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EKU Gasherd mit Backofen.pdf

EinbettenHerunterladen
Gasherde
Modellreihe Thermik 750
Modell 703
Aufstellungs-,
Bedienungs- und Instandhaltungsanleitung
Die Geräteanweisung aufmerksam lesen und fär die ganze Gerätedauer
sorgfältig aufbewahren.
Geräteaufbau
Die Hinweise sollen sofort gelesen werden !
(Bolrplol
Thrrnll
750 Moddl 701-JOCH-ß)
1.3.1.
1.3.2.
1.3.3.
1.3.4.
1.3.5.
1.3.6.
Leistungsmerlsnale der Herdserie EKU-Thennik Modell
2.1.
2.2.
2.3.
Aufstelh'ng
3.1.
ffi
3.1.1.
3.1.2.
ModellübersichtundMaße
Anschlusswerüe Gas
Anschlusswerte Elekfro
Tabelle: Gastechnische Daten der Kochstelle
Tabelle: Gastechnische Daten des Backofens
l6
t7
18
19
22
23
Abgasfrhrung und Lüftrng
24
Inbetriebnahme
25
25
26
26
27
27
28
28
29
29
der Nennw?irrrebel
des Anschlussdrucks
1.3. Kleinstellwärmebelastune
3.1.4. Kontrolle der Primärluft
IIaftung!
12
13-15
Gasanschluss
3.
Technische Anderungen vorbehalten !
Für Druckfehler übernimmt der Hersteller keinerlei
703
3.2. Funktionskontrolle
3.3. Einweisung des Beteibers
3.4. Umstellung und Anpassung auf eine andere Gasart
3.4.1. Wechsel derKochstellenbrennerdüse
3.4.2. Wechsel der Zündflammenbrennerdüse der Kochstelle
a
5.6.
Anschlussdruck-Meßstutzen auf der
Gasrampe
5.12. Schalplan Eleknobackofen
5.13. Schalplan Heißluftbackofen
55
65
66
4.1.3. Kochstellen mit
,,
5.17.
1.8. Elektro-Wärnreschrank
4.1.9. Hinweise zur Benutzung des Geräts
Service
4.
38-39
4.2.1. Brenner
4.2.2. Brennverhalten
4.2.3. Wärmebelastung und Dichtheit
40
ZEICHEI{ERKLARUNG
&,
Verbrennungsgefahr
47
+3
Achtung
don Omkochetollon
boim Elokrobackofon
_b91.
5.1.
5,2.
Kochntcllcnarmatur und Ztindflammenbrenner
Kochtrtcllenbrcnner - Düse - Primärluft
J.J,
UA
5.4.
Zündflammenbrenner für Gasbackofen und
5.5.--
-,,Topferkennung"
Glähplattenherd
5l
53-54
)
besonders wichtiger Punkt dieser Anleitung
Einleitung
Prüfzeichen
Sie haben sich für ein Gerät der Fa. EKU entschieden. Dafür vielen Dank!
Die Baureihe Thermik 750 Modell703 wurde von dem Gaswärmeinstitut e.V.
Essen getestet und erhielt,die Bescheinigung über die Sicherheit an einem
Gasgeräf'.
Vor der Installation
Bevor Sie dieses Gerät in Betrieb nehmen, lesen Sie die Behiebsanleitung
sorgfültig durch. Sie finden darin alle wichtigen Sicherheitshinweise, sowie
weitere notwendige Angaben, die für eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme und den Betieb selbst - erforderlich sind.
l
fI
tsüEhr
amutn*rn-
mmnav"
Gewöhrleßtung
U
ffi,
Lässt der Anwender/Endabnehmer Eingdtre durch unbefugrcs Personal
vomehmen, oderwerden solche durch 'tr\'itret' vorgenommen, erlösche,n sämtliche
sonstigenAnsprüche und zwar inAnlehnung aller durch solche Eingriffe
betrofene, r Gegenstände. Dies gilt auch für den Fall, dass das Gsrät
zwecksntfremdet betriebeq frlsch bedient oder unsachgemäß behandelt wird.
Änderungen
Das Recht auf technische bzw. konstuktive Anderungen ohne Benachrichtigung
bleibt voöehalten Es besteht keine Verpflichtung, Anderungen an bereits
ausgelieferten Geräten vorannehmen
Die Elekno-Backöfen wurden durch die europäsch akkreditierte Prüßtelle
,,TÜV-Produkt-Service" einer Baumusterprüfung unterzogen und besitzen das
mm
arheberschutz
- soweit nicht anders zugestanden - diese Unterlagen zu
vervielfültigen oder weiterzugeben. Auch nicht auszugsweise.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadensersatz. Alle Rechte für den Fall der
Es ist nicht gestattet
Letgnen.
(Konformitätszeichen für Deutschland)
Patentierung oder der GM-Eintagung vorbehalten.
-l-:=
Das Gerät entspricht der
Europäischen Gasgeräterichtlinie 90/ 396/ EWG
und der DIN EN 203
undwirdmit
(€
0085
gekennzeichnet.
Vorteile der Gasherde Serie Thermik 750 Modellreihe 703
-
schwereKompaktausfrhrung
-
WerkstoffCNs
-
je
Lesen Sie
abnebmbarem CNS-Schieberost
beinhalten wichtige Grundlagen über die Sicherheit der Installation und der
Wartung des Geräts.
1.4301
2 Brenner in einer tiefgezogenen Mulde (außer Herde mit 8 Flammeno
dort befindet sich jeder Brenner in einer eigenen tiefgezogenen Mulde) mit
mit
Aufinerksamkeit
die Hinweise dieser Anweisung Sie
Dieses Handbuch sorgfültig auftewahren!
-
Zändung erfolgt mittels Zändflamme
-
wahlweise auch mit CNS-Backofen und Elektro-Wärmefach
Brennerstärke wahlweise 5,5 kW oder 7,0 kW (bei Flüssiggas 6,5 kW)
sehrrobusteBackofentür
-
Gasbackofen bis 315
-
folgende Backofentlpen stehen a:r Auswahl:
r
o
.
o
'C
Elelilro (2/1cN)
Elektro-/ Heißluft kombiniert (kein 2/l GN)
Gas
(2/t)
Gas mit zuschaltbarer Umluft (kein 2/1 GN)
Das Gertit muß nach den geltenden vorschriften angeschlossen
werde,n und darf nur in einem gut belüfteten Raum betieben werden,
Dieses Gerät darf nur von geschultem Personal benutzt werde,nDas Gerät darf nur unt€r Außicht betrieben werden-
Das Gerät darf nru
flr
den sachgemäßen Betrieb, dem Zubereiten von
Speisen, venvendet werden; jede andere Verwendung, beispielsweise die
Benutzung des Geräts als Heizung oder äbnliches, ist untersagt und kann
Gefrhren hervomrfen"
A
Während des Betriebs werden die Oberllächen des Geräts heiß;
Vorsicht Verbrennungsgefahr
!
A
Das Gargut aus dem Backofen darf nur mittels dafür
geeigneter hiEebeständiger Arbeitshandschuhe herausgenommen
werden!
Im Falle einer Störung bzw. Fehlfunktion ist das Gerät unverzllglich
auszuschalten und der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen.
Eventuelle Reparatur-
bzv.
Wartungsarbeiten
nur von
einem
Kundendienst durchfähren lassen.
Alle frr den Kundendienst wichtigen Daten des Geräts sind im Tlpenschild
siehe Bild auf Seite 2 und siehe Kapitel 1.2., enthalten.
Werm der Kundendienst angesprochen wird, ist es sehr wichtig den Defekt
bzw. die Stärung detalliert zu beschreiben, so daß der Techniker sish schon
ein Bild über den wentuellen Eingriffmachen kann.
A
A
Achtung!
:
Die genauste Beachtung der Vorschriften des Brandschutzes muß
sichergestellt sein.
