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Betriebsanleitung Ersatzteillisten

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Seite 1
ERW81
Der
Rückewagen
Betriebsanleitung
Ersatzteillisten
Wichtig !
Vor Inbetriebnahme der Seilwinde, ist die Betriebsanleitung
vollständig und genau, mit den darin befindlichen
Sicherheitsbestimmungen, durchzulesen!
kmb – Forsttechnik GmbH
Feldham 49
A – 4655 Vorchdorf
Tel. +43 (0)7614 7785 / 0 Fax. DW 21
Seite 2
ACHTUNG !
Bei Rückewagen (elektrohydraulisch):
Die Rückleitung(NW13, dickerer Schlauch) sollte direkt an den Hydrauliktank angeschlossen werden, da
bei erhöhtem Rückstaudruck eine Verminderung der Zugleistung auftreten kann!
Zuerst die Rückleitung anschließen, dann erst die Druckleitung am Traktorventil.
Das Traktorventil ist beim Anschließen der Druckleitung auf Nullstellung zu stellen.
Nach jedem Anschluß der Winde ist die Funktionsprobe durchzuführen!
Die Bedienung des Rückewagens darf nur geeigneten, zuverlässigen und mit dieser Arbeit vertrauten
Personen über 18 Jahren übertragen werden!
Der Rückewagen darf nur von einem sicheren Standplatz bedient werden, welcher
mindestens der Zugleistung des Rückewagens entspricht !
Der Rückewagen ist nach dem Gebrauch vom Elektroanschluß zu trennen!
(Schonung der Batterie)
Konformitätserklärung:
Der Hersteller :
Type:..................................................................
kmb-Forsttechnik
Kempinger GmbH
4655 Vorchdorf
Feldham 49
Baujahr:............................................................
erklärt hiermit, daß die nachstehend beschriebene neue
Maschine,
Seilwindentyp:
Gewicht ca.:
Zugkraft unterste Lage:
erforderliche Seilbruchkraft:
maximale Seillänge bei 13mm Dm.:
Schlepperempfehlung Leistung:
Seilbruchkraft bei max. Zugleistung:
Triebswerkgruppe nach DIN 15020
Max. Betriebsdruck
ERW81BE
900 kg
80 kN
1970 N/mm²
130 Meter
ab 80 PS
160 kN
1Em
125 bar
übereinstimmt mit den Bestimmungen der Maschinen Sicherheitsverordnung - MSV, BGBI. Nr. 306/1994 und damit der
durch sie umgesetzten Maschinenrichtlinie 89/392/EWG in der
geltenden Fassung, und zwar mit den grundlegenden
Sicherheitsforderungen:
Wichtig:
Die Seilwinde ist ausschließlich zum Ziehen von Holzstämmen
konzipiert und geeignet. Bei jeder anderwärtigen Benutzung der
Seilwinde entfällt daher unsere Garantie- und Gewährleistung!
Vorchdorf, November 1995
kmb Technik Kempinger GmbH
Ihre Seilwinde
Seriennummer:.................................................
wurde geprüft bei :
geprüft von:.......................................................
ausgeliefert am:.................................................
Seite 3
Konformitätserklärung
Der Hersteller :
kmb-Forsttechnik GmbH
Feldham 49
A-4655 Vorchdorf
Tel. +43 (0)7614 7785 / 0 Fax. DW 21
www.kmb-technik.at
erklärt hiermit, dass die nachstehend beschriebene neue Maschine :
Seilwindentyp:
ERW81
Gewicht:
Zugkraft unterste Lage:
erforderliche Seilbruchkraft:
maximale Seillänge bei 13 mm Dm:
Schlepperempfehlung Leistung:
erforderliche Steilbruchkraft bei maximaler
Zugleistung:
Triebswerkgruppe nach DIN 15020
max. Betriebsdruck
900 kg
80 kN
1970 N/mm²
130 Meter
ab 80 PS
160 kN
1 Em
125 bar
übereinstimmt mit den Bestimmungen der Maschinen – Sicherheitsverordnung – MSV , BGBI. Nr. 306/1994 und damit der durch sie umgesetzten
Maschinenrichtlinie 89/392/EWG in der geltenden Fassung, und zwar mit den
grundlegenden Sicherheitsforderungen:
Vorchdorf, November 1995
....................................................
UID Nr. ATU36859609
Seite 4
Hersteller:
kmb Forsttechnik GmbH
Feldham 49
A-4655 Vorchdorf
Tel. +43 (0)7614 7785 / 0 Fax. DW 21
Seilwindentyp:
ERW81
Gewicht:
900 kg
Zugkraft unterste Lage:
80kN
erforderliche Seilbruchkraft:
1970 N/mm2
maximale Seillänge bei 12 mm Dm.:
130 Meter
Schlepperempfehlung Leistung:
ab 80 PS
erforderliche Seilbruchkraft bei maximaler
Zugleistung:
160 kN
Triebswerkgruppe nach DIN 15020:
1 Em
max Betriebsdruck:
125 bar
Baujahr:
Seriennummer:
geprüft durch:
geprüft von:
ausgeliefert am:
kmb Forsttechnik GmbH
Seite 5
Sicherheitstechnische Hinweise für den Betrieb von
Forst-Rückewinden !
1.
Arbeiten Sie Unfallsicher!
Die relevanten Unfallverhüttungsvorschriften der zuständigen Versicherungsträger sind zu
beachten!
2.
Die Bedienung und Wartung der Seilwinde darf nur geeigneten, zuverlässigen, mit dieser Arbeit
vertrauten Personen über 18 Jahren übertragen werden.
