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2 - Zahnärztekammer Niedersachsen

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Freitag 20. Juni, 14.00 – 19.00 Uhr • Samstag 21. Juni, 9.00 – 15.00 Uhr
Alle Wege für den an technischen Innovationen und neuen Behandlungsmöglichkeiten interessierten Zahnmedizinerinnen und
Zahnmedizinern führen im Juni nach Hannover auf das Messegelände zur dental informa.
Am 20. und 21. Juni 2003 öffnet Norddeutschlands größte Fachmesse für Zahnarztpraxis und Labor, die dental informa, wieder
ihre Tore. Für 2 Tage wird sie Konzentrationspunkt für alles sein,
was es auf dem Dentalmarkt an Neuem und Bewährtem gibt.
ihrem Bemühen, den Patienten immer bessere Behandlungsmethoden zu bieten, wirksam unterstützt. Und so ist die dental
informa in Halle 2 auf dem Messegelände in Hannover auch ein
Forum für künftige Entwicklungen.
dental informa: Fortschritt
in Zahnmedizin und Zahntechnik
Die dental informa wird wieder eine beeindruckende Leistungsschau von dentalmedizinischen, zahntechnischen, praxisorganisatorischen Produkten und Dienstleistungen sein. Neue Verfahren
und Produkte, Materialien und Dienstleistungen werden den Besuchern präsentiert. Die dental informa ist die beste Möglichkeit,
sich im norddeutschen Raum konzentriert über alles zu informieren, was der dentale Markt zu bieten hat. Rund 280 internationale
Aussteller stellen sich dem sachkundigen Urteil der Fachbesucher.
Kommen Sie zur dental informa nach Hannover. Die Veranstalter
der Fachmesse, die Zahnärztekammer Niedersachsen und der Bundes-Verband Dentalhandel e.V. (BVD), Distrikt Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt laden alle Zahnärztinnen, Zahnärzte und
das zahnmedizinische Fachpersonal herzlich ein.
Auf der dental informa zeigen Dentalindustrie und Dentalfachhandel das vollständige Angebot von Konzepten für die Praxiseinrichtung und das Dentallabor. Dazu Geräte, Instrumente, Materialien, Techniken, Werkstoffe. Aber auch Büroorganisation, Patientenaufklärung, Patientenbindung, Informationstechnologien, Kommunikation und Fachliteratur gehören zu den Schwerpunkten der
Messe.
Interessantes und Neues
Digitale Dokumentations- und Diagnostiksysteme, Laser, Lichtpolymerisationsgeräte sowie CAD/CAM-Systeme für Zahnarztpraxis
und/oder Dentallabor sowie spezielle digitale Röntgenprogramme
für den Einsatz in der Implantologie und Parodontologie rücken in
diesem Jahr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Zu den interessantesten Messeneuheiten dürften ein Konzept zur schmerzfreien Behandlung von Fissuren- und Zahnhalskaries mittels Ozon und
das neue Cerec 3 D, ein neues Produkt zum Aushärten aller Komposite mit extrem hoher Leistung und individuellen Härtekurven zählen.
Schnittpunkt zwischen
Anwender und Industrie
Eine Messe ist nicht nur der Ort, an dem Neues vorgestellt wird.
Sie ist vor allem ein Kulminationspunkt für den Austausch von
Gedanken. Sie ist Schnittpunkt zwischen Anwender und Industrie.
Und so ist eine Messe wie die dental informa auch für die herstellende Industrie eine wichtige Informationsquelle, aus der sie Informationen für Neues und für Verbesserungen schöpfen kann.
Kein Wunder also, daß die Unternehmen, der dental informa einen
sehr hohen Stellenwert zubilligen. Viele Aussteller kommen seit
vielen Jahren nach Hannover. Auch das beweist die Qualität dieser Messe.
Auf der dental
informa treffen
sich Spezialisten,
die durch den
Austausch von
Gedanken Ideen
anregen und Prozesse aktivieren.
So entstehen immer praxisnähere
und praxistauglichere Produkte
und Dienstleistungen, die die Zahnärzteschaft in
Zu den weiteren interessanten Entwicklungen gehören in diesem
Jahr überarbeitete EDV-Programme. Als besonderen Service bieten
die Fachhändler Informationen zum Thema Qualitätsmanagement
sowie einen digitalen Praxis-Check mit Auswertung durch ein
wissenschaftliches Institut an.
Wirtschaftlichere Praxisführung
Die politischen Rahmenbedingungen für Zahnmedizinerinnen und
Zahnmediziner werden immer schlechter. Dem trägt die Dentalindustrie und der Dentalhandel mit Lösungen Rechnung, die die
immer ungünstiger werdende Situation der Praxen zumindest bis
zu einem gewissen Teil auffangen können. Deshalb hält der Fachhandel zu den vielen neuen Produkten auf der dental informa
viele Ideen bereit, um den Zahnärzten die Möglichkeiten zu erleichtern, Leistungen anzubieten, die außerhalb des Restbudgets
erbracht werden können, Wahlleistungen erfolgreich umzusetzen
und die Kommunikation von Patient, Praxis und Labor zu optimieren.
3
Packen wir´s an
– es gibt viel zu tun
Ständig zunehmende ReglemenTrotzdem, meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen – dies
tierungen und Bürokratisierung,
ist keine Aufforderung zum Jammern. Wir müssen uns nur immer
Zwangsfortbildung, staatliche
wieder bewußt machen, daß die wirtschaftlichen Zwänge, unter
Kontrollinstitute zur Qualitätssidenen wir derzeit stehen, nicht unser Versagen oder unsere Incherung und ausufernde Auseinkompetenz als Ursache haben.
andersetzungen mit Krankenkassen und Erstattungsstellen – das
Wenn seit 1988 bis zum Jahre 2002 die Preise – und diese gelten
ist die Situation, der sich ein
auch für uns – um 47,9 % gestiegen sind, dann muß dieses zwangsZahnarzt in freier Praxis gegenüläufig zu einer nachlassenden Ertragslage unserer Praxis führen.
ber sieht.
Die Zahl unserer Patienten läßt sich nicht um 47,9 % steigern.
Vor diesem Hintergrund noch
Freude an der Arbeit zu finden,
An anderer Stelle habe ich Sie schon einmal aufgefordert, gleichDr. Joachim H. Wömpner,
ist wahrhaftig nicht leicht.
wohl zu investieren. Investieren Sie in sich, in Ihre Mitarbeiter,
Vizepräsident der ZKN
Nutzen Sie einen Besuch der
Ihre Zukunft und wenn dazu auch Investitionen in Ihre Praxisausdental informa, um neue Anrestattung notwendig sind, dann treffen Sie auch hier eine positive
gungen für die Gestaltung Ihres beruflichen Alltags zu finden.
und sachorientierte Entscheidung. Bedenken Sie – es ist leichter
Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, mit Kolleginnen und Kollegen
zu leiden, als sich zu ändern. (Wie man mir sagte, ist dieses Zitat
ebenso wie mit den Anbietern moderner innovativer Technik in ein von Sigmund Freud. Es ist gleichwohl treffend.)
Gespräch zu kommen.
Wie auch auf dem Winterfortbildungskongreß der
Es gibt viel
ZKN haben Sie Gelegenheit, durch Ihre Teilnahme
zu tun –
Diskutieren Sie mit den Anbietern des
denjenigen eine Absage zu erteilen, für die
wir
Dentalfachhandels über die Zwänge, de- packen
Zwangsfortbildung eine konditio sine quanon ist.
es an! Dazu
nen Sie in Ihrem Praxisalltag ausgesetzt
Diskutieren Sie mit den Anbietern des Dentalfachmüssen wir
handels über die Zwänge, denen Sie in Ihrem Prains Gesind. Wählen Sie diesen Weg, um die
xisalltag ausgesetzt sind. Wählen Sie diesen Weg,
spräch
Ausuferungen einer verfehlten Gesundum die Ausuferungen einer verfehlten Gesundkommen.
heitspolitik öffentlich zu machen.
heitspolitik öffentlich zu machen. Der Politik sei
Ich biete
ins Stammbuch geschrieben, daß die nach wie vor
deshalb algroße Investitionsbereitschaft der Zahnärzteschaft –
len Kollegindie Neugründung einer Praxis erforderte 2001 im Durchschnitt
nen und Kollegen an, zu uns an den Stand der Zahnärztekammer
322.000 Euro – immer noch einen Platz in der Spitzengruppe der
Niedersachsen zu kommen, sich zu informieren und mit uns zu
vergleichbaren Facharztgruppen einnimmt. Vor diesem Hinterdiskutieren. Lassen Sie uns gemeinsam alles auf den Weg bringen,
grund ist die seit 1988 – also nunmehr 15 Jahren – nicht erfolgte
was die Zahnärzteschaft weiterbringt. Schauen Sie sich auf der
Anpassung der GOZ als geradezu existenzbedrohend einzustufen.
dental informa um. Alle an
Wenn man hierbei bedenkt, daß die GOZ-Umstellung von 1988
der Fachmesse Beteiligten
Wir müssen uns nur
seinerzeit kostenneutral zur davor gültigen BUGO-Z, 4-fach Satz,
haben sich engagiert, daerfolgt ist, so wird man unschwer ausrechnen können, daß wir seit mit auch diese dental
immer wieder bewußt
knapp 40 Jahren keine Anpassung unserer Honorare im GOZinforma wieder ein voller
machen, daß die wirtBereich gehabt haben.
