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be creative! - VPLT

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Nr. 33
März 2005
6,50 €
H 14450
Professionelle Licht-, Ton- & Veranstaltungstechnik
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6. –
V.M
editorial
Die ab 6. April 2005 anstehende Prolight+Sound wird in diesem Jahr die
Messe der Superlative: Mehr Ausstellungsfläche denn je, mehr Aussteller
denn je – und hoffentlich auch mehr Besucher denn je.
enn man bedenkt, in welchem Umfeld das geschieht, reibt man sich verblüfft die Augen. Wird nicht an allen Ecken
und Enden gemeckert und gejammert, dass die Konjunktur am Boden liegt und sich nichts bewegt? Wie es scheint,
hat sich unsere Branche als eine der ersten vom allgemeinen Lamentieren befreit und sich auf ihre Stärken besonnen:
Kreativität, Flexibilität, Tempo und Power.
In Frankfurt werden wir wieder zahllose neue und verbesserte Produkte sehen, wir werden aber auch kommunizieren. Miteinander sprechen, Erfahrungen austauschen, vielleicht ein paar Seminare besuchen. Die Prolight+Sound ist dafür in den vergangenen Jahren der Tummelplatz schlechthin geworden.
Nicht nur national, nicht nur europäisch, sondern weltweit. Keine andere Veranstaltung kann
derzeit dieser weltgrößten Leistungsschau der Veranstaltungs- und Medientechnik das Wasser reichen.
Das ist kein Grund zum Abheben, sondern – hoffentlich
auch für die Messemacher – eher ein Ansporn, in Zukunft noch besser, noch überzeugender, noch
engagierter am dauerhaften Erfolg der Messe zu arbeiten.
Aber was es ist, nach langem dunklen Winter und für viele auch nach schweren Zeiten: Es ist
endlich mal wieder ein Grund zum Jubeln! Ja ja, ich weiß, das haben wir doch eigentlich lange
verlernt und außerdem passt Enthusiasmus auch gar nicht so zu uns Nordeuropäern. Aber dieses
Jahr findet die Messe erstmals im April, sogar nach Ostern, statt. Keine Konflikte mit Karneval
oder CeBIT mehr, dafür jedoch Frühling satt. Und mit ein bisschen Sonnenschein bei der Anfahrt
und auf dem Gelände wird hoffentlich auch bei den letzten Zweiflern wieder ein gesunder Optimismus einkehren.
Wir brauchen das alle. Gejammert haben wir genug.
W
Jubeln
erlaubt!
FLORIAN VON HOFEN
Geschäftsführer VPLT e.V.
PS SR2.0 aktueller denn je
In der Werbung ist ja bekanntlich (fast alles) erlaubt, so lange man den Kunden nicht in die Irre führt oder wissentlich die Unwahrheit verbreitet. Im Werbeprospekt eines deutschen Kettenzug-Vertriebs war diesbezüglich kürzlich zu lesen: „(...) Auch wenn
zwischenzeitliche Schriften wie SR2.0 und deren D8+ Spezifikation mittlerweile überholt sind, bietet (...) als D8+ Motor ein extra
Plus an Fahrsicherheit und erfüllt damit bereits heute die künftigen Anforderungen gem. BGV C1(...)“ Dazu gibt es zwei Dinge
anzumerken:
1. Der Standard SR2.0 „Bereitstellung und Benutzung von Elektrokettenzügen“ in seiner Fassung vom 4. Oktober 2004 (also
erst vor wenigen Monaten herausgegeben von VPLT, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und Bundesverband der Unfallkassen (BUK), ist nach wie vor aktuell und wird dies mit Sicherheit noch etliche Jahre bleiben.
2. Es gibt keine „künftigen Anforderungen gem. BGV C1“, weil die Verwaltungs-BG keinerlei Pläne hegt, die aktuelle Unfallverhütungsvorschrift BGV C1 zu überarbeiten oder neu zu formulieren.
VPLTMagazin
Das VPLT Magazin erscheint viermal jährlich als offizielles Organ des
Verbands für Professionelle Licht- und Tontechnik e.V. (VPLT), Walsroder Straße 159, 30853 Langenhagen
Telefon (05 11) 270 74-74, Telefax (05 11) 270 74-777, E-mail: info@vplt.org, www.vplt.org
Chefredakteur: Florian von Hofen (v.i.S.d.P.) Redaktion: Stephan Kwiecinski, Anke Lohmann,
Okka Pötzsch, Falco Zanini, Christopher „Chrickel“ Diedrich
Fotos: Stephan Kwiecinski, Messe Frankfurt, Arno Declair (Opus), Pietro Sutera (Opus)
Helmut Stettin (Sinus), Klotz ais, Alan Smithee (Max Raabe, Opus), H. Arasin (Frequenzneuregelung),
Louise Stickland (Robe/Joss Stone), H.Rabry („Mit Recht“), Ellen Kirchhoff, VPLT-Archiv
Art Director: Stephan Kwiecinski, kwie.medien · info@kwie.de
Anzeigenleitung: Ellen Kirchhof Druck: Leinebergland, Alfeld
VPLT.Magazin.33
3
V.M
postbox
Diskussionsbedarf
Das VPLT.Magazin bleibt im Gespräch –
das freut und motiviert uns.
Diesmal schrieben uns Götz Berge,
Clemens Adam, Martin Kaiser und André Figula.
2
1
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1 Clemens Adam 2 Götz Berge
3 André Figula
Bitte nicht in Schönheit sterben!
In der Septemberausgabe des V.M konnte man so einige Stellungnahmen zu dem neuen Relaunch des Magazins finden. Mir zeigt
sich entgegen den vielen Belobigungen in der letzten Zeit ein anderes Bild auf: Es ist schön, wenn sich das Layout und die sonstige
Erscheinungsform des V.M positiv verändert hat, mir wäre es aber
immer noch wichtiger, dass dabei der Inhalt (der eigentliche Auftrag des Magazins) nicht auf der Strecke bleibt. Denn dieser Eindruck beschleicht mich zunehmend, wenn ich die letzten Ausgaben
des V.M betrachte. Was sollen diese Firmendarstellungen zum Beispiel? Bitte mehr ausführliche Informationen über wichtige Veränderungen in bspw. der Rechtslage von Bauvorschriften (Berlin
steht derzeit ohne eine gültige VStättV da) und wie man damit umgehen kann/sollte oder ausführliche Infos über die bspw. wesentlichen Neuerungen der BGV A1. Ich würde mir für 2005 wünschen, dass sich der Fokus und die Anstrengungen wieder mehr auf
den Inhalt als nur auf das Äußere beziehen würde: weniger Werbebotschaften, mehr interessante Berichterstattung über Themen, die
alle betreffen! Also: Bitte dem Design-Relaunch auch noch etwas
mehr „Butter bei die Fische“ geben, dann bleibt es ein spannendes
und lesenswertes Magazin. Mit freudiger Erwartung
Götz Berge, Lichtwerk, Berlin
Anmerkung der Redaktion: Sowohl Berlins rechtsfreie Lage (im
Vergleich zu allen anderen Bundesländern) als auch eine ausführliche Abhandlung über die BGV A1 finden sich in den letzten Ausgaben des VPLT.Magazins.
Kurz & gut
Seit einigen Monaten lese ich gerne Ihre Zeitschrift und möchte
Ihnen auf diesem Weg einmal ein Kompliment aussprechen. Liebe
Grüße
Clemens Adam, LSM Event & Technik, Freigericht
Dem Aufruf gefolgt
Endlich habe ich Gelegenheit, Ihrem schwungvollen Aufruf im Juli-Heft des VPLT.Magazins zu folgen! Denn nunmehr haben wir
wieder ein (lieferbares) Produkt fuer Veranstaltungstechnik im
Vertrieb, und weitere sollen 2005 zuegig folgen, allesamt von der
Firma D-Mexx. D-Mexx ist ein im Jahr 2002 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen, hervorgegangen aus der Zusammenarbeit der Proaudio-Entwickler DSound aus Tschechien und der
deutschen C-Mexx. Aus der Synergie der jeweiligen Kompetenz-
4
VPLT.Magazin.33
Schwerpunkte Steuerung/Routing von Midi- und Audiodaten bzw.
deren PC-Hardware-nahe Echtzeit-Verarbeitung entstehen Produkte, die im Einsatz leistungsfähiger bzw. flexibler und zugleich kostengünstiger sein sollen als bisherige Ansätze. Beschreiben können Sie Produkt und Potenzial sicherlich besser als ich, nun bin ich
gespannt auf Ihr Feedback! Grüße,
Martin Kaiser, D-Mexx
Wie bereits mehrfach erwähnt, werden alle Nachrichten, die uns
unter redaktion@etnow.de erreichen, nach redaktioneller Bearbeitung zeitnah online gestellt. Eine Auswahl dieser Veröffentlichungen finden sich zudem in jeder Ausgabe des VPLT.Magazins. Also:
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!
ElektroG: Relevant oder nicht?
Im Februar 2005 tritt in Deutschland das ElektroG in Kraft, das die
Hersteller und Händler von Elektrogeräten betrifft. Als Hersteller
von Lautsprechersystemen für die professionelle Anwendung
(Funk- und Fernsehstudios, Theater, Verleiher, Arenen/Stadien,
Profi-Musiker) stellen wir passive, sowie aktive Lautsprecher und
elektronische Geräte zur Ansteuerung von Lautsprechern her. Gelten Lautsprechersysteme für die professionelle Anwendung als
Geräte der Unterhaltungselektronik im Sinne dieses Gesetzentwurfs, ist das ElektroG also für uns wirklich relevant? Wie behandeln andere Hersteller, die ebenfalls Mitglied im VPLT sind, dieses
Thema? Welche konkreten Strategien/Vorgehensweisen, sind zu
empfehlen, um dieses Thema professionell bearbeiten? Anfragen
an das BMU und den ZVEI haben wir bereits gestellt, sind bisher
jedoch noch ohne konkreten Erfolg geblieben.
André Figula, Kling & Freitag GmbH, Hannover
Es erscheint in der Tat notwendig, für die im VPLT organisierten
Hersteller ein Gremium/einen AK zur Beratung in Sachen der Umsetzung des ElektroG einzurichten. Die möglichen Konsequenzen
aus dem ElektroG können für die Hersteller erhebliche organisatorische und finanzielle Aufwändungen bedeuten. Daher ist es sinnvoll, eine einheitliche und rechtssichere Verfahrensweise für und
mit den Herstellern zu erarbeiten.
Hermann-Josef Weien
Sagen Sie uns Ihre Meinung
Haben Sie Fragen, Anregungen, Wünsche, Kritik?
Schreiben Sie uns – am einfachsten per E-Mail an: info@vplt.org
V.M
inhalt
20
SAFETY-ROCKS.ORG
Exklusiver Online-Trip auf
dem diesjährigen VPLT-Stand
auf der Prolight + Sound
62
MIT RECHT
Gelungene Abschlussperformance zur Nacht des Rechts
in Karlsruhe.
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VPLT.Magazin.33
21
FREQUENZHOHEITEN
Spannungsgeladener Interessenaustausch zur Nutzung und
Verteilung von Frequenzen
25
MEHRWERT
Die Prolight + Sound öffnet
nicht nur 1 Std. früher, auch
sonst hat sich Einiges getan.
03
EDITORIAL · IMPRESSUM
04
POSTBOX Lesenwert: Post von Berge, Kaiser, Figula.
08
BULLETIN Kurz und gut und aktuell.
12
EQUIPMENT Was gibt es Neues? Hier lesen und informieren.
18
BUSINESS Die Branche bewegt sich, und wir sind mit dabei.
24
LEUTE Arafat, Jelich, Kratz, Goertz, Rivens, Raben, Chrickels Quotes.
32
OPUS & SINUS
sind mittlerweile etablierte
Branchen-Awards. Ein Rückund Ausblick.
V.M
inhalt
33
PREISTRÄGER 2005
Anders als in den vergangenen
Jahren lassen wir schon jetzt
die „Katze aus dem Sack“.
47
K WIE KABEL...
... oder besser: K wie Klotz.,
diesmal mit einem Blick in
das Produktions-Backoffice...
54
HINTER DEM SCHNÖSEL
Max Raabe steckt – wie zu
erwarten war – jede Menge
Know How. Have a look!
37
WEITERBILDUNG Externen-Prüfung, Refresher, Medienfachwirt.
52
INSTALLATIONEN Vom Chinaclub zur Augsburger Kongresshalle.
56
RECHT Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG).
57
STANDARDS VPLT.SR4.0 jetzt neu, SR1.0 bis 3.0 in Englisch.
60
RENTAL Was war wann wo im Einsatz – hier zu finden.
64
LBNL Spätnachrichten – Steueränderungen ab 2005 – Zeit wird’s ;-)
60
BOINGBUMMTSCHAK
Rammstein bewegt die
Massen und erregt die Gemüter: Rental-Factsheet
VPLT.Magazin.33
7
V.M
bulletin
Max/MSP/Jitter -Workshop
Vom 11. – 16. April 2005, täglich von 10 bis 18 Uhr, findet
die europaweit größte Max/MSP/Jitter-Woche statt.
Im Mittelpunkt des Erforschens neuer
Ansätze für das Musiktheater steht im Forum
Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart
immer auch der Einsatz neuer Medien und
Technologien auf der Bühne sowie deren Vermittlung. So präsentiert die „Oper im Labor“
vom 11. bis 16. April 2005 die bisher größte
Workshop-Veranstaltung zur interaktiven Audio und Videosoftware Max/MSP/Jitter in
Europa. Zahlreiche internationale Spezialisten der Software werden als Tutoren durch
den Workshop führen, darunter David Zicarelli (San Francisco), Richard Dudas (Boulder. CL), Jeremy Bernstein (New York, Berlin), Manuel Poletti (Paris), Gilbert Nouno
(Paris), Laetitia Sonami/Oakland und, Olivier
Pasquet (Paris).
Max/MSP/Jitter ist eine Software, die sich
in den letzten 10 Jahren zu einem der führenden Standard-Programme für interaktive Anwendungen im Medienbereich entwickelt
hat. Anwendung findet diese Software in den
Bereichen Konzert, Theater, Tanz, Installation, Performance sowie in der DJ und VJKunst.
Der Workshop des FNM richtet sich an
Max MSP-Benutzer mit Anfängererfahrung,
an Fortgeschrittene wie professionelle Benutzer aus den Bereichen Musik, Komposition,
Theater, Videokunst und Medienkunst – an
Künstler bzw. Benutzer, deren Schwerpunkt
im Bereich von Live-Verarbeitung und -Steuerung von Medien liegt.
Der Workshop wird in englischer Sprache
gehalten. Die Gebühren betragen 250,– Euro
(5,5 Tage), ermäßigt 180,– Euro, Tagespreis
50,– Euro, ermäßigt 36,– Euro.
Für Workshop-Teilnehmer ist der Eintritt
zu den Veranstaltungen „Lounge mit Live
VJ- und DJ-Performance“ mit Jeremy Bernstein und Konzert „Die Reihe“ mit Laetitia
Sonami frei.
Weitere Informationen: Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart, Naststraße 31, im Römerkastell, 70376 Stuttgart-Bad
Cannstatt, Telefon (07 11) 55 04 23-20,
www.fnm.de
Im Anschluss an die Präsentation ihrer
Arbeiten innerhalb des Workshops wird
Laetitia Sonami im Rahmen der Konzertserie „Die Reihe“ ihre Konzert-Performance
„The Appearance of Silence/The Invention
of Perspective“im Forum Neues Musiktheater, im Römerkastell aufführen. Es
handelt sich um eine eine interaktive Arbeit
mit ihrem einzigartigen Instrument, dem
„lady’s glove“. Mit Gesten und Bewegungen
werden Klänge in Echtzeit kontrolliert. Die
Performance wird von Glühbirnen und
einem Video von Sue Costabile begleitet
und vom lady’s glove gesteuert.„Die Reihe“
ist eine Kooperationsveranstaltung des
MDJ, des SWR, der Akademie Schloss
Solitude und des Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart
Fischer-Seminare & -Workshops
Die Fischer Vertriebsgesellschaft Bremen wird auch in diesem Jahr wieder
eine Seminar- und Workshopserie anbieten.
Das diesjährige Angebot beginnt mit einem
Prolyte Anwenderseminar. Es richtet sich
an technische Planer, planende Anwender und
praxisorientierte Unternehmer. Inhalte des Seminars sind technische Eigenschaften von
Prolyte Traversen, Systemkenngrößen, Kombination und Variation von Konstruktionselementen, Lastberechnungen sowie teilnehmerspezifische Problemlösungen. Das Seminar
findet am Mittwoch, den 20.04.2005 von 10
bis 18 Uhr in Bremen statt. Die Teilnehmerzahl
ist auf 25 Personen begrenzt, die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, Anmeldeschluss ist
der 15.04.2005. Anmeldung unter Telefon (04
21) 62 60 20 oder E-Mail: bremen@fischer-online.de
Weitere Seminare und Workshops mit den
Themenschwerpunkten Hebezeuge, RiggingGrundlagen, Fliegende Bauten/Bühnendachpräsentation sowie Lichtsteuerpultprogrammierung werden im Mai und Juni folgen. Nähere Informationen zu Terminen, Inhalten und
Anmeldung unter: www.fischer-online.de.
8
VPLT.Magazin.33
Showlight 2005 –
Tipps und Tricks aus der Branche
Große Ideen, kleine Budgets – eigentlich nichts Neues, denn so sieht der
Alltag in der Branche aus. Aber Hilfe steht bevor...
Carol Sadler wird im Rahmen der Showlight 2005
über „Beleuchtung mit begrenzten Mitteln“ referieren. Sadler ist Beleuchtungs-Direktorin beim BBC
und ist zuständig für Außenübertragungen. Obwohl
sie sagt, dass „gut, billig und schnell“ drei Worte
sind, die nicht zusammenpassen, wird sie dem
Showlight-Publikum einige Tricks der Branche und
Techniken vorstellen, die eine normale Sendung wie
eine Millionen-Produktion aussehen lassen. Neben
Sadlers Vortrag wird Mike Le Fevre über „Fightbox Computer, virtuelle Figuren, Täuschungen und Video“ sprechen. Danach folgt eine Diskussion über
die technischen und kreativen Herangehensweisen
bei der Produktion von Fightbox, einer GameShow mit wirklichen Kandidaten und virtuellen
Kämpfern, die 2003 vom BBC produziert wurde.
Diese beiden Vorträge sind nur ein Teil des Programms mit Seminaren, Ausstellungen, Veranstaltungen und Backstage Touren, die ebenfalls einen
zentralen Teil der Showlight 2005 ausmachen.
Die Konferenz findet vom 22. bis zum 24. Mai 2005
im Prinzregententheater München statt. Die Konferenz kann als wirklich internationale Veranstaltung bezeichnet werden, mit Referenten und Teilnehmern aus aller Welt. Hauptsponsoren der Veranstaltung sind die Prinzregententheater Schule, Teil
der Bayerischen Theaterakademie, ETC und
ARRI. Um sich als Teilnehmer zu registrieren, schikken Sie ein E-Mail an register@showlight.org oder
besuchen Sie www.showlight.org, wo Sie auch den
aktuellen Stand über Teilnehmer und Sprecher erfahren.
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V.M
bulletin
Yamaha Commercial Audio
Training Seminare
Wissen gibt einem Unternehmen den
Vorsprung, den es in einem Markt voller Herausforderungen benötigt. Eine hohe Lernbereitschaft ist die Voraussetzung, um die vielfältigen Möglichkeiten moderner Technologien und Produkte für sich zu nutzen. Aber
das Aneignen dieses Wissens über White Papers, Produktbroschüren und vergleichbare
Medien verlangt neben der eigentlichen Tätigkeit zuviel Zeit; Übung erfährt man erst
am Objekt selbst. YCATS ist ein Angebot
von Yamaha, um diese Aufgabe zu bewältigen. Die Yamaha Commercial Audio Training
Seminars wollen Wissen in kompakter, anwendungsorientierter Form über Yamahas
Technologien und Produkte vermitteln. So
detailliert wie möglich, so knapp wie nötig.
Die Teilnahme an den Seminaren ist kosten-
los. Die Seminarwochen bieten für sich abgeschlossene Ein-Tagesseminare, so dass auch
schon der Besuch nur eines Seminartages
nützlich ist.
Informationen zu den
kostenfreien „YCATS“Seminaren gibt es
unter www.yamaha.de
Potsdamer Schlössernacht
German Disco Award
Das Final-Event zum German Disco
Award steigt auch in 2005 im „Prisma“ in
Dortmund. Die „Nachterlebniswelt“ mit
ihren unterschiedlichen Areas und ihrem
exzellenten Service-Team hat sich in
2004 als optimale Location für das Event
erwiesen. Deshalb findet auch in diesem
Jahr die Siegerparty in Dortmund statt –
am Dienstag, den 26. April. Der „German
Disco Award“ wird zum fünften Mal für
die besten Diskotheken-Teams Deutschlands verliehen. Auch in diesem Jahr wurde der Wettbewerb in drei Kategorien gegliedert – als Maßstab gilt die Betriebsgröße der jeweiligen Location in qm: Kategorie I („Clubs“): bis 1.000 qm, Kategorie II („Großraumdiskotheken“): 1.000 bis
2.000 qm und Kategorie III („Eventcenter“): über 2.000 qm. Die Jury besteht aus
namhaften Szenekennern, die die sechs
Bereiche Marketing, Security, Gastro-Angebot, Veranstaltungskonzept, Einrichtung/Gestaltung und Technik bewerten. In jeder Rubrik nehmen derzeit mindestens
zwei Experten die Bewerbungen gründlich unter
die Lupe. Am 26. April
läuft dann der Countdown, wenn die TOP 10
der einzelnen Kategorien
und die jeweiligen Sieger
des German Disco Award
2005 bekannt gegeben
werden. Einlass für die
rund 2500 geladenen Gäste ist um 19.00 Uhr. Ab
21.30 Uhr können sich
dann auch alle anderen
Partygänger ins Vergnügen stürzen. Der Eintritt
für die Aftershow-Party
beträgt 5 Euro an der
Abendkasse.
10
VPLT.Magazin.33
Bereits zum siebten Mal haben am
20. August 32.000 Besucher die einmalige Gelegenheit, sich in einer Sommernacht von den wunderschön illuminierten
Parkanlagen und Schlössern faszinieren
zu lassen, auf mehr als zehn Bühnen ein
vielseitiges Programm aus Theater und
Musik, Literatur, Tanz und Kleinkunst zu
erleben und sich zudem von Potsdams besten Köchen verwöhnen zu lassen. Bis
Mitternacht besteht auch die Möglichkeit,
einige der festlich erleuchteten Schlösser
zu besichtigen - das
Neue Palais, die Orangerie, die Bildergalerie, die Neuen Kammern und das
Chinesische Haus. Beleuchtete Wege in
den Gärten mit Lichtinszenierungen von
Sichtachsen, Aussichtspunkten und gar-
tenarchitektonischen Höhepunkten laden
ein zum ausgiebigen Flanieren durch den
Park. Den krönenden traditionellen Abschluss bildet ein spektakuläres MusikFeuerwerk über dem Neuen Palais. Die
VII. Potsdamer Schlössernacht wird von
der Arbeitsgemeinschaft Schlössernacht
in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Stadt Potsdam veranstaltet. Die ArGe Schlössernacht vereint die
Agenturen artecom Veranstaltungen, Rainer Wohlthat Entertainment sowie die In
Concert Veranstaltungsgesellschaft. artecom übernimmt in der ArGe die Federführung und u.a.die komplette technische
Produktion (Bühnen, Ton, Licht, Stromprojekt, Wegebeleuchtung).
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V.M
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Expolite
Martin Professional
ELP 60 LED Powerstick
Stage Cyclo
Neu im Vertrieb bei Focon-Showtechnic ist der Expolite LED Powerstick ELP 60. Dabei handelt es
sich um eine DMX-steuerbare
Lichtrampe auf LED-Basis mit
RGB-Farbmischung. Jede LED
kann einzeln vom Lichtpult angesteuert werden. Es ist aber auch
möglich, über nur drei DMX-Kanäle
den gesamten Powerstick zu bedienen und dabei dann pro Kanal
jeweils eine Farbe anzusprechen.
Matrixanwendungen als Videowall
sind ebenso möglich wie eine absolut gleichmäßige Ausleuchtung
von Flächen. Das Metallgehäuse
wiegt lediglich 4 kg und ist mit 60
Hochleistungs-LEDs bestückt.
Der Stage Cyclo ist ein additiver
Farbwechsler für Bühnen, Studios
und den Event-Markt. Er ist für den
Tourbetrieb geeignet, da die Montagemöglichkeiten denen normaler
Touringprodukte entsprechen. Der
Stage Cyclo verwendet vier 54 W
Hochleistungs-Fluoreszenzröhren
in den Farben rot, grün, blau und
weiß als Lichtquellen. Der Parabolreflektor mit Streulichtschutz erzeugt sehr helles und gleichmäßiges Licht. Weiteres Zubehör folgt.
Creative Lighting
LMP
Feiner
Barco RLM R6+
Robe Club-Serie
Vector Green
Der Technikvermieter Creative
Lighting media technology vergrößert seinen Mietpark an DLP-Projektoren auf rund 30 Stück. Bei den
Neuzugängen handelt es sich um
6000 Ansi Lumen Projektoren, Typ
Barco RLM R6+ versehen mit kompletten Optikkits Barco TLD-HB.
Robe Show Lighting hat die neue
Club-Serie vorgestellt: das Movinglight ClubSpot 250 CT mit der
lichtstarken 250 Watt Entladungslampe auf Basis des ColorSpot
250 AT und das Washlight ClubWash 250 CT mit einem Farbrad
und elf dichroitischen Farben.
Die neue Vector Green ergänzt die
Lichtstellpulte der Compulite Vector Serie nach unten um ein preisgünstigeres und kompaktes Modell. Das Lichtstellpult verfügt über
einen integrierten Touchscreen, 10
Playbackfader, einen A/B-Überblendregler und 16 DMX-Univer-
Creative Technology Germany
hat CT erst kürzlich die englische
TV Show „The X Factor“ ausgestattet. Die LED Tubes können mit
Bewegtbild oder Grafik - Sequenzen bespielt werden und lassen
sich damit gut in Bühnenbilder integrieren. Neben VersaTube und
LED Wänden wurden bei der Show
„The X Factor“ auch MiPIX, die intelligenten LED Pixelblöcke, aus
dem CT Mietpark eingesetzt. Das
LED Deko Panel erzeugt einen flächigen, außergewöhnlich farbigen
LED Effekt. Die transparenten
Acrylglasscheiben mit Rastersiebdruck und umlaufender RGB LEDEinspeisung lassen sich in jede Art
von Architektur – von Messeständen bis hin zu Showbühnen – integrieren.
LED Specials
Creative Technology Germany präsentiert zwei weitere LED Specials
aus seinem Mietpark: Die neue
VersaTube und das LED Deko Panel für Messen, Events und vielseitige Installationen. Mit VersaTube
bietet CT ein neues Produkt an.
Mit über 200 Metern VersaTube
Martin Professional
Ego X5
Der Ego X5 ist „der einzig echte
Kaleidoskop-Effekt am Markt“ und
bildet hell und scharf ab. Er erweitert die Ego-Familie um einen
weiteren, über DMX steuerbaren
Lichteffekt. Der 250 Watt Effekt
verfügt über ein Effektrad mit spe-
12
VPLT.Magazin.33
ziell für Kaleidoskop-Effekte entwickelten Gobos. Die Optik und
der präzise einstellbare, manuelle
Fokus erzeugen detaillierte Projektionen. Vielfach ansteuerbar passt
er als Dekolicht in Clubs, Bars und
Restaurants.
Lightpower
Pulsar Chroma MR 16
Mit der neuen MR 16 Serie dehnt
Pulsar sein Produktangebot auf
insgesamt 14 LED-Strahler aus.
Dank ihrer verschiedenen Bauformen lassen sie Raum für vielfältige
Gestaltungsmöglichkeiten im Architekturbereich. Zur Akzentuierung im Architekturbereich hat Pulsar auch die ChromaStrip2 entwikkelt, die das Vorgängermodell
ChromaStrip ablöst. Diese LEDRöhre ist gut für den Außeneinsatz
geeignet.
ses. Genauso wie die größeren
Modelle arbeitet es mit einem
Doppelprozessorsystem aus Echtzeitrechner mit VX-Works und graphischer Bedienoberfläche mit
Windows XP Embedded, was
größtmögliche Betriebssicherheit
mit intuitiver Bedienung kombiniert. Feiner ist auf der Prolight +
Sound in Halle 8.0, Stand E56.
Martin Professional
Lightpower
Wizard Extreme
Major One Plus
Der neue Wizard Extreme überzeugt durch „ein Feuerwerk an Reflektionen und wilden Gobomustern“. Der neue Reflektor fängt jeden Lichtstrahl auf und schleudert
die Leistung des Wizard Extreme in
jeden Winkel des Clubs. Neue Gobodesigns sorgen für frische MidAir und Projektionseffekte.
Lightpower nimmt mit dem Major
One Plus einen neuen Dimmer in
sein Angebot auf. Er stellt eine
Lösung für dezentrale Dimmoder Schaltaufgaben, wie z. B. bei
einem Verfolgereinsatz, dar. Mit
dem Major One Plus wird das Vorgängermodell Major One abgelöst.
