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Herbst 2014
Treffpunkt
Peterskirche
Gemeinsam
Glauben leben
Konfirmanden 2013/2014
Sommerfreizeit mit „vivida banda”
2
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
3
angedacht
„Prost auf Gott!“
IMPRESSUM
HERAUSGEBER
Dekan Rainer Heimburger
REDAKTION
Pfarrerin Ute Haizmann (C. v. D.)
Dekan Rainer Heimburger
Roger Schäfer
E
s war am Beginn eines festlichen
Familienessens. Wir Erwachsenen
hatten alle ein Glas Prosecco in der
Hand, die drei kleinen Mädchen eins mit
„Kindersekt“, also Mineralwasser. Wir
prosteten uns zu und stießen an, den
Mädchen machte das „Prost“ sagen am
meisten Spaß. Als wir alle durch waren, jeder mit jedem angestoßen hatte,
setzten wir uns. Da beugte sich Emma,
die Jüngste, in ihrem Kinderstuhl weit vor,
das Glas in der kleinen Hand erhoben,
und sagte: „Prost auf Gott.“ Verblüfftes
Schweigen von allen, dann ein befreites
Lachen und ein neues Anstoßen von
allen mit dem Ruf: „Prost auf Gott!“ Im
Ernst: Wäre Ihnen das eingefallen? In
festlicher Stimmung, mit der Vorfreude
auf das gute Essen und dann: „Prost auf
Gott?“
D
ie kleine Emma hat mich daran erinnert, den nicht zu vergessen, der
uns das alles schenkt, was es zu
feiern gilt. Und eben: Gott nicht nur nicht
zu vergessen, sondern ihn ausdrücklich
zu loben.
U
nd wie steht es mit Ihnen? Haben Sie in der letzten Zeit überraschend etwas bekommen oder
erlebt, für das Sie dankbar sein können?
Vielleicht ist Ihnen etwas geglückt, was
Sie nicht erwarten konnten? Oder Sie bekommen etwas unerwartet geschenkt?
Dann vergessen Sie doch nicht das
„Prost auf Gott!“
Sie müssen es ja nicht laut sagen!
Dekan Rainer Heimburger
GESTALTUNG
Roger Schäfer
FOTOS
Rainer Heimburger,
Birgit Schäfer, Roger Schäfer,
Familie Langenbach,
Simon Pressler,
Anne Wurster/pixelio.de,
enisaksoy/iStock,
Astrid Gast/iStock, u. a.
„Treffpunkt Peterskirche” erscheint
6 x im Jahr.
Nächste Ausgabe Nr. 79
erscheint am 30. November 2014.
Redaktionsschluss ist
am 3. November 2014.
SPENDENKONTO
Evang. Gemeinde an der
Peterskirche
Volksbank Weinheim
IBAN:
DE60 6709 2300 0001 0364 40
BIC:
GENODE61WNM
4
Alle
kommen als
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
W
ir kommen als Pflegefall zur
Welt. Wir werden gefüttert und
gewindelt. Als Baby sind wir
vollständig auf Fürsorge angewiesen.
Das ist auf der letzten Wegstrecke des
Lebens oft auch so. Aktuell sind 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Gut ein Drittel davon befindet
sich in stationärer Dauerpflege.
„Ich will niemandem zur Last fallen“, sagt
Marlies Schmitt (Name geändert). „Ich
hab doch mein Leben lang für mich selbst
gesorgt“, sagt die 86-Jährige. „Und jetzt
bin ich hier im Pflegeheim.“
D
as Nachlassen der Kräfte einzugestehen, auf Hilfe angewiesen zu
sein, das ist eine Aufgabe, die sich
im Alter ganz neu stellt. Heimlich träumen wir doch alle davon: Fit und faltenfrei bis kurz vor 90 und dann möglichst
schmerzfrei abtreten, ohne jemandem
zur Last zu fallen. Dazu kommt: Im Alter
Abschied zu nehmen von dem Gedanken
„Ich bin wert, was ich leiste“, ist ziemlich schwer. Im Alter können die meisten
von uns nämlich gar nichts mehr leisten.
Heißt das, wir sind dann nichts mehr
wert? Die Bibel widerspricht diesem
Denken. Die sagt nämlich: „Du bist ein
von Gott geliebter Mensch – jenseits deiner Leistung. Du bist aller Liebe wert.“
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
5
Pflegefall
zur Welt
D
ie allermeisten Menschen möchten
ihr Leben in der eigenen Wohnung
und in vertrauter Umgebung beschließen. Dazu muss die Wohnung oft
altersgerecht umgebaut werden, eine
randlose Dusche oder gar ein Treppenlift
sind notwendig. Ein ambulanter Pflegedienst und eine Haushaltshilfe können
zum Leben zu Hause helfen.
Aber manchmal wird die Pflege so umfangreich, da ist der Umzug in ein Pflegeheim notwendig und der bessere Weg.
O
b zu Hause oder im Heim: Wo die
körperlichen und geistigen Kräfte abnehmen, wächst die Notwendigkeit, Hilfe anzunehmen. Für viele
bleibt das schwer.
Marlies Schmitt erzählt: „Seit ich hier im
Heim bin, sage ich mir dauernd: Ich bin
berechtigt, Hilfe anzunehmen. Mal sehen,
wann ich diesen Satz glaube“, lacht sie.