3.
Die Seilwinde ist vor der Benutzung, jedoch mindestens an jedem Arbeitstag einmal, auf Ihren
einwandfreien Betriebszustand zu überprüfen.
Mängel sind fachgerecht zu beheben.
Die Winde ist außerdem vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen,
mindestens jedoch einmal jährlich, durch einen Sachkundigen zu prüfen.
4.
Zur Beseitigung von Störungen, bei Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten ist der Windenantrieb
stillzusetzen. Hierzu genügt es nicht, den Windenantrieb auszukuppeln, sondern es muß der
Antriebsmotor des Rückefahrzeugs aus geschaltet werden. Weiters muss die Winde von der
Hydraulik abgesenkt gesichert gestellt werden.
5.
Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht unwirksam gemacht werden.
6.
Als Zugmittel nur spannungsarme Seile ausreichender Festigkeit, entsprechend den Angaben auf
dem Fabriksschild der Seilwinde und der Betriebsanleitung, verwenden.
Die Bruchkraft der verwendeten Chocker- und Rückeketten muss mindestens doppelt so hoch
sein, wie die auf der Winde angegebene Zugkraft auf der untersten Seillage.
7.
Schadhafte Seile sind rechtzeitig auszuwechseln.
8.
Nur Seile solcher Länge verwenden, dass bei vollständig aufgetrommelten Seil, die oberste
Seillage von den Bordscheiben noch um mindestens 1,5 Seildurchmesser überragt wird.
9.
Vor Ingangsetzen der Rückewinde hat sich der Maschienenführer davon zu überzeugen, dass
niemand gefährdet wird.
10.
Die Winde darf nur von einen sicheren Standplatz aus bedient werden, sodas der Windenführer
nicht durch das Gerät selbst, die Last, das Seil oder die Anschlagmittel gefährdet wird. Als
sicherer Standplatz ist der Führerstand anzusehen, wenn zwischen Winde und Fahrersitz ein
ausreichend bemessenes Schutzgitter angeordnet ist.
Bei Bedienung der Winde außerhalb des Führerstandes, muss dem Windenführer ein
entsprechender Schutz gewährleistet sein z.B.:
durch das Rückefahrzeug selbst, durch einen sicheren Standort in ausreichendem Abstand vom
Rückefahrzeug, beispielsweise hinter einem Baum.
Wenn bei funkgesteuerten Windenbetrieb der Windenführer mit dem Stamm geht, muss er sich in
der Nähe des Seilanschlages aufhalten.
-siehe Abbildung 1-
Seite 6
11.
Der Windenführer hat darauf zu achten, dass unter der Last, ausgenommen im Gefahrenfall,
mindestens 2 Seilwindungen auf der Trommel verbleiben.
12.
Der Windenführer muss von seinem Standplatz aus die Rückelast ständig beobachten können;
andernfalls ist sicherzustellen, dass die Bahn der Last von anderen Personen beobachtet wird und
zwischen Beobachter und Windenführer, durch vorher vereinbarte Signale,ein ständiger Kontakt
gehalten wird.
13.
Während der Seilarbeit ist der Aufenthalt zwischen der Last und der Seilwinde, sowie im
Gefahrenwinkel zwischen Winde, Umlenkung nicht gestattet. -siehe Abbildung 2-
14.
Beim Rücken an Hängen darf sich niemand unterhalb des am Seil angeschlagenen Stammes
aufhalten.
15.
Beim Umziehen noch stehender Bäume, muss das Zugseil am Baum angeschlagen werden, bevor
mit der Fällarbeit begonnen wird. Hierbei muss der Standplatz des Rückefahrzeuges so gewählt
werden, dass der Abstand zum umziehenden Baum mindestens die doppelte Baumlänge beträgt.
16.
Die Reifenprofile des Rückefahrzeuges, an das die Winde angebaut wird, müssen griffig sein, das
heißt Stollenprofile mit mindestens 40% der Profilhöhe der Neubereifung, oder das Fahrzeug muss
mit Gleitschutzketten ausgerüstet sein. Bei Schnee und Eisglätte müssen stets Gleitschutzketten
verwendet werden.
17.
Rückefahrzeuge sind vor dem Rücken sicher mit Bergstütze oder ähnlichem festzustellen.
Nötigenfalls den Schlepper mit einem gegen der Zugrichtung angeschlagenen Seil sichern, wenn
die Bergstütze auf Grund der Bodenbeschaffenheit keinen ausreichenden Halt findet.
18.
Die Rückelast und Rückegeschwindigkeit ist so zu wählen, dass das Fahrzeug unter
Berücksichtigung seiner Bauart und Beschaffenheit, sowie der Neigung des Geländes und der
Bodenbeschaffenheit, nicht umstürzen kann. Den Seileinlauf möglichst tief in der
Windenrichtung, also ohne seitliche Ablenkung wählen.
19.
Es ist darauf zu achten, dass die Winde nur auf tragfähigem ebenen Untergrund abgestellt wird.
Die Stützeinrichtungen sind vorher in Stützstellung zu bringen. Die Gelenkwelle ist entsprechend
abzulegen.
20.
Für Fahrten auf öffentlichen Verkehrswegen gilt die jeweilige Straßenverkehrsordung.
Gegebenenfalls ist eine Kenntlichmachung und Beleuchtung z.B. gemäß Merkblatt für
Anbaugeräte erforderlich.
21.
