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DIGITALE EINBAUANZEIGE
Route de Brindas - Parc d’activité d’Arbora - N°2
69510 - Soucieu en Jarrest
Tél. 04 72 31 31 30 - Fax 04 72 31 31 31
Tel. Intern. 33 4 72 31 31 30 - Fax Intern. 33 4 72 31 31 31
ARDETEM - TA IN/46 - C 05/12 - Any data in this documentation may be modified without prior notice.
ÉTUDES ET RÉALISATIONS
ÉLECTRONIQUES / INSTRUMENTATIONS / AUTOMATISME
DIP 10
Bedienungsanleitung
Gültig für Geräte ab Version 02.xx
http: //www.ardetem.com - e-mail: info@ardetem.com
ARDETEM
Soucieu en Jarrest - FRANCE
1 . EINLEITUNG
S2
2 . PLATZBEDARF
S3
3 . ANSCHLÜSSE
S4
4 . PROGRAMMIERUNG
4.1 Kommunikation mit den Geräten
S5
S5
4.2 Übersicht über die Programmierung
S5
4.3 Hauptmenü
S5
4.4 Programmiermenü
4.4.1 - Programmierung des Eingangs
a / Prozesssignale
b / Temperatursignale
c / Widerstandssensor
4.4.2 - Programmierung der Skalierung
S6
S6
S6
S7
S7
S8
4.9 Programmierung eines neuen Zugangscodes
S15
4.10 Über das Hauptmenü zugängliche Funktionen
4.10.1 - Simulation der Anzeige
4.10.2 - Simulation des Analogausgangs
4.10.3 - Menü CLEAr :
Löschen der gespeicherten Alarme
4.10.4 - Menü CLr.tA:
S15
S15
S16
5 . FUNKTIONEN ÜBER DIE FRONTTASTEN
5.1 Funktionen die mit einer Taste abgerufen werden
a / Anzeige der min. Werte
b / Anzeige der max. Werte
c / Löschen der min. und max. Werte
5.2 Funktionen duch Drücken mehrerer Tasten
5.2.1 - Prozesskallibrierung
5.2.2 - Visualisierung der direkten Messung
5.2.3 - Visualisation und setzen der Alarmschwellen
5.2.4 - Einstellung des Tara (nur bei Prozesseingang)
S17
S17
S17
S17
S17
S17
S17
S18
S18
S18
Die Unterdrückung des programmierten Tara
S16
S16
4.4.3 - Programmierung des Analogausgangs
S8
4.4.4 - Programmierung der Relaisausgänge
S9
4.4.5 - Programmierung der Sicherheiten
S9
6 . FEHLERMELDUNGEN
S19
4.4.6 - Programmierung der Anzeige
S10
7 . ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN
S19
8 . LEXIKON
S19
4.5 Eigenschaften der Eingänge und Progr. der Limits
4.5.1 - Strom- und Spannungseingang
S10
S10
4.6 Eigenschaften der Ausgänge und Progr. der Limits
4.6.1 - Analogausgang
4.6.2 - Relaisausgang
4.6.3 - Sicherheit
4.6.4 - Eigenschaften der Anzeige
S11
S11
S12
S13
S14
4.7 Auslesen der Konfiguration
S14
4.8 Zugangscode
S15
S1
1. EINLEITUNG
Eigenschaften der Eingänge
Das DIP 10 ist eine exakt messende Digitalanzeige für den Fronttafeleinbau. Sie ist
frontseitig mit einem vierstelligen 14 mm hohen roten Ziffern-Display ausgestattet,
dessen Helligkeit bei Anwendungen in industriellen Kontrollräumen perfekt passt.
Es ermöglicht die Anzeige, die Steuerung und die Datenübertragung zahlreicher
Messungen.
Um die Anzeige DIP10 zu programmieren, benötigen Sie ein Anschlusskabel (M4
USB). Um dieses Kabel mit dem DIP10 zu verbinden, stecken Sie den DIN-Kontakt
in die dafür vorgesehene Buchse (auf der Geräteseite). Dann verbinden Sie das
USB-Kabel mit einem PC. Die Software SUPERVISION ermöglicht das Lesen der
Messungen oder Änderungen der Konfiguration.
Jede Konfiguration wird als Datei auf der Festplatte gespeichert. Diese Dateien
können dann ausgelesen, verändert, vervielfältigt oder in die Digitalanzeige geladen
werden. Die Dateien können mit oder ohne angeschlossene Digitalanzeige erstellt
werden. Die Software ermöglicht auch das Speichern vorhandener Konfigurationen
von den Digitalanzeigen, die bereits in Betrieb sind. Alle Dateien können über jeden
beliebigen Drucker ausgegeben werden.
VERFÜGBARE OPTIONEN: (Bei Auftrag spezifizieren)
Isolierter Analogausgang: A
Aktiver Stromausgang oder Spannungsausgang.
Programmierbare Skalierung.
Relais Ausgang:
R
2 Relais: Schaltpunkt oder Fenster.
Verriegelungsfunktion.
Zeitverzögerung und Hysterese einstellbar für jeden
Schaltpunkt.
Alarmmeldungen
Programmierung
• Mittels Fronttasten
• Mit Konfigurationssoftware SUPERVISION
KODIERUNG:
• Typ: DIP 10
• Ausgangsoptionen:
A: Analog (A1 oder A3: spezifizieren)
R: 2 Relais
Diese Optionen können zusammen kombiniert werden
Bestellbeispiel:
Für eine Digitalanzeige mit 1 aktiven Stromausgang und 2 Relais lautet der
Bestellcode: DIP 10 A1R
Typ
EINGANG
Messbereich einstellbar
von:
Dauernde
Überlast
mA♣
-2 bis +22mA mit √
±100mA
mV♠♣
-10 bis +110mV mit √
±1V
-0.1 bis +1,1 V mit √
V♣
-1 bis +11V mit √
-30 bis +330V mit √
Thermoelement ♠
Standard IEC 581
J
K
B
R
S
T
E
N
L
W
W3
WRE5
°C
°F
-160/1200
-270/1370
200/1820
-50/1770
-50/1770
-270/410
-120/1000
0/1300
-150/910
1000/2300
0/2480
0/2300
-256/2192
-454/2498
392/3308
-58/3218
-58/3218
-454/770
-184/1832
-32/2372
-238/1670
1832/4172
32/4496
32/4172
Sensor Pt100Ω (1)♠
3-Leiter, Standard
IEC 751 (DIN 43760)
°C
-200/850
°F
-328/1562
Sensor Ni 100 3 fils(1)♠
-60/260
-76/500
Differenzmessung von 2
Sensoren Pt100Ω
2-Leiter
Standard IEC 751
♠∗∗
200/270
-328/518
Widerstand Sensor
Potentiometer
√ Extraktion der Quadratwurzel
< ±0,1%
des MB
±50V
EingangsImpedanz
Max. drop
0,9V
≥ 1MΩ
±600V
♦(2)
<±0,1%
des MB
≥ 1 MΩ
<±0,1%
des MB
Current
250µA
<±0,1% des
MB (0.5%
for 0-2KΩ)
-
-
-
Bürde 0-440 Ω und
0-2,2 kΩ ♣
(0-8,8 kΩ optional)
von 100Ω bis 10 kΩ ♣
Vers. für 2 oder 3Leiter
1)
Leitungswiderstand <25Ω
(2) Oder 30 µV typisch (60µV Max.)
♦ CJC Effizienz :
±0.03°C/°C ±0.5°C
von -5°C to +55°C
MB Messbereich
EigenAbweichung
24 VGF ±15% mit Kurzschlussschutz.
25 mA max.
Cut off : das Display und der
Ausgang
des DIP bleiben Zusteuernd bei einem
Eingangssignal < dem Cut Off Wert,
programmierbar von 0% bis 100% des
Eingangswertes.
