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EinbettenHerunterladen
Oktober
2014
Gottesdienstordnung
PRIORAT ST. MICHAEL
Kronenstr. 2, 79365 Rheinhausen,
KAPELLE ST. ANTONIUS
Wiechertstr. 2b
79114 Freiburg
Tel. 07643 / 6980,
www.sankt-michaels-kirche.de
KAPELLE HERZ-JESU
Pappelweg 75-77
76275 Ettlingen (Karlsruhe)
KAPELLE ST. KONRAD
Werderstr. 2
77654 Offenburg
Rheinhausen, den 2. Oktober 2014,
am Fest der heiligen Schutzengel
Liebe Gläubige!
Prälat Robert Mäder, † 1945, schreibt über die Rettung unserer Gesellschaft,
ja über die Rettung der ganzen Welt:
„Es ist die Aufgabe der katholischen Kanzel, den Gedanken ´durch Marias
Weltherrschaft zu Jesu Weltherrschaft` in alle Völker hineinzutragen. Der
15. August ist wie der 8. Dezember ein kritischer Tag für die Hölle. Es
handelt sich um nichts geringeres, als das Reich dieser Welt zu stürzen, um
das Reich des Himmels, das Reich Mariens und das Reich ihres Sohnes an
dessen Stelle zu setzen.“
Der 15. August ist der Tag der Himmelfahrt und Krönung Mariens. Der 15.
August ist die Botschaft des Himmels, wie Gott über Maria denkt und
welche Macht Er ihr in die Hände gelegt hat. Der 8. Dezember dagegen
zeigt uns den Grund ihrer einzigartigen Auserwählung: Ihre unbefleckte
Reinheit. Angesichts ihrer Macht, besser Allmacht, gegen alles Verdorbene
und Gottlose schreibt Prälat Robert Mäder weiter:
„Wie klein und arm sind wir Katholiken in der Regel geworden! Wie
unendlich bescheiden sind unsere Ansprüche! Kein feuriges Eroberungsblut
pulsiert mehr in unseren Adern! Kein Wille zur Herrschaft ist mehr
vorhanden! (...) Wir freuen uns wie Kinder über jedes Stücklein Brot, das
als Almosen vom Tisch des Herrn zu Boden fällt.“
Genauso ist es: Wenn ein Fußballspieler mal ein Kreuzzeichen macht, dann
finden wir das schon ganz toll. Wenn ein liberaler Politiker eine gewisse
Sympathie für die katholische Kirche zeigt, dann sind wir schon begeistert.
Wenn die grün-kommunistische Partei uns nicht offen angreift, dann sind
wir glücklich und zufrieden. Obwohl wir die Muttergottes als
„unüberwindliche Schlachtreihe“ – wie das Alte Testament sie nennt –, als
unsere Herrin und Königin besitzen, wagen wir uns in der Öffentlichkeit
ungern und selten aus der Deckung. Meistens schweigen wir oder passen
uns aus Feigheit, offiziell wird gesagt aus Klugheit, an, weil wir, wie Prälat
Robert Mäder sagt, „nicht mehr erobern und nicht mehr herrschen wollen.
[...] Wir glauben nicht mehr an die Weltherrschaft der katholischen
Wahrheit und der christlichen Moral.“
2
Der Monat Oktober, mit dem Rosenkranz in der Hand, soll uns aus der
Ängstlichkeit und Lethargie herausreißen. Nur wenn Christus herrscht, wird
Friede und Eintracht in dieser Welt einkehren. „Es ist klar, dass der
überzeugte Katholik Tag und Nacht von nichts anderem denkt, als dass die
ganze Welt katholisch und selig werde.“ Der Weg zum Königtum Jesu
Christi führt aber über die Herrschaft Mariens – durch Marias
Weltherrschaft zu Jesu Weltherrschaft.
Der Monat Oktober möge uns allen Ansporn und Auftrag sein
Herzliche Einladung zum Einkehrtag
am Sonntag, 12. Oktober, in Rheinhausen
ROSENKRANZMISSION
Programm:
9.00 Uhr:
10.30 Uhr:
11.10 Uhr:
11.45 Uhr:
12.30 Uhr:
13.10 Uhr:
13.50 Uhr:
14.30 Uhr:
Hochamt mit Predigt
Vortrag mit Gebet d. 1. Geheimnisses d. glorreichen Rosenkranzes
Vortrag mit Gebet des 2. Geheimnisses
einfaches Mittagessen mit Kaffee und Kuchen
Vortrag mit Gebet des 3. Geheimnisses
Vortrag mit Gebet des 4. Geheimnisses
Vortrag über das 5. Geheimnis
Aussetzung des Allerheiligsten und Gebet des 5. Gesätzes,
anschließend sakramentaler Segen
15.30 Uhr: Ende des Einkehrtages
Prediger: H. H. Pater Raymond, O.P.
Diese Einladung gilt selbstverständlich auch für die Gläubigen der Kapelle
Ettlingen bei Karlsruhe, die unserem Priorat neu angegliedert worden sind.
3
Priorat St. Michael
Kronenstr. 2, 79365 Rheinhausen
Tel. 07643 / 6980, Fax 07643 / 4883
So. 5. 10.
0.00 Uhr
9.00 Uhr
18.00 Uhr
Rosenkranzsonntag – Ged. d. 17. So. n. Pfingsten, Erntedank
hl. Messe
silberner Sonntag
Hochamt, anschl. Segnung der neuen Früchte
Rosenkranzandacht
Mo. 6.10.
6.45 Uhr
Der hl. Bruno, Bekenner
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Di. 7.10.
6.45 Uhr
Rosenkranzfest, Ged. d. hl. Papstes Markus I.
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Mi. 8.10.
8.00 Uhr
Die hl. Brigitta, Witwe, Ged. d. hll. Sergius u. Gefährten
Schülermesse
Do. 9.10.
Der hl. Johannes Leonardus, Bek.,
Ged. d. hl. Dionysius, Rusticus u. Eleutherius
19.00 Uhr hl. Messe, anschließend Rosenkranzandacht
Fr. 10.10.
