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Wängenerblättli
Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Wängi
Impressum:
Redaktion, Inserate und Druck:
UHU Copy-Print, Ueli Hüsser
Wilerstrasse 3, 9545 Wängi
info@uhu-copy-print.ch
www.uhu-copy-print.ch
Telefon 052 378 29 10
Am Wochenende (Todesanzeigen)
Natel 079 208 61 15
Erscheinungsgebiet:
Gemeinde Wängi,
Auflage: 1969 Exemplare
Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
Mitteilungen aus Gemeinderat
und Verwaltung
Sanierung Gemeindehaus
Das 1979 eingeweihte Gemeindehaus,
welches lange Zeit gute Dienste geleistet hat, ist sanierungsbedürftig. In seiner
bereits 35-jährigen Geschichte wurde das
Gemeindehaus mehrmals erweitert bzw.
umgenutzt (Ausbau Wohnungen zu Büros, Ausbau Werkbetriebe). Aufgrund von
Mängeln im energetischen Bereich und
der notwendigen Verbesserung betrieblicher Abläufe sowie der Steigerung der
Kundenfreundlichkeit (z. B. Lift, Diskretschalter) aber auch zur Erhöhung der Sicherheit der Mitarbeitenden (Sozialamt)
wird eine Sanierung in absehbarer Zeit
nötig.
Ende 2012 hat der Gemeinderat daher
beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, welche die Situation analysiert und
die verschiedenen Möglichkeiten einer
Sanierung prüft. Im Sinne einer offenen
Prüfung hat die Arbeitsgruppe vorerst
nicht nur die Sanierungsmöglichkeiten
ausgelotet, sondern auch neue Standorte
in bestehenden Gebäuden bis hin zu einem Neubau geprüft. Dabei wurden die
folgenden Kriterien berücksichtigt: Lage
(Zugänglichkeit, Erschliessung), Platzverhältnisse (inkl. Reserve), Eigentumsverhältnisse und planerische Voraussetzungen. In Abwägung aller Kriterien kamen
die Arbeitsgruppe und der Gemeinderat
zum Schluss, dass am bisherigen Standort festgehalten werden soll.
Mittlerweile wurde mit Hilfe eines
externen Verwaltungsspezialisten ein
Raumhandbuch erstellt. Dieses umfasst
nicht nur die aktuelle Situation, sondern beschreibt
ebenfalls den Bedarf für
die nächsten 20 Jahre und
bildet die unerlässliche
Grundlage für das weitere
Vorgehen. Mit dem Raumhandbuch sind die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Gemeinde
umfassend durchleuchtet
worden, womit Fehlinvestitionen vermieden werden
können.
Aufbauend auf den bisherigen Arbeiten und Abklärungen ist im nächsten
Jahr die Durchführung einer Machbarkeitsstudie geplant. Diese beinhaltet die
Prüfung der verschiedenen Möglichkeiten unter Berücksichtigung der erwähnten Reserven sowie eine Kostenschätzung.
Der Gemeinderat wird der kommenden Gemeindeversammlung die Erstellung einer Machbarkeitsstudie beantragen und ist davon überzeugt, mit dem
geplanten Vorgehen die optimale Lösung
für die notwendige Sanierung und Reorganisation des Gemeindehauses zu erhalten.
Sicherung Bahnübergänge beim
Einlenker Froheggstrasse
In der Gemeinde Wängi konnten bereits
diverse Bahnübergänge mit den neuen
Schrankenanlagen in Betrieb genommen
werden. Nun hat das Bundesamt für Verkehr weitere Bahnübergänge zur Sicherung freigegeben.
Wie die Frauenfeld-Wil-Bahn informiert, werden in diesem Zusammenhang auch die Arbeiten beim Einlenker
Froheggstrasse aufgenommen. Die zwei
bestehenden Bahnübergänge (Auto und
Fussgänger) werden mit Schrankenanlagen gesichert.