♣
♠
A 12 µA pulsierender Strom
ermöglicht die Drahtbruch und
Sensorfehler Erkennung
∗∗Leitungswiderstand <
10Ω und R. max. 400Ω
Thermische Drift <150ppm /°C
S2
2. Platzbedarf
Co
de
Eigenschaften des Ausgangs
A1
A3
R
Art der
AUSGÄNGE
1 analog galv.
getrennt
Eigenschaften
Aktiv
Strom
oder
Spng.
2 Wechsler Relais
Strom: direkt oder invers 0-20mA
Impedanz ≤ Lr 600Ω
Spannung: direkt oder invers 0-10V
Impedanz ≥ Lr 500kΩ
2 Schaltpunkte pro Relais
Konfigurierbar über den gesamten MB
Hysterese programmierbar von 0 bis 100%.
Zeitverzögerung programmierbar von 0 bis
25 sec.
(8A/250 VAC bei ohmser Last)
Abmessungen des Gehäuses: (mit Klemmen)
96 x 48 x 124 mm
Montageplatte
max. Dicke 30
Klemmen
Gehäusebefestigungen
Allgemeine Eigenschaften
Montageplatteneinbau
Galvanische Isolierung:
2.5 kV eff. - 50 Hz - 1 min zwischen Versorgung, Eingänge, Ausgänge
Ausschnitt 44 x 91 mm
externe
Dichtung
Spannungsversorgung:
Max. Arbeitsbereich
Drop
20 bis 270 VDF - 50/60/400 Hz und 20
bis 300 VGF
3 W max.
5,5 VA max.
• Standard Abtastzeit: 100 ms
• Gleichtaktunterdrückung: 130 dB
Gegentaktunterdrückungsrate: 40 dB 50/60 Hz
• Zero Driftkompensation und Selbst-Kalibrierung
• Konform mit den Standards:
IEC 61000-6-4 bei Emission, IEC 61000-6-2 Immunität (Industrieumgebung)
IEC 61000-4-3, IEC 61000-4-4, IEC 61000-4-6 (Level 3)
Empfindlichkeit < ±1% des Messbereichs
CE Kennzeichnung nach Richtlinie EMC 89-336.
Schutzart:
Frontplatte: IP 65
Gehäuse: IP20
Klemmen: IP 20
Gehäuse:
Selbstlöschendes Gehäuse
schwarzer Kunststoff UL 94
V0 ABS.
Abziebare Klemmen auf der
Rückseite mit Schraubanschluss
(2,5mm², flexible oder massiv)
Anzeige: ±10 000 Punkte (14 mm)
Elektrolumineszenz rot (grün optional)
2 Alarm-LED’s
S3
3. Anschlüsse
A
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Position der Klemmen
(Rückansicht)
EINGÄNGE
2 RELAIS:
PROZESS (U/I)
+
8
A
NC
-
300V
7
1V
+
Tc
1
mA
-
+
mV
-
-
VOUT
+
GND
Pt 100 3-Leiter
Ni 100 3-Leiter
Δ Pt 100 2-Leiter (T°2T°1)
T°1 : Kaltstelle
VDC 3-Leiter Transmitter
AC
DC
~ ~
+ -
C2
Widerstand >440Ω bis zu 2kΩ
(0-8kΩ optional)
Brücke 4 und 7 auf Klemme
14
R2
13
T1
12
C1
11
R1
Potentiometer
T : ON
C : Common
R : OFF
A
AUSGÄNGE (Option)
9
0-10V
-
10
V
+
VERSORGUNG
2
15
A
2-Leiter Transmitter
SPANNUNG
1
0-440Ω Widerstand
A
7
6
<
+
2
5
A
-
-
10V
4
7
6
5
T2
STROM
10
-
+
6
5
4
16
9
+
3
WIDERSTAND UND POTENTIOMETER
TEMPERATUR
mA
0-4/20mA
A
S4
4.2 Übersicht über die Programmierung
4. PROGRAMMIERUNG
Die Kommunikation erfolgt über 4 auf der Vorderseite platzierte Tasten.
4.1 Kommunikation mit dem Gerät
M
Mehrere Funktionen können über die Front programmiert werden:
Alarme
LED 1
Bewegen duch die Menüs:
Nach unten o. Verkleinern
der Werte
Anzeige der
LED 2
Messung
M
Verlassen des Untermenüs
zum nachsten Menü/ Zugang
zum Menü EXIT
Bewegen duch die
Menüs: Nach oben o.
Erhöhen der Werte
M
Anzeige
des Min.
Wert S17
Anzeige
des Max.
Wert S17
Bestätigung der Parameter
oder Zugang zu einem Untermenü
0 Reset der Zugang zum
min. und max. Hauptmenü S5
S17
Folgende Funktionen können mittels gleichzeitigem Drücken zweier
Tasen durchgeführt werden:
Anpassen der Anzeige, unterer Wert; (siehe S7)
Anzeige und Einstellung der Alarm Schaltpunkte: (siehe S18)
«
«
«
rEAd
Zeichenerklärung für das Menü:
scrollen
vertikale
Menüs
Bewegung
SIMUL
ProG P.CodE
(Eing. Prozess,
Widerst. Poti.)
(Relaisausang)
Relais / Analog- (AnalogAusgang)
Ausgang)
«
M
M
Anzeige der direkten Messung; (siehe S18)
4.3 Hauptmenü
«
+
Anpassen der Anzeige, oberer Wert (siehe S17)
GEnE.
«
+
M
CLEAr
«
+
+
Hinweis: Wenn während der Programmierung für 1 Minute keine Taste
gedrückt wurde, kehrt das Gerät automatisch ohne Speichern der
Änderungen zur vorherigen Konfiguration zurück.
CLr.tA
Bewegen durch das Hauptmenü
Zurück zum vorherigen Menü
Blinkende Anzeige: Erwartet Bestätigung oder Eingabe
(siehe S15)
CodE
Eingabe oder Ändern der Parameter::
6888
6588
6528
6520
Start mit der 1. Ziffer, erhöhen o. verringern
1. Stelle und Vorzeichen -9 bis +9
Die 2. von 0 bis 9.
Die 3. von 0 bis 9.
Die 4. von 0 bis 9.
Nach Eingabe der Ziffer mit
der Eingabetaste
bestätigen
und
(siehe S15)
Autorisiert
durch
Zugangscode
«
«
Wechselde Informationsanzeige
Programmierung Simulation
Modus Lesen
des
des Zugangsder KonfiguEingangs
codes
ration(siehe S14)
8 888
Zugang bei Anzeige bei
korrektem nicht korrektem
Code:
Code
(siehe S6)
no
Simulation
des
Ausgangs
(siehe S16)
Autorisiert
durch
Zugangscode
Löschen
0 Reset der
der
Funktion
gespeicherTARE
ten Alarme (siehe S16)
(siehe S16) Autorisiert
durch
Zugangscode
Eingabe des Zugangscodes.
Der Zugang zum Programmiermenü
ist mittels 4stelligem Code geschützt.
Werkseinstellung: 0000
(Änderung des Zugangscodes
siehe Seite 15).
S5
4.4 Programmiermenü (je nach Option)
4.4.1 Programmierung des Eingangs
InPut
a. Prozess Signale
AnA.
Zugang zur Programmierung des Analogausgangs
S8
InPut
tyPE
U
(Option Analogausgang)
Spng. Eingang
(Option Relaisausgang)
SECU
Zugang zur Programmierung der Ausgänge und der Relais im
Falle einer Selbstdiagnose und/oder Sensorunterbrechung und
Zugang zur Behebung der Sensorunterbrechung
S9
Auswahl Wert
CALib
100M
(Option Analog oder Relaisausgang)
Pr.diS
Zugang zur Programmierung der Anzeige
SAvE
Zugang zum «Menü verlassen» mit oder ohne
Speichern der Konfiguration
Strom- Eingang
Zu t° Sensoren u.
Widerstandssensoren
Nur Spngs. Eingang
1U
«
S9
10U
«
Zugang zur Programmierung der Relais
«
rELAY
MA
300U
«
S8
«
Zugang zur Programmierung des Betriebsmodus
(Modus Anzeige oder Übertragung
«
S6
«
InPut
diSPL.