Der hl. Franz von Borgia, Bekenner
18.10 Uhr Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe (anschl. Vortrag von H. H. Pater Raymond O.P.
über den Modernismus, siehe eigenes Programm)
Sa. 11.10.
6.45 Uhr
Fest der Mutterschaft der allerseligsten Jungfrau Maria
hl. Messe und Rosenkranzandacht
So. 12.10.
9.00 Uhr
18. Sonntag nach Pfingsten
Hochamt
Gebet der Mütter
anschließend Einkehrtag mit folgendem Programm:
10.30 Uhr:
11.10 Uhr:
11.45 Uhr:
12.30 Uhr:
13.10 Uhr:
Vortrag mit Gebet d. 1. Geheimnisses d. glorreichen Rosenkranzes
Vortrag mit Gebet des 2. Geheimnisses
einfaches Mittagessen mit Kaffee und Kuchen
Vortrag mit Gebet des 3. Geheimnisses
Vortrag mit Gebet des 4. Geheimnisses
4
13.50 Uhr: Vortrag über das 5. Geheimnis
14.30 Uhr: Aussetzung des Allerheiligsten und Gebet des 5. Gesätzes, anschl.
sakramentalem Segen
15.30 Uhr: Ende des Einkehrtages
Mo. 13.10.
6.15 Uhr
6.45 Uhr
Der hl. Eduard, König von England – Fatimatag
1. Rosenkranz
hl. Messe, anschl. 2. u. 3. Rosenkranz u. sakramentaler Segen
Di. 14.10.
6.45 Uhr
Der hl. Kallistus I., Papst u. Martyrer
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Mi. 15.10.
8.00 Uhr
Die hl. Theresia von Avila, Jungfrau
Schülermesse
Do. 16.10.
Die hl. Hedwig, Witwe
19.00 Uhr hl. Messe, anschließend Rosenkranzandacht
Fr. 17.10.
6.45 Uhr
Die hl. Margaretha Maria Alacoque, Jungfrau
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Sa. 18.10.
6.45 Uhr
Der hl. Lukas, Evangelist
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Kirchweihfest – Missionssonntag
Missionskollekte
Hochamt
(danach: Festsuppe mit Waffeln)
in Offenburg: Fatima-Prozession (siehe eigenes Programm)
So. 19.10.
9.00 Uhr
Mo. 20.10.
6.45 Uhr
Der hl. Johannes Cantius, Bekenner
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Di. 21.10.
6.45 Uhr
vom Wochentag, Ged. d. hl. Hilarion, Abt
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Mi. 22.10.
8.00 Uhr
Der hl. Gallus, (FR)
Schülermesse
Do. 23.10.
Der hl. Antonius Maria Claret, Bischof u. Bekenner
19.00 Uhr hl. Messe, anschließend Rosenkranzandacht
Fr. 24.10.
Der hl. Erzengel Raphael
18.10 Uhr Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
5
Sa. 25.10.
6.45 Uhr
Muttergottes vom Samstag,
Gedächtnis der hll. Chrysanthus und Daria
hl. Messe und Rosenkranzandacht
So. 26.10.
CHRISTKÖNIGSFEST – 20. Sonntag nach Pfingsten
9.00 Uhr Festhochamt
18.00 Uhr Rosenkranzandacht mit Weihe an den Christkönig
Mo. 27.10.
6.45 Uhr
vom Wochentag
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Di. 28.10.
6.45 Uhr
Fest der hll. Apostel Simon und Judas Thaddäus
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Mi. 29.10.
6.45 Uhr
vom Wochentag
hl. Messe und Rosenkranzandacht
Do. 30.10.
vom Wochentag
19.00 Uhr hl. Messe, anschließend Rosenkranzandacht
Fr. 31.10.
Der hl. Wolfgang, Bischof u. Bekenner (FR)
18.10 Uhr Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
Sa. 1.11.
FEST ALLERHEILIGEN
9.00 Uhr Hochamt
18.00 Uhr Sakramentsandacht mit Allerheiligenlitanei, Rosenkranz und
Herz-Mariä-Sühne-Betrachtung (bis 20.00 Uhr)
So. 2.11
21. Sonntag nach Pfingsten
9.00 Uhr Hochamt
silberner Sonntag
18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Andacht für die Armen Seelen
Mo. 3.11.
6.45 Uhr
8.00 Uhr
19.00 Uhr
ALLERSEELEN
Requiem
Schülermesse
gesungenes Requiem mit Libera für die Verstorbenen
Di. 4.11.
Der hl. Karl Borromäus, Ged. d. hll. Vitalis u. Agricola
6.45 Uhr: hl. Messe
Mi. 5.11.
6.45 Uhr
vom Wochentag
hl. Messe
6
Do. 6.11.
vom Wochentag
19.00 Uhr hl. Messe, anschl. 3. Rosenkranz
Fr. 7.11.
Herz- Jesu-Freitag – Die hll. Arbogast und Florentius (FR)
19.00 Uhr: Hochamt, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten u. sakr. Segen
Sa. 8.11.
6.45 Uhr
Muttergottes vom Samstag
hl. Messe
So. 9.11.
Weihefest der Erzbasilika des allerheiligsten Erlösers –
22. Sonntag nach Pfingsten
Hochamt
Gebet der Mütter
9.00 Uhr
Termine
Rosenkranz:
Beichtgelegenheit:
Kinderpatronage:
KJB-Treffen:
Civitas-Kreis:
So., Do. u. Fr. vor, Mo., Di. u. Sa. nach d. hl. Messe
vor u. während der heiligen Messen und auf Anfrage
Samstag, den 25. Oktober, um 14.30 Uhr
Sa., 18.10., 15.00 Uhr und Sa. 8.11., 15.00 Uhr
Freitag, 31. Oktober 2014, 19.50 Uhr
Ignatianische Exerzitien
Ignatianische Exerzitien können nur empfohlen werden. Sich für fünf Tage
zurückzuziehen, sich auf die wesentlichen Werte und Ziele des Lebens zu
besinnen, die Welt konsequent auszublenden und viel Zeit für das Gebet zur
Verfügung zu haben, kann nur von Vorteil sein. Nehmen Sie sich deshalb
Zeit für fünf Tage der Besinnung und geistigen Erneuerung. Jedes
Fußballteam geht vor dem Beginn der Saison oder vor einer
Fußballweltmeisterschaft in ein Vorbereitungslager, um dort intensiv zu
üben und zu trainieren. Im Bereich der Seele brauchen wir dies noch viel
notwendiger, zumal wir in einer gottlosen Zeit leben und jeden Tag der
Gefahr ausgesetzt sind, uns der Welt anzupassen.