Die Arbeiten erfolgen grundsätzlich
am Tag und dauern zirka 3 Wochen. Die
Verkehrsführung auf der Frauenfelderstrasse erfolgt einseitig und wird durch
eine Lichtsignalanlage geregelt, da der
Strassenrand entlang der Bahn auf zirka
60 Metern verschoben werden muss. Aus
Seite 1
verkehrstechnischen Gründen und um
effizienter arbeiten zu können, wird der
Bahnübergang während der Bauarbeiten
gesperrt. Der Verkehr wird über den Kreisel und die Dorfstrasse umgeleitet und
entsprechend signalisiert. Der Fussgängerübergang sowie der Zugang zum Perron bleiben offen.
Die Bauarbeiten starten voraussichtlich am Montag, 17. November 2014.
Entsorgung 2014
Grünabfuhr
Montag/Dienstag: 17./18. November
Kompostplatz noch zweimal geöffnet
Sa 22.11. und Sa 6.12.: 13.30–16 Uhr
Baubewilligungsgesuche
Gesuchsteller: Alkan Salih, Hüslibachweg
2, 9545 Wängi. Vorhaben: ContainerImbissstand. Lage: Parz. Nr. 241, Wilerstrasse 7, Wängi.
Gesuchsteller: Dähler Mario und Angela,
Bahnhofstrasse 5, 8500 Frauenfeld.
Vorhaben: Neubau Einfamilienhaus.
Lage: Parz. Nr. 1696, Weidstrasse,
9545 Wängi.
Die Baugesuchsunterlagen liegen vom
12. November bis 1. Dezember 2014
während der ordentlichen Bürozeiten
zur Einsichtnahme bei der Gemeindeverwaltung (Bauamt) auf.
Allfällige öffentlichrechtliche oder privatrechtliche Einsprachen sind an ein
rechtliches oder tatsächliches Interesse
gebunden und in schriftlicher Form mit
Antrag und Begründung während der
Auflagefrist beim Gemeinderat, 9545
Wängi, einzureichen.
Wir gratulieren
Am Donnerstag, 13. November 2014, feiert Silvia Hugentobler-Thurnherr, Froh­
eggstras­se 17, Wängi, ihren 85. Geburtstag.
Noch 6 Wängenerblättli
in diesem Jahr
Ersch.-Datum
Annahmeschluss
Mi 19. Nov.
Mi 26. Nov.
Mi 3. Dez.
Mi 10. Dez.
Mi 17. Dez.
Mi 24. Dez.
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
Mo
17.11. 17 Uhr
24.11. 17 Uhr
1.12. 17 Uhr
8.12. 17 Uhr
15.12. 17 Uhr
22.12. 17 Uhr
Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
Kerzenziehen
Kerzen und Fackeln aus Wachs herstellen
Seite 2
Scientology
14. – 22. November 2014
Im
Wohnund Pflegezentrum
Neuhaus Wängi
Im
Wohnund Pflegezentrum
Neuhausstrasse
3
Neuhaus
Wängi
3
Öffnungszeiten:
Neuhausstrasse
Freitag
14.
Nov.
Sa.-Öffnungszeiten:
So.
15. - 16. Nov.
Mo.Freitag17.
17.00 - 21.00
14.00 - 21.00
14. Nov.
17–21
Uhr
Nov.
16.00 - 21.00
Sa–So
15.–16.
Nov.14–21
Uhr
Di.- Fr.
18. - 21. Nov.
14.00 - 21.00
Mo. 22. 17. Nov.
16–21
Uhr
Samstag
Nov.
14.00 - 17.00
Di–Fr
18.–21. Nov.14–21 Uhr
Samstag
22.
Nov.
14–17 Uhr
Kommen
Sie vorbei, wir
freuen
uns.
Die Frauenvereine Wängi
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Rudolf Büchi, Tel. 052 378 16 04
oder Werner Hofstetter,
Tel. 052 378 25 44
Der Projektunterricht der Religionsgruppen von Halingen und Wängi fand am
Mittwoch, 5. November im Pfarrsaal Matzingen statt. Um 18.30 Uhr versammelten
sich alle am vereinbarten Treffpunkt, wo
sie schon von Astrid Kuster, ihrer Tochter
Milena und der Hauptperson des Abends
Ruth empfangen wurden.
