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Oktober
2014
Partnerstadt
Jahrgang 24, Nr. 9
Lohmar
erscheint am 30. September 2014
Amtsblatt für Eppendorf mit den Ortsteilen Großwaltersdorf und Kleinhartmannsdorf
Oktobersonne
O Schatten kühler Bäume,
die gütig uns
in unsre Träume rauschen,
noch einmal laß
wie Wein uns trinken
späte Sonne
still unter klaren
Oktoberhimmeln!
In buntem Schweigen
einmal noch leuchtet nun
Vergangenes herauf
und entzieht sich sanft
in Andacht, Einkehr
und Vollendung,
daß wir es dankbar
ans Herz uns legen.
Rudolf Habetin
Impressum:
Herausgeber:
Gemeindeverwaltung Eppendorf
Bürgermeister Helmut Schulze
Tel. 037293/780, Fax 037293/78150
www.gemeinde-eppendorf.de
Verantwortlich für den Inhalt:
die Redaktion
Verantwortlich für Anzeigen/Satz/Druck:
Design & Druck C. G. Roßberg,
Inh. Ch. Frohburg e.K., Frankenberg/Sa.
Telefon: 037206/3310, Fax 037206/2093
Redaktionsschluss
für die November-Ausgabe
ist Freitag, der
17. Oktober 2014, 12.00 Uhr
30.09.2014
D ER B ÜRGERMEISTER
Am 16.9.2014 trat der Gemeinderat zu seiner 2. Sitzung der neuen Legislaturperiode
im neuen Anbau der „Heiner-Müller-Schule“ zusammen.
Radrennen 2015 soll stattfinden
Herr Lohse vom RSV Chemnitz berichtete
vom Ergebnis des 42. Radrennens und warb
um eine Fortsetzung im folgenden Jahr.
Nachdem sich mehrere Gemeinderäte positiv zu dieser Veranstaltung äußerten,
stimmte der Gemeinderat dem Ausgleich
des Defizits von fast 500 EUR aus 2014 zu.
Der Fortsetzung der Veranstaltung stimmt
der Gemeinderat für 2015 zu und beauftragt
den Kämmerer Herrn Ender, dafür einen
Zuschuss von bis zu 3.000 EUR im Haushalt vorzusehen. Herr Gemeinderat Röthling regte an, dass Gemeinderäte bei der
Vorbereitung des Rennens mitwirken und
gemeinsam mit dem RSV Chemnitz schon
jetzt nach neuen Finanzierungsquellen für
die radsportliche Veranstaltung im kommenden Jahr suchen.
Hauptausschuss gebildet:
Für die Bildung des Hauptausschusses
lagen zwei übereinstimmende Vorschläge
für eine Einigung vor. Die CDU-Fraktion
und die SPD-Fraktion hatten die Besetzung
so angeregt, dass alle Gemeinderäte in die
Ausschussarbeit einbezogen werden können. Die Besetzung erfolgte im Wege der
Einigung ohne geheime Wahl. Der Ausschuss besteht aus fünf CDU-Fraktionsmitgliedern: Ulrike Seyfert, Gert Eppendorfer,
Denis Morgenstern, Daniel Bumberger und
Thomas Richter, sowie SPD-Gemeinderat
Axel Röthling und Gemeinderätin Kathrin
Metzler (Freie Wähler).
Erstattung der Schülerbeförderungskosten:
Auf Antrag von Ulrike Seyfert wurde das
Thema Beratung zur Erstattung der
Schülerbeförderungskosten für Schüler der
»Heiner-Müller-Schule« Eppendorf Oberschule auf die Tagesordnung gesetzt. Der
Antrag von Frau Seyfert in dieser Sitzung
lautet: „Der Gemeinderat Eppendorf
beschließt die Erweiterung des Beschlusses
15/35/V/2012 auf Schüler der Klasse 6 der
„Heiner-Müller“-Oberschule
Eppendorf,
rückwirkend für das Schuljahr 2013/2014
sowie widerruflich für die Folgejahre. Der
Erstattungsanspruch endet jeweils am
31.10. des Haushaltjahres für das vorangegangene Schuljahr.“ Von Herrn Röthling
Bekanntmachungen
S. 2
BERICHTET
lag folgender Antrag vor: „Dem Beschluss
zur Erstattung von Schülerbeförderungskosten wird folgender Text vorangestellt: Der
Gemeinderat Eppendorf stellt fest, dass die
Regelung zur Schülerbeförderung gemäß
der Satzung des Zweckverbandes Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) vom 24.
Mai 2011, zuletzt geändert durch Satzung
vom 11. April 2013 unzureichend ist. Die
derzeit gültigen Bedingungen für die
Schülerbeförderung stellen für die Familien
in Eppendorf zum Teil erhebliche Belastungen dar. Der Gemeinderat beschließt deshalb folgende, über die Regelung durch die
Satzung des ZVMS hinausgehende Unterstützung:“ Die Anträge von Frau Seyfert
und Herrn Röthling wurden vom Gemeinderat zusammengefasst und einstimmig
angenommen. Ein weiterer Antrag von
Herrn Röthling lautet: „Dem Beschluss zur
Erstattung von Schülerbeförderungskosten
wird folgender Text nachgestellt: Die
Gemeinde Eppendorf ist nicht für die
Finanzierung der Schülerbeförderung verantwortlich und erhält keine dafür zweckgebundenen Mittel. Um diese freiwillige Leistung zukünftig einsparen zu können,
beauftragt der Gemeinderat den Bürgermeister Herrn Schulze, sich im Kreistag und bei
der Sächsischen Staatsregierung entsprechend des Kreistagsbeschlusses vom
11. Dezember 2013 für landeseinheitliche
gesetzliche Normen der Schülerbeförderung insbesondere im ländlichen Raum einzusetzen. Die Kosten für die notwendige
Schülerbeförderung sind insgesamt vom
Freistaat zu tragen. Die Umsetzung soll
zeitnah, spätestens mit dem Schuljahr
2015/16 erfolgen. Der Bürgermeister legt in
der Gemeinderatssitzung im Februar 2015
Rechenschaft über die erfolgten Aktivitäten
ab.“ Mit der Annahme dieses Antrags
schloss sich der Gemeinderat dem Kreistag
Mittelsachsen an und erteilte dem Bürgermeister einen Auftrag. Aufgrund dieser beiden Anträge wird das Thema in der nächsten Gemeinderatssitzung, mit Beschlussvorlagen untersetzt, erneut behandelt werden.
Neuer Kinderspielplatz
in Kleinhartmannsdorf:
Zum Vorschlag des Ortschaftsrats Kleinhartmannsdorf gab es in der Diskussion
übereinstimmend positive Meinungen. Der
noch amtierende Ortsvorsteher Armin Hahn
berichtete noch einmal über die lange
währende Diskussion im Gremium des Ort-
schaftsrates und betonte, dass es wieder
mehr Kinder in Kleinhartmannsdorf gibt.
Die Kleinhartmannsdorfer seien auf der
Suche nach einer geeigneten Fläche in der
Nähe ihres Dorfgemeinschaftshauses. Der
vorgesehene Beschluss, grundsätzlich im
Ortsteil Kleinhartmannsdorf einen öffentlichen Spielplatz für Kinder bis 6 Jahre einzurichten, wurde einstimmig gefasst.
Alter Bahnhof Eppendorf
Der Vorsitzende des neu gegründeten Vereins »Altes Bahnhofsviertel« Herr Dieter
Rehwagen nutzte die Gelegenheit, in der
Sitzung für die Sanierung des maroden
Gebäudes zu werben. Nach ausführlicher
Diskussion fasste der Gemeinderat den
Beschluss, für das Gebäude Alter Bahnhof
Eppendorf einen Bauantrag für die Sanierung und Umnutzung des Gebäudes bei der
Baubehörde zu stellen. Dieser geänderte
Beschluss wurde einstimmig angenommen.
Damit wird die Gemeinde den bereits vorliegenden Bauantrag zur Umnutzung des
Gebäudes beim Landkreis einreichen. Der
Vorsitzende des Vereins brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der neu
gebildete Hauptausschuss am gleichen
Abend damit beauftragt wurde, die Verhandlungen zur Übergabe des Bahnhofsgebäudes mit dem Verein zu beraten.
Kindertageseinrichtung »Pfiffikus«
Der Bürgermeister informierte den Gemeinderat darüber, dass die Arbeiten zum grundhaften Ausbau an der Zufahrt zur Kindertageseinrichtung
»Pfiffikus«
begonnen
haben. Der Gemeinderat hatte den Bürgermeister bereits im Juli ermächtigt, den
Zuschlag zu erteilen. Nach einer Ausschreibung erhielt die Firma ATS Chemnitz
GmbH den Auftrag, die Arbeiten auszuführen. Die Maßnahme wird durch die
LEADER-Region gefördert.
Ausstellung wird erweitert
Die zahlreich anwesenden Vertreter der
Arbeitsgruppe Ausstellung „Eppendorf –
von der Besiedlung bis zur Gegenwart“
freuten sich über einen weiteren Beschluss
des Gemeinderats. Nach dem Umzug der
Gemeindebücherei in einen größeren Raum
soll der frei gezogene Bereich für die
Erweiterung der Ausstellung genutzt werden. Der Gemeinderat genehmigte außerplanmäßige Aufwendungen für die brandschutzgerechte Sanierung dieses Raumes.
Für Aufwendungen für Trockenbau, Elek-
S. 3
Bekanntmachungen
troarbeiten und Malerarbeiten genehmigte
der Gemeinderat bis zu 6.000 EUR. Außerdem erhielt der Bürgermeister den Auftrag,
die Übernahme der gesamten Ausstellung
vom Heimatverein Eppendorf/Sa. e.V. zu
verhandeln.
Weitere Industriebrache verschwindet
Die Gemeinde erhielt einen Zuwendungsbescheid der Landesdirektion Chemnitz für
den Abbruch einer Industriebrache an der
Freiberger Straße. Nach einer öffentlichen
Ausschreibung konnte der Gemeinderat den
Auftrag an die Firma SKR Sönitz GmbH,
Lichtenberg vergeben. Die Abbrucharbeiten sollen noch im Herbst beginnen. Auf
dem Grundstück entstehen öffentliche Parkplätze.
Weitere Informationen
Die Gemeinde erhielt vom Kultusministerium schriftlich die Bestätigung über die
Bestandsgarantie für die »Heiner-MüllerSchule« Eppendorf Grundschule und Oberschule bis zum Jahr 2024.
Der Bürgermeister informierte über die Prioritätenliste der Gemeinde Eppendorf zur
INTEGRIERTEN LÄNDLICHEN ENT-
30.09.2014
WICKLUNG für den Förderzeitraum 2014
bis 2020. Die Wunschliste für die kommende Förderperiode enthält für die Gemeinde
Eppendorf Maßnahmen der Gemeinde, der
Kirchgemeinden und Privater im Umfang
von ca. 6 Mio. EUR.
Der Mietvertrag mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus für die Funkantennen auf dem
Schlauchturm der Eppendorfer Feuerwehr
wurde gekündigt. Mitte des Jahres 2015
läuft der Vertrag aus und die Antennen werden demontiert. Der Mobilfunkanbieter
beabsichtigt die Verlegung auf einen bereits
vorhandenen Funkmast außerhalb der
bebauten Ortslage.
Bürgerpreis 2014
Der Bürgermeister hat den Termin der Verleihung des Bürgerpreises 2014 auf den 20.
Januar 2015 festgelegt. Die Verleihung findet wiederum anlässlich des Neujahrsempfangs für die Vereine statt. Der Terminschluss für die Einreichung der Vorschläge
wird auf Mittwoch, den 15. Oktober 2014
festgesetzt. Der Termin wird ortsüblich
bekanntgegeben.
In eigener Sache
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Eppendorf,
Großwaltersdorf und Kleinhartmannsdorf
Schon wieder geht das Jahr seinem Ende zu und wir müssen
uns Gedanken machen für die Planung 2015.
Wie immer hoffen wir, dass Ihnen der Eppendorfer Anzeiger
auch in diesem Jahr wieder gefallen hat. Auch diesmal müssen Sie nichts tun, wenn Sie den Anzeiger auch 2015 weiter
lesen möchten. Auch am Preis wird sich nichts ändern (Abo
6,00 Euro, Freiverkauf 0,80 Euro).
Wir bitten Sie, erst nach dem Erhalt der Rechnung den
Betrag zu begleichen. Die Rechnungslegung erfolgt bis
zum 28.02.2015.
Wie bisher besteht auch die Möglichkeit der Bareinzahlung
in unserer Gemeindekasse, Zimmer 3, bei Frau Putzschke.
Nutzen Sie die Vorteile einer Einzugsermächtigung. Diese
garantiert die pünktliche Bezahlung des Rechnungsbetrages.
Wir würden uns natürlich auch wieder über neue Leser sehr
freuen. Neubestellungen, aber auch Abmeldungen können
Sie in der Gemeindeverwaltung bei Frau Vogel, Zimmer 8,
oder unter der Telefonnummer 037293/78115 mitteilen. Bei
Abmeldungen wäre es schön, wenn uns diese bis spätestens
14.11.2014 mitgeteilt würden.
Wir freuen uns wie jedes Jahr auf viele treue Leser
auch im Jahr 2015.
Ladenöffnungsverordnung 2014
Der Bürgermeister informierte über den
beabsichtigten Erlass einer Ladenöffnungsverordnung 2014. Geplante Termine der
Ladenöffnung sind der 19. Oktober, Tag
des traditionellen Handwerks und 30.
November 2014, Weihnachtsmarkt mit
Pyramidenanschieben. Die dazu erforderliche Verordnung wird in der nächsten Gemeinderatssitzung erlassen.