Im Gegensatz zu ihm verfügt der
neue Dimmer über einen Schieberegler, der komfortables Dimmen
ermöglicht. Außerdem lassen
sich auch induktive Lasten bis
1 kVA anschließen. Zum Lieferumfang gehört auch eine
Fernbedienung, die sich
gut bei der Arbeit mit
Verfolgern einsetzen lässt.
V.M
equipment
K.M.E.
Kling & Freitag
2 Beschallungssysteme
CA 1001 aktiv
K.M.E. präsentiert zwei neue Beschallungssysteme, die sich auf
die persönlichen Bedürfnisse des
Anwenders maßschneidern lassen.
Ausgehend vom Konzept der CA 6
werden mit dem Topteil CSA 600 D
und dem Subwoofer CBA 800 D
zwei neue Komponenten für die
Aktivanlagen CA 4 und CA 8 vorgestellt. Die CSA 600 D ist ein Fullrange Topteil mit 15“ Neodym
Lautsprecher, bi-amped mit Digitalverstärker 600 W RMS für
Bass/Mid und 100 W RMS High.
Optional können die Plug-In Module DDM (Digital Delay Modul) und
MM2 (Mixer Modul) eingebaut werden.
Auf der Prolight + Sound wird die
aktive Variante der auf der Tonmeistertagung vorgestellten CA 1001
vorgestellt. Die SP Serie zeichnet
eine digitale Class-D Endstufe neuester Generation mit 1000 Watt
Spitzenleistung sowie integrierter
System- und Controller-Elektronik
aus. Durch den enormen Wirkungsgrad der Elektronik konnte
auf störende Lüfter verzichtet werden. Das Gewicht der SP-Systeme
wiegt lediglich bis zu 2,5 kg mehr
als die der gleichartigen Passiv-Systeme. Alle Systeme dieser Serie
sind untereinander phasenkompatibel und können durch einfachen
Parallelbetrieb ohne zusätzliche
EVI Audio
Dynacord D-ite 2000
Das neue 2000 Watt starke System
ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Entertainern, mobilen
DJs und kleineren Bands. Zentrale
Einheit ist der aktive Subwoofer
PowerSub 315. Dieses nur 39 kg
wiegende Leichtgewicht beinhaltet
das Class-D Amping zur Ansteuerung des eingebauten 15“ Subwoofers sowie der angeschlossenen
Satelliten und das komplette Audio-Processing. Maximal können
vier 8-Ohm-Satelliten (zwei pro
Seite) und zusätzlich zwei passive
8-Ohm-Subwoofer betrieben werden. Der Subwoofer-Pegel ist per
Levelsteller individuell einstellbar
und die Trennfrequenz zwischen
Dynacord
Xa-2
Das neue Beschallungssystem Xa2 ist ein Allround-System und
Handhabung der Marke „Plug &
Play“. Es besteht aus zwei Topteilen FX12, vier Subwoofern FX20
und 2 System-Endstufen Xa4000.
Das System zeigt seine Vorzüge
vor allem im Einsatz bei Top-40Bands, City-Open-Airs oder Mobile-DJ-Veranstaltungen. Es wird mit
Xa4000-Endstufen angetrieben.
SUB und TOP kann zur Raumanpassung oder den Betrieb kleinerer
Topteile in 3-Stufen gewählt werden. Das 16 Kilo schwere Topteil
(Material: Polypropylen) ist mit einem 12“-Speaker für den Lo-MidBereich und einem NeodymiumTreiber ND 2 am 80 x 40 Constant-Q-HF-Horn bestückt.
EVI Audio
Alcons Audio
JBL Professional
LR14 line-array
JBL VRX932LA
Das LR14 ist ein 2-Wege passives,
ultra kompaktes „Line Array“ Modul, welches als vertikales Array in
geflogener bzw. gestackter Version
zum Einsatz kommt. Das kompakte Design und ein maximaler
Schalldruck von SPL 130dB/Modul, macht das LR14 zum idealen
System für kleine bis mittlere Anwendungen. 6 Jahre Garantie.
Unter dem Namen JBL VRX932LA
hat JBL Professional ein flexibel
einsetzbares „Constant Curvature“
Line-Array für kleine und mittlere
Anwendungen vorgestellt. Es ergänzt die JBL Familie der Line-Arrays und führt die Technologie des
VerTec Systems fort. Hauptanwendungen sind anspruchsvolle Beschallungsaufgaben mit gleichmäßiger Pegelverteilung in kleinen
und mittleren Venues. Durch die
breite Abstrahlung, das geringe
Gewicht von nur 21,8 kg und die
vielfältigen Stell- und Flugmöglichkeiten eignet sich das VRX932LA
System insbesondere für PA-Verleiher und technische Dienstleister
Alcons Audio
dB, bei einem Frequenzbereich
von 1 kHz. - 20 kHz.(+/- 3 dB) und
einen Maximalpegel von 145 dB
(SPL). Das Resultat des symmetrischen „push/pull“ Prinzips ist nicht
nur, dass der 1801 komplett magnetisch geschirmt ist, sondern somit auch als Dipol zylindrischer
Strahler verwendbar ist. Die
mid/high Hochtontontreiber-Eigenschaft ist das patententierte „Real90“ Abstrahlverhalten; Alcons Entwicklung für ein konstant horizontales 90° Grad Abstrahlverhalten
bis 20kHz. Philip de Haan, Kopf
des Alcons R&D: „Wir suchten
nach einer Möglichkeit, die Eigenschaften des RBN601 zu vergrößern, unser Grundstein der pro-ribbon driver Entstehungsplattform
RBN1801
Alcons’ pro-ribbon Technologie
geht einen weiteren Schritt vorwärts mit der Entwicklung des
RBN1801 pro-ribbon driver. Der
RBN1801 ist ein neu entwickelter
mid/high frequency Treiber für hohen Output, high fidelity professionelle Beschallungsanwendungen.
Basierend auf dem „Isophasic planar driver“ Prinzip „setzt der
RBN1801 neue Standards in der
Bändchentreiber Technologie“. Die
effekive Abstrahlung bei einer Länge von 18“/46 cm, bietet ein „Powerhandling von 3kW mit einer Effizienz von 108 dB bei 1 Watt @ 1
m. Mit dem 90° Grad Wave-Guide
(Horn), steigt die Effizienz auf 110
14
VPLT.Magazin.33
Electro-Voice ZX4
Electro-Voice stellte bei der Hausmesse 2005 der in Straubing ansässigen EVI-Audio GmbH den
neuen ZX4 15 Zoll ZweiwegeLautsprecher vor. Die ZX4 stellt die
neueste Fortsetzung einer zwanzigjährigen Geschichte von EVIs
Ansteuerelektronik miteinander
kombiniert werden. Einen weiteren
Focus wird die Entwicklung auf die Überarbeitung des Subwoofers SW 115D legen.
Der Nachfolger, die SW
115E, soll weiter verbessert werden.
Lautsprechern in Kunststoffgehäusen dar. Das Styling der ZX4 basiert auf dem der ZX5. Ausgestattet mit DH3 Hochtontreiber auf 90
x 50 Constant Directivity Horn und
dem neuen EVS15SF Tieftöner, erreicht die ZX4 eine Dauerbelastbarkeit von 400 W (1600 W Spitzen), 100 dB/1W/1m Kennschalldruck und einen Spitzenschalldruck von 132 dB. ZX4 wurde sowohl als Front- als auch als Monitorlautsprecher entwickelt. Das
Gehäuse verfügt über integrierten
Hochständerflansch und integrierte Monitorfüße für 45° oder 55°
Aufstellwinkel. ZX4 liefert hohen
Schalldruckpegel bei sehr geringem Gewicht (20 kg) und hohem
Wirkungsgrad.
für die RBN-Serie der Bandchenhochtöner. Wir haben bereits den
patentierten 601 zu dem 401 verkleinert, welchen wir in unserem
LR14 ultra-compaktem Line-Array
und der VR8 (compact monitor)
einsetzten.
Beide Treiber haben sich als sehr
zuverläßig erwiesen, nicht einer ist
bis heute ausgefallen. Weitergehend in der Line Array-Technology
mit unserer Entwicklung, brauchten
wir einen langen Einzeldiaphragma-Treiber: Da es einen solchen
Treiber nicht gibt, wuchs die Notwendigkeit, einen selbst zu entwikkeln.“ Die bevorstehende Q-Serie
wird das erste Produkt sein, das
mit dem RBN1801 betrieben wird.
V.M
equipment
Merging Technologies
VCube
Lexicon Omega Recording-System
Jetzt mit Cubase
Das Lexicon Omega gibt es ab sofort mit Cubase LE von Steinberg. Neben dem neuesten
Treiber ist das Lexicon Pantheon Hall Plug-In in
der Recording-Software enthalten. Das System
ist eine gute Lösung für Musiker, die ihren PC in
ein professionelles Tonstudio verwandeln wollen.
Mit VCube stellt Merging Technologies ein speziell für die Bedürfnisse in der Audio-Postproduction entwickeltes Video-Player/Recorder-System vor. Das System unterstützt alle gängigen
SD- und HD-Videoformate und kann Multilayer
Avid OMF-Projekte direkt aus einer Avid UnityUmgebung abspielen. Neben Kompatibilität zu
allen Windows-Speichermedien und Ethernet/Fibrechannel-Schnittstellen bietet VCube auch die
Videoanbindung über SDI.
Gahrens + Battermann
IT-Mietpool aufgerüstet
Der IT-Mietpool von Gahrens + Battermann wurde mit Anfang des Jahres um leistungsstarkes
Equipment erweitert: das neue Notebook von
Sony, das Vaio VGN-A295-HP mit Intel Mobil 1,7
GHz Prozessor, bietet mit seinem 15,4 Zoll großen Breitbild-Monitor entspanntes mobiles Arbeiten. Darüber hinaus hat Gahrens + Battermann das PC-Sortiment um zahlreiche SlimlineComputer (Desktop-Mini-PC) sowie MultimediaComputer, die auch anspruchsvolle Grafik-Anwendungen problemlos meistern, aufgestockt.
Sämtliche PC basieren auf Intel Pentium 4 Prozessoren und werden auf Wunsch individuell
konfiguriert. Auch das Monitor-Angebot bietet
mit der Anschaffung der neuen 23 Zoll-Monitore
von HP mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel erneut High-End-Standard. Mit dieser gigantischen Auflösung ist das Gerät in der Lage,
High-Definition-Qualität zu liefern. Neben den
Monitoren setzt das Unternehmen im gesamten
Event-Bereich auf diesen neuen Qualitätsstandard. Alle nötigen, HD-fähigen Geräte wie Kameras, Projektoren usw. sind verfügbar.
VPLT.Magazin.33
15
V.M
equipment
Sennheiser
Headset für Apple
Das neue Headset M 145 von
Sennheiser Communications gibt
es jetzt exklusiv für Mac-User.
„Das edle Design, der hervorragende Sound sowie die Verarbeitungsqualität machen das Headset mit
USB-Schnittstelle zum idealen
Partner für alle kommunikationsbasierten Anwendungen auf dem
Mac.“ Das Profi-Headset ist auf die
speziellen Anforderungen des Betriebssystems Mac OS X zugeschnitten. Das freut die Mac Gemeinde, denn Telefonieren über
das Internet, kurz VoIP, und
Sprachanwendungen werden immer beliebter. Das neue Headset
Apple M 145 ist für diesen Zweck
Riedel
Digitales Beltpack
Riedel Communications, Anbieter
für Intercom- und Funktechnologie, kündigt für die NAB in Las Vegas (16. bis 21. April 2005) neue
Produkte an, darunter ein neues
digitales Beltpack auf XLR-Basis
sowie eine neue, günstigere
die ideale Hardware. So blendet
das „Noise Cancelling“-Mikrofon
des Modells M145 den umgebenden Störschall wirkungsvoll aus
und gibt Stimmen naturgetreu wieder. Sprachbasierte Anwendungen
auf dem Mac, wie zum Beispiel die
Musiksoftware GarageBand oder
iChat AV, profitieren von dem
hochwertigen Mikrofonsystem.
Doch auch Musikliebhaber kommen nicht zu kurz: Soundfiles von
iTunes, CD oder DVD gewinnen
durch den dreidimensionalen
Klang. Mit dem integrierten Soundcard-Chip im Kabel ist das M 145
unabhängig von entsprechender
Rechner-Hardware. Das M 145 ist
ab sofort im Apple Store im Internet erhältlich.
Sprechstellen-Serie. Das C3 Digital Beltpack bietet eine bislang
einzigartige Integration von MatrixSystemen und herkömmlichen
Partyline-Anwendungen. Das Beltpack basiert auf der Technologie
von Riedels C2 Digital Beltpack,
das bereits bei den Olympischen
Sommerspielen in Athen erfolgreich eingesetzt wurde. Die Produktserie besteht aus dem Digital
Beltpack C3, dem System Interface C44 sowie der Splitbox C31.
Das C3 ist ein ergonomisch designtes, voll digitales 2-Kanal Beltpack. Aus der Welt analoger Partyline-Systeme bringt es gewohnte
Features wie Daisy-chaining mit,
ist aber völlig rausch- und nebengeräuschfrei.
Lightpower
grandMA DVD
Aufgrund der großen Nachfrage ist
die Erstauflage der grandMA
Schulungs-DVD in Englisch bereits
kurz nach ihrem Erscheinen vergriffen. Die Neuauflage wurde jedoch schon produziert und erschien zum Jahresende in einer
deutsch-englischen Version. Die
DVD von MA Lighting ermöglicht
einen schnellen Einstieg in die gesamte grandMA Welt. Schritt für
Schritt werden dem Interessierten
auf einer virtuellen Reise die Bedienelemente und Funktionen der
gesamten Serie ausführlich erklärt.
Des Weiteren enthält die DVD
auch viele zusätzliche Tools und
Anwenderinformationen, z.B. einen Netzwerk-Guide, Konfigurations- und Praxisbeispiele, die
Software grandMA onPC und
grandMA 3D sowie eine DemoVersion von grandMA Video.
Die DVD kann über den Deutschland-Vertrieb, Lightpower, jederzeit
kurzfristig kostenlos bezogen werden.
Dynacord
„All-in-one“ Mixer
Die neuen Dynacord Kompakt-Mixer-Modelle CMS 1000 und CMS
1600 sind mit hochwertigen Eingangskanälen, zwei digitalen Effektgeräten und Dual-GraphicEqualizer ausgestattet. Die mit 6 +
4 (CMS 1000) bzw. mit 12 + 4
(CMS 1600) Kanälen lieferbaren
Systeme eignen sich besonders als
Komplett-Antrieb aktiver Lautsprechersysteme sowie gängiger
PA-Systeme. Durch ihre kompakten Abmessungen sind die Mixer
der CMS-Reihe problemlos zu
transportieren und leicht zu handhaben: Aufwändige Rackinstallationen oder Verkabelungen einzelner
Geräte entfallen völlig.
Axxent
AX-Verstärkerserie
Die neue AX-Verstärkerserie von
Axxent besteht aus verschiedenen
Modellen bezüglich Leistungsklasse und Zielanwendung. Die 100 V
Professional Amplifier wurden speziell für Festinstallationen mit Konstantspannungs-Lautsprecherver-
16
VPLT.Magazin.33
teilung entwickelt und sind für diese Anwendung optimiert, wie z.B.
Rackgehäuse mit 2 HE, abnehmbare Potiknöpfe mit Blindstopfen
zur Sicherung der Einstellungen,
abnehmbares Netzkabel mit Kaltgerätestecker auf der Geräterükkseite und symmetrische XLRs für
die Signaldurchschleifung. Die von
Axxent entwickelte ILM-Technologie steuert den Ausgangsstrom,
vermeidet Clipping und schützt die
Lautsprecher. Zur Auswahl stehen
AX-2120T mit 2 x 120 Watt und
AX-2240T mit 2 x 240 Watt Ausgangsleistungen, jeweils bei 100 V
Konstantspannung. Deutschlandvertrieb proAudio Marketing gewährt sechs Jahre Garantie.
Rane
NM1 für CobraNet
Der neu entwickelte Mikrofon-Vorverstärker NM 1 (mit 48-V-Phantomspeisung) bietet gegenüber
konventionellen Konzepten einige
Vorteile bei der Einbindung in CobraNet-Audionetzwerke. So erfolgt
die Zuführung des Mikrofonsignals
und der Steuersignale über einen
Ethernetswitch via CAT 5 Kabel,
über das auch die Betriebsspannung für den Vorverstärker zugeführt wird – dieses „PoE“ (Power
Over Ethernet) erhöht die Flexibilität im praktischen Einsatz und
verringert mögliche Fehlerquellen,
denn zusätzliche Netzkabel und
Steckdosen sind nicht erforderlich.
RAM Audio
Leistungsverstärker
Mehr Leistung verspricht RAM Audio bei seinen neuen Leistungsverstärkern der R-Serie. Die wichtigsten Leistungsmerkmale der „Topof-the Line“-Produkte (CB-, DQX
und BUX-Modelle) sind auch Basis
der neuen R-Serie. Diese umfasst
drei Modelle, die sich in Bezug auf
die Ausgangsleistung unterscheiden: Modell R600: 2 x 300 W, Modell R1000: 2 x 500 W, R1500: 2 x
750 W, jeweils an 4 Ohm. Die robusten Rackgehäuse mit 2 HE haben
eine Einbautiefe von nur 21,4 cm.
V.M
equipment
PSE, die Soundschmiede aus
Unterfranken, hat mit dem neuen
LAS3 ihr Line Array Programm abgerundet. Ziel der Entwicklung war
es, ein extrem kompaktes und vielseitig einsetzbares System zu
schaffen. Dies ist ihnen laut eigener
Aussage mit den Gehäusemaßen
der LA3 (Breite 58 cm, Höhe 29,8
cm, Tiefe 41 cm) „in hervorragender
Weise gelungen.“
zeigt. Neben der verbesserten aktiven NoiseGard-Technik steckt in
dem geschlossenen Minihörer ein
ausgefeiltes Faltdesign.
Mit 4 x 100 Watt RMS-Ausgangsleistung im Standardrack mit nur 1 HE
erreicht die neue Rane MA 4 Endstufe eine hohe Leistungsdichte.
Damit wird bei nur 4 kg Gewicht viel
Platz gespart. Vorzüge bietet das
Schaltnetzteil. Stromspitzen werden
im Vergleich zu konventionellen
Netzteilen auf ein Viertel reduziert.
hältlich. Das Nano macht aus der
kostenlosen Programmer-Software
eine komplette Lichtsteuerung für
256 DMX-Kanäle (Moving-Lights
und Dimmer). Mit der Version 3.5
steht außerdem die neueste Version
des E:Cue Programmers zum
Download bereit. Die E:CUE Software macht aus einem PC und einer Auswahl verschiedener DMXAusgabegeräte ein vollwertiges
Lichtstellpult – so Vertrieb Feiner.
Das Movinglight ClubSpot 250
CT von Robe mit der lichtstarken
250 Watt Entladungslampe auf Basis des ColorSpot 250 AT wird mit
einem Goborad angeboten, das mit
10 statischen und 2 tauschbaren
Gobos ausgestattet ist und auch
über die Möglichkeit zur Rotation
und 1 Gobo Shake-Effekt verfügt.
+++ Ticker +++
Eine Auslöschung von störendem
Wind-, Abroll- und Motorenlärm
garantiert der neue PXC 300 NoiseGard Advance, den Sennheiser
erstmals auf der CES in Las Vegas
Das Nano von E:Cue ist ab sofort
nur noch mit USB-Schnittstelle er-
D-Mexx hat die Auslieferung der
ersten Produkt-Implementation ihrer „Range-X“ Schnittstellen-Technologie aufgenommen.
Der Kettenzug CM Lodestar überzeugt durch die lange Einschaltdauer, die, unabhängig von der Ausführung als BGV-C1- oder der BGVD8-Zug, Hebe- und Senkbewegungen unter voller Last bis zu 60 Meter ohne Zwischenstopp erlaubt.
VPLT.Magazin.33
17
V.M
business
Neuer Studiengang
Das vor einem Jahr gegründete Internetportal
va-kaufleute.de hatte zuletzt 700 registrierte
Mitglieder. Die anfängliche Besucherzahl hatte
sich von 500 pro Monat auf 4000 gesteigert. „Dies
ist ein unerwartet großer Erfolg“, so Ole Möhlenkamp, Initiator des nicht-kommerziellen Internetportals. Nunmehr hat man sich auf eine engere
Zusammenarbeit mit Akademikern verlegt: So firmiert das Portal ab sofort unter dem Namen
va-portal.de und ist zusätzlich auch über die
Adresse va-studenten.de zu erreichen. Das ergänzte Angebot bezieht sich jetzt auf die erweiterte Zielgruppe der Studenten in entsprechender
veranstaltungsbezogener Ausbildung. So werden
anhand eines Modellstudienganges die Möglichkeiten einer akademische Ausbildung aufgezeigt.
Seit Januar 2005 bietet die in München ansässige Deutsche Pop Akademie erstmals eine
professionelle Ausbildung zum/zur Moderator/in
für Radio und TV an. Das Studium ist in drei, jeweils sechs Monate dauernde Semester aufgebaut. Mit dem neuen Studiengang schließt die
Akademie eine Lücke im Medien-Lehrangebot.
Obwohl der Beruf des Radio- und Fernsehmoderators/in seit Jahren eine starke Anziehungskraft auf viele Menschen ausübt, gab es bisher
keine Möglichkeit, das dafür notwendige Handwerkszeug von der Pike auf zu erlernen. Um
das Diplom „Moderator/in für Radio und TV“ zu
erhalten, gilt es drei Module erfolgreich zu bestehen. Erstens: Radioassistent/in (6 Monate,
Teilzeit, Themen u.a.: Stimmbildung, Sprechtraining, Schnitttechnik. Ziel: Grundkenntnisse über
radiotechnische und redaktionelle Abläufe sowie moderatives Grundwissen). Zweitens: Radio-Moderator/in (6 Monate Teilzeit. Themen:
Studiotechnik, Air-Check, Rhetorik, Atemtechnik. Ziel: Professionelles Moderieren). Drittens:
TV-Moderator/in (6 Monate, Teilzeit. Themen
u.a.: Erarbeiten eines eigenen Moderationsstils,
Schauspielunterricht, Kamerapräsenz. Ziel: Telegens Auftreten, Casting-Fitness, selbstbewusstes Erscheinungsbild). Die Ausbildung soll sich
– selbst wenn sich nach der Abschlussprüfung
nicht gleich der gewünschte Moderatoren-Job
finden sollte – für jeden Teilnehmer als Gewinn
darstellen.
Annett Louisan für Musicload
Auf der CeBIT 2005 ist der deutsche Shooting-Star Annett Louisan
(„Das Spiel“) live bei Musicload aufgetreten. Die erfolgreiche Künstlerin
steht für den Anspruch von Musicload: Schwerpunkte setzen im Bereich deutschsprachiger Musik. Das
dokumentieren auch die exklusiven
Specials, die bei Musicload angeboten werden. Musicload setzt sich
nicht nur für deutsche Musik ein, es
bietet auch exklusive Titel an. Aktuelles Beispiel: Das neue Album von
Nena „Willst Du mit mir gehn“ wird
es bei Musicload mit einer Auskopplung geben. Den Bonustrack werden
sich die Fans bei Musicload exklusiv
downloaden können.
Neues Safety-Unternehmen
Der Inhaber einer großen Branchenwebseite Michael Öhlhorn hat sich neu ausgerichtet und ein neues Sicherheitsunternehmen im Safety-Bereich entwickelt und an den
Markt gebracht. Als Kernaufgabe kümmert sich das neue
Unternehmen namens Vabeg um den Brandschutz, Baurecht und Gesundheitsschutz auf vorwiegend kurzzeitigen
Veranstaltungen. Gerade durch die neue Versammlungsstättenverordnung (VStättV) ergeben sich neue Forderungen an die Planung und die Sicherheitsmaterialien. Michael Öhlhorn hat in den letzten Jahren mehrere Ausbildungen absolviert, um den Überblick der 36 relevanten
Rechtsbereiche zu gelangen. Dabei legte er als einer der
Ersten den damals neuen Lehrberuf Fachkraft für Veranstaltungstechnik im Jahre 2001 ab. 2002-2003 ließ er als
jüngste und erste Fachkraft den Meister für Veranstaltungstechnik „über sich ergehen“. Im Jahre 2003 folgten
noch die Weiterbildungen zum Dipl. Brandschutzbeauftragten und Befähigten für Sicherheits- und Notbeleuchtung sowie tragbare Feuerlöscher nach DIN 14406 T4.
18
VPLT.Magazin.33
Musicload von T-Online startete
am 11. Oktober 2003. Das Portal
zählt heute zu den führenden Anbietern für legalen Musikdownload. Musicload erreichte im Jahr 2004 rund
4.000.000 Downloads. Inzwischen
laden User monatlich etwa 1.000.000
Songs herunter. Mit nahezu 450.000
Tracks im Angebot ist Musicload besonders bei den Top Ten Single
Charts erfolgreich.
Die Plattform von T-Online arbeitet mit allen großen Plattenfirmen sowie mit Independent Labels zusammen. Ein Titel kostet bei Musicload
zwischen 99 Cent und 1,59 Euro, ein
Album gibt es ab 9,95 Euro. Musicload wurde mehrfach ausgezeichnet.
V.M
business
Der Äther ist nicht unendlich
Erstmals trafen sich jetzt auf Einladung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und
Post (RegTP) Vertreter der Anwender, der Frequenzhoheit, der Hersteller von Mikrofonen und der
Regulierungsbehörde an einem Tisch. Interessen sollten ausgetauscht und Ideen zur Nutzung und
Verteilung von Frequenzen entwickelt und gesammelt werden.
von Okka Pötzsch
Gipfeltreffen in den Räumen Sennheisers:
Ein Gremium aus Vertretern der einzelnen
Fachgebiete und Anwendungsbereiche soll
die Forderungen und Interessen noch einmal
dezidiert zusammenfassen; anschließend soll
ein für alle Parteien tragbarer Vorschlag erarbeitet werden
Deutschland trifft in dieser Situation eine Vorreiterposition.
Wahrscheinlich nirgendwo auf der Welt gibt es eine so große Nachfrage
von Technologien, Rundfunk- und Mobilfunk-Anbietern und Veranstaltungen mit drahtlosen Mikrofonen nach Frequenzen. Die RegTP (Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) ist für die Regulierung in
den Feldern der ehemaligen Monopolunternehmen der Deutschen Post AG
und der Deutschen Telekom AG (und seit ganz kurzem auch für den Schienenverkehr im Bereich der Deutschen Bahn AG) zuständig. Status quo der
Frequenzvergabe ist, dass neben den Frequenzen für die Rundfunksender
und Mobilfunkanbieter, die beliebten „Fernsehkanäle“ 60-69 auch für unsere Branche, z.B. für die Verwendung von drahtlosen Mikrofonen, genutzt
werden.
Seit jeher ist für die Verwendung von drahtlosen Mikrofonen
grundsätzlich eine vorherige Frequenzzuteilung durch eine Außenstelle
(Ast) der RegTP notwendig. (Weitere Einzelheiten dazu finden Sie unter
www.regtp.de). Durch die Zuteilung von Frequenzen in den Fernsehkanälen 61-63 und 67-69 hat seit 1995 auf Initiative des VPLT erstmals eine Legalisierung der Benutzung von drahtlosen Mikrophonen in der mobilen
Veranstaltungstechnik stattgefunden. Die Regulierungsbehörde sammelt
die regionalen Anmeldungen und koordiniert sie. Die Veranstaltungstechnik-Dienstleister bekommen eine Frequenz zugewiesen, auf der sie störungsfrei arbeiten können und eine Urkunde ausgehändigt, die bei einer
Prüfung durch die Beauftragten der RegTP oder der Polizei vorgewiesen
werden muss.
Zusätzlich zu den vorhandenen kommen immer neue Technologien auf
den Markt, die ebenfalls diese begehrten Frequenzen nutzen wollen. Ganz
aktuell liegen Anmeldungen für die Frequenznutzung von den digitalen
Fernsehsendern vor (DVB-T). Das digitale Fernsehen benötigt deutschlandweit Frequenzen, die durch die hohe Datendichte keine anderen, parallelen Nutzer zuläßt. So werden die vorhandenen Ressourcen weiter minimiert. Spätestens durch die geplante Einführung von digitalem „handheld“-TV (DVB-H) – im Klartext „Fernsehen auf dem Handy“ – könnte es
dann im Frequenzspektrum richtig eng werden. Franz Beckenbauer verkündete bereits, dass er sich das „Handy-Fernsehen“ bereits für die Fussball-WM 2006 wünscht, damit die Besucher der Spiele nebenbei im Sta-
20
VPLT.Magazin.33
dion noch die Spiele anderer Mannschaften auf ihrem Handy mitverfolgen
können ...
Auf dem Treffen in den Räumlichkeiten der Firma Sennheiser
fand ein reger Meinungsaustausch der Interessenvertreter statt. Neben dem
Gastgeber als Hersteller, waren die Firmen Beyerdynamik, Sure Europa
und AKG Acoustic anwesend. Die Interessen der Veranstaltungstechnik
wurden von Rolf Bolwin, Präsident des Deutschen Bühnenvereins, von
Randolf Hormann (HCC) für den EVVC und vom VPLT in Person von Geschäftsführer Florian von Hofen vertreten. Daneben waren Vertreter der öffentlich-rechtlichen Sender und des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. sowie jeweils ein Vertreter der Staatskanzleien Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vor Ort, außerdem als Repräsentant
des „Frequenzbesitzers“, ein Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).