6
Thementage
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
„Leben, Sterben, Abschiednehmen“
Im November erklingen zwei
berühmte und wunderbare Requiem-Vertonungen in Weinheim:
das Requiem von Mozart und „Ein
deutsches Requiem“ von Johannes Brahms. Aus diesem Anlass
laden wir dazu ein, sich in den
letzten Tagen des Kirchenjahres
mit dem Thema „Leben-SterbenAbschiednehmen“ nicht nur musikalisch zu beschäftigen. Dazu
findet eine kleine Reihe von Veranstaltungen statt:
Mozart und Brahms – „Requiem“
und „Deutsches Requiem“
Dienstag, 11. November,
20.00 Uhr, Peterskirche
Ein Einführungsabend in beide
Werke mit Dekan Rainer Heimburger und Kantorin Anne Langenbach
Die beiden Requiems entstammen nicht nur zwei unterschiedlichen musikalischen Epochen,
sie gehen auch aus theologischer
Sicht ganz unterschiedlich an die
Thematik des Trauerns heran. Die
Gegenüberstellung beider Werke
wird so zu einem spannenden Erlebnis. Eintritt frei
„Baumgrab, Urne,
Hoffnungszeichen“
Samstag, 15. November,
10.00 Uhr, Hauptfriedhof
Eine Friedhofserkundung mit
Pfarrerin Ute Haizmann und
einem Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung
Mozart-Requiem
Sonntag, den 16. November,
17 Uhr, St. Marienkirche Weinheim
Ev. Singgemeinde Weinheim,
Kirchenchor St. Marien, kath. Kirchenchor Laudenbach
Eva Lebherz Valentin, Sopran –
Annette Wieland, Alt
Thorsten Gedak, Tenor – Martin
Lehr, Bass
Schriesheimer Kammerorchester,
Dirigent: Oliver Schmidt
Eintritt: 15€ / VVK 12€ / Schüler
ab 16J 10€ / Kinder bis 15 J frei
Gesprächsabend
„Hilfe beim Abschied“
Dienstag, 18.11.14, 20.00 Uhr
m Gemeindehaus der Johannisgemeinde, Hauptstr. 127
Wenn jemand aus meinem Umfeld
stirbt, wenn ein Freund trauert:
Johannes
Brahms
„Ein deutsches
Requiem“
Samstag, 22.11.
18 Uhr
Nelly Palmer
Sopran
Vinzenz Haab
Bariton
Kantorei an der
Peterskirche
Weinheim
Kammerphilharmonie
Mannheim
Leitung:
Anne-Christine
Langenbach
Edvard
Elgar
„Sospiri“
Eintritt EUR 24,00 / 18,00 / 12,00
Schüler
auf nicht nummerierten Plätzen frei
VVK bei Musikhaus Metz
und Diesbach Kartenshop
Was hilft uns, Abschied zu nehmen? Wie können wir einander
helfen? Und welchen Sinn haben
dabei Riten und Bräuche wie Aussegnung, Kondolenzbezeigung
oder „Leichenschmaus“? Neben
einer Einführung aus christlicher
Perspektive besteht an diesem
Abend auch die Möglichkeit, über
eigene Erfahrungen und Vorstellungen ins Gespräch zu kommen.
Leitung: Pfarrerin Ute Haizmann
„Ein deutsches Requiem“
von Johannes Brahms
Samstag, den 22. November,
18 Uhr, Peterskirche Weinheim
Nelly Palmer, Sopran –
Vinzenz Haab, Bariton
Kantorei an der Peterskirche,
Kammerphilharmonie Mannheim
Leitung: Anne-Christine Langenbach
Eintritt 24€ / 18€ / 12 €. Schüler
auf nicht nummerierten Plätzen
frei
Der Titel des „Deutschen Requiems“ zeigt schon seine Besonderheit auf: Brahms vertonte hier
nicht den klassischen Messtext,
sondern wählte eigens Bibelstellen aus, die ihm für sein Requiem
geeignet schienen. Dabei stand
für ihn im Vordergrund, dass
seine Musik in erster Linie ein
Trost für die Hinterbliebenen sein
sollte. Seine Komposition war für
Brahms selbst eine Art Trauerarbeit. Der Erste Teil entstand
nach dem Tod seiner Mutter, weitere nach dem Tod seines besten
Freundes, Robert Schumann.
Das groß besetzte Orchester, der
Zwiegesang zwischen Solisten
und Chor, sowie die beeindruckenden Chöre des Werkes entführen
den Zuhörer in eine ganz besondere Klangwelt voller ausdrucksstarker Momente.
Dem Requiem vorangestellt erklingt am Konzertabend Edward
Elgars „Sospiri“.
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
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Sterben
I
n manchen Städten sterben
schon bis zu zehn Prozent
ohne direkte Angehörige. Dann
muss die Stadt die Kosten
übernehmen und wählt natürlich
die kostengünstigste Form:
die anonyme Feuerbestattung.
Der Bundesverband der
Bestatter schätzt, dass etwa
fünf Prozent aller Beerdigungen
in Deutschland anonym sind.
Mitunter entscheiden sich auch
Menschen für diese Form, um
den Angehörigen frühzeitig alle
Lasten abzunehmen.
