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Bedienungsanleitung (1.98 MB) - Reinhardt System- und

EinbettenHerunterladen
Bedienungsanleitung
DKA1, DMG,
DMMK, DMMG,
LCD
Digitale
Wetteranzeigen
für Reinhardt Wetterstationen und Sensoren
REINHARDT System- und
Messelectronic GmbH
Bergstr. 33 D-86911 Dießen-Obermühlhausen
Tel. 08196/934100 Fax 08196/7005 und 1414
E-Mail: wetter@reinhardt-testsystem.de
http://www.reinhardt-wetterstationen.de
Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
DMG
DKA1
DMMK
DMMG
geändert am 30.06.2010 von DO
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REINHARDT System- und Messelectronic GmbH
Bergstr. 33 86911 Diessen-Obermühlhausen Postfach 12 41 D-86908 Diessen Tel. 08196/934100
Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
Inhaltsverzeichnis
1.1 DKA1.........................................................................................................................................................5
1.1.1 Lieferumfang der DKA1 . .............................................................................................................5
1.1.2 Sicherheitshinweise.....................................................................................................................5
1.1.3 Betriebsbedingungen...................................................................................................................5
1.1.4 Verhalten bei Beanstandungen....................................................................................................5
1.2 Inbetriebnahme der DKA1......................................................................................................................6
1.2.1 Einstellung der Ortshöhe per PC.................................................................................................6
1.2.2 Einstellung der Zeitzone per PC..................................................................................................6
1.3 Anschlüsse der DKA1.............................................................................................................................7
1.3.1 Einstellung der Ortshöhe an DKA1..............................................................................................7
1.3.2 Einstellung der Zeitzone an DKA1...............................................................................................7
1.3.3 Anschlussbelegung der 5-poligen Buchsen der DKA1................................................................8
1.3.4 Anschlussbelegung der Westernbuchsen der DKA1...................................................................9
1.3.5 Spezial Datenkabel für DKA1.......................................................................................................9
2.1 DMG..........................................................................................................................................................10
2.1.1 Lieferumfang................................................................................................................................10
2.1.2 Sicherheitshinweise.....................................................................................................................10
2.1.3 Betriebsbedingungen...................................................................................................................10
2.1.4 Verhalten bei Beanstandungen....................................................................................................10
2.2 Inbetriebnahme der DMG........................................................................................................................11
2.2.1 Einstellung der Ortshöhe per PC.................................................................................................11
2.2.2 Einstellung der Zeitzone per PC..................................................................................................11
2.3 Anschlüsse der DMG..............................................................................................................................12
2.3.1 Einstellung der Ortshöhe an DMG...............................................................................................12
2.3.2 Einstellung der Zeitzone an DMG................................................................................................12
2.3.3 Anschlussbelegung der Datenanschlüsse (9-polig SUB-D) der DMG.........................................13
2.3.4 Anschlussbelegung der Powerbuchse der DMG.........................................................................13
2.4 Technischer Anhang zur DKA1 und DMG . ..........................................................................................14
2.4.1 Belegung des EEPROM von DMG und DKA1.............................................................................14
geändert am 30.06.2010 von DO
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REINHARDT System- und Messelectronic GmbH
Fax: 08196/7005 und 1414 email: wetter@reinhardt-testsystem.de Web: www.reinhardt-wetterstationen.de
Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
3.1 DMMG / DMMK.........................................................................................................................................16
3.1.1 Lieferumfang................................................................................................................................16
3.1.2 Sicherheitshinweise.....................................................................................................................16
3.1.3 Betriebsbedingungen...................................................................................................................16
3.1.4 Verhalten bei Beanstandungen....................................................................................................16
3.2 Inbetriebnahme der DMMK / DMMG.......................................................................................................17
3.2.1 Einstellung der Ortshöhe per PC.................................................................................................17
3.2.2 Einstellung der Zeitzone per PC..................................................................................................17
3.3 Anschlüsse der DMMK / DMMG.............................................................................................................18
3.3.1 Einstellung der Ortshöhe an DMMG (nicht DMMK).....................................................................18
3.3.2 Einstellung der Zeitzone an DMMG (nicht DMMK)......................................................................18
3.3.3 Datenanschlüsse DMMG (9-polig SUB-D) (DMMK hat zusätzlich Westernbuchsen).................19
3.3.4 Anschlussbelegung der Powerbuchse DMMG (DMMK hat einen Hohlstecker als Poweranschluss).....
19
3.3.5 Anschlussbelegung der Westernbuchsen (nur DMMK)...............................................................20
3.3.6 Anschlussbelegung der Powerbuchse DMMK.............................................................................20
3.4 Technischer Anhang zur DMMK / DMMG..............................................................................................21
3.4.1 Belegung des EEPROM von DMMG und DMMK........................................................................21
4 Steuerungsparameter für DMG, DMMG (V1.0), DMMK und DKA1 (V1.13).............................................22
5 LCD-Anzeige...............................................................................................................................................23
5.1 Anzeigemöglichkeiten.....................................................................................................................23
5.2 Ändern der Konfiguration................................................................................................................23
5.3 Befehle zum Steuern der LCD-Anzeige:.........................................................................................24
6 Weitere lieferbare Anzeigegeräte (analog)...............................................................................................25
6.1 Analoge Anzeigen ..........................................................................................................................25
6.1.1 Meteograph 23........................................................................................................................25
6.1.2 Meteograph 100......................................................................................................................25
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Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
1.1 DKA1
Die DKA1 dient zur digitalen Anzeige folgender Wetterdaten unserer Mikroprozessor-Wetterstationen MWS 5M, MWS 6, MWS 9, MWS 9-5 sowie unserer Sensoren: Uhrzeit, Datum, Jahr, Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Niederschlagsmenge,
Globalstrahlung sowie 2 Zusatzsensoren, die individuell gewählt werden können (standardmäßig
2 Spannungen in mV)
1.1.1 Lieferumfang der DKA1
Zum Lieferumfang der DKA1 gehört:
1 DKA1
1 Anschlusskabel mit 5-pol Rundstecker und 9-pol. SUB-D Buchse zum Anschluss an einen PCCOM-Port (2m lang)
1 Adapterkabel (2 x Buchse) zum Verbinden der beiden Kabel, wenn ein Anschluss der Wetterstation ohne DKA1 direkt an den PC erfolgen soll.
1 Bedienungsanleitung im PDF-Format (auf Diskette oder CD-ROM)
1.1.2 Sicherheitshinweise
Die DKA1 darf nur zum Anzeigen von Wetterdaten unserer Mikroprozessor-Wetterstationen
eingesetzt werden.
