close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeinde-, Ortschafts-, Straßen- und PLZ

EinbettenHerunterladen
KONGRESS 2015
Transaktionsanalyse
und Macht –
Was macht Macht?
14./15. März 2015
Schulhaus Hirschengraben
Zürich
ANMELDUNG
ANMELDUNG
Adresse
Adresse
für für
Anmeldung
Anmeldung
undund
Infos:
Infos:
www.dsgta-kongress.ch
www.dsgta-kongress.ch
oder
oder
mit mit
diesem
diesem
Talon
Talon
an DSGTA,
an DSGTA,
Postfach
Postfach
3603,
3603,
8021
8021
Zürich
Zürich
Ja, Ja,
ich ich
nehme
nehme
am am
Kongress
Kongress
Transaktionsanalyse
Transaktionsanalyse
undund
Macht
Macht
– –

WasWas
macht
macht
Macht?
Macht?
teil.teil.
Anmeldung
Anmeldung
und
und
Bezahlung
Bezahlung
bis bis
zum
zum
31. 31.
Dezember
Dezember
2014
2014
FürFür
zwei
zwei
Tage
Tage
einer
einer
TA-Organisation
TA-OrganisationCHFCHF
260.–
260.–
 Mitglied
 Mitglied
CHFCHF
310.–
310.–
 Nichtmitglied
 Nichtmitglied
125.–
125.–
 Workshopanbieterin/-anbieter
 Workshopanbieterin/-anbieter CHFCHF
Sa 
Saoder
So 
So   Mitglied
einer
einer
TA-Organisation
TA-OrganisationCHFCHF
135.–
135.–
 oder
 Mitglied
CHFCHF
165.–
165.–
 Nichtmitglied
 Nichtmitglied
85.–85.–
 Workshopanbieterin/-anbieter
 Workshopanbieterin/-anbieter CHFCHF
Anmeldung
Anmeldung
und
und
Bezahlung
Bezahlung
nach
nach
dem
dem
31. 31.
Dezember
Dezember
2014
2014
FürFür
zwei
zwei
Tage
Tage
einer
einer
TA-Organisation
TA-OrganisationCHFCHF
295.–
295.–
 Mitglied
 Mitglied
CHFCHF
345.–
345.–
 Nichtmitglied
 Nichtmitglied
125.–
125.–
 Workshopanbieterin/-anbieter
 Workshopanbieterin/-anbieter CHFCHF
Sa 
Saoder
So 
So   Mitglied
einer
einer
TA-Organisation
TA-OrganisationCHFCHF
160.–
160.–
 oder
 Mitglied
Nichtmitglied
Nichtmitglied
CHF
CHF
190.–
190.–
 
85.–85.–
 Workshopanbieterin/-anbieter
 Workshopanbieterin/-anbieter CHFCHF
Anmeldung
Anmeldung
Festabend
Festabend
bis bis
spätestens
spätestens
am am
1. März
1. März
2015
2015

Leistungen
Leistungen
Festabend
Festabend
‹eat‹eat
andand
dance›
dance›
inklusive
inklusive
Getränke
Getränke
CHFCHF
95.–95.–
Musik
Musik
undund
Tanz
Tanz
mit mit
der der
Band
Band
Why
Why
DenDen
Gesamtbetrag
Gesamtbetrag
vonvon
CHFCHF
überweise
überweise
ich ich
auf auf
dasdas
Konto
Konto
bei bei
der der
Schwyzer
Schwyzer
Kantonalbank.
Kantonalbank.
Kontoinhaber:
Kontoinhaber:
DSGTA,
DSGTA,
Postfach,
Postfach,
8025
8025
Zürich
Zürich
IBAN:
IBAN:
CH18
CH18
0077
0077
7002
7002
0568
0568
4084
4084
8 8
Es besteht
Es besteht
keinkein
Anspruch
Anspruch
auf auf
Rückerstattung
Rückerstattung
der der
Kongressgebühren.
Kongressgebühren.
Für Für
die die
Übernachtung
Übernachtung
haben
haben
wir wir
Kontingente
Kontingente
bei bei
Partnerhotels
Partnerhotels
reserreserviert.
viert.
Für Für
IhreIhre
Buchung
Buchung
finden
finden
Sie Sie
allealle
Hotels
Hotels
auf auf
einen
einen
Blick
Blick
in unserer
in unserer
Broschüre
Broschüre
sowie
sowie
auf auf
unserer
unserer
Homepage
Homepage
www.dsgta-kongress.ch.
www.dsgta-kongress.ch. q q
ANMELDUNG
Angaben zur Person
Name, Vorname
Strasse, Nr.
PLZ, Ort
Telefon
E-Mail
Ort, Datum
Unterschrift
 Ich bin damit einverstanden, dass meine Adresse auf der
Teilnehmerliste veröffentlicht wird.
I N H A LT
Vorwort 3
Rahmenprogramm5
Und für die Nacht
10
Programm und Zeitplan
15
Workshops (Übersicht)
16
Workshop-Details22
Referentinnen und Referenten
36
1
Eric Berne Institut Zürich GmbH
Institut für Transaktionsanalyse
Horizont erweitern – Professionalität entwickeln
Persönlichkeit und
Kommunikation
Theorieseminare für alle
Einführung in die
Transaktionsanalyse (TA101)
Freitag 17.15 – 21.00
Samstag 9.00 – 17.00
➜ 9. – 11. Januar 2015
➜ 20. – 22. März 2015
TA-Ausbildung (Grundlagenjahr)
I never kissed a system
➜ 9./10. Januar 2015
Günther Mohr, TSTA-O (D)
Leitung: Franz Liechti-Genge
➜ Start 24. April 2015
verstehen, begleiten und beraten
Kraft im Konflikt
Macht und Ohnmacht
Module zur Erweiterung der
Konfliktfähigkeit
➜ 29./30. Mai 2015
Andreas Becker TSTA-E (D)
➜ 23. – 25. Januar 2015
➜ 19. – 21. Juni 2015
Gesund leben – ein Balanceakt!
➜ 24. Februar 2015
Leitung: Irene Kaufmann, CTA-C
➜ 10./11. April 2016
Doris Burke, TSTA-C (D)
Bindung in Organisationen
➜ 25./26. September 2015
Sabine Klingenberg TSTA-O (D)
EBI Special
Fotografieren und beraten
Abenteuer Alleinleben
➜ 27. Juni 2015
Mit Daniela Michel u. Claire Schumann
Besuchen Sie unsere Webseite
www.ebi-zuerich.ch
➜ 27. / 28. Februar 2015
Rolf Balling TSTA-O (D)
VO RWO RT
Transaktionsanalyse und Macht –
Was macht Macht?
