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Fußbodenheizung Xtrafloor I

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TECHNISCHE INFORMATION
SCHIENENKONSOLENSCHELLEN FÜR
LÜFTUNGSROHRE
FUSSBODENHEIZSYSTEME
ZUBEHÖR
1
TECHNISCHE DATEN - Inhalt
Seite
3
4
5
6
8
10
2. Anforderungen
2.1 Allgemeines
2.2 Dimensionierung der Wärmedämmung
2.3 Wärme- und Trittschalldämmung
11
11
12
3. Projektierung
3.1 Projektierung
3.2 Formelzeichen
3.3 Ausführungshinweise
13
17
18
4. Xtra Floor Noppenplatten-System
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7
4.8
Systemaufbauten
Schnellkalkulation
Leistungsdiagramme
Xtra Floor Noppensystem Oberflächentemperaturen
Systemverlegung
Flächenfugen
Heizestrich
Systemkomponenten
19
24
29
32
34
37
37
40
5. Xtra Floor Tacker-System
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
5.7
Systemaufbauten
Schnellkalkulation
Leistungsdiagramme
Xtra Floor Tackersystem Oberflächentemperaturen
Systemverlegung Rohrmontage
Verlegemöglichkeiten/Druckprobe
42
46
51
54
56
58
59
6. Xtra Floor Heizkreisverteiler
6.1
6.2
6.4
Heizkreisverteiler Edelstahl
Univ.-Verteilerschrank für UP-Montage
Kompaktregelstation Garantie-Formblätter
60
62
63
64
7. Regelungstechnik
Allgemeines
Normen und Richtlinien
Raumtemperaturregelung
Schaltleiste 230 Volt oder 24 Volt verdrahtet
Schaltleiste Funk 66
66
66
67
67
7.1
7.2
7.3
7.4
7.5
8. Protokolle
1.0 Entscheidungshilfen
1.
Entscheidungshilfen
1. Entscheidungshilfen
1.0 Entscheidungshilfen/Systemvorteile
1.1 Behaglichkeit
1.2 Xtra Floor Noppensystembeschreibung
1.3 Hilfreiches Zubehör Xtra Floor Noppensystem 1.4 Xtra Floor Tackersystembeschreibung
1.5 Vorschriften
1.0 Entscheidungshilfen
An moderne Heizungsanlagen werden heute wesentlich höhere Anforderungen gestellt als noch vor einigen Jahren: Komfort, Behaglichkeit,
Energieersparnis, Umweltfreundlichkeit und zukunftsorientierte Technik sind zu zentralen Themen geworden, auch bei der Wahl der richtigen Heizungsanlage. Die Xtra Floor-Flächenheizsysteme erfüllen diese
Erwartungen, denn hier gilt der Anspruch funktioneller Perfektion:
Abb.1
Auf einen Blick die Vorteile, die
die Fußbodenheizung bietet:
Behaglichkeit durch milde
Strahlungswärme
gesunde Wärme und Staubfreiheit
Sicherheit durch höchste Rohstoff und Verarbeitungsqualität
Wirtschaftlich durch Niedrigtempe ratur und kurze Montagezeiten
Unabhängigkeit bei der Gebäude und Raumgestaltung
Der Fußboden ist gleichmäßig angenehm warm, die Wärmeverteilung
im Raum optimal, und Energie-Ressourcen werden geschont. Durch
die milde und angenehme Strahlungswärme der Xtra Floor-Fußbodenheizung kann man heute – ohne Komforteinbußen - die Raumtemperatur um 1 bis 2 K absenken. Hierdurch ergibt sich eine zusätzliche
Energieeinsparung von 6 - 12 %.
Die ausgereifte Technik der aufeinander abgestimmten Komponenten
garantiert Sicherheit, lange Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit. Die
Warmwasser-Fußbodenheizung hat zwei wesentliche Vorteile:
1. Die sehr geringen Oberflächentemperaturen des Fußbodens vermeiden aufgrund des hohen Strahlungsanteils Staubverschwelungen und
-aufwirbelungen (Abb. 1). Die temperaturabhängigen Luftwalzenbewegungen gibt es bei einer Warmwasser-Fußbodenheizung nicht, und
der konvektive Anteil ist relativ gering.
2. Untersuchungen haben ergeben, dass Fußbodenheizungssysteme
nicht nur sehr geringe Staubaufwirbelungen verursachen, sondern
auch geringe Milbenbildungen. So werden weder Nasenschleimhäute gereizt noch allergisierende Wirkungen erzeugt. Die sanfte Wärme
des Fußbodens entzieht dem Teppich die Feuchtigkeit und damit Bakterien und Kleinlebewesen die Lebensgrundlage.
68
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
Projektierungsdatenblatt
02
71
92+93
03
1.1 Behaglichkeit
1.1 Behaglichkeit
Beheizte
Fußbodenheizungskonstruktionen schaffen ein behagliches
Wohnklima bei sparsamer Verwendung der eingesetzten Energie. Um
die Anforderungen an Funktion und
Wohnkomfort zu erfüllen, müssen bei
der Planung und Herstellung dieses
Bauteiles einige Aspekte beachtet
werden.
Nach DIN EN 1264 sind die Grenzwerte für die Oberflächentemperaturen
der Fußbodenheizung wie folgt festgesetzt:
+ 29 °C für Aufenthaltszonen,
Wohn-, Büro- und Geschäftsräume
+ 33 °C für Badezimmer
+ 35 °C für Randzonen mit großen
Fensterflächen
Diese Temperaturen werden jedoch
nur an wenigen Tagen im Jahr erreicht.
1.2
Beschreibung
Noppensystem
1.3 Systembeschreibung
Ein Fußbodenheizsystem ist nur so gut, wie die einzelnen Komponenten und deren Funktionen aufeinander abgestimmt sind. Jedes Xtra
Floor Noppenplatten-Fußbodenheizungssystem ist für den speziellen
Anwendungsbereich technisch perfekt ineinandergreifend konzipiert
und garantiert die Funktionalität des Systems.
Die Gleichmäßigkeit der Oberflächentemperatur eines Fußbodens mit
Fußbodenheizung wird im wesentlichen bestimmt durch:
den Verlegeabstand der Heizrohre
die mittlere Temperatur des Heizwassers
den Wärmeleitwiderstand des verwendeten Oberbodens
Das Behaglichkeitsempfinden des Menschen wird von folgenden
Klimafaktoren bestimmt:
Umgebungstemperatur
Luftfeuchte
Luftgeschwindigkeit
Temperatur der Raumumschließungsflächen
Temperaturverteilung im Raum
Aus untenstehender Grafik ist gut zu erkennen, dass die durch die
Fußbodenheizung erreichte Temperaturverteilung fast identisch ist mit
dem wärmephysiologisch idealen Temperaturverlauf.
Heizrohrverlegung bei der Xtra Floor
Noppensystemplatte
Noppensystemplatte 35-2
1.3.1 System-Noppenplatte
Eine PST Noppenplatte, 0,8 m breit und 1,5 m lang, stellt ein hochwirksames Wärme- und Trittschalldämmsystem dar. Bei der Noppenplatte
35-2 wird ein Trittschallverbesserungsmaß von 28 dB erreicht. Zusätzlich wird im Programm die ND 11 System-Noppenplatte angeboten,
die ihren Einsatz bei hoher Verkehrslast (bis 75 kN/m2) findet.
Das flexible und leicht zu verlegende PE-Xa Systemrohr wird einfach
mit dem Fuß in die trittfest ausgeschäumten Rohrhaltenoppen eingedrückt.
1.3.2 Randdämmstreifen
Gegen aufsteigende Wände, Säulen oder Türzargen etc. bildet der
Randdämmstreifen den Abschluss, der entsprechend DIN 18560 verhindert, dass dort der Estrich mit statischen Elementen in Verbindung
kommt und damit die Bildung von Schallbrücken. Er bildet eine schnelle
und saubere Abdichtung mit den Dämmschichten am Boden. Die Verlegezeiten sind jeweils von den räumlichen Gegebenheiten abhängig.
Alle Xtra Floor Noppenplatten-Fußbodenheizsysteme lassen
sich in Ein-Mann-Montage verschnittfrei verlegen.
Randdämmstreifen für Folienlasche
Gemäß unserem hohen Qualitätsanspruch entsprechen selbstverständlich
alle Xtra Floor-Produkte den relevanten
Qualitäts-, DIN- und Fertigungsnormen.
04
05
1.
Entscheidungshilfen
TECHNISCHE DATEN
TECHNISCHE DATEN
1.
Entscheidungshilfen
1.2 Beschreibung Noppensystem
1.3 Hilfreiches Zubehör
1.3.4 Verschnitt
Durch die ausgeklügelte Überlappungstechnik ist eine nahezu verschnittfreie Verlegung gewährleistet. Zusätzlich bietet das Multiset
die Möglichkeit, Reststücke Stoß an Stoß zu verarbeiten.
Vor- und Rücklauf (Abb. 2) im Bereich der Bewegungsfuge mit dem
Fugenschutzschlauch versehen.
Als Anbindung zur Verteilerplatte (Abb. 5) und – wenn der plane
Seitenstreifen abgeschnitten wird – als Verbindung von z. B. zwei
Reststücken (Abb. 3).
1.3.5 Schallschutzverhalten
Die System-Noppenplatte erfüllt die DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ und bietet je nach Ausführung mit 28 dB eine beachtliche Trittschallverbesserung.
Xtra Floor Noppensystemplatte 35-2
1.3.6 Brandschutzverhalten nach DIN 4102
Trittschalldämmplatte Xtra Floor
Noppensystem: Baustoffklasse B2.
Türdurchgangselement (Abb. 4) – sichere Rohrführung bei Tür durchgängen in Verbindung mit dem Bewegungsfugenstreifen.
Rohre mit dem Fugenschutzschlauch umkleiden.
Verbindungselemente 45°
für verschiedene Einsatzzwecke.
1.3.7 Feuchtigkeitsschutz
Die Folienabdeckung der Elementoberseite garantiert optimalen Schutz gegen
Feuchtigkeit nach DIN 18560.
Xtra Floor Noppenplatte
35-2 und ND 11
Verbindungselement 45°
1.4 Hilfreiches System-Zubehör
Bewegungsfugen leicht erstellt (Abb. 1) – mit dem Rundprofil und
dem Bewegungsfugenstreifen. An der Stelle der späteren Bewe gungsfuge das Rundprofil eindrücken, den Klebestreifen vom
Bewegungsfugenstreifen abziehen und auf das Rundprofil aufkle ben. So entsteht schnell und sauber eine Trennung für zwei Estrich felder.
Abb. 1: Bewegungsfugen beim
Xtra Floor Noppensystem
06
Xtra Floor Multiset 35-2
- sichere Rohrführung bei Türdurch gängen in Verbindung mit dem
Bewegungsfugenstreifen. Rohre
mit dem Fugenschutzschlauch
umkleiden (Abb. 4).
Abb. 2: Heizrohr mit
Fugenschutzschlauch
Abb. 3: Verbindungselement 45°
Als Verbindung von z. B. zwei
Reststücken (Abb. 3).
Abb. 4: Türdurchgangselement
Abb. 5: Heizrohr am Verteiler
anbringen, fertig!
07
1.4
Tackersystem
Beschreibung/Einsatzbereiche
1.4
Beschreibung
Tackersystem
1.4 Systembeschreibung/
Einsatzbereich
Ein Fußbodenheizsystem ist nur so
gut, wie die einzelnen Komponenten
und deren Funktionen aufeinander
abgestimmt sind. Jedes Xtra Floor
Tacker-Fußbodenheizungssystem ist
für den speziellen Anwendungsbereich technisch perfekt ineinandergreifend konzipiert und garantiert die
Funktionalität des Systems.
1.4.3 Randdämmstreifen
Gegen aufsteigende Wände, Säulen, oder Türzargen etc. bildet der
Randdämmstreifen den Abschluss, der entsprechend DIN 18560 verhindert, dass dort der Estrich mit statischen Elementen in Verbindung
kommt und damit die Bildung von Schallbrücken verursacht. Er bildet
eine schnelle und saubere Abdichtung mit den Dämmschichten am Boden. Die Verlegezeiten sind jeweils von den räumlichen Gegebenheiten abhängig.
Verschnitt
Alle Xtra Floor Tacker-Systemelemente können verschnittfrei verlegt
werden. Die gemeinsame Stoßkante wird mittels eines transparenten
Klebebandes mit Hilfe eines Handabrollers miteinander verbunden.
Selbst kleine Reststücke können verlegt und verarbeitet werden, sodass kein Verschnitt entsteht.
1.4.1 Wärme- und Trittschalldämmrolle
Eine EPS-Bahn, 1 m breit und 10 m lang, stellt ein hochwirksames Wärme- und Trittschalldämmsystem dar. Die Bahn ist auf der Unterseite
in regelmäßigen Abständen schräg eingeschnitten. Dadurch lässt sie
sich für den Transport oval aufwickeln und auf der Baustelle schnell
verlegen. Die Schnitte schließen sich nach der Verlegung, es entsteht
eine homogene Dämmschicht.
1.4.2 Das Bändchengewebe
Auf die Wärme- und Trittschalldämmrolle ist eine Verbundfolie aufkaschiert. Die Tacker-Deckschicht aus Bändchengewebe ist die Basis
einer problemlosen, schnellen und sicheren Verlegung: Tacker-Heizrohrhalter, die an beiden Tacker-Schenkeln mit Widerhaken versehen
sind, werden mit dem Tackermontagegerät über das Heizrohr hinweg
in die Dämmschicht gedrückt. Dabei verhaken sich die Tacker-Heizrohrhalter-Clips in dem EPS und werden von dem Bändchengewebe
sicher in der Systemdämmung gehalten. Das Bändchengewebe bietet
erhöhten Ausreißschutz der Rohrhalter und ermöglicht so den absolut
festen Sitz des Heizrohres. Für die Einhaltung gleichmäßiger Heizrohrabstände ist auf der Folienoberseite ein Linienraster aufgedruckt.
Alle Xtra Floor Tacker-Fußbodenheizsysteme lassen sich nahezu verschnittfrei verlegen. Gemäß unserem hohen Qualitätsanspruch entsprechen selbstverständlich alle Xtra Floor Tackersystem - Produkte
den relevanten Qualitäts-, DIN- und Fertigungsnormen.
08
1.4.4 Schallschutzverhalten
Die Trittschalldämmrolle erfüllt die DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ und bietet je nach Ausführung mit 26 und 28 dB eine beachtliche
Trittschallverbesserung.
1.4.5 Brandschutzverhalten nach DIN 4102
Trittschalldämmrolle Xtra Floor Tackersystem: Baustoffklasse B2.
Xtra Floor TackersystemDämmrolle 30-2
1.4.6 Feuchtigkeitsschutz
Die Folienabdeckung der Elementoberseite garantiert optimalen Schutz
gegen Feuchtigkeit nach DIN 18560.
1.4.7 PUR-Faltbahn - WLG 025
Aus FCKW-freiem PUR-Schaumsystem mit tackerfähigem Alu-Bändchengewebe – Rasterdeckschicht und unterer ALU/PE-Schaumbahn
– 5 mm. Die PE-Schaumbahn ermöglicht eine Trittschallverbesserung
von 20 dB.
PUR-Faltbahn - WLG 025
09
1.
Entscheidungshilfen
TECHNISCHE DATEN
TECHNISCHE DATEN
2. Anforderungen
1.5 Vorschriften
Im Interesse einer langlebigen und
wirtschaftlichen Systemlösung unterliegen die Komponenten einer
Heizungsanlage einer ganzen Reihe von DIN-Normen, Verordnungen,
Richtlinien und Gesetzen. Bei der
Projektierung und Ausführung einer
Fußbodenheizungsanlage hat der
Gebäudeplaner oder der Ausführende die Aufgabe, die Dämmschichten
(Systemplatten) insbesondere im
Bereich der beheizten Fußbodenkonstruktion entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und Normen richtig
auszuwählen und zu dimensionieren.
Der Planer ist dafür verantwortlich,
die Projektierung korrekt durchzuführen und nur Teile einzusetzen, die den
allgemein anerkannten technischen
Anforderungen entsprechen.
1.5.1 Normen
Folgende DIN-Normen und Verordnungen müssen bei der Planung und
Ausführung von Flächenheizungen beachtet werden:
DIN 1055 DIN 4102
DIN 4108 DIN 4109 DIN EN 12831
DIN EN 1264
DIN 18161 DIN 18164 DIN 18165 DIN 18195 DIN 18202 DIN 18353 DIN 18560
DIN 18336
DIN 18352
DIN 18356
EnEV
Lastannahmen für Bauten
Brandschutz im Hochbau
Wärmeschutz im Hochbau
Schallschutz im Hochbau
Regeln für die Berechnung des DIN Wärmebedarfs
von Gebäuden
Warmwasser-Fußbodenheizungen
Korkerzeugnisse als Dämmstoffe für das Bauwesen
Schaumkunststoffe als Dämmstoffe
für das Bauwesen
Faserdämmstoffe für das Bauwesen
Bauwerksabdichtungen
Toleranzen im Hochbau
VOB, Teil C: Allgemeine Technische Vorschriften
für Bauleistungen, Estricharbeiten
Estrich im Bauwesen
Abdichtarbeiten
Fliesen- und Plattenarbeiten
Bodenbelagsarbeiten
Energieeinsparverordnung
(für Bauanträge ab 01.02.2002)ð
Xtra Floor
Tackersystem
Noppensystem
Noppenplatte
30, c2
30-2
Rollbahn
30-2
Xtra Floor
Noppensystem
Noppenplatte 35-2
Xtra
Noppensystem
Xtra Floor
Floor Tackersystem
Noppensystem
Heizrohr
Heizrohr 17x2
17x2
Estrich gemäß
gemäß
Estrich
DIN 18560
18560
DIN
Xtra Floor Noppensystem
Heizrohr 14x2
Estrich gemäß
DIN 18560
10
2.1 Allgemeines
Fußbodenheizungen werden hauptsächlich von Ihrem Aufbau her in zwei
verschiedene Systeme unterteilt. Diese unterscheiden sich durch die Heizrohranordnung und die Lastverteilschicht. Man unterscheidet zwischen
Nassverlegesystemen und
Trockenverlegesystemen
Die in dieser technischen Informationsbroschüre beschriebenen Xtra
Floor Tacker-Fußbodenheizsysteme
sind Nassverlegesysteme und werden in Verbindung mit Nassestrichen
eingesetzt. Die weiteren Ausführungen in dieser Broschüre beziehen
sich hauptsächlich auf diese Ausführungsvariante. Bei beiden Systemen
befinden sich die Heizrohre innerhalb
des Heizestriches und oberhalb der
Dämmschicht, die auf einem tragenden Untergrund vollflächig aufliegt.
2.2 Dimensionierung der
Wärmedämmung
Für Bauanträge oder Bauanzeigen ab
dem 01.02.2002 gilt die Energieeinsparverordnung EnEV. Sie bietet den
Architekten, Planern und Heizungsbauern die Möglichkeit, die Dämmstoffstärke bis auf den Mindestwärmedämmschutz frei anzupassen und
damit ins gesamtheitliche Gebäudekonzept zu integrieren. Als Mindestanforderung für die Dämmschicht
weist die EnEV die anerkannten Regeln der Technik aus.
Dies entspricht der DIN EN 1264 T4. Diese Norm schreibt für Decken
gegen unbeheizte Räume sowie Flächen gegen Erdreich einen Mindestwärmedurchgangswiderstand der Dämmung von RlDämm = 1,25 m2
K/W vor. Bei Flächen gegen Außenluft (Auslegungsaußentemperatur
von – 5 °C bis – 15 °C) wird ein Mindestwärmedurchgangswiderstand
von RlDämm = 2,0 m2 K/W vorgeschrieben. Bei diesen Werten handelt es
sich um Mindestdämmstandards. Die tatsächlich einzubringende Dämmung richtet sich nach den Vorgaben der energetischen Betrachtung
des gesamten Gebäudes. Diese sind nach EnEV in einem Energiepass
festzuhalten. Dieser Energiepass sollte dem Haustechnikplaner, bzw.
dem Ausführenden zum frühestmöglichen Zeitpunkt übergeben werden, damit diese die erforderlichen Dämmstoffqualitäten und Dicken
rechtzeitig auswählen und festlegen können.
Die Wärmedurchlasswiderstände für die anderen Anwendungsfälle
der Fußbodenheizung sind in der DIN EN 1264 festgelegt.
In der Praxis ist nur der Wärmeleitwiderstand von Interesse, der durch
die Dämmschicht erbracht werden muss. Der Wärmeleitwiderstand R
wird ausgehend vom geforderten k-Wert nach der Beziehung R = 1/k
[m2 K/W] ermittelt:
Wärmeleitwiderstand R:
R = 1/k [m2 K/W]
Der Gesamtwärmeleitwiderstand ist die Summe aller Teilwiderstände im Fußbodenaufbau:
RGesamt = RlDämm + RDecke + Ra
Die Widerstände RlDämm und Ra können nur dann berücksichtigt werden, wenn die Fußbodenheizung auf der Decke über einem nicht beheizten Keller bzw. Außenluft liegt. Ra ist gemäß der Norm mit Ra =
0,17 mm2 K/W gegen Keller bzw.
Rl = 0,04 m2 K/W für Decken gegen Außenluft festgelegt. Die R-Werte
der einzelnen Schichtdicken werden nach der Formel berechnet:
R-Werte der Schichtdicken:
R = d/l [W/m2]
11
2.
Anforderungen
1.5 Vorschriften
TECHNISCHE DATEN
2.3 Wärme- und
Trittschalldämmung
Die Schalldämmung in einem Gebäude hat großen Einfluss auf die
Wohnqualität. Es ist daher notwendig, besondere Maßnahmen zur Luftund Trittschalldämmung einzuplanen
und auszuführen. Der schwimmende
Estrich mit der Fußbodenheizung verbessert die Trittschalldämmung der
Decke, weil er die Übertragung von
Körperschall in die Deckenkonstruktion vermindert. Die Verbesserung der
Schalldämmung erfordert eine schallbrückenfreie Ausführung, was eine
besonders sorgfältige Arbeit voraussetzt. Die Trittschalldämmung muss
vollflächig ausgeführt werden. Trittschalldämmende Materialien werden
gleichzeitig als Wärmedämmung verwendet.
Es ist zu beachten, dass nicht alle
handelsüblichen Wärmedämmstoffe
auch trittschalldämmende Eigenschaften haben. Die EPS-Schicht der
Xtra Floor-Tackersystemplatten entspricht den ausgewiesenen technischen Daten.
Um den Anforderungen der Trittschalldämmung gerecht zu werden,
müssen
Dämmstoffkombinationen
bzw. geprüfte Systemplatten eingebaut werden. Dadurch verändern sich
z. T. die aufgeführten Schichtdicken.
Erforderliche Dicke durch Kombination von Trittschall- und Wärmedämmplatten ermitteln. Grundsätzlich ist
auch eine Aufteilung der Gesamtdämmstoffdicke ober- und unterhalb
der Decke möglich.