Erfolg wird. Ich freue mich
schaftlichen Zwänge,
auf Ihren Besuch.“
unter denen wir derzeit stehen, nicht unser
Versagen oder unsere
Inkompetenz als Ursache haben.
4
Strategisch investieren,
auf die eigene Kraft besinnen und durchstarten
Lutz Müller, Regionalvorsitzender, Vizepräsident, Bundes-Verband
Dentalhandel e. V.: „Der dentalmedizinische Fachhandel der Region Niedersachsen freut sich, daß es allen Beteiligten, der Zahnärztekammer Niedersachsen und den Fachausstellungen Heckmann wieder gelungen ist, eine Ausstellung solcher Qualität auf
die Beine zu stellen. Wir sind in diesem Jahr wieder die erste „IDS“
Nachlese, hier ist der wahre Prüfstein, was durch das harte Marketing der weltgrößten Fachmesse der Branche in Köln Bestand
hatte und nun den Siegeszug in Praxen und Labors antreten möchte.
Alle Selbständigen sind ab
Investitionen in den Betrieb
einer gewissen
Praxis sind die besten,
Entscheidungsdie man sich leisten kann.
stufe alleine.
Steuerberater,
Wirtschaftberater,
Versicherer, Banker, Depots – alle sind Berater. Aber was tun die
anderen, außer uns Dental Depots, für den wahren Praxisalltag.
Die einen verkaufen Aktien, die Quittung haben
Die Konjunkwir alle. Virtuelle Vermögen sind vernichtet
Was bleibt ist die Eigeninitiative, das
turdelle hat
worden, mit Ohnmacht konnten wir die imploauch uns hart
dierenden Kurse auf dem Laufband des TV
berufliche Umfeld selbst zu bestimmen
getroffen, die
Schirmes verfolgen, versteuerte Gelder sind zu
und Pfosten einzuschlagen. Man muß
Sozialpolitik
80 % vernichtet worden, nur wollen wir uns
strategisch investieren, sich auf die
gibt keine eindas ja nur schwer eingestehen, es wird ja wohl
deutige Richdoch noch einmal besser werden. Die Versicheeigene Kraft besinnen und durchstarten
tung vor, auteilen seit Monaten mit, die Hoffnung,
- gezaudert haben wir jetzt lange genug. rungen
ßer der, die
die damals garantierten Beträge zu bekommen,
„Leistungsersolle man sich quasi abschminken, die Konjunkbringer“ zu geißeln und die Spirale der Lohnnebenkosten nicht in
tur laufe nicht so wie prognostiziert. Steuerberater oder Wirtden Griff zu bekommen. Die Arbeitslosigkeit wächst, die Gewerkschaftprüfer raten zu verhaltenem Konsum. Es ist aber keiner ein
schaften sind gegen alles, was alte Zöpfe abschneiden heißt. Darichtiger Kenner des beruflichen Alltags. Was bleibt ist die Eigenzwischen steht der Patient mit dem berechtigten Anliegen, für
initiative, das berufliche Umfeld selbst zu bestimmen und Pfosten
seine Beiträge das Maximum oder sogar das Optimum zu bekomeinzuschlagen. Man muß strategisch investieren, sich auf die
men. Keiner vermag hier Klartext zu sprechen, keiner begradigt
eigene Kraft besinnen und durchstarten – gezaudert haben wir
das Chaos und weist den Weg.
jetzt lange genug.
„Die Rückspiegel einklappen und den Blick ausschließlich nach
vorne richten. Ich habe meinen Betrieb Praxis und den muss ich
wirtschaftlich führen, was hilft mir dabei der Blick zurück, der
Weg führt ausschließlich in die Zukunft“, das war die Aussage
eines Kunden in diesen Tagen. Bei dem immer härter werdenden
Wettbewerb innerhalb der großen „Praxisfamilie“, der 110 %
Regelung, der 68iger Regelung, Kürzungen sogar mit einem Zeitversatz von vielen Jahren haben, außer zu viel Frust, eigentlich
nichts gebracht.
GKV ja oder nein, hier scheiden sich die Geister, die Argumente
für und wider sind seit Jahren ausgetauscht, eine einheitliche
Willensbildung nicht in Sicht. Die Hoffungen bei der Bundestagswahl, besseres Gehör zu finden, sind verflogen und auch der
Wechsel in Niedersachsen wird außer vielleicht besseren atmosphärischen Bedingungen kein großer Fortschritt in unserem Umfeld bringen. Jetzt kann man sich natürlich fragen, was bei all
diesen nicht gerade freundlichen Randerscheinungen eine solche
Präsentation eigentlich soll. Die Antwort ist relativ einfach, sie
soll jedem einzelnen den Weg in eine bessere Zukunft aufzeigen.
Sie gibt den Trend an, dem sich auf Dauer keiner verschließen
kann und zeigt gleichzeitig auf, daß auch alles bei den vorgenannten Rahmenbedingungen machbar ist. Investitionen in den
Betrieb Praxis sind die besten, die man sich leisten kann und in
vielen Fällen hätte schon eher leisten sollen. Das sind die Aussagen derer, die dieses „Experiment“ gewagt haben und anschließend bedauerten, dieses nicht schon viel eher getan zu haben.
Die Vorgabe muß sein, was muß ich tun, damit meine Praxis zu
den erfolgreichen gehört, was muß ich dafür leisten, wie wird das
mein Patient empfinden und nicht die These, zehn Jahre muss ich
noch, die schaffe ich auch noch. Das überträgt sich, das merkt
auch der Patient. Wie heißt es so schön, Stillstand ist Rückschritt.
Diesen zu durchbrechen wird nie einem ganzen Berufsstand gelingen aber vielen einzelnen, die haben dann Freude am Beruf und
das Heft in der Hand.
Wir hoffen auf gute Gespräche
bei dieser dental informa, die
dann zu Geschäften werden, so
wie jedes Jahr, nur im Augenblick weniger. Dieser Teufelskreis
muß durchbrochen werden. Die
Innovationen sind hier zu sehen,
wir helfen Ihnen gerne und glauben die einzigen zu sein, Ihnen
neue Freude an Ihrem Beruf
zurückgeben zu können.“
Lutz Müller, Vizepräsident,
Bundes-Verband Dentalhandel e. V.
5
„After Work Party“
auf der dental informa
Dentalhandel und Zahnärztekammer laden ein
Wer feste arbeitet, der darf auch Feste feiern. Der Bundesverband Dentalhandel und die Zahnärztekammer Niedersachsen laden alle Besucher und Aussteller am Freitag, 20. Juni, ab 19 Uhr, zu einer großen
„After Work Party“ ein. Treffpunkt ist der Stand der Zahnärztekammer.
Rahmenprogramm für die Familie
Natürlich ist die dental informa in erster Linie eine Fachmesse. Doch auch die Familie soll Anteil an dem Messebesuch haben. Dazu
kommt, daß man Ruhe braucht, um die vielen Informationen aufzunehmen. Deshalb gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Messekindergarten. Die Kinder werden fachmännisch betreut, während die zahnärztlichen Eltern sich in aller Ruhe umschauen können. Und
auch in diesem Jahr fehlt nicht die „Kleine Galerie“, die den Besuchern schöne Accessoires für die Praxis und das private Umfeld bietet.
