close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Il Messia pdf free - PDF eBooks Free | Page 1

EinbettenHerunterladen
B E R L I N E R B E S U C H E R R I N G e.V.
Eschenallee 33 a ° 14050 Berlin- Charlottenburg ° Postfach 19 14 39 in 14004 Berlin
Telefon 305 90 32 ° Telefax 304 09 14 ° e-mail: karten@berliner-besucherring.de
Postbank Berlin IBAN DE18 1001 0010 0007 2211 02 BIC PBNKDEFF
Commerzbank IBAN DE40 1004 0000 0720 1593 00 BIC COBADEFF
Geschäftszeiten : montags bis freitags 9 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr
_____________________________________________________________________________________________________________
VERANSTALTUNGEN FÜR NOVEMBER 2014
_________________________________________
In der DEUTSCHEN OPER: (Bismarckstraße)
„ Der Nussknacker “, Ballettabend. Musik von Peter I. Tschaikowsky.
Aufführungen am 27. und 30. November um 19,30 Uhr/ am 30. November auch um 15 Uhr
„ Carmen “, Oper vom Bizet am 28. November um 19,30 Uhr
„ Falstaff “, Oper von Verdi. Inszenierung von Christof Loy am 29. November um 19,30 Uhr
-------------------------In der PHILHARMONIE (Großer Konzertsaal, Herbert-von-Karajan-Str. 1)
„ Roberto Devereux “. Konzertante Oper von Gaetano Donizetti am 5. (Premiere) und 11. November um 20 Uhr
-------------------------Im HAUS DER BERLINER FESTSPIELE : (Schaperstr. 24)
„ Die Schändung der Lucretia “, Oper von Benjamin Britten.
Aufführungen am 14. November um 19,30 Uhr (Premiere) und 16. November um 18 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Staatsoper im SCHILLERTHEATER: (Bismarckstraße 110)
„ Der Barbier von Sevilla “, Oper von Rossini am 6. November um 19,30 Uhr
„ Faust “, Oper von Charles Gounod am 23. November um 18 Uhr/ am 26. November um 19 Uhr
„ The Turn of the Screw ” („Die sündigen Engel”), Oper von Benjamin Britten am 30. November um 18 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------In der KOMISCHEN OPER: (Behrenstr. 55)
„ WEST SIDE STORY “, nach einer Idee von Jerome Robbins. Buch: von Arthur Laurents. Musik: von Leonard Bernstein.
Gesangstexte von Stephen Sondheim. Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald. Original Broadway-Produktion von
Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens. Aufführung am 12. November um 19,30 Uhr
Sinfoniekonzert 2: Dirigent: Vladimir Jurowski. Solist: Johannes Moser. Sprecher: Ulrich Matthes. Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre
d-Moll op. 81 - Arnold Schönberg: Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur für Sprecher, Männerchor und Orchester op. 46Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 in der Bearbeitung von Gustav Mahler (Deutsche Erstaufführung)
Aufführung am 14. November um 20 Uhr
„ Die schöne Helena “, Opéra bouffe von Jacques Offenbach. Regie: Barrie Kosky. Am 23. November um 18 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im KLEINEN THEATER: (Südwestkorso 64)
„ Oh, wann kommst du? “ Deutsch-deutsche Schlager im Dialog am 7., 8., 19. und 21. November um 20 Uhr/ am 9. November um 18 Uhr
„ Alte Liebe“, nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder. Berliner Erstaufführung . Regie: Karin Bares. Alte Liebe rostet
nicht, so sagt man. Heidenreich und Schroeder schreiben in leichten, ironischen und bewegenden Dialogen die Geschichte eines Ehepaars.
Über 30 Jahre Ehe sind an Lore und Harry nicht spurlos vorüber gegangen. Lores lebenslange Leidenschaft für die Literatur und die Dichter
droht zu verblassen und sie sieht sich mit Schrecken als zukünftige Rentnerin neben dem Rentner. Den frisch pensionierten Harry zieht es
unterdessen in seinen Garten. Beide sehen sich an einem Scheideweg: entweder werden sie jetzt ein Paar, das aus Gewohnheit zusammen
lebt oder sie nutzen die Chance auf einen zweiten Frühling. Am 14. und 15. November um 20 Uhr/ am 16. November um 18 Uhr
„ Barbra Streisand “. Ein musikalisches Portrait. Aufführungen am 22. November um 20 Uhr/ am 23. November um 18 Uhr
„ Männer gesucht “. Musikalische Partnersuche von Daniel Ris. Berliner Erstaufführung. Mit: Agnes Hilpert, Iris Werlin, Barbara Ferun,
Laura Leyh, Michael Gerlinger. Wie findet man den idealen Partner? Wie wird man mit dem Partner glücklich, den man hat? Und natürlich
— warum passen Männer und Frauen einfach nicht zusammen? Um all diese Fragen kreist das Beziehungscoaching der besonderen Art.
Bei einem Schnupperkurs der Partneragentur „Fit for Love“ treffen sie aufeinander. Am 26., 28. und 29. November um 20 Uhr
„ Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“, von Richard Alfieri. Eine in die Jahre gekommene Dame bestellt sich einen Tanzlehrer ins Haus,
da sie sich nicht vorstellen möchte, was ihr in einer Tanzschule an möglichen Partnern begegnen könnte, jedoch das Tanzen ist ihre
Leidenschaft. Als der weitaus jüngere Tanzlehrer auftaucht, kracht es schon bei der Begrüßung. Zwei unvereinbare Temperamente und vor
allem Benimmvorstellungen prallen aufeinander. Um seinen Job nicht zu verlieren, erfindet Michael rasch eine kranke Ehefrau und appelliert
an Lilys Mitleid. Die Tanzstunden finden weiterhin statt und entlarven sämtliche Täuschungsmanöver – auf beiden Seiten. Das Stück erzählt
vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Aufführung am 30. November um 18 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im SCHLOSSPARK-THEATER: (Schloßstr. 48)
„ The King’s Speech (Die Rede des Königs) “. Regie: Thomas Schendel. Mit: Julia Stemberger, Jürgen Tarrach, Oliver Mommsen, Irene
Christ, Harald Effenberg, Johann Fohl. Herzog Albert, der zweite Sohn des britischen Königs George V, ist Stotterer. Seine erste
Rundfunkansprache wird für ihn zum demütigenden Desaster. Vergeblich sucht er verschiedene Ärzte auf, bis seine Frau, Herzogin
Elizabeth, von dem ungewöhnlichen Sprachtherapeuten Lionel Logue hört. Die Annäherung zwischen dem unverblümten Logue und dem
reservierten, von Blockaden geplagten Herzog gestaltet sich schwierig. Doch dann stirbt der König, und der eigentliche Thronfolger, Alberts
älterer Bruder David, zieht die Heirat mit der zweifach geschiedenen Amerikanerin Wallis Simpson der Königswürde vor. Wenn Albert seine
Pflicht als nächster König eines vom Hitlerdeutschland bedrohten Landes erfüllen will, muss er lernen, öffentlich zu sprechen. Vorbereitet
und unterstützt durch Logue, der ihm ein echter Freund geworden ist, legt er 1939, mittlerweile als King George VI, seinem Volk einfühlsam
und fehlerfrei die moralischen Gründe dafür dar, dass das britische Empire Deutschland den Krieg erklären muss.
Aufführungen am 4. und 5. November um 20 Uhr
„ Der kleine König Dezember “, von Axel Hacke. Regie: Lorenz Christian Köhler. Mit: Gustav Peter Wöhler Matthias Freihof.
Eines Tages entdeckt ein Mann in seinem Bücherregal den kleinen, fetten König Dezember. Er ist nicht länger als ein Zeigefinger und so
fett, dass sich sein winziger Samtmantel vor dem Bauch kaum mehr schließen lässt. Der kleine König findet die Welt des „großen Mannes“
zwar ausgesprochen spannend, aber doch auch höchst merkwürdig. Denn in der Welt des kleinen Königs ist alles anders und eigentlich viel
logischer als bei uns. In seiner Welt wird man groß geboren und weiß schon alles. Aber mit dem Alter wird man immer kleiner und vergisst
immer mehr - im Kopf wird es immer leerer und so gibt es Platz darin, für die wirklich wichtigen Dinge. Beim kleinen König liegt die
Kindheit am Ende des Lebens. Im Zusammensein mit dem kleinen König ändert sich für den „großen Mann“ die alltägliche Sicht auf die
Welt. Er entdeckt Dinge, die er vorher nie gesehen hat, stellt Fragen, an die er zuvor nie gedacht hat: Träumen wir Menschen vielleicht,
wenn wir denken wach zu sein? Oder wachen wir, wenn wir glauben zu träumen? Und wie ist das mit dem Leben nach dem Tod eigentlich?
Wird jeder, wenn er stirbt, mal ein kleiner König? Axel Hackes Geschichte ist ein modernes Märchen für Erwachsene und Kinder. Sie
beschäftigt sich auf leichte und äußerst unterhaltsame Art und Weise mit den existentiellen Fragen des Lebens.
Aufführungen am 17. und 18. November um 20 Uhr.
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im RENAISSANCE-THEATER: (Hardenbergstr. 6/ Ecke Knesebeckstraße)
„ Ich bin wie Ihr, ich liebe Äpfel “, von Theresia Walser. Regie: Tina Engel. Mit Corinna Kirchhoff, Imogen Kogge, Judith Rosmair, Boris
Aljinović. Die Vorzüge und Nachteile schusssicherer BHs? Wer hat in seinem Leben darüber noch nicht nachgedacht? Einerseits machen sie
fett, andererseits können sie einem das Leben retten. Die Entscheidung dafür oder dagegen spielte im Leben der drei Protagonistinnen –
Margot, Imelda und Leila – in Theresia Walsers neuer Komödie naturgemäß eine gewisse Rolle ... Drei Diktatorengattinnen haben sich zu
einer Pressekonferenz versammelt. Anlass ist die geplante Verfilmung ihres Lebens. Die Männer von Frau Margot und Frau Imelda sind
verstorben und der von Frau Leila steht vor Gericht. Als handele es sich um die netten Leute von nebenan, plaudern sie zunächst über Partys
bei Stalin, Handküsse von Mao, über Schuhe und Geschenke, die Castro ihnen überreichte. Selbst Mordanschläge oder Aufstände werden
nonchalant wie notwendige Übel abgehandelt. Obwohl die Zeitläufe eine deutlich andere Sprache sprechen, weigern sich die drei, ihre Uhren
umzustellen, und befinden unisono, dass ihre Biographien viel zu überwältigend seien, um in einen banalen Film zu passen; allein die Oper
könnte das angemessene Medium sein ... Redlich versucht ein Dolmetscher, zwischen den Frauen in diesem höchst amüsanten Zickenkrieg
zu vermitteln und befördert wider Willen einen Wettstreit des Monströsen, in dem schon kleinste Missverständnisse fatale politische
Verwerfungen auslösen.