3. Projektierung
Wärmeleitwiderstand RlDämm für die Dämmschicht
Tabelle 1: Fußbodenheizung auf Decken gegen:
3. Projektierung
In der DIN EN 1264 „WarmwasserFußbodenheizungen“, Teile 1 bis 4,
werden die Grundlagen zur Prüfung
und Projektierung von WarmwasserFußbodenheizungen festgelegt. Im
Gegensatz zu Plattenheizkörpern mit
mehrlagigem Aufbau und/oder Konvektionsblechen kann man an der
Wärmeübergangsfläche einer Fußbodenheizung keine konstruktiven
Veränderungen vornehmen. Folglich
hat jede Fußbodenheizung, bei identischen Boden-, Luft-, Decken- und
Wandtemperaturen, die gleiche Wärmeleistung.
Ro des Fußbodenaufbaus nach oben
RlB
0,00
0,05
0,10
0,15
Ro
0,1305
0,1805
0,2305
0,2805
RU des Fußbodens nach unten: DIN EN 1264
RU
0,75
bei gleicher Nutzung
RU
1,25
gegen Erdreich, bei ungleicher Nutzung,
gegen unbeheizte Räume
RU
2,00
gegen Außenluft
Tabelle 2:
Dämmstoff
Wärmeleitfähigkeits
Gruppe
EnEV
gleichartig
nicht
gleichartig
Erdreich
Außenluft
-5 bis -15 °C
Mineralfaser
045
35
56
56
-
EPS
040
30
50
50
80
PS 20
040
30
50
50
80
PS 30
035
26
45
45
70
Extrudierter
Polystyrolhartschaum
040
30
55
50
80
Extrudierter
Polystyrolhartschaum
035
-
-
45
70
Extrudierter
Polystyrolhartschaum
030
-
-
38
60
Polystyrolhartschaum
PUR
030
-
-
38
60
Polystyrolhartschaum
PUR
025
-
-
32
Aufenthaltszonen:
qF max
Randzonen (1 m Breit): qF max
Bäder, Duschen:
qF max
≤ 29 °C
≤ 35 °C
≤ 33 °C
Anmerkung: Bei der zu beheizenden Bodenfläche steht in der Regel
die gesamte Raumfläche für die Flächenauslegung zur Verfügung. Um
im Heizestrich unnötige Spannungen zwischen kalten und warmen
Flächen (Beispiel: Küche, Wohnzimmer 20 % der Flächen mit Möbelstücken belegt) zu verhindern, sollte auch unter den Schrankflächen
anteilig Heizrohr verlegt werden.
In der sogenannten Basiskennlinie ist
der systemunabhängige Zusammenhang zwischen Fußbodentemperatur,
Raumtemperatur und der spezifischen
Wärmeleistung dargestellt.
50
Die zugehörige Gleichung lautet:
12
Die zugehörigen Werte lauten:
Im Durchschnitt der Heizperiode liegen die Oberflächentemperaturen
in einem Raum mit 20 °C Raumtemperatur bei ca. 25 °C.
Dicke in mm auf Decken über:
Räume/Nutzung
Im Teil 3 der DIN EN 1264 wird detailliert das Verfahren beschrieben,
nach welchem die Fußbodenheizung für ein Bauvorhaben ausgelegt
werden soll. Wichtig für die Heizflächenauslegung sind nachfolgend
aufgeführte Rahmenbedingungen:
Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen
Wärmedämmvorschriften
Die Begrenzung des Wärmestroms nach unten
Wärmebedarfsberechnung nach DIN EN 12831.
Max. zulässige Fußboden-Oberflächentemperatur entsprechend der
DIN EN 1264 bei der tiefsten Norm-Außentemperatur nach DIN EN
12831. Damit sind die Leistungskriterien der Warmwasser-Fußbo denheizung festgelegt.
q
= 8,92 · (qF m - qi)1,1, mit
qi = Norm-Innentemperatur in °C
qF m
= mittlere Fußbodenoberflächentemperatur in °C
q
= Wärmestromdichte in W/m2
Da im Planungsstadium oft noch keine Klarheit über die Beschaffenheit der Bodenbeläge besteht, schreibt die DIN nunmehr verbindlich
vor, alle Aufenthaltsräume mit einem einheitlichen folgenden Wärmeleitwiderstand zu berechnen:
Die zugehörige Gleichung lautet:
RlB = 0,10 m2 K/W
Für Bäder gilt RlDämm = 0 m2 K/W
Begonnen wird die raumweise Berechnung mit dem ungünstigsten
Raum, d. h. dem Raum mit dem höchsten spezifischen Wärmebedarf q
[W/m2]. Die Spreizung wird für diesen Raum auf 5 K festgelegt.
Formelzeichen siehe Seite 17
13
3.
Projektierung
2. Anforderungen
3. Projektierung
3.1 Berechnungsbeispiel
3. Projektierung
3.1 Berechnungsbeispiel
Aus den Kennlinien für
RlB = 0,10 m2 K/W ergibt sich der zu
verlegende Rohrabstand VA sowie
die Auslegungs-Heizmittelübertemperatur DqH,des.
Berechnungsbeispiel
Bezugnehmend auf das Leistungsdiagramm Seite 14.
Berechnungsbeispiel
Raum 1
Raum 2
Fläche AF
14 m2
11,50 m2
Wärmebedarf
851 W
610 W
spezifischer Wärmebedarf q
60 W/m2
53 W/m2
Wärmeleitwiderstand RlB
0,10 m K/W
0,10 m2 K/W
Der Verlegeabstand sollte so gewählt
werden, dass auf keinen Fall die
maximale
Oberflächentemperatur
qF max = 29 °C für Aufenthaltszonen
überschritten wird. Für Randzonen
gilt: qF max = 35 °C.
In den Kennlinienfeldern sind entsprechende Grenzlinienkurven eingezeichnet.
Verlegeabstand VA
25 cm
30 cm
Heizmittelübertemperatur
DqH,des
23 K
23 K
Spreizung s
5 K (Vorgabe)
9K
Vorlaufübertemperatur
23 K
23 K
Vorlauftemperatur
43 °C
43 °C
Gesamtheizmittelstrom ṁh
159,0 kg/h
64 kg/h
Berechnungsbeispiel
Aus dem Leistungsdiagramm kann am
Beispiel von Xtra Floor Tackersystem
für die maximale Wärmestromdichte
die Auslegungs-Heizmittelübertemperatur DqH,des entnommen werden.
Rohrlänge LR
56 m
39 m
Bsp.: Xtra Floor Tackersystem 30-2
2
3.
Projektierung
TECHNISCHE DATEN
Annahmen:
qi= 20 °C
qu = 20 °C
Ro = 0,25 m2 K/W
Ru = 1,25 m2 K/W
Rohrlänge Anbindung LA
12 m
18 m
Rohrlänge gesamt LR
68 m
57 m
Rohrreibung R (Rohr 17 x 2)
1,40 mbar/m
0,3 mbar/m
Druckverlust aus Rohrreibung
95 mbar
17 mbar
Druckverlust Verteiler
18 mbar (voll geöffnet)
96 mbar
Druckverlust gesamt
113 mbar
113 mbar (wie Raum1)
Druckdifferenz
113 - 17 = 96 mbar
Umdrehungen Regulierventil
Für Standardaufbauten gilt hinreichend genau:
für Nassestrich mit su = 45 mm
und lu = 1,2 W/m2 K
< 0,5 (drosseln)
Oberer Teilwärmedurchgangswiderstand Ro des Fußbodenaufbaus
RlB
0,00
0,05
0,10
0,15
Ro
0,1305
0,1805
0,2305
0,2805
Unterer Teilwärmedurchgangswiderstand RU des Fußbodens (nach EnEV)
RU
0,75
bei gleicher Nutzung
RU
1,25
gegen Erdreich
RU
2,00
gegen Außenluft
alle Einheiten in m2 K/W
Formelzeichen siehe Seite 17
14
voll geöffnet
15
TECHNISCHE DATEN
Nachdem die Auslegungs-Heizmittelübertemperatur DqH,des anhand des
Diagrammes ausgewählt worden ist,
kann die Auslegungs-Vorlaufübertemperatur bestimmt werden.
3. Projektierung
3.2 Formelzeichen
s
Die Spreizung für Dq
> 0,5 wird nach der folgenden Formel berechnet:
j
H
Spreizung > 0,5:
sj = 3 · DqH,j
Druckverlust aus Rohrreibung:
4 (DqV,des - DqH,j)
1+
3 · DqH,j
-1
Auslegungs-Vorlaufübertemperatur:
Für das Verhältnis
DqV,des ≤ DqH,des +
Ist das Verhältnis
DqV,des = DqH,des +
s
2
s ≤ 0,50 gilt:
DqH
s > 0,50 gilt:
DqH
s +
s2
2
12 DqH,des
Die dem Heizkreis zuzuführende Leistung setzt sich aus der gewünschten Wärmeleistung (Abgabe „nach oben“) und dem Wärmeverlust (Abgabe „nach unten“) des Heizkreises zusammen. Der daraus folgende
Auslegungs-Heizmittelstrom m berechnet sich gemäß DIN EN 1264
nach (siehe Tabellen Seite 26 - 29 Xtra Floor Noppenplattensystem
und 48 - 51 Xtra Floor Tackersystem).
Auslegungs-Heizmittelstrom:
Durch die Addition der Raumtemperatur qj zur Auslegungs-Vorlaufübertemperatur qV,des ergibt sich die
Auslegungs-Vorlaufübertemperatur
JV,des . Alle Heizkreise werden mit der
so bestimmten Vorlauftemperatur erfasst. Die Abstufung der Wärmeleistung erfolgt über die Erhöhung der
Spreizung in den Räumen mit geringem spezifischen Wärmebedarf.
s
Die Spreizung für Dq < 0,5 wird nach
der folgenden Formel berechnet:
j
H
ṁh =
AF q
R q -q
1+ o + i u
s CW
Ru
q Ru
Cw = 4,19
kJ
kg K
Ro = Rao + RlB +
Wh
^= 1,163
kg K
Su
lu
mit
Rao = 0,093
Ru = RlDämm + RlDecke + RlPutz + Rao mit
m2 K
W
Rao = 0,17 m2 k/W
Damit jeder Heizkreis die ihm zugewiesene Wärmeleistung abgeben
kann, also über den errechneten Massenstrom verfügt, müssen die
Druckverluste der Heizkreise abgeglichen werden. Der Gesamtdruckverlust eines Heizkreises setzt sich zusammen aus Druckverlust durch
Rohrreibung R (mbar/m) und Druckverlust des Heizkreisverteilers. Zur
Bestimmung des Druckverlustes durch Rohrreibung wird die Gesamtrohrlänge des Heizkreises LHKR benötigt. Sie setzt sich zusammen aus
der Rohrlänge des reinen Heizkreises (LR) sowie der Länge der Anbindeleitung (LA). Die Rohrlänge des Heizkreises ergibt sich aus dem
ermittelten Rohrabstand, es gilt:
Rohrlänge des Heizkreises:
LR =
1
VA
Somit ist der Druckverlust aus Rohrreibung:
AF
Formelzeichen siehe Seite 17
16
DpHKR,R = R (LA + LR)
Der überschüssige Druck, d. h. die
Druckdifferenz zum Heizkreis mit
höchstem Druckverlust, wird am Heizkreisverteiler gedrosselt. Aus dem
Diagramm (siehe Seiten 59/60) ergibt
sich der Wert, der am DurchflussMengenanzeiger eingestellt werden
muss, er ist eine wichtige Größe und
muss bei der Inbetriebnahme der
Anlage in jedem Fall beachtet werden.
3.2 Formelzeichen
Zeichen
Beschreibung
Maßeinheit
DqH,des
Auslegungs-Heizmittel-Übertemperatur
K
DqH
mittlere Heizmittel-Übertemperatur
K
DqH,j
Auslegungs-Heizmittel-Übertemperatur der übrigen Räume
K
DqV,des
Auslegungs-Übertemperatur des Heizmittels im Vorlauf
K
qR
Rücklauftemperatur
°C
qV
Vorlauftemperatur
°C
qF max
maximale Fußboden-Oberflächentemperatur
°C
qF m
mittlere Fußboden-Oberflächentemperatur
°C
qi
Norm-Innentemperatur
°C
qu
Temperatur im Raum unter dem mit FBH ausgestatteten Raum
°C
s
Spreizung zwischen Heizkreis-Vor- und Rücklauf
K
su
Spreizung zwischen Heizkreis-Vor- und Rücklauf der übrigen
Räume
K
AF
heizende Fußbodenfläche
m2
q
Wärmestromdichte an der Fußbodenoberfläche
W/m2
cw
spezifische Wärmekapazität des Wassers
W s/kg K
ṁh
Auslegungs-Heizmittelstrom
kg/h
su
Dicke der Überdeckung über dem Heizrohr
m
Ro
oberer Teilwärmedurchgangswiderstand des Fußbodens
m2 K/W
Ru
unterer Teilwärmedurchgangswiderstand des Fußbodens
m2 K/W
Rao
Wärmeübergangswiderstand nach oben
m2 K/W
Rau
Wärmeübergangswiderstand nach unten
m2 K/W
RlB
Wärmeleitwiderstand des Fußbodenbelags
m2 K/W
RlDämm
Wärmeleitwiderstand der Dämmung
m2 K/W
RlDecke
Wärmeleitwiderstand der Decke
m2 K/W
RlPutz
Wärmeleitwiderstand des Deckenputzes
m2 K/W
LA
Länge der Heizkreis-Anbindungsrohrleitung
m
LR
Länge der Heizkreisrohrleitung
m
VA
Verlegeabstand der Heizkreisrohrleitung
m
DpHKR,R
Druckverlust aus Rohrleitung
mbar
R
spez. Rohrreibungswiderstand
Pa/m
17
3.
Projektierung
3. Projektierung
3.1 Berechnungsbeispiel
TECHNISCHE DATEN
3.3 Ausführungsund Montagehinweise
Wird ein Gebäude mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, so sind bereits bei der Planung des Gebäudes
folgende Punkte zu berücksichtigen:
Wärmedämmung des Gebäudes
Nutzung der verschiedenen Räume
erforderliche Aufbauhöhen
Bauart des Gebäudes
Fremdwärmeeinflüsse
Art der Wärmeerzeugung
3.3.1 Bauwerksabdichtung
Erdreichberührende Bauteile, also
Kellerfußböden und Erdgeschossfußböden bei nicht unterkellerten Gebäuden müssen gemäß DIN 18195
gegen Bodenfeuchtigkeit und gegen
nicht drückendes Wasser abgedichtet
sein. Die Festlegung sowie die Art
der Abdichtung ist Sache des Architekten, die Ausführung erfolgt durch
Fachfirmen.
4.
Noppensystem
4.1 Systemaufbauten
3.3.2 Tragender Untergrund (Rohfußboden)
Der Rohfußboden muss die Anforderungen der DIN 18560 erfüllen,
ausreichend trocken und fest sein. Die Oberfläche darf keine größeren Unebenheiten aufweisen, als sie in der DIN 18202 „Toleranzen im
Hochbau“, Tabelle 3, festgelegt sind. Der Untergrund ist vor der Montage der Fußbodenheizung von groben Verunreinigungen wie Putz- und
Mörtelresten zu säubern und besenrein zu fegen.
Die Verlegung von Rohrleitungen oder Leerrohren auf der Rohdecke
sollte möglichst vermieden werden, da ein Ausschneiden der Systemelemente eine Reduzierung der Wärme- und Trittschalleigenschaften
nach sich zieht.
3.3.3 Bauliche Voraussetzungen
Sofern Wandputz vorgesehen ist, muss dieser gemäß DIN 18560 Teil 2,
„Bauliche Erfordernisse“, bis zum Rohfußboden heruntergezogen und
fertiggestellt sein. Alle Außentüren und Fenster sollten fertig montiert
bzw. Bauöffnungen zumindest provisorisch verschlossen sein, um den
einzubringenden Estrich vor Schäden durch Nässe und extremen Temperaturschwankungen zu schützen.
Bis zur Estricheinbringung ist dafür Sorge zu tragen, dass die Baustelle für Unbefugte nicht zugänglich ist, damit Schäden am verlegten
System ausgeschlossen sind. Der Meterriss sollte von der Bauleitung
in allen Räumen deutlich sichtbar angezeichnet werden. Sämtliche Installationsarbeiten sollten abgeschlossen und geprüft sein. Die baulichen Erfordernisse entsprechend der DIN 18560 Teil 2, Abschnitt 4
sind zu berücksichtigen.
18
Xtra Floor Noppensystem 35-2
Fußbodenheizung Noppensystem
DIN-geprüft
Inkl. Trittschalldämmung
Xtra Floor Noppensystem 11
Fußbodenheizung Noppensystem
DIN-geprüft
Beispiel für Konstruktionshöhen
mit hoher Verkehrslast
Xtra Floor Noppensystem 11
wirksamer Rl:
≥ 0,34 m2 K/W
Druckbelastung: 75 kN/m2**
Fußbodenheizung unter
Einbeziehung der DIN EN 1264 T4
19
4.
Noppensystem
3.3 Ausführungshinweise
Mindestkonstruktionshöhen nach DIN EN 1264 T4
unter Einbeziehung der EnEV
A1
Wohnungstrenndecke über Räumen mit gleichartiger Nutzung
Wohnungstrenndecke:
über Räumen mit nicht gleichartiger Nutzung sowie
gegen Erdreich und unbeheizte Räume
Technische
Daten:
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor Noppensystem 35-2 BH 114
≥ 0,75 m2 K/W
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
1,32 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
3,5 kN/m2**
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor Noppensystem 35-2 BH 144
geforderter Rl:
≥ 1,25 m2 K/W
wirksamer RlDämm:
2,87 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
5 kN/m2**
Xtra Floor Noppensystem 11 BH 90
≥ 0,75 m2 K/W
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
0,81 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
3,5 kN/m2**
B1
Decken-Aufbau 90 mm,
Sonderaufbau Wohnungstrenndecke,
Zusatzdämmung: PST SE 20-2
Decken-Aufbau 114 mm: Decken über
Räumen mit gleichartiger Nutzung und
Ausgleichsdämmung bei Leitungen auf
Rohbetondecken, Zusatzdämmung:
PS SE 20
Erhöhte Anforderung
Erhöhte Anforderung
Technische
Daten:
A2
Xtra Floor Noppensystem 35-2 BH 114
geforderter Rl:
≥ 0,75 m2 K/W
wirksamer RlDämm:
1,32 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
3,5 kN/m2**
B2
Decken-Aufbau 114 mm: Decken über
Räumen mit gleichartiger Nutzung und
Ausgleichsdämmung bei Leitungen auf
Rohbetondecken, Zusatzdämmung:
PS SE 20
Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
Typ
A
Anwendung
Darunter liegender
beheizter Raum
RD = 0,75 m2 K/W
Decken-Aufbau 144 mm
Decken gegen Erdreich,
Zusatzdämmung: PUR 52
Einsatz
A1
A2
Artikel-Nr.
XFNP11
EPS45202
XFNP352
EPS4020
20
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
0,81
1,32
Bezeichnung
WLG
Wärmedämmung 11
040
Wärme-Trittschallisol. PST SE 20-2
040
Wärme-Trittschalldämmung 35-2
035
Wärmeisolierung PS-SE
045
Gesamtaufbauhöhe
Typ
Anwendung
B
Unbeheizter oder
in Abständen
beheizter, darunter
liegender Raum
oder direkt auf dem
Erdreich
RD = 1,25 m2 K/W
90 mm
114 mm
Einsatz
B1
B2
Artikel-Nr.
XFNP352
EPS4020
XFNP352
PUR52S
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
1,32
2,87
Bezeichnung
WLG
Wärme-Trittschalldämmung 35-2*
040
Wärmeisolierung PS-SE
045
Wärme-Trittschalldämmung 35-2*
040
Wärmeisolierung PUR
025
21
Gesamt
aufbau- höhe 114 mm 144 mm Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
4.
Noppensystem
TECHNISCHE DATEN
B3
Wohnungstrenndecke:
über Räumen mit nicht gleichartiger Nutzung
sowie gegen Erdreich und unbeheizte Räume
Wohnungstrenndecke gegen Außenluft
Technische
Daten:
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor Noppensystem 35-2 BH 144
≥ 2,00 m2 K/W
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
2,12 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
5,0 kN/m2**
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor Noppensystem 35-2 BH 179
geforderter Rl:
≥ 2,00 m2 K/W
wirksamer RlDämm:
3,00 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
3,5 kN/m2**
EnEV – Xtra Floor Noppensystem 11 BH 110
≥ 1,25 m2 K/W
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
1,91 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 0 dB*
Druckbelastung:
50 kN/m2**
C1
Decken-Aufbau 110 mm gegen
Erdreich, Zusatzdämmung: PUR 40
Decken-Aufbau 144 mm, Wohnungstrenndecke gegen Außenluft
mit Zusatzdämmung: PS SE 50
Erhöhte Anforderung
Erhöhte Anforderung
Technische
Daten:
B4
EnEV – Xtra Floor Noppensystem 11 BH 130
geforderter Rl:
≥ 1,25 m2 K/W
wirksamer RlDämm:
2,71 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 0 dB*
Druckbelastung:
50 kN/m2**
C2
Decken-Aufbau 130 mm gegen
Erdreich, Zusatzdämmung: PUR 62
Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
Typ
Anwendung
B
Unbeheizter oder
in Abständen
beheizter, darunter
liegender Raum
oder direkt auf dem
Erdreich
RD = 1,25 m2 K/W
Decken-Aufbau 179 mm
Decken gegen Außenluft,
Zusatzdämmung: PS SE 85
Einsatz
B3
B4
Artikel-Nr.
XFNP11
PUR40
XFNP11
PUR62S
22
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
1,91
2,71
Bezeichnung
WLG
Wärmedämmung 11
035
Wärmeisolierung PUR
025
Wärmedämmung 11
035
Wärmeisolierung PUR
025
Gesamtaufbauhöhe
Typ
110 mm
C
130 mm
Anwendung
Darunter liegende
Außenlufttemperatur
RD = 2,00 m2 K/W
Einsatz
C1
C2
Artikel-Nr.
XFNP352
EPS4050
XFNP352
EPS4085
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
2,12
3,00
Bezeichnung
WLG
Wärme-Trittschalldämmung 35-2*
040
Wärmeisolierung PS-SE 50 mm
040
Wärme-Trittschalldämmung 35-2*
040
Wärmeisolierung PS-SE 85 mm
040
23
Gesamt
aufbau- höhe 144 mm 179 mm Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
4.
Noppensystem
TECHNISCHE DATEN
TECHNISCHE DATEN
4.2
Noppensystem
Schnellkalkulation
Wichtig für die
Schnellkalkulation:
Die spezifische Wärmeleistung q/m2
und der Bodenbelag müssen bekannt
sein. Diese Vorkalkulation kann nur
für eine bestimmte, vorher festgestellte Vorlauftemperatur erfolgen.
Ist eine entsprechende Vorlauftemperatur ausgewählt, so gilt nur der
entsprechende waagerechte Temperaturblock. Mit der entsprechenden Wärmestromdichte q/m2, der
gewünschten Raumtemperatur, dem
jeweiligen Oberbodenbelag, kann das
Verlegeraster der Fußbodenheizung
bestimmt werden.