Schränke
aus
Holz
W
as ist eine „würdige“
Bestattung? Ich weiß
nicht, ob Sie darüber schon
nachgedacht oder mit
Ihren Angehörigen darüber
gesprochen haben.
„Unwürdig“ ist für mich jede
Form von Vergessen. Wer
verstorben ist, soll mit seinem
Namen und dem Gebet eines
Menschen zu Grabe getragen
werden. Auch wenn kein
Angehöriger dabei ist und auch
sonst niemand dabei sein kann
oder will: Vor Gott soll sein
Name genannt werden und
für ihn soll gebetet werden.
Zumindest am Totensonntag
soll das geschehen. Da beten
wir in unserem Gottesdienst:
„Wir bitten dich auch für die,
Gott, die keiner mehr kannte,
und deren Namen am Grab
nicht genannt wurden: Sei ihnen
gnädig. Nimm sie auf in dein
Reich und schenke ihnen deinen
Frieden.“
W
ir dürfen, finde ich,
niemanden „einfach so“ der
Erde übergeben, wo doch ihre
Namen im Himmel geschrieben
sind, wie Jesus das sagt.
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G
Werden Sie von Anfang an Mitglied.
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8
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Gedanken zum Glaubensbekenntnis - Teil 11
„Ich glaube ... an die heilige christliche Kirche.”
Warum gibt es überhaupt „die Kirche“ und was macht sie „heilig“?
G
anz am Anfang kamen die ersten Christen zusammen. Sie wollten miteinander reden,
Gottesdienst feiern. Sie wollten anderen Menschen von der Liebe Gottes erzählen und
helfen, wo sie konnten. Wo sollten sie das tun? Sie brauchten einen Raum. Den mussten
sie mieten. Bald brauchten sie einen größeren Raum, dann ein Haus. Dafür brauchten sie
Geld. Das musste gesammelt werden. Wer sollte das tun? Einer wurde bestimmt. Das waren die ersten Ämter: Geld musste verwaltet, Hilfe für Notleidende organisiert werden.
D
as gilt bis heute: Eine Kirche, die Gottesdienst feiert und anderen hilft, braucht Organisation und Verwaltung. Sonst gäbe es weder kirchliche Altenheime, noch „Brot für die
Welt“, weder Kindertagesstätten noch Einrichtungen für Behinderte, von Bestattungen,
Taufen, Hochzeiten und Gemeindeleben nicht zu reden.
A
ber was macht diese Kirche „heilig“? Jesus hat zu seinen Leuten gesagt: „Ihr seid das
Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.“ (Matthäus-Evangelium 5,13-16) – Ihr sollt
Licht in die Welt bringen. Ihr sollt wie Salz sein, sonst bleibt die Welt fad. Ihr sollt ein Modell
sein, wie Gott sich menschliche Gemeinschaft denkt. Und ihr sollt die Liebe Gottes zu den
Menschen bringen, damit diese Welt heil wird.
W
as an der Kirche ist „heilig“? Eigentlich nichts. Sie wird erst „heilig“, wenn sie sich in
den heilenden Dienst Jesu für diese Welt einspannen lässt.
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Wenn’s an der
Tür klingelt …
Ein Team von Ehren- und Hauptamtlichen besucht seit vielen Jahren
ältere Gemeindeglieder zu ihren
Geburtstagen. Die meisten Jubilare
freuen sich sehr über den Besuch
von der Peterskirche, ja warten
regelrecht darauf. Oft ist schon der
Tisch gerichtet. Als Präsent gibt es
von uns ein illustriertes Büchlein
und eine kleine Flasche Lützelsachsener Spätburgunder. „Vielleicht
ist es auch ein Geschenk, wenn die
Leute mal alles loswerden können, wenn sich jemand für sie Zeit
nimmt“, sagt Frau Seene-Treinen,
die in unserem Besuchsdienstkreis
aktiv ist.
Ökumenischer Schlosspark-Gottesdienst
Wir besuchen zum 75. und dann
ab dem 80. Geburtstag jedes Jahr.
Es ist ein Dienst, der beiden Seiten
Freude bereitet. „Das macht das
ganze Leben so schön und spannend, dass man immer jemand
Neues kennenlernt“, findet Frau
Reinhard. Sie gratuliert auch nach
vielen Jahren immer wieder gern.
Und Frau Görtz erzählt schmunzelnd: „Die 75-Jährigen sind noch
fünf Jahre jünger als ich!“ Sie besucht seit zehn Jahren, andere sind
sogar schon seit über 25 Jahren
dabei. Da entstehen mit der Zeit
persönliche Kontakte, und nicht selten fragen die Besuchten zum Abschied: „Sie kommen doch nächstes
Jahr wieder?“
9
„Oft geht es fröhlich zu“, erzählt
Frau Schwarztrauber aus ihrer Erfahrung, „und es wird viel gelacht.“
Manchmal verlässt man aber auch
sehr nachdenklich das Haus.
Nicht immer passt es, Besuch zu
bekommen. Dann wird der Gruß
schon mal an der Tür entgegengenommen, durchs Fenster gereicht
oder über den Gartenzaun. In ganz
seltenen Fällen kommt es auch mal
zu unerfreulichen Begegnungen.
„Da muss man dann die Ohren auf
Durchzug stellen“, so Frau Görtz.
Der nächste Geburtstagsjubilar
freut sich dann ganz sicher über
einen Besuch von der Peterskirche.