Wie der Titel schon sagt, war das
Thema «Sekten». Ruth, die es geschafft
hatte aus der Scientology-Sekte wieder
auszutreten, fing damit an, ihre spannende aber auch traurige Geschichte zu
erzählen. Sie verfügt über sehr viel Wissen und erzählte wie sie in die Sekte geriet, welche Regeln sie hatten, und wie der
Tagesablauf aussah. Als sie dann noch
Werbefilme zeigte, waren bereits schon
alle gefesselt. Bei einigen kam dann der
Hunger auf und es folgte eine kleine
Pause fürs Abendessen. Es gab feine HotDogs und es wurde laut über das Thema
diskutiert. Als alle satt waren, erzählte
Ruth noch den Rest ihrer Geschichte. Gemeinsam wurden weitere Kurzfilme angeschaut, welche die Erziehung der Scientology-Kinder zeigten.
Zum Schluss konnten noch Fragen
gestellt werden, welche Ruth ohne zu
zögern alle beantwortete. Die Zuhörerschaft zeigte sich dankbar, über diesen
spannenden Vortrag über die Mechanismen in Sekten.
Ornella Addeo, Giada Suppa
Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
30 Jahre
Kerzenziehen
Jugendliche sollen
sich nicht langweilen, sondern
miteinander sinnvoll etwas erleben. Daher starten 1972 einige
Frauen des Evangelischen Frauenvereins mit ihnen
einen Versuch, aus den Resten von Wachs
Kerzen anzufertigen. Da aber «gut Ding
Weile haben» will, bieten erst wieder nach
11 Jahren der Frauenverein unter Präsidentin Rosmarie Baumann und dann
Wir freuen uns auf
den Winter, aber
denken Sie daran:
Frostgefährdete Leitungen (Gartenleitung,
Wasserleitung in Garage) vor Winterbeginn
abstellen und entleeren.
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Montag 13.30-18.00 Uhr
Dienstag-Freitag 9.00-12.00 / 13.30-18.00 Uhr
Samstag 8.30-12.00 Uhr
ab 1984 beide kirchlichen Frauenvereine
das Kerzenziehen im Untihaus an.
Maria Figi, Alice Kalberer und später Elisabeth Neuenschwander übernehmen die Leitung und begleiten die
gros­se Schar der Kerzenziehenden vom
Dorf und leiten sie an. Der Raum wird
zu klein und so können die «Kerzenbegeisterten» dank der Schulgemeinde in
den Schwingkeller der Steinlerturnhalle
und später in die Zivilschutzanlage umziehen. Immer wieder setzen sich motivierte Frauen ein.
Stefan Wohnlich als Heimleiter bietet
seit fünf Jahren dankenswerterweise eine
noch komfortablere Lösung und gewährt
Gastrecht im Wohn- und Pflegezentrum
Neuhaus. Dort treffen sich Jung und Alt
im November 2014 wieder und ziehen
Kerzen für die diesjährige Advents- und
Weihnachtszeit. Insgesamt über 30 kompetente Helferinnen unter der Leitung
von fünf Frauen stehen ihnen abwechselnd zur Seite. Herzlich wird dazu eingeladen! Der Erlös kommt jeweils einem
Projekt im Dorf, in diesem Jahr dem Cevi,
zugut. (Siehe Inserat.)
Monika Geyl-Beglinger
Ein Geschenk
das «durch
die Haut geht»
–Die Bücher
«Mut zum Leben» und
«Liebe geht durch die Haut»
von Walter Ritter
–Das Buch
«Die Schwörers»
von Marc Zollinger
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Evangelische Kirche
Wängi
Heute! Trauercafé
Zeit und Raum für die Trauer bei Verlust
Adlerhaus, Dorfstrasse 29, 12. Nov. 14–16 Uhr
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen bei Kaffee und Kuchen begegnen
und Sie ein Stück auf Ihrem Weg durch die Trauer begleiten dürfen.
