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DIAMANT Bedienungsanleitung (PDF, 1190 kB) - Leda

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DIAMANT
Kachelofen-Heizeinsatz
Bedienungsanleitung
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 1
2014-11-20 01:36:46
DIAMANT
Kachelofen-Heizeinsatz
Neuer Glanzpunkt
DIAMANT
Kachelofen-Heizeinsatz
1.1
DIAMANT W
Kachelofen-Heizeinsatz
mit Wassertechnik
Beschreibung
Ident-Nr.
H10
(ohne LEDATRONIC) 1003-01220
H10 LT3
(mit LEDATRONIC)
H13
(ohne LEDATRONIC) 1003-01223
H13 LT3
(mit LEDATRONIC)
H100 W
(ohne LEDATRONIC) 1003-01355
H100 W LT3 (mit LEDATRONIC)
H200 W
1003-01458
1003-01459
(ohne LEDATRONIC) 1003-01282
H300 W LT3 (mit LEDATRONIC)
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1003-01457
(ohne LEDATRONIC) 1003-01361
H200 W LT3 (mit LEDATRONIC)
H300 W
1003-01456
1003-01460
2014-11-20 01:36:47
Inbetriebnahmeprotokoll- für den Anlagenbetreiber (für den Fachbetrieb)
LEDA Heizeinsatz SERIE DIAMANT
Gerät
H10 - Abgang Ø 145 mm
H10 - Abgang Ø 180 mm
mit LEDATRONIC
H100 W*
Einbaudatum
H200 W*
Seriennummer (siehe Seite 22/ 23)
H13
H300 W*
A-
Anlagenbetreiber
Straße
PLZ / Ort
Telefon, ggf. mobil
Evtl. Fragen - auch im Zusammenhang mit Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen lassen sich nur bei Vorlage dieses Inbetriebnahmeprotokolls klären!
Schornstein (lichter Querschnitt, wirksame Höhe, Bauart)
rund: Ø_________ cm
Schornsteintyp:
quadratisch: _________ cm
dreischalig, gedämmt
zweischalig
Edelstahl, gedämmt
sonstiges: _________________________________
wirksame Schornsteinhöhe: ca. _______ m
Messwerte:
eckig: _____ x _____ cm
Bescheinigung Schornsteinfeger liegt vor**
nach ca.:
15 min
Schornsteinförderdruck
Pa
Heizgastemperatur (HE-Ausgang)
°C
Abgastemperatur (Schornstein-Eintritt)
°C
Keramische Heizgaszüge
einschalig, gemauert
Zugsystem 1: liegende Züge
Länge der Züge: __________ m
mittlerer Querschnitt: _________ cm²,
30 min
60 min
Zugsystem 2: stehende Züge
Umlenkungen in Winkelgraden (Summe): _________ Grad
Anheizklappe vorhanden:
Metallische Heizgaszüge - Nachheizkasten
Ja
Nein
GSK
LHK 320
Verbindungsstellen abgedichtet mit
mit Rohrschellen
Kessel-bzw. Eisenkitt
Verbrennungsluftversorgung
über Leitung von Außen
aus dem Aufstellraum
Leitungslänge: ________ m, Durchmesser: Ø_________ cm, Anzahl der Umlenkungen: _______
Anlagenbetreiber
Einbaufirma/ Stempel
Dem Betreiber wurden die technischen Unterlagen
übergeben. Er wurde mit den Sicherheitshinweisen, der
Bedienung und Wartung des Raumheizers vertraut gemacht.

Datum und Unterschrift
Datum und Unterschrift
* Bitte beachten Sie für die wasserseitige Installation die Checkliste aus der Installationsanleitung für LEDA FestbrennstoffGeräte mit Wassertechnik.
** Hinweis: Die Feuerstätte darf erst in Betrieb genommen werden, wenn der Schornsteinfeger die Tauglichkeit und sichere Benutzbarkeit
bescheinigt hat. Bitte örtliche Vorschriften beachten, z. B. LBO, FeuVO, KÜO
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Inbetriebnahmeprotokoll- für den Anlagenbetreiber (Verbleib in dieser Anleitung)
LEDA Heizeinsatz SERIE DIAMANT
Gerät
H10 - Abgang Ø 145 mm
H10 - Abgang Ø 180 mm
mit LEDATRONIC
H100 W*
Einbaudatum
H200 W*
Seriennummer (siehe Seite 22/ 23)
H13
H300 W*
A-
Anlagenbetreiber
Straße
PLZ / Ort
Telefon, ggf. mobil
Evtl. Fragen - auch im Zusammenhang mit Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen lassen sich nur bei Vorlage dieses Inbetriebnahmeprotokolls klären!
Schornstein (lichter Querschnitt, wirksame Höhe, Bauart)
rund: Ø_________ cm
Schornsteintyp:
quadratisch: _________ cm
dreischalig, gedämmt
zweischalig
Edelstahl, gedämmt
sonstiges: _________________________________
wirksame Schornsteinhöhe: ca. _______ m
Messwerte:
eckig: _____ x _____ cm
Bescheinigung Schornsteinfeger liegt vor**
nach ca.:
15 min
Schornsteinförderdruck
Pa
Heizgastemperatur (HE-Ausgang)
°C
Abgastemperatur (Schornstein-Eintritt)
°C
Keramische Heizgaszüge
einschalig, gemauert
Zugsystem 1: liegende Züge
Länge der Züge: __________ m
mittlerer Querschnitt: _________ cm²,
30 min
60 min
Zugsystem 2: stehende Züge
Umlenkungen in Winkelgraden (Summe): _________ Grad
Anheizklappe vorhanden:
Metallische Heizgaszüge - Nachheizkasten
Ja
Nein
GSK
LHK 320
Verbindungsstellen abgedichtet mit
mit Rohrschellen
Kessel-bzw. Eisenkitt
Verbrennungsluftversorgung
über Leitung von Außen
aus dem Aufstellraum
Leitungslänge: ________ m, Durchmesser: Ø_________ cm, Anzahl der Umlenkungen: _______
Anlagenbetreiber
Einbaufirma/ Stempel
Dem Betreiber wurden die technischen Unterlagen
übergeben. Er wurde mit den Sicherheitshinweisen, der
Bedienung und Wartung des Raumheizers vertraut gemacht.
Datum und Unterschrift
Datum und Unterschrift
* Bitte beachten Sie für die wasserseitige Installation die Checkliste aus der Installationsanleitung für LEDA FestbrennstoffGeräte mit Wassertechnik.
** Hinweis: Die Feuerstätte darf erst in Betrieb genommen werden, wenn der Schornsteinfeger die Tauglichkeit und sichere Benutzbarkeit
bescheinigt hat. Bitte örtliche Vorschriften beachten, z. B. LBO, FeuVO, KÜO
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Inhaltsverzeichnis
1.
Sicherheitshinweise
4
2.
Erstinbetriebnahme
7
3.
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
Bedienung
Brennstoffe
Funktionsprinzip
Heizbetrieb und Stufenregelung
Reinigung und Wartung
Check-Liste bei Störungen
8
8
10
12
17
21
4.
Gewährleistung und Garantie
26
5.
Leistungserklärung
27
6.
Ersatz- und Verschleissteile
41
7.
Technische Daten
47
3
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Sicherheitshinweise
Herzlichen Glückwunsch!
Mit dem Einbau des Heizeinsatzes DIAMANT in Ihren Kachelofen haben Sie sich für eine moderne Feuerungs- und Heizeinrichtung mit schadstoffarmer Holzverbrennung entschieden. Neben dem Design legen wir
besonderen Wert auf ausgereifte Verbrennungstechnik, hochwertiges Material und gute Verarbeitung. Der
DIAMANT wurde nach heutigem Stand der Technik gebaut und ist nach DIN EN 13229 geprüft.
Alle Heizeinsätze der Serie DIAMANT sind für eine Mehrfachbelegung des Schornsteins geeignet.
Die Einsatzfähigkeit und Lebensdauer Ihres DIAMANT hängen von der ordnungsgemäßen Bedienung, Pflege
und Beachtung der in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Anweisungen ab.
Bitte füllen Sie gemeinsam mit Ihrem Fachhändler das Inbetriebnahmeprotokoll in zweifacher Ausfertigung
aus. Ein Exemplar verbleibt in dieser Bedienungsanleitung und hilft später bei auftretenden Fragen zu
Ihrem DIAMANT.
1.
Sicherheitshinweise
Heiße Teile, heiße Bereiche, Verbrennungsgefahr!
Der Heizeinsatz, insbesondere seine Front erwärmt sich bei Betrieb sehr stark. Über die Sichtscheibe der
Feuertür wird ebenfalls ein erheblicher Leistungsanteil abgegeben. Zur gefahrlosen Bedienung des Gerätes
ist der mitgelieferte Schutzhandschuh zu benutzen. Bitte achten Sie darauf, dass besonders Kinder während
und nach dem Heizbetrieb einen ausreichenden Sicherheitsabstand halten.
Feuertür während des Betriebes geschlossen halten!
Während des Heizbetriebs muss die Feuertür geschlossen bleiben, um den Austritt von Heizgas zu
vermeiden.
Durch den starken Entgasungsprozess beim Brennstoff Holz und einem schwachen Schornsteinförderdruck
kann es beim Öffnen der Feuertür zum Austritt von Rauch und Heizgas kommen. Es ist zu empfehlen, die
Feuertür grundsätzlich nicht zu öffnen, bevor die Brennstoff-Füllung bis zur Glutbildung heruntergebrannt
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Sicherheitshinweise
ist. Ist der Heizeinsatz mit keramischen Heizgaszügen eingebaut, sollte vor dem Nachlegen die Anheizklappe
im Heizgaszug geöffnet werden.
Zum richtigen und sicheren Betrieb der Feuerstätte ist grundsätzlich darauf zu achten, dass der Schornstein
den erforderlichen Förderdruck aufbauen kann. Dies ist besonders in der Übergangszeit (z. B. Herbst oder
Frühjahr) oder bei schlechten Wetterverhältnissen (z. B. starker Wind, Nebel usw.) zu berücksichtigen.
