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Ausgabe 2005.07 als Acrobat PDF - vita sana GmbH

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Heft 7/2005 • Juli / August
Einzelpreis Fr. 6.50 / € 3.90
XXL-Kinder – die neue
Generation?
ERNÄHRUNG
GESUNDHEIT
LEBENSFREUDE
Alles Gute für die
Leber!
Schlägt bald die
Stunde der
Integral-Medizin?
Wenn der Glaube
Berge versetzt
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Chi-Sana – Entschlackungsund V italpflaster
Regeneration durch wirkungsvolle Entschlackung – für mehr Vitalität & Wohlbefinden
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durch seine Einfachheit und
effiziente entschlackende und
regenerative Wirkung
Der menschliche Organismus
nimmt Tag für Tag Umweltgifte
auf, die durch den Stoffwechsel so
gut wie möglich ausgeschieden
werden. Im Körper verbleibende
Gift- und Schlackenstoffe wirken
sich sehr negativ auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit
aus und führen zu den bekannten
gesundheitlichen Problemen der
Zivilisationskrankheiten.
Durch die Vereinigung der
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erhältliche Chi-Sana Entschlackungs- und Vitalpflaster.
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2
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IMPRESSUM
Heft 325, 7/2005
56. Jahrgang
Offizielles Organ der Academia
Alpina Medicinae Integralis AAMI
Herausgeber
Arthur W. Müller
Redaktion und Abonnemente
vita sana sonnseitig leben,
Postfach 227, CH-4153 Reinach
Tel. 061 715 90 00 / 0041 61 715 90 00
Fax 061 715 90 09 / 0041 61 715 90 09
E-Mail: leserservice@vita-sana.ch
www.vita-sana.ch, www.prosana.ch
Redaktionsleitung
A.W. Müller / M. Zweifel
Autoren dieser Ausgabe
P. Barmet, E. Brunner, P. Bieri,
J. Bösch, J. Bûrgy, A. Claes,
V.J. Oehen, K. Rüegg, R. u. U. Wirz,
M. Zweifel
Bildnachweis
bab.ch/Mauritius, D. Fahrner,
Ch. Roth,
Erscheinung
Erscheint 10 x jährlich
Abonnement-Preise
Schweiz 1 Jahr
Fr. 54.50
2 Jahre
Fr. 99.00
Ausland Fr.
€
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1 Jahr
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60.00
2 Jahre 132.50
77.50 115.00
Schweizer Post-Bank, POFICHBE,
PC-Konto: 40-66039-8
Bankverbindung: Credit Suisse
4153 Reinach, vita sana GmbH,
Konto 0318 317 153-20 oder
IBAN: CH84 0531 8031 7153 2000 0
SWIFT: CRESCHZZ41S
oder mit Creditcard.
Ohne schriftliche Kündigung einen
Monat vor Ablauf erneuert sich das
Abonnement um ein weiteres Jahr.
Inserate
vita sana sonnseitig leben,
Postfach 227, CH-4153 Reinach
Tel. 061 715 90 00
Fax 061 715 90 09
E-Mail: anzeigen@vita-sana.ch
Inseratenschluss:
2 Wochen vor Erscheinen.
Druck
Birkhäuser+GBC, 4153 Reinach
Copyright
Die Wiedergabe von Artikeln und Bildern, sowie die Einspeisung in einen
Online-Dienst durch Dritte, ist nur mit
ausdrücklicher Genehmigung des Verlages gestattet. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
Die von den Autorinnen und Autoren
geäusserten Meinungen können von
jenen des Herausgebers abweichen.
Titelbild:
«Aus einem liebenswerten Pummelchen kann ein übergewichtiges Kind
werden»
Liebe Leserin,
lieber Leser
B
undesrat Couchepins Entschluss, komplementärmedizinische Therapien nach Ablauf der
fünfjährigen Probephase wieder aus
der Grundversicherung herauszulösen, wird noch lange Stoff liefern
für Diskussionen und Stellungnahmen, für heftiges Pro und Contra.
Und kaum hatte sich der erste Pulverdampf etwas verzogen, kam der
zweite Warnschuss. Nun soll –
Attacke! – auch die Rehabilitationsmedizin auf Herz, Nieren und Knochen geprüft und einer Nutzen-Kosten-Rechnung unterzogen werden.
Dass man diese Bestandesaufnahme sehr unzimperlich vorzunehmen
gedenkt, signalisieren Begriffe wie
etwa «Wohlfühltherapie»: Bestimmte medizinische Massnahmen
sollen dann, wenn sie eher der
Wellness als der Wiederherstellung
der Gesundheit dienen, ebenfalls
aus der Grundversicherung gestrichen und von der Krankenkasse
nicht mehr bezahlt werden. Und so
kann denn ebenso munter wie erbittert diskutiert werden, ob Massage,
Fango oder auch Gesprächstherapie
medizinisch wirksame Mittel oder
bloss verzichtbarer Luxus seien.
Mit Sicherheit wird bei all diesen
Diskussionen der vom häufigen Gebrauch schon fast zerschlissene Begriff «Selbstverantwortung» verwendet werden. Bis jetzt wurde dieser Begriff fast durchwegs mit dem
Griff zum Geldbeutel gleichgesetzt.
Wer bestimmte medizinische Leistungen oder Heilmittel selbst bezahlt, handelt als selbstverantwortlicher Mensch. Über den tieferen
Sinn der Selbstverantwortung wird
vergleichsweise wenig nachgedacht. Verständlich, gerät man dabei
doch recht rasch auf eine sensible
spirituelle Ebene. Der Körper als
Sitz der Seele, als «Tempel Gottes»,
als Behausung während der Dauer
meines irdischen Lebens: Was bin
ich ihm an Pflege und Sorgfalt
schuldig, welche Verantwortung
muss ich für ihn übernehmen, wo
liegt die Grenze zwischen Körperkult und Respekt vor dem Körper
und seinen Funktionen? Der Gedichtvers «Weh dem Menschen, der
nicht leiden kann
und will: er wird
von Schmerzen
zermalmt werden» klingt zwar
etwas pathetisch.
Im Kern weist er
jedoch auf die Bedeutung von Leid
und Leiden hin,
die oft unendlich
schwer zu akzep- Meta Zweifel
tieren ist und die
manchmal gnadenlos unser innerstes Selbst zu einer Antwort herausfordert.
Wir von vita sana sonnseitig leben
bemühen uns, mit unseren Beiträgen und auch unserem Seminarangebot zu jener tieferen Schicht der
Selbstverantwortung vorzudringen.
Nehmen wir als Beispiel den Beitrag «Alles Gute für die Leber»
in der vorliegenden Ausgabe. Die
lebenswichtigen Funktionen des
Organs werden geschildert und ein
Arzt und Klinikleiter weist auf
Massnahmen hin, mit denen im
häuslichen Umfeld die Leber gepflegt und so Selbstverantwortung
wahrgenommen werden kann.
Aber auch bei diesem Thema wird
angedeutet, dass es noch um anderes, um mehr geht. Um Erkenntnisgewinn, um Lebensgestaltung
und um den Kontakt mit dem, was
Paracelsus als den «unfassbar kundigen und unbegrenzt tüchtigen
Heilmeister in uns» bezeichnet hat.
Herzlich Ihre
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
3
W issen und Forschen
Schwarz vor den Augen: Joggen hilft
Risiko von Arbeitsunfällen sinkt.
Wer beim Aufstehen oder
nach langem Stehen oft an
Herzrasen, Schwindel, Übelkeit oder Blutleere im Kopf leidet, kann mit regelmässigem
Training der Ausdauer, zum
Beispiel durch Joggen, sehr
viel dagegen tun. Das zeigt
eine Studie an über dreissig
Rekruten in Österreich.
Sie waren aus einer Truppe
von über zweitausend ausgewählt worden, weil sie an den
erwähnten Kreislaufproblemen
leiden. Danach entschied das
Los: Die eine Hälfte der jungen
Männer joggte drei Monate
lang dreimal pro Woche – zu
Beginn je eine halbe Stunde,
am Ende des Programms je
fünfzig Minuten lang. Die andere Hälfte blieb ohne Training.
Nach drei Monaten Training
waren etwa zwei Drittel der
jungen Männer ihr Kreislaufproblem los; von jenen, die
nicht trainiert hatten, war nur
gerade bei einem einzigen eine
Besserung festzustellen.
Im Vergleich mit anderen
Studien zum Thema Schwindel
aus Gründen des Kreislaufs
zeigt sich, dass Joggen zum
Teil sogar besser wirkt als eine
Behandlung mit Medikamenten. Das hilft auch Arbeitsunfälle verhüten, die sehr häufig durch Schwindel verursacht
sind.
azpd
Reizdarm: Ursache im Hirn suchen
Mit Scanner Signalwege von Stress finden.
Findet der Arzt für Durchfall
oder Verstopfung keine Entzündung oder andere Ursache im
Darm, lautet die Diagnose in
der Regel Reizdarm. Die
Krankheit ist ein Muster dafür,
wie eng Psyche und Körper zusammenhängen. Stress gilt als
die wichtige Ursache für
Reizdarm.
Deshalb ist es nur logisch,
dass die Forscher jetzt begonnen haben, die Ursachen der
Krankheit im Hirn zu suchen.
Dazu verwenden sie Scanner
mit Positronen und mit Magnetresonanz, die es erlauben, Aufnahmen des Hirns zu machen,
während dieses arbeitet.
Die ersten Studien dieser Art
sind jetzt veröffentlicht worden.
Sie erhärten den Verdacht, dass
Stress als Ursache für Reizdarm
in Frage kommt, zur Gewiss4
heit. Die Nervenwege laufen in
beide Richtungen. Einerseits
reagieren Patienten mit Reizdarm empfindlicher auf unangenehme Empfindungen in den
Eingeweiden, wenn sie seelischer Spannung ausgesetzt sind.
Andererseits löst ein Rumoren
im Darm bei den Patienten viel
mehr Stress aus als bei gesunden Personen.
Mit Antidepressiva ist es
schon gelungen, Reizdarm bei
einigen Patienten recht erfolgreich zu behandeln. Mit der
Scanner-Forschung will man
nun versuchen, die Behandlung
mit Psychopharmaka weiter zu
verbessern. Daneben können
die neuen Erkenntnisse auch die
Patienten ermuntern, durch Entspannung und regelmässige Bewegung selbst etwas gegen den
Stress zu unternehmen. azpd
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Blutdruck steigt bei
Frauen stärker
Nervensystem spielt wichtige
Rolle.
Fast jeder Mensch hat im Alter einen höheren Blutdruck
als in seiner Jugend. Das ist
mit ein Grund, warum das Risiko für Krankheiten von Herz
und Kreislauf mit zunehmendem Alter steigt. Bei Frauen
und Männern läuft das jedoch
sehr unterschiedlich ab.
In jungen bis mittleren Jahren ist der Blutdruck, statistisch gesehen, bei Männern
höher als bei Frauen. Doch bei
Frauen steigt er mit den Jahren
steiler an als bei Männern. Mit
ungefähr fünfzig Jahren ist der
Gleichstand erreicht. Bei den
älteren Semestern sind mehr
Frauen als Männer von zu hohem Blutdruck betroffen –
und damit auch von Herzinfarkt, Hirnschlag und anderen Kreislaufkrankheiten.
Die Ursache für diesen Unterschied zwischen den Geschlechtern liegt offenbar im
Nervensystem und nicht, wie
man lange vermutet hat, in
den Hormonen. Zu diesem
Schluss kommt eine polnischamerikanische Studie an über
zweihundert gesunden Personen im Alter zwischen 20 und
72 Jahren.
Jene Nerven, die das Herz
schneller schlagen und die
Blutgefässe sich zusammenziehen lassen, werden mit den
Jahren immer aktiver. Bei
Frauen nimmt die Tätigkeit
dieser Nerven doppelt so
schnell zu wie bei Männern.
Ob man den Bluthochdruck
bei Frauen dank dieser Erkenntis künftig wirksamer
wird behandeln können, bleibt
abzuwarten.
azpd
I N H A L T
ERNÄHRUNG
Alles Gute für die Leber!
12
Ernähren Sie sich sommerfit!
17
Überbackene Griessherzen
mit Kräutern
18
Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen,
Salat mit Sprossen
19
GESUNDHEIT
Die Leber nimmt im Zusammenspiel unserer
Körperfunktionen die Stellung eines Multitalents ein, das lebenswichtige Aufgaben zu
erfüllen hat. Wir haben allen Grund, uns um
das Wohlbefinden unserer Leber zu kümmern. Seite 12
Wissen und Forschen
4
XXL-Kinder – die neue Generation?
7
Schlägt bald die Stunde der
Integral-Medizin?
21
Alte Hausmittel – aktuell interpretiert
Rügener Kreide
34
LEBENSFREUDE
Eine Frage – drei persönliche Antworten 16
Das romantische Bild «Die Kreidefelsen von
Rügen», gemalt von Caspar David Friedrich, ist weltbekannt. Weniger bekannt ist,
dass sich die Rügener Kreide als naturbelassenes Heilmittel durch viele gute Eigenschaften auszeichnet. Seite 34
Kathrin Rüeggs
Tessiner Tagebuchnotizen
20
Die AAMI-Seiten:
Das Schicksal in die Hand nehmen.
Oder wenn der Glaube Berge versetzt
26
UNTERHALTUNG/LESERSERVICE
Impressum / Editorial
3
Lesergeschichte:
Übersinnliche Kraft als Lebensretter
6
Wussten Sie das? Warum und Wieso?
11
Das Leserportrait: Auch Tiere haben
eine Seele und verdienen Achtung
25
Rätsel
28
Kleinanzeigen
30
Hotel-Angebots-Service
32
PRO SANA DIENSTLEISTUNGEN
Auch Tiere haben eine Seele und verdienen
Achtung. Seite 25
Selbstheilung und Versöhnung
36
Die Seite der Seminarleiterinnen
und -leiter
39
Seminarprogramm
41
Buch: Die Brücke zum Licht
43
Empfehlenswerte Bücher und CD’s
44
Leserangebot
48
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
5
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6
Während seines elfjährigen Einsatzes in der medizinischen Katstrophenhilfe im Vietnamkrieg,
aber auch in anderen Kriegsländern, gab es viele Begebenheiten, esoterische sowie sehr tragische, die Ernst Brunner aus
Vicosoprano tief beeindruckten.
Er hat diese Erlebnisse bis heute
in seinem Gedächtnis bewahrt.
Jetzt lässt er Sie, geschätzte
Leserinnen und Leser, an diesen
Erfahrungen teilhaben.
uf einer Fahrt in die
Dörfer der vietnamesischen Bergstämme (ein polinesisches Volk), die in kleinen
Dschungeldörfern in Pfahlbauten leben, war ich zusammen
mit meiner einheimischen Mitarbeiterin unterwegs. Wir boten
diesen Dörfern medizinische
Hilfe und versorgten vor allem
ihre oft schweren Kriegsverletzungen.
Auf der völlig zerstörten Nationalstrasse, nur noch aus
Löchern, aufgewühltem Staub
und Schotter bestehend, die wir
über eine weite Strecke befahren mussten, um schlussendlich
auf schmalem Dschungelweg
ans Ziel zu gelangen, stiessen
wir auf einer dieser Fahrten bald
einmal auf einen vor uns fahrenden militärischen Konvoi.
Diese vielen Fahrzeuge: Lastwagen, Kanonen, Panzer und
Mannschaftswagen, wirbelten
einen derartigen Staub auf, dass
wir die Strasse kaum noch sehen konnten. Ohne Schutzmaske und Staubbrille war man verloren. Die Route führte über
Hügel und Senken.
Auf einem dieser Hügel angelangt, beschloss ich, anzuhalten
und abzuwarten, bis sich der
«A
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Staub etwas gelegt hatte. Von
dieser Anhöhe aus konnten wir
in weitem Umkreis die Gegend
überblicken, das heisst, wenigstens da, wo es keinen Dschungel gab. Als sich der Konvoi entfernt und der Staub gelegt hatte,
wollte ich weiterfahren, aber
Giuh, meine Mitarbeiterin, hielt
mich zurück. «Warte nur einen
Moment!», sagte sie. «Es ist
jetzt zu gefährlich um weiter zu
fahren.» «Warum denn plötzlich diese Angst?», wollte ich
von ihr wissen und sagte noch:
«Es ist besser, weiter zu fahren.
Jetzt nimmt uns der Staub nicht
mehr die Sicht. Hier oben werden wir für die Vietkongs zur
Zielscheibe.» Ich schalt Giuh
für ihre Ängstlichkeit und sagte,
dass sie eben nichts von dieser
Kriegsführung
verstünde.
«Natürlich verstehe ich nichts
davon», gab sie zurück, «aber
ich spüre die Gefahr». Ich lachte sie aus, wollte sie wegen ihres Aberglaubens tadeln, aber
meine Worte wurden durch lautes, sausendes Pfeiffen und das
nachfolgende Krachen der Explosionen erstickt. Unten in der
Senke, genau dort, wo wir uns
gerade befunden hätten, wären
wir losgefahren, wo soeben der
letzte Panzer vorbeigerollt war,
fielen schwere Sprengkörper,
vermutlich von einem Minenwerfer abgefeuert, mitten auf
die Strasse und rissen gewaltige
Löcher in den harten Lehm.»
Giuh rettete also beiden das
Leben mit ihrer Intuition, ihrem
untrüglichen oder sogar übersinnlichen Gespür für die drohende Gefahr. Eine grossartige
und bewundernswerte Leistung!
Ernst Brunner
XXL-Kinder – die neue Generation?
«Es Löffeli für de Götti......». Früher galt die Devise: «Der Teller
muss leer gegessen sein.» Ein alter Wert, der nicht mehr in unsere Zeit passt. Kinder entscheiden selbst.
as ist los mit der Welt?
