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Bedienungs- und Installationsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG
RK-2006
TEMPERATURREGLER
AM BRENNSTOFFKESSEL
MIT BRENNSTOFFZUFÜHRER
1. Anwendungsbereich
Dieser Temperaturregler RK-2006 ist ein modernes Mikroprozessorgerät, das im automatischen
Oberflächenmontageverfahren hergestellt wird.
Die Bauart des Reglers erlaubt eine einfache und betreiberfreundliche Bedienung.
Der Regler RK-2006 ist für die Temperaturregulierung am Wasserbrennstoffkessel konzipiert. Der
Temperaturwert wird vom Betreiber vorgegeben und über die angemessene Ansteuerung des
Ventilators reguliert. Der Regler nimmt ständige Wassertemperaturmessungen im Brennstoffkessel
vor und zeigt die Temperaturwerte im Display an sowie steuert die Zentralheizungspumpe und den
Brennstoffzuführer an. Um die genauere Temperaturregulierung in zu beheizenden Räumen
sicherstellen zu können, wird der Regler mit dem Ausgang für den Raumthermostatanschluss
ausgestattet. Der Regler verfügt zusätzlich über eine Steuerungsfunktion der Speisepumpe zur
Versorgung des Nutzwasserspeichers. Die Steuerungsfunktion der Glühkerze zur Brennstoffzündung
erhöht erheblich den Bedienungskomfort.
2. Anschluss
Vor dem Einschalten der Reglerversorgung sind an der Dose hinter dem Regler die
Versorgungsleitungen von Regler, Ventilator, Zentralheizungs- und Warmnutzwasserpumpen und
Brennstoffzuführer anzuschließen. Die Temperaturfühler sind an entsprechenden Messstellen
anzubringen, die trocken sein sollen.
ACHTUNG!
Vor dem Anschluss des Reglers ist die Erdung an der Netzanlage zu prüfen und
alle Klemmschrauben sind an der Ausgangsschnittstelle anzuziehen.
ACHTUNG!
Die Anlagen sind an den Ventilator- und Pumpenausgängen mit einer
Gesamtleistung von bis zu 900 W anschließbar. Die Steuerungsausgänge für den
Brennstoffzuführer und der Brenner sind nicht gesichert und darüber hinaus sind
entsprechende Sicherungen einzusetzen.
Die nicht ausgenutzten Ausgänge müssen nicht angeschlossen werden.
Die Schaltpläne des Reglers werden in den Abbildungen 3 und 4 dargestellt.
Bei der Anlage mit der Brennstoffrückführung ist ein zusätzliches MP-Modul einzusetzen.
3. Bedienung
Das Einschalten der Reglerversorgung wird durch kurzes Einschalten aller Leuchtelemente
signalisiert. Der Regler geht nach dem Auftreten der Versorgungsspannung in den Betriebsmodus
über, der vor dem Ausschalten bzw. vor dem Versorgungsausfall aktiviert wurde.
Elemente des Reglers auf der Frontplatte (Abb. 1):
1 – Display zum Anzeigen von Brennstoffkesseltemperatur und einzelnen Parametern
2 – Überhitzungsanzeige am Brennstoffkessel
3 – Brennstoffstandanzeige
4 – Einschaltanzeige am Ventilator
5 – Einschaltanzeige am Brennstoffzuführer
6 – Einschaltanzeige an der Glühkerze - am Brenner
7 – Einschaltanzeige an der Zentralheizungspumpe
8 – Einschaltanzeige an der Warmnutzwasserpumpe
9 – Ansprechanzeige am Raumthermostat und Solltemperatureinstellungsanzeige am
Brennstoffkessel
10 –Thermostatknopf und Parametereinstellungsknopf mit OK-Taste zur
Änderungsbestätigung
11 – Taste zur Parameterauswahl
12 – START-Taste/STOP und Taste zum Alarmlöschen und zum Aktivieren der
Brennstoffzündung
13 – Einstellungsknopf zur Brennstoffzuführung
14 – Knopf zur manuellen Brennstoffzuführung
Abb. 1 Frontplatte des Reglers RK-2006
In erster Linie ist der Brennstoffstand im Brennstoffzuführer zu prüfen und ggf. zu ergänzen. Durch
das Drücken der Taste zur Brennstoffzuführung (14) kann man den Brennstoff in der Kesselkammer
ergänzen.
Die Bedienung des Reglers beruht auf der Einstellung der erforderlichen Kesseltemperatur über den
Thermostatknopf. Sonstige Funktionen werden von dem Regler gemäß den vorprogrammierten
Parametern ausgeführt. Sollte sich der Regler nicht in einem der Parametereinstellungsmoden
befinden, hat der Knopf (10) die Funktionen des Kesselthermostats auszuführen.
Die Änderung der Thermostateinstellung wird durch das Blinken der Thermostatleuchte innerhalb von
einigen Sekunden angezeigt, im Display wird der eingestellte Wert, z.B. [C 75] angezeigt und stellt
den Wert der Kesselwassertemperatur dar, der durch den Kessel erreicht werden sollte.
