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Fantom-Xa Brochure (PDF) - ROLAND Germany

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Bedienungsanleitung
Wir bedanken uns für Ihre Entscheidung zum Roland Fantom-Xa.
Bevor Sie dieses Instrument verwenden, lesen Sie bitte die Abschnitte der Sicherheitshinweise auf den Seiten 2–4. Diese Abschnitte enthalten wichtige Informationen für den
sicheren Betrieb des Instrumentes. Um einen guten Überblick über die Möglichkeiten
dieses Intrumentes zu erhalten, empfehlen wir Ihnen, diese Anleitung vollständig durchzulesen. Bewahren Sie die Anleitung zu Referenzzwecken auf.
Abspielen der Demo Songs
fig.Cover.e
2. Select
1
Stop
3. Play
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit den [CURSOR]-Tastern den gewünschten Song aus.
3. Drücken Sie [ENTER], um das Playback des Demo Songs zu starten.
Mit [EXIT] können Sie das Playback stoppen.
*
Die in dieser Anleitung abgedruckten Abbildungen dienen als Beispiele und müssen nicht zwangsläufig mit den Abbildungen im
Display Ihres Fantom-Xa übereinstimmen.
Copyright © 2004 ROLAND CORPORATION
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugweise, bedarf einer ausdrücklichen, schriftlichen Genehmigung der ROLAND CORPORATION.
Sicherheitshinweise
SICHERHEITSHINWEISE
Hinweise zur Vermeidung von Feuer, elektrischen SchlŠgen oder Verletzungen von Personen
Hinweise zur Vermeidung von Feuer, elektrischen Schlägen oder Verletz
†ber die Warnung- und Vorsicht-Hinweise
†ber die Symbole
Hinweise zur Vermeidung von Feuer, elektrischen Schlägen oder Verletz
Das Symbol macht auf wichtige Hinweise und
Warnungen aufmerksam. Das Zeichen im Dreieck gibt
eine genaue Definition der Bedeutung (Beispiel: Das
Zeichen links weist auf allgemeine Gefahren hin).
Diese Warnungen sollen den Anwender
auf die Gefahren hinweisen, die bei
WARNUNG unsachgemŠ§em Gebrauch des GerŠtes
bestehen.
Dieses Zeichen wird verwendet, um
den Anwender auf das Risiko von
Verletzungen oder MaterialschŠden
hinzuweisen, die bei unsachgemŠ§em
VORSICHT Gebrauch des GerŠtes entstehen
kšnnen.
* Die o.g. Faktoren beziehen sich
sowohl auf hŠusliches Inventar als
auch auf Haustiere.
Das Symbol weist auf Dinge hin, die zu unterlassen
sind. Das Symbol im Kreis definiert dieses Verbot
nŠher (Beispiel: Das Zeichen links besagt, dass das
GerŠt nicht gešffnet bzw. auseinandergenommen
werden darf).
Das ● Symbol weist auf Dinge hin, die zu tun sind.
Das Symbol im Kreis definiert diese Aktion nŠher
(Beispiel: Das Zeichen links besagt, dass der
Netzstecker des GerŠtes aus der Steckdose zu ziehen
ist).
BEACHTEN SIE AUCH DIESE HINWEISE
WARNUNG
001
•
WARNUNG
010
Lesen Sie die folgenden Hinweise sowie die Bedienungsanleitung, ehe Sie das Gerät benutzen.
•
..........................................................................................................
002b
•
Das Gerät darf in keiner Weise verändert oder geöffnet
werden, ausgenommen zur Installation von Speicher
oder eines Expansionboards.
..........................................................................................................
..........................................................................................................
011
003
•
•
Nehmen Sie keine eigenen Reparatur-Versuche vor,
sondern überlassen Sie dies einem qualifizierten
Techniker. Wenden Sie sich bei allen Reparaturen an eine
autorisierte Roland-Werkstatt oder an ein Roland Service
Center.
..........................................................................................................
004
•
..........................................................................................................
005
•
Als Ständer für dieses Instrument sollten Sie nur von
Roland empfohlene Modelle benutzen.
..........................................................................................................
..........................................................................................................
•
Wenn Sie einen Ständer benutzen, plazieren Sie das
Instrument sorgsam und achten Sie darauf, dass der Ständer
in der Höhe fixiert ist und auch sonst stabil steht. Auch ohne
Ständer achten Sie bitte darauf, dass das Instrument auf einer
ebenen, stabilen Unterlage steht, auf der es nicht wackeln
kann und keinen Erschütterungen ausgesetzt ist.
..........................................................................................................
008a
•
Dieses Instrument darf nur mit einem Netzanschluss
verbunden werden, der die auf dem Gerät aufgedruckte
Netz-Spannung besitzt.
• Nehmen Sie sobald als möglich Kontakt mit qualifiziertem Service-Personal auf.
..........................................................................................................
013
•
..........................................................................................................
•
..........................................................................................................
•
Benutzen Sie nur das mitgelieferte Netzkabel.
..........................................................................................................
009
Vermeiden Sie Beschädigungen des Netzkabels. Knicken
Sie es nicht, treten Sie nicht darauf und stellen Sie keine
schweren Gegenstände auf das Kabel. Ein beschädigtes
Kabel birgt nicht nur die Gefahr elektrischer Schläge,
sondern kann auch einen Brand auslösen!
..........................................................................................................
Schützen Sie das Gerät vor starken Erschütterungen und
lassen Sie es nicht fallen.
015
..........................................................................................................
•
In Haushalten mit Kindern sollte ein Erwachsener
solange für Aufsicht sorgen, bis das betreffende Kind das
Gerät unter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften zu
bedienen weiß.
014
008e
•
Trennen Sie sofort das Netzkabel vom Stromnetz und schalten Sie
das Gerät aus, falls:
• Das Netzkabel oder dessen Stecker beschädigt sind;
oder
• Gegenstände bzw. Flüssigkeiten in das Gerät
gekommen sind; oder
• Das Gerät nass geworden ist; oder
• Das Gerät nicht mehr korrekt arbeitet
006
•
Lassen Sie keine Gegenstände (z.B. leicht brennbares
Material, Münzen, Nadeln usw.) oder Flüssigkeiten
(Wasser, Getränke usw.) in das Gerät gelangen.
012a:
Lagern oder benutzen Sie das Gerät nicht dort,
• wo es extremen Temperaturen ausgesetzt ist (wie z.B.
bei direkter Sonneneinstrahlung, in der Nähe von
Heizungen, auf Heizkörpern);
• wo Dampf oder Feuchtigkeit herrscht (z.B. in Waschräumen, Bädern, nassen Böden);
• wo es staubig ist oder das Gerät starken
Erschütterungen ausgesetzt ist.
Dieses Instrument kann in Verbindung mit Verstärkern
und Lautsprechern oder auch Kopfhörern sehr starke
Lautstärken erzeugen. Stellen Sie daher die Lautstärke
nicht zu hoch ein, um Ihr Gehör nicht zu überlasten.
Wenn Sie eine Beeinträchtigung Ihres Gehörs feststellen,
suchen Sie einen Gehörspezialisten auf.
Vermeiden Sie es, das Gerät mit vielen anderen Geräten
zusammen an derselben Steckdose zu betreiben. Ganz
besonders vorsichtig sollten Sie bei der Verwendung von
Verlängerungen mit Mehrfachsteckdosen sein: der
Gesamtverbrauch aller an sie angeschlossenen Geräte
darf niemals die in Watt oder Ampère angegebene
zulässige Höchstbelastung überschreiten! Eine
übermässige Belastung durch zu hohen Stromfluss kann
das Kabel bis zum Schmelzen erhitzen.
..........................................................................................................
016
•
Bevor Sie das Gerät im Ausland benutzen, sollten Sie
Ihren Fachhändler zu Rate ziehen, oder wenden Sie sich
an das nächste Roland Service Center (gelistet auf der
Seite “Information“).
..........................................................................................................
WARNUNG
011
•
VORSICHT
101b
Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände bzw.
Flüssigkeit in das Gehäuse gelangt.
•
Das Instrument und der AC-Adapter sollten so platziert
werden, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet
ist.
..........................................................................................................
102c
..........................................................................................................
•
012b
•
Schalten Sie das Gerät sofort aus, trennen Sie den Netzadapter von der Stromversorgung und benachrichtigen
Sie Ihren Roland-Vertragspartner, wenn:
• der Netzadapter, das Netzkabel oder der Netzstecker
beschädigt sind
• das Gerät Rauch entwickelt
• Gegenstände bzw. Flüssigkeit in das Gehäuse gelangt
sind
• das Gerät nass geworden ist
• das Gerät anderweitig nicht normal funktioniert.
..........................................................................................................
103b
•
..........................................................................................................
•
013
In Haushalten mit Kindern sollte ein Erwachsener
solange für Aufsicht sorgen, bis das betreffende Kind
das Gerät unter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften
zu bedienen weiß.
..........................................................................................................
014
•
Bewahren Sie das Gerät vor heftigen Stößen, und lassen
Sie es nicht fallen.
..........................................................................................................
015
•
Vermeiden Sie es, das Gerät mit vielen anderen Geräten
zusammen an derselben Steckdosse zu betreiben. Ganz
besonders vorsichtig sollten Sie bei der Verwendung
von Verlängerungen mit Mehrfachsteckdosen sein. Der
Gesamtverbrauch aller an sie angeschlossenen Geräte
darf niemals die in Watt oder Ampére angegebene
zulässige Höchstbelastung überschreiten! Eine
übermäßige Belastung durch zu hohen Stromfluss kann
das Kabel bis zum Schmelzen erhitzen.
•
Bevor Sie das Gerät im Ausland verwenden, sollten Sie
Ihren Roland-Vertragspartner bzw. Ihr Roland Service
Center (siehe letzte Seite) zu Rate ziehen.
..........................................................................................................
•
•
Schalten Sie das Gerät immer aus und trennen Sie das
Netzkabel von der Stromversorgung, bevor Sie ein
Expansionboard bzw. Speicher installieren oder
entfernen (S. 214, DIMM; S. 216).
Stellen Sie sich nicht auf das Gerät, und belasten Sie es
auch nicht mit schweren Gegenständen.
..........................................................................................................
107c
•
Fassen Sie niemals den Netzstecker oder das Netzkabel
mit feuchten oder nassen Händen an.
..........................................................................................................
108b
•
Bevor Sie das Gerät bewegen, um es an einem anderen
Platz aufzustellen, sollten Sie nicht nur das Netzteil vom
Gerät trennen, sondern auch alle zu externen Geräten
führenden Kabel.
..........................................................................................................
109b
•
Wenn Sie das Gerät reinigen wollen, schalten Sie es
vorher aus, und trennen Sie es von der Stromversorgung.
..........................................................................................................
110b
•
..........................................................................................................
022b
Achten Sie darauf, dass die Kabel nicht durcheinandergeraten. Verlegen Sie die Kabel ausserdem so, dass
Kinder nicht an sie herankommen.
106
..........................................................................................................
016
Eine Staubansammlung am Stromanschluss kann den
Kontakt beeinträchtigen und schlimmstenfalls zum
Brand führen. Entfernen Sie solchen Staub in regelmässigen Abständen mit einem trockenen Tuch. Bei
längerem Nichtgebrauch des Gerätes sollten Sie
ausserdem den Netzstecker vom Stromnetz trennen.
104
..........................................................................................................
•
Ziehen Sie nie am Kabel, sondern fassen Sie immer den
Stecker an, um Netz- und andere Kabel-Verbindungen
zu lösen oder herzustellen.
Bei Gewitter sollten Sie das Stromkabel vom Stromnetz
trennen.
..........................................................................................................
115a
•
Installieren Sie ausschliesslich die dafür vorgesehenen
Expansion-Boards der SRX-Serie. Entfernen Sie ausschliesslich die dafür angegebenen Schrauben (S. 214, S. 216).
..........................................................................................................
..........................................................................................................
023
118a
•
Spielen Sie eine CD-ROM niemals mit einem gewöhnlichen Audio-CD-Spieler ab. Der resultierende Klang
könnte Ihre Lautsprecher, andere Teile Ihrer AudioAnlage oder womöglich Ihr Gehör beschädigen.
•
Wenn Sie Schrauben entfernen, lagern Sie diese an
einem sicheren Platz ausserhalb der Reichweite von
Kindern, die diese versehentlich verschlucken könnten.
..........................................................................................................
..........................................................................................................
3
Wichtige Hinweise
Stromversorgung
301
• Verwenden Sie keinen Stromkreis, an den auch Störgeräusche
produzierende Geräte angeschlossen sind, z.B. Motoren oder
Lichtsysteme.
302
• Schalten Sie alle beteiligten Geräte aus, bevor Sie Kabelverbindungen vornehmen, um Fehlfunktionen oder Beschädigungen
vorzubeugen.
307
• Obwohl die Anzeigen und das Display nicht mehr leuchten,
wenn Sie den Fantom-Xa ausschalten, bedeutet dies noch nicht,
dass das Instrument komplett von der Stromversorgung getrennt
ist. Falls Sie eine vollständige Trennung vom Stromnetz
wünschen, ziehen Sie das Netzkabel vom AC IN-Anschluss ab
oder trennen Sie es von der Steckdose.
Positionierung
351
• Vermeiden Sie die Aufstellung dieses Instrumentes in der Nähe
von Leistungsverstärkern oder anderen Geräten mit grossen
Transformatoren, um Brummgeräuschen vorzubeugen.
Verändern Sie gegebenenfalls die Aufstellposition des Gerätes.
352a
• Verwenden Sie dieses Instrument nicht in der Nähe von Radiound TV-Empfängern, um Einstreuungen zu vermeiden.
352b
• Der Betrieb von z.B. Funkgeräten oder Mobiltelefonen in direkter
Nähe des Gerätes kann Nebengeräusche erzeugen. Vergrössern
Sie in diesem Fall die Distanz zwischen diesem Gerät und den
Funkgeräten oder schalten Sie letztere ab.
354a
• Setzen Sie das Instrument keiner direkten Sonneneinstrahlung
oder anderen starken Hitzequellen aus, da das Gehäuse
ansonsten aufgrund der Hitze verformt bzw. die Geräteoberfläche verfärbt werden kann.
355b
• Wenn Sie das Instrument an einen anderen Ort mit stark veränderten klimatischen Bedingungen (z.B. grosse Temperatur- oder
Feuchtigkeitsunterschiede) transportieren, kann sich im Inneren
Kondenswasser bilden. Dies kann beim Betrieb des Gerätes zu
ernsthaften Schäden führen. Lassen Sie daher nach einem solchen
Ortswechsel das Gerät mehrere Stunden ruhen, bis das Kondenswasser verdunstet ist.
358
• Legen Sie keine Gegenstände auf die Tastatur. Diese könnten
hineinfallen und Schäden anrichten oder anderweitige Fehlfunktionen hervorrufen.
Reinigung
401a
• Verwenden Sie ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch. Bei
Bedarf kann auch ein mildes, neutrales Reinigungsmittel
verwendet werden. Reiben Sie danach die Geräteoberfläche
wieder trocken.
402
• Verwenden Sie niemals Alkohol, Benzin, Verdünner oder andere
ätzende chemische Reiniger, damit sich das Gehäuse nicht
verfärbt oder verformt.
4
Reparatur und
Datensicherung
452
• Beachten Sie, dass beim Reparieren des Instrumentes alle UserDaten verloren gehen können. Wichtige Daten sollten Sie daher
vorher sichern. Obwohl Roland bei Reparaturen versucht, mit
User-Daten vorsichtig umzugehen, ist ein Datenerhalt bei
Reparaturen oft nicht möglich.
551
• Auch während Ihrer Arbeit sollten Sie Ihre Daten regelmäßig
sichern (auf einer Speicherkarte, per MIDI auf einem externen
Sequenzer oder über USB auf einem Computer), damit bei einer
Fehlbedienung bzw. einer Fehlfunktion Ihres Instrumentes die
Daten nicht verloren sind.
552
• Sind interne Daten verloren gegangen oder extern gesicherte Bulk
Dumps, Computer-Speicherdaten bzw. Speicherkarten-Daten
beschädigt, können diese nicht mehr wiederhergestellt werden.
Roland übernimmt keine Haftung für eventuelle Datenverluste,
die aufgrund einer solchen Situation auftreten können.
Zusätzliche Hinweise
553
• Behandeln Sie die Bedienelemente (Regler, Taster und AnschlussBuchsen) mit der notwendigen Sorgfalt.
554
• Drücken oder schlagen Sie nicht auf das Display.
556
• Wenn Sie Kabel mit dem Instrument verbinden, fassen Sie immer
am Stecker an und nicht am Kabel selbst. Damit beugen Sie
Beschädigungen der Kabel und Anschluss-Buchsen vor.
558a
• Achten Sie bei Betrieb des Instrumentes immer darauf, dass Sie
die Lautstärke nicht zu hoch einstellen, um Gehörschäden (auch
wenn Sie Kopfhörer benutzen) vorzubeugen.
559a
• Wenn Sie das Instrument transportieren möchten, verwenden Sie
entweder die Originalverpackung oder eine andere gleichwertige
Verpackung (z.B. ein Hardcase).
561
• Benutzen Sie nur die empfohlenen Pedale (DP-8, DP-6, EV-5
usw., separat erhältlich). Andere Pedale können Fehlfunktionen
oder gar Beschädigungen des Gerätes hervorrufen.
562
• Benutzen Sie zum Anschliessen des Gerätes Roland- oder
Standard-Kabel ohne internen Widerstand. Manche Anschlusskabel besitzen einen internen Widerstand, wodurch der Sound
sehr leise und qualitativ unbefriedigend weitergegeben wird.
Fragen Sie ggf. beim Hersteller des Kabels nach.
566a
• Der D Beam-Controller ist nicht einzusetzen, wenn dieser direkt
mit Licht bestrahlt wird (z.B. direkts Sonnenlicht).
566b
• Die Empfindlichkeit des D Beam Controllers hängt von der
Beleuchtung der Umgebung ab. Falls der D Beam nicht wie
erwartet funktioniert, können Sie die Empfindlichkeit des D
Beam verstellen, um bessere Ergebnisse zu erzielen
Wichtige Hinweise
Die Speicherkarten
*
SmartMedia ist ein eingetragenes Warenzeichen der Toshiba
Corp.
Der Einsatz von Speicherkarten
*
CompactFlash und
sind Warenzeichen der SanDisk
Corporation und lizenziert durch die CompactFlash Association.
*
Die Roland Corporation ist ein autorisierter Lizenznehmer der
704
• Schieben Sie die PC-Card oder den Adapter mit der Speicherkarte
vollständig in den Schacht ein, bis diese korrekt sitzt.
705
• Fassen Sie niemals die Kontakte der Speicherkarte oder des
Adapters an. Vermeiden Sie generell Verschmutzungen der
Kontakte.
707
• Der Fantom-Xa akzeptiert PCMCIA-Adapter (PC-Card Adapter)
mit CompactFlash- und SmartMedia-Karten (3.3V). Das
“Microdrive” kann nicht verwendet werden.
708
• CompactFlash- und SmartMedia (3.3V)-Karten sind hochpräzise
Speichermedien, mit denen Sie sorgfältig umgehen sollten:
• Vermeiden Sie statische Aufladungen, die die Karten beschädigen könnten.
• Passen Sie auf, dass keine metallischen Gegenstände an die
Kontakte der Karten kommen.
• Schützen Sie Karten vor Stössen, Vibrationen, vor dem
Verbiegen oder Herunterfallen.
• Lassen Sie Karten nicht in der Sonne liegen und vermeiden Sie
extreme Temperaturen (Lager-Temperatur: -25 to 85° C).
• Schützen Sie Karten vor Feuchtigkeit.
• Verändern Sie die Karten nicht und nehmen Sie diese auch
nicht auseinander.
CompactFlash™ und CF-Logos (
).
*
V-LINK (
Corporation.
) ist ein Warnezeichen der Roland
*
Alle anderen Produkt-Bezeichnungen sind Warenzeichen bzw.
eingetragene Warenzeichen des jeweiligen Herstellers.
Behandlung von CD-ROMs
801
• Vermeiden Sie Verunreinigungen und Kratzer auf der Datenseite
der CD-ROM. Verkratzte oder verschmutzte CD-ROMs können
evtl. nicht mehr richtig gelesen werden. Säubern Sie CD-ROMs
ggf. mit den üblichen, im Handel erhältlichen CD-Reinigern.
Das Copyright (Urheberrecht)
851
• Unerlaubtes Aufnehmen, Vertreiben, Verkaufen, Verleihen,
Aufführen, Senden o.ä., im ganzen oder als Teil eines Werkes
(musikalische Komposition, Video, oder andere Darbietungen),
dessen Copyright bei Dritten liegt, ist von Rechts wegen
verboten.
852b
• Der Fantom-Xa ist nicht mit dem digitalen Kopierschutz “SCMS“
ausgestattet. Das wäre für die tägliche Arbeit mit eigenem
Material extrem hinderlich. Benutzen Sie den Fantom-Xa daher
nicht zur Aufnahme urheberrechtlich geschützer Musik. (SCMS
steht für Serial Copy Management System und verhindert
digitale Kopien in zweiter Generation zum Schutz des
Copyrights. SCMS wird bei MD-Recordern und anderen Digitalgeräten der Unterhaltungselektronik als Urheberschutz eingesetzt.)
853
• Der Fantom-Xa ist dafür bestimmt, daß Sie Ihr eigenes Material
aufzeichnen, oder solches, für das Sie die Genehmigung des
Copyright-Inhabers besitzen. Wenn Sie geschütztes Material
verwenden, beachten Sie unbedingt die gesetzlichen CopyrightBestimmungen. Roland übernimmt keine Haftung für CopyrightVerletzungen, die sich aufgrund einer Missachtung der gesetzlichen Vorschriften ergeben können.
5
Inhalt
Wichtige Hinweise ..................................................................................4
Inhalt ........................................................................................................6
Eigenschaften .......................................................................................11
Die Bedienoberfläche und Rückseite..................................................12
Die Bedienoberfläche ............................................................................................................................... 12
Rückseite.................................................................................................................................................... 14
Vorbereitungen .....................................................................................15
Die Anschlüsse.......................................................................................................................................... 15
Ein- und Ausschalten............................................................................................................................... 16
Einstellen des Display-Kontrastes (LCD Contrast) ............................................................................. 16
Abspielen der Demo Songs .................................................................17
Die Performance-Funktionen...............................................................18
Aufbau des Fantom-Xa.........................................................................19
Wie der Fantom-Xa organisiert ist ......................................................................................................... 19
Der Speicher .............................................................................................................................................. 21
Die internen Effekte ................................................................................................................................. 22
Der interne Sequenzer ............................................................................................................................. 23
Die Sampling-Sektion .............................................................................................................................. 24
Die grundsätzliche Bedienung ............................................................26
Umschalten der Betrisbsart ..................................................................................................................... 26
Die Function-Taster.................................................................................................................................. 26
Bewegen des Cursors............................................................................................................................... 27
Verändern eines Wertes........................................................................................................................... 27
Eingabe eines Namens............................................................................................................................. 28
Der Patch Mode.....................................................................................29
Das PATCH PLAY-Display .................................................................................................................... 29
Auswählen eines Patches ........................................................................................................................ 30
Auswahl von Patches aus einer Liste .................................................................................................... 30
Auswählen favorisierter Patches/Rhythm Sets (Favorite Patch)...................................................... 31
Auswahl von Patches nach Kategorien................................................................................................ 32
Oktavieren der Tastatur (Octave Shift) ................................................................................................. 33
Transponieren der Tastatur in Halbtonschritten (Transpose) ........................................................... 33
Ein- und Ausschalten der Tones (Tone On/Off) ................................................................................. 33
Monophones Spiel (Monophonic).......................................................................................................... 33
Die Portamento-Funktion........................................................................................................................ 34
Spielen von Percussion-Sounds.............................................................................................................. 34
Belegen der Echtzeit-Controller Funktionen (Control Setting) ......................................................... 34
Erstellen eines Patches........................................................................35
Die Patch-Einstellungen .......................................................................................................................... 35
Speichern von Patches (Write)................................................................................................................ 37
Funktionen der Patch-Parameter ........................................................................................................... 38
Erstellen eines Rhythm-Sets ...............................................................55
Einstellen der Rhythm-Set Parameter ................................................................................................... 55
Speichern von Rhythm-Sets (Write) ...................................................................................................... 57
Funktionen der Rhythm Set-Parameter ................................................................................................ 58
6
Inhalt
Der Performance Mode.........................................................................66
Das PERFORM LAYER-Display ............................................................................................................ 66
Das PERFORM MIXER-Display............................................................................................................. 66
Funktionen im PERFORMANCE LAYER/MIXER-Display .............................................................. 66
Auswählen einer Performance ............................................................................................................... 67
Das LAYER-Display................................................................................................................................. 68
Gleichzeitiges Spielen mehrerer Sounds (Layer)................................................................................. 69
Spielen verschiedener Sounds in unterschiedlichen Tastaturbereichen (Split) .............................. 69
Das MIXER-Display ................................................................................................................................. 70
Stummschalten von Parts (Mute)........................................................................................................... 71
Erstellen einer Performance ................................................................72
Einstellen der Parameter für jeden Part ................................................................................................ 72
Ändern der Patch-Einstellungen eines Parts........................................................................................ 72
Speichern einer Performance (Write) .................................................................................................... 73
Die Part-Parameter der Performance .................................................................................................... 73
Einstellungen für die Echtzeit-Steuerung und den D Beam Controller........................................... 78
MIDI-Einstellungen.................................................................................................................................. 79
Ändern des Sounds in Echtzeit ...........................................................80
Der D Beam Controller ............................................................................................................................ 80
Die Realtime Controller........................................................................................................................... 83
Das Control Pedal..................................................................................................................................... 85
Spielen von Arpeggios ........................................................................86
Über Arpeggios......................................................................................................................................... 86
Spielen mit Arpeggios ............................................................................................................................. 86
Arpeggiator-Einstellungen...................................................................................................................... 87
Erstellen eigener Arpeggio-Styles (Arpeggio Style Edit) ................................................................... 90
Speichern eines Arpeggio-Styles (Write) .............................................................................................. 91
Die Chord Memory-Funktion................................................................92
Über die Chord Memory-Funktion........................................................................................................ 92
Spielen mit der Chord Memory Funktion ............................................................................................ 92
Erstellen einer Chord-Form .................................................................................................................... 93
Speichern einer erstellten Chord-Form ................................................................................................. 93
Spielen mit Rhythmen ..........................................................................94
Die Rhythm Patterns................................................................................................................................ 94
Die Rhythm Groups ................................................................................................................................. 94
Spielen der Rhythmen ............................................................................................................................. 94
Rhythm Pattern-Einstellungen ............................................................................................................... 96
Erstellen eigener Rhythmus- Pattern (Rhythm Pattern Edit) ............................................................ 97
Speichern eines Rhythm Patterns (Write)............................................................................................. 98
Erstellen einer Rhythm Group (Rhythm Group Edit)......................................................................... 99
Speichern einer Rhythm Group (Write) ................................................................................................ 99
Das Sampling ......................................................................................100
Der Sampling-Vorgang.......................................................................................................................... 100
Eingangs-Einstellungen für das Sampling ......................................................................................... 101
Rückwirkendes Sampling (Skip Back Sampling) .............................................................................. 103
7
Inhalt
Editieren eines Samples.....................................................................104
Auswählen eines Samples (Sample List) ............................................................................................ 104
Aufrufen des Sample Edit -Displays ................................................................................................... 105
Zuweisen eines Samples zu einem Pad (Assign to Pad) .................................................................. 112
Zuweisen eines Samples als Patch für einen Part (Assign to Keyboard) ....................................... 113
Erstellen eines Rhythm-Sets aus mehreren Samples (Create Rhythm) .......................................... 114
Erstellen eines Multisamples (Create Multisample) ......................................................................... 114
Speichern eines Samples (Write) .......................................................................................................... 116
Die Pads...............................................................................................117
Die Halte-Funktion................................................................................................................................. 117
Einstellen der Pad-Parameter (Pad Setting) ....................................................................................... 117
Zuordnen von Song-Patterns zu einem Pad (RPS-Funktion) .......................................................... 118
Spielen der Rhythm-Patterns mit den Pads........................................................................................ 118
Abspielen eines Songs.......................................................................119
Direktes Abspielen von Songs (Quick Play)....................................................................................... 119
Abspielen mehrerer Songs hintereinander (Chain Play).................................................................. 119
Die verschiedenen Wiedergabe-Methoden ........................................................................................ 120
Aufzeichnen von Songs .....................................................................122
Vorbereiten eines neuen Songs............................................................................................................. 122
Die Echtzeit-Aufnahme (Realtime Recording)................................................................................... 124
Die Einzelschritt-Aufnahme (Step Recording)................................................................................... 128
Editieren eines Songs ........................................................................131
Laden eines Songs .................................................................................................................................. 131
Editieren eines Track-Abschnittes (Track Edit) ................................................................................. 133
Editieren von einzelnen Daten (Micro Edit)....................................................................................... 144
Benennen eines Songs (Song Name).................................................................................................... 149
Speichern/Laden eines Songs (Save/Load) .....................................150
Speichern eines Songs (Save) ................................................................................................................ 150
Speichern eines Songs als SMF-File (Save as SMF) ........................................................................... 152
Laden eines Songs (Load)...................................................................................................................... 153
Die RPS-Funktion................................................................................154
Vorbereitungen für die RPS-Funktion ................................................................................................ 154
Einsatz der RPS-Funktion ..................................................................................................................... 156
Die Effekte ...........................................................................................157
Ein- und Ausschalten der Effekte ........................................................................................................ 157
Einstellen der Effekt-Parameter ........................................................................................................... 157
Die Effekte im Patch Mode ................................................................................................................... 158
Die Effekte im Performance Mode....................................................................................................... 160
Die Multieffekt-Einstellungen (MFX1–3)............................................................................................ 162
Die Echtzeit-Steuerung der Multi-Effekte (MFX Control)................................................................ 162
Die Verschaltung der Multieffekte (MFX Structure)......................................................................... 163
Die Multieffekt-Parameter .................................................................................................................... 164
Die Chorus-Parameter ........................................................................................................................... 189
Die Reverb-Parameter............................................................................................................................ 190
Der Mastering-Effekt ............................................................................................................................. 191
8
Inhalt
Die System-Einstellungen..................................................................192
Einstellen der System-Parameter ......................................................................................................... 192
Speichern der System-Einstellungen (System Write)........................................................................ 192
System Information ................................................................................................................................ 192
Die Funktionen der System-Parameters ............................................................................................. 193
Die Datenverwaltung/Abrufen der Werksvoreinstellungen (Factory
Reset) ...................................................................................................203
Erstellen eines Daten-Backups (User Backup) ................................................................................... 203
Zurückübertragen der Daten (User Restore)...................................................................................... 203
Factory Reset ........................................................................................................................................... 203
Initialisieren der Speicherkarte (Card Format) .................................................................................. 203
Datei-Verwaltung (File Utility) ............................................................204
Vorgang.................................................................................................................................................... 204
Kopieren einer Datei (Copy)................................................................................................................. 205
Löschen einer Datei (Delete) ................................................................................................................. 205
Verschieben einer Datei (Move) ........................................................................................................... 205
Formatieren einer Speicher-Karte (Card Format).............................................................................. 205
Datenaustausch über USB.................................................................206
Die USB-Funktionen .............................................................................................................................. 206
Umschalten zwischen USB MIDI- und USB Storage-Modus........................................................... 206
Datei-Transfer zwischen Fantom-Xa und Computer (Storage-Modus) ......................................... 207
MIDI Daten-Austausch mit dem Rechner (USB MIDI-Modus)....................................................... 209
Der Fantom-X Editor ...........................................................................210
Installieren des Fantom-X Editors auf Ihrem Computer .................................................................. 210
Herstellen der Verbindung ................................................................................................................... 210
Benutzen der Fantom-X Librarian-Software ...................................................................................... 210
Fantom-X Editor System-Voraussetzungen ....................................................................................... 211
Die V-LINK-Funktion ...........................................................................212
Was ist V-LINK? ..................................................................................................................................... 212
Anschluss-Beispiel.................................................................................................................................. 212
Ein- und Ausschalten von V-LINK...................................................................................................... 212
V-LINK Einstellungen ........................................................................................................................... 212
Einbau eines Wave Expansion Boards.............................................214
Vorsichtsmassnahmen beim Einbau eines SRX-Boards ................................................................... 214
Einbau eines SRX-Boards ...................................................................................................................... 214
Überprüfen auf korrekten Einbau des SRX-Boards .......................................................................... 215
Erweitern des Sample-Speichers ......................................................216
Vorsichtsmassnahmen beim Speicher-Einbau ................................................................................... 216
Einbau eines Speichermoduls............................................................................................................... 216
Überprüfen auf korrekten Speicher-Einbau ....................................................................................... 217
Der Gebrauch von Speicherkarten....................................................218
Vor dem Gebrauch einer Speicherkarte .............................................................................................. 218
Daten auf die Karte schreiben .............................................................................................................. 218
Anbringen des PC Card Schutzbleches............................................................................................... 218
9
Inhalt
Mögliche Fehlerursachen...................................................................219
Fehlermeldungen ................................................................................225
Performance-Liste ..............................................................................226
Patch-Liste...........................................................................................227
Rhythm Set-Liste ................................................................................232
Waveform-Liste ...................................................................................241
Arpeggio Style-Liste/Chord Form-Liste............................................244
Arpeggio Style-Liste............................................................................................................................... 244
Chord Form-Liste ................................................................................................................................... 244
Rhythm Group-Liste ...........................................................................245
Rhythm Pattern-Liste..........................................................................246
Über MIDI .............................................................................................248
MIDI-Implementationstabellen ...........................................................249
Technische Daten ...............................................................................251
Index.....................................................................................................253
10
Eigenschaften
Neuer 128-stimmiger Synthese-Chip,
der MIDI und Audio vereint
Der Fantom-Xa bietet Ihnen eine extrem flexible Klangerzeugung,
bei der Sie alle Synthese-Funktionen nicht nur auf die exzellenten
ROM-Waveforms, sondern auch auf eigene oder vom Computer
importierte Samples anwenden können. Der Synthese-Chip ist in der
Lage, bis zu 128 Stimmen zu errechnen und Samples in Echtzeit zum
Songtempo zu synchronisieren, selbst wenn der Fantom-Xa als Slave
zu einem externen Gerät mitläuft.
Zusätzlich zu den internen Waveforms und eigenen Samples können
Sie Sounds eines Wave Expansion-Boards der SRX-Serie mit in die
Klanggestaltung einbeziehen.
Erweiterbarer Sample-Speicher
Der interne Sample-Speicher von 4 MB kann mit einem DIMMSpeicher um 512 MB erweitert werden.
Skip Back Sampling-Funktion
Der Fantom-Xa sampelt laufend das, was Sie spielen. Damit können
Sie rückwirkend eine mehrtaktige Phrase Ihrer zuvor gespielten
Darbietung als Sample benutzen. So geht Ihnen kein inspirierter
Moment verloren.
Flexible Soundkontrolle
Über den D Beam-Controller und die Realtime Control-Regler und
die Schalter können Sie die Sounds vielseitig steuern.
Mitgelieferte Fantom-X Editor/LibrarianSoftware
Über die mitgelieferte Editor- und Librarian-Software können Sie die
Sounds des Fantom-Xa bequem an Ihrem Computer editieren und
verwalten.
V-LINK Funktion
Über V-LINK können Sie Video-Material von geeigneten VideoGeräten synchron zu Ihrer Musik steuern. Mit den Realtime
Controllern des Fantom-Xa steuern Sie beim Spielen die Clips und
können Ihrer Show durch die Kopplung von Bild und Ton eine neue
Dimension verleihen.
Kompatibel zum GM/GM2-Format
Die Klangerzeugung des Fantom-Xa ist kompatibel zum GM/GM2Format und kann entsprechend Songdaten im GM/GM2-Format
abspielen.
USB-Anschluss und PC-Card
Einschub
Der USB-Anschluss des Fantom-Xa kann als MIDI-Interface oder
zum Austausch von Daten mit dem Computer genutzt werden.
Zum Speichern auf einem Datenträger ist ein PC-Card Einschub
vorhanden. Neben PCMCIA-Speicherkarten können Sie hier
Adapter mit SmartMedia-, MemoryStick- oder CompactFlash-Karten
bis zu 1 GB Speicherkapazität zum Speichern benutzen.
Eingebauter 16-Spur Sequenzer
Der Fantom-Xa besitzt einen hochauflösenden 16-Spur Sequenzer.
Einerseits können Sie damit Standard MIDI Files abspielen und
erstellen, andererseits bietet er ein eigenes Format, in dem
weitergehende nützliche Funktionen zur Verfügung stehen. Mit der
RPS-Funktion können Sie z.B. ganze Phrasen mit einem Finger
abspielen oder mit Loop-Recording ohne Pause Ihrer Inspiration
freien Lauf lassen.
Trigger/Category-Pads
Über die Trigger/Category-Pads können Sie sowohl als numerische
Pads nutzen (z.B. zur Auswahl der Sounds und Audio-Phrasen) als
auch zum Spielen von Sounds oder RPS-Phrasen.
Starke Effekte und MasteringFunktion
Neben Chorus, Hall und drei Multi-Effekten mit jeweils 78 EffektTypen besitzt der Fantom-Xa einen Mastering-Effekt. Damit können
Sie Songs mit einem Pegel und der Qualität einer kommerziellen CD
erstellen.
11
Die Bedienoberfläche und Rückseite
Die Bedienoberfläche
fig.Front
1
3
4
7
10
6
11
13 14
8
5
2
12
9
15
1
ASSIGNABLE-Schalter ([
D BEAM
Schaltet die D Beam-Funktion ein bzw. aus. Der D Beam ist eine
Lichtstrahl-Steuerung für Soundeffekte, die Sie durch
Handbewegungen darüber auslösen können (S. 80).
*
[PAD TRIGGER]
Anstatt die Pads selbst zu spielen, können Sie das Erklingen der
Pads durch den D BEAM steuern (S. 82).
[SOLO SYNTH]
Spielt den Fantom-Xa als einen monophonen Synthesizer (S. 81).
Halten Sie [SHIFT] gedrückt und betätigen Sie einen der oben
genannten Taster oder Regler, um weitere Einstellungen der
jeweiligen Funktion vorzunehmen.
Transponiert die Notenausgabe der Tastatur in Oktav-Schritten bis
zu maximal 3 Oktaven tiefer (-) oder höher (+) (S. 33).
*
Hiermit schalten Sie programmierte Funktion ein (S. 82).
Halten Sie [SHIFT] gedrückt und drücken Sie dabei einen dieser Taster,
um Zugriff auf die weiteren D Beam-Einstellungen zu erhalten.
])
[OCTAVE] (+/-)
[ASSIGNABLE]
*
], [
Sie können diesen zwei Tastern eine Reihe von Parametern oder
Funktionen zuweisen und diese damit in Echtzeit steuern (S. 84).
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [OCTAVE], um die Tonhöhe in
Halbtonschritten zu transponieren (S. 33).
5
SEQUENCER
Hiermit steuern Sie den Sequenzer des Fantom-Xa.
[TEMPO]
2
Hiermit stellen Sie das Tempo (BPM) ein (S. 120, S. 123).
VOLUME-Regler
[PATTERN]
Bestimmt die Gesamt-Lautstärke an den OUTPUT A (MIX)Anschlüssen und dem PHONES (Kopfhörer)-Anschluss (S. 16).
Ruft das Pattern-Menu auf (S. 123, S. 124, S. 128).
[V-LINK]
Schaltet die V-LINK-Funktion ein bzw. aus und ruft die V-LINKParameter auf (S. 212).
3
ARP/RHY
Diese Anzeige blinkt synchron zum aktuell eingestellten Tempo.
[ARPEGGIO]
Schaltet die ARPEGGIO-Funktion ein/aus (S. 86).
[HOLD]
Schaltet die Arpeggio Hold-Funktion ein/aus (S. 87).
[RHYTHM]
Halten Sie [SHIFT] gedrückt und drücken Sie dabei einen der oben
genannten Taster, um weitere Einstellungen der jeweiligen Funktion
vorzunehmen.
REALTIME CONTROL
REALTIME CONTROL-Regler (
Macht die letzte Aufnahme bzw. den letzten Editier-Vorgang
rückgängig.
]
Setzt die Abspiel-Position an den Song-Anfang und stoppt die
Wiedergabe, falls der Song gerade gespielt wird (S. 120).
[
][
]
Setzt die Abspiel-Position an den Anfang des vorhergehenden
Taktes bzw. Beginn des nachfolgenden Taktes (S. 120).
[
]
[
)
]
Startet die Wiedergabe.
*
[
Sie können diesen vier Reglern eine Reihe von Parametern oder
Funktionen zuweisen und diese damit in Echtzeit steuern (S. 83).
12
[ERASE/UNDO]
Stoppt den Sequenzer.
Schaltet die RHYTHM-Funktion ein/aus (S. 94).
4
Schaltet die Loop Play-Funktion ein bzw. aus (S. 121).
[
BEAT (Beat Anzeige)
*
[LOOP PLAY]
Im gestoppten Zustand können Sie [SHIFT] halten und dann [
drücken, um die MIDI Update-Funktion auszuführen (S. 120).
]
]
Hiermit rufen Sie das Record Standby-Fenster zur Aufnahme auf. (S.
124, S. 128).
Wenn Sie den Taster bei laufender Aufnahme drücken, schalten Sie
in den Probier-Modus (Rehearsal) um (S. 127).
Die Bedienoberfläche und Rückseite
6
11
[CHORD MEMORY]
[MIXER]
Schaltet die CHORD MEMORY-Funktion ein bzw. aus (S. 92).
Ruft das Performance Mixer-Display auf (S. 70).
[RPS]
[LAYER/SPLIT]
Schaltet die RPS-Funktion ein bzw. aus (S. 154).
Ruft das Performance Layer-Display auf (S. 68).
*
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [CHORD MEMORY] oder
[RPS], um das entsprechende Einstell-Display zu erreichen.
7
[PATCH/RHYTHM]
Ruft den Patch/Rhythm Mode auf (S. 29).
12
Display
VALUE-Rad
Im Display werden Ihnen alle wichtigen Informationen angezeigt.
Hiermit verändern Sie Werte. Wenn Sie [SHIFT] gedrückt halten und
dabei das Rad drehen, ändern sich die Werte in grösseren Schritten.
8
[DEC], [INC]
[MENU]
Öffnet das MENU-Fenster. Die Menü-Inhalte hängen vom aktuell
gewählten Modus ab.
Function-Taster ([F1]–[F6])
Diese Taster dienen zum Editieren und zum Auslösen diverser
Funktionen, die über den Tastern in der unteren Zeile des Displays
“F1“ bis “F6“ angezeigt werden.
[PAGE]
Wenn dieser Taster leuchtet, können die Display-Seiten umgeblättert
werden.
*
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [PAGE], um das LCD ContrastDisplay aufzurufen (S. 16).
9
Hiermit verändern Sie Werte. Wenn Sie einen Taster gedrückt halten
und dabei den anderen Taster drücken, beschleunigt sich die Werteänderung. Wenn Sie [SHIFT] gedrückt halten und dabei einen der
Taster drücken, ändern sich die Werte in grösseren Schritten (S. 27).
[CURSOR] (
,
,
,
)
Bewegt die CURSOR-Position nach oben/unten/links/rechts. Der
Cursor ist eine Markierung im Display, mit der Sie Parameter
auswählen (S. 27).
[EXIT]
Hiermit können Sie zum vorigen Fenster zurückkehren, ein Fenster
schliessen oder einen Vorgang abbrechen.
[ENTER]
Dient zum Bestätigen oder Ausführen einer Funktion.
PART/TRACK
[SELECT]
13
TRIGGER/CATEGORY
Im Performance Mode dienen die Taster [1]–[8] als Part Select-Taster
(S. 68, S. 70).
PAD [1]–[9]
[MUTE]
[HOLD] (PAD [0])
Im Performance Mode dienen die Taster [1]–[8] als Mute-Taster (S.
71, S. 120).
Aktiviert die Halte-Funktion der Pads (S. 117).
[1]–[4] (TONE SW [1]–[4])
Im Performance Mode dienen diese Taster zur Auswahl der Parts 1–
4 bzw. 9–12. Im Patch Mode dienen diese Taster zum Ein- und
Ausschalten der Tones bzw. Waves (S. 33).
[5]–[8] (TONE SELECT [1]–[4])
Im Performance Mode dienen diese Taster zur Auswahl der Parts 5–
8 bzw. 13–16. Im Patch Mode dienen diese Taster zur Auswahl der
Tones bzw. Waves (S. 35, S. 55).
[9-16]
Im Performance Mode werden mit diesem Taster die Part-Gruppen
[1]–[8] und [9]–[16] umgeschaltet.
10
[WRITE]
Ruft das Write-Menu auf (S. 37, S. 57, S. 73, S. 91, S. 93, S. 116, S. 150).
[PATCH SELECT]
Spielen Sounds, Samples und Patterns ab.
[TRIGGER]
Wenn die Anzeige dieses Tasters leuchtet, können die Pads [1]–[9]
Sounds und Samples abspielen.
[CATEGORY]
Wenn die Anzeige dieses Tasters leuchtet, können die Pads [1]–[9]
Patch-Kategorien auswählen (S. 32).
* Wenn Sie [TRIGGER] und [CATEGORY] gleichzeitig drücken, so
dass beide Taster-Anzeigen leuchten, dienen die Pads [0]–[9] zur
Eingabe von Zahlenwerten (S. 27).
14
SAMPLING
[MIX IN]
Schaltet den Eingang für externe Signalquellen ein bzw. aus (S. 101).
* Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie diesen Taster, um das INPUTDisplay aufzurufen.
[SAMPLE]
Ruft das PATCH SELECT-Display auf (S. 31).
Ruft das SAMPLE EDIT oder SAMPLE LIST-Display auf (S. 104, S.
105).
[PATCH EDIT]
[SAMPLING]
Ruft die Patch-Parameter auf (S. 35).
Ruft das Sampling Menu-Display auf (S. 100).
[SONG]
[SKIP BACK SAMPLING]
Ruft das Song-Display auf (S. 119).
Löst die Skip-Back Sampling-Funktion aus (S. 103).
[EFFECTS]
Ruft die Effekt-Einstellungen auf (S. 157).
15
[SHIFT] (JUMP)
Pitch Bend/Modulations-Hebel
Ruft in Verbindung mit anderen Tastern diverse Funktionen auf.
Steuert Tonhöhe und Modulation (S. 18).
13
Die Bedienoberfläche und Rückseite
Rückseite
fig.Rear
1
3
4
2
1
HOLD PEDAL-Buchse
Anschluss für die Erdung
927
Wenn sich die Oberfläche des Instrumentes rauh anfühlt (z.B. nach
Anschließen eines Mikrofons oder einer Gitarre), ist der Grund eine
statische Aufladung des Gehäuses. Diese ist aber harmlos. Falls Sie
diese statische Aufladung ableiten möchten, können Sie den
Erdungs-Anschluss mit einem geerdeten Gegenstand verbinden.
Abhängig von den Bedingungen kann nach der Erdung des Gerätes
ein Brummgeräusch entstehen. Fragen Sie bei Bedarf Ihren RolandVertragspartner oder Ihr Roland Service Center (siehe letzte Seite
dieser Anleitung).
In keinem Fall sollten Sie den Erdungs-Anschluss mit den folgenden
Gegenständen verbinden:
• Wasserleitungen (Gefahr von Kurzschluss und elektrischem
Schlag),
• Gasleitungen (Gefahr von Feuer und Explosion),
• Telefonleitungen und Blitzableiter (Gefahr von Beschädigungen
des Gerätes bei Blitzeinschlägen).
POWER ON-Schalter
Schalten Sie hiermit den Fantom-Xa ein/aus (S. 16).
Hier können Sie einen optional erhältlichen Fusstaster (DP-Serie
usw.) als Haltepedal anschliessen (S. 18).
Dieser Anschluss unterstützt auch die Halb-Pedal-Technik, die z.B.
durch das Pedal DP-8 gesteuert werden kann. Damit ist eine
nuanciertere Steuerung von Piano-Sounds möglich.
MIDI-Anschlüsse (IN, OUT, THRU)
An diese Anschlüsse können Sie weitere MIDI-Geräte anschliessen,
um MIDI-Daten auszutauschen.
4
LEVEL-Regler
Regelt die Lautstärke des externen Eingangssignals.
AUDIO INPUT-Buchsen (L (MONO)/MIC, R)
Eingangsanschlüsse für Audio-Signale in stereo (L/R) von externen
Geräten. Falls Sie Mono-Signalquellen anschliessen wollen, nehmen
Sie den L-Anschluss. Wenn Sie mit einem Mikrofon aufnehmen
wollen, schliessen Sie dieses am L-Anschluss an und stellen Sie Input
Select (S. 100) auf “MICROPHONE”.
926a
OUTPUT A (MIX)-Buchsen (L (MONO), R)
Verbinden Sie hier das mitgelieferte Netzteil (S. 15).
Über diese Ausgangs-Anschlüsse wird gewöhnlich der Sound in
Stereo ausgegeben. Schliessen Sie hier Ihren Verstärker oder Ihr
Mischpult an. Benutzen Sie für Mono den L-Ausgang (S. 15).
Kabelhaken
OUTPUT B-Buchsen (L, R)
Dient als Zugentlastung für das Netzkabel (S. 15).
Schliessen Sie hier Ihr Mischpult an, um Stereo-Sounds
weiterzuleiten, die nicht über OUTPUT A, sondern hier separat
ausgegeben werden.
DC IN-Buchse
2
PC CARD Slot
Stecken Sie hier eine geeignete Speicherkarte ein (S. 218).
930
*
Falls das Instrument Daten direkt von der Karte gelesen hat, sollte
diese während des Betriebes nicht herausgenommen werden.
931
*
Schieben Sie die Karte vorsichtig, aber komplett bis zum Anschlag ein,
so dass der korrekte Sitz der Karte gewährleistet ist.
USB-Anschluss
Über diesen Anschluss können Sie geeignete Computer mit dem
Fantom-Xa verbinden. Dazu benötigen Sie ein USB-Kabel (S. 206).
3
CONTROL PEDAL-Buchse
Hier können Sie ein optional erhältliches Expression-Pedal oder
einen Fusstaster (EV-5, DP-8, DP-6, usw.) anschliessen. Sie können
dem Pedal-Anschluss unterschiedliche Funktionen zuweisen, um
damit Ihrem Spiel mehr Ausdruck zu verleihen oder andere
Funktionen mit den Füssen zu steuern (S. 18).
925
*
14
Benutzen Sie nur das EV-5 (optional erhältlich) als Expression-Pedal.
Andere Pedale können Fehlfunktionen oder eventuell Beschädigungen
hervorrufen.
INDIVIDUAL 1-4-Buchsen
Mit den Einstellungen für Output Assign (S. 158, S. 160) können Sie
die vier Anschlüsse OUTPUT A und B auch als vier unabhängige
Mono-Ausgänge INDIVIDUAL 1-4 benutzen. Schliessen Sie hier Ihr
Mischpult, Verstärker usw. an.
PHONES-Buchse
Schliessen Sie hier Ihren Stereo-Kopfhörer an (optional erhältlich) (S.
15).
Vorbereitungen
Die Anschlüsse
Da der Fantom-Xa keine Lautsprecher besitzt, müssen Sie entweder
Kopfhörer oder eine Abhör-Anlage anschliessen, um Sounds hören
zu können. Als Abhör-Anlage kann z.B. ein Keyboard-ComboVerstärker, eine grosse PA, (Mischpult mit) Aktiv-Boxen oder auch
eine Stereo-Anlage dienen.
Verkabeln Sie den Fantom-Xa möglichst immer in stereo.
Audio-Kabel werden nicht mit dem Fantom-Xa mitgeliefert. Diese
müssen Sie ggf. separat erwerben.
921
Vor dem Herstellen von Kabelverbindungen sollten Sie alle
Lautstärken auf Minimum regeln und alle beteiligten Geräte
ausschalten, um Fehlfunktionen oder gar Beschädigungen
vorzubeugen.
fig.Connect.e
zur Stromversorgung
Stereo-Kopfhšrer
AC-Adapter
Mixer etc.
Aktiv-Lautsprecher
Endstufe
924
Führen Sie das Kabel des Netzteils immer um den Kabelhaken,
(siehe Abbildung oben), damit bei einer eventuellen
Zugbelastung des Kabels die Stromversorgung nicht
versehentlich unterbrochen wird.
15
Vorbereitungen
Ein- und Ausschalten
1. Achten Sie vor dem Ausschalten des Fantom-Xa darauf,
941
*
Ausschalten
Wenn Sie alle Kabelverbindungen hergestellt haben (S. 15), können
Sie die Geräte in der beschriebenen Reihenfolge einschalten. Falls Sie
die Geräte in einer anderen Reihenfolge anschalten, riskieren Sie
Fehlfunktionen oder gar Beschädigungen, z.B. der Lautsprecher.
1. Achten Sie vor dem Einschalten des Fantom-Xa darauf,
dass:
• alle externen Geräte korrekt angeschlossen sind und
dass:
• die Lautstärken von Fantom-Xa und allen angeschlossenen
Geräten auf Minimum geregelt sind.
• alle wichtigen Daten gespeichert wurden.
2. Schalten Sie alle externen Geräte aus.
3. Schalten Sie den Fantom-Xa mit dem POWER ON-Schalter
auf der Rückseite aus.
• die Lautstärken von Fantom-Xa und allen angeschlossenen
Geräten auf Minimum geregelt sind.
2. Schalten Sie den Fantom-Xa mit dem POWER ON-Schalter
auf der Rückseite ein.
fig.PowerOn
Einstellen des DisplayKontrastes (LCD Contrast)
Falls nach dem Einschalten oder nach längerem Betrieb des FantomXa die Zeichen auf dem Display schwer zu lesen sind, können Sie
mit dem CONTRAST-Regler die Helligkeit des Displays nachregeln.
so drehen, dass Sie das Display wieder besser ablesen können.
Auch die generellen Lichtverhältnisse und der Blickwinkel auf das
Display können die Lesbarkeit beeinflussen.
942
*
*
Der Fantom-Xa ist mit einer Schutzschaltung ausgestattet. Nach dem
Einschalten dauert es daher ein paar Sekunden, bis das Instrument
betriebsbereit ist.
Damit der Pitchbender korrekte Werte sendet, dürfen Sie diesen beim
Einschalten nicht berühren.
Nicht berühren!
3. Schalten Sie, falls vorhanden, zunächst Mischpult und
andere Geräte ein und zuletzt den Verstärker mit den
Abhör-Lautsprechern.
4. Spielen Sie auf der Fantom-Xa Tastatur und erhöhen Sie
schrittweise die Lautstärken von Fantom-Xa und den
Komponenten der Abhör-Anlage, bis die gewünschte
Lautstärke erreicht ist.
fig.Volume
16
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [PAGE].
Das LCD Contrast-Fenster erscheint.
2. Verändern Sie den Display-Kontrast mit dem VALUE-Rad.
*
Sie können diese Einstellung im internen System-Speicher sichern (S.
192).
Abspielen der Demo Songs
Die internen Demo Songs zeigen die hohe Qualität der internen
Sounds.
Bei Auswahlen eines Demo Songs wird die interne
Klangerzeugung entsprechend zurückgesetzt. Sie sollten daher
vorher wichtige Patch- oder Performance-Daten sichern.
1. Drücken Sie [MENU].
fig.TopMenu
2. Wählen Sie mit
“6. Demo Play” aus.
fig.DemoPlay
3. Drücken Sie [ENTER].
Das DEMO MENU-Display erscheint.
fig.DemoMenu
Alternative: Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MENU].
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder den [CURSOR]Tastern den gewünschten Song aus.
5. Drücken Sie [ENTER] oder [
] um das Playback zu
starten.
Nach Erreichen des Songendes wird das Playback automatisch
gestoppt. Mit [F6 (PLAY ALL)] werden alle Songs aufeinander
folgend abgespielt.
*
Mit [EXIT] oder [
] kann des Playback unterbrochen werden.
6. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Informationen zu den Demo Songs sehen Sie im Display des
Fantom-Xa.
981a
*
Alle Rechte vorbehalten. Bitte beachten Sie die gesetzlichen CopyrightVorschriften.
982
*
Die Spiel- und Kontrolldaten der Demo Songs werden nicht über
MIDI OUT ausgegeben.
17
Die Performance-Funktionen
Velocity
Control Pedal
Über die Anschlagdynamik können Sie verschiedene Spielffekte für
die Sounds erzielen: Steuerung der Lautstärke oder auch
Veränderung des Klang-Charakters.
Sie können an die PEDAL CONTROL-Buchse auf der Rückseite ein
Pedal anschließen (Roland EV-5 bzw. DP-Serie, zusätzliches
Zubehör) und damit verschiedene Kontrollfunktionen ausführen.
fig.CtrlPdl
Pitch Bend/Modulations-Hebel
Durch Ziehen dieses Hebels nach links können Sie die Tonhöhe nach
unten verschieben, durch Ziehen nach rechts wird die Tonhöhe nach
oben verschoben (Pitch Bend-Effekt). Das Drücken des Hebels
bewirkt eine Modulation des Sounds. Sie können beide Effekte
gleichzeitig auslösen.
d
Rolan
Außer den hier beschriebenen Standard-Anwendungen (Pitch Bend
und Modulation) können Sie diesem Hebel auch andere
Steuerungen zuordnen.
fig.Bender.e
Siehe Die Einstellungen der Control Pedale (S. 85).
925
Octave Shift
Sie können die Tonhöhe der Tastatur in einem Bereich von +/-3
Oktaven verschieben. Dieses geschieht mit den Tastern OCTAVE [+]
[-] (diese befinden sich links vom Display).
Um wieder die originale Oktavlage zu erreichen, drücken Sie einfach
beide OCTAVE [+] [-]-Taster gleichzeitig.
Transpose
Sie können die Tonhöhe der Tastatur in Halbtonschritten in einem
Bereich von “G–F#” (-5– +6 Halbtöne) transponieren.
• Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie OCTAVE [+] oder [-].
• Um wieder die originale Oktavlage zu erreichen, halten Sie
[SHIFT], und drücken Sie einfach beide OCTAVE [+] [-]-Taster
gleichzeitig.
Hold Pedal
Sie können an die PEDAL HOLD-Buchse auf der Rückseite ein
Haltepedal anschließen (Roland DP-Serie, zusätzliches Zubehör)
und damit die Sounds halten.
fig.HoldPdl
18
Verwenden Sie nur die von Roland empfohlenen Pedale
(Roland EV-5 bzw. DP-Serie, zusätzliches Zubehör). Die
Verwendung von anderen Pedalen (auch der anderer
Hersteller) kann zu Fehlfunktionen führen.
Aufbau des Fantom-Xa
Wie der Fantom-Xa organisiert ist
Grundaufbau
Vereinfacht gesagt, besteht der Fantom-Xa aus einer ControllerSektion, einer Klangerzeugung mit Sampling-Einheit und einem
Sequenzer. Diese Sektionen sind intern über MIDI verbunden.
fig.BasicStruct.e
Audio Input
Sampling
SequenzerSektion
Playback
Aufnahme
SamplerSektion
Klangerzeugung
So können Sie die von Ihnen aufgenommenen Samples in gleicher
Weise benutzen wie die internen Waveforms (S. 100).
Der Fantom-Xa kann über USB übertragene WAV- oder AIFFDateien als Samples laden. Geladene Samples können in Patches
oder Rhythm-Sets verwendet werden.
Unterteilung der Soundbereiche
Wenn Sie sich näher mit dem Fantom-Xa beschäftigen, werden Sie
feststellen, dass es unterschiedliche Ebenen der Klänge gibt. Hier
folgt eine einfache Übersicht über den Aufbau der Klangerzeugung.
Tones
Resampling
Playback
Als Tones bezeichnet man die kleinsten programmierbaren
Bausteine, aus denen sich ein Klang des Fantom-Xa zusammensetzt.
Um einen Tone spielen zu können, muss er Teil eines Patches oder
Rhythm Sets sein. Ein Tone besteht aus fünf unterschiedlichen
Komponenten.
fig.Tone.e
Controller-Sektion (
Tastatur, Pads, Pitch Bend-Hebel usw.)
Tone
LFO 1
LFO 2
Controller-Sektion
Diese Sektion umfasst die Tastatur, die Pads, den Pitchbend/
Modulations-Hebel, die Regler und Taster der Bedienoberfläche und
den D Beam Controller, sowie evtl. angeschlossene Pedale. Die
Aktionen, die Sie mit diesen Steuerelementen ausführen (indem Sie
Regler drehen, Tasten oder Taster drücken usw.), werden in MIDI Befehle übersetzt und an die Klangerzeugung, den Sequenzer oder
über MIDI OUT an externe MIDI-Geräte gesendet.
WG
TVF
TVA
Pitch
Envelope
TVF
Envelope
TVA
Envelope
audio signal
control signal
Klangerzeugung
In dieser Sektion wird der Klang des Fantom-Xa erzeugt. Die Sounds
werden von den MIDI-Daten der Sequenzer-Sektion, der ControllerSektion oder aber durch extern zugeführte MIDI-Daten gesteuert
und an den OUTPUT und PHONES-Ausgängen ausgegeben.
Sequenzer-Sektion
Der Sequenzer zeichnet musikalische Spieldaten als MIDI-Daten auf.
Diese Spieldaten werden durch Ihr Spiel auf der Tastatur oder mit
den anderen Controllern erzeugt, es können aber auch MIDI-Daten
von externen Geräten aufgenommen werden. Die aufgenommenen
MIDI-Daten können dann wiedergegeben werden und sowohl an
die interne Klangerzeugung, als auch über MIDI an externe
Klangerzeuger gesendet werden.
Sampler-Sektion
Ein Sampler ist ein Gerät, mit dem man Sounds von externen
Klangquellen als „Samples“ aufnehmen, und dann damit spielen
kann (z.B. von CD-Spieler, Mikrophon oder auch Computer AudioDateien). Der Sampler ist ein Bestandteil der Klangerzeugung des
Fantom-Xa.
WG (Wave Generator)
Hier bestimmen Sie den Grundklang, indem Sie dem Tone bis zu
zwei PCM-Waveforms (Schwingungsformen) oder Samples zuweisen.
Der Fantom-Xa hat 1.228 unterschiedliche Waveforms. Alle FantomXa-Patches bestehen aus Kombinationen von Tones, die diese
Waveforms oder Samples benutzen.
*
Es gibt vier Wave Generatoren für jeden einzelnen Rhythm-Tone (Ein
Rhythm-Tone entspricht einem einzelnen Percussions-Instrument in
einem Rhythm-Set).
TVF (Time Variant Filter)
Das Filter verändert die Frequenzanteile des Grundklanges und gibt
dem Tone dadurch seinen charakteristischen Klang.
TVA (Time Variant Amplifier)
Der Verstärker bewirkt den Verlauf der Lautstärke und der Position
im Stereobild.
19
Aufbau des Fantom-Xa
Envelope
fig.RhythmSet.e
Rhythm Set
Eine Hüllkurve (Envelope) gibt einem zeitlichen Verlauf die Form
und wird in der Regel bei jedem Tasten-/Pad-Anschlag erneut
gestartet. Es gibt Hüllkurven für Pitch (Tonhöhe), TVF (Filter) und
TVA (Lautstärke). Die TVA-Hüllkurve steuert z.B. das Ein- und
Ausklingverhalten des Tones.
Note Number 98 (D7)
Note Number 97 (C#7)
Note Number 36 (C2)
Note Number 35 (B1)
LFO (Low Frequency Oscillator)
Ein LFO ist ein Niederfrequenz-Oszillator, der langsame
Schwingungen zur zyklischen Modulation unterschiedlicher
Parameter produziert. Jeder Tone besitzt zwei unabhängige LFOs,
wobei jeder LFO Tonhöhe, TVF (Filter) und TVA (Lautstärke)
modulieren kann. Wenn ein LFO die CUTOFF-Frequenz des Filters
moduliert, wird ein Wah-Effekt erzeugt. Moduliert ein LFO die
Tonhöhe, erzeugt dies ein Vibrato. Ein Tremolo-Effekt wird durch
LFO-Modulation der Lautstärke erreicht.
WG
TVF
TVA
Pitch
Envelope
TVF
Envelope
TVA
Envelope
Ein Rhythm-Tone besteht aus vier Komponenten. Die Funktionen
sind die gleichen, wie bei den „Tones” eines Patches.
WG (Wave Generator): 1–4
LFOs gibt es nicht bei den Rhythm-Tones.
*
Rhythm Tone (Percussion-Sound)
TVF (Time Variant Filter)
Patches
TVA (Time Variant Amplifier)
Die tonal spielbaren Grund-Klänge, die Sie mit dem Fantom-Xa
direkt spielen können, werden Patch genannt. Ein Patch kann aus bis
zu vier Tones bestehen, wobei jeweils zwei Tones über eine
wählbare Struktur verknüpft werden (S. 38).
Envelope
Performances
fig.Patch.e
Patch
Tone 4
Tone 3
Tone 2
Tone 1
LFO 1
LFO 2
Der Fantom-Xa besteht im Prinzip aus 16 Teil-Synthesizern, die Parts
genannt werden. Jeder Part kann entweder ein Patch oder ein
Rhythm-Set als Sound benutzen. Weil der Fantom-Xa also mehrere
Klangfarben gleichzeitig erzeugen kann, nennt man die
Klangerzeugung “multi-timbral”. Für jeden Part kann separat der
MIDI-Kanal, der benutzte Klang, das Reagieren auf die Tastatur und
weiteres eingestellt werden. Diese Einstellungen für das
Zusammenspiel der 16 Parts wird “Performance” genannt.
Der Fantom-Xa stellt Performances auf zwei Arten dar: entweder im
LAYER-Display oder im MIXER-Display (S. 68, S. 70).
WG
TVF
TVA
Pitch
Envelope
TVF
Envelope
TVA
Envelope
Benutzen Sie das LAYER-Display, wenn Sie mehrere Patches
gleichzeitig mit der Tastatur (Layer) oder unterschiedliche Patches
über unterschiedliche Bereiche der Tastatur verteilt (Split) spielen
wollen. Benutzen Sie das MIXER-Display, wenn Sie die Lautstärken,
Panorama und andere Einstellungen aller 16 Parts im Zugriff haben
wollen.
fig.Performance.e
Performance
LAYER/SPLIT
MIXER
Rhythm Sets
Bei Schlagzeug und Percussions-Instrumenten kommt es nicht
darauf an, dass diese tonal (also mit unterschiedliche Tonhöhe)
gespielt werden können. Hier ist es vielmehr wünschenswert, dass
man möglichst viele im gleichzeitigen Zugriff hat.
Ein Rhythm-Set ist daher eine Zusammenstellung von bis zu 88
Rhythm-Tones, die unterschiedlichen Noten-Nummern zugeordnet
sind. Hierbei entspricht jeder Rhythm-Tone einem anderen
Rhythmus-Instrument, so dass Sie mit jeder Taste (oder jedem Pad)
einen anderen Rhythmus-Sound spielen können.
20
Part 16
Part 1
Patch/
Rhythm Set
Aufbau des Fantom-Xa
Part
Beim Fantom-Xa werden die Patches oder Rhythm-Sets von den
Parts abgespielt, wobei jeweils ein Part genau ein Patch oder ein
Rhythm-Set spielen kann. Im Patch-Modus sind nur zwei Parts
aktiv: Ein Keyboard-Part für die Tastatur und ein Pad-Part für die
Pads. Nur im Performance-Modus sind alle 16 Parts aktiv und
können mit 16 unterschiedlichen Patches oder Rhythm-Sets belegt
werden.
Die maximale Polyphonie
Der Fantom-Xa kann maximal 128 Stimmen gleichzeitig erzeugen.
Das entspricht aber nicht immer 128 möglichen Noten. Die
folgenden Abschnitte beschreiben, wie diese Stimmen verteilt
werden und was passiert, wenn mehr Stimmen vom Fantom-Xa
angefordert werden.
Berechnen der Anzahl benutzter
Stimmen
Je nach Aufbau eines Patches benötigt eine gespielte Note mehr oder
weniger Stimmen. Dies hängt von der Anzahl benutzer Tones im
Patch ab und ob ein Tone nur eine oder zwei Waveforms benutzt.
Beachten Sie auch, dass ein Sample normalerweise nur eine Stimme
verbraucht, mit der Tempo Sync-Funktion aber zwei. Die Anzahl
verbrauchter Stimmen errechnet sich wie folgt:
mindestens zur Verfügung haben soll, damit nicht situationsbedingt
bei einem Part alle Stimmen abgeschaltet werden. Innerhalb der
einzelnen Parts gelten die Einstellungen für Patch Priority (S. 40).
Voice Reserve
Der Fantom-Xa hat eine Stimmen-Reservierungsfunktion, die einem
Part eine bestimmte Anzahl von Stimmen garantiert. Wenn Sie z.B.
Voice Reserve für Part 16 auf “10“ einstellen, bleiben dem Part 16
immer 10 Stimmen, auch wenn die Gesamtzahl von 128 Stimmen
weit überschritten wird. Dann werden die benötigten Stimmen bei
anderen Parts frei gemacht. Beachten Sie beim Reservieren auch,
dass Sie Stimmen und nicht Noten reservieren (siehe oben und S.
76).
Die Gesamtzahl reservierter Stimmen für alle Parts zusammen
kann “64” nicht überschreiten.
Der Speicher
Patch- und Performance-Einstellungen werden in verschiedenen
Speicherbereichen abgelegt. Es gibt drei verschiedene Arten von
Speichern, einen Temporär-Speicher, einen wiederbeschreibbaren
Speicher und einen Speicher, der nur ausgelesen werden kann
(ROM), in dem die unveränderlichen Presets liegen.
fig.04-006.e
Fantom-Xa
(Anzahl der gespielten Noten) x (Anzahl der im Patch benutzten
Tones) x ((Anzahl der im Tone benutzten Waveforms)+(Anzahl der
Tempo Sync Samples)).
Beispielsweise verbraucht eine gespielte Note bei einem aufwendig
gestalteten Patch mit 4 Stereo-Tones 8 Stimmen. Der Fantom-Xa ist
in diesem Fall mit bis zu 16 Noten gleichzeitig spielbar. Im
Performance-Modus addieren sich die Stimmen der einzelnen Parts,
bis die maximale Anzahl von 128 Stimmen erreicht ist.
Wie reagiert ein Patch auf zu viele
Noten
Wenn Sie vom Fantom-Xa mehr als 128 Stimmen abverlangen, muss
dieser Noten ausschalten, um Platz für neu gespielte Noten zu
schaffen. Sie können mit der Einstellung für “Patch Priority” (S. 40)
bestimmen, welche Note eines Patches abgeschaltet wird. Bei der
Einstellung “LAST” haben die zuletzt gespielten Noten Vorrang,
d.h. die Noten, die schon am längsten erklingen, werden zugunsten
der neu gespielten abgeschaltet. Bei “LOUDEST” werden die
leisesten Noten abgeschaltet, um den lauteren Noten Vorrang zu
geben. Die Standard-Einstellung ist ”LAST“.
Vorrang für Noten im PerformanceModus
Da der Perfomance-Modus vornehmlich dazu genutzt wird, um
mehrere Parts mit Patches abzuspielen, ist es notwendig zu
bestimmen, welche Parts den Vorrang erhalten, wenn mehr als 128
Stimmen angefordert werden. Hierzu können Sie mit der Voice
Reserve Einstellung (S. 76) bestimmen, wieviele Stimmen ein Part
Preset (PRST)
System
Rhythm Set
36
Performance
64
User (USER)
Preset F (PR-F)
Preset E (PR-E)
Patch
256
Preset D (PR-D)
Preset C (PR-C)
Preset B (PR-B)
Rhythm Set
32
GM (GM2)
Preset A (PR-A)
Patch
256
Patch
128
Rhythm Set
9
Auswahl
Auswahl * 1
Performance
64
Auswahl
Write
TemporŠr-Bereich
Auswahl
EXP Slot
Write
Auswahl
CARD Slot
Patch
Patch
256
Rhythm Set
Rhythm Set
32
Performance
64
Wave Expansion Board
Memory Card
* 1 Die ausgewŠhlten Patches/Rhythm Sets kšnnen nicht verŠndert werden.
21
Aufbau des Fantom-Xa
Der flüchtige Speicher
Temporär-Speicher (Temporary Memory)
Wenn Sie ein Patch, ein Rhythm-Set, eine Performance usw.
auswählen, werden die Einstellungen automatisch in den TemporärSpeicher geladen. Spielen Sie auf dem Keyboard, bzw. auf den Pads,
verändern Sie Parameter oder lassen Sie den Sequenzer laufen,
werden immer die Einstellungen im Temporär-Speicher benutzt. Die
Original-Einstellungen im User-, Card- oder Preset-Speicher bleiben
unverändert.
Einstellungen des Temporär-Speichers gehen verloren, wenn der
Fantom-Xa ausgeschaltet oder ein anderes Patch, Rhythm-Set usw.
angewählt wird. Wenn Sie die Änderungen im Temporär-Speicher
behalten wollen, müssen Sie diese in einem wiederbeschreibbaren
Speicherbereich sichern.
Wiederbeschreibbarer Speicher
System-Speicher
Im System-Speicher werden Einstellungen gespeichert, die den
gesamten Fantom-Xa betreffen.
User-Speicher
Im USER-Speicher können Sie die Sounds abspeichern, die Sie
häufig brauchen oder selbst erstellt haben.
Speicherkarte
Auf einer Speicher-Karte können Sie Patches, Rhythm-Sets und
Performances abspeichern. Sie haben direkten Zugriff auf diese
CARD-Sounds und können diese auch mit den USER-Sounds
gemeinsam benutzen.
Unveränderlicher Speicher
Preset-Speicher
Daten im Preset-Speicher können nicht verändert werden, dieses ist
ein ROM-Speicher (Nur-Lese-Speicher). Ausser den GM2-Sounds
können Sie aber die Preset-Sounds in den Temporär-Speicher laden,
dort Ihren Wünschen anpassen und auf einem der USER- oder CardSpeicherplätze abspeichern.
Die internen Effekte
Effekt-Einheiten und Effekt-Typen
Der Fantom-Xa besitzt mehrere unabhängige Effekt-Einheiten: drei
Multi-Effekte (MFX), eine Chorus-, eine Reverb-Einheit und den
Mastering-Effekt. Jede Effekt-Einheit kann immer nur einen Effekt
zur Zeit berechnen, man spricht vom Algorithmus oder einfacher
vom Effekt-Typ. Ausser beim Mastering-Effekt können Sie bei jeder
Effekt-Einheit wählen, welcher Effekt-Typ erzeugt werden soll.
Multi-Effekte (MFX)
Die Multi-Effekte bieten eine Vielzahl an unterschiedlichen EffektTypen, um Sounds aufzupeppen oder auch drastisch zu verändern.
Sie können zwischen 78 unterschiedlichen Typen wählen, wobei
einige sogar ganze Effekt-Ketten beinhalten. Die Bandbreite reicht
von Filtern, Compressor, Delays, Flanger, usw. über Rotary und
Gitarren-typische Effekte bis zu DJ-Effekten, wie Slicer und
Phonograph. Im Performance-Modus können drei unterschiedliche
Multi-Effekte gleichzeitig genutzt werden, MFX1, MFX2, und MFX3.
Im Patch-Modus kann der Keyboard-Part MFX1 benutzen, während
der Pad-Part MFX2 nutzen kann.
Chorus
Ein Chorus-Effekt erzeugt ein breites Klangbild im Stereofeld. Sie
können für die Chorus-Einheit einen von zwei verschiedenen
Chorus-Typen oder einen Delay-Typ wählen.
Reverb (Hall)
Reverb fügt dem Klang räumliche Hallanteile hinzu. Sie können
unter verschiedenen Hall-Typen wählen.
Mastering Effekt
Der Mastering-Effekt ist ein eigenständiger Compressor (Limiter),
der den Gesamtsound des Fantom-Xa bearbeitet. Der Compressor
bearbeitet drei Bereiche - Bässe, Mitten und Höhen - getrennt, so
dass ein ausgewogener, druckvoller Sound möglich ist, ohne dass
Übersteuerungen entstehen.
Arbeitsweise der Effekte im Patchund Performance-Modus
Wave Expansion Board(SRX-Serie)
Der Fantom-Xa kann mit einem Wave Expansion Board der SRXSerie erweitert werden. Ein Wave Expansion Board besitzt einen
ROM-Speicher mit Waveforms, Patches und Rhythm-Sets, wobei der
Fantom-Xa die Patches und Rhythm-Sets genauso wie die des
Preset-Speichers in den Temporär-Speicher laden kann. Auf die
Waveforms von installierten Boards kann der Fantom-Xa direkt
zugreifen.
22
Im Patch Mode
Die Multi-Effekte, Chorus und Reverb können für jedes Patch bzw.
Rhythm-Set eigenständig eingestellt werden. Sie können für jeden
Tone den Signal-Pegel bestimmen, der an die einzelnen EffektEinheiten gesendet wird (Send Level) und bestimmen damit die
Effekt-Stärke.
Aufbau des Fantom-Xa
fig.FXinPatch
Was ist ein Song?
Keyboard part
Patch
TONE
Multi-Effects
Beim Fantom-Xa wird die Gesamtheit aller musikalischen Spieldaten
für einen Song oder eine Komposition als ein Song bezeichnet. Ein
Song besteht aus den Sequenzerdaten der Phrase-Tracks 1–16, des
Tempo-Tracks, des Beat-Tracks und des Pattern-Tracks
(Track=Spur).
fig.Song.e
Pad part
Song
Rhythm Set
Pattern
A0
C8
RHYTHM
TONE
Multi-Effects
+
Phrase track 16
Chorus
+
Pattern
1
Pattern
2
Reverb
Phrase track 2
Phrase track 1
*
Für jeden der beiden Parts kann man ein Patch oder Rhythm-Set wählen.
Im Performance Mode
Tempo track
Die Multi-Effekte, Chorus und Reverb können Sie für jede
Performance unabhängig einstellen. Dabei kann für jeden Part
einzeln die Stärke des Effektes bestimmt werden.
Im Performance-Modus werden normalerweise die EffektEinstellungen der Patches oder Rhythm-Sets ignoriert und die
Einstellungen der Performance benutzt. Das hat zur Folge, dass ein
Patch bzw. ein Rhythm-Set im Patch-Modus anders klingt, als im
Performance-Modus. Sie können aber auch für jeden der drei MultiEffekte, den Chorus und den Hall jeweils einen Part bestimmen,
dessen Patch die Einstellungen für die ganze Performance liefern
sollen.
fig.FXinPfm.e
Performance/Multitimbre
Pattern
100
Beat track
Was ist ein Track?
Ein Track ist eine Sequenzer-Spur, auf der MIDI-Daten
aufgezeichnet werden können, also eine Liste, in der jedes
aufgenommene Event mit seiner zeitlichen Position festgehalten
wird, um die Daten später wieder in zeitlich korrekter Reihenfolge
auszugeben.
Part 1
Die Phrase-Tracks 1–16
Patch
Part16
TONE
Multi-Effects
Chorus
Reverb
Auf jedem der 16 Phrase-Tracks können MIDI-Daten aller 16 MIDIKanäle aufgenommen werden. Um die Übersicht zu bewahren,
sollten Sie die Daten der einzelnen Sounds auf einzelne Spuren
verteilen, z.B. Daten für den Melodie-Sound auf Phrase-Track 1, den
Bass auf Phrase-Track 2 und die Drums auf Phrase-Track 10.
Der Tempo-Track
Der interne Sequenzer
Der interne Sequenzer zeichnet die Spiel- und Controller-Daten, die
Sie mit der Tastatur und den anderen Controllern erzeugen, als
MIDI-Daten auf. Bei Abspielen des Sequenzers werden die Spielund Controller-Daten an die interne Tonerzeugung und über MIDI
OUT an externe MIDI-Instrumente gesendet. Der Sequenzer kann
damit quasi mehrere Mitmusiker ersetzen, die mit Ihnen
zusammenspielen. Er erlaubt es Ihnen, Titel oder Phrasen langsam
einzuspielen, einzelne Noten zu korrigieren.
Auf dem Tempo-Track können Tempowechsel innerhalb eines Songs
aufgezeichnet werden. Wenn ein Song keine Tempo-Wechsel
enthält, brauchen Sie sich nicht weiter um den Tempo-Track zu
kümmern.
Bei Aufnahme eines Songs wird automatisch ein Anfangstempo am
Beginn des Songs eingetragen. Mit diesem Tempo wird der Song
beim Starten abgespielt. Dieses Anfangstempo kann auch
nachträglich verändert werden.
23
Aufbau des Fantom-Xa
Der Beat-Track
Speicherkarte/User-Speicher
Auf dem Beat-Track können Sie Taktwechsel im Song aufzeichnen.
Stellen Sie bei einem neuen Song die Taktart im Beat-Track ein und
fügen Sie dort ggf. bei Taktwechseln innerhalb des Songs die jeweils
neuen Taktarten ein.
Wenn Sie fertiggestellte Songs abspeichern wollen, haben Sie zwei
Speicherbereiche zur Auswahl: Sie können Songs in den internen
USER-Speicher schreiben oder auf einer Speicherkarte sichern. Jeder
Bereich kann bis zu 256 Songs speichern.
Pattern
Sie können Songs in zwei unterschiedlichen Formaten abspeichern,
die durch die Dateikennung unterschieden werden. Die Kennung
besteht aus den letzten drei Zeichen hinter dem Punkt im
Dateinamen und ist im Folgenden in Klammern ( ) angegeben.
Patterns sind kurze Spuren, die unabhängig von den Phrase-Tracks
sind. Bis zu 100 Patterns kann ein Song enthalten und jedes Pattern
kann Daten von bis zu 16 MIDI-Kanälen beinhalten.
Sie können Patterns auch in einen Phrase-Track einbauen. Dazu
müssen Sie lediglich im MICROSCOPE-Display an der gewünschten
Stelle die Pattern-Nummer eintragen (S. 130). Über diese Nummer
wird dann das Pattern aufgerufen, daher heisst diese Pattern CallNummer.
Da hier im Phrase-Track nur das Pattern aufgerufen wird, können
Sie beliebig viele Patterns eintragen, ohne dass zusätzlicher
Speicherplatz für Noten verbraucht wird.
Sie können diese Patterns auch mithilfe der RPS-Funktion (S. 154)
durch Spielen nur einer Note starten. Die RPS-Funktion ist ein sehr
nützliches Hilfsmittel für das Live-Spiel.
Songs und die interne
Klangerzeugung
Der Fantom-Xa Sequenzer kann jederzeit benutzt werden,
unabhängig vom eingestellten Modus (Patch/Performance).
Roland Song-Datei (.SVQ)
Dieses Datenformat kennzeichnet die Songdaten des Fantom-Xa. Es
handelt sich dabei um das MRC Pro-Format.
Standard MIDI File (.MID)
Standard MIDI File ist ein Format für den Austausch von MIDIDaten zwischen unterschiedlichen Instrumenten mit MIDISequenzern. Viele kommerzielle Songdaten im GM/GM2Soundformat werden im Standard MIDI File-Songformat
abgespeichert. Der Fantom-Xa kann Songdaten im Standard MIDI
File-Songformat speichern und lesen.
fig.SongFile.e
TemporŠr-Speicher
Songdatei
TemporŠr-Bereich
Im Performance-Modus haben Sie gleichzeitigen Zugriff auf 16 Parts
mit unterschiedlichen Sounds. Dieser Modus ist daher bestens
geeignet, komplette Arrangements mit dem Sequenzer zu erstellen.
Im Patch-Modus sind ”nur“ zwei Parts aktiv, der Keyboard- und der
Pad-Part, aber auch hier kann der Sequenzer hilfreiche Dienste
leisten, z.B. um eine komplizierte Schlagzeug-Spur abzuspielen,
während Sie z.B. an einem Piano-Arrangement arbeiten.
Speicherbereiche für Songs
User-Speicher
Standard MIDI File
Fantom-Xa
Speicherkarte
Songdatei
Standard MIDI File
Temporär-Speicher (Internal Song)
Der Sequenzer nutzt einen temporären internen Speicherbereich, der
genau einen Song beinhalten kann. Dieser Song wird “interner
Song“ genannt. Sie müssen allerdings nicht jeden Song zum
Abspielen in diesen Bereich kopieren. Songs können auch direkt von
der Speicherkarte oder aus dem User-Speicher abgespielt werden.
Nur wenn Sie einen Song aufnehmen oder editieren wollen, muss
dieser zuvor als “internal song“ geladen werden. Der “internal
song“ ist temporär und muss abgespeichert werden, bevor Sie einen
anderen Song laden oder den Fantom-Xa ausschalten.
24
Die Sampling-Sektion
Die Sampling-Sektion zeichnet Audio-Daten von externen AudioQuellen wie z.B. Mikrofon oder CD-Player digital auf. Dieser
Vorgang nennt sich Sampeln oder Sampling. Die so aufgenommenen
Sounds können Sie in die Patches oder Rhythm-Sets des Fantom-Xa
genauso einbauen wie die internen Waveforms. Als Samples können
Sie auch Computer-Samples im .WAV- oder .AIFF-Format
importieren.
Aufbau des Fantom-Xa
Samples
Ein Sample beinhaltet die Schwingungsform (Waveform) des vom
Fantom-Xa aufgenommenen Audio-Signals. Zusätzlich zur
Waveform beinhaltet ein Fantom-Xa Sample auch noch einige
Parameter, wie den Start-Punkt, Endpunkt und Loop-Daten zur
Schleifenbildung. Der Fantom-Xa kann insgesamt maximal 9 000
Samples verwalten (2 000 intern und 7 000 von einer Speicherkarte).
fig.Sample.e
Sample
Wo Samples gespeichert werden
Samples, die Sie aufnehmen oder importieren, werden direkt in den
temporären Sample-Speicher geschrieben. Diese Daten gehen
verloren, wenn Sie den Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie solche
Daten behalten wollen, müssen Sie diese in den User-Speicher oder
auf die Speicherkarte schreiben.
*
Sampling
Drum
Sample-Liste
0001 User Sample
0002
In den Preset-Speicher können Sie nichts schreiben.
fig.SampleMemory.e
Sample -Speicher
automatischer
Eintrag in
der Liste
Wave
2000
(Sample)
Sampler-Sektion
Multisamples
fig.Multisample1.e
Wr
User Bank
ite
Load
Write
Card Bank
rite
Load/Write
Preset-Speicher
User-Speicher
W
Fantom-Xa
Speicherkarte
Multisample
Multisample
Multisample
Preset Bank
Write
Zwei oder mehr Samples, die über die Tastatur verteilt werden,
nennt man Multi-Sample. Ein Multi-Sample kann aus bis zu 128
Samples gebildet werden, die auf einzelne Teilbereiche des
Notenbereichs (der Tastatur) gelegt werden. Ein Teilbereich wird
Split genannt und enthält nicht das Sample selbst, sondern nur die
Nummer des Samples. Der Fantom-Xa kann 128 interne
Multisamples speichern. Sie können ausserdem 128 Multisamples
auf einer (optional erhältlichen) Speicherkarte speichern.
ad
Lo
Write
No.128
No.001
sample sample sample
No.001 No.002 No.003
Multisample mit
128 Teil-Samples
Sampling
sample sample
No.127 No.128
Nummer in der Sample-Liste
25
Die grundsätzliche Bedienung
Auswählen des LAYER-Displays
Umschalten der Betrisbsart
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT].
fig.PfmLayer
Der Fantom-Xa besitzt zwei Betriebsarten der Klangerzeugung: den
Patch- Modus und den Performance-Modus.
Patch Mode
Auswählen des MIXER-Displays
In diesem Modus können Sie mit der Tastatur den Keyboard-Part
und mit den Pads den Pad-Part spielen. Andere Parts sind nicht
aktiv. Für jeden der beiden Parts können Sie einen eigenen Sound
(Patch oder Rhythm-Set) einstellen und jeder Part ist mit einem
eigenständigen MIDI-Kanal verbunden.
1. Drücken Sie [MIXER].
fig.PfmMixer
Auswählen des Patch-Modus
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM].
fig.PatchPlay
Performance Mode
Die Function-Taster
Die unter dem Display angebrachten Funktions-Taster [F1]–[F6]
dienen zum Aufrufen diverser Funktionen. Die Belegung der Taster
mit Funktionen ändert sich passend zum Bedienvorgang. Welche
Funktion durch die Taster ausgeführt werden kann, wird dabei stets
in der unteren Zeile des Displays angezeigt.
fig.FButtons
In diesem Modus können alle 16 Parts aktiv sein, unterschiedliche
Patches oder Rhythm-Sets abspielen und flexible MIDIEinstellungen und Tastatur-Zuweisung erhalten.
LAYER/SPLIT-Display
Benutzen Sie diese Anzeige, wenn Sie zwei oder mehr Patches/
Rhythm-Sets gemeinsam mit der Tastatur spielen wollen.
Sie können mehrere Patches zusammen über den ganzen
Tastaturbereich spielen (Layer = übereinanderschichten) und
verschiedene Tastaturzonen mit unterschiedlichen Sounds belegen
(Split).
MIXER-Display
Benutzen Sie diese Anzeige, um die Einstellungen für alle 16 Parts
im Überblick zu haben, z.B. Lautstärken, Panorama usw.
Fenster
Den ganzen Inhalt des Displays nennen wir verkürzt Display.
Manchmal wird im Vordergrund ein kleinerer Rahmen mit
anderen Inhalten dargestellt, den wir Fenster nennen. In
Fenstern werden z.B. Listen angezeigt, andere Fenster erlauben
Parameter-Änderungen und wieder andere fordern Sie zur
Bestätigung eines Bedienschrittes auf.
fig.Tempo
Beim Wechsel vom LAYER/SPLIT-Display auf das MIXERDisplay oder umgekehrt wird nicht zu einer anderen
Performance umgeschaltet, hier werden nur andere Parameter
der gleichen Performance gezeigt. Beide Displays sind nur
unterschiedliche Darstellungen der einen, aktuell eingestellten
Performance. Um vom Patch-Modus zum Performance-Modus
zu wechseln, ist es egal, ob man das MIXER oder das LAYER/
SPLIT-Display aufruft.
26
Drücken Sie [EXIT], um ein Fenster zu schliessen. Manche
Fenster schliessen sich nach beendeter Funktion automatisch.
Die grundsätzliche Bedienung
Bewegen des Cursors
Das VALUE-Rad
In einem Display oder Fenster sind mehrere Parameter abgebildet,
deren Wert Sie mit den Cursor-Tastern
,
,
und
anwählen können. Ein angewählter Parameter oder Wert wird
hervorgehoben dargestellt, wir sagen dazu: das Feld oder der Wert
ist markiert.
Das Drehen des VALUE-Rads nach rechts erhöht einen Wert.
Drehen nach links verringert einen Wert. Wenn Sie [SHIFT] gedrückt
halten und dabei das VALUE-Rad drehen, wird ein Wert in größeren
Schritten verändert.
Die Taster [INC] und [DEC]
fig.CursorScreen
Cursor
Bewegen Sie den Cursor mit den Tastern
,
,
und
.
fig.CURSOR
:
Bewegt den Cursor nach oben.
:
Bewegt den Cursor nach unten.
:
Bewegt den Cursor nach links.
:
Bewegt den Cursor nach rechts.
• Wenn Sie einen Cursor-Taster halten und dann den
gegenüberliegenden Cursor-Taster drücken, wird die CursorBewegung im Display beschleunigt (z.B. in einer Patch-Liste).
• Wenn der Cursor angezeigt wird und Sie dann [ENTER]
drücken, wird Ihnen manchmal eine Liste möglicher Werte
angezeigt. Das ist nützlich, wenn Sie wissen wollen, welche
Werte Ihnen zur Auswahl stehen.
Durch Drücken auf [INC] wird ein Wert vergrössert, Drücken auf
[DEC] verringert den Wert. Wenn Sie einen Taster länger gedrückt
halten, beginnt sich der Wert kontinuierlich zu ändern. Um eine
schnellere Werteänderung zu erreichen, halten Sie den ersten Taster
gedrückt und drücken Sie dann zusätzlich den anderen.
Wenn Sie erst [SHIFT] gedrückt halten und dabei [INC] oder [DEC]
drücken, ändern sich die Werte in grösseren Schritten.
Wenn sich der Cursor auf einem Parameter-Wert befindet,
können Sie durch Drücken von [ENTER] ein Fenster mit dem
entsprechenden Parameter-Wert aufrufen. Mit
können Sie den Wert verändern und mit [ENTER] bestätigen.
Werteeingabe mit den Pads
Wenn der Cursor an einer Position zur Werteingabe steht, können
Sie bei vielen Werten [ENTER] drücken und bekommen eine Liste
mit möglichen Werten angezeigt. Sie können dann mit den Pads die
Werte eingeben.
1. Drücken Sie gleichzeitig [TRIGGER] und [CATEGORY], so
Verändern eines Wertes
Drehen Sie zum Ändern eines Wertes entweder das VALUE-Rad
oder drücken Sie die [INC]/[DEC]-Taster.
fig.VALUE
dass beide Taster-Anzeigen leuchten.
Eingabe eines numerischen Wertes
PAD [0]–[9]:
Eingabe der Ziffern 0–9
[SHIFT]:
Rückgängigmachen der Eingabe
fig.PadNumber
Direkte Eingabe
Sie können in jedem Fantom-Xa Display oder Fenster alle Felder
mit den Cursor-Tastern anwählen, die hervorgehoben
dargestellt werden, und deren Werte verändern.
*
Drücken eines Pads gibt einen Wert direkt ein. Von oben nach
unten entsprechen die Werte den Pads [0]–[9].
fig.PadDirect
Der Wertebereich ist für jeden Parameter unterschiedlich. Dabei kann
der minimale Wert nicht unterschritten bzw. der maximale Wert nicht
überschritten werden.
27
Die grundsätzliche Bedienung
Eingabe eines Namens
Beim Fantom-Xa können Sie Namen für jedes Objekt wie Patch,
Rhythm-Set, Performance, Song, Sample und Pattern vergeben. Das
Benennen erfolgt immer auf die gleiche Weise.
fig.PatchName
1. Drücken Sie
, um mit dem Cursor das Zeichen zu
markieren, das Sie eingeben oder ändern wollen.
2. Drehen Sie das VALUE-Rad, oder drücken Sie [INC] [DEC],
um das gewünschte Zeichen auszuwählen.
• [F2 (TYPE)]: Bestimmt den Zeichen-Typ. Jedes Drücken dieses
Tasters wechselt von Grossbuchstaben (A) zu Kleinbuchstaben
(a) zu Ziffern und Symbolen (0).
• [F3 (DELETE)]: Löscht das Zeichen an der Cursor-Position und
schliesst die Lücke.
• [F4 (INSERT)]: Fügt ein Leerzeichen ein.
•
oder
•
,
*
: Bewegt den Cursor.
: Schaltet zwischen Gross- und Kleinbuchstaben um.
Um die Namenseingabe zu verwerfen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Zur Verfügung stehende Zeichen und Symbole
Leerzeichen, A–Z, a–z, 0–9, ! “ # $ % & ` ( ) * + , - . / : ; < = > ? @ [
\] ^_`{|}
Sie können beim Benennen [MENU] drücken, mit
einen der vier Einträge wählen und die Funktion mit [ENTER]
ausführen:
“1. Undo”: Macht die letzte Namensänderung rückgängig.
“2. To Upper”: Macht aus dem markierten Zeichen einen
Grossbuchstaben.
“3. To Lower”: Macht aus dem markierten Zeichen einen
Kleinbuchstaben.
“4. Delete All”: Löscht alle Zeichen des Namens.
Song-Dateien dürfen keine Kleinbuchstaben und Sonderzeichen
enthalten (“ * + , . / : ; < = > ? [ \ ] |).
28
Namenseingabe mit den Pads
Sie können beim Benennen die Zeichen auch mit den Pads
auswählen.
Wenn Sie ein Pad einmal oder mehrfach drücken, wählen Sie damit
der Reihe nach die darunter abgedruckten Zeichen aus. Drücken Sie
z.B. mehrfach Pad 1, erreichen Sie dadurch zyklisch die Zeichen: 1
→ A → B → C → 1 → A.
• Sie können mit [F1 (CAPS LOCK)] (✔) zwischen Gross- und
Kleinbuchstaben umschalten.
• Drücken Sie PAD [0] (SPACE), um ein Leerzeichen einzugeben.
fig.PAD
Der Patch Mode
In diesem Modus können Sie mit der Tastatur den Keyboard-Part
und mit den Pads den Pad-Part spielen.
Für jeden der beiden Parts können Sie einen eigenen Sound (Patch
oder Rhythm-Set) einstellen und jeder Part ist mit einem
eigenständigen MIDI-Kanal verbunden. Es sind nur diese beiden
Parts aktiv.
Einstellen der Lautstärke des
Keyboard Parts und Pad Parts
1. Drücken Sie [F4 (LEVEL)] im PATCH PLAY-Display.
Das PART LEVEL-Fenster erscheint.
Das PATCH PLAY-Display
fig.PartLevel
Drücken Sie [PATCH/RHYTHM]. Dadurch wird der Patch-Modus
eingeschaltet und das PATCH PLAY-Display angezeigt.
fig.PatchPlay
2. Wählen Sie mit [F4 (KBD)] oder [F5 (PAD)] den
gewünschten Parts aus.
3. Stellen Sie die Lautstärke mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC] ein.
Keyboard Part und Pad Part
• Drücken Sie [F1 (KBD)], um den Keyboard-Part auszuwählen.
4. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Fenster zu schließen.
Funktionen im PATCH PLAY-Display
fig.KbdPart
Patch group
Patch number
Patch name
fig.PatchFunc.e
1
3
2
4
5
6
7
9
10
8
11
Patch category
1
12
13
3
2
4
• Drücken Sie [F2 (PAD)], um den Pad-Part auszuwählen.
5
fig.PadPart
9
• Mit [PAGE] kann die Anzeige des Keyboard Part/Pad PartDisplays umgeschaltet werden:
6
8
10
11
12
13
1
aktuell gewŠhlte Betriebsart
2
Ein/Aus-Status der Multieffekte (MFX1, 2), Chorus (CHO),
Reverb (REV) und Masterring (MASTER)
3
Name des aktuellen Songs, aktuelle Takt-Position
4
Taktart und Tempo
5
Gruppe, Nummer und Name
fig.DualPart
des aktuell gewŠhlten Patches
6
Kategorie des Patches
7
Funktion des D Beam, Reaktions-Anzeige bei
fig.DualPart2
Aktivieren des D Beam Controllers
8
LautstŠrken des Keyboard-Parts und Pad-Parts
9
Keyboard-Part/Pad-Part Umschalter
10
ruft das Control Parameter-Display auf
11
LautstŠrke-Parameter des Keyboard- und Pad-Parts
12
Patch/Rhythm Set-Umschalter
13
bestimmt, ob die Patch Category-Funktion verriegelt ist
29
Der Patch Mode
Die Patch/Rhythm Set-Gruppen
Auswählen eines Patches
Der Fantom-Xa besitzt mehrere Patch-Gruppen, auch Patch-Bank
genannt: User, Preset A–F und GM. Die Gruppen A bis F enthalten je
128 Patches, USER und GM enthalten sogar 256 Patches. Diese
üppige Auswahl an Sounds können Sie durch den Einbau eines
Wave Expansion Boards der SRX-Serie noch erweitern.
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAY-
USER
3. Bewegen Sie den Cursor mit
Diese Patches können Sie frei programmieren und abspeichern.
Der Fantom-Xa besitzt 256 User-Patches und 32 Rhythm Sets.
Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F1 (KBD)] oder [F2 (PAD)].
*
Mit [F5 (RHYTHM)] (✔) können Sie die Rhythmus Sets aktivieren.
auf die GruppenBezeichnung (z.B. “PR-A”), und wählen Sie mit dem
VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die gewünschte Gruppe aus.
fig.PatchGroup
PR-A–F (Preset A–F), PRST (Preset)
Die Patches dieser Gruppen können Sie nicht überschreiben. Bei
Bedarf können Sie diese Patches aber verändern und im UserBereich abspeichern. Die Bänke A–F beinhalten je 128
vorprogrammierte Patches, das sind 768 spielfertige Patches.
GM (General MIDI 2)
Diese Gruppe enthält 256 Patches, die zum General MIDI 2 Standard
kompatibel sind. Dieser Standard dient zum Abspielen von
Songdaten im GM2-Format unterschiedlichster Hersteller, daher
sind diese Patches unveränderbar und können auch nicht im
Temporär-Speicher editiert werden.
CARD (Speicherkarte)
Wenn Sie eine (optionale) Speicherkarte eingesteckt haben, können
Sie auf der Karte eine Bank mit weiteren 256 frei progammierbaren
Patches anwählen und bei Bedarf überschreiben.
EXP (Wave Expansion Board)
Die Patches eines Expansion Boards sind fest vorprogrammiert und
können im Preset-Bereich des Expansion Boards nicht überschrieben
werden. Sie können jedoch z.B. ein Preset-Patch eines Boards
auswählen, editieren und danach im User-Bereich neu sichern.
Wenn Sie im User-Bereich ein Patch auswählen, das auf ein
Expansion Board zugreift, muss dieses Board im Fantom-Xa
eingebaut sein, ansonsten erklingt der Sound nicht.
*
Die einzelnen SRX-Boards enthalten unterschiedlich viele Patches.
*
EXP-Patches können nur ausgewählt werden, wenn ein Board im
Fantom-Xa eingebaut ist.
4. Bewegen Sie den Cursor mit
auf die Patch-Nummer, und
wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] das
gewünschte Patch bzw. Rhythm Set aus.
5. Spielen Sie das neu ausgewählte Patch bzw. Rhythm Set
über die Tastatur bzw. die Pads (abhängig von der Auswahl
bei Schritt 2).
Auswahl von Patches aus
einer Liste
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [ENTER].
Das PATCH LIST-Display erscheint.
fig.PatchList
3. Drücken Sie [F3 (PATCH)] oder [F4 (RHYTHM)].
Bei [F4 (RHYTHM)] erscheint das RHYTHM LIST-Display.
4. Wählen Sie mit
die gewünschte Speichergruppe aus.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
das gewünschte Patch oder Rhythm Set aus.
6. Drücken Sie [ENTER], um die Auswahl zu bestätigen.
30
Der Patch Mode
Das PATCH SELECT-Display
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [PATCH SELECT].
Das PATCH SELECT-Display erscheint.
fig.PatchSelect
3. Um ein Rhythm Set auszuwählen, drücken Sie [F5
(RHYTHM)], um das Symbol (✔) zu aktivieren.
Das RHYTHM SELECT-Display erscheint.
4. Wählen Sie mit [F1] oder [F2] die Speichergruppe aus.
5. Wählen Sie mit [F3], [F4], PART/TRACK [1]–[8], [INC] [DEC],
oder dem VALUE-Rad das gewünschte Patch/
Rhythm Set aus.
6. Drücken Sie [ENTER], um wieder das PATCH PLAY-Display
anzuwählen.
Auswählen favorisierter
Patches/Rhythm Sets
(Favorite Patch)
Sie können die am häufigsten benutzten Patches und Rhythm-Sets
als Favorite-Patches registrieren (favorisiert = bevorzugt). Dabei
können Patches und Rhythm-Sets aus dem internen Speicher und
den Expansion-Boards in 8 Gruppen zu je 8 Sounds registriert
werden, damit Sie schnell Zugriff auf Ihre bevorzugten Patches
haben.
Registrieren eines Favorite Patch/
Rhythm Set
1. Wählen Sie im PATCH PLAY-Display das gewünschte Patch
(oder Rhythm Set) aus.
2. Drücken Sie [ENTER].
Das PATCH LIST-Display erscheint.
3. Drücken Sie [F1 (FAVORIT)].
Das FAVORITE PATCH-Display erscheint.
fig.Favorite
Vorhören des Patches/Rhythm
Sets (Phrase Preview)
Der Fantom-Xa kann eine zur Art des Patches passende Phrase
abspielen, damit Sie Patches vorhören können, ohne selbst spielen zu
müssen.
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [ENTER], um das PATCH LIST-Display
aufzurufen.
3. Drücken und halten Sie [F5 (PREVIEW)].
Der im PATCH LIST-Display ausgewählte Sound wird
abgespielt.
4. Wenn Sie [F5 (PREVIEW)] wieder loslassen, wird das
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder
die
gewünschte Bank aus.
5. Wählen Sie mit PART/TRACK [1]–[8], [INC] [DEC] oder
die gewünschte Nummer aus.
6. Drücken Sie [F3 (REGIST)], um den Sound zu registrieren.
7. Drücken Sie [F1 (LIST)], um wieder das PATCH LIST-Display
anzuwählen.
Widerrufen einer Registrierung
Mit [F2 (REMOVE)] können Sie die Registrierung eines Patches bzw.
Rhythm Sets löschen.
Playback der Phrase gestoppt.
*
Sie können den Abspiel-Modus des Phrase Preview verändern
(Preview Mode, S. 194).
Auswahl eines Favorite Patch/
Rhythm Sets
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [ENTER], um das PATCH LIST-Display
aufzurufen.
3. Drücken Sie [F1 (FAVORIT)].
Das FAVORITE PATCH-Display erscheint.
31
Der Patch Mode
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder
die
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
das gewünschte Patch aus.
gewünschte Bank aus.
5. Wählen Sie mit PART/TRACK [1]–[8], [INC] [DEC] oder
die gewünschte Nummer aus.
7. Drücken Sie [F6 (SELECT)] oder [ENTER], um die Auswahl
zu bestätigen.
6. Drücken Sie [F6 (SELECT)] oder [ENTER], um die Auswahl
zu bestätigen.
Auswahl von Patches nach
Kategorien
Der Fantom-Xa bietet Ihnen eine Patch-Suchfunktion (Patch Finder),
die Ihnen ermöglicht, Patches anhand von 38 Klang-Kategorien zu
finden.
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [F1 (KBD)] oder [F2 (PAD)].
*
Wenn oberhalb [F5 (RHYTHM)] das Symbol (✔) zu sehen ist,
drücken Sie [F5 (RHYTHM)], um die Markierung zu entfernen.
3. Drücken Sie
, um den Cursor auf “Patch Category” zu
bewegen, und wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC] die gewünschte Kategorie aus.
4. Drücken Sie [F6 (CATEG LOCK)] um das Symbol (✔) zu
aktivieren.
fig.PatchCategory
5. Wählen Sie mit den [CURSOR]-Tastern das Gruppenfeld
bzw. das Nummernfeld aus, und wählen Sie mit dem
VALUE-Rad oder [INC] [DEC] das gewünschte Patch aus.
Auswahl aus einer Liste
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [ENTER].
Das PATCH LIST-Display erscheint.
3. Drücken Sie [F2 (CATEG)].
Das CATEGORY-Display erscheint.
fig.CategoryList
4. Wählen Sie über die PADS [0]–[9] die gewünschte
Kategoriegruppe aus.
5. Wählen Sie mit
32
die gewünschte Kategorie aus.
Im PATCH PLAY-Display können Sie das CATEGORY-Display
durch Drücken des [CATEGORY]-Tasters aufrufen.
Folgende Kategorien können Sie auswählen:
Kategorie
Beschreibung
--PNO
EP
KEY
No Assign
AC.Piano
EL.Piano
Keyboards
BEL
MLT
ORG
ACD
HRM
AGT
EGT
DGT
BS
SBS
STR
ORC
HIT
WND
FLT
BRS
SBR
SAX
PLK
ETH
FRT
BPD
SPD
VOX
HLD
SLD
TEK
PLS
FX
SYN
PRC
SFX
BTS
DRM
CMB
Bell
Mallet
Organ
Accordion
Harmonica
AC.Guitar
EL.Guitar
Dist.Guitar
Bass
Synth Bass
Strings
Orchestra
Hit&Stab
Wind
Flute
AC.Brass
Synth Brass
Sax
Plucked
Ethnic
Fretted
Bright Pad
Soft Pad
Vox
Hard Lead
Soft Lead
Techno Synth
Pulsating
Synth FX
Other Synth
Percussion
Sound FX
Beat&Groove
Drums
Combination
Nicht zugeordnet
Acoustic Piano
Electric Piano
Andere Keyboards (Clav,
Harpsichord etc.)
Bell, Bell Pad
Mallet
Electric und Church Organ
Accordion
Harmonica, Blues Harp
Acoustic Guitar
Electric Guitar
Distortion Guitar
Acoustic & Electric Bass
Synth Bass
Strings
Orchestra Ensemble
Orchestra Hit, Hit
Winds (Oboe, Clarinet etc.)
Flute, Piccolo
Acoustic Brass
Synth Brass
Sax
Plucked (Harp etc.)
Other Ethnic
Fretted Inst (Mandolin etc.)
Bright Pad Synth
Soft Pad Synth
Vox, Choir
Hard Synth Lead
Soft Synth Lead
Techno Synth
Pulsating Synth
Synth FX (Noise etc.)
Poly Synth
Percussion
Sound FX
Beats und Grooves
Drum Set
Split- und Layer-Sounds
Group
[PAD]
—
PIANO
[0]
ORG/
KBD
[1]
GUITAR
[2]
BASS
[3]
STR/
ORCH
[4]
WIND/
BRASS
[5]
WORLD
[6]
PAD/
VOX
[7]
SYNTH
[8]
DRUM
[9]
Der Patch Mode
Oktavieren der Tastatur
(Octave Shift)
Mit der Octave Shift-Funktion kann die Notenausgabe der Tastatur
in Oktav-Schritten verschoben werden (Bereich: -3 bis +3 Oktaven).
Wenn Sie die Tastatur um 1 bis 2 Oktaven tiefer einstellen, können
Sie z.B. Bass-Sounds besser mit der rechten Hand spielen.
*
Octave Shift wirkt nur auf den Keyboard-Part.
1. Drücken Sie im PATCH PLAY-Display OCTAVE [-] oder [+],
um die Oktavierung einzustellen (-3– +3).
Der entsprechende Taster leuchtet, um Ihnen einen OktavVersatz anzuzeigen.
• Jedes Drücken von [-OCT] schaltet eine Oktave tiefer, bis der
maximale Versatz von -3 Oktaven erreicht ist. Jedes Drücken
von [+OCT] schaltet eine Oktave höher, bis der maximale
Versatz von +3 Oktaven erreicht ist.
Transponieren der Tastatur in
Halbtonschritten (Transpose)
Mit der Transpose-Funktion können Sie die Tastatur in
Halbtonschritten transponieren. Dieses kann Ihnen helfen, Noten
von Bläsern in B-Tonarten zu lesen oder Stücke mit ungewohnter
Tonart bequemer zu spielen.
*
Transpose wirkt nur auf den Keyboard-Part.
1. Wählen Sie das PATCH PLAY-Display aus, halten Sie
[SHIFT], und drücken Sie OCTAVE [-] oder [+], um den
Transponierwert einzustellen (G–F#: -5– +6 Halbtöne).
• Wenn Sie [SHIFT] halten, und beide Taster gleichzeitig drücken,
wird der Versatz sofort aufgehoben, und die Tastatur spielt
wieder in der originalen Lage.
fig.Transpose
• Wenn Sie beide Taster gleichzeitig drücken, wird der Versatz
sofort aufgehoben, die Tastatur spielt wieder in der originalen
Lage und beide Taster sind unbeleuchtet.
fig.Oktavenhift
Die Transpose-Einstellung ist ein Setup-Parameter des
gesamten Fantom-Xa und bleibt auch nach dem Umschalten
eines Patches bzw. einer Performance erhalten.
Die Octave Shift-Einstellung ist ein Setup-Parameter des
gesamten Fantom-Xa und bleibt auch nach dem Umschalten
eines Patches bzw. einer Performance erhalten.
Ein- und Ausschalten der
Tones (Tone On/Off)
Ein Patch besteht aus bis zu vier Tones. Sie können jeden Tone
einzeln ein- und ausschalten, z.B. um zu hören, welcher Sound von
welchem der Tones kommt.
• Drücken Sie im PATCH PLAY-Display TONE SW [1]–[4]
(PART/TRACK [1]–[4]), um den gewünschten Tone ein- bzw.
auszuschalten.
*
Wenn Sie für den Klang eines Patches weniger als vier Tones
brauchen, schalten Sie die unbenutzten Tones aus und speichern Sie
das Patch. Das hilft, Stimmen zu sparen.
Monophones Spiel
(Monophonic)
Einige Natur-Instrumente (z.B. Trompete oder Saxophon) können nur
einstimmig gespielt werden (einstimmig meint hier: nur eine Note zur
Zeit). Sie können diese Eigenschaft im Fantom-Xa nachbilden.
1. Drücken Sie im PATCH PLAY-Display [PATCH EDIT].
2. Drücken Sie [F1 (COMMON)] und danach [F4 (CTRL)].
3. Drücken Sie
, um den Cursor auf “Mono/Poly” zu
bewegen.
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] “MONO”
aus.
33
Der Patch Mode
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] den
gewünschten Part aus.
Auch “Mono/Poly” können Sie als Funktion für die
ASSIGNABLE-Taster ([
]/[
]) festlegen (S. 84).
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)], wenn Sie die Einstellungen
sichern möchten.
Die Portamento-Funktion
Der Portamento-Effekt ermöglicht das stufenlose Gleiten der
Tonhöhe zwischen zwei aufeinanderfolgend gespielten Noten. Das
Portamento ist besonders effektiv für monophon gespielte Sounds.
1. Drücken Sie im PATCH PLAY-Display [PATCH EDIT].
2. Drücken Sie [F1 (COMMON)] und danach [F3 (PORTMNT)].
3. Drücken Sie
*
Die Controller-Einstellungen sind System-Parameter und gelten
daher übergreifend.
5. Drücken Sie [EXIT], um wieder das PATCH PLAY-Display
anzuwählen.
Parameter
Bender und Modulation Part Select
D Beam Part Select
, um den Cursor auf “PortamentoKnob Part Select
Switch” zu bewegen.
Wert
KBD,
PAD
Beschreibung
Part, der mit Pitch Bend oder
Modulation gesteuert wird
Part, der vom D Beam Controller
gesteuert wird
Part, der von den Realtime Control-Reglern gesteuert wird
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Einstellung “ON”.
Nähere Informationen zu den Controller-Parametern finden Sie
unter Ändern des Sounds in Echtzeit (S. 80).
Sie können die ASSIGNABLE-Taster ([
]/[
]), so
einstellen, dass Sie damit das Portamento ein- bzw. ausschalten
können (S. 84).
Spielen von PercussionSounds
Um im Patch Mode Percussion-Sounds spielen zu können, müssen
Sie ein Rhythm Set auswählen.
Belegen der Echtzeit-Controller
Funktionen (Control Setting)
Sie können beim Fantom-Xa mit dem Pitchbend/ModulationsHebel, dem D Beam Controller, den Realtime Control-Reglern und
den ASSIGNABLE-Tastern Sound-Parameter in Echtzeit verändern.
Die Funktionen dieser Controller können Sie selbst auswählen.
Bestimmen des Parts, der durch
Controller gesteuert wird
Sie können bestimmen, ob die Echtzeit-Controller auf den KeyboardPart oder den Pad-Part wirken.
1. Drücken Sie im PATCH PLAY-Display [F3 (CONTROL)] und
danach [F3 (PART)].
Das CONTROL SETTING-Display erscheint.
fig.ControlPart
2. Wählen Sie mit
34
den gewünschten Parameter aus.
Erstellen eines Patches
Beim Fantom-Xa haben Sie die Freiheit, fast alle klangbildenden
Einstellungen der Patches nach Ihren Wünschen zu verändern. Jede
Einstell-Möglichkeit wird Parameter genannt, und das Ändern der
Werte bezeichnet man als Editieren. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie
man Patches editiert, und welche Funktionen die Parameter haben.
Tipps für das Editieren von Patches
Wählen Sie ein Patch aus, das dem Klang, den Sie
programmieren wollen, möglichst nahe kommt (S. 30).
Wenn Sie einen neuen Sound programmieren, können Sie
sich viel Arbeit sparen, wenn Sie mit einem Patch starten,
das Ihren Vorstellungen von dem neuen Klang schon recht
nahe kommt. Sie können dann bestimmte Eigenschaften
einfach übernehmen.
Entscheiden Sie, welche Tones erklingen sollen (S. 33).
Wenn Sie ein Patch programmieren, ist es wichtig zu
entscheiden, welche Tones Sie verwenden wollen und
welche Tones Sie ausschalten können, um keine Stimmen
zu verschwenden. Die Tones können Sie im Patch EditDisplay mit den Parametern „Tone Sw“ an- bzw.
abschalten.
Entscheiden Sie, mit welcher „Structure“ die Tones
kombiniert werden sollen (S. 38).
Der Parameter “Structure“ bestimmt, wie die vier Tones
kombiniert werden. Bevor Sie neue Tones anwählen,
sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie sich die Tones
gegenseitig beeinflussen.
Schalten Sie die Effekte aus (S. 157).
Da die Effekte einen sehr starken Einfluss auf den Klang
eines Patches haben, sollten Sie die Effekte während der
Programmierung ausschalten, damit Sie die
Veränderungen besser wahrnehmen können. Manchmal
kann allerdings ein bestimmter Klang nur durch das
Anwenden von bestimmten Effekten erreicht werden,
dann sollten Sie zumindest Chorus und Reverb
ausschalten.
4. Wählen Sie mit [F1 (COMMON)]–[F6 (LFO&OUT)] die
gewünschte Parametergruppe aus.
5. Drücken Sie [F1]–[F6], und wählen Sie mit
den
gewünschten Parameter aus.
Einige Parameter können für jeden Tone individuell eingestellt
werden.
Auswahl eines Tones: Drücken Sie TONE SELECT [1]–[4]
(PART/TRACK [5]–[8]) oder
.
fig.WavePitch
6. Verändern Sie den Wert mit dem Wert-Rad oder [INC] [DEC].
7. Wiederholen Sie die Schritte 4–6 nach Bedarf.
8. Drücken Sie [WRITE], um die Einstellungen zu sichern (S.
37).
Mit [EXIT] können Sie den Vorgang abbrechen, und das
PATCH PLAY-Display erscheint wieder. In diesem Fall
erscheint das Symbol “*” links vom Patch Group-Feld.
Falls Sie nun einen anderen Sound auswählen oder das
Instrument ausschalten, sind die editierten, noch nicht
gesicherten Einstellungen verloren.
Editieren mit Graphik (Zoom Edit)
Für die wichtigsten Parameter können Sie mit “Zoom Edit“ auch
eine graphische Darstellung im Display wählen. Zoom Edit-Displays
sind für folgende Parameter verfügbar:
Parameter
Pitch Envelope
TVF
TVF Envelope
Seite
S. 44
S. 45
S. 46
Parameter
TVA Envelope
LFO 1/2
Step LFO
Seite
S. 48
S. 52
S. 53
1. Wählen Sie ein Display mit einem der oben angegeben
Die Patch-Einstellungen
Parameter aus, und drücken Sie [F6 (ZOOM)].
Das Zoom Edit-Display erscheint.
fig.ZoomEdit
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Wählen Sie den gewünschten Part aus (Keyboard oder Pad)
(S. 30).
*
Sie können die Patches der GM2-Gruppe nicht editieren.
2. Wählen Sie mit [F1]–[F5] die gewünschte Parametergruppe
aus.
3. Drücken Sie [PATCH EDIT].
fig.PatchEdit
3. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus.
4. Verändern Sie den Wert mit dem Wert-Rad oder [INC] [DEC].
Sie können auch die REALTIME CONTROL-Regler verwenden.
*
Hier können Sie die Parameter Structure Type (S. 38) und Booster
Gain (S. 39) einstellen.
5. Drücken Sie [F6 (EXIT)].
35
Erstellen eines Patches
Verändern der Werte mit den
REALTIME CONTROL-Reglern
Wenn ein Parameter-Name mit einer der Ziffern
4
oder
1
,
2
Kopieren von Tone-Einstellungen
,
3
bezeichnet ist, können Sie die Einstellung mit den
Mit diesem Vorgang können Sie Tone-Einstellungen eines beliebigen
Patches in das aktuelle Patch des Temporär-Speichers übertragen.
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
REALTIME CONTROL-Reglern (C1–C4) verändern.
Wenn Sie den Taster rechts der REALTIME CONTROL-Regler
drücken, so dass die Anzeige leuchtet, besitzen die Regler wieder
ihre originalen Funktionen.
fig.06-010
2. Wählen Sie den gewünschten Part (Keyboard oder Pad) und
das Ziel-Patch aus (S. 30).
3. Drücken Sie [PATCH EDIT].
4. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F6 (TONE CPY)].
Das Patch Tone Copy-Fenster erscheint.
fig.ToneCopy
1
2
3
4
Sie können die Regler auch im Zoom Edit-Display einsetzen (S. 35).
Initialisieren von Patches
Durch das Initialisieren wird der gewählte Sound mit neutralen
Standard-Einstellungen versehen.
*
Das Initialisieren betrifft nur das aktuell ausgewählte Patch im
Temporär-Speicher. Wenn Sie alle Patches auf die
Werksvoreinstellungen zurücksetzen möchten, führen Sie den
“Factory Reset” aus (S. 203).
5. Wählen Sie mit [CURSOR], dem Wert-Rad oder [INC] [DEC]
die “Source (copy-source)”-Gruppe und -Nummer aus und
danach den Tone aus.
*
Mit [F4 (COMPR)] können Sie das Symbol (✔) aktivieren und das
Quell-Patch abhören.
6. Wählen Sie mit [CURSOR] den “Destination (copydestination)”-Tone aus.
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAY-
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Display aufzurufen.
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
2. Wählen Sie den gewünschten Part (Keyboard oder Pad) und
das gewünschte Patch aus (S. 30).
3. Drücken Sie [PATCH EDIT].
4. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F5 (INIT)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Der Initialisierungs-Vorgang wird ausgeführt.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Die Compare-Funktion
Für die Funktionen “Patch Tone Copy” und “Patch Save”
können Sie die Compare-Funktion nutzen, um die Sounds im
Quell- und Zielbereich zu vergleichen.
Drücken Sie [F4 (COMPR)], um das Symbol (✔) zu aktivieren.
Dann können Sie bei “Patch Tone Copy” das Quell-Patch bzw.
bei “Patch Save” das Ziel-Patch prüfen.
*
36
Das bei “Compare” ausgewählte Patch kann etwas anders
klingen, als wenn der Sound ohne “Compare” ausgewählt
würde.
Erstellen eines Patches
Speichern von Patches
(Write)
Veränderungen an Patches finden nur im Temporär-Speicher statt
und gehen verloren, wenn Sie ein anderes Patch auswählen oder den
Fantom-Xa abschalten. Um Ihre Änderungen zu behalten, müssen
Sie das Patch in der USER- oder CARD-Gruppe abspeichern. Im
Patch Play-Display werden veränderte Patches mit “*” links neben
der Patch-Gruppe gekennzeichnet, wenn Sie diese noch nicht
gespeichert haben.
Wenn Sie ein Patch auf einem User-Speicherplatz sichern,
werden dadurch die Einstellungen des Patches überschrieben,
das sich vorher dort befand.
1. Achten Sie darauf, dass das Patch ausgewählt ist, das Sie
speichern wollen.
2. Drücken Sie [WRITE].
Das WRITE MENU-Display erscheint.
fig.PatchWrite
One-Shot- und Loop-Waveforms
Die Sounds des Fantom-Xa beruhen auf folgenden PCMWellenformen:
One-Shot:
Diese Waveforms enthalten Sounds, die eine kurze Abklingzeit
haben. Eine One-Shot-Schwingungsform beinhaltet die
Einschwingphase und die Ausklingphase eines Klanges. Der
Fantom-Xa enthält aber auch One-Shot-Waveforms, die Ausschnitte
aus anderen Sounds darstellen (z.B. Pianohammer-Sound,
Saitengeräusche einer Gitarre usw.).
Einer One-Shot-Waveform können Sie keine längere Abklingzeit
zuweisen oder diese gehalten spielen, dadurch dass Sie eine
Hüllkurve (Envelope) mit langer Haltezeit verwenden. Wenn Sie
eine solche Hüllkurve programmieren würden, würden Sie einen
Abschnitt bearbeiten, der gar nicht existiert.
