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Design Manual - Pro Helvetia

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DESIGN
MANUAL
Version 1.2
Deutsch
Die neuste Version des Design Manuals finden Sie unter
www.prohelvetia.ch/downloads
Inhalt
INHALT
2|3
Einleitung
Der Zweck des Design Manuals
Die drei Anwendungsebenen
6
8
10
Grundelemente
Logotype
Allgemeines
Verwendung des Logotypes
Farbanwendungen des Logotypes
Byline zum Logotype
Erklärungstext zum Logotype
Wording
Sprachen
Schreibweisen
Standorte
12
14
14
16
18
20
22
24
24
26
28
Anwendungsebene 1: Institution
Farben
Leitfarbe und Zusatzfarben
Schrift
Typografische Vorgaben
Layout
Der weisse Rahmen
Gestalterische Haltung
Gestaltungsbeispiele
30
32
32
34
34
36
36
38
40
Inhalt
4|5
Anwendungsebene 2: Programme
Die Programme
Generelles zu den Programmen
Richtlinien zur Bestimmung des visuellen Auftritts
Themenprogramme in der Schweiz
Allgemeines
Pro-Helvetia-Publikationen
Publikationen der Partner
Länderprogramme im Ausland
Allgemeines
Pro-Helvetia-Publikationen
Publikationen der Partner
Länderprogramme in der Schweiz
Allgemeines
Pro-Helvetia-Publikationen
Publikationen der Partner
50
52
52
56
58
58
60
62
64
64
66
68
70
70
72
74
Anwendungsebene 3: Gesuche
Gesuche
Generelles zur Unterstützung durch Pro Helvetia
Publikationen der Gesuchsteller
76
78
78
80
EINLEITUNG
6|7
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Einleitung
DER ZWECK
DES DESIGN MANUALS
Als national und international tätige Institution mit einem vielfältigen
Wirkungskreis ist die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia auf ein
kohärentes Erscheinungsbild angewiesen.
Der konsequente Einsatz der im Manual beschriebenen Gestaltungselemente erhöht die Wiedererkennung und unterstützt die Wahrnehmung
von Pro Helvetia als Partnerin für kulturelle Aktivitäten innerhalb und
ausserhalb der Schweiz.
Auswahl und Einsatz von Farben, Schriften, Bildern und Inhalten
sind nicht dem Zufall, dem Zeitgeist oder dem individuellen Geschmack
überlassen, sondern sind Bestandteile einer wohlüberlegten Gesamtstrategie.
Das Design Manual ist kein Gestaltungshandbuch, das die Erscheinung
der einzelnen Kommunikationsmittel starr vorgibt – es lässt Raum für
fall–, zeit– und zielgruppenspezifische Lösungen.
Das Design Manual ist ein Hilfsmittel, das anhand einfacher Regeln und
Beispiele zeigt, wie durch überlegten Umgang mit den vorhandenen
Gestaltungselementen ein lebendiges, entwicklungsfähiges und doch
unverwechselbares Erscheinungsbild entstehen kann.
8|9
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Einleitung
DIE DREI
ANWENDUNGSEBENEN
Alle Kommunikationsmittel von Pro Helvetia sind grundsätzlich einer von
drei Anwendungsebenen zugeordnet, für die unterschiedliche Gestaltungsregeln gelten. Diese und entsprechende Gestaltungsbeispiele
finden sich unter:
– Anwendungsebene 1: Institution > S. 30
– Anwendungsebene 2: Programme > S. 50
– Anwendungsebene 3: Gesuche > S. 76
Erster Schritt der Gestaltung ist also immer das Festlegen der
Ebene, auf der gearbeitet wird.
Zur Klärung diesbezüglicher Unsicherheiten steht die Abteilung Kommunikation bei Pro Helvetia gern zur Verfügung:
Pro Helvetia
Schweizer Kulturstiftung
Kommunikation
Hirschengraben 22
CH-8024 Zürich
T +41 44 267 71 71
F +41 44 267 71 06
communication@prohelvetia.ch
www.prohelvetia.ch
10 | 11
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 1: Institution
Interne und institutionelle Kommunikationsmassnahmen
(Briefschaft, Jahresberichte, Protokolle, etc.)
Anwendungsebene 2: Programme
Kommunikationsmassnahmen für Programme, die von Pro Helvetia
selber initiiert sind oder bei denen die Schweizer Kulturstiftung als
Partnerin neben anderen Institutionen auftritt.
Anwendungsebene 3: Gesuche
Kommunikationsmassnahmen für einzelne Kulturprojekte, deren
Realisation von Pro Helvetia finanziell unterstützt wird.
Auf dieser Ebene wird meist nur das Logotype verwendet.
GRUNDELEMENTE
12 | 13
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Grundelemente Logotype
LOGOTYPE
Allgemeines
Ein Erscheinungsbild braucht wesentlich mehr als nur ein Logo. Dennoch bleibt das Logo der visuelle Kern, um den sich die gesamte
Erscheinung gruppiert.
Die typografische Umsetzung des Pro-Helvetia-Logotypes ist zeitgemäss, kommuniziert aber mit dem integrierten Schweizerkreuz
nationale Identität. Gleichzeitig funktioniert das Schweizerkreuz als
verbindendes Element der Begriffe «Pro» und «Helvetia».
Beim Entwurf wurde speziell darauf geachtet, dass das Logotype einen
kompakten, markenhaften Charakter erhält, damit es sich in verschiedensten grafischen Anwendungen visuell behaupten kann.
