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Bedienungsanleitung FEABS - PASStec

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PA S S
I n d u s t r i e - E l e k t r o n i k
BEDIENUNGSANLEITUNG FEABS
FEABS
E R F A S S U N G & A U S W E R T U N G V O N K L I M A D AT E N
A U T O M AT I S C H E N B E - U N D E N T F E U C H T U N G
w w w. p a s s t e c . d e
I N H A LT
Funktionen und Anwendung
1
Systemaufbau & Bedienung
2
Aufbau der Ober flächen
3
Statusanzeigen
4
Betriebsar ten
5
Tr e n d
6
Statushistorie & Min/Max-Wer te
7
Datenaufzeichnung (SD-Kar te)
8
Datensatzaufbau Sensor-/Statuswer te
9
Einstellung der Sollwer te
10
Wer tekorrektur & Schaltzeiten
11
Timer & Sonder funktionen
12
Geräteeinstellungen
13-16
Geräteeinstellungen - Hilfe Setup
17
FEABS - Parameter wer te
18-19
FEABS - Das Komplettsystem
Funktion und Anwendung
Das System FEABS dient zur Erfassung und Auswertung von Klimadaten und der Regelung der Feuchte im Raum.
In Verbindung mit Temperatur/Feuchte Sensoren werden die Klimawerte innerhalb und außerhalb des Gebäudes erfasst.
Das Gerät vergleicht die Messwerte im Raum mit den Außenbedingungen und entscheidet anhand der eingestellten Parameter
(die wichtigsten Parameter sind die „Sollwerte Raum“), ob eine Belüftung des Gebäudes feuchtetechnisch sinnvoll ist oder nicht.
Entsprechend werden die angeschlossenen Aktoren (z.B. Ventilatoren/Fensteröffner) angesteuert.
Grundlagen der Regelung
Ziel der Regelung ist das Erreichen eines relativen Feuchtewertes, der innerhalb eines optimalen Bereichs liegt.
FEABS regelt dabei nach den „absoluten Feuchten“. Dazu wird die absolute Feuchte Innen und Außen bestimmt und verglichen.
Beim Entfeuchten wird im Automatikbetrieb die Lüftung eingeschaltet, wenn die absolute Innenfeuchte größer als die
absolute Außenfeuchte ist,. d.h. von außen wird trockene Luft ins Innere und feuchte Luft nach außen gebracht.
Beim Befeuchten wird im Automatikbetrieb die Lüftung eingeschaltet, wenn die absolute Innenfeuchte kleiner als die
absolute Außenfeuchte ist, d.h. von außen wird feuchte Luft ins Innere und trockene Luft nach außen gebracht.
Die absolute Feuchte wird in g/kg (Xg Wasser pro 1kg Luft) oder g/m³ angegeben. Die relative Feuchte in Prozent bezeichnet das
Verhältnis von absoluter Feuchte und der maximal möglichen Feuchte in einer Raumeinheit. Der Wert der absoluten Feuchte ist
abhängig von der Temperatur. Warme Luft enthält z.B. mehr absolute Feuchtigkeit als kalte Luft bei gleicher relativer Feuchtigkeit.
Daher reicht der Vergleich der relativen Feuchten nicht aus, um den tatsächliche Feuchtegehalt zu bewerten.
Das ist auch der Grund, warum FEABS nach absoluter Feuchte und nicht nach relativer Feuchte regelt.
Passive Be- und Entfeuchtung
Passiv bedeutet: Nur durch den gewollten Luftaustausch zwischen Innen und Außen wird der gewünschte Feuchtegehalt eingestellt,
ohne das Energie für zusätzliche teure aktive Be- und Entfeuchtungsgeräte benötigt wird.
Der Luftaustausch und die Feuchteabfuhr/-zufuhr erfolgt naturgemäß relativ langsam, so dass empfindliche Bauwerksteile oder
Inneneinrichtungen (Bilder, Holzwerke) keine Spannungsrisse bekommen.
Das Gerät bietet zusätzlich die Möglichkeit die Messwerte aufzuzeichnen und im Trend-Diagramm anzuzeigen, sowie optional
auf einer SD Speicherkarte zu speichern. Die Daten können dann in eine CSV Datei umgewandelt und z.B. in Excel ausgewertet werden.