Termine:
10. 11. -15. 11. 2014: Lauterbach
21. 11. -29. 11. 2014: Lauterbach
7
Kapelle St. Konrad
Werderstr. 2, 77654 Offenburg
So. 5. 10.
7.10 Uhr
8.00 Uhr
Rosenkranzsonntag – Ged. d. 17. So. n. Pfingsten, Erntedank
Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
Hochamt, anschl. Segnung der neuen Früchte
Mi. 8.10.
Die hl. Brigitta, Witwe, Ged. d. hll. Sergius u. Gefährten
18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
So. 12.10.
7.10 Uhr
8.00 Uhr
18. Sonntag nach Pfingsten
silberner Sonntag
Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
Hochamt, (in Rheinhausen: Einkehrtag, siehe eig. Progr.)
Mi. 15.10.
Die hl. Theresia von Avila, Jungfrau
18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe in den Anliegen von Heimat und Landwirtschaft
So. 19.10.
16.00 Uhr
18.00 Uhr
ca. 19.15 Uhr
Missionssonntag – 19. Sonntag n. Pfingsten Missionskollekte
Aussetzung des Allerheiligsten
levitiertes Hochamt
Fatimaprozession, anschl. Weihe Deutschlands an das
Unbefleckte Herz Mariens
(siehe eigenes Programm)
Mi. 22.10.
Der hl. Gallus, (FR)
18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
So. 26.10.
7.00 Uhr
8.00 Uhr
CHRISTKÖNIGSFEST – 20. Sonntag nach Pfingsten
Aussetzung, Rosenkranzandacht u. Christkönigweihe
Hochamt,
anschl. Viktualienmarkt, Gebet der Mütter
Mi. 29.10.
vom Wochentag
18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
Sa. 1.11.
FEST ALLERHEILIGEN
7.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz u. Allerheiligenlitanei
8.00 Uhr: Hochamt
8
So. 2.11
8.00 Uhr
21. Sonntag nach Pfingsten
Hochamt
Mo. 3.11.
7.00 Uhr
7.30 Uhr
ALLERSEELEN
Requiem
gesungenes Requiem mit Libera
Mi. 5.11.
vom Wochentag
19.00 Uhr hl. Messe
Fr. 7.11.
Die hll. Arbogast und Florentius (FR) – Herz-Jesu-Freitag
18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und sakramentaler Segen
19.00 Uhr hl. Messe
So. 9.11.
8.00 Uhr
Weihefest der Erzbasilika des allerheiligsten Erlösers –
22. Sonntag nach Pfingsten
Hochamt
Termine
Rosenkranz:
Beichtgelegenheit:
Sonntag und Mittwoch vor der hl. Messe
vor den hl. Messen, mittwochs auch danach
und auf Anfrage
Religionsunterricht: ab Mittwoch, dem 24. September 2014
Kinderpatronage:
Samstag, 25. Oktober, um 14.30 Uhr in Rheinhausen
Civitas-Kreis:
Freitag, 31. Oktober 2014, 19.50 Uhr in Rheinhausen
„Das Ave Maria, gut gebetet, d.h. mit Aufmerksamkeit, Andacht und
Sammlung, ist nach Aussage der Heiligen der Feind des Teufels, den es in
die Flucht schlägt und der Hammer, der ihn zerschmettert. Dieses Gebet ist
die Freude der Engel, der Jubelgesang der Auserwählten, das Lied des neuen
Bundes, die Freude Mariä und die Ehre der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Das
Ave Maria ist ein himmlischer Tau, der die Seele fruchtbar macht, es ist ein
keuscher Liebeskuss, den man Maria gibt, eine Purpurrose, die man ihr
darbietet, eine kostbare Perle, die man ihr reicht, und eine Schale voll
Ambrosia und göttlichen Nektars, die man ihr schenkt.“
Hl. Ludwig Maria Grignon de Monfort
9
Kapelle St. Antonius
Wiechertstr. 2b
79114 Freiburg
Im Monat Oktober wird in der Kapelle St. Antonius täglich um
17.30 Uhr der Rosenkranz und die Lauretanische Litanei gebetet
in den Anliegen der Muttergottes von Fatima.
So. 5. 10.
Rosenkranzsonntag – Ged. d. 17. So. n. Pfingsten, Erntedank
10.15 Uhr Hochamt, anschl. Segnung d. neuen Früchte, Gebet der Mütter
Di. 7.10.
Rosenkranzfest, Ged. d. hl. Papstes Markus I.
18.10 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr Hochamt
So. 12.10.
18. Sonntag nach Pfingsten
10.15 Uhr: Hochamt (in Rheinhausen: Einkehrtag (siehe eig. Progr.)
Di. 14.10.
Der hl. Kallistus I., Papst u. Martyrer
18.10 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
So. 19.10.
Missionssonntag – 19. Sonntag n. Pfingsten, Missionskollekte
9.30 Uhr Rosenkranzandacht
10.15 Uhr Hochamt
in Offenburg: Fatima-Prozession (siehe eigenes Programm)
Di. 21.10.
vom Wochentag, Ged. d. hl. Hilarion, Abt
18.10 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
So. 26.10.
10.15 Uhr
16.00 Uhr
17.15 Uhr
20. Sonntag nach Pfingsten – CHRISTKÖNIGSFEST
Hochamt, anschl. Weihe an den Christkönig
Vesper zum Christkönigsfest, anschl. Kaffee u. Kuchen
Lichtbildervortrag von P. Huber über die Mission der
Priesterbruderschaft St. Pius X. in der Dominikanischen
Republik
10
Di. 28.10.
