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advanced line KS 98 Multifunktionseinheit - Wega

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KS 98
Multifunktionseinheit
Alle Automatisierungsfunktionen in einem Gerät
Mini-SPS, Rechnen, Regeln, Programmgeber
Eingebaute analoge und digitale E/A
Grafisches Engineering Tool
Bibliothek mit mehr als 100 Funktionen
Schutzart IP 65
Front- und Busschnittstelle
Typgeprüft nach DIN 3440 und cUL zugelassen
BESCHREIBUNG
Der KS 98 ist eine kompakte Automatisierungseinheit,deren Funktion mittels
Funktionsblöcken frei strukturierbar ist.
Dadurch können mehrkanalige Regelungsstrukturen, Ablaufsteuerun- gen
und komplexe mathematische Berechnungen in einem Gerät durchgeführt
werden. Je nach Engineering arbeitet
der KS 98 als SPS, als Regler, Programmgeber oder Datalogger.
Für alle Geräte ist die Bedienung gleich
mit eingebaut. Trend und BargraphAnzeigen sowie Ein- und Ausgabeseiten
für analoge und digitale Signale sind die
Grundlage für die leichte Bedienung von
Anlagen und Prozessen.
Für einige häufig benötigte Standard- anwendungen sind fertig strukturierte Geräte verfügbar. Diese müssen nur noch
über die Fronttasten direkt konfiguriert
und parametriert werden.
EIN-/AUSGÄNGE
Der Eingang INP1 ist als Universal- eingang zum direkten Anschluss von Sensoren oder Standardsignalen ausgelegt.
Alle anderen analogen Eingänge sind
entweder für Strom, Spannung oder Potentiometer ausgelegt. Die galva- nischen Trennungen sind in dem
Anschlussbild (r Fig. 8) gekennzeichnet.
Die digitalen Ein- und Ausgänge sind auf
Spannungspegel 0/24 Volt ausgelegt
und über Optokoppler galvanisch getrennt.
Signalverarbeitung
Jeder KS 98 enthält eine Bibliothek von
Funktionen, aus der bis zu 350 mit dem
Engineering Tool ausgewählt, mitein- ander verbunden, konfiguriert und parametriert werden können. Die Ver- arbeitung
innerhalb des KS 98 erfolgt dabei sinnvollerweise in physikalischen Einheiten,
so dass sowohl das Debugging als auch
die Erweiterung des Engineerings leicht
durchgeführt werden können.
Zusätzlich stehen Funktionen für die Einund Ausgangsverarbeitung und für die
Kommunikation über Schnittstelle zur
Verfügung. Je nach Ausführung sind
weitere unterschiedliche Funktionen vorhanden, z. B. wird die „Echtzeituhr“ zur
Ansteuerung des TIMER’s benötigt.
FUNKTIONEN
Die Funktionen des KS 98 werden in festen Zeitabständen (100, 200, 400 oder
800 ms) berechnet.
Die Zeitgruppe und die Berechnungs- reihenfolge wird mit dem Engineering Tool
bestimmt.
Signalumformung und Ausgabe
Die Ausgänge des KS 98 werden über
die Funktionen OUT und DIGOUT angesteuert. Durch „Verdrahten“ der ausgewählten Funktionen mit diesen
Ausgangsfunktionen werden die berechneten Werte an die physikalischen Ausgänge gegeben.
advanced line
Eingebaute Visualisierung und Bedienung
SERIELLE SCHNITTSTELLE
Durch die freie Verdrahtung können beliebige Daten an die Schnittstelle gegeben werden. Die nicht busfähige Frontschnittstelle ist immer eingebaut. Über
sie kann der PC mit dem Engineering
Tool angeschlossen werden.
Die rückseitige Busschnittstelle ist optional und kann zur Vernetzung des KS 98
innerhalb eines Automatisierungssystems verwendet werden.
GALVANISCHE TRENNUNG
Galvanisch getrennte Anschlussgruppen
sind im Anschlussplan Fig.8 gekennzeichnet.
Mess- und Signalstromkreise
Funktionstrennung bis zu einer Arbeitsspannung von £ 50 Veff gegen Erde (nach
DIN EN 61010; gestrichelte Linien).
Netzstromkreise 90...250 VAC, 24V UC
Sicherheitstrennung bis zu einer ArbeitsSpannung von £ 300 Veff untereinander
und gegen Erde (nach DIN EN 61010; durchgezogene Linien).
FUNKTIONSBIBLIOTHEK
Maximal können 350 Funktionen ein- gesetzt werden. Jede Funktion benötigt einen bestimmten Anteil am Arbeitsspeicher und eine bestimmte Rechenzeit.
Regler und Programmgeber:
ÜBERSICHT
Skalieren und Rechnen:
in %
ABSV
ADSU
SQRT
SCAL
MUDI
LG10
LN
10EXP
EEXP
Absolutwert
Addition/Subtraktion
Wurzelfunktion
Skalierung
Multiplikation/Division
10er Logarithmus
Natürlicher Logarithmus
x
10
x
e
Zeit Speicher
0,2
0,2
0,5
0,3
0,4
0,2
2,2
0,2
0,5
0,3
1,0
0,2
1,0
0,2
2,0
0,2
1,0
0,2
in %
CONTR
Regler (inkl. Bedienseite)
Regler mit 6 Parametersätzen
CONTR+
(inkl. Bedienseite)
analoger Programmgeber.
APROG Maximal 99 Rezepte (inkl.