Liebe Leserin, lieber Leser
‹Es ist keiner so klein, als dass er nicht ein Licht anmachen könnte.› (Zitat aus der Schweiz)
Christian Grütter
Nicole Triponez
Macht stellt die Fähigkeit dar, einseitig definierte Ziele
zu erreichen, ohne sich äusseren Ansprüchen von involvierten Personen unterwerfen oder diesen entgegenkommen zu müssen. (Wikipedia)
In diesem Sinn haben wir das Heft in die Hand genommen, geplant, organisiert, entwickelt und entschieden. Nun freuen wir uns, Ihnen zwei volle Tage mit einflussreichen und spannenden Workshops zur Verfügung
stellen zu dürfen.
In 26 Workshops bieten Transaktionsanalytikerinnen
und Transaktionsanalytiker aus dem In- und Ausland
ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Konzepte zur Reflexion und Diskussion an. Es werden uns Mittel und
Kräfte zur Verfügung gestellt werden, welche auf unser
Denken und Verhalten einwirken können.
Und wir sind überzeugt, dass der Kongress 2015
zahlreiche Ideen und Inputs für unsere zukünftige Arbeit zur fakultativen Mitnahme bereithalten wird.
Wir wünschen Ihnen ein bereicherndes Machen!
Da s Orga nisat ionskomit ee Kongr e ss 2015
3
cornelia willi
ta
verstehen • entwickeln • verändern
Ohnmacht
ohne Macht
spürbar im Körper
entdecken zulassen ausdrücken erlauben
Umwandlung
Bildung, Beratung und Supervision
032 623 55 18 • co@cornelia-willi.ch • www.cornelia-willi.ch
R A H M EN PROGR A M M
Referat Samstagmorgen,
14. März
Dir k Osmetz
Dr. rer. Pol., Dipl.-Ing. und Dipl. Wirtsch. Ing
St efa n K a duk
Dr. rer. Pol., Dipl.-Kfm. Univ.
Musterbrecher® – Die Kunst, das Spiel zu
drehen
Nicht nur in Krisenzeiten werden Patentrezepte oder ‹Die
zehn goldenen Regeln› für was auch immer gefordert.
Aber welche mitunter gefährlichen Nebenwirkungen haben eine einfallslose Management-Professionalität und
ein Denken in der ewig gleichen Logik? Wann hören wir
endlich damit auf, nach immer neuen Tools zu suchen,
die häufig das Falsche noch ‹perfekter› machen? Wie lassen sich Wettbewerbsvorteile einer neuen Generation erarbeiten?
Dirk Osmetz und Stefan Kaduk sind promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Autoren der Bücher ‹Musterbrecher – Führung neu erleben› sowie ‹Musterbrecher –
Die Kunst, das Spiel zu drehen›. Sie machen Mut, eine
neue Art der Führung über ganz ungewöhnliche Wege zu
erreichen. Dabei geht es nicht um ein oberflächliches
Querdenken um des Querdenkens willen, sondern vielmehr um reflektierte Musterbrüche, um eine innere Haltung, die von verbindlicher Reflexion, leisem Mut und
echter Beziehung geprägt ist.
Der Weg dorthin verläuft über kluge Führungsexperimente, denn Experimente sind vor allem bei den sogenannten weichen Themen die intelligenteren Projekte.
Weitere Informationen unter www.musterbrecher.de
5
R A H M EN PROGR A M M
Generalversammlung der DSGTA
Samstag, 14. März 2015 um 17.00 Uhr
im Schulhaus Hirschengraben (Märlihalle)
Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!
Die DSGTA lädt Sie im Anschluss an die GV zu einem
Apéro ein.
6
Abendprogramm Samstag,
14.März
eat & dance
in der Aula im Hirschengraben
von 19 bis ca. 1 Uhr
Eine Augenweide aus liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten, kunstvolle Kreationen und junge Menschen, welche
sich mit Engagement um Ihr Wohl sorgen – das ist
Meier&Wirz Catering.
Ob auf einer Wiese, in den Räumen einer alten Fabrikhalle oder in verschneiter Bergwelt getafelt wird –
Meier&Wirz kreiert das passende Ambiente. Die Unternehmensphilosophie entspringt der Begeisterung für einzigartige und fantasievolle Anlässe. In Zusammenarbeit
mit Floristen und Dekorateuren verwandelt Meier&Wirz
den Ort des Anlasses Ihren Vorstellungen entsprechend
in verschiedenste Themenwelten, wie eine romantische
italienische Piazza, ein rauschendes bayrisches Oktoberfest, eine englische High-Tea Party oder ein marokkanischer Mezze-Abend im Zelt. So entstehen an unterschiedlichsten Orten effektvolle Kompositionen – als Bühne für
einen unvergesslichen Auftritt!
In der Küche legen wir Wert auf frische saisonale Zutaten, welche von Meier&Wirz mit Sorgfalt ausgewählt werden. Nach Möglichkeit bevorzugen wir biologische Produkte. Zubereitet wird frisch vor Ort.
7
R A H M EN PROGR A M M
Für Meier&Wirz geht der kulinarische Anspruch über die
Gaumenfreude hinaus. Kunstvoll zubereitete Kreationen
aus Blumen und frisch zubereiteten Speisen bilden ein Erlebnis für alle Sinne.
‹Laden Sie Ihre Gäste ein – wir übernehmen den Rest!›
Weitere Informationen unter www.meierwirz.ch
Beat Günther, Andreas Knuchel,
Stefan von Däniken, Stephan
Oehrli, Cäsar Kaiser (v.l.n.r.)
Musik und Tanz mit ‹WHY›
WHY lädt zu einer musikalischen Zeitreise in mehrere
Kontinente ein. Spielerisch führt WHY eine Vielzahl von
unterschiedlichen Musikrichtungen zusammen und lässt
Sie die Perlen von fast vier Jahrzehnten der Musikgeschichte fühlen, erleben und mitgestalten.
WHY bringen ihre Freude an der Musik direkt in den
Kreislauf und ins Herz. Die Musik lädt zum Geniessen und
Tanzen ein. Ohne Kompromisse führt WHY in eine pulsierende Musikwelt, mit gekonntem Handwerk – im Moment gespielt.
Weitere Informationen unter www.whymusic.ch
8
Referat Sonntagmorgen,
15. März
P ello
Clown, Maskenspieler und Humorberater.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, bekannt vom Circus Roncalli und seinen Gastspielen im
Circus Knie, Humor-Therapeut für chronische Schmerzpatienten bei RehaClinic.
‹Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.›
Humor als Schwimmring auf dem Strom
des Alltags
Konkrete Humoranwendung im therapeutischen, sozialen, pädagogischen und privaten Bereich
Mit Pello erkunden Sie neue, oft vernachlässigte Dimensionen Ihres privaten und beruflichen Alltags. Sie entdecken Ihren persönlichen Humor, machen Bekanntschaft
mit Humordefinitionen und der Wirkung von Humor auf
die Gesundheit und das Wohlbefinden des Einzelnen und
der sozialen Gruppen, in denen Sie sich bewegen. Sie lernen Humor als Ressource kennen, erhalten Anstösse, Humor im zwischenmenschlichen Kontakt kreativ zu nutzen. Sie werden in die Anwendung von sogenannten Humorinstrumenten eingeführt. Bestimmt kommt dabei
auch das gemeinsame heitere Lachen und Lächeln nicht
zu kurz.