Loop:
Diese Waveforms enthalten Sounds, die eine lange Ausklingphase
oder eine Haltezeit haben, die wiederholt abgespielt wird. Eine
Looped-Waveform wird so lange abgespielt, wie eine Note gehalten
wird. Auch bei den Loop-Waveforms finden sich Ausschnitte
anderer Sounds, wie z.B. die Schwingung der Piano-SaitenResonanzen oder der Soundausschnitt von Bläsern nach der AttackPhase.
Folgendes Beispiel (Elektro-Orgel) zeigt, wie One-Shot- und LoopWaveforms kombiniert werden.
fig.06-005.e
3. Drücken Sie [F2 (PAT/RHY)].
*
Alternative: Wählen Sie mit
und drücken Sie [ENTER].
oder
“Patch/Rhythm” aus,
TVA ENV fŸr den Loop-Sound TVA ENV fŸr den One-shot-Sound Komplette
(Sustain-Bereich)
(Attack-Bereich)
HŸllkurve
Level
+
Das PATCH NAME-Display erscheint.
fig.PatchName
Note off
Time
=
Note off
Hinweise zu Loop-Waveforms
4. Benennen Sie das Patch.
Siehe S. 28.
5. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
6. Wählen Sie mit dem Wert-Rad, [INC] [DEC] oder
*
Bei vielen akustischen Instrumenten wie Piano und Saxophon treten
in der Einschwingphase starke Veränderungen der Obertöne auf.
Diese Einschwingphase definiert besonders stark den Charakter
eines Instruments. Der Fantom-Xa beinhaltet viele Waveforms, die
diese realistischen Einschwingphasen akustischer Instrumente
enthalten.
fig.06-006.e
und [F1 (USER)] [F2 (CARD)] die Ziel-Speichernummer aus.
Level
Mit [F4 (COMPR)] (✔) können Sie das Patch im Ziel-Speicherbereich
abhören und vergleichen.
KlangverŠnderung
innerhalb der
Wellenform
Loop-Bereich
Time
7. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
*
TVF-HŸllkurve
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
37
Erstellen eines Patches
Funktionen der Patch-Parameter
Verschaltung der Tones (Structure)
Parameter
Struct 1 & 2, 3 & 4
(Structure Type)
Wert
TYPE 01–TYPE 10
TYPE 1
Beschreibung
Bestimmt die Verschaltung von Tone 1 und 2 bzw. Tone 3 und 4. Sie
können sowohl für Tone 1 und 2, als auch für Tone 3 und 4 eine eigene
Structure einstellen.
TYPE 2
TONE 1 (3)
WG
TVF
TVA
TONE 1 (3)
WG
TONE 2 (4)
WG
TVF
TVA
TONE 2 (4)
WG
Bei diesem Typ sind die Tones unabhängig voneinander. Benutzen Sie
diese Struktur, um Split- oder Kombinations-Sounds zu erstellen.
TYPE 3
TONE 1 (3)
TVF
TYPE 4
WG
TVA
TONE 1 (3)
TVF
WG
TVA
WG
TVF
TVA
TYPE 5
TONE 2 (4)
WG
TVF
TYPE 6
WG
TVA
TONE 1 (3)
TVF
WG
TVA
TVF
R
WG
TVF
TVA
Der Sound wird durch den Ringmodulator geleitet, und die zwei Filter
werden kombiniert. Der TVA von Tone 1 (bzw. Tone 3) steuert die
Lautstärke-Balance des Tone-Paares und die Stärke des Ringmodulator-Effektes.
TYPE 7
TONE 1 (3)
TONE 2 (4)
WG
TVF
TYPE 8
WG
TVF
TVA
TONE 1 (3)
WG
TONE 2 (4)
WG
TVF
TVA
R
WG
TVF
TVA
Der gefilterte Sound von Tone 1 (bzw. Tone 3) und der unveränderte
von Tone 2(4) werden durch den Ringmodulator geleitet und anschliessend noch einmal gefiltert.
TYPE 9
TONE 1 (3)
TVF
TYPE 10
WG
TVF
TVA
WG
TVF
TONE 1 (3)
WG
TVF
TONE 2 (4)
WG
TVF
TVA
R
TVA
Die Tones werden einzeln gefiltert durch den Ringmodulator geleitet.
Der TVA des Tone 1 (bzw. Tone 3) steuert die Lautstärke-Balance
beider Tones sowie die Stärke des Ringmodulator-Effektes.
38
TVA
Der gefilterte Sound von Tone 1 (bzw. Tone 3) und der Sound von
Tone 2 (bzw. Tone 4) werden durch den Ringmodulator geleitet, danach mit Tone 2 (bzw. Tone 4) gemischt und gefiltert.
R
TONE 2 (4)
TVA
Der Sound wird durch den Ringmodulator geleitet und dann mit Tone
2 (bzw. Tone 4) gemischt. Die zwei Filter werden kombiniert. Der TVA
von Tone 1 (bzw. Tone 3) kann aufgrund der Signalmischung die
Lautstärke des Ringmodulator-Sounds regeln.
R
TONE 2 (4)
TVA
Der gemischte Sound von Tone 1 (bzw. Tone 3) und Tone 2 (bzw. Tone
4) wird durch den Booster und danach durch beide Filter geleitet. Der
TVA von Tone 1 (bzw. Tone 3) steuert die Lautstärke-Balance des
Tone-Paares und den Lautstärkeanteil des Boosters.
R
TONE 2 (4)
TVF
B
Hier werden die Sounds von Tone 1 (3) und Tone 2 (4) gemischt, vorgefiltert und zum Verzerren durch den Booster geleitet, um noch einmal gefiltert zu werden.
TONE 1 (3)
TVA
Die zwei Filter sind hintereinandergeschaltet. Der TVA von Tone 1
(bzw. Tone 3) steuert die Lautstärke-Balance des Tone-Paares.
B
TONE 2 (4)
TVF
TVA
TVA
Die einzeln gefilterten Tones werden durch den Ringmodulator geleitet und dann mit Tone 2 (bzw. Tone 4) gemischt. Der TVA von Tone
1 (bzw. Tone 3) kann aufgrund der Signalmischung die Lautstärke des
Ringmodulator-Sounds regeln.
Erstellen eines Patches
*
Wenn eine der Structures 2-10 ausgewählt ist und ein Tone eines Paares abgeschaltet wird, erklingt der jeweils andere Tone mit der einfachen Struktur
WG-TVF-TVA von Type 1.
*
Wenn eine der Structures 2-10 ausgewählt ist und Sie den Notenbereich (Keyboard Range S. 42) oder den Dynamikbereich (Velocity Range S. 42) eines
Tones so einstellen, dass dieser Tone in einem Bereich nicht mehr erklingt, wird der jeweils andere Tone des Paares in diesem Bereich mit der Struktur vom
TYPE 1 gespielt.
Parameter
Booster 1&2, 3&4
(Booster Gain)
Wert
0, +6, +12, +18
Beschreibung
Bei den Structures vom Typ 3 und 4 kann der Booster verwendet werden. Ein Booster ist eine
Verstärkerstufe, die das Eingangssignal so stark verstärken kann, das es verzerrt, was hier durchaus gewünscht ist. Die Werte sind in Dezibel angegeben (+6dB = Verdoppelung der Lauststärke).
Booster
fig.Boost1.e
Booster Level
Der Booster dient zur gewollten Verzerrung des Eingangssignals.
fig.Boost2.e
Zusätzlich zur Verzerrung kann die Schwingung eines Tones (WG1) wie
ein LFO zur Modulation des Schwingungs-Mittelpunktes des zweiten
Tones (WG2) benutzt werden. Das erzeugt Effekte ähnlich der PulsweitenModulation (PWM) und wirkt am besten im Zusammenhang mit dem
Gain Parameter (S. 43).
WG1 als LFO
WG1
WG1-LautstŠrke
TVA
Booster
WG2
WG2
zu WG1 hinzugefŸgt
Klangergebnis
Versatz durch WG1
Ring Modulator
fig.RingMod
Ein Ring-Modulator multipliziert die Schwingungen (Waveforms) zweier
Signale und erzeugt dadurch unharmonische, ungestimmte Obertöne, die
in den Original-Signalen nicht enthalten waren. Dadurch kann man
metallische oder Glocken-artige Sounds erzeugen.
39
Erstellen eines Patches
Parameter-Gruppe [F1 (COMMON)]
Einstellungen für das gesamte Patch
[F1 (GENERAL)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
Patch Category
Patch Level
Patch Pan
Patch Priority
Werte
Siehe S. 32.
0–127
L64–0–63R
LAST, LOUDEST
Octave Shift
Patch Coarse Tune ★
Patch Fine Tune
Stretch Tune Depth
-3– +3
-48– +48
-50– +50
OFF, 1–3
Analog Feel
0–127
Beschreibung
Bestimmt die Kategorie eines Patches.
Bestimmt die Lautstärke des Patches.
Bestimmt die Stereo-Position des Patches.
Bestimmt das Verhalten, wenn die maximale Polyphonie von 128 Stimmen überschritten wird.
LAST: Die zuletzt gespielte Note erhält Vorrang, d.h. zuerst wird die am längsten klingende
Note abgeschaltet.
LOUDEST: Die lauteste Note erhält Vorrang, d.h. zuerst wird die leiseste noch klingende Note
abgeschaltet.
Verschiebt die Zuordnung von Notennummern in Oktav-Schritten (+/-3 Oktaven).
Verschiebt die Patch-Tonhöhe in Halbton-Schritten (+/-4 Oktaven).
Verstimmt die Tonhöhe in Schritten von 1/100 Halbton (+/-50 Cents).
Mit diesem Parameter können Sie eine Spreizung der Stimmung auf das Patch anwenden.
OFF: Temperierung “Equal”.
1–3: Abweichung von der Temperierung “Equal”.
Traditionelle analoge Synthesizer haben oft eine instabile Stimmung. Dieser Parameter simuliert
die Stärke der als angenehm empfundenen zufälligen Tonhöhen-Abweichungen von analogen
Synthesizern.
Stretched Tuning
fig.06-011.e
Tonhšhen-Unterschied im
Vergleich zu "Equal"
Parameterwert
3
2
1
OFF
OFF
1
2
3
hohe Noten
tiefe Noten
[F2 (MODIFY)]
Diese Parameter erlauben den Versatz der originalen Einstellungen.
Parameter
Cutoff Offset
Resonance Offset
Attack Time Offset
Release Time Offset
Velocity Sens Offset
40
Wert
-63– +63
-63– +63
-63– +63
-63– +63
-63– +63
Beschreibung
Cutoff Frequency (S. 45)
Resonance (S. 45)
F-Env Time 1, A-Env Time 1 (S. 46, S. 48)
F-Env Time 4, A-Env Time 4 (S. 46, S. 48)
Cutoff V-Sens, Level V-Sens (S. 46, S. 47)
Erstellen eines Patches
[F3 (PORTMNT)]
Das Portamento erzeugt eine stufenlose Veränderung der Tonhöhe zwischen zwei nacheinander gespielten Noten.
Parameter
Portamento Switch
Portamento Mode
Wert
OFF, ON
NORMAL, LEGATO
Portamento Type
RATE, TIME
Portamento Start
PITCH, NOTE
Portamento Time
0–127
Beschreibung
Schaltet die Portamento-Funktion ein (ON) oder aus (OFF).
NORMAL: Portamento wirkt bei jeder Note.
LEGATO: Portamento wirkt nur bei legato gespielten Noten (immer nur dann, wenn Sie eine
Taste drücken, bevor die zuletzt gedrückte losgelassen wird).
RATE: Die Zeit wird durch die Differenz der beiden Tonhöhen bestimmt (je grösser der Tonabstand, desto länger das Gleiten).
TIME: Die Zeit ist konstant, unabhängig von der Tonhöhen-Differenz.
PITCH: Die Tonhöhe gleitet sofort in Richtung der neu gespielten Note.
NOTE: Die Tonhöhe springt zuerst auf den Zielwert der zuvor gespielten Note und gleitet von
da zur neu gespielten Note.
Bestimmt die Zeit, die vergeht, bevor die Zieltonhöhe erreicht ist.
fig.PortaStart.e
Portamento Start: PITCH
Portamento Start: NOTE
Pitch
Pitch
C5
C5
D4
C4
D4
C4
C4 spielen
C5 spielen
D4 spielen
Time
C4 spielen
C5 spielen
D4 spielen
Time
[F4 (CTRL)]
Parameter
Mono/Poly
Wert
MONO, POLY
Legato Switch
OFF, ON
Legato Retrigger
OFF, ON
Pitch Bend Range Up
0– +48
Pitch Bend Range Down
-48–0
Beschreibung
MONO: Nur die zuletzt gespielte Note erklingt.
POLY: Alle Noten ertönen (sofern nicht zu viele Stimmen verbraucht werden).
ON: Wenn Legato auf “ON“ steht und Sie eine neue Taste drücken, bevor die zuvor gedrückte
losgelassen wird, ändert sich nur die Tonhöhe, ohne dass die Hüllkurven neu gestartet werden.
* Legato ist nur ausführbar, wenn der Mono/Poly-Parameter auf “MONO” steht.
OFF: Wenn Sie Retrigger auf “OFF“ stellen, wird beim Noten-Wechsel die Waveform nicht erneut vom Anfang an abgespielt, was erwünscht sein kann, aber auch manchmal unnatürlich
klingt.
ON: Bei “ON“ startet die Waveform beim Noten-Wechsel vom Anfang an.
* Legato Retrigger is valid when the Mono/Poly is set to “MONO” und the Legato-Schalter is set to
“ON”.
Bestimmt in Halbton-Schritten, wie stark die Tonhöhe zunimmt, wenn der Pitchbend-Hebel ganz
nach rechts ausgelenkt wird.
Bestimmt in Halbton-Schritten, wie stark die Tonhöhe abnimmt, wenn der Pitchbend-Hebel ganz
nach links ausgelenkt wird.
41
Erstellen eines Patches
[F5 (KEY RNG)] (TMT KEY RANGE)
Sie können den Spielbereich der Tones variabel einstellen.
fig.TMT-K.e
Tone im oberen Bereich
Pitch
Parameter
Key Fade Lower
Wert
0–127
Key Range Lower
Key Range Upper
Key Fade Upper
C - –(Upper)
(Lower)–G9
0–127
Beschreibung
Bestimmt den Bereich von Noten-Nummern, in der die Lautstärke des Tones unterhalb der mit “Key
Range Lower“ eingestellten tiefsten Note langsam ausgeblendet wird. Falls der Tone bei tieferen Noten gar nicht klingen soll, stellen Sie “0“ ein.
Bestimmt die tiefste Note, bei der der Tone noch voll erklingen soll.
Bestimmt die höchste Note, bei der der Tone noch erklingen soll.
Bestimmt den Bereich von Noten-Nummern, in der die Lautstärke des Tones oberhalb der mit “Key
Range Upper“ eingestellten höchsten Note langsam ausgeblendet wird. Falls der Tone bei höheren
Noten gar nicht klingen soll, stellen Sie “0“ ein.
[F6 (VEL RNG)] (TMT VELO RANGE)
Sie können die Tones über die Anschlagdynamik steuern.
fig.TMT-V.e
Velocity
Velo Fade Lower
Velo Range Lower
Parameter
Tone Mix Velo
Control
Wert
OFF, ON,
RANDOM,
CYCLE
Control Switch
OFF, ON
Velo Fade Lower
0–127
Velo Range Lower
Velo Range Upper
Velo Fade Upper
1–(Upper)
(Lower)–127
0–127
Velo Fade Upper
Velo Range Upper
Beschreibung
Mit “TMVC” bestimmen Sie, ob die Anschlagstärke (Velocity) Einfluss darauf nehmen soll (ON), ob unterschiedliche Tones gespielt werden oder nicht (OFF).
RANDOM: Die Tones werden unabhängig von der Velocity nach dem Zufalls-Prinzip ausgewählt.
CYCLE: Die Kombination der Tones wechselt unabhängig von der Velocity zyklisch ab.
Hiermit bestimmen Sie, ob Matrix Control (S. 49) steuern soll, welche Tones erklingen (ON) oder nicht
(OFF).
Bestimmt den Bereich von Velocity-Werten, in der die Lautstärke des Tones unterhalb der mit “Velocity
Range Lower“ eingestellten leisesten Note langsam ausgeblendet wird.
Bestimmt die Mindest-Anschlagstärke (Velocity) ab der der Tone erklingt.
Bestimmt die Maximal-Anschlagstärke (Velocity) bis zu der der Tone erklingt.
Bestimmt den Bereich von Velocity-Werten, in der die Lautstärke des Tones oberhalb der mit “Velocity
Range Upper“ eingestellten lautesten Note langsam ausgeblendet wird.
Wenn Sie Matrix Control (S. 49) einsetzen, stellen Sie für die verwendete MIDI Control-Meldung den niedrigsten Wert (Lower) und höchten
Wert (Upper ) ein.
Sie können nur entweder Matrix Control oder Velocity-Zonen (TMT Velocity Control) benutzen. Wenn Sie lieber Velocity Control benutzen
wollen, stellen Sie hier “OFF” ein.
42
Erstellen eines Patches
Parameter-Gruppe [F2 (WG)]
Waveforms/Pitch/Pitch Envelope
[F1 (WG PRM)]
Parameter
Wave Group
Wert
INT, EXP,
SAMP,
MSAM
Wave Bank
PRST, USER,
CARD
Wave No. L (Mono)
Wave No. R
----, 1–1228
Wave Gain
-6, 0, +6, +12
Wave Tempo Sync
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt die Gruppe, aus der Sie die Schwingungsformen für den Tone auswählen können.
INT: Waveforms des Fantom-Xa.
EXP: Waveform eines installierten Expansion-Boards der SRX-Serie.
SAMP: Sample Waveforms.
MSAM: Multisample Waveforms.
Bestimmt die Bank der Waveform.
Falls Wave Group= SAMP: PRST, USER, CARD
Falls Wave Group=MSAM: USER, CARD
Bestimmt die Schwingungsform für den Tone.
Im Mono Mode wird nur die linke Waveform (L) ausgewählt, im Stereo Mode zusätzlich die rechte
Waveform (R). Um ein Stereoppar auszuwählen, wählen Sie zunächst die linke Waveform (L) aus,
halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F4 (STEREO)] (✔), um die rechte Waveform aufzurufen.
* Bei Stereo-Multisamples müssen Sie für für “L” und “R” die gleiche Nummer auswählen.
Bestimmt den Verstärkungsgrad und damit den Lautstärke-Pegel der Waveforms. Der Grad ist in Dezibel
angegeben, wobei 6dB einer Lautstärke-Verdoppelung entsprechen.
* Wenn Sie den Booster (S. 39) zur Verzerrung des Sounds benutzen wollen, stellen Sie hier “+12“ ein.
Bestimmt, ob eine Phrase Loop-Waveform, die ein BPM-Angabe besitzt, zum Tempo des Fantom-Xa
synchronisiert wird (ON) oder nicht (OFF).
* Diese Einstellung ist nur für einige Waveforms von Expansion-Boards der SRX-Serie (separat erhältlich)
gültig, oder aber für Samples mit eingestellter Tempo-Angabe (BPM).
Wenn der Tempo Sync-Parameter auf ON steht, werden bei dem Tone, der eine solche Waveform benutzt, die Einstellungen für Pitch (S. 44) und FXM (S. 43) ignoriert.
• Wenn Sie ein Sample benutzen, müssen Sie zuvor den Parameter BPM (Tempo) für das Sample festlegen..
• Wenn Sie ein Sample auf diese Weise synchronisieren, verbraucht es zwei Stimmen.
• Wenn der Tempo Sync-Parameter auf ON steht, sollten Sie den Parameter „Delay Time“ (S. 51) auf “0” stellen. Andere Einstellungen führen zu unerwartetem Verhalten.
Phrase Loop
Realtime Time Stretch
Mit Phrase Loop bezeichnet man eine wiederholt abgespielte
Audio-Phrase, deren Ursprung meist ein gesampelter
Ausschnitt eines andern Songs ist. Phrase-Loops bilden die
Grundlage ganzer Musikstile, z.B. der Dance-Musik. Hier
werden vornehmlich Phrasen der Rhythmus-Sektion aus den
Songs extrahiert und weiterverarbeitet.
Wenn Sie Samples aus den Gruppen „SAMP” oder „MSAM”
benutzen und Wave Tempo Sync auf „ON” stellen, können Sie
das Tempo variieren, ohne dass sich die Tonhöhe ändert.
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
FXM-Schalter
FXM Color
Wert
OFF, ON
1–4
FXM Depth ★
0–16
Beschreibung
Bestimmt, ob FXM eingeschaltet ist (ON) oder nicht (OFF).
Bestimmt die Arbeitsweise der Frequenzmodulation. Höhere Werte erzeugen einen harschen, rauhen
Sound, niedrigere Werte lassen den Sound “metallischer“ klingen.
Bestimmt die Modulationsstärke mit FXM.
FXM
FXM (Frequency Cross Modulation) erzeugt eine komplexe
Obertonstruktur durch Kreuzmodulation der ausgewählten
Waveform mit einer speziellen Schwingung. Auf diese Weise
können Sie extreme Sounds erstellen.
43
Erstellen eines Patches
[F2 (PITCH)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
Tone Coarse Tune ★
Tone Fine Tune ★
Rand Pitch Depth
Wert
-48– +48
-50– +50
0–1200
Pitch Keyfollow
-200– +200
P-Env V-Sens
-63– +63
P-Env T1 V-Sens
-63– +63
P-Env T4 V-Sens
-63– +63
P-Env Time KF
(Time Keyfollow)
-100– +100
Beschreibung
Bestimmt die Tonhöhe des Tones in Halbton-Schritten (+/-4 Oktaven).
Dient der Feinstimmung des Tones in Schritten eines 1/100 Halbtons (+/-50 Cents).
Bestimmt die Intensität der zufälligen Tonhöhenverstimmung bei jeder gespielten Note. Die einstellbaren
Werte sind in Cents angegeben (1 Halbton = 100 Cents). Bei “0” ist die Tonhöhe immer exakt.
Bestimmt den Grad der Tonhöhenänderung bei Noten-Nummern, die eine Oktave auseinander liegen.
Normalerweise stellt man hier “+100” ein, dann ändert sich auch die Tonhöhe um genau eine Oktave.
Bei “+200” ändert sich die klingende Tonhöhe um zwei Oktaven bei einer gespielten Oktave.
Bestimmt, wie stark sich die Wirkung der Tonhöhen-Hüllkurve abhängig von der gespielten Dynamik
ändert.
Bei positiven (+) Werten wird bei höherer Dynamik die Wirkung verstärkt, bei negativen (-) Werten
wird bei höherer Dynamik die Wirkung abgeschwächt.
Bestimmt die Änderung des Wertes T1 (Attack-Zeit) der Tonhöhen-Hüllkurve in Abhängigkeit der Anschlagdynamik (Velocity). Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen sanftem und hartem
Anschlag. Positive Werte (+) verkürzen T1, negative Werte verlängern T1.
Bestimmt die Änderung des Wertes T4 (Release-Zeit) der Tonhöhen-Hüllkurve in Abhängigkeit der Loslassgeschwindigkeit von Tasten oder Pads (Note-Off-Velocity bzw. Release-Velocity). Höhere Werte
vergrössern den Unterschied zwischen langsamem und schnellem Loslassen. Positive Werte (+)
verkürzen T4, negative Werte verlängern T4.
Bestimmt, wie sich die Hüllkurven-Zeiten (T2-T4) bei unterschiedlichen Noten-Nummern ändern.
Relativ zum mittleren C (C4), produzieren höhere Werte grössere Unterschiede. Positive (+) Werte verkürzen die Zeiten, je weiter rechts Sie auf den Velocity-Pads spielen (höhere Notennummern). Bei negativen (-) Werten werden die Zeiten verlängert.
Pitch Keyfollow
Pitch
Time Keyfollow
Time
+200
-100
+100
+50
C1
C2
C3
C4
C5
-200
C6
-50
0
0
-50
+50
-100
C7
Key
C1
C2
C3
C4
C5
C6
+100
C7
Key
[F3 (PCH ENV)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
P-Env Depth
Wert
-12– +12
P-Env Time 1–4 ★
0–127
P-Env Level 0–4
-63– +63
Beschreibung
Stärke der Tonhöhen-Änderung durch die Hüllkurve. Bei grösseren Werten wird der Einfluss der
Hüllkurve stärker. Bei negativen (-) Werten wird die Richtung der Hüllkurve umgedreht.
Bestimmt die Hüllkurven-Zeiten (T1–T4). Grössere Werte verlängern die Zeiten, die von einem Pegel
zum anderen vergehen (beispielsweise ist T2 die Zeit, in der sich die Tonhöhe vom Pegel L1 zum Pegel
L2 ändert).
Bestimmt die Hüllkurven-Pegel (L0–L4). Diese bestimmen, wie weit sich die Tonhöhe von der GrundTonhöhe (eingestellt durch Coarse Tune und Fine Tune) entfernen. Grössere Werte vergrössern den Tonhöhenabstand. Positive (+) Werte führen zu erhöhter Tonhöhe, negative (-) erniedrigen die Tonhöhe.
Pitch Envelope
T1
T2
T3
T4
Pitch L0
L1
Note off
Note on
L2
44
Time
L3
L4
Erstellen eines Patches
Parameter-Gruppe [F3 (TVF)]
Filter-EInstellungen (TVF/TVF Envelope)
Das Filter bestimmt den hörbaren Frequenzbereich eines Sounds.
[F1 (TVF PRM)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
Filter Type
Wert
OFF,
LPF,
BPF,
HPF,
PKG,
LPF2,
LPF3
Cutoff Frequency ★
Resonance ★
0–127
0–127
Cutoff Keyfollow
-200–
+200
Beschreibung
Typ des Filters. Das “Wegnehmen“ von Frequenz-Bereichen bestimmt wesentlich den Klangcharakter.
OFF: Das Filter ist nicht wirksam.
LPF: Low Pass Filter. Tiefen unterhalb von CUTOFF können passieren, Höhen werden gedämpft. Dieses
ist der am meisten verwendete Filter-Typ, mit dem Sounds weicher und dumpfer gemacht werden.
BPF: Band Pass Filter. Nur ein schmales Frequenzband um CUTOFF wird ungehindert durchgelassen,
Bässe und Höhen werden gedämpft. Dieser Typ betont die Mitten.
HPF: High Pass Filter. Höhen oberhalb von CUTOFF können passieren, Bässe werden gedämpft. Dieser
Typ erzeugt scharfe Sounds ohne Bassfundament.
PKG: Peaking Filter. Betont einen schmalen Frequenzbereich um CUTOFF, ohne Höhen und Bässe zu
dämpfen. Besonders geeignet für Wah-Effekte durch LFO-Modulation der CUTOFF-Frequenz.
LPF2: Low Pass Filter 2. Dämpft die Höhen oberhalb von CUTOFF, allerdings nur mit halber Intensität
wie LPF. Dadurch können Sie weichere Filterverläufe einstellen, besonders geeignet für akustische Instrumente, wie Piano.
LPF3: Low Pass Filter 3. Dämpft auch die Höhen oberhalb von CUTOFF. Die Intensität ist allerdings abhängig von der Cutoff-Frequenz. Auch dieser Filtertyp eignet sich für akustische Instrumente und unterscheidet sich auch bei gleichen Hüllkurven-Einstellungen von „LPF2“ nur in Nuancen.
* Bei den Filter-Typen “LPF2” oder “LPF3” werden die Einstellungen für Resonanz ignoriert.
Bestimmt die Frequenz, bei der das Filter anfängt, Komponenten aus dem Original-Signal auszufiltern.
Die Resonanz bestimmt die Stärke der Betonung von Frequenzen um CUTOFF herum.
* Die Resonanz kann bei höheren Werten bis zu schrillem Pfeifen führen und das Signal verzerren.
Bestimmt, wie die Noten-Nummer CUTOFF beeinflusst. Die Note C4 ist die Referenz-Note. Bei positiven
(+) Werten wird die Cutoff-Frequenz bei höheren Notennummern ebenfalls erhöht, bei negativen (-)
Werten wird die Cutoff-Frequenz bei höheren Noten-Nummern abgesenkt.
Resonance
Level
High
LPF
BPF
Frequenz
Parameter-Wert
Cutoff-Frequenz
HPF
PKG
Cutoff-Frequenz
(Octave)
Cutoff Keyfollow
+200
+2
+100
+50
+1
0
o
-1
-50
-2
C1
C2
C3
C4
C5
-200
C6
-100
C7 Key
Low
45
Erstellen eines Patches
Parameter
Cutoff V-Curve
Wert
FIX, 1–7
Beschreibung
Kurve, mit der Änderungen der Anschlagdynamik in Änderungen von CUTOFF umgesetzt werden. Wenn
Sie “FIXED“ einstellen, verändert sich CUTOFF auch bei unterschiedlicher Anschlagdynamik nicht.
Cutoff V-Sens
-63– +63
Resonance V-Sens
-63– +63
F-Env V-Curve
FIX, 1–7
Bestimmt die Stärke der CUTOFF-Änderung durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+) erhöht harter
Anschlag die CUTOFF-Frequenz, bei negativen (-) wird CUTOFF dadurch erniedrigt.
Bestimmt die Stärke der Resonanz-Änderung durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+) erhöht harter
Anschlag die Resonanz, bei negativen (-) wird sie dadurch erniedrigt.
Kurve, mit der Änderungen der Anschlagdynamik in Änderungen der Filter-Hüllkurve umgesetzt werden. Wenn Sie “FIX“ einstellen, verändert unterschiedliche Anschlagstärke (Velocity) die Filter-Hüllkurve
nicht.
F-Env V-Sens
-63– +63
F-Env T1 V-Sens
-63– +63
F-Env T4 V-Sens
-63– +63
1
2
1
3
2
3
4
5
4
5
6
7
6
7
Bestimmt die Stärke der Hüllkurven-Änderung von Cutoff durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+)
erhöht harter Anschlag die Änderung, bei negativen (-) wird sie dadurch erniedrigt.
Bestimmt die Änderung des Wertes T1 (Attack-Zeit) der Filter-Hüllkurve in Abhängigkeit der Anschlagdynamik (Velocity). Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen sanftem und hartem Anschlag.
Positive Werte (+) verkürzen T1, negative (-) Werte verlängern T1.
Bestimmt die Änderung des Wertes T4 (Release-Zeit) der Filter-Hüllkurve in Abhängigkeit der Loslassgeschwindigkeit von Tasten oder Pads (Note-Off-Velocity bzw. Release-Velocity). Höhere Werte vergrössern
den Unterschied zwischen langsamem und schnellem Loslassen. Positive Werte (+) verkürzen T4, negative
(-) Werte verlängern T4.
[F2 (TVF ENV)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
F-Env Depth
Wert
-63– +63
F-Env Time KF
(Time Keyfollow)
-100–
+100
F-Env Time 1–4 ★
0–127
F-Env Level 0–4
0–127
Beschreibung
Stärke der CUTOFF-Änderung des Filters durch die Hüllkurve. Bei grösseren Werten wird der Einfluss der
Hüllkurve stärker. Bei negativen (-) Werten wird die Richtung der Hüllkurve umgedreht.
Bestimmt, wie sich die Hüllkurven-Zeiten (T2--T4) bei unterschiedlichen Noten-Nummern ändern. Relativ
zum mittleren C (C4), produzieren höhere Werte grössere Unterschiede. Positive (+) Werte verkürzen die
Zeiten, je weiter rechts Sie auf den Velocity-Pads spielen (höhere Notennummern). Bei negativen (-) Werten werden die Zeiten verlängert.
Bestimmt die Filter Hüllkurven-Zeiten (T1–T4). Grössere Werte verlängern die Zeiten, die von einem Pegel
zum anderen vergehen (beispielsweise ist T2 die Zeit, in der sich CUTOFF vom Pegel L1 zum Pegel L2 ändert).
Bestimmt die Filter Hüllkurven-Pegel (L0–L4). Die Pegel geben für jeden Punkt der Hüllkurve an, wie weit
CUTOFF von der Grundeinstellung abweicht.
T1
Time Keyfollow
Time
TVF Envelope
T2
T3
-100
T4
-50
Cutoff
Frequency
0
L0
L1
Note on
L2
L4
L3
Time
+50
Note off
C1
46
C2
C3
C4
C5
C6
+100
C7
Key
Erstellen eines Patches
Parameter-Gruppe [F4 (TVA)]
Einstellen der Lautstärke-Parameter (TVA/TVA Envelope)
[F1 (TVA PRM)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
Tone Level ★
Wert
0–127
Level V-Curve
FIX, 1–7
Beschreibung
Bestimmt die Lautstärke der einzelnen Tones. Mit diesen Parametern steuern Sie vornehmlich das Lautstärke-Verhältnis zwischen den Tones.
Kurve, mit der Änderungen der Anschlagdynamik in Änderungen der Lautstärke umgesetzt werden.
Wenn Sie “FIX“ einstellen, verändert die Anschlagdynamik nicht die Lautstärke.
1
Level V-Sens
2
3
5
6
7
-63– +63
Bestimmt die Stärke der Lautstärke-Änderung durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte
bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+) erhöht
harter Anschlag den Pegel, bei negativen (-) wird der Pegel dadurch erniedrigt.
Bestimmt, wie stark sich die Lautstärke in Abhängigkeit von der gespielten Noten-Nummer verändert. Das ist nützlich, um
das Verhalten natürlicher Instrumente nachzubilden.
-100– +100
Bestimmt die Lautstärke-Änderung als Verhältnis zu einer Referenz-Note, der Bias-Position (Bias-Point). Bei
positiven (+) Werten erhöht sich die Lautstärke, bei negativen (-) Werten verringert sich die Lautstärke
mit zunehmender Entfernung der gespielten Note vom Bias-Point.
C - –G9
Bestimmt die Referenz-Note für die Bias-Einstellungen.
LWR, UPR,
Bestimmt, für welche Noten der Bias-Level (Lautstärke) verändert wird.
L&U, ALL
LWR: Noten unterhalb der Bias-Position.
UPR: Noten oberhalb der Bias-Position.
L&U: Noten oberhalb und unterhalb der Bias-Position mit gleichem Bias-Level.
ALL: Noten oberhalb und unterhalb der Bias-Position mit entgegengesetztem Bias-Level. Die Lautstärke verändert sich von tiefster zu höchster Note kontinuierlich.
Bias
Bias Level
Bias Position
Bias Direction
LWR
+
Level
UPR
Level
0
–
C-1
4
Parameter
Tone Pan ★
Pan Keyfollow
Wert
L64–0–63R
-100– +100
G9
L&U
+
Level
+
0
0
0
–
–
–
Key
Bias Position
+
C-1
Bias Position
Key
G9
C-1
Bias Position
ALL
Level
–
0
+
Key
G9
C-1
+
0
–
Bias Position
Key
G9
Beschreibung
Bestimmt die Stereo-Position des Tones.
Bestimmt die Panorama-Position, abhängig von der gespielten Noten-Nummer. Je höher der Wert, desto
weiter rechts bzw. links im Stereofeld erklingt die Note (Mittelpunkt ist C4).
Bei negativen (-) Werten wird der Pan-Effekt umgedreht, d.h., höhere Noten erklingen links, tiefere Noten erklingen rechts im Stereo-Bild.
Pan Keyfollow
Pan
+100
R
+50
o
0
-50
-100
L
C1
C2
C3
C4
C5
C6
C7
Key
47
Erstellen eines Patches
Parameter
Random Pan Depth
Wert
0–63
Alter Pan Depth
L63–0–63R
Beschreibung
Bestimmt die Stärke einer Panorama-Änderung nach einem Zufallsmuster. Je höher der Wert, desto stärker die zufällige Panorama-Veränderung des Sounds.
Dieser Parameter bewirkt eine abwechselnde Panorama-Veränderung von links nach rechts (und umgekehrt) bei jeder gespielten Note. Je höher der Wert, desto stärker ist die Veränderung.
Wenn zwei Tones jeweils auf den gleichen Wert für “links“ und “rechts“ eingestellt sind, wird die StereoPosition bei jeder gespielten Note vertauscht.
* Wenn Sie als Structure (S. 38) die Typen 2 - 10 eingestellt haben, werden die Tones 1 und 2 (bzw. 3 und 4) insgesamt über den TVA von Tone 2 (bzw. 4) ausgegeben. In diesem Fall wirken nur die Einstellungen der Parameter “Pan KF“,”Rnd Pan Depth“ und “Alter Pan Depth“ von Tone 2 (bzw. 4).
[F2 (TVA ENV)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
A-Env T1 V-Sens
Wert
-63– +63
A-Env T4 V-Sens
-63– +63
A-Env Time KF
(Time Keyfollow)
-100– +100
A-Env Time 1–4 ★
0–127
A-Env Level 1–3
0–127
Beschreibung
Bestimmt die Änderung des Wertes T1 (Attack-Zeit) der Amp-Hüllkurve in Abhängigkeit von der
Anschlagdynamik (Velocity).
Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen sanftem und hartem Anschlag. Positive Werte (+) verkürzen T1, negative Werte verlängern T1.
Bestimmt die Änderung des Wertes T4 (Release-Zeit) der Amp-Hüllkurve in Abhängigkeit von der
Loslassgeschwindigkeit von Tasten oder Pads (Note-Off-Velocity bzw. Release-Velocity).
Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen langsamem und schnellem Loslassen. Positive Werte (+) verkürzen T4, negative Werte verlängern T4.
Bestimmt, wie sich die Hüllkurven-Zeiten (T2-T4) bei unterschiedlichen Noten-Nummern ändern.
Relativ zum mittleren C (C4), produzieren höhere Werte grössere Unterschiede.
Positive (+) Werte verkürzen die Zeiten, je weiter rechts Sie auf der Tastatur spielen (höhere NotenNummern). Bei negativen (-) Werten werden die Zeiten verlängert.
Bestimmt die Amp Hüllkurven-Zeiten (T1–T4).
Grössere Werte verlängern die Zeiten, die von einem Pegel zum anderen vergehen (beispielsweise
ist T2 die Zeit, in der sich die Lautstärke vom Pegel L1 zum Pegel L2 ändert).
Bestimmt die Amp Hüllkurven-Pegel (L1–L3). Das sind die Lautstärke-Pegel für jeden Punkt der
Hüllkurve. Hohe Werte entsprechen hohem Pegel.
T1 T2
Time Keyfollow
Time
TVA Envelope
T3
-100
T4
-50
0
Level
L1 L2
Note on
Time
L3
+50
Note off
C1
48
C2
C3
C4
C5
C6
+100
C7
Key
Erstellen eines Patches
Parameter-Gruppe [F5 (CTRL)]
Matrix Control-Einstellungen/Andere Parameter
[F1 (CTRL1)]–[F4 (CTRL4)]
Die Funktion, die beim Fantom-Xa MIDI-Meldungen in Signale zur Änderung von Sound-Parametern umsetzt, heisst Matrix Control. In jedem
Patch können Sie vier unabhängige MIDI-Meldungen als Steuerquellen (CTRL Source) für die vier Matrix Controller definieren, die die SoundParameter ändern. Auch welche Parameter gesteuert werden, die sogenannten Steuerziele (CTRL Destination) können Sie wählen.
Parameter
CTRL 1–4 Source
Wert
OFF, CC01–31, 33–95,
PITCH BEND,
AFTERTOUCH,
SYS CTRL1–4,
VELOCITY,
KEY FOLLOW,
TEMPO, LFO1,
LFO2, PITCH ENV,
TVF ENV, TVA ENV
Beschreibung
Stellt die vier Steuerquellen von Matrix Control 1 - 4 ein.
OFF: Matrix Control ist nicht wirksam.
CC01–31, 33–95: MIDI Controller-Nummern 1–31, 33–95
PITCH BEND: Pitch Bend AFTERTOUCH: Aftertouch
SYS CTRL1–4: MIDI-Meldungen, die den vier System Controllern (SYS CTRL 1-4,) zugewiesen
sind.
VELOCITY: Velocity (Anschlagdynamik von Noten) KEY FOLLOW: Noten-Nummer/Tastatur-Position mit C4 als 0
TEMPO: Das interne oder externe Tempo in BPM.
LFO1: LFO 1 LFO2: LFO 2
PITCH ENV: Pitch Envelope TVF ENV: TVF Envelope TVA ENV: TVA Envelope
Velocity und Key Follow reagieren auf MIDI Noten-Daten.
Die Steuerquellen “LFO1“ bis “TVA ENV“ sind keine MIDI-Daten. Dennoch können Sie diese internen Steuerquellen nutzen, um interessante
Klangverläufe zu programmieren.
• Wenn Sie “SYS CTRL1”–“SYS CTRL4” einstellen, werden die MIDI -Meldungen benutzt, die sich nicht für jedes Patch ändern, sondern für das System
global, also den ganzen Fantom-Xa in jedem Modus gelten. Die MIDI-Quellen für SyS Ctrl 1–4 Source (S. 196) können Sie dann leicht ändern, ohne
jedes Patch einzeln ändern zu müssen.
Es gibt Parameter, die bestimmen, ob Pitch Bend, Controller Nummer 11 (Expression) und Controller Nummer 64 (Hold 1) empfangen werden oder
nicht (S. 51). Wenn Sie diese Controller für Matrix Control einsetzen wollen, sollten Sie deren Normal-Funktion abschalten (dort auf OFF setzen),
damit diese Controller keine Doppel-Funktion besitzen.
• Damit ein MIDI-Controller als Matrix Controller arbeiten kann, muss der Empfang dieses Controllers im Fantom-Xa eingeschaltet sein. Sie
können für jeden Kanal in einer Performance bestimmen, ob bestimmte Controller empfangen werden oder nicht (S. 79).
Parameter
CTRL 1–4
Destination
1–4
Wert
OFF, PITCH, CUTOFF,
RESONANCE, LEVEL,
PAN, OUTPUT LEVEL,
CHORUS SEND,
REVERB SEND,
LFO1/2 PITCH DEPTH,
LFO1/2 TVF DEPTH,
LFO1/2 TVA DEPTH,
LFO1/2 PAN DEPTH,
LFO1/2 RATE,
PIT ENV A-TIME,
PIT ENV D-TIME,
PIT ENV R-TIME,
TVF ENV A-TIME,
TVF ENV D-TIME,
TVF ENV R-TIME,
TVA ENV A-TIME,
TVA ENV D-TIME,
TVA ENV R-TIME,
TMT, FXM DEPTH,
MFX CTRL1–4, TIME
Beschreibung
Tone-Parameter, die über Matrix Control gesteuert werden können.
Bis zu vier Parameter können pro Tone gleichzeitig und unabhängig voneinander gesteuert werden.
* Parameter, die über Matrix Control gesteuert werden können, sind in dieser Anleitung mit dem Symbol
“★” markiert.
49
Erstellen eines Patches
Parameter
CTRL 1–4 Sens 1–4
Wert
-63– +63
CTRL 1–4 Switch1–4
OFF, ON,
REVS
50
Beschreibung
Bestimmt die Stärke der Veränderung durch Matrix Control. Bei positiven Einstellungen werden die
Werte der gesteuerten Parameter erhöht, bei negativen Werten verringert. Bei “0“ erfolgt gar keine
Veränderung.
Für jedes der 16 Steuerziele (4 Steuerquellen mit je 4 Zielen) können Sie bestimmen, welcher der vier
Tones davon betroffen sein soll, oder ob die Steuerrichtung umgekehrt sein soll (REVS).
OFF: Der Tone bleibt unverändert.
ON: Der Tone reagiert.
REVS: Der Tone reagiert in umgedrehter Richtung.
Erstellen eines Patches
[F5 (MISC)]
Tone Delay
Dieser Parameter bestimmt die Arbeitsweise (den Modus) der Tone-Verzögerung. Diese Parameter arbeitet anders als der Multieffekt (MFX)
“Delay”. Sie können z.B. Arpeggio-Phrasen mithilfe des Tone Delay erzeugen.
Der Parameter “Tone Delay Time” kann zum Tempo des Sequenzers synchronisiert werden.
*
Wenn Sie das Tone Delay nicht nutzen möchten, stellen Sie den Delay Mode-Parameter auf “NORM” und den Delay Time-Parameter auf “0”.
• Wenn Sie als Structure (S. 38) die Typen 2 - 10 eingestellt haben, werden die Tones 1 und 2 (bzw. 3 und 4) insgesamt über den TVA von Tone
2 (bzw. 4) ausgegeben. In diesem Fall wirken nur die Einstellungen für Tone Delay von Tone 2 (bzw. 4).
Parameter
Tone Delay Mode
Wert
NORM,
HOLD,
OFFN,
OFFD
Tone Delay Time
0-127,
Note
Beschreibung
Tone Delay-Typ
NORM: Der Tone wird in voller Länge abgespielt, wenn die Verzögerungszeit (Delay Time) abgelaufen ist.
HOLD: Das Abspielen des Tones beginnt nach Ablauf der Verzögerungszeit (Delay Time), aber nur solange die Taste
noch gedrückt ist. Wenn die Note kürzer als die Delay Time ist, wird der Tone nicht gespielt.
OFFN: Der Tone wird nach dem Loslassen der Taste (Pad) noch um die Delay Time verzögert und dann erst
gespielt. Nutzen Sie diese Methode z.B. für die Nachbildung von Saitengeräuschen einer Gitarre bei Loslassen einer Saite.
OFFD: Die TVA-Hüllkurve wird mit dem Drücken einer Taste gestartet, jedoch wird der Tone-Sound erst
nach dem Loslassen der Taste und nach Ablauf der Delay Time zugeschaltet. So ist nur das Ende der Ausklingphase des Tones hörbar, oder bei kürzeren TVA-Hüllkurven evtl. auch gar nichts mehr.
* Wenn Sie „OFF-N” oder „OFF-D” einstellen und Waveforms benutzen, die natürliches Ausklingen enthalten (OneShot Waveforms), ist bei längeren Delay Time-Einstellungen evtl. gar kein Sound mehr hörbar.
Bestimmt die Zeitdauer bis zum Einsetzen des Tones, nachdem die Taste gedrückt (oder, falls „OFF-N” bzw.
„OFF-D” eingestellt ist, losgelassen) worden ist.
Tone Delay Time kann auch als Notenwert eingestellt werden und wird dann zum Tempo synchronisiert.
fig.ToneDly1.e
Tone Delay Mode: NORM
Tone Delay Mode: HOLD
Tone Delay Mode: OFFN
Tone Delay Mode: OFFD
Delay time
No Tone Delay
Delay time
Delay time
Delay time
Note on
Note off
Note on
Parameter
Tone Env Mode
Wert
NSUS,
SUST
Rx Bender
OFF, ON
Rx Expression
OFF, ON
Rx Hold-1
OFF, ON
Rx Pan Mode
CONT,
K-ON
Redamper Sw
OFF, ON
No sound
played
Note on
Note on
Note off
Note off
Note off
Beschreibung
Wenn Sie eine Loop-Waveform (S. 37) ausgewählt haben, erklingt diese normalerweise solange, wie eine
Taste gedrückt gehalten wird. Wenn die Waveform auch bei gedrückt gehaltener Taste ausklingen soll,
wählen Sie die Einstellung „NSUS” (No Sustain, meint: keine Haltephase).
* Bei One-Shot Waveforms (S. 37) gibt es generell keine Haltephase, auch wenn Sie hier “SUST” eingestellt haben
Für jeden Tone können Sie bestimmen, ob dieser auf MIDI Pitch Bend-Meldungen reagieren soll (ON) oder
nicht (OFF).
Für jeden Tone können Sie bestimmen, ob dieser auf MIDI Expression-Meldungen (CC11) reagieren soll
(ON) oder nicht (OFF).
Für jeden Tone können Sie bestimmen, ob dieser auf MIDI Hold-1-Meldungen (CC64) reagieren soll (ON)
oder nicht (OFF).
* Wenn Sie den Parameter “Env Mode“ auf “NSUS” gestellt haben, wird diese Einstellung ignoriert.
Hiermit bestimmen Sie, wie ein Tone auf MIDI Pan(orama)-Meldungen (CC10) reagiert.
CONT: Der Tone wechselt die Stereo-Position sofort.
K-ON: Der Tone behält die momentane Position, solange eine Note gehalten wird. Erst neu gespielte Noten übernehmen die zuletzt empfangene Position.
* Der Empfang von Pan-Meldungen kann nicht einzeln abgeschaltet werden.
Falls der Fantom-Xa eine Hold 1-Meldung empfängt, nachdem Sie eine Taste bereits losgelassen haben,
kann die Ausklingphase (T4 der Hüllkurven, auch als Release bekannt) gehalten werden, falls der Sound
nicht schon völlig abgeklungen ist. Damit das funktioniert, müssen “Rx Hold 1“ und “Tone Redamper Sw“
auf “ON“ stehen.
51
Erstellen eines Patches
Parameter-Gruppe [F6 (LFO&OUT)]
Modulieren von Sounds/Output
LFOs (Low Frequency Oscillator) erzeugen langsame Schwingungen, mit denen Tonhöhen (ergibt Vibrato), Filter-CUTOFF (ergibt einen WahEffekt) oder Lautstärken (ergibt Tremolo) moduliert werden können. Durch die Schwingungsform (Waveform) wird der Modulationsverlauf
bestimmt. Jeder Tone des Fantom-Xa besitzt zwei unabhängige LFOs, die exakt die gleichen Parameter besitzen.
[F1 (LFO 1)], [F2 (LFO 2)]
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
Wave Form
Wert
SIN,
TRI,
SAWU,
SAWD,
SQR,
RND,
BD-U,
BD-D,
TRP,
S&H,
CHS,
VSIN,
STEP
Rate ★
0–127,
Note
Rate Detune
0–127
Offset
-100–
+100
Delay Time
0–127
Delay Time KF
(Time Keyfollow)
-100–
+100
Beschreibung
Bestimmt die Schwingungsform des LFOs.
SIN: Sinus-Schwingung
TRI: Dreieck-Schwingung
SAWU: Sägezahn-Schwingung
SAWD: Umgekehrte Sägezahn-Schwingung
SQR: Rechteck-Schwingung
RND: Zufalls-Verlauf
BD-U: Der Pegel steigt bis zu einem bestimmten Punkt und bleibt dort konstant stehen.
BD-D: Der Pegel fällt auf einen bestimmten Punkt und bleibt dort konstant stehen.
TRP: Trapez-Schwingung
S&H: Sample & Hold (Der LFO-Pegel ändert sich einmal pro Periode)
CHS: Chaotischer Verlauf
VSIN: Die Amplitude der Sinuswelle wird bei jedem Zyklus leicht verändert.
STEP: 16-stufige Schwingungsform, die Sie selbst bestimmen können.
* Wenn Sie „BD-U” oder „BD-D” benutzen wollen, müssen Sie den Parameter Key Trigger auf “ON” stellen, sonst zeigt
der LFO keine Wirkung.
Bestimmt die Rate (Geschwindigkeit) des LFOs.
Sie können die LFO-Rate fest einstellen (Werte 0-127) oder abhängig vom Tempo als Notenwerte.
* Bei chaotischer Schwingungsform (“CHAOS”) hat die Rate keine Wirkung.
LFO Rate Detune ermöglicht subtile Abweichungen der LFO-Rate bei jedem neuen Tasten-Anschlag. Höhere
Werte bewirken eine grössere Abweichung. Wenn die Rate als Notenwert eingestellt ist, wird dieser Parameter
ignoriert.
Bestimmt den Versatz des Mittelpunktes der LFO-Schwingung gegenüber dem Mittelwert für Tonhöhe, Pegel
oder Cutoff-Frequenz. Bei positiven (+) Werten wird die LFO-Schwingung nach oben, bei negativen (+) Werten
nach unten versetzt.
Mit der Verzögerungszeit (LFO Delay Time) können Sie bestimmen, wieviel Zeit nach dem Auslösen der LFOModulation vergehen soll, bevor der LFO wirklich mit der Modulation beginnt oder ausgeblendet wird (je nach
eingestelltem “Fade Mode“).
Bestimmt, wie die Verzögerungszeit (Delay Time) durch unterschiedliche Noten-Nummern relativ zum mittleren C (C4) verändert wird. Um die Verzögerungszeit in Richtung der höheren Noten-Nummern zu verkürzen,
wählen Sie einen positiven Wert. Um die Zeit zu verlängern, wählen Sie einen negativen Wert. Höhere Werte
führen zu stärkeren Veränderungen. Falls Sie keine Modulation des Delay Time-Parameters wünschen, stellen
Sie diesen Wert auf “0”.
fig.T-KF.e
Time Keyfollow
Time
-100
-50
0
+50
C1
52
C2
C3
C4
C5
C6
+100
C7
Key
Erstellen eines Patches
Parameter, die mit “★” markiert sind, können mit MIDI-Meldungen gesteuert werden (Matrix Control, S. 49).
Parameter
Fade Mode
Fade Time
Key Trigger
Pitch Depth ★
TVF Depth ★
TVA Depth ★
Pan Depth ★
Wert
ON <, ON >,
OFF <, OFF >
0–127
Beschreibung
Bestimmt den Zeitpunkt, bei dem die LFO-Modulation ausgelöst wird.
Bestimmt, wie schnell der LFO seine maximale (minimale) Schwingungsweite erreicht. Bei höheren Werten
wird die Modulation langsamer ein- bzw. ausgeblendet.
OFF, ON
Bestimmt, ob der LFO-Zyklus bei Spielen einer neuen Note neu gestartet wird (ON) oder nicht (OFF).
-63– +63
Bestimmt die Stärke und Richtung, mit der der LFO die Tonhöhe beeinflusst.
-63– +63
Bestimmt die Stärke und Richtung, mit der der LFO die Cutoff-Frequenz beeinflusst.
-63– +63
Bestimmt die Stärke und Richtung, mit der der LFO die Lautstärke beeinflusst.
-63– +63
Bestimmt die Stärke und Richtung, mit der der LFO die Stereo-Position beeinflusst.
Positive (+) und negative (-) Einstellungen der Depth -Parameter ändern die Richtung der Modulation. Beispielsweise können
Sie zwei Tones entgegengesetzt im Panorama wandern lassen, indem Sie den einen mit “+63“ und den anderen mit “-63“ für
„Pan Depth“ einstellen.
* Wenn Sie als Structure (S. 38) die Typen 2 - 10 eingestellt haben, werden die Tones 1 und 2 (bzw. 3 und 4) insgesamt über den TVA
von Tone 2 (bzw. 4) ausgegeben. In diesem Fall wirkt nur die Einstellung des Parameters “Pan Depth“ von Tone 2 (bzw.4).
Anwendung des LFO
● Langsames Einsetzen des LFOs nach dem Anfang einer Note
hšher (mehr)
Delay
Time
Fade Time
Pitch
Cutoff-Frequenz
Level
Pan Note On
Depth
niedriger (weniger)
Fade Mode: ON <
Delay Time: Die Zeit nach dem Drücken einer Taste, bevor die Modulation beginnt.
Fade Time: Die Zeitspanne vom Beginn der Modulation bis zum Erreichen der
vollen Modulations-Stärke (Depth).
● Sofortiges Einsetzen des LFOs am Noten- Anfang mit verzögertem Ausblenden
hšher (mehr)
Delay Time
Pitch
Cutoff-Frequenz
Level
Pan Note On
Fade Time
Depth
Fade Mode: ON >
Delay Time: Die Zeitspanne vom Drücken einer Taste (Pad) bis zum Beginn
des Ausblendens der Modulation.
Fade Time: Dauer des Ausblendens.
niedriger (weniger)
● Langsames Einsetzen des LFOs nach dem Noten-Ende
Delay
Time
hšher (mehr)
Pitch
Cutoff-Frequenz
Level
Pan
niedriger (weniger)
Fade Time
Depth
Note
On
Note
Off
Fade Mode: OFF <
Delay Time: Die Zeit nach dem Loslassen der Taste (Pad), bevor die LFO-Modulation beginnt.
Fade Time: Die Zeitspanne vom Beginn der Modulation bis zum Erreichen der
vollen Modulations-Stärke (Depth).
● Sofortiges Einsetzen des LFOs beim Noten-Ende mit verzögertem Ausblenden
Delay
Time
hšher (mehr)
Pitch
Cutoff-Frequenz
Level
Pan
niedriger (weniger)
Fade Time
Depth
Note On
Fade Mode: OFF >
Delay Time: Die Zeitspanne vom Loslassen einer Taste (Pad) bis zum Beginn
des Ausblendens der Modulation.
Fade Time: Dauer des Ausblendens.
Note Off
[F3 (STEP)]
Parameter
Step Type
Wert
TYP1, TYP2
Beschreibung
Bestimmt, ob die LFO-Schwingung die Pegel der Stufen (Steps) abrupt einnimmt (Treppen-förmig), oder zwischen den Pegeln einen koninuierlichen Verlauf hat (linear).
TYP1: Treppen-förmig
TYP2: linear
53
Erstellen eines Patches
Parameter
Step 1–16
Wert
-36– +36
Beschreibung
Bestimmt die Pegel der einzelnen Stufen des Step-LFOs. Wenn “LFO Pitch Depth“ auf “+63“ eingestellt ist,
entspricht die Werte-Änderung eines Step-Pegels um “2“ genau einer Tonhöhen-Änderung um einen Halbton-Schritt.
[F4 (OUTPUT)]
Parameter
Patch Out Assign
Wert
MFX,
A, B,
1–4,
TONE
Tone Out Assign
MFX,
A, B,
1–4
Tone Out Level
0–127
Send Level (Output = MFX)
Tone Chorus Send 0–127
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, wohin der Sound des Patches geleitet wird.
MFX: Das Signal wird in stereo an einen Multi-Effekt geleitet. Der Ausgang des Multi-Effektes kann anschliessend noch Anteile an den Chorus und den Hall schicken.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an die Ausgänge OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B, ohne dass MultiEffekte genutzt werden.
1–4: Signal-Ausgabe in mono direkt an einen INDIVIDUAL 1–4 Ausgang. Multi-Effekte werden nicht benutzt.
TONE: Die Signal-Ausgabe richtet sich nach den Tone-Einstellungen.
* Da der Ausgang INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) auch als Mono-Anschluss für das Paar INDIVIDUAL 1 und 2 (bzw. 3 und 4) konzipiert
ist, wird auch bei der Einstellung “2“ (bzw. “4“) das Signal über INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) ausgegeben, wenn bei INDIVIDUAL 2
(bzw. 4) kein Kabel angeschossen ist.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über OUTPUT A ausgegeben (S.
194).
Hiermit bestimmen Sie, wohin der Sound eines jeden Tones geleitet wird, falls Patch Out Assign auf “TONE“
steht.
MFX: Das Signal wird in stereo an einen Multi-Effekt geleitet. Der Ausgang des Multi-Effektes kann anschliessend noch Anteile an den Chorus und den Hall schicken.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an die Ausgänge OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B. Multi-Effekte werden nicht benutzt.
1–4: Signal-Ausgabe in mono direkt an einen INDIVIDUAL 1–4 Ausgang. Multi-Effekte werden nicht benutzt.
* Wenn bei Patch Output Assign etwas anderes als “TONE” eingestellt ist, haben diese Einstellungen keine Wirkung.
* Wenn Sie als Structure (S. 38) die Typen 2 - 10 eingestellt haben, werden die Tones 1 und 2 (bzw. 3 und 4) insgesamt
über den Tone 2 (bzw. 4) ausgegeben. In diesem Fall wirkt nur die Einstellung des Parameters “Tone Output Assign“
von Tone 2 (bzw. 4).
* Da der Ausgang INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) auch als Mono-Anschluss für das Paar INDIVIDUAL 1 und 2 (bzw. 3 und
4) konzipiert ist, wird auch bei der Einstellung “2“ (bzw. “4“) das Signal über INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) ausgegeben,
wenn bei INDIVIDUAL 2 (bzw. 4) kein Kabel angeschossen ist.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
* Wenn Sie “MFX” gewählt haben, wird das Signal erst durch den Multi-Effekt geleitet. Dann bestimmt der Parameter
“MFX Output Assign“ (S. 159), wohin das Ausgangs-Signal des Multi-Effektes geleitet wird.
* Die zum Chorus und Hall geführten Signal-Anteile sind mono.
* Die Signal-Ausgabe des Chorus-Effektes bestimmen Sie mit den Parametern “Chorus Output Select“ (S. 159) und “Chorus Output Assign“ (S. 159).
* Die Signal-Ausgabe des Hall-Effektes (Reverb) bestimmen Sie mit “Reverb Output Assign“ (S. 159).
Bestimmt den Lautstärke-Pegel eines Tones, der zu dem bei Output Assign gewählten Ausgang geleitet wird.
Bestimmt den Signal-Anteil, der auch zum Chorus geführt wird, für den Fall, dass der Sound des Tones insgesamt
zum MFX geleitet wird.
Tone Reverb Send
0–127
Bestimmen den Signal-Anteil, der auch zum Hall geführt wird, wenn der Sound des Tones insgesamt zum MFX
geleitet wird.
Send Level (Output = non MFX)
Tone Chorus Send 0–127
Bestimmt den Signal-Anteil, der zum Chorus geführt wird, wenn der Tone keinen Multi-Effekt benutzt.
Tone Reverb Send
0–127
Bestimmt den Signal-Anteil, der zum Hall (Reverb) geführt wird, wenn der Tone keinen Multi-Effekt benutzt.
Die Effekt-Einstellungen des Patches (Effects/MFX/MFX Control/Chorus/
Reverb)
Lesen Sie dazu die folgenden Abschnitte:
• Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157)
• Die Multieffekt-Einstellungen (MFX1–3) (S. 162)
• Die Chorus-Parameter (S. 189)
• Die Reverb-Parameter (S. 190)
54
Erstellen eines Rhythm-Sets
Beim Fantom-Xa können Sie fast alle klangbildenden Einstellungen
und die Zusammenstellungen von Percussions-Instrumenten
ändern, die sich hier Rhythm-Sets nennen. Jede Einstell-Möglichkeit
wird Parameter genannt, und das Ändern der Werte bezeichnet
man als Editieren. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie man Rhythm-Sets
editiert, und welche Funktionen die Parameter haben.
Einstellen der Rhythm-Set
Parameter
Editieren mit Graphik (Zoom Edit)
Für die wichtigsten Parameter können Sie mit „Zoom Edit“ auch
eine graphische Darstellung im Display wählen. Zoom Edit-Displays
sind für folgende Parameter verfügbar:
Parameter
Pitch Envelope
TVF
Seite
S. 60
S. 62
Parameter
TVF Envelope
TVA Envelope
Seite
S. 63
S. 64
1. Wählen Sie ein Display mit einem der oben angegeben
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAY-
Parameter aus, und drücken Sie [F6 (ZOOM)].
Das Zoom Edit-Display erscheint.
Display aufzurufen.
fig.ZoomEdit2
2. Wählen Sie den gewünschten Part (Keyboard oder Pad) aus
und das gewünschte Rhythm Set aus (S. 30).
*
Sie können die Rhythm-Sets der GM2-Gruppe nicht editieren.
3. Drücken Sie [PATCH EDIT].
2. Wählen Sie mit [F1]–[F4] die gewünschte Parametergruppe
fig.RhythmEdit
aus.
3. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus.
4. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
4. Wählen Sie mit [F1 (COMMON)]–[F6 (OUTPUT)] den
[DEC].
Sie können auch die REALTIME CONTROL-Regler verwenden.
gewünschten Parameter aus.
5. Drücken Sie [F1]–[F6], und wählen Sie mit
den
gewünschten Parameter aus.
Einige Parameter können Sie pro Wave einstellen:
Drücken Sie dafür TONE SELECT [1]–[4], (PART/TRACK [5]–[8])
oder
.
fig.RhythmTVA
5. Drücken Sie [F6 (EXIT)].
Verändern des Wertes mit den
REALTIME CONTROL-Reglern
Wenn ein Parameter-Name mit einer der Ziffern
oder
4
1
,
2
,
3
bezeichnet ist, können Sie die Einstellung mit den
REALTIME CONTROL-Reglern (C1–C4) verändern.
6. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
7. Wiederholen Sie die Schritte 4–6 nach Bedarf.
Wenn Sie den Taster rechts der REALTIME CONTROL-Regler
drücken, so dass die Anzeige leuchtet, besitzen die Regler wieder
ihre originalen Funktionen.
fig.KnobValue
8. Drücken Sie [WRITE], um die Einstellungen zu sichern (S.
57).
Mit [EXIT] können Sie den Vorgang abbrechen, und das
PATCH PLAY-Display erscheint wieder. In diesem Fall
erscheint das Symbol “*” links vom Rhythm Set Group-Feld.
1
2
3
4
Sie können die Regler auch im Zoom Edit-Display einsetzen.
Falls Sie nun ein anderes Rhythmus Set auswählen oder das
Instrument ausschalten, sind die editierten, noch nicht
gesicherten Einstellungen verloren.
55
Erstellen eines Rhythm-Sets
Initialisieren von Rhythm-Sets
Durch das Initialisieren wird das gewählte Rhythm-Set mit
neutralen Standard-Einstellungen versehen.
*
Das Initialisieren betrifft nur das aktuell ausgewählte Rhythm-Set im
Temporär-Speicher. Wenn Sie alle Rhythm-Sets auf die
Werksvoreinstellungen zurücksetzen möchten, führen Sie den
“Factory Reset” aus (S. 203).
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAY-
Kopieren von Rhythm-Tones
Mit diesem Vorgang können Sie Rhythm-Tone-Einstellungen eines
beliebigen Rhythm-Sets in das aktuelle Rhythm-Set des TemporärSpeichers übertragen.
1. Drücken Sie [PATCH/RHYTHM], um das PATCH PLAYDisplay aufzurufen.
2. Wählen Sie den gewünschten Part (Keyboard oder Pad) und
das Ziel Rhythm Set aus (S. 30).
Display aufzurufen.
2. Wählen Sie den gewünschten Part (Keyboard oder Pad) und
das gewünschte Rhythm Set aus (S. 30).
3. Drücken Sie [PATCH EDIT].
3. Drücken Sie [PATCH EDIT].
4. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F6 (TONE CPY)].
Das Rhythm Tone Copy-Fenster erscheint.
fig.RhyToneCopy
Spielen Sie die Noten, deren Rhythmus-Sounds initialisiert
werden sollen.
4. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F5 (INIT)].
Das Rhythm Initialize-Fenster erscheint.
5. Wählen Sie mit [CURSOR], dem VALUE-Rad oder [INC]
fig.RhythmInit
[DEC] “Source (copy-source)” (das Quell-Rhythm Set) und
die Rhythm Tone-Nummer aus.
*
5. Wählen Sie mit
den Initialisierungs-Typ aus.
All:
Alle Noten des Rhythm Sets werden initialisiert.
Key:
Nur eine Note wird initialisiert.
6. Drücken Sie [F6 (SELECT)].
6. Wählen Sie mit [CURSOR], dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC] “Destination (copy-destination)” (die Ziel Rhythm
Tone-Nummer) aus.
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Das Rhythm-Set wird initialisiert.
*
Mit [F4 (COMPR)] können Sie das Symbol (✔) aktivieren und den
Sound des Quell Rhythm Sets abhören (Compare-Funktion).
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Die Compare-Funktion
Bei der Rhythm Tone Copy-Funktion können Sie vor
Ausführung des Kopiervorgangs die Einstellungen der Quelle
und des Ziels vergleichen.
Wenn Sie die Quelle abhören wollen, drücken Sie [[F4 (COMPR)]
(✔), dann können Sie die Kopierquelle mit der Tastatur bzw.
den Pads spielen.
*
56
Das mit Compare abgehörte Rhythm-Set kann minimal anders
klingen, als im Normal-Modus.
Erstellen eines Rhythm-Sets
Speichern von Rhythm-Sets
(Write)
Veränderungen an Rhythm-Sets finden nur im Temporär-Speicher
statt und gehen verloren, wenn Sie ein anderes Rhythm-Set
auswählen oder den Fantom-Xa abschalten. Um Ihre Änderungen zu
behalten, müssen Sie das Set in der USER- oder CARD-Gruppe
abspeichern. Im PATCH PLAY-Display werden veränderte Sets mit
“*” links neben der Rhythm Set-Guppe gekennzeichnet, wenn Sie
diese noch nicht gespeichert haben.
Wenn Sie ein Rhythm-Set auf einem User-Speicherplatz sichern,
werden dadurch die Einstellungen des Rhythm-Sets überschrieben, das sich vorher dort befand.
1. Achten Sie darauf, dass das Rhythm-Set ausgewählt ist,
das Sie speichern wollen.
2. Drücken Sie [WRITE].
Das WRITE MENU-Display erscheint.
fig.PatchWrite
One-Shot- und Loop Waveforms
Die Sounds des Fantom-Xa beruhen auf folgenden PCMWellenformen:
One-Shot:
Diese Waveforms enthalten Sounds, die eine kurze Abklingzeit
haben. Eine One Shot-Schwingungsform beinhaltet die
Einschwingphase und die Ausklingphase eines Klanges. Der
Fantom-Xa enthält aber auch One Shot-Waveforms, die Ausschnitte
aus anderen Sounds darstellen (z.B. Pianohammer-Sound,
Saitengeräusche einer Gitarre usw.).
Einer One Shot-Waveform können Sie keine längere Abklingzeit
zuweisen oder diese gehalten spielen, dadurch dass Sie eine
Hüllkurve (Envelope) mit langer Haltezeit verwenden. Wenn Sie
eine solche Hüllkurve programmieren würden, würden Sie einen
Abschnitt bearbeiten, der gar nicht existiert.
Loop:
Diese Waveforms enthalten Sounds, die eine lange Ausklingphase
oder eine Haltezeit haben, die wiederholt abgespielt wird. Eine
Looped-Waveform wird so lange abgespielt, wie eine Note gehalten
wird. Auch bei den Loop-Waveforms finden sich Ausschnitte
anderer Sounds, wie z.B. die Schwingung der Piano-SaitenResonanzen oder der Soundausschnitt von Bläsern nach der AttackPhase.
Folgendes Beispiel (Elektro-Orgel) zeigt, wie One-Shot- und LoopWaveforms kombiniert werden.
fig.Waveform1.e
3. Drücken Sie [F2 (PAT/RHY)].
*
Sie können auch mit
[ENTER] drücken.
oder
“Patch/Rhythm” auswählen und
TVA ENV fŸr den Loop-Sound TVA ENV fŸr den One-shot-Sound Komplette
(Sustain-Bereich)
(Attack-Bereich)
HŸllkurve
Level
+
Das RHYTHM SET NAME-Display erscheint.
fig.RhySetName
Note off
Time
=
Note off
Hinweise zu Loop-Waveforms
4. Benennen Sie das Rhythm Set.
Siehe S. 28.
5. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Es öffnet sich das Rhythm Set Write-Fenster zum Auswählen
des Speicher-Ziels.
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
und [F1 (USER)] [F2 (CARD)] die gewünschte ZielSpeichernummer aus.
Bei vielen akustischen Instrumenten wie Piano und Saxophon treten
in der Einschwingphase starke Veränderungen der Obertöne auf.
Diese Einschwingphase definiert besonders stark den Charakter
eines Instruments. Der Fantom-Xa beinhaltet viele Waveforms, die
diese realistischen Einschwingphasen akustischer Instrumente
enthalten.
fig.waveform2.e
Level
KlangverŠnderung
innerhalb der
Wellenform
Time
7. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Loop-Bereich
TVF-HŸllkurve
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Speichervorgang
auszuführen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
GesamtHŸllkurve
57
Erstellen eines Rhythm-Sets
Funktionen der Rhythm Set-Parameter
Parameter-Gruppe [F1 (COMMON)]
Einstellungen für das gesamte Rhythm Set
[F1 (GENERAL)]
Parameter
Rhythm Level
Rhythm Tone
Name
Wert
0–127
Beschreibung
Bestimmt die Lautstärke des gesamten Rhythm-Sets.
Sie können jeden Rhythm-Tone mit bis zu 12 Zeichen benennen.
Wählen Sie die gewünschten Zeichen mit
und dem VALUE-Rad bzw. [INC] [DEC] aus.
[F2 (CTRL)]
Parameter
Assign Type
Wert
MULTI, SINGLE
Mute Group
OFF, 1–31
Tone Env Mode
NO-SUS,
SUSTAIN
Tone Pitch Bend
Range
0–48
One Shot Mode
OFF, ON
Aftertouch Time
Ctrl Sens
-63– +63
Beschreibung
Bestimmt, wie die Rhythmus-Sounds verarbeitet werden, wenn die gleiche Note mehrfach hintereinander
gespielt wird.
MULTI: Wenn die gleiche Note noch einmal gespielt wird, klingt die vorher gespielte ungehindert aus.
SINGLE: Wenn die gleiche Note noch einmal gespielt wird, wird der noch klingende Sound der zuvor
gespielten sofort abgeschnitten.
Bei einem natürlichen Schlagzeug können bestimmte Sounds nicht gleichzeitig erklingen, z.B. die offene
Hi-Hat und die geschlossene Hi-Hat. Dieses Verhalten können Sie durch Zuweisen der einzelnen RhythmTones zu Mute-Gruppen erreichen. Wenn ein Rhythm-Tone einer Mute-Gruppe gespielt wird, werden sofort andere Sounds der gleichen Mute-Gruppe abgeschaltet. Sie können 31 verschiedene Mute-Gruppen
bilden. Stellen Sie “OFF” für Rhythm-Tones ein, die unabhängig von anderen sein sollen.
Wenn Sie eine Loop-Waveform (S. 57) ausgewählt haben, erklingt diese normalerweise solange, wie eine
Taste (Pad) gedrückt gehalten wird. Wenn die Waveform auch bei gedrückt gehaltener Taste ausklingen
soll, wählen Sie die Einstellung „NO SUS” (No Sustain, meint keine Haltephase).
* Bei One-Shot Waveforms (S. 57) gibt es generell keine Haltephase, auch wenn Sie hier “SUSTAIN” eingestellt
haben.
Bestimmt für jeden Rhythm-Tone in Halbton-Schritten, wie stark sich die Tonhöhe ändert, wenn der Pitchbend-Hebel ganz ausgelenkt wird. Diese Einstellung betrifft sowohl das Absenken als auch das Anheben der
Tonhöhe.
Bei “ON“ wird der Sound bis zum Ende der Waveform oder der Hüllkurve (je nachdem, welches früher
erreicht ist) abgespielt. Wenn Sie ein Sample als Wave ausgewählt haben (Wave Group=SAMP, S. 59),
wird ungeachtet der Loop-Einstellung des Samples der Parameter der Loop Mode auf ONE SHOT gestellt.
Wenn Sie als Wave Group “SAMPLE“ und “Wave Tempo Sync“ auf “ON“ gestellt haben, können Sie hier
einstellen, wie stark ein Sample mit Time-Stretching gestaucht oder gestreckt wird. Wenn Time Stretch
nicht eingeschaltet ist, bleibt dies ohne Wirkung. Bei negativen Werten (-) werden Samples durch Aftertouch gestreckt, bei positiven (+) gestaucht.
[F3 (RX)]
Parameter
Tone Receive
Expression
Tone Receive
Hold-1
Wert
OFF, ON
Tone Receive
Pan Mode
CONTINUOUS,
KEY-ON
58
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt für jeden Rhythm Tone, ob MIDI Expression-Meldungen empfangen werden können (ON) oder
nicht (OFF).
Bestimmt für jeden Rhythm Tone, ob MIDI Hold 1-Meldungen empfangen werden können (ON) oder
nicht (OFF).
* Wenn der Parameter “Env Mode” auf “NO-SUS” gestellt ist, hat diese Einstellung keine Wirkung.
Bestimmt für jeden Rhythm Tone, wie Panorama-Meldungen empfangen werden.
CONTINUOUS: Die Stereo-Position kann auch während des Spiels kontinuierlich geändert werden.
KEY-ON: Die neu eingestellte Stereo-Position ist immer erst bei der entsprechend nachfolgend
gespielten Note wirksam.
* Es ist nicht möglich, das Empfangen von Panorama-Meldungen generell abzuschalten.
Erstellen eines Rhythm-Sets
Parameter-Gruppe [F2 (WG)]
Waveforms/Pitch/Pitch Envelope
[F1 (WG PRM)]
Parameter
Wave Group
Wert
INT, EXP,
SAMP,
MSAM
Wave Bank
PRST, USER,
CARD
----, 1–1228
Wave No. L (Mono)
Wave No. R
Wave Gain
-6, 0, +6, +12
Wave Tempo Sync
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt die Gruppe, aus der Sie die Schwingungsformen für den Rhythm-Tone auswählen können.
INT: Waveforms des Fantom-Xa
EXP: Waveform eines installierten Expansion-Boards der SRX-Serie.
SAMP: Sample Waveforms
MSAM: Multisample Waveforms
Falls Wave Group=SAMP: PRST, USER, CARD
Falls Wave Group=MSAM: USER, CARD
Bestimmt die Schwingungsform für den Rhythm Tone.
Im Mono Mode wird nur die linke Waveform (L) ausgewählt, im Stereo Mode zusätzlich die rechte
Waveform (R). Um ein Stereoppar auszuwählen, wählen Sie zunächst die linke Waveform (L) aus,
halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F4 (STEREO)] (✔), um die rechte Waveform aufzurufen.
* Bei Stereo-Multisamples müssen Sie für für “L” und “R” die gleiche Nummer auswählen.
Bestimmt den Verstärkungsgrad und damit den Lautstärke-Pegel der Waveforms. Der Grad ist in Dezibel
angegeben, wobei 6 dB einer Lautstärke-Verdoppelung entsprechen.
Bestimmt, ob eine Phrase Loop-Waveform, die eine BPM-Angabe besitzt, zum Tempo des Fantom-Xa
synchronisiert wird (ON) oder nicht (OFF).
* Diese Einstellung ist nur für einige Waveforms von Expansion-Boards der SRX-Serie (separat erhältlich)
gültig, oder aber für Samples mit eingestellter Tempo-Angabe (BPM).
Wenn der Tempo Sync-Parameter auf ON steht, werden bei dem Tone, der eine solche Waveform benutzt, die Einstellungen für Pitch (S. 60) und FXM (S. 59) ignoriert.
• Wenn Sie ein Sample benutzen, müssen Sie zuvor den Parameter BPM (Tempo) für das Sample festlegen.
• Wenn Sie ein Sample auf diese Weise synchronisieren, verbraucht eine (Sample-) Wave zwei Stimmen.
Phrase Loop
Realtime Time Stretch
Mit Phrase Loop bezeichnet man eine wiederholt abgespielte
Audio-Phrase, deren Ursprung meist ein gesampelter
Ausschnitt eines andern Songs ist. Phrase-Loops bilden die
Grundlage ganzer Musikstile, z.B. der Dance-Musik. Hier
werden vornehmlich Phrasen der Rhythmus-Sektion aus den
Songs extrahiert und weiterverarbeitet.
Wenn Sie Samples aus den Gruppen „SAMP” oder „MSAM”
benutzen und Wave Tempo Sync auf „ON” stellen, können Sie
das Tempo variieren, ohne dass sich die Tonhöhe ändert.
Parameter
FXM Switch
FXM Color
Wert
OFF, ON
1–4
FXM Depth
0–16
Beschreibung
Bestimmt, ob FXM eingeschaltet ist (ON) oder nicht (OFF).
Bestimmt die Arbeitsweise der Frequenzmodulation. Höhere Werte erzeugen einen harschen, rauhen
Sound, niedrigere Werte lassen den Sound “metallischer“ klingen.
Bestimmt die Modulationsstärke mit FXM.
FXM
FXM (Frequency Cross Modulation) erzeugt eine komplexe
Obertonstruktur durch Kreuzmodulation der ausgewählten
Waveform mit einer speziellen Schwingung. Auf diese Weise
können Sie extreme Sounds erstellen.
59
Erstellen eines Rhythm-Sets
[F2 (PITCH)]
Parameter
Tone Coarse Tune
Tone Fine Tune
Tone Random
Pitch Depth
Wert
0 (C -)–
127 (G9)
-50– +50
0–1200
Beschreibung
Bestimmt die Tonhöhe der Wave in Halbton-Schritten (+/-4 Oktaven). Die Gesamt-Tonhöhe des Rhythm-Tones
stellen Sie mit „Wave Coarse Tune“ (S. 61) ein.
Dient der Feinstimmung der Wave in Schritten eines 1/100 Halbtons (+/-50 Cents). Die Feinstimmung des
gesamten Rhythm-Tones stellen Sie mit “Wave Fine Tune“ (S. 61) ein.
Bestimmt die Intensität der zufälligen Tonhöhenverstimmung bei jeder gespielten Note. Die einstellbaren
Werte sind in Cents angegeben (1 Halbton = 100 Cents). Bei “0” ist die Tonhöhe immer exakt.
[F3 (PCH ENV)]
Parameter
P-Env Depth
Wert
-12– +12
P-Env V-Sens
-63– +63
P-Env T1 V-Sens
-63– +63
P-Env T4 V-Sens
-63– +63
P-Env Time 1–4
0–127
P-Env Level 0–4
-63– +63
Beschreibung
Bestimmt die Intensität der Tonhöhen-Hüllkurve (Pitch Envelope). Bei negativen (-) Werten wird die
Hüllkurvenform gespiegelt.
Bestimmt, wie stark sich die Intensität der Tonhöhen-Hüllkurve bei unterschiedlicher Anschlagdynamik
(Velocity) ändert. Bei positiven (+) Werten führt stärkerer Anschlag zu verstärkter Wirkung der Hüllkurve,
bei negativen (-) Werten hat stärkerer Anschlag einen verringerten Einfluss der Hüllkurve zur Folge.
Bestimmt die Änderung des Wertes T1 (Attack-Zeit) der Tonhöhen-Hüllkurve in Abhängigkeit der Anschlagdynamik
(Velocity). Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen sanftem und hartem Anschlag. Positive Werte (+)
verkürzen T1, negative Werte verlängern T1.
Bestimmt die Änderung des Wertes T4 (Release-Zeit) der Tonhöhen-Hüllkurve in Abhängigkeit der Loslassgeschwindigkeit von Tasten oder Pads (Note-Off-Velocity bzw. Release-Velocity). Höhere Werte vergrössern den Unterschied
zwischen langsamem und schnellem Loslassen. Positive Werte (+) verkürzen T4, negative Werte verlängern T4.
Bestimmt die Hüllkurven-Zeiten (T1–T4). Grössere Werte verlängern die Zeiten, die von einem Pegel zum anderen vergehen (beispielsweise ist T2 die Zeit, in der sich die Tonhöhe vom Pegel L1 zum Pegel L2 ändert).
Bestimmt die Hüllkurven-Pegel (L0–L4). Diese Pegel bestimmen, wie weit sich die Tonhöhe von der GrundTonhöhe (eingestellt durch Coarse Tune und Fine Tune) entfernen. Grössere Werte vergrössern den Tonhöhenabstand. Positive (+) Werte führen zu erhöhter Tonhöhe, negative (-) erniedrigen die Tonhöhe.
Pitch Envelope
T1
T2
T3
T4
Pitch L0
L1
Note off
Note on
L2
60
Time
L3
L4
Erstellen eines Rhythm-Sets
Parameter-Gruppe [F3 (WAVE MIX)]
[F1 (LV/PAN)]
Parameter
Wave Level
Wave Pan
Wave Rnd Pan Sw
Wert
0–127
L64–0–63R
OFF, ON
Wave Alter Pan Sw
OFF, ON,
REVS
Beschreibung
Bestimmt die Lautstärke der Wave.
Bestimmt die Stereo-Position der Wave.
Bestimmt, ob die Wave bei jeder neuen Note zufällig im Panorama wandert (ON) oder nicht (OFF).
* Die Stärke der zufälligen Wanderung bestimmt der Parameter “Rnd Pan Depth“ (S. 64).
Dieser Parameter bewirkt eine abwechselnde Panorama-Veränderung der Wave von links nach
rechts (und umgekehrt) bei jeder gespielten Note. Je höher der Wert von “Alter Pan Depth“ (S. 64),
desto stärker ist die Veränderung. Bei „OFF“ ist das Abwechseln abgeschaltet, bei „REV“ wechselt
die Wave zur entgegengesetzten Seite.
[F2 (TUNE)]
Parameter
Wave Coarse Tune
Wave Fine Tune
Wert
-48– +48
-50– +50
Beschreibung
Bestimmt die Tonhöhe der Wave in Halbton-Schritten (+/-4 Oktaven).
Bestimmt die Feinstimmung der Wave in Schritten eines 1/100 Halbtons (+/-50 Cents).
[F3 (VEL RNG)]
fig.TMT-V.e
Level
The waveform sounded
when you play softly
The waveform sounded
when you play strongly
Velocity
Velo Fade Lower
Velo Range Lower
Parameter
Velocity Control
Wert
OFF, ON,
RAN
Velo Fade Lower
0–127
Velo Range Lower
Velo Range Upper
Velo Fade Upper
1–UPPER
LOWER–127
0–127
Velo Fade Upper
Velo Range Upper
Beschreibung
Mit Velocity Control bestimmen Sie, ob die Anschlagstärke (Velocity) Einfluss darauf nehmen soll
(ON), ob unterschiedliche Waves gespielt werden oder nicht (OFF). Wenn Sie hier „RAN” einstellen,
wird die Kombination der Waves unabhängig von der Velocity nach dem Zufalls-Prinzip ausgewählt.
Bestimmt den Bereich von Velocity-Werten, in der die Lautstärke der Wave unterhalb der mit
“Velocity Range Lower“ eingestellten leisesten Note langsam ausgeblendet wird. Falls die Wave bei
leiseren Noten gar nicht klingen soll, stellen Sie ”0“ ein
Bestimmt die Mindest-Anschlagstärke (Velocity) ab der die Wave erklingt.
Bestimmt die Maximal-Anschlagstärke (Velocity), bis zu der die Wave erklingt.
Bestimmt den Bereich von Velocity-Werten, in der die Lautstärke der Wave oberhalb der mit “Velocity Range Upper“ eingestellten lautesten Note langsam ausgeblendet wird. Falls die Wave bei lauteren
Noten gar nicht klingen soll, stellen Sie “0“ ein.
61
Erstellen eines Rhythm-Sets
Parameter-Gruppe [F4 (TVF)]
Filter-Einstellungen (TVF/TVF Envelope)
Das Filter bestimmt den hörbaren Frequenzbereich eines Sounds.
[F1 (TVF PRM)]
Parameter
Filter Type
Wert
OFF,
LPF,
BPF,
HPF,
PKG,
LPF2,
LPF3
Cutoff Frequency
Resonance
0–127
0–127
Beschreibung
Typ des Filters. Das „Wegnehmen“ von Frequenz-Bereichen bestimmt wesentlich den Klangcharakter.
OFF: Das Filter ist nicht wirksam.
LPF: Low Pass Filter. Tiefen unterhalb von CUTOFF können passieren, Höhen werden gedämpft. Dieses
ist der am meisten verwendete Filter-Typ, mit dem Sounds weicher und dumpfer gemacht werden.
BPF: Band Pass Filter. Nur ein schmales Frequenzband um CUTOFF wird ungehindert durchgelassen,
Bässe und Höhen werden gedämpft. Dieser Typ betont die Mitten.
HPF: High Pass Filter. Höhen oberhalb von CUTOFF können passieren, Bässe werden gedämpft. Dieser
Typ erzeugt scharfe Sounds ohne Bassfundament.
PKG: Peaking Filter. Betont einen schmalen Frequenzbereich um CUTOFF, ohne Höhen und Bässe zu
dämpfen. Besonders geeignet für Wah-Effekte durch LFO-Modulation der CUTOFF-Frequenz.
LPF2: Low Pass Filter 2. Dämpft die Höhen oberhalb von CUTOFF, allerdings nur mit halber Intensität
wie LPF. Dadurch können Sie weichere Filterverläufe einstellen, besonders geeignet für akustische Instrumente, wie Piano.
LPF3: Low Pass Filter 3. Dämpft auch die Höhen oberhalb von CUTOFF. Die Intensität ist allerdings abhängig von der Cutoff-Frequenz. Auch dieser Filtertyp eignet sich für akustische Instrumente und unterscheidet sich auch bei gleichen Hüllkurven-Einstellungen von „LPF2“ nur in Nuancen.
* Bei den Filter-Typen “LPF2” oder “LPF3” werden die Einstellungen für Resonanz ignoriert.
Bestimmt die Frequenz, bei der das Filter anfängt, Komponenten aus dem Original-Signal auszufiltern.
Die Resonanz bestimmt die Stärke der Betonung von Frequenzen um CUTOFF herum.
* Leichte Resonanz verleiht dem Klang einen eigentümlichen Charakter und kann bei höheren Werten bis zu
schrillem Pfeifen ausarten.
Resonance
Level
High
LPF
BPF
HPF
PKG
Frequenz
Parameter-Wert
Cutoff-Frequenz
Low
Parameter
Cutoff V-Curve
Wert
FIX, 1–7
Beschreibung
Kurve, mit der Änderungen der Anschlagdynamik in Änderungen von CUTOFF umgesetzt werden. Wenn
Sie “FIXED“ einstellen, verändert sich CUTOFF auch bei unterschiedlicher Anschlagdynamik nicht.
1
Cutoff V-Sens
-63– +63
Resonance V-Sens
-63– +63
62
2
3
4
5
6
7
Bestimmt die Stärke der CUTOFF-Änderung durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+) erhöht harter
Anschlag die CUTOFF-Frequenz, bei negativen (-) wird CUTOFF dadurch erniedrigt.
Bestimmt die Stärke der Resonanz-Änderung durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+) erhöht harter
Anschlag die Resonanz, bei negativen (-) wird sie dadurch erniedrigt.
Erstellen eines Rhythm-Sets
[F2 (TVF ENV)]
Parameter
F-Env Depth
Wert
-63– +63
F-Env V-Curve
FIX, 1–7
Beschreibung
Stärke der CUTOFF-Änderung des Filters durch die Hüllkurve. Bei grösseren Werten wird der Einfluss der
Hüllkurve stärker. Bei negativen (-) Werten wird die Richtung der Hüllkurve umgedreht.
Kurve, mit der Änderungen der Anschlagdynamik in Änderungen der Filter-Hüllkurve umgesetzt werden. Wenn Sie “FIX“ einstellen, verändert unterschiedliche Anschlagstärke (Velocity) die Filter-Hüllkurve
nicht.
1
F-Env V-Sens
-63– +63
F-Env T1 V-Sens
-63– +63
F-Env T4 V-Sens
-63– +63
F-Env Time 1–4
0–127
F-Env Level 0–4
0–127
2
3
4
5
6
7
Bestimmt die Stärke der Hüllkurven-Änderung von Cutoff durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+)
erhöht harter Anschlag die Änderung, bei negativen (-) wird sie dadurch erniedrigt.
Bestimmt die Änderung des Wertes T1 (Attack-Zeit) der Filter-Hüllkurve in Abhängigkeit der Anschlagdynamik (Velocity). Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen sanftem und hartem Anschlag.
Positive Werte (+) verkürzen T1, negative (-) Werte verlängern T1.
Bestimmt die Änderung des Wertes T4 (Release-Zeit) der Filter-Hüllkurve in Abhängigkeit der Loslassgeschwindigkeit von Tasten oder Pads (Note-Off-Velocity bzw. Release-Velocity). Höhere Werte vergrössern
den Unterschied zwischen langsamem und schnellem Loslassen. Positive Werte (+) verkürzen T4, negative
(-) Werte verlängern T4.
Bestimmt die Filter Hüllkurven-Zeiten (T1–T4). Grössere Werte verlängern die Zeiten, die von einem Pegel
zum anderen vergehen (beispielsweise ist T2 die Zeit, in der sich CUTOFF vom Pegel L1 zum Pegel L2 ändert).
Bestimmt die Filter Hüllkurven-Pegel (L0–L4). Die Pegel geben für jeden Punkt der Hüllkurve an, wie weit
CUTOFF von der Grundeinstellung abweicht.
TVF Envelope
T1
Cutoff
Frequency
T2
T3
T4
L0
L1
Note on
L2
L4
L3
Time
Note off
63
Erstellen eines Rhythm-Sets
Parameter-Gruppe [F5 (TVA)]
Einstellen der Lautstärke-Parameter (TVA/TVA Envelope)
[F1 (TVA PRM)]
Parameter
Tone Level
Wert
0–127
Level V-Curve
FIX, 1–7
Beschreibung
Bestimmt die Lautstärke der einzelnen Tones. Mit diesen Parametern steuern Sie vornehmlich das
Lautstärke-Verhältnis zwischen den Tones.
Kurve, mit der Änderungen der Anschlagdynamik in Änderungen der Lautstärke umgesetzt werden.
Wenn Sie “FIX“ einstellen, verändert die Anschlagdynamik nicht die Lautstärke.
1
Level V-Sens
-63– +63
Tone Pan
Random Pan Depth
L64–0–63R
0–63
Alternate Pan
Depth
L63–0–63R
2
3
4
5
6
7
Bestimmt die Stärke der Lautstärke-Änderung durch die Anschlagdynamik (Velocity). Grössere Werte
bewirken grössere Änderung zwischen sanftem und hartem Anschlag. Bei positiven Werten (+) erhöht
harter Anschlag den Pegel, bei negativen (-) wird der Pegel dadurch erniedrigt.
Bestimmt die Stereo-Position des Tones.
Bestimmt die Stärke einer Panorama-Änderung nach einem Zufallsmuster. Je höher der Wert, desto stärker die zufällige Panorama-Veränderung des Sounds.
Dieser Parameter bewirkt eine abwechselnde Panorama-Veränderung von links nach rechts (und umgekehrt) bei jeder gespielten Note. Je höher der Wert, desto stärker ist die Veränderung.
Wenn zwei Tones jeweils auf den gleichen Wert für “links“ und “rechts“ eingestellt sind, wird die StereoPosition bei jeder gespielten Note vertauscht.
[F2 (TVA ENV)]
Parameter
A-Env T1 V-Sens
Wert
-63– +63
A-Env T4 V-Sens
-63– +63
A-Env Time 1–4
0–127
A-Env Level 1–3
0–127
Beschreibung
Bestimmt die Änderung des Wertes T1 (Attack-Zeit) der Amp-Hüllkurve in Abhängigkeit von der
Anschlagdynamik (Velocity).
Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen sanftem und hartem Anschlag. Positive Werte (+) verkürzen T1, negative Werte verlängern T1.
Bestimmt die Änderung des Wertes T4 (Release-Zeit) der Amp-Hüllkurve in Abhängigkeit von der
Loslassgeschwindigkeit von Tasten oder Pads (Note-Off-Velocity bzw. Release-Velocity).
Höhere Werte vergrössern den Unterschied zwischen langsamem und schnellem Loslassen. Positive Werte (+) verkürzen T4, negative Werte verlängern T4.
Bestimmt die Amp Hüllkurven-Zeiten (T1–T4).
Grössere Werte verlängern die Zeiten, die von einem Pegel zum anderen vergehen (beispielsweise
ist T2 die Zeit, in der sich die Lautstärke vom Pegel L1 zum Pegel L2 ändert).
Bestimmt die Amp Hüllkurven-Pegel (L1–L3). Das sind die Lautstärke-Pegel für jeden Punkt der
Hüllkurve. Hohe Werte entsprechen hohem Pegel.
TVA Envelope
T1 T2
T3
T4
Level
L1 L2
Note on
64
Time
L3
Note off
Erstellen eines Rhythm-Sets
Parameter-Gruppe [F6 (OUTPUT)]
Output-Einstellungen
Parameter
Rhythm Out Assign
Wert
MFX,
A, B,
1–4,
TONE
Tone Out Assign
MFX,
A, B,
1–4
Tone Out Level
0–127
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, wohin der Sound des Rhythm-Sets geleitet wird.
MFX: Das Signal wird durch einen Multi-Effekt geleitet. Der Multi-Effekt bestimmt dann, wie der Sound ausgegeben wird.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B ohne MFX zu benutzen.
1–4: Signal-Ausgabe in mono an INDIVIDUAL 1–4. MFX wird nicht benutzt.
TONE: Jeder Rhythm-Tone benutzt seine eigenen Einstellungen.
* Da der Ausgang INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) auch als Mono-Anschluss für das Paar INDIVIDUAL 1 und 2 (bzw. 3 und
4) konzipiert ist, wird auch bei der Einstellung “2“ (bzw. “4“) das Signal über INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) ausgegeben,
wenn bei INDIVIDUAL 2 (bzw. 4) kein Kabel angeschlossen ist.
* Wenn der System-Parameter „Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über OUTPUT A
ausgegeben (S. 194).
Bestimmt die Signal-Ausgabe für jeden Rhythm-Tone einzeln.
MFX: Das Signal wird durch einen Multi-Effekt geleitet. Der Multi-Effekt bestimmt dann, wie der Sound ausgegeben wird.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B, ohne MFX zu benutzen.
1–4: Signal-Ausgabe in mono an INDIVIDUAL 1–4. MFX wird nicht benutzt.
* Die “Tone Out Assign“-Einstellungen sind nur dann gültig, wenn für “Rhythm Out Assign“ der Wert „TONE“ eingestellt ist.
* Da der Ausgang INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) auch als Mono-Anschluss für das Paar INDIVIDUAL 1 und 2 (bzw. 3 und
4) konzipiert ist, wird auch bei der Einstellung „2“ (bzw. „4“) das Signal über INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) ausgegeben,
wenn bei INDIVIDUAL 2 (bzw. 4) kein Kabel angeschlossen ist.
* Wenn der System-Parameter „Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über OUTPUT A
ausgegeben (S. 194).
* Wenn Sie “MFX” gewählt haben, wird das Signal erst durch den Multi-Effekt geleitet. Dann bestimmt der Parameter “MFX
Output Assign“ (S. 159), wohin das Ausgangs-Signal des Multi-Effektes geleitet wird.
* Die zum Chorus und Hall geführten Signal-Anteile sind mono.
* Die Signal-Ausgabe des Chorus-Effektes bestimmen Sie mit den Parametern “Chorus Output Select“ und “Chorus Output Assign“ (S. 159).
* Die Signal-Ausgabe des Hall-Effektes (Reverb) bestimmen Sie mit „Reverb Output Assign“ (S. 159).
Bestimmt den Lautstärke-Pegel eines Rhythm-Tones, der zu dem bei Output Assign gewählten Ausgang geleitet wird.
Send Level (Output = MFX)
Tone Chorus Send
0–127
Hier bestimmen Sie den Signal-Anteil, der auch zum Chorus geführt wird, für den Fall, dass der Sound des
Rhythm-Tones insgesamt zum MFX geleitet wird.
Tone Reverb Send
0–127
Hiermit bestimmen Sie den Signal-Anteil, der auch zum Hall geführt wird, wenn der Sound des Rhythm-Tones
insgesamt zum MFX geleitet wird.
Send Level (Output = non MFX)
Tone Chorus Send
0–127
Hier bestimmen Sie den Signal-Anteil, der zum Chorus geführt wird, wenn der Tone keinen Multi-Effekt benutzt.
Tone Reverb Send
0–127
Hier bestimmen Sie den Signal-Anteil, der zum Hall (Reverb) geführt wird, wenn der Tone keinen Multi-Effekt
benutzt.
Die Effekt-Einstellungen des Rhythm Sets (Effects/MFX/MFX Control/
Chorus/Reverb)
Lesen Sie dazu die folgenden Abschnitte:
• Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157)
• Die Multieffekt-Einstellungen (MFX1–3) (S. 162)
• Die Chorus-Parameter (S. 189)
• Die Reverb-Parameter (S. 190)
65
Der Performance Mode
Eine Performance beinhaltet alle Einstellungen, die das Zusammenspiel der 16 Parts (Teil-Synthesizer) des Fantom-Xa organisieren.
Dazu gehören die Auswahl der Patches oder Rhythm-Sets, die
Lautstärken, die Stereo-Positionen, MIDI-Kanal-Einstellungen, ob
ein Part überhaupt, mit der Tastatur, mit den Pads oder mit
Arpeggio gespielt wird usw.
Neben den Einstellungen für die einzelnen Parts werden in einer
Performance noch folgende Einstellungen gespeichert:
• Controller-Einstellungen, z.B. für D Beam, Realtime ControlRegler, Assignable-Taster und Pads
• Arpeggio- und Chord Memory-Einstellungen
• Rhythm Group-Nummer
Performances können im Fantom-Xa auf zwei Arten dargestellt
werden, im Layer-Display oder im Mixer-Display. Beide Darstellungen sind nur unterschiedliche Ansichten der gleichen Performance und Sie können nach Bedarf zwischen beiden wechseln.
Das Layer-Display eignet sich vornehmlich, wenn Sie komplexe
Sounds durch Übereinanderlegen (Layer) mehrerer Parts erreichen
wollen, oder unterschiedliche Sounds mit verschiedenen TastaturBereichen (Split) spielen wollen.
Um die Einstellungen aller Parts im Überblick zu haben, eignet sich
das Mixer-Display besser. Dies gilt vor allem, wenn Sie den
Sequenzer einsetzen.
Im Performance-Modus hören Sie beim Spielen der Tastatur des
Fantom-Xa immer den Part, der aktuell ausgewählt ist, und die
Parts, deren “Keyboard”-Schalter auf “ON” gesetzt sind.
Funktionen im
PERFORMANCE LAYER/
MIXER-Display
fig.PfmFunc.e
LAYER-Display
1
1. Drücken Sie PERFORMANCE [LAYER/SPLIT].
Damit ist der Performance-Modus eingeschaltet, und das LayerDisplay wird angezeigt.
4
5
6
7
8
1
2
3
4
5
6
7
Das PERFORM LAYERDisplay
3
2
8
Aktuell gewŠhlter Modus (Performance, Patch).
Multi-Effekte (MFX1, 2, 3), Chorus (CHO),
Reverb (REV), Mastering (MASTER) ein bzw. aus.
Name des aktuell gewŠhlten Songs.
Aktuelle Songposition.
Taktart und Tempo.
Gruppe, Nummer und Name der
ausgewŠhlten Performance.
Spielbarer Notenbereich fŸr die Sounds bzw.
Rhythm Sets.
Aktuell ausgewŠhlter Part.
Auswahl des entsprechend zugewiesenen Parameters.
MIXER-Display
1
3
2
4
5
6
7
fig.PfmLayer
8
1
2
3
Das PERFORM MIXERDisplay
1. Drücken Sie PERFORMANCE [MIXER].
Damit ist der Performance-Modus eingeschaltet, und das
Mixer-Display wird angezeigt.
4
5
6
7
fig.PfmMixer
8
66
Aktuell gewŠhlter Modus (Performance, Patch).
Multi-Effekte (MFX1, 2, 3), Chorus (CHO),
Reverb (REV), Mastering (MASTER) ein bzw. aus.
Name des aktuell gewŠhlten Songs.
Aktuelle Songposition.
Taktart und Tempo.
Aktuell ausgewŠhlter Part.
Anzeige/Auswahl des Patches fŸr den aktuellen Part.
Part-Einstellungen: LautstŠrke (LEVEL), Panorama
(PAN), Chorus (CHORUS), Reverb (REVERB), Part
Coarse Tune (KEY SFT), Keyboard Sw (KBD), Pad Part
(PAD), Arpeggio Part (ARP), Output Assign (OUT).
Auswahl des entsprechend zugewiesenen Parameters.
Der Performance Mode
3. Wählen Sie mit
Auswählen einer Performance
Der Fantom-Xa hat zwei interne Performance-Gruppen, USER und
Preset, die jeweils 64 Performances enthalten, so dass Sie auf 128
Performances zugreifen können. Weitere 64 Performances können
Sie auf einer (optionalen) Speicherkarte anlegen.
USER
Diese Gruppe von 64 Fantom-Xa Performances können Sie mit
eigenen Einstellungen überschreiben.
PRST (Preset)
Diese Gruppe können Sie nicht überschreiben. Sie können aber die
64 Preset-Performances editieren und als USER-Performances in der
USER-Gruppe speichern.
CARD (Memory Card)
Wenn Sie eine Speicherkarte eingesteckt haben, können Sie hier
weitere 64 Performances mit eigenen Einstellungen abspeichern und
auf diese direkt zugreifen.
oder
die gewünschte Performance-
Gruppe aus.
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die gewünschte Performance aus.
5. Drücken Sie [ENTER], um das PERFORMANCE LISTDisplay wieder zu schließen.
Auswahl einer Favorite
Performance
Sie können jeweils acht Ihrer Lieblings-Performances als FavoritePerformances in einer Bank registrieren, um auf diese schneller
zugreifen zu können.
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT].
2. Drücken Sie [ENTER] und danach [F1 (FAVORIT)].
Das FAVORITE PERFORMANCE-Display erscheint.
fig.FavoritePfm
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT].
2. Wählen Sie mit [CURSOR] das Performance Group-Feld
aus.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
fig.PfmSelect.e
die gewünschte Performance-Nummer aus.
Performance-Gruppe
Performance-Nummer
Mit
oder
können Sie die Bänke umschalten.
4. Drücken Sie [ENTER], um die Performance auszuwählen.
Registrieren einer Favorite
Performance
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Performance-Gruppe aus.
4. Wählen Sie mit [CURSOR] das Performance-Nummern-Feld
aus.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Sie können jeweils acht Ihrer Lieblings-Performances als Gruppe in
einer Favorite-Bank eintragen. Acht Bänke können Sie anlegen, um
so zusammengehörige Performances schneller finden zu können.
Damit haben Sie den direkten Zugriff auf 64 Performances.
1. Wählen Sie die Performance aus, die Sie registrieren
wollen.
gewünschte Performance-Nummer aus.
2. Drücken Sie [ENTER] und danach [F1 (FAVORIT)].
Performance-Auswahl aus einer
Liste
Sie können sich eine Liste von Performances anzeigen lassen und
daraus die gewünschte Performance auswählen.
Das FAVORITE PERFORMANCE-Display erscheint.
3. Wählen Sie mit
die gewünschte Favorite-Bank aus,
in der die Performance eingetragen werden soll.
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die Nummer innerhalb der Bank aus, in der die Performance
eingetragen werden soll.
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT].
2. Drücken Sie [ENTER].
5. Drücken Sie [F3 (REGIST)], um die Registrierung
Das PERFORMANCE LIST-Display erscheint.
fig.PfmList
auszuführen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [EXIT].
Mit [F2 (REMOVE)] kann die im FAVORITE PERFORMANCEDisplay ausgewählte Performance wieder aus der Liste entfernt
werden.
67
Der Performance Mode
Das LAYER-Display
Auswählen des Sounds für einen
Part
Auswählen eines Parts
Sie können bei jedem Part den Sound ändern, wobei Sie nicht nur
Patches, sondern auch Rhythm-Sets wählen können.
Den Part, den Sie gerade ausgewählt haben, wird “aktueller” Part
genannt.
1. Wählen Sie im PERFORM LAYER-Display mit
oder
den gewünschten Part aus.
fig.PartSelect
Sound-Auswahl aus einer Liste
1. Wählen Sie den gewünschten Part aus.
2. Drücken Sie [F5 (PAT LIST)].
Das PATCH LIST-Display erscheint.
fig.PatchListPfm
Alternative: Drücken Sie [SELECT], so dass die Anzeige
leuchtet, und wählen Sie den Part mit den PART/TRACK [1]–
[8]-Tastern aus.
*
Um einen der Parts 9–16 auszuwählen, drücken Sie [9-16], so dass die
Anzeige leuchtet, und drücken Sie einen der PART/TRACK [1]–[8]Taster.
• Mit [F1 (FAVORIT)] erreichen Sie das FAVORITE PATCHDisplay (S. 31), mit [F2 (CATEG)] das Category-Display (S. 32).
3. Wählen Sie mit
oder
die gewünschte Performance-
Gruppe aus.
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
Auswählen der Parts, die Sie mit
der Tastatur spielen wollen
(Keyboard-Switch)
In einer Performance können Sie mehrere Parts auswählen, die Sie
mit der Tastatur des Fantom-Xa gleichzeitig spielen können.
1. Drücken Sie im PERFORM LAYER-Display [F1 (KBD SW)].
Das Keyboard Switch-Fenster erscheint.
das gewünschte Patch aus.
5. Drücken Sie [ENTER], um das Patch auszuwählen.
Auswahl der Sounds über das
PATCH SELECT-Display
1. Wählen Sie den gewünschten Part aus.
2. Drücken Sie [PATCH SELECT].
Das PATCH SELECT-Display erscheint.
fig.KbdSw
fig.PatchSelectPfm
2. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Part aus.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die Einstellung “ON” oder “OFF”.
Bei “ON” wird der Part über die Tastatur gespielt.
4. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
3. Mit [F5 (RHYTHM)] (✔) können Sie einen Part als RhythmusPart definieren.
In diesem Fall erscheint das RHYTHM SELECT-Display.
4. Wählen Sie mit [F1] oder [F2] die Speichergruppe aus.
5. Wählen Sie mit [F3], [F4], PART/TRACK [1]–[8], [INC] [DEC],
oder dem VALUE-Rad das gewünschte Patch/
Rhythm Set aus.
Der Parameter Keyboard Switch
Die “Keyboard Switches” stellen die Verbindung zwischen der
Fantom-Xa Tastatur und den einzelnen Parts der Klangerzeugung her.
Wenn Sie mehrere “Keyboard Switches” einschalten, können Sie
mehrere Parts gleichzeitig (Layer) oder auf unterschiedliche TastaturBereiche verteilt (Split) spielen. Der im Display angewählte Part ist
immer mit der Tastatur verbunden.
68
6. Drücken Sie [ENTER], um wieder das PERFORM LAYERDisplay aufzurufen.
Der Performance Mode
Gleichzeitiges Spielen
mehrerer Sounds (Layer)
Im Performance-Modus können Sie die Klänge mehrerer Parts
gleichzeitig mit der Tastatur des Fantom-Xa spielen, um fettere
Sounds zu erhalten. Ein solches “Übereinanderlegen“ der Sounds
wird als “Layer“ bezeichnet.
fig.Layer.e
Part 1
(Rx ch.1)
Part 2
(Rx ch.2)
Part 15
(Rx ch.15)
Part 16
(Rx ch.16)
Spielen verschiedener
Sounds in unterschiedlichen
Tastaturbereichen (Split)
Im Performance-Modus können Sie unterschiedliche Bereiche der
Tastatur bestimmen, die jeweils einen anderen Sound anspielen.
Man spricht hier von “Split-Sounds”. Bis zu 16 Patches bzw.
Rhythm-Sets können Sie verschiedenen oder überlappenden
Bereichen der Tastatur zuordnen.
Beispiel: Streicher (Strings) auf der linken Seite, Piano auf der
rechten Seite und beide Sounds gleichzeitig in der Mitte der
Tastatur.
fig.Split.e
Keyboard Switch:
On
Part 1: Strings
Part 1 + Part 2:
(Strings + Piano)
1 (Tx ch.1)
2 (Tx ch.2)
15 (Tx ch.15)
16(Tx ch.16)
Rx ch.: MIDI-Empfangskanal
Tx ch.: MIDI-Sendekanal
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT], um das PERFORM LAYERDisplay anzuwählen.
Part 2: Piano
Für einen Split-Sound wird der Noten-Empfang von der
eingebauten Tastatur für jeden Part eingegrenzt und die Parts
wie bei einem Layer gemeinsam von der Tastatur angesteuert.
“Split“ ist also nur eine Sonderform von “Layer“.
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT], um das PERFORM LAYERDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [F4 (KEYRANG)].
2. Drücken Sie [F1 (KBD SW)].
Das Keyboard Switch-Fenster erscheint.
Das Key Range-Fenster erscheint.
fig.KeyRange
fig.KbdSw
3. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Part aus.
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die Einstellung “ON”.
Damit wird dieser Part über die Tastatur gespielt.
5. Wiederholen Sie nach Bedarf die Schritte 3–4 auch für
3. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Part aus.
4. Wählen Sie mit [F3 (KBDSW)]–[F5 (UPPER)] oder
den gewünschten Parameter aus.
5. Wählen Sie mit VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Einstellung.
weitere Parts.
6. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um wieder das PERFORM
Parameter
KbdSW
Wert
OFF, ON
Lower
Upper
C - –Upper
Lower–G9
LAYER-Display aufzurufen.
Beschreibung
Bestimmt, ob ein Part über die
Tastatur gespielt wird oder nicht.
untere Tastaturbegrenzung
obere Tastaturbegrenzung
Der eingestellte Bereich wird im Display auch als
Balkengraphik angezeigt.
6. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um wieder das PERFORM
LAYER-Display aufzurufen.
69
Der Performance Mode
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Das MIXER-Display
Einstellung “RHY”.
Damit ist der ausgewählte Part als “Rhythmus-Part” definiert.
fig.PatchType2
Auswählen eines Parts
1. Bewegen Sie im PERFORM MIXER-Display den Cursor auf
die Part-Nummer.
fig.PartSelect2
Auswahl über das PATCH SELECTDisplay
1. Wählen Sie den gewünschten Part aus.
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] den
gewünschten Part aus.
2. Drücken Sie [PATCH SELECT].
Das PATCH SELECT-Display erscheint.
fig.PatchSelectPfm
Alternative: Drücken Sie [SELECT], so dass die Anzeige
leuchtet, und wählen Sie den Part mit den PART/TRACK [1]–
[8]-Tastern aus.
*
Um einen der Parts 9–16 auszuwählen, drücken Sie [9-16], so dass die
Anzeige leuchtet, und drücken Sie einen der PART/TRACK [1]–[8]Taster.
Auswahl eines Sounds für einen
Part
1. Wählen Sie den gewünschten Part aus (siehe oben).
2. Bewegen Sie den Cursor auf die Patch-Nummer bzw. das
3. Um ein Rhythm Set auszuwählen, drücken Sie [F5
(RHYTHM)] (✔).
Das RHYTHM SELECT-Display erscheint.
4. Wählen Sie mit [F1] oder [F2] die Speichergruppe aus.
5. Wählen Sie mit [F3], [F4], PART/TRACK [1]–[8], [INC] [DEC],
oder dem VALUE-Rad das gewünschte Patch/
Rhythm Set aus.
6. Drücken Sie [ENTER], um wieder das PERFORM LAYERDisplay anzuwählen.
Patch Group-Feld.
fig.PatchNumSelect
Editieren der Part-Einstellungen
Im PERFORM MIXER-Display können Sie folgende PartEinstellungen verändern:
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] das
gewünschte Patch aus.
Auswahl eines Rhythm Sets
1. Wählen Sie den gewünschten Part aus (siehe oben).
2. Bewegen Sie den Cursor auf die nachfolgend gezeigte
Position:
fig.PatchType
70
1. Drücken Sie [MIXER].
Das PERFORM MIXER-Display erscheint.
2. Wählen Sie mit [F1 (LEVEL)]–[F6 (PART-OUT)] den
gewünschten Parameter aus.
3. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Part aus.
fig.PartEdit
Der Performance Mode
4. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
Parameter
(Function-Taster)
[F1 (LEVEL)]
[F2 (PAN)]
[F3 (CHORUS)]
[F4 (REVERB)]
[F5 (KEY SFT)]
[F6 (PART-OUT)]
Beschreibung
KBD
PAD
ARP
OUT
Part-Lautstärke (Level, S. 73)
Stereo-Position (Pan, S. 73)
Chorus-Lautstärke (Chorus, S. 74)
Reverb-Lautstärke (Reverb, S. 74)
Tonhöhe (in Halbtönen, +/-4 Oktaven) (Coarse, S. 74)
Keyboard-Schalter (S. 68)
Pad Part (S. 117)
Arpeggio Part (S. 88)
Output Assign (Asgn, S. 74)
Stummschalten von Parts
(Mute)
Sie können beim Abspielen von Songs bestimmte Parts abschalten
(mute), um diese z.B. selbst zu spielen.
1. Wählen Sie den Performance Mode aus, und drücken Sie
[MUTE].
Die [MUTE]-Anzeige leuchtet.
Stummschalten einer der Parts 1-8
2. Drücken Sie einen der Taster PART/TRACK [1]–[8], so dass
die entsprechende Anzeige leuchtet.
Die leuchtende Anzeige bedeutet: Die Stummschaltung ist
aktiv.
Stummschalten einer der Parts 9-16
3. Drücken Sie den Taster [9-16], so dass die Anzeige leuchtet,
und drücken Sie einen der Taster PART/TRACK [1]–[8], so
dass die entsprechende Anzeige leuchtet.
Aufheben der Stummschaltung
4. Drücken Sie den bei Schritt 2 bzw. 3 gedrückten PART/
TRACK [1]–[8]-Taster erneut, so dass die entsprechende
Anzeige erlischt.
Die erloschene Anzeige bedeutet: Die Stummschaltung ist
wieder aufgehoben.
Diese Einstellung entspricht dem Parameter “Mute” (PART
VIEW-Display) und kann als Performance-Einstellung gesichert
werden.
*
Mit Part-Mute wird nicht der MIDI-Empfang der betreffenden Parts
abgeschaltet, sondern nur die Lautstärke auf Minimum geregelt.
71
Erstellen einer Performance
Beim Fantom-Xa können Sie fast alle Einstellungen für das Zusammenwirken der 16 Parts ändern, die gemeinsam eine sogenannte
Performance bilden. Jede Einstell-Möglichkeit wird Parameter
genannt, und das Ändern der Werte bezeichnet man als Editieren.
Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie man Performances editiert, und
welche Funktionen die Parameter haben.
Einstellen der Parameter für
jeden Part
Im Performance-Modus können Sie diverse Parameter gemeinsam
für alle Parts gelistet ansehen und editieren. Diese gelisteten Darstellungen nennen sich “PART VIEW”-Displays. Neben der besseren
Übersicht über die Einstellungen aller Parts können Sie hier auch
Parameter einstellen, die Sie weder im PERFORM LAYER-Display
noch im PERFORM MIXER-Display verändern können.
Initialisieren der PerformanceEinstellungen
Durch das Initialisieren werden alle oder wahlweise ein Teil der
Parameter einer Performance auf neutrale Einstellungen gebracht.
Das kann vor allem bei der Erstellung einer neuen Performance von
Vorteil sein.
*
Das Initialisieren wirkt sich nur auf die aktuelle Performance im
Temporär-Speicher aus. Ihre USER-Performances bleiben davon
unberührt. Wenn Sie alle Performances des Fantom-Xa auf die WerksEinstellungen bringen wollen, führen Sie die Funktion “Factory
Reset“ aus (S. 203).
1. Drücken Sie [LAYER/SPLIT], um das PERFORM LAYERDisplay aufzurufen.
1. Wählen Sie das PERFORM LAYER-Display aus.
2. Wählen Sie die gewünschte Performance aus (S. 67).
2. Drücken Sie [F2 (PARTVIEW)].
3. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F6 (INIT)].
Das PART VIEW-Display erscheint.
Das Performance Initialize-Fenster erscheint.
fig.PartView
4. Wählen Sie mit
den gewünschten Initialisierungs-
Typ aus.
Default:
3. Wählen Sie mit
Setzt alle Parameter der Performance auf
Standard-Werte zurück. Wählen Sie diese
Einstellung, um eine Performance von Grund
auf neu zu programmieren.
Sound Control: Setzt nur die folgenden Parameter auf
Standard-Werte: Cutoff Offset, Resonance
Offset, Attack Time Offset, Release Time
Offset, Decay Time Offset, Vibrato Rate,
Vibrato, Depth, Vibrato Delay
den gewünschten Part aus.
4. Wählen Sie mit [PAGE], [F1]–[F6] und/oder
den
gewünschten Parameter aus.
Der Name des Parameters, der mit dem Cursor ausgewählt ist,
wird in der obersten Zeile des PART VIEW-Displays
angegeben.
5. Drücken Sie [F6 (SELECT)].
fig.PartView2
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Die Initialisierung wird ausgeführt.
5. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
6. Drücken Sie [EXIT], um wieder das PERFORM LAYERDisplay anzuwählen.
Wenn Sie das PERFORM LAYER-Display ohne Speicherung
auswählen, erscheint das Symbol “*” links des Performance
Group-Feldes. Falls Sie nun das Instrument ausschalten oder
einen anderes Sound-Programm auswählen, gehen die
editierten und bis dahin noch nicht gesicherten Einstellungen
verloren.
Ändern der PatchEinstellungen eines Parts
Da Patches, die Sie in einer Performance nutzen, alleine durch
andere Effekt-Einstellungen anders klingen können als im PatchModus, kann es durchaus nützlich sein, Patches im PerformanceModus zu editieren. Sie müssen dazu nicht in den Patch-Modus
wechseln:
*
Dieses gilt auch für Rhythm-Sets, die Sie in gleicher Weise wie
Patches im Performance-Modus editieren können.
1. Wählen Sie den Performance Mode aus.
2. Drücken Sie [PATCH EDIT].
Die Patch- bzw. Rhythm Set-Parameter des gewählten Parts
erscheinen im Display.
3. Editieren Sie das Patch bzw. Rhythm Set so, wie es für den
Patch-Mode beschrieben ist (S. 35).
72
Erstellen einer Performance
Speichern einer
Performance (Write)
Veränderungen an Performances finden nur im Temporär-Speicher
statt und gehen verloren, wenn Sie eine andere Performance
auswählen oder den Fantom-Xa abschalten. Um Ihre Änderungen zu
behalten, müssen Sie die Performance in der USER-Gruppe abspeichern. Im PERFORM LAYER-Display werden veränderte Performances mit dem Symbol “*” links neben dem Namen
gekennzeichnet, wenn Sie diese noch nicht gespeichert haben. Nach
dem Speichern verschwindet das Symbol “*”.
Wenn Sie eine Performance auf einem User-Speicherplatz
sichern, werden dadurch die Einstellungen der Performance
überschrieben, die sich vorher dort befand.
1. Achten Sie darauf, dass die Performance ausgewählt ist,
die Sie speichern wollen.
2. Drücken Sie [WRITE].
Falls Sie eine Performance speichern,
innerhalb der Patches oder RhythmSets geändert wurden
Wenn Sie ein Patch oder ein Rhythm-Set im Performance-Modus
verändert haben und dieses noch nicht gespeichert haben, erscheint
beim Speichern der Performance folgender Warnhinweis:
fig.PfmWrite2
Veränderte Patches oder Rhythm-Sets müssen Sie gesondert und vor
dem Speichern der Performance sichern. Wenn Sie erst die Performance speichern, gehen die Rhythm-Set- bzw. Patch-Änderungen
verloren. Darauf weist Sie dieses Warnfenster hin. Drücken Sie
[Cancel], um das Speichern der Performance abzubrechen, und
speichern Sie zuerst das Patch bzw. Rhythm-Set, wenn Sie dieses
behalten wollen.
Falls Sie die Änderungen am Patch bzw. Rhythm-Set nicht behalten
wollen, drücken Sie [Exec], um die Performance gleich zu speichern.
Das WRITE MENU-Display erscheint.
Die Part-Parameter der
Performance
fig.PfmWrite
[F1 (PATCH)]
3. Drücken Sie [F1 (PERF)].
*
Alternative: Wählen Sie mit
drücken Sie [ENTER].
oder
“Performance” aus, und
Das PERFORMANCE NAME-Display erscheint.
fig.PfmName
4. Benennen Sie die Performance.
Siehe Eingabe eines Namens (S. 28).
Parameter
Type
Wert
Patch, Rhythm
Beschreibung
Part-Typ (Patch oder Rhythm
Set)
Group
USER, PR-A–F,
Speichergruppe
GM, CARD,
USER: User
EXP
PR-A–F: Preset A–F
GM: GM (GM2)
CARD: Card
EXP: Wave Expansion Board
Number
001–****
Speichernummer
* Wenn sich der Cursor auf “Type”, “Group” oder “Number” befindet,
können Sie mit [ENTER] das PATCH LIST-Display aufrufen und das
Patch aus einer Liste auswählen (S. 30).
5. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
[F2 (LVL PAN)]
und [F1 (USER)] [F2 (CARD)] die Ziel-Speichernummer aus.
7. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Parameter
Level
Wert
0–127
Pan
L64–0–63R
Kbd
OFF, ON
(✔)
Solo
OFF, ON
(✔)
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie die
Lautstärken der Parts und damit
auch das Lautstärke-Verhältnis der
Parts zueinander.
Bestimmt die Stereo-Position der
Parts.
Bestimmt, ob der Part über die
Tastatur gespielt wird (✔) oder
nicht.