Fahrdienst: Herr Röbi Messmer, Telefon 052 378 12 82
Bei Fragen: Spitex Wängi, Telefon052 378 17 36
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Hotel Mama –
Papa Bank
Eltern, die das
Beste für ihr
Kind
wollen,
müssen es frühzeitig loslassen,
erklärte
Kurt
Kneringer (Bild)
am 3. November
vor rund 170 interessierten Eltern und Lehrpersonen der Schule und des Elternvereins
Wängi.
«Verantwortlich sein und sich verantwortlich fühlen ist nicht dasselbe. Das sollten sich vor allem Mütter zu Herzen nehmen», sagte Kneringer, ehemaliger Lehrer,
Heilpädagoge und Erwachsenenbildner.
Brauchen unsere Kinder und Jugendlichen ein «Hotel Mama» mit einem 24-Stunden-Service, und müssen ihnen ständig die
kleinen und grossen Wünsche erfüllt werden? «Ganz klar nein», sagt der erfahrene
Fachmann, der seit Jahren vor der sogenannten Verwöhnungsfalle warnt, ausdrücklich. Wenn Kinder immer alles bekommen und nie auf etwas verzichten
müssen, laufen sie Gefahr, unselbständig
und unzufrieden zu werden und haben
Mühe, die kleinsten Probleme im Leben
zu bewältigen.
«Setzt euren Kindern Grenzen», ermunterte er die Eltern. Grenzenlosigkeit
erzeuge Angst, und diese sei die Hauptursache für Aggressivität und Depression.
Für Kneringer sind Warten, Verzichten
und ein Nein zu akzeptieren Grundvoraussetzungen zum Erwachsenwerden. Und
dies gelinge den jungen Menschen nur mit
Hilfe von Eltern, die sie früh lehren, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.
Im zweiten Teil des Vortrags ging es
Kneringer um das grösste Tabu in unserer Gesellschaft – das Geld. Kinder und Jugendliche haben heute einen falschen Eindruck vom Beschaffungsprozess der Dinge
in ihrem Alltag. «Es ist immer alles da, sie
haben keine Ahnung, woher alles kommt.»
Kneringer ist überzeugt, dass es ganz wichtig sei, dass Kinder die Zusammenhänge
zwischen Geldverdienen und Geldausgeben kennen.
Eltern dürfen keine Angst haben, den
Kindern transparent aufzuzeigen, wozu
Geld taugt – und wozu nicht. Er ist der
Meinung, dass ein Kind im Schulalter Taschengeld erhalten soll. Nur so lerne es,
mit Geld umzugehen. Taschengeld soll
aber nie als Druckmittel oder Anreiz für
gewisse Leistungen verwendet werden.
Wichtig findet der Fachmann auch, dass
die Mithilfe im gemeinsamen Haushalt als
Selbstverständlichkeit angesehen werde
und nicht entlöhnt werden soll.
Nach dem durchwegs kurzweiligen, mit
vielen Beispielen und Zitaten bespickten
Vortrag machten sich die Zuhörenden auf
den Heimweg – wohl alle inspiriert dazu,
den Kindern mehr Verantwortung abzugeben und viele weitere Ratschläge des Redners umzusetzen.
Edith Sollberger
Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
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Reformationsvortrag 2014
Eing. Im Rahmen der Reformationsvorträge der Evangelischen Kirchgemeinde
Wängi informierte am 2. November der
ehemalige Wängener Pfarrer Hans Phi­
lipp Geyl über Pfarrer Johannes Fabricius
Montanus. Dieser stammte aus dem Elsass und lebte im 16. Jahrhundert. Eigentlich hiess er Johannes Schmid und war
gebürtig aus Bergheim. Wegen grosser
Verdienste verlieh ihm der Zürcher Rat
das Bürgerrecht. Seine eigentliche Lebensaufgabe fand er als Mitreformator
des Bündnerlandes. Fabricius war nicht
allein Theologe, auch Dichter und Naturkundler. Schon mit 39 Jahren allerdings
starb er 1566 an der Pest in Chur.
