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BIPAC-743 GE

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BIPAC-743 GE
Wireless ADSL Firewall Router
Bedienungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1 .......................................................... 1
1.1 BESCHREIBUNG DES BIPAC-743 GE ............................................................................................. 1
1.2 LIEFERUMFANG .............................................................................................................................. 2
1.3 FUNKTIONEN DES BIPAC-743 GE ................................................................................................. 2
1.4 VERWENDUNG DES BIPAC-743 GE IM NETZWERK ....................................................................... 4
Kapitel 2 .......................................................... 5
2.1 SICHERHEITSHINWEISE BEIM BETRIEB DES BIPAC-743 GE........................................................... 5
2.2 DIE LED’S AN DER FRONTSEITE ..................................................................................................... 5
2.3 DIE ANSCHLÜSSE AUF DER RÜCKSEITE .......................................................................................... 6
2.4 DIE VERKABELUNG ........................................................................................................................ 7
Kapitel 3 .......................................................... 8
3.1 INSTALLATIONSVORBEREITUNG ..................................................................................................... 8
3.2 VERBINDEN DES BIPAC-743 GE ................................................................................................... 8
3.3 KONFIGURATION DES PC UNTER WINDOWS / MAC ........................................................................ 9
3.3.1. Konfiguration unter Windows XP...................................................................................... 9
3.3.2. Konfiguration unter Windows 2000................................................................................. 11
3.3.3. Konfiguration unter Windows 95/98/ME ........................................................................ 13
3.3.4. Konfiguration unter Windows NT4.0 .............................................................................. 15
3.3.5. Konfiguration unter Mac OS............................................................................................ 16
3.3.5.1 Konfiguration unter MacOS X................................................................................. 18
3.4 WERKSEINSTELLUNGEN ............................................................................................................... 20
3.4.1 Benutzername und Passwort ............................................................................................. 20
3.4.2 LAN- und WAN Port-Adressen........................................................................................ 20
3.5 INFORMATIONEN VOM ISP............................................................................................................ 21
3.6 KONFIGURATION ÜBER DEN WEB-BROWSER ................................................................................ 22
3.6.1 STATUS............................................................................................................................ 23
3.6.2 Quick Start......................................................................................................................... 25
3.6.3 Konfiguration ................................................................................................................... 25
3.6.3.1 LAN ......................................................................................................................... 26
3.6.3.2 WAN ........................................................................................................................ 30
3.6.3.3 System...................................................................................................................... 33
3.6.3.4 Firewall .................................................................................................................... 35
3.6.3.5 VPN.......................................................................................................................... 39
3.6.3.6 Virtueller Server....................................................................................................... 44
3.6.3.7 Erweiterte Konfiguration ......................................................................................... 45
3.6.4 Speichern der Konfiguration in den Flash......................................................................... 47
3.6.5 Logout ............................................................................................................................. 47
Kapitel 4 ........................................................ 48
PROBLEME BEIM STARTEN DES BIPAC-743 GE ................................................................................ 48
PROBLEME MIT DEM WAN-INTERFACE .............................................................................................. 48
PROBLEME MIT DEM LAN-INTERFACE ............................................................................................... 48
i
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
ANHANG A.................................................. 49
ANHANG B.................................................. 50
VIEL SPAß MIT IHREM BIPAC!!.......................................................................................................... 50
ii
Kapitel 1
Einleitung
1.1 Beschreibung des BIPAC-743 GE
Der BIPAC-743 GE verfügt über einen High-Speed Ethernet-Port, einen 4-Port-Switch für HighSpeed Surfen. Der BIPAC-743 GE hat auch ein ADSL-Modem integriert. Downstreamraten von
bis zu 8 MBit/s und Upstreamraten von bis zu 1024 KBit/s sind mit dem neuen Firewall Router
möglich. Es ist auch möglich die Datenrate anzupassen, wenn dieses vom Ihrem ISP angeboten
wird, um so die kostengünstigste Variante für Sie auszusuchen. Das Gerät entspricht dem MultiMode Standard (ANSI T1.413, Issue 2; G.dmt (G.992.1); G.lite (G992.2) und U-R2.
Der Firewall Router unterstützt PPPoA (RFC 2364 - PPP over ATM Adaptation Layer 5), RFC
1483 encapsulation over ATM (bridged oder routed), PPP over Ethernet (RFC 2516), IPoA
(RFC1577) und PPTP-to-PPPoA Relaying um eine Verbindung zum ISP herzustellen.
Außerdem verfügt der BIPAC-743 GE auch über PPTP Client, um eine VPN-Verbindung für
Fernwartung zum PPTP Server herzustellen. Der BIPAC-743 GE unterstützt darüberhinaus VCbasiertes und LLC-basiertes Multiplexing.
Er stellt die beste Lösung dar, eine kleine Gruppe von PC’s mit dem High-Speed BreitbandInternet zu verbinden. Mehrere User können sich so über simultanes High-Speed-Surfen freuen.
Der BIPAC-743 GE dient ebenfalls als Internet Firewall, indem er Ihr Netzwerk vor Angriffen
von Außen schützt. Er beinhaltet nicht lediglich die natürlichen Firewallfunktion NAT (Network
Address Translation), sondern stellt reichhaltige Firewall Features zur Sicherheit des Netzwerkes
zur Verfügung. Alle eingehenden Datenpakete werden monitored und gefiltert. Daneben kann er
auch so konfiguriert werden, dass internen Nutzern der Zugriff teilweise oder ganz aufs Internet
verweigert wird.
Drei Stufen des Sicherheits-Support stehen zur Verfügung. In der ersten Stufe werden die IPAdressen des LAN-Netzwerkes so verdeckt, daß sie für netzwerkfremde User unsichtbar sind
und es für Hacker schwieriger wird, in Ihrem Netzwerk einen Computer ins Visier zu nehmen. In
der zweiten Stufe können bestimmte Ports blockiert werden, um so den Zugang externer User zu
begrenzen. Zum Beispiel um sicher zu stellen, daß Spiele und andere Internet-Anwendungen
vernünftig laufen, kann der User einige Ports nach außen hin öffnen, um den Zugriff auf interne
Dienste des Netzwerkes zu ermöglichen. Außerdem kann der BIPAC-743 GE viele HackerMuster erkennen und blockieren, so daß keine Hacker Zugriff auf Ihr Netzwerk haben.
Integrierte DHCP-Services - Client und Server – erlauben die automatische Zuweisung von IPAdressen bis zu 253 User beim Starten des Gerätes. Stellen Sie einfach die lokale Einheit als
DHCP Client ein, um eine dynamische IP-Adresse vom DHCP Server zugewiesen zu bekommen
und starten Sie den Modem/Router neu. Der Modem/Router erkennt augenblicklich wenn ein PC
im Netzwerk hochgefahren wird, vergibt eine IP-Adresse und verbindet den Rechner umgehend
mit dem LAN.
1
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Für erfahrene Anwender ermöglicht der Virtuelle Server für lokale Maschinen begrenzt sichtbar
zu sein und spezielle Services für externe User anzubieten. Eine vom ISP zugewiesene IPAdresse kann beim Router so eingestellt werden, daß spezielle externe Anfragen nur an
bestimmte PC’s im Netzwerk weitergeleitet werden. Zum Beispiel kann ein lokaler Web-Server
über den BIPAC-743 GE mit dem Internet verbunden werden und eintreffende Anfragen im
HTML-Format über den Router an den lokalen Web-Server weitergeleitet werden. Das ist sogar
möglich, wenn die IP-Adresse des Web-Servers geändert ist. In diesem Beispiel ist der BIPAC743 GE zwischen dem Internet und dem lokalen Server geschaltet und schützt ihn wirkungsvoll
vor Hackerangriffen.
Mit dem Virtuellen Server können mehrere, spezielle angebotene Services auf mehrere, spezielle
Server im Netzwerk verteilt werden, die sich dieselbe IP-Adresse teilen. Zum Beispiel kann das
Gerät so eingestellt werden, daß es separaten FTP-, Web- und Multiplayer Game-Servern
erlaubt, dieselbe sichtbare IP-Adresse zu teilen, während die Server und LAN-User vor Hackern
geschützt sind
1.2 Lieferumfang
1.
Ein Billion BIPAC-743 GE Wireless ADSL Firewall Router
2.
Eine CD-ROM mit Treiber und On-line Manual
3.
Eine Schnell-Start-Hilfe
4.
Ein RJ-11 / RJ-45 ADSL/Telefon-Kabel
5.
Ein CAT5 LAN-Kabel
6.
Ein Netzteil (12V DC, 1A)
1.3 Funktionen des BIPAC-743 GE
Der BIPAC-743 GE bietet Ihnen folgende Funktionen:
ADSL Multi-Mode Standard: Downstreamraten bis zu 8 MBit/s und Upstreamraten bis zu
1024 KBit/s. Es ist auch möglich die Datenrate anzupassen, wenn dieses vom Ihrem ISP
angeboten wird, um so die kostengünstigste Variante für Sie auszusuchen. Das Gerät entspricht
dem Multi-Mode Standard (ANSI T1.413, Issue 2; G.dmt (G.992.1); G.lite (G992.2) und U-R2.
Wireless Ethernet 802.11b Access Point: Ermöglicht eine Wireless Ethernet 802.11b
Verbindung in das WLAN.
Fast Ethernet Switch: Der 4-Port 10/100 MBit/s Fast Ethernet Switch unterstützt im LANBereich automatisch das Umschalten zwischen MDI und MDIX für 10Base-T und 100Base-TX
Ports. Ein Ethernet-Straight- oder Crossover-Kabel kann direkt genutzt werden, da es der Fast
Ethernet Switch automatisch erkennt
Multi-Protokoll, um eine Verbindung herzustellen: Unterstützt PPPoA (RFC 2364 - PPP over
ATM Adaptation Layer 5), RFC 1483 encapsulation over ATM (bridged oder routed), PPP over
Ethernet (RFC 2516), IPoA (RFC1577) um eine Verbindung zum ISP herzustellen. Der BIPAC743 GE unterstützt darüberhinaus VC-basiertes und LLC-basiertes Multiplexing.
