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Geprüfte/-r Betriebswirt/-in - IHK Köln

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Geprüfte/-r Betriebswirt/-in
Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit
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Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit für die Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Betriebswirt/Geprüften Betriebswirtin
(Die Themenvorschläge unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte
sind auf Anforderung einzureichen)
In der fachübergreifenden Projektarbeit soll der Prüfungsteilnehmer/die Prüfungsteilnehmerin
nachweisen, dass er/sie eine komplexe Problemstellung der betrieblichen Praxis erfassen,
darstellen, beurteilen und lösen kann. Die Themenstellung kann alle der in den §§ 4 und 5 der
Prüfungsverordnung genannten Prüfungsanforderungen umfassen. Sie soll die betriebliche
Praxis des Prüfungsteilnehmers/der Prüfungsteilnehmerin berücksichtigen.
Bei der Projektarbeit handelt es sich nicht um eine Diplomarbeit, an die wissenschaftliche
Ansprüche gestellt werden. Trotzdem muss sie bestimmten formalen Kriterien entsprechen.
I. Auswahl des Themas
 Die Themenvorschläge so konkret und einzelfallbezogen wie möglich wählen.
 Kein Erfahrungsbericht, sondern für ein neues Problem eine eigene Lösung
entwickeln.
 Das Projekt darf noch nicht umgesetzt sein
 Die Themenvorschläge mit relativ detaillierter Gliederung versehen (ca. 1 DIN A-4Seite).
 Aus der Einleitung soll deutlich werden, was das Ziel oder das Ergebnis der Arbeit sein
soll.
II. Darstellung des Themas
 Problem vollständig lösen; keine entscheidenden Aspekte unberücksichtigt lassen.
 Schwerpunkte der Arbeit sollen nicht Lehrbuchzitate oder allgemeine
Begriffserläuterungen sein, sondern die Darstellung der Lösung.
 Sorgfältige Beschreibung der Rahmenbedingungen der Betriebssituation.
 Aktuelle Literatur benutzen.
 Alle Aussagen und Ergebnisse müssen für den Leser innerhalb einer Kausalkette
nachvollziehbar sein.
III. Aufbau einer Projektarbeit
Eine Projektarbeit besteht aus:
1. Deckblatt
2. Erklärung (wird vom System abgefragt)
3. Inhaltsverzeichnis (Gliederung), evtl. Abkürzungsverzeichnis
4. Text, ggf. mit Anlagen bzw. mit Anhang
5. Literaturverzeichnis
zu 1. Deckblatt
Das Deckblatt enthält folgende Informationen:

