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Ausführliche Beschreibung zur Bedienung, Navigation und den

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Bedienungsanleitung zur Softwareanwendung „3DAnalyse“
Bitte beachten Sie, dass die flüssige Performance (z.B. Grafikdarstellung, Navigation,
Bedienung) der Anwendung von verschiedenen Faktoren Ihres Rechners abhängt, wie z. B. der
verfügbaren Grafikausstattung, der Leistungsfähigkeit von Arbeitsspeicher und Prozessor und
der Qualität der Internetverbindung.
Wichtige Hinweise zur Anwendung und Nutzung der 3D-Analyse
Die 3D-Analyse ist ein Instrument der modernen Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist keine amtliche
Auskunft, keine Zusage und hat keinerlei rechtliche Wirkung.
Hintergrund und Zielsetzung
Konkrete Vorhaben zum Ausbau der Windenergienutzung erzeugen vor Ort häufig Bedenken
darüber, ob sich Windenergieanlagen (WEA) optisch nachteilig in der Landschaft auswirken
könnten. Entsprechende Fragen - z. B. „Wie würde sich eine geplante WEA in das
Landschaftsbild einfügen?“, „Würde die Anlage das Landschaftsbild dominieren?“, „Wie wären
die realen Sichtbeziehungen?“ oder „Von welchen Standorten aus wäre die WEA komplett
oder teilweise zu sehen?“ - können nur sehr theoretisch und hypothetisch diskutiert werden,
da sich nur schwer vorstellen lässt, wie WEA mit einer Höhe von bis zu 200 m an einem
bestimmten Standort tatsächlich aussehen bzw. im Landschaftsbild wirken würden. Um sich
darüber ein besseres Bild machen zu können und um genannte Fragen objektiv diskutieren
und beantworten zu können, soll die Softwareanwendung „3D-Analyse“ zur virtuellen 3DVisualisierung von WEA in der Landschaft eine für ganz Bayern einheitliche, neutrale,
möglichst realitätsnahe und allgemein zugängliche Grundlage liefern.
Die Softwareanwendung „3D-Analyse“ dient ausschließlich der virtuellen grafischen
Visualisierung von WEA in der Landschaft, dabei insbesondere zur Darstellung von
Sichtbeziehungen zwischen einem Betrachter(-standort) und einer/mehrerer WEA.
In der 3D-Landschaft können WEA über Angabe der Höhe und des Rotordurchmessers
erzeugt und innerhalb des Betrachtungsgebiets frei gesetzt, verschoben oder wieder entfernt
werden. Beim interaktiven Setzen einer WEA in der 3D-Ansicht wird für den jeweiligen
Standort automatisch geprüft, ob dieser in einer vordefinierten „möglichen Standortfläche für
WEA“ liegt und ob ein praxisorientierter Mindestabstand zu bestehenden WEA
(benutzerdefiniert, min. 200 m) eingehalten wird. Anderenfalls kann die WEA nicht platziert
werden. Bestandsanlagen sind bereits in das Landschaftsbild eingefügt.
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Der Betrachter kann innerhalb der virtuellen Landschaft frei navigieren. Er hat die Möglichkeit
unterschiedliche Standorte einzunehmen und sich einen Eindruck von der Sichtbarkeit und
der Wirkung der WEA auf das Landschaftsbild zu machen.
Ergänzend zur direkten Darstellung der Sichtbeziehungen in der 3D-Landschaft stehen
folgende Analysetools zur Verfügung:
- Distanzmessung (Anzeige der Entfernung zwischen zwei Punkten)
- Schattenwurfsimulation (Anzeige des Schattenwurfes von WEA)
- Sichtbarkeitsanalyse (Anzeige von Bereichen, von denen aus eine WEA sichtbar ist)
Realitätsnahe Visualisierung
3D-Landschaft / Geodaten
Der Anspruch einer möglichst realitätsgetreuen, dreidimensionalen Landschaftsdarstellung
lässt sich für eine landesweite, webbasierte Anwendung nur schwer realisieren. Im Hinblick
auf die Darstellung von Sichtbeziehungen zwischen zwei Punkten - insbesondere aus
Fußgängerperspektive - stand eine möglichst realistische Abbildung der Höhen sämtlicher in
der Landschaft vorhandenen Objekte im Vordergrund. Als Grundlage für die Generierung der
3D-Landschaft wurde daher auf Laserscandaten zurückgegriffen, die aus flächendeckenden
Befliegungen gewonnen wurden. Durch das Laserscanverfahren wird die reale
Landschaftsoberfläche in Form von Höhenpunkten („Punktwolken“) abgebildet, der
Detailgrad der Darstellung ist jedoch durch die räumliche Auflösung (Anzahl Laserpunkte pro
Flächeneinheit) limitiert. Die Interpolation zwischen den Höhenpunkten führt zudem zu
Verzerrungen in der Darstellung der Landschaftsobjekte (z. B. „zeltartige“ Darstellung von
Gebäuden). Auch konnten die Laserscandaten aufgrund der landesweiten Abdeckung nicht
fehlerbereinigt werden (z. B. unrealistische Spitzen oder Zacken durch Fehlreflexionen). Das
resultierende „Digitale Oberflächenmodell“ (DOM) kann die Landschaft (Lage und Höhe von
Objekten) daher nur näherungsweise abbilden und gibt keine absoluten Genauigkeiten
wieder.
