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16 de marzo de 2015 17 de marzo de 2015 16. März 2015 17. März

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Mary-Rose McCue McGuire
mcguire@uni-mannheim.de

Ausbildung und wissenschaftlicher Werdegang:
Juni 1994
Matura an der Externistenreifeprüfungskommission des Stadtschulrates für
Wien.
Oktober 1994 – Juli 1999
Universität Wien:
Studium der Rechtswissenschaften;
Sponsion zur Magistra der Rechtswissenschaften, Mag. iur.
September 1999
Osnabrück:
Praktikum in der Anwaltskanzlei Dres. Restemeier, Müller & Partner.
Oktober 1999 – August 2000
Georg-August Universität Göttingen:
Aufbaustudium ‚Magister des deutschen Rechts‘
Magisterarbeit über ‚Aufgabe und Funktion der Berufung nach geltendem
und künftigen Recht (ZPO-Reform 2002)‘;
Verleihung des akademischen Grades M. Jur. (Göttingen).
September 2000 – Februar 2001
Brüssel:
Internship bei Freshfields Bruckhaus Deringer.
März 2001 – Juni 2003
Georg-August Universität Göttingen:
wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht,
deutsches und ausländisches Prozessrecht (Prof. Dr. Joachim Münch).
Januar 2003 – Februar 2003
Universität Luzern:
Forschungsaufenthalt im Rahmen der Promotion.
Dezember 2003
Georg-August Universität Göttingen:
Promotion zum Dr. iur. mit einer Arbeit über ‚Verfahrenskoordination und
Verjährungsunterbrechung im Europäischen Prozessrecht‘.
Juli 2003 – Februar 2004
Oberlandesgericht Wien:
Rechtspraktikantin (BG Favoriten, LG für Strafsachen Wien,
Handelsgericht Wien).
Oktober 2003 – März 2004
Universität Wien:
Projektassistentin EU-Projekt ‚Documentary Disclosure in Cross-Border
Litigation‘ unter Leitung von Prof. Dr. Walter Rechberger (Wien) und Prof.
Adrian Zuckerman (Oxford).
März 2004 – Juli 2010
Universität Osnabrück:
wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und
Wirtschaftsrecht, deutsches und internationales Zivilprozessrecht (Prof. Dr.
Hans-Jürgen Ahrens); zugleich wiss. Mitarbeiterin des Working Team on
Extra-Contractual Obligations der Study Group on a European Civil Code
(Leitung Prof. Dr. Christian von Bar).
Seit 01.10.2007 Akademische Rätin auf Zeit.
– Universität Mannheim © –
1
Dezember 2009
Universität Osnabrück:
Habilitation und Verleihung der venia legendi für die Fächer Bürgerliches
Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Verfahrensrecht sowie
Geistiges Eigentum.
April 2010 – Juli 2010
Universität Bonn:
Vertretung des Lehrstuhls für Deutsches und Internationales
Zivilprozessrecht sowie Konfliktmanagement (Prof. Dr. Gerhard Wagner).
Juli 2010
Universität Mannheim:
Ruf auf den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Recht des Geistigen
Eigentums und Wettbewerbsrecht (Nachfolge Prof. Dr. Louis Pahlow).
August 2010
Universität Mannheim:
Rufannahme und Dienstantritt an der Universität Mannheim.
Oktober 2010
Universität Mannheim:
Ernennung zur ordentlichen Universitätsprofessorin auf Lebenszeit (W 3);
Übertragung der Geschäftsführung des Interdisziplinären Zentrums für
Geistiges Eigentum (IZG).
Juli/August 2014
Visiting Scholar an der Benjamin N. Cardozo School of Law, Yeshiva
University, New York.
Forschungsschwerpunkte:



Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und
Verfahrensrecht einschließlich Schiedsverfahrensrecht,
Rechtsvergleichung;
Deutsches und europäisches Recht des Geistigen Eigentums;
insbesondere die übergreifende Systembildung sowie die Schnittstelle
zwischen Immaterialgüterrecht und allgemeinem Zivil- und
Zivilverfahrensrecht;
Europäisches Vertragsrecht, Rechtsvereinheitlichung.
