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Ergänzung zu den technischen Dokumenten - Buderus

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6 720 802 537-00.1O
Ergänzung zu den technischen Dokumenten
6 720 802 537 (2013/06)
Was bei Verwendung der RC300 zu beachten ist.
Vor Installation sorgfältig lesen.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
2
1
Symbolerklärung und Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . 2
In Kapitel 3 sind die Abweichungen der technischen Dokumente des
Hybridsystems zusammengefasst, die durch die Verwendung der
Bedieneinheit RC300 entstehen.
2
Gültigkeit der technischen Dokumente des Hybridsystems
für RC300 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Alle weiteren Angaben in den technischen Dokumenten des Hybridsystems, die sich auf die Bedieneinheiten (z. B. RC35) beziehen, sind auch
für die Bedieneinheit RC300 gültig.
3
Abweichende Angaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
3.1
Bei der Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
3.2
Bei der Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
3.3
Bei der Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
3.3.1 Menü „Hybridsystem“ im Hauptmenü aufrufen . . . . . . . . 2
3.3.2 Einstellungen im Hauptmenü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
3.3.3 Servicemenü „Einstellungen Hybrid“ aufrufen
(nur für den Fachmann) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
3.3.4 Einstellungen im Servicemenü (nur für den Fachmann) . 3
3.3.5 Regelung einstellen (Option Warmwasservorrang,
nur für den Fachmann) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
3.3.6 Modulierende Heizungspumpe im Heizkessel
einstellen (nur für den Fachmann) . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
3.3.7 Option Energiepreisverhältnis Strom/fossiler
Brennstoff aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.3.8 Umwelt- und Kostenoptimierten Betrieb des
Hybridsystems einstellen (nur für den Fachmann) . . . . 5
3.3.9 Einstellungen für verschiedene Regelungsarten . . . . . . . 5
3.3.10 Option „Umweltfaktoren“ (bei Regelungsstrategie:
CO2-Optimiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.3.11 Option „Kosten“ (bei Regelungsstrategie:
Kostenoptimiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.3.12 Option „Umweltfaktoren“ (bei Regelungsstrategie:
CO2-Kosten-Mix) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.3.13 Option „Umschaltschwelle“ (bei Regelungsstrategie:
Umschalttemperatur, nur für den Fachmann) . . . . . . . . 5
3.3.14 Inbetriebnahme der Wärmepumpe bei Temperaturen
außerhalb des normalen Betriebsbereichs
(nur für den Fachmann) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3.3.15 Weitere Einstellungen (nur für den Fachmann) . . . . . . . . 5
4
5
1
Störungen der RC300 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
4.1
Störungsanzeige auf Bedienerebene . . . . . . . . . . . . . . . . 6
4.2
Störungs- und Betriebsanzeigentabelle
(nur für den Fachmann) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
4.3
Weitere Informationen zu Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Gültigkeit der technischen Dokumente des
Hybridsystems für RC300
Alle weiteren Angaben in den technischen Dokumenten des Hybridsystems, die sich auf das BUS-System (EMS) beziehen, sind auch für das
BUS-System EMS plus gültig.
Technische Dokumente der verwendeten Bedieneinheit
und der verwendeten Module beachten.
3
Abweichende Angaben
3.1
Bei der Installation
Nur die RC300 kann wie eine RC35 in einem Hybridsystem oder Basiscontroller montiert werden.
3.2
Bei der Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme des Hybridsystems mit einer Bedieneinheit RC300
entspricht bis auf folgende Punkte der Beschreibung in den mitgelieferten technischen Dokumenten des Hybridsystems:
• Die Bedieneinheiten RC200 und RC300 sind nicht mit der Logamatic
4000 kombinierbar.
• Die Bedieneinheiten RC200 und RC300 sind nicht mit allen EMS Modulen kombinierbar ( Installationsanleitung der verwendeten Bedieneinheit).
• Die optionale Bedieneinheit RC200 kann im vorliegenden Hybridsystem nur als Fernbedienung für einen Heizkreis eingesetzt werden und
setzt den übergeordneten Systemregler RC300 voraus.
3.3
Bei der Bedienung
Die Bedieneinheit RC300 hat keine Klappe, die zu öffnen oder zu schließen ist.
Für die einzelnen Arbeitsschritte sind auch immer die technischen Dokumente des Hybridsystems zu beachten. Die Arbeitsschritte der RC35
sind durch die folgenden zu ersetzen.
3.3.1
Menü „Hybridsystem“ im Hauptmenü aufrufen
▶ menu-Taste drücken.
Das Hauptmenü wird angezeigt.
▶ Auswahlknopf drehen, um das Menü Hybridsystem zu markieren.
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
5.1
Installationsbeispiel Hydraulik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
5.2
Elektrische Verdrahtung einer Anlage mit Bypassventil
und einem ungemischten Heizkreis . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Symbolerklärung und Sicherheitshinweise
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Menü
Hybridsystem wird angezeigt.