Bei Verwendung einer Anhängekupplung an Anbauwinden ist ebenfalls das Merkblatt für
Anbaugeräte zu beachten.
Seite 7
Abbildung 1
Abbildung 2
Achtung: Nie in der Gefahrenzone aufhalten!
Seite 8
Merkblatt Nr. 12 für Anbaugeräte
4.6 Verantwortung für den Betrieb (§ 31 StVO und § 23
StVO)
Die Vorschriften über die Verantwortung des
Fahrzeugführers und des Halters für den Betrieb der
Fahrzeuge gelten auch für das Mitführen von Anbaugeräten.
4.7.2 Werden die höchstzulässigen Abmessungen
überschritten, ist eine Ausnahmegenemigung nach § 70
StVZO durch die nach Landesrecht zuständige Behörde
erforderlich. Außerdem ist eine Erlaubnis nach § 29 Abs. 3
StVO notwendig. Jedoch kann die zuständige Behörde
zugleich mit der Ansnahmegenehmigung nach § 70 StVZO
eine allgemeine befristete Erlaubnis für die Überschreitung
der nach § 32 Abs. 1 Nr.1 und 3 und § 34 StVZO zulässigen
Abmessungen und Gewichte bis zu 10% erteilen (VwvStVO, VII Nr. 6 zu § 29 Abs. 3 StVO)
4.9.2 Bei Überschreitungen der zulässigen Achslast oder des
zulässigen Gesamtgewichts gilt 4.7.2 entsprechend.
4.12 Lenkeinrichtung (§ 38 StVZO)
Auch bei der Verwendung von Anbaugeräten muß eine
leichte sichere Lenkbarkeit gewährleistet bleiben. Dabei hat
der Fahrzeugführer zu beachten, dass je nach Beschaffenheit
und Steigung der Fahrbahn die zum sicheren Lenken
erforderliche Belastung der gelenkten Achse vorhanden ist;
das gilt besonders, wenn an der Rückseite eine
Behelfsladefläche angebracht ist. Bei eingebautem Gerät
oder voll ausgelasteter Behelfsladefläche gilt die gelenkte
Achse als ausreichend belastet, wenn die von ihr
übertragene Last noch mindestens 20% des
Fahrzeugleergewichts beträgt.
4.16.3 Anbaugeräte, die seitlich mehr als 400 mm über
den Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungsoder Schlußleuchten des Fahrzeugs hinausragen,
müssen mit Begrenzungsleuchten, Schlußleuchten und
Rückstrahlern ausgerüstet sein. Diese Leuchten und die
Rückstrahler dürfen
4.16.3.1 mit ihrem äußeren Rand nicht mehr als 400
mm von der äußeren Begrenzung des Anbaugerätes
entfernt sein,
4.16.3.2 bei Leuchten mit ihrem oberen Rand nicht
mehr als 1550 mm, bei Rückstrahlern mit ihrem oberen
Rand nicht mehr als 900 mm von der Fahrbahn entfernt
sein. Ist wegen der Bauart des Anbaugerätes eine
solche Anbringung der Rückstrahler nicht möglich,
sind 2 zusätzliche Rückstrahler erforderlich, wobei ein
Paar Rückstrahler so niedrig wie möglich und nicht
mehr als 400 mm von der breitesten Stelle des
Fahrzeugumrisses entfernt und das andere Paar
möglichst weit auseinander und höchstens 900 mm
über der Fahrbahn angebracht sein müssen.
4.16.3.3 - soweit notwendig - rechts und links
unterschiedliche Abstände zum Geräteheck haben,
4.16.3.4 auf Leuchtenträgern angebracht sein. Die
Leuchtenträger dürfen aus 2 oder - wenn die Bauart des
Gerätes es erfordert - aus 3 Einheiten bestehen, wenn
diese Einheit und die Halterungen, an den Fahrzeugen
(z.B. nach DIN 11027, Ausgabe 12/1974) so
beschaffen sind, daß eine unsachgemäße Anbringung
nicht möglich ist.
4.16 Lichttechnische Einrichtungen (§§ 49a bis 54 StVZO)
4.16.1 Die für das Fahrzeug vorgeschriebenen
lichttechnischen Einrichtungen dürfen durch Anbaugeräte
nicht verdeckt werden, andernfalls sind sie zu wiederholen.
4.16.2 Werden Scheinwerfer durch Frontanbaugeräte
verdeckt und deshalb wiederholt, so darf jeweils nur ein
Scheinwerferpaar eingeschaltet sein. Für die Anbringung
des zweiten Scheinwerferpaares ist eine
Ausnahmegenehmigung von § 49a StVZO durch die
zuständige Landesbehörde erforderlich.
4.16.3.5 außerhalb der Zeit, in der Beleuchtung
notwendig ist, abgenommen sein.
4.16.4 Anbaugeräte, deren äußerstes Ende mehr als
1000 mm über die Schlußleuchten hinaus-ragen,
müssen mit einer Schlußleuchte und einem
Rückstrahler, möglichst am äußersten Ende des
Anbaugerätes und möglichst in der Mittellinie der
Fahrzeugspur ausgerüstet sein. Der obere Rand der
Lichtaustrittsfläche der Schlussleuchte darf nicht mehr
als 1550 mm, der obere Rand des Rückstrahlers nicht
mehr als 900 mm von der Fahrbahn entfernt sein.
Leuchte und Rückstrahler dürfen außerhalb der Zeit, in
der Beleuchtung nötig ist, abgenommen sein (wegen
der Kenntlichmachung am Tag (siehe 4.7.4).
