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Bedienungsanleitung BWM - Logic-Therm

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Installations- und Bedienungsanleitung
BWM
Warmwasser-Regler
BBK Technology GmbH
Sulzbacher Str. 168 A
71522 Backnang
Tel.
+49 (0)7191 / 90 74 92
Fax
+49 (0)7191 / 90 74 93
E-Mail
info@logic-therm.de
www.logic-therm.de
2
Inhaltsverzeichnis
1.
Allgemeine Beschreibung
5
2.
Bedienung
6
2.1.
Frontansicht Modul BWM
6
2.2.
Betriebsarten-Tasten mit LED-Anzeige
6
2.3.
Info-Taste
6
2.4.
Drehknopf
7
3.
4.
5.
6.
Betriebsarten
7
3.1.
Betriebsart Automatik
7
3.2.
Betriebsart Tag
7
3.3.
Betriebsart Absenkung
7
3.4.
Betriebsart Frostschutz
7
3.5.
Betriebsart Hand
7
Einstellungen des Moduls BWM
8
4.1.
Bedienung des Displays D216
8
4.2.
Anzeige der Soll- und Istwerte
8
4.3.
Uhren-Programm
9
4.4.
Soll-Warmwassertemperatur
11
4.5.
Schalt-Hystherese
12
4.6.
Begrenzung der Soll-Warmwassertemperatur
12
4.7.
Ladetemperatur (heizungsseitige Vorlauftemperatur)
13
4.8.
Restwärmeausnutzung
13
4.9.
Zeitliche Ladebegrenzung und Ladepause
13
4.10. Offset Vorlauftemperatur
14
4.11. Regler Vorlauftemperatur
14
4.12. Ladepumpe
15
4.13. Fühler-Abgleich
15
Kommunikation
16
5.1.
Allgemein
16
5.2.
Modul-Hierarchie
16
5.3.
Empfangs-Parameter
16
5.4.
Einstellungen
18
5.5.
Sende-Parameter
19
5.6.
WW-Speicher als Tochter-Modul eines Kessels
20
Hydraulikschemen
22
6.1.
Warmwasserspeicher mit Ladepumpe und Mischventil
22
6.2.
Warmwasserspeicher mit Ladepumpe und Durchgangsventil
22
6.3.
Speicherladesystem mit Mischventil
23
6.4.
Speicherladesystem mit Durchgangsventil
23
7.
Parameter-Tabelle
24
8.
Montage
27
8.1.
Sicherheitshinweise
27
8.2.
Einbau
27
3
9.
4
8.3.
Spannungsversorgung
27
8.4.
Bus-Verdrahtung
27
8.5.
Anschlussplan
28
Technische Daten
29
1.
Allgemeine Beschreibung
Das Steuer- und Regelsystem von Logic-Therm passt sich mittels standardisierten Funktionseinheiten bedarfsgerecht an die Heizungsanlage an. Eine breite Auswahl an Modulen
deckt alle gängigen Anlagentypen der Heizungstechnik ab.
Alle Module des Systems Logic-Therm sind kommunikationsfähig. Trotz seines modularen
Aufbaus agiert das System dadurch als funktionelle Einheit. Über das zentrale Bedien-Modul
D216 mit Klartext-Display können Soll- und Istwerte abgefragt bzw. Parameter eingestellt
werden.
Das Modul BWM regelt die Temperatur eines Warmwasserspeichers durch Ansteuerung einer Ladepumpe und eines heizwasserseitigen Regelventils.
Das Zeitprogramm mit sechs Schaltpunkten pro Wochentag ermöglicht die Definition von bis
zu drei Zeitabschnitten, in denen die Warmwasserbereitung auf Tagbetrieb schaltet. Zusätzlich wird im Tagbetrieb die Zirkulationspumpe eingeschaltet.
Über Taster mit einer Kontroll-LED können die Betriebsarten Automatik, Tagbetrieb, Absenkbetrieb und Aus/Frostschutz direkt angewählt werden. Mit dem Drehknopf wird die SollWarmwassertemperatur eingestellt.
Befindet sich ein Heizkreis-Regler im Netzwerk, ist eine Warmwasser-Vorrangschaltung
möglich.
Durch Betätigen des Info-Tasters werden alle wichtigen Soll- und Istwerte des WarmwasserReglers BW am Display D216 angezeigt.
Bitte beachten Sie alle Sicherheitshinweise, insbesondere Kapitel 8.1!
5
2.
Bedienung
2.1.
Frontansicht Modul BWM
2.2.
Betriebsarten-Tasten mit LED-Anzeige
Automatik
Der Warmwasser-Regler schaltet in Abhängigkeit vom eingestellten Uhren-Programms zwischen Tagbetrieb und Absenkbetrieb um. Während die Taste betätigt
wird, leuchtet zusätzlich die LED in der Taste Tagbetrieb bzw. Absenkbetrieb, um
den aktuellen Betriebszustand anzuzeigen.
Tag
Der Warmwasser-Regler befindet sich dauernd im Tagbetrieb.
Absenkung
Der Warmwasser-Regler befindet sich dauernd im Absenkbetrieb.
Frostschutz
Die Warmwasserbereitung ist abgeschaltet. Die Frostschutzfunktion verhindert das
Einfrieren des Warmwasserspeichers.
Handbetrieb
Wird die Taste Frostschutz für fünf Sekunden betätigt, schaltet das Modul BWM
auf Handbetrieb. Der Handbetrieb wird durch Blinken der LED angezeigt. Die Ladepumpe und Zirkulationspumpe werden eingeschaltet. Das Motorventil kann
durch Verstellen des Drehknopfes positioniert werden (siehe Beschreibung Bedienelemente/Drehknopf). Durch Drücken einer beliebigen Betriebsarten-Taste am
Modul wird der Handbetrieb wieder aufgehoben.
2.3.
Info-Taste
Taster für Display-Anzeige
Durch Betätigen der Info-Taste werden alle relevanten Informationen zum Betriebszustand des Moduls BW auf dem Display angezeigt.
Folgende Informationen werden durch Betätigen der Info-Taste rollierend angezeigt:
Warmwasser-Temp
Soll WW-Temp.