Bestimmt, ob der Part solo abgehört
wird (✔) oder nicht.
73
Erstellen einer Performance
Parameter
Mute
Wert
OFF, ON
(✔)
Beschreibung
Bestimmt, ob der Part stummgeschaltet ist (✔) oder nicht.
* Mit “Mute” wird der Part nicht ausgeschaltet, sondern nur die
Lautstärke auf “0” gesetzt.
[F3 (PITCH)]
Parameter
Octave
Coarse
Fine
Bend
Wert
-3– +3
-48– +48
-50– +50
0–24, PAT
Beschreibung
Verschiebt den Noten-Empfang des Parts in Oktav-Schritten (+/-3 Oktaven).
Ändert die Tonhöhe des Parts in Halbton-Schritten (+/-4 Oktaven).
Ändert die Tonhöhe des Parts in Cent-Schritten (+/-50 Cents).
Bestimmt den maximalen Bereich der Tonhöhen-Anhebung oder -Absenkung eines Parts durch einen PitchBender in Halbton-Schritten. Wenn Sie die Einstellung des Patches (S. 41) bzw. Rhythm-Sets übernehmen wollen,
stellen Sie hier „PAT” ein.
Der Unterschied von Coarse Tune und Octave Shift
Coarse Tune (in 12er-Schritten) und Octave Shift bewirken auf den
ersten Blick das gleiche, die Tonhöhe des Parts wird geändert. Der
Unterschied ist folgender: Bei Coarse Tune wird die Tonhöhe
selbst verändert. Wenn beispielsweise C4 (das mittlere C) mit
einem Wert “+12“ bei Coarse Tune gespielt wird, wird die
Tonhöhe C5 erzeugt. Bei einem Wert “+1“ für Octave Shift wird
eine gespielte Note C4 so interpretiert, als wenn die Note C5
gespielt worden wäre. Octave Shift versetzt die Tastatur, Coarse
Tune ändert die Klangerzeugung. Der Unterschied macht sich
besonders bei Multi-Samples oder Patches mit unterschiedlichen
Bereichen für die einzelnen Tones bemerkbar.
[F4 (OUTPUT)]
Parameter
Asgn
Wert
MFX 1–3,
A, B, 1–4,
PAT 1–3
Output
0–127
Chorus
Reverb
0–127
0–127
74
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, wohin die Sounds der Parts geleitet werden.
MFX 1–3: Das Signal wird durch einen Multi-Effekt geleitet. Der Multi-Effekt bestimmt dann, wie der Sound
ausgegeben wird.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B, ohne MFX zu benutzen.
1–4: Signal-Ausgabe in mono an INDIVIDUAL 1–4. MFX wird nicht benutzt.
PAT 1–3: Die Signal-Ausgabe des Parts wird durch die Einstellung des aktuell benutzten Sounds (Patch bzw.
Rhythm-Set) gesteuert. Wenn bei dem Part das Patch/Rhythm-Set gewechselt wird, ändert sich damit auch die
Ausgangs-Zuweisung des Parts. Außerdem können Sie hier bestimmen, welcher Multieffekt (1–3) genutzt werden soll.
* Da der Ausgang INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) auch als Mono-Anschluss für das Paar INDIVIDUAL 1 und 2 (bzw. 3 und
4) konzipiert ist, wird auch bei der Einstellung “2“ (bzw. “4“) das Signal über INDIVIDUAL 1 (bzw. 3) ausgegeben,
wenn bei INDIVIDUAL 2 (bzw. 4) kein Kabel angeschlossen ist.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
* Wenn Sie “MFX” gewählt haben, wird das Signal erst durch den Multi-Effekt geleitet. Dann bestimmt der Parameter
“MFX Output Assign“, wohin das Ausgangs-Signal des Multi-Effektes (und damit auch des Parts) geleitet wird.
• Die zum Chorus und Hall geführten Signal-Anteile sind mono.
• Die Signal-Ausgabe des Chorus-Effektes bestimmen Sie mit den Parametern “Chorus Output Select“ und
“Chorus Output Assign“ (S. 161).
• Die Signal-Ausgabe des Hall-Effektes (Reverb) bestimmen Sie mit “Reverb Output Assign“ (S. 161).
Hiermit bestimmen Sie den Lautstärke-Pegel des Part-Signals, das an den bei Part Output Assign gewählten Ausgang geleitet wird.
Bestimmt den Pegel des Part-Signals, der zum Chorus geführt wird.
Bestimmt den Pegel des Part-Signals, der zum Hall geführt wird.
Erstellen einer Performance
[F5 (FX SRC)]
Parameter
MFX1–3
Chorus
Reverb
Wert
OFF, ON (✔)
Beschreibung
Für jeden der fünf Effekte (MFX1 - MFX3, Chorus, Reverb) können Sie jeweils genau einen Part bestimmen, dessen Patch/Rhythm-Set die Effekt-Einstellung liefern soll. Wenn in einer Spalte kein Part mit “✔“ markiert ist,
wird bei diesem Effekt die Effekt-Einstellung der Performance benutzt.
[F6 (OFFSET)]
Parameter
Cutoff
Reso
Attack
Wert
-64– +63
-64– +63
-64– +63
Releas
-64– +63
Decay
-64– +63
Beschreibung
Erlaubt den Versatz der originalen Einstellung der Cutoff Frequenz beim Patch des Parts.
Erlaubt den Versatz der originalen Einstellung der Resonanz beim Patch des Parts.
Erlaubt den Versatz der Attack-Zeiten (T1) bei den beiden Hüllkurven von TVF und TVA gegenüber den Einstellungen des vom Part benutzten Patches bzw. Rhythm-Sets.
Erlaubt den Versatz der Release-Zeiten (T4) bei den beiden Hüllkurven von TVF und TVA gegenüber den Einstellungen des vom Part benutzten Patches bzw. Rhythm-Sets.
Erlaubt den Versatz der Decay-Zeiten (T2, T3) bei den beiden Hüllkurven von TVF und TVA gegenüber den
Einstellungen des vom Part benutzten Patches bzw. Rhythm-Sets.
[PAGE] - [F1 (VIBRATO)]
Parameter
Vib Rate
Depth
Delay
Phase
Wert
-64– +63
-64– +63
-64– +63
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt die Vibrato-Geschwindigkeit für jeden Part.
Bestimmt die Vibrato-Stärke für jeden Part.
Bestimmt die Verzögerung des Part-Vibratos.
Bei “ON” werden die Parts, die auf den gleichen MIDI-Empfangskanal eingestellt sind, bei Empfang von MIDIInformationen synchronisiert, so dass diese exakt gleichzeitig gespielt werden. Es kann in einigen Fällen dazu
führen, dass diese Parts etwas verzögert erklingen, daher sollten Sie diese Funktion nur auf “ON” schalten,
wenn er wirklich benötigt wird.
[PAGE] - [F2 (KEYBORD)]
Parameter
Kbd
Wert
OFF, ON (✔)
K.L
K.U
C - –(Upper)
(Lower)–G9
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, ob die Controller-Sektion inklusive der Tastatur mit dem Part verbunden ist (✔) oder
nicht, auch wenn dies nicht der aktuelle Part ist.
Bestimmt die tiefste Note, bei der der Part auf die eingebauten Controller (Tastatur) reagiert.
Bestimmt die höchste Note, bei der der Part auf die eingebauten Controller (Tastatur) reagiert.
Wenn Sie auch den Empfangsbereich des Patches (Key Range, S. 42) eingegrenzt haben, das der Part benutzt,
hören Sie nur in dem Bereich etwas, der sich überlappt.
Notenbereich der Performance
Notenbereich des Patches
†berlappungs-Bereich
Velo
-63– +63
Curve
OFF, 1–4
Hiermit können Sie bei dem Part einen Versatz der Original-Einstellung des Patches/Rhythm-Sets zur Empfindlichkeit auf Anschlagdynamik (Velocity) bewirken.
Bei positiven (+)-Einstellungen werden Lautstärke und Cutoff-Frequenz bei hoher Spieldynamik nach oben
verschoben. Bei negativen (-)-Einstellungen werden Lautstärke und Cutoff-Frequenz bei hoher Spieldynamik nach unten verschoben. Bei “0” werden die Sounds immer mit einer festen Lautstärke und fest eingestellter Cutoff-Frequenz abgespielt, unabhängig von der Spieldynamik.
Sie können für jeden MIDI-Kanal bestimmen, ob die Normal-Einstellung zur Umsetzung der Anschlagdynamik von der Tastatur benutzt werden soll (OFF) oder eine der vier folgenden Kurven:
1
2
3
4
75
Erstellen einer Performance
Parameter
Voice
Wert
0–63, FUL
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, wieviele Stimmen für den Part garantiert zur Verfügung stehen, wenn mehr als die maximale Anzahl von 128 Stimmen vom Fantom-Xa gefordert werden und daher bei einigen Parts Noten abgeschaltet werden müssen.
* Die Summe der in allen Parts hiermit reservierten Stimmen kann 128 nicht überschreiten. Die für Voice Reserve verbleibende Anzahl an Stimmen wird im Display bei “(rest= )“ angezeigt.
Berechnen der Anzahl benutzter Stimmen
Je nach Aufbau eines Patches benötigt eine gespielte Note mehr
oder weniger Stimmen. Dies hängt von der Anzahl benutzer
Tones im Patch ab und ob ein Tone nur eine oder zwei Waveforms
benutzt. Beachten Sie auch, dass ein Sample normalerweise nur
eine Stimme verbraucht, mit der Tempo Sync-Funktion aber zwei.
Die Anzahl verbrauchter Stimmen errechnet sich wie folgt:
(Anzahl der gespielten Noten) x (Anzahl der im Patch benutzten
Tones) x ((Anzahl der im Tone benutzten Waveforms)+(Anzahl
der Tempo Sync Samples)).
[PAGE] - [F3 (KEY MOD)]
Parameter
Mono/Poly
Wert
MONO,
POLY, PAT
Legato
OFF, ON,
PAT
Portament
OFF, ON,
PAT
0–127, PAT
Time
Beschreibung
Bestimmt, ob der Part mit mehreren Noten polyphon (POLY) oder mit nur einer Note monophon (MONO)
gespielt werden kann. „MONO“ erlaubt für Solo-Instrumente besondere Spieltechniken. Wenn Sie die Einstellung des benutzten Patches (S. 41) übernehmen wollen, stellen Sie hier “PAT” ein.
* Diese Einstellung wird für Rhythmus-Parts ignoriert.
Bestimmt, ob die Legato-Funktion ein- (ON) oder ausgeschaltet (OFF) ist. Wenn Sie die Einstellung des benutzten Patches (S. 41) übernehmen wollen, stellen Sie hier “PAT” ein. Legato ist nur bei Parts/Patches, die auf
“MONO“ gestellt sind, wirksam und verhindert den Neustart der Hüllkurve, wenn eine zweite Note gespielt
wird, bevor die erste beendet ist.
* Diese Einstellung wird für Rhythmus-Parts ignoriert.
Bestimmt, ob die Portamento-Funktion für den Part eingeschaltet ist (ON) oder nicht (OFF). Wenn Sie die Einstellung des Patches (S. 41) übernehmen wollen, stellen Sie hier “PAT” ein.
Falls der Part Portamento benutzt, wird hier die Zeitspanne eingestellt, bevor die Zieltonhöhe erreicht ist. Bei
höheren Werten vergeht mehr Zeit, bevor die Zieltonhöhe erreicht ist. Wenn Sie die Einstellung des Patches (S.
41) übernehmen wollen, stellen Sie hier “PAT” ein.
* Diese Einstellung wird für Rhythmus-Parts ignoriert.
[PAGE] - [F4 (S.TUNE1)] [F5 (S.TUNE2)]
Parameter
Part Scale Tune for C–B
76
Wert
-64– +63
Beschreibung
Hiermit können Sie für jeden Part eine eigene Skalierung bestimmen.
Ob Sie die hier eingestellten Skalen benutzen, oder ob immer die gleichmässige Stimmung verwendet wird, bestimmt der Parameter Scale Tune Switch (S. 194).
Erstellen einer Performance
Equal (gleichmässige Stimmung)
Dieses ist die am häufigsten verwendete Skala, bei der die
Halbtöne alle den gleichen tonalen Abstand besitzen. Von diesen
Einstellungen ausgehend können Sie andere Skalen einstellen.
„Equal“ ist automatisch ausgewählt, wenn “Scale Tune Switch“
auf „OFF“ steht.
Just (reine Stimmung in C-Dur)
Anders als bei der gleichmässigen Skala sind hier Terz, Sexte und
Septime nach der reinen Oberton-Reihe gestimmt. Dadurch
klingen Akkorde in dieser Tonart besonders rein, Akkorde
anderer Tonarten dagegen dissonant.
Arabische Skala
Bei der arabischen Skala werden die Stimmungen der Noten “E“
und “H“ um einen Viertelton erniedrigt. Die Noten “C#“, “F#“
und “G#““ werden um einen Viertelton erhöht. Die Intervalle
“G—H“, “C—E“, “F—G#“, “B—C#“ und “E—F#“ bestehen aus
einer neutralen Terz (zwischen großer und kleiner Terz). Die
arabische Skala kann in den Tonarten “G“, “C“ und “F“ gespielt
werden.
<Beispiel
Note
C
C#
D
Eb
E
F
F#
G
G#
A
Bb
Equal
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Just (C-Dur)
0
-8
+4
+16
-14
-2
-10
+2
+14
-16
+14
Arabisch
-6
+45
-2
-12
-51
-8
+43
-4
+47
0
-10
[PAGE] - [F6 (EXT)]
Parameter
Bank Sel
(MSB)
Wert
0–127, OFF
Bank Sel
(LSB)
0–127
Prog
1–128, OFF
Level
0–127, OFF
Pan
L64–0–63R,
OFF
Beschreibung
Wenn Sie wünschen, dass eine MIDI Bank Select MSB-Nachricht auf dem Kanal dieses Parts beim Wechsel auf
diese Performance gesendet werden soll, stellen Sie hier den Wert für MSB (CC00) ein. Falls Bank Select nicht
gesendet werden soll, stellen Sie hier “OFF“ ein.
* Bank Select wird nicht bei Parts gesendet, deren Keyboard Switch ausgeschaltet ist.
Wenn Sie wünschen, dass eine MIDI Bank Select LSB-Nachricht auf dem Kanal dieses Parts beim Wechsel auf
diese Performance gesendet werden soll, stellen Sie hier den Wert für LSB (CC32) ein. Falls Bank Select nicht
gesendet werden soll, stellen Sie hier “OFF“ ein.
* Bank Select wird nicht bei Parts gesendet, deren Keyboard Switch ausgeschaltet ist.
Wenn Sie wünschen, dass beim Wechsel auf diese Performance ein MIDI Programmwechsel-Befehl (PC) auf
dem Kanal dieses Parts gesendet werden soll, stellen Sie hier die Programm-Nummer (1–128) ein. Wenn kein
solcher MIDI Program Change gesendet werden soll, stellen Sie “OFF“ ein.
* Program Change wird nicht bei Parts gesendet, deren Keyboard Switch ausgeschaltet ist.
Wenn Sie wünschen, dass beim Wechsel auf diese Performance über MIDI Lautstärke-Daten (CC07) auf dem
Kanal dieses Parts gesendet werden sollen, stellen Sie hier den Lautstärke-Wert ein. Wenn keine MIDI Lautstärke-Information gesendet werden sollen, stellen Sie “OFF“ ein.
* Lautstärke-Daten werden nicht bei Parts gesendet, deren Keyboard Switch ausgeschaltet ist.
Wenn Sie wünschen, dass beim Wechsel auf diese Performance über MIDI Panorama-Daten (CC10) auf dem
Kanal dieses Parts gesendet werden sollen, stellen Sie hier die Stereo-Position ein. Wenn keine solche MIDI
Pan-Information gesendet werden soll, stellen Sie “OFF“ ein.
* Panorama-Daten werden nicht bei Parts gesendet, deren Keyboard Switch ausgeschaltet ist.
77
Erstellen einer Performance
Einstellungen für die EchtzeitSteuerung und den D Beam
Controller
Sie können beim Fantom-Xa mit dem Pitchbend/ModulationsHebel, dem D Beam Controller, den Realtime Control-Reglern und
den ASSIGNABLE-Tastern die Sound-Parameter der Parts in
Echtzeit verändern. Die Funktionen dieser Controller können Sie
selbst auswählen.
1. Wählen Sie das PERFORM LAYER-Display und danach die
gewünschte Performance aus (S. 67).
anpassen, muss der System-Parameter “Tempo Override“ (S. 200)
auf „ON“ gestellt sein.
Wert: 20–250
*
Die Einstellung des Tempos wird mit jeder einzelnen Performance
abgespeichert. Wenn Sie eine Performance wechseln, kann sich daher
das Tempo ändern.
*
Auch das Tempo des Sequenzers kann sich beim Performance-Wechsel
ändern, wenn für die neue Performance ein anderes Tempo gespeichert
ist.
[F4 (DBEAM)]
Siehe Pad Trigger (S. 82) und Assignable (S. 82).
[F5 (DB SYN)]
2. Drücken Sie [F3 (CONTROL)].
Siehe Solo Synth (S. 81).
Das CTRL SETTING-Display erscheint.
fig.CtrlSettingPfm
Control Switch-Einstellungen [F6
(CTRL SW)]
3. Wählen Sie mit [F1]–[F5] und/oder
den
gewünschten Parameter aus.
4. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
5. Wiederholen Sie die o.g. Schritte, um weitere Parameter-
Sie können für jeden Part das Senden von Controller-Meldungen
ein- bzw. ausschalten.
1. Drücken Sie im CONTROL SETTING-Display [F6 (CTRL
SW)].
Das CONTROL-Schalter-Display erscheint.
fig.CtrlSwPfm
Einstellungen zu verändern.
6. Drücken Sie [WRITE], um die Einstellungen zu sichern.
Wenn Sie den Vorgang abbrechen möchten, drücken Sie
[EXIT], um wieder das PERFORM LAYER-Display aufzurufen.
*
Einstellungen für den Solo Synth werden innerhalb der SystemEinstellungen gesichert. Drücken Sie dafür [F6 (WRITE)], um die
Einstellungen zu sichern.
2. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus.
3. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
Wenn Sie das PERFORM LAYER-Display ohne Speicherung
auswählen, erscheint das Symbol “*” links des Performance
Group-Feldes. Falls Sie nun das Instrument ausschalten oder
ein anderes Sound-Programm auswählen, gehen die editierten
und bis dahin noch nicht gesicherten Einstellungen verloren.
[F1 (KNOB)]
4. Drücken Sie [F6 (EXIT)], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Parameter
PB
Siehe Die Einstellungen der REALTIME CONTROL-Regler (S. 83)
Mod
(CC01)
[F2 (SWITCH)]
Hold
(CC64)
Siehe Die Einstellungen der ASSIGNABLE-Taster (S. 84).
Ctrl
[F3 (TEMPO)]
Recommended Tempo
Sie können ein Tempo für die Performance eintragen, das vom
Sequenzer, Arpeggiator und den Rhythm-Patterns beim Wechsel auf
diese Performance automatisch angenommen werden kann.
Damit der Sequenzer, Arpeggiator usw. sich diesem Tempo
78
D Beam
Knob 1–4
Wert
OFF,
ON (✔)
Beschreibung
Bestimmt für jeden Part, ob MIDI Pitch
Bend-Daten gesendet werden (✔) oder
nicht.
Bestimmt für jeden Part, ob MIDI Modulations-Daten gesendet werden (✔) oder
nicht.
Bestimmt für jeden Part, ob MIDI-Daten
eines am HOLD PEDAL-Anschluss angeschlossenen Pedals gesendet werden (✔)
oder nicht.
Bestimmt für jeden Part, ob MIDI-Daten
eines am CONTROL PEDAL-Anschluss
angeschlossenen Pedals gesendet werden
(✔) oder nicht.
Bestimmt, ob der Part durch den D Beam
gesteuert wird (✔) oder nicht.
Bestimmt, ob der Part durch die REALTIME CONTROL-Regler 1–4 gesteuert
wird (✔) oder nicht.
Erstellen einer Performance
MIDI-Einstellungen
1. Wählen Sie das PERFORM LAYER-Display und danach die gewünschte Performance aus (S. 67).
2. Drücken Sie [F6 (MIDI)].
Das MIDI FILTER-Display erscheint.
fig.MidiFilter
Parameter
Rx
Wert
OFF, ON (✔)
Ch
PC (Program Change)
BS (Bank Select)
PB (Pitch Bend)
PA (Polyphonic Key Pressure)
CA (Channel Pressure)
Md (Modulation)
Vo (Volume)
Pn (Pan)
Ex (Expression)
Hd (Hold-1)
1–16
OFF, ON (✔)
Beschreibung
Bestimmt für jeden Part, ob die entsprechende MIDI-Meldung empfangen wird (ON) oder
nicht (OFF).
MIDI-Empfangskanal eines Parts.
Bestimmt für jeden MIDI-Kanal, ob die entsprechende MIDI-Meldung empfangen wird (ON)
oder nicht (OFF).
79
Ändern des Sounds in Echtzeit
Sie können Sound-Parameter in Echtzeit mit dem D Beam, den vier
Realtime Control-Reglern, den zwei Assignable-Tastern und optional
angeschlossenen Pedalen ändern.
Nachfolgend werden die Bedienschritte zum Einstellen der
Parameter im Patch-Modus beschrieben. Die Einstellungen im
Performance-Modus nehmen Sie in gleicher Weise vor.
Der Kontrollbereich des D Beam Controllers
Der D Beam Controller reagiert nur innerhalb des nachfolgend
abgebildeten Bereiches:
fig.DBeamRange
Der D Beam Controller
Sie können den D Beam Controller benutzen, indem Sie Ihre Hand
darüber bewegen und den Abstand zum Gerät variieren. Dadurch
lassen sich nicht nur kontinuierliche Modulations-Verläufe
bewirken. Indem Sie die Hand seitlich aus dem Wirkungsbereich
entfernen oder hineinbewegen, können Sie auch abrupte Verläufe
erzeugen, die mit gewöhnlichen Reglern nicht möglich sind. Mit
dem D Beam lassen sich nicht nur Sound-Parameter des Keyboardoder Pad-Parts steuern, sondern auch die Tonhöhe eines
monophonen Solo-Synthesizers oder das Abspielen von RhythmusPatterns.
Die Reaktion des D Beam Controllers kann auch mithilfe der
Balken-Anzeige im “D Beam”-Feld des Displays überprüft
werden. Der dunkle Bereich des Balkens wird um so länger, je
näher Ihre Hand am Fantom-Xa ist:
fig.DBeamSens
1. Rufen Sie das Patch Play-Display auf (S. 29).
Im Display wird die dem D Beam zugeordnete Funktion und
die wahrgenommene Bewegung Ihrer Hand angezeigt.
fig.DBeamArea
Der Wirkungsbereich des D Beam wird bei starker
Lichteinstrahlung extrem klein. Bei starken Scheinwerfern
oder direktem Sonnenlicht kann es vorkommen, dass Sie
den D Beam gar nicht einsetzen können.
2. Drücken Sie einen der D BEAM-Taster [PAD TRIGGER],
[SOLO SYNTH] oder [ASSIGNABLE], um den D Beam
einzuschalten.
[PAD TRIGGER]: Der D Beam steuert das zugewiesene Pad.
[SOLO SYNTH]:
Der D Beam steuert die Tonhöhe des
monophonen Synthesizers.
[ASSIGNABLE]: Der D Beam steuert den zugewiesenen
Parameter.
3. Spielen Sie einen Sound auf der Tastatur, und halten Sie
bzw. bewegen Sie Ihre Hand langsam oberhalb des D Beam
Controllers auf- und abwärts.
Der dem D Beam Controller zugeordnete Effekt wird ausgelöst.
4. Um den D Beam auszuschalten, drücken Sie wieder den in
Schritt 2 gedrückten Taster, so dass dessen Anzeige erlischt.
Im Performance-Modus ist der An/Aus-Zustand des D Beam
für jede Performance als Performance-Einstellung gespeichert.
80
Die Empfindlichkeit des D Beam Controllers ändert sich auch
durch die sonstigen Lichtverhältnisse in der Umgebung des
Fantom-Xa. Sie können die Empfindlichkeit des D Beam in
gewissem Masse den Gegebenheiten anpassen (S. 201).
Ändern des Sounds in Echtzeit
Solo Synth
Beim Fantom-Xa können Sie einen monophonen Synthesizer spielen,
dessen Tonhöhe durch den D Beam gesteuert wird.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie D BEAM [SOLO
SYNTH].
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
fig.DBeamSyn
2. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
3. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
4. Um die Einstellungen zu sichern, drücken Sie [F6 (WRITE)].
5. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Die Einstellungen für Solo Synth können nur einmal als SystemEinstellungen gesichert werden, nicht in jeder Performance.
Parameter
Level & Range
Level
Chorus Send Level
Reverb Send Level
Range
Osc1
Osc 1 Waveform
Wert
Beschreibung
0–127
0–127
0–127
2OCT,
4OCT,
8OCT
Bestimmt den Lautstärke-Pegel des Solo Synths.
Bestimmt den Signal-Anteil, der zum Chorus gesendet wird.
Bestimmt den Signal-Anteil, der zum Hall geleitet wird.
Bestimmt den Notenumfang des Solo Synth.
SAW,
SQR
Bestimmt die Oszillator-Schwingungsform.
SAW: Sägezahn
SQR: Rechteck
Bestimmt die Pulsweite der Rechteck-Schwingung und damit den Klangcharakter.
* Pulsweite können Sie nur benutzen, wenn für OSC1/2 als Waveform “SQR” eingestellt ist.
Bestimmt die Tonhöhe in Halbton-Schritten im Bereich von +/- 4 Oktaven.
Bestimmt die Tonhöhe in Schritten von 1/100 Halbton (+/-50 Cents).
Osc 1 Pulse Width
0–127
Osc 1 Coarse Tune
Osc 1 Fine Tune
Osc2 & Sync
Osc 2 Waveform
Osc 2 Pulse Width
Osc 2 Coarse Tune
Osc 2 Fine Tune
Osc 2 Level
Osc Sync-Schalter
-48– +48
-50– +50
Filter
Filter Type
(sieheOsc 1)
0–127
OFF,
ON
Bestimmt den Lautstärke-Pegel von OSC2.
Wenn Sie diesen Schalter einschalten (ON), werden die Oszillatoren synchronisiert. Dies erzeugt komplexe Sounds, wenn die Tonhöhe von OSC1 höher als die von OSC2 ist.
OFF,
LPF,
BPF,
HPF,
PKG
Bestimmt den Filter-Typ.
OFF: Das Filter ist ausgeschaltet.
LPF: Low Pass Filter (Tiefpass). Dämpft die Frequenzen oberhalb von Cutoff (Arbeitsfrequenz des Filters). Dies ist die häufigste Anwendung von Synthesizer-Filtern.
BPF: Band Pass Filter. Dieser Filter-Typ lässt nur ein Frequenzband um Cutoff herum durch, was einen
mittigen Sound ergibt.
HPF: High Pass Filter (Hochpass). Dämpft Frequenzen unterhalb von Cutoff und nimmt dem Sound
die Bässe weg.
PKG: Peaking Filter. Dieses Filter betont die Frequenzen um Cutoff herum. Besonders geeignet für
Wah-Effekte durch LFO-Modulation der Cutoff-Frequenz.
Bestimmt die Frequenz, ab der das Filter den Sound bearbeitet.
Betont die Frequenzen um Cutoff herum. Hohe Resonanz führt zur Verzerrung des Sounds bis hin zum
Pfeifen, was durchaus erwünscht sein kann.
Cutoff
Resonance
0–127
0–127
LFO
LFO Rate
LFO Osc 1 Pitch Depth
LFO Osc 2 Pitch Depth
LFO Osc 1 Pulse Width
Depth
0–127
-63– +63
-63– +63
-63– +63
LFO Osc 2 Pulse Width
Depth
-63– +63
Bestimmt die Modulations-Geschwindigkeit des LFOs.
Bestimmt die Modulations-Stärke, mit der der LFO die Tonhöhe von OSC1 beeinflusst.
Bestimmt die Modulations-Stärke, mit der der LFO die Tonhöhe von OSC2 beeinflusst.
Bestimmt die Modulations-Stärke, mit der der LFO die Pulsweite von OSC1 beeinflusst.
* “Pulse Width” ist nur wirksam, wenn für OSC1 als Waveform “SQR” eingestellt ist.
Bestimmt die Modulations-Stärke, mit der der LFO die Pulsweite von OSC2 beeinflusst.
* “Pulse Width” ist nur wirksam, wenn für OSC2 als Waveform “SQR” eingestellt ist.
81
Ändern des Sounds in Echtzeit
Pad Trigger
Sie können, anstatt ein Pad zu drücken, den D Beam benutzen, um
den Sound oder das Pattern abzuspielen.
3. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie D BEAM [PAD
4. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
TRIGGER].
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
fig.DBeamTrig
[INC] [DEC].
anzuwählen.
Die Einstellungen für PAD TRIGGER werden als PerformanceParameter unabhängig für jede Performance gespeichert.
Im Patch-Modus werden die System-Einstellungen für PAD
TRIGGER benutzt. Um diese zu speichern, drücken Sie [F6
(WRITE)].
2. Wählen Sie mit
Parameter
Pad Number
Pad Velocity
Pad Control Mode
den gewünschten Parameter aus.
Wert
1–9
1–127
MOMENTARY,
LATCH
Beschreibung
Bestimmt, welches Pad durch den D Beam gesteuert wird.
Bestimmt, mit welcher Anschlagstärke das Pad durch den D Beam angesteuert wird.
Wenn Sie hier MOMENTARY einstellen, wird das Pad nur solange abgespielt, wie Sie die Hand
über den D Beam halten. Bei LATCH müssen Sie die Hand nur kurz darüber halten, um das Pad
abwechselnd ein- und auszuschalten.
Assignable
Sie können aus einer Vielzahl von Funktionen wählen, welche Sie
dem D Beam zuweisen.
3. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie D BEAM
4. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
[ASSIGNABLE].
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
fig.DBeamAsgn
[INC] [DEC].
anzuwählen.
Die Einstellungen für ASSIGNABLE werden als PerformanceParameter unabhängig für jede Performance gespeichert.
Im Patch-Modus werden die System-Einstellungen für
ASSIGNABLE benutzt. Um diese zu speichern, drücken Sie [F6
(WRITE)].
2. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
Parameter
Type
Wert
CC01–31, 33–95,
BEND UP,
BEND DOWN,
START/STOP,
TAP TEMPO,
ARP GRID,
ARP DURATION,
ARP MOTIF,
ARP OCTAVE UP,
ARP OCTAVE DOWN
Range Min
Range Max
0–127
0–127
82
Beschreibung
Bestimmt die Funktion des D Beam Controllers.
CC01–31, 33–95: MIDI Control Change-Nummern 1–31, 33–95
BEND UP: Erhöht die Tonhöhe wie der Pitchbend-Hebel bei Bewegung nach rechts (S. 41).
BEND DOWN: Erniedrigt die Tonhöhe wie der Pitchbend-Hebel bei Bewegung nach links (S. 41).
START/STOP: Startet bzw. stoppt den Sequenzer.
TAP TEMPO: Das Tempo wird aus den Abständen berechnet, in denen Sie die Hand kurz über den
D Beam halten.
ARP GRID: Arpeggio Grid (Noten-Raster des Arpeggios)
ARP DURATION: Arpeggio Duration (Arpeggio Noten-Dauer)
ARP MOTIF: Arpeggio Motif (Motiv des Arpeggios)
ARP OCTAVE UP: Oktavbereich (maximal 3), in dem das Arpeggio nach oben versetzt wiederholt
wird.
ARP OCTAVE DOWN: Oktavbereich (maximal 3), in dem das Arpeggio nach unten versetzt wiederholt wird.
Bestimmt den kleinsten Wert, der durch den D Beam eingestellt wird.
Bestimmt den grössten Wert, der durch den D Beam eingestellt wird. Wenn Sie “Min” grösser als
“Max” einstellen, können Sie den Regelweg des D Beam in seiner Richtung umdrehen.
Ändern des Sounds in Echtzeit
Die Realtime Controller
Sie können mit den vier REALTIME CONTROL-Reglern und den
zwei ASSIGNABLE SW-Tastern beim Spielen ins Klanggeschehen
eingreifen.
1. Rufen Sie das Patch Play-Display auf (S. 29).
2. Drücken Sie so oft den Taster rechts neben den REALTIME
CONTROL-Reglern, bis die gewünschte Funktion der Regler
ausgewählt ist.
• Wenn die FILTER/ENV-Anzeige leuchtet
Sie steuern mit den Reglern die folgenden Filter- und Hüllkurvenparameter: Cutoff, Resonance, Attack und Release.
• Wenn die ARP/RHY-Anzeige leuchtet
Sie steuern mit den Reglern die Arpeggio-Parameters Range
und Accent sowie die Rhythm-Parameters Accent Rate und
Tempo.
•
Wenn die ASSIGNABLE-Anzeige leuchtet
Sie steuern mit den Reglern die Parameter, die Sie für die
einzelnen Regler ausgesucht haben.
•
Wenn keine Anzeige leuchtet
Sie steuern keine Sound-Parameter durch das Drehen der
Regler. Allerdings können die Regler in manchen Displays zur
Werteingabe genutzt werden.
3. Spielen Sie Sounds mit der Tastatur oder den Pads und
drehen Sie dabei an den REALTIME CONTROL-Reglern bzw.
drücken Sie auf die ASSIGNABLE SW-Taster.
Der Sound wird sich dadurch in Abhängigkeit von den
zugewiesenen Funktionen ändern.
Die Einstellungen der REALTIME CONTROL-Regler
1. Halten Sie [SHIFT], und drehen Sie einen der REALTIME
CONTROL-Regler.
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
3. Verändern Sie die Einstellungen mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
4. Um die Einstellungen zu sichern, drücken Sie [F6 (WRITE)].
fig.RealtimeKnob
5. Drücken Sie [Exit], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
2. Wählen Sie mit
Parameter
Knob C1–4 Assign
den gewünschten Parameter aus.
Wert
CC01–31, 33–95,
PITCH BEND,
AFTERTOUCH,
ARP STYLE,
ARP GRID,
ARP DURATION,
ARP MOTIF,
CHORD FORM,
MASTER LEVEL
Die Einstellungen für die Realtime Control-Regler werden als
Performance-Parameter unabhängig für jede Performance
gespeichert. So können Sie jede Performance gleich mit den
passenden Steuer-Möglichkeiten ausstatten.
Beschreibung
Funktionen für die REALTIME CONTROL-Regler
CC01–31, 33–95: MIDI Control Change-Nummern 1–31, 33–95
PITCH BEND: Pitch Bend
AFTERTOUCH: Aftertouch
ARP STYLE: Ändert den Arpeggio-Style
ARP GRID: Ändert das Arpeggio Noten-Raster (Arpeggio Grid)
ARP DURATION: Ändert die Arpeggio Noten-Dauer
ARP MOTIF: Ändert das Arpeggio-Motiv
CHORD FORM: Ändert die Chord-Form
MASTER LEVEL: Ändert die Lautstärke des gesamten Fantom-Xa.
83
Ändern des Sounds in Echtzeit
Die Einstellungen der ASSIGNABLE-Taster
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie einen der ASSIGNABLE
SW-Taster.
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
5. Drücken Sie [Exit], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
fig.RealtimeSw
2. Wählen Sie mit
4. Um die Einstellungen zu sichern, drücken Sie [F6 (WRITE)].
den gewünschten Parameter aus.
3. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
Die Einstellungen für die ASSIGNABLE SW-Taster werden als
Performance-Parameter unabhängig für jede Performance
gespeichert. So können Sie jede Performance gleich mit den
passenden Steuer-Möglichkeiten ausstatten.
Im Patch-Modus sind die ASSIGNABLE SW-Taster nur
wirksam, wenn der Keyboard-Part gewählt ist.
[INC] [DEC].
Parameter
Switch 1/2 Assign
84
Wert
TRANSPOSE DOWN,
TRANSPOSE UP,
TAP TEMPO,
MONO/POLY,
PORTAMENTO,
HOLD,
MFX1–3,
CHORUS SW,
REVERB SW,
MASTERING SW,
LOOP,
RHY START/STOP
Beschreibung
Bestimmt je eine Funktion für die [
]/[
]-Taster
TRANSPOSE DOWN: Transponiert den Tastaturbereich in Halbtonschritten nach unten
(maximal 5).
TRANSPOSE UP: Transponiert den Tastaturbereich in Halbtonschritten nach oben (maximal 6).
TAP TEMPO: Tap Tempo (Sie können das Tempo einstellen, indem Sie im Takt auf diesen
Taster tippen).
MONO/POLY: Jedes Drücken dieses Tasters schaltet ein Patch abwechselnd von polyphoner (POLY) zu monophoner (MONO) Spielweise um.
PORTAMENTO: Schaltet Portamento abwechselnd an/aus.
HOLD: Schaltet die Haltefunktion abwechseln an/aus.
MFX1–3 SW: Schaltet den Multi-Effekt 1, 2 oder 3 an bzw. aus.
CHORUS SW: Schaltet den Chorus an bzw. aus.
REVERB SW: Schaltet den Hall an bzw. aus.
MASTERING SW: Schaltet den Mastering-Effekt an bzw. aus.
LOOP: Schaltet Loop-Play an bzw. aus.
RHY START/STOP: Schaltet die Wiedergabe von Rhythmus-Patterns ein bzw. aus.
Ändern des Sounds in Echtzeit
Das Control Pedal
Sie können Steuer-Pedale an die PEDAL HOLD- und PEDAL
CONTROL -Anschlüsse anschliessen, um damit weitere Funktionen
zu steuern. Die Funktion des am PEDAL CONTROL-Anschluss
angeschlossenen Pedals ist frei einstellbar (siehe unten).
Sie können an den Fantom-Xa Expression-Pedale (EV-5; optional
erhältlich), und Fusstaster (DP-2, DP-6, DP-8, FS-5U) anschliessen.
1. Rufen Sie das Patch Play-Display auf (S. 29).
2. Spielen Sie Sounds mit der Tastatur oder den Pads und
bedienen Sie dabei die Pedale.
Je nach zugewiesener Funktion ändert sich der Sound dadurch.
Die Einstellungen der Control Pedale
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
3. Drücken Sie [F2 (KBD/CTRL)] und danach [F2 (PDL BND)].
“1. System” aus, und drücken Sie
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
fig.SystemPedal
[ENTER].
Das System Menu-Fenster erscheint.
fig.SystemMenu
4. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
5. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
6. Um die Einstellungen zu sichern, drücken Sie [F6 (WRITE)].
7. Drücken Sie [Exit], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Parameter
Control Pedal
Assign
Wert
CC01–31, 33–95,
BEND UP,
BEND DOWN,
AFTERTOUCH,
OCT UP,
OCT DOWN,
START/STOP,
PUNCH IN/OUT,
TAP TEMPO,
PROG UP,
PROG DOWN,
FAVORITE UP,
FAVORITE DOWN,
ARP SW,
RHY START/STOP,
CHORD SW,
LOOP
Control Pedal
Polarity
Hold Pedal
Polarity
Continuous
Hold Pedal
STANDARD,
REVERSE
OFF, ON
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie die Funktion des mit dem PEDAL CONTROL- Anschluss verbundenen Pedals.
CC01–31, 33–95: Controller numbers 1–31, 33–95
BEND UP: Erhöht die Tonhöhe in gleicher Weise, wie der Pitch-Bender, wenn dieser nach rechts ausgelenkt wird (S. 41).
BEND DOWN: Erniedrigt die Tonhöhe in gleicher Weise, wie der Pitch-Bender, wenn dieser nach
links ausgelenkt wird (S. 41).
AFTERTOUCH: Aftertouch
OCT UP: Jedes (Durch-) Drücken des Pedals versetzt die Tastatur um eine Oktave tiefer, bis der maximale Versatz von -3 Oktaven erreicht ist.
OCT DOWN: Jedes (Durch-) Drücken des Pedals versetzt die Tastatur um eine Oktave höher, bis der
maximale Versatz von +3 Oktaven erreicht ist.
START/STOP: Startet und stoppt abwechselnd den Sequenzer.
PUNCH IN/OUT: Startet und stoppt das Punch In Recording.
TAP TEMPO: Ändert das Tempo auf die Geschwindigkeit, mit der Sie im Takt das Pedal treten.
PROG UP: Die nächste Sound-Nummer wird gewählt.
PROG DOWN: Die vorige Sound-Nummer wird gewählt.
FAVORITE UP: Der nächste Favorite-Sound wird gewählt.
FAVORITE DOWN: Der vorige Favorite-Sound wird gewählt.
ARP SW: Schaltet abwechselnd die Arpeggio/Rhythm- Funktion an und aus.
RHY START/STOP: Schaltet abwechselnd die Rhythm-Pattern-Wiedergabe ein und aus.
CHORD SW: Schaltet abwechselnd die Chord Funktion ein und aus.
LOOP: Schaltet abwechselnd das Loop-Play an und aus.
Schaltet die Polarität des CONTROL PEDAL-Anschluss bzw. HOLD PEDAL-Anschluss um.
Wenn das angeschlossene Pedal umgekehrte Wirkung zeigt, stellen Sie hier “REVERSE“ ein. Für Roland Pedale ohne Polaritäts-Schalter ist die Einstellung “STANDARD” korrekt.
Mit dieser Einstellung können Sie dem Fantom-Xa mitteilen, ob Sie ein gewöhnliches Halte-Pedal (Taster wie DP-2, DP-6, FS-5U; Einstellung “OFF“) oder ein Pedal angeschlossen haben, das Halb-PedalTechnik unterstützt (z.B. DP-8; Einstellung “ON“).
85
Spielen von Arpeggios
Über Arpeggios
Mit dem Arpeggiator des Fantom-Xa können Sie auf einfache Weise
komplexe rhythmische Melodie-Folgen (Arpeggios) erzeugen. Sie
spielen einen Akkord, und der Arpeggiator bricht diesen in seine
Teilnoten auf, die er in unterschiedlicher Reihenfolge anhand eines
rhythmischen Tonfolge-Musters (Arpeggio-Style) abspielt. Sie
können nicht nur die vom Werk vorprogrammierten 128 Styles
benutzen, sondern auch 128 selbst erstellte User Arpeggio-Styles.
Arpeggio-Styles sind unabhängige Daten, die nicht an ein Patch oder
eine Performance gebunden sind, so dass mehrere Performances den
selben Arpeggio-Style benutzen können. In einer Performance
können Sie aber die Style-Nummer mit abspeichern, so dass immer
der passende Arpeggio-Style parat ist. Bei Patches ist dies nicht
möglich.
Sie können den Arpeggiator gemeinsam mit der Rhythm-Funktion
(S. 94) einsetzen.
*
Der Arpeggiator kann nur mit der Tastatur oder über MIDI, nicht mit
den Pads benutzt werden.
Spielen mit Arpeggios
Ein- und Ausschalten des Arpeggiators
1. Drücken Sie [ARPEGGIO], so dass die Taster-Anzeige
leuchtet.
2. Spielen Sie einen Akkord auf der Tastatur.
Der Fantom-Xa spielt nun ein Arpeggio, das aus den von Ihnen
gespielten Akkord-Noten gebildet wird.
Einstellen des Arpeggio-Tempos
Hiermit stellen Sie das Arpeggiator-Tempo ein, das Sie für jede
Performance getrennt abspeichern können.
Sie können die Arpeggio Tempo-Einstellungen für jede Performance
mit individuell speichern (Performance CONTROL-Parameter
“Recommended Tempo”).
1. Drücken Sie [TEMPO].
Das Tempo-Fenster öffnet sich und zeigt das aktuelle Tempo an.
fig.Tempo
2. Stellen Sie das Tempo mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC] ein (5–300), oder tippen Sie mehrfach im Takt auf [F4
(TAP)] (Tap Tempo).
*
Wenn Sie [F5 (CLICK)] drücken (✔), ertönt ein Klick-Sound als
Metronom.
3. Drücken Sie zum Schliessen des Tempo-Fensters [F6
(CLOSE)].
Einstellen des Tempos über den Realtime
Control-Regler
Da beim Fantom-Xa die Tempo-Steuerung auch mit einem
Regler möglich ist, können Sie das Arpeggio-Tempo auch
während der Wiedergabe verändern.
fig.ArpKnob1
3. Um den Arpeggiator auszuschalten, drücken Sie erneut
[ARPEGGIO], so dass die Taster-Anzeige erlischt.
Tempo
Das Wiedergabe-Muster des Arpeggios wird durch den Style
(Arpeggio Style) (S. 87) bestimmt, den Sie auch ändern können.
1. Drücken Sie den REALTIME CONTROL-Taster, so dass
die ARP/RHY Anzeige leuchtet.
2. Spielen Sie das Arpeggio, und stellen Sie das Tempo
Kombination von Arpeggiator und Chord
Memory-Funktion
Sie können den Arpeggiator zusammen mit der Chord
Memory-Funktion (S. 92) einsetzen. Speichern Sie zunächst
einen komplexen Akkord als Chord-Form (oder wählen Sie
einen aus) und schalten Sie dann die Chord-Memory-Funktion
und den Arpeggiator ein. Nun können Sie komplexe ArpeggioSounds mit nur einer Note spielen.
86
mit dem rechten der vier Regler ein.
Spielen von Arpeggios
Halten des Arpeggios
Sie können das Arpeggio halten, so dass dieses auch dann
weiterspielt, wenn Sie die Tasten loslassen.
1. Drücken Sie [ARPEGGIO], um den Arpeggiator
Arpeggiator-Einstellungen
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [ARPEGGIO].
Das ARPEGGIO-Display erscheint.
fig.Arpeggio
einzuschalten.
2. Drücken Sie [HOLD], so dass die Anzeige leuchtet.
3. Spielen Sie kurz einen oder mehrere Akkorde an und lassen
Sie die Tasten dazwischen los.
Wenn Sie die Tasten loslassen, spielt das Arpeggio weiter mit
den Noten des zuletzt gedrückten Akkords. Spielen Sie einen
neuen Akkord, so benutzt das Arpeggio die neuen Noten.
4. Um Arpeggio Hold auszuschalten, drücken Sie [HOLD]
2. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
3. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
4. Drücken Sie [EXIT].
noch einmal, so dass die Anzeige erlischt.
Wenn Sie ein Halte-Pedal benutzen
Wenn Sie ein Halte-Pedal am HOLD PEDAL-Anschluss
angeschlossen haben, wird das Arpeggio in gleicher Weise beim
Treten des Pedals gehalten, wie mit dem [HOLD]-Taster.
1. Verbinden Sie ein Haltepedal (DP-Serie usw.) mit dem HOLD
PEDAL-Anschluss.
Die Arpeggio Styles
Ein Arpeggio-Style besteht aus einem Abspiel-Raster, das aus
bis zu 16 unterschiedlichen Tonhöhen und maximal 32 Schritten
besteht. Die Tonhöhen sind dabei nicht fest zugeordnet,
sondern es werden nur Tonhöhen-Unterschiede ausgewertet
und von der tiefsten Note (01) aufsteigend bis zur höchsten
(maximal Note 16) durchnumeriert.
fig.ArpStyle
Note 16
2. Drücken Sie [ARPEGGIO], so dass die Anzeige leuchtet.
3. Spielen Sie einen Akkord auf der Tastatur und drücken Sie
HIGH
das Haltepedal, bevor Sie die Tasten loslassen.
Wenn Sie die Tasten loslassen, spielt das Arpeggio so lange
weiter, wie Sie das Pedal gedrückt halten. Spielen Sie einen
neuen Akkord, so benutzt das Arpeggio die neuen Noten und
die, die noch gehalten werden.
Note 06
Note 05
Note 04
Note 03
Note 02
Note 01
STEP
1
Zusammenspiel zwischen
Arpeggiator und Sequenzer
Wenn Sie Arpeggios bei laufendem Sequenzer spielen, oder
Arpeggios mit dem Sequenzer aufzeichnen wollen, können Sie den
Arpeggiator zum Start des Sequenzer synchronisieren.
Siehe Arp/Rhythm Sync Switch (S. 200).
2
3 4 5
6
7 8
9 10 11 .... 32
Jeder Rasterpunkt kann eine der folgenden Informationen
enthalten:
• ON:
Note An (mit Velocity = Anschlagdynamik)
• TIE:
Tie Bindebogen (verlängert die vorherige Note)
• REST: Pause
Wenn Sie einen Akkord spielen, werden die Akkord-Noten
nach deren Tonhöhe aufsteigend sortiert und den Noten des
Arpeggio-Rasters zugeordnet. Die tiefste von Ihnen gespielte
Note wird immer von “Note 01“ des Arpeggio-Styles gespielt.
Die Daten des Arpeggio-Styles sind nicht Bestandteil eines
Patches oder einer Performance, sondern sind gesondert. Sie
können 128 Preset-Styles nutzen oder zusätzlich auch 128
eigene Styles als User-Style speichern. Performances enthalten
nur die Nummer des Speicherplatzes (Style-Nummer). So
können Sie den gleichen Style für mehrere Patches und Performances benutzen.
87
Spielen von Arpeggios
Parameter
(Arpeggio Style)
Grid
Wert
U001–128 (User),
P001–128 (Preset)
1/4, 1/8, 1/8L,
1/8H, 1/12,
1/16, 1/16L,
1/16H, 1/24
Duration
30–120%, Full
Motif
Velocity
(See S. 89.)
REAL, 1–127
OctRange
-3– +3
Accent
0–100
Part
(wird im Performance Mode angezeigt)
Part1–16
88
Beschreibung
Bestimmt den Arpeggio- Style.
Hiermit stellen Sie die rhythmische Unterteilung der einzelnen Raster-Schritte (Grid) des ArpeggioStyles ein. Neben den reinen Notenwerten gibt es Shuffle-Varianten, bei denen die Noten wenig oder
stark in Richtung triolischer Spielweise verschoben werden.
1/4: Viertelnote (1 Schritt = 1 Viertelnote)
1/8: Achtelnote (2 Schritte = 1 Viertelnote)
1/8L: Achtelnote, leicht geshufflet (2 Schritte = 1 Viertelnote)
1/8H: Achtelnote, stark geshufflet (2 Schritte = 1 Viertelnote)
1/12: Achtel-Triole (3 Schritte = 1 Viertelnote)
1/16: 16tel-Note (4 Schritte = 1 Viertelnote)
1/16L: 16tel-Note, leicht geshufflet (4 Schritte = 1 Viertelnote)
1/16H: 16tel-Note, stark geshufflet (4 Schritte = 1 Viertelnote)
1/24: 16tel-Triole (6 Schritte = 1 Viertelnote)
* Die hier veränderten Einstellungen wirken sich auch auf die Rhythmus-Patterns aus.
Hiermit stellen Sie ein, ob die Noten staccato (kurz und abgehackt), oder tenuto (in voller Länge) gespielt werden.
30–120: Die Zahlen geben die Dauer in Prozent des Raster-Wertes (Grid) an. Beispiel: Wenn Sie “30“
wählen und als GRID “1/8“ eingestellt haben, dauert jede Note 30% einer Achtelnote.
Full: Die Noten dauern so lange, bis eine neue Note der gleichen Tonhöhe folgt, unabhängig von Bindebögen (TIE) oder Pausen (REST).
* Die hier veränderten Einstellungen wirken sich auch auf die Rhythmus-Patterns aus.
Siehe Auswählen aufsteigender oder abfallender Tonfolgen (Arp Motif) (S. 89).
Sie können für alle zu steuernden Noten eine feste Anschlagdynamik (Velocity) einstellen (1–127) oder
die Dynamik des Arpeggios mit den Velocity-Werten der von Ihnen eingespielten Akkord-Noten steuern (REAL).
Hiermit können Sie Wiederholungen des Arpeggios in anderer Oktav-Lage veranlassen. Jede Wiederholung wird dann um eine Oktave höher (+) oder tiefer (-) gespielt, bis die durch Octave Range eingestellte höchste bzw. tiefste Oktave erreicht ist und sich das Arpeggio wieder normal abspielt. Bei “0“
wird das Arpeggio nicht in anderer Oktav-Lage gespielt
* Sie können dieses durch einen REALTIME CONTROL-Regler steuern.
Im Arpeggio-Style sind die Noten mit unterschiedlicher Velocity eingegeben. Sie können die DynamikUnterschiede des Arpeggios eingrenzen. Bei 100% wird die volle Dynamik genutzt, bei 0% werden alle
Arpeggio-Noten mit gleicher Velocity ausgegeben.
* Sie können dieses durch einen REALTIME CONTROL-Regler steuern.
Im Patch-Modus wird das Arpeggio vom Keyboard-Part gespielt. Im Performance-Modus können Sie
einen der 16 Parts bestimmen, der den Arpeggiator nutzt. Damit das Arpeggio auch angesteuert werden
kann, muss dieser Part mit der Tastatur verbunden sein, d.h., es muss der aktuelle Part sein, oder der
“Keyboard Switch” muss eingeschaltet sein.
* Der Part, den Sie hier einstellen, wird auch von der Chord Memory-Funktion benutzt.
Spielen von Arpeggios
Auswählen aufsteigender oder
abfallender Tonfolgen (Arp Motif)
Hier bestimmen Sie, wie sich der Arpeggiator verhält, wenn Sie
mehr Noten spielen, als unterschiedliche Tonhöhen für den
Arpeggio-Style programmiert sind. Dieses wird als “Motif”
bezeichnet.
*
Wenn Sie weniger Noten spielen, als im Arpeggio-Style programmiert
sind, wird als Standard die höchste von Ihnen gespielte Note
genommen.
Steuern der Arpeggio-Einstellungen
mit den Realtime Control-Reglern
Sie können während des Spielens Arpeggio-Einstellungen mit den
Realtime Control-Reglern verändern.
1. Spielen Sie ein Arpeggio.
2. Drücken Sie den REALTIME CONTROL-Taster so oft, bis die
Anzeige bei “ARP/RHY” leuchtet.
fig.ArpKnob2
Wert:
Up (L):
Nur die tiefste gespielte Note erklingt jedesmal, die
anderen werden mit zunehmender Tonhöhe
hinzugenommen.
Up (L&H):
Die tiefste und höchste gespielte Note erklingt
jedesmal, die anderen werden mit aufsteigender
Tonhöhe hinzugefügt.
Up (_):
Die Noten erklingen mit aufsteigender Tonhöhe.
Keine Note erklingt jedesmal.
Down (L):
Nur die tiefste gespielte Note erklingt jedesmal, die
anderen werden mit abfallender Tonhöhe
hinzugenommen.
Down (L&H):
Die tiefste und höchste gespielte Note erklingt
jedesmal, die anderen werden mit abfallender
Tonhöhe hinzugefügt.
Down (_):
Die Noten erklingen mit abfallender Tonhöhe. Keine
Note erklingt jedesmal.
U/D (L):
Nur die tiefste gespielte Note erklingt jedesmal, die
anderen werden abwechselnd mit aufsteigender und
abfallender Tonhöhe hinzugenommen.
U/D (L&H):
Die tiefste und höchste gespielte Note erklingt
jedesmal, die anderen werden abwechselnd mit
aufsteigender und abfallender Tonhöhe
hinzugenommen.
U/D (_):
Die Noten werden abwechselnd mit aufsteigender
und abfallender Tonhöhe hinzugenommen. Keine
Note erklingt jedesmal.
Rand (L):
Nur die tiefste gespielte Note erklingt jedesmal, die
anderen werden zufällig hinzugenommen.
Rand (_):
Die Noten werden zufällig ausgewählt.
Phrase:
Es wird nur die letzte von Ihnen gedrückte Taste
genommen und die als Arpeggio eingegebene
Phrase abgespielt.
Octave Range
Accent Rate
Tempo
3. Drehen Sie an den REALTIME CONTROL-Reglern.
Sie verändern mit den Reglern dadurch die folgenden Werte:
• OctRange (S. 88)
• Accent (S. 88)
• Tempo (S. 86)
<Beispiel>
Der Style hat die Notenfolge “1-2-3-2”, und Sie spielen die Noten “CD-E-F-G”, dann erklingt Folgendes:
Bei “Up(L)” als Motif:
C-D-E-D → C-E-F-E → C-F-G-F (→ Wiederholung)
Bei “Up(_)” als Motif:
C-D-E-D → D-E-F-E → E-F-G-F (→ Wiederholung)
Bei “Up(L&H)” als Motif:
C-D-G-D → C-E-G-E → C-F-G-F → C-E-G-E (→ Wiederholung)
89
Spielen von Arpeggios
9. Drücken Sie [F6 (STP REC)], so dass das Symbol “✔” zu
Erstellen eigener ArpeggioStyles (Arpeggio Style Edit)
sehen ist.
Geben Sie nun die Noten ein. Drücken Sie dazu Pads oder
Tasten der Tastatur.
• Mit [CURSOR] wird die Position verändert.
Sie können nicht nur die vorprogrammierten Arpeggio-Styles als
Muster für den Arpeggiator benutzen, sondern solche Vorlagen nach
Ihren Wünschen selbst erstellen. Sie können selbst erstellte Styles auf
einem der User-Plätze abspeichern. Sie können die Styles auf zwei
unterschiedliche Arten eingeben, indem Sie entweder die einzelnen
Werte einstellen oder das Step-Recording nutzen.
Step-Recording
Bei dieser Methode geben Sie die Noten mit den Pads oder der
Tastatur ein. Nach jedem Drücken einer Taste oder eines Pads, wird
automatisch zum nächsten Schritt vorgerückt. Diese Methode eignet
sich besonders, wenn Sie einen Arpeggio-Style von Grund auf neu
programmieren wollen.
Um einen Style von Grund auf neu zu programmieren, sollten
Sie den Style initialisieren. Halten Sie im ARPEGGIO STYLE
EDIT-Display [SHIFT] gedrückt und drücken Sie dann[F4
(INIT)]. Es erscheint eine weitere Abfrage. Drücken Sie [F6
(EXEC)], um den Style zu initialisieren.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [ARPEGGIO].
2. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Das ARPEGGIO STYLE EDIT-Display erscheint.
fig.ArpStyleEdit
3. Drücken Sie [F1 (SETUP)].
Das Arpeggio Setup-Fenster erscheint.
fig.ArpSetup
4. Drücken Sie
, um “End Step” auszuwählen.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Anzahl der Schritte für den Arpeggio Style aus.
6. Drücken Sie
, um “Input Velocity” auszuwählen.
7. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Dynamikstufe aus.
Die nun eingegebenen Noten werden mit der hier eingestellten
Velocity aufgezeichnet.
8. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Arpeggio Setup-Fenster
wieder zu schließen.
90
• Mit [F2 (TIE)] wird ein Bindebogen eingegeben.
• Mit [F3 (REST)] wird ein Pausenwert eingegeben.
• Um eine Note zu löschen, halten Sie [SHIFT], und drücken Sie
[F6 (CLR NOTE)].
• Um alle Noten an der ausgewählten Position zu löschen, halten
Sie [SHIFT], und drücken Sie [F5 (CLR STEP)].
• Mit [F4 (PREVU)] können Sie die bis dahin eingegebenen
Noten abhören.
In einem Arpeggio-Style können Sie maximal 16
unterschiedliche Tonhöhen eingeben.
10. Drücken Sie [F5 (EXIT)].
Spielen von Arpeggios
Werteingabe mit dem VALUE-Rad
oder [INC] [DEC]
Bei dieser Methode bewegen Sie den Cursor zu den gewünschten
Positionen für Schritt und Tonhöhe und stellen mit [VALUE] oder
[INC][DEC] die Werte ein. Diese Methode eignet sich besonders zum
Ändern bereits vorhandener Styles.
Speichern eines ArpeggioStyles (Write)
Arpeggio-Styles, die Sie selbst verändert oder eingegeben haben,
sind nur temporär und gehen verloren, wenn Sie einen anderen Style
auswählen oder den Fantom-Xa ausschalten. Um den Style zu
behalten, müssen Sie diesen als User-Style abspeichern.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [ARPEGGIO].
2. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Das ARPEGGIO STYLE EDIT-Display erscheint.
fig.ArpStyleEdit
3. Drücken Sie [F1 (SETUP)].
Das Arpeggio Setup-Fenster erscheint.
Arpeggio Style-Daten werden nicht als Patch- oder
Performance-Daten, sondern unabhängig gespeichert. Im
Patch-Modus werden keinerlei Arpeggio-Daten mit dem Patch
zusammen gespeichert.
Im Performance-Modus werden einige Arpeggio-Parameter
zusammen mit jeder einzelnen Performance gespeichert:
Style-Nummer, Octave Range, Motif, Duration und Grid. Wenn
Sie diese Einstellungen sichern wollen, drücken Sie [WRITE]
und speichern Sie die Performance.
fig.ArpSetup
1. Achten Sie darauf, dass im ARPEGGIO-Display der Style
gewählt ist, den Sie speichern wollen.
2. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
4. Drücken Sie
Das ARPEGGIO STYLE NAME-Display erscheint.
, um “End Step” anzuwählen.
fig.ArpStyleName
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Anzahl der Schritte für den Arpeggio Style aus.
6. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Arpeggio Setup-Fenster
wieder zu schließen.
7. Drücken Sie [CURSOR], um die Position (Step) oder die
Tonhöhe (Pitch) zu bestimmen.
*
Um den Cursor auf die gewünschte Tonhöhe zu setzen, können Sie
auch eine Taste auf der Tastatur anschlagen. Im Gegensatz zum StepRecording wird dadurch nur der Cursor positioniert und nicht die
Note eingegeben.
3. Benennen Sie den Arpeggio-Style (siehe S. 28).
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das folgende Display erscheint:
fig.ArpWrite
8. Stellen Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC][DEC]
ein.
Um einen Bindebogen (Tie) einzugeben, drehen Sie das
VALUE-Rad ganz nach rechts, drücken Sie mehrfach [INC]
oder drücken Sie einmal [F2 (TIE)].
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die gewünschte Ziel-Speichernummer aus.
6. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
• Mit [F3 (REST)] kann eine Pause eingegeben werden.
• Mit [F4 (PREVU)] kann der Style abgehört werden.
*
Bei dieser Methode können Sie nach dem Einstellen der Tonhöhe eines
der Pads drücken, um die Velocity zu bestimmen und die Eingabe
abzuschliessen. Die Pads ergeben in aufsteigender Reihenfolge der
Nummern höhere Velocity-Werte; Pad 1 die niedrigste Velocity “15“,
Pad 9 die höchste mit Wert “127“.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Einstellungen zu sichern.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
In einem Arpeggio-Style können Sie maximal 16
unterschiedliche Tonhöhen eingeben.
9. Drücken Sie [F5 (EXIT)].
91
Die Chord Memory-Funktion
Über die Chord MemoryFunktion
Chord Memory ist eine Funktion, die Ihnen ermöglicht, mit einer
Note ganze Akkorde anhand von vorprogrammierten AkkordVorlagen zu spielen. Diese Vorlagen heissen beim Fantom-Xa
Chord-Forms. 64 Chord-Forms sind speicherbar und weitere 64 ab
Werk vorprogrammiert.
Die Chord Memory-Funktion arbeitet auf dem Arpeggio-Part. Wenn
Sie dort ein Rhythm-Set eingestellt haben, können Sie damit auch
Rhythmus-Sounds spielen.
*
Auswählen einer Chord-Form
Die Akkordform (Chord Form) bestimmt, aus wie vielen Noten und
mit welchem Tonabstand zueinander die Akkorde der Chord
Memory-Funktion gebildet werden. Sie können eine von insgesamt
128 Chord-Forms wählen (64 User, 64 Presets).
Die Nummer der Chord-Form kann für jede Performance individuell
gesichert werden.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [CHORD MEMORY].
Das CHORD MEMORY-Display erscheint.
fig.ChordMemory
Chord Memory kann nur mit der Tastatur, nicht mit den Pads
gespielt werden.
Wenn Sie Chord Memory mit einem Patch benutzen, dessen
Parameter Mono/Poly (S. 41) auf “Mono” steht, kann nur eine
Note des Akkords gespielt werden. Benutzen Sie daher für die
Chord Memory-Funktion Patches, die polyphon gespielt
werden können, bei denen also dieser Parameter auf “Poly“
steht.
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Chord Form-Nummer aus,
U01–64: User
P01–64:
Preset
Die Noten des Akkords werden angezeigt.
3. Drücken Sie [EXIT].
Kombination von Arpeggiator und Chord
Memory-Funktion
Sie können den Arpeggiator zusammen mit der Chord
Memory-Funktion einsetzen. Speichern Sie zunächst einen
komplexen Akkord als Chord-Form (oder wählen Sie einen
aus), und schalten Sie dann die Chord-Memory-Funktion und
den Arpeggiator ein. Nun können Sie komplexe ArpeggioSounds mit nur einer Note spielen.
Spielen mit der Chord
Memory Funktion
Minimal versetzte Notenausgabe
(Rolled Chord)
Mit dieser Methode werden die Noten des Akkords kurz
nacheinander anstatt gleichzeitig abgespielt. Der Abstand zwischen
den Noten hängt von der Anschlagstärke ab, mit der Sie auf der
Tastatur spielen. Daher eignet sich diese Methode besonders zum
Spielen realistischer Gitarren-Begleitungen.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [CHORD MEMORY].
Das CHORD MEMORY-Display erscheint.
2. Drücken Sie [F1 (ROLL)] (✔).
Die Akkord-Noten werden nacheinander ausgegeben.
Ein- und Ausschalten der Chord
Memory-Funktion
1. Drücken Sie [CHORD MEMORY], so dass die Anzeige
leuchtet.
2. Spielen Sie einzelne Noten auf der Tastatur.
Sie hören Akkorde entsprechend der gewählten Chord-Form.
Wenn Sie die Note C4 (mittleres C) spielen, wird der Akkord
exakt so gespielt, wie dieser als Chord-Form gespeichert wurde.
Spielen Sie eine von C4 abweichende Note, werden alle Noten
des Akkords um den gleichen Abstand verschoben.
3. Um die Chord Memory-Funktion wieder auszuschalten,
drücken Sie erneut [CHORD MEMORY], so dass die
Anzeige erlischt.
92
Ändern der Notenfolge
Sie können die Reihenfolge der ausgegebenen Akkordnoten
verändern.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [CHORD MEMORY].
Das CHORD MEMORY-Display erscheint.
2. Drücken Sie
, um “Rolled Chord Type” auszuwählen.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Einstellung.
UP:
Die Noten erklingen von der tiefsten bis zur
höchsten.
DOWN:
Die Noten erklingen von der höchsten bis zur
tiefsten.
ALTERNATE:
Bei jedem Tastaturanschlag ändert sich die
Sortierung (von UP nach DOWN zu UP...).
Die Chord Memory-Funktion
Erstellen einer Chord-Form
Sie können nicht nur die vom Werk vorprogrammierten ChordForms benutzen, die den Noten-Abstand zueinander bestimmen,
sondern eigene Akkorde als User Chord-Form eingeben.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [CHORD MEMORY].
Das CHORD MEMORY-Display erscheint.
Speichern einer erstellten
Chord-Form
Chord-Forms, die Sie selbst verändert oder eingegeben haben, sind
nur temporär und gehen verloren, wenn Sie eine andere ChordForm auswählen oder den Fantom-Xa ausschalten. Um die ChordForm zu behalten, müssen Sie diese als User Chord-Form abspeichern.
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] eine
Chord-Form aus.
3. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
fig.ChordEdit
Die Noten der Chord Form sind eigenständige Daten, die
nicht mit einem Patch oder einer Performance
abgespeichert werden können. Ein Patch kann keinerlei
Chord Form-Daten speichern.
In einer Performance kann die Nummer einer Chord-Form
gesichert werden. Wenn Sie die Nummer der gerade
gewählten Chord-Form für Ihre Performance sichern wollen,
drücken Sie [WRITE] und speichern Sie die Performance.
4. Spielen Sie auf der Tastatur (nur) die Noten, die den Akkord
bilden sollen.
Sobald Sie eine Note spielen, wird diese im Number NoteFenster hinzugefügt.
• Wenn Sie eine Note löschen wollen, markieren Sie diese mit
[CURSOR] und drücken Sie [F3 (DELETE)]. oder spielen Sie die
gleiche Note nochmals.
1. Erstellen Sie im CHORD MEMORY-Display die gewünschte
Akkordform.
2. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das CHORD NAME-Display erscheint.
fig.ChordName
• Mit [F2 (ALL DEL)] werden alle Noten gelöscht.
• Mit [F4 (PREVIEW)] kann der eingegebene Akkord abgehört
werden.
5. Drücken Sie [F5 (EXIT)].
3. Benennen Sie die Akkordform.
Siehe S. 28.
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das folgende Display erscheint:
fig.ChordWrite
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
die gewünschte Ziel-Speichernummer aus.
6. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC], um den Speichervorgang
auszuführen.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
93
Spielen mit Rhythmen
Die Rhythm Patterns
Der Fantom-Xa bietet 256 Preset Rhythm-Patterns (fest
voreingestellt) und 256 User Rhythm-Patterns, die Sie selbst
erstellen können. Diese Rhythmus-Patterns sind nicht Teile eines
Songs, sondern komplett unabhängige Daten, die Ihnen jederzeit zur
Verfügung stehen. Die Rhythm-Patterns können Sie einzelnen
Rhythm-Groups zuweisen und, wenn die Rhythm-Funktion
eingeschaltet ist, mit den Pads abspielen. Die Rhythm PatternNummer kann innerhalb einer Performance gesichert werden
(dieses ist nicht möglich im Patch Mode).
Rhythm-Patterns und Rhythm-Groups
Beim Fantom-Xa wird eine Zusammenstellung von 16
Percussion-Sounds und Rhythm-Patterns Rhythm-Group
genannt. D.h. jedes Pad kann einen anderen Sound oder ein
Pattern abspielen.
Spielen der Rhythmen
An- und Ausschalten der Rhythmen
1. Drücken Sie [RHYTHM], so dass die Taster-Anzeige
leuchtet.
2. Drücken Sie eines der unbeleuchteten Pads (1–9).
Sie hören das Rhythm-Pattern, das dem Pad zugewiesen ist.
Wenn Sie ein beleuchtetes Pad drücken, hören Sie einen Sound
(kein Pattern).
Was über ein Pad getriggert wird (Pattern oder Sound), können Sie
im Rhythm Group Edit-Menu einstellen (S. 99).
*
Um das Playback zu stoppen, drücken Sie das blinkende Pad.
3. Um das Rhythmus Pattern-Playback abzuschalten, ,
drücken Sie erneut [RHYTHM], so die Anzeige erlischt.
Die Rhythm Groups
Eine Rhythm-Group (Rhythm-Gruppe) beinhaltet die RhythmusEinstellungen für alle 9 Pads und gibt an, ob und welchen EinzelSound ein Pad spielen kann, oder welches Rhythm-Pattern damit
gespielt werden kann. Ausserdem wird die Rhythm-Set-Nummer
gespeichert, mit der die Noten gespielt werden.
*
Sie können für jedes Pad einstellen, ob es ein Rhythm-Pattern oder
einen Rhythm-Tone ansteuert.
Die Daten einer Rhythm-Group sind nicht Teil eines Songs,
einer Performance oder eines Patches bzw. Rhythm-Sets,
sondern völlig unabhängige Daten. So können durchaus
mehrere Performances die gleiche Rhythm-Group benutzen. In
einem Patch oder Rhythm-Set können keine Daten von
Rhythm-Groups gespeichert werden. Für jede Performance
kann aber die Nummer der Rhythm-Group eingetragen
werden, damit sofort die richtige Rhythm-Group bereitsteht.
94
Spielen mit Rhythmen
Einstellen des Rhythmus-Tempos
Das Tempo, das Sie hier für die Rhythm-Patterns einstellen, gilt auch
für den Arpeggiator.
Auswählen der Rhythm Group
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [RHYTHM].
2. Drücken Sie [F1 (RHY GRP)].
1. Drücken Sie [TEMPO].
Das Tempo-Fenster öffnet sich und zeigt das aktuelle Tempo an.
Das RHYTHM GROUP-Display erscheint.
fig.RhyGrp
fig.Tempo
*
2. Stellen Sie das gewünschte Tempo mit dem VALUE-Rad,
[INC] [DEC] oder durch mehrfaches Tippen des Tasters [F4
(TAP)] ein. Der Wertebereich ist “5–300”.
*
Mit [F5 (CLICK)] (✔) können Sie den Clicksound aktivieren.
3. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Tempo-Fenster wieder
zu schließen.
Wenn Sie eine Rhythm-Group wechseln, wird automatisch das dort
als “Recommended Rhy“ eingetragene Rhythm-Set für den Pad-Part
eingestellt.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Rhythm Group-Nummer aus,
U01–32: User
P01–32: Preset
4. Drücken Sie [EXIT].
Tempo-Einstellung mit einem Realtime
Controller
Da beim Fantom-Xa die Tempo-Steuerung auch mit einem
Regler möglich ist, können Sie das Rhythmus-Tempo auch
während der Wiedergabe verändern.
fig.ArpKnob1
Tempo
1. Drücken Sie den REALTIME CONTROL-Taster so oft,
bis die ARP/RHY Anzeige leuchtet.
2. Stellen Sie das Tempo mit dem rechten der vier Regler ein.
95
Spielen mit Rhythmen
Rhythm Pattern-Einstellungen
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [RHYTHM].
2. Drücken Sie [F2 (RHYTHM)].
Das RHYTHM PATTERN-Display erscheint.
fig.RhyPtn
3. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
4. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC].
*
Mit [F4 (PREVU)] (✔) können Sie das Rhythmus-Pattern abhören.
5. Drücken Sie [EXIT].
Parameter
(Rhythm Pattern)
Grid
Wert
U001–256 (User),
P001–256 (Preset)
1/4, 1/8, 1/8L,
1/8H, 1/12,
1/16, 1/16L,
1/16H, 1/24
Duration
30–120%, Full
Velocity
REAL, 1–127
Accent
0–100
96
Beschreibung
Bestimmt den Rhythmus und damit auch dessen Musikstil.
Hiermit stellen Sie die rhythmische Unterteilung der einzelnen Raster-Schritte (Grid) des RhythmusPatterns ein. Neben den reinen Notenwerten gibt es Shuffle-Varianten, bei denen die Noten wenig oder
stark in Richtung triolischer Spielweise verschoben werden.
1/4: Viertelnote (1 Schritt = 1 Viertelnote)
1/8: Achtelnote (2 Schritte = 1 Viertelnote)
1/8L: Achtelnote, leicht geshufflet (2 Schritte = 1 Viertelnote)
1/8H: Achtelnote, stark geshufflet (2 Schritte = 1 Viertelnote)
1/12: Achtel-Triole (3 Schritte = 1 Viertelnote)
1/16: 16tel-Note (4 Schritte = 1 Viertelnote)
1/16L: 16tel-Note, leicht geshufflet (4 Schritte = 1 Viertelnote)
1/16H: 16tel-Note, stark geshufflet (4 Schritte = 1 Viertelnote)
1/24: 16tel-Triole (6 Schritte = 1 Viertelnote)
* Diese Einstellungen entsprechen denen des Arpeggiators.
Hiermit stellen Sie ein, ob die Noten staccato (kurz und abgehackt), oder tenuto (in voller Länge) gespielt werden.
30–120: Die Zahlen geben die Dauer in Prozent des Raster-Wertes (Grid) an. Beispiel: Wenn Sie “30“
wählen und als GRID “1/8“ eingestellt haben, dauert jede Note 30% einer Achtelnote.
Full: Die Noten dauern so lange, bis eine neue Note der gleichen Tonhöhe folgt, unabhängig von Bindebögen (TIE) oder Pausen (REST).
* Diese Einstellungen entsprechen denen des Arpeggiators.
* Diese Einstellung hat keine Wirkung, wenn der Parameter “Tone Env Mode“ (S. 58) auf “NO-SUS” eingestellt ist.
Sie können für die Rhythm-Patterns eine feste Anschlagdynamik (Velocity) einstellen (1–127), oder die
Lautstärke der Rhythm-Patterns mit den auf der Tastatur gespielten Velocity-Werten steuern (REAL).
In einem Rhythm-Pattern sind die Noten mit unterschiedlicher Velocity eingegeben. Sie können die Dynamik-Unterschiede des Rhythm-Patterns eingrenzen. Bei 100% wird die volle Dynamik genutzt, bei
0% werden alle Noten des Patterns mit gleicher Velocity ausgegeben.
* Sie können diesen Parameter mit einem REALTIME CONTROL-Regler steuern.
Spielen mit Rhythmen
fig.RhyPtnEdit
Steuern der Rhythmus-Einstellungen
mit den Realtime Control-Reglern
Sie können während des Spielens Rhythmus-Einstellungen mit den
Realtime Control-Reglern verändern.
1. Starten Sie das Rhythmus-Playback.
4. Drücken Sie [F1 (SETUP)].
Das Rhythm Setup-Fenster erscheint.
fig.RhySetup
2. Drücken Sie den REALTIME CONTROL-Taster so oft, bis die
ARP/RHY Anzeige leuchtet.
fig.RhyKnob
5. Drücken Sie
, um “End Step” auszuwählen.
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Anzahl der Schritte für das Rhythmus-Pattern aus.
Tempo
Rhythm Accent
3. Drehen Sie an den beiden rechten REALTIME CONTROLReglern.
Sie verändern mit den Reglern dadurch die folgenden Werte:
• Accent (S. 96)
• Tempo (S. 95)
7. Drücken Sie
, um “Input Velocity” auszuwählen.
8. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Dynamikstufe aus.
Die nun eingegebenen Noten werden mit der hier eingestellten
Velocity aufgezeichnet.
9. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Rhythm Setup-Fenster
wieder zu schließen.
Erstellen eigener RhythmusPattern (Rhythm Pattern Edit)
Sie können nicht nur die vorprogrammierten Rhythm-Patterns als
Muster für die Rhythm-Funktion benutzen, sondern solche Vorlagen
nach Ihren Wünschen selbst erstellen und abspeichern.
Zum Eingeben eigener Patterns können Sie zwei Methoden
verwenden.
Step-Recording
Bei dieser Methode geben Sie die Noten mit den Pads oder der
Tastatur ein. Nach jedem Drücken einer Taste oder eines Pads, wird
automatisch zum nächsten Schritt vorgerückt. Diese Methode eignet
sich besonders, wenn Sie ein Rhythm-Pattern von Grund auf neu
programmieren wollen.
Um ein Pattern von Grund auf neu zu programmieren, sollten
Sie es initialisieren. Halten Sie im RHYTHM PATTERN EDITDisplay [SHIFT] gedrückt und drücken Sie dann [F4 (INIT)]. Es
erscheint eine Sicherheitsabfrage. Drücken Sie [F6 (EXEC)] , um
das Rhythm Pattern zu initialisieren.
10. Drücken Sie [F6 (STP REC)], so dass das Symbol “✔” zu
sehen ist.
Geben Sie nun die Noten ein. Drücken Sie dazu Pads oder
Tasten der Tastatur.
• Mit [CURSOR] wird die Position verändert.
• Mit [F2 (TIE)] wird ein Bindebogen eingegeben.
• Mit [F3 (REST)] wird ein Pausenwert eingegeben.
• Um eine Note zu löschen, halten Sie [SHIFT], und drücken Sie
[F6 (CLR NOTE)].
• Um alle Noten an der ausgewählten Position zu löschen, halten
Sie [SHIFT], und drücken Sie [F5 (CLR STEP)].
• Mit [F4 (PREVU)] können Sie die bis dahin eingegebenen
Noten abhören.
In einem Rhythm Pattern können Sie maximal 16
unterschiedliche Tonhöhen eingeben.
11. Drücken Sie [F5 (EXIT)].
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [RHYTHM].
2. Drücken Sie [F2 (RHYTHM)].
3. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Das RHYTHM PATTERN EDIT-Display erscheint.
97
Spielen mit Rhythmen
Werteingabe mit dem VALUE-Rad
oder [INC] [DEC]
Bei dieser Methode bewegen Sie den Cursor zu den gewünschten
Positionen für Schritt und Tonhöhe und stellen mit [VALUE] oder
[INC][DEC] die Werte ein. Diese Methode eignet sich besonders zum
Ändern bereits vorhandener Rhythm Patterns.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [RHYTHM].
Speichern eines Rhythm
Patterns (Write)
Rhythm Patterns, die Sie selbst verändert oder eingegeben haben,
sind nur temporär und gehen verloren, wenn Sie ein anderes Pattern
auswählen oder den Fantom-Xa ausschalten. Um das Rhythm
Pattern zu behalten, müssen Sie diesen als User-Rhythm Pattern
abspeichern.
2. Drücken Sie [F2 (RHYTHM)].
3. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Das RHYTHM PATTERN EDIT-Display erscheint.
fig.RhyPtnEdit
4. Drücken Sie [F1 (SETUP)].
Daten von Rhythm-Patterns sind unabhängige Daten. Sie
sind nicht Bestandteil eines Songs, eines Rhythm-Sets oder einer
Performance. Eine Rhythm-Group speichert auch keine
Patterns, sondern nur die Nummern der Rhythm-Patterns.
Die Einstellungen für die Rhythm-Funktion können
zusammen mit einer Performance abgespeichert werden.
Drücken Sie dazu [WRITE] und speichern Sie die Performance.
Im Patch-Modus ist keine Zuordnung speicherbar.
Das Rhythm Setup-Fenster erscheint.
fig.RhySetup
1. Achten Sie darauf, dass im RHYTHM PATTERN-Display das
Rhythm Pattern gewählt ist, den Sie speichern wollen.
2. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
5. Drücken Sie
Das RHYTHM PATTERN NAME-Display erscheint.
, um “End Step” anzuwählen.
fig.RhyPtnName
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Anzahl der Schritte für das Rhythm Pattern aus.
7. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Rhythm Setup-Fenster
wieder zu schließen.
8. Drücken Sie [CURSOR], um die Position (Step) oder die
Tonhöhe (Pitch) zu bestimmen.
*
Um den Cursor auf die gewünschte Tonhöhe zu setzen, können Sie
auch eine Taste auf der Tastatur anschlagen. Im Gegensatz zum StepRecording wird dadurch nur der Cursor positioniert und nicht die
Note eingegeben.
3. Benennen Sie das Rhythm Pattern (siehe S. 28).
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das folgende Display erscheint:
fig.RhyPtnWrite
9. Stellen Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC][DEC]
ein.
Um einen Bindebogen (Tie) einzugeben, drehen Sie das
VALUE-Rad ganz nach rechts, drücken Sie mehrfach [INC]
oder drücken Sie einmal [F2 (TIE)].
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die gewünschte Ziel-Speichernummer aus.
6. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
• Mit [F3 (REST)] kann eine Pause eingegeben werden.
• Mit [F4 (PREVU)] kann der Style abgehört werden.
*
Bei dieser Methode können Sie nach dem Einstellen der Tonhöhe eines
der Pads drücken, um die Velocity zu bestimmen und die Eingabe
abzuschliessen. Die Pads ergeben in aufsteigender Reihenfolge der
Nummern höhere Velocity-Werte; Pad 1 die niedrigste Velocity “15“,
Pad 9 die höchste mit Wert “127“.
In einem Rhythm Pattern können Sie maximal 16
unterschiedliche Tonhöhen eingeben.
10. Drücken Sie [F5 (EXIT)].
98
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Einstellungen zu sichern.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
Spielen mit Rhythmen
Erstellen einer Rhythm
Group (Rhythm Group Edit)
Sie können nicht nur die internen Preset Rhythm Groups benutzen,
um Zusammenstellungen von Patterns und Rhythm-Tones
griffbereit zu haben, sondern Sie können auch User Rhythm-Groups
erstellen und speicher.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [RHYTHM].
2. Drücken Sie [F1 (RHY GRP)].
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Rhythm Group aus.
4. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Das RHY GRP EDIT-Display erscheint.
fig.RhyGrpEdit
Speichern einer Rhythm
Group (Write)
Eine neu erstellte oder veränderte Rhythm-Group ist temporär und
geht verloren, wenn Sie eine andere Rhythm-Group auswählen oder
den Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie Ihre geänderte RhythmGroup behalten wollen, müssen Sie diese auf einem der 32 UserSpeicherplätze sichern.
Rhythm Group-Daten werden nicht als Patch- oder
Performance-Daten, sondern unabhängig gespeichert. Im
Patch-Modus werden keinerlei Rhythm Group-Daten mit dem
Patch zusammen gespeichert.
Im Performance-Modus werden einige Rhythm GroupParameter zusammen mit jeder einzelnen Performance
gespeichert. Wenn Sie diese Einstellungen sichern wollen,
drücken Sie [WRITE] und speichern Sie die Performance.
1. Achten Sie darauf, dass im RHYTHM GROUP-Display die
5. Drücken Sie
Rhythm Group gewählt ist, die Sie speichern wollen.
den gewünschten Parameter aus.
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
2. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das RHYTHM GROUP NAME-Display erscheint.
gewünschte Einstellung.
fig.RhyGrpName
Parameter
(PAD)
Wert
1–9
Mode
Off, Note,
Pattern
Mode = “Note”
Note
C - –G9
Velocity
FIX (127),
1–127
Mode = “Pattern”
Ptn
U001–256,
P001–256
Velocity
FIX (127),
1–127
Rhy
USER:
001–032
PRST:
001–036
GM:
001–009
CARD:
001–032
EXP:
001–
Beschreibung
Bestimmt das Pad, für das Sie die
Einstellungen vornehmen.
Sie können dieses auch durch Drükken des Pads auswählen.
Bestimmt, ob das Pad einen
Rhythm-Tone (Note), ein RhythmPattern (Pattern) oder gar nichts
(Off) abspielen soll.
3. Benennen Sie die Rhythm Group (siehe S. 28).
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das folgende Display erscheint:
fig.RhyGrpWrite
Bestimmt, welche Noten-Nummer
dem Pad zugewiesen ist.
Bestimmt die Lautstärke des
Sounds.
Bestimmt, welches Rhythm-Pattern
gespielt wird.
Bestimmt die Lautstärke des
Rhythm Patterns.
Bestimmt das Rhythm Set.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC], oder
die gewünschte Ziel-Speichernummer aus.
6. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Einstellungen zu sichern.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
7. Drücken Sie [F5 (EXIT)].
99
Das Sampling
Sie können Audio-Signale von externen Quellen, wie z.B. CDPlayern, Mikrophon, Mischpulten usw. oder vom Fantom-Xa selbst
aufnehmen. Dieser Vorgang wird Sampling genannt.
Parameter
Input Select
Der Sampling-Vorgang
1. Drücken Sie [SAMPLING], um das SAMPLING MENUDisplay aufzurufen.
Stereo Switch
fig.SmplMenu
Im oberen Teil des Displays wird Ihnen der noch freie
Speicherplatz angezeigt. Wenn der freie Speicher “0%“ erreicht
hat, ist kein weiteres Sampling möglich.
Pre Sample Time
2. Drücken Sie einen der Taster [F1 (Sampling)]–[F5 (SOLO)],
um die Sampling-Methode auszuwählen,
Mit [F5 (CANCEL)] können Sie den Vorgang abbrechen.
Stop Trigger
* Sounds, die über OUTPUT B ausgegeben werden, können nicht gesampelt
werden. Solche Sounds müssten Sie vorher so einstellen, dass diese über
OUTPUT A (MIX) ausgegeben werden.
Sampling Mode
[F1 (SAMPLING)]
Sampling
[F2 (RE-SAMPL)]
Re-Sampling
[F3 (MIX)]
Mix Sampling
[F4 (AUTO DIVIDE)]
Auto Divide Sampling
[F5 (SOLO)]
Solo Sampling
Beschreibung
Sampelt externe Signale, die über INPUT angeschlossen sind.
* Tastatur, Pads D Beam Controller und
Sequenzer des Fantom-Xa sind hier ohne
Wirkung.
Resampelt die Sounds der internen Fantom-Xa Klangerzeugung. Externe Signale sind nicht hörbar und werden
nicht gesampelt.
Sampelt sowohl extern zugeführte Signale als auch die interne Klangerzeugung.
Sampelt externe Signale und zerteilt das
Sample an Stellen von Stille. Wenn Stille
im Eingangssignal festgestellt wird,
wird das Sample an der Stelle geteilt
und der Sampling-Vorgang für das
Sample mit der nächst höheren SampleNummer automatisch fortgesetzt.
* Tastatur, Pads D Beam Controller und
Sequenzer des Fantom-Xa sind hier ohne
Wirkung.
Während Sie die Tastatur, Pads Sequenzer und Controller des Fantom-Xa normal benutzen, wird nur das extern
zugeführte Signal gesampelt.
* Hierbei kann kein Effekt für das externe Signal benutzt werden.
3. Nehmen Sie die Enstellungen für die Eingänge und das
Triggering vor.
fig.SmplStandby
100
Sampling Length
Auto Trigger Level
Gap Time
[F1 (INPUT)]
[F2 (AUTO TRIG)]
[F3 (TRIM SW)]
Beschreibung
Bestimmt die externe Signal-Quelle, von
der gesampelt wird.
LINE IN L/R: L/R (stereo)
LINE IN L: L (mono)
MICROPHONE: L (mono, Mic Level)
* Diese Parameter können beim Re-Sampling
nicht eingestellt werden.
MONO: Der Sound wird als eine Waveform
in mono gesampelt. Stereo-Quellen werden
zusammengemischt.
STEREO: Der Sound wird als zwei Waveforms gesampelt, L und R.
* “Mono” verbrauchrt nur die Hälfte des Speichers von “Stereo”.
Um das Abschneiden der wichtigen Attackphase von Sounds zu vermeiden, kann
hier die Zeit eingestellt werden, die der
Sound schon vor dem automatischen oder
manuellen Start aufgezeichnet wird.
0–1000 ms
Bestimmt, wie der Sampling-Vorgang beendet wird.
MANUAL: Es wird gesampelt, bis Sie
[STOP] drücken.
BEAT: Das Sampling wird nach Ablauf der
eingestellten Anzahl von Viertelnoten im aktuellen Tempo (BPM) gestoppt.
TIME: Das Sampling stoppt nach Ablauf der
eingestellten Zeit.
Bestimmt die Sampling-Dauer bei Stop
Trigger “BEAT” oder “TIME”.
Stop Trigger = “BEAT”
Anzahl der Beats
1–20000
When Stop Trigger = “TIME”
Aufnahmezeit in Minuten, Sekunden und 1/
1000 Sekunden.
00’00”010–90’00”000
Bestimmt den Pegel, bei dem das Sampling
automatisch startet, wenn Sie [F2 (AUTO
TRIG)] gedrückt haben.
0–7 (“0“ ist der minimale Pegel.)
Bestimmt beim Auto Devide Sampling, wie
gross die Pause sein muss, damit der Fantom-Xa das Sample beendet und das Sampling mit der nächsten Sample-Nummer
automatisch fortsetzt.
500, 1000, 1500, 2000 ms
Ruft die Einstellungen des externen Eingangs auf (S. 101).
Falls Auto Trigger eingeschaltet ist (✔), beginnt das Sampling automatisch dann,
wenn das Eingangs-Signal den “Auto Trigger Level“ überschreitet.
Wenn Sie diese Funktion aktivieren (✔) ,
werden “Start Point“ und “End Point“ (S.
106) des Samples nach der Aufnahme automatisch so korrigiert, dass am Anfang und
Ende Stille weggeschnitten wird.
Das Sampling
4. Regeln Sie die Eingangs-Lautstärke mit dem LEVEL-Regler
auf der Rückseite des Fantom-Xa.
*
Falls Sie Kabel mit eingebautem Widerstand benutzen, kann das EingangsSignal evtl zu schwach sein. Benutzen Sie solche Kabel nicht.
5. Drücken Sie [F6 (START)], um das Sampling zu starten.
Wenn “Auto Trigger” auf ON steht, beginnt das Sampling
automatisch nach Überschreiten des dafür eingestellten
Eingangs-Pegels.
Die Sampling-Zeit
Der Fantom-Xa ist ab Werk mit 4 MB Sample-Speicher ausgestattet,
was Ihnen Platz bietet, um insgesamt ca. 47 Sekunden mono oder ca.
23,5 Sekundenin stereo zu sampeln. Wenn Sie mehr Sampling-Zeit
zur Verfügung haben wollen, können Sie die Sampling-Zeit
vergrössern, indem Sie einen Speicherbaustein (DIMM) erwerben
und installieren (S. 216).
6. Stoppen Sie das Sampling.
(Stop Trigger=MANUAL: Drücken Sie [F5 (STOP)].)
Das SAMPLE EDIT-Display erscheint.
fig.SmplEdit1
Eingangs-Einstellungen für
das Sampling
Ein- und Ausschalten des externen
Eingangssignals
Editieren des Samples: Siehe S. 104.
Wenn Sie ein Sample aufgenommen haben, wird es automatisch
zur Sample-Liste hinzugefügt. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <->
LIST] , um die Sample-Liste anzusehen.
1. Drücken Sie [MIX IN].
Wenn die Anzeige leuchtet, ist das externe Signal hörbar.
Wenn die Anzeige erloschen ist, ist das externe Signal nicht
hörbar.
fig.SmplList1
Die Input Setting-Parameter
1. Verbinden Sie die Audio-Quelle (CD-Player, Mikrophon
usw.) mit den AUDIO INPUT-Anschlüssen auf der Rückseite
des Fantom-Xa.
Neu aufgenommene Samples gehen verloren, wenn Sie den
Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie das Sample behalten
wollen, drücken Sie [WRITE], um es zu speichern (S. 116).
Samples, die in der Liste mit “N” gekennzeichnet sind, wurden
noch nicht gespeichert.
2. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MIX IN].
Das INPUT SETTING-Display erscheint.
fig.InSetting
7. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Teilen eines Samples während des
Samplings
1. Drücken Sie bei der Aufzeichnung des Samples zu dem
Zeitpunkt [F6 (DIVIDE)], an dem Sie das Sample teilen
wollen.
In dem Moment, in dem Sie den Taster drücken, wird die
Aufnahme des aktuellen Samples beendet und ein neues
Sample mit der nächsthöheren Sample-Nummer erstellt. Sie
brauchen nur den Taster zu drücken, alles weitere passiert
automatisch.
* Wenn Sie in mono sampeln, können Sie maximal 255 Teilpunkte setzen. Bei
Stereo-Samples können Sie bis zu 127 Teilpunkte setzen. Das ergibt in
beiden Fällen 256 Einzel-Samples, die der Fantom-Xa in einem Vorgang
sampeln kann.
3. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Parameter
aus.
4. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
Parameter
Input Select
In FX Type
Mix In Output
Asgn
Beschreibung
Bestimmt die externe Signal-Quelle, von der gesampelt wird.
LINE IN L/R: L/R (stereo)
LINE IN L: L (mono)
MICROPHONE: L (mono, Mic Level)
Bestimmt den Effekt-Typ des Input-Effektes (S.
102).
EQ, ENHANCER, COMPRESSOR, LIMITER, NOISE SUP, C CANCELLER
Bestimmt, wohin das externe Signal weitergeleitet wird.
DRY: Ausgabe direkt an OUTPUT (A) ohne
MFX zu durchlaufen.
MFX: Ausgabe an einen der drei MFX (Multieffekte 1-3).
101
Das Sampling
Parameter
Mix In Output
Level
Mix In Cho
Send Level
Mix In Rev
Send Level
Beschreibung
Bestimmt die Lautstärke, mit der das externe Signal zu den anderen Signalen des Fantom-Xa
gemischt wird.
0–127
Bestimmt den Signal-Anteil, der zum Chorus
geleitet wird.
0–127
Bestimmt den Signal-Anteil, der zum Hall geführt wird.
0–127
5. Spielen Sie die externe Signalquelle (CD-Player usw.) ab.
6. Drehen Sie den LEVEL-Regler auf der Rückseite des
Fantom-Xa, um den Einganspegel einzustellen.
7. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Hinweise zum Einsatz von Mikrofonen
983
Falls Rückkopplungen entstehen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Verändern Sie die Richtung des Mikrofons.
2. Vergrößern Sie den Abstand zwischen Mikrofon und
Lautsprechern.
3. Reduzieren Sie die Lautstärke.
Effekt-Einstellungen für den
Eingang
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MIX IN].
Das INPUT SETTING-Display erscheint.
2. Drücken Sie [F5 (In FX SW)] (✔), um die Input-Effekte
einzuschalten.
3. Drücken Sie [F6 (In FX SETUP)].
Das INPUT FX SETUP-Display erscheint.
fig.InFxSetup
4. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Parameter
aus.
5. Verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] /[DEC].
6. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
102
Die Input Effekt-Parameter
Parameter
Wert
Beschreibung
(Type)
1–6
Bestimmt den Effekt-Typ.
1: Equalizer
2-Band Klangregelung für Höhen und Bässe.
Low Freq
200, 400 Hz
Bass-Frequenz.
Low Gain
-15– +15 dB
Lautstärke der Bass-Frequenz.
High Freq
2000, 4000,
Höhen-Frequenz.
8000 Hz
High Gain
-15– +15 dB
Lautstärke der Höhen-Frequenz.
2: Enhancer
Verändert den Obertongehalt und macht den Sound dadurch
brillianter.
Sens
0–127
Stärke des Enhancer-Effektes.
Mix
0–127
Lautstärkeverhältnis von Original- und Effektsignal.
3: Compressor
Verringert hohe Pegel und hebt niedrige an und gleicht damit Dynamikschwankungen aus.
Attack
0–127
Bestimmt die Geschwindigkeit,
mit der der Compressor einsetzt.
Threshold
0–127
Bestimmt den Pegel, mit dem der
Compressor arbeitet.
Post Gain
0– +18 dB
Hebt den Ausgangs-Pegel an.
4: Limiter
Begrenzt das Eingangs-Signal ab einem bestimmten Pegel und schützt
damit vor Übersteuerung.
Release
0–127
Bestimmt die Zeit, ab der der
Limiter nicht mehr arbeitet, nachdem der Thresholdpegel unterschritten wurde.
Threshold
0–127
Bestimmt den Pegel, ab dem der
Limiter arbeitet.
Post Gain
0– +18 dB
Hebt den Ausgangs-Pegel an.
5: Noise Suppressor
Unterdrückt Störgeräusche in Signal-Pausen.
Threshold
0–127
Bestimmt den Pegel, ab dem die
Störgeräusche unterdrückt werden.
Release
0–127
Zeitraum von “Der Noise Suppressor beginnt zu arbeiten” bis
“Die Signal-Lautstärke ist auf “0”
reduziert”.
6: Center Canceler
Eliminiert Signale genau an einer Position eines Stereo-Signals. Damit kann man manchmal Gesang unterdrücken.
Ch Balance
-50– +50
Lautstärke-Balance des linken
und rechten Kanals.
Range Low
16–15000 Hz
Tiefste Frequenz des Signals, das
entfernt wird.
Range High
16–15000 Hz
Höchste Frequenz des Signals,
das entfernt wird.
*
Wenn das FX SETUP-Display aufgerufen ist, können Sie die MFXParameter mit den Realtime Control-Regler (C1–C4) verändern.
Das Sampling
Rückwirkendes Sampling
(Skip Back Sampling)
Wenn man zufällig eine besonders gute Phrase gespielt hat, wünscht
man sich oft, man hätte diese aufgenommen. Mit der Skip Back
Sampling-Funktion des Fantom-Xa ist es möglich, solche Ereignisse
nachträglich als Sample festzuhalten.
Mit dem System-Parameter “Skip Back Time” können Sie
festlegen, wieviel Sekunden (5 - 40) der Fantom-Xa
rückwirkend sampelt. Vom Werk sind 5 Sekunden eingestellt.
Wenn Sie das mit Skip Back erzeugte Sample behalten wollen,
vergessen Sie nicht, es zu speichern (S. 116).
Der Fantom-Xa “scannt” sozusagen die ganze Zeit Ihr Spiel, und
wenn Sie Skip Back-Sampling ausführen, haben Sie die letzten
Sekunden (in der Länge einstellbar) Ihres Spiels als Sample zur
Verfügung. Dieses können Sie dann einem Pad zuordnen.
Taster leuchtet: Sie können Skip Back Sampling ausführen.
Taster unbeleuchtet: Skip Back Sampling ist nicht möglich (z.B.
weil kein Sample-Speicher mehr frei ist oder das
Sampling Standby-Display aktiv ist).
Taster blinkt:
Skip Back Sampling wird gerade ausgeführt.
1. Spielen Sie Sounds auf dem Fantom-Xa und/oder lassen Sie
die an den AUDIO INPUT-Buchsen angeschlossenen
externe Signal-Quellen abspielen.
2. Drücken Sie [SKIP BACK].
Das folgende Display erscheint.
fig.SkipBack
Wenn das Sample berechnet worden ist, erscheint automatisch
das ASSIGN To PAD-Display. Sie können nun das Pad
bestimmen, mit dem Sie das Sample spielen können.
fig.AsgnToPad1
3. Drücken Sie das gewünschte Pad.
*
Wenn das Sample zum Tempo passend mit Time-Stretching (ohne
Veränderung der Tonhöhe) abgespielt werden soll, drücken Sie [F1
(SYNC)] (✔). Entsprechend wird der Wave Tempo Sync-Parameter
(S. 59) auf ON gesetzt.
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie erneut [F6 (EXEC)], um den Sound dem Pad
zuzuweisen.
Sie können nun mit dem Pad das Sample abspielen, und das
SAMPLE EDIT-Display erscheint.
• Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample zu editieren (S. 105
und folgende).
• Drücken Sie [F4 (ASSIGN)], um das Sample einem Part zum
Spielen mit der Tastatur zuzuordnen (S. 113).
• Mit [F6 (PREVIEW)] können Sie das Sample abspielen.
103
Editieren eines Samples
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie neu aufgenommene oder
importierte Samples bearbeiten können. Das Bearbeiten nennt sich
auch hier “Editieren“ und erfolgt in einem Speicherbereich, der nur
für die Samples zuständig ist, dem Sample-Speicher (S. 25).
Auswählen eines Samples
(Sample List)
Sie wählen Samples aus einer Liste aller verfügbaren Samples aus.
Auswählen aus der Sample-Liste
Laden eines Samples
Fantom-Xa Samples, die im Preset-Speicher, User-Speicher oder auf
der Speicherkarte gesichert sind, müssen Sie in den Sample-Speicher
laden, um diese abspielen zu können.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
LIST-Display aufzurufen.
2. Wählen Sie mit
oder
Speichergruppe aus.
die gewünschte
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
das gewünschte Sample aus.
Wenn Sie mehrere Samples laden wollen, drücken Sie bei allen
gewünschten Samples [F2 (MARK)] (✔).
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
LIST-Display aufzurufen.
fig.SampleList
Ein Häkchen können Sie entfernen, indem Sie das Sample
auswählen und erneut [F2 (MARK)] drücken.
Wenn Sie alle Samples markieren wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt und drücken Sie [F4 (SET ALL)].
2. Wählen Sie mit
oder
Speichergruppe aus.
• PRST: Preset-Samples
Wenn Sie alle Häkchen entfernen wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt und drücken Sie [F3 (CLR ALL)].
die gewünschte
4. Drücken Sie [F5 (UTILITY)] und danach [F5 (LOAD)].
• USER: User-Samples
• CARD: Auf einer Speicherkarte gesicherte Samples
*
Preset-Samples können Sie nicht editieren.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um das bzw. die Samples zu
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
das gewünschte Sample aus.
*
laden.
*
Mit [F6 (PREVIEW)] können Sie das Sample abspielen.
4. Drücken Sie [ENTER] oder [SAMPLE EDIT <-> LIST].
Das SAMPLE EDIT-Display erscheint.
Anzeige des Status der Samples in der
Sample-Liste
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Sie können Samples auch vom Sample List- oder Sample Edit-Display
laden, indem Sie [MENU] drücken und “Load Sample“ auswählen.
Laden aller Samples
Mit dieser Funktion können Sie alle Samples aus dem User-Speicher
und der Speicherkarte in den Sample-Speicher laden.
fig.SampleState
Wenn Sie diese Funktion (Load all Samples) ausführen, werden
alle noch ungespeicherten Samples gelöscht.
*
N (New): Wird bei Samples angezeigt, die Sie gerade gesampelt oder
als WAV/AIFF-Datei importiert haben, und die Sie noch nicht
gespeichert haben. Diese Samples gehen verloren, sobald Sie
den Fantom-Xa abschalten.
U (Unload):Wird bei Samples angezeigt, die zwar gespeichert sind,
aber nicht in den Sample-Speicher (Arbeitsspeicher) geladen
wurden.
E (Edit):Wird bei Samples angezeigt, die Sie editiert haben, und
deren Änderung Sie noch nicht gespeichert haben.
Der Fantom-Xa besitzt den Parameter “Load User Samples at
Startup“ (S. 193), der bestimmt, ob Samples im User-Speicher und
auf der Speicherkarte beim Einschalten des Fantom-Xa automatisch
in den Sample-Speicher geladen werden. Wenn “Load User Samples
at Startup“ ausgeschaltet ist (OFF), werden keine Samples beim
Einschalten geladen. Wenn Sie ein Sample entladen (unload),
müssen Sie es erst wieder laden, bevor Sie es auswählen können.
104
Wenn die Datenmenge aller Samples vom User-Speicher und der
Speicherkarte grösser als der Sample-Speicher ist, werden erst die
User-Samples geladen und anschliessend so viele der Card-Samples,
wie noch in den Speicher passen.
1. Wählen Sie das SAMPLE LIST-Display, und drücken Sie [F5
(UTILITY)].
2. Drücken Sie [F2 (LOAD ALL)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANEL)].
3. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Samples zu laden.
*
Sie können die Samples auch vom Sample List- oder Sample EditDisplay laden, indem Sie [MENU] drücken und “3. Load All
Samples“ auswählen.
Editieren eines Samples
*
Ausladen eines Samples
Mit Ausladen (englisch: unload) bezeichnen wir das Entfernen eines
Samples aus dem Arbeitsspeicher, dem Sample-Speicher. Mit
ausgeladenen Samples können Sie keine Sounds mehr spielen, aber
die Samples werden dadurch nicht gelöscht.
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display die gewünschte
Speichergruppe mit
oder
aus.
Importieren einer Audio-Datei
Mit der Import-Funktion können Sie .WAV- oder .AIFF-Dateien
(Audio-Dateien von PC bzw. Mac) als Samples in den SampleSpeicher laden.
*
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
das gewünschte Sample aus.
Wenn Sie mehrere Samples ausladen wollen, drücken Sie bei
allen gewünschten Samples [F2 (MARK)] (✔).
Ein Häkchen können Sie entfernen, indem Sie das Sample
auswählen und erneut [F2 (MARK)] drücken.
Wenn Sie alle Samples markieren wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt und drücken Sie [F4 (SET ALL)].
Wenn Sie alle Häkchen entfernen wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt und drücken Sie [F3 (CLR ALL)].
Audio-Dateien, die Sie importieren wollen, müssen Sie zuvor mit dem
Computer in die Ordner „TMP/AUDIO_IMPORT” des UserSpeichers oder der Speicherkarte übertragen haben (S. 206).
1. Wählen Sie das SAMPLE LIST-Display aus, und drücken Sie
[F5 (UTILITY)] und danach [F1 (IMPORT SAMPLE)].
Das IMPORT AUDIO-Display erscheint.
* Sie können stattdessen auch erst [MENU] und anschliessend
“5. Import Audio” auswählen.
2. Drücken Sie [F1 (USER)] bzw. [F2 (CARD)], um den
Speicher-Bereich zu wählen, aus dem Sie importieren
wollen.
[F1 (USER)]: Import aus dem User-Speicher
3. Drücken Sie [F5 (UTILITY)] und danach [F4 (UNLOAD)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Sie können Samples auch vom Sample List- oder Sample Edit-Display
löschen, indem Sie [MENU] drücken und “Delete Sample File“
auswählen.
[F2 (CARD)]: Import aus dem Card-Speicher
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
3. Wählen Sie mit
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um das bzw. die Samples
auszuladen.
*
Sie können Samples auch vom Sample List- oder Sample Edit-Display
ausladen, indem Sie [MENU] drücken und “Unload Sample“
auswählen.
Wenn Sie alle Samples markieren wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt, und drücken Sie dabei [F5 (SET ALL)]. Wenn Sie alle
Häkchen entfernen wollen, halten Sie [SHIFT] gedrückt und
drücken Sie dabei [F4 (CLR ALL)].
Durch das Löschen wird ein Sample komplett gelöscht.
Preset Samples können Sie nicht löschen.
4. Drücken Sie [F6 (IMPORT)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display die gewünschte
Speichergruppe mit
oder
aus.
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
das gewünschte Sample aus.
Wenn Sie mehrere Samples löschen wollen, drücken Sie bei
allen gewünschten Samples [F2 (MARK)] (✔).
Die Datei wird importiert, und das SAMPLE LIST-Display
erscheint.
Ein Häkchen können Sie entfernen, indem Sie das Sample
auswählen und erneut [F2 (MARK)] drücken.
Die importierte Datei wird als Sample der Sample-Liste
hinzugefügt. Das Sample ist temporär und geht verloren, wenn
Sie den Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie das Sample behalten
wollen, drücken Sie [WRITE], um das Sample zu speichern.
Wenn Sie alle Samples markieren wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt und drücken Sie [F4 (SET ALL)].
Wenn Sie alle Häkchen entfernen wollen, halten Sie [SHIFT]
gedrückt und drücken Sie [F3 (CLR ALL)].
3. Drücken Sie [F5 (UTILITY)], und drücken Sie [F3 (DELETE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
die gewünschte Datei aus.
Ein Häkchen können Sie entfernen, indem Sie die Datei
auswählen und erneut [F3 (MARK)] drücken.
Löschen eines Samples
*
oder
Wenn Sie mehrere Samples importieren wollen, drücken Sie bei
allen gewünschten Samples [F3 (MARK)] um diese mit einem
Häkchen (✔) zu markieren.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um das bzw. die Samples zu
löschen.
Aufrufen des Sample Edit Displays
1. Drücken Sie im SAMPLE LIST-Display [SAMPLE EDIT <->
LIST].
Das SAMPLE EDIT-Display erscheint.
105
Editieren eines Samples
Wenn das Sample-Tempo richtig eingestellt ist, können Sie die
fig.SampleEdit
Punkte mit [F1 (
verschieben.
Vergrössern/Verkleinern der
Waveform-Anzeige (Zoom In/Out)
Nach Festlegung der Start- und End-Punkte können Sie mit der
Truncate-Funktion (S. 108) die unbenutzten Teile vor dem
Anfang und nach dem Ende wegschneiden.
*
• Horizontal (Zeitachse): 1/1–1/16384
Mit
wird die Auflösung vergrößert.
Mit
wird die Auflösung verkleinert.
• Vertikal (Lautstärke): x1–x128
Mit [SHIFT] +
wird die Auflösung vergrößert.
Mit [SHIFT] +
wird die Auflösung verkleinert.
Einstellen der Start- und EndPunkte
Sample aus (S. 104).
Die Funktionen zum Modifizieren von Samples (Sample Modify) wie
Normalisieren oder Chop werden immer mit dem gesamten Sample
durchgeführt, ohne dass Start- und End-Punkt berücksichtigt werden.
Sie sollten daher die ungenutzten Teile vor dem Start- und nach dem
End-Punkt mit Truncate entfernen.
Einstellen der Sample-Punkte mit
den Reglern
Wenn Sie grössere Veränderungen von Start-, Loop- oder End-Punkt
eines Samples vornehmen wollen, kann das Einstellen mit den
REALTIME CONTROL-Reglern hilfreich sein.
fig.15-003a
Sie können für Samples einen Start- und einen End-Punkt festlegen.
Das ist dann der Bereich, der letztlich abgespielt wird. Zusätzlich
können Sie einen Loop-Punkt setzen, um den Bereich zu bestimmen,
der in einer Schleife wiederholt werden kann.
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display das gewünschte
)] in Schritten eines Beats
Wenn Sie [F6 (PREVIEW)] gedrückt halten und dabei den Start-,
Loop- oder End-Punkt editieren, wird das Sample rund um den
Punkt in einer Schleife wiedergegeben. Das hilft die Punkte
genau einzustellen. (Ein- und Auszoomen verändert dabei die
Länge der Schleife.)
Samples, die Sie editiert haben, gehen verloren, wenn Sie den
Fantom-Xa ausschalten. Um solche Samples zu behalten,
müssen Sie diese speichern (S. 116).
Sie können die Auflösung der Anzeige von Schwingungsformen
verändern, um bei Vergrösserung mehr Details zu sehen, oder bei
Verkleinerung einen besseren Überblick zu behalten.
)] oder [F2 (
2
3
1
: Start Point
1
4
2
4
: Zoom-In/Zoom-Out der Horizontalen
: Loop Start
3
: End Point
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT].
Das SAMPLE EDIT-Display erscheint.
3. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Parameter
aus.
Punkt
Start
Loop Start
End
*
Beschreibung
Ab diesem Punkt wird das Sample wiedergegeben.
Stellen Sie diesen Punkt so ein, dass unerwünschte
Soundanteile am Anfang vor diesem Punkt liegen.
Das ist der Punkt, bei dem die Wiederholung des
Samples (Loop) beginnt, falls nicht das ganze Sample wiederholt werden soll.
Dies ist der End-Punkt für die Sample-Wiedergabe.
Stellen Sie diesen so ein, dass unerwünschte Soundanteile am Ende des Samples nicht hörbar sind.
Mit [F6 (PREVIEW)] können Sie den Abschnitt zwischen Start- und
Endpunkt abspielen.
4. Stellen Sie den Punkt mit dem [VALUE]-Rad oder [INC]
[DEC] ein.
Zum genauen Einstellen der Punkte ist es nützlich, die
Auflösung der Sample-Darstellung zu verändern.
106
Einstellen der Sample-Parameter
Mit diesen Sample-Parametern bestimmen Sie das Abspiel-Verhalten
von Samples.
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display das gewünschte
Sample aus.
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
3. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Parameter
aus.
4. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
5. Drücken Sie [EXIT].
Editieren eines Samples
Parameter
Start
Loop Start
End
Loop Mode
Beschreibung
Siehe Einstellen der Start- und End-Punkte (S.
106).
Bestimmt Abspiel-Richtung und Schleifenbildung
(Loop).
FWD:
Das Sample wird vom Start-Punkt bis zum EndPunkt abgespielt. Am End-Punkt springt die Wiedergabe zum Loop Startpunkt und wiederholt
laufend den Teil bis zum End-Punkt.
Start P.
Loop
Start P.
Parameter
Time
Stretch
Start Fine
Loop Start
Fine
Loop End
Fine
Loop Tune
End P.
Zoom Horz
Zoom Vert
ONE-SHOT:
Das Sample wird einmal vom Start-Punkt bis zum
End-Punkt abgespielt und nicht wiederholt.
Start P.
Loop
Start P.
End P.
Beschreibung
Bestimmt die Methode zur Tempo-Synchronisation. Typen mit niedrigen Nummern optimieren
den Sound für schnelle Phrasen, hohe Nummern
sind für langsame Phrasen gut.
TYPE01–TYPE10
Feineinstellung des Start-Punktes (0–255)
Feineinstellung des Loop Start-Punktes (0–255)
Feineinstellung des End-Punktes (0–255)
Feinstimmung der Tonhöhe des Loop-Bereiches.
Einstellung in Cent (= 1/100 Halbtonschritt).
-50– +50
Vergrößerung/Verkleinerung der Zeitachse (horizontal).
1/1–1/16384
Vergrößerung/Verkleinerung der Lautstärkeachse (vertikal).
x1–x128
Automatisches Berechnen des
Sample-Tempos
1. Bewegen Sie den Cursor auf “Tempo”, und drücken Sie
[F1(CALC)].
Das Tempo Calculator-Fenster erscheint.
REV:
Das Sample wird rückwärts vom End-Punkt bis
zum Start-Punkt abgespielt. Am Start-Punkt
springt die Wiedergabe zum Loop Startpunkt und
wiederholt laufend den Teil bis zum Start-Punkt.
Start P.
Loop
Start P.
End P.
2. Stellen Sie mithilfe der [CURSOR]- Taster und dem VALUERad bzw. den [INC] [DEC]-Tastern die Anzahl der Takte und
die Taktart des Samples ein.
*
Mit [F2 (CLOSE)] können Sie den Vorgang abbrechen.
3. Drücken Sie [F3 (EXEC)].
Das Tempo des Samples wird automatisch berechnet.
REV-ONE:
Das Sample wird einmal rückwärts vom EndPunkt bis zum Start-Punkt abgespielt und nicht
wiederholt.
Start P.
Loop
Start P.
Das Beat-Raster
Samples werden mit einem Raster aus bis zu 100 BeatPositionen dargestellt (Beat=1/4-Note). Falls das Sample länger
ist, werden jeweils die ersten und die letzten 50 Beats angezeigt.
End P.
Neu-Berechnen des Rasters (Reset
Grid)
Tempo
Org Key
Stellen Sie hier das Original-Tempo des Samples in
BPM ein.
Weil das BPM-Tempo genau eingestellt werden
muss, können Sie [SHIFT] gedrückt halten und dabei mit [VALUE] oder [INC] [DEC] die Stelle hinter dem Komma (1/10 BPM-Schritte) einstellen.
5.00–300.00
* Damit das Sample zum Tempo des Fantom-Xa synchronisiert wird, muss “Wave Temp Sync“ (S. 43)
auf “ON“ gestellt werden.
Noten-Nummer, die der Original-Tonhöhe des
aufgenommenen Sounds entspricht.
0 (C -)–127 (G9)
Wenn das Beat-Raster nicht stimmt, stellen Sie erst den Sample StartPunkt und das Sample-Tempo (BPM-Einstellung) korrekt ein. Dann
können Sie aus den beiden Werten ein neues Beat-Raster berechnen
lassen.
1. Wählen Sie das SAMPLE EDIT-Display aus, und stellen Sie
den Startpunkt und das Sample-Tempo neu ein.
2. Drücken Sie [F5 (UTILITY)] und danach [F1 (RESET GRID)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
3. Drücken Sie [F6 (EXEC)] um die Berechnung neu ausführen
zu lassen.
107
Editieren eines Samples
Abschneiden unbenutzter SampleTeile (TRUNCATE)
Mit der Truncate-Funktion können Sie ein Sample so kürzen, dass
die unbenutzten Teile vor dem Start-Punkt und hinter dem EndPunkt weggeschnitten werden.
*
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
2. Stellen Sie die Start- und Endpunkte des Samples ein (S.
106).
3. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify MenuFenster zu öffnen.
4. Drücken Sie [F1 (TRUNC&EMPHS)] und dann [F1 (TRUNC)].
fig.TRUNCATE
Verstärken der Höhen des
Samples (EMPHASIS)
In manchen Fällen kann die Audio-Qualität von Samples erhöht
werden, wenn die hohen Frequenz-Anteile verstärkt werden.
Besonders wenn Sie Samples benutzen, die mit anderen Samplern
aufgezeichnet wurden, kann es auch vorkommen, dass diese schon
die Höhen betont haben. Hier kann der Sound evtl. durch
Abschwächung der Höhen verbessert werden.
*
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify MenuFenster zu öffnen.
3. Drücken Sie [F1 (TRUNC&EMPHS)] und danach [F2
(EMPHS)].
fig.EMPHASIS
5. Wenn Sie das Original-Sample durch die gekürzte Version
ersetzen wollen, drücken Sie [F4 (OVER WRITE)] (✔).
4. Stellen Sie mit dem [VALUE]-Rad oder [INC/DEC] den
Emphasis-Typ ein.
PreEmphasis: Betont die Höhen.
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
DeEmphasis: Schwächt die Höhen ab.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie erneut [F6 (EXEC)], um den Vorgang
5. Wenn Sie das Original-Sample durch das Höhen-veränderte
Sample ersetzen wollen, drücken Sie [F4 (OVER WRITE)]
(✔).
auszuführen.
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
108
Editieren eines Samples
Normalisieren eines Samples
(NORMALIZE)
Hiermit können Sie den (Lautstärke-) Pegel des Samples so
umrechnen lassen, dass die lauteste Stelle den Maximal-Pegel
erreicht. Besonders beim Re-Sampling (S. 100) wird der Pegel zur
Vermeidung von Übersteuerungen etwas abgesenkt, so dass
resampelte Einzel-Phrasen nicht den vollen Pegel aufweisen. Nach
dem Ausführen der Normalize-Funktion haben die Samples
garantiert den Maximal-Pegel.
*
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
Aufprägen eines LautstärkeVerlaufs (AMP)
Hiermit können Sie einen Lautstärke-Verlauf in Form einer
Hüllkurve eingeben, der dann in das Sample eingerechnet wird. Sie
können damit auch die Lautstärke des gesamten Samples verändern.
*
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify MenuFenster zu öffnen.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify Menu-
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
3. Drücken Sie [F2 (NORM & AMP)] und danach [F2 (AMP)].
fig.AMP
Fenster zu öffnen.
3. Drücken Sie [F2 (NORM & AMP)] und danach [F1 (NORM)].
fig.NORMALIZE
4. Stellen Sie die Werte mit dem [VALUE]-Rad bzw. [INC]
[DEC] ein.
4. Wenn Sie das Original-Sample durch das normalisierte
Parameter
Rate
Sample ersetzen wollen, drücken Sie [F4 (OVER WRITE)]
(✔).
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Beschreibung
Verstärkungsfaktor des ganzen Samples,
wenn keine einzelnen Punkte angegeben werden. Ausgehend von der Original-Amplitude
des Samples wird der Verstärkungsfaktor in
Prozent angegeben.
0–400%
5. Wenn Sie einen Verlauf mit vier Punkten eingeben wollen,
drücken Sie [F3 (POINT)], so dass das Feld rot wird.
Markieren Sie mit
oder
den Parameter, und stellen
Sie mit dem [VALUE]-Rad oder [INC] [DEC] die Werte ein.
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Parameter
Current Point
Point 1–4
Rate 1–4
Beschreibung
Bestimmt den aktuell gewählten Punkt.
Die Verlaufspunkte sind, vom Sample-Start
ausgehend, aufsteigend nummeriert 1, 2, 3,
oder 4.
Position des aktuellen Punktes.
Ausgehend von der Original-Amplitude des
Samples wird der Verstärkungsfaktor in Prozent angegeben.
0–400%
6. Wenn Sie das Original-Sample durch das im Pegel
veränderte ersetzen wollen, drücken Sie [F4 (OVER WRITE)]
(✔).
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
109
Editieren eines Samples
Verändern der Sample-Länge oder
des Tempos (TIME STRETCH)
Mit dieser Funktion können Sie das Sample langsamer oder
schneller machen, ohne dass die Tonhöhe beeinflusst wird. Das
verändert gleichzeitig auch die Länge des Samples. Hierbei wird das
Sample selbst und nicht dessen Abspiel-Parameter verändert. Der
Einstellbereich reicht von halber bis doppelter Geschwindigkeit.
*
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
Aufteilen eines Samples (CHOP)
Mit der Chop-Funktion können Sie ein Sample in bis zu 16 Samples
aufteilen. Sie können dabei die Trennpunkte manuell setzen oder
automatisch berechnen lassen.
*
Aus den Teil-Samples können Sie mit “Create Rhythm“ (S. 114) auf
einfache Weise ein Rhythm-Set erstellen.
*
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify MenuFenster zu öffnen.
2. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify MenuFenster zu öffnen.
3. Drücken Sie [F4 (CHOP)].
3. Drücken Sie [F3 (TIME STRETCH)].
fig.CHOP
fig.TIMESTRETCH
4. Stellen Sie die Punkte ein, an denen des Sample aufgeteilt
4. Wählen Sie mit
oder
werden soll.
Siehe auch “Aufteilen eines Samples” (S. 110).
den gewünschten Parameter
aus.
5. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
Zur Feineinstellung des BPM-Tempos können Sie [SHIFT]
gedrückt halten, und dabei mit dem [VALUE]-Rad oder [INC]
[DEC] die Stelle hinter dem Komma (1/10 BPM-Schritte)
einstellen.
5. Spielen Sie das Sample ab (siehe “Anhören der
Teilsamples” (S. 111).
Sie können nachträglich einzelne Punkte bewegen bzw. löschen
(S. 111).