Die EKU-Gasherde der Tlpenreihe Thermik 750 Modell 703 entsprechen der
Bauart A. Sie unterfallen der Kategorie:
Wichtie: Geröt darf nicht ohne dm werhseilig montierten Abgaskamin
betrieben werden- Der Henteller libernimmt keinerlei Hafiung für
Schlidm, wmn das Gerüt ohne Abgaskamin baricbm wird
DE
II
Das Gas-Geräteschild ist jeweils an der Gerätefront angebracht und trägt
folgende Angaben:
Es dürfen grundsätdich keine Sicherheitseinrichtungen außer Betrieb
gesetzt oder umgangen werden. Ist eine Demontage einzelner
Sicherheitseinrichtungen zB. bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten
erforderlich, hat unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten die Remontage
und Wirksamkeitsüberprtifung der entsprechenden
Sicherheitseinrichtungen zu erfolgen.
&fnd:
t0fi6sR/**
&rhr..l$r, ?rls
Cel.
F
f.f
r&dni
ßä
ArnI:llir4/tt
ttrbürl ?0:5ß
a.*ffi)
m:-l Kor C { t+--f [üETl ]s;ll-;mffifüil&fr1:l
(tr
(Beispiel anhand des Typerschilds von Gasherd 703-GST-4)
bei Mod symbolisiert, daß der Herd mit 2 x 7,0 kw Br€mem ausgestattet ist)
Tvp
Ifauart
ArJzahl der l(och- MalJe mm
stellen
/03 GSr-2
703 GST4
Bautietb 750 mm
2
Gerätebreite bei
Kochfeldern
4
+
400
800
6
1200
1600
8
Anzahl
Kochfelder Gas
2
4
6
8
Gasbrenner kW
3,5
55
7.O
Serienmtißig
Wärmeschrank
CNS-Schieberoste
Stand-Ausführung
offener Unterbau
I %GN
Backofen
CNS
2GN
Jumbo
703 GST-8
+
+
+
+
703
+
GG4
800
750
3x5,5kW
3x3,5kW
1200
750
4x5,5kW
4x3,5kW
1600
750
2x5,5kW
2x3,5kW
2x5,5kW
2x3,5kW
800
750
800
750
2x5,5kW
2x3-5kW
2x5,5kW
2x3,5kW
800
750
800
750
3x5,5kW
3x3,5kW
1200
750
3x5,5kW
3x3,5kW
1200
750
3x5,5kW
3x3,5kW
1200
750
3x5,5kW
3x3,5kW
1200
750
1x3,5kW
Standausführung ohne
Standausführung ohne
Standausführung ohne
Backofen, Unterbau
drei Seiten zu
Mit Gasbackofen,T,0
kw
703 GGH4
Gasbackofen mit
zuschaltbarer Heißluft
7,0 kw
703 GE4
Mit Elektrobackofen
703 GEH4
Mit Elekrobackofen
+
+
2x5,5kW
2x3,5kW
Backofen, Unterbau
drei Seiten zu
Backofen, Unteöau
drei Seiten zu
+
+
+
Tiefe
750
lx5,5kW
Backofen, Unterbau
drei Seiten zu
703 GST-6
Breite
400
Standausführung ohne
und Heißluftbackofen,
umschaltbar
+
+
703 GGW-6
Mit Gasbackofen 7,0
kW und
Elekfrowärmeschrank
703 GGHW-6
Gasbackofen mit
zuschaltbarer Heißluft
7,0 kW und
703 GEV/-6
Mit Elektrobackofen
703 GEHW-6
und
Elektrowärmeschrank
Elektrobackofen mit
Beachte:
Bei Flüssiggas hat der Brerurer mit 7,0 kW nur 6,5 kW Leistung.
Eleküowärmeschrank
zuschaltbarer Heißluft
und
Elekfrowärmeschrank
703 J-GG-6
Mit GasJumbobackofen 14,0
3x5,5kW
3x3,5kW
1200
750
ii
kw
703 J-GGH-6
Gas-Jumbobackofen
703 GE-8-2
mit zuschaltbarer
Heißluft 14,0 kW
2 x Elekfobackofen
703 GEH-8-2
703 GG-8-2
703 GGH-8-2
3x5,5kW
3x3,5kW
4x5,5kW
4x3,5kW
2 x Elekrobackofen mit 4x5,5kW
4x3,5kW
zuschaltbarer Heißluft
2 x Gasbackofen 7,0
4x5,5kW
kw
4x3,5kW
2 x Gasbackofen mit
4x5,5kW
4x3,5kW
zuschaltbarer Heißluft
?
1200
750
r600
750
r600
750
1600
750
1600
750
Innenmalje
Backofen
Heißluft-Backofen
Breite
s30
Tiefe
530
580
W?irmeschrank
Abstellfach
400
400
470
470
Höhe
300
300
350
350
Innenmaße Jumbo
Breite
Tiefe
Höhe
Backofen
Heißluft-Backofen
830
830
650
600
300
300
650
ffi
ffiffitrffi
lffiffil ffiffiffiffi
Wichtig!
Alle 5,5 kW-Kochstellen können auch wahlweise mit 7,0 kW (bei Flüssiggas
mit 6,5 kW) Brenner ausgestattet werden. Die Positionierung der 5,5 bmr. 7 ,0
(6,5) kV/ Kochstellen ergibt sich aus der Abbildung auf der nächsten Seite.
i750+
,,50
+_!äsß*****+
*"*"rou**--*
rea
iffiffiffiffir
iilffiffiffimml
L*-.r..
-t-16OQ_
-i
.-,!*?
.
15
?
Gas-Nennwärmebelastune in kW
Tvp
,,c"
I x3,5
,D"
4x3,5
I x5,5
2x5,5
3x5,5
4x5,5
2x5-5
2x5,5
2x5,5
2x5,5
3x5-5
3x5.5
3x5,5
3x5,5
3x5.5
3x5.5
4x5.5
4x5.5
703 GG-8-2
4 x3,5
4 x5,5
703 GGH-8-2
4x3,5
4x5.5
703 GST-2
703 GST4
703 GST-6
703 GST-8
703 GG4
703 GGH4
703 GE4
703 GEH4
703 GGW-6
703 GGHW-6
703 GEW-6
703 GEIIW.6
703 J-GG-6
703 J-GGH.6
703 GE-8-2
703 GEH-8-2
Backofen
l(ochstelle Kochstelle
2x3,5
3x3,5
4xJ
2x3.5
2x3,5
2x3,5
2x3,5
3x3,5
3x3,5
3x3,5
3x3,5
3 x3-5
3x3-5
4 x3,5
l(onv.
HeiJJluft
Elektro-N ennaufu ahme rn kW
Gesamtsumme
10,5
2l,o
7,0
7,0
7-0
7.0
31,5
42.0
28,0
28,0
21,0
21,0
38.5
38-5
31,5
31,5
7,0
7.0
14,0
Backofen
umschaltbar
0rl
GGH4
GE-4
GEH-4
5,25
8,55
GGW-6I
GGHW-6*
0,1
GEW-6|
5,25
GEHW-6*
J-GGH-6
703 GB-E-z
703 GEH-8-2
703-GGH-8-2
Wärmeschrank
8,55
0,2
z x ).2)
2 x 8,55
0,2
Gesamtsrünme
Sparnung
U'I
5?5
230 V AC, 50 Hz
400 V 3N AC, 50 Hz
400 V 3N AC, 50 Hz
230 V AC, 50 Hz
230 V AC, 50 Hz
400 V 3N AC, 50 Hz
400 V 3N AC, 50 Hz
230 V AC, 50 Hz
400 V 3N AC, 50 Hz
400 V 3N AC. 50 Hz
230 V AC, 50 HZ
0,25
0,25
0,25
8,55
0,25
0,35
5,5
U,z)
E,E
0,2
10,5
17.1
o,2
Topfaufstellerkennung (Option) 230 V AC, 50 Hz, P:0,1
I kW
42-0
offenes Abstellfach
56,0
56,0
Die Kochstelle "D" mit 5,5 kW kann auch wahlweise mit 7,0 kW-Brenner (bei
Flüssiggas 6,5 kW) ausgerüstet werden. Die Gesamtsumme des
Gasanschlusswer"tes wurde in der oben aufgeführten Tabelle mit dem Brenner
I x 3,5 kW + I x 7,0 kW: 10,5
7,0 kW berechnet @eispiel: Tp 703-GST-2
)
neuJlurt-
Ober-/
Unterhitze
* Modell ist wahlweise auch ohne Wärmeschrank erhältlich; dafür hat Gerät ein
Wichtig!
