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IZW Jahresbericht 2010

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IZW Jahresbericht 2010
IZW Jahresbericht 2010
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
Copyright 2010: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Impressum
Titel:
Herausgeber:
ISSN:
Gestaltung:
Cover Bild:
Redaktion:
Jahresbericht 2010: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
:: Forschung für den Artenschutz ::
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Standort:
Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin
(am Tierpark Berlin-Friedrichsfelde)
Postalisch:
Postfach 60 11 03, 10252 Berlin
Tel.:
+ (49)- 30 - 51 68-0
Fax:
+ (49)- 30 - 51 26-104
Internet:
http://www.izw-berlin.de
1616-0208
Dipl. Soz. Steven Seet
Nektarivore Fledermaus (Lonchophylla thomasi), Simon Ghanem, IZW
Dipl. Soz. Steven Seet, Prof. Heribert Hofer
Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier (Forest Stewardship Council). Der FSC hat als eine
konkrete Konsequenz aus der UN-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro 1992 hohe ökologische,
soziale und wirtschaftliche Standards entwickelt, die dem Schutz der Wälder und den Interessen der
von ihr lebenden Menschen gleichermaßen dienen soll.
Berlin, 2011
Adresse
Leibniz-Institut für Zoound Wildtierforschung (IZW)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Alfred-Kowalke-Str. 17
10315 Berlin
(am Tierpark Berlin-Friedrichsfelde)
Tel.: + (49)- 30 - 51 68-0
Fax: + (49)- 30 - 51 26-104
http://www.izw-berlin.de
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Inhalt
Vorwort
...............................................................................................................................................................................................1
Personal, Struktur und Organisation
Wissenschaftlicher Beirat ........................................................................................................................................................................7
Organigramm des IZW ..............................................................................................................................................................................8
Wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) / Wissenschaftliche Hilfskräfte / Doktorand(innen) ............................................................9
Diplomand(innen), Master & Bachelor of Science Studenten / Studentische Hilfskräft / Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) /
Praktikant(innen) / In Ausbildung / Ausbilder(innen) ........................................................................................................................10
Technische Mitarbeiter(innen) / Funktionsträger / Betriebsrat .......................................................................................................11
Gastwissenschaftler(innen) ...................................................................................................................................................................12
Auslandsaufenthalte ...............................................................................................................................................................................13
Forschungsprogramm EVitA
Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit von Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem
ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier - Mensch ..................................................................................................................19
Programmbereich Forschung .................................................................................................................................................................20
1. Anpassungen: Aufklärung evolutionsökologischer Phänomene und ihres Anpassungswertes in der
Lebensgeschichte von Wildtieren .....................................................................................................................................................21
2. Krankheiten: Erfassung und Analyse der Ursachen und Verbreitung von Krankheiten und des Gesundheitsstatus
in Wildtierpopulationen ......................................................................................................................................................................22
3. Naturschutz: Aufklärung der biologischen Grundlagen und Entwicklung von Methoden für den Schutz
bedrohter Wildtierarten .....................................................................................................................................................................23
Welche Wildtierarten untersucht das IZW und warum? ......................................................................................................................24
In welchen Ökosystemen arbeitet das IZW und warum? ....................................................................................................................25
Wie setzen wir das Forschungsprogramm EVitA um? .........................................................................................................................26
Programmbereich Service: Serviceleistungen und Sammlungen für Wissenschaft, Artenschutz und die Öffentlichkeit ............29
4. Serviceleistungen: Forschungsorientierte Serviceleistungen für Wissenschaft, Artenschutz und Öffentlichkeit ...................30
5. Sammlungen ........................................................................................................................................................................................32
Output
Konferenzen / Symposien / Workshops ..............................................................................................................................................37
Lehrveranstaltungen ...............................................................................................................................................................................38
Strukturierte Doktorandenausbildung .................................................................................................................................................38
Vorlesungen und Fachkurse an der Freien Universität Berlin ..............................................................................................................38
Vorlesungen und Fachkurse an der Humboldt-Universität zu Berlin ...................................................................................................39
Vorlesungen und Fachkurse an der Universität Potsdam ....................................................................................................................40
Weitere Lehrveranstaltungen ...............................................................................................................................................................40
IZW-Forschungsseminare ....................................................................................................................................................................42
Doktorandenseminare ........................................................................................................................................................................43
Weiterbildung der Technischen Assistenten .......................................................................................................................................44
Finanzmittel - "Pakt für Forschung und Innovation" ...........................................................................................................................45
Finanzmittel - "Konjunkturpaket II" ......................................................................................................................................................45
Drittmittelgeförderte Projekte ...............................................................................................................................................................45
Gutachtertätigkeit / Berufung in wissenschaftliche Gremien ...........................................................................................................49
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Output
Publikationen und Vorträge ...................................................................................................................................................................54
Wissenschaftliche Publikationen / Referierte Zeitschriften ................................................................................................................54
Wissenschaftliche Publikationen / Monographien, herausgebenene Bände; Buchkapitel ..................................................................60
Wissenschaftliche Publikationen / Andere Zeitschriften ....................................................................................................................61
Publikationen für Stakeholder .............................................................................................................................................................62
Wissenschaftliche Vorträge ................................................................................................................................................................63
Wissenschaftliche Poster ....................................................................................................................................................................69
Wissenschaftliche Preise ....................................................................................................................................................................73
Habilitationen / Abgeschlossene Doktorarbeiten................................................................................................................................75
Abgeschlossene Diplomarbeiten / Abgeschlossene Bachelor of Science - Arbeiten ..........................................................................76
Genbank-Eintragungen ........................................................................................................................................................................77
Öffentlichkeitsarbeit ...............................................................................................................................................................................78
Wissenschaft für die Öffentlichkeit: IZW Veranstaltungen ..................................................................................................................78
Politikberatung ....................................................................................................................................................................................80
IZW in den Medien ..............................................................................................................................................................................81
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Vorwort
Das Jahr 2010 stand im Zeichen der praktischen Umsetzung des aktualisierten Forschungsprogramms
und der Eingliederung der neuen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die wir im Jahre
2009 begrüßen durften. Mit dazu gehört auch der Start der praktischen Arbeit des Berlin Center
for Genomics in Biodiversity Research, das wir ein Jahr zuvor zusammen mit fünf Berlin-Potsdamer
Einrichtungen zur Nutzung der neuen Techniken der Hochdurchsatzsequenzierung (next generation
high throughput sequencing) von Genomen für die Zwecke der Biodiversitätsforschung im
weitesten Sinne gegründet hatten. Wir können bereits jetzt absehen, dass unsere Erwartung
berechtigt ist, durch die Bündelung und Koordination komplementärer Expertisen in den beteiligten
Einrichtungen einen Schub in der Aufklärung der genetischen Grundlagen von Artbildungsprozessen,
evolutionären Anpassungen, Immunkompetenz und Wildtierkrankheiten zu bekommen.
Die zweite gemeinsame internationale Konferenz des IZW mit der European Association of Zoo
& Wildlife Veterinarians (EAZWV) über „Diseases of Zoo and Wild Animals“ in Madrid,
Spanien, im Mai 2010, übertraf die Erwartungen von IZW wie EAZWV deutlich und zeigten
uns, dass der Entschluss zur Zusammenarbeit (und seine Umsetzung mit der ersten gemeinsamen
Konferenz in Beekse Bergen, Niederlande, im Jahre 2009) eine hervorragende Idee war. Dieser
Konferenz war in Berlin im Februar 2010 eine äußerst erfolgreiche Konferenz vorausgegangen,
das „2nd Berlin Bat Meeting: Bat biology and infectious diseases“, die von PD Dr. Christian Voigt
und Dr. Gudrun Wibbelt organisiert wurde und sich eines Zuspruchs von etwa 320 Teilnehmern
aus über 30 Nationen erfreute.
Beim Konjunkturprogramm II der Bundesregierung bewarb sich das IZW wie schon 2009 auch
im Jahre 2010 erneut erfolgreich. Das KPII war als Teil der Antwort zur Finanz- und Wirtschaftskrise
der Jahre 2008/2009 aufgelegt worden und ermöglicht in der uns nun erteilten, größten
Bewilligungstranche von etwa 2 Mio. Euro, den Erweiterungsbau II umzusetzen. Auf seine
Verwirklichung haben wir mit großer Unterstützung unseres Wissenschaftlichen Beirates und der
Fachreferentinnen in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes
Berlin sowie im Bundesministerium für Bildung und Forschung seit dem Jahre 2007, dem Jahr
des letzten Evaluierungsberichtes des IZW, hingearbeitet. Mit dem Erweiterungsbau II gewinnen
wir weit über 200 Quadratmeter zusätzliche Laborflächen vor allem für den molekularbiologischen
Bereich, zusätzliche Kühl- und Gefrierkapazitäten, weitere wichtige Funktionsräume und zusätzliche
Büroräume. Damit können wir den mehrfach mit dem Wissenschaftlichen Beirat und den
Zuwendungsgebern diskutierten und aktualisierten Personal- und Raumbedarfsplan umsetzen
und die wachsenden „Goldstandards“ befriedigen, die bei molekularen Arbeiten zunehmend
stringenter werden. Das interessante technische Gesamtkonzept für die Energieversorgung des
Erweiterungsbau II ermöglicht uns außerdem, mit Hilfe einer großen Photovoltaikanlage
beträchtliche Mengen an Strom selbst zu erzeugen und den zukünftigen Pro-KopfPrimärenergiebedarf so niedrig zu halten, dass auch die strengen neuen Energierichtlinien nicht
nur eingehalten, sondern substanziell unterboten werden. Dies reduziert den von uns zu
verantwortenden Ausstoß an CO2 und reduziert zugleich die Betriebskosten.
Probedruck
> Vorwort >>>
In Madrid verliehen wir auch zum ersten Mal den „Rudolf-Ippen-Preis“ für die beste Leistung
einer Nachwuchswissenschaftlerin oder eines Nachwuchswissenschaftlers auf dem Gebiet der
Zoo- und Wildtierkrankheiten oder Wildtiermedizin in den letzten zwölf Monaten. Der Preis soll
dauerhaft an Prof. Dr. Rudolf Ippen erinnern, der am 12. März 2009 im Alter von 82 Jahren
verstarb, ein international ausgewiesener Fachmann für die Erkrankungen von Zoo- und Wildtieren
war und in der Vorläuferorganisation des IZW, der Forschungsstelle für Wirbeltierforschung der
Akademie der Wissenschaften der DDR, die Funktionen des stellvertretenden Direktors und nach
der Wende des kommissarischen Direktors bis zur Gründung des IZW ausübte. Da die
Bewerbungslage so hochkarätig war, entschied sich die Preisjury aus Mitgliedern der EAZWV
und des IZW zur Vergabe von zwei Preisen. Erster Preisträger ist Lawrence Mugisha, der einerseits
das Ngamba Island Chimpanzee Sanctuary & Wildlife Conservation Trust, Uganda, als Direktor
und leitender Tierarzt leitete und andererseits gerade seine Promotion am Robert-Koch-Institut
in Berlin zu Krankheiten und Krankheitserregern bei Schimpansen fertig stellte. Zweiter Preisträger
ist Dr. Kathleen Röllig, die mit einer experimentellen Arbeit auf der Feldforschungsstation des
IZW über die Superfetation bei Feldhasen an der Freien Universität Berlin mit summa cum laude
promovierte und dies hochkarätig publizierte (s.u.).