Als Vertreter von vielen kleinen und mittleren Unternehmen
machten der VPLT und der Deutsche Bühnenverein die momentane Situation der Veranstaltungsbranche deutlich. In Zeiten leerer Kassen, Kürzungen von Kultur- und Eventetats besonders auf der Theaterseite und der notwendigen Investition in modernes, schnelllebiges Equipment auf der Veranstaltungstechnik-Dienstleisterseite, ist ein Ausweichen von der Veranstaltungsbranche auf andere Frequenzen nicht ohne weiteres möglich. Neben der bisherigen Situation wurde auch das Szenario diskutiert, dass bisher vom Militär genutzte Frequenzen für die Öffentlichkeit zugängig gemacht werden könnten. Es stellte sich jedoch in der Diskussion heraus,
dass auch diese zusätzlichen Frequenzen nur eine kleine Entlastung der
stark beanspruchten 60er Kanäle darstellen würden.
Schon heute ist es besonders in Ballungs- und Grenzgebieten schwierig,
freie Frequenzen aufzutun und diese störungsfrei zu nutzen. Ab 2006 soll
es zudem eine europäische Harmonisierung geben, die die bisherige Frequenznutzung völlig auf den Kopf stellen könnte. Zum Schluss der Veranstaltung formierte sich ein Gremium aus Vertretern der einzelnen Fachgebiete und Anwendungsbereiche, das die Forderungen und Interessen noch
einmal dezidiert zusammenfassen soll. Die RegTP koordiniert diese Arbeitsgruppe (in der auch der VPLT vertreten sein wird) und versucht daraufhin, einen für alle Parteien tragbaren Vorschlag zu erarbeiten.
V.M
business
Die PDLT am
VPLT-Stand
Sicherheit – das rockt!
Erwerbstätige in der Livemusik-Branche Europas erhalten ihr
erstes Gesundheits- und Sicherheitsprogramm im Internet.
Die erste Homepage, die der Gesundheit
und Sicherheit der Arbeiter bei LivemusikVeranstaltungen in ganz Europa gewidmet
ist, ging diesen Monat online. Die Webseite
ist das Ergebnis eines einjährigen Projektes,
bei dem Fachleute und Praktiker aus allen
Bereichen des Livemusik-Sektors involviert
waren.
Die Homepage www.safety-rocks.org
enthält ein Risikobeurteilungsprogramm,
durch welches man sich durchklicken kann.
Dieses kann von jedem Arbeiter oder Manager für jede Veranstaltung genutzt werden. Es
hilft dem Livemusik- Personal, mögliche Gefahren bei ihrem Konzert oder Festival zu erkennen und ermutigt sie, über Möglichkeiten
nachzudenken, die ihre Veranstaltung bzw.
ihre Arbeit sicherer machen.
Das Risikobeurteilungsprogramm ist in vier
Sprachen übersetzt (Englisch, Spanisch,
Deutsch und Französisch), eine fünfte (Dänisch) wird schnellst möglich hinzugefügt.
Zusätzlich zum Beurteilungsprogramm bietet
die Homepage noch einen Bereich mit Quellen an, der einen Großteil der anfänglichen
Arbeiten, die in die Erstellung des Risikobeurteilungsprogramms eingeflossen sind,
sowie Hintergrundinformationen zu verschiedenen Schlüsselthemen (z.B. Erstellung
von Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien,
Beispiele für Risikobeurteilungen uvm.) enthält.
Ein weiterer Bereich mit Zusatzinformationen befindet sich im Moment im Aufbau.
„Safety-Rocks.org hat ein hohes Potential als
Quelle für die europäische Livemusik-Industrie zu dienen“, sagt Henrik Nielsen, ein
Mitglied der ILMC Safety Focus Group
(SFG), einem der Partner des Projektes. „Wir
werden alles tun, damit diese Seite von Europas Livemusik-Veranstaltern extensiv genutzt
wird und wir hoffen, dass sie sich zu einem
Wegweiser für gute Sicherheitspraktiken auf
dem Kontinent und darüber hinaus entwikkelt.“
Chris Kemp vom Buckinghamshire Chilterns University College (BCUC), einem
weiteren Partner bei diesem Projekt, betont:
„Sehr viele Diskussionen und harte Arbeit
gingen in die Entwicklung dieser Homepage
mit ein. Wir hatten genug Material, um drei
Webseiten wie diese zu erstellen und wir hatten einige schwere Entscheidungen zu treffen. Dank der Hilfe von Livemusik-Mitarbeitern und Experten denken wir aber, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben.“
Für die SFG und das BCUC verkörpert die
Homepage den Anfang eines Prozesses von
dem beide Partner hoffen, dass er fortdauern
wird. „Mit der Unterstützung der LivemusikIndustrie kann Safety-Rocks.org helfen, die
Sicherheitsstandards bei Veranstaltungen in
ganz Europa zu erhöhen“, sagt SFG-Mitglied
Chrissy Uerlings. Safety-Rocks.org wurde
mit finanzieller Unterstützung der „European
Agency for Safety and Health at Work“ erstellt. Und auch Livemusik-Promoter, Agenten und Dienstleister aus ganz Europa haben
finanzielle Mittel beigesteuert.
Die Safety Focus Group wird die neue
Website während der Prolight + Sound exklusiv auf dem VPLT-Stand (Halle 8.0, Stand
J80) präsentieren. Ein separater PC/Monitor
ist für die Besucher frei zugänglich.
Die PDLT GmbH – der Personaldienstleister für die Licht-, Ton- und
Veranstaltungstechnik – ist nach der
Vorstellung im letzten VPLT.Magazin
auf reges Interesse gestoßen. Dabei
hat sich herausgestellt, dass es nach
wie vor eine Vielzahl von Fragen zu
den Themenkomplexen „Arbeitnehmerüberlassung“, „Scheinselbständigkeit“, „Sozialversicherungspflicht“
usw. gibt.
Die PDLT verfügt über das Handwerkszeug und die Erfahrung, diese
Fragen zu beantworten und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten
bzw. Interessierte ganz individuell zu
beraten. Nur wenige wissen, dass es
vielfältigste Instrumentarien gibt, um
die Abrechnung mehr oder minder
„freier“ Subunternehmer auf sozialversicherungsrechtlich sichere Beine zu
stellen. Die PDLT hält sie vor.
Um zu Fragen jedweder Art Rede
und Antwort zu stehen, ist die PDLT
während der gesamten
Prolight+Sound mit eigenem Counter
auf dem VPLT-Stand (Halle 8.0, Stand
J 80) zu finden. Ausführliche Gesprächstermine können unter Telefon
(02 21) 99 220 99 0 oder info@pdlt.de
vereinbart werden, aber natürlich sind
auch „Spontanbesuche“ am Stand jederzeit möglich.
Zusätzlich gibt es am Messe-Donnerstag (07.04.05) um 14 Uhr im Seminar-Forum (Halle 8.0 Stand A 79)
ein kostenloses Seminar unter dem Titel: „Personalüberlassung – die Alternative zur Scheinselbständigkeit?“
PDLT-Geschäftsführer Wolf Kessler
gibt hier einen Einstieg in die Thematik, zeigt auf, warum das Thema
„Scheinselbständigkeit“ trotz scheinbarer Ruhe aktueller denn je ist und
wie man unter dem Motto „sicher beschäftigt“ zu vernünftigen und bezahlbaren Abrechnungsmodalitäten
kommt. Mehr Infos unter www.pdlt.de
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VPLT.Magazin.33
21
V.M
business
audio interface systems
■ Input Module
Umfinanzierung
Amptown zieht um
Der Procon MultiMedia AG ist
es gelungen, eine Umfinanzierung der Verbindlichkeiten
gegenüber dem Bankenkonsortium durchzuführen. Das Bankenkonsortium hat sich mit der
Bayrischen Hypo- und Vereinsbank AG auf die Übertragung
sämtlicher Forderungen in Höhe
von ca. EUR 33,4 Mio. gegen
Procon (...) verständigt.
Amptowns Umzug ins neue Domizil am nordöstlichen Stadtrand
ist vollzogen: Der Materialpark
hat sich drastisch erweitert, was
den Umzug in ein Hightec-Gebäude mit zeitgemäßer Ausstattung und modernem Design nötig
machte. Die neue Adresse: Neuer
Höltigbaum 1-3, 22143 Hamburg.
Alle
Kommunikationsnummern
usw. bleiben unverändert.
■ Parallel Out Module
Deutschland-Serie
15. Geburtstag
Der Startschuss für die Serienproduktion des neuesten Mitglieds der Smart Solutions Familie von ETC „SmartFade“ ist
bereits im November 2004 gefallen. Laut Produktionsleiter Gerd
Leibner wurden bereits über 300
kleine SmartFade Lichtstellpulte
in den beiden Versionen 1248
und 2496 gefertigt und ausgeliefert.
Antenne Brandenburg feiert
ab 4. Mai mit bekannten internationalen und nationalen Stars wie
Chris Norman & Band, Johnny
Logan, Kristina Bach usw. auf
Tour 15-jährigen Geburtstag. artecom ist für die Künstler und
Locations, technische Planung,
Sponsorenansprache, Ticketverkauf, Organisation und Durchführung verantwortlich.
Weltweiter Einsatz
HD-Technologie
Neuer Katalog
Im abgelaufenen Geschäftsjahr
expandierte das Dresdner Unternehmen Creative Lighting
mehrfach. „Wir werden 2005 den
Großteil unserer Anstrengungen
im Ausland darauf fokussieren,
auf diesem Markt Fuß zu fassen“,
erklärt Geschäftsführer Jörg
Heinze. Zu den letzten Kontakten
zählen Kamerun und China, besonders wichtig: die Calm Expo.
Als einer der ersten in der Branche hat Gahrens + Battermann seinen Mietpark um HDfähige Kameras, Videomischer,
Zuspieler, Projektoren, Displays
und vieles mehr erweitert. „Der
Wunsch nach immer ausgereifteren Lösungen und höherer Qualität muss mit bezahlbarer Technologie verwirklicht werden“, so
Wolfgang König, Vertriebsleiter.
Von Devion ist ein neuer Gesamtkatalog erhältlich. Er enthält
Theater-, PAR- und Verfolgerscheinwerfer
sowie
MovingLights – und jetzt auch kleine
Lichtstellpulte,
Dimmer
und
DMX-Equipment. Dazu gibt es
Anwendungsbeispiele zur Ausstattung von Schulbühnen und
Mehrzweckhallen. Als PDF bei
Feiner Lichttechnik.
■ Output Module
(Groundlift)
■ Patch Module
■ Transformer Module
0 dBu or 12 dBu
■ Multipin Master Module
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The complete
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input / output
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in Kanada, Exklusiv-Distributor
für ChainMaster in den USA,
Mexiko und Kanada, ist umgezogen und will am neuen Standort
auf einer jetzt rund 2000 qm großen Betriebsfläche seine Aktivitäten noch weiter ausbauen. Kontinuierlich stehen mehr als 300
RiggingLifte, 100 VarioLifte und
25 VarioTrolleys zur Verfügung.
Neu im Vertrieb
Ersatzteile online
LMP hat jetzt einen Teil der Produkte des slowakischen Herstellers Leader Light ins Vertriebsprogramm aufgenommen. Es
handelt sich dabei insbesondere
um die Neon-Lichtwannen der
Serie „Art Neo“ sowie die Metallbauprodukte von Leader Light
mit 19“-Racks und umfangreichem Zubehör. Leader Light wurde 1991 gegründet.
HK Audio bietet jetzt rund um
die Uhr Ersatzteile im neuen
onlineshop für Händler und Endkunden an. Durch ein Warenkorb
System kann man nach der Anmeldung im Shop Ersatzteile direkt nach Hause liefern lassen.
Die einfache Navigation durch
Explosionszeichnungen ermöglicht die schnelle Identifikation
des benötigten Teils.
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22
VPLT.Magazin.33
Messeerfolg
K.M.E. präsentiert sich erstmalig
in Amsterdam auf der Integrated
Systems Europe (ISE) und wird
Entwicklungen im Bereich der Digital- und Netzwerktechnik vorstellen. Präsentiert wird mit dem
DAP 26 ein frei konfigurierbarer
Digitalcontroller mit zwei analogen Eingängen, einem digitalen
AES/EBU-Eingang und sechs
analogen Ausgängen.
DIN 15750
BGV D8+ erfüllt
Technical Standards
Die DIN 15750 „Technische
Dienstleistungen in der V-t –
Grundsätze und Anforderungen“
ist verabschiedet und beschlossen. Die Norm, an der zahlreiche
Fachleute aus der Veranstaltungstechnik-Branche, u.a. auch
Vertreter aus DTHG und VPLT,
mitgewirkt haben, ist in Druck
und erscheint voraussichtlich im
August 2005. Bisher gelegentlich
ChainMaster, Entwickler und
Produzent professioneller Kettenzüge und Kettenzugsteuerungen
aus Eilenburg, kann die technischen
Voraussetzungen
des
Standards BGV D8+ bereits erfüllen. Wie aus dem Hause ChainMaster zu erfahren war, wird eine
Nachrüstung für die vorhandenen
Kettenzüge des Unternehmens
gemäß BGV D8+ möglich sein.
Der U.S.-Branchenverband ESTA
ist äußerst aktiv in Normierungsangelegenheiten. Aktuelle Entwikklungsstände der einzelnen Normierungsvorhaben stehen auf der
ESTA-Website (www.esta. org)
unter „Technical Standards“. Vor
der endgültigen Verabschiedung
jeder Norm findet ein Einspruchsverfahren (Public Review) statt, in
dem sich jeder einbringen kann.
Jetzt auch bei uns
kursierende Normentwürfe oder
Normentwurfs-Auszüge
haben
keine Gültigkeit und sollten vor
der Veröffentlichung des endgültigen Normtextes nicht mehr verwendet oder verbreitet werden.
Die DIN 15750 wird beim DIN-eigenen Beuth-Verlag (www.beuth.
de) erhältlich sein. Die Einnahmen
aus Normverkäufen dienen wesentlich der Finanzierung der
Normierungsbemühungen des DIN.
Wichtige Frage für jeden Projektor-Nutzer: „Wo bekomme ich eine passende Ersatzlampe her?“
Die Antwort auf diese Frage liefert seit fast drei Jahren das
Unternehmen Just Lamps aus
Großbritannien. Ab sofort ist dieser Service auch in Deutschland
erhältlich. In Deutschland ist
Klaus Hielscher dafür verantwortlich. www.justlamps.com
Katalog online
Mastering & Sound
Gerade einmal zwei Monate nach
Beginn der Auslieferung setzen
schon mehr als 20 Rental Companies Cohedra Compact erfolgreich bei Industrieveranstaltungen und Konzerten ein. Jetzt sind
auch alle wichtigen Details auf
www.cohedra. de online. Wer
sich einen Live-Eindruck von verschaffen will, kann sich mit HK
Audio in Verbindung setzen.
Am 3. Januar 2005 eröffnen die
Boogie Park Studios in Hamburg
Ihre neue „Mastering und Surround Factory“ im Studio 5.
Das Studio ist speziell auf die Erfordernisse des Stereo- und Surround-Masterings sowie des Mischens in Mehrkanalton konzipiert. Als Hardware-Basis für das
Mastering dient die neue „AudioCube 6“ Mastering-Workstation.
Safety Rocks
am VPLT-Stand
Trusstool-Vertrieb
Hausmesse 2005
Mittlerweile ist die Hausmesse
von Evi Audio zu einer festen
Größe im weltweiten Musikbusiness avanciert. So konnte das
Team um Mathias von Heydekampf, Präsident Pro Audio
Worldwide, vom 14. bis zum 16.
Januar 2005 rund 700 nationale
und internationale Geschäftspartner, Medienvertreter und
Freunde des Hauses begrüßen.
Mediendienstleister
Die Messe Frankfurt hat den Vertrag der MG Media GmbH für
die medientechnische Betreuung
der Veranstaltungen auch für
2005 bestätigt. MG Media hält
mit über 40 Plasmabildschirmen
zwischen 40“ bis 63“ und TFTs
zwischen 17“ bis 40“ inkl. Designständern und über 30 Projektoren mit Lichtstärken zwischen
2.500 und 12.000 Ansi Lumen.
Safety Rocks ist die erste Homepage, die der Gesundheit und
Sicherheit der Arbeiter bei Livemusik-Veranstaltungen in ganz
Europa gewidmet ist (siehe auch
Artikel an anderer Stelle in
diesem Magazin). Am VPLTStand auf der Prolight+Sound
kann man das Ergebnis live ausprobieren.
LMP Lichttechnik und Steinigke Showtechnik übernehmen exklusiv den Vertrieb für das
patentierte Trusstool Sortiment
aus dem Hause LSM Event &
Technik Clemens Adam. Das
Trusstool Sortiment besteht aus
einer Trusstool Zange, zum Einund Ausdrücken von Bolzen in
konische Verbinder beim Baum
von Traversenkonstruktionen, ohne Lärmbelästigung oder Beschädigung von Bolzen und Traversen. Als Ergänzung hat Clemens Adam ein nützliches Werkzeug patentiert, mit Namen „Stifti“, mit dem man die Lochung,
der Verbinder und der Traverse,
leicht übereinander bringen kann.
Als Zubehör bekommt man eine
Gürtel-Ledertasche für Zange
und Stifti, ähnlich wie man es von
Gerber oder Letterman kennt.
Technik ausgebaut
Winkler hat in die neuste LEDTechnologie im Bereich Lichttechnik/Design investiert. Mit den
LED-Powersticks von ExpoLite bietet der Fachspezialist für
Veranstaltungstechnik die neueste Technik für eine gleichmäßige
Ausleuchtung. Winkler bietet mit
den LED-Powersticks die Lösung
für eine effiziente, gleichmäßige
Ausleuchtung im Mietservice an.
„
V.M
leute
Jenny Goertz
Creative Lighting verstärkt
sich im Bereich Marketing. Seit
Anfang 2005 hat Jenny Goertz
die Aufgabe bei dem Technikvermieter übernommen. Die 26-Jährige, die ihren Abschluss im Fach
Kommunikationswirtschaft an der
Bayrischen Akademie für Werbung und Marketing machte, arbeitete in gleicher Position bei einem Vermieter für Designmöbel.
Chrickels...
Paul Rivens
„Nach der BGV
Schnitzel ist das
unzulässig“
„Ich habe jetzt
ein Ingenieurbüro
aufgemacht – das erste
Mal, dass mir das Studium
etwas gebracht hat“
Martin Rosener
Norbert Steffens
Paul Rivens (42), langjähriger Sales Manager bei Telex, hat die
Leitung des internationalen Vertriebs bei Riedel übernommen.
Als International Sales Director
des Intercom- und Funkspezialisten verantwortet er sämtliche
internationale Vertriebsaktivitäten. Damit trägt das Unternehmen seinem starken Umsatzwachstum Rechnung.
„In der VBG 212
steht ganz klar drin,
dass ich alle guten
Jobs bekomme“
Jens Labuschewski
Peer Raben
* gesammelt von
Christopher
„Chrickel“
Diedrich,
mehr unter
www.chrickel.de
...Quotes *
Touria Arafat
Touria Arafat (40) leitet seit Anfang März 2005 die Kölner CinePostproduction-Niederlassung
mit den Bereichen Film Lab und
Postproduction für Film und
Fernsehen. Zuvor war sie bereits
bei der Hamburger und Münchner Niederlassung der CinePostproduction erfolgreich für den
Ausbau der Postproduction-Abteilungen verantwortlich.
“
Der renommierte deutsche Filmkomponist Peer Raben (u.a. Arbeiten für Rainer Werner Fassbinder) wurde im Dezember 2004 in
Taiwan in der Kategorie „Best
Original Film Score“ mit dem
„Golden Horse Award“ ausgezeichnet. Er erhielt die Auszeichnung für die von ihm komponierten Soundtrack-Beiträge
dem Wong Kar Wai-Film „2046“.
Jelich und Kratz
DAS Deutschland freut sich
über Personalzuwachs. Zwei
neue Kollegen im Außendienst
sind seit März für den aktiven
Verkauf in ihren Gebieten tätig.
Udo Jelich betreut die PLZ-Gebiete 4 und Teile von 5 von seinem Heimatort Oberhausen aus
und Sascha Kratz betreut die
PLZ-Gebiete 5 (teilweise), 6 und
7 vom Raum Wiesbaden aus.
Neue Leute an Bord? Bitte umgehend per E-Mail mit Bild melden: info@vplt.org
V.M
mitnehmen!
Bitte
business
V.M
business
Creating Emotions
Die Aussteller der Prolight + Sound zeigen vom 6. bis 9. April 2005 auf
dem Frankfurter Messegelände, wie der Einsatz von Audio-, Licht-, und
Bühnentechnik und die integrierte Anwendung moderner Kommunikationstechnologien Veranstaltungen in Erlebniswelten verwandelt. Rund 620
Unternehmen aus 30 Staaten hatten sich schon vor drei Monaten zur
internationalen Fachmesse für Veranstaltungs- und Kommunikationstechnik, AV-Produktion und Entertainment angemeldet.
Strategische Partnerschaft mit Entertainment Technology Show LDI 1 Detlef Braun
2 Cordelia von Gymnich 3 Jürgen Kupczik
Mit Wirkung zum 18. Oktober ist Detlef
Braun (44) in die Geschäftsführung der Messe Frankfurt berufen worden. Braun übernimmt den Ausbau und die Weiterentwicklung des globalen Vertriebsnetzes und
die Weichenstellung des Messegeschäfts in
Nord- und Südamerika. Als Kernbereich
verantwortet er die weltweite Vermarktung
der Brands Musikmesse und Prolight +
Sound. Der gelernte Diplom-Betriebswirt mit
Schwerpunkt Marketing und Vertrieb war
zuvor Chairman & CEO bei der internationalen Werbeagentur J. Walter Thompson
in Frankfurt
„Bis zum Messestart steigt diese Zahl erfahrungsgemäß
noch an, so dass wir bei der Ausstellungsfläche mit einem Plus von
etwa drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr rechnen“, erwartet
Cordelia von Gymnich, Bereichsleiterin Messe Frankfurt.
Die Prolight + Sound hat sich mit ihrem breiten Angebot an mobiler Audiotechnik und festinstallierter Studiotechnik sowie dem
Brückenschlag in die Licht-, Bühnen- und Effekttechnik einen Namen als weltweit führender Branchentreff gemacht. „Die Prolight
+ Sound hat inzwischen eine multinationale Beteiligung auf Aussteller- und Besucherseite erreicht, die uns stark macht für eine
Kooperation auf internationaler Ebene mit einem ebenbürtigen
Partner. Mit den Veranstaltern der US-amerikanischen Fachmesse
The Entertainment Technology Show - LDI sind wir im Herbst
übereingekommen, für die Aussteller und Fachbesucher beider
Shows spezifische Pakete zu schnüren, die den Branchen- und
Produkttransfer zwischen Nordamerika und Europa vereinfachen
und anregen sollen“, kündigte Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt an.
Die Aussteller der Prolight + Sound setzen sich zu etwa zwei
Dritteln aus Herstellern und Vertrieben von Audiotechnik zusammen. Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen der LichtBühnen- und Effekttechnik sowie der Medientechnik und Systemintegration repräsentieren das restliche Drittel. Dieser Struktur entspricht die Hallenbelegung mit dem Ziel, die eng verzahnten Branchensegmente auch räumlich anzunähern. Gelöst wird dies mit der
Schaffung von zwei „doppelten“ Branchenzentren in drei Messehallen: Halle 8 fungiert als Brücke - in ihr vereint sich die Lichtund Bühnentechnik sowie die Kommunikations- und integrierte
26
VPLT.Magazin.33
Medientechnik mit der festinstallierten Studiotechnik für Audio
und Video und dem Live-Sound. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung für die Fachbesucher zur Halle 4.1 mit Mikrofon- und
Lautsprechertechnik. Ebenfalls kurz sind die Wege der Fachbesucher zwischen Halle 8 und den Anbietern der Show-, Laser- und
Effekttechnik in Halle 9.0.
Neu aus den Kongressthemen des CAVIS (Congress für
audiovisuelle Installationssysteme) hat sich seit 2004 das Segment
Medientechnik und Systemintegration entwickelt. „Die Branche
rundet hier ihr Leistungsspektrum mit einem wachstumsstarken
und innovativen Feld ab, das in diesem Jahr mit gut 60 Anbietern
in Halle 8.1 vertreten sein wird“, so Jürgen Kupczik, Objektleiter
Prolight + Sound. Besucher finden hier etwa hochauflösende Daten- und Videoprojektionen für Konferenz-Settings sowie Anzeigesysteme für Spezial- und Rundprojektionen im öffentlichen
Raum, vom Museum bis zum Firmensitz.
Dieses Innovationsfeld, das die integrierte Steuerung der bislang
unabhängig gelenkten AV-Technik auf der Basis neuer Netzwerktechnologien ermöglicht, wird auch weiterhin den CAVIS bestimmen. Der dreitägige Fachkongress (6. bis 8. April) hat seinen diesjährigen Themenschwerpunkt „Kommunikationsnetzwerke und
Konvergenz der Medien“ in 14 der insgesamt 40 Vorträge verankert.
Aus dem reichhaltigen Kongressprogramm auf den Gebieten
Technik, Recht und Wirtschaft, sticht eine weitere Trendtechnologie hervor - die Wellenfeldsynthese. Sie ist das Ergebnis aus 15
Jahren Grundlagenforschung und steht jetzt mit ersten Soundsystemen für die räumliche Anwendung, vom Opernhaus bis zu
Aufwärts mit
MOVECAT …
Event-Locations zur Verfügung. Dort ermöglicht sie erstmals, im gesamten Wiedergaberaum ein derart natürliches, räumliches Klangempfinden auszulösen, dass Fachleute von Holophonie - einer „akustischen Holographie“ - reden.
„Im deutschen Markt ist für 2005 von einer größeren Anzahl kleinerer Veranstaltungen auszugehen. Das muss für die Ausstattung und die planerischen Anforderungen an die Hersteller und Dienstleister nicht nachteilig sein, sondern deutet eher auf
höhere Ansprüche an das Know-how hin. Und dafür ist die Branche bestens gerüstet“, berichtet Jürgen Kupczik. Einen umfassenden Überblick über die neuesten
technischen und planerischen Entwicklungen bieten neben dem CAVIS das Prolight
+ Sound Studio für Audio-Video-Anwendungen und der Prolight + Sound-Campus
mit den Praxisseminaren für Kaufleute, Techniker und Auszubildende der Veranstaltungstechnik.
Zwei Auszeichnungen stellen die Leistungen der Branche zudem in Fachwelt und Öffentlichkeit in den Vordergrund: Der vierte Jahrgang des Opus - Deutscher Bühnenpreis wird technisch-gestalterische Leistungen in Bühnenbau und -inszenierung würdigen. Mit dem Sinus - Systems Integration Award werden zum zweiten Mal Leistungen auf dem Gebiet der Medientechnik und Systemintegration ausgezeichnet.
Im Prolight + Sound Studio führen Profis aus Audio-Studio und Broadcast die
Teilnehmer in die Themen Produktion, Mixing und Recording ein. Täglich veranstaltet die Prolight + Sound gemeinsam mit dem SAE-Institut (School of Audio Engineering Institute) vier praxisbezogene Workshops - und die stoßen auf enormes
Interesse.
Der Verband für professionelle Licht-, Ton- und Veranstaltungstechnik
(VPLT) präsentiert seine bewährten berufspraktischen Weiterbildungsseminare: In
rund 20 Vorträgen stellen Experten Normierungen und Regelwerke vor und packen
berufsbezogene Fragestellungen an, wie etwa den Arbeitsschutz in Veranstaltungsund Produktionsstätten, Berufsqualifikationen in der Veranstaltungstechnik sowie
Fragen zum Thema Lichtdesign.
Die Auswertung der jährlichen Befragung von Ausstellern und Besuchern
zeigt es: Die Messeteilnahme wird zum Erfolg, wenn die Messeziele durch die Akquise von Geschäftskontakten und Neugeschäft, durch eine aussagekräftige Wettbewerbsbeobachtung und durch weiterführendes Fachwissen erreicht sind. Und das
war in 2004 wiederum der Fall: 86 % der Aussteller konnten dies auf der Prolight +
Sound erreichen und waren mit dem Messeverlauf mehr als zufrieden. Auch auf Besucherseite liegt der Zufriedenheitsgrad rekordverdächtig hoch: 93 % der Fachbesucher waren mit ihrem Messeaufenthalt mehr als zufrieden. Und das sind die Bausteine des Erfolgs:
- repräsentative Messe-Infrastruktur am internationalen Handels-, Finanz- und Verkehrsknotenpunkt Frankfurt am Main.
- nach Produktgruppen gegliederte Hallenbelegung mit optimierter Besucherführung und neuen Dimensionen für die Stand-präsentation durch W-Lan-Technologie
und Glasfaser-Datennetz in den Hallen.