Zugang zur Programmierung des Eingangs
2.UirE
S10
yES no
S10
diSPL.
Anschluss des mA
Sensors:
Wähle
wenn
ein mA passiver
Sensor izwischen
den Klemmen 5 und
8 angeschlossen wird
(2-Leiter Transmitter)
YES
Hinweis:
⇒ Wenn während der Programmierung für 1 Minute keine Taste
gedrückt wurde, kehrt das Gerät automatisch zur vorherigen
Konfiguration zurück.
Note:
Drücke M um zum nächsten Menü zu
gelangen
M
Durch die Menüs bewegen/Auswahl
Menü verlassen/Zugang
Bewegung nach oben/vergrößern
Bewegung nach
unten/verringern
Bestätigung/vertikale Bewegung
S6
Prozesssignale
«
rES
Temperatureingang
«
«
#
«
«
«
CJC-E
CJC-i
«
«
«
«
«
extern
«
(2)
«
«
tc-C tc-C3 tc-C5
Kompensation
CJC *
tc-t
tc-E
tc-L
«
«
tc-n
tc-r
«
tc-CA tc-S
intern
«
-888.8
wenn keine Kallibrierung
«
«
yES
no
Zugang nur bei Prozesskalibrierung
(siehe Seite 17)
Hinweis:
Drücke M zurück zum Menü
je nach Option
Siehe auch Eigenschaften der Eingänge S10
M
Durch die Menüs bewegen/Auswahl
Menü verlassen/Zugang
Bewegung nach oben/vergrößern
Bewegung nach
unten/verringern
Bestätigung/vertikale Bewegung
«
AdJuS.
8000
or
Note:
Drücke M um zum nächsten Menü zu
gelangen
«
(2)
2000
-10°.0C < CJC < 60°.0C
14°.0F < CJC < 140°F
nur externe CJC
CJ-t°
or
dISP
SPxx, hystx, do.diS, Fo.diS
«
tc-b
# Das Ändern dieser Parameter bedeutet eine
Neuprogrammierung der folgenden Parameter bezogen auf die Relais und Analogausgänge:
400
wenn Widerstand
«
«
wenn Thermoelement
tc-J
«
wenn andere als Thermoelem.
«
«
oF
«
oC
dPt
«
CJC
tc
CALib
«
to
tc--
Pt 100 ni 100
«
CAPt.
Pot
«
t
«
tEMP
InPut
Temperatursignale
Prozesssignale
«
InPut
c. Widerstandssensoren
«
b. Temperatur Signale
diSPL.
diSPL.
Durch die Menüs bewegen/Auswahl
* Vergleichsstellenkompensation außer
bei TE Typ B. Hier nur
extern. CSF-E (external
CJC)
S7
diSPL
.
tyPE
Temperatureingang
OUt.U OUt.i
«
«
«
«
(1)
0000 < x < 2200Ω (R ≤ 2k)
0000 < x < 8800Ω
(R 8k) wenn Option
000.0 < x < 440.0 for 400Ω Wert
000.0 < x < 100.0% (Pot)
integrations- Index
0000
AnA.
«
«
IntEG.
Wenn Wert 400Ω Messung zwischen Klemmen 6 und 7 ausgeführt
IntEG: Koeffiz. von 0 bis 10
oder
rELAy
oder
Wenn Wert 2kΩ (oder 8kΩ)
Messung zwischen Klemme 4, 6
und 7 ausgeführt (s. Anschluß)
SECU je nach Option
d.out
= 4 mA
F.out
dO.diS
= 20,00mA
FO.diS
= 20,0°
= 100,0°
(dOUT =down output / F.OUT = Full output / dOdI = down Output zu down Input = unterer Wert OUT zu unterem Wert Input )
• Wenn der Messumformer den Wert 20°C zeigt, ist der analoge Ausgangswert 4 mA
• Wenn der Messumformer den Wert 100°C zeigt, ist der analoge Ausgangswert 20 mA
Z.B.: im Modus Anzeige mit PARA INP oder im Modus Transmitter
InPut = mA
d.out
«
«
«
«
Eingabe in Display Punkten
= 4 mA
F.out
«
«
«
yES
-88.88
Siehe auch Eigenschaften der Ausgänge S11
Sie können die Anzeige des Analogausgangs der Eingangsmessung (PARA INP) oder der angezeigten
Messung (PARA DISP) zuweisen. Z.B.: im Modus Anzeige (SCALE YES) mit PARA DISP
«
«
«
no
(1)
SECU
oder
= 20 mA
dO.diS
= 6,0 mA
«
«
Cut.oF
-2< x < 22.00 (mA)
-1< x <11.00 (10V)
-30< x < 330.0 (300 V)
-10< x < 110.0 (100mV)
-0.1< x < 1.100 (1V)
je nach Option
rELAy
Anzeige korrospondiert
mit dem oberen
Eingangswert «F.INP»
(F.INP» =Full Input)
«
-88.88
-88.88
«
«
«
F.diSP
Anzeigewert entsprechend dem oberen Ausgangswert
FO.diS
Anzeige korrospondiert
mit dem unterem
Eingangswert «dInp»
=down Input
(down Output Display)
«
«
-88.88
-88.88
in mV, V oder mA
Entsprechend
dem Typ
«
d.diSP
Anzeigewert entsprechend dem unteren Ausgangswert
dO.diS
«
-88.88
-88.88
«
«
-88.88
(1)
full scale
«
«
b19
«Yxx» Werten. Wenn SCALE YES
gewählt wurde:Y00=dDIS und
YNB-1= F.DIS Wenn SCALE NO
gewählt wurde: Y00=unterster
Messwert des Eingangssignals =
dINP=X00 Y01= oberster Messwert
des Eingangssignals =X01etc..
F.in
-88.88
(4)
in mV, V oder mA
Entsprechend dem Typ
PArA
InPut diSPL.
00.00 < x < 22.00 (mA)
00.00 < x < 11.00 (V)
Oberer Wert des Analogausgangs(Full output)
«
«
-88.88
Eingabe in Displayeinheiten (oder
Eingangswert wenn SCALE NO
programiert wurde) mit «Xxx» und
(1)
F.out
(4)
-88.88
«
-88.88
-88.88
Funktion QuadratWurzel (Eing. mV,
V or mA)
Unterer Wert (down Input)
«
«
(1)
b00
«
A19
(1)
d.in
«
0020
Von 3 bis 20: Eistellen
der Anzahl der Stützstellen
(inkl.des unteren und oberen
Wertes) Xoo=dinp(Down Input)
XNB1=F.INP (Full input)
root
(4)
«
«
A00
«
nb
lineare Funktion
«
Funkt. spezielle
Li.SPE Linearisierung LinEA.
unterer Wert des Analogausgangs(down output)
«
«
Funct.
d.out
Display: Auflösung
1 oder 1/10 Grad
«
«
«
Stelle des Dezimalpunkts
1o
«
--.--
0.1o
«
Point
Abhängig vom Ausgangstyp
«
rESOL.
AnA
AnA.
«
Prozess- Widerstand-, Potentiometereingang
«
«
DISP
4.4.3 Programmierung des Analogausgangs (bei Option)
«
4.4.2 Programmierung der Anzeige
FO.diS
= 20,00 mA
(dOUT =down output / F.OUT = Full output / dOdI = down Output zu down Input = unterer Wert OUT zu unterem Wert Input = Skalierung)
• Wenn der gemessene Stromeingang 6,0 mA ist, ist der Analogausgang 4 mA.