4.2.1 Bodenbelag: z. B. ohne Belag – Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,00 m2 K/W
Xtra Floor System-Noppenplatte
35-2 FBH mit Heizrohr Xtra Floor
PE-Xa 14 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
Materialbedarf – Übersicht
Xtra Floor Noppensystem – Verlegeabstände
Rohr mit Diffusionssperre
XFPEX...
wahlweise mit:
Xtra Floor Noppenplatte
XFNP352
XFNP11
Randdämmstreifen pro m2
XFRD25
Estrichzusatzmittel pro m2
XFEZ20
5 cm
10 cm
15 cm
20 cm
25 cm
30 cm
ca. 17,50 m
ca. 8,80 m
ca. 5,80 m
ca. 4,60 m
ca. 3,70 m
ca. 3,10 m
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
Die Schnellkalkulationen des Fußbodenheizungssystems finden Sie auf
den nächsten Seiten.
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Wichtig für die Schnellkalkulation:
Die spezifische Wärmeleistung q/m2 und der
Bodenbelag müssen bekannt sein. Diese Vorkalkulation kann nur für eine bestimmte, vorher festgestellte Vorlauftemperatur erfolgen.
Ist eine entsprechende Vorlauftemperatur
ausgewählt, so gilt nur der entsprechende
waagerechte Temperaturblock.
Mit der entsprechenden Wärmestromdichte
q[W/m2], der gewünschten Raumtemperatur, dem jeweiligen Oberbodenbelag, kann
das Verlegeraster der Fußbodenheizung bestimmt werden. Die Schnellkalkulationen
des Fußbodenheizungssystems finden
Sie auf den nächsten Seiten.
Formelzeichen siehe Seite 17
24
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
50
100
150
200
250
300
15
146
124
106
92
79
69
35
18
124
105
90
78
68
59
bei
VL 40 °C
RL 30 °C
20
109
93
80
69
60
52
22
95
81
69
60
52
45
24
80
68
58
51
44
38
15
182
155
133
115
99
86
18
160
136
117
101
87
76
20
146
124
106
92
79
69
22
131
112
96
83
71
62
24
116
99
85
73
64
55
15
218
186
159
138
119
104
45
18
197
167
144
124
107
93
bei
VL 50 °C
RL 40 °C
20
182
185
133
115
99
86
22
167
143
122
106
91
79
24
153
130
112
96
83
72
15
255
217
186
161
139
121
50
18
233
198
170
147
127
110
bei
VL 55 °C
RL 45 °C
20
218
186
159
138
119
104
22
204
174
149
129
111
97
24
189
161
138
119
103
90
15
291
248
213
184
159
138
55
18
269
229
197
170
147
128
bei
VL 60 °C
RL 50 °C
20
255
217
186
161
139
121
22
240
205
175
152
131
114
24
226
192
165
142
123
107
40
bei
VL 45 °C
RL 35 °C
25
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
4.
Noppensystem
4.2
Noppensystem
Schnellkalkulation - Allgemeines, Materialbedarf
TECHNISCHE DATEN
Xtra Floor System-Noppenplatte
35-2 FBH mit Heizrohr Xtra Floor
PE-Xa 14 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Formelzeichen siehe Seite 17
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
50
100
150
200
250
300
15
105
92
81
71
63
56
35
18
89
78
69
61
54
48
bei
VL 40 °C
RL 30 °C
20
78
69
61
53
47
42
22
68
60
52
46
41
36
24
58
50
44
39
35
31
15
131
115
101
89
79
70
18
115
101
89
78
69
62
20
105
92
81
71
63
56
22
94
83
73
64
57
50
24
84
73
65
57
50
45
15
157
138
121
107
95
84
45
18
141
124
109
96
85
76
bei
VL 50 °C
RL 40 °C
20
131
115
101
89
79
70
22
120
105
93
82
73
64
24
110
96
85
75
66
59
15
183
160
141
125
110
98
50
18
167
147
129
114
101
90
bei
VL 55 °C
RL 45 °C
20
157
138
121
107
95
84
22
146
128
113
100
88
78
24
136
119
105
93
82
15
209
183
161
143
55
18
194
170
149
bei
VL 60 °C
RL 50 °C
20
183
160
22
173
24
162
40
bei
VL 45 °C
RL 35 °C
26
4.2.3 Bodenbelag: z. B. Teppich –
Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,10 m2 K/W
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
50
100
150
200
250
300
15
92
73
66
59
53
48
35
18
69
62
56
50
45
41
bei
VL 40 °C
RL 30 °C
20
61
55
49
44
40
36
22
53
47
43
38
35
31
24
45
40
36
32
29
26
15
102
91
82
74
66
60
18
90
80
72
65
58
53
20
82
73
66
59
53
48
22
73
66
59
53
48
43
24
65
58
52
47
43
38
15
122
110
98
89
80
72
45
18
110
99
89
80
72
65
bei
VL 50 °C
RL 40 °C
20
102
91
82
74
66
60
22
94
84
75
68
61
55
24
86
77
69
62
56
50
15
143
128
115
103
93
84
50
18
130
117
105
94
85
77
bei
VL 55 °C
RL 45 °C
20
122
110
98
89
80
72
22
114
102
92
83
74
67
73
24
106
95
85
77
69
62
126
112
15
163
146
131
118
106
96
132
117
104
55
18
151
135
121
109
98
89
141
125
110
98
20
143
128
115
103
93
84
151
133
118
104
92
bei
VL 60 °C
RL 50 °C
22
135
120
108
97
88
79
142
125
111
98
87
24
126
113
102
92
82
74
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
Xtra Floor System-Noppenplatte
35-2 FBH mit Heizrohr Xtra Floor
PE-Xa 14 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Formelzeichen siehe Seite 17
40
bei
VL 45 °C
RL 35 °C
27
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
4.
Noppensystem
4.2.2 Bodenbelag: z. B. Keramik –
Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,05 m2 K/W
TECHNISCHE DATEN
4.3
Noppensystem
Leistungsdiagramme
Xtra Floor System-Noppenplatte
35-2 FBH mit Heizrohr Xtra Floor
PE-Xa 14 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Formelzeichen siehe Seite 17
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
50
100
150
200
250
300
15
67
61
55
51
46
42
35
18
57
52
47
43
39
36
bei
VL 40 °C
RL 30 °C
20
50
46
42
38
35
32
22
43
40
36
33
30
27
24
37
33
31
28
25
23
15
84
76
69
63
58
53
18
74
67
61
56
51
46
20
67
61
55
51
46
42
22
60
55
50
46
42
38
24
53
49
44
40
37
34
15
100
91
83
76
69
63
45
18
90
82
75
68
62
57
bei
VL 50 °C
RL 40 °C
20
84
76
69
63
58
53
22
77
70
64
58
53
49
24
70
64
58
53
48
44
15
117
106
97
88
81
74
50
18
107
97
89
81
74
68
bei
VL 55 °C
RL 45 °C
20
100
91
83
76
69
63
22
94
85
78
71
65
59
24
87
79
72
66
60
55
15
134
122
111
101
92
84
55
18
124
113
103
94
85
78
bei
VL 60 °C
RL 50 °C
20
117
106
97
88
81
74
22
110
100
92
83
76
70
24
104
94
86
78
71
65
40
bei
VL 45 °C
RL 35 °C
28
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
4.3 Leistungsdiagramme
Xtra Floor System-Noppenplatte
35-2 (11) mit Xtra Floor-Heizrohr
PE-Xa 14 x 2 mm
Diagramm 1:
Verlegeabstand 50 mm
für Rl = 0,00 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Fliesen
für Rl = 0,05 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Linolium
für Rl = 0,10 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Teppich
für Rl = 0,15 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Hochfloorteppich
4.
Noppensystem
4.2.4 Bodenbelag: z. B. Parkett, dicker Teppich – Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,15 m2 K/W
Δ
Diagramm 2:
Verlegeabstand 100 mm
Δ
* Su = Heizrohr-Estrichüberdeckung
29
TECHNISCHE DATEN
Diagramm 5:
Verlegeabstand 250 mm
für Rl = 0,00 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Fliesen
für Rl = 0,05 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Linolium
für Rl = 0,10 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Teppich
für Rl = 0,15 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Hochfloorteppich
für Rl = 0,00 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Fliesen
für Rl = 0,05 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Linolium
für Rl = 0,10 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Teppich
für Rl = 0,15 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Hochfloorteppich
4.
Noppensystem
Diagramm 3:
Verlegeabstand 150 mm
Δ
Δ
Diagramm 4:
Verlegeabstand 200 mm
Diagramm 6:
Verlegeabstand 300 mm
Δ
Diagramm 6:
Druckverluste Heizrohr
PE-Xa 14 x 2 mm
Δ
* Su = Heizrohr-Estrichüberdeckung
30
Δ
* Su = Heizrohr-Estrichüberdeckung
31
10
6
13
20
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
40
3,0
25
32
20
32
25
29
25
25
5
36
10
31
15
28
20
24
25
21
25
19
5
22
10
19
15
17
20
15
25
13
25
12
79
70
26
62
32
3,7
55
40
86
6
76
13
3,0 17,5 8,9
67
20
6,0
59
26
4,5
52
32
3,7
46
40
75
6
66
13
3,0 17,5 8,9
58
20
6,0
52
26
4,5
45
32
3,7
40
40
64
6
57
13
3,0 17,5 8,9
2
33
2
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
30
20
6,0
15
26
4,5
20
18 °C
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
20 °C
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
22 °C
44
26
4,5
32
3,7
25
39
32
3,7
5
53
6
10
47
13
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
35
40
3,0 17,5 8,9
36
26
4,5
20
6,0
15
26
4,5
20
24 °C
41
20
6,0
32
3,7
25
32
32
3,7
40
3,0
25
29
40
3,0
88
78
69
113
99
87
77
68
61
102
90
79
70
62
55
92
80
71
63
55
49
81
71
62
55
49
43
10
13
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
30
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
40
3,0
25
94
83
140 123 108
95
84
75
129 113 100
88
78
69
118 104
91
81
71
63
108
95
83
74
65
58
10
13
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
30
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
5
10
40
6
13
3,0 17,5 8,9
25
20
6,0
15
26
4,5
20
32
3,7
25
40
3,0
25
97
166 146 128 113 100
89
155 136 120 106
94
83
145 127 112
99
87
78
134 118 104
92
81
72
4.
Noppensystem
30,5 28,8 27,3 26,0 24,8 23,8 32,3 30,7 29,3 28,1 27,0 26,1 33,4 31,9 30,6 29,5 28,5 27,6 34,6 33,2 32,0 30,9 30,0 29,1 35,8 34,4 33,3 32,3 31,4 30,7
182 160 140 124 109
1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24
6
17,5 8,9
5
28,4 26,9 25,6 24,5 23,5 22,6 30,2 28,8 27,6 26,6 25,7 24,9 31,3 30,1 29,0 28,0 27,2 26,4 32,5 31,3 30,3 29,4 28,6 27,9 33,6 32,6 31,6 30,8 30,1 29,5
155 136 120 106
1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24
6
17,5 8,9
5
26,3 25,1 24,0 23,0 22,2 21,4 28,1 26,9 26,0 25,1 24,3 23,7 29,2 28,2 27,3 26,5 25,8 25,2 30,3 29,4 28,6 27,9 27,2 26,7 31,4 30,6 29,9 29,2 28,7 28,2
129 113 100
Bodenbelagswiderstand 0,05 m3 K/W; 45 mm Estrichrohrüberdeckung
Mit NN,N markierte Werte: Zu hohe Oberflächentemperatur laut DIN EN 1264
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
max. Kreisgröße [m ]
Rohrlänge m/m2 [m]
Verlegeabstand [cm]
20° C (55/45)
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
max. Kreisgröße [m ]
Rohrlänge m/m2 [m]
Verlegeabstand [cm]
45° C (50/40)
20
6,0
15
15 °C
50
20
6,0
1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24
13
6
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
max. Kreisgröße [m ]
10
17,5 8,9
2
5
Rohrlänge m/m2 [m]
Verlegeabstand [cm]
40° C (45/35)
Raumtemperatur
4.4
Noppensystem Oberflächentemperaturen
bei 40° / 45° / 50° C Temperatur des Heizmediums
Bodenbelagswiderstand 0,05 m3 K/W; 45 mm Estrichrohrüberdeckung
Mit NN,N markierte Werte: Zu hohe Oberflächentemperatur laut DIN EN 1264
90
13
4,5
24,2 23,2 22,3 21,5 20,8 20,2 25,9 25,0 24,2 23,6 23,0 22,5 27,0 26,2 25,5 24,9 24,4 23,9 28,0 27,4 26,8 26,3 25,8 25,4 29,1 28,5 28,0 27,6 27,2 26,9
15
37
Oberflächentemperatur [°C]
10
42
102
5
48
Wärmeleistung
W/m2 [W]
25
32
1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24
25
36
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
20
40
20
15
46
6
10
52
max. Kreisgröße [m2]
5
59
6,0
30
40
17,5 8,9
25
45
Rohrlänge m/m2 [m]
20
52
15
5
58
10
Verlegeabstand [cm]
35° C (40/30)
66
22,0 21,2 20,5 19,9 19,4 18,9 23,6 22,9 22,4 21,9 21,5 21,2 24,6 24,1 23,6 23,2 22,9 22,6 25,5 25,1 24,8 24,5 24,2 24,0 26,3 26,0 25,8 25,6 25,4 25,3
40
6,0
15
24 °C
Oberflächentemperatur [°C]
32
5
3,0 17,5 8,9
30
22 °C
75
26
3,7
25
20 °C
Wärmeleistung
W/m2 [W]
20
4,5
20
18 °C
1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24 1,38 0,70 0,47 0,36 0,29 0,24
13
6,0
17,5 8,9
6
15
10
5
15 °C
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
max. Kreisgröße [m2]
Rohrlänge m/m2 [m]
Verlegeabstand [cm]
30° C (35/25)
Raumtemperatur
4.4
Noppensystem Oberflächentemperaturen
bei 30° / 35° C Temperatur des Heizmediums
TECHNISCHE DATEN
TECHNISCHE DATEN
Noppensystem
4.5
Noppensystem
Verlegung - Randdämmstreifen/Systemelemente
4.5 Verlegung Xtra Floor-Noppensystem – Schritt für Schritt
1.Randdämmstreifen mit
seitlicher Folienschürze
auslegen.
2.Verlegung von links nach
rechts.
3. Xtra Floor-Noppenplatten 4.Mit dem abgeschnittenen
auslegen
Elementteil nächste
Verlegereihe beginnen.
Randdämmstreifen mit Folienstreifen
5.Schnelle und saubere
6.Folie des Randdämmstrei Verlegung durch Überlap- fens mit dem PE-Rund pungstechnik.
profil fixieren.
Wichtige Hinweise:
Vor der Verlegung der ersten Reihe Xtra Floor System-Noppenplatten muss die Überlappung Y und Z
(25 mm) an der System-Noppenplatte 1 abgeschnitten werden. Bei den
System-Noppenplatten 2, 3 und 4a
werden nur die Überlappungen Z
abgeschnitten. Auch bei der SystemNoppenplatte 18b muss die Überlappung Z abgeschnitten werden, erst
dann kann sie in 4 gleichgroße Teile
(18c, 18d, 18e und 18f) zerteilt werden. Bei den nun erhaltenen Platten
müssen wieder die Überlappungen Y
und Z hergestellt werden (Ausnahme:
Bei der Platte 18c wird nur die Überlappung Z benötigt!), indem man die
Platten umdreht und vom Polystyrolschaum einen Streifen von 25 mm
Breite abschneidet.
Fixierung des Folienstreifens
34
4.5 Systemverlegung
4.5.1 Verlegung des Randdämmstreifens
Der erste Arbeitsschritt ist die lückenlose Aufstellung des Xtra Floor
Noppenplattensystem Randdämmstreifens an allen aufsteigenden
Bauteilen wie Außen- und Innenwänden, Säulen und Türzargen. Es
ist wichtig, dass im Verlauf der Arbeiten kein Heizestrich, Putzmörtel,
Fugenmasse oder sonstige Fremdstoffe in die Randfugen eindringt,
um Wärme- und Schallbrücken zu vermeiden. Der nach oben überstehende Teil des Randdämmstreifens darf erst nach Fertigstellung
der Belagsarbeiten des Fußbodens entfernt werden. Bei mehrlagigen
Dämmschichten muss der Randdämmstreifen vor dem Einbringen der
obersten Dämmschicht verlegt werden. Er muss gegen Lageveränderung beim Einbringen des Estrichs gesichert sein. Heizestriche erfahren aufgrund der Wärmebeanspruchung eine größere Ausdehnung als
unbeheizte Fußbodenkonstruktionen. Aus diesem Grund wird eine allseitige Ausdehnungsmöglichkeit von 5 mm gefordert.
Der Randdämmstreifen ist für Zementestriche und Fließestriche in
Verbindung mit System-Noppenplatten vorgesehen. Er besteht aus
geschlossenzelligem PE-Schaum mit einer seitlich angeschweißten
Folienschürze nach DIN 18560. Es muss darauf geachtet werden, dass
die am Xtra Floor Noppensystem Randdämmstreifen befestigte PEFolie über dem Maß zwischen Randdämmstreifen und Verbundplatten
gelegt wird (wichtig bei der Verwendung von Fließestrich), um das
Eindringen von Estrichanmachwasser und Zementschlamm und damit
die mögliche Bildung von Schallbrücken zu verhindern.
Zusätzlich wird hierbei noch das PE-Rundprofil zum Fixieren des Randdämmstreifens eingesetzt.
4.5.2 Verlegung der Xtra Floor Noppensystemelemente
Die Verlegung erfolgt vollflächig in der ganzen Raumgröße nach den
gültigen Vorschriften, Zwischendecken gegen gleichbeheizte Räume
sowie über Räumen mit nicht gleichartiger Nutzung nach DIN EN 1264.
Decken gegen unbeheizte Räume, Erdreich und Außenluft nach EnEV.
Die großflächigen Systemelemente (1,2 m2) werden wie gewohnt von
links nach rechts verlegt. Dank der ausgefeilten Schnitt- und Überlappungstechnik fällt praktisch kein Verschnitt an, denn mit den abgeschnittenen Elementteilen wird jeweils die nächste Verlegereihe begonnen. Bei Stoßkanten sind diese mit dem Xtra Floor Noppensystem
Verbindungselement zu verbinden um Wärme- und Schallbrücken, und
den Eintritt von Estrichwasser zu vermeiden.
35
4.
Noppensystem
4.5
Verlegung
TECHNISCHE DATEN
4.6 Flächenfugen
4.7 Heizestrich (Ersteinbringung)
4.5.3 Verlegemöglichkeiten/Rohrmontage
Die schneckenförmige Verlegeart (Abb. 1) bietet einen gleichmäßigen
Oberflächentemperaturverlauf, da Vor- und Rücklauf abwechselnd nebeneinander liegen. Die Heizrohrabstände bewegen sich in der Praxis
von 50 mm – 300 mm, wobei im Aufenthaltsbereich 150 mm wegen
der max. Fußbodenoberflächentemperatur nicht unterschritten und 300
mm wegen der Temperaturwelligkeit des Fußbodens nicht überschritten werden sollten. Heute wird allgemein bei Nassverlegesystemen
die schneckenförmige Rohrverlegung bevorzugt.
Abb. 1: schneckenförmige Verlegung
4.6 Flächenfugen
Zusätzliche Flächenfugen sind außer an den Raumumfassungswänden
(Bewegungsfugen) ebenso bei großen oder geometrisch geschachtelten Flächen vorzusehen. Das Breite-Längenverhältnis einzelner Flächen
sollte 1:2 nicht überschreiten. Bauwerksfugen müssen deckungsgleich
im darüber befindlichen Estrich übernommen werden.
Zulässige Feldgrößen, Kriterien
Die Größe der einzelnen Felder sollte 40 m2 nicht überschreiten. Sind
Felder quadratisch, z. B. 6,50 m x 6,50 m so ist die thermische Belastung gering.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, den Heizrohrabstand (man spricht
auch von Verlegeabstand oder Rohrteilung T) zu verringern, um höhere
Wärmeströme zu erzielen. Dies wird besonders im Randbereich vor
Fenstern und Außenflächen praktiziert, um den Kältestrahlungseffekt
zu kompensieren. Hierbei hat man die Möglichkeit, die Randzonen als
eigenen Heizkreis auszuführen (Abb. 3) oder in den bestehenden Heizkreis zu integrieren (Abb. 2). Man spricht von sogenannten integrierten
Randzonen.
Kreuzen von Heizrohren durch Bewegungsfugen
Bewegungsfugen sollten bei Heizestrichen nur durch Anbindeleitungen
in einer Ebene durchquert werden. Eine Abstimmung der Heizkreisanordnung mit den jeweiligen Estrichfeldern ist zwingend erforderlich.
Die Anbindeleitungen, die eine Bewegungsfuge kreuzen, müssen mit
flexiblen Schutzschläuchen von etwa 0,4 m Länge versehen werden
(Abb. 1).
4.7 Heizestrich (Ersteinbringung)
Nach der Montage der XtraFloor -Fußbodenheizung dürfen keine weiteren Arbeiten vor Einbringung des Heizestrichs auf der verlegten Fläche erfolgen.
Estrichstärke
Bei Fußbodenheizungen wird der Heizestrich direkt auf die Systemelemente mit den darauf befestigten Heizrohren eingebracht. Eine zusätzliche Schutzfolie ist nicht notwendig! Die Estrichstärken richten
sich nach der DIN 18560 Teil 2. Die XtraFloor Noppenplatten- und Tackersysteme entsprechen der Bauart A1. Bei Zementestrichen ist eine
Rohrüberdeckung von mindestens 45 mm einzuhalten. Entsprechend
DIN 18560 kann die Rohrüberdeckung bei höheren Festigkeitsklassen des Estrichs mit Eignungsprüfung auf mindestens 30 mm reduziert werden (Bitte Herstellerrichtlinien beachten). Bei höheren als im
Wohnungsbau üblichen Verkehrslasten (1,5 kN/m2) sind größere Rohrüberdeckungen oder höhere Estrichfestigkeitsklassen notwendig (DIN
1055). Neben der Aufgabe der Lastverteilung dient der Heizestrich
auch der Wärmeübertragung von Heizrohren über den Bodenbelag an
den Raum. Um einen optimalen Wärmeübergang von Heizrohr an den
Estrich zu gewährleisten, muss das Heizrohr vollständig vom Estrich
umschlossen werden.
Abb. 2: schneckenförmige Verlegung
mit integrierter Randzone
Fußbodenoberflächentemperatur (°C)
Rohrführung und Oberflächentemperaturverlauf
(schematisch) bei schneckenförmiger Verlegung
27
26
25
24
Oberflächentemperaturverlauf t
23
22
21
20
Abb. 3: schneckenförmige Verlegung
mit separater Randzone
Oberflächentemperaturverlauf bei schneckenförmiger Verlegung
36
Abb. 1
37
4.
