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Aktion Glas Bayerwald.qxd - MUT Metallumformtechnik

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UMFORM
TECHNIK
Design + Druck: rosenthaler-druck, freyung · Fotos: MUT, fotolia.de
METALL
Hersteller: M-U-T Metallumformtechnik GmbH · Industriestraße 13 · D-94518 Spiegelau
Tel. +49(0)8553/96100 · Fax +49(0)8553/835 · info@mut-spiegelau.de · www.mut-spiegelau.de
Firepot
BEDIENUNGSANLEITUNG
UND GEFAHRENHINWEISE
METALL
UMFORM
TECHNIK
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf des leicht transportablen Miniofens Firepot! Sie haben
damit ein Heiz- und Kochgerät von höchster Qualität erworben, welches Ihnen bei richtiger Handhabung und entsprechender Vorsicht viel Freude bereiten wird.
Bitte befolgen Sie dabei nachstehende technische Anleitung und beachten Sie vor allem auch die
Gefahrenhinweise, damit das Risiko einer Verbrennung oder Brandgefahr im Grunde ausgeschlossen werden kann.
Grundsätzlich gilt: Der Firepot darf nur im Freien unter
pot –
Der F i r e
eit,
ständiger Aufsicht einer erwachsenen Person betrieben werden!
nabhängigk
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mehr Freihe nteuer!
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Firepot
im Einsatz
von Strom,
Unabhängig
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Gas und so
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Firepot
Transportzustand
Firepot
Betriebszustand
TECHNISCHE DATEN UND
ANGABEN ZUM Firepot
Der Firepot ist in den
zwei nachstehend genannten
Dimensionen erhältlich:
Typ 120 – ab August 2010 lieferbar – Technische Änderungen vorbehalten!
Dimensionen:
Brennergehäuse
Kochtopf
Fassungsvermögen Kochtopf
Länge Transportzustand
Länge Betriebszustand
Gewicht
120 mm Außen Ø
135 mm Außen Ø
0,66 Ltr.
113 mm
275 mm (einschließlich Kochtopf)
0,730 kg
Typ 140 – ab Oktober 2010 lieferbar – Technische Änderungen vorbehalten!
Dimensionen:
Brennergehäuse
Kochtopf
Fassungsvermögen Kochtopf
Länge Transportzustand
Länge Betriebszustand
Gewicht
Transportzustand
Abb. 1
135 mm Außen Ø
148 mm Außen Ø
1 Ltr.
130 mm
315 mm (einschließlich Kochtopf)
0,950 kg
Alle Maß- und Gewichtsangaben sind Ca.-Werte.
Bestandteile des Firepot:
Der Firepot besteht einschließlich Kochtopf aus 4 zylindrisch geformten Metallgehäusen.
Die einzelnen Topfmodule sind steckfähig dimensioniert und ohne Werkzeug kombinierbar.
Mit einer leichten Zieh- und Drehbewegung lassen sich die Topfmodule von Hand trennen.
Um eine kompakte Verbindung zu erreichen, müssen die einzelnen Töpfe mit etwas Druck
und einer Drehbewegung bis zum Anschlag zusammengefügt werden.
Bestandteilbezeichnung:
Modul 1 =
Modul 2 =
Modul 3 =
Modul 4 =
Kochtopf
Flammrohr
Brennergehäuse mit Rost
Aschetopf
Der Firepot verfügt über eine besonders bewährte Primär- und Sekundärluftzuführung
und erreicht daher ausgezeichnete Verbrennungswerte. Der Ascheanfall ist äußerst gering.
Das Produkt ist mit der Urkunden-Nr. DE 102 36 945 B4 patentrechtlich geschützt.
Betriebszustand
Abb. 2
LEITUNG:
BEDIENUNGSAN
1) Geeignete Stellfläche
Suchen Sie eine möglichst windgeschützte und ebene Stellfläche (Baumstumpf, Steinplatte oder
flachen Untergrund), damit der Firepot einen wackelfreien Stand hat.
2) Inbetriebnahme
Der im Transportzustand (siehe Abbildung 1) ausgelieferte Firepot wird zunächst mit einer leichten Zieh- und Drehbewegung von Hand in die 4 einzelnen Bestandteile (Module) zerlegt. Anschließend wird der Betriebszustand hergestellt, indem 3 Elemente (siehe Abbildung 2) der richtigen Reihenfolge nach mit einer leichten Druck- und
Drehbewegung kompakt zusammengefügt werden. Der Kochtopf wird vorerst noch nicht aufgesetzt.
3) Brennmaterial
Bereiten Sie ausreichend Brennmaterial vor, indem Sie Reisig, dürre Zweig- und Aststücke, trockene Schuppen von
Tannen- und Fichtenzapfen sowie Baumrinde und sonstige brennbare Holz- und Pflanzenreste sammeln. Das Brennmaterial ist so zu kürzen, dass es der Länge nach in den zylindrischen Feuerraum passt und nicht herausragt.
4) Anheizen
Zum Anheizen eignet sich am besten Papier oder trockene Halme in Verbindung mit dürrem Reisig. Halten Sie die
Anheizhilfe möglichst in einer Hand und zünden Sie das andere Ende an. Sobald die Anheizhilfe Feuer fängt und
brennt, legen Sie diese von oben in den Feuerraum. Gleichzeitig verwenden Sie Reisig und anschließend dünne Zweigund Aststücke zum Nachlegen. Falls die Anheizhilfe nicht zündet, ist das Reisig entweder zu grob oder zu feucht.
Wiederholen Sie in diesem Falle den Vorgang mit kleinerem bzw. trockenem Anheizmaterial. Bei anhaltend nasser
Witterung ist es ratsam, handelsübliche Anheizhilfen zu verwenden, die das Anheizen erleichtern.
5) Aufsetzen des Kochtopfes
Sobald die Flammen lodern, setzen Sie den gefüllten Kochtopf auf den wellenförmigen Rand des Flammrohrstutzens.
Der Kochtopf hat an der Unterseite eine kleine Rille in die der gewellte Rand des Flammrohres zur besseren Stabilität
einrasten muss. Drehen Sie anschließend den Kochtopf so, dass sich die isolierten Haltegriffe gegenüber der halbrunden Nachlegeöffnung befinden und von eventuell austretenden Flammen nicht beschädigt werden können. Nach
Inbetriebnahme des Firepot besteht beim Anfassen Verbrennungsgefahr.