kW Gesamtanschlusswert)
703
703
703
703
703
703
703
703
öacKoren
45,5
45,5
42.O
L4,0
Tvp
AI
Bauart
Kategorie
Größter Abgasmassenstrom
Erforderl iche Veörennunsslufl zufu hr
Kleinstellwärmebelastuns in kW
Gasart
Erdgas, Gruppe E
(bisher H)
Abschlussdruck 20
mbar
Erdgas, Gruppe LL
(bisher L)
Anschlussdruck 20
mbar
Flüssiggas B/P
Ansclrlussdruck 50
mbar
:\;
,1:iii,;;;;1
WB
slehe Lrvuw-Arbertsblatt
3,5
0,95
we
NWB
0,74
Min
0,10
0,17
0,28
Gasart
Erdgas, Gruppe E (bisher
NWB
0,43
0,68
0,86
H)
0,12
0,20
0,32
8,13 kWlr/ m3
NWB
0,28
Min
0,07
v
Düsendurchmesser
KleinstellungDüsendurchmesser
-
Zündbrenner
Diise-Nr.
Großstellung-
Düsendurchmesser
KleinstellungDüsendurchmesser
:.lr; ..=:-: '=: .'- ?filrüiluft;€if
mm
ü,
7,0
30
1,35
t,75
2,00
1,55
0,8
20
0,9
1,2
30
30
2.00
2,20
l-l
20
Abschlussdruck 20 mbar
Erdgas, Gruppe LL
(bisher L)
Anschlussdruck 20 mbar
Flüssiggas BiP
Anschlussdruck 50 mbar
WB
NWB
Min
14,0
EIN/AUS-Reseluns
Heizwert Hu, B
0,74
1,48
0,86
1,72
0,55
1,10
9,45 kWh/ m3
NWB
8,13 kWh/m3
Min
NWB
12,68 kWh/ kg
Min
30
30
v
0,21
30
0,75
-
Zündbrenner
Düse-Nr.
Großstellung-
Erdgas
Flüssieeas
0,13
ü6f'=...:I1üse,,mü
Kleinstellung-
in
0,55
0,43
12,68 kWh/ kg
Düsendurchmesser
Abstand.,A"
Nennwärmebelastune in kW
0,58
Großsellung-
Flüssiggas
:
0,37
Min
Siehe DVGW-Arbeitsblatt
G 634
t'tiä
9,45 kWh/ m3
Düsendurchmesser
LL
Erforderliche Verbrennungsluft zufu hr
Kleinstellwännebelastune in kW
Düse-Nr.
Erdgas
2,6
Helzwert Hu, B
:;::;;; mlifl#dd$iffi
Ergas E
.7,0 (6,5)
l-6
II2ELL3BIP
Kate eorie
Größter Ab sasmassenstrom
u oJ4
5,5
ft's. *,i
'rFn ltilillHlilti{,Mi,Bl..?
A1
Bauad
II2ELL3B/P
7;tia;,füea*ll1lffiffiJ[,W'!,t'#{WY
Ergas E
Erdgas
LL
1,4
20
Flüssiggas
Zändbrenner - Düse-Nr.
GroßstellunE-Düsendurchmesser
ffi,
',(:
einstellbar
2,00
Kleinstelluns-Däsendurchmesser
Zündbrenner - Düse-Nr.
einstellbar
Gro ßstelluns-Düsendurchmesser
2,20
Kleinstellune-Düsendurchmesser
Ztindbrenner - Düse-Nr.
Anschlag
Großstellung-Dtisendurchmesser
1"15
Kleinstellune-Düsendwchmesser
0.82
I.05
1,08
0,40
0,55
0,65
Offen
Offen
Offen
Offen
C1li
Offen
Offen
Abstand,*A."
in mm
Erdsas
Flüssissas
6
6
?
Hauptbrenner und Zündfl ammenbrenner
Vollzündgesicherte Gasarmatur (Einstellgerät und Ztindsicherung)
...us l:2
...GST4, ...GE-4,
...GEH4
...uu-4, ...uutt-4
...G5T-6, ...GE-6,
...GEH-6
...GGW-6, GGHW-6
...J-GG-6,
...J-GGH-6
...u5I-ö, ...(Jb-ö-Z,
...GEH-8-2
...GG-8-2, ...GGH-8-2
Thermoelement
I
r,29
0,83
))1
2,58
t,66
2,96
3,44
2,2r
3,33
3,87
2,48
I
4,07
4,74
3,04
2
4,81
5,60
3,59
4,44
5,17
3,31
5,93
6,89
4,42
10,5
2
1.1
21,0
4
28,0
4
3 1,5
6
38,5
6
45,5
6
42,0
8
56,0
8
I
2
CNS-Schieberoste
Ein Backblech sowie ein Grillrost
Fär die Installation müssen folgende Vorschriften befolgt werden:
-
Bauordnung des jeweiligen l,andes
Feuerungsverordnung des Landes
Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV)
Bauaußichtliche Richtlinien über die brandschutztechnischen
Anforderungen an Lüftungsanlagen
Dvcw-Afteitsblatt G 634,Jnstallation Großküchengeräten"
DvcW-Arbeitsblatt G 600 ,,Technische Regeln für Gasinstallationen"
(TRGD
TRF ,,Technische Regeln Flüssiggas"
Unfallverhütungsvorschriften VBG 21 und VBG 77
Sicherheitsregeln für KüchenZH l/37
DIN 18 160 Teil I ,flausschomsteine"
Richtlinien für die Verwendung von Flüssiggas ZH 11455
Richtlinie,Äaumlufttechnische Anlagen für Küchen' VDI2052
Einschlägige VDE-Vorschriften
Bestimmungen der Energieversorgungsuntemehmen
(GW
und EVU)
-
Bevor das Gerät insta[iert wird, ist es auf Sch?ide'n hin zu überpräfen. Im
Falle eines sichtbaren Schade,ns, Gerät dcht anschließenund unverzüglich
die Verkaußstelle be,nachrichtigeir.
PVC-Schutzfilm von der Oberfläche des Geräts sorgfliltig abnehmen.
Gegebenenfalls zurückbleibende Klebereste sind mit geeigneten
Reinigungsmitteln zu enfernen Pvc-Schutzfilm ist entqprecheird dengeltenden Vorschriften zu entsorgen-
.
Bevor das Gerät angeschlossen wird, ist auf dem Geräteschild festzustellen,
ob es für die vorhandene Gasart eingestellt und zugelassen ist (siehe
Tlpenschild auf der Gedtefront). Falls die angegebene Gasart nicht mit der
a- Außtellort übereinstimmt, ist zunächst eine Umstellung oder Anpassung
vorannehmen (hierzu vgl. Kapitel 3.4.).
Der Gasanschluss darfnur von autorisiertem Fachpersonal unter Beachtung
der einschlägigen Vorschriften erfolgen.