Die mitgelieferten technischen Dokumente enthalten
Symbolerklärungen und Sicherheitshinweise. Sie gelten
auch für dieses Dokument.
2
6 720 802 537 (2013/06)
Abweichende Angaben
3
▶ Auswahlknopf drehen, um einen Menüpunkt zu markieren, z. B. Umweltfakt. Brennstoff.
▶ Auswahlknopf drehen, um einen Menüpunkt zu markieren, z. B. Hydr. Einbindung.
▶ Auswahlknopf drücken.
▶ Auswahlknopf drehen, um die Einstellung zu ändern (mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3).
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Display wechselt zum übergeordneten Menü. Die Bedieneinheit
arbeitet mit den geänderten Einstellungen.
▶ Auswahlknopf drücken.
▶ Auswahlknopf drehen, um die Einstellung zu ändern (mögliche Einstellungen  Tab. 2, Seite 3).
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Display wechselt zum übergeordneten Menü. Die Bedieneinheit
arbeitet mit den geänderten Einstellungen.
Um die Einstellungen zu beenden:
▶ Zurücktaste drücken und einige Sekunden gedrückt halten, um zur
Standardanzeige zu wechseln.
Um die Einstellungen zu beenden:
▶ Zurücktaste drücken und einige Sekunden gedrückt halten, um zur
Standardanzeige zu wechseln.
3.3.2
3.3.4
Einstellungen im Hauptmenü
Die Grundeinstellungen sind in den Einstellbereichen
hervorgehoben. Diese Einstellungen Sind auch im Servicemenü (nur für den Fachmann) verfügbar.
EinstellbeMenüpunkt reich
Energie0,0 ... 3,3
preisverhält- ... 19,9
nis
Umweltfakt. 0,0 ... 1,1
Brennstoff ... 5,0
Umweltfakt. 0,0 ... 2,6
Elektrizität ... 5,0
Beschreibung
Das Energiepreisverhältnis Strom/fossiler Brennstoff muss regelmäßig an die
aktuellen Preisverhältnisse angepasst
werden. Die Gewichtungsfaktoren für
verschiedene Strom- und Gaspreise stehen in der Anleitung des Hybridsystems.
Umweltfaktor für fossilen Brennstoff (Öl
oder Gas) - Primärenergieaufwand für
die Erzeugung einer kWh.
Umweltfaktor für Elektrizität - Primärenergieaufwand für die Erzeugung einer
kWh.
Tab. 1
Einstellungen im Hauptmenü: Hybridsystem
3.3.3
Servicemenü „Einstellungen Hybrid“ aufrufen (nur für den
Fachmann)
▶ menu-Taste drücken und gedrückt halten, bis das Servicemenü angezeigt wird.
▶ Auswahlknopf drehen, um das Menü Einstellungen Hybrid zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Menü
> Einstellungen Hybrid wird angezeigt.
Die Grundeinstellungen sind in den Einstellbereichen
hervorgehoben.
EinstellbeMenüpunkt reich
Puffer ins- Ja
talliert
Nein
Beschreibung
In das Hybridsystem ist ein Pufferspeicher
eingebunden.
In das Hybridsystem ist kein Pufferspeicher eingebunden.
Erzielt die höchste CO2-Reduzierung
Regelungs- CO2-Optistrategie
miert
Kostenopti- Automatische Umschaltung zwischen fossimiert
len Brennstoffen und regenerativen Energieträgern für günstiges Heizen
Umschalt- Ab einer definierten Außentemperatur
temperatur übernimmt der Heizkessel
CO2-Kos- Mischbetrieb aus CO2-Optimiert und
ten-Mix
Kostenoptimiert
Umwelt0,0 ... 1,1 Umweltfaktor für fossilen Brennstoff (Öl
fakt. Brenn- ... 5,0
oder Gas) - Primärenergieaufwand für die
stoff
Erzeugung einer kWh. Die Einstellung des
Umweltfaktors ist wichtig für die Regelungsstrategie CO2-Optimiert und CO2Kosten-Mix.
Umwelt0,0 ... 2,6 Umweltfaktor für Elektrizität - Primärenerfakt. Elektri- ... 5,0
gieaufwand für die Erzeugung einer kWh.
zität
Die Einstellung des Umweltfaktors ist wichtig für die Regelungsstrategie CO2-Optimiert und CO2-Kosten-Mix.
Energie0,0 ... 3,3 Das Energiepreisverhältnis Strom/fossiler
preisver... 19,9
Brennstoff muss regelmäßig an die aktuelhältnis
len Preisverhältnisse angepasst werden.
Die Gewichtungsfaktoren für verschiedene
Strom- und Gaspreise stehen in der Anleitung des Hybridsystems. Die Einstellung
des Energiepreisverhältnis ist wichtig für
die Regelungsstrategie Kostenoptimiert.