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Die Mitarbeiter des IZW haben im Jahre 2010 mit engagiertem Einsatz und beeindruckender Motivation ihre
wissenschaftliche Arbeit fortgesetzt. Zu den Höhepunkten gehörten zwei Veröffentlichungen von Dr. Oliver Höner
und Kollegen, sowie Dr. Kathleen Röllig und Kollegen, jeweils in der Fachzeitschrift Nature Communications.
Höner und Kollegen wiesen anhand einer Langzeitstudie an Tüpfelhyänen im Ngorongoro-Krater in Tansania zum
ersten Mal für abwandernde Söhne großer sozialer Säugerarten nach, dass Söhne hochrangiger Mütter bessere
Zielgruppen mit höheren Fortpflanzungschancen auswählten und früher erfolgreich mit der Fortpflanzung begannen
als Söhne niedrigrangiger Mütter. Die lebenslange Fortpflanzungskarriere erwachsener Söhne wird also durch den
sozialen Stand der Mutter bei ihrer Jugendentwicklung bestimmt. Somit gilt nicht nur für Töchter, sondern auch
für Söhne, dass sie mit einem goldenem Löffel im Mund „geboren “ werden. Röllig et al. gelang der erste
experimentelle Nachweis der Superfetation („schwanger werden, wenn Weibchen schon schwanger ist“) beim
Feldhasen – ein Problem, über das bereits Aristoteles Vermutungen anstellte. Röllig et al. zeigten, dass Weibchen
einen zusätzlichen Wurf durch Kopulation um den Tag 38 (von 42 Tagen Tragzeit) befruchten können, dass die
so befruchteten Embryonen die Geburt des vorigen Wurfes „abwarten“, bevor sie sich im Uterus einen Tag nach
der Geburt einnisten, dass somit Superfetation das Intervall zwischen sukzessiven Geburten reduziert und der so
gezeugte Wurf eine signifikant höhere Wurfgröße hat als „normal“ gezeugte Würfe. Weibchen, die Superfetation
einsetzen, können so ihren Fortpflanzungserfolg in einer Brutsaison um bis zu einem Drittel im Vergleich zu solchen
Weibchen steigern, die dies nicht tun.
Neben diesen beiden Artikeln in Nature Communications freuen wir uns über das sehr gute Niveau der
wissenschaftlichen Arbeit im vergangenen Jahr und der enormen Steigerung in der Drittmitteleinwerbung auf jetzt
2,7 Mio. Euro. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen.
Die IZW–MitarbeiterInnen haben ihr hohes Engagement in der Lehre und Weiterbildung an der Freien Universität
Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Potsdam und anderen nationalen und internationalen
Einrichtungen weiter ausgebaut. Für mich ist der Einsatz der Technischen AngestelltInnen, WissenschaftlerInnen
und anderen MitarbeiterInnen bei der Ausbildung der Auszubildenden in Lehrberufen besonders anerkennenswert;
im vergangenen Jahr befanden sich sieben Azubis in den Berufen BiologielaborantIn, Bürokauffrau oder Bürokaufmann
und Zootierpfleger in Ausbildung. Auch das hohe Engagement in der Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse
an die interessierte Öffentlichkeit ist erfreulich und wichtig, unter anderem durch die Teilnahme an der „Langen
Nacht der Wissenschaften“, dem „IZW Tag der Offenen Tür“ verknüpft mit dem „Langen Tag der StadtNatur“,
der durch die Leibniz-Gemeinschaft organisierten Veranstaltungen wie „Science meets Parliament“ (im Bundestag)
und der steigenden Zahl von Studenten- und Schülergruppen, die sich für das IZW interessieren. Ebenso erfreulich
ist die hohe Resonanz, die unsere Arbeitsergebnisse in Presse, Radio, Fernsehen und Internet finden und die nicht
zuletzt auf die steigende Bereitschaft der WissenschaftlerInnen für schriftliche oder persönliche Erläuterungen sowie
dem besonderen Engagement von Steven Seet bei der Vermittlung zurückzuführen ist.
Der Report 2010 legt Zeugnis über die wissenschaftlichen Aktivitäten des IZW in Form eines statistischen
Jahresberichtes ab. Steven Seet, Prof. Dr. Katarina Jewgenow sowie zahlreiche Helfer aus allen Forschungsgruppen
haben die Redaktion des Jahresberichtes betreut. Dafür danke ich allen Beteiligten sehr herzlich.
Berlin, im Januar 2011
Univ.-Prof. Dr. Heribert Hofer
Direktor des IZW
C4-S-Lehrstuhl für Interdisziplinäre Wildtierkunde
Fachbereich Veterinärmedizin,
Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie,
Freie Universität Berlin
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Spermienuntersuchung bei dem Großen Panda (Ailuropoda melanoleuca) Bao Bao aus dem Zoo Berlin. Aufnahme mit
einem Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop 'Supra 40 VP' von Zeiss. Foto: Dagmar Viertel, IZW.
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Personal, Struktur und Organisation
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Personal, Struktur und Organisation
Wissenschaftlicher Beirat ........................................................................................................................................................................7
Organigramm des IZW ..............................................................................................................................................................................8
Wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) / Wissenschaftliche Hilfskräfte / Doktorand(innen) ............................................................9
Diplomand(innen), Master & Bachelor of Science Studenten / Studentische Hilfskräft / Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) /
Praktikant(innen) / In Ausbildung / Ausbilder(innen) ........................................................................................................................10
Technische Mitarbeiter(innen) / Funktionsträger / Betriebsrat .......................................................................................................11
Gastwissenschaftler(innen) ...................................................................................................................................................................12
Auslandsaufenthalte ...............................................................................................................................................................................13
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Wissenschaftlicher Beirat
Vorsitzender
Professor Dr. Fritz Trillmich
Universität Bielefeld
Lehrstuhl für Verhaltensforschung
Stellvertretender Vorsitzender
Dr. Alex G. Rübel
Zoo Zürich
Zürich, CH
Professor Dr. Volker Loeschcke
Aarhus University
Department of Biological Sciences;
Ecology and Genetics
Århus, DK
Professor Dr. Richard Lucius
Humboldt-Universität zu Berlin
Lehrstuhl für Molekulare Parasitologie
Professor Dr. Sabine Meinecke-Tillmann
Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Reproduktionsmedizin
Ständige Gäste
Karola Hladky
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft
und Forschung, Referat V C, Berlin
Thomas Bartelt
Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF), Referat 721, Bonn
Probedruck
Professor Dr. Franz Schwarzenberger
Veterinärmedizinische Universität Wien
Institut für Biochemie
Wien, A
Professor Dr. Franjo Weissing
University of Groningen
Centre for Ecological and Evolutionary Studies
Theoretical Biology
Haren, NL
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Wissenschaftlicher Beirat
Matthew Hatchwell
European Coordinator
Wildlife Conservation Society
Kent, UK
Professor Dr. Renate Rosengarten
Veterinärmedizinische Universität Wien
Institut für Bakteriologie, Mykologie
und Hygiene
Wien, A
> Struktur und Organisation
Mitglieder
Professor Dr. Achim D. Gruber
Freie Universität Berlin
Institut für Veterinär-Pathologie
oben: IZW - Organigramm
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Steven Seet
Miriam Brandt
Technische Dienste
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Fachbibliothek
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biblio@izw-berlin.de
CM
Niederfinow
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seet@izw-berlin.de
Wiss. Koordinator/PR
Wiss. Referentin
Leitung: Gabriele Liebich
liebich@izw-berlin.de
Leitung: Thomas Hildebrandt
hildebrandt@izw-berlin.de
Leitung: Katarina Jewgenow
jewgenow@izw-berlin.de
M
brandt@izw-berlin.de
Leitung: Alex Greenwood
greenwood@izw-berlin.de
Leitung: Simone Sommer
sommer@izw-berlin.de
Leitung: Heribert Hofer
direktor@izw-berlin.de
Lokale Verwaltung
Reproduktionsmanagement
Reproduktionsbiologie
Gemeinsame Verwaltung Forschungsverbund Berlin e.V.
Mitgliederversammlung
C
Feldforschungsstation
Wildtierkrankheiten
Evolutionsgenetik
Falk Fabich
fabich@fv-berlin.de
Evolutionäre Ökologie
Wissenschaftlicher
Beirat
Geschäftsführer
Direktor
Heribert Hofer
direktor@izw-berlin.de
Vorstand des Forschungsverbundes Berlin e.V.
