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Bordhandbuch Bavaria 890 - SailCom

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Eignergemeinschaft
Cruzeiro do Sul
Dorfgasse 76, 4435 Niederdorf
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Bordhandbuch Bavaria 890
Cruzeiro do Sul
Im Bordhandbuch findest du detaillierte und mit Fotos ergänzte Beschreibungen und Erklärungen zu den wichtigsten Funktionen auf dem Boot.
Inhaltsverzeichnis:
- Persenning demontieren / montieren
- Bordheizung
- Sauberwasser
- Beleg-Leinen & Festmacher, Landstromanschluss
- Motorbedienung
- Ankern
- Reffen
- Toilette (Porta-Porti)
- Sonnendach / Reinigung des Bootes
- Bettumbau im Salon
- Grill
Seite
Seite
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Seite
Seite
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A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
- Spinnackersegeln (nur für auf Spinnacker Eingesegelte)
Seite S
- Hafenangaben, Stegplan, Hafenreglement
- Adressliste
- Angaben zum Boot; Inventarliste / Stauplan
Seite X
Seite Y
Seite Z
Wir mögen unsere "Cruzeiro do Sul" und investieren viel Enthusiasmus und viel Zeit in sie.
Es ist deshalb doch wohl selbstverständlich, dass :
 Im Boot drinnen nicht geraucht wird!
 Das Boot nur mit sauberen Schuhen mit hellen Sohlen oder barfuss betreten
wird!
 Das Boot stets mindestens so sauber und in Ordnung verlassen wird, wie es
angetroffen wurde!
 Schadenmeldung Ehrensache ist!
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April 2006/MW
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-ABaum-Persenning montieren
Die Baumpersenning wird
einfach über den Baum gelegt
und unten mit den
Drehverschlüssen
verschlossen.
Vorne sauber anlegen und mit Hinten mit dem Gummizeising
den Bändseln bzw. den
um die Dirk herum spannen.
Drehverschlüssen dicht
abbinden.
Sommer-Persenning montieren
Die Sommer-Persenning wird in Form eines Zeltdaches über
den Baum gelegt. Dabei kommt die Öffnung mit dem
Lederriemen achtern zur Dirk, der Reissverschluss ist achtern.
Vorne wird die oberste Leine vorne um den Mast (über dem
Beschlag) und die darunter liegenden Leinen beidseitig um die
Wanten gesichert.
Bitte wenden
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Die untere vordere Ecke wird zur Relingsstütze gespannt
Hinten wird der Lederriemen 2-3mal um die Dirk gewunden und
dann fest gezurrt wobei ...
... die beiden Achterstage (bzw. der Hahnepot) durch die beiden
seitlichen Öffnungen kommen. Darauf achten, dass der hintere
Zipfel schön gespannt ist (Leine zuerst oben durch den Schäkel,
dann zurück zu den Oesen und von dort nach achtern fixieren.
Die untere Kante wird hinten über das
Häckchen gespannt. Dann die seitlichen Kanten mit den
Gummispannern am unteren Relingsdraht fixieren und fertig.
Die ganze Persenning muss eine saubere Zeltdachform haben und allseitig über die
Reling laufen (siehe erstes Bild).
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-BBord-Heizung
Das Boot verfügt über eine Bordheizung, die mit Diesel
funktioniert. Da sie aber gleichzeitig Strom verbraucht, darf sie nur
verwendet werden, wenn das Boot am Landstrom hängt oder der
Motor läuft.
Die Bedienungselemente befinden sich links neben dem
Elektrotableau (über der Hundekoje).
Eingeschaltet wird die Heizung, indem man den Drehknopf am
Wahlschalter wie folgt (bzw. markiert) verstellt :
1. Stufe aufwärts = Lüften (nicht zu empfehlen)
Waagrecht = 0-Stellung (Aus)
1.Stufe abwärts = Heizung 100%
2. Stufe abwärts = Heizung reduziert
Die Temperatur kann mit dem daneben liegenden
Thermostatregler eingestellt werden.
ACHTUNG: Die Heizrohre verlaufen in den Backskisten und hinter den Betten und
werden sehr warm. Es besteht deshalb eine latente Brandgefahr. Die Heizung darf
deshalb nur betrieben werden, wenn sich eine verantwortliche Person an Bord befindet!
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-CSauberwasser
Backbordkiste
Der Wasserfilter und der Absperrhahnen befinden sich in der
Backbordkiste unter der Hundekoje.