Die folgenden Regeln gelten immer und auf allen drei Anwendungsebenen.
Link zum Download der Logo-Dateien:
www.prohelvetia.ch/downloads
14 | 15
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Grundelemente Logotype
beliebig vergrösserbar
minimale Grösse!
Verwendung des Logotypes
Das Logotype ist unverändert zu übernehmen. Es darf nicht verzogen
oder angeschnitten werden. Wenn immer möglich, muss das Logotype
waagrecht (nicht hochgestellt) angewendet werden.
18 mm
Um die Anwendungsmöglichkeiten möglichst nicht einzuschränken, ist
lediglich eine Mindestgrösse definiert, die nicht unterschritten werden
darf.
Um das Logo herum soll ein Freiraum belassen werden, der mindestens
der Breite bzw. Höhe des Buchstabens «a» im Logo entspricht.
nicht verziehen
nicht anschneiden
16 | 17
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Grundelemente Logotype
normale Anwendung
Anwendung ohne Magenta
Farbanwendungen des Logotypes
Wenn es die verwendete Drucktechnik erlaubt, wird das Logotype
in seiner Originalfarbe (100% Magenta) eingesetzt. Ist Magenta als
Druckfarbe nicht verfügbar, ist auch die Anwendung in 100% schwarz
(bzw. der vorhandenen Druckfarbe) möglich. Nicht erlaubt ist hingegen
das Aufrastern des Logos in einen Halbton.
negative Anwendung
auf dunklem Hintergrund
Auf dunklen Hintergründen ist die negative Anwendung des Logotypes
erlaubt. In jedem Fall ist auf gute Lesbarkeit und einen ausreichenden
Kontrast des Logotypes zum Hintergrund zu achten.
Das Logotype wird immer frei auf den Hintergrund (also nicht in einen
Rahmen oder Kasten) gesetzt.
Der Hintergrund des Logotypes soll wenn immer möglich neutral und
einfarbig sein. Nicht empfohlen wird die Platzierung des Logotypes auf
strukturierten Fotografien oder Flächen.
nicht aufrastern
auf gute Lesbarkeit achten
18 | 19
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Grundelemente Logotype
In der Schweiz:
ohne Byline
Im Ausland:
a) Weltsprachen
swiss arts council
Byline in Englisch
fundación suiza para la cultura
Byline in Spanisch
Byline zum Logotype
Das Logotype wird bei bestimmten Anwendungen mit einem Textzusatz
(Byline) ergänzt.
In der Schweiz wird von einem gewissen Bekanntheitsgrad der Institution und von einem intuitiveren Verständnis der Begriffe («Pro» und
«Helvetia») ausgegangen. Das Logotype wird deshalb ohne Byline
verwendet. Stattdessen wird ein vorgegebener Erklärungstext zur
Tätigkeit von Pro Helvetia (> S. 22) mit abgedruckt.
Im Ausland wird das Logo immer mit einer einsprachigen Byline ergänzt.
Je nach Umfeld der Kommunikationsträger wird die Byline entweder in
den beiden Weltsprachen (Englisch oder Spanisch) oder in den Schweizer Landessprachen, bzw. in den Sprachen, die im Zuständigkeitsbereich
der Pro-Helvetia-Aussenstellen sind, verwendet.
Nicht erlaubt ist die Verwendung einer zweisprachigen Byline über
demselben Logotype. Zweisprachige Kommunikationsträger können
beide Sprachvarianten des Logotypes mit Byline einsetzen, jedoch nicht
auf derselben Seite.
Auf einsprachigen Kommunikationsträgern, die sowohl in der Schweiz
als auch im Ausland verteilt werden, erscheinen Byline und Erklärungstext (> S. 22) gleichzeitig.
20 | 21
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
b) Schweizer Landessprachen bzw. Sprachen
im Zuständigkeitsbereich
der Pro-HelvetiaAussenstellen
Byline in Deutsch
Byline in Französisch
Byline in Italienisch
fundaziun svizra per la cultura
Byline in Rätoromanisch
fundação suíça para a cultura
Byline in Portugiesisch
Byline in Polnisch
Byline in Arabisch
Grundelemente Logotype
Erklärungstext zum Logotype
Auf Kommunikationsträgern in der Schweiz wird anstelle der Byline
nebenstehender Erklärungstext zum Logotype gesetzt.
Der Erklärungstext hat keine formale Anbindung an das Logo und darf
frei platziert und gesetzt werden. In jedem Fall ist aber auf eine gut
sicht- und lesbare Platzierung zu achten (vorzugsweise Umschlagsseite,
Klappe etc.).
Erklärungssatz Französisch:
La Fondation Pro Helvetia soutient la culture suisse et favorise
sa diffusion en Suisse et dans le monde.
Der Erklärungstext wird in der/den Sprachen der jeweiligen Kommunikationsträger (> S. 24) eingesetzt.
Erklärungssatz Italienisch:
La Fondazione Pro Helvetia sostiene la cultura svizzera e ne
promuove la diffusione, in Svizzera e nel mondo.
Beim Einsatz des Logotypes auf Kommunikationsträgern der Gestaltungsebene 3 (Gesuche) (> S. 76) darf der Erklärungstext weggelassen werden. Das Logotype erscheint in diesem Fall allein und ohne
jeden Zusatz.
Erklärungssatz Rätoromanisch:
La Fundaziun Pro Helvetia sustegna la cultura svizra e promova sia
derasaziun en Svizra ed en tut il mund.