Dieser Wert kann auch durch das Springen in den Parametereinstellungsmodus über kurzes Drücken
der Taste <> geprüft werden. Zunächst wird der Thermostatwert angezeigt.
Durch das Drücken der START/STOP-Taste kann der Ventilatorbetrieb und zugleich die Regulierung
aktiviert und deaktiviert werden.
Der Regler wird mit der Einschaltfunktion der Glühkerze (sog. Brenner) ausgestattet, was die
Brennstoffzündung erheblich erleichtert. Falls sich der Regler im Modus STOP befindet, kann der
Betreiber über die START/STOP-Taste die Brennstoffzündung einschalten und der Regler geht in den
Betriebsmodus über. Der Betriebsmodus wird durch das Leuchten der Brennerleuchte signalisiert.
Die Verbrennungszeit wird im Servicemodus vorprogrammiert.
Der Regler erlaubt ebenso die einfache Regulierung des zuzuführenden Brennstoffes über den
Brennstoffzuführerknopf (13), wobei die Einstellung des Prozentwertes – in der der Zuführer den
Brennstoff im Zuführungszyklus zuführt – möglich ist. Die Änderung des Zuführerknopfes bewirkt das
Anzeigen dieses Wertes im Display, z.B [Fn30] und das Blinken der Leuchte am Brennstoffzuführer.
Die Zeit der Brennstoffzuführung wird im Betreibermodus programmiert.
Falls sich der Regler nicht im Parametereinstellungsmodus befindet, wird im Display die
Wassertemperatur im Kessel angezeigt und das letzte Zeichen zeigt den Betriebsmodus des Reglers
an:
z.B
[70°-] steht für den Modus STOP
[70°C] steht für den Modus BETRIEB
[70°c] steht für die Verbrennungszeit im Modus BETRIEB
[70°U] steht für die Erwärmung der Warmnutzwasserpumpe im Modus
SOMMERZEIT
[70°u] steht für die Verbrennungszeit im Modus SOMMERZEIT
[70°d] steht für den Modus Bakterienbeseitigung – Erwärmung der
Warmnutzwasserpumpe bis 75°C
Die Leuchten unter dem Display sind den entsprechenden Ausgängen zugeordnet und ständiges
Leuchten zeigt den Einschaltzustand dieser Ausgänge an.
4. Einstellung der Parameter durch den Betreiber
Der Übergang in den Parametereinstellungsmodus erfolgt nach dem Drücken der Taste <> und wird
durch schnelles Blinken der Thermostatanzeige als erster Parameter signalisiert. Der Wert der
eingestellten Thermostattemperatur wird im Display angezeigt. Die Übersicht aller Parameter ist durch
weiteres Drücken der Taste <> möglich. Nach der Auswahl des jeweiligen Parameters (es wird durch
schnelles Blinken der jeweiligen Lampe und Anzeige des Displays signalisiert) kann der Betreiber den
betreffenden Parameter durch Drehen des Knopfes ändern. Die Änderung des Wertes wird durch
Blinken signalisiert. Die Bestätigung des eingestellten Wertes erfolgt nach dem Drücken der OKTaste. Nach dem Drücken der STOP-Taste ist die Rückkehr zum vorher eingestellten Wert möglich
und der Regler ermöglicht die Auswahl des weiteren Parameters über die Taste <>. Sollte der
Betreiber den Wert nicht über die STOP-Taste ändern, hat er den Parametereinstellungsmodus zu
verlassen oder etwa 1 Minute abzuwarten – innerhalb dieser Zeit wird dieser Zustand des Reglers
deaktiviert und der Regler geht in den Anzeigemodus der Wassertemperatur im Kessel.
Tabelle 1 Übersicht der Betreiberparameter
Lampe
Display
Thermostat
Zuführer
C 40
F 40
= 15
Fn30
Zentralheizungspump
e
co C
Warmbrauchwasserpumpe
cu u
50°
Parameter
Min.
Max.
Hub
vorgegebene Kesseltemperatur
Wiederholungszeit des
Zuführerzyklus im Modus
BETRIEB
Zuführerbetrieb im StandbyModus
Stillstandzeit des Zuführers im
Standby-Modus
Prozentwert der
Brennstoffzuführung im Modus
BETRIEB
Betrieb der
Zentralheizungspumpe, wenn „C”
(Pumpe ausgeschaltet, wenn „-”)
„d – Erwärmung – Beseitigung
der Batterien im
Warmnutzwasserspeicher
Wassertemperatur im
Warmnutzwasserspeicher
L40
10
H90
600
1°C
5s
Einstellung des
Herstellers
L40
40
5
240
1s
25
5
250
10
90
1min
Zuführerknopf
-
C
1%
C
u
d
15
u
Die erste Spalte der Tabelle stellt die schnell blinkende Leuchte dar, die zweite – die einzelnen
Displayanzeigen. Weitere Spalten stellen folgende Angaben dar: Parameterbeschreibung, den
minimalen und maximale einstellbaren Wert und Hubwert bei der Einstellung. Die letzte Spalte enthält
die vorprogrammierten Werte des Herstellers, zu denen der Betreiber mit der Funktion [Prod] im
Servicemodus zurückgehen kann.