Ausreichende Verbrennungsluftversorgung immer sicherstellen!
Bei Betrieb von Feuerstätten, die ihre Verbrennungsluft aus dem Wohnraum beziehen, ist in jedem Fall eine
ausreichende Frischluftversorgung in diese Räume sicherzustellen. Lüftungsanlagen oder weitere Feuerstätten dürfen die Luftversorgung dabei nicht störend beeinflussen.
Während des Betriebes darf die vorgesehene Verbrennungsluftöffnung nicht geschlossen, gedrosselt,
verengt, verdeckt oder zugestellt werden.
Luftabsaugende Anlagen können die Verbrennungsluftversorgung stören!
Luftabsaugende Anlagen (z.B. Lüftungsanlage, Dunstabzugshaube, Abluft-Wäschetrockner etc.), die
zusammen mit der Feuerstätte im selben Raum oder Raumluftverbund betrieben werden, können die
Verbrennungsluftversorgung stören. Als entsprechende Sicherheitseinrichtung empfehlen wir zur Überwachung den LEDA-Unterdruck-Controller LUC.
Warmluftgitter (Zuluftgitter) bei Betrieb niemals komplett verschließen!
Um einen Wärmestau zu vermeiden, dürfen nicht alle Warmluftgitter des Ofens während des Heizbetriebes
gleichzeitig geschlossen sein.
Sicherheitsabstände unbedingt einhalten!
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Sicherheitshinweise
Min. 30 cm
Min. 50 cm
Min. 30 cm
Min. 50 cm
Min. 40 cm
Min. 5 cm
Min. 80 cm
Die Größe einer feuerfesten Bodenvorlage
(bei brennbaren Bodenbelägen in der Regel
50 cm vor und 30 cm seitlich neben der
Feuerraumöffnung) sowie die Abstände zu
brennbaren Bauteilen im Strahlungsbereich
der Sichtscheibe (in der Regel 80 cm, bzw.
40 cm bei zusätzlichem Strahlungsschutz)
entnehmen Sie bitte nebenstehender Skizze.
Abb. 1.1 Sicherheitsabstände und feuerfeste Bodenvorlage
Jede bauliche Veränderung des Heizeinsatzes DIAMANT ist unzulässig!
Der DIAMANT W darf nur betrieben werden, wenn die wasserseitige Installation
funktionstüchtig fertiggestellt und der Wärmetauscher befüllt ist!
Vorgehensweise für richtiges Verhalten beim Schornsteinbrand einhalten!
a)
b)
c)
d)
e)
Schließen Sie die Verbrennungsluft!
Rufen Sie die Feuerwehr und den Schornsteinfeger!
Zugang zu den Reinigungsöffnungen (z.B. Keller und Dachboden) ermöglichen!
Alle brennbaren Materialien (z.B. auch Möbel) vom Schornstein auf ganzer Höhe entfernen!
Vor einer erneuten Inbetriebnahme des Heizeinsatzes müssen Sie Ihren Schornsteinfeger informieren und
den Schornstein auf Schäden kontrollieren lassen!
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Erstinbetriebnahme
f) Ebenso sollte der Schornsteinfeger die Ursache für den Schornsteinbrand ermitteln und diese beheben
bzw. abstellen.
2.
Erstinbetriebnahme
Neu gemauerte Kachelöfen müssen vor dem Heizbetrieb austrocknen, da beim Aufbau viel Wasser verwendet wird. Dies erreicht man im Sommer, indem die Feuertür im kalten Zustand ganz geöffnet wird. Bei
niedrigen Außentemperaturen muss der Kachelofen trockengeheizt werden. Ein neu errichteter Kachelofen
darf auf keinen Fall zum Trocknen von Wohnräumen im Neubau genutzt werden.
Es ist sinnvoll, nach Fertigstellung des Ofens mindestens 1 bis 2 Wochen mit dem Trockenheizen abzuwarten. So kann das enthaltene Wasser ohne Schädigung der Anlage langsam entweichen. Beim Trockenheizen
darf nur wenig Brennstoff (max. zwei Holzscheite) aufgelegt werden (max. 1-lagig). Ein Nachheizen sollte
erst erfolgen, wenn der Brennstoff nahezu abgebrannt ist. Verwenden Sie die maximale VerbrennungsluftEinstellung (Kaltstart/Anheizen) und lassen Sie die Verbrennungsluft auch nach dem Abbrand geöffnet.
Diese Trocknungsphase kann je nach Anlagengröße bis zu zwei Wochen betragen.
Wir empfehlen, bei der ersten Inbetriebnahme der Feuerstätte nur mit geringer Brennstoffaufgabe (3-4 kg)
zu heizen. Während der Erstinbetriebnahme kann es kurzzeitig zu leichter Geruchsbildung kommen. Bitte
sorgen Sie während dieser Zeit für ausreichende Lüftung des Aufstellraumes und vermeiden Sie ein direktes
Einatmen. Eventuelle Kondensatbildung am Heizeinsatz oder an der Verkleidung sollte sofort sorgfältig
abgewischt werden, bevor Rückstände in den Lack einbrennen können.
Zu beachten ist das Kapitel „Erstinbetriebnahme und Funktionskontrolle“ in der
Installationsanleitung für LEDA Festbrennstoff-Heizgeräte mit Wassertechnik!
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Bedienung
3.
Bedienung
3.1 Brennstoffe
(1) Brennstoffarten, -mengen und -größen
Der Kachelofen-Heizeinsatz DIAMANT ist ein reines Holzbrandheizgerät. Es dürfen nur Brennstoffe gemäß
der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV, §3 Abs. 1, Nr. 3
und 5a) verfeuert werden:
Kachelofen- Heizeinsatz DIAMANT
mit Rohrstutzen
H10
H10
H13
H100 W H200 W H300 W
Ø 145
Ø 180
Ø 180
Ø 180
Ø 180
Ø 180
Scheitholz
Max. Scheitholzlänge
[cm]
33
33
50
33
50
50
Max. Umfang
[cm]
30
30
30
30
30
30
Max. Restfeuchte
[%]
20
20
20
20
20
20
Füllmenge (bei Nennwärmeleistung mit metallischem Heizgaszug)
[kg]
3,5
4,5
5,5
4,0
5,0
6,0
Füllmenge (bei Nennwärmeleistung)
Schaltung auf Wasserwärmetauscher
[kg]
-
-
-
4,0
5,0
6,0
Füllmenge (bei Aufladung eines
keramischen Speichers)
[kg]
5,0
7,0
10,0
6,5
7,0
8,0
Holzpresslinge nach DIN 51731
Rundlinge (Ø 10 cm)
Länge in cm
32
Achteckstab (Ø 7 cm)
Länge in cm
20
Max. Füllmenge
Rundlinge kg
3,0
4,0
5,0
3,5
4,0
4,5
Achteckstab kg
3,0
4,0
5,0
3,5
4,0
4,5
Beim Verbrennen von Abfällen erlischt die Gewährleistung!
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Bedienung
(2) Brennstoffdurchsatz
Je nach verwendeten Heizgaszügen ist der stündliche Brennstoffdurchsatz anzupassen.
Ist am Heizeinsatz die entsprechende metallische Heizfläche (Heizkasten) angeschlossen und der Warmwassertauscher (nur DIAMANT W-Version) zugeschaltet, darf das Gerät maximal mit der Brennstoffmenge bei
Nennwärmeleistung betrieben werden.
Sind keramische Heizgaszüge am Heizeinsatz angeschlossen, so kann die Anlage mit einem höheren Brennstoffdurchsatz (Brennstoffmenge bei Speicherleistung) betrieben werden.
(3) Scheitholz
Nur trockenes Holz kann effektiv und schadstoffarm verbrennen! Brennholz ist naturbelassenes, gespaltenes, stückiges Holz mit einer maximalen Restfeuchte von 20% (bezogen auf das Trockengewicht). Ausreichend trockenes Holz erreicht man in der Regel durch eine zwei- bis dreijährige Lagerung an gut gelüfteter
Stelle.
(4) Holzpresslinge
Bitte beachten Sie, dass Holzpresslinge im Feuer an Volumen gewinnen! Bei der Verwendung sind die jeweiligen Produkthinweise zu berücksichtigen.
(5) Unzulässige Brennstoffe
Das Bundesimmissionsschutzgesetz stellt das Verfeuern von Abfällen und Reststoffen in häuslichen Feuerstätten ausdrücklich unter Strafe. Abfälle, Hackschnitzel, Hobel- und Sägespäne, Rinden- und Spanplattenabfälle, beschichtetes, lackiertes, imprägniertes oder oberflächenbehandeltes Holz sowie Kohleprodukte
dürfen nicht verbrannt werden.
Falsche Brennstoffe führen mit ihren Verbrennungsrückständen zu Luft- und Umweltbelastungen und wirken
sich auch negativ auf die Funktion und Lebensdauer des Schornsteins und der Feuerstätte aus. Die Folgen
sind hohe Störanfälligkeit und schneller Verschleiß. Kostenaufwendige Sanierungsmaßnahmen oder sogar
einen Austausch des Kachelofen-Heizeinsatzes können die Folge sein.
Schornsteinfeger haben zudem ein gutes Auge für Spuren solcher Umweltsünden. Ein- bis viermal im Jahr
kontrolliert der Schornsteinfeger den Schornstein. Wenn der Kachelofen-Heizeinsatz richtig bedient und
ausschließlich mit trockenem Brennholz betrieben wird, lässt sich ein übermäßiger Rußansatz verhindern
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Bedienung
und minimiert so auch den Reinigungsaufwand und die damit verbundenen Kosten erheblich.
(6) Anzündhilfen
Zum Anzünden empfehlen wir Reisig, Kleinholz und unsere praktischen Anzündwürfel LEDA FeuerFit!
Spalten Sie Brennholz zum Anzünden entsprechend klein (keine Rundlinge). Schmale Holzscheite, vor allem
aus Weichholz, haben zwar eine kurze Brenndauer, eignen sich aber sehr gut zum Anzünden.