Weitere Informationen unter www.pello.ch
9
U N D FÜ R D I E N ACH T
Guesthouse Alexander
2 Sterne
10 Gehminuten vom Schulhaus
Hirschengraben
Zähringerstrasse 16, 8001 Zürich
Telefon +41 44 251 82 03
Fax +41 44 252 74 25
info@hotel-alexander.ch
www.hotel-alexander.ch
Mitten in der Zürcher Altstadt – befindet sich in der
Pa­rallelstrasse hinter dem Hotel Alexander – nur fünf
Gehminuten vom Hauptbahnhof Zürich entfernt.
Die einfach und praktisch eingerichteten Nicht­
raucherzimmer sind mit Dusche/WC, WLAN, Radio,
Fernseher und Telefon ausgestattet.
Preise:
· Zweibettzimmer bei Einzelbelegung: CHF 105.00 pro
Nacht, pro Zimmer
· Zweibettzimmer bei Doppelbelegung: CHF 120.00 pro
Nacht, pro Zimmer
· i nklusive MwSt, zuzüglich City Tax CHF 2.50 pro Person und Nacht
Hotel Alexander
3 Sterne
10 Gehminuten vom Schulhaus
Hirschengraben
Niederdorfstrasse 40, 8001 Zürich
Telefon +41 44 251 82 03
Fax +41 44 252 74 25
info@hotel-alexander.ch
www.hotel-alexander.ch
10
Mitten in der Zürcher Altstadt – nur fünf Minuten vom
Bahnhof Zürich entfernt. Die Parkmöglichkeiten in Zürich sind sehr beschränkt. Reservieren Sie daher vor ihrer Anreise Ihren hoteleigenen Tiefgaragenplatz. Parkplatzmiete pro Tag: CHF 30 / 24 Euro.
Preise:
· Business-Einzelzimmer: CHF 165.00 pro Nacht, pro
Zimmer
· Zweibettzimmer*: CHF 240.00 pro Nacht, pro Zimmer
(* getrennte Betten: CHF 120.00 pro Person bei Doppelbelegung)
· Doppelzimmer: CHF 240.00 pro Nacht, pro Zimmer
(Doppelbett)
· i nklusive Frühstücksbuffet und MwSt, zuzüglich City
Tax CHF 2.50 pro Person und Nacht
Hotel Platzhirsch
3 Sterne
7 Gehminuten vom Schulhaus
Hirschengraben
Hotel Zürich City PLATZHIRSCH
Spitalgasse 3, 8001 Zürich
Telefon +41 44 250 70 80
info@meinplatzhirsch.ch
www.meinplatzhirsch.ch
Das Hotel Platzhirsch liegt mitten im Herzen des Niederdorfs, dem historischen Teil der Altstadt von Zürich.
Es verfügt über 24 Nichtraucherzimmer.
Die Economy Einzelzimmer sind mit einem Bett (90 x
200 cm) ausgestattet, die Classic Light Zimmer mit einem Queen Size Bett (160 x 200 cm). Dusche und
Waschbecken im Zimmer, Haarföhn, Pflegeprodukte
vorhanden.
Beide Zimmerkategorien sind mit Etagentoiletten,
maximal von 2 Hotelzimmern pro Etage benützt, mit
eigenem Schlüssel, Schreibtisch mit Stuhl und Leselampe, Safe und LED-Fernseher im Zimmer vorhanden.
Preise:
· Economy Einzelzimmer: CHF 140.00 pro Nacht, pro
Zimmer (Bett 90 x 200 cm)
· Classic Light Zimmer: CHF 156.00 pro Nacht, pro Zimmer (Grandlit, Einzelbelegung)
· Classic Light Zimmer: CHF 184.00 pro Nacht, pro Zimmer (Grandlit, Doppelbelegung)
· i nklusive Frühstücksbuffet und MwSt, zuzüglich City
Tax CHF 2.50 pro Person und Nacht
Ihre Anmeldung erfolgt direkt über die Hotels!
Bitte mit dem Vermerk ‹DSGTA Kongress 2015›
11
U N D FÜ R D I E N ACH T
Hotel Marta
2 Sterne
10 Gehminuten vom Schulhaus
Hirschengraben
Das Hotel Marta ist sehr zentral gelegen – in der Zürcher Altstadt. Die Zimmer sind stilvoll-puristisch eingerichtet mit allem was man braucht und verfügen über
ein eigenes Badezimmer mit Dusche und WC sowie
kostenlosem WLAN. Parkplatz nicht vorhanden. Parkhaus in 3 Gehminuten vom Hotel.
Zähringerstrasse 36, 8001 Zürich
Telefon +41 44 269 95 95
Fax +41 44 269 95 90
huetter@hotelmarta.ch
www.hotelmarta.ch
Preise:
· Einzelzimmer: CHF 137.50 pro Nacht, pro Zimmer
· Doppelzimmer: CHF 187.00 pro Nacht, pro Zimmer
(Grandlit 140 bis 160 x 200 cm)
· i nklusive Frühstücksbuffet und MwSt, zuzüglich City
Tax CHF 2.50 pro Person und Nacht
Hotel Coronado
3 Sterne
20 Fahrminuten mit der Strassenbahn zum Schulhaus Hirschengraben
Schaffhauserstrasse 137,
8057 Zürich
Telefon +41 44 360 26 26
Fax +41 44 360 26 36
coronado@welcomehotels.ch
www.hotel-coronado.ch
12
Das Hotel befindet sich an guter Lage, verkehrstechnisch ideal erschlossen und doch sehr zentral gelegen,
direkt beim Universitätspark Irchel. Falls Sie mit dem
Auto anreisen, profitieren Sie vom Autobahnanschluss
in nächster Nähe und gratis Parkplätzen. Grosszügige
Zimmer, einfach und praktikabel eingerichtet, kostenloses WLAN im ganzen Hotel.
Preise:
· E inzelzimmer: CHF 132.00 pro Nacht, pro Zimmer
· Doppelzimmer: CHF 165.00 pro Nacht, pro Zimmer
(King-Size Bett)
· Zweibettzimmer: CHF 165.00 pro Nacht, pro Zimmer
(getrennte Matratzen)
Sorell Hotel Rütli
3 Sterne
10 Gehminuten vom Schulhaus
Hirschengraben
Das im Jahr 2010 komplett renovierte Sorell Hotel Rütli
ist ein beliebtes Business- und Leisure-Hotel mitten in
der Zürcher Altstadt. Das Hotel verfügt über 58 attraktive Zimmer mit Bad/WC oder Dusche/WC, Telefon,
Klimaanlage, Flachbildfernseher, Radio, Safe, Nespresso-Maschine, Minibar und Föhn.