4.17 Amtliche Kennzeichen (§60 StVZO)
Durch Anbaugeräte dürfen die amtlichen Kennzeichen
des Fahrzeugs nicht verdeckt werden, andernfalls sind
sie zu wiederholen.
l
i
Seite 9
Durchzuführende Prüfungen!
1. Gemäß der UVV "Winden, Hub- und Zuggeräte" VBG 8 müssen Seilwinden vor der ersten
Inbetriebnahme, nach wesentlichen Änderungen, bei Veränderungen während der Arbeit, jedoch
einmal jährlich durch einen Sachkundigen geprüft werden. Die Einsatzbedingungen können kürzere
Prüfintervalle erfordern.
2. Sachkundige sind Personen, die durch Ihre fachliche Ausbildung und Erfahrung ausreichende
Kenntnisse im Bereich Seilwinden haben und mit den betreffenden Arbeits- und
Unfallschutzvorschriften, Richtlinien und allgemeinen Regeln der Technik (z. B Eunorm ) insoweit
vertraut sind, dass Sie den arbeitssicheren Zustand von
Seilwinden beurteilen können.
Dazu zählen:
Fachleute der Herstellerfirma,
Fachleute der Landmaschinenfachbetriebe mit guten Kenntnissen im Arbeitsablauf,
Fachleute mit Kenntnissen im allgemeinen Maschinenbau, guten Kenntnissen in der Schweißtechnik,
sowie im Arbeitsablauf der Seilwindenbedienung.
Der Betreiber der Seilwinde hat die Prüfung zu veranlassen. Es liegt in seiner Verantwortung , wen er
als Sachkundigen mit der Geräteprüfung beauftragt. Die beauftragte Person muß den Anforderungen
gemäß Punkt 2 erfüllen.
Umfang der Prüfungen:
a) Prüfungen vor der ersten Inbetriebnahme:
Wird in der Regel über die Herstellerfirma und der Verkaufswerkstätte durchgeführt. Es wird aus einer
Sicht- und Funktionsprüfung sichergestellt, daß sich die Winde in einem einwandfreien Zustand befindet.
Wenn das Seil von einer Landmaschinenwerkstätte montiert wird, ist unbedingt auf Punkt 2 zu achten.
b) Prüfungen während des Betriebes:
Der Betreiber hat durch Sicht- und Funktionsprüfung etwaige Mängel und Schäden, die z.B.
durch unsachgemäßen Transport verursacht wurden, festzustellen.
Seite 10
Checkliste:
Durchzuführende Prüfungen:
Wiederkehrende Prüfungen sind im wesentlichen Sicht- und Funktionsprüfungen, wobei der Zustand von
Bauteilen hinsichtlich Beschädigungen, Verschleiß, Korrosion oder Veränderungen beurteilt, sowie die
Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen festgestellt wird.
1.
Kennzeichnungen
Typenschild
Vollständigkeit der gesamten
Kennzeichnungen
2.
Tragkonstruktion
Träger, Stäbe,
Befestigungseinrichtung
Schrauben, Befestigung,
Zustand, Verbindungen
Zustand, Vorhandensein
3.
Triebwerke
Wellen, Kupplungen, Zahnräder,
Ketten, Muttern, Schrauben,
Seiltrommeln, Seilrollen,
Seilführungen, Seilwickeleinrichtung
Kettenführungen
4.
Ausrüstungen
Hydraulikanlage gesamt mit
allen Einzelteilen, Filter
Zustand u. Funktion
Befestigung
Lagerung
Befestigung ,Zustand,
Funktion, Dichtheit,
Sicherheitsregeln beachten!
5.
Zugmittel
Drahtseile, Last und Gleithaken, Ketten
Befestigung an der Trommel
Anzahl der Drahtbrüche ,
Verformung, Korrosion, Einrisse,
Abrieb, Schmierung, Verformungen,
Abnutzung
6.
Befehlseinrichtungen
Taster
Leichtgängigkeit
auf Funktionstüchtigkeit
Kennzeichnung
7.
Schutzeinrichtungen
Schutzgitter, Verkleidungen
Seilschutzeinrichtungen
Befestigung, Vollständigkeit,
Wirksamkeit, Zustand
8.
Sicherheitseinrichtungen
Sicherung gegen Überlastung
9.
Bremseinrichtung
Wirksamkeit, Einstellung, Zustand
Sicherung gegen Verstellen
Befestigung, Zustand,
Wirksamkeit, Probe mit Last
Seite 11
Wiederkehrende Prüfung für Forstseilwinden:
Datum
Befund Mängel
Unterschrift
Mängel beh.Datum
Seite 12
Notizen und Anmerkungen :
Seite 13
Seilaufspulen und Wartung !
1.
2.
3.
Das Seil am Boden ausrollen.
Das Seilende durch den oberen Seileinlauf fädeln.
Die Seilschutzbleche der Winde entfernen, damit man beidseitig zum Seilloch in der Trommel
Zugang hat.
Das Seil durch das Seilloch soweit ziehen, dass man die dafür vorgesehene Drahtseilklemme
(eine) problemlos montieren kann.
Drahtseilklemme ca. 30 mm vom Seilende montieren. Achtung Schrauben festziehen und
überprüfen.
Das Seil bis zur Klemme in die Trommel ziehen. Das Seil darf bei der Arbeit nirgends an
Windenteile streifen!
4.
5.
6.
Achtung
Das Seil darf nie zur Gänze abgewickelt werden, es müssen mindestens
drei Umdrehungen auf der Trommel verbleiben
7.
8.