- doppelter Messe-Nutzen durch die Branchennähe zur Musikinstrumenten-Industrie
auf der parallel stattfindenden Musikmesse: sie eröffnet den am EndverbraucherMarkt orientierten Ausstellern und Besuchern der Prolight + Sound einzigartige
Synergien.
- umfassendes Angebot an Services für Aussteller und Besucher - von der Standplatzierung und -planung, den Technik- und Cateringservices, über kostengünstige
Reise- und Hotelangebote bis zu den maßgeschneiderten Lösungen für Werbung
und Pressearbeit.
Die Prolight + Sound ist die Projektionsfläche einer Branche, deren Produkte und
Dienstleistungen funktionaler Kern von öffentlichen Inszenierungen und Installationen sind: Die Auftraggeber fordern innovative Konzepte für Veranstaltungen, die
von der Zielgruppe nicht einfach nur wahrgenommen, sondern erlebt werden sollen.
Wenn also die Technik nicht mehr „nur“ Information zeigt, sondern Emotion schafft,
kommt den „Machern“ eine neue Rolle zu – der Umsetzer wird zum Problemlöser
und Planer mit entsprechendem Instrumentarium. Auf der Messe zeigt die Branche
die Bandbreite dieser technischen Möglichkeiten. Und die Messe Frankfurt unterstützt dies mit einer Reihe von maßgeschneiderten Wissensforen und zwei Auszeichnungen für Design-Leistungen auf den Gebieten der Systemintegration und der Bühnentechnik.
Unterstützt wird die Prolight + Sound neben dem VPLT noch vom EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren). Die Prolight + Sound ist an vier Tagen vom 6. bis 9. April 2005, täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Besucher haben
freien Zutritt zur parallel auf dem Ostgelände der Messe stattfindenden internationalen Musikmesse.
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V.M
business
Die Seminare
Wie bereits in den vergangenen Jahren hat der VPLT wiederum ein
interessantes und vor allen Dingen aktuelles Seminarprogramm
zur Prolight + Sound zusammengestellt.
Mi, 06.04.05, 11.00 Uhr: Geräte- und ProduktsicherheitDas neue GPSG (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
2004 (Johannes Heinz): Das neue GPSG (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz, das 2004 in Kraft getreten ist, hat auch ganz
konkrete Auswirkungen auf die Veranstaltungstechnik. Welche das
sind, sollte jeder Hersteller, Händler und auch Anwender wissen.
In diesem Seminar erfährt er es aus erster Hand.
Mi, 06.04.05, 12.30 Uhr: Betriebssicherheitsverordnung
und daraus abgeleitete „vor-Ort-Prüfungen“ bei Veranstaltungen (Hartmut Starke): Aufgrund des Arbeitsschutzgesetzes hat die Bundesregierung die Betriebssicherheitsverordnung
erlassen. In ihr werden die Bereitstellung, die Benutzung von Arbeitsmitteln und die Auswahl der „befähigten Personen“ geregelt.
Hinzu kommt, das alle Arbeitsmittel, deren Betriebssicherheit von
der korrekten Montage abhängen, vor Inbetriebnahme einer Prüfung unterzogen werden müssen, und zwar jedes Mal nach einem
erneuten Aufbau. Ein Ground Support stellt immer ein solches Arbeitsmittel dar. Daher sind diese Prüfungen bei jeder Veranstaltung
unbedingt zwingend. Im Seminar geht es um die Methodik und
den Umfang derartiger Prüfungen.
Mi, 06.04.05, 14.00 Uhr: Anforderungen an die Stromversorgung von Veranstaltungen – Mobile Energieversorgung in der Veranstaltungstechnik (Sven Kubin): Ausgehend von der „Bibel für das Errichten von Starkstromanlagen“ der
VDE 0100, soll hier ein kurzer Überblick über zusätzliche und
weitergehende Bestimmungen für das normgerechte Errichten und
Betreiben von mobilen Stromversorgungssystemen gegeben werden. Insbesondere werden dabei die VDE 0108 und der „Neue“
Teil 711 der VDE 0100 betrachtet. Darüber hinaus werden die geforderten Messungen und Prüfungen diskutiert. Nicht zuletzt sollen Möglichkeiten für das Umsetzen in der Praxis erörtert werden.
Mi., 06.04.05, 15.30 Uhr: Aluminium – Der Werkstoff für
Traversen (Hans-Wilhelm Flegel): Das Seminar spannt einen
Bogen von der Herkunft des Aluminiums als Material für Traversen, bis hin zu den aktuellen DIN-Normen für das Schweißen und
Konstruieren des Materials. Dabei werden Unterschiede zwischen
Aluminium und Baustahl genauso zur Sprache gebracht wie die
Besonderheiten der Bearbeitung.
28
VPLT.Magazin.33
Mi., 06.04.05, 17.00 Uhr: Prüfen – aber richtig 1 (Meister)
– Prüfer tauschen sich aus (Koordination: Florian von
Hofen): Die Prüfungsordnung „Meister für Veranstaltungstechnik“ räumt den einzelnen Prüfungsausschüssen weitgehende Gestaltungs- und Interpretationsspielräume ein. Im Interesse der
Prüflinge sollte aber verlässlich sein, dass am Ort „A“ vergleichbare Kriterien angelegt werden wie am Ort „B“. Auch ganz praktische Fragen (Welche Vorgaben geben wir hinsichtlich der Projektarbeit? Wie gestalten wir das Fachgespräch?) sind einen Meinungsaustausch wert. Der VPLT lädt deshalb zum zweiten Mal zur
Veranstaltung „Prüfer tauschen sich aus“ ein. Teilnehmen können
nur Prüfungsausschuss-Mitglieder, die sich entsprechend autorisiert haben. Anmeldung unter http://pruefertreff.vplt.org oder per
Telefon in der VPLT-Geschäftsstelle, Tel. (05 11) 270 74 74.
Do, 07.04.05, 11.00 Uhr: „Es tut sich was“ – große und
kleine Veränderungen bei den Unfallverhütungsvorschriften (Jörg Braeutigam): Auch die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften sind Bestandteil des aktuellen Deregulierungsprozesses. Teilweise werden Unfallverhütungsvorschriften zurückgezogen, andere werden überarbeitet und neu
strukturiert. Im Seminar wird die derzeitige Struktur und der Inhalt
des berufsgenossenschaftlichen Regelwerks dargestellt.
Do, 07.04.05, 12:30 Uhr: MVStättV- Umsetzungssituation
und aktuelle Fragezeichen (Hartmut Starke): Es kann davon ausgegangen werden, dass die MVStättV bis Ende 2005 In allen Bundesländern umgesetzt wird. Schon jetzt gibt es zwischen
den Bundesländern bei der Umsetzung diverse Unterschiede. Dabei handelt es sich nicht um Kleinigkeiten. Es geht sowohl um die
Begrifflichkeiten, die Größenordnungen und insbesondere um die
Einsetzung von Fachkräften. Hierzu der aktuelle Stand.
Do, 07.04.05, 14:00 Uhr: Personalüberlassung – die Alternative zur Scheinselbständigkeit? (Wolf Kessler): Das
Thema Scheinselbständigkeit bewegt die Branche, ihre Arbeitgeber und die Freelancer. Viele Fragen bleiben oft ungeklärt: Wie
können Dienstleister der Branche ihre freien Mitarbeiter sinnvoll
und praxistauglich abrechnen? Welche Beschäftigungsform ist in
welcher Situation die Richtige? Unterschiedliche Lösungen sollen
erläutern und mit Ihnen diskutieren werden.
1 Jörg Braeutigam ist Technischer Aufsichtsbeamter der Verwaltungs-BG und Mitarbeiter im Sachgebiet Studios und Theater.
2 Hans-Wilhelm Flegel ist Geschäftsführer der H.O.F. Alutec
GmbH & Co. KG. Er ist Schweißaufsichtperson gem. DIN 4113 und
seit 1980 maßgeblich mit der Konstruktion von geschweißten tragenden Aluminiumbauteilen befasst. 3 Rainer Gelder ist RAR bei
1
5
2
6
3
7
4
8
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(4 DMX-Modi)
9
10
11
12
der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP).
Er ist seit vielen Jahren maßgeblich mit dem Thema „Reportagefrequenzen“ und „Drahtlose Mikrofone“ befasst und gilt als ausgewiesener Kenner der Materie. 4 Dipl.Ing. Johannes Heinz ist Technischer Aufsichtsbeamter bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
(vbg) und dort Obmann des Sachgebiet Bühnen und Studios.
5 Wolf Kessler war zunächst viele Jahre selbst als freier Toningenieur für renommierte Auftraggeber wie Neumann & Müller tätig, oftmals im TV-Bereich. Nachdem gerade dort deutlich wurde, wie problematisch die Beschäftigung „freier“ Techniker aus Sozialversicherungs-Sicht sein kann, stieg er tiefer in das Thema „Arbeitnehmerüberlassung“ ein und gründete 1995 die Firma Interpool, die seitdem erfolgreich Personal für Film-, TV- und Hörfunkproduktionen
„überlässt“. Als die VPLT-Mitglieder 2004 die Gründung einer eigenen Zeitarbeitsfirma beschlossen, konnte Wolf Kessler mit seinem
langjährigen Know How als Geschäftsführer der verbandseigenen
PDLT (Personaldienstleister für Licht- und Tontechnik) GmbH gewonnen werden. 6 Dipl.Ing. (FH) Klaus Köberle ist Sicherheitsingenieur, studierte zuvor Architektur, qualifizierte sich als Fachkraft
(IHK) für Veranstaltungs-technik und verfügt über langjährige Erfahrung mit eigener Veranstaltungstechnik-Firma. Statik- und Rigging
Dozent für angehende Fachkräfte/Veranstaltungs-Operator, Assistenten/Meister und Sachkundige für Veranstaltungs-Rigging an der
Deutschen Event Akademie. 7 Sven Kubin ist Meister für Veranstaltungstechnik und Elektromeister, Geschäftsführer der Light’n’Sound GmbH und seit bald 20 Jahren als freiberuflicher (FOH-) Tontechniker bzw. Technischer Leiter für diverse nationale und internationale Produktion auf Festivals oder Tourneen aktiv. Darüber hinaus
ist er als Dozent für Mathematik und Elektrotechnik an der Deutschen Event Akademie tätig. 8 Detlef Schulz ist VeranstaltungsOperator (IHK) und Inhaber eines Tonstudios in Hamburg. Er hat
langjährige Erfahrung als Veranstaltungstechniker - auch in Ferienclubs - und gilt als Spezialist für „Musikanimation“. 9 Hartmut
Starke ist technischer Aufsichtsbeamter beim staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hannover mit langjähriger Erfahrung im
Veranstaltungsbereich; u.a. war er zuständig für die technische Überwachung der Veranstaltungstechnik bei der Expo 2000. Daneben hat
er langjährige praktische Erfahrung als technischer Leiter eines
freien Theaters sammeln können. 10 Dipl. Ing. Eckart Steffens ist
Entwicklungsingenieur und Spezialist im Bereich Lichtsteuerung,
insbesondere DMX. Er ist langjähriger Dozent bei der Deutschen
Event Akademie und Mitglied des Prüfungsausschusses für Meister
der Veranstaltungstechnik bei der IHK Hannover. 11 Florian von
Hofen, Geschäftsführer VPLT, ehemaliger Prüfungsausschussvorsitzender „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“, PA-Mitglied „Meister
für Veranstaltungstechnik“ (IHK Hannover) 12 Hermann-Josef
Weien ist Meister für Veranstaltungstechnik Fachrichtung Beleuchtung und Bühne/Studio, langjähriger Technischer Leiter der Firma
AV Show Design und jetzt Mitinhaber der Firma Project & Production. Er ist Dozent bei der Deutschen Event Akademie für angehende Veranstaltungs-Operator und Assistenten/Meister für Veranstaltungstechnik sowie Fachkraft für Arbeitssicherheit.
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V.M
business
Do, 07.04.05, 15.30 Uhr: Sachkunde für die Prüfung von Traversensystemen (Klaus Köberle): Im
Standard SR 1.0 „Bereitstellung und
Benutzung von
Traversensystemen“ wird auch die Prüfung von Traversensystemen behandelt und gefordert. Wie sieht die hierzu notwendige
Qualifikation aus? Wer ist ein „Sachkundiger für die Prüfung von Traversensystemen“?. Der Referent stellt die
Anforderungen dar, die mittelfristig in
eine Ergänzung zum „Anschlägerschein“ münden werden. Er geht ein auf Materialkunde , Theorie
von Fachwerkträgern inkl. Statik-Beispielen, das Entdecken und
Bewerten von Schäden, und geht schließlich in die praktische Anwendung und die konkrete Überprüfung von Traversen gemäß SR
1.0.
Do, 07.04.05, 17.00 Uhr: Prüfen – aber richtig 2 (Fachkraft für V-t) – Prüfer tauschen sich aus (Koordination:
Florian von Hofen): Die Prüfungsordnung „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“, räumt den einzelnen Prüfungsausschüssen weitgehende Gestaltungs- und Interpretationsspielräume ein. Im Interesse der Prüflinge sollte aber verlässlich sein, dass am Ort „A“
vergleichbare Kriterien angelegt werden wie am Ort „B“. Auch
ganz praktische Fragen (Welche Vorgaben geben wir hinsichtlich
der Projektarbeit? Wie gestalten wir das Fachgespräch?) sind einen
Meinungsaustausch wert. Der VPLT lädt deshalb zum zweiten
Mal zur Veranstaltung „Prüfer tauschen sich aus“ ein. Teilnehmen
können nur Prüfungsausschuss-Mitglieder, die sich entsprechend
autorisiert haben. Anmeldung unter http://pruefertreff.vplt.org
oder per Telefon in der VPLT-Geschäftsstelle Tel. (05 11) 270 74
74.
Fr, 08.04.05, 11.00 Uhr: BGV A1 und C1- eine Einführung
(Hermann-Josef Weien): Der Vortrag gibt eine Einführung in
die „neue“ BGV A1 unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage und erläutert anhand von Beispielen die Aktualität der „alten“
BGV C1.
Fr, 08.04.05, 12.30 Uhr: Drahtlose Mikrofonie versus Digital-TV und neue Handy-Nutzungen, Der aktuelle Stand
aus behördlicher Sicht. (Rainer Gelder): Es tut sich was im
Bereich „Drahtlos-Anwendungen“. Durch digitales Fernsehen und
sogar Handy-TV wird die Welt der Frequenzen und Frequenzuteilungen kräftig durcheinander gewirbelt. Auch die für den Gebrauch von Drahtlos-Mikrofonen lieb gewonnenen Fernsehkanäle
61-63 und 67-69 stehen im Fokus neuer Begehrlichkeiten. Nicht
zuletzt stehen auch europaweite Neuregelungen an. Der Referent
berichtet über den aktuellen Stand der Dinge.
Fr, 08.04.05, 14.00 Uhr: Auswahl von befähigten Personen gemäß Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung (Hartmut Starke): Um die Verantwortung
für die sichere Ausführung von Arbeiten und die sichere Funktion
von Arbeitsmitteln wirksam delegieren zu können, schreibt der
Gesetzgeber dafür die Auswahl von „befähigten Personen“ vor. Im
Seminar geht es um die Unternehmerischen Pflichten und die Methodik der Auswahl der „befähigten Personen“.
Fr, 08.04.05, 15.30 Uhr: LED on stage – ist das die Zukunft? (Eckart Steffens): Als neue Lichtquelle feiern LEDs
seit geraumer Zeit ihren Einzug auch in der Veranstaltungstechnik.
Durch ihre hohe Effizienz, mechanische Robustheit und die satten,
reinen Farben konnten sich LED-Scheinwerfer bereits in zahlreichen Produktionen (Grönemeyer, Kraftwerk, Die Fantastischen
30
VPLT.Magazin.33
Vier...) auszeichnen. Welche besonderen Eigenschaften haben
LEDs, wo liegen ihre Stärken und Schwächen? Welche Ausführungsformen gibt es und wie sind diese Bauteile zu betreiben?
Diese Fragen sollen geklärt werden. Es werden HochleistungsLED-Scheinwerfer und Ansteuer-Elektronik zum Betrieb von
Hochstrom-LEDs gezeigt.
Fr, 08.04.05, 17.00 Uhr: Veranstaltungstechnik unter Palmen (Detlef Schulz): Entertainment auf höchstem Niveau wird
den Feriengästen der TUI Tochter Robinson allabendlich geboten.
Viele Ferienclubs verfügen heute über Theater, die in Ausstattungs- und Aufführungsniveau dem einen oder anderen Stadttheater durchaus Konkurrenz machen können. Trotz des hohen technischen Standards ist der Beruf des Veranstaltungstechnikers unter
Palmen oftmals mit viel Improvisation und Abenteuer verbunden.
Die Veranstaltung klärt aus 1. Hand darüber auf, wie es in Ferienclubs wirklich zugeht und welche Möglichkeiten sich für interessierte Veranstaltungstechniker/innen ergeben können.
Sa, 09.04.05, 11.00 Uhr: BGV A1 und C1- eine Einführung
(Hermann-Josef Weien): Der Vortrag gibt eine Einführung in
die „neue“ BGV A1 unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage und erläutert anhand von Beispielen die Aktualität der „alten“
BGV C1.
Sa, 09.04.05, 12.30 Uhr: MVStättV – Umsetzungssituation und aktuelle Fragezeichen (Hartmut Starke): Es kann
davon ausgegangen werden, dass die MVStättV bis Ende 2005 in
allen Bundesländern umgesetzt wird. Schon jetzt gibt es zwischen
den Bundesländern bei der Umsetzung diverse Unterschiede. Dabei handelt es sich nicht um Kleinigkeiten. Es geht sowohl um die
Begrifflichkeiten, die Größenordnungen und insbesondere um die
Einsetzung von Fachkräften. Hierzu der aktuelle Stand.
Sa, 09.04.05, 14.00 Uhr: Sachkunde für die Prüfung von
Traversensystemen (Klaus Köberle): Im Standard SR 1.0
„Bereitstellung und Benutzung von Traversensystemen“ wird auch
die Prüfung von Traversensystemen behandelt und gefordert. Wie
sieht die hierzu notwendige Qualifikation aus? Wer ist ein „Sachkundiger für die Prüfung von Traversensystemen“?. Der Referent
stellt die Anforderungen dar, die mittelfristig in eine Ergänzung
zum „Anschlägerschein“ münden werden. Er geht ein auf Materialkunde , Theorie von Fachwerkträgern inkl. Statik-Beispielen, das
Entdecken und Bewerten von Schäden, und geht schließlich in die
praktische Anwendung und die konkrete Überprüfung von Traversen gemäß SR 1.0.
Sa, 09.04.05, 15.30 Uhr: Aluminium – Der Werkstoff für
Traversen (Hans- Wilhelm Flegel): Das Seminar spannt einen
Bogen von der Herkunft des Aluminiums als Material für Traversen, bis hin zu den aktuellen DIN-Normen für das Schweißen und
Konstruieren des Materials. Dabei werden Unterschiede zwischen
Aluminium und Baustahl genauso zur Sprache gebracht wie die
Besonderheiten der Bearbeitung.
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Die Prolight + Sound hat in diesem Jahr eine Reihe neuer Themen, Programmpunkte und Services für ihre Gäste im Gepäck. Aussteller und Besucher können den viertägigen Branchentreff auf dem
Frankfurter Messegelände in diesem Jahr täglich eine Stunde länger
auskosten: Die Prolight + Sound öffnet ihre Tore eine Stunde früher
(9.00 Uhr) und schließt wie gewohnt um 18.00 Uhr.
Inhaltlich bieten der Fachkongress CAVIS und die beiden Wissensforen (der Prolight + Sound Campus mit berufspraktischen Seminaren und das Prolight + Sound Studio mit Workshops und Demonstrationen zu Audio-Video-Anwendungen) Einblicke in das Know-how
und die aktuellen Trends in der Branche.
Erste Trendthemen zeichnen sich im Programm des CAVIS (Congress für audiovisuelle Installationssysteme) ab – neue Sound-Konzepte für perfektes räumliches Klangerleben auf der Basis der Wellenfeldsynthese und innovative Anwendungen von Kommunikationsnetzwerken in der Systemintegration und Medientechnik. Hierzu bietet der
Kongress mehrere Schwerpunkt-Vorträge an. Der CAVIS mit insgesamt 40 Experten-Vorträge zu aktuellen Fragen in Technik, Wirtschaft
und Recht in der Veranstaltungsindustrie der Veranstaltungstechnik findet an den ersten drei Messetagen (6.-8. April) in der Tagungsebene der
Halle 8.1 (Räume Symmetrie 1-4) von 9.45 bis 14.30 Uhr statt.
Im Prolight + Sound Studio, das zentral in der Galleria 0 gelegen
ist, führen Profis aus Audio-Studio und Broadcast in die Produktion,
das Mixing und Recording ein. Täglich gibt es vier praxisnahe Workshops zwischen 11 und 17 Uhr.
Der Prolight + Sound-Campus in Halle 8.0 an Stand A79 bietet an
allen Messetagen die bewährten berufspraktischen Inhalte in Seminarform für Kaufleute, Techniker und Auszubildende der Veranstaltungstechnik - unter Federführung des VPLT.
Für den Karriereschub oder neue Berufshorizonte gibt es an
Stand A83 ebenfalls wieder die Jobbörse – das „Blackboard“ mit Offerten und Gesuchen in einem Markt, der für 2005 mit neuen Technologien und Optimismus zu Werke geht.
Ein neuer juristischer Beratungsservice zu aktuellen Fragen des Marken- und Patentschutzes steht den Ausstellern während der Messe zur
Verfügung: Für die Aussteller der Veranstaltungstechnik werden Fragen
des länderübergreifenden Patentschutzes und des Markenrechts zunehmend relevant. Zwar ist die Branche traditionell eine global weit verzweigte, und der Markenschutz ist für die Branchenakteure kein Neuland mehr. Über Rechte und Pflichten klärt ein anwaltlicher Informationsdienst, den die Aussteller in Anspruch nehmen können, an allen
Messetagen auf.
Die Preisverleihungen der Branchenpreise finden in diesem
Jahr in der Tagungsebene der Halle 8.1 (Raum Symmetrie 2) statt. Der
Sinus (Systems Integration Award) wird zum zweiten Mal vergeben für
Leistungen auf dem Gebiet der Medientechnik und Systemintegration.
Die Preisträger werden in einer feierlichen Zeremonie am ersten Messetag (6. April) auf der Award-Bühne gewürdigt. Der Opus (Deutscher
Bühnenpreis) wird zum vierten Mal vergeben für technisch-gestalterische Leistungen in Bühnenbau und -inszenierung. Die Zeremonie findet am zweiten Messetag (7. April) statt.
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„And the winner is...“
Der deutsche Bühnenpreis Opus wird in diesem Jahr in den vier Kategorien
Bühnenbild, Inszenierung, Lichtdesign und Sounddesign vergeben.
Zusätzlich erhält Max Keller einen Preis für das Lebenswerk.
Die Verleihung aller Preise findet am 7. April, 15.00 Uhr, auf
der Award-Bühne in Halle 8.1 des Frankfurter Messegeländes statt.
Mit dem Ehrenpreis Opus zeichnet eine Fachjury aus Branchenexperten, Journalisten und Verbandsvertretern seit 2002 kreative Leistungen im Einsatz von Technik bei der Gestaltung von Bühnenproduktionen aus.
Bestes Bühnenbild: Den Opus in der Kategorie Bühnenbild erhält die Bühnenbildnerin Barbara Ehnes für den Entwurf und die
Gestaltung einer in sich geschlossenen Drehbühne mit drei Räumen für Othello im Hamburger Schauspielhaus (großes Bild). Die
Bühne ist von allen Seiten bespielbar und einzusehen. Die gesamte
Technik wurde gekonnt versteckt und entfaltete ihre volle Wirkung. Barbara Ehnes ist es mit ihrer Drehbühne in origineller
Weise gelungen, die Maschinerie - im weitesten Sinne - des Schauspielhauses Hamburg in Bewegung zu setzen und mit ihrer Phantasie und Professionalität ein altes Stück in eine moderne Welt zu
transportieren und den Zuschauern neue Sichtweisen zu eröffnen.
Beste Inszenierung: In der Kategorie Inszenierung geht der
Opus an Heiner Goebbels. Der Regisseur und Komponist wird für
herausragende Leistung in der Raumgestaltung unter Einsatz von
Licht und Medientechnik für Eraritjaritjaka am Schauspiel Frank-
Zur Gestaltung der
Opus-Preis-Trophäe
Aus Aluminium gestanzt und im Eloxalbad, einer elektrochemischen
Technik zur Oberflächenveredlung, in
mattes Schwarz getaucht: ein rund
20 Zentimeter hoher, zehn auf zehn
Zentimeter breiter Kubus. Er ist der
Maquette eines Bühnenhauses nachempfunden, so wie er sich als „Guckkastenbühne“ aus der Tradition des
Hoftheaters im Europa des 17. und
18. Jahrhunderts entwickelt hat. Der
Opus besteht aus einer stabilen
„Unterbühne“, in die im Abstand von
rund einem Zentimeter vier Kulissenrahmen gesteckt sind. Die Öffnungen
der vorderen drei Rahmen verjüngen
sich jeweils und formen einen „tiefen“
Bühnenraum mit Vorder- und Hinterbühne, der von der Rückwand begrenzt wird.
32
VPLT.Magazin.33
furt ausgezeichnet. Mit Eraritjaritjaka lädt Heiner Goebbels zu einem rätselhaften, bilderstarken und hochmusikalischen Abend ein,
dessen Texte vor allem aus den kurzen Aufzeichnungen Elias Canettis bestehen. Mit diesen Texten konfrontiert der Schauspieler
André Wilms die Musik, das Publikum und sich selbst.
Bestes Lichtdesign: Mit einem Opus in der Kategorie Lichtdesign wird Martin Kuhn für „Nature One 2004“ Deutschlands größten und erfolgreichsten Rave ausgezeichnet. Der Lichtdesigner,
der sich auch schon für Konzerte David Bowies, die Leningrad
Cowboys und den Rockpalast verantwortlich zeigte, hat bei „Nature One 2004“ eine wegweisende Verbindung von Licht/LED- und
Videotechnik geschaffen.
Bestes Sounddesign: In der Kategorie Sounddesign wird der
Toningenieur Martin Mayer mit einem Opus ausgezeichnet. Er erhält den Preis für die innovative Umsetzung neuer Technologie,
Surround in Live- und Klassik-Produktionen der Opernfestspiele
St. Margarethen 2004, insbesondere der Aida Aufführung in Dolby
5.1. Dem Steinbruch von St. Margarethen fehlt der Platz für einen
Orchestergraben, so dass die Symphoniker an der Bühnenseite
spielen müssen, trotzdem gelang es Martin Mayer mit Mikrofonen
den Live-Charakter der Veranstaltung zu erhalten. Diese Produk-
V.M
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tion liefere ein völlig neues Hörerlebnis, so die Jury.
Lebenswerk: Max Keller wird mit dem Opus für das Lebenswerk
ausgezeichnet. Der Beleuchtungsinspektor der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin hat die Lichtgestaltung als eigenständiges
künstlerisches Inszenierungselement im deutschen Theater etabliert. Er zeichnet sich für bahnbrechende Innovationen im Theaterbeleuchtungswesen beispielsweise bei der Einführung des HMI
Lichts aus. Er ist Autor des Standardwerks Faszination Licht und
Wegbereiter des Berufes des Lichtgestalters in Deutschland.
Die Auszeichnung geht auf die Initiative der Verbände VPLT und
EVVC zurück und wird jährlich anlässlich der internationalen
Fachmesse Prolight + Sound in Frankfurt am Main vergeben. Der
Opus rückt somit die Gestalter und Macher in der Veranstaltungs„Maschinerie“ ins Rampenlicht.
Kriterien, Gremien und Verfahren der Preisvergabe: Der
Opus ist ein Ehrenpreis: Die Preisträger erhalten die Würdigung in
Form einer Urkunde und der Preis-Trophäe, die einem Bühnenhaus
nachempfunden ist. Die Preisträger werden innerhalb eines Vorschlagsverfahrens in einen Kandidaten-Kreis erhoben. Zu diesem
Zweck und zur Auswahl der Preisträger im Rahmen eines Abstimmungsverfahrens beruft das Kuratorium jährlich eine Fachjury ein,
der neben je einem Vertreter der beteiligten Initiator-Verbände
auch Vertreter der Fachpresse, relevanter Redaktionen der Tagespresse und des Rundfunks sowie namhafte Branchenexperten angehören.
Das Kuratorium „Opus – Deutscher Bühnenpreis“ legt die Kategorien fest, in denen die Preise vergeben werden. Bislang wurden
Preisträger in den Kategorien „Lichtdesign“, „Bühnenbild“, „Inszenierung“, „Technische Realisation“ und „Lebenswerk“ benannt.
Preisträger
2002 – 2004
„Lichtdesign/Lichtgestaltung“ 2002: Teddy Goetz, Lichtdesigner für seine Leistungen als lichtsetzender Kameramann bei verschiedenen Produktionen und für seine Lichtkompositionen zu Rockkonzerten,
Events und Shows.
„Bühnenbild“ 2002:Christian Sedelmayer, Bühnen- und Kostümbildner für die Neu-Inszenierung der Mozart-Oper „Così fan tutte“
unter der Regie von Doris Dörrie an der Berliner Staatsoper unter den
Linden.