Fest der hll. Apostel Simon und Judas Thaddäus
18.10 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzandacht
19.00 Uhr hl. Messe
Sa. 1.11.
FEST ALLERHEILIGEN
10.15 Uhr Hochamt, anschließend Allerheiligenlitanei
So. 2.11
21. Sonntag nach Pfingsten
10.15 Uhr Hochamt
Gebet der Mütter
Mo. 3.11.
ALLERSEELEN
19.00 Uhr gesungenes Requiem mit Libera
Di. 4.11.
Der hl. Karl Borromäus, Gedächtnis der hll. Vitalis u. Agricola
19.00 Uhr hl. Messe
Weihefest der Erzbasilika des allerheiligsten Erlösers –
22. Sonntag nach Pfingsten
10.15 Uhr Hochamt
So. 9.11.
Termine
Rosenkranz:
Beichtgelegenheit:
Religionsunterricht:
Kinderpatronage:
Civitas-Kreis:
vor der hl. Messe
nach den hl. Messen und nach Absprache
jeden Dienstag
Samstag, 25. Oktober, um 14.30 Uhr in Rheinhausen
Freitag, 31. Oktober 2014, 19.50 Uhr in Rheinhausen
Gnadenreiche Jungfrau, sage nicht, dass Du nicht helfen kannst, denn Dein geliebter
Sohn hält alle Macht in Händen im Himmel und auf Erden. Sage nicht, dass Du mir
nicht beistehen musst, denn Du bist die Mutter aller armen Kinder Adams, und meine
Mutter bist Du ganz besonders, weil ich mich Dir geschenkt habe.
Weil Du also, gnadenreiche Jungfrau, meine Mutter bist, – was könntest Du als
Entschuldigung bringen, mir Deine Hilfe nicht zu gewähren?
Siehst Du, meine Mutter, Du musst mir also schenken, um was ich Dich bitte. Du
musst mich erhören in meinen Nöten. Amen.
(Dem hl. Franz von Sales zugeschrieben)
11
Kapelle Herz-Jesu, Karlsruhe
Pappelweg 75-77
76275 Ettlingen
So. 5. 10.
9.00 Uhr
Rosenkranzsonntag – Gedächtnis d. 17. Sonntags n. Pfingsten
Hochamt, anschl. sakramentaler Segen
Fr. 10.10.
Der hl. Franz von Borgia, Bekenner
18.30 Uhr hl. Messe
Sa. 11.10.
7.45 Uhr
Fest der Mutterschaft der allerseligsten Jungfrau Maria
hl. Messe
So. 12.10.
9.00 Uhr
18. Sonntag nach Pfingsten – Erntedankfest
Hochamt
in Rheinhausen:
Einkehrtag (siehe eigenes Programm)
Fr. 17.10.
Die hl. Margaretha Maria Alacoque, Jungfrau
17.00 Uhr Rosenkranzpsalter vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
18.30 Uhr hl. Messe
Sa. 18.10.
7.45 Uhr
Der hl. Lukas, Evangelist
hl. Messe
Missionssonntag – 19. Sonntag n. Pfingsten, Missionskollekte
Hochamt
in Offenburg: Fatima-Prozession (siehe eigenes Programm)
So. 19.10.
9.00 Uhr
Fr. 24.10.
Der hl. Erzengel Raphael
18.30 Uhr hl. Messe
Sa. 25.10.
7.45 Uhr
So. 26.10.
9.00 Uhr
Muttergottes vom Samstag,
Gedächtnis der hll. Chrysanthus und Daria
hl. Messe
20. Sonntag nach Pfingsten – CHRISTKÖNIGSFEST
Hochamt, anschließend sakramentaler Segen
Fr. 31.10.
vom Wochentag
18.30 Uhr hl. Messe
12
Sa. 1.11.
FEST ALLERHEILIGEN
9.00 Uhr: Hochamt
So. 2.11
9.00 Uhr
21. Sonntag nach Pfingsten
Hochamt
Mo. 3.11.
7.00 Uhr:
17.45 Uhr:
18.30 Uhr
ALLERSEELEN
hl. Messe
hl. Messe
gesungenes Requiem
Fr. 7.11.
Herz-Jesu-Freitag
18.30 Uhr: Amt, anschließend Aussetzung bis 20.30 Uhr
Sa. 8.11.
7.45 Uhr
Muttergottes vom Samstag
hl. Messe
22. Sonntag nach Pfingsten – Fest der Weihe der
Erzbasilika des allerheiligsten Erlösers, St. Johann im Lateran
9.00 Uhr: Hochamt
So. 9.11.
Termine
Rosenkranz:
Sonntag und Freitag vor der hl. Messe
Religionsunterricht: 12. 10. und 9. 11. nach dem Hochamt
Beichtgelegenheit: vor den heiligen Messen und auf Anfrage
Bankverbindung für das Spendenkonto: Vereinigung St. Pius X., e.V., Ettlingen,
IBAN: DE08 6805 0101 0013 4257 68 BIC: FRSPDE66XXX
Über die Entstehung und Erhabenheit
des Rosenkranzes
Das Rosenkranzgebet wurde dem heiligen
Dominikus geoffenbart. Die allerseligste Jungfrau
und
Gottesmutter
Maria
sprach
ihn
folgendermaßen an:
13
„Du weißt, vielgeliebter Sohn, welche
Mittel Gott gebrauchte, um das
Menschengeschlecht zu erlösen. Das erste
war der Gruß, den mir der Engel Gabriel
gebracht; darauf folgte die gnadenreiche
Geburt und das heilige Leben Jesu Christi;
dann sein bitteres Leiden und Sterben;
endlich seine glorwürdige Auferstehung
und Himmelfahrt. Damit wurde die Welt
erlöst und der Himmel eröffnet. Diese
Geheimnisse des Lebens und Leidens
Christi, umschlossen vom englischen
Gruß und dem Gebet des Herrn, sind mein
Rosenkranz; verkündige diesen meinen
Rosenkranz den Abtrünnigen; das wird
der Anfang ihrer Bekehrung sein.“
Das Rosenkranzgebet lässt an alle
Heilsgeheimnisse denken, die der Dreifaltige Gott für uns Menschen getan
hat. Menschwerdung, Erlösung und Verherrlichung; die Verherrlichung
Christi und die aller Auserwählten, deren Vollerlöste Maria ist, und als
solche schon mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Das
Rosenkranzgebet ist ein dogmatisches Beten, das Gott in allem die Ehre
gibt. Wenn sich Maria in Fatima den Titel Rosenkranzkönigin gegeben hat,
will sie damit proklamieren, dass sie der Inbegriff der Mitwirkerin und
Teilnehmerin der Geheimnisse unserer Erlösung ist. Sie ist das Gefäß der
göttlichen Gnadenerwählung. Somit ist sie der Inbegriff des heilshandelnden
Gottes an uns Menschen als Arche des Bundes. Maria allein ist durch Gottes
Heilswollen in der Anrede durch den Erzengel Gabriel „voll der Gnade“.