Abschluss einer langen Geschichte
Mit großer Freude verkündet der Bürgermeister folgende Information über den
Beginn der Maßnahme des Landesamtes für
Straßenbau und Verkehr zur Beseitigung
der Einengung Borstendorfer Straße: Die
Firma Chemnitzer Verkehrsbau beantragte
eine verkehrsrechtliche Anordnung mit
Aufstellen einer Ampel an der Borstendorfer Straße. Damit beginnt kurz vor dem 5.
Jubiläum der Sperrung das Ende einer langen Geschichte. Die Bauarbeiten sollen am
22.09. beginnen.
Helmut Schulze
Bürgermeister
Immobilienangebot
Freibleibende Ausschreibung:
Fläche im OT Großwaltersdorf, 09575 Eppendorf
Die Gemeinde Eppendorf beabsichtigt, eine unbebaute Fläche
von ca. 5000 qm im Außenbereich in Großwaltersdorf zu veräußern oder zu verpachten.
Die Fläche wird nicht landwirtschaftlich genutzt und ist nicht
bebaubar.
Kaufpreis: nach Gebot
Nebenkosten: Kaufnebenkosten i. H. v. ca. 2% des Kaufpreises, Grunderwerbssteuer i. H. v. 3,5 % des Kaufpreises
Diese Ausschreibung der Gemeinde Eppendorf erfolgt freibleibend. Die Gemeinde ist nicht verpflichtet, sich für eines der
eingereichten Gebote zu entscheiden. Die Verkäuferin übernimmt keine Haftung für eventuelle Sachmängel. Schriftliche
Angebote sind bis spätestens 20.10.2014 an die Gemeinde
Eppendorf, Großwaltersdorfer Str. 8, 09575 Eppendorf, zu
richten. Nähere Informationen erhalten Sie im Bauamt der
Gemeinde Eppendorf, Tel. 037293/ 78-130.
Wirklich viel Glück geben
kann wohl nur
ein wahrhaft glücklicher Mensch.
Spruch des Monats
Kurt Goetz
30.09.2014
Bekanntmachungen · Mitteilungen
S. 4
Hinweis des Einwohnermeldeamtes
Hiermit möchten wir Sie bitten, Ihre Ausweisdokumente auf aktuelle Gültigkeit zu
überprüfen. Sollte Ihr Personalausweis
abgelaufen sein, müssen Sie umgehend ein
neues Dokument beantragen, da Sie laut
den Vorschriften des Landesmeldegesetzes
verpflichtet sind, einen Personalausweis zu
besitzen und ihn auf Verlangen einer zur
Prüfung der Personalien ermächtigten
Behörde vorzulegen. Dies gilt nicht, wenn
Sie im Besitz eines gültigen Reisepasses
bzw. vorläufigen Personalausweises sind.
Sollten Ihre Dokumente abgelaufen sein,
ist folgendes zu beachten:
• der Beantragungszeitraum umfasst derzeit
zwischen drei und vier Wochen
• für jedes neu zu beantragende Dokument
benötigen Sie ein Passbild
• neue Anforderungen der Passfotos
beachten
• Dokumente können nur persönlich beantragt werden
Bei Erstbeantragungen von Jugendlichen
muss die Geburtsurkunde vorgelegt werden.
Wer es unterlässt, die Ausweispflicht zu
erfüllen, handelt ordnungswidrig.
Ordnungswidrigkeiten gemäß Personalausweisgesetz können mit einer Geldbuße
geahndet werden.
Günther
Einwohnermeldeamt
Informationen vom LEADER-Regionalmanagement
EINLADUNG zur Vorstellung des Programmentwurfes
für die Entwicklung des ländlichen Raumes 2014 – 2020
Der „Verein zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha-und Zschopautal e. V.“
lädt alle interessierte Bürgerinnen und
Bürger der Region ein zur Präsentation
des Programmentwurfes für die Umsetzung der LEADER-Entwicklungsstrategie
im Förderzeitraum der Europäischen Union 2014 – 2020 am 04.11.2014, 18.00
Uhr, nach Flöha, Stadtsaal im Wasserbau, Claußstraße 3, 09557 Flöha oder
am 05.11.2014, 18.00 Uhr, nach Marienberg, Stadthalle, Walter-MehnertStraße 3, 09496 Marienberg.
Seit Mai 2014 arbeiten die 19 Mitgliedskommunen des Vereins gemeinsam mit
rund 30 Vertretern aus Wirtschaft, sozialem und privaten Bereich am Konzept für
die Förderung von Projekten bis 2020 zur
Entwicklung und Stärkung des ländlichen
Raumes.
Wir möchten Ihnen unseren Verein und den
aktuellen Entwurf mit den strategischen
Zielen der Erzgebirgsregion für die kommenden 7 Jahre vorstellen. Gleichzeitig
suchen wir den Dialog mit den Bürgern und
sind sehr an Ihrer Meinung zum Programmentwurf und Ihren Vorschlägen für innovative Projekte interessiert. Deshalb würden
wir uns freuen, Sie bei einer der beiden
Veranstaltungen begrüßen zu dürfen und
bitten um eine Anmeldung in der Geschäftsstelle des Vereins bis zum 27.10.2014.
Ein Aufruf geht an alle Hobbyfotografen der Erzgebirgsregion:
Für die optische Gestaltung unserer Strategie suchen wir Fotos, die einen kleinen
Einblick der reizvollen Orte in der Region
wiedergeben. Falls Sie mit dem Abdruck
eines Fotos einverstanden sind, bitten wir
um Zusendung (als jpg-Format, Auflösung
300 dpi) per E-Mail an die Geschäftsstelle
des Vereins bis zum 30.11.2014. Wir sind
sehr gespannt auf die Einsendungen und
bedanken uns schon jetzt herzlich für Ihre
Unterstützung!
Zur Erklärung: Die Erzgebirgsregion Flöha- und
Zschopautal verbindet auf einer Fläche von 750
km² folgende Orte: Augustusburg, Borstendorf,
Börnichen, Deutschneudorf, Eppendorf, Flöha,
Frankenberg, Gornau, Großolbersdorf, Grünhainichen, Heidersdorf, Leubsdorf, Marienberg, Niederwiesa, Oederan, Olbernhau, Pfaffroda, Pockau-Lengefeld und Zschopau.
Wir laden alle Einwohner und Gäste herzlich ein zur feierlichen Präsentation des
ersten gemeinsamen Projektes der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal innerhalb des bundesweiten Aktionstages „Tag
der Regionen 2014“ am 03.10.2014,
14.00 Uhr, in die Gemeinde Borsten-
dorf/OT Floßmühle,
09579 Borstendorf,
Flöhatalstraße (Turbinenhaus)
EINLADUNG
Schülerinnen und Schüler aus Oberschulen der Region gestalteten unter
Federführung der Volkskunstschule
Oederan gemeinsam mit Künstlern ein
Wandgemälde in Borstendorf. Auftraggeber des Kunstprojektes sind die
19 Mitgliedskommunen unseres Vereins, die damit die Erzgebirgsregion
Flöha- und Zschopautal repräsentieren
möchten. Gefördert wird das Projekt
vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen.
Das Gebäude mit der Fassadenmalerei
befindet sich im Ortsteil Floßmühle,
idyllisch gelegen am Flöhatalradwanderweg. Den Rahmen für die öffentliche Einweihung bilden am gleichen
Tag zwei von der Gemeinde Borstendorf und der „Freien Presse“ ausgerichtete Wander-Erlebnistouren unter
dem Motto „Holz, Kunst und Genuss“.
Anlässlich eines Wettbewerbes zum
„Tag der Regionen“, der unter Schirmherrschaft von Staatsminister Frank
Kupfer stand, wurde die Gemeinde
Borstendorf dafür mit einem Hauptpreis ausgezeichnet.
Verein zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal e. V.
Geschäftsstelle, Gahlenzer Straße 65, 09569 Oederan, Telefon: 037292/28 97 66,
Fax: 037292/28 97 68, E-Mail: info@floeha-zschopautal.de
S. 5
Mitteilungen
30.09.2014
Projektwoche zur Berufsorientierung
Die zweite Schulwoche startete für die
Schüler der Klassenstufe 9 der Heiner-Müller-Oberschule Eppendorf mit einem Projekt
zum Thema Berufsorientierung- „Entscheidungstraining für meinen Traumberuf“.
Themen wie Online-Bewerbung, Selbstdarstellung und das Schreiben der eigenen
Bewerbungsunterlagen bestimmten dabei
den Projektunterricht.
Außerdem gab es Vorträge zu Themen
„Wie vermeide ich Fehler bei Bewerbungen“, sowie Ausbildungsmöglichkeiten bei
der Bundeswehr und Ausbildungswege
nach der 9. bzw. 10. Klasse.
Unterstützt wurden wir dabei von vielen
Außenpartnern, wie z.B. Krankenkassen,
Bundeswehr und der Sparkasse Mittelsachsen.
Die Schüler erhielten Informationen zu
Inhalten, Rechten und Pflichten eines
Berufsausbildungsvertrages.
Im Deutschunterricht wurde in dieser Woche
ausschließlich die Bewerbung trainiert.
Am Ende der Woche besaß jeder Schüler in
Verbindung mit dem Informatikunterricht
seine kompletten Unterlagen zur Bewerbung.
Am Dienstag stellten sich vier verschiedene
Berufsschulen unserer Region den Schülern
vor.
Höhepunkt der Projektwoche war am Mittwoch, 10.09.2014, die geplante Ausbildungsbörse in der Turnhalle der Oberschule
und einem anschließenden Runden Tisch.
Gisela Schaufuß
verantw. für Berufsorientierung
der Heiner-Müller-Oberschule Eppendorf
Super gelaufen!
Im letzten Schuljahr beteiligten sich die 5.
Klassen an einem Wettbewerb der DaetzStiftung zur Durchführung eines interkulturellen Events im Rahmen des „Lichtensteiner Modells“.
Am 16.9.14 fand die Preisverleihung statt
und wir konnten uns über den zweiten Platz
und 400,– EUR freuen. Die Klassenspre-
cher nahmen die Auszeichnung in Lichtenstein entgegen.
Der Projekttag hat den Schülern viel Spaß
bereitet - Es wurde gekocht, gesungen,
getrommelt, gemalt und die Schüler haben
viele Informationen über Afrika bekommen.
Gleichzeitig haben wir eine Spendenaktion
für eine Schule in Mombasa/ Kenia durchgeführt.
Da in diesem Schuljahr eine Fahrt in eine
Jugendherberge ansteht, kommt das Geld
für die 6a/b wie gerufen.
Ramona Heinemann
Herr Daetz mit uns im Gespräch
Wir wurden von 18 Unternehmen unserer
Region unterstützt.
An der zur Tradition gewordenen Ausbildungsbörse zu Beginn jedes Schuljahres
beteiligten sich z. B. Unternehmen wie
ratiomat Leubsdorf, Bäckerei Möbius, Trakehnerhof Großwaltersdorf und AGROProdukt Leubsdorf.
In diesem Schuljahr kamen die Papier und
Design GmbH Wolkenstein, Siemens und
ERZI Grünhainichen hinzu.
Die Schüler hatten dabei die Möglichkeit,
Informationen zu den vorgestellten Berufen
zu erhalten und mit den Unternehmen ins
Gespräch zu kommen.
Klassensprecher, Maxi Böhme,
Hanna Denchylya
Projekttage Klasse 5
im Schuljahr 2014/15
Die Projekttage in den drei fünften Klassen
standen unter dem Motto „Das Lernen lernen“. Dabei wurden die Schüler mit Lernu. Arbeitsstrategien vertraut gemacht, die
Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten
an der Oberschule sind.
Dazu gehören u.a. die Vier-Schritt-Schreibtechnik LESÜ, um zügig und fehlerfrei von
Vorlagen abschreiben zu können sowie die
Fünf-Sprossen-Lesetechnik, die beim Lesen
und Verstehen von Sachtexten zum Einsatz
kommt.
Die Schüler interessierte aber auch, wie
man mit Hilfe einer Mind-Map Gedanken
sammelt und ordnet, richtig Vokabeln lernt,
Ordnung am Arbeitsplatz hält und sie wendeten Entspannungsübungen an.
Um die geeignete Technik stets situationsgerecht nutzen zu können, sind die an der
Heiner-Müller-Oberschule vereinbarten Lernund Arbeitstechniken in einem Hefter
zusammengefasst, den nun auch alle Fünftklässler besitzen.
Karin Kraus
30.09.2014
Mitteilungen
S. 6
Liebe Bürgerinnen und Bürger des Ortsteiles Großwaltersdorf,
zum 01.11.2014 tritt in Großwaltersdorf
eine neue Friedhofsgebührenordnung in
Kraft, die wir in dieser Ausgabe des
Eppendorfer Anzeigers bekannt machen.
Gleichzeitig veröffentlichen wir den
ersten Teil unserer neuen Friedhofsordnung. Der zweite Teil der neuen Friedhofsordnung wird in der Novemberausgabe des Eppendorfer Anzeigers erscheinen.
Die Friedhofsordnung tritt damit zum
01.12.2014 in Kraft. Wir als Kirchge-
meinde Großwaltersdorf kümmern uns
darum, den Friedhof als Ort des Gedenkens, der Trauer und der Würde zu erhalten. Die letzte Friedhofsgebührenordnung
stammt aus dem Jahr 2001. Seit 13 Jahren
sind die Friedhofsgebühren damit unverändert geblieben. Gleichzeitig hat sich
vieles verteuert, zum Beispiel das Benzin
für den Rasenmäher oder die Personalkosten für die Friedhofsmitarbeiter. Deshalb
mussten wir nun eine Erhöhung unserer
Friedhofsgebühren vornehmen. Wir bitten
um Ihr Verständnis. Gleichzeitig wird es
auf unserem Friedhof von nun an pflegevereinfachte Gräber geben. Zögern Sie
bitte nicht, uns darauf anzusprechen, wir
beraten Sie gern weiter.