„Technische Realisation“ 2002: Sabine Kierdorf, Veranstaltungsleiterin Arena auf Schalke für die Gesamtkoordination aller
Gewerke zur Eröffnungsfeier der Arena auf Schalke, am 13. und 14. August 2001.
„Lichtdesign“ 2003: Manfred Voss, Lichtdesigner und Bühnenbildner für die herausragende Lichtgestaltung von Bayreuther Produktionen und insbesondere der Inszenierung „Der Tannhäuser“ auf den
Bayreuther Festspielen 2002.
„Bühnenbild“ 2003: Gunther Hecker, Lichtdesigner für die Verschmelzung von Bühnen-, Licht- und Videoinstallationen bei der Konzert-Tour von Xavier Naidoo 2002 „Alles für den Herrn“, die mit grafischen Elementen - biografischen Anspielungen auf den Hintergrund des
Künstlers - das Publikum integriert.
„Technische Realisation“ 2003: Wilfried Gatzweiler, Kunstund Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland für die
wegweisende Planung und Umsetzung von Schallschutzmaßnahmen
und von gerichteter Lautsprechertechnik während Open-Air-Veranstaltungen innerhalb eines Wohngebiets.
„Inszenierung“ 2003: William Forsythe, Direktor Frankfurter
Ballett und TAT Theater am Turm für die einzigartige Kombination
aller Gestaltungselemente und der tänzerischen Performance in der Inszenierung des Balletts „Kammer/Kammer“ (2000). Die Vermischung von
realer und gefilmter Realität, der Wechsel der Perspektiven durch die
Kombination von künstlerischen und technischen Mitteln schafft eine erstaunliche Dynamik von Bewegung, visuellen Reizen, inhaltlichen und
räumlichen Komponenten.
„Lebenswerk“ 2003: Patrick
Woodroffe, Lichtdesigner für die vielfältige Gesamtleistung in unterschiedlichsten Settings auf dem Gebiet des Lichtdesigns: am Beispiel
der Gestaltung der Rolling Stones Konzert-Tour 2003 und der spektakulären Inszenierung von „Roméo et Juliette“ an der Wiener Staatsoper, in
der das gesamte Bühnenbild durch eine Licht-Inszenierung ersetzt wurde. Lichtdesign und technische Gesamtleitung für die aktuelle Tour von
Holiday on Ice setzen seinem Schaffen den jüngsten Glanzpunkt.
„Lichtdesign“ 2004: Jerry Appelt, Lichtdesigner für die Inszenierung der Taufe des Luxusliners AIDAaura der Reederei Seetours bei
Nacht. Ein Spektakel aus Licht- und Klang-Elementen unterstrich die Attribute Schönheit, Lebensfreude, Vitalität und Lifestyle bei dieser stimmungsvollen Inszenierung.
„Bühnenbild“ 2004: Thomas Schenk, Bühnenbildner für die Gestaltung des komplexen Bühnenbildes zur Inszenierung des Tanzstücks
„insideout“ der Choreografin und Co-Intendantin Sasha Waltz an der
Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin. Das Stück hebt die Trennung
zwischen Bühne und Zuschauerraum auf - die Bühne ist über zwei Etagen mit Vitrinen, Bühnen und Gängen für die Zuschauer zugänglich.
„Technische Realisation“ 2004: Ivo Schob, Technical Supervisor für die Umsetzung des Produktionsaufbaus (Obermaschinerie-Steuerung, Schnürboden, Hubwerke für fahrbare Lichttürme, Bühnenwagen
usw.) für das Musical „42nd Street“ in Stuttgart, innerhalb von nur sieben
Wochen.
„Sounddesign“ 2004: Wolfram Kolb, Sounddesigner für die gelungene technische Durchführung und exzellente Beschallung bei der
Aufführung des Helikopter Streichquartetts von Karl-Heinz Stockhausen
anlässlich der Eröffnung des Hangar-7 des neuen Red-Bull-Flugzeugmuseums am Salzburger Airport.
VPLT.Magazin.33
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V.M
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Sinus – Systems Integration Award
Mit dem „Sinus – Systems Integration Award“ werden auf der
Prolight + Sound in diesem Jahr zum zweiten Mal Leistungen auf dem
Gebiet der Medientechnik und Systemintegration ausgezeichnet.
Die letztjährigen Sinus-Preisträger
mit Dozent/Jury-Mitglied Hartmut
Starke (letzte Reihe, links)
Ziel des Sinus ist es, die Kreativität von planerischer Leistung
und deren Umsetzung bei der Bewältigung von Kommunikationsaufgaben zu würdigen. Der Sinus wird entsprechend der Einsatzgebiete Unterhaltung, Geschäftswelt und Information bzw. Veranstaltungsstätten in den Kategorien „Entertainment“, „Business“
und „Information“ vergeben.
Als Kandidaten kommen Personen oder Projektteams aus Planung, Beratung und technischer Realisation sowie Betreiber von
Veranstaltungsstätten und auch Hersteller in Frage. Eine vom
Preis-Kuratorium bestimmte Jury benennt die Kandidaten. Diese
wählt dann in einem nicht-öffentlichen Akklamationsverfahren die
Preisträger. Kuratorium und Jury sind besetzt mit Vertretern der
Verbände VPLT und EVVC sowie mit Fachleuten, Vertretern der
Fachpresse und der Messe Frankfurt.
Sieger Business: In der Kategorie Business wird der verantwortliche Projektleiter für die medientechnisch-akustische Ausstattung des Forums im „T-Mobile Campus“ in der Zentrale des
Telekommunikationskonzerns in Bonn ausgezeichnet: Dirk Noy,
Geschäftsführer des Planungsbüros Walters-Storyk Design Group
Europe GmbH in Basel, erhält die Auszeichnung für die gelungene
Kombination von repräsentativem Eingangsbereich und öffentlich
nutzbarer Veranstaltungsstätte, so die Begründung der Jury. Das
Forum stellte hohe Anforderungen an die Planung der Akustik und
Konferenztechnik des 2.300 qm großen Gebäudekomplexes, den
T-Mobile für die unterschiedlichsten Zwecke nutzt: Sowohl für
interne Veranstaltungen als auch große Publikums-Events vom
Musikfestival bis zum Kongress. Die Gesamtverantwortung für die
medientechnische Gestaltung lag bei Klaus Gensheimer vom Kölner Planungsbüro Schmidt Reuter Partner, das die visuellen Akzente im Forum setzte: Mit einer LED-Wand, die sich attraktiv und
mit brillanter Lichtintensität in die moderne Architektur des Forums fügt, aber auch als schallisolierendes Element in der flexiblen Veranstaltungsstätte wirkt. Dirk Noy zeichnet verantwortlich
für die Planung und Umsetzung der Elektroakustik im Forum. Sein
Planungsbüro setzte eine unauffällig installierte Beschallung ein,
die von der Sprachwiedergabe über den Ton für Musik- und Multimedia-Präsentationen bis zum Kino-Surround-Sound vielfältige
Beschallungsaufgaben löst.
2 Sieger Information: Für den Sinus in der Kategorie Information haben sich gleich zwei Projekte qualifiziert: Das multimediale
Informations- und Raumbuchungssystem im Daimler-Chrysler
Schulungszentrum in Stuttgart-Vaihingen wurde geplant und um-
34
VPLT.Magazin.33
gesetzt von Ralph Rödl, Projektleiter im Planungsbüro ict Innovative Communication Technologies AG, Kohlberg. Ralph Rödl hat
für das Schulungszentrum des Automobilherstellers die Vernetzung von Informationen für die Besucher sowie die Verwaltung
und Buchung der Räume unter Einbeziehung der unternehmenseigenen Datenbank-Systeme gebündelt.
Das 2004 eröffnete Rock’n Pop Museum in Gronau, das mit hohem technischem Aufwand die Kulturgeschichte der Popmusik erzählt, wird für die gekonnte Inszenierung der Exponate und Erlebnisareale sowie die elektronische Besucherinformation ausgezeichnet. Der Geschäftsführer des Museums, Andreas Bomheuer,
steht sowohl für die technische Ausstattung als auch die thematisch
und didaktisch anspruchsvolle Konzeption dieses Museums.
Sieger Entertainment: Für die einzigartige Verbindung von
Raumgestaltung mit Medientechnik und Innenarchitektur unter einem schlüssigen Gesamtkonzept erhält die Gestaltergruppe 3deluxe Interior and Graphic Design in Wiesbaden den Sinus in der Kategorie Entertainment. Das Designer-Team hat den im Juli 2004
fertiggestellten Cocoon Club, ein ambitioniertes Club- und Gastronomiekonzept der DJ-Ikone Sven Väth in Frankfurt am Main,
eingerichtet (VM berichtete). Das Konzept vereint komplexe grafische, mediale und architektonische Elemente und setzt sie in der
organischen Formensprache des Club-Designs um, unter Einsatz
von modernster Beschallungs- und Effekte-Technik, die den Club
zum derzeit führenden in Deutschland machen.
Die Verleihung durch das Kuratorium und die Fachjury
findet am Mittwoch, 6. April 2005, um 15.00 Uhr auf der AwardBühne in der Konferenzebene Halle 8.1, Raum Symmetrie 2, statt.
Auch der „Sinus“ ist ein nichtdotierter Ehrenpreis – die Preisträger
erhalten mit der Urkunde eine Trophäe.
Der Fachjury für die Sinus-Preise 2005 gehören an: Florian von
Hofen, Geschäftsführer VPLT, Hannover-Langenhagen; Dietmar
Bläs, Generalsekretär, Europäischer Verband der VeranstaltungsCentren e.V., Kelsterbach; Peter Rahe, Rahe-Kraft GbR Planungsbüro für Elektro- und Raumakustik, Berlin; Volker Löwer, Institut
für Beschallungstechnik, Bischofsheim; Heinz Broeker, d & b Audiotechnik AG, Backnang; Helga Rouyer-Lüdecke, Redakteurin,
Köln; Tom Becker, Chefredakteur, Bergkirchen; Max Printzen,
Chefredakteur, Herzogenrath; Hartmut Starke, Sachverständiger
für Bühnentechnik, Bühnenbau und Versammlungsstätten, Hannover sowie Cordelia von Gymnich und Jürgen Kupczik, Messe
Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main.
Deutsche Event Akademie (DEA):
Wenn es um Weiterbildung geht,
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Besuchen Sie uns.
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Wir freuen uns auf Sie.
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Die Deutsche Event Akademie (DEA)
ist die Weiterbildungseinrichtung der
Deutschen Veranstaltungswirtschaft.
Auch auf der Prolight + Sound.
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Frankfurt am Main
6. bis 9. April 2005
Halle 8.0, Stand J80
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in
für
Veranstaltungstechnik
Meister/in für
Veranstaltungstechnik
(IHK)
Termine
Termine
Kurstitel:
Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (AEVO) –
Prüfungsvorbereitung
AEVO 2005:
27.06. bis 08.07.2005
Der berufs- und arbeitspädagogische Teil ist Bestandteil der
Ausbildung „Meister für Veranstaltungstechnik“ (IHK).
Anmeldung und Zulassung zur Prüfung erfolgen über die IHK.
AEVO-Lehrgang
2005/2006:
– 2 Blöcke –
1. Block: 18.–20.11.05
2. Block: 02.–06.01.06
Termin:
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Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
Deutsche Event Akademie
Fuhrenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
T + 49 (0) 511-270 74-78
F + 49 (0) 511-270 74-799
M info@deutsche-event-akademie.de
Lehrgangsinhalte/Prüfungsfächer
- Grundfragen der Berufsbildung
- Planung und Durchführung der Ausbildung
- Der Jugendliche in der Ausbildung
- Rechtsgrundlagen der Berufsbildung
Anmeldeschluss:
6 Wochen vor
Lehrgangsbeginn
bei der IHK
Bitte beachten Sie die Zulassungsvoraussetzungen (über die DEA zu
erfragen).
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in
für Veranstaltungstechnik
Veranstaltungs-Operator
(IHK)
Termine
Termine
Kurstitel:
Zertifikatslehrgang
Gruppe II:
11. bis 22.07.2005
01. bis 19.08.2005
05. bis 16.09.2005
Termin:
Dieser Lehrgang wendet sich an Beschäftigte in der Medienbranche,
z.B. freie Licht- und Tontechniker, die Licht, Ton- und Veranstaltungstechnik professionell einsetzen. Die Teilnehmer erhalten in konzentrierter Form theoretisches und praktisches Rüstzeug für ihre tägliche Arbeit im Bereich Medien- und Veranstaltungstechnik. Mit Bestehen der
lehrgangsinternenTests erhalten die Teilnehmer das Zertifikat Veranstaltungs-Operator (IHK).
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Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
Deutsche Event Akademie
Fuhrenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
T + 49 (0) 511-270 74-78
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Lehrgangsinhalte:
- Allgemeine Grundlagen (Recht, BGV C1, VStättV, Brandschutz usw.)
- Bühnentechnik, Statik, Rigging
- Grundlagen der Elektrotechnik/Lichttechnik/Bildtechnik/Tontechnik
- Grundlagen Spezialeffekte
- Praktische Übungen, Tests
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in
für
Veranstaltungstechnik
Meister/in für
Veranstaltungstechnik
Termine
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Kurstitel:
Fachspezifischer Teil
Gruppe II:
11. bis 22.07.2005
01. bis 19.08.2005
05. bis 23.09.2005
10. bis 21.10.2005
Termin:
Der fachrichtungsübergreifende Teil ist Bestandteil der Ausbildung
„Meister für Veranstaltungstechnik“ (IHK). Teilnehmer, die sich für den
fachrichtungsübergreifenden Teil anmelden wollen, benötigen von der
IHK die Zulassung zur Meisterprüfung!
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Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
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30851 Langenhagen
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Prüfungsfächer:
- Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen
- Technische Kommunikation
- Allgemeine und spezielle Betriebstechnik
- Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit
- Brandschutz
- Bauordnungsrecht
Gruppe III:
07. bis 18.11.2005
05. bis 16.12.2005
Fortsetzung 2006
Prüfungstermine:
auf Anfrage
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
690,– Euro zzgl. MwSt.
zzgl. IHK-Prüfungsgebühr
AEVO 2005
AEVO-Lehrgang 05/06
8 Tage (inkl. Prüfung)
Name, Vorname:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
be creative!
Straße, Nr.:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
30851 Langenhagen
E-Mail:
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
Unterschrift:
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
1900,– Euro zzgl. MwSt.
Veranstaltungs-Operator (IHK)
280 Stunden
Name, Vorname:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
be creative!
Straße, Nr.:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
Unterschrift:
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
2200,– Euro zzgl. MwSt.
zzgl. IHK-Prüfungsgebühr
E-Mail:
30851 Langenhagen
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
Gruppe II:
Gruppe III:
10 Wochen
Name, Vorname:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
be creative!
Straße, Nr.:
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
E-Mail:
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
Unterschrift:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in für Veranstaltungstechnik
Elektrofachkraft
für Veranstaltungstechnik
Termine
Termine
Kurstitel:
Als Folge langjähriger Diskussionen und im Zuge der Vorbereitung des
SR 4.0 durch verschiedene Institutionen (z.B. der Berufsgenossenschaft und den Berufsverbänden) und Bildungsträger (u.a. der Deutschen Event Akademie) gibt es seit 2005 eine neue, in sich geschlossene, zweistufige Weiterbildungsmöglichkeit, um die Qualifizierung zur
„Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik“ zu erlangen.
Gruppe II:
01. bis 19.08.2005
Termin:
weitere Termine:
auf Anfrage
be creative!
Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
Deutsche Event Akademie
Fuhrenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
T + 49 (0) 511-270 74-78
F + 49 (0) 511-270 74-799
M info@deutsche-event-akademie.de
Lehrgangsinhalte (Auszug)
- Gefahren durch elektrischen Strom
- Schutz gegen elektrischen Schlag (direktes und indirektes Berühren)
- Materialkunde
- Rechtliche und berufsgenossenschaftliche Grundlagen
- Praktische Übungen
- Prüfen und Messen
- Sicherheit beim Umgang mit Werkzeug und Gerät
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in
für
Veranstaltungstechnik
Meister/in für
Veranstaltungstechnik
(IHK)
Termine
Termine
Kurstitel:
Fachrichtungsübergreifender Teil
Gruppe II:
23.05. bis 03.06.2005
13. bis 24.06.2005
Termin:
Der fachrichtungsübergreifende Teil ist Bestandteil der Ausbildung
„Meister für Veranstaltungstechnik“ (IHK). Teilnehmer, die sich für den
fachrichtungsübergreifenden Teil anmelden wollen, benötigen von der
IHK die Zulassung zur Meisterprüfung.
Gruppe III:
26.09. bis 07.10.2005
24.10. bis 04.11.2005
be creative!
Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
Deutsche Event Akademie
Fuhrenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
T + 49 (0) 511-270 74-78
F + 49 (0) 511-270 74-799
M info@deutsche-event-akademie.de
Prüfungsfächer:
- Grundlagen für kostenbewusstes Handel
- Grundlagen für rechtsbewusstes Handel
- Grundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
1160,– Euro zzgl. MwSt.
Gruppe II
15 Tage Vollzeitunterricht.
Name, Vorname:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
be creative!
Straße, Nr.:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
E-Mail:
30851 Langenhagen
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Unterschrift:
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
1150,– Euro zzgl. MwSt.
zzgl. IHK-Prüfungsgebühren
Gruppe II:
Gruppe III:
4 Wochen + Prüfung
Name, Vorname:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
be creative!
Straße, Nr.:
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
E-Mail:
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
Unterschrift:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in
für Veranstaltungstechnik
Geprüfte/r
Meister/in
für Veranstaltungstechnik (IHK)
Termine
Termine
Kurstitel:
Aufbaumodul: - Fachrichtung Bühne/Studio
- Fachrichtung Beleuchtung
- Fachrichtung Halle
Gruppe I:
18. bis 29.04.2005
Termin:
Für alle, die Ihre Meisterausbildung komplettieren möchten, bietet die
Deutsche Event Akademie – einzigartig in Deutschland – die Fachrichtung Bühne/Studio, Halle oder die Fachrichtung Beleuchtung als Aufbaumodul an. Wie beim Meister für Veranstaltungstechnik - Fachrichtung Beleuchtung müssen Sie sich auch für das Aufbaumodul zur Prüfung bei der IHK Hannover anmelden. Die Prüfung besteht aus einer
schriftlichen Prüfung der nebenstehenden Lehrinhalte, der Projektarbeit, der Präsentation und dem Fachgespräch.
Gruppe III:
10. bis 21.10.2005
be creative!
Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
Deutsche Event Akademie
Fuhrenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
T + 49 (0) 511-270 74-78
F + 49 (0) 511-270 74-799
M info@deutsche-event-akademie.de
Prüfungsfächer:
- Mathematische, naturwissenschaftliche Grundlagen
- Allgemeine und spezielle Betriebstechnik mit entsprechendem
Schwerpunkt der „neuen“ Fachrichtung.
Die Deutsche Event Akademie (DEA) bietet an:
Erinnerung
Buchungs-Erinnerung
Assistent/in
für
Veranstaltungstechnik
Meister/in für
Veranstaltungstechnik
(IHK)
Termine
Termine
Kurstitel:
Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (AEVO) –
Prüfungsvorbereitung
AEVO 2005:
27.06. bis 08.07.2005
Der berufs- und arbeitspädagogische Teil ist Bestandteil der Ausbildung „Meister für Veranstaltungstechnik“ (IHK). Anmeldung und Zulassung zur Prüfung erfolgen über die IHK!
AEVO-Lehrgang
2005/2006:
– 2 Blöcke –
1. Block: 18.–20.11.05
2. Block: 02.–06.01.06
Termin:
be creative!
Bezahlung erfolgt am:
Kontakt:
Deutsche Event Akademie
Fuhrenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
T + 49 (0) 511-270 74-78
F + 49 (0) 511-270 74-799
M info@deutsche-event-akademie.de
Lehrgangsinhalte/Prüfungsfächer
- Grundfragen der Berufsbildung
- Planung und Durchführung der Ausbildung
- Der Jugendliche in der Ausbildung
- Rechtsgrundlagen der Berufsbildung
Anmeldeschluss:
6 Wochen vor
Lehrgangsbeginn
bei der IHK
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
800,– Euro zzgl. MwSt.
(FR Bühne/Studio + Beleuchtung)
950,– Euro zzgl. MwSt. (FR Halle)
jew. zzgl. IHK-Prüfungsgebühren
ca. 100 Stunden + Prüfung
FR Bü/St/Beleuchtung:
FR Halle:
Name, Vorname:
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Straße, Nr.:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
Unterschrift:
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Termine
Assistent
Verbindliche
Anmeldung (bitte vollständig
ausfüllen)
Erinnerung
Kosten
Bitte ankreuzen
690,– Euro zzgl. MwSt.
zzgl. IHK-Prüfungsgebühr
30851 Langenhagen
E-Mail:
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
AEVO 2005
AEVO-Lehrgang 05/06
8 Tage (inkl. Prüfung)
Name, Vorname:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
möglich; sprechen Sie uns an.
be creative!
Straße, Nr.:
PLZ, Ort:
Telefon, Fax:
E-Mail:
VPLT-Mitgliedsnummer:
Ort, Datum:
Unterschrift:
Deutsche Event Akademie
Zentrale
Führenkamp 3 – 5
30851 Langenhagen
Die nebenstehende Anmeldung bitte
ausfüllen, abtrennen und mit einem
Verrechnungsscheck über 50,– Euro
einsenden bzw. den Betrag auf das
Konto 885 649 der SK Hannover,
BLZ 250 501 80, überweisen. Diese Anmeldegebühr wird mitder Lehrgangsgebühr verrechnet.
Neuauflage CD-ROM
„Bühnen und Studios“
Zurzeit wird die CD-ROM aktualisiert und ergänzt.
Die Fertigstellung ist für März 2005 geplant.
Seit Anfang 2003 steht die CD-ROM
„Bühnen und Studios“ zur Verfügung. Sie
richtet sich an die Branchen: Theater,
Mehrzweckhallen, Studios bei Film, Funk
und Fernsehen, Spiel- und Szenenflächen
in Konzertsälen, Ausstellungen und Messen, Shows, Events, Diskotheken, Varietes,
Freilichtbühnen, Sportstätten, Open-AirVeranstaltungen.
Zurzeit wird die CD-ROM aktualisiert
und ergänzt. Es ist geplant, eine Auflistung
der für die Veranstaltungstechnik relevanten Normen mit inhaltlicher Beschreibung
aufzunehmen. Alle Gesetze, Vorschriften
und Berufsgenossenschaftlichen Informationen werden auf den aktuellen Stand gebracht. Beispiele hierfür sind die neue
BGV A 1 „Grundsätze der Prävention“
oder das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz. Auch die landesbezogene Umsetzung der Versammlungsstättenverordnung wird verdeutlicht werden.
Zusätzlich werden andere Regelwerke
der Branche, z. B. der VPLT-Standard (Verband für professionelle Licht- und Tontechnik e.V.) SR 2.0 „Elektrokettenzüge“ oder
SR 3.0 „Sachkundiger für VeranstaltungsRigging“, neu aufgenommen. Zudem enthält sie die Festlegungen der Branche, die
auch in englischer Sprache zur Verfügung
stehen, wie z. B. die BGV C 1 sowie SR
1.0, 2.0 und 3.0.Die Fertigstellung der CDROM ist für März 2005 geplant, so dass sie
für die dann folgenden Messen, z. B. die
Prolight & Sound Anfang April 2005, bereit liegen wird.
Jetzt europäische
Förderung ausnutzen!
Vorbereitung zur „Externen Prüfung zur Fachkraft für
Veranstaltungstechnik“ in Sachsen
Der Europäische Sozialfonds (ESF)
stellt u. a. finanzielle Mittel zur beruflichen
Qualifizierung mit dem Ziel der regionalen
Entwicklung in Europa zur Verfügung. Ziel
ist es, die Beschäftigungslage von Arbeitnehmern aus klein- und mittelständischen
Unternehmen mit einer Betriebsgröße bis
zu 250 Mitarbeiter durch Qualifizierung zu
stabilisieren, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und
diese bei der Bewältigung des strukturellen
Wandels zu unterstützen.
Da für die mittelständische Wirtschaft
die Finanzierung von Seminaren zur Ausund Weiterbildung von besonderem Interesse ist, müssen von den nachzuweisenden
Projektkosten (Lehrgangsgebühren und
Personalkostennachweise während der Teilnahme) z.B. in Sachsen lediglich ca. 20 %
von den Betrieben übernommen werden.
(Auch für weitere Bundesländer, wie z.B.
Mecklenburg-Vorpommern, sind EU-Fördermaßnahmen in Planung. Bei Interesse
bitte bei der Deutschen Event Akademie
melden.)
Gemeinsam mit der TÜV Akademie,
Training Center Leipzig, plant die Deutsche Event Akademie noch in diesem Jahr
zwei Maßnahmen zur Vorbereitung zur externen Prüfung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik.
Die Prüfungsordnung der Fachkraft für
Veranstaltungstechnik können Interessenten unter www.vplt.org einsehen. Die Qualifikation zur „Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik“ wird als separater Block
angeboten.
Alle staatlich anerkannten deutschen
Ausbildungsprüfungen können auch über
eine so genannte „Externe Prüfung“ absolviert werden. Üblicherweise wird bei der
Zulassung zur externen Prüfung ein Nachweis von mindestens sechs Jahren Berufserfahrung von der zuständigen Kammer
verlangt. Die Prüfungen selbst sind in der
Regel bundeseinheitlich.
Ansprechpartner für die Durchführung
„Vorbereitung zur Externen Prüfung gemäß SR 4.0“ bei der TÜV Akademie ist die
TÜV Akademie GmbH, Training Center
Leipzig, Dipl.-Ing. (FH) Torsten Merk,
Wiesenring 2, 04159 Leipzig, Telefon (03
41) 46 53-388, E-Mail: Torsten.Merk@
tuev-sued.de
Weitere (inhaltliche) Informationen,
auch zur „Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik“, erhalten Teilnehmer und
solche, die es werden wollen, über die
Deutsche Event Akademie, Fuhrenkamp 35, 30851 Langenhagen, Telefon (05 11)
270 74 78, E-Mail: info@deutsche-eventakademie.de
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V.M
training
Wissenserneuerung
Im täglichen operativen Geschäft, in der Aus- oder Weiterbildung, hat man
von allen Themen, die wir als so genannte „Refresher-Seminare“ anbieten
schon einmal gehört, sie gelernt und in Prüfungen niedergeschrieben.
Aber die Datenmenge auf der lokalen Festplatte ist bekannterweise begrenzt… insbesondere dann, wenn man nicht tagtäglich in
einzelnen Bereichen mit den einzelnen Vorschriften arbeitet. Es
fehlt die Routine im Umgang. Und wer hat schon die Zeit und Muße, neben der Jagd nach Kunden, Aufträgen und der Planung und
Durchführung von Veranstaltungen die Entwicklungen und Änderungen im Einzelnen zu verfolgen? Gesetzestexte gehören nun mal
nicht zur Bettlektüre.
Aus den genannten Gründen bietet die Deutsche Event Akademie (DEA) seit einigen Jahren so genannte Refresher-Kurse an,
Kurse, die verloren gegangenes Wissen wieder auffrischen und –
wie im Fall von den erwähnten
Gesetzestexten – es auf den aktuellen Stand bringen. Neben
dem informativen Teil der Veranstaltungen legen die Veranstalter sehr viel Wert auf den Erfahrungsaustausch unter Kollegen.
Konkret stehen bereits folgende Termine bereits fest, wer
also unbedingt teilnehmen
möchte, sollte sich beeilen,
denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
BGV A1+ BGV C1
Die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften befinden sich im
Wandel. Die gavierendsten Änderungen hat es im letzten Jahr
innerhalb der BGV A1 gegeben und zur BGV C1 ist die ein und
andere BGI entstanden. Welche Unfallverhütungsvorschriften aufgehoben wurden, welche in andern Vorschriften Ihren Niederschlag gefunden haben, erfahren die Teilnehmer in diesem Tagesseminar. Dozent ist Hermann-Josef Weien.
BGV A3 – Sicherheit auf der Baustelle
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass sich
seit der letzten Ausgabe der Titel geändert hat. Denn „Raider“
heißt jetzt „Twix“ – die BGV A2 wurde in die BGV A3 umgetauft.
Aber das Thema „Strom“ hat nichts von seiner Relevanz eingebüßt. Dozent ist Sven Kubin
VStättV – MVStättV
Die Änderungen im baurechtlichen Bereich, insbesondere bei
der Versammlungsstättenvorordnung und der Umsetzung der Musterversammlungsstättenverordnung in den einzelnen Bundesländern weitet sich mittlerweile zu einer „unendlichen Geschichte“
aus. Die Hoffnung, dass nach jahrzehntelangen Unterschieden in
den einzelnen Bundesländern eine einheitliche baurechtliche Lösung bei Versammlungsstätten gefunden wird, hat sich wohl als
unbegründet erwiesen. Ebenso stellte sich im ersten Umgang mit
der „neuen“ Verordnung heraus, dass es sinnvoll ist, eine kommentierende „Lesart“ zu verfassen. Über den aktuellen Stand der Dinge und Entwicklungstendenzen in den einzelnen Bundesländern
werden die Teilnehmer hier umfassend informiert. Und natürlich
kann man sich auch die Fremdsprache „Juristendeutsch“ übersetzen lassen. Dozent ist Hartmut Starke.