Der Gasanschluss an sämtlichen Geräten ist ein konisches Außengewinde
nach DIN 299911. Die Veöindung mit der Gasleitung hat unter
Zwischenschaltung einer Gasanschlussarmahr sowie unter Beach0rng des
DVG\I/-Arbeitsblattps G 634, der DVGV/-TRGI bzw. der TRFBestimmungen und etwaiger Bestimmungen des GVU's zu erfolgen.
Nach Fertigstellurg müssen alle Verbindungsstellen unt€r Betriebsdruck auf
Dichtheit überprüft werden unter Verwendung von nicht korrodierendem
Lecksuchspray.
Holen Sie vor der Installation die Genehmigrmg des
Energieve,rsorgungsunternehmens rmd ggf. des Bezirksschornsteinfegers ein
Das Gerät muss waagtecht aufgestellt werden; kleinere Unebenheiten des
Aufstellbodens können durch die höhenverstellbaren Fäße (ein- bzw.
ausschrauben) ausgeglichen werden. Neigungen und größere Unebenheiten
können sich nachteilig auf die Frmktion des Gerätes auswirken.
23
Das Gerät ist nur unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen
zubeteiben!
-
Das Gerät entspricht der Bauart A, d.h. ein Abgasanschluss an eine
Abgasanlage ist nicht erforderlich. Hinsichtlich Abgasführung,
Verbrennungsluftzuführung uud der Lüftung des Außtellraumes verweisen
wir auf das DVGW-Arbeitsblatt G 634.
Das Gerät ist in ein Potentialausgleichssystem einzubeziehen. Der Anschluss
für die Verbindung mit dem Potentialausgleichssystem befindet sich rechts
vorne am Gerät unter dem Sockel und ist mit dem internationalen Svmbol
gekennzeichnet.
Das Gerät darf nur in einem ausreichend belüfteten Raum betrieben
werden!
-
Beachte: Dieser Punkt der Anleitung ist nur für Geräte vorgesehen mit
elekfisch beheiztem Backofen (konventional oder Heißluft) und
WICHTIG!: Die Inbetriebnahme des Geräts ist durch Fachpersonal
vorzunehmen. Sollte dies nicht der Fall sein, so übernimmt der Hersteller
keinerlei Haftung ftir sich daraus ergebende Schäden.
automatischer,,Topfaufstellerkennung".
Wichtig: Der elektrische Anschluss muss von einer Elektrofachmann
unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften vorgenommen werden.
Zunächst ist die Stomart und die Netzspannung mit den Angaben auf dem
Geräteschild und dieser Anleitung zu vergleichen.
Für den Anschluss sind die Vorschriften nach VDE 0100 sowie etwaige
örtliche Vorschriften des Energieversorgungsunternehmens zu beachten.
Absicherung 16 A, LS Automat an Wechselstrom230Yl400 V.
Im Falle der Nichtzugänglichkeit des Anschlussteckers ist dem Gerät eine
Trennvorrichtung mit mindestens 3mm Kontaktöftung voranschalten.
Die gewählte Netzanschlussleinrng darf nicht leichter sein als HO7RNF nach
VDE 0282 und muss einen Mindestquerschnitt entsprechend der elektrischen
Nennaufrrahme des Gerätes aufiveisen.
Die Netzanschlussleitung muss durch die Zugentlastung geführt und
befestigt werden. Anschließend sind die einzelnen Leiter an der
entsprechenden Klemme fest anzuschließen.
Die Geräte müssen nach den Anleitungen des Herstellers und entsprechend
den einschlägigen Vorschriften vom Vertragsinstallationsunternehmen,
Umstellunternehmen, Wartungsunternehmen oder
Gasversorgungsunternehmen bei der Neuinstallation und entsprechend bei
Umstellungen oder Anpassungen auf eine andere Gasart sowie bei jeder
Warhrngsarbeit auf die vorgesehene W?irmebelastung kontrolliert werden.
Erst prüfen, ob das Gerät für die vorhandene Gasart eingerichtet ist. Hierfür
ist festzustellen, ob die Angabe auf dem Typenschild mit der vorhandenen
Gasart übereinstimmt (siehe Aufldeber auf der Gerätefront).
Die Nennwärmebelastung ergibt sich für das vorliegende Gerät durch
Einsatz der richtigen Düsen und bei Anschlussdrücken von
20 mbar bei Erdgas E (bisher II)
20 mbar bei Erdgas LL (bisher L)
50 mbar bei Flüssieeas B/P
und zwar unter wirksam werden des jeweiligen Düsenquerschnitts.
25
A
Der Betrieb des Gerätes ist nur mit don vorgesehenen Düsen und
innerhalb folgender Anschlussdruckbereiche erlaubt:
17 (18) bis 25 mbar bei Erdgas E und Erdgas
nw
Der Kochstellenbrenner ist ohne Primärlufteinstellung ausgestattet.
(LL)
Der Backofenbrenner ist mit einer Lufuegelhülse (Bild 6) versehen, die vom
Hersteller auf einen definierten Abstand von 6 mm eingestellt ist. Eine
Verstellung der Backofen-Luftregelhülse ist nur im Rahmen von Umstellungen oder Anpassungen erlaubt, damit die Düse gewechselt werden kann.
42,5 bis 57,5 mbar bei
Der Anschlussdruck wird mittels eines U-Rohr-Manometers mit einer
Mindestauflösung von 0,1 mbar gemessen; hierzu Dichtschraube im
Anschlussdruck-Messtutzen der Gasrampe lösen und Schlauch des
Manometers anschließen (vgl. Abbildung 5.6.).
Wird eine zusätzliche Kontolle der Wärmebelastung über den Gaszähler
vorgenornmen, so ist der sich ergebende Dwchflusswert am Gaszähler im
Behamrngszustand des Gerätes mit dem Anschlusswert gemäß der Tabelle
,,Typenabhängige Gesamt-Gas-Anschlusswerte" im Kapitel 1.2.7 . an
vergleichen. Dieser Anschlusswert sollte innerhalb einer Toleranz von
SYo eneicht werden; falls nicht, richtigen Diseneinsatz kontrollieren.
*/-
ACHTUNG / Sollte sich der Druck nicht innerhalb
der in den Tabelle
angegebenen Grenzen befinden, den Betrieb des Gerätes unterbrechen und
das Gasversorgungsunternehmen kontakfieren.
-
Die richtige Kleinstellwärmebelastung ergibt sich durch den Einsatz der
vorgesehenen Kleinstellschraube, entqrrechend der Tabelle ,,Gastechnische
Daten der Kochstelle" unter 1.2.5. bzw. der Tabelle ,,Gastechnische Daten
des Backofens" unter 1.2.6..
-
Hierzu ist die Kleinstellschraube (vgl. Abbildung 5.1. für die Kochstellen
und Abbildung 5.3. für den Gasbackofen) entsprechend auszuwechseln und
auf Anschlag einzudrehen.
) folgmde Arbeilen sind ausutführen:
o Gerät entsprechend Bedienungsanleitung in Betieb nehmen
o Gasdichtheit gemäiß DVGW-TRGIbzw. TRFprüfen
. Alle Schalterelemente auf Funktionprüfen
o Brennsicherheit (An-, Über- und Durchztinden) zwischen Groß- und
o
o
o
Kleinstellung prüfen
Flammenstabilität (Abheben/ Rückschlagen) prüfen
Einwandfreie Abgasführung prüfen
Funktion der Ziind-, Einstell-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen prüfen
Bei einer Umstellung oder Anpassung der Brennstellen des Gerätes auf eine
andere Gasart sint folgende Maßnahmen zu trefien:
Das Gerät ist nur
o
o
o
r
flir gewerbliche Zwecke vorgesehen und muß von
Fachkrtft en bedient werden.
-
WechselderVollbranddüsen
DüsenwechseU Einstellung der Zändflammenbrenner
Einsatz der richtigen Kleinstellschraube
Funktionsprüfirng und Kennzeichnung der neuen Gasart
Den Benutzer anhand der Bedienungsanleitung mit dem Gerät vertraut
machen rmd Bedienungsanleinrng übergeben.