Das Gerät darf nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren angebracht werden.
1.1.3 Betriebsbedingungen
Der zulässige Umgebungstemperaturbereich während des Betriebs reicht von +10°C bis +
35°C. Während der Lagerung oder des Transportes darf die Temperatur zwischen 0 °C und +50
°C betragen. Hat sich während des Transportes oder der Lagerung Kondenswasser gebildet, muss
das Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert werden, bevor es in Betrieb genommen wird.
Das Gerät ist zum Gebrauch in sauberen, trockenen Räumen bestimmt. Es darf weder im
Freien noch bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft betrieben werden.
Der zulässige Feuchtigkeitsgehalt der Luft während des Betriebes liegt zwischen 20 % und 70 %.
1.1.4 Verhalten bei Beanstandungen
Für Beanstandungen sollten Sie dem Gerät einen Zettel mit einer stichwortartigen Fehlerbeschreibung, Namen und Adresse bzw. Telefonnummer des Absenders beifügen.
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Fax: 08196/7005 und 1414 email: wetter@reinhardt-testsystem.de Web: www.reinhardt-wetterstationen.de
Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
1.2 Inbetriebnahme der DKA1
Die Inbetriebnahme ist problemlos:
Stellen Sie die DKA1 an einem Ort mit fester Unterlage auf. Stecken Sie das konfektionierte Kabel
mit dem Steckernetzteil an den Daten-Anschluss -Daten PC- der DKA1 ein sowie bei Bedarf die
9-polige SUB-D Buchse an einen COM-Port Ihres PC. (Die jeweiligen Datenanschlüsse der DKA1
(Rundstecker / Westernstecker) sind gleichwertig).
Schließen Sie jetzt das Steckernetzteil an eine Steckdose mit 230V/50Hz an.
Die DKA1 führt nun einen Selbsttest durch und zeigt danach 4 Minuszeichen. Das bedeutet, dass
noch keine Wetterdaten empfangen werden.
Stecken Sie nun das Verbindungskabel zur Wetterstation am anderen Datenanschluss der DKA1
ein (Daten WS). Zuletzt schließen Sie die Wetterstation an. Die Wetterstation wird über das
gleiche Netzteil wie die DKA1 mit Spannung versorgt.
(Bei einigen Versionen haben Sie für die DKA1 ein separates Netzteil.)
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass bei MWS 9-5 Wetterstationen der Stecker aus der Wetterstation gezogen
wird, wenn keine Versorgungsspannung anliegt, da sich anderenfalls die internen Pufferakkus
(3xNiCd 1.2V) entladen und zu Funktionsstörungen führen können.
Sobald von der Wetterstation der erste Datensatz gesendet wird, erscheinen die Messwerte im
dauernden Durchlauf auf dem Display. Um die Uhrzeit richtig einzustellen, müssen Sie die PCSoftware starten. Dadurch wird die Uhr der Wetterstation nach der PC-Uhr gestellt.
Ist Ihre Wetterstation mit einem GPS-Empfänger ausgestattet, wird die Uhr kurze Zeit nach
Anlegen der Betriebsspannung automatisch gestellt.
1.2.1 Einstellung der Ortshöhe per PC
Die Wetterstationen liefern standardmäßig den Absolutdruck (eingestellte Ortshöhe = 0). Wenn
Sie den barometrischen Druck angezeigt bekommen wollen, müssen Sie der Wetterstation die
Ortshöhe übergeben.
Um die Ortshöhe zur richtigen Anzeige des barometrischen Drucks einzustellen, geben Sie der
Wetterstation über ein Terminalprogramm (Hyperterminal.exe oder ähnliche) den Befehl !Oxxx
gefolgt von Carriage Return und Line Feed (CR LF), wobei xxx die Ortshöhe in Metern ist.
Achtung
Beachten Sie aber, dass die Wetterstation dann bereits den barometrischen Druck sendet, und die
Ortshöhe in der Wettersoftware nicht nochmals eingestellt werden darf. Hier muss als Ortshöhe
dann 0m eingetragen werden, da die Ortshöhe sonst doppelt berücksichtigt wird und der Luftdruck
dann falsch angezeigt wird!
1.2.2 Einstellung der Zeitzone per PC
Zum Einstellen der Zeitzone geben Sie per Terminalprogramm den Befehl !ZZxx gefolgt von Carriage Return und Line Feed (CR LF), wobei xx die Abweichung Ihrer Zeitzone in Stunden von der
UTC-Zeit ist (nur sinnvoll bei angeschlossenem GPS-Empfänger).
Die Ortshöhe und die Zeitzone können auch bei angeschlossener Wetterstation direkt am Display
vorgenommen werden. (Siehe nächste Seite)
Die Ortshöhe und die Zeitzone können auch bei angeschlossener Wetterstation direkt am Display
vorgenommen werden. (Siehe nächste Seite)
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Bergstr. 33 86911 Diessen-Obermühlhausen Postfach 12 41 D-86908 Diessen Tel. 08196/934100
Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
1.3 Anschlüsse der DKA1
Unten abgebildet sehen Sie die Rückseite der DKA1.
Die Bedienelemente Altitude und Zeitzone dienen zum Einstellen der Ortshöhe und der Zeitzone
direkt an der Anzeige. Mit Dauer können Sie die Verweildauer der einzelnen Werte einstellen.
DKA 1
Dauer /Delay
Reinhardt System- und Messelectronic GmbH
Bergstrasse 33
86911 Diessen-Obermühlhausen
Daten PC
Tel. 08196 - 934100, Fax 08196 - 7005
email: info@reinhardt-testsystem.de
www.reinhardt-testsystem.de
Achtung!
Nur für den Betrieb
in trockenen Räumen!
Daten WS
Daten PC
-
Daten WS
+
Altitude Zeitzone
1.3.1 Einstellung der Ortshöhe an DKA1
Um die Ortshöhe einzustellen, betätigen Sie mit einem langen, dünnen Gegenstand (z.B. einem
Uhrmacherschraubendreher) den Taster mit der Bezeichnung ALTITUDE, bis am Display "HIGH"
angezeigt wird und die Anzeige die momentan eingestellte Ortshöhe in Metern anzeigt. Mit den
+ und - Tastern können Sie nun die Ortshöhe auf Ihren richtigen Wert einstellen. Nach etwa 10
Sekunden wird die Ortshöhe an die Wetterstation übermittelt, und die Anzeige springt wieder
in den normalen Durchlauf-Modus.
