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Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
ilräger
Ventilog und Ventilog 2
Narkosebeatmungsgeräte
Gebrauchsanweisung
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Zu Ihrer und Ihrer
Patienten Sicherheit
DasGesetz über technische Arbeits-
Sicherheitstechnische
Kontrolle”
mitte/
(Gerätesicherheitsgesetz)
und
die Medizingeräteverordnung
(MedGV)
schreibe”
vor, auf folgendes
hinzuweisen”:
Das Gerät
wiederkehrenden
sicherheitstechnischen
Kontrollen
unterziehen - wie in der Bescheinigung
gemäß
MedGV vorgeschrieben.
Gebrauchsanweisung
Zubehör
beachten
Nur das in der Bescheinigung
zur
MedGV aufgeführte
Zubehör
“erwenden.
Anderes Zubehör ““r verwende”,
wen”
eine Bescheinigung
zur sicherheitstechnisch
unbedenkliche”
Verwendungsfähigkeit
vorliegt.
Jede Handhabung
an dem Gerät setzt
die genaue Kenntnis
und Beachtung
dieser
Gebrauchsanweisung
voraus.
Das Gerät ist nur für die beschriebene
Verwendung bestimmt.
Das Gerät muß halbjährlich
Inspektio“enZ’u”d
Wartu”gen”durch
Fachleute
unterzogen werden (mit Protokoll).
Der Abschluß
eines Service-Vertrags
mit dem DrägerService
wird empfohlen.
I”standsetzu”gen2’am
Gerät nurdurch
den DrägerService.
Grundüberholung
VOR Druckminderem
alle 6 Jahre durch den DrägerService.
Be; Instandhaltung
nur Original-Dräger-Teile verwende”.
Haftung
für Funktion
Fürschäden,
die durch die Nichtbeachtung der vorstehenden
Hinweise eintreten, haftet die Drägerwerk Aktiengesellschaft
nicht.
Gewährle;stu”gsund
Haftungsbedingungen
der Verkaufsund Lieferbedingungen
der Drägerwerk
Aktiengesellschaft
werde”
durch vorstehende Hinweise nicht erweitert.
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
bzw. Schäden
Die Haftung
für die Funktion
des
Gerätes geht in jedem Fall auf den
Eigentümer oder Betreiber über, soweit
das Gerät von Personen, die nicht dem
DrägerService
angehören,
unsachgemäß gewartet oder instandgesetzt
wird
oder wen” eine Handhabung erfolgt, die
nicht der bestimmungsgemäßen
Verwendung entspricht.
Inhalt
Hinweis
Seite
2
Verwendungszweck
3
Technische
3
Wichtiger
Daten
Was ist was?
4
Beschreibung
des Ventilog
5
Das Ventilog
am Narkosegerät
7
Vorbereitung
für die
Inbetriebnahme
7
Funktionskontrolle
7
Betrieb
.._...........................
Betriebsende
Pflege ..:..............................................
Inspektion,
8
8
Lagerung
8
9
Pannenhilfe
10
Bestell-Liste
11
Abb. 1 Ventilog 2- integriert im Dräger-Narkosegerät
Sulla 800 V
UN2
11
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Verwendungszweck
Das VentilogIVentilog
2 ist ein Narkosebeatmungsgerät
für Erwachsene
und
Kinder
sowie für Säuglinge
und Klein-
Gerät
0
und
Kinder.
dem
Ventilog-Faitenbalg
Das Ventilog
mit einem
Kreissystem
bildet
Kreissystem
8 ISO/74
werden.
-
Da das Ventiloa
oneumatisch
ben wird,
kann
es auch
kinder
in Verbindung
mit dem KinderSchlauchset
für
das
Dräper-Kreissvstem
aufgestellt
Betrieb
mittel”
für
mit
wie
eingesetzt
zusammen
LU
(z. B. Drägerund einer Frisch-
brennbaren
Äther
und
werden.
beachten,
daß
betriefür den
AnästhesieCyclopropan
die inspiratorische
zentration
überwacht
ist jedoch
nur
elektrisch
_ akute
Narkosemittelverdunster
und Meßröhrenblockfür
02und
N,O) ein komplettes
rät
am
schlossen
-
Narkose-Beatmungsgerät
bene
Geräte
reich
APG-zugelassen
geschlossene
(bestehend
z. B. aus
für
das halb-
System.
0
Achtung!
l Bei Antrieb
des Ventilog
ist auf ausreichende
stoff
lüftung
log
darf
zu achten.
kein
Unter
&ktrisch
Technische
Um
dem
Venti-
Daten
eine
angebetrie-
im Ex-gefährdeten
und
nach
DIN
müssen
-
der Atemwegdruck
-
das exsoiratorische
Be-
können
die-
z.
B.
ent-
Zustandsänderungen
Patienten
Gerätefehler,
des
z. B. Lecks,
Kompo-
nentenausfall
-
Ausfall
-
sorgung
Bedienungsfehler.
sind.
Ventilations-
überwachung
cherzustellen.
mit SauerRaumbebetriebenes
Potentialausgleich
ist, da8 elektrisch
Veränderungen
ser Parameter
stehen durch
leitfähige
Atemgasschläuche
verwendet
werden.
daß das Narkosege-
gasaufbereitung
werden.
Unerwünschte
Dabei
Sauerstoifkon-
der
Energie-
oder
Gasver-
Druck-
13252
si-
In
der
Bestell-Liste
Überwachung
hierfür
geeignete
aufgelistet.
Atenivolumen
sind
unter
notwendiges
s>Zur
Zubehör,<
überwachungsgeräte
_
Funktionsprinzip
Balggerät
Steuerprinzip
pneumatisch.
!3eatm”“gsfreq”enz
Ventilog:
6bis4Wmin
Ventilog 2: 6 bis 60lmin
Atemze,tverhältnis
Ventilog:
1:2 2 20%. fest eingestellt
Ventilog 2: 1:1, 1:2. 13 * 20% einstellbar
mit PrimärISekundär-System
Hauptschalter
zeitgesteuert,
Ventilog
* 20%
* 15%
für das Ventilog
Haupt- und Wahlschalter
Ventilog:
volumenkonstant
für Ventilog
2
20 bis 80 L/min i- 15% stufenlos
einstellbar
2: 20 bis 80 L/min t 15%~bei 20 mbar
Gegendruck,
stufenlos einstellbar
Frischgasflow
2 bis 8 L/min
Tidalvolumen
50 bis 150 mL mit Faltenbalg K für Kinder
150 bis 1600 mL mit Faltenbalg E für Erwachsene
Interne Compliance
0.85 mL/mbar mit Faltenbalg K für Kinder,
Faltenschlauch
1m
1.3 mL/mbar mit Faltenbalg E für Erwachsene.
Faltenschiauch
1m
4.7mLlmbarmitFalfenbalgE.
Faltenschlauch
1 m.
Umschaltventil.