Bedienseite)
Datenbaustein für ProgrammAPROGD
geber (10 Segmente)
digitaler Programmgeber
DPROG
(inkl. Bedienseite)
Datenbaustein für digitalen
DPROGD
Programmgeber (10 Segmente)
Grenzwerte und Begrenzung:
Signalumformer:
in %
in %
PULS
COUN
2OF3
MEAN
ABIN
TRUNC
Zeit Speicher
Alarm und Begrenzung mit
ALLP
festen Grenzen
Alarm und Begrenzung mit
ALLV
variablen Grenzen
EQUAL Vergleich
VELO
Begrenzung der Änderung
ALARM Alarmverarbeitung
Mehrfachalarm mit
LIMIT
8 Schaltpunkten
0,4
0,3
0,4
0,3
0,3
0,3
0,2
0,2
0,3
0,3
0,6
0,4
Nichtlineare Funktionen:
in %
GAP
CHAR
Totzone
Funktionsgeber.
Linearisierung mit 10
Segmenten (kaskadierbar)
Zeit Speicher
0,2
0,2
0,5
0,5
TIMER
TIME2
Differentiator
Integrator
Filter 1. Ordnung
Filter mit Toleranzband
Totzeit (triggerbar)
Totzeit
Zeitschaltuhr (benötigt
Echtzeituhr)
Verzögerer für digitale
Signale
in %
EXTR
PEAK
TRST
SELC
SELP
Zeit Speicher
0,4
0,3
0,5
0,3
0,3
0,2
0,4
0,2
0,4
1,9
0,4
1,9
0,3
0,2
0,2
0,2
Logische und SPS-Funktionen:
in %
AND
OR
NOT
EXOR
FLIP
MONO
TIME1
STEP
BOUNCE
2
Zeit Speicher
logisches UND
0,1
0,2
logisches ODER
0,1
0,2
Negation
0,1
0,2
Exklusiv ODER
0,1
0,2
Flip-Flop
0,1
0,2
Monoflop
0,5
0,3
Zeitgeber
0,4
0,2
Ablaufsteuerung
0,4
0,3
Entpreller für logische Signale 0,1
0,2
5,8
3,5
2,9
3,2
0,6
0,5
2,8
3,1
0,6
0,5
Zeit Speicher
0,5
0,2
0,3
0,3
0,7
0,3
0,5
0,9
0,4
0,3
0,1
0,2
Auswählen und Speichern:
Zeitfunktionen:
in %
LEAD
INTE
LAG1
FILT
DELA1
DELA2
Analog/Impulsumformer
Zähler
2- und 3-Auswahl
Mittelwertbildung
Analog in Binär
Ganzzahl
Anzeige und Bedienung:
Zeit Speicher
5,8
3,1
SELV1
SELV2
SOUT
REZEPT
Max/Minwert Ermittlung
Spitzenwertspeicher
Abtast/Halteverstärker
Konstantenauswahl durch
Binärsignale
Parameterauswahl durch
Binärsignale
Variablenauswahl durch
Binärsignale (1 aus 4)
Variablenauswahl durch
Analogwert (1 aus 4)
Auswahl des Ausgangs (1 auf 4)
Abspeichern/Laden eines
Rezeptes
Setzen der Ausgänge im
Fehlerfall
Zeit Speicher
0,3
0,2
0,1
0,2
0,1
0,2
0,1
0,3
0,1
0,3
0,1
0,2
0,2
0,2
0,1
0,2
0,5
0,5
0,2
0,5
in %
Zeit Speicher
Trenddarstellung von 100
VTREND
Werten
Bargraph-Darstellung
VBAR
(vertikal oder horizontal)
Eingabe und Anzeige von
VWERT jeweils 6 analogen und digitalen
Werten
Eingabe und Anzeigen von 6
VPARA
beliebigen Parametern
Steuert die LED’s an der
LED
Front
Zeigt einen von 12 frei
INFO
konfigurierbaren Texten
in %
L1READ
L1WRIT
DPREAD
DPWRIT
800 ms
in %
SIN
COS
TAN
COT
ARCSIN
ARCCOS
ARCTAN
ARCCOT
INP6
400 ms
di1...di12
100 ms
OUT1...OUT4
100 ms
di1...do6
100 ms
KS 98
0,2
1,1
0,1
0,2
0,1
0,9
0,1
0,4
0,2
0,4
0,2
0,4
0,4
0,2
Abtastzeiten
INP5
Zeit Speicher
0,1
0,5
0,6
0,3
1,7
Ein-/Ausgänge
Trigonometrische Funktionen:
in %
CONST Konstantenspeicher
STATUS Interne Statusinformationen
0,3
Zur Überprüfung, ob eine bestimmte
Applikation mit einem KS 98 umgesetzt
werden kann, sind die Anzahl und
Typen der Ein- und Ausgänge, die
Anzahl der benötigten Funktionen und
die Speicherkapazität vorab zu
schätzen.
100 ms
Hilfsfunktionen:
0,7
KAPAZITÄTSABSCHÄTZUNG
INP3, INP4
Zeit Speicher
1,1
0,2
1,2
0,2
1,1
0,2
2,0
0,2
1,1
0,2
1,1
0,2
1,1
0,2
1,2
0,2
0,2
Zeit Speicher
Lesen von 7 analogen und 12
digitalen Werten (ISO 1745)
Schreiben von 8 analogen und 15
digitalen Werten (ISO 1745)
Lesen von 6 analogen und 16
digitalen Werten (PROFIBUS-DP)
Schreiben von 6 analogen und 16
digitalen Werten (PROFIBUS-DP)
200 ms
Sinus
Cosinus
Tangens
Cotangens
Arcussinus
Arcuscosinus
Arcustangens
Arcuscotangens
1,2
Schnittstelle:
INP1
SAFE
0,7
Rechenkapazität
Die Berechnung der Funktionsblöcke erfolgt in zeitgleichen Abständen, der Rechenzykluszeit Tr. Diese wird durch Wahl
der „Zeitgruppe“ bestimmt. Der betreffende Block wird entweder in jeder
„Zeitscheibe“ (alle 100 ms), in jeder
zweiten (alle 200 ms) usw. berech- net.