Tobias Stellmacher
Vorsitzender des Kirchenvorstandes
Pfarrer Tobias Schwarzenberg
stellvertretender Vorsitzender
des Kirchenvorstandes
Friedhofsordnung für den Friedhof der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde
Großwaltersdorf vom 28.11.2013
Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Großwaltersdorf erlässt folgende Friedhofsordnung:
Inhaltsübersicht
I. Allgemeines
§ 1 Leitung und Verwaltung des Friedhofes
§ 2 Benutzung des Friedhofes
§ 3 Schließung und Entwidmung
§ 4 Beratung
§ 5 Verhalten auf dem Friedhof
§ 6 Gewerbliche Arbeit auf dem Friedhof
§ 7 Gebühren
II. Bestattungen und Feiern
A. Bestattungen und Benutzungsbestimmungen für Feier- und Leichenhallen
§ 8 Bestattungen
§ 9 Anmeldung der Bestattung
§ 10 Leichenhalle/Leichenkammer
§ 11 Feierhalle/Friedhofskapelle
§ 12 Andere Bestattungsfeiern am Grabe
§ 13 Musikalische Darbietungen
B. Bestattungsbestimmungen
§ 14 Ruhefristen
§ 15 Grabgewölbe
§ 16 Ausheben der Gräber
§ 17 Belegung, Wiederbelegung,
Graböffnung
§ 18 Umbettungen
§ 19 Särge, Urnen und Trauergebinde
III. Grabstätten
A. Allgemeine Grabstättenbedingungen
§ 20 Vergabebestimmungen
§ 21 Herrichten, Instandhaltung und Pflege
von Grabstätten
§ 21a Vernachlässigung der Grabstätte
§ 22 Grabpflegevereinbarungen
§ 23 Grabmale
§ 24 Errichtung und Veränderung von
Grabmalen und baulichen Anlagen
§ 25 Instandhaltung der Grabmale und baulicher Anlagen
§ 26 Schutz wertvoller Grabmale und
Grabstätten
§ 27 Entfernen von Grabmalen
B. Reihengrabstätten
§ 28 Rechtsverhältnisse an Reihengrabstätten
C. Wahlgrabstätten
§ 29 Rechtsverhältnisse an Wahlgrabstätten
§ 30 Übergang von Rechten an Wahlgrabstätten
§ 31 Alte Rechte
D. Grabmal- und Grabstättengestaltung
§ 32 Wahlmöglichkeiten
§ 33 aufgehoben
§ 34 aufgehoben
§ 35 Grabmalgrößenfestlegung
§ 36 Material, Form und Bearbeitung
§ 37 Schrift, Inschrift und Symbol
§ 38 Stellung des Grabmals auf der Grabstätte
§ 39 Grabstättengestaltung
§ 39a Pflegevereinfachte Gräber
IV. Schlussbestimmungen
§ 40 Zuwiderhandlungen
§ 41 Haftung
§ 42 Öffentliche Bekanntmachung
§ 43 In-Kraft-Treten
Die §§ 23 – 43 werden im Eppendorfer
Anzeiger Monat November 2014 veröffentlicht.
Friedhofsordnung für den Friedhof der
Evang.-Luth. Kirchgemeinde Großwaltersdorf vom 28.11.2013
Präambel
Der Friedhof ist für alle, die ihn betreten,
ein Ort der Stille und der Besinnung.
Er ist in besonderer Weise ein Ort des persönlichen Gedenkens an die Verstorbenen
und an die Begrenztheit des eigenen Lebens.
An seiner Gestaltung wird sichtbar, wie der
Verstorbenen in Liebe gedacht wird und
dass die christliche Auferstehungshoffnung
lebendig ist.
Ein Friedhof spiegelt auch die Familienund Besiedlungsgeschichte des Ortes wider.
Dementsprechend erfordert die Gestaltung
und die Pflege des Friedhofs besondere
Sorgfalt. Eine niveauvolle Bestattungskultur in unserer Gesellschaft trägt dazu bei,
dass die Würde des einzelnen Menschen,
der Lebenden und Toten, gewahrt bleibt.
Die Grundordnung des Friedhofes besteht
in einer 3-Felder-Ordnung:
1) Das Reihengräberfeld sowie Wahlgräber.
Unmittelbar vor und hinter der Kirche
ohne zusätzliche Gestaltungsvorschriften.
2) Das so genannte Grüne Gräberfeld mit
Wahlgräbern im oberen Bereich des
Friedhofes, Westseite. Hier gelten zusätzliche Gestaltungsvorschriften.
3) Außerdem stehen pflegevereinfachte Gräber zur Verfügung, die vom Friedhofsträger mit einem Pflanzband gestaltet und
gepflegt werden.
4) Denkmal für totgeborene Kinder
Lage und Gestaltung siehe Anhang und
Lageplan.
S. 7
Mitteilungen
I. Allgemeines
§ 1 Leitung und Verwaltung
des Friedhofes
1) Der Friedhof in Großwaltersdorf steht im
Eigentum des Kirchlehns Großwaltersdorf, Träger ist die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Großwaltersdorf in
der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Der Friedhof ist eine unselbstständige
Anstalt des öffentlichen Rechts.
2) Leitung, Verwaltung und Aufsicht liegen
beim Kirchenvorstand Großwaltersdorf.
3) Die Verwaltung des Friedhofs richtet
sich nach dieser Friedhofsordnung, den
sonstigen kirchlichen Bestimmungen und
den staatlichen Vorschriften.
4) Aufsichtsbehörde ist das EvangelischLutherische Regionalkirchenamt Chemnitz.
§ 2 Benutzung des Friedhofes
1) Der Friedhof ist bestimmt zur Bestattung
der Gemeindeglieder der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Großwaltersdorf, sowie aller
Personen, die bei ihrem Ableben ihren
Wohnsitz im Bereich der politischen
Gemeinde Eppendorf hatten oder ein
Recht auf Bestattung in einer bestimmten
Grabstätte besaßen.
2) Ausnahmen bedürfen der schriftlichen
Genehmigung des Friedhofsträgers.
§ 3 Schließung und Entwidmung
1) Der Friedhof, einzelne Teile bzw. Grabstätten können aus einem wichtigen
Grund beschränkt geschlossen, geschlossen oder entwidmet werden.
2) Nach der beschränkten Schließung werden Nutzungsrechte nicht mehr verliehen. Eine Verlängerung von Nutzungsrechten erfolgt lediglich zur Anpassung
der Ruhezeit.
3) Nach der Schließung dürfen Bestattungen nicht mehr vorgenommen werden.
4) Die Entwidmung wird erst ausgesprochen, wenn keine Nutzungsrechte mehr
bestehen und sämtliche Ruhezeiten abgelaufen sind.
§ 4 Beratung
Der Nutzungsberechtigte kann sich zwecks
Auskunftserteilung und Beratung in allen
Fragen, die sich auf die Gestaltung von
Grabmal und Grabstätte einschließlich
Bepflanzung beziehen, an die Friedhofsverwaltung wenden.
§ 5 Verhalten auf dem Friedhof
1) Jeder hat sich auf dem Friedhof der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten.
30.09.2014
Die Anordnungen des Friedhofspersonals sind zu befolgen.
2) Im Winter wird der Friedhof nicht
geräumt. Betreten auf eigene Gefahr,
außer bei Beerdigungen.
a) in den Monaten März bis Oktober von
7.00 Uhr bis 20.30 Uhr
b) in den Monaten November bis Februar
von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
3) Kinder unter 9 Jahren dürfen den Friedhof nur in Begleitung und Verantwortung
Erwachsener betreten.
4) Der Friedhofsträger kann das Betreten
des Friedhofs oder einzelner Friedhofsteile aus besonderem Anlass vorübergehend untersagen.
5) Auf dem Friedhof ist es nicht gestattet:
a) die Wege mit Fahrzeugen aller Art
oder Sportgeräten zu befahren - Kinderwagen, Rollstühle und Fahrzeuge
der Friedhofsverwaltung sowie Auftragsfahrten von und zur Kirche sind
ausgenommen. Der Einsatz von privaten Rasenmähern, Trimmern usw. ist
untersagt.
b) Waren aller Art, insbesondere Blumen
und Kränze, sowie gewerbliche Dienste anzubieten und dafür zu werben,
c) an Sonn- und Feiertagen und in der
Nähe einer Bestattung an Werktagen
störende Arbeiten auszuführen,
d) gewerbsmäßig zu fotografieren oder
zu filmen,
e) Druckerzeugnisse ohne Genehmigung
zu verteilen,
f) politische Bekundungen jeglicher Art
g) Abraum und Abfälle usw. außerhalb
der dafür bestimmten Plätze abzulegen,
h) den Friedhof und seine Einrichtungen
und Anlagen zu verunreinigen oder zu
beschädigen, Einfriedungen und Hecken
zu übersteigen und Rasenflächen,
Grabstätten und Grabeinfassungen unberechtigt zu betreten, Blumen und
Zweige auf fremden Gräbern und
außerhalb der Gräber zu pflücken,
bzw. auf fremden Gräbern abzulegen.
i) zu lärmen, zu spielen oder sich sportlich zu betätigen,
j) Hunde ohne Leine laufen zu lassen,
k) außerhalb von Bestattungen ohne
Genehmigung Ansprachen zu halten
und Musik darzubieten,
l) Einweckgläser, Blechdosen und ähnliche Gefäße als Vasen oder Schalen zu
verwenden,
m)Unkrautvernichtungsmittel,
chemische Schädlingsbekämpfungs- und
Reinigungsmittel anzuwenden.
Im Abfallcontainer ist nur Grünschnitt und
verrottbares Material zu entsorgen. Für Plas-
tikmüll ist der extra dafür vorgesehene
Behälter zu benutzen. Draht, Glas, Pappen
u.ä. Materialien sind selbst zu entsorgen.
Hundekot ist zu beseitigen.
§ 6 Gewerbliche Arbeiten
auf dem Friedhof
1) Bildhauer, Steinmetzen, Gärtner, Bestatter und sonstige Gewerbetreibende bedürfen zur Ausübung der entsprechenden
gewerblichen Tätigkeiten auf dem Friedhof der vorherigen Zulassung durch den
Friedhofsträger, der den Rahmen der
Tätigkeit festlegt. Die Zulassung ist beim
Friedhofsträger schriftlich zu beantragen.
2) Zugelassen werden nur solche Gewerbetreibende, die in fachlicher, betrieblicher
und persönlicher Hinsicht zuverlässig
sind und die Friedhofsordnung schriftlich
anerkennen.
3) Bildhauer, Steinmetzen und Gärtner oder
ihre fachlichen Vertreter müssen darüber
hinaus die Meisterprüfung in ihrem Beruf abgelegt oder eine anderweitig gleichwertige fachliche Qualifikation erworben
haben. Bildhauer und Steinmetzen müssen entsprechend ihrem Berufsbild in die
Handwerksrolle eingetragen sein.
4) Bestatter müssen als Gewerbetreibende
zugelassen sein und sollen eine berufsspezifische Fachprüfung abgelegt haben.
5) Im Einzelfall können Ausnahmen zugelassen werden.
6) Der Antragsteller muss Haftpflicht versichert sein.
7) Die Zulassung erfolgt durch schriftlichen
Bescheid und Ausstellung einer Berechtigungskarte. Die zugelassenen Gewerbetreibenden haben für die Bediensteten
einen Bedienstetenausweis auszustellen.
Die Zulassung kann befristet werden.
8) Bei schwerwiegenden Verstößen gegen
die Vorschriften der Friedhofsverwaltung und bei Verstößen gegen die Absätze 2 und 3 wird durch schriftlichen
Bescheid die Zulassung entzogen.
9) Mit Grabmalen und Grabpflanzungen
darf nicht geworben werden. Grabmale
dürfen daher nicht mit Firmenanschrift
versehen werden. Steckschilder von
Grabpflegefirmen sind nicht erlaubt.
10)Die Gewerbetreibenden haften für alle
Schäden, die sie bei den Tätigkeiten auf
dem Friedhof verursachen. Nach Beendigung der Arbeit sind die Arbeits- und
Lagerplätze wieder in den früheren
Zustand zu bringen. Verboten ist die
Lagerung von Abraum auf dem Friedhof,
das Reinigen von Geräten an der Wasserentnahmestelle. Die anfallende AushubErde ist auf den extra dafür gekennzeichneten Stellen zu deponieren.
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11) Bei Beginn der Tätigkeit auf dem Friedhof hat sich der Gewerbetreibende bei
der Friedhofsverwaltung bzw. bei der in
ihrer Vertretung stehenden Person vor
Ort zu melden.
§ 7 Gebühren
Für die Benutzung des Friedhofes und seiner Einrichtungen werden Gebühren nach
der kirchenaufsichtlich bestätigten Gebührenordnung erhoben.
II. Bestattungen und Feiern
A. Bestattungen und Benutzerbestimmungen für Feier- und Leichenhallen
§ 8 Bestattungen
1) Die kirchliche Bestattung ist eine gottesdienstliche Handlung. Den Zeitpunkt legt
die Friedhofsverwaltung im Einvernehmen mit den Angehörigen und dem
zuständigen Pfarrer fest.
2) Die Bestattung durch einen anderen Pfarrer bedarf der Zustimmung des zuständigen Pfarrers. Die landeskirchlichen Bestimmungen über die Erteilung eines
Abmeldescheines (Dimissoriale) bleiben
unberührt.
3) Den Zeitpunkt der nichtkirchlichen Bestattungen ist mit der Friedhofsverwaltung abzusprechen.
4) Stille Bestattungen werden nur in Anwesenheit eines Beauftragten des Friedhofsträgers vorgenommen.
5) Bestattungen finden an den Werktagen
Montag bis Freitag statt.