Zur Abbildung der Topografie wurden Luftbilder (Orthophotos) über das DOM gelegt. Durch
dieses „Überstülpen“ kommt es insbesondere im Bereich von Erhebungen (z. B. Gebäuden,
Vegetation) zu optischen Verzerrungen der Bilder.
Für die „3D-Analyse“ wurden möglichst aktuelle Datengrundlagen der Bayerischen
Vermessungsverwaltung herangezogen. Die verwendeten Geodaten können dennoch
unterschiedliche Aktualität aufweisen, wodurch beispielsweise Luftbilder nicht zwingend den
aktuellsten Stand der Vor-Ort-Situation abbilden und sich Unstimmigkeiten zwischen den
Luftbildern und dem DOM (z. B. Gebäude im Luftbild vorhanden, nicht jedoch im DOM) oder
den dargestellten „Möglichen Standortflächen“ (s. u. „Setzen von WEA“) ergeben können.
Sichtweite
Die Visualisierung der Sichtweite in der 3D-Analyse basiert auf optimalen Bedingungen, wie
sie in der Realität nur selten auftreten. Durch die Trübung der Atmosphäre (z. B. durch Dunst,
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Nebel, Bewölkung) bestehen tatsächlich häufig Einschränkungen der Sichtweite, was
allerdings in der Anwendung nicht berücksichtigt werden kann.
Schattenwurfsimulation
Bei der Darstellung der Schattenwurfsimulation ist zu beachten, dass in der Realität nur bei
klarem Himmel und direktem Sonnenschein ein deutlicher Schatten geworfen wird. Dieser
wird zudem mit zunehmender Entfernung von der WEA immer diffuser. Diese
Realbedingungen können von der Schattenwurfsimulation nicht abgebildet werden. Gleiches
gilt für den diffusen Schatten morgens und abends. Die erste und letzte Tagesstunde wird
daher in der Simulation nicht berücksichtigt.
Auflösung der 3D-Karte
Da für die Darstellung der 3D-Ansicht große Datenmengen über das Internet übertragen und
bei jeder Bewegung (Wechsel der Perspektive) nachgeladen werden müssen, kann die
Navigation und der Bildaufbau in Abhängigkeit der beim Nutzer verfügbaren
Internetgeschwindigkeit (Bandbreite) schneller („flüssig“) oder langsamer („ruckelnd“)
erfolgen. In der Menüleiste über Extras -> Einstellungen können Sie die Auflösung der Karte
über einen Schieberegler verändern und die Datenrate regulieren.
Betrachtungsgebiet
Das Betrachtungsgebiet in der 3D-Analyse ist für jedes „Projekt“ auf einen Kreis mit Radius
von 15 km - in der 3D-Ansicht erkennbar in Form einer weißen Außenlinie - beschränkt.
Innerhalb dieses Kreises kann man sich zur Betrachtung der 3D-Landschaft frei bewegen, die
Außenlinie kann nicht bzw. nur geringfügig überschritten werden. Der Ausgangs- bzw.
Mittelpunkt des Betrachtungsgebietes wird über die Karte im Energie-Atlas Bayern
(http://geoportal.bayern.de/energieatlas-karten/?comp=windanalyse, Schritt 3: 3D-Gebiet
festlegen) festgelegt. Der dort gewählte Punkt ist in der 3D-Ansicht durch eine stilisierte
Stecknadel markiert.
Falls Sie ein Gebiet außerhalb der weißen Linie betrachten möchten, müssen Sie im EnergieAtlas Bayern ein neues Projektgebiet (Mittelpunkt) wählen, welches den gewünschten Bereich
abdeckt. Die 3D-Analyse wird für diesen Bereich neu gestartet.
Setzen von WEA – mögliche Standortflächen (grüne Linien in der 3D-Ansicht)
WEA lassen sich in der 3D-Ansicht nur innerhalb vordefinierter und in der Anwendung fest
hinterlegter „möglicher Standortflächen für WEA“ platzieren. Zur optischen Orientierung, wo
WEA gesetzt werden können, werden die Grenzen dieser „möglichen Standortflächen“ nach
Anwendungsstart standardmäßig als grüne Linien angezeigt. Sie lassen sich flexibel ein- und
ausblenden (Reiter Geodaten  Häkchen neben „Mögliche Standortflächen ein-/ausblenden
(grüne Linien)“), um bei der Betrachtung der Landschaft nicht zu stören.