Beim Einsatz des Logotypes auf Objekten oder sehr kleinen Drucksachen (z.B. Giveaways, Kärtchen, Displays, Hausbeschriftungen etc.)
ist die Verwendung des Erklärungssatzes nicht zwingend.
22 | 23
Erklärungssatz Deutsch:
Die Stiftung Pro Helvetia fördert und vermittelt Schweizer Kultur in
der Schweiz und rund um die Welt.
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Erklärungssatz Englisch:
Pro Helvetia supports and promotes Swiss culture in Switzerland
and throughout the world.
Grundelemente Wording
WORDING
Sprachen
Die Wahl der Sprache richtet sich in erster Linie nach dem Zielpublikum.
Anlässe oder Programme, die mehrere Sprachregionen umfassen,
werden dementsprechend in mehreren Sprachen kommuniziert.
Beispielsweise erscheinen alle Kommunikationsträger von Pro Helvetia
Cairo jeweils auf Englisch und Arabisch, da ihre Zielpublika in zwei
verschiedenen Sprachgebieten rekrutiert werden.
In diesem Fall ist es immer vorzuziehen, sprachgetrennte Kommunikationsträger zu erstellen, in denen auf die Existenz der weiteren
Sprachvarianten und auf deren Bezugsquelle hingewiesen wird.
Die Ausnahme von dieser Sprachregelung bilden die Adressen der
Pro-Helvetia-Büros. Diese werden immer in der Sprache des jeweiligen
Standortes geschrieben und nicht übersetzt, unabhängig von der
Sprache der Kommunikationsträger.
24 | 25
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Grundelemente Wording
Deutsch alleinstehend:
Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung
Deutsch im Lauftext:
... die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia...
Schreibweisen
Die gleichbleibende Nennung von Pro Helvetia auf allen Kommunikationsträgern ist wichtiger Bestandteil des kohärenten Auftritts und unterstützt die Wiedererkennung.
Im Lauftext darf die Byline (Schweizer Kulturstiftung) weggelassen
werden. Die Schreibweise von Pro Helvetia bleibt aber stets die gleiche.
Andere Schreibweisen (ProHelvetia, pro helvetia, prohelvetia,
PRO HELVETIA etc.) sind zu vermeiden.
Die Bezeichnung Pro Helvetia wird nie in Anführungszeichen gesetzt.
Französisch alleinstehend:
Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture
Französisch im Lauftext:
... la Fondation suisse pour la culture Pro Helvetia...
Italienisch alleinstehend:
Pro Helvetia, Fondazione svizzera per la cultura
Italienisch im Lauftext:
... la Fondazione svizzera per la cultura Pro Helvetia...
Rätoromanisch alleinstehend:
Pro Helvetia, Fundaziun svizra per la cultura
Rätoromanisch im Lauftext:
... la Fundaziun svizra per la cultura Pro Helvetia...
Englisch alleinstehend:
Swiss Arts Council Pro Helvetia
Englisch im Lauftext:
... Pro Helvetia, the Swiss Arts Council, ...
26 | 27
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Grundelemente Wording
Standort in der Schweiz
Pro Helvetia
Schweizer Kulturstiftung
Hirschengraben 22
CH-8024 Zürich
T +41 44 267 71 71
F +41 44 267 71 06
info@prohelvetia.ch
www.prohelvetia.ch
Standorte im Ausland (Verbindungsbüros)
Standorte
Pro Helvetia betreibt in der Schweiz und im Ausland eine Anzahl von
Geschäftsstellen.
Werden diese genannt, so ist die nebenstehende Schreibweise ver­
bindlich.
28 | 29
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Pro Helvetia Cairo
Swiss Arts Council
c/o Embassy of Switzerland
10, Abdel Khaleq Tharwat Street
EG-Cairo, Egypt
T +202 57 74 100
F +202 57 92 267
cairo@prohelvetia.org.eg
www.prohelvetia.org.eg
Pro Helvetia New Delhi
Swiss Arts Council
A-20 Nizamuddin East
Ground Floor
New Delhi 110013 India
T +91 11 41825636
F +91 11 41825637
newdelhi@prohelvetia.in
www.prohelvetia.in
Pro Helvetia Cape Town
Swiss Arts Council
26th floor, 1 Thibault Square
PO Box 563
Cape Town 8000, South Africa
T/F +27 21 425 47 01
capetown@prohelvetia.org.za
www.prohelvetia.org.za
Pro Helvetia Warszawa
Szwajcarska Fundacja dla Kultury
ul. Chocimska 3/1
PL-00-791 Warszawa
T/F +48 22 849 84 75
warszawa@prohelvetia.pl
www.prohelvetia.pl
ANWENDUNGSEBENE 1:
INSTITUTION
30 | 31
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 1: Institution Farben
Leitfarbe
FARBEN
Leitfarbe und Zusatzfarben
Nebst der Anwendung im Logo dient die Leitfarbe Magenta lediglich als
Akzentfarbe mit geringem Flächenanteil (z.B. für Titel, Auszeichnungen,
Linien etc.).
Vier weitere Farben, in je einer kräftigeren und einer dezenteren
Ausprägung, bestimmen das Farbklima der Kommunikationsträger von
und über Pro Helvetia. Um den visuellen Zusammenhalt der einzelnen
Kommunikationsträger zu stärken, werden (nebst Magenta, Schwarz
und Weiss) nur diese acht Farben verwendet.
Alle Farben können sowohl im Vollton als auch in prozentualen Abstufungen angewendet werden. Das Überdrucken der einzelnen Farben
schafft weiteren gestalterischen Spielraum.