Es werden drei Betriebsarten unterschieden:
< Automatikbetrieb (Lüftung wird anhand der gemessenen Werte betrieben - Standard)
< Manueller Betrieb Ein (Lüftung wird ständig betrieben)
< Manueller Betrieb Aus (Lüftung ist komplett abgeschaltet)
Die Anlage kann zusätzlich im Kurzzeitbetrieb betrieben werden.
Für den Automatikbetrieb steht zusätzlich ein Wochenschaltprogramm zur Verfügung.
Nach dem Einschalten startet das FEABS selbstständig im Automatikbetrieb.
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1
FEABS - Das Komplettsystem
Systemaufbau und Bedienung
Systemaufbau
Das FEABS System besteht nebem dem Steuergerät aus Innensensor, Außensensor, Relaissteuerkarte, 24V Netzteil, Aktoren
(max. 4 Ventilatoren und max. 4 Fensteröffnermotoren) und optional einer DCF Funkuhr.
Im Steuergerät befindet sich ein 5,7“ TFT Farbdisplay mit Touchscreen zur Anzeige und Bedienung und der optionale SD-Kartenslot.
Das Steuergerät und die Sensoren werden über den LON (Local Operating Network) Bus verbunden.
Bedienung
Die Bedienung des FEABS Steuergeräts erfolgt durch Berühren von definierten Tastenbereichen auf dem Touchscreen (Bildschirm).
So können z.B. Werte/Betriebsarten geändert werden.
Die Einstellungen der Betriebsart und Parameter sind über Codes gegen unbefugtes Verstellen gesichert.
Hauptbildschirm
Systemstatus
Hauptbildschirm mit detaillierten Sensorwerten
eingestellte Betriebart
absolute Feuchte
relative Feuchte
Temperatur
Bedientasten im Hauptmenü
Im Hauptmenü werden folgende Informationen angezeigt:
< Datum, Uhrzeit
< aktuelle Betriebsart „MANUELL AUS“, „MANUELL EIN“, „AUTOMATIK“
< Information über die aktuell ausgeführte Funktion - Systemstatus
< absolute Feuchte, relative Feuchte, Temperatur (für innen und außen)
< Informationen zum Status der Aufzeichnung auf SD-Speicherkarte (Taste SD-Karte)
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FEABS - Das Komplettsystem
Aufbau der Bedienober flächen
Bedienoberfläche
Das Hauptmenü ist die Standard-Ansicht des FEABS. Sie wird nach dem Einschalten des Gerätes sowie nach kurzer Zeit (2min)
ohne Bedienung angezeigt. Nach etwa 5min ohne Bedienung wird die Hintergrundbeleuchtung des Displays gedimmt,
nach 20min wird eine Analoguhr angezeigt.
Durch erneutes Berühren des Touchscreens erfolgt die Anzeige des Hauptmenüs und ein Hellschalten.
Taste Betriebart
absolute Feuchte
relative Feuchte
Temperatur
Hilfe: Anzeige einer Bedienungshilfe (Fragezeichentaste)
Timer: Einstellen eines Kurzzeitbetriebes
Parameter: Anzeige Menüauswahl der Parametereinstellungen (SET)
SD-Karte: Anzeige Bildschirm zu SD-Karten Informationen und Auswurf zu SD-Karte
Min-/Maxwerte: Anzeige und Rücksetzen der gespeicherten Min/Maxwerte (Min/Max)
Trend-Diagramm: Anzeige der Messwerte im Trend-Diagramm (Trend)
Temperaturanzeige: Anzeige der Innen- und Außentemperatur
Pfeiltasten dienen dem Aufruf der Vorgänger- bzw. Nachfolgerseite. Die Fragezeichentaste dient immer dem Aufruf von Hilfeseiten.
In einigen Anzeigen ist auch die Bedienung mittels Berühren und Ziehen (Slide) möglich.
Wird z.B. im Hauptmenü von rechts nach links gezogen, erscheint der Trend Außen (von links nach rechts ->Anzeige Trend Innen)
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FEABS - Das Komplettsystem
Statusanzeigen
Statusanzeigen
Betriebsart "Manuell Aus" - es erfolgt keine Lüftung.
Betriebsart "Manuell Ein" - es wird gelüftet.
Betriebsart "Automatik" - die relative Feuchte im Raum ist im optimalen Bereich - es erfolgt keine Lüftung.
Betriebsart "Automatik" - das Wetter ist ungünstig - die Lüftung würde eine Verschlechterung der
Raumfeuchte verursachen - es erfolgt keine Lüftung.