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Parameter
BPM
Time
Rate
Type
Quality Adjust
Beschreibung
Berechnet die neue Länge aus dem Verhältnis
des hier eingestellten Tempos gegenüber dem
Original BPM-Wert.
Hier können Sie die neue Sample-Länge als
Zeit-Wert eingeben.
Hier können Sie die Veränderung der SampleLänge als Prozent-Wert eingeben.
50.0–200.0%
Niedrige Typen-Nummern ergeben besseren
Sound für schnelle Phrasen, höhere Nummern
sind für langsame Phrasen gut.
TYPE01–TYPE10
Hiermit können Sie die tonale Qualität der
Time-Stretch Funktion einstellen. Der passende
Wert ist abhängig vom Sample-Material, den
Sie nur durch Ausprobieren finden können.
1–10
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
110
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Nach dem Zerteilen werden die Teil-Samples zur Sample-Liste
hinzugefügt.
Ausserdem werden Sie gefragt, ob Sie daraus ein Rhythm-Set
mit “Create Rhythm“ erstellen wollen.
•
Falls ja, drücken Sie [F6 (EXEC)].
Lesen Sie dann weiter auf S. 114.
•
Falls nicht, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Aufteilen eines Samples
Sie können die Trennpunkte zum Teilen des Samples frei einstellen.
1. Wählen Sie mit
oder
“Current Address” aus.
2. Stellen Sie mit dem [VALUE]-Rad oder [INC] [DEC] den
Trennpunkt ein.
3. Drücken Sie [F2 (ADD)].
An der entsprechenden Position wird ein Trennpunkt
eingetragen.
Editieren eines Samples
4. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um weitere
Trennpunkte einzugeben.
Sie können maximal 15 Trennpunkte setzen (das ergibt 16
Samples).
Anhören der Teilsamples
Nach dem automatischen Zerteilen eines Samples können Sie diese
abhören. Wählen Sie “Point No.”, und drücken Sie [F1(Preview)].
Sie können die Teilsamples auch über die Pads [1], [2],..[9] abspielen.
Automatisches Aufteilen eines Samples
(Auto Chop)
Ein Sample kann auch automatisch zerteilt werden, wobei Sie
zwischen drei Methoden wählen können.
1. Gehen Sie zu Schritt 3 auf S. 110, drücken Sie [F4 (AUTO)].
Das Auto Chop-Fenster erscheint.
Kombinieren von Samples
(COMBINE)
Mit dieser Funktion können Sie bis zu 16 Samples zu einem einzigen
Sample zusammenfügen. Sie können auch Stille einfügen.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
2. Stellen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC], [DEC] die Methode
(Chop Type) ein, mit der das Sample geteilt werden soll.
2. Drücken Sie [F3 (MODIFY)], um das Sample Modify MenuFenster zu öffnen.
3. Drücken Sie
, und verändern Sie die Einstellung mit
dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC].
3. Drücken Sie [F5 (COMBINE)].
fig.COMBINE
Parameter
Chop Type
Beschreibung
Bestimmt die Methode, nach der geteilt wird.
Level: Anhand des Pegels im Sample.
Beat: Nach Notenwerten abhängig vom BPMWert des Samples (S. 107).
Divide x: Teilt das Sample in “x” gleich lange
Teile.
Chop Type = Level
Level
Lautstärke, bei der das Sample geteilt wird. Niedrigere Werte bewirken eine feinere Aufteilung.
1–10
Chop Type = Beat
Beat
Notenwert für die Länge der Teilsamples.
1/32, 1/16T, 1/16, 1/8T, 1/8, 1/4T, 1/4, 1/2, 1/1,
2/1
If Chop Type = Divide x
Times
Anzahl gleich langer Teilsamples.
2–16
*
4. Wählen Sie mit
Parameter
TYPE
BANK
PRM
Bewegen/Löschen eines
Trennpunktes
oder
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] den
gewünschten Trennpunkt aus.
Ab dem Startpunkt sind diese mit 1, 2,...15 durchnummeriert.
, und
drehen Sie das VALUE-Rad.
4. Um den Trennpunkt zu löschen, drücken Sie [F3 (CLEAR)].
den gewünschten
Beschreibung
Sample oder Stille, die kombiniert werden sollen.
None: keines
Sample: Sample
Time: Stille als Zeitwert,
Beat: Stille als Notenwert
Bank, die das Sample enthält.
U: User, C: Card
* Nur einstellbar für den TYPE “Sample“.
Sample-Nummer oder Dauer der Stille als Zeit
bzw. Notenwert.
Der Notenwert basiert auf dem Tempo des Samples unmittelbar vor der Stille.
* Wenn vor der Stille kein Sample ist, wird das aktuelle
Tempo des Fantom-Xa benutzt.
TYPE = Sample
1–2000
TYPE = Time
1–10000 ms
TYPE = Beat
1/32, 1/16T, 1/16, 1/8T, 1/8, 1/4T, 1/4, 1/2, 1/1,
2/1
“Point No” aus.
3. Um den Trennpunkt zu bewegen, drücken Sie
oder
ein.
Für das Sample werden nun automatisch bis zu maximal 15
Trennpunkte gesetzt.
1. Wählen Sie mit
,
5. Stellen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] den Wert
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
,
Parameter aus.
*
Mit [F4 (PREVIEW)] können Sie das ausgewählte Sample abhören.
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
111
Editieren eines Samples
Wenn Sie bei Schritt 4 [F3 (RHYTHM)] anstelle von [F5 (To
Pad)] drücken, erscheint die Meldung “Create Rhythm”.
Drücken Sie dann [F6 (SELECT)] und danach [F6 (EXEC)], um
ein neues User Rhythm Set zu erstellen.
Zuweisen eines Samples zu
einem Pad (Assign to Pad)
Sie können Samples auf ein Pad zuweisen und als Rhythm Tone
eines Rhythm Sets spielen. Dabei können Rhythm-Tones eines
Rhythm-Sets durch automatisch erstellte Tones mit den Samples
ersetzt werden.
*
Im SAMPLE LIST-Display können Sie [F4 (ASSIGN)]-> [F5 (To
PAD)] drücken, um “Assign To Pad” auszuführen.
*
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
Im Performance Mode
Bevor Sie die folgenden Schritte ausführen, sollten Sie darauf achten,
dass Sie im Performance-Modus sind und das gewünschte Patch
oder Rhythm-Set ausgewählt haben.
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display das Sample aus.
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
Im Patch Mode
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display das gewünschte
Sample aus.
3. Drücken Sie [F4 (ASSIGN)].
Das Assign to Kbd/Pad-Fenster erscheint.
fig.AsgnToKbdPad
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
3. Drücken Sie [F4 (ASSIGN)].
Das Assign to Kbd/Pad-Fenster erscheint.
fig.AsgnToKbdPad
4. Drücken Sie [F5 (To PAD)].
Das ASSIGN TO PAD-Display erscheint.
Falls dem Part 10 kein Rhythm-Set zugeordnet ist, erscheint die
Frage, ob für diesen Part ein neu initialisiertes Rhythm-Set
eingestellt werden soll:
“Change into Rhythm and Initialize?".
4. Drücken Sie [F5 (To PAD)].
Das ASSIGN TO PAD-Display erscheint.
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Der Part 10 wird auf “RHYTHM” umgeschaltet, und es wird ein
neues User Rhythmus-Set erstellt.
fig.AsgnToPad
fig.AsgnToPadPfm
5. Drücken Sie das Pad, dem Sie das Sample zuweisen wollen.
*
Wenn Sie [F1 (SYNC)] (✔) drücken, wird der Parameter “Wave
Tempo Sync“ (S. 59) für den Rhythm-Tone mit dem Sample auf
“ON“ gestellt.
6. Drücken Sie das Pad, dem Sie das Sample zuweisen wollen.
*
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Wenn Sie [F1 (SYNC)] (✔) drücken, wird der Parameter “Wave
Tempo Sync“ (S. 59) für den Rhythm-Tone mit dem Sample auf
“ON“ gestellt.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
7. Drücken Sie erneut [F6 (EXEC)], um das Sample dem bei
Schritt 5 gedrückten Pad zuzuweisen.
8. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
8. Drücken Sie erneut [F6 (EXEC)], um das Sample dem bei
Schritt 6 gedrückten Pad zuzuweisen.
9. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
Das mit “Assign to Pad“ erstellte Rhythm-Set ist temporär und
geht verloren, wenn Sie ein anderes Rhythm-Set wählen oder
den Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie es behalten wollen,
drücken Sie [WRITE] (S. 57).
112
anzuwählen.
Das mit “Assign to Pad“ erstellte Rhythm-Set ist temporär und
geht verloren, wenn Sie ein anderes Rhythm-Set wählen oder
den Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie es behalten wollen,
drücken Sie [WRITE] (S. 57).
Editieren eines Samples
Zuweisen eines Samples als
Patch für einen Part (Assign
to Keyboard)
Der Fantom-Xa kann automatisch ein Patch mit dem Sample
erstellen und dieses dem Keyboard-Part zuweisen.
*
*
Im SAMPLE LIST-Display können Sie [F4 (ASSIGN)]-> [F4 (To
KBD)] drücken, um “Assign to Keyboard” auszuführen.
Im Performance Mode
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display das Sample aus.
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
3. Drücken Sie [F4 (ASSIGN)].
Das Assign to Kbd/Pad-Fenster erscheint.
fig.AsgnToKbdPad
Diese Funktion ist nicht gleichzeitig auf mehr als ein Sample anwendbar.
Im Patch Mode
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display das Sample aus.
4. Drücken Sie [F4 (To KBD)].
Das “Assign to Keyboard”-Fenster erscheint, und Sie können
die Part-Zuweisung überprüfen.
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
fig.AsgnToKbdPfm
3. Drücken Sie [F4 (ASSIGN)].
Das Assign to Kbd/Pad-Fenster erscheint.
fig.AsgnToKbdPad
5. Wählen Sie mit
oder
den Part aus, dem das Patch
zugewiesen werden soll, und drücken Sie [F6 (SELECT)].
*
4. Drücken Sie [F4 (To KBD)].
Wenn Sie [F1 (SYNC)] (✔) drücken, wird der Parameter “Wave
Tempo Sync“ (S. 43) für das Patch mit dem Sample auf “ON“
gestellt.
Das “Assign to Keyboard”-Fenster erscheint.
fig.AsgnToKbd
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)]
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um “Assign to Keyboard”
*
Wenn Sie [F1 (SYNC)] (✔) drücken, wird der Parameter “Wave
Tempo Sync“ (S. 43) für das Patch mit dem Sample auf “ON“
gestellt.
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
auszuführen.
Das Sample wird als Patch dem ausgewählten Part zugeordnet.
8. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Das Sample wird als Patch der Tastatur zugewiesen.
Das mit “Assign to Keyboard“ erstellte Patch ist temporär und
geht verloren, wenn Sie ein anderes Patch wählen oder den
Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie es behalten wollen, drücken
Sie [WRITE].
7. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Das mit “Assign to Keyboard“ erstellte Patch ist temporär und
geht verloren, wenn Sie ein anderes Patch wählen oder den
Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie es behalten wollen, drücken
Sie [WRITE].
113
Editieren eines Samples
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Erstellen eines Rhythm-Sets
aus mehreren Samples
(Create Rhythm)
Mit der Create Rhythm-Funktion können Sie mehrere Samples
auswählen und automatisch ein Rhythm-Set damit erstellen.
Beispielsweise können Sie ein Sample mit der Chop-Funktion
zerteilen und aus den Teil-Samples automatisch ein Rhythm-Set
generieren. Sie können aber auch mehrere Samples in der SampleListe markieren und daraus ein Rhythm-Set erstellen lassen. Aus den
einzelnen Samples werden dabei automatisch unterschiedliche
Rhythm-Tones gebildet und einem neuen Rhythm-Set zugeordnet.
Die Rhythm-Tones werden beginnend mit der Note C2
aufsteigend angeordnet.
1. Wählen Sie im SAMPLE LIST-Display die gewünschten
Samples aus.
Dieses geschieht durch [F2 (MARK)] (✔)
Um eine Markierung wieder zu entfernen, drücken Sie erneut
[F2 (MARK)].
*
Mit [F6 (PREVIEW)] können Sie das Sample abhören.
2. Drücken Sie [F4 (ASSIGN)] und danach [F3 (RHYTHM)].
Das Create Rhythm-Fenster erscheint.
Das Sample wird dem ausgewählten Part als Rhythm Set
zugewiesen.
5. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Das mit “Create Rhythm“ erstellte Rhythm Set ist temporär und
geht verloren, wenn Sie ein anderes Rhythm Set wählen oder
den Fantom-Xa ausschalten. Wenn Sie es behalten wollen,
drücken Sie [WRITE] und speichern Sie es (S. 57).
Erstellen eines Multisamples
(Create Multisample)
Zwei oder mehr zusammengehörige Samples, die einzelnen
Bereichen der Tastatur zugewiesen werden, nennt man MultiSample. Ein Multi-Sample kann aus bis zu 128 sogenannten Splits
bestehen, das sind die Teil-Samples, die über die Tastatur verteilt
werden. Multi-Samples müssen Sie als Waveform für Patches
einstellen, damit sie spielbar sind. Sie können aus den User-Samples
128 User-Multisamples erstellen und abspeichern. Wenn Sie eine
Speicherkarte eingesteckt haben, können Sie noch einmal 128 MultiSamples aus den auf der Karte gespeicherten Samples auf der Karte
speichern.
Patch Mode
Performance Mode
Multisamples können Sie nicht direkt anhören, Sie müssen ein
Multisample erst einem Patch als Waveform (MSAM) zuweisen.
Wählen Sie zunächst die Teilsamples für das Multisample aus,
erstellen Sie daraus ein Patch und weisen Sie es dann einem
Keyboard Part zu.
fig.MultiSample1.e
Multisample
3. Wählen Sie mit
oder
den Part aus, dem der
Rhythmus zugewiesen werden soll, und drücken Sie [F6
(SELECT)].
Das Create Rhythm-Fenster erscheint.
fig.CreateRhythm2
Multisample
Multisample
No.128
No.001
sample sample sample
No.001 No.002 No.003
Nummer in der Sample-Liste
*
Wenn Sie [F1 (SYNC)] (✔) drücken, wird der Parameter “Wave
Tempo Sync“ (S. 59) für den Rhythm-Tone mit dem Sample auf
“ON“ gestellt.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
114
Multisample mit
128 Teil-Samples
sample sample
No.127 No.128
Editieren eines Samples
fig.MltSmpWrite
Wenn Sie ein Instrument (z.B. Piano) oder Stimme sampeln, ist
ein Sample meist nicht ausreichend, da dieses nur über einen
kleinen Noten-Bereich seinen natürlichen Charakter behält.
Wenn Sie mehrere Samples mit unterschiedlichen Tonhöhen
aufnehmen und diese auf unterschiedliche Tastatur-Bereiche
verteilen, können Sie den unnatürlichen Charakter minimieren.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
die gewünschte Ziel-Speichernummer aus.
Multisamples, die aus User-Samples bestehen, werden im
internen User-Speicher gesichert.
fig.15-015.e
Multisample
128 Splits
Multisamples, die aus Card-Samples bestehen, werden auf der
Speicherkarte gesichert.
(128 Noten)
6. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
sample No.001
sample
sampleNo.003
original key
No.002
original key
C5
C3
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
original key
C4
Splitpunkt
Splitpunkt
: original key
Die Split-Punkte setzt der Fantom-Xa immer automatisch. Diese
werden aus den von Ihnen bei den einzelnen Samples
eingestellten Noten-Werten für den “Original Key” berechnet.
Stellen Sie die Sample-Parameter der beteiligten Samples
unbedingt vor dem Erstellen eines Multi-Samples ein. Siehe
Bestimmen der gewünschten Noten für die Teilsamples im
Multisample (S. 115).
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um das Multisample zu sichern.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
8. Das Assign to Keyboard-Fenster erscheint.
fig.AsgnToKbd1
Samples können maximal eine Oktave höher als die bei
„Original Key“ eingestellte Note abgespielt werden.
*
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen, und wählen Sie die Samples aus,
die in das Multisample integriert werden sollen.
Die Samples werden mit [F2 (MARK)] (✔) ausgewählt.
Um die Auswahl für ein Sample wieder aufzuheben, drücken
Sie erneut [F2 (MARK)].
Wenn Sie mehr als 128 Samples ausgewählt haben, werden die
ersten 128 Samples für das Erstellen des Multisamples
verwendet.
Die für das Multisamples verwendeten Samples müssen aus
einer Sample-Gruppe stammen.
*
Mit [F6 (PREVIEW)] können Sie das Sample abhören.
2. Drücken Sie [F4 (ASSIGN)] und danach [F2 (MLT SMP)].
Das CREATE MULTISAMPLE-Display erscheint.
Wenn Sie [F1 (SYNC)] (✔) drücken, wird der Parameter “Wave
Tempo Sync“ (S. 43) für das Patch mit dem Multisample auf “ON“
gestellt.
9. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
10. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
* Sie können ein Multisample nur anhören, wenn es einem Part als
Patch zugeordnet ist. Wenn Sie hier [F5 (CANCEL)] drücken, wird
das Multisample zwar gespeichert, aber Sie müssen es später per Hand
einem Patch zuordnen (S. 113), um das Multisample zu hören.
fig.CreateMltSmp
Bestimmen der gewünschten Noten
für die Teilsamples im Multisample
3. Benennen Sie das Multisample.
Siehe S. 28
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das folgende Display erscheint:
Da der Fantom-Xa die Notenbereiche der Teilsamples im Multisample automatisch anhand der “Original Key“-Werten der
einzelnen Samples berechnet, ist es nötig diese Werte vorher einzustellen.
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen, und wählen Sie ein Sample für das
zu erstellende Multisample aus.
2. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
115
Editieren eines Samples
3. Drücken Sie
oder
, um “Org Key” auszuwählen.
fig.SampleName
4. Stellen Sie die gewünschte Tonhöhe für das Teilsample mit
dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] ein.
5. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen, und stellen Sie die gewünschte
Tonhöhe für weitere Teilsamples mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC] ein.
Beim Erstellen eines Multisamples müssen Sie oft den
Parameter “Original Key“ von mehr als einem Sample ändern.
Nach dem Einstellen des ersten Samples, können Sie [SAMPLE
LIST] drücken, um das nächste Sample auszuwählen, und dann
einfach [ENTER] drücken, um wieder das Sample ParamDisplay aufzurufen.
*
Wenn Sie mehrere Samples zum Speichern ausgewählt haben,
erscheint eine Sicherheitsabfrage, da die Samples dann auf
identische Nummern in der jeweiligen Speicherbank
geschrieben werden und automatisch Sample-Namen vergeben
werden. Drücken Sie zum Speichern der Samples [F5
(CANCEL)].
fig.SampleConfirm
Nach dem Ändern von “Original Key“ müssen Sie jedes einzelne
Sample erneut abspeichern.
6. Wenn bei allen Teilsamples den “Original Key“ wie
gewünscht eingestellt ist, können Sie das Multisample
bilden.
6. Benennen Sie das Sample.
Siehe S. 28
Erstellen eines Multisamples (Create Multisample) (S. 114)
Speichern eines Samples
(Write)
Neu geladene, erstellte oder geänderte Samples gehen verloren,
wenn Sie den Fantom-Xa ausschalten. Um die Samples zu behalten,
müssen Sie diese vorher wie folgt speichern.
7. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das folgende Display erscheint:
fig.SampleWrite2
8. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
EDIT-Display aufzurufen.
Samples, die mit „N” oder „E” markiert sind, wurden bislang
noch nicht gespeichert (S. 104).
die gewünschte Ziel-Speichernummer aus.
Sie können zwischen “User” oder “Card” auswählen.
9. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
2. Wählen Sie das gewünschte Sample aus.
Mit [F2 (MARK)] können Sie die gewünschten Samples
markieren (✔).
Um eine Markierung wieder aufzuheben, drücken Sie erneut
[F2 (MARK)].
Wenn Sie [SHIFT] halten und [F4 (SET ALL)] drücken, werden
alles Samples der ausgewählten Speichergruppe markiert.
Wenn Sie [SHIFT] halten und [F3 (CLR ALL)] drücken, werden
alle Markierungen wieder aufgehoben.
3. Drücken Sie [WRITE].
Das WRITE MENU-Display erscheint.
4. Wählen Sie “Sample” aus.
fig.SampleWrite
5. Drücken Sie [F3 (SAMPLE)] oder [ENTER].
116
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
10. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Speichervorgang zu
starten.
Schalten Sie den Fantom-Xa während der Datensicherung nicht
aus.
• Sie können Samples nicht durch Überschreiben anderer
Samples sichern.
• Stereo-Samples werden als zwei aufeinander folgende Samples
gespeichert.
Die Pads
Über die Pads des Fantom-Xa können Sie Sounds und Patterns
spielen.
Die Halte-Funktion
Mit der Halte-Funktion können Sie Sounds weiter abspielen lassen,
auch wenn Sie ein Pad wieder loslassen. Dies kann zum Spielen
langer (geloopter) Samples oder Sounds mit langem Ausklang
nützlich sein.
Einstellen der PadParameter (Pad Setting)
Mit den Pad-Parametern bestimmen Sie u.a. die Note, die ein Pad
zur Klangerzeugung sendet.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie eines der Pads ([1]–[9]).
Das PAD SETTING-Display erscheint.
fig.PadSetting
Spielen und Halten von Sounds
1. Halten Sie das Pad gedrückt, dessen Sound Sie halten
wollen, und drücken Sie dann [HOLD].
[HOLD] und das gedrückte Pad blinken.
Damit ist die Halte-Funktion für das blinkende Pad
eingeschaltet und Sie können es loslassen. Wenn Sie nun andere
Pads spielen, werden deren Sounds nicht gehalten.
2. Drücken Sie das blinkende Pad, um die Haltefunktion für
dieses Pad auszuschalten, oder das blinkende [HOLD]-Pad,
so dass dieses unbeleuchtet ist, um die Haltefunktion
generell wieder abzuschalten.
Halten von zwei oder mehr
Samples
2. Drücken Sie das Pad, für das Sie Einstellungen vornehmen
möchten.
3. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus.
4. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
Parameter
Pad Part
(nur im Performance Mode)
Wert
1–16
(Patch/Rhythm
Set Group)
USER, PR-A–F
(PRST), GM,
CARD, EXP
—
1. Drücken Sie [HOLD], so dass die Anzeige leuchtet.
2. Drücken Sie ein Pad.
Alle Sounds von Pads, die Sie jetzt spielen, werden gehalten,
und die betreffenden Pads blinken.
3. Drücken Sie das blinkende Pad, um die Haltefunktion für
dieses Pad auszuschalten.
4. Drücken Sie das leuchtende [HOLD]-Pad, so dass es
unbeleuchtet ist, um die Haltefunktion generell wieder
abzuschalten.
(Patch/Rhythm
Set Number)
Pad Number
PAD 1–PAD 9
Note
C - –G9
Velocity
COMMON,
1–127
Pad Common
Velo
1–127
In folgenden Fällen ist die Hold-Funktion ohne Wirkung:
• Wenn RPS eingeschaltet ist (S. 154).
• Wenn der Parameter Tone Env Mode (S. 58) auf “NO-SUS”
steht.
• Wenn der Parameter One Shot Mode (S. 58) auf “ON“ steht.
*
Beschreibung
Bestimmt den Part, der mit
den Pads gespielt werden
kann.
Dieser Parameter ist nur im
Performance Mode verfügbar.
Bestimmt die Bank bzw.
Gruppe des Patches bzw.
Rhythm-Sets.
Bestimmt die Nummer des
Patches bzw. Rhythm-Sets.
Bestimmt die Nummer des
Pads, das Sie einstellen
möchten.
Bestimmt die Noten-Nummer, die beim Anschlagen
des Pads gesendet wird.
Bestimmt den festen Velocity-Wert, der beim Drücken
eines Pads erzeugt wird.
COMMON: Die für alle Pads
eingestellte Lautstärke (Pad
Common Velo) wird verwendet.
1–127: Der hier eingestellte
Wert wird verwendet.
Bestimmt die allgemeine
Lautstärke, die bei Drücken
der Pads erzeugt wird.
Wenn Sie Einstellungen für das Rhythm Set des Pad Parts vornehmen
möchten, drücken Sie [F4 (RHYTHM)] (✔).
117
Die Pads
Quick Setup (Schnell-Einstellung)
Hiermit können Sie sehr effizient Einstellungen für die Pads
vornehmen. Nehmen Sie mit Quick Setup die passenden
Grundeinstellungen für alle Pads vor und passen Sie anschliessend
die Werte einzelner Pads Ihren Wünschen an.
1. Drücken Sie im PAD SETTING-Display [F2 (QUICK SETUP)].
Das Quick Setup-Fenster erscheint.
fig.QuickSetup
2. Wählen Sie mit
das linke bzw. rechte Pad-Nummern-
Feld aus.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad, [INC] [DEC] oder durch
Drücken des Pads das gewünschte Pad aus.
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
5. Drücken Sie [F5 (EXIT)], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Sichern der Pad-Einstellungen
*
Quick Setup arbeitet nicht, wenn die Rhythm Pattern-Funktion
eingeschaltet ist. Drücken Sie ggf. [RHYTHM], um die Rhythm
Pattern-Funktion auszuschalten.
2. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
Für den Patch Mode können Sie ein Set der Pad-Einstellungen als
System-Einstellungen sichern. Drücken Sie dafür [F6 (WRITE)].
Für den Performance Mode können Sie die Pad-Einstellungen pro
einzelner Performance sichern. Damit können Sie pro Performance
unterschiedliche Pad-Einstellungen vornehmen.
Siehe Speichern einer Performance (Write) (S. 73).
3. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
Parameter
Template Set
Base Note
Beschreibung
Note: Die Pads erhalten 9 aufsteigende Notennummern, ausgehend von der bei “Base Note“
eingestellten Notennummer.
Rhythm: Die Pads werden mit festen Notennummern bestückt, die zum Spielen der meisten RhythmSets geeignet sind.
Multi Velo: Die Pads sind so eingestellt, dass Sie
eine einzige Note mit 9 unterschiedlichen Velocity-Werten spielen können. Dies kann Ihnen helfen, wenn Sie Schwierigkeiten haben, bei einer
Noteneingabe die richtige Anschlagstärke zu
treffen.
Template = “Note”
C - –G9: die niedrigste Note
Template Set = “Rhythm”
Diese Einstellung wird ignoriert.
Template Set = “Multi Velo”
C - –G9: Notennummer für alle Pads.
Austauschen der Einstellungen
zweier Pads (Pad Exchange)
Mit dieser Funktion können Sie die Sounds zweier Pads
austauschen.
*
Mit dieser Funktion werden lediglich die Noten-Nummern vertauscht,
die von den Pads an die Klangerzeugung gesendet werden.
1. Drücken Sie im PAD SETTING-Display [F5 (EXCHG)].
Das PAD EXCHANGE-Display erscheint.
fig.PadExchg
118
Mode
Performance
Mode
Parameter
Pad Common
Velo
Weitere Pad-Einstellungen
Patch mode
Alle Pad-Einstellungen
Speichervorgang
Drücken Sie [F6 (WRITE)].
* wird als System-Parameter
gesichert.
Drücken Sie [WRITE].
* werden als Performance Parameter gesichert.
Drücken Sie [F6 (WRITE)].
* werden als System-Parameter gesichert.
Zuordnen von Song-Patterns
zu einem Pad (RPS-Funktion)
Mit den Pads des Fantom-Xa können Sie auch aufgezeichnete
Patterns eines in den internen Speicher geladenen Songs abspielen,
wenn die RPS-Funktion eingeschaltet ist. Details finden Sie unter Die
RPS-Funktion (S. 154).
Spielen der RhythmPatterns mit den Pads
Die von Songs unabhängigen Rhythmus-Patterns des Fantom-Xa
können Sie auch mit den Pads abspielen. Lesen Sie dazu Spielen mit
Rhythmen (S. 94).
Abspielen eines Songs
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie ein Song mit dem
Sequenzer des Fantom-Xa abgespielt wird.
Wenn Sie einen Song abspielen, sollten Sie den PerformanceModus auswählen. Im Performance-Modus können bis zu 16
verschiedene Sounds unabhängig voneinander gespielt bzw. vom
Sequenzer angesteuert werden, während im Patch-Modus nur zwei
Sounds zur Verfügung stehen.
Direktes Abspielen von Songs
(Quick Play)
Der Fantom-Xa kann Songs direkt aus dem User-Speicher oder von
einer Speicherkarte abspielen, ohne dass diese erst geladen werden
müssen. Dies ist mit der Quick Play-Funktion möglich.
Abspielen mehrerer Songs
hintereinander (Chain Play)
Mit der Chain Play-Funktion können Sie entweder die User-Songs
oder die Card-Songs hintereinander mit Quick-Play abspielen lassen.
1. Wählen Sie das PATCH PLAY-Display, das PERFORM
LAYER-Display oder das PERFORM MIXER-Display aus,
und drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
“5. Chain Play” aus, und drücken
Sie [ENTER].
Das CHAIN PLAY-Display erscheint.
fig.0000
Quick Play können Sie bei Songs im MRC Pro-Format
(Dateikennung: ”.SVQ“) und Standard MIDI Files (Dateikennung:
“.MID“) einsetzen.
1. Drücken Sie zweimal [SONG EDIT <-> LIST].
Das SONG LIST-Display erscheint.
3. Drücken Sie [F1 (USER)], wenn Sie die User-Songs
hintereinander abspielen wollen, oder drücken Sie [F2
(CARD)], wenn die Songs von der Speicherkarte
nacheinander abgespielt werden sollen.
fig.SongList
*
USER-Songs und CARD-Songs können nicht gemeinsam gewählt
werden.
Wenn Sie [F5 (REPEAT)] (✔) drücken, wird die Songkette
wiederholt. Wenn Sie [F4 (AT STEP)] (✔) drücken, wird das
Playback des aktuellen Songs gestoppt, und der nachfolgende
Song wird gestartet.
2. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] den
gewünschten Song aus.
• [F1 (USER)]: Songs im internen User-Speicher.
• [F2 (CARD)]: Songs einer Speicherkarte.
* Wenn Sie
oder
drücken, können Sie die Anzeige auf bestimmte
Song-Typen eingrenzen. Das kann bei vielen Songs mit unterschiedlichem Format hilfreich sein.
ALL:
Alle Songs werden angezeigt.
SVQ:
Nur SVQ-Songs werden gezeigt.
SMF:
Nur Standard MIDI Files werden angezeigt.
MRC:
Nur MRC-Dateien werden angezeigt.
3. Drücken Sie [
], um die Wiedergabe zu starten.
Wenn der Song vollständig abgespielt ist, stoppt der Sequenzer
automatisch. Um die Wiedergabe vorzeitig anzuhalten, drücken
Sie [
].
Wenn Sie den Song vorzeitig gestoppt haben, kann das Symbol
“+” rechts von der Taktanzeige erscheinen. Dieses weist Sie
darauf hin, dass der Song mitten in einem Takt gestoppt wurde.
4. Drücken Sie [
], um die Chain Play-Wiedergabe zu
starten.
Wenn Sie die Chain Play-Wiedergabe vorzeitig stoppen wollen,
drücken Sie [
*
].
Wenn Sie mit einem Song in der Mitte der Liste starten wollen,
markieren Sie diesen mit
oder
und drücken Sie dann [
5. Drücken Sie zum Beenden der Song-Wiedergabe [
].
].
6. Drücken Sie [F6 (EXIT)], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Chain Play kann nicht durch externe MIDI-Meldungen gestartet
bzw. gestoppt oder durch Song Position-Pointer oder
Synchronisations-Daten gesteuert werden.
Falls der Song ursprünglich mit Sounds erstellt wurde, die
Samples benutzen, hören Sie diese Sounds nicht, wenn Sie die
zugehörigen Samples nicht vor der Song-Wiedergabe geladen
haben (S. 153).
119
Abspielen eines Songs
Die verschiedenen
Wiedergabe-Methoden
Anwählen anderer Song-Positionen
während der Wiedergabe
Sie können im Song zurückgehen, vorrücken oder an eine bestimmte
Position springen, während der Song wiedergegeben wird oder
gestoppt ist.
Vorrücken:
Drücken Sie [
Stetiges Vorrücken:
Halten Sie [
] gedrückt.
Schnelles Vorrücken:
Halten Sie [
], und drücken Sie
[
Drücken Sie [
Stetiges Zurückgehen:
Halten Sie [
].
] gedrückt.
Schnelles Zurückgehen: Halten Sie [
[
], und drücken Sie
].
Anspringen der vorherigen Locator-Position:
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [
].
Anspringen der nachfolgenden Locator-Position:
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [
].
Rücksprung an den Song-Anfang:
Drücken Sie [
Wenn Sie die Wiedergabe eines Sounds stummschalten möchten,
schalten Sie den Part stumm, der die Spieldaten für diesen Sound
enthält.
1. Drücken Sie [MUTE], so dass der Taster leuchtet.
2. Drücken Sie einen der PART/TRACK [1]–[8]-Taster, so dass
dessen Anzeige leuchtet.
Um einen der Parts 9–16 stummzuschalten, drücken Sie
zuerst den Taster [9-16], so dass dessen Anzeige leuchtet,
und drücken Sie dann einen der PART/TRACK [1]–[8]Taster.
].
].
Zurückgehen:
Stummschalten der Daten für ein
bestimmtes Instrument (Part Mute)
3. Um einen Part wieder einzuschalten, drücken Sie erneut
den bei Schritt 2 gedrückten PART/TRACK [1]–[8]-Taster.
Ändern des Wiedergabe-Tempos
Das Songtempo ist im Tempo Track des Songs aufgezeichnet, kann
aber während der Wiedergabe (Playback) noch verändert werden.
Das aktuelle Tempo wird als Playback-Tempo bezeichnet.
*
Das Playback-Tempo ist nur temporär und muss. Wenn Sie es
behalten möchten, müssen Sie den Song erneut sichern (S. 150).
1. Drücken Sie [TEMPO].
].
• Bei Quick Play kann für das Vorrücken, Zurückgehen oder
Anspringen von Positionen etwas Zeit benötigt werden.
Das Tempo-Fenster erscheint.
fig.0000
• Wenn Sie bei Quick Play den Beginn bzw. das Ende eines Songs
direkt anwählen, wird das Song-Playback unterbrochen.
Korrektes Abspielen eines Songs ab
der Songmitte (MIDI Update)
Wenn Sie einen Song ab der Songmitte abspielen, wird der Song
eventuell nicht mit den korrekten Sounds oder Controller-Werten
abgespielt, weil die Program- oder Control Change-Daten für die
Sounds sich am Anfang des Songs befinden. In diesen Fällen können
Sie mit der MIDI Update-Funktion alle MIDI-Daten (ausser
Notendaten) abrufen, die für das korrekte Playback eines Songs
erforderlich sind (z.B. die Controller-Werte und ProgrammwechselDaten).
1. Stoppen Sie die Song-Wiedergabe.
*
“MIDI Update” kann nicht während der Song-Wiedergabe ausgeführt
werden.
2. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [
].
Im Display wird „MIDI Update...” angezeigt, während die
Daten aktualisiert werden, danach “MIDI Update Completed!”.
120
2. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
• Mit [F5 (CLICK)] (✔) wird der Clicksound aktiviert.
• Mit [F4 (TAP)] können Sie das gewünschte Tempo eingeben,
indem Sie den Tap-Taster mindestens dreimal im gewünschten
Tempo tippen.
3. Drücken Sie [F6 (CLOSE)].
Abspielen eines Songs
2. Um die Loop-Funktion wieder abzuschalten, drücken Sie
erneut [LOOP PLAY].
Verändern des Tempos mit dem Realtime
Control-Regler
Details finden Sie unter Bestimmen des Song-Bereiches, der
wiederholt werden kann (Loop Points) (S. 133).
fig.ArpKnob1
Starten und Stoppen von Songs
mit dem D Beam Controller
Tempo
1. Drücken Sie the REALTIME CONTROL-Taster so oft,
bis die ARP/RHY Anzeige leuchtet.
2. Starten Sie das Song-Playback, und drehen Sie den
rechten Realtime Control-Regler.
Sie können die Song-Wiedergabe starten oder stoppen, indem Sie die
Hand über den D Beam Cotroller halten.
1. Wählen Sie den gewünschten Song aus.
2. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie D BEAM
[ASSIGNABLE].
Ein Display ähnlich des folgenden erscheint.
Abspielen eines Songs ohne TempoWechsel (Tempo Mute)
Tempo-Wechsel innerhalb eines Songs sind im Tempo-Track eines
Songs aufgezeichnet. Um einen Song mit festem Tempo abspielen zu
lassen, müssen Sie die Tempo-Spur (Tempo-Track) des Songs
stummschalten.
fig.0000
3. Wählen Sie mit [CURSOR] “Type” aus.
4. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] “START/
STOP” aus.
Details finden Sie unter Stummschalten eines Tracks (Mute)
(S. 132).
5. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Abspielen eines Songs im S-MRC
Format
6. Drücken Sie D BEAM [ASSIGNABLE], so dass der Taster
leuchtet, um den D Beam einzuschalten.
7. Wenn Sie Ihre Hand über den D Beam halten, beginnt die
Mit dem Fantom-Xa können Sie Songs im S-MRC Format des MC-50
in gleicher Weise wie MRC Pro-Songs oder Standard MIDI Files
abspielen. Allerdings können Sie S-MRC nicht mit Quick-Play
abspielen. Sie müssen solche Songs erst als Internal-Song einladen,
damit er konvertiert wird.
Song-Wiedergabe. Wenn Sie Ihre Hand erneut über den D
Beam halten, stoppt die Wiedergabe.
*
Sie können die Wiedergabe auch mit einem am PEDAL CONTROLAnschluss angeschlossenen Taster steuern (S. 195).
Details finden Sie unter Laden eines Songs (Load Song) (S.
153).
Laufendes Wiederholen eines
Songs oder Abschnittes (Loop Play)
Sie können mit der Loop-Funktion einen ganzen Song oder einen
Teil des Songs dauerhaft wiederholt abspielen lassen.
1. Wählen Sie das PATCH PLAY-Display, PERFORM LAYERDisplay oder PERFORM MIXER-Display aus, und drücken
Sie [LOOP PLAY], so dass die Anzeige leuchtet.
Damit ist die Loop-Funktion eingeschaltet, und der im LoopFenster festgelegte Bereich wird laufend wiederholt.
121
Aufzeichnen von Songs
In diesem Kapitel wird Ihnen erklärt, wie Sie mit dem Sequenzer des
Fantom-Xa Spiel- und Kontrolldaten aufzeichnen können.
7. Speichern Sie den Song im User-Speicher oder auf einer
Speicherkarte (S. 150).
Mit den Werkseinstellungen lädt der Fantom-Xa beim
Einschalten automatisch einen Demo-Song als internen Song.
Wenn Sie möchten, dass der interne Song nach dem Einschalten
erst einmal leer ist, stellen Sie folgendes ein:
Es empfiehlt sich, bei der Song-Aufnahme und Wiedergabe den
Performance-Modus zu benutzen. Nur im PerformanceModus können 16 unterschiedliche Sounds für die 16 MIDIKanäle gleichzeitig eingestellt werden. Wenn Sie im
Performance-Modus aufnehmen, wird empfohlen, den
Keyboard-Schalter (S. 68) bei allen Parts auszuschalten (ohne
Häkchen). Der aktuelle Part wird sowieso abgespielt und ein
zusätzlich mitspielender Part, dessen Schalter aktiviert ist,
könnte Sie beim Aufnehmen irritieren.
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
3. Drücken Sie [F1 (GENERAL)] und danach [F2 (AUTO
LD)], um “Startup” auszuwählen.
Die zwei Aufnahme-Methoden
4. Wählen Sie mit
“Load Demo Song at Startup”
aus.
Sie können zur Aufnahme zwei Methoden benutzen: Realtime
Recording (Echtzeit-Aufnahme) oder Step Recording
(Einzelschritt-Eingabe). Wählen Sie die Methode, die Ihnen am
besten liegt.
Die Echtzeit-Aufnahme - Realtime
Recording (S. 124)
“1. System” aus, und drücken
Sie [ENTER].
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Einstellung “OFF”.
s
Auswahl des Sound-Modus
Bei der Echtzeit-Aufnahme werden die Spieldaten genauso
aufgezeichnet, wie Sie diese mit der Tastatur und den Controllern
durch Ihr Spiel erzeugen.
Bevor Sie einen Song aufnehmen, sollten Sie den Modus der
Klangerzeugung bestimmen, mit dem Sie den Song hinterher
abspielen wollen. Das ist zwar nicht zwingend erforderlich, aber
hilfreich.
Die Einzelschritt-Eingabe - Step
Performance
Recording (S. 128)
Bei dieser Methode können Sie für jeden Notenschritt in Ruhe
überlegen, welche Noten, Pausen oder Bindebögen Sie dort eingeben
wollen, um dann mit dem nächsten Schritt fortzufahren. Das eignet
sich besonders für das Erstellen von Drum-Spuren oder Bass-Linien,
die besonders präzise sein müssen. Auch das Einfügen von Patterns
in eine Phrasen-Spur erfolgt auf diese Weise.
Vorbereiten eines neuen
Songs
Der Ablauf einer Aufnahme
Im Prinzip durchlaufen Sie bei jeder Aufnahme die folgenden
Schritte:
1. Wählen Sie die gewünschten Sounds aus.
2. Löschen Sie den internen Song.
3. Bestimmen Sie die Taktart des Songs (S. 123)
4. Stellen Sie das gewünschte Tempo ein (S. 123)
5. Wählen Sie Realtime Recording (S. 124) oder Step
Recording (S. 128) für die Aufnahme.
6. Editieren Sie die Daten mit Track-Edit (S. 133) oder Micro
Edit (S. 144).
122
Wählen Sie den Performance-Modus, wenn Sie einen Song mit vielen
unterschiedlichen Instrumenten-Sounds erstellen wollen.
Patch/Rhythm Set
Wählen Sie den Patch-Modus, wenn Sie einen Song mit nur zwei
unterschiedlichen Sounds oder nur einem Sound mit Rhythmus
aufzeichnen wollen.
Löschen des internen Songs bzw.
Patterns (Song Clear)
Wenn Sie einen Song aufnehmen, werden die Daten im temporären
Speicher aufgezeichnet. Dieses wird auch als “Internal Song“
(interner Song) bezeichnet. Wenn Sie einen neuen Song erstellen
wollen, müssen Sie zuvor den internen Song löschen.
Falls Sie die Daten des Internen Songs behalten wollen, müssen
Sie diesen vorher im User-Speicher oder auf einer Karte
speichern (S. 150).
1. Wählen Sie das SONG LIST-Display aus (S. 119).
2. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SNG EDIT
(TRK)-Display aufzurufen.
Aufzeichnen von Songs
3. Drücken Sie [F3 (UTILITY)] und danach [F2 (SONG CLEAR)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Nach dem Löschen der Daten erscheint “Completed!”.
Einstellen der Taktart
und wiedergeben können.
Die Taktart 4/4 ist voreingestellt. Das Einstellen der Pattern-Taktart
ist damit nur notwendig, wenn ein Pattern eine andere Taktart als
der Song haben soll.
Sie können nur eine Taktart für ein Pattern vergeben. Es ist nicht
möglich, mitten im Pattern eine andere Taktart einzustellen, die
Pattern-Taktart zu kopieren oder zu löschen.
1. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SNG EDIT
(TRK)-Display aufzurufen.
Bevor Sie einen Song neu aufnehmen, müssen Sie die Taktart
einstellen. Die Taktart “4/4” ist voreingestellt, wenn Sie “Song
Clear” ausgeführt oder den Fantom-Xa eingeschaltet haben. Das
Einstellen der Taktart ist also nur dann notwendig, wenn der Song
eine andere Taktart als “4/4” haben soll.
2. Drücken Sie SEQUENCER [PATTERN], so dass die Anzeige
leuchtet.
Das SNG EDIT (PTN)-Display erscheint.
fig.SongEditPtn
1. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SNG EDIT
(TRK)-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F4 (MICRO)].
Das MICROSCOPE-Display erscheint.
3. Drücken Sie [F5 (TRK/CH)].
Das Track/Ch Select-Fenster erscheint.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] das
gewünschte Pattern aus.
4. Drücken Sie [F6 (PTN BEAT)].
Das Pattern Beat-Fenster erscheint.
4. Wählen Sie mit
“Track” aus.
fig.PtnBeat
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] “BEAT”
(Beat Track) aus.
6. Drücken Sie [F6 (CLOSE)].
Das Microscope-Display des BEAT Track erscheint.
fig.TimeSign1
5. Wählen Sie mit
den Zähler- bzw. Nenner-Wert des
Taktart-Feldes aus.
6. Stellen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Taktart ein.
7. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um wieder das vorherige Display
7. Wählen Sie mit
den Zähler- bzw. Nenner-Wert des
anzuwählen.
Taktart-Feldes aus.
fig.TimeSign2
Einstellen des Tempo
Stellen Sie vor der Aufnahme das gewünschte Tempo ein.
1. Drücken Sie [TEMPO].
8. Stellen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte Taktart ein.
Das Tempo-Fenster erscheint.
fig.SongTempo
Falls Sie die Taktart mitten im Song ändern wollen, lesen Sie
Ändern der Taktart in der Mitte des Songs (S. 148).
9. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Bestimmen der Taktart für ein Pattern
(Pattern Beat)
Jedes Pattern hat seine eigene Taktart, die “Pattern Beat”Einstellung. Die Taktarten der Patterns sind unabhängig vom Song,
so dass Sie jedes Pattern mit unterschiedlicher Taktart aufnehmen
2. Stellen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] das
gewünschte Tempo ein.
• Mit [F5 (CLICK)] (✔) wird der Clicksound aktiviert.
• Mit [F4 (TAP)] können Sie das gewünschte Tempo eingeben,
indem Sie den Tap-Taster mindestens dreimal im gewünschten
Tempo tippen.
3. Drücken Sie [F6 (CLOSE)].
123
Aufzeichnen von Songs
Parameter
Rec Mode
Die Echtzeit-Aufnahme
(Realtime Recording)
Bei der Echtzeit-Aufnahme werden die Spieldaten genauso
aufgezeichnet, wie Sie diese mit der Tastatur und den Controllern
durch Ihr Spiel erzeugen. Benutzen Sie diese Methode, wenn Sie alle
Feinheiten Ihres Spiels aufzeichnen wollen.
Der Echtzeit Aufnahme-Vorgang
1. Wählen Sie den Modus der Klangerzeugung, die Taktart
usw. aus.
Siehe “Vorbereiten eines neuen Songs” (S. 122).
Wenn Sie zusätzliche Daten in einen bereits gespeicherten Song
aufnehmen möchten, laden Sie den Song in den internen
Speicher (S. 131). Wählen Sie dann mit [
] oder [
die gewünschte Start-Position für die Aufnahme aus. Die
aktuelle Taktposition sehen Sie im “M=”-Feld im oberen
rechten Teil des PLAY-Displays.
2. Drücken Sie [
]
].
Die [
] Anzeige blinkt, und das Realtime Rec StandbyFenster erscheint.
fig.RealRecStdby
In diesem Fenster können Sie diverse Parameter für die
Aufnahme einstellen.
Wert
MIX, REPLACE
Beschreibung
Bestimmt, wie die aufgenommenen Daten verarbeitet
werden.
MIX:
Die neu aufgenommenen Daten werden den
bisher auf der Aufnahmespur enthaltenen Daten hinzugefügt. Diese Methode eignet sich besonders dann, wenn Sie die Noten nicht in
einem Stück, sondern nacheinander einspielen
wollen (z.B. für Drumsounds wie Bass-Drum,
Snare und Hi-Hat).
REPLACE:
Bei dieser Einstellung werden die bisher enthaltenen Daten der Aufnahme-Spur durch die neu
aufgenommenen Daten ersetzt.
Count In
OFF, 1 MEAS,
Bestimmt, wann die Aufnah2 MEAS,
me beginnt.
WAIT NOTE
OFF:
Die Aufnahme beginnt ohne Vorzähler sofort,
wenn Sie [
] drücken.
1 MEAS:
Wenn Sie [
] drücken, ertönt einen Takt lang
ein Vorzähler, bevor die Aufnahme an der eingestellten Position beginnt.
2 MEAS:
Wenn Sie [
] drücken, ertönt zwei Takte lang
ein Vorzähler, bevor die Aufnahme an der eingestellten Position beginnt.
WAIT NOTE:
Anstatt [
] zu drücken, beginnt die Aufnahme in dem Moment, in dem Sie eine Taste oder
ein Pad spielen oder ein angeschlossenes Haltepedal drücken.
Im Realtime Rec Standby-Fenster können Sie die folgenden
Funktionen einstellen:
• Festlegen der Punch In und Punch Out-Punkte (S. 125)
• Einstellen der Loop-Punkte (S. 125)
• Der Quantize-Faktor (S. 126)
Wenn Sie ein Pattern aufzeichnen möchten, drücken Sie
[PATTERN], so dass die Anzeige leuchtet.
3. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus, und verändern Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC] den Wert.
Parameter
Rec Track
Wert
TRK 1–TRK 16,
PTN001–PTN100
Beschreibung
Bestimmt die Spur (Track)
oder das Pattern, auf dem die
Daten aufgenommen werden.
• Die aufzunehmenden Datengruppen (S. 127).
4. Drücken Sie [
] oder [F6 (START)].
Das Recording Standby-Fenster wird geschlossen, die [
]Anzeige wechselt von “Blinken” zu “Leuchten”, das Realtime
Rec Control-Fenster erscheint, und die Aufnahme beginnt.
fig.RealRecCtrl
5. Um die Aufnahme zu beenden, drücken Sie [
Die [
].
] Anzeige erlischt.
Wenn Sie mit der Aufnahme nicht zufrieden sind, können Sie
den Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie dafür [ERASE/UNDO]. Falls die
Aufnahme doch nicht so schlecht war, können Sie “Redo”
ausführen, um Undo rückgängig zu machen.
124
Aufzeichnen von Songs
Aufzeichnen von Tempo-Änderungen
im Song (Tempo Recording)
Wenn die Punch Out-Position erreicht wird, schaltet der Sequenzer
automatisch wieder zurück auf Wiedergabe.
1. Stellen Sie im Realtime Rec Standby-Fenster den Parameter
Loop/Punch auf “AUTO PUNCH”.
Sie können Tempowechsel für den Song im Tempo-Track
aufzeichnen. Wenn bereits Tempowechsel-Daten existieren, werden
diese überschrieben. Stellen Sie zusätzlich zu den in Schritt 3 auf S.
124 beschriebenen Parametern den Parameter “Tempo Rec Sw“ ein.
Parameter
Tempo Rec Sw
Wert
OFF,
ON
Beschreibung
Bestimmt, ob Tempo-Daten mit aufgezeichnet werden (ON) oder nicht
(OFF).
Sie können zur Tempo-Änderung den rechten Realtime
Control-Regler verwenden (S. 121).
Die Loop- und Punch In-Aufnahme
Sie können während der Aufnahme einen Teilbereich wiederholen
lassen (Loop-Funktion) oder einen selbst zu bestimmenden
Songabschnitt neu aufzeichnen (Punch In-Aufnahme).
Stellen Sie zusätzlich zu den in Schritt 3 auf S. 124 beschriebenen
2. Stellen Sie die gewünschten Positionen für den Start Point
und End Point ein.
3. Wählen Sie eine Position mindestens einen Takt vor dem
Start Point aus, und drücken Sie [
] oder [F6 (START)].
Der Song wird abgespielt. Die Aufnahme beginnt an der bei
Start Point eingestellten Position. Wenn die bei End Point
eingestellte Position erreicht ist, wird die Aufnahme beendet
und der Song normal wiedergegeben.
4. Drücken Sie [
], um das Playback zu stoppen.
Die Manual Punch In-Aufnahme
Wenn Sie die Aufnahme starten, befindet sich der Sequenzer zunächst
noch im Wiedergabe-Modus. Wenn Sie den [F3 (Punch In)]-Taster
drücken oder den Fusstaster betätigen, schaltet der Sequenzer auf
Aufnahme, und Sie können die Passage neu einspielen. Wenn Sie
erneut den [F3 (Punch Out)]-Taster drücken oder den Fusstaster
betätigen, schaltet der Sequenzer wieder zurück auf Wiedergabe.
Parametern die folgenden Parameter ein.
Parameter
Loop/
Punch
Start Point
End Point
Beschreibung
Bestimmt die Einstellung für die Loop- oder Punch
In-Aufnahme.
OFF:
Loop- und Punch In-Aufnahme sind ausgeschaltet.
LOOP (POINT):
Die Aufnahme wird innerhalb der Loop-Positionen
(Start Point/End Point) wiederholt.
LOOP (1–16 MEAS):
Der Bereich von 1–16 Takten ab dem Startpunkt
der Aufnahme wird laufend wiederholt.
LOOP SONG ALL:
Der ganze Song wird vom Anfang bis zum Ende
laufend wiederholt.
AUTO PUNCH:
Die Auto Punch In-Aufnahme ist aktiviert.
MANUAL PUNCH:
Die Manual Punch In-Aufnahme ist aktiviert.
Position, an der die Loop-Aufnahme bzw. die Auto
Punch In-Aufnahme beginnt.
* Die Positions-Einheit “Tick” kann nicht eingestellt
werden.
Position, an der die Loop-Aufnahme bzw. die Auto
Punch In-Aufnahme endet.
* Die Positions-Einheit “Tick” kann nicht eingestellt
werden.
* Die kürzeste Looplänge beträgt 4x 1/4-Noten.
Die Auto Punch In-Aufnahme
Sie müssen vorher den “Start Point” und den “End Point” einstellen.
Wenn nach Starten des Playbacks die Punch In-Position erreicht
wird, schaltet der Sequenzer automatisch auf Aufnahme, und Sie
können die Passage neu einspielen.
Sie können einen Taster mit dem PEDAL CONTROL-Anschluss
verbinden, um damit die Punch In-Aufnahme zu steuern. Dazu
müssen Sie den Parameter “Control Pedal Assign”Assign auf
“PUNCH IN/OUT” einstellen (S. 195).
1. Stellen Sie im Realtime Rec Standby-Fenster den Parameter
Loop/Punch auf “MANUAL PUNCH”.
2. Drücken Sie [
] oder [F6 (START)].
Die Song-Wiedergabe beginnt und das Realtime Rec ControlFenster erscheint.
fig.PunchIn1
3. Drücken Sie an der Position, an der die Aufnahme aktiviert
werden soll, [F3 (PUNCH IN)] oder den Fusstaster.
Der Sequenzer wechselt von Wiedergabe zu Aufnahme.
fig.PunchIn2
4. Drücken Sie an der Position, an der die Aufnahme beendet
werden soll, den [F3 (PUNCH OUT)]-Taster oder den
Fusstaster.
Der Sequenzer wechselt von Aufnahme zu Wiedergabe.
5. Drücken Sie [
], um den Sequenzer zu stoppen.
125
Aufzeichnen von Songs
Automatische Korrektur der
Spieldaten bei der Aufnahme
(Recording Quantize)
Parameter
Shuffle Quantize
Wert
0–100%
Beschreibung
Bestimmt den Swing-Faktor.
Shuffle bzw. Swing entsteht
durch das Verschieben der
jeweils zweiten (unbetonten)
Achtel bzw. 16tel-Note gegenüber der ersten. Bei
“50%” sind die Abstände
alle gleich, so dass hier
nichts swingt. Bei Werten
kleiner “50%“ werden die
unbetonten Noten vorgezogen, bei Werten über “50%“
verzögert. Bei “67%“ werden
Triolen gebildet. Bei den Extremen (0%, 100%) fallen unbetonte und betonte Noten
zusammen, was nicht sinnvoll ist.
Die Quantize-Funktion korrigiert automatisch zeitliche
Ungenauigkeiten Ihrer mit den Tasten oder Pads eingespielten
Noten. Diese werden dadurch auf korrekte rhythmische Positionen
gesetzt, ein Vorgang, der Quantisieren genannt wird. Bei der
Echtzeit-Aufnahme können Noten schon während der Aufnahme
quantisiert werden.
Stellen Sie zusätzlich zu den auf S. 124 beschriebenen Parametern die
folgenden Parameter ein:
Parameter
Input Quantize
Wert
OFF, GRID,
SHUFFLE
“Input Quantize” = “GRID”
Grid Resolution
,
,
,
,
,
,
Grid Quantize
Strength
0–100%
“Input Quantize” = “SHUFFLE”
Shuffle Resolu,
tion
126
Beschreibung
OFF: Die Noten werden
nicht quantisiert.
GRID: Die eingespielten Noten werden sofort in Richtung des bei Grid Resolution
eingestellten Noten-Rasters
korrigiert.
SHUFFLE: Gespielte Noten
werden sofort in Richtung
eines “Shuffle“- oder
“Swing“-Rhythmus verschoben.
Stellen Sie hiermit die Auflösung des Rasters in Notenwerten ein. Wählen Sie hier
den kürzesten Notenwert,
den Sie einspielen wollen.
Stellen Sie hier die Genauigkeit ein, mit der die Noten
auf das Raster gebracht werden. Bei “100%” werden alle
Noten genau auf das Raster
positioniert. Bei kleineren
Werten werden die Noten
nicht exakt, aber mehr oder
weniger stark in Richtung
des Rasters korrigiert. Bei
“0%“ erfolgt keine Korrektur.
Bestimmt die Noten-Auflösung der Quantisierung.
Quantize Type = “GRID”:
fig.Qtz1.e
Grid Quantize mit Resolution =
Quantize Type = “SHUFFLE”:
fig.Qtz2.e
Shuffle Quantize mit Rate = 75%
Rate:
fig.ShuffleRate.e
Originale Positionen
der Noten
Rate= 25%
Rate= 50%
Rate= 75%
Rate=100%
unbetont
unbetont
unbetont
unbetont
Aufzeichnen von Songs
3. Löschen Sie die Daten wie folgt:
Auswahl der aufzunehmenden
Daten-Typen (Recording Select)
Bei der Echtzeit-Aufnahme zeichnet der Sequenzer normalerweise
alle Daten auf (Einstellung “OFF”). Sie können aber bestimmte
Daten-Typen auswählen, die nicht mit aufgezeichnet werden sollen.
1. Drücken Sie [
].
2. Drücken Sie [F5 (REC SELECT)].
Das Recording Select-Fenster erscheint.
fig.RecSelect
• Um alle Daten (ausser Pattern Call-Daten) zu löschen, drücken
Sie [F4 (KBD ALL)]. Daten werden zu der Zeit und so lange
gelöscht, wie Sie diesen Taster gedrückt halten.
• Um Noten einer bestimmten Notennummer zu löschen,
drücken Sie die entsprechende Taste oder das Pad. Noten
werden zu der Zeit und so lange gelöscht, wie Sie diese Taste
bzw das Pad gedrückt halten.
• Um einen ganzen Bereich von Notennummern zu löschen,
halten Sie die Taste für die höchste zu löschende Note und die
Taste für die tiefste Note des Bereichs zusammen gedrückt.
Noten werden zu der Zeit und so lange gelöscht, wie Sie die
Tasten gedrückt halten.
4. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Realtime Erase-Fenster
zu schließen.
3. Wählen Sie mit [CURSOR] die gewünschte Datengruppe
aus.
MIDI-Meldung
Note
Control Change
Program Change
System Ex
Channel After
Poly After
Pitch Bend
Beschreibung
Noten-Daten.
Kontrolldaten wie z.B. Modulation oder Expression.
Klangwechsel-Befehle.
System Exclusive-Daten des Fantom-Xa.
Aftertouch-Daten eines MIDI-Kanals.
Aftertouch-Daten einzelner Noten.
Veränderung der Tonhöhe.
4. Markieren (✔) Sie die ausgewählte Datengruppe mit dem
VALUE-Rad oder [INC] [DEC].
Die markierten (✔) Datengruppen können aufgezeichnet
werden.
• [F4 (ALL ON)]: Alle Datengruppen werden markiert.
• [F5 (ALL OFF)]: Alle Markierungen werden gelöscht.
5. Drücken Sie [F6 (CLOSE)].
Löschen von Daten während der
Aufnahme (Realtime Erase)
Aufnehmen synchronisierter
Arpeggios
Wenn Sie ein Arpeggio aufnehmen, ist es meist sinnvoll, den
Arpeggiator zum Start-Zeitpunkt des Sequenzers zu
synchronisieren.
Siehe Arp/Rhythm Sync Switch (S. 200).
Probespiel während der Aufnahme
(Rehearsal-Funktion)
Mit der Rehearsal-Funktion können Sie die Aufnahme vorübergehend abschalten, ohne dass Sie den Sequenzer stoppen müssen. In
dieser Phase können Sie die aufzunehmende Passage probeweise so
lange üben, bis Sie diese beherrschen und aufnehmen können.
1. Starten Sie die Echtzeit-Aufnahme (S. 124).
Das Realtime Rec Control-Fenster erscheint.
2. Drücken Sie [F6 (REHEARSAL)] oder [
].
Die [
]-Anzeige blinkt nun zum Zeichen, dass jetzt nichts
mehr aufgenommen wird und Sie in Ruhe zur Probe auf der
Tastatur spielen können.
fig.Rehearsal
Mit der Realtime Erase-Funktion können Sie Daten während der
laufenden Aufnahme löschen. Dieses ist besonders nützlich bei einer
Loop-Aufnahme.
*
Realtime Erase können Sie nur benutzen, wenn der Parameter
“Recording Mode“ auf “MIX” eingestellt ist.
1. Starten Sie die Echtzeit-Aufnahme (S. 124).
Das Realtime Rec Control-Fenster erscheint.
3. Um den Probe-Modus zu verlassen und die Aufnahme
fortzusetzen, drücken Sie erneut [F6 (REHEARSAL)] oder
[
].
2. Drücken Sie [ERASE/UNDO].
Das Realtime Erase-Fenster erscheint.
fig.RealErase
127
Aufzeichnen von Songs
Parameter
Rec Mode
Die Einzelschritt-Aufnahme
(Step Recording)
Eingabe von Noten und Pausen
Start Point
usw. aus.
Siehe “Vorbereiten eines neuen Songs” (S. 122).
Wenn Sie zusätzliche Daten in einen bereits gespeicherten Song
aufnehmen möchten, laden Sie den Song in den internen
Speicher (S. 131). Wählen Sie dann mit [
] oder [
die gewünschte Start-Position für die Aufnahme aus. Die
aktuelle Taktposition sehen Sie im “M=”-Feld im oberen
rechten Teil des PLAY-Displays.
2. Drücken Sie zweimal [
drücken Sie [
]
Beschreibung
Bestimmt, wie die aufgenommenen Daten verarbeitet
werden.
MIX:
Die neu aufgenommenen Daten werden den
bisher auf der Aufnahmespur enthaltenen Daten hinzugefügt. Diese Methode eignet sich besonders dann, wenn Sie die Noten nicht in
einem Stück, sondern nacheinander einspielen
wollen (z.B. für Drumsounds wie Bass-Drum,
Snare und Hi-Hat).
REPLACE:
Bei dieser Einstellung werden die bisher enthaltenen Daten der Aufnahme-Spur durch die neu
aufgenommenen Daten ersetzt.
—
Bestimmt die Position (Format: Takt-Viertelnote-Clock),
bei der die Aufnahme beginnt.
Mit dem “Step-Recording“ können Sie die Noten und Pausen
schrittweise eingeben. Auf diese Weise können Sie z.B. Partituren
eingeben oder Passagen erzeugen, die Sie nicht (flüssig) spielen
können. Mit dieser Methode tragen Sie auch Patterns ein, die eine
Spur des Sequenzers abspielen soll (Pattern Call-Funktion).
1. Wählen Sie den Modus der Klangerzeugung, die Taktart
Wert
MIX, REPLACE
4. Drücken Sie [F6 (NOTE)] oder [
].
Die [
]-Anzeige leuchtet, und das STEP REC-Display
erscheint.
fig.StepRec1
], oder halten Sie [SHIFT], und
].
5. Bestimmen Sie die Art der einzugebenden Note. Wählen Sie
Die [
] Anzeige blinkt, und das Step Rec Standby-Fenster
erscheint.
mit
oder
den gewünschten Parameter aus.
fig.StepRecStdby
Parameter
Note Type
Wert
Note
Gate Time
1–100%
Input Velo
REAL,
1–127
Wenn Sie ein Pattern aufzeichnen möchten, drücken Sie
[PATTERN], so dass die Anzeige leuchtet.
3. Bewegen Sie den [CURSOR] auf den gewünschten
Parameter, und verändern Sie den Wert mit dem VALUERad oder [INC] [DEC].
Parameter
Rec Track
Wert
TRK 1–TRK 16,
PTN001–PTN100
Beschreibung
Bestimmt die Spur (Track)
oder das Pattern, auf dem die
Daten aufgenommen werden.
Beschreibung
Bestimmt die rechnerische NotenLänge bzw. die Schritt-Weite von
einem MIDI Note On-Befehl zum
nächsten.
Bestimmt die Notendauer (die Zeit,
die die Note tatsächlich erklingt, bzw.
den Zeitraum zwischen MIDI Note
An und Note Aus). Bei niedrigen
Werten werden “Staccato”-Noten
erzeugt, bei höheren Werten werden
“Tenuto”-Noten erzeugt. Die Normaleinstellung ist ca. “80%”.
Bestimmt die Anschlagstärke (Velocity) der einzugebenden Note. Sie können feste Werte (1-127) einstellen,
oder mit “REAL” dafür sorgen, dass
die von Ihnen bei der Eingabe gespielte Stärke übernommen wird. Als
Richtlinie für feste Werte gilt:
p (piano)=60, mf (mezzo forte)=90,
f (forte)=120.
6. Stellen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC]/[DEC] die
gewünschten Werte ein.
7. Drücken Sie bei Bedarf [F5] oder [F6] um eine andere
Eingabe-Position einzustellen.
Alle gespielten Noten werden für die aktuelle Position
aufgezeichnet. Die Velocity wird als Balken-Graphik dargestellt.
128
Aufzeichnen von Songs
Bewegen des Display-Ausschnitts
fig.StepRec2
Mit
oder
können Sie die Notenanzeige des Displays
aufwärts bzw. abwärts bewegen.
Sie können die Funktions-Taster ([F1][F2][F3][F4][F5]) für
folgende Funktionen drücken:
[F1 (BAK DEL)]: Macht die Eingabe für den letzten Schritt
rückgängig.
[F2 (TIE)]:
Verlängert die zuvor eingegebene Note um
den folgenden Schritt.
[F3 (UNTIE)]:
Löscht den mit [F2 (TIE)] eingegebenen
Bindebogen.
[F4 (REST)]:
Fügt eine Pause ein. Stellen Sie ggf. eine neue
Schrittweite bei “Note Type“ ein und drücken
Sie dann erst [F3 (REST)].
8. Wiederholen Sie die obigen Schritte, um weitere Noten
einzugeben.
Das Verhältnis von Noten-Länge (Note
Type) zur Noten-Dauer (Gate Time)
Die Spieldauer einer Note wird durch “Gate Time“ bestimmt.
Der interne Sequenzer besitzt eine Auflösung von 480 TPQN
(Ticks Per Quarter Note). Die feinste Auflösung nennt sich
“Tick” oder “Clock”. 480 Clocks entsprechen der vollen Länge
einer Viertelnote.
Note
Gate Time
30
40
45
60
Die Eingabe-Parameter bleiben für weitere Noten solange
gültig, bis Sie die Einstellungen ändern. Das erspart Ihnen, alle
Parameter für jede Note neu einzustellen.
Die Eingabe einer Note ist erst abgeschlossen, wenn Sie die
Taste oder das Pad loslassen. Solange diese noch gedrückt ist,
können Sie bei Bedarf noch die Parameter ändern (Note Type,
Gate Time, Input Velo).
9. Drücken Sie zum Beenden der Aufnahme [
Die [
].
] Anzeige erlischt.
Wenn Sie mit Ihrer Aufnahme nicht zufrieden sind, können Sie
den Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie dafür [ERASE/UNDO]. Falls
Ihnen dann auffällt, dass die Aufnahme doch nicht so schlecht
war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo rückgängig zu
machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie bei Undo
durch.
80
90
120
160
180
240
320
360
480
640
720
960
1920
3840
Die bei Step-Recording aufgezeichnete Notendauer
errechnet sich aus dem bei Gate Time angegebenen
Prozentwert und der Länge des eingestellten Noten-Typs.
Beispiel: Eine Viertelnote hat bei einer Gate-Time von
“80%” die tatsächliche Notendauer von 480 x 0.8=384
Clocks.
Eingabe eines Akkordes
Für einen Schritt ist die Noteneingabe erst abgeschlossen, wenn Sie
alle Tasten loslassen, so dass Sie nur eine Taste gedrückt halten
müssen, während Sie in aller Ruhe die weiteren Tasten für einen
Akkord drücken können.
Verschieben der Eingabe-Position
Wenn Sie [F6 (>)] drücken, rücken Sie um einen Schritt (Note Type)
vor.
Wenn Sie [F5 (<)] drücken, gehen Sie einen Schritt (Note Type)
zurück.
129
Aufzeichnen von Songs
Zuweisen von Patterns zu einem
Phrase-Track
Sie können einen Song aus einer Kombination von
vorprogrammierten Patterns zusammenstellen. Dafür werden in
einem Phrase-Track sogenannte Pattern Call-Meldungen
eingegeben, die beim Abspielen des Sequenzers an der angegebenen
Position das entsprechende Pattern starten. Die Spieldaten für das
Pattern befinden sich im Pattern und nicht auf dem Phrase-Track, so
dass nach Veränderung des Patterns auch die Spur-Wiedergabe
verändert klingt.
Parameter
Start Point
Wert
—
Beschreibung
Bestimmt die Position (im
Format Takt-ViertelnoteClock), bei der die Aufnahme
beginnt.
4. Drücken Sie [F5 (PTNCALL)].
Das STEP REC (PTN)-Display erscheint.
fig.StepRecPtn
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Wenn Sie ein Pattern zu einem Phrase Track zuweisen, wird die
Taktart des Patterns ignoriert und stattdessen die Taktart des
Song Beat-Tracks (Tempo-Spur) zugrunde gelegt. Wenn die
Taktarten des Patterns und des Beat-Tracks unterschiedlich
sind, stimmt die Länge der Takte nicht überein, und das Timing
der Wiedergabe ist “verzogen“. Verändern Sie in diesem Fall
die Taktart des Beat-Tracks (S. 123).
Nummer des Patterns aus (1–100), das Sie dem PhraseTrack zuweisen wollen.
Im Display wird bei “Pattern“ ausser der Nummer noch der
Pattern-Name und bei “Length“ die Länge des Patterns als
Anzahl der Takte angezeigt.
6. Drücken Sie [F6 (PUT PTN)].
An der momentanen Position wird im Phrase-Track eine
“Pattern Call”-Meldung eingefügt. Ausserdem rückt die
Eingabe-Position um die Länge des zugewiesenen Patterns nach
vorne, so dass Sie das nächste Pattern eingeben können.
1. Wählen Sie den Modus der Klangerzeugung, die Taktart
usw. aus.
Siehe “Vorbereiten eines neuen Songs” (S. 122).
*
2. Drücken Sie zweimal [
drücken Sie [
], oder halten Sie [SHIFT], und
].
Die [
]-Anzeige blinkt, und das Step Rec Standby-Fenster
erscheint.
Wenn Sie das falsche Pattern eingegeben haben, können Sie [
]
oder [F1 (STEP BK)] drücken, damit die letzte Pattern Call-Meldung
wieder gelöscht wird.
7. Wiederholen Sie die obigen Schritte, um weitere Patterns
einzugeben.
fig.StepRecStdby
8. Drücken Sie zum Beenden der Aufnahme [EXIT] oder [
Die [
3. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus, und verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
Parameter
Rec Track
Wert
TRK 1–TRK 16
Rec Mode
MIX, REPLACE
Beschreibung
Bestimmt den Track, auf dem
die Daten aufgenommen
werden.
Bestimmt, wie die aufgenommenen Daten verarbeitet
werden.
MIX:
Die neu aufgenommenen Daten werden den
bisher auf der Aufnahmespur enthaltenen Daten hinzugefügt. Diese Methode eignet sich besonders dann, wenn Sie die Noten nicht in
einem Stück, sondern nacheinander einspielen
wollen (z.B. für Drumsounds wie Bass-Drum,
Snare und Hi-Hat).
REPLACE:
Bei dieser Einstellung werden die bisher enthaltenen Daten der Aufnahme-Spur durch die neu
aufgenommenen Daten ersetzt.
130
].
]-Anzeige erlischt.
Wenn Sie mit Ihrer Aufnahme nicht zufrieden sind, können Sie
den Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie dafür [ERASE/UNDO]. Falls
Ihnen dann auffällt, dass die Aufnahme doch nicht so schlecht
war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo rückgängig zu
machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie bei Undo
durch.
Editieren eines Songs
In diesem Kapitel wird Ihnen erklärt, wie Sie Songs des Fantom-Xa
verändern können. Das Verändern von Song-Daten wird Editieren genannt.
Laden eines Songs
Wenn Sie einen Song editieren wollen, haben Sie diesen in der Regel
schon vorher aufgenommen und evtl. im User-Speicher oder auf
einer Speicherkarte gesichert. Um die Daten zu editieren, müssen Sie
den Song als “Internal-Song“ in den temporären Speicher laden.
Der Internal-Song wird gelöscht, wenn Sie den Fantom-Xa
ausschalten oder einen anderen Song einladen. Speichern Sie den
aktuellen internen Song vorher, wenn Sie dessen Daten behalten
wollen (S. 150).
Anzeigen der Daten eines Tracks
Mit dem Fantom-Xa können Sie Spieldaten von mehreren MIDIKanälen gemeinsam auf einer Spur (Track) aufnehmen.
Drücken Sie im SNG EDIT (TRK)-Display [PAGE], um sich die
Daten dieser Spur getrennt nach MIDI-Kanälen anzusehen (TRACK
VIEW-Display).
Die Noten der Kanäle werden graphisch angedeutet, wobei die
Höhe des Balkens die Tonhöhe, die Länge die Notendauer darstellt.
Drücken Sie nochmals [PAGE], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
fig.TrackView.e
1. Drücken Sie zweimal [SONG EDIT <-> LIST], um das SONG
LIST-Display aufzurufen.
fig.SongList
Patch des jeweiligen Parts
*
Wenn Sie
oder
drücken, können Sie die Anzeige auf
bestimmte Song-Typen eingrenzen. Das kann bei vielen Songs mit
unterschiedlichem Format hilfreich sein.
• ALL:
Alle Songs werden angezeigt.
• SVQ:
Nur SVQ-Songs werden gezeigt.
• SMF:
Nur Standard MIDI Files werden angezeigt.
• MRC:
Nur MRC-Dateien werden angezeigt.
Anzeige der Daten des Parts
2. Drücken Sie [F1 (USER)] oder [F2 (CARD)], um den
Speicherbereich (User oder Card) des Song zu wählen, den
Sie editieren wollen.
3. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Song aus.
Sie können für jeden Track einstellen, wohin die Spurdaten gesendet
werden: zur internen Klangerzeugung, extern über MIDI OUT oder
an beide.
(TRK)-Display aufzurufen.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
2. Wählen Sie mit [CURSOR] das Feld für die Datenausgabe
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Nach Laden der Songdaten erscheint das SNG EDIT (TRK)Display.
*
Bestimmen des Ausgabe-Ziels für
Track-Daten
1. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SNG EDIT
4. Drücken Sie [F6 (LOAD)].
*
Track, dessen Inhalte
angezeigt werden
bei dem Track aus, dessen Einstellung Sie ändern wollen.
fig.TrackOutput
Sie können einen Song auch laden, indem Sie [SHIFT] halten und
[WRITE] drücken (S. 153).
fig.SongEditTrk.e
Spur-Nummer
Ausgangszuweisung Name des aktuell
geladenen Songs
der Tracks
TaktStatus der Tracks
Nummer
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Abspieltempo
des Songs
Takte
mit
Sequenzerdaten
Leere Takte
gewünschte Einstellung.
OFF: Der Track gibt Daten aus.
INT:
Der Track sendet die Daten nur zur internen
Klangerzeugung des Fantom-Xa.
MIDI:
Der Track sendet die Daten nur über MIDI OUT an
angeschlossene externe Klangerzeuger.
BOTH: Der Track sendet die Daten sowohl an die interne
Klangerzeugung als auch über MIDI OUT.
Wenn Sie den Song abspielen, während das SNG EDIT (TRK)Display angezeigt wird, wird die Darstellung laufend an die
Song-Position angepasst.
131
Editieren eines Songs
abgespeichert. Wenn Sie einen Song als MRC Pro-Datei
abspeichern, wird der Status “stummgeschaltet” mit gesichert.
Wenn Sie beim Tempo-Track den Staus auf “MUTE” stellen,
wird der Tempo-Track stummgeschaltet, und der Song läuft
ohne Tempowechsel ab.
Laden einzelner Tracks/Patterns
von einem Song
Wenn Sie einen Fantom-Xa Song (Kennung “.SVQ”) oder ein
Standard MIDI-File (Kennung “.MID”) gewählt haben, können Sie
auch einzelne Patterns oder Tracks dieses Songs einladen.
1. Drücken Sie nach Schritt 3 von “Laden eines Songs (S.
131)” auf [F5 (LD TRK)].
Das Load Track-Fenster erscheint.
fig.LoadTrack
Markieren von Song-Positionen
(Locator)
Sie können vier Positionen im Song definieren, die sogenannten
Locate-Positionen. Normalerweise werden Song-Positionen in der
Form “Takt-Viertelnote-Clock“ angegeben. Bei den LocatePositionen wird ausserdem das SMPTE-Format angezeigt
“Stunden:Minuten:Sekunden:Frames”.
*
2. Bewegen Sie den Cursor nach links auf “Source” (Load
Source), und wählen Sie den Track (TRK 1–16) bzw. das
Pattern (PTN001–100) aus, der/das geladen werden soll.
*
Bei Standard MIDI-Files können Sie keine Patterns (PTN001–100)
auswählen, weil diese keine Patterns haben. Standard MIDI-Files im
Format 0 bestehen insgesamt nur aus einem Track, so dass Sie hier
nur “TRK ALL” und keine einzelnen Spuren wählen können.
Eingabe einer Locate-Position
Sie können vier Locate-Positionen in einem Song definieren.
1. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SONG EDITDisplay aufzurufen.
2. Drücken Sie [F2 (LOCATE)].
3. Bewegen Sie den Cursor nach rechts auf “Destination”
(load destination), und wählen Sie den Track (TRK 1–16)
bzw. das Pattern (PTN001–100) aus, in den/das die Daten
geladen werden sollen.
*
Locate-Positionen können Sie nicht für Patterns einstellen.
Das Locate-Display erscheint.
fig.Locate
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
3. Drücken Sie [F5 (SET)] (✔) und anschliessend [F1 (SET1)]–
[F4 (SET4)], um die aktuelle Songposition als LocatePosition zu übernehmen.
Sie können die Locate-Positionen auch bei laufender
Wiedergabe einstellen.
Stummschalten eines Tracks (Mute)
Sie können die Datenausgabe eines Tracks vorübergehend
stummschalten, z.B. um eine im Song enthaltene Instrumentenspur
selbst zu spielen.
1. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SNG EDIT
(TRK)-Display aufzurufen.
2. Wählen Sie mit [CURSOR] die Spur aus, die
stummgeschaltet werden soll.
fig.TrackMute
*
Sie können die Locate-Positionen auch direkt einstellen. Markieren Sie
dazu mit [CURSOR] die Felder für “measure” oder “beat” der
gewünschten Locate-Position, und stellen Sie mit [VALUE] oder
[INC] [DEC] die Werte ein.
Anwahl einer Locate-Position
Sie können bei der Song-Wiedergabe oder im gestoppten Zustand
sofort eine der Locate-Positionen erreichen.
1. Rufen Sie das Locate-Display auf.
*
Tracks, die keine Sequenzer-Daten enthalten, werden im Status-Feld
mit “- - - -” gekennzeichnet.
3. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [DEC] die Einstellung
“MUTE”.
*
Alternative: Drücken Sie [MUTE], so dass die Anzeige blinkt, und
drücken Sie PART/TRACK [1]–[8] und [9-16].
Wenn Sie einen Song als Standard MIDI File abspeichern,
werden die Daten von stummgeschalteten Spuren nicht mit
132
2. Wenn das Feld oberhalb [F5 (SET)] mit dem Symbol (✔)
markiert ist, drücken Sie F5 (SET)], um diese Markierung zu
entfernen.
3. Drücken Sie [F1 (JUMP1)]–[F4 (JUMP4)].
Der Song wird augenblicklich auf die entsprechende Position
gebracht.
Mit [SHIFT] + [BWD] können Sie direkt die vorherige LocatePosition, mit [SHIFT] + [FWD] direkt die nachfolgende LocatePosition anwählen.
Editieren eines Songs
Bestimmen des Song-Bereiches, der
wiederholt werden kann (Loop Points)
Wenn Sie Loop-Play oder Loop-Recording benutzen wollen, können
Sie hier die Punkte (Points) für den Anfang und das Ende der
Wiederholung einstellen.
*
Loop-Punkte können nicht für Patterns eingestellt werden.
Editieren eines TrackAbschnittes (Track Edit)
Beim Editieren von Track-Daten können Sie wählen, ob Sie den
ganzen Track bearbeiten oder nur einen bestimmten Bereich.
Der Editiervorgang für Tracks
1. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SONG EDITDisplay aufzurufen.
1. Wählen Sie das SONG LIST-Display aus, und laden Sie den
gewünschten Song (S. 131).
2. Drücken Sie [F1 (LOOP)].
Das Loop Play-Fenster erscheint.
2. Drücken Sie [SONG EDIT <-> LIST], um das SNG EDIT
(TRK)-Display aufzurufen.
fig.LoopPlay
3. Drücken Sie [F5 (EDIT)].
Das Track Edit-Fenster erscheint.
fig.TrackEdit
3. Bewegen Sie den Cursor auf den gewünschten Parameter,
und verändern Sie die Einstellung mit dem VALUE-Rad oder
[INC] [DEC].
Parameter
Repeat Times
Start Point (S)
End Point (E)
Beschreibung
Bestimmt die Anzahl der Wiederholungen.
Wert: INF, 1–99
Bei “INF” wird die Wiedergabe erst gestoppt,
wenn Sie [STOP] drücken.
Bestimmt die Start-Position für die Wiederholung.
Wenn Sie [F3 (START)] drücken, wird die aktuelle Song-Position als Start-Punkt übernommen.
Bestimmt die End-Position für die Wiederholung.
Wenn Sie [F4 (END)] drücken, wird die aktuelle Song-Position als End-Punkt übernommen.
* Die Daten an der hier ausgewählten Position gehören nicht mehr zum Loop-Bereich.
4. Um die Loop-Funktion einzuschalten, drücken Sie [LOOP
4. Wählen Sie mit [F3 (
)] [F4 (
)] oder
die
gewünschte Funktion aus, und drücken Sie [F6 (SELECT)].
Quantize (S. 134)
Copy (S. 137)
Change Velocity
(S. 139)
Merge (S. 140)
Data Thin (S. 142)
Truncate (S. 143)
Erase (S. 136)
Insert (S. 138)
Change Channel
(S. 139)
Extract (S. 140)
Exchange (S. 143)
Delete (S. 136)
Transpose (S. 138)
Change Duration (S.
140)
Shift Clock (S. 141)
Time Fit (S. 143)
5. Bewegen Sie den [CURSOR] auf den gewünschten
Parameter, und verändern Sie den Wert mit dem VALUERad oder [INC] [DEC].
*
Mit [F5 (CANCEL)] können Sie den Vorgang abbrechen.
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Nach Abschluss des Vorgangs erscheint im Display die
Meldung “Completed!”.
PLAY], so dass die Anzeige leuchtet, oder drücken Sie [F5
(LOOP)] (✔).
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie dafür [ERASE/UNDO]. Falls
Ihnen dann auffällt, dass das Eregebnis doch nicht so schlecht
war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo rückgängig zu
machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie bei Undo
durch.
133
Editieren eines Songs
Quantisieren der Noten (Quantize)
Im Kapitel “Aufzeichnen von Songs” (S. 122) haben Sie erfahren,
wie Sie mit Recording Quantize ungenau eingespielte Noten schon
bei der Aufnahme korrigieren können. Der Fantom-Xa gibt Ihnen
aber auch die Möglichkeit, Noten von schon aufgezeichneten Spuren
nachträglich zu quantisieren.
Der Fantom-Xa besitzt eine Preview-Funktion, mit der Sie
überprüfen können, wie sich die aktuell eingestellten Quantisierungs-Werte anhören, bevor die Funktion ausgeführt wird. Das hilft
Ihnen beim Finden der optimalen Einstellungen.
Die Preview-Funktion
Die Preview-Funktion ermöglicht das Abhören des
musikalischen Ergebnisses der eingestellten Quantisierung,
bevor diese tatsächlich ausgeführt wird. Die zuletzt
durchgeführten Einstellungen bleiben für die nachfolgende
Vorschau (Preview) erhalten.
*
Pattern Call-Meldungen oder stummgeschaltete Phrase Tracks
können nicht mit “Preview” abgehört werden.
Rufen Sie das Track Edit (Quantize)-Fenster auf und drücken
Sie [PLAY]. Beginnend mit der aktuellen Song-Position werden
zwei Takte laufend wiederholt, und mit den eingestellten
Quantisierungs-Werten abgespielt. Sie können die StartPosition für Preview mit [FWD] oder [BWD] verschieben. Um
Preview zu beenden, drücken Sie [STOP].
Das Quantisieren wirkt nur auf Noten (MIDI Note an, Note
aus). Pitch Bend-, Controller- und andere Daten werden nicht
quantisiert. Bei Spuren mit vielen anderen als Notendaten kann
es daher nach der Quantisierung zu unerwünschten
Verschiebungen kommen. Um solche zu vermeiden, nehmen
Sie am besten Notendaten und andere Daten auf getrennten
Spuren auf und mischen die Spuren erst hinterher zusammen.
Falls das nicht möglich ist, können Sie einzelne Daten mit dem
“Microscope Edit “wieder zurechtrücken.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Quantize
Parameter
Track/
Pattern
134
Wert
TRK ALL,
TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Phrase Track(s) oder Pattern
für die Quantisierung
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
Parameter
Ch/Part
Wert
ALL, Ch 1–16
Measure
For
0001–
1–ALL
Beschreibung
Bestimmt den MIDI-Kanal,
dessen Noten quantisiert
werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle
Ch 1–16 Nur die Noten des
eingestellten MIDI-Kanals.
“Measure” bestimmt den ersten Takt, “For” die Anzahl
der Takte, die quantisiert
werden sollen.
“ALL“ bedeutet, dass alle
folgenden Takte betroffen
sind.
(Siehe unten)
Quantize
GRID, SHUFFLE,
Type
TEMPLATE
Quantize Type” = “GRID”
Die eingespielten Noten werden in Richtung des bei Grid Resolution eingestellten, gleichmässigen Noten-Rasters korrigiert.
Resolution
Bestimmt die Auflösung des
,
,
,
Rasters in Notenwerten.
,
,
,
Wählen Sie hier den
kürzesten Notenwert, der
in einem Track eingespielt
wurde.
Strength
0–100%
Stellen Sie hier die Genauigkeit ein, mit der die Noten auf
das Raster gebracht werden.
Bei “100%” werden alle Noten genau auf das Raster positioniert. Bei kleineren Werten werden die
Noten nicht exakt, aber mehr oder weniger stark in
Richtung des Rasters korrigiert. Bei “0%“ erfolgt
keine Korrektur.
Quantize Type” = “SHUFFLE”
Die Noten werden so verschoben, dass ein “Shuffle“ oder
“Swing“-Rhythmus entsteht.
Resolution
Bestimmt die Noten-Auflö,
sung der Quantisierung.
Rate
0–100%
Bestimmt den Swing-Faktor.
Shuffle bzw. Swing entsteht durch das Verschieben der jeweils zweiten (unbetonten) Achtel bzw.
16tel-Note gegenüber der ersten. Bei “50%” sind
die Abstände alle gleich, so dass nichts swingt. Bei
Werten kleiner als “50%“ werden die unbetonten
Noten vorgezogen, bei Werten über “50%“ verzögert. Bei “67%“ werden Triolen gebildet. Bei den
Extremen (0%, 100%) fallen unbetonte und betonte
Noten zusammen.
Quantize Type” = “TEMPLATE”
Der Fantom-Xa bietet Ihnen 71 Groove-Vorlagen an (Quantize
Templates). Diese Vorlagen beinhalten diverse typische Quantisierungs- und Dynamik-Muster für die unterschiedlichsten
Musikstile.
* Wenn Ihre Sequenzer-Daten stark von einem korrekten Timing
abweichen, bringt Template Quantize möglicherweise nicht
zufriedenstellende Ergebnisse. Führen Sie dann zuerst Grid
Quantize aus, um die Noten zu korrigieren, und wenden Sie danach das Template Quantize an.
Template
001–071
Nummer des Templates.
Editieren eines Songs
Parameter
Timing
Wert
0–100%
Range Min
Range Max
0 (C -)–127 (G9)
Beschreibung
Bestimmt die Genauigkeit
ein, mit der die Noten in
Richtung der Vorlage verschoben werden.
Bei “100%” werden alle Noten genau positioniert. Bei
kleineren Werten werden die
Noten nicht exakt, aber mehr
oder weniger stark in Richtung der Vorlage korrigiert.
Bei “0%“ erfolgt keine Korrektur.
Bestimmt den Noten-Bereich,
der quantisiert werden soll.
Sie können auch die beiden
entsprechenden Tasten auf
der Tastatur drücken, um
den Bereich festzulegen.
Quantize Type = “GRID”
fig.Qtz1.e
Grid Quantize mit Resolution =
Quantize Type = “SHUFFLE”
fig.Qtz2.e
Shuffle Quantize mit Rate = 75%
Rate:
fig.ShuffleRate.e
Originale Positionen
der Noten
Rate= 25%
Rate= 50%
Rate= 75%
Rate=100%
unbetont
unbetont
unbetont
unbetont
Quantize Type = “TEMPLATE”
Hiermit stellen Sie die Nummer der Quantisierungs-Vorlage ein, die
Sie für Quantize Template benutzen können. Die zu den Nummern
gehörenden Vorlagen sehen Sie in der folgenden Liste.
No.
001
002
003
004
005
006
Beschreibung
Dance (exakt, schwache Dynamik)
Dance (exakt, starke Dynamik)
Dance (leichter Swing)
Dance (starker Swing)
Dance (verzögert, schwache Dynamik)
Dance (verzögert, starke Dynamik)
No.
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
061
062
063
064
065
Beschreibung
Dance (verzögert, leichter Swing)
Dance (verzögert, starker Swing)
Dance (treibend, schwache Dynamik)
Dance (treibend, starke Dynamik)
Dance (treibend, leichter Swing)
Dance (treibend, starker Swing)
Fusion (exakt, schwache Dynamik)
Fusion (exakt, starke Dynamik)
Fusion (leichter Swing)
Fusion (starker Swing)
Fusion (verzögert, schwache Dynamik)
Fusion (verzögert, starke Dynamik)
Fusion (verzögert, leichter Swing)
Fusion (verzögert, starker Swing)
Fusion (treibend, schwache Dynamik)
Fusion (treibend, starke Dynamik)
Fusion (treibend, leichter Swing)
Fusion (treibend, starker Swing)
Reggae (exakt, schwache Dynamik)
Reggae (exakt, starke Dynamik)
Reggae (leichter Swing)
Reggae (starker Swing)
Reggae (verzögert, schwache Dynamik)
Reggae (verzögert, starke Dynamik)
Reggae (verzögert, leichter Swing)
Reggae (verzögert, starker Swing)
Reggae (treibend, schwache Dynamik)
Reggae (treibend, starke Dynamik)
Reggae (treibend, leichter Swing)
Reggae (treibend, starker Swing)
Pops (exakt, schwache Dynamik)
Pops (exakt, starke Dynamik)
Pops (leichter Swing)
Pops (starker Swing)
Pops (verzögert, schwache Dynamik)
Pops (verzögert, starke Dynamik)
Pops (verzögert, leichter Swing)
Pops (verzögert, starker Swing)
Pops (treibend, schwache Dynamik)
Pops (treibend, starke Dynamik)
Pops (treibend, leichter Swing)
Pops (treibend, starker Swing)
Rhumba (exakt, schwache Dynamik)
Rhumba (exakt, starke Dynamik)
Rhumba (leichter Swing)
Rhumba (starker Swing)
Rhumba (verzögert, schwache Dynamik)
Rhumba (verzögert, starke Dynamik)
Rhumba (verzögert, leichter Swing)
Rhumba (verzögert, starker Swing)
Rhumba (treibend, schwache Dynamik)
Rhumba (treibend, starke Dynamik)
Rhumba (treibend, leichter Swing)
Rhumba (treibend, starker Swing)
Samba (für Pandeiro, usw.)
Samba (für Surdo, Timbale)
Axe (für Caixa)
Axe (für Surdo)
Salsa (für Cabasa)
135
Editieren eines Songs
No.
066
067
068
069
070
071
Beschreibung
Salsa (für Conga)
Triolen
Quintolen
Sextolen
Septolen über 2 Takte
Verzögerte Triolen
*
Die Templates wurden für die Taktart 4/4 entworfen. Wenn Sie eine
Template auf eine andere Taktart anwenden, kann dies zu
unerwünschten Ergebnissen führen.
*
Die Namen der Vorlagen dienen nur der Orientierung. Sie können die
Templates auch bei vom Namen abweichenden Musik-Stilrichtungen
mit Erfolg einsetzen.
Entfernen von Spieldaten (Erase)
Mit dieser Funktion werden die eingespielten Daten im angegebenen
Bereich entfernt und durch Pausenwerte ersetzt. Die Takte bleiben
als Leertakte erhalten.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Erase
Parameter
Status
Wert
Beschreibung
ALL, Note,
Bestimmt den Typ der
Poly Aftertouch,
Daten, die entfernt werControl Change,
den sollen.
Program Change,
* Falls Sie die Tempo-Spur
Channel Afterausgewählt haben, sind
touch, Pitch Bend,
die Status-Parameter
System Exclusive,
nicht verfügbar.
Tune Request,
Pattern Call
Status = “Note” oder “Poly Aftertouch”
Range Min
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, innerhalb dessen
Range Max
Daten entfernt werden
sollen.
Sie können diesen Bereich auch durch Spielen
der Noten auf der Tastatur bestimmen.
Status” = “Control Change”
Range Min
0–127
Bestimmt die ControllerNummern, die entfernt
Range Max
werden sollen.
Status = “Program Change”
Range Min
1–128
Bestimmt die ProgrammNummern, die entfernt
Range Max
werden sollen.
Löschen ganzer Takte (Delete)
Parameter
Track/Pattern
Ch/Part
Measure
For
136
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt die Spur oder
TRK 1–16,
das Pattern, in der/dem
TEMPO,
Daten entfernt werden.
PTN001–100
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16, Beat Track,
Tempo Track
TRK 1–16: ein Phrase Track
TEMPO: Tempo Track
PTN001–100: ein Pattern
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal, dessen Noten entfernt werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
* Wenn Sie den Status-Parameter auf “System Exclusive”, “Tune Request”, “Pattern Call“ gestellt
oder den Tempo-Track ausgewählt haben, ist dieser Parameter nicht verfügbar.
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die
1–ALL
Anzahl der Takte, bei denen Daten entfernt werden.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte
betroffen sind.
Im Gegensatz zu “Erase“ werden hier ganze Takte gelöscht, und die
nachfolgenden Daten vorgezogen, so dass keine Lücke entsteht.
Diese Funktion verkürzt die Länge des Tracks um die gelöschte
Anzahl von Takten.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Delete
Parameter
Track/Pattern
Measure
For
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt den Track oder
TRK 1–16,
das Pattern, bei dem Takte
TEMPO,
gelöscht werden sollen.
PTN001–100
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16, Beat Track,
Tempo Track
TRK 1–16: ein Phrase Track
TEMPO: Tempo Track
PTN001–100: ein Pattern
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die An1–ALL
zahl der Takte, die gelöscht
werden.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte betroffen sind.
Editieren eines Songs
Kopieren von Phrasen (Copy)
Mit der Copy-Funktion können Sie die Spieldaten ganzer Takte an
eine andere Stelle kopieren. Benutzen Sie diese Funktion, wenn Sie
z.B. eine Phrase mehrfach wiederholen oder Daten einer Spur auf ein
Pattern (oder umgekehrt) kopieren wollen.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Copy
Parameter
Src Track/
Pattern
Ch/Part
Src Measure
For
Dst Track/
Pattern
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt den Track oder
TRK 1–16,
das Pattern, das die DaTEMPO,
ten enthält, die Sie kopiePTN001–100
ren wollen.
TRK ALL: die Phrase Tracks 1–16, der Beat
Track und der Tempo Track
TRK 1–16: ein Phrase Track
TEMPO: Tempo Track
PTN001–100: ein Pattern
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal, dessen Noten entfernt werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
* Wenn Sie den Status-Parameter auf “System Exclusive”, “Tune Request”, “Pattern Call“ gestellt oder
den Tempo-Track ausgewählt haben, ist dieser Parameter nicht verfügbar.
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die
1–ALL
Anzahl der Takte, deren
Daten kopiert werden.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte
betroffen sind.
TRK ALL,
Bestimmt den Track oder
TRK 1–16,
das Pattern, in dem die
TEMPO,
kopierten Daten eingePTN001–100
fügt werden.
TRK ALL: die Phrase Tracks 1–16, der Beat
Track und der Tempo Track
TRK 1–16: ein Phrase Track
TEMPO: Tempo Track
PTN001–100: ein Pattern
* Wenn Sie für “Src Track” die Einstellung “ALL”
gewählt haben, kann als Ziel entweder “ALL” oder
“PTN001–PTN100” eingestellt werden. Wenn Sie
“PTN001–PTN100” einstellen, werden die Daten
aller Phrase-Tracks auf dem Pattern zusammengemischt.
* Falls Sie “TEMPO” für “Src Track” auswählen,
können Sie nur “TEMPO“ als Ziel auswählen.
Parameter
Dst Measure
Wert
0001–END
Beschreibung
Bestimmt den Ziel-Takt,
also den Takt, an dem die
kopierten Daten eingefügt werden sollen.
* Wenn Sie “END“ einstellen, werden die Daten
nach dem letzten Takt des
Songs eingefügt.
Copy Mode
MIX, REPLACE
Bestimmt, wie die kopierten Daten beim Kopier-Ziel
eingefügt werden.
MIX: Die kopierten Daten werden mit den
schon existierenden Daten des Kopierziels gemischt.
REPLACE: Die Daten des Ziel-Bereiches werden
durch die kopierten Daten überschrieben, d.h. in
dem Bereich gelöscht. Das gilt allerdings nur für
den MIDI-Kanal der kopierten Daten. Die Daten
anderer Kanäle bleiben erhalten..
Copy Times
1–999
Bestimmt, wie oft der gewählte Bereich hintereinander kopiert werden
soll.
Status
ALL, Note,
Bestimmt den DatenPoly Aftertouch,
Typ, der kopiert werden
Control Change,
soll.
Program Change,
* Wenn für “Src Track”
Channel Aftertouch,
die Einstellung “TEMPitch Bend,
PO” gewählt ist, steht
System Exclusive,
dieser Parameter nicht
Tune Request,
zur Verfügung.
Pattern Call
Status” = “Note” oder “Poly Aftertouch”
Range Min
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, dessen Daten koRange Max
piert werden sollen.
Sie können den Bereich
auch durch Spielen der
Noten auf der Tastatur
bestimmen.
Status” = “Control Change”
Range Min
0–127
Bestimmt den Bereich der
Controller-Nummern,
Range Max
die kopiert werden.
Status” = “Program Change”
Range Min
1–128
Bestimmt den Bereich der
Programm-Nummern,
Range Max
die kopiert werden.
137
Editieren eines Songs
Einfügen von leeren Takten (Insert)
Parameter
Track/Pattern
Mit dieser Funktion werden Leertakte eingefügt. Wenn Sie die
Leertakte in alle Spuren einfügen, können diese auch eine andere
Taktart besitzen als die anderen Takte des Songs.
Ch/Part
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Insert
Measure
For
Parameter
Track/Pattern
Measure
For
Beat
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt den Track oder
TRK 1–16,
das Pattern, bei dem
TEMPO,
Leertakte eingefügt werPTN001–100
den sollen.
TRK ALL: die Phrase Tracks 1–16, der Beat
Track und der Tempo Track
TRK 1–16: ein Phrase Track
TEMPO: Tempo Track
PTN001–100: ein Pattern
0001–END
Bestimmt den ersten
Takt, bei dem der erste
Leertakt eingefügt wird.
1–
Bestimmt die Anzahl der
Leertakte.
Zähler: 1–32
Normalerweise werden
Nenner: 2, 4, 8, 16
Leertakte mit der Taktart
des Taktes vor der Einfüge-Position eingefügt.
Mit dem “Beat“-Parameter können Sie die Taktart
für die einzufügenden
Takte verändern.
* “Beat” kann nur eingestellt werden, wenn der
Track-Parameter auf
“TRK ALL” gesetzt ist.
Transponieren der Daten (Transpose)
Mit der Transpose-Funktion können Sie Noten-Nummern eines
Bereiches um +/- 127 Halbtonschritte verschieben. Damit können Sie
einen Song-Abschnitt in eine andere Tonart bringen oder auch einen
ganzen Song transponieren.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Transpose2
138
Range Min
Range Max
Bias
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt den Track oder
TRK 1–16,
das Pattern, in dem Sie NoPTN001–100
ten transponieren wollen.
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal,
dessen Noten transponiert
werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die An1–ALL
zahl der Takte, bei denen
Daten transponiert werden.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte betroffen sind.
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, dessen Daten transponiert werden sollen.
Sie können den Bereich
auch durch Spielen der Noten auf der Tastatur bestimmen.
-127– +127
Bestimmt die Anzahl der
Halbtonschritte, um die
die Noten transponiert
werden sollen.
Stellen Sie positive Werte “+” ein, um die Tonhöhe zu erhöhen bzw.
negative Werte “-”, um
die Tonhöhe zu erniedrigen.
Wenn Sie den Bass-Sound eine Oktave
tiefer klingen lassen wollen...
...stellen Sie zunächst den MIDI-Kanal für den Bass-Part ein.
Setzen Sie “Range Min“ auf “0“, “Range Max“ auf “127“ und
stellen Sie “Bias“ auf “-12”.
Wenn Sie ein anderes Percussion-Instrument
ansteuern wollen...
... stellen Sie hier zunächst den MIDI-Kanal für das Rhythm-Set
ein. Suchen Sie die Notennummer für den aktuell gespielten
Rhythm-Tone (z.B. Conga, D4=62). Suchen Sie dann die
Nummer des Tones, den Sie stattdessen haben wollen (z.B.
Tom, C3=48). Stellen Sie “Range Min“ und “Range Max“ auf
den Wert des aktuellen Tones (im Beispiel “62“) und “Bias“ auf
die Differenz (48-62= -14, also “-14“).
Editieren eines Songs
Ändern der Anschlag-Stärke (Change
Velocity)
Ändern des MIDI-Kanals (Change
Channel)
Mit dieser Funktion können Sie die Dynamik-Information von Noten
ändern. Mit der Velocity wird im allgemeinen die Lautstärke
beeinflusst, jedoch können auch andere Sound-Parameter dadurch
gesteuert werden.
Mit dieser Funktion können Sie den MIDI-Kanal von bestimmten
Daten eines Bereichs in einen anderen Kanal umwandeln.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.ChangeCh
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.ChangeVelo
Parameter
Track/Pattern
Parameter
Track/Pattern
Ch/Part
Measure
For
Bias (Absolute
Änderung)
Magnify
(Relative
Änderung)
Range Min
Range Max
Wert
TRK ALL,
TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Bestimmt den Track oder
das Pattern, bei dem die
Velocity geändert werden
soll.
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal,
dessen Noten in der Dynamik geändert werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die An1–ALL
zahl der Takte, bei denen
die Velocity geändert wird.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte betroffen sind.
-99– +99
Mit diesem Parameter
wird die Velocity um einen
festen Wert geändert. Positive Werte (+) erhöhen die
Velocity, negative (-) verringern diese.
0–200%
Mit diesem Parameter können Sie den Dynamik-Bereich (kleinster bis grösster
enthaltener Velocity-Wert)
spreizen oder einengen.
Bei kleineren Werten als
“99%” wird die Dynamik eingeengt, bei grösseren Werten als “101%”
wird der Bereich gespreizt. Bei “100%“ ist
die Funktion ohne Wirkung.
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, dessen Daten
verändert werden sollen.
Sie können den Bereich
auch durch Spielen der Noten auf der Tastatur bestimmen.
Wert
TRK ALL,
TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Bestimmt den Track oder
das Pattern, bei dem der
Kanal von Daten geändert
werden soll.
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
Measure
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die AnFor
1–ALL
zahl der Takte, bei denen
der Kanal geändert wird.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte betroffen sind.
Status
ALL, Note,
Bestimmt den Typ der DaPoly Aftertouch,
ten, bei denen der Kanal
Control Change,
geändert wird.
Program
Change,
Channel Aftertouch,
Pitch Bend
Status” = “Note” oder “Poly Aftertouch”
Range Min
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, dessen Daten
Range Max
verändert werden sollen.
Sie können den Bereich
auch durch Spielen der Noten auf der Tastatur bestimmen.
Status = “Control Change”
Range Min
0–127
Bestimmt den Bereich der
Controller-Nummern, derRange Max
en MIDI-Kanäle geändert
werden.
Status = “Program Change”
Range Min
1–128
Bestimmt den Bereich der
Programm-Nummern,
Range Max
deren MIDI-Kanäle
geändert werden.
139
Editieren eines Songs
Parameter
Src Channel
Dst Channel
Wert
ALL, Ch 1–16
Ch 1–16
Beschreibung
Stellen Sie bei “Src Channel“ (Quell-Kanal) den Kanal ein, den Sie ändern
wollen. Stellen Sie bei “Dst
Channel“ (Ziel-Kanal) den
Kanal ein, den die Daten
hinterher haben sollen.
Wenn Sie “Src Channel”
auf “ALL“ eingestellt
haben, werden die Daten aller Kanäle zusammengemischt und auf
die Nummer des ZielKanals (“Dst Channel”)
gesetzt.
Parameter
Magnify
(Relative
Änderung)
Wert
0–200%
Range Min
Range Max
0 (C -)–127 (G9)
Ändern der Noten-Dauer (Change
Duration)
Mit dieser Funktion können Sie den Abstand von zugehörigen „Note an“und „Note aus“-Meldungen verändern, um Phrasen mehr “staccato”
oder “tenuto” klingen zu lassen.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
Beschreibung
Mit diesem Parameter bestimmen Sie die prozentuale Veränderung der
Notendauer.
“50%” halbiert die Notendauer, “200%“ verdoppelt diese. Bei
“100%“ ist die Funktion
ohne Wirkung.
“0%“ setzt alle Noten
auf die Dauer “1 Clock“.
Bestimmt den Bereich der
Noten, deren Dauer
geändert werden soll.
Sie können auch die
entsprechenden Tasten
auf der Tastatur drücken, um den Bereich festzulegen.
Mischen der Daten von zwei
Tracks oder Patterns (Merge)
Mit dieser Funktion können Sie die Spieldaten zweier Tracks oder
Patterns zusammenmischen.
fig.ChangeDur
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Merge
Parameter
Track/Pattern
Ch/Part
Measure
For
Bias (Absolute
Änderung)
140
Wert
TRK ALL,
TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Bestimmt den Track oder
das Pattern, bei dem die
Notendauer geändert werden soll.
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal,
dessen Noten in der Dauer
geändert werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die An1–ALL
zahl der Takte, bei denen
die Dauer geändert wird.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte betroffen sind.
-4800–4800
Bestimmt die Anzahl von
Clocks, um die alle betreffenden Noten verlängert
(+) oder verkürzt (-) werden. (480 Clocks = 1 Viertelnote)
Parameter
Src Track/Pattern (Quelle)
Dst Track/Pattern (Ziel)
Wert
TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Bestimmt den Track oder
das Pattern, dessen Daten
dem anderen hinzugefügt
werden.
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
* Nach dem Mischen enthält der Track bzw. das
Pattern keine Daten mehr.
TRK 1–16,
Bestimmt den Track oder
PTN001–100
das Pattern, bei dem die
Daten hinzugemischt werden.
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
* Dieser Track bzw. Pattern enthält hinterher die
Daten von beiden Tracks bzw. Patterns.
Extrahieren von Daten (Extract)
Mit dieser Funktion können Sie Daten eines Phrase-Tracks bzw.
Patterns extrahieren und an der gleichen Songposition eines anderes
Tracks bzw. Patterns einfügen. Damit können Sie z.B. die Daten
einzelner MIDI-Kanäle eines Standard MIDI Files mit dem Format
“0“ (die nur aus einer gemeinsamen Spur bestehen) auf mehrere
Spuren verteilen.
Editieren eines Songs
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Extract
Parameter
Src Track/
Pattern
Wert
TRK 1–16, PTN001–
100
Ch/Part
ALL, Ch 1–16
Measure
For
0001–
1–ALL
Dst Track/
Pattern
TRK ALL, TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Bestimmt den Track oder
das Pattern, aus dem die
Daten extrahiert werden.
TRK 1–16: ein Phrase
Track
PTN001–100: ein Pattern
* Die extrahierten Daten
sind nachher nicht mehr
in diesem Track bzw. Pattern enthalten.
Bestimmt den MIDI-Kanal, dessen Daten extrahiert werden sollen.
ALL: Alle MIDIKanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
* Wenn Sie den Status-Parameter auf “System Exclusive”, “Tune Request”,
“Pattern Call“ gestellt haben, ist dieser Parameter
nicht verfügbar.
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die Anzahl der Takte, aus denen
Daten extrahiert werden.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte betroffen sind.
Bestimmt das Pattern, den
oder die Tracks, denen die
extrahierten Daten hinzugefügt werden.
TRK ALL: Die extrahierten Daten werden,
nach MIDI-Kanal sortiert, den Tracks 1-16
zugefügt.
TRK 1–16: ein Phrase
Track
PTN001–PTN100: ein
Pattern
Parameter
Extract
Mode
Status
Wert
MIX, REPLACE
Beschreibung
Bestimmt, was mit den
vorher enthaltenen Daten
des Ziel-Tracks oder Patterns passiert.
MIX: Die Daten werden
mit den extrahierten gemischt.
REPLACE: Die extrahierten Daten überschreiben im
Editierbereich die alten
Daten, die dadurch gelöscht werden. Es werden nur die alten Daten
gelöscht, die den gleichen MIDI-Kanal besitzen, wie die
extrahierten Daten. Daten mit anderem MIDIKanal bleiben erhalten.
Bestimmt, welche Daten
extrahiert werden.
ALL, Note,
Poly Aftertouch,
Control Change,
Program Change,
Channel Aftertouch, Pitch Bend,
System Exclusive,
Tune Request,
Pattern Call
Status = “Note” oder “Poly Aftertouch”
Range Min
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, innerhalb dessen
Range Max
Daten extrahiert werden.
Sie können auch die
entsprechenden Tasten
auf der Tastatur drücken,
um den Bereich festzulegen.
Status = “Control Change”
Range Min
0–127
Bereich der ControllerNummern, die extrahiert
Range Max
werden.
Status = “Program Change”
Range Min
1–128
Bereich der ProgrammNummern, die extrahiert
Range Max
werden.
Leichte Positions-Verschiebung von
Daten (Shift Clock)
Mit dieser Funktion können Sie Daten in Schritten von 1 Clock
vorziehen oder verzögern. Damit können Sie z.B. Noten bearbeiten,
so dass der Song treibend oder verzögert klingt, oder aber
Controller- und andere als Noten-Daten auf unbelastete Zählzeiten
verschieben, um den Noten den Vorzug zu geben.
*
Wenn durch diese Funktion Daten rein rechnerisch vor den
Songanfang gesetzt werden müssten, werden diese Daten an den
Songanfang gesetzt. Falls die Daten an eine Position nach dem
Songende gesetzt werden müssen, werden automatisch neue Takte an
das Songende angehängt. Die Taktart der neuen Takte wird vom
letzten Takt im Song übernommen.
141
Editieren eines Songs
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.ShiftClock
Parameter
Track/Pattern
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt das Pattern,
TRK 1–16,
den oder die Takte, bei
TEMPO,
denen Daten verschoben
PTN001–100
werden.
ALL: die Phrase Tracks 1–16, der Beat Track
und der Tempo Track
TRK 1–16: ein Phrase Track
TEMPO: Tempo Track
PTN001–100: ein Pattern
Ch/Part
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal, dessen Daten verschoben werden sollen.
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
* Wenn Sie den Status-Parameter auf “System Exclusive”, “Tune Request”, “Pattern Call“ gestellt
oder den Tempo-Track ausgewählt haben, ist
dieser Parameter nicht verfügbar.
Measure
0001–
“Measure“ bestimmt den
ersten Takt, “For“ die
For
1–ALL
Anzahl der Takte, bei denen Daten verschoben
werden.
“ALL“ bedeutet, dass
alle folgenden Takte
betroffen sind.
Bias
-4800–4800
Bestimmt die Anzahl der
Clocks, um die Daten
vorgezogen (-) oder verzögert (+) werden. (1
Viertelnote = 480 Clocks)
Status
ALL, Note,
Bestimmt den Typ der
Poly Aftertouch,
Daten, die verschoben
Control Change,
werden sollen.
Program Change,
* Wenn für “Track” die
Channel AfterEinstellung “TEMPO”
touch, Pitch Bend,
gewählt ist, steht dieser
System Exclusive,
Parameter nicht zur VerTune Request,
fügung.
Pattern Call
Status = “Note” oder “Poly Aftertouch”
Range Min
0 (C -)–127 (G9)
Bestimmt den Notenbereich, innerhalb dessen
Range Max
Daten verschoben werden.
Sie können auch die
entsprechenden Tasten
auf der Tastatur drücken,
um den Bereich festzulegen.
Status = “Control Change”
Range Min
0–127
Bereich der ControllerNummern, die verRange Max
schoben werden.
142
Parameter
Wert
Status = “Program Change”
Range Min
1–128
Range Max
Beschreibung
Bereich der ProgrammNummern, die verschoben werden.
Ausdünnen von Sequenzer-Daten
(Data Thin)
Wenn Sie Controller-Daten aufzeichen, die durch Bewegungen der
Controller (Pitchbender, Aftertouch, Realtime Control-Regler usw.)
erzeugt worden sind, entstehen grosse Mengen an MIDI-Daten. Da
selten alle Controller-Werte für gute Ergebnisse benötigt werden,
können Sie mit dieser Funktion einige davon löschen.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.DataThin
Parameter
Track/
Pattern
Ch/Part
Measure
For
Data Thin
Value
Data Thin
Time
Wert
Beschreibung
TRK ALL,
Bestimmt den Track oder das
TRK 1–16,
Pattern, bei dem Daten ausgePTN001–100
dünnt werden.
TRK ALL: Phrase Tracks 1–16
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
ALL, Ch 1–16
Bestimmt den MIDI-Kanal,
dessen Daten ausgedünnt
werden sollen
ALL: Alle MIDI-Kanäle.
Ch 1–16: Nur der ausgewählte MIDI-Kanal.
0001–
“Measure“ bestimmt den ersten Takt, “For“ die Anzahl
1–ALL
der Takte, bei denen Daten
ausgedünnt werden.
“ALL“ bedeutet, dass alle
folgenden Takte betroffen
sind.
0–99
Bestimmt den Grad der Ausdünnung von Zwischenwerten der Controller-Daten.
Wenn Sie mit den Controllern
starke Bewegungen zwischen
den Extremen vollführt haben, können Sie “Data Thin
Value“ höher einstellen. Bei
geringerer Einstellung bleiben
mehr Zwischenwerte der Controller-Bewegung erhalten.
1–999
Bestimmt den Grad der zeitlichen Ausdünnung. Wenn Sie
schnelle Controller-Bewegungen vollführt haben, können
Sie “Data Thin Time“ höher
einstellen, bei geringerer Einstellung bleiben mehr Zwischenwerte erhalten.
Editieren eines Songs
Parameter
Status
Wert
ALL,
Poly Aftertouch,
Control Change,
Channel Aftertouch,
Pitch Bend
Status = “Poly Aftertouch”
Range Min
0 (C -)–127 (G9)
Range Max
Status = “Control Change”
Range Min
0–127
Range Max
Beschreibung
Bestimmt den Daten-Typ, der
ausgedünnt wird.
Parameter
Time H/M/S
*
Bestimmt den Notenbereich,
innerhalb dessen Daten ausgedünnt werden.
Sie können auch die
entsprechenden Tasten auf
der Tastatur drücken, um
den Bereich festzulegen.
Bereich der Controller-Nummern, deren Werte ausgedünnt werden.
Vertauschen zweier Tracks oder
Patterns (Exchange)
Wert
—
Beschreibung
Mit diesen drei Feldern stellen Sie die Zeit für den gewählten Bereich ein, von
links nach rechts: “Stunden“, “Minuten“ und “Sekunden“.
“Time Original” ist die ursprüngliche Dauer im gleichen Format.
Löschen von leeren Takten (Truncate)
Beim Editieren von Tracks und Patterns kann es vorkommen, dass
am Beginn eines Tracks bzw. Patterns Leertakte erzeugt werden. Mit
der Truncate-Funktion können Sie diese Leertakte bis zur ersten
gespielten Note entfernen.
*
Wenn sich vor der ersten Note andere Controller-Daten (z.B. Program
Change-Daten, Control Change-Daten) befinden, wird nur der jeweils
letzte Wert eines Controllers vor die erste Note gesetzt.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Truncate2
Hiermit können Sie die Inhalte zweier kompletter Tracks oder
Patterns gegeneinander vertauschen.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.Exchange
TRK 1–16:
Parameter
Track/Pattern
ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
Anpassen der Abspieldauer eines
Song-Abschnittes (Time Fit)
Wert
TRK 1–16,
PTN001–100
Beschreibung
Bestimmt den Track oder
das Pattern, das von Leertakten befreit wird.
TRK 1–16: ein Phrase Track
PTN001–100: ein Pattern
Unterhalb des Track/Pattern-Parameters wird die Start-Position des
ausgewählten Phrase-Tracks bzw. Patterns sowie die Position der
ersten Note angezeigt.
Mit dieser Funktion kann das Tempo eines Songs berechnet oder die
Daten des Tempo-Tracks für einen Songabschnitt modifiziert
werden, so dass der Song (bzw. Song-Abschnitt) in einem selbst zu
bestimmenden Zeitraum abgespielt wird.
Siehe auch Der Editiervorgang für Tracks (S. 133).
fig.TimeFit
Parameter
Measure
For
Wert
0001–
1–ALL
Beschreibung
“Measure“ bestimmt den ersten Takt, “For“ die Anzahl
der Takte, die berechnet
werden.
“ALL“ bedeutet, dass alle
folgenden Takte betroffen
sind.
143
Editieren eines Songs
5. Drücken Sie
Editieren von einzelnen
Daten (Micro Edit)
, um den Cursor auf “Ch/Part” zu bewegen,
und wählen Sie den gewünschten MIDI-Kanal aus.
6. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das Fenster zu schließen.
7. Wählen Sie mit
Mit der Microscope-Editierung (Micro-Edit) können Sie die EinzelDaten, auch Events genannt, von Tracks oder Patterns gezielt
verändern.
oder dem VALUE-Rad die
gewünschte Datei aus.
8. Wählen Sie mit
oder
den gewünschten Parameter
aus.
Das Editieren mit Microscope
9. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
Rufen Sie das Microscope-Display auf, wenn Sie einzelne Daten
eines Songs bearbeiten wollen. Jede Zeile zeigt die Position (TaktViertelnote-Clock), den Daten-Typ und weitere Werte einer Datei an.
Wenn Sie eine Notennummer für eine Note oder polyphonen
Aftertouch bzw. einen “On Velocity”- oder “Off Velocity”-Wert
markiert haben, können Sie den Wert auch durch Drücken der
entsprechenden Taste auf der Tastatur einstellen.
1. Laden Sie den Song, dessen Daten Sie editieren wollen (S.
131).
2. Drücken Sie [F4 (MICRO)].
Das MICROSCOPE-Display erscheint.
Sie können mit
oder
gezeigten Liste gelangen.
zu den einzelnen Daten in der
• Wenn Sie [ENTER] drücken, wird die mit “
” markierte
Datei über MIDI OUT gesendet und im Fall von Noten mit der
Fantom-Xa Klangerzeugung gespielt.
10. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPE-Display zu
schließen.
fig.Microscope.e
Auswahl von Track oder Pattern
Parameterdaten an der Cursor-Position
MIDI-Kanal
Editieren einer System Exklusiv-Meldung
1. Wählen Sie mit
oder dem VALUE-Rad die
gewünschte System Exclusive-Meldung aus.
Sequenzerdaten
Aktuelle Position im Sequenzer (Measure-Beat-Tick)
*
2. Drücken Sie
.
Das System Exclusive Edit-Display erscheint.
fig.SysExEdit
Mit [PAGE] können Sie die Display-Seiten umschalten.
fig.Microscope2
3. Wählen Sie mit [CURSOR] das gewünschte Byte der SysExMeldung aus.
3. Drücken Sie [F5 (TRK/CH)].
Das Track/Ch Select-Fenster erscheint.
fig.TrackSelect
Wenn Sie ein Pattern editieren möchten, drücken Sie
[PATTERN], so dass die Anzeige leuchtet.
4. Drücken Sie
, um den Cursor auf “Track” zu bewegen,
und wählen Sie die gewünschte Spur bzw. das gewünschte
Pattern aus.
TRACK 1–TRACK16: ein Phrase Track
TEMPO:
Tempo Track
BEAT:
Beat Track
PTN001–PTN100:
ein Pattern (nur im Pattern Mode)
144
4. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
• Die Start- und End-Bytes (F0 und F7) können Sie nicht ändern.
Wenn Sie ein Byte dazwischen einfügen wollen, drücken Sie [F3
(INS)]. Dadurch wird ein Byte mit dem Wert “00“ eingefügt,
welchen Sie danach verändern können.
• Wenn Sie ein Byte entfernen wollen, markieren Sie es und
drücken Sie [F2 (DEL)].
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)], drücken Sie [F8 (Exec)], um die
SysEx-Nachricht fertigzustellen.
Mit [EXIT] können Sie den Vorgang abbrechen und wieder das
MICROSCOPE-Display auswählen.
Editieren eines Songs
• Für Roland Typ IV System Exklusiv-Daten berechnet der
Fantom-Xa automatisch die Prüfsumme (Checksum), solange
das Feld [F1 (AT SUM)] markiert ist (✔). Wenn die Prüfsumme
nicht automatisch berechnet werden soll, drücken Sie diesen
Taster, so dass die Markierung (✔) verschwindet.
• Wenn Sie [F4 (TEST)] drücken, wird die momentan eingestellte
SysEx-Meldung über MIDI OUT gesendet.
Sequenzer-Daten eines Tracks
oder Patterns
In Patterns oder Phrase-Tracks können Sie die neun folgenden
Daten-Typen aufzeichnen. Im Microscope-Display werden alle
Daten einzeln in einer Zeile dargestellt. Ganz links steht die Position,
an der die Datei aufgenommen wurde (Takt-Viertelnote-Clock),
gefolgt vom MIDI-Kanal und den weiteren Werten.
Note (
System Exclusive
Diese MIDI-Daten gelten nur für ein bestimmtes Gerätemodell eines
Herstellers, z.B. den Fantom-Xa von Roland. Es sind die längsten
aller MIDI-Meldungen, die immer mit “F0“ beginnen und mit “F7“
enden.
Pattern Call
Dieses sind keine “echten” MIDI-Daten, sondern die Nummern der
Patterns, die in einem Phrase-Track aufgerufen werden können. Der
Pattern-Name wird in Klammern ( ) angezeigt, und rechts in der
Zeile sehen Sie die Anzahl der Takte (Meas) des Patterns.