Pantone Process Magenta
C=0 M=100 Y=0 K=0
R=209 G=0 B=116
Zusatzfarben, kräftig
Pantone 116
C=0 M=14 Y=100 K=0
R=254 G=203 B=0
Pantone 610
C=8 M=0 Y=74 K=2
R=224 G=215 B=96
Pantone 638
C=89 M=0 Y=9 K=0
R=0 G=175 B=216
Pantone 7472
C=54 M=0 Y=25 K=0
R=179 G=202 B=189
Pantone 7459
C=72 M=9 Y=8 K=13
R=48 G=149 B=108
Pantone 623
C=37 M=4 Y=23 K=10
R=157 G=188 B=176
Zusatzfarben, dezent
Bilder, Fotografien und Illustrationen dürfen selbstverständlich in ihrer
originalen Erscheinung eingesetzt werden.
Pantone 7409
C=0 M=35 Y=99 K=0
R=238 G=175 B=0
32 | 33
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Pantone 617
C=11 M=5 Y=61 K=14
R=198 G=191 B=112
Anwendungsebene 1: Institution Schrift
B-ProHelvetia Thin
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
0123456789
B-ProHelvetia Book
SCHRIFT
Typografische Vorgaben
Hausschrift von Pro Helvetia ist das Typeface B-ProHelvetia. Basierend
auf dem Typeface Blender wurde es vom Schweizer Designer Nik Thönen
entworfen und speziell für die Schweizer Kulturstiftung erweitert und
angepasst.
Die eigenständige, aber nicht modische Schrift ist sowohl als Titelschrift als auch im Mengensatz bis in kleinste Grade gut lesbar.
Einzige Ausnahmen bilden die Website sowie digitale Textdokumente,
die für jedermann editierbar bleiben müssen (MS Word, Excel und
Powerpoint). In diesen Fällen wird die Systemschrift Arial verwendet.
Digitale Dokumente, die nicht editiert werden müssen, werden vorzugsweise als PDF oder als MS-Word-Dokument mit eingebetteten Schriftdaten angelegt, damit die Hausschrift B-ProHelvetia verwendet werden
kann.
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
0123456789
B-ProHelvetia Medium
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
0123456789
B-ProHelvetia Bold
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
0123456789
B-ProHelvetia HEAVY
abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
0123456789
34 | 35
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 1: Institution Layout
D
B
C
LAYOUT
Der weisse Rahmen
Pro Helvetia stellt einen organisatorischen, institutionellen oder
finanziellen Rahmen für kulturelle Tätigkeit zur Verfügung und schafft
damit einen Raum, in dem sich Kultur lebhaft und eigenständig präsentiert. Diese spezifische Aufgabe wird als Grundidee
in der Gestaltung übernommen.
A
Alle Kommunikationsmittel der Gestaltungsebene 1 (Institution) verwenden ein gemeinsames Gestaltungselement: den weissen Rahmen.
Er besteht aus einem weissen, nach unten offenen Rahmen, in dem
das Logotype links oben positioniert ist – je nach Verwendungsort der
Kommunikationsträger mit oder ohne Byline (> S. 20).
Die freie Fläche innerhalb des Rahmens steht dem Thema des Kommunikationsträgers und seiner individuellen Erscheinung zur Verfügung,
lediglich für Farbigkeit und Typografie bestehen Vorgaben (> S. 32, 34).
Die Gestaltung der freien Fläche soll den Rahmen sicht- und spürbar
machen.
Der weisse Rahmen wird für alle einseitigen Kommunikationsträger
(Inserate, Plakate etc.) verwendet. Bei mehrseitigen Kommunikationsträgern (Broschüren, Kataloge, Faltblätter etc.) wird er auf der Titelseite verwendet, während das Layout der Innenteile – abgesehen von
Schrift und Farben – frei gestaltet werden kann.
36 | 37
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
A
Die Breite des Formats bestimmt die Proportionen des weissen Rahmens:
Formatbreite
bis A6
bis A5
bis A4
bis A3
A
4 mm
5 mm
7 mm
9 mm
B
18 mm
21 mm
30 mm
40 mm
C
3 mm
4 mm
6 mm
9 mm
D
32 mm
36 mm
50 mm
72 mm
Für grössere Formatbreiten als A3 werden die Massangaben proportional
aufgerechnet.
Anwendungsebene 1: Institution Layout
Gestalterische Haltung
Der kulturelle Anspruch und das ausgesprochen weite Tätigkeitsfeld
von Pro Helvetia verlangen nach einem flexiblen Erscheinungsbild, das
der individuellen Gestaltung grösstmöglichen Freiraum bietet.
Deshalb existieren – nebst den beschriebenen Vorgaben – keine
verbindlichen Regeln, wie die Kommunikationsmittel von und über
Pro Helvetia zu gestalten sind.
Unabhängig von produktspezifischen Kriterien wird aber Wert auf
professionelle, stringente und qualitativ hochstehende Gestaltung
gelegt. Angesichts der zunehmenden Zahl von schnell und rein zweckmässig gestalteten Printmedien ist insbesondere der Typografie
gebührende Beachtung zu schenken.