Betriebsart "Automatik" - innen ist es zu feucht - es wird zum Entfeuchten gelüftet.
Betriebsart "Automatik" - innen ist es zu trocken - es wird zum Befeuchten gelüftet.
Betriebsart „Automatik“ – der Wochenschaltplan erlaubt keine Lüftung (Abschaltzeit).
Betriebsart "Automatik" - innen ist es zu warm, außen noch wärmer - es wird nicht gelüftet.
Betriebsart "Automatik" - innen ist es zu kalt, außen noch kälter - es wird nicht gelüftet.
Das Gerät zeigt einen Fehler an - ALARM - einer der Sensoren meldet sich nicht - Es wird angezeigt,
welcher Sensor den Alarm verursachte.
Betriebsart "Automatik" - die Außentemperatur ist zu niedrig - aus Gründen des Frostschutzes erfolgt keine Lüftung.
Betriebsart "Kurzzeitbetrieb" - Einschalten oder Ausschalten der Anlage für die eingestellte Zeit
Sind Audiomeldungen aktiviert, erfolgt zusätzlich regelmäßig eine akustische Meldung bei einem Sensorfehler.
Sensorfehler werden erst nach ca. 15-30min angezeigt.
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FEABS - Das Komplettsystem
Betriebsar ten
Betriebsarten
Es können folgende Betriebsarten eingestellt werden:
< AUTOMATIK EIN (Die Lüftung wird anhand der gemessenen Werte betrieben, Sensorbetrieb.)
< MANUELL EIN (Die Lüftung wird ständig betrieben.)
< MANUELL AUS (Die Lüftung ist komplett abgeschaltet.)
< TIMER (Einstellung des Kurzzeitbetriebes)
Die aktuelle Betriebsart wird farbig dargestellt. Durch Drücken der Tasten kann die Betriebsart ausgewählt werden.
Dieser Bildschirm ist mit einem Code gegen unbefugtes Verstellen geschützt!
Hinweis:
Aus dem Manuellen Betrieb wird nicht von selbst in den Automatik Modus gewechselt.
Die Automatik muss erneut per Hand eingeschaltet werden!
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5
FEABS - Das Komplettsystem
Tr e n d s
Trendanzeige
Es können Trends der Innen-/Außenwerte, ein Vergleich der absoluten Feuchten Innen/Außen und ein Statuslog aufgerufen werden.
Trends werden im einstellbaren Speichertakt geschrieben, d.h. wenn der Speichertakt auf 30min eingestellt ist,
wird alle 30min ein Datensatz gespeichert.
Bei Aufzeichnung ohne SD Karte gilt: Die max. Aufzeichnungsdauer beträgt 24h.
Achtung! Nach jeder Spannungsabschaltung sind alle Daten verloren. Zur Datenerhaltung bitte die SD Kartenfunktion nutzen!
Trend - Vergleich Feuchte absolut
Hier wird in einer Gegenüberstellung, die absolute Innen- und Außenfeuchte (absolut), als Grundlage der Regelung, angezeigt.
Trend - Innen/Außen
Hier wird der jeweilige Verlauf der Sensorwerte in einem Zeitraum dargestellt. Das Diagramm beinhaltet jeweils Temperatur,
relative Feuchte und absolute Feuchte.
Der angezeigte Zeitraum kann mit den Tasten +/- vergrößert oder verkleinert werden. Die Tasten
dienen der Navigation.
Durch Drücken auf das Diagramm wird an dieser Stelle der detaillierte Messwert mit Zeitstempel angezeigt.
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6
FEABS - Das Komplettsystem
Statushistorie und Min/Max-Wer te
Statushistorie
Über den Statuslog kann die Regelung und Reaktion der Anlage kontrolliert werden.
Angezeigt wird wann:
< Aktivzeit Ein/Aus war
< der Ausgang aktiv war
< welcher Status anlag
< welche Betriebsart vorlag
Min-/Max-Werte
In diesem Bildschirm werden die Minimal- bzw. Maximalwerte für Temperatur und Feuchte Innen sowie Außen angezeigt.
Beim Einschalten des Gerätes werden diese Werte zurück gesetzt.
Mit der Taste Reset können die Werte ebenfalls zurückgesetzt werden.
Die Aktualisierung erfolgt etwa zweimal pro Minute.
