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DB BR 420 Elektrotriebzug AddOn Bedienungsanleitung

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DB BR 420 Elektrotriebzug
AddOn Bedienungsanleitung
1
Inhaltsverzeichnis
Geschichte ................................................................................................................ 3
Technische Daten ..................................................................................................... 4
Informationen zur Soundwiedergabe...................................................................... 4
Fahren........................................................................................................................ 5
Fahrschalter (Kombihebel) ...................................................................................... 5
Anzeigeelemente im Führerstand............................................................................ 6
Fahrpult / Bedienelemente ...................................................................................... 7
Nullstellungszwang.................................................................................................. 8
Bremsen .................................................................................................................... 8
SIFA und PZB ............................................................................................................ 8
SIFA ........................................................................................................................ 8
PZB ......................................................................................................................... 8
Zugzielanzeige ........................................................................................................ 10
Sonstige Funktionen .............................................................................................. 10
Führerstandlicht und Fahrpultbeleuchtung ......................................................... 10
Automatisches Kuppeln......................................................................................... 10
Störungen................................................................................................................ 10
Allgemeine Hinweise ............................................................................................. 10
Brems- und Türsteuerung ..................................................................................... 10
Hinweise für Szenario-Erbauer .............................................................................. 11
Tastaturbelegungen ............................................................................................... 12
Szenarios................................................................................................................. 13
Danksagung ............................................................................................................ 13
2
Geschichte
Als 1972 in München, gefördert durch die im selben Jahr stattfindenden Olympischen Spiele,
ein neues S-Bahn-Netz eröffnet werden sollte, mussten neue, moderne Fahrzeuge für den
schnellen Verkehr beschafft werden. Die Züge wurden zunächst als ET 20 / 21 geplant. Die
drei Prototypen wurden 1969 nach der Umstellung des Nummernschemas als 420 001 bis
003 ausgeliefert. Bis Februar 1970 waren alle drei Vorserienwagen bahnamtlich
abgenommen und wurden einer intensiven Betriebserprobung unterzogen.
Das Fahrzeug besteht aus drei kurzgekuppelten Teilen, zwei Endwagen und einem Mittelwagen. Zwischen den Fahrzeugteilen ist kein Übergang möglich. Die Baureihennummer des
Mittelwagens ist 421. Die Ordnungsnummer des zweiten Endwagens ist in der Regel um 500
höher als die des anderen Endwagens und des Mittelwagens. Alle Mittelwagen sind in
Aluminium-Leichtbauweise gefertigt; die Endwagen waren zunächst noch in Stahlbauweise
gehalten, wurden aber ab 420 131 ebenfalls in Aluminium ausgeführt, was neun Tonnen
Leermasse einsparte. An den Endwagen sind Scharfenbergkupplungen eingebaut, um
schnelles Kuppeln und Entkuppeln der Einheiten zu ermöglichen. Die Konfigurationen
Kurzzug (eine Einheit), Vollzug (zwei Einheiten) und Langzug (drei Einheiten) sind möglich.
Während in den Endwagen nur Plätze der zweiten Klasse vorhanden sind, findet sich im
Mittelwagen das Erste-Klasse-Abteil, das heute noch bei den S-Bahnen in Stuttgart und
Frankfurt am Main vorhanden ist. In München wurde Mitte der 1970er Jahre, also bereits
kurz nach den Olympischen Spielen, wegen akuten Mangels an Beförderungskapazität für
die dortigen hohen Fahrgastzahlen die erste Klasse aufgegeben. Auch bei den S-Bahnen
Frankfurt und Stuttgart hat der Bereich der ersten Klasse nur noch die Hälfte seiner
konstruktiv ursprünglich vorgesehenen Größe, die sich anhand des größeren
Sitzplatzabstands in den Fahrzeugen der ersten bis sechsten Bauserie noch immer im nun
dem Zweite-Klasse-Bereich zugeschlagenen Teil nachvollziehen lässt.