Deshalb Finger weg von den Gehäuseteilen!
6) Nachlegen von Brennmaterial
Der zylindrische Feuerraum des Ofens ist relativ klein und das Feuer muss daher in kurzen Zeitabständen mit Brennmaterial versorgt werden. Die Zuführung des Brennmaterials hat je nach Abbrand über die halbrunde Brennraumöffnung am Flammrohr zu erfolgen. Verwenden Sie dabei nur Holzstücke, die der Länge nach in den Brennraum passen.
7) Brennmaterialbedarf
Bei Holzstücken mit gutem Brennwert und optimaler Beschickung dauert es nur wenige Minuten bis das Wasser im
Kochtopf zu sieden beginnt. Der Brennstoffverbrauch für eine permanente Brenndauer von einer halben Stunde liegt
bei ca. 0,150 kg Trockenholz. Damit können Sie einige Liter heißes Wasser erzeugen.
8) Abhilfe bei übermäßiger Rauchentwicklung
Feuchtes Brennmaterial gilt in erster Linie als Ursache bei ungewöhnlich starker Rauchentwicklung. In diesem Falle
dauert die Trocknungs- und Entgasungsphase bis zur Zündung des Brennmaterials länger. Warten Sie daher mit dem
Nachlegen von Brennmaterial ab, bis sich der Rauch verflüchtigt und sich Flammen bilden.
Sie können die Zündung beschleunigen, indem Sie mit einem kleinen Stock einige Luftöffnungen am Bodenrost freilegen.
Falls der Firepot im Langzeitbetrieb ca. 1 Stunde beheizt wird, kann sich der Glutstock durch ständiges Nachlegen
so stark verdichten, dass keine ausreichende Sauerstoffzufuhr (Primärluft) über die Rostöffnungen mehr erfolgt und
dadurch vor allem feuchtes Brennmaterial erst nach einiger Zeit entflammt. Legen Sie in einer solchen Situation ebenfalls einige Öffnungen am Bodenrost frei. Im Regelfall zündet das Brennmaterial dann wesentlich schneller und die
Rauchentwicklung nimmt deutlich ab.
9) Abkühlung nach Gebrauch
Lassen Sie den Firepot nach Gebrauch einige Minuten abkühlen, wobei der Kochtopf entnommen werden sollte. Schütten
Sie anschließend kurz hintereinander von oben etwas Wasser in den Firepot bis kein Zischen mehr hörbar ist und kein
Wasserdampf entsteht. Anschließend vergewissern Sie sich, ob die Asche „kalt“ ist und entsorgt werden kann.
10) Reinigung des Firepot
Nehmen Sie vor Ort nur eine Schnellreinigung vor, die nach vollständiger Abkühlung mittels Reinigungstuch trocken oder
nass erfolgen kann.
Zur gründlichen Reinigung zu Hause stellen Sie den Firepot einfach in die Spülmaschine. Durch zusätzliche Säuberung
mittels Reinigungskissen (Akopaz) lassen sich restliche Russrückstände entfernen.
EISE UND
GEFAHRENHINW
NAHMEN
VORSICHTSMASS
Der Firepot ist ein leicht transportables Heiz- und Kochgerät, von dem jedoch bei unsachgemäßer Handhabung
Gefahr ausgehen kann.
Nach erfolgter Inbetriebnahme ist daher äußert vorsichtiger Umgang mit dem Gerät geboten. Bei zu viel zugeführter
Brennstoffmenge können aus der unverschlossenen Nachlegeöffnung des Flammrohres vorübergehend auch Flammen austreten. Der Firepot soll daher grundsätzlich nur im Freien und an windgeschützten Stellen unter ständiger
Anwesenheit einer erwachsenen Person betrieben werden. Auf angemessenen Abstand zu allen leicht entflamm- und
brennbaren Materialien ist dabei besonders zu achten.
Beachten Sie auch stets folgende Grundregeln, Gefahrenhinweise und Vorsichtsmaßnahmen,
damit das Risiko einer Verletzungs-, Verbrennungs- und Brandgefahr ausgeschlossen werden
kann:
1) Verbrennungsgefahr
Der Firepot erhitzt sich nach Inbetriebnahme sehr schnell und die thermische Strahlung überträgt sich dabei auf
sämtliche Gehäuseteile. Diese werden BRENNEND HEISS!
Fassen Sie daher den Firepot während des Heizbetriebes keinesfalls mit nackten Händen an. Dies gilt auch bis
zur vollständigen Abkühlung nach dem Heizbetrieb.
Sorgen Sie in jedem Falle dafür, dass KINDER das Heizgerät nicht berühren und angemessenen Abstand halten.
Bedenken Sie dabei, dass durch eine unachtsame Bewegung der Firepot umfallen und siedend heißes Wasser
zu gefährlichen Verbrühungen führen kann. Der Kochtopf soll aus diesem Grunde auch niemals randvoll gefüllt
werden.
Gehen Sie aus den genannten Gründen beim Gebrauch des Firepot besonders behutsam und keinesfalls hektisch
vor. Dies gilt vor allem beim Nachlegen von Holzstücken und allen sonstigen Handgriffen, die Sie am „heißen“
Gerät verrichten.
2) Waldbrandgefahr
In Regionen, in denen aufgrund langer Hitze- und Dürrephasen akute Waldbrandgefahr besteht und das Entzünden von Feuer strikt verboten ist, darf der Firepot auf keinen Fall benutzt werden.
Bei heftigem Wind oder sturmartigen Böen besteht ebenfalls Waldbrandgefahr. Bevorzugen Sie deshalb als
Aufstellungsort windgeschützte Stellen.
Bei Trockenheit besteht das latente Risiko einer Waldbrandgefahr auch bei der Entsorgung von Asche. Übergießen Sie deshalb den Glutstock mehrmals vollständig mit Wasser und vergewissern Sie sich, dass die Asche
völlig erkaltet ist. Erst dann ist eine Entsorgung der Asche zulässig, die nach Möglichkeit außerhalb des Waldes
erfolgen soll und mit Sand oder Erdreich abzudecken ist.