Die möglichen Standortflächen ergeben sich durch Ausschluss von Flächen, in denen keine
WEA gesetzt werden können. In dieser ersten aktuellen Version der 3D-Analyse sind lediglich
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Bereiche um bewohnte Siedlungsstrukturen entsprechend den Empfehlungen zum
Immissionsschutz „Lärm“ der "Hinweise zur Planung und Genehmigung von
Windkraftanlagen (Windenergie-Erlass Bayern)" vom 20.12.2011 für die Platzierung von WEA
ausgenommen. Die Klassifizierung der Siedlungsflächen wurde automatisiert aus ATKISDaten (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) übernommen.
Weitere Belange, die bei der Planung von konkreten Vorhaben und deren Genehmigung
zwingend zu beachten sind, werden hier nicht berücksichtigt, da diese nur im konkreten
Einzelfall abschließend festgelegt werden können. Standorte, an denen in dieser
Softwareanwendung WEA platziert werden können, erlauben demgemäß keinerlei
Rückschlüsse auf die tatsächliche Genehmigungsfähigkeit einer WEA an diesem Standort.
Durch den hier gewählten Ansatz der weitgehend freien Platzierung von WEA lassen sich
diese auch an Standorten setzen, die de facto aus verschiedensten Gründen nicht in Frage
kommen können. Eine Vielzahl davon wird direkt aus den Luftbildern offensichtlich, wie z.B.
Gewässer, Infrastruktureinrichtungen, sonstige Überbauung etc. Andere Ausschlussgründe
wie z.B. Schutzbereiche (Natur- und Landschaftsschutz, Luftverkehr, Militär, Denkmalschutz,
Wetterstationen, Erdbebenmessstationen, Alpenplan o.ä.) sind in der Anwendung nicht
ersichtlich. Viele davon können jedoch im Energie-Atlas Bayern (Kartenteil) recherchiert
werden.
Aufgrund des stark ineinandergreifenden Mosaiks von „möglichen Standortflächen“ und
„Ausschlussflächen“ ist je nach Ansichtsbereich nicht immer klar unterscheidbar, ob die
mögliche Standortfläche links oder rechts der grünen Linie liegt. Daher wird als weitere
Unterstützung beim Setzen von WEA an der Stelle des Mauscursors eine virtuelle Anlage
angezeigt, welche innerhalb möglicher Standortflächen grün und außerhalb rot eingefärbt ist.
Bestandsanlagen werden automatisch in das Landschaftsbild eingefügt und können ein- und
ausgeblendet werden. Bitte beachten Sie, dass Bestandsanlagen auch im Bereich von
„Ausschlussflächen“ stehen können. Die immissionsschutzrechtliche Prüfung hat in diesen
Fällen ergeben, dass die zulässigen Immissionsrichtwerte eingehalten werden.
Navigation der 3D-Ansicht
Die 3D-Analyse stellt prinzipiell zwei Navigationsmodi zur Verfügung: Helikoptermodus und
Fußgängermodus. Der Helikoptermodus (Standardeinstellung bei Anwendungsstart) bietet
wie bei einem Flug mit dem Helikopter über das Gelände mehr Freiheiten in der Bewegung,
die Flugperspektive ist nach unten jedoch auf minimal 30 m über Boden begrenzt. Der
Fußgängermodus dagegen lässt die zur Beurteilung von Sichtbeziehungen wichtigere Bodenbzw. Fußgängerperspektive aus 2 m Höhe über Boden einnehmen. In beiden
Navigationsmodi lassen sich sowohl die Maus als auch die Tastatur zur Navigation nutzen.
Ein Wechsel zwischen Helikopter- und Fußgängermodus ist über die Menüleiste 
Navigation oder über die Navigationsbuttons rechts unten in der Anwendung möglich.
Hinweise und Tipps zur Navigation finden Sie in der Menüleiste  Hilfe  Tipps zur
Navigation oder im Reiter Geodaten (untere Hälfte). Je nachdem, ob Sie sich gerade im
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Fußgänger- oder Helikoptermodus befinden, werden Ihnen die zugehörigen
Navigationsmöglichkeiten angezeigt:
Helikoptermodus
Der Helikoptermodus bietet Ihnen den höchsten Freiheitsgrad, sich mit einer normalen
Computermaus und der Tastatur in der 3D-Ansicht zu bewegen. In diesem Navigationsmodus
können Sie die 3D-Ansicht auch in der Höhe über Grund variieren (Flugperspektive).
Verschieben:
Halten Sie die rechte Maustaste gedrückt und ziehen Sie die Maus in die Richtung, in die Sie die 3DAnsicht verschieben wollen.
Alternativ können Sie die 3D-Ansicht mit den Pfeiltasten (links, rechts, hoch, runter) auf Ihrer Tastatur
verschieben.
Drehen und kippen:
Drehen: Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie die Maus nach links um im Uhrzeigersinn
zu drehen oder nach rechts, um entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen.