- Vorlauf-Temp.
- Soll VL-Temp.
- Lade-Pumpe
6
Ventil
Zirkulations-P.
- Uhrzeit
- Wochentag
-
-
-
-
2.4.
Drehknopf
Einstellung der Warmwassertemperatur
Mit dem Drehknopf wird die gewünschte Warmwassertemperatur für den Tagbetrieb eingestellt. Der Tagbetrieb wird entweder durch das eingestellte Uhrenprogramm in der Betriebsart Automatik oder durch Betätigen der Taste Tagbetrieb aktiviert.
Die gewünschte Warmwassertemperatur für den Absenkbetrieb wird im Parameter
52 WW-Temp. Absenk eingestellt.
Ventilverstellung im Handbetrieb
In der Betriebsart Handbetrieb wird durch Verstellen des Drehknopfes die Stellung
des Motorventils vorgegeben. Steht der Drehknopf auf Linksanschlag, schließt das
Motorventil vollständig. Steht der Drehknopf auf Rechtsanschlag, öffnet das Motorventil vollständig. Befindet sich der Drehknopf auf einer Zwischenposition, wird das
Motorventil entsprechend der Stellung des Knopfes auf den entsprechenden Öffnungsgrad gefahren. Damit die Stellung des Drehknopfes und der Öffnungsgrad
des Motorventils übereinstimmen, sollte das Ventil vor Anfahren der Zwischenstellung durch Drehen des Knopfes auf Linksanschlag zunächst vollständig geschlossen werden.
3.
Betriebsarten
3.1.
Betriebsart Automatik
In der Betriebsart Automatik schaltet das Modul BWM in Abhängigkeit des eingestellten Uhren-Programms automatisch zwischen Tag- und Absenkbetrieb um. Schaltet das Uhrenprogramm während der Warmwasserladung auf Absenkbetrieb, wird die Warmwasserladung
erst dann beendet, wenn die Warmwassertemperatur den eingestellten Sollwert für den
Tagbetrieb erreicht hat. Auf diese Weise wird vermieden, dass eine bereits begonnene
Warmwasser-Ladung abgebrochen wird.
3.2.
Betriebsart Tag
In der Betriebsart Tag verbleibt das Modul BWM unabhängig vom eingestellten Uhren-Programm im Tagbetrieb.
3.3.
Betriebsart Absenkung
In der Betriebsart Absenkung verbleibt das Modul BWM unabhängig vom eingestellten Uhren-Programm im Absenkbetrieb.
3.4.
Betriebsart Frostschutz
In der Betriebsart Frostschutz erfolgt keine Warmwasser-Ladung. Zur Vermeidung von
Frostschäden wird die Warmwassertemperatur auf einer Mindesttemperatur von 10°C gehalten.
3.5.
Betriebsart Hand
In der Betriebsart Hand werden die Ladepumpe und die Zirkulationspumpe unabhängig vom
Wärmebedarf des Warmwasserspeichers eingeschaltet. Mittels des Drehknopfes wird die
Stellung des Motorventils manuell vorgegeben (siehe Kapitel 4.4 Bedienung Drehknopf).
7
Achtung: Im Handbetrieb ist die automatische Regelung der Vorlauftemperatur außer Betrieb. Die Vorlauftemperatur muss kontinuierlich überwacht werden, um Schäden an der
Anlage durch eine zu hohe Vorlauf-Temperatur zu verhindern.
4.
Einstellungen des Moduls BWM
4.1.
Bedienung des Displays D216
Alle Module sind über den LTC-Bus miteinander vernetzt und können Informationen untereinander austauschen. Um Werte abfragen oder einstellen zu können ist das Displaymodul
D216 erforderlich.
Die Adressen der Module BWM beginnen bei Adresse „20“. Im Modul selbst ist eine
Parameter-Tabelle hinterlegt, in der alle Sollwerte, Istwerte und einstellbaren ServiceParameter enthalten sind. Der Inhalt dieser Tabelle kann am Display abgerufen und
verändert werden. Der Name eines Parameters wird in der oberen Zeile des Displays
angezeigt.
Bedienung des Displays D216:
Auswahl der Modul-Nummer
Mit den beiden linken Tasten wird die Modul-Adresse eingestellt. Die aktuell eingestellte Adresse wird links unten im Display angezeigt.
Tipp: Durch Drücken der Info-Taste an einem beliebigen Modul springt das Display-Modul automatisch auf die Adresse des Moduls, an dem die Info-Taste betätigt wurde.
Auswahl der Parameter-Nummer
Mit den beiden mittleren Tasten wird die Parameter-Nummer eingestellt. Die aktuell
eingestellte Parameter-Nummer wird mittig unten im Display angezeigt.
Einstellung des Parameter-Werts
Mit den beiden rechten Tasten wird der Parameter-Wert eingestellt. Der Wert des
Parameters wird rechts unten im Display angezeigt. Zu beachten ist, dass nur verstellbare Parameter geändert werden können. Soll- und Istwerte sind dagegen
nicht verstellbar.
4.2.
Anzeige der Soll- und Istwerte
Die folgenden Soll- und Istwerte können durch Betätigen des Info-Tasters am Modul BW auf
dem Display D216 angezeigt werden:
Parameter Bezeichnung
8
Einstellbereich
1
Warmwasser-Temp
Ist-Wert
2
Soll WW-Temp.
Ist-Wert
3
Vorlauf-Temp.
Ist-Wert
4
Soll VL-Temp.
Ist-Wert
5
Lade-Pumpe
Ist-Wert
6
Ventil
Ist-Wert
7
Zirkulations-P.
Ist-Wert
8
Uhrzeit
Ist-Wert
9
Wochentag
Ist-Wert
Werkseinstellung
1
Warmwasser-Temp
Anzeige der aktuellen Warmwassertemperatur.
2
Soll WW-Temp.
Anzeige der aktuellen Soll-Warmwassertemperatur.
Bei der angezeigten Soll-Temperatur handelt es sich um einen berechneten Wert, der
von vielen Einflussfaktoren abhängig ist. Der Sollwert kann deshalb von der Einstellung
am Drehknopf abweichen.