3.2 Funktionsprinzip
Mischkammer
Durchbranddüse
3
2
Nachverbrennungszone
Umlenkstein
Luftvorwärmkanal
Sekundärverbrennungsluft
Ausmauerung
Scheibenspülluft
Hauptverbrennungszone
1
Primärverbrennungsluft
hinten
Primärverbrennungsluft vorne
Bodenstein(e)
Einhandluftregler
Luftvorwärmkammer
Luftvorwärmkanal
Bodenluftventil
Gesamtverbrennungsluft
Abb. 3.1 Schnittzeichnung Duale Verbrennungsluftführung am Beispiel DIAMANT H10
10
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Bedienung
Holzfeuerung - Nutzen bis zum letzten Funken
Der Kachelofen-Heizeinsatz DIAMANT hat einen rostlosen, mit Schamottesteinen ausgekleideten Feuerraum.
Hier erfolgt die systematische Drei-Stufen-Verbrennung:
Stufe 1 (Entgasung/ Hauptverbrennung):
Nach dem Anzünden des Scheitholzes wird die Verbrennungsluft über das Bodenluftventil in die Luftvorwärmkammer unterhalb des Feuerbettes gelenkt. Über die seitlichen Vorwärmkanäle strömt die Verbrennungsluft in eine Luftkammer oberhalb der Feuertür. Von dort wird der größere Teil als Primärluft dem
Brenngut über eine Schlitzdüse vertikal zugeführt. Die kleinere Menge der Primärluft wird über die Schlitzdüsen im unteren Bereich der seitlichen Vorwärmkanäle sowie über die Lochdüsen im Hinterwandstein in
den Brennraum geleitet und sorgt somit konstant für eine stabile Entgasung.
Stufe 2 (Nachverbrennungs-Aufbereitung):
Die Nachverbrennungsluft wird über Lochdüsen in die Luftkammer oberhalb der Feuertür zugeführt. In der
Mischkammer im oberen Teil des Feuerraumes wird das energiereiche Heizgas komprimiert, gezündet und in
der Durchbranddüse unter optimaler Vermischung mit heißer Verbrennungsluft versorgt.
Stufe 3 (Nachverbrennungs-Endstufe):
In der Nachverbrennungszone sorgen hohe Temperaturen für einen wirtschaftlichen und damit gleichzeitig
schadstoffarmen Ausbrand.
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Bedienung
3.3 Heizbetrieb und Stufenregelung
Bedienelemente
Die Verbrennung beim DIAMANT wird vollständig über einen komfortablen Einhand-Luftregler gesteuert.
Dieser befindet sich unterhalb der Feuertür.
Abb. 3.2 Einhand-Luftregler unterhalb der Feuertür
(entfällt bei LEDATRONIC-Version)
Abb. 3.3 Umlenkschieber-Bügelgriff oberhalb
der Feuertür des DIAMANT W
1) nicht für Speicherleistung (bei keramischen Heizgaszügen)
Stellung Einhand-Luftregler
Gluthalten „ZU“
Gestreckte
Heizleistung1)
Mittlere Heizleistung
Starke Heizleistung
Kaltstart und
Anheizen
(ganz links)
(Mitte links)
(Mitte)
(Mitte rechts)
(ganz rechts)
Bei der Bedienung sind vorrangig die Anweisungen Ihres Fachbetriebes zu beachten!
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Bedienung
(1) Anheizen
Befinden sich noch Holzkohlereste vom vorherigen Abbrand auf dem Feuerraumboden, sollten diese nicht
entfernt werden. Die Holzkohle verbrennt beim nächsten Heizvorgang und hilft dem Gerät beim Anheizen
erheblich, die Betriebstemperatur schneller zu erreichen.
Vor dem Anheizen sollten die Druckbedingungen im Schornstein überprüft werden. Öffnen Sie dazu die
Feuertür einen kleinen Spalt und halten Sie eine Streichholz- oder Feuerzeugflamme nahe an diesen Spalt.
 Wird die Flamme nicht in die Öffnung hineingezogen, so muss z.B. durch ein Lockfeuer ein Auftrieb im
Schornstein erzeugt werden. Gelingt dies nicht, ist auf die Inbetriebnahme zu verzichten!
 Tritt aus dem Brennraum Luft aus und wird dadurch die Flamme sogar in Richtung Wohnraum geblasen,
sollte der Ofen ebenfalls nicht in Betrieb genommen werden.
 Wird die Flamme in Richtung Feuerraum gezogen, liegt ein entsprechender Unterdruck an. Nun kann mit
dem Anheizen begonnen werden:
a) Scheitholz in mehrere Streifen aufspalten,
b) Streifen auf den Feuerraumboden legen,
c) Anzündwürfel (z.B. LEDA FeuerFit) zwischen
den Streifen legen und entzünden sowie
d) zwei weitere größere Scheitholzstücke auf
die Streifen legen,
e) Feuertür ca. 3 bis 5 Minuten leicht geöffnet
lassen (anlehnen).
f) Sobald ein lebhaftes Feuer sichtbar und der
Kondensatanfall an der Scheibe verdunstet ist,
die Feuertür komplett schließen.
„Kaltstart und Anheizen“
Einhand-Luftregler:
(Regler ganz rechts)
Anheizklappe 2)
Bügelgriff
DIAMANT W
AUF
gezogen
13
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Bedienung
(2) Fortheizen
Einhand-Luftregler:
a) Scheitholz vorbereiten: max. 3 - 4 Scheite, 2
Lagen
übereinander (Aufgabenmenge siehe Kap. 3.1),
b) Feuertür zum Nachlegen erst öffnen, wenn das
Anzündholz auf die Grundglut heruntergebrannt
ist,
c) Scheitholz auf ausreichender Grundglut auflegen.
„Mittlere oder starke
Heizleistung“
(Regler Mitte rechts)
Anheizklappe 2)
Bügelgriff
DIAMANT W
ZU
siehe Seite 13 ff
(3) Heizbetrieb
Holz ist ein langflammiger, stark gasender Brennstoff, der zügig und unter ständiger Sauerstoffzufuhr abgebrannt werden muss. Der Abbrand darf nicht gedrosselt werden.
Der Brennstoff Holz ist daher nur bedingt regulierbar. In gewissem Umfang kann nur über Aufgabehäufigkeit und -menge die Leistung beeinflusst werden. Große Holzscheite (30 cm Umfang) reduzieren die Abbrandgeschwindigkeit und begünstigen einen gleichmäßigen Abbrand. Kleinere Holzscheite (20 cm Umfang)
brennen schneller ab und führen kurzzeitig zu höherer Leistung.
Mit einer Füllung Holz und der vorgeschriebenen Leistungsregulierung wird über einen Zeitraum von ca. 60
Minuten ein schadstoffarmer Abbrand erreicht.
Vermeiden Sie auf jeden Fall die übermäßige Aufgabe von Brennstoff, sonst wird der „Energiestoß“ zu groß
und die Abgasverluste zu hoch.
Mit Holz kann grundsätzlich kein stark gedrosselter Schwachlastbetrieb (Dauerbrand) gefahren werden!
Negative Folgen könnten sein: Schwelbrand mit Kondensat- und Teerbildung, starke Ruß- und Rauchbildung
(Schadstoffausstoß, Rauchbelästigung) bis hin zur Verpuffungsgefahr.
2) Anheizklappe im metall. bzw. im keramischen Heizgaszug
Über den Einhand-Luftregler darf die Verbrennungsluft keinesfalls komplett geschlossen werden,
solange noch überwiegend gelbliche Flammen
vorhanden sind
„Gestreckte Heizleistung“
Einhand-Luftregler:
(Regler Mitte links)
Anheizklappe 2)
ZU
14
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Bedienung
Bei Betrieb mit keramischen Heizgaszügen kann es bereits bei zu starkem Drosseln der
Lufteinstellung zu Gefahren kommen!
(4) Gluthalten/ Wärmehalten
Falls kein Brenngut mehr nachgelegt werden soll
und keine gelblich-weißen Flammen mehr sichtbar
sind, sollte der Einhand-Luftregler auf „Gluthalten“
gestellt werden.
„Gluthalten“
Einhand-Luftregler:
(Regler ganz links)
Anheizklappe 2)
ZU
(5) Fortheizen nach Gluthalten
Bei erneutem Weiterheizen den Einhand-Luftregler auf Stellung „Kaltstart und Anheizen“ bringen. Dadurch
wird die Restglut intensiv mit Luft versorgt und zügig zum Glühen gebracht. Auf die Grundglut kann wieder
Brennstoff aufgelegt werden.
(6) Betrieb mit keramischer Nachheizfläche
Keramische (gemauerte) Heizgaszüge haben die Aufgabe, die aufgenommene Wärmeenergie zeitversetzt an
den Raum abzugeben. Die aufgenommene Wärme wird nicht sofort an den Raum abgegeben, sondern
zwischengespeichert und dann mit verminderter Leistung, aber über einen längeren Zeitraum abgegeben.
Deshalb empfehlen wir folgende Betriebsweise:
a) Heizen Sie den DIAMANT an, wie in (1)
beschrieben.
b) Maximal sollten 2-3 Abbrände mit der angegebenen Aufgabenmenge bei Speicherleistung
erfolgen (siehe Kap. 3.1).
„Kaltstart und Anheizen“
Einhand-Luftregler:
(Regler ganz rechts)
Anheizklappe 2)
Bügelgriff
DIAMANT W
AUF
gezogen
15
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Bedienung
(7) Bedienung des Umlenkschiebers beim DIAMANT W
Der DIAMANT W besitzt einen Umlenkschieber, mit dem der Weg der Heizgase und damit die direkte und
wasserseitige Leistungsabgabe geregelt werden kann.
Abb. 3.4
DIAMANT W, Umlenkschieber
herausgezogen, kurzer Heizgasweg
Abb. 3.5
DIAMANT W, Umlenkschieber
hineingeschoben, Heizgasweg durch den
Wasserwärmetauscher
Betrieb mit hoher Wasserleistung ist nur mit direktem Anschluss oder geöffneter Anheizklappe
möglich!