1.3.2 Einstellung der Zeitzone an DKA1
Zur Einstellung der Zeitzone drücken Sie den Taster ZEITZONE, bis im Display "Cloc" angezeigt
wird. Danach verfahren Sie genauso wie bei der Einstellung der Ortshöhe.
Die Zeitzone kann eingestellt werden zwischen +12 und -12 Stunden, wobei 0 die UTC-Zeit (Greenwich) bedeutet, und +2 z.B. die MEZ-Sommerzeit, die 2 Stunden gegenüber der UTC-Zeit vorgeht.
ACHTUNG
Die Einstellung der Zeitzone ist nur dann sinnvoll, wenn Sie einen GPS-Empfänger angeschlossen
haben. Beachten Sie auch, dass die Uhr der Wetterstation nach Umstellen der Zeitzone auf 0:00Uhr
am 01.01.00 zurückgesetzt und erst nach kurzer Zeit wieder vom GPS-Empfänger gestellt wird.
Diese Einstellungen können bei angeschlossenem PC auch über ein Terminalprogramm getätigt
werden (Siehe vorige Seite).
Die beiden Datenanschlüsse (Daten WS und Daten PC) sind doppelt ausgeführt, einmal als
5-poliger Rundstecker und einmal als Westernbuchsen. Diese sind jeweils parallel verdrahtet,
an ihnen wird die Wetterstation sowie optional ein PC angeschlossen.
Die Daten der Wetterstation werden der DKA1 zugeführt und bei angeschlossenem PC zu diesem
weitergeschleift.
Die Daten des PC werden ebenfalls durchgeführt und zur Steuerung der Wetterstation weitergeleitet.
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Fax: 08196/7005 und 1414 email: wetter@reinhardt-testsystem.de Web: www.reinhardt-wetterstationen.de
Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
1.3.3 Anschlussbelegung der 5-poligen Buchsen der DKA1
Belegung der 5-poligen Anschlussbuchsen (Ansicht von vorn !!):
Die Anschlüsse GND, VCC und WETTERDATEN sind direkt parallel verdrahtet.
Die Daten am Anschluss TXD-PC der Buchse "Daten PC" werden in der DKA1 aufbereitet und
an der Buchse "Daten WS" als RXD-WS wieder ausgegeben.
Die Buchsen dürfen deshalb nicht verwechselt werden !!
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1.3.4 Anschlussbelegung der Westernbuchsen der DKA1
Belegung der 6-poligen Westernbuchsen (Ansicht von vorn !!)
Buchse Daten WS
GND
Wetterdaten
VCC
RXD-WS
Buchse Daten PC
GND
Wetterdaten
VCC
TXD-PC
Die Anschlüsse GND, VCC und WETTERDATEN sind direkt parallel verdrahtet.
Die Daten am Anschluss TXD-PC der Buchse "Daten PC" werden in der DKA1 aufbereitet und
an der Buchse "Daten WS" als RXD-WS wieder ausgegeben.
Die Buchsen dürfen deshalb nicht verwechselt werden !!
1.3.5 Spezial Datenkabel für DKA1
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2.1 DMG
Die DMG dient zur digitalen Anzeige in trockener Umgebung folgender Wetterdaten unserer
Mikroprozessor-Wetterstationen MWS 5M, MWS 6, MWS 9 sowie unserer Sensoren: Uhrzeit,
Datum, Jahr, Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeit,
Niederschlagsmenge, Globalstrahlung sowie 2 Zusatzsensoren, die individuell gewählt werden
können (standardmäßig 2 Spannungen in mV)
2.1.1 Lieferumfang
Zum Lieferumfang der DMG gehört:
1 DMG
1 Anschlusskabel mit 7-poligem Rundstecker und Netzteil 15VDC / 2A (10m lang) zur Spannungsversorgung der DMG.
1 Anschlusskabel (serielle Verlängerung mit 9poligem Sub-D Stecker und 9poliger Sub-D Buchse)
zum Anschluss der DMG und Weiterleitung der Wetterdatenan den PC .
1 Bedienungsanleitung im PDF-Format (auf Diskette oder CD-ROM)
2.1.2 Sicherheitshinweise
Die DMG darf nur zum Anzeigen von Wetterdaten unserer Mikroprozessor-Wetterstationen
eingesetzt werden.
Das Gerät darf nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren angebracht werden.
2.1.3 Betriebsbedingungen
Der zulässige Umgebungstemperaturbereich während des Betriebs reicht von +5°C bis + 35°C.
Während der Lagerung oder des Transportes darf die Temperatur zwischen 0 °C und +50 °C betragen. Hat sich während des Transportes oder der Lagerung Kondenswasser gebildet, muss das
Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert werden, bevor es in Betrieb genommen wird.
Das Gerät ist zum Gebrauch in sauberen, trockenen Räumen bestimmt. Es darf weder im
Freien noch bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft betrieben werden.
Der zulässige Feuchtigkeitsgehalt der Luft während des Betriebes liegt zwischen 20 % und 70 %.
2.1.4 Verhalten bei Beanstandungen
Für Beanstandungen sollten Sie dem Gerät einen Zettel mit einer stichwortartigen Fehlerbeschreibung, Namen und Adresse bzw. Telefonnummer des Absenders beifügen.
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Digitale Anzeigen DKA1, DMG, DMMK, DMMG
2.2 Inbetriebnahme der DMG
Die Inbetriebnahme ist problemlos:
Hängen Sie die DMG an den Ösen an der Oberseite der Anzeige an geeigneten Haken auf. Stecken
Sie das konfektionierte Kabel mit dem Netzteil an den Poweranschluss der DMG ein sowie bei
Bedarf das serielle Verbindungskabel mit den 9-poligen SUB-D Anschlüssen an den Anschluss
DATA PC sowie an einen COM-Port Ihres PC.
Schließen Sie dann das Netzteil an eine Steckdose mit 230V/50Hz an.
Die DMG führt nun einen Selbsttest durch und zeigt danach 4 Minuszeichen. Das bedeutet, dass
noch keine Wetterdaten empfangen werden.
Stecken Sie nun das Verbindungskabel zur Wetterstation am anderen Datenanschluss der DMG
ein (Daten WS). Zuletzt schließen Sie die Wetterstation an und stecken das Netzteil der Wetterstation an einen 230V Netzanschluss. Falls die Wetterstation kein konfektioniertes Kabel mit
eigenem Netzteil besitzt, wird sie über das gleiche Netzteil wie die DMG mit Spannung versorgt.