Die Zuhörerschaft des Abends im Adlerhaus lernte durch den Vortrag einen
unbekannten, aber doch bedeutenden
Mann kennen, der in seiner begrenzten
Lebenszeit Bedeutendes geleistet hat.
Adventsmarkt
im Neuhaus
AG
Weihnachts- und
Neujahrskarten
Eing. Am Freitag, 28. November, findet
beim Wohn- und Pflegezentrum Neuhaus
der traditionelle Adventsmarkt statt. Von
14.30 bis 19 Uhr finden Sie hier originelle Geschenke und kulinarische Köstlichkeiten, präsentiert in vorweihnächtlichem Ambiente. Lassen Sie sich von der
festlichen Stimmung und den feinen Düften in die Adventszeit hineinführen. Aussteller und Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch!
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Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
«Du liebe Chlaus, i gseh ders aa,
du bisch efangs en alte Maa
und zitterisch mit de Finger!
Diin Sack, dä truckt di schüüli schwäär,
drum bitti, mach en hantli läär,
dänn treisch en wieder ringer!“
Der Samichlaus
ist am 5., 6. und
7. Dez. 2014
unterwegs.
Anmeldungen für
einen Chlausbesuch
nimmt bis zum 29. November
Christoph Störchli,
Telefon 078 745 69 38
entgegen.
Päckliaktion
vor dem Volg
tg. Herzlichen Dank an Sie liebe Be­
wohner­Innen von Wängi und Umgebung. Dank Ihrer grosszügigen Warenund Geldspenden durften wir am letzten
Samstag die stolze Zahl von 248 Paketen füllen und einpacken. Stellen Sie
sich ganz einfach die strahlenden Augen der Kinder und Erwachsenen vor,
wenn sie ein schönes und sinnvoll zusammengestelltes «Weihnachtspäckli»
aus der Schweiz erhalten. Ein Päckli aus
der Schweiz ist für die Beschenkten eine
wertvolle Hilfe und ein Zeichen grosser
Wertschätzung und Anteilnahme.
Herzlichen Dank für Ihre Verbundenheit mit der Aktion «Weihnachtspäckli»
und für die Herzenswärme und Grosszügigkeit, welche Sie mit Ihrer Spende
Advents- und
Weihnachtsmarkt
Freitag, 28. November
14.30–19.00 Uhr
Weihnachtsstimmung – Geschenkstände – Gebäck
– Maroni – Glühwein
– Weihnachtskrippen und Krippentiere – Seidenmalerei
– Kaffeestube – Drehorgelmusik
– Kuchen und Torten – Grill –
usw.
AdventsfensterEröffnung
Montag, 1. Dezember,
18.30–19.30 Uhr
mit Musik der Panflötengruppe
Wir freuen uns
über viele Besucher!
an Notleidende weitergegeben haben!
Schön, dass Sie mitgeholfen haben den
Alltag dieser Menschen mit etwas Freude
und Hoffnung zu bereichern.
Ein ganz grosses Merci auch an meine
treuen HelferInnen von der Frauengemeinschaft, den zwei Weihnachtsmännern und den Blauringmädchen für ihre
Mithilfe beim Verpacken der Geschenke.
Gedankt sei auch dem Volgteam, das
mit Gratispunsch für alle Kunden unserer Aktion einen würdigen Rahmen verliehen hat.
Trauerzirkulare
Innerhalb eineinhalb Stunden erhalten Sie die
bestellten Todesanzeigen oder Danksagungen.
Die Weiterleitung an die von Ihnen gewünschten
Zeitungen ist im Preis inbegriffen.
Auch an Wochenenden und an Feiertagen können Sie Ihre
Anzeigen unter der Telefon-Nummer 079 208 61 15 bestellen.
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Generalversammlung Gewerbe- und
Industrieverein
Vergangene Woche fand die 7. Generalversammlung des GUIV Wängi im Mehrzweckraum Dammbühlhalle statt. Gut die
Hälfte der total 38 Mitglieder konnte der
Präsident Gregor Werder begrüssen. Da
die Politische Gemeinde auf eine Weiterführung der jährlichen Wirtschaftsbühne
verzichtet, nahm dafür der fast vollzählige Gemeinderat an der Versammlung
als Gäste teil.