Tab. 2
6 720 802 537 (2013/06)
Einstellungen im Servicemenü (nur für den Fachmann)
Einstellungen im Servicemenü: Einstellungen Hybrid (nur für
den Fachmann)
3
3
Abweichende Angaben
EinstellbeMenüpunkt reich
Umschalt– 20 °C
temperatur ... + 6 °C
... + 20 °C
Beschreibung
Wenn die Außentemperatur den hier eingestellten Wert unterschreitet, wird nur noch
mit dem Heizkessel geheizt (Bivalenzpunkt). Nur bei Regelungsstrategie nach
Umschalttemperatur verfügbar.
Hydr. Ein- Seriell
Hydraulische Einbindung der Wärmepumbindung
pe seriell zum Heizkessel
Parallel
Hydraulische Einbindung der Wärmepumpe parallel zum Heizkessel
Aus
Verzögerungszeit für das Zuschalten des
VerzögeHeizkessels ausgeschaltet.
rungszeit
Kessel
1 min
Verzögerungszeit für das Zuschalten des
... 30 min Heizkessels. Die Einstellung der Verzöge... 120 min rungszeit Kessel ist wichtig für alle Regelungsstrategien.
Tempera- 1 K ... 12 K Temperaturdifferenz zwischen Vorlaufsollturdifferenz ... 50 K
temperatur und gemessener Vorlauftemperatur, ab der die Verzögerungszeit für das
Zuschalten des Heizkessels greift. Die Einstellung der Temperaturdifferenz ist wichtig für alle Regelungsstrategien.
Tab. 2
Einstellungen im Servicemenü: Einstellungen Hybrid (nur für
den Fachmann)
3.3.5
Regelung einstellen (Option Warmwasservorrang, nur für
den Fachmann)
▶ Auswahlknopf drücken.
Wenn Ja oder Ein eingestellt ist:
▶ Auswahlknopf drehen, um die Nein oder Aus zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Display wechselt zum übergeordneten Menü. Die Bedieneinheit
arbeitet mit den geänderten Einstellungen.
Wenn Nein oder Aus eingestellt ist:
▶ Einstellung beenden.
Um die Einstellungen zu beenden:
▶ Zurücktaste drücken und einige Sekunden gedrückt halten, um zur
Standardanzeige zu wechseln.
3.3.6
Modulierende Heizungspumpe im Heizkessel einstellen
(nur für den Fachmann)
▶ menu-Taste drücken und gedrückt halten, bis das Servicemenü angezeigt wird.
▶ Auswahlknopf drehen, um Einstellungen Heizung zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Menü
> Einstellungen Heizung wird angezeigt.
▶ Auswahlknopf drehen, um das Menü Kesseldaten zu markieren.
Diese Einstellung muss für alle installierten Heizkreise
vorgenommen werden. Nur so kann die Wärmepumpe
die Heizungsanlage mit Wärme versorgen, während der
Heizkessel die Warmwasserbereitung unterstützt.
▶ menu-Taste drücken und gedrückt halten, bis das Servicemenü angezeigt wird.
▶ Auswahlknopf drehen, um Einstellungen Heizung zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Menü
> Kesseldaten wird angezeigt.
▶ Auswahlknopf drehen, um den Menüpunkt Pumpenart zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Menü
> Einstellungen Heizung wird angezeigt.
▶ Auswahlknopf drehen, um einen Heizkreis zu markieren, z. B. Heizkreis 1.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Menü
> Heizkreis 1 wird angezeigt.
Wenn nicht Leistungsgeführt eingestellt ist:
▶ Auswahlknopf drehen, um die Einstellung Leistungsgeführt zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Display wechselt zum übergeordneten Menü. Die Bedieneinheit
arbeitet mit den geänderten Einstellungen.
Wenn Leistungsgeführt eingestellt ist:
▶ Einstellung beenden.
▶ Auswahlknopf drehen, um den Menüpunkt Warmwasservorrang zu
markieren.
4
Um die Einstellungen zu beenden:
▶ Zurücktaste drücken und einige Sekunden gedrückt halten, um zur
Standardanzeige zu wechseln.
6 720 802 537 (2013/06)
Abweichende Angaben
3.3.7
Option Energiepreisverhältnis Strom/fossiler Brennstoff
aufrufen
Wenn die Einstellung vom Endkunden geändert wird:
▶ Menü
Hybridsystem im Hauptmenü aufrufen ( Kapitel 3.3.1,
Seite 2).
Wenn die Einstellung vom Fachmann geändert wird:
▶ Menü
> Einstellungen Hybrid im Servicemenü (nur für den
Fachmann) aufrufen ( Kapitel 3.3.3, Seite 3).
Energiepreisverhältnis einstellen
▶ Auswahlknopf drehen, um den Menüpunkt Energiepreisverhältnis
zu markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
3
Wenn die Einstellung vom Fachmann geändert wird:
▶ Menü
> Einstellungen Hybrid im Servicemenü (nur für den
Fachmann) aufrufen ( Kapitel 3.3.3, Seite 3).