Aufführungen am 2. November um 18 Uhr/ am 3., 4., 20. und 21. November um 20 Uhr
„ Der Ghetto Swinger “, von Kai Uwe Baulitz. Fassung mit Musik vom Gil Mehmert. Gastspiel der Hamburger Kammerspiele. Aus dem
Leben des Jazzmusikers Coco Schumann. Mit: Konstantin Moreth, Helen Schneider, Robin Brosc / Peter Imig, Christoph Tomanek,
Christoph Kähler, KarstenSchnack, Jonathan Wolters. Die Geschichte um Coco Schumann nimmt uns mit auf eine Reise in das Berlin der
30er Jahre. In den Kneipen wird Swing und Jazz gespielt und der junge Coco, Sohn einer jüdischen Mutter, ist fasziniert von der Musik.
Schon früh gerät er in die Szene der verbotenen "Swing-Kids", Jugendliche, die den Jazz als anarchische Ausdrucksform gegen die Unkultur
der Nazis stellten. Und plötzlich befindet Coco sich in Theresienstadt wieder. Dort wird er Mitglied der "Ghetto-Swingers". In Auschwitz
spielt er zur Unterhaltung der Lagerältesten und SS um sein Leben, in Dachau begleitet er mit letzter Kraft den Abgesang auf das Regime.
Ein perfides Spiel, denn auf einmal wird die Musik, für ihn die Möglichkeit, das Konzentrationslager zu überleben. Aufführungen am 5. und
6. November um 20 Uhr
„ Wir lieben und wissen nichts “, von Moritz Rinke. Regie: Torsten Fischer. Mit: Tonio Arango, Gesine Cukrowski, Hans-Werner Meyer,
Judith Rosmair. "Hannah, ich bleibe hier", sagt Sebastian unvermittelt, und legt damit ein bemerkenswertes Timing an den Tag - schließlich
stehen Roman und seine Frau Magdalena bereits vor der Tür. Die beiden Paare haben einen Wohnungstausch vereinbart: Hannah und ihr
Lebensgefährte Sebastian wollen zeitweilig im Schweizer Domizil der Eheleute unterkommen.
Aufführungen vom 11. bis 15. November um 20 Uhr/ am 16. November um 18 Uhr
„ Der nackte Wahnsinn “, vom Michael Freyn. Regie: Guntbert Warns. Mit: Boris Aljinović, Robert Gallinowski, Kai Maertens, Ralph
Morgenstern, Christin Nichols, Nadine Schori, Katharina Thalbach, Rüdiger Wandel, Petra Zieser. Chaos pur: Die Truppe eines
Tourneetheaters steht mit der Komödie "Nackte Tatsachen" unmittelbar vor der Premiere und nichts klappt. Kein Wunder, dass allmählich
nicht nur die Nerven des Regisseurs blank liegen, wenn Dotty zum x-ten Mal ihr Requisit vergisst, Selsdon vom Alkoholkonsum abgehalten
werden muss und Brooke schon wieder ihre Kontaktlinsen verloren hat. Und dabei hätten alle mit dem turbulenten Bühnenspass, den sie
proben, mehr als genug zu tun: Haushälterin Mrs. Clackett will es sich im Haus ihres Arbeitgebers vor dem Fernseher gemütlich machen, als
Makler Roger Tramplemain auftaucht, der es sich mit seiner Geliebten Vicki im Bett gemütlich machen will. Kaum hat Mrs. Clackett dieses
Problem gelöst, kreuzen die Hausbesitzer Mr. und Mrs. Brent auf. Aufführungen vom 25. bis 29. November um 20 Uhr/ am 30. November
um 16 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im DEUTSCHEN THEATER: (Schumannstr. 13)
„ Das Himbeerreich “. Ein Banken-Stück von Andres Veiel. Eine ganz besondere Etage einer großen deutschen Bank. Büros von Vorstandsmitgliedern – manche sind bereits in Rente, andere stehen noch in der Verantwortung. Die Krise ist inzwischen auch hier angekommen; jeder hat seine eigene Geschichte, seine eigene Deutung der Ereignisse. Aufführung am 1. November um 19 Uhr
„ Warten auf Godot “, von Samuel Beckett. Landstraße. Ein Baum. Abend. Zwei mal zwei Personen: Wladimir und Estragon, Pozzo und
Lucky. Nichts geschieht. Was bleibt, ist das Warten. Und das Sprechen. Als ob es keine andere Möglichkeit gäbe, sich seiner selbst zu
versichern. Aufführungen am 2. November um 19 Uhr/ am 11. und 15. November um 20 Uhr
„ Woyzeck “, von Georg Büchner. Regie: Sebastian Hartmann. Georg Büchners Stück über die Liebe eines armen Stadtsoldaten zu seiner
Marie und seinem Kind, über Verzweiflung und Tod, ist in vier ganz unterschiedlichen Fragmenten erhalten. Das radikale Drama, in
kraftvoller Sprache geschrieben, resultierend aus der Verbindung von Jugend und Genie, lässt die Figur Woyzeck und seine Geschichte bis
zuletzt ein Geheimnis bleiben. Aufführungen am 3., 12. und 17. November um 20 Uhr
„ Wassa Schelesnowa “, von Gorki. Regie: Stephan Kimmig. Maxim Gorki schrieb 'Wassa Schelesnowa' 1910 als Reaktion auf die
gescheiterte erste Russische Revolution und zeigt eine rücksichtslose Ausbeuterin in einer kapitalistischen Endzeitgesellschaft. Dieses
Muttertier erschreckt und fasziniert zugleich – ist es doch der Beweis dafür, dass die kapitalistische Lebensform die ganze Existenz des
Menschen deformiert und Leere, Kälte und Gewalt zur Folge hat.
Aufführungen am 4. November um 18,30 Uhr/ am 13. und 22. November um 20 Uhr
„ Das Spiel ist aus “, von Jean-Paul Sartre. Regie: Jette Steckel. André Charlier vergiftet seine Ehefrau Eve. Zur gleichen Zeit wird der
Widerstandskämpfer Pierre Dumaine auf der Straße erschossen. Im Leben einander nie begegnet, treffen sich Eve und Pierre im Reich der
Toten und verlieben sich. Um diese Liebe zu verwirklichen und in der Realität zu überprüfen dürfen sie für 24 Stunden zurück ins Leben –
nach Ablauf dieser Frist müssen sie sich uneingeschränkt vertrauen. Pierre und Eve verlieren das Spiel und sterben zum zweiten Mal,
diesmal endgültig. Aufführungen am 5. November um 18 Uhr und um 20,30 Uhr
„ Tabula rasa: Gruppentanz und Klassenkampf “, nach Carl Sternheim. Sternheims Komödie zeigt einen Protagonisten, der so lange
zwischen Klassenbewusstsein und Renditeerwartung, Arbeitersolidarität und Aktionärsinteresse hin und her laviert, bis er seinem radikalen
Egoismus freie Bahn lässt. Aufführungen am 14. November um 20 Uhr/ am 23. November um 18 Uhr
„ Der Besuch der alten Dame “, von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Bastian Kraft. Claire Zachanassian kehrt als mächtige Frau von Welt in
ihr Heimatdorf Güllen zurück. Vor Jahrzehnten musste sie aus dem Dorf fliehen, weil sie ein uneheliches Kind von Alfred Ill erwartete.
Dieser leugnete die Vaterschaft und gewann mit Hilfe bestochener Zeugen den von Claire gegen ihn initiierten Prozess. Nun will sich Claire,
inzwischen amerikanische Milliardärin, an ihm und den Dorfbewohnern rächen. Aus der Ferne hat sie alle Firmen in Güllen aufgekauft und
pleite gehen lassen. Den Bewohnern der Stadt bietet sie eine Milliarde, wenn man ihr Ill opfert. Zunächst empört und dann doch verzaubert
vom nahenden Reichtum, verfallen die Güllener in einen Kaufrausch und erwarten von Ill, dass er für das Gemeinwohl freiwillig aus dem
Leben scheidet. Aufführung am 16. November um 19 Uhr
„ Aus der Zeit fallen “, von David Grossmann. Regie: Andreas Kriegenburg. Ein Mann und eine Frau sitzen beim Abendessen. Unvermittelt
steht der Mann auf, sagt, er müsse gehen. Wohin, will die Frau wissen. Zu ihm, sagt der Mann. Zu ihm, das ist der Tote. Der gemeinsame
Sohn, gestorben vor fünf Jahren. Nicht enden will beider Trauer um ihn, doch während die Frau ans Jetzt erinnert, auf dem Leben beharrt,
bricht der Mann auf. An den Ort, den es nicht gibt. Aufführung am 21. November um 20 Uhr
„ Gift “, von Lot Vekemans. Regie: Christian Schwochow. Ein Friedhof. Zwei Menschen. Eine gemeinsame Vergangenheit, ein
gemeinsamer Verlust und zehn Jahre Trennung, Schweigen. Aus Anlass einer Grabverlegung kommen "Sie" und "Er" wieder zusammen.
Gift soll aus einer nahegelegenen Fabrik ausgetreten sein und die Umbettung der Toten notwendig machen. Unterdessen betrachten die Frau
und der Mann ihr umgebettetes Leben, das eines Silvesterabends sang- und klanglos auseinander ging. Was ist aus ihr und ihm geworden?
Was aus ihrer Trauer, ihrem Leben? Und wer hat sich was vorzuwerfen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Trost und Trauer,
Zärtlichkeit und Härte oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung: das Porträt eines Paares, dessen Schicksal schon vorbei zu sein
scheint – und das dennoch noch einmal durch alles hindurchgehen muss, in der Hoffnung, in einem Leben nach ihrem Leben anzukommen.
Aufführungen am 25. November um 20 Uhr
„ Die Möwe “, von Anton Tschechow. Inszenierung: Jürgen Gosch. Der Lehrer liebt Mascha, Mascha liebt Kostja, der wiederum liebt
Nina, die liebt den Schriftsteller Trigorin, der jedoch nur sich selbst liebt. In dieser bittersüßen Komödie geht es um die Liebe im
Überstehen des Unglücks, um das Entkommen aus der Öde der Provinz und die Produktion von Kunst.
Aufführung am 27. November um 19,30 Uhr
„ Die Perser “, von Aischylos. Regie: Dimiter Gotscheff. Ein Volk begreift, dass es ausgespielt hat. Aischylos lässt die Verantwortlichen
für das Fiasko auftreten, vom Chor des Ältestenrates bis zu Xerxes, dem geschlagenen Feldherrn und König.
Aufführung am 28. November um 19,30 Uhr
„ Ödipus Stadt “, von Sophokles, Euripides, Aischylos. Regie Stephan Kimmig. Die Geschichte vom Geschlecht der Labdakiden ist einer
der zentralen Mythen der griechischen Antike und damit der Erfindung des Theaters. Die "Großen Drei" der antiken Dramatik – Sophokles,
Aischylos und Euripides – haben sich daran abgearbeitet, insbesondere mit ihren Stücken 'König Ödipus', 'Sieben gegen Theben', 'Die
Phönizierinnen' und 'Antigone'. Betrachtet man sie als dramatische Chronik einer Generationenfolge, erzählt sich darin nicht nur die Saga
einer Königsfamilie um Ödipus, seiner rivalisierenden Söhne Eteokles und Polyneikes und seiner Töchter Antigone und Ismene. Es ist auch
die Geschichte einer Stadt – Theben. Aufführung am 29. November um 19,30 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Für jedes durch Sie geworbene neue Mitglied in einer festen Mitgliedschaft erhalten Sie eine
Werbeprämie von 20,- EURO
Für jedes geworbene Mitglied in einer Probemitgliedschaft (6 Anrechte zur Probe) erhalten Sie 10,- EURO.
