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Betriebsanleitung - Gemini BV

EinbettenHerunterladen
Betriebsanleitung
Operating Instructions
Instruction de service
Labormischer
Laboratory Mixer
Melangeur Laboratoire
Neue Anschrffi I
Haferwende 21
2800 Bremen 33
Tele.'on 04 21 - 27 40 61
Telefax 04 21-27 40 60
HAAGEN & RINAU, Mischtechnik G.m.b.H.
A C H T U N G!
Die Maschine ist fur die Herstellung von Salben, Cremes, Emulsionen
und ahnlichen Produkten konstruiert und gebaut worden.
Ruhrwerkzeug und Homogenisator bzw. Dissolver durfen bei geoffnetem
Deckel nicht .eingeschaltet werden.
Wenn harte"Fettklumpen in der Maschine geschmolzen werden, darf das
Ruhrwerk nicht laufen. Andernfalls wiirden Strombrecher, Ruhranker,
Abstreifer und Temperaturfuhler beschadigt werden.
Wir empfehlen bei Wasserleitungsdruck ubev\S~paT ein Reduzierventil in
die Zuleitung einzubauen.
I.'
A T T E N T I O N
!
The unit is constructed and built for the production of ointment, cream,
emulsion and similar products.
Agitator and homogenizer resp. dissolver must not be switched on when
lid is open.
During melting of hard fat lumps in the machine, the agitator must not
run. Otherwise baffle, anchor agitator, scrapers and temperature feeler
will be damaged.
We recommend to install a pressure redaction valve into the water mains
in case that local pressure is above' 4 J^ar.
A T T E N T I O N
!
La machine est construit pour la production des onguents, cremes,
emulsions et semblables produits.
Agitateur et homogeneisateur ne doivent pas connectes lorsque le
couvercle est ouvert.
Au cas ou des masses de graisse dures ont fuse dans la machine
I1agitateur de doit pas marcher. Sinon les pales verticales,
I1agitateur a ancre, les racleurs et la sonde de temperature seront
endommages.
On recommande installation d'une soupape de reduction en la conduite
d'arrivee, en cas de pression local superieure de 4 bar.
1. Technische Paten:
AnschluBspannung 220 V 50/60 Hz
Max.Leistungsaufnahme 3 kW
Drehzahlen: Ankerruhrwerk
50 - 210 UpM
Homogenisator
8000 - 24000 UpM
Dissolver
8000 - 24000 UpM
Minimales Fiillvolumen
Maximales Fullvolumen
0,95 Liter
4,5 Liter
Zulassige BetriebsGberdrucke und Temperaturen:
Produktraum
BetriebsiJberdruck
Betriebstemperatur
Heizraum
- 1/+2 bar
133°C
Erforderlicher Kuhlwasseruberdruck: Mindestdruck
Maximaler Druck
2. Bestandteile
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
-
Mischergehause
Deckelhubeinrichtung
Kessel
Spannvorrichtung
Antriebsmotor Ankerruhrer
Homogenisator
Dissolver
Dosiergefa'B
Mano-Vakuummeter
Schauglas
Kesselbeleuchtung
Sicherheitsventil
Vakuum-AnschluB
Temperaturfuhler fur TIC 1
Resetschalter fur Heizkorper
Steckdose fur AnschluB Homogenisator oder Dissolver
Betatigung der Deckelhubeinrichtung
Wassereintritt
Wasseraustritt
Elektrischer AnschluB
Temperaturregler und Anzeiger des TIC 1
Temperaturregler des TC 2
Drehzahlanzeige fur Ankerruhrwerk
Drehzahlverstellung fur Ankerruhrwerk
Ein-Aus-Schalter fur Ruhrwerk
Wahlschalter "Heizen" - "0" - "Kuhlen"
Ein-Aus-Schalter fur Homogenisator
Ein-Aus-Schalter fur Deckelbeleuchtung
Kontroll-Leuchte fur StromanschluB
Not-Aus-Schalter
Heizkorper
Warmwasser-Umwalzpumpe
Magnetventil fur Kuhlwasser-Austritt
Sicherheitsventil
Ruckschlagventil
Hubzylinder fur Deckelhubeinrichtung
AnschluB Heiz- bzw. 'KiihlmittelriJcklauf
AnschluB Heiz- bzw. Kuhlmittelvorlauf
6 bar
150 C
4 bar
6 bar
3. Betrieb
3.1 AnschluB
Die elektr. Zuleitung (20) ist in eine vorhandene Steckdose zu
stecken. Die Kontroleuchte (29) muB aufleuchten.
A Der Wasserzulauf-AnschluB (18) muB an eine Wasserleitung druckfest
I angeschlossen werden. Dieser AnschluB kann so vorgenommen werden,
J^wie es bei Waschmaschinen in Privat-Haushalten ublich ist.
Fur den Wasserablauf ist ein temperaturfester Schlauch fest mit
der Abwasserleitung zu verbinden.
3.2 Betrieb des Labormischers
\fc>r Beginn der einzelnen Misch- und Homogenisierprozesse muB das
bauseitig vorhandene Wasserventil, welches mit dem Wasserzulauf (18)
in Verbindung steht, geoffnet werden.
Der Wahlschalter "Heizen" - "0" - "Kuhlen" (26) ist auf "KiJhler£ zu
stellen. Jetzt wird das Wasser in das Umwalzsystem flieBen und darin
befindliche Luft verdrangen. Diese tritt aus dem Wasserablauf (19) aus.
Wenn der Wasserablauf luftfrei Wasser abgibt, kann der Wahlschalter (26)
wieder auf "0" zuruckgestellt werden.
Nach dem Offnen des Spannbandes (4) kann mit Hilfe der Hubeinrichtung (17)
der Deckel nach oben aufgefahren werden.
Der VakuumanschluB (13) ist uber einen Schlauch" an eine Vakuumpurnpe anzuschlieBen.
i
Damit ist das Gerat fur den Betrieb vorbereitet.
3.3 Heizen
Der Temperaturregler TC 2 (22) regelt die Heizvorlauf-Temperatur. Diese
kann mit dem Drehknopf vorgewahlt werden.
Der Temperaturregler TIC (21) regelt die Produkttemperatur und zeigt
diese digital an. Die gewiinschte Temperatur kann ebenfalls an diesem
Gerat eingestellt werden.
Das zu mischende Produkt wird in den Behalter (3) eingegeben, der Behalter geschlossen und die Heizung auf "Heizen" geschaltet.
Damit lauft die HeiBwasser-Umwalzpumpe (32) an und der Heizkorper (31)
wird eingeschaltet. Das Heizsystem wird jetzt bis zur vorgewahlten
Heiztemperatur aufheizen und nach Erreichen desselben abschalten. Eine
erneute Wiedereinschaltung erfolgt, sobald das zu erwarmende Produkt
dem Heizsystem ausreichend Warme entzogen hat.
Wenn die Produkttemperatur am TIC 1 (14, 21) erreicht ist, schaltet
ebenfalls die Heizung ab.
Wenn die Heizung des Heizkreislaufs am TC 2 deutlich uber die gewunschte Temperatur am TIC 1 eingestellt wird, kann die Produkttemperatur uber den TIC 1-Wert ansteigen. Das im Heizsystem erwarmte Umlaufwasser gibt entsprechend Warme ab. Es ist daher zu empfehlen, die
Heizung zunachst nur geringfugig uber den Sollwert des TIC 1 vorzuwahlen
und kurz vor Erreichen der gewunschten Temperatur den Heizungs-Sollwert
auf den Sollwert der Produkttemperatur zuruckzunehmen.
3.4 Kuhlen
Die Anlage ist mit einer direkten Kuhlung ausgestattet. Wenn der Wahlschalter (26) von "Heizen" uber "0" auf "Kuhlen" umgeschaltet wird,
bffnet das Hagnetventil (33). Gleichzeitig wird der elektr. Heizkorper
ausgeschaltet.