Pro Zeitscheibe steht eine Netto- rechenzeit (= 100 %) zur Verfügung. Jede
Funktion benötigt eine bestimmte Rechenzeit, deren Summe pro Zeit- scheibe <100 % sein muss.
BEDIENUNG UND ANZEIGE
Fig. 1 Beispiel eines KS 98-Engineerings
Über die Front des KS 98 können alle
Konfigurationen, Parameter und Betriebsarten der ausgewählten Funktionsblöcke verändert werden. Zur
Inbetriebnahme können die Ein- und
Ausgangswerte aller Funktionen angezeigt werden.
Bedienseiten
Die Bedienung eines Regelkreises erfordert eine andere Anzeige als z. B. eines
Programmgebers. Die Punktmatrix- anzeige des KS 98 ist die Voraussetzung
für die unterschiedlichen Bedienseiten.
Zwischen den Bedienseiten kann jederzeit gewechselt werden.
Verriegelung
Je nach Anwendungsfall sind unterschiedliche Arten der Verriegelung von
Bedienung, Parametrierung oder Konfiguration angebracht. Die Verriegelung ist
möglich über die digitalen Eingänge, den
internen Drahthakenschalter, beliebige
interne Zustände oder auch durch Passwort. Verriegelt werden kann u. a. die
gesamte Bedienung, die Parametrierung, die Konfiguration oder die Bedienung einzelner Funktionen.
ENGINEERINGTOOL ET/KS98plus
Fig. 2 Bedienseite Regler (CONTR, CONTR+)
Blocknummer
Zur Selbstoptimierung
Aktiver Parametersatz (CONTR+)
Statusanzeige
Kennzeichen des Soll-, Stellwertes
physikalische Einheit
Bargraf für x, xw oder y
Istwert x, x1, x2 oder x3
Sollwert bzw. Stellwert
Numerische Anzeige Bargraf
Fig. 3 Bedienseite analoger Programmgeber (APROG)
Blocknummer
Aktives Rezept
Aktives Segment und Preset
Bezeichnung des Programmgebers
Programmgeberwert
Anfang und Ende im akt. Segment
Nettolaufzeit und Preset
Restlaufzeit (hh:mm oder mm:ss)
Status und Bedienung
Das Engineering Tool für den KS 98 besteht im wesentlichen aus einem
Funktionsblockeditor, angelehnt an den
Standard der IEC 1131-3.
Funktionen
• Per Menüauswahl werden
Funktionen ausgewählt und in dem
Bildschirmarbeitsbereich plaziert.
• Grafisches Verbinden von Ausgängen
mit Eingängen
• Bei Verschieben von Funktionen
werden die Verbindungen
automatisch mitgezogen.
• Konfigurieren und Parametrieren der
Funktionen
• Übertragen des Engineerings zum
KS 98
• Verwaltung von Einstellungen
• Anschluss über frontseitige PCSchnittstelle (PC-Adapter erforderlich)
• Bei Anschluss über die rückseitige
Bus-Schnittstelle ist ein Adapter
RS 232 r RS 422/485 und je nach
Geräteausführung ein Schnittstellenadapter erforderlich.
• Der Inhalt der Bedienungsanleitung
des KS 98 ist Bestandteil des
Hilfesystems.
Bezeichnung des Regelkreises
Fig. 4 Eingabe und Anzeige 6 analoger oder binärer Werte (VWERT))
Blocknummer
Bezeichnung Analogwert
Bezeichnung der Bedienseite
Einheit Analogwert
Leerzeile
Anzeige Binärwert (z.B. RUN/STOP)
Fig. 5 Trendanzeige (VTREND)
Blocknummer
Bezeichnung der Bedienseite
Skalierung Endwert
100-Werte Trend (kaskadierbar)
Zeitachse (konfigurierbar s, min, Std)
Skalierung Startwert
Momentanwert und phys. Einheit
Fig. 6 Bargraph-Anzeige horizontal (VBAR)
Blocknummer
Bezeichnung Wert 1
Skalierung
Bezeichnung der Bedienseite
Physikalische Einheit
Skalierung
Bargrafen mit variablem Nullpunkt
Anzeige und Eingabefeld
KS 98
3
TECHNISCHE DATEN
Fig. 7 Übersicht Eingänge, Engineering, Ausgänge
EINGÄNGE
HARDWARE
Je nach Ausführung und Option stehen folgende Ein- und Ausgänge zur Verfügung:
INP1
INP5
INP6
OUT1
OUT2
do1
do2
do3
do4
–
–
do5
do6
INP3
INP4
di3
di4
di5
di6
di7
di8
di9
di10
di11
di12
Option B
INP1
INP5
INP6
di1
di2
Standard
OUT3
OUT5
OUT4
Thermoelemente
Nach DIN IEC 584
Bereich
–200...900°C
–200...900°C
–200...1350°C
–200...1300°C
–50...1760°C
–50...1760°C
(25)400...1820°C
–200...400°C
0...2300°C
–200...900°C
Fehler
£ 2K
£2K
£2K
Auflösung
0,05 K
0,05 K
0,072 K
£2K
0,08 K
£3K
£3K
£3K
£2K
£2K
£2K
0,275 K
0,244 K
0,132 K
0,056 K
0,18 K
0,038 K
OUT2
+
0/4...20mA
OUT1
_
+
0/4...20mA
_
Mit Linearisierung
(temperaturlinear in °C oder °F)
Eingangswiderstand: ³ 1 MW
Temperaturkompensation eingebaut
Bruchüberwachung:
Strom durch den Fühler £1 mA
Verpolungsüberwachung: bei 10 °C unter
Messanfang anprechend. Der Zustand des
Fühlers kann im Engineering als logisches
Signal weiterverarbeitet werden.