Wir platzen langsam
aus allen Nähten – im wahrsten
Sinne des Wortes! Nicht nur
Erwachsene werden immer
schwerer, sondern zunehmend
auch die Kinder. Die Generation XXL überzieht langsam
aber sicher unseren Erdball. In
den vergangenen zwanzig Jahren hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder in der
Schweiz verdreifacht, jene der
fettleibigen sogar versechsfacht. Das zeigt eine Studie der
ETH Zürich. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO)
nennt die Fettleibigkeit als häufigste chronische Erkrankung
im Kindes- und Jugendalter.
W
«Unsere Kinder, unsere Zukunft – unsere Kinder, unsere zukünftigen Patienten.»
Dicke Kinder sind fünfmal
stärker gefährdet, in späteren
Jahren einen Herzinfarkt oder
Hirnschlag zu erleiden oder an
Diabetes zu erkranken als normalgewichtige. Weitere Folgen, die oft vergessen werden,
sind die langjährigen psychosozialen Belastungen. Hänseleien und Ausgrenzung können schon im Kindesalter zu
allgemeiner Unzufriedenheit
mit dem eigenen Körper,
Angst und depressiver Stimmung sowie zu Schulproblemen und Kontaktschwierigkeiten führen.
Warum wird eigentlich der
eine dick und der andere
nicht?
Diese Frage lässt sich leider
nicht so einfach beantworten,
denn es spielen sehr viele verschiedene Faktoren eine Rolle.
Die Energiebilanz setzt sich
zusammen aus der Energieaufnahme (Nahrung) und dem Energieverbrauch (Arbeit, Sport,
etc.). Unser Körpergewicht
wird also im Wesentlichen
durch unser Ernährungs- und
Bewegungsverhalten bestimmt.
Entspricht unsere Energieaufnahme dem Energieverbrauch,
bleibt unser Körpergewicht stabil. Ist erstere erhöht, nehmen
wir zu. Heute kennt man mehr
als 250 Gene, die über komplexe Abläufe in unserem Körper an einer gesteigerten Nahrungsaufnahme, einem verminderten Energieumsatz bzw. an
einer vermehrten Energiespeicherung beteiligt sind. Unsere
Instinkte verwalten noch immer
den Mangel aus der Urzeit, obwohl wir inzwischen längst im
Schlaraffenland leben. Energiereiche Nahrung ist heute allgegenwärtig sowie einfach und
billig zu beschaffen. So hat
denn sicher jeder von uns schon
süssen Verlockungen nachgegeben und über die Stränge geschlagen, obwohl er/ sie keinen
Hunger hatte.
Bewegung tut Not
Heutige Kinder spielen lieber virtuell Fussball, als selber
mit den Kollegen zu kicken.
Dazu beigetragen hat nicht zuletzt die wachsende Bedeutung
von Fernseher, Computer,
Playstation, Gameboy usw.
Wichtig ist, dass das
Kind selber entscheiden kann, was ihm
Spass macht und wie
es sich sportlich
betätigen möchte. Für
stark übergewichtige
Kinder sind Sportarten, die die Gelenke
zu stark belasten,
nicht geeignet. Bewe- Pascale Barmet, Zürich,
gung ist für unser Naturärztin Chinesische
ganzheitliches Wohl- Medizin, Dipl. Ernähbefinden sehr wich- rungsberaterin SRK,
tig, denn unser Kör- Chinesische Ernährungstherapeutin
per profitiert auf verschiedenen Ebenen
davon.
Wir haben unser Verhalten
und das unserer Kinder
meist selbst in der Hand
Sind es nicht wir selbst, die
entscheiden, wann wir was,
wie, in welcher Menge kaufen,
zubereiten, zusammenstellen,
unseren Kindern anbieten und
letztendlich essen? Entscheiden wir nicht selbst, aus welchen Gründen wir essen, wegen des «körperlichen Notsignals Hunger» oder aus reinem
Kompakt
•Ein Überangebot an Nahrungsmitteln
und Getränken mit häufig verstecktem
Zuckergehalt trägt zum kindlichen Übergewicht bei.
•Zu hohe Kalorienzufuhr und zu wenig
Bewegung sind im wahren Sinn des
Wortes die Ursachen eines besorgniserregenden Ungleichgewichts.
•Übergewichtige Kinder laufen Gefahr, im
Erwachsenenalter an Kreislaufbeschwerden zu erkranken.
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
7
Im Alleinsein begegne ich dem vertrauten Umgang
in mir selbst!
8
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Bild und Text aus «Lichtfunken» von Maria Imhof-Müller
Bestellen können Sie das Buch auf Seite 44
$AS/RIGINALMIT%CHTHEITSZERTIlKAT
+RISTALLSALZ IST DURCH DIE !USTROCKNUNG DER 5RMEERE
ENTSTANDEN $IESES UNVERFÊLSCHTE 5RSALZ LIEFERT DIE IM
-EERWASSERGELÚSTEN3TOFFEWIEZ"-INERALIENINIHRER
NATàRLICHVOLLKOMMENEN:USAMMENSETZUNG
ÀˆÃÌ>Ã>âLÀœVŽi˜
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Wie kann man übergewichtigen Kindern helfen?
Bei der Behandlung von Übergewicht ist es wichtig,
dass die individuelle Ausgangslage berücksichtigt
wird, realistische Ziele gesetzt werden und eine langfristige Optik bewahrt wird. Die Komplexität der Ursachen von Übergewicht macht deutlich, dass ein Gewichtsziel nur über eine langfristige Lebensstilanpassung zu erreichen ist. Radikale Diäten mit sehr geringem Kaloriengehalt und/ oder einseitiger Zusammensetzung sind absolut nicht zu empfehlen, denn das erreichte Gewicht kann nicht gehalten werden, und weder das Ernährungs- noch das Bewegungsverhalten
werden dabei positiv verändert. Zudem begünstigen
solche Diäten das Phänomen des «Jojo-Effektes», wonach das Körpergewicht rasch wieder zum Ausgangsgewicht zurückkehrt oder sogar darüber hinaus ansteigt. Adipöse Kinder brauchen keine spezielle Kostform. Die Unterstützung der Familie ist sehr wichtig.
In der Familie wird ihr Verhalten geprägt, dort finden
sie Vorbilder, Regeln und Rahmenbedingungen, die sie
brauchen.
Prinzipien der Lebensmittelauswahl:
– Verbote sind verboten!
– Möglichst ungesüsste Getränke (z.B. verschiedene
Tees, Mineralwasser, Mineralwasser mit Zitronensaft, dünner Sirup)
– Light Getränke eignen sich genau so wenig wie normalgesüsste Getränke, weil sie das «Gluschtgefühl»
nach Süssem noch mehr ankurbeln und für Kinder in
hoher Dosis sogar gefährlich sein können.
– Achtung: Versteckte Fette (Paniertes, Würste, Chips,
Süsses, Pommes, Rahmsaucen, Nüsse usw.)
– Warme, richtige Mahlzeiten zum Mittagessen und
Nachtessen
– Menge anpassen, eine Portion schöpfen und noch beliebig Gemüse und Salat nachschöpfen.
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3OLESCHLAMM FàR DIE REINIGENDE
PmEGENDEFEUCHTIGKEITSSPENDENDE'E
SICHTSMASKE
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2ABATTAUFDEN.ORMALPREISEN
4ELEFONIERENODER#OUPONSENDENAN
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ÜÜÜ°ÀiۈÌ>°V…
$ETAILPROSPEKTMIT3UPER0ROBIERANGEBOTVERLANGEN
!BSENDER
6-ÇÉäx
«Gluscht»? Neueste Erkenntnisse über die Regulation
der Nahrungsaufnahme weisen darauf hin, dass sowohl
sensorische Signale als auch Erfahrungen, Erwartungen, Meinungen, Vorstellungen sowie unser Gemütszustand wichtige Faktoren sind, welche unsere tagtäglichen Essentscheidungen mitbeeinflussen. Und zuletzt sind weder wir noch unsere Kinder gezwungen,
die Freizeit vor dem Fernseher zu verbringen. Prägen
letztendlich nicht wir selbst durch unser Vorbild das
Verhalten unserer Kinder? Sämtliche Studien bestätigen, dass Kinder mit übergewichtigen Eltern ebenfalls
einen deutlich höheren Body-Mass-Index haben. Das
heisst aber nicht, dass das höhere Gewicht genetisch
bedingt ist. Kinder übernehmen unbewusst körperliche
Inaktivität und Essverhalten von den Eltern.
.ATURBELASSENES
+RISTALLSALZAUSDEM
(IMALAYA
– Regelmässige Essenszeiten pflegen (Frühstück,
Mittagessen, Nachtessen)
– Fast Food max. 1x pro Woche
Es gibt keine guten und schlechten Nahrungsmittel, sondern nur richtiges oder unangepasstes
Ernährungsverhalten. Süssigkeiten und fette Speisen
sind im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung erlaubt und im Hinblick auf ihren Genusswert sogar
empfehlenswert, solange sie im Mass verzehrt werden. Es wäre also falsch, einzelne Nahrungsmittel als
Sündenböcke abzustempeln.
!LTERSCH~TZTVOR7EISHEITNICHT
/KTOBER
+ONGRESSZENTRUM"ASEL
MIT.IKLAUS"RANTSCHEN
*UDITH'IOVANENELLI"LOCHER
-ARC0½RTER\0ROF$R(ANS2UH
$RPHIL(ANS3ANER\$R*UDITH3TAMM
UNDVIELENANDEREN
0ROGRAMMANFORDERNBEI
PERSPECTIVA\0OSTFACH\2IEHEN
4ELEFON\WWWHERBSTFARBENCH
10
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Wie kann ich verhindern, dass mein Kind adipös
wird?
Im Bereich unseres Ernährungsverhaltens ist es
entscheidend, dass wir den richtigen Umgang mit
dem Überfluss erlernen und diesbezüglich eine Vorbildfunktion für unsere Kinder übernehmen. Wichtig
ist, dass regelmässige Essenszeiten gepflegt werden.
Die Mahlzeiten sollten bewusst eingenommen werden. Eine oder zwei Zwischenmahlzeiten sind im
Rahmen einer ausgewogenen Ernährung vertretbar,
diese sollten aber bewusst verzehrt und nicht als konstantes, über den Tag hinweg verteiltes Snacking verstanden werden. Ebenso wichtig ist schliesslich, dass
unsere Kinder möglichst früh erkennen, dass eine
ausgewogene Ernährung auch gut schmecken kann
und nicht mit Genussverzicht gleichzusetzen ist. Die
Mahlzeiten möglichst nicht alleine einnehmen. Kinder bei der Zubereitung der Speisen bewusst einbeziehen, damit sie den Umgang mit Nahrungsmitteln
frühzeitig erlernen und den Bezug zur Herkunft der
Nahrungsmittel nicht verlieren. Der Erziehungsstil ist
insofern von Bedeutung, als Kinder im Normalfall
nicht mit Esswaren belohnt werden sollten, sondern
mit Lob und Wertschätzung.
❑
Wussten Sie das?
War um und W ieso…
Warum soll man Aufgetautes nicht wieder einfrieren?
Mikroorganismen, die das
Verderben der Nahrungsmittel herbeiführen, benötigen
Wasser, um sich zu vermehren. Zu Kristallen gefrorenes
Wasser ist für die Mikroorganismen jedoch nicht nutzbar. Ihre Zahl bleibt also so
lange konstant, wie die Lebensmittel tiefgefroren sind.
Erst beim Auftauen werden
die Organismen wieder aktiv. Friert man nun die aufgetauten Lebensmittel wie-
der ein, hat man beim nächsten Auftauen möglicherweise verdorbene Nahrungsmittel, ohne es zu bemerken. Nach dem Auftauen gekochte oder gebratene Nahrungsmittel kann man aber
bedenkenlos wieder einfrieren.
Warum können wir eine
elektrische Geige hören?
Saiteninstrumente brauchen
einen Resonanzkörper, um
zu klingen. Der Resonanzkörper nimmt die Schwingungen der Saiten auf, verstärkt sie und macht sie laut
hörbar. Die elektrische Geige
hat diesen Resonanzkörper
nicht. Hier werden die mit
den
Saiten
erzeugten
Schwingungen in der Regel
mit Magnetspulen abgenom-
men und in einen Verstärker
geleitet. Der braucht allerdings Strom, um die Töne
hörbar zu machen. Wegen
des fehlenden Resonanzkörpers kann man die Geige ohne Verstärker kaum hören.
Im Verstärker können die
elektronischen Schwingungen sogar verändert (etwa
mit Hall versehen) werden.
früher eine durchaus eintönige Sache: Als das Wort vor
rund vierhundert Jahren aus
dem Portugiesischen zu uns
kam, bezeichnete es nämlich nur Quittenmus. Abgeleitet war das Wort von der
lateinischen Quitte, dem
«melimelum», in dem «meli»,
der Honig, und «melon», der
Apfel, stecken.
Brot und Salz
Haben Sie bei Ihrem Einzug
in die neue Wohnung auch
Brot und Salz bekommen?
Salz und Brot sind symbolische Gaben für das Notwendigste im Leben, denn ohne
Marmelade
Eine Scheibe frisches Bauernbrot, etwas Butter und –
tja, was nehmen wir denn
heute? Himbeer? Erdbeer?
Oder doch lieber die Kirschenmarmelade von Muttern? Wer nicht auf KäseToast und gebratenen Speck
zum Frühstück steht, hat
heutzutage die Qual der
Wahl. Dabei war Marmelade
Brot und Salz kann der
Mensch nicht leben. Die
Wichtigkeit des Salzes wird
auch in der Bibel beschrieben, in der Jesus seine Jünger als das «Salz der Erde»
bezeichnete. Salz bedeutete
von jeher Macht und Reichtum. Das erkannte auch
der indische Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi, der
sich mit dem berühmt gewordenen Salzmarsch 1930
symbolisch gegen die Briten auflehnte, die in Indien
das Salzgewinnungsmonopol hatten.
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
11
Alles Gute für die Leber!
Die Leber nimmt im Zusammenspiel unserer Körperfunktionen die
Stellung eines Multitalents ein, das lebenswichtige Aufgaben zu
erfüllen hat. Wir haben allen Grund, uns um das Wohlbefinden
unserer Leber zu kümmern.
ls die Werbung noch in
den Kinderschuhen ging,
begegnete man immer wieder
der Reklamebotschaft «Erwecken Sie die Galle Ihrer Leber!» Was es mit dieser «Erweckung» auf sich hatte, wurde zwar nicht erklärt. Immerhin machte der Spruch deutlich: Die Leber ist für bestimmte Aktivitäten im Körper
zuständig.
Mittlerweile weiss auch der
Laie, dass die Leber ein grosses und komplexes Organ darstellt. Sie übernimmt im Kohlehydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel eine zentrale Rolle. Sie ist für die Produktion der
Galle zuständig, entgiftet Nahrungs- und Bakteriengifte und
stellt u.a. auch Gerinnungsfaktoren her. In Zusammenarbeit
mit der Milz entsorgt sie gealterte Erythrozyten / rote Blutkörperchen. Die reibungslose
Tätigkeit der Leber gewährleistet überdies einen stabilen
Blutzuckerwert: Sie nimmt
Glukose auf, speichert diese als
Glykogen, um dieses bei Be-
A
Kompakt
•Die Leber ist für die Steuerung vieler
lebenswichtiger Funktionen zuständig.
•Als Entgiftungsorgan nimmt die Leber
Einfluss auf das körperliche wie auch
das seelische Wohlbefinden.
•Leber-Pflege mit pflanzlichen Heilmitteln,
mit ausgewogener Ernährung und dem
vernünftigen Ausgleich zwischen Aktivitäten und Ruhe ist recht eigentlich
Lebens-Pflege.
12
darf wieder in Glukose überzuführen. «Die Leber, deren Gewicht nur 3 % des Körpergewichts ausmacht, erbringt 12%
der gesamten Stoffwechselleistung. Die Leberzelle muss
also viermal soviel leisten wie
eine durchschnittliche Körperzelle. So lässt sich leicht
verstehen, wie weitgehend
sich Funktionsstörungen und
Krankheiten der Leber auf die
Gesundheit des gesamten Organismus auswirken können»,
schreibt Dr. med. Andres A.
Bircher in seinem Handbuch
für Leber- und Gallenkranke
(siehe Kasten Seite 15).
Der volkstümliche Ausdruck
«ihm/ihr ist eine Laus über die
Leber gelaufen» macht deutlich, dass schon eine kleine
Störung im Funktionskreis der
Leber sich in Verhaltensdefiziten bemerkbar machen kann.
Eine kranke Leber kann den
Menschen depressiv stimmen,
eine verminderte Leberfunktion macht ihn müde und lustlos.
Verbitterung, aber auch Zaghaftigkeit und Mutlosigkeit
können auf eine Leberschwäche hinweisen – zumindest sieht die Traditionelle
Chinesische Medizin dies so.
Die westliche Medizin kennt
verschiedene Krankheitsformen des Leber-Gallesystems.
Von schweren Erkrankungen
wie der Hepatitis/Leberentzündung, der Leberzirrhose /
Schrumpfleber oder Tumorerkrankungen abgesehen, können viele gesundheitliche Be-
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
einträchtigungen mit der Leber
in Zusammenhang stehen. Ein
dumpfes, drückendes Gefühl
im rechten Oberbauch, schwere Blähungen nach jeder Mahlzeit, Verstopfung im Wechsel
mit heftigen Durchfällen,
Übelkeit, Kopfschmerzen im
Stirn- und Nackenbereich am
Abend und verschwollene Augenlider am Morgen, schubweise Appetitlosigkeit, chronische Müdigkeit...: In vielen
Fällen lohnt es sich, der Leber
Aufmerksamkeit zu schenken
und abzuklären, ob die Ursache
der Beschwerden bei diesem
Organ ihren Ursprung hat.