An dem bauseitig vorhandenen. Wasserventil, welches Liber den Zulauf die erforderliche
Klihlwassermenge in das System eingibt, kann eine Drosselung der Menge soweit vorgenommen werden, daB eine definierte Abklihlung des Produkts auch liber langere Zeit
erfolgen kann. Die KUhlung ist so leistungsfahig, daB 4 Liter Wasser innerhalb von
15 Minuten von 100° auf 35°C gekiihlt werden konnen.
I Die digitale Temperaturanzeige (21) am TIC 1 arbeitet nur, wenn der Wahlschalter (26)
[[auf "Heizen" oder "Kuhlen" eingestellt worden ist.
J
Falls einmal Mischprozesse gefahren werden sollen, ohne das Produkt heizen oder kuhlen
zu miissen, kann man die Temperatur dann ablesen, wenn der Heizungswahlschalter auf
"Heizen" gestellt und die Temperaturregler TIC 1 {21) und TC 2 (22) auf "o" gestellt
werden. In diesem Fall wird nicht geheizt, das Wasser aber standig umgepumpt und die
Temperatur des Produkts angezeigt.
3.5 Betrieb der Mischwerkzeuge
Das Rlihrwerkzeug kann am Schalttableau des Mischers (25) wahlweise ein- und ausgeschaltet werden. Uber den Drehknopf (24) kann die Drehzahl des Ankerrlihrers verandert und am MeBgerat (23) abgelese'n werden.
Der Homogenisator wird am Schalttableau (27) ein- und ausgeschaltet und
kann auBerdem am Motor selbst ein- und ausgeschaltet werden. Die Regelung des
Homogenisators zwischen 8000 und 24000 UpM erfolgt jedoch dierekt am Homogenisator
entsprechend den angegebenen Farben.
ACHTUNG! Ab Oktober 1989 liefern wir die Homogenisatoren und Dissolver mit doppelt
wirkenden Gleitringdichtungen und Q-Ringen aus Viton. Diese Gleitringdichtungen wurden
von uns getestet und mit Glyzerin zwischen den Gleitringen eingebaut. Die Maschinen
;
diirfen nicht im Leerzustand laufen, sondern miissen immer von Wasser oder dem
I
Produkt umsplilt werden.
'
3.6 Sterilisieren
Der Mischer und seine Rlihrorgane konnen sterilisiert werden.
Zunachst sollte die Gesamtanlage gereinigt und anschlieBend eine geringe Menge etwa 0,1 1 - Wasser in den Behalter eingegeben werden.
Wir empfehlen die Verwendung von sterilisiertem Wasser, da normales Leitungswasser
Kalk enthalt, der sich nach AbschluB der Sterilisation an den Wanden niederschlagen wird.
Nach dem SchlieBen des Spannbandes (4) wird die Heiztemperatur am TC 2 (22) auf 140 °C
und die Sterilisationstemperatur am TIC 1 (21) auf 125 °C eingestellt.
Nach Einschalten der Heizung (26) wird das gesamte System erwarmt und sterilisiert.
Sobald die gewlinschte Sterilisationstemperatur von 125 °C erreicht ist, kann man nach
einer Dauer von 30 Minuten oder langer mit einer ausreichend sterilisierten Kammer rechnen.
Das Restwasser sollte uber die Vakuum-Pumpe ausgetrocknet werden. Der Behalter kann
anschlieBend durch Belliften mit Stickstoff wieder auf den Normaldruck gebracht werden.
3.7 Beispiel der Herstellung einer Emulsion
Zunachst sind die unter Pos. 3.1 und 3.2 beschriebenen MaBnahmen vorzunehmen.
AnschlieBend ist die erforderliche Fettmenge in den Behalter einzugeben und der
Behalter mit Hilfe des Spannbandes (4) zu verschlieBen. Nach Vorwahl der Umlaufheiztemperatur am TC 2 (22) und Wahl der erforderlichen Erwa'rmungstemperatur am
TIC 1 (21) wird der Heizungswahlschalter (26) auf "Heizen" eingestellt. Das System
erwarmt sich und wird die eingebrachten Fettmengen schmelzen.
Wenn das Fett die gewunschte Temperatur erreicht hat, ist der
Riihrbehalter zu evakuieren und das Fett zu entgasen. AnschlieI3end kann uber das Dosiergefa'B (8) die erforderliche Menge Wasser langsam bei laufendem Homogenisator und auch laufendem RiJhrwerk zugegeben werden. Es wird sich eine Emulsion bilden, deren
v.Stabilitat von der Homogenisierdauer und auch den Bestandteilen
der Mischung abhangig ist.
Nach ausreichender Homogenisierung wird der Homogenisator ausgeschaltet und der Heizungswahlschalter (26) von "Heizen" uber "0"
auf "Kuhlen11 gestellt.
Das gesamte System wird jetzt.auf die gewunschte Temperatur abgekuhlt. Der gesamte Vorgang sollte unter Vakuum ablaufen.
Wenn die gewunschte Kuhltemperatur erreicht ist, wird die Kuhlung
ausgeschaltet. Man kann jetzt Wirkstoffe oder Parfiim oder auch Farbstoffe - wie gewunscht.- zugeben, riihren und nachhomogenisieren. AnschlieBend kann die hergestellte Emulsion auf die Endtemperatur gekuhlt werden.
4. Funktionen und Storungsbeseitigung
4.1 Funktionen
Die Deckelhub-Vorrichtung wird hydraulisch betatigt und benotigt den
Kuhlwasserdruck von mind. 4 bar fur eine einwandfreie Funktion.
Der Heizkorper (31) kann nur mit der Umwalzpumpe (32) eingeschaltet
werden, d.h. der Heizkorper arbeitet nur bei Stellung "Heizen".
Das Magnetventil (33) offnet nur, wenn der Wahlschalter (26) auf
. "Kuhlen" gestellt wird. Die DurchfluBregelung muB am bauseitig vorhandenen Kaltwasser-Ventil vorgenommen werden.
4.2 Storungen und deren Beseitigung
Wenn nach dem Einstecken des Elektrokabels in die vorhandene Steckdose die Kontrolleuchte (29) aufleuchtet, aber trotzdem keine Betatigung des Ruhrwerks, Homogenisators oder der Heizung moglich ist,
ist wahrscheinlich der Not-Aus-Schalter eingerastet und muB gelost
werden.
Der elektrische Heizkorper (31) ist mit einem Oberhitzungsschutz ausgestattet. Sollte einmal vergessen werden, den Heizraum, wie unter
Pos. 3.2 beschrieben, ausreichend zu entliiften, kann durchaus eine
Obertemperatur am Heizkorper auftreten und zum Ausschalten desselben
fuhren. Nachdem dieser abgekuhlt ist, was durch ein erneutes Entluften
des Heizraums und DurchfluB von KiJhlwasser schneller erreicht werden
kann, kann der Reset-Schalter (15) durch Drucken wieder eingeschaltet
und die Anlage normal betrieben werden.
Sollte sich die Deckelhub-Vorrichtung nicht einwandfrei betatigen
lassen, ist in aller Regel der vorhandene Kuhlwasserdruck zu gering.
Bei einem Kuhlwasserdruck von 4 bar ist bereits eine sehr leichte
Betatigung moglich.
5. Wartung
Die eingebauten Motoren sind wartungsfrei. Es sollte jedoch stets darauf
geachtet werden, daB die Liiftungsschlitze frei liegen und standig Kuhlluft
an die zu kiihlenden Oberflachen der Motoren gelangen kann.
Das Heizungssystem kann .bei stark kalkhaltigem Leitungswasser verkalken.
In solchen Fallen empfiehlt es sich, den Wasserzulauf mit einem Entkalkungs_ 7 _
mittel zu impfen und langere Zeit mittels Heizung umpumpen zu lassen.