4.1
Kesselbetriebstemperatur
Die vorgegebene Kesseltemperatur [C 50] – ist ein Temperaturwert, der durch den Regler
im Modus BETRIEB erreicht werden sollte. Die Temperatur wird durch direktes Knopfdrehen
eingestellt und durch kurzes Anzeigen im Display angezeigt.
4.2
Parameter der Brennstoffzuführung
Um die erforderliche Kesseltemperatur sicherzustellen, sollte der Brennstoff in regulären
Abständen zugeführt werden. Die Wiederholungszeit der Brennstoffzuführung hängt von den
energetischen Eigenschaften des Brennstoffes und der Kesselleistung ab.
Der Regler erlaubt ebenso die einfache Regulierung des zuzuführenden Brennstoffes über
den Brennstoffzuführerknopf, wobei die Einstellung des Prozentwertes – in der der Zuführer
den Brennstoff im Zuführungszyklus zuführt – möglich ist. Die Änderung der Einstellung des
Zuführerknopfs verursacht kurzes Anzeigen dieses Wertes im Display.
Der Regler erlaubt ebenso die manuelle Brennstoffzuführung durch die Betätigung der
Zuführertaste bei beliebigem Kesselbetrieb.
Die Wiederholungszeit des Zuführerzyklus im Modus BETRIEB [F 40] – die sich
wiederholende Zeit der Brennstoffzuführung im Modus BETRIEB, die aus der Zuführungs- und
Stillstandzeit des Zuführers besteht.
Der Prozentwert der Zeit der Brennstoffzuführung im Modus BETRIEB [Fn30] – der
Prozentwert bestimmt, welchen Prozentanteil des Brennstoffes der Zuführer innerhalb des
ganzen Wiederholungszyklus zuführt. Dieser Wert kann direkt durch das Drehen des
Zuführerknopfes geändert werden.
Die Laufzeit des Zuführers im Standby-Modus
– die Zeit der Brennstoffzuführung im
Modus BETRIEB.
Die Stillstandzeit des Zuführers im Standby-Modus [=15] – die Stillstandzeit des Zuführers
im Modus BETRIEB.
Die Abbildung 2 stellt graphisch den Zuführerbetrieb dar.
Abb. 2 Zuführerbetrieb
4.3 Betrieb der Zentralheizungspumpe – Modus WINTERZEIT / SOMMERZEIT – das Zeichen „C”
signalisiert den Betrieb der Zentralheizungspumpe. In der Sommerzeit kann der Betreiber die
Heizung durch Knopfdrehen und Bestätigen des eingestellten Wertes „-” (Ausschalten der Pumpe)
mit der OK-Taste ausschalten.
Nach dem Verlassen des Parametereinstellungsmodus erscheint im Display z.B [70°U] – Dies
bedeutet die Erwärmung von Warmnutzwasser im Modus SOMMERZEIT oder [70°u], d.h. die
Verbrennung im Standby-Modus.
4.4 Nachwärmen – Beseitigung der Bakterien im Warmnutzwasser [cu u] -Behälter – der Regler
ermöglicht es, den Bakterienbeseitigungsprozess im WNW Behälter in Betrieb zu setzen. Durch
Auswählen des "D" Werts mit dem Drehknopf und anschließender Bestätigung mit der OK -Taste,
wird ein Vorgang in Gang, gesetzt, während dessen der Kessel eine Temperatur von 75°C im
WNW-Behälter zu erreichen anstrebt. Damit der Bakterienbeseitigungsprozess betätigt werden
kann, muss sich der Kessel im Modus BETRIEB befinden (dieser Modus wird mittels der STARTTaste eingeschaltet). Im Display erscheint [70°U]. Nachdem die Temperatur von 75°C im WNWBehälter erreicht worden ist, wird der Regler in seine Ausgangsposition, also in den Modus, der
der Wahl voranging, übergehen.
ACHTUNG! Die Funktion kann nachts eingeschaltet werden, wenn kein Wasser aus
dem CWU Behälter entnommen wird, um die Benutzer vor möglichen Verbrennungen
zu bewahren.
In diesem Modus ist die Ablesung der Wassertemperatur im WNW-Behälter möglich,
z.B. [70°].