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass bei MWS9 Wetterstationen der Stecker aus der Wetterstation gezogen
wird, wenn keine Versorgungsspannung anliegt, da sich andernfalls die internen Pufferbatterien
(Lithiumzellen 2x3V) entladen und zu Funktionsstörungen führen können.
Sobald von der Wetterstation der erste Datensatz gesendet wird, erscheinen die Messwerte im
dauernden Durchlauf auf dem Display.
Um die Uhrzeit richtig einzustellen (MWS 5M und MWS9), müssen Sie die PC-Software starten.
Dadurch wird die Uhr der Wetterstation mit Hilfe der PC-Software nach der PC-Uhr gestellt.
Ist Ihre Wetterstation mit einer DCF77-Uhr (bei MWS9) oder mit einem GPS-Empfänger (bei
Sensoren mit Speicher, MWS 5M und MWS9-5) ausgestattet, wird die Uhr kurze Zeit nach Anlegen der Betriebsspannung automatisch gestellt.
2.2.1 Einstellung der Ortshöhe per PC
Die Wetterstationen liefern standardmäßig den Absolutdruck (eingestellte Ortshöhe = 0). Wenn
Sie den barometrischen Druck angezeigt bekommen wollen, müssen Sie der Wetterstation die
Ortshöhe übergeben.
Um die Ortshöhe zur richtigen Anzeige des barometrischen Drucks einzustellen, geben Sie der
Wetterstation über ein Terminalprogramm (Hyperterminal.exe oder ähnliche den Befehl !Oxxx
gefolgt von Carriage Return und Line Feed (CR LF), wobei xxx die Ortshöhe in Metern ist.
Achtung
Beachten Sie aber, dass die Wetterstation dann bereits den barometrischen Druck sendet, und
die Ortshöhe in der Wettersoftware nicht nochmals eingestellt werden darf. Hier muss als Ortshöhe dann 0m eingetragen werden, da die Ortshöhe sonst doppelt berücksichtigt wird und der
Luftdruck dann falsch angezeigt wird!
2.2.2 Einstellung der Zeitzone per PC
Zum Einstellen der Zeitzone geben Sie per Terminalprogramm den Befehl !ZZxx gefolgt von Carriage Return und Line Feed (CR LF), wobei xx die Abweichung Ihrer Zeitzone in Stunden von
der UTC-Zeit ist (nur sinnvoll bei MWS 5M und Sensoren mit Datalogger und angeschlossenem
GPS-Empfänger).
Die Ortshöhe und die Zeitzone können auch bei angeschlossener Wetterstation direkt an der
Anzeige vorgenommen werden. (Siehe nächste Seite)
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2.3 Anschlüsse der DMG
Unten abgebildet sehen Sie die Anschlüsse der DMG.
Die Bedienelemente UHR DOWN (auch Altitude) und UHR UP (auch Zeitzone) dienen zum Einstellen der Ortshöhe und der Zeitzone direkt an der Anzeige.
2.3.1 Einstellung der Ortshöhe an DMG
Um die Ortshöhe einzustellen, betätigen Sie den Taster mit der Bezeichnung UHR DOWN (ALTITUDE), bis am Display "HIGH" angezeigt wird und die Anzeige die momentan eingestellte
Ortshöhe in Metern anzeigt. Mit den UP und DOWN Tastern können Sie nun die Ortshöhe auf
Ihren richtigen Wert einstellen. Nach etwa 10 Sekunden wird die Ortshöhe an die Wetterstation
übermittelt, und die Anzeige springt wieder in den normalen Durchlauf-Modus.
2.3.2 Einstellung der Zeitzone an DMG
DATA WS
DMG / DMMG
DATA PC
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UP
UHR
DOWN
POWER
Achtung!
Nur für den Betrieb
in trockenen Räumen!
Zur Einstellung der Zeitzone drücken Sie den Taster UHR UP (ZEITZONE), bis im Display "Cloc"
angezeigt wird. Danach verfahren Sie genauso wie bei der Einstellung der Ortshöhe.
Die Zeitzone kann eingestellt werden zwischen +12 und -12 Stunden, wobei 0 die UTC-Zeit (Greenwich) bedeutet, und +2 z.B. die MEZ-Sommerzeit, die 2 Stunden gegenüber der UTC-Zeit vorgeht.
ACHTUNG
Die Einstellung der Zeitzone ist nur dann sinnvoll, wenn Sie eine MWS 5M oder Sensoren mit
Datalogger haben, und dort einen GPS-Empfänger angeschlossen haben. Beachten Sie auch, dass
die Uhr der Wetterstation nach Umstellen der Zeitzone auf 0:00Uhr am 01.01.00 zurückgesetzt
und erst nach kurzer Zeit wieder vom GPS-Empfänger gestellt wird.
Diese Einstellungen können bei angeschlossenem PC auch über ein Terminalprogramm getätigt
werden (Siehe vorige Seite).
An die beiden Datenanschlüsse (DATA WS und DATA PC) wird die Wetterstation (DATA WS)
sowie optional ein PC (DATA PC) angeschlossen.
Die Daten der Wetterstation werden der DMG zugeführt und bei angeschlossenem PC zu diesem
weitergeschleift.
Die Daten des PC werden ebenfalls durchgeführt und zur Steuerung der Wetterstation weitergeleitet.
geändert am 30.06.2010 von DO
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2.3.3 Anschlussbelegung der Datenanschlüsse (9-polig SUB-D) der DMG
2.3.4 Anschlussbelegung der Powerbuchse der DMG
geändert am 30.06.2010 von DO
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2.4 Technischer Anhang zur DKA1 und DMG
2.4.1 Belegung des EEPROM von DMG und DKA1
EEPROM-Adr.|Standardwert | Kommentar
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
°°°°°°°°°°°
0 | 006 | Baudratenindex
1 | 005 | Datensatzzeit (< = Dataloggerabfrage)
2 | 015 | Anzahl der Sensoren zum Anzeigen
3 | 004 | Dauer (* 0,5s) der Textanzeige vor jedem Sensor
4 | 000 | Display-Flags: Achtung! Neustart nötig
Bit0 = Illumination wird nicht dunkelgetastet
5 | 000 |
6 | 000 |
7 | 064 | Illumination Einschaltschwelle
8 | 192 | Illumination Ausschaltschwelle
9 | 000 | Uhrzeit-Offsetstunde (high)
10 | 000 | Uhrzeit-Offsetstunde (low)
11 | 000 | Ortshöhe (high)
12 | 000 | Ortshöhe (low)
13 | 001 | Speicheradresse, in der der blinkende Punkt dargestellt wird.