3) Haftungsbestimmungen
Der Firepot ist ein leicht transportables Heiz- und Kochgerät mit offener Feuerung und darf deshalb nur unter
ständiger Aufsicht einer erwachsenen Person betrieben werden.
Jeder Betreiber hat sich nach den jeweils gültigen Gesetzesvorschriften zu richten und haftet persönlich für
Schäden die durch Gesetzesverstöße, Missachtung oder Fahrlässigkeit entstehen.
Der Hersteller haftet ausschließlich für Schäden am Gerät, die nachweislich auf Werksfehler zurückzuführen
sind. Für Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung des Betreibers ausgelöst werden, bestehen keine
Haftungsansprüche gegenüber dem Hersteller.
TECHNICAL DATA
AND INFORMATION
The Firepot is available in the
following two sizes:
Type 120 – available August 2010 – We reserve the right to technical modifications!
Dimensions:
Burner housing
Cooking pot
Cooking pot capacity
Length in transport mode
Length in operating mode
Weight
120 mm outer Ø
135 mm outer Ø
0.66 l
110 mm
275 mm (incl. cooking pot)
0.730 kg
Type 140 – available October 2010 – We reserve the right to technical modifications!
Dimensions:
Burner housing
Cooking pot
Cooking pot capacity
Length in transport mode
Length in operating mode
Weight
135 mm outer Ø
148 mm outer Ø
1.0 l
130 mm
315 mm (incl. cooking pot)
0.950 kg
Transport mode
figure 1
All dimensions and weights are approximate values.
Firepot components (modules):
The Firepot consists of 4 cylindrically formed metal casings (incl. cooking pot)
The individual pot modules can be inserted into each other without any need for tools.
An easy pulling and twisting motion separates the individual pot modules.
All of the modules must be brought together with slight pressure and a twisting
motion as far as they will go in order to ensure a compact connection.
Component name
Module 1 = Cooking pot
Module 2 = Flame tube
Module 3 = Burner housing with grating
Module 4 = Ash receptacle
The Firepot is designed with optimized primary and secondary air supply openings,
and therefore offers optimized combustion values. Only very little ash is produced.
The product is protected by patent no. DE 102 36 945 B4.
Operating mode
figure 2
USER MANUAL
1) Suitable location
Select a location for your Firepot, where it is protected from strong winds and where it can stand
on a flat surface (tree stump, stone slab or similar).
2) Setup
Your Firepot is delivered in transport mode (see figure 1), and must first be separated into its 4 components (modules) with a pulling and twisting motion.
You then set it up for use by securely assembling its 3 elements (see figure 2) in the correct sequence with a pushing
and twisting motion. The cooking pot is not added at this point.
3) Fuel
Prepare sufficient fuel by collecting brushwood, dried twigs and branches, fir and spruce cones, bark and other wood
and plant material. Shorten all the material so that it fits into the cylindrical firebox without protruding.
4) Firing up
Paper or dried grass mixed with dry brushwood is ideally suited for starting a fire. Hold the tinder bundle in one hand
and ignite the other end.
Once it has caught fire, simply place into the firebox.
Add some brushwood, thin twigs and branches to feed the flames. If your tinder does not light properly, the brushwood
may be too thick or moist. Repeat the process with smaller or dryer material. We recommend using commercially
available fire starters during prolonged wet weather conditions.
5) Adding the cooking pot
Place the filled cooking pot onto the waveformed edge of the fire tube, once the flames are blazing. The cooking pot
has a slight groove on its underside, into which the waveformed edge of the fire tube must engage to ensure stability.
Now turn the cooking pot, until the insulated handles are located away from the fuel opening, and cannot be damaged
by escaping flames. Once the Firepot has been fired up, an acute danger of injury caused by burning exists.
Avoid touching any part of the device exterior when fired up!
6) Adding fuel
The cylindrical firebox of the oven is relatively small, and fuel must therefore be added in short intervals. Fuel is added
via the semicircular firebox opening on the fire tube.
Only use wooden pieces of lengths fitting into the firebox without protruding.
7) Fuel consumption
When pieces of wood with a high caloric value are used and the fire is fed correctly, it will take only a few minutes for
water to begin simmering inside the cooking pot. For a permanent burn time of half an hour, you will need approx.
0.150 kg of dry wood, which is sufficient to produce a few liters of hot water.
8) What to do in case of excessive smoke
The cause for unusually strong smoke development will most likely be moisture in the fuel. If the fuel is moist, the
drying and degassing phase will be longer until the fuel catches fire. Make sure to wait until the smoke dissipates and
flames are formed, before adding more fuel to the fire.
You can accelerate the flames by clearing some of the air openings on the grate with a small stick.
If the Firepot is fuelled for a prolonged period of time (approx. 1 hour), the embers may compact until the oxygen
supply (primary air flow) via the grate openings is no longer sufficient, and particularly moist fuel will then take much
longer to ignite. Make sure to clear some of the air openings on the grate to ensure proper air flow. The fuel will then
ignite much more readily, and smoke development will decrease significantly.
9) Cooldown after use
Leave the Firepot to cool down for several minutes after use, but remove the cooking pot for the cooldown period.
Pour some water into the Firepot in short intervals until there is no audible fizzling and no more water vapor is formed. Ensure that all the ashes are cold and can be disposed of.
10) Cleaning the Firepot
Once the device has cooled down completely, you only need to 'quick clean' the device on location with a dry or wet
cleaning cloth. Later at home, you can simply put your Firepot into the dishwasher for proper cleaning. You can
use scrubbing pads (Akopaz) to remove any residual soot.
GS
HAZARD WARNIN
S
N
O
AND PRECAUTI
The Firepot is a portable heating and cooking device, which may pose
a considerable hazard when used improperly. After setup, extreme
caution is advised.
Excessive amounts of fuel may cause flames escaping from the fuel supply opening of the flame tube. The Firepot
should therefore only be used outdoors, at a location with sufficient draft protection and under constant supervision
of an adult.
Ensure sufficient distance from any flammable and/or combustible materials.
Always comply with the following basic safety rules, hazard warnings and precautions to eliminate any risk of injury, burns and fire hazards:
1) Risk of burn injuries
The Firepot heats up very quickly after fuel ignition, and thermal emission spreads to all parts of its housing.
These become burning hot!