Einer schnellen, einfachen und problemlosen Anfahrt zur dental informa steht auch in diesem Jahr nichts im Wege. Die Autobahnanbindungen sind perfekt, die Stadtbahn fährt direkt vor das Messegelände und bis zur Halle 2 sind es nur ein paar Schritte. Der Hallenplan
mit einem Verzeichnis der ausstellenden Unternehmen in diesem redaktionellen Sonderteil der ZNN zeigt den schnellen Weg zu den
Ausstellern des persönlichen Interesses.
Die Redaktion der ZNN wünscht Ihnen eine gute Anfahrt und einen interessanten
Messebesuch auf der dental informa 2003 in Halle 2 auf dem Messegelände in Hannover.
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in der Regel 3 bis 4 Mal pro Tag angewendet werden. Die Produkte
haben einen guten Geschmack, was die Patientencompliance bedeutend fördert - ein wichtiger Aspekt gerade bei Kindern.
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Mundspülung leicht und schnell eine Schmerzlinderung erzielt
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genau platziert werden kann, ist die Gel-Tube mit einem extra langen Tubenhals ausgestattet.
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Behandlungsmethode handelt, die in zahlreichen Untersuchungen auf ihre Leistungsfähigkeit, Durchführung und Ergebnisse
überprüft und bewertet worden ist (ein beachtlicher Teil dieser
Untersuchungen und Studien wurde von der University of Michigan durchgeführt). Und weil es sich dabei um eine rentable Behandlungsmethode handelt, die ausgezeichnete Ergebnisse liefert. Mit dem neuen Gerät Procera Piccolo können sich nun auch
kleinere Labors diese Technologie leisten.
Wie funktioniert es?
Das Labor stellt einen Abguss vom Zahnabdruck des Zahnarztes
her. Der Abguss wird in den Scanner gegeben, der mittels eines
benutzerfreundlichen CAD/CAM-Programms rechnergesteuert
wird. Der Scannertisch dreht sich, während der Messfühler den
Abguss mit herausragender Präzision abtastet. Das Abtasten dauert lediglich einige Minuten; im Vergleich dazu dauert es fast
eine Stunde, einen Vollkeramik-Kern oder einen Porzellan/MetallKern herzustellen. Die dreidimensionale Abtastung wird sodann
elektronisch an eine Produktionsstätte übertragen, wo dann die
Krone, der Stützzahn oder die Beschichtung aus dicht gesintertem Aluminiumoxid, aus Titan oder Zirkonium hergestellt werden,
also aus Materialien, die eine hohe Festigkeit und/oder Transparenz gewährleisten. Innerhalb von 24 Stunden wird der Kern zur
normalen Weiterbearbeitung an das Labor zurückgegeben. Das
fertige Ergebnis ist eine wunderschöne Komponente, die dem
Endverbraucher, dem Zahnarzt, die Möglichkeit der Verwendung
der herkömmlichen Einzementierung bietet, was wiederum weniger postoperative Komplikationen und eine wesentlich verkürzte
Behandlungszeit bedeutet!
Was macht dieses Verfahren rentabel?
Man schafft mehr mit weniger Aufwand. Das Abtasten ersetzt
die zeitaufwendige Vorbereitungs- und Einwachszeit. Man kann
bis zu 10 bis 15 Kerne pro Stunde scannen, nicht mehr nur ein
bis zwei Kerne fertigen. Und man kann eine Komponente gestalten, während die nächste bereits gescannt wird. Investieren
muss man dafür in einen Scanner, in die zugehörige Software
sowie in einen Rechner mit Modem. Damit hat man eine Produktionsleistung von mehreren Millionen Dollar direkt zur Verfügung - 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche. Das
bedeutet, man muss nicht in Produktionsmittel oder Werkzeuge
investieren. Das Endprodukt wird Ihnen dann innerhalb von 24
Stunden geliefert, so dass Sie Ihre Kunden schnell, effizient und
in hoher Qualität und Präzision bedienen können. Wenn an
Ihrem Scanner eine Betriebsstörung auftreten sollte, erhalten Sie
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Was ist das neue Procera® Piccolo?
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ausgeführt und hat eine gute Sichtweite. Das kleine Gerät
schließen Sie über USB einfach an Ihren PC an, und dann müssen Sie nur noch die äußerst benutzerfreundliche Software
installieren, die mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung
geliefert wird. Der Procera Piccolo verfügt über manuelle Mittenerkennung und erkennt Hinterschnitte, wodurch die Einarbeitungszeit für die Bedienung des Gerätes wesentlich verkürzt
wird. Das gescannte Objekt kann vor der Weiterverarbeitung des
Ergebnisses angesehen und angepasst werden. Und vor allem ist
der Procera Piccolo erschwinglich und bietet eine große Leistungsfähigkeit. Im Vergleich zu den aufwendigen herkömmlichen
Fräsmaschinen, die noch
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Mit Urteil des Finanzgerichts Berlin vom 12.11.2002 wurde entschieden, dass rein kosmetisch-ästhetisch motivierte Leistungen
umsatzsteuerpflichtig sind. Gegen diese Entscheidung hat sich der
betroffene MKG-Chirurg an den Bundesfinanzhof gewandt.
Für ausschließlich kosmetische Leistungen wird die Auffassung
vertreten, dass die Umsatzsteuerbefreiung nicht greifen kann, da
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes nicht gegeben ist.
Als wohl eindeutig kosmetische Leistungen sind z. B. das Aufbringen von Twinkels oder die Durchführung von BOTOX-Behandlungen anzusehen. Sollten Sie solche Leistungen erbringen und
daneben noch Einnahmen aus CEREC oder einem Eigenlabor
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möglich. Diese können nur Sie unter Heranziehung Ihrer vorhan-
denen Patientendokumentation korrekt zuordnen. Bei späteren
Betriebsprüfungen besteht dann eine plausible Argumentationsgrundlage.
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bei Ihnen als Behandler, und kann nicht durch die Meinung anderer ersetzt werden.
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beim Golfturnier der pluradent
In diesem Jahr bietet die pluradent, Deutschlands führendes
Dentalhandelshaus, ihren Kunden drei Sportveranstaltungen an,
„Golfen“ im Golfclub Jakobsberg am Rhein, „Segeln“ in Kiel
während der Kieler Woche und „Laufen“ in Wolfsburg.
Pluradent fördert mit diesen Events das partnerschaftliche Miteinander und bietet neben der sportlichen Betätigung auch die
Gelegenheit des Gedankenaustausches im Kreis von Kollegen und
Geschäftspartnern.
Am 10. Mai war der sportliche Auftakt dieser Event-Serie mit
dem Golfturnier auf dem Jakobsberg. Bei strahlend blauem Himmel
wurden Kunden des Unternehmens auf der wunderschönen Golfanlage hoch über dem Rheintal zu sportlichen Höchstleistungen animiert. Die Gäste genossen diesen Tag in vollen Zügen. Während
sich die Teilnehmer auf dem Golfplatz einen heißen Fight um die
wertvollen Preise lieferten, erkundeten die mitgereisten Partner
und Kinder bei einer Fahrt mit einem Schaufelrad-Dampfer das
Rheintal mit seinen Sehenswürdigkeiten. Ab 18 Uhr war dann der
Küchenmeister gefordert. Er servierte den hungrigen Teilnehmern
ein feines Essen, das den Tag gelungen abrundete.
Für den 1. Platz pro Klasse war ein tolles Golfarrangement auf
einer von wahlweise 6 der schönsten Golfanlagen Deutschlands
ausgeschrieben, bestehend aus dem Green Fee, einer Übernachtung und einem Abendessen. Die Gewinner des 2. Preises freuten
sich über die VIP-Karten zu einem der drei großen Golfturniere in
Deutschland, den SAP/Deutsche Bank Open, den German Masters
oder BMW International Open.
Beim „Longest Drive“ am 18. Abschlag ging es im wahrsten
Sinne des Wortes um die Wurst. Wer einen langen Abschlag zünden möchte, braucht schließlich Energie. Eine 1 Meter (!) lange
Wurst für den weitesten Abschlag war die Belohnung.
Beim Wettbewerb um den nächsten Schlag zur Fahne, „Nearest
to the Pin“ am 8. Loch konnte man Zielwasser gut gebrauchen.
Die erfolgreichsten Damen und Herren freuten sich nach einem
gelungenen Annäherungsschlag über eine
Flasche Champagner als Belohnung.
Bei Musik und Tanz fand der ereignisreiche Tag einen gemütlichen Abschluss.