Kippen: Um die Sichthöhe zu vergrößern ziehen Sie die Maus bei gedrückter linker Maustaste nach unten;
um sie zu verringern entsprechend nach oben.
Drehen: Eine Drehung im Uhrzeigersinn erfolgt mit der Taste Doppelpunkt/Punkt; entgegen dem
Uhrzeigersinn drehen Sie mit Unterstrich/Minus.
Kippen: Mit der Taste Pos 1 erhöhen Sie die Neigung, mit der Taste Ende verringern Sie die Neigung. Die
beiden Tasten Bild hoch und Bild herunter verändern die Flughöhe. Der Neigungswinkel wird dabei
automatisch angepasst.
Zoomen:
Drehen Sie das Mausrad nach vorne um in die 3D-Ansicht hinein zu zoomen; drehen Sie das Mausrad
zurück, um hinaus zu zoomen. Alternativ können Sie auch ein- und auszoomen indem Sie das Mausrad
gedrückt halten und die Maus nach oben oder unten ziehen. Gehen Sie entsprechend vor, wenn Ihre
Computermaus statt eines Mausrades eine mittlere Maustaste hat.
Mit der Taste Einfg zoomen Sie auf den Mittelpunkt, mit Entf zoomen Sie hinaus. Der Neigungswinkel
ändert sich dabei nicht.
Zu einem Punkt fliegen:
Mit einem Doppelklick der linken Maustaste in die 3D-Ansicht fliegen Sie automatisch zu dem Ort über
dem sich der Mauszeiger befindet. Auf die gewählte Position wird zentriert bzw. bei Schrägansicht und
größerer Entfernung zentriert und angeflogen.
Zu einem Punkt schwenken:
Wenn Sie die Strg-Taste gedrückt halten und in die 3D-Ansicht mit der linken Maustaste klicken,
schwenkt der Blickwinkel zentriert auf die gewählte Position.
Zu einem Ortspunkt fliegen:
Mit einem Doppelklick der linken Maustaste auf einen Einzeleintrag (Ortschaften, Seen) im Reiter
"Geodaten" fliegen Sie automatisch zu dem Ortspunkt.
Zum Mittelpunkt zurück:
Mit der Auswahl in der Menüleiste Navigation -> Zurück zum Mittelpunkt gelangen Sie zum
Ausgangspunkt für die ausgewählte Region zurück.
Alternativ können Sie die Tastenkombination Strg+R verwenden um zum Ausgangspunkt zurück zu
gelangen.
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Fußgängermodus
Im Fußgänger-Steuerungsmodus können Sie die 3D-Ansicht "aus der Fußgängerperspektive"
entdecken. Sie können den Fußgängermodus über "Navigation" in der Menüleiste wählen.
Bewegung starten, beschleunigen und abbremsen::
Drehen Sie das Mausrad nach vorne um die Vorwärtsbewegung zu starten. Je weiter Sie am Mausrad
nach vorne drehen, desto schneller bewegen Sie sich fort. Wenn Sie das Mausrad zurück drehen, können
Sie die Bewegung bis zum Stillstand abbremsen oder sich rückwärts bewegen.
Richtung ändern:
Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie die Maus in die Richtung, in die Sie sich
bewegen wollen.
Sie können die Bewegungsrichtung mit den Pfeiltasten (links, rechts) steuern.
Mit der Taste A steuern Sie horizontal nach links, mit der Taste D horizontal nach rechts.
Bewegung stoppen:
Durch Doppelklick mit der linken Maustaste stoppen sie die Bewegung.
Drücken Sie die Eingabetaste um die Bewegung über die Tastatur zu stoppen.
Zu einem Punkt schwenken:
Wenn Sie die Strg-Taste gedrückt halten und in die 3D-Ansicht mit der linken Maustaste klicken,
schwenkt der Blickwinkel zu dem Punkt, an dem sich der Mauszeiger befindet.
Übersicht zur Benutzeroberfläche
Die Benutzeroberfläche teilt sich grob auf in:
- den Ansichtsbereich (3D-Darstellung der Landschaft), im Folgenden „3D-Ansicht“ genannt,
- den Funktionenbereich (auf der rechten Seite) und
- die Menüleiste (oben), in der weitere Funktionen zu finden sind.
3D-Ansicht
Kompass
Der Kompass am linken unteren Bildrand zeigt die aktuelle Blickrichtung an (rot zeigt nach
Norden). Wählen Sie in der Menüleiste Navigation -> Nach Norden ausrichten, um die Karte
automatisch nach Norden auszurichten.
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Positionsanzeige
Am unteren Rand der 3D-Ansicht werden Positionsinformationen angezeigt (Koordinaten
und Höhe). Über Extras  Einstellungen in der Menüleiste können Sie im Auswahlbereich
Koordinatensystem das Format der angezeigten Koordinaten (Gauß-Krüger, Geogr.