Never touch the Firepot with unprotected hands when lit. The same applies until the device has cooled down
completely after use.
Ensure at all times that children do not touch the device and keep a safe distance from the Firepot.
Never forget that the Firepot can topple as a result of careless movements, and simmering hot water can cause
dangerous injuries. The cooking pot should therefore never be filled to the brim.
Always take special care and take your time when using the Firepot to avoid the above hazards. Be extra careful
when adding fuel to the fire and when carrying out any other tasks on the hot device.
2) Danger of forest fires
The Firepot must not be used under any circumstances in areas where a danger of forest fires has been advertised due to prolonged periods of heat and drought, and where fires are prohibited.
A danger of forest fires also exists in very windy, gusty or stormy conditions. Always ensure that your Firepot is
set up in a protected location, away from the wind.
During drought conditions, a latent danger of forest fire exists also when disposing of ashes. Make sure to pour
water over the embers repeatedly and wait until the ashes have cooled down completely. Only then you can dispose
of the ashes safely - preferably away from the forest, and buried under sand or earth.
3) Liability
The Firepot is an easily portable heating and cooking device with open firing, and may only be used under the
constant supervision of an adult.
Every user must comply with relevant legal provisions and is personally liable for any damages caused by violation
of any laws, non-compliance or negligence.
The manufacturer accepts liability only for device defects, which are verifiably caused by a manufacturing fault.
The manufacturer will not accept any liability for damages caused by incorrect handling on the part of the user.
CARACTÉRISTIQUES
TECHNIQUES DE Firepot
Firepot est disponible dans
les dimensions suivantes:
Modèle 120 – disponible à partir d’août 2010 – Sous réserve de modifications techniques!
Dimensions :
Carter brûleur
Faitout
Contenance faitout
Longueur, compacté
Longueur, monté
Poids
Ø ext. 120 mm
Ø ext. 135 mm
0,66 l
110 mm
275 mm (faitout compris)
0,730 kg
Modèle 140 – disponible à partir d’octobre 2010 – Sous réserve de modifications techniques!
Dimensions :
Carter brûleur
Faitout
Contenance faitout
Longueur, compacté
Longueur, monté
Poids
Ø ext. 135 mm
Ø ext. 148 mm
1l
130 mm
315 mm (faitout compris)
0,950 kg
Compacté Illustration 1
Toutes les indications de poids et de mesures sont des valeurs approximatives.
Pièces de Firepot:
Firepot se compose de 4 carters cylindriques métalliques, faitout compris.
Les différents modules sont conçus de manière à s’encastrer les uns dans les autres, sans outil.
Il suffit de tirer à la main sur chaque module tout en tournant légèrement pour les séparer les
uns des autres. Pour compacter l’appareil, il faut réunir les modules en appuyant légèrement
dessus et en tournant jusqu’à la butée.
Identification des pièces:
Module 1 = Faitout
Module 2 = Tube de flamme
Module 3 = Carter du brûleur avec grille
Module 4 = Récipient à cendres
Firepot est doté d’un dispositif très efficace d’alimentation en air primaire et secondaire,
ce qui lui permet d’atteindre d’excellentes valeurs calorifiques. La production de cendres
est particulièrement faible. Le produit est protégé par le brevet n° DE 102 36 945 B4.
Monté Illustration 2
I
MODE D’EMPLO
1) Emplacement approprié
Cherchez un emplacement qui soit dans la mesure du possible abrité du vent et dont la surface soit
plane (souche d’arbre, plaque de pierre ou sol plat), afin que Firepot soit bien stable.
2) Mise en service
Firepot est livré compacté pour le transport (voir illustration 1). Dans un premier temps, détachez les 4 composants
(modules) en tirant dessus et en tournant légèrement chacun d’eux à la main.
Pour monter l’appareil (voir illustration 2), appuyez légèrement tout en tournant sur 3 éléments, en respectant l’ordre
préconisé. Dans un premier temps, le faitout n’est pas positionné.
3) Matériel de combustion
Préparez suffisamment de matériel de combustion en rassemblant du bois mort, des morceaux de branches sèches,
des copeaux secs de sapin et d’épicéa, des écorces et d’autres résidus de bois et de plantes combustibles. Le matériel de combustion doit être coupé de manière à rentrer en longueur dans le foyer cylindrique, sans en dépasser.
4) Allumage
Pour l’allumage, du papier ou des brindilles sèches en association à du bois mort constituent le mélange le plus approprié.
Nous vous conseillons de tenir ce matériel dans une main et d’allumer l’autre extrémité.
Dès que le papier et le bois commencent à prendre feu et à se consumer, placezles par le dessus dans le foyer.
Utilisez en même temps du bois mort puis de fins morceaux de branches pour alimenter le feu. Si le papier, les brindilles
et le bois mort ne prennent pas feu, c’est que le bois mort est soit trop gros, soit trop humide.
Dans ce cas, répétez l’opération avec des matériaux d’allumage plus petits ou plus secs.
En cas de temps pluvieux persistant, il est conseillé d’utiliser des matériaux d’allumage disponibles dans le commerce,
qui facilitent l’allumage.
5) Montage du faitout
Dès que les flammes montent, placez le faitout rempli sur le bord ondulé du manchon du tube de flamme. Sous le faitout,
une petite rainure est prévue : elle doit s’encliqueter sur le bord ondulé du tube de flamme pour plus de stabilité. Tournez
ensuite le faitout de manière à ce que les poignées isolées se trouvent de l’autre côté de l’ouverture en forme de demicercle, afin qu’elles ne soient pas endommagées par d’éventuelles flammes sortant du tube. Attention, après sa mise
en service, Firepot est brûlant. Ne touchez pas les pièces de l’appareil !
6) Rajout de matériel de combustion
Le foyer cylindrique du fourneau est relativement petit et il convient donc d’alimenter le feu en matériel de combustion à intervalles courts et réguliers. L’alimentation doit se faire en fonction de la combustion par l’ouverture en forme de demicercle
prévue sur le tube de flamme. N’utilisez que des morceaux de bois qui passent en longueur dans le foyer de combustion.