Das Seil mit der Winde unter Spannung aufspulen. Dabei muss man das
andere Seilende befestigen (Baum), und den Traktor soweit einbremsen, damit eine Seilspannung
während das Aufspulens entsteht.
Alle entfernten Schutzbleche wieder montieren !
Seilwartung !
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Das Seil täglich auf Schadstellen kontrollieren.
Seilendstücke, Seilglieder, und Ketten ebenfalls täglich überprüfen.
Schadhafte Seile sofort auswechseln.
Zur längeren Lebensdauer sollte das Seil mit einem geeigneten Schmiermittel eingefettet werden.
Wenn das Seil nicht mehr straff in der Trommel liegt, sollte es wieder vollständig abgewickelt,
und unter Spannung aufgewickelt werden, denn das erhöht die Lebensdauer.
Nur Seile mit der angegebenen erforderlichen Seilbruchkraft verwenden.
Nur geprüfte Seilendstücke oder Seilhaken verwenden, bei Seilhakenbefestigung auf erforderliche
Klemmenanzahl achten !
Siehe Tabelle.
Drahtseilklemmen nach DIN 1142
Für besondere Verwendungszwecke, verzinkte Ausführung
Art. Nr.
Nenngröße
größter Seil-ø
mm
a
mm
b1
mm
b2
mm
d
h1
mm
h2
mm
I
mm
3011052
3011062
3011082
3011102
3011132
3011162
3011192
3011222
3011262
5
6,5
8
10
13
16
19
22
26
13
17
20
24
30
35
36
40
50
7
8
10
12
15
18
22
24
26
13
16
20
20
28
32
32
34
38
M5
M6
M8
M8
M 12
M 14
M 14
M 16
M 20
25
32
41
46
64
76
83
96
111
13
14
18
21
29
35
40
44
51
25
30
39
40
55
64
68
74
84
Anzahl der
erforderlichen
Seilklemmen je Seilende
nach DIN 1142
3
3
4
4
4
4
4
5
5
Seite 14
Anbau und Betriebsanleitung !
Vor Inbetiebnahme der Seilwinde ist die Betriebsanleitung vollständig und
genau, mit allen darin enthaltenen Sicherheitsbestimmungen durchzulesen.
Bei Nichtbeachtung tritt der Verlust der Garantieleistung ein !
Anbau !
Vor dem Anbau müssen alle Sicherheitsbestimmungen durchgelesen werden.
Der Anbau an den Schlepper erfolgt über eine Dreipunktaufhängung. Der Anschluß der
Schildzylinder ist an einem doppelwirkenden Steuerventiel zu tätigen.
Die Länge der Gelenkwelle muss so gewählt werden, dass bei kürzester Stellung noch
20 mm Spielraum verbleibt.
1.Betriebsanleitung des „kmb“ –Rückewagen
Bei Anbau des Rückewagen an den Schlepper ist unbedingt ein Fachmann bei zu ziehen. Beim Anschluss
der Elektrohydr. Steuerung ist unbedingt auf die im Schaltplan angegebene Polung zu achten, da sonst mit
einer Beschädigung der Steuerung zu rechnen ist !!!!
Steuerspannung ist 12 Volt DC (Gleichstrom). Immer den Plus und den Minuspol anschließen.
Der kmb Rückewagen ist mit einer hydraulischen Eigenversorgung ausgestattet und durch Antreiben der
Gelenkwelle und dem hergestellten Stromanschluss betriebsbereit.
3. Seilaufspulen :
An der linken Außenscheibe der Seiltrommel ist die Durchführungsbohrung für das Zugseil.
Zum Befestigen des Seilendes ist die vordere Abdeckung der hydr. Steuerung abzunehmen, wo an der
Trommel die Öffnung sichtbar wird um eine Seilklemme am Seilende zu befestigen.
4. Kupplungs. und Bremsfunktion
Achtung: Kupplung und Bremse immer öl-und fettfrei
Die Kupplung ist als Einscheiben- Trockenkupplung ausgeführt, welche selbstnachstellend ist und auch
sonst keiner Wartung bedarf. Es ist aber unbedingt darauf zu achten, dass sämtliche Schmiermittel sowie
starke Verunreinigungen von der Kupplung ferngehalten werden. Die Bremse ist eine selbsteinfallende,
selbstverstärkende Bandbremse. Das Nachstellen der Bremse erfolgt mit der Mutter M 16 Schlüsselweite
24mm am Ende des Bremsbandes, Bremse nicht zu fest Nachspannen da sonst das Seil schwer
auszuziehen ist. Starke Schläge die durch Öffnen der Bremse mit aufgehängter Last hervorgerufen
werden könnte, sind unbedingt zu vermeiden!
Die Nachlaufbremse kann durch hineindrehen des Gewindebolzens fester gestellt werden, so dass eine
Schlingenbildung des Seiles unterbunden wird.
Seite 15
Wartung:
4. Hydrauliköl und Schmierung
Öl für Hydraulik und Getriebe nur nach Herstellerhinweis verwenden !!
Hydrauliköl-Füllmenge 5 Liter der Marke : HLP 46
Getriebeöl-Füllmenge 3 Liter der Marke : „Catstrol Multitrax 80W 140“
Achtung: Kein Getriebeöl der Bezeichnung SAE 80 oder 90 verwenden, da dieses Getriebeöl keinen
ausreichenden Schmiereigenschaften bei kalten Temperaturen besitzt.
Ölwechsel nach ca. 250 Betriebsstunden (entspricht bei täglichen Betrieb ca. 2 Jahre) durchzuführen.