3
Vorlauf-Temp.
Anzeige der aktuellen Vorlauftemperatur
4
Soll VL-Temp.
Anzeige der aktuellen Soll-Vorlauftemperatur
5
Ventil
Anzeige der aktuellen Ventilstellung. Es ist zu beachten, dass der angezeigte Wert
meist nicht exakt mit der tatsächlichen Ventilstellung übereinstimmt, da es sich um einen berechneten Wert handelt.
6
Lade-Pumpe
Anzeige des aktuellen Betriebszustandes der Ladepumpe.
7
Zirkulations-P.
Anzeige des aktuellen Betriebszustandes der Zirkulationspumpe.
8
Uhrzeit
Anzeige der aktuellen Uhrzeit.
9
Wochentag
Anzeige des aktuellen Wochentages.
4.3.
Uhren-Programm
Im Uhren-Programm können für jeden Wochentag bis zu drei Zeitbereiche zur Umschaltung
auf Tagbetrieb definiert werden. Außerhalb der eingestellten Zeitbereiche wird auf Absenkbetrieb geschaltet.
Die Zeitbereiche können beliebig – also zwischen 00:00 und 24:00 – festgelegt werden. Wird
der Einschalt-Zeitpunkt eines Zeitbereichs auf 24:00 Uhr gestellt, dann ist dieser Zeitbereich
nicht aktiv. Soll der Zeitbereich wieder aktiviert werden, muss die Einschaltzeit auf einen
Wert vor 24:00 Uhr verstellt werden, z.B. auf 13:00 Uhr.
Hinweis: Es ist nicht möglich, einen Schaltpunkt auf eine frühere Uhrzeit zu stellen, als den
vorhergehenden Schaltpunkt. Soll ein Schaltpunkt auf eine frühere Uhrzeit vorgestellt
werden, muss zunächst der vorhergende Schaltpunkt angepasst werden.
9
Beispiel: Das Modul BW schaltet von 5:00–8:00 Uhr, von 11:00–14:00 Uhr und von 17:00–
22:00 Uhr auf Tagbetrieb. Die übrige Zeit befindet sich die Warmwasserbereitung im Absenkbetrieb.
Ein 1
Aus 1
Ein 2
Ein 3
Aus 3
Tagbetrieb
Absenkbetrieb
00:00
12:00
Parameter Bezeichnung
10
24:00
Einstellbereich
Werkseinstellung
7
Montag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
8
Montag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
9
Montag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
10
Montag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
11
Montag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
12
Montag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
13
Dienstag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
14
Dienstag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
15
Dienstag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
16
Dienstag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
17
Dienstag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
18
Dienstag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
19
Mittwoch Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
20
Mittwoch Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
21
Mittwoch Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
22
Mittwoch Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
23
Mittwoch Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
24
Mittwoch Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
25
Donnerst. Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
26
Donnerst. Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
27
Donnerst. Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
28
Donnerst. Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
29
Donnerst. Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
30
Donnerst. Aus3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
31
Freitag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
32
Freitag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
33
Freitag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
34
Freitag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
35
Freitag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
36
Freitag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
37
Samstag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
38
Samstag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
39
Samstag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
4.4.
40
Samstag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
41
Samstag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
42
Samstag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
43
Sonntag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
44
Sonntag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
45
Sonntag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
46
Sonntag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
47
Sonntag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
48
Sonntag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
Parameter Bezeichnung
Einstellbereich
Werkseinstellung
Drehknopf
WW-Temp. Tag
10.0°C ... 70.0°C
50.0°C
WW-Temp. Absenk
10.0°C ... 70.0°C
10.0°C
Soll-Warmwassertemperatur
52
WW-Temp. Tag
Die gewünschte Warmwassertemperatur im Tagbetrieb wird am Drehknopf des Moduls
BWM eingestellt.
49
WW-Temp. Absenk
Im Parameter WW-Temp. Absenk wird die gewünschte Warmwassertemperatur im Absenkbetrieb eingestellt.
11
4.5.
Schalt-Hystherese
Parameter Bezeichnung
53
Einsachalt-Diff.
Einstellbereich
Werkseinstellung
1.0°C ... 30.0°C
5.0°C
Warmwasser-Temperatur
Soll WW-Temp.
WW-Temperatur
Einschalt-Schwelle
Einschalt-Differenz
Zeit
Ladung Aus
53
Ladung Ein
Ladung Aus
Einschalt-Diff.
Mit dem Parameter Einschalt-Diff. wird eingestellt, um welchen Betrag die
Warmwassertemperatur unter den Sollwert fallen muss, damit die Warmwasser-Ladung
gestartet wird.
Beispiel: Die aktuelle Soll-Warmwassertemperatur beträgt 50,0°C. Der Parameter Einschalt-Diff. steht auf 5,0°C. Fällt die Warmwassertemperatur auf 45,0°C, wird die
Warmwasser-Ladung gestartet. Erreicht die Warmwassertemperatur wieder die SollWarmwassertemperatur von 50,0°C, wird die Ladung beendet.
4.6.
Begrenzung der Soll-Warmwassertemperatur
Parameter Bezeichnung
54
Lade-Offset min
Einstellbereich
Werkseinstellung
5.0°C ... 30.0°C
5.0°C
Temperatur
Lade-Offset min
max. mögliche Ladetemperatur
Soll WW-Temp.
Zeit
54
Lade-Offset min
Die Soll-Warmwassertemperatur kann naturgemäß nicht höher sein als die Temperatur,
die der Wärmeerzeuger als Ladetemperatur maximal zur Verfügung stellen kann. Mit
dem Parameter Lade-Offset min wird die minimale Temperaturdifferenz zwischen der
aktuell möglichen Ladetemperatur (heizungsseitige Vorlauftemperatur am Warmwasserspeicher) und der Soll-Warmwassertemperatur eingestellt. Mit dieser Funktion wird
verhindert, dass die Warmwasserladung aufgrund einer zu niedrigen heizungsseitigen
Vorlauftemperatur nicht beendet wird.