7) Besoin en matériel de combustion
En cas de morceaux de bois doté d’une bonne valeur calorifique et d’alimentation optimale, quelques minutes suffisent
pour que l’eau dans le faitout commence à bouillir. La consommation de combustible pour une durée de combustion
permanente d’une demiheure est d’env. 0,150 kg de bois sec. Cela vous permet de faire chauffer plusieurs litres
d’eau.
8) Solution en cas de formation excessive de fumée
L’humidité du matériel de combustion est la première cause de la formation excessive de fumée. Dans ce cas, la
phase de dessiccation et de dégazage dure plus longtemps jusqu’à l’allumage du matériel de combustion. De ce
fait, avant de réalimenter le feu en matériel de combustion, attendez que la fumée se soit éliminée et que des flammes
se forment.
Vous pouvez accélérer l’allumage en opérant quelques trouées d’air avec un petit bâton au niveau de la grille.
Si, en fonctionnement longue durée, Firepot chauffe pendant environ 1 heure, l’accumulation de braises liée à l’alimentation permanente de matériel de combustion peut empêcher l’alimentation suffisante en oxygène (air primaire)
via les orifices de la grille, si bien que le matériel de combustion humide ne prend feu qu’au bout d’un certain temps.
Dans un tel cas, dégagez également certains orifices de la grille de fond. Par temps de pluie, le matériel de combustion
s’allume alors sensiblement plus vite et la formation de fumée diminue significativement.
9) Refroidissement après utilisation
Après utilisation, laissez refroidir Firepot quelques minutes, après avoir retiré le faitout.
Puis versez un peu d’eau par le dessus jusqu’à ce que vous n’entendiez plus aucun grésillement et jusqu’à ce qu’il
n’y ait plus de formation de vapeur.
Assurezvous enfin que les cendres soient « froides » avant de les évacuer.
10) Nettoyage de Firepot
Sur place, procédez simplement à un nettoyage rapide à l’aide d’un chiffon sec ou humide, une fois que l’appareil
est entièrement froid.
A la maison, effectuez un nettoyage approfondi de Firepot tout simplement en plaçant les différents composants
dans le lavevaisselle. Un nettoyage supplémentaire au moyen de tampons de nettoyage (Akopaz) permettra d’éliminer
les derniers résidus de suie.
SÉCURITÉ ET
CONSIGNES DE
ÉCAUTION
MESURES DE PR
Firepot est un appareil de chauffage et de cuisson
facile à transporter. Toutefois, un usage non-conforme de l’appareil peut se révéler dangereux.
Après la mise en service, il convient d’utiliser Firepot avec la plus grande précaution.
L’alimentation d’une quantité trop importante de combustible peut entraîner l’échappement ponctuel de flammes par
l’ouverture d’alimentation non obstruée du tube de flamme.
Il est donc obligatoire d’utiliser Firepot à l’air libre, à l’abri du vent et sous la surveillance permanente d’un adulte.
L’appareil doit être placé à distance respectable de tout matériau facilement inflammable et com-bustible.
Respectez également en permanence les règles de bases, les consignes de sécurité et les mesures de précaution suivantes, afin d’éviter tout risque de blessure, de brûlure et d’incendie:
1) Risque de brûlure
Après sa mise en service, Firepot chauffe très rapidement et le rayonnement thermique se propage dans toutes les
pièces de l’appareil, qui deviennent alors brûlantes!
Pendant son fonctionnement, ne touchez donc jamais Firepot à mains nues. Cette mesure s’applique jusqu’au refroidissement complet de l’appareil après son fonctionnement.
Dans tous les cas, veillez à ce que l’appareil soit hors de portée des enfants afin que ceux-ci ne le touchent pas.
N’oubliez pas qu’un geste maladroit peut faire tomber Firepot et que l’eau bouillante peut entraîner de graves brûlures.
C’est pourquoi le faitout ne doit jamais être rempli à ras bord.
Pour toutes les raisons énoncées, soyez particulièrement vigilant lors de l’utilisation de Firepot, et ne faites preuve
d’aucun empressement. Cela s’applique notamment à l’alimentation en petit bois et à toutes les autres opérations que
vous effectuez devant l’appareil «brûlant».
2) Risque d’incendie de forêt
Dans les régions où il existe un risque aggravé de feu de forêt en raison de périodes prolongées de chaleur et de sécheresse, il est strictement interdit d’allumer un feu et donc d’utiliser Firepot.
En cas de vent violent et de rafales, il existe également un risque d’incendie. Privilégiez de ce fait un emplacement abrité du vent.
En cas de sécheresse, le risque latent d’incendie de forêt existe également lors de l’élimination des cendres. Versez
donc à plusieurs reprises de l’eau sur les braises et assurezvous que les cendres sont entièrement froides avant de procéder à leur évacuation, si possible en dehors de la forêt, en les recouvrant de sable ou de terre.
3) Responsabilité
Firepot est un appareil de chauffage et de cuisson facile à transporter, à foyer ouvert. A ce titre, il ne peut donc être
utilisé que sous la surveillance permanente d’un adulte. Chaque utilisateur doit se conformer aux dispositions légales
applicables et est responsable personnellement des dommages occasionnés du fait d’infractions à la loi ou d’actes de
malveillance ou de négligence. Le fabricant est responsable exclusivement de dommages constatés sur l’appareil, manifestement dus à un défaut de fabrication. La responsabilité du fabricant n’est pas engagée en cas de dommages occasionnés par une manipulation non conforme de l’utilisateur.
DATI TECNICI E INDICAZIONI SUL Firepot
Il Firepot è disponibile nelle
due dimensioni seguenti:
Mod. 120 - disponibile da agosto 2010 - Si riserva il diritto di apporre delle modifiche!
Dimensioni:
Corpo del bruciatore
Pentola
Capacità pentola
Lunghezza ingombro trasporto
Lunghezza ingombro in stato di funzionamento
Peso
120 mm Ø esterno
135 mm Ø esterno
0,66 l
110 mm
275 mm (inclusa pentola)
0,730 kg
Lunghezza ingombro trasporto
Foto 1
Mod. 140 - disponibile da ottobre 2010 Si riserva il diritto di apporre delle modifiche!
Dimensioni:
Corpo del bruciatore
Pentola
Capacità pentola
Lunghezza ingombro trasporto
Lunghezza ingombro in stato di funzionamento
Peso
135 mm Ø esterno
148 mm Ø esterno
1l
130 mm
315 mm (inclusa pentola)
0,950 kg
Tutte le indicazioni relative a misure e pesi sono valori approssimativi.