§ 9 Anmeldung der Bestattung
1) Die Bestattung ist unverzüglich bei dem
Friedhofsträger unter Vorlage der
Bescheinigung des Standesamtes für die
Beurkundung des Todesfalles oder eines
Beerdigungserlaubnisscheines der Ordnungsbehörde anzumelden. Soll die
Bestattung in einer vorzeitig erworbenen
Grabstätte erfolgen, ist das Nutzungsrecht nachzuweisen. Bei Aschenbestattungen ist zusätzlich die Einäscherungsbescheinigung vorzulegen.
2) Die Anmeldung erfolgt durch Vordrucke
der Friedhofsverwaltung. Ist die antragstellende Person nicht nutzungsberechtigt an der Grabstelle, hat der Nutzungsberechtigte der Grabstelle zusätzlich zu
unterschreiben.
3) Werden die erforderlichen Unterschriften
nicht geleistet, können Bestattungen
nicht verlangt werden.
§ 10 Leichenhalle/Leichenkammer
1) Die Leichenhalle dient zur Aufbewah-
rung der Verstorbenen bis zu deren
Bestattung.
Die Halle und die Särge dürfen nur im Einvernehmen mit dem Friedhofsträger geöffnet und geschlossen werden. Särge sind
rechtzeitig vor Beginn der Trauerfeier oder
der Bestattung endgültig zu schließen.
2) Särge, in denen an meldepflichtigen Krankheiten Verstorbene liegen, dürfen nur mit
Genehmigung des Gesundheitsamtes geöffnet werden.
3) Bei der Benutzung der Leichenhalle ist
zu respektieren, dass sich diese auf einem
kirchlichen Friedhof befindet.
§ 11 Feierhalle
1) Die Feierhalle dient bei der kirchlichen
Bestattung als Stätte christlicher Verkündigung.
2) Bei der Benutzung der Friedhofshalle für
Verstorbene, die keiner christlichen Kirche angehören, ist der Charakter dieser
christlichen Stätte zu respektieren.
Christliche Symbole dürfen nicht verdeckt oder entfernt werden.
3) Die Grunddekoration der Halle besorgt
die Kommune, in deren Besitz die Halle
ist, in Absprache mit dem Friedhofsträger.
4) Wenn eine kirchliche Trauerfeier in der
Kirche stattfindet, ist dort die Aufbahrung
des geöffneten Sarges nicht möglich.
§12 Andere Bestattungsfeiern am Grabe
1) Bei Bestattungsfeiern, Ansprachen und
Niederlegung von Grabschmuck am
Grab ist zu respektieren, dass sich das
Grab auf einem kirchlichen Friedhof
befindet.
§ 13 Musikalische Darbietungen
1) Musikalische Darbietungen in der Friedhofshalle und auf dem Friedhof bedürfen
bei der kirchlichen Trauerfeier der Zustimmung des Pfarrers bzw. des Friedhofträgers.
2) Feierlichkeiten sowie Musikdarbietungen auf dem Friedhof außerhalb einer
Bestattungsfeier bedürfen der vorherigen
Genehmigung des Friedhofträgers.
B. Bestattungsbestimmungen
§ 14 Ruhefristen
Die Ruhefrist für Leichen und Aschen
beträgt 20 Jahre. Bei Fehlgeburten, bei Kindern, die totgeboren oder vor der Vollendung des zweiten Lebensjahres gestorben
sind, beträgt sie zehn Jahre.
§ 15 Grabgewölbe
1) Das Ausmauern und Betonieren von Gräbern sowie die Neuanlage von Grüften
Mitteilungen
S. 8
und Grabkammern sind nicht zulässig.
2) In vorhandene baulich intakte Grüfte
dürfen Urnen beigesetzt werden, Särge,
sofern keine hygienischen Vorschriften
entgegenstehen.
Der Nutzungsberechtigte ist verpflichtet,
für den baulichen Erhalt der Gruftanlage
zu sorgen.
Im Übrigen gilt § 27 entsprechend.
§ 16 Ausheben der Gräber
1) Die Gräber werden von dem Friedhofsträger oder in dessen Auftrag beauftragte Firma ausgehoben und wieder geschlossen.
2) Die Erdüberdeckung der einzelnen Gräber beträgt bis zur Erdoberfläche (ohne
Grabhügel) von Oberkante Sarg mindestens 0,90 m, von Obergrenze Urne mindestens 0,50 m.
3) Die Gräber für Leichenbestattungen
müssen voneinander durch mindestens
0,30 m starke gewachsene Erdwände
getrennt sein.
4) Der Nutzungsberechtigte hat Grabzubehör vor einer Bestattung entfernen zu
lassen. Sofern beim Ausheben der Gräber Grabmale, Fundamente oder Grabzubehör durch die Friedhofsverwaltung
entfernt werden müssen, sind die dadurch entstandenen Kosten durch den
Nutzungsberechtigten zu tragen oder der
Friedhofsverwaltung zu erstatten.
§ 17 Belegung, Wiederbelegung,
Graböffnung
1) In einem Sarg darf nur ein Leichnam
bestattet werden. Es ist jedoch zulässig,
den Leichnam einer Mutter und ihres
neugeborenen Kindes oder die Leichname zweier verstorbener Geschwister im
Alter bis zu einem Jahr in einem Sarg zu
bestatten.
2) Die Beisetzung konservierter Leichen ist
nicht zulässig.
3) Vor Ablauf der in dieser Friedhofsordnung festgesetzten Ruhezeiten darf ein
Grab nicht wieder belegt werden.
4) Wenn beim Ausheben eines Grabes zur
Wiederbelegung Sargteile, Gebeine oder
Urnenreste gefunden werden, sind diese
unter der Sohle des neu aufgeworfenen
Grabes zu versenken. Werden noch nicht
verweste Leichenteile vorgefunden, so
ist das Grab sofort wieder zu schließen
und als Bestattungsstätte für Leichname
für die erforderliche Zeit zu sperren.
5) Das Öffnen der Grabstelle ist – abgesehen von der richterlichen Leichenschau –
nur mit Genehmigung des Friedhofsträgers und des zuständigen Gesundheitsamtes zulässig. § 18 Absatz 4 gilt entsprechend.
S. 9
Mitteilungen
§ 18 Umbettungen
1) Die Ruhe der Toten darf grundsätzlich
nicht gestört werden.
2) Umbettungen von Leichnamen und
Aschen bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Friedhofsträgers.
Bei Umbettungen von Leichen ist die
vorherige schriftliche Genehmigung des
Gesundheitsamtes erforderlich. Dem Antrag auf Erteilung der Zustimmung zu
einer Umbettung ist der Nachweis beizufügen, dass eine andere Grabstätte zur
Verfügung steht. Die Zustimmung kann
nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes erteilt werden. Umbettungen aus
einer Reihengrabstätte in eine andere
Reihengrabstätte des gleichen Friedhofs
sind nicht zulässig, ausgenommen
Umbettungen von Amtswegen.
3) Alle Umbettungen erfolgen nur auf
schriftlichen Antrag. Antragsberechtigt
ist der Nutzungsberechtigte, im Einverständnis des Ehepartners, der Kinder und
der Eltern des Verstorbenen. Die schriftliche Erklärung muss vorliegen.
4) Umbettungen werden unter Aufsicht des
Friedhofspersonals durchgeführt bzw. der
Werkvertrag regelt die Einzelheiten der
Durchführung. Sie können nur von Dezember bis März durchgeführt werden. Im
Zeitraum von zwei Wochen bis zu sechs
Monaten nach dem Tod werden Umbettungen von Särgen nur auf Grund einer
richterlichen Anordnung ausgeführt.
5) Die Kosten der Umbettung trägt der
Antragsteller. Auch die Kosten bei Schäden an der eigenen und Nachbar-Grabstellen.
6) Der Ablauf der Ruhezeit wird durch die
Umbettung nicht unterbrochen oder
gehemmt.
7) Leichen und Aschen zu anderen als
Umbettungszwecken wieder auszugraben, bedarf einer richterlichen oder
behördlichen Anordnung.
§ 19 Särge und Urnen
1) Särge sollen nicht länger als 2,10 m, die
Kopfenden einschließlich der Sargfüße
nicht höher als 0,80 m und nicht breiter
als 0,70 m sein. Sind in Ausnahmefällen
größere Särge erforderlich, ist die Genehmigung des Friedhofsträgers bei der
Anmeldung der Bestattung einzuholen.
2) Särge, Urnen und Überurnen müssen so
beschaffen sein, dass die chemische,
physikalische oder biologische Beschaffenheit des Bodens und des Grundwassers nicht nachhaltig verändert wird und
bei Särgen die Verwesung der Leichen
innerhalb der Ruhezeit ermöglicht wird.
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3) Die Särge müssen fest gefügt und absolut
dicht sein. Särge und alle stofflichen Beigaben, wie das Leichenkleid dürfen kein
PVC-, PE-, PCP-, Formaldehyd abspaltende, nitrozellulosehaltige oder sonstige
umweltgefährdende Lacke oder Zusätze
enthalten.
4) Trauergebinde und Kränze müssen aus
natürlichem, biologisch abbaubarem Material hergestellt sein. Anderenfalls müssen die Kunststoffgebinde vom Gewerbetreibenden wieder abgeholt werden.
III. Grabstätten
A. Allgemeine Bestimmungen
§ 20 Vergabebestimmungen
1) Nutzungsrechte an Grabstätten werden
unter den in dieser Ordnung aufgestellten
Bedingungen vergeben. An ihnen bestehen nur zeitlich begrenzte Rechte gemäß
dieser Ordnung. Die Grabstätten bleiben
Eigentum des Friedhofsträgers.
2) Bei Neuvergabe von Nutzungsrechten
muss der künftige Nutzungsberechtigte
das Nutzungsrecht beim Friedhofsträger
beantragen.
3) Auf dem Friedhof werden Nutzungsrechte vergeben an
a) Reihengrabstätten für Leichen- und
Aschenbestattung mit allgemeinen
Gestaltungsvorschriften,
b) Reihengrabstätten für Leichen mit
zusätzlichen Gestaltungsvorschriften
c) pflegevereinfachte Reihengräber
d) Wahlgrabstätten für Leichen- und
Aschenbestattung mit allgemeinen
Gestaltungsvorschriften,
e) Wahlgrabstätten für Leichen- und
Aschenbestattung mit zusätzlichen
Gestaltungsvorschriften.
4) Die Vergabe von Nutzungsrechten wird
abhängig gemacht von der schriftlichen
Anerkennung dieser Ordnung, bei Grabstätten mit zusätzlichen Gestaltungsvorschriften insbesondere der dafür erlassenen Bestimmungen (§§ 35 - 39).
5) Aus dem Nutzungsrecht ergibt sich die
Verpflichtung zur gärtnerischen Anlage
und Pflege der Grabstätte.
6) Der Nutzungsberechtigte ist verpflichtet,
dem Friedhofsträger Veränderungen seiner Wohnanschrift unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Für Schäden oder sonstige Nachteile, die aus der Unterlassung
einer solchen Mitteilung entstehen, ist
der Friedhofsträger nicht ersatzpflichtig.
7) Der Nutzungsberechtigte hat mit Ablauf
der Nutzungszeit dem Friedhofsträger
die Grabstätte in abgeräumtem Zustand
zu übergeben. Wird die Grabstätte nicht
binnen drei Monaten nach Ablauf der
Nutzungszeit abgeräumt übergeben, so
werden die Arbeiten vom Friedhofsträger
auf Kosten der bisher nutzungsberechtigten Person durchgeführt. Eine Aufbewahrungspflicht für abgeräumte Pflanzen
und bauliche Anlagen besteht für den
Friedhofsträger nicht.
8) Über Sonder- und Ehrengrabstätten entscheidet der Friedhofsträger.
§ 21 Herrichtung, Instandhaltung und
Pflege der Grabstätte
1) Jede Grabstätte ist so zu gestalten und so
an die Umgebung anzupassen, dass der
Friedhofszweck erfüllt wird und die
Würde des Friedhofes gewahrt bleibt.
Die Grabstätten sind gärtnerisch so zu
bepflanzen, dass benachbarte Grabstätten, öffentliche Anlagen und Wege nicht
beeinträchtigt werden. Die Pflanzen dürfen in ausgewachsenem Zustand 1,5 m
Höhe und in der Breite die Grabstättengrenzen nicht überschreiten.
2) Die Grabstätten müssen nach jeder
Bestattung bzw. nach Erwerb des Nutzungsrechtes unverzüglich, spätestens
jedoch innerhalb von sechs Monaten
gärtnerisch hergerichtet werden.
3) Zur gärtnerischen Anlage und Pflege ist
der Nutzungsberechtigte verpflichtet,
welcher entweder die Grabstätte selbst
anlegen und pflegen oder die Friedhofsverwaltung oder einen zugelassenen
Friedhofsgärtner damit beauftragen
kann. Die Verpflichtung endet mit dem
Ablauf des Nutzungsrechtes.
4) Das Anliefern und Verwenden von
Kunststoffen für die Grabgestaltung und
als Grabschmuck ist untersagt. Das gilt
insbesondere für Grabeinfassungen,
Grababdeckungen, Grabmale und Blumen. Die Nutzungsberechtigten sind verpflichtet, die anfallenden Abfälle in die
vom Friedhofsträger vorgegebenen und
entsprechend gekennzeichneten Abfallbehälter, getrennt nach kompostierbarem
und nicht kompostierbarem Material
abzulegen.
5) Die Größe der Abdeckung mit nicht wasserdurchlässigen Materialien darf 1/3 der
gesamten Grabfläche nicht überschreiten.
6) Bäume und Sträucher auf der Grabstätte
dürfen nur mit Zustimmung des Friedhofsträgers verändert oder beseitigt werden.
7) Die Herrichtung, Unterhaltung und Veränderung der gärtnerischen Anlagen
außerhalb der Grabstätten obliegt ausschließlich dem Friedhofsträger. Nutzungsberechtigte haben keinen Anspruch
auf Beseitigung von Bäumen und Gehöl
30.09.2014
zen, durch die sie sich in der Pflege ihrer
Grabstätte beeinträchtigt fühlen.