Noppensystem
4.5.3
Noppensystem/Tackersystem
Verlegemöglichkeiten/Rohrmontage
TECHNISCHE DATEN
Noppensystem
Verlegung - Randdämmstreifen/Systemelemente
4.7.1 Estrichzusatzmittel
Die Estrichzusatzmittel für Zementestriche dienen zur Plastifizierung
der Heizestriche. Bei konventionellem Zementestrich und 45 mm Rohrüberdeckung wird das Zusatzmittel XFEZ20 benötigt.
4.7.4 Aufheizen
Vor Beginn der Montage der Bodenbeläge muss der Estrich aufgeheizt
werden. Bei Zementestrichen darf damit frühestens 21 Tage, bei Anhydrit-Fließestrichen 7 Tage nach Ende der Estricharbeiten begonnen
werden. Der Aufheizvorgang beginnt bei einer Vorlauftemperatur von
25 °C, die während drei Tagen konstant zu halten ist.
Danach wird die Auslegungs-Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung
eingestellt und 4 Tage lang konstant gehalten. Über den Aufheizvorgang ist ein Protokoll zu führen, den Vordruck eines Aufheizprotokolls
finden Sie als Kopiervordruck unter 8.1 (siehe Seiten 74 - 75).
4.7.2 Bewehrung
Laut DIN 18560 Teil 2 ist eine Bewehrung von Estrichen auf Dämmschichten grundsätzlich nicht erforderlich. Bei Zementestrichen zur
Aufnahme von Stein- oder Keramik-Belägen kann eine Bewehrung
zweckmäßig sein. Die Bewehrung hat keine statische Funktion, sie
kann eine Rissbildung im Estrich aber nicht verhindern, sie kann lediglich eventuell auftretende Rissbreiten verringern. Wenn eine Bewehrung aus Stahlmatten vorgesehen wird, ist diese laut DIN 18560 etwa
im mittleren Drittel der Estrichdicke anzuordnen.
Tabelle 1:
BiegezugEstrich
RohrüberfestigkeitsNenndeckung
Estrich- Bauklasse/Härte- dicke
in mm
art
art
klasse nach in mm
mind.
DIN EN 13813 mind.
Calciumsulfat Flie- A
ßestrich B,C
CAF
F4
F4
40+d
35
40
45
Calciumsulfat
Estrich
A
B,C
F4
F4
45+d
45
Zement
Estrich
A
B,C
F4
F4
45+d
45
45
Gussasphalt
Estrich
A
B,C
IC 10
IC 10
25+d
25
15
1) d ist der äußere Durchmesser der
Heizelemente.
2) Die Zusammendrückbarkeit der
Dämmschicht darf höchstens 5 mm
betragen.
3) Die Summe der Abstände der Heiz elemente von der Ober- und Unter fläche der Estrichplatte muss
mindestens 45 mm betragen.
4.7.3 Thermische Beanspruchung von Heizestrichen
Gerade in Verbindung mit fußbodenbeheizten Konstruktionen müssen
aufgrund der thermischen Beanspruchung und der Wärmeausdehnung
der Estrichplatte Bewegungsfugen angebracht werden. Bewegungsfugen heißt, dass sich an der vorgesehenen Trennstelle die aneinandergrenzenden Estrichflächen frei aufeinander zu und voneinander weg
bewegen können, ohne sich gegenseitig zu behindern.
Diese Fugen können je nach Art des zwischengelegten Dehnungsfugenmaterials unter Umständen Fugenbreiten von ca. 10 mm erreichen.
Estrich hat einen Ausdehnungskoeffizienten von 0,012 mm/mK. Danach wird sich eine Estrichfläche mit einer Kantenlänge von 8 m bei
einer Temperaturerhöhung durch eine beheizte Fußbodenkonstruktion von 10 °C auf 40 °C um 8 m x 0,012 mm/mK x 30 K ausdehnen.
Dieser Bewegungsraum zzgl. Sicherheitszuschlag soll dem Estrich in
allen Richtungen gewährt werden. Bei unsachgemäßer Temperaturregelung, insbesondere bei Versagen des Maximalbegrenzers der FBH,
kann es zu höherer thermischer Beanspruchung des Estrichs und somit
zu größerer Ausdehnung kommen. Bei Anhydrit-Fließestrichen sind die
Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller zu beachten. In der Regel sind
hierbei keine maximalen Feldgrößen einzuhalten. Werden in Heizestrichen Scheinfugen angeordnet, so dürfen sie höchstens bis zu einem
Drittel der Estrichdicke eingeschnitten werden. Über die Anordnung
der Fugen ist ein Fugenplan zu erstellen, aus dem Art und Anordnung
der Fugen zu entnehmen ist. Der Fugenplan ist vom Bauwerksplaner zu
erstellen und als Bestandteil der Leistungsbeschreibung dem Ausführenden vorzulegen.
38
4.7.5 Für die Belegreife der Bodenbeläge maßgebende
maximale Feuchtigkeitsgehalte von Estrichen
Feuchtigkeitsgehalt
bei Zementestrich
Feuchtigkeitsgehalt
bei Anhydritestrich
Steinbett- und Keramikbeläge
im Dünnbett
2,0 %
0,5%
Steinbett- und Keramikbeläge
im Mörtelbett auf Trennschicht
2,0 %
0,5%
Steinbett- und Keramikbeläge
im Dickbett
2,0 %
0,5%
Dampfdurchlässige
textile Bodenbeläge
3,0 %
1,0%
Dampfbremsende
textile Bodenbeläge
2,5 %
0,5%
Elastische Bodenbeläge
z. B. PVC, Gummi, Linoleum
2,0 %
0,5%
Parkett
2,0 %
0,5%
Bodenbelag
Wichtige Hinweise zur
Verwendung von Fließestrich
Grundsätzlich sind Anhydrit-Fließ estriche für die Xtra Floor-Noppen platten- und Tackersystemelemen te geeignet. Allerdings ist hierbei
zu beachten, dass eine sorgfältige
Abdichtung des Randfugenberei ches gewährleistet ist.
Bei Anhydrit-Fließestrichen wird
grundsätzlich kein Estrichzusatz
beigemischt.
Entsprechend der DIN 18560
Teil 2, muss für Anhydrit-Fließ estriche bei Reduzierung der
Nenndicke eine Eignungsprüfung
hinsichtlich der Tragfähigkeit
vorliegen.
Die Belegreife gilt generell für alle Heizsysteme bei Einsatz von schwimmenden Estrichen und ist vom Bodenbelagsverarbeiter vor Verlegen der
Beläge zu prüfen.
39
4.
Noppensystem
4.7 Heizestrich (Ersteinbringung)
TECHNISCHE DATEN
Thermische und
mechanische Angaben
linearer Ausdehnungskoeffizient:
1,4 x 10-4 [K-1]
Wärmeleitfähigkeit: 0,35 W/m2 K
Betriebstemperatur: bis 95°C
max. Betriebsdruck: 6 bar
Oberflächenrauheit (nach Prandtl Colebrook): e = 0,007 mm
4.8.1 Xtra Floor Noppenplatten- und Tackersystem
Heizrohr PE-Xa/Alu-Verbund
Die Qualität eines Fußbodenheizungssystems wird maßgeblich von
der Qualität des eingesetzten Heizrohres bestimmt. Alle Xtra FloorHeizrohre zeichnen sich aus durch:
hervorragende Zeitstandfestigkeit
hohe Belastbarkeit
leichte Verlegbarkeit
Xtra Floor-Heizrohre PE-Xa (DIN 4729) werden nach DIN 16892 hergestellt und sind Sauerstoffdiffusionsdicht nach DIN 4726. Um eine
gleichbleibend hohe Rohrqualität zu garantieren, wird das Rohr während der Fertigung einer permanenten Qualitätskontrolle unterzogen.
XtraFLOOR Noppenplatte
FBH System
Rohrmaterial
XtraFLOOR Tacker
Pe-Xa
Pe-Xa
Alu-Verbund
Rohrdimension
in mm
14 x 2
17 x 2
16 x 2
Wasserinhalt
in Liter/m
0,079
0,133
0,113
Längenänderung von Xtra Floor Noppensystem
(PE-Xa) Heizrohr bei 20 °C
Zeitstandverhalten von Xtra Floor - Heizrohr
Beachten Sie bei der Verlegung der PEXa Rohre die thermische Längenänderung. Damit keine größeren Kräfte auf
Festpunkte wie z. B. Verteiler wirken,
sollten Ausdehnungsmöglichkeiten
geschaffen werden. Dies kann durch
Richtungsänderungen bzw. Dehnungsschleifen erfolgen.
40
1. Ablängen des Rohres
Das verwendete Rohr mit dem Rohrschneider rechtwinkelig zur Mittelachse ablängen.
1. Ablängen des Rohres
Das Sicherheits-Heizrohr ist in den Nennweiten 14 x 2 mm für das Xtra
Floor Noppensystem sowie 17 x 2 mm für das Xtra Floor Tackersystem
lieferbar. Für beide Nennweiten werden Rollen von 120 - 600 m angeboten.
Achtung: Bitte beachten Sie bei
Auswahl des Rohres, dass es normkonform ist und die Abmessungen
mit den Nennmaßen der Verschraubung übereinstimmen.
4.8.3 Xtra Floor Tackersystem
Rohrkupplung – im Heizestrich
eingebaut
Der Einsatz einer Xtra Floor Tackersystem Rohrkupplung mit Klemmringverschraubung innerhalb des Estrichs zur Verbindung von PE-Xa oder
Alu-Verbundrohren wird in der Praxis
ohne Beanstandungen durchgeführt.
Eine Xtra Floor Tackersystem Rohrkupplung darf als dauerhaft dichte
Verbindung gelten.
Die Klemmverschraubungen in den
Dimensionen 14 x 2, 16 x 2 und 17 x 2
mm werden nach der DIN 8076 Teil1
als Klemmverbindung mit Stützhülse
ohne Aufweitung des Rohres entsprechend der Form K2 konstruiert. Diese
Bauform ist nach DIN 4726 (1988) für
Rohrverbindungen unter Pkt. 2.6. als
dauerhaft dicht eingestuft. Der Einsatz dieser Klemmverschraubungen
ist mit dieser davor beschriebenen
Einstufung sowohl für die Verlegung
im Estrich als auch für die Verarbeitung im Mauerwerk bzw. unter Putz
dann zulässig, wenn der Verbinder mit
geeigneten Mitteln (Schutzschlauch)
dauerhaft luftdicht umschlossen ist.
2. Entgraten und Kalibrieren
Das zur Rohrdimension passende Entgrat- und Kalibrierwerkzeug auswählen, vollständig in das Rohr einstecken und dabei im Uhrzeigersinn
drehen. Somit wird das Rohrende in einem Arbeitsgang kalibriert und
angefast. Anfallende Späne nach Beendigung des Arbeitsganges aus
dem Rohrende entfernen. Rohrende auf Sauberkeit und einwandfreie
Entgratung (durch umlaufende Fase) überprüfen.
3. Anbringen von Mutter und Klemmring
Die Mutter und der Klemmring sind in der richtigen Reihenfolge auf
das Rohrende aufzuschieben. Bei Metallkunststoffverbundrohren ist
auf die galvanische Trennung durch eine Kunststoffisolierscheibe) zwischen der Rohrtülle und der Al-Mittelschicht des Metall-KunststoffVerbundrohres zu achten. Im Anschluss wird die Tülle, gegebnenfalls
mit der Kunststoffisolierscheibe, in das Rohrende bis zum Anschlag
eingeschoben.
4. Verschraubung des Konus
Das freie Rohrende ist mit dem Konus der Tülle spannungsfrei in den
Konus der Verschraubung einzusetzen und mit der am Rohrende befindlichen Mutterhand fest anzuschrauben.
6. Verschraubung der Mutter
Mutter mit einem Gabelschlüssel unter Berücksichtigung der Daten in
unten stehender Tabelle anziehen.
Gewindetyp
M 22 x 1,5
Umdrehung
Drehwinkel mit
Gabelschlüssel
Grad
1
1
/
4
450 °
G 3/4
G1
1
1
360 °
360 °
Vorsicht: Bei Rohren, die im Bogen zum Verbinden geführt werden, muss das Mindestmaß für das gerade Rohrende nach der
Verschraubung das 1,5-fache des Rohr-Außendurchmessers
betragen!
Achtung: Während des Anzugs – zumindest bis der Klemmring
das Rohr gefasst hat – ist das Rohr samt Tülle gegen den Anschlag zu drücken. Das Rohr könnte bei Nichtbeachtung aus
der Verbindung rutschen. Wenn notwendig, ist an den Einschraubnippeln oder an der Armatur gegenzuhalten.
41
4.
Noppensystem
Technische Angaben
Wandstärke: 2 mm
Dichte: 938 kg/m3
kleinster Biegeradius 5 x dA
Montagehinweise
Noppensystem/Tackersystem
Heizrohr PE-Xa / Alu-Verbund
5.
Tackersystem
4.8 Systemkomponenten
4.8.1
Noppensystem/Tackersystem
Heizrohr PE-Xa / Alu-Verbund
TECHNISCHE DATEN
5.
Tackersystem
5.1. Systemaufbauten
Xtra Floor
Noppensystem
Tackersystem
Noppenplatte
Rollbahn
30-2 30-2
Xtra
Xtra Floor
Floor Noppensystem
Tackersystem
Heizrohr
Heizrohr 17x2
17x2
Estrich gemäß
gemäß
Estrich
DIN 18560
18560
DIN
Mindestkonstruktionshöhen nach
DIN EN 1264 T4 und EnEV
Xtra Floor Tackersystem-Dämmrolle 30-2
Fußbodenheizung Tackersystem-Technik
DIN-geprüft
Kunststoffrasterdeckschicht mit Bändchengewebe
Wärme- und Trittschalldämmrolle mit 10,0 m2
Xtra Floor Tackersystem-PUR-Faltbahn
Fußbodenheizung Tackersystem-Technik
Aludeckschicht
5 mm PE-Trittschalldämmung
2-fach-Faltbahn
Wohnungstrenndecke über Räumen mit gleichartiger Nutzung
A1
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor Dämmrolle 30-2 TD BH 92
≥ 0,75 m2 K/W
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
0,75 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
5 kN/m2**
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor XS 24 BH 86
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R:
Druckbelastung:
5.
Tackersystem
Decken über Räumen
mit gleichartiger Nutzung
A2
4
6
Fußbodenheizung unter
Einbeziehung der DIN EN 1264 T
≥ 0,75 m2 K/W
0,75 m2 K/W
20 dB*
5 kN/m2**
Decken über Räumen
mit gleichartiger Nutzung
Typ
A
42
Anwendung
Darunter liegender
beheizter Raum
RD = 0,75 m2 K/W
Einsatz
Artikel-Nr.
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
A1
XFWT30C2WLS040
0,75
A2
XFFB02524
0,75
Bezeichnung
Wärme-Trittschalldämmung
30-2
Xtra Floor XS 24
43
WLG
040
032
Gesamt
aufbau- höhe 92 mm
86 mm
Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
30
20
62
B1
112
TECHNISCHE DATEN
Wohnungstrenndecke:
über Räumen mit nicht gleichartiger Nutzung sowie
gegen Erdreich und unbeheizte Räume
Wohnungstrenndecke gegen Außenluft
Technische
Daten:
Technische
Daten:
EnEV – Xtra Floor Dämmrolle 30-2 TD BH 112
geforderter Rl:
≥ 1,25 m2 K/W
wirksamer RlDämm:
1,25 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
5 kN/m2**
C1
Decken gegen Außenluft
Zusatzdämmung: PS SE 50
5.
Tackersystem
Decken über Räumen mit nicht
gleichartiger Nutzung sowie gegen
Erdreich und unbeheizte Räume
Zusatzdämmung: PS SE 20
Technische
Daten:
B2
EnEV – Xtra Floor Dämmrolle 30-2 TD BH 142
geforderter Rl:
≥ 2,00 m2 K/W
wirksamer RlDämm:
2,00 m2 K/W
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R: 28 dB*
Druckbelastung:
5 kN/m2**
EnEV – PUR-Faltbahn 19 BH 101
geforderter Rl:
wirksamer RlDämm:
Trittschall-Verbesserungsmaß Lw,R:
Druckbelastung:
≥ 1,25 m2 K/W
1,16 m2 K/W
20 dB*
5 kN/m2**
Decken gegen unbeheizte Räume
Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
Typ
B
Anwendung
Unbeheizter oder
in Abständen
beheizter, darunter
liegender Raum
oder direkt auf dem
Erdreich
RD = 1,25 m2 K/W
Einsatz
B1
B2
Artikel-Nr.
XFWT30C2WLS040
EPS4020
XFFB02519
EPS4020
44
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
1,25
1,16
Bezeichnung
GesamtWLG aufbauhöhe
Wärme-Trittschalldämmung 30-2
040
Wärmeisolierung PS-SE 20 mm
040
PUR Faltbahn 19 mm
025
Wärmeisolierung PS-SE 20 mm
040
Typ
112 mm
C
101 mm
Anwendung
Darunter liegende
Außenlufttemperatur
RD = 2,00 m2 K/W
Einsatz
Artikel-Nr.
wirksamer
RlDämm
m2 K/W
Wärme-Trittschalldämmung
30-2
XFWT30C2WLS040
C1
Bezeichnung
WLG
040
2,00
EPS4050
Gesamt
aufbau- höhe 142 mm
Wärmeisolierung PS-SE 50 mm
45
040
Die Höhenangaben (in mm)
beziehen sich auf Estrich
ohne Oberbelag. Estrichstärke
nach DIN 18560
* nach DIN 4109 bei flächen-
bezogener Estrichmasse
≥ 70 kg/m2
** KN/m2 für lotrechte
Deckenverkehrslast nach
DIN 1055
TECHNISCHE DATEN
5.2
Tackersystem
Schnellkalkulation
Wichtig für die
Schnellkalkulation:
Die spezifische Wärmeleistung q/m2
und der Bodenbelag müssen bekannt
sein. Diese Vorkalkulation kann nur
für eine bestimmte, vorher festgestellte Vorlauftemperatur erfolgen.
Ist eine entsprechende Vorlauftemperatur ausgewählt, so gilt nur der
entsprechende waagerechte Temperaturblock. Mit der entsprechenden Wärmestromdichte q/m2, der
gewünschten Raumtemperatur, dem
jeweiligen Oberbodenbelag, kann das
Verlegeraster der Fußbodenheizung
bestimmt werden.
5.2.1 Bodenbelag: z. B. ohne Belag – Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,00 m2 K/W
Xtra Floor Tackersystem
Dämmrolle 30-2 FBH mit Heizrohr
Xtra Floor PE-Xa 17 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
Materialbedarf – Übersicht
Xtra Floor Tackersystem – Verlegeabstände
5 cm
10 cm
15 cm
20 cm
25 cm
30 cm
ca. 17,50 m
ca. 8,80 m
ca. 5,80 m
ca. 4,60 m
ca. 3,70 m
ca. 3,10 m
Xtra Floor Tackersystem Dämmrolle
XFWT30C2WLS040
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
1,00 m2
Rohrhalter 6 mm
XFRTH300
ca. 34
ca. 16
ca. 10
ca. 9
ca. 8
ca. 6
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 1,00 m
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
ca. 0,2 kg
Rohr mit Diffusionssperre
XFPEX...
Randdämmstreifen pro m
XFRD25
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
300
250
200
150
100
15
73
84
97
112
129
18
62
71
83
95
110
20
55
63
73
84
97
22
48
55
63
73
84
24
41
46
54
62
71
15
92
105
121
140
162
18
81
92
107
123
142
20
73
84
97
112
129
22
66
76
87
101
116
24
59
67
78
90
103
15
110
126
146
168
194
18
99
116
131
151
175
20
92
105
121
140
162
22
84
97
111
129
149
24
77
88
102
118
136
15
128
147
170
196
227
18
117
134
156
179
207
20
110
126
146
168
194
22
103
118
136
157
181
24
96
109
126
146
168
15
147
169
194
224
259
18
136
156
180
207
240
20
128
147
170
196
227
22
121
139
160
185
214
24
114
130
151
174
201
35
40
45
2
Estrichzusatzmittel pro m
CXFEZ20
2
Die Schnellkalkulationen des Fußbodenheizungssystems finden Sie auf
den nächsten Seiten.
Wichtig für die Schnellkalkulation:
Die spezifische Wärmeleistung q/m2 und der
Bodenbelag müssen bekannt sein. Diese Vorkalkulation kann nur für eine bestimmte, vorher festgestellte Vorlauftemperatur erfolgen.
Ist eine entsprechende Vorlauftemperatur
ausgewählt, so gilt nur der entsprechende
waagerechte Temperaturblock.
Mit der entsprechenden Wärmestromdichte
q[W/m2], der gewünschten Raumtemperatur, dem jeweiligen Oberbodenbelag, kann
das Verlegeraster der Fußbodenheizung bestimmt werden. Die Schnellkalkulationen
des Fußbodenheizungssystems finden
Sie auf den nächsten Seiten.
Formelzeichen siehe Seite 17
46
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
50
55
47
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
5.
Tackersystem
5.2
Tackersystem
Schnellkalkulation - Allgemeines, Materialbedarf
TECHNISCHE DATEN
Xtra Floor Tackersystem
Dämmrolle 30-2 FBH mit Heizrohr
Xtra Floor PE-Xa 17 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
300
250
200
150
100
15
59
66
75
84
95
18
50
56
64
71
81
20
44
50
56
63
71
22
38
43
48
55
61
24
32
36
41
46
52
15
74
83
93
105
119
18
65
73
82
92
105
20
59
66
75
84
95
22
53
60
67
76
85
24
47
53
60
67
76
15
88
99
112
126
142
18
80
89
101
113
128
20
74
83
93
105
119
22
68
76
86
97
109
24
62
69
79
88
100
15
103
116
131
147
18
94
106
120
20
88
99
22
82
24
35
40
45
50
55
Formelzeichen siehe Seite 17
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
5.2.3 Bodenbelag: z. B. Teppich –
Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,10 m2 K/W
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
300
250
200
150
100
15
50
55
61
68
75
18
43
47
52
58
64
20
38
42
46
51
56
22
33
36
40
44
49
24
28
31
34
37
42
15
63
69
77
85
94
18
55
61
67
75
83
20
50
55
61
68
75
22
45
50
54
61
67
24
40
45
49
54
60
15
75
83
92
102
113
18
68
75
83
92
102
20
63
69
77
85
94
22
58
63
71
78
86
24
53
58
64
71
79
166
15
88
97
107
119
131
134
152
18
80
89
98
109
120
112
126
142
20
75
83
92
102
113
93
104
118
133
22
70
77
86
95
105
77
86
97
109
124
24
65
72
80
88
98
15
118
133
149
168
190
15
100
111
123
136
150
18
109
123
138
155
176
18
93
103
113
126
139
20
103
116
131
147
166
20
88
97
107
119
131
22
97
109
123
139
156
22
83
91
101
112
124
24
91
102
116
130
147
24
78
86
95
105
117
48
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
Xtra Floor Tackersystem
Dämmrolle 30-2 FBH mit Heizrohr
Xtra Floor PE-Xa 17 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
35
40
45
50
55
Formelzeichen siehe Seite 17
49
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
5.