5. Parametereinstellung – Servicemodus
Tabelle 2 Übersicht der Serviceparameter
Lampe
Display
Ventilator
Ventilatorleistung
1
d 20
o 60
b 60
Zuführer
Parameter
c 85
cF 5
Brenner
I- 2
r240
Zentralheizungspumpe
P 42
bzw.
max.
automatische Regulierung von
Ventilatordrehungen
Durchlüftungszeit
Stillstandzeit der Durchlüftung
Prozentwert
der
Verzögerungszeit
des
Ventilatorausschaltens
im
Standby-Modus
Ventilatorleistung
beim
eingeschalteten Brenner
Verlängerungszeit
des
Ventilatorbetriebes nach dem
Ausschalten des Brenners
Fühlertemperatur
am
Brennstoffzuführer – Sicherung
gegen Zündung
Zeit der Brennstoffzuführung
zum Löschen
Zeit der Brennstoffrückführung
Zündungszeit (Drücken der
START-Taste innerhalb von 3
Sekunden)
Temperatur beim Einschalten
Min.
Max.
Hub
Einstellung
des
Herstellers
100
50
100
10%
-
1
--,5
1
0
60
99
500
1s
1min
10%
-1
20
40
100
10%
60
5
300
5s
60
--,60
95
1°C
--
1
30
1min
5
--,1
10
240
600
1s
10s
2
240
30
70
1°C
42
-
Ph 2
Pc 2
Warmbrauchwasserpump
e
u 50
uh 5
ur 1
Thermostat
L 40
H 90
h 5
A 99
Fb30
Prod
out-
der Zentralheizungspumpe
Einschalthysterese
der
Zentralheizungspumpe
Stillstandzeit beim Einschalten
der
Zentralheizungspumpe
innerhalb von 30 Sekunden
Warmwassertemperatur
bzw.
Einschalttemperatur
der
Mischpumpe
Erwärmungshysterese
von
Warmnutzwasser
Warmnutzwasserpumpe 0 –
Mangel,
Warmnutzwasserpumpe 1 –
Priorität,
Warmnutzwasserpumpe 2 –
ohne Priorität, Mischpumpe 3
min. Kesseltemperatur
max. Kesseltemperatur
Hysterese
der
Kesseltemperatur
Kesselüberhitzungstemperatur
Testzeit Mangel an Brennstoff
um
5°
C
unter
der
vorgegebenen
Kesseltemperatur
Rückkehr zu Einstellungen des
Herstellers durch die Betätigung
der OK-Taste
Test der Ausgänge – durch
Knopfdrehen wird die Leuchte
eingeschaltet, die OK-Taste
schaltet die Ausgänge ein
1
10
1°C
2
--,1
99
1min
2
30
60
1°C
50
1
9
1°C
5
0
3
1
1
30
70
1
69
90
10
1°C
1°C
1°C
40
90
5
90
1
99
99
1°C
1min
99
30
1
6
1
Die erste Spalte der Tabelle stellt die langsam blinkende Leuchte dar, die zweite die einzelnen
Displayanzeigen. Weitere Spalten stellen folgende Angaben dar: Parameterbeschreibung, den
minimalen und maximalen einstellbaren Wert und den Hubwert bei der Einstellung. Die letzte
Spalte enthält die vorprogrammierten Werte des Herstellers, zu denen der Betreiber mit der
Funktion [Prod] im Servicemodus zurückkehren kann.
Übergang in den Servicemodus erfolgt nach Drücken der Taste <> innerhalb von 3 Sekunden
und wird durch langsames Blinken der Ventilatorleuchte als erster Parameter signalisiert. Der
Wert der eingestellten Thermostattemperatur wird im Display angezeigt. Die Übersicht aller
Parameter ist durch weiteres Drücken der Taste <> möglich. Nach der Auswahl des jeweiligen
Parameters (es wird durch schnelles Blinken der jeweiligen Leuchte und Anzeige des Displays
signalisiert) kann der Betreiber den betreffenden Parameter durch Drehen des Knopfes
ändern. Die Änderung des Wertes wird durch Blinken signalisiert. Die Bestätigung des
eingestellten Wertes erfolgt nach dem Drücken der OK-Taste. Nach dem Drücken der
STOP-Taste ist die Rückkehr zum vorher eingestellten Wert möglich, und der Regler
ermöglicht die Auswahl des weiteren Parameters über die Taste <>. Sollte der Betreiber den
Wert nicht über die STOP-Taste ändern, hat er den Parametereinstellungsmodus zu verlassen
oder etwa 1 Minute abzuwarten – innerhalb dieser Zeit wird dieser Zustand des Reglers
deaktiviert und der Regler übergeht in den Anzeigemodus der Wassertemperatur im Kessel.
5.1
Parameter des Ventilatorbetriebes
– Wert d
eingestellt ist, ist das die maximale Leistung, die bei der automatischen Regulierung erreicht
werden kann.
A
– funktioniert, wenn der Parameter auf „1“
eingestellt ist und bewirkt die automatische Verminderung der Ventilatordrehungen beim
Erreichen der Kesselwassertemperatur bis zum Wert der über den Thermostat vorgegebenen
Temperatur.
Wenn der Wert dieses Parameters auf „-“ eingestellt ist, ist die Regulierung der
Ventilatordrehungen nicht mehr fließend und der Ventilator kann mit einer über den Parameter
eingestellte Leistung betrieben werden.