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FEABS - Das Komplettsystem
Datenaufzeichnung - SD-Kar te
Datenaufzeichnung auf SD-Karte
Messwerte und Statuslog können auf SD Karte gespeichert werden!
Nutzbar sind SD Speicherkarten und SD Speicherkarten mit Adapter, z.B. MicroSD (128MB-4GB).
Die Aufzeichnung eines Datensatzes erfolgt entsprechend dem eingestellten Speichertakt. Sobald eine SD Karte erkannt wurde
wird mit der Aufzeichnung begonnen. Eine rote LED neben dem Kartenslot zeigt an, ob die Karte gültig erkannt wurde.
Solange die LED leuchtet, läuft die Aufzeichnung. Eine Karte sollte nur dann entnommen werden, wenn die LED aus ist.
Dazu die Taste „Daten sichern“ vor Entnahme betätigen. Ob eine Karte eingesteckt ist, lässt sich auch anhand der
Taste „SD Karte“ im Hauptmenü sehen (bei eingeblendeten gelben Achtungszeichen erfolgt keine Datenaufzeichnung auf SD-Karte).
Dieser Bildschirm ist mit einem Code gegen unbefugtes Verstellen geschützt!
SD-Speichertakt:
Intervall in dem die Messwerte auf eine SD-Speicherkarte geschrieben werden.
(Nur bei SD-Kartenoption)
Hinweis:
Wurde die Taste betätigt und die Karte nicht entnommen, bricht die Aufzeichnung ab.
Die Aufzeichnung beginnt erst, wenn die Karte entnommen und erneut eingesteckt wird oder um 00:00 Uhr.
Es werden die Sensorwerte (Datei TL_SA_01.LOG) mit Zeitstempel, die Statuswerte (Datei TL_SA_02.LOG),
die Parameter (TL_SA_03.LOG) und die Parameter SD-Karte (TL_SA_04.LOG) gespeichert.
Die Daten werden als CSV Datei gespeichert und können z.B. mit Microsoft Excel ausgewertet werden.
Je Monat wird eine Datei angelegt.
Hinweis:
Die Aufzeichnung erfolgt zuerst in den RAM Speicher des Gerätes. Anschließend werden diese Daten in regelmäßigen Abständen
(alle 24h) auf die SD Karte geschrieben. Daher sollte unbedingt vor Entnahme der SD-Karte die Aufzeichnung mit der
Taste „Daten sichern“ abgeschlossen werden, ansonsten sind die Daten seit letzter Speicherung (max. 24h) verloren.
Auf einer SD Karte werden max. die Daten von 2 Jahren geloggt. Nach Überschreiten der 2 Jahre werden die Daten überschrieben,
wobei immer die zuerst gespeicherten Daten überschrieben werden, d.h. es sind immer die Daten der letzten 2 Jahre vom
aktuellen Datum aus verfügbar. Auch im Trenddiagramm können somit die Daten bis zu 2 Jahren zurück angezeigt werden.
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8
FEABS - Das Komplettsystem
Datensatzaufbau Sensor-/Statuswer te & Parametereinstellungen
Statuswerte (Datei TL_SA_02.LOG)
Relais ON:
1 = ein (Lüftung = ein)
0 = aus
1 = ein
Aktiv ON:
0 = aus
Betriebsart:
0 = Manuell AUS
100 = Automatik
200 = Manuell AUS
Fehler Sensoren:
0 (oder 256, 4096, 4352) = kein Fehler
1 (oder 257, 4097, 4353) = Fehler Innensensor
16 (oder 272, 4112, 4368) = Fehler Außensensor
17 (oder 273, 4113, 4369) = Fehler beide Sensoren
Einstellungen
Einstellung der Feuchte- und Temperatur Sollwerte
Einstellung des Wochenschaltplanes
Einstellung zur Korrektur der Sensorwerte
Einstellungen sind mit Code gegen
unbefugtes Verstellen geschützt!
Alarmliste
Bei einem Sensorfehler wird ein Eintrag mit Zeitstempel geschrieben. Solange der Fehler anliegt, blinkt das Display rot.
Fehler können bei Aufruf der Alarmliste quittiert werden.
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9
FEABS - Das Komplettsystem
Sollwer te Raum
Sollwerte Raum
Bei diesen Bildschirmen können sowohl die Sollwerte für die Feuchte und Temperatur als auch die Sollwerte der Heizung
im Gebäude definiert werden. Mit den Tasten +/- können die Werte verändert werden.