Componenti del Firepot:
Stato di funzionamento
Foto 2
Il Firepot è composto da una pentola costituita da 4 involucri in metallo dalla forma cilindrica
I singoli moduli della pentola sono realizzati in modo da essere incastrati gli uni negli altri senza
bisogno di utilizzare alcun utensile.
Con un lieve movimento di rotazione e trazione si possono separare manualmente i moduli della pentola.
Per ottenere un collegamento compatto, occorre unire le singole pentole esercitando una lieve
pressione e ruotandole fino alla battuta d'arresto.
Definizione componenti
Modulo 1 = pentola
Modulo 2 = tubo di fiamma
Modulo 3 = corpo del bruciatore con griglia
Modulo 4 = recipiente per le ceneri
Il Firepot dispone di un alimentazione di aria primaria e secondaria particolarmente buona e
raggiunge pertanto un eccezionale potere calorifico. La produzione di ceneri è decisamente ridotta.
Il prodotto è protetto da brevetto registrato con certificato Nr. DE 102 36 945 B4.
L'USO E
ISTRUZIONI PER
I PERICOLI:
AVVERTENZE SU
1) Superficie idonea
Individuate un'area piana protetta dal vento (ceppo, lastra di roccia o terreno piatto), così da evitare
al Firepot ogni tipo di oscillazione.
2) Messa in funzione
Il Firepot fornito in modo da poter essere trasportato (vedi foto 1), viene smontato innanzi tutto con un lieve movimento manuale di rotazione e trazione nei 4 singoli componenti (moduli).
Infine lo si monta pronto per essere utilizzato componendo insieme i 3 elementi (vedi foto 2) seguendo la sequenza
corretta grazie a un lieve movimento di pressione e rotazione. La camera di cottura non viene ancora installata.
3) Materiale combustibile
Preparare il materiale combustibile raccogliendo rami secchi, sterpaglie e rametti, scaglie secche di pigne di abeti e
pini così come corteccia e altri scarti di legno e di piante che potranno essere bruciati. Occorre accorciare la lunghezza
del materiale combustibile in modo da farlo entrare nella camera di combustione cilindrica evitando così ogni fuoriuscita.
4) Accensione
Per accenderlo i mezzi migliori sono carta o fuscelli secchi unitamente a rami secchi. Tenere i legnetti in una mano e
accendere l'altra estremità.
Non appena prendono fuoco, inserirli nella camera di combustione dall'alto.
Contemporaneamente utilizzare rami secchi e infine aggiungere ramoscelli sottili e sterpaglie. Nel caso in cui i rami
secchi non dovessero accendersi, potrebbero essere troppo grossi o troppo umidi.
In questo caso ripetere la procedura utilizzando materiale combustibile secco o di dimensioni più ridotte.
In caso di condizioni di persistente umidità si consiglia di utilizzare gli accendifuoco comunemente in commercio così
da facilitare l'accensione.
5) Posizionamento della pentola
Non appena crepitano le fiamme, posizionare la pentola piena sul bordo ondulato del supporto del tubo di fiamma.
La pentola sul lato inferiore è dotata di una piccola scanalatura nella quale si deve incastrare il bordo ondulato del
tubo di fiamma così da garantire una maggiore stabilità. Ruotare infine la pentola in modo che l'impugnatura isolata
si venga a trovare di fronte all'apertura d'imbocco semicircolare così da non poter essere danneggiata da eventuali
fiamme che dovessero fuoriuscire. Dopo la messa in funzione del Firepot ci si può scottare se lo si tocca.
Pertanto tenere le mani lontane dai componenti dell'involucro!
6) Aggiunta di materiale combustibile
La camera di combustione cilindrica della stufa è relativamente piccola e il fuoco deve pertanto essere alimentato
con materiale combustibile a brevi intervalli di tempo. L'alimentazione del materiale combustibile deve essere effettuata nel tubo di fiamma attraverso l'apertura semicircolare della camera di combustione a brevi intervalli di tempo.
Utilizzare solo pezzi di legno con una lunghezza adeguata alla camera di combustione.
7) Fabbisogno di materiale combustibile
In caso di pezzi di legno con un buon potere calorifico e un'alimentazione ottimale s'impiega solo pochi minuti a raggiungere il punto di ebollizione dell'acqua nella pentola. Il consumo di materiale combustibile per una combustione
permanente di mezz'ora è di ca. 0,150 kg di legno secco. In questo modo si possono produrre alcuni litri di acqua
calda.
8) Azione correttiva in caso di un'eccessiva produzione di fumo
Il materiale combustibile umido è la prima causa di un'intensa produzione di fumo indesiderata. In questo caso la
fase di essiccazione e di sfiato fino all'accensione del materiale combustibile dura più a lungo. Attendere quindi
prima di aggiungere altro materiale combustibile fino a che il fumo non si sia diradato e non si formino le fiamme.
Si può accelerare l'accensione creando alcune aperture per l'aria sulla griglia di fondo aiutandosi con un piccolo
bastone.
Nel caso in cui il Firepot venga riscaldato per ca. 1 ora in funzionamento prolungato, come conseguenza di
un'alimentazione continua le braci si possono addensare a tal punto da non avere più un afflusso sufficiente di ossigeno (aria primaria) attraverso le aperture della griglia e quindi soprattutto il materiale combustibile umido s'infiamma
dopo un po' di tempo. In una situazione simile occorre creare delle aperture sulla griglia di fondo. Normalmente il
materiale combustibile si accende in modo decisamente più rapido e diminuisce notevolmente la produzione di
fumo.
9) Raffreddamento dopo l'utilizzo
Lasciare raffreddare per alcuni minuti il Firepot dopo averlo utilizzato e rimuovere la pentola.
Versare infine brevemente dall'alto delle quantità di acqua nel Firepot fino a che non si sentono più dei crepitii e
non si forma più vapore acqueo.
Infine accertarsi che le ceneri siano „fredde“ e che possano essere smaltite.
10) Pulizia del Firepot
Effettuare in loco solo una pulizia rapida che può essere effettuata a secco o a umido dopo il completo raffreddamento
utilizzando un panno apposito.