Durchlüftungszeit
--] – die Zeit des vorübergehenden Einschaltens des Ventilators, damit
die angesammelten Abgase beseitigt werden können; Die Einstellung auf „--“ schaltet die
Durchlüftung aus. Die Durchlüftungsfunktion wird im Verbrennungs-Standby-Modus im Modus
BETRIEB aktiviert.
Verzögerungszeit des Ventilatorausschaltens im Standby-Modus [d 20] – signalisiert, um
wie viel Prozent der Ventilatorbetrieb nach dem Beenden der Brennstoffzuführung verlängert
wird, wenn der Kessel im Verbrennungs-Standby-Modus betrieben wird.
Ventilatorleistung beim eingeschalteten Brenner [o 60] – der Wert der Ventilatorleistung,
der auf solche Art und Weise angepasst wird, damit die Temperatur des Brenners bei der
Brennstoffzündung nicht abgesenkt werden muss.
Verlängerungszeit des Ventilatorbetriebes nach dem Ausschalten des Brenners [b 60] die Zeit beim Ventilatorbetrieb, die für die Kühlung des Brenners erforderlich ist.
Anmerkung. Die Aktivierung des Brenners bewirkt immer das Einschalten des Ventilators.
5.2
Sicherung des Brennstoffzuführers
Die Fühlertemperatur am Brennstoffzuführer – Sicherung gegen Zündung [c 85] - der
Temperaturpunkt, ab dem der Brenstoffzuführer eingeschaltet wird, damit der zu
verbrennende Brennstoff im Brennstoffzuführer beseitigt werden kann.
Zeit der Brennstoffzuführung zum Löschen [cF 5] - die Zeit des Einschaltens des
Brennstoffzuführers, die für die Beseitigung des verbrannten Brennstoffes im
Brennstoffzuführer erforderlich ist.
Zeit der Brennstoffrückführung [l---] - nach jeweiliger Brennstoffzuführung (nach etwa 2
Sek.) wird der Ausgang für die Brennstoffrückführung am Brennstoffzuführer aktiviert. Die
Brennstoffrückführung wird bei einigen Brennstoffsorten eingesetzt. Wenn der Wert auf „-...“
eingestellt ist, wird der über ein anderes Relais angesteuerte Ausgang nicht ausgenutzt.
5.3
Brennstoffzündung
Der Regler wird mit der Funktion zur Steuerung der Glühkerze (des Brenners) ausgestattet,
was die Brennstoffzündung im Kessel erheblich erleichtert.
Das Drücken der START-Taste innerhalb von 3 Sekunden aktiviert die Brennstoffzündung und
verursacht den Übergang des Reglers in den Modus Betrieb. Das Einschalten des Brenners
ist nur dann möglich, wenn der Regler sich im
STOP -Modus befindet. Je nach Brennstoffsorte ist die Laufzeit des Brenners zu
programmieren, damit der Brennstoff richtig gezündet werden kann.
Die Zündungszeit [r240] - die Einschaltzeit des Brenners nach der Betätigung der START /
STOP-Taste innerhalb von mehr als 3 Sekunden, je nach Brennstoffsorte.
5.4
Parameter der Zentralheizungspumpe im Betriebsmodus
Die Temperatur beim Einschalten der Zentralheizungspumpe [P 42] - der Wert der
Kesselwassertemperatur, bei der die Zentralheizungspumpe eingeschaltet wird. Der Betrieb
der Zentralheizungspumpe hängt von dem Betrieb des Raumthermostats ab und wird
zusätzlich bei der Überhitzung oder Beschädigung Temperaturfühler am Kessel eingeschaltet.
Hysterese der Zentralheizungspumpe [Ph 2] - dieser Parameter bestimmt den Wert, um
welchen die Kesselwassertemperatur unter die Einschalttemperatur abgesenkt werde sollte,
damit die Pumpe ausgeschaltet werden kann.
Die Wiederholungszeit des Einschaltens der Zentralheizungspumpe [Pc 2] - Im Modus STOP
oder wenn der Raumthermostatkreis geöffnet ist, wird die Pumpe für 30 Sekunden
eingeschaltet, damit das Wasser im Heizkreislauf durchgemischt wird. Dieser Parameter
bedeutet die Widerholungszeit beim Einschalten der Pumpe. Der Wert „--“ Deaktivieren dieser
Funktion.
5.5
Aufbereitung von Warmnutzwasser oder
Ansteuerung der Pumpe zum Mischen von Primärwasser im Kessel.
Temperatur vom Warmnutzwasser [u 50] - der Temperaturwert, der im
Warmnutzwasserspeicher erhalten wird.
Hysterese der Erwärmung von Warmnutzwasser [uh 5] - der Wert, um welchen die
Temperatur im Speicher abgesenkt werden muss, damit die Warmnutzwasserpumpe zur
Erwärmung von Wasser im Speicher eingeschaltet werden kann.