Wenn Sie mit Pattern Call ein Pattern aufrufen, das über das
Songende hinausreichen würde, wird die Pattern-Wiedergabe
am Songende abgebrochen.
*
In einem Phrase-Track kann immer nur ein Pattern zur Zeit
aufgerufen und abgespielt werden. Wenn Sie vor dem Pattern-Ende
ein anderes Pattern aufrufen, wird die Wiedergabe des vorigen
Patterns gestoppt.
*
Sie können zwar Pattern Call-Daten in ein Pattern einfügen, jedoch
sind diese in Patterns wirkungslos. Wenn Sie Daten anderer Patterns
in einem Pattern einfügen wollen, nutzen Sie die Track Edit CopyFunktion.
)
Die MIDI-Daten für Noten. Angezeigt wird von links nach rechts das
Notensymbol (in Klammern die Note), die Anschlagdynamik (On
Velocity), die Notendauer (Anzahl der Viertelnoten und Clocks) und
die Loslass-Dynamik (Off Velocity).
Program Change
Diese MIDI-Daten schalten Klänge um. Die Programm-Nummer
(PC#) bestimmt den Sound innerhalb einer Klangbank.
Die Daten des Tempo-Tracks
Control Change
Auf dem Tempo-Track werden nur Tempo-Daten aufgezeichnet.
Dieses sind die MIDI-Daten, die die diversen Controller zur
Steuerung des Klangs erzeugen. Die Controller werden anhand der
Controller-Nummer (CC#) unterschieden (z.B. CC#01 Modulation,
CC#07 Lautstärke), und die Werte bestimmen den Grad der
Änderung.
Tempo Change
Pitch Bend
Diese MIDI-Daten werden von einem Pitchbender erzeugt und
steuern im allgemeinen die Tonhöhe.
Poly Aftertouch
Diese MIDI-Daten enthalten Aftertouch-Werte, die für jede einzelne
Notennummer getrennt ausgewertet werden. Neben dem Typ “Poly
Aftertouch“ wird erst die Notennummer, dann der Wert angezeigt.
Channel Aftertouch
Diese MIDI-Daten werden durch zusätzlichen Druck auf irgend eine
Taste erzeugt und gelten für den ganzen MIDI-Kanal. Der Wert wird
rechts angezeigt.
Tune Request
Die Werte hinter “ = **” zeigen das Song-Tempo ab der Position des
jeweiligen Eintrags in BPM (Viertelnoten pro Minute) an.
Der erste Tempo-Eintrag kann nicht gelöscht oder verschoben
werden. Dessen Wert wird durch das im Song gespeicherte oder im
Layer- bzw. Patch Play-Display eingestellte Tempo bestimmt.
Weitere Tempo-Daten werden nur als Differenz zu diesem Wert
gesichert, d.h. wenn Sie das Start-Tempo ändern, ändern sich auch
alle folgenden Einträge.
Die neu eingestellten Tempo-Daten sind temporär. Falls Ihr Song in
Zukunft immer mit diesem Tempo abgespielt werden soll, müssen
Sie den Song erneut speichern.
Die Daten des Beat Tracks
Im Beat-Track werden nur Taktart-Wechsel aufgezeichnet.
Beat Change
Diese Datei bestimmt die Taktart. Die Position des ersten Eintrags
kann nicht geändert werden.
Diese MIDI-Daten fordern Analog-Synthesizer auf, die Oszillatoren
zu stimmen.
145
Editieren eines Songs
Auswahl der angezeigten Daten (View)
Patterns oder Tracks können mitunter sehr viele Daten enthalten.
Der Fantom-Xa lässt Sie bestimmen, ob nur die Daten eines oder
mehrerer Datentypen angezeigt werden, um die Übersicht im
Display zu vereinfachen. Dadurch können Sie bestimmte EinzelDaten schneller finden.
Einfügen einer Sequenzer-Datei
(Create)
Sie können an jeder beliebigen Position eines Patterns oder Tracks
eine Sequenzer-Datei einfügen.
1. Rufen Sie das MICROSCOPE-Display des gewünschten
Tracks bzw. Patterns auf (S. 144).
1. Rufen Sie das MICROSCOPE-Display auf.
2. Drücken Sie [F1 (CREATE)].
2. Drücken Sie [F6 (VIEW SEL)].
Das View Select-Fenster erscheint.
Das Create Event-Fenster erscheint.
fig.CreateEvent
fig.ViewSelect
3. Wählen Sie mit
die gewünschte Datengruppe aus.
3. Wählen Sie mit [CURSOR] die gewünschte Datengruppe
aus.
Note
System Exclusive
Poly Aftertouch
Program Change
Pitch Bend
Channel Aftertouch
Control Change
Pattern Call
Tune Request
CC Select
Bestimmt die Controller-Nummer, die angezeigt wird.
Siehe Sequenzer-Daten eines Tracks oder Patterns (S. 145).
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um eine Datei einzufügen.
Die neue Datei hat Standard-Einstellungen. Ändern Sie die Werte
nach Ihren Wünschen, und verschieben Sie die Datei bei Bedarf.
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPEDisplay zu schließen, und drücken Sie dann [ERASE/UNDO].
Falls Ihnen dann auffällt, dass das Ergebnis doch nicht so
schlecht war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo
rückgängig zu machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie
bei Undo durch.
4. Drücken Sie [INC] oder [DEC], um die ausgewählte
Datengruppe anzeigen zu lassen (✔) oder auszublenden.
• Mit [F4 (ALL ON)] werden alle Datengruppen eingeblendet.
• Mit [F5 (ALL OFF)] können alle Datengruppen ausgeblendet
werden.
5. Drücken Sie [F6 (CLOSE)], um das View Select-Fenster
wieder zu schließen.
Löschen einer Sequenzer-Datei
(Erase)
Sie können unerwünschte Einzel-Daten aus Patterns oder Tracks
löschen. Dieses gilt auch für den Tempo- bzw. Beat-Track.
*
Es ist nicht möglich, den ersten Tempo- und Taktart-Eintrag eines
Tracks zu löschen. Auch die erste Taktart im Pattern kann nicht
gelöscht werden.
1. Rufen Sie das MICROSCOPE-Display des gewünschten
Tracks bzw. Patterns auf (S. 144).
2. Wählen Sie mit
die gewünschte Datei aus.
3. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [F6 (ERASE)], um die
ausgewählte Datei zu löschen.
*
146
Alternative: Drücken Sie [ERASE/UNDO] im MICROSCOPEDisplay.
Editieren eines Songs
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPEDisplay zu schließen, und drücken Sie dann [ERASE/UNDO].
Falls Ihnen dann auffällt, dass das Eregebnis doch nicht so
schlecht war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo
rückgängig zu machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie
bei Undo durch.
Verschieben einer Sequenzer-Datei
(Move)
Sie können eine Sequenzer-Datei an eine andere Position
verschieben. Dieses gilt auch für den Tempo- bzw. Beat-Track.
*
Es ist nicht möglich, den ersten Tempo- und Taktart-Eintrag eines
Tracks zu verschieben. Auch die erste Taktart im Pattern kann nicht
verschoben werden.
Kopieren einzelner Daten (Copy)
Einzelne oder aufeinanderfolgende Sequenzer-Daten können Sie an
eine andere Position kopieren. Damit können Sie eine Phrase
bequem an mehreren Stellen im Song benutzen, ohne diese
einspielen zu müssen.
1. Rufen Sie das MICROSCOPE-Display des gewünschten
Tracks bzw. Patterns auf (S. 144).
2. Wählen Sie mit
die gewünschte Datei aus.
3. Drücken Sie [F3 (COPY)].
4. Drücken Sie [F4 (PLACE)].
Das Place Event-Fenster erscheint.
fig.PlaceEvent
1. Rufen Sie das MICROSCOPE-Display des gewünschten
Tracks bzw. Patterns auf (S. 144).
2. Wählen Sie mit
die gewünschte Datei aus.
3. Drücken Sie [F2 (MOVE)].
Das Move Event-Fenster erscheint.
fig.MoveEvent
5. Drücken Sie
, um den Cursor auf eine der Positionen
“Meas (Measure)”, “Bt (Beat)” bzw. “Tick” zu bewegen.
6. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Kopier-Position aus.
7. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Datei an die Ziel-Position
zu kopieren.
4. Drücken Sie
, um den Cursor auf eine der Positionen
“Meas (Measure)”, “Bt (Beat)” bzw. “Tick” zu bewegen.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die neue
Position aus.
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPEDisplay zu schließen, und drücken Sie dann [ERASE/UNDO].
Falls Ihnen dann auffällt, dass das Ergebnis doch nicht so
schlecht war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo
rückgängig zu machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie
bei Undo durch.
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPEDisplay zu schließen, und drücken Sie dann [ERASE/UNDO].
Falls Ihnen dann auffällt, dass das Ergebnis doch nicht so
schlecht war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo
rückgängig zu machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie
bei Undo durch.
147
Editieren eines Songs
Ändern des Tempos in der Mitte
des Songs
Sie können im Tempo-Track einen oder mehrere Tempowechsel
einfügen. Diese Tempowechsel sind abrupt, d.h. Sie werden exakt an
der Song-Position ausgeführt, an der der Tempowechsel eingefügt
ist.
*
*
Wenn Sie kontinuierliche Tempowechsel (Ritardando, Accelerando)
aufzeichnen möchten, ist die Funktion “Tempo Recording” (S. 125)
besser geeignet.
Wenn Sie das Tempo des ganzen Songs ändern wollen, können Sie das
auch in den Mixer-, Layer- oder Patch Play-Displays einstellen.
1. Wählen Sie das MICROSCOPE-Display aus, und drücken
Ändern der Taktart in der Mitte
des Songs
Im Beat-Track können Sie Taktart-Wechsel einfügen, falls die
Taktart mitten im Song wechseln soll.
1. Wählen Sie das MICROSCOPE-Display aus, und drücken
Sie [F5 (TRK/CH)].
2. Drücken Sie
, um den Cursor auf “Track” zu bewegen.
3. Wählen Sie “BEAT” aus, und drücken Sie [F6 (CLOSE)].
4. Drücken Sie [F1 (CREATE)].
Das Create Event-Fenster erscheint.
fig.BeatChange
Sie [F5 (TRK/CH)].
2. Drücken Sie
, um den Cursor auf “Track” zu bewegen.
3. Wählen Sie “TEMPO” aus, und drücken Sie [F6 (CLOSE)].
4. Drücken Sie [F1 (CREATE)].
Das Create Event-Fenster erscheint.
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Das Create Position-Fenster erscheint.
fig.TempoChange
fig.CreatePosi
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
6. Drücken Sie
Das Create Position-Fenster erscheint.
, um den Cursor auf eine der Positionen
“Meas (Measure)”, “Bt (Beat)” bzw. “Tick” zu bewegen.
fig.CreatePosi
7. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Einfüge-Position aus.
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
6. Drücken Sie
, um den Cursor auf eine der Positionen
“Meas (Measure)”, “Bt (Beat)” bzw. “Tick” zu bewegen.
7. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
Einfüge-Position aus.
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Der eingefügte Tempowechsel hat einen Standard Tempo-Wert
(120 BPM). Ändern Sie den Wert nach Bedarf.
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPEDisplay zu schließen, und drücken Sie dann [ERASE/UNDO].
Falls Ihnen dann auffällt, dass das Ergebnis doch nicht so
schlecht war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo
rückgängig zu machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie
bei Undo durch.
148
Der eingefügte Taktartwechsel hat einen Standard-Wert.
Ändern Sie den Wert nach Bedarf.
Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie den
Zustand vor der Aufnahme mit der Undo-Funktion
wiederherstellen. Drücken Sie [EXIT], um das MICROSCOPEDisplay zu schließen, und drücken Sie dann [ERASE/UNDO].
Falls Ihnen dann auffällt, dass das Ergebnis doch nicht so
schlecht war, können Sie “Redo” ausführen, um Undo
rückgängig zu machen. Führen Sie dazu die gleichen Schritte wie
bei Undo durch.
Taktart-Wechsel können immer nur am Anfang eines Taktes
eingefügt werden.
Wenn die Taktart des Songs von der Taktart eines Patterns (S.
123) abweicht, solIten Sie an der Stelle im Song einen
Taktwechsel eingeben.
Beispiel: Wenn ein Song die Taktart “4/4“ besitzt und an einer
bestimmten Song-Position ein “3/4“-Pattern gespielt werden
soll, fügen Sie an der Stelle im Beat-Track einen Taktwechsel auf
“3/4“ ein. Nach dem Ende des 3/4-Patterns fügen Sie dann
einen weiteren Taktwechsel ein (dieses Mal “4/4“).
Editieren eines Songs
Falls Sie am Songende die Taktart wechseln wollen, ist
eventuell die Track Edit-Funktion “Insert Measure“ (S. 138)
bequemer.
Benennen eines Songs
(Song Name)
Sie können einen Song-Namen vergeben, der unabhängig vom
Datei-Namen ist, der als Song-Datei im User-Speicher oder auf
Speicherkarte abgelegt wird. Es ist nicht notwendig einen Song zu
benennen, kann aber informativer sein als der reine Datei-Name, da
Sie hierfür 15 Zeichen zur Verfügung haben.
*
Einige kommerziell erwerbliche Standard MIDI Files enthalten
Copyright-Daten. Bei diesen Songs können Sie den Namen nicht
ändern.
1. Rufen Sie das SONG EDIT-Display auf, und laden Sie den
gewünschten Song (S. 131).
2. Drücken Sie [F3 (UTILITY)].
Das Song Utility Menu-Fenster erscheint.
3. Drücken Sie [F1 (SONG NAME)].
Das SONG NAME-Display erscheint.
fig.SongName
4. Benennen Sie den Song.
Siehe S. 28.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie [F6 (WRITE)], um den Song mit seiner neuen
Bezeichnung zu sichern.
149
Speichern/Laden eines Songs (Save/Load)
Songs, die Sie aufnehmen oder verändern, werden im flüchtigen
Temporär-Speicher gehalten und gehen verloren, wenn Sie einen
anderen Song einladen oder den Fantom-Xa ausschalten. Falls Sie
einen neuen oder geänderten Song behalten wollen, müssen Sie
diesen vorher speichern.
Wenn Sie einen Song kopieren wollen, speichern Sie diesen einfach
mit neuem Namen oder Song-Format (SVQ oder MID) erneut ab.
Sie können auch nur den einen Song editieren (S. 131) den Sie als
„internal“ Song eingeladen haben.
Speichern eines Songs (Save)
* Die Einstellungen des Mastering-Effektes werden nicht mit einem
Song abgespeichert. Die Mastering-Effekteinstellungen müssen Sie
manuell wieder einstellen, wenn der Song mit Mastering-Effekt
identisch klingen soll.
Im System-Setup enthaltene Einstellungen
• Modus der Klangerzeugung (Patch/Performance) und
Nummern der Patches/Performance
• MFX 1-3/Chorus/Reverb-Schalter
• Die Einstellung, ob der Pad- oder Keyboard-Part die Patch
Chorus/Reverb-Einstellungen vorgibt
• Werte von Transpose und Octave Shift (Oktav-Versatz)
• Auswahl der Funktion für den D Beam Controller
• Alle Einstellungen im Arpeggio-Display und der Arpeggio An/
Aus-Zustand
Vorgang
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [WRITE].
Das SAVE/LOAD MENU-Display erscheint.
• Alle Einstellungen im Rhythm Group-Display und der Rhythm
Pattern An/Aus-Zustand
• Alle Einstellungen im Chord Memory -Display und der Chord
Memory An/Aus-Zustand
fig.SaveLoadMenu
• Die Einstellung, ob der Keyboard- oder Pad-Part durch den
Pitchbend/Modulations-Hebel und die anderen echtzeitController gesteuert wird.
2. Drücken Sie [F1]–[F3], um das Format zu bestimmen, in
dem der Song gespeichert wird.
• Save Song+Smpls:
Der interne Song wird im “MRC Pro Song”-Format gespeichert.
Dem Dateinamen wird automatisch die Kennung “.SVQ”
hinzugefügt. Der Song enthält die Daten des Temporär-Speichers.
Zusätzlich werden die Samples aus dem Sample-Speicher
gesichert.
• Save Song:
Der interne Song wird im “MRC Pro Song”-Format gespeichert.
Dem Dateinamen wird automatisch die Kennung “.SVQ”
hinzugefügt. Der Song enthält die Daten des Temporär-Speichers.
Speichern eines Songs mit Samples
(Save Song+Smpls)
Dieser Abschnitt beschreibt das Speichern des internen Songs
zusammen mit den Temporär-Daten der Klangerzeugung und den
Samples aus dem Sample-Speicher.
1. Wählen Sie das SAVE/LOAD MENU-Display aus, und
drücken Sie [F1].
Das SONG FILE NAME-Display erscheint.
fig.SongFileName
• Save all Samples:
Alle Samples des internen Sample-Speichers werden gesichert.
Funktion
Save Song+Smpls
Save Song
Save all Samples
Taster
[F1]
[F2]
[F3]
Song
✔
✔
–
ALL Samples
✔
–
✔
✔: Speicherung ist möglich
Mit einem Song gespeicherte
Daten
Die beim Speichern eines Songs aktuelle Performance, deren Patches
und System-Daten werden zusammen mit dem Song gesichert.
Die mit einem Song gespeicherte Performance und deren Patches
sind unabhängig vom User-Speicher und werden beim
Wiedereinlesen des Songs im Temporär-Speicher gehalten.
*
Wenn Sie die Performance oder Patches eines Songs auch in anderen
Songs benutzen wollen, müssen Sie diese im User-Speicher sichern.
2. Benennen Sie die Song-Datei mit 8 Zeichen. Die DateiKennung “.SVQ” wird automatisch angehängt.
Details zum Benennen: Siehe S. 28.
Song-Namen dürfen keine kleinen Buchstaben und keine
Sonderzeichen enthalten (“ * + , . / : ; < = > ? [ \ ] |).
3. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
Das SAVE SONG-Display erscheint.
fig.SaveSong
4. Drücken Sie [F1 (USER)] (User-Speicher) oder [F2 (CARD)]
(Speicherkarte), um den Speicherbereich zu bestimmen.
150
Speichern/Laden eines Songs (Save/Load)
5. Drücken Sie [F6 (SAVE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Sonderzeichen enthalten (“ * + , . / : ; < = > ? [ \ ] |).
3. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Die hierbei gespeicherten Samples überschreiben automatisch
die Samples mit der gleichen Nummer, die sie in der SampleListe haben. Die Samples werden mit einem Namen wie
[smpl****.wav] oder [smpl****.aif] im Ordner “Roland/Smpl”
des User-Speichers oder der Speicherkarte gesichert. Die
Sternchen [****] werden durch die Nummer des Samples in der
Sample-Liste ersetzt.
Das SAVE SONG-Display erscheint.
fig.SaveSong
4. Drücken Sie [F1 (USER)] (User-Speicher) oder [F2 (CARD)]
(Speicherkarte), um den Speicherbereich zu bestimmen.
5. Drücken Sie [F6 (SAVE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Datei-Name und Song-Name
MRC Pro-Songs und Standard MIDI Files haben neben dem
Datei-Namen auch einen Song-Namen. Der Datei-Name ist
zwingend erforderlich, um die einzelnen Dateien eines
Speicher-Bereichs auseinanderzuhalten. Der Song-Name (S.
149) kann mehr Zeichen enthalten, so dass Sie auch längere Titel
vollständig oder aber Zusatzinformantionen unterbringen
können.
Wenn sich im Ziel-Speicher (User oder Card) bereits eine
gleichnamige Datei befindet, erscheint die Meldung “File “****”
Already Exists! Overwrite Sure?”. Um die Datei im Speicher zu
überschreiben, drücken Sie [F6 (EXEC)]. Wenn Sie die Datei im
Ziel-Speicher behalten möchten, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Wenn Sie Daten auf einer Speicherkarte sichern wollen, die
nicht vom Fantom-Xa formatiert wurde, erscheint die Meldung
“Unformatted!”. Formatieren Sie erst die Karte (S. 205), damit
Sie darauf Fantom-Xa Daten speichern können.
Speichern eines Songs (Save Song)
Wenn Sie den Song mit allen Patterns und den TemporärEinstellungen der Klangerzeugung, aber ohne Samples speichern
wollen, ist dies die geeignete Speicher-Methode.
1. Wählen Sie das SAVE/LOAD MENU-Display aus, und
drücken Sie [F2].
Das SONG FILE NAME-Display erscheint.
fig.SongFileName
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Songs, die Sie mit “Save Song“ oder “Save Song+Samples“
gespeichert haben, können nur mit dem Fantom-Xa Sequenzer
abgespielt werden. Wenn Sie einen Song mit einem anderen
Instrument als dem Fantom-Xa Sequenzer abspielen wollen,
müssen Sie diesen als SMF-File speichern. Um mit dem
externen Sequenzer die korrekten Fantom-Xa Sounds
anzusteuern, ist es dann erforderlich, dass Sie die zugehörigen
Bank Select- und Programmwechsel-Daten in die Tracks
einfügen.
Beim Speichern im [.SVQ]-Format werden die PerformanceEinstellungen übernommen, die bei Speichern der Songdaten
aktuell eingestellt sind. Wenn Sie die Sounddaten in der
Songmitte editieren und dann den Song sichern, werden die
geänderten Sounds mit in der Song-Datei gesichert. Falls Sie
dann den Song vom Beginn abspielen, wird der Song mit diesen
geänderten Sounddaten gestartet. Um sicherzustellen, dass der
Song mit den korrekten Sounddaten gestartet wird, fügen Sie
im Microscope-Display am Songanfang Bank Select- und
Program Change-Nummern für die gewünschte Performance
ein (S. 144).
Speichern aller Samples (Save All
Samples)
Mit dieser Funktion können Sie alle geänderten oder neuen Samples
des Sample-Speichers sichern.
1. Wählen Sie das SAVE/LOAD MENU-Display aus, und
drücken Sie [F3].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
2. Benennen Sie die Song-Datei mit 8 Zeichen. Die DateiKennung “.SVQ” wird automatisch angehängt.
Details zum Benennen: Siehe S. 28.
2. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
Die hierbei gespeicherten Samples überschreiben automatisch
die Samples mit der gleichen Nummer, die sie in der SampleListe haben.
Song-Namen dürfen keine kleinen Buchstaben und keine
151
Speichern/Laden eines Songs (Save/Load)
Speichern eines Songs als
SMF-File (Save as SMF)
Bei dieser Speicher-Methode wird der interne Song in das
universelle SMF-Format gewandelt und abgespeichert.
1. Wählen Sie das SONG EDIT-Display aus, und drücken Sie
[F3 (UTILITY)].
2. Drücken Sie [F5 (SAVE AS SMF)].
Das SAVE AS SMF-Display erscheint.
Wenn Sie Songs im SMF-Format speichern, werden die
Einstellungen der Klangerzeugung nicht mit abgespeichert. Um
die richtigen Sounds beim Abspielen eines SMF-Songs zu
erhalten, müssen Sie Bank Select- und Program Change-Daten
einfügen (S. 144).
Beim Speichern im SMF-Format werden keine Daten von
stummgeschalteten Tracks und auch keine Pattern-Daten mit
abgespeichert. Solche Daten sieht der Standard nicht vor.
Speichern Sie ggf. den Song in beiden Formaten (.MID und
.SVQ), um keine Daten zu verlieren.
fig.SaveAsSMF
3. Benennen Sie die Song-Datei mit 8 Zeichen. Die DateiKennung “.MID” wird automatisch angehängt.
Details zum Benennen: Siehe S. 28.
Song-Namen dürfen keine kleinen Buchstaben und keine
Sonderzeichen enthalten (“ * + , . / : ; < = > ? [ \ ] |).
4. Drücken Sie [F6 (WRITE)].
fig.SaveAsSMF2
5. Drücken Sie [F1 (USER)] (User-Speicher) oder [F2 (CARD)]
(Speicherkarte), um den Speicherbereich zu bestimmen.
6. Drücken Sie entweder [F3 (FMT 0)] oder [F4 (FMT 1)].
• FMT 0 (Format 0):
Konvertiert den Song in ein “Format 0” Standard MIDI File (alle
Daten werden auf eine Spur geschrieben). Die Datei-Kennung
“.MID” wird automatisch angehängt.
• FMT 1 (Format 1):
Konvertiert den Song in ein “Format 1” Standard MIDI File (die
Daten werden auf mehrere Spuren geschrieben). Die DateiKennung “.MID” wird automatisch angehängt.
Die Datei-Kennung ist für beide SMF-Formate auf “.MID”
festgelegt. Sie können daher SMF-Dateien nicht vorher ansehen,
in welchem Format (0 oder 1) sie vorliegen.
7. Drücken Sie [F6 (SAVE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
8. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
152
Wenn sich im Ziel-Speicher (User oder Card) bereits eine
gleichnamige Datei befindet, erscheint die Meldung “File “****”
Already Exists! Over Write OK?”. Um die Datei im Speicher zu
überschreiben, drücken Sie [F6 (EXEC)]. Wenn Sie die Datei im
Ziel-Speicher behalten möchten, drücken Sie [F5 (CANCEL)],
um den Vorgang abzubrechen. Geben Sie dann der neu zu
sichernden Datei einen anderen Datei-Namen..
Wenn Sie Daten auf eine Speicherkarte speichern wollen, die
nicht vom Fantom-Xa formatiert wurde, erscheint die Meldung
“Unformatted!”. Formatieren Sie erst die Karte (S. 205), damit
Sie darauf Fantom-Xa Daten speichern können..
Speichern/Laden eines Songs (Save/Load)
2. Drücken Sie [F1 (USER)] (User-Speicher) oder [F2 (CARD)]
(Speicherkarte), um den Speicherbereich zu bestimmen, und
wählen Sie mit
den gewünschten Song aus.
Laden eines Songs (Load)
3. Drücken Sie [F6 (LOAD)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Vorgang
*
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [WRITE].
Das SAVE/LOAD MENU-Display erscheint.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
fig.SaveLoadMenu
Laden eines Songs (Load Song)
Hiermit laden Sie einen Song, ohne dass Samples geladen werden.
1. Wählen Sie das SAVE/LOAD MENU-Display aus, und
2. Drücken Sie [F4]–[F6], um zu bestimmen, was Sie laden
drücken Sie [F5].
Das SONG LIST-Display erscheint.
wollen.
• Load Song+Smpls:
Lädt einen Song in den Arbeitsspeicher (Internal Song).
Ausserdem werden alle Samples in den Sample-Speicher
geladen.
• Load Song:
Lädt einen Song als Internal Song.
• Load all Samples:
Alle Samples werden in den Sample-Speicher geladen.
Funktion
Load Song+Smpls
Load Song
Load all Samples
Taster
[F4]
[F5]
[F6]
Song
✔
✔
–
ALL Samples
✔
–
✔
✔: wird geladen
* Bei Songs, die mit dem Fantom-Xa im SVQ-Format erstellt wurden,
werden auch alle Temporär-Einstellungen der Klangerzeugung geladen
und die Einstellungen entsprechend geändert.
fig.SongList
* Wenn Sie
oder
drücken, können Sie die Anzeige auf bestimmte
Song-Typen eingrenzen. Das kann bei vielen Songs mit unterschiedlichem Format hilfreich sein.
ALL:
Alle Songs werden angezeigt.
SVQ:
Nur SVQ-Songs werden angezeigt.
SMF:
Nur Standard MIDI Files werden angezeigt.
MRC:
Nur MRC-Dateien werden angezeigt.
2. Drücken Sie [F1 (USER)] (User-Speicher) oder [F2 (CARD)]
(Speicherkarte), um den Speicherbereich zu bestimmen, und
wählen Sie mit
den gewünschten Song aus.
3. Drücken Sie [F6 (LOAD)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
Laden eines Songs mit Samples
(Load Song+Samples)
Mit dieser Funktion können Sie einen Song in den temporären Speicher
und gleichzeitig alle Samples in den Sample-Speicher laden.
1. Wählen Sie das SAVE/LOAD MENU-Display aus, und
drücken Sie [F4].
Das SONG LIST-Display erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
Laden aller Samples (Load all
Samples)
Mit dieser Funktion werden alle Samples aus dem User-Speicher
oder von der Speicherkarte in den Sample-Speicher geladen.
fig.SongList2
1. Wählen Sie das SAVE/LOAD MENU-Display aus, und
drücken Sie [F6].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
* Wenn Sie
oder
drücken, können Sie die Anzeige auf bestimmte
Song-Typen eingrenzen. Das kann bei vielen Songs mit unterschiedlichem Format hilfreich sein.
ALL:
Alle Songs werden angezeigt.
SVQ:
Nur SVQ-Songs werden angezeigt.
SMF:
Nur Standard MIDI Files werden angezeigt.
MRC:
Nur MRC-Dateien werden angezeigt.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
2. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Vorgang auszuführen.
153
Die RPS-Funktion
Mit der RPS (Realtime Phrase Sequence)-Funktion können Sie
komplette Patterns durch das Spielen nur einer Note abrufen.
Damit können Sie z.B. Phrasen abrufen, die live schwierig zu spielen
wären, Sounds über Control Change-Meldungen verändern oder
externe MIDI-Instrumente steuern.
Bis zu acht Patterns können mit RPS gleichzeitig abgespielt werden.
Sie können die Daten der von Ihnen gespielten RPS-Patterns
aufnehmen, um daraus komplexe Arrangements zu erstellen.
fig.RPS.e
Phrase track 2
Phrase track 1
Pattern track
Pattern
1
Pattern
2
Aufzeichnen eines Patterns
Bevor Sie die RPS-Funktion nutzen können, müssen Sie ein oder
mehrere Patterns aufzeichnen. Lesen Sie dazu Die EchtzeitAufnahme (Realtime Recording) (S. 124) oder Die EinzelschrittAufnahme (Step Recording) (S. 128).
Phrase track 16
Phrase track 15
Song
Vorbereitungen für die RPSFunktion
Pattern
99
Pattern
100
Sie sollten darauf achten, nicht zu viele Daten in einem Pattern
für die RPS-Funktion aufnehmen, weil ansonsten die
Wiedergabe des RPS-Patterns verzögert werden kann. Beispiel:
Zeichnen Sie in einem RPS-Patterns nur Notendaten oder nur
Control Change-Daten eines Typs (z.B. Controller “007”/
Lautstärke) auf. Andere Daten können Sie auf einem PhraseTrack aufzeichnen.
Einstellungen für die RPS-Funktion
Sie können jeder Note der Tastatur oder jedem Pad ein Pattern
zuweisen und bestimmen, wie das Pattern abgespielt wird. Diese
Einstellungen können für jeden Song individuell vorgenommen und
im MRC Pro Song-Format gespeichert werden.
Um RPS-Einstellungen vorzunehmen, muss der Song in den
internen Speicher geladen werden.
1. Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [RPS].
Das RPS Setup-Display erscheint.
fig.RPSCommon
In diesem Display können Sie die für die RPS-Funktion
zuständigen Parameter einstellen.
2. Wählen Sie mit [F1 (COMMON)]–[F3 (PAD)] und/oder
den gewünschten Parameter aus.
3. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
4. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
154
Die RPS-Funktion
Parameter
[F1 (COMMON)]
Trigger Quantize
Wert
Beschreibung
REAL, BEAT,
MEASURE
Velocity Sens
OFF, LOW, MID,
HIGH
Bestimmt, wann die Pattern-Wiedergabe startet, nachdem Sie die steuernde Taste oder das Pad gedrückt haben.
REAL: Das Pattern wird sofort abgespielt.
BEAT: Wenn der Sequenzer läuft, wird das Pattern am Beginn der nächsten Viertel-Note gestartet.
MEASURE: Wenn der Sequenzer läuft, wird das Pattern am Beginn des nächsten Taktes gestartet.
Bei “OFF” werden die Daten des Patterns mit der im Pattern aufgezeichneten Anschlagdynamik (Velocity) abgespielt.
Wenn Sie die Dynamik der RPS-Patterns über Ihren Anschlag der steuernden Tasten oder Pads variieren möchten, wählen Sie hier zwischen geringer (LOW), mittlerer (MID) oder hoher (HIGH)
Empfindlichkeit.
[F2 (KEY)] [F3 (PAD)]
KBD Note
16 (E0)–127 (G9)
PAD Number
Pattern
PAD 1–PAD 9
STOP, OFF,
PTN001–PTN100
Playback Mode
LOOP1, LOOP2,
ONCE
Mute Group
OFF, 1–31
*
Bestimmt die Taste (Noten-Nummer), die ein Pattern ansteuert. Sie können zur Einstellung die betreffende Taste drücken.
Bestimmt das Pad, das ein Pattern ansteuert. Sie können zur Einstellung das betreffende Pad drücken.
Bestimmt die Pattern-Nummer.
STOP: Die Note bzw. das Pad dient als STOP-Note für die aktuell gespielten Patterns.
OFF: Der Note bzw. dem Pad ist kein RPS-Pattern zugeordnet.
PTN001–PTN100: Der Note bzw. dem Pad ist ein RPS-Pattern mit einer der Nummern 001–100
zugeordnet.
Der Name des Patterns erscheint rechts von der Pattern-Nummer.
Bestimmt, wie das Pattern abgespielt wird.
LOOP1: Das Pattern wird solange wiederholt abgespielt, wie Sie die Taste oder das Pad gedrückt halten.
LOOP2: Das Pattern wird nach kurzem Tasten/Pad-Anschlag laufend wiederholt. Um die Wiedergabe zu stoppen, drücken Sie die Taste/das Pad noch einmal, oder drücken Sie eine Taste/Pad, die als
STOP-Taste eingestellt ist.
Sie können die Wiedergabe eines Patterns durch das Starten eines anderen Patterns stoppen, wenn
beide Patterns in der gleichen Mute-Gruppe sind. Das ist hilfreich, wenn z.B. zwei Begleit-Variationen
nicht gleichzeitig erklingen sollen. Sie können die Patterns in ingesamt 31 Mute-Gruppen einteilen,
oder durch die Einstellung “OFF“ unabhängig von anderen Patterns machen.
Die Parameter “Pattern“, “Playback Mode“ und “Mute Group“ können Sie für jede Note oder Pad einstellen. Obwohl der Fantom-Xa nur 61 Tasten hat,
können Sie RPS für Noten von A1 bis G9 einstellen. Die Parameter “Trigger Quantize“ und “Velocity Sens“ gelten für den ganzen Song.
155
Die RPS-Funktion
Einsatz der RPS-Funktion
Normalerweise muss ein Song geladen sein, damit Sie Patterns
einzeln abspielen können. Mit der RPS-Funktion können Sie auch
Patterns abspielen, wenn Songs mit Quick-Play abgespielt werden.
Aufnehmen der mit RPS gespielten
Daten
Sie können die mit RPS erzeugten Daten in gleicher Weise wie Ihr
Spiel auf der Tastatur oder den Pads aufnehmen.
1. Achten Sie darauf, dass beim gewählten Song die Voraussetzungen für RPS gegeben, und die Einstellungen korrekt sind.
Wenn Sie RPS während der Echtzeit-Aufnahme benutzen,
werden die Pattern-Daten genauso aufgezeichnet, wie Sie die
Patterns spielen.
2. Rufen Sie eines der PLAY-Displays auf.
3. Drücken Sie [RPS], so dass der Taster leuchtet.
Damit ist die RPS-Funktion eingeschaltet, und Sie können mit
den zugeordneten Tasten bzw. Pads die Patterns spielen.
1. Achten Sie darauf, dass beim gewählten Song die Voraussetzungen für RPS gegeben, und die Einstellungen korrekt sind.
2. Rufen Sie eines der PLAY-Displays auf.
Wenn Sie einen Song im MRC Pro-Format abspeichern und RPS
eingeschaltet ist, wird der RPS Ein/Aus-Status ebenso mit
abgespeichert. Sie können bei solchen Songs sofort RPS benutzen.
3. Drücken Sie [RPS], so dass die Taster-Anzeige leuchtet.
4. Drücken Sie SEQUENCER [REC].
Die [REC] Anzeige blinkt, und das Realtime Rec StandbyFenster erscheint, in dem Sie die Einstellungen für die
Aufnahme vornehmen können.
4. Drücken Sie SEQUENCER [PLAY], um das Song-Playback
zu starten.
5. Drücken Sie eine Taste oder ein Pad, dem ein Pattern
zugewiesen ist.
Wenn Sie das Pattern in der Mitte stoppen möchten, spielen Sie
die mit “STOP“ belegte Taste (Pad). Falls der “Playback Mode“
auf “LOOP2” steht, können Sie dazu auch die gleiche Taste
(Pad) noch einmal spielen.
*
fig.RealRec
5. Stellen Sie die Aufnahme-Parameter ein.
Bis zu acht RPS-Patterns können Sie gleichzeitig abspielen lassen.
Siehe Die Echtzeit-Aufnahme (Realtime Recording) (S. 124).
Wenn die Patterns synchron zum Song-Tempo gespielt werden
sollen oder mehrere RPS-Patterns untereinander zum SongTempo synchronisiert werden sollen, darf die Song-Wiedergabe
nicht gestoppt werden.
• Wenn die Song-Wiedergabe nicht gestartet ist, beginnt die
Pattern-Wiedergabe sofort nach dem Drücken der Steuertaste
(Pad), ungeachtet der Trigger Quantize Einstellung.
• Die Pattern-Synchronisation erfolgt über den Beat Track des
Songs, der nur dann aktiv ist, wenn der Song gespielt wird.
Wenn der Song keine Spieldaten enthält, kann die Wiedergabe
nicht gestartet, und folglich auch keine Synchronisation der
Patterns hergestellt werden. Zeichnen Sie in diesem Fall
mehrere Leer-Takte auf, und aktivieren Sie die Loop-Funktion,
damit der Song ohne Unterbrechung abläuft.
6. Drücken Sie SEQUENCER [PLAY].
Das Recording Standby-Fenster wird geschlossen, die [REC]Anzeige leuchtet dauerhaft und die Aufnahme beginnt.
7. Spielen Sie Tasten und Pads, denen RPS-Patterns
zugeordnet sind.
Die RPS-Patterns werden so abgespielt, wie Sie die
entsprechenden Tasten oder Pads drücken, und deren Daten
werden aufgezeichnet.
*
Wenn der Parameter “Count In“ im Recording Standby-Fenster auf
“WAIT NOTE” eingestellt ist, beginnt die Aufnahme erst, wenn Sie
ein Pad oder eine Taste drücken, der ein Pattern zugewiesen ist oder
die als “STOP“ Trigger dient.
8. Um die Aufnahme zu stoppen, drücken Sie SEQUENCER
[STOP].
Die [REC] Anzeige erlischt.
156
Die Effekte
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Effekte in jedem Modus
einstellen. Lesen Sie auch den Abschnitt Die internen Effekte (S. 22).
Ein- und Ausschalten der Effekte
Jeden Effekt-Block des Fantom-Xa (Multi-Effekte, Chorus, Reverb)
können Sie einzeln ein- oder ausschalten. Wenn Sie z.B. bei der
Sound-Erstellung den Original-Klang ohne Effekte hören wollen,
schalten Sie alle Effekte ab.
*
Der Ein/Aus-Zustand der Effekte ist eine globale Fantom-XaEinstellung, die für alle Performances und Patches gemeinsam gilt.
1. Drücken Sie [EFFECTS], um das ROUTING-Display
Einstellen der EffektParameter
1. Wählen Sie im Patch- oder Performance-Modus den Sound,
für den Sie die Effekte einstellen wollen.
2. Drücken Sie [EFFECTS], um das ROUTING-Display
aufzurufen.
3. Wählen Sie mit [F1 (ROUTING)]–[F5 (MASTER)] den
gewünschten Effektblock aus.
fig.FxSetting
aufzurufen.
fig.Routing*
4. Wählen Sie mit [CURSOR] den gewünschten Parameter
aus.
2. Drücken Sie [F6 (SWITCH)].
Das EFFECT Switch-Fenster erscheint.
5. Stellen Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC]
ein.
fig.FxSw
6. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
*
Die Effekt-Einstellungen der GM-Patches können nicht verändert
werden.
3. Schalten Sie die einzelnen Effektblöcke mit [F1 (MFX1)]–[F6
(MASTER)] ein bzw. aus.
4. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Im PLAY-Display werden die aktuellen Einstellungen der
Effekt-Schalter oben im Display dargestellt:
fig.FxSw2
157
Die Effekte
Die Effekte im Patch Mode
Im Patch-Modus können Sie neben Chorus, Reverb und Mastering-Effekt zwei MFX benutzen. MFX 1 benutzt dabei die aktuellen PatchEinstellungen des Keyboard-Parts, MFX 2 die des Pad-Parts. Chorus und Reverb arbeiten beide mit den Einstellungen des Patches bzw. RhythmSets von jeweils entweder dem Keyboard- oder Pad-Part.
Einstellen des Signal-Flusses (Routing)
Im Routing-Display nehmen Sie die grundsätzlichen Einstellungen der Effekte vor. Sie bestimmen die Ausgangs-Pegel, die Verschaltung der
Effekte untereinander, sowie die Zuweisung der Ausgänge.
fig.Routing
2
1
5
15
7
12
10
4
13
8
3
6
9
11
14
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
1
2
3
4
5
6
158
Parameter
Part Select
Tone Select
(Rhythm Key
Select)
Wert
KBD, PAD
1–4 (A0–C8)
0–127
Beschreibung
Hier stellen Sie den Part ein, für den Sie die Einstellungen vornehmen.
Hier stellen Sie den Tone ein, für den Sie die Einstellungen vornehmen.
Wenn Sie ein Rhythm-Set bearbeiten, stellen Sie hier den Parameter “Rhythm Key Select” ein und
können damit die Noten-Nummer des Rhythm-Tones (A0–C8) bestimmen.
Bestimmt den Lautstärke-Pegel eines Tones, der zu dem bei Output Assign gewählten Ausgang geleitet wird.
Bestimmt für jeden Tone den Signalpegel, der zum Chorus führt.
Tone Output
Level
Tone Chorus
Send Level
Tone Reverb
Send Level
MFX Type
0–127
0–127
Bestimmt für jeden Tone den Signalpegel, der zum Hall führt.
0–78
Hiermit können Sie einen der 78 Effekt-Typen für die Multi-Effekte einstellen.
Siehe Die Multieffekt-Parameter (S. 164).
Hiermit bestimmen Sie, wohin der Sound des Patches geleitet wird.
MFX: Das Signal wird in stereo an einen Multi-Effekt geleitet. Der Ausgang des Multi-Effektes
kann anschliessend noch Anteile an den Chorus und den Hall schicken.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an die Ausgänge OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B, ohne
dass Multi-Effekte genutzt werden.
1–4: Signal-Ausgabe in mono direkt an einen INDIVIDUAL 1–4 Ausgang. Multi-Effekte werden
nicht benutzt.
TONE: Die Signal-Ausgabe richtet sich nach den Tone-Einstellungen.
Dieser Parameter ist Rhythm Output Assign, wenn Sie ein Rhythm-Set eingestellt haben. Damit können Sie für das Rhythm-Set bestimmen, wohin der direkte Sound ausgegeben wird.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
Hiermit bestimmen Sie, wohin der Sound eines jeden Tones geleitet wird, falls Patch Out Assign auf
“TONE“ steht.
MFX: Das Signal wird in stereo an einen Multi-Effekt geleitet. Der Ausgang des Multi-Effektes
kann anschliessend noch Anteile an den Chorus und den Hall schicken.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an die Ausgänge OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B. MultiEffekte werden nicht benutzt.
1–4: Signal-Ausgabe in mono direkt an einen INDIVIDUAL 1–4 Ausgang. Multi-Effekte werden
nicht benutzt.
* Wenn bei Patch Output Assign etwas anderes als “TONE” eingestellt ist, haben diese Einstellungen keine
Wirkung.
• Wenn Sie als Structure (S. 38) die Typen 2 - 10 eingestellt haben, werden die Tones 1 und 2 (bzw. 3
und 4) insgesamt über den Tone 2 (bzw. 4) ausgegeben. In diesem Fall wirkt nur die Einstellung
des Parameters “Tone Output Assign“ von Tone 2 (bzw. 4).
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
Patch Output
Assign
MFX, A, B,
1–4, TONE
Tone Output
Assign
MFX, A, B,
1–4
Die Effekte
Parameter
MFX Output
Level
MFX Chorus
Send Level
MFX Reverb
Send Level
Chorus Source
Wert
0–127
Beschreibung
Bestimmt die Lautstärke nach dem Durchlaufen des Multi-Effektes.
0–127
Chorus Type
0–3
Reverb Source
KBD, PAD
Reverb Type
0–5
12
MFX Output
Assign
A, B
13
Chorus Output Select
MAIN, REV,
M+R
Chorus Level
Chorus Output Assign
0–127
A, B
14
Reverb Level
Reverb Output
Assign
0–127
A, B
15
Mastering Effect Type
0–5
Bestimmt, welchen Chorus-Anteil das durch den MFX geführte Signal haben soll. Stellen Sie “0” ein,
wenn kein Chorus gewünscht ist.
Bestimmt, welchen Hall-Anteil das durch den MFX geführte Signal haben soll. Stellen Sie “0” ein,
wenn kein Hall gewünscht ist.
Bestimmt, ob die Chorus-Einstellungen des Patches oder Rhythm-Sets vom Keyboard-Part (KBD)
oder Pad-Part (PAD) benutzt werden sollen.
Bestimmt den Effekt-Typ des Chorus-Effektblocks.
0 (OFF): Der Effekt ist ausgeschaltet.
1 (CHORUS): Chorus-Effekt.
2 (DELAY): Delay-Effekt.
3 (GM2 CHO): General MIDI 2 Chorus-Effekt.
Bestimmt, ob die Reverb-Einstellungen des Patches oder Rhythm-Sets vom Keyboard-Part (KBD)
oder Pad-Part (PAD) benutzt werden sollen.
Bestimmt den Effekt-Typ für den Hall-Effekt.
0 (OFF): Der Hall ist ausgeschaltet.
1 (REVERB): Normaler Hall.
2 (SRV ROOM): Typischer Raumhall.
3 (SRV HALL): Typischer Hall von Konzertsälen.
4 (SRV PLATE): Dieser Typ simuliert eine Hall-Platte, ein in der Vergangenheit populärer Weg
mittels einer schwingenden Metallplatte künstlich Hall zu erzeugen.
5 (GM2 REV): General MIDI 2 Hall.
Bestimmt, wohin der Multieffekt-Sound geleitet wird.
A: OUTPUT A (MIX)-Buchsen in stereo.
B: OUTPUT B-Buchsen in stereo.
Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
Bestimmt, wie das Ausgangs-Signal des Chorus verarbeitet wird.
MAIN: Ausgabe über die OUTPUT-Buchsen in stereo.
REV: Ausgabe an das Reverb in mono.
M+R: Ausgabe über die OUTPUT-Buchsen in stereo und an Reverb in mono.
Bestimmt die Ausgangs-Lautstärke des Chorus-Signals.
Bestimmt an welches Anschlusspaar das Chorus-Signal geführt wird, wenn Chorus Output Select auf
“MAIN” oder “M+R” steht.
A: Ausgabe über die OUTPUT A (MIX)-Buchsen in stereo.
B: Ausgabe über die OUTPUT B-Buchsen in stereo.
* Wenn Chorus Output Select auf “REV” steht, ist diese Einstellung unwirksam.
Bestimmt die Ausgangs-Lautstärke des Hall-Signals.
Bestimmt, wohin der Hall-Sound geleitet wird.
A: Ausgabe über die OUTPUT A (MIX)-Buchsen in stereo.
B: Ausgabe über die OUTPUT B-Buchsen in stereo.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
Mastering Effekt-Einstellungen.
7
8
9
10
11
0–127
KBD, PAD
159
Die Effekte
Die Effekte im Performance Mode
Im Performance-Modus können Sie drei Multi-Effekte (MFX1, MFX2, MFX3), den Chorus, Reverb und den Mastering-Effekt nutzen. Für jeden der
drei MFX, den Chorus und den Hall können Sie bestimmen, ob die Einstellungen der Performance selbst oder die eines Patches (Rhythm-Set)
eines beliebigen Parts benutzt werden sollen. Die drei MFX können Sie unabhängig benutzen, oder zwei bzw. drei in Reihe verschalten.
Einstellen des Signal-Flusses (Routing)
Im Routing-Display nehmen Sie die grundsätzlichen Einstellungen der Effekte vor. Sie bestimmen die Ausgangs-Pegel, die Verschaltung der
Effekte untereinander, sowie die Zuweisung der Ausgänge.
fig.RoutingPfm
4
1
7
17
9
14
12
2
5
15
10
3
8
6
11
13
16
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
*
Die Parameter
7 , 9 – 11 und 14 können unabhängig für alle drei Multieffekte (MFX1–MFX3) vorgenommen werden.
Parameter
Part Select
1
Wert
1–16
Beschreibung
Hier stellen Sie den Part ein, für den Sie die Einstellungen vornehmen.
Hier bestimmen Sie für jeden Part, wohin der direkte Sound geleitet wird.
MFX: Das Signal wird in stereo an einen MFX geleitet. Das Effekt-Signal kann danach noch an
Chorus und Hall geleitet werden.
A, B: Signal-Ausgabe in stereo direkt an die Ausgänge OUTPUT A (MIX) oder OUTPUT B. Multi-Effekte werden nicht benutzt.
1–4: Signal-Ausgabe in mono direkt an einen INDIVIDUAL 1–4 Ausgang. Multi-Effekte werden
nicht benutzt.
PAT: Die Signal-Ausgabe wird durch das aktuell für den Part eingestellte Patch bzw. RhythmSet bestimmt.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
Bestimmt, welcher der drei Multi-Effekte für den Part genutzt werden soll.
2
Part Output
Assign
MFX, A, B, 1–4,
PAT
3
Part Output
MFX Select
Part Output
Level
1–3
(MFX1–MFX3)
0–127
Part Chorus
Send Level
Part Reverb
Send Level
MFX Source
0–127
Bestimmt für jeden Part den Lautstärke-Pegel, der zu dem bei Part Output Assign ( 2 ) gewählten Ausgang geleitet wird.
Bestimmt für jeden Part den Signal-Pegel, der zum Chorus geführt wird.
0–127
Bestimmt für jeden Part den Signal-Pegel, der zum Hall geführt wird.
PRF, P1–P16
MFX Type
0–78
8
MFX Structure
1–16
Bestimmt, woher jeder der drei Multi-Effekte seine Einstellungen nehmen soll.
PRF: Performance-Einstellungen.
P1–P16: Die Einstellungen des gerade aktuellen Patches/Rhythm-Sets eines wählbaren Parts
(P1-P16).
Hiermit wählen Sie einen der 78 unterschiedlichen Effekt-Typen aus.
Siehe Die Multieffekt-Parameter (S. 164).
Bestimmt die Verschaltung der Effektblöcke MFX1–3.
9
MFX Output
Level
MFX Chorus
Send Level
MFX Reverb
Send Level
0–127
Bestimmt die Signal-Lautstärke nach dem Durchlaufen des Multi-Effektes.
0–127
Bestimmt, welchen Chorus-Anteil das durch den MFX geführte Signal haben soll.
0–127
Bestimmt, welchen Hall-Anteil das durch den MFX geführte Signal haben soll.
4
5
6
7
10
11
160
Die Effekte
Parameter
Chorus Source
12
Wert
PRF, P1–P16
Chorus Type
0–3
Reverb Source
PRF, P1–P16
Reverb Type
0–5
14
MFX Output
Assign
A, B
15
Chorus Output Select
MAIN, REV,
M+R
Chorus Level
Chorus Output Assign
0–127
A, B
16
Reverb Level
Reverb Output
Assign
0–127
A, B
17
Mastering Effect Type
0–5
13
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, ob die Chorus-Einstellungen von der Performance selbst (PRF) übernommen werden sollen, oder Sie stellen einen Part ein (P1–P16), dessen aktuelles Patch/Rhythm-Set
diese Einstellungen liefern soll.
Bestimmt den Effekt-Typ des Chorus-Effektblocks.
0 (OFF): Der Effekt ist ausgeschaltet.
1 (CHORUS): Chorus-Effekt.
2 (DELAY): Delay-Effekt.
3 (GM2 CHO): General MIDI 2 Chorus-Effekt.
Hiermit bestimmen Sie, ob die Reverb-Einstellungen von der Performance selbst (PRF) übernommen werden sollen, oder Sie stellen einen Part ein (P1–P16), dessen aktuelles Patch/Rhythm-Set
diese Einstellungen liefern soll.
Bestimmt den Effekt-Typ für den Hall-Effekt.
0 (OFF): Der Hall ist ausgeschaltet.
1 (REVERB): Normaler Hall.
2 (SRV ROOM): Typischer Raumhall.
3 (SRV HALL): Typischer Hall von Konzertsälen.
4 (SRV PLATE): Dieser Typ simuliert eine Hall-Platte, ein in der Vergangenheit populärer Weg
mittels einer schwingenden Metallplatte künstlich Hall zu erzeugen.
5 (GM2 REV): General MIDI 2 Hall.
Bestimmt, wohin der Multieffekt-Sound geleitet wird.
A: OUTPUT A (MIX)-Buchsen in stereo.
B: OUTPUT B-Buchsen in stereo.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
* Wenn Sie mit “MFX Structure“ die Multi-Effekte in Reihe schalten, wird “MFX Output Assign“ für die
ersten MFX in der Reihe ignoriert.
Bestimmt, wie das Ausgangs-Signal des Chorus verarbeitet wird.
MAIN: Ausgabe über die OUTPUT-Buchsen in stereo.
REV: Ausgabe an das Reverb in mono.
M+R: Ausgabe über die OUTPUT-Buchsen in stereo und an das Reverb in mono.
Bestimmt die Ausgangs-Lautstärke des Chorus-Signals.
Bestimmt an welches Anschlusspaar das Chorus-Signal geführt wird, wenn Chorus Output Select
auf “MAIN” oder “M+R” steht.
A: OUTPUT A (MIX)-Buchsen in stereo.
B: OUTPUT B-Buchsen in stereo.
* Wenn Chorus Output Select auf “REV”steht, ist diese Einstellung unwirksam.
* Wenn der System-Parameter “Mix/Parallel“ auf “MIX” eingestellt ist, werden alle Sounds immer über
OUTPUT A ausgegeben (S. 194).
Bestimmt die Ausgangs-Lautstärke des Hall-Signals.
Bestimmt, wohin der Hall-Sound geleitet wird.
A: Ausgabe über die OUTPUT A (MIX)-Buchsen in stereo.
B: Ausgabe über die OUTPUT B-Buchsen in stereo.
Mastering Effekt-Einstellungen.
Falls ein Patch oder ein Rhythm-Set die
Effekt-Quelle ist
Wenn Sie einen Part als Quelle für die Chorus-Einstellungen
gewählt haben, werden in den Effekt-Displays die
Einstellungen des benutzen Patches oder Rhythm-Sets
dargestellt. Diese können Sie ändern, müssen aber darauf
achten, dass die Änderungen verloren gehen, wenn Sie den
Sound oder die Performance wechseln. Um die Änderungen zu
behalten, müssen Sie das Patch oder Rhythm-Set erneut
abspeichern (S. 37, S. 57).
161
Die Effekte
Die Multieffekt-Einstellungen (MFX1–3)
Der nachfolgende Abschnitt beschreibt die Einstellungen der Multieffekte im Performance Mode.
fig.MFXSetting
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
Parameter
(Multi-Effects Type)
*
Wert
00–78
Beschreibung
Hiermit wählen Sie einen der 78 unterschiedlichen Effekt-Typen aus.
Details zu den Parametern finden Sie im Abschnitt Die Multieffekt-Parameter (S. 164).
Parameter, die mit dem Symbol
markiert sind, können über Controller in Echtzeit gesteuert werden.
Im Patch Mode nutzt der Keyboard-Part den MFX1 und der Pad-Part den MFX2.
Die Echtzeit-Steuerung der Multi-Effekte (MFX Control)
fig.MFXCtrl
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
*
Mit [F5 (CTRL)] können Sie den MFX-Effektblock umschalten.
Parameter
Source 1–4
Wert
OFF, CC01–31, 33–95,
PITCH BEND,
AFTERTOUCH,
SYS CTRL1–4
Destination 1–4
Siehe S. 164.
Sens 1–4
-63– +63
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie für jeden der vier MFX-Controller, welche MIDI-Daten zur Steuerung benutzt werden sollen.
OFF: Der MFX-Controller wird nicht benutzt.
CC01–31, 33–95: Control Change-Nummern 1–31, 33–95
PITCH BEND: Pitch Bend.
AFTERTOUCH: Aftertouch.
SYS CTRL1–4: Zur Steuerung werden die als System-Controller “SYS CTRL1”–”SYS CTRL4”
(S. 196) festgelegten MIDI-Daten benutzt.
Bestimmt, welcher Multieffekt-Parameter von dem MFX-Controller gesteuert wird. Diejenigen
MFX-Parameter, die sich auf diese Weise steuern lassen, sind in der Liste der Die Multieffekt-Parameter (S. 164) mit einem “#“ markiert.
Bestimmt die Stärke der Veränderung des Effekt-Parameters. Je höher der Wert, desto stärker ist
die Veränderung des Effektes.
Bei negativen (-) Werten wird die Wirkung der Parameter-Steuerung umgekehrt. Bei “0” kann
der Effekt-Parameter nicht durch MIDI-Steuermeldungen verändert werden.
*
Im Patch/Rhythm Set-Modus gibt es Rx-Schalter (S. 51), die bestimmen, ob Pitch-Bend, Controller-Nr. 11 (Expression) und Controller-Nr. 64 (Hold 1)
empfangen werden (ON) oder nicht (OFF). Wenn diese Controller für ein Patch/Rhythm Set auf „ON” stehen und Sie diese Controller auch für die
Steuerung der Effekt-Parameter verwenden, werden sowohl die Sound- als auch die Effekt-Parameter verändert. Stellen Sie die Rx-Schalter der Controller
Pitch-Bend, Expression und Hold 1 auf “OFF”, wenn Sie mit diesen Controllern nur die Effekt-Parameter steuern möchten.
*
Der Fantom-Xa besitzt ON/OFF-Schalter für den allgemeinen Empfang von MIDI-Daten (S. 51). Stellen Sie sicher, dass der gewünschte MIDI-Controller
auf ON steht, ansonsten kann über diesen MIDI-Controller kein Effekt-Parameter gesteuert werden.
162
Die Effekte
Die Steuerung der Multi-Effekte
Wenn Sie die Delay-Zeit, Drive eines Verzerrers oder andere
Effekt-Einstellungen verändern wollen, müssten Sie
normalerweise MIDI System Exklusiv-Daten (SysEx) zum
Fantom-Xa senden. SysEx-Daten sind nicht nur sehr kompliziert
im Aufbau, sie produzieren auch eine grosse Datenflut, die die
MIDI-Übertragung belastet.
Aus diesem Grund können Sie die gebräuchlicheren
Multieffekt-Parameter über einfache MIDI Control Change-,
Pitchbend- oder Aftertouch-Daten steuern. Dann können Sie
z.B. mit dem Pitch Bender den Grad der Verzerrung und mit
Aftertouch die Delay-Zeit steuern. Die so steuerbaren
Parameter sind in der Liste der Die Multieffekt-Parameter (S.
164) mit “#” gekennzeichnet. Im MFX-Display steht links neben
diesen Parametern ein “c“.
Bis zu vier Multieffekt-Parameter können für ein Patch,
Rhythm-Set oder Performance gleichzeitig und unabhängig
voneinander gesteuert werden. Dieses wird als Multi Effects
Control, kurz MFX-Control bezeichnet.
Um MFX-Control zu benutzen, müssen Sie folgende drei
Parameter für jeden der vier möglichen MFX-Controller
einstellen: Steuerquelle (Source), den Multieffekt-Parameter, der
gesteuert werden soll (Steuerziel = Destination) und die Stärke
der Parameter-Änderung (Steuerstärke = Sens).
Sie können für die Steuerung einiger sehr gebräuchlicher
Multieffekt-Parameter auch Matrix Control (S. 49) anstelle
von MFX-Control benutzen.
Die Verschaltung der Multieffekte (MFX Structure)
Hiermit bestimmen Sie, ob die drei Multieffekte völlig unabhängig parallel oder auf unterschiedliche Art in Reihe geschaltet sind.
*
Dieser Parameter existiert nicht im Patch-Modus.
fig.MFXStruct
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
Parameter
Struct
(MFX1–3 Type)
Wert
TYPE01–TYPE16
00 (THRU)–78
Beschreibung
Bestimmt die Verschaltung von MFX1–3.
Bestimmt den Effekt-Typ für MFX1–3.
163
Die Effekte
Die Multieffekt-Parameter
Jeder der Multi-Effekte kann einen von 78 Effekt-Typen benutzen,
wobei einige Typen schon aus mehreren in Reihe geschalteten
Effekten bestehen.
Die mit einem Kreuz “#” markierten Parameter können Sie durch
Zuweisung eines Controllers in Echtzeit verändern.
52
53
54
55
3D DELAY
TIME CTRL DELAY
LONG TIME CTRL DELAY
TAPE ECHO
S.180
S.180
S.181
S.181
LO-FI (5 Typen)
56
57
58
59
60
LOFI NOISE
LOFI COMPRESS
LOFI RADIO
TELEPHONE
PHONOGRAPH
S.181
S.182
S.182
S.182
S.182
PITCH (3 Typen)
FILTER (10 Typen)
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
EQUALIZER
SPECTRUM
ISOLATOR
LOW BOOST
SUPER FILTER
STEP FILTER
ENHANCER
AUTO WAH
HUMANIZER
SPEAKER SIMULATOR
S.165
S.165
S.165
S.165
S.166
S.166
S.166
S.167
S.167
S.167
MODULATION (12 Typen)
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
PHASER
STEP PHASER
MULTI STAGE PHASER
INFINITE PHASER
RING MODULATOR
STEP RING MODULATOR
TREMOLO
AUTO PAN
STEP PAN
SLICER
ROTARY
VK ROTARY
S.168
S.168
S.168
S.168
S.169
S.169
S.169
S.169
S.170
S.170
S.170
S.171
CHORUS (12 Typen)
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
CHORUS
FLANGER
STEP FLANGER
HEXA-CHORUS
TREMOLO CHORUS
SPACE-D
3D CHORUS
3D FLANGER
3D STEP FLANGER
2BAND CHORUS
2BAND FLANGER
2BAND STEP FLANGER
S.171
S.171
S.172
S.172
S.172
S.172
S.173
S.173
S.173
S.174
S.174
S.175
61
62
63
PITCH SHIFTER
2VOICE PITCH SHIFTER
STEP PITCH SHIFTER
S.183
S.183
S.183
REVERB (2 Typen)
64
65
REVERB
GATED REVERB
S.184
S.184
COMBINATION (12 Typen)
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
OVERDRIVE → CHORUS
OVERDRIVE → FLANGER
OVERDRIVE → DELAY
DISTORTION → CHORUS
DISTORTION → FLANGER
DISTORTION → DELAY
ENHANCER → CHORUS
ENHANCER → FLANGER
ENHANCER → DELAY
CHORUS → DELAY
FLANGER → DELAY
CHORUS → FLANGER
S.184
S.184
S.185
S.185
S.185
S.185
S.185
S.186
S.186
S.186
S.187
S.187
PIANO (1 Typ)
78
SYMPATHETIC RESONANCE
S.187
Über Notenwerte
Manche Effektparameter (wie Geschwindigkeiten oder
Verzögerungen) lassen sich auch als Notenwert einstellen.
Solche Parameter haben einen Einheit/Notenwert (NOTE)Umschalter, mit dem Sie wählen können, ob der Wert als Zahl
absolut eingestellt wird oder relativ zum Tempo als Notenwert.
Wenn Sie z.B. ungeachtet des Tempos einen festen Wert für ein Echo
haben wollen, stellen Sie den Umschalter auf “msec“. Soll das Echo
sich dem Tempo anpassen, stellen Sie hier “NOTE“ ein.
fig.NumNoteSw
Umschalter
DYNAMICS (8 Typen)
35
36
37
38
39
40
41
42
OVERDRIVE
DISTORTION
VS OVERDRIVE
VS DISTORTION
GUITAR AMP SIMULATOR
COMPRESSOR
LIMITER
GATE
S.175
S.175
S.175
S.175
S.176
S.176
S.176
S.177
DELAY (13 Typen)
43
44
45
46
47
48
49
50
51
164
DELAY
LONG DELAY
SERIAL DELAY
MODULATION DELAY
3TAP PAN DELAY
4TAP PAN DELAY
MULTI TAP DELAY
REVERSE DELAY
SHUFFLE DELAY
S.177
S.177
S.178
S.178
S.178
S.179
S.179
S.179
S.180
Wenn bei einem Parameter der Umschalter auf “NOTE“ steht,
kann dieser Parameter nicht in Echtzeit mit Controllern
verändert werden.
Die Effekte
01: EQUALIZER
03: ISOLATOR
4-Band Stereo-Equalizer (Bass, 2 x Mitten, Höhen).
Der Isolator ist ein spezielles 3-Band Filter, das Frequenzbereiche
fast völlig auslöschen kann.
fig.MFX-01
L in
R in
4-Band EQ
4-Band EQ
L out
Werte
Beschreibung
Low Freq
Low Gain #
Mid1 Freq
200, 400 Hz
-15– +15 dB
200–8000 Hz
Mid1 Gain
-15– +15 dB
Mid1 Q
0.5, 1.0, 2.0, 4.0, 8.0
Mid2 Freq
200–8000 Hz
Mid2 Gain
Mid2 Q
-15– +15 dB
0.5, 1.0, 2.0, 4.0, 8.0
High Freq
2000, 4000, 8000 Hz
High Gain #
Level #
-15– +15 dB
0–127
Eckfrequenz des Bass-Filters
Stärke des Bass-Bereiches
Arbeitsfrequenz des ersten
Mittenbands
Stärke des ersten Mittenbandes
Filtergüte, 1. Mittenband
Höhere Q-Werte machen das
Band schmaler.
Arbeitsfrequenz 2. Mittenband
Stärke 2. Mittenband
Filtergüte, 2. Mittenband
Höhere Q-Werte machen das
Band schmaler.
Eckfrequenz des Höhen-Bereichs
Stärke des Höhenbereichs
Ausgangs-Pegel
02: SPECTRUM
Spektrum ist ein graphischer 8-Band EQ mit festen Arbeitsfrequenzen. Als Besonderheit können Sie hier die Filtergüte für alle
Bänder gemeinsam verändern.
fig.MFX-02
R in
Spectrum
Spectrum
L in
Isolator
Low Boost
L out
R in
Isolator
Low Boost
R out
R out
Parameter
L in
fig.MFX-03
Parameter
Werte
Beschreibung
Boost/
Cut Low #
Boost/
Cut Mid #
Boost/
Cut High #
Anti Phase
Low Sw
-60– +4 dB
Stärke der Anhebung/Absenkung
für Höhen, Mitten und Bässe.
Bei -60 dB ist der Frequenzbereich
nicht mehr hörbar, bei 0 wird er
nicht beeinflusst.
OFF, ON
Anti Phase
Low Level
0–127
Anti Phase
Mid Sw
Anti Phase
Mid Level
Low Boost Sw
OFF, ON
Schaltet die Anti-Phasen-Funktion
für Bässe an (ON) bzw. aus (OFF).
Bei „ON“ wird eine Stereo-Kopie
des Sounds mit umgekehrter Phase hinzugefügt.
Bestimmt die Stärke des phasengedrehten Bass-Signals.
Durch unterschiedliche Einstellungen können verschiedene Elemente im Sound ausgelöscht und
andere betont werden (dieses
wirkt nur bei Stereo-Signalen).
Die Einstellungen für die Anti PhaseFunktion des Mittenbereichs entsprechen denen des Bass-Bereichs.
Low Boost Level
0–127
Level
0–127
0–127
OFF, ON
Schaltet den Bass-Booster an bzw. aus.
Bei „ON“ werden die Bässe besonders betont.
Stärke des Bass-Boosters.
Der Bosster zeigt kaum Wirkung,
falls die Bässe mit Boost/Cut Low
abgesenkt werden.
Ausgangs-Pegel
L out
R out
04: LOW BOOST
Spezielles Filter, um Bässe zu gezielt zu verstärken.
Parameter
Werte
Beschreibung
Band1 (250Hz)
Band2 (500Hz)
Band3 (1000Hz)
Band4 (1250Hz)
Band5 (2000Hz)
Band6 (3150Hz)
Band7 (4000Hz)
Band8 (8000Hz)
Q
-15– +15 dB
Stärke der einzelnen Bänder
Level #
0–127
0.5, 1.0, 2.0, 4.0, 8.0
Gemeinsame Filtergüte für alle
8 Bänder. Höhere Q-Werte machen die Bänder schmaler.
Ausgangs-Pegel
fig.MFX-04
L in
Low Boost
2-Band EQ
L out
R in
Low Boost
2-Band EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Boost
Frequency #
Boost Gain #
Boost Width
50–125 Hz
Arbeitsfrequenz des Bass-Filters (ein
Filter kann auch verstärken)
Stärke der Bass-Betonung
Bandbreite der Bass-Betonung
(weit, mittel, schmal)
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Output level
Low Gain
High Gain
Level
0– +12 dB
WIDE, MID,
NARROW
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
165
Die Effekte
05: SUPER FILTER
06: STEP FILTER
Sehr steiles Filter, bei dem die Arbeitsfrequenz zyklisch verändert
werden kann.
Stufen-Filter, dessen Cutoff-Frequenz in 16 Stufen eingestellt werden
kann, die zyklisch durchlaufen werden.
fig.MFX-05
fig.MFX-06
L in
Super Filter
L out
L in
Step Filter
L out
R in
Super Filter
R out
R in
Step Filter
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Parameter
Werte
Beschreibung
Filter Type
LPF, BPF,
HPF, NOTCH
Filter-Typ
Frequenzbereich, der das Filter ungehindert passieren kann
LPF: Frequenzen unterhalb Cutoff
BPF: Frequenzen um Cutoff herum
HPF: Frequenzen oberhalb Cutoff
NOTCH: Frequenzen ausserhalb
dem Bereich um Cutoff
Abschwächung pro Oktave (Filtergüte)
-36 dB: extrem steilflankig
-24 dB: steil -12 dB: gemässigt
Arbeitsfrequenz (Cutoff) des Filters
Je höher der Wert, desto höher die
Cutoff-Frequenz.
Stärke der Filter-Resonanz
Je höher der Wert, desto stärker werden Frequenzen um Cutoff betont.
Ausgangs-Verstärkung des Filters
Schaltet die Modulation der Cutoff-Frequenz ein (ON) bzw. aus (OFF)
Form der Modulation
TRI: Dreieck
SQR: Rechteck
SIN: Sinus
SAW1: Sägezahn
SAW2: Sägezahn, umgekehrt.
Step 01–16
Rate #
0–127
0.05–10.00 Hz,
note
0–127
Cutoff-Wert bei jedem Schritt (Step).
Geschwindigkeit, mit der alle 16 Stufen
durchlaufen werden
Gibt an, wie schnell sich Cutoff von
Stufe zu Stufe ändert. Bei „0“ abrupt
Filter-Typ
Frequenzbereich, der das Filter ungehindert passieren kann
LPF: Frequenzen unterhalb Cutoff
BPF: Frequenzen um Cutoff herum
HPF: Frequenzen oberhalb Cutoff
NOTCH: Frequenzen ausserhalb
dem Bereich um Cutoff
Abschwächung pro Oktave (Filtergüte)
-36 dB: extrem steilflankig
-24 dB: steil -12 dB: gemässigt
Stärke der Filter-Resonanz
Je höher der Wert, desto stärker werden Frequenzen um Cutoff betont.
Ausgangs-Verstärkung des Filters
Ausgangs-Pegel
Filter Slope
-12, -24, -36 dB
Filter
Cutoff #
0–127
Filter
Resonance #
0–127
Filter Gain
Modulation
Sw
Modulation
Wave
0– +12 dB
OFF,ON
TRI, SQR,
SIN, SAW1,
SAW2
SAW1
SAW2
Attack #
Filter Type
LPF, BPF,
HPF, NOTCH
Filter Slope
-12, -24, -36 dB
Filter
Resonance #
0–127
Filter Gain
Level
0– +12 dB
0–127
07: ENHANCER
Ein Enhancer macht den Sound brillianter, indem Obertöne
hinzugefügt werden.
fig.MFX-07
L in
Rate #
Depth
Attack #
0.05–10.00 Hz,
note
0–127
0–127
Level
0–127
166
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Ansprechgeschwindigkeit für die Frequenzänderung von Cutoff
Nur effektiv bei SQR, SAW1 oder
SAW2 als Modulation Wave.
Ausgangs-Pegel
R in
2-Band
EQ
L out
Mix
2-Band
EQ
R out
Mix
Enhancer
Enhancer
Parameter
Werte
Beschreibung
Sens #
Mix #
0–127
0–127
Low Gain
High Gain
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Intensität des Effektes
Lautstärkeverhältnis
von
Original- und Effektsignal
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
Die Effekte
08: AUTO WAH
10: SPEAKER SIMULATOR
Filter mit zyklisch gesteuerter Arbeitsfrequenz für Wah-Sound.
Simuliert die Wiedergabe über einen Verstärker mit Lautsprecher,
der über ein Mikrophon wieder aufgenommen wird.
fig.MFX-08
L in
R in
Auto Wah
2-Band EQ
Auto Wah
2-Band EQ
L out
fig.MFX-10
Werte
Beschreibung
Filter Type
LPF, BPF
Filter-Typ
LPF: Der Wah-Effekt filtert nur die
Höhen.
BPF: Nur ein sich änderndes,
schmales Frequenzband wird durchgelassen
Referenz-Frequenz, um die Cutoff pendelt.
Bestimmt den Wirkungsgrad des WahEffektes (Filtergüte).
Höhere Werte erhöhen den Wirkungsgrad.
Bestimmt die Intensität des Effektes.
Bestimmt die Modulationsrichtung für
Auto-Wah.
UP: Das Filter wirkt in Richtung höherer Frequenzen.
DOWN: Das Filter wirkt in Richtung
tieferer Frequenzen.
Modulations-Geschwindigkeit
0–127
Peak
0–127
Sens #
Polarity
0–127
UP, DOWN
Rate #
Depth #
Phase #
0.05–10.00 Hz,
note
0–127
0–180 deg
Low Gain
High Gain
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Stärke der Modulation
Bestimmt den Phasen-Versatz zwischen rechts und links.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
09: HUMANIZER
Formant-Filter, das dem Sound einen Vokal-Effekt hinzufügt, so
dass der Klang den Charakter einer menschlichen Stimme erhält.
fig.MFX-09
L in
L out
Overdrive
Formant
2-Band
EQ
Pan L
L out
R in
Speaker
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Speaker Type
Mic Setting
(Siehe Tabelle unten.)
1, 2, 3
Mic Level #
Direct Level #
Level #
0–127
0–127
0–127
Verstärker/Mikro-Typ
Abstand des Mikrofons, das
den Lautsprecher abnimmt.
Einstellbar in drei Stufen, wobei das Mikrofon bei höherem
Wert weiter entfernt ist.
Pegel des Mikro-Signalse
Pegel des direkten Sounds
Ausgangs-Pegel
Spezifikationen der Verstärker/Mikro-Typen (Speaker Type)
Die Spalte „Speaker“ gibt den Durchmesser (in Zoll) und die Anzahl
der simulierten Lautsprecher im Gehäuse an.
Type
Gehäuse
Speaker
Mikrophon
SMALL 1
SMALL 2
MIDDLE
JC-120
BUILT-IN 1
BUILT-IN 2
BUILT-IN 3
BUILT-IN 4
BUILT-IN 5
BG STACK 1
BG STACK 2
MS STACK 1
MS STACK 2
METAL STACK
2-STACK
3-STACK
klein, hinten offen
klein, hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
geschlossen
gross, geschlossen
gross, geschlossen
gross, geschlossen
grosser 2er Turm
grosser 2er Turm
grosser 3er Turm
10
10
12 x 1
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 4
12 x 4
12 x 4
12 x 4
12 x 4
dynamisch
dynamisch
dynamisch
dynamisch
dynamisch
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Pan R
R in
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Drive Sw
Drive #
OFF, ON
0–127
Vowel1
Vowel2
Rate #
a, e, i, o, u
a, e, i, o, u
0.05–10.00 Hz,
note
0–127
OFF, ON
Schaltet den Overdrive an/aus.
Grad der Übersteuerung
Hebt auch die Lautstärke an.
Bestimmt den Vokal
Depth #
Input Sync
Sw
Speaker
R out
Parameter
Manual #
L in
Input Sync
Threshold
Manual #
0–127
Low Gain
High Gain
Pan #
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
L64–63R
0–127
0–100
Geschwindigkeit, mit der zwischen den
zwei Vokalen gewechselt wird
Stärke des Effektes
Bestimmt, ob der LFO, der die Vokale
umschaltet, durch das Eingangssignal zurückgesetzt wird (ON) oder nicht (OFF).
Lautstärke-Pegel des Eingangssignals,
ab der der LFO zurückgesetzt wird
Umschalt-Verhältnis von Vokal 1 zu
Vokal 2
unter 49: Vokal 1 klingt länger.
50: Vokal 1 und 2 klingen gleich lang.
über 51: Vokal 2 klingt länger
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Position im Stereo-Panorama
Ausgangs-Pegel
167
Die Effekte
11: PHASER
Der Phaser fügt dem Sound ein phasenverschobenes Signal zu.
fig.MFX-11
L in
Phaser
Mix
Mix
R in
Phaser
2-Band
EQ
2-Band
EQ
L out
R out
Werte
Beschreibung
Mode
4-STAGE, 8-STAGE, 12-STAGE
0–127
Anzahl der Phaser-Stufen
Rate #
Depth
Polarity
0.05–10.00 Hz, note
0–127
INVERSE,
SYNCHRO
Resonance #
0–127
Cross
Feedback
-98– +98 %
Mix #
0–127
Low Gain
High Gain
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Basisfrequenz, von der aus der
Sound moduliert wird.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Bestimmt, ob linker und rechter
Phaser mit gleicher oder umgekehrter Phase arbeiten.
INVERSE: Gegenphasig. Bei
Mono-Signalen wird dadurch
der Sound verbreitert.
Gleichphasig.
SYNCHRO:
Wählen Sie diese Einstellung
bei Stereo-Signalen.
Grad der Überbetonung von Frequenzen nahe dem Arbeitsbereich
Bestimmt den Anteil des Effektsignals, das an den Effekteingang
zurückgeführt wird. Negative (-)
Werte drehen die Phase um.
Pegel des phasenverschobenen
Signals
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
12: STEP PHASER
Bei diesem Stereo-Phaser erfolgt die Modulation nicht koninuierlich,
sondern in Stufen.
fig.MFX-12
L in
Step Phaser
Mix
2-Band
EQ
Werte
Beschreibung
Cross
Feedback
-98– +98 %
Step Rate #
0.10–20.00 Hz, note
Mix #
0–127
Low Gain
High Gain
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Bestimmt den Anteil des Effektsignals, das an den Effekteingang
zurückgeführt
wird.
Negative (-) Werte drehen die
Phase um.
Geschwindigkeit der stufigen
Modulations-Änderung
Pegel des phasenverschobenen
Signals
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
13: MULTI STAGE PHASER
Parameter
Manual #
Parameter
L out
Bei diesem mehrstufigen Phaser sorgen starke Phasendifferenzen für
einen ausgeprägteren Phaser-Effekt.
fig.MFX-13
L in
L out
Multi Stage
Phaser
Mix
2-Band
EQ
R in
Step Phaser
Pan R
R in
R out
Resonance
Parameter
Werte
Beschreibung
Mode
Anzahl der Phaser-Stufen
Manual #
4-STAGE, 8-STAGE,
12-STAGE, 16STAGE, 20-STAGE, 24-STAGE
0–127
Rate #
Depth
Resonance #
Mix #
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–127
0–127
Pan #
Low Gain
High Gain
Level
L64–63R
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Basisfrequenz, von der aus der
Sound moduliert wird.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Stärke der Rückkopplung
Pegel des phasenverschobenen
Signals.
Position im Stereo-Panorama
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
14: INFINITE PHASER
Phaser, bei dem die Frequenz weiter erhöht bzw. erniedrigt wird, bei
der der Sound moduliert wird.
fig.MFX-14
L in
Mix
Pan L
L out
Pan L
2-Band
EQ
Infinite Phaser
R out
2-Band EQ
Pan R
R in
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Parameter
Range
Beschreibung
Mode
4-STAGE, 8-STAGE, 12-STAGE
0–127
Anzahl der Phaser-Stufen
Mode
1, 2, 3, 4
Basisfrequenz, von der aus der
Sound moduliert wird.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Bestimmt, ob linker und rechter
Phaser mit gleicher oder umgekehrter Phase arbeiten.
INVERSE: Gegenphasig. Bei
Mono-Signalen wird dadurch
der Sound verbreitert.
SYNCHRO: Gleichphasig.
Wählen Sie diese Einstellung
bei Stereo-Signalen.
Grad der Überbetonung von Frequenzen nahe dem Arbeitsbereich
Speed #
-100– +100
Resonance #
Mix #
0–127
0–127
Pan #
Low Gain
High Gain
Level
L64–63R
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Höhere Werte bewirken einen
stärkeren Phaser-Effekt.
Geschwindigkeit, mit der die
Frequenz erhöht/erniedrigt
wird (+: erhöhen/-: erniedrigen)
Stärke der Rückkopplung
Pegel des phasenverschobenen
Signals.
Position im Stereo-Panorama
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
Manual #
Rate #
Depth
Polarity
Resonance #
168
0.05–10.00 Hz, note
0–127
INVERSE,
SYNCHRO
0–127
Die Effekte
15: RING MODULATOR
17: TREMOLO
Der Ring-Modulator fügt dem Eingangssignal eine AmplitudenModulation (AM) hinzu und erzeugt damit glockenartige Klänge.
Die Modulations-Frequenz kann durch die Dynamik des EingangsSignals beeinflusst werden.
Der Tremolo-Effekt erzeugt eine periodische Lautstärke-Änderung.
fig.MFX-15
L in
R in
Ring Mod
Ring Mod
2-Band EQ
L out
2-Band EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Frequency #
Sens #
0–127
0–127
Polarity
UP, DOWN
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Modulations-Frequenz.
Bestimmt, wie stark der Ring-Modulator
auf die Dynamik des Eingangs-Signals
reagiert.
Bestimmt, ob die stärkere Dynamik die
Modulations-Frequenz erhöht (UP) oder
erniedrigt (DOWN).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Level
16: STEP RING MODULATOR
Dieser Ring-Modulator benutz einen 16 stufigen Sequenzer zur
Veränderung der Modulations-Frequenz.
fig.MFX-17a
L in
Tremolo
2-Band EQ
L out
R in
Tremolo
2-Band EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Mod Wave
TRI, SQR, SIN,
SAW1, SAW2
Modulations-Verlauf
TRI: Dreieck
SQR: Rechteck
SIN: Sinus
SAW1: Sägezahn
SAW2: umgekehrter Sägezahn
SAW1
Rate #
Depth #
Low Gain
High Gain
Level
SAW2
0.05–10.00 Hz, note
0–127
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
18: AUTO PAN
Auto Pan bewirkt eine zyklische Änderung der Stereo-Position.
fig.MFX-18a
fig.MFX-16
L in
R in
Step Ring Mod
Step Ring Mod
2-Band EQ
L out
2-Band EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Step 01–16
0–127
Rate #
0.05–10.00 Hz, note
Attack #
0–127
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
Level
0–127
Modulations-Frequenz für jeden
Sequenzer-Schritt
Geschwindigkeit des 16 SchrittSequenzers
Geschwindigkeit der Frequenz-änderung zwischen den Schritten
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
L in
Auto Pan
2-Band EQ
L out
R in
Auto Pan
2-Band EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Mod Wave
TRI, SQR, SIN,
SAW1, SAW2
Modulations-Verlauf
TRI: Dreieck
SQR: Rechteck
SIN: Sinus
SAW1: Sägezahn
SAW2: umgekehrter Sägezahn
SAW1
R
L
Rate #
Depth #
Low Gain
High Gain
Level
0.05–10.00 Hz, note
0–127
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
SAW2
R
L
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
169
Die Effekte
19: STEP PAN
21: ROTARY
Erzeugt eine 16 stufige Änderung im Stereo-Panorama.
L in
Step Pan
L out
Der Rotary-Effekt simuliert ein Orgelkabinett mit rotierenden
Lautsprechern. Da Sie die Bewegung der hohen und der tiefen
Frequenzen unabhängig regeln können, erreichen Sie eine sehr
realistische Simulation dieses Effekts. Dieser Effekt ist vor allem für
Orgelsounds geeignet.
R in
Step Pan
R out
fig.MFX-21
fig.MFX-19
L in
Parameter
Range
Beschreibung
Step 01–16
Rate #
L64–63R
0.05–10.00 Hz, note
Attack #
0–127
Input Sync
Sw
OFF, ON
Input Sync
Threshold
Level
0–127
Stereo-Position bei jedem Schritt
Geschwindigkeit, mit der die 16
Schritte durchlaufen werden
Geschwindigkeit der Positionsänderung zwischen den Schritten
Bestimmt, ob bei einer neuen
Note wieder bei Schritt 1 begonnen wird (ON) oder nicht (OFF)
Pegel, ab dem das Zurücksetzen
der Schritte ausgelöst wird.
Ausgangs-Pegel
0–127
20: SLICER
Mit diesem Effekt können Sie Sounds rhythmisch in 16 Scheibchen
mit unterschiedlichem Pegel “zerhacken”. Dies erzeugt lebendige
Hintergrundsounds, besonders wenn Sie lang ausklingende Sounds
benutzen.
fig.MFX-20
L in
Slicer
L out
R in
Slicer
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Step 01–16
Rate #
0-127
0.05–10.00
Hz, note
0–127
Pegel bei jedem Schritt
Geschwindigkeit, mit der die Schritte
durchlaufen werden
Geschwindigkeit der Pegeländerung
zwischen den Schritten
Gibt an, ob der Zyklus durch das Eingangssignal zurückgesetzt werden kann
(ON) oder nicht (OFF)
Pegel des Eingangssignals, ab der der
Zyklus zurückgesetzt wird
Bestimmt die Gestalt der Lautstärke-Änderung.
LEGATO: Vom Pegel des aktuellen
Schrittes geht die Lautstärke direkt
zum Pegel des folgenden.
SLASH: Vom Pegel des aktuellen
Schrittes geht die Lautstärke erst auf
„0“ und dann erst zum Pegel des folgenden Schrittes.
Verschiebt das rhythmische Raster der
16 Schritte von geradem Rhythmus (0)
über triolische bis zu punktieren Rhythmen.
Ausgangs-Pegel
Attack #
Input Sync
Sw
OFF, ON
Input Sync
Threshold
Mode
0–127
Shuffle #
0–127
Level
0–127
170
LEGATO,
SLASH
L out
Rotary
R in
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Speed #
SLOW, FAST
Woofer Slow
Speed
0.05–10.00 Hz
Woofer Fast
Speed
0.05–10.00 Hz
Woofer
Acceleration
0–15
Woofer Level
0–127
Tweeter Slow
Speed
Tweeter Fast
Speed
Tweeter
Acceleration
Tweeter Level
Separation
Level #
0.05–10.00 Hz
0–15
Schaltet gleichzeitig die Rotationsgeschwindigkeit für die hohen und tiefen Frequenzen um.
SLOW: Verlangsamt die Rotation auf die “Slow Rate“-Geschwindigkeit.
FAST: Beschleunigt die Rotation auf die “Fast Rate“-Geschwindigkeit.
Langsame (SLOW) RotationsGeschwindigkeit des Bass-Lautsprechers
Schnelle (FAST) Rotations-Geschwindigkeit des Bass-Lautsprechers
Zeit, die für den Bass-Lautsprecher zum Erreichen der neuen Geschwindigkeit benötigt wird,
wenn von FAST auf SLOW (oder
umgekehrt ) geschaltet wird.
Lautstärke des Bass-Lautsprechers
Einstellungen für den HochtonLaustsprecher
Die Einstellungen sind die
gleichen, wie für den BassLautsprecher
0–127
0–127
0–127
Stereo-Breite des Effektes
Ausgangs-Pegel
0.05–10.00 Hz
Die Effekte
22: VK ROTARY
Dieser Rotary-Effekt hat eine veränderte Ansprache der
Lautsprecher-Rotation und besitzt genau die gleichen Eigenschaften, wie der Rotary-Effekt der beliebten VK-7 Orgel.
fig.MFX-22
L in
2-Band EQ
2-Band EQ
Beschreibung
SLOW, FAST
OFF, ON
Rotations-Geschwindigkeit
Lässt die Rotation aus- oder
wieder anlaufen.
Bei ON wird die Rotation
langsam gestoppt. Bei OFF
läuft diese langsam wieder an.
Langsame Rotationsgeschwindigkeit des Bass-Lautsprechers.
Schnelle Rotationsgeschwindigkeit des Bass-Lautsprechers.
Bestimmt den Grad der Beschleunigung von langsamer
zu schneller Rotation.
Bestimmt den Grad der Verlangsamung von schneller zu
langsamer Rotation.
Lautstärke des Bass-Speakers
Einstellungen für den Hochton-Laustsprecher
Die Einstellungen sind die
gleichen, wie für den BassLautsprecher.
0–127
Woofer Trans
Down
0–127
Woofer Level
Tweeter Slow
Speed
Tweeter Fast
Speed
Tweeter Trans
Up
Tweeter Trans
Down
Tweeter Level
Spread
0–127
0.05–10.00 Hz
Low Gain
High Gain
Level #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
0.05–10.00 Hz
0–127
0–127
0–127
0–10
0–127
R out
Werte
0.05–10.00 Hz
Level
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
Flanger produzieren einen metallischen Sound, der entfernte
Ähnlichkeit mit dem Start von Düsen-Jets hat. Bei diesem Flanger
hat der modulierende LFO die gleiche Phase für das rechte und linke
Signal. Ausserdem ist ein Filter vorgeschaltet, um den Charakter des
Flanger-Sounds zu ändern.
Speed #
Brake #
0.05–10.00 Hz
Beschreibung
D100:0W–
D0:100W
24: FLANGER
Parameter
Woofer Slow
Speed
Woofer Fast
Speed
Woofer Trans
Up
Werte
Balance #
L out
Rotary
R in
Parameter
Bestimmt die Stereo-Breite
des Rotar-Effektes, die bei höheren Werten zunimmt.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
23: CHORUS
fig.MFX-24
Balance D
L in
Flanger
2-Band
EQ
L out
Balance W
Feedback
Feedback
Flanger
R in
Balance D
Balance W
2-Band
EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Filter Type
OFF, LPF, HPF
Cutoff Freq
Pre Delay
Rate #
Depth
Phase
Feedback #
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–180 deg
-98– +98 %
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist aus.
LPF: Das Filter dämpft die
Höhen oberhalb Cutoff Freq.
HPF: Das Filter dämpft Bässe
unterhalb Cutoff Freq.
Arbeitsfrequenz des Filters
Vorverzögerungs-Zeit des Flangers
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Räumliche Breite des Effektes
Signal-Anteil des Flangersonds,
der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen (-) Werten
wird die Phase dabei gedreht.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W).
Ausgangs-Pegel
Level
Diesem Stereo-Chorus ist ein Filter vorgeschaltet, damit Sie den
Charakter des Chorus-Sounds verändern können.
fig.MFX-23
Balance D
L in
2-Band
EQ
Chorus
Balance W
Chorus
Balance W
R in
Balance D
2-Band
EQ
L out
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Filter Type
OFF, LPF, HPF
Cutoff Freq
Pre Delay
Rate #
Depth
Phase
Low Gain
High Gain
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–180 deg
-15– +15 dB
-15– +15 dB
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist aus.
LPF: Das Filter dämpft die
Höhen oberhalb Cutoff Freq.
HPF: Das Filter dämpft Bässe
unterhalb Cutoff Freq.
Arbeitsfrequenz des Filters
Vorverzögerungs-Zeit des Chorus
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Räumliche Breite des Effektes
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
171
Die Effekte
25: STEP FLANGER
Parameter
Werte
Beschreibung
Pan Deviation
0–20
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Spreizung der 6 Chorus-Effekte
im Stereo-Panorama.
0: Alle Chorus-Effekte mittig.
20: Ausgehend von der Mitte
sind die Chorus-Effekte in
Abständen von jeweils 60
Grad angeordnet.
Lautstärkeverhältnis zwischen Direkt-Sound (D) und Effekt-Sound
(W).
Ausgangs-Pegel
Bei diesem Flanger wird die „Tonhöhe“ des Flangersounds mit
stufigem Verlauf geändert. Wie schnell die Stufen durchlaufen
werden, können Sie als Notenwert einstellen.
fig.MFX-25
Balance D
L in
Step Flanger
2-Band
EQ
L out
Balance W
Feedback
Feedback
Step Flanger
R in
Balance D
27: TREMOLO CHORUS
Balance W
2-Band
EQ
R out
Hier ist ein Chorus mit einem Tremolo zur Lautstärke-Modulation
kombiniert.
fig.MFX-27
L in
L out
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Filter Type
OFF, LPF, HPF
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist aus.
LPF: Das Filter dämpft die
Höhen oberhalb Cutoff
Freq.
HPF: das Filter dämpft Bässe unterhalb Cutoff Freq.
Arbeitsfrequenz des Filters
Vorverzögerungs-Zeit des Flangers
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Räumliche Breite des Effektes
Signal-Anteil des Flangersounds, der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen
(-) Werten wird die Phase dabei gedreht.
Geschwindigkeit der Tonhöhen-Änderung des FlangerSounds
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
Cutoff Freq
Pre Delay
Rate #
Depth
Phase
Feedback #
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–180 deg
-98– +98 %
Step Rate #
0.10–20.00 Hz, note
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
26: HEXA-CHORUS
Balance W
R in
R out
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Pre Delay
Chorus Rate #
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
Chorus Depth
Tremolo Rate #
0–127
0.05–10.00 Hz, note
Tremolo
Separation
Tremolo Phase
Balance #
0–127
Chorus-Vorverzögerung.
Modulations-Geschwindigkeit des Chorus
Stärke der Chorus Modulation
Modulations-Geschwindigkeit des Tremolos
Hub des Tremolos
Level
0–127
0–180 deg
D100:0W–D0:100W
28: SPACE-D
Space-D ist ein mehrfach-Chorus mit 2-phasiger Modulation in
stereo, für transparenten Sound ohne sofort hörbare ChorusModulation.
Balance D
L in
fig.MFX-26
L out
Balance D
Balance W
Hexa Chorus
Balance W
Space D
Balance W
Balance D
2-Band
EQ
L out
R out
R out
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Pre Delay
0.0–100.0 ms
Rate #
Depth
Pre Delay
Deviation
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–20
Depth
Deviation
-20– +20
Bestimmt die mittlere Vorverzögerung.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Maximale Abweichung der 6
Chorus-Effekte von der Vorverzögerung.
Maximale Abweichung der 6
Chorus-Effekte von der Modulations-Stärke.
172
2-Band
EQ
Space D
R in
Balance W
R in
Stereo-Spreizung des Tremolos
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
fig.MFX-28
Hexa-Chorus erzeugt 6 unterschiedliche Chorus-Signale und sorgt
dadurch für ein sehr dichtes und räumliches Klangbild.
L in
Balance W
Tremolo Chorus
Parameter
Werte
Beschreibung
Pre Delay
0.0–100.0 ms
Rate #
0.05–10.00 Hz, note
Depth
Phase
0–127
0–180 deg
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Vorverzögerungs-Zeit des
Chorus Effektes.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Räumliche Breite des Effektes
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
Die Effekte
29: 3D CHORUS
31: 3D STEP FLANGER
Dieser Chorus erzeugt einen dreidimensionalen Effekt.
Dieses ist ein räumlicher Flanger-Effekt.
fig.MFX-29
fig.MFX-31
2-Band
EQ
L
L out
L
3D Chorus
L out
2-Band
EQ
R out
3D Step Flanger
2-Band
EQ
R
2-Band
EQ
R out
R
Parameter
Werte
Beschreibung
Parameter
Werte
Beschreibung
Filter Type
OFF, LPF, HPF
Filter Type
OFF, LPF, HPF
Cutoff Freq
Pre Delay
Rate #
Depth
Phase
Output Mode
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–180 deg
SPEAKER, PHONES
Cutoff Freq
Pre Delay
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
Rate #
Depth
Phase
Feedback #
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–180 deg
-98– +98 %
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Step Rate #
0.10–20.00 Hz, note
Level
0–127
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist aus
LPF: das Filter dämpft die
Höhen oberhalb Cutoff Freq
HPF: das Filter dämpft Bässe unterhalb Cutoff Freq
Arbeitsfrequenz des Filters
Vorverzögerungs-Zeit des Chorus
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Stereo-Spreizung des Effektes
Optimiert den 3D Klang für das
an OUTPUT ausgegebene Signal
zur Wiedergabe über Kopfhörer
(PHONES) oder über Lautsprecher (SPEAKER).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
Output Mode
SPEAKER, PHONES
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist aus.
LPF: Das Filter dämpft die
Höhen oberhalb Cutoff
Freq.
HPF: Das Filter dämpft Bässe unterhalb Cutoff Freq.
Arbeitsfrequenz des Filters
Vorverzögerung des FlangerEffektes.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Stereo-Spreizung des Effektes
Signal-Anteil des Flangersounds, der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen
(-) Werten wird die Phase dabei gedreht.
Geschwindigkeit der Tonhöhen-Änderung des FlangerSounds
Optimiert den 3D Klang für das
an OUTPUT ausgegebene Signal zur Wiedergabe über Kopfhörer (PHONES) oder über
Lautsprecher (SPEAKER).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
30: 3D FLANGER
Dreidimensionaler Flanger-Effekt.
fig.MFX-30
2-Band
EQ
L
L out
3D Flanger
2-Band
EQ
R
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Filter Type
OFF, LPF, HPF
Cutoff Freq
Pre Delay
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
Rate #
Depth
Phase
Feedback #
0.05–10.00 Hz, note
0–127
0–180 deg
-98– +98 %
Output Mode
SPEAKER, PHONES
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist aus.
LPF: Das Filter dämpft die
Höhen oberhalb Cutoff
Freq.
HPF: Das Filter dämpft Bässe unterhalb Cutoff Freq.
Arbeitsfrequenz des Filters
Vorverzögerung des FlangerEffektes.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Stereo-Spreizung des Effektes
Signal-Anteil des Flangersounds, der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen
(-) Werten wird die Phase dabei gedreht.
Optimiert den 3D Klang für das
an OUTPUT ausgegebene Signal zur Wiedergabe über Kopfhörer (PHONES) oder über
Lautsprecher (SPEAKER).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
173
Die Effekte
32: 2BAND CHORUS
33: 2BAND FLANGER
Ein Chorus, den Sie für Höhen und Bässe unterschiedlich einstellen
können.
Ein Flanger, den Sie für Höhen und Bässe unterschiedlich einstellen
können.
fig.MFX-32
fig.MFX-33
L in
L out
L in
L out
High Band Chorus
High Band Flanger
Split
Split
Low Band Chorus
Low Band Flanger
High Band Chorus
Split
Low Band Feedback
High Band Feedback
Low Band Chorus
R in
High Band Feedback
R out
High Band Flanger
Parameter
Werte
Beschreibung
Split Freq
200–8000 Hz
Low Pre Delay
0.0–100.0 ms
Low Rate #
0.05–10.00 Hz, note
Low Depth
0–127
Low Phase
0–180 deg
High Pre Delay
0.0–100.0 ms
High Rate #
0.05–10.00 Hz, note
High Depth
0–127
High Phase
0–180 deg
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Trennfrequenz zwischen Höhen und Bässen
Vorverzögerung des ChorusEffektes für Bässe
Modulations-Geschwindigkeit
für den Bass-Bereich
Modulations-Stärke für den
Bass-Bereich
Spreizung des Effektes für
den Bass-Bereich
Vorverzögerung des ChorusEffektes für Höhen
Modulations-Geschwindigkeit
für den Höhen-Bereich
Modulations-Stärke für den
Höhen-Bereich
Spreizung des Effektes für
den Höhen-Bereich
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
174
Split
Low Band Feedback
Low Band Flanger
R in
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Split Freq
200–8000 Hz
Low Pre Delay
0.0–100.0 ms
Low Rate #
0.05–10.00 Hz, note
Low Depth
0–127
Low Phase
0–180 deg
Low
Feedback #
-98– +98%
High Pre Delay
0.0–100.0 ms
High Rate #
0.05–10.00 Hz, note
High Depth
0–127
High Phase
0–180 deg
High
Feedback #
-98– +98%
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Trennfrequenz zwischen Höhen und Bässen
Vorverzögerung des Flangers
für Bässe
Modulations-Geschwindigkeit
für den Bass-Bereich
Modulations-Stärke für den
Bass-Bereich
Spreizung des Effektes für
den Bass-Bereich.
Signal-Anteil des Bass-Flangersounds, der den Flanger
nochmal durchläuft. Bei negativen (-) Werten wird die Phase dabei gedreht.
Vorverzögerung des Flangers
für Höhen
Modulations-Geschwindigkeit
für den Höhen-Bereich
Modulations-Stärke für den
Höhen-Bereich
Spreizung des Effektes für
den Höhen-Bereich.
Signal-Anteil des HöhenFlangersounds, der den Flanger nochmal durchläuft. Bei
negativen (-) Werten wird die
Phase dabei gedreht.
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
Die Effekte
34: 2BAND STEP FLANGER
35: OVERDRIVE
Flanger mit stufiger Modulations-Änderung, den Sie für Höhen und
Bässe unterschiedlich einstellen können.
Übersteuerungseffekt, der eine leichte Verzerrung ähnlich einem
Röhren-Verstärker produziert.
fig.MFX-34
fig.MFX-35
L in
L out
L in
High Band Step Flanger
Split
High Band Feedback
Low Band Feedback
High Band Feedback
High Band Step Flanger
Low Band Step Flanger
R out
Parameter
Range
Beschreibung
Split Freq
200–8000 Hz
Low Pre Delay
0.0–100.0 ms
Low Rate #
0.05–10.00 Hz, note
Low Depth
0–127
Low Phase
0–180 deg
Trennfrequenz zwischen Höhen und Bässen
Vorverzögerung des Flangers
für Bässe
Modulations-Geschwindigkeit
für den Bass-Bereich
Modulations-Stärke für den
Bass-Bereich
Spreizung des Effektes für
den Bass-Bereich.
Signal-Anteil des Bass-Flangersounds, der den Flanger
nochmal durchläuft. Bei negativen (-) Werten wird die Phase dabei gedreht.
Geschwindigkeit, mit der die
Stufen des Bass Flangers
durchlaufen werden.
Vorverzögerung des Flangers
für Höhen
Modulations-Geschwindigkeit
für den Höhen-Bereich
Modulations-Stärke für den
Höhen-Bereich
Spreizung des Effektes für
den Höhen-Bereich.
Signal-Anteil des HöhenFlangersounds, der den Flanger nochmal durchläuft. Bei
negativen (-) Werten wird die
Phase dabei gedreht.
Geschwindigkeit, mit der die
Stufen des Höhen-Flangers
durchlaufen werden.
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
Low
Feedback #
-98– +98%
Low Step
Rate #
0.10–20.00 Hz, note
High Pre Delay
0.0–100.0 ms
High Rate #
0.05–10.00 Hz, note
High Depth
0–127
High Phase
0–180 deg
High
Feedback #
-98– +98%
High Step
Rate #
0.10–20.00 Hz, note
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
2-Band
EQ
Pan L
Pan R
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Drive #
0–127
Amp Type
SMALL,
BUILT-IN,
2-STACK,
3-STACK
Low Gain
High Gain
Pan #
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
L64–63R
0–127
Grad der Übersteuerung
Verändert auch die Lautstärke.
Typ des simulierten Gitarren-Amps
SMALL: kleiner Kofferverstärker
BUILT-IN: Combo-Verstärker
2-STACK: grosser 2-fach Turm
3-STACK: grosser 3-fach Turm
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Stereo-Position des Overdrive-Sounds
Ausgangs-Pegel
Low Band Feedback
R in
Amp
Simulator
R in
Low Band Step Flanger
Split
L out
Over
drive
36: DISTORTION
Distortion erzeugt heftigere Verzerrungen als Overdrive. Die
Parameter sind identisch mit „35: OVERDRIVE“
fig.MFX-36
L in
L out
Distortion
Amp
Simulator
2-Band
EQ
R in
Pan L
Pan R
R out
37: VS OVERDRIVE
Overdrive mit stärkerem Übersteuerungseffekt.
fig.MFX-37
L in
L out
Overdrive
Amp
Simulator
2-Band
EQ
R in
Pan L
Pan R
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Drive #
0–127
Tone #
Amp Sw
Amp Type
0–127
OFF, ON
SMALL,
BUILT-IN,
2-STACK,
3-STACK
Low Gain
High Gain
Pan #
Level
-15– +15 dB
-15– +15 dB
L64–63R
0–127
Grad der Übersteuerung
Verändert auch die Lautstärke.
Klang des Overdrive-Effektes
Schaltet die Amp-Simulation an/aus.
Typ des simulierten Gitarren-Amps
SMALL: kleiner Kofferverstärker
BUILT-IN: Combo-Verstärker
2-STACK: grosser 2-fach Turm
3-STACK: grosser 3-fach Turm
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Position im Stereo-Panorama
Ausgangs-Pegel
38: VS DISTORTION
Distortion-Effekt, der stärkere Verzerrungen produziert.
Parameter sind identisch mit „37: VS OVERDRIVE.”
Die
fig.MFX-38
L in
L out
Distortion
R in
Amp
Simulator
2-Band
EQ
Pan L
Pan R
R out
175
Die Effekte
39: GUITAR AMP SIMULATOR
40: COMPRESSOR
Dieser Effekt simuliert einen Gitarren-Verstärker.
Der Compressor stabilisiert die Gesamtlautstärke durch Absenkung
hoher Pegel und Anhebung niedriger Pegel.
fig.MFX-39
L in
L out
Pre Amp
Pan L
Speaker
fig.MFX-40
L in
Compressor
2-Band EQ
L out
R in
Compressor
2-Band EQ
R out
Pan R
R in
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Pre Amp Sw
OFF, ON
Pre Amp
Type
JC-120, CLEAN TWIN,
MATCH DRIVE,
BG LEAD, MS1959I,
MS1959II, MS1959I+II,
SLDN LEAD,
METAL5150,
METAL LEAD, OD-1,
OD-2 TURBO,
DISTORTION, FUZZ
0–127
Schaltet den Verstärker ein/
aus.
Verstärker-Typ
Pre Amp
Volume #
Pre Amp
Master #
Pre Amp
Gain
Pre Amp
Bass
Pre Amp
Middle
Pre Amp
Treble
Pre Amp
Presence
Pre Amp
Bright
0–127
Vorstufen-Lautstärke und Verzerrungsgrad
Ausgangs-Lautstärke der Vorstufe
LOW, MIDDLE, HIGH
Grad der Verzerrung des
Vorverstärkers.
0–127
Klangeinstellung für Bässe/
Mitten/Höhen
“Middle“ kann beim Pre
Amp-Typ “Match Drive”
nicht eingestellt werden.
0–127
(MATCH DRIVE:
-127 - 0)
OFF, ON
Speaker Sw
OFF, ON
Speaker
Type
Mic Setting
(Siehe Tabelle unten.)
Mic Level
Direct Level
Pan #
Level #
0–127
0–127
L64–63R
0–127
1, 2, 3
Klangeinstellung für sehr hohe
Frequenzen.
Bei “ON” wird ein noch brillianterer Klang erzeugt.
* Dieser Parameter steht für
die Pre-Amp-Typen “JC120”, “Clean Twin” und
“BG Lead” zur Verfügung.
Schaltet die Speaker-Simulation ein (ON) bzw. aus (OFF).
Typ des Lautsprechers (Speaker)
Abstand des Mikrofons, das
den Lautsprecher abnimmt.
Einstellbar in drei Stufen, wobei das Mikrofon bei höherem
Wert weiter entfernt ist.
Pegel des Mikro-Signals
Pegel des direkten Sounds
Position im Stereo-Panorama
Ausgangs-Pegel
Spezifikationen der Verstärker/Mikro-Typen (Speaker Type)
Die Spalte „Speaker“ gibt den Durchmesser (in Zoll) und die Anzahl
der simulierten Lautsprecher im Gehäuse an.
Type
Gehäuse
Speaker
Mikrophon
SMALL 1
SMALL 2
MIDDLE
JC-120
BUILT-IN 1
BUILT-IN 2
BUILT-IN 3
BUILT-IN 4
BUILT-IN 5
BG STACK 1
BG STACK 2
MS STACK 1
MS STACK 2
METAL
STACK
2-STACK
3-STACK
klein, hinten offen
klein, hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
hinten offen
geschlossen
gross, geschlossen
gross, geschlossen
gross, geschlossen
grosser 2er Turm
10
10
12 x 1
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 2
12 x 4
12 x 4
12 x 4
dynamisch
dynamisch
dynamisch
dynamisch
dynamisch
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
Kondensator
grosser 2er Turm
grosser 3er Turm
12 x 4
12 x 4
Kondensator
Kondensator
176
Parameter
Werte
Beschreibung
Attack #
0–127
Threshold #
0–127
Post Gain
Low Gain
High Gain
Level #
0– +18 dB
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Bestimmt die Geschwindigkeit, mit der
der Compressor einsetzt.
Bestimmt den Pegel, mit dem der Compressor arbeitet.
Hebt den Ausgangs-Pegel an.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
41: LIMITER
Der Limiter komprimiert zu hohe Lautstärkewerte, wenn diese einen
bestimmten Pegel überschreiten, und verhindert dadurch eine
Verzerrung.
fig.MFX-41
L in
Limiter
2-Band EQ
L out
R in
Limiter
2-Band EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Release #
0–127
Threshold #
0–127
Ratio
1.5:1, 2:1, 4:1,
100:1
0– +18 dB
-15– +15 dB
-15– +15 dB
0–127
Bestimmt die Zeit, ab der der Limiter
nicht mehr arbeitet, nachdem der Thresholdpegel unterschritten wurde.
Bestimmt den Pegel, ab dem der Limiter
arbeitet.
Kompressions-Verhältnis
Post Gain
Low Gain
High Gain
Level #
Hebt den Ausgangs-Pegel an.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Ausgangs-Pegel
Die Effekte
42: GATE
Parameter
Werte
Beschreibung
Feedback #
-98– +98 %
Gate heisst soviel wie Tor und lässt den Sound entweder nur
unterhalb oder nur oberhalb eines einstellbaren Pegels hindurch.
Damit lassen sich z.B. Hallfahnen abrupt abschneiden.
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Anteil des Echo-Sounds, der wieder zum
Eingang geleitet wird. Bestimmt die Anzahl der Wiederholungen. Negative (-)
Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die
Höhen der Echos gedämpft werden. (BYPASS: keine Dämpfung).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W).
Ausgangs-Pegel
fig.MFX-42
L in
Gate
L out
R in
Gate
R out
Level
Parameter
Werte
Beschreibung
Threshold #
Mode
0–127
GATE,
DUCK
Pegel, ab dem das Gate schliesst
Arbeitsweise des Gate-Effektes
GATE: Das Gate schliesst, wenn der
Thresholdpegel unterschritten wird.
DUCK (Ducking): Das Gate schliesst,
wenn der Thresholdpegel überschritten wird.
Geschwindigkeit, mit der das Gate
schliesst.
Zeitspanne, bevor das Gate mit dem
Schliessen beginnt, nachdem Threshold
bereits über- bzw. unterschritten wurde.
Geschwindigkeit, mit der das Gate wieder öffnet.
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Attack
0–127
Hold
0–127
Release
0–127
Balance #
D100:0W–
D0:100W
0–127
Level
43: DELAY
Bei diesem Stereo-Echo können die Echos der beiden Stereo-Kanäle
auch über Kreuz dem jeweils anderen Kanal zugeführt werden.
Bei normalem Feedback Modus (NORMAL):
44: LONG DELAY
Ein Echo mit langen Verzögerungszeiten.
fig.MFX-44
Balance D
Delay
2-Band
EQ
L out
Balance W
Feedback
Feedback
Balance W
Delay
R in
Balance D
2-Band
EQ
L out
Pan L
Long Delay
Pan R
R in
Feedback
2-Band
EQ
R out
Parameter
Range
Beschreibung
Delay Time
0–2600 ms, note
Phase
Feedback #
NORMAL, INVERSE
-98– +98%
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Pan #
Low Gain
High Gain
Balance #
L64–63R
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Bestimmt die Verzögerungszeit.
Phase des Echo-Signals
Anteil des Echo-Sounds, der
wieder zum Eingang geleitet
wird. Bestimmt die Anzahl
der Wiederholungen. Negative (-) Werte kehren die Phase
um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos
gedämpft werden. (BYPASS:
keine Dämpfung).
Stereo-Position des Echos
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
)fig.MFX-43a
L in
2-Band
EQ
L in
R out
Bei „CROSS“ (Kreuz) als Feedback Modus:
fig.MFX-43b
Balance D
L in
Delay
2-Band
EQ
L out
Balance W
Feedback
Feedback
Balance W
Delay
R in
Balance D
2-Band
EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay Left
Delay Right
Phase Left
Phase Right
Feedback
Mode
0–1300 ms,
note
NORMAL,
INVERSE
NORMAL,
CROSS
Bestimmt die Verzögerungszeit.
Phase des Echo-Signals
Bestimmt, wie die Signale der beiden Kanäle rückgekoppelt werden (siehe oben)
177
Die Effekte
45: SERIAL DELAY
fig.MFX-46b
Balance D
Zwei hintereinander geschaltete Echo-Effekte, die Sie unabhängig
einstellen können, um komplexe Wiederhoungs-Effekte zu erzeugen.
2-Band
EQ
L in
Delay
Modulation
Balance W
Modulation
Balance W
L out
fig.MFX-45
L in
Feedback
Feedback
L out
Pan L
Delay 1
Delay 2
Feedback 1
Delay
R in
Balance D
Pan R
Feedback 2
R in
R out
Parameter
Range
Beschreibung
Delay1 Time
0–1300 ms, note
Delay1
Feedback #
-98– +98%
Delay1 HF
Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay2 Time
0–1300 ms, note
Delay2
Feedback #
-98– +98%
Delay2 HF
Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Pan #
Low Gain
High Gain
Balance #
L64–63R
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Bestimmt die Verzögerungszeit des ersten Echos
Bestimmt die Anzahl der Wiederholungen und die Phasenlage des ersten Echos
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen des ersten
Echos gedämpft werden. (BYPASS: keine Dämpfung)
Bestimmt die Verzögerungszeit des zweiten Echos
Bestimmt die Anzahl der Wiederholungen und die Phasenlage des zweiten Echos
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen des zweiten Echos gedämpft werden.
(BYPASS: keine Dämpfung)
Stereo-Position der Echos
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W)
Ausgangs-Pegel
2-Band
EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay Left
Delay Right
Feedback
Mode
0–1300 ms,
note
NORMAL,
CROSS
Feedback #
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Rate #
0.05–10.00 Hz,
note
0–127
0-180 deg
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Zeiten, bevor die Echos zu hören sind
(Verzögerungszeiten).
Bestimmt, wie das Echo-Signal auf den
Eingang zurückgeführt wird (siehe obige Abbildungen)
Anteil des Echo-Sounds, der wieder
zum Eingang geleitet wird. Bestimmt
die Anzahl der Wiederholungen. Negative (-) Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der
die Höhen der Echos gedämpft werden.
(BYPASS: keine Dämpfung).
Modulations-Geschwindigkeit
Depth
Phase
Low Gain
High Gain
Balance #
Level
Stärke der Modulation
Stereo-Spreizung des Effektes
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W).
Ausgangs-Pegel
47: 3TAP PAN DELAY
Das Triple Tap Delay erzeugt drei Echos: Center (Mitte), Links und
Rechts.
fig.MFX-47
46: MODULATION DELAY
Balance D
Dieser Effekt fügt dem verzögerten Signal eine Modulation hinzu
und erzeugt damit einen Effekt ähnlich einem Flanger.
2-Band
EQ
L in
Wenn „Feedback Mode“ auf „NORMAL“ steht:
Triple Tap Delay
L out
Balance W
Left Tap
Center Tap
fig.MFX-46a
Balance D
L in
Delay
Modulation
2-Band
EQ
Feedback
L out
Balance W
Balance W
Balance D
2-Band
EQ
R out
Feedback
Feedback
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay
Delay Left/
Right/Center
Center
Feedback #
0–2600 ms,
note
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Left/Right/
Center Level
Low Gain
High Gain
Balance #
0–127
Zeiten, bevor die Echos zu hören sind
(Verzögerungszeiten).
Anteil des Echo-Sounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren
die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der
die Höhen der Echos gedämpft werden
(BYPASS: keine Dämpfung).
Lautstärken der einzelnen Echos
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W).
Ausgangs-Pegel
Modulation
R in
Balance D
Balance W
2-Band
EQ
Wenn „Feedback Mode“ auf „CROSS“ steht:
R out
Level
178
Right Tap
R in
Die Effekte
48: 4TAP PAN DELAY
50: REVERSE DELAY
Dieses Delay erzeugt vier Echos.
Bei diesem Delay werden die Echos rückwärts an den Eingang
zurückgeleitet. Anschliessend folgt noch ein dreifach Echo.
fig.MFX-48a
fig.MFX-50
Balance D
L in
L out
Delay 1
L in
Balance W
Feedback
Feedback
Rev
Rev. Delay
Quadruple Tap Delay
Balance W
R in
2-Band
EQ
R out
Delay
D3
Delay 4
L out
D1
Delay 2
Delay 3
2-Band
EQ
R in
D2
R out
Balance D
fig.MFX-48b
2
Stereo-Position der einzelnen Echos
3
4
1
R
L
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay 1–4
Time
Delay 1
Feedback #
0–2600 ms,
note
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay 1–4
Level
Low Gain
High Gain
Balance #
0–127
Zeiten, bevor die Echos zu hören sind
(Verzögerungszeiten).
Anteil des Echo-Sounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren
die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der
die Höhen der Echos gedämpft werden
(BYPASS: keine Dämpfung)
Lautstärken der einzelnen Echos.
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W).
Ausgangs-Pegel
Level
49: MULTI TAP DELAY
Dieser Effekt erzeugt vier Echos, für die Sie jeweils die StereoPosition und die Echozeit auch als Notenwerte einstellen können.
fig.MFX-49
Balance D
L in
Feed
back
Delay 1
Delay 3
2-Band
EQ
L out
Parameter
Werte
Beschreibung
Threshold
0–127
Rev Delay
Time
Rev Delay
Feedback #
0–1300 ms, note
Rev Delay HF
Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Rev Delay Pan
L64–63R
Rev Delay
Level
Delay 1 – 3
Time
Delay 3 Feedback #
0–127
Delay HF
Damp
200–8000 Hz, BYPASS
Delay 1 Pan’,
‘Delay 2 Pan
Delay 1 Level’,
‘Delay 2 Level
Low Gain
High Gain
Balance #
L64–63R
Level
0–127
Lautstärke-Pegel, ab dem das
Rückwärts-Echo einsetzt
Verzögerung des RückwärtsSounds.
Anteil des Rückwärts-Sounds,
der zum Eingang geleitet
wird. Negative (-) Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Rückwärts-Echos gedämpft werden
(BYPASS: keine Dämpfung)
Stereo-Position des RückwärtsEchos
Lautstärke-Pegel des RückwärtsEchos
Verzögerungszeiten der drei
Tap-Delays
Anteil des Tap 3 EchoSounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-)
Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der TapEchos gedämpft werden (BYPASS: keine Dämpfung).
Stereo-Positionen der drei
Tap-Echos 1 und 2
Lautstärke-Pegel der TapEchos 1 und 2
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
-98– +98%
0–1300 ms, note
-98– +98%
0–127
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Balance W
Multi Tap Delay
Balance W
Delay 4
Delay 2
R in
Balance D
2-Band
EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay 1–4
Time
Delay 1
Feedback #
0–2600 ms,
note
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay 1–4
Pan
Delay 1–4
Level
Low Gain
High Gain
Balance #
L64–63R
Zeiten, bevor die Echos zu hören sind
(Verzögerungszeiten).
Anteil des Echo-Sounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren
die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der
die Höhen der Echos gedämpft werden
(BYPASS: keine Dämpfung).
Stereo-Positionen der einzelnen Echos
0–127
Lauststärke-Pegel der einzelnen Echos
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangspegel
Level
179
Die Effekte
51: SHUFFLE DELAY
Das Shuffle Delay moduliert die Echo-Zeiten so, dass ein SwingEffekt entsteht.
Parameter
Werte
Beschreibung
Output Mode
SPEAKER, PHONES
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Optimiert den 3D Klang für das
an OUTPUT ausgegebene Signal
zur Wiedergabe über Kopfhörer
(PHONES) oder über Lautsprecher (SPEAKER).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W)
Ausgangs-Pegel
fig.MFX-51
L in
Feedback
Delay A
A
Delay B
B
2-Band
EQ
L out
2-Band
EQ
R out
Delay
R in
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay Time
#
Shuffle
Rate #
0–2600 ms,
note
0–100 %
Verzögerungszeit.
Acceleration
0–15
Feedback #
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Pan A/B
Level A/B
Low Gain
High Gain
Balance #
Level
0–127
0–127
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
53: TIME CTRL DELAY
Bestimmt das Verhältnis (in Prozent) der
vergehenden Zeit, bevor Delay B hörbar
wird, relativ zur vergehenden Zeit, bevor Delay A hörbar wird.
Bei einem Wert von 100%, sind beide
Zeiten gleich lang.
Bestimmt die Anpassungszeit, die vergeht, bis eine neue Delay-Zeit erreicht
wird, wenn ihr Wert verändert wird.
Anteil des Echo-Sounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die
Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die
Höhen der Echos gedämpft werden (BYPASS: keine Dämpfung).
Stereo-Position der Echos A/B
Lautstärken der Echos A/B
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
52: 3D DELAY
Bei diesem Delay können Sie die Delay-Zeit kontinuierlich
verändern. Dabei bewirkt eine Verlängerung der Echo-Zeit eine
Absenkung der Tonhöhe. Wird die Zeit verkürzt, erhöht das die
Tonhöhe.
fig.MFX-53
L in
2-Band EQ
Time Ctrl Delay
Time Ctrl Delay
R in
3D Delay L
2-Band
EQ
Werte
Beschreibung
Delay Time #
Acceleration
0–1300 ms, note
0–15
Feedback #2
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
Level
0–127
Verzögerungszeit.
Bestimmt die Anpassungszeit,
die vergeht, bis eine neue DelayZeit erreicht wird, wenn ihr Wert
verändert wird.
Dies beeinflusst auch die Änderung der Tonhöhe.
Anteil des Echo-Sounds, der
zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die Phase
um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb
der die Höhen der Echos gedämpft werden (BYPASS: keine
Dämpfung).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W).
Ausgangs-Pegel
3D Delay C
3D Delay R
2-Band
EQ
R
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay Left
Delay Right
Delay Center
Center
Feedback #
0–2600 ms, note
Verzögerungszeiten der drei
Echos (Links, Mitte, Rechts).
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz, BYPASS
Left Level
Right Level
Center Level
0–127
Anteil des Echo-Sounds, der
zum Eingang geleitet wird
(Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos
gedämpft werden (BYPASS:
keine Dämpfung).
Lautstärke-Pegel der einzelnen Echos
180
R out
Parameter
L out
Feedback
Pan R
2-Band EQ
fig.MFX-52
Level
Pan L
Feedback
Feedback
Dieses Delayerzeugt einen dreidimensionalen Echo-Effekt.