Der Wassertank darin ist NICHT in Betrieb, es darf deshalb kein
Wasser beim Einfüllstutzen neben dem Cockpit (Backbordseite)
eingefüllt werden!
Um an den beiden Wasserbatterien (Pantry und WC) Wasser zu haben,
wie folgt vorgehen :
Zuerst der Absperrhahn in der Zuleitung öffnen (Hebel in Richtung der
Leitung), und dann
am Elektrotableau (über dem Navigationstisch) die Pumpe mit dem Schalter Nr. 9 einschalten.
ACHTUNG: Der Schalter kann so belassen werden. Die Pumpe stellt nach einem kurzen Moment jeweils
automatisch ab, wenn kein Wasser mehr bezogen wird.
Vor dem Verlassen des Schiffes unbedingt die Schalter
wieder abstellen und den Absperrhahnen schliessen
(Hebel quer zur Leitungsrichtung)! Und natürlich den
Wassertank von der Pantry im Steuerbord-Sitzbank leeren
(das Waschbecken im WC geht direkt ausserbord, hat
also keinen Tank).
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-DBelegleinen, Landstromanschluss
Das Boot ist mit insgesamt 4 Festmacher-Leinen gesichert.
Je eine Bugleine (Vorleine) steuerbord und backbord;
eine Vorspring und eine "Achterspring".
Die Vorspring ist die untere Leine an der vorderen
Steuerbordklampe. Die Steuerbord-Bugleine liegt darüber und
sichert die Spring. Nach Möglichkeit (je nach Wind, etc.) sollte
versucht werden, ...
die beiden Bugleinen durch die Klampenöffnung durch zu
ziehen und dann über die Klampe zu stülpen. So ist die
Sicherung perfekt.
Über die sinnvolle Reihenfolge des Anlegemanövers informiert
auch die Checkliste. Das richtige Vorgehen hängt auch stark
von den gegeben Verhältnissen (Wind, Wellen, andere
Schiffe, etc.) ab und muss vom Skipper jeweils in eigener
Verantwortung sinnvoll angepasst und durchgeführt werden.
Im Normalfall hat sich folgende Reihenfolge als praktikabel
erwiesen:
Zuerst Vorspring und Steuerbord-Bugleine prov. über Klampe
belegen ...
dann zügig Achterspring übergeben (unter der Reling durch!)
und über die Winsch sichern (wenn die Verhältnisse es
erlauben bereits durch die achterliche Umlenkrolle führen),
damit das Boot achtern nicht auswandern kann;
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nun ist das Boot
schon relativ sicher
vertäut und die
Backbord-Bugleine
kann noch belegt
werden.
Danach die Leinen sauber sichern und die
Achterspring durch die achterliche
Umlenkrolle führen, auf der Winsch 4mal
belegen und nun so weit durchsetzen, dass ...
die Markierung (= Kabelbinder) unmittelbar
vor der Umlenkrolle liegt.
Landstromanschluss siehe nächste Seite!
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Landstromanschluss
Leider steht uns der Landstromanschluss in Cheyres erst am Sommer 2006 (voraussichtlich!)
zur Verfügung. Die Dokumentation erfolgt, sobald uns die Details bekannt sind.
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-EMOTOR-BEDIENUNG
Das Boot hat einen Dieselinnenbordmotor mit Saildrive! Es reagiert deshalb sehr fein und
prompt! Die Schraube ist linksdrehend, das Boot zieht bei Rückwärtsfahrt nach Steuerbord.
Batterieschalter (am Tableau beim Navigationstisch) auf
"Batterie I".
Bemerkung:
Batterie II ist nur für den Notbetrieb erlaubt.
Batterie I+II ist für das Aufladen aller drei Batterien, jedoch nur bei
Anschluss an Landstrom.
Batterie 0 ist die Stellung bei Verlassen des Bootes (sonst besteht
Brandgefahr!)
Ganghebel auf Neutralposition (senkrecht nach oben +
roter Knopf schaut raus).
Kontrollieren, ob Abstellhebel (Dekompressionshebel
rechts neben Zündschlüssel) ganz eingeschoben ist.
Motor mit Schlüssel starten und wenn der Motor läuft den
Schlüssel loslassen (aber nicht zurück drehen). Der
kurze Pfeiffton ist in Ordnung. Pfeifft es anhaltend sofort
abstellen und Hinweise auf der Rückseite (Batterie)
beachten!