Kreissystem Ta/8 ISO
m,, 2 Absorber”
Minutenvolumen
(nach ISO)
Arbeitsdruck
bis25LImin.
beieinemFrischgasflowvon4L/min
80 mbar ? 15%. fest eingestellt
PEEP
bis 19 mbar + 20%. stufenlos
Druckgasversorgung
ölfreie Druckluft oder Sauerstoff aus einer
rentrale”“ersorg”“gsa”lageoderausDruckgasflaschen 2 bis 6 bar
Anschlußgewinde
M 15 x 1 außen
Dr”ckgas”erbra”ch
Ventilog:
‘/J des eingestellten
Inspirationsfiows
Ventilog 2: 16 Llmin (bei I:E = 1:2)
Patientensystem
autoklavierbares
Faitenbalgsyslem.
nach En,riegelung des Einschubs herausnehmbar
NHk0$egastWXWg”“g
überschuß-Ausatemgas
ist über die geräterückseitige Abgastülle zur Narkosegasabsaugung
zu
führen
einstellbar
BxHxT=212x*66x3OOmm
12kg
4bweichungen
der Einstell- und Betriebsbereiche
3ie Frequenz-Steuerelemente
sind mit Druckluft
Xe Verwendung
~0” Sauerstoff a15 Antriebsgas
10% zur Folge.
sind für die Sollwerte angegeben.
kalibriert.
hat eine Frequenzreduzierung
YO” ca.
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Was
ist
was?
Abb. 2 und 2a:
1
Einschub
2
Kupplung
3
4
5
6
7
(Abb. 2-6)
(für Steuerdruckleitung
16)
DrehknopffürVolumeneinstellung
Drehknopf für Beatmungsfrequenzeinstellung
Drehknopf für PEEP-Einstellung
Drehknopf für inspiratorische
Arbeitsfloweinstellung
Schalter für folgende
Betriebsarten:
>>,<‘ = automatische/
kontrollierte
Beatmung
s,l:E~‘ = automatische/
kontrollierte
Beatmung
mit einem wählbaren
Atemzeitverhältnis
von
1:1,1:2oderl:3(nurbei
Ventilog 2)
6
9
10
über
des
Abb. 3 und 4:
11.1 Faltenbalg
E für das PatientensystemzurErwachsenenbeatmung
(Abb. 3)
11.2 Faltenbalg
K für das Patientensystem zur Kinderbeatmung
(Abb. 4)
12
Ventiloggehäuse
Abb. 2 Frontseite des. Ventil09
Abb. 3 Ventilog 2 mit Faltenbalg E (für Erwachsene)
I
= manuelle Beatmung
Atembeutel
oder
Spontanatmung.
Aus-Schaltung
des Ventilog
Drehknopf
für Ausrastung
Einschubs
Patientensystem
SchraubtüllefürVerbindungsschlauchzum
Kreissystem
dJ<
Abb. 5 und 5a
Druckgasanschluß
für SauerstOff
13
oder ölfreie Druckluft. 2 bis 6 bar
14
AbgastüllemiteingebautemRückschlagventil
zur Abführung
von
Narkosegas
zum Narkotikafilter
oder zur Ejektor-AbsauQvorrichtung
Abb.
15
16
17
16
6:
Anschluß für Kreissystem
Tülle für Steuerdruckleitung
Anschluß für Atembeutel
AnschlußfürVentilog/Ventilog
saae6. Abb. 2a Frontseite des Ventilog 2
Abb. 4 Ventilog 2 mit Faltenbalg K (für Kinder)
2
II_
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Beschreibung des
VentilogNentilog 2
Die Geräte
menten:
1)
2)
3)
4)
bestehen
aus 4 Grund&.
Einschub 1 (Abb. 3)
Patientensystem
9 (Abb. 3)
Ventiloggehäuse
12 (Abb. 3)
Pneumatisches
Umschaltventil
(Abb. 6)
Einschub
DerEinschub
ISO
1 enthält die pneumatisch
betriebene
Steuerung
mit den Bedienungselementen
und die Druckkammer
mit dem Antrieb des Primär-Systems.
Die Bedienungselemente
ergeben bei
Rechtsdrehungeinewertvergrößerung,
wie aus den Skalen ersichtlich.
Abb. Sa Rückseite
des Ventilog
2
Das Atemhubvolumen
VT wird mit Drehknopf 3 eingestellt.
Der eingestellte
Wert wird von einer Schaumarke
rechts
neben der mL-Skala
angezeigt.
Eine
Umdrehung
entspricht
dabei einer Volumenverstellung
von ca. 50 mL.
Durch das kontinuierlich
vom Narkoseapparat zufließende
Frischgas kann es
zu einer Differenz zwischen eingestelltem und gemessenem
Hubvolumen
kommen. Der Grund ist folgender:
Während der Inspirationsphase
addiert
sich das Narkosefrischgas
zu dem vom
Ventilog
verabreichten
Volumen.
Die
Differenz wird um so größer, je höher
der Frischgasflow
und je niedriger die
Beatmungsfrequenz
gewählt werden.
Beispiel:
Narkose-Frischgasflow3
Lfmin
Beatmungsfrequenz
15Imin
um
Abb.6
Pneumatisches
Bei einem Atemzeitverhältnis
von I:E =
12 fließt ‘13 des Narkosefrischgases
in
der Inspirationsphase
dem Patienten
zu, also 1 Llmin. Bei der Beatmungsfrequenz von 15lmin erhält der Patienl
davon pro Inspirationshub
’11s= 67 mL.
Bei einer
Beatmungsfrequenz
von
lO/min wären es schon 100 mlllnspirationshub.
Um die Differenz zwischen eingestelltem und gemessenem
Hubvolumen
in
praxi so klein wie möglich zu halten, ist
die Ventilog-V,-Skala
bereits mit einem
Frischgasflow
von 4 Llmin kalibriert.
Achtung!
Die Skaleneinteilung
100 bis 1600 mL
für Vr gilt nur bei Verwendung
des
Faltenbalges
E für Erwachsene!
Bei
Verwendung des kleinen Faltenbalges
K
(für Kinder) wirkt die Volumenverstellung VT nur zwischen den Skalenwerten
0 bis 500 mL. Eine Umdrehung
mit dem
Drehknopf entspricht dabei einer Volumenverstellung
von ca. 12 mL. Der
genaue Wert des vom Patienten ausgeatmeten Atemhubvolumens
kann über
die Volumenmessung,
z. B. mit dem
Dräger-Volumeter
oder Dräger-Spirolog 1N. ermittelt werden.
Um$chaltventil
ISO
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Patientensystem
Im betriebsbereiten
Zustand bilden Einschub 1 und Patientensystem
9 eine
Einheit im Ventiloggehäuse.
Der Einschub und das Patientensystem
sind
gegeneinander
durch
einen
großen
Profilring (s. Abb. 7) abgedichtet.
Wechseln des Paiientensyslems
Das Patientensystem
9 und die Narkoseabgastülle
14 kommen mit der Patientenausatemluft
in Berührung.