38 | 39
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
-
Anwendungsebene 1: Institution Gestaltungsbeispiele
GESTALTUNGSBEISPIELE
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40 | 41
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
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Beispiel Jahresbericht
Anwendungsebene 1: Institution Gestaltungsbeispiele
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42 | 43
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
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Beispiel Infoflyer
Anwendungsebene 1: Institution Gestaltungsbeispiele
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nphijiqdnnjgojijndnn`kp]gd^do`hk`m`o\ophh\dj`nom\`odn`nojmph\gdnd\:di@omph
kp]gd^podlpd_`^m`d^pgdnpi^pkdpiod\hkmjm\_^jindhjhhj_dnpgopn^jmpo_p^dn\kp]d(
opdnd^jh\iophi`lp\nohijiodgcjmg\opm`o`di@omj'kmdkgd^\ijnodbi\od\`o6i`nq\n_\h
\od^\pmgj^m`'lpdnd\hkgdpn^ji^g\lp\no\h`nom`d^jinijsi`hh``odh^\`gg\mo`'>)
Qdq`mdodpnHpgj^opn'jm_do'hpm\`ojhi`hkgd^`q`m`hlpdo'lpd_`nd\o\mdji`md]piphjh
i`nm`'`n\hjm`hjmph_p^jinph'di\oqd_k`midcdgqdqdmdjinphdi\p^jin`iomphiph'
hj_d'_`h\^dkn`_diiji`n`mndhpi^q`mÙmlpjiq`mj^`lp`k\om\q\n_\hkjinpn)
C\]`mdndiodgp]gdnlpdn\io)
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g\q\bdgo`m`]`nnpgopm`hkg)Lp\h)Q\gddn]jinphpnqjgojmpho`mÙ^\k`mcjnom\'iphpn
\_cp^hjgdd\h^\6`oq\bdo>\odgd\`_`hjkp]gd^doa\^ophd\`lp`hn`_`ojmdnc`hphdikmdn)
Ndh`\^^cpna\^opho`'k\ojmphk`mipndh_`nndbijinom`\]`hhphdi\'lp`cjm\^
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44 | 45
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Beispiel Briefpapier
Anwendungsebene 1: Institution Gestaltungsbeispiele
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`iord^f`goKmjC`gq`od\ÂKmjbm\hh`Ã'Q`m\ino\gopibnm`dc`ihdooc`h\(
odn^c`hj_`mb`jbm\adn^c`hAjfpndhDi(pi_<png\i_)
Rdmnp^c`ik`mnjajmoj_`mi\^cQ`m`di]\mpib`di`*i
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ABP?BOBF@EPÄMOLDO>JJBÅ%.--"&
Dcm`<pab\]`i
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@ioa\gopibnjrd`_d`No`p`mpib_`mUpn\hh`i\m]`dohdo_`i<]o`dgpib`i
qjiKmjC`gq`od\njrd`hdo•aa`iogd^c`ipi_kmdq\o`iK\moi`mi)DiDcm`
Q`m\iorjmopiba\gg`i\p^c_d`Fm`_do\iom…b`\i_`iNodaopibnm\o)Nd`g`do`i
_`i=`m`d^ca\^cgd^cpi_\_hdidnom\odq'ašcm`i`dihjodqd`mo`nO`\hpi_
ndi_Hdobgd`__`mB`n^c…aong`dopib)
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Ašm_d`n`c`m\pnajm_`mi_`O…odbf`domd^co`irdmpin\i`di`fjhhpidf\(
odq`'o`\ha…cdb`pi_`ib\bd`mo`K`mn•igd^cf`do)I`]no`di`hCj^cn^cpg\](
n^cgpnnj_`mbg`d^cr`modb`m<pn]dg_pib'q`mašb`iNd`š]`m`di`bmjnn`
@ma\cmpibdiKmje`foh\i\b`h`iopi_\i\gtodn^c`iN\^cq`mno\i_)Nd`
\m]`do`ind^cn^ci`ggdii`p`fpgopm`gg`pi_fpgopmkjgdodn^c`Oc`h`injrd`
am`h_`Fpgopmfjio`so``di)Ud`g`'fg\m`nA``_]\^f'š]`mu`pb`i_`n
<mbph`iod`m`ipi_bpo`n<paom`o`ihdo_dkgjh\odn^c`hB`n^cd^fnjrd`
?pm^cn`oupibnq`mh•b`indi_ašmNd`f`di`Am`h_rjmo`)
Nd`š]`mu`pb`ipin\gn`ma\cm`i`Ašcmpibnfm\aopi__jfph`iod`m`iDcm`
]`mpagd^c`iFjhk`o`iu`ihdoo`gnKmje`fo`i'_d`Nd`q`m\iorjmo`oc\]`i)
Nd`_mš^f`ind^cdiur`dG\i_`nnkm\^c`ib`r\i_o\pn#h•bgd^cnoAm\iu•(
ndn^cj_`mDo\gd`idn^c\gnHpoo`mnkm\^c`$pi_q`mašb`iš]`mbpo`@ibgdn^c(
F`iioidnn`)<pnb`u`d^ci`o`K>(<ir`i_`mf`iioidnn`mpi_`iDcmKmjadg\])
DcmO…odbf`don]`m`d^c
@nc\i_`gond^cph`di`N^cgšnn`gno`gg`dii`mc\g]qjiKmjC`gq`od\)Nd`
]d`o`o_\iffpgopm`ggb`km…bo`hPha`g_M\phašm@db`ididod\odq`pi_
(q`m\iorjmopib)Pin`m`=šmjn]`adi_`ind^cdi_`mUšm^c`mDii`ino\_o)
Ašmupn…ougd^c`Am\b`ino`coDci`iKdpnFišn`g'?dm`fojm'b`mi`upm
Q`mašbpib#O&/,//-122,-,$)
<paDcm`qjggno…i_db`i=`r`m]pibnpio`mg\b`iam`p`irdmpin)
KmjC`gq`od\
N^cr`du`mFpgopmnodaopib
Mjg\i_jNo\hk\
K`mnji\g_d`ino
Cdmn^c`ibm\]`i->C(3+-/Ušmd^c
O&/,//-122,.+
mno\hk\;kmjc`gq`od\)^c
?d`NodaopibKmjC`gq`od\a•m_`mopi_q`mhdoo`goN^cr`du`mFpgopmdi_`m
N^cr`dupi_mpi_ph_d`R`go)
46 | 47