BetriebssicherheitsVO
Die Betriebssicherheitsverordnung fasst die im Bereich des
staatlichen Rechts bisher über zahlreiche Verordnungen verstreuten Arbeitsschutzanforderungen für die Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln und Anlagen in einer einzigen Verordnung
zusammen. Insbesondere spielt die Auswahl der „befähigten Personen“ und die Inbetriebnahmeprüfung vor Ort eine entscheidende
Rolle. Neben der Aufzählung der Aufgaben und Pflichten werden
in der BetrSichV auch Ordnungswidrigkeiten und Straftatbestände
klar definiert. Dozent ist Hartmut Starke.
„Anschlägerschein“
Die relevanten Vorschriften im Bereich Anschlagmittel werden
in diesem Seminar noch einmal ins Gedächtnis gerufen und Neuerungen vorgestellt. Die korrekte Verwendung der entsprechenden
Anschlagmittel und deren Ablegereife werden in Theorie und Praxis aufgefrischt. Dozent ist Klaus Köberle.
Wiederholungsunterweisung
für das Verwenden von PSA
Neben dem erneuten Kennenlernen und Üben der Verwendung
von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz in der Veranstaltungstechnik wird dieser gemeinsame Tag als vorgeschriebene
jährliche Wiederholungsunterweisung bescheinigt. Dozent ist Thomas Wahls.
Weitere Informationen und Termine bitte kurzfristig bei der
Deutschen Event Akademie, Anke Lohmann, Fuhrenkamp 3-5,
30851 Langenhagen, Telefon (05 11) 270 74 78, E-Mail:
info@deutsche-event-akademie.de, erfragen.
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V.M
training
Geballte Kompetenz für
eine neue Weiterbildung
Die Deutsche Event Akademie und das Institut für angewandte Medien
bieten gemeinsam erstmalig die Weiterbildung zum „Geprüften Medienfachwirt – Fachrichtung Veranstaltungstechnik“ an.
Eingebettet in das dreistufige System von Aufstiegsfortbildungen der Industrie- und Handelskammern (siehe Grafik) wurde
neben dem geprüften Meister für Veranstaltungstechnik eine weitere Qualifikationsmöglichkeit in dieser Branche realisiert.
Medienfachwirte nehmen exponierte Leitungsfunktionen in der
Medienbranche wahr. Sie entscheiden in Abstimmung mit der Geschäftsleitung und unter Berücksichtigung der rechtlichen, technischen und betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten über Zielsetzungen des Unternehmens und bearbeiten die Planung, Durchführung und Überwachung der anfallenden Aufgaben.
Schwerpunkte der Arbeit sind, neben der personellen Verantwortung, die Erstellung und Kalkulation von Marketingkonzepten, das Controlling der Organisation von Projekten, sowie die
kompetente Beratung und Planung des Einsatzes moderner Medientechnik in Zusammenarbeit mit den Auftraggebern. Der Medienfachwirt bietet eine Weiterqualifizierungschance auf Bachelor-Niveau – nicht nur für Fachkräfte für Veranstaltungstechnik,
sondern auch als qualifizierte Fortbildung für Veranstaltungskaufleute!
Die Fortbildung gliedert sich gemäß der Prüfungsordnung in
die beiden Teile:
- Grundlegende Qualifikationen (mit den Prüfungsfächern
„Rechtsbewusstes Handeln“, „Betriebswirtschaftliches Handeln“, „Zusammenarbeit im Betrieb“ und „Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung“) und
- Handlungsspezifische Qualifikationen (mit den Prüfungsfächern
„Produktionsprozesse“, „Projekt- und Produktplanung“ und
„Führung und Organisation“)
Der Prüfungsteil „Grundlegende Qualifikationen“ muss vor den
„Handlungsspezifischen Qualifikationen“ abgeschlossen sein.
Nachweise über bestandene Prüfungsfächer in gleich- oder höherwertigen Prüfungen können auf die „Grundlegenden Qualifikationen“ angerechnet werden, z.B. der fachrichtungsübergreifende Teil
des Meisters für Veranstaltungstechnik.
Der Kurs „Grundlegende Qualifikationen“ umfasst 280 Lehreinheiten (für Meister für Veranstaltungstechnik 100 Lehreinheiten), „Handlungsspezifische Qualifikationen“ dauert 400 Lehreinheiten. Die Fortbildung findet als Vollzeitunterricht in Blöcken in
den Räumlichkeiten der Deutschen Event Akademie in HannoverLangenhagen und des Instituts für angewandte Medien in Hamburg statt. Für Meister für Veranstaltungstechnik findet der Pilotkurs vom 10. bis 21.10.2005 in Hannover statt und wird mit der
Prüfung am 09.11.2005 abgeschlossen.
Als Termine für die „Handlungsspezifischen Qualifikationen“
sind die Zeiträume 09.01.-03.02.2006; 27.02.-10.03.2006 und
27.03.-21.04.2006 mit den Prüfungen Anfang Mai 2006 geplant.
„Grundlegende Qualifikationen“ kostet komplett 2100,– Euro,
für Meister 950,– Euro; „Handlungsspezifische Qualifikationen“
kostet 4950,– Euro. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. VPLTund EVVC-Mitglieder erhalten 10 % Rabatt. Bei Anmeldungen
für den Pilotkurs bis zum 01.08.2005 werden insgesamt 20 % Rabatt gewährt.
Weitere Informationen können abgerufen werden bei: Deutsche Event Akademie, Anke Lohmann, Fuhrenkamp 3-5,
30851 Langenhagen, Telefon (05 11) 270 74 78, E-Mail:
info@deutsche-event-akademie.de bzw. beim Institut für angewandte Medien, Anke Larsen, Daimlerstr. 73, 22761 Hamburg,
Telefon (0 40) 54 80 85-26 und -25, Fax (0 40) 54 80 85-29,
E-Mail: info@das-institut.org.
Zur Prüfung zum/zur Medienfachwirt/in wird nur zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, welcher in der Medienwirtschaft zugeordnet werden kann, und zum Zeitpunkt der
Prüfung eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis nachweisen
kann. Darüber hinaus kann zur Prüfung zugelassen werden, wer durch Vorlage
von Zeugnissen oder auf andere Art und Weise glaubhaft machen kann, dass
er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung
rechtfertigen. Weitere Informationen über die Prüfungen: IHK Hannover, H.
Bennecke, Telefon (05 11) 31 07-282, E-Mail: fortbildung@hannover.ihk.de
V.M
training
Im Fluss
Wie nach jedem neuen VPLT.Magazin, kam es auch dieses Mal bei der
Seminarplanung zu kleineren Änderungen: Termine/Seminare wurden
verschoben, doch auch einige neue sind hinzugekommen.
Hier die wichtigsten Änderungen:
Änderungen
Feuergefährliche Handlungen sicher gestalten – Gruppe 2:
27.10. bis 28.10.05
Elektrofachkraft – Teil 2, Gruppe 2:
11.08. bis 19.08.2005
Neue Kurse
Veranstaltungs-Operator – Gruppe 2:
11.07. bis 22.07.2005,
01.08. bis 19.08.2005,
05.09. bis 16.09.2005
Medienfachwirt Fachrichtung Veranstaltungstechnik –
Grundlegende Qualifikationen:
10.10. – 21.10.2005
Aufbaumodul – Meister für VT – Gruppe 1:
18.04. bis 29.04.2005
Modul 6 – Technische Arbeitsmittel – Gruppe 1:
29.08. bis 02.09.2005
Verschiebungen
Modul 3: Sachkunde für Anschlagmittel – Gruppe 3:
24.10 bis 25.10.2005
Verkaufstraining – Gruppe 2:
06.10. bis 07.10.2005
DMX Workshop – Gruppe 1:
18.05.2005
Gruppe 2:
18.10.2005
Glasfaser und Netzwerktechnik – Gruppe 1:
07. bis 08.06.2005
Gruppe 2:
23. bis 24.11.2005
LED – Gruppe 1:
30.05.2005
Gruppe 2:
20.10.2005
Effiziente Lichtplanung für Fernsehproduktionen – Gruppe 1:
10.06.2005
Gruppe 2:
21.10.2005
Effektive Gesprächsführung:
17.10. bis 18.10.2005
Refresher – VstättV/MVStättV – Gruppe 1:
10.05.2005
Refresher – Betriebssicherheitsverordnung – Gruppe 1:
11.05.2005
Ihr Redner im rechten Licht
07.07.2005
Fordern Sie nähere Informationen mit unten stehendem Coupon an!
Termine
Assistent
Infocoupon
zur Anforderung kostenfreier
Informationen
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Kosten
Bitte senden Sie mir nähere Informationen zu dem unten stehenden Kurs/
Seminar.
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Kurs/Seminar:
VPLT-Mitglieder erhalten einen
Rabatt von 10 %. Bei Buchung
mehrerer Kurse sind weitere Rabatte
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Den nebenstehenden Infocoupon
bitte ausfüllen, abtrennen und einsenden. Sie erhalten umgehend die
gewünschten Unterlagen.
30851 Langenhagen
Teilnahmebedingungen bitte
gesondert erfragen.
V.M
por trait
KLOTZ
2004 feierte das Unternehmen Klotz a.i.s. sein 25-jähriges Bestehen. Dennoch
ist dies kein Grund, zurück zu blicken: „Ich schaue eigentlich immer nur geradeaus nach vorn – und nicht zurück“, lächelt Sales Director Peter Klotz selbstbewusst. Sein Wunsch ist uns Befehl...
VPLT.Magazin.33
47
V.M
por trait
1
3
3
Die Herstellung von Klotz Kabeln geschieht mit effizienten Fertigungsmethoden unter Einsatz eines Parks leistungsfähiger Produktionsmaschinen. Die
ausschließlich durch den Fachbereich Forschung & Entwicklung designten
Kabel folgen auch in der Herstellung der Klotz eigenen Verpflichtung zu
Qualität und Leistungsfähigkeit. Dabei ist der Prozess von den Rohmaterialien hin zum fertigen Kabel zwar kein Mysterium, aber immer wieder verblüffend. VPLT.Magazin zeigt einmal anschaulich, wie die Kabel gefertigt werden: überraschend viele einzelne Produktionsschritte. Klotz betreibt dabei
einen nicht unerheblichen Aufwand in Sachen Qualitätssicherung.
(1) Gieswalzdrahtspule (2) Stahlrohrfässer (3) Kupferziehanlage Ausgangspunkt bei der Fertigung der Leitungen sind die Gießwalzdrahtspulen
(Bild 1 ) mit 8 mm Drahtdurchmesser. Sie bestehen aus hochreinem Elektrolyt-Kupfer mit einem Reinheitsgrad von über 99.95 %. Im ersten Verarbeitungsschritt wird der Drahtdurchmesser in einer Grobdraht-Ziehmaschine
auf 1.8 mm reduziert und – wie in Bild 2 zu sehen – in riesigen Stahlrohrfässern zwischengelagert. In der nächsten Stufe erfolgt in einer zweiten Kupferziehanlage (Bild 3) die Reduzierung auf den gewünschten Enddurchmesser
von 0,1 mm – 0.3 mm und durch Rekristallisations- und Blankglühen die
Ausstattung mit den zur Weiterverarbeitung notwendigen mechanischen und
elektrischischen Eigenschaften.
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(7) Adernverseilung (8) Großer Gesamtschirmflechter (9) Mantelextruder
Klotz Lautsprecherleitungen zeichnen sich durch sehr kurze Schlaglängen
bei der Aderverseilung aus. Sie erhöhen die Flexibilität der Leitung und verbessern die elektromagnetische Vertäglichkeit (EMV). Bild 7 zeigt die Adernverseilung der 4 Adern des Lautsprechermulticores LSCF440 zum Sternvierer.
Elektromagnetische Einstreuungen verhindert man bei mobilen Audio-Multicores durch die Umflechtung des Verseilverbundes mit einem Gesamtgeflecht aus verzinnten Kupferdrähten. Bild 8 zeigt den Einsatz des großen 36er Gesamtschirmflechters bei der Umflechtung des digitalen Audio-Multicores Omni_STAR OS14P12. Mit ihm können Kabelseelen bis zu 45 mm Ø umflochten werden.
Die Mantelextrusion – das Aufbringen eines Schutzmantels aus Kunststoff ist die letzte Stufe im Fertigungsprozess von Kabeln und Leitungen. Ausgangsmaterial ist ein anwendungsspezifisch abgestimmtes Kunststoffgranulat, auch als Compound bezeichnet, das im Extruder erhitzt und über eine
Schneckenpresse in den in Bild 9 abgebildeten Spritzkopf gepresst wird.
Durch exakt auf die Leitung abgestimmte Formteile im Inneren des Spritzkopfes wird die durch ihn zentral hindurchgeführte Kabelseele (wendelgeschirmtes Paar des Mikrofonkabels MY206GE) mit Kunststoff ummantelt.
7
(4) Aderextrusionsanlage (5) Doppelschlagverseilmaschine (6) Paarflechter Die zunehmende Digitalisierung in der AV-Technik erfordert exakt
definierte Wellenwiderstände (110 Ohm für digitales Audio, 75 Ohm für Video) des Übertragungsmediums mit sehr geringen Toleranzen und niedrigen
Dielektrizitätsverlusten der Isolationsmaterialien. Bild 4 zeigt eine moderne
3-Schicht Extrusionsanlage für die Aderisolierung von paarverseilten Datenund Audioleitungen und von Koaxleitungen für digitales Video. Die besonders verlustarme Isolation aus physikalisch geschäumten Polyolefinen
wird gleichzeitig mit den stabilen inneren und äußeren Skin-Schichten zu einer mechanischen, belastbaren Aderisolation extrudiert.Bild 5 zeigt den Prozess der Adernverseilung auf einer Doppelschlagverseilmaschine bei gleichzeitiger Aufbringung einer kunststoffkaschierten AL-Folie für die Paarschirmung. Um das Nebensprechen zwischen den Paaren von Audio-Multicores
zu vermindern, werden die einzelnen Paare mit unterschiedlichen Paarschlaglängen verseilt.
Die Außenleiter von Videoleitungen bestehen normalerweise aus Geflechten
von blanken bzw. verzinnten Kupferdrähten mit optischen Bedeckungen bis
zu 95 %, um einen hohes Schirmungsmaß gegen elektromagnetische Störfelder zu gewährleisten. Bild 6 zeigt einen 16er-Flechter beim Flechten des
flexiblen Videokabels V06L/37 mit einer Geflechtsbedeckung von > 95%.
4
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9
(10) Extrusionsanlage (11) Signierrad (12) Bandzugseinheit, Knotenwächter Bild 10 zeigt die dem Mantelextruder folgenden Prozesseinheiten
der Mantelextrusionslinie im Überblick. Wasserbäder zur Kühlung und Formstabilisierung des noch weichen Außenmantels, Signiereinheit, Mess- und
Prozessüberwachungssysteme.
Nach einer kurzen Abkühlungsphase in einem Wasserbad wird die Leitung
zwischen den beiden Rädern der Signiereinheit hindurchgeführt. Der in die
Lauffläche eingeätzte Aufdrucktext wird periodisch mit Farbe gefüllt und diese an den Kabelmantel abgegeben.
Nach einem weiteren Wasserbad durchläuft die ummantelte Leitung unterschiedlichste Messsysteme (Spannungsprüfer, Durchmessermessgerät und
Knotenwächter) zur Prozessüberwachung und Steuerung und schließlich
den Antrieb der Extrusionslinie, den Band- bzw. Rupenabzug.
(13) Aufwickler (14) Hochregallager Bild 13 zeigt die letzte Einheit der Extrusionslinie, den Aufwickler. Auf ihn können Fertigungslängen bis zu 10 km
(MY206 ) getrommelt werden.
Bild 14 zeigt das moderne Hochregallager, in dem auf fünf Ebenen fertigproduzierte und auf Trommeln gewickelte Kabel gelagert werden.
Moderne Bediengeräte ermöglichen eine schnelle Lagerabfertigung für den
Versand.
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In der professionellen Welt der Audio-, Video-Kabelsysteme ist der Name Klotz seit über 25 Jahren ein Synonym für
Qualität, Leistungsfähigkeit und Innovation. Renommierte deutsche und internationale Installationsfirmen aus dem Bereich Planung und Einrichtung von Sportstätten und Freizeitparks, Veranstaltungs-, Messe- und Ausstellungslokalitäten, Flughäfen, Konferenz- und Medienzentren, TV-, Video-, Radio-Studios (Senderbau), Bühnen (Theater, Musical, Oper), Live Sound (Tourneen),
Schiffbau (Kreuzfahrtschiffe), kirchliche Einrichtungen, Gebäudetechnik sowie Vermietfirmen und Benutzer in professionellen Beschallungssystemen und Multimedia-Equipment im In- und Ausland verlassen sich auf die Produkte aus dem Hause Klotz. Das
Unternehmen bedient dabei unterschiedliche Geschäftsfelder:
Musikfachhandel. Für den Musikfachhandel stellt Klotz eine
vollständige Produktpalette rund ums Kabel bereit, die versucht,
sowohl den Profi-Musikern als auch dem ambitionierten Amateur
stets das Optimum zu bieten.
Zahlreiche internationale Top-Stars werben mit dem Namen
Klotz auf Tourneen oder Tonträgern. Die Klotz Audio Interface
Systems GmbH führt diesen erfolgreichen und traditionellen Markennamen im In- und Ausland mit straffer, marketingorienierter
Organisation – als mittelständischer Betrieb mit hoher Marktpräsenz in über 80 Ländern.
Pro Audio und Video/Broadcast. Im Bereich der professionellen AV- und Multimediatechnik ist Klotz a.i.s ein weltweit anerkannter Kabelhersteller. Zu den Partnern gehören Großhändler
und Distributoren, Installationsunternehmen, Systemintegratoren,
Verleih- und Live Event-Firmen sowie Medienunternehmen aus
dem Bereich Rundfunk und Fernsehen. Das Hauptbetätigungsfeld
der Klotz a.i.s ist die Kabelentwickung und Herstellung (siehe Seite 48).
Forschung & Entwicklung haben bei Klotz einen hohen Stellenwert. Die Ingenieure, die in diesem Bereich arbeiten, verfügen
über ausgezeichnetes elektrotechnisches Wissen. Sie kennen auch
die Applikationen und das Umfeld, in dem die Kabel zum Einsatz
gelangen. So können diese Aspekte bereits bei der Forschung berücksichtigt werden. Innovative Anwendungen (z.B. in der Multimediatechnik), gesetzliche Bestimmungen und neue sicherheitsrelevante Richtlinien im öffentlichen Gebäudebereich erfordern vielfach auch die Verwendung neuer Materialien.
Dass Klotz Kabel diesen Anforderungen entsprechen, hat nicht
zuletzt seinen Grund in der eigenen Forschungs- und Entwikklungstätigkeit, die im übrigen kein Inseldasein führt, sondern im
täglichen Dialog mit Produkt Management und der Vertriebsfront
steht. „Wir nennen das ganz einfach praxisbezogen“, kommentiert
Firmengründer und -geschäftsführer Peter Klotz lächelnd.
„Mit Stolz verweisen wir stets darauf, dass unsere hochwertigen,
leistungsstarken Kabel, die mit moderner Fertigungstechnologie
und computerbasierender Prozesssteuerung produziert werden, ohne Ausnahme von uns entwickelt worden sind. Dass es hierdurch
immer wieder gelingt, unter vielen anderen auch einzigartige Kabeltypen herzustellen (z.B. Klotz Composite), ist durchaus ein
Ausdruck unserer Entwicklungsorientierung, die letztlich unseren
Kunden zum Vorteil gereicht.“
In Deutschland betreut das Unternehmen den MI (Fachhandel) sowie den Pro (professionellen) Markt direkt. Darüber hinaus werden die Telefonmarketing Aktivitäten im MI-Geschäft
durch ein Team von regional tätigen Handelsvertretern unterstützt.
Das Pro Geschäft (Projekte, Installationen, Studios, Rundfunk, TV,
Video, Vermietung usw.) betreibt Klotz stets direkt. Zu den Kunden zählen rund 1200 Fachhändler, die das ganze Größenspektrum
von kleinen bis mittleren Shops, Filialunternehmen und großen
Departmentstores aufzeigen. Der Handelsraum erstreckt sich über
ganz Europa, den nahen Osten sowie über Asien und den asiatischpazifischen Raum, den wir strategisch gezielt und erfolgreich seit
1998 – trotz immenser (Billiganbieter-) Konkurrenz aus China und
technologisch hochwertiger Konkurrenz aus den USA und Japan beliefern.
Derzeit tätigt das Unternehmen Geschäfte in über 82 Ländern
weltweit. Seit dem 1. Oktober 2001 ist die Klotz ais GmbH,
Deutschland, nunmehr auch mit einem neuen Unternehmensbereich, der Klotz Cables France in Frankreich und seit dem 1. Februar 2004 mit Klotz Cables Middle East in den Arabischen Emiraten vertreten.
Seit dem 1. Oktober 2001 tätigt die Klotz Cables France als
Unternehmensbereich der Klotz ais GmbH Geschäfte im Pro Audio-, Video- und Multimedia Markt in Frankreich, um die steigende Nachfrage von Kunden aus diesem Marktsegment direkt bearbeiten zu können. Diese Art der Vertriebspräsenz hat Modellfunktion für andere, wichtige Schlüsselländer.
In Osteuropa ist man flächendeckend durch Partner vertreten,
wobei wichtige Projekte von Klotz selbst abgewickelt werden.
Klotz ist akzeptierter Lieferant für den polnischen, tschechischen
und slovenischen Rundfunk und die Fernsehanstalten.
In den Ländern Malaysia, Singapur, Indonesien, Thailand, Vietnam, HongKong, Korea, Indien, Australien und Neuseeeland verzeichnet das Unternehmen entgegen aller Trends noch immer einen ständigen Zuwachs.
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Umweltschutz/bleifreie Kabel. Der Umweltaspekt spielt auch in
der Elektrotechnik eine zunehmend größere Rolle. So nimmt Japan bei der Vermeidung von umweltschädlichen Stoffen (speziell
von Schwermetallen) in der Produktion eine führende Rolle ein,
aber es gibt auch europa- und weltweite Anstrengungen in diese
Richtung
Alle Kabel von Klotz a.i.s. werden bereits heute gemäß der
RoHS-Richtlinie gefertigt (Freiheit von Blei und anderen umweltgefährdenden Stoffen).
Kabelmeterware. Auf der Basis der hohen Technologieanforderungen hat das Unternehmen komplette neue analoge und digitale
Audio- und Videokabel entwickelt, die sich in vielen internationalen Projekten durchgesetzt haben und teilweise bereits als Standard
gelten. Man unterliegt zwar aufgrund der schnellen Technolgieschübe ebenso schnellen Entwicklungszyklen, gleichwohl warten
Klotz Produkte mit sehr langen Aktualitätszeiten auf, die in den
meisten Fällen fünf Jahre und länger betragen. Darüber hinaus entwickelt man für viele Kunden (z.B. ARD in Deutschland) spezielle
Kabeltypen, die später Bestandteil der Klotz ais Standardangebotes werden.
Konfektionierte Kabel. Die seit Jahren erfolgreich etablierte
Produktpalette kann als nahezu abgerundet eingestuft werden. Alle
konfektionierten Kabeltypen (Fertigkabel mit diversen Steckern)
werden mit hochwertiger Präsentationsverpackung („ready to
sell“) geliefert.
Als einer der wenigen Hersteller bietet Klotz so genannte „Signatur-Kabel“ an, die in Zusammenarbeit mit Top Künstlern entstehen und deren Namen tragen. Konfektioniert erhältlich sind u.a.
Mikrofon- und Lautsprecherkabel, Instrumentenkabel, Signaturkabel, Patchkabel, DMX Kabel, Lichtwellenleiter (LWL), Audio-/Video- und Multimedia Kabel, Adapterkabel, Multicorekabel,
Looms.
Neben dem ausgezeichneten Klotz KIK-Stecker, einer bruchfesten Eigenentwicklung, kommen nur Qualitätsprodukte für Stekkverbinder der Hersteller Amphenol, Deltron, Switchcraft, Neutrik, Harting und Litton Veam zur Verarbeitung.
Steckverbinder. Diese Technik ist eine wichtige Schnittstelle
zwischen unseren Kabeln und dem verwendeten Audio-, Video-,
Multimedia-Equipment. Aus diesem Grunde steht bei diesen Produkten die Fertigungs- und Leistungsqualität sowie modernste
technische Ausrichtung an erster Stelle. Im Hinblick auf diese Bedeutung ist Klotz strategische Allianzen mit den sechs weltweit bedeutensten Herstellern eingegangen. Alle Produkte – ausgestattet
mit wahlrweise verschiedenen Steckersystemen und einer großen
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Vielfalt an Konfigurationen – basieren auf neuesten Technologien
und unterstützen alle gängigen technischen Standards.
Multicore Systeme. Klotz Multicore Systeme, Steckfelder und
Trommelsysteme gelten mittlerweile als ‘state-of-the-art’ Equipment auf dem Markt. Bereits die Standard Produktpalette lässt
kaum eine Anforderung unbeantwortet. Dabei wird die Kombination aus computergestützter Planung und Fertigung (CAD/ CAM +
CNC) unter Verwendung hochwertiger Materialien, Innovation
und Know How in den einzelnen Anwendungsbereichen seit langem als richtungsweisend angesehen. Abgerundet wird dieses Programm durch ein schnelles, flexibles Sonderanfertigungssystem,
auf das vor allem renommierte Studios, Theater und Verleihfirmen
zurückgreifen.
Modular Signal Distribution (MSD). MSD ist die innovative
Antwort auf neue Anforderungen an die bisherige, konventionelle
Stagebox- (Multicore-) Technologie: Jederzeit und schnell erweiterbar oder zu reduzieren, je nach Einsatz oder Umfang der
Produktion. Das MSD System basiert auf einem 12-kanaligen Audio Bussystem, Flachbandkabel Anschluss 50-polig, 12-kanaligen
XLR-Units (19“, 1HE) und Multipin Panels, wobei bis zu drei Panels in einem eigenen Modulrahmen (19“, 2HE) montiert werden.
Die Verbindung zwischen den XLR-Units und den Multipin-Panels erfolgt durch 50-polige Flachbandkabel. Bis zu 4 je 12-kanalige Audio Busse können zu einem flexiblen System (12, 24, 36
oder 48 Kanäle) zusammengesteckt und beliebig wieder verändert
werden. Baugruppen und Komponenten sind unter einer modernen
CAD/CAM Umgebung hergestellt und weisen sowohl vom Material (verzinktes Stahlblech, Pulverbeschichtung, Rückseite der
Modulrahmen aus V2A Stahl) wie auch von der Verarbeitung (geschraubt, nicht genietet) eine hohe Qualität auf. Zur schnellen und
eindeutigen Identifizierung sind die Front-Anschlüsse der Module
mit einer farbigen Codierung versehen.
Sonderanfertigungen. Unter Einsatz moderner Planungs- und
Konstruktions-Software (CAD) erstellen wir individuelle, erstklassige Audio- und Videosysteme. Kundenwünsche und Ideen verbinden wir mit den Erfahrungen unserer Ingengieure. Die Metallarbeiten erfolgen auf einer hochmodernen CNC-Fräsmaschine, die
auf der Basis der Windows Schriftenbibliothek auch Gravierarbeiten durchführt.
Alle von Klotz entwickelten und gefertigten Systeme werden
mit umfangreicher Dokumentation und einer 5-Jahres-Garantie
ausgeliefert. Die Baupläne bleiben auf unserem Rechnersystem
gespeichert, so dass jederzeit Umrüstungen und Erweiterungen geprüft werden können.
Glasfaserkabel
Koaxialkabel
Lautsprecherkabel
Sternvierer
Video Patchkabel
Die neuen hochwertigen
Glasfaserkabel für die optische Datenübertragung von
Klotz a-i-s werden den Anforderungen der optischen
Daten- und Netzwerktechnik
mehr als gerecht.
Die neuen Breitband Koaxialkabel eignen sich besonders
für moderne SAT-Empfangsanlagen und zur BreitbandSignalverteilung. Sie können
sowohl analog als auch digital eingesetzt werden.
Mit dem SCY... erweitert
Klotz sein Produktportfolio
um ein Kabel, das sich dank
seines dünnen, schlauchförmigen Außenmantels für kostengünstige Festinstallationen eignet.
Neu im Programm: zwei
neue Star Quad Kabel. Die
auch als Multicore erhältlichen „Sternvierer“ kommen
in erster Linie bei der Übertragung von Mikrofonsignalen zum Einsatz.
Das neue, flexible Video
Patch- und Verdrahtungskabel wurde speziell für die hohen Ansprüche an die moderne Rundfunk- und Fernsehtechnologie entwickelt –
analog und digital.