Kaltstart: Ist der Motor kalt, muss man den Zündschlüssel unter
Umständen mehrmals drehen. Den Starter nie mehr als 5-7Mal
drehen lassen. Läuft der Motor dann noch nicht, den Schlüssel
wieder loslassen, etwa 30 Sekunden warten und dann erneut starten.
Dies wiederholen, bis der Motor läuft. Auf keinen Fall den Starter so
lange drehen lassen, bis die Batterie leergesaugt ist!!
Wichtige Hinweise zur Motorbedienung:
Achtung: Zum Abstellen des Motors den Dekompressionshebel
rechts vom Zündschlüssel ganz heraus ziehen. NIEMALS DIREKT
MIT DEM ZÜND-SCHLÜSSEL ABSTELLEN!
Motor im Leerlauf und bei Standgas ca. 1-2 Minuten
laufen lassen.
Zum Gas geben Gashebel nach vor oder zurück.
NIEMALS DIREKT VOM VORWÄRTS- IN DEN
RÜCKWÄRTSGANG SCHALTEN. Immer im Leerlauf
(Hebel senkrecht) kurz innehalten.
Motor abstellen siehe Rückseite
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MOTOR ABSTELLEN
Motor im Leerlauf (Neutralstellung; Hebel senkrecht; roter
Knopf vorstehend) und im Standgas durch ziehen des
Dekompressionshebels (rechts neben dem
Zündschlüssel) stoppen. Auf keinen Fall direkt mit dem
Zündschlüssel abstellen!! Erst wenn der Motor aus
ist (Pfeiffton ertönt) Zündschlüssel auf 0-Stellung
drehen, abziehen und verstauen.
BATTERIEN & TABLEAU
Das Elektrotableau hat folgende Bedienungselemente
(von links nach rechts):
•
•
Sicherungen und Schalter für die einzelnen Elektrobauteile etc.
Links daneben befindet sich eine Legende der Schalter.
Spannungsmesser der Batterien. Dieser zeigt die aktuelle
Spannung der geschalteten Batterie an. Fällt die Anzeige gegen
12 Volt muss der Motor gestartet und die Batterie nachgeladen
werden. 14 Volt = volle Batterie; unter 12 Volt = Batterie defekt.
•
Darunter befindet sich der Batteriehauptschalter mit
folgenden Stellungen:
o "Batterie I": Normalbetrieb
o "Batterie II" ist nur für den Notbetrieb erlaubt.
o "Batterie I+II" ist für das Aufladen aller drei
Batterien, jedoch nur bei Anschluss an
Landstrom.
o "Batterie 0" ist die Stellung bei Verlassen des
Bootes (sonst besteht Brandgefahr!)
•
Rechts oben liegt der Schalter für die Wasserpumpe.
Dieser braucht nur einmal eingeschaltet zu werden.
Wird kein Wasser mehr bezogen stellt die
Wasserpumpe nach einem kurzen Moment
automatisch ab.
Darunter befinden sich Sicherungselemente, die nur
von den Bootsverantwortlichen bedient werden
sollten.
•
Tiefentladesicherung:
Das Boot verfügt über eine Tiefentladesicherung. Diese kontrolliert fortwährend den
Spannungszustand der Starterbatterie (nicht aber der Verbraucherbatterien!!) Beim
Startvorgang ertönt ein kurzes Pfeifsignal, dass jedoch nach einem kurzen Moment (ca. 5 sec.)
nach dem erfolgten Start aufhört. ACHTUNG: Wenn dieser Pfeiffton nicht aufhört ist die
Batterie entladen oder defekt und es darf nicht weiter gestartet werden.
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-FANKERN
Der Buganker (Bruceanker, Kettenlänge ca. 18m) ist in der
Ankerkiste befestigt. Im Normalfall ist ein Ankern ohne
Verlängerung mit dem Ankertau möglich (max. Wassertiefe ca.
4m, Tiefgang 1,80m!) Beim Ankern muss die Ankerkette
unbedingt über die grosse Ankerrolle am Bugkorb geführt werden.
Achtung: Zu keinem Zeitpunkt darf die Ankerkette bezw. das
Ankertau ungesichert sein!
Zum Ankern zuerst den Splint beim Sicherungsbolzen am Anker
heraus ziehen;
den Sicherungsbolzen heraus ziehen und ...
den Anker Hand über Hand über die Führungsrolle absenken
(nicht einfach fallen lassen!).