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Beispiel Stelleninserat
Anwendungsebene 1: Institution Gestaltungsbeispiele
KMJC@GQ@OD<DII@P@MA<M=@
N`do_`h-0)<kmdg-++1c\o_d`N^cr`du`mFpgopmnodaopib`di`ii`p`i<paomdoo)
?\ni`p`Kmj(C`gq`od\(Gjbjdnodiq`mn^cd`_`i`iAjmh\o`ipio`mrrr)kmjc`gq`od\)^c*_jrigj\_n\]mpa]\m)
IJPQ@GG@>JPG@PMKJPMKMJC@GQ@OD<
G\Aji_\odjinpdnn`kjpmg\^pgopm`_dnkjn`_`kpdng`-0\qmdg-++1_Ðpi`ijpq`gg`d_`iodo‰qdnp`gg`)
G`ijpq`\pgjbj_`KmjC`gq`od\`noo‰g‰^c\mb`\]g`_\in_daa‰m`ionajmh\onnjpnrrr)kmjc`gq`od\)^c*_jrigj\_n
KMJC@GQ@OD<DIQ@NO@IPJQ<
?\g-0\kmdg`-++1'g\Aji_\udji`nqduu`m\k`mg\^pgopm\c\pi\ipjq\dhh\bdi`^jjm_di\o\)
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I@R>JGJPMAJMKMJC@GQ@OD<
Ndi^`-0<kmdg-++1'oc`Nrdnn<mon>jpi^dgc\nc\_\i`rqdnp\gd_`iodot)
Oc`i`rKmjC`gq`od\gjbj^\i]`_jrigj\_`_diq\mdjpnajmh\on\orrr)kmjc`gq`od\)^c*_jrigj\_n
48 | 49
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Beispiel Infokarte
ANWENDUNGSEBENE 2:
PROGRAMME
50 | 51
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Die Programme
DIE PROGRAMME
Generelles zu den Programmen
Als Programme werden Veranstaltungsreihen mit thematischem oder
geografischem Fokus im In- und Ausland bezeichnet, die von Pro Helvetia
selber initiiert sind oder bei denen Pro Helvetia als Partnerin neben
anderen Institutionen auftritt. Ein Programm dauert in der Regel ein bis
zwei Jahre. Pro Helvetia unterscheidet zwei Formen von Programmen:
Themenprogramme in der Schweiz (> S. 58) und Länderprogramme im
Ausland (> S. 64). Der Auftritt der monothematischen Veranstaltungsreihen oder Projekte in der Schweiz und im Ausland richtet sich nach
dem Modell der Länderprogramme in der Schweiz (> S. 70).
In vielen dieser Fälle treffen bestehende oder neue Erscheinungsbilder
der Veranstaltungspartner aufeinander. Die Integration des Pro Helvetia
Erscheinungsbildes in diese Kommunikation hängt in erster Linie vom
Stellenwert ab, den Pro Helvetia in der Initiierung, Finanzierung oder
Organisation des Programms und seiner einzelnen Veranstaltungen
innehat.
52 | 53
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Die Programme
Aufgrund der wechselnden Einflüsse anderer Erscheinungsbilder
können für die Kommunikationsträger der Länderprogramme kaum
verbindliche Angaben zum Layout gemacht werden. Das Manual muss
sich deshalb darauf beschränken, Informationshierarchien vorzugeben, die in allen Medien klar ersichtlich werden sollen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung
Kommunikation der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia:
Pro Helvetia
Schweizer Kulturstiftung
Kommunikation
Hirschengraben 22
CH-8024 Zürich
T +41 44 267 71 71
F +41 44 267 71 06
communication@prohelvetia.ch
www.prohelvetia.ch
54 | 55
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Die Programme
Unumgänglich ist, dass bei Projektstart die Rollen und Kommunikationsbedürfnisse aller Partner klar geregelt werden.
In jedem Fall hat Pro Helvetia als Veranstaltungspartner ein Mitspracherecht für alle Kommunikationsmassnahmen, bei denen sie als Partnerin
genannt wird.
Richtlinien zur Bestimmung des visuellen Auftritts
• Ist Pro Helvetia führend in Initiierung, Finanzierung oder Organisation
des Projekts, richtet sich der visuelle Auftritt nach den Gestaltungsrichtlinien der Institutionsebene (> S. 30).
• Ist die Partnerinstitution führend in Initiierung, Finanzierung oder
Organisation des Projekts, richtet sich der visuelle Auftritt nach
dessen Gestaltungsrichtlinien, oder es wird ein eigenes Erscheinungsbild für das Programm kreiert.
In beiden Fällen muss Pro Helvetia gemäss den nachfolgend beschriebenen Regeln in den Auftritt einbezogen werden.
• In keinem Fall soll der visuelle Auftritt von Pro Helvetia mit anderen
Erscheinungsbildern kombiniert oder vermischt werden.