Haben Sie vielleicht Lust bekommen mitzumachen? Wir treffen uns
alle zwei Monate für gut anderthalb
Stunden in geselliger Runde und
teilen die nächsten Besuche unter
uns auf. Wie viele man davon übernimmt, bleibt jedem selber überlassen. Wenn Sie denken, das könnte
etwas für Sie sein, dann rufen Sie
mich bitte an: Tel. 06201 – 87 47
630. Ich freue mich auf Sie!
Pfarrerin Konstanze Gholamvisy
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TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Krabbelgruppen
Mo. Krabbelgruppe 10.00 –11.30
Uhr, Hauptstraße 127
Fr. Krabbelgruppe 10.00 – 11.30
Uhr, Nördliche Hauptstraße 71
(Kiga Schatzinsel)
Gesprächsrunden über den Glauben
Gemeindehaus der JohannisGemeinde, Hauptstr. 127
immer 20.00 Uhr
Okt./Nov. Pause wegen
der Bibelgesprächsreihe
Besuchsdienstkreis
Scheffelstraße 4
immer 18.00 Uhr
Mo. 24. November
Treff junger Frauen
„Alle wissen mehr als eine”
Sakristei der Peterskirche
immer 10.00 Uhr
Mo. 13. Oktober
Mo. 10. November
„Café der Begegnung”
in der Peterskirche /
Konfirmanden-Saal
immer 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Sommerpause
Di. 7. Oktober
Di. 4. November
Ehemaligenkreis
Nördliche Hauptstr. 71
immer von 15.00 bis 17.00 Uhr
Mo. 13. Oktober
Mo. 10. November
Frauenkreis
Konfirmandensaal der Peterskirche, immer 16.00 Uhr
Di. 14. Oktober
Di. 28. Oktober
Di. 18. November
Frauentreff „Eva-Maria”
Scheffelstraße 4
immer 20.00 Uhr
Di. 21. Oktober
Di. 11. November
Bibelgesprächsreihe
zu den „Ich-bin-Worten“ Jesu
5x donnerstags ab 9. Oktober
Mädchenfreizeit
24.-27.10.14 in Heidelberg
(Anmeldungen liegen aus oder sind bei
Gemeindediakonin Preiß erhältlich)
Churchnight für Jugendliche
7. November, 19.00 Uhr,
bis 8. November, 1.00 Uhr
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Krabbelchor
(Singschule an der Peterskirche)
für Kinder ab 1 Jahr
mit Vater oder Mutter
Anmeldung erforderlich
freitags 9.30 Uhr
freitags 10.30 Uhr
(in der Peterskirche)
Wichtelchor
(Singschule an der Peterskirche)
für Kindergartenkinder
montags von 16 bis 16.45 Uhr
montags von 17 bis 17.45 Uhr
(in der Peterskirche)
mittwochs, 15.45 bis 16.30 Uhr
(Hauptstraße 127)
Kinderchor
Goldkehlchen (5-7 Jahre)
und Jungenchor
mittwochs 15.45 – 16.30 Uhr
Mädchenchor (5-7 Jahre)
mittwochs 15.45 – 16.30 Uhr
Singparadies (7-9 Jahre)
mittwochs, 17.00 – 17.45 Uhr
(Hauptstraße 127)
11
„vivida banda”
freitags 20.00 – 21.00 Uhr
(in der Peterskirche)
Singschulmusical
18. und 19. Oktober, um 17.00
Uhr
Hauptchor
(Singschule an der Peterskirche)
mittwochs 16.45 bis 17.45 Uhr
(Hauptstraße 127)
„Ich stehe hier und singe“.
Motetten und Choralsätze
aus 3 Jahrhunderten
Kleine Kurpfälzische Kantorei
8. November, 19.30 Uhr
Kantorei
montags von 20 bis 21.30 Uhr
Jungbläser
nach Vereinbarung
Anmeldung erforderlich
Themenreihe mit Konzerten:
„Leben, Sterben,
Abschiednehmen“
11.-22. November (s. S. 6)
Posaunenchor
donnerstags
von 20 bis 21.30 Uhr
Peki-Band
mittwochs in der Peterskirche
von 18.30 bis 19.30 Uhr
Gospelchor
freitags von 18.30 bis 19.30 Uhr
Roswitha Dauner
Steuerberaterin
Alte Landstraße 35 • 69469 Weinheim
Telefon 06201/94680 • Telefax 06201-17353
E-Mail: Stb-dauner@arcor.de
…gut beraten
persönlich
IM ATRIUM
Bahnhofstraße 3–9
69469 Weinheim
Fon 06201/61350
Fax 06201/962765
online
RUND UM DIE UHR
www.beltz-buchhandlung.de
E-Mail:
info@beltz-buchhandlung.de
Montag – Freitag 9 – 19 Uhr
Samstag 9 – 16 Uhr
Kinder- & Jugendbuch • Literatur • Sachbuch • Reise • Ratgeber • Taschenbücher
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TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Erweitertes
Angebot für
Familien in der
Schatzinsel
Seit dem 1.09.2014 ist der ev.
Kindergarten Schatzinsel ein Ganztageskindergarten. Der Kindergarten
bietet eine Öffnungszeit von 7.00 –
14.00 Uhr und von 7.00 – 17.00 Uhr
an.