Parameter [ur 1] - der Wert [ur 0] signalisiert, dass der Fühler und die
Warmnutzwasserpumpe fehlen. Der Fühler wird bei der Prüfung von Beschädigungen nicht
berücksichtigt, d.h. er muss nicht angeschlossen werden,
der Wert [ur 1]
signalisiert den Betrieb der
Warmnutzwasserpumpe mit Priorität,
der
Wert
[ur
2]
signalisiert
den
Betrieb
der
Warmnutzwasserpumpe ohne Priorität,
der Wert [ur 3] signalisiert den Einsatz der Pumpe zum
Mischen von Kesselrückwasser im Heizkreislauf, in diesem
5.6
Fall bedeutet der Wert [u 50] die Einschalttemperatur dieser
Pumpe mit Hysterese [uh 5].
Einstellung der Temperaturbereich beim Kesselbetrieb
Die minimale Kesseltemperatur [L 40] - bedeutet den minimalen Temperaturwert der über
den Thermostatknopf eingestellt werden kann.
Die maximale Kesseltemperatur [H 90] - bedeutet den maximalen Temperaturwert der über
den Thermostatknopf eingestellt werden kann.
Die Hysterese der Kesseltemperatur [h 5] - bedeutet, um wie viel der Wert der
Kesselwassertemperatur unter die über der Thermostat vorgegebene Temperatur abgesenkt
werden muss, damit der Ventilator eingeschaltet werden kann.
5.7
Sicherung gegen Kesselüberhitzung
Die Temperatur der Kesselüberhitzung [A 99] – bedeutet den Wert, der bei Überschreitung
dauerhaftes Ausschalten des Ventilators als Sicherung gegen Kesselüberhitzung bewirkt.
Nach dem Anstieg der Temperatur über 80°C wird die Zentralheizungspumpe zur
Kesselkühlung eingeschaltet. Die Überhitzung wird durch das Leuchten der Lampe
Kesselüberhitzung signalisiert und kann durch die Betätigung der STOP-Taste nach Senkung
der Temperatur unter diesen Wert ausgeschaltet werden.
Das Ausschalten des Ventilators und das Einschalten der Pumpe erfolgt ebenso bei der
Beschädigung des Temperaturfühlers zur Messung der Kesselwassertemperatur, die im
Display [E 1] angezeigt wird.
Das STB System – der Regler ist zusätzlich mit einer Sicherung gegen Überhitzung
ausgestattet, de unabhängig vom Mikroprozessorbetrieb eingesetzt werden kann. Sollte die
Temperatur über 95° C angestiegen sein, wird die Regulierung unterbrochen, indem der
Ventilator ausgeschaltet und die Zentralheizungspumpe eingeschaltet werden. Die
Wiederaufnahme der Regulierung erfolgt nach der Absenkung der Temperatur unter 89° C.
Der Einsatz vom STB System erlaubt die genauere Einstellung des Kesselbetriebes und
verhindert das Überhitzungsrisiko.
5.8
Mangel an Brennstoff
Sollte die Kesselwassertemperatur bei der Zündung nicht um 5°C innerhalb von 120 Minuten
ansteigen, wird die Regulierung unterbrochen und die Lampe Mangel an Brennstoff betätigt.
Das Löschen diese Zustandes kann durch das Drücken der STOP-Taste erfolgen.
Die Testzeit Mangel an Brennstoff im Betriebsmodus [Fb30] – Sollte die
Kesselwassertemperatur im Betriebsmodus unter die über der Thermostat vorgegebenen
Wert der Hysterese sinken und nicht um 5°C innerhalb der vorprogrammierten Zeit ansteigen,
wird die Regulierung unterbrochen und die Lampe Mangel an Brennstoff eingeschaltet. Der
Alarm Mangel an Brennstoff kann durch die Betätigung der STOP-Taste gelöscht werden.
5.9
Einstellungen des Herstellers
Der Regler erlaubt die Rückkehr zu den Standardeinstellungen des Herstellers durch die
Auswahl der Funktion [Prod] im Display und die Betätigung der OK-Taste; Im Display werden
vorübergehend die Zeichen „....” angezeigt und der Regler geht in den Servicemodus zurück.
Nach dem Aktivieren dieser Funktion gibt der Regler die Werte von einzelnen Parametern ein,
die der Tabelle entnommen werden. Diese Funktion kann nur dann aktiviert werden, wenn die
Regulierung ausgeschaltet ist.