3.3.10 Option „Umweltfaktoren“ (bei Regelungsstrategie: CO2Optimiert)
▶ Umweltfakt. Brennstoff auf die gleiche Weise wie für Energiepreisverhältnis in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben einstellen (mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2, Seite 3).
▶ Umweltfakt. Elektrizität auf die gleiche Weise wie für Energiepreisverhältnis in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben einstellen
(mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2, Seite 3).
3.3.11 Option „Kosten“ (bei Regelungsstrategie: Kostenoptimiert)
▶ Energiepreisverhältnis wie in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben
einstellen (mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2,
Seite 3).
3.3.12 Option „Umweltfaktoren“ (bei Regelungsstrategie: CO2Kosten-Mix)
▶ Auswahlknopf drehen, um die Einstellung zu ändern (mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2, Seite 3).
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Display wechselt zum übergeordneten Menü. Die Bedieneinheit
arbeitet mit den geänderten Einstellungen.
▶ Energiepreisverhältnis wie in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben
einstellen (mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2,
Seite 3).
▶ Umweltfakt. Brennstoff auf die gleiche Weise wie für Energiepreisverhältnis in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben einstellen (mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2, Seite 3).
Um die Einstellungen zu beenden:
▶ Zurücktaste drücken und einige Sekunden gedrückt halten, um zur
Standardanzeige zu wechseln.
▶ Umweltfakt. Elektrizität auf die gleiche Weise wie für Energiepreisverhältnis in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben einstellen
(mögliche Einstellungen  Tab. 1, Seite 3 und Tab. 2, Seite 3).
3.3.8
3.3.13 Option „Umschaltschwelle“ (bei Regelungsstrategie: Umschalttemperatur, nur für den Fachmann)
Umwelt- und Kostenoptimierten Betrieb des Hybridsystems einstellen (nur für den Fachmann)
▶ Menü
> Einstellungen Hybrid im Servicemenü (nur für den
Fachmann) aufrufen ( Kapitel 3.3.3, Seite 3).
▶ Auswahlknopf drehen, um den Menüpunkt Regelungsstrategie zu
markieren.
▶ Auswahlknopf drücken.
▶ Auswahlknopf drehen, um die Einstellung zu ändern (mögliche Einstellungen  Tab. 2, Seite 3).
▶ Auswahlknopf drücken.
Das Display wechselt zum übergeordneten Menü. Die Bedieneinheit
arbeitet mit den geänderten Einstellungen.
Um die Einstellungen zu beenden:
▶ Zurücktaste drücken und einige Sekunden gedrückt halten, um zur
Standardanzeige zu wechseln.
3.3.9
Einstellungen für verschiedene Regelungsarten
Die Regelungsarten ( Kapitel 3.3.8, Seite 5) des Hybridsystems sind
von verschiedenen Faktoren abhängig. Nur wenn die entsprechenden
Einstellungen korrekt sind, erzielt der Betrieb des Hybridsystems den
gewünschten Effekt.
▶ Umschalttemperatur auf die gleiche Weise wie für Energiepreisverhältnis in Kapitel 3.3.7, Seite 5 beschrieben einstellen (mögliche Einstellungen  Tab. 2, Seite 3).
3.3.14 Inbetriebnahme der Wärmepumpe bei Temperaturen außerhalb des normalen Betriebsbereichs (nur für den Fachmann)
▶ „Servicemodus“ am Hybridregelmodul einstellen ( technische Dokumente des Hybridsystems).
▶ An der Bedieneinheit die man-Taste drücken.
Im Display erscheint ein Pop-up-Fenster. Die aktuell gewünschte
Raumtemperatur für den manuellen Betrieb wird angezeigt.
▶ Auswahlknopf drücken oder einige Sekunden warten, um das Popup-Fenster zu schließen.
▶ Auswahlknopf drehen, um die gewünschte Raumtemperatur auf
30 °C einzustellen.
▶ Auswahlknopf drücken.
Durch die Heizanforderung läuft die Wärmepumpe an.
▶ Nach dem Einstellen die gewünschte Raumtemperatur auf den ursprünglichen Wert zurückstellen.
▶ auto-Taste drücken.
3.3.15 Weitere Einstellungen (nur für den Fachmann)
Durch die Verwendung einer RC300 anstelle einer RC35 sind zusätzliche Einstellungen im Servicemenü verfügbar. Alle Einstellungen im
Menü
> Einstellungen Hybrid sind in Tab. 2, Seite 3 aufgelistet und
beschrieben.
Wenn die Einstellung vom Endkunden geändert wird:
▶ Menü
Hybridsystem im Hauptmenü aufrufen ( Kapitel 3.3.1,
Seite 2).
6 720 802 537 (2013/06)
5
4
4
Störungen der RC300
4.1
Störungen der RC300
Störungsanzeige auf Bedienerebene
Störungen werden auf der Bedienerebene direkt angezeigt.
