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Bedienungsanleitung LIGHTGATE 3 0CU003 C-71003 - watt24.com

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LIGHTGATE
Bedienungsanleitung
LIGHTGATE 2 und LIGHTGATE 3
LG
LG
LG
LG
284652
21/ROL
21/RPL
31/ROL
31/RPL
03/00
LIGHTGATE
I
Funktionsbeschreibung
Das System verfügt über die Möglichkeit, zwischen den
folgenden zwei Betriebsarten umzuschalten:
AUTOMATIK-Betrieb:
Tageslichtabhängiger Regelbetrieb; die Beleuchtungsanlage wird entsprechend dem im Raum vorhandenen
Tageslicht gedimmt.
Die gewünschte Beleuchtungsstärke ist bei der
Inbetriebnahme als Sollwert für die Regelung
zu programmieren.
Bei ausreichendem Tageslicht wird außerdem die Beleuchtung automatisch ausgeschaltet.
Anwesenheitsabhängiges Schalten; die Beleuchtungsanlage wird nach Ablauf einer Verzögerungszeit ausgeschaltet, wenn sich keine Person im Raum befindet. Die Beleuchtung wird automatisch wieder eingeschaltet, wenn eine Person
den Raum betritt.
II
MANUELL-Betrieb:
Tageslichtunabhängige Lichtsteuerung; die Beleuchtungsanlage kann abhängig von der verwendeteten System
Version und den installierten Bedienelementen (vgl. Absch.
IX) auf voreingestellte Lichtniveaus oder kontinuierlich
gedimmt werden. Das eingestellte Kunstlichtniveau bleibt
hierbei tageslichtunabhängig konstant.
Zur Kontrolle für den Benutzer leuchtet während
des MANUELL-Betriebes eine rote Leuchtanzeige
am Sensor.
Anwesenheitsabhängiges Schalten; der Anwesenheitsdetektor bleibt auch im MANUELL-Betrieb aktiv. Wird die
Beleuchtungsanlage über den Anwesenheitsdetektor eingeschaltet, wenn eine Person den Raum betritt, so startet
das System im AUTOMATIK-Betrieb.
Funktionen des Sensors (OSRPL1, OSROL1)
Öffnung zur
Betätigung des
Programmiertastes
Antenne des
Funkempfängers
Anschlußbuchse
für Sensorleitung
Leuchtanzeige
Lichtmeßfühler
Anwesenheitsdetektor
(Funktion deaktiviert bei
Sensor OSROL1)
Lichtmeßfühler:
Der Lichtmeßfühler bewertet die Reflexionen des Mischlichtes bestehend aus Kunst- und Tageslicht. Der resultierende
Meßwert wird mit dem vom Benutzer programmierten Sollwert verglichen. Bei einer Differenz zwischen Meßwert und
Sollwert wird das Kunstlicht entsprechend nachgeregelt, so
daß die Beleuchtungsstärke im Raum praktisch konstant
bleibt. Ist das Tageslicht ausreichend, um den Sollwert zu
überschreiten, so wird das Kunstlicht ausgeschaltet. Um ein
störendes Schalten durch kurzzeitige Tageslichtänderungen
(z. B. Wolken) zu vermeiden, hat die Schaltfunktion eine
Hysterese. D. h. das Kunstlicht wird erst ausgeschaltet,
wenn der Sollwert der Beleuchtungsstärke um ca. 25 %
überschritten wird und dieser Zustand für 15 Minuten anhält. Ein Wiedereinschalten der Beleuchtungsanlage bei Unterschreiten des Sollwertes erfolgt wahlweise automatisch.
1
Anwesenheitsdetektor (entfällt bei OSROL1):
Der Anwesenheitsdetektor hat einen Erfassungsbereich von
ca. 8 m im Durchmesser bei einer Montagehöhe von 2,7 m.
Die Beleuchtungsanlage wird automatisch ausgeschaltet,
wenn für eine Zeitdauer von 15 Minuten (werksseitige Voreinstellung) keine Person detektiert wird. Ein automatisches
Einschalten über den Anwesenheitsdetektor erfolgt nur,
wenn kein ausreichendes Tageslicht vorhanden ist. Die Ausschaltverzögerungszeit des Anwesenheitsdetektors kann an
einem Potentiometer auf der Rückseite des Sensors verändert werden.
