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Fahrzeugübergabeprotokoll - Mobility Concept

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ÜBERGABE-PROTOKOLL
Vertrags-Nr.
Tachostand bei
Übernahme
Leasingnehmer
Kennzeichen
PLZ, Ort
Herst., Typ
Nutzer
Fzg.-Ident-Nr.
Führerschein des Nutzers wurde vorgelegt
Austellungsdatum Fahrerlaubnis:
Führerschein Nr.:
km
nein
ja
Ausstellende Behörde:
Führerscheinklassen:
Zustandsprüfung außen:
Erschwerte Übernahmebedingungen durch:
Verschmutzung
Regen/Nässe
Dunkelheit
Parkhaus
Schnee/Eis
Legende (Fahrzeugbild):
B: Beschädigung
D: Delle
K: Kratzer
R: Rost
S: Steinschlag/Rissbildung
Bereifung:
vorhanden:
vorhanden:
Sommerreifen
Winterreifen
auf Stahlfelgen
auf Stahlfelgen
auf Alufelgen
auf Alufelgen
Technikcheck (nur bei Überführung auf Achse prüfen):
vl _____ hl _____ hr _____
vr _____ Res _____
vl _____ hl _____ hr _____
vr_____
Motorölstand in Ordnung?
ja
nein ______________
nein ______________
Kühlmittelstand in Ordnung?
ja
Tankfüllung:
leer
¼
½
¾
voll
Zustandsprüfung innen:
Legende: B = Beschädigung V = Verschmutzung R = Riss
Vordersitze
Rücksitze
Innenverkleidung
Teppichboden
Dachhimmel
Anzahl Sitze (bei Vans)
Armaturentafel/Mittelkonsole
Dokumente, Ausstattung, Anzeigen:
Fahrzeugschein oder ZB1
ja
EWG Übereinst.erklärung/CoC
ja
Radio
ja
Code-Card, Nr.
nein
nein
nein
Kundendienst-/Serviceheft
Bedienungsanleitung
Original-/Navigationsgerät
Original-Navigations-DVD/CD
Autotelefon/Handy
Anzahl Schlüssel:
ja
ja
ja
ja
ja
nein
nein
nein
nein
nein
Gepäckraumabdeckung
Reserverad/Kompressor
Bordwerkzeug
Anhängerkupplung/Schlüssel
Tankkarten: Anzahl
Marken:
ja
ja
ja
ja
nein
nein
nein
nein
Dieses Übergabe-Protokoll umfasst optische Beschädigungen. Äußerlich nicht erkennbare Mängel, die auf Grund von erschwerten Übernahmebedingungen nicht protokolliert
wurden sowie technische und/oder versteckte Mängel und Schäden schließen entsprechende Ansprüche an den Leasingnehmer nicht aus.
Übernahmeort
Datum
Uhrzeit
Bevollmächtigter des Leasinggebers
Bevollmächtigter des Leasingnehmers
Name (in Druckschrift)
Name (in Druckschrift)
Unterschrift
Unterschrift
Mobility Concept GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching Tel. +49 89 63266-200 Fax: +49 89 63266-11200
Prüfung von Fahrzeugen durch den Fahrer nach §36 BGV D29
(Berufsgenossenschaftliche Vorschriften)
Der Fahrzeugnutzer ist in die UVV einzuweisen. Danach sind durch den Fahrer zwingend zu
prüfen:
-
Lichttechnische Einrichtungen
-
Räder auf Beschädigungen und Profiltiefe
-
Bremsen auf Funktionsfähigkeit
-
Motor und Antrieb auf ausreichend Benzin und Öl
-
Frostschutzmittel
-
Lenkung auf Funktionsfähigkeit
-
Rückspiegel, Scheiben gereinigt, freies Sichtfeld
-
Sicherheitsgurte
-
Amtl. Kennzeichen lesbar
-
Ladung gesichert (auch Laptop)
-
Anhängerbetrieb, Kupplung funktionsfähig
-
Zubehör vorhanden
-
Warnweste vorhanden (bei regelmäßiger Besetzung mit zwei Personen -> 2 Westen)
-
Betriebsanleitungen und Betriebsanweisungen
Warndreieck, Verbandskasten
Ich wurde in das Fahrzeug technisch und nach UVV eingewiesen und auf die
Bedienungsanleitung hingewiesen.
___________________________
Fahrzeug-Kennzeichen
___________________________
Name des Fzg.-Nutzers
in Druckbuchstaben
___________________________
Ort / Datum
___________________________
Unterschrift
Ich habe die Warnweste erhalten sowie die Unfallverhütungsvorschrift FahrzeugeWarnkleidung gelesen. Beides wird im Fahrzeug im Handschuhfach aufbewahrt.
___________________________
Ort / Datum
___________________________
Unterschrift
Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge-Warnkleidung"
Diese Vorschrift muss unbedingt und stets im Fahrzeug (Handschuhfach) zusammen mit der
im Fahrzeug befindlichen Warnweste verbleiben.
Ein Entfernen oder eine Nichtbeachtung dieser Anweisung kann Ihren
wichtigen Unfallversicherungsschutz gefährden.
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Nutzer eines Dienstfahrzeuges sind Sie über die Berufsgenossenschaft gegen Unfälle
versichert.
Dieser Versicherungsschutz ist jedoch nur gegeben, wenn die Auflagen und Forderungen zur
Unfallverhütung der Berufsgenossenschaft eingehalten werden. Dies gilt besonders für die
Nutzung von Dienstwagen im öffentlichen Straßenverkehr. Die Berufsgenossenschaft schreibt
dies bindend vor.
Verhaltensanweisung:
Verhalten während einer Panne oder eines Unfalls, wenn dies zu einem Anhalten im
Gefahrenbereich des öffentlichen Straßenverkehrs führt (z.B. Unfälle, Panne o.ä., wenn Ihr
Fahrzeug nicht auf einem dafür gekennzeichneten Parkplatz angehalten werden kann).
Bevor Sie das Fahrzeug verlassen, weisen wir Sie - ohne jegliche Einschränkung - an:
-
Nehmen Sie die Warnweste aus dem Handschuhfach.
-
Ziehen Sie die Warnweste noch im Fahrzeug an.
-
Sichern Sie durch einen Blick nach hinten, nach vorne und zur Seite, dass keine
akute Gefahr für Sie besteht.
-
Verlassen Sie vorsichtig Ihr Fahrzeug.
Diese Anweisung muss im Fahrzeug mitgeführt werden.
Sofern diese Anweisung aus dem Fahrzeug entfernt wird und es zu einem Unfall kommt, bei
dem die Berufsgenossenschaft die Zahlung aufgrund dieser Tatsache verweigert, tritt Ihr Unternehmen aufgrund des grobfahrlässigen Verhaltens des Nutzers (Verstoß gegen die o.g. Vorschriften) nicht in die Schadenersatzpflicht ein.
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Kategorie
Automobil
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