Ein 420 ist mit zwei voneinander unabhängigen elektrischen Anlagen ausgerüstet, hat also
zwei Hauptschalter, zwei Trafos, zwei Batteriesätze usw. Ursprünglich waren die 420 auch
mit zwei Stromabnehmern ausgerüstet (von denen im Betrieb nur einer – der jeweils
hintere – anzuliegen hatte), bei den meisten Fahrzeugen wurde der zweite Stromabnehmer
aber im Laufe der Jahre entfernt. Jeder der drei Wagen ruht auf zwei luftgefederten,
zweiachsigen Triebdrehgestellen. Alle zwölf Achsen des Zuges sind somit angetrieben. Die
Tatzlager-Einzelachsmotoren (Tatzrollenlager, gefederte Großräder) werden über eine
Thyristor-Anschnittsteuerung mit zwei unsymmetrisch-halbgesteuerten Gleichrichterbrücken
in Folgeschaltung stufenlos angesteuert. Betriebsbremse ist die elektrische Bremse, die
durch eine elektropneumatische Druckluftergänzungsbremse bei Bedarf (in der Regel im
unteren Geschwindigkeitsbereich, das heißt mit abnehmender Elektrobremskraft unterhalb
60 km/h) ergänzt wird.
Die für das Münchner S-Bahn-Netz vorgesehenen Fahrzeuge der ersten Bauserien wurden
mit linienförmiger Zugbeeinflussung ausgeliefert, die eine dichtere Zugdichte ermöglichen
sollte. Dieses System wurde aber bereits wenige Jahre später zurückgebaut.
3
Technische Daten
Hersteller:
MAN, WMD, LHB, MBB, O&K, Uerdingen, WU, Rathgeber,
Siemens
Baujahre:
1969 - 1997
Gesamtstückzahl:
480
Ausmusterung:
in den 2000ern begonnen
Achsformel:
Bo'Bo'+Bo'Bo'+Bo'Bo'
Spurweite:
1435 mm (Normalspur)
Höchstgeschwindigkeit:
120 km/h
Länge über Kupplung:
67.400 mm
Dienstmasse:
144 t
Informationen zur Soundwiedergabe
Der Triebwagen wurde mit einem weitestgehend vorbildgerechten Sound ausgestattet. Da
sich in einer Simulation nicht immer alles detailgetreu nachbilden lässt, kann es sein, dass
Ihnen, wenn Sie die Fahrzeuge persönlich kennen oder gar gefahren sind, ein paar Dinge
auffallen, die nicht zu 100% stimmen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Der Sound ist
entsprechend als Interpretation zu handhaben.
EFX: Die Soundkulisse im Führerstand ist auf die Verwendung mit der EFX Funktionen
angepasst. Bitte schalten Sie für eine optimale Soundwiedergabe das EFX im Optionsmenü
des RailWorks TS2013 ein. Die Funktion ist softwarebasierend und somit auf jedem Rechner
verfügbar und einzuschalten.
4
Fahren
Der Triebzug wird grundsätzlich mit dem Kombihelbel (Fahrschalter) gefahren und gebremst.
Bei Szenario Start sind der Kombihebel und der Fahrtrichtungswender in Stellung 0, die
Zugbremse ist angelegt, der Stromabnehmer angehoben und der Hauptschalter aktiviert. Vor
dem ersten Beschleunigung bringen Sie den Fahrtrichtungswender in die gewünschte
Position und lösen die Zugbremse vollständig.
Fahrschalter (Kombihebel)
Der Triebwagen verfügt über einen Fahr-/ Bremshebel, mit dem sowohl Beschleunigt, als
auch gebremst wird. 10 Fahr- sowie 9 Bremsstufen ermöglichen eine wohldosierte und
dynamische Fahrweise, je nach gewählter Fahrschalterstellung. Grundsätzlich ist es möglich,
den Zug alleine mit dem Kombihebel auf Höchstgeschwindigkeit zu bringen und auch wieder
bis zum Stillstand zu verlangsamen. In Stellung 'Aus' wird keine Leistung aufgeschaltet,
beide Bremszylinder werden entlüftet. In Bremsstellung wird je nach Geschwindigkeit und
Zuglänge die Druckluftergänzungsbremse hinzu geschaltet um die Bremswirkung zu
erhöhen. Tipp: im dichten S-Bahn Betrieb mit straffem Fahrplan, bremsen Sie stets 600m
(bei 120km/h) vor der H-Tafel mit Bremsstufe 8 ein und dosieren entsprechend nach Bedarf
weiter. Dies sollte auf ebener Strecke eine Punktlandung ergeben. Beachten Sie, dass sich
verschieden lange Züge beim Bremsen auch verschieden verhalten.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Wird die Höchstgeschwindigkeit
überschritten ertönt, nur bei eingeschalteter PZB, bei einer Übertretung von 5km/h über 5
Sekunden Länge ein sekündlicher Warnton. Nach weiteren 5 Sekunden wird eine Bremsung
(Betriebs-Zwangsbremsung) eingeleitet. Sobald die Höchstgeschwindigkeit wieder
unterschritten wird, löst die Bremsung automatisch. Bringen Sie dann den Kombihebel in
Stellung 'Aus', um die Sperre zu lösen (Nullstellungszwang) und wieder Leistung aufschalten
zu können.