Bei der anschlie(3enden Kuhlung kann das System wieder freigespult werden. Besonders an pfeifenden und singenden Gerauschen der Umwalzpumpe
la'Bt sich erkennen, daB Verkalkungserscheinungen vorliegen.
Die"" Lebensdauer der Dichtungen, sowohl der Wellendichtungen am Homogenisator und Rijhrwerkzeug als auch der Deckeldichtung ist im wesentlichen
von der einwandfreien Sauberkeit der Dichtflachen abhangig. Wenn Produkt
hochgespult oder uber die Dichtflachen gespult wird und dieses Produkt
abrasive Stoffe enthalt, werden auch die Dichtungen entsprechend belastet.
Standige Sauberhaltung dieser Flachen wird zu langen Standzeiten der
Dichtungen fuhren.
Bei einem Dichtungswechsel - vor allem im Bereich des Homogenisators und
des Ruhrwerks ist darauf zu achten, da(3 die erneuerten Dichtungen in
gleicher Weise wie vorher eingebaut, wieder eingesetzt und auch abgestutzt
werden. Die beigefugten Zeichnungen zeigen die Einbaulage dieser Dichtungen.
6. Ersatzteile
Die nachstehend aufgefuhrten Ersatzteile sind nicht immer sofort ab Lager
vorratig. Wir bevorraten ganze Gruppen von Teilen wie z.B. eine komplette
Schalteinheit, die zur Reparatur eingesandt oder aber auch gegen eine neue
Schalteinheit ausgetauscht werden kann.
Die nachstehend aufgefuhrten Ersatzteile konnen unter Angabe der Maschinennummer und der nachstehenden Bezeichnung bestellt werden:
AuBerdem weisen wir auf die beigefugten externen Betriebsanleitungen verschiedener Einbauteile sowie auf den elektrischen Schaltplan hin. Bei evtl.
Storungen konnen Sie bzw. ein Elektrofachmann die einzelnen Punkte schnell
auffinden und eventuelle Fehler beseitigen.
VerschleiBteilliste
Wear and tear part list
Liste de pieces de rechange
Pos.
Pos.
Pos.
Stk
Pcs.
Pcs.
Benennung
Denomination
Denomination
Bestell-Nr.
Order no.
No. de commande
Baugruppe:
Sub-assembly:
Sous-groupe:
Kessel, Deckel und RiJhrwerksantrieb
Bowl, lid and drive of mixing tool
Cuve, couvercle et impulsion de l'agitateur
16
O-Ring
0-ring
O-Ring
800 4349.03-16
19
Einfach-Stiitzring
Single support ring
Bague d'appui simple
800 4349.03-19
20
Doppel-Stutzring
Double support ring
Bague d'appui double
800 4349.03-20
21
Wellendichtring
Shaft sealing ring
Bague a levres
800 4349.03-21
Baugruppe:
Sub-assembly:
Sous-groupe:
Deckelzubehor
Lid accessories
Accessoires de la cuve
12
Wischerblatt
Wiper blade '
Lame caoutchouc
800 4349.05-5
Schauglas-Dichtung
Sealing of inspection glass
Joint du verre-regard
800 4349.05-7
Miniatur-Stecklampe
Miniature plug-in lamp
Lampe enfichable en miniature
800 4349.05-7
Pos.
Pos!
Pos.
Stk.
Pcs.
Pcs.
Benennung
Denomination
Denomination
Bestell-Nr.
Order no.
No.de cotmnande
Baugruppe:
Homogenisator
Sub-assembly:Homogenizer
Sous-groupe: Homogeneisateur
5,6,9,11,
12. 34
10
Stator
Stator
Stator
8OO 4349.06 A-3
Rotor
Rotor
Rotor
800 4349.06 A-4
Gleitringdichtung
Axial face seal
Garniture f etanche a
anneau glissant
SOO 4349.06 A-5
Hutmutter
Acorn nut
ecrou borgne a calotte
8OO 4349.O6A-7
Ri1lenkugellager
Grooved ball bearing
Roulement rainure a billes
SOO 4349.06A-8
0-Ring
O-ring
0-Ring
800 4349.06A-10
Rillenkugellager
Grooved ball bearing
800 4349.06A-14a
Roulement rainure a billes
22
Klemmring-Dichtring
Clamping ring
Sealing ring 8OO 4349.06A-22
Anneau de serrage-bague d'etancheite
Pos.
Pos.
Pos.
Stk.
Pcs.
Pcs.
Benennung
Denomination
Denomination
Bestell-Nr.
Order no.
No.de commando
Baugruppe:
Dissolver
Sub-assembly:Dissolver
Sous-groupe: Dissolver
3a
Einschraubbuchse
Screwed bush
E c r o u m a boite
80G 4 3 4 9 . 0 6 A-3O.
4a
Dissolverscheibe
D i s s o l v e r disk
D i s s o l v e r disque
8 0 0 4 34 9.06 A--4Q.
5,6,9,11,
12, 14
Gleitringdichtung
Axial- face seal
G a r n i t u r e f etsnche a
a n n e a u glissant
800 4349.06
A-5
Hutmutter
Acorn nut
e c r o u borgne a c a l o t t e
800
4349.06A-7
8
Rillenkugellager
G r o o v e d ball bearing
Roulement rainure a b i l l e s
800
4349.06A-8
10
O-Ring
O-ring
O-Ring
800
4349.06A-10
14 a
Rillenkugellager
Grooved ball bearing
800
Roulement rainure a b i l l e s
22
4349.06A-14a
Klemmring-Dichtring
C l a m p i n g ring - Sealing ring
800 4349.06A-22
A n n e a u de s e r r a g e - b a g u e d ' e t a n c h e i t e
.../A
Pos.
Pos.
Pos.
Stk
Pcs.
Pcs.,,
Baugruppe:
Sub-assembly:
Sous-groupe:
Benennung
Denomination
Denomination
Bestell-Nr.
Order n o .
No. d e commande
AnkerrOhrer, Abstreifer mit Strombrecher und Temperaturfuhler
Anchor agitator, scraper with baffle, and temperature feeler
Agitateur a ancre, racleur avec pales verticales et sonde de
temperature
Abstreifer
Scraper
Racleur
800 4349.07-4
l'l
Dichtring
Sealing ring
Bague d'etancheite
800 4349.07-11
12
O-Ring
0-ring
O-Ring
800 4349.07-12
14
Temperaturfuhler
Temperature feeler
Sonde d e temperature
800 4349.07-14
Baugruppe:
Sub-assembly:
Sous-groupe:
Heizen - Kuhlen
Heating - cooling
Chauffage - refroidissement
14
Heizung
Heating
Chauffage
800 4349.08-2
Pumpe
Pump
Pompe
800 4349.08-3
Temperaturfuhler
Temperature feeler
Sonde de temperature
800 4349.08-14
Baugruppe: Homogenisoior und Dissolver
Sub-assembly: Homogenizer and dissotver
Sous-groupe : HomogeneisQieur ei dissolver
14
HomoQenisator
9 10
11 12 14
22
Dissolver
Baugruppe:
Heizen - Kiihlen
Sub-assembly:
Heating - Cooling
Sous-groupe :
Chauffage - Refroidissement
11
10
11
3
16
7
n
Schnitt A-A
Abvcstfr
21
Vom jylinder
Eintrill
Baugruppe: Ankerruhrer mit Strombrecher
Sub-assembly; Anchoragitation with baffle
Sous-groupe
: Agitateur a ancre avec pale verticale
Baugruppe : Kessel und Deckel
Sub-assembly :
Sous-groupe
Bowl and lid
: Cuve et
couvercle
Baugruppe: Deckelzubehor
Sub-assembly:
Lid accessories
Sous-groupe : Accessoires de la cuve
(JUMP
(l
MESS-UNO
REGELTECHNIK
JUMO IRON
Elektronischer Zweipunktregler
Einbaugehause nach DIN 43 700
FrontrahmenmaB 48 x 48 mm
W MM
mm m
* mm
Typ HRO.-48/k, di, d, ap
TypHRO.-48/k...
