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 AEROBE Stäbchen
 Gram positieve nicht sporenbildende Stäbchen
(Lactobazillen, Erysipelothrix rhusiopathiae,
Corynebacterium dyphteriae
 Gram positieve sporenbildende Stäbchen (Bazillen)
 ANAEROBE Stäbchen
 Gram positieve sporenbildende Stäbchen ( Clostridien)
 Gram positieve nicht sporenbildende Stäbchen
(Lactobazillen, Propionibacter, Bifidobacterium,
Atopobium, Actinomycs)
 Bazillus
 G+ dicke Stäbchen
 Aerobe
 Mit rechteckigen Polen
 Die Sporen deformieren
die echte Zelle nicht
 Clostridium
 G+ dünne Stäbchen
 Anaerobe
 Mit abgerundeten Polen
 Die Sporen deformieren
die echte Zellen
 Sporen
 Hypometabolische
Zellformen
 Sie bestehen aus einem
Zytoplasma-DNS
Konzentrat, welches von
mehrere Schichten
umgeben ist.
 Überlebensformen der
Bakterien
 Morphologie: G+ sporenbildende Stäbchen, die
Sporen deformieren die Stäbchen nicht
 Züchtung:
 Aerobe Bakterien
 Auf einfachem Agar bilden sie 5mm groβe Kolonien
 Auf Blutagar haben sie β Hämolyse
 Die Kolonien haben unregelmäβige Rande und
hautartige Oberfläche
Bacillus cereus auf Nähragar, auf Blutagar
 Biochemische Leistungen
 Nachweis der Lezitinase Enzyme
 EYA(egg yolk agar) Eidotter Agar enthält eine Lipoprotein,
heiβt Lecitovitellin
 Lecitovitellin kann sich in der Flüssigkeit von Medium
unsichtbar auflösen
 Nach einer Spaltung von Lezitinase produzieren sie
unauflösbare Lipiden
 Dieser Lipidniederschlag ist um die Kolonien sichtbar
 Vorkommen: überall im Staub
 Virulenzfaktoren
 Enterotoxinen hervorrufen Erbrechung und Durchfall,
vorkommen in infizierten Lebensmitteln (Reis mit
Fleisch)
 Nekrotizierende Toxine
 Cereolysin (hämolisiert)
 Nahrungsmittelintoxikation
 Emetisches Toxin (in Reis)
 1-6 Stunde nach der Nahrung, Erbrechen
 Diarrhoe Toxin
 10-12 Stunde später, Bauschmerzen, wässrige
Durchfälle, Übelkeit
 In Gemüse und Fleisch