Rollstuhlgängige Zimmer sind vorhanden. Parkhaus
in unmittelbarer Nähe – 3 Minuten zu Fuss.
Zähringerstrasse 43, 8001 Zürich
Telefon +41 44 254 58 00
Fax +41 44 254 58 01
info@rutli.ch
www.rutli.ch
Preise:
· E inzelzimmer: CHF 145.00 pro Nacht, pro Zimmer
· Doppelzimmer: CHF 220.00 pro Nacht, pro Zimmer
· i nklusive Frühstücksbuffet und MwSt, zuzüglich City
Tax CHF 2.50 pro Person und Nacht
Ihre Anmeldung erfolgt direkt über die Hotels!
Bitte mit dem Vermerk ‹DSGTA Kongress 2015›
13
Zeigen Sie Ihre
Kraft
Leben Sie Ihre
Kompetenzen
Bildung
Bildung
Beratung
Beratung
Supervision
Supervision
Coaching
Coaching
101-Einführungsseminare
101-Einführungsseminare
im April,
im April,
Mai,Mai,
JuniJuni
undund
Oktober
Oktober
weitere
weitere
Daten
Daten
für Gruppen
für Gruppen
auchauch
auf auf
Anfrage
Anfrage
Methodenkompetenz
Methodenkompetenz
Start
Start
22. Juni
22. Juni
2012
Bildung · Beratung
·2012
Supervision
· Coaching
Informationsabend
Informationsabend
10. April
10. April
20122012
101 Einführungsseminare in Transaktionsanalyse
ITZITZ
Bahnhofstr.156
Bahnhofstr.156
86208620
Wetzikon
Wetzikon
www.itz-institut.ch
www.itz-institut.ch
Grundausbildung:Methodenkompetenz (1. Ausbildungsjahr)
Dorothea
Dorothea
Schütt:
Schütt:
043043
477 477
53 88
53 88
Daten siehe Homepage
Daniela
Daniela
Sonderegger-Dürst:
Sonderegger-Dürst:
043043
355 355
82 81
82 81
Aufbaumodul zur Praxiskompetenz
(2. und 3. Ausbildungsjahr)
Kompetenzvertiefung in Transaktionsanalyse
Training für Fortgeschrittene
Daten siehe Homepage
Supervision
Einzelsupervision
Gruppensupervision
Fortlaufende Ausbildungssupervision
Prüfungsvorbereitung
ITZ
Bahnhofstrasse 156
8620 Wetzikon
www.itz-institut.ch
Daniela Sonderegger-Dürst
TSTA-C
043 355 82 81
bildung@itz-institut.ch
PROGR A M M U N D ZEI T P L A N
Samstag 14. März 2015
8.15Kongressbüro
9.15– 9.30
9.30–11.00
Eröffnung, Aula
Referat Musterbrecher, Aula
11.00–11.30Pause
11.30–13.00 Workshops, Gruppenräume
13.00–14.15Mittagspause
14.15 –15.45 Workshops, Gruppenräume
15.45–16.15Pause
16.15 –16.45 Forum, Gruppenräume
17.00–18.15 GV DSGTA, Märlihalle
anschliessend
Apéro, Märlihalle
19.00eat & dance mit der Band Why, Aula
Sonntag 15. März 2015
8.45Kongressbüro
Humorvoller Einstieg mit Clown Pello, Aula
Pause
11.00–12.30 Workshops, Gruppenräume
12.30–13.30 Mittagspause
13.30–15.00 Workshops, Gruppenräume
15.00–15.15Pause
15.15 –15.45 Forum, Gruppenräume
15.45–16.00 Kongressabschluss, Aula
9.30–10.30
10.30–11.00
15
SA MS TAG 11. 3 0 –13.0 0
Workshop 1Adrian Lichtin
Macht und Ohnmacht
90’
Workshop 2Jürg Grundlehner und Mona Mettler
Das Stehaufmännchen ist seiner selbst
mächtig
90’
Workshop 3Franz Liechti-Genge
Strokes – ein machtvolles Instrument
90’
Workshop 4Daniela Sonderegger-Dürst
Vertrauensvoll machtvoll
90’
16
SA MS TAG 11. 3 0 –15.45
Workshop 5
Norbert Nagel
Von der Fremdbestimmung zur Selbst­
ermächtigung
180’
Workshop 6
Klaus Sejkora, Henning Schulze
Strokes: Geschichten von Macht und
Machtmissbrauch. Eskalation und De­
eskalation in Konflikten
180’
Workshop 7
Hanne Raeck und Bertine Kessel
Macht und Ethik – unvereinbar oder
konflikthaft und faszinierend?
180’
Workshop 8 Jacqueline Dossenbach-Schuler
Unsichtbare Mächte – unsichtbare
Bindungen
180’
17
SA MS TAG 14.15 –15.45
Workshop 9Günther Mohr
Macht des organisationalen Systems
90’
Workshop 10Cornelia Willi
90’
Meine Macht im Körper
Workshop 11Margot Ruprecht
90’
‹Von glücklich nicht Gestorbenen und
unüblich Lebenden …›; Macht, Ohnmacht und
Erlaubnis in der Arbeit mit Geschichten
Workshop 12Benno Greter
Die Macht des Schweigens in Gruppen
90’
Workshop 13Patricia Matt, Patrick Afchain
90’
Macht und Ohnmacht im Erleben von
Aussenbeziehungen. Wie Liebe und Sexualität
durch Paarberatung wieder aufatmen können.
18
SO N N TAG 11. 0 0 –12.3 0
Workshop 14
Hanna Eyer
7 Quellen der Macht
90’
Workshop 15
Antonia Giacomin
Macht und ‹Neue Autorität› – zwei
Verbündete
90’
Workshop 16
Lucia Würsch
Macht und Empowerment
90’
Workshop 17 Maya Mäder
Selbsterfahrung, ist das nötig?
90’
Workshop 18 Bea Schild
Soziale und psychische Macht in
Beziehungen
90’
Professionalisierung in
Transaktionsanalyse
> 101-Basiskurs in TA
> Dreijährige Grundausbildung in TA
> Fortgeschrittenen-Training und Prüfungsvorbereitung
> Weiterbildung für PTSTA
info: www.b-weg.ch
Tel: +41 (0)44 253 23 36
Fax +41 (0)44 253 23 37
SO N N TAG 11.0 0 –15.0 0
Workshop 19Andreas Becker
180’
Du und ich – ich oder Du! ... über Macht
und Ohnmacht in Liebesbeziehungen
Workshop 20Richard Jucker Professionelle Krisenintervention
180’
Workshop 21Ute und Dr. Heinrich Hagehülsmann
Gewalt, Macht und Ohnmacht aus
transaktionsanalytischer Sicht
180’
Workshop 22Maya Bentele / Dr. Michael Weber
Macht und Komplexität – Führung
verändert sich
180’
20
SO N N TAG 13.3 0 –15.0 0
Workshop 23
Jürg Bolliger
Schreiben macht …
90’
Workshop 24
Kathrin Rutz und Tanja Kernland Machtvolle Rollen bewusst gestalten
in Beratung, Erziehung und Führung
90’
Workshop 25
Peter Bremicker und Anette Werner
90’
Die Persönlichkeitsstruktur des Beraters /
der Beraterin und ihr ‹machtvoller› Einfluss
auf den Beratungs- und Coachingprozess
Workshop 26 Jürg Grundlehner und Mona Mettler
Die Macht der Geschichte und die Macht
der Erlaubnisse
Professionalisierung in
Transaktionsanalyse
Schwerpunkt im Bereich Organisation
Institutsleiterin Maya Bentele
TSTA/O - Teaching and Supervising in TA
90’
info: www.b-weg.ch
Tel: +41 (0)44 253 23 36
Fax +41 (0)44 253 23 37
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 1 Adrian
Lichtin
Macht und Ohnmacht
90’
A mbivalenzen zwischen Macht und Ohnmacht und deren
Auswirkungen im Organisationskontext.