Dies sind die wichtigsten Einstellungen zum Betrieb der Anlage!
Hier wird bestimmt, wann die Anlage im Automatikbetrieb ein- bzw. ausschaltet!
Feuchte Max:
Obere Grenze des optimalen Feuchtebereichs
Ist die Raumfeuchte höher, wird im Automatikmodus ggf. durch Lüften entfeuchtet.
Eingestellt wird die relative Feuchte im Raum. Bei Einstellung auf 100% wird nie entfeuchtet!
Feuchte Min:
Untere Grenze des optimalen Feuchtebereichs
Ist die Raumfeuchte geringer, wird im Automatikmodus ggf. durch Lüften befeuchtet.
Eingestellt wird die relative Feuchte im Raum. Bei Einstellung auf 0% wird nie befeuchtet!
Hinweis
Der Bereich zwischen Feuchte Min. und Feuchte Max. ist der angestrebte optimale Bereich.
Liegen die Messwerte in diesem Bereich erfolgt keine Ansteuerung der Geräte.
Temperatur Max:
Maximale Innentemperatur, die im Raum herrschen darf
Darüber wird nicht gelüftet, falls die Lüftung eine weitere Erwärmung bewirken würde.
Temperatur Min:
Minimale Innentemperatur, die im Raum herrschen darf
Darunter wird nicht gelüftet, falls die Lüftung eine weitere Abkühlung bewirken würde.
Frostschutz:
Minimale Außentemperatur, bei der noch gelüftet werden soll, um z.B. Frostschäden zu vermeiden.
Unter der Frostschutztemperatur wird im Automatikbetrieb abgeschaltet.
Heizung Stufe 1:
Temperatur unter der die Heizstufe 1 eingeschaltet wird (Relais 7)
Heizung Stufe 2:
Temperatur unter der die Heizstufe eingeschaltet wird (Relais 8)
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10
FEABS - Das Komplettsystem
Wer tekorrektur & Schaltzeiten
Werte-Offset
In diesem Bildschirm können mit Offsets die Messwerte der Sensoren korrigiert werden (z.B. um eventuelle Störquellen zu
kompensieren). Mit den Tasten +/- können die Werte verändert werden.
Bei ungünstigen Montageorten der Sensoren kann es zu dauerhaften Abweichungen der gemessenen Sensorwerte kommen
(z.B. in Nähe einer Heizung montiert, daher Temperatur immer etwas zu hoch).
Mit dem Offset +/- kann der gemessene Wert korrigiert werden!
Korrigierbar sind die Werte für relative Feuchte und Temperatur, Innen und Außen.
Nach Einstellung wird der Korrekturwert eingerechnet.
Aufgrund von Durchschnittswertbildung kann die Anpassung mehrere Minuten dauern.
Wochenschaltprogramm Aktivierungszeiteinstellung
Für den Automatikbetrieb kann wie bei einer Schaltuhr eine Aktiv (EIN) und Nichtaktiv (AUS) Zeit eingestellt werden
(ähnlich zur Absenkzeiteinstellung bei Heizungen).
In Aktivzeit werden die Geräte je nach Bedarf eingeschaltet. In Nichtaktivzeit bleiben diese ausgeschaltet auch wenn die Regelung
ein Einschalten erfordern würde. Im manuellen Betrieb haben Schaltzeiten keine Bedeutung.
Änderbar je Eintrag sind:
< Wochentag (einzeln Mo-So, Mo-Fr, Sa-So, Mo-So)
< Uhrzeit
< Schaltvorgang (aktiv/nicht aktiv)
Es gibt insgesamt 18 Einträge (Schaltzeiten).
Bei der Einstellung ist zu beachten, dass immer alle Einträge
abgearbeitet werden. Der Nutzer hat für die Korrektheit der
Einträge zu achten, da die Sinnhaftigkeit nicht geprüft wird.
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FEABS - Das Komplettsystem
Timer & Sonder funktionen
Timer & Sonderfunktionen
Timer
Schaltet die Anlage für die eingestellte Zeit (max. 59min) EIN oder AUS,
Kurzzeitbetrieb:
anschließend erfolgt die Umschaltung in den Automatikbetrieb
Sonderfunktionen
Beleuchtung:
Schalten der Leuchtenkreise I-IV
- je Kreis einzeln
- oder Alle EIN/AUS
Heizung:
Heizung - Einstellen der Sollwerte für Heizkreis I und II
Hinweis:
Die Funktionen Beleuchtungssteuerung, Heizungssteuerung und Sommer-Winterzeitbetrieb sind optional verfügbar!