56 | 57
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Themenprogramme in der Schweiz
THEMENPROGRAMME
IN DER SCHWEIZ
Allgemeines
Themenprogramme greifen für das kulturelle Selbstverständnis
der Schweiz wichtige Fragen heraus. Mit künstlerischen Mitteln und
in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden und Veranstaltern werden
diese aus unterschiedlichen Perspektiven thematisiert. Mit Themenprogrammen nimmt Pro Helvetia den politischen Auftrag wahr, das
gegenseitige Verständnis im Inland zu fördern.
Für den Auftritt und die Kommunikation von Themenprogrammen gelten
seitens Pro Helvetia die folgenden Regeln.
58 | 59
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Themenprogramme in der Schweiz
Pro-Helvetia-Publikationen
Kommunikationsträger, die das Programm als Ganzes beschreiben
und von der Schweizer Kulturstiftung selber herausgegeben werden,
richten sich nach den Gestaltungsrichtlinien der Institutionsebene
(> S. 30).
Werden die Veranstaltungen massgeblich von Pro Helvetia selber
initiiert und finanziert, richtet sich die Gestaltung nach den Vorgaben
für die Institutionsebene (> S. 30) und verwendet die programmspezifische Bildsprache.
Zugunsten einer einheitlichen Erscheinung wird auf programmspezifische Logos (Pro-Helvetia-Programmlogos) verzichtet.
Ein Programmtitel kann – innerhalb des weissen Rahmens – als illustratives Element in das Erscheinungsbild aufgenommen werden.
Damit wird – nebst dem Erscheinungsbild von Pro Helvetia – die Bildsprache zum wichtigsten Bestandteil der Erscheinung von Themenprogrammen. Sie ist es, die den Kommunikationsträgern ihren Charakter
und ihre visuelle Verwandtschaft verleiht.
60 | 61
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Themenprogramme in der Schweiz
1
Publikationen der Partner
Kommunikationsträger für Veranstaltungen eines Themenprogramms,
die im Rahmen bestehender Veranstaltungsreihen lokaler Institutionen
stattfinden, nehmen nach Möglichkeit die programm-spezifische
Bildsprache auf.
Folgende Hierarchie muss klar erkennbar sein:
1. Erscheinungsbild des Veranstalters
2. Pro-Helvetia-Logo und/oder schriftlicher Vermerk
(gut sichtbar, auf erster Seite):
«((Ein Projekt*)) im Rahmen des Programms ((XY)) der
Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia»
3. Logos der Hauptsponsoren
4. Erwähnung der Nebensponsoren, möglichst ohne Logo
* Der Charakter des Projekts kann präzisiert werden:
- Eine Ausstellung
- Eine Publikation
- etc.
62 | 63
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
2
3
4
Anwendungsebene 2: Programme Länderprogramme im Ausland
LÄNDERPROGRAMME
IM AUSLAND
Allgemeines
Länderprogramme dienen dem künstlerisch-kulturellen Austausch
zwischen der Schweiz und einem anderen Land oder einer Weltregion.
Angeregt werden sie hauptsächlich durch Anfragen staatlicher Partner
oder von Partnerinstitutionen im Ausland. Alle Länderprogramme von
Pro Helvetia entstehen in enger Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden,
Veranstaltern, kulturellen Institutionen sowie mit den diplomatischen
und konsularischen Vertretungen der Schweiz im Ausland. Eine wichtige
Partnerin für Länderprogramme ist Präsenz Schweiz (PRS).
Für den Auftritt und die Kommunikation von Länderprogrammen gelten
seitens von Pro Helvetia gewisse Regeln, abhängig vom Stellenwert,
den Pro Helvetia bei der Initiierung, Finanzierung oder Organisation des
Programms und seiner einzelnen Veranstaltungen innehat.
64 | 65
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Länderprogramme im Ausland
1
2
SWISS DANCE IN JAPAN
Pro-Helvetia-Publikationen
Im Normalfall wird für ein Länderprogramm ein eigenes Erscheinungsbild kreiert, das vorgängig unter allen Partnern abgesprochen wird.
Dieses Erscheinungsbild definiert das Aussehen von Kommunikationsträgern, die vom Programm selber herausgegeben werden.
Folgende Hierarchie muss klar erkennbar sein:
1. Erscheinungsbild/Logo/Marke des Länderprogramms
2. «Schweiz» als Dachmarke gemäss Vorgaben von
Präsenz Schweiz
3. Logos oder textliche Erwähnung der Hauptinitianten (gut
sichtbar, auf erster Seite, klar abgehoben von den Sponsoren):
«Initiated and organized by Pro Helvetia, the Swiss Arts Council,
and Presence Switzerland»
4. Textliche Erwähnung der Mitinitianten
5. Logos der Hauptsponsoren (ideal 1–3)
6. Textliche Erwähnung der Nebensponsoren (ohne Logo)
Die Logos/Erwähnungen der Sponsoren müssen klar von denen der
Initianten abgehoben werden und dürfen sie in ihrer Prägnanz nicht
konkurrenzieren.
Initiated and organized by
Pro Helvetia, the Swiss Arts Council,
and Presence Switzerland
Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
3
4
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam
nonummy nibh euismod tincidunt ut
laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim
KINDLY SUPPORTED BY
5
66 | 67
SWITZERLAND
6
Anwendungsebene 2: Programme Länderprogramme im Ausland
1
HOKKAIDO DANCE CENTER
Publikationen der Partner
Die einzelnen Veranstaltungen eines Länderprogramms werden
oft von lokalen Institutionen im Rahmen bestehender Veranstaltungsreihen durchgeführt und entsprechend in deren Kommunikation
aufgenommen.