Stipendien & Förderungen:
März 1996
Leistungsstipendium des Akademischen Senates der Universität Wien.
Juni 1996
Leistungsstipendium der Juristischen Fakultät der Universität Wien.
Februar 1999 – Februar 2002
Förderung durch das österreichische Studienförderungswerk Pro Scientia.
März 1999 und März 2000
Förderung durch die Elli-Brendl-Stiftung.
März 2002 – März 2005
Graduiertenförderung des österreichischen Studienförderungswerkes Pro
Scientia.
November 2003
Gewährung eines Druckkostenzuschusses für die Veröffentlichung der
Dissertation durch die Österreichische Forschungsgemeinschaft.
– Universität Mannheim © –
2
Dezember 2003
Leistungsstipendium der Graf Hardegg’schen Stiftung für Doktoren.
März 2008
Förderung einer Vortragsreise nach Japan (Kyoto und Tokyo) durch die
Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Juli 2009
Aufnahme in das Förderprogramm ‚Fast Track – Frauen in der
Wissenschaft‘ der Robert-Bosch-Stiftung.
September 2011
Gewährung eines Druckkostenzuschusses für die Veröffentlichung der
Habilitation durch die GRUR.
Dezember 2013
Erster Preis für Gute Gesetzgebung für das Projekt „Modellgesetzbuch
Geistiges Eigentum“ der deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung e.V.
Berlin.
Sprachen:
Englisch (Muttersprache), Deutsch, Französisch (Maturaniveau).
Vorträge:
April 2002
‚Die deutsche ZPO-Reform‘,
Seminar unter Leitung von Prof. Dr. Walter Rechberger,
Institut für Prozessrechtliche Studien, Athen.
September 2003
‚Materielle Prozessleitung zwischen richterlicher Hilfe und staatlicher
Bevormundung:
§ 139 dZPO und § 182 f. öZPO im Vergleich‘,
Tagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler 2003, Universität
Salzburg.
November 2004
‚Forum Shopping und Verweisung‘,
Juristische Fakultät der Universität Salzburg.
November 2005
‚Die Vorarbeiten zu einem Europäischen Zivilgesetzbuch –
Privatrechtsvereinheitlichung in Europa‘,
Universität Osnabrück.
Januar 2006
‚Ziel und Methode der Study Group on a European Civil Code‘,
‚Auf halbem Weg’ – Symposium zur Privatrechtsvereinheitlichung,
Jagiellonen Universität Krakau.
Juni 2006
‚Materielle und prozessuale Informationspflichten und ihre Stellung im
Rechtssystem‘,
Freiburger Forum für Geistiges Eigentum,
Universität Freiburg.
Februar 2007
‚Intellectual Property Rights: „Property“ or „Right“?
On the Application of the Transfer Rules to Intellectual Property’,
Conference on Transfer of Movables,
Universität Salzburg.
– Universität Mannheim © –
3
März 2008
‚Der verbraucherrechtliche Acquis Communautaire.
Über das Verhältnis zwischen den Vorarbeiten für ein Europäisches
Vertragsrecht und der Überarbeitung des Europäischen
Verbraucherschutzrechts‘,
Ryukoku Law School Kyoto, Japan.
März 2008
‚Von den Principles of European Contract Law zum Common Frame of
Reference:
Akteure und Bausteine des entstehenden Europäischen Vertragsrechts und
der Überarbeitung des Europäischen Verbraucherschutzrechts’,
Hosei University Tokyo, Japan.
April 2008
‚Fragen der Anwendung des Gemeinsamen Referenzrahmens:
Moot Courts als „Praxistest“‘,
GPR-Tagung ‚Der Gemeinsame Referenzrahmen‘,
Universität Osnabrück.
Mai 2008
‚Nutzungsrechte an Computerprogrammen in der Insolvenz:
Eine dringend zu schließende Regelungslücke im Gesetz?‘,
GRUR-Jahrestagung 2008,
Stuttgart.