Funkempfänger:
Der Sensor ist mit einem Empfangsmodul ausgerüstet. Es
besteht somit die Möglichkeit, die Beleuchtungsanlage mittels einer Funkfernbedienung RC200 -02 zu steuern.
LIGHTGATE
Controller (OCU002, OCU003)
c max
60°C
● L
● +
● –
1
Sensor
● tc max.
LIGHTGATE
230 V±10%, 50/60 Hz
● L' switch max. 1000 VA
1…10 V DC, max. 50mA
output
● N
input
•t
● a
LC200 Light0CU00...
management
Controller
Controller
OCU00……
Art.-No.
C-7100...
9 -10 mm
230 V~, 50/60 Hz
max. 1000 VA
max. 50 mA
(Anzahl der steuerbaren EVG
50 mA
=
Steuerstrom pro EVG
)
Leitungslänge
Controller
Taster:
IV
T1
T1
T2
T2
T3
T3
T4
T4
T5
T5
COM
COM
•●●
•
•●
•●
•●
•●
●
●
●
●
●
●
42
28
220
240
Versorgungsspannnung:
Schaltausgang:
1-10V-Steuerausgang:
wire prep.
0,5 -1,5h
SELV
III
Verbindung Controller - Sensor
Der Controller wird mit dem Sensor über die zum System
gehörige, vieradrige Anschlußleitung verbunden. Diese
Leitung hat an beiden Enden einen vertauschungssicheren
Datenstecker (Typ: RJ11).
max. 50m
Inbetriebnahme
(1.) Verdrahtung der Beleuchtungsanlage
nach ,Anschlußschema’
s. VIII
(2.) Sollwerteinstellung für tageslichtabhängigen
Regelbetrieb
LIGHTGATE 2 (Controller 0CU002), wahlweise:
– über Programmiertaster am Sensor
s. V.1
– über Wandtaster (T1)
s. V.2
LIGHTGATE 3 (Controller 0CU003):
über Wandtaster (T1 - T3)
falls erforderlich:
(3.) Änderung der Ausschaltverzögerungszeit des
Anwesenheitsdetektors
über Potentiometer am Sensor
s. VII
(4.) Einstellung von Lichtniveaus für MANUELLBetrieb
LIGHTGATE 3 (Controller 0CU003):
über Wandtaster (T1 - T3)
s. VI
(5.) Einstellung spezieller Systemfunktionen
über Programmiertaster am Sensor
s. X
s. V.2
Hinweise:
1. Die Netzspannungsversorgung darf erst nach Anschluß
des Sensors eingeschaltet werden, da sonst der Controller den Sensor nicht erkennt ! Die korrekte Erkennung des Sensors wird dadurch angezeigt, das bei
Anlegen einer Netzspannungsversorgung an den
Controller die Leuchtanzeige am Sensor für ca. 2 s
aufleuchtet und dann erlischt. Bei nachträglichem
Anschluß eines Sensors ist die Netzspannungsversorgung nochmals für ca. 10 s zu unterbrechen.
2. Sind beim Anschluß der 1-10V-Steuerleitung Plus (+)
und Minus (-) vertauscht, so bleibt die Beleuchtungsanlage im Minimum und kann nicht hochgedimmt werden.
2
LIGHTGATE
V
Sollwerteinstellung für tageslichtabhängigen Regelbetrieb
V.1 über Programmiertaster am Sensor
(1.) Einschalten der Beleuchtungsanlage im AUTO-Betrieb
(Leuchtanzeige am Sensor ,AUS’)
(2.) Programmiertaster am Sensor einmal kurz drücken *),
Leuchtanzeige am Sensor beginnt zu blinken:
.
(3.) Während des Blinksignals Programmiertaster am
Sensor einmal kurz drücken; während des Tastendrucks leuchtet die Leuchtanzeige am Sensor auf.
(4.) Nach kurzer Verzögerungszeit wird die Beleuchtungsanlage auf 100 % gefahren, Blinksignal der Leuchtanzeige
am Sensor:
.
(5.) Es startet ein automatischer Dimmprozeß:
100 % → Minimum → 100 % → Minimum → 100 %.