Es ergeht der Hinweis, dass bauliche Anderungeno welche die
Verbrerurungsluftversorgung beeinfrächtigen, einer erneuüen
Funktionskontrolle bedürfen.
)
Vgl. Abbildung imKapitel5.2.
o Frontblendedemontieren
o Iäsen der Dr'isenstock-Befestigungsschraube
Es ist erforderlich, das Gerät einer regelnäßigen Wartung zu unterziehen
und zwar Shängtg von derNutzungshäufigkeit; mindestens sollte dies
jedoch einmal pro Jahr erfolgen. Der Abschluss eines Wartungsvertrages
wird empfohlen.
o
r
r
)
rL;
Wichti$ Die
Umsüellung auf andere Crasart mrss von qualifizierten und
angelassenen Instaflateuren durchgefihrt
weden
I,,,
Wunsch des Kunden auf die erforderliche Gasart eingerichtet (siehe
Typenschild auf der Gerätefront). Sollen andere Gasarten verwendet werden"
ist zu beachten, dass die Umstellung von Eine,m zugelassenen Installateur
oder von unsere,m Krmdendienst ausgefülrt werden muss. Die Düsen der
Hauptbrenner und der Zündflammenbrenner sowie die Kleinstellschrauben
für die verschiedenen Gasarten sind mit einer Kennziffer versehen (siehe
Tabelle ,,Gastechnische Daten der Kochstelle" im Kapitel 1.2.5.bmr.
Tabelle ,,Gastechnische Daten des Backofens" im Kapiüel 1.2.6.\.
t
Herausziehen des Düsenstocla mit Gasleinrng
Ausbau der Düse und Einbau der neuen Dtise gemäß Tabelle
,,Gastechnische Daten der Kochstelle" im Kapitel 1.2.5.
Zusammenbau in ungekehrter Reihenfolge
Vgl. Abbildung imKapitel5.l.
o
a
a
Alle Geräte unserer Fertigung werden werkseitig einzeln g€prüft und nach
und der Verschraubung an der
Armatur
Frontblende demontieren
Verschraubung der Ztindgasleitung am Zündflarnmenbrenner lösen
Zündflammendüse (3) gemäß Tabelle ,,Gastechnische Daten der
Kochstelle" im Kapitel 1.2.5. einsetzen
Die Flamme muss das Thermoelanent umschließsn und das Flammenbild
muss einwandfrei sein
Zusamme,nbau in umgekehrter Reihenfolge
29
**
)
)
vgl. Abbildungen in denKapitel5.5. und 5.6.
vgl. Abbildung imItupitel5.l0.
o
r
o
o
o
)
Uisen der Primärluft-Befestigungsschraube
Backofenbrennerdüse gem?iß der Tabelle ,,Gastechnische Daten des .
Backofens" im Kapitel 1.2.6. auswechseln
Primärluft gemäß Tabelle ,,Gastechnische Daten des Backofens" im Kapitel
1.2.6. auf den richtigen Abstand einstellen
Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge
vgl. Abbildung im Kapitel 5.4.
.
r
o
o
o
)
Backofenbodenblech herausnehmen und ggf. untere Frontblende
demontieren
Untere Blende entfernen und Backofenbodenblech herausnehmen
Abdeclarng der Zündgasdüse am Zündflammenbrenner lösen
Zündflammendüse gemäß Tabelle,,Gastechnische Daten des Backofens"
im Kapitel 1.2.6. einsetzen
Zändflammenbrernerdüse so einstellen, dass die Flamme das
Therrroelement umschließt und das Flammenbild einwandfrei ist; bei
Flüssiggas auf Anschlag
Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge
Vgl. Abbildungen im Kapitel
5.
l. bzw.
)
VCl. Abbildung im Kapitel 5.5.
Lufoegelhülse (Pos. l0) des Heißluft-/ Bratbackofens auf definierten Abstand
gemäß Tabelle,,Gastechnische Daten des Backofens" im Kapitel 1.2.6.
einstellen und Befestigungsschraube versiegeln.
Aufjeden Fall muss der Primärluft-Volumenstrom so eingestellt sein, dass eine
ausreichende Sicherheit der Brennerflammen gegen Abheben bei kaltem
Brenner und Rückschlagen bei heißem Brenner gegeben ist.
-
Gerät nur für gewerbliche Zwecke in gut belüftetsn Räumen vorgesehen; es
darfnur von Fachkräften bedient werden !
-
Gerät nur für den beaufsichtigten Betrieb
-
Das Bedienpersonal hat sich mit dem Inhalf disssl Anleitung vertraut zu
machen, um einen sicheren und reibungslosen Umgang mit dem Gerät an
gewährleisten.
!
5.3.
Kleinstellschraube nach der Tabelle ,,Gastechnische Daten der Kochstelle" im
Kapitel 1.2.5.b2w. nach der Tabelle ,,Gastechnische Daten des Backofens" im
Kapitel 1.2.6. durch Linicsdrehung lösen und neue Kleinstellschraube auf
Anschlag eindrehen.
31
Zur Inbetriebnabme Bedienungsgriff eindrticken, auf Zifurdstellung drehen
und damdas aussttime,nde Gas aus demZtindflammenbrennerdurch ein
Streictrholz oder einen Anzänder entzimden. In dieser Stellung Griffca- 10
Selunden fest eingedrückt halten, bis Zündflamme beim Loslassen des
Griffes nicht mehr erlischt.
Beim Weiüerdrehen nach links wird der Hauptbrenner gezündet.
Ist der Kochvorgang beendeg Bedienungsgritrin Zündstellung bringen; die
Zändflamme brennt weiter.
Bei längerer Arbeitsrurterbrechung und bei Abschluss der Arbeiten,
Bedienungsgriff in Geschlossenstellung bringen und Gasarmatur vor dem
Gerät schließen"
Hinweis: Nur Töpfe mit ebenem Boden venvenden, da sonst die einwandfreie
Funktion nicht gewährleistet ist!
(Beispiel Thermik 750 Modell 703-JGGH-8)
VORSICHT: Öberfläche bei Betrieb heiß! Verbrennungsgefahr!
Die Bedienknebel der offenen Kochstellen haben folgende Arbeitspositionen:
a
AUS
*
Zändbrenner
ö
größte Flamme
ä
kleinste Flamme
Bei den Kochstellen, die mit einer,,Topfaußtellung" ausgestattet sin4 wird die
Gaszufirhr während des Brennerbetriebes zwischen Groß- und Kleinstellung
automatisch unteörochen - es brennt nur die Zändflamme weiter sobald der
Topf vom Topffräger entfemt wird-; eine Betätigung des Bedienungsgriffes der
Amratur ist nicht erforderlich. Wird der Topf wieder auf den Topflräger
aufgesetzt, erfolgt derBrennerbetrieb weiterwie vorher. Diese Funktionsweise
ergibt sich durch einen mechanisch eingeleiteten Kontakt über einen Schalter
auf ein Mapetventil in der Gaszufululeitung zwischen Armatur und
Kochstellsnbrennerdüse. Die weitere Brennstellenbedienung erfolgt in gleicher
Weise wie im Kapitel ,Fetrieb der Kochstellen" unter 4.1.2. erläutert.
Beachle fär BeSlqfeqmlggelt,,Jumbo"
O
:.
ausgestattet. Jede
Brennereimichtrmg wurde mit dem hier beschriebene,n Bedienelement
tiber den t<ochstellen mit der Stirke 3,5 kW und 5,5 kW kam wahlweise
versehe,n"
eine verchromte Wärmeplatte aufgelegt werden. Hierbei ist darauf zu achten,
dass sich die Anztindi5ffirung in der Platte auf der Seite des
Ztindflammenbrenners befindet. Zum Anzünden der Zündflamme ist mittels
des milgeliefertenAushebehakens der kleine Deckel zu entfernen- Durch
diese Oftung l?isst sich der Zündflammenb'renner mit einem extern€n.