Datum: 28.03.2012
Produktbezeichnung:Tofu mit Chili eingelegt
Hersteller: Heuschen & Schrouff OFT B.V. Landgraaf/Holland
Grund der Warnung: Eine weitere Charge des Produktes "Tofu mit
Chili" ist mit dem Bakterium Bacillus cereus kontaminiert. Der
Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Keimgehalt von Bacillus
cereus kann zu folgenden Krankheitserscheinungen führen:
Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Die Beschwerden
treten 0,5 - 6 Stunden nach dem Verzehr auf und klingen nach 24
Stunden wieder ab.
 Betroffene Länder: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin,
Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, MecklenburgVorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz,
Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
 Krankheiten
 Gastroenteritis von Nachrungsmittelintoxikation
 Wundinfektionen
 Augen Infektionen nach Stichverletzungen
 Therapie
 Nur nach Empfindlichkeit Beobachtung
 Morphologie
 G+ sporenbildende Stäbchen
 Sie können kettenförmig an einander reihen
(bambusförmig)
 Züchtung
 Aerob
 Auf einfachem Agar können sie sich auch vermehren
 Auf Blutagar β-hämolisierende Kolonien
 Die Rande der Kolonien sind so unregelmäβig ,wie
Medusenhaupt
 Virulenzfaktoren
 Kapsel, mit
antiphagozitärer Funktion
 Exotoxin, Anthraxtoxin
 Plasmidkodiert
 Besteht aus drei
Fragmente
 Ödemefaktor
 Letalfaktor
 Protektiv Ag
 Die Infektion erfolgt über kranke Tiere oder durch
kontaminierte tierische Produkte
 Berufskrankheit
 Hautmilzbrand
 Lungenmilzbrand
 Darmmilzbrand
 Hautmilzbrand
 Die Erreger dringen durch Hautverletzungen ein
 Pustula maligna
 An der Infektionsstelle entwickelt sich eine schmerzlose
Papel mit starkem, ödematosem Rand
 Der Zentrum zerfällt schwarz nekrotisch
 Von diesem primären Herd aus kann es zu einer Sepsis
kommen
Source: CDC Anthrax Images
Source: CDC Anthrax Images
Pustula maligna
+ Oedema
Fig. 10.97 Anthrax. The eschar can be seen on the lower eyelid and there is
extensive oedemaof the face. By courtesy of Dr. T.F. Sellers, Jr.
Pustula maligna + Oedema
 Lungenmilzbrand
 Inhalation von sporenhaltigem Staub
 Hämorrhagische Pneumonie mit Fieber und einem
massiven Ödem in Thorax
 Mediastinitis, Sepsis, Tod
 Darmmilzbrand
 Nach Genuβ kontaminierter Lebensmittel kann es zu
einer tödlichen Enteritis mit blutigen Durchfall und
Erbrechen kommen
Mediastinalerweiterung
Source: CDC Anthrax Images
Und Pleuraerguss
 Therapie
 In früher Stadium Penizillin,Erythromicin,
Tetracyclin oder Chloramphenikol
 Es geht sehr schnell zum Tod
 Biologische Waffe
 Wichtige Teilnehmer der Normalflora
 Aerobe / Anaerobe Rate
 Haut 10:1 (Achselhöhle , Körper Falten)
 Mundhöhle 1:10
 Dickdarm 1:1000
 Vagina hängt von der Zyklus
 Exogene
 Monobakterielle
 Clostridien (G+ sporenbildende Stäbchen)
 Toxinwirkung
 Endogene
 Normalflora Bakterien
 Mischinfektion
 C. difficile
 Endogene
 Epidemie in Krankenhausen
 Toxine
 Nur in einer Atmosphäre mit weniger als 2 % O2 leben
können
 Obligat anaerobe fehlen die Enzyme zum Abbau toxischer
Sauerstoffprodukte
 Anzucht






Im Bouillon nach O2 Ausreifung mit Wachsstecker
In dem unteren Raum von Hochagar
Im Thioglikolatnährmedium (Agar, Resosurin)
Anaerostat
Anaerob Jar
Anaerobe Chamber
 Anaerostat mit Gasflasche
 Jar mit Gaspack
 G+ Kokken
 Peptococcus,Peptostreptococcus, Gaffkya, Ruminococcus, Sarcina
 G+ Stäbchen
 Sporenbildende: Clostridium
 Nicht sporenbildende: Actinomyces, Lactobacillus, Propionibacterium,
Bifidobacterium, Eubacterium
 G- Kokken
 Acidaminococcus, Megasphera, Veillonella
 G- Stäbchen
 Bacteroides,Prevotella, Porphyromonas, Fusobacterium,
Leptotrichia,Gardnerella
 Begeisselte Bakterien (Ausnahme: C. perfringens –
KAPSEL)
 Sporen
 gegen Sauerstoff
 gegen Hitze hochresistent
 Sie ertragen 100°C 3-5 Stunden lang, 140°C trockene Wärme 1
Std lang
 Speziesspezifische Exotoxine - Intoxikation
 Morphologie
 Grampositive Stäbchen
 Vorkommen
 Erdboden
 Darmtrakt der Menschen
und Tiere
 Kultur
 Auf Blutagar
 doppel-Haemolyse (α + β)
Pathogenese
1. Verletzungen, Trauma
2. Kontamination (mit Sporen)
3. Vermehrung der Keime unter anaeroben Bedingungen
4. Toxinbildung
Anaerobe Zellulitis
Nekrotisierende Myositis
Allgemeinintoxikation