(6.) Während des Dimmprozesses bei der gewünschten
Beleuchtungsstärke Programmiertaster am Sensor
einmal kurz drücken, der Dimmprozeß wird gestoppt.
Ein schnelles Blinken der Leuchtanzeige am Sensor
zeigt an, daß die momentane Beleuchtungsstärke im
Raum als Sollwert für die Regelung gespeichert wird.
(7.) Die Programmierung ist abgeschlossen.
V.2 über Wandtaster
Die Programmierung der Sollwerte (P1*, P2, P3) erfolgt
über den jeweiligen Wandtaster T1, T2 bzw. T3.
(1.) Einschalten der Beleuchtungsanlage im AUTO-Betrieb
(Leuchtanzeige am Sensor ‚AUS’).
(2.) Taster gedrückt halten bis Beleuchtungsanlge kurz ausund wieder einschaltet, Leuchtanzeige am Sensor
beginnt zu blinken:
.
(3.) Während des Blinksignals Taster einmal kurz drücken.
Während des Tastendrucks leuchtet die Leuchtanzeige
am Sensor auf.
(4.) Nach kurzer Verzögerungszeit wird die Beleuchtungsanlage auf 100 % gefahren; Blinksignal der Leuchtanzeige
am Sensor:
.
(5.) Es startet ein automatischer Dimmprozeß **); dieser
kann jeweils durch einen weiteren kurzen Tastendruck
angehalten und fortgeführt werden.
(6.) Bei gewünschter Beleuchtungsstärke Taster einmal
kurz drücken, um Dimmprozeß zu stoppen; anschließend
Taster gedrückt halten bis Beleuchtungsanlage kurz
aus- und wieder einschaltet. Unmittelbar vor dem Ausschalten zeigt ein schnelles Blinksignal der Leuchtanzeige am Sensor an, daß die momentane Beleuchtungsstärke im Raum als Sollwert für die Regelung gespeichert
wird. Nach dem Wiedereinschalten startet die Beleuchtungsanlage mit 100% und wird so weit heruntergedimmt, bis der gerade zuvor eingestellte Sollwert
erreicht ist.
(7.) Die Programmierung ist abgeschlossen.
*) Das Betätigen des Programmiertasters kann mittels
eines langen Stiftes durch die hierfür vorgesehene
Öffnung im Sensorgehäuse erfolgen.
*) Der Sollwert P1 kann wahlweise auch über den Programmiertaster am Sensor eingestellt werden.
**) Dimmprozeß: 100 % → Minimum → 100 % → Minimum → 100 %
(bei Erreichen des Minimums wird die Beleuchtungsanlage für
ca. 2 s ausgeschaltet).
Hinweise:
1. Die Einstellung des Sollwertes erfolgt vorzugsweise
bei geringem Tageslicht. In jedem Falle muß gewährleistet sein, daß der Tageslichtanteil allein nicht
ausreichend ist, um den gewünschten Sollwert für die
Beleuchtungsstärke zu erreichen.
2. Zur Bestimmung der Beleuchtungsstärke ist ein hierzu
geeignetes Meßgerät auf der Bewertungsfläche
(z. B. Schreibtisch) zu plazieren. Der Meßplatz sollte
nicht in zu großer Entfernung vom Sensor sein.
3. Vor der Einstellung des Sollwertes sollte die Beleuchtungsanlage für einige Minuten mit 100 % betrieben
werden, so daß die Lampen betriebswarm sind und
einen konstanten Lichtstrom liefern.
4. Während der Speicherung des Sollwertes (Punkt (6.))
– nach dem schnellen Blinksignal der Leuchtanzeige –
3
ist darauf zu achten, daß der Lichtsensor nicht verdeckt
wird und nicht gegen das einfallende Tageslicht abgeschirmt wird.
5. Der Programmiermodus läßt sich jederzeit abbrechen,
indem die Netzspannungsversorgung unterbrochen
wird.
6. Wird bis zum Ende des automatischen Dimmprozesses
der Taster am Sensor bzw. der Wandtaster nicht betätigt, so kehrt das System anschließend ohne Änderung des ursprünglichen Sollwertes zum Regelbetrieb
zurück.