In den Sommermonaten wurden die Räumlichkeiten umgebaut,
sodass sich das Raumangebot verändert hat. Neu entstanden ist ein
Schlafraum, indem sich die Ganztageskinder ausruhen oder sogar
schlafen können. Personell wird das
Team der Schatzinsel ab September
durch die Anerkennungspraktikantin
Katja Gosewinkel und die Kinderpflegerin Larissa Schmitt verstärkt.
44 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren
(davon 18 ganztags) werden von
dem 10-köpfigen Team betreut, das
aus 5 Erzieherinnen, 1 Erzieherin im
Anerkennungsjahr, 1 Kinderpflegerin,
1 Sprachförderkraft, 1 pädagogische
Fachkraft als Inklusionsbegleiterin
und 1 Haushaltshilfe besteht.
Erster Weinheimer Kneipengottesdienst am
12. Oktober
Lieber in der Kneipe sitzen und an
die Kirche denken als umgekehrt! Getreu diesem Motto sind Sie herzlich
eingeladen zu einem Gottesdienst
der besonderen Art im urigen Bräukeller der Woinemer Hausbrauerei.
Ab 10.45 Uhr geht es mit einem
offenen Anfang los, während dessen
Sie die erste Runde Frühschoppen
ordern können, damit Sie im Gottesdienst nicht auf dem Trockenen
sitzen. Das Ganze ist aber nicht nur
etwas für Bierliebhaber, sondern vor
allem für all jene, die Gott nicht nur in
der Kirche suchen.
Der Gottesdienst beginnt um 11.15
Uhr und wird von Lehrvikarin Sina
Eich und dem Kirchenältesten Rolf
Luchtenberg gestaltet. Die Woinemer Hausbrauerei finden Sie in der
Friedrichstraße 23. Und nun zum
Kleingedruckten: Beachten Sie bitte,
dass Sie für die Kosten der Getränke
selbst aufkommen müssen.
Wer lieber Gottesdienst in der
Kirche feiern möchte, ist um 18 Uhr
zu einem Abendgottesdienst in der
Peterskirche eingeladen, der vom
Taizé-Team gestaltet wird.
Singschulmusical am 18. und
19.10. in der
Peterskirche
„Der Prinz von Waldanien“, so
heißt das Musical, das in diesem Jahr
von der Singschule auf die Bühne
gebracht wird. Es ist bereits die 4.
Eigenproduktion der Singschule. Die
Jugendlichen der „Musicalautorenwerkstatt“ haben sich die Geschichte
ausgedacht und Szenen und Lieder
selbst geschrieben. Bei der musikalischen Umsetzung waren auch
Peter Jochim und Anne Langenbach
beteiligt.
Am Anfang stand ein Gespräch
über das, was das Leben als Mensch
ausmacht: auf der einen Seite viele
Pflichten und Zwänge, auf der anderen Seite aber die Fähigkeit, andere
Menschen zu lieben, mit ihnen gemeinsam Schönes zu erleben und
sich gegenseitig helfen und unterstützen zu können.
Prinz Caspar von Waldanien ist der
königlichen Pflichten müde. Nun soll
er auch noch die ihm fremde Prinzessin Pusteblume heiraten, nur weil
es für das Königreich günstig ist und
sein Vater es so will. In seiner Verzweiflung flieht er an seine Lieblingsstelle im großen und blumenreichen
Schlosspark. Dort trifft er einen
sprechenden Schmetterling namens
Isabella. Isabella tröstet ihn, erinnert
ihn aber auch an die vielen guten
Seiten, die es hat, ein Mensch zu sein.
Es kommt, wie es kommen muss:
Der Prinz verliebt sich in Isabella.
Aber geht das? Einen Schmetterling
lieben? Was für ein Geheimnis steckt
hinter Isabella? Ob die gute Fee da
ihre Hände im Spiel hat? Da gerät der
schöne Park in Brand …
Die Aufführungen am 18. und 19.
Oktober, bei denen wieder an die 100
Kinder mitwirken, beginnen jeweils
um 17.00 Uhr, der Eintritt ist frei!
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Bibelgesprächsreihe zu
den „Ich-bin-Worten“ Jesu
Wir laden herzlich zu einer Bibelgesprächsreihe mit 5 Abenden zu
den Ich-bin-Worten“ Jesu ein. Das
sind Sätze aus der Bibel, in denen
sich Jesus ganz grundsätzlich vorstellt: „Ich bin …“. Wer ist er? Was
könnte er für uns, für mich bedeuten? Mit solchen Fragen werden wir
uns beschäftigen. Neben Einführungen und Impulsen besteht die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch
zu kommen.
Die Abende finden immer donnerstags um 20.00 bis 21.30 Uhr im
Gemeindehaus der evangelischen
Johannisgemeinde, Hauptstr. 127,
in Weinheim statt (Parken: am
besten auf dem Amtshausparkplatz). Die Leitung haben Pfarrerin
Ute Haizmann, Pfarrerin Christine
Heimburger und Kirchenälteste Eva
Pfrang. Wir bitten um eine Anmeldung bis 6. Oktober im Pfarramt der
Gemeinde an der Peterskirche oder
bei Pfarrerin Haizmann. Die Teilnahme ist kostenlos.