Oktober 2009
‚Der Einfluss des Gemeinschaftsrechts auf das Recht des Geistigen
Eigentums‘,
Grundlagen und Grenzen des Geistigen Eigentums,
Rheinhäuser Juristenzusammenkünfte,
Göttingen/Kassel.
Dezember 2009
‚Laesio enormis und Wucher: Objektive oder subjektive Äquivalenz als
Wirksamkeitsvoraussetzung von Rechtsgeschäften‘,
Habilitationsvortrag,
Universität Osnabrück.
Januar 2010
‚Die Europäisierung des Rechts des Geistigen Eigentums:
Bestandsaufnahme und Perspektiven für das Gemeinschaftsprivatrecht‘,
Universität Mannheim.
Januar 2010
‚Grenzen der Rechtswahl im Schiedsverfahren:
Über die Verbindlichkeit der Rom-I-VO für die Schiedsgerichtsbarkeit‘,
Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Januar 2010
‚Der Einfluss des Gemeinschaftsrechts auf das Recht des Geistigen
Eigentums‘,
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Februar 2010
‚Vor- und Nachteile der Schiedsgerichtsbarkeit:
Ein Vergleich zur Konfliktlösung vor staatlichen Gerichten‘,
Institut für Mittelstandsfragen (IfMos),
Industrie- und Handelskammer Osnabrück.
Februar 2010
‚Grenzen der Rechtswahl im Schiedsverfahren:
Über das Verhältnis von § 1051 ZPO zu Art. 3 Rom-I-VO‘,
Antrittsvorlesung,
Universität Osnabrück.
– Universität Mannheim © –
4
März 2010
‚Prozesstaktik versus Prozessförderungspflicht?
Über die Zulässigkeit der Flucht in Säumnis und Berufung‘,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
April 2010
‚Prozessförderungspflicht und Präklusion.
Über das Verhältnis von § 178 Abs. 2 zu § 179 ZPO nach der ZVN 2002‘,
Karl-Franzens-Universität Graz.
November 2010
‚Geistiges Eigentum: Begriff, Legitimation und Grenzen des Schutzes‘,
Vortrag Graduiertentagung des Cusanuswerkes,
Papenburg.
Januar 2011
‚Kodifikation des Europäischen Zivilprozessrechts?‘,
Symposium zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Walter Rechberger,
Bundesministerium für Justiz, Wien.
April 2011
‚Reform der Juristenausbildung: Das Mannheimer Modell‘,
‚Neue Wege in der juristischen Ausbildung – Vom Staatsexamen zum
Master?‘,
Leuphana Universität Lüneburg.
Juni 2011
‚Internationale Zuständigkeit in Patentstreitigkeiten vor dem Hintergrund
der EuGVO-Reform‘,
Symposium aus Anlass des 70. Geburtstages von Prof. Dr. Rolf Sack,
Universität Mannheim.
Juli 2011
‚Kumulation und Doppelschutz:
Ursachen und Folgen des mehrfachen Schutzes einer Geistigen Leistung‘,
Eröffnungsvortrag der Jahrestagung des IZG,
Universität Mannheim.
September 2011
‚Die Patentlizenz im System des BGB‘,
Symposium aus Anlass des 70. Geburtstags von Dr. Günther Isenbruck,
Universität Mannheim.
September 2011
‚European Union Patent: Some Substantive Issues’,
TAGLaw IP Summaries,
Rowedder Hass Rechtsanwälte, Mannheim.
September 2011
‚Die Internationale Zuständigkeit in Patentstreitigkeiten:
Lösungsmodelle vor dem Hintergrund der EuGVO-Reform‘,
Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum & Medien im DAV, Herbsttagung
2011,
Berlin.
Dezember 2011
‚Limitations to Choice of Law in Arbitration?
On the Application of the Rome-Regulations to Arbitration’,
‚Evidence and Conflict of Laws: Emerging Challenges’, YAAP Anniversary
Conference,
Wien.