Länge/Breite, UTM) verändern und im Auswahlbereich Angezeigte Informationen auswählen,
für welche Position die Informationen angezeigt werden sollen:
- Position des Betrachters (Position, von der aus Sie gerade die Landschaft betrachten),
- Position des Mittelpunktes (Mittelpunkt der 3D-Ansicht, oranger Punkt mit rotem Fähnchen),
- Position des Mauscursors (Punkt, über dem sich der Mauscursor in der 3D-Ansicht befindet).
Im Helikoptermodus entspricht die Höhenangabe für die „Position des Betrachters“ der
„Flughöhe über Boden“ (nach unten auf ein Minimum von 30 m begrenzt), im
Fußgängermodus wird die Geländehöhe (Höhe über Normalhöhennull = NHN) angegeben.
Für die „Position des Mittelpunktes“ und die „Position des Mauscursors“ wird immer die
Geländehöhe angezeigt.
Durch Drücken der Strg-Taste werden Ihnen die Koordinaten und die Höhe der Position in
der 3D-Ansicht angezeigt, an der sich der Mauscursor befindet.
Funktionenbereich
Rechts unten im Funktionenbereich werden immer die Buttons zum Wechsel zwischen den
beiden Navigationsmodi „Helikoptermodus“ und Fußgängermodus“ angezeigt. Die
Darstellung des Bereichs darüber hängt davon ab, welcher der drei verfügbaren Registerreiter
aktuell ausgewählt ist:
- Geodaten,
- WEA Platzierung oder
- WEA Analyse.
Reiter „Geodaten“
Anzeige von geographischen Informationen
Über den Reiter Geodaten im Funktionenbereich lässt sich auswählen, welche Kategorien
(Geografie, Ortschaften, Seen) oder Einzeleinträge (Orts-/Seename) in der 3D-Ansicht
angezeigt werden (Häkchen an/aus). Mit einem Doppelklick auf einen Einzeleintrag fliegen
Sie direkt zur Auswahl (sofern sich der Eintrag innerhalb des Projektgebietes befindet).
Tipps zur Navigation
In der unteren Hälfte des Reiters Geodaten finden Sie Hinweise und Tipps zur Navigation in
der 3D-Ansicht. Je nachdem, ob Sie sich gerade im Fußgänger- oder Helikoptermodus
befinden, werden Ihnen die zugehörigen Navigationsmöglichkeiten angezeigt.
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Reiter „WEA Platzierung“
Über den Reiter WEA Platzierung im Funktionenbereich können Sie Windenergieanlagen
(WEA) in der 3D-Ansicht setzen sowie Bestandsanlagen und selbst platzierte WEA verwalten.
WEA lassen sich in der 3D-Ansicht nur innerhalb vordefinierter und in der Anwendung fest
hinterlegter „möglicher Standortflächen für WEA“ platzieren. Für die Platzierung neuer WEA
sind die Ausschlussbereiche um Siedlungsstrukturen gemäß Gebietskulisse Windkraft
berücksichtigt (siehe oben „Setzen von WEA - mögliche Standortflächen“). Zur optischen
Orientierung, wo WEA gesetzt werden können, werden die Grenzen dieser „möglichen
Standortflächen“ nach Anwendungsstart standardmäßig als grüne Linien angezeigt. Über das
Häkchen neben „Mögliche Standortflächen ein-/ausblenden (grüne Linien)“ lassen sie sich
flexibel ein- und ausblenden.
Über den Button Neue WEA setzen können Sie eine Windenergieanlage durch Klicken in die
3D-Ansicht am gewünschten Standort setzen. Vor dem Setzen einer neuen WEA haben Sie
die Möglichkeit, den Minimalabstand zwischen zwei WEA festzulegen. Die Untergrenze ist
mit 200 m vordefiniert. Bitte beachten Sie, dass in der Realität je nach Anlagengröße und anordnung deutlich größere Abstände notwendig sein können.
Nach Drücken des Buttons öffnet sich zunächst ein separates Fenster Neue WEA setzen, in
dem Sie einen WEA-Namen vergeben und die Größenparameter zur WEA Nabenhöhe und
Rotordurchmesser einstellen können. Nabenhöhe und Rotordurchmesser beeinflussen sich,
um möglichst nur realistische Kombinationen zu erlauben. Im Einzelfall können jedoch auch
Kombinationen auftreten, die in der Praxis nicht vorkommen.
Nach Bestätigung Ihrer Einstellungen auf OK erscheint in der 3D-Ansicht an der Stelle des
Mauscursors ein WEA-Symbol zum Setzen. Das Symbol ist grün gefärbt, wenn man sich
innerhalb möglicher Standortflächen befindet bzw. rot in Ausschlussbereichen. Das
Platzieren der WEA (linke Maustaste) ist nur möglich, wenn das Symbol grün ist. Klickt man in
die 3D-Ansicht, solange es rot ist, wird der Vorgang abgebrochen.