Quick Installation Wizard: Zur schnellen und einfachen Installation steht diese Funktion
bereit. Mit Eingabe der nötigsten Daten vom Provider kann der User sofort ins Internet gehen.
2
Kapitel 1 Einleitung
Universal Plug-and-Play (UPnP) und UPnP NAT Traversal: Dieses Protokoll ermöglicht
eine einfache und robuste Verbindung zwischen Peripheriegeräten und PCs von mehreren
unterschiedlichen Herstellern. Es macht Netze einfach und erschwinglich.
Network Address Translation (NAT): Erlaubt Multi-Usern gleichzeitiges Surfen im Internet
bei nur einem Internet-Zugang oder einer IP-Adresse. Daneben werden viele Application Layer
Gateway (ALG) unterstützt, wie z.B. Web Browser, ICQ, FTP, Telnet, E-Mail, News,
Net2phone, Ping, NetMeeting und andere.
Firewall: Unterstützt SOHO Firewall mit NAT. Erkennt und blockiert automatisch DoS (Denial
of Service)-Attacken. Der Angriff wird mit der Zeitangabe vom Router vermerkt. Außerdem
verfügt der BIPAC-743 GE über weitere mächtige Funktionen, um Ihr lokales Netzwerk vor
unbefugten Zugriffen aus dem Internet zu schützen oder um speziellen lokalen Benutzern den
Zugriff auf das Internet teilweise oder ganz zu verwehren. Weiterhin verfügt er über URL
Blocking, Paket Filter und SPI. Ihre Firewall können Sie aufrüsten, weitere Features werden
zukünftig folgen und im Internet zur Verfügung gestellt.
Domain Name System (DNS) Relay: Bietet die Möglichkeit, Domainnamen (z.B. www.billiondeutschland.de) und zusätzlich die entsprechenden IP-Adressen zu verwalten. Wenn der PC im
lokalen Netzwerk den DNS- Server mit der IP-Adresse des Routers einrichtet, wird jedes DNSUmwandlungs-Anfrage-Päckchen vom PC zum BIPAC-743 GE von diesem vorerst zur richtigen
Domain im äußeren Netzwerk geschickt und die Antwort von der Domain durch den Router an
den PC weitergeleitet.
Dynamic Domain Name System (DDNS): Der dynamische DNS Service ermöglicht Ihnen,
einer dynamischen IP-Adresse einen statischen Hostnamen zuzuweisen. Diese dynamische IPAdresse ist die WAN IP-Adresse. Um diesen Service zu nutzen, müssen Sie erst einen Account
z.B. von diesem kostenlosen Webserver http://www.dyndns.org/ beantragen. Es werden mehr als
5 DDNS Server unterstützt.
Virtual Private Network (VPN): Erlaubt dem Anwender einen Tunnel mit einer Gegenstelle
direkt aufzubauen, um über diese Verbindung geschützten Datenverkehr zu ermöglichen. Nutzer
können über den PPTP Client/Server einen VPN Tunnel aufbauen oder der Nutzer kann über
den PPTP Client des PCs eine VPN Verbindung aufbauen und der Router etabliert die
Verbindung über IPSec und PPTP Pass-Through.
PPP über Ethernet (PPPoE): Bietet PPPoE Client, um eine Verbindung einzurichten. Nutzer
können eine größere Zugangsgeschwindigkeit erreichen, ohne das operation concept zu ändern.
Sie teilen einen ISP-Account und bezahlen nur für einen Zugang. Eine PPPoE Client Software
ist für den lokalen Computer nicht erforderlich. Es steht Ihnen außerdem die automatische
Trennung zum ISP nach einer festgelegten Zeit der Inaktivität zur Verfügung. Die Funktionen
„Always on“, „Dial on Demand“ und „Idle Timer“ dienen einem besseren
Verbindungsmanagement.
Virtueller Server: Der interne User kann netzwerkfremden Usern spezielle Services von seinem
PC aus anbieten. Von Extern eintreffende Anfragen zum Service werden zunächst vom
Modem/Router erkannt und an den zuständigen PC weitergeleitet. Zum Beispiel kann der interne
User einen PC im LAN zuweisen, der intern als WEB-Server fungiert und externen Netzwerken
zugänglich ist. Netzwerkfremde User können direkt mit diesem WEB-Server kommunizieren,
während er von NAT geschützt wird. Außerdem verfügt der lokale Computer, der vom Internet
zugänglich ist, über ein DMZ Host-Setting.
3
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Rich Packet Filtering: Filtert nicht nur die Pakete, die auf IP-Adressen basieren, sondern auch
solche, die auf Port-Nummern basieren. Es erhöht Leistung im LAN und WAN und bietet
zusätzlich eine verbesserte Sicherheits-Kontrolle.
Dynamic Host Control Protocol (DHCP) - Client und Server: Im WAN bekommt der DHCP
Client die IP-Adresse automatisch vom ISP (Internet Service Provider) zugeteilt. Im LAN hat
der DHCP Server die Aufgabe, IP-Adressen zu verwalten. Dies beinhaltet die Bereitstellung und
Verteilung der Client IP-Adressen einschließlich der IP-Adressen, DNS IP-Adressen und
Teilnetz-Maske auf die lokalen Computer. Der DHCP-Server vereinfacht das Management des
lokalen IP-Netzwerkes.
Statisches und RIP1/2 Routing: Unterstützt eine einfache Tabelle, um die Routingfunktion zu
unterstützen.
SNTP: Der SNTP-Server versorgt das Netzwerk mit der genauen Uhrzeit.
Web basiertes GUI und Remote Management: Unterstützt Web-basiertes GUI (Grafisches
User Interface) für Konfiguration und Management. Es ist besonders nutzerfreundlich durch die
Bereitstellung einer Online-Hilfe, der Versorgung des Users mit notwendigen Informationen und
es assistiert beim User-Timing. Ebenso wird Remote Management unterstützt, was eine
Fernwartung, wie Konfiguration und Management des Routers ermöglicht.
Upgradefähige Firmware: Mit dem GUI kann der BIPAC-740GE mit der aktuellsten Firmware
ausgestattet werden.
Reichhaltige Management Interface: Unterstützt flexible Management Interface mit lokalem
Console Port, LAN Port und WAN Port. Der Nutzer kann Terminal Anwendungen über den
Console Port nutzen, um den Router zu konfigurieren und zu managen, oder Telnet, WEB GUI
und SNMP um über LAN oder WAN Ports den Router zu konfigurieren und zu managen.
1.4 Verwendung des BIPAC-743 GE im Netzwerk
4
Kapitel 2
Benutzung des BIPAC-743 GE
2.1 Sicherheitshinweise beim Betrieb des BIPAC-743 GE
Setzen Sie den BIPAC-743 GE keiner Feuchtigkeit oder hohen Temperaturen aus.
Verwenden Sie für den BIPAC-743 GE eine eigene Stromquelle. Andere Geräte
sollten nicht an dieser Stromquelle angeschlossen sein.
Öffnen Sie nicht das Gehäuse. Wenn der BIPAC-743 GE zu heiß ist, schalten Sie ihn
sofort aus und setzen sich mit dem Kundendienst in Verbindung.
Stellen Sie den BIPAC-743 GE auf eine feste Unterlage.
Verwenden Sie nur den beiliegenden Netzadapter.
2.2 Die LED’s an der Frontseite
LED
5
Bedeutung
1
PWR
Leuchtet, wenn die Stromversorgung hergestellt ist.
2
SYS
Leuchtet, wenn System betriebsbereit ist.
3
LAN port 1
4
LAN port 2
5
LAN port 3
Leuchtet, wenn Verbindung zum Ethernetgerät besteht.
Grün für 100MBit/s; Orange für 10MBit/s
Blinkt bei Übermittlung/Erhalt von Daten.
Leuchtet, wenn Verbindung zum Ethernetgerät besteht.
Grün für 100MBit/s; Orange für 10MBit/s
Blinkt bei Übermittlung/Erhalt von Daten.
Leuchtet, wenn Verbindung zum Ethernetgerät besteht.
Grün für 100MBit/s; Orange für 10MBit/s
Blinkt bei Übermittlung/Erhalt von Daten.
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
6
LAN port 4
7
WLAN
10
MAIL
Leuchtet, wenn Verbindung zum Ethernetgerät besteht.
Grün für 100MBit/s; Orange für 10MBit/s
Blinkt bei Übermittlung/Erhalt von Daten.
Leuchtet grün, wenn Wireless Verbindung aufgebaut.
Blinkt bei Übermittlung/Erhalt von Daten.
Leuchtet bei Eintreffen eines E-Mails.
11
PPP
Leuchtet bei PPPoA/PPPoE-Verbindung.
13
ADSL
Leuchtet, wenn ADSL-Synchronisation hergestellt ist.
2.3 Die Anschlüsse auf der Rückseite
Port
Schliessen Sie hier das mitgelieferte RJ11-RJ45Kabel an und verbinden mit dem Splitter.
1
LINE
2
Schließen Sie das RS-232 Kabel an diesen
CONSOLE Port,wenn Sie den RS-232 Port (9-pin seriell) des
PCs benutzen.
3
LAN
1X — 4X
(RJ-45
connector)
Schließen Sie ein UTP Ethernet Kabel an einen
dieser 4 Ports, wenn Sie eine Verbindung zu einem
10 MBit/s oder 100 MBit/s LAN aufbauen
möchten.
RESET
Betätigen, um auf Werkseinstellungen zurück zu
setzen. Gehen Sie wie folgt vor:
0-3 Sekunden: Reset des Routers
3-6 Sekunden: keine Reaktion
6 Sekunden oder länger: Rücksetzen auf die
Werkseinstellungen (dieses bitte benutzen, wenn Sie
keinen Login zum Router haben, z.B.: Passwort
vergessen)
5
PWR
Schließen Sie das mitgelieferte Netzteil an.