Anzünder ztinden
Die Bedienknebel des Heißluft-Gas-Bratbackofens haben folgende
Arbeitspositionen:
OOC AUS
Wichtis: Der Betrieb der Wärmeplatte ist ohne den Deckel der
Anzündöffnung untersagt!
Die Bedienknebel des konventionellen Gas-Bratbackofens haben folgende
Arbeitspositionen:
OOC
*
-
34
AUS
Zündbrenner
90"C
kleinste Flamme
300"C
größte Flamme
Terryeraturreglergriffeindrücken, auf Ztindstellung + drehen und
Piezoztinder eindräcken; der Ztindflammenbrenner sollte sich nun entzündet
haben. Zur Kontrolle Backofentür öften und über Anz[rndöftung prüfen,
ob Zündflamme ordnrmgsgenäß brennL In dieser Stellung Griffca. l0
Selsmden fest eingedräckt halten bis Zündflamme nicht mehr erlischt.
Beim Weiterdrehen nach links auf die gewünschte Temperaturstufe wird der
Hauptbrenner entzündet. Ist der Back-/ Bratvorgang beendet,
Bedienungsgriffin Zündstelhmg bringen Die Ztbrdflamme brennt weiter.
Bei längerer Arbeitsunterbrechung und bei Abschluss der Aöeiten,
Bedienungsgriff in Geschlossenstellung bringen und Gasanschlussarmatur
vor dem Gerät schließen.
*
300"C
90"C
Ztindbrenner
größte Flamme
kleinste Flamme
Das Umluftgebläse ist durchBetätigung des Scbalters in derBlende
wahlweise zuschaltbar. Somit kann der Betrieb dieses Backofens
konventionell oder mit Heißluft erfolgen (vgl. Abbildungen unter 4.1.7.).
Temperaturreglergriffeindrticken, auf Zündstellung drehen und Piezoztinder
mehnnals eindrticken; der Zändflammenbrenner sollte sich nun entzündet
haben. Zw Kontnolle Backofentär öften rmd über Anzündöftung prüfen,
ob Zündflamme ordnungsgemäß brennl In dieser Stellung Griffca. 10
Sekunden fest eingedrückt halte4 bis Zündflamme nicht mehr erlischt.
Beim Weiterdrehen nach links auf die gewänschte Temperahrstufe wird der
Hauptbrenner gezündet. Ist der Brat-/ Backvorgang beendet,
Bedienungsgriff in Zündstellung bringen. Die Zündflamme brennt weiter.
Bei längerer Albeitsunteörechung und bei Abschluss der Arbeiteir,
Bedienungsgriff in Geschlossenstellung bringen und Gasanschlussarmatur
vor dem Gerät schließen.
Beachte für Backofenmodell ..Jumbo":
Das Backofenmodell ,Jumbo" ist mit 2 Gasbrennern ausgestattet. Jede
Brennereimichtung wurde mit dem hier beschriebenen Bedienelement
versehsn.
Beim Heißluftbackofenbesüeht durch äschalten die Möglichkeit des
Umluftbetriebes, d.h. erwtinnte Luft wird über einen Ventilator im Backofen
Die Bedienknebel der Eleloo-Backöfen haben folgende Arbeitspositionen:
OOC AUS
50oC-290'C miftlere Temperatu
300"C
(stufenlos regulierbar)
größteTeryerahrstufe
-
Beim Einschalten des Backofens leuchtet die grime Kontrolleuchte auf rmd
diese erlischg werm die gewtfurschte Temperatur erreicht wird.
-
Die gelbe Kontolleuchte sigrralisiert, ob die HeißIuft, die Ober- bzw.
I
I
rundun verteiltund bewirkt sine schnelle W?irmeverteilung undübertragung (erzwungene Konvektion). Vorteil der Heißluft ist neben der
ersparten Aufireidreit auch das gleichzeitige Garen auf mehreren Ebenen
ohne Geschmacksübertragung. Neben den Bedienknebeln für die getrennt
regulieöare Ober- und Unterhitze existiert noch ein weiterer I(nebel für die
HeißIuft.
*
Unterhitze eingeschaltet ist.
-
Beim konventionellen Backofen erfol$ die Wärmsüberüagung von d€r
Heizquelle (Heizkörper) zum Gargutbzw. Geschirr drnch Strahlung und
natürliche Konvektion mittels ,,Ob€r- und Unterhitze". Für die Ober- bzw.
Unterhitze existiert jeweils ein separater Bedienknebel, so dass auch eine
getrsmte Regulierung möglich ist.
s
I
I
36
37
-
Die Wlirmefachbeheizung wird durch einen auf der Schalteftlelde
angebrachten Dnrckschalter mit Kontrollarye ein- bzw. ausgeschaltet.
th-c
leaüd.a
Das Geschir sollte je nach Menge und gewifurschter Te,mperann effia 30-60
Minuten vorgewärmt werden.
Die Geschirrtemperatur wird durch die Auslegung oder Beheizung des
W?irmefachs nichtüber 80o C ansteigen; dadurch ist Sorge getragea'daß
auch an empfindlichem Geschirr kein Schaden entsteht.
*rm Herausnehmen
Schutzhandschuhe tragen !
-
lF ü,fn
bry. Einsetzrn
des Geschirres
Lti o..rcl ot .4. trt
ll'5rrar fartbcbr
Erhalten Sie bei der,,Topfaußtellerkennung" die erforderliche G?ingigkeit
aufrecht, indem Sie Verbiegrrngen durch unachtsame mechanische Einflüsse
vermeiden.
Die Topfoäger liegen lose in der Herdmulde und können herausgenommeq
werden.
-
Stellen Sie nur der Kochstellengröße entsprechend angemessene Tripfe auf
denTopfträger; für schwere Kessel sind die Topftäger nicht vorgesehen.
-
Es ist stets darauf zu achten, dass die Austrittsöftungen des
Abgaskamins sauber und nicht durch Gegenst?inde abgedeckt sind.
Wichtie:
Beachte: Beim erste,n Aufheizen des Backofens macht sich
Verbrennrmgsgenrch bemerlüar. Nehmen Sie den Backofen etwa 30 Minuten in
gößt€r Temperatursürfe in Betrieb. Der austretende Rauch entsteht durch die
Verdampfirng des Bindemittels aus dem Isolationsmaterial. Sorgen Sie daher für
eine gute Raumbelüftung.
38
39
Nach Inbetriebnahme des Gerätes ist durch eine regelmäßige Wartung der
Gebrauchswert und die ständige Sicherheit beim Betrieb zu erhalten. Aus
diesem Grunde ist eine regetnäßige Wartung des Geräts unerlässlich. Wir
empfehlen daher den Abschluss eines Wartungsvertrages.
Die Arbeiten sind nur von konzessionierten Fachleuten unter
Berücksichtigung der geltenden Vorschriften und dieser Anleitung
durchzuführen.
Abgaswegeverlauf auf Verunreinigungen und etwaige Frerndkörper hin
überprüfen. Falls erforderlich ist der Kamin zu demontieren und zu reinigen.
&
-
Das Gerät darf nur in ausreichend belüfteten Räumen betrieben werden.
Es ist nur für gewerbliche Zwecke vorgesehen und muss von Fachkräften
bedient werden.