Die eingeschobene Stellung des Umlenkschiebers (hohe Wasserleistung) ist nur möglich bei direktem
Anschluss an den Schornstein oder, wenn eine Anheizklappe im keramischen Heizgaszug vorhanden und
geöffnet ist, oder mit metallischem Heizgaszug. Die Austrittstemperaturen sind bei hoher Wasserstellung so
gering, dass kein weiterer Temperaturabbau im keramischen Zug erfolgen sollte.
Für den DIAMANT W empfehlen folgende Betriebsweise:
a) Heizen Sie den DIAMANT W an, wie unter (1) beschrieben, dabei den Bügelgriff herausgezogen lassen
(siehe Abb. 3.4)
b) Nach ca. 30 Minuten kann der Bügelgriff hinein geschoben werden, um die Wasserleistung zu erhöhen
(siehe Abb. 3.5).
Die maximal zulässige Brennstoffaufgabemenge ist zu berücksichtigen (siehe Abschnitt 3.1).
16
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Bedienung
(8) Abbrandende
Wird die Verbrennungsluft rechtzeitig geschlossen, können in der Regel Reste der letzten Holzaufgabe
zurückbleiben. Dies ist bei korrektem Betrieb normal und wirkt sich positiv auf das nächste Anheizen aus.
Zur Optimierung des Abbrandes und zur Vermeidung von Auskühlungsverlusten empfehlen wir die KomfortSteuerung LEDATRONIC.
3.4 Reinigung und Wartung
Die Reinigung und Wartung kann nur bei einem kalten Gerät vorgenommen werden!
Der DIAMANT und die Heizgaszüge müssen mindestens einmal im Jahr oder bei Bedarf gereinigt werden, um einen wirtschaftlichen und einwandfreien Betrieb zu gewährleisten. Keramische und metallische
Heizgaszüge werden über die vorgesehenen Reinigungsöffnungen gereinigt. Die notwendigen Arbeiten sollten durch den Fachbetrieb durchgeführt werden. Es empfiehlt sich hierfür der Abschluss eines
Wartungsvertrages.
(1) Entaschung
a) Das Aschebett darf höchstens bis zur oberen
Kante der Revisionsplatte aufbauen. Optimal ist
ein Ascheniveau zwischen 3-4 cm.
b) Das Abtragen der Asche vom Feuerraumboden
kann mit einem herkömmlichen Kehrblech aus
Metall erfolgen.
c) Um eventuell anfallende Flugasche im hinteren
Bereich der Luftvorwärmkammer, unterhalb des
Feuerbettes sowie Staub im Bodenluftventil zu
entfernen, lassen sich der (die) Bodenstein(e) und
das Abdeckblech (beim DIAMANT H10 und H13)
bzw. die Gussplatten (beim DIAMANT W) aus
dem Gerät herausnehmen. Zusätzlich kann die
Revisionsplatte im vorderen Bereich des Feuerbettes herausgenommen werden.
Revisionsplatte
Luftvorwärmkammer
Abb. 3.6 Ascheniveau im Heizeinsatz am Beispiel H10.
Entnahme des Umlenksteines zum Reinigen der
Nachverbrennungszone
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Bedienung
(2) Glaskeramikscheibe
Ein Beschlagen der Scheibe lässt sich auf Dauer nicht vollständig vermeiden. Der DIAMANT besitzt jedoch
eine Scheibenspülung, die eine schnelle Verunreinigung der Glaskeramikscheibe verhindert.
Bei Verwendung von feuchtem Holz schlägt frei werdendes Kondensat gegen die Scheibe und Rußpartikel
setzen sich ab. Die Glaskeramikscheibe darf nur mit handelsüblichem Glasreiniger (z.B. Geschirrspülmittel
oder CERAN-Kochfeld-Reiniger) behandelt werden. Hierzu einige Spritzer des Reinigers auf die kalte Oberfläche der Glaskeramikscheibe geben und verreiben. Danach feucht nachwischen und mit einem sauberen
Tuch trockenreiben. Die Glaskeramikscheibe darf auf keinen Fall mit ätzenden oder scheuernden Mitteln
behandelt werden.
(3) Nachverbrennungszone
Um die Flugasche in der Nachverbrennungszone und im Heizgasstutzenanschluss zu entfernen, lassen sich
der Umlenkstein (H10) bzw. die Umlenksteine (H13) beim DIAMANT entfernen (s. Abb. 3.6 und 3.7).
Abb. 3.7 Entnahme der Umlenkung im Heizeinsatz H10 und H13
(4) Reinigung des Wasserwärmetauschers
(nur bei der Variante DIAMANT W)
Während der Heizperiode sollte der Wasserwärmetauscher des DIAMANT W ein- bis zweimal oder nach
Bedarf mit der mitgelieferten Reinigungsbürste gesäubert werden. Große Rußanhaftungen auf den Wasserwärmetauscherflächen verhindern einen optimalen Wärmeübergang, dadurch kommt es zu einer teilweise
erheblich geringeren Wärmeleistung.
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Bedienung
Bei der Reinigung sollten Sie wie folgt vorgehen:
Abb. 3.9 Seitenansicht
Feuertür öffnen und die Gussumlenkhauben aus dem
Feuerraum entnehmen. Dafür die Gussumlenkhauben
seitlich anheben und nach unten hausschwenken.
Abb. 3.10 Vorderansicht
Abb. 3.8 a) Bügelgriff (1) herausziehen,
b) Revisionstür (2) an der Unterkante anfassen
und nach vorne abziehen (ohne Werkzeug)
c) Revisionsdeckel (3) demontieren (mit
Schraubenschlüssel SW 13)
Abb. 3.11 Reinigung der oberen Wasserwärmetauscherrohre
mit Hilfe der Reinigungsbürste. Dabei Bügelgriff bzw.
Umlenkschieber herausgezogen lassen.
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Bedienung
Abb. 3.12 Reinigung der unteren Wasserwärmetauscherrohre mit Hilfe der Reinigungsbürste.
Dabei Bügelgriff bzw. Umlenkschieber hineingeschoben
lassen.
Anschließend sind der Revisionsdeckel, die Revisionstür sowie die Gussumlenkhauben in umgekehrter
Reihenfolge wieder zu montieren.
20
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Bedienung
3.5 Check-Liste bei Störungen
Störung
Ursache
Abhilfe
Das Feuer brennt
schlecht
oder
Sichtscheibe verschmutzt schnell
Holz zu feucht
• Überprüfen; max. Restfeuchte 20%
Falscher Brennstoff oder zu
wenig
• Nur den Brennstoff verwenden, der für das
Gerät geeignet und zugelassen ist (s. Kap.
3.1)
• Brennstoffmenge nach Angabe in dieser
Anleitung (s. Kap. 3.1)
Holzscheite zu groß
• Holzscheite sollten mindestens ein -, besser
mehrmals gespalten sein
• möglichst keine Rundlinge verwenden
• max. Umfang der Scheite nach Angabe
(s. Kap. 3.1) kontrollieren
Schornsteinzug zu schwach:
(Mindestförderdruck:
12 Pa bzw. 15 Pa am
Heizgasstutzen)
• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
• Abgasanlage auf Dichtheit überprüfen
• Lockfeuer im Schornstein entfachen
• offen stehende Türen anderer am Schornstein angeschlossener Geräte dicht
schließen
• Verbrennungsluftöffnungen von nicht in
Betrieb befindlichen weiteren Feuerstätten
am gleichen Schornstein dicht verschließen.
• undichte Schornstein-Reinigungsöffnungen
abdichten
• Verbindungsstück überprüfen und ggf.
reinigen
Verbrennungsluft nicht ausreichend
• Wohnungslüftungsanlage oder Dunstabzugshaube überprüfen, ggf. Fenster öffnen
• Vortür (falls vorhanden) kontrollieren und
ggf. öffnen
• ggf. Ihren Fachbetrieb verständigen
Wasserwärmetauscher verrußt
• mindestens 2 mal im Jahr reinigen
Umlenkschieber (nur W-Variante): falsche Position
• Bedienungshinweise auf Seite 13 beachten!
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Bedienung
Störung
Ursache
Abhilfe
Das Feuer brennt
schlecht
oder
Sichtscheibe verschmutzt schnell
Schornsteinzug zu stark: (max.
20 Pa bzw. 23 Pa am Heizgasstutzen, für einen optimalen
Wirkungsgrad)
• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
• Zugbegrenzung im Schornstein einbauen
lassen, z.B. Nebenluftvorrichtung
• Drosselklappe vor Schornsteineintritt installieren lassen
Einhand-Luftregler zu früh oder
zu weit geschlossen
• nicht schließen, bevor das Feuer heruntergebrannt ist
• Verbrennungsluftregler etwas weiter öffnen
• keine Drosselung bei Betrieb mit keramischen Heizgaszügen vornehmen
Hoher Temperaturunterschied im
Brennraum
• Tür in der Anheizphase anlehnen. Gerät
dabei nicht unbeaufsichtigt lassen!
Anheizphase zu lang
• Anheizklappe im Heizgaszug beim Anheizen
nicht geöffnet
Kondensatbildung
Rauchbelästigung
Holz zu feucht
• Holzfeuchte überprüfen; max. 20%
Schornsteinzug zu schwach:
(Mindestförderdruck:
12 Pa bzw. 15 Pa am
Heizgasstutzen)
• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
• Abgasanlage auf Dichtheit überprüfen
• Lockfeuer im Schornstein entfachen
• offen stehende Türen anderer am Schornstein angeschlossener Geräte dicht
schließen
• Verbrennungsluftöffnungen von nicht in
Betrieb befindlichen weiteren Feuerstätten
am gleichen Schornstein dicht verschließen.
• undichte Schornstein-Reinigungsöffnungen
abdichten
• Verbindungsstück überprüfen und ggf.
reinigen
Umlenkschieber (nur W-Variante): falsche Position
• Umlenkschieber beim Nachlegen öffnen.
• Bedienungshinweise auf Seite 13 beachten!