Kuratorium
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Organigramm des IZW
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Wissenschaftliche Mitarbeiter(innen)
FG 2 Evolutionsgenetik
Jörns Fickel
Arne Ludwig
Camila Mazzoni
Jürgen Streich
FG 1 Evolutionäre Ökologie
Anne Berger
Marion East
Oliver Höner
Stephanie Kramer-Schadt
Sylvia Ortmann
Klaus-Manfred Scheibe (ATZ)
Christian Voigt
Bettina Wachter
FG 3 Wildtierkrankheiten
Gabor Czirják
Mirjam Grobbel
Oliver Krone
Claudia Szentiks
Gudrun Wibbelt
Wiss. Mitarbeiter(innen)
(Post-doc/Projekte)
FG 5 Reproduktionsmanagement
Roland Frey
Frank Göritz
Robert Hermes
FG 5
FG 5 (bis 05/10)
FG 2
FG 3
FG 2
FG 2
FG 5
FG 5
FG 5
FG 1
FG 1
FG 1 (bis 03/10)
FG 5
FG 4
FG 4
Wissenschaftliche
Hilfskräfte
Richard Lemke
Sebastian Menke
Emilia Tarland
Michaela Zeitlow
FG 3
FG 2
FG 2
FG 2
Sylvia Albrecht
Jan Axtner
Mirjam Becker
Sarah Benhaiem
Natalia Bocharova
Marc Büntjen
Aines del Carmen Castro Prieto
Michael Cieslak
Claire-Eve Davidian
Angelique DellaVolpe (bis 02/10)
Jane Fanke
Luis Eduardo Flores Landaverde
Götz Froeschke
Simon Ghanem
Katja Goller
Sabine Greiner
Janine Helms
Ulrike Jakop
Alexandra Kaffenberger
Liane Kartes
Julia Kelemen
Annika Krengel
Karin Lason
David Lehmann
Ina Leinweber
Daniel Lewanzik
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biophysik
Agrarbiologie
Biologie
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Biologie
Biologie
Carsten Ludwig
Imke Lüders
Benedikta von Mallinckrodt
Jörg Melzheimer
Kristin Mühldorfer
Mirjam Nadjafzadeh
Veljko Nikolin
Johanna Painer
Martina Pertl
Florian Reichert
Zaida Melina Renteria Solis
Julia Schad
Karin Schneeberger
Friederike Scholz
Katharina Schröder
Martin Schluze
Antje Semrau
Rahel Sollmann
Leif Sönnichsen
Valentin Svetlichnyy
Anna-Lena Trinogga
Kyriakos Tsangaras
Romy Waurich
Caterina Wiedemann
Andreas Wilting
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Veterinärmedizin
Biologie
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Biologie
Biologie
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Biologie
Biologie
Veterinärmedizin
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
FG = Forschungsgruppe, NF = Feldforschungsstation Niederfinow, ATZ = Altersteilzeit, ÖA = Öffentlichkeitsarbeit
Probedruck
> Struktur und Organisation
Doktorand(innen)
Organigramm des IZW
Wiss. Mitarb., Post-doc/Projekte, Hilfskräfte, Doktorand(inn)en
Niko Balkenhol
Pablo Sandro Carvalho
Santos
Barbara Drews
Guido Frisch
Gabriela Galateanu
Ilja Heckmann
Petra Kretzschmar
Annette Krop-Benesch
Brandon Menzies
Jennifer Ringleb
Julia-Marie Ritter
Kathleen Röllig
Joseph Saragusty
Nina Schwensow
Gabriele Treu
FG 4 Reproduktionsbiologie
Beate Braun
Martin Dehnhard
Karin Müller
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Diplomand(innen),
Bachelor & Master
of Science Studenten
Azlan Bin Mohamed
Christa Finkenwirth
Marlen Fröhlich
Julia Günther
Biologie
Biologie
Biologie
Techn. & angewandte
Biologie M.Sc.
Lehramt Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Techn. & angewandte
Biologie M.Sc.
Biologie
Biologie
Patrick Hoffmann
Pia Klöckner
Antje Kretzschmar
Dirk-Martin Scheel
Katja Weichhold
Maraike Willsch
Jeannine Wolf
Saskia Wutke
Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ)
Christin Böttcher
Julia Brand
Ervin Havic
Felix Leuser
Cara Rudloff
01.09.09 - 31.08.10
01.09.09 - 31.08.10
01.09.10 - 31.08.11
01.09.10 - 31.08.11
01.09.10 - 31.08.11
Studentische
Hilfskräfte
Susanne Eder
Janett Haupt
Wiebke Krone
Martina Matzke
Vanessa Reinfelder
Ingo Riethmüller
Filip Schröter
Ramona Taubert
Stephanie Wandelmaier
FG 4
Verwaltung
FG 3
FG 1
FG 1
FG 1
FG 4
FG 4
FG 1
In Ausbildung
Mareen Albrecht
Kathrin Büttner
Béla Harting
Saskia Hertwig
Stefan Karl
André Köppen
Tina Schiela
Bianca Wolff
NF
FG 2
NF
FG 5
FG 2
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Praktikant(innen)
Antje-Kristin Ansorge
Tina Aschenbach
Anja Baigger
Tobias Bidon
Oleg Bubliy
Caterina Büttner
Andy Dewitz
Ariane Düx
Sonja Ehlers
Simon Festag
Manuela Fischer
Vivien Firtzlaff
Stefanie Friedrich
Luise Fuhr
Waldemar
Charlotte Goursot
Megan Glatzle
Mailis Göhler
Daniel Haltaus
Nele Handtke
Steven Hübner
Laura Ibànez Gamallo
Elisa Igersheim
Claudia Kamke
Claudia Kaiser
Jennifer Keyserlingk
Sandra Klopsch
Henriette Krebs
Kai Kühn
Angelika Mai
Irina Muschik
Jelena Nikolin
Rebecca Oechslein
Robin Redel
Claudia Sobe
Mareike Schneider
Julia Schubert
Veterinärmedizin
Abiturientin
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Schülerpraktikant
Veterinärmedizin
Abiturientin
Schülerpraktikant
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Geiger Ausbildung zum Biolog. TA
Veterinärmedizin
Biologie
Biotechnologie-Laborassistentin
Biologie
Schülerpraktikum
Schülerpraktikum
Veterinärmedizin
Landschaftsnutzung und Naturschutz
Veterinärmedizin
Veterinärmedizin
Biologie
Biologie
Biologie
Biologie
Veterinärmedizin
Biologie
Betriebswirtschaft
Naturschutz und Landschaftspflege
Abiturient
Biologie
Landschaftsnutzung und Naturschutz
Ausbildung zur Biologisch-Technischen
Assistentin (Lise-Meitner-Schule)
Anne Seltmann
Biologie
Julia Steinborn
Schülerpraktikum
Stéphanie Voeun Néang Studium Angewandte Fremdsprachen,
Handel und Geschäfte
Flora Ai Wen Wong
RISE-Studentin (DAAD)
Sina Wieczorek
Veterinärmedizin
Claudia Wiese
Veterinärmedizin
Melanie Wendt
Ausbildung zur Biologisch-Technischen
Assistentin (OSZ Werder)
Wiebke Wolf
Biowissenschaften
Stefanie Zimmer
Biologie
Lina Zschockelt
Organismische Biologie und Evolution
Ausbilder(innen)
(ausgelernt 2010)
Gabriele Liebich
Robert Schilke
Marlies Rohleder
Bürokauffrau/mann
Tierpfleger/in
Biologielaborant/in
FG = Forschungsgruppe, NF = Feldforschungsstation Niederfinow, FÖJ = Freiwilliges ökologisches Jahr, M.Sc. = Master of Science
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Technische Mitarbeiter(innen)
FG 2 Evolutionsgenetik
Dietmar Lieckfeldt
Tanja Noventa
Anke Schmidt
Ramona Taubert
Zoltan Mezö
Katja Pohle
Ariane Senske
Dagmar Viertel
FG 4 Reproduktionsbiologie
Christiane Franz
Sandra Bernhardt (bis 09/10)
Sigrid Holz
Stephan Karl (ab 06/10)
Katrin Paschmionka
Marlies Rohleder
FG 5 Reproduktionsmanagement
Jette Dierich
Angelika Kißmann
Nga Nguyen
FG 3 Wildtierkrankheiten
Marion Biering
Kirsi Blank
Karin Hönig
Nadine Jahn
Doris Krumnow
Konferenzorganisation
Anke Schumann
Ana Garcia Popa-Lisseanu (ab 12/10)
Bibliothek
Cornelia Greulich
Beate Peters-Mergner
Sekretariat
Silke Ehle
Verwaltung, Technische Dienste,
Feldforschungsstation
Dagmar Boras
Katrin Hohnstädter
Beatrice Kehling
Hannelore Krug
Stephanie Vollberg
Eva-Maria Wagner (ATZ)
Steffen Berthold
Wolfgang Richter
Wolfgang Tauche
Bärbel Baumann
Robert Schilke
Steffen Zeise (bis 08/10)
Brandschutzhelfer ................................................................................................................................... Steffen Berthold
Beauftragter chemische Sicherheit ......................................................................................................... Martin Dehnhard
Leitender Tierarzt .................................................................................................................................... Frank Göritz
Sicherheitsbeauftragter........................................................................................................................... Wolfgang Richter
Strahlenschutzbeauftragter..................................................................................................................... Oliver Krone
Tierschutzbeauftragte ............................................................................................................................. Gudrun Wibbelt
Ombudsperson........................................................................................................................................ Sylvia Ortmann
Gleichstellungsbeauftragte...................................................................................................................... Karin Müller
Betriebsrat
Jürgen Priemer
Nadine Jahn
Betriebsratsvorsitzender des IZW und Vorsitzender
des Gesamtbetriebsrates des FVB
Stellvertretende Vorsitzende
Guido Fritsch
Martin Dehnhard
Karin Sörgel
Claudia Szentiks
Sandra Bernhardt
ATZ = Altersteilzeit
Probedruck
Jugend- und Auszubildendenvertretung
> Struktur und Organisation
Funktionsträger
Diplom., MSc, BSc, Hilfskr. , In Ausb., Ausbilder(innen), FÖJ,
Praktik., Techn. Mitarbarbeiter(innen), Funktionsträger, Betriebsrat
FG 1 Evolutionäre Ökologie
Heidrun Barleben
Nelly Boyer
Knut Eichhorn
Doris Fichte
Anja Luckner
Annemarie Scheibe (ATZ)
Karin Sörgel
Dagmar Thierer
Kerstin Wilhelm
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Gastwissenschaftler(innen)
Probedruck
Name
Aufenthaltsdauer
Heimatinstitution
Finanzierung
Samer Alasaad
01.08.10 - 27.08.10
Spanien
Estacion Biologica de
Doñana
Natalia Bocharova
01.11.09 - 14.05.10
Lomonosov Moscow
State University,
Russland
Stipendiatin DAAD
Emily Lodge
09.08.10 - 17.09.10
UK
Dimitriy Glukhov
04.01.10 - 31.01.10
Russland
Milos Havelka
08.11.10 - 07.12.10
Tschechische Republik
Luis Gerardo Herrera
Montalvo
22.11.10 - 31.12.10
Mexiko
DAAD
Michael Herdtfelder
07.06.10 - 11.06.10
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt BadenWürttemberg
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt BadenWürttemberg
Juan Masello
08.09.10 - 14.09.11
Max-Planck-Institut für
Ornitologie, Radolfzell
Max-Planck-Institut für
Ornitologie, Radolfzell
Natalia Mikolajewska
01.07.10 - 30.09.10
Polen
Lifelong Learning Programme (LLP), Erasmus
Astrid Kathrin Nowak
01.05.10 - 31.10.10
Robert Koch Institut,
Berlin
Robert Koch Institut,
Berlin
Ana Garcia Popa-Lisseanu 01.12.08 - 30.11.10
Universidad de Sevilla, Spanien
Alexander von
Humboldt-Stiftung
Melanie Pruvost
01.03.07 - 31.08.10
Deutsches Archäologisches
Institut
DFG, Deutsches
Archäologisches Institut
Petra Quillfeldt
09.09.10 - 14.09.11
Max-Planck-Institut für
Ornitologie, Radolfzell
Max-Planck-Institut für
Ornitologie, Radolfzell
Timothy Roper
01.10.10 - 31.12.10
University of Sussex, UK
University of Sussex, UK
Sabrina Streif
07.06.10 - 11.06.10
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt BadenWürttemberg