Dabei auch den Ölfilter und die Druckleitung mit geeigneten Reinigungsmittel waschen.
6 Schmierpunkte befinden sich an den Schildzylindern am unteren Einhängepunkt des Schildes am
Unterrahmen.
Kettenschmierung der Antriebskette 2-fach von der Zapfwelle zum Getriebe mit Kettenspray
ca. 1x monatlich bei täglichem Einsatz durch führen. Ebenfalls ist die Kette an der Vorderseite der
Zapfwelle zur hydr. Pumpe zu schmieren und deren Spannung zu prüfen.
5. Räder – Bereifung
1x monatlich Räder auf festem Sitz prüfen und Luftdruck von 3 bar messen!!!!
Weiters 1x jährlich das Lagerspiel der Radlager durch eine Fachwerkstätte prüfen lassen.
Seite 16
Einstellung des Hydrauliksystems
Achtung : Das Hydrauliksystem darf nur von einem
Hydraulikspezialsten eingestellt werden!
Stromanschluss (+ und -) herstellen und Polung kontrollieren Manometer mit mind. 200 bar Messbereich
in Speicherleitung einsetzen. Steckverbindung zum Druckschalter D 1 unterbrechen. Zapfwellenantrieb in
Gang setzen und Druckschalter D 2 hineindrehen ( mit Gefühl, dass der Microschalter nicht beschädigt
wird.) - Kupplung betätigen. Die hydr. Pumpe muss hörbar auf Druck laufen.
Die Kupplung betätigen und gleichzeitig den Hauptdruck am Maximal – Druckventil, welches am
Hydraulikblock sitzt, auf 150 bar einstellen.
Sollte der Druckschalter D 2 noch zu nieder justiert sein, wird es nicht möglich sein, den Hauptdruck von
150 bar zu erreichen. In diesem Falle Druckschalter noch etwa eine halbe Umdrehung hineindrehen.
Hauptdruckeinstellvorgang wie zuvor beschrieben wiederholen.
Dann D 2 Druckschalter ca. 1,5 Umdrehungen herausdrehen und nach mehrmaligen drücken des
Kupplungstasters Druck ablesen. Gegebenenfalls nachjustieren.
Bei jedem Nachstellvorgang Kupplung mehrmals betätigen, damit der aufgezeichnete Wert stimmt. Als
nächsten Schritt Druckschalter D 1 anstecken und diesen Druck justieren lt. Herstellerangabe. Dort
ebenfalls nach jeden Einstellvorgang Kupplung betätigen. Um sicher zu gehen, dass die Pumpe nach
erfolgreicher Einstellung auch auf drucklosen Umlauf schaltet, kann es notwendig sein, dass auch in der
Pumpenleitung ( Zwischen Pumpe + hydr. Block) ein Manometer eingesetzt wird. Druck im drucklosen
Umlauf max. 30 bar.
Einstellwerte Kmb-Forsttechnik Elektrohydraulik
ERW 81 BE (RW 5) Kupplungsdurchmesseer 400 mm
Hauptdruck 150 bar
Steuerdruck D1 125 bar,
Steuerdruck D 2 110 bar
Seite 17
Die Ersatzteilliste
Schneckengetriebe G50320100
Pos.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Artikelbezeichnung:
SK-Schraube M10x35 DIN 933
Federring B10 DIN 127
Ölschauglas R 3/8“
Getriebedeckel 2
O-Ring 250x3
Wellendichtring 110x130x12 BA
Kegelrollenlager 32022 X
ISK-Schraube M8x25 DIN 912
Federring B8 DIN 7980
Getriebedeckel 4
O-Ring 94,5x3
Kegelrollenlager 32309 A
Schneckenradkranz
Getriebedeckel 1
Schneckenwelle
Wellendichtring 45x60x7 BA
Getriebedeckel 3
ISK-Schraube M8x20 DIN 912
O-Ring 190x3
Einfüll.-u.. Belüftungsschraube
M/TCNS 1“
Verschlußschraube VSTI R3/8“
Getriebeöl C Multitrax 80-140
Getriebe komplett
Schneckenradnabe
französisch
boulon á 6 pans M10x35 DIN 933
rondelle f élastique B10-DIN 127
rondelle f élastique B8 DIN 7980
englisch
Artikelnummer:
hexagonal screw M10x35 DIN 933
Z80303140
lock washer B10-DIN 127
Z80305001
Z80331009
T50320150
Z80333001
Z80312003
Z80302017
Z80303042
lock washer B8 DIN 7980
Z80305010
T50320170
Z80333050
Z80302018
T50320120
T50320140
T50320130
Z80312004
T50320160
Z80303043
Z80333014
Z80328187
Z80329084
Z80202014
G50320100
T50320110
Seite 18
Die Ersatzteilliste
Antrieb und Eigenversorgung
Pos.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
Artikelbezeichnung:
Federring B8-DIN 7980
ISK-Schraube M8x30 DIN 912
französisch
rondelle f élastique B8-DIN 7980
Zahnradpumpe 2PB 6.2/D-P28P1-CP
Kettenrad 1-fach ½“ z=11
Rollenkette 1-fach ½“x 5/16“ 08B
Kettenrad 1-fach ½“ z=26
Paßfeder A12x8x35 DIN 6885
Zapfwelle
Kettenradscheibe 2-fach ¾“ z=22
Rollenkette 2-fach ¾“x7/16“
Paßfeder A12x8x40 DIN 6885
Kettenrad 2-fach ¾“ z=15
Scheibe
Federring B10-DIN 127
SK-Schraube M10x25 DIN 933
Gewindestift M8x16 DIN 914
Lagerbüchse
Ring
Rillenkugellager 6308 2RS
Zapfwellenantrieb komplett
Winkelflansch 1G/BG1 3/8“
Chaîne á rouleaux ½“x5/16“ simple
roue de chaîne double ¾“
Chaîne á rouleaux ½“x5/16“ double
roue de chaîne double ¾“
rondelle
rondelle f élastique B10-DIN 127
boulon á 6 pans M10x25 DIN 933
roulement rainuré à biles 6308 2RS
entraîment de la prise de force
englisch
lock washer B8-DIN 7980
Artikelnummer:
Z80305010
Z80303010
Z80328024
T50635010
roller chain ½“x5/16“ (1-fold)
Z80311010
G50635020
Z80331016
T50330110
chain wheel (2-fold) ¾“
T50330120
roller chain ½“x5/16“ (2-fold)
Z80311009
Z80331015
chain wheel (2-fold) ¾“
T50330010
washer
T50330020
lock washer B10-DIN 127
Z80305001
hexagonal screw M10x25 DIN 933
Z80303009
Z80303050
T30630020
T50330130
deep groove ball bearing 6308 2RS
Z80302008
power take-off drive compl.