• Wenn der gemessene Stromeingang 20,0 mA ist, ist der Analogausgang 20 mA
M
Menü verlassen/Zugang
Bewegung nach oben/vergrößern
Bewegung nach
unten/verringern
Bestätigung/vertikale Bewegung
S8
On
yES
«
«
rEPLi
rEPLi
wenn Rückfallwert programmiert
no
Wert des Ausgangs bei Selbstdiagnosefehler
«
«
«
«
«
«
Am Ende des Menüs rEL.2,
Zugang zu SECU oder Pr.diS
yES
Option Analogausgang
«
«
«
«
rEL.2
Funktion Anzeige der Alarmmeldungen Eingabe 4 Zeichen
OUt.I or OUt.U
HI
«
«
«
yES
ABCD
«
«
Siehe auch Eigenschaften
der Relaisausgänge S12
no
LO
«
«
MESSI
«
Verriegelungsfunktion
OFF
«
YES
rEL.2
HI
OFF : Selbstdiagnose
inaktiv beim Relais
Im Falle eines
Selbstdiagnose Fehlers
LO : Relais deaktiviert
HI : Relais aktiv
«
«
On
LO
Option Relais
Status Relais 2 im Falle eines
Selbstdiagnose-Fehlers
«
«
no
OFF
0 < tIME < 025.0
in 0.1s Schritten
Status der dem Relais
zugeordneten LED
ON: LED AN wenn Relais aktiv
OF: LED AUS wenn Relais aktiv
Status Relais 1 im Falle eines
Selbstdiagnose-Fehlers
«
MEM.1
«
«
OFF
«
LEd1
000.0
rEL.1
Wert des Ausgangs bei Sensorfehler
00.00<rEPLI<22.00 (mA)
-88.88 00.00<rEPLI<11.00 (V)
«
«
tiME.1
dIAG.
no
«
0 < hys. < 9999
in Anzeigepunkten
Zeitverzögerung des Relais
00.00
wenn Rückfallwert programmiert
«
«
Hysterese
Option Analogausgang
OUt.U
«
«
04.00
HySt.I
«
«
SP2.1 muss ≥ SP1.1
or
HI
«
OUt.I
LO
«
OFF
«
02.00
rEL.2
HI
OFF : Sensorfehler inaktiv
bei Relais 1
Bei Sensorfehler
LO : Relais deaktiviert
Status Relais 2 bei Sensorfehler HI : Relais aktiv
«
wenn Fenster programmiert
Auswahl der
Relaisfunktion:
Schaltpunkt oder
Fenster
(siehe Seite 12)
LO
Option 2
Relais
«
«
SP2.1
02.00
(5)
«
SP1.1
wenn Schaltpunkt program.
«
«
SP 1
SECU
Status Relais 1 bei Sensorfehler
OFF
Zugang zum SP1 Zugang zum SP1.1
bei iEingang mV oder t°
«
rEL.1
OFF
«
«
«
InPUt diSPL
«
«
PAr1
rELAY
Mode Fenster
Mode Schaltpunktt
(5)
«
ModE.1
OFF
Sensorfehlerüberwachung.
CAPt.
«
On
deaktiviert
Wenn Eingang mV, Temperatur, Widerstand
oder mA (wenn dINP und F.INP > 3.5mA)
«
«
rEL2
AL.1
aktive
SECU rUPt.
«
idem
REL1
Alarm
«
rELAY
rEL.1
4.4.5 Programmierung der Sicherheiten
«
4.4.4 Programmierung der Relaisausgänge (optional)
-88.88
Pr.dIS
00.00<rEPLI<22.00 (mA)
00.00<rEPLI<11.00 (V)
Eigenschaften der Sicherheiten S13
S9
in 4 Stufen
Status der letzten Ziffer (rechte Seite)
nicht zwingend 0 0
OFF
zwingend 0
und Spannung
U
ROOT
Die Funktion Quadratwurzel neigt dazu, das Hintergrundrauschen des
Eingangssignals im Bereich um Null zu verstärken. Um die Oberwellen
und Störungen zu vermeiden kann ein „Cut Off» Wert (in Displayeinheiten)
programmiert werden.
Wenn die Anzeige unterhalb dieses Wertes ist, bleibt der Wert beim untersten
eingestellten Wert (wenn „Full Scale» Eingang > „Down-Scale» Eingang ) oder
beim Maximalwert (wenn „Full Scale < Down-Skale Eingang) stehen.
Löschen der nicht signifikanten Nullen
no
«
«
yES
Spezielle Linearisierung: Li.SPE
«
«
nuLL
On
«
«
L.dIG
1111
MA
Ziehung der Quadratwurzel:
Einstellung der Helligkeit des Displays
«
«
br.diG
4.5.1 Stromeingang
«
PrDI
Pr.diS
4.5 Eigenschaften der Eingänge und Progr. der Limits
«
4.4.6 Einstellen der Helligkeit der Anzeige
Für spezielle Applikationen wie z.B. Volumenmessungen kann eine unlineare Kurve mit X und Y Werten programmiert werden.
«
SAvE
Verlassen der Programmierung mit und ohne Speicherung
SAvE
Zurück zur
Messwertanzeige
yES
Verlassen mit
Speichern
der
Konfiguration
no
Verlassen ohne
Speichern der
Konfiguration
SAvE
Die Kurve als Resultat einer Gleichung kann durch eine Reihe von
linearen Segmenten mit maximal 20 Punkten (19 Stützstellen) ersetzt
werden.
Hinweis: X00 = dINP (unterer Wert), und die Abzisse des letzten Punkts
ist XNB-1 = F.INP (oberster Wert)
Beispiel:
Für einen liegenden zylindrischen Tank, 1 Meter hoch (h) und 1 Meter
lang (l); ein 0-20 mA linearer Sensor misst die Höhe der Flüssigkeit an
der Oberfläche:
R
0 Meter -> 0 mA (leerer Tank) 1 Meter -> 20 mA (voller Tank)
(Radius)
mit cos� / 2 = ( R - h ) / R u n d sin � / 2 = C / 2 R
Leerer Tank Volumen = 0,00
Voller Tank Volumen = 0,785
(R)
β
Hinweis : Das Verlassen der Programmierung mit Speichern der neuen
Konfiguration (SAVE, YES) setzt automatisch die gespeicherten Werte für
Tara, Min. und Max. Werte und die Alarmwerte auf 0.
L
e)
ng
(Lä
h
(Höhe)
C
(Duchm.)
S10
Volumen
in m3
Anzeige der Meter:
Leerer Tank Volumen d.diSP = 0.000
Voller Tank Volumen F.diSP =0.785
Volumen = L [
π
R² β/360 - C(R-h)/2]
Beispiel: Eine Kurve mit 10 gleichgroßen Abschnitten:
Messbereich ./. Anzahl der Segmente = 2 0 mA . / . 1 0 = 2 mA pro
Segment.
Eingang
mA
d.in
A01
A02
A03
A04
A05
A06
A07
A08
A09
F.in
0
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
Höhe
m
Grad
Durchm.
m
0.0
0.1
0.2
0.3
0.4
0.5
0.6
0.7
0.8
0.9
1.0
0.00
73.74
106.26
132.84
156.93
180.00
203.07
227.16
253.74
286.76
360.00
0.00
0.60
0.80
0.92
0.98
1.00
0.98
0.92
0.70
0.60
0.00
Volumen
m3
d.diSP
B01
B02
B03
B04
B05
B06
B07
B08
B09
F.diSP
0.000
0.041
0.112
0.198
0.293
0.393
0.492
0.587
0.674
0.745
0.785
Ausgang
in mA
00.00
01.04
02.85
05.04
07.47
10.00
12.54
14.96
17.17
18.98
20.00
Programmierung:
d.in = 0 mA
F.in = 20 mA
nb = 9
d.disp = 0.000 m3 F.disp = 0.785 m3
Programmierung von A01 bis A09 und von B01 bis B09 gemäß der
Tabelle.