Um diese
Teile aus dem Gerät zu entnehmen,
ist
folgendermaßen
vorzugehe”:
Der Bedienungsknopf
9 ist “ach vorn zu
ziehen, einzurasten
und dann um 90”
entgegen dem Uhrzeigersinn
zu drehen.
Patientensystem
und Einschub fahre”
aus dem Gehäuse heraus. Mittels Griff
kann das Patientensystem
herausgenommen werde”.
Die Narkoseabgastülle
14 (Abb. 5 und
5a) im Uhrzeigersinn
biszur gestrichelten Position drehen, dann herausziehe”.
Die Montage zum betriebsbereiten
Zustand läuft in umgekehrter
Reihenfolge
ab: Das Patientensystem
wird in den
Einschub eingehängt,
Dazu müssen 2
Justierbolzen
an der Oberseite
des
Einschubs in die entsprechenden
Bohrungen an der Unterseite des PatientenSystems einrasten.
Einschub
und Patientensystem
sind nun wieder zügig in
das Gehäuse einzuschieben.
Am Ende
dieser Bewegung
ist die Kraft einer
Feder zu überwinden,
bevor eine deutlich spürbare Einrastung erfolgt.
Die Narkoseabgastülle
14 (Abb. 5 und
5a) wird in der gestrichelt
dargestellten
Position eingesetzt und durch Drehung
gegen den Uhrzeigersinn
arretiert. Besondere
Sorgfalt
ist der Verbindung
Patientensystem/Faltenbafg
zu schenke”. Der Faltenbalg (11.1,11.2) muß mit
seiner Anschlußmuffe
vollständig
auf
die zentrale Anschlußtülle
des Patientensystems
aufgeschoben
sein (mit
einer
Drehbewegung
auf die Tülle
schiebe”, siehe Abb. 6).
Achtung!
. Es darf nur der Original-VentilogFaltenbalg
verwendet
werden: eine
Kennzeichnung
befindet sich an der
Faltenbalg-Unterseite.
.
.
Die Dichtlippe des Profilringes
(Abb.
7) ist vor Beschädigung
zu schützen.
Es ist für eine saubere Abdichtfläche
der dem Profilring gegenüberliegenden Seite des Patientensystems
9 zu
sorgen.
Wird das Patientensystem
aus dem
Einschub
1 herausgenommen,
besteht die Möglichkeit.
den Einschub
durch
hineinschieben
in das Gehäuse 12 zu sichern.
Durch kräftiges Ziehe” am Einschub
wird die Rasterung gelöst.
Bei älteren Geräten ist diese Rasterung nicht eingebaut,
daher ist es
.Abb. 7 Profildichtring zwischen
Einschub und Patientensvstem
13~1
Abb. 8 Äufstecken des Faltenbalgs
auf das Patientensvstem
möglich,
daß der Einschub
durch
eine plötzliche
Fahrbewegung
des
Narkosegerätes
herausfahren
kann.
0
Es ist auf sichere
Ventilog
auf dem
achte”!
Befestigung
Narkosegerät
des
zu
Ventiloggehäuse
DasVentiloggehäuse
12 ist ein DrägerNorm-Gehäuse
des 19”-Systems.
Dräger-überwachungsgeräte
wie Spirolog
lN.CapnologoderBarologsindeinfach
durch Klinken auf das Ventiloggehäuse
zu setzen.
Achtung!
Aufgrund
der Bestimmungen
von DIN
IEC 601. Teil 1 darf das Ventilog/Ventilog 2 auf kein elektrisch
betriebenes
Gerät geklinkt werden. O2 ist schwerer
als Luft und könnte sich u. U. in dem
elektrisch
betriebenen
Gerät
anreichern. Hierdurch entsteht im Sinne von
DIN IEC 601, Teil 1 eine erhöhte
Brandgefahr
(s. auch Hinweise
unter
>aVerwendu”gszweck<‘,
S. 3).
Umschaltventil für
automatische Beatmung
Das Umschaltventil wird mit Gewindeanschluß
festigt.
am
Pneumatisches
(Abb. 6)
Kreissystemträger
be-
Umschaliventil
In Stellung ,sl- (bei Ventilog 2 Stellung
a,l:E<<)des Schalters 7 wird das pneumatische
Umschaltventil
auf automatische Beatmung
geschaltet.
über die
Steuerdruckleitung
gelangt ein Steuerdruck von ca. 1.4 bar zum Umschaltventil.
Abb. 9 An- oderAbkup,,e,n
der
Steuer-
““’
druckleitung am Ventilog 2
In Stellung ,sO- des Schalters 7 schaltet
das Umschaltventil
auf manuelle Beatmung, die Steuerdruckleitung
ist drucklos. Das Gerät ist abgeschaltet.
Anbringen
der Steuerdruckleihmg
Die Steuerdruckleitung
wird auf die
Tülle 16 des Umschaltventils
aufgesteckt.
Der am andere”
Ende der
Steuerdruckleitung
befindliche
Anschluß wird in die Kupplung
2 des
VentiloglVentilog
2 eingedrückt
(Abb.
9). Diese Verbindung
läßt sich durch
Zurückschiebendes
gerändelten
Kupplungsringes lösen.
Achtung!
Der freie, ungeknickte
Durchgang
der
Steuerdruckleitung
muß immer
gewährleistet
sein. Die Steuerdruckleitung ist mit den beigelegten
Schlauchklammern
am Verbindungsschlauch
vom Ventilog
zum Umschaltventil
zu
fixieren.
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
VentiloglVentilog
am Narkosegerät
sichern.
Das pneum.
Umschaltventil
wird am Kreissystemträger
befestigt.
2
Das VentilogfVentilog
2 läßt sich an
allen Dräger-Narkosegeräte”
derSerien
800/808 anbringe”.
Die verschiedenen
Anbringungsmöglichkeiten
sind in den
Gebrauchsanweisungen
dieser Narkosegeräte dargestellt.
Wen” das VentilogIVentilog
2 anstelle
eines Pulmomat 19 an Narkosegeräten
wie Romulus 19, Tiberius 19. Sulla 19,
Traja”/Traja”
800 oder Wandschienennarkosegerät
angebracht
werden soll.
erfolgt
die
Befestigung
über
eine
Basisplatte
und einen Gelenkarm
am
Narkosegerät.
In Abb. 10 ist als Beispiel
die Anbringung
des Ventilog am Trajan
SOOdargestelIt. In gleicher Weise erfolgt
die Anbringung
bei den anderen Narkosegeräten.
Der Gelenkarm
ermöglicht die Anbringung
des Gerätes in
einer optimale”
Position
am Arbeitsplatz des Anaesthesiste”.
In der Bestell-Liste
sind die jeweils
notwendigen
Zubehörteile
aufgeführt,
um das VentilogfVentilog
2 an diese”
Narkosegeräte”
zu befestigen.
VentiloglVentilog
2 mit Druckgas
(02
oder Druckluft) versorge”
(Anschlul3 13
an der Geräte-Rückseite).