Die Paracelsusklinik Al Ronc
in Castaneda im bündnerischen
Calancatal hat eine Paracelsus
Leber-Galle-Kur entwickelt –
aus der Überzeugung heraus,
dass von der Leber als wichtigstem Stoffwechselorgan ganz
wesentlich Vitalität und Aufbaukräfte abhängen. Vita sana
sonnseitig leben hat mit Dr.
med. Olaf Kuhnke, dem leitenden Arzt der Clinica Al Ronc,
gesprochen.
Olaf Kuhnke, leitender
Arzt Kurzentrum Paracelsus Al Ronc
Herr Dr. Kuhnke, die Leber ist
ein stilles Organ, das Schädigungen erst verzögert meldet. Gibt es aber doch deutli-
che Anzeichen, die auch den Laien
aufmerken lassen müssen?
Tatsächlich gibt es im Bereich der
Leber, von sehr seltenen Spätstadien
abgesehen, keine wirklich spezifischen Symptome. Die Leber, die
beim gesunden Durchschnittsmenschen etwa anderthalb kg Gewicht
hat, verfügt zunächst mal über ein
enormes Potenzial an regenerativen
Fähigkeiten. Sie ist zwar intensiv mit
dem unwillkürlichen Nervensystem
verknüpft. Im Gegensatz zu anderen
Organen besteht jedoch eine vergleichsweise spärliche Versorgung
mit Nervenfasern, die Schmerzen
leiten. Die meisten Symptome, die
Mariendistel-Tee
1 Teelöffel Mariendistelfrüchte mit
einer grossen Tasse kochendem
Wasser übergiessen, 20 Minuten
ziehen lassen, abseihen. Der Tee
wird heiss und schluckweise getrunken. Dosierung: 1 Tasse morgens
und nüchtern, 1 Tasse eine halbe
Stunde vor dem Mittagessen und eine dritte Tasse am Abend vor dem
Schlafengehen.
Variante:
20 g getrocknete, geschnittene Mariendistelblätter
10 g geschnittene Pfefferminzblätter
20 g Mariendistelfrüchte
10 g Ringelblumenblüten
Übergiessen Sie 4-5 Prisen dieser
Kräutermischung mit einem Liter
heissem Wasser und lassen sie 10
Minuten ziehen, dann Flüssigkeit
abseihen. Trinken Sie von diesem
Tee im gleichen Rhythmus wie oben
bei den Mariendistelblüten beschrieben. Eine Kur mit diesem Tee sollte
2-4 Wochen dauern und darf nach
einer sechstägigen Pause wiederholt werden. Der Tee wirkt gut bei
Völlegefühl und Druck in der Lebergegend. (Rezepte nach Edi Meier,
Drogist und Naturheilpraktiker,
Seuzach).
heute weit verbreitet sind und eigentlich schon an die Leber denken
lassen sollten, sind so unspezifisch,
dass sie weder für den Arzt noch für
den Patienten im Vordergrund stehen.
Um welche Symptome geht es da?
Es geht zunächst um Symptome
wie Müdigkeit, Verlangsamung, unklare Verdauungsbeschwerden, Blähungen usw.
Das Stichwort «Entgiftung» trifft
für die Leber von A-Z zu. Stellt ein
Patient zunehmende Verlangsamung
verschiedenster Funktionen bis hin
zur Verlangsamung der Denkfunktionen fest, sollte dies zur Frage
führen: Wie steht es mit der Entgiftungskapazität der Leber? Kann
nämlich der Körper die im Darm anfallenden Stoffwechselprodukte wie
Schwefelsäure, Ammoniak oder verschiedenste Säuren aus dem
Gärungs- wie auch dem Fäulnisstoffwechsel nicht mehr richtig abbauen, kommt es zum Phänomen eines allgemeinen Nachlassens der
Kräfte. Dies ist allerdings heute so
häufig, dass man nicht sofort an die
Leber denkt – obwohl zugegeben
werden muss, dass sie bei all diesen
Fällen beteiligt ist. Heute treten ja
sehr viele Umweltgifte auf, die alle
fettgewebsgängig sind – und die Leber beschäftigt sich nun mal mit solchen Substanzen. Kommt dazu, dass
wir alle durch die Nahrung zu viel
tierisches Eiweiss und zu viele biologisch wertlose Fettsäuren zu uns
nehmen und dies alles von der armen
Leber verstoffwechselt werden sollte. Man kann also annehmen: Die
meisten Zivilisationserkrankungen
und die meisten Zustände mit allgemein nachlassender Spannkraft sind
mit Leberstörungen vergesellschaftet. Tückisch ist, dass beispielsweise
die Cholesterinerhöhung, die ja heutzutage so oft im Vordergrund steht,
auch ein Lebersymptom ist, aber
häufig nicht richtig zugeordnet wird.
So wird denn das «böse» Cholesterin
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vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
mit einem cholesterinsenkenden Mittel behandelt. Man
sollte jedoch in Betracht ziehen, dass die Leber mit einer Erhöhung des Cholesterins zunächst etwas zu bewirken versucht, möglicherweise versucht sie krampfhaft etwas auszuscheiden, was sie sonst nicht mehr losbekommt.
Das heisst also, dass es allein mit einem cholesterinsenkenden Mittel nicht getan ist?
Selbstverständlich ist gegen sinnvolle Cholesterinsenkung nichts einzuwenden. In vielen Fällen handelt es sich
jedoch – ich sage dies absichtlich überspitzt – um Laborkosmetik. Man versucht, einen Wert auszugleichen, überlegt aber nicht, weshalb dieser Wert erhöht ist. Die Leber
produziert vermehrt Cholesterin, wenn im Gesamtorganismus bestimmte Stoffe, sogenannte Antioxidantien,
fehlen. Aggressive Substanzen aus der Umwelt, der Fehlernährung, aus dem Rauch oder dem Alkohol müssen abgebunden werden. Wenn uns andere Schutzstoffe fehlen,
bleibt dem Körper gar nichts anderes übrig, als mit einem
Erste Hilfe-Programm zu reagieren. Noch ein Beispiel:
Fehlt dem Menschen Vitamin D, weil er zu wenig Licht
und Sonne bekommt und kaum Fisch zu sich nimmt, produziert der Körper ebenfalls Cholesterin, um den Mangel auszugleichen. Bei unseren Patienten stellen wir fest,
dass durch eine Leberentgiftung, Vitamingaben und Umstellung auf basische Kost eine Cholesterinsenkung ohne
starke, nicht nebenwirkungsfreie Medikamente möglich
ist.
Was kann man denn mit Vorsorgemassnahmen der
Leber Gutes tun?
Da muss ich vorerst darauf hinweisen, dass Ruhe ein
wichtiges Therapeutikum ist, weil wir mit unserem vegetativen Nervensystem nicht einfach hemmungslos umspringen sollten.
Empfehlenswert sind die Wirkstoffe der Mariendistel
in Form von Tee, als Urtinktur, Pflanzensaft oder als
Kapsel. Wichtig ist, dass diese Präparate abends eingenommen werden, weil die Leber in der Nacht am intensivsten arbeitet.
Die Umstellung der Ernährung ist aus einem zivilisatorischen Grund nicht einfach: Wir nehmen die meist
fett- und eiweissreiche Hauptmahlzeit häufig am Abend
ein. Der Organismus kann die Nahrung zwar in der
Nacht irgendwie verkraften. Aber für die Leber und die
Belastung der anfallenden Toxine wie etwa alkoholische
Gärungsprodukte oder die arthroseerzeugende Schwefelsäure machen der Leber zu schaffen. Eine Umstellung
der Ernährung müsste also durch hochwertige Lebensmittel mit grossem Frischkostanteil am Morgen und am
Mittag und eine deutliche Reduktion der Nahrungsmenge am Abend erfolgen. Obst, so wertvoll es ist, soll nicht
am Abend gegessen werden, weil es
in der Nacht nicht gut verdaut wird.
Reduziert werden muss auch die
Eiweisszufuhr. Am besten wirkt sich
eine Beschränkung der Zufuhr an
tierischem Eiweiss auf zwei bis drei
Mahlzeiten pro Woche aus – bevorzugt entweder als Hühnerfleisch,
besser noch in Form von Fisch wegen seines Gehaltes an ungesättigten
Fettsäuren. Die sogenannten Omega
3-Fettsäuren haben einen wesentlichen Anteil an der gesunden
Ernährung, weil diese entzündliche
Prozesse verhindern. Die meisten
von uns, die an Arthritis leiden oder
Gefässprobleme haben, nehmen
über die Ernährung zu viele Fettsäuren auf, die Entzündungen begünstigen. Beim Fischkonsum ist übrigens
der Hochseefisch empfehlenswerter
als beispielsweise die Bachforelle.
In der Ernährung spielt die Ausgewogenheit eine kardinale Rolle. Wir
Menschen sind von Natur aus als Allesesser angelegt. Wir haben uns jedoch im 20. Jahrhundert eine
Ernährungsweise angewöhnt, die der
Organismus nicht nachvollziehen
kann, weil er noch auf ein Niveau
eingestimmt ist, wie es möglicherweise vor Tausenden Jahren gültig
war.
Einfache Leberwickel im Sinne
des alten Pfarrers Kneipp, zwei-,
dreimal die Woche, sind eine Basismassnahme und tun der Leber ausgesprochen gut. Man verwendet eine
einfache Wärmeflasche, die mit einem feuchten Tuch umwickelt wird.
Sie wird auf der Lebergegend postiert, die Körperregion wird sodann
mit einem grossen, trockenen Tuch
bedeckt.
Entgiftende, basische Fussbäder
oder Teilbäder sind ebenfalls eine
Leberhilfe. Basenpulver können Sie
beim Verlag beziehen (Nr. 6071, 250
g, Fr. 24.50. Nr. 6072, 1000 g, Fr.
62.50. Bestellschein auf Seite 46).
Diese Bäder sollten aber mindestens
eine halbe Stunde dauern, damit die
Entgiftung über die Haut stattfinden
kann. Wir nehmen die Haut als Entgiftungsorgan viel zu wenig wahr.
Wir bewegen uns ja auch zu wenig,
also sondern wir auch keine Giftstoffe über den Schweiss aus. Ein
Angestellter bewegt sich heute im
Schnitt pro Tag weniger als 1km,
während unsere Steinzeit-Vorfahren
jeden Tag schätzungsweise 19 km
gelaufen sind.
heutzutage im Kleinen wie im Grossen vieles verdrängt und verheimlicht wird – oder auf Grund eines Abhängigkeitsverhältnisses geschluckt
werden muss. Derlei Verhaltensmechanismen gehören mit Sicherheit
ebenfalls ins leberschädigende Störfeld. Wogegen Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung und aufrichtige
Freundlichkeit im sozialen Miteinander leberstärkende Verhaltensweisen sind.
❑
Meta Zweifel
Man kann Dr. Olaf Kuhnke nur
beipflichten, wenn er feststellt, dass
Das Buch kann beim Verlag bezogen
werden. Bestellschein auf Seite 44
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Krankheitsformen
des Leber-Gallesystems, über Behandlungsmöglichkeiten mit Wassertherapie, Homöopathie, Neuraltherapie, Akupunktur usw. Zu den
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vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
15
Eine Frage – dr ei persönliche Anwor ten
Welche Gedanken löst in Ihnen der Begriff «Heimat» aus?
Edith Schweizer-Völker, Basel.
Journalistin, Volkskundlerin,
Publizistin
Ivo Zurkinden, Bern.
Theologe, Musiker und
Münsterturmwart
Julie Borter, Spiez.
Präsidentin der Schweizerischen Trachtenvereinigung
Spontan kommt mir als Antwort Basel, die Stadt am
Rhein, in der ich aufgewachsen bin und noch immer lebe.
Viele vertraute «Heimatorte»
habe ich jedoch auch im Elsass
und im Schwarzwald. Bei meinen jahrelangen Vorbereitungen zum Buch «Mythische Orte am Oberrhein», das jüngst
im Christoph Merian Verlag
erschienen ist, habe ich Orte
wie den elsässischen Odilienberg mit seiner rätselhaften
Heidenmauer kennengelernt,
in der Martinskirche im südbadischen Endingen bin ich der
«weinenden Madonna» begegnet, in der Nordwestschweiz
habe ich in Arlesheim die geheimnisvolle Ermitage durchstreift und in Beinwil das Kloster als Ort der Stille erlebt –
all dies und manch andere Gegenden sind mir lieb geworden. Meine volkskundliche Arbeit und die damit verbundenen Recherchen und Streifzüge haben mir auch überall liebe Freunde beschert, bei denen ich mich zu Hause fühle.
Den Begriff Heimat mache
ich nicht an gesellschaftlich
definierten Institutionen wie
Land, Kanton, Gemeinde oder
Heimatort fest. Vielmehr sind
für mein Heimatgefühl Beziehungen zentral, die ich im
Laufe meines Lebens mit
Menschen und Gruppen, dann
auch zu Orten, zu menschlichen Werten und Situationen
geknüpft habe. Insofern habe
ich mich zum Beispiel auch
während meiner Zeit in Lateinamerika heimisch gefühlt.
Als Organist und Chorleiter
ist mir zudem auch die Musik
ein Stück Heimat. Hier und
auch sonst hat für mich Heimat viel mit innerer Ruhe und
Zufriedenheit zu tun.
Deshalb bin ich auch überzeugt, dass Heimat kein
Schicksal ist, sondern mit dem
Knüpfen von Beziehungen
und mit Lebenseinstellungen
zu tun hat, die jeder und jede
im Laufe des Lebens sich aneignet oder verwirft.
Heimat hat für mich weniger
mit Überlegungen als mit Gefühlen zu tun. Sie ist auch nicht
unbedingt identisch mit dem
Wohnort, sondern mit bestimmten Landschaften und
Gegenden. Ein Beispiel? Wenn
ich hier in Spiez in den Wald
gehe, bewege ich mich in einem Mischwald, vorwiegend
mit Laubbäumen. Im Obersimmental, wo ich während 20
Jahren gelebt habe, befinde ich
mich im Bergwald mit seinen
Tannen. Beide Wälder sind
schön, aber im Bergwald bin
ich dem Heimatgefühl viel
näher als im Umfeld Spiez, in
dem ich aufgewachsen bin.
Diese unerklärbare Empfindung «hier bin ich daheim»,
hat mich übrigens auch erfasst,
als ich zum ersten Mal im Dorf
Splügen ankam.
Als Präsidentin der Schweizerischen Trachtenvereinigung
stelle ich immer wieder fest,
dass viele Menschen auch nach
einem Kantonswechsel weiterhin ihre angestammte Tracht
tragen. Sie bedeutet ihnen ein
Stück Heimat, das man mit
sich nehmen kann und das zu
ihnen gehört.
❑
Das Buch «Mythische Orte am Oberrhein»kann beim
Verlag bezogen werden. Bestellschein auf Seite 44
16
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Er nähr en Sie sich sommer fit!
Zwar wird der Fitnessbegriff oft strapaziert, ihm wird manchmal
eine geradezu moralisch-ethische Bedeutung zugemessen. Doch
abseits von solchen Übertreibungen: Die Sommerwochen eignen
sich gut für Veränderungen von Ernährungsgewohnheiten, die der
Gesundheit zuträglich sind.
s ist zwar nachweislich
falsch, wenn das Fett in
der Ernährung verteufelt wird.
Aber jene Fachleute, die uns
immer wieder einschärfen,
dass zu viel Fett auf unseren
Tellern und in unseren Körpern lande, haben eben doch
auch recht. Wissen Sie, wie
die tägliche Fett-Zufuhr bemessen sein sollte? Das Tagesquantum sollte 10 g kalt
gepresstes Öl, 10 g Bratfett
sowie 10 g Streichfett betragen! Dass es da lediglich um
einen Hauch von Fett gehen
kann, stellen wir fest, wenn
wir die uns zustehenden 10 g
Butter abwägen. Da darf man
ans Buttergipfeli zum ZnüniKaffee oder ans Fruchtjoghurt
mit Vollmilch gar nicht erst
denken. Und der Klacks Crême fraîche in der Sauce oder
das Rahmhäubchen auf dem
Fruchtsalat werden zu sündigen Genüssen.
Wer sich mit Verzichten
quält, sich beim Essen den
Genuss verbietet oder sich
krampfhaft kasteit, verliert
zwar an Gewicht. Aber es
kann leicht sein, dass solch ein
Mensch in seinem Wesen ungeniessbar wird. Wohlbefinden setzt sich eben nicht bloss
aus Idealgewicht und Fitness
zusammen. Seelische Wachheit, Warmherzigkeit und die
Fähigkeit, sich zu freuen, tragen mindestens eben so viel
zur Gesundheit bei.
E
Ernährung mit Lust und
Vernunft
Die
Ernährungstherapien
kommen und gehen, sie sind
Teil der Gesundheitsindustrie
geworden. Wenden Sie bei Ihrer
Sommerfit-Ernährung ein paar
Tipps an, die Sie auch wirklich
durchhalten und mit denen Sie
einen Langzeiterfolg erreichen
können. Während der warmen
Zeit mag man meist keine üppigen Mahlzeiten, so dass die Umstellung auf leichtere Kost und
kleinere Portionen viel besser zu
bewerkstelligen ist als während
der kühleren Jahreszeit
- Obst und Gemüse. Tomaten,
Rüebli, Peperoni, Gurken und
was der Sommergemüse mehr
sind, bieten sich als knackige
Rohkost an. Aber nicht jedes
Verdauungssystem kommt
mit Rohkost zurecht. Gemüse,
in kochendem und mit etwas
Bio-Pflanzenbouillon
gewürztem Wasser kurz gedämpft, ist die Alternative.