Ausgang (mA)
0.79 20
0.75
18
0.67
16
0.59
14
0.49
12
0.39 10
8
0.29
6
0.20
0.1 4
0.04 2
Y
0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20
0 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 0.6 0.7 0.8 0.9 1
X
Eingang (mA)
Höhe (m)
4.6 Eigenschaften der Ausgänge und Progr. der Limits
4.6.1 Analogausgang
Out.i
oder
Out.U
0/4-20mA aktiver Stromausgang, oder 0-10V Spannungsausgang
• Genauigkeit 0,1 % in (bei +25°C)
• Restwelligkeit ≤ 0,2%
• Maximale Last 0Ω ≤ Lr ≤ 600Ω (Strom)
Lr ≥ 5 kΩ (Spannung
Lr ≥500kΩ
• Programmierbares Skalierungsverhältnis mit Vergrößerugseffekt
• Reaktionszeit: 40 ms im Verhältnis zur Anzeige
d.out
F.out
dO.diS
FO.diS
Down Scale des Analogausgangs (zB. 04.00 (4mA))
Full Scale des Analogausgangs (zB. 20.00 (20mA))
Anzeigewert entsprechend dem Ausg. Down Scale
Anzeigewert entsprechend dem Ausg. Full Scale
Bei Messung kann der Analogausgang nicht 10 % des größeren der beiden
Werte überschreiten: dOUT und F.OUT
S11
• Modus Schaltpunkt
4.6.2 Relaisausgänge:
• Hysterese programmierbar
• Zeitverzögerung unabhängig programmierbar von 0 bis 25 s, in 0,1s. Schritten
LED aus
Aktivierung oder Deaktivierung des Alarm x
AL.X
Der Status des Relais x ist abhängig von dem Eingangssignal
ON
setpoint
SP1.X SP1.X
ON
or
setpoint
SPX
OFF
Legende:
ON Spule Angesteuert
OFF Spule nicht Angesteuert
SPX
• Modus Fenster
ON
setpoints
ON
OFF
SP1.X SP2.X
or
setpt
OFF
led still
+HYSt.x
• Zeitverzögerung bei Alarm
tiME.x
Die Verzögerungszeit des Relais kann von 000.0 bis 025.0 Sekunden in Schritten
von 0,1 Sekunden angepasst werden. Sie ist sowohl beim Ein- als auch beim
Ausschalten aktiv
• Verriegelungsfunktion
MEM.x
Erlaubt die Speicherung des Alarms, nachdem der Schaltpunkt überschritten wurde.
Wenn die Messung unter den Alarm-Sollwert zurückkehrt, bleibt das Relais an und die
LED blinkt, um den Nutzer darauf hinzuweisen, dass ein Sollwert überschritten wurde
(um die Alarm-Speicherung auf Null zurückzusetzen, siehe Menü CLEAr ).
ON
Hinweis: Bei einer Beendigung des Programmierungsmodus und Speichern der
Konfiguration werden die gespeicherten Alarme auf null zurückgesetzt.
setpt
• Anzeige der Alarmmeldung
SP1.X SP2.X
Wahl des Status der Relais-bezogenen LED
LEdx
Die LED zeigt den Alarmstatus an.
Die LED leuchtet, wenn das Relais aktiv ist (Spule versorgt).
Die LED ist aus, wenn das Relais aktiv ist (Spule versorgt).
Einstellen der Hysterese
Hysterese aktiv bei Schalten von LED an bis LED aus, das heißt, beim
Ausschalten des Alarms, da die LED den Alarmstatus anzeigt.
HySt.x
SP2.X SP2.X
-HYSt.x
Auswahl der Einheit zum program. der Hyst. und Schaltpunkte PArA.
InPut Schaltpunkte und Hysterese in Eingangswerten (z.B. mA)
diSPL. Schaltpunkte und Hysterese in Anzeigepunkten (z.B. m3)
On
OFF
LED leuchtet
LED aus
ModE.x
• Modus Schaltpunkt
OFF
• Modus Fenster
Das Relais x bleibt aus.
Wahl der Relaisfunktion:
OFF
SP.X SP.X
- HYSx
• NO-NC > Kontakt 8 A - 250 V bei ohmscher Last
On
OFF
LED leuchtet
rEL.1 rEL.2
2 Relaisausgänge
MESSx
Eine programmierte Alarmmeldung kann alternierend mit dem Messwert angezeigt
werden. Der Messwert wird während des Alarms angezeigt, während die
entsprechende LED-Anzeige leuchtet
• Einstellen der Schaltpunkte: Es gibt 2 Möglichkeiten die Schaltpunkte einzustellen:
- Entweder im Programmierungsmodus über die Eingabe des korrekten Zugangscodes
- oder durch gleichzeitiges Drücken von M +
wenn der Schnellzugriff bei
Programmierung des Codes autorisiert wurde (siehe S18).
S12
Sensorfehler wird angezeigt:
4.6.3 Sicherheit:
• Selbstdiagnose:
diAG
Der Messumformer misst permanent alle Abweichungen (Drifts), die bei seinen
Komponenten auftreten können. Die Selbstdiagnose hat den Zweck, den Nutzer
im Falle einer abnormalen Zunahme dieser Abweichungen zu warnen, bevor
diese zu falschen Messungen führen können.
Die Fehleranzeige der Selbstdiagnose kann wie folgt erfolgen:
· In der Anzeige: Eine Fehlermitteilung erscheint im Wechsel mit dem
Messwert.
Kodierung:
1
4
8
16
64
: Programmierfehler
: Offset Fehler
: Eingangskalibrierungsfehler
: Ausgangskalibrierungsfehler
: Obere oder untere elektrische Überschreitung des Eingangs
Wenn das Gerät zB. einen Offset-Fehler (2) und einen Programmierungsfehler
(1) entdeckt, ist der Wert des angezeigten Fehlercodes 3 (2+1).
· Das Relais:
OFF
LO
HI
Kein Einfluss auf das Relais bei Selbstdiagnosefehler.
Relais deaktiviert (Spule nicht versorgt) bei Selbstdiagnosefehler.
Relais aktiv (Spule versorgt) bei Selbstdiagnosefehler.
Hinweis: Die LED ist an oder aus, je nach Programmierung im Menü rELAY.
· Auf dem Relais
OFF
LO
HI
Keine Reaktion bei Sensorfehler.
Relais deaktiviert (Spule nicht versorgt) bei Sensorfehler.
Relais aktiviert (Spule versorgt) bei Sensorfehler.
Hinweis: Die LED ist AN oder AUS, je nach Programmierung im Menü rELAY
· Auf dem Analogausgang
Wenn ein Meldewert programmiert wurde
Wert zwischen:
0 und 22 mA (Stromausgang)
oder
0 und 11 V (Spannungsausgang)
· Auf der Anzeige: Meldung OPEN
Hinweis : Die Sensorfehlerkennung hat Vorrang vor der Selbstdiagnose.
· An dem Gerät: Die LED- ON blinkt langsam.
• Abschalten der Sensorfehlererkennung (bei Eing. mV oder Temp.)
Die Sensorfehlerkennung kann abgeschaltet werden, damit einige Kalibratoren nicht
beeinträchtigt werden, die sensibel auf den Sensorunterbrechungsstrom reagieren
könnten.
Im Menü:
CAPt.
On
OFF
:
SECU
Bestätigung (oder nicht) der Sensorfehlerkennung
Sensorfehlerkennung aktiv
Sensorfehlerkennung inaktiv
· Zuordnung Analogausgang
Wenn ein Rückfallwert programmiert wurde
Wert zwischen:
0 und 22 mA (Stromausgang)
oder
0 und 11 V (Spannungsausgang)
· Auf dem Gerät: Die LED ON blinkt schnell
• Sensorfehler (Rupture) ruPt.
Der Sensorfehler wird erkannt bei mV, TE, Pt100, Ni100, Widerstand
und Stromeingängen wenn Down- und Full Scale > 3.5 mA.
S13
• Unterdrückung der letzten Ziffer (bottom weight)
4.6.4 Displayeigenschaften (µconsole):
Point
rESOL.
d.diSP
F.diSP
Cut.oF
Position des Kommas im Messmodus für alle Eingänge außer
Temperatureingängen.
Anzeigedarstellung für Temperatureingänge 0.1° or 1°.
Anzeige übereinstimmend mit dem Eingang Down Scale
(außer für den Temperatur Eingang)
Anzeige übereinstimmend mit dem Eingang Full Scale
(außer für den Temperatur Eingang)
Im Programmierungsmodus gestattet es das LdiG-Menü, die Anzeige der letzten
Ziffer zu unterdrücken, wobei diese auf 0 gesetzt wird, wenn OFF bestätigt wird.