Tackersystem
5.2.2 Bodenbelag: z. B. Keramik –
Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,05 m2 K/W
TECHNISCHE DATEN
5.3
Tackersystem
Leistungsdiagramme
Xtra Floor Tackersystem
Dämmrolle 30-2 FBH mit Heizrohr
Xtra Floor PE-Xa 17 x 2 mm
Schnellauslegung (nur zur über schlägigen Auslegung)
Leistungstabelle [W/m2] zur
Angebotserstellung
Gültig bei 45 mm Rohrüberdeckung
Estrich
max. zulässige
Fußbodentemperaturen:
29 °C in Aufenthaltszonen bei
Raumtemperatur = 20 °C
33 °C in Bädern bei
Raumtemperatur = 24 °C
35 °C in Randzonen
bei Raumtemperatur = 20 °C
in Ausnahmefällen auch 35 °C
wie z. B. Schwimmhallen mit
erhöhter Raumtemperatur
Raumtemperatur
[°C]
[°C]
300
250
200
150
100
15
44
48
52
57
62
18
37
41
44
49
53
20
33
36
39
43
47
22
29
31
34
37
41
24
24
26
29
32
34
15
55
60
65
71
78
18
48
53
57
63
68
20
44
48
52
57
62
22
40
43
47
51
56
24
35
38
42
46
50
15
66
72
78
86
93
18
59
65
70
77
84
20
55
60
65
71
78
22
51
55
60
65
72
24
46
50
55
60
65
15
77
84
91
100
109
18
70
77
83
92
99
20
66
72
78
86
93
22
62
67
73
80
87
24
57
62
68
74
81
15
88
96
104
114
125
18
81
89
96
106
115
20
77
84
91
100
109
22
73
79
86
94
103
24
68
74
81
89
96
35
40
45
50
55
Formelzeichen siehe Seite 17
Wärmestromdichte q [W/m2]
Heizmitteltemperatur
50
Verlegeabstand der Heizrohre [mm]
5.3 Leistungsdiagramme
Xtra Floor Tackersystem
Dämmrolle 30-2 mit
Xtra Floor Tackersystem
Heizrohr PE-Xa 17 x 2 mm
Diagramm 1:
Verlegeabstand 100 mm
für Rl = 0,00 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Fliesen
für Rl = 0,05 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Linolium
für Rl = 0,10 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Teppich
für Rl = 0,15 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Hochfloorteppich
Δ
Diagramm 2:
Verlegeabstand 150 mm
Δ
* Su = Heizrohr-Estrichüberdeckung
51
5.
Tackersystem
5.2.4 Bodenbelag: z. B. Parkett, dicker Teppich – Wärmeleistungen
Leistungstabellen nach DIN EN 1264
für Rl,B = 0,15 m2 K/W
Diagramm 3:
Verlegeabstand 200 mm
Diagramm 5:
Verlegeabstand 300 mm
für Rl = 0,00 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Fliesen
für Rl = 0,05 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Linolium
für Rl = 0,10 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Teppich
für Rl = 0,15 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Hochfloorteppich
für Rl = 0,00 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Fliesen
für Rl = 0,05 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Linolium
für Rl = 0,10 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Teppich
für Rl = 0,15 m2 K/W
Bodenbelag, z. B. Hochfloorteppich
Δ
Diagramm 4:
Verlegeabstand 250 mm
Δ
Diagramm 6:
Druckverluste Heizrohre PE-Xa
Dim. 16 x 2 und 17 x 2 mm
Δ
* Su = Heizrohr-Estrichüberdeckung
52
* Su = Heizrohr-Estrichüberdeckung
53
5.
Tackersystem
TECHNISCHE DATEN
54
21
14
1,29
68
21,4
max. Kreisgröße [m2]
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
6,4
21
9,7
14
1,29
93
23,4
Rohrlänge m/m2 [m]
max. Kreisgröße [m2]
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
21,8
73
0,65
28
4,9
20
20,1
54
0,65
28
4,9
20
15 °C
21,1
65
0,49
37
3,7
25
19,6
48
0,49
37
3,7
25
20,5
58
0,44
42
3,3
30
19,1
43
0,44
42
3,3
30
25,2
78
1,29
14
9,7
10
23,1
53
1,29
14
9,7
10
24,4
69
0,85
21
6,4
15
22,6
47
0,85
21
6,4
15
23,8
62
0,65
28
4,9
20
22,1
42
0,65
28
4,9
20
18 °C
23,2
55
0,49
37
3,7
25
21,7
37
0,49
37
3,7
25
22,7
49
0,44
42
3,3
25
21,3
33
0,44
42
3,3
25
26,4
68
1,29
14
9,7
10
24,2
43
1,29
14
9,7
10
25,7
61
0,85
21
6,4
15
23,8
38
0,85
21
6,4
15
25,1
54
0,65
28
4,9
20
23,4
34
0,65
28
4,9
20
20 °C
24,6
48
0,49
37
3,7
25
23,0
30
0,49
37
3,7
25
24,1
43
0,44
42
3,3
25
22,7
27
0,44
42
3,3
25
27,5
58
1,29
14
9,7
10
25,2
32
1,29
14
9,7
10
55
146
27,7
165
29,2
26,4
130
0,65
28
4,9
20
24,9
111
0,65
28
4,9
20
23,3
92
0,65
28
4,9
20
15 °C
25,2
115
0,49
37
3,7
25
23,9
98
0,49
37
3,7
25
22,5
82
0,49
37
3,7
25
24,2
103
0,44
42
3,3
30
23,0
88
0,44
42
3,3
30
21,7
73
0,44
42
3,3
30
31,0
150
1,29
14
9,7
10
29,1
127
1,29
14
9,7
10
27,2
102
1,29
14
9,7
10
29,7
133
0,85
21
6,4
15
28,0
112
0,85
21
6,4
15
26,2
91
0,85
21
6,4
15
28,5
118
0,65
28
4,9
20
27,0
100
0,65
28
4,9
20
25,4
81
0,65
28
4,9
20
18 °C
27,4
105
0,49
37
3,7
25
26,0
88
0,49
37
3,7
25
24,6
72
0,49
37
3,7
25
26,5
94
0,44
42
3,3
25
25,2
79
0,44
42
3,3
25
24,0
64
0,44
42
3,3
25
32,3
141
1,29
14
9,7
10
30,4
117
1,29
14
9,7
10
28,4
93
1,29
14
9,7
10
31,0
125
0,85
21
6,4
15
29,3
104
0,85
21
6,4
15
27,5
82
0,85
21
6,4
15
5.
Tackersystem
Bodenbelagswiderstand 0,05 m3 K/W; 45 mm Estrichrohrüberdeckung
Mit NN,N markierte Werte: Zu hohe Oberflächentemperatur laut DIN EN 1264
0,85
21
6,4
1,29
14
max. Kreisgröße [m ]
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
9,7
2
Rohrlänge m/m2 [m]
15
26,0
27,3
10
125
141
Verlegeabstand [cm]
20° C (55/45)
0,85
21
6,4
1,29
14
max. Kreisgröße [m ]
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
9,7
2
Rohrlänge m/m2 [m]
15
24,3
25,4
10
104
117
Verlegeabstand [cm]
45° C (50/40)
0,85
21
6,4
15
1,29
14
max. Kreisgröße [m ]
Wassermenge
im Heizrohr [l/m2]
Wärmeleistung
W/m2 [W]
Oberflächentemperatur [°C]
9,7
Rohrlänge m/m2 [m]
2
10
Verlegeabstand [cm]
40° C (45/35)
Raumtemperatur
29,9
111
0,65
28
4,9
20
28,3
92
0,65
28
4,9
20
26,8
73
0,65
28
4,9
20
20 °C
28,9
98
0,49
37
3,7
25
27,5
82
0,49
37
3,7
25
26,1
65
0,49
37
3,7
25
28,0
88
0,44
42
3,3
25
26,7
73
0,44
42
3,3
25
25,5
58
0,44
42
3,3
25
33,5
131
1,29
14
9,7
10
31,6
107
1,29
14
9,7
10
29,6
83
1,29
14
9,7
10
5.4
Tackersystem Oberflächentemperaturen
bei 40° / 45° / 50° C Temperatur des Heizmediums
Bodenbelagswiderstand 0,05 m3 K/W; 45 mm Estrichrohrüberdeckung
Mit NN,N markierte Werte: Zu hohe Oberflächentemperatur laut DIN EN 1264
22,5
82
0,85
15
10
20,7
61
Verlegeabstand [cm]
35° C (40/30)
6,4
9,7
Rohrlänge m/m2 [m]
0,85
15
10
Verlegeabstand [cm]
30° C (35/25)
Raumtemperatur
5.4
Tackersystem Oberflächentemperaturen
bei 30° / 35° C Temperatur des Heizmediums
32,3
116
0,85
21
6,4
15
30,6
95
0,85
21
6,4
15
28,8
74
0,85
21
6,4
15
26,9
52
0,85
21
6,4
15
24,9
29
0,85
21
6,4
15
31,3
103
0,65
28
4,9
20
29,7
84
0,65
28
4,9
20
28,1
65
0,65
28
4,9
20
22 °C
26,4
46
0,65
28
4,9
20
24,6
25
0,65
28
4,9
20
22 °C
30,3
92
0,49
37
3,7
25
28,9
75
0,49
37
3,7
25
27,5
58
0,49
37
3,7
25
26,0
41
0,49
37
3,7
25
24,3
23
0,49
37
3,7
25
29,5
82
0,44
42
3,3
25
28,2
67
0,44
42
3,3
25
26,9
52
0,44
42
3,3
25
25,6
36
0,44
42
3,3
25
24,1
20
0,44
42
3,3
25
34,8
122
1,29
14
9,7
10
32,8
98
1,29
14
9,7
10
30,8
73
1,29
14
9,7
10
28,6
48
1,29
14
9,7
10
26,1
20
1,29
14
9,7
10
33,6
108
0,85
21
6,4
15
31,9
87
0,85
21
6,4
15
30,1
65
0,85
21
6,4
15
28,2
43
0,85
21
6,4
15
25,8
18
0,85
21
6,4
15
32,7
96
0,65
28
4,9
20
31,1
77
0,65
28
4,9
20
29,5
58
0,65
28
4,9
20
24 °C
27,7
38
0,65
28
4,9
20
25,7
16
0,65
28
4,9
20
24 °C
31,8
85
0,49
37
3,7
25
30,4
68
0,49
37
3,7
25
28,9
51
0,49
37
3,7
25
27,4
34
0,49
37
3,7
25
25,5
14
0,49
37
3,7
25
31,0
76
0,44
42
3,3
25
29,7
61
0,44
42
3,3]
25
28,4
46
0,44
42
3,3
25
27,0
30
0,44
42
3,3
25
25,3
12
0,44
42
3,3
25
TECHNISCHE DATEN
TECHNISCHE DATEN
Tackersystem
5.5.1 Besonderheiten
des Randdämmstreifens
Der erste Arbeitsschritt ist die lückenlose Aufstellung des Xtra Floor
Tackersystem-Randdämmstreifens
an allen aufsteigenden Bauteilen wie
Außen- und Innenwänden, Säulen
und Türzargen.
Es ist wichtig, dass im Verlauf der Arbeiten kein Heizestrich, Putzmörtel,
Fugenmasse oder sonstige Fremdstoffe in die Randfugen eindringt, um
Wärme- und Schallbrücken zu vermeiden. Der nach oben überstehende
Teil des Randdämmstreifens darf erst
nach Fertigstellung der Belagsarbeiten des Fußbodens entfernt werden.
Bei mehrlagigen Dämmschichten
muss der Randdämmstreifen vor dem
Einbringen der obersten Dämmschicht
verlegt werden. Er muss gegen Lageveränderungen beim Einbringen des
Estrichs gesichert sein. Heizestriche
erfahren aufgrund der Wärmebeanspruchung eine größere Ausdehnung
als unbeheizte Fußbodenkonstruktionen. Aus diesem Grund wird eine allseitige Ausdehnungsmöglichkeit
von 5 mm gefordert.
5.5 Verlegung Xtra Floor-Tackersystem - Schritt für Schritt
1.Randdämmstreifen mit
seitlicher Folienschürze
auslegen.
2.Xtra Floor Tackersystem elemente auslegen und
ausrollen
Randdämmstreifen und Systemelemente mit Klebeband abkleben.
5.5.2 Verlegung des Randdämmstreifens
Der Randdämmstreifen ist für Zementestriche und Fließestriche vorgesehen.
Er besteht aus geschlossenzelligem PE-Schaum mit einer seitlich angeschweißten Folienschürze und vorbereiteter Abreißschlitzung nach
DIN 18560. Es muss darauf geachtet werden, dass die am Xtra Floor
Tackersystem-Randdämmstreifen befestigte PE-Folie über dem Maß
zwischen Randdämmstreifen und Verbundplatten gelegt wird (wichtig bei der Verwendung von Fließestrich), um das Eindringen von Estrichanmachwasser und Zementschlamm und damit die mögliche Bildung von Schallbrücken zu verhindern.
5.5.3 Verlegung der Systemelemente und Zusatzdämmung
Bei der Verlegung der Systemelemente haben sich zwei Methoden bewährt:
4b
2b
3.Randdämmstreifen ...
Fortlaufende Verlegung:
Die ersten Xtra Floor Tackersystemelemente sind an einer Wand beginnend zu verlegen (lfd. Nummer 1 bis 7). Mit dem Reststück des
Elements Nr. 2 (Nr. 2a im Bild) wird die Verlegung in der nächsten Reihe begonnen. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die „frei Hand“
geschnittene Seite gegen den Randdämmstreifen angelegt wird.
6b
7
(Detailansicht zu 3.) ...
3
6a
4a
Abb. 1: Fortlaufende Verlegung
4. ... und Systemelemente
mit Klebeband abkleben.
5.Xtra Floor Tackersystem Heizrohr mit Hilfe des ...I
3
7
5
8
6
Kreuzfugenverlegung:
Die Verlegung der Systemelemente der ersten Reihe erfolgt analog
der Methode fortlaufende Verlegung. In der nächsten Reihe wird die
Verlegung mit einem neuen Systemelement Nr. 3 fortgesetzt. Die Verschnittstücke der Elemente werden im Wandbereich angepasst. Auch
hier ist darauf zu achten, dass die „frei Hand“ geschnittene Seite immer gegen den Randdämmstreifen gelegt werden muss.
Grundsätzlich gilt:
Bei zweilagiger Verlegung muss die zweite Lage fugenversetzt zur
ersten Lage (Zusatzdämmung) verlegt werden. Stoßen zwei Systemelemente aneinander, muss die Stoßfuge später mit Klebeband abgedichtet werden, um ein Eindringen des Estrichs unter die Dämmung zu
verhindern. Kommt ein Anhydrit-Fließestrich zur Anwendung, sind alle
Fugen mit Klebeband dicht zu verschließen.
4
6. ... patentierten Ankerclips
auf den Systemelementen
befestigen.
56
7.Heizrohr am Verteiler
anbringen – fertig!
Abb. 2: Kreuzfugenverlegung
57
5.
Tackersystem
5.5
Verlegung
TECHNISCHE DATEN
5.7 Verlegemöglichkeiten / Druckprobe
5.6.1 Verlegung der Xtra Floor Tackersystemelemente
Die Verlegung erfolgt vollflächig in der ganzen Raumgröße nach den
gültigen Vorschriften: DIN EN 1264. Die werkseitig vorgefertigten
Systemrollen lassen sich schnell und fast verschnittfrei verlegen. Die
Anpassung von Restflächen erfolgt mit dem Trennmesser, Reststücke können weiterverwendet werden. Schnittkanten sind immer am
Randdämmstreifen anzulegen. Bei Stoßkanten ist die Fuge mit dem
selbstklebenden Xtra Floor Tackersystem-Klebeband abzudecken, um
Wärme- und Schallbrücken zu vermeiden.
Die schneckenförmige Verlegeart (Abb. 2) bietet dagegen einen
gleichmäßigeren Oberflächentemperaturverlauf, da Vor- und Rücklauf
abwechselnd nebeneinander liegen. Die Heizrohrabstände bewegen
sich in der Praxis von 50 mm – 300 mm, wobei im Aufenthaltsbereich
150 mm wegen der max. Fußbodenoberflächentemperatur nicht unterschritten und 300 mm wegen der Temperaturwelligkeit des Fußbodens
nicht überschritten werden sollten. Heute wird allgemein bei Nassverlegesystemen die schneckenförmige Rohrverlegung bevorzugt, bei
Trockenverlegesystemen dagegen die mäanderförmige, bedingt durch
die Anordnung der Wärmeleitmodule.
Abb. 2: schneckenförmige Verlegung
58
Fußbodenoberflächentemperatur (°C)
26
Oberfläch
entempe
25
24
23
22
21
raturverl
auf t
27
26
25
24
Oberflächentemperaturverlauf t
23
22
21
20
20
Abb. 3: schneckenförmige Verlegung
mit integrierter Randzone
Bei der mäanderförmigen Rohrführung (Abb. 1) tritt das Heizwasser
in der Regel mit dem Vorlauf an der Außenfläche eines Raumes ein
und kühlt sich beim Durchströmen der Rohrschleifen kontinuierlich ab.
Dadurch herrschen im Bereich des Heizwassereintritts höhere Oberflächentemperaturen vor.
Abb. 1: mäanderförmige Verlegung
27
Rohrführung und Oberflächentemperaturverlauf
(schematisch) bei schneckenförmiger Verlegung
Abb. 4: schneckenförmige Verlegung
mit separater Randzone
5.7.1 Randzonen
Weiterhin besteht die Möglichkeit,
den Heizrohrabstand (man spricht
auch von Verlegeabstand oder Rohrteilung T) zu verringern, um höhere
Wärmeströme zu erzielen. Dies wird
besonders im Randbereich vor Fenstern und Außenflächen praktiziert,
um den Kältestrahlungseffekt zu
kompensieren. Hierbei hat man die
Möglichkeit, die Randzonen als eigenen Heizkreis auszuführen oder in
den bestehenden Heizkreis zu integrieren (Abb. 3 und 4). Man spricht von
sogenannten integrierten Randzonen,
die sowohl schneckenförmig als auch
mäanderförmig ausgeführt werden
können.
5.7 Xtra Floor Tackersystem
Sicherheitsrohr/Heizrohrmontage
Die Montage der Heizrohre erfolgt gemäß den in der Projektierung
ermittelten Verlegeabständen (VA).
Das Heizrohr wird, beginnend am Heizkreisverteiler, entsprechend
dem vorgesehenen Rohrabstand auf den Systemelementen verlegt.
Biegeradien unter 5 x Außendurchmesser sind nicht zulässig. Heizkreise sind möglichst aus einer Rohrlänge zu verlegen, Kupplungen zu vermeiden und falls erforderlich, nur in gerader Rohrstrecke anzuordnen.
Bei Heizrohren in der Dimension PE-Xa 16 x 2, 17 x 2 sollte eine max.
Heizkreislänge von 140 m nicht überschritten werden.
Schutzrohre sind vorzusehen, wenn die Heizrohre durch Bewegungsfugen, durch Wand- oder Deckendurchbrüche geführt werden müssen.
Die Befestigung der Heizrohre erfolgt bei der Xtra Floor TackersystemWärme- und Trittschalldämmrolle mittels Tacker-Setzgerät.
5.7.2 Druckprobe
Nach erfolgter Verlegung ist die Anlage zu befüllen und zu entlüften.
Die fertig installierte Anlage ist über mindestens 24 Stunden einer
Druckprobe gemäß DIN EN 1264 zu unterziehen. Dichtheit und Prüfdruck sollten mittels des Protokolls Dichtheitsprüfung (siehe Seite 76)
festgehalten werden. Bei Frostgefahr ist dem Heizungswasser ausreichend Frostschutzmittel zuzufügen. Sofern für den Betrieb der Anlage
kein Frostschutzmittel mehr erforderlich ist, ist das Frostschutzmittel
durch Entleeren und Spülen der Anlage mit mindestens 3-fachem Wasserwechsel zu entfernen. Während der Estricheinbringung müssen die
Heizkreise ebenfalls unter Prüfdruck stehen, damit äußere Beschädigungen sofort erkennbar werden. Nach der Druckprobe sind alle Adapter am Heizkreisverteiler zu überprüfen.
59
5.
Tackersystem
5.6.2 Verlegemöglichkeiten/Rohrmontage
Es gibt zwei Grundtypen der Heizrohrverlegung:
Jeder Verlegemöglichkeit ist ein charakteristischer, grob vereinfachter
Oberflächentemperaturverlauf zugeordnet.
Rohrführung und Oberflächentemperaturverlauf
(schematisch) bei mäanderförmiger Verlegung
Fußbodenoberflächentemperatur (°C)
5.6 Rohrmontage
TECHNISCHE DATEN
6.1.1 Bauteile und Eigenschaften
Edelstahl mit geschliffener Oberfläche; Systembalken auf Kunststoffkonsolen schallgedämmt verschraubt; in stabiler Kartonage rutschsicher verpackt; Beschriftungsset und Einbauanleitung im Polybeutel
separat beigelegt.
Abb. 1: Vorlauf - eingebaute
Handeinstell-Ventile
Abb 2: Rücklauf - eingebaute
Abgleichoberteile
A) Vorlauf
eingebaute Handeinstell-Ventile mit exponentieller Ventilkurve zur
genauen Regulierung. Vorbereitet für die Aufnahme von XtraFloorStellantrieben
neuartige Handradverstellung zur exakten Einstellung des Durchflusses
Heizkreisanschlüsse vorbereitet für Eurokonus 3/4“ AG
vollautomatische Entlüftung
KFE-Hahn vormontiert
Kugelhahn 3/4“ IG (strangseitig) x 1“ AG (balkenseitig) vormontiert;
Handverstellung zur feinen und reproduzierbaren Ventileinstellung
im Zusammenhang mit dem neuen Einstellventil (serienmässig).
B) Rücklauf
eingebaute Abgleichoberteile, Durchflussmengenanzeiger, zur stu fenlosen exakten Einstellung des Durchflusses der einzelnen Heiz kreise von 0,5 bis 2,5 I/min
Heizkreisanschlüsse vorbereitet für Eurokonus 3/4“ AG
vollautomatische Entlüftung
KFE-Hahn lose beigelegt
Kugelhahn 3/4“ IG (strangseitig) x 1“ AG (balkenseitig) vormontiert
Durchflussmengenanzeiger zum exakten Einstellen und Ablesen des
Durchflusses in l/min.
Erfüllt die Kriterien der DIN 1838 zum hydraulischen Abgleich (seri enmässig)
60
Verteiler
6.1 Heizkreisverteiler Edelstahl
Stutzen HeizKesselankreisanschluss
schluss
Abstand
(Zoll)
(mm)
Heizkreise
Länge
(mm)
Tiefe
(mm)
2
213
79
3/4
50
3
263
79
3/4
50
4
313
79
3/4
50
5
363
79
3/4
50
6
413
79
3/4
50
7
463
79
3/4
50
8
513
79
3/4
50
9
563
79
3/4
50
10
613
79
3/4
50
11
663
79
3/4
50
12
713
79
3/4
50
zu 6.1 Heizkreisverteiler Edelstahl
6.1.2 Stellantrieb für
Edelstahl-Verteiler
Jede Abweichung vom Sollwert der
Raumtemperatur veranlasst den Stellantrieb, eine entsprechende Hubbewegung an das Ventil weiterzugeben.