Nach dem Setzen einer WEA wird diese automatisch als Selektierte WEA markiert (gelber
Rahmen) und in die Liste der im Projekt vorhandenen WEA übernommen. Möchten Sie den
gelben Selektionsrahmen in der 3D-Ansicht verbergen, entfernen Sie das Häkchen bei
Selektierte WEA markieren.
Sollten Sie während des Setzens der WEA die 3D-Karte noch verschieben oder drehen wollen,
halten Sie die Shift-Taste gedrückt, und nehmen Sie die Navigation normal vor.
Falls vorhanden, sehen Sie in der WEA-Liste auch Bestandsanlagen, die sich durch Anklicken
auswählen lassen (hervorgehobene Darstellung). Vorhandene Bestandsanlagen werden für Ihr
ausgewähltes Projektgebiet automatisch geladen. Ist die Ansicht der Bestandsanlagen nicht
gewünscht, entfernen Sie das Häkchen neben Bestandsanlagen anzeigen und umgekehrt.
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Eine selektierte WEA (neu oder Bestand) kann man über den Button Markierte WEA
anfliegen anfliegen.
Neu gesetzte WEA können Sie durch Selektion und anschließendes Drücken des Buttons
Gesetzte WEA entfernen aus Ihrem Projekt auch wieder löschen. Zum Verschieben einer
WEA siehe unter WEA Eigenschaften.
WEA Eigenschaften
Unter WEA Eigenschaften sind alle Angaben zur jeweils selektierten WEA zusammengefasst.
Für selbst gesetzte WEA können hier die von Ihnen gewählten Eigenschaften auch noch
geändert werden:
- WEA-Name (Ändern über Button Umbenennen)
- Nabenhöhe (Ändern über Schieberegler oder Eingabefeld)
Hinweis: Nach dem Ändern der Nabenhöhe ist i.d.R. der Rotordurchmesser neu anzupassen!
- Rotordurchmesser (Ändern über Schieberegler oder Eingabefeld)
Hinweis: Das Ändern von Nabenhöhe und Rotordurchmesser ist nur innerhalb bestimmter
vordefinierter und von einander abhängiger Grenzen möglich.
- Gesamthöhe (Nabenhöhe + senkrecht nach oben stehender Rotor) - (nur Anzeige)
- Standortkoordinaten (Ändern des Koordinatenformats über Auswahlliste Projektion)
Verschieben einer WEA: Soll eine selbst gesetzte WEA an einen anderen Standort
verschoben werden, kann dies entweder über direkte Eingabe in die Koordinatenfelder
erfolgen (Bestätigen der Eingabe über den Button Akzeptieren) oder durch Drücken des
Buttons WEA verschieben durch Mausklick und anschließendes erneutes Setzen in der 3DAnsicht mit Hilfe des Mauscursors.
Windeinstellungen
Über den Drehknopf kann die Windrichtung eingestellt werden. Die Rotoren der WEA
werden entsprechend ausgerichtet (beachten Sie dabei auch die Ausrichtung (Kompass) der
3D-Ansicht). Mit dem Schieberegler Rotordrehzahl (Windstärke) kann die
Windgeschwindigkeit und damit die Rotationsgeschwindigkeit der Rotoren eingestellt
werden.
Eigenes Projekt
Eigene Projekte können für eine spätere Verarbeitung gespeichert werden. Drücken Sie dazu
den Button Speichern und es wird eine Arbeitsdatei auf Ihrer Festplatte gespeichert. Über
den Button Laden können vorher gespeicherte Projekt aufgerufen und geladen werden.
Hinweis: Es kann immer nur ein Projekt bearbeitet werden. Das gleichzeitige Öffnen mehrerer
Projekte ist nicht möglich.
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Gebietsmittelpunkt
Der Mittelpunkt des Betrachtungsgebietes (Kreis mit 15 km Durchmesser, weiße Außenlinie)
wird in der 3D-Ansicht durch eine „stilisierte Stecknadel“ markiert. Zum Ausblenden der
„Stecknadel“ entfernen Sie das Häkchen bei Stecknadel im Gebietsmittelpunkt einblenden.
Dieser Mittelpunkt entspricht dem Punkt, der über die Karte im Energie-Atlas Bayern als
Mittelpunkt für das Projektgebiet angeklickt wurde.
Reiter „WEA Analyse“
Ergänzend zur direkten Darstellung der Sichtbeziehungen in der 3D-Landschaft bietet der
Reiter WEA Analyse Zugriff auf verschiedene Analysewerkzeuge zur Untersuchung der
Einflussgrößen von WEA:
- Distanzmessung (Anzeige der Entfernung zwischen zwei Punkten)
- Schattenwurfsimulation (Anzeige des Schattenwurfes von WEA)
- Sichtbarkeitsanalyse (Anzeige von Bereichen, von denen aus eine WEA sichtbar ist)
Zur Aktivierung und Anzeige der Analyseergebnisse in der 3D-Ansicht muss das jeweilige
Häkchen jedes einzelnen Analysetools gesetzt werden.