Die Brennerwartung macht eine Kontrolle in folgenden Punkten erforderlich:
a Allgemeinzustand hinsichtlich Befestigung bzw. Beschädigung
a Befestigung des Däsenstockes mit Düse
a Brenneraustrittsöftungen: Sind die
Quencbnitte durch Fremdkörper
verengt, so müssen diese unbedingt gesäubert werden!
a Prüfung des Prim?irluftbereiches auf Verschmutzungen
a Befestigung der Therrnoelemente
a Uberprüfung der Funktion der Zifurdsicherung, des Piezozänders und des
Ternperaturreglers
G?ingigkeit und Funktionstüchtigkeit der ,,Topfaufstellerkennung" (Option)
Die Kontrolle des Brennverhaltens ist durch eine Sicht- und Funktionsprüfung
vorzunehmen. Die Flammen müssen stabil brennen und dtirfen nicht abheben
Das Gerät ist so ausgelegt, dass seine Teile bei sachgemäßem Betrieb eine
angemessene Lebensdauer erreichen. Teile mit begrenzter Lebensdauer
könnenjedoch sein:
I
I
Thermoelemente
Gasarmaturen (bei Schwergängigkeit gesamte Arrnatur
wechseln)
Piezozünder
Mechanische Teile der,,Topfaufstellerkennung"
Ternperaturregler des HeißluftJ Bratbackofens
Der Austausch dieser Teile darf nur vom konzessionierten Fachmann
vorgenoflrmen werden!
oder zurückscblagen.
Kontrolle des richtigen Düseneinsatzes und der Kleinstellwärmebelastung, des
Anschlussdruckes sowie Dichtheitsprüfung.
40
41
Die Brennerdeckel liegen lose auf den Brenner-Oberteilen auf. Sie sollten
bei Verschmutzung durch Speisereste abgenommen werden und mit
handelsüblicherU nicht aggressiven Reinigrmgsmitteln gesäubert werden"
Wichtig isq dass alle Flammenausuittstiftungen und die Auflageflächen
zwischen Brennerdeckel und Brenner-Oberteil stets sauber sind. Achten Sie
darauf, dass während des Betriebes und beim Reinigen kein Schmutz auf
Zündflammenbr€nner und Thermoelement gelangt da hierdurch die
Betriebsbereitschaft b€einträchtigt wird.
ü
Wichtig: Das Gerät darf nicht mit einem Wasserstrahl oder
Hochdruckreiniger abgespriffi werden !
Achtung!: Verbrennungsgefahr! Geräteoberflächen werden bei Betrieb
heiß. Vor der Reinigung sollte man das Gerät erkalten lassen.
Das Obert€il der Zündflamme kann zur Reinigung abgezogen werden. Falls
erforderlich sind die Heinen Austrittsöffirunge,n zu reinigen. Achten Sie
daraui dass wäbrend dieser Reinigung kein Schmutz oderFeuchtigkeit in
das senkrechte Flamrnemohr eindringt'
^
Zum Reinigen sind neutrale oder alkalische Reinigungsmittel wie z.B. Soda"
ATA, VIM
etß- ztt verwenden.
Ist eine mechanische Reinigung erforderlich, bitte keine
Metallreinigungsgeräte verwenden, sondern Bürsten aus Kunststoß oder
Naturborsten
-
werd€Nr.
-
Die Backofenbrenner-Flartmenaustrittsöffirungen sind frei von Schmutz zu
halten. Die Seitenwlinde und die Decke sowie die Rückwand der Muffel
können mit einem feuchten Tuch oder einer Bämte gereinigt werden.
-
Bei harüräckigen Verschmutzungen kann handelsüblicher Backofenreiniger
Bei der Reinigung ausreichend Wasser verwenden.
VerErbungen oder Fremdrosterscheinungen sind sofort zu beseitigeq um
eine weitere Konosionsbildung zu vermeiden.
Der Backofenboden ist einteilig und kann zur Reinigung herausgenommen
verwendet werden.
Bifte darauf acht€o, dass alle Reinigungsmittelrückstände beseitigt werden
Zur Vermeidung eines Festbrennens von Rüclständen Gerät während der
Reinigung nicht beheizen.
-
Bitte achten sie daraut, dass bei derReinigung derTeryeratr:rfühlernicht
beschädigt wird.
Die Außenflächeir sind aus Edelstahl "trd könnendt warmem Wasser, ggf.
mit handelsüblicheq nicht aggressivem Spülmittelatsaz, gereinigt werden.
Nach der Reinigung gut tocknen.
Leichte Verfürbrmgen lassen sich mit,,Wiener KallC' entfemen-
43
Vor der Reinigung des Elektro-Backofen ist der Backofen auszuschalten
und durch llerausziehen
des Netzsteckers aus der Steckdose stromlos
zu machen.
Bei längerer Betiebsunteörechung sowie bei Störungen sind alle Brennstellen
und falls vorhanden der Backofen außer Betrieb zu nehmen. Die
Gasanschlussarmatur vor de,m Gerät ist zu schließen und -soweit vorüanden- ist
die Stromzufuhr zu unte,ltrechen.
Der Backofenboden ist einteilig und kann zur Reinigung herausgenommen
werden.
Bei harhäckigen Verschmutzungen kann handelsüblicher Backofenreiniger
verwendet werderl
Bitte achten Sie daraui dass bei der Reinigung der Ternperaturfühler nicht
beschädigt wird.
-
Flächen des ausgeschalteten und stromlosen Wärmefachs mit einem
Schwamm und Warmwasser unter Zusatz eines geeigneteir handelsüblichen
Produlds (2.B. Soda ATA, VIM etc.) reinigen. Hierbei bitte darauf achten,
dass alle Reinigungsmittelrücftstände beseitigt werden. Nach der Reinigung
sind die Oberfl?ichen grt zu trockneL kichte Verfärbungen lassen sich mit
Wiener Kalk entfernen.
Störungen können durch Fehler in der Energieversorgung, Verunreinigungen
von Funktionsteilen, falscher Handhabung oder durch Ausfrll von Zünd-o
Einstell-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen hervorgerufen werden.
Sind die Energieverbältnisse in Ordnung, die Funktion allerrelevantenTeile
gegeben und ein Fehler in der Handhabung ausgeschlosseN\ so ist dsr
Kundendienst zu rufen.
Reparaturarbeiten dürfen nur von autorisierten Fachleuten
Yorgenommen werden!
45
Was ist zu tuD, wenrt....
Was ist zu tun, weflL...
Gaszufuhrdruck
Ztindflommenbrenners
lrarxahiqeA wenn trotz
oder ,,UH" bleibt kalt
geöffietem
Gasabspenhahns, die
Zündflamme nicht brennt
Heizkörperfi)r ,,OH"
und/ oder
defela
,,UH' ßt
Bitte lantaldieren Sie dm
Kundendienst
Heizkörper/ilr,,OH"
Temperaturregler C 7
oder ,,UH" schalten bei ßt defeld
gwünschter Temperdur
niclx ab
unzureichend
Zün$Iammenbrenners
wtihrend des Betriebs
erwärmtes oder am
Gashahn schlecht
Thermoelement neu
angeschlossenes
anschlietSen
nur bei Gerötefuen mit Heifluftbackofm
Gerriteschalter S 11
nicht ein
Thermoelement
SchalterS
Il
ander
Kontrolle der Gaszufuhr und
ggf. Kontah zum
Hauptbrenners
Bitte lentahielen Sie dm
Kundendienst
Wichtig: Reparaturen dürfen nur von autorisierten Fachleuten
durchgeführt werden!
Bei,, HeiltluJt " Ieuchtet
die Kontrollanpe E
l0
Entsprechende
Gltihbirne ist defelo
Glühbirne erneuern
niclt
yentrlatotMlnatkeine
Funldion
Tentilator ist defeld
Bitte lrontaWieren Sie den
Kundendienst
Wichtig: Reparaturen dürfen nur von autorisierten Fachleuten
durchgefilhrt werden!
Was ist zu tuq wEnn....