Regler und Stellantrieb arbeiten nach
dem „AUF/ZU“-Prinzip. Variables
rhythmisches Öffnen und Schliessen,
abhängig vom Wärmeleistungsbedarf,
bewirkt außerdem ein stetigähnliches
Regelverhalten.
Type
Funktion
Art.Nr.
Xtra Floor
Stellantrieb 24 V
NC
XFVESSB24
Xtra Floor
Stellantrieb 230 V
NC
XFVESSB230
Technische Daten
Ausführung: stromlos geschlossen NC
Nennspannung (AC oder DC): 24V oder 230V Ausführung
Zulässige Spannungsabweichung _+ 10%
Einschaltspitze (<150ms): _< 1,5 A (24V) / _< 0,3 A (230V)
Empfohlene Absicherung: 0,35 A träge, nach DIN 41662
Dauerleistung (ca. 3 Min.): 2 W
Öffnungszeit: ca. 3 Min.
Schliesszeit: ca. 9 Min.
Nennhub: 4 mm
Nenn-Schliesskraft: 100 N _+ 7%
Umgebungstemperatur: 0....50°C
Anschlusskabellänge: 1m
Anschlussleitung: 2 x 0,75 mm2, PVC weiss
Schutzart Antrieb IP 44
Schutzart Elektrobauteile IP 65
Schutzklasse II
Die technischen Daten sind in Übereinstimmung mit den zutreffenden
EN-Normen. Das Produkt ist mit CE-Konformitätszeichen ausgestattet.
61
6.
Verteiler
Verteiler
6. Heizkreisverteiler und Regelstation
6.1 Heizkreisverteiler Edelstahl
TECHNISCHE DATEN
6.2.1 Universal-Verteilerschrank
Universal für Unterputz-Montage
Stahlblechgehäuse aus 1 mm feuerverzinktem Material, lackiert in
RAL 9010. Aufsteckrahmen mit Tür
ist in der Tiefe von 115 - 175 mm
ausziehbar. Senkrecht angeordnete
Universalhalterung,passend zu den
meisten Verteilertypen. Abnehmbares Estrich-Prallblech dient gleichzeitig als Rohrumkehrblech. Drei angestanzte Rohrdurchführungen. Die Tür
ist mit einem versenkten DrehriegelVerschluß versehen. Ausziehbare
Füße.
Schrankinnenmaß: Höhe verstellbar
665 - 815 mm, Tiefe 110 mm
Nischenmaß Rohbau: Höhe 820 mm,
Tiefe 115 mm
Verteiler
6.3 Kompakt Regelstation ECO
Type
Schrank
Innenmaß
Breite mm
Nischenmaß
Rohbau Breite
mm
Für Zweirohrvert.
ohne Wärmezähler
Anzahl Heizkreise
Für Zweirohrvert.
mit Wärmezähler
Anzahl Heizkreise
KBN
ST 400
345
380
2-3
-
XFNVS40L
ST 600
545
580
4-6
2-3
XFNVS60L
ST 750
695
730
7-9
4-6
XFNVS75L
ST 900
845
880
10-11
7-9
XFNVS90L
ST 1200
1145
1180
12-16
10-14
XFNVS120L
ST 1500
1445
1480
17-20
15-18
XFNVS150L
Ausführung
Das abnehmbare Estrich-Prallblech dient gleichzeitig als Rohrumlenkblech. Drei angestanzte Rohrdurchführungen 92 mm Durchmesser ermöglichen ein sicheres Einführen der Vor- und Rückläufe. Ferner ist
die Tür mit einem versenktem Drehriegelverschluss und ausziehbaren
Füßen versehen.
Beimischstation für Anschluss
und Systemanbindung kleiner
Flächenheizungen bis ca. 25 m2
an Ein- und Zweirohrsysteme.
➌Hervorragende Wärmevertei lung durch dauerhaft leise
Kugelmotorpumpe
➋Entlüftungsschraube
➍einstellbarer Bypass für
Anschluss an Einrohr-System
Produktvorteile
Einfacher Anschluss an vorhandene
Heizkörperanlage
Hervorragende Wärmeverteilung
durch dauerhaft leise Kugelmotor pumpe
Raumtemperaturregelung inklusive
Übertemperatursicherung
➋
Vorlauf
primärseitig
Technische Eigenschaften
Beimischmodul (Anschluss
Eurokonus 3/4“) inkl. wellenloser
Kugelmotor-Umwälzpumpe
integrierte Konstanttemperatur Regelung (20–70°C) für
zusätzlichen Anschluss eines
Raumthermostaten zur
Raumtemperatur-Regelung
Halter vorder- und rückseitig
montierbar
Frostfreihaltung
Vorlauf-Übertemperatur begrenzung 55°C
einstellbarer Bypass für Anschluss
an Einrohrsystem
Entlüftungsschraube
62
➊Vorlauf- Übertemperatur begrenzung 55° C
➊
➌
➍
Rücklauf
primärseitig
6.
Verteiler
Verteiler
6.2 Verteilerschrank
Rücklauf
Fußbodenheizung
Abbildung
Vorlauf
Fußbodenheizung
Typ/Beschreibung
KBN-Nr.
Kompakt Regelstation ECO
für den Anschluss von Fußbodenheizungen
bis ca. 25 m2 an Ein- und Zweirohrsysteme.
XFCPRS
Duplexverschraubung
(Vor- und Rücklaufverteiler mit 2 Abgängen)
XFDV
Unterputzschrank
aus verzinktem Stahlblech; Einbauschrank
in RAL 9010 , Nischenmaß: B320xH330xT115-170 mm
XFUPS
Optional:
63
TECHNISCHE DATEN
NOPPENSYSTEM
TACKERSYSTEM
Garantieerklärung Nr ____________________
Garantieerklärung Nr ____________________
Bauherr
Name
Bauherr
Name
Straße ______________________________________________________________________
Straße ______________________________________________________________________
PLZ/Ort ______________________________________________________________________
PLZ/Ort ______________________________________________________________________
Bauobjekt
Straße ______________________________________________________________________
Bauobjekt
Straße ______________________________________________________________________
PLZ/Ort ______________________________________________________________________
(falls abweichend
obiger Anschrift)
von
PLZ/Ort ______________________________________________________________________
zugunsten des Bauherren und des
verarbeitenden Heizungsbau-Fachbetriebes
(falls abweichend
obiger Anschrift)
von
Heizungsbau- Name
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________
zugunsten des Bauherren und des
verarbeitenden Heizungsbau-Fachbetriebes
Heizungsbau- Name
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________
fachbetrieb
Straße ______________________________________________________________________
fachbetrieb
Straße ______________________________________________________________________
PLZ/Ort ______________________________________________________________________
PLZ/Ort ______________________________________________________________________
______________ m2 Xtra Floor Noppensystem Fußbodenheizung
Einbau abgeschlossen am: _________________
______________ m2 Xtra Floor Tackersystem Fußbodenheizung
Einbau abgeschlossen am: _________________
Auf die vorgenanntes Bauobjekt gelieferten Kunststoff-Heizleitungsrohre und Komponenten der Fußbodenheizung und
des Xtra Floor Noppensystems des Herstellers Vogel & Noot Wärmetechnik leisten wir über unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinaus nachfolgende Garantie:
Auf die vorgenanntes Bauobjekt gelieferten Kunststoff-Heizleitungsrohre und Komponenten der Fußbodenheizung und
des Xtra Floor Tackersystems des Herstellers Vogel & Noot Wärmetechnik leisten wir über unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen hinaus nachfolgende Garantie:
1.1 Innerhalb der Garantiezeit von
10 Jahren
ab Lieferdatum leisten wir kostenlosen Ersatz für Xtra Floor Noppensystem Heizleitungsrohre und Komponenten,
an denen Schäden auftreten, die nachweisbar auf Produktionsfehler zurückzuführen sind.
1.1 Innerhalb der Garantiezeit von
10 Jahren
ab Lieferdatum leisten wir kostenlosen Ersatz für Xtra Floor Tackersystem Heizleitungsrohre und Komponenten,
an denen Schäden auftreten, die nachweisbar auf Produktionsfehler zurückzuführen sind.
1.2 Ausgenommen sind elektrische und elektronische Komponenten.
1.2 Ausgenommen sind elektrische und elektronische Komponenten.
1.3 Innerhalb der Garantiezeit von
10 Jahren
ab Lieferdatum leisten wir für nachweisliche Produktionsfehler auch Ersatz für
• Schäden, die an Sachen Dritter eintreten und die hieraus entstehenden weiteren Schäden
(Mangelfolgeschäden) sowie
• Aufwendungen Dritter für Beseitigung, Ausbau, Abnahme oder Freilegung mangelhafter Erzeugnisse und
• für den Einbau, Anbringung, Verlegung mangelfreier Erzeugnisse.
1.3 Innerhalb der Garantiezeit von
10 Jahren
ab Lieferdatum leisten wir für nachweisliche Produktionsfehler auch Ersatz für
• Schäden, die an Sachen Dritter eintreten und die hieraus entstehenden weiteren Schäden
(Mangelfolgeschäden) sowie
• Aufwendungen Dritter für Beseitigung, Ausbau, Abnahme oder Freilegung mangelhafter Erzeugnisse und
• für den Einbau, Anbringung, Verlegung mangelfreier Erzeugnisse.
1.4 Diese Garantiezusage ist der Höhe nach begrenzt auf
Euro 1.000.000, und setzt die Erklärung des Heizungsbauers auf der Garantie-Anforderung voraus. *
1.4 Diese Garantiezusage ist der Höhe nach begrenzt auf
Euro 1.000.000, und setzt die Erklärung des Heizungsbauers auf der Garantie-Anforderung voraus. *
1.5 Zur Absicherung des genannten Schadenrisikos haben wir bei einem namhaften Versicherer eine erweiterte
Produkthaftpflichtversicherung abgeschlossen.
1.5 Zur Absicherung des genannten Schadenrisikos haben wir bei einem namhaften Versicherer eine erweiterte
Produkthaftpflichtversicherung abgeschlossen.
1.6 Die Deckungssumme dieses Vertrages beträgt Euro 1.000.000,- pauschal für Personen- und Sachschäden.
1.6 Die Deckungssumme dieses Vertrages beträgt Euro 1.000.000,- pauschal für Personen- und Sachschäden.
1.7 Im übrigen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
1.7 Im übrigen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
* Die vorstehende Garantieerklärung ist nur wirksam, wenn sie durch den
anerkannten und zugelassenen Heizungsbauer innerhalb von 3 Monaten
nach Einbau per Formblatt angefordert wurde. Darin erklärt er, dass die von
uns aufgestellten Verwendungs- und Montageanweisungen beachtet wurden
und für den Einbau ausschließlich original Xtra Floor Noppensystem
Komponenten verwendet wurden.
* Die vorstehende Garantieerklärung ist nur wirksam, wenn sie durch den
anerkannten und zugelassenen Heizungsbauer innerhalb von 3 Monaten
nach Einbau per Formblatt angefordert wurde. Darin erklärt er, dass die von
uns aufgestellten Verwendungs- und Montageanweisungen beachtet wurden
und für den Einbau ausschließlich original Xtra Floor Tackersystem
Komponenten verwendet wurden.
64
Lilienthal, am: _____________________________________________
Unterschrift: _____________________________________________
65
Lilienthal, am: _____________________________________________
Unterschrift: _____________________________________________
TECHNISCHE DATEN
7. Regelungstechnik
7.2 Normen und Richtlinien
EnEV – Energieeinsparverordnung
DIN 18380 – Heizanlagen und
zentrale Wassererwärmungsanlagen
DIN 18382 – Elektrische Kabel- und
Leitungsanlagen in Gebäuden
DIN 18386 – Gebäudeautomation
VDI 0100 – Einrichten von Stark stromanlagen mit Nennspannung
bis 1.000 V
VDI 2073 – Hydraulische
Schaltungen in Heiz- und
Raumlufttechnischen Anlagen
VDE 44574 – Elektrische Raum heizung; Aufladesteuerung für
Speicherheizung
7. Regelungstechnik
Die tatsächlich aufzubringende Wärmeleistung des Systems Wärmeerzeugung– Wärmeverteilung beträgt im überwiegenden Teil des
Jahres nur einen Bruchteil der installierten Leistung. Jede Heizungsanlage muss deshalb mit der Leistung betrieben werden, die dem augenblicklichen Wärmebedarf des Gebäudes entspricht. Aus Komfortund Wirtschaftlichkeitsgründen muss eine Regelung die automatische
Anpassung in den Aufenthaltsbereichen vornehmen. Der Gesetzgeber
verlangt außerdem eine außentemperaturabhängige Kessel- sowie
Heizflächenregelung. Zusätzlich sind auf der Seite der Wärmeverteilung selbsttätig wirkende Einrichtungen zur raumweisen Regelung der
Raumtemperatur anzubringen.
Mit den Xtra Floor Tacker-Raumtemperaturregelungssystemen (optimal abgestimmt auf die Xtra Floor Noppenplatten- und Tacker Fußbodenheizungssysteme) werden die gesetzlichen Bestimmungen nicht
nur eingehalten, sondern die Umsetzung wirtschaftlich und effektiv
erfüllt.
7.3 Xtra Floor Noppensystem Raumtemperaturregelung
Die Einzelraumregelung basiert auf dem Funktionsprinzip der Zweipunktregelung. Bei Wärmeanforderung öffnet sich das Ventil und
schließt bei Erreichen der Raumtemperatur wieder. Die Zweipunktregelung ist das am häufigsten verwendete System in der Heizungstechnik. Bei diesem System überwacht ein Raumthermostat die Luftemperatur. Bei Unterschreiten der eingestellten Raumtemperatur reagiert
das Bimetall im Thermostat und gibt einen entsprechenden Impuls an
den dazugehörigen Stellantrieb am Heizkreisverteiler. Die thermische
Rückführung im Thermostat simuliert das Nachheizen der Heizflächen
nach der Abschaltung und verhindert somit ein Temperaturüberschwingen.
Hohe Heizkostenersparnis
durch automatische
Temperaturabsenkung
Zu jedem Zeitpunkt und in jedem Zeitraum kann bei den Einzelraumregelungen die Raumtemperatur individuell abgesenkt werden, z. B. nachts ab
23.00 Uhr bis morgens 6.00 Uhr, von
20 °C auf 17 °C. Das geschieht einfach und bequem im Handumdrehen:
entweder über eine Schaltuhr bei den
Raumthermostaten oder direkt an den
Uhrenthermostaten.
M
M
M
Die Standard-Schaltleiste dient der zentralen und VDE-gerechten Verdrahtung von Xtra Floor Tackersystem-Raumthermostaten und Stellantrieben Ausführung 230 Volt oder 24 Volt. Zur Aufrüstung der Schaltleisten stehen Ausbaumodule mit 6-Kanal-Digitaluhr und Pumpenlogik
230 Volt oder 24 Volt zur zeitindividuellen Raumtemperaturregelung
zur Verfügung. Für Wärmepumpenanlagen ist eine Schaltleiste mit
den Funktionen „Heizen/Kühlen“ (XFKL230HK oder XFKL230HKU) im
Lieferprogramm.
Funkfrequenz 868 Mhz
M
Klemmplan ist im Gehäusedeckel des
jeweiligen Raumtemperaturreglers enthalten.
66
max. 6 Raumthermostate
Benötigte Spannung für das System 230 V
4x1,5mm2 4x1,5mm2
4x1,5mm2
M
7.4 Schaltleiste verdrahtet
Benötigte Spannung für Funkempfangsleiste 230 V
7.5 Schaltleiste Funk 868 Mhz
Die Xtra Floor Tackersystem-Funkregelung bietet die Möglichkeit der
Einzelraumregelung ohne Verdrahtungsaufwand für Raumtemperaturregler und eignet sich daher auch hervorragend für die Nachrüstung in
Altanlagen. Neben den Standardschaltleisten XFSCH4 (4 Zonen) und
XFSCH6 (6 Zonen) ist eine Schaltleiste Funk mit zentraler 8-Kanal-Digitaluhr (XFSCH66U) im Lieferprogramm. Die Funk-Thermostaten XFFT1
oder Funkuhrenthermostaten XFFU sind frei positionierbare drahtlose Funk-Sender zur Steuerung der gewünschten Raumtemperatur. Sie
können am optimalen Messpunkt innerhalb der Räumlichkeiten platziert werden. Die mit Langzeitbatterien betriebenen Funksender nutzen die Sendefrequenz 868 Mhz. Sie werden auf die einzelnen Kanäle
der Empfangsleiste kodiert und sind somit störsicher gegen fremde
Sender. Der Empfänger steuert das Öffnen oder Schließen der Stellantriebe je nach Temperaturverlauf der angeschlossenen Räume. Bei
komplett geschlossenen Ventilen am Verteiler schaltet eine Pumpenlogik die über den Empfänger mitverdrahtete Umwälzpumpe aus. Damit wird Heizenergieverbrauch und Stromaufwand reduziert.
67
7.
Regelungstechnik
7.1 Allgemeines
Der Architekt und Planer muss die gesetzlichen Vorschriften und Normen
bei der Planung der Regelungseinrichtungen einbeziehen. Der Anlagenersteller muss die zum optimalen
Betrieb notwendigen Einstellungen
vornehmen. Dabei sind folgende Normen und Gesetze zu beachten:
TECHNISCHE DATEN
8. Protokolle
Das Funktionsheizen ist zur Überprüfung der Funktion der beheizten Fußbodenkonstruktion durchzuführen. Bei
Zementestrich darf damit frühestens
21 Tage, bei Calciumsulfatestrich
7 Tage (bzw. lt. Herstellerangaben)
nach Ende der Estricharbeiten begonnen werden.
Dabei ist 3 Tage eine Vorlauftemperatur von 25 °C und danach 4 Tage die
maximale Auslegungs-Vorlauftemperatur (i.d.R bis 45 °C) zu halten. Bei
Frostgefahr ist die Anlage danach
entsprechend in Betrieb zu lassen.
Von diesem Protokoll bzw. der DIN EN
1264 T4 abweichende Vorgaben des
Herstellers (z.B. bei Fließestrichen)
sind zu beachten.
__________________________________________________________
8.2 Aufheizprotokoll 2/2
6)Das Funktionsheizen wurde unterbrochen:
Achtung:
Es ist durch das Funktionsheizen nicht
sichergestellt, dass der Estrich die für
die Belegreife erforderliche Feuchte
(„Ablaufprotokoll für die Herstellung
beheizter Fußbodenkonstruktionen“)
erreicht hat. Deshalb ist i.d.R. das
Belegreifheizen notwendig.
Ja
Auftraggeber
__________________________________________________________
Gebäude / Bauvorhaben
__________________________________________________________
Bauabschnitt / -teil / Stockwerk / Wohnung
__________________________________________________________
Anlagenteil
Dokumentation:
Bei Abschalten der Fußbodenheizung
nach der Aufheizphase ist der Estrich
bis zur vollkommenen Erkaltung vor
Zugluft und zu schneller Abkühlung
zu schützen.
Nein
Wenn ja, von: bis:
7)Die Räume wurden zugfrei belüftet und nach Abschalten der Fußbodenheizung alle Fenster
und Außentüren verschlossen:
Ja
Nein
Wenn ja, von:
bis:
8)Die Anlage wurde bei einer Außentemperatur von ______°C für weitere Baumaßnahmen __________________________________________________________
1)Art des Estrichs, Fabrikat
freigegeben.
Die Anlage war außer Betrieb.
eingesetztes Bindemittel
Der Fußboden wurde dabei mit einer Vorlauftemperatur von ______ °C Beheizt.
__________________________________________________________
Bestätigung:
__________________________________________________________
2)Datum: Ende Einbau des Heizestrichs
__________________________________________________________
Bauherr / Auftraggeber
__________________________________________________________
Ort / Datum
(Stempel, Unterschrift)
3)Datum: Beginn des Funktionsheizens
mit konstanter Vorlauftemperatur tv = 25°C, 3 Tage beibehalten (ggf. handgeregelt)
__________________________________________________________
Bauherr / Architekt
__________________________________________________________
Ort / Datum
(Stempel, Unterschrift)
4)Datum: Anhebung auf max. Auslegungs-Vorlauftemperatur
max. Vorlauftemp. tvmax = _____ °C; 4 Tage beibehalten
__________________________________________________________
Ort / Datum
__________________________________________________________
5)Datum: Ende des Funktionsheizens
Bei Frostgefahr wurde die Anlage entsprechend in Betrieb gelassen:
Ja
Nein
68
__________________________________________________________
Heizungsbauer
(Stempel, Unterschrift)
69
8.
Protokolle
8.1 Aufheizprotokoll 1/2 Protokoll zum Funktionsheizen
für Calciumsulfat- und Zementestriche als Funktionsprüfung für
Fußbodenheizungen gemäß DIN
EN 1264 T4.
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.1
Tackersystem
Bei Einfriergefahr sind geeignete
Maßnahmen, z. B. Verwendung von
Frostschutzmitteln, Temperieren des
Gebäudes, zu treffen.
Sofern für den bestimmungsgemäßen
Betrieb der Anlage kein Frostschutz
mehr erforderlich ist, sind Frostschutzmittel durch Entleeren und Spülen
der Anlage mit mindestens 3-fachem
Wasserwechsel zu entfernen.
Position Menge
__________________________________________________________
Gebäude / Bauvorhaben
__________________________________________________________
Bauabschnitt / -teil / Stockwerk / Wohnung
__________________________________________________________
Anlagenteil
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.1 1 m2 PUR-Faltbahn Xtra Floor Tackersystem
Type 19 12,0 m2
Xtra Floor Tackersystem aus FCKW-freiem PUR-Schaumsystem,
diffusionsdichte Alu-Deckschicht 50 my, gem. DIN 18164,
Baustoffklasse B2. WLG025 Verkehrslast: 50 kN/m2
Trittschallverbesserungsmaß: 20 dB
Obere Deckschicht: Alu/Bändchengewebe mit Rasterdruck
Untere Deckschicht: Alu/5 mm PE-Schaumbahn
Plattenformat: 1250 x 1600 mm
Faltmaß: 1250 x 800 mm
Type : 19
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.2 1 m2 WT-Dämmrolle Xtra Floor Tackersystem XS
Type 24-C2 10 m2
Wärme-Trittschall-Dämmrolle Xtra Floor Tackersystem XS
aus PST WLG032 gemäß DIN 4108, DIN 4109 und DIN 18164 B2.
Verkehrslast: 5 kN/m2 Folie mit Bändchengewebe und Rasteraufdruck.
Format: 1000 x 10000 mm
Type : 24-C2
XFWTX25WLG032
1.1.3 1 m2 WT-Dämmrolle Xtra Floor Tackersystem
Type 20-C2 10 m2
Wärme-Trittschall-Dämmrolle Xtra Floor Tackersystem
aus PST WLG040 gemäß DIN 4108, DIN 4109 und DIN 18164 B2.