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Cupral®
Cupral® ist ein von Univ.-Prof. Dr. Dr. med.
dent. h. c. Knappwost (Universität Hamburg)
entwickeltes stabilisiertes Gleichgewichtssystem. Dessen Wirkstoffe, nämlich hochnegativ
geladenes kolloidales Nano-Kupferhydroxid und
Hydroxocuprat-Anionen, verleihen Cupral® eine
extrem hohe Desinfektionskraft (über 100-fach
stärker gegenüber Kalziumhydroxid). Die Wirkung ist polyvalent gegenüber Aerobiern, Anaerobiern, Pilzen und deren Sporen, ebenso gegen Viren. Die keimtötende Wirkung ist permanent, weil sich das Mittel durch einen ihm
eigentümlichen Prozess ständig regeneriert.
Dabei ist es gegenüber nichtinfiziertem Material durch Membranbildung ausgesprochen
gewebefreundlich. Die erstaunlichen Wirkungen
in der Endodontie sind inzwischen international
bekannt, insbesondere durch die Cupral®Depotphorese®, ebenfalls nach Prof. Knappwost. Sie ist bis heute das einzige endodontische Verfahren mit dokumentiertem Sterilitätsnachweis für das gesamte apikale Delta und
das angrenzende Wurzeldentin. Die Erfolgsquoten, auch die Weite des Indikationsbereiches,
sind unerreicht. Die Cupral®-Depotphorese®
bietet der Endodontie ein viel weiteres Indikationsgebiet als bisher.
Inzwischen hat es sich als Breitbandtherapeutikum ohne Resistenzbildung auch in
der Parodontologie hervorragend bewährt. Durch die selektive Auflösung des Taschenepithels bei gleichzeitiger Ausbildung einer mineralischen Membran und durch
seine starke augmentative Wirkung ist es das Therapeutikum der Wahl. Die Anwendung ist unkompliziert: Es wird einfach in die Taschen gebracht. Bei tiefen Taschen
kann ein Vehikel (z. B. Baumwollfaden) vorteilhaft sein. Die
hohe Wirtschaftlichkeit kommt dem weiten Anwendungsgebiet entgegen.
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Vorstellung eines neuen Endodontischen Obturator Systems
Hintergrund
Bereits seit über 20 Jahren werden
endodontische Obturator Systeme
(EO) zur Wurzelkanalfüllung verwendet. Das Konzept, einen Träger
mit thermoplastischer Guttapercha
(GP) zu umhüllen und diesen nach
Erwärmen der GP in den Wurzelkanal einzusetzen, ist ebenso einfach
wie einleuchtend. Es gibt kein anderes Verfahren, mit dem Zahnärzte
ähnlich einfach qualitativ hochwertige apikale Versiegelungen erzielen
können. Der konische Obturatorkern
ermöglicht, dass plastische GP bis
zum Apex vordringt. Gleichzeitiger
Lateraldruck auf die weiche, zähflüssige GP sichert, dass diese in
seitliche Kanäle, usw. fließen kann.
Vorstellung des dritten
Endodontischen Obturator
Systems
Das neue System – sogenannte
One-Step Obturatoren (OSO),
basiert selbstverständlich auf dem
gleichen Grundprinzip des zentralen Kunststoffkerns, der mit thermoplastischer GP umhüllt ist. Das
OSO System wurde entwickelt, um
praktische Probleme, die von
bekannten
Obturatorsystemen
bekannt sind, zu beseitigen!
In den 90er Jahren wurde das Konzept des Kunststoffträgers weiterentwickelt, dem bereits existenten Thermafil System wurde das verbesserte
Soft-Core System gegenüberstellt.
Soft-Core hat einen entfernbaren
Handgriff mit Metallstift, der ins
hohle koronale Drittel des Kunststoffträgers passt. Dieses Design
verbessert das Tastempfinden beim
Einsetzen des Obturators in den
Kanal und ermöglicht außerdem
die Verwendung eines dünneren
Kunststoffträgers mit einer Pilotbohrung für den Stiftkanal, was die
Stiftbohrung erleichtert.
Ein Nachteil aller Obturatorsysteme
war bisher, dass sie mit zwei Fingern
am Handgriff gehalten und in den
Wurzelkanal eingesetzt werden müssen - dies kann das Füllen von Molaren erschweren. Der Handgriff des
ersten Kanals ist häufig im Weg,
wenn weitere Kanäle gefüllt werden
müssen. Der Kern kann natürlich
abgetrennt werden, es besteht jedoch
die Gefahr dabei den Träger zu verlagern, wenn die GP noch nicht ausgehärtet ist. Die Aushärtung dauert
ca. 4 Minuten.
Deshalb kann auch ein so gutes Konzept verbessert werden!
Schließlich ermöglicht der Preis von
2.- 3 pro Kanal/ Obturator die realistische Option der thermoplastischen
WF in jeder Praxis bei jedem Fall.
FALL 1
Picture, with courtesy of Dr. Tulus, Germany
WL
Ursprüngliche Obturatoren hatten
einen Edelstahlkern, der mit GP
umkleidet war. Die Anwendung dieser Systeme mit Metallkern aus
Stahl oder später auch aus Titan war
schwierig, da oft nach WF der Kern
für eine Stiftbohrung entfernt werden soll. Biokompatible Kunststoffe
werden in der Medizin bereits häufig
implantiert, deshalb war es naheliegend, dass ein EO mit Kunststoffkern schon 1990 eingeführt wurde.
Kunststoffträger bieten den Vorteil,
bei einer Stiftbohrung verhältnismäßig einfach entfernbar zu sein.
Kanal transportiert. Das Resultat ist
eine dreidimensionale Füllung mit
ausgezeichneter apikaler Abdichtung.
Der Träger des OSO besteht aus
einem konischen- und einem zylindrischen Anteil. Der konische Teil ist
16 mm lang und spitz zulaufend, der
zylindrische Schaft hat Markierungen, um einen sicheren Griff und einfaches Abbrechen sicherzustellen.
Die Klemmfassung am Schaft
lösen. Bereits nach 60 Sekunden
kann der Schaft mit der OSO-Pinzette einfach abgebrochen werden,
jedoch wird empfohlen, die Röntgen-Kontrollaufnahme abzuwarten
Die Wurzelkanalfüllung
ist jetzt abgeschlossen.
Füllung mit
Komposit
oder Glas Ionomer, wie
üblich.
Praktische Hinweise!
Bei mehrwurzligen Zähnen immer
den kürzesten Kanal zuerst füllen.
Andere Kanäle zwischenzeitlich mit
Papierspitzen verschließen, um die
weiteren Kanalzugänge nicht mit
überschüssiger GP zu blockieren.
One-Step Obturatoren haben keinen
Handgriff. Man nutzt die OSO Pinzette zum Einsetzen des Obturators.
Kopf der Pinzette einfach auf dem
Schaft verriegeln, der Rand des Pinzettenkopfes dient dabei als Anzeige
für die Arbeitslänge (AL).
Die OSO Pinzette wird einfach im
OSO Ofen, dessen Oberseite 10
Schlitze mit aufgedruckten ISOGrößen hat, platziert. Jeder Schlitz
markiert eine Obturatorgröße. Die
Pinzette sollte in die Öffnung mit
der Nummer der gewählten ISOGröße geklemmt werden.
Die Pinzette vom Ofen nach Aufheizen abnehmen und den Obturator direkt in den Wurzelkanal bis
zur festgelegten Arbeitslänge
schieben. Die GP wird beim Füllvorgang mit dem Obturator in den
Steht im voraus fest, dass ein Wurzelstift verwendet wird, kann die
Stiftkanalbohrung vor dem Füllen
mit dem OSO erfolgen, dies ergibt
mehr Bewegungsraum bei der Füllung. Kunststoffträger und GP können einfach mit einem heißen Instrument oder speziellen nichtschneidenden Instrumenten, die Reibungswärme produzieren, entfernt werden
(Core Remover)
Zusammenfassung:
Die Handhabung des One-Step
Obturator Systems ist einfach. Das
Konzept ist logisch. Die Verwendung einer Pinzette anstelle von
Handgriffen ermöglicht verbesserte
Taktilität und vereinfacht das
Abfüllen besonders von Molaren.
Zwei gewinkelte Pinzetten machen
jede mögliche Kanalöffnung
zugänglich.
Die Verpackung vereinfacht das
Greifen des Obturatorschaftes mit
der Pinzette, mit der sich der Schaft
auch leicht abbrechen lässt. Im Vergleich mit anderen Fülltechniken mit
erwärmter Guttapercha und lateraler
Kondensation erkennt man leicht,
dass One-Step Obturatoren wegen
ihrer Einfachheit zeitsparend sind.