Anhand eines Praxisbeispiels erhalten die Teilnehmenden Einsicht in den Prozess einer systemischen Intervention, welche einen Ausweg aus der Ambivalenz zw. Macht
und Ohnmacht darstellt. Mittels TA-Modellen können
Manifestationen beleuchtet, gewählte Interventionen untermauert und diskutiert werden.
Zielgruppe: TA Fortgeschrittene
max. Anzahl Teilnehmende: 12
Workshop 2
Jürg Grundlehner und Mona Mettler
Das Stehaufmännchen ist seiner selbst
mächtig
90’
I n diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Parallelen von Resilienz und TA-Konzepten.
Der Begriff Resilienz wird seit einiger Zeit in verschiedenen Bereichen verwendet. Resiliente Menschen sind mit
genügend Selbstbewusstsein und gesundem Optimismus
ausgestattet. Sie befinden sich vorwiegend in einer plus-/
plus-Haltung. Ihre Energien werden zum Vorwärtskommen eingesetzt und nicht für Machtspiele.
22
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 36
Workshop 3
Franz Liechti-Genge
Strokes – ein machtvolles Instrument
90’
om sorgfältigen Umgang mit einem hochwirksamen WerkV
zeug im zwischenmenschlichen Kontakt.
Die Strokes berühren die menschlichen Grundbedürfnisse, deshalb bildet das Geben oder Nicht-Geben von
Strokes einen machtvollen Faktor in der Arbeit mit Menschen. Der Umgang mit Strokes ist alles andere als harmlos und bedarf einer hohen Bewusstheit.
Inputs und Erfahrungsaustausch.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 4
Daniela Sonderegger-Dürst
Vertrauensvoll machtvoll
90’
ozu vertrauensvoll? Was bedeutet machtvoll? Ist ersteres
W
gar wichtige Voraussetzung für das zweite?
Wie finde ich die innere Macht? Wie nehme ich sie ein?
Welchen Einfluss kann ich durch sie im Aussen haben?
Was brauche ich, damit ich vertrauensvoll bin?
Wir
schauen hinter die zwei Begriffe. Angeregt durch Inputs,
Reflexion und Austausch suchen wir nach neuen Gedanken und Umsetzungsideen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
23
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 5
Norbert Nagel
Von der Fremdbestimmung zur Selbst­
ermächtigung
180’
‹ Macht erleben› heisst vollständig sein. Gefühle zuzulassen
und zurückgelassene Seiten zu integrieren.
Die Überlebenskonzepte enthalten meist Momente der
Unterwerfung. Das Erleben persönlicher Macht gegenüber Ängsten und Anderen setzt ein Lernen in der Tiefenstruktur voraus.
Theorieinput, Übungen zur emotionalen Kompetenz,
zu Achtsamkeit und Erfahrungsaustausch sind die Angebote des Workshops.
Zielgruppe: TA Anfänger
max. Anzahl Teilnehmende: 22
Workshop 6
Klaus Sejkora, Henning Schulze
Strokes: Geschichten von Macht und
Machtmissbrauch. Eskalation und De­
eskalation in Konflikten
180’
trokes machen Macht: sie sind der Treib- und Schmierstoff
S
menschlicher Beziehungen.
Das gibt uns und anderen die Macht, soziale Beziehungen konstruktiv oder destruktiv zu gestalten.
Im Workshop zeigen wir das Einsetzen des Stroke-Konzepts zum
Bearbeiten von Konflikten und damit eine neue Perspektive für den konstruktiven Umgang mit ihnen.
24
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 7
Hanne Raeck und Bertine Kessel
Macht und Ethik – unvereinbar oder
konflikthaft und faszinierend?
180’
ollenmacht braucht persönliche Stärke und ethische BeR
wusstheit der RollenträgerInnen.
Rollen in strukturell hierarchischen Beziehungen sind
mit unterschiedlich viel Macht ausgestattet.
Wie kann ein Mehr an Macht einhergehen mit Achtung
und Respekt, wie kann ein Weniger an Macht sich verbinden mit Selbstverantwortlichkeit und Würde? Diesen Fragen werden wir nachgehen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 8
Jacqueline Dossenbach-Schuler
Unsichtbare Mächte – unsichtbare
Bindungen
180’
chtes Erwachsensein ist leichter als ein von kindlichen GeE
fühlen und Ansprüchen dominiertes Leben.
Auf jeder Lebensstufe haben Menschen ein anderes Lebensgefühl von sich selbst, ihrer unmittelbaren Umgebung und der Welt insgesamt. Auf jeder Lebensstufe besteht die Möglichkeit, dass unbekannte Mächte mit Energie besetzt sind. Theorie und Praxis nach der Theorie des
Lebens-Integrations-Prozesses.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 30
25
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 9
Günther Mohr
Macht des organisationalen Systems
90’
rganisationen selbst üben Macht aus, können aber mit TA
O
betrachtet hier transparent werden.
Die Forschung über die Macht der Systeme hat grosse Tradition: strukturelle Gewalt, subtile Formen bis hin zur
verantwortlichen Macht. Im Workshop werden Organisationen, in denen wir arbeiten oder beraten, in ihrer
Machtausübung systematisch betrachtet und bewertet.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 10
Cornelia Willi
Meine Macht im Körper
90’
acht- und Ohnmachtserfahrungen hinterlassen Spuren
M
in unserem Körper. Wir nehmen die Spur auf.
Unsere Erfahrungen sind nicht nur in unserem bewussten Gedächtnis gespeichert, sondern auch in jeder Zelle
des Körpers. In diesem Workshop befassen wir uns mit
unseren Macht- und Ohnmachtserfahrungen und lernen
mit Hilfe von Imagination, die gespeicherte Energie freizusetzen.
26
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 20
Workshop 11
Margot Ruprecht
90’
‹Von glücklich nicht Gestorbenen und
unüblich Lebenden …›; Macht, Ohnmacht und
Erlaubnis in der Arbeit mit Geschichten
I ch werde die von mir entwickelten 4 marsischen Zugangsweisen zu Geschichten und Märchen vorstellen.