Verkehrslast: 5 kN/m2 Folie mit Bändchengewebe und Rasteraufdruck.
Format: 1000 x 10000 mm
Type : 20-C2
XFWT20C2WLS040 1.1.4 1 m 2
Type 25-C2 10 m2
Type : 25-C2
XFWT25C2WLS040
1.1.5 1 m2 Type 30-C2 10 m2
Type : 30-C2
XFWT30C2WLS040
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
XFPF19WLG025 Dokumentation:
max. zulässiger Betriebsdruck
________________________ bar
Prüfdruck
________________________ bar
Belastungsdauer
________________________ h
Die Dichtheit wurde festgestellt. Bleibende Formänderungen sind an keinem Bauteil aufgetreten.
Bestätigung:
__________________________________________________________
Bauherr / Auftraggeber
Ort / Datum
(Stempel, Unterschrift)
__________________________________________________________
Bauherr / Architekt
Ort / Datum
(Stempel, Unterschrift)
__________________________________________________________
Ort / Datum
__________________________________________________________
Heizungsbauer
(Stempel, Unterschrift)
70
8.
Protokolle
Anforderungen:
Die Dichtheit der Heizkreise der Fußbodenheizung wird unmittelbar vor
der Estrichverlegung durch eine Wasserdruckprobe sichergestellt.
Der Prüfdruck beträgt hier abweichend von der VOB das Doppelte des
Betriebsdruckes, mindestens jedoch
6 bar. Dieser Druck muss auch während der Estricheinbringung aufrecht
erhalten bleiben. Dichtheit und Prüfdruck müssen in einem Prüfprotokoll
angegeben werden.
__________________________________________________________
Auftraggeber
9.
Aussschreibungstexte
8.3 Protokoll Dichtheitsprüfung
gemäß DIN EN 1264 T4
71
TECHNISCHE DATEN
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.1
Tackersystem
KBN
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.6 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Anschlussverschraubung 1/2“ A. G.
mit Klemmverschraubung 16 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFAV16UNI
1.1.7 1 Stck. mit Klemmverschraubung 17 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFAV17UNI 1.1.18 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Rohrkupplung mit Klemmverbinder
für Dim. 17 x 2 mm universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFRK17UNI 1.1.8 1 Stck. mit Klemmverschraubung 20 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFAV20UNI
1.1.19 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Rohrkupplung mit Klemmverbinder
für Dim. 20 x 2 mm universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFRK20UNI
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.9 1.1.10 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Führungsbogen 90°
für Heizrohr bis 14 mm - 18 mm 1.1.11 1 Stck. 1.1.12 1 Stck. 1.1.13 1m
XFFB17
Xtra Floor Tackersystem Führungsbogen 90°
für Heizrohr bis 20 mm XFFB20 Xtra Floor Tackersystem Handabroller für Klebeband
Breite 50 mm XFHAB
Xtra Floor Tackersystem Klebeband
Breite 50 mm Rolle à 66 m XFKB50
1.1.14 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Klemmverschraubung für
16 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFKV16UNI
1.1.15 1 Stck. 17 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFKV17UNI 1.1.16 1 Stck. 20 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFKV20UNI
1.1.17 1 Stck. Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
Xtra Floor Tackersystem-Rohrkupplung mit Klemmverbinder
für PE-X und Alu-Verbund-Heizrohrm
Xtra Floor Tackersystem Rohrkupplung mit Klemmverbinder
für Dim. 16 x 2 mm universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
XFSR17
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.21 1 Stck.
Xtra Floor Tackersystem - Tackernadel STANDARD
Karton: 300 Stck unten
Xtra Floor Tackersystem U-Clipse in magazinierter Ausführung zur zeitsparenden
Befestigung der Heizrohre, mittels Xtra Floor Montage-Tacker UNI, auf original
Xtra Floor Tackersystem Trittschall-Wärmedämmung mit integriertem Ankergewebe.
XFRTH300
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem 1.1.22
1 Stck. Tackernadel KURZ
für Dämmungen <_ 20 mm geeignet
XFRTHK
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem 1.1.23 1 Stck. Tackernadel LANG
für besonders hohe Bodenaufbauten geeignet
72
XFRTHL
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem 1.1.24 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Montage-Tacker UNI
zur Verarbeitung aller Xtra Floor Tackernadeln (STANDARD, KURZ und LANG) geeignet.
Xtra Floor Tackersystem Tacker für Heizrohr zur zeitsparenden Befestigung der
Heizrohre auf original Xtra Floor Tackersystem Trittschalldämmung-Unterboden
mit integriertem, patentierten Ankergewebe.
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem XFRK16UNI
G-Preis
EUR
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.20 1 Stck. Schutzrohr Xtra Floor Tackersystem
für Heizrohr bis 17 mm
E-Preis
EUR
73
XFUMT
9.
Aussschreibungstexte
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.1
Tackersystem
TECHNISCHE DATEN
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.2
Noppensystem
KBN
1.1.25 1 m2 Xtra Floor Noppensystem Wärmedämmung 11
Noppenplattensystem VPE 9,6 m2
Xtra Floor Noppensystemplatte 11 (Wärmedämmung) erfüllt die Anforderungen ,
folgender Normen und Vorschriften: DIN 4725 Wärmedämmung mit
R=0,30 m2 K/W, DIN 4102 Baustoffklasse B2, DIN 4725 optimale Höhen- und
Abstandsfixierung der Rohrleitung, DIN-EN 1264 Wärmeleistung für alle Rohrabstände, DIN 18560 Vermeidung von Schall- und Feuchtebrücken durch
Tiefziehfolientechnik mit zweiseitiger Überlappung. Die Xtra Floor Noppensystemplatte ist sowohl für Zement als auch hervorragend für Fließestrich
geeignet. Die Verlegung des Heizrohres in der Dimension 14 x 2 mm ist in
6 rechtwinkeligen sowie 5 diagonalen (45° Verlegung) Rohrabständen möglich.
Das Heizrohr liegt in der Xtra Floor Noppensystemplatte eingebettet unterhalb
der Bewegungsebene und ist somit vor Beschädigung während des Baustellenbetriebes geschützt. Die hinterschnittene Tiefziehfolie der voll ausgeschäumten
Rohrhaltenoppen gewährleistet eine optimale Fixierung des Heizrohres, sowohl
auf der Geraden als auch im Bogenbereich. Auf einem Meter Heizrohrlänge
gewährleistet die Xtra Floor Noppensystemplatte 13 - 20 Heizrohr-Fixierungspunkte je nach Verlegerichtung (45° oder 90°). Die Xtra Floor Noppensystemplatte erfüllt auch hinsichtlich Umweltschutz höchste Anforderungen, da
sie FCKW-frei hergestellt wird und aus nur einem Werkstoff (Polystyrol) besteht.
Format: 1500 x 800 mm Nutzfläche (=1,20 m2 bei 9,60 m2 Paketinhalt)
Wärmeleitgruppe: WLG035
Wärmedurchlasswiderstand: 0,30 m2 W/K
Verkehrslast: 75 kN/m2
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.26 1 m2 Xtra Floor Noppensystem Wärme- Trittschalldämmung. 35-2
Noppenplattensystem VPE 9,6 m2
Xtra Floor Noppensystemplatte 35-2 (Wärme und Trittschalldämmung) erfüllt
die Anforderungen folgender Normen und Vorschriften:
DIN 4725 Wärmedämmung mit R = 0,85 m2 K/W,DIN 4109 Trittschallschutz mit
28 dB, DIN 4102 Baustoffklasse B2, DIN 4725 optimale Höhen- und Abstandsfixierung der Rohrleitung, DIN-EN 1264 Wärmeleistung für alle Rohrabstände,
DIN 18560 Vermeidung von Schall- und Feuchtebrücken durch Tiefziehfolientechnik mit zweiseitiger Überlappung. Die Xtra Floor Noppensystemplatte ist
sowohl für Zement als auch hervorragend für Fließestrich geeignet. Die Verlegung des Heizrohres in der Dimension 14 x 2 mm ist in 6 rechtwinkligen sowie
5 diagonalen (45° Verlegung) Rohrabständen möglich. Das Heizrohr liegt in
der Xtra Floor Noppensystemplatte eingebettet unterhalb der Bewegungsebene
und ist somit vor Beschädigung während des Baustellenbetriebes geschützt.
Die hinterschnittene Tiefziehfolie der voll ausgeschäumten Rohrhaltenoppen
gewährleistet eine optimale Fixierung des Heizrohres, sowohl auf der Geraden
als auch im Bogenbereich.
74
XFNP11
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
Auf einem Meter Heizrohrlänge gewährleistet die Xtra Floor Noppensystemplatte
13 - 20 Heizrohr-Fixierungspunkte je nach Verlegerichtung (45° oder 90°).
Die Xtra Floor Noppensystemplatte erfüllt auch hinsichtlich Umweltschutz
höchste Anforderungen, da sie FCKW-frei hergestellt wird und aus nur einem
Werkstoff (Polystyrol) besteht.
Format: 1500 x 800 mm Nutzfläche (=1,20 m2 bei 9,60 m2 Paketinhalt)
Wärmeleitgruppe: WLG040
Wärmedurchlaßwiderstand: 0,85 m2 W/K
Verkehrslast: 5 kN/m2
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.27 1 Stck. Xtra Floor Noppensystem Multiset 35-2
für Noppensystemplatte
Set einsetzbar als Türdurchgangselement, Verteilerplatte inkl. Unterdämmung.
Bestehend aus: 8 Stck. Türdurchgangselement 90°
1 Stck. Folie glatt (Verteiler)
Abmessung: 1000 x 500 mm
2 Stck. EPS-Unterdämmung
Abmessung: 1000 x 500 x 35 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem 1.1.28 1 Stck.
Xtra Floor Noppensystem Multiset ND 11
für Noppensystemplatte
Set einsetzbar als Türdurchgangselement, Verteilerplatte inkl. Unterdämmung.
Bestehend aus: 8 Stck. Türdurchgangselement 90°
1 Stck. Folie glatt (Verteiler)
Abmessung: 1000 mm x 500 mm
2 Stck. EPS-Unterdämmung
Abmessung: 1000 mm x 500 mm x 11 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem 1.1.29 1 Stck. Xtra Floor Noppensystem Verbindungselement 90°
für Noppensystemplatte
Noppenfolie ohne Wärmedämmung einsetzbar als Verbindungselement
für stumpfe Noppenplattenverbindungen. Ausführung 90°
Format: ca. 950 x 100 mm (6 Stck. Paketinhalt)
1.1.30 1 Stck. Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
Xtra Floor Noppensystem Verbindungselement 45°
für Noppensystemplatte
wie 1.1.35, hier Ausführung 45° 75
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
XFNP352
XFN352
XFND11
XFNVB90
XFNVB45
9.
Aussschreibungstexte
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.2
Noppensystem
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.2
Noppensystem
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.31 1 Stck. Xtra Floor Noppensystem Türdurchgangselement 45°
für Noppensystemplatte
einsetzbar im Türdurchgangsbereich beim Einsatz mit Dehnfuge.
Ausführung 45°
VPE: 4 Stck. Paketinhalt
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.32 1 Stck. Xtra Floor Noppensystem Anschlussverschraubung 1/2“ A. G.
mit Klemmverschraubung 14 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.33 1 Stck. Xtra Floor Noppensystem
Klemmverschraubung für Heizkreisverteiler
DN 20 (3/4“) Eurokonus 14 x 2 mm
universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.34 1 Stck. Xtra Floor Noppensystem mit Klemmverbinder
für PE-X und Alu-Verbund-Heizrohr 14 x 2 mm
Xtra Floor Noppensystem Rohrkupplung mit Klemmverbinder für
Pe-X-Rohr 14 x 2 mm universell für PE-X_ und Alu-Verbundrohr
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.35 1m
Xtra Floor Noppensystem PE-Rundprofil
ø 18 mm für Randdämmstreifen/Fugenprofil (100 lfm)
PE Rundprofil mit 18 mm Durchmesser.
Einsatzbereich bei Systemnoppenplatte im kombinierten Einsatz mit
Fließestrich zur Abdichtung im Bereich des Randdämmstreifen.
Außerdem als Abdichtungsprofil im Einsatz der Systemnoppenplatte in
Kombination mit dem Xtra Floor Noppensystem Dehnfugenprofil.
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem
1.1.36 1m
Xtra Floor Noppensystem Fugenschutzschlauch
für Dehnfugen, Türdurchgang (10 lfm)
Fugenschutzschlauch in Verbidnung mit der Xtra Floor Noppensystem-Platte
zur Entkoppelung der Verbindung Rohr zu Estrich im Bereich der
Dehnfugeneinbringung.
Wandstärke 2 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Noppensystem 76
XFDG45
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.37 1m
Xtra Floor Tackersystem Verlegeschiene
für Heizrohr 14 bis 20 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem 1.1.38 1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Haltenadel
für Verlegeschiene
XFAV14UNI
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
XFVS10
XFVSHN
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem XFKV14UNI
XFRK14UNI
XFNRP
9.
Aussschreibungstexte
Position Menge
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.3 Verlegeschiene
XFNSS
77
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.4 Heizrohre
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
KBN
1.1.39 1m
Xtra Floor Tackersystem
VPE-Heizrohr PE-Xa 14 x 2 mm je 200 m
Kunststoffrohr für die Flächenheizung aus vernetztem Polyethylen (PE-Xa)
mit Diffusionssperre Dim. 14 x 2 mm - sauerstoffdiffusionsdicht nach DIN 4726
- geprüft und überwacht nach DIN 4726 Reg.Nr.: 3V310
XFPEXA14200 1.1.40 1m
mit Diffusionssperre Dim. 17 x 2 mm je 200 m
XFPEXA17200
1.1.41 1m
mit Diffusionssperre Dim. 20 x 2 mm je 200 m
XFPEXA20200
1.1.42 1m
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
XFMSVR16 G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.43
1 Stck.
Xtra Floor Edelstahl-Heizkreisverteiler mit Durchflussmengen-Anzeiger
Xtra Floor Edelstahl-Heizkreisverteiler
Systembalken auf Konsolen verschraubt.
In stabiler Kartonage rutschsicher verpackt.
Beschriftungsset und Einbauanleitung separat beigelegt.
Rücklauf (oben): Eingebaute Ventile mit exponentieller Ventilkurve zur genauen
Regulierung. Vorbereitet für die Aufnahme von Stellantrieben.
Heizkreisanschlüsse Eurokonus 3/4“ AG.
Entlüfter. KFE-Hahn und Kugelhahn 1“
IG (strangseitig) x 1“ AG (balkenseitig) vormontiert.
Vorlauf (unten): Eingebaute Abgleichoberteile
(Durchflussanzeiger) zur stufenlosen und exakten Einstellung des Durchflusses
der einzelnen Heizkreise von 0,5 bis 2,5 l/min. Heizkreisanschlüsse Eurokonus
3/4“ AG. Entlüfter.
inklusive KFE-Hahn
Kugelhahn x 1“ IG
(strangseitig) x 1“ AG (balkenseitig) vormontiert.
2 Heizkreise, Baulänge 255 mm
XFVES2
3 Heizkreise, Baulänge 305 mm
XFVES3
4 Heizkreise, Baulänge 355 mm
XFVES4
5 Heizkreise, Baulänge 405 mm
XFVES5
6 Heizkreise, Baulänge 455 mm
XFVES6
7 Heizkreise, Baulänge 505 mm
XFVES7
8 Heizkreise, Baulänge 555 mm
XFVES8
9 Heizkreise, Baulänge 605 mm
XFVES9
10 Heizkreise, Baulänge 655 mm
XFVES10
11 Heizkreise, Baulänge 705 mm
XFVES11
12 Heizkreise, Baulänge 755 mm
XFVES12
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Verteiler
9.
Aussschreibungstexte
Xtra Floor Tackersystem Alu-Verb.-Heizrohr 16 x 2 mm
DIN 16892/16833, Ring 200 m
Fußbodenheizrohr, sauerstoffdicht nach DIN 4726, aus Polyethylen-OctenCopolymer PE-RT coextrudiert mit Sauerstoff-Sperrschicht, SKZ-Prüfzeichen,
Wandstärke- und Außendurchmesser-Prüfung,
Außen- und Innendurchmesser sowie Wandstärke 100% inline-geprüft.
E-Preis
EUR
78
79
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
KBN
Xtra Floor Tackersystem Schaltleiste 230 Volt
zur Verdrahtung von max. 6 Raumthermostaten und max. 14 Stellantrieben,
mit Anschlusskabel 80 cm und Stecker zur Montage im Verteilerschrank,
Schutzart IP 40, max. Schaltstrom 4 A 230 Volt (BxHxT) 305 x 90 x 60 mm.
1.1.45 1 Stck.
Xtra Floor Tackersystem Erweiterungsmodul zu Schaltleiste
Austausch-Abdeckung zu Schaltleiste XFKL6230N mit 6-Kanal-Digitaluhr
für max. 21 Schaltpaare und Pumpenlogik (Pumpe wird abgeschaltet, wenn
alle Ventile zu) Pumpenschutz (Pumpe läuft 1 x täglich z.B. im Sommer),
Absenkung der Raumtemperatur 5 K während der Absenkzeit.
XFKL6230N
XFAM6230PL
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.48 1 Stck. Xtra Floor Erweiterungsmodul zu Schaltleiste Austausch-Abdeckung zu Schaltleiste XFKL6230N mit 6-Kanal-Digitaluhr
für max. 21 Schaltpaare und Pumpenlogik (Pumpe wird abgeschaltet, wenn
alle Ventile zu) Pumpenschutz (Pumpe läuft 1 x täglich z.B. im Sommer),
Absenkung der Raumtemperatur 5 K während der Absenkzeit.
XFKL6230PL
1.1.49 1 Stck. Xtra Floor Raumthermostat 230V (AP) ohne Schaltuhr
Raumtemperaturregler mit Bimetalltechnik, thermischer Rückführung
und hoher Präzision. Geeignet für Aufputzmontage oder direkt auf UP-Dose
mit senkrechten Befestigungslöchern Übersichtliche Klemmenreihe und
großzügiger Klemmenraum für einfache und schnelle Installation.
Die Gehäusefarbe ist reinweiß ähnlich RAL 9010.
Anschluss von max. 8 Stellantrieben.
Betriebsspannung: 230 VAC50 Hz
Schaltstrom: 10 mA-16(4) A DC 100 W
Schutzart: IP 30
Schutzklasse: II
Kontakt:1 Öffner
Temperaturbereich: 5-30°C
Temperaturabsenkung: 5 K
Maße (B x H x T) 75 x 75 x 27,5 mm XFR230
1.1.50 1 Stck. Xtra Floor Raumthermostat 24V (AP) ohne Schaltuhr
Raumtemperaturregler mit Bimetalltechnik, thermischer Rückführung
und hoher Präzision. Geeignet für Aufputzmontage oder direkt auf UP-Dose
mit senkrechten Befestigungslöchern bzw.Schnappbefestigung auf DIN-Schiene.
Übersichtliche Klemmenreihe und großzügiger Klemmenraum für einfache und
schnelle Installation. Die Gehäusefarbe ist reinweiß ähnlich RAL 9010.
Betriebsspannung: 24 V
Schaltstrom: 10 mA-16(4) A DC 100 W
Schutzart: IP 30
Schutzklasse: II
Kontakt: 1 Öffner
Temperaturbereich: 5-30 Grad Celsius
Temperaturabsenkung: 5 K
Maße (B x H x T) 75 x 75 x 27,5 mm XFR24
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
9.
Aussschreibungstexte
1.1.44 1 Stck.
E-Preis
EUR
80
81
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.51 1 Stck. Xtra Floor Raumthermostat mit Digitaluhr batteriebetrieben
2-Draht-Uhrenthermostat mit digitaler Anzeige. Der Betrieb erfolgt mit
Batterien die dem Gerät bei Auslieferung beigelegt sind. Es ist ein Werksprogramm voreingestellt, doch verfügt das Thermostat auch über ein Wochenprogramm, das in frei wählbare Blöcke umstellbar ist. Optional gibt es eine
manuelle Funktion. Die Gehäusefarbe ist reinweiß ähnlich RAL 9010.
Betriebsspannung: 3 V (Batterie 2xAA)
Schaltspannung: 24 V - 230 V
Schutzart: IP 30
Schutzklasse: II
Kontakt: 1 Öffner
Temperaturbereich: 5 - 30°C
Kontakt: 1 Wechsler potentialfrei
Maße (B x H x T) 142 x 71 x 32 mm 1.1.52 1 Stck. Xtra Floor Raumthermostat 230V
ohne Schaltuhr für Unterputz
Raumtemperaturregler mit Bimetalltechnik, thermischer Rückführung
und hoher Präzision. Geeignet für Montage in alle üblichen Unterputzdosen.
Übersichtliche Klemmenreihe und großzügiger Klemmenraum für einfache
und schnelle Installation. Die Gehäusefarbe ist reinweiß ähnlich RAL 9010.
Betriebsspannung: 230 V AC 50 Hz
Schaltstrom: 0,1 - 10(4) A
Schutzart: IP 30
Schutzklasse: II
Kontakt: 1 Öffner
Temperaturbereich: 5 - 30°C
Temperaturabsenkung: 4 K 1.1.53
1 Stck. Xtra Floor UP-Thermostat
mikroprozessorgesteuert
Fuzzy-Regler mit Pulsweitenmodulation - auf Zweipunktbetrieb umschaltbar,
Solltemperatur von 5 - 30 °C in 0,5° Schritten frei wählbar,
3 Temperaturen einstellbar (Standard, Komfort, Nacht),
6 frei wählbare Zeiten für jeden Tag, Wochenprogramm, Tagesprogramm,
werksseitig mit Standardprogramm eingestellt, Partyfunktion
(Komforttemperatur programmunabhängig für 3 Stunden),
Frostschutzfunktion (für einstellbare Dauer- Frostschutztemperatur, danach
automatische Rückkehr ins Programm, z.B. während eines Urlaubs)
abschaltbarer Pumpen- / Ventilschutz, Handbetrieb möglich,
Betriebsstundenzähler, großes LC-Display mit Anzeige für Uhrzeit,
Soll-/Ist-Temperatur und Programmzustand, Wechslerkontakt 8(2) A,
Betriebsstundenzähler, LCD-Azeige 29,7 x 21,5 mm, Frostschutz 6°C,
einfache menügeführte Bedienung über 4 Tasten Montage in Standard
Schutzart: IP 40
Unterputzdose (60 mm, 55er)
Maße (B x H x T) 84 x 84 x 42 mm XFRT
XFR230UP
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.54
1 Stck. Xtra Floor Raumthermostat 230 V Unterputz 50/50
Raumtemperaturregler mit Bimetalltechnik, thermischer Rückführung und
hoher Präzision. Geeignet für Montage in alle üblichen Unterputzdosen und
Flächenprogramme 50 x 50 mm, Gehäusefarbe reinweiß ähnlich RAL 9010
mit LED für Wärmeanforderung.