14 | "2" | Jahrtausend
15 | "0" | Jahrhundert
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Informationen zu den folgenden Moduldaten:
1. Byte:
Hi-Nibble: Speicheroffset des Moduls
Lo-Nibble: Speicheroffset des Priorisierten Moduls, das darüber
entscheidet, ob dieses angezeigt wird
2. Byte:
Hi-Nibble: Adresse des Moduls
Lo-Nibble: Bit0 = Sensortext (Hieroglyphen) anzeigen
Bit1 = Sensortext nur bei Dunkelheit anzeigen
3. Byte:
Hi-Nibble: Bit4 = Darstellung des Punktes (1=ein)
Bit5 = Keine Anzeige bei Null (Sensorspeicher löschen)
Bit6 = Priorisierten Sensor im 1. Byte anerkennen
Bit7 = Wartezeit für diesen Sensor nur Halb
Lo-Nibble: Vorkommastellen (von links) (Bits0-3),
4. und 5. Byte: Sensorkennung für dieses Modul, wird mit
1. und 2. Sensorstelle verglichen (z.B. TE0.0 1.Stelle=T)
Sonderfall: Zeichen ~ (=0x7E) im 3.Byte ->
Ist 4.Byte auch ~, dann wird Sensor übersprungen.
Ansonsten wird Zeichen im 4.Byte mit 3. Sensorstelleverglichen
(vgl. Datum 01.01.00 3.Sensorstelle = 1.Punkt)
16
(0)
21
(1)
26
(2)
31
(3)
36
(4)
41
(5)
46
(10)
51
(6)
56
(7)
61
(8)
66
(9)
71
(11)
76
(12)
81
(13)
86
(14)
91
(15)
96...127
| 000 (00h)
000 002 "~" ":" |
Uhrzeit
| 016 (10h)
000 146 "~" "." |
Datum
| 033 (21h)
000 196 "~" "%" |
Jahr (Priorisierter Sensor ist Datum) | 048 (30h)
016 019 "T" "E" |
Temperatur | 064 (40h)
032 019 "F" "E" |
Feuchte | 080 (50h)
048 004 "D" "R"|
Druck
| 160 (A0h)
128 004 "Z" "A" |
Zusatz A
| 103 (67h) 064 068 "W" "R"|
Windrichtung
| 112 (70h) 080 051 "W" "G"|
Windgeschwindigkeit
| 128 (80h) 096 019 "R" "E" |
Regen
| 144 (90h) 112 004 "S" "O" |
Sonne
| 176 (B0h) 144 004 "Z" "B" |
Zusatz B
160 004 "Z" "C" |
Zusatz C
176 002 "~" "~" |
Nicht belegter Sensor
192 002 "~" "~" |
Nicht belegter Sensor
208 002 "~" "~" |
Nicht belegter Sensor
| 192 (C0h)
| 208 (D0h) | 224 (E0h)
| 240 (F0h) | 255
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3.1 DMMG / DMMK
Wir beglückwünschen Sie zum Kauf unser digitalen Meteo Multi Großanzeige DMMG / digitalen
Meteo Multi Kleinanzeige DMMK.
Die DMMG / DMMK dient zur digitalen Anzeige von Wetterdaten unserer MikroprozessorWetterstationen MWS 5M, MWS 6, MWS 9 sowie unserer Sensoren. Folgende Wetterdaten
werden angezeigt: Uhrzeit, Datum, Jahr, Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Windrichtung
und Windgeschwindigkeit, Niederschlagsmenge, Globalstrahlung sowie 2 Zusatzsensoren, die
individuell gewählt werden können (standardmäßig 2 Spannungen in mV). Die Anzeige darf nur
in trockener Umgebung betrieben werden. Im weiteren Text wird nur noch die DMMG genannt,
die Bedienung der DMMK ist aber identisch.
3.1.1 Lieferumfang
Zum Lieferumfang der DMMG gehört:
1 DMMG
1 Netzteil 12V 4.16A mit Anschlusskabel und 7-poligem Rundstecker zur Spannungsversorgung
der DMMG
1 Anschlusskabel (serielle Verlängerung mit 9poligem Sub-D Stecker und 9poliger Sub-D Buchse)
zum Anschluss der DMMG und Weiterleitung der Wetterdaten an den PC
1 Bedienungsanleitung im PDF-Format (auf Diskette oder CD-ROM)
3.1.2 Sicherheitshinweise
Die DMMG darf nur zum Anzeigen von Wetterdaten unserer Mikroprozessor-Wetterstationen
eingesetzt werden.
Das Gerät darf nicht in Reichweite von Kindern oder Haustieren angebracht werden.
3.1.3 Betriebsbedingungen
Der zulässige Umgebungstemperaturbereich während des Betriebs reicht von +5°C bis + 35°C.
Während der Lagerung oder des Transportes darf die Temperatur zwischen 0 °C und +50 °C betragen. Hat sich während des Transportes oder der Lagerung Kondenswasser gebildet, muss das
Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert werden, bevor es in Betrieb genommen wird.
Das Gerät ist zum Gebrauch in sauberen, trockenen Räumen bestimmt. Es darf weder im
Freien noch bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft betrieben werden.
Der zulässige Feuchtigkeitsgehalt der Luft während des Betriebes liegt zwischen 20 % und 70 %.
3.1.4 Verhalten bei Beanstandungen
Bei Beanstandungen fügen Sie bitte dem Gerät einen Zettel mit einer stichwortartigen Fehlerbeschreibung, Namen und Adresse bzw. Telefonnummer des Absenders bei.
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3.2 Inbetriebnahme der DMMK / DMMG
Die Inbetriebnahme ist problemlos:
1. Hängen Sie die DMMG an den Ösen an der Oberseite der Anzeige an geeigneten Haken auf
oder montieren Sie an den Nutensteinen geeignete Winkel zur Wandmontage.
2. Stecken Sie das Kabel des Netzteils an den Poweranschluss der DMMG ein sowie bei Bedarf
das serielle Verbindungskabel zum PC mit dem 9-poligen SUB-D Anschluss (male) an den
Anschluss DATA PC sowie an einen COM-Port Ihres PC.
3. Schließen Sie dann das Netzteil an eine Steckdose mit 230V/50Hz an.
4. Die DMMG führt nun einen Selbsttest durch und zeigt danach "no data" an, das bedeutet, dass
noch keine Wetterdaten empfangen werden.