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V.M
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kreuzen Sie an, welche(n) Katalog(e) Sie erhalten möchten und faxen Sie diesen Abschnitt an Fax (05 11) 270 74-777
❑ Klotz
❑ Connex
Name:
Firma:
❑ Gahrens & Battermann ❑ Kling & Freitag
Position:
❑ MBN Eventproducts
❑ ProCase LTB
Straße, Nr.:
❑ Prolyte
❑ Smoke Factory
PLZ, Ort:
Telefon
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füllen Sie bitte das rechts stehende Adressfeld vollständig und in Blockschrift aus:
E-Mail:
V.M
installationen
Chinesischer Club
Der chinesische Distributor von HK Audio, die Melody Development Company, hat das Lautsprechersystem für die Born In 70s Bar in Nanjing geliefert.
Die Bar befindet sich zusammen mit über 40 anderen
Clubs und Bars in der 1912 erbauten Vergnügungsstraße der Stadt. Und alle haben sie ihren eigenen,
unverwechselbaren Stil. Im Born In 70s herrscht eine
sanfte, freundliche Atmosphäre, in der Song-Klassiker
live gespielt werden. Mit Bauteilen der Premium Series
von HK Audio stellte Melody Development ein System
zusammen, das genau den gewünschten Sound liefert
für die typische Atmosphäre der Bar. Vier PR 115 15“
Subwoofer - zwei an jeder Seite der Bühne - sind auf
dem Boden gestapelt. Auf den Subs befinden sich pro
Seite zwei kompakte PR 112 Fullrange-Cabinets in einem Y-Rack. Auf der Bühne stehen zwei PR 112 M
Bodenmonitore für die Musiker.
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Weltrößtes System
Caféhaus-Ambiente
Nach Installationen im Boa Redux und PM setzt jetzt
ein weiterer Mega-Club Torontos auf die Soundeigenschaften des Dynacord alpha concept Systems –
The Docks Waterfront Entertainment Complex.
Die dritte alpha-Installation in der kanadischen Metropole ist gleichzeitig auch die größte der Welt. Nach Installationen in renommierten Clubs (Miami, New York,
Las Vegas, Montreal), schickt sich jetzt die kanadische
Stadt Toronto an, zu einer Art „alpha City“ zu werden:
Nur wenige Monate nach der Installation im Boa Redux und im PM vermeldet The Docks Waterfront Entertainment Complex jetzt den Einbau der weltweit
größten alpha concept Soundanlage. Mit über 60
Stück alpha Boxen, über 50 Remote-Endstufen und
vielen weiteren Produkten von EVI Audio ist „The
Docks“ derzeit führend in der weltweiten Referenzliste
von alpha concept. Alle drei Installationen übernahm
die ebenfalls in der kanadischen Metropole ansässige
Firma Sound Dymax. Deren Chef Richard Kuris:
„The Docks ist der größte Club seiner Art in ganz
Nordamerika. Hier feiern schon mal 12.000 Menschen
eine Party. Nachdem Rob Gilroy von The Docks das
alpha system im Boa Redux gehört hatte, wusste er,
was er wollte.“ In den nächsten zwölf Monaten will
man weitere 20 Top-Clubs in Amerika und in Kanada
mit einem alpha System von Dynacord ausstatten.
Mit einem neuen und preisgekrönten Konzept lädt das
„Voglhaus Café“ in Konstanz Kaffeeliebhaber zum
Genießen ein. Als Ort der Begegnung und der Diskussion mit wechselnden Themen und Dekorationen gedacht, schafft die Betreiberin Martina Vogl mit ihrer
Inneneinrichtung in Kombination mit einem ausgeklügelten Lichtkonzept ein stimmungsvolles Ambiente.
Einen Beitrag dazu leisten nicht zuletzt Mini-Profilscheinwerfer von Spotlight. Dem Umbau zu einem
Café, das neben dem Gastronomiebetrieb auch einen
Bereich für Kleinkunstveranstaltungen hat, war die
Nutzung als reines Ladengeschäft vorausgegangen.
Angesichts der Flexibilität bei der Veranstaltungsvielfalt musste die neue Beleuchtung eine Möglichkeit
bieten, unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu
werden. Technischer Partner hierfür – und auch für
den „guten Ton“ – war die Firma Praxl Licht- & Tontechnik aus Worblingen. Als Grundbeleuchtung für
das Caféhaus wurde indirektes Licht in der Decke gewählt. Für das Beleuchtungskonzept bei Lesungen,
Konzerten oder Theateraufführungen besann sich Geschäftsführer Stefan Praxl der Theaterwelt und setzte
auf die Mini Serie von Spotlight. Diese Serie enthält
Mini-Fresnel-, PC-, Profil- und Zoom-Profilscheinwerfern, die alle extrem lichtstark und dabei äußerst klein
sowie dekorativ sind.
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installationen
Automatisierte Beleuchtung
Knapp 30 Jahre nach Einweihung der Augsburger Kongresshalle
entsprach das Lichtsystem bei weitem nicht mehr den Anforderungen
eines Veranstaltungsorts. Die Modernisierung übernahm ETC, Holzkirchen...
Klaus Gnädinger, Beleuchtungsmeister in der Kongresshalle, führt vor allem zwei Punkte an, weshalb eine Modernisierung
unumgänglich wurde: „Die Scheinwerfer in der Z-Brücke waren
fest installiert, hatten jedoch einen schlechten Winkel zur Bühne.
So konnte nur der vordere Rand der Bühne ausgeleuchtet werden,
niemals der komplette Bühnenbereich. Zum anderen hatten wir auf
Grund der schlechten Zugänglichkeit sowohl auf der Z-Brücke als
auch zu den Seitenlogen im Zuschauerraum, den so genannten
Schwalbennestern, schon Vorgaben von der Berufsgenossenschaft
erhalten, die Scheinwerfer nur noch zu warten, jedoch nicht mehr
individuell für die jeweilige Veranstaltung einzurichten. Dadurch
waren sie für uns faktisch nutzlos geworden.“
Aus dieser Not heraus wurde in Augsburg der Entschluss gefasst, sowohl die Z-Brücke als auch die Scheinwerfer in den
Schwalbennestern zu automatisieren. Anstatt fest installierter
Scheinwerfer mit wenig bis gar keiner Flexibilität fahren heute 5
Stangenleuchtenhänger in verschiedenen Längen aus der Z-Brükke. Gesteuert werden die Leuchtenhänger mit dem Positionierungssystem Voyager der Marke Transtechnik. Bügelbewegungen
und Farbwechsler werden ebenso wie Dimmerintensitäten mit einer Transtechnik Focus NT gesteuert.
Neben der Sicherheit war auch Zeit ein wichtiger Faktor
für die Entscheidungsfindung. Zum Einleuchten sind heute weniger Personal und weniger Zeit nötig als früher, denn alles kann
zentral von der Lichtregie aus gesteuert werden.
Verschiedene Aspekte führten zur Wahl des automatisierten
Source Four Revolution von ETC. Wichtig waren vor allen Dingen
Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.
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installationen
Gruppenbild mit Max
1992 klagte er noch darüber, dass ihn kein Schwein anrufe, anno 2005
findet die Palastrevue von Max Raabe in Berlins Schillertheater reißenden Absatz.
Für Bild und Ton verantwortlich: die Firmen Kling & Freitag, Neumann und S.E.A.
Das Palast-Orchester benutzt ein AVIOM „Personal Monitoring Mixing
System“. Das System besteht aus einem 16-kanaligem Interface, dass die
Monitorwege aus dem Mischpult in das AVIOM eigene „A-Net“ Format wandelt, was dann über eine roadtaugliche CAT5 Leitung zu den einzelnen Musikern transportiert wird. Jeder Musiker bekommt seinen eigenen kleinen A16II
Monitormixer und hat freien Zugriff auf die 16 eingespeisten Signale. Es können Pegel sowie Panorama für jeden Kanal einzeln eingestellt und abgespeichert werden. Des weiteren gibt es eine einfache Klangregelung für den Summenausgang. Dieser ist als Stereo-Klinkenstecker ausgeführt und kann sowohl
Kopfhörer als auch Line-Signale liefern.
Wer ihn einmal hört, wird ihn nie mehr vergessen. Max
Raabe & das Palast Orchester sind die stilvollste Verführung seit
den „Roaring Twenties“: Charmant, ironisch und auf hohem musikalischen Niveau führen sie in der „Palast Revue“ und der gleichnamigen CD-Veröffentlichung durch die Musik der 20er und 30er
Jahre, durch das Berlin der Golden Twenties mit seinen großen Varietés und Revuepalästen, als Walter Jurmann, Peter Kreuder und
Robert Stolz noch die Top-Hits der Saison schrieben.
Hier besingen sie nicht nur den „Kleinen grünen Kaktus“, sondern präsentieren auch erstmalig Titel wie die aktuelle Single
„Klonen kann sich lohnen“. Diese spannt, nach den großen Erfolgen „Kein Schwein ruft mich an“, „Rinderwahn“ und den „Superhits“-Alben, den Bogen aus vergangenen Zeiten in die Moderne
des 21. Jahrhunderts, wenn Schnösel Raabe der Geliebten droht:
„... verlässt Du mich, dann klon’ ich Dich, ich hab Dein Duplikat,
Du bleibst mir erspart...“. Seit Ende 2003 gibt es die Palast Revue
auf CD und DVD. Vor großen, turmartigen Aufbauten mit bewegten Bildern und einem 9 -köpfigen Ballett führt Sie Max Raabe in
seiner unnachahmlichen Art von den Liedern der 20er und 30er
Jahre über Swingtitel bis zu italienischen Songs.
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VPLT.Magazin.33
Ausgestattet wurde das Palastorchester in diesem Jahr von den
Firmen Kling & Freitag, Neumann und S.E.A. Die Materialliste
der Palast-Revue sieht demnach aus wie folgt:
Neumann Mikrophone: 1 x M 149 Tube (Vocals Max Raabe), 3
x U 87 (2 x Stage Front Solo, 1 x Pauken), 2 x TLM 103 (Drums
Overhead), 8 x KM 140 (7 x Bläser, 1 x Akustik-Gitarre), 2 x
Grenzflächen GFM 132 (Stage Front Chor)
Sennheiser Mikrophone: 1 x SKM 5000 mit KK 105 S Neumann Kopf (Vocals Max Raabe), 3 x SKM 5000 Beltpack (1 x
Geige, 1 x Gitarre, 1 x Bass), 1 x E 905 (Bass Drum), 1 x E 902
(Snare Drum), 3 x E 908 (2 x Tom, 1 x Sousaphon)
Lautsprechersysteme Kling & Freitag: 6 x Line 212-6 - SP
(2 x PA links, 2 x PA rechts, 2 x PA center), 2 x SW 118 E - SP (PA
Bass), 8 x CA 106 (3 x PA, 5 x Monitor), 4 x CA 1215-6 - SP (Delay-Line), 2 x CA 1001 - SP (Monitor Bass + Drums)
S.E.A. Vertrieb – Aviom Monitor: 1 x AN-16/i-M Mic Input
Module, 6 x A-16II Personal Mixer, 1 x A-16 D Pro A-Net Distributor
S.E.A. Vertrieb – LA Audio EQ: 1 x DPF 3103 digEQ, 1 x DPF
3103R digEQ, 2 x DPF 3103S digEQ.
V.M
installationen
Am 11. März war es endlich soweit:
Das Festspielhaus Neuschwanstein
in Füssen brachte „Ludwig2“ unter
der Regie von Rolf Rettberg auf die
Bühne. Die Musik für das Spektakel
stammt aus der Feder von Konstantin Wecker und Christopher Franke
(Ex-Tangerine Dream). Für einen reibungslosen Ablauf des königlichen
Events sorgt hinter den Kulissen
Equipment des Technikvermieters
Creative Lighting media technology GmbH & Co. KG, die die komplette Peripherie sowie weitere
Backup-Projektoren zur Langzeitmiete zur Verfügung stellen.
hungsweise ganz Deutschlands.
Was man nicht sofort sieht: Nahezu
jeder der Komplexe ist mit AudioTechnik von EVI Audio bestückt, so
etwa Sony Center, Cinemaxx, Musical Theater & Casino oder das Hotel
Grand Hyatt
Zuschauer fassende große Saal und
das Podium mit einer Kapazität von
rund 100 Zuschauern.
Zur Jahreswende wurde die Velodrom Spielstätte des Theaters Regensburg mit einer neuen Lichtstellanlage ausgestattet. Das Haus
entschied sich für die neue Compulite Vector Grün. Damit konnte
Feiner Lichttechnik das erste
Vector Grün Lichtstellpult in
Deutschland praktisch direkt vor der
eigenen Haustür ausliefern.
stattung und Medientechnik für die
Veranstaltung lieferte der EventDienstleister Late Night Concepts
aus Werne.
Im Fernsehstudio am Rothenbaum
in der Hamburger Innenstadt ist
Riedels Intercom-System Artist
S künftig Dauergast: Das ZDF stattete die Johannes B. Kerner Produktion mit einem Artist-System von
Riedel aus. Am Dienstag, den 18.
Januar startete die vier Mal wöchentlich ausgestrahlte AbendTalkshow (rund 2 Mio. Zuschauer) in
einer neuen Produktionsumgebung
aus der Winterpause. Das Format
wird von Art & Information im Auftrag des ZDF produziert.
+++ Ticker +++
Der Potsdamer Platz gehört zu den
schönsten und meist besuchten
Plätzen des Neuen Berlin, bezie-
Das Cultuurpodium Boerderij,
im holländischen Zoetermeer, investierte kürzlich in neue Technik. Das
Team um Axel Nagtegaal von Midas
Consoles Holland lieferte rechtzeitig
zur großen Silvester-Party ein neues
Pult mit den dazu passenden EQs:
eine MIDAS Heritage H-1000 (48
Kanäle), einen Klark Teknik Helix
Digital-EQ und fünf Klark Teknik DN370 Graphic EQs. Zum Cultuurpodium Boerderij gehören u.a. der 750
Die Hamburger Fischauktionshalle
bot die Plattform für die Abendveranstaltung „Endo Club Rouge“,
die die Agentur Swiss Circus für Altana Pharma AG konzipierte. Aus-
günstige Zimmer
für Lehrgang & Messe
Mit unseren liebevoll eingerichteten
Privatzimmern direkt im Haus der
VPLT-Geschäftsstelle sind wir zur
„offiziellen Lehrgangs-Pension“ der
Deutschen Event Akademie avanciert. Unzählige Lehrgangs-Teilnehmer haben sich schon bei uns „wie
zu Hause“ gefühlt - viele vom Operator-Beginn bis zum Meisterbrief.
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VPLT.Magazin.33
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recht
Neu: das Geräte- und
Produktsicherheitsgesetz
Das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) ist am 1. Mai 2004 in Kraft
getreten. Gleichzeitig ist das 36 Jahre alte „Gesetz über technische Arbeitsmittel“, das
so genannte Gerätesicherheitsgesetz (GSG), außer Kraft gesetzt worden.
Dieses alte GSG wurde mit dem im Arbeitsschutz weniger
bekannten Produktsicherheitsgesetz und der 2001 novellierten EGProduktsicherheits-Richtlinie zu dem neuen GPSG zusammengeführt. Die Zusammenführung bedingt, dass mit dem neuen Gesetz
jetzt für alle sogenannten Verbraucherprodukte und für technische
Arbeitsmittel alle Hersteller in ein einheitliches Gesetz eingebunden sind.
Die vornehmliche Zielsetzung bei der Neugestaltung war
selbstverständlich der Schutz des Verbrauchers und der Arbeitnehmer vor unsicheren Produkten mit dem Schutz des freien Warenverkehrs zu optimieren. Um dies zu erreichen, wurden neben Sicherheitsanforderungen an Produkte die Pflichten für Hersteller
und Händler sowie Anforderungen an die Marktüberwachung im
Gesetz integriert. Im Weiteren enthält das Gesetz die Verpflichtung
zur CE-Kennzeichnung verbunden mit dem Verbot, das CE-Zeichen missbräuchlich zu verwenden. Auch die Auszeichnung von
Produkten mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit in Verbindung mit den hierfür erforderlichen Prüfungen ist weiterhin
Gegenstand des Gesetzes. Zusätzlich ist in einem gesonderten Abschnitt der Schutz von Beschäftigten und Dritten bei Überwachungsbedürftigen Anlagen geregelt.
Als Adressaten des Gesetzes gelten vorrangig die Hersteller. Neben dem direkten Hersteller richtet sich das Gesetz aber auch an
Bevollmächtigte, Importeure sowie Händler und nimmt alle in vergleichbarer Weise für von ihnen inverkehrgebrachte Produkte in
die Verantwortung.
Anders als im alten GSG, bei dem das erste Inverkehrbringen
von Arbeitsmitteln angesprochen wurde, erfasst das GPSG jedes
Inverkehrbringen. Dies beinhaltet jedes Überlassen im Rahmen einer wirtschaftlichen Unternehmung sowie das Ausstellen von Verbraucherprodukten und Arbeitsmitteln. Hierzu zählt neuerdings
auch der Handel mit Gebrauchtprodukten und der Verleih von Produkten (z. B. Baumaschinen, Reinigungsgeräte, Handwerkzeuge
oder Veranstaltungsequipment). Mit dem GPSG sind diese beiden
Handlungen jetzt erstmals geregelt. Betriebe, die gebrauchte Produkte kaufen oder Produkte leihen, werden dadurch entlastet, dass
der Verkäufer oder Verleiher sicher stellen muss, dass die Produkte
mindestens die Anforderungen zum Zeitpunkt des erstmaligen Inverkehrbringens erfüllen.
56
VPLT.Magazin.33
Mit dieser Anforderung ist der Adressatenkreis nun auf alle die
Personen ausgeweitet, die für die Überlassung von Produkten verantwortlich sind. Hierbei ist es nicht zwingend erforderlich, dass
ein Entgelt für das Produkt bezahlt werden muss. Damit ist auch
das Überlassen von Beigaben oder Werbegeschehen mit erfasst. In
der Praxis gilt als Überlassen das tatsächliche Bereitstellen eines
Produktes und damit der Risikoübergang an eine andere Person.
Von Bedeutung ist somit nicht der Eigentumsübergang, sondern
der Übergang der tatsächlichen Sachherrschaft.
Ausgenommen vom GPSG sind eindeutig der Handel mit
Antiquitäten, das rein private Überlassen von Gegenständen und
das Überlassen von Produkten, die vor einer weiteren Verwendung
instand gesetzt werden müssen. Im letzten Fall hat der Verkäufer
den Käufer über den Sachverhalt der erforderlichen Instandsetzung ausreichend zu informieren. Eine Neuerung im Gesetz ist,
dass der Hersteller direkt in die Pflicht genommen wird, „vorhersehbare Fehlanwendungen“ bei der Gestaltung seines Produktes
bereits mit zu berücksichtigen.
Da dies eine sehr vage Formulierung darstellt, ist zur Bewertung
von Fehlgebrauch und ggf. Missbrauch der gesunde Menschenverstand unabdingbar. Nach dem derzeitigen Stand der Meinungen
hierzu, sollen herstellerseitig solche Situationen berücksichtigt
werden, die bekannt und üblich bzw. rational oder logisch erklärbar sind. Als nicht erforderlich wird es angesehen, atypische oder
extreme Fälle zu konstruieren. Letztendlich bleibt dem Hersteller
die Chance, in der Gebrauchsanleitung die bestimmungsgemäße
Verwendung sehr deutlich abzustecken und Fehlanwendungen auszuschließen. Erhebliche Bedeutung erlangt der Inhalt der Gebrauchsanleitungen bei den sogenannten Migrationsprodukten, die
ursprünglich für die professionelle Anwendung konstruiert worden
sind, aber auch in die Hände des Normalverbraucher, also Laien,
geraten können.
Die Gebrauchsanleitung muss in deutscher Sprache beim Überlassen von technischen Arbeitsmitteln oder sonstigen Gebrauchsgegenständen mitgeliefert werden. Da alle Formen von Benutzerinformationen als integraler Bestandteil von Produkten bewertet werden, gelten Produkte nur dann als vollständig, wenn auch alle erforderlichen Anleitungen mit überlassen werden. Die Verpflichtung zur Mitlieferung setzt Körperlichkeit und damit Schriftlichkeit ebenso wie Produktnähe voraus. Mitlieferung bedeutet
demnach, die Anleitungen müssen beim tatsächlichen Bereitstellen
mit übergeben werden. Als nicht ausreichend wird nachträgliche
Übersendung angesehen. Die Begründung hierfür liegt darin, dass
beim Überlassen der Risikoübergang erfolgt und der Verwender
nur mit der Anleitung die Möglichkeit hat, das Produkt bestimmungsgemäß zu verwenden.
V.M
standards
SR 4.0 – Endlich Klarheit
in Sachen „Elektrofachkraft“
Lange war unklar, was sich im Detail eigentlich hinter dem Begriff „Elektrofachkraft für
Veranstaltungstechnik“ verbergen soll. Unterschiedlichste Auffassungen kursierten –
auch in diesem Magazin – und unterschiedliche Anforderungen wurden angelegt.
Letztlich haben alle Beteiligten eingesehen, dass mit dieser Unklarheit
niemandem gedient ist. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Verwaltungs-BG, der Verbände DTHG, EVVC, Deutscher Bühnenverein, VDT,
AUMA, FAMAB, VTFF und VPLT, öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, der Gewerkschaft verdi sowie zahlreicher betroffener Bildungsträger und Fachdozenten hat gemeinsam Licht ins Dunkel gebracht und
einen Standard erarbeitet:
„SR 4.0 Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik - Anforderung und
Qualifikation“. so heißt das Werk, das ab sofort zum Download auf der
VPLT-Homepage zur Verfügung steht und ab der Prolight+Sound auch
in Printversion kostenlos von der VPLT-Geschäftsstelle zu beziehen ist.
Ziel dieses Standards ist, ein einheitliches und überprüfbares Qualifikationsniveau für die Aus- und Weiterbildung der Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik zu definieren.
Die Notwendigkeit ergibt sich insbesondere aus den Anforderungen,
die sich aus § 7 der neuen BGV A 1 „Grundsätze der Prävention“ in
Verbindung mit § 7 des ArbSchG an die Befähigung für Tätigkeiten ableiten lassen, die Unternehmer bzw. Arbeitgeber vor eine besondere
Verantwortung bei der Auswahl von ausreichend qualifizierten Mitarbeitern für diesen Arbeitsbereich stellt.
Der Standard enthält nachprüfbare Kriterien und Merkmale für entsprechende Lehrgänge und Kurse, deren Module, Inhalte, Dokumentation,
Prüfungen, sowie Qualifikationen der Trainer und des Prüfungsausschusses. Er gibt auch eine Übersicht über anzuwendende Rechtsnormen und stellt qualitative Anforderungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und bietet hierfür eine Erkenntnisquelle.
Der Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich der „Elektrofachkraft
für Veranstaltungstechnik“ umfasst den Aufbau und den Betrieb nicht
stationärer elektrischer Anlagen der Veranstaltungstechnik, die mit
branchenüblichen verwendungsfertigen Betriebsmitteln und Geräten
errichtet werden, sowie den Betrieb elektrischer Anlagen der Veranstal-
tungstechnik. Dazu ist erforderlich, dass die Anlagen beurteilt, gemessen, instand gehalten und repariert werden können.
Die Zuständigkeit der „Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik“ beginnt am bereitgestellten/benutzten Elektroenergieanschlusspunkt (z.B.
Speisepunkt, Steckdose, Unterverteilung, Versatz). Die Zuständigkeit
und der Verantwortungsbereich der „Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik“ sind wie folgt definiert:
- das Betreiben elektrischer Anlagen der Veranstaltungstechnik
(bis max. 1000 VAC, bis max. 400 A)
- die Montage und das Zusammenfügen vorgegebener nicht stationärer
Anlagen und Gerätegruppen
- Prüfen und Freigeben elektrischer Anlagen und Betriebsmittel der Veranstaltungstechnik (bis max. 1000 VAC, bis max. 400 A)
Als Qualifikation gilt eine nachgewiesene elektrotechnische Ausbildung,
die den Anforderungen an die „Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik“ gemäß diesem Standard entspricht. Als elektrotechnische Ausbildung und elektrotechnische Weiterbildung gelten insbesondere:
- elektrotechnischer Ausbildungsberuf der Starkstromtechnik (Energieelektroniker, Elektroinstallateur, Schaltanlagenmonteur, Elektromonteur, Energieanlagenmonteur u.a.)
- Fachkraft für Veranstaltungstechnik (Ausbildung nach der Ausbildungsordnung, Stand 08/2002)
- gleichzusetzende Weiterbildungsabschlüsse
- gleichzusetzende Studienabschlüsse
Die vorstehenden Absätze sind nur Auszüge aus dem Standard „SR 4.0
Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik – Anforderung und Qualifikation“. Copyright VPLT und VBG 2005. Die vollständige Schrift ist frei
downloadbar von der VPLT-Homepage www.vplt.org unter „Recht und
Regeln“ oder als Printversion zu beziehen über die VPLT-Geschäftsstelle: info@vplt.org bzw. Telefon (05 11) 270 74 74.
PostScript Bild
VanOostvoorn.eps
VPLT.Magazin.33
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V.M
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Bücher
für den
P r ofi
Formel- und Tabellensammlung für die
Veranstaltungstechnik
Grossigk & Krienelke
3. überarbeitete Ausgabe. Kinematik, Statik, Festigkeitslehre, Seile, Stahl-tabellen, Kantholztabellen, Optik, E-Technik,
Hydraulik, Wärmelehre
Das P.A. Handbuch
Frank Pieper
Dieses Handbuch behandelt
alle Aspekte der Beschallungstechnik ausführlich, leicht verständlich und praxisbezogen.
Faszination Licht
Max Keller
Der Autor ist ein Zauberer mit künstlichem Licht. In
seinen hier üppig mit Farbfotos dokumentierten
Theaterarbeiten setzt der Lichtgestalter immer wieder Maßstäbe. Dieses Handbuch vermittelt umfassend und verständlich allen Beleuchtungs-Interessierten, wie viel an technischem Wissen und Sensibilität für Farb- und Raumwirkungen dahinter steckt.
Light Fantastic
Max Keller
englische Ausgabe von „Faszination Licht“
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Band 1
fasst das für prof. Aufnahmen
grundlegend
erforderliche
Wissen über Mikrofone und
Lautsprecher, über Aufnahmetechniken und Klanggestaltung zusammen.
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DIN Taschenbuch 342
Veranstaltungstechnik – Theater-, Studio- und Hallentechnik
Dieses Taschenbuch enthält eine Vielzahl von DIN-Normen,
die in der Veranstaltungstechnik – insbesondere am Theater
– gebraucht werden. Ein Muss
für jeden Profi.
Bühnentechnik
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Der Klassiker in 3., überarbeiteter und erweiterter Auflage.
Bühnentechnisches Fachwissen für Personen unterschiedlichen, technischen Ausbildungsgrades.
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Handbuch der
Tonstudiotechnik
Michael Dickreiter
Das Standardwerk der professionellen Audiotechnik bietet für alle an der
Materie Interessierten eine Einführung in das Thema, eignet sich aber
ebenso als Nachschlagewerk für den
Profi, den Musiker, den HiFi-Fan oder
den Fachhändler.
Band 2
befasst sich mit den Geräten
und Anlagen der Tonstudiotechnik.
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Band 1 und 2 zusammen
€ 54,00
New Theatre Words
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Tschechisch, Spanisch, Italienisch, Holländisch + Japanisch. Ein Muss für Theaterfachleute die viel auf Tournee sind,
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Recommended
Practice
for DMX512
A guide for user
and installers
Adam Benette
in englischer Sprache
The purpose of this guide is to
explain the DMX512 specifications and to offer examples
and prof. Advice on how to set
up a successful DMX512 system. The publication is a joint
PLASA/USITT Rec. Practice,
not a USITT or PLASA standard. Mar2000 paperback
Das Effekte Praxisbuch
Frank Pieper
Dieses Praxisbuch behandelt alle gängigen Effekte vom Chorus, vom Exciter bis
zum Noisegate. Technische Realisation,
detaillierte, praktische Tipps und relevante Parameter und Funktionen werden erklärt. Alle Effekte werden auf der beiliegenden CD beispielhaft demonstriert.
Lichttechnik
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jene, die mit Licht und Lichttechnik zu tun haben. Es bietet
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manchen Insider-Tipp.
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in englischer Sprache.
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Das Tonstudio
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Usitt DMX512/
1990+AMX192
in englischer Sprache
Digital
Data
Transmission
Standard for Dimmers and
Controllers. Analog Multiplex
Data Transmiss. Standard f.
Dimmers a. Controllers.
Concert Sound and
Lighting Systems
John Vasey
in englischer Sprache
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Umgang mit Licht- und Tonsystemen im Tourbereich, mit
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Control Systems for
Live Entertainment
J. Huntingdon
in englischer Sprache
Grundlagen der Lichtsteuerung, Datenkommunikations-Konzepte und Netzwerke. Vertiefende Diskussionen über
SMPTE Time Code, MIDI, MIDI Show
Control, DMX512,Media Link u.a.
Technical Standards for
Places Of Entertainment
diverse Autoren
in englischer Sprache
A publication produced to support the
Model Regulations for Places of Entertainment. It offers advice on safe standards and good practice for all types
of entertainment premises.
Model National
Standard Conditions for
Places of Entertainment
This publication has been produced jointly by the ABTT, the
DSA and the LGLF to provide a
uniform standard for the safe
management of premises licensed for entertainment.