Anker aufnehmen in umgekehrter Reihenfolge.
Die Ankerkette ist im Ankerkasten mit einem Schäkel gesichert.
Diese Sicherung NIE lösen !! (Ausnahme: Ankertrossenverlängerung
gemäss Rückseite)
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Verlängerung der Ankerkette
Ist ein Ankern auf grosser Tiefe nötig (nur für erfahrene
Ankergänger!!) kann das Ankertau (aus der Bb-Backskiste
achtern, Länge ca. 42m) angeschäklet und auf der Bugklampe
belegt werden.
Das Ankertau (Länge ca. 42m) befindet sich in einem Korb in der BackbordBackskiste achtern.
Das Ankertau ist markiert mit:
• 1 schwarzen Ring bei 0m Tau
= mit Hauptanker bei 18m Ankerkette/-tau
• 2 schwarze Ringe bei 10m Tau
= mit Hauptanker bei 28m Ankerkette/-tau
• 3 schwarze Ringe bei 20m Tau
= mit Hauptanker bei 38m Ankerkette/-tau
• 4 schwarze Ringe bei 30m Tau
= mit Hauptanker bei 48m Ankerkette/-tau
• 5 schwarze Ringe bei 40m Tau
= mit Hauptanker bei 58m Ankerkette/-tau
• Jeweils bei 5 Zwischenmetern ist eine gelbe Markierung vorhanden.
Die empfohlene Ketten-/Taulänge bei normalen Bedingungen beträgt die cirka 6-fache Wassertiefe.
Der Zweitanker (Danforth-Anker) befindet sich in der Heckkiste. Ein dritter Anger (Falt-Anker) befindet sich
ebenfalls in der Ankerkiste. Diese haben aber keine Ankerkette, sondern werden direkt mit einem Tau verwendet.
Wird das Ankertau verwendet, ist darauf zu achten, dass die Längenmarkierungen wegen der fehlenden Ankerkette
jeweils 18m weniger betragen.
Ankereigenschaften:
Bruce-Anker
Danforth-Anker
Falt-Anker
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Gräbt sich in den meisten Böden sehr gut ein (und kann manchmal
entsprechend schwer ausgebrochen werden). Hat gute Haltekraft. Bei starkem
Schwojen weniger geeignet.
Leichter Anker mit sehr guter Haltekraft. Gräbt sich gut ein. Bei stark
verkrautetem Grund weniger geeignet.
Eher ein Hilfsanker. Besitzt nur eine beschränkte Haltekraft.
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-GREFFEN
Um zu reffen musst du darauf achten, dass du keinen Druck im Grosssegel hast. Das kannst
du machen, indem du den Motor startest und das Boot in den Wind stellst. Besser ist es, unter
Segel hart an den Wind zu gehen und dabei die Grossschot zu fieren, bis kein Druck mehr im
Grosssegel ist.
Dann das Grossfall Hand über Hand so weit fieren (ein
Mannschaftsmitglied steht beim Mast), bis die Reffkausch (-öse)
(im 1. oder 2. Reff) am Reffhaken eingehängt werden kann.
Danach das Grossfall wieder voll durchsetzen und belegen.
Nun die hintere Reffkausch mit der Reffleine durchsetzen und
die Reffkausch zusätzlich mit einem Bändsel kräftig auf den
Baum herunter binden.
Achtung: Nur das 2. Reff ist eingefädelt/vorbereitet. Willst du nur das 1.Reff
einbinden, dann musst du den Schäkel umhängen.
Den mittleren Teil des Segels kannst du nun noch mit Bändseln
durch die Reffgattchen auf den Baum sichern.
Reff-Empfehlung:
1 – 3 Bf.
4 Bf.
5 Bf.
6 Bf.
Ab 7 Bf.
Ab 8 Bf.
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Grosssegel mit Genua
Grosssegel und Fock I
Grosssegel im 1.Reff und Fock I
Grosssegel im 2.Reff und Fock II
Grosssegel im 2.Reff und Sturm-Fock
ab 8 Bf. bist du verpflichtet, an der Boje zu bleiben. Zeichnet
sich unterwegs eine Windstärke von mehr als 7 Bf. ab, hat der
Skipper auf eigene Verantwortung die sinnvollen Massnahmen
zu entscheiden. Nach Möglichkeit ist (sofern noch gefahrlos
machbar) sofort der nächstgelegene Hafen aufzusuchen!