Beispiel: Die gewünschte Warmwassertemperatur beträgt 50,0°C. Der Parameter Lade-Offset min ist auf 5,0°C eingestellt. Die Wärmeversorgung erfolgt aus einem Puf-
12
ferspeicher. Sobald das Temperaturniveau im Pufferspeicher auf unter 55,0°C sinkt,
wird die Soll-Warmwassertemperatur reduziert. Beträgt die Pufferspeichertemperatur
beispielsweise nur noch 48,0°C, sinkt die Soll-Warmwassertemperatur auf 43,0°C.
4.7.
Ladetemperatur (heizungsseitige Vorlauftemperatur)
Parameter Bezeichnung
55
55
Lade-Offset max
Einstellbereich
Werkseinstellung
5.0°C ... 30.0°C
15.0°C
Lade-Offset max
Die heizungsseitige Vorlauftemperatur zur Ladung des Warmwasserspeichers entspricht der der Soll-Warmwassertemperatur zzgl. des im Parameter Lade-Offset max
eingestellten Wertes.
Beispiel: Die gewünschte Warmwassertemperatur beträgt 50,0°C. Der Parameter Lade-Offset max ist auf 15,0°C eingestellt. Die heizungsseitige Vorlauftemperatur zur
Ladung des Warmwasserspeichers beträgt in diesem Fall 65,0°C.
4.8.
Restwärmeausnutzung
Parameter Bezeichnung
56
56
Offset RWA
Einstellbereich
Werkseinstellung
0.0°C ... 15.0°C
5.0°C
Offset RWA
Je nach Typ und Betriebszustand des Wärmeerzeugers steht unter Umständen nicht
benötigte Restwärme zur Verfügung. Sobald Restwärme zur Verfügung steht, wird die
Soll-Warmwassertemperatur in den Betriebsarten Automatik, Tag und Absenkung um
den im Parameter Offset RWA eingestellten Wert angehoben. Befindet sich das Modul
BWM im Absenkbetrieb, wird zur Nutzung der Restwärme die Soll-Warmwassertemperatur entsprechend der Einstellung für den Tagbetrieb angehoben. In der Betriebsart
Frostschutz erfolgt keine Nutzung der Restwärme.
Beispiel: Die gewünschte Warmwassertemperatur im Tagbetrieb beträgt 50,0°C. Der
Parameter Offset RWA ist auf 5,0°C eingestellt. Der Wärmeerzeuger stellt Restwärme mit einem Temperaturniveau von 60,0°C zur Verfügung. Um die Restwärme zu
nutzen, wird die Soll-Warmwassertemperatur auf 55,0°C angehoben. Die Anhebung
der Soll-Warmwassertemperatur auf 55,0°C erfolgt auch im Absenkbetrieb.
4.9.
Zeitliche Ladebegrenzung und Ladepause
Parameter Bezeichnung
57
Einstellbereich
Werkseinstellung
57
max.-Ladedauer
5 Min. … 60 Min.
30 Min.
58
min.-Ladepause
5 Min. … 60 Min.
15 Min.
max.-Ladezeit
Die Ladezeit zur Aufheizung des Warmwasserspeichers wird in Abhängigkeit der Einstellung im Parameter max.-Ladedauer begrenzt. Ist die Soll-Warmwassertemperatur
nach Ablauf der eingestellten Zeit nicht erreicht, wird die Ladung beendet und erst nach
Ablauf der Ladepause wieder fortgesetzt.
58
min.-Ladepause
Eine erneute Warmwasserladung ist erst nach Ablauf der im Parameter min.-Ladepause eingestellten Zeit möglich.
13
4.10.
Offset Vorlauftemperatur
Parameter Bezeichnung
59
59
VL-Temp. Offset
Einstellbereich
Werkseinstellung
0,0°C ... 5,0°C
0,0°C
VL-Temp. Offset
Ist dem Warmwassermodul ein weiteres Modul (z.B. ein Modul zur Regelung eines
Kessels oder eines Heizkreises) vorgeschaltet, wird diesem über den LTC-Bus die benötigte Vorlauftemperatur übermittelt. Um eventuelle Temperaturverluste durch lange
Rohrleitungen zu kompensieren, wird die übermittelte Soll-Vorlauftemperatur um den
eingestellten Offset angehoben.
4.11.
Regler Vorlauftemperatur
Parameter Bezeichnung
60
Einstellbereich
Werkseinstellung
60
VL-Regler Prop.
0,1 ... 10,0
1,5
61
VL-Regler Int.
0.1 ... 10.0
1,0
62
Ventil Laufzeit
30 Sek. ... 300 Sek.
120,0 Sek.
63
Ventil Hysth.
1,0 ... 10,0
1,5
VL-Regler Prop.
Die Vorlauftemperatur im Ladekreis wird durch ein Motorventil geregelt. Das Regelverhalten des Ventils und des Warmwassermoduls BWM müssen aufeinander abgestimmt
sein. Ziel ist, dass die Vorlauftemperatur möglichst schnell und stabil ausgeregelt wird.
Der Proportional-Anteil des Vorlauf-Reglers bewirkt eine sofortige Reaktion auf eine
Abweichung von Soll- und Ist-Temperatur. Je höher der Wert des Parameters VLRegler Prop. eingestellt ist, desto stärker reagiert der Regler.
Beispiel: Die Abweichung zwischen Soll- und Ist-Temperatur beträgt 1,5°C. Der Parameter VL-Regler Prop. steht auf 2,0. Zur Berechnung der Reaktion des Reglers wird
die Differenz zwischen Soll- und Istwert mit dem eingestellten Wert VL-Regler Prop.
multipliziert. Dies bewirkt in diesem Beispiel eine sofortige Veränderung der VentilStellgröße von 3,0%.
66
VL-Regler Int.
Der Integral-Anteil des Vorlauf-Reglers bewirkt eine langsame Reaktion auf eine Abweichung von Soll- und Isttemperatur in Form einer ansteigenden oder abfallenden Rampe.
Je höher der Wert des Parameters VL-Regler Int. eingestellt ist, desto schneller steigt
oder fällt die Stellgröße des Reglers innerhalb eines Zeitraumes.