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Übertragungsstandards
in der Lichttechnik
des VPLT-Arbeitskreises Licht
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V.M
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Lexikon Eventmanagement
Oliver Hentschel
Strategie, Kreativität, Logistik, Verwaltung. Ein alphabethisch aufgebautes Nachschlagewerk für den
Eventmanager sowie alle, die in dieser Branche tätig sind oder einen der
neuen Berufe (Veranstaltungskaufmann/frau,-techniker/in) erlernen.
A Practical Guide to
Health and Safety in
the Ent. Industry
Marco van Beek
in englischer Sprache
Ein Buch, das eines der wichtigsten Themen, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz in der Veranstaltungsbranche, anschaulich erklärt und Anregungen sowohl für
Arbeitnehmer als auch -geber gibt.
An Introduction to Rigging in the Ent. Industry
Chris Higgs
in englischer Sprache
The book is a practical guide to rigging
techniques and practices and also Thoroghly covers safety issues and discusses the implications of working within recommended guidelines and regulations.
Handbuch der
Lichttechnik
Hier wurden eine Vielzahl von Informationen aus allen Bereichen
der Lichttechnik zusammengetragen, um Anwendern beim
Film, Fernsehen, im Theater
oder bei Veranstaltungen und
Events zu unterstützen.
Fachkraft für
Veranstaltungstechnik
Borch, Weißmann, Frackmann, Tärre
Technisches Interesse, die Fähigkeit, schnell
und trotzdem sehr sorgfältig zu organisieren
und gestalterische Phantasie sind Voraussetzungen für diesen „jungen“ Beruf. Was die
Fachkraft für Veranstaltungstechnik sonst noch
braucht, wissen und können muss.
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Walt Disney
Concert Hall
This is the first book to reveal the
„process“ of the design of a concert
hall: how it is not solely the product
of architect and acoustician, but a
meld of architecture, acoustics, and
the theatre design together with the
necessary engineering disciplines.
Mechanik in der
Veranstaltungstechnik
Michael Lück
Naturwissenschaftliche Grundlagen der
Mechanik angewandt bei spezifischen
Problemen in der Veranstaltungstechnik.
Dieses Buch zusammen mit der beiligenden CD eignet sich als Nachschlagewerk
und Lehrbuch gleichermaßen
Lighting Systems
in TV Studios
Nick Mobsby
in englischer Sprache
Standards für Beleuchtung,
Ton, elektrische Grundlagen in
TV-Studios.
Lighting Techniques for
Theatre-in-the-round
Jackie Staines
in englischer Sprache
Behandelt die Spezialeffekte in Theatern. Hier werden Themen wie „
How to design a General Cover“ und
„How special are specials“ beschrieben und verständlich erklärt.
Aluminium Structures
in the Ent. Industry
Peter Hind
This book will have a wide appeal
and is of particular interest to riggers, users, owners and anyone
about to purchase, or involved in
the maintenance of truses, towers
and other aluminium structures.
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Praxisleitfaden VStättV
Starke/Scherer/Buschoff
Kompaktes Arbeitsmittel, das den
Anwender in die Lage versetzt, sofort alle relevanten Regelungen mit
einem Blick zu erfassen. Die Musterversammlungsstättenverordnung wird auf 228 Seiten umfangreich kommentiert und erklärt.
Taschenlexikon Licht
von Mathias Gentsch
Über 1000 Stichwörter aus allen Praxisgebieten der Lichttechnik mit technischen Grundlagen praxisnah erklärt.
Licht und Beleuchtung
von Hans-Jürgen Hentschel
Grundlagen und Anwendungen der
Lichttechnik. Dieses Lehr- und Handbuch vermittelt dem fachkundigen Leser die Zusammenhänge zwischen
Lichtwahrnehmung, -messung, -erzeugung, -lenkung und -anwendung in der
Innen und Außenbeleuchtung.
Lighting for Romeo & Juliet
zweisprachig deutsch und englisch.
Lichtdesign-Star Patrick Woodroffe hat in
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ersetzt. Ein revolutionärer Ansatz, der in diesem Buch von John Offord mit vielen Bildern
und kompetenten Texten beschrieben wird.
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zu gestalten, dass die Teilnehmer
sich öffnen und bereit sind mitzunehmen, was Sie ihnen vermitteln
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Veranstaltungsmanagement und Recht
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der Rechtsprobleme des Veranstaltungsmanagments
anschaulich
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RAMMSTEIN
TONPRODUKTION +++ Equipmentliste (Black
Box Music, Berlin): 44 Audio System (AS) LAcoustics V-DOSC, 2x15“, 4x7“, 2x1,4“ +++ 8 AS
L-Acoustics dV-DOSC, 2x8“, 1x1,4“ +++ 4 AS LAcoustics ARCS 15“/1,4“ +++ 40 AS L-Acoustics
SB 218, 2x18“ +++ 15 Systemamprack L-Acoustics RK 12/4, 4x LA48 +++ 5 Controller BSS
FDS 366 +++ 1 Parametischer Stereo EQ Millennia NSEQ-2 +++ 1 EQ Station TC 8 Kanal +++ 1
Masterstation Intercomsystem ASL BS 210 +++
3 Beltpack Intercomsystem ASL BS 15 +++ 4
Headset Beyer DT 108/109 +++ 3 Intercomsystem ASL IS 140 +++ 2 AS Yamaha Kompaktbox
MS 202II +++ 1 CD Player Denon DN-C 630/635
+++ 1Mini Disk Recorder Denon DN-M1050R
+++ 5 CM Rigging Lift 1000, 20m, 2to +++ 6 CM
Rigging Lift 1000, 24m, 1to +++ 1 Motorsteuerung 2x4-fach Camco RCU4M-3 +++ 1 Mixer DIGICO D5 Live 56 EX +++ 1 Dual Tube Compressor Summit DCL 200 +++ 1 Twin Topology OptoCompressor/Limitter Millennia TCL-2 +++ 1 Hall
TC System 6000 +++ 1 Harmonizer Eventide H
3000 D/SX +++ 1 Hall Yamaha REV 7 +++ 1 Delay
TC D-TWO +++ 1 Mixer DIGICO D5 Live 56 EX
+++ 1 Dual Tube Compressor Summit DCL 200
+++ 1 Harmonizer Eventide H 3000 D/SX +++ 2
EQ Station TC 8 +++ 1 Motorfader Remote TC
+++ 22 AS L-Acoustics Monitor 115 FM 15“/1,4“
+++ 6 Systemamprack FM115/2 +++ 4 AS EV
Plasma P1, 15“ +++ 4 AS EV Plasma P2, 18“ +++
12 AS Sidefill Line Array EV XLC 127 +++ 8 AS
Sidefill Subwoofer EV XLC 118 +++ 4 Systemamprack EV +++ 4 CM Rigging Lift 1000 +++ 1
Returnmulticore 28 Ch +++ 2 Stromstation CEE
125A +++ je 1 Stromstation CEE 63A/32A +++
Rammstein Soundcrew: Michael Bauer (FOH),
Achim Zell (Monitor Sound), Andreas Vater (VDOSC Operator), Alexander Becker: (Monitor
Techniker), Ulf Oeckel (V-DOSC Operator)
Tr u s s : 2 0 C M 2 t h o i s t + + + 1 1 C M 1 t h o i s t + + +
4 CM 0,5t hoist +++ 20 2-ton point of rigging
+ + + 1 L S D 3 0 - w a y C M h o i s t c o n t ro l + + + 1
L S D 1 8 - w a y h o i s t c o n t ro l + + + 3 0 D 3 8 ’ t r u s s
+++ 7 D3 6’ truss +++ 5 D3 4’ truss +++ 10 D3
c o rn e r + + + 1 8 T F C t r u s s + + + 1 4 8 ’ S 2 t r u s s
+ + + 2 4 ’ S 2 t r u s s + + + 1 0 h o r i z o n t a l s a f e t y l in e + + + 4 2 0 m f a l l a r re s t + + + 4 5 0 ’ Tr u s s L a dder
Alle Angaben: Auszüge, ohne Gewähr
60
VPLT.Magazin.33
L I C H T: 4 W h o l e h o g I I L i c h t s t e l l p u l t e + + + 2
Wholehog II Wing +++ 1 SMPTE Amplifier
+ + + 2 2 5 0 0 - VA - U P S + + + 7 Av o l i t e s 7 2 - We g
D M X - D i m m e r + + + 5 4 0 0 A M a i n s D i s t ro + + +
4 6 M a r t i n M A C 2 0 0 0 p ro f i l e + + + 3 5 M a r t i n
MAC2000 washlite +++ 78 Pixel Line 1044
+ + + 7 C o e m a r S u p e rc y c + + + 6 S y n c ro l i t e S X
+ + + 8 2 M a r t i n A t o m i c 3 0 0 0 S t ro b e + + + 4 2
M a r t i n A t o m i c S t ro b e C o l o u r C h a n g e r + + + 7
M a r t i n C o l o u r C h a n g e r P S U + + + 4 8 PA R 6 4
b a r 4 + + + 1 6 PA R 6 4 b a r 6 + + + 7 4 PA R 3 6 8 - l it e + + + 2 5 PA R 3 6 4 - l i t e + + + 2 S t ro n g S u p e r
Tro u p e r f o l l o w s p o t + + + 1 1 2 - w a y C l e a r C o m
BÜHNENBAU (STAGECO) +++ Planungsbeginn:
September 2004 +++ Erstes Meeting zwischen
Band-Management und Stageco: 20. September
+++ Auftragserteilung: 23. September 2004 +++
Probeaufbau der Bühne in Leipzig: 13. Oktober
2004 +++ Tourstart: 31. Oktober in Mannheim
+++ 200 qm große Rollbühne aus vier Einzelteilen ermöglicht reibungslosen und zeitsparenden Aufbau, da Parallelaufbau von Bühne, Set,
Licht und Ton möglich ist +++ Set aus Aluminium, Bühne aus Stahl mit Bühnenpodesten +++
vorderer Bühnenteil: Alu-Gitterroste mit Unterbühnenlicht und Subdeck für die Installation der
entsprechenden Beleuchtung; Integration von
Treppen und seitlichen Anbauten inkl. sämtlicher Service-Bereiche (Monitoring usw.) +++
Innenhöhe: 2 Meter. 2 hydraulische Lifte vom
Set (Höhe 2,30 m) auf die Bühne (Höhe 0 m) +++
max Aufnahmelast der Bühne: 8 Tonnen +++
max. Aufbauzeit: 5 Stunden, Abbauzeit: max. 3
Stunden +++ Bühnendesign: Roy Bennett (Madonna, Shakira, Paul McCartney, The Cure)
V.M
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Debut für ColorWash 1200 AT
Für die neuen Movinglights ColorWash 1200 AT
von Robe Show Lighting gab es dieser Tage eine
Premiere: Erstmals kamen sechs der lichtstarken Geräte bei einem Konzert in England zum Einsatz. Lighting Designer Bryan Leitch spezifizierte die ColorWash
1200 AT für den Auftritt von Joss Stone in der Londoner Brixton Academy. Das Konzert fand im Rahmen
der aktuellen Tour „Mind, Body Soul“ statt, deren Beleuchtung von Siyan betreut wird. Bryan Leitch montierte die Geräte auf Floor Stands, um so einerseits
mit Uplight-Beams der Bühne mehr Tiefe zu geben
und andererseits durch Schwenks in den Zuschauerraum das Publikum in die Show einzubinden.
SMOKE
FACTORY
Starlight Express Benefiz
Zum Jahresende öffneten sich die Türen des Bochumer Starlight Express Hauses einmalig nicht für die
tägliche Show, sondern für die große Benefiz-Gala für
die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V..
Unter dem Motto „Starlight Express meets Movies“ wurden Tanznummern und Songs aus berühmten Kino- und Fernsehfilmen präsentiert. Stargast Alexander unterstützte mit zwei seiner Hitsingles „unplugged“, die beiden Moderatoren Nova Meierhenrich
und Uwe Hübner führten durch das Programm. Auf
der technischen Seite wurde die Gala von RST
Distribution aus Hagen mit Bodennebel und bewegtem LED-Licht unterstützt. Der intensive Bodennebel
der MDG Compack tauchte die Bühne in einwinterliches Weiß, und die Xilver Droplet LED-Movinglights
lieferten Effekte direkt an der Bühnenvorderkante.
15 Jahre No.1...
Carl Orffs Carmina Burana, spektakulär inszeniert
von Walter Haupt, ist momentan auf Tour durch Europa. Den passenden, epischen Sound dazu liefert das
Cohedra Coherent Dynamic Response Array System
von HK Audio. Cohedra gehört seit November 2003
zur Tour-Produktion. In diesem Jahr wurde die MainPA aber um die neuen Cohedra Compact Topteile ergänzt, die als Outfill benutzt werden. Cohedra Compact lässt sich mit dem größeren Cohedra System
kombinieren und ermöglicht dem Tontechniker, einen
einzigen Mix für das Hauptsystem und die Compact
Outfills zu machen. Walter Haupt hat in seiner Produktion gehobene Kultur mit Unterhaltung kombiniert und
so ein audiovisuelles Meisterstück mit dramatischem
Soundtrack kreiert. Seit der Uraufführung 1995 hat
das Stück Hunderttausende in seinen Bann gezogen.
Die Bühnenarchitektur stellt mit ihren Lichtprojektionen und ihrer Pyrotechnik den Hintergrund für die
Show da, in der 30 Tänzer in 300 verschiedenen Kostümen, ein Chor, ein großes Orchester und Solisten
auftreten. Die Tourausstattung, die zwei Bühnen und
zwei Türme beinhaltet, wird in zwölf Trucks transportiert. Das HK Audio System ist während der gesamten
Tour immer gleich konfiguriert. Das Hauptsystem besteht aus 16 Cohedra CDR 208 T und S Mid/High Cabinets und sechs der neuen CDR 210 F flugfähigen
Subwoofer pro Seite. Als Outfill dienen acht Cohedra
Compact CDR 108 Mid/High Cabinets pro Seite. Das
System, das mit HK Audio PR 16 Amp-Racks betrieben wird, ist in drei Arrays pro Seite aufgeteilt. Für
ausreichend Downfill sorgt ein Center-Array, der aus
vier bis sechs CDR 208 T besteht. Zwei VT 212 II F
Mid/High Cabinets aus der T-Series werden als Sidefill
genutzt, eine auf jeder Bühnenseite. Auch aus der TSeries übernehmen 12 VT 108 Fullrange Cabinets das
Monitoring für den Chor. Zwei SM 112 II, die kleinsten
Mitglieder M-Series, dienen im Turm den Schauspielern und Tänzern als Monitore. Zwei PR 2424 AmpRacks übernehmen die Versorgung der Monitore. „Die
große Veränderung bei dieser Carmina Burana Tour ist
der Einsatz von Cohedra Compact als Outfill sowie
der geflogenen CDR 210 F Subwoofer statt der gestackten CDR 210,“ sagt Jürgen Bachthaler, HK Audio
Sales Manager für den deutschen Markt. „Mit den drei
Clusters - Cohedra, Cohedra Compact und geflogenen Subs CDR 210 F - haben wir ein homogenes
Klangbild. Außerdem liefert die Anlage eine bessere
dynamische Wiedergabe. Dies wird ermöglicht durch
die akustische Kompatibilität zwischen Cohedra und
Cohedra Compact.“ Die Systeme werden von der
Rental Company Klangschmiede geliefert.
... wenn es um Innovation geht.
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Die ICE World 2004/2005 beleuchtet
Ein Wintertraum aus glitzerndem Eis verzaubert Lübeck vom 10.
Dezember 2004 bis 23. Januar 2005. Das 2. Internationale Eisskulpturenfestival Ice World steht unter dem Motto „Phantasie
in Eis“ und verwandelt gemeinsam mit der Lübecker Eisbahn
die berühmte Kulisse des Holstentores in eine märchenhafte
Winterlandschaft inmitten mittelalterlicher Backsteingotik. Im
vergangenen Jahr sahen rund 250.000 Besucher die Premiere
der Ice World. Das Eisskulpturenfestival findet direkt vor der
Holstentorhalle auf insgesamt 1750 qm in einer speziellen Thermohalle statt, in der eine konstante Temperatur von 10 °C unter
Null herrscht. Die Beleuchtung mit insgesamt 70 Martin Exterior
200, sorgten schon bei der Sandworld im Sommer für ein eindrucksvolles Ambiente. Die fast zweimonatige Einsatzdauer der
Geräte stellt hohe Anforderungen an deren Witterungsbeständigkeit. Der Exterior 200 trotzt Schnee und Regen und zeichnet
sich durch die geringe Wärmeentwicklung der Leuchte aus.
400 Tonnen Indoor-Eisskulpturen:
Weltweit einzigartige Qualität
Abschlussperformance „Mit Recht“
Die [werkPlan] Technisches Atelier GbR produzierte
zusammen mit Enno Ilka Uhde und Industrial Theater
den Abschluss zur Nacht des Rechts in Karlsruhe.
Zur Bewerbung der Stadt Karlsruhe
zur Kulturhauptstadt 2010 „Mit Recht“
veranstaltete das Projektbüro der Stadt
eine große Nacht des Rechts am
26.02.05. Leider ist Karlsruhe nicht in
die nächste Runde nominiert worden.
Nichts desto trotz wurde die nächtliche Open Air Performance auf dem Vorplatz des Karlsruher ZKMs zum vollen
Erfolg. Dem Schneefall und der Kälte
zum Trotz kamen 3000 interessierte
Karlsruher Zuschauer und bestaunten eine eindruckvolle Performance mit Feuer,
Licht, Musik und Videoprojektion.
Der Performance Designer Enno Ilka
Uhde inszenierte eine kraftvolle und
Martin Professiona auf der IMM Cologne
Auf der IMM Cologne setzten die Bretz Brothers ihre Polster-Charaktere mitten in eine Licht- und Klang-Installation der Künstlergruppe Scenario. Die „EMotional Landscapes“ von Tobias Link und Oliver Jene generieren ein eigenes Universum, in dessen Mittelpunkt sich alles im ewigen Fluss wähnt. Jedoch im Gegensatz zur Außenwelt entspannter und emotional erlebbar. Der
Besucher betritt die Installation auf einem breiten Mäander, der über mehrere
Terrassen auf und abschwingt und sich seinen Weg durch die Installation
bahnt. Fluide Geräusche schweben aus unterschiedlichen Richtungen durch
den Raum und vereinen sich zu Klang-Emulsionen. Diese treffen auf Raumbegrenzungen und zeichnen sich hier in Form von Licht-Farbklängen ab. Der Besucher wird selbst zum Akteur und die Ausstellungsfläche zum „Spielraum“,
durch den er sich hindurch bewegt. Zur Umsetzung seiner Lichtpartitur griff
Tobias Link auf kopfbewegte Scheinwerfer des Herstellers Martin Professional
zurück. Hier kamen 32 Stück MAC2000 Performance für die 360° Projektionen
und 25 Stück MAC600 zur Ausleuchtung der Wandflächen zum Einsatz. Damit
es keinen Bruch zwischen real ausgeleuchteten Exponaten und der künstlerischen Bespielung des Raumes gab, wurden alle 142 Exponatstrahler ebenfalls
einzeln ansteuerbar in die Partitur aufgenommen. Die Lichtbilder konnten erst
vor Ort auf Wände und Decke gezeichnet werden.
62
VPLT.Magazin.33
sinnliche Performance, mit welcher er
den Blick auf die Grundfragen des Themas Recht richten und eine Auseinandersetzung mit dem Rechtsbegriff im Sinne
von Gerechtigkeit in den Menschen anregen will. Mit 10 Percussionisten an
Taiko Trommeln, einer Feuerinszenierung und 5 Opernsängern des bad.
Staatstheaters Karlsruhe, begleitet am
Flügel, wurden die Botschaften, welche
auf einer überdimensionalen Leinwand
am ZKM Kubus projiziert wurden, in
Szene gesetzt. [werkPlan] zeichnete für
die komplette technische Ausstattung,
die Genehmigung und die Organisation
dieses Events verantwortlich.
V.M
rental
Der 35. Ball des Sports, veranstaltet von der Stiftung Deutsche
Sporthilfe und unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Prof.
Dr. Horst Köhler in der Frankfurter
Festhalle stand in diesem Jahr unter
dem Motto „Nacht der Sterne“. Gemäß diesem Motto erlebten die über
2000 Gäste, darunter zahlreiche
Sportgrößen und Olympiasieger, eine faszinierende Kulisse und stimmungsvolle Rauminszenierung, ausgestattet mit modernster Technik.
Als verantwortlicher Partner für die
Medientechnik lieferte CT Germany neueste LED-, Projektions- und
Zuspieltechnik.
Beim Finale der kanadischen Football-Liga bekam ein Millionenpublikum eine perfekte Mischung aus
Sport und Show geboten. Die Firma
„Wall Sound & Lighting“ war für
die Produktion verpflichtet, die Systeme stammten von Electro-Voice, Midas und Klark Teknik. Die
kanadische Band „Tragically Hip“
sorgte in der Halbzeitpause für
Rockfestival-Atmosphäre.
schauer verfolgten dieses Event der
Superlative – Hunderttausende reisten dafür aus ganz Asien in die koreanische Stadt Daechon. Bei der
Tontechnik entschieden sich die Veranstalter für eine Komplettlösung
aus dem Hause Evi Audio. Der entscheidende Faktor im Sound-Konzept kam dabei einem DynacordCobra-System zu (u.a. 16 x Cobra-4
PWH, 24 x Cobra-Top, 21 x Cobra-2
Sub). Insgesamt rundeten weitere 56
Boxen aus der Dynacord V-Serie
das Leistungsprofil der Anlage ab.
ten First Avenue von Minneapolis
wieder klar. Wie immer verwendete
die Band um Frontman Oderus
Urungus Electro-Voice-Mikrofone.
Für die Systeme heißt das: Maximale Beanspruchung. FOH-Mann Jeremy Smith kann dies nur bestätigen:
„Das Lead-Vocal-Mikro bei einer
GWAR-Tour ist für jedes System der
härteste Job im Rockbusiness, der
ultimative Härtetest. Es muss harte
Schläge einstecken, kracht zu Boden, es wird mit Bühnenblut übergossen. Dennoch: Das mit einer
767a-Kapsel versehene RE-1 steckt
diese Tortur reibungslos weg.
Der Bundesvision Song Contest
war mit über drei Millionen Zuschauern das TV-Event der zweiten Februarwoche. Die Kölner Produktionsfirma Brainpool hatte für die Arena in
Oberhausen ein stimmiges Showund Bühnenkonzept entwickelt und
dann mit Stefan Raab, Anette Frier
und Oliver Pocher für kurzweilige 3
Stunden gesorgt. Für die Großbildprojektion, den LCD Turm im Bühnenzentrum und die Videozuspielung durch 16 Pandora’s Box Server
verpflichtete Brainpool die Wuppertaler Videospezialisten von Fischer
Projektion.
Auf 180.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche boten die Hersteller
beim Autosalon Paris eine faszinierende Welt rund ums Auto. Eine
besonders dynamische Attraktion
bot die Volkswagen AG ihrenn Besuchern. Insgesamt neun verfahrbare
LED-Wände (i-Lite 6XP) waren
über den Stand verbaut. Das Besondere: die Wände konnten mittels
Fahrschiene bis zu 50 Meter über
den Stand bewegt und so zu unterschiedlichen Bildformaten kombiniert werden. Dieses wurde mit Hilfe
von Spezialhalterungen umgesetzt,
die für diese Veranstaltung von
Gahrens + Battermann entworfen wurden.
+++ Ticker +++
Seit Anfang der 90er Jahre sorgt die
Bühnenshow der aus Richmond, Virginia, stammenden Trash-Metal-Formation GWAR regelmäßig für Aufsehen: Literweiße fließt Bühnenblut,
das Outfit der Musiker erinnert an
gruselige Alien-Filme. Für die weltweit eingeschworene Fangemeinde
der Schock-Rocker gibt es in diesem Genre keine Konkurrenz für
GWAR (Abkürzung für God What an
Awful Racket). Das wurde auch bei
der Show der Band im ausverkauf-
Das vom asiatischen Musikkanal
KTV Asia ausgerichtete Daechon
Lux Festa 2004 war das größte
Musik-Event Asiens des Jahres
2004. Es präsentierte die nahezu
vollständig versammelte Riege der
asiatischen Musikstars, dazu ein mit
vielen Glanzlichtern geschmücktes
Rahmenprogramm. Das Konzept
ging auf: Mehrere Millionen Zu-
Mit Funk- und Intercomtechnik, Videoübertragungssystemen sowie ITNetzwerken sorgte Riedel Communications für professionelle
Kommunikationsbedingungen bei
der Nordischen Ski WM 2005 in
Oberstdorf. Dazu verlegte Riedel bereits zu Beginn des Jahres über 10
km Glasfaserkabel. Riedels FunkKonzept für die Nordische Ski WM
ermöglichte sowohl die Abdeckung
der lokalen Bedürfnisse als auch eine übergreifende Kommunikationsstruktur.
VPLT.Magazin.33
63
V.M
lbnl
Neues vom Finanzamt zum Jahresanfang
Alle Jahre wieder treten zum Jahresanfang Änderungen bei Steuer und Buchführung
in Kraft, die auch für Unternehmer in der Veranstaltungsbranche von Bedeutung sind.
Nachfolgend habe ich die wichtigsten zusammengestellt.
von Falco Zanini
Senkung des Einkommensteuersatzes: Der Eingangssteuersatz sinkt auf 15
Prozent und der Spitzensteuersatz auf 42 Prozent. Der Grundfreibetrag beträgt unverändert 7644,– Euro bei alleinveranlagten Steuerpflichtigen.
Neue Auslandsreisekostentabelle: Seit dem 01.01.2005 gelten für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungen bei Auslandsreisen neue Pauschbeträge. Eine Übersicht kann z.B. bei der lokalen IHK angefordert werden.
Umsatzsteuervoranmeldung nur noch elektronisch: Ebenfalls seit dem
01.01.2005 müssen Umsatzsteuervoranmeldungen auf elektronischem Weg an das Finanzamt übermittelt werden. Dies kann z.B. mit dem kostenlosen Programm „Elster“
www.elster.de oder mit einem handelsüblichen, aktuellen Buchführungsprogramm
z.B. dem Lexware Buchhalter www.lexware.de geschehen. Soweit eine elektronische
Übermittlung nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, sollte rechtzeitig beim zuständigen Finanzamt ein Antrag auf Verzicht auf diese Form gestellt werden, was in Ausnahmefällen möglich ist.
Nach einer Übergangsregelung dürfen für Anmeldezeiträume bis 31.3.2005 auch
noch die herkömmlichen Papier-Formulare verwendet werden. Das hat das Bundesfinanzministerium mitgeteilt.
Formular EÜR – Einnahmen-Überschussrechnung: Ab diesem Jahr müssen
Unternehmer bei der Steuererklärung (für 2005) ihre Einnahmen-Überschussrechnung auf dem amtlichen Formular EÜR erstellen. Kleinunternehmer mit Betriebseinnahmen bis zu 17.500 Euro dürfen weiterhin
formlos die EÜR abgeben.
Übersicht über die ab 1. Januar 2005 geltenden Pauschbeträge
Vorsteuerabzug bei der Privatnutzung
von Pkw und anderen Gegenständen: Die zum
für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten
1.4.1999 bei sowohl unternehmerisch als auch
Land
Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen
Pauschbetrag
privat (gemischt) genutzten Fahrzeugen eingebei einer Abwesenheitsdauer je Kalendertag von
für Übernachtungsführte Einschränkung des Vorsteuerabzugs auf
mindestens
weniger als 24,
weniger als 14,
kosten
50 % ist seit dem 1. 1.2004 wieder aufgehoben
24 Stunden
aber mindestens
aber mindestens
worden. Unternehmer können deshalb bei ge14 Stunden
8 Stunden
mischt genutzten Fahrzeugen spätestens ab dem
Belgien
42
28
14
100
1.1.2004 den vollen Vorsteuerabzug aus den AnFrankreich
39
26
13
100
schaffungs- und Unterhaltskosten in Anspruch
- Paris
48
32
16
100
nehmen, müssen dafür aber die Privatnutzung
Italien
36
24
12
100
als unentgeltliche Wertabgabe (§ 3 Absatz 9a
- Rom
36
24
12
108
Nummer 1 UStG) besteuern. Auch bei der AnNiederlande
39
26
13
100
schaffung von anderen gemischt genutzten
Österreich
36
24
12
70
Gegenständen (zum Beispiel von Computern)
- Wien
36
24
12
93
kann der Unternehmer zunächst den vollen VorSchweiz
48
32
16
89
steuerabzug aus den Anschaffungs- und UnterSpanien
36
24
12
105
haltskosten vornehmen, muss dafür aber die
- Barcelona, Madrid
36
24
12
150
Verwendung für private Zwecke der USt unterVereinigte Staaten
36
24
12
110
werfen.
- New York Staat, LA
48
32
16
150
GB/Nordirland
42
28
14
110
Falco Zanini ist Betriebswirt (IHK) und zu er- London
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40
20
152
reichen unter falco.zanini@onlinehome.de
Showtec 05 • Halle 1.2 • Stand b/370
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V.M
stellenmarkt
Bitte mitnehmen!
Seite 25 in dieser Ausgabe!
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Frank
Stand A
Halle 8.0
Das Beschallen.
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