Wenn Sie jemanden aus Ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis für unsere seit 57 Jahren erfolgreiche kulturelle
Betreuung interessieren können, so nennen Sie uns bitte deren Namen und Anschrift; das Weitere veranlassen wir dann.
In den KAMMERSPIELEN des Deutschen Theaters: ( Schumannstr. 13 )
„ Die Sorgen und die Macht “, nach Peter Hacks. Regie: Tom Kühnel, Jürgen Kuttner. Hacks, überzeugt davon, in der DDR in einer
postrevolutionären Situation zu leben, zeichnet darin das Bild einer Gesellschaft, die an der Überwindung ihrer verbliebenen Widersprüche
arbeitet. Anhand der wirtschaftlichen und emotionalen Verstrickungen zwischen Mitarbeitern einer Brikett- und einer Glasfabrik skizziert
Hacks in dem Stück eine Art moralischer Ökonomie. Aufführung am 2. November um 18 Uhr
„ Tag der weißen Blume “, von Farid Nagim. Regie: Stephan Kimmig. Radik ist ein junger Schriftsteller ohne Erfolg, aber vor allem ein
Fremder im Moskau um die Jahrtausendwende. Da taucht seine Schwester aus der Provinz auf. Während Lilja sich allmählich arrangiert,
stirbt Radik fast an einer Überdosis, wäre da nicht sein Schutzengel. Einen Schutzengel hat auch Sina, die ihren Bruder, den Weißarmisten
Pawel, in einer einsamen Wetterstation auf der Krim vor der Roten Armee versteckt. Gut 80 Jahre trennen die beiden Geschwisterpaare, die
sich über die Epochen und Systemwenden hinweg ineinander spiegeln. Auch ihre Peiniger, die übergriffige Zimmernachbarin Ljudka und
der korrupte Polizist Omon, haben ihre Vor- und Wiedergänger in der kommunistischen und der "kapitalistischen" Revolution. Auf diese
Weise berühren und beleuchten sich die Wirren der Oktoberrevolution 1917 und der Moskauer Neo-Kapitalismus im 21. Jahrhundert, die
beide rasante Anpassung fordern. Die Zeit scheint außer Kraft gesetzt und die Geschichte ein einziges Déjà-vu.
Aufführung am 5. November um 20 Uhr
„ Tee im Harem des Archimedes “, nach dem Roman von Mehdi Charef. Regie: Nuran David Calis. In den Banlieues von Paris, während
der frühen 80er Jahre: Pat und Madjid, 17, sind Kumpel. Ohne Abschluss, ohne Arbeit, ohne Geld versuchen sie ihr Glück als Zuhälter, als
Betrüger, als Diebe. Einen Plan, was zu tun wäre im Leben, haben sie nicht. Tage ohne Richtung, Wege ohne Ziel. Nur manchmal noch
unternimmt Madjid, Sohn algerischer Migranten, einen Versuch, der Misere zu entkommen, einen Job zu finden. Bis ihm der Rassismus der
Mehrheitsgesellschaft den Wind aus den Segeln nimmt. Eines Tages fährt ein alter Bekannter vor, den früher alle im Viertel verspottet
haben. Nun hat er Geld, einen großen Wagen, Frauen. Ob die Dinge sich nicht doch ändern können?
Aufführung am 10. November um 20 Uhr
„ Tschick “, nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf. Regie: Alexander Riemenschneider. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, ein
Russlanddeutscher aus Berlin- Marzahn, und Maik Klingenberg, sein wohlstandsverwahrloster Klassenkamerad, brechen mit geklautem
Lada, aber ohne Plan und Kompass auf zu einer abenteuerlichen Irrfahrt durch die ostdeutsche Provinz. Alexander Riemenschneider
inszeniert die berührende und lakonisch-komische Road-Novel über zwei 14-jährige Außenseiter, die nichts zu verlieren haben und auf ihrer
Reise die Fremde vor der Haustür und wahre Freundschaft finden. Aufführung am 13. November um 20 Uhr
„ Jugend ohne Gott “, von Ödön von Horváth. Regie: Tilmann Köhler. Als der Gymnasiast N in einer Arbeit den Satz "Alle Neger sind
hinterlistig, feig und faul" schreibt, stellt ihn sein Lehrer vor der Klasse zur Rede und wird dafür am nächsten Tag vor den Direktor zitiert.
Laut Anweisung muss die Jugend moralisch zum Krieg erzogen werden. In einem vormilitärischen Ausbildungslager eskalieren die
Konflikte: Ein Schüler wird ermordet, ein Mitschüler gerät unter Tatverdacht. Der Lehrer, der viel zu lange über seinen Anteil am
Tathergang schwieg, gesteht in der Gerichtsverhandlung schließlich die Wahrheit. Aufführung am 24. November um 20 Uhr
„ Alltag und Ekstase “ von Rebekka Kricheldorf. Regie: Daniela Löffner. Janne ist ein moderner junger Mann um die 40. Er macht etwas
aus sich – und zwar täglich. Er bastelt am optimalen Ich, hinterfragt seine Motive und klopft seine Konsumentscheidungen auf eventuell
unzureichend reflektierte Rückstände ab. Seine Ex Katja, mit der Erziehung der gemeinsamen Tochter River überfordert, sucht Trost bei
diversen neuen Traumprinzen und in der Freundschaft zu Jannes Mutter Sigrun, die ihrerseits die Schnauze voll hat von hegemonialer
Männlichkeit und sich für ein Leben ganz ohne Männer entschieden hat. Jannes Vater Günther, der weitgereiste Ethnologe, lässt sich
unterdessen keine christlich-eurozentristischen Scheuklappen anlegen und feiert, sehr zum Ärger seines spießigen Sohnes, gern das eine oder
andere exotische Ritual. Aufführung am 28. November um 20 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im MAXIM GORKI THEATER: (Am Festungsgraben - gegenüber der Staatsoper)
„ Der Kirschgarten “, Komödie von Anton Tschechow. Regie: Nurkan Erpulat. Es ist beschlossen: Der alte Kirschgarten soll verkauft
werden. Mit vollen Händen hat die Gutsbesitzerin Ranjewskaja jahrelang ihr Geld aus dem Fenster geworfen und ganze Schuldenberge
angehäuft. Das ländliche Kleinod, seit Generationen im Besitz ihrer Familie, droht an Gläubiger überzugehen, wenn nicht rasch eine Lösung
für die wirtschaftliche Misere gefunden wird. Der aufstrebende Unternehmer Lopachin unterbreitet Ranjewskaja daher zur Tilgung der
Hypotheken ein Sanierungskonzept, das vorsieht, den Kirschgarten zu opfern und auf dessen Grund profitable Ferienwohnungen für
Sommertouristen zu errichten. Aufführung am 1. und 15. November um 19,30 Uhr
„ Kinder der Sonne “, von Maxim Gorki. Regie: Nurkan Erpulat. An Rettet-die-Welt-Ideen mangelt es im Haus des Wissenschaftlers
Protassow nicht. Dort philosophiert eine gesellschaftliche Bildungselite munter über die Zukunft. Melanija schwärmt für Protassow, der
wiederum nur Augen für seine grünen Bohnen hat und den Flirt seiner Frau Jelena mit dem Maler Wagin einfach nicht bemerkt. Das Volk
tobt, die Elite debattiert und Protassows Schwester sieht den Untergang der Menschheit voraus. Eine bissige Komödie um gesellschaftliche
Verantwortung und die Hilflosigkeit des aufgeklärten Humanismus. Aufführung am 2. November um 18 Uhr
„ Erotic Crisis “,von Yael Ronen & Ensemble. Regie:Yael Ronen. Haben eigentlich alle aufregenden Sex, nur ich nicht? Leidenschaft ist
ein Wettbewerb. Je provokativer die Bilder, desto größer der Umsatz. Pornogucken auf dem Smartphone ist okay, den Nachbarn beim
Liebesakt zugucken ist nicht okay. Warum ist meine Sexualität an Schuldgefühle gebunden? Ich kann tolerant für alle anderen
Liebeskonzepte sein, offen für die neue Welt. Ich kann mir viel vorstellen. Ich kann den Wettbewerb bestehen. Ich kann Kinder und trotzdem
noch Sex haben. Ich kann nach all den Jahren meinen Partner noch anziehend finden. Warum nur tue ich es nicht?
Aufführungen am 3. und 27. November um 19,30 Uhr
„ Common Ground “, von Yael Ronen & Ensemble. Regie:Yael Ronen. Jugoslawien – ein Land, das es nicht mehr gibt. Zugrunde
gegangen in den Bruderkriegen der 90er Jahre. Zum zweiten Mal seit 1914 stand Sarajevo im Zentrum eines Konflikts, der scheinbar bis auf
den heutigen Tag nicht enden will. Viele Menschen machten sich von dort aus auf den Weg nach Berlin, auf der Flucht, auf der Suche nach
Arbeit oder einem anderen Leben. Wie erleben diese Berliner die Konflikte heute? Die Kinder der Opfer von Kriegsverbrechen leben hier
neben den Kindern der Täter. Wie treffen sie aufeinander? Aufführung am 7. und 18. November um 19,30 Uhr
„ Verrücktes Blut “, von Nurkan Erpulat und Jens Hillje. Regie: Nurkan Erpulat. Junge Männer mit Hintergrund versetzen die deutsche
Gesellschaft im alltäglichen Endkampf um die abendländische Zivilisation in Angst und Schrecken. Ihr Hintergrund ist meist ein
migrantischer oder muslimischer oder bildungsferner. Manchmal treibt diese Angst auch Wurzeln, die sind dann vorzugsweise türkisch oder
arabisch. Dann zwingen diese jungen Männer ihre Frauen Kopftuch zu tragen und statt sich zu bilden und zu arbeiten, zeugen die
Integrationsverweigerer auch noch ununterbrochen weitere neue Kopftuchmädchen. Soweit die gängigen Klischees in der zeitgenössischen
"Integrationsdebatte". Die einzige Hoffnung auf Rettung vor dem Untergang richtet sich nun auf die gute alte deutsche Schule, also: Bildung,
Bildung, Bildung!!! Eine Lehrerin bekommt eines Tages eine einzigartige Chance. Aufführung am 16. November um 18 Uhr
„ Der Untergang der Nibelungen - The Beauty Of Revenge “, nach Friedrich Hebbel. Regie: Sebastian Nüblimg. Siegfried tötet den
Drachen und gewinnt den sagenhaften Schatz der Nibelungen. Eigentlich ist ihm Brünhild bestimmt, doch die verschmäht er und schlägt
stattdessen König Gunther ein verhängnisvolles Geschäft vor: Ich gebe dir Brünhild und du mir deine Schwester Kriemhild. Aber die Frauen
spielen nicht mit. Die Geheimnisse der doppelten Hochzeitsnacht eskalieren in einem politischen Skandal, der außer Kontrolle gerät. Es
braucht einen Sündenbock: Siegfried wird von Hagen ermordet. Kriemhild fordert Hagens Tod – vergeblich. Dann startet sie ihren
Rachefeldzug. Sebastian Nüblings Inszenierung erforscht die dunkle menschliche Lust, unaufhaltsam in die Katastrophe zu rasen.