Beispiel: Die Abweichung zwischen Soll- und Ist-Temperatur beträgt 1,5°C. Der Parameter VL-Regler Int. steht auf 2,0. Zur Berechnung der Reaktion des Reglers wird
die Differenz zwischen Soll- und Istwert mit dem eingestellten Wert VL-Regler Int.
multipliziert. Dies bewirkt in diesem Beispiel eine stetige Veränderung der VentilStellgröße von 3,0% innerhalb einer Minute.
67
Ventil Laufzeit
Die Ventil-Laufzeit entspricht der Zeit, die der Stellmotor des Regelventils benötigt, um
dieses von der einen Endlage in die andere Endlage zu fahren. Ist die Ventillaufzeit
nicht korrekt eingestellt, hat dies eine instabile Regelung zur Folge.
68
Ventil Hysth.
Der Parameter Ventil Hysth. bewirkt, dass die Stellbefehle Auf und Zu eine eingestellte
Minimalzeit nicht unterschreiten. Der Wert ist in Sekunden angegeben. Ein häufiges Ansteuern des Ventil-Stellantriebs mit kurzen Impulsen verursacht unnötigen Verschleiß
14
und reduziert die Lebensdauer der Relais-Kontakte im Heizkreis-Modul.
4.12.
Ladepumpe
Parameter Bezeichnung
64
64
Nachlauf Pumpe
65
Blockierschutz
Einstellbereich
Werkseinstellung
0 Min. … 60 Min.
3 Min.
Aus … Ein
Ein
Nachlauf Pumpe
Die Pumpe läuft nach Beendigung der Warmwasserladung entsprechend der eingestellten Zeit nach.
Achtung: Unabhängig von einer eingestellten Nachlaufzeit kann die Pumpe unter Umständen auch länger als eingestellt nachlaufen (z.B. wegen einer langen Ventilschließzeit). Nähere Informationen dazu enthält das Kapitel Kommunikation.
65
Blockierschutz
Ist der Blockierschutz eingeschaltet, wird die Ladepumpe montags um 10:00 Uhr für eine Minute eingeschaltet. Vorraussetzung ist, dass der vorgelagerte Heizkreis, der den
Warmwasserspeicher mit Wärme versorgt, nicht in Betrieb ist.
4.13.
Fühler-Abgleich
Die Fühlereingänge werden ab Werk abgeglichen. Im Normalfall ist ein Nachgleich deshalb
nicht notwendig. Sollte ein Nachgleich dennoch notwendig sein, kann über das Verstellen
des ADC-Offset die angezeigte Temperatur an die tatsächliche Temperatur angepasst
werden. Die richtige Einstellung des Parameters ADC-Offset muss durch schrittweises
Verändern des Wertes ermittelt werden.
Parameter Bezeichnung
66
Einstellbereich
Werkseinstellung
66
ADC-Offset S1
-100 ... +100
0
67
ADC-Offset S2
-100 ... +100
0
AdcOffset_S1
Offset-Abgleich des Temperaturfühlers S1 Vorlauf-Temperatur
67
AdcOffset_S1
Offset-Abgleich des Temperaturfühlers S2 Warmwasser-Temperatur
15
5.
Kommunikation
5.1.
Allgemein
Alle Logic-Therm Module verfügen standardmäßig über eine Schnittstelle zur Kommunikation. Die Kommunikation der Module untereinander stellt ein wesentliches Funktionsmerkmal
des Systems dar. Die Parameter, die die Kommunikation steuern, werden auftragsbezogen
im Werk eingestellt. Änderungen an den Parametern sollten nur nach Rücksprache mit dem
Hersteller vorgenommen werden.
Jedes Modul am LTC-Bus verfügt über eine eigene und nur einmal vorhandene Adresse.
Zur Kommunikation zwischen den Modulen gibt es zwei Arten des Informationsaustauschs.
In den meisten Fällen schickt ein Modul einen Parameter gezielt an ein anderes Modul, also
an eine bestimmte Adresse. Darüber hinaus gibt es zusätzlich eine Broadcast-Funktion. Auf
diese Weise kann ein Modul eine Information an alle am Bus angeschlossenen Module
gleichzeitig senden. Ein typisches Beispiel hierfür ist das Versenden der aktuellen Uhrzeit
vom Displaymodul D216 an alle Bus-Teilnehmer.
5.2.
Modul-Hierarchie
Ein Heizungssystem verfügt im Allgemeinen über einen oder mehrere Wärmeerzeuger, die
die nachgeschalteten Heizkreise mit Wärme versorgen. Das Regelsystem Logic-Therm kann
individuell auf den Aufbau der Anlage abgestimmt werden. Dies erfolgt im Wesentlichen
durch die Parametrierung der Module. Der vom Modul BWM geregelte Warmwasserspeicher
wird üblicherweise von einem Kessel oder einem vorgelagertem Heizkreis mit Wärme versorgt. Das Modul zur Regelung des Kessels bzw. des Heizkreises ist in diesem Fall das Mutter-Modul, weil es dem Modul BWM vorgelagert ist.
Darüber hinaus kann das Modul BWM nicht nur mit dem Muttermodul kommunizieren, sondern auch Informationen als Broadcast-Parameter versenden oder empfangen. BroadcastParameter werden von allen am LTC-Bus angeschossenen Modulen empfangen und ausgewertet. Das Modul BWM wertet die Broadcast-Parameter Uhrzeit und Wochentag aus.
Das Modul BWM selbst wiederum verschickt die aktuelle Dauer der Warmwasserladung als
Broadcast-Parameter. Module zur Regelung eines Heizkreises werten diese Information aus
und schalten je nach Einstellung den Heizkreis während der Warmwasserladung ab.
5.3.