Unterdrückt
die Anzeige der bedeutungslosen Nullen auf der linken Seite
=
einer Ziffernfolge.
nuLL
=
YES
− Wenn Anzeige Full Scale < Anzeige Down Scale und Anzeige ≥ dem Cut-Off
Wert, dann wird sie Down Scale gehalten.
• Ansprechzeit:
4.7 Auslesen der Konfiguration
− Wenn Anzeige Full Scale > Anzeige Down Scale und Anzeige = dem Cut-Off,
dann wird sie Down Scale gehalten.
intEG Integrationwert der digitalen Filterung:
Programmierbar von 0 bis 10; bei unruhigen Eingangssignalen.
intEG
0
1
2
Typische
120 ms 400 ms 600 ms
Ansprechzeit für 90%
4
5
1s
1.4 s
2s
6
7
8
9
10
3s
5s
7.5 s
10 s
15 s
Um die maximale Ansprechzeit zu erhalten, addieren Sie 240 ms.
Hinweis: Für die Ansprechzeit des Analogausgangs, addieren Sie 40ms
zu dem Wert in der Tabelle.
Für die Relais : Die programmierte Zeitverzögerung muss hinzuaddiert werden.
• Einstellen der Helligkeit
1 1 1 1 niedrigste Stufe
br.diG
4444
Stärkste Stufe
YES
rEAd
3
nuLL
• Ausblenden der nicht benötigten Nullen
ZB.: Anzeigewert 0015
nuLL = no Anzeige = 0015
= YES Anzeige = 15
ZB.: Anzeigewert 00.15
nuLL = no Anzeige= 00.15
Anzeige = 0.15
=
Nur für die Eingänge Prozess, Widerstand, Potentiometer,
dargestellt in Anzeigepunkten, wenn Anzeigemodus (SCALE YES).
L.dIG
InPut
diSPL
AnA.
rELAY
rEAd
Bestätigen/
vertikale Bewegung
Einlesen der Eingangswerte
Einlesen der Messwertanzeige-Parameter
Einlesen der Analogausgangswerte
(Option Analogausgang)
Auslesen der Alarmwerte
(option 2 relays)
SECU
Auslesen der Sicherungsparameter für Sensorunterbrechung oder Selbstdiagnose der Ausgänge
Pr.diS
Auslesen der Parameter der Programmierung der
Anzeige
About
Auslesen der internen Parameter des Geräts
Im Untermenü zum Auslesen die Tasten
die Taste
zur Anzeige der Parameter.
und
zum Bewegen und
Wenn 20 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, kehrt das Gerät zur
Anzeige der Messung zurück.
S14
Submenu
About
XXXXX
.
X1 : - : Kein Analogausgang
X2 X3 : - - : Kein Relaisausgang
r- : Ausgang 2 Relais
dIP10
n°
A0123
ProG
07.00
0Pt10.
Ar---.
Err.
0000
CHS
.UM
FC4E
Bestätigen/vertikale
Bewegung
4.9 Programmierung eines neuen Zugangscodes
Typ des Gerätes
Seriennr. des Gerätes
P.CodE
OLD
wenn Code OK
(alt)
.
Code der installierten Optionen
Fehlercode in Falle eines
Selbstdiagnose- Fehlers
Prüfsumme (Flash
Memory)
4.8 Zugangscode
Ein Zugangscode, von 0000 bis 9999 einstellbar, dient dem Schutz des Messgeräts
und seiner Sollwerte (Setpoints) vor nicht autorisiertem Zugriff auf die Programmierung
0 0 0 0
Werkseinstellung
Zugang zur Prozesskallibrierung
Kein Zugang
Zugang zur Eingangs- und Ausgangssimulation
Kein Zugang
Zugang zum Laden der Dateien
Kein Zugang
Zugang zur Schnelleingabe (Änderung) der Schaltpunkte
Kein Zugang
wenn nicht bestätigt
(alt)
Anzeige für 2 Sekunden
und zur Messanzeige
zurückkehren
Neuer Code gespeichert und zurück zur Messung
Erinnerung: Wenn 1 Minute lang keine Taste gedrückt wird, kehrt das Gerät
zur Messung zurück. Werkseinstellung ist Code 0000.
4.10 Funkt. die über das Hauptmenü zugänglich sind
4.10.1 Anzeige Simulation
(Zugang mit dem programmierten Zugangscode und wenn die Optionen
Relais- oder Analogausgang gewählt wurden.)
Bei der Menüauswahl „Simulation“ wird ein Wert bezogen auf das
programmierte Eingangssignal vorgegeben (als Prozesssignal oder in
der programmierten Einheit), um die Analog- und Relaisausgänge in der
Installation anzusteuern. (Ausgangssignal entspricht dem im Display
gewählen Prozess- oder Eingangswert)
SIMUL
(Passwortschutz).
x x x x
0 to 5
6 to 9
0 to 5
6 to 9
0 to 5
6to 9
0 to 5
6 to 9
no
NEW
Eingabe neuer
Code
Programm Version
XXXXX
Eingabe bisheriger Code
M
Drücken Sie
Menü, um zur
Anzeige zurückzukehren.
SIMUL
if
Wert in der
Anzeige
Eingabe eines neuen
Wertes
Hinweis: Das Gerät misst nicht während der Simulation. Der
Analogausgang und die Relais reagieren auf den eingegebenen
Simulationswert in der Anzeige.
Wenn Alarmmeldungen programmiert wurden, können diese während
der Simulation unterdrückt werden.
S15
4.10.2 Simulation der Analogausgänge (Modus generieren)
(Zugang mit dem programmierten Zugangscode und wenn die
Option Analogausgang gewählt wurde.)
GEnE.
M
Drücken Sie
Menü, um zur
Anzeige zurückzukehren.
if
Eingabe des
Ausgangswertes
Hinweis: Während der Simulation setzt das Gerät die Messung fort.
Lediglich der Analogausgang reagiert nicht mehr auf die Messung
4.10.3 Menü
eingegebene Tara ist
M Die
nicth gelöscht
CLr.tA
GEnE.
Wert des
Ausgangs
4.10.4 Menü CLr.tA : Unterdrückung der program. Tara
(Zugänglich je nach program. Zugangscode)
Unterdrückung der eingegebenen Tara und
zurück zur Messanzeige
Erinnerung: Wenn 20 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird,
kehrt das Gerät zur Anzeige der Messung zurück
CLEAr : Löschen der gespeicherten Alarme
Wenn die Verriegelungsfunktion programmiert worden ist:
Nachdem der Sollwert (Schaltpunkt) überschritten wurde, wird der Status des
Relais gespeichert. Wenn der Sollwert (Schaltpunkt) wieder unterschritten wird,
ändert sich der Status des Relais nicht und die entsprechende LED beginnt zu
blinken. Um die Verriegelung zurückzusetzen (LED blinkt nicht mehr, Relais fällt
zurück), verwenden Sie das Menü CLEAr
Die gespeicherten Alarme
M werden nicht gelöscht
CLEAr
Löschen der gespeicherten
Alarme und Zurückkehren zur
Anzeige der Messung
Erinnerung: Wenn 20 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, kehrt das
Gerät zur Anzeige der Messung zurück.
Hinweis: Verlassen des Programmierungsmodus und die Rückkehr zur
Messanzeige mit Speicherung der Konfiguration führt zur Löschung der
aufgezeichneten Alarme.
S16
5. FUNKTIONEN ÜBER DIE FRONTTASTEN
5.2 Funktionen durch Drücken mehrerer Tasten:
5.2.1 Prozesskalibrierung
5.1 Funktionen die mit einer Taste durchgeführt werden können
a / Anzeige Min. Wert
b/ Anzeige Max. Wert
Anzeige der
Messung
Anzeige der
Messung
InF.
SUP.