Aufführungen am 19. und 28. November um 19,30 Uhr
„ Der Russe ist einer, der Birken liebt “, von Olga Grjasnowa. Regie: Yael Ronen. Mascha ist Deutsche, Jüdin, Aserbaidschanerin, wenn
nötig auch Russin oder Türkin, sie beherrscht fünf Sprachen fließend und spricht ein paar weitere, so "wie die Ballermann-Touristen
deutsch". Mascha lebt mit ihrem Freund Elias in einer deutschen Großstadt, in einem Viertel, in dem Väter, Brüder und Cousins mit ihrem
automatisierten Singsang Obst anpreisen. Elias kämpft mit Maschas Geheimnis, das sie aus ihrer Kindheit in Baku macht. Er akzeptiert
nicht, dass sie nicht darüber sprechen will. Mascha aber hasst Diskussionen über ihren "Migrationshintergrund" und Begrifflichkeiten wie
"postmigrantisch", insbesondere wenn ihr Freund aus der ostdeutschen Provinz sie benutzt. Als Mascha Elias plötzlich verliert, bricht sie aus
der Welt. Sie reist Hals über Kopf nach Israel und sucht in der Wüste nach einem neuen Leben, einer neuen Liebe, einem neuen Anfang.
Aufführung am 17. November um 19,30 Uhr
„ Hakoah Wien “, von Yael Ronen & Company. Gastspiel Schauspielhaus Graz. Wien 1930: Ein junger Jude träumt von einem Leben in Tel
Aviv. Tel Aviv 2013: Der Enkel dieses Mannes träumt davon, nach Wien »zurückzuwandern«. Beide suchen nach Zugehörigkeit in einer
Zeit der Gewalt, des drohenden Krieges. Den Hintergrund für diese Geschichte bildet das berühmte historische Fußballteam Hakoah Wien,
aus dessen Reihen junge Männer aufbrachen, um den Staat Israel aufzubauen. Yael und Michael Ronen begeben sich mit ihrem Stück auf
Spurensuche nach der eigenen Familiengeschichte, die von Emigration, Nationalgefühl, Fußball und Männlichkeit erzählt. Hakoah Wien
wurde mit dem Nestroy 2013, dem wichtigsten österreichischen Theaterpreis, ausgezeichnet.
Aufführungen am 21. und 22. November um 19,30 Uhr
Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
WEITERE AUFFÜHRUNGEN MIT SONDERPREISEN,
DIE WAHLWEISE AUCH AUF IHR ANRECHT GEBUCHT WERDEN KÖNNEN
================================================================
Im FRIEDRICHSTADTPALAST (Friedrichstr. 107 - nahe Bahnhof Friedrichstraße)
„ THE WYLD – Nicht von dieser Welt ”. THE WYLD wird bevölkert von Paradiesvögeln, Großstadtgewächsen und intergalaktischen
Metamorphosen – sehr modern und archaisch, skurril und futuristisch. Auf der größten Theaterbühne der Welt vereint Berlins neue
Himmelserscheinung außergewöhnliche Figuren und Begabungen in außergewöhnlichen Bildern. Wunderbar und sonderbar wie die Stadt, in
der sie spielt. Mit über 100 Künstlern und einem Budget von über zehn Millionen Euro ist THE WYLD die aufwändigste Showproduktion
außerhalb von Las Vegas. Holen Sie Ihren besten Raumanzug aus dem Schrank und fliegen Sie mit uns durch diese wahrhaft kosmische
Lovestory. Überirdisch schön und nicht von dieser Welt.
Im November dienstags bis sonntags um 19,30 Uhr/ samstags und sonntags auch um 15,30 Uhr
Ermäßigte Preise Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 70,- / 58,- / 47,- / 35,- EURO
Ermäßigte Preise Freitag und an den Nachmittagen: 77,- / 66,- / 56,- / 45,- EURO
Ermäßigte Preise Samstag: 83,- / 72,- / 62,- / 51,- EURO
Alle Preise incl. Systemgebühr. Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der KOMÖDIE: (Kurfürstendamm 206)
„ Anderthalb Stunden zu spät “, von Gérald Sibleyras und Jean Dell. Mit Herbert Herrmann und Nora von Collande. Pierre und Laurence –
seit 25 Jahren verheiratet – sind zum Abendessen bei Freunden eingeladen. Pierre wartet schon seit einer Viertelstunde darauf, dass seine
Frau endlich fertig wird. Doch im letzten Moment beschließt sie, dass sie keine Lust mehr hat, mitzukommen. Denn sie will endlich mal
reden: Über sich, ihn, die Kinder und über ihre Beziehung. Aber vor allem möchte Laurence über die vielen gemeinsamen Jahre reden und
über das, was vor ihnen liegt – der Ruhestand! Auf sehr humorvolle Weise sezieren die Autoren die Wünsche und Nöte dieses liebenswerten
„Vorruhestandpaares“ und je länger das Gespräch der beiden dauert, desto emotionaler und bewegender wird es. Und so kommen Pierre und
Laurence letztendlich viel zu spät: Anderthalb Stunden. Aufführungen am 4. und 11. November um 20 Uhr
„ Eine Sommernacht “, von David Greig und Gordon McIntyre, Deutsch von Barbara Christ. Wiederaufnahme. Regie: Folke Braband.
Mit: Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen. In einer Bar lernen sich Helen, eine erfolgreiche Scheidungsanwältin, die nicht viel Glück in der
Liebe hat, und der Kleinkriminelle Bob kennen. Beide sind ziemlich betrunken und stürzen sich in einen spontanen One-Night-Stand.
Eigentlich Ende der Geschichte ... wenn die beiden sich nicht am nächsten Tag zufällig wieder begegnen würden: sie im völlig lädierten
Brautjungfernkleid - er mit 25.000 Pfund Diebesgut in der Tasche. Es beginnt ein schräg-magisches Wochenende, an dem alles passieren
kann, wenn man es nur zulässt. Aufführungen am 19., 20., 21., 25. und 26. November jeweils 20 Uhr
Ermäßigte Preise für jede dieser Aufführungen: PK I: 34,- EURO/ PK II: 23,- EURO. Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im THEATER AM KURFÜRSTENDAMM: (Kurfürstendamm 206)
„ Oscar und Felix “, Komödie von Neil Simon. Regie: Katja Wolff. Mit: Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister, Dietmar Pröll, Marcus
Born, Joachim Kwasny, Mirjam Radovic und Amor Schumacher. Die Frage ist: Können sich zwei geschiedene Männer eine Wohnung teilen,
ohne dabei verrückt zu werden? Bei dem chaotischen Sportreporter Oscar, der seinen überkorrekten und nach langjähriger Ehe urplötzlich
vor die Tür gesetzten Freund Felix bei sich aufnimmt, hat man so seine Zweifel. Zumal Oscars gemütliche Junggesellenbehausung unter
Felix’ unermüdlichen Putz-Einsatz zum sterilen Musterhaushalt mutiert und sich die geliebte Männer-Pokerrunden sehr zu Oscars
Leidwesen zu gesitteten Dinnerpartys auswachsen. Und auch für das Rendezvous mit den zwei heißblütigen Spanierinnen aus dem oberen
Stockwerk haben die beiden mal wieder ganz unterschiedliche Pläne.
Aufführungen am 9. November um 16 Uhr/ am 11. und 13. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise für jede dieser Aufführungen: PK I: 34,- EURO/ PK II: 23,- EURO. Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im BERLINER ENSEMBLE: (Bertolt-Brecht-Platz 1)
„ Quartett “, von Heiner Müller. Gastspiel des Theaters in der Josefstadt, Wien. Regie: Hans Neuenfels.
Mit: Elisabeth Trissenaar und Helmuth Lohner am 1. November um 19 Uhr
„ Woyzeck “, von Georg Büchner am 5. und 10. November um 20 Uhr/ am 24. November um 19 Uhr
„ Die Kleinbürgerhochzeit “, von Brecht am 6. November um 20 Uhr
„ Kafkas Prozess “. Inszenierung: Claus Peymann. Jemand musste Josef K. verleumdet haben,… Josef K. wird eines Morgens verhaftet.
Soviel weiß er. Doch die Frage nach dem Warum stellt er nur einmal. Dann beginnt der "Prozeß" – alltäglich und langwierig,
undurchsichtig und absurd, komisch und gefährlich, banal und folgenschwer… und das Ende: tödlich.
Aufführung am 7. November um 20 Uhr/ am 28. November um 19,30 Uhr
„ Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui “, von Bertolt Brecht am 9. November um 18 Uhr
„ Andorra “, von Max Frisch am 12. November um 20 Uhr
„ Frühlings Erwachen “, von Frank Wedekind am 13. November um 19,30 Uhr
„ Kabale und Liebe “, von Schiller. Regie: Claus Peymann. Aufführung am 14. November um 20 Uhr
„ Mutter Courage und ihre Kinder “, von Brecht. Inszenierung von Claus Peymann. Aufführung am 15. November um 20 Uhr
„ Amphitryon “, Komödie von Heinrich von Kleist am 29. und 30. November um 19,30 Uhr
Ermäßigter Preis: 18,- EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
---------------------------------„ Die Dreigroschenoper “, von Brecht/Weill in einer Inszenierung von Robert Wilson.
Aufführungen am 2. November um 20 Uhr/ am 3. November um 18,30 Uhr
„ Peter Pan “, von J. M. Barrie. Regie, Bühne, Lichtkonzept: Robert Wilson. Musik und Songs: CocoRosie.
Aufführungen am 25., 26. und 27. November jeweils 20 Uhr
Ermäßigter Preis für diese 2 Inszenierungen: 23,- EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der Vaganten-Bühne: (Kantstr. 12. a)
„ Berlin, ick liebe dir! “, von und mit Cyrill Berndt am 8., 15., 22., 24. und 29. November jeweils 18 Uhr
„ Shakespeares sämtliche Werke “ (in 90 Minuten) vom 11. bis 15. November jeweils 20 Uhr
„ Das Muschelessen “, von Birgit Vanderbeke. Es gibt Muscheln - Vaters Lieblingsessen, denn er wird von einer Dienstreise zurückerwartet
und seine Beförderung steht bevor. Aber er kommt nicht. Und die anderen mögen keine Muscheln. Schon das seltsame Geräusch der Tiere,
wenn sie lebendig ins heiße Wasser geworfen werden. Und dann dienen die Mahlzeiten auch noch als Anlass zur autoritären Erziehung.
Während die Familie auf den Vater wartet, rechnet die Tochter ab: Mit dem Vater, mit dem Familientisch, den Sonntagsausflügen.