5. Stecken Sie nun das konfektionierte Kabel der Wetterstation am anderen Datenanschluss der
DMMG ein (Daten WS). Zuletzt schließen Sie die Wetterstation an und stecken das Netzteil
der Wetterstation an einen 230V Netzanschluss. Falls die Wetterstation kein konfektioniertes Kabel mit eigenem Netzteil besitzt, wird sie über das gleiche Netzteil wie die DMMG mit
Spannung versorgt.
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass bei MWS9 Wetterstationen der Stecker aus der Wetterstation gezogen
wird, wenn keine Versorgungsspannung anliegt, da sich andernfalls die internen Pufferbatterien
(Lithiumzellen 2x3V bei MWS9 bzw. 3x1.2V NiCd-Akkus bei MWS9-5) entladen und zu Funktionsstörungen führen können.
Sobald von der Wetterstation der erste Datensatz gesendet wird, erscheinen die Messwerte aller
Sensoren auf dem Display.
Um die Uhrzeit richtig einzustellen (MWS 5M, MWS9, MWS9-5 und Sensoren mit Speicher),
müssen Sie die PC-Software starten. Dadurch wird die Uhr der Wetterstation mit Hilfe der PCSoftware nach der PC-Uhr gestellt.
Ist Ihre Wetterstation mit einer DCF77-Uhr (bei MWS9) oder mit einem GPS-Empfänger (bei
Sensoren mit Speicher, MWS 5M und MWS9-5) ausgestattet, wird die Uhr kurze Zeit nach Anlegen der Betriebsspannung automatisch gestellt.
3.2.1 Einstellung der Ortshöhe per PC
Die Wetterstationen liefern standardmäßig den Absolutdruck (eingestellte Ortshöhe = 0). Wenn
Sie den barometrischen Druck angezeigt bekommen wollen, müssen Sie der Wetterstation die
Ortshöhe übergeben.
Um die Ortshöhe zur richtigen Anzeige des barometrischen Drucks einzustellen, geben Sie der
Wetterstation über ein Terminalprogramm (Hyperterminal.exe oder ähnliche den Befehl !Oxxx
gefolgt von Carriage Return und Line Feed (CR LF), wobei xxx die Ortshöhe in Metern ist.
Achtung
Beachten Sie aber, dass die Wetterstation dann bereits den barometrischen Druck sendet und
die Ortshöhe in der Wettersoftware nicht nochmals eingestellt werden darf. Hier muss als Ortshöhe dann 0m eingetragen werden, da die Ortshöhe sonst doppelt berücksichtigt wird und der
Luftdruck dann falsch angezeigt wird!
3.2.2 Einstellung der Zeitzone per PC
Zum Einstellen der Zeitzone geben Sie per Terminalprogramm den Befehl !ZZxx gefolgt von Carriage Return und Line Feed (CR LF), wobei xx die Abweichung Ihrer Zeitzone in Stunden von
der UTC-Zeit ist (nur sinnvoll bei MWS 5M und Sensoren mit Datalogger und angeschlossenem
GPS-Empfänger).
Die Ortshöhe und die Zeitzone können auch bei angeschlossener Wetterstation direkt an der
Anzeige vorgenommen werden. (Siehe nächste Seite)
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3.3 Anschlüsse der DMMK / DMMG
Unten abgebildet sehen Sie die Anschlüsse der DMMG. Die Anschlüsse der DMMK weichen
hiervon ab, sind aber ähnlich.
Die Bedienelemente DOWN und UP (Uhr und Altitude) dienen zum Einstellen der Ortshöhe und
der Zeitzone direkt an der Anzeige.
DMG / DMMG
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POWER
UP
DOWN
Achtung! Nur für den Betrieb in trockenen Räumen!
DATA PC
DATA WS
3.3.1 Einstellung der Ortshöhe an DMMG (nicht DMMK)
Um die Ortshöhe einzustellen, betätigen Sie den Taster mit der Bezeichnung DOWN (ALTITUDE),
bis am Display "HIGH" angezeigt wird und die Anzeige die momentan eingestellte Ortshöhe in
Metern anzeigt. Mit den UP und DOWN Tastern können Sie nun die Ortshöhe auf Ihren richtigen
Wert einstellen. Nach etwa 10 Sekunden wird die Ortshöhe an die Wetterstation übermittelt, und
die Anzeige springt wieder in den normalen Durchlauf-Modus.
3.3.2 Einstellung der Zeitzone an DMMG (nicht DMMK)
Zur Einstellung der Zeitzone drücken Sie den Taster UP (ZEITZONE), bis im Display "Cloc"
angezeigt wird. Danach verfahren Sie genauso wie bei der Einstellung der Ortshöhe.
Die Zeitzone kann eingestellt werden zwischen +12 und -12 Stunden, wobei 0 die UTC-Zeit (Greenwich) bedeutet, und +2 z.B. die MEZ-Sommerzeit, die 2 Stunden gegenüber der UTC-Zeit vorgeht.
ACHTUNG
Die Einstellung der Zeitzone ist nur dann sinnvoll, wenn Sie eine MWS 5M, MWS 9-5 oder Sensoren
mit Datalogger haben und dort einen GPS-Empfänger angeschlossen haben. Beachten Sie auch,
dass die Uhr der Wetterstation nach Umstellen der Zeitzone auf 0:00Uhr am 01.01.00 zurückgesetzt
und erst nach kurzer Zeit wieder vom GPS-Empfänger gestellt wird.
Diese Einstellungen können bei angeschlossenem PC auch über ein Terminalprogramm getätigt
werden (Siehe vorige Seite).
An die beiden Datenanschlüsse (DATA WS und DATA PC) wird die Wetterstation (DATA WS)
sowie optional ein PC oder eine weitere Anzeige (DATA PC) angeschlossen.
Die Daten der Wetterstation werden der DMMG zugeführt und bei angeschlossenem PC zu diesem weitergeschleift.
Die Daten des PC werden ebenfalls durchgeführt und zur Steuerung der Wetterstation weitergeleitet. Die Buchsen DATA PC und DATA WS dürfen deshalb nicht verwechselt werden.
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3.3.3 Datenanschlüsse DMMG (9-polig SUB-D) (DMMK hat zusätzlich Westernbuchsen)
3.3.4 Anschlussbelegung der Powerbuchse DMMG (DMMK hat einen Hohlstecker als Poweranschluss)
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3.3.5 Anschlussbelegung der Westernbuchsen (nur DMMK)
Belegung der 6-poligen Westernbuchsen (Ansicht von vorn !!)