FALL 2
* Klin. Abb.
mit freundl.
Genehmigung
von
Dr. G. Tulus,
Herne
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*
Produktinformation:
One-Step wird in Packungen mit
6 oder 30 Obturatoren gleicher
Größe geliefert.
Zwei Klemmpinzetten,
45° & 90º gewinkelter Kopf
Das One-Step Einführungssortiment enthält:
1 x One-Step Heizgerät
2 x Klemmpinzette (45° & 90°)
60 Stck. One-Step Obturatoren:
2 x 6 Stck. #20, #25, #30
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1917 wanderte Charles David Keeler von USA nach England aus
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Neben der Tätigkeit als Optiker begann er schon bald mit der
Herstellung von diagnostischen und chirurgischen Instrumenten
für den Augenarzt.
Keeler war einer der Pioniere bei der Herstellung von vergrößernden Sehhilfen und produzierte bereits Anfang der 50er
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Heute ist das Unternehmen ein Marktführer für Geräte und
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So wird auch das Lupenprogramm stets nach neuesten Forschungsergebnissen weiterentwickelt. Es stehen hochwertige Prismenlupen und Galilei Lupen für Chirurgen und Zahnärzte zur Verfügung.
In Deutschland ist das Unternehmen seit langem ein Begriff in
der Chirurgie. Dieser Bekanntheitsgrad hat sich auf den Dentalsektor übertragen.
Seit über 10 Jahren arbeitet Keeler mit seinem Lupen-Vertreter
Dencon GmbH eng zusammen und hat sich so eine gute Marktposition auf diesem Gebiet erarbeitet.
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Ernst Haaksma, der niederländische Physiotherapeut, wurde in seiner Praxis sehr oft mit Beschwerden im Lendenbereich konfrontiert.
Das Einschränken der physischen Belastung spielt beim Vermeiden
von Rezidiven eine entscheidende Rolle, insbesondere die Sitzhaltung. Technisches Interesse, gepaart mit wissenschaftlichen Hintergründen seiner Ausbildung, half ihm schließlich, ein Produkt zu entwickeln, das die ergonomischen Prinzipien voll respektiert.
In der letzten Zeit wurde daran gearbeitet, die neuen Kenntnisse in passende Produkte zu verarbeiten. Schon vor vier Jahren
wurden der „Lordo sit“ und der „Active sit“ entwickelt (korrigierende Kissen), die eine Lösung für nur wenig Geld bieten. Auf
Grund dieser Erfahrung wurde der „Dynamic“ entwickelt. Der
„Dynamic“ ist ein Stuhl, der eine Lösung für die meisten Probleme bietet.
Eigenschaften des Dynamic:
- Der Dynamic bietet dem Benutzer sowohl beim aktiven wie auch
beim passiven Sitzen eine schützende Lordose, so dass bei beiden
Sitzarten die Belastung der Wirbelsäule auf ein Minimum
beschränkt bleibt.
- Die Grundstellung der Sitzfläche hat einen positiven Winkel von 3°
(nach vorne) und wechselt bei einer passiven Sitzart zu einem
negativen Winkel von -6° (nach hinten).
- Der Dynamic kann auf das persönliche Körpergewicht eingestellt
werden, so dass automatisch, nur indem man seinen Körperschwerpunkt verschiebt, von der aktiven zur passiven Stellung
gewechselt werden kann. Hierzu braucht man keinen Handgriff zu
betätigen. Dieses abwechslungsreiche Sitzen nennt man „Dynamisches Sitzen“.
Die Höhe und die Flexibilität der Polster wurden so gewählt, dass
in einer passiven Stellung keine Druckstellen oder Irritationen an
den Oberschenkeln entstehen können.
- Die Lendenstütze wurde absichtlich klein gemacht. Schließlich
brauchen nicht die Weichteile des Rückens gestützt zu werden,
sondern die Wirbelsäule. Dadurch soll ein tiefer Druck in den
Bandscheiben bewirkt werden.
- Mit der nur 14 cm langen Lendenstütze, kann die Höhe des stützbedürftigen Wirbelsäulensegmentes gezielt erreicht werden
(meistens L4/l5 oder L5/Sl). Eine höhere Stütze wäre erst sinnvoll
beim Zurücklehnen von mehr als 20°. Durch die kleine Lendenstütze ist man sehr beweglich und setzt sich so gerade auf den
Stuhl. Die Höhe und Härte wurden so gewählt, dass „real support“
geboten wird. Mit einer Gasfeder kann die Höhe des Dynamic
variiert werden. An der Vorderseite gibt es einen Dreh-/Schiebeknopf. Mit diesem Kippmechanismus kann das System auf das
persönliche Körpergewicht eingestellt werden. Die Lendenstütze
ist sowohl horizontal als auch vertikal einstellbar.
Auch als Stehhilfe ist der Dynamic zu gebrauchen. Durch Röntgenaufnahmen konnte der Unterschied zwischen aktivem (A) und
passivem (C) Sitzen auf einem ordinären Stuhl verdeutlicht werden. Der korrigierte passive Sitz mit Lendenstütze (B) ergibt weniger Kyphosierung.
Vertiefung des Bandscheibendruckes, muskuläre Entspannung,
und weniger Zugkraft an den Ligamenten (vor allem am Ligamentum longitudinale posterior) verursachen während einer Einatmung
auch weniger Irritation der später schmerzhaften Strukturen.
Der Dynamic : Ausgangsstellung + 3°
Sit A: aktiviert die Lordose
22
Sit B: vermeidet die Kyphose
- Der Stuhl hat einen sattelförmigen Sitz. Dies bewirkt eine Öffnung
des Hüftwinkels. Dadurch kann man die Lendenlordose besser einhalten. Der Sattelsitz wurde in zwei verschiedenen Größen hergestellt, um mehr oder weniger Kontakt zwischen Beinen und Sitz zu
ermöglichen. Die Hinterseite läuft ein bisschen schräg nach oben;
dies bewirkt eine Aktivierung der Lordose über dem Kreuzbein. Die
Vorderseite des Sattels ist ein bisschen höher, damit das Abrutschen verhindert wird, und wurde auch ein wenig schräg gestellt.
Zielgruppe: Der Dynamic wurde vor allem für medizinische Berufe,
in denen stehende wie auch sitzende Arbeit
abgewechselt werden, entwickelt. Ein erster
Test bei 140 Zahnärzten war sehr erfolgreich.
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Anästhesieversager ein tägliches Problem
Lothar Taubenheim
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Die Behandlungsabläufe haben sich bewährt: Zur Überbrückung
der Latenzzeit bis zum Eintritt der Anästhesiewirkung - sowohl bei
der Injektion zur Anästhesie des N. alveolaris inferior als auch
einer Terminalanästhesie - wartet der Patient auf seinen Zahnarzt,
der in einem anderen Zimmer behandelt. In ca. 80 - 87 % der
Fälle ist die Anästhesie nach etwa 4 bis 5 Minuten umfassend,
und die Behandlung kann beginnen. In ca. 13 bis 17 % der Fälle je nach Methode - ist die Anästhesie jedoch nicht ausgeprägt, wie
jeder Praktiker immer wieder feststellen muss.
Erstmals wurden diese Ergebnisse in einem Methodenvergleich:
Leitungs- und Infiltrationsanästhesie vs. intraligamentäre
Anästhesie festgestellt (Dirnbacher, 2003).
Die intraligamentäre Anästhesie (ILA) als Möglichkeit der Analgesie eines einzelnen Zahnes ist mehr als eine Alternativvariante,
wenn andere konventionelle Methoden versagt haben. Sie bietet
in hohem Maße Sicherheit der Schmerzausschaltung für einen
großen Teil der Behandlungen einzelner Zähne, wie konservierenden Maßnahmen, Kronenpräparationen oder Extraktionen. Ihre
Anwendung ist bei allen Zähnen möglich. (Glockmann, Taubenheim: Die intraligamentäre Anästhesie, Thieme-Verlag 2002).
Anästhesieversager sind bei der intraligamentären Anästhesie
unter der Voraussetzung sachgemäßer Ausführung relativ selten
(Glockmann, Taubenheim, 2002). Die Dispositionsfähigkeit der
Patienten nach Abschluss der Behandlung ist bei einer ILA praktisch nicht eingeschränkt; nach ca. 30 Minuten ist das Empfindungsvermögen wieder vollständig ausgeprägt.