Empfangs-Parameter
Folgende Parameter empfängt das Modul BWM über den LTC-Bus:
Parameter Bezeichnung
100
Uhrzeit-Broad
Versender
Display-Modul D216
Das D216 versendet minütlich die aktuelle Uhrzeit
101
Wochentag-Broad
Display-Modul D216
Das D216 versendet minütlich den aktuellen Wochentag
16
102
Aussen-Temp. 1
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
103
Aussen-Temp. 2
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
104
Aussen-Temp. 3
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
105
Raum-Temp. 1
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
106
Raum-Temp. 2
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
107
Raum-Temp. 3
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
108
WW-Vorrang 1
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
109
WW-Vorrang 2
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
110
WW-Vorrang 3
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
111
max mgl VL-Tmp
Information des Mutter-Moduls, welche maximal
mögliche Vorlauftemperatur der Wärmeerzeuger aktuell zur Verfügung stellen kann
112
zu verfg VL-Tmp
Information des Mutter-Moduls, welche Vorlauftemperatur aktuell zur Verfügung gestellt wird
113
RWA
Information des Mutter-Moduls, welche Temperatur
im Wärmeerzeuger zur Nutzung eventueller Restwärme zur Verfügung steht. Steht keine Restwärme
zur Verfügung, wird das Signal RWA auf 10.0°C geschaltet
114
min Pump Nach
Information des Mutter-Moduls, ob die Ladepumpe
nachlaufen muss, nachlaufen darf, oder nicht nachlaufen darf
-1: Kein Nachlauf zugelassen
0: Nachlauf in Abhängigkeit des Parameters
Nachlauf Pumpe erlaubt
1: Erzwungener Nachlauf, z.B. während der
Schließzeit des Motorventils
115
Soll-VL Rgl. 1
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
116
Soll-VL Rgl. 2
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
117
Soll-VL Rgl. 3
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
118
Soll-VL Rgl. 4
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
119
Soll-VL Rgl. 5
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
120
Soll-VL Rgl. 6
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
121
Soll-VL Rgl. 7
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
122
Soll-VL Rgl. 8
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
123
Soll-VL Rgl. 9
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
124
Soll-VL Rgl. 10
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
125
Soll-VL Erzg. 1
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
126
Soll-VL Erzg. 2
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
127
Soll-VL Erzg. 3
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
128
Soll-VL Erzg. 4
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
129
Soll-VL Erzg. 5
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
130
Soll-VL Erzg. 6
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
131
Soll-VL Erzg. 7
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
132
Soll-VL Erzg. 8
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
133
Soll-VL Erzg. 9
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
134
Soll-VL Erzg.10
Wird vom Modul BWM nicht ausgewertet
17
5.4.
Einstellungen
Folgende Parameter beeinflussen die Funktion der Modul-Kommunikation:
Parameter Bezeichnung
Einstellbereich
Werkseinstellung
140
Adr Displaymod
1 … 99
1
141
Eigene Adresse
20
20
142
Adr Muttermodul
0 … 99
0
143
Rang
0 … 10
0
144
WW-Vorrang Tx
0…3
1
Hinweis: Im Anschluss an die Beschreibung der Parameter sind Beispiele aufgeführt, um
den Aufbau der Kommunikation zwischen den Modulen zu verdeutlichen.
140 Adr Displaymod
Mit diesem Parameter wird die Adresse des Display-Moduls D216 eingestellt. Insbesondere wird mit diesem Parameter festgelegt, auf welchem Display die Informationen
angezeigt werden, die durch Betätigen des Info-Knopfes aufgerufen werden.
141 Eigene Adresse
Dieser Parameter enthält die eigene Bus-Adresse. Die Adresse ist fest eingestellt und
kann nicht geändert werden. Sie wird auftragsbezogen ab Werk fest eingestellt. Module
zur Regelung eines Warmwasserspeichers beginnen üblicherweise mit der Adresse 20.
142 Adr Muttermodul
Mit diesem Parameter wird die Bus-Adresse des vorgelagerten Moduls eingestellt, dass
das Modul BWM mit Wärme versorgt. Meist handelt es sich dabei um ein Modul zur
Regelung eines Kessels oder eines vorgelagerten Heizkreises. Hat das Modul BWM
kein vorgelagertes Mutter-Modul, wird der Parameter auf 0 gestellt.
143 Rang
Das Modul BWM überträgt die benötigte Soll-Vorlauftemperatur an das Muttermodul.
Damit es dabei nicht zu einer Datenkollision kommt, muss in jedem Tochter-Modul eine
eigene Rang-Nummer eingetragen werden.
144 WW-Vorrang Tx
Der Parameter WW-Vorrang Tx legt fest, auf welchem Broadcast-Parameter die aktuelle Dauer der Warmwasserladung versendet wird:
0: Die Dauer der Warmwasserladung wird nicht versendet
1: Die Dauer der Warmwasserladung wird auf dem Broadcast-Parameter 108 WWVorrang 1 versendet
2: Die Dauer der Warmwasserladung wird auf dem Broadcast-Parameter 109 WWVorrang 2 versendet
3: Die Dauer der Warmwasserladung wird auf dem Broadcast-Parameter 110 WWVorrang 3 versendet
18
5.5.
Sende-Parameter
Folgende Parameter versendet das Modul BWM über den LTC-Bus:
Parameter Bezeichnung
Empfänger
148
Soll VL Rgl Mi
Dieser Parameter enthält die Soll-Vorlauftemperatur
und wird in Abhängigkeit der Einstellung in Parameter 143 Rang als Parameter 115–124 an das Muttermodul versendet, sofern ein Muttermodul eingetragen ist.
149
Soll VL Erzg Mi
Dieser Parameter enthält die Soll-Vorlauftemperatur
des Wärmeerzeugers und wird in Abhängigkeit der
Einstellung in Parameter 143 Rang als Parameter
125–134 an das Muttermodul versendet, sofern ein
Muttermodul eingetragen ist.
152
WW Ladedauer
Die aktuelle Dauer der Warmwasserladung wird in
Abhängigkeit der Einstellung in Parameter 144 WWVorrang Tx versendet
19
5.6.
WW-Speicher als Tochter-Modul eines Kessels
Im folgenden Beispiel hat das Kessel-Modul KM einen geregelten Heizkreis und einen
Warmwasserspeicher mit Ladepumpe Misc als Tochter-Module. Das Heizkreis-Modul HKM
und das Warmwasser-Modul BW haben das Modul KM als gemeinsames Muttermodul.