Gasbrand
Schock
Tod
 Typ: A, B, C, D und E
 Toxine
 α – δ: letale, nekrotisierende, haemolytische, zell-lysierende Wirkung
 α-Toxin = Lecithinase
 Enterotoxin
 Enzyme





Kollagenasen
Hyaluronidase
DNasen
Proteinasen
Perfringolysin
 Anaerobe Zellulitis (Mischinfektion)
 Die Gasbildung im Gewebe verursacht Krepitus
(Knisternung)
 Der Infekt bleibt auf die Fascien, die Muskulatur
werden nicht beteilen
 Gasbrand, Gasödem (typ A)
 Agressive Infektion der Muskulatur mit Myonekrose
und Toxinämie, mit starkem Schmerzen und Fieber,
Toxisches Shock und Tod
 Darmbrand (typ C)
 Nekrotisierende Darmentzündung
 Enteritis necrotisans ulcerosa
 Lebensmittelvergiftung
 durch im Darmtrakt gebildete Enterotoxin
Clostridien Zellulitis, nach dem Fraktur des Schienbeins. Krepitation war
bei der Untersuchung festgestellt, und das Gas wurde radiologisch
bestätigt
 Klinische Diagnose
 Histologische Diagnose
 Mikroskopische Diagnose
 Züchtung
 Biochemische Reaktionen
 Nagler Reaktion
 Gaskromatogram
 Chirurgisch
 Antibiotiken
 Penicillin G i.v.
 Metronidazole
 Kombination: Breitspektrum Antibiotika (Mischinfektionen!)
 Alternativen: Penicillin + Clindamycin; Chloramphenicol
 Behandlung mit hyperbaren O2 in einer Überdruckkammer
 Prophylaxe
 Chirurgische – Wundtoilette
 Penicillin, Cephalosporine
 Morphologie
 G+,sporenbildende Stäbchen
 die endständliche Sporen deformieren die
Stäbchen→Tenisschlägerform
 Auf Blutagar keine
Hämolise
 Raue Oberfläche
 Unregelmäβige Rande
 Vorkommen
 Darm der Pflanzenfresser (Pferd– Menschen selten)
 Sporen gelangen in den gedüngten Erdboden
 In den Strassenstaub, in den Wohnungstaub
 Infektionsquelle
 Sporenhaltiger Staub
 Kontaminierte Instrumente
 Eintrittsorte
 Verletzte Haut – Unfälle, Postoperativ
 Auskeimung – Vermehrung – Toxinbildung
 A-B Toxin
 Leichte Kette (A): Zink-Metalloprotease
 Schwere Kette (B): Bindung an motorischen Neuronen
 DL: 1 ng/kg (Maus)
 „A” Kette gelangt retroaxonal in das Rückenmark, wird von
Hemm-Neuronen aufgenommen, zerstört durch Proteolyse
Synaptobrevine  keine inhibitorische Impulse auf die
motorische Neurone  Spasmen der Skelettmuskeln
 Die Krämpfe
 beginnen in der Gesichtsmuskulatur→Risus
sardonicus
 Kieferklemme → Trismus
 dann gehen auf Nacken und
Rückenmuskulatur→Opistotonus
 Bewuβtsein ist klar
Opistotonus
 Immunität
 Toxin ist hochwirksam
 Ak Produktion kann nicht genug schnell sein durch
einer Infektion
 Diagnose
 Erregernachweis (Gram)
 in Wundsekret
 Gewebestücke
 Kultur
 Toxinnachweis (Tierversuch)
 Chirurgische Behandlung
 Antitoxin
 Behandlung mit Hyperbaren Sauerstoff
 AB
 Die Muskulatur muβ mit Curare ruhiggestelt werden

Aktive Immunisierung (Toxoid)