Zusatzfehler der internen Temperaturkompensation
£0,5 K pro 10 K Klemmentemperatur
+
4
_
di (-)
di1 (+)
di2 (+)
+ Volt
+ mA
_ Volt / mA
Option B
do1
do2
do3
do4
Interface
Standard
OUT1
OUT2
OUT4
OUT5
C
16
B
P C B A B A
1
0%
1
OUT
IN
INP5
16
100%
16
INP6
0/4...20mA
+
}2
}1
a
b
c
0%
mA Volt
_
_
100%
d
e
RXD-B
RGND
+ 5V
GND
100 [
GND
TXD-B
DATA B
TXD
TXD-A
DATA A
RXD
RXD-A
TRE
RS422 RS485
96
TTL
VP
GND
RxD/TxD-N
RxD/TxD-P
PROFIBUS -DP
105
0
16
1...16
130:Temperaturverlauf
96
300
92 +0,8
0
180 CEL
KS 98
f
24 V
+
di 3 (+)
di 4 (+)
di 5 (+)
di 6 (+)
di 7 (+)
do 1
do 2
do 3
do 4
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
Fig. 9 Einbaumasse (in mm)
96
INP1
-
1
1 Nur bei Geräten mit Transmitter-Speisung
-400 s
INTERBUS
+
16
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
+
Widerstandsthermometer
Pt 100 DIN IEC 751 und Temperatur- differenz 2* Pt 100
Auflösung
0,024 K
0,05 K
0,024 K
0,05 K
13
14
15
0/4...20mA _
Externe Temperaturkompensation
wählbar: 0...60 °C bzw. 32...140 °F
Fehler
£0,5 K
£1,0 K
£0,5 K
£0,1 K
10
11
12
INP3
0/4...20mA
1
2
3
4
5
oder 6
or
7
8
9
10
11
12
13
14
1
15
7
8
9
INP4
OUT3
A
P
1
2
3
4
5
6
24 V +.
di 8 (+)
di 9 (+)
di 10 (+)
di 11 (+)
di 12 (+)
do 5
do 6
GND
+
0/4...20mA _
* 1 ) Angaben gelten ab 400 °C
* 2 ) W5Re/W26Re
Bereich
–200,0...250,0 °C
–200,0...850,0 °C
2 x –200,0...250,0 °C
2 x –200,0...250,0 °C
OUT3
do5
do6
Fig. 8 Elektrische Anschlüsse
Universaleingang INP1
Grenzfrequenz: fg = 1 Hz
Messzyklus: 200 ms
Typ
L
J
K
N
S
R
1)
B
T
2)
W(C)
E
Option C
92 +0,8
OPTION C
(zusätzlich)
OUT4
OUT5
di3
di4
di5
di6
di7
(Option)
OPTION B
(zusätzlich)
–
(Option)
di1
di2
STANDARD
(2 Relais + 2 Strom)
INP1
INP5
INP6
ß500VA, ß250V, ß2A
oder
AO
ß500VA, ß250V, ß2A
di1
di2
AI
HARDWARE
+
STANDARD
(4 Relais)
DO
OUT1
OUT2
OUT4
OUT5
Option C
SOFTWARE / ENGINEERING
_
DI
INP3
INP4
di8
di9
di10
di11
di12
max.
60 C
min.
0C
max.
95% rel.
%
Linearisierung in °C oder °F
Anschluss in Dreileiterschaltung ohne
Abgleich
Zweileiterschaltung mit Abgleichwiderstand
Leitungswiderstand £30 W je Leitung
Messstrom £1 mA
Messkreisüberwachung auf Fühler- oder
Leitungsbruch bzw. Kurzschluss
Widerstandsferngeber
Rgesamt inkl. 2 x RL
0...500W
Fehler Auflösung
£ 0,1 % £ 0,02 W
Widerstandslinear
Messstrom £ 1 mA
Abgleich/Skalierung mit angeschlossenem Fühler
Messkreisüberwachung auf Fühler- oder
Leitungsbruch bzw. Kurzschluss
Widerstandsmessung
Bereich
0...250W
0...500 W
Fehler
£ 0,25 W
£ 0,5 W
Auflösung
< 0,01 W
< 0,02 W
Gleichstrom 0/4...20 mA
Bereich
0/4...20 mA
Fehler
£ 0,1 %
Auflösung
£ 0,8 mA
Eingangswiderstand: 50 W
Messkreisüberwachung 4...20 mA:
I £ 2 mA
Gleichspannung
Bereich
0/2...10 V
Fehler
£ 0,1 %
Auflösung
£ 0,4 mV
Eingangswiderstand ³ 100 kW
Signaleingang INP5
Differenzverstärkereingang:
Es können bis zu 6 Geräte kaskadiert
werden, wenn keine weitere galva- nische Verbindung zwischen den Geräten besteht. Sonst können maximal 2
Eingänge kaskadierbar werden.