D 97.804/5
12.87/V
Bedienungsanleitung
M.K.JUCHHEIMGMBH&CO • D-6400 Fulda • MoltkestraBe 13-31 • Postfach1209
Telefon (06 61) 60 03-0 • Telefax (06 61) 60 03-500 • Teletex 6619726 • Telex 49 701
INHALT
Seite
1
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
BESCHREIBUNG
Typenerklarung
Typenzusatze
Ser-ienmaBiges Zubehor
Blockschaltbild
Funktion
:
1
1
1
1
2
2
KONSTRUKTIVE EINZELHEITEN.
3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
TECHNISCHE DATEN
:
Regler zum AnschluB an Widerstandsthermometer
Regler zum AnschluB an Thermoelemente
Regler zum AnschluB an MeBwertgeber mit Einheitssignal
Regler zum AnschluB an NTC-Halbleiterfuhler
Allgemeine Reglerkennwerte
Ruckfuhrungen
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7
4.8
MONTAGE
Einbau In Schalttafelausschnitt
Montage auf Trageschiene
Elektrischer AnschluB
Abmessungen
AnschluBplan
Leftungsabgleich
Einstellung der Schaltdifferenz
Einstellung des Arbeitspunktes
7
7
7
7
8
9
10
10
10
5
5.1
5.2
OPT1MIERUNG
Einstellung des Proportionalbereiches Xp
Schwingungsmethode nach "ZIEGLER" und "NICHOLS"
11
11
12
6
WARTUNG UND STORUNG
13
Wichtlger Hinweis
Sollte die Bedienungsanleitung an irgendeiner Stelle fur Sie unverstandlich
sein, versuchen Sie auf keinen Fall,
das Gerat nauf eigene Faust" in Betrieb
zu setzen.
Solche Versuche konnen Ihre Gewahrleistungsanspruche gefahrden.
Bitte setzen Sie sich im Zweifelsfalle mit
uns in Verbindung.
Telefon (06 61) 60 03-727
4
4
1
5
5
5
6
1 BESCHREIBUNG
Der JUMO-TRON Regler ist ein kompakter elektronischer Zweipunktregler im DIN-Format 48x48mm.
Als MeBwertgeber konnen NTC-Halbleiterfuhler, Widerstandsthermometer,
Thermoelemente sowie MeBwertgeber mit
Einheitssignal direkt angeschlossen
1.1 Typenerklarung
HR..-48/k,
Elektronische Zweipunktregler mit analoger
Sol Iwertetnstel lung
di,d digitale Istwertanzeige,
digitale Sollwerteinstellung
O
Maxima-Kontakt
(Relais abgefallen
bei x:>w)
S
Minima-Kontakt
(Relais abgefallen
bei x < w )
n*
zum AnschluB an
NTC-Halbleiterfuhler
mit ZweileiteranschluB
w
zum AnschluB an
Widerstandsthermometer
in Dreileiterschaltung
t
zum AnschluB an
Thermoelemente
e
zum AnschluB an MeBwertgeber mit Einheitssignal (Strom oder
Spannung)
-48/k
Einbaugehause nach DIN
Abmessungen 48x48mm
werden.
Der Sollwert wird entweder analog auf
einer 270°-Skala oder durch einen
digitalen Sollwertsteller eingestellt.
Der HRO.-48/k,di,d hat erne 7mm hohe
digitale LED-lstwertanzeige. Ruckfuhrungen mit PD- oder PID-Verha!ten erleichtern die Anpassung an die Regelstrecke.
Bei Reglern ohne Ruckfuhrung kann die
Schaltdifferenz bzw. der Arbeitspunkt
frontseitig eingestellt werden (Option).
Anstelle des serienmaBigen Refaisausganges mit potentialfreiem Umschaltkontakt kann def Regler mit einem b i naren Steuerausgang 0/10V ausgerustet
werden.
Der elektrische AnschluB erfolgt Ober
Flachstecker 6,3x0,8mm nach
DIN 46 244/A oder uber einen 8poligen
Oktalstecker.
* nicht moglich bei Typ HR. ,-48/k,di,d
1.2 Typenzusatze
frontseitig einstellbare
es
Schaltdifferenz
rei
PID-Ruckfuhrung,
Xp einseitig einstellbar
reii
PD-Ruckfuhrung,
Xp einseitig einstellbar
re12
PD-Ruckfuhrung,
Xp symmetrisch einstellbar
ap
PD-Verhalten
mit Arbeitspunktkorrektur
uiO
binarer Spannungsausgang
0/10V zur Ansteuerung von
Solid-State-Relais
OS
RegleranschluB uber
Oktalstecker
DC
Spannungsversorgung 24V DC
oder 12V DC
(siehe Typenschild)
1.3 SerienmaBiges Zubehor
1 Befestigungselement
1 Bedienungsanleitung
1
1 BESCHREIBUNG
1.4 Blockschaltbild
j.lUU
ULIU
TL
i
L
«.
i
J~L
i
gang (Jr) ausgerustet werden.
1.5 Funktion
Eine Leuchtdiode (D zeigt die RelaisDas jeweilige MeBwertgebersignal Q
stellung an. Ruckfuhrungen mit PDwird verstarkt 0 und dem Ver( r e i l , re12) oder PID-(rei) Verhalten
gleicher 0 zugefOhrt.
(P erleichtern die Anpassung des
Bei der Reglerausfuhrung mit digiReglers an die Regelstrecke.
taler Anzeige erfolgt zusatzlich eine
Bei Typenzusatz "ap" ist eine PDLinearisierung des Eingangssignals 0 .
Ruckfuhrung mit Arbeitspunktkorrektur
AuBerdem wird die verstarkte und l i etngebaut.
nearisierte EingangsgroBe nach einer
Die Schaltdifferenz Xd kann bei TypenAnalog/Digital-Wandlung 0 auf dem
zusatz "es" frontseitig eingestellt
3stelligen Display 0 angezeigt.
werden © (Option). SerienmaBig ist
Cleichzeitig gelangt das MeBwertgeber- der Regler mit einer Fuhlerbruch- oder
signal als Istwert x in den VergleiFuhlerkurzschluBsicherung 0 ausgecher. Im Vergleicher wird die Differenz rustet. Das UND-Clied (f) verknupft
zwischen dem Istwert x und dem am
das Fuhleriiberwachungssignal mit dem
Sollwertsteller 0 eingestellten
Regler. Die zur Versorgung der BauSollwert w gebildet und ergibt die
gruppen notwendige Spannung wird im
Regelabweichung xw = (x-w).
Netzteil © erzeugt und stabiliDas bei einer Regelabweichung auftresiert.
tende Differenzsignal wirkt uber einen
Verstarker 0 auf die nachgeschaltete
Triggerstufe flD .
Das Triggerausgangssignal steuert das
Relais (& mit einem potentialfreien
Umschaltkontakt an.
Der Regler kann statt des Relaisausgangs auch mit binarem Spannungsaus-
2 KONSTRUKTIVE EINZELHEITEN
Typ H R . . . 4 8 / k . . .
O
Q
Sollwertskala
Sollwertsteller
0
Potentiometer zur Einstellung
des Proportionalbereiches Xp,
der Schaltdifferenz Xd bzw.
Arbeitspunktkorrektur
0
Schaltstejiungsanzeige Xk1
Typ HR...48/k,di,d
0
0
0
O
0
Istwertanzeige
Sollwertsteller
Schaltstellungsanzelge Xk1
Sollwertanzeige
Potentiometer zur Einstellung
des Proportionalbereiches Xp,
der Schaltdifferenz Xd bzw.