Medizintechnische Neuentwicklungen gestatten es heute dem
Zahnarzt, bei intraligamentalen Injektionen - ohne störende Hebel
- den zu überwindenden Gewebswiderstand direkt im Daumen
(oder Zeigefinger) zu spüren und seinen Injektionsdruck entsprechend zu steuern.
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Hochfrequenzchirurgie
Das klassische Problem
Als klinische Hilfsmittel haben elektrochirurgische Geräte schon längst Anerkennung
gefunden. Bei konventionellen Geräten machen sich jedoch gewisse Nachteile bemerkbar, auf die im Rahmen dieses Beitrages kurz eingegangen werden soll.
Um einen ungehinderten Stromfluss zu gewährleisten, ist eine Rückführung des Stromes der aktiven Elektrode zum Gerät von den Patienten erforderlich. Die Absicherung
dieses Rückweges erfolgt normalerweise mittels einer Leitung, deren Ende aus einer
plattenförmigen passiven Elektrode besteht, die am Patienten selbst oder in seiner
Nähe befestigt wird. Selbst bei einer relativ großen Elektrodenfläche besteht ein reales
Risiko einer lokalen Überhitzung oder gar Verbrennung der Hautfläche unterhalb der
passiven Elektrode. Ein Temperaturanstieg um bis zu 10 Grad Celsius kann durchaus
auftreten.
Normalerweise arbeiten elektrochirurgische Geräte mit einer relativ niedrigen Frequenz, typisch 1 - 2 MHz. Diese niedrige Frequenz kann zu Reizbildungen im Nervengewebe führen, die bei nicht analgesierten Patienten in der Regel Schmerzen und
Unbehagen hervorrufen. Während einer Dissektion ist es außerordentlich wichtig,
dass der drahtförmigen aktiven Elektrode eine Energie zugeführt wird, die je nach
Gewebetyp, Schnitttiefe und Geschwindigkeit automatisch variiert. Eine unkontrollierte Energiezufuhr kann zu Beschädigungen am Gewebe und zu „unsauberen“
Schnitten führen. Ein erforderliches Nachregeln der Energiezufuhr von Hand wäre
zeitraubend, unpraktisch und unsicher!
Eine Elektrodissektion ist in der Regel nur in Weichgeweben, bei denen unbeabsichtigter Kontakt mit dem Periost oder mit Knochengewebe ausgeschlossen ist, zu
verantworten. Die Gefahr thermischer Nekrosen solcher Gewebe war bislang ein
ernstes Risiko!
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Mit dem Hochfrequenzgerät XO-Odontosurge der Fa. XO-CARE gehören all
diese Probleme der Vergangenheit an.
Das Gerät arbeitet mit einer Frequenz von 27 MHz, statt mit den sonst üblichen
1 - 2 MHz. Bei dieser hohen Frequenz bildet praktisch die gesamte Körperfläche des
Patienten eine große passive Elektrode, die das Hochfrequenzwechselsignal über die
„Luft“ zurückführt, jedoch ohne einen messbaren Anstieg der Hauttemperatur. Die
herkömmliche neutrale Plattenelektrode ist somit überflüssig!
Die hohe Arbeitsfrequenz ist von Frequenzen, bei denen Nervenreizungen auftreten könnten, weit entfernt.
Das XO-ODONTOSURGE verfügt über ein in vielen Ländern patentiertes Regelsystem, das die Elektrodenausgangsleistung automatisch reguliert, je nach Gewebetyp,
Schnitttiefe und Schnittgeschwindigkeit. Auf diese Weise erhält
man saubere Schnittflächen, in allen klinischen Bereichen.
Nähert sich die schneidende Elektrode einer Knochenmasse
oder einem Periost, so sorgt das Regelsystem für eine sofortige
Reduzierung der Energiezufuhr. Die Gefahr thermischer Knochennekrose ist somit erheblich vermindert. Selbstverständlich
kann das Gerät mit verschiedenen Stromarten arbeiten, ob
Schneiden oder Koagulieren, das Gerät regelt die Leistung
immer optimal.
Diese Eigenschaft erlaubt es dem Anwender, auch ohne große
Erfahrung mit Elektrochirurgiegeräten sicher zu arbeiten. Ein
zeitraubendes Voreinstellen der Leistung entfällt ganz, so ist das
Gerät immer gleich einsatzbereit. Aber nicht nur die Technik
überzeugt, das Design ist sehr gut gelungen und von den äußeren Maßen ist es
mit das kleinste Geräte auf dem Markt.
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bekämpfen und zu vermeiden.
Entwickelt in Zusammenarbeit
mit dem Rückenschulungs- und
Beratungszentrum Den Haag,
Niederlande.
Ein 10-tägiger unverbindlicher
Probetest wird auch Sie überzeugen, wie schon mehrere hundert
Zahnärzte in Deutschland.
Seemer Dental
Vertrieb Deutschland
Standnummer: H 53 Bahnhofstraße 5, 33014 Bad Driburg
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Das Easy X-Trac-System die Weltneuheit zur atraumatischen Extraktion ein- und zweiwurzeliger Zähne
1. Die Idee
Die Entwicklung einer neuen Extraktionstechnik für ein- und
zweiwurzelige Zähne als präimplantologische Maßnahme. Besonderes Augenmerk lag auf der Schonung aller angrenzenden Hart- und
Weichgewebsstrukturen. Dieses neue Verfahren soll den Einsatz von
Hebeln und Extraktionszangen weitestgehend zu vermeiden helfen.
Der Extraktionsvorgang soll in axialer Richtung erfolgen, wodurch
eine Aufdehnung der Alveole verhindert und das Risiko der Zerstörung umliegender Knochenstrukturen minimiert wird. Besonders
gefährdet hierbei ist die bukkale Knochenlamelle im Oberkiefer.
Klassische Rotations- und/oder Kippbewegungen werden vermieden
und alle beteiligten Gewebe in ihrer Form erhalten. Die Freigabe des
Zahnes beruht auf dem Umschlagen der Sharpay’schen Fasern.
Vorteile des Easy X-Trac-Systems:
- Atraumatische Extraktionstechnik unter Erhalt sämtlicher
Weich- und Hartgewebsstrukturen bei Implantationen
- Geringere postoperative Symptome: weniger Schmerzen, verminderte Schwellung, verbesserte Heilung
- Einfaches Handling. Geringere Belastung für Patient und Behandler
Indikationen des Easy X-Trac-Systems:
- Präimplantologische Extraktion von ein- oder zweiwurzeligen
Zähnen und/oder Wurzelresten
- Postimplantologische Extraktion von provisorischen Pfeilerzähnen nach der Einheilphase der Implantate
- Extraktion von nichterhaltungswürdigen Zähnen nach der
Präparation von Brückenpfeilern (z. B. Oval Pontic)
- Extraktionstherapie in der Kieferorthopädie bei Kindern
(Prämolarenbereich)
- Extraktion von Wurzelresten bei bestehenden Teleskop-Prothesen
Zusammenfassung:
Das System kann und soll die klassischen Extraktionstechniken
nicht ablösen. Es ist gedacht, hauptsächlich im Rahmen von Implantationen im sichtbaren Bereich dem Operateur ein Hilfsmittel zu
geben, mit dem er effektiv und schonend betroffene Zähne und/oder
Wurzelreste entfernen kann. Der Sinn und Zweck besteht darin,
Hart- und Weichgewebsstrukturen optimal zu erhalten. Der große
Vorteil dieser Technik besteht darin, dass der Operateur auf eine aufwendige Augmentation im Bereich der Extraktionsstelle verzichten
kann. Intakte Knochen- und Weichgewebsstrukturen sind die Voraussetzungen für eine Sofortimplantation, unabhängig davon, ob sie
verzögert, nicht verzögert, transgingival oder mit Aufklappung durchgeführt wird. Darüber hinaus, ist in diesem Zusammenhang der zu erwartende Zeitvorteil erwähnenswert. Er liegt bei ca. 5-6 Monaten.
Der Patient muss sich, in diesem Fall, nur einer Operation unterziehen
und darf sich zusätzlich über geringere Behandlungskosten freuen.
Grenzen des Easy X-Trac-Systems:
- Molarenbereich
- Stark gekrümmte und/oder ampullenförmige Wurzelanatomie
- Ankylotisierte Wurzeln
- Horizontale Wurzelfraktur im Apexbereich
- Extrem geringer Wurzeldurchmesser
Das Easy X-Trac-System ist in dieser Form ein neues, innovatives
Produkt. Im Hinblick auf immer höhere Anforderungen im Bereich
der Implantat-Ästhetik wird es seinen
Anwendern - in vielen Situationen - eine
effektive Hilfe sein.