6
Power
Switch
AN /AUS Schalter
4
6
Bedeutung
Kapitel 2 Benutzung des BIPAC-743 GE
2.4 Die Verkabelung
Probleme mit dem Ethernet hängen meistens mit einer schlechten oder falschen Verkabelung
zusammen. Vergewissern Sie sich, daß alle Geräte angeschaltet sind. Auf der Vorderseite des
BIPAC-743 GE befindet sich eine Reihe von LEDs. Überprüfen Sie bitte, ob die LED´s für die
LAN- und ADSL- Verbindungen leuchten. Ist dies nicht der Fall, schauen Sie bitte nach, ob Sie
die Kabel bestimmungsgemäß verwendet haben.
7
Kapitel 3
Konfiguration
Der BIPAC-743 GE kann mit Ihrem Web-Browser konfiguriert werden. Es werden folgende
Betriebssysteme unterstützt:
UNIX, Linux, Mac OS, Windows 95/98/NT/2000/ME/XP etc. Die Konfiguration ist sehr einfach
und benutzerfreundlich.
3.1 Installationsvorbereitung
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Konfiguration des Routers wenn die PC’s im LAN
vernetzt sind. Die PC’s müssen folgende Voraussetzungen erfüllen: korrekt installiertes
Ethernet-Interface, direkte (Kabel-) Verbindung zum BIPAC-743 GE oder indirekt über einen
Repeater-Hub, installiertes und konfiguriertes TCP/IP um eine IP-Adresse über den DHCPServer oder eine Feste IP-Adresse zu erhalten (muß im selben Teilnetz wie der BIPAC-743 GE
sein). Die voreingestellte IP-Adresse des BIPAC-743 GE lautet 192.168.1.254 und die der
Teilnetz-Maske lautet 255.255.255.0. Der beste und einfachste Weg ist den PC zu konfigurieren,
um vom BIPAC-743 GE eine IP-Adresse zu erhalten. Bitte stellen Sie auch sicher, dass Sie alle
Arten von Software Firewalls DEINSTALLIERT haben, da dieses Probleme beim Zugriff auf
die IP-Adresse des Routers (192.168.1.254) haben könnte. Sie können dann nicht auf das
Konfigurationsmenü zugreifen.
Bitte befolgen Sie die Anweisungen für die Netzwerk-Installation. Überprüfen Sie bitte zuerst
die Netzwerk-Komponenten. Das TCP/IP Protokoll und der Ethernet Netzwerk-Adapter muß
installiert sein. Falls dies nicht der Fall ist, schauen Sie bitte in die MS Windows
Bedienungsanleitung.
Jede TCP/IP-fähige Workstation kann genutzt werden, um mit oder über den BIPAC743 GE zu kommunizieren. Um mit anderen Workstation den BIPAC-743 GE zu
konfigurieren, wenden Sie sich bitte an dessen Hersteller.
3.2 Verbinden des BIPAC-743 GE
1. Verbinden Sie Ihren Router mit dem LAN (Local Area Network) und der ADSL-Leitung
(Splitter).
2. Schalten Sie den Router ein.
3. Vergewissern Sie sich, daß die LED´s PWR und SYS permanent leuchten und die LAN
LED leuchtet.
Bevor Sie mit den weiteren Schritten fortfahren, stellen Sie bitte sicher, daß Sie jede Software
Firewall deinstalliert haben.
8
Kapitel 3 Konfiguration
3.3 Konfiguration des PC unter Windows / Mac
3.3.1. Konfiguration unter Windows XP
1. Gehen Sie auf Start / Systemsteuerung. Doppelklicken Sie dort
auf Netzwerkverbindungen.
2. Doppelklicken Sie auf LANVerbindung.
3. Im Fenster Status von LAN
Verbindung klicken Sie auf
Eigenschaften.
9
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
4. Wählen Sie Internetprotokoll
(TCP/IP) und klicken dann auf
Eigenschaften..
5. Wählen Sie IP-Adresse automatisch
beziehen und dann darunter DNSServeradresse automatisch beziehen.
6. Klicken Sie dann auf OK um die
Konfiguration zu beenden.
10
Kapitel 3 Konfiguration
3.3.2. Konfiguration unter Windows 2000
1. Gehen Sie auf Start / Einstellungen /
Systemsteuerung. Doppelklicken Sie
dort auf Netzwerk und DFÜVerbindungen.
2. Doppelklicken Sie auf LANVerbindung.
3. Im Fenster Status von LANVerbindung klicken Sie auf
Eigenschaften.
11
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
4. Wählen Sie Internetprotokoll
(TCP/IP) und klicken dann auf
Eigenschaften.
5. Wählen Sie IP-Adresse automatisch
beziehen und dann darunter DNSServeradresse automatisch
beziehen.
6. Klicken Sie jetzt auf OK um die
Konfiguration zu beenden.
12
Kapitel 3 Konfiguration
3.3.3. Konfiguration unter Windows 95/98/ME
1. Gehen Sie zu Start / Einstellungen /
Systemsteuerung. Doppelklicken Sie
dort auf Netzwerk und wählen sie
oben Konfiguration
2. Wählen Sie TCP / IP -> NE2000
Compatible, oder den Namen Ihrer
Netzwerkkarte in Ihrem PC und
klicken anschließend auf Eigenschaften
3. Dann wählen Sie oben IP-Adresse.
Klicken Sie dann IP-Adresse
automatisch beziehen an.
13
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
4. Danach wählen Sie oben DNSKonfiguration.
5. Klicken Sie erst DNS deaktivieren
an und dann auf “OK” um die
Konfiguration zu beenden.
6. Danach wählen Sie oben DNSKonfiguration.
7. Klicken Sie erst DNS deaktivieren
an und dann auf “OK” um die
Konfiguration zu beenden.
14
Kapitel 3 Konfiguration
3.3.4. Konfiguration unter Windows NT4.0
1. Gehen Sie zu Start / Einstellungen /
Systemsteuerung. Doppelklicken Sie
dort auf Netzwerk und wählen sie
oben Konfiguration
2. Dann wählen Sie TCP/IP Protokoll
und klicken auf Eigenschaften.
3. Klicken Sie dort unter IP-Adresse auf
IP-Adresse von einem DHCPServer beziehen.
15
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
3.3.5. Konfiguration unter Mac OS
Im folgenden Kapitel werden wir erklären, wie man den Mac für den Internetzugang über den
BIPAC-743 GE konfiguriert!
Bevor Sie beginnen, stellen Sie bitte folgende Dinge sicher:
1.
Das TCP/IP Protokoll muss auf Ihrem Mac Rechner installiert sein
2.
Der Router muss mit dem Mac via Netzwerk Kabel verbunden sein.
3.
Die anzuschliessenden Rechner sollten mit mind. MacOS 7.5.5 zzgl. aktivierter
Opentransport-Netzwerk-Software oder MacOS 8 oder 9 ausgestattet sein.
Nun werden Sie den Mac Schritt-für-Schritt so einstellen, damit er Zugriff auf den BIPAC-743
GE Web-Konfigurator bekommt.
Schritt 1: Öffnen Sie das TCP/IP Window innerhalb des Mac OS
Klicken Sie auf das Apple Symbol oben links auf Ihrem Desktop und bewegen Sie den
Mauszeiger auf das "Kontrollfelder" Icon. Ein weiteres Pop-Up-Menü erscheint, nun klicken
Sie bitte auf "TCP/IP" um das "TCP/IP" Window zu öffnen.
Schritt 2: Konfiguration der TCP/IP Einstellungen
Innerhalb des "TCP/IP" Windows, sollten Sie folgende Einstellungen vornehmen:
Verbindung
:
"Ethernet"
Konfigurationsmethode:
"DHCP Server"
Nachdem Sie diese Einstellungen gemacht haben klicken Sie auf den kleinen Button oben Links
innerhalb des "TCP/IP" Windows um das Window zu schließen. Nun erscheint die folgende
Dialogbox wo Sie die Einstellungen speichern.
16
Kapitel 3 Konfiguration
Schritt 3: Neustart des Mac
Klicken Sie innerhalb des "Spezial" Menüs auf "Neustart" um den iMac neu zu starten.
(Dieser Schritt ist nicht unbedingt notwendig.. kann aber nicht schaden.)
Schritt 4: Öffnen des Browsers um den Router zu konfigurieren
Nach dem Neustart starten Sie bitte Ihren Browser:
Jetzt können Sie http://192.168.1.254 eingeben (Default Adresse des Routers) um den WebKonfigurator des Routers zu öffnen.
Wenn alles richtig eingegeben wurde erhalten Sie nun Zugriff auf den Web-Konfigurator des
Routers.
Hinweis:
Beachten Sie bitte auch, das in den Einstellungen Ihres Browsers kein Proxy Server aktiviert ist!!
17
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Achtung: Falls Sie keinen Zugriff auf den Web-Konfigurator bekommen überprüfen Sie bitte
Ihre TCP/IP Einstellungen.
3.3.5.1 Konfiguration unter MacOS X
Auch unter MacOS X gestaltet sich die Konfiguration des Routers denkbar einfach.
DHCP Konfiguration (Der Router vergibt den Rechnern die IP Adresse)
Öffnen Sie bitte in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld Netzwerk!
Wählen Sie bitte bei Verbindung „Ethernet“ aus, stellen die Konfiguration auf „DHCP“ und
tragen dann noch die DNS Adresse ein, die Sie von Ihrem Provider erhalten haben!
18
Kapitel 3 Konfiguration
Schauen Sie ruhig noch mal bei den Proxies nach und deaktivieren diese gegebenenfalls!
Nun klicken Sie bitte noch auf „Jetzt Aktivieren“!