Brennstoff nicht heruntergebrannt
• Brennstoff grundsätzlich nur nachlegen,
wenn
im Gerät keine sichtbare „gelbe“ Flamme
mehr vorhanden ist
22
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Bedienung
Störung
Ursache
Abhilfe
Wasserleistung bzw.
Wärmeleistung zu
gering
zu wenig Brennstoff
• die vorgesehene Menge Brennstoff für Ihren
Heizeinsatz auflegen
nicht ausreichende Betriebszeit
• Abgleich von erwarteter Wärmemenge und
notwendiger täglicher Betriebszeit
• zusammenhängende Heizintervalle, weniger
Auflege- bzw. Betriebspausen
Umlenkschieber (nur W-Variante): falsche Position
• Bedienungshinweise auf Seite 13 beachten!
Wasserwärmetauscher verrußt
• mindestens 2 mal im Jahr reinigen
Schornsteinzug zu schwach:
(Mindestförderdruck:
12 Pa bzw. 15 Pa am
Heizgasstutzen)
• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
• Abgasanlage auf Dichtheit überprüfen,
undichte Schornstein-Reinigungsöffnungen
abdichten
• Lockfeuer im Schornstein entfachen
• offen stehende Türen anderer am gleichen
Schornstein angeschlossener Geräte dicht
schließen
• Verbrennungsluftöffnungen von nicht in
Betrieb befindlichen weiteren Feuerstätten
am gleichen Schornstein dicht verschließen.
• Verbindungsstück überprüfen und ggf.
reinigen
Schornsteinzug zu stark: (max.
20 Pa bzw. 23 Pa am Heizgasstutzen, für einen optimalen
Wirkungsgrad)
• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
• Zugbegrenzung im Schornstein einbauen
lassen
• Drosselklappe vor Schornsteineintritt installieren lassen
falsche wasserseitige Installation
• vom Anlagenersteller überprüfen lassen
nicht korrekt arbeitende Kesselkreis- und Pumpenregelung
• Funktion der Regelung überprüfen lassen
• eingestellte Parameter überprüfen und ggf.
korrigieren lassen
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Bedienung
Störung
Ursache
Abhilfe
weiter...
Wasserleistung bzw.
Wärmeleistung zu
gering
zu niedrige Kesseleintrittstemperatur
• Funktion der Rücklaufanhebung überprüfen
lassen und ggf. korrigieren
• Rohrleitungsverluste des Kessel-Rücklaufs
minimieren
falsche Anlagendimensionierung
• Abgleich von Wärmebedarf und Wärmeleistung
• Abgleich von erwarteter und technisch
möglicher Leistung
Holz zu feucht
• Überprüfen; max. Restfeuchte 20%
Falscher Brennstoff
• Nur den Brennstoff, der für das Gerät zugelassen ist, verwenden
Zu wenig Brennstoff
• die vorgesehene Menge Brennstoff für Ihren
Heizeinsatz auflegen
Defekt / Fehlen der Rücklaufanhebung
• Funktion der Rücklaufanhebung überprüfen
lassen
• ggf. Rücklaufanhebung korrigieren
• Rohrleitungsverluste des Kessel-Rücklaufs
minimieren
Ansprechen der
thermischen
Ablaufsicherung
(TAS)
Keine Wasserzirkulation
• Rohrleitungen entlüften
• Alle Entlüfter kontrollieren
Wasserdruck der Anlage ist zu
niedrig
• Überprüfen; 1,5 bis 2 bar empfohlen
• Vordruck des Ausdehnungsgefäßes prüfen
Pufferspeicher nimmt
keine Energie auf
Temperaturdifferenzsteuerung
defekt
• Bitte wenden Sie sich an Ihren Fachhandwerker
Pumpe kann nicht
fördern
Keine Wasserzirkulation
• Rohrleitungen entlüften
• Alle Entlüfter kontrollieren
Wasserdruck der Anlage ist zu
niedrig
• Überprüfen; 1,5 bis 2 bar empfohlen
• Vordruck des Ausdehnungsgefäßes prüfen
Keine Netzspannung
• Netzstecker überprüfen
Längerer Stillstand
• Entlüftungsschraube auf der Vorderseite der
Pumpe entfernen; Pumpenachse kann jetzt
mit
einem Schraubendreher angeschoben
werden
Übermäßiges
Verschmutzen der
Wärmetauscherflächen
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Bedienung
Störung
Ursache
Abhilfe
Fließgeräusche
Luft im Wassersystem
• Rohrleitungen entlüften
• Alle Entlüfter kontrollieren
• Entlüfter oder Luftabscheider am höchsten
Punkt
der Rohrleitungen installieren
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Gewährleistung und Garantie
4.
Gewährleistung und Garantie
Diese Information gilt ergänzend zu unseren „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ vom 2002-01-01.
Unsere Produkte nebst Zubehörprogramm sind Qualitätserzeugnisse, die von neutralen Prüfstellen zertifiziert
werden. Sie sind unter Beachtung der derzeitigen wärmetechnischen Erkenntnisse konstruiert und werden
unter Verwendung qualitativ hochwertigen Materials sorgfältig gebaut.
Da es sich um technische Geräte handelt, sind für deren Verkauf, Aufstellung, Anschluss und Inbetriebnahme besondere Fachkenntnisse erforderlich. Deshalb wird vorausgesetzt, dass bei der Aufstellung und
der erstmaligen Inbetriebnahme durch den Fachbetrieb die Angaben des Herstellers sowie die jeweils
geltenden baurechtlichen Vorschriften und technischen Regeln beachtet worden sind. Durch sorgfältige
Beachtung der Bedienungsanleitung wird Ihnen für viele Jahre ein unvergleichlicher Heizgenuss gewährt.
Spezifische Bauteile/ Komponenten sind dabei regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu ersetzen
bzw. nachzubessern.
Sachmängel an neu hergestellten Produkten innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist sind direkt mit
dem Anlagenersteller/ Fachbetrieb zu klären. Über diese gesetzlichen Vorgaben hinaus übernimmt LEDA
zusätzlich eine Garantie von 10 Jahren ab Herstellung auf alle Gussteile für einwandfreie, dem Zweck
entsprechende Werkstoffbeschaffenheit. Die Garantie erstreckt sich auf unentgeltliche Instandsetzung des
Gerätes bzw. der beanstandeten Teile. Anspruch auf kostenlosen Ersatz besteht nur für solche Teile, die
Fehler im Werkstoff und in der Werkarbeit aufweisen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Von
der Garantie ausgenommen sind Teile, die dem natürlichen Verschleiß unterliegen. Verschleißteile besitzen
aufgrund ihrer Beschaffenheit für die geplante Nutzung nur eine begrenzte Lebensdauer. Verschleißteile sind
insbesondere Teile, die unmittelbar mit dem Feuer in Berührung kommen, z. B. Rosteinrichtungen, Schamottesteine und Dichtungsschnüre. Beachten Sie bitte, dass die eingeschränkte Lebensdauer von Verschleißteilen auch Auswirkung auf die Gewährleistung haben kann. Der durch den Betrieb bedingte Verschleiß ist
kein anfänglicher Sachmangel und dementsprechend auch kein Gewährleistungsfall. Ebenfalls ausgenommen sind alle Schäden und Mängel an Geräten oder deren Teile, die verursacht worden
sind durch äußere chemische oder physikalische Einwirkung bei Transport, Lagerung, unsachgemäße Aufstellung und Benutzung, falsche Bedienung, Verwendung ungeeigneter Brennstoffe und mechanische,
chemische, thermische und elektrische Überbelastung.
Der Hersteller haftet im Rahmen der Garantie nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die durch das
Gerät verursacht werden. Ein Anspruch auf Rücktritt oder Minderung besteht nicht, es sei denn, der Hersteller
ist nicht in der Lage, den Mangel oder den Schaden innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben. Sofern
ein Garantiefall auftritt, wenden Sie sich bitte schriftlich an den Anlagenersteller.
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Leistungserklärung
5.
Leistungserklärung
Leistungserklärung gemäß Verordnung (EU) 305/2011
Declaration of performance according to Regulation (EU) 305/2011
Nr. / No. 6036-00316-01-CPR-2013/07/01
Typ
type
DIAMANT H10 - 145
Kamineinsatz ohne Warmwasserbereiter
inset appliance without water supply
DIN EN 13229 EN 13229
Modell
model
Kamineinsatz für feste Brennstoffe ohne
Warmwasserbereiter
inset appliance burning solid fuel without water supply
Hersteller, Marke
manufacturer, trade mark
LEDA Werk GmbH & Co.KG
Groninger Straße 10, 26789 Leer, Deutschland
Tel. +49 491 6099-0, Fax +49 491 6099-290,
www.leda.de, info@www.leda.de
Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V
systems of assessment and verification of constancy of performance of the construction product as set out in Annex V
System 3 + 4
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Das notifizierte Prüflabor bestätigt nach System 3 die Erstprüfung
the notified laboratory performed the determination of the product type on the basis of type testing under system 3
Prüflabor
notified body
RWE Power AG, Feuerstättenprüfstelle
Dürener Straße 92, 50226 Frechen, Deutschland
Prüflabor Nr.
notified body no.
Nr. 1427
Prüfbericht Nr.
test report no.