9) Nicht gestattet sind außerdem:
a) Grabstättengestaltungen ohne jegliche
gärtnerische Bepflanzung,
b) die Verwendung von Unkrautbekämpfungsmitteln, chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie Kochsalz
bei der Grabpflege,
c) die Verwendung von Kunststoffen
(z.B. Folien als Unterlage für Kies
etc.), weder auf dem Grab, noch auf
den Zwischenwegen.
d) das Aufbewahren von Geräten und
Gefäßen auf und außerhalb der Grabstätte,
e) das Aufstellen von Sitzgelegenheiten,
Rankgerüsten, Pergolen, Gittern und
ähnlichen Einrichtungen,
f) jegliche Umrahmung bzw. Aufstellen
von Blumenschmuck über die Fläche
des gelösten Grabes hinaus.
§ 21 a Vernachlässigung der Grabstätte
1) Wird eine Grabstätte nicht ordnungsgemäß hergerichtet oder gepflegt, hat der
Nutzungsberechtigte nach schriftlicher
Aufforderung des Friedhofsträgers die
Grabstätte innerhalb einer festgesetzten
angemessenen Frist in Ordnung zu bringen. Ist der Nutzungsberechtigte nicht
bekannt oder nicht ohne weiteres zu
ermitteln, genügen eine öffentliche Bekanntmachung und ein sechswöchiger
Hinweis an der Grabstätte auf die Verpflichtung zur Herrichtung, Instandhaltung und Pflege.
2) Kommt der Nutzungsberechtigte nicht
fristgemäß der Aufforderung bzw. dem
Hinweis nach, kann der Friedhofsträger
die Grabstätte auf Kosten des Nutzungsberechtigten in Ordnung bringen lassen.
3) Der Friedhofsträger ist befugt, auf
Kosten des Nutzungsberechtigten stark
wuchernde oder absterbende Hecken,
Bäume und Sträucher zu beschneiden
oder zu beseitigen, falls dies zur Erfüllung des Friedhofszweckes erforderlich
ist. Absatz 1 gilt entsprechend. Verwelkte Blumen, Kränze usw. sind von den
Grabstätten zu entfernen und an den
dafür vorgesehenen Plätzen abzulegen.
4) Bei ordnungswidrigem Grabschmuck
gilt Absatz 1 Satz 1 entsprechend. Wird
die Aufforderung nicht befolgt oder ist
die verantwortliche Person nicht ohne
besonderen Aufwand zu ermitteln, kann
der Friedhofsträger den Grabschmuck
entfernen. Er ist nicht verpflichtet, Grabschmuck länger als sechs Wochen aufzubewahren.
Mitteilungen
S. 10
§ 22 Grabpflegevereinbarungen
Der Friedhofsträger kann gegen Entgelt
Grabpflegeverpflichtungen auf der Grundlage eines Grabpflegevertrages übernehmen.
Fortsetzung ab § 23 im Anzeiger
Monat November 2014
Friedhofsgebührenordnung (FriedhGO) für den Friedhof
der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Großwaltersdorf
Aufgrund von § 2 Absatz 2 in Verbindung
mit §§ 13 Absatz 2 Buchstabe a und 43 der
Kirchgemeindeordnung der EvangelischLutherischen Landeskirche Sachsens (KGO)
vom 13. April 1983 (ABl. S. A 33) in der
jeweils geltenden Fassung und § 12 Absatz 1
der Rechtsverordnung über das kirchliche
Friedhofswesen in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens (Friedhofsverordnung – FriedhVO) vom 9. Mai 1995
(Amtsblatt 1995, S. A 81) hat die Ev.-Luth.
Kirchgemeinde Großwaltersdorf die folgende Gebührenordnung für ihren Friedhof in
Großwaltersdorf beschlossen:
§ 1 Allgemeines
Für die Benutzung des Friedhofes und seiner Einrichtungen sowie für sonstige in § 8
aufgeführte Leistungen der Friedhofsverwaltung werden Gebühren nach dieser
Gebührenordnung erhoben.
§ 2 Gebührenschuldner
(1) Gebührenschuldner der Benutzungsgebühr ist:
1. wer die Bestattung oder sonstige
gebührenpflichtige Leistung nach dieser
Ordnung beantragt oder durch ihm zurechenbares Verhalten ausgelöst hat,
2. wer das Nutzungsrecht an einer Grabstätte erworben oder verlängert hat,
3. wer die Gebührenschuld gegenüber der
Friedhofsverwaltung durch schriftliche
Erklärung übernommen hat oder wer für
die Gebührenschuld eines anderen kraft
Gesetzes haftet.
(2) Gebührenschuldner der Verwaltungsgebühr ist
1. wer die Verwaltungshandlung veranlasst
oder in wessen Interesse sie vorgenommen wird,
2. wer die Gebührenschuld gegenüber der
Friedhofsverwaltung durch schriftliche
Erklärung übernommen hat oder wer für
die Gebührenschuld eines anderen kraft
Gesetzes haftet.
(3) Mehrere Gebührenschuldner sind Gesamtschuldner.
§ 3 Entstehen der Gebührenschuld
Die Gebührenschuld entsteht
• für Benutzungsgebühren mit der Inanspruchnahme der jeweiligen gebührenpflichtigen Leistung.
• für Grabnutzungsgebühren sowie Friedhofsunterhaltungsgebühren mit der Verleihung des Nutzungsrechtes für die
gesamte Nutzungsdauer der Grabstätte
oder mit der Festlegung der Verlängerung
des Nutzungsrechtes für den Zeitraum der
gesamten Verlängerung der Grabstätte.
• für Bestattungsgebühren mit der Bestattung.
• für Verwaltungsgebühren mit der Vornahme der Verwaltungshandlung.
§ 4 Festsetzung und Fälligkeit
(1) Die Gebühren werden nach Bekanntgabe des schriftlichen Gebührenbescheids
fällig und sind innerhalb der dort angegebenen Zahlungsfrist an die Friedhofskasse zu entrichten.
(2) Vor Zahlung der Gebühren oder Leistung entsprechender Sicherheiten können Bestattungen nicht verlangt werden.
S. 11
Mitteilungen
(3) Nutzungsgebühren sowie Gebühren für
Gemeinschaftsgräber werden für die
gesamte Nutzungszeit im Voraus erhoben.
(4) Aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung wird die Friedhofsunterhaltungsgebühr für einen Zeitraum von 2 Jahren
im Voraus festgesetzt. Sie ist bis zum
31.12. des jeweiligen Erhebungsjahres
fällig.
§ 5 Mahnung und Vollstreckung
rückständiger Gebühren
(1) Für schriftliche Mahnungen ist der dafür
anfallende Aufwand durch den Gebührenschuldner zu erstatten.
(2) Rückständige Gebühren werden im Verwaltungszwangsverfahren eingezogen.
Die Kosten der Vollstreckung hat der
Vollstreckungsschuldner zu tragen.
§ 6 Stundung und Erlass von Gebühren
Die Gebühren können im Einzelfall aus Billigkeitsgründen wegen persönlicher oder
sachlicher Härten gestundet sowie ganz
oder teilweise erlassen werden.
§ 7 Gebührentarif
A. Benutzungsgebühren
I. Gebühren für die Verleihung von Nutzungsrechten an Grabstätten
1.
1.1
1.2
2.
2.1
2.1.1
2.1.2
2.2
2.2.1
2.2.2
2.3
Reihengrabstätten
für Verstorbene vor Vollendung des
5. Lebensjahres (Ruhezeit 10 Jahre)
180,00 EUR
für Verstorbene ab Vollendung des
5. Lebensjahres (Ruhezeit 20 Jahre)
360,00 EUR
Wahlgrabstätten
(Nutzungszeit 20 Jahre)
für Sargbestattungen
Einzelstelle
460,00 EUR
Doppelstelle
880,00 EUR
für Urnenbeisetzungen
Einzelstelle
460,00 EUR
Doppelstelle
880,00 EUR
Gebühr für eine Verlängerung des
Nutzungsrechts an Wahlgrabstätten
(Verlängerungsgebühr) pro Jahr für
Grabstätten
nach 2.1.1
23,00 EUR
nach 2.1.2
46,00 EUR
nach 2.2.1
23,00 EUR
nach 2.2.2
46,00 EUR
II. Gebühren für die Bestattung:
(Verwaltungs- u. Organisationsaufwand im
Zusammenhang mit der Bestattung, Aufwand für Grabherstellung etc.)
30.09.2014
1.1
1.2
1.3
1.4
Sargbestattung
(Verstorbene bis 5 Jahre) 270,00 EUR
Sargbestattung
(Verstorbene ab 5 Jahre) 420,00 EUR
Urnenbeisetzung
200,00 EUR
Gebühr für Träger
bei Sargbestattungen,
pro Träger
entfällt
III. Umbettungen, Ausbettungen
Bei Umbettungen und Ausbettungen wird
nach § 8 verfahren.
IV. Friedhofsunterhaltungsgebühr
Zur Finanzierung der Kosten für die laufende Unterhaltung der allgemeinen Friedhofsanlage wird von allen Nutzungsberechtigten
(Inhaber eines Grabnutzungsrechts) auf
Dauer des Nutzungsrechtes eine jährliche
Friedhofsunterhaltungsgebühr pro Grablager erhoben. Die Höhe der jährlichen Friedhofsunterhaltungsgebühr beträgt 17,00 EUR
pro Grablager.
V. Gebühr für die Benutzung der Leichenhalle und Friedhofskapelle/Feierhalle:
1. Gebühr für die Benutzung
der Leichenhalle pro Benutzung entfällt
2. Gebühr für die Benutzung der
Friedhofskapelle/ Feierhalle
pro Benutzung
entfällt
VI. Gebühren für pflegevereinfachte
Grabstellen
Die Gebühren enthalten die Kosten für zum
Beispiel Errichtung des Pflanzbandes,
Bepflanzung des Pflanzbandes, Friedhofsunterhaltungsgebühr für die Dauer der
Ruhezeit (20 Jahre), Auflösung des Grabes
nach 20 Jahren.
1. Pflegevereinfachte Einzelgräber
1.1 für Sargbestattung
3.176,00 EUR
1.2 für Urnenbestattung
3.176,00 EUR
B. Verwaltungsgebühren
1. Genehmigung für die Errichtung eines
Grabmals sowie anderer baulicher Anlagen (z. B. Einfassungen)
25,00 EUR
2. Genehmigung für die Veränderung eines
Grabmales oder der Ergänzung von
Inschriften oder anderer baulicher Maßnahmen
25,00 EUR
3. Erteilung einer Berechtigungskarte an
einen Gewerbetreibenden 35,00 EUR
4. Zweitausfertigung von Bescheinigungen
der Friedhofsverwaltung
5,00 EUR
5. Überlassung Exemplar bzw. Auszug aus
der Friedhofsordnung
5,00 EUR
6. Umschreibung
von Nutzungsrechten
10,00 EUR
§ 8 Besondere zusätzliche Leistungen
Besondere zusätzliche Leistungen oder
Kosten, für die kein Gebührentarif vorgesehen ist, werden von der Friedhofsverwaltung
nach dem jeweiligen Aufwand berechnet.
§ 9 Öffentliche Bekanntmachungen
(1) Diese Friedhofsgebührenordnung und
alle Änderungen hierzu bedürfen der
öffentlichen Bekanntmachung.
(2) Öffentliche Bekanntmachungen erfolgen im vollen Wortlaut in dem nachfolgenden Amtsblatt Eppendorfer Anzeiger
(3) Die jeweils geltende Fassung der Friedhofsgebührenordnung liegt zur Einsichtnahme aus im Pfarramt Großwaltersdorf
§ 10 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
(1) Diese Friedhofsgebührenordnung und
alle Änderungen treten jeweils nach der
Bestätigung durch das Ev.-Luth. Regionalkirchenamt Chemnitz am Tage nach
der öffentlichen Bekanntmachung in
Kraft.
(2) Mit Inkrafttreten dieser Friedhofsgebührenordnung tritt die Friedhofsgebührenordnung vom 23.03.2004 außer
Kraft.
Großwaltersdorf, den 26.06.2014
Kirchenvorstand der Ev.-Luth.
Kirchgemeinde Großwaltersdorf
AZ: R 56513 Großwaltersdorf
Chemnitz, den 09.09.2014
Bestätigt
mit folgenden Änderungen zu § 7 A I. 1.:
Die Texte zu den Gebühren werden wie
folgt geändert:
1.1. Für Verstorbene vor Vollendung des 2.
Lebensjahres (Ruhezeit 10 Jahre)
1.2. Für Verstorbene ab Vollendung des 2.
Lebensjahres (Ruhezeit 20 Jahre)
Die zugehörigen Gebührensätze sind von
dieser Änderung nicht berührt.
30.09.2014
Sport
S. 12
SPORT IN EPPENDORF
Fußball beim SV Eppendorf im Oktober
03.10.
05.10.
10.10.
12.10.
11.10.
18.10.
26.10.
31.10.
Neuhausen – SV Eppendorf
1. Pokal-Runde:
SV Eppendorf – TSV Großwaltersdorf I
Halsbrücke 2 – F-Junioren
15.00 Uhr
15.00 Uhr
9.00 Uhr
Höckendorf – Alte Herren
18.00 Uhr
C-Junioren – Brand 2
10.30 Uhr
SV Eppendorf – Marbach
15.00 Uhr
E-Junioren – Langenau 3
9.00 Uhr
Oberschöna – D-Junioren
10.00 Uhr
Conradsdorf – SV Eppendorf
15.00 Uhr
Freiberg 3 – E-Junioren
12.30 Uhr
Sayda – E2-Junioren
9.00 Uhr
SV Eppendorf – Linda
SV Eppendorf – Abteilung Tischtennis
Punktspiele 1. Mannschaft
(Heimspiele Alte Turnhalle)
04.10.
18.10.
26.10.
08.11.