Buchse Daten WS
Buchse Daten PC
GND
T- (RS422)
Wetterdaten
(T+)
VCC
GND
R- (RS422) R- (RS422)
TXD-PC
(R+)
Wetterdaten
(R+)
VCC
T- (RS422)
RXD-WS
(T+)
Die Anschlüsse GND, VCC und WETTERDATEN sind direkt parallel verdrahtet.
Die Daten am Anschluss TXD-PC der Buchse "Daten PC" werden in der DMMK aufbereitet und
an der Buchse "Daten WS" als RXD-WS wieder ausgegeben.
Die Buchsen dürfen deshalb nicht verwechselt werden !!
3.3.6 Anschlussbelegung der Powerbuchse DMMK
GND
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VCC
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3.4 Technischer Anhang zur DMMK / DMMG
3.4.1 Belegung des EEPROM von DMMG und DMMK
EEPROM-Adr.|Standardwert| Kommentar
_____________________________________________________________________________________
0 | 006 | Baudratenindex
1 | 005 | Datensatzzeit (< = Dataloggerabfrage)
2 | 000 | Reserviert (Kompatibilität zu DGA1/DKA1)
3 | 000 | Reserviert (Kompatibilität zu DGA1/DKA1)
4 | 000 | Reserviert (Kompatibilität zu DGA1/DKA1)
5 | 000 |
6 | 000 |
7 | 007 | Illumination Einschaltschwelle
8 | 010 | Illumination Ausschaltschwelle
9 | 000 | Uhrzeit-Offsetstunde (high)
10 | 000 | Uhrzeit-Offsetstunde (low)
11 | 000 | Ortshöhe (high)
12 | 000 | Ortshöhe (low)
13 | 001 | Speicheradresse, in der der blinkende Punkt dargestellt wird.
14 | "2" | Reserviert (Kompatibilität zu DGA1/DKA1)
15 | "0" | Reserviert (Kompatibilität zu DGA1/DKA1)
Informationen zu den folgenden Moduldaten:
1. Byte = Speicheroffset (Adresse) des Moduls im Hi-Nibble
2. Byte = unbenutzt (Kompatibilität zu DGA1/DKA1)
3. Byte = Lo-Nibble: Vorkommastellen (von links) in Bits 0-3,
Hi-Nibble: Bit4 = Darstellung des Punktes (1=ein)
4. und 5. Byte: Sensorkennung für dieses Modul, wird mit
1. und 2. Sensorstelle verglichen (z.B. TE0.0 1.Stelle=T)
Sonderfall: Zeichen ~ (=0x7E) im 3.Byte ->
Ist 4.Byte auch ~, dann wird Sensor übersprungen.
Ansonsten wird Zeichen im 4.Byte mit 3. Sensorstelle
verglichen (vgl. Datum 01.01.00 3.Sensorstelle = 1.Punkt)
16
21
26
31
36
41
46
51
56
61
66
71
76
81
86
91
96...127
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000
016
032
048
064
080
096
112
128
144
160
176
192
208
224
240
| 255
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
000
002
018
019
019
004
004
019
019
004
019
004
004
004
004
002
002
"~"
"~"
"T"
"F"
"D"
"W"
"W"
"W"
"S"
"R"
"L"
"Z"
"Z"
"Z"
"~"
"~"
":" |
"." |
"E" |
"E" |
"R" |
"R"|
"G"|
"S" |
"O" |
"E" |
"X" |
"A" |
"B" |
"C" |
"~" |
"~" |
Uhrzeit
Datum
Temperatur
Feuchte
Druck
Windrichtung
Windgeschwindigkeit
Windspitze
Globalstrahlung
Regen
Helligkeit
Zusatz A
Zusatz B
Zusatz C
Nicht belegter Sensor
Nicht belegter Sensor
| Unbenutzt
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4 Steuerungsparameter für DMG, DMMG (V1.0), DMMK und DKA1 (V1.13)
Alle Anzeigen sind so gestaltet, dass sie über das Echo der Wetterstation ihre Befehle erkennen,
d.h. es ist nicht nötig, die Anzeigen direkt anzusprechen. Es reicht die Standardverbindung vom
Rechner zur Wetterstation und von der Wetterstation zur Anzeige.
Befehl | Kommentar
_____________________________________________________________________________________
<!Bx | Stellt die Baudrate um. Mögliche Werte:
| x=0: 1200 Bd (ungenau)
| x=1: 1200 Bd (ungenau)
| x=2: 1200 Bd (ungenau)
| x=3: 2400 Bd
| x=4: 4800 Bd
| x=5: 9600 Bd
| x=6: 19200 Bd
| x=7: 38400 Bd
| x=8: 76800 Bd !!! (nicht mehr PC-kompatibel) !!!
| x>8: 9600 Bd
<!C | Schreibt READ (DATA) auf die Anzeige, alle Sensorenwerte
| werden gelöscht. Die Anzeige zeigt aktuelle Werte, wenn die
| Datensätze in Abständen >= 500ms (Datensatzzeit) kommen.
<?D | Schreibt READ (DATA) auf die Anzeige, alle Sensorenwerte
| werden gelöscht. Die Anzeige zeigt aktuelle Werte, wenn die
| Datensätze in Abständen >= 500ms (Datensatzzeit) kommen
<!U | Schreibt CLOCK auf die Anzeige bis nächster Datensatz kommt
<?Y | Schreibt READ (DATA) auf die Anzeige, alle Sensorenwerte
| werden gelöscht. Die Anzeige zeigt aktuelle Werte, wenn die
| Datensätze in Abständen >= 500ms (Datensatzzeit) kommen
<!? | Schreibt READ (CONFIG) auf die Anzeige, alle Sensorenwerte
| werden gelöscht. Die Anzeige zeigt aktuelle Werte, wenn die
| Datensätze in Abständen >= 500ms (Datensatzzeit) kommen
<!#xTEXT | Gibt auf Modul x den String TEXT aus (sofern die Zeichen
| dargestellt werden können). Ist im Grunde nur sinnvoll bei
| DGA9, da DGA1/DKA1 für den Durchlauf zu lange brauchen.
<!(x/y | Schreibt in die EEPROM-Stelle x den Wert y, wobei gilt
| x=0...127, y=0...255
<!(x/"T | Schreibt in die EEPROM-Stelle x den Wert des Zeichens "T"
| x=0...127, T=ASCII(32)...ASCII(127)
<!)x | Liest die EEPROM-Stelle x aus und stellt den Wert 2 Sekunden
| lang auf dem Display dar.
| x=0...127, Ausgabe Bytewert 0...255
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5 LCD-Anzeige
Die LCD-Anzeige für die MWS 5M Serie / MWS9 (-5) / Einzelsensoren dient zum Anzeigen der
Wetterdaten und, falls gewünscht, von Uhrzeit, Datum und bis zu vier Kommentarzeilen im
automatischen Durchlauf.