FSPS-Wa 2000-EN
27
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Leistungserklärung
DIN EN 13229
EN 13229
Leistung
performance
A1
Mindestabstand in mm minimum distances, in mm
Dämmdicke hinten insulation thickness rear
100 mm
Dämmdicke Seite insulation thickness sides
110 mm
Decke ceiling
500 mm
Front front
800 mm
Dämmdicke Boden insulation thickness floor
40 mm
Prüfung erfüllt
Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff
risk of burning fuel falling out
testing pass
Emission der Verbrennungsprodukte bezogen auf 13% O2
CO [< 0,1 %]
emission of combustion products
Prüfung erfüllt testing pass
Oberflächentemperatur surface temperatures
Elektrische Sicherheit electrical safety
–
Prüfung erfüllt testing pass
Reinigbarkeit cleanability
Maximaler Wasser-Betriebsdruck
– bar
maximum water oparating pressure
T [165°C]
Abgasstutzentemperatur bei Nennwärmeleistung
flue gas temperature at nominal heat output
T [165°C]
Mechanische Festigkeit (zum Tragen eines Schornsteins)
keine Leistung festgelegt (NPD)
mechanical resistance (to carry a chimney/flue)
no performance determined NPD
Wärmeleistung thermal output
Nennwärmeleistung nominal heat output
7 kW
Raumwärmeleistung room heating output
7 kW
Wasserwärmeleistung water heating output
–
 [> 80 %]
Wirkungsgrad energy efficiency
Die Leistung dieses Produktes entspricht der erklärten Leistung
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungserklärung ist allein der hier angegebene Hersteller
the performance of the product identified is in conformity with the declared performance
this declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified above
Die Ausführung der Leistungserklärung ist mit den technischen Komitees innerhalb der EU abgestimmt
this design of the declaration of performance is in accord with the technical committees of the EU
Unterzeichnet für den Hersteller und im Namen des Herstellers von signed for and on behalf of the manufacturer by
Tammo Lüken, Werksprüfstellenleiter
(Name und Funktion) (name and function)
2014-09-01, Leer
(Datum und Ort) (place an date of issue)
(Unterschrift) (signature)
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Harmonisierte technische Spezifikationen
harmonized technical specification
Wesentliche Merkmale
essential characteristics
Brandsicherheit fire safety
Brandverhalten reactions to fire
Abstand zu brennbaren Materialien
distance to combustible materials
28
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Leistungserklärung
Leistungserklärung gemäß Verordnung (EU) 305/2011
Declaration of performance according to Regulation (EU) 305/2011
Nr. / No. 6036-00316-02-CPR-2013/07/01
Typ
type
DIAMANT H10 - 180
Kamineinsatz ohne Warmwasserbereiter
inset appliance without water supply
DIN EN 13229 EN 13229
Modell
model
Kamineinsatz für feste Brennstoffe ohne
Warmwasserbereiter
inset appliance burning solid fuel without water supply
Hersteller, Marke
manufacturer, trade mark
LEDA Werk GmbH & Co.KG
Groninger Straße 10, 26789 Leer, Deutschland
Tel. +49 491 6099-0, Fax +49 491 6099-290,
www.leda.de, info@www.leda.de
Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V
systems of assessment and verification of constancy of performance of the construction product as set out in Annex V
System 3 + 4
Das notifizierte Prüflabor bestätigt nach System 3 die Erstprüfung
the notified laboratory performed the determination of the product type on the basis of type testing under system 3
RWE Power AG, Feuerstättenprüfstelle
Dürener Straße 92, 50226 Frechen, Deutschland
Prüflabor Nr.
notified body no.
Nr. 1427
Prüfbericht Nr.
test report no.
FSPS-Wa 2000-EN
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Prüflabor
notified body
29
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 29
2014-11-20 01:37:00
Leistungserklärung
DIN EN 13229
EN 13229
Leistung
performance
A1
Mindestabstand in mm minimum distances, in mm
Dämmdicke hinten insulation thickness rear
100 mm
Dämmdicke Seite insulation thickness sides
110 mm
Decke ceiling
500 mm
Front front
800 mm
Dämmdicke Boden insulation thickness floor
40 mm
Prüfung erfüllt
Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff
risk of burning fuel falling out
testing pass
Emission der Verbrennungsprodukte bezogen auf 13% O2
CO [< 0,1 %]
emission of combustion products
Prüfung erfüllt testing pass
Oberflächentemperatur surface temperatures
Elektrische Sicherheit electrical safety
–
Prüfung erfüllt testing pass
Reinigbarkeit cleanability
Maximaler Wasser-Betriebsdruck
– bar
maximum water oparating pressure
T [180°C]
Abgasstutzentemperatur bei Nennwärmeleistung
flue gas temperature at nominal heat output
T [180°C]
Mechanische Festigkeit (zum Tragen eines Schornsteins)
keine Leistung festgelegt (NPD)
mechanical resistance (to carry a chimney/flue)
no performance determined NPD
Wärmeleistung thermal output
Nennwärmeleistung nominal heat output
9 kW
Raumwärmeleistung room heating output
9 kW
Wasserwärmeleistung water heating output
–
 [> 80 %]
Wirkungsgrad energy efficiency
Die Leistung dieses Produktes entspricht der erklärten Leistung
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungserklärung ist allein der hier angegebene Hersteller
the performance of the product identified is in conformity with the declared performance
this declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified above
Die Ausführung der Leistungserklärung ist mit den technischen Komitees innerhalb der EU abgestimmt
this design of the declaration of performance is in accord with the technical committees of the EU
Unterzeichnet für den Hersteller und im Namen des Herstellers von signed for and on behalf of the manufacturer by
Tammo Lüken, Werksprüfstellenleiter
(Name und Funktion) (name and function)
2014-09-01, Leer
(Datum und Ort) (place an date of issue)
(Unterschrift) (signature)
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Harmonisierte technische Spezifikationen
harmonized technical specification
Wesentliche Merkmale
essential characteristics
Brandsicherheit fire safety
Brandverhalten reactions to fire
Abstand zu brennbaren Materialien
distance to combustible materials
30
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 30
2014-11-20 01:37:01
Leistungserklärung
Leistungserklärung gemäß Verordnung (EU) 305/2011
Declaration of performance according to Regulation (EU) 305/2011
Nr. / No. 6036-00316-03-CPR-2013/07/01
Typ
type
DIAMANT H13
Kamineinsatz ohne Warmwasserbereiter
inset appliance without water supply
DIN EN 13229 EN 13229
Modell
model
Kamineinsatz für feste Brennstoffe ohne
Warmwasserbereiter
inset appliance burning solid fuel without water supply
Hersteller, Marke
manufacturer, trade mark
LEDA Werk GmbH & Co.KG
Groninger Straße 10, 26789 Leer, Deutschland
Tel. +49 491 6099-0, Fax +49 491 6099-290,
www.leda.de, info@www.leda.de
Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V
systems of assessment and verification of constancy of performance of the construction product as set out in Annex V
System 3 + 4
Das notifizierte Prüflabor bestätigt nach System 3 die Erstprüfung
the notified laboratory performed the determination of the product type on the basis of type testing under system 3
RWE Power AG, Feuerstättenprüfstelle
Dürener Straße 92, 50226 Frechen, Deutschland
Prüflabor Nr.
notified body no.
Nr. 1427
Prüfbericht Nr.
test report no.
FSPS-Wa 2000-EN
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Prüflabor
notified body
31
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 31
2014-11-20 01:37:01
Leistungserklärung
DIN EN 13229
EN 13229
Leistung
performance
A1
Mindestabstand in mm minimum distances, in mm
Dämmdicke hinten insulation thickness rear
100 mm
Dämmdicke Seite insulation thickness sides
120 mm
Decke ceiling
500 mm
Front front
800 mm
Dämmdicke Boden insulation thickness floor
40 mm
Prüfung erfüllt
Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff
risk of burning fuel falling out
testing pass
Emission der Verbrennungsprodukte bezogen auf 13% O2
CO [< 0,1 %]
emission of combustion products
Prüfung erfüllt testing pass
Oberflächentemperatur surface temperatures
Elektrische Sicherheit electrical safety
–
Prüfung erfüllt testing pass
Reinigbarkeit cleanability
Maximaler Wasser-Betriebsdruck
– bar
maximum water oparating pressure
T [195°C]
Abgasstutzentemperatur bei Nennwärmeleistung
flue gas temperature at nominal heat output
T [195°C]
Mechanische Festigkeit (zum Tragen eines Schornsteins)
keine Leistung festgelegt (NPD)
mechanical resistance (to carry a chimney/flue)
no performance determined NPD
Wärmeleistung thermal output
Nennwärmeleistung nominal heat output
11 kW
Raumwärmeleistung room heating output
11 kW
Wasserwärmeleistung water heating output
–
 [> 80 %]
Wirkungsgrad energy efficiency
Die Leistung dieses Produktes entspricht der erklärten Leistung
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungserklärung ist allein der hier angegebene Hersteller
the performance of the product identified is in conformity with the declared performance
this declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified above
Die Ausführung der Leistungserklärung ist mit den technischen Komitees innerhalb der EU abgestimmt
this design of the declaration of performance is in accord with the technical committees of the EU
Unterzeichnet für den Hersteller und im Namen des Herstellers von signed for and on behalf of the manufacturer by
Tammo Lüken, Werksprüfstellenleiter
(Name und Funktion) (name and function)
2014-09-01, Leer
(Datum und Ort) (place an date of issue)
(Unterschrift) (signature)
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Harmonisierte technische Spezifikationen
harmonized technical specification
Wesentliche Merkmale
essential characteristics
Brandsicherheit fire safety
Brandverhalten reactions to fire
Abstand zu brennbaren Materialien
distance to combustible materials
32
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 32
2014-11-20 01:37:01
Leistungserklärung
Leistungserklärung gemäß Verordnung (EU) 305/2011
Declaration of performance according to Regulation (EU) 305/2011
Nr. / No. 6036-00316-04-CPR-2013/07/01
Typ
type
DIAMANT H100 W
Kamineinsatz mit Warmwasserbereiter
inset appliance with water supply
DIN EN 13229 EN 13229
Modell
model
Kamineinsatz für feste Brennstoffe mit
Warmwasserbereiter
inset appliance burning solid fuel with water supply
Hersteller, Marke
manufacturer, trade mark
LEDA Werk GmbH & Co.KG
Groninger Straße 10, 26789 Leer, Deutschland
Tel. +49 491 6099-0, Fax +49 491 6099-290,
www.leda.de, info@www.leda.de
Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V
systems of assessment and verification of constancy of performance of the construction product as set out in Annex V
System 3 + 4
Das notifizierte Prüflabor bestätigt nach System 3 die Erstprüfung
the notified laboratory performed the determination of the product type on the basis of type testing under system 3
RWE Power AG, Feuerstättenprüfstelle
Dürener Straße 92, 50226 Frechen, Deutschland
Prüflabor Nr.
notified body no.