Aufführungen am 17., 18. und 25. November um 20 Uhr
„ Die Zimmerschlacht “, von Martin Walser. Ehepaare waren irgendwann einmal auch Liebespaare. Im besten Falle bleiben sie das, doch
das ist eher selten: statistisch gesehen scheitert jede dritte Ehe- in der Großstadt sogar fast jede zweite. Und wer sagt, dass die, die
zusammenbleiben, glücklich sind? Die einstige „große" Liebe scheint schleichend vom Alltagseinerlei erdrückt zu werden: man ödet sich an,
leidet still vor sich hin oder streitet bis zur Eskalation. Aufführungen am 21. und 22. November um 20 Uhr
„ Gelber Mond “, von David Greig am 26., 27. und 29. November um 20 Uhr
Ermäßigter Einheitspreis: 15,- EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im WINTERGARTEN: (Potsdamer Str. 96)
„ The Magical Mystery Show ”. Die Show der Magier mit neuen Illusionen. Wer liebt sie nicht - die Illusion? Wenn Unvorstellbares vor
sich geht und Unmögliches möglich scheint, hat die Welt der Magie die Macht übernommen. Magische und mysteriöse Momente. Nichts ist
wie es scheint. Eine Vielzahl an charismatischen Großmeistern der Zauberkunst, preisgekrönt und von internationalem Renommée, sagen
aufrichtig die Wahrheit, wenn sie vorgeben, uns zu täuschen. Der im wahrsten Sinne des Wortes das Publikum „bezaubernde“ Thomas Otto
verwandelt mit seinen Magier-Kollegen aus der ganzen Welt den Wintergarten einmal mehr in einen traumwandlerischen Ort der Illusion.
Aufführungen im November mittwochs bis samstags um 20 Uhr/ sonntags um 18 Uhr
Ermäßigte Karten 65,- / 54,- / 43,- / 32,- EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
TIPI am Kanzleramt: (Große Querallee, Berlin-Tiergarten)
Briefs. The Second Coming. „Briefs – The Second Coming“ ist der weltweit erste und einzige All-Male-Cross-Dress-Show-Circus, eine
rasant-artistische Boylesque, ein Festival der Bodies, Briefs und Skills, eine explodierende Wundertüte visueller, musikalisch-artistischer
Überraschungen, eine Orgie in Glamour, Licht und Lust an jeglicher Grenzüberschreitung …
Vorstellungen am 1., 4., 5., 6. und 7. November um 20 Uhr/ am 2. und 9. November um 19 Uhr
Ermäßigte Preise Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 22,50 / 18,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
Ermäßigte Preise Freitag: 26,50 / 22,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
--------------------------------------
Tim Fischer. Im Laufe seiner Karriere haben immer wieder Lieder seinen Weg gekreuzt, die er liebt, jedoch aus unerfindlichen Gründen
bisher nie auf der Bühne gesungen hat. Und genau diese Chansons werden nun zum Leuchten gebracht. Da wird Verschüttetes entstaubt und
Melancholisches steht im krassen Gegensatz zum Frivolen. Vorstellungen vom 11. bis 15. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise Dienstag bis Donnerstag: 31,50 / 26,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
Ermäßigte Preise Freitag und Samstag: 36,50 / 31,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-------------------------------------Desirée Nick mit „Retro-Muschi“. Allein mit ihrem Berliner Mundwerk hat sie ein Imperium aufgebaut und bleibt dank der Magie ihrer
gelben Haare, ihres gerodeten Venushügels, ihrer Ähnlichkeit mit Oma Cher, ihres Hasses auf Handtaschen, ihrer strengen aber
sachkundigen Worte an alle homosexuellen Couturiers, ihrer Kritik an Stewardessen und Saftschubsen und ihrer expliziten Politik niedriger
Erwartungen das Original, dem die Konkurrenz verbittert nacheifert. In einer Epoche wo Brüste aus Granit und ein Hirn wie ein Schweizer
Käse genügen um Starlet genannt zu werden, gebührt der Schauspielerin, der Bestsellerautorin, der Stilikone La Nick die Kaiserkrone des
Entertainments. Denn: La Nick – dit is Berlin! Vorstellungen vom 18. bis 22. November um 20 Uhr/ am 23. November um 19 Uhr
Ermäßigte Preise Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag: 26,50 / 22,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
Ermäßigte Preise Freitag und Samstag: 31,50 / 26,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
-------------------------------------Gayle Tufts mit „Love!“. So präsentiert sie in diesem Frühjahr leidenschaftlich zarte Balladen und mitreißende Popnummern, das alles
verpackt in verführerisch glitzernde Showeinlagen. Ihre Bühne ist der Schauplatz ihres in allen Regenbogenfarben schillernden Liebeslebens
– eine zum Schreien komische Abrechnung mit trostlosen Stereotypen und Klischees rund um das Herzensglück.
Vorstellungen am 25., 27. und 29. November um 20 Uhr/ am 30. November um 19 Uhr
Ermäßigte Preise Dienstag, Donnerstag und Sonntag: 31,50 / 26,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
Ermäßigte Preise Freitag und Samstag: 36,50 / 31,50 EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im BLUEMAX THEATER: (Marlene-Dietrich-Platz 4)
Konzert, Theater, Comedy! Alles in einer unbeschreiblichen Show! Purer Spaß: Witzig, intelligent, überraschend – einfach anders!
BLUE MAN GROUP
Vorstellungen im November dienstags bis freitags um 20 Uhr/ samstags um 18 Uhr und um 21 Uhr/ sonntags 18 Uhr
Ermäßigter Einheitspreis incl. System- und Vorverkaufsgebühren: 70,- / 60,- EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im CHAMÄLEON: (Musik_Theater_Varieté in den Hackeschen Höfen, Rosenthaler Str. 40/41)
„ CROSSROADS “. Crossroads sind Orte der Begegnung, wo Menschen aufeinander treffen, ihre Geschichten teilen und neue
Wegrichtungen miteinander einschlagen. Es sind Orte der Ankunft, des Wiedersehens und des Abschieds. Crossroads prägen die
Metropolen dieser Welt, machen sie zu kreativen Schmelztiegeln, die eine magische Anziehungskraft auf uns ausüben.
Aufführungen im November jeweils dienstags bis donnerstags um 20 Uhr/ sonntags um 18 Uhr
Ermäßigte Preise: 45,- / 41,- / 35,- EURO; Gastkartezuschlag 1,80 EURO
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im THEATER IM KELLER: (Weserstr. 211)
„ en Vogue …. Eine perfekt geschminkte Gesellschaftsstudie! “. Folgen Sie uns unauffällig von der Besetzungscouch bis zum
Designermöbel, vom Roller bis zum Cabrio, vom Kuhdorf zum Kudamm … und zurück! Mit stilvollem, stilsicherem Stil bis zum gepflegten
Stilbruch werden Sie ein breitgefächertes Potpourri von herrlich phonomimischen und live gesungenen Darbietungen erleben. Von arm &
sexy bis elegant & mondän, von frech & frivol bis charmant & glamourös: pure Unterhaltung hautnah. Die wirklich prächtig bunte, einfach
lustige und vor allem sehr unkonventionelle Travestieshow. Vorstellungen im November freitags und samstags um 20,30 Uhr
Ermäßigter Einheitspreis: 24,- EURO; Gastkartenzuschlag 1,80 EURO
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
SONDERVERANSTALTUNGEN
===================================
Im SCHLOSSPARK-THEATER: (Schloßstr. 48)
„ Die Selbstanzeige “, von Francis Veber. Deutsch von Dieter Hallervorden. Regie: Thomas Schendel. Mit: Wigald Boning, Thomas
Koschwitz, Astrid Kohrs, Anne Rathsfeld, Elze Gudaviciute, Oliver Nitsche, Harald Heinz. Was tun, wenn man arbeitslos ist und keinen
Cent auf der Bank hat? Francois Pignon hat eine Antwort: Natürlich eine Steuerprüfung veranlassen. Er will sich bei all den Freunden, die
ihn vergessen haben, und bei seiner Frau, die ihn verlassen hat, wieder in Erinnerung rufen. Die Steuerprüfung wird ihn in ihren Augen
interessant machen: Hat er vielleicht ein (finanzielles) Geheimnis? Doch woher soll Pignon den Finanzbeamten für sein Spiel nehmen? Und
welchen Vorteil sollte ihm eine vorgetäuschte Steuerhinterziehung bringen? Aufführungen vom 9. bis 13. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise Mittwoch, Donnerstag und Sonntag: 31,- / 27,- / 22,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Ermäßigte Preise Freitag und Samstag 35,- / 31,- / 26,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------„ Der Bürger als Edelmann “, von Molière in der Bearbeitung von Folke Braband. Eine Kooperation zwischen dem Schlosspark Theater
Berlin und dem Ernst Deutsch Theater Hamburg. Regie: Folke Braband. Mit: Dieter Hallervorden, Dagmar Biener, Philipp Sonntag, Harald
Effenberg, Anne Rathsfeld, Anja Boche, Oliver Dupont, Christian Fischer. Monsieur Jourdain ist so vernarrt in die Idee, in den Adel
aufzusteigen und sein Leben als wohlhabender Kaufmann hinter sich zu lassen, dass er sein ganzes Leben danach ausrichtet, diesen Plan in
die Tat umzusetzen. Es werden ein Musiklehrer, ein Tanzlehrer, ein Fechtmeister und sogar ein Schneider engagiert, um die bürgerliche
Familie zu einer Adelsfamilie zu erziehen und ihr den Aufstieg zu ermöglichen – und das ohne Rücksicht auf Verluste. Madame Jourdain
muss das Werben ihres Ehemannes um eine junge Marquise ertragen und Tochter Lucille muss, um ihre Liebe leben zu können, eine Farce
inszenieren… Aufführungen vom 19. bis 23. November um 20 Uhr.
Ermäßigte Preise Mittwoch, Donnerstag und Sonntag: 31,- / 27,- / 22,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Ermäßigte Preise Freitag und Samstag 35,- / 31,- / 26,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der KOMÖDIE: (Kurfürstendamm 206)
„ Alles weg'n de' Leut' “. Der Otto Reutter-Abend. Walter Plathe singt und spielt Otto Reutter; Peter Buchheim begleitet am Piano.
Walter Plathe zeigt, wie aktuell die aus den Jahren zwischen 1900 und 1930 stammenden Couplets immer noch sind. Wenn Plathe seinem
roten Faden folgt und immer wieder fragt: „Wie hat der Reutter das nur gemacht?“, dann schwindelt er natürlich sehr charmant, denn dass er
das Rezept längst herausgefunden hat, beweist sein Programm. Mimik, Gestik, Tonfall, hier stimmt alles.
Vorstellung am 8. November um 16 Uhr
Ermäßigter Preis: PK I: 24,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im KRIMINAL THEATER: (Palisadenstr. 48, im Umspannwerk Ost)
„ Der Seelenbrecher “, Psychothriller von Sebastian Fitzek. Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur
eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind
sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher
wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik.
Aufführungen am 1. November um 16 Uhr und um 20 Uhr/ am 11. und 24. November um 20 Uhr/ am 17. November um 18 Uhr
„ Inspektor Campbells letzter Fall “, Kriminalkomödie von Saul O’Hara. Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen,
bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren
sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt
die beiden dazu, einander zu heiraten.