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt BadenWürttemberg
Tatsuya Yamamoto
06.05.10 - 06.07.10
University of Agriculture
and Technology, Tokyo
Japan
University of Agriculture
and Technology, Tokyo
Japan
Yuki Yamamoto
17.05.10 - 31.05.10
20.08.10 - 31.10.10
University of Agriculture
and Technology, Tokyo
Japan
University of Agriculture
and Technology, Tokyo
Japan
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Auslands- und Studienaufenthalte
(14 Tage und länger)
Name
Projekt, Inst., Ort
Datum
Finanzierung
Nelly Boyer
Evolutionäre Ökologie
Hyänen, Serengeti, Tanzania
26.08.2010 - 04.03.2011
IZW
Marion East
"
"
"
16.02.2010 - 20.03.2010
22.06.2010 - 13.07.2010
10.11.2010 - 16.12.2010
IZW
IZW
IZW
Janine Helms
"
03.06.2010 - 13.09.2010
Pakt für Forschung
und Innovation
Heribert Hofer
"
23.02.2010 - 20.03.2010
IZW
01.12.2010 - 01.04.2011
DFG
Oliver Höner
"
03.10.2010 - 27.03.2011
DFG
Bettina Wachter
"
03.10.2010 - 28.02.2011
IZW
Jörg Melzheimer
Evolutionäre Ökologie
Geparden, Namibia
14.08.2010 - 31.12.2010
Messerli Stiftung
Bettina Wachter
"
17.06.2010 - 02.07.2010
Messerli Stiftung
12.01.2010 - 15.02.2010
Messerli Stiftung,
Universität Zürich
Evolutionäre Ökologie
Geparden, Zürich, Schweiz
Daniel Lewanzik
Evolutionäre Ökologie Fleder- 07.03.2010 - 29.03.2010
mäuse, La Selva, Costa Rica
08.11.2010 - 16.12.2010
07.03.2010 - 29.03.2010
12.11.2010 - 16.12.2010
IZW
DFG
Evolutionäre Ökologie Fleder- 08.03.2010 - 28.03.2010
mäuse, La Selva, Costa Rica
und Smithsonian Research
Institution, Gamboa
DFG
Karin Schneeberger
Evolutionäre Ökologie olfaktorische Partnerwahl,
La Selva, Costa Rica
Pakt für Forschung
und Innovation
Simon Ghanem
Evolutionäre Ökologie Fleder- 07.10.2010 - 19.12.2010
mäuse, Tiputini Biodiversity
Station, Ecuador
DFG
Daniel Lewanzik
Evolutionäre Ökologie Fleder- 31.07.2010 - 15.08.2010
mäuse, Blaustein Desert
Research Institute, Israel
IZW
Christian Voigt
Ana-Garcia
Popa-Lisseanu
"
IZW
IZW
"
14.08.2010 - 05.09.2010
01.11.2010 - 16.12.2010
31.07.2010 - 15.08.2010
IZW
Evolutionäre Ökologie Fleder- 11.07.2010 - 27.07.2010
mäuse, Estación Biológica de
Doñana, Sevilla-Huelva,
Spanien
IZW
Gastwissenschaftler(innen)
Auslands- und Studienaufenthalte >>>
Annika Krengel
Christian Voigt
Probedruck
Evolutionäre Ökologie
Hyänen, Ngorongoro Krater,
Tanzania
> Struktur und Organisation
Claire-Eve Dabidian
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Probedruck
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Datum
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Name
Projekt, Inst., Ort
Anne Berger
Verhaltensrhythmische
01.01.2010 - 20.06.2010
Analyseentwicklung,
Sveriges Landbruiksuniversitet,
Umea, Schweden
IZW
Petra Kretzschmar
Evolutionäre Ökologie,
Schutz des Sabah-Nashorns,
Tabin, Sabah, Malaysia
Zoo Leipzig
Leif Sönnichsen
Nahrungsökologie freilebender 01.01.2010 - 31.12.2010
Herbivoren, Mammal
Research Institute,
Bialowieza, Polen
IZW
Romy Waurich
Reproduktionsbiologie,
Species Survival Center,
National Zoological Park,
Smithsonian Institution,
Washington DC, USA
01.06.2010 - 31.08.2010
DAAD
Andreas Wilting
Evolutionäre Ökologie,
Phylogeographie SüdOst-Asiatischer Raubtiere,
Kota Kinabalu, Jakarta,
Singapur
03.05.2010 - 12.06.2010
DFG
Evolutionäre Ökologie,
Phylogeographie SüdOst-Asiatischer Raubtiere,
Kota Kinabalu, Singapur,
Kuala Lumpur, Kuching
09.10.2010 - 28.10.2010
DFG
01.04.2010 - 01.05.2010
Finanzierung
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3. Preis "Bilder der Forschung 2010" - Kategorie Faszination Forschung: Focus Magazin & Die forschenden PharmaUnternehmen vfa, Berlin; Fritsch G, Hildebrandt TB, Seet S: 3-dimensiomale computertomographische Aufnahmre
eines Leoparden (Panthera pardus).
Probedruck
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Forschungsprogramm EVitA
Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit
von Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem
ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier - Mensch
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Forschungsprogramm EVitA
Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit von Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem
ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier - Mensch ..................................................................................................................19
Programmbereich Forschung .................................................................................................................................................................20
1. Anpassungen: Aufklärung evolutionsökologischer Phänomene und ihres Anpassungswertes in der
Lebensgeschichte von Wildtieren .....................................................................................................................................................21
2. Krankheiten: Erfassung und Analyse der Ursachen und Verbreitung von Krankheiten und des Gesundheitsstatus
in Wildtierpopulationen ......................................................................................................................................................................22
3. Naturschutz: Aufklärung der biologischen Grundlagen und Entwicklung von Methoden für den Schutz
bedrohter Wildtierarten .....................................................................................................................................................................23
Welche Wildtierarten untersucht das IZW und warum? ......................................................................................................................24
In welchen Ökosystemen arbeitet das IZW und warum? ....................................................................................................................25
Wie setzen wir das Forschungsprogramm EVitA um? .........................................................................................................................26
Programmbereich Service: Serviceleistungen und Sammlungen für Wissenschaft, Artenschutz und die Öffentlichkeit ............29
4. Serviceleistungen: Forschungsorientierte Serviceleistungen für Wissenschaft, Artenschutz und Öffentlichkeit ...................30
5. Sammlungen ........................................................................................................................................................................................32
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Forschungsprogramm EVitA
Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit von
Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem
ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier - Mensch
EVitA – das Forschungsprogramm des IZW
Seinem Widmungsauftrag gemäß untersucht das Institut als Leitziel:
„die Vielfalt der Lebensweisen, Mechanismen evolutionärer Anpassungen und Anpassungsgrenzen inklusive
Krankheiten von Wildtieren in- und außerhalb menschlicher Obhut und ihre Wechselbeziehungen mit Mensch und
Umwelt in Deutschland, Europa und dem außereuropäischen Ausland. Das Institut erfüllt diese Aufgabenstellung
durch langfristig angelegte, anwendungs- und problemorientierte, interdisziplinäre Grundlagenforschung sowie
durch Kooperationen mit Zoos und anderen Einrichtungen, um einen Beitrag zur Erhaltung überlebensfähiger
Wildtierpopulationen zu leisten.“
Dieses Ziel lässt sich in folgendem Leitgedanken zusammenfassen:
„Erforschung der Vitalität und Anpassungsfähigkeit von Wildtierpopulationen bei Tierarten von herausragendem
ökologischen Interesse im Spannungsfeld Tier – Mensch“.
Für das IZW ist die Zusammenführung einzeldisziplinärer Erkenntnisse und Kompetenzen zu einer interdisziplinären
Problembearbeitung und –lösung im Institut unter Verknüpfung funktions- und strukturorientierter Forschungsansätze
von strategischer Bedeutung. Dieser holistische Ansatz reflektiert zwei Paradigmenwechsel, die im letzten Jahrzehnt
zur Entwicklung von Biodiversitätsforschung als eigenständiger Disziplin und zum „One Health“-Konzept in der
Gesundheitsforschung führten.
Biodiversitätsforschung beschäftigt sich mit der Beschreibung und dem Verständnis der Vielfalt von Populationen
und Arten (inklusive ihrer genetischen Vielfalt) in natürlichen und anthropogen überformten Lebensräumen, ihren
Wechselwirkungen und ihren Leistungen – insbesondere der Vielfalt an biologischen Interaktionen und
Ökosystemdienstleistungen. In diesem Sinne betreibt das IZW eine evolutionär geprägte, „funktionale“
Biodiversitätsforschung, bei der die Vielfalt von Lebensgeschichten, Merkmalen und evolutionären Anpassungen
von Wildtieren untersucht werden, die entweder zur Gefährdung bei anthropogenen Veränderungen führen oder
als Erfolgsmodell Voraussetzung für langfristiges Überleben sind.
EVitA
In der Forschung des IZW werden beide Ansätze zusammengeführt – die ForscherInnen des IZW arbeiten also im
Spannungsbogen von evolutionärer Biologie über funktionale Biodiversitätsforschung bis hin zu „conservation
medicine“.
> EVitA
Das „One Health“-Konzept akzeptiert die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch, (Wild-) Tier und Umwelt
untrennbar miteinander verbunden sind, weshalb eine ganzheitliche Betrachtungsweise mit der Bündelung
interdisziplinärer Kompetenzen erforderlich ist. Es betont über die Beschäftigung mit Krankheiten hinaus Aspekte,
die die Gesundheit von Individuen, Arten und Lebensräumen fördern („ecosystem health“). Aus der Perspektive
der Wildtierforschung bedeutet dies die Erweiterung klassischer (wildtier-)veterinärmedizinischer Disziplinen zu
einem neuen interdisziplinären Ansatz als „conservation medicine“.
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Programmbereich Forschung
Im Programmbereich Forschung haben wir unsere Fragestellungen drei Leistungszielen zugeordnet:
1. Anpassungen:
Aufklärung evolutionsökologischer Phänomene und ihres Anpassungswertes in der
Lebensgeschichte von Wildtieren.
2. Krankheiten:
Erfassung und Analyse der Ursachen und Verbreitung von Krankheiten und des Gesundheitsstatus
in Wildtierpopulationen.
3. Naturschutz:
Aufklärung biologischer und veterinärmedizinischer Grundlagen und Entwicklung von Methoden
für den Schutz bedrohter Wildtierarten.