Andernfalls ist der Sturm abzuwettern.
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-HPortaPorti-WC:
Auf dem Boot befindet sich eine chemische Toilette. Diese ist jedoch ausschliesslich für Notsituationen
gedacht! Im Normalfall bitte die WC’s in den Häfen/Restaurants verwenden! Musste die Bordtoilette benutzt
werden, dann muss diese wie folgt beschrieben im Hafen in der offiziellen Entsorgungsstelle oder auf dem
öffentlichen WC geleert und sauber ausgewaschen/ausgespült werden!
Benutzung des Porta-Porti-WC's:
In's WC kommt nur, was vorher den menschlichen Körper passiert hat! WCPapier, Binden, Feuchtetüchli und ähnliches müssen in einem Abfallsack im
normalen Abfall entsorgt werden!
Im WC sind normalerweise die erforderlichen Chemikalien bereits eingefüllt. Sollte dies einmal nicht der Fall sein,
dann kann gemäss der Beschreibung unten nachgefüllt werden.
Nachdem "das Geschäft verrichtet" wurde, kann der Hebel an der Vorderseite
des PortaPorti herausgezogen werden. Dadurch öffnet sich der Verschluss zum
Fäkalientank.
Nun mit dem Spülknopf (bugseitiger Knopf links vom Deckel) etwas Wasser
nachpumpen und bei Bedarf mit dem WC-Bürsteli die WC-Schüssel putzen.
Nachher Hebel an der Vorderseite wieder ganz herein-schieben.
Papier separat entsorgen, sonst gibt’s Probleme beim Leeren!
Das PortaPorti verfügt über eine Anzeige des Füllstandes im Fäkalientank. Wenn
diese zu mehr als ¾ rot ist, sollte der Tank geleert werden, da er sonst überläuft.
Auf jeden Fall wird das PortaPorti aber am Ende der Bootsbenutzung
geleert und gesäubert (gemäss Angaben auf der Rückseite).
Einfüllmengen:
Ca. 10 Liter Spülwasser (in den Wasser-Einfüllstutzen rechts vom Deckel) füllen
und von der kleinen Flasche (rosa Flüssigkeit "Aqua Rinse") einen guten halben
Deziliter (0,6 bis 0,7 dl) dazugeben.
Direkt in den Fäkalientank (durch das Tankloch) ca. 3-4 Liter Wasser vermischt
mit ca. 1/3 dl (0,3 bis 0,4 dl) der Flüssigkeit Casan flüssig einfüllen.
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Porta-Porti-WC's leeren:
ACHTUNG: Darauf achten, dass der Hebel auf der Vorderseite ganz hinein geschoben, das Fäkalienloch
ganz geschlossen und der Wassereinfüllstutzen ebenfalls ganz verschlossen ist!!
Zuerst Gummispinne lösen und WC als ganzes Element nach draussen auf die Badeplattform nehmen.
Den Schiebe-Hebel auf der Rückseite schieben und ...
... den oberen Teil gegen vorne hochkippen. Den oberen Teil vorne aus
den Halterungen aushängen und ...
... die Teile ganz voneinander trennen.
Nun kann der untere Teil am Handgriff zu einer Entleerungsstelle
getragen werden.
Dort wird der schwenkbare Entleerungsstutzen ausgeschwenkt und der
Fäkalientank durch drücken auf den Entleerungsknopf (im Bild: Links,
der Daumen der rechten Hand drückt darauf) entleert. Nach der
vollständigen Entleerung wird zu ca. 1/3 des Volumens sauberes
Wasser durch den Entleerungsstutzen und durch das Tankloch (Hebel
herausziehen) eingefüllt, Entleerungsstutzen und Tankloch wieder
verschlossen und der Tank 1-2 Minuten in alle Richtungen geschwenkt.
Dann das Wasser wieder entleeren. Dies 2-3mal wiederholen und
danach Wasser/Chemikalien gemäss Angabe auf der Vorderseite
wieder einfüllen.
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-IMontage Sonnendach
•
•
•
•
Das grüne Sonnendach aus Stoff befindet sich im mittleren Stauraum unter dem Sitzbank
im Salon, auf der Backbordseite.
Es ist ein Sonnenschutz, also kein Regendach und sollte demzufolge auch nur bei
Sonnenschein montiert sein!