Die Kochflüssigkeit wird für
ein leichtes Süppchen oder eine Sauce aufgehoben. Die
ausgekühlten Gemüse richtet
man auf einer Platte hübsch
an, bestreut sie mit frisch gehackten Kräutern und parfümiert sie mit etwas Olivenoder Rapsöl und Essig. Ein
Ausguss für die Ölflasche, der
den Inhalt nur in dünnem Faden entlässt und ein Fläschchen mit Sprayaufsatz für den
-
-
-
-
-
Essig sind ausgezeichnete
Helfer.
Kräuter. Schwelgen Sie in
Kräutern, denn diese sind
nicht nur eine feine Würze,
sondern regen auch die Verdauungssäfte an.
Kartoffeln. Falls Sie ein RöstiFan sind: Roh geraffelte Kartoffeln saugen weniger Fett
auf als gekochte.
Vollkornprodukte. Eine Umstellung auf Vollkornprodukte
sollte in kleinen Schritten geschehen, damit sich das Verdauungssystem an das neue
Angebot gewöhnen kann.
Getränke. Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
Mit Wasser verdünnter Apfelsaft ist sogar für Spitzensportler ein Aufbau-Getränk.
Fische. Vielleicht entdecken
Sie im Sommer Ihr Faible für
Fisch? In Alufolie eingewickelter, mit Kräutern und
ganz wenig Olivenöl marinierter und im Backofen gedämpfter Fisch ist ein erstklassiges Fitness-Mahl.
❑
bereit zu leben
ready to live
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17
Überbackene
Griessher zen
mit Kräuter n
Griessbrei
2 dl/200 ml Milch
2 dl/200 ml Wasser
1/4 TL Meersalz
100 g Weizengriess
1 kleine Karotte
1 kleines Eigelb
1 EL gehackte Kräuter,
z. B. Petersilie, Kerbel
Pfeffer, frisch gemahlen
frisch geriebene Muskatnuss
Butter für die Form
1. Milch, Wasser und Salz aufkochen. Den Griess einrühren. Die
Hitze reduzieren und den Brei
unter ständigem Rühren einige
Minuten köcheln lassen. Auf der
ausgeschalteten Wärmequelle
zugedeckt 15 Minuten quellen
lassen.
2. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
3. Die Karotte schälen und auf
der Bircherreibe zum Griessbrei
reiben. Das Eigelb und die Kräuter unterrühren, kräftig würzen.
Das Buch «Fitkost» kann beim
Verlag bezogen werden.
Bestellschein auf Seite 44
18
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
4. Die Griessmasse in eingebutterte Herz-Backformen füllen
und glatt streichen (oder auf einem kleinen Backblech etwa 2
cm dick ausstreichen). Im vorgeheizten Backofen bei 200°C rund
20 Minuten backen. Etwas auskühlen lassen. Den Rand der
Backform vorsichtig lösen und
die Griessmasse stürzen oder in
Rechtecke schneiden. Mit dem
Rohkostsalat servieren.
Rosmarinkar tof feln aus dem Ofen
6-8 kleine Frühkartoffeln
1 EL Olivenöl nativ extra
grob körniges Salz
2 Rosmarinzweiglein
1. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
2. Kartoffeln unter fliessendem Wasser gut bürsten, samt Schale längs
halbieren. Mit der Schnittfläche nach
oben in eine geölte Gratinform dicht
nebeneinander legen. Mit dem Öl
bepinseln. Wenig Salz darüber streuen. Die Rosmarinzweiglein darauf
legen.
3. Die Kartoffeln im vorgeheizten
Backofen bei 200°C rund 20 Minuten
backen.
Salat mit Spr ossen
100 g gemischter Blattsalat, z. B. Kopfsalat, Lollo,
junger Spinat, wenig Brunnenkresse
1 kleine Karotte
2 Radieschen
2 EL Sprossen, z. B. Zwiebel-, Alfalfa- oder Rettichsprossen
1 EL Kürbiskerne
Sauce
1 EL Apfelessig
4 EL Apfelsaft naturtrüb
Kräutermeersalz
Pfeffer, frisch gemahlen
2 EL kalt gepresstes
Distelöl
1. Den Blattsalat waschen
und trocken schleudern.
2. Die Karotte schälen und
fein raspeln. Die Radieschen in Viertel schneiden.
3. Die Sauce zubereiten.
4. Blattsalat, Karotten,
Radieschen und Sprossen
mischen, auf Tellern anrichten. Die Sauce darüber
träufeln. Mit den Kürbiskernen garnieren.
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
19
Kathrin Rüeggs Tessiner
Tagebuchnotizen
F
itness... Eigentlich müssten wir uns hier gar nicht
um Fitness bemühen, wohnen wir
doch im Verzascatal an einem Ort,
an dem es noch gesunde, klare
Luft gibt. Und wo immer man
auch hingelangen möchte: Zuerst
muss man ein Stück zu Fuss gehen. In unserem Haus liegen bloss
zwei Räume auf dem gleichen
Stockwerk, was bedeutet, dass
wir ständig Treppen steigen müssen.
Und doch beschäftigt uns derzeit ein Fitnessproblem, allerdings nicht ein körperliches. Ein
geistiges. Und zwar nicht etwa
bloss mich, deren Alter es zulassen würde, dass das Hirn nicht
mehr so fit ist wie einst. Nein, es
sind meine noch jungen Hausbewohner, die sich punkto geistiger
Fitness ganz schön ins Zeug legen
müssen! Beate, seit zwei Jahren
meine engste Mitarbeiterin und
Tobias, ihr 23jähriger Sohn, wollen nämlich ihre italienischen
Sprachkenntnisse vertiefen. Zu
diesem Zweck nehmen sie einmal
wöchentlich bei einer Lehrerin eine Privatstunde – und diese Lehrerin verdonnert die beiden zu
Hausaufgaben. Es hat sich her-
20
ausgestellt, dass es von Vorteil ist,
wenn ich bei diesen Hausaufgaben mitmache.
Und so hat es sich denn eingebürgert, dass wir uns jeden Morgen gleich nach dem Frühstück
zusammen setzen – und dann
spreche ich so, wie ich es vor
Jahrzehnten bei meinem Schullehrer gehört habe: «Nehmt eure
Hefte hervor!» Zunächst werden
Wörter abgefragt. Ich erkläre,
wie das mit dem italienischen
«Tsch» geht und weshalb das als
«Ciao» geschriebene Wort eben
«Tschau» ausgesprochen wird.
Weil immer dann, wenn ein C
oder G direkt vor einem E oder einem I steht, C und G als Zischlaute ausgesprochen werden.
Meine willigen und lernbegierigen Schüler haben mit dieser Regel Mühe, obwohl ich sie schon
mindestens 100 Mal gepredigt habe!
Zum Abschluss der Schulstunde
gibt es jeweils noch ein «Dessert»:
Wir studieren in einem neu erschienenen Tessiner Kochbuch. Es
trägt den Titel «Le Donne Contadine Ticinesi cucinano/Tessiner
Landfrauen kochen». Die Rezepte sind sowohl in italienischer wie
in deutscher Sprache aufgezeichnet, manche sind spannender als
ein Kriminalroman. Unnötig zu
sagen, dass wir das eine oder andere Rezept gleich zum Mittagessen nachkochen, falls die dazu
nötigen Zutaten im Haus sind.
Woher Tobias weiss, dass wir
Deutschschweizer im Tessin
«Zücchitt» genannt werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Sofort
hat er herausgefunden, dass im
Kochbuch gleich vier Rezepte
vorkommen, die mit «Zucca» =
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Kürbis, im Tessiner Dialekt
«Zücc», zubereitet werden. Tobias meint, der Ausdruck
«Zücchitt» habe damit zu tun,
dass die Tessiner uns Deutschschweizer eben gut mögen.....
Kürbis, Kürbiskopf, na ja, auf jeden Fall gedeihen Kürbisse hier
im Tessin sehr gut. Sie sind ein
ebenso wohlschmeckendes wie
billiges Gemüse, dem man früher
viel mehr Beachtung geschenkt
hat und das nun wieder in Mode
gekommen ist. Wie auch immer:
Wir warten ab, bis die kürzlich
auf Ovidios Miststock gesäten
Kürbissamen gewachsen sind und
Früchte tragen. Dann werden wir
die Landfrauen-Rezepte für zwei
Kürbistorten erproben, ebenso
die «Pasta alla Zucca» oder
«Gnücc e Zücc», also KartoffelKürbisgratin.
Wer auf die Rezepte der Tessiner
Landfrauen neugierig geworden
ist, braucht nicht zu warten, bis im
Herbst die Kürbisse reif geworden
sind: Im Buch findet man viele
Rezept-Kostbarkeiten, die zu jeder Jahreszeit passen – so etwa
«Alborada», ein Kartoffelkuchen
aus dem Bleniotal, der mit etwas
Zimt gewürzt wird, oder «Revölt»,
ein Gericht aus Kartoffeln, Bohnen und Polentamehl. Das vom
jungen Künstler Michele Pellegrini sehr ansprechend illustrierte
Kochbuch, das ich wärmstens
empfehle, ist erhältlich beim Verlag. Bestellschein auf Seite 44.
Buon appetito e cordialmente
Schlägt bald die Stunde der
Integral-Medizin?
«Wenn die Medizin weiterhin so grossartige Fortschritte macht,
werden wir bald alle krank und pleite sein»
warnte der Gesundheitsökonom Dr. Gerhard Kocher anlässlich der 1. Luzerner Trendtage Gesundheit. Tatsächlich
steigen die sogenannten Gesundheitskosten in beängstigendem Tempo an. Für 2005
werden in unserem Lande Ausgaben von 55 Milliarden Franken erwartet; das sind rund 10
Milliarden Franken mehr als
noch im Jahre 2000. Für diese
enormen, stetig steigenden Kosten werden etwa die folgenden
Ursachen angegeben: Zunahme der Zahl betagter Menschen, verbunden mit der Zunahme der chronisch-degenerativen Krankheiten; hohe Ärzte- und Versorgungsdichte; die
durch die Massenmedien geschürte, passive Erwartungshaltung; die falschen finanziellen Anreize im gesamten Gesundheitswesen; die rasant sich
entwickelnde Technisierung
der Medizin.
Erstaunlicherweise nicht erwähnt wurden: Die Folgen
falscher Ernährung und Lebensführung; Störung des Spannungs- Entspannungszyklus;
die enorme Zahl von Unfällen, vor allem im ausserberuflichen Bereich; die Folgen von
Stress in einer unmenschlich
gewordenen Arbeitswelt und
wegen der zerbrechenden Beziehungen in Familie und Gesellschaft; die emotionale Verarmung wegen mangelnder
Gottbeziehung und damit dem
Gefühl der Sinnlosigkeit in
Lebenskrisen.
Bundesrat
Couchepin
schlug vor, dass künftig nicht
mehr Leistungen, sondern
Resultate vergütet werden
sollten.
Wenn es ihm mit dieser Aussage ernst war, stehen wir
zweifellos vor einer Revolution
im schweizerischen Gesundheitswesen.
Was ist in der Schulmedizin
falsch gelaufen?
Maria Kopp schrieb in ihrer
Diplomarbeit als Lebensberaterin zum Thema «Warum sich
immer mehr Menschen von der
offiziellen Schulmedizin abwenden und Hilfe bei alternativen Heilmethoden suchen» folgende bemerkenswerte Sätze:
«Aus dem medizingeschichtlichen Rückblick geht eindrücklich hervor, dass besonders in den letzten 150 Jahren
enorme Fortschritte, besonders
in der Diagnostik und Behandlung von Krankheiten, erzielt
wurden. Lebenserwartung und
Lebensqualität stiegen vor allem in der westlichen Welt. Die
Entdeckung verschiedener Infektionserreger, die Entwicklung neuer Impfungen, die Ausrottung der Pocken, die erfolgreiche Anwendung der Narkose
und verschiedener, teils lebensrettender Medikamente waren
Meilensteine in dieser Entwicklung. Rigoros durchgesetzte Hygienemassnahmen bewirkten eine Senkung der Kindersterblichkeit, einen Rückgang der Tuberkulose und an-
derer Infektionskrankheiten.
Dies sind eindeutige Erfolge in
der auf Naturwissenschaft beruhenden Schulmedizin.
Dadurch, dass sich die
Schulmedizin in ihrer Wissenschaftlichkeit ausschliesslich auf naturwissenschaftlich begründete Erkenntnisse und auf die Erfahrung, gewonnen aus
klinischen Studien,
beruft, ist sie der Gefahr der Zerstückelung erlegen. Auch in
der
medizinischen V.J. Oehen-Christen,
dipl. ing. ETHZ
Forschung wird häufig ein Problem zur leichteren
Lösbarkeit in so viele Teilprobleme zerlegt, wie es nötig und
möglich ist, und aus dem Einfachen wird dann auf das Komplexe geschlossen.
Die dadurch gewonnenen
Befunde erklären sehr viele
Funktionsabläufe und Erkrankungen in unserem Körper, werden aber der Komplexität unseres Wesens nicht gerecht.
Kompakt
•In der Diskussion um die ständig steigenden Gesundheitskosten kommt die
Prävention in Bezug auf Ernährung, Lebensführung und Stressbewältigung zu
selten zu Worte.
•Der medizinisch-technische Fortschritt
hat nicht nur positive Seiten, sondern
schafft auch laufend neue, vor allem
ethische Probleme.
•Als echter Fortschritt ist das Zusammengehen von Schul- und Komplementärmedizin in Sinne einer Integralmedizin
anzustreben.
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
21
Der grosse Wissensgewinn in
den Teilgebieten wurde mit dem
Verlust der Ganzheitlichkeit erkauft.»
Und genau bei der Ganzheitlichkeit des Menschen setzt die
Komplementärmedizin ein. Sie
knüpft im Grunde an der hippokratischen Medizin an. Die vier
zentralen Elemente dieser Medizin waren:
Das Einbeziehen eines schriftlich überlieferten, ärztlichen Erfahrungsschatzes; die genaue,
differenzierte Beobachtung des
Kranken, unter Berücksichtigung seiner Krankengeschichte,
seiner Lebensumstände, der klimatischen Bedingungen des Ortes; einer Prognosebildung auf
der Grundlage dieser Elemente;
therapeutische Massnahmen.
Die Krankheit wurde in der
hippokratischen Medizin als
eine gestörte Harmonie, eine
schlechte Mischung der Körpersäfte, verursacht z.B. durch die
schlechte Beschaffenheit von
Luft, Wasser oder Boden verstanden.
Wichtiges
therapeutisches
Mittel war die Diätetik als massvolle Form der gesamten Lebensführung, z.B. im Schlafen
und Wachen, im Arbeiten und
Ruhen, im Essen und Trinken,
im Liebesleben und der Enthaltsamkeit, in der intellektuellen
Beanspruchung und in der
Musse.
Wird diese Sicht ergänzt:
durch die Erkenntnisse der energetischen Medizin (TCM, Akupunktur, Kinesiologie, Informationsmedizin etc.); der Kräuterheilkunde und die Rolle der Spiritualität, so wird in etwa angedeutet, mit welchen Methoden
die Schulmedizin ergänzt werden kann, wie der Ausweg aus
der Sackgasse der Unbezahlbarkeit der heutigen schulmedizini-
22
schen Leistungen gefunden werden kann, insbesondere aber,
wenn der Versuchsballon von
Bundesrat Couchepin zum Fliegen kommen sollte.
Wem bleibt der «Schwarze
Peter»?
Wir sind in den letzten Jahren
Zeugen eines unwürdigen
Spiels geworden. Reihrum wurde die Schuld für die immer
höheren Gesundheitskosten den
Spitälern, den Ärzten, der pharmazeutischen Industrie und
neuerdings der älteren Generation zugeschoben. Gewiss trugen und tragen alle Sektoren zur
Teuerung bei, aber…
Die Spitäler waren und sind
unter dem Druck der Personalkosten und des Prestiges – in
der Anwendung der Medizinaltechnik an der Spitze mit dabei
zu sein – eben längst keine
Wohlfahrtsinstitutionen mehr,
wo barmherzige Schwestern um
Gottes Lohn den Leidenden Hilfe leisten. Der spirituellen Betreuung der Patienten wird damit – sehr zum Nachteil der Gesundung der Kranken – kaum
noch Beachtung geschenkt.
Die gewerkschaftlichen «Erfolge» aber müssen von Menschen bezahlt werden und sind
kein Gnadengeschenk Gottes.
Der
Rationalisierungsdruck
mag zwar finanzielle Erfolge
bringen – die medizinische Versorgung der Bevölkerung aber
leidet zusehends darunter.
Die Ärzteschaft ist längst
keine Vereinigung mehr von
«Berufenen». Sie ist ein Berufsstand, der nach extrem langer
Ausbildung und oftmals – das
sei ausdrücklich anerkannt –
aussergewöhnlichem, persönlichem Einsatz, die finanziellen
Früchte seines Tuns ernten will.
Dass trotz hoher Ärztedichte
die Allgemein-Praktiker in den
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Rand- und Gebirgs-Regionen
immer rarer werden, passt in das
Gesamtbild eines Berufsstandes, dem es primär um das eigene Wohlergehen und weniger
um das Wohl der ihm anvertrauten Menschen geht. Gott sei
Dank gibt es noch Ausnahmen.
Diesen Ärzten sei hier in aller
Form die verdiente Anerkennung ausgesprochen.
Die Pharmazeutische Industrie und die Medizinaltechnik
sind finanzielle Stützen der
Volkswirtschaft. Mit Befriedigung werden die jährlichen
Reingewinne in Milliardenhöhe
lobend zur Kenntnis genommen.