Arbeitspunktkorrektur
Ruckansicht des Reglers
O
0
Flachsteckeranschl usse nach DIN
Einbaugehause aus Kunststoff
21
(Z=3
20
22
L1
N
3 TECHNISCHE DATEN
3.1 Regler zum AnschluB an
Widerstandsthermometer
MeBeingang
Widerstandsthermometer PtiOO, Pt500
in Zwei- oder Dreileiterschaltung
Regelbereiche
Typ HR..-18/k
-100 ..+100°C
- 30 '.'.+ 60°C
0 . . . 50°C
0 . . . 100°C
0 . . . 200°C
0 . . . 300°C
0 . . . 100°C
Typ HR..-18/k,di,d
- 39 . . . + 39 °C
- 79 . . . + 79 °C
- 99 . . . + 99 °C
0 . . . 99, 9°C
0 . . . 199 °C
0 . . . 299 °C
0 . . . 399 °C
0 . . . 199 °C
0 . . . 599 °C
Skala (bei Typ HR..-48/k)
3.2 Regler zum AnschluB an
Thermoelemente
MeBeingang
Fe-CuNi"L", NiCr-Ni"K", Pt10Rh-Pt"S"
Regelbereiche
Typ HR..-48/k
Fe-CuNi
0 . . . 200°C
0 . . . 400°C
0 . . . 600°C
NiCr-Ni
0 . . . 600°C
0 . . . 900°C
0...1200°C
Pt10Rh-Pt"S"
O...12OO°C
0. ,.1i»00°C
0...1600°C
Typ HR..-48/k,di,d
Fe-CuNi
O...199°C
O...399°C
NiCr-Ni
O...599°C
O...999°C
siehe Regelbereiche
Leitungsabgleich
Bei Dreileiterschaltung ist kein
Leitungsabgleich erforderlich.
Bei AnschluB eines Widerstandsthermometers in Zweileiterschaltung
ist ein Abgleichwiderstand zwischen
den Klemmen 1 und 3 erforderlich.
R
Abgleich
=
R
Leitung
Skala (bei Typ HR..-48/k)
siehe Regelbereich
Tempera turkompensation
serienmaBig
MeBkreisuberwachung
Bei Bruch des Thermoelementes oder
der Ausgleichsleitung fallt das
Relais ab.
MeBkreisuberwachung
Bei Bruch Oder KurzschluB des
Widerstandsthermometers oder
Unterbrechung der AnschluBleitung
fallt das Relais ab.
UmgebungstemperaturelnfluB
<0,5%/10K
Leitungsabgleich
nicht erforderlich
UmgebungstemperaturelnfluB
<0,5%/10K
3 TECHNISCHE DATEN
3.3 Regler zum AnschluB an
MeBwertgeber mit Einheitssignal
(Strom oder Spannung)
MeBeingang
0...20mA
4...20mA
0 . . . 1mA
Ri = 1 Q
Ri = 1,25Q
Ri = 20
fi
Regelbereich
0...100%
Skala (bei Typ HR..-48/k)
siehe Regelbereich
Leitungsabgleich
nicht erforderlich
MeBkreisuberwachung
Bei Leitungsbruch fallt das Relais ab
UmgebungstemperatureinfluB
<0,5%/10K
3.4 Regler zum AnschluB an
NTC-Halbleiterfuhle7
MeBeingang (nur bei Typ HR..-48/k)
NTC-Halbleiterfuhler " n "
mit ZweileiteranschluB
nach Typenblatt 90.415
3.5 Allgemeine Reglerkennwerte
Schaltpunktgenauigkeit
±1,5%
Schaltdifferenz
0,25% symmetrisch
bei Typenzusatz "es"
0,25%...5% unsymmetrisch,
frontseitig einstellbar
Sollwerteinstellung
analog, frontseitig,
Sollwertskala 270°
bzw. digital bei Typ HR. .-48/k,di,d
Anzeige
3-steIlige 7mm hohe LED-lstwertanzeige
MeBrate
4Hz
Reglerausgang
Relais mit potentialfreiem Umschaltkontakt oder binarem Steuerausgang
0/10V
Schaltleistung
1100W/5A bei 220V/50Hz, ohmsche Last
Regelbereiche
Elektrische Kontaktlebensdauer
4 • 105 Schaltungen bei 5 A/220V
1 • 106 Schaltungen bei 2,5A/220V
-20...+ 30°C
0 . . . 40°C
0 . . . 70cC
0 . . . 100°C
Schaltstellungsanzeige
eine Leuchtdiode zeigt die Stellung
"Relais angezogen" an
Leitungsabgleich
nicht erforderlich
Spannungsversorgung
serienmaBig 220V, +10%/-15%, 4O...6OHz
andere Spannungen moglich;
bei Typenzusatz "DC" 24V = oder 12V =
MeBkreisuberwachung
Bei Bruch oder KurzschluB des
NTC-HalbleiterfCihlers oder Unterbrechung der AnschluBleitung fallt
das Relais ab
UmgebungstemperatureinfluB
<0,5%/10K
SpannungseinfluB
0,5%/10% Spannungsanderung
Leistungsaufnahme
max. 4VA
3 TECHNISCHE DATEK
elektrischer AnschluB
3.6 Ruckfuhrungeh
uber Flachstecker 6,3x0,8mm nach
DIN 46 244/A, oder 8po!igen Oktalstecker; siehe Typenzusatz "os"
Bei alien Ruckfuhrungen ist der Proportionalbereich Xp uhd bei Typenzusatz "ap" der Arbeitspunkt frontseitig
einstellbar
zulassige Umgebungstemperatur
O...5O°C
zulassige Lagertemperatur
-4O...+8O°C
Klimafestigkeit
Anwendungsklasse KUF nach
DIN 40 040, rel. Feuchte<75% '
im Jahresmittel, ohne Betauung.
PID-RQckfuhrung "ret"
Xp- Bereich einseitig
Typ : HR..-48/k
HR..-48/k,di,d
Xp:
Tn:
Tv:
120s'
24s
300s'
60s
bei Typenzusatz "uiO"
Tn:
Tv:
30s
6s
12 s
2.4s
Gehause
aus Polyamid 6.6
Schutzart
frontseitig IP50
ruckseitig IP20
Einbaulage
beliebig
PD-Ruckfuhrung "re11"
Xp-Bereiche einseitig
Typ:
HR..-48/k
Xp:
Tv:
0...10I
60s
HR..-48/k,di,d
O...5%
60s
bei Typenzusatz "u10"
Tv:
6s
6s
Cewicht
ca. 300g
PD-Ruckfuhrung rel2
Xp-Bereich symmetrisch
Typ:
HR..-48/k
Xp: -5...0...+5%
Tv: 60s
HR..-48/k,di,d
-5...0...+5%
60s
bei Typenzusatz "uiO"
Tv: 6s
6s
PD-Ruckfuhrung "ap"
Der Proportionalbereich Xp liegt
symmetrisch zum Sollwert und ist
nicht einstetlbar. Die sich ergebende
Regelabweichung kann frontseitig
uber einen Arbeitspunktsteller kompensiert werden.
Xp 2,5%(+l,25%)
Tv: 45s fur einen Schaltzyklus von 15s
ap: ±1,5% Arbeitspunktkorrektur
i
4 MONTAGE
4.1 Einbau in Schalttafelausschnitt
Den Regler von vorne in den Schalttafelausschnitt 0 einsetzen.
Von der RGckseite das Befestigungselement 0 uber den Regler schieben
und in die ,Arretierung 0 einrasten
lassen.
4.2 Montage mit Oktalsockel auf
Trageschiene
Den Oktalsockel von oben in die
C-Schiene nach DIN 16277 einsetzen
0 und nach unten schwenken 0
bis er einrastet.
Regler auf Oktalsockel 0 stecken.
Haltefeder in die seitliche Aufnahmebohrung am Oktalsockel einsetzen 0
und das andere Federende in die seitliche Aussparung des Reglergehauses
0 einhangen.