Sommer-/Winterzeitbetrieb:
Bei Freigabe wird das Relaispaar 7+8 (Relaismodul 2) verwendet.
Bei Anlage=EIN (Betrieb Automatik oder Manuell):
Sommerbetrieb : Rel7=EIN / Rel8=AUS
Winterbetrieb :
Rel7=AUS / Rel8=EIN
Bei Anlage=AUS: Alle Relais AUS
Relais wirken als Schließer (EIN=geschlossen)
Die Sommerzeit wird mit Eingabe für Monat
von Beginn bis Ende bestimmt
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12
FEABS - Das Komplettsystem
Geräteeinstellungen
Geräteeinstellungen 01
In diesem Bildschirm können verschiedene Geräteeinstellungen vorgenommen werden.
Mit den Tasten +/- können die Werte verändert werden.
Feuchtedifferenz Entfeuchten: Unterschied zwischen absoluter Feuchte Innen und Außen, der mindestens erreicht werden muss,
um im Automatikbetrieb zu Entfeuchten. (Hysterese)
Feuchtedifferenz Befeuchten: Unterschied zwischen absoluter Feuchte Innen und Außen, der mindestens erreicht werden muss,
um im Automatikbetrieb zu Befeuchten. (Hysterese)
Reaktionszeit:
Intervall in dem die Sensorwerte neu verglichen werden und
die Gerätefunktion neu berechnet wird.
Hinweis
Als Hysterese wird eine Differenz zwischen Ein- und Ausschaltwert bezeichnet.
Ohne Hysterese würde bei jedem Unterschreiten oder Überschreiten des Schaltwertes die Anlage umgeschaltet.
Die Hysterese verhindert ein ständiges Ein- und Ausschalten beim Pendeln der Messwerte um den Schaltwert herum.
aktuelles Datum und Zeit:
Das Gerät verfügt über eine Backup-Batterie für den Erhalt von Zeit und Datum.
Bei Spannungsunterbrechung läuft die interne Uhr dadurch weiter.
Eine automatische Sommer-/Winterzeitumstellung ist nicht enthalten!
Das Datum und die Uhrzeit aktuell zu halten, kann optional mit dem Modul DCF-Funkuhr
nachgerüstet werden.
Sommer
Einstellung Sommer-/Winterzeitumschaltung
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13
FEABS - Das Komplettsystem
Geräteeinstellungen
Geräteeinstellungen 02
In diesem Bildschirm können verschiedene Geräteeinstellungen vorgenommen werden.
Mit den Tasten +/- können die Werte verändert werden.
Die Änderung des Gerätenamens erfolgt durch Berühren des Namens.
Gerätename:
Name des Gerätes zur Unterscheidung bzw. Dokumentationszwecken
(wird im Datensatz auf SD-Karte geschrieben)
Audio Alarme:
Audioalarme Ein/Ausschalten
Die Meldungen lassen sich akustisch unterscheiden.
Audiomeldungen gibt es zum Beginn Entfeuchtung, Beginn Befeuchtung und
bei Alarm Fehler Sensoren
Sonderfunktion
optional Ansteuerung und Regelung der Beleuchtung/Heizungsansteuerung
Beleuchtung/Heizung:
Passwort:
(Code) für Einstellung Betriebsart/Kurzzeit und Setup, sowie SD-Kartenfunktion
Hinweis:
Neuen Code gut merken! Da Rücksetzen auf Standard nur werksseitig möglich ist!
Der Code besteht aus einer 4-stelligen Zahl (führende Null wird nicht gewertet).
Bei Code 0000 erfolgt keine Codeabfrage bei entsprechende Funktion.
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14
FEABS - Das Komplettsystem
Geräteeinstellungen
Geräteeinstellungen 03: Sensor Test
In diesem Bildschirm können Sensoren auf richtigen Anschluss/Montage geprüft werden.
Mit „ON“ wird der entsprechende Sensor gerufen. Dieser meldet sich mit „LED ein“ und Audiosignal. Im laufenden Betrieb blinkt
am Sensor ca. alle 15s eine LED kurz auf und zeigt damit die korrekte Datenübermittlung zur Steuerung an.