Obwohl die Bedingungen aus unserer Kindheit nicht mehr
gelten, haben frühere Lebensentscheide, alte innere Bilder und alte Verhaltenweisen immer noch Macht über
uns.
Ich werde aufzeigen und mit Übungen illustrieren,
wie magische Verknüpfungen entdeckt, überprüft und
neu bewertet werden können.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 12
Benno Greter
Die Macht des Schweigens in Gruppen
90’
J emand macht eine Aussage und die anwesenden Menschen
Schweigen: Bedeutet dies nun Zustimmung, Ablehnung oder Enthaltung?
Schweigen in Gruppen (auch in Beziehungen) hat aus
gruppendynamischer Sicht
eine immense Macht in ihrer
Unklarheit. Ich interpretiere Schweigen in Gruppen oft
als destruktive verdeckte Macht.
Die Transaktionsanalyse hat hervorragende Instrumente, diese
destruktive
Macht des Schweigens zu verhindern.
Ich gebe gerne Einblicke in meinen grossen Erfahrungsschatz als Gruppendynamiker.
Und dazu werde ich passende Theoriekonzepte erläutern.
Zielgruppe: Fortgeschrittene und Geprüfte
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
27
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 13
Patricia Matt, Patrick Afchain
90’
Macht und Ohnmacht im Erleben von
Aussenbeziehungen. Wie Liebe und Sexualität
durch Paarberatung wieder aufatmen können.
as Thema Aussenbeziehungen berührt viele Paare. Für
D
manche Paare ist dies eine Motivation, aktiv zu werden und
sich individuell mit den persönlichen, wie auch mit den
Paarthemen auseinander zu setzen.
Was sind wichtige Etappen in der Paarberatung, um die
geheimnisvolle Kraft von Macht in Aussenbeziehungen
aufzuzeigen?
Ziel des Workshops ist es, führen und geführt werden
als lustvolles Instrument in Beziehung und Sexualität
transparent und verhandelbar zu machen.
Handlungsleitend sind Konzepte des Bezugsrahmens
und der Abwertung in Verbindung mit einfachen Körperübungen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 14
Hanna Eyer
7 Quellen der Macht
90’
B edeutung und Anwendung der 7 Quellen der Macht
(C. Steiner) im beruflichen und privaten Alltag.
7 Quellen der Macht: Ethik, Standfestigkeit, Kommunikation, Leidenschaft, Wissen, Liebe und Selbstkontrolle
sind die 7 Quellen der Macht, wie sie C. Steiner beschrieben hat.
Gemeinsam gehen wir den Fragen nach: Was ist
gemeint damit?
Wie kann ich sie im privaten und beruflichen Alltag nutzen?
28
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 15
Antonia Giacomin
Macht und ‹Neue Autorität› – zwei
Verbündete
90’
‹ Neue Autorität› – Was ist ‹neu› und was kann die TA dazu
beitragen?
Die traditionelle Autorität greift nicht mehr. Haim Omer,
Psychologieprofessor, ist dem Phänomen nachgegangen
und entwickelte die ‹Methode der Neuen Autorität›. Doch
was ist neu, und was kann die TA dazu beitragen? Im
Workshop werden wir diesen Fragen nachgehen und den
Bezug zur Praxis herstellen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 16
Lucia Würsch
Macht und Empowerment
90’
emeinsam über Erfahrungen mit Macht nachdenken und
G
sich austauschen – Tipps zum Empowerment sammeln.
Wann habe ich Macht? Wann und wie teile ich sie? Wie
befähige ich meine Mitarbeitenden? Wie schütze ich mich
vor Machtmissbrauch?
Anhand von Übungen, Diskussionen und Reflexion
suchen wir gemeinsam Antworten
und tragen Tipps und Tricks aus unserem (Führungs-)Alltag zusammen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 15
29
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 17
Maya Mäder
Selbsterfahrung, ist das nötig?
90’
Warum zukünftige Therapeuten und Berater Selbsterfahrung brauchen.
Was ist Selbsterfahrung und welches Ziel und welchen
Zweck verfolgt sie in der Weiterbildung zum/zur PsychotherapeutIn und zum/zur BeraterIn? Wem nützt sie, welches sind die positiven und welches die negativen Aspekte und wann ist genug? Diese und weitere Fragen werden in diesem Vortrag diskutiert.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 18
Bea Schild
Soziale und psychische Macht in
Beziehungen
90’
acht und Ohnmacht manifestieren sich im Alltag auf verM
schiedenste Weisen. Wir sind beteiligt.
Wie wirkt ‹Macht› in Beziehungen – wie reagieren Ausübende, Empfangende und der Kontext zusammen? Wie
steht es mit Macht bei Vorurteilen, übler Nachrede, Mobbing, in Paarbeziehungen, bei Familientabus, in der Verwaltung? Theorie und Praxis-Beispiele unterstützen die
Reflexion der eigenen Macht.
30
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 25
Workshop 19
Andreas Becker
Du und ich – ich oder Du! ... über Macht
und Ohnmacht in Liebesbeziehungen
180’
acht ist einfach eine Gestaltungskraft im sozialen MiteiM
nander und damit wertneutral. Ebenso wie Ohnmacht, also
die Unfähigkeit, das zu bewirken, was man/frau bewirken
will. Werden Macht und Ohnmacht als solches akzeptiert,
so kann sich eine gedeihliche Beziehung entwickeln, wenn
nicht, sind meist Machtspiele die Folge. Im Workshop
möchte ich eine Bewusstheit für einzelne Facetten dieses Beziehungsgeschehens entwickeln.
Macht und Ohnmacht sind Teil jeder Liebesbeziehung,
denkt allein an die Frage, wer worüber bestimmt. Kommt
mit auf eine Reise zu wichtigen Beziehungsaspekten, wie
z.B. Vertrauen, Kontrolle, Anpassung, Abhängigkeit und
nicht zuletzt die Liebe, um Impulse für ein zuträgliches
Miteinander zu bekommen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 25
Workshop 20
Richard Jucker
Professionelle Krisenintervention
180’
risenintervention im Kontext professioneller Arbeit defiK
nieren und methodisch erproben.
Professionelle in sozialen Berufsfeldern betreiben konstant Krisenintervention, oft ohne dies explizit als solche
wahrzunehmen. Ich stelle Indikationen zu verschiedenen Arten von Krisen vor und biete anhand eines Interventionsmanuals geeignete Methoden zu professionellem Umgang mit Krisen an.