Gleichstrom und Gleichspannung
Technische Daten wie INP1 aber
Grenzfrequenz: fg = 0,25 Hz
Messzyklus: 800 ms
Ri ³ 500 kW bei Spannung
Signaleingang INP6
Grenzfrequenz: fg = 0,5 Hz
Messzyklus: 400 ms
Fehler
£ 0,1 %
Auflösung
£ 0,04 W
Gleichstrom 0/4...20 mA
Technische Daten wie INP1
Signaleingänge INP3, INP4 (Option)
Galvanisch getrennte Differenzeingänge
Messzyklus: 100 ms
Bürde: £ 600 W
Einfluss der Bürde: < 0,1 %
Grenzfrequenz: ca. 1 Hz
INP3 für mV-Signal
(KS98: 9407 9xx x2xx1)
Gleichspannung: –50. . . 1300 mV linear
Auflösung: 0,34 mV
Eingangswiderstand: > 1 MW
OUT1, OUT2 als Logiksignal
0/ ³ 20 mA bei der Bürde von ³ 600 W
0/> 12 V bei einer Bürde von > 600 W
Steuereingänge di1...di12
di1, di2: Standard
di3...d7: Option B
di8...di12: Option C
Optokoppler
Nennspannung 24 V DC extern
Restwelligkeit: £ 5%ss
Stromsenke (IEC 1131 Typ 1)
Logik „0“=–3...5 V
Logik „1“ = 15...30 V
Strombedarf ca. 6 mA
Galvanische Trennung bzw.
Verbindungen siehe Fig. 8 und Text.
Transmitter-Speisespannung (Option)
Kurzschlussfest.
Verwendbar zur Versorgung eines
2-Leitermessumformers oder von
4 Optokopplereingängen.
Galvanisch getrennt
Leistung: 22 mA/ ³ 17,5 V
Auslieferzustand
Die Speisespannung liegt auf den Klemmen A12 und A14, wenn INP1 auf Strom
oder Thermoelement konfiguriert ist.
Über interne Schalter kann sie auf die
Klemmen A1 und A4 geschaltet werden.
Dann steht sie unabhängig von der Eingangskonfiguration zur Verfügung.
AUSGÄNGE
Ausgänge OUT1, OUT2, OUT4, OUT5
Je nach Ausführung Relais oder
Strom/Logiksignal:
Relaisausgänge
Relais mit potentialfreien Umschaltkontakten
Schaltleistung maximal:
500 VA, 250 V, 2 A bei 48...62 Hz,
cosj ³ 0,9
Minimal: 12 V, 10 mA AC/DC
Schaltspiele elektrisch: für I = 1A/2A ³
800.000 / 500.000 (bei ~ 250V / (ohmsche Last))
Widerstandsferngeber
Technische Daten wie INP1, aber
Rgesamt inkl. 2 x RL
0...1000 W
Gleichstrom
Technische Daten wie INP1,
aber Ri = 43 W
Wird an einem Relaisausgang ein Steuerschütz angeschlossen, so ist eine
RC-Schutzbeschaltung nach Angaben
des Schützherstellers erforderlich um
hohe Spannungsspitzen zu vermeiden!
OUT1, OUT2 als Stromausgang
Galvanisch getrennt zu den Eingängen
0/4...20 mA konfigurierbar
Aussteuerbereich: 0...22 mA
Auflösung: £ 6 mA (12Bit)
Fehler: £ 0,5 %
KS 98
Ausgang OUT3 (Option C)
Galvanisch getrennt
Technische Daten wie OUT1, OUT2
Auflösung: 12 bit
Steuerausgänge do1..do6
do1...do4: Option B
do5, do6: Option C
Galvanisch getrennte Optokoppler- ausgänge, galvanische Trennung siehe
Fig. 8 und Text.
Grounded load:
gemeinsame positive Steuerspannung
Schaltleistung:
18 V... 32 V DC, Imax £ 70 mA
Inerner Spannungsabfall: £ 0,7Vbei Imax
Schutzbeschaltung: thermisch gegen
Kurzschluss; Abschaltung bei Überlast
Versorgung 24 V DC extern
Restwelligkeit £ 5%ss
HILFSENERGIE
Je nach Bestellung:
Wechselspannung
90...253 VAC
Frequenz: 48...62 Hz
Leistungsaufnahme:
ca. 14,2 VA; 8,5W (Maximalausstattung)
Allstrom 24 V UC
24 V AC, 48...62 Hz/ 24 V DC
Toleranz: +10...–15 % AC
18...31,2 V DC
Leistungsaufnahme:
AC: ca. 14,2 VA; 8,5W; DC: ca. 14,2W
(Maximalausstattung)
Verhalten bei Netzausfall
Struktur, Konfiguration, Parameter
und eingestellte Sollwerte
Dauerhafte EEPROM Speicherung
Daten von Zeitfunktionen (Programmgeber, Integrator, Zähler, ...
Speicherung von kondensatorge- puffertem RAM (> 0,5 Stunde).
Echtzeituhr (optional)
Gangreserve von mindestens 2 Tagen
durch eigene Kondensatorpufferung
FRONTSCHNITTSTELLE (Standard)
Anschluss an der Gerätefront über PCAdapter (siehe „Zusatzgeräte“).
Über das Engineering Tool ET/KS 98
kann der KS 98 strukturiert, konfiguriert
und parametriert werden.
5
BUSSCHNITTSTELLE (OPTION B)
TTL und RS422/485-Schnittstelle
Galvanisch getrennt, wahlweise TTL-Pegel oder RS 422/485
Anmerkung für TTL-Pegel:
Zur Umsetzung auf RS 422/485 ist ein
Schnittstellenmodul (siehe „Zusatzgeräte“) erforderlich.