In der Medizinaltechnik sollen
25% des Umsatzes als Reingewinn ausgewiesen werden. Mit
Stolz wird denn auch in der Wirtschaftspresse vermerkt, die Medizinaltechnik sei sehr lukrativ.
Dieses Geld stammt – das sei
hier ausdrücklich vermerkt – von
unseren Krankenkassen-Prämien und den Subventionen der öffentlichen Hand, also vom Steuerzahler. Es ist eine Umverteilungsmaschinerie von unten
nach oben im Gange, die eigentlich längst von Gesundheits- und
Sozialpolitikern grundsätzlich
hinterfragt werden müsste.
Die ältere Generation ist
zweifellos von Leiden aller Art
stärker betroffen als die Jungen
und wird damit zu einem bedeutenden Kostenfaktor des Gesundheitswesens. Bei ihr wird allerdings auch am meisten Unfug
betrieben mit der Verabreichung
von Medikamenten in oftmals
unreflektierten Kombinationen
und Mengen. Die Nebenwirkungen als neue Kostenverursacher
lassen dann auch nicht auf sich
warten. Bei der älteren Generation wirken sich zudem die Folgen der Sünden unserer Gesellschaft auch am augenfälligsten
aus. Stichworte: Genussmittel-
Missbrauch; Folgen des Dauerstress; Vereinsamung wegen des Zerbrechens der Familien; einseitige Ernährung
und Bewegungsmangel; falsche Leitbilder usw. usf.
In der Altersmedizin und Betreuung liegt m.E. das
grösste Potential zur erfolgreichen Anwendung der komplementären Natur-Medizin.
Die Stärken der komplementären Heilmethoden
Viele von der Schulmedizin enttäuschte Menschen
suchen sich eine alternative Heilmethode, weil sie es satt
haben, auch bei nicht lebensbedrohenden Krankheiten
sogleich mit Chemie und Apparatemedizin traktiert zu
werden. Umgekehrt pflegt die Schulmedizin den alternativen Heilmethoden vorzuwerfen, sie seien «unwissenschaftlich». Dabei vergessen diese Kritiker, dass Erfahrungswissen älter und geprüfter ist als jede «DoppelblindStudie» und die Resultate von Tierversuchen. Zudem ist
der gemeinsame Ansatz alternativer Heilmethoden – Gesundheit als Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist
zu verstehen – letztlich erfolgversprechender als die Haltung der Reparatur-Medizin, die den Patienten als
störungsanfällige, komplexe Maschine betrachtet und
damit die Beziehungen zwischen Geist und Materie
missachtet.
Bei gewissen alternativen Heilmethoden spielt zudem
der Glaube des Patienten an die Heilkräfte des Therapeuten und der Methode eine bedeutende Rolle beim
Heilungsprozess. Da der Arzt mit all seinen Möglichkeiten lediglich den Anstoss zur Heilung geben kann, der
Mensch sich jedoch selbst heilen muss, wird dem
Placeboeffekt in der Schulmedizin zu Unrecht jede Bedeutung abgesprochen, ja dieser sogar verachtet.
Zu Recht schrieb deshalb Prof. F. Nager einmal:
«Die Komplementärmedizin ist die Quittung der
Unterlassungssünden der Schulmedizin. Sie fördert das
Hegende, Pflegende, Gärtnerhafte.»
Es ist sehr wahrscheinlich, dass neueste Forschungen in
mancher Hinsicht die Auffassungen und Beobachtungen
der alternativen Heilkunde wissenschaftlich bestätigen
werden.
Wie neuere Publikationen zeigen, hat die Schulmedizin
oftmals trotz aller Wissenschaftlichkeit gravierende Probleme. Immer wieder müssen Medikamente wegen
schlimmer Nebenwirkungen aus dem Handel zurückgezogen werden. Die «Contergan-Kinder» sind ein bleibendes Warnsignal für alle Leichtgläubigen der wissenschaftlichen Schulmedizin mit ihren oftmals sehr invasiven Methoden.
Schlussbemerkungen
Die Schulmedizin hat dank naturwissenschaftlicher
Forschungsmethoden und der Nutzung der technischen
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vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Akutmedizin der Universitätsspitäler, wo es oft um
lebensbedrohende Erkrankungen eines Organs geht.
Im Rausch des Machbaren ist aber zusehends die
Frage nach dem Wünschbaren, nach dem richtigen
Mass, untergegangen, und nicht nur ältere Menschen
fürchten sich vor dem Augenblick, wo sie ins Räderwerk der Spitalmaschinerie geraten könnten.
Und damit kommen wir zu einem grossen unbewältigten Thema, das enorme Kostenfolgen hat.
Ich meine den Umgang mit dem Leben an sich. In
der Spannung zwischen materialistisch-humanistischer Sicht und religiös-spirituellem Verständnis des
Lebens hat sich eine Haltung herausgebildet, die
verlangt, dass man macht, was man kann; dass das
Leben um (wirklich) jeden Preis erhalten wird und
gleichzeitig erlaubt, dass Gesundheit und Leben
leichtsinnig aufs Spiel gesetzt werden, resp. sogar
vernichtet werden.
Die Diskussion um eine ethisch vertretbare Medizin steckt offensichtlich erst in den Anfängen oder
anders gesagt – die technischen Fortschritte der
Schulmedizin schaffen laufend ungelöste, ethische
Probleme, die wir als Gesellschaft unerhört teuer bezahlen.
Demgegenüber sind die Naturheilverfahren viel
milder, toleranter und greifen weniger gewalttätig
in das Schicksal des Menschen ein. Sie widmen den
Kranken Zeit, zeigen Interesse für die psychologischen Bedürfnisse und bieten mit sanften Mitteln
aktive Hilfe bei der Integration in den Heilwerdungs-Prozess. Wenn sich keine Heilungserfolge
einstellen, neigt sich der Naturheilkundige demütig
vor dem schicksalhaften Lauf des Lebens und versucht nicht mit Brachialgewalt den Übergang vom
irdischen ins jenseitige Leben zu verhindern oder
solange wie immer möglich hinauszuschieben. Ein
Vorhaben, das naturgemäss stets misslingen muss,
aber enorme Mittel bindet und die Leidenszeiten
für alle Beteiligten unnötig verlängert.
So ist es für einen aussenstehenden unparteiischen Beobachter eigentlich einsehbar, dass wir
heute beides brauchen, dass sich zwei Betrachtungsweisen in idealer Weise ergänzen. Mit Josef
Ziegler ist zu hoffen, dass die Medizin der Zukunft
Integralmedizin heissen wird und eine ganzheitlich
orientierte Medizin sein wird, in der Schulmedizin
und Komplementär (= Alternativ) Medizin gleichwertig nebeneinander wirken können. Dies sicher
zum Wohle der Patienten und zur Schonung unserer finanziellen Möglichkeiten.
Daher dürfte der von Bundesrat Pascal Couchepin
skizzierte Ansatz zur Lösung unserer Probleme
unbedingt prüfenswert sein.
❑
PERSÖNLICH: Leserpor trait
Auch T ier e haben eine Seele und
ver dienen Achtung
M
ein Engelshof ist ein
Gnadenhof, auf dem
leidende,
misshandelte oder verwahrloste Tiere
eine Heimstatt finden. Ich stecke
jeden Franken, den ich mit meinen Reiki-Kursen, mit Beratungen, Fernbehandlungen oder spiritueller Begleitung erwerbe, in
dieses Unternehmen, dieses Anliegen. Weil ich überzeugt bin,
dass jedes Lebewesen in sich ein
Licht trägt und dass also die Hilfe, die man dem leidenden Tier
gewährt, genauso ihren Sinn hat
wie die Hilfe für einen Menschen.
Mein Einsatz für die Tiere hat
sich wie von alleine ergeben.
Früher fuhr ich jeweils vom
Steinhuserberg nach Zürich, ich
arbeitete als Sekretärin, ich liebte das Leben auf dem Land und
wohnte hier mit meinem Hund,
zwei Katzen und vier Wellensittichen. Aber da traf ich auf jemanden, der junge Katzen totschlagen wollte, dort begegnete ich einem Schaf, von dem es hiess, jeder Aufwand sei vergebens, es
verende ohnehin. Ich musste
ganz einfach helfen. Es kommt
aus meinem tiefsten seelischen
Bewusstsein heraus, dass ich
reagiere, wenn in irgendeiner Situation Hilfe benötigt wird.
Nachdem schliesslich immer
mehr Tiere bei mir Pflege und
Schutz bekommen hatten, musste
ich unerwartet meine TeilzeitStelle aufgeben, so dass ich mich
ganz für meinen Engelshof engagieren konnte. Die Situation war
für mich allerdings sehr schwierig. Aber ich bin überzeugt, dass
alles im Leben seinen tiefen Sinn
hat und dass bei allem, was uns
geschieht, der Herrgott seine
Hand im Spiel hat. Schon als junges Mädchen lebte in mir das Bewusstsein: Es hat einen Sinn,
dass wir auf diese Welt kommen,
jeder Mensch hat seine Aufgabe
und hinterlässt seine Spuren.
Und kaum hatte ich meine Arbeitsstelle verloren, kamen die
Pferde zu mir, ein irischer Wallach, zwei Friesen- und eine Freibergerstute. Diese Stute mit Namen Emma sollte von einem jungen Ehepaar gekauft und zum
Reitpferd ausgebildet werden.
Emma musste jedoch in eine
Tierklinik gebracht werden. Dort
wurde festgestellt, dass eine Verletzung im Bereich des 5./6.
Halswirbels eine Gangstörung
zur Folge hatte. Wer will schon
ein nutzloses Pferd? Der Gang
zum Schlachthof wäre Emma gewiss gewesen, hätte ich nicht
Geld gesammelt und das Pferd
ausgelöst. Wenn Emma mich mit
ihren wunderschönen Augen anschaut, weiss ich, dass ich richtig
gehandelt habe.
Leider lebe ich in einem ständigen, aufreibenden Kampf ums
Geld für die Miete für den Hof,
die Landpacht, das Tierfutter. Es
gibt immer wieder Phasen, in denen ich am eigenen Leib spüre,
was Armut bedeutet. Dem Argument, es gebe ja wohl genügend
Tierheime, in denen man sich um
die leidende Kreatur kümmere,
kann ich nur entgegenhalten:
Manch ein Tier kann nur deshalb
gepflegt und gerettet werden,
weil der Gnadenhof direkt vor
Ort Hilfe bietet. Nachdem mein
Engelshof Gefahr lief, zu einer
Art Müllkippe für heimatlose Tiere zu werden, habe ich begonnen,
jeweils eine Vereinbarung zu treffen: Wer bei mir ein
Tier abgibt, soll eine Art Patenschaft
übernehmen und an
dessen Unterhalt einen Beitrag leisten.
In manchen Fällen
spielt diese Vereinbarung. Stellt jemand die Zahlung
ein, kann ich aber Barbara Müller
Reiki-Lehrerin und
das Tier nicht ein- Tierretterin auf dem
fach seinem Schick- «Engelshof»
sal überlassen – oft
ist es eben so, dass man für ein
Tier nur dann Geld aufwendet,
wenn es auf dem Teller liegt und
verzehrt werden kann. Zum Glück
gibt es aber auch Menschen, die
mir, vielmehr meinen etwa 140
Tieren, mit Spenden beistehen, die
eine Tierpatenschaft übernehmen
oder mich sonstwie unterstützen.
So wird mir beispielsweise die
Homepage www.engelshof.ch gesponsert. Übrigens wird mit gezielter Kastration und Kontrolle
dafür gesorgt, dass sich die Pferde, Schafe, Ziegen, Kaninchen,
Katzen und Hunde nicht vermehren. Der Engelshof soll eine
Heimstatt sein für notleidende
Tiere. Dafür nehme ich auch ohne
weiteres einen harten 12 StundenTag auf mich.
❑
UBS AG, 3000 Bern,
PC-Konto 30-35-9
Barbara Müller
Spendenkonto: 248-FX113191.0
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
25
STIFTUNG
ACADEMIA ALPINA MEDICINAE INTEGRALIS
Das Schicksal in die Hand nehmen
Oder wenn der Glaube Ber ge
versetzt
J
eder von uns kennt Tage,
die mit vielen belastenden Gedanken, mit Sorgen und
Zukunftsängsten besetzt sind.
Gerade in der heutigen Zeit mit
ihren unsicheren
wirtschaftlichen
und beruflichen
Existenzen, mit
brüchigen Beziehungen, mit verlorenen Lebenswerten, mit der ErwarRobert Wirz
tung von Flexibilität und Engagement in allen Lebensbereichen
sind wir stark gefordert, nicht
selten auch überfordert.
Schlechte Gedanken und
Sorgen schaden der seelischen
und körperlichen Gesundheit.
Sie nagen an uns und können
unsere Fähigkeit verdecken,
unser Schicksal selbst in die
Hand zu nehmen, wieder an
uns und unsere Kraft zu glauben.
«Wenn es einen Glauben
gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft» (Marie von EbnerEschenbach). Also gilt es, nur
mutig an sich zu glauben? So
einfach ist es leider nicht immer.
In den Lebensalltag ausstrahlen wird diese Fähigkeit, an uns
selbst zu glauben, erst, wenn
wir sie mit anderen persönlichen Stärken verbinden. Wir
müssen uns selbstwirksam
fühlen, was nichts anderes bedeutet, als im Innersten über-
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zeugt zu sein, dass wir schwierige Situationen meistern können und nicht auf ein gnädiges
Schicksal angewiesen sind.
Wir müssen aktiv werden,
mutig sein, entscheidungsfreudig und diszipliniert. Aktivität
gibt uns Energie, Passivität
macht müde. Mut bringt uns
dazu, etwas zu ändern – mit
festem Willen und Risikobereitschaft. Entscheidungsfreudig sein, bedeutet JA zu sagen,
zu dem, was uns richtig zu tun
erscheint; ständiges Zögern
und Zaudern hingegen hemmt
uns. Disziplin hilft uns, in kleinen Schritten für uns und unsere Zukunft selber Verantwortung zu übernehmen.
Der Glaube an das eigene
Können ist eine prägende
Kraft. Das Sprichwort «Ich
kann, wenn ich will» ist in seiner Umkehrung noch viel aussagestärker: «ich will, weil ich
kann». Wenn ich mir Erfolg zutraue, überzeugt bin von meinen Fähigkeiten, will ich die
entsprechenden Dinge auch
tun. Wie aber gelingt mehr Zutrauen in die eigene Kraft?
Ressourcen suchen
Den Schlüssel dazu bilden
die persönlichen Ressourcen,
die Fähigkeiten, die uns oft gar
nicht mehr bewusst sind oder
Institut für Integrative Heilpraxis iih
selbstverständlich erscheinen.
Ressourcen muss man manchmal aufspüren. Man sollte wie
sein eigener Detektiv auf Spurensuche gehen und sich fragen:
– welche Aufgaben habe ich in
der letzten Zeit erfolgreich
beendet?
– was habe ich selber zum Erfolg beigetragen, welche
Strategien waren hilfreich?
– gab es Menschen, die dabei
unterstützend gewirkt haben?
– in welchen Bereichen kann
ich mir etwas zutrauen: Beruf, Freunde, lebenspraktische Bereiche?
– wo fühle ich mich physisch,
psychisch und sozial stark?
– wie gesund bin ich, wo kann
ich meine Gesundheit stärken?
– bin ich bereit, aktiv etwas für
mich zu tun, wo gelingt mir
das am besten?
– welche Lebenswerte geben
mir Zuversicht?
– welche Hobbys und Interessen bereiten mir Freude?
Die Antworten auf diese Fragen geben Stück für Stück, wie
ein Puzzle, ein ganzheitliches
Bild unserer Stärken. Dabei sind
auch Rückmeldungen von anderen Mitmenschen hilfreich,
sie sehen unsere Ressourcen
oft klarer, als wir selber. Hand
auf’s Herz: Können Sie ehrlich
gemeinte Komplimente annehmen? Oder werten Sie sich
schnell selber wieder ab?
Die Kraft der Gedanken kann
uns zusätzlich helfen. Geben
wir der Vorstellung Raum, ein
Wunder wäre geschehen und
das, was uns problematisch erschienen ist, sei über Nacht
verschwunden. Was wäre dann
anders, wie würden wir uns anders fühlen oder verhalten, an
was würde unsere Umwelt
merken, dass ein Wunder geschehen wäre? Solche Fantasiereisen bringen uns Einsicht
in das, was wir können und das,
was wir ändern möchten. Damit bekommt unser Handeln
ein Ziel und einen Sinn. Wir
können aktiv werden, erste
Schritte tun und diese stärken
wieder unser Selbstwirksamkeitsgefühl. Ein positiver
Kreislauf beginnt.
Glück ist eine Sichtweise
der Dinge
Der Aufruf, das Schicksal
selber in die Hand zu nehmen,
wäre falsch verstanden, wenn
daraus die Haltung resultieren
sollte, alles selber tun zu müssen und alles können zu müssen. Mit dieser Haltung würden
mit Sicherheit Stresssymptome
auftreten und damit das Gegenteil von Selbstkompetenz bewirkt. Der Mensch braucht das
Eingebunden-Sein in soziale
Netze und die Unterstützung
durch die Begegnung mit anderen Menschen, um wirklich zu
seinen Kraftquellen vorzustossen. Innere Bedürfnisse und
Stärken können so mit äusseren
Anforderungen in eine Balance
gebracht werden.
Das Resultat einer sich selbst
schätzenden und andere akzeptierenden Haltung ist mehr Le-
bensqualität. Lebensqualität,
die nicht oder nicht mehr nur
von den Umständen abhängt,
sondern geprägt ist durch den
Willen und das Zutrauen, sein
Schicksal selber in die Hand
nehmen zu können.