Das Leistungsziel 1 untersucht Anpassungen, den Anpassungswert wichtiger Merkmale und das Anpassungspotential
von Wildtierpopulationen unter natürlichen und anthropogen veränderten Bedingungen. Leistungsziel 2 beschäftigt
sich mit dem Gesundheitsstatus von Wildtierpopulationen unter natürlichen oder anthropogen veränderten
Bedingungen und daher mit den Anpassungsgrenzen in Wildtierpopulationen, wie sie durch Infektionen und
Krankheiten dokumentiert werden. Leistungsziel 3 schließlich analysiert die für den Schutz bedrohter Wildtierarten
notwendigen Grundlagen und entwickelt Methoden, die als Korrektiv der Konsequenzen anthropogener Belastungen
bei Wildtierpopulationen eingesetzt werden können und sollten.
In allen drei Leistungszielen hat das IZW aufgrund traditioneller Stärken und einer systematischen Weiterentwicklung
in den letzten 15 Jahren Kernkompetenzen konzeptioneller, methodischer oder technischer Art entwickelt, die für
jedes Leistungsziel im Detail in den nächsten Abschnitten beschrieben werden. Sechs dieser Kompetenzen spielen
eine wichtige Rolle in Forschungsprojekten aller drei Leistungsziele:
>
die Aufklärung inter- und intraspezifischer Verwandtschaftsbeziehungen und Populationsdifferenzierung
(Einsatz molekulargenetischer und genomischer, phylogenetischer oder phylogeographischer Methoden inklusive
Elternschaftsanalyse und forensische Genetik);
>
die Untersuchung sozialer und physiologischer Einflüsse auf Populationen;
>
der Einsatz Bild gebender Verfahren in Experiment und Beobachtung, im Freiland und in menschlicher Obhut1;
>
die Neu- und Weiterentwicklung minimal- oder nicht-invasiver Methoden für genetische Untersuchungen,
die Erfassung der ökologischen Nische oder des Gesundheits- und Reproduktionsstatus von rezenten und
historischen Wildtierpopulationen2;
>
der vergleichende Ansatz bei der Beschäftigung mit Form, Physiologie und Struktur;
>
die Aufklärung der Bedeutung epigenetischer Prozesse bei der Verankerung von Umwelteinflüssen und
ontogenetischen Differenzierungsvorgängen, die zum Beispiel auf anthropogene Belastungen zurückzuführen
sind.
1 von Kamerafallen, Thermokameras, automatischen Videostationen bis zu digitalen Röntgenbildern im Freiland und von den
verschiedensten Formen der Mikroskopie, inklusive Elektronenmikroskopie, Laserdissektion und konfokaler Life Cell Imaging–
Systeme, über Endoskopie und vier-dimensionalen Ultraschall zur Computertomografie.
2 u.a. Entwicklung molekulargenetischer und genomischer Methoden zur Elternschaftsanalyse oder dem Nachweis von Krankheitserregern in Kot, Speichel oder Museumsproben, endokrinologischer Methoden zum Nachweis von Hormonen und ihren Metaboliten in Urin, Kot, Speichel oder Blut; besonders schonende Blutabnahme mit Hilfe von Raubwanzen; Methoden zur Analyse
der Stabilisotopen in Muskeln, Haut, Haaren, Federn, Knochen; Analyse von Pheromonen in Urin, Kot oder Geruchsmarkierungen
usw.
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Die Leistungsziele reflektieren die problemorientierten Fragestellungen und Forschungstätigkeiten des IZW. Obgleich
sich konkrete Forschungs- und Entwicklungsaufgaben eindeutig einem Leistungsziel zuordnen lassen, so sind doch
die Auswahl der Fragestellungen und die praktische Durchführung derart miteinander verknüpft, dass alle
Forschungsgruppen des Institutes an der Bearbeitung von Fragestellungen aller drei Leistungsziele beteiligt sind.
Dies bedeutet, dass die große Mehrheit der MitarbeiterInnen gleichzeitig an Fragestellungen von zwei oder sogar
allen drei Leistungszielen arbeitet.
Programmbereich Forschung >>>
> EVitA
Durch die gegenseitige Ergänzung grundlagen- und praxisorientierter Forschungsperspektiven entsteht bei der
Bearbeitung der Leistungsziele eine produktive Dynamik im Forschungsalltag. Daher werden bei der Lösung
grundlagenorientierter Fragen auch die Konsequenzen für die praktische Umsetzung der Erkenntnisse betrachtet.
Und bei der Lösung anwendungsorientierter Aufgaben werden die Chancen und Entwicklung relevanter
Grundlagenthemen ausgelotet. In diesem Sinne entspricht sowohl der gedankliche Bogen, der die drei Leistungsziele
verbindet, als auch ihre Umsetzung in unserem Forschungsalltag dem Motto der Leibniz-Gemeinschaft („theoria
cum praxi“).
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1. Leistungsziel Anpassungen
Aufklärung evolutionsökologischer Phänomene und ihres
Anpassungswertes in der Lebensgeschichte von Wildtieren
Wildtiere haben viele, häufig nur in Ansätzen verstandene, evolutionäre Anpassungen in den zentralen Bereichen
der Lebensgeschichte, Fortpflanzung, Ernährung oder Resistenz gegen Krankheitserreger entwickelt, die über
Fortbestand oder Anfälligkeit von Wildtierpopulationen auf anthropogene Herausforderungen entscheiden können.
Das erste Leistungsziel des Forschungsprogramms EVitA konzentriert sich auf die Bestimmung des Anpassungswertes
von Strategien des Sozial- und Paarungsverhaltens, der Reproduktion, der Ernährung, der Resistenz gegen
Krankheitserreger, sowie ihrer genetischen Grundlagen und Konsequenzen. Ausgangspunkt ist die überwältigende
Fülle von Ergebnissen jüngerer theoretischer und empirischer Arbeiten, dass evolutionäre Anpassungen das Ergebnis
von Selektionsdrücken sind, die oft durch bedeutsame evolutionäre Konflikte bestimmt werden. Ein wichtiger Aspekt
ist die theoretisch wie empirisch gestützte Annahme, dass Organismen während ihrer Entwicklung (Ontogenie)
entscheiden müssen, auf welche Merkmale sie ihre körpereigenen Ressourcen konzentrieren. Da diese limitiert sind,
entscheidet die Ausstattung jedes Merkmals, in welchem Ausmaß es in Bezug auf eine bestimmte Funktion optimiert
werden kann. Daher sollten Organismen evolutionär entstandene Verteilungsregeln besitzen, die widerstreitende
Ausstattungsbedürfnisse durch gezielte Abwägung („trade-off“) von Prioritäten zwischen verschiedenen Funktionen
lösen.
Kernkompetenzen und Arbeitsschwerpunkte:
1. Lebensgeschichte, Sozialverhalten und Partnerwahl bei sozialen Wildtierarten (intraspezifische evolutionäre Konflikte):
>
Soziale Umwelt als Fitness-beeinflussender Faktor.
>
Schlüsselkonflikte während der Lebensgeschichte: Geschwisterkonkurrenz und Abwanderung (Dispersal).
>
Männliche Fortpflanzungstaktiken und weibliche Partnerwahl.
>
Olfaktorische Signale, Sozialverhalten und weibliche Partnerwahl.
2. Reproduktionsphysiologie:
>
Spermienkonkurrenz und kryptische Partnerwahl.
>
Seminalplasma - biochemische Konstitution und vergleichende funktionelle Analyse.
>
Intrauterine Konflikte.
>
Paternale epigenetische Effekte.
3. Ökologische und physiologische Einnischung (interspezifische evolutionäre Konflikte):
>
Ökologische und physiologische Anpassungen bei Nahrungserwerb und Habitatnutzung.
>
Physiologische Anpassungen bei der Nahrungsverarbeitung.
>
Physiologische und ökologische Anpassungen bei Stoffwechselumsatz und Energieallokation.
4. Adaptive genetische Variabilität:
Probedruck
>
Immungenetische Merkmalsausstattung von Wirtsorganismen als Ergebnis interspezifischer evolutionärer
Konflikte zwischen Parasiten, Pathogenen und Wirten.
>
Weibliche Partnerwahl und ihre Wechselwirkungen mit genetischer Diversität (sexueller = intraspezifischer
evolutionärer Konflikt).
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2. Leistungsziel Krankheiten
Erfassung und Analyse der Ursachen und Verbreitung von
Krankheiten und des Gesundheitsstatus in Wildtierpopulationen
Der Gesundheitszustand von Wildtierpopulationen kann durch Krankheiten und natürliche oder vom Menschen
verursachte Belastungen beeinträchtigt werden. Trotz erheblicher Fortschritte sind viele bedeutende
Wildtiererkrankungen in ihrer Ätiologie und Pathogenese noch immer ungeklärt. Das erstes Ziel besteht darin, die
Entstehung und Verbreitung bedeutender Zoo- und Wildtiererkrankungen zu untersuchen und die Pathogenese
wichtiger Krankheitsbilder unter Einbeziehung ihrer immunologischen und genetischen Grundlagen zu klären. Das
zweite Ziel ist es, in Verbindung mit feldökologischen oder öko-epidemiologischen Untersuchungen die Messung
des Einflusses von Morbiditäts- und Mortalitätsfaktoren auf die Dynamik von Wildtierpopulationen zu untersuchen.
Diese Aspekte werden es erlauben, in einem umfassenderen Sinn den Gesundheits- und Belastungszustand von
Wildtierpopulation zu charakterisieren.
Belastungen und Infektionskrankheiten spielen sich häufig im Spannungsfeld Wildtier - Mensch ab. Dabei kann
es sich um Störungen, Zoonosen, übertragbare Krankheiten zwischen Haus- und Wildtieren, Krankheiten von
Wildtieren in menschlicher Obhut oder um Krankheiten handeln, die durch Menschen verursacht oder übertragen
werden. Studien über Grad und Ursache der Belastung und des Vorkommens und der Verbreitung von Pathogenen
und Infektionskrankheiten an Zoo- und Wildtieren sind daher wichtig für eine sachgerechte Beurteilung der
Auswirkungen menschlichen Handelns auf Wildtierpopulationen. Zugleich liefern solche Studien wertvolle
Erkenntnisse für vergleichende Aspekte der Krankheitsforschung für die Veterinär- und Humanmedizin.
Kernkompetenzen und Arbeitsschwerpunkte:
1. Erfassung und Analyse von Krankheiten und des Gesundheitszustandes von Wildtierpopulationen im Freiland
und in menschlicher Obhut:
>
Pathologische, histologische, immunhistochemische und mikrobiologische Untersuchungen der Krankheiten.
>
Bestimmung von Belastungszuständen und Immunstatus.