Man könnte sagen, in Maria wurde die Gnade eine Person. Alles kreist im
Gruß des Engels an Maria um die Frucht ihres Leibes. Aus Maria soll der
Erlöser, der Herr und Heiland Jesus Christus hervorgehen: … den die
14
Jungfrau empfangen und geboren hat; der für uns am Kreuz gestorben ist;
der von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist; Jesus,
der Maria verherrlicht hat, als die Vollerlöste und das Urbild aller Erlösten.
Ihr ganzes Wesen und Sein ist von göttlicher Gnade und Wohlgefallen
überflutet.
Das Rosenkranzgebet ist im „Betet, betet viel und bringt Opfer
Tiefsten ein Dankgebet an Gott, für für die Sünder, denn viele Seelen
seine Gnade und sein Erbarmen uns kommen in die Hölle, weil sie
Sündern gegenüber. Der Gruß des niemanden haben, der für sie opfert
Engels an Maria offenbart gerade und betet.“
Unsere Liebe Frau von Fatima,
das abgrundtiefe Erbarmen Gottes,
am 19. August 1917
weil Gott sie zur Mutter seines
Sohnes auserwählt hat, Mutter Gottes zu werden. Dies war möglich, da nur
Maria aufgrund der Erwählung und Gnadenausstattung ganz auf Gott
hingeordnet war. Maria drückt dies in ihrem Lobgesang des Dankes, im
Magnifikat, selber aus. Sie bleibt nicht bei sich selbst stehen, sondern richtet
ihren geistigen Blick auf den Urheber aller Erwählung. „Hoch preiset meine
Seele den Herrn und mein Geist frohlockt in Gott meinem Heiland, denn
herabgeschaut hat Er in Gnaden auf seine niedrige Magd. Seht, von nun an
werden mich seligpreisen alle Geschlechter. Großes hat an mir getan der
Mächtige. Heilig ist sein Name. Sein Erbarmen währt von Geschlecht zu
Geschlecht für die, die ihn fürchten“ (Luk 1, 46-50).
Das Rosenkranzgebet ist in vollkommener Weise das betende Gedenken
aller Heilswahrheiten unsers Glaubens.
In den fünfzehn Geheimnissen des Rosenkranzes führt uns Maria in das
herrlich geschmückte Innere der mystischen Kathedrale des katholischen
Glaubens. Sie zeigt und erklärt uns sozusagen fünfzehn von den
Evangelisten kunstvoll gemalten Kirchenfenstern, fünf an jeder Seite und
fünf im Chor der Kirche. Von jedem Fenster gehen Strahlen zum
Tabernakel, wo Jesus, der im Mittelpunkt aller Rosenkranzgeheimnisse
steht, mitten unter uns, wirklich, wesentlich, mit Leib und Seele, aber
15
geheimnisvoll unter der Gestalt des Brotes gegenwärtig ist. Und während sie
uns lehrt, wie man Jesus in den fünfzehn Geheimnissen mit ihr zusammen
betrachtet, lässt sie uns immer wieder die drei einfachsten, aber auch
reichsten und schönsten Gebete wiederholen: Das „Vater Unser“, das „Ave
Maria“ und das „Ehre sei dem Vater, und dem Sohne, und dem Heiligen
Geiste“.
aus: P. Thomas Jentzsch, „Fatima und der Halbmond“, Bd. II „Ephesus“
Synode zur Ehe- und Familienpastoral
Am 5. Oktober hat in Rom die Sondersynode über die „Familie im Kontext
der Evangelisierung“, begonnen. In der FAZ vom 6. September 2014
konnte man im Artikel „Umbau im Vatikan“ zu diesem äußerst brisanten
Thema von Jörg Bremer folgendes lesen:
„… natürlich nimmt er [gemeint ist Papst Franziskus] Anteil an der
Vorbereitung der Familiensynode: Er wollte ein klares theologisches
Leitbild, heißt es, aber zugleich regionale Freiheit für pastorale
Einzellösungen. Die traditionell westliche Theologie [Welchen Inhalt hat
dann die nördliche oder östliche Theologie?] sei „monokular“
[=einäugig] und werde in ihrer Umsetzung anderen Kulturen nicht
gerecht. Es gebe zudem neue Lebensformen und Vorstellungen von
Partnerschaften; und so könne es die Kirche nicht bei frommen Aufrufen
zur treuen Erfüllung der Lehre belassen. [Wie einfältig und dumm waren
doch die früheren Heiligen, die nur eines wollten: alle Menschen für die
Gesetze Gottes zu begeistern und sie zu deren Einhaltung zu bewegen.]