Protokoll: ISO 1745
Baudrate: 2400 / 4800 / 9600 / 19.200 Bit/s
Adressbereich: 00...99
Übertragungsgeschwindigkeit und
Leitungslängen
automatische Baudratenerkennung
ELEKROMAGNETISCHE
VERTRÄGLICHKEIT
Geschwindigkeit
9,6 kbit/s
187,5 kbit/s
500 kbit/s
1,5 Mbit/s
12 Mbit/s
Erfüllt EN 50 081-2 und EN 50 082-2.
Max. Leitungslänge
1200 m
1000 m
400 m
200 m
100 m
Adressen
0...126 (Auslieferzustand: 126)
Remoteadressierung möglich
Anzahl der Regler pro Bus
RS 422/485: 32
TTL-Pegel: maximal 32
Schnittstellenmodule an einem Bus. Darüber hinaus wird die Anzahl nur durch
den Adressbereich (00...99) begrenzt.
Sonstige Funktionen
Sync und Freeze
PROFIBUS-DP Schnittstelle
Nach EN 50170 Vol. 2 (DIN 19245 T3)
Lesen und Schreiben aller ProzessParameter- und Konfigurationsdaten.
Abschlusswiderstände
Intern, durch Hakenschalter zuschaltbar
Konfigurierbare Prozessdatenmodule
Mit dem Engineering Tool können die
Funktionen DPREAD und DPWRIT je
maximal 4 mal ausgewählt werden.
Durch Verbinden interner Signale mit
den Ein- und Ausgängen dieser Funk- tionen können beliebige Signale auf den
PROFIBUS-DP gelegt werden. Über den
Parameterkanal kann azyklisch auf alle
Betriebs-Parameter und Konfigurationsdaten zugegriffen werden.
Benötigtes Zubehör
Engineering Set KS98/PROFIBUS besteht aus:
• GSD-Datei, Typ-Datei
• PROFIBUS-Handbuch
• Funktionsbausteine für S5 / S7
Modul
a
b
c
d
e
DPREAD
1
1
2
3
4
DPWRIT
1
1
2
3
4
Parameterkanal
x
x
x
x
Datenformat
Realwerte werden als im IEEE-Format
(REAL) oder 16-Bit-Festpunktformat (FIX)
mit einer Nachkommastelle übertragen
(konfigurierbar).
Speicherbedarf (Byte)
Modul
a
b
c
d
e
Lesen
FIX
18
26
44
62
80
REAL
26
34
60
86
112
Schreiben
FIX
REAL
18
26
26
34
44
60
62
86
80
112
Diagnose/Verhalten im Fehlerfall
Die Funktionen DPREAD und DPWRIT
haben digitale Status-Ausgänge für verschiedene Fehlerzustände.
Anschluss
AMP-Flachstecker. Über Adapter wird
auf Schraubklemmen oder Sub-D umgesetzt (r Zusatzteile)
Kabel
nach EN 50170 Vol. 2 (DIN 19 245T3)
ANZEIGEN
Elektrostatische Entladung
nach IEC 801-2
8 kV Luftentladung
4 kV Kontaktentladung
Elektromagnetisches HF-Feld
nach ENV 50 140 (IEC 801-3)
80...1000 MHz, 10 V/m
Einfluss: £ 1%
Leitungsgebundene Hochfrequenz
nach ENV 50 141 (IEC 801-6)
0,15...80 MHz, 10 V
Einfluss: £ 1%
Schnelle Transienten (Burst)
nach IEC 801-4
2 kV auf Leitungen für Hilfsenergie und
Signalleitungen
Einfluss: £ 5 % bzw. Wiederanlauf
Energiereiche Einzelimpulse (Surge)
nach IEC 801-5
1 kV symmetrisch bzw. 2 kV asymmetrisch auf Leitungen für Hilfsenergie
0,5 kVsymmetrisch bzw.1 kV asym- metrisch auf Signalleitungen
ALLGEMEINES
LCD Punktmatrixanzeigemodul mit
Hintergrundbeleuchtung:
64 x 128 Punkte
LED-Statusanzeigen:
4 gelbe LED’s für logische Zustände
UMGEBUNGSBEDINGUNGEN
Zulässige Temperaturen
Betriebstemperatur: 0...55 °C
Grenzbetrieb: 0...60 °C
Kombination INTERBUS und Option C Betrieb und Grenzbetrieb: 0...45°C
Lagerung/Transport: –20...60 °C
Einfluss der Temperatur < 0,15 %/ 10 K
Klimatische Anwendungsklasse
KUF nach DIN 40 040
Relative Feuchte: £ 75% im
Jahresmittel, keine Betauung
Erschütterung und Stoss
Schwingungsprüfung Fc:
nach DIN 68-2-6 (10...150 Hz)
Gerät in Betrieb: 1 g bzw. 0,075 mm,
Gerät nicht in Betr.: 2 g bzw. 0,15 mm
Schockprüfung Ea:
nach DIN IEC 68-2-27 (15 g, 11 ms)
Gehäuse
Einschub, von vorne steckbar
Werkstoff: Makrolon 9415 schwer
entflammbar, selbstverlöschend
Brennbarkeitsklasse: UL 94 VO
Schutzart
Nach DINVDE 0470/EN 60529
Gerätefront: IP 65
Gehäuse: IP 20
Anschlüsse: IP 00
Sicherheit
Entspricht EN 61010-1 (VDE 0411-1)
• Überspannungskategorie III
• Verschmutzungsgrad 2
• Arbeitsspannungsbereich 300 V
• Schutzklasse I
CE-Kennzeichnung
Erfüllt Richtlinien für r„Elektromagnetische Verträglichkeit“ und die „Niederspannungsrichtlinie“
(r„Sicherheit“)
cUL-Zulassung
(Type 1, indoor use)
File: E 208286
Damit das Gerät die Anforderungen der
UL-Zulassung erfüllt, sind folgende
Punkte zu beachten:
•
6
KS 98
Nur Leiter aus 60 / 75 oder 75°C
Kupfer (Cu) verwenden.