Thema der Arbeit

Name, Vorname und Prüfungsnummer

Datum der Abgabe bei der IHK

Gesamtzahl der Seiten
zu 2. Erklärung (wird vom System abgefragt)
Mit der Erklärung versichert der Prüfungsteilnehmer, dass er die Projektarbeit selbstständig
angefertigt hat.
2
zu 3. Inhaltsverzeichnis (Gliederung)
Die Gliederung sollte nummerisch sein. Bitte beachten Sie, dass nicht mehr als 4 Ziffern
verwendet werden sollten. Auch muss auf einen Gliederungspunkt 1 stets ein Gliederungspunkt
2 folgen.
Bsp.:
1.
........
1.1 .......
1.1.1
........
1.1.1.1
1.1.1.2
........
........
oder:
2.
2.1
2.1.1
2.1.1.1
.......
.......
.......
.......
zu 4. Textteil
Der Textteil ohne Anlagen - ist auf mind. 20 – max. 30 Seiten begrenzt. Nicht mitgerechnet
werden dabei Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Literaturverzeichnis. Bitte
begrenzen Sie die Anlagen auf die Seiten, die zur Belegung Ihrer Aussagen im Projekt
unbedingt erforderlich sind. Somit zum Beispiel keine Bedienungsanleitung von 72 Seiten
anhängen, sondern nur die relevanten Seiten, die sich auf die Angaben im Text der
Projektarbeit direkt beziehen.
Soweit Nachweise, tabellarische Übersichten, Berechnungen für das unmittelbare Verständnis
des Textes nicht erforderlich sind oder aufgrund ihrer Komplexität das Verständnis erschweren
würden, sollen diese in der Anlage dem Text beigefügt werden.
 Übernommene Tabellen, Texte und Abbildungen sind mit Quellenangabe zu versehen:
Quelle: Autor (Vor- und Zuname): Titel (komplett), Auflage, Verlag, Ort,
Erscheinungsjahr
Bei Zitaten aus Zeitungen/Zeitschriften: 1. Schmitz, Claudius (1992): Müssen Kunden
um Beratung betteln? in: Absatzwirtschaft, Jg. 356, Nr. 3, S. 13 - 27
 Die Gliederungsüberschriften sollen bereits zum Ausdruck bringen, welcher konkrete
Inhalt im Folgenden behandelt wird, d. h. nichtssagende Überschriften sind dringend zu
vermeiden.
 Werden im Text nicht allgemein bekannte Abkürzungen verwendet, ist nach dem
Inhaltsverzeichnis ein Abkürzungsverzeichnis einzufügen.
 In der Fußnote werden Quellen angegeben. Es können aber auch Gedankengänge
fortgeführt werden, die im Hinblick auf den Text zwar wichtig sind, den Lesefluss in der
entsprechenden Textpassage aber stören. Fußnoten sind am Ende der Seite
anzubringen; sie sind fortlaufend durchzunummerieren.
zu 5. Literaturverzeichnis
Das Literaturverzeichnis ist die alphabetische und von 1 bis .... durchnummerierte Auflistung der
Autoren bzw. Herausgeber, auf die im Textteil hingewiesen wird bzw. die im Text wörtlich zitiert
werden. Anzugeben sind: Name, Vorname, Teile, Erscheinungsort(e), Erscheinungsjahr,
Auflage.
3
Zitate sollen kurz sein und nur, wenn wirklich notwendig, verwendet werden. Wörtlich
übernommene Textteile werden durch Anführungszeichen kenntlich gemacht. Nach dem Zitat
wird mit einer Zahl auf die Nummer im Literaturverzeichnis sowie auf die Seite/-n hingewiesen,
wo das Zitat steht.
Vor dem Hochladen der Arbeit muss der Prüfungsteilnehmer versichern, dass er die
Projektarbeit selbständig angefertigt hat und dies durch seine Eingabe bei Abfrage durch
die EDV bestätigen.
IV. Format, Umfang (1 Ausfertigung hochladen im Internet)
Zu schreiben mit:
PC
Zeilenabstand:
1 ½-zeilig
Schriftgröße:
12
Schrift:
gängige Schrifttypen (z.B. Times New Roman, Univers,
Arial, Courier)
Ränder:
4 cm rechts, 3 cm links
Seitennummerierung:
ab Textseite fortlaufend, mit 1 beginnend
Seitenumfang:
mind. 20 - max. 30 Seiten (ohne Anlagen)
Anlagenumfang:
Bitte begrenzen Sie die Anlagen auf die Seiten, die zur
Belegung Ihrer Aussagen im Projekt unbedingt erforderlich sind.
Somit zum Beispiel keine Bedienungsanleitung von 72 Seiten
anhängen, sondern nur die relevanten Seiten, die sich auf die
Angaben im Text der Projektarbeit direkt beziehen.
V. Bewertung
Der Prüfungsausschuss kann die Projektarbeit u. a. nach folgenden Gesichtspunkten bewerten:







Richtige und vollständige Beschreibung der Aufgabenstellung / Problemstellung
Inhaltliche Erfassung des Themas
Fachlich richtige Darstellung der Lösung
Schlüssigkeit der Argumente
Eigenständige gedankliche Leistung (Originalität)
Struktur und Aufbau
Äußeres Erscheinungsbild, Sprache, Rechtschreibung
VI. Mündliche Prüfung
- Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen (evtl. Gliederung) in schriftlicher Form
(5fach)
- mündliche Darstellung nicht mehr als 15 Minuten; kein Ablesen, im Anschluss folgt eine
Befragung zur Projektarbeit über ca. 15 Minuten
- es muss der Eindruck bestätigt werden, dass die Arbeit selbstständig angefertigt wurde
- Fragen zu Randgebieten des Themas müssen erwartet werden
VII. Allgemeine Hinweise
- Stellen Sie sich bei der Anfertigung der Arbeit oder bei der mündlichen Prüfung vor, dass
Sie Ihrer Geschäftsleitung Ihre Lösung als Entscheidungsvorlage präsentieren wollen.
- Informieren Sie sich bei der Erstellung der Arbeit bei Unternehmen, Behörden etc., die
Ihnen bei der Erarbeitung der Lösung behilflich sein können.
- Lassen Sie die Arbeit von einem qualifizierten Bekannten lesen.
Stand: 01.07.2014
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Ihre Ansprechpartnerin:
Petra Rösch
Tel. +49 221 1640-6837
Fax +49 221 1640-6839,
E-Mail: petra.roesch@koeln.ihk.de
Industrie- und Handelskammer zu Köln
IHK.Die Bildung
Eupener Str. 157 (3. Etage)
50933 Köln
www.ihk-koeln.de
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