5
Anzeigeelemente im Führerstand
Abb. 1
Abb. 2
6
Fahrpult / Bedienelemente
Abb. 3
Abb. 4
7
Nullstellungszwang
Eine Nullstellung des Fahrschalters wird in einigen normalen betrieblichen Situationen zum
Zwang und deshalb auch „Nullstellungszwang“ genannt. Sobald sie die Zugbremse betätigen
oder eine Störung ausgelöst wurde, wird der Fahrschalter elektronisch gesperrt. Er ist ab
dann funktionslos bis eine bestimmte Bedingung erfüllt wurde. Diese Bedingung ist die
Nullstellung. Diese bezieht sich auf Bremssteller und Fahrschalter. Fahrschalter,
Zugbremssteller und Handbremsrad müssen in Stellung 0 verbracht sein. Erst wenn diese
Bedingungen erfüllt wurden, kann der Fahrschalter wieder verwendet werden. Dies
verhindert, dass in Notsituationen und bei angezogenen Bremsen direkt Leistung
aufgeschaltet werden kann, wobei der Triebzug beschädigt werden würde (s. auch Bremsund Türsteuerung).
Bremsen
Wichtig: Die Zugbremse, welche mit dem Bremssteller im rechten Teil des Fahrpultes
betätigt wird, ist nur für Notfälle und für das Abstellen des Zuges gedacht. Bei normaler Fahrt
wird die Zugbremse nicht benutzt. Die Elektronik des Triebwagens steuert die Bremsen
selbst.
Grundsätzlich ist das Handhaben der Bremsen im Kapitel Fahren erläutert, allerdings ist
darauf zu achten, dass nach einer Betriebsbremsung beide Bremszylinder entlüftet werden
um erneut Leistung aufschalten zu können. Dies wird dadurch erzielt, indem der Kombihebel
bis zur vollständigen Entlüftung in Position 'Aus' gebracht und natürlich auch die Zugbremse
gelöst ist. Auch muss das Handbremsrad komplett gelöst sein.
Mittels des Handbremsrades (Linksklick und Bewegen der Maus) kann der Zug, etwa bei
leichten Steigungen in Position gehalten werden (nur wenn er abgestellt wurde). Bei
normaler Fahrt wird der Triebwagen mit der automatischen Haltebremse (Fahrschalter in
Bremsstellung) festgehalten.
SIFA und PZB
SIFA
Die Sicherheitsfahrschaltung (SIFA) ist bei Szenario Beginn deaktiviert und kann nur bei
Stillstand des Zuges mit 'SHIFT+7' ein- und ausgeschaltet werden. Unmittelbar nach dem
Einschalten ertönt der SIFA-Warnton und die Kontrollleuchte leuchtet auf. Dies muss nun
durch Betätigen von 'Q', Joypad 'A' oder im HUD durch Klicken auf das Ausrufezeichen
quittiert werden. Circa 30 Sekunden nach der letzten Betätigung und wenn der Zug in
Bewegung ist, erfolgt eine optische Anzeige (Sifa-Leuchtmelder). Nach weiteren 2,5
Sekunden ein akustisches Signal und nach weiteren 2,5 Sekunden erfolgt eine BetriebsZwangsbremsung, sollte nicht innerhalb dieser Zeit quittiert werden. Nach dem Quittieren
löst sich die Bremsung automatisch und sie können weiterfahren (Nullstellungszwang
beachten).