HKM
KM
20
BWM
Daraus resultieren folgende Einstellungen in den Kommunikations-Parametern:
Modul: HKM
Adresse
10 Tochter 1
Mutter
2 Tochter 2
Rang
1 Tochter 3
AT-F. Rx
0 Tochter 4
AT-F. Tx
0 Tochter 5
RA-F. Rx 0 Tochter 6
RA-F. Tx
0 Tochter 7
WW-Vor 1 Ein Tochter 8
WW-Vor 2 Aus Tochter 9
WW-Vor 3 Aus Tochter10
Adresse
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Modul: BWM
Adresse
20
Mutter
2
Rang
2
WW-Vor. 1
Modul: KM
2 Tochter 1 10
Tochter 2 20
Tochter 3 0
Tochter 4 0
Tochter 5 0
Tochter 6 0
Tochter 7 0
Tochter 8 0
Tochter 9 0
Tochter10 0
21
6.
Hydraulikschemen
Die folgenden Abbildungen sind reine Prinzip-Schemen. Sie enthalten keine sicherheitstechnischen Bauteile oder Absperrarmaturen.
6.1.
Warmwasserspeicher mit Ladepumpe und Mischventil
Anwendung:
Warmwasserspeicher mit innenliegendem Rohrwärmetauscher, einer Ladepumpe und einem Mischventil. Die Wärmeversorgung erfolgt durch einen
Kessel ohne Pumpe oder einen differenzdrucklosen Verteiler.
LTC-Bus
P2
S2
S1
P1
M1
6.2.
Warmwasserspeicher mit Ladepumpe und Durchgangsventil
Anwendung:
Warmwasserspeicher mit innenliegendem Rohrwärmetauscher, einer Ladepumpe und einem Durchgangsventil. Die Wärmeversorgung erfolgt durch
einen Kessel mit Pumpe oder einen differenzdruckbehafteten Verteiler.
LTC-Bus
P2
S2
S1
M1
22
P1
6.3.
Speicherladesystem mit Mischventil
Anwendung:
Warmwasserspeicher mit externem Plattenwärmetauscher, einer Ladepumpe, einer Zwischenkreispumpe und einem Mischventil. Die Wärmeversorgung erfolgt durch einen Kessel ohne Pumpe oder einen differenzdrucklosen
Verteiler.
CAN-Bus
S1
P2
P1
S2
P1’
M1
6.4.
Speicherladesystem mit Durchgangsventil
Anwendung:
Warmwasserspeicher mit externem Plattenwärmetauscher, einer Ladepumpe, einer Zwischenkreispumpe und einem Durchgangsventil. Die Wärmeversorgung erfolgt durch einen Kessel mit Pumpe oder einen differenzdruckbehafteten Verteiler.
CAN-Bus
S1
P2
P1
S2
P1’
M1
23
7.
Parameter-Tabelle
Parameter Bezeichnung
24
Einstellbereich
Werkseinstellung
1
Warmwasser-Temp
nicht verstellbar
Messwert S2
2
Soll WW-Temp.
nicht verstellbar
berechneter Sollwert
3
Vorlauf-Temp.
nicht verstellbar
Messwert S1
4
Soll VL-Temp.
nicht verstellbar
berechneter Sollwert
5
Lade-Pumpe
nicht verstellbar
Schaltbefehl
6
Ventil
nicht verstellbar
berechnete Stellgröße
7
Zirkulations-P.
nicht verstellbar
Schaltbefehl
8
Uhrzeit
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
9
Wochentag
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
10
Montag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
11
Montag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
12
Montag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
13
Montag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
14
Montag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
15
Montag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
16
Dienstag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
17
Dienstag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
18
Dienstag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
19
Dienstag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
20
Dienstag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
21
Dienstag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
22
Mittwoch Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
23
Mittwoch Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
24
Mittwoch Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
25
Mittwoch Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
26
Mittwoch Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
27
Mittwoch Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
28
Donnerst. Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
29
Donnerst. Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
30
Donnerst. Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
31
Donnerst. Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
32
Donnerst. Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
33
Donnerst. Aus3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
34
Freitag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
35
Freitag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
36
Freitag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
37
Freitag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
38
Freitag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
39
Freitag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
40
Samstag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
41
Samstag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
42
Samstag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
43
Samstag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
44
Samstag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
45
Samstag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
46
Sonntag Ein 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
06:00 Uhr
47
Sonntag Aus 1
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
22:00 Uhr
48
Sonntag Ein 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
49
Sonntag Aus 2
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
50
Sonntag Ein 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
51
Sonntag Aus 3
00:00 Uhr ... 24:00 Uhr
24:00 Uhr
52
WW-Temp. Absenk
10.0°C ... 70.0°C
10.0°C
53
Einsachalt-Diff.
1.0°C ... 30.0°C
5.0°C
54
Lade-Offset min
5.0°C ... 30.0°C
5.0°C
55
Lade-Offset max
5.0°C ... 30.0°C
15.0°C
56
Offset RWA
0.0°C ... 15.0°C
5.0°C
57
max.-Ladedauer
5 Min. … 60 Min.
30 Min.
58
min.-Ladepause
5 Min. … 60 Min.
15 Min.
59
VL-Temp. Offset
0,0°C ... 5,0°C
0,0°C
60
VL-Regler Prop.
0,1 ... 10,0
1,5
61
VL-Regler Int.
0.1 ... 10.0
1,0
62
Ventil Laufzeit
30 Sek. ... 300 Sek.
90,0 Sek.
63
Ventil Hysth.