Grundimmunisierung: ab 3. Lebensmonat DiaPTe
Auffrischungsimpfung: in Abständen von 10 Jahren
Bei Verletzungen


vollständig immunisierter Personen: Auffrischimpfung (Toxoid)
nicht immunisierter Personen: Simultanimmunisierung
(Aktive+Passive)
 Morphologie
 G+ sporenbildende Stäbchen, mit subterminalen
deformierenden Sporen
 Züchtung
 Auf Spezieller Nährmedium
 Von Nahrungsmittel
 Virulenzfaktor: Toxin
 Hitzelabiles
 Hemmt Acetylkolinfreisetzung
 DL 1 ng/kg (Mensch)
 Vorkommen
 Sporen
 Erdboden
 Auf Pflanzen
 In Honig
 Toxin
 In Gemüse- und Fleischkonserven
 Wurst
 Krankheiten
 Klassische Botulismus ist eine Intoxikation
 Sie entsteht nach Genuβ Nahrungsmittel,in denen
das Toxin unter anaeroben Bedingungen gebildet
wurde
 Infektion und Kolonisation ist nicht notwendig
 Wundbotulismus resultiert durch eine Wundinfektion
 Säuglingsbotulismus entsteht durch eine Kolonisation
des Intestinaltrakts mit einem Toxinbildende Stamm
 Lähmungen (atemlähmung) hervorruft Tod
 Therapie
 Frühzeitige Gabe eines polyvalentes Antitoxin Typ
A, B, E
 Morphologie
 G+ sporenbildende Stäbchen
 Züchtung
 Anaerobe
 Vorkommen
 In kleiner Menge Teilnehmer der normalen Darmflora
 1-4 % Erwachsene
 30-50% Kleinkinder
 Krankheit
 Pseudomembranöse Kolitis
 Unter Therapie mit breitspektrum Antibiotiken
(Clindamycin), diese Bakterien nehmen überhand, und
produzieren 3 Toxinen
 Toxin A ist ein Enterotoxin, das vermehrt Sekretion
von Elektroliten und Flüssigkeit
 Toxin B ist ein Zytotoxin, das das Epithel von Kolons
schädigt
 Binary Toxin Aktin-spezifisch ADP ribosil-transferase
 Fieber mit blutigen Durchfallen, krampfartigen
Bauchschmerzen
 Hipervirulente Stamm 027( PCR Ribotype)
 Wurde zum ersten mal in Quebec berichtet
 Verbreitet in Amerika und Europa
 Immer Quinolone resistent
 Metronidazole resistente Stamme
 Nosokomiale (Krankenhaus) Epidemie
 Bristol Stool Form Scale
 Anzucht
 Biochemische
reaktionen von Stuhl
 PCR
 Schnell Ag (Toxin)
Nachweis
 Antibiogram
 Therapie
 Die erste AB Behandlung abbrechen
 Metronidasol oder Vancomycin
 Die normale Flora wiederstellen (Lactobact,Normaflor,
Protexin))
 Morphologie:
 G+ Stäbchen,die Filamente
vorliegen
 Aus Fistel der Haut entleert
sich dünnflüßiger Eiter, der
derbe Körnchen/Drusen
enthält
 Wenn wir zwischen zwei
Objektträger diese Drusen
zusammendrücken,sehen wir
die Filamente als Strahlen
von einer Miete liegen.
 Züchtung:
 Nur in anaerober Bedingungen
 Krankheit:
 Sie dringen über Mukosadeffekte ins Gewebe ein, meist liegen
endogene Mischinfekte vor,in deren die Aktinomyzeten dominieren
 Sie verursachen Abszeße mit Fisteln auf die Oberfläche
 Über 95% der Erkrankungen betreffen die Zervikofacial Regionen,
seltener die Lunge oder die abdominale Organe
 Mit hämatogener Streuung Hirn Abszeße
 Therapie
 Aminopenizillinen und chirurgische Maßnahme
 Morphologie: G+ unregelmäβige Stäbchen
 Züchtung: anaerobe oder mikroaerophile Bakterien
 Auf Blutagar kleine Kolonien mit α-Hemolyse
 Auf Rogosa Agar(pH:4,5-5)
 Groβe,weiβe,runde Kolonien mit α Hämolyse und Joghurt
Geruch
 Sie sind Teilnehmer in Mund und Darm normal Flora
 Sie sind die Döderlein Stäbchen in vaginal normal Flora
 Unter Hormoneinfluβ die vaginal Ephytelzellen produzieren Glykogen
Laktobazillen umsetzen es zu Laktat, das Scheidenmillieu werden sauerig,
die hemmt die Vermehrung anderer pathogenen Bakterien
 Cytolytic Vulvovaginitis
 Die Überwucherung von Laktobazillen führt zu einem niedrigeren pH-
Wert und zu einer Zerstörung der vaginalen Zellen
 Verursachen noch Zahnkaries, in immunbeschädigten Patienten
Sepsis, Endokarditis
 Juckreiz
 Brennen - insbesondere beim Wasserlassen
 reichlich weißlicher Ausfluss
 manchmal Beschwerden beim Geschlechtsverkehr
 nur nach Empfindlichkeit
Beobachtung
 Resistenz gegen Vancomycin
 CV
 Natron-Lösung vaginal
Spülung
 Wir benutzen sie in
Wiederherstellung von
normaler Flora nach einer AB
Therapie
 Bonolakt Präparat
 Protexin
 Morphologie:
 G+ anaerobe Stäbchen
mit verzweigten Enden
 Vorkommen
 Sie sind die normale
Darmflora der
Säuglingen, die nur
Muttermilch essen
 Therapeutisch benutzen
wir sie in Probiotiken
 Morphologie
 G+ anaerobe Stäbchen
 Vorkommen,
Krankheiten
 Normale Hautflora
 Propionibacterium acnes
infiziert die
Talgdrüse→Acne
 Makroliden
 Gram positive anaerobe
Kokkobazillen oder Stäbchen
 Bakterielle Vaginose
 Vaginal Ausfluss mit
Fischgeruch
 Chronic Prostatitis
 Anaerobe Mischinfektion
 Gardnerella vaginalis
 G- Stäbchen
 Therapie
 Metronidazol Rezistenz!
 Clindamycin
Gattung
Art
Bacteroides
B. fragilis Gruppe
Prevotella
P. intermedia
P. melaninogenica
Porphyromonas
P. gingivalis
P. asaccharolytica
Fusobacterium
F. nucleatum
Gardnerella
G. vaginalis
 Normalflora