Alternierende
Informationsanzeige
02.00 Minimum Wert
08.00
Alternierende
Informationsanzeige
Maximum Wert
c / Löschen der Min.- und Max. Werte
Anzeige der
Messung
(Zugang mit dem programmierten Zugangscode)
Kalibrierung des unteren Wertes (AdJ.Lo)
M Kalibrierung des oberen Wertes (AdJ.Hi)
Nach Aufschalten des Eingangssignals mit dem untersten Wert, die Pfeiltasten
und
gleichzeitig drücken (beim oberen Wert
und M ). Die Anzeige
alterniert mit dem Messwert und der Meldung AdJ.Lo ( AdJ.Hi) um anzuzeigen,
das man im Menü «Adjustment» ist
Mit den Pfeilen
und
kann der gewünschte Wert eingestellt werden.
Wenn die Tasten
und
länger als 3 Sekunden gedrückt bleiben, wird
die schnelle Änderung der Anzeige (auf- oder abzählen) aktiviert.
Drücken Sie
um die Kalibrierung zu bestätigen. OK erscheint für 1s
während der Speicherung der Kalibrierung, danach geht das Gerät in
die Messung. Wenn alle Kalibrierungen bestätigt wurden, hält das Gerät
diese Einstellung, auch wenn es spannungslos geschaltet wird.
Drücken Sie M (oder für 20s keine Taste) und das Gerät springt
zurück in die Anzeige der vorherigen Einstellung.
• Bei Prozess-, Widerstands- oder Potentiometereingängen
Das Gerät passt den Skalierungsfaktor und seine Anzeige an, um das
kalibrierte Signal auf der Anzeige zu erhalten.
• Bei Temperatureingang
CLr.M
Löschen der aufgezeichneten
Minimal- und Maximalwerte und
Zurückkehren zur Messanzeige
M Das Gerät springt zurück zur Anzeige.
Erinnerung: Wenn 20 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird,
kehrt das Gerät zur Anzeige der Messung zurück.
Hinweis: Verlassen des Programmierungsmodus und die Rückkehr zur
Messanzeige mit Speicherung der Konfiguration führt zur Löschung der
aufgezeichneten Alarme.
Wenn bei einem Temperatureingang eine der beiden Einstellungen
ausgeführt wird, entspricht das der Einstellung eines Offsets, das heißt,
dass alle Punkte um denselben Wert verschoben werden.
Wenn dagegen die beiden Einstellungen ausgeführt werden, werden
sowohl die Steigung (engl. slope) und der Offset angepasst, um das
erforderliche Ergebnis zu erzielen.
Beispiel:
Wenn beim angeschlossenen PT100 die Temperatur genau 0°C ist und
das Display -000.3 anzeigt und die obere Temp. 500°C ist und 0500.2
anzeigt, kann das Gerät kalibriert werden: Unterer Messwert muss um 3
Punkte geändert werden um 000.0 zu erreichen. Oberer Messwert muss
um 2 Punke verändert werden.
S17
Hinweis: Nur für Temperatureingänge:
Im Menü rEAd, kann die Kalibrierung im Untermenü InPut eingesehen
werden:
5.2.3 Visualisierung und Einstellen der Alarm-Schaltpunkte
Offset
Kalibrierung
Einstellen der Schaltpunkte: Es gibt zwei Wege, um die Schaltpunkte ein-
OFFSE.
000.3
Steigungsund OffsetKalibrierung
d.diSP
-000.3
AdJ.Lo
000.3
F.diSP
500.2
AdJ.Hi
-000.2
zustellen:
Anzeige unterer
Wert
Kalibrierung des
unteren Wertes
- entweder im Programmierungsmodus durch Eingabe des korrekten SicherheitsZugangscodes (siehe S15)
- oder durch gleichzeitiges Drücken von
und
M
Der Messumformer zeigt dann die Mitteilung SP.x oder SPx.x im
Wechsel mit dem Wert des entsprechenden Schaltpunkts.
Anzeige oberer
Wert
Die eingestellten Werte können mittels der Tasten
werden.
Kalibrierung des
oberen Wertes
Wenn der Zugangscode <6000 ist, hat der Anwender den direkten
Zugriff auf die Schaltpunktveränderung durch Drücken der Taste
(siehe S15)
Unterdrückung der Eingangskalibrierung:
(Nur im Falle eines Temperatureingangs)
Das Menü ADJ im Programmierungsmodus eines Temperatureingangs
ermöglicht die Unterdrückung der Eingangskalibrierung (oder nicht):
NO: Das Gerät kehrt zur Werkseinstellung zurück.
YES: Das Gerät berücksichtigt die programmierten Einstellungen (Offset
und/oder Steigung).
5.2.2 Anzeige der direkten Messung
Drücken Sie die Tasten und M um das Signal direkt, ohne Bearbeitung des
Skalierungsfaktor, Quadratwurzel, Linearisierung.zu visualisieren:
− in mV, V oder mA für Prozesssignale
− in mV für Thermoelementeingänge
− in Ω für Pt100, Ni100 Eingänge
− in Ω für Widerstandseingänge
− in Prozent bei Potentiometereingängen.
− Temperatur der CJC für den ∆Pt100 Eingang
Option 2 Relais
Wenn der neue Schaltpunkt eingestellt ist,
Schaltpunktmenü zurückzukehren.
und
geändert
drücken um zum
Sobald alle Schaltpunkte angepasst sind, drücken Sie M und der
Messumformer kehrt in den Modus «Messung» zurück, die neuen
Einstellungen wurden übernommen und gespeichert.
Wenn 60 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, springt der Messumformer
zurück zur Messung, ohne die Änderungen der Schaltpunkte zu speichern.
5.2.4 Einstellung des Tara (außer Temperatur Eingang)
(Zugang mit dem programmierten Zugangscode)
Durch gleichzeitiges Drücken von
und
blinkt das momentan gemessene Signal in der Anzeige und kann als unterster Wert der
Anzeige gespeichert werden. d.dISP
Hinweis : Diese Änderung wird nur so lang gespeichert, wie die Anzeige
an Spannung angelegt ist. Wenn die Spannungsversorgung unterbrochen
wird, wird die Tarierung gelöscht.
Um die Tarierung auszuschalten gehen Sie zum Hauptmenü S16. CLr.tA
Bei Exit aus dem Programmiermodus mit Speichern der Konfiguration
wird der Tarawert auf Null gesetzt.
S18
Inputs
6. FEHLERMELDUNGEN
«
2000
OPEn
Err.1
Messbereichsüberschreitung
Sensorfehler
Wert außerhalb des Messbereichs. Um den Wert
erneut einzugeben
drücken
----
Über- oder Unterschreitung
des Eingangssignals
O.L
Anzeigewert überschritten
Er.xxx
Selbstdiagnosefehler
(siehe Seite 13)
7. GARANTIEBEDINGUNGEN
GARANTIE Anwendung und Dauer
Dieses Gerät hat im Rahmen der Gewährleistung unter normalen
Betriebsbedingungen bei jeglichen Design- oder Herstellungsfehlern für
die Dauer von 1 Jahr Garantie.
Einsatzbedingungen *: Eine Reklamation / Reparatur außerhalb der
Gewährleistung wird nach einer Kostenschätzung zu Lasten des Kunden
repariert. Im Falle einer Reparatur müssen die Geräte zu Lasten des
Kunden eingesendet werden. Nach der Reparatur innerhalb der Garantie
werden die Geräte kostenlos zurückgesendet, außerhalb der Garantie
werden die Geräte auf Kosten des Kunden zurückgesendet. Erfolgt nach
der Kostenschätzung keine schriftliche Vereinbarung zur Reparatur,
werden die Geräte für maximal 30 Tage
aufbewahrt.
8. LEXIKON
Meldungen, die vom Messumformer im Programmierungsmodus
und/oder im Einlesemodus angezeigt werden:
Allgemeiner Zugriff
rEAd
ProG
Zugang zur Programmierung der Ein- und Ausgangsparameter
CodE
Eingabe Zugangscode zur Programmierung des Gerätes
P.CodE
SiMUL
GEnE.