Vorausgesetzt werden folgende Informationen, die in den technischen
Dokumenten der RC300 vermittelt werden:
• Grundlagen der Bedienung
• Störungsbehebung
Störungsanzeigen des Hybridmanagers werden an der RC300 und am
Hybridregelmodul HM10 angezeigt. Betriebsanzeigen werden am internen Display des Hybridregelmoduls angezeigt.
Die RC300 zeigt Klartextmeldungen an. Das Hybridregelmodul kann am
internen Display nur den Display-Code, aber nicht den Ursachencode
anzeigen.
Bild 1
Bitte beachten sie für die Anzeige der Betriebszustände durch LED-Signale am Hybridregelmodul die Installationsanleitung des Hybridsystems.
Die Störungen werden in aufsteigender Reihenfolge angezeigt.
Bei mehreren Störungsursachen wird nach der Behebung einer Störung die nächste, rangniedrigere Störung
angezeigt. In Tab. 3 hingegen sind die Störungen nach
Display-Code und Ursachencode sortiert.
Des Weiteren werden Störungsanzeigen des Heizkessels und der EMSModule (z. B. MM100) an der Bedieneinheit RC300 angezeigt.
Störungs- und Betriebsanzeigentabelle (nur für den Fachmann)
–
–
BC
ON
01
470
Keine Kommunikation mit
Systemregler
–
01/470
B
OFF 01
472
–
–
–
BC
OFF 02
OFF 03
473
474
–
–
–
–
–
–
BC
BC
OFF 04
475
–
–
–
BC
OFF 06
477
–
–
–
BC
OFF 07
478
–
–
–
BC
ON
479
Störung
Strömungsschalter Wärmepumpe während
Selbsttest
08/479
08/479
V
LED-Störung
Tab. 3
6
08
Wärmepumpe: Vorlaufphase der Pumpe in der Inneneinheit.
Kontakte, Kabel und Verbindungen zwischen Hybridregelmodul und Systemregler
prüfen.
Systemregler prüfen.
Vorheizphase der Wärmepumpe.
Wärmepumpe ist im Betrieb.
Nachlaufphase der Hocheffizienzpumpe im Hybridmanager.
Wärmepumpe im Abtaubetrieb.
Nur Heizkesselbetrieb.
Prüfung
–
Status 1)
Display-Code/
Störungsursache
(Servicemenü)
471
Ursachencode
OFF 00
Display-Code
Display-Code/
Störungsursache
(Hauptmenü)
Problembehandlung
Mögliche Behebung /
RC300
Angezeigter Text
(Klartextmeldung)
HM10
Beschreibung / Code
4.2
Störungsanzeige
Die Pumpe läuft 2 Minuten, bevor die Wärmepumpe startet.
BUS-Leitung reparieren bzw. austauschen.
Systemregler ggf. austauschen.
Wärmepumpe läuft ohne Heizkessel für
10 Minuten.
Wärmepumpe ist im Betrieb.
Die Pumpe läuft noch 1 Minute, nachdem die
Wärmepumpe stoppt.
Wärmepumpe führt die Abtauung der Außeneinheit durch.
Wärmepumpe ist in Bereitschaft. Der Heizkessel ist in Betrieb.
Wärmepumpe im Schnelltak- Dieser Zustand tritt auf, wenn die Wärmetungsschutz.
pumpe zu oft startet (Schnelltaktung). Der
Start der Wärmepumpe wird während dem
aktivierten Schnelltaktungsschutzes blockiert. Nach Ablauf der Schutzzeit von
20 Minuten wird der Start wieder ermöglicht.
Strömungsschalter prüfen. Strömungsschalter ggf. austauschen.
Störungs- und Betriebsanzeigentabelle Hybridmanager (Inneneinheit)
6 720 802 537 (2013/06)
Störungen der RC300
480
–
BC
OFF 0H
203
–
–
–
BC
OFF 10
481
–
–
–
BC
OFF 11
482
–
–
–
BC
OFF 5H
268
–
–
–
BC
ON
310
Keine Kommunikation mit dem
EMS Wärmeerzeuger
–
5H/310
B
5H
OFF 92
84
OFF 92
85
OFF 93
86
OFF 93
87
OFF 94
88
OFF 95
OFF 96
Tab. 3
90
89
Rücklauftemperaturfühler defekt
Rücklauftemperaturfühler defekt
Vorlauftemperaturfühler defekt
Vorlauftemperaturfühler defekt
Höhere Rücklauftemperatur als
Vorlauftemperatur
–
92/84
B
–
92/85
B
–
93/86
B
–
93/87
B
–
94/88
B
Außentemperatur- –
fühler defekt
Vorlauf- oder
Rücklauftemperatur
außerhalb des zulässigen Bereichs
–
95/90
96/89
B
B
Prüfung
Mögliche Behebung /
–
Beschreibung / Code
–
Status 1)
Display-Code/
Störungsursache
(Servicemenü)
Ursachencode
Display-Code
LED-Störung
OFF 09
Problembehandlung
Display-Code/
Störungsursache
(Hauptmenü)
RC300
Angezeigter Text
(Klartextmeldung)
HM10
4
Differenztemperatur außer- Filter ggf. reinigen.
halb des zulässigen Bereiches. Indikator für geringen
Durchfluss im System.