Nr. 1427
Prüfbericht Nr.
test report no.
FSPS-Wa 2041-EN
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Prüflabor
notified body
33
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 33
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Leistungserklärung
DIN EN 13229
EN 13229
Leistung
performance
A1
Mindestabstand in mm minimum distances, in mm
Dämmdicke hinten insulation thickness rear
20 mm
Dämmdicke Seite insulation thickness sides
20 mm
Dämmdicke Decke insulation thickness ceiling 20 mm
Front front
800 mm
Dämmdicke Boden insulation thickness floor
0
Prüfung erfüllt
Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff
risk of burning fuel falling out
testing pass
Emission der Verbrennungsprodukte bezogen auf 13% O2
CO [< 0,1 %]
emission of combustion products
Prüfung erfüllt testing pass
Oberflächentemperatur surface temperatures
Elektrische Sicherheit electrical safety
–
Prüfung erfüllt testing pass
Reinigbarkeit cleanability
Maximaler Wasser-Betriebsdruck
2,5 bar
maximum water oparating pressure
T [145°C]
Abgasstutzentemperatur bei Nennwärmeleistung
flue gas temperature at nominal heat output
T [145°C]
Mechanische Festigkeit (zum Tragen eines Schornsteins)
keine Leistung festgelegt (NPD)
mechanical resistance (to carry a chimney/flue)
no performance determined NPD
Wärmeleistung thermal output
Nennwärmeleistung nominal heat output
12,5 kW
Raumwärmeleistung room heating output
4,5 kW
Wasserwärmeleistung water heating output
8 kW
 [> 80 %]
Wirkungsgrad energy efficiency
Die Leistung dieses Produktes entspricht der erklärten Leistung
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungserklärung ist allein der hier angegebene Hersteller
the performance of the product identified is in conformity with the declared performance
this declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified above
Die Ausführung der Leistungserklärung ist mit den technischen Komitees innerhalb der EU abgestimmt
this design of the declaration of performance is in accord with the technical committees of the EU
Unterzeichnet für den Hersteller und im Namen des Herstellers von signed for and on behalf of the manufacturer by
Tammo Lüken, Werksprüfstellenleiter
(Name und Funktion) (name and function)
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(Datum und Ort) (place an date of issue)
(Unterschrift) (signature)
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Harmonisierte technische Spezifikationen
harmonized technical specification
Wesentliche Merkmale
essential characteristics
Brandsicherheit fire safety
Brandverhalten reactions to fire
Abstand zu brennbaren Materialien
distance to combustible materials
34
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 34
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Leistungserklärung
Leistungserklärung gemäß Verordnung (EU) 305/2011
Declaration of performance according to Regulation (EU) 305/2011
Nr. / No. 6036-00316-05-CPR-2013/07/01
Typ
type
DIAMANT H200 W
Kamineinsatz mit Warmwasserbereiter
inset appliance with water supply
DIN EN 13229 EN 13229
Modell
model
Kamineinsatz für feste Brennstoffe mit
Warmwasserbereiter
inset appliance burning solid fuel with water supply
Hersteller, Marke
manufacturer, trade mark
LEDA Werk GmbH & Co.KG
Groninger Straße 10, 26789 Leer, Deutschland
Tel. +49 491 6099-0, Fax +49 491 6099-290,
www.leda.de, info@www.leda.de
Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V
systems of assessment and verification of constancy of performance of the construction product as set out in Annex V
System 3 + 4
Das notifizierte Prüflabor bestätigt nach System 3 die Erstprüfung
the notified laboratory performed the determination of the product type on the basis of type testing under system 3
RWE Power AG, Feuerstättenprüfstelle
Dürener Straße 92, 50226 Frechen, Deutschland
Prüflabor Nr.
notified body no.
Nr. 1427
Prüfbericht Nr.
test report no.
FSPS-Wa 2041-EN
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Prüflabor
notified body
35
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 35
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Leistungserklärung
DIN EN 13229
EN 13229
Leistung
performance
A1
Mindestabstand in mm minimum distances, in mm
Dämmdicke hinten insulation thickness rear
20 mm
Dämmdicke Seite insulation thickness sides
20 mm
Dämmdicke Decke insulation thickness ceiling 20 mm
Front front
800 mm
Dämmdicke Boden insulation thickness floor
0
Prüfung erfüllt
Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff
risk of burning fuel falling out
testing pass
Emission der Verbrennungsprodukte bezogen auf 13% O2
CO [< 0,1 %]
emission of combustion products
Prüfung erfüllt testing pass
Oberflächentemperatur surface temperatures
Elektrische Sicherheit electrical safety
–
Prüfung erfüllt testing pass
Reinigbarkeit cleanability
Maximaler Wasser-Betriebsdruck
2,5 bar
maximum water oparating pressure
T [180°C]
Abgasstutzentemperatur bei Nennwärmeleistung
flue gas temperature at nominal heat output
T [180°C]
Mechanische Festigkeit (zum Tragen eines Schornsteins)
keine Leistung festgelegt (NPD)
mechanical resistance (to carry a chimney/flue)
no performance determined NPD
Wärmeleistung thermal output
Nennwärmeleistung nominal heat output
15 kW
Raumwärmeleistung room heating output
5 kW
Wasserwärmeleistung water heating output
10 kW
 [> 80 %]
Wirkungsgrad energy efficiency
Die Leistung dieses Produktes entspricht der erklärten Leistung
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungserklärung ist allein der hier angegebene Hersteller
the performance of the product identified is in conformity with the declared performance
this declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified above
Die Ausführung der Leistungserklärung ist mit den technischen Komitees innerhalb der EU abgestimmt
this design of the declaration of performance is in accord with the technical committees of the EU
Unterzeichnet für den Hersteller und im Namen des Herstellers von signed for and on behalf of the manufacturer by
Tammo Lüken, Werksprüfstellenleiter
(Name und Funktion) (name and function)
2014-09-01, Leer
(Datum und Ort) (place an date of issue)
(Unterschrift) (signature)
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Harmonisierte technische Spezifikationen
harmonized technical specification
Wesentliche Merkmale
essential characteristics
Brandsicherheit fire safety
Brandverhalten reactions to fire
Abstand zu brennbaren Materialien
distance to combustible materials
36
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 36
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Leistungserklärung
Leistungserklärung gemäß Verordnung (EU) 305/2011
Declaration of performance according to Regulation (EU) 305/2011
Nr. / No. 6036-00316-06-CPR-2013/07/01
Typ
type
DIAMANT H300 W
Kamineinsatz mit Warmwasserbereiter
inset appliance with water supply
DIN EN 13229 EN 13229
Modell
model
Kamineinsatz für feste Brennstoffe mit
Warmwasserbereiter
inset appliance burning solid fuel with water supply
Hersteller, Marke
manufacturer, trade mark
LEDA Werk GmbH & Co.KG
Groninger Straße 10, 26789 Leer, Deutschland
Tel. +49 491 6099-0, Fax +49 491 6099-290,
www.leda.de, info@www.leda.de
Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V
systems of assessment and verification of constancy of performance of the construction product as set out in Annex V
System 3 + 4
Das notifizierte Prüflabor bestätigt nach System 3 die Erstprüfung
the notified laboratory performed the determination of the product type on the basis of type testing under system 3
RWE Power AG, Feuerstättenprüfstelle
Dürener Straße 92, 50226 Frechen, Deutschland
Prüflabor Nr.
notified body no.
Nr. 1427
Prüfbericht Nr.
test report no.
FSPS-Wa 2041-EN
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Prüflabor
notified body
37
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Leistungserklärung
DIN EN 13229
EN 13229
Leistung
performance
A1
Mindestabstand in mm minimum distances, in mm
Dämmdicke hinten insulation thickness rear
20 mm
Dämmdicke Seite insulation thickness sides
20 mm
Dämmdicke Decke insulation thickness ceiling 20 mm
Front front
800 mm
Dämmdicke Boden insulation thickness floor
0
Prüfung erfüllt
Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff
risk of burning fuel falling out
testing pass
Emission der Verbrennungsprodukte bezogen auf 13% O2
CO [< 0,1 %]
emission of combustion products
Prüfung erfüllt testing pass
Oberflächentemperatur surface temperatures
Elektrische Sicherheit electrical safety
–
Prüfung erfüllt testing pass
Reinigbarkeit cleanability
Maximaler Wasser-Betriebsdruck
2,5 bar
maximum water oparating pressure
T [200°C]
Abgasstutzentemperatur bei Nennwärmeleistung
flue gas temperature at nominal heat output
T [200°C]
Mechanische Festigkeit (zum Tragen eines Schornsteins)
keine Leistung festgelegt (NPD)
mechanical resistance (to carry a chimney/flue)
no performance determined NPD
Wärmeleistung thermal output
Nennwärmeleistung nominal heat output
19 kW
Raumwärmeleistung room heating output
6,5 kW
Wasserwärmeleistung water heating output
12,5 kW
 [> 80 %]
Wirkungsgrad energy efficiency
Die Leistung dieses Produktes entspricht der erklärten Leistung
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungserklärung ist allein der hier angegebene Hersteller
the performance of the product identified is in conformity with the declared performance
this declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified above
Die Ausführung der Leistungserklärung ist mit den technischen Komitees innerhalb der EU abgestimmt
this design of the declaration of performance is in accord with the technical committees of the EU
Unterzeichnet für den Hersteller und im Namen des Herstellers von signed for and on behalf of the manufacturer by
Tammo Lüken, Werksprüfstellenleiter
(Name und Funktion) (name and function)
2014-09-01, Leer
(Datum und Ort) (place an date of issue)
(Unterschrift) (signature)
Auszug aus: LEDA 6036-00316 V14.1 1014 DIAMANT Bedienungsanleitung
Harmonisierte technische Spezifikationen
harmonized technical specification
Wesentliche Merkmale
essential characteristics
Brandsicherheit fire safety
Brandverhalten reactions to fire
Abstand zu brennbaren Materialien
distance to combustible materials
38
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Leistungserklärung
Abb. 5.1 Geräteschild (Typenschild) für
DIAMANT
Abb. 5.2 Geräteschild (Typenschild) für
DIAMANT
Abdeckblech
Bodenstein(e)
Geräteschild
Abb. 5.3 Das Geräteschild des Heizeinsatzes DIAMANT H10
und H13 befindet sich unterhalb der Bodensteine und
Bodenblech neben dem Luftventil
39
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Leistungserklärung
Abb. 5.4 Geräteschild (Typenschild) für
DIAMANT
Abb. 5.6 Geräteschild (Typenschild) für
DIAMANT
Abb. 5.5 Geräteschild (Typenschild) für
DIAMANT
Abb. 5.7 Das Geräteschild des Heizeinsatzes DIAMANT W
befindet sich auf der Rückseite der Revisionstür,
Demontage siehe Seite 16 Abb. 3.9
40
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Ersatz- und Verschleissteile
6.