Optional kann eine DCF Funkuhr angeschlossen werden. Diese stellt die aktuelle Uhrzeit zur Verfügung.
Geräteeinstellungen 04: Konfiguration Ausgänge
In diesem Bildschirm kann das Schaltverhalten der Ausgänge (Relais) eingestellt werden.
Es gibt maximal 16 Relaisausgänge oder bis zu 8 Paare.
Im Betrieb (bei Aktivierung z.B. Manuell EIN) kann ein Relais den Kontakt einschalten (Schließer) oder Ausschalten (Öffner).
In der Regel werden für FEABS die ersten 4 Relais (REL1+2 und REL3+4) für Ventilatoren (Schließer= SL) und
die weiteren 4 Relais (REL5+6 = Paar1 und REL7+8= Paar2) als 2 Paare für Fensteröffner verwendet.
Bei Fensteröffnern ist im Betrieb immer ein Relais des Paars geschlossen, während das andere offen ist (Wechslerfunktion).
Mit REL9, REL10, REL11 und REL12 kann die Heizung, mit REL13, REL14, REL15 und REL16 die Beleuchtung angesteuert werden.
REL9+10 und REL11+12 schalten als Gruppe. REL7+8 werden bei Sommer-/Winterfunktion genutzt.
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15
FEABS - Das Komplettsystem
Geräteeinstellungen - Autobind Funktion
Autobind Funktion
Button für Autobind-Funktion
Wird im Projekt die Autobind Taste gedrückt, zeigt das Gerät einen speziellen Bildschirm (siehe oben).
Hier ist eine Übersicht über alle im LinkMaker definierten LON Geräte dargestellt.
Die Spalten zeigen folgende Informationen: Name des Gerätes, Neuron ID, Program ID sowie den Gerätestatus.
Gerätestatus:
Rot:
Gerät nicht gefunden
Gelb
Gerät gefunden, jedoch nicht gebunden
Grün:
Gerät gefunden und fehlerfrei gebunden
Mit den Tasten "Vorherige" und "Nächste" kann zwischen den Seiten (bei mehr als 8 Geräten) gewechselt werden.
Mit der Taste "Binde Alles" wird der Binding Vorgang gestartet.
Dieser Vorgang kann mehrere Minuten dauern. Ein Balken zeigt den Fortschritt des Bindings.
Nach erfolgreichem Binding sollten alle vorhandenen Geräte einen grünen Status aufweisen.
Eventuelle Fehler werden als Text angezeigt.
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16
FEABS - Das Komplettsystem
Geräteeinstellungen - Hilfe Setup
Hilfe Setup
Nach Reset/Power ON werden kurzzeitig alle Eingänge geschaltet. Zum Anschluss von Geräten wird das Relaissteuergerät benötigt.
Standardanschluss: Relais 1-4 230V/50Hz (L geschaltet), Relais 5-8 24V DC
ACHTUNG! Der richtige Anschluss eines Gerätes muss entsprechend den Gerätevorgaben erfolgen.
Dazu unbedingt die entsprechenden Bedienungsanleitungen beachten!
Sonstiges
Steuerprogramm erstellt mit der Software TouchMaker. LON Projekt erstellt mit der Software LinkMaker.
Die SENSOLON Sensoren sind mittels LON BUS an die Steuerung verbunden. Ein Sensor kann entweder Außen- oder
Innensensor sein. Verbunden sind die Netzwerkvariablen: rel. Feuchte, abs. Feuchte, Temperatur, LED1, Buzzer, sowie Offset
für Temperatur und Feuchte.
Die Relaissteuermodule werden mittels LON an die Steuerung gebunden. Bis zu 4 Module können gebunden werden.
Optional kann eine LON DCF Funkuhr eingebunden werden. Die Inbetriebnahme oder der Austausch eines Moduls erfolgen
am Touchpanel mit der Funktion „Autobind“.
Montage des Steuergerätes mit Touchpanel:
Das Steuergerät kann auch um 180° gedreht montiert werden. Über eine einfache Anpassung ist die Bildanzeige
per Software drehbar. Dazu beim Einschalten den Screen drücken bis ein blaues Bild erscheint, dann loslassen.
Damit wird der Offline Modus aufgerufen und im Menü „Display“ kann dort die entsprechende Einstellung vorgenommen werden.