NarkosegasentsorgungmitderAbgastülle14gemäß
Abb. 11 verbinden
oder Narkotikafilter
auf Tülle 14 stecken.
Nach DIN 13252 ist die Narkosegasfortleitung sicherzustellen.
Die benötigte”
Druckgase
und das
Narkosemittel
sind auf ausreichenden
Vorrat zu prüfe”, das Kreissystem ist auf
Funktionsbereitschaft
zu prüfen (Betriebsanleitung
des Narkosegerätes
und
des Kreissystems beachte”).
Funktionskontrolle
Alle Einstellknöpfe
und Schalter auf die
mit grünen Punkten bezeichnete”
Einstellwerte
bringen.
Patientensystem
9
mit Faltenbalg
E für Erwachsene
einsetzen.
Am VentiloglVentilog
2 ein
Volumen von 500 mL einstellen.
Dichtprüfung
Vorbereitung für
die Inbetriebnahme
Das gereinigte
und desinfizierte
VentiIoglVentilog
2 am Narkosegerät
anbringe”. Das Patientensystem
3 in den
Einschub 1 hängen und Einschub fest
im Gerät einrasten. Abgastülle 14 in die
Geräte-Rückseite
einsetzen.
Der Verbindungsschlauch
zum Kreissystem ist
auf die Tülle des Umschaltventils
zu
stecken
und durch Aufschrauben
zu
Abb. 10 Dräger-NarkosegerätTraian800mit
1. Prüfung: Gesamtsystem,
bestehend
aus Ventilog, pneum. Umschaltventil
und Kreissystem 8 IS0/7a.
Frischgasflow
schließe”.
Patienten-Y-Stück
während
der Inspiration öffnen und mit Beginn der
Exspiratio”
wieder
schließen.
Der
Faltenbalg
befindet
sich nun in
seiner
Hochlage.
Das System
ist
dicht, wen” der Faltenbalg in dieser
Position verbleibt;
falls nicht: siehe
ÖlpannenhilfeSeite 10.
Ventilog
Prüfung: pneum. Umschaltventil
und
Rückschlagventil
in Abgastülle
14.
Frischgasflow
schließen.
Y-Stück während der Prüfung geöffnet lassen. Am Ende der Inspiration
befindet
sich
der Faltenbalg
in
Hochlage.
Vor Umschalten
auf Exspiratio”
Gerät auf ~~0~~schalten.
Wen” das pneum.
Umschaltventil
und das Rückschlagventil
in der Abgastülle
dicht
sind, verbleibt
der
Faltenbalg
in Hochlage;
falls nicht:
siehe ?,Pannenhilfe?‘ Seite IO.
Prüfung: Manuelle Beatmung
Frischgas 4 Lfmi” einstellen.
Gerät auf ~20~~
schalten, Y-Stück dicht
halte”.
Überdruckventil
am Kreissystem einschalten
(Umschalthebel
in senkrechte
Position.
nach oben
zeigend) und Überdruckventil
auf 30
mbar einstelle”.
Bei Komprimieren
des Atembeutels
muß der Druckmesser des Kreissystems
sofort Druckerhöhung anzeigen.
Funktion
Überdruckventil
am Kreissystem schließen (Umschalthebel
in waagerechte
mit
Patienten-Y-Stück
Position).
übungsthoraxverbinden.
O,-Frischgasflow
am Narkosegerät
auf
etwa 4 L/min einstelle”.
Betriebsartenschalter auf grünen Punkt stellen. Das
VentilogIVentilog
2 muß nun eine
Beatmung
mit Frequenz
12Imin
und
Atemzeitverhältnis
I:E = 1:2 durchführen.
Während der Inspiration
hebt sich der
Faltenbalg
des VentilogfVentilog
2, es
muß ein Druckaufbau
im Kreissystem
erfolge”,
das Volumeter
muß stehenbleibe”.
104% 4bb. 11 Ventilog 2. Rückansicht.
Narkotikafilter-Ausrüstung
angeschlossen
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Während
der Exspiration
fällt
der
Faltenbalg bis zum Anschlagblech
herunter. der Druck im Kreissystem
geht
auf Null zurück.
Das ausgeatmete
Tidalvolumen
wird dabei
durch
ein
Volumenmeßgerät,
z. B. Dräger-Spirolog IN oder Volumeter,
angezeigt.
Die
Auf-und-Abbewegung
des Faltenbalges
soll geradlinig und nicht in jaschlangenlinien- verlaufen;
ist letzteres der Fall,
so wurde der Faltenbalg
nicht gerade
und nicht bis zum Anschlag auf dieTülle
des Patientensystems
aufgeschoben.
PEEP-Einstellknopf
5 auf maximalen
Wert gegen rechten Endanschlag
einstelle”. Der am Beatmungsdruckmesser
im Kreissystem abgelesene endexspiratorische Druck soll 19 mbar betragen.
Ma% Arbeitsdruck
prüfen
Frequenz auf Glmin stellen (Drehknopf
auf linke” Anschlag).
Patienten-Y-Stück
verschließen.
Der Druck im Kreissystem (z.B. gemessen mit Druckmesser,
Barolog A 0. ä.)
muß während der Inspiration
80 ? 12
mbar betrage”.
Bei Überprüfung
der Einstellwerte
sind
Abweichungen
zwischen Ist- und Sollwerten
entsprechend
den in ,zTechnische Daten<< angegebenen
Toleranzen zulässig.
Die Toleranzen
der verwendete”
Meßgeräte sind zu berücksichtigen.
Abweichungen.
die deutlich
über die
genannten
Bereiche hinausgehe”,
machen eine umgehende
Instandsetzung
des Gerätes durch den DrägerService
erforderlich.
Hinweise
zur patientengerechten
Beatmung
1 Flow größer wählen
druck überprüfen.
Faltenbalg wird in der
Inspirationsphase
nicht voll
ausgedrückt
-
Beatmungs-
2 Freque”z”iedrigerwählen,umdieI”spirationszeit
zu verlängern.
Faltenbalg erreicht zum Exspirationsende den unteren Auflagepunkt
nicht
1 ÜberdruckventilamKreissystemnicht
geschlossen
oder zu niedrig eingestellt.
2 Eingestellte”
kontrollieren.
Narkose-Frischgasflow
Während sich der Faltenbalg füllt, zeigt
der Beatmungsdruckmesser
in der Exspirationsphase
einen negativen Druck
an oder unterschreitet
den eingestellten
PEEP-Wert
Der Druckeinbruch
wird
durch
die
Atemwegwiderstände
in Kombination
mit der Saugwirkung
des Faltenbalgs
während
des Füllens
hervorgerufen.
Der angezeigte
Druckeinbruch
wird
nicht in der Patientenlunge
wirksam.
Gemessenes
1 Überdruckventil
am Kreissystem
ist
nicht geschlossen
oder zu niedrig
eingestellt.