Ersatz- und Verschleissteile
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden!
Ersatzteile bekommen Sie über Ihren Fachhändler oder Anlagenersteller.
Hinweis:
Die Innenauskleidung, also die Ausmauerung, besteht aus dem Naturprodukt Schamotte, bei der nach
längerem intensiven Gebrauch vereinzelt Risse auftreten können. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen
auf die Funktion des Gerätes und sollten deshalb nicht vorzeitig ausgetauscht werden.
DIAMANT Feuertür (alle Modelle),
DIAMANT W Feuerraum-Gussteile
17
18
10
9
8
4
19
3
1
2
12
11
Abb. 6.1 Ersatz- und Verschleißteile
41
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 41
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Ersatz- und Verschleissteile
Pos.
Gerät
Benennung
Bestellnummer
1
E
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Glasscheibe aussen mit Logo
2
E
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Glasscheibe innen ohne Logo
1005-02947
3
E
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Türgriff
1005-03215
4
E
H10, H13
Verschlusswinkel
1005-03268
4
E
H100 W, H200 W, H300 W
Verschlusswinkel
1005-03559
5
E
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Tür-Dichtungs-Set *
1005-02951
6
E
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Spraydose schwarz *
1005-03262
7
E
H100 W, H200 W, H300 W
Reinigungsbürste *
1005-01836
8
E
H100 W
Schubstange
1005-03622
8
E
H200 W, H300 W
Schubstange
1005-03214
9
E
H100 W, H200 W, H300 W
Bügelgriff
1005-03216
V
H200 W, H300 W
Prallplatte
1005-03220
V
H100 W
Prallplatte
1005-03259
V
H100 W
Feuerboden
(bitte die Anzahl mitbestellen)
1005-03248
V
H200 W, H300 W
Feuerboden
(bitte die Anzahl mitbestellen)
1005-03219
12
V
H100 W, H200 W, H300 W
Stehrost
1005-03222
13
V
H100 W, H200 W, H300 W
Dichtungsset Feuerbett
(unterhalb Feuerboden)*
1005-03224
14
V
H100 W, H200 W, H300 W
Dichtungsset Revisionsdeckel *
15
V
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Thermoelement
(LEDATRONIC-Version) *
1005-01425
16
E
H10, H13, H100 W, H200 W, H300 W Türschalter (LEDATRONIC-Version) *
1005-02982
17
V
H100 W, H200 W, H300 W
Umlenkplatte
1005-03619
18
V
H100 W, H200 W, H300 W
Umlenkschieber
1005-03620
19
V
H100 W, H200 W, H300 W
Laufrad - Set (4 Stck.)
1005-03621
10
11
(V = Verschleißteile, E = Ersatzteile)
1005-02948
1005-03223
* nicht abgebildet
42
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Ersatz- und Verschleissteile
DIAMANT H10 Ausmauerung
Der Austausch der Ausmauerung erfolgt über die Deckplatte!
Abb. 6.2 Ausmauerung DIAMANT H10
Pos.
01
02
03
03/M
03/U
04
V
V
V
V
V
V
Benennung
Bodenstein
Seitenstein, unten
Hinterstein, oben
Hinterstein, Mitte
Hinterstein, unten
Seitenstein, oben-rechts
Bestell-Nr.
1005-01368
1005-01369
1005-01372
1005-01371
1005-01370
1005-01373
Pos.
05
06
07
08
09
10
V
V
V
V
V
V
Benennung
Seitenstein, oben-links
Vorderstein
Deckenstein, seitlich
Deckenstein, hinten
Umlenkstein
Prallstein
Bestell-Nr.
1005-01374
1005-01375
1005-01376
1005-01377
1005-01378
1005-01379
(V = Verschleißteile, E = Ersatzteile)
43
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Ersatz- und Verschleissteile
DIAMANT H13 Ausmauerung
Der Austausch der Ausmauerung erfolgt über die Deckplatte!
Abb. 6.3 Ausmauerung DIAMANT H13
Pos.
01
02
03
04
05
V
V
V
V
V
Benennung
Bodenstein
Hinterstein, unten
Hinterstein, Mitte
Seitenstein, vorne-rechts
Seitenstein, vorne-links
Bestell-Nr.
1005-01380
1005-01381
1005-01382
1005-01383
1005-01384
06 V Seitenstein, hinten-rechts 1005-01385
07 V Seitenstein, hinten-links
08 V Hinterstein, oben
1005-01386
1005-01387
Pos.
09
10
10
11
12
Benennung
Vorderstein
Umlenkstein
Umlenkstein, vorne
Deckenstein, vorne-rechts
Deckenstein, vorne-links
Deckenstein, hinten13 V
rechts
14 V Deckenstein, hinten-links
15 V Prallstein
V
V
V
V
V
Bestell-Nr.
1005-01388
1005-01389
1005-01390
1005-01391
1005-01392
1005-01393
1005-01394
(V = Verschleißteile, E = Ersatzteile)
44
LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 44
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Ersatz- und Verschleissteile
DIAMANT H100 W Ausmauerung
Der Austausch der Ausmauerung erfolgt über die Deckplatte!
Abb. 6.4 Ausmauerung DIAMANT H13
Pos.
01
02
03
04
V
V
V
V
Benennung
Hinterstein
Seitenstein, R hinten
Seitenstein, R vorne
Seitenstein, L hinten
Bestell-Nr.
1005-03225
1005-03250
1005-03251
1005-03252
Pos.
07
08
9
10
V
V
V
V
05
06
07
08
V
V
V
V
Seitenstein, L vorne
Deckenstein, R hinten
Seitenstein, hinten-links
Hinterstein, oben
1005-03253
1005-03254
1005-01386
1005-01387
11
12
14
15
V
V
V
V
Benennung
Deckenstein, R vorne
Deckenstein, L hinten
Deckenstein, L vorne
Seitlicher Luftkanal (jew.
1 Stück)
Guss-Umlenkhaube
Luftführungsplatte
Deckenstein, hinten-links
Prallstein
Bestell-Nr.
1005-03255
1005-03256
1005-03257
1005-03217
1005-03249
1005-03218
1005-01393
1005-01394
(V = Verschleißteile, E = Ersatzteile)
45
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Ersatz- und Verschleissteile
DIAMANT H200 W und H300 W Ausmauerung
Der Austausch der Ausmauerung erfolgt über die Deckplatte!
Abb. 6.5 Ausmauerung DIAMANT H200 W und H300 W
Benennung
(VPos.
= Verschleißteile,
E = Ersatzteile)
1
2
3
4
V
V
V
V
Hinterstein
Seitenstein, R hinten
Seitenstein, R vorne
Seitenstein, L hinten
Bestell-Nr.
1005-03225
1005-03250
1005-03251
1005-03252
Pos.
7
8
9
10
5
6
V
V
Seitenstein, L vorne
Deckenstein, R hinten
1005-03253
1005-03254
11 V
12 V
V
V
V
V
Benennung
Deckenstein, R vorne
Deckenstein, L hinten
Deckenstein, L vorne
Seitlicher Luftkanal (jew.
1 Stück)
Guss-Umlenkhaube
Luftführungsplatte
Bestell-Nr.
1005-03255
1005-03256
1005-03257
1005-03217
1005-03249
1005-03218
Für den Austausch der Ausmauerung müssen zuerst die Guss-Umlenkhauben sowie die seitlichen Luftkanäle
entfernt werden.
46
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Technische Daten
7.
Technische Daten
Heizeinsatz Typ DIAMANT
mit Heizgasstutzen
H 10
Ø 145
Nennwärmeleistung einschl. metallischem
[kW]
Heizgaszug
7,0
H 13
Ø 180
9,0
Ø 180
11,0
H 100
W
H 200
W
H 300
W
Ø 180
Ø 180
Ø 180
12,5
15,0
20,0
8,5
10,0
14,0
4,0
5,0
6,0
Nennwärmeleistungs-Aufteilung:
- Wasserleistung
[kW]
--
[kW]
7,0
Mindest- / Maximalförderdruck am
Abgasstutzen bei Nennwärmeleistung
(Ausgang metal. Heizgaszug)
[Pa]
12 / 20
Mindest- / Maximalförderdruck 1) am
Heizgasstutzen bei Speicherleistung
(Ausgang Heizeinsatz)
[Pa]
15 / 23
CO bezogen auf 13% O2
[mg/
m3N]
< 1250
Staub-Gehalt bezogen auf 13% O2
[mg/
m3N]
< 40
CnHm bezogen auf 13% O2
[mg/
m3N]
< 120
NOx bezogen auf 13% O2
[mg/
m3N]
< 200
Wirkungsgrad
[%]
> 80
- direkte Leistung
9,0
11,0
1)
15 / 23
Emissionsgrenzwerte und Wirkungsgrad
1) Für einen optimalen Wirkungsgrad, sollte dieser Wert nicht überschritten werden!
Maß- und Konstruktionsänderungen vorbehalten!
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LEDA 6036-00316 V14 0114 DIAMANT Bedienungsanleitung.indd 47
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LEDA 6036-00316 V14.1 1114
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Abb. 7.1
LEDA 6036-00383 V4 0710
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Technische Änderungen vorbehalten, Farbabweichungen sind drucktechnisch bedingt.
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