Dezember 2011
‚Vom EU-Patent zum Patent mit einheitlicher Wirkung‘,
Universität Bayreuth.
– Universität Mannheim © –
5
Januar 2012
‚Das Urheberrecht in der Cloud:
Universalitätstheorie vs. Schutzlandprinzip‘,
Bayreuther Forum für Wirtschafts- und Medienrecht,
Universität Bayreuth.
Februar 2012
‚Multiple Protection: Areas of Overlap’,
Eröffnungstagung des Mannheim Center for Competition and Innovation
(MaCCI),
ZEW Mannheim.
April 2012
‚Die Patentlizenz im System des BGB‘,
Bezirksgruppe West der GRUR,
Düsseldorf.
Juni 2012
‚Verbraucherschutz durch Geistiges Eigentum?‘,
Graduiertenkolleg Geistiges Eigentum,
Universität Bayreuth.
September 2012
‚Lizenzen in der Insolvenz:
Schlossfolgerungen aus der aktuellen Rspr. Des BGH in M2Trade und
Takefive‘,
GRUR Bezirksgruppe Nord,
Internationale Handelskammer Hamburg.
September 2012
‚Geistiges Eigentum.
Begriff, Legitimation und Grenzen des Schutzes‘,
ELSA-Mannheim e.V.,
Universität Mannheim.
Oktober 2012
‚Das Risiko der Bestandsfestigkeit von Lizenzverträgen aus der Sicht des
Lizenznehmers:
Über die aktuelle BGH-Rechtsprechung zur Insolvenzfestigkeit von
Unterlizenzen und eine überfällige Reform‘,
Abendsymposium des Zentrums für Insolvenz und Sanierung (ZIS) und
des IZG,
Universität Mannheim.
Oktober 2012
‚Das Recht des Geistigen Eigentums: Summe oder System?‘,
Antrittsvorlesung,
Universität Mannheim.
Januar 2013
‚Geistiges Eigentum in der Informationsgesellschaft‘,
Lions Club Bad Essen,
Lea Wiehengebirge.
Januar 2013
‚Wissenschaftsplagiat?
Der Spagat zwischen Urheberrecht und guter wissenschaftlicher Praxis‘,
Karriereforum Universität Düsseldorf.
Februar 2013
‚Advantages oft he Model Law in comparison to current Law’,
Tagung ‚The Model Law on Intellectual Property: A Proposal for German
and European Law Reform’,
ZEW Mannheim.
– Universität Mannheim © –
6
März 2013
‚Die Rechtsnatur der Lizenz‘,
Frühjahrstagung ‚Aktuelle Fragen und Problemstellungen im
Lizenzvertragsrecht‘,
Licensing Executives Society (LES) und Vereinigung von Fachleuten des
Gewerblichen Rechtsschutzes (VPP),
Königswinter.
April 2013
‚Ubiquitäre Nutzung von Schutzrechten:
Parameter für die Bestimmung des anwendbaren Rechts’,
Arbeitskreis der Pharmaindustrie (PAID),
Erfurt.
April 2013
‚The German Model Law on Intellectual Property’,
Konferenz ‘The European IP-Framework in a Knowledge-Based Society:
Legal and Economic Perspectives’,
Justizministerium Tallinn, Estland.
Mai 2013
‚The German Model Law on Intellectual Property:
Reason, Content and Prospective of a Current Research Initiative’,
‚The European IP-Framework in a Knowledge-Based Society: Economic
and Legal Perspectives’,
Tallinn, Estland.
Mai 2013
‚What is IP & Why do we protect it?
Current Challenges to our IP-Protection Scheme’,
Oberster Gerichtshof/Universität Tartu,
Supreme Court of Estonia, Estland.
Juni 2013
‚Die Funktion des Gewerblichen Rechtsschutzes:
Ein kritischer Vergleich zwischen theoretischer Legitimation und aktueller
Rechtslage‘,
Humboldt Universität Berlin.
September 2013
‚IP Licensing & Insolvency.