Jetzt können Sie http://192.168.1.254 in Ihrem Browser eingeben (Default Adresse des Routers)
um den Web-Konfigurator des Routers zu öffnen.
Wenn alles richtig eingegeben wurde erhalten Sie nun Zugriff auf den Web-Konfigurator des
Routers.
Hinweis:
Beachten Sie bitte auch, das in den Einstellungen Ihres Browsers kein Proxy Server aktiviert ist!!
19
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
3.4 Werkseinstellungen
Bevor Sie den BIPAC-743 GE konfigurieren, sollten Sie folgende Voreinstellungen kennen.
1. Web Konfigurator
Benutzerrname: admin
Passwort : admin
2. Geräte IP Netzwerkeinstellungen auf der LAN-Seite
IP-Adresse : 192.168.1.254
Teilnetzmaske : 255.255.255.0
3. ISP-Einstellungen auf der WAN-Seite
PPPoE
4. DHCP Server
DHCP Server ist aktiviert.
Start IP-Adresse : 192.168.1.100
IP Pool-Menge: 100
3.4.1 Benutzername und Passwort
Die voreingestellten Werte für Benutzername und Passwort sind admin und admin.
Falls Sie einmal das Passwort zum Log-In vergessen haben sollten, können Sie den
RESET Button drücken, der alle Werte auf die Werkseinstellungen zurücksetzt.
3.4.2 LAN- und WAN Port-Adressen
Die Parameter für LAN- und WAN-Ports sind ab Werk festgelegt. Die Voreinstellungswerte
sind unten aufgelistet.
20
Kapitel 3 Konfiguration
LAN Port
IP-Adresse
192.168.1.254
Teilnetz-Maske
255.255.255.0
DHCP Server
Funktion
IP Adressen zur
Verteilung für den
PC
Aktiviert
100 IP-Adressen, fortlaufend von
192.168.1.100 bis 192.168.1.199
(bis zu 253 User können verwaltet
werden)
WAN Port
PPPoE ist aktiviert, um
automatisch die WAN
Port-Konfiguration vom
ISP zu bekommen, aber
Sie müssen zuerst die
Werte für VPI/VCI
überprüfen und dann
Benutzername und
Passwort eingeben.
3.5 Informationen vom ISP
Bevor Sie die Konfiguration des BIPAC-743 GE starten, überprüfen Sie bitte mit Ihrem ISP,
welcher Service angeboten wird. In Frage kommen PPPoE, PPPoA, RFC1483, IPoA, oder
PPTP-to-PPPoA Relaying.
Wichtige Informationen sind im Folgenden zusammengefasst:
PPPoE
VPI/VCI, VC-basiertes/LLC-basiertes Multiplexing,
Benutzername, Paßwort, Service Name, und Domain Name
System (DNS) IP-Adresse (diese kann vom ISP zugewiesen
werden oder fest sein).
PPPoA
VPI/VCI, VC-basiertes/LLC-basiertes Multiplexing,
Benutzername, Passwort und Domain Name System (DNS)
IP-Adresse (diese kann vom ISP zugewiesen werden oder fest
sein).
RFC1483 Bridged
VPI/VCI, VC-basiertes/LLC-basiertes Multiplexing und
konfigurieren Sie den BIPAC-743 GE im BRIDGE Modus.
RFC1483 Routed
VPI/VCI, VC-basiertes/LLC-basiertes Multiplexing, IPAdresse, Teilnetz- Maske, Gateway Adresse, und Domain
Name System (DNS) IP-Adresse (es ist eine feste IPAdresse).
21
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
IPoA
VPI/VCI, IP-Adresse, Teilnetz-Maske, Gateway Adresse, und
Domain Name System (DNS) IP-Adresse (es ist eine feste IPAdresse).
3.6 Konfiguration über den Web-Browser
Öffnen Sie den Web-Browser und geben Sie die lokale Port IP-Adresse Ihres BIPAC-743 GE
ein. Sie ist werksseitig voreingestellt: 192.168.1.254. Klicken Sie danach auf “Go”, um zum
Passwort-Fenster zu gelangen. Die voreingestellten Werte für Benutzername und Passwort
sind jeweils admin.
Nach erfolgreichem Login erscheint die STATUS Report Seite.
22
Kapitel 3 Konfiguration
Auf unserer Konfigurations-Website befindet sich auf der linken Seite ein Navigations-Fenster.
Dort finden Sie Links, die Sie direkt zu der benötigten Set-up Seite führen. Inklusive
„
Status (ARP Tabelle, DHCP Tabelle, PPTP Status, IPSec Status, Email Status, Event Log
& Error Log)
„
Quick Start
„
Konfiguration (LAN, WAN, System, Firewall, VPN, Virtueller Server & Erweiterte
Konfguration)
„
Speicher Konfig in FLASH
„
Logout
„
Sprache (ermöglicht die Einstellung anderer Sprachen)
Klicken Sie auf den gewünschten Bereich für ausführlichere Informationen auf dem
Hauptfenster.
3.6.1 STATUS
Der Bereich STATUS beinhaltet einige wichtige Informationen, wie H/W- und S/WInformationen, LAN, WAN, Port Status und alle definierten Interface. Es gibt Ihnen somit einen
Überblick über den augenblicklichen Status des BIPAC-743 GE.
Wenn Sie ARP Table klicken, erhalten Sie die IP-Adressen von jedem PC in Ihrem LAN und
dessen dazugehörigen MAC-Adresse.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Wenn Sie DHCP Table klicken, erhalten Sie den Status der zugewiesenen IP-Adressen mit
ihren assoziierten Informationen.
Wenn Sie PPTP Status klicken, erhalten Sie einen Überblick über den PPTP Verbindungsstatus.
Wenn Sie IPSec Status klicken, erhalten Sie einen Überblick über den IPSec Verbindungsstatus.
Wenn Sie Email Status klicken, erhalten Sie eine kurze Übersicht, ob in Ihrem definierten EMail-Account Nachrichten sind. Sie sehen die ungelesenen E-Mails, wenn Sie die Konfiguration
erfolgreich in “Check E-Mails” in Konfiguration Æ Erweiterte Konfiguration durchgeführt
haben.
Wenn Sie Event Protokollierung klicken, erhalten Sie hilfreiche System-ProtokollierungsInformationen und –Status, nachdem der Router angeschaltet wurde, wie ADSL Leitung, WAN
Port, SNTP, Firewall, etc.
Wenn Sie Error Log klicken,erhalten Sie die Fehlerprotokollierung. Wenn ein Fehler auftritt,
senden Sie bitte diese Protokollierung zur Problemerkennung an den Support.
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Kapitel 3 Konfiguration
3.6.2 Quick Start
Für den reinen Internetzugriff reicht der Eintrag auf dieser Seite, um den Router zu
konfigurieren. Bitte schauen Sie in Kapitel 3.3 wegen der Werte nach. Für die meisten
Anwendungen können jedoch die voreingestellten Werte übernommen werden, so dass lediglich
Benutzername und Passwort eingegeben werden müssen. Klicken Sie ÜBERNEHMEN und
Speicher Konfiguration in FLASH. Nach dem Neustart können Sie in STATUS überprüfen, ob
der Router eine Verbindung ins Internet aufgebaut oder nicht. In den meisten Fällen können Sie
sofort aufs Internet zugreifen. Falls nicht, sehen Sie bitte im folgenden Kapitel nach.
3.6.3 Konfiguration
Wenn Sie dieses Feld anklicken, erhalten Sie folgendes Untermenü, um den Router zu
konfigurieren.
LAN, WAN, System, VPN, Virtueller Server und Erweiterte Konfiguration
Diese Funktionen sind unten beschrieben:
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
3.6.3.1 LAN
Es gibt vier Unterpunkte im Menü LAN: Ethernet, Wireless, Porteinstellungen und DHCP
Server. Wenn Sie Ethernet klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Es werden zwei Ethernet IP-Adressen im LAN unterstützt. Mit dieser Funktion kann der Router
zwei unterschiedliche LAN Teilnetze bei gleichzeitigem Internetzugriff unterstützen.
Normalerweise existiert nur ein Teilnetz im LAN, so dass Notwendigkeit besteht die zweite IPAdresse zu konfigurieren. 192.168.1.254 ist die voreingestellte IP-Adresse dieses Routers. Die
Fortgeschrittene Konfiguration ermöglicht Ihnen die Routing Protokolle Version 1 oder Version
2 zu konfigurieren, in eingehender und ausgehender Richtung.
Wenn Sie auf Wireless klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
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Kapitel 3 Konfiguration
ESSID: Geben Sie die eindeutige ID des Access Points (AP) ein, der im Router integriert ist.
Um eine Verbindung zu diesem AP herzustellen, müssen Ihre Wireless Clients die gleiche
ESSID haben wie Ihr AP.
Regulation_Domäne: Es gibt fünf Reguration_Domäns zur Auswahl, dieses sind: N.Amerika,
Europa, Frankreich und Spanien. Die Kanal ID´s hängen von dieser Auswahl ab.
Kanal ID: Wählen Sie bitte die ID des Kanals aus, den Sie nutzen möchten.
Voreingestellter Tx Schlüssel: Wählen Sie Nummer des Schlüssels aus, bitte beachten Sie
dazu auch Schlüssel (0-3) weiter unten.
Passphrase: Dient zur automatischen Generierung von WEP Schlüsseln, wenn Sie Zeichen
oder vordefinierte Algorithmen eingeben. Sie können die selben Zeichen sowohl im AP als auch
im Client eingeben, um den selben WEP Schlüssel zu generieren. Bitte beachten Sie, dass Sie
keine Eingaben bei Schlüssel (0-3) vornehmen, wenn Sie Passphrase aktivieren.