Zielgruppe: TA Fortgeschrittene
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
31
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 21
Ute und Dr. Heinrich Hagehülsmann
Gewalt, Macht und Ohnmacht aus
transaktionsanalytischer Sicht
180’
üssen Menschen als Kinder oder auch als Erwachsene imM
mer wieder oder auch über längere Zeit Momente tief empfundener Ohnmacht erleben, ist ihnen oftmals fast jedes
Mittel recht, um sich aus diesem Erleben zu befreien und ihren Selbstwert wieder aufzurichten und (wenigstens notdürftig) zu stabilisieren. Tatsächliche oder auch phantasierte Macht ist hier zwar ein probates Mittel, erweist sich
aber leider oftmals auch nicht als unerschütterlich und endgültigen Halt gebend. Was dann noch ‹bleibt›, zeigt sich
häufig als Gewalt.
Der Workshop thematisiert die erlebte Ohnmacht und die
vielfältigen Anstrengungen ihrer Kompensation mittels
verschiedener Konzepte der Transaktionsanalyse und
zeigt autonomie-orientierte Alternativen.
32
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 25
Workshop 22
Maya Bentele / Dr. Michael Weber
Macht und Komplexität – Führung
verändert sich
180’
acht in komplexen Systemen – Wer hat die Macht? Das
M
Management? Die Mitarbeiter? Das System?
Unsere Welt wird zunehmend komplexer. Diese Komplexität hat Einfluss auf Führung und Management, insbesondere auf den Umgang mit Macht. Die Frage stellt sich,
wie mächtig Führungspersonen überhaupt noch sind.
Und was Macht in komplexen Systemen bedeutet.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 23
Jürg Bolliger
Schreiben macht …
90’
ie Schreibübungen Selbsterfahrung und Skriptarbeit beW
reichern können.
Schreiben ist eine hilfreiche Methode, um Potentiale zu
entdecken und einschränkenden Skriptanteilen auf die
Spur zu kommen. Im Workshop stelle ich Schreibübungen vor und biete den Teilnehmenden Gelegenheit, praktisch zu erfahren und zu erleben, was das Schreiben bei
ihnen bewirkt.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
33
WO RK SH O P - DE TA I L S
Workshop 24
Kathrin Rutz und Tanja Kernland
Machtvolle Rollen bewusst gestalten
in Beratung, Erziehung und Führung
90’
Wie nehmen wir verantwortungsvoll Einfluss auf andere
Menschen?
Wir reflektieren machtvolle Beziehungen im Berufs- und
Privatleben. Anhand von TA-Konzepten (3P, Verträge,
Autonomie) beleuchten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Das Ziel des Workshops ist mittels Input und
Erfahrungsaustausch die Bewusstheit in Bezug auf eigene ‹mächtige› Rollen zu erhöhen.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Workshop 25
Peter Bremicker und Anette Werner
90’
Die Persönlichkeitsstruktur des Beraters /
der Beraterin und ihr ‹machtvoller› Einfluss
auf den Beratungs- und Coachingprozess.
elchen Einfluss hat die Persönlichkeit und die Biografie
W
des Beraters / der Beraterin? Wie wirken sich bestimmte
Charakterzüge auf das beraterische Handeln aus?
Welche Anteile einer Beratungspersönlichkeit werden im
Beratungssetting mobilisiert und aktiviert? Charakterzüge, wie sie Riemann beschreibt, können sich in jedem
Beruf auswirken. Selbstverständlich trifft das auf Berater und Coaches ebenso zu. Welchem Beratercharakter
begegnen meine Kunden/Klienten, wenn sie sich auf einen Prozess mit mir einlassen? Was ‹macht› das mit meinem Gegenüber?
34
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: 40
Workshop 26
Jürg Grundlehner und Mona Mettler
Die Macht der Geschichte und die Macht
der Erlaubnisse
90’
ine besondere Methode, Erlaubnisse zu geben, stellen wir
E
in diesem Workshop vor.
Die Psychotherapeutin C. Eliacheff beschreibt im Buch
‹Das Kind, das eine Katze sein wollte› (1997) die Arbeit mit
traumatisierten Säuglingen und Kleinkindern. Obwohl
scheinbar noch kein Sprachverständnis vorhanden war,
hatten ihre Worte eine heilsame Wirkung. Angeregt
durch dieses Buch habe ich eine Methode entwickelt, Erlaubnisse zu geben.
Zielgruppe: alle
max. Anzahl Teilnehmende: unbegrenzt
Das Hallo-Spiel enthält 96 gezeichnete
Karten zu TA-Begriffen und -Konzepten.
Sie sind so gestaltet, dass sie auch ausserhalb des TA-Rahmens, z.B. als Seminar­
einstieg oder in einer Beratung verwendet
werden können.
Verkaufspreis CHF 45.–
Bezugsquelle: www.dsgta.ch /139d441.html
... oder direkt am Kongress!
l
e
i
p
S
o
l
l
Ha
von
chenbach
ei
Karin R
35
R EFER EN T I N N EN U N D R EFER EN T EN
Afchain Patrick R.
Mädliweg 10, 9470 Werdenberg
T +41 81 740 60 06
www.zen.li
Dipl. Sozialpädagoge HFS / Zen-Lehrer /
Coach / Ausbildner
Becker Andreas
D-25451 Quickborn
www.lebensbunt.com
andreasbecker@lebensbunt.com
TSTA Pädagogik
Dossenbach-Schuler Jacqueline
Obfelderstrasse 31, 8910 Affoltern a.A.