Halle
Entfernung des Zahnes 12 mit Easy X-Trac
Extraktion von Zahn 12 auf herkömmliche Art mit Hebel und Zange
Weitere Infos:
USTOMED® INSTRUMENTE
Tel.: 07461/96585-0
www.ustomed.de/news/neuheiten
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H 41
Stand Nr.
Zustand nach Extraktion von Zahn 12 mit dem Easy-X-Trac System
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XiVE® TG ermöglicht einzeitiges Vorgehen
Erweiterung des XiVE Implantatsystems
Hervorragend geeignet ist XiVE® TG für funktionsorientierte
implantatgestützte Rekonstruktionen, die durch die einzeitige
chirurgische Vorgehensweise schnell und einfach realisiert werden
können. Die Behandlungsdauer wird reduziert, die Effizienz maximiert. Die Eingliederung der prothetischen Versorgung ist vereinfacht, und das Arbeiten auf Gingivaniveau erleichtert die optische
Kontrolle.
Der externe Vierkant, der bislang lediglich zur leichten Insertion
und Verbindung des Aufbaus mit dem Implantat diente, kann jetzt
auch optional zur Rotationssicherung verwendet werden. Mit dem
neu erhältlichen positionierbaren Übertragungspfosten wird dazu
- neben der klinischen Implantatposition - auch die Ausrichtung
des Vierkants auf das Modell übertragen.
Zur anschließenden prothetischen Rekonstruktion stehen spezielle Aufbauten zur Verfügung, deren sternförmige Anschlussgeometrie sich durch einen 1,5 mm tiefen doppelten Vierkant mit der
Schlüsselweite 2,6 mm ergibt. Dadurch stehen acht unterschiedliche Positionierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben den positionierbaren geraden und abgewinkelten Standardaufbauten und
einer angießbaren Kronenbasis (XiVE® TG AuroBase) sind rotationssymmetrische ausbrenn- und angießbare Kronenbasen sowie
Bauteile für Stegkonstruktionen verfügbar.
Weitere Infos:
FRIADENT GmbH
Tel.: (0621) 4302-1343
www.friadent.de
Halle
Einfache und schnelle Multiimplantatversorgungen lassen
sich mit dem neuen transgingivalen Schraubenimplantat XiVE®
TG jetzt noch effektiver vornehmen. Das jüngste Mitglied der
bekannten Implantatlinie XiVE® von DENTSPLY Friadent erleichtert die optische Kontrolle beim Arbeiten auf Gingivaniveau und vereinfacht die Eingliederung der prothetischen Versorgung. Die Handhabung wird dar-über hinaus durch den jetzt
verfügbaren positionierbaren Übertragungspfosten noch leichter: Er überträgt neben der klinischen Implantatposition auch
die Ausrichtung des Vierkants auf das Modell.
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Das spezielle enossale Makrodesign der subgingivalen XiVE®
Implantate steht für eine zuverlässige, knochenklassenunabhängige Primärstabilität. Die externe Implantat-Aufbau-Verbindung des
FRIALOC® Systems hat sich bewährt und ist wissenschaftlich
bestens dokumentiert. Die Erfahrungen aus diesen Bereichen sind
nun in die Entwicklung des neuen transgingivalen Schraubenimplantats XiVE® TG eingeflossen. Die trimodale Oberfläche sorgt für
die bestmögliche Anlagerung von Hart- und Weichgewebe. Analog
zu FRIALOC® sind alle erhältlichen Implantatdurchmesser mit
einer identischen prothetischen Plattform ausgestattet. Durch die
Designäquivalenz zum subgingivalen XiVE® Implantat ist die chirurgische Vorgehensweise bei beiden Varianten identisch.
2
L 27
Stand Nr.
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So einfach wie eine Abdrucknahme!
Mit dem neu entwickelten RELINO hart können jetzt Prothesen
schnell und einfach in nur einer Sitzung unterfüttert bzw. repariert werden. Damit ergänzt der Hersteller Kaniedenta seine Produktpalette um das bewährte RELINO soft.
RELINO hart wird in der Sicherheitskartusche automatisch perfekt und blasenfrei gemischt. Die Applikation des geruchs- und
geschmacksneutralen Unterfütterungsmaterials erfolgt direkt und
sparsam aus der Sicherheitskanüle. Eine dauerhafte und feste Verbindungung zum Prothesenmaterial wird durch das mitgelieferte
Adhäsiv garantiert.
Da das Präparat kein Methylmethacrylat enthält, wird das Risiko von Allergien und Schleimhautirritationen minimiert. Bei der
Polymerisation erfolgt kein nennenswerter Temperaturanstieg.
Daher kann die Abbindung vollständig im Mund des Patienten
erfolgen.
Indikationen:
- für dauerhafte totale oder partielle Direktunterfütterungen
- zur Wiederbefestigung von gelösten Kunststoffzähnen
- als Interimsunterfütterung in der Heilphase nach Extraktionen
- zur schichtweisen Ergänzung der Unterfütterung über einen
längeren Zeitraum
- zur Verlängerung der Prothesenränder
- zum Auffüllen der Außen-Teleskopkrone nach Extraktionen
- zur ambulanten Behandlung für Kleinstreparaturen
Schnelle Unterfütterung ohne lange Wartezeiten
Mit dem neuen Präparat werden Langzeitunterfütterungen
kinderleicht und (fast) so einfach wie eine
Abdrucknahme.
Halle
Weitere Infos:
Kaniedenta GmbH & Co. KG
Dentalmedizinische Erzeugnisse
Tel.: 05221 / 34 55 0
www.kaniedenta.de
2
J 35
Stand Nr.
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NTI-Kahla GmbH
Rotary Dental Instruments
Besuchen Sie uns auf der dental informa 2003 • Stand J 34
Diamant-Instrumente • Hartmetall-Fräser • Hartmetall-Bohrer • Polierer
07768 Kahla /Germany • Im Camisch 3 • Tel. 036424-573-0 • Fax 036424-573-29 • nti@nti.de • http://www.nti.de
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Neuer eKatalog macht Bestellungen
einfach und sicher
Erstmals unterstützt eine elektronische Lösung die
Bestellungen von ZahnmedizinerInnen und ZahntechnikerInnen. Diesen neuen, zusätzlichen Service bietet die
kostenlose CD-ROM „eKatalog“ von Straumann.
Konfiguratoren für die Bereiche Prothetik und Chirurgie führen für jede Versorgungsart schrittweise durch
die Bestellung. Das macht sie wesentlich einfacher und
sicherer, denn die KundInnen haben anschließend eine
genaue Produktzusammenstellung mit korrekten Artikelnummern.
Außerdem enthält der eKatalog alle Artikel des kompletten Straumann-Katalogs, so dass auch normale
Bestellungen ohne Konfigurator hierüber komfortabel
möglich sind.
Der übersichtliche Warenkorb zeigt die ausgewählten
Produkte, ein Ausdruck geht per Fax an die Hotline und
garantiert eine schnelle und richtige Bestellung, die
vom Unternehmen zuverlässig ausgeführt wird.
Ab der zweiten Bestellung übernimmt der Rechner des Bestellers oder der
Bestellerin dann automatisch alle bereits eingegebenen Kundendaten - eine
angenehme Zeitersparnis.
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5. Deutscher ITI-Kongress 2003
Treffpunkt Köln
Vom 31. Oktober bis zum 1. November steht das MARITIMHotel in Köln wieder ganz im Zeichen der deutschen ITI-AnwenderInnen.
EinsteigerInnen wie Fortgeschrittenen bietet dieser wissenschaftliche Kongress ein Fortbildungsforum auf höchstem Niveau.
Thema in diesem Jahr:
Innovative Behandlungsstrategien und realistische Konzepte
des ITI.
Erneut steht der Kongress unter der bewährten wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Dr. Dieter Weingart (Stuttgart) und
Professor Dr. Gerhard Wahl (Bonn).