WEP Verschlüsselung: Um unauthorisierten Wireless Stationen den Zugriff auf Daten des
Netzwerkes zu verweigern, bietet der Wireless Router hoch sichere Datenverschlüsselung,
bekannt als WEP, an. Wenn Sie eine hohe Sicherheitsstufe in der Datenübermittlung verlangen,
gibt es zwei Arten, aus denen Sie wählen können: WEP 40 und WEP 128.
Schlüssel(0-3): Geben Sie die Daten zur Verschlüsselung der Wireless Daten ein. Um einen
verschlüsselten Datentransfer zu erlauben, müssen alle Wireless Stationen die gleichen WEP
Verschlüsselung benutzen, wie die des Routers. Es stehen vier Schlüssel zur Auswahl. Die
Eingabe erfolgt im HEX-Format. Bei WEP64 müssen 5 bzw. bei WEP128 müssen 13 Zeichen
im HEX-Format eingegeben werden. Trennzeichen ist “-“. Ein gültiger Wert für WEP64 wäre
z.B. 11-22-33-44-55. Die Eingabe von 1122334455 ist dagegen ungültig.
Hide_SSID: Bei Aktivierung ist der Wireless AP unsichtbar gegenüber den Wireless Clients.
Die Wireless Clients können aber weiterhin mit dem Wireless AP kommunizieren, wenn sie den
gleichen ESSID Wert benutzen.
Reset: Reset der Wireless AP Funktion.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Wenn Sie Porteinstellungen klicken, erhalten Sie das folgende Bild.
Diese Funktion ermöglicht Ihnen Ports einzustellen, um mögliche Kompatibilitätsprobleme zu
beheben.
Port # Verbindungstyp: Es stehen fünf Optionen zur Auswahl: Auto, 10M half-duplex, 10M
full-duplex, 100M half-duplex und 100M full-duplex. Manchmal können Ethernet
Kompatibilitätsprobleme mit vorhandenen Ethernetgeräten auftreten. Sie können verschiedene
Typen konfigurieren, um diese Problem zu beheben.
Port # Ratenlimit: Nach Aktivierung, geben Sie bitte ein Mehrfaches an 32kbps ein. Diese
Funktion limitiert den ein- und ausgehenden Ethernet throughput um den Wert, den Sie
angegeben haben.
TOS, Type of Services, ist die 2te Achtbitfolge des IP Pakets. Die Bits 6-7 diese Folge sind
reserviert und Bit 0-5 werden genutzt, um die Priorität des Pakets zu spezifizieren.
IPv4 TOS Prioritäten Kontrolle: Diese Funktion nutzt die Bits 0-5, um die Priorität des Pakets
zu spezifizieren. Wenn das Paket eine hohe Priorität hat, wird es zuerst durchgelassen und ist
nicht von der Ratenlimitierung betroffen. Wenn dieses Feature aktiviert ist, wird durch den
Ethernet Switch IC jede zweit Achtbitfolge jedes IP Pakets überprüft. Wenn der Wert im TOS
Feld mit dem überprüften Werten in der Tabelle (0 bis 63) übereinstimmt, wird dieses Paket es
mit hoher Priorität einstufen.
Wenn Sie DHCP Server klicken, erhalten Sie das folgende Bild. Sie können den DHCP
aktivieren oder deaktivieren oder die DHCP Relay Funktion aktivieren.
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Kapitel 3 Konfiguration
Wählen Sie Deaktivieren und klicken Weiter, dann klicken Sie Übernehmen. Damit ist die
DHCP Serverfunktion deaktiviert. Jedem PC im LAN sollte eine feste IP-Adresse zugewiesen
werden.
Wenn Sie DHCP Server auswählen und Weiter klicken, dann können Sie Parameter des DHCP
Servers konfigurieren, wie IP Pool (Anfangs IP-Adresse und End IP-Adresse), leased time für
jede zugewiesene IP-Adresse, DNS IP-Adresse und Gateway IP-Adresse. Diese Nachrichten
werden an den DHCP Client gesendet, wenn er eine IP-Adresse vom DHCP Server anfordert.
Klicken Sie Übernehmen, um diese Funktion zu aktivieren. Wenn Sie „Nutze Router als DNS
Server“ auswählen, findet der Router die IP-Adresse automatisch vom äußeren Netzwerk und
leitet sie weiter an den anfordernden PC im LAN.
Wenn Sie DHCP Relay Agent wählen und Weiter klicken, dann müssen Sie die IP-Adresse des
DHCP Servers eingeben, der die zugewiesene IP-Adresse an den DHCP Client im LAN weiter
gibt. Klicken Sie Übernehmen, um diese Funktion zu aktivieren.
DHCP Server
~ Deaktiviert: Die IP-Adressen werden nicht vom BIPAC-743 GE an die PC’s im lokalen
Netzwerk vergeben.
Wenn Sie diese Option wählen, bedenken Sie, daß Sie für jeden einzelnen Computer Ihres
lokalen Netzwerkes eine feste IP-Adresse, Teilnetz-Maske und DNS-Einstellung eingeben
müssen. Stellen Sie sicher, daß Sie die Adressen nicht doppelt vergeben.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
~ Aktiviert: Wenn Sie diese Option wählen, wird der BIPAC-743 GE die IP-Adressen,
Teilnetz- Maske und DNS IP-Adressen an die Computer des lokalen Netzwerkes verteilen. Für
die weitere Konfiguration sind dann die folgenden Schritte notwendig
Von: Geben Sie die Start-Adresse von diesem lokalen IP-Netzwerk-Adressen-Pool ein. Der
Pool ist ein Bestandteil des kontinuierlichen IP-Adressen Segments. Der Voreinstellungswert ist
192.168.1.100.
Anzahl DHCP User: Geben Sie die maximale Anzahl an Rechnern ein, die vom DHCP Server
eine IP-Adresse zugewiesen bekommen sollen. Der voreingestellte Wert ist 100.
In diesem Fall reicht der Pool von 192.168.1.100 bis 192.168.1.199. Die Vergabe der IPAdressen an die einzelnen PC’s im lokalen Netzwerk erfolgt zufällig.
3.6.3.2 WAN
Es gibt zwei Unterpunkte im Menü WAN: ISP und DNS. Wenn Sie ISP klicken, erhalten Sie
folgendes Bild:
Die Werkseinstellung ist rfc 1483-0 . Wenn Ihr ISP das gleiche Protokoll verwendet, klicken
Sie Edititeren, um weitere Eingaben wie folgt vorzunehmen. Wenn Ihr ISP PPPoE nicht
unterstützt, dann klicken Sie auf Löschen. Dann können Sie Erstellen klicken, um eine neue
Verbindung zu Ihrem ISP zu erstellen. Sehen Sie dazu bitte das Bild nach der Beschreibung von
RFC 1483 routed und PPPoE.
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Kapitel 3 Konfiguration
Beschreibung: Geben Sie dieser Verbindung einen Namen.
VPI/VCI: Geben Sie hier die Werte ein, die Sie vom ISP erhalten haben. In Deutschland ist
dieses in der Regel 1 und 32, bzw. bei ARCOR 8 und 35.
NAT: NAT erlaubt mehreren Nutzern mit einem einzigen IP-Account und einer einzigen IPAdresse Zugang zum Internet. Falls LAN-User öffentliche IP-Adressen haben und direkt auf das
Internet zugreifen, kann NAT abgeschaltet werden.
Verkapselungsmethode: Wählen Sie das Protokoll, welches von Ihrem ISP vorgeben ist.
Voreingestellt ist LlcBridged.
DHCP Client: Aktivieren oder deaktivieren Sie den DHCP Client. Spezifizieren Sie, ob der
Router vom Internet Service Provider (ISP) eine automatische IP-Adresse zugewiesen
bekommen kann oder nicht. Bitte klicken Sie IP-Adresse automatisch beziehen über DHCP
Client, um den DHCP Client zu aktivieren oder klicken Sie Spezifizieren einer IP-Adresse, um
den DHCP Client zu deaktivieren und spezifizieren Sie die IP-Adresse manuell. Diese
Einstellungen werden von Ihrem ISP vorgegeben.
Beschreibung: Geben Sie dieser Verbindung einen Namen.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
VPI/VCI: Geben Sie hier die Werte ein, die Sie vom ISP erhalten haben. In Deutschland ist
dieses in der Regel 1 und 32, bzw. bei ARCOR 8 und 35.
NAT: NAT erlaubt mehreren Nutzern mit einem einzigen IP-Account und einer einzigen IPAdresse Zugang zum Internet. Falls LAN-User öffentliche IP-Adressen haben und direkt auf das
Internet zugreifen, kann NAT abgeschaltet werden.
Benutzername: Geben Sie den Benutzer-Namen ein, der Ihnen vom ISP zugewiesen wurde.
Maximal können 128 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
Paßwort: Geben Sie das Paßwort ein, daß Ihnen vom ISP zugewiesen wurde. Maximal können
128 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
Service Name: Dieser Punkt betrifft die Identifizierung. Wenn es erforderlich ist, wird Ihnen
Ihr ISP die nötige Information zur Verfügung stellen. Maximal können 20 alphanumerische
Zeichen verwendet werden.
PPP Identifizierungs-Code: Voreinstellung ist Automatisch.
~ Ständige Verbindung: Wählen Sie diese Option, wenn Sie gleich nach dem Start eine
PPPoE-Verbindung aufbauen möchten. Ebenso wird die Verbindung automatisch wieder
hergestellt, wenn Sie vom ISP unterbrochen wurde.
~ Verbindungsaufbau bei Bedarf: Wählen Sie diese Option, wenn nur bei Bedarf eine
PPPoE-Verbindung aufgebaut werden soll und Datenpakete zum Versenden bereit liegen.
User Idle Timeout (in Minuten): Unterbricht automatisch die Verbindung vom Breitband
Firewall Gateway wenn es für eine bestimmte Dauer keinen Datenfluß gibt.