Termine und Themen:
9. Oktober: Mehr als Speisung.
Das Brot des Lebens (Johannes 6,
22-59)
16. Oktober: Sehen lernen. Das
Licht der Welt (Johannes 8, 12-20 //
9, 1-7)
23. Oktober: Gute Hirten –
schlechte Hirten. Der gute Hirte
(Johannes 10, 11-18 // 10, 27-30)
6. November: Glauben im Angesicht des Todes. Die Auferstehung
und das Leben (Johannes 11, 17-27
// 14, 1-14)
13. November: Bleiben und Frucht
bringen. Der Weinstock (Johannes
15, 1-8)
13
„Chor 60 Plus“
Gemeindeist gestartet!
praktikant bei
Ein neues Chorangebot gibt es
Gemeindediakonin
seit den Sommerferien: den „Chor
Preiß
60 Plus“, der von Tabea Wilhelm
geleitet wird. Immer mittwochs um
10.00 Uhr wird zur Chorstunde in
das Gemeindehaus der Johannisgemeinde (Hauptstr. 127) eingeladen.
Das besondere an diesem Chor ist
außer der Probenzeit am Vormittag,
dass auf die besonderen Bedürfnisse der älteren Stimme eingegangen wird. Mit besonderen Übungen
lässt sich nämlich die Stimme
länger fit halten. Außerdem gibt
es Noten im Großdruck und auch
sonst wird auf die Bedürfnisse der
Chorsänger und Chorsängerinnen
gezielter eingegangen. Das reicht
vom Atemtraining bis zu speziellen
Stimmübungen. Für eine Teilnahme
ist Chorerfahrung wünschenswert,
aber auch Neueinsteiger sind herzlich willkommen. Das Angebot ist
kostenfrei.
Hier stellt sich Florian Kuolt selbst
vor:
„In den nächsten Monaten werde
ich bei Ihnen das Praxissemester
meines Studiums Religionspädagogik und Gemeindediakonie verbringen. Ich stamme aus Leutershausen, war bisher z. B. als Handballer,
Gitarrist, Vertriebsingenieur, Helfer
in Ecuador und Konfi-Teamer aktiv.
Es ist für mich immer wieder eine
besondere Freude, wenn ich neue
Menschen kennenlerne. Ich bin auf
meine Aufgaben in Ihrer Gemeinde
sehr gespannt und fände es klasse,
wenn ich Ihnen in persönlichen Gesprächen begegnen darf.“
Mithilfe für die
Kreispflege geAbschied von
sucht
Anna Foshag
Rund um die evangelischen Gottesdienste in der Kreispflege gibt es
ein kleines Team, das die Bewohner
dabei unterstützt, am Gottesdienst
teilzunehmen. Wir fragen vor dem
Gottesdienst auf den Wohnbereichen nach, wer zum Gottesdienst
gebracht werden möchte (z. B.
Rollstuhlfahrer), bringen diejenigen
zum Gottesdienst und nach dem
Gottesdienst wieder zurück auf
ihren Wohnbereich. Nun suchen wir
dringend Verstärkung!
Zeitbedarf: alle 14 Tage dienstags
von ca. 14.30- 16.15 Uhr. Weitere
Informationen gibt es bei Pfarrerin
Haizmann.
Ende Juni ist Anna Foshag im
Alter von 101 Jahren gestorben. Von
1933 bis 1973 war sie als Gemeindehelferin in den verschiedenen
Weinheimer evangelischen Gemeinden tätig. Ganze Generationen von
Kindern und Jugendlichen hat sie
mit Jungschar, Freizeiten, Kindergottesdienst, Flötenunterricht und
Religionsunterricht zum Glauben
eingeladen. Bei der Beerdigung am
3. Juli hat sich manches frühere
Jungscharkind von ihr verabschiedet. Als Leitwort für den Trauergottesdienst hatte Anna Foshag sich
den Psalm 23 gewünscht: „Der Herr
ist mein Hirte.“
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Gemeindeausflug
Bläserserenade
Das Pilgerhaus und das Diakonische Werk Heidelberg suchen für
ein Projekt in den Kirchenbezirken
Heidelberg und Ladenburg-Weinheim Menschen, die sich als Inklusionsberater engagieren. Sie wollen
Inklusion unterstützen? Sie haben
ein paar Stunden Zeit übrig? Dann
ist dieses Angebot genau richtig für
Sie. Helfen Sie Kirchengemeinden
auf ihrem inklusiven Weg. Nach einer
kostenlosen Schulung durch Fachleute (Januar bis März 2015 jeweils
ein Wochenende im Monat) beraten
Sie Kirchengemeinden bei Fragen
zu Inklusion (zum Beispiel inklusiver Konfirmandenunterricht oder
Umbau von Gebäuden u. v. m.). Der
regelmäßige Austausch mit anderen Inklusionsberatern und unserer
Ansprechpartnerin ist gewährleistet.
Wenn Sie Auslagen bei dieser Arbeit
haben, werden diese erstattet. Bei
Interesse wenden Sie sich bitte an:
Diakonisches Werk Heidelberg und
Pilgerhaus Weinheim, Projektleitung
Inklusion, Sarah Strohhäcker, Telefon:
01 52 - 22 84 12 67, E-Mail: strohhaecker@pilgerhaus.de
Rückblick:
Gemeindeausflug
bei Sonnenschein
Wir feiern
St. Martin am 11.11.