7. Für die Systeme LIGHTGATE 3 wird bei Einschalten der
Beleuchtungsanlage über einen Anwesenheitsdetektor
stets der tageslichtabhängige Regelbetrieb mit dem
Sollwert P1 aufgerufen.
LIGHTGATE
VI
Einstellung der Lichtniveaus für den MANUELL-Betrieb
Die Programmierung der Lichtniveaus (P1, P2, P3) für das
System LIGHTGATE 3 erfolgt über den jeweiligen Wandtaster T1, T2 bzw. T3.
(1.) Einschalten der Beleuchtungsanlage.
(2.) Umschaltung auf MANUELL-Betrieb (z. B. über Taster
AUTO/MAN); Leuchtanzeige am Sensor leuchtet
dauernd.
(3.) Taster gedrückt halten bis Beleuchtungsanlage kurz
aus- und wieder einschaltet: Leuchtanzeige am Sensor
beginnt zu blinken:
.
(4.) Während des Blinksignals Taster einmal kurz drücken;
während des Tastendrucks leuchtet die Leuchtanzeige
am Sensor auf.
(5.) Nach kurzer Verzögerungszeit wird die Beleuchtungsanlage auf 100 % gefahren; Blinksignal der Leuchtanzeige
am Sensor:
.
(6.) Es startet ein automatischer Dimmprozeß *); dieser
kann jeweils durch einen weiteren kurzen Tastendruck
angehalten und fortgeführt werden.
VII
(7.) Bei gewünschtem Lichtniveau Taster einmal kurz
drücken, um Dimmprozeß zu stoppen; anschließend
Taster gedrückt halten bis Beleuchtungsanlage kurz
aus- und wieder einschaltet. Unmittelbar vor dem Ausschalten zeigt ein schnelles Blinksignal der Leuchtanzeige am Sensor an, daß das aktuelle Lichtniveau
gespeichert wird. Nach dem Wiedereinschalten startet
die Beleuchtungsanlage direkt mit dem eingestellten
Lichtniveau.
(8.) Die Programmierung ist abgeschlossen.
*) Dimmprozeß: 100 % → Minimum → 100 % → Minimum →100 %
(bei Erreichen des Minimums wird die Beleuchtungsanlage für ca.
2 s ausgeschaltet).
Einstellung Ausschaltverzögerungszeit des Anwesenheitsdetektors
Ein Potentiometer auf der Rückseite des Sensors ermöglicht die Änderung der Ausschaltverzögerungszeit für den
Anwesenheitsdetektor.
10
5
OFF
15 20
30
60
TEST
(werkseitige Voreinstellung: 15 Minuten)
Es kann zwischen sechs verschiedenen Zeiten ausgewählt
werden: 5 Min., 10 Min., 15 Min., 20 Min., 30 Min. und
60 Minuten. Zur Einstellung der Abschaltverzögerungszeit
ist das Potentiometer so zu drehen, daß die Pfeilmarkierung
zwischen den begrenzenden Teilstrichen der gewünschten
Zeitkonstanten steht.
TEST:
Bei Einstellung des Potentiometers auf die Markierung
‚TEST’ wird eine Testfunktion für den Anwesenheitsdetektor
aufgerufen. Dabei wird die Beleuchtungsanlage automatisch
bis zum Minimum heruntergedimmt, wenn für eine Zeitdauer
von 10 s keine Bewegung registriert wird. Bei anschließender
Detektion einer Person wird das Licht wieder auf 100 %
hochgefahren. Sollte nach dem Herunterdimmen für weitere
10 s keine Detektion stattfinden, so wird die Beleuchtung
ausgeschaltet. Ein automatisches Wiedereinschalten findet
wiederum statt, sobald eine Bewegung vom Anwesenheitsdetektor festgestellt wird. Das Erkennen einer Person wird
während des TEST-Bertiebes zusätzlich durch ein jeweiliges
Aufblinken der LED am Sensor angezeigt. Diese Funktion
erlaubt es, die Empfindlichkeit und den Erfassungsbereich
des Sensors zu testen.
Als weitere Funktionen können aktiviert werden:
OFF:
Bei Einstellung des Potentiometers auf die Markierung ‚OFF’,
wird die Funktion des Anwesenheitsdetektors deaktiviert.