•
•
•
•
Die Schraubklemmen sind mit einem
Drehmoment von 0,5 – 0,6 Nm
anzuziehen.
Umgebungstemperatur: £ 50°C
Hilfsenergie: £ 250 VAC
Max. Belastung von Relaiskontakten:
250 VAC, 2 A, 500 W (ohm’sche
Last)
250 VAC, 2 A, 360 VA (induktive Last)
Elektrische Anschlüsse
Flachsteckmesser 1 x 6,3 mm oder
2 x 2,8 mm nach DIN 46 244
Montageart
Tafeleinbau mit 4 Befestigungs- elementen oben/unten
Gebrauchslage
beliebig
Gewicht
ca. 750 g bei Maximal-Bestückung
Zubehör
• Bedien- und Sicherheitshinweise (d/e/f)
• 4 Befestigungselemente
ZUSATZGERÄTE
Schnittstellenmodul/-kabel
An das Schnittstellenmodul können bis
zu 16 Geräte mit TTL-Schnittstelle angeschlossen werden.
Der Anschluss erfolgt über das separat zu
bestellende Schnittstellenkabel (1 m lang).
Über die RS 422/485-Schnittstelle (DSteckerbuchse) werden die Daten bis zu
einer Entfernung von 1 km übertragen.
Hilfsenergie
230 VAC/115/24 VAC, je nach
Bestellung
Anschluss
Netzversorgung: Schraubklemmen
Schnittstellen: Sub-D-Stecker
Montage
Auf Normschiene nach DIN-EN 50 035
Abmessungen
L x B x H (mm) 158 x 78 x 60
Engineering Tool ET/KS 98
Leistungsumfang siehe Seite 3
Hard- und Softwarevoraussetzungen
• Windows 3.1/3.11 oder Windows 95
muss lauffähig sein.
• Grafikauflösung 800x600 Punkte
• Maus o.ä. erforderlich
Simulation SIM/KS98
Programm zur Simulation des KS98 auf
Standard-Windows PC’s. Voller Funktionsumfang wie KS98 und zusätzlich:
• Simulation von Ein- und Ausgängen
• Trendanzeige
• „Turbo“-Modus
Up-dates und Demos über die
PMA-Internet Homepage
(http://www.pma-online.de)
PC-Adapter
Adapterkabel zum Verbinden der frontseitigen Schnittstelle mit der RS 232Schnittstelle eines PC’s. (Anschluss des
Engineering Tools)
AUSLIEFERZUSTAND
Alle ausgelieferten Geräte können
über die Fronttasten bedient,
parametriert und konfiguriert werden.
Mit dem Engineering Tool ET/KS98
kann jeder KS 98 an individuelle
Anforderungen angepasst werden.
Geräte mit Standardeinstellung
Grundausführungen
9407-963-00001 (schaltend)
• Signalgeräte, 2Pkt., 3Pkt., 3Pkt-Schritt
• Istwertvorverarbeitung (Filter und
Characterizer)
• 2 Alarme (wählbar: x, xw, weff, y)
• Trendanzeige für x, xw, weff
• Bargraph-Anzeige von x und weff
• Programmgeber mit 4 Rezepten
KS 98, plus £ 20 Segmenten
9407-965-00001 (stetig)
wie schaltende Ausführung aber:
• 1 Stetige Regler inkl. Split Range,
schaltende Regler mit Logikausgang
• 1 Analogausgang für x, xw, weff oder y2
Geräte mit Option B
Funktion wie jeweilige Grundaus- führung, zusätzlich:
• 1 Sperren der Bedienung über
Steuereingänge
• 1 Ausgabe der 4 Programmgeber
Steuerspuren
• 1 Wochenschaltuhr für Programmgeber start/stop (Option B mit Uhr)
Geräte mit Option C
Funktion wie jeweilige Grundausführung,
zusätzlich:
• Dreikomponentenregler
• Override Control +, oder Hard Manual
• Galvanisch getrennte Verhältnisregelung (x1 ÷ x2)
• Ausgabe des Programmgebersollwertes
• Zwei zusätzliche Steuerspurausgänge
für den Programmgeber
Applikationsspezifische Geräte
Kaskadenregler
Führungsregler
• Istwerteingang INP5
• Istwertvorverarbeitung (Filter und
Characterizer)
• Trends für Regelabweichung und
Istwert
•
•
Einstellbare Reglerarten je nach Ausführung Schaltend/Stetig wie Grundausführungen
Stellungsrückmeldung über INP6
Durchflussregler
Temperatur- und druckkorrigierte
Durchflussmessung für
Massendurchfluss (mit oder ohne
Radizierung)
• Trendanzeige von Durchfluss und
Regelabweichung
• Aufsummierung der Gesamtmenge
mit Schleichmengenunterdrückung
• Anzeige der Menge bis 99.999.999
• Rücksetzen der Zählmenge über
Front nach Eingabe einer Codezahl
• Ausgabe der Zählimpulse
(1-er. 1000-er)
• Einstellbare Reglerarten je nach Ausführung Schaltend/Stetig wie Grundausführungen
•
Programmregler mit 10 Rezepten
10 Rezepte à 20Segmente
2 Analogspuren
6 Steuerspuren
Je Analogspur ein Regler