15.11.
29.11.
SVE- Post Dippoldiswalde
SVE – TTV Dresden 2007
BSC Freiberg – SVE
SV Motor Mixten Dresden – SVE
SV Dresden Mitte – SVE
SVE – Saxonia Freiberg
SV Motor Trachenberge – SVE
Spieler der 1. Mannschaft sind:
Jörg Hunger, Elias Dutzschke, Philipp Göthel, Ralf Richter, Lars
Eppendorfer, Maik Kehr
Reiner Rechenberger
15.00 Uhr
Reiner Rechenberger
Kegel-Punktspiele auf der Kegelbahn
in Eppendorf 2014
I. Mannschaft spielt mit:
Weigmannsdorf, Freiberg (Hejestr.), Freiberg (Heinestr.),
Helbigsdorf
Heimturniere am 01.11. und 14.12.2014 in Eppendorf
II. Mannschaft spielt mit:
Hirschfeld, Brand-Erbisdorf, Frauenstein, Helbigsdorf, Siebenlehn,
Heimturnier am 30.11.2014 in Eppendorf
SG Krumhermersdorf (2. Verbandsliga)
Heimspiele am: 13.09. – Hoyerswerda, 27.09. – Bennewitz,
18.10. – Neukiritzsch, 08.11. – Königsbrück, 29.11. – Seeligenstadt,
13.12. – Hoyerswerda
SV Eppendorf – Abteilung Schach
Punktspiele Saison 2014 / 2015
2. Bezirksklasse Chemnitz Staffel A
Beginn jeweils 9.00 Uhr
21.09.
12.10.
09.11.
11.01.
01.02.
15.03.
26.04.
Eppendorf – Geringswalde
Burgstädt – Eppendorf
Eppendorf – Blumenau 2
Börnichen – Eppendorf
Eppendorf – Aufbau Chemnitz
Marienberg – Eppendorf
Eppendorf – Niederwiesa 3
Die Heimspiele finden in der Gaststätte „Prinz Albert“ statt.
Die Punktspiele bestreiten:
Rainer Bernhardt, Jana Lippmann, Marco Bauer, Horst Ullmann, Ina Weiß, Jörg Hoffmann, Ramon Nitzsche, Manja Seifert, Rolf Kunz, Peter Lippmann
Reiner Rechenberger
Reiner Rechenberger
Montag / Dienstag
Mittwoch / Donnerstag
Freitag
Sonnabend
➔ Familienfeiern aller Art
➔ Firmenfeiern
14.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
11.00 Uhr
14.00 Uhr
14.00 Uhr
14.00 Uhr
Öffnungszeiten Sportlerheim Eppendorf
Ruhetag
ab 16.30 Uhr
ab 17.00 Uhr
➔ Nutzung der Kegelbahn
Gern bedienen wir Sie auch außerhalb unserer Geschäftszeit.
Telefon Sportlerheim Eppendorf – 03 72 93 / 7 48 69 o. 5 20
Frau Angela Schaufuß, Albertplatz 1 – 03 72 93 / 7 04 09
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Vorstand SV Eppendorf e.V.
S. 13
Informationen
30.09.2014
Kommen Sie mit zur Sternwanderung
am Reformationstag, dem 31. Oktober
2014, anlässlich der Einweihung des
ersten Kleinhartmannsdorfer Liedersteins am Rand der Struth auf dem
Carl-August-Nendel-Weg!
Wir starten die Wanderung an drei Orten:
➣ 13.30 Uhr in Eppendorf an der Wanderhütte beim Liederstein (ca. 8 km mit Rückweg) – Parkmöglichkeit: KarlLiebknecht-Str. oder Ortszentrum oder Oederaner
Str./Abzweig Carl-August-Nendel-Weg
➣ 13.30 Uhr in Langenau am Pflegeheim „Striegistal“ (ca. 8
km mit Rückweg) – Parkmöglichkeit: am Pflegeheim
➣ 14.00 Uhr in Kleinhartmannsdorf am Sportplatz
(ca. 4 km mit Rückweg)
Parkmöglichkeit: am Sportplatz
Der 1. Kleinhartmannsdorfer Liederstein wurde von Familie Armin Hahn ausgesucht und
gesponsert. Er befindet sich am Waldrand der
Struth mit Blick auf unsere schöne Erzgebirgslandschaft.
Familie Hahn hat das Heimatlied von Anton
Günther ausgewählt: „O Arzgebirg, wie bist du
schie!“ Der Volkschor Eppendorf unter der Leitung von Steffen
Siebert ist wieder mit dabei und gestaltet das Programm.
Waltraud Göpfert
im Namen der Interessengemeinschaft Liederweg
Aufruf zur Bildung
des Gemeindewahlausschusses
für die Bürgermeisterwahl
am 07.06.2015
Am 07.06.2015 werden die Bürgerrinnen und Bürger von
Eppendorf aufgerufen, den Bürgermeister für die nächsten
sieben Jahre zu wählen. Da diese Wahl den Status einer
Gemeindewahl hat, ist die Bildung eines Gemeindewahlausschusses erforderlich.
Der Gemeindewahlausschuss leitet die Wahl und stellt das
Wahlergebnis fest. Er ist für jede Wahl neu zu bilden. Der
Gemeindewahlausschuss besteht aus dem Vorsitzenden
und zwei Beisitzern und deren Stellvertreter. Gleichzeitig
ist ein Schriftführer zu bestellen. Der Gemeindewahlausschuss wird vom Gemeinderat per Beschluss bestätigt.
An dieser Stelle rufen wir alle Parteien und politischen
Vereinigungen auf, für die Bildung des Gemeindewahlausschusses, geeignete Personen für die Mitarbeit zu
benennen.
Entsprechende Rückmeldungen erbitten wir bis spätestens 30.10.2014.
Im Auftrag Toralf Ender,
Gemeindekämmerer
Der Rassegeflügelzüchterverein Eppendorf e.V. lädt zur Ausstellung ein
Am 25. und 26. Oktober ist es wieder einmal
soweit. Die alte Turnhalle in der Karl-Liebknecht-Straße öffnet ihre Pforten für die
Kreisjunggeflügelschau des Kreisverbandes
Flöha. Der Rassegeflügelzüchterverein heißt
alle Gäste am Samstag zwischen 9.00 und
18.00 Uhr sowie am Sonntag von 9.00 bis
15.00 Uhr herzlich willkommen.
Zu bestaunen gibt es verschiedenste Rassen
und Farbschläge von Gänsen, Enten, Hühnern, Zwerghühnern und Tauben. Kinder
können ihr Wissen über unsere gefiederten
Haustiere in einem Quiz erproben. Auch eine
Tombola wartet auf die Besucher.
In der Geflügelzucht waren zunächst Leistungskriterien wie Legeleistung, Fleischansatz oder Robustheit ausschlaggebend. Ab
dem 19. Jh. nachweisbar ist jedoch auch eine
Orientierung auf ästhetische Rassemerkmale
wie Farbe und Form. So entstand ein reichhaltiges kulturelles Erbe unterschiedlicher
Rassen. Diese Vielfalt zu erhalten, ist ein
wichtiges Ziel des Rassegeflügelzüchtervereins Eppendorf e.V.
Dieser wurde übrigens im Jahr 1903 gegründet und kann somit auf eine über 110-jährige
wechselvolle Geschichte zurückblicken.
Heute treffen sich die 38 Vereinsmitglieder,
um die regelmäßig stattfindenden Kreisjunggeflügelschauen zu organisieren, aber auch,
um sich fachlich auszutauschen, ihr Wissen
zu erweitern oder durch Veranstaltungen wie
Hähnewettkrähen zum Dorfleben beizutragen.
Ausgestellt wird übrigens nicht nur in Eppendorf oder der näheren Umgebung. Die besten
Tiere sind auf Landes-, Bundes- und sogar
Europaebene zu sehen.
Selbstredend kommt auch das Vereinsleben
nicht zu kurz. Beispielhaft sollen hier die
monatlichen
Mitgliederversammlungen,
Tanz- oder Grillabende und Weihnachtsfeiern benannt sein.
Summa summarum: Das Wochenende mitten
in den Oktoberferien ist für Schaulustige und
Tierliebhaber ein Muss. Goldrichtig sind
Personen jeden Alters, die sich für die Rassegeflügelzucht interessieren und im Verein
aktiv werden möchten.
Kommen Sie! Sprechen Sie mit uns! Sie werden ein erfüllendes und ausgleichendes Hobby finden.
Wolfram Endler aus Kleinhartmannsdorf diskutiert Besonderheiten bei der Rassetaubenzucht
mit Vereinskollegen. Für die Ausstellungen
kommen nur die Tiere in Frage, die dem Rassestandard am nächsten kommen. Voraussetzung
für schöne und ansprechende Tiere ist eine liebevolle Pflege und artgerechte Tierhaltung.
Rolf Buschbeck, Vorsitzender des Rassegefügelzüchtervereins Eppendorf e.V.
30.09.2014
Aus dem „Gesprächsbüchlein“ des Ulrich
von Hutten, Kap. 2:
Fußnote zu Heinrich von Eppendorf:
„… ein fahrender verschuldeter Literat, der
zwischen Basel und Mühlhausen hin und
her reiste ….“ Die adlige Herkunft Eppendorfs ist zweifelhaft, wenigstens scheint
Hutten es besser gewusst zu haben und
Erasmus meinte spöttisch, dass die Voreltern eine Bierschänke gehabt hätten.
Schmuckmedaille des Heinrich von Eppendorf
Der Herzog Georg von Sachsen hatte ihn
studieren lassen, weil er besonders begabt
war. Ulrich Zasius, der berühmte Rechtsgelehrte zu Freiburg i.Br. war sein Lehrer
gewesen. Schon als junger Mann habe er
Informationen
S. 14
Heinrich von Eppendorf (Teil 2)
sich mit Vorliebe an berühmte Leute herangemacht, um ihnen unentbehrlich zu werden. Er scheint auch bei Hutten und Erasmus der Zwischenträger gewesen zu sein,
der die Spannung zwischen beiden Männern künstlich steigerte, um womöglich im
Trüben zu fischen.
Robert Seidel: „Die Zierde der ganzen
christlichen Welt – ein schmaler Sammelband zur weiten Verbreitung der Lehren des
Erasmus im Europa des 16. Jahrhunderts“
Da heißt es: „ . . . wie sich die kritische Einstellung Eppendorfs gegenüber Erasmus
manifestierte . . . „ „ . . . spielte eine veritable und gut dokumentierte Fehde zwischen
Eppendorf und Erasmus eine gewisse Rolle,
. . .“
Ernst Münch: „Des teutschen Ritters
Ulrich von Hutten auserlesene Werke“,
1822 Seite 268
Hutten an Erasmus: „Nun begegnete mir
gleich an dem ersten Tage meiner Ankunft
unser gemeinschaftlicher Freund, der Ritter
Heinrich von Eppendorf, der mir einen
Gruß von dir brachte, . . .“
In den Darstellungen Pfarrer Bretschneiders
1906 erscheint Heinrich von Eppendorf als
ein verdienstvoller Mann auf den unser Ort
heute noch stolz sein kann. Die neuzeitlichen
Nachforschungen ergeben das Gegenteil.
Computer-Recherche: Gerd Heydenreich
AUSSTELLUNG: „Eppendorf – Von der
Besiedlung bis zur Gegenwart“
Über 675 Jahre Ortsgeschichte in Bildern und
Dokumentationen
Wir freuen uns darauf, Sie im Oktober an folgenden Tagen
begrüßen zu dürfen:
• Sonntag, der 19. Oktober 2014 von 11.00 bis 17.00 Uhr
Tag des traditionellen Handwerks
• Dienstag, der 28. Oktober 2014 von 13.00 bis 17.00 Uhr
Der Besuch der Ausstellung ist nach vorheriger Anmeldung
auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.
Wir sind weiterhin an Fotomaterial und Dokumentationen
zu Vergangenheit und Gegenwart von Eppendorf zur Erweiterung der Ausstellung und Gestaltung neuer Themen interessiert und nehmen diese gern entgegen. Rückgabe garantiert!
Ansprechpartner und Anmeldungen bei:
Frau Weiss (GV E): 03 72 93 - 7 81 33
Frau Mehnert: 01 74 - 5 93 60 23 oder 03 72 93 - 7 06 73
Ihr Team Ausstellung
Manfred Wünsche
Das Wetter im August
Dieser Monat war zu kalt und zu trocken.
Das Maximum betrug am 10.08. 28 °C. Mit einem Minimum
von 2 °C war es am 25.08. am kältesten. Es gab 4 Sommertage.
Niederschlag wurde an 17 Tagen abgelesen. Das Tagesmaximum gab es am 06.08. mit 13,9 l/m². Die Niederschlagssumme betrug 65,8 l/m², das entspricht ca. 70 % vom monatlichen
Durchschnitt.
Jürgen Vogel
S. 15
Geburtstage · Informationen
30.09.2014
Gratulation für ältere Bürger ab dem 75. Lebensjahr
in Eppendorf
Herrn Günter Wünsche
Frau Anita Börner
Herrn Horst Ullmann
Frau Lisbeth Eppendorfer
Herrn Klaus Göhzold
Herrn Wolfgang Zimmermann
Frau Helga Richter
Frau Anni Baier
Herrn Norbert Rieger
Frau Margot Drechsel
Frau Irmgard Lindner
Herrn Walter Friedrich
Frau Elfriede Weiß
Herrn Siegfried Hanke
Herrn Werner Kittlaß
Frau Helga Kluge
Frau Irmgard Brendel
Frau Gerda Günther
Herrn Karl Schuwardt
Frau Gisela Giersch
Frau Christine Kunz
Frau Renate Oehme
Frau Erika Müller
Frau Lore Oehme
Frau Ilse Uhlig
Frau Dora Borrmann
Herrn Siegfried Lorenz
Frau Marianne Weber
Herrn Martin Stirnal
für den Monat Oktober 2014
am
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02.10.