«Glück ist eine Sichtweise
der Dinge» notiert Hector in
sein Notizbuch (Lelord, Hectors Reise oder die Suche nach
dem Glück). Die Sichtweise
auf das, was gut gelingt, auf die
eigenen Handlungsmöglichkeiten, macht auf jeden Fall
glücklicher als die Fokussierung auf das unabänderliche
Schicksal.
❑
Dr. Ursula und Robert Wirz
Ausbildungsleiter
Institut für Integrative
Heilpraxis
Höhere Fachausbildung
Heilpraktiker/in
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nach den Richtlinien der Naturärzte Vereinigung Schweiz NVS und
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vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
27
Was ist anders?
Die nebenstehenden Bilder
unterscheiden sich durch
acht Veränderungen.
Kreisen Sie bitte diese
Abweichungen auf dem
unteren Bild ein.
Des Rätsels Lösung
aus Heft 6/2005
Die acht Unterschiede
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Die Auflösung unseres letzten
Rätsels aus Heft 6/2005 lautet:
« G E B R AT E N E S »
1. - 3. Preis je ein Solis GourmetTischgrill Castello plus im Wert von
je Fr. 249.–
Einsendeschluss für alle Rätsel: 8. August 2005
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Zu gewinnen gibt es insgesamt 10 Jahresabonnemente
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Gesucht!
Eine begnadete Schönheit
«Ich wurde von der Heiligen zur
Hure und dann wieder zur Heiligen,
und das alles in einem Leben», sagte die 1915 Geborene einmal von
sich selbst. Im biederen Amerika
der 1950er Jahre verlässt man eben
nicht ungestraft Mann und Kind,
auch dann nicht, wenn man gerade
der bestbezahlte Filmstar Hollywoods ist. Kurz zuvor noch war
unsere Gesuchte als natürliche, nordische Schönheit vergöttert worden,
nun boykottierte man sie. Doch sie
liess sich nicht beirren und heiratete ihre neue Liebe (es war ein bekannter italienischer Regisseur).
Drei Kinder schenkten sie der Welt,
deren Namen nebenbei bemerkt für
28
eine ganze Fussballmannschaft
ausgereicht hätten. Es war aber
nicht das Privatleben, sondern das
filmische Können, das unsere Gesuchte so bekannt machte; drei Oscars erhielt sie dafür und viele weitere Ehrungen. Ihre Bandbreite war
enorm: Sie drehte Filme wie «En
Kvinnas Ansikte» («A Woman’s
Face») oder «Dr. Jekyll and Mr. Hyde», spielte im Hemingway-Klassiker mit, war die Jungfrau von Orleans und die grosse Liebe Elsa und
verkörperte zuletzt eine bekannte
israelische Politikerin. Wie heisst
die skandinavische Schauspielerin,
die an einem 29. August geboren
und gestorben ist?
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Herr Josef Pfyl–Steiger, Ibach; Frau Heidi
Riesen, Wohlen b. Bern; Frau Rosmarie
Anderrüthi-Suter, Oberentfelden
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Was ist anders?
Und gesucht war: «Peter Sellers»
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Fiona Styger, Unterlunkhofen; Frau Elsa
Messmer-Schläpfer, Lachen AR; Herr Ueli
Bütikofer, Ersigen; Frau Yvonne SchwanKohler, Kaltbrunn; Frau Rosmarie
Brand, Toffen; Frau Sonja Ritter, Altstätten SG; Frau Edith Grimm, Lausen; Frau
Vivien Blandford, Schönengrund; Frau
Ruth Weiss, Räterschen
Der oder die GewinnerIn wird schriftlich benachrichtigt; über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preise werden nicht in Bargeld ausbezahlt.
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Zu den Zitrusgewächsen gehören
sehr viele Arten von Zitruspflanzen.
Die wichtigsten und bekanntesten
sind wohl die Zitronen, Limetten,
Orangen, Mandarinen, Kumquats
und die Calamondin-Orangen. Diese Arten sind auch am besten geeignet für unsere hiesigen klimatischen
Verhältnisse. Vor allem Zitronenund Orangenbäumchen sind sehr
beliebt, weil sie auf unseren Balkons und Terrassen ein südliches
Flair zaubern. Die Bäumchen tragen
Früchte, die man essen kann, die
Blüten duften herrlich, und das
Laub ist sehr dekorativ. Faszinierend
ist auch, dass oft Blüten und Früchte gleichzeitig am Strauch hängen.
Das sind Gründe genug, um nachzuvollziehen, warum Hobbygärtner
sie so lieben. Meistens sind Zitronen- und Orangenbäumchen als Kübelpflanze die Einsteigermodelle
auf der Terrasse. Eine andere häufig
verwendete Zitruspflanze ist der
Kumquat, dessen Früchte samt
Schale essbar sind. Sie haben eine
längliche Form und sind glatt.
Die Calamondin-Orange, die auch
als Zwergorange bezeichnet wird,
ist eine Kreuzung aus Kumquat und
Mandarine. Der Wuchs bleibt verhältnismässig klein und buschig,
auch ihre Früchte sind klein, dafür
aber intensiv orangefarben, glatt
und rund. Sie können sich natürlich
auch Grapefruit- oder Pampelmusen-Pflanzen auf Ihren Balkon stellen, allerdings dürfen Sie nicht erwarten, dass sie hier ebenso grosse
Früchte wie in ihrer Heimat produzieren. Und noch ein Tipp am Ende:
Ein optimales Aroma erhalten Sie,
wenn Sie bei Zitronenbäumchen
darauf achten, die Früchte so lange
an der Pflanze hängen zu lassen, bis
sie sich ganz leicht vom Stiel trennen lassen oder fast von selbst ablösen.
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Wieder Vertrauen ins Leben spüren
Vertrauen in sich zu spüren, das
wünschen sich viele Menschen in
dieser sich rasch wandelnden Welt.
Um dieses «Urvertrauen» wieder
erfahren zu können, gönnen sich
einige Menschen eine Therapie.
Therapie bedeutet Heilung: Durch
Körper- und Atemübungen und
durch Gespräche mit einer Therapeutin können wir allmählich wieder Vertrauen aufbauen, in uns
selbst und ins Leben.
Menschen, die andere darin
unterstützen möchten, wieder Vertrauen und Sicherheit zu finden
und heil zu werden, können sich
am Institut für Körperzentrierte
Psychotherapie (IKP) in Zürich und
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(Dauer 2 Jahre) oder zum Körperzentrierten Psychologischen Berater (Dauer 3 Jahre).
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Hausmittel von einst – für Leute von heute
Rügener Kr eide:
Ein vielseitiges Heilmittel
Die Naturärztin Jacqueline Bûrgy
kennt eine Fülle von Hausmitteln,
welche die Gesundheit stabilisieren
und das Wohlbefinden steigern. Sie
hat überlieferte Rezepturen geprüft
und für den heutigen Gebrauch
tauglich gemacht.
Das romantische Bild «Die Kreidefelsen von
Rügen», gemalt von Caspar David Friedrich, ist
weltbekannt. Weniger bekannt ist, dass sich die
Rügener Kreide als naturbelassenes Heilmittel
durch viele gute Eigenschaften auszeichnet.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben belegt, dass die
Kreide aus Rügen einen hohen
Anteil an Kalziumcarbonat
aufweist, ferner Mineralstoffe
wie Silizium, Magnesium,
Aluminium, Eisen sowie
Phosphor-Verbindungen. Diese Kombination hat u.a. die Eigenschaft, als Auflage auf dem
Körper Wärme zu speichern
und den Stoffwechsel sowie die
Durchblutung in Schwung zu
bringen. Die Hautzellen werden zu rascherer Regeneration
angeregt, das Immunsystem
wird sensibilisiert, die Atmungsfunktionen werden verbessert und Stoffwechselprodukte werden ausgeschieden.
Zu erwähnen ist ebenso die
heilende Wirkung bei Menstruationsbeschwerden, bei
Harninkontinenz oder bei
Prostata-Beschwerden. Nach
der Anwendung stellt Heilkreide keine Umweltbelastung dar,
sie ist rasch abbaubar oder wird
sogar als mineralisches Düngemittel verwendet. Übrigens:
Die berühmten weissen Küstenfelsen von Rügen werden
34
nicht angetastet, sie stehen unter Naturschutz.
nen Bademantel wickeln und
im Bett ruhen.
Bei Venenerkrankungen
3 Eiweiss, 3 Esslöffel Brennesselwasser (oder Tee von getrocknetem Brennesselkraut)
mit 4 Esslöffeln Heilkreide*
vermischen. Das Gemisch kurz
in den Kühlschrank stellen,
kalt auf Bandagen streichen
und diese um die Beine
wickeln. Nach 20 Minuten Einwirkungsdauer kalt duschen,
Wasser nur leicht abtupfen.
Zum Abschluss die Beine mit
kalt gepresstem Olivenöl einstreichen.
Bei entzündlichen Hauterkrankungen.
3 Eiweiss mit 4 Esslöffeln
Heilkreide und etwas abgekochtem und ausgekühltem
Wasser vermengen. Paste auf
die entzündete Stelle auftragen, nach 20 Minuten mit Wasser abduschen. Diese Anwendung sollte während 3-4 Wochen täglich durchgeführt werden. Nach dem Entfernen der
Heilkreidepaste keine Hautcrème einstreichen!
Bei Magen-Darmbeschwerden
Während einer Kurdauer von
3-4 Wochen dreimal täglich
vor jeder Mahlzeit 1/2 Kaffeelöffel Heilkreide in einem Glas
lauwarmem Wasser auflösen
und trinken. Magenbrennen
wie auch sonstige Beschwerden im Magen-Darmbereich
verschwinden.
Bei Hauterkrankungen
Meerwasser und etwas Kreide
auf die betroffene Hautpartie
auftragen und einreiben. Gut
20 Minuten einwirken lassen,
danach duschen, sich in ein
grosses Baumwolltuch oder ei-
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Als Heilbad bei Gelenkrheumatismus und Arthrose.
Ins 35°-38°C warme Badewasser gibt man 1/2 kg Heilkreide. Das Bad darf maximal
20 Minuten dauern, danach ist
eine Stunde Bettruhe unbedingt einzuhalten. Bei einer
kurmässigen Anwendung wiederholt man die Prozedur im
Abstand von wenigen Tagen
zwölfmal. Variante: Körper
leicht anfeuchten, mit der Heilkreide einreiben und danach
ins Bad steigen.
Rügener Heilkreide
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Die Heilkräuter-Essenz-Therapie verbindet
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Inhaltsstoffe/ Ingredients
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oil, Citric acid, Lavendula hybrida oil, Mentha
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I N H A L T
Wie Pflanzendüfte auf uns wirken
Heilkräuter-Essenzen sind die PflanzenAromen und werden auch als ätherische
Öle bezeichnet. Die Düfte erregen unsere Nase, werden mit der Atemluft inhaliert und von der Haut aufgenommen.
Dabei helfen sie uns
– unseren geistigen Zustand über das
Nervensystem zu harmonisieren
– unser Gefühlsleben zu beleben
– und die gesunden Funktionen der Organe unseres Körpers zu stärken.
Die diversen Aromapflanzen können ihre ätherischen Öle in den verschiedensten Pflanzenorganen schwerpunktmässig speichern, entweder in den Blättern
(Spross), oder in den Blüten (Früchten
oder Samen) und schliesslich auch in den
Wurzeln (Holz).
Durch die Anwendung der entsprechenden Heilkräuter-Essenzen werden die gesunden Funktionen der Haut und der Haare angeregt.
Wirkungsbeziehungen von Mensch, Haut und Pflanze
Bio-Kosmetik Dr. Gümbel
35
Selbstheilung und Versöhnung 36
«Anti-Mosquito», das Antimückentuch ohne Giftstoffe!
38
Wachtelfroh Kapseln
38
Die Seite der Seminarleiterinnen
und -leiter
39
Seminarprogramm
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Buch
Die Brücke zum Licht
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Empfehlenswerte Bücher
und CD’s
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Bestellschein
46
Spirulina Platensis
48
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
35
Selbstheilung und Versöhnung
Kurse in Spirituell Orientierter Therapie (SPOT) für Therapierende
Die Kurse in Spirituell Orientierter Therapie (SPOT) geben einerseits eine theoretische Orientierung; hauptsächlich aber soll eine
praktische Methode vermittelt werden, die die Therapierenden in
die Lage versetzt, die Gefühle bei den Klienten schneller und präziser zu erkennen, um bei deren Bearbeitung und Bewältigung
entsprechende Hilfe geben zu können. Diese Methode ist gleichzeitig ein Weg, um die eigene Hellfühligkeit und Hellsichtigkeit zu
üben und entwickeln.
Grundsätzliches über
Emotionen:
Nach der hellsichtigen Wahrnehmung von Anouk Claes hat
jede Emotion ihren spezifischen, topografischen
und alleinigen Ort im
Körper. Bildlich gesprochen könnte man sagen,
im Körper ist für jede
Emotion ein bestimmter
PD Dr.
Sitz oder Platz reserviert.
med. Jakob Bösch,
Diese Orte für eine bePsychiater, Chefarzt,
stimmte Emotion können
Autor.
von Person zu Person etAnouk Claes,
Heilerin, Medium
was verschieden sein;
zeigen aber andererseits
auch gewisse Übereinstimmungen bei verschiedenen
Menschen. Es geht darum, die
Orte, wo die spezifische Emotion sitzt, bei sich und bei anderen Menschen immer besser
zu erkennen. Je eindeutiger ein
Gefühl oder eine Empfindung
wahrgenommen werden kann,
umso schneller und klarer kann
bei sich und bei anderen die
Lokalisation, die Ausdehnung,
die Form und die Frequenz bestimmt werden. Bei fortgeschrittener hellsichtiger Wahrnehmung kann auch der Zeitpunkt der Entstehung eines Gefühls, z.B. bei einer Traumatisierung erkannt werden. Es ist
wichtig, dass nicht einfach
mehr oder weniger dichte En-
36
ergien wahrgenommen werden, sondern wirklich die spezifischen Gefühle, die damit
verbunden sind. Das setzt voraus, dass man selber alle Gefühle auch bei sich vorfindet
und erkennen kann. Der aktuelle Sitz der Emotion kann bei
entsprechender Achtsamkeit
von der Person selbst wie auch
von Aussenstehenden relativ
leicht wahrgenommen werden,
z.B. mit den Händen durch
Wärme-Differenz (Idealdistanz 20 cm vom Körper).
Manche Übende ohne Vorerfahrung schaffen es schon
beim ersten Versuch. Diese
Übungen werden idealerweise
zu zweit durchgeführt, dabei
können die Selbstwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung als gegenseitige Kontrolle dienen. Die Verarbeitung einer Emotion kann umfassend
nur an ihrem spezifischen, für
sie bei der betreffenden Person
vorgesehenen Ort erfolgen. Jede negative Wertung und Verurteilung einer Emotion kann
zu deren Verschiebung führen
und den Zugang einschränken.
Oft können diese Gefühle dann
überhaupt bei sich nicht mehr
wahrgenommen und erkannt
werden, obwohl sie weiterhin
vorhanden sind. Beispielsweise
kann ein seelischer Schmerz,
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
den man nicht wahrnehmen
und nicht wahrhaben will, sich
in die Schultern, die Arme oder
Beine verschieben und macht
dann dort oft als chronischer,
psychosomatischer Schmerz
auf sich aufmerksam. Mit Anleitung und gewisser Unterstützung schaffen es die meisten
Menschen, den Schmerz wieder an die richtige Stelle
zurück zu verschieben und
wahrzunehmen, worauf nicht
selten der «psychosomatische»
Schmerz am falschen Platz innert Sekunden oder Minuten
verschwindet.
Die Emotionen werden idealerweise getrennt voneinander wahrgenommen
Diese getrennte Wahrnehmung kann mit Hilfe des Körpers leichter gelingen. Oft sind
unsere Gefühle in der Wahrnehmung gemischt; wir nehmen beispielsweise Angst, Wut
und Schmerzen gleichzeitig
wahr, und wir lokalisieren sie
auch nicht an besonderen Orten im Körper. Wenn wir die
Emotionen aber im Körper an
ihrem aktuellen Sitz aufspüren,
gelingt es uns in der Regel
leichter, sie getrennt je als
Angst, Wut oder Schmerz zu
erkennen, und dann werden sie
uns leichter zugänglich und
können sich auch leichter
transformieren. Die getrennte
Wahrnehmung der Gefühle
und Schmerzen ist deshalb bedeutungsvoll, weil in jedem
Gefühl eine Erkenntnis, man
könnte sagen, eine göttliche
Botschaft oder ein göttlicher
Impuls enthalten ist. Diese Erkenntnis kann sich uns aber nur
Das Wunder aus dem Südsee-Paradies
Geheimisse einer uralten Wildpflanze
zeigen, wenn wir uns dem Gefühl ganz hingeben und jeden Widerstand dagegen loslassen. Es
geht damit nicht um das Ausagieren des Gefühls, sondern eben um die Wahrnehmung möglichst ohne Widerstand, mit Achtsamkeit und
wenn möglich mit einer gewissen Gelassenheit.
Dieser Umgang ist uns in der Regel abhanden
gekommen, da wir den Sinn von Schmerz und
Trauer nicht mehr erkennen und andere Gefühle wie Eifersucht oder Neid verurteilen und gar
nicht zulassen. Im Körper aber werden diese
Gefühle aufbewahrt und manchmal über Jahrzehnte konserviert. Oft führen sie nicht nur zu
Schmerz, sondern auch zu anderen Krankheiten. Unser Körper hat dabei immer das Beste
mit uns vor und möchte uns auf unserem Weg
der geistigen Entwicklung helfen. Dies ist der
tiefere Sinn von Krankheit. Das heisst, die Spirituell Orientierte Therapie (SPOT) geht davon
aus, dass unser Körper immer so reagiert, dass
wir auf die Emotion wieder aufmerksam werden
und die darin enthaltene göttliche Botschaft für
unseren Erkenntniszuwachs nutzen können.