PZB
Die Punktförmige Zugbeeinflussung (PZB) ist bei Szenario Beginn deaktiviert und kann nur
bei Stillstand des Zuges mit SHIFT+8' ein- und ausgeschaltet werden. Unmittelbar nach dem
Einschalten ertönt der PZB-Warnton und es erfolgt ein kurzer Selbsttest des Systems. Die
PZB ist nun für die obere Zugart aktiv. Mit 'STRG+8' kann zwischen den Zugarten (obere,
mittlere und untere) gewechselt werden.
8
Abb. 5
ahrzeug befinden sich 3 Bedientasten:
Im Fahrzeug
Befehl40,, Frei und Wachsam (s. auch Abb. 3)
Das Quittieren mittels der Wachsamtaste ist immer dann erforderlich, wenn ein Signalbild
keine uneingeschränkte Fahrt vorgibt:
Abb. 6
Des Weiteren muss auch immer an Geschwindigkeitsreduktionstafeln quittiert werden.
Wenn ein Hauptsignal 'Halt' zeigt und ein erlaubtes
erla btes Überfahren genehmigt wurde, ist die
Befehltaste solange zu bestätigen,
bestätigen, bis das Signal passiert wurde (Befehl40-Lampe
(Befehl40
leuchtet).. Passieren Sie das Signal mit höchstens 40 km/h.
Abb. 7
Aus einer Überwachung kann man sich mit der Freitaste dann befreien, wenn keine
Beeinflussung mehr vorherrscht (500 Hz, 1000 Hz erloschen),
erloschen), dann etwa, wenn das
vorausstehende Hauptsignal freie Fahrt vorgibt.
9
Zugzielanzeige
Das AddOn beinhaltet eine schaltbare Zugzielanzeige, die mit den Tasten '0' und 'STRG 0'
durchgeschaltet werden kann. Es wurden diverse sinnvolle Fahrziele bereits zum Schalten
hinterlegt. Eine Anpassung ist grundsätzlich möglich. Die zugehörige Textdatei befindet sich
im Ordner /Scripts des AddOns. Editieren Sie diese nur wenn Sie entsprechende Kenntnisse
mitbringen.
Sonstige Funktionen
Das DB BR 420 AddOn verfügt über einige Sonderfunktionen:
Zusätzlich zum Signalhorn gibt es einen weiteren Alternativsound, der mittels Taste 'B'
aktiviert werden kann. Die im Führerstand befindlichen gläsernen Sonnenblenden sind
mittels Mausklick individuell einstellbar. Die Passagieransicht kann durch 2 Kameraansichten
betrachtet werden und beinhaltet ebenfalls eine Türanimation beim Fahrgastwechsel
Weitere Funktionen siehe bebilderte Anleitung.
Führerstandlicht und Fahrpultbeleuchtung
Das Führerstandlicht wird mit der Taste 'L' ein- und ausgeschaltet. Darüber hinaus kann
zusätzlich die Fahrpultlampe mit 'SHIFT+L' ein- und ausgeschaltet werden.
Automatisches Kuppeln
Der Zug ist an den Endwagen mit automatisch kuppelnden Scharfenbergkupplungen
ausgestattet. Daher empfiehlt es sich in den Spieleinstellungen automatisches Kuppeln aus
zu wählen, da ansonsten trotzdem manuell gekuppelt werden müsste. Ein Kuppeln zwischen
End- und Mittelwagen ist nicht möglich, da dies nach dem Vorbild auch nur in einem
Betriebswerk durchgeführt werden könnte.
Störungen
Allgemeine Hinweise
Schnell kommt man als virtueller Lokführer mal in die Situation, in der es nicht so läuft wie
erwartet und das Fahrzeug auf der Strecke liegen bleibt. Abgesehen von Bedienungsfehlern
etwa bei aktivierter SIFA und PZB hier noch einige ergänzende Erläuterungen zur
Störungsbeseitigung. Siehe auch Bremsen und Fahren, sowie SIFA und PZB:
Brems- und Türsteuerung
Bei Stilltand ist die Bremse auch dann angelegt, wenn die Türen geöffnet sind. Ein Anfahren
ist somit nicht möglich. Nach Türschließung und wenn alle Bremssteller gelöst sind, fällt der
Bremszylinderdruck automatisch ab und es kann wieder beschleunigt werden. Wird während
geöffneter Türen gekuppelt oder auch der Führerstand gewechselt, besteht die Möglichkeit,
dass nach Schließen der Türen die Bremse nicht gelöst wird. Dafür gibt es im Fahrpult eine
entsprechende Resettaste, um dieses Problem zu beheben (s. auch Abb. 4).