Bedienung über Front des analogen
Programmgebers
• Bedienung verriegelbar über Steuereingang
• Einstellbare Reglerarten je nach Ausführung Schaltend/Stetig wie Grundausführungen
• 6 Steuerspuren ausgegeben auf
Optokopplerausgängen do1...do6
(nur mit Option B)
•
•
•
•
•
Wärme-/Kältemengenzähler
1 Zählung des Durchflusses und der
Wärme/Kältemenge
• 1 Schleichmengenunterdrückung
• 1 Pulserzeugung für Durchfluss und
Wärme/Kältemenge (OUT4,5)
• 1 Ausgabe des Durchflusses und der
Wärmemenge als 0/4...20 mA Signal
• 1 Galvanisch getrennte Ausgabe des
Durchflusses (Option C)
• 1 Alarmüberwachung von Temperatur, Durchfluss (Option C)
•
Durchflussrechner
(möglich ohne Option B und C)
• 1 Temperatur- und druckkorrigierte
Durchflussmessung für Massendurchfluss (mit oder ohne
Radizierung)
• 1 Zyklus 400 ms
• 1 Trendanzeige von Durchfluss, Druck
und korrigiertem Durchfluss
• 1 Schleichmengenunterdrückung
• 1 Pulserzeugung (OUT4)
• 1 Alarmüberwachung von Temperatur, Druck oder Durchfluss (OUT5)
Folgeregler
• Wie Führungsregler aber Istwerteingang INP1
KS 98+
7
AUSFÜHRUNGEN
7)
Zusatzgeräte
4)
PC-Adapter
Engineering Tool ET/KS 98 plus
Engineering Tool ET/KS 98 plus (10)
ET/KS 98 plus Update
5)
ET/KS 98 plus Upgrade
Simulation SIM/KS 98
Simulation SIM/KS 98 (10)
SIM/KS 98 Update
MSIServer – 32Bit DDE-Server
6)
Konverter RS232/RS422
IF-Kabel 1 m
IF-Modul 230 VAC
IF-Modul 115 VAC
IF-Modul 24 VAC
ES KS 98/PROFIBUS (D)
ES KS 98/PROFIBUS (E)
ES KS 98/Interbus (D)
ES KS 98/Interbus (E)
Anschlussadapter Schraubklemmen
Anschlussadapter Sub-D Stecker
9407
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9404
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9404
9404
9407
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Dokumentation
Bedienungsanleitung KS 98/KS 98+ (D)
Bedienungsanleitung KS 98/KS 98+ (E)
Bedienungsanleitung KS 98/KS 98+ (F)
998
999
999
999
999
999
999
999
999
998
407
429
429
429
999
999
999
999
998
998
00001
06401
06411
06421
06431
08801
08811
08821
07101
00041
50011
98001
98011
98021
10011
10001
10211
10201
00021
00031
Bedienungsanleitung Einkanalregler
7)
Bedienungsanleitung Kaskadenregler
7)
Bedienungsanleitung Durchflussregler
7)
Bedienungsanleitung Programmregler
7)
Bedienungsanleitung Wärmemengenz.
7)
Bedienungsanleitung Durchflussrechner
7)
Bedienungsanleitung ET/KS 98plus
Schnittstellenbeschreibung
PROFIBUS-Protokoll (D)
PROFIBUS-Protokoll (E)
Schnittstellenbeschreibung
ISO 1745-Protokoll (D)
ISO 1745-Protokoll (E)
Handbuch KS 98 / KS 98+ (D)
Handbuch KS 98 / KS 98+ (E)
Handbuch KS 98 / KS 98+ (F)
Dienstleistungen
Konfigurierung und Parametrierung nach Angabe
„Mini“-Änderung (maximal 5 zusätzliche Funktionen)
Komplettes Engineering (Ausführliche Spezifikation erforderlich)
Schulung am Kundenprojekt
9499 040 51001
9499 040 51101
9499 040 51201
9499 040 51301
9499 040 51401
9499 040 51501
9499 040 45701
9499 040 52718
9499 040 52711
9499 040 45118
9499 040 45111
9499 040 44918
9499 040 44911
9499 040 44912
DIKS ENG 98001
DIKS ENG 98002
DIKS ENG 98003
DIKS TRA 00037
4)
9499 040 44318
9499 040 44311
9499 040 44332
zum frontseitigen Anschluss des ET/KS 98 plus
von ET/KS 98 £ V 2.x auf ET/KS 98 plus V 3.x
inkl. RS232-Kabel, 10 m Kabel für RS422
7)
3-sprachig
5)
6)
Deutschland
PMA Prozess- und Maschinen- Automation GmbH
P.O Box 31 02 29
D - 34058 Kassel
Tel.: +49 - 561 - 505 1307
Fax: +49 - 561 - 505 1710
E-mail: mailbox@pma-online.de
Internet: http://www.pma-online.de
Österreich
PMA Prozess- und Maschinen-Automation GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Triester Str. 64, A-1100 Wien
Tel.: +43 - 1 - 60101-1865
Fax: +43 - 1 - 60101- 1911
E-mail: pma.wien@nextra.at
Internet: http://www.pma-online.de
Gedruckt in Deutschland - Ausgabe 08/2005 - Änderungen vorbehalten - 9498 737 32133
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