Übergeordnete Ziele unseres Lebens nach
SPOT
Nach SPOT besteht der übergeordnete Sinn
des Lebens in der Erweiterung von Selbsterkenntnis und spiritueller Entwicklung, die
schliesslich (vielleicht erst nach vielen Leben)
die bedingungslose Liebe ohne jegliche Wertung für alles im Kosmos zum Ziel hat. Diese
bedingungslose Liebe wird nicht möglich sein
ohne umfassende Akzeptanz und Versöhnung
mit sich und der ganzen Schöpfung. Aus der Erkenntnis heraus, dass alles im Kosmos letztlich
Bewusstsein ist, in dem alles mit allem verbunden ist, lassen sich einige Gesetze einer «kosmischen Psychologie» ableiten, wie sie von den
alten Weisheitstraditionen schon immer überliefert wurden: Es gibt keine Opfer, alles geschieht nach Plan und nichts geschieht ohne
Grund, hinter scheinbaren Zufällen steht höhere Weisheit, Chaos ist Illusion, Ordnung ist Realität.
Wir sehen uns selbst dabei im Zentrum des
schöpferischen Prozesses und übernehmen die
Verantwortung für die Ergebnisse. Wir erkennen, dass alle Gedanken, auch die geringsten,
Folgen haben. Wir identifizieren uns mit einem
erweiterten Selbst, das grösser ist als das Selbst,
das in unserem begrenzten Köper lebt.
❑
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38
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Die Seite der Seminarleiterinnen und -leiter
Auf dieser Seite geben Ihnen Seminarleiter und Leiterinnen Antwort auf Fragen, welche im Zusammenhang mit
unseren Seminaren auftauchen. Schreiben Sie uns, wenn
Sie beim Üben auf ein Problem gestossen sind oder nicht
mehr weiter wissen. Die Fragen wie auch die Antworten
werden in einer der nächsten Ausgaben publiziert.
T ipps für Schüsslersalze
EFT
Frau U. P. aus T.: Frage: Kann man die Schüsslersalze
Frau R. S. fragt: Kann ich EFT auch
für meine Tochter (8 Jahre) machen,
die nach der Schule oft niedergeschlagen ist wegen der Mitschülerinnen, die sie mobben? Sie selbst ist
beim EFT meistens ungeduldig und
findet es albern.
auch beim Sport einnehmen: Ich treibe seit einiger
Zeit Nordic Walking und bin hinterher ein wenig
geschafft:
Antwort: Selbstverständlich, vor dem Sport oder sonstiger
muskulärer Beanspruchung.
Die Nr. 3 Ferrum phos D 6
je 3 Pastillen
8 Natrium chlor. D 6 je 3 Pastillen
9 Natrium phos. D 6 je 3 Pastillen
Ist die sportliche Betätigung beendet, dann nehmen Sie von den vorgenannten Pastillen je 4 Pastillen,
am besten in 1/2 l Wasser, zusätzlich
(wer mag) den Saft von 1/2 Zitrone
zugeben. Viel Erfolg.
Roswitha Heitzler, Heilpraktikerin mit eigener
Praxis.
Herr F. G. aus B. Frage: Ich habe
in den letzten 4 Monaten ca. 10 kg
abgenommen. Der Bauch hängt
schlaff herunter. Helfen oder unterstützen die Schüsslersalze?
Antwort: Da ist die Nr. 1 das Calciumfluoratum D 12 das Mittel der Wahl. Einerseits als Pastillen je 3x5 pro Tag. Aber auch als Salbe in D 4 ist es ein
hervorragendes Mittel.
Bauch gut einmassieren und ein feuchtkaltes Gästehandtuch auflegen und mit Folie umwickeln.
Zusätzlich: Den Daumen in den Nabel legen und mit den
restlichen Fingern die Bauchhaut rundherum kneifen bis sie
rötlich ist. Aber auch die Nr. 9, das Natrium phos. D 6, ist
ein Mittel der Wahl. ebenfalls 3x5 pro Tag und die Salbe.
Wenn ich lhr Geburtsdatum und Ihre Geburtsstunde
wüsste, könnte ich Ihnen noch andere hilfreiche Mittel angeben.
Frau L. K. aus Fr. Frage: Können Sie mir evtl. einen Rat
geben. Ich neige zu einem Blutdrang im Kopf, der dann
immer sehr rot ist.
Antwort: Das Mittel wäre Nr. 3 Ferrum phos. D 12 im
Wechsel mit Nr. 10 Natrium sulfur. D 6, je 2 Pastillen li.
Seite Wange 3 / re.Seite Nr. 10 ca. 2 Stunden lang. Sollte
die Röte vorher vergehen, können Sie selbstverständlich
aufhören.
Antwort: Ja. Wir nennen das Stellvertreter-EFT. Sie können für Ihre
Tochter EFT machen, indem
Sie Sätze bilden wie «Ich bin
(Name der des Kindes) und
auch wenn ich niedergeschlagen bin wegen der anderen
Mädchen, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.»
Machen Sie die volle EFT-Methode mit der Kurzform «Niedergeschlagen wegen der anderen Mädchen». Sie brau- Erich Keller
chen ihrer Tochter nichts davon mitzuteilen.
Stellvertreter-EFT klappt besonders
gut bei nahen Beziehungen, also Mutter/Vater und Kind, Ehepartner, gute
Freunde.
Herr P.M. fragt: Was mache ich nicht
richtig, wenn die Migräne, die nach
einer ersten EFT-Sequenz vollständig weg war, wieder auftaucht?
Antwort: Machen Sie EFT sofort,
wenn das Symptom wieder auftaucht.
Beispielsweise tauchte Migräne bei einer Klientin nach zwei Wochen wieder
auf, als sie einen Besuch bei ihrer
Mutter plante. Also machte sie EFT
mit dem Satz: «Auch wenn ich beim
Gedanken an meine Mutter wieder
Migräne bekomme, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.» Die Migräne verschwand innerhalb weniger
Minuten.
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
39
Migräne / Kopfweh
Jacqueline Bûrgy, dipl.
Naturärztin und Therapeutin, praktiziert in
ihrem Institut für Augenakupunktur und Naturheilverfahren.
Die jahrelange Qual von Kopfschmerzen und
Migräne muss nicht sein!
KOPFSCHMERZEN: Es gibt sie, die glücklichen Menschen, die nicht wissen, wie
quälend sich Kopfschmerzen auswirken können und wie sehr sie die Lebensfreude und
Leistungsfähigkeit herabsetzen können. Leider sind diese glücklichen Menschen selten
– die meisten wissen sehr wohl, wie Kopfschmerzen und deren verschiedenen Ausdrucksformen wirken. Sie wissen es auf
Grund ihrer inneren und äusseren Angespanntheit im Berufsleben, weil sie es sich
zur Gewohnheit gemacht haben, die eigene
Natur zu vergewaltigen oder die Nacht zum
Tage zu machen. Es wird sofort zu einem der
vielen Schmerzmittel gegriffen, und im
Dickicht der Schmerzlinderungsversuche
geht der Zugang zur echten Heilung verloren.
MIGRÄNE: Auch Migräne ist ein Kopfschmerz, jedoch mit ganz eigenen Erscheinungsformen. Sie verlangt besondere Beachtung, ist sie doch eine der schwersten
Formen des Kopfwehs. Sie ist ein Leiden, das
in einer weiten Skala von Graden vom leichten Morgenkopfschmerz bis zu schweren Vernichtungsgefühlen wie eine Geisel unzählige
Menschen überfällt. Besonders berüchtigt ist
die Migräne am Wochenende, die fast auf
den Stundenschlag genau in dem Moment
einsetzt, wenn der Arbeitsdruck wegfällt und
der Mensch sich entspannt.
Sehr belastend ist auch die wetterbedingte
Migräne oder jene Migräne, unter der manche Frauen vor dem Eintritt ihrer Menstruation leiden,
Migräne ist in vielen Fällen heilbar. Unter der
Bedingung allerdings, dass folgerichtig eine
Ursachen-Therapie durchgeführt und der Patient dieser Therapie sehr genau folgt und
sich entsprechend einstellt.
Kurs 351
m
Program
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05.11.2005, Olten
Preis: Fr. 195.–
40
Sehstörungen natürlich heilen
mit Akupunktur
Am Seminar mit Jacqueline Bûrgy, das nicht
nur für Therapeuten,Naturärzte,Akupunkteure,
Optiker und Ärzte, sondern auch für Laien gedacht ist, geht es in Theorie und Praxis um Augenerkrankungen und die bekannte «AugenAkupunktur 2000».
Seitdem die «Akupunktur 2000» in Dänemark entwickelt worden ist, wurden in den vergangenen Jahren bei der Behandlung von Augenerkrankungen viele Verbesserungen möglich. Heute steht ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Möglichkeiten zur Verfügung,
mit denen bei Augenerkrankungen eine Verbesserung oder Stabilisierung der Sehfähigkeit
erreicht werden kann. Ausgebildete Fachleute
im Bereich der Augen-Akupunktur bieten
längst eine ganze Palette von Behandlungsmöglichkeiten an. Nach dem Stand der heutigen Erfahrungen stellt die Augen-Akupunktur
das Verfahren dar, das die intensivsten Auswirkungen auf das Auge ausübt.Je nach Art der
Erkrankung können zusätzliche Methoden die
Augen-Akupunktur unterstützen und an der
Verbesserung des Krankheitsbildes in mehr
oder weniger grossem Masse Anteil nehmen.
Bei der aktuellen Augen-Akunpunktur handelt es sich im Grunde genommen um eine
Ganzkörper-Regulationstherapie. Im Seminar
werden vor allem Kenntnisse von der «Akupunktur 2000» sowie von der neuen ECIWOAkupunktur vermittelt,die eine noch höhere Effizienz und Intensität hat.
Hinweis: Nach Abschluss dieses Seminars ist
man noch nicht ausgebildeter Augen-Akupunkteur! Für eine erfolgreiche Umsetzung des Gelernten in die Praxis bieten wir in Bern eine umfangreiche einjährige Ausbildung an sowie für
Augenärzte und Optiker einen Lehrgang von einem halben Jahr Dauer. In Rahmen dieser Ausbildungangebote werden laufend die neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnisse vermittelt.
Wie wichtig das Augenlicht im täglichen Leben ist,nimmt man meist erst dann wahr,wenn
es nicht mehr vollumfänglich zur Verfügung
steht. In folgenden Fällen bietet die AugenAkupunktur eine echte Chance (wobei selbstverständlich nie direkt in die Augen gestochen
wird!)
Augen Akupunktur hilft bei:
- Allgemeinen Erkrankungen des Auges
- Kurz- und Weitsichtigkeit
- Sehnerv-Schädigungen
- Altersbedingter Sehschwäche / Alterssichtigkeit
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Diabetikerblindkeit
Nachtblindheit
Durchblutungsstörungen
Glaukom
Makula-Degeneration
Sehschwäche auf Grund von Gehirnschädigungen
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21-22.10.2005, Olten
Preis: Fr. 425.– exkl. Übernachtung
Erkenne Dein Schicksal
Roswitha Heitzler, Heilpraktikerin mit eigener
Praxis. Mitglied des
Schweiz. Verbandes
Natürliches Heilen.
Bewusster und gezielter durchs Leben mit
den Erkenntnissen unserer Lebensvoraussetzungen
In diesem Seminar lernen wir:
- die körperlichen Vorzüge und Schwachstellen in Wechselbeziehung zu unserem
Sternzeichen
- die geistigen Vorzüge und Schwachstellen
in Wechselbeziehung zu unserem Sternzeichen
- die Physiognomie und die körperliche Erscheinung in Wechselbeziehung zu unserem Sternzeichen und Lebensabschnitten
(7-Jahresrhythmus)
- die Veränderungen unserer Erscheinung
und unseres Aussehens erkennen und
richtig einschätzen (z.B. Altersflecken)
- die krankheitsbedingten Manifestationen
und Signale unseres Körpers erkennen
und mögliche Abhilfen einleiten. (z.B weisse Flecken in Zähnen und Fingernägel,
starke Gewichtsveränderungen etc. etc.)
- Nutzen bekannter Techniken wie «japanisches Heilströmen», «Fussreflexzonenmassage», Meditationen um die innere
Stimme zu erkennen und zu hören, etc.
etc.
- Leben im Einklang mit dem Mondrhythmus und davon profitieren (inkl. Pflanzen
und Tiere)
- die Ernährung entsprechend den Blutgruppen
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10.09.2005, Olten
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Seminarpr ogramm – Herbst 2005
Die pro sana Seminare, welche im Auftrag von vita sana sonnseitig leben durchgeführt werden, erfreuen sich
immer grösserer Beliebtheit. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns bewogen, das Seminarprogramm für
den Herbst 2005 zu ergänzen und auszubauen. Es sind vor allem Seminare zu Themen, die sonst kaum angesprochen werden. Erfahrene und kompetente Seminarleiterinnen und -leiter bürgen für hohe Fachkompetenz und
lebensnahe Wissensvermittlung, um das Gelernte auch im Alltag umsetzen zu können.
Dr. Dietrich Gümbel,
Biologe, Forscher, Autor,
entwickelte die
Cosmo-Therapie
Rita Lindt, Spirituelle
Lebensbegleiterin,
Spirituelle Heilerin
Katharina Remund,
Familientherapeutin,
Heilerin.
Susanne Wildberger ist
dipl. Masseurin und Lymphdrainagetherapeutin.
Beatrice Anderegg
Spirituelle Heilerin, Autorin,
25 Jahre Erfahrung mit
geistigem Heilen
Roswitha Heitzler, Heilpraktikerin mit eigener Praxis.
Mitglied des Schweiz. Verbandes Natürliches Heilen.
Vertiefungsseminare
Einzelne Seminare werden für Teilnehmende
mit Vorkenntnissen angeboten. Diese Kurse
stehen allen Interessenten offen.
Heilung durch die Sinne – Cosmo-Therapie ✱
Seminar 354
Die Sinnesorgane sind die Tore zur Lebensfreude für Geist, Seele und Leib und wollen wieder wahr-genommen werden; dann
schenken sie uns eine belebende Sensibilität und eine erfüllte
Gesundheit mit Hilfe von Düften,Farben,Tönen und Edelsteinen.
25.11.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Entdecke den Heiler in Dir
Seminar 335
Mit Hilfe unseres inneren Heilers erkennen wir, dass alles, was
wir für ein glückliches und erfülltes Leben brauchen, in uns
selbst ist. Sie lernen, sich Schritt für Schritt in Ruhe und in
der Bewegung der Heilenergie zu öffnen.
17.09.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Manuelle Lymphdrainage ✱
Die Forschung bestätigt heute, dass das Anwendungsgebiet
der manuellen Lymphdrainage viel weitgreifender ist als
bisher angenommen, sie greift z.B. auch in unser Immunsystem ein.
Wege zum Urvertrauen ✱
Kurs 320
30.09.05, Olten
18.11.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Seminar 336
Dieser Kurs möchte das Selbstvertrauen stärken und mit
liebevollen Übungen ermutigen, die geistige Heilkraft für sich
und andere durch Handauflegung anzuwenden.
08.10.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Erkenne Dein Schicksal
Kurs 353
Bewusster und gezielter durchs Leben mit den Erkenntnissen
unserer Lebensvoraussetzungen
10.09.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Japanisches Heilströmen ✱
Kurs 202
Heilströmen bedeutet sanftes Auflegen der Fingerspitzen auf
bestimmte Energiepunkte. Damit werden Blockaden gelöst
und die Selbstheilungskräfte effizient angeregt.
26.11.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Leben im Einklang mit dem Mondrhythmus
Kurs 204
Der «Mondkalender» ist nicht nur ein volkskundliches Instrument. Die vertiefte Kenntnis der Mondrhythmen verschafft den Zugang zum Verständnis von körperlichen und
seelischen Rhythmen.
1.10.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Die Heilwirkung von Schüssler-Salzen
Kurs 203
Der Arzt W.H. Schüssler entwickelte die These, dass Krankheiten im Grunde immer auch mit Störungen des Mineralstoff- und Spurenelement-Haushaltes zu tun haben.
28.10.05, Olten
21.01.06, Olten
Preis: Fr. 195.–
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
41
Jacqueline Bûrgy, dipl. Naturärztin und Therapeutin,
praktiziert in ihrem Institut
für Augenakupunktur und
Naturheilverfahren.
Hilfe bei Augenkrankheiten mit Akupunktur ✱
Seminar 321
Bei Sehstörungen und bei vielen Augenkrankheiten natürliche Linderung mit neuen Akupunkturtechniken – als Ergänzung zur Schulmedizin. Bei der Augenakupunktur wird nicht
ins Auge gestochen.
21.-22.10.05, Olten
Preis: Fr. 425.–
exkl. Unterkunft
gramm
Pro
Kurs 352 neu im
Kochen mit Jacqueline
Kurs in Vorbereitung
20.11.05, Olten
Preis: Fr. 245.inkl. Essen
m
Program
neu im
Dr. Elfrida Müller-Kainz
leitet ein Institut für
Gesundheit und
Persönlichkeitsbildung.
PD Dr. med. Jakob
Bösch, Psychiater,
Chefarzt, Autor.