10
Hinweise für Szenario-Erbauer
Der Triebwagen kann, wie fast alle anderen Fahrzeuge in RailWorks, natürlich auch im KIVerkehr eingesetzt werden. Jedoch gibt es ein paar wenige Dinge die Sie beachten sollten:
Der Zug sollte in seiner kleinsten Einheit (Kurzzug) immer aus A-, M- und B-Wagen bestehen
(A, M, A, oder B, M, B sind auch möglich, aber nicht vorbildgerecht). Im Consist-Menü sind
bereits feste Zugverbände angelegt. Natürlich kann aber ein Zug auch einzeln zusammen
gestellt werden. Allerdings ist dabei darauf zu achten, dass der Mittelwagen immer die
gleiche Ausrichtung wie der A-Wagen hat, da sonst möglicher Weise der falsche
Stromabnehmer angehoben wird.
Das AddOn verfügt über ein dynamisches Zugnummernsystem. Um dem vorgegebenen
System der DB gerecht zu werden, sind mittels einer entsprechenden Datei reale Nummern
vordefiniert. Beim Aufgleisen eines Wagens wird eine zufällig generierte Nummer aus dieser
Datei ausgewählt. Um eine authentische Zugnummernfolge für eine komplette Einheit
festzulegen kann im Editor die jeweilige Nummer nachträglich editiert werden.
Auch ist es möglich die Zugzielanzeige (insbesondere für KI Verkehr) über die
Zugnummerndefinierung voreinzustellen: Dazu ist folgende Syntax anzuwenden:
ZZA-xx-xxxxxxx. Haben Sie beispielsweise 'ZZA-3g-4200337 eingegeben, dann hat der
Wagen '420 033 - 7' als S3 den Bestimmungsort Mammendorf. Im Editor werden die
Einstellungen nicht angezeigt, sondern erst nach Neustart des Szenarios sichtbar. Wird
allerdings nur die Zugnummer geändert, ist diese auch sofort im Editor sichtbar.
Sollte eine Aufgabe erstellt werden, in der während des Fahrgastwechsels der Führerstand
gewechselt, oder ein Kupplungsmanöver durchgeführt werden soll ist es ratsam den Spieler
auf die zusammenhängende Tür-/ Bremssteuerung hinzuweisen
(s. auch Kapitel Störungen).
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Die Voreinstellungen der Zugzielanzeige erfolgt nach folgendem Schema:
Abb. 8
Tastaturbelegungen
Um die auf dieses AddOn zugeschnittenen Tastenkombinationen uneingeschränkt nutzen zu
können, stellen Sie in den Spieleinstellungen das Fahrmodell auf Expertenmodus. Die
grundsätzliche Tastatursteuerung für den normalen Fahrbetrieb entnehmen Sie bitte der
Bedienungsanleitung des Hauptspiels, sowie der bebilderten Anleitung dieses Handbuches,
Tastenkonfigurationen, welche speziell auf dieses AddOn zugeschnitten sind werden in den
jeweiligen Kapiteln gesondert erklärt.
12
Szenarios
Ein stürmischer Tag
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Dauer:
40 min.
Szenariotyp:
Standard
Regional Bahn
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Dauer:
55 min.
Szenariotyp:
Standard
Regionale Testfahrt
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Dauer:
50 min.
Szenariotyp:
Standard
S-Bahn nach Mammendorf
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Dauer:
40 min.
Szenariotyp:
Standard
Danksagung
Besonderer Dank geht an Maik Goltz und Ulf Freudenreich von virtualRailroads, ohne die
dieses AddOn nicht zu realisieren gewesen wäre, sowie an Andreas Czudai für den Szenario
Bau und an Sabine Rummel für die Übersetzungen.
© Michael Früchtl
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Seele and Geist
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