Start ist um 16.00 Uhr in der
Peterskirche mit einem kleinen
Nach Annweiler am Trifels ging die Gottesdienst und dem guten Martin,
diesjährige Fahrt Anfang Juli. Aberaber dann geht es gegen 16.30 Uhr
mals hatte Ehepaar Schwarztrauber mit den Laternen hinaus. Ziel ist der
eine wunderbare Route ausgekund- Kindergarten Schatzinsel. Hier werschaftet. Entlang der südlichen Wein- den alle von einem heißen Getränk
straße, durch Weinberge, grüne Täler und einem leckeren Martinsmann
und schattige Wälder fuhr der voll
erwartet.
besetzte Reisebus. Die protestantische Stadtkirche lud zu einer Führung
und Andacht ein. Ein wunderbarer
runder Tag!
Churchnight
Unsere Churchnight für Jugendliche
zwischen 13 und 16 Jahren findet
dieses Jahr nicht in den Herbstferien
statt, sondern von Freitag, 7.11., auf
Viele spazieren gehende Heinzel8.11.14 von 19.00-1.00h in der Stadtmännchen helfen mit, den „Treffkirche Weinheim (Johannisstr. 127).
punkt“ sechsmal jährlich zu allen
Unkostenbeitrag für Programm und
Gemeindegliedern zu bringen. Aktuell Verpflegung: € 10,--; Anmeldungen
suchen wir Austräger für die Birken- liegen aus oder sind über Gemeindeauer Talstraße (27 Hefte) und für die diakonin Preiß erhältlich: monika.
Grundelbachstr. 112 A bis E (insges.
preiss@kblw.de
73 Hefte; die Wohn-Blöcke können
aber auch einzeln übernommen
werden).
Austräger für
den „Treffpunkt“
Schlosspark-Gottesdienst
Gesucht:
Inklusionsberater
Bläserserenade
14
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Lebensmittel
vor der Mülltonne retten
Im Durchschnitt wirft jeder
Deutsche rund 80 Kilo Lebensmittel im Jahr weg. Neben dem
moralischen Problem, dass in
anderen Erdteilen Millionen
Menschen Hunger leiden, wird
auf diese Weise auch jene Energie
vernichtet, die für Produktion,
Verarbeitung, Transport und
Lagerung der Lebensmittel gebraucht wurde. Um die Menge
der weggeworfenen Lebensmittel zu reduzieren, rät der Bund
für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND), mithilfe von
Einkaufslisten stärker bedarfsorientiert einzukaufen und sich
nicht von Sonderangeboten oder
Rabatten zum Kauf überflüssiger
Lebensmittel verleiten zu lassen.
Zuhause sollte die Haltbarkeit
der Vorräte regelmäßig überprüft werden. Eine übersichtliche
Lagerung kann außerdem dafür
sorgen, dass Lebensmittel nicht
unbemerkt verderben.
Selbst nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sind Lebensmittel häufig noch genießbar. Das
Datum gibt lediglich den Zeitpunkt
an, bis zu dem ein Produkt unter
bestimmten Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen
Eigenschaften wie Geruch, Farbe
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und Geschmack behält.
Anders ist es hingegen beim
Verbrauchsdatum, das bei leicht
verderblichen Lebensmitteln
wie Hackfleisch oder Geflügel
angegeben wird. Produkte mit
überschrittenem Verbrauchdatum
müssen entsorgt werden. Ansonsten besteht die Gefahr einer
Lebensmittelvergiftung.
Wenn eine Packung einmal geöffnet ist, hat das
Mindesthaltbarkeits- bzw. Verbrauchsdatum keine Gültigkeit
mehr. Denn aus der Umgebung
können nun Bakterien oder
Feuchtigkeit auf das Produkt
gelangen, was dessen Verderb
erheblich beschleunigt. Deshalb
sollte man geöffnete Lebensmittel erneut gut verpacken, in
dicht schließende Behälter umfüllen und auf jeden Fall zügig
verbrauchen.