T 044 761 01 60, M 079 321 80 12
Jacqueline.dossenbach@uudial.ch
TSTA Beratung
Eyer Hanna
Schochenberg 2826, 9100 Herisau
T 071 352 53 44, M 079 223 87 73
hanna.eyer@bluewin.ch
PTSTA
Beratung
Bentele Maya / Dr. Weber Michael
Chrummbächliweg 38, 8805 Richterswil
T 044 253 23 36
maya@bentele.ch
TSTA
Beratung, Organisation
Giacomin Antonia
Brühlwiesenstrasse 15b, 9545 Wängi
T 052 378 18 44, M 076 306 89 78
antonia.giacomin@bleuwin.ch
PTSTA / Feld Pädagogik/Erwachsenenbildung
Bolliger Jürg
Albert-Anker-Weg 3, 2502 Biel/Bienne
T 032 342 00 71, M 079 448 16 34
juerg.bolliger@meet-and-move.ch
PTSTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
Greter Benno
Valzeinastrasse 64, 7213 Valzeina
T 079 454 42 91, M 079 454 42 91
benno.greter@bluewin.ch
CTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
Bremicker Peter
Stettenweg 16, 4125 Basel-Riehen
pb@bremicker-beratung.ch
www.bremicker-beratung.ch
www.institut-kleineschritte.de
PTSTA Beratung
Grundlehner Jürg und
Mettler Mona
Oberer Graben 42, 9000 St.Gallen
T 071 222 20 32
jgrundlehner@institut-asta.ch
TSTA
Beratung
Stand Oktober 2014
36
Hagehülsmann Ute und
Dr. Heinrich
Wiemkenstrasse 25, D-26180 Rastede
info@werkstatt-idd.de
TSTA Psychotherapie
Mäder Maya
Haselstrasse 33, 5400 Baden
T 056 221 23 86
maya@maeders.eu
PTSTA
Psychotherapie
Jucker Richard
Laboratoriumstrasse 2, 8400 Winterthur
T 052 222 90 04, M 079 847 26 98
richard.jucker@taat.ch
CTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
Matt Patricia
Hinterbühlen 48, FL-9493 Mauren
T +423 373 83 81, M +41 79 478 61 46
Fax +423 373 83 82
patricia.matt@gmx.li
PTSTA
Beratung
Kernland Tanja
Chröpflistrasse 64, 8180 Bülach
M 077 423 75 50
tk@prokademia.ch
PTSTA
Organisation
Kessel Bertine
Winsener Strasse 1, D-21271 Hanstedt
T +49 4184 898822, M +49 170 2345371
bertine.kessel@kesselundkessel.de
TSTA Beratung
Lichtin Adrian
Gartenstrasse 20, 4102 Binningen
T 061 321 42 32, M 061 321 42 32
lichtin@shapingchanges.com
CTA
Organisation
Liechti-Genge Franz
Rue du Quartier 12, 2882 St-Ursanne
T 032 461 33 48
f.liechti-genge@ebi-zuerich.ch
PTSTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
Mohr Günther
Klarastrasse 7, D-65719 Hofheim
T +49 61 923 69 45, M +49 171 786 71 93
info@mohr-coaching.de
TSTA
Organisation
Nagel Norbert
Dreikreuzweg 78, D-69151 Neckargemünd
T +49 62 237 40 30
TASeminare@IPE-Nagel.de
TSTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
Raeck Hanne
Weckmannweg 7, D-20257 Hamburg
T +49 40 850 56 11, M +49 160 90 33 10 61
hanne.raeck@t-online.de
TSTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
37
R EFER EN T I N N EN U N D R EFER EN T EN
Ruprecht Hagmann Margot
Sonnbühlstrasse 11, 6006 Luzern
T 041 410 71 30, M 079 277 22 80
ruprecht.m@bluewin.ch
CTA-Trainer
Beratung, Pädagogik/
Erwachsenenbildung
Rutz Kathrin
Kurlistrasse 33c, 8404 Winterthur
T 052 233 02 20, M 076 332 02 20
kr@prokademia.ch
PTSTA
Organisation
Schild Bea
Werkgasse 58, 3018 Bern
T 031 991 00 94, M 079 962 64 61
Fax 031 991 00 94
schild.bea@gmail.com
PTSTA
Beratung
Schulze Henning, Prof. Dr.
Spitlweg 4, D-94469 Deggendorf
T +49 99 128 56 96, M +49 171 690 65 56
TSTA Organisation
Sejkora Klaus
Klammstrasse 3/7, A-4020 Linz
T +49 171 690 65 56, M +43 664 412 07 55
praxis@klaus-sejkora.at
CTA-Trainer
Psychotherapie
Stand Oktober 2014
38
Sonderegger-Dürst Daniela
Neuwiesenstrasse 4, 8332 Russikon
T 044 954 28 55, M 079 476 12 07
praxis-unterdemdach@bluewin.ch
TSTA
Beratung
Willi Cornelia
Türmlihausstrasse 16, 4500 Solothurn
T 032 623 55 18, M 076 683 55 18
co@cornelia-willi.ch
PTSTA
Pädagogik/Erwachsenenbildung
Würsch Lucia
Eichbühlstrasse 9, 8004 Zürich
M 076 305 86 91
lucia.wuersch@gmx.ch
in Ausbildung
Pädagogik/Erwachsenenbildung
ABKÜRZUNGEN:
CTATransaktionsanalytiker(in)
PTSTALehrende(r) Transaktions­
analytiker(in) unter Supervision
TSTALehrende(r) Transaktions­
analytiker(in)
-C
Bereich Beratung
-EBereich Pädagogik/Erwachsenenbildung
-O
Bereich Organisation
-P
Bereich Psychotherapie
Anreise
Zürich Hauptbahnhof
Bahnhofquai/HB
Central
Bahnhofplatz/HB
Linie 3, Richtung Klusplatz
am Central
ETH
Universität
Urania
Rudolf-BrunBrücke
Schulhaus
Hirschengraben
Neumarkt
Zunfthaus
zum Rüden
Kunsthaus
Rathaus
Hohe Promenade
Mit Bahn und Tram
· am Zürich Hauptbahnhof an der Haltestelle Bahnhofplatz/HB ins Tram 3
Richtung Klusplatz einsteigen
· aussteigen an der Haltestelle Neumarkt (zweite Station)
· das Schulhaus Hirschengraben liegt in Fahrtrichtung links ein paar Schritte
zurück
Mit dem Auto
· Parkhaus am Central
· Parkhaus Hohe Promenade
· Parkhaus Urania
ec
ia
ls
Sp
TA in Luzern
Professionelle Beratung
Aufbaucurriculum zur Eidg. dipl. Beraterin/
zum Eidg. dipl. Berater im psychosozialen
Bereich
TA-Forum
Theorie, Supervision und Coaching für
Frauen und Männer nach der CTA-Prüfung
oder zur Vorbereitung auf die CTA-Prüfung
«Wir sind ein Paar und
das ist wahr – wir sind
ein Paar und was ist
wahr …?»
Leitung:
Dauer:
Kosten:
Daten 2015:
Benno Greter Kiesler
10 Kurstage und 2 Tage in Begleitgruppen
Fr. 2’600.–
17./18.4., 26./27.6., 14./15.8., 16./17.10., 13./14.11.
Leitung:
Dauer:
Kosten:
Daten 2015:
Margot Ruprecht Hagmann
6 Kurstage
Fr. 260.– pro Tag
17.3., 5.5., 26./27.6., 15.9., 24.11. (Besuch von Einzeltagen möglich)
Leitung:
Dauer:
Kosten:
Daten 2015:
Benno Greter Kiesler
3 Seminartage
Fr. 230.– pro Person/Tag, Fr. 340.– pro Paar/Tag
29.1., 1.7., 25.11. (Besuch von Einzeltagen möglich)
Leitung:
Dauer:
Kosten:
Daten 2015:
Margot Ruprecht Hagmann
2 Tage
Fr. 480.–
1./2.12.
Leitung:
Dauer:
Kosten:
Daten 2015:
Benno Greter Kiesler und Christian Grütter
5 Tage
Fr. 1’900.–
31.8. bis 5.9. (Informationsabend: 20.3.2015, 17.00 bis 19.00 Uhr in Luzern)
«Ordnung», «Treue» und «Familie»
«Es war einmal ...», Biografie und Geschichten
Ein Seminar zur Selbsterfahrung
«Arbeiten und Leben in
Gruppen»
Der besondere Segeltörn in Holland
(Ijsselmeer und Nordsee)
www.ta-ausbildung.ch
Margot Ruprecht Hagmann und Benno Greter Kiesler
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
30
Dateigröße
1 145 KB
Tags
1/--Seiten
melden