CLEAr
Programmierung eines neuen Zugangscodes
Zugang zum Lesen der Parameter
Zugang zur Simulation des Eingangssignals
Zugang zum Generieren eines Ausgangssignals
Löschen der gespeicherten Alarme
InPut Zugang zum Untermenü Programmieren des Eingangs
TYPE Art der Eingänge
U Spannungseingang
MA Stromeingang
tEMP Temperatureingang
Pot Potentiometereingang
rES Widerstandseingang
Potentiometer- und Widerstandseingang
Pot
rES
CALib Auswahl des Widerstandbereichs
400
2 000
8000
Spannungs- und Stromeingang
CAL
U
MA
Auswahl Spannungsbereich
Eingang 0 bis 10 V (oder -10/10V)
10U
300U Eingang 0 bis 300 V (oder -300/300V)
Eingang 0 bis 100 mV (oder -100/100mV)
100M
1U Eingang 0 bis 1 V (oder -1/+1V)
mA Eingang mit 2-Leiter-Versorgung
2.UirE
Temperatureingang tEMP
CAPt. Typ des Sensors
Pt100 Pt100 Eingang
tc Thermoelementeingang
tc-- Thermoelement Typ
tc.CA Thermoelement K (siehe Tabelle S. 3)
CJC Art der Kaltstellenkompensation
CJC-I Intern CJC
CJC-E Extern CJC
S19
CJ-t°
ni 100
dPt
t°
°C
°F
Wert der externen CJC
NI100 Eingang
Delta PT100 Eingang
Art der Temperatur
Grad Celsius
Grad Farenheit
AdJuS. Kalibrierung Eingang
OFFSE. Kalibrierung Offset
d.diSP Steigung und Offset Kalibrierung, unterer Wert
AdJ.Lo Einstellung unterer Anzeigewert (Down Scale)
F.diSP Steigung und Offset Kalibrierung, oberer Wert
AdJ.Hi Einstellung oberer Anzeigewert (Up Scale)
LinEA.
d.in
F.in
d.diSP F.diSP
root
Linear
Eingang Down Scale
Eingang Full Scale
Unterer und oberer Anzeigewert
Ziehen der Quadratwurzel
Li.SPE
Display
diSPL.
Zugang zum Untermenü Displayeinstellungen
Point Einstellung Dezimalpunkt
--.-- Stelle des Dezimalpunkts
Funct. Auswahl der Funktion im Prozess
Anzahl der Stützstellen der Linearisierung
nb
Axx
bxx
Abszisse der einzelnen Stützstelle
Ordinate der einzelnen Stützstelle
Cut.oF Cut-off Progammierbar Ja o. Nein
rESOL.
Anzeigeparameter
Pr.diS Untermenü Programmierung der Displayeigenschaften
br.diG Einstellung der Helligkeit (4 Stufen)
1 1 1 1 Helligkeit LOW
4444 Helligkeit HIGH
L.dIG Letztes Digit
OFF Letzte Zahl auf 0 gesetzt
ON Zahl wird angezeigt
nuLL Unterdückung der unrelevanten Nullen
yES Ja
no Nein
Spezielle Linearisierung
0.1°
1°
IntEG.
Auflösung 1/10 Grad
Auflösung 1 Grad
Integrationswert
Analogausgang
Out.U
Out.i
Zugang zum Untermenü Spannungsausgang
Zugang zum Untermenü Stromausgang
PArA.
InPut
diSPL.
d.out
F.out
dO.diS
Ausgangsbereich in der Skalierung des Eingangsbereichs
Ausgangsbereich in Displayeinheiten
Down Scale (unterer Wert) Analogausgang
Full Scale (oberer Wert) Analogausgang
Anzeige korrespondiert zum unteren Ausgangswert
FO.diS Anzeige korrespondiert zum oberen Ausgangswert
S20
Sicherheit
Relaisausgänge: x : 1 oder 2
Zugang zum Untermenü Relaisprogrammierung
rELAY
AL.x
PArA.
InPut
diSPL.
rEL.x
Zugang zur Programmierung Relais x
Aktivierung Relaisausgang 1
ON
Aktivierung
OFF
Deaktivierung
Schaltpunktprogrammierung u. Hysterese auf den Eingangswert
Schaltpunktprogrammierung u. Hysterese auf der im Display
eingestellten Einheit
ModE.x Funktion der Relais x
_ _I- - - -I_ Modus Schaltpunkt
_I- -I_ _-I_ _I- Modus Fenster
SPx Schaltpunkteinstellung im Modus Schaltpunkt
SP1.X Einstellung Schaltpunkt 1 im Modus Fenster
SP2.X Einstellung Schaltpunkt 2 im Modus Fenster
HYSt.x Einstellung der Hysterese
tiME.x Zeitverzögerung bei Relais X
LEdx
MEM.x
MESSx
Programmierung der dem Relais zugeordneten LED
LED leuchtet wenn Relais aktiv (Spule versorgt)
On
OFF
LED aus wenn Relais aktiv (Spule versorgt)
yES
Speichern
yES
Meldung
Speichern der Alarms X
Alarmmeldung
no
Nicht speichern
no
keine Meldung
SECU Zugang zum Untermenü: Program. der Sicherheitseinstellungen
ruPt. Programmieren der Sensorfehlererkennungseinstellungen
CAPt. Ein- oder Ausschalten der Sensorfehlererkennung
OFF Erkennung aus
On Erkennung ein
rEL.X Status des Relais X bei Sensorfehler
OFF Sensorfehler wirkt nicht auf Relais
LO Relais abgefallen bei Sensorfehler (Spule nicht Vers.)
HI
Out.U Out.i
yES
Relais angezogen bei Sensorfehler (Spule versorgt)
Wert des Analogsignals bei Sensorfehler
Rücksetzwert benötigt
no
Kein Rücksetzwert
rEPLi Rücksetzwert
dIAG. Programmierung der Sicherheit bei Selbstdiagnosefehler
rEL.X Status Relais X bei Selbstdiagnosefehler
OFF
Selbstdiagnosefehler wirkt nicht auf Relais
LO
Relais abgefallen bei Selbstdiagnosefehler
HI
OUt.U OUt.i
yES
(Spule nicht versorgt)
Relais angezogen bei Selbstdiagnosefehler
Wert des Analogsignals bei Selbstdiagnosefehler
Rücksetzwert benötigt
no
kein Rücksetzwert
rEPLi Rücksetzwert
S21
SAVE
UAit
Weitere Funktionen
Speichern der Konfiguration
YES
Speichern
Übertragung läuft
NO
Nicht speichern
Lesen der internen Eigenschaften der Geräte
About
Zugang zum Untermenü zum Lesen der Eigenschaften
DIP
diPIO
Ar--
Serientyp des Gerätes
Typ des Geräts
Optionen des Gerätes (-:standard - A: Analogausgang
-R: Relaisausgang - N: Digital Data Link)
xxxx
n°
PROG xxx
Err. 0002
CHS
.UM 65F2
Seriennummer des Gerätes
Programmversion Nummer
InF.
SuP.
CLr.M
CLEAr
Anzeige des niedrigsten Wertes
Anzeige des höchsten Wertes
Löschen der gespeicherten min. und max. Werte
Löschen der gespeicherten Alarme
Fehlermeldungen
Err.1
OPEn
2000
OL
---Erxx
Wert außerhalb der Range
«
Speichern der Konfiguration
Sensorfehler
Blinkende Messung: Messbereichsüberschreitung
Wert außerhalb des eingestellten Messbereichs
Über- oder Unterschreitung des Eingangswertes
Selbstdiagnosefehler
Origin des Gerätes
Checksumme des Programms
Änderung des Zugriffscodes
P.CodE
OLd
NEU
no
Zugang Untermenü zur Änderung des Zugriffscodes
Eingabe des alten Zugriffscodes
Eingabe des neuenZugriffscodes
Der eingegeben Code ist nicht bestätigt
S22
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