Zuerst Spanngurte prov. oberhalb der beidseitigen schwarzen Klampen am Mast bis zum
Achterstag spannen
Grünes Stoffdach über die Gurte (First) legen und beidseitig an der oberen Reling
befestigen. (Klettverschlüsse nach achtern)
Spanngurte nach Bedarf in der Höhe anpassen, so dass es ein gut gespanntes
Sonnendach in Zeltform gibt.
Reinigung des Bootes
Dass Schiff soll sauber verlassen werden!
Die Schrubber für's Deck befinden sich in der Heckbackskiste im Cockpit (backbord), die
Reinigungsmittel in der Steuerbord-Backskiste in einem Kessel.
Das Teakholz darf nur mit einem Schwamm oder Lappen ohne Putzmittel feucht abgewischt
werden (Achtung: Nicht den Diesel-Schwamm nehmen!!)
Abfall ist mitzunehmen! Im Hafen hat es im Normalfall Entsorgungsmöglichkeiten.
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-KBettumbau im Salon
Salontisch entfernen (hochheben)
und seitlich flach auf den Boden legen.
Bettverbreiterung ganz heraus ziehen und auf den beiden
Tischbeinen auflegen.
Achtung: Ganz bis zum Anschlag heraus ziehen.
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Rückenpolster einlegen (letztes Teil mit der Rückseite nach
oben) und fertig ist das Doppelbett auf der Steuerbordseite.
Braucht es noch ein breiteres Bett, kann auch noch das
Einzelbett auf der Backbordseite mit dem Doppelbett
zusammen gebaut werden, was dann eine Liegefläche für 4 (-5)
Personen ergibt. Nachstehend die Bilder dazu:
Die zwei Holzplatten (sind unter den Sitzpolstern) zwischen
dem Auszug und dem Backbordbett einlegen und ...
... mit den beiden dünnen Polstern die Matratzen ergänzen.
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-LHOLZKOHLE-GRILL
Der Grill befindet sich in einem blauen Sack in der Steuerbord-Backskiste im Cockpit.
Der Grill darf auf keinen Fall in der Nähe irgend einer GFK-Fläche oder allgemein in der Nähe
des Bootskörpers sein, so lange er heisst ist!!
Montiere den Halter an der oberen Relingstange hinten auf der
Backbordseite
Nun kannst du den Grillkorb auf der Halterung montieren.
So sieht es im Detail aus.
Den Deckel kannst du seitlich als Windschutz fixieren und schon
steht der fröhlichen Grillparty nichts mehr im Weg!
Während dem Segeln darf nicht gegrillt werden bzw. der Grill nicht montiert sein!
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-XHAFEN
•
•
Hafenbezeichnung: Port intercommunal Cheyres-Chables.
Der Liegenplatz liegt am Steg D4, Platz Nr. 04 (siehe Stegplan im Bordhandbuch). Die Box
ist wasserseitig mit einem Sailcom-Kleber markiert.
•
Hafenmeister:
•
Situation / Stegplan :
•
Hafenausfahrt / -einfahrt:
Alain Morier (spricht Deutsch und Französisch)
Natel : 079 –
Die Aus- bzw. Einfahrt ist nach dem Betonnungssystem A
markiert (Einfahrt = steuerbord grüne Boje und backbord
rote Boje). Bei der Ausfahrt sollte aber aus
Sicherheitsgründen weiter als die Betonnung reicht mit
dem gleichen Kurs (ca. 315 Grad) weiter gefahren werden.
Bei der Einfahrt gilt dies sinngemäss (Kurs = 135 Grad)
Achtung: Auf beiden Seiten des Hafens befinden sich Sperrgebiete!
Fotos der Einfahrt siehe Rückseite!
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Bei der Heimkehr dient die markante Waldlinie über dem Hafen oder das weisse Haus (Altersheim) links oben als Anhaltspunkt.
Detail des weissen Hauses
Einfahrt: Mit mindestens 300 Meter
Im Hafen: Unser Platz liegt in der 2.
Uferabstand auf Kurs 135 Grad (Einfahrt ist mit Boxengasse (direkt nach dem Ponton "E"
grüner und roter Boje markiert).
einbiegen) fast ganz hinten auf Backbord. Die
Boxe ist mit Sailcom-Kleber markiert.
ACHTUNG GEFAHR: Bei Hochwasser ist die
Abschlussmole zum Teil kaum mehr zu sehen!
•
Hafenreglement: Siehe folgende Seiten.