Deficiencies under Current Law from a German Perspective’,
AIPPI Workshop Helsinki.
September 2013
‚The Function of Intellectual Property in the Innovation Cycle’,
MBS Innovation Module,
Mannheim Business School.
Oktober 2013
‚Geografische Herkunftsangaben im Binnenmarkt:
Kollisionen zwischen MarkenG und der VO 510/2006‘,
Heidelberger Wettbewerbstage 2013, Heidelberg.
Oktober 2013
‚European Patent Package und nationales Recht:
Über das Zusammenspiel von EU-PVO, UPC und PatG‘,
Mannheimer Patenttage 2013, Mannheim.
Dezember 2013
‚Der fliegende Gerichtsstand im deutschen und europäischen Prozessrecht‘,
11. Jahrestagung für Gewerblichen Rechtsschutz, Deutsches AnwaltsInstitut, Hamburg.
– Universität Mannheim © –
7
Dezember 2013
‚Der Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Prozess:
Eine verdeckte Lücke in der ZPO?‘,
Institut für Zivilgerichtliches Verfahren,
Universität Wien.
Januar 2014
‚European Patent Package und nationales Recht:
Das Zusammenspiel von EU-PatVO, EPGÜ und PatG‘,
IZG-Tagung European ‚Patent Package² - Das deutsche (Patent-) Recht als
Infrastruktur für das neue Unionspatent‘,
Universität Mannheim.
März 2014
‚Lizenzverträge in der Insolvenz:
You can’t have your cake and eat it‘,
13. Düsseldorfer Patentrechtstage,
Jahrestagung des Zentrums für Gewerblichen Rechtsschutz der HeinrichHeine-Universität Düsseldorf.
April 2014
‚European Patent Package:
Das Zusammenspiel zwischen EPVO, EPGÜ und deutschem Patentrecht‘,
Arbeitskreis Intellectual Property der BASF.
April 2014
‚European Patent Package:
Das Zusammenspiel zwischen EPVO, EPGÜ und deutschem Patentrecht‘,
KLEINER Rechtsanwälte, Stuttgart.
Mai 2014
‚IP licensing and insolvency‘,
Jahresseminar der Deutschen Landesgruppe der AIPPI, Düsseldorf
(gemeinsam mit Lea Tochtermann).
Juli 2014
‚Der Schutz von Know-how:
Stiefkind, Störenfried oder Sorgenkind?‘,
Universität Osnabrück.
September 2014
‚Der Schutz des Rechtsinhabers im Verletzungsverfahren:
Verfahrensstandards des Geheimhaltungsschutzes‘,
GRUR Jahrestagung, Düsseldorf.
Oktober 2014
‚European Patent Package: Bestimmung und Relevanz des subsidiär
anwendbaren nationalen Rechts‘,
VPP Herbst-Fachtagung 2014, Würzburg.
Tätigkeiten & Mitgliedschaften:
2002/2003
Bundessprecherin des österreichischen Studienförderwerkes Pro Scientia,
Konzeption der Sommerakademie 2003 zum Thema ‚Europa: Begriffe und
Perspektiven‘ (gemeinsam mit Hedwig Kopetz).
2002/2003
Vorstandsmitglied der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V.,
Organisation der Jahrestagung 2004 zum Thema ‚Europäisches Privatrecht:
Über die Verknüpfung von nationalem und Gemeinschaftsrecht‘
(gemeinsam mit Andrea Tietze u.a.).
2003 – 2008
Schriftführerin bei Schiedsverfahren vor dem ständigen Schiedsgericht der
Internationalen Handelskammer (ICC) in Wien.
– Universität Mannheim © –
8
2004 – 2007
Teilnahme als Arbitrator beim International Willem C: Vis Moot Court,
Wien.
2009
Organisation der Tagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler
e.V. in Osnabrück 2009 unter dem Generalthema ‚Europäische Methodik –
Konvergenz und Diskrepanz europäischen und nationalen Privatrechts‘
(gemeinsam mit Dr. Christoph Busch, Christine Kopp, Dr. Martin
Zimmermann).