Tidalvolumen
zu klein
2 Flow ist zu niedrig eingestellt,
so daß
der Faltenbalg nicht voll ausgedrückt
werde” kann.
Achtung!
Bei einer Diskonnektion
des Patienten wird ein im Ausatemschenkel
des Kreissystems plaziertes Volumenmeßgerät
ein Volumen noch anzeigen, weil der Faltenbalg des Ventilog sich in diesem Fall Raumluft über das Volumenmeßgerät
ansaugt. Der Beatmungsdruck
fällt jedoch ab und kann mit einem Drucküberwachungsgerät
für Diskonnektionsalarm,
z. B. Dräger-Precom
oder Barolog A, angezeigt und gewarnt werden.
Bei Einstellung
hübe benötigt,
Manuelle
eines PEEP-Wertes ist zu beachten,
um den genauen Wert zu stabilisiere”.
Beatmung
daß das Gerät etwa 5 Atem-
spontanatmung
Schalter 7 in Stellung ,,Occbringen.
Das Überdruckventil
des Kreissystems
ist einzuschalten
und auf den gewünschten
maximalen
Inspirationsdruckwert einzustellen.
Schalter 7in Stellung ~~0~bringen.
Das Überdruckventil
des Kreissystems
auf Stellung ,,spontamG zu schalte”.
Betrieb
Betriebsende
Pflege
Der Beatmungsdruckmesser
im Kreissystem ist auf Null zu justiere”.
Der Patient ist an das Y-Stück anzuschließe”.
Die Einstellung der Beatmungsparameter erfolgt nach Anweisung des Arztes.
Zur Beendigung
einer automatischen
Beatmung
wird
der Schalter
7 in
Stellung ssO<<
gebracht.
Das Patientensystem
des Ventilogl
Ventilog 2 ist austauschbar,
so daß nach
beendeter Narkosebeatmung
ein gereinigtes und sterilisiertes
zweites Patientensystem für den nächsten Patienten
eingehängt
werden kann.
Automatische
Beatmung
Schalter7 in Stellung ,,l« (bei Ventilog
Stellung ~:E<c) bringen.
2
Überdruckventil
am Kreissystem
in
Stellung ölgeschlossen(Hebel waagerecht) oder Clruckbegrenzung‘~
(Hebel
senkrecht nach oben zeigend) bringen.
Bei der automatischen
Beatmung steht
die volle Druckreserve
des Ventilog/
Ventilog 2 nur zur Verfügung, wen” das
Überdruckventil
des Kreissystems
geschlossen ist.
Bitte dahinweise zur patientengerechten
Beatmung‘< beachten.
Der Knebel für das Überdruckventil
am
Kreissystem ist in senkrechte Stellungnach oben oder “ach unten zeigend einzustelle”.
Der Frischgastlow
ist abzustellen.
ist
Demontage
Der Verbindungsschlauch
vom VentiIogIVentilog
2 zum pneum. Umschaltventil, die Abgastülle
und das pneum.
Umschaltventil
werden abgenommen.
Der Einschub
wird aus dem Gerät
herausgefahren
und das PatientenSystem aus dem Einschub
herausgenommen.
Achtung!
Bei herausgefahrenem
Ventilog-EinSchub ist besonders
auf die sichere
Befestigung
des Ventilog
auf dem
I
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Narkosegerät zu achten, um ein Kippen
zu verhindern.
Faltenbalg von der Tülle abziehen.
Das pneum. Umschaltventil
ist für die
Pflege und Reinigung nicht zu demontieren.
Reinigung
Verbindungsschlauch.
pneum.
Umschaltventil
mit Atembeutel,
PatientenSystem mit Faltenbalg
und die Abgastülle sind einer gründlichen
Reinigung
unter
fließendem
Wasser zu unterziehen.
Dabei ist die Abgastülle
gut
durchzuspülen.
Verunreinigungen
am
Gerät werden mit einem in Spülmittel
getränkten
Tuch entfernt. Da das Fenster der Druckkammer
aus Plexiglas
besteht,
dürfen zum Reinigen
keine
Lösungsmittel
wie Benzin, Alkohol oder
Äther verwendet werden!
Zum Reinigen (und Desinfizieren)
dieser Teile wird z.B. nBuraton
10 F‘s
empfohlen.
Anschließend
trocknen.
sind
die
Teile
gut
zu
In der Trockeneinrichtung
DrägerSiccator 8800 werden der Atembeutel
und der Faltenbalg über Kopf auf einen
vorgesehenen
Dorn
gesteckt.
Das
pneum. Umschaltventil.
das PatientenSystem und die Abgastülle
werden in
einen Trockenkorb
gelegt.
Aluminiumteile
(z.B. pneum. Umschaltventil.
Patientensystem)
dürfen nicht
mit chlorhaltigen
oderstark alkalischen
Mitteln gereinigt
werden. Sollen Aluaufbereitet
maschinell
miniumteile
werden, empfehlen wir eine Rückfrage
bezüglich
Materialverträglichkeit
beim
Waschmittelhersteller.
Als geeignete
und auch von den Fachorganen der Hygiene empfohlene
Methode bietet sich die naßthermische
Aufbereitung
solcher Teile in Wasch-.
Desinfektionsund Trockenautomaten
an (Z.B. im a,Purfactor*c oder ,nANDA<d
von Dräger).
Die übrigen
Teile. insbesonders
alle
äußeren Oberflächen
des Gerätes, können wirksam mit dem Aseptor desinfiziert werden.
Sollte der Betriebsablauf
im Krankenhaus eine Desinfektion
aller Teile im
Aseptor erfordern, dann ist wie folgt zu
verfahren:
Eine Reinigung-wie
beschrieben
- ist
vorher durchzuführen.
Alle Teile müssen trocken
sein, da sonst nach der
Desinfektion
Geruchsbelästigung
auftreten
kann. Das Gerät ist vor der
weiteren
Behandlung
im Aseptor zusammenzubauen.
Dazu sind der Faltenbalg und der Verbindungsschlauch
auf
die entsprechenden
Tüllen des Patientensystems
aufzustecken.
Das Patientensystem
ist in den Einschub einzuhängen und im Ventiloggehäuse
einzurasten. Der Verbindungsschlauch
wird
auf dieentsprechendeTülledespneum.
Umschaltventils
geschoben.
Die Narkose-Abgastülle
ist einzustecken.
Das
VentilogfVenti1o.g
2 ist an die Aseptoreigene
Druckgasversorgung
a”z”schließen, alle Parameter sind auf die
ssgrünen
Punkte=
einzustellen,
das
Volumen VT ist auf maximalen
Wert zu
stellen.
Der Verbindungsschlauch
mit dem
pneum.
Umschaltventil
ist an das
anzuschließen.
Kreissystem
Die
Patientenverbindung
am Y-Stück bleibt
offen. Das VentiloglVentilog
2 läuft nun
~eutomatisch<~. Dabei saugt das Gerät
überdas offene Y-Stück Desinfektionsgas aus dem Aseptor-Innenraum
an.