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-YWichtige Adressen und Telefonnummern:
•
Wichtige Telefonnummern:
o Bootschefin Petra Degen
o Notruf Polizei / Seenot /Seepolizei:
o Notruf Sanität:
o Vergiftungen (STI; Toxi, Zürich)
o Rega
o Notruf Feuerwehr:
079 - 366 82 15
117
144
145 und 01 – 251 66 66
1414
118
Bootschefin :
Petra Degen, Ergolzstrasse 11, 4414 Füllinsdorf
Mail: petra-degen@eblcom.ch
Natel.: 079 – 366 82 15
Bootschef-Stv's :
Christoph Baier
Mail: cbaier@tiscali.ch
Natel : 079 – 608 72 83
Martin Wenger
Mail: martin.wenger@gmx.net
Natel : 079 – 543 10 49
Sailcom-Zentrale :
Sailcom, Marcel Sohler, 3122 Kehrsatz
Tel. 031 – 961 90 11 / Fax 031 – 961 90 01
Bootswerft :
Atelier du Port SA, Herr Philipp Haenssler
Route de la Ria 62
1544 Gletterens
Tel. : 026 – 677 41 72 / Fax 026 – 667 05 40
Handy: 079 – 310 37 68
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-ZDAS BOOT
Yacht/Kielboot Typ: Bavaria 890
Name: Cruzeiro do Sul
Anzahl zugelassene Personen:
Jahrgang:
1983
Nummer:
FR 4636
8 (bequemer für 4-6).
Technische Daten :
Länge über alles:
Länge Wasserlinie:
Breite:
Tiefgang:
Gewicht/Verdrängung:
Masthöhe:
Motor
R-Wert nach Messbrief: R =
8.95 m
7.72 m
2.95 m
1.70 m
3500 kg
ca. 13 m
18 PS (12kW) / Volvo Penta-Diesel
6.279
INVENTARLISTE/Stauplan :
Bugkabine:
Bugschapp über Koje:
leer
Bugkiste unter Koje:
Segelsack blau: Fock I (ca. 17 m²), Schot
Segelsack Neil Pryde: Fock II (ca. 14.5 m²)
Segelsack Stormfok: Sturmfock
Segelsack Genua: Genua, Schot
10 Rettungswesten, davon 3 für Kinder oder leichtere
Personen
Kiste Stirnseite backbord:
Div. Werkzeug
Reparaturmaterial
Sicherung
Etc.
Sideboard Backbord:
Mützen
Sideboard Steuerbord:
Sonnenschirm
Bad:
Kasten Backbord unten:
Diverse Mittel für Porta-Porti
Frottéwäsche
Toilettenartikel
WC-Raum steuerbord:
Porta Porti (Bedienung siehe Handbuch)
WC-Bürsteli & WC-Papier
Dahinter: privater Eignerschrank !
Kasten Backbord oben:
Kleenex
Seife
Apotheke
Wäscheklammern
Bordhandbuch Cruzeiro do Sul
April 2006/MW
Eignergemeinschaft
Cruzeiro do Sul
Dorfgasse 76, 4435 Niederdorf
http://people.freenet.de/cruzeiro/index.html
Tel.Nrn./Adressen s. Seite Y
Salon:
Backbord:
Steuerbord:
Schapp über Sitzbank bugseitig:
Zinnbecher
Kaffeebecher und –halter (Plastik)
Plastik-Sektkelche
Schapp über Sitzbank bugseitig:
Flaschenkühler
Kaffeekanne
Reservegläser (6 Stk)
Offenes Schapp über Sitzbank Mitte:
Flaschen
Offenes Schapp über Sitzbank mitte:
Je 6 Stk. Schnaps- / Whisky- / Trinkgläser mit
Marinemuster
2 Plastikbecher
Schapp über Sitzbank achtern:
8 Spannset
Spangurte für das Sonnendach
Happy Landing
Bootsordner
Unter Polster:
2 Bretter für Bettverbreiterung
Hinter Rückwand/Polster:
PRIVAT Bitte nicht benützen!
Untermatratze inkl. Anzug
Deckbett inkl. Anzug
Kissen inkl. Anzug
Stauraum unter Sitzbank bugseitig:
Verlängerungskabel 220V, 10 m
diverse Farben, GFK, etc.
Lampe 220V
Stauraum unter Sitzbank Mitte:
Sonnendach (Bimini) aus grünem Stoff (Montage siehe
Handbuch)
Relingspolsterkissen
Bootsmann-Stuhl inkl. Karabiner, etc.