Erweiterte Optionen: Es gibt etliche optional Parameter, die Sie einstellen können, wie PPPoE
MTU Größe, ATM QoS (UBR, CBR..), RIP1/2 und so weiter. Die Änderung dieser
Einstellungen wird nur professionellen Anwendern empfohlen. Ansonsten empfehlen wir, die
Werkseinstellungen bei zu behalten.
Wählen Sie eine der angebotenen Zugriffsmethoden und klicken Weiter, um die richtige
Verbindungsmethode zu konfigurieren. Es ist ähnlich wie bei PPPoE. Bitte vergleichen Sie dazu
oben und Kapitel 3.3 Information vom ISP.
WAN-DNS sieht folgend aus:
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Kapitel 3 Konfiguration
Das Domain-Name-System (DNS) beinhaltet ein Verzeichnis für Domain-Namen und deren IPAdressen. Im Internet hat jeder Host einen Namen, z.B. www.billion-deutschland.de, den man
sich meist gut merken kann und eine IP-Adresse. Da man sich die IP-Adresse hingegen schlecht
merken kann, reicht es, den Domain-Namen einzugeben, der vom DNS in die entsprechende IPAdresse konvertiert wird.
Sie können Ihre DNS IP-Adresse automatisch erhalten, falls es Ihr ISP anbietet. DNS Adresse
automatisch zuweisen ist voreingestellt, wenn Sie vorher PPPoE oder PPPoA als Ihr WANISP-Protokoll ausgewählt haben oder Ihr ISP teilt Ihnen eine DNS-IP-Adresse zu, dann geben
Sie diese ein. Sie können dieses Feld auch leer lassen oder Ihr ISP teilt Ihnen eine IP-Adresse
aus seinem DNS mit. In diesem Fall, geben Sie diese DNS IP-Adresse ein.
3.6.3.3 System
Es gibt sechs Unterpunkte im Menü SYSTEM: Timezone, Fehlerprotokollierung, Fernzugriff,
Firmware Upgrade, Backup/Restore, Neustart und Benutzermanagement. Beim Klick auf
Zeitzone, erscheint das folgende Bild:
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Der BIPAC-743 GE verfügt nicht über eine Real-Time-Uhr, sondern über das Simple Network
Time Protocol (SNTP), um über den SNTP Server im äußeren Netzwerk die richtige Uhrzeit
vermittelt zu bekommen. Bitte wählen Sie die entsprechende Zeitzone und klicken dann auf
„Sichern“. Sie erhalten die korrekte Zeitangabe, wenn Sie mit dem Internet verbunden sind. Die
Uhrzeit wird im Status-System-Fenster angezeigt. Wenn Sie es vorziehen, Ihren eigenen SNTP
Server einzurichten, geben Sie diesen bitte ein und wählen ihn aus.
Wenn Sie Fehlerprotokollierung klicken, wird Ihnen das Fehlerprotokoll angezeigt. Wenn ein
Problem auftreten sollte, senden Sie bitte dieses Protokoll mit, um eine schnelle und richtige
Fehlerbehebung zu erhalten.
Wenn Sie Fernzugriff und dann Deaktivieren
Fernadministration des BIPAC-743 GE zulassen.
klicken,
können
Sie
temporäre
Wenn Sie Firmware Upgrade klicken, können Sie den Pfad der gespeicherten Firmware
eingeben. Dann klicken Sie auf Upgrade, um die neue Firmware zu laden.
Wenn Sie Backup/Restore klicken, können Sie Ihre bisherigen Einstellungen auf dem PC
speichern. Wenn Sie diese Einstellungen wieder herstellen möchten, geben Sie den Pfad wieder
an und klicken Restore.
Wenn Sie Neustart klicken, werden Ihnen zwei Funktionen angeboten. Eine ist der Neustart mit
der bestehenden Einstellung, die andere mit den Werkseinstellungen, wenn Sie auf Reset auf
die Werkseinstellungen gehen.
Wenn Sie Benutzermanagement klicken, können Sie existiernede Benutzerdaten editieren
oder neue anlegen, um diesen den Zugriff auf den Router zu erlauben.
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Kapitel 3 Konfiguration
3.6.3.4 Firewall
Es gibt fünf Unterpunkte im Menü Firewall: Generelle Einstellungen, Paket Filter, Intrusion
Detection, MAC-Adressen-Filter und URL-Filter.
Wenn Sie Generelle Einstellungen klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Firewall: Wenn Sie die Firewall Funktion aktivieren, können Sie eine der Firewall
Sicherheitsmerkmale auswählen.
Alles geblockt/benutzerdefiniert: In der Voreinstellung, wird jeder Traffic zwischen WAN und
LAN geblockt. Sie müssen dann den Typ Traffic definieren, der zwischen WAN und LAN
erfolgen darf. Bitte tun Sie dieses im Paket Filter.
Hohe, Mittlere und Niedrigere Sicherheitsstufe: In der Voreinstellung ist Hohe
Sicherheitsstufe eingestellt. Wenn Sie zum Beispiel Hohe wählen, werden die Port Filter des
Paket Filters automatisch auf Hohe Sicherheitsstufe gesetzt.
Firewall Protokollierung: Wenn beides Firewall Security und Firewall Protokollierung
aktiviert sind, erkennt der Router geblockte und/oder Intrusion Pakete, wenn die Einstellungen
entsprechend konfiguriert sind. Dann protokolliert der Router die korrespondierenden (geblockte
oder Intrusion Pakete) in dem Bereich Event Protokollierung unter Status.
Wenn Sie Firewall – Paket Filter klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Sie können eingehende und ausgehende Pakete anhand der PORTs oder IP-Adressen filtern.
Wenn Sie PORT basierend filtern möchten, klicken Sie Port Filter für weitere Optionen. Sie
können die Pakete basierend auf PORT und Pakettyp (TCP oder UDP oder beide) filtern. Zum
Beispiel bedeutet die Regel 1 ICPM. Sie können 1 eingeben, um die Nummern der Raw IP Filter
Webpage zu protokollieren. Portbereiche werden auch unterstützt.
Um Pakete Adress-basierend zu filtern, klicken Sie Adressen Filter für weitere Optionen. Sie
können die IP-Adresse eingeben und zwischen eingehend und ausgehend wählen.
Zum Beispiel möchten Sie TCP Paketen erlauben die Ports 0 – 1000 zwischen WAN und LAN
passieren zu lassen und dazu die Host IP-Adresse 192.168.1.100 zu blocken, dann konfigurieren
Sie den Port Filter folgend: -> Hinzufügen TCP Filter > 0 bis 1000 und ERLAUBE in beiden
Richtungen. Dann klicken Sie Adressenfilter -> Hinzufügen Adressenfilter -> geben Sie die Host
IP 192.168.1.100, Teilnetzmaske 255.255.255.0 und beide Richtungen ein.
Wenn Sie Firewall – Intrusion Erkennung klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Aktivieren: Geben Sie WAHR ein zur Aktivierung der Intrusion Erkennung.
36
Kapitel 3 Konfiguration
Benutze Schwarze Liste: Geben Sie WAHR ein, um die Schwarze Liste des Routers zu nutzen.
Benutze Opferschutz: Geben Sie WAHR ein zur Aktivierung des Opferschutzes.
Opferschutz Dauer: Geben Sie eine Zahl ein.
DoS Block Dauer: Geben Sie eine Zahl ein.
Scan Block Dauer: Geben Sie eine Zahl ein.
Maximale Anzahl der TCP Open Handshakes: Geben Sie eine Zahl ein.
Maximale Ping Anzahl: Geben Sie eine Zahl ein.
Maximale ICMP Anzahl: Geben Sie eine Zahl ein.
Wenn Sie MAC-Adressen-Filter klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Wenn Sie URL Filter klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Die URL Filterfunktion erlaubt Ihnen unerwünschte Webseiten zu sperren.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
~ Aktivieren / Deaktivieren: Wählen Sie entsprechend Aktivieren / Deaktivieren.
~ Permanent Blocken: Wählen Sie diesen Button, wenn Sie keinen Zugriff auf diese Seite
zulassen wollen. Oder wählen Sie
~ Blockieren von: Wählen Sie diesen Button, wenn Sie lediglich in einem gewissen
Zeitintervall den Zugriff verbieten möchten.
Beispiel: Wenn Sie eine temporäre Blockierung einer Webseite von Montag 8:00 bis Mittwoch
19:40 wünschen, geben Sie in den Feldern 08:00, Montag bis 19:40, Mittwoch ein.
Keywörter Filter: Wählen Sie Keywörter Filter und klicken den Button
uration opti für weitere Konfigurationsoptionen.
Domän Filter: Wählen Sie Keywörter Filter und klicken den Button
uration opti für weitere Konfigurationsoptionen.
Deaktivierung aller Zugriffe mit Ausnahme der Erlaubten Domains: Erlaubt internen
Nutzern nur den Zugriff auf spezifizierte/erlaubte Domänen. Bitte schauen Sie zuerst in der
Rubrik Domän Filter nach, bevor Sie diese Option verwenden.
Aktivierung Blockprotokoll: Wählen Sie diesen Button, um die korrespondierenden Protokolle
in Even Protokoll unter Status zu speichern.
Keywörter Filter:
Der Router erlaubt dem Administrator einige Webseiten zu blockieren deren Inhalte gewisse
Keywörter enthalten. Zum Beispiel das Keywort „xxx“ würde den Zugriff auf die Seite
http://www.new.site.com/xxx.html blockieren, selbst wenn diese Seite nicht in der Domain Filter
Liste enthalten ist. Keywörter im Seitennamen werden ebenfalls blockiert, z.B.:
http://www.xxxsite.com
Um ein Keywort hinzuzufügen, geben Sie dieses in das Feld Keywort: ein und klicken
Hinzufügen.