5.1 Anzeigemöglichkeiten
Die Anzeige kann parallel zur Aufzeichnung mit dem PC oder auch ohne angeschlossenen PC
erfolgen.
Wird die Anzeige am PC angeschlossen, stecken Sie das Standard Sensor-Kabel an der Anzeige
ein und schließen die Anzeige mit dem Verbindungskabel (LCD - PC) an den COM-Port des PC an.
ACHTUNG
Zum Betrieb der LCD-Anzeige benötigen Sie eine speziell verdrahtete Spannungsversorgung (Standardversorgung, bei der am 9-poligen Schnitt­stellenstecker die Betriebspannung von 12VDC an
den Pin1 zur Versorgung des Displays verdrahtet ist).
Wenn Sie die Wetterstation ohne LCD direkt an einem PC betreiben wollen, benötigen Sie ein
Zwischenstück für den 9-poligen Stecker zum PC-Port, da Sie sonst über Pin1 dieses Steckers 12V
auf den COM-Port des PCs legen, was diesen zerstören kann!
5.2 Ändern der Konfiguration
An der LCD-Anzeige können alle Sensoren sowie die Uhrzeit, Datum und Kommentar­zeilen über
ein Terminal-Programm ein- oder ausgeblendet werden.
Dazu muss nur der Schiebeschalter an der Rückseite des LCD auf SET gestellt werden, um die
Einstellungen vornehmen zu können.
Nach dem Umschalten in den SET-Modus sollten Sie sicherheitshalber die Ver­sor­gungsspannung
des Displays zum Initialisieren kurz aus- und wieder einschalten.
Starten Sie dann ein Terminal-Programm mit Angabe der Schnittstelle und Baud-Rate und tätigen die gewünschten Einstellungen. (z.B. terminal #2 9600)
Wenn Sie sich dann im SET-Modus befinden und Einstellungen vornehmen, wird sowohl die
Anzeige als auch das Terminalprogramm ca. alle 5sec die Meldung "Keine Wetterdaten" bringen,
da im SET-Modus die Verbindung zur angeschlossenen Wetter­station unterbrochen ist.
Beim Einstellen der Anzeige warten Sie bitte nach jedem Übertragen der Daten (#10 - Line feed)
einmal die Meldung "Keine Wetterdaten" ab, und geben erst dann die nächsten Parameter ein,
da sonst die Anzeige unter Umständen nicht auf die Neu­eingabe reagiert.
Haben Sie alle Einstellungen getätigt, dann schalten Sie den Schalter wieder auf die Stellung
"STANDARD" und initialisieren die Anzeige durch kurzes Aus-und Einschalten der Versorgungsspannung. Nach maximal 20sec erhält die Anzeige von der Wetterstation wieder Daten und bringt
diese zur Anzeige.
Haben Sie einen Sensor an der Anzeige angeschlossen, wird die Uhrzeit und das Datum vom
Sensor übernommen.
ACHTUNG
Während der Einstellungen im SET-Modus gelangen keine Daten vom Sensor zum PC oder zur
Anzeige !!
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5.3 Befehle zum Steuern der LCD-Anzeige:
Sensor ausblenden :
(maximal 1 Zeichen)
Sensor einblenden (maximal 1 Zeichen)
Klartext für Sensor :
(maximal 10 Zeichen)
Einheit für Sensor :
(maximal 5 Zeichen)
Ausgabeposition eines Sensors !S<SENSORNUMMER>,a #10
: !S<SENSORNUMMER>,e #10
!T<SENSORNUMMER>,<TEXT> #10
!E<SENSORNUMMER>,<EINHEIT> #10
: !K<SENSORNUMMER>,<KENNUNG> #10
Eingabe von Kommentarzeilen : !W<ZEILENNUMMER (0..3)>,<TEXT> #10
(maximal 21 Zeichen)
Einstellen der Geschwindigkeit : !D<Faktor> #10
(mögliche Faktoren 0 bis 10, wobei sich die Anzeige-Wechselgeschwindigkeit wie folgt berechnet : Zeit = Faktor * 2.55 + 4.55 Sekunden)
Auswahl der Uhr
Einstellen von Uhrzeit/Datum
Statusabfrage
kleine Hilfe
:
:
:
:
!U<I / E / K> #10
(intern, extern, keine)
!U<SSMMSSTTMMJJ> #10
?S#10
?H #10
Sensornummern standardmäßig (maximal 2 Zeichen):
00: Uhrzeit
01: Datum
02: Temperatur
03: Windchill
04: Druck
05 : Feuchte
06: Sonne
07: UV-Strahlung
08: Regen
09: Windgeschwindigkeit
10: Windspitze
11: Winddurchschnitt
12 : Windrichtung
13: Blattfeuchte
14: Gewitterentladungen
15: Zusatzsensor A
16: Zusatzsensor B
Hinweis
Sie erzeugen ein "#10" (Line feed), indem Sie bei gedrückter ALTGR-Taste auf dem Zifferblock
Ihrer Tastatur 10 eintippen und dann die ALTGR-Taste loslassen oder die EINGABE-Taste bei
gedrückter STRG (CTRL) Taste betätigen!
Durch externe Störungen (Stromausfall, HF-Einstreuungen, Fehlbedienung, ...) kann der Mikrocontroller im ungünstigsten Fall auf seine Defaultwerte zurückgesetzt werden. Das bedeutet,
dass sich Baudrate und Anzeigegeschwindigkeit verändern können, sodass die veränderten Werte
fälschlicherweise auf einen Defekt schließen lassen. Die defaultmäßige Baudrate ist 4800BAUD
und das maximale Anzeigeintervall ca. 30 sec.
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6 Weitere lieferbare Anzeigegeräte (analog)
6.1 Analoge Anzeigen
6.1.1 Meteograph 23
Präzisionsanzeige für Innenraumanwendungen mit 7 analogen Anzeigeinstrumenten, gesteuert durch hochwertige Schrittschaltmotoren. Durchmesser 23cm
6.1.2 Meteograph 100
Präzisionsanzeige für Innenraum Anwendungen mit 7 analogen Anzeigeinstrumenten,
gesteuert durch hochwertige Schrittschaltmotoren. Größe 100 cmx 100cm
Irrtum / technische Änderungen vorbehalten
06/10
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