Per una pulizia approfondita a casa si potrà mettere il Firepot direttamente nella lavastoviglie. Se si effettua
un'ulteriore pulizia con le apposite pagliette (Akopaz) si potranno rimuovere i residui di fuliggine.
I PERICOLI
AVVERTENZE SU
LATIVE
E MISURE CAUTE
1) Pericolo di bruciature
Il Firepot si scalda dopo la messa in funzione molto rapidamente e l'irradiamento termico si propaga su tutti i
componenti dell'involucro. Questi si scaldano notevolmente!
Quindi non afferrare mai con le mani nude il Firepot durante il funzionamento quando l'apparecchiatura è calda.
Questo vale anche fino al raffreddamento completo dopo il funzionamento a caldo.
Accertarsi in ogni caso che i bambini non tocchino l'apparecchiatura calda e che rimangano a debita distanza.
Prestare inoltre attenzione al fatto che il Firepot può essere fatto cadere inavvertitamente con un movimento facendo così fuoriuscire l'acqua bollente e causando di conseguenza scottature pericolose. Per questo motivo la
pentola non deve mai essere riempita fino al bordo.
Per questi motivi occorre prestare la massima attenzione quando si utilizza il Firepot senza movimenti affrettati.
Questo si applica soprattutto quando si aggiungono i pezzi di legno e si afferrano le impugnature sull'attrezzatura
„calda“.
2) Pericolo di incendi boschivi
In regioni in cui, a seguito di lunghi periodi di caldo e siccità, esistono grossi pericoli di incendi boschivi ed è severamente vietato accendere dei fuochi, il Firepot non può essere utilizzato in nessun caso.
Anche in caso di vento forte o raffiche improvvise esiste il pericolo di incendi boschivi. Pertanto preferire dei punti
protetti del vento come luogo d'installazione e uso dell'apparecchiatura.
In caso di siccità il rischio latente di un pericolo di incendi boschivi anche durante lo smaltimento delle ceneri. Ricoprire quindi completamente le braci con l'acqua, ripetendo l'operazione, e assicurarsi che le ceneri si siano
completamente raffreddate. Solo successivamente ci si può occupare dello smaltimento delle ceneri che, in funzione delle possibilità a disposizione, può avvenire al di fuori del bosco; ricoprire le ceneri con sabbia o terra.
3) Responsabilità
Il Firepot è un'apparecchiatura facilmente trasportabile che serve per riscaldare e cuocere con fiamme vive e
pertanto può essere utilizzata solo sotto la costante supervisione di una persona adulta.
Ogni utente deve comportarsi in base alle normative rispettivamente in vigore ed è personalmente responsabile
di eventuali danni causati da violazioni delle leggi, negligenza o disinteresse.
Il produttore ha l'esclusiva responsabilità dei danni sull'apparecchiatura che sono chiaramente riconducibili ad
errori di fabbricazione.
Il produttore non si assume alcuna responsabilità riguardante i danni dovuti ad un uso improprio da parte
dell'utente.
DATOS E INDICACIONES
TÉCNICAS DEL Firepot
El Firepot está disponible
en las dos dimensiones
siguientes:
Tipo 120 – disponible a partir de agosto de 2010 –
¡Reservado el derecho de realizar modifica-ciones técnicas!
Dimensiones:
Carcasa del quemador
Cazuela
Capacidad cazuela
Longitud en estado de transporte
Longitud en estado de servicio
Peso
120 mm Ø exterior
135 mm Ø exterior
0,66 l
110 mm
275 mm (con la cazuela incluida)
0,730 kg
Estado de transporte
Figura 1
Tipo 140 – disponible a partir de octubre de 2010 –
¡Reservado el derecho de realizar modifi-caciones técnicas!
Dimensiones:
Carcasa del quemador
Cazuela
Capacidad cazuela
Longitud en estado de transporte
Longitud en estado de servicio
Peso
135 mm Ø exterior
148 mm Ø exterior
1l
130 mm
315 mm (con la cazuela incluida)
0,950 kg
Todos los datos de dimensiones y peso son valores aproximados.
Componentes del Firepot:
El Firepot está formado, incluida la cazuela, por 4 carcasas metálicas cilíndricas
Los diferentes módulos de cazuela se han diseñado con la posibilidad de inserción y pueden
combinarse sin herramientas. Con un ligero movimiento de extracción y giro es posible separar
manualmente los módulos de cazuela. Para conseguir una unión compacta, las distintas cazuelas
deben unirse ejerciendo un poco de presión y un movimiento de giro hasta el tope.
Denominación de los componentes
Módulo 1 = cazuela
Módulo 2 = tubo de llamas
Módulo 3 = carcasa del quemador con rejilla
Módulo 4 = depósito de cenizas
El Firepot dispone de una alimentación de aire primario y secundario especialmente probada,
gracias a lo cual alcanza unos valores de combustión excelentes. La producción de cenizas es
extremadamente baja. El producto está patentado con el documento n.º DE 102 36 945 B4.
Estado de servicio
Figura 2
RUCCIONES
MANUAL DE INST
DE PELIGRO
E INDICACIONES
1) Superficie de colocación adecuada
Busque una superficie de colocación plana y a ser posible protegida contra el viento (tronco de un
árbol, losa de piedra o suelo plano) para colocar el Firepot de forma que no se tambalee.
2) Puesta en servicio
En primer lugar, debe desmontarse el Firepot suministrado en estado de transporte (véase figura 1) con un ligero
movimiento manual de extracción y giro para disponer así de sus 4 componentes individuales (módulos).
A continuación, para preparar el estado de servicio deben unirse bien 3 de estos elementos (véase figura 2) en el
orden correcto con un ligero movimiento de presión y giro. De momento, todavía no puede colocarse la cazuela sobre
el hornillo.
3) Combustible
Prepare suficiente combustible, recogiendo p. ej. leña menuda, ramas secas, escamas secas de abetos y abetos
rojos, así como corteza y otros restos combustibles de madera y plantas. El combustible debe recortarse de forma
que entre de forma longitudinal en la cámara de combustión cilíndrica sin sobresalir.
4) Encendido
Lo más adecuado para encender es papel o tallos secos en combinación con leña menuda seca. Recomendamos
sostener el medio para encender con una mano y encender el fuego por el otro extremo.