02.10.
02.10.
03.10.
03.10.
03.10.
04.10.
06.10.
06.10.
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10.10.
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24.10.
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zum 87.
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zum 78.
zum 76.
zum 78.
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zum 91.
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zum 77.
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zum 84.
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zum 86.
zum 81.
zum 79.
Geburtstag
Geburtstag
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Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
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Frau Renate Arnold
Herrn Eberhard Böhm
Herrn Siegfried Lindner
Frau Ilse Kluge
Frau Renate Schmiedel
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26.10.
30.10.
30.10.
30.10.
30.10.
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93.
83.
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
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in Kleinhartmannsdorf
Frau Hildegard Halfter
Frau Dorothea Rokitte
Herrn Günter Felber
Herrn Horst Franke
Frau Elly Jach
Frau Anneliese Gutmann
am
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am
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03.10.
04.10.
15.10.
19.10.
25.10.
27.10.
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05.10.
09.10.
10.10.
17.10.
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30.10.
31.10.
zum
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84.
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Geburtstag
Alten- und Pflegheim „Zum Pfarrberg“
Frau Ria Mißbach
am 10.10. zum 77. Geburtstag
Herrn Dieter, Reinhardt
am 16.10. zum 78. Geburtstag
Herrn Werner Barth
am 28.10. zum 76. Geburtstag
in Großwaltersdorf
Frau Christa Morgenstern
Frau Christa Krzywonos
Frau Ingeburg Freitag
Herrn Hans Schreiber
Frau Traude Joppich
Herrn Werner Gollub
Frau Elsbeth Kerwien
Frau Erna Trommler
Allen Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche übermitteln Bürgermeister Helmut Schulze und die Ortsvorsteher.
DRK-Blutspende hat immer Saison: die Herbstferien sind ein guter Zeitpunkt
für die allererste Blutspende beim DRK
Erst kurz liegen die
langen Sommerferien in allen Bundesländern
zurück.
Dank der großen Unterstützung von vielen Tausend Blutspendern konnte auch in
der Urlaubszeit die Versorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken der
Region gewährleistet werden.
Doch die Blutspende beim DRK hat
ganzjährig Saison. Denn an 365 Tagen im
Jahr müssen Patienten mit schweren
Erkrankungen mit lebensnotwendigen
Präparaten aus Spenderblut behandelt
werden. Eine zur Konserve aufbereitete
Blutspende ist nur sehr kurz verwendbar
(35-42 Tage). Hieraus ergibt sich auch
das dichte Terminnetz an Terminangeboten für die DRK-Blutspende über das
ganze Jahr.
Der Beginn der kälteren Jahreszeit und
die Herbstferien im Oktober sind gerade
für Menschen, die ein Engagement als
Blutspender schon lange in Erwägung
ziehen, ein sehr guter Zeitpunkt, um diesen Schritt zum ersten Mal zu gehen.
Denn aufgrund der Ferienzeit sind einige
Stammspender verreist. Auch erste
Erkältungskrankheiten dämpfen erfahrungsgemäß das Spendeaufkommen im
Herbst. Hier werden Erstspender in der
DRK-Blutspenderfamilie ganz besonders
herzlich willkommen geheißen, denn ihre
erste Blutspende erfolgt genau zum richtigen Zeitpunkt.
Eine Möglichkeit zur Blutspende
besteht am Dienstag, dem
14.10.2014, zwischen 15.00 und
18.30 Uhr, im Jugendtreff Scheune
Großwaltersdorf, Gränitzer Str. 1.
30.09.2014
Bereitschaftsdienste · Informationen
S. 16
K ASSENÄRZTLICHER N OTFALLDIENST
Vermittlung von dringenden ärztlichen Hausbesuchen im Dienstbereich:
oder die bundeseinheitliche, kostenlose Nummer (ohne Vorwahl):
Tel. 0 37 41 / 45 72 32
Tel. 116 117
Der Kassenärztliche Notfalldienst beginnt: Montag, Dienstag und Donnerstag 19.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 14.00 Uhr sowie
Sonnabend, Sonntag, an gesetzlichen Feiertagen und Brückentagen 7.00 Uhr.
Er endet jeweils am nächsten Tag 7.00 Uhr.
WOCHENENDDIENST ZAHNÄRZTE IM OKTOBER 2014
03.10.2014
04./05.10.2014
11./12.10.2014
18./19.10.2014
25./26.10.2014
31.10.2014
01./02.11.2014
Dr. Silke Wirth und Dr. Rüdiger Wirth
Querstraße 4, 09573 Augustusburg, Tel: 037291 38080
Anke Nüßler
Chemnitzer Straße 45, 09579 Grünhainichen, Tel: 037294 1207
Dr. Barbara und Dipl.-Stom. Stefan Müller
Zur Baumwolle 26, 09557 Flöha, Tel: 03726 72950
Dr. med. Dietmar Jolie
Leubsdorfer Straße 1c, 09575 Eppendorf, 037293 506
Dr. Hartmut Graumnitz,
Schenkenstraße 15, 09573 Erdmannsdorf, Tel: 037291 6572
Dr. Susanne Möckel
Bahnhofstraße 5, 09577 Niederwiesa, Tel: 03726 6074
Dipl.-Med. Silvia Friedrich
Augustusburger Straße 53, 09557 Flöha, Tel: 03726 3215
Sprechzeiten: sonnabends und an Brückentagen von 9.00 bis 12.00 Uhr
sonn- und feiertags von 10.00 bis 11.00 Uhr
außerhalb der Sprechzeiten besteht Hausbereitschaft
BEREITSCHAFT APOTHEKEN
29.09. – 05.10.2014
Georgenapotheke Flöha
Adlerapotheke Zschopau
06.10. – 12.10.2014
Apotheke „Am Brühl“ Oederan
Schlossapotheke Augustusburg
13.10. – 19.10.2014
Apotheke „Am Brühl“ Oederan
Apotheke Grünhainichen
20.10. – 26.10.2014
Löwenapotheke Flöha
Marktapotheke Zschopau
27.10. – 02.11.2014
Kranich-Apotheke Eppendorf
Apotheke „Am Park“ Flöha
Änderungen vorbehalten
Die Arztpraxis von Frau Dr. Löbner in Leubsdorf bleibt in der Zeit vom 17. – 24. Oktober 2014 wegen Urlaub geschlossen.
Die Vertretung übernehmen Frau Dr. med. Ricarda Ihle, Oederaner Str. 1, Eppendorf, Telefon: 037393/292 und
Frau Dipl.-Med. Silvia Hertel, Borstendorfer Str. 2, 09575 Eppendorf, Telefon: 037293/799955
Volkssolidarität Freiberg e.V. – Kindertagesstätte „Pfiffikus“ Eppendorf Kita
Einladung zu den Spielnachmittagen in der Kita „Pfiffikus“
Wir laden alle Eltern mit ihren Kindern
ab vollendetem 1. Lebensjahr und die
unsere Einrichtung noch nicht besuchen, sehr herzlich zu unseren Spielnachmittagen in unsere Kita ein.
Termine: jeden 2. und 4. Montag im Monat
Eltern und Kinder bitte Hausschuhe mitbringen.
Christel Helm
Leiterin
S. 17
Informationen
30.09.2014
Kindersportfest in Kleinhartmannsdorf
Bis Limbo-Tanz, Gummistiefelzielwurf,
Bobbycarrennen und Sackhüpfen zu olympischen Disziplinen werden, wird es sicher
noch eine Weile dauern. Aber wenn, dann
haben die Teilnehmer am Kindersportfest in
Kleinhartmannsdorf am 16.08.2014 schon
mal einen Riesenvorteil. Denn darin haben
sich unter anderem die ca. 30 Kinder, von
denen etwa die Hälfte aus unserer tschechischen Partnerstadt Malkov kamen, gemessen. Wie immer waren die dabei erreichten
Punkte nur Nebensache. Entscheidend bei
Kindersportfesten ist bekanntlich einzig der
Funfaktor und dieser lag wieder ganz weit
oben. Hierfür trugen neben den bereits
erwähnten Disziplinen noch Torwandschiessen und das Herausfischen von Äpfeln
aus einer mit Wasser befüllten Schüssel
dazu. Und ich kann dazu noch einen Tipp
für Veranstalter derartiger Feste geben. Stellen Sie einfach eine möglichst große Anzahl
an Kindern auf einen Sportplatz und geben
Sie einen Ball dazu. Funktioniert immer!
Das diesjährige Kindersportfest, was bei
nicht hochsommerlichen Temperaturen aber
immerhin trockenem Wetter stattfand, wurde traditionell mit dem Tauziehen beendet.
Dass zwischendurch natürlich auch eine
Stärkung in Form von Würstchen und Limonade gut bei den Wettkämpfern ankam,
kann sicher jeder nachvollziehen. Alles in
allem war das schon viele Jahre stattfindende Kleinhartmannsdorfer Kindersportfest
ein Erfolg für alle Beteiligten, was nach
Wiederholung im nächsten Jahr verlangt.
Frank Richter, Kleinhartmannsdorf
Ein großes Dankeschön gilt allen Helfern
und den Sponsoren, die zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben:
Durch die Nähe
zu den Großhartmannsdorfer Teichen gibt es auch
an kleineren Gewässern bei Großwaltersdorf und
Gränitz interessante ornithologische
Beobachtungen.
So kann man zwischen August und Oktober durchziehende Fischadler entdecken.
Der reichlich bussardgroße Greifvogel ist
im Flug an den angewinkelten Flügeln
erkennbar. Die Spannweite beträgt bis
170 cm. Ein weiteres Merkmal ist die
dunkle Maske am hellen Kopf.
Fischadler bevorzugen als Brutrevier
waldreiche Seengebiete, Flussauen sowie
Küsten. Bei der Jagd nach Fischen verschwindet der Vogel oft ganz unter der
Wasseroberfläche. An das Greifen glatter,
rutschiger Fische sind die Füße durch spezielle Hautschuppen angepasst. Die Beute
wird nach dem Auftauchen manchmal
umgegriffen und mit dem Kopf voran
getragen. Bei Fischmangel erbeuten die
Adler auch Kleinsäuger, Vögel und Rep-
In der Natur entdeckt (123)
tilien. Das Nest legen sie auf einzeln stehenden oder überragenden Bäumen an.
Ebenso werden künstliche Nistplattformen (z. B. auf Hochspannungsmasten)
angenommen. Nistmaterial sind dürre
Äste und weiche Pflanzenteile. Der Horst
wird gegenüber Artgenossen sowie auch
gegen Seeadler heftig verteidigt. Die 3
Eier bebrütet das Weibchen 6-7 Wochen
lang. Das Männchen schafft fast bis zum
Flüggewerden der Jungen allein das Futter heran. Das Weibchen verteilt es schnabelgerecht an den Nachwuchs und schützt
ihn vor Regen, Kälte sowie Sonne.
Als Feind der Fischerei wurde der Fischadler bis ins 20. Jahrhundert verfolgt und
fast ausgerottet. Größere Vorkommen gab
es nur noch in Skandinavien. In den
1950er Jahren kam mit dem Pestizideinsatz in der Landwirtschaft eine neue
Gefahr hinzu, die den Fortpflanzungserfolg beeinträchtigte. Deutliche Bestandszunahmen folgten ab 1970 nach dem Verbot von DDT und der Unterschutzstellung
von Greifvögeln. Heute entstehen Verluste durch den Anflug an Stromleitungen
sowie Störungen am Brutplatz – in den
nächsten Jahren wahrscheinlich wieder
Vielen Dank an:
Fleischerei Seifert GbR, Bäckerei Jürgen
Schneider, Edeka-Aktivmarkt Schellig, Rülke GmbH, Drechslerei Torsten Martin,
Blockhausbau Frank, Karin Schmidt Deutsche Vermögensberatung, Ingolf Schmidt,
Autohaus Manfred Möckel, Autoservice
Ingolf John, Stahlgruber Chemnitz, Getränkehandel Frank Richter, Denis Morgenstern,
Transport- u. Baustoffhandel Gernot Matthes, Landwirtschaftsbetrieb Dieter Steier,
Schweinezuchtbetrieb Schröder Eckert
GmbH & CoKG, Alphakat GmbH, Dach &
Wand Langenau GmbH, Volksbank Mittleres Erzgebirge e.G., Sparkasse Mittelsachsen
durch den Einsatz neuartiger Pestizide!
Der Brutbestand in Europa liegt jetzt bei
ca. 10000 Paaren, davon entfallen etwa
500 BP auf Deutschland und 45 BP auf
Sachsen.
Kurioses vom Schwarzstorch
Schwarzstörche sind bekanntlich Brutvögel in möglichst urwüchsigen und ruhigen
Wäldern mit Fluss- sowie Bachtälern. In
manchen Jahren werden aber vereinzelt
unerfahrene Jungstörche im Ortsbereich,
z. B. direkt an Straßen angetroffen. So
geschah es Anfang September in Großwaltersdorf, als ein junger Schwarzstorch
(Schnabel und Beine noch graugrün statt
rot) auf der Lippersdorfer Straße landete,
angrenzende Parkflächen inspizierte und
im engen Bachlauf verschwand, wo er
emsig nach Nahrung suchte. Anwohner
ließ der Storch auf ca. 5 m heran. Am
07.09. war Eppendorf sein Ziel, wo er in
der Lößnitz an der Wiesenstraße stand.
Wer hat ihn (erkennbar am leichten Gehfehler) später noch gesehen?
Matthias Vogel
30.09.2014
Nachruf
Der Vorstand der Antennengemeinschaft
„Ottens Knochen“ trauert um
Herrn Siegfried Wolf
geb. 08.10.1929 verst. 29.08.2014
Herr Wolf war von 1982 – 1992 Vorsitzender unserer
Antennengemeinschaft. Er engagierte sich von der Gründung bis zu seiner Amtsniederlegung mit ganzer Kraft.