Distanzmessung
Unter dem Menüpunkt Distanzmessung können Sie Entfernungen zwischen verschiedenen
Punkten aus der 3D-Ansicht abgreifen bzw. auswählen und anzeigen (z. B. zwischen Punkt A
und B, WEA 1 und 2, Betrachterstandort (= Kameraposition) und WEA 3).
Start- und Endpunkt der Distanzmessung werden separat über die zwei Bereiche
„Startpunkt“ und „Endpunkt“ festgelegt mit jeweils verschiedenen Möglichkeiten zur
Punktauswahl über drei Registerreiter:
- Reiter Koordinate:
a) Auswahl eines Standortes (Punkt) durch direkte Koordinateneingabe oder
b) Auswahl eines Standortes in der Landschaft durch Drücken des Buttons Setzen und
anschließenden Mausklick auf einen Punkt in der 3D-Ansicht.
- Reiter Kameraposition:
Auswahl des Betrachterstandortes (die aktuelle Sicht- bzw. Kameraposition, senkrecht nach
unten projiziert auf den Boden, wird automatisch übernommen).
- Reiter WEA:
Auswahl einer im Betrachtungsgebiet vorhandenen WEA (der WEA-Standort wird
automatisch übernommen).
Beispiele:
Wenn Sie den Abstand einer WEA zum nächsten Ort bestimmen wollen, wählen Sie nach Aktivierung
der Abstandsmessung (Häkchen) unter „Startpunkt“ im Reiter WEA die gewünschte Anlage aus und
drücken anschließend unter „Endpunkt“ im Reiter Koordinate den Button Setzen und klicken mit der
Maus an die gewünschte Stelle in der 3D-Ansicht.
Wenn Sie den Abstand von Ihrer aktuellen Sichtposition zu einer WEA bestimmen wollen, wählen Sie
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unter „Startpunkt“ den Reiter Kameraposition und anschließend unter „Endpunkt“ im Reiter WEA die
gewünschte WEA.
Das Messergebnis wird unterhalb der Bereiche Start- und Endpunkt neben „Abstand zwischen
den Punkten:“ als Horizontaldistanz in Metern angezeigt. Zudem erhalten Sie eine grafische
Darstellung des geschnittenen Geländeprofils. (Hinweis: Die Anzeige des Geländeprofils ist
nur bis Distanzen < 10.000 m verfügbar).
Schattenwurfsimulation
Unter dem Menüpunkt Schattenwurfsimulation können Sie sich den Schattenwurf der WEA
in Abhängigkeit vom Sonnenstand, der Größe der WEA und der Landschaftsoberfläche in der
3D-Ansicht anzeigen lassen. Über die Schieberegler Datum und Zeit können Sie den
Zeitpunkt einstellen bzw. den Jahres- und Tagesverlauf simulieren.
Der Tages- und Jahresverlauf simuliert die reale Sonnenbahn. Bei der Darstellung der
Schattenwurfsimulation ist zu beachten, dass in der Realität nur bei klarem Himmel und
direktem Sonnenschein ein deutlicher Schatten geworfen wird. Dieser wird zudem mit
zunehmender Entfernung von der WEA immer diffuser. Diese Realbedingungen können von
der Schattenwurfsimulation nicht abgebildet werden. Gleiches gilt für den diffusen Schatten
morgens und abends. Die erste und letzte Tagesstunde wird daher in der Simulation nicht
berücksichtigt.
Sichtbarkeitsanalyse
Unter dem Menüpunkt Sichtbarkeitsanalyse können alle Bereiche - im Abstand von 200 m bis
10.000 m von einer WEA - in der 3D-Ansicht rot eingefärbt werden, von denen aus eine
gewählte WEA ganz oder in Teilen (bis zur Naben- oder Gesamthöhe) sichtbar ist. Die
Flächen werden um die gewählte WEA kreisförmig dargestellt. Wählen Sie dazu aus der Liste
WEA die entsprechende Anlage aus. Sollte die WEA außerhalb des aktuell gewählten
Sichtbereichs liegen, können Sie die WEA über den Button Gehe zur selektierten WEA
anfliegen. Durch Drücken des Buttons Nabenhöhe begrenzen Sie die Sichtbarkeitsanalyse
auf die Nabenhöhe der WEA, über den Button Gesamthöhe wird die WEA inklusive Rotor
berücksichtigt. Der Analysebereich (Abstand zur WEA) ist auf einen Radius von 1 km
voreingestellt und lässt sich über den Schieberegler Distanz verändern.