Aufführungen am 2. November um 17 Uhr/ am 15. November 16 Uhr und um 20 Uhr/ am 27. November um 20 Uhr
„ Die Mausefalle “, der Kriminalklassiker von Agatha Christie.
Aufführungen am 3. und 14. November um 20 Uhr/ am 22. November um 16 Uhr und um 20 Uhr
„ Todesfalle“, Thriller von Ira Levin. „Todesfalle“ ist einer der intelligentesten und spannendsten Thriller, die jemals für die Bühne
geschrieben wurde. Ira Levin, unter anderem der Autor der Romanvorlage zu dem Oscar-Prämierten Film „Rosemaries Baby“, schuf damit
zugleich das erfolgreichste Kriminalstück, das je am Broadway zu sehen war. Aufführung am 5. November um 20 Uhr
„ Abendstunde im Spätherbst “, utopische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Ein neugieriger Spießbürger ist dem weltberühmten
Kriminalschriftsteller Korbes durch alle Sündenbabel der Welt nachgejagt. Endlich stellt er den Nobelpreisträger in einem Luxushotel.
Mit buchhalterischer Akribie hält er ihm vor, alle in seinen Romanen vorkommenden Morde seien nicht erfunden und beweist ihm,
dass er sie selbst begangen hat. Aufführung am 6. November um 20 Uhr
„ Gaslicht “, von Patrick Hamilton. Aufführungen am 7. November um 20 Uhr/ am 23. November um 17 Uhr
„ Cocktail für eine Leiche “, von Patrick Hamilton.
Aufführungen am 8. November um 16 Uhr und um 20 Uhr/ am 21. November um 20 Uhr
„ Arsen und Spitzenhäubchen “, Kriminalkomödie von Joseph Kesselring. Aufführung am 9. November um 17 Uhr
„ Tod auf dem Nil “, Kriminalstück von Agatha Christie.
Aufführungen am 10. November um 20 Uhr/ am 29. November um 16 Uhr und um 20 Uhr
„ Die zwölf Geschworenen “, Kriminalstück von Reginald Rose. Ein Gewitter liegt in der Luft. An diesem Tag findet der letzte Tag eines
schwerwiegenden und an sich eindeutigen Mordprozesses mit schier erdrückender Beweislast statt: Die Anklage präsentierte zwei
glaubhafte Zeugen. Aufführung am 13. November um 20 Uhr
„ Der Name der Rose “, von Umberto Eco. Der englische Franziskaner William von Baskerville reist mit seinem Novizen Adson von Melk
in delikater politischer Mission in eine oberitalienische Benediktinerabtei. Dort sterben unter mysteriösen Umständen innerhalb weniger
Tage fünf Klosterbrüder. Aufführung am 19. November um 20 Uhr
„ Der Hund von Baskerville “, Krimi-Klassiker von Sir Arthur Conan Doyle am 20. und 28. November um 20 Uhr
„ Mord im Pfarrhaus “, Kriminalstück von Agatha Christie. Als Pfarrer Clement aus St. Mary Mead scherzhaft einen Mord am ewig
nörgelnden Colonel Protheroe in Erwägung zieht, ahnt er nicht, dass es jemand in dieser Angelegenheit tödlich ernst meint.
Aufführung am 30. November um 17 Uhr
-----------------------------------------Ermäßigte Preise für jede dieser Aufführungen:
Montags bis donnerstags: 28,- / 25,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Freitags und samstags: 34,- / 31,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Sonntags: 33,- / 28,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der KOMÖDIE: (Kurfürstendamm 206)
„ Wir zünden die erste Kerze “. Adventskonzert mit den Berlin Comedian Harmonists. Es wäre nicht ein Konzert der Berlin Comedian
Harmonists, wenn neben „Veronika“ und dem „kleinen grünen Kaktus“ sowie „Maria durch ein Dornwald ging“ oder „Süßer die Glocken
nie klingen“ auch eine Besonderheit dieses Ensembles zum Tragen käme: Wie auch bereits in ihren bisherigen Programmen, überraschen die
Sänger zwischen den einzelnen Liedern mit bezaubernden persönlichen Weihnachtsgeschichten und runden damit diesen Abend auf
unvergleichliche Weise ab. Aufführung am 30. November um 14 Uhr
Ermäßigter Einheitspreis: 27,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------BAR JEDER VERNUNFT: (Schaperstr.24)
Katharine Mehrling mit „Piaf au Bar“. Wenn Katharine Mehrling zu singen beginnt, verschlägt es dem Publikum fast den Atem, so sehr
erinnert die gewaltige Stimme der zarten Blonden an die Piaf und bleibt doch immer eigen. Auf ihre ganz außergewöhnliche Art erweckt
Katharine Mehrling die Liedkunstwerke der Piaf zum Leben, zelebriert die französischen Chansons mit einer Stimme, die unter die Haut
geht, um die Melancholie sofort wieder mit lässiger Selbstironie zu brechen.
Vorstellungen am 23. und 30. November um 19 Uhr/ am 25., 26. und 27. November um 20 Uhr
Ermäßigter Preis: 26,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Nottkes - Das Kiez Theater: (Jungfernstieg 4c 12207, S-Bhf. Lichterfelde Ost)
„ Willkommen in der Wunderbar “. Eine turbulente Komödie. Berlin 1933: Im Keller des Hotels Esplanade befindet sich die Wunderbar,
künstlerisch geleitet von der unvergesslichen Käthe Jannings. Ein begehrter Auftrittsort für Showsternchen und arbeitslose Künstler. Die
Männerwelt ist begeistert. Aufführungen am 14. und 21. November um 20 Uhr. Als Begrüßung gibt es einen „Wunderbar Cocktail“ gratis.
Ermäßigter Einheitspreis: 24,- / 22,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
„ 10 Jahre Nottkes das Kieztheater “. Gefeiert wird 1 Woche lang mit Ausschnitten aus der Highlights Revue und stoßen auf die nächsten
10 Jahre an. Aufführungen am 25., 26. und 27. November um 19 Uhr/ am 28. November um 20 Uhr.
Ermäßigter Einheitsgeburtstagspreis: 17,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag. Incl. Imbiss und Prosecco zum Anstoßen
„ Hurra, die Gans ist da....“. Adventszeit, eine der schönsten Jahreszeiten. Aber sie hat auch ihre Tücken. Während auf der Bühne die
Weihnachtsshow läuft, ist man Backstage voller Spannung, ob es nun dieses Jahr gelingt, die Gans auf den Teller zu bekommen.
Aufführungen am 5. und 12. Dezember um 20 Uhr/ am 27. Dezember um 18 Uhr. Incl. kleinem Weihnachtsmenü.
Ermäßigter Einheitspreis: 23,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Theater im Palais: ( Am Festungsgraben 1)
„ Lord Savils Verbrechen “, Kriminalkomödie nach Oscar Wilde am 1. November um 20 Uhr
„ Der eingebildete Kranke “, von Molière am 19. November um 20 Uhr
„ Daily Soup “ , eine Familiengeschichte von Amanita Muskaria. Deutsche Erstaufführung. Unter der Schirmherrschaft des polnischen
Botschafters S.E. Herrn Jerzy Marganski am 21. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise für vorstehende Aufführungen: 24,-/ 21,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------„ Mit der Lammkeule auf dem Weg zum Himmel “. Franziska Troegner und Jaecki Schwarz präsentieren humorvolle
Kriminalgeschichten von Roald Dahl. Vorstellung am 13. November um 20 Uhr
„ Krolls Etablissement – eine Berliner Legende “ erzählt, gespielt, gesungen! Am 14. November um 20 Uhr
„ Kleine Eheverbrechen “, von Eric-Emmanuel Schmitt am 15. November um 20 Uhr
„ Sex and Crime im Reim “. Deutsche Balladen. Vorstellung am 22. und 28. November um 20 Uhr
„ Kästner für Erwachsene “. Berliner Geschichten am 25. November um 20 Uhr
„ Ringelnatz. Anders “. Berliner Geschichten. Lesung am 26. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise für vorstehende Aufführungen: 21,-/ 18,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------„ Lichter, Lieder, Pfefferkuchen “. Weihnachtsgeschichten, Weihnachtslieder und weihnachtliche Köstlichkeiten.
Am 30. November um 16 Uhr
Ermäßigte Preise für vorstehende Aufführung: 31,-/ 28,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------JUST, der Jugendclub des Theaters im Palais, zeigt:
„ Lysistrata “, von Aristophanes am 2. November um 18 Uhr/ am 3. November um 19,30 Uhr
„ Elektra “, von Sophokles am 10. November um 19,30 Uhr
„ Emilia Galotti “, von Lessing am 18. November um 19,30 Uhr
„ Der Sandmann “, von E.T.A. Hoffmann. Ein Schauerroman über Wahn und Wirklichkeit. Aufführung am 23. November um 18 Uhr
„ Medea “, von Euripides am 24. November um 19,30 Uhr
Ermäßigte Preise für vorstehende Aufführungen: 14,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im Pfefferberg Theater: (Schönhauser Allee 175)
„ Zwei Genies am Rande des Wahnsinns“. Ein Komiker in Geldnot und ein heruntergekommener Staatsschauspieler treffen sich und
versuchen vor anwesendem Publikum, das die beiden für Bühnenarbeiter und Putzkräfte hält, einen Kleinkunst-Auftritt zu erarbeiten. Doch
der Komiker glaubt, die geplante Veranstaltung sei eine Hochzeit, und der Staatsschauspieler meint, es ginge um eine Beerdigung.
Aufführungen am 1., 8., 11. und 20. November um 20 Uhr
„ Die Olsenbande dreht durch “. Wer kennt sie nicht: Egon, Benny und Kjeld, drei sympathisch unfähige Kleinganoven und ihr Traum
vom großen Geld. Welchen genialen Plan hat Egon Olsen diesmal ersonnen? Haben er und seine Kumpanen endlich einmal das nötige
Quäntchen Glück? Oder werden Sie wie so oft auf haarsträubend komische Weise scheitern? Findet es heraus.
Aufführungen am 2. November um 16 Uhr/ am 4., 5., 27. und 28. November um 20 Uhr
„ Drei Mamas vom Kollwitzmarkt“. Drei ganz normale, entspannte und sympathische Mütter, die mit ihren Kindern einen ganz normalen,
entspannten und schönen Tag im Sandkasten auf dem Kollwitzplatz verbringen wollen, werden mit einem Problem konfrontiert, dass sie in
den wohl verrücktesten, anstrengendsten und turbulentesten Tag ihres Lebens stürzt.