Folgende Hierarchie muss auf den Kommunikationsträgern klar erkennbar sein:
1. Erscheinungsbild des Veranstalters
2. Logo/Marke des Länderprogramms
3. Schriftlicher Vermerk (gut sichtbar, auf erster Seite,
klar abgehoben von den Sponsoren):
«Initiated and organized by Pro Helvetia, the Swiss Arts Council,
and Presence Switzerland»
4. Logos der Hauptsponsoren
5. Erwähnung der Nebensponsoren, möglichst ohne Logo
Die Logos/Erwähnungen der Sponsoren müssen klar von denen der
Initianten abgehoben werden und dürfen sie in ihrer Prägnanz nicht
konkurrenzieren.
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2
Initiated and organized by
ncil,
Pro Helvetia, the Swiss Arts Cou
land
and Presence Switzer
KINDLY SUPPORTED BY
4
5
3
Anwendungsebene 2: Programme Länderprogramme in der Schweiz
LÄNDERPROGRAMME
IN DER SCHWEIZ
Allgemeines
Im Austausch finden einzelne Veranstaltungen eines Länderprogramms
auch in der Schweiz unter Mitarbeit lokaler Partner und Veranstalter
statt. Dabei gelten für die Kommunikation die folgenden Regeln.
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Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 2: Programme Länderprogramme in der Schweiz
LOIRE-CULTURE
Erscheinungsbild des
Länderprogramms im Ausland
1
Pro-Helvetia-Publikationen
Im Normalfall besteht für ein Länderprogramm bereits ein Erscheinungsbild.
Für die Kommunikation von Anlässen eines Länderprogramms, die in
der Schweiz stattfinden, wird das bestehende Erscheinungsbild des
Länderprogramms übernommen und in den weissen Rahmen (> S. 36)
gesetzt. Daraus ergibt sich folgende Hierarchie:
1.
2.
3.
4.
5.
2
LOIRE-CULTURE
Erscheinungsbild Pro Helvetia (Logo und weisser Rahmen)
Erscheinungsbild/Logo/Marke des Länderprogramms
Textliche Erwähnung der Mitinitianten
Logos der Hauptsponsoren (ideal 1–3)
Textliche Erwähnung der Nebensponsoren (ohne Logo)
Die Logos/Erwähnungen der Sponsoren müssen klar von denen der
Initianten abgehoben werden und dürfen sie in ihrer Prägnanz nicht
konkurrenzieren.
FESTIVAL DE GENÈVE
4
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Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
5
3
Anwendungsebene 2: Programme Länderprogramme in der Schweiz
ZWEI STIMMEN
1
TONHAUS BASEL
16. 12 – 21. 21.
Publikationen der Partner
Die einzelnen Veranstaltungen eines Länderprogramms finden oft
im Rahmen bestehender Veranstaltungsreihen lokaler Institutionen
statt und werden entsprechend in deren Kommunikation aufgenommen.
Folgende Hierarchie muss auf den Kommunikationsträgern klar erkennbar sein:
1. Erscheinungsbild des Veranstalters
2. Logo/Marke des Länderprogramms
3. Schriftlicher Vermerk (gut sichtbar, klar abgehoben von
den Sponsoren):
«Initiiert und organisiert von der Schweizer Kulturstiftung
Pro Helvetia»
4. Logos der Hauptsponsoren
5. Erwähnung der Nebensponsoren, möglichst ohne Logo
2
3
initiiert und organisiert von der
Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia
Die Logos/Erwähnungen der Sponsoren müssen klar von denen der
Initianten abgehoben werden und dürfen sie in ihrer Prägnanz nicht
konkurrenzieren.
4
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5
ANWENDUNGSEBENE 3:
GESUCHE
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Anwendungsebene 3: Gesuche Gesuche
GESUCHE
Generelles zur Unterstützung durch Pro Helvetia
Die Unterstützung durch Pro Helvetia bringt für die Beitragsempfängerinnen und -empfänger auch Verdankung mit sich. Sie sind verpflichtet,
die Schweizer Kulturstiftung auf allen Kommunikationsmitteln (Programme, Prospekte, Inserate, Internetseiten, Plakate, Flugblätter, etc.)
zu erwähnen.
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Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Anwendungsebene 3: Gesuche Gesuche
Publikationen der Gesuchsteller
Auf Publikationen von Gesuchstellern, die von Pro Helvetia finanziell
unterstützt werden, wird meistens nur das Logotype verwendet, je
nach Einsatzort mit oder ohne Byline (> S. 20).
Beim Einsatz des Logotypes auf Kommunikationsträgern der Gestaltungsebene 3 darf der Erklärungstext weggelassen werden. Das
Logotype erscheint in diesem Fall allein und ohne jeden Zusatz.
Im Übrigen gelten die allgemeinen Richtlinien zur Anwendung
des Pro-Helvetia-Logotypes (> S. 14) sowie die Regeln, die in den
verschiedenen Merkblättern für Beitragsempfängerinnen und
-empfänger erklärt werden.
((Link zum Download des Merkblatts für die Schweiz))
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Anwendungsebene 3: Gesuche Gesuche
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung
Kommunikation der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia:
Pro Helvetia
Schweizer Kulturstiftung
Kommunikation
Hirschengraben 22
CH-8024 Zürich
T +41 44 267 71 71
F +41 44 267 71 06
communication@prohelvetia.ch
www.prohelvetia.ch
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Pro Helvetia Design Manual | Version 1.2
Diese Publikation ist in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar
und kann unter folgender Adresse bezogen werden:
communication@prohelvetia.ch
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Bildung
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