Filter auf Verstopfung prüfen
und ggf. reinigen.
Heizkessel in Betriebsbereitschaft, keine Wärmeforderung vorhanden.
Wärmepumpe läuft bei blockiertem Heizkessel.
Die Wärmepumpe arbeitet
im Servicemodus (100%
Leistung).
Relaistest wurde aktiviert;
Hocheffizienzpumpe im
Testlauf.
Es kann keine Kommunikation zwischen Hybridregelmodul (Inneneinheit) und dem
EMS Wärmeerzeuger hergestellt werden.
Kontakte, Kabel und Verbindungen zwischen Hybridregelmodul und EMS
Wärmeerzeuger prüfen.
Rücklauftemperaturfühler
prüfen.
Rücklauftemperaturfühler
prüfen.
Vorlauftemperaturfühler
prüfen.
Vorlauftemperaturfühler
prüfen.
Prüfen ob Vor- und Rücklauf
vertauscht sind.
DIP-Schalter Stellung auf der
Leiterplatte auf dem Wärmepumpenmodul überprüfen
(Normalbetrieb).
Die Fühler und die Position
der Fühler überprüfen.
Fühler anhand der Spannungs- und Widerstandswerte kontrollieren.
Fühleranschluss kontrollieren.
Vorlauf- oder Rücklauftemperatur am Hybridmanager
außerhalb des zulässigen Bereichs.
Keine Wärmeanforderung vorhanden.
–
Nach erfolgten Servicearbeiten auf Normalbetrieb umschalten. Der Servicemodus endet automatisch nach 15 Min.
Displayanzeige, wenn die Hocheffizientpumpe im Testlauf ist.
EMS-Verbindung zwischen Hybridregelmodul (Inneneinheit) und dem EMS Wärmeerzeuger überprüfen.
Beschädigte Leitungen und Kontakte austauschen, ggf. Geräteelektronik austauschen.
Fühler wieder richtig anschließen, ggf. austauschen.
Fühler wieder richtig anschließen, ggf. austauschen.
Fühler wieder richtig anschließen, ggf. austauschen.
Fühler wieder richtig anschließen, ggf. austauschen.
Vor und Rücklauf richtig anschließen.
DIP-Schalter auf Normalbetrieb stellen.
Die Fühler richtig positionieren.
Bei Defekt Fühler austauschen.
Fühler wieder richtig anschließen.
Das ist keine Störung. Der Heizkessel erwärmt zunächst das Wasser, bevor die Wärmepumpe gestartet wird.
Störungs- und Betriebsanzeigentabelle Hybridmanager (Inneneinheit)
6 720 802 537 (2013/06)
7
Störungen der RC300
Prüfung
Mögliche Behebung /
Beschreibung / Code
Status 1)
Ursachencode
Display-Code
LED-Störung
Problembehandlung
Display-Code/
Störungsursache
(Servicemenü)
RC300
Angezeigter Text
(Klartextmeldung)
HM10
Display-Code/
Störungsursache
(Hauptmenü)
4
ON
97
91
97/91
Störung Außeneinheit / Wasserdurchfluss gestört
97/91
B/V2) Störung an der
Wärmepumpe / Wasserdurchfluss gestört.
ON
AY
311
AY/311
V
ON
AY
312
AY/312
B
Wärmeerzeuger überprüfen. Störung am Wärmeerzeuger beheben.
ON
AY
313
Alle Wärmeerzeu- AY/311
ger verriegelt
Alle Wärmeerzeu- –
ger blockiert
Wärmeerzeuger
–
gesperrt oder
blockiert
AY/313
LED-Signale am Hybridregelmodul prüfen.
Durchfluss der Wärmepumpe prüfen.
Filter prüfen und ggf. austauschen.
Strömungsschalter prüfen und ggf. austauschen.
System prüfen.
Wärmeerzeuger überprüfen. Störung am Wärmeerzeuger beheben.
AY/313
B
AY/313
V
EMS-Kessel prüfen.
Hybridsystem:
Außentemperaturfühler ist
defekt (Stromkreis offen/
Kurzschluss).
ON
EF
OFF -=H
Tab. 3
254
309
Systemstörung
EF/254
Geräteelektronik /
Basiscontroller
–
–
EF/254
–
V
BC
Störung des Strömungsschalter-Selbsttests beim
Einschalten.
Kurzschluss am Temperaturfühler am Eingang des Verflüssigers.
Offener Stromkreis am Temperaturfühler am Eingang
des Verflüssigers.
Kurzschluss am Temperaturfühler am Ausgang des Verflüssigers.
Offener Stromkreis am Temperaturfühler am Ausgang
des Verflüssigers.
Kontakt zwischen Geräteelektronik und Montagefuß
sowie Basiscontroller und
der Grundplatte und allen
sonstigen Steckverbindungen prüfen.