Aufführungen am 6., 18., 19. und 25. November um 20 Uhr
„ Heiratsantrag wider Willen - oder in größter Not hilft nur die Frau “. Iwan Iwanowitsch Lomow verbringt als leidenschaftlicher
Hypochonder und überzeugter Junggeselle seine Tage mit der Pflege seiner zahlreichen Krankheiten und einer ausgeprägten Abneigung
gegen die Ehe im Allgemeinen und die Frau im Besonderen. Als sein Arzt ihm jedoch eröffnet, die Ursache seiner Krankheiten sei seine
Ehelosigkeit, die wegen des dadurch noch niemals praktizierten Geschlechtsaktes schon in zwei Wochen zu seinem Tod führen wird, ist sein
ruhiges Leben vorbei. Aufführungen am 7., 14., 15., 21. und 26. November jeweils 20 Uhr
„ Chaos in Verona“. Die wahre Geschichte von Romeo und Julia am 12. und 13. November um 20 Uhr
„ Zur Hölle mit Faust“. Eine Komödie in drei Akten. Gott hat ein Problem: die Menschheit. Ausgerechnet die Menschen, die Krone seiner
Schöpfung, geraten auf die schiefe Bahn. Und der Schlimmste von ihnen ist FAUST: Er ist besessen von der Idee, einen Menschen zu
erschaffen. Also schickt Gott Mephisto zur Erde, um die Welt vor dem irrsinnigen Faust zu retten. Am 22. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise für jede dieser Vorstellungen:
Sonntags bis donnerstags: 20,- EURO. Freitags und samstags: 23,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Theater O-TonArt: (Kulmer Str. 20 a)
„ Berliner Diven- Eine musikalische Revue“ am 1. November um 19,30 Uhr/ am 2. November um 15 Uhr
„ Karl Maslo – Du bist meine Mutter “ am 6. und 7. November um 19,30 Uhr
„ Frank Roder – Allerdings Ringelnatz“ am 13. November um 19,30 Uhr
„ Marika Rökk: Heißes Blut und kalter Kaffee“ am 14. und 15. November um 19,30Uhr/ am 16. November um 15 Uhr
„ Schmidtke- der zerfallene Engel “ am 19. November um 19,30 Uhr
„ Neurosen im Herbst“. Ein musikalisch-therapeutischer Abend mit Fred Kastein und Margot Schlönzke und therapieresistenten Gästen
am 20. und 21. November um 19,30 Uhr
„ Alpar Fendo – Alles Außer Irdisch“ am 22. November um 19,30/ am 23. November um 15 Uhr
„ Oma Kläre’s Kabinett der kuriosen Köstlichkeiten “ am 24. November um 19,30 Uhr
„ Joyce Henderson & Gérôme Castell – So oder so ist das Leben “ am 29. November um 19,30 Uhr
„ Pariser Flair mit Marie Giroux & Jenny Schäufelein “ am 30. November um 19,30 Uhr
Ermäßigte Preise für jede dieser Aufführungen: 19,- / 17,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
DIE STACHELSCHWEINE: (Europa-Center)
„ Rückblick nach vorn “. Sie wurde in den 80igern geboren, er schon in den 50igern. Sie hat mehr Zukunft, er mehr Vergangenheit. Was
hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten geändert, und war früher wirklich alles besser, selbst die Zukunft? Gab es ein Leben vor dem Internet?
Und wie werden die Nachrichten in 10 Jahren lauten? Aufführungen am 3. und 10. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 28,- / 25,- / 22,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
„ Deutschland sagt JEIN! “. JEIN zum Mindestlohn! JEIN zur Rente mit 63! JEIN zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr! JEIN zum
Atomausstieg! JEIN zum Ausstieg aus dem Ausstieg! - Da ist Deutschland konsequent und absolut kompromisslos! So viele JEINs sind
den "Stachelschweinen" eine Sondermeldung wert und so begeben sie sich zu ihrem 65jährigen Jubiläum in die turbulente Welt einer
Nachrichtenredaktion. Vorstellungen im November dienstags bis donnerstags um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 28,- / 25,- / 22,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
„ Berliner Zeitensprünge “. Berlin, die Stadt mit den vielen Gesichtern und den erstaunlichsten Geschichten. In keiner anderen Stadt liegen
Humor und Tragik so eng zusammen. Schon immer haben die Berliner mit ihrem Sinn für Humor die politischen Entwicklungen in
Deutschland auf ihre ganz eigene Art kommentiert. Vorstellung am 17. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 28,- / 25,- / 22,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Busfahrten: (Abfahrt jeweils IBIS Hotel, Messedamm 10)
Sachsen: Grimma und Schloss Hubertusburg mit Gänseessen
13., 18. und 22. November, Abfahrt 9 Uhr
Erste Station ist Grimma, die Perle des Muldetals. Es folgt ein Zwischenstopp am prächtigen Barockschloss Hubertusburg, das durch den
Friedensvertrag von 1763 in die europäische Geschichte einging. Ein weiterer Höhepunkt ist das schmackhafte Gänseessen (auch andere Gerichte
möglich). Im Gänsemarkt Wermsdorf haben Sie Gelegenheit zum Einkauf. Rückkunft ca. 18 Uhr
Preis: 50,- EURO incl. Busfahrt, Reiseleitung, Zwischenstopp in Grimma und Hubertusburg (aussen), Gänseessen, Möglichkeit zum Gänseund Fischkauf.
14. und 20. November, Abfahrt 8 Uhr
Sachsen genießen: Anis bis Zitronat – Pfefferkuchenstadt Pulsnitz und Bautzen
Das Museum Bautzen gehört zu den größten und modernsten Museen des Freistaates und erwartet Sie zu einer spannenden Führung. Sehen Sie
z.B. die „Jahrhundertdrogerie“ in ihrer historischen Anordnung und vieles mehr. Anschließend haben Sie Gelegenheit zum Mittagessen oder
können Bautzen in Eigenregie erkunden. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Pfefferkuchenstadt Pulsnitz. Erfahren Sie mehr über die
Geschichte und Herstellung des Weihnachtsklassikers. Eine Verkostung von mehreren Lebkuchensorten inkl. Kaffee rundet den Besuch ab.
Preis: 51,- EURO incl. Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt und Führung Stadtmuseum Bautzen, Führung Pfefferkuchen-Schauwerkstatt incl.
Verkostung und Kaffee od. Tee. Rückkunft ca. 19,30 Uhr.
Weihnachtsmarkt Dresden und Orgelspiel in der Frauenkirche
Freitag, 28. November, Abfahrt 8,15 Uhr
Reservierte Plätze in der Frauenkirche garantieren den Einlass ohne Wartezeit! Rückkunft ca. 20 Uhr
Preis: 40,- EURO inkl. Busfahrt, Reiseleitung, Orgelandacht mit zentraler Kirchenführung in der Frauenkirche.
Weihnachstmarkt Quedlinburg
Samstag, 29. November, Abfahrt 9,30 Uhr
Dicke Mauern, winkelige Gassen und überall liegt Weihnachtszauber in der 1000jährigen Stadt! Rückkunft ca. 20 Uhr
Preis: 40,- EURO incl. Busfahrt und Reiseleitung.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Anleger Spree & Havelschifffahrt: (Schiffbauerdamm 12, direkt am U-Bhf. und S-Bhf. Friedrichstraße, andere Spreeseite)
Dinner-Krimi auf der Spree – „Eine mörderische Spreefahrt“. Bei einer dreistündigen Abendfahrt auf der Spree genießen die Zuschauer
ein feines Dinner-Menü - und werden Zeuge eines ebenso spannenden wie unterhaltsamen Theaterkrimis. An Bord reisen die Fahrgäste
zurück ins Berlin der 20er Jahre und mischen sich unter Gauner, Ganoven und die ganz Großen der Unterwelt. Es wird gesungen und
gefeiert - doch plötzlich geschieht ein Mord an Bord! Kommissar Engelbrecht ermittelt gemeinsam mit dem Publikum. Zwischen den
kriminalistischen Ermittlungen lockern Ariane Wendland und Maximilian Rauscher die abendliche Schifffahrt mit mörderischen Chansons
der 20er Jahre auf - von „Stroganoff“ bis „An den Kanälen“. Am 22. und 27. November um 19 Uhr
Dinner-Krimi auf der Spree –„Kommissar über Bord!“ (Engelbrechts Ende). Ernst Engelbrecht sitzt in der Klemme. Die Berliner
Ganoven haben ihn entführt und wollen endgültig mit ihrem Erzfeind abrechnen. Kann der kauzige Kommissar noch einmal seinen Kopf
aus der Schlinge ziehen? Am 28. November um 19 Uhr
-----------------------An Bord wird ein Drei-Gänge-Menü serviert.
Ermäßigter Einheitspreis je Krimi-Fahrt: 70,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Habel Weinkultur am Reichstag:
Dinner-Krimi im Salon – „Mordsgericht mit Schwanengesang“ am 1. November um 19 Uhr
Dinner-Krimi im Salon – „Der Lametta-Mörder“ am 29. November um 19 Uhr
Ermäßigter Preis incl. 3-Gänge-Menü: 60,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Busfahrten: (Abfahrt jeweils IBIS Hotel, Messedamm 10)
25 Jahre Mauerfall: Stadtrundfahrt an der „Lichtgrenze
Samstag, 8. November und Sonntag, 9. November, Abfahrt 16,30 Uhr
Seien Sie mit dabei, wenn auf einer Strecke von circa zwölf Kilometern mit etwa 8.000 beleuchteten Ballons der ehemalige Grenzverlauf
illuminiert wird. Emotional, poetisch und ernsthaft zugleich soll diese Installation an den Mauerfall am 9. November 1989 erinnern.