Wir danken ihm für seine langjährigen Leistungen
als Vorsitzender und werden ihm
ein ehrendes Gedenken bewahren.
Der Vorstand
Informationen · Kirche
S. 18
Nachruf
Immer wenn ein Mensch diese Welt verlässt, schaut man auf
dessen Leben zurück. Man spricht über seine Taten, seine
Handlungen und seinen Charakter und darüber, wie er sein
Leben auf dieser Erde verbrachte.
Spätestens dann wird vielen klar, wie wertvoll dieser
Mensch war und welche Lücke er reißt.
Kleinhartmannsdorf verlor am 05.09.2014 mit
Arndt Endler
einen Menschen, der viel Zeit und Energie für seinen Heimatort aufbrachte. Er war als Mitbegründer und erster Vorsitzender des im Jahre 1994 gegründeten Heimatvereins in
Kleinhartmannsdorf voller Ideen, seinen Heimatort mitzugestalten. Dank seiner Ortsverbundenheit bleiben viele historische Dokumente und Geschichten erhalten. Mit Arndt Endler verliert unser Ort einen Menschen, der sich unermüdlich
zum Wohle Kleinhartmannsdorfs einsetzte. Wir werden ihm
stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
Heimatverein Kleinhartmannsdorf e.V.
Katholische Kirche „St. Theresia“ Flöha – Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen
Gottesdienstzeiten Monat Oktober 2014
Mittwoch, 15.10.
Donnerstag, 02.10.
09.00 Uhr
29. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 18.10.
16.30 Uhr
Freitag, 03.10.
17.00 Uhr
Samstag, 04.10.
18.00 Uhr
Mittwoch, 01.10.
09.00 Uhr
Gottesdienst in Oederan
anschl. gemeinsames Frühstück
Gottesdienst in Flöha
Feier des 50-jährigen Kirchweihjubiläums in Flöha
Sonntag, 05.10.
19.00 Uhr
12.00 Uhr
14.00 Uhr
28. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 11.10.
16.30 Uhr
Sonntag, 12.10.
Vesper in der Kirche
St. Theresia, anschl. Imbiss
und Gemeindeabend
Vorabendgottesdienst in
Oederan
Gala-Abend anlässlich des
Kirchweihjubiläums im Bürgersaal der Stadt Flöha „Alte
Baumwolle“
Mittagsbrunch in Flöha
Festgottesdienst mit Bischof
H. Koch in der Kirche St.
Theresia, anschl. Kaffeetrinken
Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr
Gottesdienst in Augustusburg
10.30 Uhr
Gottesdienst in Flöha
09.00 Uhr
16.30 Uhr
Gottesdienst in Oederan
Rosenkranzandacht in Flöha
Donnerstag, 16.10.
Sonntag, 19.10.
Mittwoch, 22.10.
Donnerstag, 23.10.
09.00 Uhr
09.00 Uhr
Gottesdienst in Augustusburg
Gottesdienst in Flöha
Gottesdienst in Eppendorf
18.00 Uhr
Gottesdienst in Oederan
10.30 Uhr
Gottesdienst in Flöha
09.00 Uhr
Gottesdienst in Oederan
09.00 Uhr
16.30 Uhr
09.00 Uhr
Gottesdienst in Augustusburg
Rosenkranzandacht in Oederan
Gottesdienst in Flöha
30. Sonntag im Jahreskreis – Diasporasonntag
Samstag, 25.10.
14.00 Uhr Taufe in Oederan
Sonntag, 26.10.
16.30 Uhr
Gottesdienst in Eppendorf
09.00 Uhr
Gottesdienst in Oederan
18.00 Uhr
10.30 Uhr
16.30 Uhr
Mittwoch, 29.10.
Donnerstag, 30.10.
09.00 Uhr
09.00 Uhr
Gottesdienst in Augustusburg
Gottesdienst in Flöha
Rosenkranzandacht
in Augustusburg
Gottesdienst in Augustusburg
Gottesdienst in Flöha
S. 19
Informationen · Kultur
30.09.2014
Basteltipp
Jetzt ist wieder Kürbiszeit
Die Herbstgarten-Stars sind wie geschaffen für lustige Dekos.
Material: 2 Zierkürbisse (mit Zahnstocher bzw. bei größeren Kürbissen Schaschlikstäbe aufeinander setzen)
Gewürznelken als Gesicht
Dazu Blumenhut, Hagebutten-Kette und Schleifenband ums
Bäuchlein.
Nun schaut die „Drollige Dickmadam“
uns fröhlich an.
Eine fröhliche Herbstzeit und Freude
beim Ausprobieren wünscht
Ihre Inge Findeisen.
Kultur und Sport in Eppendorf,
Grosswaltersdorf und Kleinhartmannsdorf 2014
Tag des traditionellen
Handwerks
im Erzgebirge
✗ 07.10.2014, 14.30 Uhr – Seniorennachmittag im Vereinshaus Großwaltersdorf,
Reisebericht und Bilder Rallye Dresden - Dakar - Banjul von Marko Schiebold und
Heiko Dittrich, organisiert vom Landfrauenverein „Wirbelwind“ e.V. Großwaltersdorf
In diesem Jahr sollte man sich den
19. Oktober 2014 vormerken, denn
bereits zum 15. Mal organisiert der
Tourismusverband Erzgebirge den
Tag des traditionellen Handwerks.
Dass auch in Eppendorf, Großwaltersdorf und Kleinhartmannsdorf
einiges an Handwerkskunst zu erleben ist, hat auch bereits Tradition.
Folgende Teilnehmer sind diesmal
dabei:
Oktober
✗ 19.10.2014, 9.00 Uhr – Handwerkertour mit Einkehr,
10 bis 12 km, organisiert von der Wandergruppe Eppendorf, Treffpunkt EDEKAParkplatz
✗ 22.10.2014, 13.30 Uhr – Faschingseröffnung in der Gaststätte „Prinz Albert“,
organisiert vom Seniorenclub Eppendorf
November
✗ 01.11.2014 – Halloween-Party der Hütte ‘98 im Prinz Albert mit „The Old
School Rockerzzz“
✗ 04.11.2014, 14.30 Uhr – Seniorennachmittag im Vereinshaus Großwaltersdorf,
Auf zur Blasmusik, organisiert vom Landfrauenverein "Wirbelwind" e.V.
Großwaltersdorf
✗ 08.11.2014 – Kappenball mit der Hütte ‘98 in der Turnhalle Kleinhartmannsdorf
✗ 12.11.2014, 13.30 Uhr – Weihnachtsfeier in der Gaststätte „Prinz Albert“,
organisiert vom Seniorenclub Eppendorf
✗ 16.11.2014, 9.00 Uhr – Wanderung Wurzelbach-Schachwanderweg mit Einkehr bei Oehme, organisiert von der Wandergruppe Eppendorf, Treffpunkt EDEKA-Parkplatz
✗ 30.11.2014, 11.00 Uhr – Weihnachtsmarkt mit Pyramideanschieben
Dezember
✗ 02.12.2014, 14.30 Uhr – Seniorenweihnachtsfeier im Vereinshaus Großwaltersdorf, organisiert vom Landfrauenverein „Wirbelwind“ e.V. Großwaltersdorf
✗ 03.12.2014, 14.00 Uhr – Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Eppendorf in
der Gaststätte „Prinz Albert“
✗ 11.12.2014 – Abschlussfahrt - organisiert vom Seniorenclub Eppendorf
• Holzdrechslerei Dietmar Wolf,
Eppendorf, Oederaner Straße 14
• Kunsthandwerk Björn Köhler
Eppendorf, Goetheweg 2
• Fleischerei Seifert GbR
Eppendorf, Freiberger Str. 58
• Rülke GmbH
Kleinhartmannsdorf,
Dorfstraße 12
• Pension & Landgasthof
„Trakehnerhof“ Großwaltersdorf,
Mittelsaidaer Straße 25
Auf der Internetseite des Tourismusverbandes Erzgebirge:
(www.erzgebirge-tourismus.de) ist
eine Übersicht zu allen Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem
Tag des traditionellen Handwerks
im Erzgebirge zusammengestellt.
Außerdem ist wieder ein entsprechendes Programmheft des Tourismusverbandes im Umlauf.
30.09.2014
Kultur
Beachparty
• Kleinhartmannsdorf besitzt eine perfekte
Lage und Anbindung,
Es muss ihn doch geben! Wenn ich mir
die Artikel der Partys und Events vergangener Jahre durchlese, komme ich eindeutig zum Entschluss: es gibt den Wettergott
und er meint es mit den Kleinhartmannsdorfern immer wieder gut!
• das uns von Petrus an dem Abend wirklich perfekte Sommerwetter lockte die
Gäste raus
• oder der wohl für uns erfreulichste
Grund: ein Jeder feiert gern mit der Hütte.
Und damit letzteres auch so bleibt, hat die
Hütte ‘98 in Jugendjargon ausgedrückt
erneut Vollgas gegeben.
Auch wenn man meinen könnte der
August hätte selbst Urlaub gemacht und
den April als Vertretung geschickt, so war
wenigstens am 09. August 2014 in Kleinhartmannsdorf Summerfeeling eingekehrt. Dabei sorgte der milde Sommerabend nicht nur allein für die richtigen
Temperaturen, vielmehr brachte auch die
Hütte ‘98 die zahlreichen feierwütigen
Gäste richtig ins Schwitzen.
Während es sich der ein oder andere im
Liegestuhl mit den Füßen im Sand und
einem Cocktail in der Hand bequem
gemacht hat, konnte man die Tanzwütigen zu den heißen Rhythmen vom HüttenDJ-Team auf der Tanzfläche im „PartyZelt“ beobachten.
Dass sich wieder so viele, tolle Gäste in
unser Dorf „verirrt haben“ (ist wohl hier
der falsche Ausdruck), kann wohl verschiedene Gründe haben:
Fassbier und leckere gemixte Cocktails,
serviert von unseren kleinen Profi-Cocktail-Mixfachkräften, konnten wohl jeder
Strandbar Mallorcas Konkurrenz machen.
SPIELPLAN
Oktober 2014
Fr. 10.10.2014 – 19.00 Uhr
Alte Liebe – Eintritt 15,– Euro
Sa. 11.10.2014 – 19.00 Uhr
Alte Liebe – Eintritt 15,– Euro
Rainer Sturm_pixelio.de
Sa. 18.10.2014 – 19.00 Uhr
Das Geheimnis des Fahrradhändlers ...
Eintritt 15,– Euro
©
Fr. 24.10.2014 – 19.00 Uhr
Zu dir oder zu mir?
Eintritt 15,– Euro
Sa. 25.10.2014 - 19.00 Uhr
Zu dir oder zu mir?
Eintritt 15,– Euro
Fr. 31.10.2014 – 19.00 Uhr
Gut gegen Nordwind
Eintritt 15,– Euro
Tel. 037291-69254 • info@schlosstheater-augustusburg.de
www.schlosstheater-augustusburg.de
S. 20
Natürlich lieferte die Hütte auch die richtige Dekoration getreu dem Motto der
Beachparty. Die kleinen Highlights des
Abends waren Hawaii-Blumen, Fackeln
am Wegesrand und neonfarbene Leuchtstäbe (übrigens: Egal wie erwachsen man
ist, oder vielleicht der ein oder andere
Teenie wirken möchte, Leuchtstäbe finden in jedem Alter (&mit jedem Alkoholpegel) um Handgelenk, am Ohr oder im
Haar Gefallen!).
Ich denke nicht nur den Gästen hat es wiedermal in Kleinhartmannsdorf gefallen,
auch der Wettergott wird wohl und hoffentlich nächstes Jahr uns wieder eine
sommerliche Freude bereiten, wenn es
heißt: Hawaiihemd an, Sonnenbrille aufgesetzt und schnell einen Liegestuhl an
der Kleinhartmannsdorfer Hütte gesichert!
Loreen Richter, Kleinhartmannsdorf
Vereinshaus
zu vermieten
Der TSV 1875 Großwaltersdorf bietet
den Vereinsraum (für bis zu 80 Personen) inkl. vorhandenem Küchen- und
Thekeninventar sowie Sanitärbereich
zur Vermietung für Festlichkeiten und
Versammlungen an.
Gebühren:
Mietkosten Vereinsraum: 100,00 EUR
Endreinigung: 25,00 EUR
Ausleihgebühr Tischdecken: 35,00 EUR
Kontakt: Brigitte Bauer
Telefon 03 72 93/ 7 97 39
Stellvertreter: Wolfgang Thomas
Telefon 01 52 / 21 46 43 04
E-Mail:
vereinshaus-grosswaltersdorf@gmx.de
S. 21
Kultur
30.09.2014
30.09.2014
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S. 22
Wir freuen uns mit Ihnen zu feiern
und laden Sie herzlich
am Sa., dem 4.10., von 9.00 bis 11.00 Uhr
bei Blasmusik mit den „Fuchsbergern“ ein.
Jubiläumsangebote:
Damenfrisur – schneiden und fönen ab 26,50 Euro
Herrennasshaarschnitt
Indische Kopfmassage ca. 35 min
ab 12,50 Euro
18,50 Euro
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Team Cornelia, Carola und Rita
Inh. Rita Heinrich, Mittelsaidaer Str. 38
09575 Großwaltersdorf, Tel. / Fax: 03 72 93 - 7 09 37
Di. – Fr. 9 – 18 Uhr, Sa. 8 – 11 Uhr
spitzeschere@aol.com
S. 23
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WÄRME, LICHT UND
WOHLBEFINDEN
Strom und Erdgaas für allle und überall
30.09.2014
30.09.2014
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S. 24
S. 25
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Jan und Lena:
30.09.2014
30.09.2014
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S. 26
2009
RECHTSANWALT
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Hauptstraße 28 — 09573 Leubsdorf — (037291) 13886
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Verkehrsrecht
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Strafverteidigung
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