D. h. es erfolgt weder eine automatische Einschaltung bei
Betreten des Detektionsbereiches noch eine automatische
Abschaltung nach Verlassen des Raumes.
Hinweise:
1. Änderungen der Einstellung des Anwesenheitsdetektors
können nur bei Anschluß an den Controller und eingeschalteter Netzspannungsversorgung erfolgen!
2. Als Bestätigung der eingestellten Zeit blinkt die LED
am Sensor mehrmals kurz auf: 5 Min. = 1x,
10 Min. = 2x, ......., 60 Min. = 6x, OFF = 7x.
4
LIGHTGATE
VIII
Anschlußschema
Leuchte 1
230V ~
PE
N
L
PE
N
L EVG-DIMM
+
1...10V
–
N
L1
L2
S1
+
–
Netzschalter
6
5
4
3
2
T5
1
Sensor
PE
N
L
Controller
L’
+
1...10V
–
T1
T2
T3
T4
T5
COM
Taster
Sensor
T4
Taster
Leuchte 2
N
T3
L1
Taster
+
–
T2
Taster
T1
Taster
5
zu weiteren
Leuchten
PE
N
EVG-DIMM
L
+
1...10V
–
LIGHTGATE
IX
Funktionen der Bedienelemente
LIGHTGATE 2
Controller 0CU002
LIGHTGATE 3
Controller 0CU003
S1: ON/OFF
– EIN (AUTOMATIK-Betrieb) /AUS
– 100 %-Kunstlicht im MANUELL-Betrieb (tageslichtunabhängig), durch AUS-EIN innerhalb 5 s (zeitliche Begrenzung des MANUELL-Betriebes auf 1 Std., danach automatische Rückschaltung)
S1: ON/OFF
– EIN/AUS
– 100 %-Kunstlicht im MANUELL-Betrieb (tageslichtunabhängig), durch AUS-EIN innerhalb 5 s (zeitliche Begrenzung des MANUELL-Betriebes auf 1 Std., danach automatische Rückschaltung)
T1: ON/OFF
– EIN (AUTOMATIK-Betrieb) /AUS
– 100 %-Kunstlicht im MANUELL-Betrieb (tageslichtunabhängig); zweimalige Tasterbetätigung innerhalb 2 s
(zeitliche Begrenzung des MANUELL-Betriebes auf 1 Std.,
danach automatische Rückschaltung)
– Programmierung des Sollwertes für tageslichtabhängige
Regelung (s. V.2)
T1: P1
– EIN (AUTOMATIK-Betrieb: Sollwert 1)
– Umschaltung in MANUELL-Betrieb (Lichtniveau 1) durch
zweifachen Tastendruck innerhalb 2 s*)
– Programmierung des Sollwertes 1 und des Lichtniveaus 1 (s. V.2 und VI)
T2: ↑
– Umschaltung MANUELL-Betrieb; Hochdimmen im
MANUELL-Betrieb*)
T3: ↓
– Umschaltung MANUELL-Betrieb; Runterdimmen im
MANUELL-Betrieb*)
T4: Auto/Man
– Umschaltung AUTOMATIK-Betrieb → MANUELL-Betrieb*)
bzw. MANUELL-Betrieb → AUTOMATIK-Betrieb
T5: OFF
– Ausschalten der Beleuchtungsanlage
T2: P2
– EIN (AUTOMATIK-Betrieb: Sollwert 2)
– Umschaltung in MANUELL-Betrieb (Lichtniveau 2)
durch zweifachen Tastendruck innerhalb 2 s*)
– Programmierung des Sollwertes 2 und des
Lichtniveaus 2 (s. V.2 und VI)
T3: P3
– EIN (AUTOMATIK-Betrieb: Sollwert 3)
– Umschaltung in MANUELL-Betrieb (Lichtniveau 3)
durch zweifachen Tastendruck innerhalb 2 s*)
– Programmierung des Sollwertes 3 und des
Lichtniveaus 3 (s. V.2 und VI)
T4: Auto/Man
– Umschaltung AUTOMATIK-Betrieb → MANUELL-Betrieb
bzw. MANUELL-Betrieb → AUTOMATIK-Betrieb
T5: OFF
– Ausschalten der Beleuchtungsanlage
*) Keine zeitliche Begrenzung des MANUELL-Betriebes
6
LIGHTGATE
X
Weitere einstellbare Funktionen
Für einige spezielle Anwendungen gibt es die Möglichkeit,
zusätzliche Funktionen des Systems abweichend von der
Funktion
Tageslichtabhängige
Abschaltfunktion
Tageslichtabhängige
Wiedereinschaltfunktion
Minimum-Lichtlevel
(für tageslichtabhängige
Regelung)
Minimum-Lichtlevel
(für Anwesenheitsdetektor)
Tageslichtabhängige
Regelung
Abschaltfunktion des
Anwesenheitsdetektors
Rücksetzen
wahlweise
werksseitig vorgenommenen Einstellung individuell zu
ändern.