5.10
Testen der Ausgänge
Das Testen einzelner Ausgänge erleichtert erheblich die Prüfung des Reglerbetriebs. Diese
Funktion kann nur dann aktiviert werden, wenn die Regulierung unterbrochen wird, d.h. der
Regler befindet sich vor dem Übergang in den Servicemodus im Modus STOP. Mit der
Funktion [out-] im Display kann man über den Knopf die einzelnen
Ausgänge auswählen, die durch das Blinken der dem jeweiligen Ausgang zugeordneten
Leuchte angezeigt werden. Durch die Betätigung der OK-Taste kann der Betreiber
vorübergehend den ausgewählten Ausgang einschalten. Die Bedeutung einzelner Symbole im
Display:
[out1]
- Ausgang des Ventilators
[out2]
- Ausgang des Brennstoffzuführers
[out3]
- zusätzlicher Ausgang der Brennstoffrückführung
[out4]
- Ausgang des Brenners
[out5]
- Ausgang der Zentralheizungsumlaufpumpe
[out6]
- Ausgang der Warmnutzwasserpumpe oder der Mischpumpe
5.11
Verlassen des Servicemodus
Nach der Betätigung der STOP-Taste kann man den Servicemodus verlassen. Das Verlassen
des Servicemodus erfolgt ebenso dann, wenn innerhalb von 1 Minute keine Tasten betätigt
werden.
6.
6.1
Zusätzliche Funktionen
Um den Komfort in den zu beheizenden Räumen zu erhöhen, wird der Regler mit dem
Ausgang für den Anschluss des beliebigen Raumthermostats mit dem Kontaktausgang
ausgestattet. Wenn die Raumtemperatur unter den erforderlichen Wert sinkt, werden die
Zentralheizungspumpe eingeschaltet und die Raumthermostatleuchte eingeschaltet. Nach
dem Erreichen der vorgegebenen Raumtemperatur werden die Zentralheizungspumpe und
die Leuchte ausgeschaltet und der Kessel geht in den Verbrennungs-Standby-Modus bei der
minimalen Temperatur.
Achtung. Sollte der Raumthermostat nicht eingesetzt werden, sollte der Ausgang
geschlossen bleiben.
Der Regler verfügt über den Sicherungsausgang „X“ für den Anschluss des Kontaktfühlers zur
Öffnung der Zuführerdeckel oder des Kontakts, der über die Ansprechzeit des
Überlastschalters am Zuführermotor informiert. Die Öffnung dieses Kontakts bewirkt das
Ausschalten des Ventilators und den Übergang des Reglers in den Modus STOP sowie das
Anzeigen des Zeichens [OFF]. Dieser Zustand kann durch das Drücken der STOP-Taste
gelöscht werden.
6.2
7.
Schäden am Regler
Der Regler prüft ständig den Betrieb von Innensystemen und Temperaturfühlern; Falls ein
Schaden festgestellt wird, nimmt dieser entsprechende Maßnahmen zur Sicherung des
Kessels und Brennstoffzuführers vor. Sollte eine Störung vorkommen, ist der Regler
auszuschalten, die Zentralheizungspumpe an das Netz dauerhaft anzuschließen und die
entsprechende Verbrennung des Brennstoffes im Kessel sicherzustellen sowie mit der
Servicestelle in Verbindung zu treten.
Tabelle 3
Display
E1
Übersicht von Schäden und Reaktionen auf Schäden
Schaden
Kesselfühler
E2
Zuführerfühler
E4
Zuführerfühler
E8
Fühler
zur
Messung
Warmnutzwasser
Zuführerknopf
E16
von
Reaktion auf Schaden
schaltet den Ventilator und den Zuführer aus und schaltet die
Zentralheizungspumpe ein, STOP
schaltet den Ventilator aus, führt den Brennstoff zum Löschen
zu [cF 5], STOP
schaltet den Ventilator aus, führt den Brennstoff zum Löschen
zu [cF 5], STOP
keine Regulierung von Warmnutzwasser, dieser wird nicht
berücksichtigt, wenn [ur 0]
nimmt einen Wert von 30% an
Zu den wichtigsten Sicherungsfunktionen des Reglers gehört die Sicherung des Kessels gegen
Überhitzung. Diese Funktion wird über das STB-System oder das Programm ausgeführt. Das
Anzeigen des Zeichens [E 1] im Display signalisiert eine Beschädigung im Kreis des Kesselfühlers
oder die Temperatur außerhalb des Messbereiches, d.h. unter 0° C oder über 100 ° C,
Sollte das Zeichen [E 1] nach der Betätigung der STOP-Taste trotz der Absenkung der
Temperatur unter 90 °C weiter angezeigt werden, kann das bedeuten, dass der
Kesseltemperaturfühler beschädigt wird (z.B nach der Kesselüberhitzung über 150°C). Die
Alarmauflösung [E 1] schaltet die Regulierung aus.
Der Regler hat ebenso die Zündung des Brennstoffes im Brennstoffzuführer zu verhindern.
Sollte durch den Zuführerfühler die Temperatur über den programmierten Wert z.B [c 85]
festgestellt werden, wird das Zeichen [E 4] angezeigt. Falls der Fühler beschädigt wird, wird
das Zeichen [E 2] angezeigt. In beiden Fällen wird die Brennstoffzuführung über einen
bestimmten Zeitraum [cF 5] eingeschaltet und die Regulierung wird unterbrochen. Man kann
den Alarm erst nach dem Ablauf der Löschzeit des Zuführers [cF 5] über die STOPTaste löschen. Das Anzeigen des Zeichens [E 6] wird durch das gleichzeitige Auflösen der
Alarme [E 2] und [E 4] verursacht und kann die Unterbrechung im Kreis des Zuführerfühlers
oder die Beschädigung des Fühlers infolge des Anstieges der Temperatur über 150°C
signalisieren.