1,0 ... 10,0
1,5
64
Nachlauf Pumpe
0 Min. … 60 Min.
3 Min.
65
Blockierschutz
Aus … Ein
Ein
66
ADC-Offset S1
-100 ... +100
siehe Ausdruck
67
ADC-Offset S2
-100 ... +100
siehe Ausdruck
68–99
nicht belegt
100
Uhrzeit-Broad
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
101
Wochentag-Broad
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
102
Aussen-Temp. 1
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
103
Aussen-Temp. 2
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
104
Aussen-Temp. 3
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
105
Raum-Temp. 1
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
106
Raum-Temp. 2
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
107
Raum-Temp. 3
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
108
WW-Vorrang 1
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
109
WW-Vorrang 2
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
110
WW-Vorrang 3
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
111
max mgl VL-Tmp
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
112
zu verfg VL-Tmp
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
113
RWA
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
114
min Pump Nach
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
115
Soll-VL Rgl. 1
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
116
Soll-VL Rgl. 2
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
117
Soll-VL Rgl. 3
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
118
Soll-VL Rgl. 4
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
25
119
Soll-VL Rgl. 5
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
120
Soll-VL Rgl. 6
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
121
Soll-VL Rgl. 7
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
122
Soll-VL Rgl. 8
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
123
Soll-VL Rgl. 9
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
124
Soll-VL Rgl. 10
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
125
Soll-VL Erzg. 1
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
126
Soll-VL Erzg. 2
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
127
Soll-VL Erzg. 3
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
128
Soll-VL Erzg. 4
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
129
Soll-VL Erzg. 5
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
130
Soll-VL Erzg. 6
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
131
Soll-VL Erzg. 7
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
132
Soll-VL Erzg. 8
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
133
Soll-VL Erzg. 9
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
134
Soll-VL Erzg.10
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
135–139
140
Adr Displaymod
1 … 99
1
141
Eigene Adresse
20
20
142
Adr Muttermodul
0 … 99
0
143
Rang
0 … 10
0
144
WW-Vorrang Tx
0…3
1
145–147
nicht belegt
148
Soll VL Rgl Mi
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
149
Soll VL Erzg Mi
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
150
Soll VL Rgl Pu
nicht verstellbar
berechneter Sollwert
151
Soll VL Erzg Pu
nicht verstellbar
berechneter Sollwert
152
WW Ladedauer
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
153
min Pump NachQu
nicht verstellbar
Modul-Kommunikation
153–255
26
nicht belegt
nicht belegt
8.
Montage
8.1.
Sicherheitshinweise
Die Installation der Regler-Module muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Die örtlichen Sicherheitsbestimmungen sind einzuhalten.
Vor Arbeiten an der elektrischen Installation oder der Heizungsanlage ist die Anlage
spannungsfrei zu schalten.
Die Regler-Module dürfen nicht als sicherheitstechnisches Bauteil eingesetzt werden.
Schutzfunktionen gegen Überdruck, Unterdruck/Wassermangel oder Übertemperatur
müssen mit typgeprüften Bauteilen ausgeführt werden.
8.2.
Einbau
Die Gehäuse der Regler-Module sind standardmäßig für die Montage auf einer 35mmHutschiene vorgesehen. Zur Montage auf der Hutschiene ist das Gehäuse zunächst mit der
oberen Rastnase auf die Hutschiene aufzusetzen. Zum Einhaken der unteren Rastnase wird
diese leicht mit einem Schraubendreher herausgehebelt. Durch die Bauform der Gehäuse ist
es möglich, die Module in einer handelsüblichen Elektroverteilung zu installieren.
8.3.
Spannungsversorgung
Die 12V-Versorgungsspannung muss potenzialfrei sein und mit einem Netzteil für Schutzkleinspannung erzeugt werden. Netzseitig ist der Regelung ist ein allpoliger Schalter und eine geeignete Absicherung gegen Kurzschluss und Überlast vorzuschalten. Das Modul LogicTherm NT12 erfüllt diese Anforderungen.
8.4.
Bus-Verdrahtung
Der Bus muss linienförmig verdrahtet und an jedem Ende mit einem 120-Ohm-Widerstand
abgeschlossen werden. Alle am Bus angeschlossenen Module müssen über ein gemeinsames Netzteil versorgt werden. Bei längere Leitungsabschnitten sind Leitungen mit verdrillten
Adern zu verwenden. Stichleitungen sind zu vermeiden.
27
8.5.
Anschlussplan
Klemmleiste oben (von links nach rechts)
12V
S1
S2
+12V Versorgungs-Spannung
−12V Versorgungs-Spannung (Masse)
Vorlauf-Temperaturfühler
Fühler-Masse
Speicher-Temperaturfühler
Fühler-Masse
nicht belegt
nicht belegt
nicht belegt
nicht belegt
Bus
Signal H
Signal L
12V=
Bus
+ − S1
R1
S2
H L
R2
R3
▲
230V~
P1
R4
▼
M1
P2
Klemmleiste unten (von links nach rechts)
230V~
R1
nicht belegt
Ladepumpe
230V~
R2
nicht belegt
Motorventil Auf
230V~
R3
nicht belegt
Motorventil Zu
230V~
R4
nicht belegt
Zitrkulationspumpe
28
9. Technische Daten
Abmessungen Gehäuse
Breite
Höhe
Tiefe (Maß t)
Schalttafelausschnitt
Breite (Maß b1)
Höhe (Maß h2)
Gewicht
Umgebungsbedingungen
71,4 mm
90,0 mm
58,0 mm
70,6 mm, für jedes weitere Modul zusätzlich 71,4mm
45,2 mm
200 g
0°C – 45°C, nicht kondensierende Feuchte
Betriebsspannung
Stromaufnahme
12 V (DC)
80 mA
Klemmen-Querschnitt
2,5 mm²
Analog-Eingänge
Typ
Eingang S1
Eingang S2
Relais-Ausgänge
max. Schaltstrom
max. Schaltspannung
Relais R1
Relais R2
Relais R3
Relais R4
Bedien-Elemente
Taster
Drehknopf
Anzeige-Elemente
LEDs
Uhrenprogramm
Kommunikation
Pt, Ni, NTC, PTC, 0-10V, 0-20mA (kundenspezifisch)
Vorlauf-Temperatur
Warmwasser-Temperatur
5A
230 V AC
Ladepumpe
Motorventil Auf
Motorventil Zu
Zirkulationspumpe
Automatikbetrieb
Tagbetrieb
Absenkbetrieb
Frostschutz / Handbetrieb (5 Sek. Betätigen)
Info-Taste
Einstellung der Warmwassertemperatur (Tagbetrieb)
Automatikbetrieb
Tagbetrieb
Absenkbetrieb
Frostschutz / Handbetrieb (blinken)
6 Schaltpunkte pro Wochentag (3x ein, 3x aus)
LTC-Bus
29
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