Zündung des
Zündflammenbrenners
Gaszufuhrdruck
kant ald i er en, w enn tr otz
geöfnetem
Gasabsperrhahw, die
Zündflamme nicht brennt
Reinigung ggf. Austausch
von Leitung oder Diße
Erlöschen des
ZändJlammenbrenners
wtihrend des Betriebs
Sclnttierige oder
Zünüary des
uraureichmd
qwörmtes oder am
Gashahn schlecht
angeschlossenes
Thermoelement
Kontrolle der Gaszufuhr und
ggfi KontaW zum
Hatrytbrenners
Wichtig: Reparaturen därfen nur von autorisierten Fachleuten
durchgeführt werden!
49
I
2
3
4
5
6
7
8
Anschlussdruck-Messtutzen
Kleinstellschraube
Zündflammenbrennerdtise
9
10
Brenner-Oberteil
Brennerdeckel
Brenner-Unterteil
Pirmärluffhülse (entHllfl
Befestigung BrenneroberteiU -unterteil
Düsenstockbefestigung
Brennerdäse
Topferkennung (Option)
Topfoäger
Kochmulde
vgl. auch Abbildung auf der nächsten Seite
53
11
Düse
l0
Primärlufthülse
15
Feststellschraube
A
Primärluftabstand
trt:
A
Rampe
B
Meßstutzen
Dichtschraube
C
55
3,5 kw
3-225
3-226
Düse O 20 (Flüssiesas - Butan/ Propan)
Däse O 30 (Erdsas - E/LI
3-235
3-236
3-237
Hauptbrennerdäse 3,5 kW Erdsas EO 1.35
Hauptbrennerdüse 3,5 kW Erdeas LLO I.45
Hauptbrennerdüse 3,5 kW Flüssiggas O 0,82
ryi n|@2n
CNS-Schieberoste für Thermik 750 Modell 703
f-f'T
htit
c
3-201
3-203
3-20s
3-207
3-208
3-209
3-213
Gasknebel für 0,40
Alleashahn2lS (0.40) 3.5 kW
ThermoelementM8 x I x 320
Brennerfirss 3.5 kW
Brermerdeckel3,5 kW O 85 mm
Brennerautbberteil 3,5 kW
3-2t7
Schraube M 5 x 25 (für 3.5 kIü)
MutterM 10x 1x4
3-218
Druclftontrolle O 9 mm
3-219
3-221
3-222
3-223
3-224
3-229
3-230
3-231
3-244
Schraube M 5 Druckftontrolle
Uberwurfinutter Zifurdbrenner
UberwurfuutterM 16 für Gashahn 0-40
Doppelkegelring l0 für Gashahn 030
Doopelkeselrins 4 S
Zifurdbrennerkömer
Zündbrennerdeckel
D-usenfüiger
Alu-Dichtuns für 3.5 kW Brenner
57
Uberwurfrnutter Thermoelement
Llberwurfinutter Zändbrenner
Uberwurftnutter M 16 für Gashahn 0,40
Doppelkeselrine l0 1ür Gashahn 0,40
Donnelkeselrine 4 S
3-221
3-222
3-223
3-224
3-228
3-229
3-230
3-231
3-245
Verschraubuns
Zündbrennerkörper
Zündbrennerdeckel
Däsenträger
Alu-Dichtung für 5,5 kW Brenner
nündb;railüörüüse
Dtise O 20 (Flüssiseas - Butar/ Propan)
Dtise O 30 (Erdeas - EÄL)
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Ä1fl nuptbiäüüerdiße,5r5,,kW
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Hauotbrennerdüse 5-5 kW Erdsas E A L65
Hauptbrennerdüse 5.5 kW Erdeas LL O 1.80
lHauptbrennerdüse 5,5 kW Flüssiggas O 1,05
CNS-Schieberoste für Thermik 750 Modell 703
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Gasknebel für 0"55
Alleashahn 21S (0,55) 5,5 kW
ThermoelementMS x I x 600
Brennerfuß 5.5 kW
Brennerdeckel 5"5 kW @ 95 nm
Brenneroberteil 5.5 kW
Schraube M 6 x 25 (für 5.5 kW)
SchraubeM5x12
MutterM 5 x4
MutterMl0xlx4
Druckkontrolle O 9 mm
Schraube M 5 Druckkontrolle
Die Teile derKochstelle,,E'entsprechen im wesentlichen denen der Kochstelle
,p"; lediglich folgende Teile sind verschieden
Hauptbrennerdüse für Erdeas E
Hauotbrerurerdüse für Erdsas LL
Hauptbrennerdüse 1ür Flüssiggas
Brennerring fifu 7,0 kW Brenner
Brennerfuß fik 7,0 kW Brenner
Brenneroberteil für 7.0 kW Brenner
Brennerdeckel für 7,0 kW Brenner
Beachte:
Bei Flüssiggas hat der Brerurer statt 7,0 kW nur 6,5 kW!
61
Ersatzüeilliste ist
an Zertin Überarteitungl
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TAG
GRT'I\D
FIRMA/
T]NTERSCHRIF'T
Bei Serviceeinsätzptbzur. bei der Beschaffrrng von Ersatzteile,n und Zubehör
wenden sie sich bitte an die unten aufgeführten Betriebe:
Lieferant
Fa.
EKU-Metallbau
Großküchentechnik GmbH
Am Schlag 30
65549 Limburg/hhm
(Stempel des Lieferanten)
69
seite L van z
C.Jauss
Von:
'C.Jauss"
Gecendet
Donnerstag,9.
Fa. EkU
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Dezember200415:31et"lrL;L
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Hallo-,
die Firma Jetter gibt es in der Form nicht mehr - die haben Eure Mail wohl
auch nicht bekommen.
lch habe angerufen und beim Nachfolgebefieb die Telefonnummer des
Herstellers bekommen. Die schicken mir eine Betriebsanleitung zu (gibts aber
nur als Kopie, keine Datei).
Also, bis bald.
Corinna
_- OrbinalMessage
From:I
-
To: Jauß Corinna
Sent Thursday, December 02,M 8:32
$&ledlF w: Bdienwgsanleift.r€
AIVI
Hallo Corinna,
wir hatten im Sommer schon einmal folgende Mail an die F. Jetter
geschrieben - ohne Antwort. lch glaube, hier muss man sich mal rfchtig
auskoEen, denn es kann überhaupt nicht sein, dass wir für 3000 Euro ein
Hochleistungsgerät kaufen und da ist nicht einmal eine Anleitung dabei. Das
gibt es nicht und wir können auch nicht von den Einmietem envarten, dass
seifachgerecht mit diesem Herd umgehen, wenn wir ihn ihnen nicht einmal
erklären können.
lcfi wünsche dir eine geschidcte Hand bei den mühsamen und
ungemütlichen Durchfrage- und Erbittungsaufgaben bei der Fa. Jetter.
GrußI
pJr
fr,/- on g.'z
'o-*f*,/uf
09.12.04
Seite 2 von 2
originalMessage
-Fronr:IE
--
To: JetterGmbH(@T-Online.de
Sert Wednesday, August25, 20A48:ß N'Ii
Subiac* Bedienungsanleitung
Sehr geehrb Damen und Henen,
wir vom Förderverein des Evang. Jugendwerks Besigheim haben bei lhnen
einen Gastroherd vom Typ "6703JGEH6" mit dreimal 3,5 kW und dreimal 7
kW Gaskochplatten gekaufi. Das Gerät ist in unserem Freizeitheim in
Frankreich montiert und wird dort betrieben, Da die Bedienungsanleitung
momentan noch in Deutschland liegf wollten wir sie fragen, ob Sie diese
Bedienungsanleitung auch als pdf-Datei o.ä. vorliegen haben und uns diese
per Mail zukommen lassen könnten.
Melen Dank für lhre Hilfu!
MFG
-
Unsere Adresse:
IT
Route de Sornöville
54280 Mazerulles
Frankreich
Tel. 0033/383316963
a9.LZ.O4
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