Im Vatikan rechnet kaum jemand damit, dass es zum Kampf um die Lehre
kommt, wenn sich die Vorsitzenden der nationalen Beschlusskonferenzen
in einem Monat, am 5. Oktober, zur Sondersynode über die „Familie im
Kontext der Evangelisierung“ treffen werden. Papst Franziskus wolle
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zwar den offenen Dialog, heißt es in seinem Staatssekretariat. Die
Richtung der Debatte sei indes längst durch den Vortrag vorgegeben,
den der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper im Februar im
außerordentlichen Konsistorium über die Familienpastoral gehalten
hatte und den Franziskus ausdrücklich lobte. Die geplante Öffnung zu
einer am Evangelium orientierten „frohen Botschaft für Familien“ sei
seither durch Beiträge in der Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“
bestätigt worden. Beschlüsse wird es allerdings nicht geben; denn die
Sondersynode soll das Treffen der Bischöfe zur Familienpastoral, das im
Herbst 2015 stattfinden soll, nur vorbereiten.“
Als Insider beurteilt Herr Jörg Bremer die Lage im Vatikan – so denke ich –
genau und treffend. Er wird leider recht behalten, dass es keinen großen
Streit um die Schaffung einer neuen Lehre über die Ehe geben wird. Nach
dem Vortrag von Kardinal Kaspar, eine reine Katastrophe, hat es keinen
massiven Sturm der Entrüstung gegeben, also wird es auch jetzt keinen
geben. Alle Bischöfe und Kardinäle haben schon so viele Kompromisse
geschlossen, dass sie auch diesen – vielleicht mit einem schlechten Gefühl –
schließen werden. Die wenigen Proteste, die es gibt, werden so harmlos
sein, dass sie problemlos niedergebügelt werden können – auch das in der
letzten Septemberwoche erschienene Buch mit dem Titel „In der Wahrheit
Christi bleiben“. Fünf Kardinäle, darunter der Präfekt der
Glaubenskongregation, Kardinal Müller, wenden sich in diesem Buch gegen
falsche Zugeständnisse der Kirche an geschiedene Katholiken.
Papst Franziskus will auf der einen Seite eine offene Diskussion, auf der
anderen Seite hat er längst entschieden, dass die Wiederverheirateten zu den
Sakramenten gehen und dass die empfängnisverhütenden Mittel benutzt
werden dürfen. Mit einer offenen Diskussion hat dies nichts mehr zu tun.
Alles Reden, Diskutieren und Streiten hat daher nur die Funktion eines
Theaters für das einfache Kirchenvolk.
Früher sind die Bischöfe und Missionare hinausgezogen, z.B. unser
Erzbischof Marcel Lefebvre, um durch die Heilung und Sanierung der Ehen
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die Sitten und Kulturen zu heben. Heute zieht die katholische Kirche hinaus
in die Welt, um sich allen Verirrungen anzupassen – im Namen der
Barmherzigkeit.
Rom war und wird immer der Sitz der katholischen Kirche bleiben. Eine
römisch-katholische Kirche kann es ohne Rom und ohne Papst nicht geben.
Deshalb werden wir trotz aller Verirrungen nie und nimmer den Weg der
Sedisvakantisten einschlagen. Was wir aber tun müssen, ist die Einhaltung
einer überlebenswichtigen Distanz.
Ein Rom des Papstes Franziskus, ein modernistisches Rom, ein durch und
durch verdorbenes Rom, ein Rom der totalen Ökumene, ein Rom der
entdogmatisierten Barmherzigkeit, ein Rom der protestantischen
Mahlmesse, ein Rom der Unterhöhlung des Papsttums, ein Rom mit einem
Papst, über den ein linkes österreichisches Blatt schreibt „Ein Linker, der
kein Linker ist, aber wie ein Linker redet“, ein Rom, das die Franziskaner
der Immaculata wegen ihrer Liebe zur tridentinischen heiligen Messe
zerschlägt, … ist für unseren Glauben von größter Gefährlichkeit. Stufen
wir uns doch bitte nicht als so gefestigt ein, als dass wir einem solch
verdorbenen und hoch gefährlichem Geist problemlos widerstehen können.
Papst Franziskus ist wahrlich kein treuer Prediger der Lehre Jesu Christi.
Deshalb ist er für uns, die wir Jesus Christus, seiner Lehre und seinen
Geboten unbedingt und konsequent treu sein wollen, um unser ewiges Heil
sicher zu erreichen, moralisch nicht erreichbar. Wenn wir von Rom
eingeladen werden, gehen wir natürlich hin, aber in höchster Vorsicht, mit
größtem Misstrauen, mit einem starken Mut, die Lehre Jesu Christi
einzufordern, und mit dem Vorsatz, wenn es um unveränderliche
Wahrheiten geht, „ins Angesicht zu widerstehen“, wie es einst der heilige
Paulus dem heiligen Petrus gegenüber getan hat (vgl. Gal 2,11).
Zur Zeit begünstigt Rom die modernistischen Lehren und verbreitet eine
verkehrte Lehre über die Barmherzigkeit, eine „entdogmatisierte
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Barmherzigkeit“, eine Barmherzigkeit, die den Irrtum und die Wahrheit
gleichermaßen mit Güte und Liebe umarmt, um nur ein Beispiel zu nennen.
Von einem solchen progressistischen Rom exkommuniziert zu werden,
„wäre für uns eine ehrenvolle Auszeichnung und ein Zeichen der
Rechtgläubigkeit vor den Gläubigen“, wie es die Oberen der
Priesterbruderschaft St. Pius X. in einem offenen Brief an Kardinal
Bernardin Gantin am 6. Juli 1988 geschrieben haben (vgl. „Damit die
Kirche fortbestehe“, S. 758).
Für Väter, Politiker, Kardinäle, Päpste, die ihre Ämter missbrauchen und
das Volk ins Verderben führen, muss man beten. Das ist unsere große und
heilige Pflicht. Kommen Sie deshalb gerne und regelmäßig zu den
Sühnenächten. Im Monat Oktober wollen wir den Rosenkranz immer vor
dem ausgesetzten Allerheiligsten beten, insbesondere für die Bekehrung des
Papstes.
Smartphone
Die Smartphones sind heute so
verbreitet wie der Fernseher und das
Auto. Fast jeder, auch in den Kreisen
der Tradition und der KJB, besitzt ein
solches Gerät. Die Diskussion über Sinn
oder Unsinn ist eingestellt. Wer das tut,
wird als Mensch des Mittelalters
eingestuft, der in der Entwicklung irgendwo hängen geblieben ist.