Geräte-Zusammenbau
l Der Faltenbalg
ist auf die zentrale
Anschlußtülle
des Patientensystems
zu stecken
(Abb. 8). Dazu ist der
zusammengedrückte
Faltenbalg
in
die eine
Hand zu nehmen,
das
Patientensystem
in die andere Hand.
Die Faltenbalgmuffe
ist mit einer
Drehbewegung
bis zum Anschlag
auf die Tülle zu schieben.
.
Das Patientensystem
ist in den Einschub einzuhängen.
Einschub
mit
Patientensystem
sind bis zur Einrastung in das Gerät einzufahren.
.
Der Verbindungsschlauch
ist am
VentilogfVentilog
2 und am Umschaltventil
aufzustecken
und durch
Verschrauben
zu sichern.
.
Das
pneum.
Umschaltventil
Kreissystemträger
befestigen.
.
Den Atembeutel
am pneum.
schaltventil
aufstecken.
.
DieAbgastülleanderVentilog-RückSeite einstecken.
am
Um-
Achtung!
Nach der Pflege,
Desinfektion
bzw.
Dampf-Sterilisation
ist eine Funktionskontrolle (siehe Kapitel SsFunktionskontrolle<<) vorzunehmen.
Inspektion und Wartung
Halbjährlich
durch Fachleute.
Faltenbalg alle 2 Jahre austauschen.
Lagerung
Dampf-Sterilisation
Alle mit der Ausatemluft
das Patienten
in Berührung kommenden Teile können
einer
Dampf-Sterilisation
bis 134°C
unterzogen
werden: Das pneum. Umschaltventil,
der Atembeutel.
der Verbindungsschlauch,
die Abgastülle
und
das Patientensystem
mit Faltenbalg. Die
Dampf-Sterilisation
beschleunigt
jedoch den natürlichen
Alterungsprozeß
von Gummiteilen.
Eine häufige Prüfung
auf Dichtigkeit ist notwendig.
Desinfektion
im Dräger-Aseptor@
AtemgasführendeTeile
(z.B. Schläuche,
Atembeutel,
Atembälge,
PatientensySterne) sollen so aufbereitet
werden,
daß keine chemischen
Rückstände
auf
der, behandelten
Oberflächen
zurückbleiben
und das Atemgas
belasten
können.
Aseptor-Desinfektion
Patientensystems
schlauch
des Austawchmit Verbindungs-
Der Verbindungsschlauch
wird auf die
Anschlußtülle
des Patientensystems
gesteckt und mit dem freien Ende auf eine
Aseptor-Saugtülle
geschoben.
Der Faltenbalg
und die Narkose-Abgastülle
werden
auf das Aseptor-Ablagebord
gelegt.
Der Aseptor ist mit Desinfektionsund
Neutralisationsmittel
zu
beschicken
und gemäß Betriebsanleitung
in Betrieb
zu setzen.
Nach der Desinfektion
müssen
die
behandelten
Teile zur Reduzierung
der
Restkonzentration
von möglichen
Desinfektionsmittelrückständen
ca. 1 Stunde belüftet werden.
DasVentilog
muß staubfrei
gelagert werden.
und trocken
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Pannenhilfe
Evtl. entstehende
Geräte-Undichtigkeiten
nach
dem
Zusammenbau.
die
gemäß
Dichtprüfung
(siehe
Kapitel
,,Funktionskontrolle“)
erkannt wurden,
können wie folgt behoben werden:
0 Auf feste Einrastung
achten.
.
des Einschubs
Abgastülle
auf der Geräterückseite
sicher einsetzen.
l Alle Sehraubund Steckverbindungen am Kreissystem fest anziehen.
0 Auf festen und richtigen
Sitz der
Schläuche
und des Faltenbalges
achten. Der Faltenbalg muß bis zum
Anschlag aufgeschoben
werden.
.
Profilring
zwischen
Einschub
Patientensystem
untersuchen.
Fehler
l -
Die untenstehende
Tabelle
zeigt die
systematische
Suche
nach weiteren
Fehlern und deren Beseitigung.
Ursache
“nd Prüfung
1
Bei der Dichtprüfung
(s. .,Funktionskontrolle“,
Seite 7,
-Dichtprüfung
1 und 2~‘) fällt der Faltenbalg
nach
unten -System
nicht am Y-Stück dichthalten,
sondern
an Sehraubtülle
10 des Ventilog:
1.1
Faltenbalg fällt nicht mehr nach unten
1.2
Faltenbalg fällt weiterhin nach untenAbgastülle 14 dichthalten:
1.2.1
Balg fällt nicht mehr nach unten
1.2.2
Balg fällt weiterhin
Faltenbalg
3
Automatische
Beatmung
ist bei Stellung
~~1~~(bei
Ventilog 2 Stellung ~~l:E~~)des Schalters 7 nicht möglieh
ist bei Stellung
5
Faltenbalg
bewegt
sich nicht
Die Undichtigkeit
ist im Kreissystem
zu suchen:
alle
Sehraubanschlüsse
und Steckverbindungen
im Kreissystem auf festen Sitz prüfen.
,sO** des Schalter
ist im Ventilog
Rückschlagventil
in Abgastülle
Abgastülle austausche”.
2
Pneum. Umschaltventil
prüfen
2.1
Schalter 7 auf ,,l I?(bei Ventilog 2 auf ,,l:Ec~).
Bei automatischer
Beatmung
mit zugehaltenem
YStück darf über den Anschluß des pneum. Umschaltventils für die Handbeatmung
der Atembeutel
nicht
mitbeatmet werden.
2.2
Schalter 7 auf s,O.. Bei manueller Beatmung mit geschlossenem
Y-Stück darf aus dem Anschluß des
Umschaltventils
für automatische
Beatmung
kein
Gas austreten.
4
Handbeatmung
nicht möglich
und Abhilfe
Die Undichtigkeit
nach unten
l
~ -
und
7
zu suchen.
14 defekt.
auf Risse untersuchen,
ggf. austauschen.
Wenn bei den Prüfungen gemäß 2.1 oder 2.2 Gas austritt,
ist das pneum. Umschaltventil
auszutauschen.
Steuerdruckleitung
ist abgeknickt:
freilegen!
Pneum. Umschaltventil
austauschen.
4.1
Steuerdruckleitung
ist abgeknickt:
freilegen!
4.2
Pneum. Umschaltventil
ist defekt.
Pneum. Umschaltventil
abschrauben
und abziehen.
Handbeatmungsbeutel
direkt auf die freigewordene
stecken.
DrägerService
in Anspruch nehmen.
Gerät muß vom DrägerServic&
untersucht
werden.
Tülle
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Bestell-Liste
Benennung
Benennung
und Beschreibung
Sach-Nr.