Hybridsystem: Bauteilfehler
im Hybridregelmodul.
Hybrid System läuft gleichzeitig im Heiz- und Warmwasserbetrieb (parallel).
Störung am EMS-Kessel beheben.
Kontakte, Kabel und Verbindungen zwischen Wärmeerzeuger und Außentemperaturfühler prüfen und ggf. reparieren.
Gehäuse des Außentemperaturfühlers öffnen, Fühler prüfen und ggf. ersetzen.
Strömungsschalter prüfen und ggf. ersetzen.
Kontakte, Kabel, Verbindungen und Temperaturfühler prüfen und ggf. ersetzen.
Kontakte, Kabel, Verbindungen und Temperaturfühler prüfen und ggf. ersetzen.
Kontakte, Kabel, Verbindungen und Temperaturfühler prüfen und ggf. ersetzen.
Kontakte, Kabel, Verbindungen und Temperaturfühler prüfen und ggf. ersetzen.
Kontaktproblem beseitigen, ggf. Geräteelektronik oder Kesselidentifikationsmodul austauschen.
Hybridregelmodul prüfen und ggf. ersetzen.
–
Störungs- und Betriebsanzeigentabelle Hybridmanager (Inneneinheit)
1) Status: verriegelnd (V); blockierend (B); Betriebsanzeigen (BC); Wartung (W)
2) Verriegelt nach dem fünften Auftreten der Störung.
4.3
Weitere Informationen zu Störungen
Die zugehörigen technischen Dokumente der Bedieneinheit und das
Servicehandbuch enthalten weitere Hinweise zur Störungsbehebung.
8
6 720 802 537 (2013/06)
Anhang
5
Anhang
5.1
Installationsbeispiel Hydraulik
SM50
BC10
1/4
HM10
1
MM100
4
5
MM100
4
1
MM100
4
2
5
MM100 RC300
4
2
3
4
TS1
M C1
T
PS1
T
T
T
T
TC1
KS0110
PC1
T
VC1
T
TC1
PC1
M
MC1
T
T
M
PC1
VC1
TC1
M
PC1
VC1
PZ
FA
T0
FW
TS2
ODU
Logalux SM...
Bild 2
Logalux P...
Logamax plus GB162
Logatherm WPLSH
6 720 802 537-11.1O
WHM
Beispiel Hydraulik
1
2
4
5
BC10
FA
FW
HM10
Im Heizkessel
Montage an der Wand oder im Heizkessel möglich
Montage an der Wand oder in Station möglich
in WHM
Elektronik im Heizkessel
Außentemperaturfühler
Speichertemperaturfühler
Hybridregelmodul in der Inneneinheit (Hybridmanager) der
Wärmepumpe
KS0110 Solarstation
Logalux P...
Pufferspeicher
Logalux SM...
Solarspeicher
Logamax plus GB162
Heizkessel
Logatherm WPLSH
Luft-Wasser-Wärmepumpe
MC1
Temperaturwächter im zugeordneten Heizkreis
MM100 Modul MM100
6 720 802 537 (2013/06)
ODU
PC1
PS1
PZ
RC300
SM50
T0
TC1
TS1
TS2
VC1
WHM
Außeneinheit der Wärmepumpe
Heizungspumpe im zugeordneten Heizkreis
Solarpumpe Kollektorfeld 1
Zirkulationspumpe
Bedieneinheit RC300
Modul für Standardsolaranlagen (Statt SM50 kann optional
auch SM100 verwendet werden. Siehe technische Dokumente SM100.)
Vorlauftemperaturfühler an der hydraulischen Weiche oder
am Pufferspeicher (nur in Anlagen mit RC300 anschließen)
Vorlauftemperaturfühler im zugeordneten Heizkreis
Temperaturfühler Kollektorfeld 1
Temperaturfühler Speicher 1 unten
Stellmotor Mischer im zugeordneten gemischten Heizkreis
Inneneinheit der Wärmepumpe (Hybridmanager)
Der EMS-BUS zwischen Heizkessel und HM10 wird entgegen der schematischen Darstellung getrennt vom
BUS-System EMS plus zwischen HM10 und SM50-/
MM100-Modulen/RC300 geführt.