Domän Filter:
38
Kapitel 3 Konfiguration
Wenn Sie den Router so konfiguriert haben, daß interne User lediglich auf gewisse Domains
zugreifen dürfen, wählen Sie Erlaubte Domäne. Wenn der Router so konfiguriert ist, daß er
den internen Usern jeglichen Zugriff auf Websites erlaubt bis auf die verbotenen, dann fügen
Sie diese in die Verbotene Domän Liste. Die User können damit nicht auf diese definierten
Seiten zugreifen.
Um einen Domännamen hinzuzufügen, geben Sie diesen (z.B. www.bad-site.com) unter dem
Feld Domäne ein und wählen entweder Erlaubte Domäne oder Verbotene Domäne und
klicken Hinzufügen. Die Domain wird in der Domän Liste angezeigt. Geben Sie bitte nicht den
kompletten Pfad der URL ein, also http://. Alle Subdomains sind dann erlaubt. Zum Beispiel
“yahoo.com” als erlaubte Domain, bedeutet, daß www.yahoo.com, my.yahoo.com, und
sports.yahoo.com auch erlaubt sind.
Um eine Seite, die vorher hinzugefügt wurde wieder zu entfernen, wählen Sie diese aus der
Liste und klicken den Löschen Button, um sie aus der Liste zu entfernen.
3.6.3.5 VPN
Es gibt zwei Unterpunkte im Menü VPN: PPTP.und IPSec.
Wenn Sie PPPTP klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Es werden zwei Anwendungen unterstützt, Fernzugriff und LAN-zu-LAN (Details sehen Sie
weiter unten). Klicken Sie Erstellen, um eine Anwendung auszuwählen und kontinuerlich
einzurichten.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Für den Fernzugriff sehen Sie die folgende Abbildung:
Verbindungsname: Geben Sie dieser Verbindung einen Namen.
Typ: Wählen Sie Dial Out als Client oder Sie Dial In als Server. Wenn der Router als Client
dienen soll, geben Sie bitte die Remote Server IP-Adresse an, um eine Verbindung
aufzubauen. Wenn der Router als Server dienen soll, geben Sie bitte Private IP Address
Assigned to Dial in User Adresse.
Benutzername: : Wenn Sie ein Dial-Out User (Client) sind, dann geben Sie Ihren
Benutzernamen ein, der von Ihrem Host mitgeteilt wurde.
Wenn Sie ein Dial-In User (Server) sind, dann geben Sie Ihren eigenen Benutzernamen ein.
Passwort: Wenn Sie ein Dial-Out User (Client) sind, dann geben Sie Ihr Passwort ein, das von
Ihrem Host mitgeteilt wurde.
Wenn Sie ein Dial-In User (Server) sind, dann geben Sie Ihren eigenes Passwort ein.
PPP Authentifizierungstyp: voreingestellt ist Auto.
Datenverschlüsselung: Die Daten können über den MPPE Algorithmus verschlüsselt werden.
Voreingestellt ist Auto, es wird beim Verbindungsaufbau verhandelt.
Schlüssellänge: Die Daten können über den MPPE Algorithmus mit 40 Bits oder 128 Bits
verschlüsselt werden. Voreingestellt ist Auto, es wird beim Verbindungsaufbau verhandelt.
40
Kapitel 3 Konfiguration
Modus: Sie können zwischen Stateful oder Stateless Modus wählen. Der Schlüssel wird nach
jeweils 256 Paketen geändert, wenn Sie den Stateful Modus wählen. Wenn Sie den Stateless
Modus wählen, wird der Schlüssel in jedem Paket geändert.
Idle Time: Automatische Trennung der Verbindung ins Internet, wenn keine Aktivität für eine
vorbestimmte Zeit herrscht. 0 bedeutet permanente Verbindung.
Klicken Sie nach den Einstellungen auf Sichern.
Verbindungsname: Geben Sie dieser Verbindung einen Namen.
Typ: Wählen Sie Dial Out als Client oder Sie Dial In als Server. Wenn der Router als Client
dienen soll, geben Sie bitte die Remote Server IP-Adresse an, um eine Verbindung
aufzubauen. Wenn der Router als Server dienen soll, geben Sie bitte Private IP Address
Assigned to Dial in User Adresse.
Peer Netzwerk IP: Geben Sie die Peer Netzwerk IP-Adresse ein.
Netzmaske: Geben Sie die Teilnetzmaske des Peer Netzwerkes ein, basierend auf der obigen
Peer Netzwerk IP-Einstellungen.
Benutzername: : Wenn Sie ein Dial-Out User (Client) sind, dann geben Sie Ihren
Benutzernamen ein, der von Ihrem Host mitgeteilt wurde.
Wenn Sie ein Dial-In User (Server) sind, dann geben Sie Ihren eigenen Benutzernamen ein.
Passwort: Wenn Sie ein Dial-Out User (Client) sind, dann geben Sie Ihr Passwort ein, das von
Ihrem Host mitgeteilt wurde.
Wenn Sie ein Dial-In User (Server) sind, dann geben Sie Ihren eigenes Passwort ein.
PPP Authentifizierungstyp: voreingestellt ist Auto.
Datenverschlüsselung: Die Daten können über den MPPE Algorithmus verschlüsselt werden.
Voreingestellt ist Auto, es wird beim Verbindungsaufbau verhandelt.
Schlüssellänge: Die Daten können über den MPPE Algorithmus mit 40 Bits oder 128 Bits
verschlüsselt werden. Voreingestellt ist Auto, es wird beim Verbindungsaufbau verhandelt.
Modus: Sie können zwischen Stateful oder Stateless Modus wählen. Der Schlüssel wird nach
jeweils 256 Paketen geändert, wenn Sie den Stateful Modus wählen. Wenn Sie den Stateless
Modus wählen, wird der Schlüssel in jedem Paket geändert.
41
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Idle Time: Automatische Trennung der Verbindung ins Internet, wenn keine Aktivität für eine
vorbestimmte Zeit herrscht. 0 bedeutet permanente Verbindung.
Klicken Sie nach den Einstellungen auf Sichern.
Wenn Sie auf IPSec klicken, erhalten Sie folgendes Bild:
Klicken Sie Create…
Verbindungsname: Geben Sie dieser Verbindung einen Namen.
Lokales Netzwerk: Geben Sie die IP Adresse, Subnetz oder den Adressenbereich Ihres lokalen
Netzwerkes ein.
~ Single Adresse: Die IP Adresse Ihres lokalen Hosts.
~ Subnetz: Das Subnetz Ihres lokalen Netzwerkes. Beispiel: IP: 192.168.1.0 mit Netzmaske
255.255.255.0 spezifiziert ein Class C Subnetz mit Start von 192.168.1.1.
~ IP Range: Der IP Adressenbereich Ihres lokalen Netzwerkes. Beispiel: IP: 192.168.1.1, End
IP: 192.168.1.10
42
Kapitel 3 Konfiguration
Fernwartung
Sichere Gateway Adresse (oder Hostname): Die IP Adresse oder Hostname vom entfernten
VPN Gerät, das verbunden ist und einen VPN Tunnel aufbaut.
Netzwerk: Geben Sie die IP Adresse, Subnetz oder Adressenbereich des fernen Netzwerks ein.
Vorschlag: Wählen Sie die IPSec Sicherheitsmethode. Wählen Sie ESP für einen höheren
Sicherheitslevel, werden Daten verschlüsselt und authentifiziert. Wählen Sie AH, werden die
Daten zwar authentifiziert aber nicht verschlüsselt.
Authentifikation: Es gibt drei Optionen: MD5, SHA1 oder KEINE. Authentifiziert die Daten
nutzend MD5, SHA1 oder KEINE.
Encryption: Wählen Sie die Verschlüsselungsmethode. DES nutzt 56 Bits als Encryption
Methode. 3DES nutzt 168 (56*3) Bits, und AES nutzt 128 Bits als Verschlüsselungsmethode.
KEINE bedeutet nur ein Tunnel, aber keine Verschlüsselung.
Perfekte Weiterleitungs Diskretion: Aktivieren Sie diese Funktion, um den
Verschlüsselungskey während der zweiten Phase der VPN Verhandlungen zu wechseln. Diese
Funktion ermöglicht eine verbesserte Sicherheit, benötigt allerdings mehr Zeit bei der VPN
Verhandlung.
Pre-shared Key: Dieses ist ein String von 4 bis 128 Zeichen. Beide Seiten müssen den gleichen
Key verwenden.
Klicken Sie Erweiterte Konfiguration, um folgendes Bild zu erhalten:
SA Lebenszeit: Spezifizieren Sie die Minuten, die ein VPN-Tunnel aufrecht erhalten werden
soll, bevor ein neuer Encryption und Authentifikationsschlüssel ausgetauscht wird. Die SA
Lebenszeit kann zwischen 10 und 10.000 Minuten eingestellt werden.
Phase 1 (IKE): Um eine Initialverbindung für einen neuen VPN Tunnel aufzubauen.
Voreingestellt: 240 Minuten, Range von 5 bis 15.000 Minuten.
Phase 2 (IPSec): Um eine sichere Authentifikation zu verhandeln und aufzubauen.
Voreingestellt: 60 Minuten, Range von 5 bis 15.000 Minuten.
43
Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
3.6.3.6 Virtueller Server
Beim Klick auf Virtueller Server, erhalten Sie folgendes Bild:
Die Firewall Ihres BIPAC-743 GE schützt Ihr Netzwerk vor fremden Zugriffen. Wenn Sie
vorhaben, externen Usern Zugriff auf Ihr Netzwerk zu gewähren, z.B. auf Web-Server, FTPServer, E-Mail-Server oder News-Server, kann Ihr Router als Virtueller Server fungieren. Sie
können einen lokalen Server einrichten, der über eine bestimmte Port-Nummer verfügt, die für
den jeweiligen Service stehen. Z.B. Web (80), FTP (21), Telnet (23), SMTP (25), POP3 (110),
DNS (53), ECHO (7), NNTP (119). Wenn der BIPAC-743 GE von außerhalb eine Anfrage an
den spezifizierten Port erhält, wird sie an den entsprechenden internen Server weitergeleitet.