Zur Anbringung
an den Narkosegeräten
ROnl”I”S 800 “, Romulus 800 MV. Sa3 800 VI
808 V, Trajan. Trajan 800/808. Wandnarkosegerät. und Wandschienen-Narkosegerät
Anschlußzubehörzum
Ventilogl
zum Anschrauben
an das Kreis-
Pneumalisches
Umschaltventil-ISO
fürVentilog/Ventilog
2, einschl. Steuerschlauch
Stecknippel und 4 Schlauchklammern
Ventil09
84 04 500
Venrilog 2
zum Aufklinken
Erforderliches
Ventilog 2:
a) Umschaltventil
sy*tZ?tTl:
Grundgeräte
Sach-Nr,
und Beschreibung
b) Zur Verbindung zwischen
und Umschaltventil:
Ventilag/Ventilog
#29900
2
r
2
M 27 760
auf eine Basisplatte
Verbindungsschlauch
1/0,7 m (Abb. 14~)
84 04 73:
111 m (Abb. 14d)
84 04 7%
Ventilog
mit Klinken
84 05 200
Verbindungsschlauch
Ventilog
2 mit Klinken
M27917
c) Zur Montage des VentiloglVentilog
Narkosegerät:
Aufnahmeplatte-Ventilog/ventilog
Zum Betrieb notwendiges Zubehör
1.ZumBetrieb aus dem Romulus 800 V “nd 800 MV
2 am
2
M 27 590
Gelenkarm
M 27 592
sowie Sulla 800 VI808 V
4. Zum Betrieb aus dem Sulla 19:
AnschIuRschlauch
0.6 m
M 25 050
AnschIuRventil
einerZentralen
alternativ (zum Betrieb aus
gungsanlage).
wahlweise:
Versor-
M 20019
Aschlußschlauch
f m
M 17670
0,.Dr.-Anschlußschlauch
(Winkelstecktülle)
3m
hl 24 580
ErforderlichesAnschlußzubehörzumVentilogi
Ventilog 2:
0,.Dr.-Anschlußschlauch
(Winkelstecktülle)
5m
M 24581
a) Umschaltventil
system:
Erforderliches
Ventilog 2:
Anschlußzubehörzum
a) Umschaltventil
an das Kreis-
Pneumadsches
Umschaltventil-ISO
fürVentilog/Ventilog
2 einschl. Steuerschlauch
Stecknippel
und 4 Schlauchkammern
b) Zur Verbindung zwischen
und Umschaltventil:
Verbindungsschlauch
Ventilogl
b) Zurverbindung
und Umschaltventil:
tf.529900
M 29 900
2
Aufnahmeplatte-Ventilog/ventilog
2
84 04 73:
2
2
M 27 590
Gelenkarm
211 m (Abb. 14a)
5. Zum Betrieb mit dem Trajan. Trajan 800 und
Trajan 808 auseiner Zentralen Versorgungsanlage:
0,.Dr.-Anschlußschlauch
(Winkelstecktülle)
M25518
Versor-
3m
M 24 580
0,.Dr.-Anschlußschlauch
(Winkelstecktülle)
5m
M 24 581
Anschlußzubehdrzum
Ventilogl
zum Anschrauben
M 27 592
84 04 758
1,2 m
Erforderliches
Ventilog 2:
1,Sm
an das Kreis-
a) Umschaltventil
*ystHll:
.M29900
Ventilogl
zum Anscnrauben
an das Kreis-
Pneumatisches
Umschaltventil
- ISO
fürVentilog/Ventilog
2, einschl. Steuerschlauch
Stecknippel
und 4 Schlauchklammern
Verbindungsschlauch
2 m.
M 24 578
AnschluRrubehörrum
b) Zur Verbindung zwischen
und Umschaltventil:
pneumatisches
Umschaltventil-ISO
fürVentilog/Ventilog
2, einschl. Steuerschlauch
Stecknippel und 4 Schlauchklammern
Ventilog!Venfilog
M 29 900
2P
2
2/1,5 m (Abb. 14b).
c) Zur Montage des Ventilog/Ventilog
am Narkosegerät:
Aufnahmeplane-Ventilog/Yentilog
Verbindungsschlauch
Ventilog/Ventilog
2/1,5 m
3. Zum Betrieb aus dem Romulus
Tiberius 19:
Anschlußventil
Anschlußschlauch
2
M 27 590
M 27 592
2
84 04 732
6. Zum Betrieb mit dem Wandschienen-Narkosegerät au*einerZentralen
Versorgungsanlage:
0,.Dr.-Anschlußschlauch
(Winkelstecktülle)
19 und
M 20 019
1m
84 04 732
2
Gelenkarm
b) Zur Verbindung zwischen
und Umschaltventil:
r
211.5 m (Abb. 14 b)
2
01.Dr.-Anschlußschlauch
(Winkelstecktülle)
a) Umschaltventil
system:
Verbindungsschlauch
Ventilog/Ventilog
c) Zur Montage des VentiloglVentilog
am Sulla 19:
Ventilog
alternativ (zum Betrieb aus einer Zentralen
gungsanlage).
wahlweise:
Erforderliches
Ventilog 2:
zwischen
2 m.
2. Zum Betrieb aus dem Romulus 800 und 800 M
sowie Sulla 800/808 mit aufgeklinktem
Ventilog/Ventilog
2
AnschluOschlauch
an das Kreis-
Pneumatisches
Umschaltventil-ISO
für VentiloglVentilog
2. einschl. Steuerschlauch
Stecknippel
und Schlauchklammern
Ventilog,
zum Anschrauben
zum Anschrauben
M 17 670
Erforderliches
Venfilog 2:
1.5 m
Anschlußzubehörzum
3) Umschaltventil
system:
zum Anschrauben
M 24 578
Ventilogl
an,das Kreis-
I
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
3enennun9
Sach-Nr.
und Beschreibung
~neumatiechee
Umschaltventil
- ISO
ürVentilog/Ventilog
2, einschl. Steuerschlauch
Stecknippel und 4 Schlauchklammern
1) Zur Verbindung
zwischen
“nd “mscha,t”e”ti,:
Yerbindungsschlauch
:) Zur Montage
Wand:
Venti,og/Venti,og
hl 24 349
Zur Überwachung
notwendiges
Zubehör (nach DIN 13252)
und überwaim Kreissystem:
83 02 930
M 21 478
Spirolog
Anschlußzubehör:
-Sensorgehäuse
E-Set Sensor,
83 02 760
M 26 844
Satz a 5 Stück
84 03 735
alternativ
b) “olumeter3000
zur kontinuierlichen
Messung
volumen und Atemhubvolumen
2M18250
von Atemminuten(Tidal-Volumen)
Sonderzubehör
MeOanschlu”
M 25 638
alternativ für Anwender außerhalb des
Geltungsbereichesvon
DIN 13252
Precom
E 11431
alarmiert akustisch. wenn ein eingestellter
Druckwert binnen 15 Sek. nicht erreicht wird. Des Gerät
arbeitet netzunabhängig
mit Batterien. Das Vorderteil ist zur Sterilisation
von der Warneinrichtung
leicht lösbar.