Im Gegensatz zum Handy kann das Smartphone
• nicht nur telefonieren und SMS’s empfangen und verschicken, sondern
kann auch überall und zu jeder Zeit mit dem Internet in Verbindung
treten.
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•
•
•
•
•
•
Es kann fotografieren,
schönste Gregorianik und schlimmste Rockmusik von sich geben.
Es dient als Terminkalender und
Empfangsgerät für Emails zu jeder Tages- und Nachtstunde.
Es kann als Navi dienen.
Man kann im Zug oder am Nachmittag während dem Kaffee ein Video
anschauen.
• Wenn man im Urlaub ist, kann man die Wettervorhersage abrufen und
so den nächsten Tag optimal planen.
• Fußballergebnisse sind auch bei Omis Geburtstagsfeier abrufbar.
• Das Telefonieren ist deutlich billiger, ...
Man kann nur begeistert sein. Ein herrliches Gerät. Wer auf eine solche
Fülle von Vorteilen verzichtet, muss – anders ist es gar nicht denkbar –
einen Knacks im Oberstübchen haben.
Machen wir uns trotzdem an die unpopuläre und kritische Untersuchung
dieses elektronischen Wundergerätes. Den rein natürlichen Bereich
(Strahlen, Veränderung des Denkens, ...) möchte ich dabei ausklammern.
Dies soll durch einen Vortrag von der Organisation Wüstenstrom zu einem
späteren Zeitpunkt erfolgen. Ich möchte mich auf die Auswirkungen auf die
Seele konzentrieren. In diesem Zusammenhang kann man ohne jegliche
Übertreibung die Behauptung aufstellen: Der ständige Zugang zum Internet
ist für viele Jugendliche und Erwachsene der sichere seelische Tod.
Im Internet gibt es viele gute und erbauliche Texte. Man findet z. B. sehr
viele Predigten des hl. Augustinus. Aber eine Tür weiter ist die schlimmste
Pornografie beheimatet. Jeder gute Seelsorger kann deshalb besorgten
Eltern nur einen einzigen Rat geben: Halten Sie ihre Kinder so weit wie
möglich vom Internet fern. Benützen Sie selber das Internet nur dann, wenn
es unbedingt sein muss. Auferlegen Sie sich selber strenge Regeln. Der
Computer mit Internetzugang soll in einem für alle zugänglichen Raum
stehen und der Bildschirm soll so aufgestellt sein, dass er sofort auch für die
Eltern einsehbar ist. Schalten Sie das Internet ab 21.00 Uhr aus. Es gibt
Programme dafür.
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Mit der Einführung des
Smartphones sind all
diese
Vorsichtsmaßnahmen
sinnlos geworden. Als
Smartphone-Besitzer
kann jeder Jugendliche
ständig, überall und an
jedem Ort, alleine oder
mit anderen, im Internet
surfen und ist damit
größten
seelischen
Gefahren ausgesetzt. Christa Meves sagt, mit großem Einblick in die
menschliche Psyche: Das große Problem des Internet ist für Jugendliche und
Männer die Pornografie.
Einem jungen Burschen mit 15 Jahren würde man nie erlauben, einen 40Tonnen-LKW ohne Führerschein zu fahren. Die Polizei würde mit Blaulicht
heranrasen, um ihn zu stoppen. Beim Internet ist dagegen alles erlaubt: es
geht ja nur um die Seele, die sich in Todesgefahr befindet.
Wer seinen Kindern das Smartphone erlaubt, kann genauso gut in jedem
Zimmer seiner Kinder einen Fernseher aufstellen und die Bild-Zeitung und
die Bravo abonnieren und dazulegen. Früher hat es in guten katholischen
Familien ein Riesendonnerwetter gegeben, wenn der 15-jährige Sohn oder
die 14-jährige Tochter ein Exemplar der Zeitschrift „Bravo“ oder ein
anderes verdorbenes Blatt mit nach Hause gebracht hat. Heute sitzt das
Smartphone in der Tasche oder in der Handtasche und es können ständig
diese Seiten angeklickt werden – abseits jeder Kontrolle. Per Smartphone ist
dies anscheinend nicht mehr gefährlich.
Mit dem Smartphone werden die Kinder zur Informationssucht erzogen. Es
stellt sich durch das ständige Abrufen der Nachrichten, Fußballergebnisse,
Skandale, Wahlergebnisse, ... die Haltung ein, dass man unbedingt immer
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alles und sofort wissen muss. Dies kann sich bis zur Sucht auswachsen.
Durch das Befeuern der Informationssucht wird der Jugendliche in den
Geist der Welt hineingedrückt und verliert zusehends den Blick für die
Ewigkeit, für Gott und die Belange der Seele.
Wenn wir die Vor- und Nachteile des Smartphones gegeneinander abwägen,
dann hat das Smartphone deutliche Vorteile auf der weltlichen und
praktischen Ebene. Der Teufel ist ja nicht dumm. Können aber diese
Vorteile die gravierenden Gefahren hinsichtlich der Seele aufwiegen? –
Ganz sicher nicht, denn „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze
Welt besitzt, aber an seiner Seele Schaden leidet?“ (Mt. 16,26)
Der Umgang mit den Smartphones, dieser leichtesten aller Möglichkeiten,
um mit der Sünde in Berührung zu kommen, ist hochgefährlich, auch für die
Erwachsenen. Der Verzicht auf das Smartphone kann daher nur die logische
Konsequenz sein. Dies wird aus beruflichen Gründen manchmal nicht
möglich sein. (Reden Sie sich solche Gründe bitte nicht ein.) Das Prinzip
sollte aber klar vor Augen stehen: restriktiver Umgang mit dem Internet und
Ächtung des Smartphones.
Die Eltern, die Väter und Mütter, mögen bitte bedenken: wenn Sie,
blauäugig und liberal, den Kindern den Kauf von Smartphones erlauben,
dass Sie für die Sünden ihrer Kinder mitverantwortlich sind und dafür vor
Gott Rechenschaft ablegen müssen.