Probedruck
>
Aufklärung der Pathogenese populationslimitierender Krankheiten.
>
Einfluss von Subfertilitäten und Infertilitäten auf bedrohte Wildtierpopulationen (Spermienqualität, asymmetrische
Alterungsprozesse an Reproduktionsorganen).
>
Einfluss von Krankheiten auf die Populationsdynamik gefährdeter Wildtiere.
> EVitA
3. Messung der quantitativen und qualitativen Auswirkung von Krankheiten auf Wildtierpopulationen:
1. Anpassungen
2. Krankheiten
2. Bestimmung der Verbreitung und Vorkommen von Krankheitserregern (einschließlich Zoonosen) und Noxen
(Epidemiologie).
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3. Leistungsziel Naturschutz
Aufklärung biologischer und veterinärmedizinischer
Grundlagen und Entwicklung von Methoden
für den Schutz bedrohter Wildtierarten
Als drittes Leistungsziel des Programmbereichs EVitA ist die Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen für
ein Management stark bedrohter Wildtierarten in menschlicher Obhut wie im Freiland vorgesehen. Dies beginnt
bei der Analyse von Risikofaktoren, die den Bestand von Populationen und Arten gefährden und schließt die
Einbindung gesellschaftlicher Interessensgruppen in die Planung von Forschungsprojekten zum Wohle der betroffenen
Wildtierpopulationen sowie das Management der Fortpflanzung betroffener Wildtierpopulationen (assistierte
Reproduktion und Fortpflanzungskontrolle) mit ein. Dies sind essentielle Bestandteile von integrierten ArtenschutzManagementplänen (integrated species conservation management plans), die in Zukunft die Bemühungen in Freiland
und menschlicher Obhut zusammenführen sollen und von der Species Survival Commission der Internationalen
Union für den Natur- und Artenschutz (IUCN) befürwortet und vorangetrieben werden. Hauptaufgabe innerhalb
dieses Leistungsziels ist also die Entwicklung und Verbesserung von Konzepten und Methoden für die aktive
Beeinflussung der Populationsentwicklung von Wildtierarten zum Wohle der bedrohten Wildtierarten als auch der
menschlichen Bevölkerung.
Kernkompetenzen und Arbeitsschwerpunkte:
1. Risikoanalyse und Risikobewertung für Wildtierpopulationen:
>
Entwicklung von minimal-invasiven und nicht-invasiven Methoden für das Monitoring von Reproduktionsstatus,
Gesundheitszustand und genetischer Vielfalt von Zoo- und Wildtieren.
>
Analyse der Mortalitätsursachen bedrohter Wildtierpopulationen.
>
Erfassung der Auswirkungen von Landnutzungskonflikten zwischen gesellschaftlichen Interessengruppen
(„Stakeholder“) und Wildtieren in der Gestalt von Störung und konsumtiver Nutzung (Jagd) auf Aktivitätsrhythmen, Wahl und Nutzung des Lebensraumes, Belastungszustand, Populationsgröße und Wildschäden.
2. Gezielte Verwendung konstruktiver Diskussionen mit „Stakeholdern“ zur Erforschung von Konflikten zwischen
Wildtieren und Bevölkerung:
>
Entwicklung flexibler und international einsetzbarer Konzepte für zielgerichtete konstruktive Diskussionen
mit „Stakeholdern“ bei der Forschungsplanung (Gesprächsforum).
>
Entwicklung von Konzepten zur Fortpflanzungskontrolle bei Wildschweinen, anderen Huftieren, Raubtieren
und Elefanten für Populationen im Freiland wie in menschlicher Obhut.
3. Entwicklung von Methoden zum Schutz bedrohter Tierarten:
Probedruck
>
Entwicklung von Methoden zur Genomkonservierung (Gameten und Gonaden) zur Sicherung der genetischen
Vielfalt bedrohter Populationen.
>
Entwicklung von neuen und Modifikation hochmoderner Methoden der assistierten Reproduktion bei gefährdeten Tierarten.
>
Optimierung und Einsatz von Methoden der assistierten Reproduktion beim Management kleiner Populationen
in Erhaltungszuchtprogrammen.
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Welche Wildtierarten untersucht das IZW
und warum?
Im Mittelpunkt unserer Untersuchungen stehen Säugetiere und Vogelarten, die
>
eine überragende ökologische Bedeutung als Schlüsselarten („keystone species“) für das Funktionieren wichtiger
Ökosysteme haben;
>
sich im Mittelpunkt von Landnutzungskonflikten befinden;
>
als Leitarten („umbrella species“) eine wichtige Funktion für den Schutz von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften bedrohter Arten haben;
>
als Aushängeschild („flagship species“) von besonderer Bedeutung für die Weiterentwicklung und öffentliche
Akzeptanz des Naturschutzgedankens und eines nachhaltigen Umgangs mit natürlichen Ressourcen sind.
>
als Modellsysteme die Chance bieten, anspruchsvolle Konzepte und Methoden zu erproben, die später bei
bedrohten Tieren eingesetzt werden sollen.
Das IZW steht für ein anspruchsvolles wissenschaftliches Arbeiten an Wildtierpopulationen im Freiland und in
menschlicher Obhut. Ein solches Arbeiten setzt großes Einfühlungsvermögen und besonderes biologisches und
tiermedizinisches Geschick voraus. Beides kann nur in langjähriger Erfahrung erworben werden. Besondere
Kompetenz haben sich Mitarbeiter des IZW beim Umgang mit großen Raubtieren, Elefanten, Nashörnern, Hasen,
Fledermäusen, Huftieren, Seeadlern und anderen Greifvögeln erarbeitet.
> EVitA
Neben der Arbeit mit Freilandpopulationen und Wildtieren in menschlicher Obhut besitzt das IZW auch eine eigene
Versuchstierhaltung in Form einer Feldforschungsstation. Dort züchtet das IZW für wissenschaftliche Untersuchungen
Rehe und Hasen, deren Haltung sehr anspruchsvoll ist und deshalb in anderen Einrichtungen nicht durchgeführt
wird. Seit 2010 hat das Institut dort eine Kolonie von Schneehasen und Alpenmurmeltieren, ab 2011 eine Kolonie
von (Wild-)Meerschweinchen. Die Feldforschungsstation bietet Gelegenheit für Experimente an Wildtieren unter
kontrollierten Bedingungen. Seit 2008 hält das Institut für experimentelle Zwecke auch eine Nacktmullkolonie.
3. Naturschutz
Welche Wildtierarten untersucht das IZW und warum?
Unsere Untersuchungsarten haben viele komplizierte und zum Teil bisher nur wenig verstandene Anpassungen
entwickelt, sie reagieren oft empfindlich auf Störungen und anthropogene Veränderungen ihres Lebensraumes.
Aufgrund der krisenhaften Verschlechterung ihrer gegenwärtigen Existenzbedingungen haben viele Wildtierarten
eine wichtige Indikatorfunktion für die globale Gefährdung der Lebensvielfalt und des Wirkungsgefüges in natürlichen
Lebensräumen (Biodiversität) und somit der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen. Seit jüngster Zeit widmet
sich das IZW vermehrt dem südostasiatischen Raum, da die IUCN die Gefährdung großer südostasiatischer Tiere
(Säugetiere und Reptilien) als einer der drei wichtigsten gefährdeten Artengruppen (major extinction crises) neben
dem Amphibien- und Korallensterben identifiziert hat.
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In welchen Ökosystemen arbeitet das IZW
und warum?
Im Mittelpunkt der Freilandarbeiten des IZW stehen Schlüsselarten und Lebensgemeinschaften der Wald- und
Kulturlandschaften Europas und der Tropen (im südostasiatischen Raum und in Lateinamerika) sowie afrikanischer
Savannen.
Die starke anthropogene Veränderung der europäischen und tropischen Wälder und mosaikreichen Offenlandschaften
bringt die Widerstandsfähigkeit und Stabilität natürlicher Lebensgemeinschaften häufig an ihre Grenzen. Daher
sind diese Lebensräume sehr gut geeignet, um die Konsequenzen anthropogener Belastungen für Wildtierpopulationen
zu untersuchen.
Bei der Umsetzung menschlicher Landnutzungsinteressen in Mitteleuropa muss der Schutz natürlicher Lebensge­
meinschaften und der dafür erforderlichen natürlichen Ökosystemprozesse verbessert werden. Dies ist von großer
Bedeutung für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie und der Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung und
entspricht dem Auftrag, unsere natürlichen Lebensräume zum Nutzen aller intakt zu erhalten. Hierfür werden seit
ca. 10 Jahren eine Reihe von naturschützerischen Maßnahmen diskutiert, die über die üblichen Methoden der
Landschaftspflege mit Hilfe von Schafbeweidung, teuren Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder der Beweidung
durch spezielle Rinderrassen hinausgehen, wie zum Beispiel die Wiedereinführung artenreicher Wildhuftiergemein­
schaften. Um die Konsequenzen solcher Wiedereinführungen abschätzen zu können, ist es essentiell zu verstehen,
wie derartige Lebensgemeinschaften unter authentisch natürlichen Bedingungen existieren und reguliert werden.
Dafür sollten Wildtierpopulationen in anthropogen veränderten Gebieten in Mitteleuropa mit Wildtierpopulationen
in vollständig natürlichen Lebensräumen verglichen werden. Das IZW engagiert sich deshalb im einzigen verfügbaren
intakten europäischen Tiefland-Urwald in Bialowieza (Polen) und untersucht natürliche, artenreiche Huftierlebens­
gemeinschaften, die dort von einer ebenso artenreichen Prädatorengemeinschaft reguliert werden. Dieses
Untersuchungsprogramm wird im Zuge einer engen Partnerschaft mit dem Forschungsinstitut für Säugetierkunde
der Polnischen Akademie der Wissenschaften realisiert. Diese natürlichen Lebensgemeinschaften werden mit den
gemanagten Lebensgemeinschaften in deutschen Tiefland- und Bergwäldern verglichen.
Afrikanische Savannen gelten als Modellsysteme für die Erforschung artenreicher Lebensgemeinschaften von
Herbivoren und Prädatoren, von Pathogen-Wirt-Systemen, bei denen Wildtiere, Haustiere und der Mensch beteiligt
sein können sowie von Landnutzungskonflikten zwischen der örtlichen Bevölkerung und Wildtieren, v.a. Raubtieren
und Elefanten.
Das IZW baut auch seine Untersuchung des Artenreichtums in tropischen Regenwäldern aus, die eine Schlüsselrolle
für den gesamten Planeten spielen. Tropische Regenwälder gelten als Modellsysteme für die Untersuchung von
Konkurrenz und Koexistenz von nahen Verwandten und/oder ökologisch ähnlichen Arten in artenreichen
Lebensgemeinschaften. Hier wird untersucht, wie solche artenreichen Gemeinschaften strukturiert sind und wie
sie die Diversität und Stabilität von Regenwäldern beeinflussen.