2. Zur kontinuierlichen
Messung
chung des O2 im Einatemgas:
10
3) Spirolog 1 N
Das Spirolog 1 N ist ein MeR- und Patientenüberrvachungsgerät
für
die
Beatmungsparameter:
~temminuteovolumen.
Tidalvolumen
und Frequenz
für den Einsatz in der Anästhesie. Die Darstellung
der Parameter
erfolgt
auf einer trägheitslosen
&naloganzeige.
Mit optischer
und
akustischer
Warnung
beim überoder Unterschreiten
von
eingestellten
Grenzwerten.
Mit Datenausgangsbuchse für Schreiberanschluß
sowie ZentralalarmAnschlußmöglichkeit.
Abmessungen:
Hohe 88 mm. Breite 212 mm.
Tiefe 300 mm
Das Gerätentspricht
der VDE 0750lIEC 60111
Erforderliches
ErforderlichesAnschlußzubehör:
Beatmungsdruckmesser
M 21 483
auf das Aufnahme-
3. Zum Messen und überwachen
von Atemminutenvolumen
und Atemhubvolumen
(Tidal-Volumen):
M 27 592
Barolog A
DasBarologAdientzurMessungundüberwachung
Jes Beatmungsdruckes
in Atemsystemen
sowie zur
Ermittlung der Beatmungsfrequenz.
Mit optischem
und akustischem
Alarm bei Diskonnektion
bzw.
Stenose.
(entsprechend
der DIN 13252).
Die
Darstellung
der
Parameter
erfolgt
auf
einer
trägheitslosen
linearen Analoganzeige.
Weiterhin
ausgerüstet mit Datenausgangsbuchse
für Schreiberanschluß
sowie
Zentralalarm-Anschlußmöglichkeit. DasSarolog Aentspricht
derVDE075OlIEC
60111.
Abmessungen:
Höhe 88 mm. Breite 212 mm.
Tiefe 300 mm
11
0,-Meßgerätehalter
M 27 590
:e,e”ke,lll
1. Zur kontinuierlichen
Messung
chung des Beatmungsdruckes
i) bei Vorhandensein
einer Narkoseuhr, eines
Blutdruckmesser
odereinerKombination:
84 04 732
2 an der
2
Sach-Nr.
3) zum direkten Aufschrauben
gewinde des Gelenkarmes:
an die Wand
4ufnahmeplatte.Ventiloglventilog
und Beschreibung
&-Meßgerätehalter
2
211s m (Abb. 14b)
des VentiloglVentilog
Na”dko”*o,e
rurfesten Montage
,M29900
2 m.
3enennung
und
2M17680
AnschluOset (1. Umschaltventil)
für Kreissystem 3a und 7
84 06 268
Verbrauchsteile
und Austauschteile für die Sterilisation
Palientenset
84 05 040
für VentilogiVentilog
überwa-
Oxyd@, komplett
Sauerstoff-Meßund Warngerät Oxydig mit Kabel,
Sensorgehäuse
und Sensor-Kapsel
zur kontinuierlichen Kontrolle
des Sauerstoffgehaltes
im Einatemgemisch.MeßbereichObis100%0,
Mitoberer
und unterer Warnschwelle.
die das überschreiten
bzw. das Unterschreiten
optisch
und akustisch
melden sowie Batterie-Ende-Warnung
und Inoptiarnung
bei Sensordefekten.
Erforderlichen
AnechluOelemente
für Sauerstoffme”gerät:
Ablageplatte
0.5 B
Niro-Ablageplatte
207 mm breit, 297 mm tief
8304411
2, einschl.
Abgastülle
Pneumatisches
Umschaltventil-ISO
für VentiloglVentilog
2, einschl. Steuerschlauch
Stecknippel
und 4 Schlauchklammern
Verbindungsech!auch2/1
m (Abb. 14a)
.M29900
2 m.
84 04 758
Verbindungsschlauch
2,1,5 m (Abb. 14 b)
84 04 732
Verbindungsschlauch
110,7 m (Abb. 14~)
84 04 733
Verbindungsschlauch
111 m (Abb. 14d)
Faltenbalg
Faltenbalg
Schlauch
84 04 731
(Erwachsew)
2M0813t
(Kinder)
84 00 17s
2 x 1,5 mm (Hd. Meter)
12 03 622
-
-1
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
r
Nur zum Draeger-internen Gebrauch. Gilt nicht als Gebrauchsanweisung!
Diese
Gebrauchsanweisung
für VentiloglVentilog
gilt
nur
2 mit der
Fabrikations-Nr.:
Ohne
von
Dräger
kationsnummer
eingetragene
informiert
brauchsanweisung
nur
diese
FabriGe-
unverbindlich!
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Ixi Postfach
1339
P Moislinger
Allee 53-55
D.2400
Lübeck
1
s (0451)
882.0
q 26607-0
Telefax (0451)
882-2060
Niederlassungen
Verkaufsbüros
Bundesrepublik
Berlin
Telefon
Telefax
(030)
(030)
260096-0
25009641
Bielefeld
Telefon (0521)
Telefax (0521)
Telefon
Telefax
52079-0
5207979
(0421)
(0421)
48602-77
4860211
Dresden
Telefon Dresden
Telefax Dresden
5702 75
670275
ESSlS
Telefon
Telefax
Tochterund Beteiligungsgesellschaften
in
Österreich
und der Schweiz
und
in der
Deutschland
(02054)
(02054)
Hamburg
Telefon (040)
Telefax (040)
104-0
1041 06
376909.10
376909
19
Köln
Telefon
Telefax
(0221)
(0221)
17909-0
17909
10
Magdeburg
Telefon Magdeburg
München
Telefon (089)
Telefax (069)
52194
Dräger
Austria
Gesellschaft
mbH
Geschäftsbereich
Export
A-l 130 Wien
Telefon (0222)
626931-0
Telefax (0222)
826931
55
6 1007-0
6100771
Nürnberg
Telefon (09 11) 58604-0
Telefax (0911)
5660455
Rostock
Telefon
Rostock
Saarbrücken
Telefon (0681)
Telefax (0681)
202
14
61277/61279
63405
HannoVL?r
Telefon (0511)
45805-0
Telefax (05 11) 4560560
Schwerin
Telefon Schwerin
Karlsruhe
Telefon (07243)
Telefax (07243)
Stuttgart
Telefon (07 11) 7 1502-0
Telefax (07 lt) 72693
17
7745-0
774577
Kassel
Telefon
Telefax
(0561)
(0561)
21099
2841 26
Kiel
Telefon
Telefax
(0431)
(0431)
16903-01
1690333
GA 6324.0d,e-9027039
@ Drägerwerk
AG
5. Ausgabe.
Mai 1991
ÄndSrUnQSn
vorbehalten
Wiesbaden
Telefon (061
Telefax (061
Dräger
Austria
Gesellschaft
mbH
Geschäftsbereich
Inland
A-t232
Wien
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