Bitte beachten Sie, dass die Sichtbarkeitsanalyse erst abgeschlossen ist, wenn der gewählte
Distanzbereich um die WEA in einer kräftigen Rotfärbung markiert ist. Solange nur eine
leichte Rotfärbung zu sehen ist, ist die Analyse noch nicht abgeschlossen.
Menüleiste
Über die Menüleiste am oberen Bildrand der Anwendung können Sie auf verschiedene
Optionen und Einstellungen der 3D-Analyse zugreifen.
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Datei
Bildschirmfoto erstellen: Erstellen Sie ein Bildschirmfoto (Screenshot) der aktuellen Ansicht
und speichern Sie das Bild an einen gewünschten Ort auf Ihrer Festplatte. Das Bildschirmfoto
beinhaltet nur den Inhalt der 3D-Ansicht.
Beenden: Hiermit schließen Sie die Anwendung.
Ansicht
Vollbildmodus: Sie können sich die 3D-Karte im Vollbildmodus auf Ihrem Bildschirm anzeigen
lassen. Über die ESC-Taste, die F11-Taste oder den kleinen Schließen-Button (x am rechten
unteren Bildschirmrand) kehren Sie zur normalen Ansicht zurück.
Kompass: Sie können auswählen, ob der Kompass im linken unteren Eck der 3D-Ansicht einoder ausgeblendet wird.
Positionsanzeige: Sie können auswählen, ob die Positionsanzeige am unteren Rand der 3DAnsicht ein- oder ausgeblendet wird.
Extras
Einstellungen: Über diesen Menüeintrag öffnet sich ein separates Fenster, in dem
Einstellungen zur Darstellungsqualität und zur Positionsanzeige angepasst werden können:
Darstellungsqualität: Über den Schieberegler lässt sich die Darstellungsqualität der 3DAnsicht (3D-Landschaft) beeinflussen. Durch Verringerung der Darstellungsqualität kann
gegebenenfalls die Performance des Programms und die Navigierbarkeit in der 3D-Ansicht
verbessert werden.
Positionsanzeigeparameter: Über diese Einstellungen lässt sich das Format der
Positionsanzeige am unteren Rand der 3D-Ansicht beeinflussen. Im Auswahlbereich
Koordinatensystem können Sie das Format der Koordinaten ändern. Zur Auswahl stehen:
- „Gauß-Krüger (Bessel)“: Rechts- und Hochwert in Meter,
- „Breiten- und Längengrad (GMS)“: Geographische Länge/Breite in Grad Minuten Sekunden,
- „UTM“: Rechts- und Hochwert in Meter.
Im Auswahlbereich Angezeigte Informationen können Sie auswählen, für welche Position die
Informationen angezeigt werden sollen:
- Position des Betrachters (Position, von der aus Sie gerade die Landschaft betrachten),
- Position des Mittelpunktes (Mittelpunkt der 3D-Ansicht, oranger Punkt mit rotem Fähnchen),
- Position des Mauscursors (Punkt, über dem sich der Mauscursor in der 3D-Ansicht befindet).
Navigation
Helikoptermodus: Im Helikoptermodus können Sie sich ab 30 m über dem Boden frei in der
3D-Ansicht bewegen. Dieser Modus bietet die meisten Freiheitsgrade. Die
Navigationsmöglichkeiten finden Sie in den „Tipps zur Navigation“ im Reiter Geodaten oder
in der Menüleiste unter Hilfe und Tipps zur Navigation.
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Fußgängermodus: Alternativ zum Helikoptermodus können Sie den Fußgängermodus wählen.
Die Sichthöhe ist dabei auf ca. 2 m fest eingestellt. Hindernisse können nicht durchschritten
werden.
Nach Norden ausrichten: Die 3D-Karte richtet sich automatisch mit Blickrichtung nach Norden
aus
Zurück zum Mittelpunkt: Die Kamera- bzw. Betrachterposition springt zum Mittelpunkt des
Betrachtungsgebietes (= Ausgangspunkt bei Programmstart) zurück (nur im
Helikoptermodus verfügbar).
Hilfe
Bedienungsanleitung: Öffnet die Bedienungsanleitung zur 3D-Analyse in separatem Fenster.
Tipps zur Navigation: Öffnet Hinweise und Tipps zur Navigation der 3D-Ansicht in separatem
Fenster. Je nachdem, ob Sie sich gerade im Fußgänger- oder Helikoptermodus befinden,
werden Ihnen die zugehörigen Navigationsmöglichkeiten angezeigt. Die Tipps zur
Navigation sind auch im Reiter Geodaten (untere Hälfte) zu finden.
Grafikkarten-Information: Liefert eine Auskunft zur verfügbaren OpenGLSL-Version der
Grafikkarte und zum davon abhängigen, verfügbaren Funktionsumfang.
Versionsinformation: Liefert die Versionsinformation zur installierten Version der 3D-Analyse.
Impressum: Zeigt die Informationen zum Herausgeber, Datenschutz und weitere rechtliche
Hinweise an.
13
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