Una vez el medio para encender haya prendido y empiece a quemar, deposítelo desde arriba en la cámara de combustión.
Al mismo tiempo, vaya alimentándolo con leña menuda y después ramas secas. En caso de que el medio para encender no prenda, es posible que la leña sea demasiado grande o bien que esté húmeda.
En este caso, repita el procedimiento con material de encendido más pequeño y/o más seco.
Si las condiciones meteorológicas son de humedad constante, se recomienda utilizar un medio para encender usual
en el comercio que facilite el encendido.
5) Colocación de la cazuela
En cuanto se aprecien llamas en el fuego, coloque la cazuela llena en el borde ondulado de la pieza de conexión del
tubo de llamas. La cazuela tiene una pequeña ranura en la parte inferior donde debe enclavarse el borde ondulado
del tubo de llamas para aumentar la estabilidad. A continuación, gire la cazuela de forma que las asas aisladas queden
colocadas en frente de la apertura de realimentación semicircular y que no puedan resultar dañadas a causa de las
llamas que puedan salir. Tras de la puesta en servicio del Firepot existe peligro de sufrir quemaduras en caso de
tocarlo. ¡Por lo tanto, no toque las piezas de la carcasa!
6) Realimentación de combustible
Puesto que la cámara de combustión cilíndrica del horno es relativamente pequeña, es necesario alimentar el fuego
con combustible a intervalos cortos. Dependiendo de la pérdida por combustión, el suministro de combustible debe
realizarse a través de la apertura semicircular de la cámara de combustión en el tubo de llamas.
Utilice sólo piezas de madera que quepan de forma longitudinal en la cámara de combustión.
7) Necesidad de combustible
Si las piezas de madera tienen un buen poder calorífico y se ha alimentado bien el fuego, en tan sólo unos minutos
el agua de la cazuela empezará a hervir. El consumo de combustible para una duración de la combustión permanente
de media hora es de aprox. 0,150 kg de madera seca. De este modo, podrá producir varios litros de agua caliente.
8) Solución en caso de generación de humo excesiva
La primera causa de una generación de humo excesivamente elevada suele ser que el combustible está húmedo. En
este caso, la fase de secado y eliminación de gases hasta el encendido del combustible es más larga. Por este
motivo, le rogamos no introduzca combustible hasta que el humo haya desaparecido y se hayan formado llamas de
nuevo.
Si lo desea puede acelerar el encendido abriendo algunas aperturas de ventilación con un palo pequeño en la rejilla
de la base.
En caso de calentar el Firepot en servicio de larga duración, aprox. 1 hora, puede ocurrir que debido a la realimentación permanente las brasas se compacten demasiado y que no se produzca una alimentación de oxígeno suficiente
(aire primario) a través de las aperturas de la rejilla, con lo cual es posible que especialmente el combustible húmedo
tarde más en encenderse. En este caso, también recomendamos abrir algunas aperturas en la rejilla de la base. Normalmente, en este caso el combustible se enciende mucho más deprisa y la generación de humo se reduce notablemente.
9) Refrigeración tras el uso
Después del uso, deje enfriar el Firepot unos minutos durante los cuales se recomienda quitar la cazuela. A continuación, vierta a intervalos cortos y desde arriba un poco de agua sobre el Firepot hasta que no se oiga crepitar el
fuego y deje de producirse vapor de agua.
A continuación, asegúrese de que las cenizas estén «frías» para poder eliminarse.
10) Limpieza del Firepot
Realice una rápida limpieza in situ y, una vez se haya enfriado completamente, límpielo con un trapo seco o húmedo.
Una vez en casa, para limpiarlo mejor simplemente ponga el Firepot en el lavavajillas. Los residuos que no puedan
limpiarse así, elimínelos con un estropajo para cazuelas (Akopaz).
E PELIGRO Y
INDICACIONES D
EVENCIÓN
MEDIDAS DE PR
1) Peligro de quemaduras
Después de la puesta en servicio, el Firepot se calienta muy rápidamente y la radiación térmica pasa a todos
los elementos de la carcasa. ¡Estos se calientan excesivamente!
Por ello, no toque bajo ningún concepto el Firepot con las manos desprotegidas. Esto también deberá aplicarse
hasta el total enfriamiento después del servicio de calentamiento.
Asegúrese en cualquier caso de que los niños no toquen el aparato para calentar y que se mantengan a una distancia adecuada.
Tenga en cuenta que el Firepot puede volcar debido a un movimiento accidental y que el agua hirviendo puede
provocar escaldaduras peligrosas. Por la misma razón, la cazuela nunca deberá llenarse hasta el tope.
Por todos estos motivos, manipule siempre el Firepot con precaución y nunca con prisas. Esto deberá tenerse
especialmente en cuenta al añadir piezas de madera y durante cualquier otra manipulación del aparato «caliente».
2) Peligro de incendio forestal
En las regiones donde existe un peligro de incendio forestal agudo debido a períodos largos de sequía y calor y
donde está estrictamente prohibido encender fuego, el Firepot no podrá utilizarse bajo ningún concepto.
En caso de viento fuerte o ráfagas tormentosas, también existe el peligro de incendio forestal. Por este motivo,
es preferible buscar lugares de colocación protegidos contra el viento.
En caso de sequía existe el riesgo latente de incendio forestal, incluso al eliminar las cenizas. Por ello, vierta
varias veces agua sobre las brasas y asegúrese de que las cenizas se hayan enfriado completamente. Sólo en
dicho momento podrá procederse a eliminar las cenizas, que siempre que sea posible deberá realizarse fuera
del bosque cubriéndolas con arena o tierra.
3) Disposiciones de responsabilidad
Puesto que el Firepot es un aparato para calentar y cocinar portátil y ligero con fuego abierto, sólo deberá utilizarse bajo la vigilancia de una persona adulta.
Todos los usuarios deberán respetar las disposiciones legales válidas en cada caso y serán responsables de los
daños personales provocados debido a infracciones de la ley, omisión y negligencia.
El fabricante sólo se responsabiliza de daños en el aparato que se deban de forma demostrable a errores de fabricación. Para los daños provocados por la manipulación incorrecta por parte del usuario no existen derechos
de responsabilidad frente al fabricante.
pot –
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METALL
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