Betriebsspannung: 230 V AC 50 Hz
Schaltstrom: 0,1 – 10(4) A
Schutzart: IP 40
Schutzklasse: II
Kontakt: 1 Öffner
Temperaturbereich: 5 - 30º C
Temperaturabsenkung: 5 K
Maße (B x H x T) 50 x 50 x 9 mm plus Abdeckrahmen
XFRUP50
1.1.55
1 Stck. Xtra Floor Schaltleiste 230 V Heizen/Kühlen zur Verdrahtung von max. 6 Raumthermostaten und max. 5 Stellantriebe 3 W
je Kanal, mit Anschlusskabel 80 cm und Stecker zur Montage im Verteilerschrank. Umschaltung von Heizen/Kühlen über 230 V Signal von zentraler
Stelle z.B. Wärmepumpe. Schutzart IP 40 max. Schaltstrom 4(2) A 230 V
Maße (B x H x T) 310 x 90 x 65 mm
XFKL230HK
1.1.56
1 Stck. 1.1.57
1 Stck. Xtra Floor Schaltleiste 230 V Heizen/Kühlen
mit Zeitschaltuhr zur Verdrahtung von max. 6 Raumthermostaten und
max. 5 Stellantriebe 3 W je Kanal, mit Anschlusskabel 80 cm und Stecker
zur Montage im Verteilerschrank. Umschaltung von Heizen/Kühlen
über 230 V Signal von zentraler Stelle z.B. Wärmepumpe.
Schutzart IP 40 max. Schaltstrom 4(2) A 230 V zusätzliche 6-Kanal-Digitaluhr
zur individuellen Raumtemperaturabsenkung im Heizbetrieb. Im Kühlbetrieb
keine Absenkung oder Anhebung der Temperatur.
Maße (B x H x T) 310 x 90 x 65 mm
XFKL230HKU
Xtra Floor Raumthermostat 230 V Aufputz Heizen/Kühlen
Raumtemperaturregler mit Bimetalltechnik, thermischer Rückführung und
hoher Präzision. Gehäusefarbe reinweiß ähnlich RAL 9010, mit einem
Wechslerkontakt mit Heiz- und Kühlfunktion 10 (4) A und Absenkmöglichkeit über externe Schaltuhr, Einsatz in Verbindung mit Schaltleiste
XFKL230HK oder XFKL230HKU
Betriebsspannung: 230 V AC 50 Hz
Schaltstrom: 0,1 – 10(4) A
Schutzart: IP 30
Schutzklasse: II
Kontakt: 1 Wechsler
Temperaturbereich: 5 - 30º C
Temperaturabsenkung: 5 K
Maße (B x H x T) 75 x 75 x 27,5 mm XFRHK3230
XFFIT 82
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
9.
Aussschreibungstexte
Position Menge
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
83
TECHNISCHE DATEN
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
KBN
1.1.58
1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Raumthermostat 230 V Aufputz Heizen/Kühlen
Raumtemperaturregler mit Bimetalltechnik, thermischer Rückführung und
hoher Präzision. Gehäusefarbe reinweiß ähnlich RAL 9010, mit einem
Wechselschalter für Heizen und Kühlen sowie Ein/Aus-Schalter
Einsatz in Verbindung mit VanCoils, Lüftungstruhen und Ähnlichem
zum Heizen/Kühlen
Betriebsspannung: 230 V AC 50 Hz
Schaltstrom: 0,1 – 10(4) A
Schutzart: IP 30
Schutzklasse: II
Kontakt: 1 Wechsler
Temperaturbereich: 5 - 30º C
Temperaturabsenkung: 5 K
Maße (B x H x T) 75 x 75 x 27,5 mm 1.1.59
1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Schaltleiste Funkempfang 868 Mhz
für 4 unabhängige Regelkreise
Funkempfänger passend zu den Raumsendern XFFU oder XFFT1, speziell
konstruiert zum Schalten von Stellantrieben z.B. bei Fußbodenheizungen,
Störungen werden erkannt und angezeigt. Bei Störungen setzt ein
Notbetrieb ein, der ein Einfrieren der Heizung verhindern soll.
Es besteht die Möglichkeit die Heizfunktion zur Kühlfunktion umzustellen.
Ebenfalls ist eine Pumpenlogikfunktion eingebaut.
Betriebsspannung: 230 V AC 50 Hz
Leistungsaufnahme: 3 VA
Lastkreis: 4 Wechsler 8(2) A
Anzahl Stellantriebe: max. 10 Stück je Kontakt
Übertragungsfrequenz: 868 MHz
Schutzart: IP 40
Schutzklasse: schutzisoliert
Maße (B x H x T) 372 x 57 x 52 mm XFSCH4
1.1.60
1 Stck. Xtra Floor Tackersystem Schaltleiste Funkempfang 868 Mhz
für 6 unabhängige Regelkreise
Funkempfänger passend zu den Raumsendern XFFU oder XFFT1, speziell
konstruiert zum Schalten von Stellantrieben z.B. bei Fußbodenheizungen,
Störungen werden erkannt und angezeigt. Bei Störungen setzt ein Notbetrieb
ein, der ein Einfrieren der Heizung verhindern soll. Es besteht die Möglichkeit
die Heizfunktion zur Kühlfunktion umzustellen. Ebenfalls ist eine Pumpenlogikfunktion eingebaut.
Betriebsspannung: 230 V AC 50 Hz
Leistungsaufnahme: 3 VA
Lastkreis: 6 Wechsler 8(2) A
Anzahl Stellantriebe: max. 10 Stück je Kontakt
Übertragungsfrequenz: 868 MHz
Schutzart: IP 40
Schutzklasse: schutzisoliert
Maße (B x H x T) 450 x 57 x 52 mm 84
XFRHK6230
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.61
1 Stck. Xtra Floor Schaltleiste Funkempfang 868 Mhz
für 8 unabhängige Regelkreise mit Schaltuhr
Funkempfänger passend zu dem Raumsender XFFT1, 230 V 868 MHz, mit
Anschlusskabel 1,30 m und Stecker, eingebaute 6-Kanal-Digitaluhr zur
inividuellen Programmierung von 8 Heizkreisen mit Tages-/Wochenprogramm
in Verbindung mit Funk-Raumregler XFFT1, Anschlussmöglichkeit von
max. 10 Stellantrieben je Kanal, Pumpenlogik zur Abschaltung der FBH-Pumpe
bei vollständig geschlossenen Heizkreisventilen für 6 unabhängige Regelkreise
1.1.62 1 Stck. Xtra Floor Funkuhrenthermostat Instat + 868 Mhz
Funkempfänger passend zu den Funkempfängern XFSCH, XFSCH4, XFSCH6
oder XFSCH66U
Versorgungsspannung über Klemme 230 V AC, potentialfreier SchließerKontakt 24…250 V AC, 16 (2) A
Maße (B x H x T) 71 x 71 x 27 mm
XFSCH1
1.1.63
Xtra Floor Funkraumthermostat 868 Mhz
Mikroprozessor gesteuerter Raumtemperaturregler,
batteriebetrieben, Signalübertragung per Funk 868 MHz
Fuzzy-Regler mit Pulsweitenmodulation, auf 2-Punkt-Betrieb umschaltbar,
5 - 30° mit Drehknopf einstellbar, Umschalter für Tag-, Nacht- und
Automatikbetrieb. Automatikbetrieb bei Verwendung eines Funkuhren
thermostaten XFFU als Pilotuhr
Maße (B x H x T) 75 x 75 x 26 mm XFFT1
1.1.64
Xtra Floor Kompakt-Stellantrieb 230 V
zur Steuerung der Heizkreisventile mittels Raumthermostat, M 30 x 1,5
stromlos geschlossen, mit Öffnungsvorrichtung und Öffnungsanzeige,
Schutzkappe und Anschlusskabel 1m, Stellantrieb mit Feuchtigkeitsschutz,
für alle Einbaulagen geeignet, passend für alle Xtra Floor Verteiler
XFVIA/XFVIAD, Modul- und Edelstahl-Verteiler XFVES sowie Stellventile
Heimeier oder Heimeier kompatibel
Schutzart IP 54, Maß (H x D) 66 x 46 mm
XFST230N
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
XFSCH66U
9.
Aussschreibungstexte
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
XFSCH6
85
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.5 Regelungskomponenten
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.6 Zubehör universell
KBN
Xtra Floor Kompakt-Stellantrieb 24 V
zur Steuerung der Heizkreisventile mittels Raumthermostat, M 30 x 1,5
stromlos geschlossen, mit Öffnungsvorrichtung und Öffnungsanzeige,
Schutzkappe und Anschlusskabel 1m, Stellantrieb mit Feuchtigkeitsschutz,
für alle Einbaulagen geeignet, passend für alle Xtra Floor Verteiler
XFVIA/XFVIAD, Modul- und Edelstahl-Verteiler XFVES sowie Stellventile
Heimeier oder Heimeier kompatibel
Schutzart IP 54, Maß (H x D) 66 x 46 mm
1.1.66
1 Stck. Xtra Floor Stellantrieb 230 V
Leistungsaufnahme 2,5 W stromlos geschlossen, Schutzart IP 44
Abdeckkappe weiß RAL 9016, Anschlusskabel 1 mtr. Auf/Zu-Stellung,
Überwurfmutter M 30 x 1,5 Heimeier-kompatibel für FBH-Verteiler,
Heizkörper- , Zonen- und Umschaltventile mit entsprechender Aufnahme
und Hub, Maß (B x H x BL) 48 x 51 x 88 mm 1.1.67
1 Stck. Xtra Floor Stellantrieb 24 V
Leistungsaufnahme 2,5 W stromlos geschlossen, Schutzart IP 44
Abdeckkappe weiß RAL 9016, Anschlusskabel 1 mtr. Auf/Zu-Stellung,
Überwurfmutter M 30 x 1,5 Heimeier-kompatibel für FBH-Verteiler,
Heizkörper- , Zonen- und Umschaltventile mit entsprechender Aufnahme
und Hub, Maß (B x H x BL) 48 x 51 x 88 mm 1.1.68
1 Stck. Xtra Floor Stellantrieb DDC 0-10 V
Leistungsaufnahme 2,5 W stromlos geschlossen, Schutzart IP 44, 0 – 10 V
Abdeckkappe weiß RAL 9016, Anschlusskabel 1 mtr. Auf/Zu-Stellung,
Überwurfmutter M 30 x 1,5 Heimeier-kompatibel für FBH-Verteiler,
Heizkörper- , Zonen- und Umschaltventile mit entsprechender Aufnahme
und Hub, Maß (B x H x BL) 48 x 51 x 88 mm 1.1.69
1 Stck. Xtra Floor Anlegethermostat
Elektromechanischer Thermostat nach VDE und DIN 3440 geprüft, 230 V
verstellbar mittels Drehknopf und arretierbar gegen Fremdzugriff,
Flüssigkeitsfühler als Anlegethermostat mit Spannband, Einstellbereich
20 – 90º C, Schutzart IP 40 Maß ( H x B x T) 95 x 40 x 50 m
XFST24N
XFST230W
G-Preis
EUR
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.70
1 Stck. Xtra Floor Stellantrieb elektrothermisch
230V stromlos geschlossen zu Edelstahlverteiler
Xtra Floor Tackersystem Stellantrieb 230 V elektrothermisch in der Betriebsart
stromlos geschlossen für Xtra Floor Edelstahlverteiler. Ventileinstellung optisch
erkennbar. Bajonettanschluss mit Klick.
Schutzart: IP54
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Verteiler 1.1.71
1 Stck. Xtra Floor Stellantrieb elektrothermisch
24V stromlos geschlossen zu Edelstahlverteiler
Xtra Floor Tackersystem Stellantrieb 24 V elektrothermisch in der Betriebsart
stromlos geschlossen für Xtra Floor Edelstahlverteiler. Ventileinstellung optisch
erkennbar. Bajonettanschluss mit Klick.
Schutzart: IP54
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Verteiler
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
XFVESSA24
XFVESSA230
XFST24W
XFST24DDC
XFAT90
9.
Aussschreibungstexte
1.1.65
1 Stck. E-Preis
EUR
86
87
TECHNISCHE DATEN
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.6 Zubehör universell
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.83
1m
Randdämmstreifen Xtra Floor
PE-F 8 x 160 mm Rolle à 25 m
Estrichranddämmstreifen zur Trennung von Estrich und Mauerwerk bzw.
Estrich mit sonstigen Einbauten oder Durchbrüchen.
Stärke: 8 mm
Höhe: 160 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.84
1m
Xtra Floor Randdämmstreifen mit
Selbstklebestreifen PE-K 8 x 160 mm Rolle à 25 m
Randdämmstreifen Xtra Floor Noppenplatten- und Tackersystem
Estrichranddämmstreifen zur Trennung von Estrich und Mauerwerk bzw.
Estrich mit sonstigen Einbauten oder Durchbrüchen.
Mit rückseitig aufgebrachtem Doppelklebeband.
Stärke: 8 mm
Höhe: 160 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.85
1m
Xtra Floor Dehnfugenprofil, Winkelprofil
Stange à 2 m, inkl. PE-Streifen 10 x 100 mm 1.1.86 1 Liter Xtra Floor Estrichemulsion
je 20 Liter ist ein hochkonzentriertes, kunststoffvergütetes SpezialEstrichzusatzmittel mit großem Anwendungsbereich. Dieser Spezialzusatz wird für alle zement- und anhydritgebundene Estriche (DIN 18560/
18353/4109), sowie Verelgemörtel verwendet. Dieses Zusatzmittel
enthält keine beton-, metall- und kunststoffagressiven Stoffe. Die
absoulte Verträglichkeit mit den Heizrohren ist gegeben.
1.1.87 1 Stck.
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
Xtra Floor Abrollvorrichtung Dreibein für 120 bis 600 m-Rolle
gefertigt aus massiv verzinktem Stahl mit zuverlässiger Stabilität.
Ist sehr gut geeignet zum Abrollen von Kunststoffrohren und
Metallverbundrohren, auch für große Rollenlängen. Ausgestattet mit
integrierter Rückhaltebremse. Stabile und sichere Funktion ist gewährleistet.
Der modulare Aufbau der einzelnen Komponenten und den Abmessungen,
erlauben es diese Abrollvorrichtung sehr bequem zu transportieren.
Empfohlen für die Vereinfachung der Verlegung der Heizrohre.
1.1.88
1 Stck. Xtra Floor Abrolltrommel
für 600 m-Rolle 88
G-Preis
EUR
XFRD25
XFRDK25S
XFDF XFEZ20
XFABRV
XFLT600
89
E-Preis
EUR
9.
Aussschreibungstexte
Position Menge
TECHNISCHE DATEN
Position Menge
Einheit
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.89
1 m2 Xtra Floor Tackersystem Trittschalldämmung 5 mm
für niedrige Bodenaufbauten
PE-Trittschalldämm-Matten aus hochelastischem, extrudiertem Polyethylen-Schaumstoff, geschlossenzellig unter schwimmenden Estrichen
und Parkettböden, absolut frei von FCKW, HFCK und HFKW.
Einsatzbereich praktisch überall, wo aufgrund geringer Bauhöhen mit
dünnen Materialien bereits ausgezeichnete Trittschallverbesserungen
erzielt werden sollen. Ideal auch als fugenlose Überdeckung von
Trittschall-Platten zur zusätzlichen Verbesserung des Trittschallschutzmaßes der gesamten Fußbodenkonstruktion. Stoß- und Nahtüberlappung
mind. 80 mm Bei mehrlagiger Ausführung sind die Bahnen kreuzweise zu
verlegen. Stärke: 5 mm
Fabrikat: Vogel & Noot
Produkt: Xtra Floor Tackersystem
1.1.90
1 m2 1.1.91 1 m2 1.1.92
1 m2 1.1.93
1 m2 1.1.94
1 m2 1.1.95
1 m2 9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.6 Zubehör universell
Wärmedämmung WLG 040 PS-SE
Hartschaumisolierung nach DIN 18164,
B1-Qualität, schwer entflammbar.
Type: SE20 (= 20 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 12,00 m2
Type: SE25 (= 25 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 9,50 m2 Type: SE30 (= 30 mm)
Format: 1000x 500mm
Paketinhalt: 7,50 m2 Type: SE40 (= 40 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 6,00 m2 Type: SE50 (= 50 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 4,50 m2 Type: SE60 (= 60 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 4,00 m2 XFPED5
EPS4020
EPS4025
EPS4030 EPS4040
EPS4050
EPS4060
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
Position Menge
Artikelbeschreibung
KBN
1.1.96
1 m2 Wärme- und Trittschalldämmung WLG 045 PST-SE
Hartschaumisolierung nach DIN 18164,
B1-Qualität, schwer entflammbar.
Type: 20-2 (= 20 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 11,00 m2 EPS45202 1.1.97
1 m2 Type: 30-3 (= 30 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 7,50 m2
EPS45303 1.1.98 1 m2 Type: 40-3 (= 40 mm)
Format: 1000 x 500 mm
Paketinhalt: 5,50 m2 EPS45403
1.1.99 1 m2 Wärmeisolierung PUR WLG 025
Hartschaumisolierung aus Polyurethan, FCKW-frei, B2-Qualität,
mit beidseitiger Alu-Deckschicht, güteüberwacht nach DIN 18164.
WLG025
Verkehrslast: 50 kN/m2
Type: 20 (= 20 mm)
Format: 1200 x 625 mm
Paketinhalt: 14,40 m2 PUR20
1.1.100
1 m2 Type: 30 (= 30 mm)
Format: 1200 x 625 mm
Paketinhalt: 11,52 m2 PUR30 1.1.101 1 m2 Type: 40 (= 40 mm)
Format: 1200 x 625 mm
Paketinhalt: 8,64 m2 PUR40 1.1.102 1 m2 Type: 52S (= 50 mm)
Format: 1200 x 625 mm
Paketinhalt: 7,02 m2 PUR50 1.1.103 1 m2 Type: 62S (= 60 mm)
Format: 1200 x 625 mm
Paketinhalt: 5,76 m2 PUR60
1.1.104 1 m2 Type: 70 (= 70 mm)
Format: 1200 x 625 mm
Paketinhalt: 4,32 m2 PUR70
90
Einheit
Summen
E-Preis
EUR
G-Preis
EUR
9.
Aussschreibungstexte
9. Ausschreibungstexte/Kopiervorlagen
9.6 Zubehör universell
91
NOPPENSYSTEM/TACKERSYSTEM
Projektierungsdatenblatt
Bitte vollständig ausfüllen!
Kostengünstiges Heizungssystem durch eine maßgeschneiderte Planung ...
Deshalb benötigen wir als Voraussetzung für eine genaue und detaillierte Planung der Fußbodenheizung auch
genaue Daten.
Daten - Voraussetzung für die Bearbeitung:
Vollständige Hauspläne im Maßstab 1 : 50 oder 1 : 100.
Hinweis: Bei unzureichenden Angaben müssen Standardwerte zur Berechnung herangezogen werden. Für die
Dämmungsvarianten werden die Mindesterfordernisse nach DIN EN 1264 herangezogen. Oberbeläge nach DIN Standardwert definiert. Raumtemperatur lt. Norm.
Dazu gehören:
Energiepass nach EnEV
exakte Schnittzeichnungen
maßstäbliche Grundrisszeichnungen
Wärmeschutznachweis bzw. exakte Bauteilangaben
Damit Ihnen und uns die Arbeit erleichtert wird, geben Sie uns bitte die vollständige Anschrift aller Beteiligten an.
Und bitte denken Sie daran:
Unsere Berechnung kann nur so genau sein, wie es Ihre Angaben zulassen!
Großhandels-Haus:
Niederlassung
____________________________________________________________________________
Ansprechpartner/in ____________________________________________________________________________
Straße
____________________________________________________________________________
PLZ, Ort
____________________________________________________________________________
Telefon
____________________________________________________________________________
Fax
____________________________________________________________________________
Der Heizungsbauer:
Firma
____________________________________________________________________________
Ansprechpartner/in ____________________________________________________________________________
Straße
____________________________________________________________________________
PLZ, Ort
____________________________________________________________________________
Telefon
____________________________________________________________________________
Fax
____________________________________________________________________________
Der Bauherr:
Name
Straße
PLZ, Ort
Telefon
____________________________________________________________________________
____________________________________________________________________________
____________________________________________________________________________
____________________________________________________________________________
92
System:
Heizrohr:
Heizsystem:
Fußbodenheizung im
Heizkörper im
Xtra Floor Noppensystem
Trockensystem
14 x 2 mm (Xtra Floor Noppensys.)
16 x 2 mm Alu
Xtra Floor Tackersystem
__________________________
17 x 2 mm (Xtra Floor Tackersys.)
20 x 2 mm (Xtra Floor Tackersys.)
Keller
Keller
OG
OG
unbeheizte Geschosse
Gebäude unterkellert
Keller
ja
EG
EG
DG
DG
DG
nein
U-Werte [W/m2k]:
Keller Innen
FB
AW
AF
DE
ER Erdreich
AUL Außenluft
ER
Heizung:
AUL
EG
Innen
FB
AW
AF
DE
FB Fußboden
DE Decke
ER
Kessel
max. Vorlauftemperatur______°C
AUL
DG
Innen
FB
AW
AF
DE
AWAußenwand
AF Außenfenster
Wärmepumpe
Verteilerstandort bitte unbedingt in Pläne ersichtlich miteintragen!
Verteilerschrank:
Unterputz
Verteilerschrankgröße
für Wärmemengenzähler
Regelung
ja
ja
Aufputz
nein
nein
Fax-Nummern für Berechnungsstellen:
Baden-Württemberg
Industrievertretung
Hirschmamm
Fax (07183) 34 33
Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland
Industrievertretung
Babel
Fax (06109) 312 34
Vogel & Noot Lilienthal
Fax (04298) 919 197
Wenn keine klare Bundeslandzuordnung möglich ist, bitte immer an Vogel & Noot Lilienthal senden!
ER
AUL
Notizen
Mit über 100 Jahren Erfahrung ist die PFEIFFER & MAY-Gruppe der führende Großhändler im Südwesten. Ihr
rennomierter Partner in den Bereichen Bäder, Heizung, Installation, Klima/ Lüftung, Elektro und regenerative
Energien.
Im Sinne des 3-stufigen Vertriebswegs arbeiten wir in direkter Zusammenarbeit mit dem Fachhandwerk und
unseren ausgewählten Lieferanten. Somit bieten wir Ihnen eine große Vielfalt an qualitativ hochwertigen Produkten und top Serviceleistungen.
Um sich in Ihrem Eigenheim wohl und geborgen zu fühlen benötigen Sie Wasser, Wärme und Licht, die Grundelemente unseres Lebens. Wir bezeichnen genau diese Dinge als unsere Leidenschaft und sind uns unserer
großen Verantwortung stets bewusst.
Mehr Leistung
Mehr Partnerschaft
Mehr Kompetenz
Mehr Produktvielfalt
Mehr Service
Mehr Fachwissen
Unser starkes Technik-Sortiment:
XtraArt
XtraClear
XtraConnect
XtraFlam
XtraFloor
XtraCell
XtraClic
XtraDrain
XtraFlex
XtraSol
XtraTherm
Ihr Vertriebspartner für XtraFloor
XFLOOR_TI09.1
www.pfeiffer-may.de
www.link-haustechnik.de
www.loeffelhardt.com
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