L
L out
Die Effekte
54: LONG TIME CTRL DELAY
Delay mit steuerbarer Verzögerung und längeren Zeiten.
fig.MFX-54
L in
2-Band
EQ
Balance D
L out
Parameter
Werte
Beschreibung
Echo Level #
Direct Level #
Level
0–127
0–127
0–127
Lautstärke-Pegel des Echo-Sounds
Lautstärke-Pegel des direkten Signals
Ausgangs-Pegel
56: LOFI NOISE
Balance W
Time Control Delay
Balance W
Feedback
R in
2-Band
EQ
Balance D
R out
Dieser Effekt verschlechtert gewollt die Soundqualität und kann
sowohl Rauschen, als auch Laufgeräusche von Schallplatten hinzufügen.
fig.MFX-56
L in
Parameter
Werte
Beschreibung
Delay Time
#
Acceleration
0–2600 ms,
note
0–15
Verzögerungszeit.
Feedback #
-98– +98 %
HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Pan #
Low Gain
High Gain
Balance #
Level
L64–63R
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Bestimmt die Anpassungszeit, die vergeht, bis eine neue Delay-Zeit erreicht
wird, wenn ihr Wert verändert wird.
Dies beeinflusst auch die Änderung der
Tonhöhe.
Anteil des Echo-Sounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die
Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die
Höhen der Echos gedämpft werden (BYPASS: keine Dämpfung).
Stereo-Position des Echos
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W
Ausgangs-Pegel
55: TAPE ECHO
Dieser Effekt bildet den Sound eines analogen Band Echo-Gerätes
nach. Das legendäre Roland RE-201 Space Echo diente als Vorlage.
fig.MFX-55
L in
L out
Direct Level
Echo Level
R in
R out
Direct Level
Parameter
Werte
Beschreibung
Mode
S, M, L,
S+M, S+L,
M+L,
S+M+L
Repeat Rate #
0–127
Intensity #
Bass
0–127
-15– +15 dB
Treble
-15– +15 dB
Head S Pan
Head M Pan
Head L Pan
Tape Distortion
L64–63R
Kombination der benutzen WiedergabeTonköpfe
Die Auswahl erfolgt aus drei Köpfen
mit unterschiedlichen Echozeiten.
S: kurz M: mittel L: lang
Band-Geschwindigkeit
Je höher der Wert, desto kürzer werden die Echo-Zeiten.
Anzahl der Wiederholungen
Bass-Anhebung/Absenkung des Echo-Signals
Höhen-Anhebung/Absenkung des
Echo-Signals
Unabhängige Stereo-Position der Echos
von den drei Köpfen
Wow/Flutter
Rate
0–127
Wow/Flutter
Depth
0–127
0–5
L out
2-Band
EQ
R out
Lo-Fi
Noise Gen.
Lo-Fi
R in
Parameter
Werte
Beschreibung
LoFi Type
1–9
Post Filter
Type
OFF, LPF,
HPF
Post Filter
Cutoff
W/P Noise
Type
W/P Noise
LPF
200–8000 Hz
Je höher der Wert, desto geringer die
Soundqualität.
Filter-Typ
OFF: Kein Filter
LPF: Dämpft Frequenzen oberhalb
von Cutoff.
HPF: Dämpft Frequenzen unterhalb
von Cutoff.
Arbeitsfrequenz (Cutoff) des Filters
W/P Noise
Level #
Disc Noise
Type
0–127
Disc Noise
LPF
200–8000 Hz,
BYPASS
Disc Noise
Level #
Hum Noise
Type
Hum Noise
LPF
0–127
Typ des Plattenknisterns
Simuliert Geräusche von LPs, Singles,
Shellack-Platten oder ist zufällig
(RND).
Arbeitsfrequenz, oberhalb der Frequenzen
des Knisterns gedämpft werden (BYPASS:
keine Dämpfung).
Lautstärke des Plattenknisterns
50 Hz, 60 Hz
Frequenz des Netzbrummens
200–8000 Hz,
BYPASS
Hum Noise
Level #
Low Gain
High Gain
Balance #
0–127
Arbeitsfrequenz, oberhalb der Frequenzen
des Netzbrummens gedämpft werden
(BYPASS: keine Dämpfung).
Lautstärke des Netzbrummens
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
WHITE,
PINK
200–8000 Hz,
BYPASS
LP, EP, SP,
RND
Tape Echo
Echo Level
2-Band
EQ
Level
Schaltet zwischen weissem und rosa
(PINK) Rauschen um.
Arbeitsfrequenz, oberhalb der Frequenzen des Rauschens gedämpft werden
(BYPASS: keine Dämpfung)
Lautstärke des Rauschens
Stärke der durch das Echo-Band bedingten Verzerrung.
Hier wurde der Einfluss der BandQualität auf den Sound genauestens
analysiert. Höhere Werte simulieren
schlechtere Bänder.
Geschwindigkeit des Band-Schlupfes
(Band-bedingte Tonhöhen-Unregelmässigkeit)
Stärke des Band-Schlupfes
181
Die Effekte
57: LOFI COMPRESS
59: TELEPHONE
Dieser Effekt verringert absichtlich die Soundqualität.
Lässt den Sound klingen, als käme er durch ein Telephon.
fig.MFX-57
fig.MFX-59
L in
R in
Compressor
Compressor
Lo-Fi
2-Band
EQ
L out
Lo-Fi
2-Band
EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Pre Filter
Type
LoFi Type
1–6
Post Filter
Type
OFF, LPF,
HPF
Post Filter
Cutoff
Low Gain
High Gain
Balance #
200–8000 Hz
Bestimmt, wie der Sound vor der Soundminderung gefiltert wird.
Grad der Soundminderung. Je höher der
Wert, desto schlechter wird die Qualität.
Filter-Typ des nachgeschalteten Filters
OFF: Kein Filter
LPF: Dämpft Frequenzen oberhalb
von Cutoff.
HPF: Dämpft Frequenzen unterhalb
von Cutoff.
Arbeitsfrequenz (Cutoff) des nachgeschalteten Filters
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
1–9
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
Level #
58: LOFI RADIO
Telephone
L out
R in
Telephone
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Voice
Quality #
Treble
Balance #
0–15
Audio-Qualität der Telephon-Übertragung
Bandbreite der Telephon-Übertragung
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Level
-15– +15 dB
D100:0–
D0:100W
0–127
60: PHONOGRAPH
Dieser Effekt lässt den Sound klingen, als würde er von Schallplatte
abgespielt. Das Schweizer Messer für den Knister-Freund.
fig.MFX-60
Balance D
L in
L out
Phonograph
Balance W
Phonograph
Balance W
R in
R out
Balance D
Dieser Effekt lässt neben der Qualitätsminderung den Sound so
klingen, als käme er aus dem Radio.
fig.MFX-58
2-Band
EQ
L in
L in
L out
Lo-Fi
Parameter
Werte
Beschreibung
Signal
Distortion
0–127
Frequency
Range
0–127
Disc Type
LP, EP, SP
Scratch Noise Level
Dust Noise
Level
Hiss Noise
Level
0–127
Bestimmt den Grad der Verzerrung. Je
höher der Wert, desto stärker die Verzerrung
Bestimmt den Frequenzgang des Plattenspielers.
Niedrige Werte schränken den Frequenzgang ein und machen den
Sound älter.
Hiermit stellen Sie die Abspiel-Geschwindigkeit und damit den Knackser der Platte
ein.
LP=Langspiel-Platte, EP=Single,
SP=Shellack-Platte.
Gibt an, wie zerkratzt die Platte ist.
Total Noise
Level #
Wow
0–127
Flutter
Random
0–127
0–127
Total Wow/
Flutter #
Balance #
0–127
Radio
Lo-Fi
2-Band
EQ
R in
Parameter
Werte
Beschreibung
LoFi Type
1–9
Post Filter
Type
OFF, LPF,
HPF
R out
Post Filter
Cutoff
Radio
Detune #
200–8000 Hz
Radio Noise
Level #
Balance #
0–127
Grad der Soundminderung. Je höher der
Wert, desto schlechter wird die Qualität.
Filter-Typ des nachgeschalteten Filters
OFF: Kein Filter
LPF: Dämpft Frequenzen oberhalb
von Cutoff.
HPF: Dämpft Frequenzen unterhalb
von Cutoff.
Arbeitsfrequenz (Cutoff) des nachgeschalteten Filters
Bildet den Sound beim Suchen eines Senders nach. Je höher der Wert, desto unschärfer der Empfang.
Lautstärke des Radio-Sounds
D100:0W–
D0:100W
0–127
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Level
182
0–127
Level
0–127
0–127
0–127
D100:0W–
D0:100W
0–127
Gibt an, wieviel Staub unter der Nadel
ist.
Bestimmt den Anteil des Knisterns, das
durch häufiges Abspielen hervorgerufen
wird.
Gesamt-Lautstärke der Geräusche
Stärke der zyklischen Schwankungen in
der Drehbewegung
Bestimmt, wie stark der Tonarm flattert
Stärke zufälliger Schwankungen beim
Abspielen
Gesamt-Einfluss der Gleichlauf-Schwankungen
Lautstärkeverhältnis zwischen DirektSound (D) und Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Die Effekte
61: PITCH SHIFTER
(Feedback Pitch Shifter)
Bei diesem Stereo Pitch-Shifter können Sie den Effektausgang in den
Effekteingang zurückführen (Pitch=Tonhöhe, shift= verschieben).
Parameter
Werte
Beschreibung
Low Gain
High Gain
Level Balance
-15– +15 dB
-15– +15 dB
A100:0B-A0:100B
Balance
D100:0W-D0:100W
Level
0-127
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärke-Balance
zwischen
Pitch Shift Signal 1 und 2
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W)
Ausgangs-Pegel
fig.MFX-61
L in
2-Band EQ
L out
Pitch Shifter
63: STEP PITCH SHIFTER
Pitch Shifter
R in
2-Band EQ
R out
Bei diesem Pitch Shifter wird die Tonhöhe durch einen 16 stufigen
Schrittsequenzer gesteuert.
fig.MFX-63
Parameter
Werte
Beschreibung
Coarse #1
-24– +12 semi
Fine #1
-100– +100 cent
Tonhöhen-Verschiebung des Signals in Halbton-Schritten.
Tonhöhe des Signals in CentSchritten (1 Cent = 1/100 Halbton)
Einsatzverzögerung des tonhöhenverschobenen Signals
Bestimmt den Anteil des Effektausgangs, der in den Eingang
zurückgeführt wird. Negative (-)
Werte kehren die Phase um.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen
Direkt-Sound (D) und EffektSound (W)
Ausgangs-Pegel
Delay Time
0–1300 ms, note
Feedback #
-98– +98 %
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
Level
0–127
L in
62: 2VOICE PITCH SHIFTER
R in
Range
Beschreibung
Step 01–16
-24–+12 semi
Rate #
0.05–10.00 Hz, note
Attack #
0–127
Gate Time #
0–127
Verschiebung in Halbtönen
für jeden Schritt
Geschwindigkeit, mit der die
16 Schritte durchlaufen werden.
Geschwindigkeit, mit der sich
die Tonhöhe zwischen den
Schritten ändert
Dauer des verschobenen Signals bei jedem Schritt
Feinstimmung der Tonhöhe
aller 16 Schritte (in 2 CentSchritten)
Einsatzverzögerung des tonhöhenverschobenen Signals
Bestimmt den Anteil des Effektausgangs, der in den Eingang zurück-geführt wird.
Negative (-) Werte kehren die
Phase um.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen Direkt-Sound (D) und
Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Delay Time
0–1300 ms, note
fig.MFX-62
Feedback #
-98– +98%
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Balance D
2Voice Pitch Shifter
Level 1
L out
Balance W
Pan 1 R
Pan 2 L
Pan 2 R
R in
Balance W
R out
Parameter
-100– +100 cent
Pan 1 L
2-Band
EQ
Step Pitch Shifter
Fine
Level 1
L out
Step Pitch Shifter
Ein Pitch Shifter verändert die Tonhöhe des Originalsounds. Dieser
2-stimmige Pitch Shifter ermöglicht es, dem Originalsound zwei
transponierte Signale hinzuzufügen.
L in
2-Band
EQ
R out
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Pitch 1:
Coarse #1
Pitch 1:Fine #1
-24-+12 semi
Pitch 1:Delay
0–1300 ms, note
Pitch 1:Feedback #
-98– +98 %
Pitch 1:Pan #
Pitch 1:Level
Pitch 2:
Coarse #2
Pitch 2:Fine #2
Pitch 2:Delay
Pitch 2:Feedback #
Pitch 2:Pan #
Pitch 2:Level
L64-63R
0–127
-24-+12 semi
Tonhöhen-Verschiebung des 1.
Signals in Halbton-Schritten.
Tonhöhe des 1. Signals in CentSchritten (1 Cent = 1/100 Halbton)
Einsatzverzögerung des ersten
Signals.
Bestimmt den Anteil des 1. verschobenen Signals, das den Pitch
Shifter noch einmal durchläuft.
Negative (-) Werte kehren die
Phase um.
Stereo-Position des 1. Signals
Lautstärke-Pegel des 1. Signals
Einstellungen für das 2. Signal
Die Parameter für das 2. Signal sind die gleichen, wie für
das erste Signal.
-100-+100 cent
-100-+100 cent
0–1300 ms, note
-98– +98 %
L64-63R
0–127
183
Die Effekte
64: REVERB
66: OVERDRIVE → CHORUS
Bildet den Hall natürlicher Umgebungen nach.
fig.MFX-66
L in
2-Band
EQ
Balance D
Balance W
Overdrive
Balance W
Balance D
R out
Werte
Beschreibung
Type
ROOM1,
ROOM2,
STAGE1,
STAGE2,
HALL1, HALL2
Typ des Halls
ROOM1: Kurzer, dichter Hall
ROOM2: Kurzer, luftiger Hall
STAGE1: Hall mit mit vielen
späten Reflexionen
STAGE2: Hall mit starken frühen Reflexionen
HALL1: Klarer Hall
HALL2: Dichter Hall
Vorverzögerungszeit.
Länge der Hallfahne
Frequenz, ab der die Höhen des
Hall-Signals abgedämpft werden.
Bei leeren Räumen werden Höhen stärker reflektiert, volle
Räume verschlucken immer
mehr Höhen, was Sie hiermit simulieren können (BYPASS: keine Dämpfung).
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen Direkt-Sound (D) und Effekt-Sound
(W)
Ausgangs-Pegel
Low Gain
High Gain
Balance #
Level
0.0–100.0 ms
0–127
200–8000 Hz,
BYPASS
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–
D0:100W
0–127
R out
R in
2-Band
EQ
Parameter
Pre Delay
Time #
HF Damp
Chorus
Balance W
Balance W
Balance D
Balance D
L out
Reverb
R in
L out
L in
fig.MFX-64
Parameter
Werte
Beschreibung
Overdrive
Drive #
Overdrive
Pan #
Chorus Pre
Delay
Chorus Rate #
Chorus Depth
Chorus
Balance #
0–127
Level
0–127
Grad der Übersteuerung
Verändert auch die Lautstärke.
Stereo-Position des OverdriveSounds
Verzögerungszeit bevor der
Chorus einsetzt.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Chorus laufenden Signal (W) und dem Signal,
das nicht durch den Chorus
geht (D).
Ausgangs-Pegel
L64–63R
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
0–127
D100:0W–D0:100W
67: OVERDRIVE → FLANGER
fig.MFX-67
Balance D
L out
L in
Feedback
Overdrive
Balance W
Flanger
Balance W
R out
R in
Balance D
65: GATED REVERB
Ein Hall, bei dem der Ausklang der Hallfahne abgeschnitten wird.
Parameter
Werte
Beschreibung
fig.MFX-65
Overdrive
Drive #
Overdrive
Pan #
Flanger Pre
Delay
Flanger Rate #
Flanger Depth
Flanger
Feedback #
0–127
Flanger
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Grad der Übersteuerung
Verändert auch die Lautstärke.
Stereo-Position des OverdriveSounds
Verzögerungszeit bevor der
Flanger einsetzt.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Signal-Anteil des Flangersonds,
der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen (-) Werten
wird die Phase dabei gedreht.
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Flanger laufenden Signal (W) und dem Signal,
das nicht durch den Flanger
geht (D).
Ausgangs-Pegel
L in
Balance D
2-Band
EQ
L out
Balance W
Gated Reverb
Balance W
R in
Balance D
2-Band
EQ
R out
Parameter
Werte
Beschreibung
Type
NORMAL, REVERSE,
SWEEP1, SWEEP2
Typ des Halls
NORMAL: normaler, abgeschnittener Hall
REVERSE:
rückwärts
Hall
SWEEP1: das Hallsignal
wandert von rechts nach
links
SWEEP2: das Hallsignal
wandert von links nach
rechts
Bestimmt die Vorverzögerungszeit.
Bestimmt die Zeit nach der
die Hallfahne abgeschnitten
wird.
Stärke des Bass-Bereiches
Stärke des Höhen-Bereiches
Lautstärkeverhältnis zwischen Direkt-Sound (D) und
Effekt-Sound (W)
Ausgangs-Pegel
Pre Delay
0.0–100.0 ms
Gate Time
5–500 ms
Low Gain
High Gain
Balance #
-15– +15 dB
-15– +15 dB
D100:0W–D0:100W
Level #
0–127
184
L64–63R
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz, note
0–127
-98– +98 %
Die Effekte
68: OVERDRIVE → DELAY
71: DISTORTION → DELAY
fig.MFX-68
L out
L in
Balance D
Balance W
Die Parameter sind prinzipiell die gleichen wie bei “68: OVERDRIVE
→ DELAY”. Geändert sind:
OD Drive → Dist Drive, OD Pan → Dist Pan
fig.MFX-71
Overdrive
Delay
Balance W
L out
L in
Balance D
Feedback
Balance W
R out
R in
Distortion
Balance D
Delay
Balance W
Parameter
Werte
Beschreibung
Overdrive
Drive #
Overdrive Pan
#
Delay Time
Delay
Feedback #
0–127
Grad der Übersteuerung
Verändert auch die Lautstärke.
Stereo-Position des Overdrive-Sounds
Verzögerungszeit des Echos.
Anteil des Echo-Sounds, der
zum Eingang geleitet wird
(Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos
gedämpft werden (BYPASS:
keine Dämpfung).
Lautstärkeverhältnis des Signals ohne Delay (D) und mit
Delay (W).
Ausgangs-Pegel
Delay HF Damp
L64–63R
0–2600 ms, note
-98– +98 %
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
69: DISTORTION → CHORUS
Die Parameter sind prinzipiell die gleichen wie bei “66: OVERDRIVE
→ CHORUS”. Geändert sind:
OD Drive → Dist Drive, OD Pan → Dist Pan
fig.MFX-69
L out
L in
Feedback
R out
R in
Balance D
72: ENHANCER → CHORUS
fig.MFX-72
L in
L out
Enhancer
Mix
Balance W
Chorus
Balance W
R in
R out
Enhancer
Mix
Werte
Beschreibung
Enhancer Sens #
Enhancer Mix #
0–127
0–127
Chorus Pre
Delay
Chorus Rate #
Chorus Depth
Chorus
Balance #
0.0–100.0 ms
Level
0–127
Intensität des Enhancers
Pegel der durch den Enhancer
produzierten Obertöne
Zeit bevor der Chorus aktiv
wird.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Chorus laufenden Signal (W) und dem Signal,
das nicht durch den Chorus
geht (D).
Ausgangs-Pegel
0.05–10.00 Hz, note
0–127
D100:0W–
D0:100W
Balance W
Chorus
Balance D
Parameter
Balance D
Distortion
Balance D
Balance W
R out
R in
Balance D
70: DISTORTION → FLANGER
Die Parameter sind prinzipiell die gleichen wie bei “67: OVERDRIVE
→ FLANGER”. Geändert sind:
OD Drive → Dist Drive, OD Pan → Dist Pan
fig.MFX-70
Balance D
L out
L in
Feedback
Distortion
Balance W
Flanger
Balance W
R out
R in
Balance D
185
Die Effekte
73: ENHANCER → FLANGER
75: CHORUS → DELAY
fig.MFX-73
fig.MFX-75
Balance D
L in
Balance D
L out
Enhancer
Mix
L in
Balance W
Balance W
Flanger
Chorus
Balance W
R in
R out
Enhancer
Mix
L out
Balance D
Feedback
Balance W
Balance W
Delay
Balance W
Feedback
R in
Balance D
R out
Balance D
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Parameter
Werte
Beschreibung
Enhancer Sens #
Enhancer Mix #
0–127
0–127
0.0–100.0 ms
Chorus Pre
Delay
Chorus Rate #
Chorus Depth
Chorus
Balance #
0.0–100.0 ms
Flanger Pre
Delay
Flanger Rate #
Flanger Depth
Flanger
Feedback #
D100:0W–
D0:100W
Delay Time
Delay
Feedback #
0–2600 ms, note
-98– +98 %
Flanger
Balance #
Level
0–127
Intensität des Enhancers
Pegel der durch den Enhancer
produzierten Obertöne
Zeit bevor der Flanger aktiv
wird
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Signal-Anteil des Flangersonds,
der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen (-) Werten
wird die Phase dabei gedreht.
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Flanger laufenden Signal (W) und dem Signal,
das nicht durch den Flanger
geht (D).
Ausgangs-Pegel
Delay HF
Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Zeit bevor der Chorus aktiv
wird.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Chorus laufenden Signal (W) und dem Signal,
das nicht durch den Chorus
geht (D).
Verzögerungszeit des Echos.
Anteil des Echo-Sounds, der
zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die
Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos
gedämpft werden (BYPASS:
keine Dämpfung).
Lautstärkeverhältnis des Signals, das nicht durch das Delay
geht (D), und der Echos (W).
Ausgangs-Pegel
0.05–10.00 Hz, note
0–127
-98– +98 %
74: ENHANCER → DELAY
0.05–10.00 Hz, note
0–127
D100:0W–D0:100W
fig.MFX-74
L in
L out
Enhancer
Mix
Balance D
Balance W
Delay
Balance W
Feedback
R in
R out
Enhancer
Mix
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Enhancer Sens #
Enhancer Mix #
0–127
0–127
Delay Time
Delay
Feedback #
0–2600 ms, note
-98– +98 %
Delay HF Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Intensität des Enhancers
Pegel der durch den Enhancer
produzierten Obertöne
Verzögerungszeit des Echos.
Anteil des Echo-Sounds, der
zum Eingang geleitet wird
(Anzahl der Wiederholungen). Negative (-) Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos
gedämpft werden (BYPASS:
keine Dämpfung).
Lautstärkeverhältnis des Signals, das nicht durch das
Delay geht (D), und der Echos
(W).
Ausgangs-Pegel
186
Die Effekte
76: FLANGER → DELAY
fig.MFX-76
Balance D
L in
L out
Balance D
Feedback
Flanger
Balance W
R in
Balance W
Balance W
Balance D
Delay
Balance W
Feedback
R out
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Level
0–127
Ausgangs-Pegel
78: SYMPATHETIC RESONANCE
Wenn Sie bei einem akustischen Piano das Damper-Pedal drücken,
beginnen manche Saiten in Abhängigkeit der von Ihnen gespielten
Noten mitzuschwingen. Dieses Resonanzverhalten wird durch
diesen Effekt nachgebildet.
fig.MFX-78
L in
Parameter
Werte
Beschreibung
Flanger Pre
Delay
0.0–100.0 ms
Zeit, bevor der Flanger aktiv
wird.
Flanger Rate #
Flanger Depth
Flanger
Feedback #
0.05–10.00 Hz, note
0–127
-98– +98 %
Flanger
Balance #
D100:0W–D0:100W
Delay Time
Delay
Feedback #
0–2600 ms, note
-98– +98 %
Delay HF
Damp
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay
Balance #
D100:0W–D0:100W
Level
0–127
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Signal-Anteil des Flangersonds, der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen
(-) Werten wird die Phase dabei gedreht.
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Flanger laufenden Signal (W) und dem Signal, das nicht durch den
Flanger geht (D).
Verzögerungszeit des Echos.
Anteil des Echo-Sounds, der
zum Eingang geleitet wird
(Anzahl der Wiederholungen).
Negative (-) Werte kehren die
Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos
gedämpft werden (BYPASS:
keine Dämpfung).
Lautstärkeverhältnis des Signals, das nicht durch das
Delay geht (D), und der Echos
(W).
Ausgangs-Pegel
77: CHORUS → FLANGER
Balance D
Balance D
R in
Chorus
Feedback
Balance W
Flanger
Balance W
Balance W
R in
R out
Balance D
Balance D
Parameter
Werte
Beschreibung
Chorus Pre
Delay
Chorus Rate #
0.0–100.0 ms
Chorus Depth
Chorus
Balance #
0–127
D100:0W–D0:100W
Flanger Pre
Delay
Flanger Rate #
0.0–100.0 ms
Flanger Depth
Flanger
Feedback #
0–127
-98– +98 %
Flanger
Balance #
D100:0W–D0:100W
Verzögerungszeit bevor der
Chorus aktiv wird.
Modulations-Geschwindigkeit
des Chorus
Stärke der Chorus-Modulation
Lautstärkeverhältnis zwischen
direktem Signal (D) und Chorus
Sound (W)
Verzögerungszeit bevor der
Flanger aktiv wird.
Modulations-Geschwindigkeit
des Flangers
Stärke der Flanger-Modulation
Signal-Anteil des Flangersonds,
der den Flanger nochmal durchläuft. Bei negativen (-) Werten
wird die Phase dabei gedreht.
Lautstärkeverhältnis zwischen
dem durch den Flanger laufenden Signal (W) und dem Signal,
das nicht durch den Flanger geht
(D).
0.05–10.00 Hz, note
0.05–10.00 Hz, note
3-Band
EQ
R out
Parameter
Range
Beschreibung
Depth #
Damper #
0–127
0–127
Pre LPF
16–15000 Hz,
BYPASS
Pre HPF
BYPASS,
16–15000 Hz
Peaking Freq
200–8000 Hz
Peaking Gain
-15– +15 dB
Peaking Q
0.5, 1.0, 2.0, 4.0, 8.0
HF Damp
16–15000 Hz,
BYPASS
LF Damp
BYPASS,
16–15000 Hz
Lid
1–6
EQ Low Freq
200, 400 Hz
EQ Low Gain
EQ Mid Freq
-15– +15 dB
200–8000 Hz
EQ Mid Gain
EQ Mid Q
EQ High Freq
-15– +15 dB
0.5, 1.0, 2.0, 4.0, 8.0
2000, 4000, 8000 Hz
EQ High Gain
Level
-15–+15 dB
0–127
Stärke des Effektes
Wie weit das Pedal gedrückt
wurde, betimmt den Sound der
Resonanzen
Frequenz, ab der die Höhen bedämpft werden (BYPASS: kein
Höhenfilter)
Frequenz unterhalb der die Bässe beschnitten werden (BYPASS:
kein Tiefenfilter)
Frequenz, um die herum der
Sound betont oder abgeschwächt wird
Stärke der Anhebung (+) oder
Abschwächung (-).
Bandbreite der Anhebung/Abschwächung (hohe Werte ergeben ein schmales Band)
Frequenz, ab der die Höhen des
Resonanz-Sounds abgeschwächt
werden (BYPASS: kein Filter)
Frequenz, ab der die Bässe des
Resonanz-Sounds gedämpft
werden (BYPASS: kein Filter)
Simuliert die Klangänderung
von unterschiedlich stark geöffnetem Deckel eines Flügels.
Arbeitsfrequenz der Bass-Klangregelung
Stärke der Bässe
Arbeitsfrequenz der MittenKlangregelung
Stärke der Mitten
Bandbreite der Mittenregelung
Arbeitsfrequenz der HöhenKlangregelung
Stärke der Höhen
Ausgangs-Pegel
L out
Balance W
L out
Syn. Resonance
fig.MFX-77
L in
3-Band
EQ
187
Die Effekte
Über die 3D Effekte
Über die STEP RESET-Funktion
Die folgenden 3D-Effekte benutzen die RSS (Roland Sound
Space) Technologie, die eine Räumlichkeit erzeugt, die nicht
durch gewöhnliche Effekte hergestellt werden kann.
52: 3D DELAY
29: 3D CHORUS
30: 3D FLANGER
31: 3D STEP FLANGER
Um diesen Raumeindruck richtig zu hören, müssen Sie Ihre
Lautsprecher wie in der Abbildung ausrichten. Achten sie auch
auf den nötigen Abstand der Boxen zu den Wänden auf den
Seiten.
Die fünf hier aufgeführten Effekte enthalten einen StepSequenzer, dessen Schritte zyklisch durchlaufen werden:
fig.33-002
30û
30û
Wenn der rechte oder linke Lautsprecher zu weit entfernt steht
oder zu viel Hall auf dem Sound liegt, ist der 3D-Effekt nicht
richtig wahrzunehmen.
Jeder der genannten Effekte hat den Parameter “Output Mode”,
den Sie auf “SPEAKER“ stellen müssen, wenn Sie den Sound
über Lautsprecher abhören. Wenn Sie den Sound mit Kopfhörer
abhören, stellen Sie diesen Parameter auf “PHONES”, andernfalls wird es schwierig, den 3D-Effekt zu hören.
06: STEP FILTER
16: STEP RING MODULATOR
19: STEP PAN
20: SLICER
63: STEP PITCH SHIFTER
Sie können bei jedem dieser fünf Effekte einen Multi-Effekt
Controller benutzen, um den Sequenzer jederzeit auf den ersten
Schritt zurückzusetzen. Dazu müssen Sie als Steuerziel des
Controllers (Destination) den Wert “Step Reset” einstellen.
Wenn Sie beispielsweise den Modulations-Hebel zum Zurücksetzen des Step-Sequenzers benutzen wollen, stellen Sie
folgendes ein:
Source: CC01: MODULATION
Destination: Step Reset
Sens: +63
Bei solcher Einstellung würde jedes betätigen des ModulationsHebels den Step-Sequenzer auf Schritt 1 zurücksetzen.
Mögliche Notenwerte, wenn “note“ angegeben ist:
fig.MFX-note2.e_88
(64tel-Triole),
(64tel-Note),
(32tel-Note),
(16tel-Triole),
(16tel-Note),
(8tel-Triole),
(Viertel-Triole),
(8tel-Note),
(Viertel-Note),
(Halbnoten-Tiole),
(Ganznoten-Triole),
(Doppelnoten-Triole),
188
(32tel-Triole),
(punktierte 32tel-Note),
(punktierte 16tel-Note),
(punktierte 8tel-Note),
(punktierte Viertel-Note),
(punktierte halbe Note),
(punktierte ganze Note),
(halbe Note),
(ganze Note),
(Doppel-Note)
Die Effekte
Die Chorus-Parameter
Der Chorus-Effekt kann auch als Delay benutzt werden.
fig.Chorus
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
Parameter
(Chorus Type)
Chorus Level
Type 01: Chorus
Filter Type
Wert
00 (OFF)–03
0–127
Beschreibung
Effekt-Typ (Chorus oder Delay).
Lautstärke des Chorus-Effektes.
OFF, LPF,
HPF
Cutoff Freq
Pre Delay
Rate
200–8000 Hz
0.0–100.0 ms
0.05–10.00 Hz,
note
0–127
0–180˚
0–127
Filter-Typ
OFF: Das Filter ist ausgeschaltet.
LPF: Dämpft Höhen oberhalb der Cutoff Freq(uenz)
HPF: Dämpft Bässe unterhalb der Cutoff Freq(uenz)
Arbeitsfrequenz des Filters
Verzögerungs-Zeit des Chorus-Effektes.
Modulations-Geschwindigkeit
Depth
Phase
Feedback
Type 02: Delay
Dly Left
Dly Right
Dly Center
Center Feedback
HF Damp
Left Level
Right Level
Center Level
Type 03: GM2 Chorus
Pre-LPF
Level
Feedback
Delay
Rate
Depth
Send Level To Reverb
Stärke der Modulation
Spreizung im Stereo-Panorama
Anteil des Effektsignals, das den Chorus noch einmal durchläuft.
0–1000 ms,
note
Verzögerungszeiten der Echos von links, mitte und rechts.
-98–+98 %
Anteil des Echo-Sounds, der zum Eingang geleitet wird (Anzahl der Wiederholungen). Negative (-)
Werte kehren die Phase um.
Bestimmt die Frequenz, oberhalb der die Höhen der Echos gedämpft werden (BYPASS: keine
Dämpfung).
Lautstärke-Pegel der Echos.
200–8000 Hz,
BYPASS
0–127
0–7
0–127
0–127
0–127
0–127
0–127
0–127
Dämpft hohe Frequenzen vor dem Eingang des Chorus.
Höhere Werte dämpfen mehr Höhenanteile.
Pegel des Chorus-Sounds.
Anteil des Effektsignals, das den Chorus noch einmal durchläuft.
Verzögerungszeit bevor der Chorus aktiv wird.
Modulations-Geschwindigkeit
Stärke der Modulation
Anteil des Chorus-Sounds, der zum Reverb weitergeleitet wird.
Mögliche Notenwerte, wenn “note“ angegeben ist:
fig.MFX-note2.e
(64tel-Triole),
(64tel-Note),
(32tel-Note),
(16tel-Triole),
(16tel-Note),
(8tel-Triole),
(Viertel-Triole),
(8tel-Note),
(Viertel-Note),
(Halbnoten-Tiole),
(Ganznoten-Triole),
(Doppelnoten-Triole),
(32tel-Triole),
(punktierte 32tel-Note),
(punktierte 16tel-Note),
(punktierte 8tel-Note),
(punktierte Viertel-Note),
(punktierte halbe Note),
(punktierte ganze Note),
(halbe Note),
(ganze Note),
(Doppel-Note)
189
Die Effekte
Die Reverb-Parameter
fig.Reverb
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
Parameter
Wert
(Reverb Type)
00 (OFF)–05
Reverb Level
0–127
Type 01: Reverb (Normal Reverb)
Type
ROOM1, ROOM2,
STAGE1,
STAGE2, HALL1,
HALL2, DELAY,
PAN-DELAY
Time
HF Damp
0–127
Beschreibung
Reverb-Typ.
Lautstärke des Reverb-Effektes.
Hall/Delay-Typ
ROOM1: Kurzer dichter Hall
ROOM2: Kurzer luftiger Hall
STAGE1: Hall mit vielen späten Reflexionen
STAGE2: Hall mit starken frühen Reflexionen
HALL1: Klarer Hall
HALL2: Dichter Hall
DELAY: Normales Echo
PAN-DELAY: Echo mit Wiederholungen von rechts und links
Länge der Hallfahne bei den Typen ROOM1 – HALL2
Verzögerungszeit bei den Typen DELAY, PAN-DELAY
Frequenz, ab der die Höhen des Hall/Delay-Signals abgedämpft werden (BYPASS: keine Dämpfung).
200–8000 Hz,
BYPASS
Delay Feedback
0–127
Anzahl der Wiederholungen (Nur bei DELAY oder PAN-DELAY).
Type 02: SRV Room (Spezial-Hall für Räume).
Type 03: SRV Hall (Spezial-Hall für Säle und Hallen).
Type 04: SRV Plate (Hall, der die älteren Hallplatten für künstlichen Hall simuliert).
Pre Delay
0.0–100.0 ms
Vorverzögerung (Zeit zwischen Original und Einsatz der Hallfahne).
Time
0–127
Länge der Hallfahne.
Size
1–8
Grösse des Raumes/der Halle.
High Cut
160 Hz–12.5 kHz,
Frequenz, bei der das Ausgangs-Signal des Effektes abgeschnitten wird (BYPASS: kein Abschneiden).
BYPASS
Density
0–127
Dichte des Halls
Diffusion
0–127
Zeitliche Veränderung der Halldichte
Bei höheren Werten nimmt die Hall-Dichte am Ende der Hallfahne zu.
LF Damp
50–4000 Hz
Frequenz, unterhalb der die Bass-Anteile des Hallsignals abgeschwächt werden.
LF Damp Gain
-36–0 dB
Stärke der LF-Dämpfung (0: keine Dämpfung).
HF Damp
4000 Hz–12.5 kHz
Frequenz, oberhalb der die Höhen-Anteile des Hallsignals abgeschwächt werden.
HF Damp Gain
-36–0 dB
Stärke der HF-Dämpfung (0: keine Dämpfung).
Type 05: GM2 Reverb
Character
0–7
Reverb-Typ
0–5: Reverb
6, 7: Delay
Pre-LPF
0–7
Dämpft die Höhen vor dem Duchlaufen des Halls.
Höhere Werte dämpfen mehr Höhen.
Level
0–127
Lautstärkepegel des Halls.
Time
0–127
Länge der Hallfahne.
Delay Feedback
0–127
Wenn Charakter auf 6 oder 7 steht, bestimmen Sie hiermit die Anzahl der Wiederholungen.
190
Die Effekte
Der Mastering-Effekt
Der Mastering-Effekt ist ein Compressor (Limiter), der vor dem OUTPUT A (MIX)-Ausgang des Fantom-Xa sitzt. Der Compressor bearbeitet die
drei Bereiche - Bässe, Mitten und Höhen - getrennt, so dass ein ausgewogener, druckvoller Sound möglich ist, ohne dass Übersteuerungen
entstehen. Wenn Sie den Sound auf MD oder DAT aufzeichnen wollen, oder wenn Sie eine Audio-CD produzieren wollen, können Sie damit den
Sound “mastern“, um einen optimalen Pegel zu erhalten.
*
Die Einstellung des Mastering-Effektes gilt für den gesamten Fantom-Xa und ist nicht für Patches oder Performances getrennt einstellbar.
*
Der Mastering-Effekt wirkt nur auf die Signale, die über OUTPUT A (MIX) ausgegeben werden. Für die OUTPUT B-Anschlüsse kann der MasteringEffekt nicht eingesetzt werden.
fig.Mastering
Siehe Einstellen der Effekt-Parameter (S. 157).
Parameter
(Type)
Wert
00: Hard Comp,
01: Soft Comp,
02: Low Boost,
03: Mid Boost,
04: Hi Boost,
05: User
Split Lo
Split Hi
Lo/Mid/Hi Level
Low/Mid/Hi Attack
200–800 Hz
2000–8000 Hz
0–24 dB
0–100 ms
Low/Mid/Hi Release
50–5000 ms
Low/Mid/Hi Thresh
Low/Mid/Hi Ratio
-36–0 dB
1.00:1–INF:1
(INF: infinity)
Beschreibung
Ruft die Mastering-Programme ab.
00–04: Preset-Einstellungen
05: User-Einstellung.
Über [F6 (SYSTEM WRITE)] können Sie die aktuellen Einstellungen als USER-Einstellung sichern.
* Sie können nur eine Mastering-Einstellung als User speichern.
Bestimmt die Übergangs-Frequenz vom Bass- (LO) zum Mitten-Band (MID).
Bestimmt die Übergangs-Frequenz vom Mitten- (MID) zum Höhen-Band (HI).
Ausgangs-Verstärkung.
Ansprech-Geschwindigkeit (Zeit, bevor der Compressor arbeitet, wenn Threshold überschritten
wurde).
Freigabe-Geschwindigkeit (Zeit, bevor der Compressor nicht mehr arbeitet, wenn Threshold unterschritten wurde).
Lautstärke, bei der der Compressor anfängt zu arbeiten.
Kompressionsverhältnis (INF:= unendlich, Funktion als Limiter).
Die Parameter THRESHOLD (Thresh) und RATIO
Unterhalb vom Threshold-Pegel ist das Ausgangs-Signal gleich dem
Eingangs-Signal. Oberhalb von Threshold wirkt sich ein LautstärkeUnterschied beim Eingangs-Signal (abhängig von der RATIO) geringer bis
gar nicht mehr beim Ausgangs-Signal aus.
fig.MasterComp.e
1:1
Output Level
RATIO
2:1
4:1
INF:1
THRESHOLD
Input Level
191
Die System-Einstellungen
Die Einstellungen, die die Arbeitsweise des gesamten Fantom-Xa
betreffen, nennen sich System-Einstellungen und werden durch das
System Setup (oder auch die System-Funktionen) bestimmt. Diese
bestimmen z.B., ob der Sequenzer zu einem externen Gerät
synchronisiert wird, oder wie empfindlich der D Beam reagiert.
Einstellen der System-
Parameter
Speichern der SystemEinstellungen (System Write)
Wenn Sie System-Einstellungen verändern, finden diese
Änderungen nur im temporären Speicher statt und gehen verloren,
wenn Sie den Fantom-Xa ausschalten. Um die Einstellungen
dauerhaft zu behalten, müssen Sie diese im internen SystemSpeicher sichern.
1. Wählen Sie eines der Displays PATCH PLAY, PERFORM
LAYER oder PERFORM MIXER aus, und drücken Sie
[MENU].
2. Wählen Sie mit
“1. System” aus, und drücken Sie
[ENTER].
Das System Menu-Fenster erscheint.
Es gibt nur einen System-Speicher. Wenn Sie geänderte SystemEinstellungen speichern, werden dadurch die alten
Einstellungen überschrieben. Sie können allerdings die
Werksvoreinstellungen durch die Factory Reset-Funktion
wieder herstellen.
fig.SystemMenu
1. Ändern Sie die System-Einstellungen nach Wunsch, und
drücken Sie dann [F6 (WRITE)].
fig.SystemWrite
3. Wählen Sie mit [F1]–[F5] die gewünschte Parametergruppe
aus.
Das SYSTEM SETUP-Display erscheint.
Im Display erscheint die Meldung “System Write Completed!”
Damit sind die System-Einstellungen gespeichert, und es
erscheint wieder das SYSTEM SETUP-Display.
fig.SystemSetup
4. Wählen Sie mit [F1]–[F4] oder
den gewünschten
Parameter aus.
5. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
[DEC].
6. Wiederholen Sie die Schritte 3–5, um alle gewünschten
System-Parameter einzustellen.
7. Um die aktuellen Einstellungen im internen System zu
sichern, drücken Sie [F6 (WRITE)].
8. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
System Information
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
“1. System” aus, und drücken Sie
[ENTER].
Das System Menu-Fenster erscheint.
3. Drücken Sie [F6 (INFORMATION)].
Das SYSTEM INFO-Display erscheint.
4. Wählen Sie mit [F1]–[F3] die gewünschte Information aus.
[F1 (MEMORY)]: Zeigt an, wieviel RAM-Speicher installiert ist.
[F2 (SRX)]: Zeigt an, welches SRX-Board installiert ist.
[F3 (VERSION)]: Zeigt die Version des Fantom-Xa an.
5. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
192
Die System-Einstellungen
Die Funktionen der System-Parameter
In diesem Abschnitt werden die Funktionen der System-Parameter erläutert.
System Menu [F1 (GENERAL)]
[F1 (COMMON)]
Parameter
System Common
LCD Contrast
Power Up Mode
Wert
Beschreibung
1–20
PATCH,
PERFORMANCE
Patch Remain
OFF, ON
Bestimmt die Helligkeit des Displays.
Bestimmt den Modus, den der Fantom-Xa nach dem Einschalten automatisch anwählt.
PATCH: Patch Mode
PERFORMANCE: Performance Mode
Bestimmt, ob nach einem Patch- oder Rhythm Set-Wechsel die gespielten Noten des vorherigen
Patches (bzw. Rhythm Sets) gehalten werden (ON) oder nicht (OFF).
Bei der Einstellung “ON” werden bei Wechseln des Patches/Rhythm-Sets auch die bis zum
Wechsel über MIDI Controller geänderten Einstellungen (CC 5, 7, 10, 65, 68, 71–74, RPN 0, 1,
2, MONO ON, POLY ON) an das nachfolgende Patch weitergereicht.
* Effekte werden ungeachtet der Patch Remain-Einstellung sofort umgeschaltet. Daher kann es vorkommen, dass bei entsprechenden Effekt-Einstellungen gehaltene Noten trotzdem nicht mehr zu hören
sind.
Sampling
Default File Type
Pre Sample Time
WAV, AIFF
0–1000 ms
Trigger Level
0–7
Gap Time
500–2000 ms
Input Select
LINE IN L/R,
LINE IN L,
MICROPHONE
Trimming Switch
OFF, ON
Skip Back Time
OFF, 5–40 sec
Bestimmt das Format, in dem der Fantom-Xa Samples speichert.
Bestimmt die Zeitspanne, die ein Sample schon vor dem Start des Samplings aufgezeichnet
wird, um das Abschneiden der wichtigen Attack-Phase eines Sounds zu verhindern.
Lautstärke des Signals, ab der das Sampling beginnt, wenn „Auto Trig“ auf „ON“ steht.
Die minimale Lautstärke ist “0“.
Bestimmt die minimale Zeit, die beim “Auto Divide Sampling“ als Stille im Eingangssignal vorhanden sein muss, damit ein Sample automatisch unterteilt wird.
Bestimmt, was als Quelle für externe Sounds genutzt wird.
LINE IN L/R: L/R (stereo)
LINE IN L: L (mono)
MICROPHONE: L (mono, Mic Level)
Bestimmt, ob nach dem Sampling Start- und End-Punkte des Samples automatisch so korrigiert
werden (ON), dass Stille am Anfang und nach dem Ende weggeschnitten wird oder nicht (OFF).
Bestimmt die Länge des Samples, das Sie mit der Skip Back Sampling-Funktion erhalten. Bei
“OFF“ ist die Skip Back Sampling-Funktion ausgeschaltet.
[F2 (AUTO LD)]
Parameter
Load Preset Samples at
Startup
Load User Samples at
Startup
Load Demo Song at
Startup
Wert
OFF, ON
OFF, ON
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt, ob die Preset-Samples beim Einschalten des Fantom-Xa automatisch geladen werden
(ON) oder nicht (OFF).
Bestimmt, ob die User-Samples und die der Speicherkarte beim Einschalten des Fantom-Xa automatisch geladen werden (ON) oder nicht (OFF).
Bestimmt, ob der Demo Song beim Einschalten des Fantom-Xa automatisch als internal Song
geladen wird (ON) oder nicht (OFF).
[F3 (SOUND)]
Parameter
Sound Generator
Master Tune
Wert
Beschreibung
415.3–466.2 Hz
Master Key Shift
-24– +24
Hier stellen Sie die Gesamt-Stimmung des Fantom-Xa ein.
Im Display wird die Frequenz des Kammertones A4 angezeigt.
Bestimmt die Tonhöhe des Fantom-Xa (einstellbar in Halbtonschritten).
193
Die System-Einstellungen
Parameter
Master Level
Output Gain
Wert
0–127
-12– 12 dB
Mix/Parallel
MIX, PARALLEL
Preview
Preview Mode
SINGLE,
CHORD,
PHRASE
Preview 1–4 Note
Number
C - –G9
Preview 1–4 Velocity
OFF, 1–127
Beschreibung
Bestimmt die Gesamt-Lautstärke des Fantom-Xa.
Bestimmt den Verstärkungs-Pegel am digitalen und analogen Ausgang des Fantom-Xa.
Wenn nur wenige Stimmen benutzt werden, können Sie damit z.B. den Ausgangs-Pegel für
Aufnahmen erhöhen.
Bestimmt, ob Einzel-Ausgänge benutzt werden können.
MIX: Unabhängig von den Einstellungen der Patches und der Performances werden alle
Sounds über die OUTPUT A (MIX)-Anschlüsse ausgegeben. Wenn Sie den Gesamtsound
prüfen wollen, stellen Sie hier “MIX“ ein.
PARALLEL: Die Sounds werden entsprechend der Output Assign-Einstellung ausgegeben.
* Sounds, die unter Output Assign der INDIVIDUAL 3-Buchse zugeordnet sind, werden über die linke
OUTPUT A (MIX)-Buchse ausgegeben. Sounds, die unter Output Assign der INDIVIDUAL 4Buchse zugeordnet sind, werden über die rechte OUTPUT A (MIX)-Buchse ausgegeben.
* Über die PHONES-Buchse wird das Signal der OUTPUT A (MIX)-Buchsen ausgegeben. Wenn
Sounds bei Output Assign den OUTPUT B-Buchsen zugewiesen ist, sind diese nicht über den Kopfhörer hörbar.
Hiermit stellen Sie ein, wie der Fantom-Xa die Klänge ansteuert, wenn Sie die Preview-Funktion zum Vorhören benutzen.
SINGLE:
Die bei „Preview Note Number 1–4“ eingestellten Noten werden nacheinander abgespielt.
CHORD:
Die bei „Preview Note Number 1–4“ eingestellten Noten werden zusammen als Akkord abgespielt.
PHRASE: Die der Kategorie des Sounds zugeordnete Phrase wird abgespielt.
Bestimmt die Noten-Nummern der vier Noten (1–4) für die Preview Modi “SINGLE” oder
“CHORD“.
* Wenn “PHRASE” als Preview-Modus eingestellt ist, haben diese Einstellungen keine Wirkung.
Bestimmt die Velocities (Anschlagdynamik) der vier Noten (1–4) für die Preview Modi “SINGLE” oder “CHORD”.
* Wenn “PHRASE” als Preview-Modus eingestellt ist, haben diese Einstellungen keine Wirkung.
Scale Tune im Patch Mode
Der Fantom-Xa erlaubt das Einstellen verschiedener Temperierungen. Dafür können die Tonhöhen der einzelnen Noten in Feinschritten
verändert werden.
* 100 Cent entsprechen einem Halbtonschritt.
Sie können eine Skala für den Keyboard-Part im Patch-Modus erstellen. Im Performance-Modus kann für jeden Part eine eigenständige Skala
eingestellt werden (S. 76).
* Im Patch-Modus kann nur für den Keyboard-Part eine Skala eingestellt werden.
• Die eingestellte Skala wirkt auch auf empfangene MIDI Noten.
Scale Tune Switch
OFF, ON
Bestimmt generell, ob Sie andere Stimmungen als die gleichmässige Skala benutzen können
(ON) oder nicht (OFF).
Patch Scale Tune C–B
-64– +63
Hiermit stellen Sie die Skala für den Patch-Modus ein.
[F4 (USB)]
Parameter
USB Mode
Wert
STORAGE, MIDI
USB-MIDI Thru
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt, ob USB für MIDI oder zum Austausch von Speicherdaten genutzt wird.
STORAGE: Speicher-Modus. Stellen Sie diesen Modus ein, wenn Sie Samples, Songs oder
andere Daten zwischen Computer und Fantom-Xa austauschen wollen.
MIDI: MIDI-Modus. Stellen Sie diesen Modus ein, wenn Sie zwischen Fantom-Xa und einem
Sequenzer-Programm o. ä. MIDI-Daten über USB austauschen wollen.
* Siehe auch Umschalten zwischen USB MIDI- und USB Storage-Modus (S. 206)
Bestimmt im USB-MIDI-Modus, ob MIDI Daten am MIDI IN-Anschluss des Fantom-Xa zum
USB-Eingang des PC weitergeleitet werden (ON) oder nicht (OFF). Bei “OFF“ ist die MIDI INBuchse wirkungslos, aber es werden die Daten der Tastatur/Controller, des Sequenzers, sowie
der Klangerzeugung nicht nur an den USB-Eingang des Computers weitergegeben, sondern
auch an die MIDI OUT-Buchse.
Wenn Sie die USB MIDI Thru-Einstellung verändern, müssen Sie den Fantom-Xa aus- und wieder einschalten, damit die neue Einstellung
vom Rechner erkannt wird. Details zur USB-Verbindung finden Sie unter Herstellen der USB-Verbindung (S. 207).
194
Die System-Einstellungen
System Menu [F2 (KBD/CTRL)]
[F1 (KBD)]
Parameter
Keyboard Velocity
Wert
REAL, 1–127
Touch Sens
LIGHT, MEDIUM,
HEAVY
Beschreibung
Bestimmt, welche Anschlagdynamik (Velocity) die Tastatur für gespielte Noten ausgibt. Normalerweise sollten Sie „REAL” einstellen, damit die Noten mit der Velocity ausgegeben werden, wie Sie die Tasten spielen. Sie können aber auch einen festen Wert (1–127) einstellen, den
dann alle gespielten Noten haben.
REAL: Die Noten werden mit der gespielten Velocity ausgegeben.
1–127: Die Noten werden immer mit dem hier eingestellten Velocity-Wert ausgegeben, unabhängig von der Spieldynamik.
Bestimmt, wie die Tastatur auf Ihren Anschlag reagieren soll.
LIGHT: Wie ein leicht gewichteter Synthesizer
MEDIUM: Standard
HEAVY: Simulation der Anschlagempfindlichkeit eines akustischen Pianos
[F2 (PDL BND)]
Parameter
Pedal
Control Pedal Assign
Wert
Beschreibung
CC01–31, 33–95,
BEND UP,
BEND DOWN,
AFTERTOUCH,
OCT UP,
OCT DOWN,
START/STOP,
PUNCH IN/OUT,
TAP TEMPO,
PROG UP,
PROG DOWN,
FAVORITE UP,
FAVORITE DOWN,
ARP SW,
RHY START/STOP,
CHORD SW,
LOOP
Control Pedal Polarity
Hold Pedal Polarity
STANDARD,
REVERSE
STANDARD,
REVERSE
OFF, ON
Bestimmt die Funktion eines mit einem PEDAL CONTROL-Anschluss verbundenen Steuer-Pedals.
CC01–31, 33–95: Controller-Nummern 1-31, 33-95
BEND UP: Erhöht die Tonhöhe in gleicher Weise, wie der Pitch-Bender, wenn dieser nach
rechts ausgelenkt wird (max. 4 Oktaven).
BEND DOWN: Erniedrigt die Tonhöhe in gleicher Weise, wie der Pitch-Bender, wenn dieser
nach links ausgelenkt wird (max. 4 Oktaven).
AFTERTOUCH: Aftertouch
OCT UP: Jedes Drücken des Pedals versetzt die Tastatur um eine Oktave höher, bis der maximale Versatz von +3 Oktaven erreicht ist.
OCT DOWN: Jedes Drücken des Pedals versetzt die Tastatur um eine Oktave tiefer, bis der
maximale Versatz von -3 Oktaven erreicht ist.
START/STOP: Startet und stoppt abwechselnd den Sequenzer.
PUNCH IN/OUT: Startet und stoppt das Punch In Recording.
TAP TEMPO: Ändert das Tempo auf die Geschwindigkeit, mit der Sie im Takt das Pedal treten.
PROG UP: Die nächste Sound-Nummer wird gewählt.
PROG DOWN: Die vorherige Sound-Nummer wird gewählt.
FAVORITE UP: Der nächste Favorite-Sound wird gewählt.
FAVORITE DOWN: Der vorherige Favorite-Sound wird gewählt.
ARP SW: Schaltet abwechselnd die Arpeggio/Rhythm- Funktion an und aus.
RHY START/STOP: Schaltet abwechselnd die Rhythm-Pattern-Wiedergabe ein und aus.
CHORD SW: Schaltet abwechselnd die Chord Funktion ein und aus.
LOOP: Schaltet abwechselnd Loop-Play an und aus.
Schaltet die Polarität des CONTROL PEDAL- bzw. HOLD PEDAL-Anschlusses um.
Wenn das angeschlossene Pedal umgekehrte Wirkung zeigt, stellen Sie hier “REVERSE“ ein.
Für Roland Pedale ohne Polaritäts-Schalter ist die Einstellung “STANDARD” richtig.
Continuous Hold
Pedal
Pitch Bend
Bender and Modulation Part Select
KBD, PAD
Mit dieser Einstellung können Sie dem Fantom-Xa mitteilen, ob Sie ein gewöhnliches Halte-Pedal (Taster wie DP-2, DP-6, FS-5U; Einstellung “OFF“) oder ein Pedal angeschlossen haben, das
Halb-Pedal-Technik unterstützt (z.B. DP-8; Einstellung “ON“).
Bei “ON” ist die Halbpedal-Technik eingeschaltet, bei “OFF” ausgeschaltet.
Part, der mit dem Pitch Bend/Modulations-Hebel gesteuert werden kann.
195
Die System-Einstellungen
[F3 (KNOB SW)]
Parameter
Wert
Realtime CTRL-Regler
Knob Part Select
KBD, PAD
Knob C1 Assign
CC01–31, 33–95,
PITCH BEND,
Knob C2 Assign
AFTERTOUCH,
Knob C3 Assign
ARP STYLE,
Knob C4 Assign
ARP GRID,
ARP DURATION,
ARP MOTIF,
CHORD FORM,
MASTER LEVEL
Realtime CTRL Assign SW
Switch 1 Assign
TRANSPOSE DOWN,
TRANSPOSE UP,
Switch 2 Assign
TAP TEMPO,
MONO/POLY,
PORTAMENTO,
HOLD,
MFX1–3,
CHORUS SW,
REVERB SW,
MASTERING SW,
LOOP,
RHY START/STOP
Beschreibung
Part, der mit den Realtime Control-Reglern gesteuert werden kann.
Funktionen, die mit den REALTIME CONTROL-Reglern gesteuert werden.
CC01–31, 33–95: Controller numbers 1–31, 33–95
PITICH BEND: Pitch Bend
AFTERTOUCH: Aftertouch
ARP STYLE: Arpeggio Style
ARP GRID: Arpeggio Grid
ARP DURATION: Länge der Apeggio-Noten
ARP MOTIF: Arpeggio Motif
CHORD FORM: Akkordform der Chord Memory-Funktion
MASTER LEVEL: Gesamtlautstärke des Fantom-Xa
Funktionen, die mit den Tastern [
]/[
] gesteuert werden können.
TRANSPOSE DOWN: Abwärts-Transponierung der Tastatur (bis zu 5 Halbtöne)
TRANSPOSE UP: Aufwärts-Transponierung der Tastatur (bis zu 6 Halbtöne)
TAP TEMPO: Tap Tempo-Funktion
MONO/POLY: Umschalten zwischen mehrstimmiger (POLY) und einstimmiger (MONO)
Spielweise eines Patches.
PORTAMENTO: Portamento On/Off
HOLD: Hold Play On/Off
MFX1–3 SW: Multieffekt 1–3-Schalter
CHORUS SW: Chorus-Schalter
REVERB SW: Reverb-Schalter
MASTERING SW: Mastering-Schalter
LOOP: Loop Play On/Off
RHY START/STOP: Rhythm Pattern Playback On/Off
[F4 (CTRL)]
Parameter
Sys Ctrl 1–4 Source
Wert
OFF, CC01–95,
PITCH BEND,
AFTERTOUCH
Beschreibung
Bestimmt die MIDI-Meldungen, die als System Controller verwendet werden.
OFF: Der System-Controller wird nicht verwendet.
CC01–95: Controller-Nummern 1–95
PITCH BEND: Pitch Bend
AFTERTOUCH: Aftertouch
Die System Controller
Mit Matrix Control (S. 49) können Sie Sound-Parameter in
Echtzeit steuern.
Mit Multi-effects Control (S. 162) können Sie Effekt-Parameter
in Echtzeit steuern.
196
Für beide können Sie im System-Menu die System Controller
festlegen, falls Sie immer mit den gleichen Controllern arbeiten
möchten. Sie können bis zu 4 System Controller einstellen.
Die System-Einstellungen
System Menu [F3 (MIDI)]
[F1 (GENERL)]
Parameter
Local Switch
Wert
OFF, ON
Device ID
17–32
Remote Keyboard
Switch
OFF, ON
Performance Control Channel
1–16, OFF
Kbd Patch Rx/Tx
Channel
Pad Patch Rx/Tx
Channel
1–16
Beschreibung
Bestimmt, ob die Controller-Sektion (Tastatur, Pads D Beam, Regler usw.) mit der internen
Klangerzeugung des Fantom-Xa verbunden ist (ON) oder nicht (OFF).
Normalerweise sollten Sie hier “ON“ einstellen. Wenn Sie aber einen externen Sequenzer benutzen, der eine Soft Thru-Funktion besitzt (wie die meisten Software-Sequenzer Programme), dann sollten Sie “OFF“ einstellen, damit die Fantom-Xa Klangerzeugung die Daten nicht
doppelt erhält.
Falls Sie zwei oder mehr Fantom-Xa über ein MIDI-Kabel verbunden zu haben, könnten Sie normalerweise nicht koordinieren, welcher Fantom-Xa MIDI SysEx-Daten bekommen soll. Hierfür
gibt es die Device ID, die Sie auch nur in diesem Fall zu verändern brauchen. SysEx-Daten werden nur zwischen Geräten gleicher Device ID ausgetauscht.
Wenn Sie diesen Parameter auf “ON“ stellen, können Sie eine externe MIDI-Tastatur genauso wie
die interne Tastatur des Fantom-Xa benutzen. Dabei werden die MIDI-Kanäle ankommender Daten
nicht mehr unterschieden.
Normalerweise sollten Sie diesen Parameter auf “OFF“ stellen.
* Stellen Sie hier “ON“ ein, wenn Sie Arpeggios oder RPS Phrasen von externen MIDI-Geräten steuern
wollen.
Der Performance-Steuerkanal (Control Channel, Ctrl Ch abgekürzt) bestimmt den MIDI-Kanal,
über den Sie Performances mit MIDI Program Change/Bank Select-Daten umschalten können.
Bei “OFF” ist keine Umschaltung der Performances über MIDI möglich.
* Wenn ein Part den gleichen Kanal benutzt, der auch als Performance Control Channel eingestellt ist,
schalten Programm-Wechsel-Daten die Performance, nicht den Sound des Parts um.
Bestimmt den MIDI Sende- und Empfangskanal des Keyboard-Parts im Patch-Modus.
1–16
Bestimmt den MIDI Sende- und Empfangskanal des Pad-Parts im Patch-Modus.
Der Local-Schalter
Wenn Sie den Fantom-Xa mit einem Software-Sequenzer einsetzen, sollten Sie Local Switch auf “OFF“ stellen, so dass beide
Einheiten unabhängig genutzt werden können.
MIDI-Datenfluss zwischen Fantom-Xa und externem Sequenzer
fig.LocalSw.e
Local Off
Fantom-Xa
Keyboard
Fantom-Xa
Sound Generator
(External)
Sequencer
Normalerweise erhält die Klangerzeugung MIDI-Daten direkt von der eingebauten Tastatur des Fantom-Xa. Wenn Sie allerdings
einen Sequenzer ansteuern, erhält dieser die Daten der Tastatur und leitet diese an den dort gewählten Klangerzeuger weiter.
Stellen Sie bei Ihrem Sequenzer den Fantom-Xa als Klangerzeuger ein, so bekommt die Fantom-Xa Klangerzeugung die Daten von
der Tastatur einmal direkt und einmal über den Sequenzer. Um das zu verhindern, stellt man Local Switch auf “OFF“, so dass die
Klangerzeugung nur noch die Tastatur-Daten über den Sequenzer erhält.
197
Die System-Einstellungen
[F2 (TX)]
Parameter
Transmit Program
Change
Transmit Bank Select
Transmit Active
Sensing
Transmit Edit Data
Wert
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt, ob Program Change-Daten über MIDI gesendet werden (ON) oder nicht (OFF).
OFF, ON
Bestimmt, ob BankSelect-Daten über MIDI gesendet werden (ON) oder nicht (OFF).
OFF, ON
Bestimmt, ob Active Sensing-Daten gesendet werden (ON) oder nicht (OFF).
OFF, ON
Soft Through
OFF, ON
Bestimmt, ob beim Verändern eines Parameters von Patches/Rhythm-Sets oder Performances
diese Veränderung als System Exclusive-Datum übertragen wird (ON) oder nicht (OFF).
Mit der Soft Thru Funktion werden alle an MIDI IN ankommenden Daten unverändert über
MIDI OUT wieder ausgegeben. Normalerweise sollten Sie diese Funktion ausschalten (OFF).
Bei Gebrauch eines externen Sequenzers kann es nützlich sein, wenn Sie die Funktion einschalten (ON).
[F3 (RX)]
Parameter
Receive Program
Change
Receive Bank Select
Receive Exclusive
Receive GM System
On
Receive GM2 System On
Receive GS Reset
Wert
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt, ob MIDI Program Change-Daten empfangen werden (ON) oder nicht (OFF).
OFF, ON
OFF, ON
OFF, ON
Bestimmt, ob MIDI BankSelect-Daten empfangen werden (ON) oder nicht (OFF).
Bestimmt, ob MIDI SysEx-Daten empfangen werden (ON) oder nicht (OFF).
Bestimmt, ob General MIDI System On-Daten empfangen werden (ON) oder nicht (OFF).
OFF, ON
Bestimmt, ob General MIDI 2 System On-Daten empfangen werden (ON) oder nicht (OFF).
OFF, ON
Bestimmt, ob MIDI GS Reset-Daten empfangen werden (ON) oder nicht (OFF).
[F4 (MMC MTC)]
Parameter
Wert
Beschreibung
MMC
MMC (MIDI Machine Control) ist eine Hersteller-übergreifende Norm von SysEx-MIDI-Daten, um einen Verbund von Bandmaschinen, Videound Harddisk-Recordern von einem Gerät aus gemeinsam zu steuern. Es gibt insgesamt 37 MMC -Befehle, wie z.B. Stop und Play.
MMC Mode
MASTER,
Dieser Parameter bestimmt, ob der Sequenzer des Fantom-Xa als MMC Master oder als MMC
SLAVE
Slave arbeitet (MMC = MIDI Machine Control).
MASTER: Der Fantom-Xa ist MMC-Master und sendet Steuerbefehle. Nehmen Sie diese Einstellung, wenn Sie andere MMC-fähige Geräte vom Fantom-Xa aus steuern wollen.
SLAVE: Der Fantom-Xa Sequenzer ist MMC-Slave und wartet auf entsprechende MIDI-Daten
von anderen Geräten.
MMC Output
OFF, ON
Dieser Parameter bestimmt, ob der Fantom-Xa MIDI Machine Control (MMC)-Meldungen (Play,
Stop, Locate) über MIDI OUT ausgibt (ON) oder nicht (OFF).
MTC
MTC Sync Output
OFF, ON
Dieser Parameter bestimmt, ob der Fantom-Xa MTC (MIDI Time Code)-Daten über MIDI OUT
ausgibt (ON) oder nicht (OFF).
MTC Frame Rate
24, 25, 29N,
Bestimmt die MTC Frame-Rate. Die Frame-Rate muss bei allen Geräten im Verbund gleich ein29D, 30
gestellt werden.
24: 24 Bilder pro Sekunde
25: 25 Bilder pro Sekunde
29N: 29 Bilder pro Sekunde, Non Drop-Format
29D: 29 Bilder pro Sekunde, Drop-Format
30: 30 Bilder pro Sekunde
* Wenn Sie den Fantom-Xa zu einem VS HD-Recorder synchronisieren, ist es egal, welche Frame-Rate
Sie benutzen, solange beide Geräte die gleiche Frame-Rate benutzen. Hier können Sie die Voreinstellung von ”30“ nehmen. Wenn Sie zu einem Video-Gerät synchronisieren, ist die Frame-Rate meist
durch das verwendete Bild-Format vorgegeben.
MTC Offset Time Hour
0–23 (hours)
Bestimmt den MTC Zeit-Versatz (Offset) zwischen Fantom-Xa und einem anderen über MTC
synchronisierten Gerät in Stunden.
198
Die System-Einstellungen
Parameter
MTC Offset Time Minute
Wert
0–59 (min.)
MTC Offset Time Second
0–59 (sek.)
MTC Offset Time Frame
0–29 (Frames)
MTC Error Level
0–10
Beschreibung
Bestimmt den MTC Zeit-Versatz (Offset) zwischen Fantom-Xa und einem anderen über MTC
synchronisierten Gerät in Minuten.
Bestimmt den MTC Zeit-Versatz (Offset) zwischen Fantom-Xa und einem anderen über MTC
synchronisierten Gerät in Sekunden.
Bestimmt den MTC Zeit-Versatz (Offset) zwischen Fantom-Xa und einem anderen über MTC
synchronisierten Gerät in Frames.
Bestimmt, wie genau die Synchronisierungs-Daten eintreffen müssen, damit der Fantom-Xa
nicht von einem Fehler ausgeht und die Synchronisation abbricht. Je höher der Wert, desto grösser die Toleranz.
MIDI Clock und MTC
MIDI Clock und MTC (MIDI Time Code) sind beides Daten zur
Synchronisation, die sich jedoch grundlegend unterscheiden.
MIDI Clock sendet abhängig vom im Master-Instrument eingestellten Tempo eine feste Anzahl von Daten pro Viertelnote.
MTC sendet einen absoluten Zeitwert, ähnlich wie der SMPTECode, und enthält keinerlei Tempo-Information.
Geräte wie die Roland VS Harddisk-Recorder arbeiten mit
absoluten Zeitwerten, da Audio-Daten in der Regel keine
Tempo-Information enthalten. Wenn der Fantom-Xa Song keine
Tempo-Wechsel enthält, sollten Sie MTC zur Synchronisation
benutzen.
Hat der Fantom-Xa jedoch viele Tempo-Wechsel, sollten Sie
beim Harddisk-Recorder den Tempo-Track bzw. Sync-Track
benutzen, um die Tempo-Wechsel für die Tempo-Map aufzunehmen. Die Tempo-Map rechnet MTC in Clock-Daten um.
Danach können Sie den Fantom-Xa über MIDI-Clock mit dem
VS-Recorder synchronisieren.
Die verschiedenen MTC-Typen
Non-Drop Format und Drop Format
MTC ist vom SMPTE-Code zur Synchronisation von Maschinen
der Filmindustrie abgeleitet und besitzt die gleiche Unterteilung
in unterschiedliche Typen der Bildauflösung, Frame-Rate
genannt.
Das NTSC-Format existiert in zwei Varianten: “Drop” mit nicht
kontinuierlichem TC (Timecode) und “Non-Drop” mit
kontinuierlichem TC. Beim Drop-Format für NTSC Farb-Video
werden die ersten beiden Frames/Bilder jeder Minute
unterdrückt, mit Ausnahme jeder zehnten Minute. In den
meisten Audio- und Video-Produktionen wird der Einfachheit
halber das Non-Drop-Format verwendet. Nur bei
Anwendungen höchster Genauigkeit, wie beim Fernsehen,
benutzt man das Drop-Format. Für Anwendungen in Europa,
wo 25 Frames für Video und 24 Frames für Film benutzt
werden, sind Drop- und Non-Drop-Formate nicht relevant.
30:
Exakt 30 Bilder pro Sekunde werden bei Audio-Geräten
und Schwarz-Weiss TV in den USA und Japan (NTSC)
benutzt.
29N: Dies sind 29.97 Bilder pro Sekunde, Non-Drop Format.
Üblich bei Farb-TV in USA und Japan (NTSC).
29D: 29.97 Bilder pro Sekunde, Drop-Format. Wird auch bei
NTSC Farb-Videos in Japan und USA verwendet.
25:
24:
25 Bilder pro Sekunde. In Deutschland und den meisten
europäischen Ländern genutztes Video- und FernsehFormat (SECAM oder PAL).
24 Bilder pro Sekunde. Wird u.a. bei Kino-Filmen
benutzt.
199
Die System-Einstellungen
System Menu [F4 (SEQ/TEMPO)]
[F1 (METRO)]
Parameter
Metronome Mode
Wert
OFF, PLAY-ONLY,
REC-ONLY,
PLAY&REC,
ALWAYS
Metronome Level
Metronome Sound
0–10
TYPE1–TYPE4
Beat Indicator Mode
REC&PLAY,
ALWAYS
Beschreibung
Bestimmt, wann das Metronom zu hören ist.
* Wenn Sie im Tempo-Fenster mit [F5 (CLICK)] das Symbol (✔) aktiviert haben, ertönt das Metronom
immer, ungeachtet der hier vorgenommenen Einstellung.
OFF: Das Metronom ist ausgeschaltet.
PLAY-ONLY: Das Metronom erklingt nur bei der Wiedergabe.
REC-ONLY: Das Metronom erklingt nur bei der Aufnahme.
PLAY&REC: Das Metronom erklingt bei Aufnahme und Wiedergabe.
ALWAYS: Das Metronom erklingt immer.
Bestimmt die Lautstärke des Metronoms.
Bestimmt den Klang des Metronoms.
TYPE 1: Normales Metronom-Signal mit einem Glocken-Sound auf dem ersten Taktschlag.
TYPE 2: Click-Sound
TYPE 3: Beep-Sound
TYPE 4: Cowbell-Sound
Bestimmt, wann die Beat Anzeige im Takt blinkt:
ALWAYS: Die Anzeige blinkt immer.
REC&PLAY: Die Anzeige blinkt nur bei Aufnahme und Wiedergabe.
[F2 (REC TRK)]
Parameter
Rec Track Select
Wert
MANUAL, AUTO
Beschreibung
Hiermit bestimmen Sie, ob bei der Aufnahme mit dem eingebauten Sequenzer automatisch eine
Spur eingestellt wird, oder ob Sie die Spur manuell wählen müssen.
MANUAL: Sie wählen die Spur zur Aufnahme selbst aus. Das ist erforderlich, wenn Sie Spuren aufnehmen wollen, die Daten von mehr als einem MIDI-Kanal enthalten sollen.
AUTO: Es wird automatisch die Spur mit der gleichen Nummer des aktuellen Parts gewählt.
Diese Methode kann die Aufnahme vereinfachen, wenn maximal ein MIDI-Kanal pro Spur
aufgezeichnet werden soll.
Parameter
Sync Mode
Wert
MASTER,
SLAVE-MIDI,
SLAVE-MTC,
REMOTE
Sync Output
OFF, ON
Arp/Rhythm Sync
Switch
OFF, ON
Tempo Override
OFF, ON
Beschreibung
Bestimmt, wie der Sequenzer des Fantom-Xa synchronisiert wird.
MASTER: Der Fantom-Xa verwendet seine interne MIDI-Clock und kann externe MIDI-Instrumente synchronisieren.
SLAVE-MIDI: Der Fantom-Xa wird zu externen Geräten über MIDI Clock synchronisiert. Der
Sequenzer startet erst, wenn MIDI Clock-Daten von einem externen Gerät empfangen werden.
SLAVE-MTC: Der Fantom-Xa wird durch extern zugeführte MIDI Time Code-Daten (MTC)
synchronisiert. Der Sequenzer startet erst, wenn externe MIDI Time Code-Daten empfangen
werden.
REMOTE: Der Fantom-Xa wird durch externe MIDI Start/Stopp-Meldungen gestartet bzw.
gestoppt, verwendet aber seine interne MIDI Clock für das Tempo.
Wenn dieser Parameter auf “ON“ steht, sendet der Fantom-Xa MIDI Synchronisations-Daten
(MIDI Clock, Start, Continue, Stop, Song Position Pointer und Song Select). Bei “OFF“ werden
diese Daten nicht über MIDI OUT ausgegeben.
Hiermit bestimmen Sie, ob Arpeggiator und Rhythm-Funktion zum laufenden Sequenzer synchronisiert werden (ON) oder nicht (OFF). Wenn der Sequenzer gestoppt ist, hat dieser Parameter keine
Wirkung.
OFF: Arpeggios und Rhythm-Patterns werden nicht synchronisiert.
ON: Wenn der Sequenzer läuft, startet ein Arpeggio oder Rhythm-Pattern mit dem Beginn
des nächsten Taktes vom Sequenzer.
Bestimmt, ob der Sequenzer das Tempo wechselt, wenn Sie eine andere Performance auswählen (ON) oder nicht (OFF).
[F3 (SYNC)]
200
Die System-Einstellungen
System Menu [F5 (D BEAM)]
[F1 (GENERL)]
Parameter
SENSIBILITY
D Beam Sens
PART
D Beam Part Select
Wert
Beschreibung
0–127
Hiermit stellen Sie die Empfindlichkeit des D Beam ein. Je höher der Wert, desto leichter reagiert der D Beam auf Bewegung.
KBD, PAD
Bereich, der mit dem D Beam Controller gesteuert wird.
[F2 (TRIGGER)]
Parameter
Pad Number
Pad Velocity
Pad Control Mode
Wert
1–9
1–127
MOMENTARY,
LATCH
Beschreibung
Pad-Nummer, dessen Sound mit dem D Beam gespielt wird.
Lautstärke des Sounds, der mit dem D Beam gespielt wird.
Bestimmnt, wie der D Beam reagiert.
MOMENTARY: Der Parameter bzw. Sound ist aktiv, wenn die Hand oberhalb des D Beam gehalten wird, und ist wieder aus, wenn die Hand sich nicht mehr im Aktivitätsbereich des D Beam
befindet.
LATCH: Der Parameter bzw. Sound ist aktiv, wenn die Hand einmal oberhalb des D Beam gehalten und weggezogen wird, und ist wieder aus, wenn die Hand wiederum oberhalb des D
Beam gehalten und weggezogen wird.
[F3 (ASSIGN)]
Parameter
Type
Wert
CC01–31, 33–95,
BEND UP,
BEND DOWN,
START/STOP,
TAP TEMPO,
ARP GRID,
ARP DURATION,
ARP MOTIF,
ARP OCTAVE UP,
ARP OCTAVE DOWN
Range Min
Range Max
0–127
0–127
Beschreibung
Funktion, die durch den D Beam Controller gesteuert wird.
CC01–31, 33–95: Controller-Nummern 1-31, 33-95
BEND UP: Erhöht die Tonhöhe in gleicher Weise, wie der Pitch-Bender, wenn dieser nach rechts
ausgelenkt wird (max. 4 Oktaven).
BEND DOWN: Erniedrigt die Tonhöhe in gleicher Weise, wie der Pitch-Bender, wenn dieser nach
links ausgelenkt wird (max. 4 Oktaven).
START/STOP: Startet und stoppt abwechselnd den Sequenzer.
TAP TEMPO: Ändert das Tempo auf die Geschwindigkeit, mit der Sie im Takt das Pedal treten.
ARP GRID: Arpeggio Grid
ARP DURATION: Dauer der Arpeggio-Note
ARP MOTIF: Arpeggio Motif
ARP OCTAVE UP: Oktavbereich des Arpeggios nach oben (maximal 3 Oktaven).
ARP OCTAVE DOWN: Oktavbereich des Arpeggios nach unten (maximal 3 Oktaven).
Minimaler Wert des D Beam Controllers
Maximaler Wert des D Beam Controllers
Wenn Sie “Range Max” tiefer einstellen als “Range Min”, kann die Wirkung des D Beam Controllers
umgekehrt werden.
201
Die System-Einstellungen
[F4 (DB SYN)]
Parameter
Level & Range
Level
Chorus Send Level
Reverb Send Level
Range
Osc1
Osc 1 Waveform
Wert
Beschreibung
0–127
0–127
0–127
2OCT,
4OCT,
8OCT
Bestimmt die Lautstärke des Synthesizers.
Bestimmt die Chorus-Lautstärke.
Bestimmt die Reverb-Lautstärke.
Bestimmt die Oktav-Bandbreite der Tonhöhen-Veränderung.
SAW,
SQR
Bestimmt die Wellenform.
SAW: Sägezahn
SQR: Rechteck
Bestimmt die Stärke der Pulsbreiten-Modulation.
* “Pulse Width” ist aktiv, wenn für OSC1/2 die Wellenform “SQR” ausgewählt ist.
Bestimmt die Tonhöhe des Sounds in Halbtönen (+/-4 Oktaven)
Bestimmt die Tonhöhe des Sounds in Feinschritten (in Schritten von 1 Cent)
Osc 1 Pulse Width
0–127
Osc 1 Coarse Tune
Osc 1 Fine Tune
Osc2 & Sync
Osc 2 Waveform
Osc 2 Pulse Width
Osc 2 Coarse Tune
Osc 2 Fine Tune
Osc 2 Level
Osc Sync-Schalter
-48– +48
-50– +50
Filter
Filter Type
(gleiche Parameter wie Osc 1)
0–127
OFF,
ON
Bestimmt die Lautstärke des Oszillators 2.
Bestimmt, ob beide Oszillatoren synchronisiert werden (ON) oder nicht (OFF).
Der Effekt ist zu hören, wenn die Tonhöhe des OSC1 höher ist als die des OSC2.
OFF,
LPF,
BPF,
HPF,
PKG
Bestimmt den Typ des Filters.
OFF: Das Filter ist nicht wirksam.
LPF: Low Pass Filter. Tiefen unterhalb von CUTOFF können passieren, Höhen werden gedämpft. Dieses ist der am meisten verwendete Filter-Typ, mit dem Sounds weicher und dumpfer gemacht werden.
BPF: Band Pass Filter. Nur ein schmales Frequenzband um CUTOFF wird ungehindert durchgelassen,
Bässe und Höhen werden gedämpft. Dieser Typ betont die Mitten.
HPF: High Pass Filter. Höhen oberhalb von CUTOFF können passieren, Bässe werden gedämpft. Dieser Typ erzeugt scharfe Sounds ohne Bassfundament.
PKG: Peaking Filter. Betont einen schmalen Frequenzbereich um CUTOFF, ohne Höhen und Bässe zu
dämpfen.
Bestimmt die Frequenz, bei der das Filter anfängt, Komponenten aus dem Original-Signal auszufiltern.
Die Resonanz bestimmt die Stärke der Betonung von Frequenzen um CUTOFF herum.
* Die Resonanz kann bei höheren Werten bis zu schrillem Pfeifen ausarten und das Signal verzerren.
Cutoff
Resonance
0–127
0–127
LFO
LFO Rate
LFO Osc 1 Pitch Depth
LFO Osc 2 Pitch Depth
LFO Osc 1 Pulse Width
Depth
0–127
-63– +63
-63– +63
-63– +63
LFO Osc 2 Pulse Width
Depth
202
-63– +63
Bestimmt die Rate (Geschwindigkeit) des LFOs.
Bestimmt die Stärke und Richtung, mit der der LFO die Tonhöhe des OSC 1 beeinflusst.
Bestimmt die Stärke und Richtung, mit der der LFO die Tonhöhe des OSC 2 beeinflusst.
Bestimmt die Modulations-Stärke, mit der der LFO die Pulsweite von OSC1 beeinflusst.
* “Pulse Width” ist aktiv, wenn für OSC1 die Wellenform “SQR” ausgewählt ist.
Bestimmt die Modulations-Stärke, mit der der LFO die Pulsweite von OSC2 beeinflusst.
* “Pulse Width” ist aktiv, wenn für OSC2 die Wellenform “SQR” ausgewählt ist.
Die Datenverwaltung/Abrufen der
Werksvoreinstellungen (Factory Reset)
UTILITY MENU-Display
6. Wenn im Display die Anzeige “Completed. Turn the Power
off und on again” erscheint, schalten Sie den Fantom-Xa
aus und nach kurzer Zeit wieder ein.
fig.UtilityMenu
Falls Sie nach einem Backup eine weitere Datei z.B. in den TMPOrdner kopiert haben, kann es passieren, dass die Anzeige
“User Area Full!” erscheint und der “Restore”-Vorgang nicht
ausgeführt werden kann. In diesem Fall müssen Sie die
nachträglich in den Fantom-Xa kopierte Datei löschen (S. 205)
und danach den Restore-Vorgang wiederholen.
Erstellen eines DatenBackups (User Backup)
Sie können alle Anwender-Daten auf einer Speicherkarte sichern.
Factory Reset
Die folgenden User-Daten werden dabei gesichert:
•
•
•
•
*
Performances
Rhythm Patterns
Songs
Chord Forms
•
•
•
•
Patches
Rhythm Groups
Samples
System-Einstellungen
• Rhythm Sets
• Multisamples
• Arpeggio Styles
Für ein User Backup muss die Speicherkarte mindestens 16 MB freien
Speicher besitzen.
1. Stecken Sie die Speicherkarte in den Kartenschacht.
Mit dem Factory Reset können Sie alle Einstellungen des FantomXa auf die Werksvoreinstellungen zurücksetzen.
Durch den Factory Reset werden alle Daten des UserSpeichers gelöscht und auf die Werksvoreinstellungen
zurückgesetzt! Sichern Sie Ihre Daten daher vorher auf einer
Speicherkarte (User Backup) oder über USB auf einem Rechner
(Benutzen der Fantom-X Librarian-Software (S. 210)).
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
oder
“2. Utility”, und drücken Sie
[ENTER].
Das UTILITY MENU-Display erscheint.
2. Drücken Sie [MENU].
3. Wählen Sie mit
oder
“2. Utility”, und drücken Sie
[ENTER].
Das UTILITY MENU-Display erscheint.
4. Drücken Sie [F1 (BACKUP)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
3. Drücken Sie [F3 (FACTORY)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
4. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um den Factory Reset
auszuführen.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um das Backup auszuführen.
5. Wenn im Display die Anzeige “Completed. Turn the Power
off und on again” erscheint, schalten Sie den Fantom-Xa
aus und nach kurzer Zeit wieder ein.
Die auf diese Weise gesicherten Daten sind nur kompatibel zum
Fantom-Xa, keinem anderen Instrument.
Zurückübertragen der
Daten (User Restore)
Sie können die auf der Karte gesicherten Backup-Daten wieder
zurück in den Fantom-Xa übertragen.
*
Dabei werden alle aktuell im User-Speicher befindlichen Daten
überschrieben.
*
Die auf der Karte gesicherten Daten sind nur kompatibel zum
Fantom-Xa, keinem anderen Instrument.
1. Stecken Sie die Speicherkarte in den Kartenschacht.
Schalten Sie den Fantom-Xa während diese Vorgangs nicht aus!
Initialisieren der
Speicherkarte (Card Format)
Durch diesen Vorgang werden alle bisher auf der Karte
gesicherten Daten gelöscht.
1. Stecken Sie die Speicherkarte in den Kartenschacht.
2. Drücken Sie [MENU].
3. Wählen Sie mit
oder
“2. Utility”, und drücken Sie
[ENTER].
Das UTILITY MENU-Display erscheint.
2. Drücken Sie [MENU].
3. Wählen Sie mit
oder
“2. Utility”, und drücken Sie
[ENTER].
Das UTILITY MENU-Display erscheint.
4. Drücken Sie [F2 (RESTORE)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie [F4 (FORMAT)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Initialisierung
auszuführen.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
5. Drücken Sie [F6 (EXEC)], um die Datenübertragung
auszuführen.
203
Datei-Verwaltung (File Utility)
Mit den hier beschriebenen Funktionen können Sie Dateien zwischen
dem User-Speicher und der Speicherkarte hin und her kopieren,
Dateien verschieben, löschen, und Speicherkarten formatieren.
Die Ordner-Struktur des Fantom-Xa und einer Speicherkarte für den
Fantom-Xa sieht wie folgt aus:
fig.Folders.e
Vorgang
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
oder
“3. File Utility” aus, und
drücken Sie [ENTER].
Das FILE UTILITY-Display erscheint.
(User, Card)
ROLAND
PNL
SEQ
fig.FileUtility
SNG
SMPL
SND
TMP
AUDIO_IMPORT
BMP
TEXT
3. Wählen Sie mit [F1]–[F6] die gewünschte Funktion aus.
: Not used with the Fantom-XR
[F1 (USER)]:
Wählt eine Datei im User-Speicher.
[F2 (CARD)]:
Wählt eine Datei der Speicherkarte.
[F3 (MARK)]:
Markiert (✔) eine Datei bzw. entfernt die
Markierung wieder. Sie können auch mehrere
Dateien nacheinander auswählen und
markieren bzw. die Markierung wieder
entfernen.
Beachten Sie bitte unbedingt folgende Punkte, wenn Sie auf
Dateien des Fantom-Xa zugreifen.
• Verändern Sie niemals die Ordnerstruktur des Fantom-Xa, d.h.
löschen oder verschieben Sie keine der genannten Ordner.
[F4 (DELETE)]: Löscht markierte Dateien.
• Versuchen Sie niemals, die Fantom-Xa “Laufwerke“ mit dem
Computer zu formatieren oder zu defragmentieren und führen
Sie dort auch nicht “Scan Disc“ aus.
[F5 (MOVE)]:
Verschiebt markierte Dateien in einen anderen
Ordner.
[F6 (COPY)]:
Kopiert Dateien in einen anderen Ordner.
,
• Der Fantom-Xa kann nur mit Dateinamen umgehen, die aus
alphanumerischen 1-Byte-Zeichen bestehen.
,
:
:
Wählt einen Ordner oder eine Datei aus.
Öffnet bzw. schließt einen Ordner.
• Verändern Sie keinesfalls die Dateien im ROLAND/SNDOrdner.
Mit [SHIFT] + [F5 (SET ALL)] werden alle Dateien markiert.
Wenn Sie Dateien von Ihrem Computer im Fantom-Xa User-Speicher
oder auf der Speicherkarte ablegen wollen, platzieren Sie diese in die
folgenden Ordner:
Mit [SHIFT] + [F4 (CLR ALL)] werden alle Markierungen
entfernt.
*
Computer
SONG file (.SVQ)
(MRC PRO Song)
Standard MIDI File
(SMF-Format 0, 1)
Audio file (WAV/AIFF)
•
Fantom-Xa
ROLAND/SEQ/SNG
ROLAND/SEQ/SNG
TMP/AUDIO_IMPORT
Platzieren Sie keine Dateien in den Ordner ROLAND/SMPL.
• Legen Sie keine Dateien mit anderen Formaten in den FantomXa User-Speicher oder auf der Speicherkarte ab.
204
Diese Funktionen können auch im FILE UTILITY-Display über
[MENU] und “1. Mark Set ALL” oder “2. Mark Clear ALL” erreicht
werden.
Datei-Verwaltung (File Utility)
Kopieren einer Datei (Copy)
Sie können eine oder mehrere Dateien in einen anderen Ordner kopieren.
1. Wählen Sie die Datei(en) aus, die Sie kopieren wollen.
[F1 (USER)] [F2 (CARD)]: User-Speicher oder Karte.
,
,
:
:
Wählt Datei und Ordner aus.
Verschieben einer Datei
(Move)
Sie können eine oder mehrere Dateien in einen anderen Ordner
verschieben.
1. Wählen Sie die Datei(en) aus, die Sie verschieben wollen.
Schliesst bzw. öffnet einen Ordner.
[F1 (USER)] [F2 (CARD)]: User-Speicher oder Karte.
,
2. Drücken Sie [F6 (COPY)].
Es erscheint ein Display, in dem Sie den Ziel-Ordner bestimmen
können.
,
,
*
:
Wählt den Ziel-Ordner aus.
3. Wählen Sie den Ziel-Ordner aus:
Schliesst bzw. öffnet einen Ordner.
[F1 (USER)] [F2 (CARD)]: User-Speicher oder Karte.
,
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
,
4. Drücken Sie zum Kopieren [F6 (EXEC)].
*
Löschen einer Datei (Delete)
Sie können eine oder mehrere unerwünschte Dateien löschen.
1. Wählen Sie mit die Datei(en) aus, die Sie löschen wollen.
[F1 (USER)] [F2 (CARD)]: User-Speicher oder Karte.
,
,
:
:
Wählt Datei und Ordner aus.
Schliesst bzw. öffnet einen Ordner.
2. Drücken Sie [F4 (DELETE)].
Schliesst bzw. öffnet einen Ordner.
Es erscheint ein Display, in dem Sie den Ziel-Ordner bestimmen
können.
[F1 (USER)] [F2 (CARD)]: User-Speicher oder Karte.
:
:
Wählt Datei und Ordner aus.
2. Drücken Sie [F5 (MOVE)].
3. Wählen Sie den Ziel-Ordner aus.
,
:
:
:
Wählt den Ziel-Ordner aus.
Schliesst bzw. öffnet einen Ordner.
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
4. Drücken Sie zum Verschieben der Datei(en) [F6 (EXEC)].
Formatieren einer SpeicherKarte (Card Format)
Bevor Sie eine neue Speicherkarte mit dem Fantom-Xa benutzen
können, muss diese formatiert werden (auch Initialisieren genannt).
Beachten Sie, dass beim Formatieren der Speicherkarte alle vorher
darauf enthaltenen Daten gelöscht werden.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
3. Drücken Sie zum Löschen der Datei(en) [F6 (EXEC)].
1. Wählen Sie das File Utility-Display aus, und drücken Sie
[MENU].
2. Wählen Sie mit
“3. Card Format” aus, und drücken
Sie [ENTER].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
3. Drücken Sie zum Formatieren [F6 (EXEC)].
205
Datenaustausch über USB
fig.SYSTEM-USB
Die USB-Funktionen
Der Fantom-Xa besitzt zwei USB-Modi, die nicht gleichzeitig genutzt
werden können: den USB Storage-Mode zum Austausch von
Dateien und den USB MIDI-Mode, bei dem über USB MIDIMeldungen zwischen Fantom-Xa und Computer ausgetauscht
werden.
8. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Details zum USB Storage-Modus finden Sie unter DateiTransfer zwischen Fantom-Xa und Computer (StorageModus) (S. 207).
Sie müssen vor der Verbindung mit Ihrem Computer den USBModus auswählen (Datei-Austausch/MIDI-Kommunikation).
Prinzipiell können Sie die Verbindung zu Computern mit folgenden
Betriebssystemen aufnehmen:
Betriebssystem
Windows XP/2000/Me oder
aktueller
Windows 98/98SE
Mac OS 9 (9.04 oder aktueller)
Mac OS X
*
Storage Mode
✔
MIDI Mode
✔
nicht unterstützt
✔
✔
✔
✔
✔
Abhängig von der Hardware und Software kann es Computer geben,
bei denen die Kommunikation nicht korrekt funktioniert.
Umschalten zwischen USB MIDIund USB Storage-Modus
Auswahl des USB MIDI-Modus
Sie müssen den Fantom-Xa auf den USB MIDI-Modus
umschalten, bevor Sie den Fantom-Xa und Ihren Computer mit
einem USB-Kabel verbinden.
*
Wenn der USB MIDI-Modus eingeschaltet ist, kann der Fantom-Xa
nichts mehr über seinen MIDI IN-Anschluss empfangen.
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
oder
“1. System” aus, und
drücken Sie [ENTER].
Das System Menu-Fenster erscheint.
3. Drücken Sie [F1 (GENERAL)] und danach [F4 (USB)].
Auswahl des USB Storage-Modus
Das SYSTEM SETUP USB-Display erscheint.
4. Drücken Sie
, um “USB Mode” auszuwählen.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] “MIDI”
Sie müssen den Fantom-Xa auf den USB Storage-Modus
umschalten, bevor Sie den Fantom-Xa und Ihren Computer mit
einem USB-Kabel verbinden.
aus.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Mit [F5 (CANCEL)] können Sie den Vorgang abbrechen.
1. Drücken Sie [MENU].
6. Um den USB-Modus umzuschalten, drücken Sie [F6 (OK)].
2. Wählen Sie mit
7. Drücken Sie
oder
“1. System” aus, und
drücken Sie [ENTER].
Das System Menu-Fenster erscheint.
3. Drücken Sie [F1 (GENERAL)] und danach [F4 (USB)].
Das SYSTEM SETUP USB-Display erscheint.
4. Drücken Sie
, um “USB Mode” auszuwählen.
5. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC]
“STORAGE” aus.
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
*
Mit [F5 (CANCEL)] können Sie den Vorgang abbrechen.
6. Um den USB-Modus umzuschalten, drücken Sie [F6 (OK)].
7. Falls Sie wünschen, dass der Fantom-Xa nach dem
Einschalten automatisch in den USB Storage-Modus
schaltet, drücken Sie [F6 (WRITE)], um diese Auswahl als
System-Parameter zu speichern.
206
, um “USB-MIDI Thru” auszuwählen.
8. Wählen Sie mit dem VALUE-Rad oder [INC] [DEC] die
gewünschte USB-MIDI Thru-Einstellung.
ON: MIDI-Meldungen werden vom USB-MIDI-Eingang
unverändert am USB-MIDI-Ausgang wieder ausgegeben.
OFF: Es werden keine MIDI-Meldungen vom USB-MIDIEingang am USB-MIDI-Ausgang wieder ausgegeben.
9. Falls Sie wünschen, dass der Fantom-Xa nach dem
Einschalten automatisch in den USB MIDI-Modus schaltet,
drücken Sie [F6 (WRITE)], um diese Auswahl als SystemParameter zu speichern.
fig.SYSTEM-USB-MIDI
Datenaustausch über USB
10. Drücken Sie [EXIT], um wieder das vorherige Display
anzuwählen.
Details zum USB MIDI-Modus finden Sie unter MIDI DatenAustausch mit dem Rechner (USB MIDI-Modus) (S. 209).
Datei-Transfer zwischen
Fantom-Xa und Computer
(Storage-Modus)
Der Fantom-Xa ermöglicht es Ihnen, Dateien des internen Speichers
oder einer Speicherkarte mit einem über USB verbundenen
Computer auszutauschen. So ist es z.B. möglich, .WAV- oder AIFFDateien zu importieren oder Standard MIDI Files zu laden.
Damit können Sie beispielsweise mit dem Fantom-Xa gesampelte
Daten am PC/Mac weiterverarbeiten oder anders herum aufwendig
am PC/Mac bearbeitete Samples im Fantom-Xa als Grundlage für
eigene Patches oder Rhythm-Sets benutzen.
Verbinden Sie das USB-Kabel nur, wenn der Fantom-Xa
ausgeschaltet ist.
Trennen Sie niemals die USB-Verbindung und schalten Sie
niemals den Fantom-Xa ab, solange Daten übertragen werden.
Sie erkennen dieses an der Anzeige “USB Access” im Display
des Fantom-Xa.
Herstellen der USB-Verbindung
1. Starten Sie Ihren Computer, ohne dass das USB-Kabel mit
* Wenn für USB nicht der USB Storage-Modus eingeschaltet ist,
erscheint die Warnung “The USB is in MIDI Mode!!”, wenn Sie in
Schritt 2 [ENTER] drücken. Drücken Sie [F6 (EXEC)], falls Sie zum
USB Storage-Modus umschalten wollen (es erscheint dann das
SYSTEM SETUP USB-Display). Wenn Sie den Vorgang abbrechen
wollen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
3. Drücken Sie [F2 (INTERNAL)] oder [F5 (PC CARD)], um den
Speicherbereich für die USB-Verbindung auszuwählen.
[F2 (INTERNAL)]: Der interne User-Speicher wird verbunden.
[F5 (PC CARD)]:
*
Die Speicherkarte wird verbunden
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F6 (EXIT)].
4. Abhängig vom Computer, den Sie benutzen, unterscheidet
sich die Anzeige des über USB verbundenen SpeicherBereiches auf dem Desktop des Rechners.
• Windows Me/2000
Im Windows Explorer erscheint ein Laufwerk namens
„Wechseldatenträger“, das die beiden Haupt-Ordner
“ROLAND“ und “TMP“ enthält.
• Macintosh, Windows XP
Ein Laufwerkssymbol namens “FANX USER” erscheint auf
dem Desktop, wenn der User-Speicher verbunden ist. Bei der
Verbindung zur Speicherkarte hat das Laufwerkssymbol den
Namen der Speicherkarte. Das Laufwerk enthält die HauptOrdner “ROLAND” und “TMP”.
Falls beim Herstellen der USB-Verbindung mit einem AppleComputer kein Laufwerkssymbol “FANX USER“ erscheint,
kann ein Systemerweiterungs-Konflikt aufgetreten sein. Laden
Sie die Original-Extensions der MacOS Installations-CD und
starten Sie Ihren Apple damit erneut. Danach sehen Sie auch das
“FANX USER“-Symbol.
dem Fantom-Xa verbunden ist.
2. Verbinden Sie Fantom-Xa und Rechner mit dem USB-Kabel.
3. Schalten Sie den Fantom-Xa ein.
Auswählen des Datenbereiches für
die USB-Verbindung
Sie können auswählen, ob der interne User-Speicher oder die
eingesteckte Speicherkarte über USB mit Ihrem Computer
verbunden werden soll.
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
oder
“4. USB Storage” aus, und
drücken Sie [ENTER].
Das USB STORAGE-Display erscheint.
fig.USB-STORAGE
Wichtige Hinweise zu Ordnern und
Dateien
Folgende Punkte müssen Sie unbedingt beachten, wenn Sie den
Fantom-Xa über USB mit Ihrem Computer verbunden haben:
• Verändern Sie niemals die Ordner-Struktur des über USB
verbundenen Fantom-Xa Speicherbereiches, d.h. verschieben
oder löschen Sie keine Ordner und benennen Sie diese auch
nicht um. Kopieren Sie auch keine Ordner von Ihrem Computer
in andere, als die angegebenen Ordner.
• Versuchen Sie niemals, die Fantom-Xa “Laufwerke“ mit dem
Computer zu formatieren oder zu defragmentieren und führen
Sie dort auch nicht “Scan Disc“ aus.
• Der Fantom-Xa kann nur mit Dateinamen umgehen, die aus
alphanumerischen 1-Byte-Zeichen bestehen.
• Die einzigen Datei-Typen, die Sie zwischen Computer und
Fantom-Xa austauschen können sind:
Songdaten (.SVQ) (MRC PRO Songs)
Standard MIDI Files (.MID)
Audiodaten (.WAV/AIFF)
207
Datenaustausch über USB
• Platzieren Sie die Dateien nur in den folgenden dafür
vorgesehenen Ordnern:
Songdaten, Standard MIDI Files
Audiodaten
ROLAND/SEQ/SNG Ordner
TMP/AUDIO_IMPORT Ordner
Führen Sie dann “Import Audio” aus.
Wenn Sie die Samples des Fantom-Xa mit
dem Rechner bearbeiten möchten, kopieren Sie diese aus dem Ordner ROLAND/
SMPL auf die Festplatte des Rechners.
Importieren von Audiodaten
(Import Audio)
Sie können Audio-Dateien im .WAV-Format oder im AIFF-Format
als Sample für den Fantom-Xa importieren.
Um eine Audio-Datei zu importieren, müssen Sie diese mit
Ihrem Computer in den folgenden Ordner kopieren:
• Ändern Sie niemals den Inhalt des Ordners “ROLAND/SND“.
Lassen Sie insbesondere die Datei “FANX.SVD“ unverändert.
• Windows Me/2000
Wechseldatenträger/TMP/AUDIO_IMPORT
• Macintosh, Windows XP
Verlassen des Storage-Modus
FANX USER/TMP/AUDIO_IMPORT
*
“/” zeigt eine Ebene in der Ordner-Hierarchie an.
Windows Me/2000/XP
1. Klicken Sie bei “My Computer” mit der rechten Maustaste
1. Drücken Sie [SAMPLE EDIT <-> LIST], um das SAMPLE
auf das Symbol “Wechseldatenträger”, und führen Sie
“Entfernen” aus.
Macintosh
LIST-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F5 (UTILITY)] und danach [F1 (IMPORT
SAMPLE)].
Das IMPORT AUDIO-Display erscheint.
1. Ziehen Sie das Laufwerkssymbol des Fantom-Xa auf den
Papierkorb.
Beenden der USB-Verbindung
*
3. Drücken Sie [F1 (USER)] oder [F2 (CARD)], um den
Speicherbereich zu bestimmen.
[F1 (USER)]: Import vom User-Speicher.
Trennen Sie die Datenverbindung immer zuerst bei Ihrem Computer
und dann beim Fantom-Xa.
Windows Me/2000/XP
[F2 (CARD)]: Import von der Speicherkarte.
4. Wählen Sie mit
oder
die Dateien aus, die importiert
werden sollen, und markieren Sie diese mit [F3 (MARK)]
(✔).
Nochmaliges Drücken von [F3 (MARK)] entfernt die
Markierung wieder.
1. Benutzen Sie das Symbol zur Trennung von USBVerbindungen unten rechts in der Windows-Taskbar, um
die Verbindung zum Fantom-Xa zu trennen.
Macintosh
Mit [F5 (SET ALL)] werden alle Dateien des Ordners markiert.
Mit [F4 (CLR ALL)] werden alle Markierungen gelöscht.
1. Ziehen Sie das Laufwerkssymbol des Fantom-Xa auf den
Papierkorb.
5. Drücken Sie [F6 (IMPORT)].
Eine Bestätigungs-Abfrage erscheint.
2. Drücken Sie am Fantom Xa [F6 (EXIT)].
3. Ziehen Sie das USB-Kabel vom Fantom-Xa ab.
Alternative: Drücken Sie [MENU], und wählen Sie “5. Import
Audio” aus.
*
Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie [F5 (CANCEL)].
6. Drücken Sie [F6 (EXEC)].
Die markierten Dateien werden importiert, und das SAMPLE
LIST-Display erscheint.
Die importierten Audio-Dateien werden der Sample-Liste als
Samples hinzugefügt. Diese sind bislang nur im temporären
Speicher und gehen verloren, wenn Sie den Fantom-Xa
ausschalten. Wenn Sie die Samples behalten wollen, drücken
Sie [WRITE], um die Samples zu speichern.
208
Datenaustausch über USB
Der USB MIDI Treiber
MIDI Daten-Austausch mit dem
Rechner (USB MIDI-Modus)
Treiber-Installation und Einstellungen
Um den Fantom-Xa als USB MIDI-Gerät von Ihrem Computer aus
anzusteuern, muss der USB MIDI-Treiber installiert werden. Für die
unterstützten Betriebssysteme finden Sie die nötigen USB MIDITreiber auf der beigefügten “Fantom-X Editor CD-ROM”.
Der USB MIDI-Treiber ist eine Software, die MIDI-Daten
zwischen dem Fantom-Xa und der Anwendungs-Software
übergibt (Sequenzer-, Editor- oder andere Programme), die auf
dem USB-Rechner läuft. Dabei sorgt der Treiber dafür, dass der
Fantom-Xa vom Anwendungs-Programm MIDI-Daten
empfangen und der Fantom-Xa zum Programm Daten senden
kann.
Damit Sie MIDI-Daten zwischen Fantom-Xa und Ihrem Rechner im
USB MIDI-Modus austauschen können, müssen Sie den Fantom-XaTreiber auf Ihrem Computer installiert haben.
Die genauen Bedienschritte zum Einrichten des Treibers und zum
Einstellen des korrekten MIDI-Ports hängen von Ihrem
Betriebssystem, vom Rechnertyp und von der benutzten Software
ab. Lesen Sie dazu die entsprechende Readme_e.htm-Datei auf der
CD-ROM vor der Installation.
Windows XP/2000
\Win2kXP\Readme_e.htm
Windows Me/98/98SE
\Win98Me\Readme_e.htm
Mac OS 9 (9.04 oder aktueller)
\Fantom-X Driver OS9 (E)\Readme_e.htm
Mac OS X
\Fantom-X Driver OSX\Readme_e.htm
Achtung beim Trennen des USBKabels
Sie sollten den Computer ausschalten, bevor Sie die USBVerbindung im USB-MIDI-Modus trennen. Zumindest sollten
Sie alle Programme beenden, die auf die USB-MIDI-Verbindung
zugreifen. Wenn Sie das USB-Kabel im laufenden Betrieb
einfach abtrennen, kann sich Ihr Rechner aufhängen oder
zumindest völlig destabilisieren.
Ein Rechner kann nicht von alleine wissen, dass er neue
Möglichkeiten besitzt. Wenn an einer Leitung ein neues Gerät
(hier über USB der Fantom-Xa) angeschlossen ist, muss der
Rechner wissen, über welche Leitungen er dieses Gerät erreicht
und welche Funktion er damit ausführen kann (hier MIDIDaten austauschen). Wenn Sie an Ihrem Rechner schon ein
funktionierendes MIDI-Interface haben und den Fantom-Xa mit
normalen MIDI-Kabeln verbunden haben, also nicht im USB
MIDI-Modus sind, brauchen Sie keinen Treiber.
209
Der Fantom-X Editor
Der Fantom-Xa wird mit einer Fantom-X Editor-Software
ausgeliefert, die es Ihnen ermöglicht, mit einem Windows- oder
Apple-Computer die vielfältigen Parameter des Fantom-Xa am
Bildschirm graphisch zu editieren.
Installieren des Fantom-X
Editors auf Ihrem Computer
Detaillierte Anweisungen zum Installieren der Editor-Software auf
Ihrem Computer finden Sie in der englischen Online-Anleitung auf
der Fantom-X Editor CD-ROM.
• Windows Computer
Öffnen Sie die Datei “Readme_E.txt“ auf der Fantom-X Editor CDROM.
• Macintosh Computer
Benutzen der Fantom-X
Librarian-Software
Der Fantom-X Librarian ist eine Software zum Verwalten von
Patches, Rhythm-Sets und Performances auf Ihrem Computer. Die
Librarian-Software wird auch auf der Fantom-X Editor CD-ROM
mitgeliefert.
Um diese Software mit dem Fantom-Xa zu benutzen, muss der
Fantom-Xa in den Librarian-Modus gestellt werden.
* Auch wenn Sie eine Librarian-Software eines anderen Herstellers benutzen
würden, muss der Fantom-Xa in diesen Modus gebracht werden.
1. Drücken Sie [MENU].
2. Wählen Sie mit
Öffnen Sie die Datei “Readme(English).txt“ auf der Fantom-X
Editor CD-ROM.
Herstellen der Verbindung
oder
“2. Utility” aus, und drücken
Sie [ENTER].
Das UTILITY MENU-Display erscheint.
3. Drücken Sie [F5 (LIBRARIAN)].
fig.LIBRARIAN
1. Stellen Sie sicher, dass im System der USB-Modus auf
“MIDI“ eingestellt ist.
Siehe [F4 (USB)] (S. 194).
*
Wenn der USB-Modus auf “Storage“ steht, können Sie den FantomXa nicht über USB mit dem Editor ansprechen.
2. Verbinden Sie Ihren Rechner mit dem Fantom-Xa über ein USBKabel (separat erhältlich).
*
Stellen Sie beim Editor im Menü “Setup“ bei “Set Up MIDI Device“
Ihre MIDI Ein- und Ausgänge ein, mit denen Sie den Fantom-Xa
verbunden haben. Wenn Ihr Computer kein USB unterstützt oder Sie
USB nicht nutzen wollen, können Sie die Verbindung auch über ein
Standard-MIDI-Interface vornehmen.
fig.USBconnect
Fantom-Xa
USB
USB
Windows
210
Macintosh
Damit ist der Fantom-Xa im Librarian-Modus. In diesem Modus
können System Exklusiv-Daten, die an den Fantom-Xa gesendet
werden, die Daten des User-Speichers direkt überschreiben.
Bedienschritte, die das Display des Fantom-Xa erfordern, sind
währenddessen nicht möglich.
4. Drücken Sie zum Verlassen des Librarian-Modus [EXIT]
oder [F6 (EXIT)].
Der Fantom-X Editor
Fantom-X Editor SystemVoraussetzungen
System-Anforderungen (Mac OS)
• Betriebssystem:
Mac OS (Classic) 8.6 und 9.x
Mac OS (X) 10.2 oder aktueller
System-Anforderungen (Windows)
• CPU/Clock
PowerPC G3 233 MHz oder höher (Classic)
• Betriebssystem:
Microsoft® Windows® XP
PowerPC G3 500 MHz oder höher (Mac OS X)
• Arbeitsspeicher (RAM)
Microsoft® Windows® Me
128 MB oder mehr
Microsoft® Windows® 2000 Professional
256 MB oder mehr (empfohlen)
Microsoft® Windows® 98
• Bildschirm-Auflösung/Farben:
• CPU/Clock
800 x 600 oder höher/32,000 Farben oder mehr
Pentium®/Celeron™ Prozessor, mindestens 400MHz
Pentium® III ab 500 MHz empfohlen
1024 x 768 oder höher (empfohlen)
• Festplatte:
• Memory (RAM)
128 M bytes oder mehr
256 M bytes oder mehr (empfohlen)
120 MB oder mehr freier Speicherplatz
• Installiertes OMS (Open MIDI System-Programm) ab 2.3.6
(Classic)
• Bildschirm-Auflösung/Farben:
800 x 600 oder höher/65,536 Farben (16 bit High Color) oder
höher
1024 x 768 oder höher (empfohlen)
• Festplatte:
120 MB oder mehr freier Speicherplatz
204
* Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der
Microsoft Corporation.
*
Windows® heisst offiziell: “Microsoft® Windows® operating
system.”
*
Pentium ist ein eingetragenes Warenzeichen der Intel Corporation.
207
* Apple und Macintosh sind eingetragene Warenzeichen der Apple
Computer, Inc.
*
MacOS ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Computer, Inc.
*
OMS ist ein eingetragenes Warenzeichen der Opcode Systems, Inc.
986
Roland übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit
des Fantom-X Editors auf einem Rechner, da dieser eventuell
mit Hardware-Komponenten ausgestattet sein kann (z.B.
Motherboard), die den Betrieb des Fantom-X Editors nicht
zulassen.
563
• Das Kopieren, Verleihen und Verkaufen der Fantom-X EditorCD ist nicht gestattet.
564
• Bevor Sie die CD-ROM-Verpackung öffnen, lesen Sie die
“Lizenzvereinbarungen”. Das Öffnen der CD-ROMVerpackung ist gleichbedeutend mit Akzeptieren der
Lizenzvereinbarungen.
211
Die V-LINK-Funktion
Was ist V-LINK?
V-LINK (
Ein- und Ausschalten von V-LINK
) ist eine Funktion, mit der Sie Musik und
Video-Material gemeinsam steuern können. Wenn Sie V-LINKkompatible Video-Geräte benutzen, können Sie leicht optische
Effekte mit in Ihren musikalischen Vortrag einbauen.
1. Drücken Sie den Taster [V-LINK], so dass die Anzeige
leuchtet.
Das V-LINK-Display erscheint, und die V-LINK-Funktion ist
eingeschaltet.
fig.V-LINK
(Beispiele)
Wenn Sie Fantom-Xa und Edirol DV-7PR zusammen einsetzen:
• Fernsteuern der Edirol DV-7PR Wiedergabe-Einstellungen vom
Fantom-Xa aus.
• Benutzen des Fantom-Xa Sequenzers, um Musik und Video
synchron ablaufen zu lassen.
In diesem Stadium können Sie mit den Pads die Bildwiedergabe
synchron zur Musik des Fantom-Xa steuern.
• Umschalten der Edirol DV-7PR Bilder (Clips/Palettes) mit den
Velocity-Pads des Fantom-Xa.
• Einstellen der Helligkeit und Farbe von Bildern durch die
Regler des Fantom-Xa.
*
Um V-LINK mit dem Fantom-Xa und Edirol DV-7PR zu nutzen,
müssen Sie die Verbindung über das UM1/UM-1S (optional
erhältlich) USB-MIDI Interface vornehmen.
2. Drücken Sie noch einmal [V-LINK].
Die Anzeige des V-LINK-Tasters erlischt, und die V-LINKFunktion ist wieder ausgeschaltet.
V-LINK Einstellungen
Anschluss-Beispiel
Benutzen Sie das UM-1X/UM-1SX, um dort MIDI OUT des FantomXa anzuschliessen. Verbinden Sie danach das UM-1 mit dem DV7PR.
*
In jedem Modus (Patch, Performance) funktioniert alles wie
gewohnt, auch wenn V-LINK eingeschaltet ist.
Bevor Sie Kabelverbindungen vornehmen, sollten Sie alle beteiligten Geräte
ausschalten, um Fehlfunktionen oder Beschädigungen vorzubeugen.
1. Drücken Sie [V-LINK], um das V-LINK-Display aufzurufen.
2. Drücken Sie [F5 (SETUP)].
Das V-LINK SETUP-Display erscheint.
fig.V-LINK-SETUP
fig.V-LINKconnect.e
Fantom-Xa
3. Wählen Sie mit
den gewünschten Parameter aus.
4. Verändern Sie den Wert mit dem VALUE-Rad oder [INC]
MIDI OUT
[DEC].
5. Wenn Sie Ihre Einstellungen speichern wollen, drücken Sie
[F6 (WRITE)].
6. Drücken Sie [F5 (EXIT)] oder [EXIT], um wieder das
Edirol UM-1X
vorherige Display anzuwählen.
Pad Mode
Bestimmt, ob die Pads Clips oder Paletten umschalten.
1. Drücken Sie im V-LINK-Display [F1 (CLIP)] oder [F2
Edirol DV-7PR, PR-50, V-4, etc.
(PALETT)].
[F1 (CLIP)]:
Clips werden umgeschaltet.
[F2 (PALETT)]: Paletten werden umgeschaltet.
Local-Schalter
Projector
212
Display
Bestimmt, ob die Fantom-Xa Klangerzeugung von den Pads
abgetrennt ist (OFF) oder nicht (ON= ✔). Mit [F6 (LOCAL)] können
Sie die Markierung (✔) setzen bzw. wieder entfernen.
Die V-LINK-Funktion
V-LINK-Parameter
Parameter
Note Tx Ch
Wert
1–16
Clip 1 Note No.
0 (C -)–127 (G9)
Dissolve Time
OFF, CC01, CC05, CC07, CC10, CC11, CC71–74,
CC91–93, AFTERTOUCH (Channel Aftertouch)
1–16
Ctrl Tx Ch
Play Speed Ctrl
0.0-1.0-2.0, 0.5-1.0-2.0, 0.0-1.0-4.0, 0.5-1.0-4.0,
0.0-1.0-8.0, 0.5-1.0-8.0, 0.0-1.0-16.0, 0.5-1.0-16.0,
0.0-1.0-32.0, 0.5-1.0-32.0, 0.0-2.0-4.0, 0.0-4.0-8.0,
0.0-8.0-16.0, 0.0-16.0-32.0, -2.0-1.0-4.0, -6.0-1.0-8.0
Color Cb Ctrl
Color Cr Ctrl
Brightness Ctrl
VFX1–4 Ctrl
OFF, CC01, CC05, CC07, CC10, CC11, CC71–74,
CC91–93, AFTERTOUCH (Channel Aftertouch)
Fade Ctrl
Clip Filter
OFF, ON (✔)
Beschreibung
Bestimmt den MIDI-Kanal, auf dem Edirol DV-7PR Clips/Paletten und
Überblendungen gesteuert werden.
Die Pads 1–9 steuern die Edirol DV-7PR Clips (oder Paletten). Es ist zu
empfehlen, den Parameter “Template Set” auf “Note” zu stellen und
Clip1 Note No. auf den gleichen Wert wie “Pad Base Note” (Quick Setup;
S. 118)
Controller, mit dem die Überblendzeit (dissolve time) gesteuert wird
(CC=Control Change).
MIDI-Kanal, mit dem beim Edirol DV-7PR die Parameter “Color Cb/
Cr“, “Brightness“, und das Umschalten der Video-Effekte gesteuert
wird.
Bereich der Video-Abspielgeschwindigkeit.
Die drei Werte geben den Faktor an, mit dem die Abspiel-Geschwindigkeit multipliziert wird, wenn der Pitchbend-Hebel ganz links, in
der Mitte oder ganz rechts steht.
Control Change-Nummer für “Cb Color“ des Bildes.
Control Change-Nummer für “Cr Color“ des Bildes.
Control Change-Nummer für “Brightness“ des Bildes.
Controller für den Video-Effekt (CC = Control Change).
* VFX2–4 werden nicht vom Edirol DV-7PR unterstützt.
Controller, mit dem die Output Überblendzeit (Fade) gesteuert wird.
Clips, die mit einem Häkchen (✔) markiert sind, können Sie umschalten.
Sie können die Einstellung für jeden Clip vornehmen.
Anwenden des Clip Filters
Wenn Sie beispielsweise einen Rhythmus-Part zur Steuerung
der Video-Clips benutzen wollen (d.h. den Part mit der gleichen
Nummer wie Note Tx Ch), jedoch nur mit Bass-Drum und
Snare Clips steuern sollen, markieren Sie nur die Clips, die der
Noten-Nummer von Bass-Drum und Snare entsprechen. Die
Noten für andere Rhythm-Tones steuern dann keine Clips.
fig.V-LINK-CF
2. Wählen Sie mit [CURSOR] einen Clip aus.
3. Setzen bzw. entfernen Sie das “✔”-Symbol mit dem
1. Drücken Sie im V-LINK SETUP-Display [F1 (FILTER)].
Das Clip Filter-Fenster erscheint.
VALUE-Rad oder [INC] [DEC].
Markierte Clips können gesteuert werden.
Zurücksetzen des Bildes
1. Drücken Sie im V-LINK-Display [F3 (CLIP)] oder [F4 (ALL)].
[F3 (CLIP)]
(Clip Reset)
[F4 (ALL)]
(All Reset)
Schaltet das Bild aus (Schwarzbild).
Der Bildeffekt wird zurückgesetzt und die Farb- und Helligkeits-Werte werden auf die Ausgangswerte gesetzt.
*
Lesen Sie für Details zu Clips/Paletten, Überblendzeiten und Farbdifferenz-Signalen (Cb/Cr) das Edirol DV-7PR Handbuch.
*
Der Fantom-Xa unterstützt nicht den Edirol DV-7PR Dual Stream-Modus.
213
Einbau eines Wave Expansion Boards
Sie können in den Fantom-Xa ein separat erhältliches Wave
Expansion-Board der SRX-Serie einbauen, um die Anzahl an
nutzbaren Sounds zu erweitern. Waveform-Daten, Patches und
Rhythm-Sets, die auf einem SRX-Board gespeichert sind, können Sie
dann genauso wie die internen Sounds benutzen.
Vorsichtsmassnahmen beim
Einbau eines SRX-Boards
Einbau eines SRX-Boards
1. Schalten Sie vor dem Einbau eines SRX-Boards den Fantom-Xa
aus und lösen Sie alle Kabelverbindungen.
2. Lösen Sie nur die in den folgenden Abbildungen gezeigten
Schrauben und entfernen Sie die Abdeckung.
fig.Exp1.e
Fantom-Xa Unterseite
901
Schrauben, die entfernt werden mŸssen
• Statische Aufladung kann zu Schäden der internen Fantom-Xa
Komponenten und des SRX-Boards führen. Beachten Sie daher
folgendes:
1
• Bevor Sie das SRX-Board anfassen, berühren Sie einen metallischen Gegenstand, um Ihre statische Aufladung abzuleiten.
• Fassen Sie das SRX-Board nur an dessen Kanten an, und
berühren Sie nicht dessen Platine oder die Anschlüsse.
• Bewahren Sie die Originalverpackung des SRX-Boards auf. Falls
Sie das SRX-Board ausbauen, lagern Sie es nur in dieser
Verpackung.
• Benutzen Sie nur einen passenden Schraubendreher (Typ Philips,
Grösse 2). Andere Werkzeuge können die Schrauben beschädigen.
• Um Schrauben zu lösen, drehen Sie den Schraubendreher
entgegen dem Uhrzeigersinn. Zum Festsetzen drehen Sie in
Richtung des Uhrzeigersinnes.
• Lösen Sie zum Einbau des Expansion-Boards nur die angegebenen Schrauben.
928
*
Legen Sie den Fantom-Xa nicht auf die Bedienelemente, sondern
entweder auf eine weiche Unterlage, oder platzieren Sie Gegenstände
(z.B. Bücher oder Zeitschriften) unter den Ecken, so dass die Regler
frei schweben und nicht beschädigt werden.
*
Achten Sie darauf, dass der Fantom-Xa nicht herunterfällt, wenn Sie
ihn umdrehen.
fig.Exp2
• Achten Sie darauf, dass keine Schrauben in das Innere des
Fantom-Xa fallen.
• Lassen Sie den Einbauschacht nicht geöffnet. Befestigen Sie nach
dem Einbau unbedingt wieder die Abdeckung.
• Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht an den Kanten des Einbauschachtes verletzen.
911
• Berühren Sie keine der Platinenkontakte und elektronischen
Bauteile im Inneren des Fantom-Xa.
912
• Versuchen Sie nicht, mit Gewalt das SRX-Board einzusetzen.
Entfernen Sie dieses ggf. und versuchen Sie ein leichtgängiges
Einsetzen erneut.
913
• Überprüfen Sie nach dem Einbau noch einmal den korrekten Sitz
des SRX-Boards und die Funktion.
3. Der Fantom-Xa besitzt einen Einbausockel, auch “Slot” genannt.
Stecken Sie die Kontaktleiste des SRX-Boards auf den
Einbausockel und achten Sie darauf, dass der Boardhalter
(kleiner Plastikstift) durch die Öffnung des Boards passt.
fig.Exp3.e
Plastikstift
Drehen Sie den Stift
in die oben gezeigte
Position.
214
Anschluss
Einbau eines Wave Expansion Boards
4. Benutzen Sie den mit dem Board mitgelieferten
Drehschlüssel und drehen Sie damit den Board-Halter in die
LOCK-Position. Damit wird das SRX-Board arretiert.
fig.Exp4.e
DrehschlŸssel
Position
LOCK
5. Benutzen Sie die in Schritt 2 gelösten Schrauben und
befestigen Sie damit wieder das Abdeckblech des FantomXa.
Überprüfen auf korrekten
Einbau des SRX-Boards
Überprüfen Sie nach dem Einbau des SRX-Boards, ob dieses auch
korrekt erkannt wird.