der Mundhöhle (Porphyromonas, Prevotella, Fusobacterium)
des Darmtraktes (Bacteroides, Fusobacterium)
des Respirationstraktes/Orophyarynx (Prevotella)
des Urogenitaltraktes (Prevotella)
 Endogene Infektion – Mischinfektionen
 Virulenzfaktoren





Adhäsine
Kapsel
Exoenzyme (Hyaluronidase, Kollagenase, Neuraminidase)
Exotoxine, Toxische Substanzen
Endotoxin
 Züchtung, Biochemie
 Anaerob
 Blutagar mit K Vitamin und Hem
 Sie bilden Kolonien nur nach 2-4 Tagen
 Einige Arten produzieren Pigmente
 Darmbakterien sind resistent gegen Galle
 Die produzierte Lipidsaure können wir mit
Gaskromatographie beobachten
 Angina Plaut-Vincent
 Fusospirochätose: Treponema vincentii + Fusobacterien
 Lemierre Syndrom
 Fusobacterium necrophorum
 Gingivostomatitis
 Porphyromonas, Prevotella
 Parodontitis
 Porphyromonas, Prevotella
 Zahnabszesse
 Mischinfektion
 Akute nekrotisierende geschwürbildende Gingivitis
 postanginal sepsis
 Nach Pharyngitis
 Peritonsillar Abszeβ
 Fusobacterium necrophorum
 Penetration in Jugularvenen
 Thrombose
 In junge, gesunde Patienten fulminante, tödliche
Krankheit
 Anaerob Blutkultur
 CT
 Penizillin (Abszeβ) +Metronidazol (Blut)
 Clindamycin
 Peritonitis
 intraabdominelle Abszeβe
 Leberabszeβe
 Mischinfektionen
 Aspirationspneumonie
 Lungenabszeβ
 Pleuraempyem
 Bakterielle Vaginose
 Douglas-, tuboovarielle-Abszeβ
 Fournier Gangrän
 Nekrotisierende Faszitis auf Perineum
 Mischinfektion von anaerobe Bakterien
 breitet sich schnell aus
 sehr stinkende
 Die Ursache ist unbekannt (nicht STD!)
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