Die 8 Traktanden, ohne Wahlen oder
sonstige grosse Änderungen, lies­sen
keine langen Diskussionen erwarten.
Das Protokoll, von Gregor Werder verfasst und von Kathrin Müller verlesen,
wurde genehmigt. Die drei neuen Mitglieder, Fieger Fachversand Tuttwil, Strässle
Immobilien Wängi und Iwan Wüst Tuttwil wurden zur Kenntnis genommen. Bedauerlicher Weise stand diesen Eintritten
ein Austritt gegenüber, nähmlich – aus
bekannten Gründen – derjenige der Drogerie Haas Wängi.
Die Rechnung mit einem kleinen Einnahmenüberschuss und das vorgelegte
Budget, welches ebenfalls ein positives
Resultat vorsieht, wurden von Kassier
Karl Scheck vorgebracht und ebenfalls
einstimmig genehmigt. Betreffend Jahresprogramm wird sich der Verein auf
drei Anlässe beschränken, als da wären
das Feierabendbier, eine Betriebsbesichtigung bei einem Vereinsmitglied und die
Generalversammlung. Für die nächste
Betriebsbesichtigung hat sich an der GV
die Firma Isenring Holzbau AG angeboten, was dankend entgegen genommen
wurde.
Unter Verschiedenes und Umfrage
wies Gregor Werder darauf hin, dass der
Verein sich in naher Zukunft damit auseinandersetzen müsse, wie stark er sich
in politischen Abstimmungen engagieren soll, wenn es bei den Abstimmungsvorlagen um das Gewerbe betreffende
Anliegen gehe. So schliesst sich der Gewerbeverein den Parolen des Gewerbeverbandes Thurgau an: Pauschalbesteuerung – Nein, Ecopop-Initiative – Nein
und Goldinitiative – Nein.
Benno Storchenegger erklärte anschliessend kurz die Beweggründe
warum auf die Wirtschaftbühne verzichtet wird und betonte dabei aber, dass die
Politische Gemeinde immer ein offenes
Ohr für das Gewerbe in Wängi haben
wird. Schliesslich tauschte sich Politik
und Wirtschaft, bei einem von der Gemeinde verdankenswerterweise gespendeten Apéro, im Foyer der Dammbühlhalle in kurzweiligen Gesprächen aus.
Ueli Hüsser
Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
Seite 6
Erscheinungsdaten 2015
Copy-Print
Beratung·Gestaltung·Fotosatz·Kopieren·Drucken
UeliHüsser,Wilerstrasse3,9545Wängi • Telefon0523782910 • Natel0792086115
E-Mail:info@uhu-copy-print.ch • Internet:www.uhu-copy-print.ch
Erscheinungstage: MatzingerDorfpostamFreitag(14-täglich)/WängenerblättliamMittwoch(wöchentlich)
Annahmeschluss: MatzingerDorfpost: Jeweils2Tagedavor,amMittwochmorgen09.00Uhr.
Wängenerblättli:
Jeweils2Tagedavor,amMontagabend17.00Uhr.
Erscheinungsdatender
Matzinger Dorfpost im Jahre 2015
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9. Januar
23. Januar
6. Februar
20. Februar
6. März
20. März
2. April
17. April
30. April
15. Mai
29. Mai
12. Juni
26. Juni
10. Juli
24. Juli
7. August
21. August
4. September
18. September
2. Oktober
16. Oktober
30. Oktober
13. November
27. November
11.Dezember
24. Dezember
Erscheinungsdatendes
Wängenerblättli im Jahre 2015
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Achtung: Ausnahmen
Wängenerblättli
Entfallen:
AusgabeMittwoch,28.Januar2015
AusgabeMittwoch,22.Juli2015
AusgabeMittwoch,29.Juli2015
Betriebsferien
Matzinger Dorf-Post
Do 2.4.
AnnahmeschlussamDi31.3.15,09Uhr
Do 30.4.