G50330100
Z80328097
Seite 19
Die Ersatzteilliste
Oberer Seileinlauf G50340000
Pos.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Artikelbezeichnung:
SK-Schraube M8x20 DIN 933
Federring B8 DIN 127
Seilführung
SK-Schraube M20x75 DIN 931
Distanzring für Seilrolle
Rillenkugellager 6404 ZZ
Seilrolle
SK-Mutter M20 DIN 985
Seileinlauf geschweißt
Rillenkugellager 6216-2RS
Paßscheibe 80/100/1
Wellensicherungsring A80 DIN 471
1
6
französisch
boulon á 6 pans M8x20 DIN 933
rondelle f élastique B8 DIN 127
boulon á 6 pans M20x75 DIN 931
roulement rainuré à biles 6404 ZZ
écrou à 6 pans M20 DIN 985
roulement rainuré à biles 6216-2RS
2
6
3
2
8
2
9
1
10
2
11
1
12
1
englisch
Artikelnummer:
hexagonal screw M8x20 DIN 933
Z80303007
lock washer B8 DIN 127
Z80305003
T50340020
hexagonal screw M20x75 DIN 931
T50340030
T50340010
deep groove ball bearing 6404 ZZ
Z80302078
T50340210
hexagonal nut M20 DIN 985
Z80300001
G50340100
deep groove ball bearing 6216-2RS
Z80302006
Z80306004
Z80307002
7
2
6
2
5
4
4
2
Seite 20
Die Ersatzteilliste
Trommelwellenlagerung
Pos.
1
2
3
4
5
6
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25
26
27
Artikelbezeichnung:
Nutring-Dichtung T18+
Führungsband
ISK-Schraube M12x55 DIN 912
Federring B12 DIN 7980
Gewindestift M12x30 DIN 915
Paßstift 8x16 DIN 7
Druckscheibe 1
Drucklagerflansch
Rillenkugellager 6311 2RS
Tellerfeder B112x57x3 DIN 2093
Paßfeder A22x14x100 DIN 6885
ISK-Schraube M8x25 DIN 912
SK-Schraube M6x20 DIN 933
Federring B6 DIN 127
SK-Mutter M42 DIN 985
Zylinder (Kupplungszylinder)
Druckbolzen
Flansch
Kolben (Kupplungszylinder)
Federring B8 DIN 7980
Seiltrommel
Trommelwelle
Kupplungsscheibe komplett
Haltescheibe
Abdeckung
Axial-Rillenkugellager 51409
Druckscheibe 2
Wellendichtring BA 45/60/7
französisch
rondelle f élastique B12 DIN 7980
roulement rainuré à biles 6311 2RS
boulon á 6 pans M6x20 DIN 933
rondelle f élastique B6 DIN 127
écrou à 6 pans M42 DIN 985
vèrin
rondelle f élastique B8 DIN 7980
tambour
arbre du tambour
englisch
Artikelnummer:
Z80333042
Z80333041
Z80303047
lock washer B12 DIN 7980
Z80305006
Z80303008
Z80309008
T50360140
T50360130
deep groove ball bearing 6311 2RS
Z80302005
Z80304026
Z80331011
Z80303042
hexagonal screw M6x20 DIN 9331
Z80303522
lock washer B6 DIN 127
Z80305005
hexagonal nut M42 DIN 985
Z80300110
cylinder
T50350110
T50350010
T50360120
T50350120
lock washer B8 DIN 7980
Z80305010
rope drum
G50345100
drum shaft
T50360110
G50350200
T50350020
G50360200
Z80302074
T50360150
Z80312004
Seite 21
Die Ersatzteilliste
Andrückrolle komplett G5037510
Pos.
1
2
3
4
5+6
7
8
Artikelbezeichnung:
Rolle
Rillenkugellager 6200 ZZ
Welle
Lagerung für Andrückrolle
Federn Andrückrolle
Bolzen für Andrückrolle
Schwerspannstift 6x40 DIN 1481
französisch
englisch
Artikelnummer:
T50375130
deep groove ball bearing 6200 ZZ
Z80302020
T50375110
G50375200
Z80304022
G50375010
Z80309006
roulement rainuré à biles 6200 ZZ
1
1
2
2
3
1
4
1
6
1
5
1
8
1
7
1
Seite 22
Die Ersatzteilliste
Kettenspanner 1-fach
Pos.