1. Schalten Sie den Fantom-Xa ein.
2. Drücken Sie [MENU].
3. Wählen Sie mit
“1. System” aus, und drücken Sie
[ENTER].
4. Drücken Sie [F6 (INFORMATION)].
Das SYSTEM INFO-Display erscheint.
5. Drücken Sie [F2 (SRX)].
Überprüfen Sie, ob der Name des installierten Boards korrekt
angezeigt wird.
fig.SRXInfo
*
Wenn der Name des Boards nicht erscheint, wird dieses nicht korrekt
erkannt. Es ist es dann wahrscheinlich nicht richtig eingebaut.
Schalten Sie dann den Fantom-Xa aus, und wiederholen Sie den
Einbau.
6. Drücken Sie [EXIT], um das SYSTEM INFO-Display wieder
zu schließen.
215
Erweitern des Sample-Speichers
Der Fantom-Xa besitzt intern einen Speicher von 4 MB, um AudioSamples aufzunehmen. Zusätzlich können Sie einen separat zu
erwerbenden Speicherbaustein (DIMM) einbauen. Der SampleSpeicher kann so um bis zu maximal 512 MB auf insgesamt 516 MB
erweitert werden. Sie können DIMMs mit 64/128/256/512 MB
einbauen.
Halten Sie vor dem Einbau eines Speicherbausteines Rücksprache
mit Ihrem Roland-Vertragspartner oder dem nächsten Roland
Service Center.
Einbau eines Speichermoduls
1. Schalten Sie vor dem Einbau des Speichermoduls den FantomXa aus, und lösen Sie alle Kabelverbindungen.
2. Lösen Sie nur die in den folgenden Abbildungen gezeigten
Schrauben, und entfernen Sie die Abdeckung.
fig.Exp1.e
Fantom-Xa Unterseite
Vorsichtsmassnahmen beim
Speicher-Einbau
Schrauben, die entfernt werden mŸssen
901
• Statische Aufladung kann zu Schäden der internen Fantom-Xa
Komponenten und des Speichermoduls führen. Beachten Sie
daher folgendes:
1
• Bevor Sie das Speichermodul anfassen, berühren Sie einen
metallischen Gegenstand, um Ihre statische Aufladung
abzuleiten.
• Fassen Sie das Speichermodul nur an dessen Kanten an, und
berühren Sie nicht dessen Platine oder die Anschlüsse.
• Bewahren Sie die Originalverpackung des Speichermoduls
auf. Falls Sie das Speichermodul ausbauen, lagern Sie es nur
in dieser Verpackung.
• Benutzen Sie nur einen passenden Schraubendreher (Typ Philips,
Grösse 2). Andere Werkzeuge können die Schrauben beschädigen.
928
*
Legen Sie den Fantom-Xa nicht auf die Bedienelemente, sondern
entweder auf eine weiche Unterlage, oder platzieren Sie Gegenstände
(z.B. Bücher oder Zeitschriften) unter den Ecken, so dass die Regler
frei schweben und nicht beschädigt werden.
*
Achten Sie darauf, dass der Fantom-Xa nicht herunterfällt, wenn Sie
ihn umdrehen.
fig.Exp2
• Um Schrauben zu lösen, drehen Sie den Schraubendreher
entgegen dem Uhrzeigersinn. Zum Festsetzen drehen Sie in
Richtung des Uhrzeigersinnes.
• Lösen Sie zum Einbau des Speichermoduls nur die angegebenen
Schrauben.
• Achten Sie darauf, dass keine Schrauben in das Innere des
Fantom-Xa fallen.
• Lassen Sie den Einbauschacht nicht geöffnet. Befestigen Sie nach
dem Einbau unbedingt wieder die Abdeckung.
• Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht an den Kanten des Einbauschachtes verletzen.
911
• Berühren Sie keine der Platinenkontakte und elektronischen
Bauteile im Inneren des Fantom-Xa.
912
• Versuchen Sie nicht, mit Gewalt das Speichermodul einzusetzen.
Entfernen Sie dieses ggf. und versuchen Sie ein leichtgängiges
Einsetzen erneut.
913
• Überprüfen Sie nach dem Einbau noch einmal den korrekten Sitz
des Speichermoduls und die Funktion.
216
3. Drücken Sie die beiden weissen Halter am langen schwarzen
DIMM-Sockel seitwärts nach unten.
fig.DIMM1
Erweitern des Sample-Speichers
4. Achten Sie darauf, dass die Position der beiden Einkerbungen
der Kontaktleiste des DIMM-Moduls mit den Erhebungen des
Sockels übereinstimmt. Schieben Sie das Modul senkrecht in
die seitlichen Führungen des Sockels, und drücken Sie das
Modul vorsichtig herunter.
Überprüfen auf korrekten
Speicher-Einbau
fig.DIMM2
1. Schalten Sie den Fantom-Xa ein.
2. Drücken Sie [MENU].
3. Wählen Sie mit
“1. System” aus, und drücken Sie
[ENTER].
4. Drücken Sie [F6 (INFORMATION)].
Das SYSTEM INFO-Display erscheint.
5. Drücken Sie [F1 (MEMORY)].
Überprüfen Sie, ob in der Zeile “SAMPLE” die Größe des
DIMM-Speichers korrekt angezeigt wird.
fig.MemoryInfo
*
Wenn Sie Schwierigkeiten beim Einführen des Moduls haben,
probieren Sie es erneut, indem Sie erst die eine Ecke ein wenig in die
seitliche Führung stecken und dann die andere Seite positionieren.
5. Drücken Sie die beiden weissen Halter nach oben, so dass
das DIMM-Modul arretiert ist.
fig.DIMM3
*
Wenn die Speichergröße des DIMM-Bausteins nicht erscheint, wird
dieses nicht korrekt erkannt. Es ist es dann wahrscheinlich nicht
richtig eingebaut. Schalten Sie dann den Fantom-Xa aus, und
wiederholen Sie den Einbau.
6. Drücken Sie [EXIT], um das SYSTEM INFO-Display wieder
zu schließen.
Spezifikationen für nutzbare DIMM-Module
Pin-Anzahl:
Taktfrequenz:
6. Benutzen Sie die in Schritt 2 gelösten Schrauben und
befestigen Sie damit wieder das Abdeckblech des FantomXa.
168-Pin
100 MHz (PC100 CL=2)
133 MHz (PC133 CL=3)
Spannung:
3.3 V
Speichergrössen: 64/128/256/512 MB
Einbauhöhe:
38 mm oder weniger
Entfernen des Speichermoduls
1. Entfernen Sie die Abdeckung, und drücken Sie gleichzeitig
die beiden weissen Halter am DIMM-Sockel seitwärts nach
unten.
fig.DIMM4
Der Fantom-Xa wurde unter dem Gesichtspunkt entwickelt,
Standard-Module mit den angegebenen Spezifikationen
benutzen zu können. Dennoch kann Roland keine Garantie
dafür geben, dass alle Module mit diesen Spezifikationen
funktionieren. Beachten Sie bitte, dass selbst bei Erfüllung
dieser Spezifikationen Unterschiede im Design und
Bestimmungszweck von Speichermodulen bestehen können,
die dann eventuell eine korrekte Arbeitsweise im Fantom-Xa
nicht zulassen.
2. Entfernen Sie das Modul aus dem Sockel.
3. Befestigen Sie wieder die Abdeckung.
217
Der Gebrauch von Speicherkarten
Der Fantom-Xa besitzt einen PC-Karten-Einschub, der Ihnen
ermöglicht, mithilfe handelsüblicher Adapter Speicherkarten wie
z.B. SmartMedia- oder CompactFlash-Karten zu nutzen.
Vor dem Gebrauch einer
Speicherkarte
Vergewissern Sie sich, dass die korrekte Seite der Karte nach oben
zeigt und schieben Sie die Karte (bzw. den Adapter mit der Karte) in
den PC CARD-Einschub des Fantom-Xa. Wenn Sie die Karte
entfernen wollen, drücken Sie auf den Kartenauswurf.
fig.MemCard1.e
Anbringen des PC Card
Schutzbleches
Der Fantom-Xa wird mit einem Schutzblech ausgeliefert, das das
Herausrutschen und damit den Verlust einer Speicherkarte
verhindern kann. Das Blech können Sie wie folgt anbringen:
1. Drehen Sie mit einem Schraubendreher die beiden
unterhalb des PC CARD-Einschubs sichtbaren Schrauben
heraus.
2. Schieben Sie die Speicherkarte in den PC CARD-Einschub.
3. Benutzen Sie die beiden in Schritt 1 gelösten Schrauben
AuswurfTaster
und befestigen Sie damit das Schutzblech wie in der
folgenden Abbildung gezeigt.
fig.MemCard2.e
Speicherkarte
Fan
Speicherkarte
Daten auf die Karte
schreiben
Patches, Rhythm-Sets, Performances, Samples, und Song-Daten
können Sie auf die Karte schreiben. Das funktioniert im Prinzip so,
wie das Speichern in den User-Speicher, allerdings muss eine
Speicherkarte vor dem ersten Gebrauch formatiert werden. Die
Details zur Bedienung entnehmen Sie bitte den jeweiligen
Abschnitten, die das Speichern der einzelnen Datentypen
beschreiben.
218
tom
-Xa
PC Card-Schutzdeckel
RŸ
cks
eite
Mögliche Fehlerursachen
Falls der Fantom-Xa keinen Sound von sich gibt oder anderweitig
nicht wie erwartet funktioniert, versuchen Sie den Fehler zunächst
anhand der folgenden Punkte zu ermitteln. Gelingt dies nicht,
wenden Sie sich bitte an Ihren Roland-Vertragspartner oder an die
nächste Roland Service Station.
*
Falls bei der Bedienung Meldungen im Display auftauchen, sehen Sie
bei Fehlermeldungen (S. 225) nach.
Generelle Probleme
Bestimmte Notenbereiche erklingen nicht.
Wurde der Noten-Bereich eingegrenzt?
Überprüfen Sie die Parameter “Key Range“ bei den Patch-Tones
oder den Parts der Performance.
•
Tone Key Range
Key Range Lower/Upper Parameter (S. 42).
•
Part Key Range
K.L/K.U-Parameter (S. 75).
Der Sound ist verzerrt.
Der Fantom-Xa lässt sich nicht einschalten.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Überprüfen Sie den korrekten Sitz der Verbindung des Netzteils
mit dem Fantom-Xa (S. 15) und ob die benutzte Steckdose
Strom führt.
Probleme mit dem Sound
• Wird ein Verzerrer-Effekt benutzt (Overdrive/Distortion)?
Schalten Sie den Effekt ab oder nutzen Sie einen anderen Typ.
• Wenn der Sound nur eines Parts verzerrt ist, verringern Sie
dessen Lautstärke.
• Wenn alle Sounds verzerren, verringern Sie die GesamtLautstärke mit dem VOLUME-Regler.
• Ist der Output Gain zu hoch eingestellt?
es ist kein Sound hörbar.
Überprüfen Sie den System-Parameter “Sound”.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte.
Die Tonhöhe ist falsch.
• Ist die Abhör-Anlage ausgeschaltet? Ist dort die Lautstärke auf
Minimum eingestellt?
• Steht der VOLUME-Regler des Fantom-Xa auf Minimum?
• Sind die Kabel falsch verbunden oder defekt?
• Können Sie Sounds mit dem Kopfhörer hören?
Wenn Sie über die Kopfhörer Sounds hören, sind evtl. die Kabel
oder die Abhör-Anlage defekt oder falsch angeschlossen.
Überprüfen Sie dieses.
• Falls Sie beim Spielen der Tastatur keinen Sound hören, prüfen
Sie, ob “Local Switch“ auf “OFF“ steht.
Schalten Sie „Local Switch“ auf „ON“ (S. 197).
• Sind alle Tones eines Patches auf “OFF“ gestellt?
Schalten Sie im “Tone Select/Sw”-Display die Tones ein.
• Ist die Lautstärke des Parts (Part Level) zu gering?
Stellen Sie einen höheren Wert für “Part Level“ ein (S. 73).
• Sind die Effekte korrekt eingestellt?
Drücken Sie [EFFECTS]. Prüfen Sie den Ein/Aus-Zustand, den
“Effekt Level“ und die “Effekt-Balance“ (S. 157).
• Sind die Einstellungen für den Signal-Ausgang (Output Assign)
korrekt (S. 74)?
Ist das Wave Expansion Board korrekt installiert?
Wenn Sie Sounds auswählen, die auf Waveforms, Patches oder
Rhythm-Sets des Expansion-Boards zurückgreifen, muss das
entsprechende Board korrekt installiert sein (S. 214).
• Wurde die Lautstärke durch ein Fusspedal oder MIDI-Daten
von externen Geräten verringert?
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Ist der Fantom-Xa generell falsch gestimmt?
Prüfen Sie die Einstellung von “Master Tune“ (S. 193).
• Kommt die Verstimmung einzelner Parts durch die Parameter
“Coarse Tune“ oder “Fine Tune“ zustande?
Korrigieren Sie ggf. die Einstellung der Tune-Parameter (S. 74).
• Wurde die Tonhöhe durch ein Fusspedal oder MIDI Pitch BendDaten von externen Geräten verändert?
Der Sound wird unterbrochen.
Sounds werden abgeschaltet, wenn der Fantom-Xa mehr als
seine maximale Zahl von 128 Stimmen brauchen würde.
• Verringern Sie die Anzahl der benutzten Tones.
• Erhöhen Sie ggf. “Voice Reserve“ bei Parts, bei denen keine
Noten abgeschnitten werden dürfen (S. 76).
Wenn Tasten gedrückt werden, hören die Noten nicht auf zu
spielen.
Ist ein Haltepedal mit umgekehrter Polarität angeschlossen?
• Prüfen Sie die Einstellung von “Hold Pedal Polarity“ (S. 195).
Beim Loslassen eines Pads klingt der Sound weiter.
Leuchtet das PAD [0] (HOLD)?
Drücken Sie das PAD [0] (HOLD), so dass die Anzeige erlischt.
• Sind die Samples korrekt geladen (S. 153)?
Ein spezieller Part erklingt nicht.
Überprüfen Sie folgende Punkte:
Ist die Lautstärke des Parts zu gering eingestellt?
Erhöhen Sie den Parameter “Level“ des Parts (S. 73).
• Ist der Part stummgeschaltet?
Stellen Sie den Mute-Parameter auf “OFF” (S. 74).
219
Mögliche Fehlerursachen
Der Sound reisst ab, wenn Patches im Patch-Modus
umgeschaltet werden.
Wenn Sie wünschen, dass gehaltene Noten beim Patchwechsel
noch mit dem alten Sound weiterklingen, stellen Sie “Patch
Remain“ (S. 193) auf “ON“. Beim Patch-Wechsel werden
allerdings auch die Effekte umgeschaltet. Dadurch klingen die
gehaltenen Noten zwar mit dem Sound des alten Patches, aber
mit den neuen Effekten weiter. Haben beide Patches ähnliche
Effekt-Einstellungen, ist der Soundunterschied nicht sehr
auffällig. Sehr unterschiedliche Effekt-Einstellungen können
auch zum Abreissen des Sounds führen, was dann nicht zu
verhindern ist.
Sehr hoch gespielte Noten klingen merkwürdig.
Wenn Sie sehr hohe Noten spielen, kann es vorkommen, dass
Sounds stoppen, die Tonhöhe nicht voll erreicht wird oder
Modulationsgeräusche hörbar sind. Dies tritt immer dann auf,
wenn die Obergrenzen der Tonhöhen-Änderung von Waves
überschritten werden, und ist normal. In den üblichen
Spielbereichen kommen Sie in der Regel nicht an diese Grenzen.
Obwohl das gleiche Patch ausgewählt wird, klingt es in einer
Performance anders.
Im Performance-Modus gibt es Part-Parameter, die einen
wenn “Patch Remain“ auf “OFF“ steht. Wenn Sie wollen, dass
empfangene Controller-Daten auch für das neue Patch gelten
sollen, stellen Sie “Patch Remain“ auf “ON“ (S. 193).
Versatz der Patch-Parameter bewirken, wie Panorama, OktavLage und Filter. Diese Veränderungen hören Sie nicht im PatchModus. Um eine Performance ohne jeglichen Parameter-Versatz
zu erhalten, können Sie eine Performance initialisieren (S. 203).
Der Sound eines Patches wird ausserdem massgeblich durch
die benutzten Effekte beeinflusst, die in einer Performance ganz
anders eingestellt sein können. Überprüfen Sie die
Einstellungen der Multi-Effekte, des Chorus und Halleffektes.
Warum verändert sich die als Note eingestellte Verzögerung
Die Lautstärke eines an den Fantom-Xa angeschlossenen
von Tones ab einem Punkt nicht mehr, obwohl das Tempo
weiter erniedrigt wird?
Gerätes ist zu niedrig.
Der Tone Delay Time-Parameter (S. 51) hat einen maximalen
enthalten? Benutzen Sie Kabel ohne internen Widerstand.
Wenn Parameter mit Control Changes verändert werden,
werden diese beim Patch-Wechsel zurückgesetzt.
Beim Patch-Wechsel werden alle Controller zurückgesetzt,
Wert, der nicht überschritten werden kann, auch wenn die
eingestellte Note mit dem Tempo-Wert dies erfordern würde.
Halbieren Sie ggf. den Noten-Wert, damit die Verzögerung
zumindest zum Tempo passt.
Auch wenn das Panorama für ein Patch komplett auf eine Seite
eingestellt wird, hört man auch noch einen Sound auf der
anderen Seite.
Wenn ein Patch Effekte benutzt, werden diese in stereo
ausgegeben, so dass Sie Sound-Anteile auf beiden Seiten des
Stereo-Panoramas erhalten. Stellen Sie ggf. die Effekte aus.
Warum erhöht sich die Tonhöhe manchmal nicht richtig, wenn
die Noten legato gespielt werden?
Wenn “Legato Switch“ (S. 41) auf “ON” und “Legato Retrigger“
(S. 41) auf “OFF” steht und Sie von einer tiefen zu einer sehr
hohen Note wechseln, kann die Obergrenze für eine fliessende
Tonhöhen-Änderung überschritten werden, so dass die richtige
Tonhöhe nicht erreicht werden kann. Bei Patches mit vielen
Tones, deren Waves diese Grenze erreichen, kann es dann
ausserdem passieren, dass das Patch nicht mehr monophon ist.
Falls Sie grosse Tonhöhen-Unterschiede mit legato spielen
wollen, stellen Sie besser “Legato Retrigger“ auf “ON”.
220
Haben Sie Audio-Kabel benutzt, die einen Widerstand
Mögliche Fehlerursachen
Probleme mit den Effekten
Die Effekte sind nicht hörbar.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Die Effekt-Schalter “MFX”, “CHO”, “REV” oder “MASTER”
sind evtl. ausgeschaltet (sichtbar oben in den PLAY-Displays).
Drücken Sie [EFFECTS] und dann [F6 (SWITCH)], und schalten
Sie die Effekte ein.
Warum verändert sich die als Note eingestellte Delay-Zeit ab
einem Punkt nicht mehr, obwohl das Tempo weiter erniedrigt
wird (z.B. beim Multieffekt 43: TAP DELAY)?
Delay-Zeiten haben eine Obergrenze. Auch wenn Sie eine Note
einstellen, kann die Delay-Zeit nicht die maximal in ms (MilliSekunden) einstellbare Zeit überschreiten, selbst wenn es das
Tempo erfordern würde. Halbieren Sie ggf. den Noten-Wert,
damit das Delay zumindest zum Tempo passt.
Probleme bei der Daten-Speicherung
• Sind die Effekt-Parameter korrekt eingestellt (S. 157)?
• Wenn der „Send Level“ eines Effektes auf “0“ steht, bekommt
der Effekt kein Signal. Erhöhen Sie die “Send Level“.
• Auch wenn der Effekt ein Signal erhält, hören Sie ihn nicht,
wenn der Effekt-Ausgang auf “0“ steht. Erhöhen Sie “MFX
Output Level“, “Chorus Level“ oder “Reverb Level“.
• Wenn “Output Assign“ nicht auf “MFX” steht, wird der MultiEffekt auch nicht benutzt, es sei denn, dort ist “PATCH“ bzw.
“TONE“ eingestellt. Dann bestimmt die “Output Assign“
Einstellung des bei einem Performance-Part benutzen Patches
oder die eines Tones, ob ein Multi-Effekt genutzt wird. In dem
Fall muss auch da „MFX“ eingestellt sein.
Modulation oder andere Controller wirken dauerhaft.
Prüfen Sie die Matrix Controller-Einstellungen (S. 49).
Beim Fantom-Xa können über Matrix-Control Patches in
Echtzeit über Controller und MIDI-Daten gesteuert werden.
Abhängig von diesen Einstellungen und den an den Fantom-Xa
gesendeten MIDI-Daten können sich Sounds anders anhören als
erwartet.
Obwohl in der Performance bei einem Part der Chorus-Pegel
und der Hall-Pegel auf maximalen Wert eingestellt ist, ist nur
wenig davon zu hören.
Sie können zwar die Pegel (Chorus/Reverb Send Level) für
jeden Part der Performance einstellen, damit grenzen Sie aber
nur den Pegel ein, der im vom Part benutzen Patch eingestellt
ist. Wenn im Patch der “Send Level“ auf „0“ steht, wird auch
kein Effekt-Anteil gesendet, unabhängig davon, welche
Einstellung der Part hat. Achten Sie ausserdem darauf, dass ein
Patch unterschiedliche “Chorus Send Level“ und “Reverb Send
Level“ besitzt, wenn MFX benutzt wird oder nicht.
Beim Steuern des Panoramas mit LFO oder Matrix Control
entstehen Störgeräusche.
Die Performance klingt anders als nach der letzten
Datensicherung.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Wenn Sie die Patches einer Performance manuell oder über
MIDI geändert haben, müssen Sie die geänderten Patches
erneut abspeichern, damit diese beim Laden der Performance
noch genauso klingen.
Beim Speichern einer Performance mit geänderten Patches fragt
Sie der Fantom-Xa vorher, ob Sie die geänderten Patches
speichern wollen. Wenn Sie wollen, öffnet sich das WriteDisplay zum Speichern von Patches (S. 37) oder Rhythm-Sets (S.
57). Speichern Sie dann auch die Performance (S. 73) noch
einmal.
• Der Mastering Effekt kann sich geändert haben. (Diese EffektEinstellungen können nicht in einer Performance gesichert
werden.)
Patches klingen anders als nach der letzten Datensicherung.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Im Patch-Modus können nur Änderungen gespeichert werden,
die Sie manuell vorgenommen haben, nicht solche, die durch
MIDI Control Changes von externen Geräten hervorgerufen
werden.
• Der Mastering Effekt kann sich geändert haben. (Diese EffektEinstellungen können nicht in einem Patch gesichert werden.)
Die Einstellungen für den D Beam und Arpeggiator sind in der
Performance anders als im Patch.
Der Fantom-Xa kann für den Patch-Modus einen Satz von
Einstellungen speichern. Im Performance-Modus kann jede
einzelne Performance einen eigenständigen Satz von
Einstellungen speichern.
Verringern Sie die Geschwindigkeit der Panorama-Änderung
(bzw. die LFO-Rate).
Durch den speziellen Prozess, die Lautstärke-Pegel von rechter
und linker Seite für die korrekte Stereo-Position zu berechnen,
führen sehr schnelle Panorama-Änderung zu derart vielen
Neuberechnungen von Pegeln, dass dadurch diese Geräusche
entstehen.
221
Mögliche Fehlerursachen
Offensichtlich vorhandene Daten werden nicht im Microscope-
Probleme mit dem Sequenzer
Song-Daten werden nicht korrekt abgespielt.
Display gezeigt.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Haben Sie den falschen Track ausgewählt?
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Sind die System-Schalter zum Empfang von GM/GM2 ResetMeldungen eingeschaltet?
Stellen Sie die Parameter Receive GM System ON/Receive GM2
System ON (SYSTEM/MIDI/RX) auf “ON” (S. 198).
• Haben Sie bei View Select (S. 146) das Anzeigen bestimmter
Daten-Typen ausgeschaltet?
Nach dem Abspielen einer Sequenz erzeugen einige Parts
keinen Sound mehr, auch wenn Programm-Wechsel gesendet
werden.
• Starten Sie die Wiedergabe mitten im Song?
Der Anfang eines GM-Songs enthält einen GM/GM2-Reset. In
vielen Fällen können GM-Songs nicht korrekt abgespielt
werden, wenn diese Meldung nicht empfangen wurde. Starten
Sie den Song am Anfang.
• Versuchen Sie einen Song im GS-Format abzuspielen?
Auch hier sorgt eine spezielle GS-Reset-Meldung am Anfang
des Songs für korrekte Sounds.. Achten Sie darauf, dass
“Receive GS Reset“ auf “ON“ steht. Bedenken Sie aber, dass
speziell für die Roland “Sound Canvas”-Serie entwickelte Songs
nicht immer korrekt mit dem Fantom-Xa wiedergegeben
werden können.
Nach der Aufnahme wird der Song nicht abgespielt.
Haben Sie die Tracks oder Parts stummgeschaltet (Mute)?
Heben Sie die Stummschaltung wieder auf (S. 74).
Das Tempo ist anders als beim letzten Abspielen des Songs.
Wenn Sie bei einem Song das Tempo ändern, wird es nicht
automatisch gespeichert. Wenn Sie einen Song speichern, wird
immer das aktuelle Tempo gespeichert und überschreibt damit
frühere Tempo-Einstellungen des Songs. Achten Sie daher beim
Speichern sorgfältig auf die momentane Tempo-Einstellung.
Die Locate-Positionen im Song sind verschwunden.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Wurde der Song als SMF gespeichert? Locate Positionen sind
nicht Bestandteil von SMF-Songs.
• Spielen Sie den Song mit “Quick Play” ab? Um die Locate
Positionen zu benutzen, muss der Song in den “Internal Song“Speicher des Fantom-Xa geladen werden.
Sounds schalten unerwartet um.
Überprüfen Sie folgende Punkte mit der Microscope-Editierung (S. 144):
• Wurden überflüssige, falsche oder doppelte ProgrammWechsel eingegeben?
• Wurden evtl. Programm-Wechsel mit falschem MIDI-Kanal
eingegeben?
222
Es kann sein, dass die Sequenz Bank Select-Daten (Control
Changes für MSB/LSB, CC00 und CC32) enthielt, die zu einer
Klangbank umschalten, die der Fantom-Xa gar nicht hat. Der
Fantom-Xa schaltet dann zwar die Bank um, kann dort aber
keine Sounds finden. Wenn ein Program Change-Befehl
gesendet wird, schaltet ein Instrument immer nur den Sound in
einer Klangbank um. Da hier die Klangbank nicht existiert, gibt
es auch kein anderes Programm. Stellen Sie im Fantom-Xa
manuell einen anderen Sound ein und ändern Sie die MSB/
LSB-Werte der Sequenz auf die für den Fantom-Xa gültigen
Klangbänke. Wenn Sie Bank Select-Befehle von Sequenzen oder
externen Geräten an den Fantom-Xa senden, achten Sie auch auf
die korrekte Abfolge: zuerst Control Change 00 (MSB), dann
CC32 (LSB) und anschliessend einen Program Change-Befehl.
Es kann auch sein, dass der letzte Song ausgeblendet wurde,
und daher alle Lautstärken mit Control Change-Befehlen (CC07
oder CC11) auf Minimum geregelt wurden. Erhöhen Sie dann
wieder die “Part Level“.
Die Wiedergabe läuft unrund oder hat Aussetzer.
Aussetzer oder wackeliges Timing bei der Wiedergabe treten
immer dann auf, wenn entweder die Klangerzeugung
überfordert wird oder der Sequenzer zu viele Daten verarbeiten
muss. Die Hauptursachen dafür und geeignete
Gegenmassnahmen sind folgende:
• Fordern Sie mehr als die 128 möglichen Stimmen von der
Klangerzeugung?
Versuchen Sie, die Anzahl benötigter Stimmen zu reduzieren.
Sie können beim Fantom-Xa Patches bilden, die bis zu 8
Stimmen pro gespielter Note verbrauchen. Wenn Sie solche
Patches benutzen, können Sie evtl. versuchen, einige nicht
unbedingt benötigte Tones auszuschalten. Wenn Patches eine
lange Ausklingzeit (Release, T4) haben, werden die Stimmen so
lange benötigt, bis diese Zeit vollständig abgelaufen ist, auch
wenn Sie den Sound nicht mehr wahrnehmen. Verkürzen Sie
ggf. die Release-Zeit, um Stimmen zu sparen.
• Benutzen Sie Patches mit vielen LFO-Modulationen?
Versuchen Sie ein Patch mit weniger LFO-Modulation zu
benutzen. Aufwendige LFO-Modulationen erfordern eine hohe
Rechenleistung, die in manchen Fällen die Gesamtleistung des
Fantom-Xa beeinträchtigen kann.
Mögliche Fehlerursachen
• Sind sehr viele MIDI-Daten auf der musikalischen “Eins” eines
Taktes?
MIDI-Daten werden seriell, d.h. nacheinander übertragen, es
kann also bei sehr belasteten Stellen zu einem Daten-Stau
kommen. Dies tritt vor allem bei quantisierten Spuren oder
beim Step-Recording auf. Versuchen Sie, Noten und andere
Daten für Sounds mit längerer Attack-Zeit um ein paar Clocks
zu verschieben.
• Ist an der Stelle, an der die Wiedergabe hakt, ein Programm-Wechsel?
Ziehen Sie den Programm-Wechsel vor. Bei ProgrammWechseln muss der Fantom-Xa eine Menge Parameter
verändern, und braucht dafür einen Moment Zeit, besonders
wenn gleichzeitig viele andere Daten eintreffen.
• Ist an der Stelle, an der die Performance hakt, ein SystemExklusiv-Datei?
Verändern Sie die Positionen der SysEx-Meldung. SysEx-Daten
sind lange MIDI-Meldungen, die bei der Übertragung alle
anderen Daten blockieren. Benutzen Sie nach Möglichkeit
Control Change-Befehle statt SysEx-Daten, um SoundParameter zu verändern. Das entlastet den MIDI-Datenstrom.
• Sind an der Stelle, an der die Performance hakt, viele
Aftertouch- oder Control Change-Daten?
Versuchen Sie, diese Daten etwas zu verschieben, um den
wichtigen Noten Platz zu lassen. Viele Controller-Daten
belasten die MIDI-Übertragung, so dass Sie auch versuchen
sollten, einige Controller-Daten zu löschen, wenn viele
Zwischenschritte einer Controller-Bewegung aufgezeichnet
wurden.
Sie können die “Data Thin“-Funktion (S. 142) benutzen, um
Controller-Daten auszudünnen.
Probleme mit MIDI
Das externe MIDI-Gerät erhält keine Daten.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Sendet der Fantom-Xa Daten auf den korrekten Kanälen?
• Im Patch Mode
Kbd Patch Rx/Tx Channel (Keyboard-Part) (S. 197).
Pad Patch Rx/Tx Channel (Pad-Part) (S. 197).
• Im Performance Mode
KBD Switch (S. 68).
SysEx-Daten werden nicht empfangen.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Wurde der Empfang von SysEx-Daten abgeschaltet?
Stellen Sie den Receive Exclusive-Parameter auf “ON” (S. 198).
• Stimmt die Device ID-Nummer des sendenden Gerätes mit der
Device ID des Fantom-Xa überein (S. 197)?
• Versuchen Sie, Daten in den User-Speicher zu schreiben? Der
Fantom-Xa lässt dies nur zu, wenn der Librarian-Modus
aktiviert ist.
Am Fantom-Xa ist ein externer Sequenzer bzw. ein MIDIKeyboard an MIDI IN angeschlossen und soll das RhythmusSet spielen, es ist aber kein Rhythmus-Sound hörbar.
Überprüfen Sie, ob der Sendekanal des externen Gerätes mit
dem Empfangskanal des Fantom-Xa übereinstimmt. Im PatchModus sind hierfür die Parameter Kbd Patch RX/TX Channel
(Keyboard-Part) und Pad Patch RX/TX Channel (Pad-Part)
zuständig. Innerhalb einer Performance werden Daten für
Rhythm-Sets im allgemeinen auf MIDI Kanal 10 übertragen. So
sind auch die Preset-Performances eingestellt.
Daten, die über MIDI IN eingehen, werden nicht verarbeitet.
Wenn Sie den USB-MIDI-Modus ausgewählt haben (S. 194), um
den Fantom-Xa über USB mit MIDI-Daten zu versorgen, kann
der MIDI IN-Anschluss nicht gleichzeitig genutzt werden.
Stellen Sie in diesem Fall den USB Mode auf “Storage”.
Wenn ich mit meinem Software-Sequenzer arbeite und an den
Steuer-Elementen des Fantom-Xa hantiere, ändern sich
trotzdem die Sounds nicht.
Manche Sequenzer-Programme übertragen keine SysEx-Daten
mit der Soft-Thru-Funktion, oder diese ist im Programm
abgeschaltet. Schalten Sie dort Empfang und Weiterleitung der
SysEx-Daten ein, oder verändern Sie die folgenden Fantom-Xa
Parameter:
• Im Patch Mode
Local Switch auf “ON” (S. 197).
• Im Performance Mode
KBD Switch für den Part einschalten, den Sie bearbeiten (S. 68).
223
Mögliche Fehlerursachen
Wenn die “Bend Range“ eines Patches auf “+48“ eingestellt
Es kann kein Sample aufgenommen werden.
wird und Pitchbend-Daten zum Erhöhen der Tonhöhe gesendet
werden, folgt der Sound nicht korrekt.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Ist noch genug freier Sample-Speicher vorhanden?
Obwohl sich die “Bend Range“ auf bis zu 48 Halbtöne einstellen
Wenn nicht genug freier Sample-Speicher vorhanden ist,
erscheint beim Versuch zu sampeln “Sample Memory Full!” (S.
105).
lässt, gibt es unterschiedliche Begrenzungen bei den Waves in
der fließenden Tonhöhen-Änderung nach oben. In der Regel
können Sie die Tonhöhe gut um 12 Halbtöne erhöhen, ohne auf
Begrenzungen zu stosßen.
Löschen Sie Samples, die Sie nicht benötigen.
Erweitern Sie den Sample-Speicher durch ein DIMMSpeichermodul (S. 216).
Probleme mit Sampling
Der gesampelte Sound ist verzerrt oder enthält Störgeräusche.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
Das extern zugeführte Signal ist zu leise oder gar nicht hörbar.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Leuchtet die [MIX IN]-Anzeige?
Falls nicht, drücken Sie [MIX IN], so dass die Anzeige leuchtet.
• Ist der Eingangs-Pegel auf Minimum eingestellt?
Drehen Sie den AUDIO INPUT LEVEL-Regler (auf der
Rückseite) weiter in Richtung “MAX”.
• Ist der Eingangs-Pegel korrekt ausgesteuert? Wenn der Pegel zu
hoch ist, entstehen Verzerrungen und digitale Störgeräusche,
bei zu niedrigem Pegel entstehen Nebengeräusche. Stellen Sie
im Sampling Standby-Display (S. 100) mit dem LEVEL-Regler
den Pegel so hoch wie möglich ein. Achten Sie aber darauf, dass
der Pegel nie so hoch ist, dass “CLIP“ angezeigt wird.
• Sind die Effekte passend eingestellt?
Manche Effekte heben den Pegel des Original-Samples an, oder
fügen absichtlich Verzerrungen hinzu. Andere verstärken auch
Nebengeräusche. Schalten Sie die Effekte kurzzeitig aus, und
überprüfen Sie dann den Klang der Samples. Ist der SampleSound dann in Ordnung, stellen Sie die Effekte richtig ein.
• Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MIX IN], um den
Eingangspegel im Input Setting-Display zu prüfen.
• Ist die Ausgangs-Lautstärke des angeschlossenen Gerätes auf
Minimum gestellt?
Erhöhen Sie diese.
• Sind die Kabel richtig angeschlossen?
• Werden viele Samples gleichzeitig abgespielt?
Selbst wenn die Pegel jedes einzelnen Samples korrekt sind,
kann der Gesamt-Pegel aller Samples zusammen so hoch
werden, dass es zu Übersteuerungen kommt. Verringern Sie
dann die Pegel der einzelnen Samples ein wenig.
Überprüfen Sie die Anschlüsse und prüfen Sie auch, ob evtl. ein
Kabel defekt ist.
• Haben Sie Kabel mit eingebautem Widerstand benutzt?
Verwenden Sie nur Kabel ohne eingebauten Widerstand.
Das extern zugeführte Signal ist nicht stereo bzw. mono.
Probleme mit der Speicherkarte
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Ist der Parameter “Stereo Switch“ (S. 100) falsch eingestellt?
Es können keine Daten von der Speicherkarte ausgewählt
• Wollen Sie ein Stereo-Signal zuführen und steht der Parameter
“Input Select“ auf “LINE IN L” oder “MICROPHONE”?
werden bzw. die Karte wird nicht erkannt.
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MIX IN], und stellen Sie
“LINE IN L/R” ein.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Ist die Speicherkarte korrekt eingesteckt?
Schalten Sie den Fantom-Xa aus und stecken Sie die
Speicherkarte erneut ein.
Das Mikrophon-Signal ist zu schwach oder nicht hörbar.
Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
• Ist die Speicherkarte vom Typ passend?
Der Fantom-Xa arbeitet entweder direkt mit PC-Cards oder mit
Adaptern und eingesteckter SmartMedia- oder CompactFlashCard zusammen.
• Ist das Mikrophon-Kabel korrekt angeschlossen?
Prüfen Sie, ob das Kabel evtl. defekt ist, und ob das Kabel an der
L(MONO)/MIC-Buchse angeschlossen ist.
• Ist der Eingang auf Mikrophon-Pegel eingestellt?
Halten Sie [SHIFT], und drücken Sie [MIX IN], und wählen Sie
für “Input Select” die Einstellung “MICROPHONE”.
• Ist der Eingangs-Pegel auf Minimum eingestellt?
Drehen Sie den EXT SOURCE LEVEL-Regler weiter nach rechts.
224
•
Wurde die Speicherkarte korrekt am Fantom-Xa formatiert?
Falls nicht, ormatieren Sie die Speicherkarte mit dem FantomXa.
Fehlermeldungen
Nach einem Bedienfehler, oder wenn ein Bedienvorgang nicht ausgeführt werden kann, tauchen im Display Fehler-Meldungen auf. Die folgende
Liste zeigt Ihnen diese Meldungen, deren Bedeutung und Bedienschritte zur Abhilfe.
Meldung
Bedeutung
Aktion
Cannot Edit Preset Sample!
Dies ist ein Preset-Sample und kann deshalb nicht editiert
werden.
Es ist keine Speicher-Karte im Schacht eingesteckt.
—
Card Not Ready!
Data not found
Empty Pattern
File Name Duplicate
Daten zum Einfügen sind nicht angegeben worden.
Das Pattern enthält keine Daten. Sie können beim Step
Recording keine Pattern Call Meldung dafür eingeben.
Die Sample-Nummer enthält keine Daten.
Der Song enthält keine Daten und kann daher nicht abgespielt werden.
Eine andere Datei mit gleichem Namen existiert schon.
Illegal File!
Memory Damaged!
Der Fantom-Xa kann dieses Datei-Format nicht benutzen.
Der Inhalt des Speichers ist fehlerhaft.
Memory Full!
Speichern ist nicht möglich, weil im Speicher oder auf der
Speicherkarte nicht genügend freier Speicherplatz ist.
Es gibt ein Problem bei der MIDI Kabel-Verbindung.
Empty Sample!
Empty Song!
MIDI Offline!
No More Note Numbers!
No More Sample Numbers!
No More Song Numbers!
Now Playing!
Permission Denied!
Playback Tempo Range Over
Recording Parameter Error
Rec Over Flow
Rhythm Note Range Over!
Es können maximal 16 unterschiedliche Notennummern
für Arpeggio bzw. Rhythm-Funktion eingegeben werden.
Das Sample kann nicht weiter geteilt werden.
Da schon 256 Sample-Nummern vergeben sind, kann
nicht weiter gesampelt werden.
Es können keine weiteren Songs gespeichert werden. Es
können auf Card und im User-Speicher maximal 256
Songs gespeichert werden.
Da der Fantom-Xa bei der Wiedergabe ist, können Sie
die Funktion nicht ausführen.
Die Datei ist geschützt.
Die Tempo-Daten liegen ausserhalb des möglichen
Tempo-Bereiches für den Fantom-Xa Sequenzer.
Sie versuchen eine Aufnahme an einer Position ausserhalb der Schleife zu beginnen.
Da eine sehr grosse Menge an Daten auf einen Schlag
aufgenommen wurde, kann diese nicht korrekt verarbeitet werden.
Das für “Assign To Pad” ausgewählte Pad liegt außerhalb des Notenbereiches des Rhythm Sets.
Sample Length Too Short!
Das Sample ist zu kurz, um korrekt editiert zu werden.
Sample Memory Full!
Es ist kein Sample-Speicher mehr frei, um weiter zu
samplen oder die Editier-Funktion auszuführen.
Da die maximale Anzahl von Spieldaten im Song überschritten ist, kann die Aufnahme/das Editieren nicht
fortgesetzt werden.
Die Song-Daten können nicht gelesen werden oder sind
korrupt.
Der Song kann nicht gefunden werden.
Die Funktion kann nicht ausgeführt werden, weil mehr
als ein Sample markiert ist.
Die Speicherkarte ist nicht richtig formatiert.
Das Sample kann dem Pad nicht zugewiesen werden,
weil das Pad nicht zum Spielen eines Rhythm-Tones
eingestellt ist.
Song Full
Song Format Error
Song Not Found
Too Many Sample Selected!
Unformatted!
You Cannot Assign
You Cannot Copy This Message
You Cannot Erase This Message
You Cannot Move This Message
You Cannot Quick Play S-MRC
Song
Diese Meldung kann nicht kopiert werden.
Diese Meldung kann nicht gelöscht werden.
Diese Meldung kann nicht verschoben werden.
Dies ist ein SuperMRC-Song, der nicht mit Quick Play
abgespielt werden kann.
Schieben Sie eine Speicher-Karte in den Schacht.
—
—
Wählen Sie eine Sample-Nummer mit Daten aus.
Wählen Sie einen Song, der Daten enthält.
Löschen Sie entweder die andere Datei gleichen
Namens vom Datenträger oder benennen Sie eine
der beiden Dateien um.
—
Führen Sie die Factory-Reset-Funktion aus.
Sollte das nicht helfen, wenden Sie sich an Ihren Roland-Vertragspartner oder das nächste Roland Service Center.
Löschen Sie unbenötigte Daten oder nehmen Sie
eine neue und formatierte Speicherkarte.
Prüfen Sie, ob das MIDI Kabel noch korrekt verbunden, und nicht gebrochen oder anderweitig defekt ist.
Löschen Sie nicht benötigte Noten.
Löschen Sie unbenötigte Samples, so dass die Gesamtzahl von 256 Samples nicht überschritten wird.
Löschen Sie unbenutzte Songs.
Stoppen Sie die Wiedergabe, bevor Sie die Funktion
ausführen.
—
—
Stellen Sie den Aufnahmebeginn so ein, dass er innerhalb des Bereiches liegt.
Reduzieren Sie die Menge an Daten.
Wählen Sie ein Pad aus, dessen Notennummer sich
innerhalb des Notenbereiches des Rhythm Sets befindet.
Bei extrem kurzen Samples führt das Editieren
nicht zum gewünschten Ergebnis.
Löschen Sie unbenötigte Samples.
Löschen Sie unbenutzte Spuren/Tracks oder Einzel-Daten.
Sie können diesen Song nicht benutzen.
—
Löschen Sie die Marken und markieren Sie nur ein
Sample.
Formatieren Sie die Karte.
Stellen Sie ein Rhythm-Set für den Pad-Part ein.
Schalten Sie die RPS-Funktion aus.
Schalten Sie die Rhythmus-Funktion aus.
Schalten Sie ARPEGGIO/RHYTHM-Funktion aus.
—
—
—
Speichern Sie den Song als MRC Pro-Song.
225
Performance-Liste
USER (User Group)
PRST (Preset Group)
CC#0 = 85, CC#32 = 0
CC#0 = 85, CC#32 = 64
No.
Name
No.
Name
No.
Name
No.
Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
Bump It Up!
Save Some
Auto Slicer
High-Nrg
2-byte
*Graceful
Merry Festa
AutoNoiseOSC
Rocker Set
Sound Alarm
Grand Orch
Ac.Gtr w/ARP
Bend’nMod Me
Mini Growl
Oh So Smooth
Blue Ocean
Groovin’Beat
Reflector
Seaside
SuperStepLFO
Neo City
Inorganic
Phase D
Air Pocket
Dawn Humming
Fat “Waves”
Shuffle-Pop
Vine
Pull Back
R&B EP Phr
PopBrass&Bs
Groove Note
033
034
035
036
037
038
039
040
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
061
062
063
064
R&B Spirit
MidnihgtRace
Krafty
Denki Samba
High-Speed
Light Step
Nice“Slicer”
AutoSequence
TranceReady?
Noon Gig
OctEG w/Back
Curious Beat
Rnd Rhythm
South Wind
Ritmo Basico
Phase EP
Rotary Multi
Burning Lead
Dist Gt Mult
Delay Santur
Str Stack FS
Brass Sec FS
EpicTrncySyn
Highland
Neutron
Marshland
AerialGarden
FreeFall Pad
MultiDly Syn
Slice Rv Hit
Robot Bass
Gated Drum
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
Seq:Template
Oh So Smooth
Phase EP
Rotary Multi
Ac.Gtr w/ARP
Burning Lead
Dist Gt Mult
Delay Santur
Str Stack FS
Brass Sec FS
Grand Orch
EpicTrncySyn
Highland
Neutron
Marshland
SuperStepLFO
AerialGarden
FreeFall Pad
MultiDly Syn
Slice Rv Hit
AutoNoiseOSC
Robot Bass
Gated Drum
Bump It Up!
Save Some
Neo City
Inorganic
Phase D
Air Pocket
Dawn Humming
Blue Ocean
Merry Festa
033
034
035
036
037
038
039
040
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
061
062
063
064
Fat “Waves”
Shuffle-Pop
Pull Back
R&B EP Phr
PopBrass&Bs
Groove Note
R&B Spirit
Reflector
Sound Alarm
MidnihgtRace
Bend’nMod Me
Krafty
Denki Samba
High-Speed
Light Step
Nice“Slicer”
Auto Slicer
AutoSequence
TranceReady?
Noon Gig
OctEG w/Back
Rocker Set
High-Nrg
2-byte
Curious Beat
Groovin’Beat
Mini Growl
Rnd Rhythm
Seaside
South Wind
Ritmo Basico
GM2 Template
CARD (Card Group)
CC#0 = 85, CC#32 = 32
*
Die mit dem [*]-Symbol markierten Performances verwenden Preset-Samples. Für diese Performances müssen die Preset-Samples in den internen Speicher
geladen werden.
226
Patch-Liste
USER (User Group)
No. 001–128: CC#0 = 87, CC#32 = 0, PC = 1–128
No. Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
Voices
A’live Piano
Bend’nMod Me
Magestic Str
Nu Bace
Killerbeez
TrnsSweepPad
Strobot
Curly Wurly
Rockin’ Dly
2
5
8
2
3
6
2
2
3
Category
AC.PIANO
TECHNO SYNTH
STRINGS
SYNTH BASS
TECHNO SYNTH
SOFT PAD
PULSATING
EL.PIANO
DIST.GUITAR
No. Name
071
072
073
074
075
076
077
078
079
FS Funk Gtr
FleXa Guitar
Hurting Gtr
Searing COSM
Downright Bs
Return2Base!
RichFretless
NewAge Frtls
Basement
No. 129–256: CC#0 = 87, CC#32 = 1, PC = 1–128
Voices
Category
2
4
3
2
3
1
2
3
1
EL.GUITAR
EL.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
010 InfinitePhsr
6
BRIGHT PAD
080 Da Chronic
2
SYNTH BASS
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
MagmaBubble
LostParadise
Angelique
Comp Stl Gtr
FS Perc Org
Comp’d JBass
Hot Coffee
Space Ocean
Krafty
Imagination
4
5
4
2
4
2
2
4
3
4
BEAT&GROOVE
OTHER SYNTH
VOX
AC.GUITAR
ORGAN
BASS
HARD LEAD
PULSATING
BEAT&GROOVE
AC.PIANO
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
Mini Like!
Nu RnB Bass
Nu Saw Bass
Glitch Bass
SuBASSembly
Vintage Sub
SH-101 Bs 1
FS Rubber Bs
Kickin’ Bass
OilDrum Bass
2
2
3
4
3
3
2
3
2
3
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
Stage EP
Vibrations
CoupleHarpsi
Mystic Gtr
Beambreaker
DramaSect/sw
HimalayaPipe
Theramax
MODified Ld
In Canada
5
2
7
2
2
4
4
1
2
3
EL.PIANO
MALLET
KEYBOARDS
EL.GUITAR
SYNTH BASS
STRINGS
FLUTE
SOFT LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
FS Jungle Bs
Unplug it!
Saturator
FS Strings
Crossed Bows
DelicatePizz
Mellow Tron
Farewell
Soft Orch 1
Wind & Str 2
2
1
2
8
5
4
3
6
4
5
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
ORCHESTRA
ORCHESTRA
ORCHESTRA
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
Newcomers
Myxlptylk
Atmospherics
Day After...
Firefly
Monsoon
xcultural
Dusty Sndtrk
Naughty Bits
So true...
4
2
2
3
2
4
3
4
4
2
PULSATING
TECHNO SYNTH
SOFT PAD
SOFT PAD
SYNTH FX
PLUCKED
ETHNIC
COMBINATION
BEAT&GROOVE
AC.PIANO
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Sub Hit
Mojo Man
Orange Skin
Disto Stab !
Cheezy Movie
Mod Chord
2ble Action
C. McFizzy
Angel Pipes
Andes Mood
3
2
4
5
4
2
2
4
2
1
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
WIND
FLUTE
FLUTE
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
Warm Pad Pno
SoundCheck
Tine EP
LEO EP
LonesomeRoad
Mk2 Stg phsr
FS Wurly
AMP EP
EP Belle
FM EPad
4
2
1
4
2
3
2
5
3
3
AC.PIANO
AC.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
StackTp Sect
Tpts & Tmbs
Brass Fall /
VangJarris
X-Saw Brass1
PolyFlagship
Bend SynBrs
Wide SynBrss
Neo SuperBrs
SoftSynBrass
4
2
2
1
2
2
4
2
4
2
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
Remember
Pulse Clavi
Phase Clavi
Over-D6
FS Harpsi
Amadeus
Tubular Bell
HimalayaThaw
Synergy MLT
AirPluck
2
2
2
3
4
8
1
4
2
4
EL.PIANO
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
BELL
BELL
MALLET
MALLET
121
122
123
124
125
126
127
128
Sax Sect. 2
Bon Voyage
Digital Edge
Classic Lead
Square Times
Squarely
Unleaded
Rezo Sync
4
3
2
4
4
2
3
3
SAX
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
X Perc Organ
Peep Durple
FS Dist Bee
Chapel Organ
Grand Pipe
Harmonderca
Stl Gtr Duo
Latin Gtr
FS 12str Gtr
Wet TC
3
5
1
2
3
2
2
1
3
1
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
HARMONICA
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
EL.GUITAR
* Abhängig von dem Land sind die
ersten sechs User-Patches in
unterschiedlicher Reihenfolge
gespeichert.
No. Name
001
002
003
004
005
006
TrnsSweepPad
Bend’nMod Me
A’live Piano
Magestic Str
Nu Bace
Killerbeez
Voices
6
5
2
8
2
3
Category
SOFT PAD
TECHNO SYNTH
AC.PIANO
STRINGS
SYNTH BASS
TECHNO SYNTH
No. Name
Voices
Category
No. Name
Voices
3
Category
129 Epic Lead
2
HARD LEAD
199 SoundStrange
SYNTH FX
130 Crumble Syn
2
HARD LEAD
200 South Pole
2
SYNTH FX
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
DirtyVoltage
Squareheads
Clean?
Mini Growl
Sqr Diamond
Clone Zone
Eye see DC
Legato Tkno
Morpher
Raven Chord
2
2
2
2
2
2
2
1
8
4
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
New Planetz
S&H Voc
FS Crystal
Fantom Noise
Potted Pixie
DigimaX
Trancy X
Squeeze Toyz
Atmorave
Digitaless
4
2
2
4
1
2
4
1
4
2
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
Alpha Hoover
No Left Turn
DelyResoSaws
R-Trance
Alpha Retro
Nu Hoover
Alien Bubble
Electrostars
Techno Snips
Going Mad!
1
5
2
7
3
4
1
4
2
4
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
Houze Clavi
Bustranza
X-Racer
TB Booster
Voyager
Polar Morn
Liquid Air
Strangers
XA:YTEM
Angel Breath
2
2
2
2
4
4
4
4
4
4
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
Tranceformer
Trancepire
Final Run
Projector
Shroomy
Mad Dentist
Autolicker
In-dee-yah
Xadecimal
Regenerator
1
1
6
1
3
2
3
3
4
2
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
PULSATING
PULSATING
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
Life-on
Magic Wave
OB Rezo Pad
MistOver5ths
Distant Sun
ReverseSweep
HugeSoundMod
Nu Epic Pad
Flange Dream
Analog Times
4
2
3
4
4
2
4
2
4
4
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
Mr. 4ier
Elliptical
Are U ready?
ARP x Race
Up For Air
InverseSquar
Tumblerz
FX World
Strobe X
Denial River
3
3
4
1
1
4
2
2
5
6
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
Chariots
As It Is
FS Hollow
Silk Pad
Syn Strings
Strings Pad
FS PhaserPad
Organic Pad
FreezinNight
Angels Choir
4
5
4
3
2
2
2
3
5
4
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
VOX
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
ThujonGroove
SpacePulse
FS Strobe
Auto Trance
Dancefloor
H-Pathetique
Vocastic
Auto Mouths
Synth Force
PanningFrmnt
2
4
4
2
4
1
8
3
4
2
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
241
242
243
244
245
246
247
248
249
250
Jazz Doos
Gospel Oohs
Aerial Choir
Sad ceremony
Aerial Harp
Sitar on C
SaraswatiRvr
Pat is away
Quiet River
AndreaIsBack
4
2
4
8
2
6
3
5
4
4
VOX
VOX
VOX
VOX
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
Saw Dogs
Hellrazor
FS Lonizer
VirtualHuman
Ourobotos
Shangri-La
SolarPleXus
Neverville
CerealKiller
FaceOfMars
1
3
4
4
2
5
2
6
1
3
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
251
252
253
254
255
256
Santur Stack
Ambi Shaku
Timpani+Low
Bass Drum
Beat (C4)
StepLFO Ens
4
3
4
4
4
4
PLUCKED
ETHNIC
PERCUSSION
PERCUSSION
BEAT&GROOVE
BEAT&GROOVE
191
192
193
194
195
196
197
198
Heatstroke
Oblivion
Bending Logo
ResoSweep Up
SoundOnSound
Control Room
Scatter
WaitnOutside
2
3
8
1
1
4
7
2
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
CARD (Card Group)
No. 001–128
CC#0 = 87, CC#32 = 32, PC = 1–128
No. 129–256
CC#0 = 87, CC#32 = 33, PC = 1–128
227
Patch-Liste
PR-A (Preset A Group)
PR-B (Preset B Group)
CC#0 = 87, CC#32 = 64
No. Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
CC#0 = 87, CC#32 = 65
Voices
Category
2
3
2
4
6
4
7
1
2
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
071
072
073
074
075
076
077
078
079
So true...
ConcertPiano
Warm Piano
Warm Pad Pno
Warm Str Pno
BealeSt Walk
Rapsody
JD-800 Piano
SA Dance Pno
No. Name
Synergy MLT
Steel Drums
Xylosizer
Toy Box
FullDraw Org
StakDraw Org
FullStop Org
FS Perc Org
Euro Organ
Voices
Category
2
2
2
3
3
4
3
4
2
MALLET
MALLET
MALLET
MALLET
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
No. Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
Voices
GK Dubguitar
& Scratchee
Touch Drive
FS Chunk
Trem-o-Vibe
Nice Dist Gt
LP Dist
Hurting Gtr
Searing COSM
4
4
1
4
2
1
2
3
2
Category
No. Name
EL.GUITAR
EL.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
071
072
073
074
075
076
077
078
079
FS Unison Bs
TexturedBusy
Detune Bass
Lo Bass
SQ Pan
FS GarageBs1
FS GarageBs2
Sub Sonic
FS Jungle Bs
Voices
2
3
2
3
2
3
2
4
2
Category
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
010 FS E-Grand
4
AC.PIANO
080 Perky Organ
1
ORGAN
010 FS Loud Gtr
3
DIST.GUITAR
080 R&B Bass 4
1
SYNTH BASS
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
FS Blend Pno
LA Piano
FS 70’EP
StageEP Trem
Back2the60s
Tine EP
LEO EP
LonesomeRoad
Age’n’Tines
Brill TremEP
5
3
5
2
2
1
4
2
2
2
AC.PIANO
AC.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
LoFi PercOrg
Rochno Org
R&B Organ 1
R&B Organ 2
Zepix Organ
Peep Durple
FS Dist Bee
60’s Org 1
60’s Org 2
FS SoapOpera
1
4
2
4
4
5
1
2
2
1
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
FS Plugged!!
Punker 1
FS PowerChd
Punker 2
Ulti Ac Bass
Downright Bs
Ultimo Bass
Roomy Bass
Comp’d JBass
FingerMaster
1
2
2
2
2
3
3
2
2
2
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
DIST.GUITAR
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
Beepin Bass
MC-TB Bass
Acdg Bass
Loco Voco
TBasic
Unplug it!
V.Form Bass
S&H Bass
Destroyed Bs
FS Acid Bs
2
2
2
2
1
1
1
3
2
2
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
Crystal EP
Celestial EP
Spirit Tines
Psycho EP
Mk2 Stg phsr
SA Stacks
Backing PhEP
Balladeer
Remember
FS Wurly
2
4
3
4
3
5
2
3
2
2
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
Chapel Organ
Grand Pipe
Masked Opera
Pipe Org/Mod
Vodkakordion
Squeeze Me!
Guinguette
Harmonderca
BluesHrp V/S
Green Bullet
2
3
6
6
3
2
3
2
1
2
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ORGAN
ACCORDION
ACCORDION
ACCORDION
HARMONICA
HARMONICA
HARMONICA
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
CompressBass
All Round Bs
R&B Bs/Slide
Thumb Up!
Tubby Mute
Chicken Bass
Snug Bass
Return2Base!
A Big Pick
Basement
2
2
2
1
2
3
2
1
3
1
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
Lo-Fi TB
Violin
Viola
Cello
Contrabass
Dolce Qrt
Chamber Str
Small Str
Studio Sect.
Stringz 101
1
1
3
1
4
2
3
7
4
2
SYNTH BASS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
Wurly Trem
Super Wurly
Pulse EPno
Fonky Fonky
FM EP
FM-777
FM EPad
D6 Clavi
Cutter Clavi
FS Clavi
3
3
3
2
5
5
3
3
2
2
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
SoftNyln Gtr
FS Nylon Gt
Wet Nyln Gtr
Pre Mass Hum
Thick Steel
Uncle Martin
Wide Ac Gtr
Comp Stl Gtr
Stl Gtr Duo
FS 12str Gtr
2
2
3
4
2
2
4
2
2
3
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
AC.GUITAR
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
FS Fretnot 1
FS Fretnot 2
RichFretless
Got Pop?
JBass v/Thmb
FS Slap Bass
LEO Bass
Smooth Bass
MC-404 Bass
SH-101 Bs 1
2
3
2
1
2
2
1
2
2
2
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Crossed Bows
FS Strings
2-way Sect.
Warm Strings
Stacc mp Str
Magnolia Str
Movie Scene
Gang Strangs
Clustered!?!
DramaSect/sw
5
8
2
5
4
3
4
6
8
4
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
STRINGS
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
Funky D
Phase Clavi
BPF Clavi Ph
Pulse Clavi
Analog Clavi
Reso Clavi
Harpsy Clavi
FS Harpsi
Amadeus
FS Celesta
2
2
2
2
1
2
2
4
8
1
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
KEYBOARDS
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
So good !
Muted Gtr Pk
StratSeq’nce
Fixx it
Jazz Guitar
DynoJazz Gtr
Wet TC
Clean Gtr
Crimson Gtr
Touchee Funk
2
2
3
1
1
1
1
1
2
2
AC.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
FS Syn Bass1
Electro Rubb
R&B Bass 1
Enorjizor
LowFat Bass
Doze Bass
FS Flat Bs
Saw&MG Bass
R&B Bass 2
Foundation
3
2
2
2
3
1
3
4
1
2
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
DelicatePizz
Vls PizzHall
Orch Pizz
Wind & Str 1
Wind & Str 2
Farewell
Orch & Horns
Soft Orch 1
Soft Orch 2
Henry IX
4
4
4
7
5
6
5
4
7
4
STRINGS
STRINGS
STRINGS
ORCHESTRA
ORCHESTRA
ORCHESTRA
ORCHESTRA
ORCHESTRA
ORCHESTRA
ORCHESTRA
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
FS Glocken
Music Bells
FS Musicbox
MuBox Pad
Kalimbells
Himalaya Ice
Dreaming Box
Step Ice
FS Bell 1
FS Bell 2
1
2
1
4
2
2
4
4
4
2
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
121
122
123
124
125
126
127
128
Plug n’ Gig
Kinda Kurt
Nice Oct Gtr
Strat Gtr
JC Strat Bdy
Twin StratsB
BluNoteStrat
FS Funk Gtr
1
2
2
1
2
2
1
2
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
R&B Bass 3
HipHop Bs 1
HipHop Bs 2
Solid Goa
ResoSyn Bs 1
SH-1 Bass
SH-101 Bs 2
FS Syn Bass2
Poly Bass
Punch MG 1
2
2
3
1
2
2
2
2
1
2
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
121
122
123
124
125
126
127
128
Ending Scene
Good Old Day
FS WindWood
Clarence.net
FS Oboe
Hall Oboe
English Horn
Bassoon
4
3
3
2
1
1
1
1
ORCHESTRA
WIND
WIND
WIND
WIND
WIND
WIND
WIND
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
Candy Bell
FS Chime
Bell Ring
Tubular Bell
5th Key
Vibrations
FS Vibe
FS Marimba
FS Xylo
Ethno Keys
2
1
4
1
2
2
1
1
1
2
BELL
BELL
BELL
BELL
BELL
MALLET
MALLET
MALLET
MALLET
MALLET
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
Gashed Bass
Q Bass
FS Rubber Bs
ResoSyn Bs 2
Super-G DX
Punch MG 2
Kickin’ Bass
OilDrum Bass
Glide-iator
MG+SubOsc Bs
2
3
3
2
3
2
2
3
2
2
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
228
Patch-Liste
PR-C (Preset C Group)
PR-D (Preset D Group)
CC#0 = 87, CC#32 = 66
No. Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
FS Flute
Atk Flute
Piccolo
Andes Mood
Pan Pipes
Solo Tp
Horn Chops
Flugel Horn
Spit Flugel
Voices
2
2
2
1
2
2
2
1
3
CC#0 = 87, CC#32 = 67
Category
No. Name
FLUTE
FLUTE
FLUTE
FLUTE
FLUTE
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
071
072
073
074
075
076
077
078
079
Mod Lead
Digital Ld 1
Chubby Lead
Sneaky Leady
SoloNzPeaker
Clone Zone
Legato Tkno
DC Triangle
Sqr-Seqence
Voices
4
3
2
2
1
2
1
2
1
Category
No. Name
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
001
002
003
004
005
006
007
008
009
Voices
HPF Sweep
Moon Synth
DelyResoSaws
R-Trance
Alfa Retro
Nu Hoover
Hoovercraft
Braatz...
AllinOneRiff
2
2
2
7
3
4
4
6
7
Category
No. Name
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
071
072
073
074
075
076
077
078
079
Voices
TB Booster
2
Syn-Orch/Mod
6
Pressyn
2
High Five
2
4DaCommonMan 4
Orgaenia
5
Sleeper
4
Sugar Synth
5
Ice Palace
4
Category
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
010 Mute Tp /Mod
3
AC.BRASS
080 Griggley
2
HARD LEAD
010 YZ Again
7
TECHNO SYNTH
080 Story Harp
7
OTHER SYNTH
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
Harmon Mute
Soft Tb
Solo Tb
Solo Bone
Grande Tuba
FS Tuba
StackTp Sect
Tb Section
TpTb Sect.
FS Brass
1
2
1
2
2
1
4
5
2
7
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
Pure Square
Legato Saw
Lone Prophat
Porta SoloLd
FS Saw Ld 1
FS Saw Ld 2
Wind Syn Ld
Dual Profs
Gwyo Press
Q DualSaws
2
2
1
2
2
2
2
2
2
2
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
Flazzy Lead
Coffee Bee
Sweet House
Alien Bubble
LowFreqHit
Loonacy
Periscope
Electrostars
Going Mad!
LoFiSequence
8
2
4
1
3
6
4
4
4
2
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
LostParadise
Magnetic 5th
Jazz Doos
Beat Vox
Scat Beats
Choir Aahs 1
Choir Aahs 2
ChoirOoh/Aft
Angels Choir
Angelique
5
2
4
1
1
4
4
4
4
4
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
DynamicBrass
Tpts & Tmbs
Brass & Sax
BrassPartOut
Simple Tutti
Full sForza
F.Horns Sect
Stereo Brass
Brass Fall
FS Saw Brass
8
2
5
6
2
4
3
4
2
4
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
AC.BRASS
SYNTH BRASS
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
Mogulator Ld
DirtyVoltage
Clean?
Distortion
FS Syn Ld
SynLead 0322
Digital Ld 2
X-Sink Delay
Noized Lead
Space Lead
2
2
2
4
2
2
3
3
3
3
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
DreamInColor
MelodicDrums
Techno Snips
TB Wah
Waving TB303
Digi Seq
Seq Saw
Reso Seq Saw
DetuneSeqSaw
Technotribe
3
2
2
1
3
3
1
1
2
2
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
Gospel Oohs
Uhmmm
Aah Vox
Morning Star
Syn Opera
BeautifulOne
Ooze
Aerial Choir
3D Vox
FS Sqr Pad
2
8
2
3
4
4
2
4
3
4
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
VOX
SOFT PAD
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
Wide SynBrss
DetuneSawBrs
J-Pop Brass
Brash!
Jump For KY
Neo SuperBrs
SoftSynBrass
Silky JP
Silk Brs Pad
FatSynBrass
2
2
6
4
3
4
2
2
1
4
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Destroyed Ld
SyncModulate
Sync Tank
Squareheads
Distorted MG
SonicVampire
Blue Meanie
Defcon
Stimulation
Sub Hit
2
3
2
2
1
2
2
2
4
3
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HIT&STAB
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
MetalVoxBox
Teethy Grit
Repertition
Jucy Saw
Cue Tip
TB-Sequence
Europe Xpres
Squeepy
Atmorave
DOC Stack
4
3
4
3
1
1
2
1
4
2
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
FS Hollow
Silk Pad
WarmReso Pad
FS Soft Pad
Soft Breeze
JP Strings 1
JP Strings 2
FS Syn Str
Syn Strings
OB Slow Str
4
3
2
3
2
3
5
5
2
2
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
Soprano Sax
Solo Sop Sax
Alto mp
Alto Sax
Solo AltoSax
AltoLead Sax
Tenor Sax
Fat TenorSax
Baritone Sax
Sax Sect. 1
1
1
1
1
1
1
2
3
1
3
SAX
SAX
SAX
SAX
SAX
SAX
SAX
SAX
SAX
SAX
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
Blue Ice
.16 Orch
In da Cave
BlastfrmPast
Smear Hit 1
Smear Hit 2
Good Old Hit
Mix Hit 1
Philly Hit
Mojo Man
2
2
2
2
2
2
4
4
1
2
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
Sweep Lead
Digitaless
Flip Pad
Short Detune
forSequence
Memory Pluck
Metalic Bass
Aqua
Big Planet
Wet Atax
2
2
3
2
2
2
2
2
2
2
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
Super SynStr
Strings Pad
R&B SoftPad
Reso Pad
Phat Pad
FS PhaserPad
Mystic Str
Glass Organ
Wind Pad
Combination
2
2
2
3
2
2
5
3
4
4
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
Sax Sect. 2
Horny Sax
R&B TriLead
PeakArpSine
Theramax
FS Sqr Lead
Dawn Of Pan
Sqr Diamond
FS SoftLead
Mid Saw Ld
4
2
1
1
1
2
4
2
2
4
SAX
SAX
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
121
122
123
124
125
126
127
128
Cheezy Movie
Mix Hit 2
Lo-Fi Hit
2ble Action
Funk Chank
Venus
AluminmWires
Raven Chord
4
4
4
2
2
2
3
4
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
HIT&STAB
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
Houze Clavi
SuperSawSlow
TranceSaws
Trancy Synth
Saw Stack
Frgile Saws
Steamed Sawz
RAVtune
Bustranza
AftTch Ji-n
2
2
4
2
2
2
2
2
2
2
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
121
122
123
124
125
126
127
128
HumanKindnes
Atmospherics
Terra Nostra
OB Aaahs
Vulcano Pad
Cloud #9
Lostscapes
Organic Pad
4
2
8
4
8
3
2
3
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
FS ResoLead
Dig-n-Duke
Modulated Ld
Waspy Lead
Mew Lead
Violin Lead
Oscillo Lead
JP Saw Lead
MG Sqr Lead
Tristar
3
2
1
1
1
2
2
2
2
2
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
JP OctAttack
Oct Unison
Xtatic
Dirty Combo
FM’s Attack
Impression
Digi-vox Syn
Fairy Factor
Tempest
X-Racer
2
6
4
2
3
4
1
6
2
2
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
229
Patch-Liste
PR-E (Preset E Group)
PR-F (Preset F Group)
CC#0 = 87, CC#32 = 68
No. Name
Voices
Category
5
6
1
2
3
2
3
4
2
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
001
002
003
004
005
006
007
008
009
080 Harpiness
2
PLUCKED
010 HimalayaThaw
4
BELL
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
TroubadorEns
Jamisen
Koto
Monsoon
Bend Koto
LongDistance
Ambi Shaku
FS PipeDream
FS Lochscape
FS Far East
4
2
8
4
2
1
3
4
2
4
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
ETHNIC
ETHNIC
ETHNIC
ETHNIC
ETHNIC
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
AirPluck
X Perc Organ
Latin Gtr
Mystic Gtr
FleXa Guitar
Rockin’ Dly
NewAge Frtls
Nu Bace
Da Chronic
Mini Like!
4
3
1
2
4
3
3
2
2
2
MALLET
ORGAN
AC.GUITAR
EL.GUITAR
EL.GUITAR
DIST.GUITAR
BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
Banjo
Breath Slice
Lazer Points
Chaos 2003
SoundOnSound
Low Beat-S
Control Room
FS Try This!
OutOf sortz
Seq
2
5
2
4
1
5
4
3
5
4
FRETTED
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
Nu RnB Bass
Nu Saw Bass
Beambreaker
Glitch Bass
Saturator
SuBASSembly
Vintage Sub
Magestic Str
Mellow Tron
Orange Skin
2
3
2
4
2
3
3
8
3
4
5
4
2
1
2
6
2
1
1
3
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Scatter
WaitnOutside
Ambience
Fantom Noise
Breath Echo
SoundStrange
Cosmic Pulse
Faked Piano
Tubulence
South Pole
7
2
3
4
1
3
5
4
3
2
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
Disto Stab !
Mod Chord
C. McFizzy
Angel Pipes
HimalayaPipe
Brass Fall /
VangJarris
X-Saw Brass1
Bend SynBrs
PolyFlagship
FS ResoStep
TMT Seq Pad
ZipDoggyDoDa
ForYourBreak
HPF Slicer
DarknessSide
Sliced Choir
Digi-Doo
PanningFrmnt
Dirty Beat
5
4
7
4
3
6
6
2
2
7
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
FS Crystal
ResoSweep Dn
Zap B3 & C4
PolySweep Nz
New Planetz
Strange Land
Trancer
S&H Voc
12th Planet
Ambidextrous
2
1
1
4
4
6
4
2
2
2
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SOUND FX
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
Hellrazor
Electrons
Protons
FS Alfa Rave
Brisk Vortex
FS Throbulax
FS Lonizer
FS Strobe
VirtualHuman
FS Line
3
1
2
5
3
2
4
4
4
1
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
121
122
123
124
125
126
127
128
En-co-re
Mobile Phone
Beat (C4)
StepLFO Ens
Timpani+Low
Timpani Roll
Bass Drum
Techno Craft
4
1
4
4
4
2
4
3
SOUND FX
SOUND FX
BEAT&GROOVE
BEAT&GROOVE
PERCUSSION
PERCUSSION
PERCUSSION
COMBINATION
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
StepPitShift
Sever
Pad Pulses
Dub Tales
Seq-Pad 2
Nice Kalimba
Quiet River
Teky Drop
Pat is away
FS Sitar 1
2
7
3
2
8
1
4
4
5
4
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
PLUCKED
001
002
003
004
005
006
007
008
009
Voices
CC#0 = 87, CC#32 = 69
Digital Aahs
FreezinNight
FS MovinPad
Seq-Pad 1
Digi-Swell
Stringship
SaturnHolida
India Garden
OB Rezo Pad
Category
No. Name
3
5
8
8
3
4
2
6
3
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
071
072
073
074
075
076
077
078
079
010 Sonic Surfer
2
BRIGHT PAD
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
2 Point 2
2.2 Pad
New Year Day
Mod Dare
Neuro-Drone
In The Pass
Polar Night
Electric Pad
MistOver5ths
Voyager
7
7
4
4
7
3
4
3
4
4
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
Cosmic Rays
Gritty Pad
Distant Sun
Filmscape
BillionStars
Sand Pad
Fat Stacks
ReverseSweep
HugeSoundMod
Metal Swell
4
1
4
5
4
2
4
2
4
5
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
ShapeURMusic
Synth Force
Trance Split
Step Trance
Chop Synth
Euro Teuro
Auto Trance
Eureggae
Sorry4theDLY
Beat Pad
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
230
FS Sitar 2
Sitar on C
Sitar Baby
EasternDlite
Elec Sitar
Neo Sitar
Bosporus
Santur Stack
Aerial Harp
No. Name
A’live Piano
SoundCheck
Imagination
Stage EP
Curly Wurly
EP Belle
AMP EP
Over-D6
CoupleHarpsi
Voices
2
2
4
5
2
3
5
3
7
Category
AC.PIANO
AC.PIANO
AC.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
EL.PIANO
KEYBOARDS
KEYBOARDS
No. Name
071
072
073
074
075
076
077
078
079
Voices
Are U ready?
Mr. 4ier
InverseSquar
ARP x Race
Tumblerz
FX World
Space Ocean
Strobe X
ThujonGroove
Category
4
3
4
1
2
2
4
5
2
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
080 Denial River
6
PULSATING
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
Newcomers
Ourobotos
Saw Dogs
SpacePulse
Dancefloor
Up For Air
Elliptical
H-Pathetique
Vocastic
Auto Mouths
4
2
1
4
4
1
3
1
8
3
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
PULSATING
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
SYNTH BASS
STRINGS
STRINGS
HIT&STAB
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
Strobot
Shangri-La
SolarPleXus
Firefly
Neverville
CerealKiller
FaceOfMars
Heatstroke
Oblivion
Bending Logo
2
5
2
2
6
1
3
2
3
8
PULSATING
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
SYNTH FX
5
2
4
2
4
2
1
2
4
2
HIT&STAB
HIT&STAB
WIND
FLUTE
FLUTE
AC.BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
SYNTH BRASS
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
ResoSweep Up
Potted Pixie
DigimaX
Trancy X
Squeeze Toyz
Polar Morn
Liquid Air
Strangers
XA:YTEM
Angel Breath
1
1
2
4
1
4
4
4
4
4
SYNTH FX
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
OTHER SYNTH
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
In Canada
Digital Edge
Classic Lead
MODified Ld
Square Times
Squarely
Unleaded
Hot Coffee
Rezo Sync
Bon Voyage
3
2
4
2
4
2
3
2
3
3
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
HARD LEAD
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
Magic Wave
Life-on
InfinitePhsr
TrnsSweepPad
Flange Dream
Analog Times
Day After...
Chariots
Nu Epic Pad
As It Is
2
4
6
6
4
4
3
4
2
5
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
BRIGHT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
SOFT PAD
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
Epic Lead
Crumble Syn
Mini Growl
Eye see DC
Myxlptylk
Killerbeez
Alpha Hoover
No Left Turn
Bend’nMod Me
Final Run
2
2
2
2
2
3
1
5
5
6
HARD LEAD
HARD LEAD
SOFT LEAD
SOFT LEAD
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
121
122
123
124
125
126
127
128
Sad ceremony
xcultural
SaraswatiRvr
AndreaIsBack
Naughty Bits
MagmaBubble
Krafty
Dusty Sndtrk
8
3
3
4
4
4
3
4
VOX
ETHNIC
PLUCKED
PLUCKED
BEAT&GROOVE
BEAT&GROOVE
BEAT&GROOVE
COMBINATION
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
Morpher
Trancepire
Tranceformer
Projector
Shroomy
Mad Dentist
In-dee-yah
Autolicker
Xadecimal
Regenerator
8
1
1
1
3
2
3
3
4
2
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
TECHNO SYNTH
PULSATING
PULSATING
Patch-Liste
GM (GM2 Group)
Voice: Anzahl der Stimmen
No. Name
LSB: Bank Select LSB (CC#32), MSB (CC#0) ist immer “121”
PC
No. Name
PC: Program Change-Nummer
Voice
LSB
Voice
LSB
PC
No. Name
Voice
LSB
PC
No. Name
001 Piano 1
4
0
1
065 Chorus Gt.
2
1
28
129 French Horns
2
0
61
193 Sitar
Voice
LSB
PC
1
0
105
002 Piano 1w
4
1
1
066 Mid Tone GTR
1
2
28
130 Fr.Horn 2
1
1
61
194 Sitar 2
2
1
105
003 European Pf
4
2
1
067 Muted Gt.
1
0
29
131 Brass 1
4
0
62
195 Banjo
1
0
106
107
004 Piano 2
4
0
2
068 Funk Pop
1
1
29
132 Brass 2
4
1
62
196 Shamisen
2
0
005 Piano 2w
4
1
2
069 Funk Gt.2
2
2
29
133 Synth Brass1
3
0
63
197 Koto
2
0
108
006 Piano 3
2
0
3
070 Jazz Man
1
3
29
134 Pro Brass
3
1
63
198 Taisho Koto
2
1
108
007 Piano 3w
2
1
3
071 Overdrive Gt
2
0
30
135 Oct SynBrass
3
2
63
199 Kalimba
1
0
109
008 Honky-tonk
2
0
4
072 Guitar Pinch
2
1
30
136 Jump Brass
3
3
63
200 Bagpipe
3
0
110
009 Honky-tonk 2
2
1
4
073 DistortionGt
2
0
31
137 Synth Brass2
3
0
64
201 Fiddle
2
0
111
010 E.Piano 1
3
0
5
074 Feedback Gt.
2
1
31
138 SynBrass sfz
2
1
64
202 Shanai
1
0
112
011 St.Soft EP
3
1
5
075 Dist Rtm GTR
2
2
31
139 Velo Brass 1
2
2
64
203 Tinkle Bell
3
0
113
012 FM+SA EP
2
2
5
076 Gt.Harmonics
1
0
32
140 Soprano Sax
1
0
65
204 Agogo
1
0
114
013 60’s EP
2
3
5
077 Gt. Feedback
1
1
32
141 Alto Sax
1
0
66
205 Steel Drums
1
0
115
014 E.Piano 2
2
0
6
078 Acoustic Bs.
2
0
33
142 Tenor Sax
2
0
67
206 Woodblock
1
0
116
015 Detuned EP 2
2
1
6
079 Fingered Bs.
1
0
34
143 Baritone Sax
2
0
68
207 Castanets
1
1
116
016 St.FM EP
3
2
6
080 Finger Slap
2
1
34
144 Oboe
2
0
69
208 Taiko
3
0
117
017 EP Legend
2
3
6
081 Picked Bass
2
0
35
145 English Horn
1
0
70
209 Concert BD
4
1
117
118
018 EP Phase
2
4
6
082 Fretless Bs.
2
0
36
146 Bassoon
1
0
71
210 Melo. Tom 1
1
0
019 Harpsichord
1
0
7
083 Slap Bass 1
2
0
37
147 Clarinet
1
0
72
211 Melo. Tom 2
1
1
118
020 Coupled Hps.
2
1
7
084 Slap Bass 2
3
0
38
148 Piccolo
1
0
73
212 Synth Drum
2
0
119
021 Harpsi.w
1
2
7
085 Synth Bass 1
2
0
39
149 Flute
1
0
74
213 808 Tom
2
1
119
022 Harpsi.o
2
3
7
086 SynthBass101
1
1
39
150 Recorder
1
0
75
214 Elec Perc
1
1
119
120
023 Clav.
1
0
8
087 Acid Bass
1
2
39
151 Pan Flute
1
0
76
215 Reverse Cym.
1
0
024 Pulse Clav
1
1
8
088 Clavi Bass
2
3
39
152 Bottle Blow
2
0
77
216 Gt.FretNoise
1
0
121
025 Celesta
1
0
9
089 Hammer
2
4
39
153 Shakuhachi
2
0
78
217 Gt.Cut Noise
1
1
121
026 Glockenspiel
1
0
10
090 Synth Bass 2
3
0
40
154 Whistle
1
0
79
218 String Slap
1
2
121
027 Music Box
1
0
11
091 Beef FM Bass
2
1
40
155 Ocarina
2
0
80
219 Breath Noise
1
0
122
028 Vibraphone
2
0
12
092 RubberBass 2
2
2
40
156 Square Wave
2
0
81
220 Fl.Key Click
1
1
122
029 Vibraphone w
2
1
12
093 Attack Pulse
1
3
40
157 MG Square
1
1
81
221 Seashore
2
0
123
030 Marimba
1
0
13
094 Violin
1
0
41
158 2600 Sine
1
2
81
222 Rain
2
1
123
031 Marimba w
1
1
13
095 Slow Violin
1
1
41
159 Saw Wave
2
0
82
223 Thunder
1
2
123
032 Xylophone
1
0
14
096 Viola
1
0
42
160 OB2 Saw
1
1
82
224 Wind
2
3
123
033 Tubular-bell
1
0
15
097 Cello
1
0
43
161 Doctor Solo
2
2
82
225 Stream
2
4
123
034 Church Bell
1
1
15
098 Contrabass
1
0
44
162 Natural Lead
2
3
82
226 Bubble
2
5
123
035 Carillon
1
2
15
099 Tremolo Str
3
0
45
163 SequencedSaw
2
4
82
227 Bird
2
0
124
036 Santur
1
0
16
100 PizzicatoStr
2
0
46
164 Syn.Calliope
2
0
83
228 Dog
1
1
124
037 Organ 1
2
0
17
101 Harp
1
0
47
165 Chiffer Lead
2
0
84
229 Horse-Gallop
1
2
124
038 Trem. Organ
2
1
17
102 Yang Qin
2
1
47
166 Charang
2
0
85
230 Bird 2
1
3
124
039 60’s Organ 1
1
2
17
103 Timpani
3
0
48
167 Wire Lead
2
1
85
231 Telephone 1
1
0
125
040 70’s E.Organ
2
3
17
104 Orche str
2
0
49
168 Solo Vox
2
0
86
232 Telephone 2
1
1
125
041 Organ 2
2
0
18
105 Orchestra
4
1
49
169 5th Saw Wave
2
0
87
233 DoorCreaking
1
2
125
042 Chorus Or.2
2
1
18
106 60s Strings
4
2
49
170 Bass & Lead
2
0
88
234 Door
1
3
125
043 Perc. Organ
2
2
18
107 Slow Strings
2
0
50
171 Delayed Lead
2
1
88
235 Scratch
2
4
125
044 Organ 3
3
0
19
108 Syn.Strings1
3
0
51
172 Fantasia
2
0
89
236 Wind Chimes
2
5
125
045 Church Org.1
1
0
20
109 Syn.Strings3
3
1
51
173 Warm Pad
1
0
90
237 Helicopter
2
0
126
046 Church Org.2
2
1
20
110 Syn.Strings2
3
0
52
174 Sine Pad
2
1
90
238 Car-Engine
1
1
126
126
047 Church Org.3
2
2
20
111 Choir Aahs
2
0
53
175 Polysynth
2
0
91
239 Car-Stop
1
2
048 Reed Organ
2
0
21
112 Chorus Aahs
2
1
53
176 Space Voice
4
0
92
240 Car-Pass
1
3
126
049 Puff Organ
1
1
21
113 Voice Oohs
3
0
54
177 Itopia
3
1
92
241 Car-Crash
2
4
126
050 Accordion Fr
1
0
22
114 Humming
2
1
54
178 Bowed Glass
3
0
93
242 Siren
1
5
126
051 Accordion It
2
1
22
115 SynVox
3
0
55
179 Metal Pad
3
0
94
243 Train
1
6
126
052 Harmonica
1
0
23
116 Analog Voice
1
1
55
180 Halo Pad
3
0
95
244 Jetplane
2
7
126
053 Bandoneon
2
0
24
117 OrchestraHit
2
0
56
181 Sweep Pad
2
0
96
245 Starship
2
8
126
054 Nylon-str.Gt
1
0
25
118 Bass Hit
2
1
56
182 Ice Rain
2
0
97
246 Burst Noise
2
9
126
055 Ukulele
2
1
25
119 6th Hit
2
2
56
183 Soundtrack
2
0
98
247 Applause
2
0
127
056 Nylon Gt.o
2
2
25
120 Euro Hit
2
3
56
184 Crystal
2
0
99
248 Laughing
1
1
127
057 Nylon Gt.2
2
3
25
121 Trumpet
1
0
57
185 Syn Mallet
1
1
99
249 Screaming
1
2
127
058 Steel-str.Gt
1
0
26
122 Dark Trumpet
1
1
57
186 Atmosphere
2
0
100
250 Punch
1
3
127
059 12-str.Gt
2
1
26
123 Trombone
1
0
58
187 Brightness
3
0
101
251 Heart Beat
1
4
127
060 Mandolin
2
2
26
124 Trombone 2
1
1
58
188 Goblin
2
0
102
252 Footsteps
1
5
127
061 Steel + Body
2
3
26
125 Bright Tb
1
2
58
189 Echo Drops
2
0
103
253 Gun Shot
1
0
128
062 Jazz Gt.
1
0
27
126 Tuba
1
0
59
190 Echo Bell
3
1
103
254 Machine Gun
1
1
128
063 Pedal Steel
1
1
27
127 MutedTrumpet
1
0
60
191 Echo Pan
2
2
103
255 Lasergun
1
2
128
064 Clean Gt.
1
0
28
128 MuteTrumpet2
1
1
60
192 Star Theme
2
0
104
256 Explosion
2
3
128
231
Rhythm Set-Liste
USER (User Group)
PRST (Preset Group)
GM2 (GM2 Group)
CC#0 = 86, CC#32 = 0
CC#0 = 86, CC#32 = 64
CC#0 = 120, CC#32 = 0
No.
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
*
Name
StandardKit3
Xantom Kit
PassionDrums
Arpeggiate!?
De Facto Kit
StandardKit1
Rock Kit 1
Rock Kit 2
Brush Jz Kit
Orch Kit
909 808 Kit
Limiter Kit
HipHop Kit 1
HipHop Kit 2
HipHop&Latin
Machine&Hip
R&B Kit
HiFi R&B Kit
Machine Kit1
Kit-Euro:POP
House Kit
Nu Technica
Machine Kit2
ArtificalKit
Noise Kit
Kick Menu
Snare Menu 1
Snare Menu 2
HiHat Menu
FX/SFX Menu
Percussion
*PrstSmplKit
No.
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
033
034
035
036
Name
StandardKit1
StandardKit2
StandardKit3
Rock Kit 1
Rock Kit 2
Brush Jz Kit
Orch Kit
909 808 Kit
Limiter Kit
HipHop Kit 1
HipHop Kit 2
HipHop&Latin
Machine&Hip
R&B Kit
HiFi R&B Kit
Machine Kit1
4 Kit MIX
Kit-Euro:POP
House Kit
Nu Technica
Machine Kit2
ArtificalKit
Noise Kit
Kick Menu
Snare Menu 1
Snare Menu 2
HiHat Menu
Rim&Tom Menu
Clp&Cym&Hit
FX/SFX Menu
Percussion
Scrh&Voi&Wld
Xantom Kit
PassionDrums
Arpeggiate!?
De Facto Kit
No.
001
002
003
004
005
006
007
008
009
Name
GM2 STANDARD
GM2 ROOM
GM2 POWER
GM2 ELECTRIC
GM2 ANALOG
GM2 JAZZ
GM2 BRUSH
GM2 ORCHESTRA
GM2 SFX
CARD (Card Group)
CC#0 = 86, CC#32 = 32
Die mit dem [*]-Symbol markierten Rhythm Sets verwenden Preset-Samples. Für diese Rhythm Sets müssen die Preset-Samples in den internen Speicher
geladen werden.
232
Rhythm Set-Liste
PRST (Preset Group)
Note No.
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
89
87
90
91
92
93
94
95
C7 96
97
98
99
100
101
102
103
001
StandardKit1
002
StandardKit2
003
StandardKit3
004
Rock Kit 1
005
Rock Kit 2
006
Brush Jz Kit
MaxLow Kick3
Rk CmpKick
Gospel Clap
Boys Kick
Snr Roll
HipHop Kick2
Reg.PHH mf
Reg.Kick
Reg.Kick
Reg.Stick
Reg.Snr 2
Reg.SnrGst
Reg.Snr 1
Reg.F.Tom
Reg.CHH 1
Reg.L.Tom
Reg.CHH 2
Reg.M.Tom
Reg.OHH
Reg.M.Tom
Reg.H.Tom
Crash Cym 1
Reg.H.Tom
Rock Ride
China Cymbal
Ride Edge
Tamborine
Crash Cym
Cowbell Low
Crash Cym 2
Cowbell Hi
Ride Bell
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Lo
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Cabasa Up
Maracas
Whistle Shrt
Whistle Long
Guiro Short
Guiro Long
Claves
Wood Block H
Wood Block L
Cuica Mute
Cuica Open
Triangle Mt
Triangle Op
Cabasa Cut
Castanet
Bongo Hi Mt
Bongo Hi Slp
Bongo Lo Slp
Bongo Hi Op
Bongo Lo Op
Cajon 1
Cajon 2
Cajon 3
Udo
Udu Pot Hi
Udu Pot Slp
TablaBayam 1
TablaBayam 2
TablaBayam 3
TablaBayam 4
TablaBayam 5
TablaBayam 6
Wind Chime
Tibet Cymbal
Slight Bell
Dance Kick
Dry Kick 1
Snr Roll
Power Kick
Amb.Snr 2
Power Kick
Reg.PHH
Reg.Kick
Reg.Kick
Wild Stick
Amb.Snr 1
Reg.SnrGst
Amb.Snr 2
Reg.F.Tom
Reg.CHH 1
Reg.L.Tom
Reg.CHH 2
Reg.M.Tom
Reg.OHH
Reg.M.TomFlm
Reg.H.Tom
Crash Cym 1
Reg.H.TomFlm
Rock Ride
China Cymbal
Splash Cym
Tamborine
Rock Crash 1
Cowbell Hi
Crash Cym 1
Cowbell Low
Rock Ride
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Hi Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Mild Agogo H
Mild Agogo L
Cabasa Up
Maracas
Whistle Shrt
Whistle Long
Guiro Short
Guiro Long
Claves
Wood Block H
Wood Block L
Cuica Mute
Cuica Open
Triangle Mt
Triangle Op
Cabasa Cut
DigiSpectrum
Wind Chime
Wood Block
Cajon 2
ConcertBD
R&B Kick
Dry Kick 2
Old Kick
Jazz Doos
Agogo Noise
Rock OHH
JD Anklungs
Rock OHH
Udo
Cajon 1
Udu Pot Hi
Gospel Clap
Bright Clap
Rock Rd Cup
Cowbell
Crash Cym 2
HipHop Kick2
Frenzy Kick
Low Down Snr
TR707 Kick
Frenzy Snr 1
TR606DstKick
Reg.PHH
Low Kick 1
Old Kick
Lo-Bit Stk 4
Reg.Snr 1
Amb Clap
Med Snare
Jazz Lo Tom
Reg.CHH 1
Jazz Lo Tom
Reg.CHH 2
Jazz Mid Tom
Reg.OHH
Jazz Mid Tom
Jazz Hi Tom
Crash Cym1
Jazz Hi Tom
Rock Rd Edge
China Cymbal
Rock Rd Cup
Tamborine
Splash Cym
Cowbell
Rock Crash 2
CR78 Guiro
Jazz Ride
Bongo Hi
Bongo Lo
Conga Hi Mt
Conga Hi
Conga Lo
Timbale Hi
Timbale Low
Cowbell Hi
Cowbell Low
Cabasa
Shaker
Urban CHH
Scratch 5
Syn Low Atk2
MG Zap 3
Syn Swt Atk1
Syn Swt Atk4
Bongo Hi Slp
Vox Hihat 2
Vox Hihat 3
Triangle 1
Triangle 2
Cajon
Cajon 3
Wind Chime
SprgDrm Hit
Crotale
R8 Click
Metro Bell
DR202 Beep
Reverse Cym
Xylo Seq.
Vinyl Noise
Mobile Phone
Group Snap
Laser
Siren
AnalogKick 3
TR909 Kick 1
Reg.Kick
TR909 Snr 4
TR808 Snr 2
Artful Snr
Cross Snr
R&B Kick
Rk CmpKick
Snr Roll
Bright Kick
Snr Roll Lp
SH32 Kick
Reg.PHH
Reg.Kick
Reg.Kick
Reg.Stick
Reg.Snr 2
Reg.SnrGst
Reg.Snr 1
Reg.F.Tom
Reg.CHH 1
Reg.L.Tom
Reg.CHH 2
Reg.M.Tom
Reg.OHH
Reg.M.TomFlm
Reg.H.Tom
Crash Cym 1
Reg.H.TomFlm
Rock Ride
China Cymbal
Splash Cym
Tamborine
Rock Crash 1
Cowbell Hi
Crash Cym 1
Cowbell Low
Rock Ride
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Hi Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Cabasa Up
Maracas
Whistle Shrt
Whistle Long
Guiro Short
Guiro Long
Claves
Wood Block H
Wood Block L
Cuica Mute
Cuica Open
Triangle Mt
Triangle Op
Cabasa Cut
DigiSpectrum
Wind Chime
Gtr Cut 1
Gtr Cut 2
Gtr Cut 3
Gtr Cut 4
Rock PHH
Rock CHH 2
TablaBayam 1
Rock CHH 1
TablaBayam 2
Rock OHH
TablaBayam 5
Cajon 3
Cajon 2
Cajon 1
Gospel Clap
Rock Crash 2
Rock Rd Cup
Club FinSnap
TR909 Snr 6
MaxLow Kick2
MaxLow Kick1
Pop Snr Rim
Power Kick
Med Snare
Bright Kick
Rock CHH 2
Rock Kick
Rk CmpKick
Rock Stick
Maple Snr
Sft Snr Gst
Rock Snr
Sharp L.Tom6
Rock CHH 1
Sharp L.Tom5
Rock PHH
Sharp L.Tom4
Rock OHH
Sharp H.Tom3
Sharp H.Tom2
Crash Cym 1
Sharp H.Tom1
Ride Cymbal
China Cymbal
Ride Bell
Tamborine 3
Rock Crash 2
Cowbell Mute
Splash Cym
Cowbell
Rock Rd Cup
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Slp Op
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Cabasa Up
Maracas
Whistle Shrt
Whistle Long
Guiro Short
Guiro Long
Claves
Wood Block H
Wood Block L
Cuica Mute
Cuica Open
Triangle Mt
Triangle Op
Cabasa Cut
Wind Chime
Dst Gtr Riff
Gtr Trill
Gtr Cut 1
Gtr Cut 2
Gtr Cut 3
Gtr Cut 4
Dist Mute
Dist Chord
DistGtr Nz 1
DistGtr Nz 2
DistGtr Nz 3
JD Switch
Cajon 3
Cajon 2
Cajon 1
Real Clap
Gospel Clap
Tibet Cymbal
Tamborine 1
Tamborine 2
TR909 Kick 1
TR909 Kick
Jz Brsh Slap
Old Kick
Soft Jz Roll
R&B Kick
Reg.PHH
Jazz Kick
Jazz Kick
Reg.Stick
Jazz Rim
Jz Brsh Swsh
Jazz Snr
Reg.F.Tom
Reg.CHH 1
Reg.L.Tom
Reg.CHH 2
Reg.M.Tom
Reg.OHH
Reg.M.Tom
Reg.H.Tom
Jazz Crash
Reg.H.Tom
Jazz Ride
China Cymbal
Ride Edge
Tamborine
Crash Cym
Cowbell Low
Crash Cym
Cowbell Hi
Ride Bell
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Lo Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Cabasa Up
Maracas
Jazz Kick
Jazz Kick
Reg.Stick
Jazz Rim
Sft Snr Gst
Jazz Snr
Reg.F.Tom
Reg.CHH 1
Reg.L.Tom
Reg.CHH 2
Reg.M.Tom
Reg.OHH
Reg.M.TomFlm
Reg.H.Tom p
Jazz Cymbal
Reg.H.TomFlm
Jazz Ride
China Cymbal
Cajon 1
Cajon 2
Cajon 3
Udo
Udu Pot Hi
Udu Pot Slp
TablaBayam 1
TablaBayam 2
TablaBayam 3
TablaBayam 4
TablaBayam 5
TablaBayam 6
Wind Chime
Tibet Cymbal
Slight Bell
233
Rhythm Set-Liste
PRST (Preset Group)
Note No.
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
89
87
90
91
92
93
94
95
C7 96
97
98
99
100
101
102
103
234
007
Orch Kit
008
909 808 Kit
009
Limiter Kit
010
HipHop Kit 1
011
HipHop Kit 2
012
HipHop&Latin
Timpani Roll
ConcertBD
Shaker 2
Jngl pkt Snr
Reverse Cym
Snr Roll Lp
Jazz Ride
Timpani Roll
ConcertBD
Hard Stick
Amb.Snr 2
Gospel Clap
Snr Roll
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Tamborine 3
Concert Cym
Cowbell Mute
Crash Cym 1
Ride Cymbal
Crash Cym 1
Bongo Hi Op
Bongo Lo Op
Conga Hi Mt
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Cabasa Up
Maracas
Whistle Shrt
Whistle Long
Guiro Short
Guiro Long
Claves
Wood Block H
Wood Block L
Cuica Mute
Cuica Open
Triangle Mt
Triangle Op
Cabasa Cut
Finger Snap
Wind Chime
Slight Bell
Vibraslap
Crotale
Applause
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Tubular Bell
Church Bell
Church Bell
TR909 Kick 2
TR909 Kick 4
Urbn Sn Roll
TR909 Kick 5
TR909 Snr 3
TR909 Kick 3
TR909 PHH 2
TR909 Kick 6
TR909 Kick 1
TR909 Rim
TR909 Snr 1
TR909 Clap 1
TR909 Snr 2
TR909 Tom L
TR909 CHH 1
TR909 Tom L
TR909 PHH 1
TR909 Tom M
TR909 OHH 2
TR909 Tom M
TR909 Tom H
TR909 Crash
TR909 Tom H
TR909 Ride
TR909 Crash
TR909 Ride
CR78 Tamb
TR909 Crash
JD Sm Metal
TR909 Ride
Syn Swt Atk3
TR808 Kick
TR808 Kick
TR808 Rim
TR808 Snr 2
TR808 Clap 2
TR808 Snr 4
TR808 Tom L
TR808 CHH 1
TR808 Tom L
TR808 CHH 2
TR808 Tom M
TR808 OHH 1
TR808 Tom M
TR808 Tom H
TR606 Cym
TR808 Tom H
TR606 Cym
TR606 OHH
TR606 OHH
CR78 Tamb
CR78 OHH
Cowbell Mute
CR78 OHH
Syn Swt Atk5
TR808 OHH 2
808 Maracas
TR808 Claves
Triangle Mt
Triangle Op
Narrow Hit 2
Easy Gtr
MG Zap
Scratch 1
MG Zap 1
TR606 Snr 2
Synth Saw
Digi Breath
Polishing Nz
TablaBayam 7
TablaBayam 6
Cajon 1
Filtered Hit
Door Creak
Vint.Phone
AnalogKick
Skool Kick
HipHop Kick1
Dry Stick 1
Low Kick 3
Dry Stick 4
Boys Kick
Swallow PHH
Rough Kick 3
R&B Kick
Lo-Bit Stk 4
Grit Snr 2
Dist Clap
Lo-Bit Snr 3
Reg.F.Tom
Lo-Bit CHH 2
Reg.F.Tom
Lo-Bit CHH 4
Reg.L.Tom
Lo-Bit OHH 2
Reg.L.TomFlm
Reg.H.Tom
Crash Cym 1
Reg.H.TomFlm
Lo-Bit OHH 1
TR606 Cym
Jazz Ride
Tamborine 1
TR606 OHH
Vibraslap
Neck Kick
Hip PHH
TR808 Kick
Neck Kick
Neck Rim
Neck Snr
R8 Clap
Boys Snr 1
TR808 Tom
Shaky CHH
TR808 Tom
Shaky CHH
TR606 Tom L
Lo-Bit OHH 2
TR606 Tom L
TR606 Tom H
Crash Cym 2
TR606 Tom H
Jazz Ride
Splash Cym
Rock Rd Edge
Tamborine 3
Guiro Long
Gospel Clap
Tibet Cymbal
Wind Chime
VoxKickSweep
Vox Kick 2
Vox Kick 1
Vox Snare 1
Pa!
Vox Snare 2
Chiki!
Vox Hihat 2
Vox Hihat 1
Vox Hihat 2
Vox Cymbal
Vox Hihat 3
Heartbeat
Scratch 2
Scratch 5
Scratch 1
Scratch 4
Scratch 6
Mobile Phone
Wah Gtr Riff
Wah Gtr Riff
PlasticKick2
Low Kick 2
Snr Roll Lp
AnalogKick 3
GoodOld Snr5
Dist Kick
Bang CHH
TR707 Kick
Skool Kick
Lo-Bit Stk 4
Ballad Snr
Old Clap
Lo-Bit Snr 2
TR909 Tom L
Urban CHH
Deep Tom L
Swallow PHH
TR909 Tom M
Lo-Bit OHH 2
Deep Tom M
TR909 Tom H
Crash Cym 1
Deep Tom H
Rock Crash 1
Rock Rd Edge
China Cymbal
Snap
Udo
Op Pandeiro
Mt Pandeiro
Guiro Long
Guiro Short2
Guiro Short1
Shaker 2
Shaker 1
Bone Shake
Vibraslap
Vox Kick 1
Vox Snare 1
VoxKickSweep
Vox Snare 2
Vox Hihat 2
Vox Hihat 3
Vox Hihat 1
Vox Cymbal
Slight Bell
Tibet Cymbal
Wind Chime
Scratch 2
Scratch 1
Scratch 10
Scratch 9
OrangeHit 2
LoFi Min Hit
Thin Beef
Dist Hit
Narrow Hit 2
MG Attack
MG Zap 9
Pa!
R8 Shaker 1
Cabasa Down
Cabasa Cut
MaxLow Kick1
MaxLow Kick2
Lo-Bit Snr 1
LowDwn CHH
Wild Stick
MC500 Beep 1
MC500 Beep 2
Gospel Clap
TR606 Cym
China Cymbal
Rock Crash 2
CR78 OHH
Concert Cym
HipHop Kick1
HipHop Kick2
Grit Snr 4
FB Kick
Boys Snr 2
Low Kick 2
Lo-Bit PHH
Skool Kick
Low Kick 1
Swag Rim
Back Snr
Planet Clap
R&B Snare 1
TR808 Tom L
Bang CHH
TR808 Tom L
TR808 CHH 1
TR808 Tom M
Reg.OHH ff
TR808 Tom M
TR808 Tom H
TR909 Crash
TR808 Tom H
Jazz Ride
Crash Cym 1
Ride Cymbal
Lo-Bit Snr
Lo-Bit PHH
HipHop OHH
TR808 PHH
Euro Hit
Low Kick 3
HipHop Kick1
R&B Rim 2
Jngl pkt Snr
Claptail
Dirty Snr 6
Scratch 1
HipHop CHH 1
Scratch 1
Urban CHH
Scratch 4
Neck OHH
Scratch 5
Syn Mtl Atk1
Crash Cym 1
Syn Mtl Atk2
TR909 Ride
DistGtr Nz 1
Rough Kick 3
Reg.Snr1
Funk Clap
Real Clap
Happy Clap
Gospel Clap
SBF Hrd Ld 1
MG Zap 4
Scratch 9
Crotale
HipHop OHH
OrangeHit 3
DistGtr Nz 3
Drive Hit
JD ScrapeGut
Office Phone
Bird Song
Polishing Nz
Dentist Nz
Vinyl Noise
Lo-Bit CHH 2
Dirty Snr 7
Lo-Bit CHH 2
Dirty Snr 9
Lo-Bit Snr 1
Neck OHH
Lo-Bit Snr 2
Syn Low Atk1
Rk CmpKick
Grit Snr 1
HipHop Kick2
Jz Brsh Swsh
Pin Kick
Lo-Bit CHH 1
Back Kick
Back Kick
R&B Rim 4
Pocket Snr
Old Clap
Grit Snr 1
CR78 Guiro
LowDwn CHH
7th Hit
Swallow PHH
DistGtr Nz 1
Reg.OHH
Pick Kick
Skool Kick
Regular Rim
Keen Snr 2
Hip Clap
Boys Snr 1
Funk Clap
Bang CHH
Real Clap
Street PHH
Gospel Clap
Bang OHH
Boys Kick
Low Kick 1
Lo-Bit Stk 1
GoodOld Snr1
LoBit SnrFlm
Dirty Snr 6
Grit Snr 2
Lo-Bit CHH 1
Dirty Snr 8
Lo-Bit CHH 1
Dirty Snr 2
Lo-Bit OHH 3
Lo-Bit Snr 2
Cajon 3
TablaBayam 6
Cajon 1
Shaker 2
Cajon 2
Timbale Hi
Conga Lo Mt
Timbale Hi
Conga Lo Op
Timbale Low
Conga Slp Op
Timbale Low
Cowbell Low
Triangle Mt
Cowbell Hi
Triangle Op
Claves
Castanet
Club Clap
Guiro 2
Cabasa Down
Crash Cym 1
TR707 Ride
TR606 Cym
CR78 OHH
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Wood Block H
Wood Block L
Tamborine 2
Whistle
Conga Thumb
Rhythm Set-Liste
PRST (Preset Group)
Note No.
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
89
87
90
91
92
93
94
95
C7 96
97
98
99
100
101
102
103
013
Machine&Hip
014
R&B Kit
015
HiFi R&B Kit
016
Machine Kit1
017
4 Kit MIX
018
Kit-Euro:POP
TR909 Kick 2
TR909 Kick 4
Chemical Snr
AnalogKick 6
TR808 Snr 1
70’s Kick
TR808 PHH
SH32 Kick
Low Kick 2
TR808 Rim
Lite Snare
Short Clap
CR78 Snare
CR78 Tamb
Lite CHH
CR78 Tamb
Lite OHH
CR78 Beat
Lite OHH
CR78 Beat
CR78 Guiro
TR606 Cym
CR78 Guiro
Lo-Bit OHH 1
TR606 Cym
Lo-Bit OHH 1
CR78 Tamb
TR606 Cym
JD Sm Metal
Lo-Bit OHH 1
Syn Swt Atk3
Low Kick 3
Low Kick 2
R&B Rim 2
Keen Snr 2
TR808 Clap 2
Back Snr
TR606 Tom L
HipHop CHH 2
TR606 Tom L
TR808 PHH
TR606 Tom M
TR808 OHH 2
TR606 Tom M
TR606 Tom H
Lo-Bit OHH 3
TR606 Tom H
Lo-Bit OHH 1
TR909 Crash
Lite OHH
CR78 Tamb
TR909 Crash
JD Sm Metal
Lite OHH
Syn Swt Atk1
TR808 OHH 2
808 Maracas
TR808 Claves
Triangle Mt
Triangle Op
OrangeHit 1
Punch
MG Zap 1
Scratch 1
MG Zap 1
TR606 Snr 2
Synth Saw
Digi Breath
Polishing Nz
Vibraslap
Door Creak
Filtered Hit
TR909 Ride
EP Release
Syn Low Atk1
AnalogKick 6
70’s Kick
Skool Kick
Urbn Sn Roll
HipHop Kick2
Slap Snr 2
Old Kick
HipHop CHH 2
Filtered Hit
Vinyl Kick
Dry Stick 4
Dirty Snr 3
Frenzy Snr 1
Boys Snr 2
VoxKickSwepL
Club CHH 1
Reg.F.Tom
Neck CHH
VoxKickSwepM
Lo-Bit OHH 2
Reg.M.Tom
VoxKickSwepH
Rock Crash 1
Reg.H.Tom
Splash Cym
Rock Rd Edge
Concert Cym
Cheap Clap
Snap
Low Down Snr
Wood Block
Shaku Noise
Syn Hrd Atk1
Digi Loop 2
Maracas
Cabasa Up
Cabasa Down
Cabasa Cut
Tamborine 1
Tamborine 2
Tamborine 1
Triangle Mt
Triangle Op
Xylo Seq.
7th Hit
Mild Hit
Vinyl Noise
Cajon 1
Cajon 2
Cajon 3
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Hi Slp
Conga Lo Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Conga Slp Op
Conga Efx
Conga Thumb
Vox Cymbal
Chiki!
Castanet
CR78 Beat
CR78 OHH
CR78 CHH
Lite OHH
CR78 Tamb
JD Vox Noise
CR78 Guiro
Metro Click
Metro Bell
Wind Chime
Slight Bell
Crash Cym 1
TR909 Crash
CR78 OHH
Lite OHH
MaxLow Kick2
FB Kick
Rough Kick1
MaxLow Kick1
Rough Kick3
Rk CmpKick
Swallow Kick
Low Kick 1
Boys Kick
Hard Stick
GoodOld Snr3
GoodOld Snr4
GoodOld Snr2
Lo-Bit Snr 1
Shaky CHH
Slap Snr 3
Club CHH 2
Keen Snr 1
Reg.OHH
Keen Snr 1
BmbCmp Snr
TR606 Cym
GoodOld Snr6
TR606 Cym
White Noise
SBF Cym Lp
CR78 Tamb
SBF Bell Lp
JD Sm Metal
TR606 Cym
Syn Swt Atk3
TR909 Kick 4
TR909 Kick 4
TR808 Rim
TR808 Snr 2
TR808 Clap 2
TR808 Snr 4
TR808 Tom 4
TR808 CHH 1
TR808 Tom 3
TR808 CHH 2
TR808 Tom 2
TR808 OHH 1
TR808 Tom 1
Scratch 3
Scratch 4
Scratch 5
Scratch 6
Short Clap
Hand Clap
R8 Clap
Cabasa Cut
R8 Shaker 2
Tamborine 2
Shaker 1
Bone Shake
Tibet Cymbal
Crotale
Slight Bell
Wind Chime
Triangle 1
Mild CanWave
JDStrikePole
JD Plunk
Syn Swt Atk2
GtrStroke Nz
River
Bubble
Train Pass
Dentist Nz
Org Leakage
Agogo Noise
SBF Vox Lp
SynVox Noise
R8 Click
Syn Swt Atk1
TR909 Kick 2
TR909 Kick 4
Light Snr
Back Kick
DR660 Snr
Pick Kick
TR808 PHH
AnalogKick 6
Pick Kick
TR808 Rim
Jngl pkt Snr
Funk Clap
Jngl pkt Snr
MG Attack
TR808 CHH 1
MG Attack
TR808 PHH
MG Blip
TR808 OHH 1
MG Blip
Beam HiQ
TR606 Cym
Beam HiQ
Lo-Bit OHH 1
TR606 Cym
Lo-Bit OHH 1
CR78 Tamb
TR606 Cym
JD Sm Metal
Lo-Bit OHH 1
Syn Swt Atk3
AnalogKick 6
Back Kick
R8 Comp Rim
Pocket Snr
TR909 Clap 2
Boys Snr 3
TR606 Tom L
Neck CHH
TR606 Tom
Lo-Bit CHH 1
TR606 Tom L
Reg.OHH
TR606 Tom M
TR606 Tom H
TR909 Crash
TR606 Tom H
Lite OHH
TR909 Crash
Lite OHH
CR78 Tamb
TR909 Crash
JD Sm Metal
Lite OHH
Syn Swt Atk1
TR808 OHH 2
808 Maracas
TR808 Claves
Triangle Mt
Triangle Op
Narrow Hit 2
OrangeHit 1
MG Zap 4
Scratch 1
MG Zap 1
TR606 Snr 2
Synth Saw
Digi Breath
Polishing Nz
TablaBayam 7
TablaBayam 6
Cajon 1
Filtered Hit
Door Creak
Vint.Phone
AnalogKick 6
FB Kick
Pick Kick
Tiny Snare
TR606DstKick
TR808 Snr 7
Hippie Kick
TR606 PHH 2
SH32 Kick
TR707 Kick
R&B Rim 4
Dirty Snr 6
TR808 Clap 2
Keen Snr 1
TablaBayam 7
Lo-Bit CHH 3
TablaBayam 7
TR606 PHH 1
TR909 DstTom
TR606 OHH
Skool Kick
Low Kick 1
R&B Rim 4
TR909 Snr 3
R8 Clap
Boys Snr 1
Bongo Hi Mt
Reg.OHH
Bongo Hi Mt
TR606 PHH 1
Bongo Lo Op
Reg.OHH ff
TR909 Kick 3
Click Kick
Swag Rim
Cross Snr
Snap
R&B Snare 1
Vox Snare 1
Reg.CHH 2
Vox Snare 2
Hip PHH
Triangle 1
Reg.OHH
AnalogKick 5
TR808 Kick
Scratch 5
Grit Snr 3
Happy Clap
Grit Snr 3
Snap
CR78 CHH
Snap
CR78 OHH
TablaBayam 3
CR78 OHH
TablaBayam 3
Udu Pot Hi
TR606 Cym
Udu Pot Hi
Lo-Bit OHH 1
Crash Cym 1
TR707 Ride
Maracas
TR707 Ride
Scratch 6
TR606 Cym
SBF Nz Lp
SBF Cym Lp
Agogo Noise
TablaBayam 7
TablaBayam 6
Cajon 1
Filtered Hit
Laugh
JD Triangle
AnalogKick 6
TR707 Kick
AnalogKick 1
Dirty Snr 6
FB Kick
Artful Snr
PlasticKick2
Shaky CHH
Swallow Kick
TR909 Kick 6
R&B Rim 4
TR909 Snr 3
TR909 Clap 1
TR909 Snr 4
Sharp L.Tom2
TR909 CHH 1
Sharp L.Tom1
Urban CHH
Sharp M.Tom
TR909 OHH 2
Sharp M.Tom
Sharp H.Tom
TR909 Crash
Sharp H.Tom
TR909 Ride
China Cymbal
TR707 Ride
Tamborine 3
Crash Cym 1
Cowbell
Rock Crash 2
Vibraslap
TR606 Cym
Bongo Lo
Bongo Hi
Conga Hi Mt
Conga Hi
Conga Lo
Conga Efx
Vox Hihat 2
Vox Hihat 3
CR78 Beat
Cabasa Cut
Shaker 1
Street PHH
Scratch 7
Syn Low Atk2
MG Zap 7
Syn Swt Atk1
Syn Swt Atk4
Conga Thumb
Triangle 1
Triangle 2
Drive Hit
Tao Hit
Filtered Hit
Euro Hit
Wind Chime
Timpani Roll
Crotale
R8 Click
Metro Bell
MC500 Beep 1
MC500 Beep 2
Atmosphere
Polishing Nz
Car Slip
Group Snap
Laser
ConcertBD Lp
AnalogKick 3
Old Kick
Reg.Kick
TR909 Snr 4
TR808 Snr 2
Artful Snr
Cross Snr
235
Rhythm Set-Liste
PRST (Preset Group)
Note No.
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
89
87
90
91
92
93
94
95
C7 96
97
98
99
100
101
102
103
236
019
House Kit
020
Nu Technica
021
Machine Kit2
022
ArtificalKit
023
Noise Kit
024
Kick Menu
TR909 Kick 3
SH32 Kick
Urbn Sn Roll
TR909 Kick 2
TR909 Snr 6
TR909 Kick 5
TR909 PHH 2
TR909 Kick 4
TR909 Kick 4
TR909 Rim
TR909 Snr 4
TR909 Clap 2
TR909 Snr 5
TR909 Tom L
TR909 CHH 2
TR909 Tom L
TR909 PHH 2
TR909 Tom M
TR909 OHH 2
TR909 Tom M
TR909 Tom H
TR909 Crash
TR909 Tom H
TR909 Ride
TR909 Crash
TR909 Ride
CR78 Tamb
MG Zap 4
JD Sm Metal
MG Zap 5
Syn Swt Atk3
AnalogKick 2
TR909 Kick 2
TR909 Rim
TR909 Snr 1
TR909 Clap 1
TR909 Snr 2
TR909 D.TomL
TR909 CHH 1
TR909 D.TomL
TR808 CHH 2
TR909 D.TomM
TR909 OHH 1
TR909 D.TomM
TR909 D.TomH
TR909 Crash
TR909 D.TomH
TR909 Ride
TR909 Crash
TR909 Ride
Tamborine 2
MG Zap 2
Cowbell Low
MG Zap 6
Cowbell Hi
MG Zap 7
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Lo Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Timbale Hi
Timbale Low
Agogo Bell H
Agogo Bell L
Cabasa Down
Maracas
Guiro Short
Guiro Long
Claves
Wood Block L
Wood Block H
Triangle Mt
Triangle Op
Castanet
Whistle
SH32 Kick
JD EML 5th
AnalogKick 6
Low Kick 2
PlasticKick3
Low Kick 1
TR707 Kick
PlasticKick3
SH32 Kick
TR909 Snr 5
TR909 Snr 2
Flange Snr
Disc Clap
Dance CHH
TR606 DstCHH
TR909 PHH 2
TR606 PHH 2
TR909 OHH 1
Lite OHH
Rock Rd Cup
Syn Hrd Atk4
MG Zap 7
MG Zap 9
MG Zap 8
MG Zap 10
HipHop CHH 2
Syn Swt Atk3
Street PHH
Syn Swt Atk6
HipHop OHH
TR909 OHH 2
TR909 R.Crsh
TR909 Crash
Rock Crash 1
MG Zap 2
MG Zap 9
Smear Hit 2
Low Square
JD Wood Crak
Piano Atk Nz
JD Wood Crak
DR202 Beep
JD Wood Crak
Saw Sync B
DR202 Beep
OrangeHit 1
E.Gtr Harm
Filtered Hit
Euro Hit
Jazz Tom L
TR909 D.TomL
Jazz Tom M
TR909 D.TomM
Jazz Tom H
TR909 D.TomH
AnalogKick 3
AnalogKick 5
Happy Clap
TR808 Snr 7
TR808 Snr 3
TR909 Snr 6
TR909 CHH 2
TR606 DstCHH
Dance CHH
TR606 PHH 2
TR909 OHH 2
TR606 OHH
CR78 OHH
106SubOsc HD
TR909 Snr 6
MG Blip
JD EML 5th
TR707 Clap
Dist Clap
MG Zap 5
MG Zap 7
AnalogKick 5
AnalogKick 6
Analog Snr 1
AnalogKick 1
TR808 Snr 4
FB Kick
TR808 PHH
AnalogKick 6
AnalogKick 6
Swag Rim
TR909 Snr 1
TR707 Clap
Frenzy Snr 1
Deep Tom L
TR606 CHH 1
Deep Tom L
TR606 PHH 1
Deep Tom M
TR909 OHH 2
Deep Tom M
Deep Tom H
Lite OHH
Deep Tom H
TR808 OHH 1
TR606 Cym
TR909 Ride
CR78 Tamb
TR606 Cym
JD Sm Metal
TR909 Ride
Syn Swt Atk3
AnalogKick 1
AnalogKick 4
Urbn Sn Roll
Analog Snr 2
Dist Clap
Analog Snr 3
R8 Shaker 1
TR909 CHH 2
R8 Shaker 1
TR909 PHH 2
SBF Bell Lp1
TR909 OHH 2
SBF Bell Lp2
SBF Bell Lp3
TR909 Crash
SBF Bell Lp4
TR909 Ride
TR909 Crash
TR909 Ride
CR78 Tamb
MG Zap 2
JD Sm Metal
MG Zap 6
Syn Swt Atk1
MG Zap 7
808 Maracas
TR808 Claves
Triangle Mt
Triangle Op
Euro Hit
Scratch 4
Easy Gtr
Crotale
MG Zap 4
Urbn Sn Roll
Calc.Saw
White Noise
Polishing Nz
TablaBayam 7
TablaBayam 6
Cajon 1
Filtered Hit
Laugh
Office Phone
AnalogKick 6
TR909 Kick 2
AnalogKick 2
TR808 Snr 5
TR909 Kick 3
Boys Snr 3
FB Kick
TR606 Cym
AnalogKick 3
TVF Trigger
TR909 Rim
TR909 Snr 1
Claptail
TR909 Snr 3
TR909 Tom L2
TR909 CHH 1
TR909 Tom L1
TR909 PHH 1
TR909 Tom M2
TR909 OHH 2
TR909 Tom M1
TR909 Tom H2
TR909 Crash
TR909 Tom H1
TR909 Ride
White Noise
CR78 Beat
Tamborine 3
Atmosphere
Cowbell Mute
Digi Loop 2
Cowbell
Reverse Cym
AnalogKick 5
Metal Vox W1
Metal Vox W2
Metal Vox W3
White Noise1
White Noise2
TR606 Cym
MG Blip
MG Blip Rev.
Polishing Nz
Ice Crash
Metal Vox L2
Thin Beef
7th Hit
Alpha Rave
DistTB Sqr
Finger Snap
Conga Slp Op
Conga Lo Op
Conga Hi Op
Triangle Mt
Triangle Op
Cabasa Cut
R8 Shaker 1
AnalogKick 1
PlasticKick2
PlasticKick3
TR909 Kick 1
AnalogKick 4
AnalogKick 6
TR909 Snr 2
TR909 Snr 4
TR909 Snr 5
TR909 Snr 6
TR808 Snr 1
TR808 Snr 2
TR808 CHH 1
TR808 OHH 1
TR909 CHH 2
TR909 OHH 2
Lite CHH
Lite OHH
TR606 Cym
China Cymbal
TR909 Kick 2
TR909 Kick 4
Urbn Sn Roll
TR909 Kick 5
SBF Nz Lp
TR909 Kick 1
Syn Swt Atk7
SBF Vox Kick
SBF Vox Kick
Laser
SBF Nz Lp
Train Pass
SBF Nz Lp
Syn Swt AtkL
Syn Swt Atk7
Syn Swt AtkL
Syn Mtl Atk2
Syn Swt AtkM
SBF Nz Lp
Syn Swt AtkM
Syn Swt AtkH
Digi Loop 1
Syn Swt AtkH
Calc.Saw
Crotale
Laser
MG Zap 11
Laser
MG Zap 4
Digi Loop 1
MG Zap 6
Syn Low AtkL
Syn Low AtkH
MG Attack
Syn Hrd Atk4
Train Pass
Syn Mtl Atk1
Syn Swt AtkL
Syn Swt Atk7
Syn Swt AtkL
Syn Mtl Atk2
Syn Swt AtkM
SBF Nz Lp
Syn Swt AtkM
Syn Swt AtkH
Digi Loop 1
Syn Swt AtkH
Calc.Saw
Crotale
Laser
MG Zap 11
Laser
MG Zap 4
Crotale
MG Zap 6
Syn Low Atk2
808 Maracas
TR808 Claves
Triangle Mt
Triangle Op
Udo
Conga Thumb
Easy Gtr A
Digi Loop 1
MG Zap 4
Urbn Sn Roll
Calc.Saw
White Noise
Polishing Nz
TablaBayam 7
Scream
Cajon 1
Filtered Hit
Laugh
ConcertBD Lp
Timpani Lp
----------------------------Reg.Kick p
Reg.Kick f
Reg.Kick ff
Reg.Kick
Rock Kick p
Rock Kick mf
Rock Kick
Jazz Kick p
Jazz Kick mf
Jazz Kick f
Jazz Kick
Dry Kick 1
Tight Kick 1
Tight Kick 2
Old Kick
Jz Dry Kick
Bright Kick
Dry Kick 2
Dry Kick 3
Power Kick
R&B Kick
Rk CmpKick
MaxLow Kick1
MaxLow Kick2
MaxLow Kick3
Dist Kick
FB Kick
Rough Kick1
Rough Kick2
Rough Kick3
Click Kick
Pick Kick
Back Kick
Vinyl Kick
Low Kick 1
Boys Kick
Hippie Kick
Frenzy Kick
PlasticKick1
Swallow Kick
Neck Kick
70’s Kick
Skool Kick
Dance Kick
HipHop Kick1
HipHop Kick2
Pin Kick
Low Kick 2
Low Kick 3
AnalogKick 1
PlasticKick2
PlasticKick3
TR909 Kick 1
TR909 Kick 2
AnalogKick 2
TR909 Kick 3
AnalogKick 3
AnalogKick 4
AnalogKick 5
AnalogKick 6
TR606DstKick
TR808 Kick
TR909 Kick 4
TR909 Kick 5
SH32 Kick
TR707 Kick
TR909 Kick 6
Roll Kick
-----
Rhythm Set-Liste
PRST (Preset Group)
Note No.