Wenn Sie z.B. den Service Port Nummer 80 (Web) einrichten, dem die IP-Adresse 192.168.1.2
zugeordnet ist, werden alle von extern eintreffenden http-Anfragen vom Router an den lokalen
Server mit der IP-Adresse 192.168.1.2 weitergeleitet. Wenn der Port nicht vordefiniert ist, dann
müssen Sie ihn manuell einpflegen.
DMZ: Hinsichtlich des DMZ-Hosts ist dieser ein lokaler Computer der dem Internet zugewandt
ist. Eintreffende Datenpakete werden zunächst von der Firewall und dem NAT-Algorithmus des
BIPAC-743 GE überprüft und passieren den DMZ-Host, wenn sie nicht von einem Hacker
stammen oder vom Virtuellen Server limitiert werden
Wenn Sie NAT vom BIPAC-743 GE in WAN-ISP deaktiviert haben, dann ist
automatisch auch der Virtuelle Server deaktiviert.
Wenn die DHCP-Server-Funktion aktiviert ist, müssen Sie bei der Zuteilung der
IP-Adressen an die virtuellen Server sehr vorsichtig sein, um keine Probleme
entstehen zu lassen. Am besten ist es, die zugeteilten IP-Adressen für die virtuellen
Server nicht mit der Reihenfolge der IP-Adressen des DHCP-Servers
überschneiden zu lassen. Konfigurieren Sie die IP-Adressen manuell, sie muß sich
44
Kapitel 3 Konfiguration
aber im selben Teilnetz wie der Router befinden.
3.6.3.7 Erweiterte Konfiguration
Es gibt drei Unterpunkte im Menü Erweiterte Konfiguration: Routing Tabelle, Dynamische
DNS und E-Mail-Check.
Klicken Sie Routing Tabelle und dann Erstelle Route, um im folgenden Bild eine Routing
Tabelle hinzuzufügen.
Ziel: Geben Sie die Ziel Teilnetz IP ein.
Netzmaske: Teilnetz Maske der Ziel IP-Adresse, basierend auf obiger Ziel Teilnetz IP.
Gateway: Geben Sie die Gateway IP-Adresse ein, zu der das Paket weitergeleitet werden soll.
Interface : Geben Sie das Interface ein, zu dem das Paket weitergeleitet werden soll.
Kosten: Belassen Sie normalerweise den Wert 1.
Klicken Sie Dynamische DNS, um das folgende Bild zu erhalten, dann wählen Sie den
“Aktivieren” Button, um Zugriff zum dynamischen DNS Service zu erhalten.
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Billion BIPAC-743GE Wireless ADSL Firewall Router
Der dynamische DNS Service erlaubt es Ihnen, einem statischem Hostnamen eine dynamische
IP-Adresse zuzuweisen. Diese dynamische IP-Adresse ist dann die WAN IP-Adresse. Wenn Sie
zum Beispiel diesen Service nutzen möchten, müssen Sie zuerst einen Account bei diesem
kostenlosen Web Server beantragen: http://www.dyndns.org/. Es werden mehr als 5 DDNS
Server unterstützt.
Dynamische DNS: Wählen Sie einen der aufgeführten DDNS Server.
Domän Name, Benutzername und Passwort: Geben Sie den registrierten Domännamen,
Benutzernamen und Passwort ein.
Periode: Setzen Sie den Zeitraum für den Router, in dem er Information mit dem DDNS Server
austauscht. Zusätzlich zu diesem gesetztem Zeitraum, in dem ein periodischer Update erfolgt,
führt der Router diese Maßnahme automatisch aus, wenn die zugewiesene IP sich ändert.
Klicken Sie Checking Email, um das folgende Bild zu erhalten, dann klicken Sie “Aktivieren”,
um den Service nutzen zu können.
~ Deaktivieren: Wählen Sie deaktivieren, damit der Router kein E-Mails empfangen kann.
~ Aktivieren: Wählen Sie aktivieren, damit der Router E-Mails empfangen kann. Dafür
müssen die benötigten Informationen eingegeben werden, die nach Aktivierung abgefragt
werden.
Account Name: Geben Sie den Namen Ihres Accounts ein, zu dem Sie einen POP Zugriff
wünschen. Normalerweise ist dieses der Text vor dem "@" Symbol. Falls dieses nicht
funktionieren sollten, erkundigen Sie sich bei Ihrem ISP.
Passwort: Geben Sie das Passwort Ihres Accounts ein.
POP3 Mail Server: Geben Sie den Namen des (POP) Mail-Servers ein. Falls dieses nicht
funktionieren sollten, erkundigen Sie sich bei Ihrem ISP oder fragen Ihren
Netzwerkadministrator.
Intervall: Geben Sie den Intervall in Minuten an, in dem der E-Mail-Account periodisch
überprüft wird.
Automatischer Dial-out für E-Mail-Check: Wenn diese Funktion aktiviert ist, baut der Router
automatisch eine Verbindung auf, um den Eingang von E-Mails zu checken, falls keine
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Kapitel 3 Konfiguration
Verbindung ins Internet bestehen sollte. Seien Sie bitte vorsichtig mit dieser Aktivierung, wenn
Sie eine Internetnutzung auf Zeit haben, da dieses Gebühren kostet.
3.6.4 Speichern der Konfiguration in den Flash
Nach der Konfiguration des Routers, müssen Sie alle Konfigurationsparameter in den FLASH
speichern.
3.6.5 Logout
Um die Website zu verlassen, wählen Sie Logout, um komplett zu verlassen. Bitte stellen Sie
sicher, dass Sie alle Konfigurationseinstellungen gespeichert haben, bevor sie ausloggen.
Bitte bedenken Sie, dass nur ein PC des Netzwerkes auf die Webseite zugreifen kann. Wenn sich
ein PC auf die Website eingeloggt hat, ist somit allen anderen der Zugriff verwehrt. Falls sich der
erste PC nicht ausgeloggt hat, kann sich der zweite PC nach 3 Minuten einloggen.
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Kapitel 4
Fehlerbehebung
Falls Ihr BIPAC-743 GE nicht richtig funktioniert, lesen Sie zuerst dieses Kapitel durch. Hier werden
umfangreiche Tipps zur Fehlerbeseitigung gegeben. Wenn die folgenden Maßnahmen keinen Erfolg
bei Ihrem Gerät bringen, setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst in Verbindung.
Probleme beim Starten des BIPAC-743 GE
Problem
Maßnahme
Die LED’s sind aus,
obwohl das Gerät angeschaltet ist.
Überprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen dem Adapter
und dem BIPAC-743 GE. Wenn der Fehler weiterhin besteht,
liegt es möglicherweise an der Hardware. In diesem Fall
wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Probleme mit dem WAN-Interface
Problem
Maßnahme
Initialisierung der PVCVerbindung schlägt
fehl.
Vergewissern Sie sich, daß das Kabel zwischen dem ADSLPort und der Steckdose intakt ist. Die LED’s an der
Frontseite des BIPAC-743 GE für ADSL sollten leuchten.
Überprüfen Sie, ob VPI, VCI und die encapsulationEinstellungen identisch mit denen sind, die Sie vom
Telefonanbieter und vom ISP haben.
Starten Sie den BIPAC-743 GE neu. Sollte das Problem
weiterhin bestehen, ist es ratsam, die oben genannten Daten
mit denen Ihres Telefonanbieters oder Ihres ISPs zu
vergleichen.
Probleme mit dem LAN-Interface
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Problem
Maßnahme
Das Gerät kann keine
Station im LAN
anpeilen.
Überprüfen Sie das LED für Ethernet an der Frontseite des
Routers. Die LED sollte für einen Port leuchten, an dem eine
Workstation angeschlossen ist. Sollte es aus ein, überprüfen
Sie die Verkabelung zwischen dem Gerät und der
Workstation.
Vergewissern Sie sich, daß die IP-Adresse und die TeilnetzMaske zwischen dem Gerät und den Workstations
übereinstimmen.
ANHANG A
Spezifikation
Protokolle
IP, NAT, PPTP, ARP, ICMP, DHCP, PPPoE, PPPoA, IPoA,
PPTP client, RIP1/2
LAN Port
RJ-45, 4 ports 10/100Base-T LAN Switch
WAN Port
RJ-11, 1 ADSL port
LED-Leuchten
Power, System, LAN 1 to 4, WLAN, MAIL, PPP und ADSL
Input Power
12V DC @ 1A
Power Consumption
< 10 Watt
Agency and Regulatory
CE, A-Tick
Operating Temperature
0 oC bis 45 oC
Storage Temperature
-10 oC bis 70 oC
Operating Humidity
5-95% non-condensing
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ANHANG B
Produkt Support
Falls Sie Fragen oder Probleme mit Ihrem BIPAC haben, nehmen Sie bitte diese
Bedienungsanleitung zur Hand. Die allermeisten Probleme können mithilfe des Kapitels
Fehlerbehebung gelöst werden.
Weitere Fehlerbehebungen können Sie im Internet unter www.billion-deutschland.de nachlesen.
Dort finden Sie unter der Rubrik FAQ häufig gestellte Fragen über Ihren BIPAC.
Für mögliche Problembehandlungen sehen Sie bitte immer erst dort nach.
In der Rubrik DOWNLOAD finden Sie immer die neuesten Versionen der Firmware, Treiber
und Utilities. Oftmals werden bestehende Probleme durch ein Firmware-Update behoben,
deshalb empfehlen wir zuerst immer ein Firmware-Update durchzuführen.
Sollten Sie weiterhin Probleme haben, die dort nicht behandelt werden, wenden Sie sich bitte
direkt an den Support unter der E-Mail-Adresse: support@billion-deutschland.de
Viel Spaß mit Ihrem BIPAC!!
Email: support@billion-deutschland.de
WWW: www.billion-deutschland.de
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