4.3 Elektrischer AnschluS
Der elektrische AnschtuB des Reglers
uber Flachstecker 6,3x0,8mm, nach
DIN 46 244/A, ist entsprechend dem AnschluBplan in Punkt 4.5 auszufuhren.
Die jeweiligen VDE- bzw. Landesvorschriften sind hierbei zu beachten.
4 MONTAGE
4.4 Abmessungen
Typ HRO(S)w(te)-48/k,di,d
ScholttofHoultchnitt
•f
I
e
t
Y////////////
LAJ
Typ HR..-48/k,..os
1
{ • "J
ScholMafelausschnitt
8
4 MONTAGE
4.5 AnschluBptan
Ruckansicht mit Flachsteckern
Ruckansicht mit Oktalstecker
O
I
I O
(L-)
9
HRO(S)..-48/k...
AnschluB fur
Relaisausgang
It. Typpenschild
binarer
Steuerausgang
uiO, i20
HRO(S) ..-48/k,os,
Regelzustand
0
x > Xki
s
x < Xki
0
x > Xki
s
x < Xki
Oktalsockel
AnschluBbelegung
20 (P) Pol
21 (S) SchlieBer
22 (0) Offner
20 +
21 -
20
21 22
v^ulO.}
*
*k1 "
4
5
6
4
5
Kurzzeichen
Spannungsversorgung
It. Typenschild
AC(DC)
LI AuBenleiter
N Neutralleiter
!
^
7
8
MeBelngang
Thermoelement
t
i
u
_
2 +
eingepragter Strom
Oder Spannung
e
1 2 +
1
2
1
2
1
2
1
2
•
Widerstandsthermometer
in Zweileiterschaltung
1
1
3
R
L
= R
2 3
Abgl.
1
2
3
w
Widerstandsthermometer
in Dreileiterschaltung
1
2
3
NTC
UUA 32J3*
1
2
n
* nicht mdglich bei Typ HR. .-48/k,di,d
1
2
3
1
2
4 4.
-Is*
1
2
4 MONTAGE
4.6 Leitungsabgleich bei
Thermoelementen'
Ein Leitungsabgleich ist bei AnschluB
von Thermoelementen nicht erforderlich.
Die Ausgleichsleitung ist bis zu den
Flachsteckeranschlussen des Reglers zu
verlegen. Der MeBkreis wird durch eine
Thermoelement-Bruchsicherung uberwacht.
Bei Widerstandsthermometern in Dreileiterschaltung
Ein Leitungsabgleich ist bei AnschluB
von Widerstandsthermometern in Dreileiterschaltung nicht erforderlich.
Bei AnschluB eines Widerstandsthermometers in Zweileiterschaltung ist ein
Leltungsabgleichwiderstand zwischen
den Klemmen 1 und 3 erforderlich.
R
LAW ~
R
Leitung
4.7 Etnstellung der Schaltdifferenz
bei Regler mit Typenzusatz "es"
y i
Durch Veranderung des Xd-Bereichs
mit dem frontseitigen Potentiometer
kann die Einschaltflanke der Schaltdifferenz im Bereich von 0,25...5% verschoben werden. Die Ausschaltflanke
bleibt unverandert.
w
Ein
I
[
i
•
' , •
i
i
Aus
I
1
1
m
Xd
4.8 Einstellung des Arbeitspunktes
bei Regler mit Typenzusatz "ap"
Soil der Arbeitspunkt festgelegt werden,
muB beim erstmaligen Anfahren der
Regelstrecke die bleibende Regelabweichung xw = x-w ermittelt werden.
Die Regelabweichung kann dann mit dem
frontseitigen Potentiometer im Bereich
von ±1.5% bezogen auf dem MeBbereichsumfang kompensiert werden.
10
a 25%
5 OPTIMIERUNG
5.1 Einstellen des Proportionalbereiches Xp
~
Das Potentiometer befindet sich auf
der Frontseite des Reglers und steht
serienmaBig in. Mittelstellung.
Mit dieser Xp-Einstellung sollte der
Regler zunachst betrieben werden.
Durch die Aufzeichnung einer Steckenubergangfunktion kann die Xp-Einstellung uberpruft werden.
Regler HR...-48/k,di,d
Ruckfuhrung Xp-Bereich in % Reglerstruktur
einseitig
einstellbar
PID
"re 4"
PD
•Veil"
Regler HR...-48/k
Ruckfuhrung Xp-Bereich in % Reglerstruktur
einseitig
einstellbar
PID
"re 1"
PD
"reii"
Regler HR...-48/k und HR...-18/k.di.d
Ruckfuhrung Xp-Bereich in % Reglersymmetrisch
struktur
einstellbar
"re12"
-5.
.+5%
PD
11
10
5 OPTIMIERUNG
Xp-Einstellung groBer als optimal
Das gesamte Regelverhalten wird trager. Storungen werden langsamer
ausgeregelt, die Schalthaufigkeit
wird hoher. l
re11: groBere, bleibende Regelabweichung
re12: groBere, positive Oder negative
bleibende Regelabweichung, wenn
ED * 50%
re4: vergroBertes Oberschwingen
Xp-Einstellung kleiner als optimal
Das Regelverhalten wird weniger .
gedampft. Die Reaktion auf Streckenstorungen ist groBer, die Schalthaufigkeit wird kleiner. Bei zu kleinem
Xp treten Regelschwingungen auf.
re11: kleinere, bleibende Regelabweichung
re!2: kleinere, positive oder negative
bleibende Regelabweichung, wenn
ED = 50%
re4: verkleinertes Oberschwingen
5.2 Schwingungsmethode nach
"ZIEGLER" und "NICHOLS"
Eine optimale Anpassung des Reglers
an die Regelstrecke wird mit dem
Schwingungsversuch erreicht.
Der Regler wird zunachst ohne Ruckfiihrung (Xp = 0%) betrieben. Cleichzeitig wird die Temperaturkurve aufgenommen, wobei Temperaturschwankungen um den Sollwert w auftreten.
Die Schwankungsbreite Z]x ist abhangig von der Schalthysterese Xd.
Xp wird nun wie folgt eingestellt:
MeBbereich X MB =
Ax
100%
Xp = Zlx
X MB
=
O...40O°C
10°C
10°C
•100%
= 2,5%
12
6 WARTUNG UND STORUNG
Die Regler sind wartungsfrei.
Im Falle einer Storung senden
Sie bitte das Cerat mit genauer
Fehlerangabe an die Lieferfirma
zurCick.
Die Mitarbeiter in unseren AuBenburos, Niederlassungen und Vertretungen stehen Ihnen jederzeit
mit Beratung und Service zur
Verfugung.
13
VORTEX
Installations- und Betriebsanleitung fur
Pumpen ^cjoruDiTLicjcL BW150 und BWZ 150
Installation and operating instructions for
pumps eoDruDmLicjcL BW 150 and BWZ 150
Instructions d'installation et de service
des pompes ecomomJacL BW 150 et BWZ 150
Installerings- og driftsvejledning for
pumper ^cjonjonrLico. BW 150 og BWZ 150
Installations- och bruksanvisning for
pumpar ^cjoruom-ica. BW 150 och BWZ 150
Istruzioni di montaggio e messa in funzione
della pompa ^cDniDrrdcnL BW 150 e BWZ 150
Instrucciones de instalacion y de servicio
para bombas €>dor\.onrLicjaL BW 150 y BWZ 150
DEUTSCHE VORTEX GMBH
DEUTSCHE VORTEX GMBH
Erkelenzer StraBe 34
Betriebsstatte Ludwigsburg 11
KastnerstraBe 6 • Postfach 805
D-4050 Monchengladbach 5
D-7140 Ludwigsburg 11
Tel. 02161/5 89 66, Telex 8 523 08
Tel. 07141/51038 -FS 7264791
ein fa cher Brauihwasserkreislauf
BrauchwasSerkreistauf mif Mischer
Zaptsteilen
verzweigter
Zepfstetien
Zapfsiellen
f. f
f Tf
f f f
Brauchwasserkretslauf
f
Zapfstellen
f ff
<*3
<D
IS
3=
II
—
Pumpe
Ruckschlag -
Absperrweniil
•5 I Kaltwas&er1
zuleitung
J
r
Kaltwasserzuleitung
a
b
siehe Punkt 5 der Betriebsanleitung
a
Kalfwasserzuleifung
V
m
HIM 1
E
-in
-to
-m
-m
_O
—AUS
OFF
=1 1 1 1 1II
EIN»
ON
a
OF
E»N
ON
1
Enttiiftungsbohrung
DEUTSCH
Installations- und Betriebsanleitung fiir GLCOrLOnnJcci. Pumpen
Leistungssystem vor Einbau der Pumpe grundlich durchspulen.