Seit 2010
Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Geistiges Eigentum an der
Universität Mannheim e.V. (IZG).
Seit 2010
Dozentin an der Mannheim Business School (Intellectual Property).
Seit 2010
Dozentin bei der DeutschenAnwaltAkademie (DAA)
Seminare zu IPR & IZVR im Geistigen Eigentum sowie Dozentin im
Fachanwaltslehrgang internationales Wirtschaftsrecht.
Seit 2011
Senior Board Member des Mannheim Center for Competition and
Innovation.
Seit 2012
Beratendes Mitglied der Gesetzgebungskommission für die Reform des
Rechts des Geistigen Eigentums in Estland.
September 2014
Wahl zum Mitglied des Gesamtvorstands der deutschen Vereinigung für
Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR).
September 2014
Wahl zum Mitglied des Vorstands der deutschen Landesgruppe der
Association pour la Protection de la Propriété Intellectuelle.
Seit 2014
Mitherausgeberin der Karlsruher Schriften zum Wettbewerbs- und
Immaterialgüterrecht (KWI), Carl-Heymanns-Verlag.
Weitere Mitgliedschaften
Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V.;
Society of European Contract Law (SECOLA);
Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR):
Association Internationale pour la Protection de la Propriété Intellectuelle
Internationale Juristenvereinigung Osnabrück (IJVO);
Interdisziplinäres Zentrum für Geistiges Eigentum (IZG).
Forschungsprojekte & Kooperationen:



EU-Projekt ‚Documentary Disclosure in Cross-Border Litigation‘
unter Leitung von Prof. Dr. Walter Rechberger (Wien) und Prof.
Adrian Zuckerman (Oxford): Erstellung des österreichischen
Länderberichts und Teilnahme an Projektbesprechung in Oxford.
Ludwig Boltzman Institut für Rechtsvorsorge und Urkundenwesen
unter Leitung von Prof. Dr. Walter Rechberger (Wien): Ausarbeitung
eines Entwurfs über die Bedeutung der elektronischen Urkunde und
sicherer Signaturen für das Beweismittelsystem der ZPO.
Japanischer OECD-Report zum Verbraucherschutzrecht unter
Leitung von Prof. Kunihiro Nakata (Kyoto): Erstellung des
deutschen Länderberichts über die Umsetzung des europäischen
Verbraucherschutzrechts in das deutscher Zivilrecht und Erörterung
der Ergebnisse mit den Mitarbeitern des japanischen Teams.
– Universität Mannheim © –
9





DFG-Vortragsreise nach Japan in Kooperation mit Prof. Kunihiro
Nakata (Kyoto): Vorträge über die Arbeiten der Study Group und
Acquis Group sowie die Pläne der Europäischen Kommission für die
Überarbeitung des Verbraucher-Acquis.
Salzburger Working Team on Transfer of Movables der Study Group
on a European Civil Code unter Leitung von Prof. Dr. Brigitta Lurger
(Graz) und Dr. Wolfgang Faber (Salzburg): Ausarbeitung des
deutschen Länderberichts sowie Vortrag auf der Salzburger Tagung.
AIPPI: Erstellung von Forschungsberichten zu den von der AIPPI
ausgegebenen Fragen und Teilnahme als Landesberichterstatterin an
den Tagungen der AIPPI.
GRUR-Projekt ‚Gesetzbuch für Geistiges Eigentum: Allgemeiner
Teil‘: Koordination der Arbeiten des Projektteams an der Universität
Osnabrück sowie des externen Gutachtergremiums. Erarbeitung
selbstständiger Entwürfe für die Regelung von Rechten des Geistigen
Eigentums als Gegenstand des Vermögens (IPR & IZVR,
Vollrechtsübertragung und Lizenzierung).
GRUR-Projekt ‚Verfahrenskoordination im Geistigen Eigentum‘:
Projektleitung und Koordination mit dem Zentrum für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW).
– Universität Mannheim © –
10
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