Kongressprogramm und Anmeldeunterlagen sind erhätlich bei:
Straumann GmbH, Veranstaltungsorganisation
Tel.: 0761/4501-444 oder Gratis-Fax: 0800 / 4501-400
Halle
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Weitere Infos:
Straumann GmbH
Tel.: 0761 / 4501-333
info.de@straumann.com oder
www.straumann.de
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E 09
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Steuer- und Wirtschaftsberatung
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der dental informa 2003,
20. – 21. Juni,
Hannover-Messegelände,
Halle 2, Stand C32
www.ADVISION.de
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Steuerberatungsgesellschaft mbH
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26123 Oldenburg
Tel: (0441) 350 36 50
Fax: (0441) 350 36 533
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Fax: (0531) 701 76 75
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37073 Göttingen
Tel: (0551) 499 66 00
Fax: (0551) 499 66 01
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Leisewitzstraße 41
30175 Hannover
Tel.: (0511) 280 31 70
Fax: (0511) 280 31 00
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Stadtkoppel 26
21337 Lüneburg
Tel.: (04131) 88 08 10
Fax: (04131) 88 08 55
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Ein guter Stern auf neuen Wegen
Als man sich im Frühjahr 1958 bei strahlend blauem Wetter am
Genfer See in der Schweiz traf war die Idee der Herren Stern und
Weber bereits zu Papier gebracht. Man wollte gemeinsam zahnärztliche Behandlungseinheiten bauen. Eine neue Generation von
Behandlungseinheiten sollte unter dem Vorzeichen, dass kurz zuvor
die Turbine als zahnärztliches Instrument entdeckt wurde, entwickelt werden.
Im Sog dieser Aufbruchstimmung dachte man an eine Kombination von fortschreitender, innovativer Technologie und einfachen wie
grundsoliden, ja nahezu handwerklich ausgefertigten Behandlungseinheiten. Das Konzept sollte aufgehen. Sicherlich im Rückenwind
einer sprichwörtlichen Schweizer Präzision. Ein Blick über Landesgrenzen hinaus nach Deutschland oder Italien bestätigte schon
damals nachdrücklich, dass gute Produktqualitäten gefragt, gewünscht und akzeptiert waren. Für Stern Weber begann damit ein
außergewöhnliche Erfolgsgeschichte, die sich weit über Schweizer
Grenzen etablieren konnte. 1965 gehörte das Unternehmen zu den
„Grossen 4“ die einzigst nun auch elektrische Mikromotore als Standard-Instrumente anboten. 1967 führte man als erster Hersteller
weltweit das Prinzip des beweglichen Arztelementes über einen
steuerbaren Arm (hinführend zum Patienten) ein. Behandlungseinheiten wie Stern 180 L; Mistral Ex; Fly 2002 S, Silver Line oder High
Level prägten und wurden zu etablierten Produkten.
Auch heute 45 Jahre nach dem Treffen am Genfer See gehört
Stern Weber zu den führenden Herstellern von BehandlungseinheiAnzeige
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Sie finden uns auf der dental informa
Hannover 20./21. Juni am Stand B 11.
ten. Die Produkte werden weltweit vertrieben. Sicherlich nicht mit
dem manchmal branchenüblichen Marketingaufwand, der allsogern
die Marke und nicht das Produkt in den Vordergrund rücken mag.
An der Grundphilosophie hat sich allerdings auch heute nichts geändert. Eben Innovativ, solide und qualitätsbewusst. Nun stellt das
Unternehmen in diesen Tagen seine neuen Behandlungseinheiten
vor: Die Stern Weber 200 als Einstiegs- und Orientierungssegment.
Er verkörpert eine optimale Synergie aus Ergonomie, einem praxisorientierten Handling, fortschreitenden Hygienestandards und
einem überraschend gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle grundlegenden Funktionen sind sichergestellt und durch eine Vielzahl von
Optionen individuell dem Behandler anpass- und aufrüstbar. Die
Stern Weber 300 unterstreicht im Prämiumsegment eine zukunftweisende digitale Technologie, versehen mit allen Standards und
Features, die eine optimale und zukunftsorientierte Anwendung in
der Zahnarztpraxis notwendig macht. Dabei bleibt umfassend, dass
der Schlüssel der Unternehmensphilosophie in einem besonnenen
und qualitativ aufwendigen Material-Mix liegt. Eine Stuhlkonstruktion aus Aluminiumguss unterstreicht die Langlebigkeit der Produkte; die Stuhlpolsterung wird in einem thermoimplantierten, nahtlosem Skai gefertigt, die Form angepasst an anatomische Vorgaben
zur Optimierung des Patienten-Sitzkomforts. Die Speischale besteht
aus einem monolitischem Keramikblock. Die Schale, schwenkbar ist in einem Stück gefertigt, poliert und farbbeständig. Die Wassereinheit besteht aus einem glanzlackiertem Hochleistungskunststoff,
vergilbungsresistent und hygienisch pflegeleicht. Glatt, handschmeichelnd - ohne Zwischenräume, Spalten oder Kanten. Die Kopfstütze
Atlaxis ist seit Jahren einzigartig in der Dentalbranche; pneumatisch
gesteuert, flexibel und auch für spezielle Positionen im Behandlungsablauf zugänglich. Einfach und zeitsparend in der Bedienung,
bequem für den Patienten und gleichermaßen robust konstruiert.
Das Arztelement ist wahlweise in einem Tischmodell, als Schwingbügelkonzept oder als CART erhältlich. Mit diesen Optionen unterstreicht das Schweizer Unternehmen die Berechtigung des Behandlers auf eine optimierte, ganz persönliche Behandlungsstrategie.
Während der Patient, je nach Behandlungsstatus durchschnittlich
zwischen 20 Minuten und einer Stunde auf dem Behandlungsstuhl
verbringt, ist der Anwender 8-12 Stunden täglich zugange. Hier
werden Fragen nach Griffwegen, Arbeitshöhen, Arbeitskonzepten
und Ergonomien zur existenziellen und gesundheitlichen Notwendigkeit. Hierfür werden individuelle Lösungen und Konzepte angeboten, so wie es in den vergangenen Jahrzehnten immer, mit einem
leichten Hang zum genetischen Schweizer Understatement, Usus
war. Im babylonischen Stimmengewirr einer Vielzahl von Anbietern
lag es immer im Augenmerk ein Maß an Kontinuität und Sicherheit
gegenüber den Kunden dokumentieren zu können. Risiken und Trends
wurden sorgfältig geprüft und in manchen Fällen lag die Kunst des
Handelns gerade im Bewusstsein, nicht immer das zu tun, was gerade
‘en vogue’ schien.
Und dass sich Stern Weber immer als leiser aber feiner Tipp in
Sachen Behandlungseinheiten halten konnte, mag wohl mehr als
nur eine Laune der Natur gewesen sein.
Weitere Infos:
Stern Weber - Vertriebszentrum Nord
Deppe Dental GmbH
30559 Hannover
Tel.: 0511-95 99 70
www.sternweber.de
Halle
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CD-ROM „ITI interactive Vol. 5“ komfortabel in neuem Design
gesamte Produkte- und Indikationsspektrum des ITI® DENTAL
IMPLANT SYSTEM.
Neues Layout und benutzerfreundliche Navigation führen ChirurgInnen, ProthetikerInnen und ZahntechnikerInnen durch die
Themen, immer mit Überblick über Produktneuheiten, Anwendungsbeispiele und vielem mehr. Das Videoarchiv ist um neue
Indikationsbeispiele erweitert worden.
Die einfache Darstellung erleichtert besonders ImplantologieEinsteigerInnen den Zugang zur Anwendung der StraumannProdukte, von der Planung bis hin zur prothetischen Versorgung.
„ITI interactive Vol. 5“ ist in den Sprachen Deutsch, Englisch,
Französisch und Italienisch erhältlich.
Halle
Mit der neuen dialogfähigen CD-ROM „ITI interactive Vol. 5“
aktualisiert Straumann dieses beliebte und erfolgreiche Medium.
Die drei CDs mit den Themenbereichen: „Versorgung des zahnlosen
Kiefers“, „Versorgung mit Kronen und Brücken“ und „Ästhetische
Frontzahnversorgung“ informieren die AnwenderInnen über das
Weitere Infos:
Straumann GmbH
Tel.: 0761 / 4501-333
info.de@straumann.com oder
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Mit dem Pflegestein kann das Instrument immer scharf gehalten werden
und ist somit unerreicht wirtschaftlich.
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Zirkonoxyd.
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erlaubt so die schnelle Trennung von allen Kronen.
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und auch Zirkonoxyd mit einem Instrument.
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• Schwimmt, bei laufender Kühlung, auf dem Zahnfleisch auf
und vermindert so die Gefahr der Verletzung des Zahnfleischrandes.
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