1
2
Artikelbezeichnung:
Kettenspanner 1-fach komplett
Zugfeder 40 lg
französisch
tendeur de chaîne simple
ressort de traction 40
englisch
chain adjuster (1-fold)
extension spring 40
Artikelnummer:
G50635100
Z80304021
tendeur de chaîne double
ressort de traction 50
chain adjuster (2-fold)
extension spring 50
G50330200
Z80304007
bande de frein
écrou á 6 pans M16-DIN985
roundelle de pivot
pivot
goupille 4x32-DIN 94
boulon de secteur denté de frein
secteur denté de frein
boulon bande de frein
ressort de traction 60
chaîne
goupille fendue 4x60
brake strip
hexagon nut M16-DIN985
disc for rotary pin
rotary pin
cotter pin 4x32-DIN 94
pin for brake segment
brake segment
pins for brake strip
extension spring 60
linl chain
split pin 4x60
G50355100
Z80300028
T30632020
T30632010
Z80308014
T50355010
G50355300
T31632030
Z80304005
Z80311017
Z80305011
Kettenspanner 2-fach
3
4
Kettenspanner 2-fach komplett
Zugfeder 50 lg
Bremse
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Bremsband
SK. Mutter M16 DIN 985
Scheibe für Drehbolzen
Drehbolzen
Splint 4x32-DIN 94 verz.
Bolzen für Bremssegment
Bremssegment
Bolzen für Bremsband
Zugfeder 60 lg
Gliederkette verz.
Federvorstecker 1-fach 4x60
Seite 23
Die Ersatzteilliste
Hydraulik
Artikelbezeichnung:
französisch
englisch
1
2
3
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Bremsöffnungszylinder
Hydraulikblock komplett
vérin d´ouverture du frein
bloc hydraulique compl.
soupape 4/3 voies
soupape 4/2 voies
brake release cylinder
Hydraulik block compl.
4/3-way valve
4/2-way valve
soupape de limitaiton de pression
pressure relief valve
clapet antiretour à étranglement
soupape 2/2 voies
accumulateur hydr. LA0,75
tuyau hydraulique 600 lg
tuyau hydraulique 800 lg
tuyau hydraulique 500 lg
tuyau hydraulique 700 lg
tuyau hydraulique 500 lg
tuyau hydraulique 500 lg
one-way restrictor valve
2/2-way valve
hydraulik reservoir LA0,75
hydraulik hose 600 lg
hydraulik hose 800 lg
hydraulik hose 500 lg
hydraulik hose 700 lg
hydraulik hose 500 lg
hydraulik hose 500 lg
4/3 Wegeventil (Kupplung – Bremse)
4/2 Wegeventil Speicherladeventil
Druckschalter 1 (Ausschlatd.=125bar)
Druckbegrenzungsventil (140 bar)
Druckschalter 2 (Einschaltd.=110bar)
Rückschlagventil (im Block)
Drosselrückschlagventil
2/2 Wegeventil (Bremse lösen)
Hydr. Speicher LA0,75
Hydr. Schlauch 600 lg (Kupplungszy.)
Kupplungszylinder
Hydr. Schlauch 800 lg (BÖZ ein)
Hydr. Schlauch 500 lg (Pumpe)
Hydr. Schlauch 700 lg (BÖZ aus)
Hydr. Schlauch 500 lg (Speicher)
Hydr. Schlauch 500 lg (Rücklauf)
Hydr. Öl Hyspin HLPS 46 Castrol
Druckspeicher
2/2 Wege
Bremslöseventil
BKL
Artikelnummer:
Bremsöffungszylinder
doppeltwirkend
Pos.
Drosselrückschlagventil
Drosselrückschlagventil
B
K
4/3 Wege
Kupplung-Bremse-Ventil
S2
Druckschalter 2
(Einschaltdruck)
Druckschalter 1
(Ausschaltdruck)
S1
Druckfilter
SP
4/2 Wege
Speicherventil
Rückschlagventil
BB2
Druckbegrenzungsventil
Zahnradpumpe 6,2 cm3
Saugfilter
Tank
G50625000
G50380400
Z80328055
Z80328056
Z80328193
Z80328156
Z80328193
Z80328190
Z80328070
Z80328057
Z80328096
Z80330076
Z80330046
Z80330101
Z80330032
Z80330024
Z80330024
Z80202013
Seite 24
Die Ersatzteilliste
Bremsöffnungszylinder G50625000
8
9
Pos.
Artikelbezeichnung:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Kolben
Führungsbüchse
Kolbenstange ø30
Kolbenstange ø36
Zylinderboden
Zylinder geschw.
Drahtring
Polyurethan-Abstreifer A831
Gewebe-Führungsring F506
O-Ring
PU-Kompakt-Kolbendichtsatz K753
O-Ring
Gewbe-Führungsring F506
Hythane-Kompakt-Nutring S610
O-Ring
Bolzen
Splint
T31640010
T31640020
T50625030
T31640040
T50625050
G31640100
Z80305015
Z80333049
Z80333048
Z80333059
Z80333061
Z80333047
Z80333063
Z80333060
Z80333058
Z80333044
T31632050
Z80308014
19
Dichtsatz komplett
Z80333074
7
französisch
englisch
Artikelnummer:
Hythane-Kompakt-Nutring S610
2 11
10 3 6 13 12 1
16
14 15
4
5
17
18
18
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