Das Anzeigen des Zeichens [E 8] ist auf die Beschädigung im Kreis des Fühlers von
Warmnutzwasser zurückzuführen und bewirkt das Ausschalten der Regulierung von
Warmnutzwasser; Sonstige Funktionen werden durch den Regler weiter ausgeführt.
Das Zeichen [E 16] signalisiert die Beschädigung des Zuführerknopfes, der Regler nimmt den
konstanten Wert für die Brennstoffzuführung von 30% an.
ACHTUNG. Sollten mehrere Schäden vorkommen, wird im Display ein Wert angezeigt, der
sich aus der Summe einzelner Schäden ergibt, z.B [E 5] ist ein Zeichen von den Schäden [E
1] und [E 4].
ACHTUNG. Der Regler ist mit den gesicherten Halbleitertemperaturfühler ausgestattet,
trotzdem sollten die Messstellen - an denen die Fühler anzubringen sind - trocken sein.
8.
Demontage des Reglers
Falls der Regler demontiert werden soll, sind folgende Maßnahmen vorzunehmen:
- die Versorgung des Kessels und des Reglers vom Energienetz abschalten
- den Regler aus der Bohrung im Kessel herausnehmen
- die Schnittstellen mit den Leitungen vom Regler abschalten
9.
Technische Angaben
Versorgung
Leistungsentnahme (ohne Ventilator und Pumpe)
Temperaturmessbereich
Temperaturregulierbereich am Kessel
Sicherung gegen Kesselüberhitzung über
das Programm
Sicherung gegen Kesselüberhitzung über
das STB System
Einschalttemperatur der Zentralheizungspumpe
summarische Belastbarkeit der Ausgänge
Abmessungen
Hersteller: P.W.KEY
www.pwkey.pl
230V±10%, 50Hz
<4VA
0-99°C±1°C
30-90°C±1°C
90-99°C±1°C
>95°C±1°C
30-70°C±1°C
max. 4A/230V
96x144x94
Abb. 3 Schaltplan des Reglers RK-2006
Abb. 4 Schaltplan des Reglers RK-2006 mit der Brennstoffrückführung
10.
Vermerk
Lampe
Thermostat
Zuführer
Display
C 40
F 40
Parameter
vorgegebene Kesseltemperatur
Wiederholungszeit des Zuführerzyklus
im Modus BETRIEB
Zuführerbetrieb im Standby-Modus
Stillzeit des Zuführers im StandbyModus
Prozentwert
der
Brennstoffzuführungszeit im Modus
BETRIEB
Betrieb der Zentralheizungspumpe,
wenn „C” (Pumpe ist ausgeschaltet,
wenn „-”
25
= 15
Fn30
Zentralheizungspumpe
co C
Lampe
Ventilator
Display
1
d 20
o 60
Zuführer
c 85
cF 5
Brenner
I--r240
Zentralheizungspumpe
P 42
Ph 2
Pc 2
Warmbrauchwasserpumpe
u 50
uh 5
ur 1
Thermostat
L 40
H 90
h 5
A 99
Fb30
Parameter
Ventilatorleistung
Eigeneinstellungen
Eigeneinstellungen
bzw.
max.
automatische
Regulierung
von
Ventilatordrehungen
Durchlüftungszeit
Durchlüftungsstillstandzeit
Prozentwert der Verzögerungszeit
des
Ventilatorausschaltens
im
Standby-Modus
Ventilatorleistung
beim
eingeschalteten Brenner
Fühlertemperatur
am
Brennstoffzuführer – Sicherung
gegen Zündung
Zeit der Brennstoffzuführung zum
Löschen
Zeit der Brennstoffrückführung
Zündungszeit (Drücken der STARTTaste innerhalb von 3 Sekunden)
Temperatur beim Einschalten der
Zentralheizungspumpe
Einschalthysterese
der
Zentralheizungspumpe
Stillstandzeit beim Einschalten der
Zentralheizungspumpe
innerhalb
von 30 Sekunden
Warmwassertemperatur
bzw.
Einschalttemperatur
der
Mischpumpe
Erwärmungshysterese
der
Warmnutzwasserpumpe
Warmnutzwasserpumpe
0
–
Mangel, Warmnutzwasserpumpe 1
– Priorität, Warmnutzwasserpumpe
2 – ohne Priorität, Mischpumpe 3
min. Kesseltemperatur
max. Kesseltemperatur
Hysterese der Kesseltemperatur
Kesselüberhitzungstemperatur
Testzeit Mangel an Brennstoff um
5°C unter der vorgegebenen
Kesseltemperatur
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