AnnahmeschlussamDi28.4.15,09Uhr
Fr 24.7.
AnnahmeschlussamFr17.7.15,09Uhr
Do 24.12. AnnahmeschlussamDi22.12.15,09Uhr
uhu/Oktober2014(Ersch-datenDP+WB...)
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Nr. 1 Mittwoch
7. Januar
2015
Nr. 2 Mittwoch 14. Januar
2015
Nr. 3 Mittwoch 21. Januar
2015
Keine Ausgabe am Mittwoch, 28. Januar
Nr. 4 Mittwoch
4. Februar
2015
Nr. 5 Mittwoch 11. Februar
2015
Nr. 6 Mittwoch 18. Februar
2015
Nr. 7 Mittwoch 25. Februar
2015
Nr. 8 Mittwoch
4. März
2015
Nr. 9 Mittwoch 11. März
2015
Nr. 10 Mittwoch 18. März
2015
Nr. 11 Mittwoch 25. März
2015
Nr. 12 Mittwoch
1. April
2015
Nr. 13 Mittwoch
8. April
2015
Nr. 14 Mittwoch 15. April
2015
Nr. 15 Mittwoch 22. April
2015
Nr. 16 Mittwoch 29. April
2015
Nr. 17 Mittwoch
6. Mai
2015
Nr. 18 Mittwoch 13. Mai
2015
Nr. 19 Mittwoch 20. Mai
2015
Nr. 20 Mittwoch 27. Mai
2015
Nr. 21 Mittwoch
3. Juni
2015
Nr. 22 Mittwoch 10. Juni
2015
Nr. 23 Mittwoch 17. Juni
2015
Nr. 24 Mittwoch 24. Juni
2015
Nr. 25 Mittwoch
1. Juli
2015
Nr. 26 Mittwoch
8. Juli
2015
Nr. 27 Mittwoch 15. Juli
2015
Keine Ausgabe am Mittwoch, 22. Juli
Keine Ausgabe am Mittwoch, 29. Juli
Nr. 28 Mittwoch
5. August
2015
Nr. 29 Mittwoch 12. August
2015
Nr. 30 Mittwoch 19. August
2015
Nr. 31 Mittwoch 26. August
2015
Nr. 32 Mittwoch
2. September
2015
Nr. 33 Mittwoch
9. September
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Wängenerblättli • Nr. 42 • Mittwoch, 12. November 2014 • Jahrgang 20
Seite 7
Verein Spitex-Dienste Wängi
Unabhängig, nicht gewinnorientiert, für
Jung und Alt!
Die Spitex pflegt – wer Pflege nötig hat!
Palliative Care, Akut- und Übergangspflege, Beratung, Behandlungs- und
Körperpflege, Mobilisation, Prophylaxe,
24 Std.-Pikettdienst, Ambulatorium.
Die Spitex hilft – wo Hilfe nötig ist!
Hauswirtschaft, Körperpflege, Pediküre, Coiffeur, Botengänge, Vermittlung von
Pflegematerial, Vermietung und Verkauf von Krankenmobilien, Mahlzeitendienst.
Die Spitex sichert die Grundversorgung in der Gemeinde
Nicht gewinnorientiert und von den Krankenkassen anerkannt erfüllt
die gemeinnützige Spitex die Leistungsaufträge der Gemeinde.
Die Spitex kommt zu allen Einwohnern in der Gemeinde
Unabhängig von Alter, Geschlecht und Religion, ohne Wochenend- und
Nachtzuschläge, ohne Fahrpauschale.
Spitex-Dienste Wängi – die Lösung für Ihre Bedürfnisse
Wir gehen auf Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Angehörigen ein –
und finden gemeinsame die beste Lösung.
Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Spitex-Dienste Wängi
Pflege und Hauswirtschaft, Ambulatorium,
Dorfstrasse 6, Telefon 052 378 17 36,
E-Mail: spitex.waengi@bluewin.ch
Verwaltung, Dorfstrasse 11, Telefon 052 378 11 90
E-Mail: spitex-dienste.waengi@bluewin.ch
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