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Wie setzen wir das Forschungsprogramm EVitA um?
Die Leistungsziele des Forschungsprogramms definieren das Grundkonzept, aus dem sich die problemorientierten
Fragestellungen des IZW ableiten. Ausgehend von der elementaren Tatsache, dass Verhalten, Gestalt, Funktion,
Leistung, Flexibilität und Lebensläufe von Organismen durch ihre genetische Ausstattung und ihre komplexe
Umwelt bestimmt werden, strebt das IZW eine ökologische und genetische Durchdringung der ausgewählten
Problemstellungen an.
Leitbild für die praktische Forschungstätigkeit des IZW ist die kausale Analyse relevanter Probleme in der
evolutionären Wildtierkunde und die Zusammenführung einzeldisziplinärer Erkenntnisse und Expertisen zu einer
interdisziplinären Problembearbeitung und -lösung. Dazu konzentrieren wir uns auf folgende Vorgehensweisen:
>
disziplinäre Beschreibung und Abgrenzung der Fragestellungen auf der Grundlage von originären und umfassenden Datensammlungen und ihrer biomathematischen Bearbeitung;
>
Identifizierung ökologischer, sozialer und genetischer Ursachen oder Einflussfaktoren als Arbeitshypothesen
für interdisziplinäre Lösungsansätze.
>
kombinierte langfristig angelegte Freiland- und Laboruntersuchungen an geeigneten Modellsystemen und bei
ökologischen Schlüsselarten;
>
experimentelle Untersuchungen im Labor, unter natürlichen Bedingungen und auf der Feldforschungsstation
des IZW;
>
vergleichende Untersuchungen (z.B. der Anpassungswert wichtiger Merkmale, besondere Aspekte kleiner Populationen, Pathogenesestudien);
>
Entwicklung und Weiterentwicklung minimal- und nicht-invasiver Methoden zur Erfassung des physiologischen
Status von Wildtieren, insbesondere ihrer Belastung und ihres Gesundheits- und Fortpflanzungsstatus;
>
Beschäftigung mit Interessenskonflikten im Bereich Wildtiernutzung und Naturschutz, ihrer Effekte und
ökologischen Konsequenzen.
>
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FG 1 Evolutionäre Ökologie: Die FG 1 erforscht die Verhaltensökologie, Ernährungsphysiologie und die
Lebensgeschichte von Wildtieren im Freiland, bestimmt die Darwinschen Fitnesskonsequenzen von Fortpflanzungstaktiken (wie Weibchenwahl und Spermienkonkurrenz) sowie von anthropogenen oder natürlichen
Belastungen und dokumentiert den Wert und die menschliche Nutzung biologischer Ressourcen. Sie setzt
dabei ein weites Spektrum moderner Verfahren der Freilandforschung und der Laboranalytik ein. Diese
schließen satelliten- und speichertelemetrische Systeme zur Ortung und gleichzeitigen Erfassung von
Verhaltensrhythmik ein, analytische Methoden wie die mobile Gaschromatografie, Atom-Absorptionsspektroskopie, Analyse stabiler Isotope und ernährungsphysiologische Standardmethoden, moderne Methoden
der Verhaltensbeobachtung und Videoanalyse sowie standardisierte Fragebögen und andere Techniken
sozialwissenschaftlicher Forschung.
> EVitA
Das IZW ist in fünf flexible Forschungsgruppen (FG) gegliedert:
In welchen Ökosystemen arbeitet das IZW und warum?
Wie setzen wir das Forschungsprogramm EVitA um? >>>
Charakteristisch für die Forschungstätigkeit des IZW ist die Interdisziplinarität der Fragestellungen und die Zusammenführung funktions- und strukturorientierter Forschungsansätze. Dabei betonen wir folgende Aspekte:
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>
FG 2 Evolutionsgenetik: Die FG2 verbindet die Bereiche Molekularbiologie, Ökologie, Populationsbiologie
und Evolutionsbiologie. Sie beschäftigt sich mit den evolutionären Triebkräften und Prozessen wie Mutation,
Selektion, genetischer Drift und Genfluss, die zu Veränderungen von Haplotyp- und Genotyp-Häufigkeiten
und somit der genetischen Struktur von Populationen führen. Die Ziele unserer Arbeit liegen in der Aufklärung
der genetischen Grundlagen von Anpassungsprozessen auf DNA- und funktioneller Ebene (RNA, Proteine)
sowie der dabei wirkenden Selektionsmechanismen. Diese Prozesse beeinflussen die Entstehung von Arten
unmittelbar und determinieren ihre geographische Verbreitung (lokale Adaptation). Die Anpassungsfähigkeit
von Organismen an bestehende und sich verändernde Umweltbedingungen spiegelt sich in ihrer Vitalität und
Fitness wider. Das Verständnis von adaptiven Veränderungen in Wildtieren unter natürlichen Selektionsbedin­
gungen gehört daher nicht nur zu den Kernfragen der Evolutionsgenetik, sie schafft auch die Vorraussetzungen
für einen wissenschaftlich begründeten Artenschutz. Neben molekularbiologischen Standardmethoden (PCR,
Klonierung, Sequenzierung etc.) kommen auch verstärkt Mikroarray- und Lasermikrodissektionstechniken
sowie Hochdurchsatzsequenzierungen von Genomen zur Anwendung. Daten werden mittels phylogenetischer
und populationsgenetischer sowie weiterführender biomathematischer Verfahren analysiert.
>
FG 3 Wildtierkrankheiten: Die FG 3 untersucht den Einfluss von Krankheiten und Mortalitätsfaktoren auf
frei lebende Wildtierpopulationen sowie auf Wildtierbestände in menschlicher Obhut. Als Ökofaktor sind
Krankheiten häufig an der Regulierung von Wildtierpopulationen beteiligt. Daher bildet die Aufklärung der
wechselseitigen Übertragung von Krankheitserregern zwischen Wild- und Haustieren sowie zwischen Wildtierarten einen wichtigen Arbeitsschwerpunkt. Ferner verfügt die Forschungsgruppe über langjährige Erfahrung
im Bereich der Zootierkrankheiten. Die Bearbeitung der Fragestellungen erfolgt mit Hilfe veterinärmedizinischer
Standardmethoden, der Elektronenmikroskopie sowie Methoden der molekularen Medizin.
>
FG 4 Reproduktionsbiologie: Die FG 4 befasst sich mit der Biologie der Keimzellbildung, der endokrinen
Regulation der Fortpflanzung in Abhängigkeit verschiedener Reproduktionsstrategien, sowie dem Wirken
genetischer, sozialer und ökologischer Faktoren auf die Fertilität von Säugetieren. Es werden biologische
Grundlagen zum Reproduktionsmanagement und dem nicht-invasiven und minimal-invasiven Monitoring
von Fortpflanzung und Belastung („Stress“) bei Zoo- und Wildtieren erarbeitet und dabei moderne Methoden
aus den Gebieten der Zellzucht, Zytologie, Biochemie, Endokrinologie und der chemischen Analytik eingesetzt.
>
FG 5 Reproduktionsmanagement: Die FG 5 erforscht Reproduktionsstrategien und untersucht die Entstehung
anthropogen verursachter Fortpflanzungsstörungen bei Wildtieren in freier Wildbahn und außerhalb menschlicher
Obhut. Dafür werden sowohl Methoden der evolutionären Morphologie und der vergleichenden Anatomie
als auch moderne Bild gebende Verfahren wie Ultrasonografie, Endoskopie und Computertomografie verwendet.
Aufbauend auf diesen Grundlagenuntersuchungen werden neue Verfahren der assistierten Reproduktion wie
Gametengewinnung intra vitam, künstliche Besamung und Kontrazeptionsprogramme entwickelt und zur
Optimierung des Managements der Reproduktion bedrohter Tierarten eingesetzt.
Mit dem jetzigen Forschungsprogramm und seiner starken programmatischen und interdisziplinären Verflechtung
sind die FGs Orte konzeptioneller und methodisch-technischer Kompetenz, die aufgrund ihrer jeweils spezifischen
Fachkenntnis zur Lösung bestimmter Fragestellungen beitragen. Hier werden fachliche Erkenntnisfortschritte
erarbeitet sowie Konzepte und Methoden weiterentwickelt. Die Kooperation zwischen den FGs erfolgt durch den
Austausch von Konzepten und Vorgehensweisen und erzeugt Synergismen bei der gemeinsamen Lösung wichtiger
Fragestellungen.
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Programmbereich Service
Serviceleistungen und Sammlungen für Wissenschaft,
Artenschutz und die Öffentlichkeit
Die Serviceleistungen des IZW sind in erster Linie forschungsorientiert ausgerichtet und in den letzten 10 Jahren
thematisch wesentlich ausgeweitet worden. Aus Serviceleistungen ergeben sich regelmäßig interessante Fragestellungen
für die Forschung. Es besteht also eine positive Rückkoppelung von Serviceleistungen auf die Forschung und insofern
eine inhaltliche Verbindung zwischen beiden Programmbereichen. Ein wichtiger Aspekt ist, dass das IZW seine
wissenschaftliche und technische Expertise zur Verfügung stellt, um regionale und nationale Projekte vorzubereiten
und zu begleiten.
Die zentralen Sammlungen sind unschätzbare Ressourcen des Institutes, mit zum Teil international führenden
Beständen. Sie sind eine essentielle Voraussetzung für die Durchführung von Forschungsprojekten im Programmbereich
Forschung und den forschungsorientierten Serviceleistungen.
Das IZW bietet Service für externe Nutzer im Rahmen von zwei Leistungszielen an:
4.
Serviceleistungen:
5.
Zentrale Sammlungen:
> EVitA
Erhaltung und angemessener Ausbau zentraler Sammlungen in den Bereichen pathologisch-anatomische Referenz­
sammlung, Bild- und Filmarchiv, Genom-Ressourcen-Bank ARCHE, Morphologie.
Programmbereich Service: Serviceleistungen und wiss. Sammlungen
Erbringung von Leistungen in den Bereichen Wildtierpathologie, Krankheitsdiagnostik, Begutachtung des
Fortpflanzungsstatus bei Wildtieren und endokrinologische Analysen, genetische Dienstleistungen, elektronenmik­
roskopische Untersuchungen, Untersuchungen von stabilen Isotopen, computertomografische Untersuchungen.