1. Pumpeninstallation
Bei Brauchwasserkreislaufen in den Rucklauf (Abb. 1 a, 1 b, 1 c). Bei Heizungskreislaufen in den Vorlauf (Abb. 5). Zulassige Einbaulagen nach Abb. 2a und Abb. 2 b. Auf keinen Fall Installation nach Abb. 2 c vornehmen. Forderrichtung siehe
Pfeil auf dem Pumpengehause.
2. Inbetriebnahme
Pumpen nur in Betrieb nehmen, wenn Zapfarmaturen installiert sind, da sonst Entluftung erschwert wird.
2.1 Fluten der Pumpe
2.4 Einsteilen der Zeitschaltuhr (nur bei Type B WZ150)
Pumpe durch langsames Offnen des Haupthahnes bzw.
Schalter auf das Symbol ® stellen. (Abb. 4 a bzw. Abb.
des druck- und saugseitigen Absperrorgans fluten.
4c).
2 2 Elektrischer AnschluB
Schaltschieber an der Zeitscheibe entsprechend der
' Schwarze MotoranschluBkappe entfernen (2 Schraugewunschten Einschattzeiten nach hinten bis zum Einben losen, Abb. 3c) bzw. schwarze MotoranschluBrasten herausz.ehen (Abb. 4b bzw. Abb.4d).
E n
kappe mit Zeitschaltuhr entfernen (2 Schrauben losen,
J Schaltsch.eber entspncht be.m Tagesprogramm 30
Abb 3b)
Mm., beim Wochenprogramm 1,75 Std. Laufzeit.
Kabelverschraubung losen.
Zeitscheibe im Uhrzeigersinn drehen bis der Pfeil auf
der
nrpinnliopdAntsrhhiRkahpimin n 7R mm2 narh Ahh ^a
Kappe beim Tagesprogramm auf die aktuelle
anscWBen
Tageszeit zeigt. (Abb 4 a zeigt z.B. 17.00 Uhr), bzw.
Kabelverschraubung
einschrauben
(Abb.
3a).
beim Wochenprogramm auf die aktuelle Wochenzeit 7
Schwarze MotoranschluBkappe bzw. schwarze Motof-
anschluBkappe mit Zeitschaltuhr wieder aufsetzen
insch $$£"'
^
^
PUmPe
*" * " ^ ^ ^
2.3 Entliiften der Pumpe
Langeren Trockenlauf yermeiden.
Durch mehrmaliges Ein- und Ausschalten der Pumpe
fur gute Entluftung sorgen (bis kein Rauschen mehr
wahrnehmbar ist). Mehrmaliges Offnen und SchlieBen
einer Warmwasserzapfstelle begunstigt die Entluftung.
^
"
S
S
X
a
^
^
E
S
S S f S S S l l e n des Schalters auf das Symbol © beim Tagesprogramm - lauft die Pumpe im Dauerlauf
und schaltet nur durch den evtl. eingebauten Thermostaten ab. Die Zeitschaltuhr behalt die aktuelle Tageszeit
bei.
Durch Umstellen des Schalters auf das Symbol ® beim Wochenprogramm - wird die Pumpe total abges tellt. Die Zeitschaltuhr behalt die aktuelle Wochenzeit
bei (bei langerer Abwesenheit, z.B. Urlaub).
Nach Stromausfall Zeitscheibe wieder auf die aktuelle
Tageszeit bzw. Wochenzeit stellen, da keine Gangreserve vorhanden.
3. Wartung
Die Pumpe kann auch bei groBeren Wasserharten eingesetzt werden, da eine einfache Wartung moglich ist.
Stromzufuhr unterbrechen, Leitungssystem absperren, (bei Pumpen mit R 1/2"- Pumpengehause saugseitiges und
druckseitiges Absperrventil schlieBen. Bei Pumpen mit Verschraubungsgehausen Schlitz der Stellschraube querzum
Pfeil drehen, eingebautes Ruckschlagventil dichtet die Druckseite). Oberwurfmutter losen und Motor abnehmen. Pumpenlaufrad vorsichtig herausheben (Abb. 6) Pumpenlaufrad, Lagerkugel und Kugelwanne, wenn notig, mit handelsublichem Kalkloser reinigen, Entluftungsbohrung (Abb. 7) freimachen, Pumpeniaufrad auf Lagerkugel drucken (Druckknopfeffekt), Netzspannung einschalten (kyrzer Probelauf). Wenn Motor lauft, Netzspannung abschalten, Dichtung und
Dichtflache reinigen, Motor einsetzen und Oberwurfmutterfest anziehen. Pumpe durch langsames Offnen des Absperrorgans flutep. Weitere Inbetriebnahme nach 2.3 und 2.4.
4. Abhilfe bei Storungen
Netzspannung ausgefallen. AnschluB und Sicherung priifen.
Pumpe schlecht entluftet, Entluftungsbohrung verschmutzt (Pumpe rauscht und pfeift): Wartung nach Punkt 3 durchfuhren.
Pumpe durch Kalk oder Schmutz blockiert: Wartung nach Punkt 3 durchfiihren.
Zeitschaltuhr zeigt nicht die aktuelle Tageszeit (z.B. nach Stromausfall): Zeitschaltuhr nachstellen (siehe 2.4).
5. Achtung
Bei Pumpen mit R 1/2"- Pumpengehause (R 1/2"- Innengewinde) muB in Brauchwasserkreislaufen zusatzlich das
Ruckschlagventil RV151 von VORTEX eingebaut werden (Abb. 1).
Bei alien anderen Pumpen derTypen BW/BWZ150 sind Ruckschlagventil und Kugelabsperrventil bereits im Pumpengehause eingebaut.
6. Nachriistmoglichkeiten
6.1 Zeitschaltuhr
Die Pumpen BW 150 (Pumpen ohne Zeitschaltuhr) mit den Gerate-Nummern: 6 1 . . . , 62..., 63..., 64..., konnen mit
einer Zeitschaltuhr, Tages- oder Wochenprogramm nachgerustet werden.
6.2 Thermostatuberbruckung
Pumpen und Motoren mit Gerate-Nummern: 61..., 63..., 64..., 7 1 . . . , 73..., 74..., sind mit einem Thermostaten ausgeriistet. Durch Austausch der Leiterplatte kann der Thermostat uberbruckt werden.
Im Bedarfsfalle Leiterplatte vom Werk anfordern.
7. Garantie
Siehe Datum Typenschild.
ex
Mischtechnik G.m.b.H.
Sonneberger Str. 6 • Postfach 10 52 49 • D-2800 Bremen 1
® (04 21) 46 70 77 • E 245 903
S
'
~"~-
""——
Hinweise,
die fiir einen einwandfreien Betrieb der
KNF-Standard-Membranpumpen unbedingt zu beachten sind.
1.
Maximal zulassige Umgebungstemperatur +40°C.
Achtung beim Einbau in geschlossene Gehause (Be- und Entluftung).
2.
Minimale Umgebungstemperatur +5°C.
3.
Elektrischer AnschluB nur entsprechend dem Motor-Typenschild.
4.
Nicht direkt mit Wasser beaufschlagen.