9
Bild 3
10
2
3
4
TS1
1
T
TH2
TS2
PZ
gr
CNX2 GRY
gr
ST1
or
CNX3 ORN
5
15
FW
14
6
GB162
17
CNX4 YLW
ge
230Vac
S2 S3 L1 N1 LS NS PE PE
18
16
TB62
CN2A GRN
rt
sw
CN21 WHT
TB61
230V
19
PE N L
gr sw
sw
PE N
15 16
ge
RC
FA
PE N L
WA
EV
PE N L
FW
T0
12
HC1
PC1
VC1
PE 61 63 PE 24 25 PE 13 14 PE 61 63
Netz
PZ
PK
PS
13
20
HC2
PC1
TC1
PE N L
NetzModul
PE N L
DWV
1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 3
PE 4 8 9 10 11 12
or
11
7
sw rt
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
N L
N L
N L
120/230VAC 120/230VAC
N L
120/230VAC 120/230VAC
N 43 44
VC1
N 43 44
VC1
N L
15 16
MC1
15 16
MC1
N L
N 63
PC1
N 63
PC1
N 63
230VAC 230VAC PS1
44
33
22
11
00
77 66 55
0011
88
99
1 2
44
33
22
11
00
1 2
1 2 1 2
1 2
E
B
C
D
A
1 2
TC1 BUS BUS
10
T0
77 66 55
0011
88
99
3 1 2
TC1 BUS BUS
1 2
1 2 1 2
T0
9
1 2 1 2
TS1 TS2 OS1 BUS
8
5.2
Ana.IN2
5
Anhang
Elektrische Verdrahtung einer Anlage mit Bypassventil und einem ungemischten Heizkreis
6 720 802 537-12.1O
Beispiel elektrische Verdrahtung
6 720 802 537 (2013/06)
Anhang
Legende zu Bild 3, Seite 10:
[A] Kabel für Spannungsversorgung (3-adrige
Verkabelung, 230 V AC)
[B] Kabel für Temperaturfühler (2-adrige Verkabelung, Kleinspannung)
[C] Kabel für Aktuatoren (je nach Aktuator 3- oder 4-adrige Verkabelung, 230 V AC)
[D] Kabel für BUS-System1) (2-adrige Verkabelung, Kleinspannung)
[E] Signalleitung (Anzahl der Adern und Spannungsniveau gemäß
technischen Dokumenten des betroffenen Bauteils beachten)
[1] Außeneinheit (über internes BUS-System der Wärmepumpe mit
Inneneinheit verbunden)
[2] Solarpumpe PS1
[3] Kollektorfeld
[4] Außentemperaturfühler
[5] Leiterplatte Logik Modul (invertierend)
[6] Schnittstelle zur Außeneinheit im Hybridmanager (Hauptleiterplatte)
[7] Anschlüsse Hybridregelmodul HM10 im Hybridmanager
[8] Anschlüsse SM50 (Modul über BUS System EMS plus mit Inneneinheit der Wärmepumpe verbunden); Statt SM50 kann optional
auch SM100 verwendet werden; technische Dokumente des Moduls beachten.
[9] Anschlüsse MM100 für ungemischten Heizkreis 1 (HC1) (Modul
über BUS System EMS plus mit Inneneinheit der Wärmepumpe
verbunden); technische Dokumente des Moduls beachten
[10] Anschlüsse MM100 für gemischten Heizkreis 2 (HC2) (Modul
über BUS System EMS plus mit Inneneinheit der Wärmepumpe
verbunden); technische Dokumente des Moduls beachten
[11] Spannungsversorgung 230 V AC
[12] Pufferspeicher
[13] Hybridmanager (Inneneinheit über internes BUS-System der
Wärmepumpe mit Außeneinheit verbunden)
[14] Temperaturfühler am Ausgang des Verflüssigers (im Hybridmanager)
[15] Temperaturfühler am Eingang des Verflüssigers (im Hybridmanager)
[16] Temperaturfühler Kältemittel (im Hybridmanager)
[17] Heizkessel (Brennwertgerät GB162) (über BUS System EMS mit
Inneneinheit der Wärmepumpe verbunden)
[18] Solarspeicher
[19] Bedieneinheit (Logamatic RC300 über BUS System EMS plus mit
Inneneinheit der Wärmepumpe verbunden)
[20] Anschlüsse Heizkessel
5
Die Verbindungen der BUS-Systeme sind wie in Bild 3
dargestellt herzustellen. Wenn die BUS-Leitungen falsch
angeschlossen sind, ist die Inbetriebnahme nicht möglich. Insbesondere darf die EMS-BUS-Leitung zwischen
Heizkessel und HM10 nicht mit dem BUS-System
EMS plus der restlichen BUS-Teilnehmer (RC300,
MM100, SM50) verbunden werden. Im Hybridregelmodul HM10 ist die 1-2-4-Schnittstelle an Anschlussklemme 20-22 nicht aktiv. Weitere Informationen zu den
Klemmenbelegungen finden Sie in den technischen Dokumenten des jeweiligen Produktes.
▶ Wenn die Spannungsversorgung (230 V AC) der Module über den Heizkessel oder über andere Module
erfolgt, maximalen Ausgangsstrom des Heizkessels
oder des vorausgehenden Moduls nicht überschreiten.
▶ Wenn der maximale Ausgangsstrom überschritten
wird, das Modul direkt an die Spannungsversorgung
11 anschließen. Die Spannungsversorgung über den
Heizkessel oder über ein anderes Modul ist in diesem
Fall nicht möglich.
1) EMS, EMS plus und internes BUS-System der Wärmepumpe
6 720 802 537 (2013/06)
11
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