Baumpersenning (normalerweise montiert)
Grüne Blache als Verlängerung der Sprayhood beim
Niedergang
Grosse, weisse Sacktasche
Staubsauger
Leuchtsignal-Notraketen und Brennstäbe
Stauraum unter Sitzbank achtern:
2x Verbraucherbatterie
Schapp über Sitzbank achtern:
Oben:
Saftpresse
Kaffeefilterhalter
Brotkorb
Zuckerdose
2 kleine Schüsseln
1 mittlere Schüssel (Tupperware m. Deckel)
1 kleines Milchkännchen m. Deckel
3 Eierbecher m. Löffel
1 Kaffeetasse mit Dschunkenmotiv
1 Plastikkörbchen mit 6 Weissweingläsern
7 Rotweingläser (Plastik)
4 Tupperware-Teller (inkl. 2 Deckel)
unten:
leer
Unter Polster:
Auszugsbrett für Bettverbreiterung
Hinter Rückwand/Polster:
PRIVAT Bitte nicht benützen!
Untermatratze inkl. Anzug
Deckbett inkl. Anzug
Kissen inkl. Anzug
Stauraum unter Sitzbank bugseitig:
Eignerwerkzeug ! Nicht für Gäste.
Stauraum unter Sitzbank Mitte:
2 Regenschirme
Stauraum unter Sitzbank achtern:
Abwassertank von Pantry
Bordhandbuch Cruzeiro do Sul
April 2006/MW
Eignergemeinschaft
Cruzeiro do Sul
Dorfgasse 76, 4435 Niederdorf
http://people.freenet.de/cruzeiro/index.html
Tel.Nrn./Adressen s. Seite Y
Navigationsecke backbord:
Pantry steuerbord:
Stauraum unter Hundekoje:
Wassertank (ACHTUNG: Nicht mehr in Betrieb)
Seeventil (siehe Handbuch)
Grüne Tasche mit: Ölzeug Hose und Mantel, Faserpelz,
Weste
Schapp über Kartentisch achtern:
Leer
Schapp über Pantry bugseitig:
6 Suppenteller
6 Teller
6 Unterteller
6 Kaffeetassen
6 Schalen
2 Schüsseln
2 Keramiktassen gross
Schapp über Kartentisch Mitte:
Leer
Schapp über Pantry achtern:
Besteckschublade
Schapp über Kartentisch bugseitig:
Diverses Nähzeug
Meter
Fernglas
Schapp unter Spüle bugseitig:
Diverse Putzmittel, Lappen, Schwämme, etc.
Kartentisch:
Navigationsmaterial
Unterlagen Boot
Handbuch
Feuerlöscher
Winschkurbel
Horn, rote Fahne,
Schapp unter Spüle mitte:
Oben:
Diverse Küchenutensilien, Salatbesteck, Grillzange,
Bürsteli, etc.
Mitte:
Abfallsäcke, Plastiksäcke, Alupapier, etc.
Unten:
Salatschüssel, Alu-Grillteller, Pfannenhandschuhe,
Esspressomaschiene, etc.
Rechte Seite: Batterielader
Schapp unter Spüle achtern:
Diverse Pfannen
Cockpit:
Backskiste Heck backbord:
Danforth-Anker
Ankertrosse im Wäschekorb
2 kleine Fender
3 mittlere Fender
1 Heckfender (Ballonfender)
1 Bugfender
1 Hundelaufsteg
2 Paddel
2 Schrubber
Backskiste backbord:
3 Belegleinen
Kausch mit Karabiner
Ankerketten – Entlastungsleine
1 kleine Leine
Bordhandbuch Cruzeiro do Sul
Backsmulde Heck steuerbord:
Pütz
Reservekanister für Diesel
Schwämme und div. Bürsten
"Wildleder"-Lappen
Backskiste steuerbord:
Boiler
12 Festmacherleinen
1 Kabelrolle 220V, 10 m
1 Cockpit-Tisch mit Bein
1 Feuerlöscher
Holzkohle im Kompostkessel
Diverse Karabiner und Klettersteighilfe
1 Sonnenschirmständer
Kiste mit: - 4 Paar Handschuhen, Motorenöl, Bootsreiniger, Kühlwasser, Cockpitreiniger, div. Reinigungsmittel,
Politur, Handreiniger, Brennsprit, Politurtücher/Putzfäden, Trichter, diverse Bürsten
April 2006/MW
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