Anouk Claes,
Heilerin, Medium
Erich Keller, Betriebswirt,
Aromatherapeut, Psychotherapeut, Coach, Kursleiter, Dozent, Autor
Graziella Schmidt
Heilerin, Reiki-Lehrerin,
Autorin
Nerven- und Immunsystem verbessern
Seminar 355
Lernen Sie durch die Kenntnis von Lebensgesetzen anders
mit Ängsten, Sorgen und Stress umgehen. Sie selbst können
Gesundheit, Wohlbefinden und Energie steigern. Ein intaktes
Immunsystem unterstützt Gehirn und Nervensystem.
27.11.05, Zürich
Preis: Fr. 130.–
Versöhnung und Selbstheilung ✱
Seminar 350
Die Versöhnung mit sich und seinem Leben, mit den Mitmenschen, mit Krankheit, Sterben und Tod schafft Raum für die
heilende Kraft der Liebe. Das Seminar bietet Einführung und
Vertiefung in spirituelles Denken, Fühlen und Heilen.
Kurs 2
19.11.05, Olten
Preis: Fr. 240.–
Emotional Freedom Techniques (EFT) ✱
Seminar 337
«Es ist nicht mehr da!» hört man immer wieder in EFT-Kursen.
Ob Emotionales oder Körperliches – sehr vieles kann mit EFT
behandelt werden. Eine faszinierende Methode breitet sich
aus.
02.09.05, Olten
03.09.05, Olten
11.11.05, Olten
Preis: Fr. 195.–
Workshop Heilen: im Herzen berührt ✱
Seminar 343
Als Heilerin und Spirituelle Hebamme® erfahre ich in meiner
Arbeit immer wieder, dass Heilungsprozesse erst dann beginnen, wenn ein Mensch «im Herzen berührt» ist. Ich sehe
es als meine Berufung an, Herzen zu öffnen.
✱ Redaktionelle Beiträge mit entsprechenden Informationen zu diesen Seminaren finden Sie im Internet auf «www.prosana.ch» bei
«Seminare». Die Artikel zu den Referenten können Sie auch gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 2.50 beim Leserservice beziehen.
Anmeldung/Kursunterlagen
Senden Sie mir bitte das neue detaillierte Seminarprogramm
Ich melde mich definitiv an für:
Seminar Nr.:
Datum:
Seminar Nr.:
Datum:
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Strasse
PLZ / Ort
Datum
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Einsenden an: Leserservice pro sana
Postfach 560, 4153 Reinach. Auskunft Tel. 061 715 90 05
Mail: info@prosana.ch / www.vita-sana.ch / www.prosana.ch
42
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
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08.11.05, Dornach
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Bücher zu unseren Seminaren
Jakob Bösch: «Spirituelles
Heilen und Schulmedizin»
Nr. 2400 Fr. 34.00
Erich Keller:
«Endlich Frei!»
Nr. 5407 Fr. 14.80
Graziella Schmidt
«Im Herzen berührt»
Nr. 5501 Fr. 34.00
M. Wolf:
«Integriertes Augentraining»
Nr. 5200 Fr. 20.00
Ein Silberstr eifen am Horizont
ie grosse Unbekannte in
unserem Leben ist der Tod.
Was geschieht mit uns beim Sterbeprozess, was kommt dann, gibt
es überhaupt ein Danach? Fragen
über Fragen und keine klaren
Antworten. Befragen wir ein Lexikon, steht da unter Tod im biologischen Sinne die nicht rückgängig zu machende Beendigung
der biologischen Prozesse in einem Organismus. Dieser Teil ist
uns eigentlich bekannt. Im philosophisch-theologischen Sinne –
so auch das Lexikon - wird der
Tod jedoch meist gedeutet als
Trennung des Lebensprinzips
(Seele) vom Leib und je nach
Glaube an die Unsterblichkeit der
Seele, an eine Auferstehung etc.
als Durchgang zu einem neuen
Leben unter veränderter Zuständlichkeit oder aber als totale Vernichtung aufgefasst. Und bereits
hier hört die Klarheit auf und die
Verwirrung (vielleicht auch die
Angst) nimmt zu. In vielen
Schuljahren, in der Lehrzeit oder
beim Studium lernen wir, wie wir
es im Leben zu etwas bringen
können, entdecken Möglichkeiten, uns zu entfalten, selbstständig zu sein, unseren Unterhalt zu
verdienen, lernen zu lieben, Familien zu gründen, unsere Kinder
zu erziehen und vieles andere
mehr. Wir lernen, was gut und
was böse ist, was glücklich und
was traurig macht. Aber niemand
sagt uns, wie wir mit der grossen
Unbekannten, dem Tod, umzugehen haben. Zwar ist er allgegenwärtig, doch meist wird er verdrängt, bis er sich nicht mehr weiter verdrängen lässt. Der Tod ist
das letzte Tabuthema unserer Gesellschaft.
Bernhard Jakoby befasst sich
in seinen Büchern «Auch du lebst
D
ewig – es gibt ein Leben nach
dem Tod», «Das Leben danach –
Reiseführer in die Welt des Jenseits» (in Vita Sana-Sonnseitig
leben vor einiger Zeit vorgestellt)
und «Die Brücke zum Licht –
Nahtoderfahrung als Hoffnung»
eingehend mit dem Thema Sterben, Tod und Nahtoderfahrungen. Der 1957 geborene Autor ist
seit vielen Jahren Dozent für
Sterbeforschung in Berlin und
hält Vorträge und Seminare über
den Tod und das Leben danach in
ganz Deutschland, Österreich
und der Schweiz. Er gilt heute als
Kapazität der modernen Sterbeforschung.
«Neueste medizinische Forschungsergebnisse belegen die
Existenz der menschlichen Seele:
Unser Bewusstsein existiert unabhängig vom Körper! Uns alle
erwartet ein Leben nach dem
Tod.» Die Nahtoderfahrung als
Schlüssel zum Verständnis des
Lebens. Darauf baut Jakoby in
seinem Buch «Die Brücke zum
Licht» auf. «Die Wandlung eines
Sterbenden im nahenden Tod
führt in veränderte Wahrnehmungszustände und zu Bewusstseinserweiterung. Sterbende erleben, dass Todesangst nicht die
letzte Erfahrung ist. Wir sind
konfrontiert mit dem tiefsten
Sinn unseres Lebens und erkennen die persönliche Verantwortung für unser Leben und unser
Sterben». Jakoby basiert seine Informationen und Thesen auf den
Erlebnis-Schilderungen
von
Menschen mit Nahtoderfahrungen, die nachweislich zu einem
Zeitpunkt tiefer Bewusstlosigkeit
stattfanden. Licht spielt in diesen
Erlebnissen eine bedeutende Rolle. Licht am Ende eines Tunnels,
am Ende der Dunkelheit. Aber
auch Liebe, Glücksgefühle, Eindrücke von Wärme, Geborgenheit gehören dazu, ebenso wie
Beispiele über Kontakte mit Verstorbenen.
«Die Brücke zum Licht» befasst sich jedoch nicht nur mit
Nahtoderfahrungen. Jakoby geht
in seinem Buch auf verschiedenste Themen rund ums Leben und
Sterben ein. Er beleuchtet den
Tod aus verschiedensten Blickwinkeln: Mystik, Glaube, Religion. Ein Kapitel widmet der Autor
dem heutigen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, der Sterbebegleitung, den Sterbephasen
und dem Sterbeprozess nach
Elisabeth Kübler-Ross (FünfPhasen-Modell), Trauerphasen,
dem Umgang mit Trauernden.
Schliesslich wagt sich Jakoby
auch noch auf die Suche nach
dem Sinn des Lebens und erläutert, wie unsere natürlichen Gefühle, unsere Instinkte schon in
der Kindheit manipuliert werden.
Bernhard Jakoby will uns mit
seinem Buch «Die Brücke zum
Licht» die Angst vor dem Sterben
nehmen und uns helfen, einen
Weg durch die Trauer zu neuer
Hoffnung zu finden, vorausgesetzt, wir sind offen dafür. ❑
P. Bieri
Das Buch «Die Brücke zum
Licht» kann beim Verlag bezogen werden. Bestellschein auf
Seite 44
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
43
Empfehlenswer te Bücher und CD’s über
Essen, was mein Körper braucht
Schlank mit dem
glykämischen Index
Die Ursache von Übergewicht ist bei
vielen Menschen nicht eine Frage der
Kalorien, sondern ein gestörter Stoffwechsel, der so genannte Hyperinsulinismus. Der Körper ist nicht mehr
fähig, Kohlehydrate richtig zu verbrenMargrit Sulzberger
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Das Buch gibt einen Überblick über
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Krankheitsbild Arthrose. Von der Entstehung der Arthrose und Prävention
über die Diagnostik bis hin zur alternativen Schmerz- und Heiltherapie
findet man hier sehr gute Aufklärung.
Die Autorin vermittelt deutlich, dass
man als Arthrosepatient sehr viel
selbst in der Hand hat.
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Tel.
44
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
Ein wegen falscher Ernährung verschlackter Darm führt zu schleichender Selbstvergiftung. Ein solcher
Darm ist Ursache von Parasiten,
heute vor allem dem Candida-Pilz,
und einem grossen Teil unserer Zivilisationskrankheiten. Das ist die Auffassung von Wolfgang H. Müller, der
eine Darmreinigung mit Kräutern entwickelt hat.
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finden, die ihm entspricht und gut
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herzschützenden Nahrungskomponenten.
Er nähr ung, Gesundheit und Lebensfr eude
Dein Leben im Diesseits
ist Dein Leben im Jenseits
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Angst vor dem Sterben? Wie wird
es sein – danach? Dieses Buch vermittelt uns bisher unbekanntes geistiges Wissen, z.B. über: Lebensspanne und Todesspanne des Menschen – Was geschieht, wenn der
Körper stirbt? Mit welchen anderen
Seelen werden wir zusammen sein?
– Was können wir heute für unser
Leben im Jenseits tun?
Werde was du bist
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Nr. 5211 Fr. 14.00
Wenn die Seele durch den
Körper spricht
Psychosomatische Störungen
verstehen und heilen.
Körperliche Störungen sind immer
ein komplexes Zusammenspiel von
psychischen, biologischen und umweltbedingten Faktoren, so die Autoren in dieser gut verständlichen
Einführung in die Psychosomatik.
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Hans Morschitzky / Krankheitsverständnis ausgehend
Sigrid Sator
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Eine Reise von 1.000 Meilen
beginnt mit dem ersten Schritt
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Manchmal findet man keinen Zugang mehr zu den eigenen Kräften,
weiss gar nicht mehr, wo sie liegen.
Der erste Schritt ist entscheidend –
und kann für jeden und jede anders
aussehen. Die Autorin gibt hier ihre
lange therapeutische Er fahrung
weiter – damit Leichtigkeit und Gelassenheit wieder ins Leben kommen. Eine kleine Schule der Lebenskunst.
Graziella Schmidt
Nr. 5501 Fr. 34.00
Diese CD lädt ein zum Träumen, Entspannen und Auftanken: 12 Kompositionen mit Instrumentalmusik entführen in verschiedene Länder, Jahreszeiten, wecken innere Bilder, Sehnsucht, Kraft und Lebensfreude. Instrumentalmusik vom erfolgreichen
Komponisten und Produzenten Helmer Sauer.
Engel, die himmlischen Helfer
Nr. 7404 Fr. 39.80
Im Herzen berührt
Mit ihrem Humor, den sie bewusst
als «Tor zu Gott, der in den Herzen
aller Menschen wohnt» versteht,
will Graziella mit lebendigen Worten und der Kraft ihres Herzens Herzen berühren. Graziella schöpft aus
der Fülle ihrer eigenen Lebensschule, um als gelebtes Beispiel mitzuteilen, wie sie selbst auf schmerzhafte Weise Schritt für Schritt auf
den Weg zu ihrer Berufung geführt
wurde.
Psychosynthese versteht sich als umfassende Methode, das menschliche
Potential voll zu entfalten. Dr. Piero
Ferrucci beschreibt an Hand von klaren und einfachen Übungen, wie wir
lernen können, uns von unseren Konditionierungen und inneren Konflikten
zu befreien, unsere kreativen und intuitiven Kräfte zu entfalten, unseren
Willen zu stärken, unsere Liebesfähigkeit und Lebensfreude zu vertiefen.
Diese Musik öffnet die inneren Tore
zu den himmlischen Helfern. Sie lädt
die Engel ein, zurückzukommen, uns
mit ihrer unvorstellbar grossen
Liebe zu führen und in allem beizustehen. Man kann einfach nur
zuhören und geniessen oder auch
dabei meditieren. Es ist so, als ob
die «himmlischen Helfer» wirklich
anwesend seien. Laufzeit ca. 64
Minuten.
Engel’s Reiki
7 Phasen zur Erleuchtung nach Anisis
S. Anisis Schneider
Nr. 5502 Fr. 28.00
Engel's Reiki ist eine Methode der
Lichtwerdung, die lehrt, wie wir die
Göttlichen Energien der Engel, Krafttiere, Erzengel, der Aufgestiegenen
Meister – insbesondere die Christusund Buddhaenergie – sowie kurz vor
der Erleuchtung die Reine Göttliche
Energie zur Reinigung, Transformation
und Bewusstwerdung auf sehr einfache Art und Weise nutzen dürfen.
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
45
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vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
47
Spirulina Platensis
bekannt als NASA – Astronautennahrung
chon von den alten Azteken wurden
diese blaugrünen Mikroalgen, in
Form von getrockneten Fladen, als
hochwertiges Nahrungsmittel geschätzt
und verzehrt. Das Alter von Spirulina
wird auf ca. drei Milliarden Jahre geschätzt. Diese spezielle, spiralförmige
Algenart gedeiht in stark alkalischem
Wasser. Die zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe bilden sich durch natürliche
Photosynthese in der heissen Sonne des
subtropischen Klimas in Afrika, Hawaii
und Asien, weitab von Industrie und
Umweltverschmutzung. Unsere Spirulinas befinden sich unter ständiger wissenschaftlicher Kontrolle (Dr. L. Lauterbacher, vereidigter Gutachter).
Was haben die Hochkulturen der
Mayas, der Tolteken, der Azteken und
die Menschen des Kanembu Stammes
am Tschad-See in Nigeria (die allesamt als besonders gesund gelten) mit
der amerikanischen Weltraumbehörde
Gesamtanalyse
Ungesättigte Fettsäuren
Protein 60%; Kohlenhydrate 19%; Lipide 6%;
Mineralien 8%
Gammalinolensäure 30 mg; Essenzielle Linolsäure 33 mg; Dihomogammasäure 1,59 mg;
Alpha-Linolensäure 0,0435; Dekosahexagensäure 0,0435; Palmitoleinsäure 5,94 mg; Oleinsäure 0,51 mg; Erukasäure 0,072 mg
S
(Angaben jeweils für 3 Gramm respektive 6 Tabletten)
Mineralien
Calcium 12,0 mg; Magnesium 14,4 mg; Eisen
3,18 mg; Phosphor 31,2 mg; Kalium 45,6 mg;
Natrium 21,9 mg; Mangan 78 µg; Zink 36 µg;
Bor 30 µg; Kupfer 3 µg; Molybdän 3 µg
Vitamine
Andere Fettsäuren
Palmitinsäure 60 mg; Myristinsäure 3,24 mg;
Stearinsäure 0,204 mg; Arichinsäure 0,144
mg; n-Dokosansäure 0,144 mg; Lignozerinsäure 0,072 mg;
Betakarotin 9 mg; Vitamin A (Betakarotin)
15'000 IU; Thiamin (B1) 102 µg; Riboflavin
(B2) 99 µg; Niacin (B3) 621 µg; Pyrodixin (B6)
13,2 µg; Cobalamin (B12) 26,6 µg; Tokopherol
(E) 45 µg; Inositol 2,04 mg; Biotin 0,969 µg;
Folsäure 0,9 µg; Panthotensäure 12 µg
Essentielle Aminosäuren
Pigmente und Enzyme
Alanin 139,8 mg; Arginin 4,8 mg; Asparaginsäure 142,8 mg; Zystin 16,8 mg; Glutaminsäure
253,2 mg; Glyzin 95,7 mg; Histidin 45,0 mg;
Prolin 74,1 mg; Serin 79,5 mg; Tyrosin 71,4 mg
Chlorophyll 23,7 mg; Betakarotin 9,0 mg;
Sämtliche Karotinoide 12,0 mg; Phykozyan
333 mg; Superoxid Dismutase 1,2 mg
48
Isoluzein 97,8 mg; Leuzin 146,7 mg; Lysin
78,6 mg; Methionin 39,9 mg; Phenylalanin
78,3 mg; Threonin 84,3 mg; Tryptophan 25,5
mg; Valin 112,2 mg
Nicht essentielle Aminosäuren
vita sana s o n n s e i t i g l e b e n 7/2005
NASA gemeinsam? Die Wissenschaftler der NASA bezeichnen Spirulina als die optimalste Astronautennahrung, weil es einfach alles liefert,
was ein Mensch zum Leben und Gesundsein und zum Aufbau seiner Kräfte
braucht.
Als Lieferant von Nährstoffen, die
in den meisten herkömmlichen Lebensmitteln fehlen, versorgen sie nicht nur
Sportler mit langanhaltender Energie,
sie verkürzen auch die Erholungsphasen nach körperlicher Betätigung und
verhelfen übergewichtigen Menschen
zu leichterer Gewichtskontrolle und
besserer Nahrungsverwertung.
Spirulina ist zudem sehr empfehlenswert für Kinder, stark beanspruchte und
gestresste Menschen, für geschwächte
und für ältere Menschen, die geistig und
körperlich aktiv bleiben möchten.
Spezialpreis für Leserinnen
und Leser von
vita sana sonnseitig leben
Art. Nr. 135 Spirulina
400 Tabletten à 500 mg
Fr.
70.00
Art. Nr. 136 Spirulina
700 Tabletten à 500 mg Fr. 120.00
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Seele and Geist
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