Preis: 18,- incl. ca. 2stündige Stadtrundfahrt mit sachkundigen Erläuterungen und Fotostopp.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
DIE WÜHLMÄUSE: (Theodor-Heuss-Platz, Pommernallee 1)
Mathias Richling mit „Deutschland to go - Das Programm 2014“ am 1. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 28,50 / 25,50 / 23,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Alfons mit „Wiedersehen macht Freunde“ am 2. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Kai Magnus Sting mit „Immer ist was, weil sonst wär ja nix“ am 4. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 24,50 / 21,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Emmi & Herr Willnowsky mit „ Gogo à Gaga“. Die lustige Emmi & Willnowsky Show am 6. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Nessi Tausendschön mit „Die wunderbare Welt der Amnesie“ am 9. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Michael Altinger mit „Ich sag’s lieber direkt!“ Am 10. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 24,50 / 21,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Johannes Flöck mit „Der Geschmack der mittleren Reife“ am 11. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 24,50 / 21,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Martina Brandl mit „Irgendwas mit Sex“ am 12. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 24,50 / 21,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Andreas Rebers mit „Rebers muss man mögen“ am 13., 14. und 15. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise Donnerstag: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Ermäßigte Preise Freitag und Samstag: 26,50 / 24,50 / 21,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Arnulf Rating mit „Ganz im Glück“ am 16. November um 16 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Simone Solga mit „Im Auftrag Ihrer Kanzlerin“ am 16. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Jochen Malmsheimer mit „Ermpftschnuggn trødå!“ Am 17., 18. und 19. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Luise Kinseher mit „RUHE BEWAHREN“ am 20. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 24,50 / 21,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Timo Wopp mit „Passion“ am 21. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 26,50 / 24,50 / 21,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Frank Lüdecke mit „Schnee von morgen“ am 22. November um 16 Uhr
Ermäßigte Preise: 26,50 / 24,50 / 21,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Mathias Tretter mit „Selfie“ am 22. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 26,50 / 24,50 / 21,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Vince Ebert mit „EVOLUTION“ am 23. und 24. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 24,50 / 21,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Thomas Freitag mit „Der kaltwütige Herr Schüttlöffel“ am 25. und 26. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Lisa Fitz mit „Mut - Vom Hasen zum Löwen“ am 27. November um 20 Uhr
Ermäßigte Preise: 25,50 / 23,50 / 20,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
FÜR UNSERE KLEINEN ZUSCHAUER
=================================
Im FRIEDRICHSTADTPALAST (Friedrichstr. 107 - nahe Bahnhof Friedrichstraße)
„ Ganz schön anders – Von der Kraft der Fantasie “. Die junge Helene wird in der Schule oft gehänselt, weil sie etwas anders ist als ihre
Mitschüler. Sie hat keine Freunde, bekommt keinen Besuch, sie ist still und schüchtern. Meist verkriecht sie sich in ihrem Zimmer, um zu
schreiben. Sie erfindet „Lolly Lakritzes Abenteuer im Zuckerwatteland“ und flüchtet so aus ihrem Alltag in die farbenfrohe Welt der von ihr
verfassten Geschichten. Lolly Lakritze ist wie ein zweites Ich, das alles wagt, was sie sich selbst nicht traut. Eines Tages erscheint
überraschend Lolly leibhaftig in Helenes Zimmer und lädt sie ein, mit ihr ins Zuckerwatteland zu kommen. Helene ist begeistert und findet
sich inmitten ihrer Fantasiewelt wieder. Dort begegnet sie schrill-schrägen Figuren und kann all das ausleben, was ihr im Alltag fehlt: Sie hat
Spaß, sie hat Freunde, sie spielt bei albernen Spielen mit – bis aus heiterem Himmel zwei Figuren auftauchen, die niemand kennt und die
alles durcheinander bringen. Plötzlich herrschen Chaos und schlechte Stimmung im Zuckerwatteland. Auf der spannenden Suche nach dem
Grund für diese seltsamen Veränderungen erfährt Helene in der realen Welt, dass sie auch dort Anerkennung bekommen und Freunde finden
kann, wenn sie sich treu bleibt und sich nicht länger alles gefallen lässt. Ihre neuen Freunde geben ihr den Mut, herauszufinden, was sie will
und was sie kann. Als sie schließlich in der Schulaula ihre Geschichten vorliest, platzen ihre Fantasiefiguren aus der Traumwelt plötzlich ins
reale Leben, mitten zwischen ihre verblüfften Mitschüler. In dieser turbulenten, fröhlichen und auch nachdenklichen Kinderproduktion
spielen wieder ausschließlich Kinder und Jugendliche für junge Gäste ab 5 Jahren. Es ist ein besonderes Erlebnis für Kinder, auf der Bühne
nur Ihresgleichen zu sehen, keine Erwachsenen. Für viele Kinder ist das ein Ansporn und gibt ihnen Selbstvertrauen. Mit über 100 Berliner
Kids auf der größten Theaterbühne der Welt ist „Ganz schön anders“ die prächtigste und aufwändigste Kindershow in ganz Europa. Das
junge Ensemble wurde vom Deutschen Kinderhilfswerk 1997 mit dem Deutschen Kinderkulturpreis für herausragende Leistungen in der
Arbeit mit Kindern und für Kinder und 2012 mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Aufführungen im November ab 18. November dienstags bis freitags jeweils 16 Uhr/ sonntags um 11,30 Uhr
Aufführungen am 9., 13., 15., 16., 20., 22., 23., 27. und 30. Januar um 16 Uhr/ am 10., 11., 17. und 24. Januar um 11,30 Uhr
Der Vorverkauf ist eröffnet und die Kindershows sind traditionell schnell ausverkauft. Wir empfehlen Ihnen daher, schnell zu buchen
um Enttäuschungen zu vermeiden.
Ermäßigter Preis dienstags bis freitags:
Kinder (bis 16 Jahre): 19,- / 17,- / 15,-/ 13,- EURO - Erwachsene: 30,- / 28,- / 26,- / 24,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
Ermäßigter Preis samstags und sonntags:
Kinder (bis 16 Jahre): 24,- / 22,- / 20,- / 18,- EURO - Erwachsene: 35,- / 33,- / 31,- / 29,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Zaubertheater IGOR JEDLIN: (Roscherstr. 7 – Kurfürstendamm, Lehniner Platz)
Starmagier Igor Jedlin aus dem Moskauer Staatszirkus präsentiert im November:
„ Zauberhits für Kids “, jeweils Freitag bis Sonntag um 15,30 Uhr
Ermäßigte Preise: Kinder 6,50 EURO - Erwachsene 11,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
„ Wunderwelt der Magie “, die große Abendvorstellung am Freitag und Samstag jeweils 20 Uhr.
Ermäßigter Preis: 18,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im MAXIM GORKI THEATER: (Am Festungsgraben - gegenüber der Staatsoper)
„ Der kleine Muck “, ein Märchen mit Flachfiguren und Menschen nach Wilhelm Hauff. Wiederaufnahme. Regie: Christian Weise. Die
Stadt wird explodieren! Sie wird in die Luft gehen vor Begeisterung, wenn „Doktor Donners Internationale Puppenshow“ die unglaubliche,
doch wahre Geschichte vom Muck auf die Bühne bringt. Bevor alles beginnt und der Theaterdirektor sein Publikum in eine phantastische
Ferne entführen kann, entsteht jedoch ein kleines Problem. Ein Zuschauer begehrt hartnäckig mitzuspielen. Was folgt, ist ein rechtes Chaos,
aber schließlich erzählen Dr. Donner und der Störenfried gemeinsam von jenem Mann, der es wahrlich nicht leicht hat im Leben. Denn als
alles im fernen Iznik beginnt, ist der Muck sehr jung, einsam und darüber hinaus recht klein von Wuchs. Mit einem allzu großen Turban auf
einem noch größeren Kopf wird er ständig gehänselt und ihm bleibt nur, in die Welt zu ziehen, um sein Glück zu suchen. Mit einigem
Geschick und dem Herz am rechten Fleck gelingt ihm, was keiner ahnte. Muck besteht so manches Abenteuer, gewinnt mit einem Hündchen
einen echten Freund, wird mit wundersamen Pantoffeln zum schnellsten Mann des Orients und findet mit Hilfe eines Zauberstöckchens
goldene Schätze. Aufführungen am 8. November um 16 Uhr/ am 23. November um 15 Uhr
Ermäßigte Einheitspreise für Erwachsene 14,- EURO, für Kinder: 6,- EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Im THEATER AM KURFÜRSTENDAMM: (Kurfürstendamm 206)
„ Das Dschungelbuch “. Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Dschungelbuch? Rudyard Kipling schrieb sie 1894 nieder und seitdem
begeistern die Abenteuer rund um das Menschenkind Mogli und seinen tierischen Freunden Generationen. Es gibt wohl kaum einen Stoff,
der so berühmt und unvergänglich zugleich ist, hat er doch seinen Zauber über Jahrzehnte hinweg nicht verloren. Aber auch ein anderer
Name verbindet sich seit vielen Jahren untrennbar mit dem Erfolg dieses Klassikers: Die Rede ist von Deutschlands erfolgreichstem
Kindermusicalmacher Christian Berg. Dessen Kultmusical mit der Musik von Konstantin Wecker hat seit 2002 unzählige kleine und große
Besucher deutschlandweit in die Theater gelockt und begeistert!
Aufführungen am 29. November um 11 Uhr und um 15 Uhr/ am 30. November um 11 Uhr
Ermäßigte Preise: PK I: 18,50 / PK II: 16,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
KONZERTKALENDER
==========================
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
(Kammermusiksaal)
Mittwoch 5. November 20 Uhr
MITSUKO UCHIDA, Klavier
Schubert: Impromptu für Klavier f-Moll op. posth 142/1 D 935 - Impromptu für Klavier As-Dur op. posth 142/2 D 935 - Impromptu für
Klavier B-Dur op. posth 142/3 D 935 - Impromptu für Klavier f-Moll op. posth 142/4 D 935 - Beethoven: Diabelli-Variationen op.120
Ermäßigte Preise: 57,50 / 47,50 / 38,50 / 29,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
(Kammermusiksaal)
Freitag, 7. November 20 Uhr
LEIPZIGER STREICHQUARTETT
CHRISTIAN ZACHARIAS, Klavier - ALOIS POSCH, Kontrabass
Beethoven: Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 - Dvořák: Streichquintett Nr. 2 (mit Kontrabass) G-Dur op. 77/B49 - Schubert:
Klavierquintett A-Dur D 667 »Forellenquintett«
Ermäßigte Preise: 38,50 / 33,50 / 29,50 / 24,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
(Kammermusiksaal)
Samstag, 8. November 20 Uhr
Der Töne Zauber
FREIBURGER BAROCKORCHESTER
RIAS KAMMERCHOR - SEBASTIAN WIENAND, Hammerklavier - LEONARDO GARCIA ALARCÓN, Dirigent
Cherubini: Requiem c-Moll - Onslow: Sinfonie Nr. 1 A-Dur op. 41 - Beethoven: Fantasie für Chor, Klavier und Orchester op. 80
Ermäßigte Preise: 47,50 / 42,50 / 38,50 / 29,50 / 19,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sonntag, 10. November 2ß Uhr
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
RUSSISCHES NATIONALORCHESTER
MIKHAIL PLETNEV, Dirigent - MISCHA MAISKY, Violoncello
Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2 op. 126 - Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Ermäßigte Preise: 66,- / 61,- / 56,- / 48,- / 38,50 / 29,50 / 24,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
(Kammermusiksaal)
Montag, 24. November 20 Uhr
ALISA WEILERSTEIN, Violoncello - INON BARNATAN, Klavier
Beethoven: Cellosonate Nr. 5 D-Dur op. 102 Nr. 2 - Schubert: Fantasie D. 934 - Schostakowitsch:
Präludien op. 34 (Auszüge) - Rachmaninoff: Cellosonate g-Moll op. 19
Ermäßigte Preise: 38,50 / 33,50 / 29,50 / 24,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
(Kammermusiksaal)
Freitag, 28. November 20 Uhr
ARTEMIS QUARTETT
Mozart: Streichquartett Nr. 14 G-Dur KV 387 - Vasks: Streichquartett Nr. 5 - Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll »Aus meinem Leben«
Ermäßigte Preise: 47,50 / 42,50 / 33,50 / 24,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sonntag, 30. November 20 Uhr
In der PHILHARMONIE: (Herbert-von-Karajan-Str. 1)
HÉLÈNE GRIMAUD, Klavier
Berio: Wasserklavier - Liszt: St. François de Paule marchant sur les flots, Les Jeux d'eaux à la Villa d'Este - Schubert/Liszt: Auf dem Wasser
zu singen - Ravel: Jeux d'eaux, Ondine - Albeniz: Almeria - Takemitsu: Rain Tree Sketch II - Janáček: Im Nebel 1 & 4 - Fauré: Barcarolle 5
- Debussy: La cathédrale engloutie, The snow is dancing, Pour les arpèges composés, Poissons d'or, L'isle joyeuse
Ermäßigte Preise: 62,- / 57,- / 52,- / 48,- / 43,50 / 38,50 / 29,50 EURO; Gastkarten ohne Zuschlag
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
30
Dateigröße
163 KB
Tags
1/--Seiten
melden