Passwörter/Codes (Werkseinstellung):
Code für SD Option
1230
Priorität 1 ..........................................
Code für Betriebsart/Kurzzeit
1234
Priorität 2 ..........................................
Code für Einstellungen
9999
Priorität 3 ..........................................
Hinweis: Die Priorität gibt die Gültigkeit eines Codes an. Codes mit hoher Priorität gelten auch für Funktionen der Codes
mit niedriger Priorität. Nach Eingabe eines Codes ist dieser 3min, nach letzter Bedienhandlung, gültig.
w w w . p a s s t e c . d e | i n f o @ p a s s t e c . d e | Te l . : + 4 9 ( 0 ) 3 7 6 2 9 5 6 6 - 2 0 0 | F a x : + 4 9 ( 0 ) 3 7 6 2 9 5 6 6 - 2 2 2
17
FEABS - Das Komplettsystem
FEABS - Parameter wer te
FEABS Gerät Nr.
Standort
Datum
SOLLWERTE RAUM
STANDARD
Feuchte Max (rel. Feuchte im Raum in %):
%
60%
Feuchte Min (rel. Feuchte im Raum in %):
%
40%
Temperatur Max (Temp. im Raum in °C):
°C
35°C
Temperatur Min (Temp. im Raum in °C):
°C
5°C
Feuchte Innen (rel. Feuchte Innen in %):
%
4%
Feuchte Außen (rel. Feuchte Innen in %):
%
Temperatur Innen (Temp. Innen in °C):
°C
0%
-2°C
Temperatur Außen (Temp. Außen in °C):
°C
0°C
Heizung Stufe I (Temp. Innen in °C):
°C
5°C
Heizung Stufe II (Temp. Außen in °C):
°C
0°C
Feuchtedifferenz Entfeuchten (abs. Feuchte in g/kg):
%
0,4g/Kg
Feuchtedifferenz Befeuchten (abs. Feuchte in g/kg):
%
0,4g/Kg
°C
-5°C
Reaktionszeit (in Minuten):
min
FEABS
2min
SD-Speichertakt (in Sekunden):
min
30min
WERTE OFFSET
SOLLWERTE HEIZUNG
EINSTELLUNGEN HYSTERESE
SONSTIGE EINSTELLUNGEN
Frostschutz (Temp. Außen in °C):
Gerätename:
Audio Alarme (ON/OFF):
OFF
Sonderfunktion:
OFF
w w w . p a s s t e c . d e | i n f o @ p a s s t e c . d e | Te l . : + 4 9 ( 0 ) 3 7 6 2 9 5 6 6 - 2 0 0 | F a x : + 4 9 ( 0 ) 3 7 6 2 9 5 6 6 - 2 2 2
18
FEABS - Das Komplettsystem
FEABS - Parameter wer te
FEABS Gerät Nr.
RELAIS EINSTELLUNGEN
Standort
Datum
STANDARD
STANDARD
Relais 1:
SL
Relais 2:
SL
Relais 3:
SL
Relais 4:
SL
Relais 5:
SL
Relais 6:
SL
Relais 7:
SL
Relais 8:
SL
Relais 9:
SL
Relais 10:
SL
Relais 11:
SL
Relais 12:
SL
Relais 13:
SL
Relais 14:
SL
Relais 15:
SL
Relais 16:
SL
LON ID
Steuergerät TOUCHLON TL-320x240-400-TFT
Neuron ID
Sensor Innen SENSOLON 2.0 FEABS
Neuron ID
Sensor Außen SENSOLON 2.0 FEABS
Neuron ID
Relaismodul 1
Neuron ID
Relaismodul 2
Neuron ID
Relaismodul 3
Neuron ID
Relaismodul 4
Neuron ID
DCF Funkuhr
Neuron ID
w w w . p a s s t e c . d e | i n f o @ p a s s t e c . d e | Te l . : + 4 9 ( 0 ) 3 7 6 2 9 5 6 6 - 2 0 0 | F a x : + 4 9 ( 0 ) 3 7 6 2 9 5 6 6 - 2 2 2
19
PA S S
I n d u s t r i e - E l e k t r o n i k
K O N TA K T
PA S S t e c G m b H
Industrie-Elektronik
Unter den Weiden 31
08451 Crimmitschau
Germany
+49 (0) 3762 95 66-200
+49 (0) 3762 95 66-222
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I H R A N S P R E C H PA R T N E R
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