(BUND-Ökotipp 13/2014)
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TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Gottesdienste in der Peterskirche
ADRESSEN
Evang. Gemeinde an
der Peterskirche Weinheim
Sekretariat
Wiltrud Machel
Jutta Dienhold
Scheffelstraße 4
69469 Weinheim
Fon 12676, Fax 183054
peterskirche@kblw.de
Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 9.00 - 14.00 Uhr
Do. 15.00 - 18.00 Uhr
Fr. 8.30 - 11.30 Uhr
Dekan Rainer Heimburger
Scheffelstraße 4
Fon 12676, Fax 183054
rainer.heimburger@kblw.de
Pfarrerin Ute Haizmann
Friedrichstraße 10
Fon 3898047, Fax 183054
ute.haizmann@kblw.de
Pfarrerin
Konstanze Gholamvisy
Domhofgasse 17a
Fon 8747630
Gemeindediakonin
Monika Preiß
Fon 7109821, Fax 183054
monika.preiss@kblw.de
Kantorat
Anne-Christine Langenbach
Simon Langenbach
Fon 25 57 39
bezirkskantorat@kblw.de
Kindergarten Regenbogenland
Leiterin: Sabine Friedrich
Friedrichstraße 14-1
69469 Weinheim
Fon 6 44 99, Fax 34 04 05
kiga.regenbogenland@kblw.de
Kindergarten Schatzinsel
Leiterin: Miriam Rupp
Nördliche Hauptstraße 71
69469 Weinheim
Fon 6 36 76, Fax 6 04 92 61
kiga.schatzinsel@kblw.de
www.rundumdiepeterskirche.de
Samstag, 4. Oktober
10.00 Uhr Kindergottesdienst in der Nördl. Hauptstr. 71
Sonntag, 5. Oktober (Erntedankfest)
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen: „Das Lob der kleinen Dinge“
Dekan Rainer Heimburger, mit Posaunenchor
Anschließend gemeinsames Mittagessen
Sonntag, 12. Oktober
11.15 Uhr Kneipengottesdienst in der Hausbrauerei, Friedrichstr. 23 –
Lehrvikarin Sina Eich
18.00 Uhr Gottesdienst – gestaltet vom Taizéteam
Samstag, 18. Oktober
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl –
Pfarrerin Konstanze Gholamvisy
Sonntag, 26. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen – Pfarrerin Ute Haizmann
Zu 2. Mose 34, 4-10 „Vergeben und vergessen?“
Freitag, 31. Oktober, Reformationsfest
19.00 Uhr zentraler Gottesdienst in der Stadtkirche –
Pfarrer Dr. Stefan Royar
Sonntag, 2. November
10.00 Uhr Gottesdienst – Lehrvikarin Sina Eich
Samstag, 8. November
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 9. November
17.00 Uhr zentraler ACK-Gottesdienst zur Eröffnung der Friedensdekade
TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
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Bodelschwingh-Heim
Dienstag, 11. November
16.00 Uhr Familiengottesdienst,
anschließend Umzug zur KiTa Schatzinsel
Sonntag, 16. November
10.00 Uhr Gottesdienst zu 2. Kor. 5, 1-10
„Sehnsucht nach einem anderen Leben“
Dekan Rainer Heimburger
11.30 Uhr Mini-Max-Gottesdienst
18.00 Uhr Taizégottesdienst
Die evangelischen Gottesdienste
finden jeden Sonntag um 11.15 Uhr
statt.
1 Mal im Monat findet am Montag
um 15.30 Uhr ein katholischer
Gottesdienst statt.
Kreispflegeheim
Jeweils dienstags um 15.15 Uhr
in der Kapelle. Evangelische und
katholische Gottesdienste finden
immer im Wechsel statt.
Mittwoch, 19. November (Buß- und Bettag)
19.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Stadtkirche –
Pfarrer Dr. Stefan Royar
Samstag, 22. November
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 23. November, Ewigkeitssonntag
10.00 Uhr Gottesdienst –Dekan Rainer Heimburger, Pfarrerin Ute Haizmann
und Konfirmanden
15.00 Uhr Andacht auf dem Friedhof, mit den Weinheimer Posaunenchören –
Pfarrerin Ute Haizmann
Sonntag, 30. November (1. Advent)
10.00 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor und Chor, zu Matthäus 21, 1-9
„Wer ist das?“
Dekan Rainer Heimburger, anschl. Empfang zur Stiftungsgründung
Der Kindergottesdienst findet jeweils von 10.00 bis 12.30 Uhr in
Konfirmandensaal statt.
und im Anschluss an den Gottesdienst ...
... herzliche Einladung zum KirchenCafé jeden Sonntag nach dem Gottesdienst
im Foyer der Peterskirche
Krankenhaus
Jeweils donnerstags um 18.00
Uhr in der Kapelle. Evangelische
und katholische Andachten finden
immer im Wechsel statt.
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TREFFPUNKT PETERSKIRCHE HERBST 2014
Bergstraße 158
Tel. 06201/ 12377
www.weinheimer-blumenhaus.de
Floristik für jeden Anlass
31. Oktober
Am 31. Oktober 1517
nagelt ein junger Mönch
einige kritische Thesen
zum Ablasshandel an
die Tür der Schlosskirche
in Wittenberg. Diese
Thesen sollen eine Diskussion anregen. Das tun
sie auch. Und wie! Kurze
Zeit später wird überall
diskutiert über diesen
aufmüpfigen Mönch:
Martin Luther.
Und Luther entdeckt
immer mehr Dinge, die in
der Kirche seiner Meinung nach schieflaufen:
Den Gottesdienst in
lateinischer Sprache versteht kaum ein Mensch.
Die Bibel gibt es auch nur
in Latein – können nur
Gebildete lesen.
Vor allem aber ärgert
ihn der Ablasshandel:
Kann man sich wirklich
vom Fegefeuer durch
Spenden an die Kirche
freikaufen?
Beim Lesen in der Bibel
findet er eine Stelle im
Römerbrief, die sein
ganzes Denken auf den
Kopf stellt: „Der Mensch
wird allein aus Glauben
gerecht.“ – Wenn das
stimmt, dann kommt es
bei Gott allein auf den
Glauben an und nicht auf
das, was wir tun.
Klar: Wir sollen verantwortlich handeln und
niemandem schaden:
Aber daran hängt nicht
unser Heil bei Gott.
Von diesem Gedanken
erzählt Luther und legt
damit – eigentlich ungewollt – den Grundstein
für eine neue Kirche,
nämlich die evangelische.
(Rainer Heimburger)
tt
Kalenderbla
Was würden
Sie Gott
fragen, wenn
Sie heute
mit ihm
einen Kaffee
trinken
würden ?
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Seele and Geist
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