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
89
87
90
91
92
93
94
95
C7 96
97
98
99
100
101
102
103
025
Snare Menu 1
026
Snare Menu 2
027
HiHat Menu
028
Rim&Tom Menu
029
Clp&Cym&Hit
030
FX/SFX Menu
Reg.Snr1 p
Reg.Snr1 mf
Reg.Snr1 f
Reg.Snr1 ff
Reg.Snr1
Reg.Snr2 p
Reg.Snr2 f
Reg.Snr2 ff
Reg.Snr2
Reg.Snr Flm
Amb.Snr1 p
Amb.Snr1 f
Amb.Snr1
Amb.Snr2 p
Amb.Snr2 f
Piccolo Snr
Maple Snr
Natural Snr1
Natural Snr2
Dry Snr p
Dry Snr f
Ballad Snr
Light Snr p
Light Snr f
Light Snr ff
Light SnrRim
Rock Snr p
Rock Snr mf
Rock Snr f
Rock Snr
Rock Rim p
Rock Rim mf
Rock Rim f
Rock Rim
Reg.SnrGst
Rock Snr Gst
Sft Snr Gst
Jazz Snr p
Jazz Snr mf
Jazz Snr f
Jazz Snr ff
Jazz Snr
Jazz Rim p
Jazz Rim mf
Jazz Rim f
Jazz Rim ff
Jazz Rim
Jz Brsh Slap
Jz Brsh Swsh
Swish&Turn p
Swish&Turn f
Swish&Turn
Snr Roll
Snr Roll Lp
Soft Jz Roll
BrushRoll Lp
GoodOld Snr1
GoodOld Snr2
GoodOld Snr3
GoodOld Snr4
GoodOld Snr5
GoodOld Snr6
Dirty Snr 1
Dirty Snr 2
Dirty Snr 3
Dirty Snr 4
Dirty Snr 5
Dirty Snr 6
Dirty Snr 7
Dirty Snr 8
Dirty Snr 9
Dirty Snr 10
-----------------
----------------------------Grit Snr 1
Grit Snr 2
Grit Snr 3
Grit Snr 4
LoBit SnrFlm
Lo-Bit Snr 1
Lo-Bit Snr 2
Lo-Bit Snr 3
BmbCmp Snr
MrchCmp Snr
Frenzy Snr 1
Frenzy Snr 2
Slap Snr 1
Keen Snr 1
Reggae Snr
DR660 Snr
Pop Snr p
Pop Snr f
Pop Snr Rim
Pop Snr
Med Snare
Jngl pkt Snr
Pocket Snr
Flange Snr
Slap Snr 2
Analog Snr 1
Analog Snr 2
Analog Snr 3
Jam Snr
Back Snr
Keen Snr 2
Boys Snr 1
Slap Snr 3
Neck Snr
Artful Snr
Pin Snr
Chemical Snr
Sizzle Snr
Tiny Snare
R&B Snare 1
R&B Snare 2
Cross Snr
Grave Snr
Boys Snr 2
Boys Snr 3
Low Down Snr
TR909 Snr 1
TR909 Snr 2
TR909 Snr 3
TR909 Snr 4
TR909 Snr 5
TR909 Snr 6
TR808 Snr 1
TR808 Snr 2
TR808 Snr 3
TR808 Snr 4
Lite Snare
TR808 Snr 5
TR808 Snr 6
TR808 Snr 7
TR606 Snr 1
TR606 Snr 2
CR78 Snare
Urbn Sn Roll
Jngl SnrRoll
-----------------
------------Reg.CHH 1 p
Reg.CHH 1 mf
Reg.CHH 1 f
Reg.CHH 1 ff
Reg.CHH 1
Reg.CHH 2 mf
Reg.CHH 2 f
Reg.CHH 2 ff
Reg.CHH 2
Rock CHH1 mf
Rock CHH1 f
Rock CHH1
Rock CHH2 mf
Rock CHH2 f
Rock CHH2
Rock PHH
Lo-Bit CHH 1
Lo-Bit CHH 2
Lo-Bit CHH 3
Lo-Bit CHH 4
Lo-Bit CHH 5
Modern CHH
HipHop CHH 1
Urban CHH
Bang CHH
LowDwn CHH
Disc CHH
Club CHH 1
HipHop CHH 2
TR909 CHH 1
TR909 CHH 2
Shaky CHH
Club CHH 2
TR808 CHH 1
TR808 CHH 2
TR606 CHH 1
TR606 CHH 2
TR606 DstCHH
Lite CHH
CR78 CHH
DR55 CHH
Neck CHH
Dance CHH
Reg.PHH mf
Reg.PHH f
Reg.PHH
Street PHH
Swallow PHH
Hip PHH
TR909 PHH 1
TR909 PHH 2
TR808 PHH
TR606 PHH 1
TR606 PHH 2
Lo-Bit PHH
Lo-Bit OHH 1
Rock OHH
Reg.OHH mf
Reg.OHH f
Reg.OHH ff
Reg.OHH
Lo-Bit OHH 2
Lo-Bit OHH 3
Neck OHH
Bang OHH
HipHop OHH
TR909 OHH 1
TR909 OHH 2
TR808 OHH 1
TR808 OHH 2
TR606 OHH
Lite OHH
CR78 OHH
----------------------------Reg.Stick
Soft Stick
Hard Stick
Wild Stick
Rock Stick
Lo-Bit Stk 1
Lo-Bit Stk 2
Lo-Bit Stk 3
Lo-Bit Stk 4
Dry Stick 1
Dry Stick 2
Dry Stick 3
Click Snr p
Click Snr f
Click Snr ff
Dry Stick 4
Dry Stick 5
R8 Comp Rim
R&B Rim 1
R&B Rim 2
R&B Rim 3
Neck Rim
Swag Rim
Step Rim
R&B Rim 4
Street Rim
Regular Rim
TR909 Rim
TR808 Rim
Reg.F.Tom p
Reg.F.Tom f
Reg.F.Tom
Reg.L.Tom p
Reg.L.Tom f
Reg.L.Tom
Reg.M.Tom p
Reg.M.Tom f
Reg.M.Tom
Reg.H.Tom p
Reg.H.Tom f
Reg.H.Tom
Reg.L.TomFlm
Reg.M.TomFlm
Reg.H.TomFlm
Jazz Lo Tom
Jazz Mid Tom
Jazz Hi Tom
Jazz Lo Flm
Jazz Mid Flm
Jazz Hi Flm
Sharp Lo Tom
Sharp Hi Tom
Dry Lo Tom
Dry Hi Tom
TR909 Tom
TR909 DstTom
TR808 Tom
TR606 Tom
Deep Tom
-----------------------------------------
----------------------------Hand Clap
Club Clap
Short Clap
Real Clap
Bright Clap
R8 Clap
Gospel Clap
Amb Clap
Hip Clap
Funk Clap
Group Clap
Claptail
Planet Clap
Royal Clap
Happy Clap
TR808 Clap 1
Disc Clap
Dist Clap
Old Clap
TR909 Clap 1
TR909 Clap 2
TR808 Clap 2
TR707 Clap
Cheap Clap
Crash Cym1 p
Crash Cym1 f
Crash Cym 1
Crash Cym 2
Rock Crash 1
Rock Crash 2
Splash Cym
Jazz Crash
TR909 Crash
TR606 Cym
Ride Cymbal
Ride Bell
Rock Rd Cup
Rock Rd Edge
Jazz Ride p
Jazz Ride mf
TR909 Ride
TR707 Ride
China Cymbal
Concert Cym
ClassicHseHt
OrangeHit 1
OrangeHit 2
OrangeHit 3
7th Hit
Brassy Hit
Drive Hit
Filtered Hit
Mild Hit
Narrow Hit 1
Narrow Hit 2
Euro Hit
Dist Hit
Thin Beef
Tao Hit
Smear Hit 1
Philly Hit
Smear Hit 2
LoFi Min Hit
Orch. Hit
Punch Hit
O´Skool Hit
-------------
----------------------------MG Zap 1
MG Zap 2
MG Zap 3
MG Zap 4
MG Zap 5
MG Zap 6
MG Zap 7
MG Zap 8
MG Zap 9
MG Zap 10
MG Zap 11
MG Blip
Beam HiQ
MG Attack
Syn Low Atk1
Syn Low Atk2
Syn Hrd Atk1
Syn Hrd Atk2
Syn Hrd Atk3
Syn Hrd Atk4
Syn Mtl Atk1
Syn Mtl Atk2
Syn Swt Atk1
Syn Swt Atk2
Syn Swt Atk3
Syn Swt Atk4
Syn Swt Atk5
Syn Swt Atk6
Syn Swt Atk7
R8 Click
MC500 Beep 1
MC500 Beep 2
DR202 Beep
JD Switch
Cutting Nz
Vinyl Noise
Applause
River
Thunder
Monsoon
Stream
Bubble
Bird Song
Dog Bark
Gallop
Vint.Phone
Office Phone
Mobile Phone
Door Creak
Door Slam
Car Engine
Car Slip
Car Pass
Crash Seq.
Gun Shot
Siren
Train Pass
Airplane
Laugh
Scream
Punch
Heartbeat
Footsteps
Machine Gun
Laser
Thunder Lp
Metro Bell
Metro Click
-----
237
Rhythm Set-Liste
PRST (Preset Group)
Note No.
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
89
87
90
91
92
93
94
95
C7 96
97
98
99
100
101
102
103
238
031
Percussion
032
Scrh&Voi&Wld
033
Xantom Kit
034
PassionDrums
035
Arpeggiate!?
036
De Facto Kit
----------------------------Finger Snap
Club FinSnap
Single Snap
Snap
Group Snap
Cowbell
Cowbell Mute
Wood Block
Claves
TR808 Claves
CR78 Beat
Castanet
Whistle
Bongo Hi Mt
Bongo Hi Slp
Bongo Lo Slp
Bongo Hi Op
Bongo Lo Op
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
Conga Hi Slp
Conga Lo Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Conga Slp Op
Conga Efx
Conga Thumb
Timbale 1
Timbale 2
Cabasa Up
Cabasa Down
Cabasa Cut
Maracas
808 Maracas
R8 Shaker 1
R8 Shaker 2
Shaker 1
Shaker 2
Bone Shake
CR78 Guiro
Guiro 1
Guiro 2
Guiro Long
TR727Quijada
Vibraslap
Tamborine 1
Tamborine 2
Tamborine 3
CR78 Tamb
Timpani p
Timpani f
Timpani Roll
Timpani Lp
ConcertBD p
ConcertBD f
ConcertBD ff
ConcertBD Lp
ConcertBD
Triangle1 Mt
Triangle1 Op
Triangle2 Mt
Triangle2 Op
Tibet Cymbal
Slight Bell
Wind Chime
Crotale
Agogo Bell H
Agogo Bell L
-----
----------------------------Scratch 1
Scratch 2
Scratch 3
Scratch 4
Scratch 5
Scratch 6
Scratch 7
Scratch 8
Scratch 9
Scratch 10
Vox Kick 1
Vox Kick 2
VoxKickSweep
Vox Snare 1
Vox Snare 2
Vox Hihat 1
Vox Hihat 2
Vox Hihat 3
Vox Cymbal
Pa!
Chiki!
Aah Formant
Eeh Formant
Iih Formant
Ooh Formant
Uuh Formant
Metal Vox W1
Metal Vox W2
Metal Vox W3
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
JD Gamelan
TablaBayam 1
TablaBayam 2
TablaBayam 3
TablaBayam 4
TablaBayam 5
TablaBayam 6
TablaBayam 7
Cajon 1
Cajon 2
Cajon 3
Udo
Udu Pot Hi
Udu Pot Slp
SprgDrm Hit
Op Pandeiro
Mt Pandeiro
Cuica
JD Anklungs
-----------------------------------------
Xantom AKick
Xantom BKick
Xantom CKick
Xantom DKick
Xantom EKick
Xantom FKick
Xantom GKick
Xantom HKick
Xantom IKick
Xantom BClap
Xantom ASnar
Xantom RStck
Xantom BSnar
Xantom DTomL
Xantom RCHH
Xantom DTomL
Xantom RCHH
Xantom DTomM
Xantom RCHH
Xantom DTomM
Xantom DTomH
Xantom RCrsh
Xantom DTomH
Xantom CRide
Xantom JCrsh
Xantom CCrsh
Xantom Noise
Xantom RCup
Xantom LScra
Xantom CCrsh
Xantom LScra
Xantom JKick
Xantom KKick
Xantom RClap
Xantom CSnar
Xantom RStck
Xantom DSnar
Xantom STomH
Xantom SCHH
Xantom STomH
Xantom SPHH
Xantom STomH
Xantom SOHH
Xantom STomH
Xantom STomH
Xantom RevON
Xantom STomH
Xantom RevOF
Xantom ATabl
Xantom BTabl
Xantom CTabl
Xantom DTabl
Xantom SDrum
Xantom AUdu
Xantom AUdu
Xantom AUdu
Xantom ACong
Xantom ACong
Xantom ACong
Xantom ACong
Xantom ACong
Xantom AHitL
Xantom AHitL
Xantom BHitL
Xantom BHitL
Xantom CHitL
Xantom CHitU
Xantom DHit
Xantom ESnar
Xantom FSnar
Xantom GSnar
Xantom ISnar
Xantom ISnar
Xantom JSnar
Xantom KSnar
Xantom HSnar
SH32 Kick
JD EML 5th
AnalogKick 6
Low Kick 2
Low Kick 3
Back Kick
Car Pass
PlasticKick3
TR909 Kick 4
R&B Rim 2
TR909 Snr 5
Back Snr
Boys Snr 2
Reg.L.Tom
TR606 CHH 2
Reg.M.Tom
Lo-Bit PHH
Reg.F.Tom
Lite OHH
Reg.M.Tom
ConcertBD
Crash Cym 2
Reg.H.Tom
Jazz Ride
TR909 Kick 3
Disc CHH
CR78 Tamb
Bang CHH
ConcertBD Lp
TR909 OHH 2
Cowbell
TR606 Cym
TR909 Crash
Jazz Ride
Filtered Hit
P5 Sqr HD
Custm Sqr HD
TR808 Snr 3
Alpha Rave
Jazz Crash
Funk Clap
TR909 CHH 2
TR909 OHH 2
Mute Tp
Ride Cymbal
MrchCmp Snr
Pick Kick
Lo-Bit Stk 1
TR909 Snr 3
Claptail
Siren
TR808 OHH 1
Rk CmpKick
TR606 CHH 2
Syn Low Atk1
Low White Nz
MG Zap 9
Happy Clap
TR808 Snr 7
TR808 Snr 3
TR808 Snr 2
Club CHH 2
CR78 OHH
LowDwn CHH
Lo-Bit OHH 1
TR909 OHH 2
TR606 OHH
CR78 OHH
106SubOsc HD
TR909 Snr 6
AnalogKick 3
MG Bass 2
TR808 Clap 1
Dist Clap
Super Saw
MG Zap 7
MaxLow Kick3
Rk CmpKick
Gospel Clap
Boys Kick
Snr Roll
HipHop Kick2
Reg.PHH
Reg.Kick
Frenzy Kick
Vinyl Kick
Boys Kick
Reg.Kick
Reg.Kick
Low Kick 2
TR909 Kick 3
Conga Hi Mt
Jz Slap Bass
Gtr Cut 3
Scratch 1
Scratch 7
Syn Swt Atk1
TablaBayam 1
Udo
VoxKickSweep
Vox Hihat 1
Cowbell
Bongo Hi Mt
ClassicHseHt
Reg.CHH 1
Org Click 1
Digi Breath
SynVox Noise
JP8 Pls 3 HD
Metal Vox W1
Harmonica
Shamisen
Flute
Dyno Rhd mp
SlwPick70s
Cln Gtr Cut
Hard Clav
TVF Trigger
Applause
Euro Hit
MG Zap 1
Syn Swt Atk2
Syn Hrd Atk2
GtrStroke Nz
JDStrikePole
Vint.Phone
DistGtr Nz 1
Reg.M.Tom
Jazz Lo Tom
Reg.L.TomFlm
TR909 Clap 2
Vox Snare 1
Cabasa Down
SprgDrm Hit
Digital Vox
JD Nasty
Vib Wave
Kalimba
JD Tabla
JD Log Drum
Bell Organ
Gtr Cut 1
Eeh Formant
Xylo Seq.
Gun Shot
TablaBayam 3
TablaBayam 4
TablaBayam 5
TablaBayam 6
Wind Chime
Tibet Cymbal
Slight Bell
SBF Nz Lp
Metal Vox L2
Org Leakage
Gallop
Org Click 1
Thunder
River
MG Noise Fx
Heartbeat
Car Slip
Crash Seq.
Car Pass
Gun Shot
Train Pass
Airplane
Laugh
Scream
Car Engine
Door Slam
Footsteps
Machine Gun
Laser
DistGtr Nz 2
Ac.Bass Nz 2
Punch
DistGtr Nz 1
DistGtr Nz 3
GtrStroke Nz
E.Bass Nz 2
ClassicHseHt
7th Hit
OrangeHit 3
OrangeHit 1
Brassy Hit
Filtered Hit
Mild Hit
Narrow Hit 1
Euro Hit
Dist Hit
Thin Beef
Tao Hit
Smear Hit 1
Smear Hit 2
LoFi Min Hit
Orch. Hit
Punch Hit
O’Skool Hit
Philly Hit
Scratch 2
Scratch 3
Scratch 4
Scratch 5
Scratch 8
Scratch 9
Scratch 10
MG Zap 1
MG Zap 10
MG Zap 2
Syn Low Atk1
Syn Hrd Atk2
Syn Hrd Atk3
Syn Hrd Atk4
Syn Mtl Atk1
Syn Mtl Atk2
Syn Swt Atk1
Syn Swt Atk2
Syn Swt Atk4
Syn Swt Atk5
Vox Kick 2
VoxKickSweep
Vox Snare 2
Vox Cymbal
Pa!
Chiki!
MC500 Beep 2
MC500 Beep 1
Rhythm Set-Liste
GM (GM2 Group)
Note No.
27
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
87
001
(PC: 1)
GM2 STANDARD
002
(PC: 9)
GM2 ROOM
003
(PC: 17)
GM2 POWER
004
(PC: 25)
GM2 ELECTRIC
005
(PC: 26)
GM2 ANALOG
006
(PC: 33)
GM2 JAZZ
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Mix Kick
Standard KK1
Side Stick
Standard SN1
909 HandClap
Elec Snare 3
Real Tom 6
Close HiHat2
Real Tom 6
Pedal HiHat2
Real Tom 4
Open HiHat2
Real Tom 4
Real Tom 1
Crash Cym.1
Real Tom 1
Ride Cymbal
ChinaCymbal
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Mix Kick
Standard KK1
Side Stick
Standard SN1
909 HandClap
Elec Snare 3
Room Tom 5
Close HiHat2
Room Tom 5
Pedal HiHat2
Room Tom 2
Open HiHat2
Room Tom 2
Room Tom 2
Crash Cym.1
Room Tom 2
Ride Cymbal
ChinaCymbal
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Mix Kick
Power Kick1
Side Stick
Dance Snare1
909 HandClap
Elec Snare 3
Rock Tom 4
Close HiHat2
Rock Tom 4
Pedal HiHat2
Rock Tom 4
Open HiHat2
Rock Tom 4
Rock Tom 1
Crash Cym.1
Rock Tom 1
Ride Cymbal
ChinaCymbal
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Mix Kick
Elec Kick 1
Side Stick
Elec. Snare
909 HandClap
Elec Snare 2
Synth Drum 2
Close HiHat2
Synth Drum 2
Pedal HiHat2
Synth Drum 2
Open HiHat2
Synth Drum 2
Synth Drum 2
Crash Cym.1
Synth Drum 2
Ride Cymbal
ReverseCymbl
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Mix Kick
TR-808 Kick
808 Rimshot
808 Snare 1
909 HandClap
Elec Snare 3
808 Tom 2
TR-808 CHH
808 Tom 2
808__chh
808 Tom 2
TR-808 OHH
808 Tom 2
808 Tom 2
808 Crash
808 Tom 2
Ride Cymbal
ChinaCymbal
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
808cowbe
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
808 Conga
808 Conga
808 Conga
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
808marac
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
808clave
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Jazz Kick 2
Jazz Kick 1
Side Stick
Standard SN1
909 HandClap
Elec Snare 3
Real Tom 6
Close HiHat2
Real Tom 6
Pedal HiHat2
Real Tom 4
Open HiHat2
Real Tom 4
Real Tom 1
Crash Cym.1
Real Tom 1
Ride Cymbal
ChinaCymbal
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
PC: Program Change-Nummer
Bank Select MSB =120, LSB=0
239
Rhythm Set-Liste
GM (GM2 Group)
Note No.
27
28
29
30
31
32
33
34
35
C2 36
37
38
40
41
39
42
43
44
45
46
47
C3 48
49
50
52
53
51
54
55
56
57
58
59
C4 60
61
62
64
65
63
66
67
68
69
70
71
C5 72
73
74
76
77
75
78
79
80
81
82
83
C6 84
85
86
88
87
007
(PC: 41)
GM2 BRUSH
008
(PC: 49)
GM2 ORCHSTRA
009
(PC: 57)
GM2 SFX
High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Jazz Kick 2
Jazz Kick 1
Side Stick
Brush Swirl
Brush Slap1
Brush Swirl
Real Tom 6
Close HiHat2
Real Tom 6
Pedal HiHat2
Real Tom 4
Open HiHat2
Real Tom 4
Real Tom 1
Crash Cym.1
Real Tom 1
Ride Cymbal
ChinaCymbal
Ride Bell
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Crash Cym.2
Vibraslap
Ride Cymbal
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
-----
Close HiHat2
Pedal HiHat2
Open HiHat2
Ride Cymbal
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Concert BD
ConcertBD Mt
Side Stick
Concert Snr
Castanets
Concert Snr
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Timpani
Tambourine
Splash Cym.
Cowbell
Con.Cymbal2
Vibraslap
Concert Cym.
Bongo High
Bongo Lo
Mute H.Conga
Conga Hi Opn
Conga Lo Opn
High Timbale
Low Timbale
Agogo
Agogo
Cabasa
Maracas
ShrtWhistle
LongWhistle
Short Guiro
Long Guiro
Claves
Woodblock
Woodblock
Mute Cuica
Open Cuica
MuteTriangl
OpenTriangl
Shaker
Jingle Bell
Bell Tree
Castanets
Mute Surdo
Open Surdo
Applause
------------------------------------------------High-Q
Slap
ScratchPush
ScratchPull
Sticks
SquareClick
Mtrnm.Click
Mtrnm. Bell
Gt.FretNoiz
Gt.CutNoise
Gt.CutNoise
String Slap
Fl.KeyClick
Laughing
Screaming
Punch
Heart Beat
Footsteps
Footsteps
Applause
Creaking
Door
Scratch
Wind Chimes
Car-Engine
Car-Stop
Car-Pass
Car-Crash
Siren
Train
Jetplane
Helicopter
Starship
Gun Shot
Machine Gun
Lasergun
Explosion
Dog
HorseGallop
Bird
Rain
Thunder
Wind
Seashore
Stream
Bubble
----------------PC: Program Change-Nummer
240
Bank Select MSB =120, LSB=0
Waveform-Liste
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
0001
0002
0003
0004
0005
0006
0007
0008
0009
0010
Ac.Pno p A L
Ac.Pno p A R
Ac.Pno p B L
Ac.Pno p B R
Ac.Pno p C L
Ac.Pno p C R
Ac.Pno f A L
Ac.Pno f A R
Ac.Pno f B L
Ac.Pno f B R
0091
0092
0093
0094
0095
0096
0097
0098
0099
0100
3rd Perc Org
Lo-Fi Organ
Perc Organ 1
Perc Organ 2
Rock Organ A
Rock Organ B
Rock Organ C
RtryOrg1 A L
RtryOrg1 A R
RtryOrg1 B L
0181
0182
0183
0184
0185
0186
0187
0188
0189
0190
Clean TC C
Overdrive A
Overdrive C
Distortion A
Distortion B
Distortion C
Dist Mute A
Dist Mute B
Dist Mute C
Dist Chord A
0271
0272
0273
0274
0275
0276
0277
0278
0279
0280
MG Bass 1 B
MG Bass 1 C
DistTB Sqr
DistTBSqr Lp
Solid Bass
MG Big Bass
Jungle Bass
Garage Bass
SH-101 Bs A
SH-101 Bs B
0361
0362
0363
0364
0365
0366
0367
0368
0369
0370
Wide Tp C
Mute Tp A
Mute Tp B
Mute Tp C
Trombone A
Trombone B
Trombone C
Tbn mf A
Tbn mf B
Tbn mf C
0011
0012
0013
0014
0015
0016
0017
0018
0019
0020
Ac.Pno f C L
Ac.Pno f C R
JD Piano A
JD Piano B
JD Piano C
Piano Atk Nz
MKS Piano A
MKS Piano B
MKS Piano C
Stage EP p A
0101
0102
0103
0104
0105
0106
0107
0108
0109
0110
RtryOrg1 B R
RtryOrg1 C L
RtryOrg1 C R
RtryOrg2 A L
RtryOrg2 A R
RtryOrg2 B L
RtryOrg2 B R
RtryOrg2 C L
RtryOrg2 C R
LoFi RtryOrg
0191
0192
0193
0194
0195
0196
0197
0198
0199
0200
Dist Chord B
Dist Chord C
Dst Gtr Riff
Gtr Trill
Cln Gtr Cut
Gtr Cut 1
Gtr Cut 2
Gtr Cut 3
Gtr Cut 4
Wah Gtr Riff
0281
0282
0283
0284
0285
0286
0287
0288
0289
0290
SH-101 Bs C
TB Natural
Poly Bass
Organ Bass
Voco Bass
MG Bass 2 A
MG Bass 2 B
MG Bass 2 C
MG Bass 3
MG Bass 4
0371
0372
0373
0374
0375
0376
0377
0378
0379
0380
Tuba A
Tuba B
Tuba C
Sft F.Horn A
Sft F.Horn B
Sft F.Horn C
French Hrn A
French Hrn C
F.HornSect A
F.HornSect B
0021
0022
0023
0024
0025
0026
0027
0028
0029
0030
Stage EP p B
Stage EP p C
Stage EP f A
Stage EP f B
Stage EP f C
Tine EP p A
Tine EP p B
Tine EP p C
Tine EP mf A
Tine EP mf B
0111
0112
0113
0114
0115
0116
0117
0118
0119
0120
Vint.Org 1
Vint.Org 2
Vint.Org 3
Vint.Org 4
Lite Dst Org
Positive '8
Pipe Organ
Cathedrl Org
Nylon Gtr1 A
Nylon Gtr1 B
0201
0202
0203
0204
0205
0206
0207
0208
0209
0210
E.Gtr Harm
JD ScrapeGut
Harp A
Harp B
Harp C
Banjo A
Banjo B
Banjo C
Sitar A
Sitar B
0291
0292
0293
0294
0295
0296
0297
0298
0299
0300
MC Bass A
MC Bass B
MC Bass C
Atk Syn Bass
Atk Flute A
Atk Flute B
Atk Flute C
Flute A
Flute B
Flute C
0381
0382
0383
0384
0385
0386
0387
0388
0389
0390
F.HornSect C
Tp Section A
Tp Section B
Tp Section C
OctBrs p A L
OctBrs p A R
OctBrs p B L
OctBrs p B R
OctBrs p C L
OctBrs p C R
0031
0032
0033
0034
0035
0036
0037
0038
0039
0040
Tine EP mf C
Tine EP ff A
Tine EP ff B
Tine EP ff C
Dyno EP mp A
Dyno EP mp B
Dyno EP mp C
Dyno EP mf A
Dyno EP mf B
Dyno EP mf C
0121
0122
0123
0124
0125
0126
0127
0128
0129
0130
Nylon Gtr1 C
Nylon Gtr2 A
Nylon Gtr2 B
Nylon Gtr2 C
Bright Gtr A
Bright Gtr B
Bright Gtr C
Ac.Gtr mp A
Ac.Gtr mp B
Ac.Gtr mp C
0211
0212
0213
0214
0215
0216
0217
0218
0219
0220
Sitar C
Sitar Drn A
Sitar Drn B
Sitar Drn C
E.Sitar A
E.Sitar B
E.Sitar C
Santur A
Santur B
Santur C
0301
0302
0303
0304
0305
0306
0307
0308
0309
0310
Piccolo A
Piccolo B
Piccolo C
Pan Flute
JD Rad Hose
Shakuhachi
JD Fl Push
Clarinet A
Clarinet B
Clarinet C
0391
0392
0393
0394
0395
0396
0397
0398
0399
0400
OctBrs f A L
OctBrs f A R
OctBrs f B L
OctBrs f B R
OctBrs f C L
OctBrs f C R
Brs Fall 1 L
Brs Fall 1 R
Brs Fall 2 L
Brs Fall 2 R
0041
0042
0043
0044
0045
0046
0047
0048
0049
0050
Dyno EP ff A
Dyno EP ff B
Dyno EP ff C
Wurly mp A
Wurly mp B
Wurly mp C
Wurly mf A
Wurly mf B
Wurly mf C
Wurly ff A
0131
0132
0133
0134
0135
0136
0137
0138
0139
0140
Ac.Gtr mf A
Ac.Gtr mf B
Ac.Gtr mf C
Ac.Gtr ff A
Ac.Gtr ff B
Ac.Gtr ff C
Ac.Gtr Sld A
Ac.Gtr Sld B
Ac.Gtr Sld C
Ac.Gtr Hrm A
0221
0222
0223
0224
0225
0226
0227
0228
0229
0230
Dulcimer A
Dulcimer B
Dulcimer C
Shamisen A
Shamisen B
Shamisen C
Koto A
Koto B
Koto C
Ac.Bass A
0311
0312
0313
0314
0315
0316
0317
0318
0319
0320
Oboe Mezzo A
Oboe Mezzo B
Oboe Mezzo C
Oboe Forte A
Oboe Forte B
Oboe Forte C
E.Horn A
E.Horn B
E.Horn C
Bassoon A
0401
0402
0403
0404
0405
0406
0407
0408
0409
0410
OrchUnis A L
OrchUnis A R
OrchUnis B L
OrchUnis B R
OrchUnis C L
OrchUnis C R
Violin Vib A
Violin Vib B
Violin Vib C
Violin A
0051
0052
0053
0054
0055
0056
0057
0058
0059
0060
Wurly ff B
Wurly ff C
Lo-Fi Wurly
Soft SA EP A
Soft SA EP B
Soft SA EP C
Hard SA EP A
Hard SA EP B
Hard SA EP C
SA EP Ens A
0141
0142
0143
0144
0145
0146
0147
0148
0149
0150
Ac.Gtr Hrm B
Ac.Gtr Hrm C
Jazz Gtr A
Jazz Gtr B
Jazz Gtr C
Clean Gtr A
Clean Gtr B
Clean Gtr C
Clr Mt Gtr A
Clr Mt Gtr B
0231
0232
0233
0234
0235
0236
0237
0238
0239
0240
Ac.Bass B
Ac.Bass C
FngrCmp Bs A
FngrCmp Bs B
FngrCmp Bs C
Finger Bs A
Finger Bs B
Finger Bs C
Precision Bs
Jz Bs Soft A
0321
0322
0323
0324
0325
0326
0327
0328
0329
0330
Bassoon B
Bassoon C
Recorder A
Recorder B
Recorder C
SopranoSax A
SopranoSax B
SopranoSax C
Alto Sax Vib
Soft Alto A
0411
0412
0413
0414
0415
0416
0417
0418
0419
0420
Violin B
Violin C
Cello Vib A
Cello Vib B
Cello Vib C
Cello A
Cello B
Cello C
Vl Sect. A L
Vl Sect. A R
0061
0062
0063
0064
0065
0066
0067
0068
0069
0070
SA EP Ens B
SA EP Ens C
SA E.Piano A
SA E.Piano B
SA E.Piano C
80’s E.Pno 1
80’s E.Pno 2
Hard E.Pno
Celesta
Music Box
0151
0152
0153
0154
0155
0156
0157
0158
0159
0160
Clr Mt Gtr C
E.Gtr Ld 1
E.Gtr Ld 2
Brt Strat A
Brt Strat B
Brt Strat C
SlwPick70s A
SlwPick70s B
SlwPick70s C
FstPick70s A
0241
0242
0243
0244
0245
0246
0247
0248
0249
0250
Jz Bs Soft B
Jz Bs Soft C
6-FngBsSft A
6-FngBsSft B
6-FngBsSft C
ThumbMtBs pA
ThumbMtBs pB
ThumbMtBs pC
ThumbMtBs fA
ThumbMtBs fB
0331
0332
0333
0334
0335
0336
0337
0338
0339
0340
Soft Alto B
Soft Alto C
Wide Sax A
Wide Sax B
Wide Sax C
BreathySax A
BreathySax B
BreathySax C
Tenor Sax A
Tenor Sax B
0421
0422
0423
0424
0425
0426
0427
0428
0429
0430
Vl Sect. B L
Vl Sect. B R
Vl Sect. C L
Vl Sect. C R
Vc Sect. A L
Vc Sect. A R
Vc Sect. B L
Vc Sect. B R
Vc Sect. C L
Vc Sect. C R
0071
0072
0073
0074
0075
0076
0077
0078
0079
0080
Reg.Clav A
Reg.Clav B
Reg.Clav C
Retro Clav A
Retro Clav B
Retro Clav C
Tight Clav A
Tight Clav B
Tight Clav C
Hard Clav A
0161
0162
0163
0164
0165
0166
0167
0168
0169
0170
FstPick70s B
FstPick70s C
Plk Strat A
Plk Strat B
Plk Strat C
Strat Mute A
Strat Mute B
Strat Mute C
Funk Gtr A
Funk Gtr B
0251
0252
0253
0254
0255
0256
0257
0258
0259
0260
ThumbMtBs fC
Fretlss Bs A
Fretlss Bs B
Fretlss Bs C
Fretlss SftA
Fretlss SftB
Fretlss SftC
Pick Bass 1A
Pick Bass 1B
Pick Bass 1C
0341
0342
0343
0344
0345
0346
0347
0348
0349
0350
Tenor Sax C
Bari.Sax 1 A
Bari.Sax 1 B
Bari.Sax 1 C
Bari.Sax 2 A
Bari.Sax 2 B
Bari.Sax 2 C
Musette
Harmonica A
Harmonica B
0431
0432
0433
0434
0435
0436
0437
0438
0439
0440
Full Str A L
Full Str A R
Full Str B L
Full Str B R
Full Str C L
Full Str C R
ChmbrStrAtkA
ChmbrStrAtkB
ChmbrStrAtkC
ChmbrStrRevA
0081
0082
0083
0084
0085
0086
0087
0088
0089
0090
Hard Clav B
Hard Clav C
JD Clav
Harpsi A
Harpsi B
Harpsi C
JD Full Draw
Org Basic 1
Org Basic 2
Ballad Org
0171
0172
0173
0174
0175
0176
0177
0178
0179
0180
Funk Gtr C
Funk MtGtr A
Funk MtGtr B
Funk MtGtr C
Easy Gtr A
Easy Gtr B
Easy Gtr C
Nasty Gtr
Clean TC A
Clean TC B
0261
0262
0263
0264
0265
0266
0267
0268
0269
0270
Pick Bass 2
Slap Bass
Slap +Pull 1
Slap +Pull 2
Slap +Pull 3
Jz Slap Bass
Jz Slp+Pull1
Jz Slp+Pull2
Jz Slp+Pull3
MG Bass 1 A
0351
0352
0353
0354
0355
0356
0357
0358
0359
0360
Harmonica C
Blues G-harp
Flugel A
Flugel B
Flugel C
Trumpet A
Trumpet B
Trumpet C
Wide Tp A
Wide Tp B
0441
0442
0443
0444
0445
0446
0447
0448
0449
0450
ChmbrStrRevB
ChmbrStrRevC
Vls Pizz A
Vls Pizz B
Vls Pizz C
VlsPizzRev A
VlsPizzRev B
VlsPizzRev C
Vcs Pizz A
Vcs Pizz B
241
Waveform-Liste
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
0451
0452
0453
0454
0455
0456
0457
0458
0459
0460
Vcs Pizz C
VcsPizzRev A
VcsPizzRev B
VcsPizzRev C
Unison Saw A
Unison Saw B
Unison Saw C
Super Saw A
Super Saw B
Super Saw C
0541
0542
0543
0544
0545
0546
0547
0548
0549
0550
JD Spark Vox
JD Cutters
SBF Hrd Ld 1
SBF Hrd Ld 2
JD EML 5th
TB303 Saw HD
Custm Saw HD
MG Saw HD
OB2 Saw HD
DigitalSawHD
0631
0632
0633
0634
0635
0636
0637
0638
0639
0640
JD Tuba Slap
JD Plink
JD Plunk
TVF Trigger
Cutting Nz
Ac.Bass Body
Flute Pad Nz
Applause
River
Thunder
0721
0722
0723
0724
0725
0726
0727
0728
0729
0730
MG Zap 8
MG Zap 9
MG Zap 10
MG Zap 11
MG Blip
Beam HiQ
MG Attack
Syn Low Atk1
Syn Low Atk2
Syn Hrd Atk1
0811
0812
0813
0814
0815
0816
0817
0818
0819
0820
TR909 Kick 6
Roll Kick
Reg.Snr1 p L
Reg.Snr1 p R
Reg.Snr1mf L
Reg.Snr1mf R
Reg.Snr1 f L
Reg.Snr1 f R
Reg.Snr1ff L
Reg.Snr1ff R
0461
0462
0463
0464
0465
0466
0467
0468
0469
0470
Trance Saw A
Trance Saw B
Trance Saw C
Alpha Rave
Saw Sync A
Saw Sync B
Saw Sync C
Warm Pad A
Warm Pad B
Warm Pad C
0551
0552
0553
0554
0555
0556
0557
0558
0559
0560
Calc.Saw
Calc.Saw inv
Synth Saw
JD Syn Saw
JD Fat Saw
JP-8 Saw
P5 Saw HD
D-50 Saw
Air Wave
MG Sqr HD
0641
0642
0643
0644
0645
0646
0647
0648
0649
0650
Monsoon
Stream
Bubble
Bird Song
Dog Bark
Gallop
Vint.Phone
Office Phone
Mobile Phone
Door Creak
0731
0732
0733
0734
0735
0736
0737
0738
0739
0740
Syn Hrd Atk2
Syn Hrd Atk3
Syn Hrd Atk4
Syn Mtl Atk1
Syn Mtl Atk2
Syn Swt Atk1
Syn Swt Atk2
Syn Swt Atk3
Syn Swt Atk4
Syn Swt Atk5
0821
0822
0823
0824
0825
0826
0827
0828
0829
0830
Reg.Snr2 p L
Reg.Snr2 p R
Reg.Snr2 f L
Reg.Snr2 f R
Reg.Snr2ff L
Reg.Snr2ff R
Reg.SnrFlm L
Reg.SnrFlm R
Amb.Snr1 p L
Amb.Snr1 p R
0471
0472
0473
0474
0475
0476
0477
0478
0479
0480
OB2 Pad 1 A
OB2 Pad 1 B
OB2 Pad 1 C
OB2 Pad 2 A
OB2 Pad 2 B
OB2 Pad 2 C
SBF Vox A
SBF Vox B
SBF Vox C
Female Ahs A
0561
0562
0563
0564
0565
0566
0567
0568
0569
0570
P5 Sqr HD
OB2 Sqr HD
Custm Sqr HD
106SubOsc HD
TB303 Sqr HD
Fat Square
JP-8 Square
JP8 Pls 1 HD
JP8 Pls 2 HD
JP8 Pls 3 HD
0651
0652
0653
0654
0655
0656
0657
0658
0659
0660
Door Slam
Car Engine
Car Slip
Car Pass
Crash Seq.
Gun Shot
Siren
Train Pass
Airplane
Space Voyage
0741
0742
0743
0744
0745
0746
0747
0748
0749
0750
Syn Swt Atk6
Syn Swt Atk7
Reg.Kick p L
Reg.Kick p R
Reg.Kick f L
Reg.Kick f R
Reg.Kick ffL
Reg.Kick ffR
Rock Kick p
Rock Kick f
0831
0832
0833
0834
0835
0836
0837
0838
0839
0840
Amb.Snr1 f L
Amb.Snr1 f R
Amb.Snr2 p L
Amb.Snr2 p R
Amb.Snr2 f L
Amb.Snr2 f R
Piccolo Snr
Maple Snr
Natural Snr1
Natural Snr2
0481
0482
0483
0484
0485
0486
0487
0488
0489
0490
Female Ahs B
Female Ahs C
Female Oos A
Female Oos B
Female Oos C
Male Aahs A
Male Aahs B
Male Aahs C
Jazz Doos A
Jazz Doos B
0571
0572
0573
0574
0575
0576
0577
0578
0579
0580
JP8 Pls 4 HD
Syn Pulse 1
Syn Pulse 2
MG Tri HD
700 Triangle
Syn Triangle
JD Triangle
ARP Sine HD
Sine
Digi Attack
0661
0662
0663
0664
0665
0666
0667
0668
0669
0670
Blow Loop
Laugh
Scream
Punch
Heartbeat
Footsteps
Machine Gun
Laser
Thunder Lp
Ac.Bass Nz 1
0751
0752
0753
0754
0755
0756
0757
0758
0759
0760
Jazz Kick p
Jazz Kick mf
Jazz Kick f
Dry Kick 1
Tight Kick 1
Tight Kick 2
Old Kick
Jz Dry Kick
Bright Kick
Dry Kick 2
0841
0842
0843
0844
0845
0846
0847
0848
0849
0850
Dry Snr p
Dry Snr f
Ballad Snr
Light Snr p
Light Snr f
Light Snr ff
Light SnrRim
Click Snr p
Click Snr f
Click Snr ff
0491
0492
0493
0494
0495
0496
0497
0498
0499
0500
Jazz Doos C
Jz Doos Lp A
Jz Doos Lp B
Jz Doos Lp C
Gospel Hum A
Gospel Hum B
Gospel Hum C
Soprano Vox
Kalimba
JD Klmba Atk
0581
0582
0583
0584
0585
0586
0587
0588
0589
0590
JD Fine Wine
Digi Loop 1
Digi Loop 2
JD MetalWind
Atmosphere
DigiSpectrum
JD Vox Noise
SynVox Noise
Shaku Noise
Digi Breath
0671
0672
0673
0674
0675
0676
0677
0678
0679
0680
Ac.Bass Nz 2
E.Bass Nz 1
E.Bass Nz 2
E.Bass Slide
DistGtr Nz 1
DistGtr Nz 2
DistGtr Nz 3
GtrStroke Nz
Gtr Fret Nz1
Gtr Fret Nz2
0761
0762
0763
0764
0765
0766
0767
0768
0769
0770
Dry Kick 3
Power Kick
R&B Kick L
R&B Kick R
Rk CmpKick L
Rk CmpKick R
MaxLow Kick1
MaxLow Kick2
MaxLow Kick3
Dist Kick
0851
0852
0853
0854
0855
0856
0857
0858
0859
0860
Rock Snr p
Rock Snr mf
Rock Snr f
Rock Rim p
Rock Rim mf
Rock Rim f
Reg.SnrGst L
Reg.SnrGst R
Rock Snr Gst
Sft Snr Gst
0501
0502
0503
0504
0505
0506
0507
0508
0509
0510
JD Wood Crak
JD Gamelan 1
JD Gamelan 2
JD Gamelan 3
JD Log Drum
JD Hooky
JD Tabla
JD Xylo
Marimba
Vibraphone
0591
0592
0593
0594
0595
0596
0597
0598
0599
0600
Agogo Noise
Polishing Nz
Dentist Nz
Vinyl Noise
White Noise
Pink Noise
SBF Cym Lp
SBF Bell Lp
SBF Nz Lp
SBF Vox Lp
0681
0682
0683
0684
0685
0686
0687
0688
0689
0690
Gtr Fret Nz3
ClassicHseHt
OrangeHit 1
OrangeHit 2
OrangeHit 3
7th Hit
Brassy Hit
Drive Hit
Filtered Hit
Mild Hit
0771
0772
0773
0774
0775
0776
0777
0778
0779
0780
FB Kick
Rough Kick1
Rough Kick2
Rough Kick3
Click Kick
Pick Kick
Back Kick
Vinyl Kick
Low Kick 1
Boys Kick
0861
0862
0863
0864
0865
0866
0867
0868
0869
0870
Jazz Snr p
Jazz Snr mf
Jazz Snr f
Jazz Snr ff
Jazz Rim p
Jazz Rim mf
Jazz Rim f
Jazz Rim ff
Jz Brsh Slap
Jz Brsh Swsh
0511
0512
0513
0514
0515
0516
0517
0518
0519
0520
Glocken
Steel Drums
JD Pole Lp
JD BottleHit
D-50 Bell A
D-50 Bell B
D-50 Bell C
D-50 Bell Lp
Agogo Bell
Finger Bell
0601
0602
0603
0604
0605
0606
0607
0608
0609
0610
Aah Formant
Eeh Formant
Iih Formant
Ooh Formant
Uuh Formant
Metal Vox W1
Metal Vox L1
Metal Vox W2
Metal Vox L2
Metal Vox W3
0691
0692
0693
0694
0695
0696
0697
0698
0699
0700
Narrow Hit 1
Narrow Hit 2
Euro Hit
Dist Hit
Thin Beef
Tao Hit
Smear Hit 1
Smear Hit 2
LoFi Min Hit
Orch. Hit
0781
0782
0783
0784
0785
0786
0787
0788
0789
0790
Hippie Kick
Frenzy Kick
PlasticKick1
Swallow Kick
Neck Kick
70’s Kick
Skool Kick
Dance Kick
HipHop Kick1
HipHop Kick2
0871
0872
0873
0874
0875
0876
0877
0878
0879
0880
Swish&Turn p
Swish&Turn f
Snr Roll
Snr Roll Lp
Soft Jz Roll
BrushRoll Lp
GoodOld Snr1
GoodOld Snr2
GoodOld Snr3
GoodOld Snr4
0521
0522
0523
0524
0525
0526
0527
0528
0529
0530
JD Cowbell
Tubular Bell
Church Bell
Mild CanWave
JD Crystal
Bell Organ
Old DigiBell
JD Bell Wave
TinyBellWave
Vib Wave
0611
0612
0613
0614
0615
0616
0617
0618
0619
0620
Metal Vox L3
JD Rattles
Xylo Seq.
JD Tin Wave
JD Anklungs
JD Shami
SynBassClick
JD EP Atk
EP Release
Org Click 1
0701
0702
0703
0704
0705
0706
0707
0708
0709
0710
Punch Hit
O’Skool Hit
Philly Hit
Scratch 1
Scratch 2
Scratch 3
Scratch 4
Scratch 5
Scratch 6
Scratch 7
0791
0792
0793
0794
0795
0796
0797
0798
0799
0800
Pin Kick
Low Kick 2
Low Kick 3
AnalogKick 1
PlasticKick2
PlasticKick3
TR909 Kick 1
TR909 Kick 2
AnalogKick 2
TR909 Kick 3
0881
0882
0883
0884
0885
0886
0887
0888
0889
0890
GoodOld Snr5
GoodOld Snr6
Dirty Snr 1
Dirty Snr 2
Dirty Snr 3
Dirty Snr 4
Dirty Snr 5
Dirty Snr 6
Dirty Snr 7
Dirty Snr 8
0531
0532
0533
0534
0535
0536
0537
0538
0539
0540
JD Brt Digi
Med Digi
Bagpipe
Digital Vox
JD WallyWave
JD Brusky Lp
Bright Form
Mild Form
JD Nasty
Fat SparkVox
0621
0622
0623
0624
0625
0626
0627
0628
0629
0630
Org Click 2
Org Click 3
Org Click 4
Org Click 5
Org Leakage
MG Noise Fx
JD Sm Metal
JDStrikePole
Ice Crash
JD Switch
0711
0712
0713
0714
0715
0716
0717
0718
0719
0720
Scratch 8
Scratch 9
Scratch 10
MG Zap 1
MG Zap 2
MG Zap 3
MG Zap 4
MG Zap 5
MG Zap 6
MG Zap 7
0801
0802
0803
0804
0805
0806
0807
0808
0809
0810
AnalogKick 3
AnalogKick 4
AnalogKick 5
AnalogKick 6
TR606DstKick
TR808 Kick
TR909 Kick 4
TR909 Kick 5
SH32 Kick
TR707 Kick
0891
0892
0893
0894
0895
0896
0897
0898
0899
0900
Dirty Snr 9
Dirty Snr 10
Grit Snr 1
Grit Snr 2
Grit Snr 3
Grit Snr 4
LoBit SnrFlm
Lo-Bit Snr 1
Lo-Bit Snr 2
Lo-Bit Snr 3
242
Waveform-Liste
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
No.
Wave Name
0901
0902
0903
0904
0905
0906
0907
0908
0909
0910
BmbCmp Snr
MrchCmp Snr
Frenzy Snr 1
Frenzy Snr 2
Slap Snr 1
Keen Snr 1
Reggae Snr
DR660 Snr
Pop Snr p
Pop Snr f
0991
0992
0993
0994
0995
0996
0997
0998
0999
1000
Reg.H.Tom f
Reg.L.TomFlm
Reg.M.TomFlm
Reg.H.TomFlm
Jazz Lo Tom
Jazz Mid Tom
Jazz Hi Tom
Jazz Lo Flm
Jazz Mid Flm
Jazz Hi Flm
1081
1082
1083
1084
1085
1086
1087
1088
1089
1090
Rock Crash 2
Splash Cym
Jazz Crash
TR909 Crash
TR606 Cym
Ride Cymbal
Ride Bell
Rock Rd Cup
Rock Rd Edge
Jazz Ride p
1171
1172
1173
1174
1175
1176
1177
1178
1179
1180
Guiro 1
Guiro 2
Guiro Long
TR727Quijada
Vibraslap
Tamborine 1
Tamborine 2
Tamborine 3
CR78 Tamb
TablaBayam 1
0911
0912
0913
0914
0915
0916
0917
0918
0919
0920
Pop Snr Rim
Med Snare
Jngl pkt Snr
Pocket Snr
Flange Snr
Slap Snr 2
Analog Snr 1
Analog Snr 2
Analog Snr 3
Jam Snr
1001
1002
1003
1004
1005
1006
1007
1008
1009
1010
Sharp Lo Tom
Sharp Hi Tom
Dry Lo Tom
Dry Hi Tom
TR909 Tom
TR909 DstTom
TR808 Tom
TR606 Tom
Deep Tom
Reg.CHH 1 p
1091
1092
1093
1094
1095
1096
1097
1098
1099
1100
Jazz Ride mf
TR909 Ride
TR707 Ride
China Cymbal
Concert Cym
Hand Clap
Club Clap
Short Clap
Real Clap
Bright Clap
1181
1182
1183
1184
1185
1186
1187
1188
1189
1190
TablaBayam 2
TablaBayam 3
TablaBayam 4
TablaBayam 5
TablaBayam 6
TablaBayam 7
Cajon 1
Cajon 2
Cajon 3
Udo
0921
0922
0923
0924
0925
0926
0927
0928
0929
0930
Back Snr
Keen Snr 2
Boys Snr 1
Slap Snr 3
Neck Snr
Artful Snr
Pin Snr
Chemical Snr
Sizzle Snr
Tiny Snare
1011
1012
1013
1014
1015
1016
1017
1018
1019
1020
Reg.CHH 1 mf
Reg.CHH 1 f
Reg.CHH 1 ff
Reg.CHH 2 mf
Reg.CHH 2 f
Reg.CHH 2 ff
Reg.PHH mf
Reg.PHH f
Reg.OHH mf
Reg.OHH f
1101
1102
1103
1104
1105
1106
1107
1108
1109
1110
R8 Clap
Gospel Clap
Amb Clap
Hip Clap
Funk Clap
Group Clap
Claptail
Planet Clap
Royal Clap
Happy Clap
1191
1192
1193
1194
1195
1196
1197
1198
1199
1200
Udu Pot Hi
Udu Pot Slp
SprgDrm Hit
Op Pandeiro
Mt Pandeiro
Cuica
Timpani p
Timpani f
Timpani Roll
Timpani Lp
0931
0932
0933
0934
0935
0936
0937
0938
0939
0940
R&B Snare 1
R&B Snare 2
Cross Snr
Grave Snr
Boys Snr 2
Boys Snr 3
Low Down Snr
TR909 Snr 1
TR909 Snr 2
TR909 Snr 3
1021
1022
1023
1024
1025
1026
1027
1028
1029
1030
Reg.OHH ff
Rock CHH1 mf
Rock CHH1 f
Rock CHH2 mf
Rock CHH2 f
Rock PHH
Rock OHH
Lo-Bit CHH 1
Lo-Bit CHH 2
Lo-Bit CHH 3
1111
1112
1113
1114
1115
1116
1117
1118
1119
1120
TR808 Clap 1
Disc Clap
Dist Clap
Old Clap
TR909 Clap 1
TR909 Clap 2
TR808 Clap 2
TR707 Clap
Cheap Clap
Finger Snap
1201
1202
1203
1204
1205
1206
1207
1208
1209
1210
ConcertBD p
ConcertBD f
ConcertBD ff
ConcertBD Lp
Triangle 1
Triangle 2
Tibet Cymbal
Slight Bell
Wind Chime
Crotale
0941
0942
0943
0944
0945
0946
0947
0948
0949
0950
TR909 Snr 4
TR909 Snr 5
TR909 Snr 6
TR808 Snr 1
TR808 Snr 2
TR808 Snr 3
TR808 Snr 4
Lite Snare
TR808 Snr 5
TR808 Snr 6
1031
1032
1033
1034
1035
1036
1037
1038
1039
1040
Lo-Bit CHH 4
Lo-Bit CHH 5
Modern CHH
HipHop CHH 1
Urban CHH
Bang CHH
LowDwn CHH
Disc CHH
Club CHH 1
HipHop CHH 2
1121
1122
1123
1124
1125
1126
1127
1128
1129
1130
Club FinSnap
Single Snap
Snap
Group Snap
Vox Kick 1
Vox Kick 2
VoxKickSweep
Vox Snare 1
Vox Snare 2
Vox Hihat 1
1211
1212
1213
1214
1215
1216
1217
1218
1219
1220
R8 Click
Metro Bell
Metro Click
MC500 Beep 1
MC500 Beep 2
DR202 Beep
Low Saw1
Low Saw1 inv
Low Saw2
Low Pulse 1
0951
0952
0953
0954
0955
0956
0957
0958
0959
0960
TR808 Snr 7
TR606 Snr 1
TR606 Snr 2
CR78 Snare
Urbn Sn Roll
Jngl SnrRoll
Reg.Stick L
Reg.Stick R
Soft Stick
Hard Stick
1041
1042
1043
1044
1045
1046
1047
1048
1049
1050
TR909 CHH 1
TR909 CHH 2
Shaky CHH
Club CHH 2
TR808 CHH 1
TR808 CHH 2
TR606 CHH 1
TR606 CHH 2
TR606 DstCHH
Lite CHH
1131
1132
1133
1134
1135
1136
1137
1138
1139
1140
Vox Hihat 2
Vox Hihat 3
Vox Cymbal
Pa!
Chiki!
Cowbell
Cowbell Mute
Wood Block
Claves
TR808 Claves
1221
1222
1223
1224
1225
1226
1227
1228
Low Pulse 2
Low Square
Low Sine
Low Triangle
Low White Nz
Low Pink Nz
DC
Reverse Cym
0961
0962
0963
0964
0965
0966
0967
0968
0969
0970
Wild Stick
Rock Stick
Lo-Bit Stk 1
Lo-Bit Stk 2
Lo-Bit Stk 3
Lo-Bit Stk 4
Dry Stick 1
Dry Stick 2
Dry Stick 3
Dry Stick 4
1051
1052
1053
1054
1055
1056
1057
1058
1059
1060
CR78 CHH
DR55 CHH
Neck CHH
Dance CHH
Street PHH
Swallow PHH
Hip PHH
TR909 PHH 1
TR909 PHH 2
TR808 PHH
1141
1142
1143
1144
1145
1146
1147
1148
1149
1150
CR78 Beat
Castanet
Whistle
Bongo Hi Mt
Bongo Hi Slp
Bongo Lo Slp
Bongo Hi Op
Bongo Lo Op
Conga Hi Mt
Conga Lo Mt
0971
0972
0973
0974
0975
0976
0977
0978
0979
0980
Dry Stick 5
R8 Comp Rim
R&B Rim 1
R&B Rim 2
R&B Rim 3
Neck Rim
Swag Rim
Step Rim
R&B Rim 4
Street Rim
1061
1062
1063
1064
1065
1066
1067
1068
1069
1070
TR606 PHH 1
TR606 PHH 2
Lo-Bit PHH
Lo-Bit OHH 1
Lo-Bit OHH 2
Lo-Bit OHH 3
Neck OHH
Bang OHH
HipHop OHH
TR909 OHH 1
1151
1152
1153
1154
1155
1156
1157
1158
1159
1160
Conga Hi Slp
Conga Lo Slp
Conga Hi Op
Conga Lo Op
Conga Slp Op
Conga Efx
Conga Thumb
Timbale 1
Timbale 2
Cabasa Up
0981
0982
0983
0984
0985
0986
0987
0988
0989
0990
Regular Rim
TR909 Rim
TR808 Rim
Reg.F.Tom p
Reg.F.Tom f
Reg.L.Tom p
Reg.L.Tom f
Reg.M.Tom p
Reg.M.Tom f
Reg.H.Tom p
1071
1072
1073
1074
1075
1076
1077
1078
1079
1080
TR909 OHH 2
TR808 OHH 1
TR808 OHH 2
TR606 OHH
Lite OHH
CR78 OHH
Crash Cym1 p
Crash Cym1 f
Crash Cym 2
Rock Crash 1
1161
1162
1163
1164
1165
1166
1167
1168
1169
1170
Cabasa Down
Cabasa Cut
Maracas
808 Maracas
R8 Shaker 1
R8 Shaker 2
Shaker 1
Shaker 2
Bone Shake
CR78 Guiro
243
Arpeggio Style-Liste/Chord Form-Liste
Arpeggio Style-Liste
Chord Form-Liste
USER (User Group)
PRST (Preset Group)
USER (User Group)
PRST (Preset Group)
No.
Arpeggio Name
No.
Arpeggio Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
061
062
063
064
Basic 1
Basic 2
Basic 3
Basic 4
2 Tone Up
3 Tone Up
4 Tone Up
2 Tone Down
3 Tone Down
4 Tone Down
4 Tone Up&Down
Seq Pattern 1
Seq Pattern 2
Seq Pattern 3
Seq Pattern 4
Seq Pattern 5
Seq Pattern 6
Seq Pattern 7
Seq Pattern 8
Seq Pattern 9
Seq Pattern 10
Seq Pattern 11
Seq Pattern 12
Seq Pattern 13
Seq Pattern 14
Seq Pattern 15
Seq Pattern 16
Seq Pattern 17
Seq Pattern 18
Seq Pattern 19
Seq Pattern 20
Seq Pattern 21
Seq Pattern 22
Seq Pattern 23
Seq Pattern 24
Seq Pattern 25
Seq Pattern 26
Seq Pattern 27
Seq Pattern 28
Seq Pattern 29
Seq Pattern 30
Seq Pattern 31
Seq Pattern 32
Seq Pattern 33
Seq Pattern 34
Seq Pattern 35
Seq Pattern 36
Seq Pattern 37
Seq Pattern 38
Seq Pattern 39
Seq Pattern 40
Seq Pattern 41
Seq Pattern 42
Seq Pattern 43
Seq Pattern 44
Seq Pattern 45
Seq Pattern 46
Seq Pattern 47
Seq Pattern 48
Seq Pattern 49
Seq Pattern 50
Bassline 1
Bassline 2
Bassline 3
065
066
067
068
069
070
071
072
073
074
075
076
077
078
079
080
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
Bassline 4
Bassline 5
Bassline 6
Bassline 7
Bassline 8
Bassline 9
Bassline 10
Bassline 11
Bassline 12
Bassline 13
Bassline 14
Bassline 15
Bassline 16
Bassline 17
Bassline 18
Bassline 19
Bassline 20
Bassline 21
Bassline 22
Bassline 23
Bassline 24
Guitar Arp 1
Guitar Arp 2
Guitar Arp 3
Gtr Backing 1
Gtr Backing 2
Gtr Backing 3
Gtr Backing 4
Gtr Backing 5
Key Backing 1
Key Backing 2
Key Backing 3
Key Backing 4
Key Backing 5
Key Backing 6
Key Backing 7
Key Backing 8
Key Backing 9
Key Backing 10
Key Backing 11
Key Backing 12
Key Backing 13
Key Backing 14
Key Backing 15
Key Backing 16
Phrase Backing 1
Phrase Backing 2
Phrase Backing 3
Phrase Backing 4
Phrase Backing 5
Phrase Backing 6
Phrase Backing 7
Phrase Backing 8
Phrase Backing 9
Phrase Backing10
Phrase Backing11
Phrase Backing12
Phrase Backing13
Phrase Backing14
Whole Note Trig
Half Note Trig
Graphic Pattern1
Graphic Pattern2
Graphic Pattern3
*
Die Arpeggio Styles der Preset Group und User Group sind ab Werk identisch.
244
No.
Chord Name
Noten des Akkordes
(wenn C4 gespielt wird)
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
061
062
063
064
C
C6
C Maj 7
C Maj 9
C 6/9
C aug
C -5
C7
C 7+5
C 7-5
C 7-9
C9
C 7+9
C 9+5
C 9-5
C 11
C +11
C 13
C 13+11
Cm
C m6
C m Maj7
C m Maj9
C m 6/9
C m7
C m7-5
C m9
C m9-5
C dim7
C dim9
C sus4
C 7sus4
General 1
General 2
General 3
General 4
General 5
General 6
General 7
General 8
General 9
General 10
General 11
General 12
General 13
General 14
Cluster
For Arpeggio 1
For Arpeggio 2
For Arpeggio 3
For Arpeggio 4
Oct Stack 1
Oct Stack 2
5th Stack 1
5th Stack 2
4th Stack 1
4th Stack 2
Blue note Scale
Bali Scale
Chinese Scale
Japanese Scale
Ryukyu Scale
Gypsy Scale
Spanish Scale
C4, E4, G4
C4, E4, G4, A4
C4, E4, G4, B4
C4, E4, G4, B4, D5
C4, E4, G4, A4, D5
C4, E4, G#4
C4, E4, F#4
C4, E4, G4, A#4
C4, E4, G#4, A#4
C4, E4, F#4, A#4
C4, E4, G4, A#4, C#5
C4, E4, G4, A#4, D5
C4, E4, G4, A#4, D#5
C4, E4, G#4, A#4, D5
C4, E4, F#4, A#4, D5
C4, E4, G4, A#4, D5, F5
C4, E4, G4, A#4, D5, F#5
C4, E4, G4, A#4, D5, F5, A5
C4, E4, G4, A#4, D5, F#5, A5
C4, D#4, G4
C4, D#4, G4, A4
C4, D#4, G4, B4
C4, D#4, G4, B4, D5
C4, D#4, G4, A4, D5
C4, D#4, G4, A#4
C4, D#4, F#4, A#4
C4, D#4, G4, A#4, D5
C4, D#4, F#4, A#4, D5
C4, D#4, F#4, A4
C4, D#4, F#4, A4, D5
C4, F4, G4
C4, F4, G4, A#4
C3, G3, C4, E4
C3, G3, C4, D#4
C3, F3, A#4, D4
C3, G3, A#4, C4, D#4
C3, G3, A#4, D4, F4
C3, G#3, C4, D#4, G4
C3, B3, D4, E4, G4
C3, A#3, D4, E4, A4
C3, A#3, D4, F4, A4
C3, A#3, E4, A4, C5
C3, A#3, D4, D#4, G4
C3, A3, D4, D#4, G4
C3, A3, D4, G4
C2, G3, D#4, A#4, D5, F5
A#2, F3, G3, C4
C2, E2, G2, C3, E3, G3, C4, E4, G4
C2, D#2, G2, C3, D#3, G3, C4, D#4, G4
C2, G2, C3, G3, C4, G4, C5, G5, C6
C2, G#2, C3, G#3, C4, G#4, C5, G#5, C6
C4, C5
C3, C4
C4, G4
G3, C4
C4, F4
F3, C4
C4, D#4, F4, F#4, G4, A#4
C4, C#4, D#4, G4, G#4
C4, D4, E4, G4, A4
C4, C#4, F4, G4, A#4
C4, E4, F4, G4, B4
C4, C#4, E4, F4, G4, G#4, B4
C4, C#4, E4, F4, G4, G#4, A#4
*
Die Chord Forms der Preset Group und User Group sind ab Werk identisch.
*
1–32 sind Basis-Akkorde, 33–64 Akkorde für Arpeggio Styles.
Rhythm Group-Liste
USER (User Group)
Pattern Name
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
Pattern Name
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
01
Pop 1
USER:001 StandardKit3
BPM112
02
Pop 2
PRST:001 StandardKit1
BPM120
01
Pop 1
PRST:002 StandardKit2
BPM112
02
Pop 2
PRST:001 StandardKit1
03
Pop 3
PRST:002 StandardKit2
BPM120
BPM121
03
Pop 3
PRST:002 StandardKit2
04
Pop 4
BPM121
PRST:020 Nu Technica
BPM098
04
Pop 4
PRST:020 Nu Technica
05
BPM098
Pop 5
PRST:004 Rock Kit 1
BPM080
05
Pop 5
PRST:004 Rock Kit 1
BPM080
06
Pop 6
PRST:001 StandardKit1
BPM118
06
Pop 6
PRST:001 StandardKit1
BPM118
07
Pop 7
PRST:001 StandardKit1
BPM096
07
Pop 7
PRST:001 StandardKit1
BPM096
08
Rock 1
PRST:004 Rock Kit 1
BPM120
08
Rock 1
PRST:004 Rock Kit 1
BPM120
09
Rock 2
PRST:004 Rock Kit 1
BPM100
09
Rock 2
PRST:004 Rock Kit 1
BPM100
10
Fusion
PRST:001 StandardKit1
BPM112
10
Fusion
PRST:001 StandardKit1
BPM112
11
Funk
PRST:001 StandardKit1
BPM103
11
Funk
PRST:001 StandardKit1
BPM103
12
Jazz
PRST:006 Brash Jz Kit
BPM224
12
Jazz
PRST:006 Brash Jz Kit
BPM224
13
HipHop 1
PRST:010 HipHop Kit 1
BPM090
13
HipHop 1
PRST:010 HipHop Kit 1
BPM090
14
HipHop 2
PRST:009 Limiter Kit
BPM090
14
HipHop 2
PRST:009 Limiter Kit
BPM090
15
R&B 1
PRST:014 R&B Kit
BPM120
15
R&B 1
PRST:014 R&B Kit
BPM120
16
R&B 2
PRST:012 HipHop&Latin
BPM090
16
R&B 2
PRST:012 HipHop&Latin
BPM090
17
Break Beats
PRST:011 Hip Hop Kit2
BPM155
17
Break Beats
PRST:011 Hip Hop Kit2
BPM155
18
Big Beat
PRST:005 Rock Kit 2
BPM115
18
Big Beat
PRST:005 Rock Kit 2
BPM115
19
Drum’n’Bass
PRST:018 Kit-Euro:Pop
BPM160
19
Drum’n’Bass
PRST:018 Kit-Euro:Pop
BPM160
20
2 Step
PRST:018 Kit-Euro:Pop
BPM132
20
2 Step
PRST:018 Kit-Euro:Pop
BPM132
21
Trance
PRST:021 Machine Kit2
BPM136
21
Trance
PRST:021 Machine Kit2
BPM136
22
Techno
PRST:022 ArtificalKit
BPM135
22
Techno
PRST:022 ArtificalKit
BPM135
23
Electro
PRST:008 909 808 Kit
BPM120
23
Electro
PRST:008 909 808 Kit
BPM120
24
Hardcore
PRST:022 ArtificalKit
BPM200
24
Hardcore
PRST:022 ArtificalKit
BPM200
25
House
PRST:019 House Kit
BPM125
25
House
PRST:019 House Kit
BPM125
26
Disco
PRST:003 StandardKit3
BPM120
26
Disco
PRST:003 StandardKit3
BPM120
27
Reggae
PRST:001 StandardKit1
BPM078
27
Reggae
PRST:001 StandardKit1
BPM078
28
Bossa
PRST:001 StandardKit1
BPM120
28
Bossa
PRST:001 StandardKit1
BPM120
29
Latin
PRST:001 StandardKit1
BPM090
29
Latin
PRST:001 StandardKit1
BPM090
30
EL Samba
PRST:020 Nu Technica
BPM120
30
EL Samba
PRST:020 Nu Technica
BPM120
31
Tabla Phrases
PRST:032 Scrh&Voi&Wld
BPM120
31
Tabla Phrases
PRST:032 Scrh&Voi&Wld
BPM120
32
*Graceful
USER:032 *PrstSmplKit
BPM140
32
Perc Phrases
PRST:031 Percussion
BPM120
No.
*
PRST (Preset Group)
No.
Die mit dem Symbol [*] gekennzeichneten Daten (Rhythm Group und Rhythm Set) verwenden Preset Samples. Für diese Rhythm Groups und Rhythm
Sets müssen die Preset-Samples in den internen Speicher geladen werden.
245
Rhythm Pattern-Liste
No.
Pattern Name
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
Pop 1-1
Pop 1-2
Pop 1-3
Pop 1-4
Pop 1-5
Pop 1-6
Pop 1-7
Pop 1-8
Pop 2-1
Pop 2-2
Pop 2-3
Pop 2-4
Pop 2-5
Pop 2-6
Pop 2-7
Pop 2-8
Pop 3-1
Pop 3-2
Pop 3-3
Pop 3-4
Pop 3-5
Pop 3-6
Pop 3-7
Pop 3-8
Pop 4-1
Pop 4-2
Pop 4-3
Pop 4-4
Pop 4-5
Pop 4-6
031
032
033
034
035
036
037
038
039
040
041
042
043
044
045
046
047
048
049
050
051
052
053
054
055
056
057
058
059
060
061
062
063
064
065
066
067
068
069
070
071
072
Pop 4-7
Pop 4-8
Pop 5-1
Pop 5-2
Pop 5-3
Pop 5-4
Pop 5-5
Pop 5-6
Pop 5-7
Pop 5-8
Pop 6-1
Pop 6-2
Pop 6-3
Pop 6-4
Pop 6-5
Pop 6-6
Pop 6-7
Pop 6-8
Pop 7-1
Pop 7-2
Pop 7-3
Pop 7-4
Pop 7-5
Pop 7-6
Pop 7-7
Pop 7-8
Rock 1-1
Rock 1-2
Rock 1-3
Rock 1-4
Rock 1-5
Rock 1-6
Rock 1-7
Rock 1-8
Rock 2-1
Rock 2-2
Rock 2-3
Rock 2-4
Rock 2-5
Rock 2-6
Rock 2-7
Rock 2-8
246
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
PRST:002 StandardKit2
(USER:001 StandardKit3)
BPM112
PRST:001 StandardKit1
BPM120
PRST:002 StandardKit2
BPM121
PRST:020 Nu Technica
BPM098
PRST:004 Rock Kit 1
BPM080
PRST:001 StandardKit1
BPM118
PRST:001 StandardKit1
BPM096
PRST:004 Rock Kit 1
BPM120
PRST:004 Rock Kit 1
BPM100
No.
Pattern Name
073
074
075
076
077
078
079
080
081
082
083
084
085
086
087
088
089
090
091
092
093
094
095
096
097
098
099
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
Fusion 1
Fusion 2
Fusion 3
Fusion 4
Fusion 5
Fusion 6
Fusion 7
Fusion 8
Funk 1
Funk 2
Funk 3
Funk 4
Funk 5
Funk 6
Funk 7
Funk 8
Jazz 1
Jazz 2
Jazz 3
Jazz 4
Jazz 5
Jazz 6
Jazz 7
Jazz 8
Hip Hop 1-1
Hip Hop 1-2
Hip Hop 1-3
Hip Hop 1-4
Hip Hop 1-5
Hip Hop 1-6
Hip Hop 1-7
Hip Hop 1-8
Hip Hop 2-1
Hip Hop 2-2
Hip Hop 2-3
Hip Hop 2-4
Hip Hop 2-5
Hip Hop 2-6
Hip Hop 2-7
Hip Hop 2-8
R&B 1-1
R&B 1-2
R&B 1-3
R&B 1-4
R&B 1-5
R&B 1-6
R&B 1-7
R&B 1-8
R&B 2-1
R&B 2-2
R&B 2-3
R&B 2-4
R&B 2-5
R&B 2-6
R&B 2-7
R&B 2-8
Break Beats 1
Break Beats 2
Break Beats 3
Break Beats 4
Break Beats 5
Break Beats 6
Break Beats 7
Break Beats 8
Big Beat 1
Big Beat 2
Big Beat 3
Big Beat 4
Big Beat 5
Big Beat 6
Big Beat 7
Big Beat 8
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
PRST:001 StandardKit1
BPM112
PRST:001 StandardKit1
BPM103
PRST:006 Brash Jz Kit
BPM224
PRST:010 HipHop Kit 1
BPM090
PRST:009 Limiter Kit
BPM090
PRST:014 R&B Kit
BPM120
PRST:012 HipHop&Latin
BPM090
PRST:011 Hip Hop Kit2
BPM155
PRST:005 Rock Kit 2
BPM115
Rhythm Pattern-Liste
No.
Pattern Name
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
Drum’n’Bass 1
Drum’n’Bass 2
Drum’n’Bass 3
Drum’n’Bass 4
Drum’n’Bass 5
Drum’n’Bass 6
Drum’n’Bass 7
Drum’n’Bass 8
2 Step 1
2 Step 2
2 Step 3
2 Step 4
2 Step 5
2 Step 6
2 Step 7
2 Step 8
Trance 1
Trance 2
Trance 3
Trance 4
Trance 5
Trance 6
Trance 7
Trance 8
Techno 1
Techno 2
Techno 3
Techno 4
Techno 5
Techno 6
Techno 7
Techno 8
Electro 1
Electro 2
Electro 3
Electro 4
Electro 5
Electro 6
Electro 7
Electro 8
Hardcore 1
Hardcore 2
Hardcore 3
Hardcore 4
Hardcore 5
Hardcore 6
Hardcore 7
Hardcore 8
House 1
House 2
House 3
House 4
House 5
House 6
House 7
House 8
Disco 1
Disco 2
Disco 3
Disco 4
Disco 5
Disco 6
Disco 7
Disco 8
Reggae 1
Reggae 2
Reggae 3
Reggae 4
Reggae 5
Reggae 6
Reggae 7
Reggae 8
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
PRST:018 Kit-Euro:Pop
BPM160
PRST:018 Kit-Euro:Pop
BPM132
PRST:021 Machine Kit2
BPM136
PRST:022 ArtificalKit
BPM135
PRST:008 909 808 Kit
BPM120
PRST:022 ArtificalKit
BPM200
No.
Pattern Name
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
248
Bossa 1
Bossa 2
Bossa 3
Bossa 4
Bossa 5
Bossa 6
Bossa 7
Bossa 8
Latin 1
Latin 2
Latin 3
Latin 4
Latin 5
Latin 6
Latin 7
Latin 8
El Samba 1
El Samba 2
El Samba 3
El Samba 4
El Samba 5
El Samba 6
El Samba 7
El Samba 8
Tabla Phrase 1
Tabla Phrase 2
Tabla Phrase 3
Tabla Phrase 4
Tabla Phrase 5
Tabla Phrase 6
Tabla Phrase 7
Tabla Phrase 8
Recommended
Tempo (BPM)
PRST:001 StandardKit1
BPM120
PRST:001 StandardKit1
BPM090
PRST:020 Nu Technica
BPM120
PRST:032 Scrh&Voi&Wld
BPM120
USER (User Group)
No.
Pattern Name
249
250
251
252
253
254
255
256
*Graceful 1
*Graceful 2
*Graceful 3
*Graceful 4
*Graceful 5
*Graceful 6
*Graceful 7
*Graceful 8
*
PRST:019 House Kit
Recommended
Rhythm Set
BPM125
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
USER:032 *PrstSmpl Kit
BPM140
Die mit dem Symbol [*] gekennzeichneten Daten (Rhythm Pattern
und Rhythm Set) verwenden Preset Samples. Für diese Rhythm
Patterns und Rhythm Sets müssen die Preset-Samples in den internen
Speicher geladen werden.
PRST (Preset Group)
PRST:003 StandardKit3
PRST:001 StandardKit1
BPM120
BPM078
No.
Pattern Name
249
250
251
252
253
254
255
256
Perc Phrase 1
Perc Phrase 2
Perc Phrase 3
Perc Phrase 4
Perc Phrase 5
Perc Phrase 6
Perc Phrase 7
Perc Phrase 8
Recommended
Rhythm Set
Recommended
Tempo (BPM)
PRST:031 Percussion
BPM120
247
Über MIDI
MIDI (Musical Instrument Digital Interface = digitale Schnittstelle für
Musikinstrumente) ist ein weltweiter, Hersteller-unabhängiger
Standard zum Austausch von Daten zwischen elektronischen
Musikinstrumenten (und auch Computern). Jedes Gerät mit MIDIAnschluß kann mit anderen MIDI-Geräten durch MIDI-Kabel
verbunden werden und darüber Daten austauschen. So ist es z.B.
möglich, mit nur einer Tastatur eine ganze Reihe Klangerzeuger
anzusteuern, Klangprogramme ferngesteuert umzuschalten,
Sequenzer gemeinsam zu starten usw..
Wenn Sie den Fantom-Xa als alleiniges Instrument benutzen,
müssen Sie sich nicht weiter um MIDI kümmern. Wenn Sie den
Fantom-Xa allerdings mit weiteren MIDI-Geräten einsetzen, sind ein
paar Grundkenntnisse unumgänglich.
Die MIDI-Anschlüsse
Der Fantom-Xa ist mit drei unterschiedlichen MIDI-Anschlüssen
ausgestattet, MIDI IN, OUT und THRU.
fig.MidiCon
fig.MidiCh1.e
TV SendeStation A
Bild- und Ton-Daten von mehreren Fernseh-Stationen
werden Ÿber die Antenne geschickt.
TV SendeStation B
TV SendeStation C
Sie wŠhlen davon einen
Kanal aus, den Sie sehen
wollen.
Multitimbrale Klangerzeuger sind solche, die mehrere Klangfarben
unabhängig voneinander und gleichzeitig wie eine Ansammlung
verschiedener Instrumente produzieren können. Der Fantom-Xa ist
ein solcher Klangerzeuger und jeder Part ist hier sozusagen ein
unabhängiges Instrument, das über den eingestellten MIDI-Kanal
unabhängig von den anderen Parts angesprochen werden kann,
wenn die Parts alle auf unterschiedliche MIDI-Kanäle gestellt sind.
Wenn Sie vom Fantom-Xa externe Klangerzeuger ansteuern wollen,
stellen Sie bei den Parts den KBD-Schalter auf “ON“, die den MIDIKanal haben, der auch bei Ihrem externen Klangerzeuger als
Empfangskanal eingestellt ist.
Beispiel:
MIDI IN-Anschluss
Über MIDI IN empfängt der Fantom-Xa MIDI-Daten von einem
externen Gerät, wenn Sie nicht den USB-MIDI-Modus eingestellt
haben. Verbinden Sie dazu MIDI OUT des externen Gerätes über ein
MIDI-Kabel mit MIDI IN des Fantom-Xa.
MIDI OUT-Anschluss
Über MIDI OUT sendet der Fantom-Xa MIDI-Daten von der
Tastatur, den Controllern oder dem Sequenzer an externe Geräte.
Verbinden Sie dazu MIDI OUT des Fantom-Xa mit MIDI IN des
Wenn Sie ein externes Soundmodul A auf den Empfangskanal 1 und
ein zweites (B) auf Kanal 2 gesetzt haben, stellen Sie beim Fantom-Xa
die Kanäle 1 und 2 zum Senden von Daten ein, damit Sie beide
Module ansteuern können.
fig.MidiCh2.e
MIDI OUT
MIDI IN
SendekanŠle: 1, 2
SoundModul
A
MIDI THRU
Empfangskanal: 1
Sound- Empfangskanal: 2 MIDI IN
Modul
B
MIDI-Tastatur (Fantom-Xa)
externen Gerätes.
MIDI THRU-Anschluss
Über die MIDI THRU-Buchse werden die Daten unverändert
weitergeleitet, die an der MIDI IN-Buchse ankommen. Das ist
nützlich, wenn Sie von einem Steuergerät den Fantom-Xa und noch
weitere Geräte ansteuern wollen.
MIDI-Kanäle und Multi-timbrale
Klangerzeuger
Das MIDI-System verwendet sogenannte MIDI-Kanäle (ähnlich den
Kanälen beim Fernseher), um unabhängige Spieldaten an bis zu 16
verschiedene Instrumente übertragen zu können. Damit eine MIDIAnweisung (z.B. Note an) ausgeführt wird, muß das empfangende
Instrument auf den gleichen Kanal wie das sendende Gerät
eingestellt sein.
General MIDI
(
)
General MIDI (GM) ist ein Industrie-Standard für elektronische
Musikinstrumente. Das GM-System definiert die minimale
Polyphonie, welche MIDI-Befehle erkannt werden und welcher
Sound welcher Programm-Nummer zugeordnet ist. Ausserdem
wird die Zuordnung von Drum-Sounds zu Noten-Nummern
bestimmt. Das General MIDI-Logo auf einem Instrument
garantiert die Kompatibilität zu Instrumenten und Songs, die
ebenfalls dem GM-Standard entsprechen.
General MIDI 2
(
)
General MIDI 2 ist eine offizielle Erweiterung des GMStandards, die einige Beschränkungen des ersten Standards
aufhebt. Hinzugefügt wurden weitere Klänge, Effekte und
genau definierte Parameter zum Steuern von Klangveränderungen. General MIDI 2, kurz GM2, ist abwärtskompatibel zu
GM, d. h. alle Instrumente mit dem GM 2-Logo können auch
Songs im alten GM-Format abspielen.
Zur besseren Unterscheidung wird für den alten GM-Standard
heute auch die Bezeichnung “General MIDI 1“ benutzt.
248
MIDI-Implementationstabellen
(Klangerzeugung)
Fantom-Xa
MIDI-Implementationstabelle
Transmitted
Function...
MIDI-Implementationstabellen
Recognized
Version : 1.00
Remarks
Basic
Channel
Default
Changed
1Ð16
1Ð16
1Ð16
1Ð16
Memorized
Mode
Default
Messages
Altered
Mode 3
Mono, Poly
Mode 3
Mode 3, 4 (M = 1)
*2
**************
0Ð127
0Ð127
0Ð127
Note
Number : True Voice
**************
Velocity
Note On
Note Off
O
O
O
O
After
Touch
KeyÕs
ChannelÕs
X
O
O
O
*1
*1
O
O
*1
Pitch Bend
Control
Change
0, 32
1
2
4
5
6, 38
7
8
10
11
16
17
18
19
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
80
81
82
83
84
91
92
93
94
95
1Ð31, 64Ð95
98, 99
100, 101
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
X
X
O
O
O
O
O
O
O
X
O
O
X
X
X
X
O
O
O
O
O
O
X
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
X
O
X
X
O
X
O
*1
*1
*1
Bank select
Modulation
Breath type
Foot type
Portamento time
Data entry
Volume
Balance
Panpot
Expression
General purpose controller 1
General purpose controller 2
General purpose controller 3
General purpose controller 4
Hold 1
Portamento
Sostenuto
Soft
Legato foot switch
Hold 2
Sound variation
Resonance
Release time
Attack time
Cutoff
Decay time
Vibrato rate
Vibrato depth
Vibrato delay
General purpose controller 5
General purpose controller 6
General purpose controller 7
General purpose controller 8
Portamento control
General purpose effects 1
Tremolo
General purpose effects 3
Celeste
Phaser
Pedal, Knob, D Beam
NRPN LSB, MSB
RPN LSB, MSB
*1
*1
*1
*1
(Tone 1 Level)
(Tone 2 Level)
(Tone 3 Level)
(Tone 4 Level)
(Reverb)
(Chorus)
O
0Ð127
*1
O
O
*1
Position
System :: Song
Song
Select
Common : Tune Request
X
X
X
X
X
X
System : Clock
Real Time : Commands
X
X
X
X
Program
Change : True Number
O
System Exclusive
**************
*1
Program No. 1Ð128
O
X
: All Sound Off
*3 O
: Reset All Controllers O
Aux
X
X
: Local On/Off
Messages : All Notes Off
O
*3 O (123Ð127)
O
*1 O
: Active Sensing
X
X
: System Reset
* 1 O X is selectable.
* 3 Transmitted only when V-LINK is ON.
Notes
* 2 Recognized as M=1 even if M­1.
Mode 1 : OMNI ON, POLY
Mode 3 : OMNI OFF, POLY
Mode 2 : OMNI ON, MONO
Mode 4 : OMNI OFF, MONO
O : Yes
X : No
249
MIDI-Implementationstabellen
(Sequenzer)
Fantom-Xa
MIDI-Implementationstabelle
Transmitted
Function...
Recognized
Basic
Channel
Default
Changed
All channel
X
All channel
1Ð16
Mode
Default
Messages
Altered
X
X
X
X
**************
0Ð127
0Ð127
0Ð127
**************
Note
Number : True Voice
Remarks
There is no specific
basic channel.
Velocity
Note On
Note Off
O
O
O
O
After
Touch
KeyÕs
ChannelÕs
O
O
O
O
*1
*1
O
O
*1
O
O
*1
Program
Change : True Number
O
**************
O
0Ð127
*1
System Exclusive
: Quarter Frames
System : Song Position
Common : Song Select
: Tune Request
O
O
O
X
O
*1
*1
O
O
O
X
O
*1
*2
*1
System : Clock
Real Time : Commands
O
O
*1
*1
O
O
*1
*1
*2
*3
O
O
X
O (123Ð127)
O
X
*3
Pitch Bend
0Ð119
Version : 1.00
Control
Change
O
: All Sound Off
: Reset All Controllers O
Aux
X
: Local On/Off
Messages : All Notes Off
O
O
: Active Sensing
X
: System Reset
Notes
Mode 1 : OMNI ON, POLY
Mode 3 : OMNI OFF, POLY
250
*1 O X is selectable.
*2 Not stored/transmitted when received, but can be created and transmitted using Microscope.
*3 Mode Messages (123Ð127) are recorded and transmitted, after all currently sounding notes
are turned off. The All Note Message itself is not recorded or transmitted. However, it can be
created in Microscope and transmitted.
Mode 2 : OMNI ON, MONO
O : Yes
Mode 4 : OMNI OFF, MONO
X : No
Technische Daten
Sampling-Sektion
Tastatur
61 Tasten mit Anschlagdynamik
*
Die Tastatur des Fantom-Xa besitzt keine Aftertouch-Funktion, Sie
können aber Aftertouch-Daten über die Controller des Instrumentes
erzeugen.
Klangerzeugungs-Sektion
Maximale Polyphonie
128 Stimmen (Synthesizer+Sampling-Sektion gemeinsam)
Data Format
16-bit linear (Datentypen: .WAV/.AIFF)
Sampling-Frequenz
44.1 kHz (nicht veränderbar)
Maximale Samplingzeit
• bei 4 MB internem Speicher:
mono: ca. 47 sek., stereo: ca. 23.5 sek.
• bei 4 MB intern + 512 DIMM-Speicher (516 MB):
Parts
mono: ca. 102 min., stereo: ca. 51 min.
16 Parts
Anzahl der Samples
Wave-Speicher
64 Mbytes (im Vergleich zum 16-bit linear-Format)
Interner User-Speicher: max. 2.000 (rechnerisch; ca. 16 MB)
Card-Speicher: max. 7.000 (rechnerisch)
Wellenformen
Sequencer-Sektion
1.228
Preset-Speicher
Tracks
Patches:
768 + 256 (GM2)
Phrase-Tracks (16 MIDI-Kanäle pro Track): 16
Rhythm Sets:
36 + 9 (GM2)
Tempo Track: 1
Performances:
64
Beat Track: 1
Patterns: 100
User-Speicher
Patches:
256
Rhythm Sets:
32
Performances:
64
Kartenspeicher (PC Card)
Patches:
256
Rhythm Sets:
32
Performances:
64
Auflösung
480 TPQN
Tempo
5–300
Notenkapazität
ca. 400.000 Noten
Songlänge
Effekte
Multieffekte:
3 System-Effekte, 78 Typen
Chorus:
3 Typen
Reverb:
5 Typen
Input Effects:
6 Typen
max. 9.998 Takte
Aufnahme-Methoden
Realtime, Step
Mastering-Effekt: 3-Band Compressor
251
Technische Daten
Andere
Externer Speicher
PC Card: 1 Slot (auch kompatibel zu SmartMedia und
CompactFlash mithilfe eines PC Card-Adapters)
Arpeggiator
Preset:
128
User:
128
Stromversorgung
DC 9 V (AC-Adapter)
Rhythm-Patterns
Preset:
256 (32 Gruppen)
User:
256 (32 Gruppen)
Stromverbrauch
1200 mA
Abmessungen
Chord-Speicher
Preset:
64
1065 (W) x 358 (D) x 114 (H) mm
User:
64
41-15/16 (W) x 14-1/8 (D) x 4-1/2 (H) inches
Display
Gewicht
ca. 10,9 kg / 24 lbs 1 oz (ohne AC-Adapter)
240 x 64 Punkte (graphikfähiges LCD mit Beleuchtung)
Pad-Taster
Beigefügtes Zubehör
Bedienungsanleitung (dieses Handbuch)
10 Pads (Trigger/Category Select/Nummerische Auswahl)
CD-ROM (Editor, USB MIDI-Treiber)
Controller
PC Card Protector
Pitch Bend/Modulations-Hebel
Control-Regler x 4
Assignable-Schalter x 2
AC-Adapter (PSB-1U)
Zusätzliches Zubehör
Wave Expansion Board: SRX-Serie
D Beam Controller
Pedalschalter: DP-2, DP-8
Anschlüsse
Fußshalter: BOSS FS-5U
Headphones-Buchse
Expression-Pedal: EV-5
A (MIX) Output-Buchsen (L/MONO, R): Klinke
B Output-Buchsen (L, R): Klinke
Input-Buchsen (L/MONO/MIC, R): Klinke
962a
*
Hold Pedal-Buchse (Halbpedal-fähig))
Control Pedal-Buchse (programmierbar)
MIDI-Anschlüsse (IN, OUT, THRU)
USB-Anschluss (Datentransfer oder MIDI)
AC-Adapter-Buchse
Expansion Slots
• SRX Expansion Board: 1 Slot
• DIMM: 1 Slot (128 MB, 256 MB oder 512 MB (3.3 V))
252
Änderungen der technischen Daten und des Designs sind möglich
und bedürfen keiner besonderen Ankündigung. Für Druckfehler wird
keine Haftung übernommen.
984
*
Eine detaillierte Auflistung der Parameteradressen finden Sie in der
“MIDI Implementation” des Fantom Xa. Dieses Dokument erhalten
Sie als PDF-Datei, wenn Sie eine e-mail mit einer entsprechenden
Anfrage schicken an: customersupport@rolandmusik.de.
Index
Symbole
.MID ................................................................................ 24
.SVQ ................................................................ 24, 204, 207
.WAV ............................................................. 105, 204, 207
A
A-Env Level 1–3
Patch .......................................................................... 48
Rhythm Set ............................................................... 64
A-Env T1 V-Sens
Patch .......................................................................... 48
Rhythm Set ............................................................... 64
A-Env T4 V-Sens
Patch .......................................................................... 48
Rhythm Set ............................................................... 64
A-Env Time 1–4
Patch .......................................................................... 48
Rhythm Set ............................................................... 64
A-Env Time KF .............................................................. 48
Aftertouch Time Ctrl Sens ........................................... 58
AIFF ............................................................... 105, 204, 207
Alter Pan Depth ............................................................. 48
Alternate Pan Depth ..................................................... 64
AMP .............................................................................. 109
Analog Feel .................................................................... 40
Ändern
Notendauer ............................................................. 140
Velocity von Spuren .............................................. 139
Anschliessen
Fusstaster/Sustainpedal ......................................... 85
Steuer-Pedal ............................................................. 85
Anschlüsse
Verstärker- und Lautsprecher-System ................. 15
Anzeige Vergrössern/Verkleinern ........................... 106
Arabische Skala ............................................................. 77
Arp/Rhythm Sync Switch ......................................... 200
Arpeggio ......................................................................... 86
Arp Accent ................................................................ 83
Arp Range ................................................................. 83
Assign to Keyboard .................................................... 113
Assign to Pad ............................................................... 112
Assign Type ................................................................... 58
Assignable
D Beam ...................................................................... 82
Attack ...................................................................... 83, 102
Attack Time Offset ........................................................ 40
Aufnahme
Song ................................................................. 122, 124
Ausdünnen von Spurdaten ....................................... 142
Ausladen
Sample ..................................................................... 105
Ausschalten .................................................................... 16
Auswahl
Patch .................................................................... 30–32
Performance ............................................................. 67
Rhythm Set ......................................................... 30–31
Sample ..................................................................... 104
Tone ........................................................................... 33
Auto Chop .................................................................... 111
Auto Divide Sampling ................................................ 100
Auto Punch-In .............................................................. 125
AUTO TRIG ................................................................. 100
Auto Trigger Level ...................................................... 100
B
Base Note ...................................................................... 118
Beat
Auto Chop .............................................................. 111
Beat Indicator Mode .................................................... 200
Beat Track ....................................................................... 24
Beat-Raster .................................................................... 107
Bend ................................................................................. 74
Bender and Modulation Part Select .......................... 195
Bias
Patch .......................................................................... 47
Bias Direction ................................................................. 47
Bias Level ........................................................................ 47
Bias Position ................................................................... 47
Booster ............................................................................ 39
Booster 1&2, 3&4 ........................................................... 39
Booster Gain ................................................................... 39
BPM
Sample ..................................................................... 107
Song ................................................................. 120, 123
Brightness Ctrl ............................................................. 213
C
Card
Sample ..................................................................... 104
Card Format ................................................................. 203
Category .......................................................................... 32
Center Canceler ........................................................... 102
Ch Balance .................................................................... 102
Chain Play .................................................................... 119
Change Channel .......................................................... 139
Change Duration ......................................................... 140
Change Velocity ........................................................... 139
CHOP ............................................................................ 110
Chop Type .................................................................... 111
Chord Form .................................................................... 92
Speichern ................................................................... 93
Chord Memory .............................................................. 92
Chorus ..................................................................... 22, 189
Chorus Level ........................................................ 159, 161
Chorus Output Assign ........................................ 159, 161
Chorus Output Select .......................................... 159, 161
Chorus Send Level
Solo Synth ......................................................... 81, 202
Chorus Source ...................................................... 159, 161
Chorus Type ................................................. 159, 161, 189
Clip 1 Note No. ............................................................ 213
Clip Filter ...................................................................... 213
Clip Filter (V-LINK) .................................................... 213
Color Cb Ctrl ................................................................ 213
Color Cr Ctrl ................................................................. 213
COMBINE .................................................................... 111
253
Index
Compare-Funktion
Patch .......................................................................... 36
Rhythm Set ............................................................... 56
Compressor .................................................................. 102
Continuous Hold Pedal ........................................ 85, 195
Contrast .......................................................................... 16
Control Pedal ........................................................... 18, 85
Control Pedal Assign ............................................ 85, 195
Control Pedal Polarity .......................................... 85, 195
Control Setting ............................................................... 34
Control Switch ............................................................... 42
Controller-Sektion ......................................................... 19
Control-Regler
Auswahl .................................................................. 106
Copy .............................................................. 137, 147, 205
Patch (Tone)-Einstellungen .................................... 36
Rhythm Tone-Einstellungen .................................. 56
Count In ........................................................................ 124
Create ............................................................................ 146
Create Multisample ..................................................... 114
Create Rhythm ............................................................. 114
CTRL 1–4 Destination 1–4 ............................................ 49
CTRL 1–4 Sens 1–4 ........................................................ 50
CTRL 1–4 Source ........................................................... 49
CTRL 1–4 Switch 1–4 .................................................... 50
Ctrl Tx Ch ..................................................................... 213
Cursor ............................................................................. 27
Curve ............................................................................... 75
Cutoff .............................................................................. 83
Cutoff Frequency
Patch .......................................................................... 45
Rhythm Set ............................................................... 62
Cutoff Keyfollow ........................................................... 45
Cutoff Offset ................................................................... 40
Cutoff V-Curve
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 62
Cutoff V-Sens
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 62
D
D Beam ............................................................................ 34
Assignable ................................................................ 82
Pad Trigger ............................................................... 82
Solo Synth ................................................................. 81
D Beam Controller ........................................................ 34
D Beam Part Select ...................................................... 201
D Beam Sens ................................................................. 201
Data Thin ...................................................................... 142
DEC ................................................................................. 27
Default File Type ......................................................... 193
Delay ............................................................................... 75
Delay Time ..................................................................... 52
Delay Time KF ............................................................... 52
Delete .................................................................... 136, 205
Datei ........................................................................ 205
Sample ..................................................................... 105
254
Trennpunkt ............................................................. 111
Demo Song ..................................................................... 17
Depth ............................................................................... 75
Destination ................................................................... 162
Device ID ...................................................................... 197
Display ............................................................................ 16
Display-Fenster .............................................................. 26
Display-Kontrast ........................................................... 16
Dissolve Time ............................................................... 213
Drop Format ................................................................. 199
E
Echtzeit-Aufnahme ..................................................... 124
Echtzeit-Regler ............................................................... 34
Edit, Editieren
Micro Edit ............................................................... 144
Sample ..................................................................... 104
Song ......................................................................... 131
Spur .......................................................................... 133
Track Edit ................................................................ 133
Editor ............................................................................. 210
Effekte ..................................................... 22, 157–158, 160
Ein/Ausschalten
External Input ......................................................... 101
Einfügen
Einzelne Sequenzer-Daten ................................... 146
Leertakte .................................................................. 138
Einschalten ..................................................................... 16
EMPHASIS ................................................................... 108
End ................................................................................. 106
End Point .............................................................. 125, 133
Enhancer ....................................................................... 102
Envelope ......................................................................... 20
Pitch ..................................................................... 44, 60
TVA ...................................................................... 48, 64
TVF ....................................................................... 46, 63
Equal Temperament ...................................................... 77
Equalize ........................................................................ 102
EQUALIZER ................................................................ 165
Erase ...................................................................... 136, 146
Erweitern
Sample-Speicher .................................................... 216
Exchange ....................................................................... 143
Extract ........................................................................... 140
Extrahieren ................................................................... 140
F
Factory Reset ................................................................ 203
Fade Ctrl ....................................................................... 213
Fade Mode ...................................................................... 53
Fade Time ....................................................................... 53
Fantom-X Editor .......................................................... 210
Fantom-X Librarian ..................................................... 210
Favorite Patch ................................................................ 31
F-Env Depth
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
Index
F-Env Level 0–4
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
F-Env T1 V-Sens
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
F-Env T4 V-Sens
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
F-Env Time 1–4
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
F-Env Time KF ............................................................... 46
F-Env V-Curve
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
F-Env V-Sens
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
File ................................................................................. 204
File Name ..................................................................... 151
File Utility ..................................................................... 204
Filter Type
Patch .......................................................................... 45
Rhythm Set ............................................................... 62
Fine .................................................................................. 74
Function-Taster .............................................................. 26
FXM ........................................................................... 43, 59
FXM Color ...................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
FXM Depth ..................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
FXM Switch .................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
G
Gap Time .............................................................. 100, 193
General MIDI ............................................................... 248
General MIDI 2 ............................................................ 248
Grid Quantize Strength .............................................. 126
Grid Resolution ........................................................... 126
H
Hall, siehe Reverb
Hi Attack ...................................................................... 191
Hi Level ........................................................................ 191
Hi Ratio ......................................................................... 191
Hi Release ..................................................................... 191
Hi Thresh ...................................................................... 191
High Freq ...................................................................... 102
High Gain ..................................................................... 102
Hold Pedal ...................................................................... 18
Hold Pedal Polarity ............................................... 85, 195
Hold-Funktion ............................................................. 117
I
INC .................................................................................. 27
Initialisieren .................................................................. 205
Patch .......................................................................... 36
Performance .............................................................. 72
Rhythm Set ............................................................... 56
Speicherkarte .................................................. 203, 205
INPUT ........................................................................... 100
Input Effect ................................................................... 102
Center Canceler ...................................................... 102
Compressor ............................................................. 102
Enhancer ................................................................. 102
Equalizer ................................................................. 102
Limiter ..................................................................... 102
Noise Suppressor ................................................... 102
Input Effect Setup ........................................................ 102
Input Quantize ............................................................. 126
Input Select ................................................... 100–101, 193
Input Setting ................................................................. 101
Input Source ................................................................. 101
Insert .............................................................................. 138
J
Just Temperament ......................................................... 77
K
K.L ................................................................................... 75
K.U ................................................................................... 75
Kbd ............................................................................ 73, 75
Kbd Patch Rx/Tx Channel ......................................... 197
Key Fade Lower ............................................................. 42
Key Fade Upper ............................................................. 42
Key Range Lower .......................................................... 42
Key Range Upper .......................................................... 42
Key Trigger ..................................................................... 53
Keyboard Switch ........................................................... 68
Keyboard Velocity ....................................................... 195
Klangerzeugung ............................................................ 19
Knob C1–4 Assign ......................................................... 83
Knob C1–C4 Assign .................................................... 196
Knob Part Select ........................................................... 196
Kopieren ....................................................................... 205
Einzelne Sequenzer-Daten ................................... 147
Patch (Tone)-Einstellungen .................................... 36
Phrasen (Takte) ...................................................... 137
Rhythm Tone-Einstellungen .................................. 56
L
Laden ..................................................................... 131, 153
Sample ..................................................................... 104
Song ......................................................................... 153
Song+Samples ........................................................ 153
LAYER ............................................................................ 26
Layer ................................................................................ 69
LCD Contrast ......................................................... 16, 193
Legato .............................................................................. 76
Legato Retrigger ............................................................ 41
Import Audio ............................................................... 208
In FX Type .................................................................... 101
255
Index
Legato Switch
Patch .......................................................................... 41
Performance ............................................................. 76
Level
Auto Chop .............................................................. 111
Solo Synth ......................................................... 81, 202
Level V-Curve
Patch .......................................................................... 47
Rhythm Set ............................................................... 64
Level V-Sens
Patch .......................................................................... 47
Rhythm Set ............................................................... 64
LFO ............................................................................ 20, 52
Librarian ....................................................................... 210
Limiter ........................................................................... 102
Liste
Patch .................................................................... 30–31
Rhythm Set ......................................................... 30–31
Lo Level ........................................................................ 191
Load ............................................................................... 153
Song ......................................................................... 153
Song+Samples ........................................................ 153
Load all Samples ......................................................... 153
Load Demo Song at Startup ....................................... 193
Load Preset Samples at Startup ................................. 193
Load User Samples at Startup ................................... 193
Loading ......................................................................... 153
Local Switch ................................................................. 197
Locate Position ............................................................. 132
Loop
Punkt bei Song-Loop ............................................. 133
Recording ................................................................ 125
Loop End Fine .............................................................. 107
Loop Mode ................................................................... 107
Loop Play ...................................................................... 121
Loop Start ..................................................................... 106
Loop Start Fine ............................................................ 107
Loop Tune .................................................................... 107
Loop Waveform ....................................................... 37, 57
Loop/Punch ................................................................. 125
Loop-Aufnahme .......................................................... 125
Löschen
Datei ........................................................................ 205
Sample ..................................................................... 105
Sequenzer-Datei ..................................................... 146
Takte von Spuren ................................................... 143
Trennpunkt ............................................................. 111
Low Attack ................................................................... 191
Low Freq ....................................................................... 102
Low Frequency Oscillator ............................................ 20
Low Gain ...................................................................... 102
Low Ratio ..................................................................... 191
Low Release ................................................................. 191
Low Thresh .................................................................. 191
M
Mac OS .......................................................................... 211
Manual Punch-In ......................................................... 125
256
Master Key Shift .......................................................... 193
Master Level ................................................................. 194
Master Tune ................................................................. 193
Mastering-Effekt .................................................... 22, 191
Matrix Control ............................................................... 49
Memory ........................................................................... 21
Merge ............................................................................ 140
Metronome Level ........................................................ 200
Metronome Mode ........................................................ 200
Metronome Sound ....................................................... 200
MFX
EQUALIZER ........................................................... 165
MFX Chorus Send Level ..................................... 159–160
MFX Output Assign ............................................ 159, 161
MFX Output Level .............................................. 159–160
MFX Reverb Send Level ..................................... 159–160
MFX Source .................................................................. 160
MFX Structure ...................................................... 160, 163
MFX Type ............................................................. 158, 160
MFX1–3 ......................................................................... 162
Mid Attack .................................................................... 191
Mid Level ...................................................................... 191
Mid Ratio ...................................................................... 191
Mid Release .................................................................. 191
Mid Thresh ................................................................... 191
MIDI .............................................................................. 209
MIDI Channel .............................................................. 248
MIDI Clock ................................................................... 199
MIDI IN ......................................................................... 248
MIDI Mode ........................................................... 206, 209
MIDI OUT .................................................................... 248
MIDI THRU .................................................................. 248
MIDI Update ................................................................ 120
MIDI-Anschluss ........................................................... 248
MIDI-Kanal
In Spur ändern ....................................................... 139
Mix ................................................................................. 102
Mix In Cho Send Level ............................................... 102
Mix In Output Asgn .................................................... 101
Mix In Output Level ................................................... 102
Mix In Rev Send Level ................................................ 102
Mix Sampling ............................................................... 100
Mix/Parallel ................................................................. 194
MIXER ............................................................................. 26
MMC Mode .................................................................. 198
MMC Output ............................................................... 198
Mode ............................................................................... 26
Modulation ..................................................................... 18
Mono/Poly
Patch .......................................................................... 41
Performance .............................................................. 76
Monophonic ................................................................... 33
Move ...................................................................... 147, 205
Trennpunkt ............................................................. 111
MTC ............................................................................... 199
MTC Error Level .......................................................... 199
MTC Frame Rate .......................................................... 198
MTC Offset Time Frame ............................................. 199
Index
MTC Offset Time Hour .............................................. 198
MTC Offset Time Minute ........................................... 199
MTC Offset Time Second ........................................... 199
MTC Sync Output ....................................................... 198
Multi-Effekte .......................................................... 22, 162
Steuerung ................................................................ 163
Multisample ........................................................... 25, 114
Multi-timbral ................................................................ 248
Mute ........................................................................ 71, 132
Mute Group .................................................................... 58
N
Name ............................................................................... 28
Noise Suppressor ........................................................ 102
Non-Drop Format ....................................................... 199
NORMALIZE ............................................................... 109
Note
Pad ........................................................................... 117
Note Tx Ch ................................................................... 213
O
Octave ............................................................................. 74
Octave Shift ........................................................ 18, 33, 40
Offset ............................................................................... 52
One Shot Mode .............................................................. 58
One-Shot Waveform ..................................................... 37
Org Key ......................................................................... 107
Output ............................................................................. 74
Output Gain ................................................................. 194
Output-Einstellung
Patch .......................................................................... 54
Rhythm Set ............................................................... 65
P
Pad
Sample ..................................................................... 112
Pad Common Velo ...................................................... 117
Pad Control Mode ......................................................... 82
Pad Exchange ............................................................... 118
Pad Number ................................................................. 117
D Beam ...................................................................... 82
Pad Patch Rx/Tx Channel ......................................... 197
Pad Setting ................................................................... 117
Pad Trigger ..................................................................... 82
Pad Velocity
D Beam ...................................................................... 82
Pan Depth ....................................................................... 53
Pan Keyfollow ............................................................... 47
Part .................................................................................. 21
Part Chorus Send Level .............................................. 160
Part Output Assign ..................................................... 160
Part Output Level ........................................................ 160
Part Output MFX Select .............................................. 160
Part Reverb Send Level .............................................. 160
Part Scale Tune for C–B ................................................ 76
Part Select ............................................................. 158, 160
Patch ................................................................................ 20
Patch Category ............................................................... 40
Patch Coarse Tune ......................................................... 40
Patch Fine Tune ............................................................. 40
Patch Level ..................................................................... 40
PATCH LIST-Display ................................................... 30
Patch Mode ............................................................... 26, 29
Patch Out Assign ........................................................... 54
Patch Output Assign ................................................... 158
Patch Pan ........................................................................ 40
Patch Parameter ............................................................. 38
PATCH PLAY-Display ................................................. 29
Patch Remain ............................................................... 193
Patch Scale Tune for C–B ............................................ 194
PATCH SELECT ............................................................ 31
Pattern ............................................................................. 24
Pattern Beat .................................................................. 123
Pattern Call-Meldung ................................................. 130
PC Card
Protector (Schutzblech) ......................................... 218
PC-Card
Slot (Einschub) ....................................................... 218
PEDAL CONTROL-Anschluss .................................... 85
PEDAL HOLD-Anschluss ............................................ 85
P-Env Depth
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
P-Env Level 0–4
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
P-Env T1 V-Sens
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
P-Env T4 V-Sens
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
P-Env Time 1–4
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
P-Env Time KF ............................................................... 44
P-Env V-Sens
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
Performance ................................................................... 20
Performance Control Channel ................................... 197
Performance Mode ........................................................ 26
Performance Parameter ................................................ 73
Phase ............................................................................... 75
Phrase Loop .............................................................. 43, 59
Phrase Preview .............................................................. 31
Phrase Track ................................................................... 23
Pitch Bend ....................................................................... 18
Pitch Bend Range Down ............................................... 41
Pitch Bend Range Up .................................................... 41
Pitch Depth ..................................................................... 53
Pitch Envelope
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
Pitch Keyfollow ............................................................. 44
Play Speed Ctrl ............................................................ 213
257
Index
Polyphonie ............................................................... 21, 76
Portament ....................................................................... 76
Portamento ..................................................................... 34
Portamento Mode .......................................................... 41
Portamento Start ............................................................ 41
Portamento Switch
Patch .......................................................................... 41
Performance ............................................................. 76
Portamento Time
Patch .......................................................................... 41
Performance ............................................................. 76
Portamento Type ........................................................... 41
Post Gain ...................................................................... 102
Power Up Mode .......................................................... 193
Pre Sample Time .................................................. 100, 193
Preset-Speicher .............................................................. 22
Preview ........................................................................... 31
Preview 1–4 Note Number ........................................ 194
Preview 1–4 Velocity .................................................. 194
Preview Mode .............................................................. 194
Preview-Funktion ........................................................ 134
Probe-Funktion ............................................................ 127
Punch-In-Aufnahme ................................................... 125
Q
Quantize ....................................................................... 134
Quick Play .................................................................... 119
R
Rand Pitch Depth .......................................................... 44
Random Pan Depth ....................................................... 64
Patch .......................................................................... 48
Range
Solo Synth ......................................................... 81, 202
Range High .................................................................. 102
Range Low .................................................................... 102
Range Max
D Beam .............................................................. 82, 201
Range Min
D Beam .............................................................. 82, 201
Rate .................................................................................. 52
Rate Detune .................................................................... 52
Realtime Control ........................................................... 34
Realtime Control-Regler
Auswahl .................................................................. 106
Realtime Erase ............................................................. 127
Realtime Phrase Sequence ......................................... 154
Realtime Recording ..................................................... 124
Realtime Time Stretch ............................................. 43, 59
Rec Mode ...................................................... 124, 128, 130
Rec Track ...................................................... 124, 128, 130
Rec Track Select ........................................................... 200
Receive Bank Select ..................................................... 198
Receive Exclusive ........................................................ 198
Receive GM System On .............................................. 198
Receive GM2 System On ............................................ 198
Receive GS Reset ......................................................... 198
Receive Program Change ........................................... 198
258
Recording Quantize .................................................... 126
Recording Select .......................................................... 127
Redamper Sw ................................................................. 51
Rehearsal ....................................................................... 127
Release ..................................................................... 83, 102
Release Time Offset ....................................................... 40
Remote Keyboard Switch ........................................... 197
Repeat Times ................................................................ 133
Re-Sampling ................................................................. 100
Reset Grid ..................................................................... 107
Resonance
Patch .......................................................................... 45
Rhythm Set ............................................................... 62
Resonance Offset ........................................................... 40
Resonance V-Sens
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 62
Resonanz (Resonance) .................................................. 83
Reverb ..................................................................... 22, 190
Reverb Level ......................................................... 159, 161
Reverb Output Assign ........................................ 159, 161
Reverb Send Level
Solo Synth ......................................................... 81, 202
Reverb Source ...................................................... 159, 161
Reverb Type ................................................. 159, 161, 190
Rhy Accent ..................................................................... 83
Rhythm Group ................................................... 94–95, 99
Rhythm Key Select ...................................................... 158
Rhythm Level ................................................................. 58
Rhythm Out Assign ...................................................... 65
Rhythm Pattern .................................................. 94, 96–98
Rhythm Set ............................................................... 20, 55
Rhythm Set Parameter .................................................. 58
Rhythm Tone Name ...................................................... 58
Ring Modulator ............................................................. 39
Rolled Chord .................................................................. 92
Routing ................................................................. 158, 160
RPS ................................................................................. 154
Rx Bender ....................................................................... 51
Rx Expression ................................................................. 51
Rx Hold-1 ........................................................................ 51
Rx Pan Mode .................................................................. 51
S
Sample ............................................................................. 24
Anzeige vergrössern/verkleinern ....................... 106
ausladen .................................................................. 105
Auswahl .................................................................. 104
Beat-Raster .............................................................. 107
importieren ............................................................. 105
laden ........................................................................ 104
löschen ..................................................................... 105
Sample Edit-Display ................................................... 105
Sample-Liste ................................................................. 104
Sample-Parameter ....................................................... 106
Sampler-Sektion ............................................................. 19
Sample-Speicher
erweitern ................................................................. 216
Index
Sampling ................................................................. 24, 100
Sampling Length ......................................................... 100
Sampling Mode ........................................................... 100
Sampling Time ............................................................. 101
Save ............................................................................... 150
All Samples ............................................................. 151
As SMF .................................................................... 152
Song ......................................................................... 151
Save Song+Smpls ........................................................ 150
Saving ............................................................................ 151
Scale Tune ....................................................................... 76
Arabische Skala ........................................................ 77
Equal Temperament ................................................ 77
Just Temperament ................................................... 77
Scale Tune Switch ........................................................ 194
Sens ........................................................................ 102, 162
Sequenzer ....................................................................... 23
Sequenzer-Sektion ......................................................... 19
Shift Clock .................................................................... 141
Shuffle Quantize .......................................................... 126
Shuffle Resolution ....................................................... 126
Skip Back Sampling .................................................... 103
Skip Back Time ............................................................ 193
SMF .................................................................................. 24
Song speichern als SMF ........................................ 152
S-MRC Format ............................................................. 121
Soft Through ................................................................ 198
Solo .................................................................................. 73
Solo Sampling .............................................................. 100
Solo Synth ....................................................................... 81
Song ......................................................................... 23, 119
abspielen ................................................................. 119
Name ....................................................................... 149
Position .................................................................... 132
Speicher ..................................................................... 24
Song Clear .................................................................... 122
Song File ......................................................................... 24
Song Name ................................................................... 151
Source ............................................................................ 162
Speicher ........................................................................ 216
Für Songs .................................................................. 24
Speicherkarte ................................................... 22, 24, 218
Speichern .............................................................. 150–152
Alle Samples ........................................................... 151
Chord Form .............................................................. 93
Pad-Einstellungen ................................................. 118
Patch .......................................................................... 37
Performance ............................................................. 73
Rhythm Group ......................................................... 99
Rhythm Pattern ........................................................ 98
Rhythm Set ............................................................... 57
Sample ..................................................................... 116
Song ......................................................................... 151
System-Einstellungen ........................................... 192
SPLIT ............................................................................... 26
Split ................................................................................. 69
Split Hi .......................................................................... 191
Split Lo .......................................................................... 191
Standard MIDI File ........................................................ 24
Start ............................................................................... 106
Start Fine ....................................................................... 107
Start Point ............................................. 125, 128, 130, 133
Step 1–16 ......................................................................... 54
Step Recording ............................................................. 128
Step Type ........................................................................ 53
Stereo Switch ................................................................ 100
Stop Trigger .................................................................. 100
Storage Mode ............................................................... 207
Stretch Tune Depth ....................................................... 40
Struct ............................................................................. 163
Struct 1 & 2, 3 & 4 .......................................................... 38
Structure ......................................................................... 38
SVQ .................................................................. 24, 204, 207
Switch 1/2 Assign ......................................................... 84
Switch 1–2 Assign ........................................................ 196
Sync Mode .................................................................... 200
Sync Output ................................................................. 200
Sys Ctrl 1–4 Source ...................................................... 196
System Exclusive Meldung ........................................ 144
System Information ..................................................... 192
System Parameter ........................................................ 193
System Write ................................................................ 192
System-Einstellungen ................................................. 192
System-Speicher ............................................................ 22
T
Takte kopieren ............................................................. 137
Template Set ................................................................. 118
Tempo
Arpeggio ................................................................... 86
Rhythm Pattern ........................................................ 95
Rhythm Set ............................................................... 83
Sample ..................................................................... 107
Song ......................................................... 120, 123, 148
Tempo Override .......................................................... 200
Tempo Rec Sw ............................................................. 125
Tempo Recording ........................................................ 125
Tempo Track .......................................................... 23, 121
Temporär-Speicher ........................................................ 22
Threshold ...................................................................... 102
Time ................................................................................. 76
Time Fit ......................................................................... 143
Time Signature ..................................................... 123, 148
TIME STRETCH .......................................................... 110
Time Stretch ................................................................. 107
Time Variant Amplifier ................................................ 19
Time Variant Filter ........................................................ 19
Times ............................................................................. 111
TMT
Key Range ................................................................. 42
Velocity Range ......................................................... 42
Tone ................................................................................. 19
On/Off ...................................................................... 33
Tone Chorus Send
Patch .......................................................................... 54
Rhythm Set ............................................................... 65
259
Index
Tone Chorus Send Level ............................................ 158
Tone Coarse Tune
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
Tone Delay ..................................................................... 51
Tone Delay Mode .......................................................... 51
Tone Delay Time ........................................................... 51
Tone Env Mode
Patch .......................................................................... 51
Rhythm Set ............................................................... 58
Tone Fine Tune
Patch .......................................................................... 44
Rhythm Set ............................................................... 60
Tone Level
Patch .......................................................................... 47
Rhythm Set ............................................................... 64
Tone Mix Velo Control ................................................. 42
Tone Out Assign
Patch .......................................................................... 54
Rhythm Set ............................................................... 65
Tone Out Level
Patch .......................................................................... 54
Rhythm Set ............................................................... 65
Tone Output Assign .................................................... 158
Tone Output Level ...................................................... 158
Tone Pan
Patch .......................................................................... 47
Rhythm Set ............................................................... 64
Tone Pitch Bend Range ................................................ 58
Tone Random Pitch Depth ........................................... 60
Tone Receive Expression .............................................. 58
Tone Receive Hold-1 ..................................................... 58
Tone Receive Pan Mode ............................................... 58
Tone Reverb Send
Patch .......................................................................... 54
Rhythm Set ............................................................... 65
Tone Reverb Send Level ............................................. 158
Tone Select .................................................................... 158
Touch Sens ................................................................... 195
Track ................................................................................ 23
Transmit Active Sensing ............................................ 198
Transmit Bank Select .................................................. 198
Transmit Edit Data ...................................................... 198
Transmit Program Change ........................................ 198
Transpose, Transponieren ...................................... 18, 33
Sequenzer-Daten .................................................... 138
Trigger Level ................................................................ 193
TRIM SW ...................................................................... 100
Trimming Switch ......................................................... 193
TRUNCATE ................................................................. 108
Truncate ........................................................................ 143
TVA ................................................................................. 19
TVA Depth ..................................................................... 53
TVA Envelope
Patch .......................................................................... 48
Rhythm Set ............................................................... 64
TVF .................................................................................. 19
TVF Depth ...................................................................... 53
260
TVF Envelope
Patch .......................................................................... 46
Rhythm Set ............................................................... 63
Type
D Beam .............................................................. 82, 201
Input Effect Type ................................................... 102
U
USB ................................................................................ 206
Fantom-X Editor .................................................... 210
USB Mode ..................................................................... 194
USB Storage Mode ...................................................... 206
USB-MIDI Thru ........................................................... 194
User Backup ................................................................. 203
User Restore ................................................................. 203
User-Speicher ................................................................. 22
V
VALUE-Rad ................................................................... 27
Velo .................................................................................. 75
Velo Fade Lower ...................................................... 42, 61
Velo Fade Upper ...................................................... 42, 61
Velo Range Lower ................................................... 42, 61
Velo Range Upper ................................................... 42, 61
Velocity ........................................................................... 18
Pad ........................................................................... 117
Velocity Control ............................................................. 61
Velocity Sens Offset ...................................................... 40
Vergrössern/Verkleinern
Sample-Anzeige ..................................................... 106
Verschieben .................................................................. 205
Einzelne Sequenzer-Daten ................................... 147
Trennpunkt ............................................................. 111
Vertauschen von Spur-Daten .................................... 143
VFX1–4 Ctrl .................................................................. 213
Vib Rate ........................................................................... 75
View .............................................................................. 146
V-LINK .......................................................................... 212
Voice Reserve ................................................................. 21
Vorhören
Patch .......................................................................... 31
Rhythm Set ............................................................... 31
W
WAV .............................................................. 105, 204, 207
Wave Alter Pan Sw ....................................................... 61
Wave Bank
Patch .......................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
Wave Coarse Tune ........................................................ 61
Wave Expansion Board .............................................. 214
Wave Fine Tune ............................................................. 61
Wave Form ..................................................................... 52
Wave Gain
Patch .......................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
Wave Generator ............................................................. 19
Index
Wave Group
Patch .......................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
Wave Level ..................................................................... 61
Wave No. L (Mono)
Patch .......................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
Wave No. R
Patch .......................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
Wave Pan ........................................................................ 61
Wave Rnd Pan Sw ......................................................... 61
Wave Tempo Sync
Patch .......................................................................... 43
Rhythm Set ............................................................... 59
WG ................................................................................... 19
Windows ...................................................................... 211
Z
Zoom Edit
Patch .......................................................................... 35
Rhythm Set ............................................................... 55
Zoom In/Out ............................................................... 106
261
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Technik
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