Nur bei entsprechend geschiitztem Elektromotor und geschlossenem Kurbelgehause des Kompressors ist dies moglich.
5. Nicht in Umgebungsluft mit starken, staubformigen Verunreinigungen aufstellen.
Bei entsprechend geschiitzten Pumpen ist dies moglich.
6.
Bei moglicher Kondensatbildung in den anschlieBenden Leitungen Kompressoren und Vakuum-Pumpen an der hochsten Stelle im gesamten
System installieren.
7. Ansaugfilter bei Verschmutzung sofort wechseln.
8. Anlauf darf nicht gegen Vakuum oder Uberdruck erfolgen.
Bei Stillstand ist die Pumpe zu entlasten.
9.
Eine Drosselung oder Regulierung der Luft- bzw. Gasmenge sollte nur
in der saugseitigen Leitung erfolgen.
Wird diese Drosselung oder Regulierung druckseitig durchgefuhrt,
so darf der fur diese Pumpe genannte max. Gberdruck nicht uberschritten
werden.
10.
Bei kurzzeitiger Stromunterbrechnung fur den Elektromotor bitte Pos. 8
berucksichtigen.
11.
Bei Membranpumpen, ausgelegt fur Luft und Gase, ist die Forderung von
Flussigkeiten nicht zulassig.
12. Verbindungsleitungen bei zweikopfigen Pumpen nicht als Tragegriff benutzen.
—
>
Membran-Kompressoren
und -Vakuumpumpen
der Typenreihen
N
N
N
N
N
N
striebsanleitung
022 ANE
022 AVE
022 ATE
022 AN.18
022 AV18
022 AT.18
N
N
N
N
N
N
026 ANE
026 AVE
026 ATE
026.1 ANE
026.1 AVE
026.1 ATE
N
N
N
N
N
N
0262 ANE
0262 AVE
0262 ATE
026.3 ANE
026.3 AVE
026.3 ATE
satzteiie
ichst. Beschreibung
Inbusschraube
Best.-Nr.
14.011
Senkschraube 11.114
Druckscheibe
N 022 AN...
N022AV...
Druckscheibe
N 026 ANE...
N 026 AVE...
N 022-4.07590
N 026-4.07680
N 022 AT...
N 022-4.08400
N 026 ATE...
N026-4.08410
Membrane
Neopren
Viton
Teflon/
Neopren
N 022-5.03440
N 022-6.03780
N 022-6.03790
Zahnscheibe
17.004
Ventilfeder
N 022-5.03400
Inbusschraube
14.042
Mutter
Dichtung
N 022 AN...
N 026 ANE...
Dichtung
N022AV...
N 026 AVE...
N 022 AT...
N 026 ATE...
Ventilbefestigungsschraube
Scheibe
18.031
N 022-5.03690
N022-5.03430
N 022-4.07660
|N 022-5.03410
HAAGEN & RINAU
Mischtechnik G.m.b.H.
Sonneberger Str. 6 • Postfach 10 52 49 • D-2800 Bremen 1
© (04 21) 46 70 77 • ES 245 903
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026.12 AN.18
026.12 AV18
026.12 AT.18
026.3 AN.18
026.3 AV18
026.3 AT.18
HAAGEN & RINAU
Mischtechnik G.m.b.H.
Sonneberger Str. 6 Postfach 10 52 49 • D-2800 Bremen 1
® (04 21) 46 70 77 • El 245 903
Membran-Kompressoren
und -Vakuumpumpen
der Typenreihen
Betriebsanleitung
Membran- und Ventilwechsel
Membranen und Ventile sind die
einzigen VerschleiSteile. Deren Auswechseln ist mit wenigen Handgriffen
moglich. Bei zweikOpfigen Pumpen
wird erst die Verschaltung zwischen
den zwei Kopfen abmontiert. Ansonsten werden die K6pfe der zwei-kopfigen sowie der ein-k6pfigen Pumpe wie
folgt behandelt:
N 022 ANE
N 022 AVE
N 022 ATE
N 022 AN.18
N022AV18
N 022 AT.18
N
N
N
N
N
N
026 ANE
026 AVE
026 ATE
026.1 ANE
026.1 AVE
026.1 ATE
KNF Neuberger Membran-Kompressoren und -Vakuumpumpen
sind von Haus aus vollig wartungsfrei.
Nachfolgend einige Regeln, die
1. Der elektrische AnschluB muB mit
den Angaben auf dem Typenschild
ubereinstimmen.
2. Die Umgebungstemperatur dart nicht
uber 40° C ansteigen. Gerate, die
kundenseitig eingebaut werden, mussen
ausreichend be- und entluftet sein.
3. Das Standardgerat darf nicht gegen
Auswechseln der Membrane
a) Kennzeichnen der Stellung zwischen Last (Druck Oder Vakuum) anlaufen. Bei
Kompressoren in der AusfCihrung .20
dem Gehause A und dem Membranist das Anlaufen gegen Druck, bei
kopf C mit einem Bleistiftstrich.
b) LOsen der 4 Inbusschrauben B und Vakuumpumpen in der Ausfuhrung .21
ist das Anlaufen gegen Vakuum
Abnehmen des Membrankopfes C.
gewahrleistet.
c) L6sen der Senkschraube D und
4. Es durfen nur Luft, Gase und
Abnehmen der Druckscheibe E, der
Dampfe gef6rdert werden, jedoch
Zahnscheibe L (wenn vorhanden) und
der Membrane F.
d) LOsen der 4 Zyiinderkopfschrauben G
und Abnehmen des Deckels H.
e) Drehen der Schwungscheibe I bis
rh rfS/f
Pleuel K in Mittelstellung und Auflegen
1! /
der neuen Membrane F.
f) Auflegen der Druckscheibe E und der
Zahnscheibe (nur fiir N 022 AN... und
N 026 ANE) L auf die Membrane F und
mit der Senkschraube D gefuhlvoll,
aber fest anziehen.
g) Aufsetzen des Membrankopfes C
auf Membrane F entsprechend der
Kennzeichnung am Gehause A und
gleichmaBig Ober Kreuz die Inbusschrauben B anziehen. Den leichten
Lauf beim Durchdrehen der Schwungscheibe I kontrollieren!
h) Befestigen des Deckels H mit den
4 Zyiinderkopfschrauben G.
Auswechseln der Ventilfedem
Abmontieren des Kopfes - siehe oben.
i) L6sen der Inbusschrauben S,
Deckel T mit Dichtung V abheben,
Mutter U mit einem Steckschlussei
losen, Schraube W herausziehen und
Ventilfedem P und M auswechseln.
j) Befestigen der neuen Ventilfedem
durch Schraube W, Unterlegscheibe X
und Mutter U. Aufsetzen des Deckels T
mit Dichtung V und mit Inbusschrauben S befestigen (kraftig anziehen).
Montage des Kopfes und Uberprufen
des Leichtlaufes - siehe oben.
N
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026.2 ANE
026.2 AVE
0265 ATE
026.3 ANE
026.3 AVE
026.3 ATE
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026.15 AN.18
026.15 AV.18
026.15 AT.18
026.3 AN.18
026.3 AV.18
026.3 AT.18
beachtet werden mussen, damrt die
Betriebssicherhert und eine lange
Lebensdauer gewahrleistet sind. __
keine Flussigkeiten, Aggressive Medien
bedurfen einer korrosionsbestandigen
Gerateausfuhrung.
5. Das Gerat muB vor Spritz- und
Schwallwasser sowie vor ubermaBigem
Staub geschiitzt sein. Kann dies nicht
ausgeschlossen werden, muB der
Motor mit der entsprechenden Schutzart versehen sein und der Ansaugfilter
haufiger gereinigt bzw. gewechselt
werden.
6. Wird der FOrderstrom gedrosselt,
ist darauf zu achten, daB der zulassige
Betriebsdruck nicht uberschritten wird.
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I
Ersatzteile siehe Ruckseite
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