Funktionsbeschreibung
KZ
aktiv ●
Bei ausreichendem Tageslicht wird die Beleuchtungsanlage
ausgeschaltet.
3
inaktiv
Bei ausreichendem Tageslicht wird die Beleuchtungsanlage nicht
abgeschaltet, sondern bleibt in der untersten Dimmstellung
eingeschaltet.
4
inaktiv
Bei nachlassendem Tageslicht wird die Beleuchtungsanlage nicht
automatisch wieder eingeschaltet.
5
aktiv ●
Bei nachlassendem Tageslicht wird die Beleuchtungsanlage
automatisch wieder eingeschaltet, wenn der Sollwert unterschritten
wird.
6
Der unterste Lichtlevel bis zu welchem die Beleuchtungsanlage
maximal heruntergedimmt wird. (Werkseinstellung: MinimumLichtlevel = maximale Dimmstellung des verwendeten EVG)
7
––
Der unterste Lichtlevel bis zu welchem die Beleuchtungsanlage
maximal heruntergedimmt wird. (Werkseinstellung: MinimumLichtlevel = maximale Dimmstellung des verwendeten EVG)
8
––
aktiv ●
Mit dieser Funktion läßt sich die tageslichtabhängige Regelung
aktivieren.
9
inaktiv
Mit dieser Funktion läßt sich die tageslichtabhängige Regelung
deaktivieren.
10
inaktiv
Falls keine Person im Raum detektiert wird, wird die Beleuchtungsanlage nach Ablauf der Abschaltverzögerungszeit nicht abgeschaltet,
sondern bis auf den Minimum-Lichtlevel heruntergedimmt.
11
aktiv ●
Falls keine Person im Raum detektiert wird, wird die Beleuchtungsanlage nach Ablauf der Abschaltverzögerungszeit abgeschaltet.
12
––
Hiermit werden alle vorgenannten Funktionen auf ihre werksseitige
Voreinstellung zurückgesetzt. Achtung: Beim Aufruf dieser
Funktion bleibt der eingestellte Sollwert für die tageslichtabhängige Regelung erhalten.
13
● werksseitige Voreinstellung
Setzen einer Funktion:
(1.) Taster am Sensor einmal kurz drücken, Leuchtanzeige
am Sensor blinkt.
(2.) Während des Blinksignals Taster am Sensor entsprechend der Kennzahl (KZ) für die gewünschte Funktion
mehrmals betätigen; während jeden Tastendrucks
leuchtet die Leuchtanzeige am Sensor auf.
(3.) Nach kurzer Verzögerungszeit blinkt die Leuchtanzeige
am Sensor entsprechend der Anzahl der Tasterbetätigungen kurz auf.
(4.) Die Programmierung ist abgeschlossen.
Hinweise:
Beim Setzen eines Minimum-Lichtlevels (für tageslichtabhängige Regelung, Anwesenheitsdetektor) beginnt nach
Punkt (3.) ein automatischer Dimmprozeß (100 % → Minimum → 100 % → Minimum → 100 %). Bei dem gewünschten Lichtlevel ist der Taster am Sensor zur Speicherung
dieses Levels einmal kurz zu betätigen.
TRILUX-LENZE GmbH + Co KG
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Fax 0 29 32/3013 75· Internet http://www.trilux.de
Irrtum und technische Änderungen vorbehalten!
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