Es
kann
deshalb
nur
einen
vernünftigen Weg geben: Ächtung des
Smartphones. Konsequenter Kampf
gegen diese Maschine, die die Seelen
der Kinder und der Erwachsenen nur
allzu leicht zu verderben vermag und
den Weg zur Hölle ebnet.
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Herzliche Einladung zur Fatima-Prozession
in Offenburg am 19. Oktober 2014
Programm:
16.00 Uhr
Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranzpsalter
18.00 Uhr
levitiertes Hochamt
ca.19.15 Uhr
Prozession, anschl. Weihe Deutschlands an das Unbefleckte
Herz Mariens
Alle Gläubigen aus Rheinhausen, Freiburg und Karlsruhe/Ettlingen sind
hierzu herzlichst eingeladen.
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Dankbrief von H. H. Pater Balou
Yalou
Liebe Gläubige des Priorates St. Michael!
Ich danke Ihnen herzlich für die liebevolle
Aufnahme in Ihrem Priorat und dafür, dass ich am
Freitagabend einen Vortrag und am Sonntag das
Hochamt feiern durfte.
Herzlich möchte ich Ihnen für Ihre Großzügigkeit
zugunsten unserer Mission im Gabun danken, die
Sie uns durch Ihr Gebet, Ihre Opfer und Ihre
Spenden erwiesen haben. Sie haben uns eine sehr
wertvolle Unterstützung gegeben, und Sie helfen
uns dabei, die Seelen für Gott zu gewinnen.
Zum Zeichen unserer Dankbarkeit werden wir
Priester des Missionspriorates vier heilige Messen
zelebrieren in folgenden Anliegen:
1. für Sie und Ihre Familien; 2. für die drei Priester
des Priorates St. Michael, 3. für Ihr Heimatland
Deutschland und 4. für den Triumph des
Unbefleckten Herzens Mariens.
Wir acht Priester, zwei Ordensbrüder, sechs
Schwestern und 2.000 Gläubige der Mission St.
Pius. X. von Gabun sagen Ihnen ein herzliches
Vergelt’s Gott, und deren junger Prior erteilt Ihnen
seinen priesterlichen Segen.
Möge der unendlich gütige Gott Sie überreich segnen!
Ihr Pater Prudent Balou
Oberer der Mission St-Pie X, Gabun
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Das Priorat St. Michael im Glanz
einer neu renovierten Fassade
Nachdem die Renovierung der Hausfassade abgeschlossen ist, wollen wir
allen Helfern und Spendern ein ganz herzliches Vergelt’s Gott aussprechen.
Durch die sandsteinfarbenen Fensterumrandungen ist unser Priorat beinahe
wie zu einem kleinen Schlösschen geworden, fügt sich damit harmonisch
zwischen dem Schulgebäude und der Kirche.
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Grundschule St. Dominikus
Das neue Schuljahr hat für die Grundschule St. Dominikus mit einer
zahlenmäßig kräftigen Steigerung begonnen. 5 Erstklässler wurden
eingeschult. Damit besuchen je 8 Schüler die Klassen 1/2 und die Klassen
3/4, insgesamt also 16 Schüler im Gegensatz zu zwölf Schülern im letzten
Jahr. Zum täglichen Kindergarten kommen 8 Kinder. Ab November werden
es 9 sein.
Im neuen Schuljahr gab es auch im Kreis der Schwestern einen Zuwachs:
Schwester Maria Angelico wurde aus Frankreich nach Deutschland versetzt
und wird sich um die Klasse 1 kümmern. Damit ist das neue Schulhaus
bereits voll belegt.
Die Renovierung des Schulgebäudes ist fast abgeschlossen. Derzeit sind die
Arbeiten im Treppenhaus im Gange. Im Monat Oktober werden noch die
Außentüren eingebaut und die Parkplätze angelegt. Danach steht das alte
Schulhaus in neuem Glanz da. Allen Spendern und Helfern sei ein ganz
herzliches Vergelt‘s Gott ausgesprochen.
In Zeiten der schlimmsten moralischen und geistigen Verirrungen
(Genderismus u.v.a.) können wir für die Grundschule St. Dominikus Gott
nicht genug danken. Kindern eine Umgebung zu schenken, die von der
Wahrheit, dem Glauben und der Ausrichtung auf das ewige Ziel geprägt ist,
ist ein nicht zu überschätzender Segen.
Mädchenferienlager im Langhärdle
Vom 17. -28. August fand im Langhärdle ein Ferienlager für Mädchen statt.
Neben einigen Ausflügen und anderen Ferienaktivitäten führten die
Mädchen am Ende des Lagers ein Theaterstück auf mit dem Titel: „Das
Leben und Martyrium der hl. Philomena“.
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Zu Beginn des Mädchenlagers wurde
ein Kissen in Form eines Herzens
aufgestellt, das mit 900 Stecknadeln
bestückt war, und das das Unbefleckte
Herz Mariens darstellen sollte.
Nach jedem Opfer, nach jeder
Überwindung
oder
anderer
Tugendübung durften die Mädchen
eine Nadel aus dem Kissen ziehen, um
so sich einzuüben in der Erfüllung des Wunsches der Muttergottes von
Fatima:
„Meine Tochter, siehe mein Herz umgeben von Dornen, mit denen
es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und
Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du
dich, mich zu trösten …“
Am Ende waren alle 900 Nadeln gezogen und in das Glasschälchen
unterhalb des Herzens gelegt.
Herzliche Einladung
zum Vortrag von H. H. Pater Raymond O.P. mit dem Thema:
Eine Revolution in Tiara und Chormantel
100 Jahre Modernismus, Grundsätze und Geschichte
eines Umsturzes
Freitag, 10. Oktober, 20.00 Uhr im Priorat Sankt Michael, Rheinhausen
PRIORAT ST. MICHAEL, Bankverbindung: Kontoinhaber: Vereinigung St. Pius X. e.V.,
Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Konto: DE54 6805 0101 0022 0809 29
BIC FRSPDE66XXX
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