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4. Leistungsziel Serviceleistungen
Forschungsorientierte Serviceleistungen für Wissenschaft,
Artenschutz und Öffentlichkeit
Zu den Serviceleistungen gehören Leistungen auf dem Gebiet der Wildtiererkrankungen (Wildtierpathologie und
Krankheitsdiagnostik) sowie im IZW entwickelte Methoden aus den Forschungsgebieten Physiologie, Evolutionsgenetik,
Endokrinologie, Reproduktionsmedizin und Wildtiermedizin, die als kostenpflichtiger Service angeboten werden.
Wildtierpathologie
Der Hauptanteil der wissenschaftlichen Serviceleistungen des IZW wird für deutsche und internationale zoologische
Gärten in den Bereichen Wildtierpathologie geleistet. Schwerpunkte bilden die beiden Berliner Tiergärten. Die
Sektionen stellen einen wichtigen Zugang zu Probenmaterial dar, der oftmals erst die Bearbeitung wissenschaftlicher
Fragestellungen im Bereich Wildtierkrankheiten ermöglicht. Die Kontinuität und der Umfang der Serviceleistungen
bilden die Grundlage für die Reputation des IZW als Kompetenzzentrum für die Diagnostik von Zootier- und
Wildtierkrankheiten.
Krankheitsdiagnostik
Die Wildtierbakteriologie des IZW führt Serviceleistungen maßgeblich für den Tierpark Berlin durch. Sie ergänzt
die wildtierpathologische Diagnostik und hilft, mögliche Seuchenherde und Reservoire für Zoonosen zu erkennen.
Die im Rahmen der bakteriologischen Diagnostik durchgeführten Untersuchungen ermöglichen den Zugriff auf
eine Vielzahl verschiedener Bakterienarten, die in ihren phänotypischen wie genotypischen Eigenschaften häufig
von Isolaten der Nutz- und Heimtiere oder des Menschen abweichen. Diese Isolate liefern die Grundlage für
weiterführende Untersuchungen der Virulenz und Pathogenität verschiedener Krankheitserreger bei Zoo- und
Wildtieren.
Die Wildtiervirologie am IZW führt Serviceleistungen für Zoologische Gärten, Wildparks, Forschungseinrichtungen
und andere Institutionen durch. Zusätzlich zu serologischen und virologischen Verfahren werden auch
molekularbiologische Methoden (PCR) verwendet. Neben der Einzelfalldiagnostik sind die Untersuchungen oft
Bestandteil eines komplexen Gesundheitsmonitorings im Sinne der „conservation medicine“.
Begutachtung des Fortpflanzungsstatus
Das IZW bietet die Begutachtung des Fortpflanzungsstatus bei Wildtieren mit Hilfe veterinärmedizinischer Diagnostik
an. Dabei werden vorzugsweise nicht-invasive oder schonende Verfahren wie Endoskopie, Ultraschall, Spermagewinnung
eingesetzt und Priorität auf Individuen bedrohter Populationen und Tiere gelegt, die in den Europäischen
Erhaltungszuchtprogrammen eine wichtige Rolle spielen.
Bestimmungen von Hormonkonzentrationen
Das Endokrinologielabor des IZW stellt gegen Entgelt Kapazitäten für Hormonbestimmungen universitären und
außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie zoologischen Gärten zur Verfügung. Das Methodenspektrum
umfasst laboreigene, für die Anwendung in der Veterinärmedizin validierte Assays zur Analytik der Reproduktions(Steroide, LH, Prostaglandine) und Nebennierenhormone (Katecholamine, Glukokortikoide). Ein Methodenschwerpunkt des Labors ist das nicht-invasive Monitoring von Hormonen, wobei Hormonmetaboliten in Urin oder
Kot analysiert werden. Dazu stehen dem Labor ein Dutzend analytik-relevanter Antikörper zur Verfügung. Ein
automatisches Immunoassay-Analysengerät (Immulite, DPC Biermann) ergänzt das Methodenspektrum um etwa
weitere 30 Hormonparameter im Blut (z. B. die Schilddrüsenhormone TSH, T3, T4). Mit dem Methodenrepertoire
des Endokrinologielabors kann der Reproduktions-, Belastungs- und Stoffwechselstatus von Tieren untersucht
werden.
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Genetische Dienstleistungen
Das IZW bietet genetische Serviceleistungen an. Dabei nutzen wir unsere weitreichenden Kenntnisse und unsere
Genomressourcenbank (s.u.) als Referenz, um für Behörden oder Nicht-Regierungsorganisationen die Wildtierspezies
anhand des zur Verfügung gestellten Probenmaterials zu identifizieren oder Elternschaften mit Hilfe molekulargenetischer
Methoden zu bestimmen. Zu den bisher erfolgreich durchgeführten Untersuchungen gehörten Fälle im Rahmen
von Versicherungsbetrug (Wildschäden), Artbestimmung konfiszierten und möglicherweise illegal gehandelten
Wildtierfleisches, Strafverfolgung (Wilderei, illegales Fallenstellen bei Raubvögeln, illegale Schlachtungen) und die
Elternschaftsbestimmung bei Tieren bedrohter Arten, wenn die Dokumentation unzureichend ist.
Service zur stressfreien Blutabnahme
Das IZW hat Applikationen entwickelt, mittels derer blutsaugende Raubwanzen aus der Familie der Reduviidae
wesentlich schonender Blut entnehmen, als dies durch konventionelle Prozeduren möglich ist.
Validierungsuntersuchungen zeigten, dass das durch Wanzen gewonnene Blut ein unverfälschtes Bild wichtiger
Blutparameter vermittelt. Das IZW bietet auch einen Beratungsdienst für die stressfreie Blutentnahme mit Hilfe
von Wanzen an. InteressentInnen können die analytische Expertise des IZW nutzen und Wanzen zum Einsatz an
ihren Untersuchungstieren vom IZW käuflich erwerben.
Elektronenmikroskopie (EM)
Für vergleichende Untersuchungen in der Wildtierforschung bietet die EM die Möglichkeit, die Ultrastruktur von
Geweben zu analysieren. Hier bietet das IZW für externe WissenschaftlerInnen die Möglichkeit zur Kooperation
oder Serviceleistung an. Das IZW gehört zu den Einrichtungen, die bei bioterroristischen Attacken ihre Diagnostik
zur Verfügung stellen könnten.
Untersuchungen stabiler Isotopen
Seit 2007 bietet das IZW die Messung stabiler Isotopen an. Das Isotopenverhältnis-Massenspektrometer wird
hauptsächlich für die Analyse von H, O, C und N aus Gewebe- oder Blutproben eingesetzt und liefert wichtige
Daten zur Bestimmung der Nahrungszusammensetzung oder der trophischen Stufen verschiedenster Wildtiere.
Zusätzliche Analysen werden über einen portablen Kohlenstoffisotopenanalysator angeboten. Das Stabilisotopenlabor
am IZW hat sich als Dienstleistung für die internationale wissenschaftliche Gemeinde etabliert.
4. Serviceleistungen >>>
Der aus den Mitteln des Konjunkturprogramms II über das Land Berlin im Jahre 2009 angeschaffte neue 128Zeilen Hochleistungs-Computertomograf Toshiba Aquilon bietet die Möglichkeit, auch die zunehmend nachgefragten
Serviceleistungen im Bereich (Wild-) Tiercomputertomografie zu erfüllen. Der CT ermöglicht die Echtzeitdarstellung
dynamischer Prozesse wie Bewegungen oder der An- und Abflutung von Kontrastmittel in definierten Organsystemen
und gehört zu den leistungsfähigsten CT in der Tiermedizin weltweit. Zu den angebotenen Serviceleistungen gehört
die Untersuchung wertvoller Bestände aus Archiven und Museumsmaterialien, die Bestimmung des
Reproduktionszustandes und die Etablierung und Betreuung einer Patienten-Service-Einheit aus zwei Tierärzten,
um eine kostenreduzierte und zukünftig kostenneutrale Betreibung des CT zu ermöglichen.
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Computertomografische Untersuchungen
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5. Leistungsziel Zentrale Sammlungen
Das zweite Leistungsziel des Programmbereichs Service ist der Erhalt und Ausbau der zentralen Sammlungen des
IZW, die das Institut für eigene Forschungen und Serviceleistungen einsetzt und als Arbeitsgrundlage externen
NutzerInnen und Kooperationspartnern zur Verfügung stellt.
Pathologisch-anatomische Referenzsammlung (PaRs)
Die „Pathologisch-anatomische Referenzsammlung“ (PaRs) reicht bis zum Jahr 1959 zurück und ist Forschungsarchiv
wie Referenzsammlung für die tägliche Arbeit. Sie wird durch die Ergebnisse wildtierpathologischer Sektionen
ständig erweitert. PaRs beinhaltet formalinfixiertes Material, Paraffinblöcke, histopathologische Schnittpräparate
sowie Organ- und Knochenpräparate der verschiedensten Tierarten, inklusive der dazugehörigen Obduktionsbefunde
und einem Fotoarchiv. Das Archiv ist weltweit führend und umfasst über 45.000 Befunde aus Zoo- und
Wildtierobduktionen. Die Befunddokumentation mittels fortlaufender Sektionsnummern bildet den Schlüssel für
konserviertes Organmaterial von besonders seltenen Tieren und pathologisch interessanten Fällen. Häufig handelt
es sich um Fälle oder bedrohten Tierarten, die wegen ihrer Seltenheit von hohem wissenschaftlichem Interesse sind.
Für Fragestellungen zu Ätiologie oder Pathogenese von Wildtierkrankheiten lassen sich vergleichende oder
retrospektive Untersuchungen unter Einsatz moderner Untersuchungsmethoden, wie z.B. die Immunhistochemie
oder die PCR-Technik, noch heute an den meisten Materialien vornehmen. PaRs steht auch externen Interessenten
für praktische und wissenschaftliche Nutzung zur Verfügung.
Bild- und Filmarchiv
Das IZW besitzt die weltweit größte Sammlung an Ultraschall-Videodaten über die verschiedensten Tierarten. Im
Rahmen von internationalen Workshops werden diese Daten externen Nutzern zur Verfügung gestellt. Der Bestand
beläuft sich derzeit auf 6.000 Untersuchungen auf Videoband (S-VHS und DV) und zahlreiche digitale Aufnahmen
aus der Computertomografie.
Genom-Ressourcen-Bank ARCHE
Die Genom-Ressourcen-Bank ARCHE ist eine Referenzsammlung von genetischem Material, Seren und Keimzellen
seltener und bedrohter Wildtierarten. Sie wird seit 1998 systematisch ausgebaut. Es werden kontinuierlich Blut-,
Zell- und Gewebeproben verschiedenster Tierarten gesammelt. Sie stehen im Rahmen von Kooperationen externen
Nutzern zur Verfügung. Die Sammlung umfasst derzeit Proben von etwa 280 Tierarten. Die Weiterentwicklung
der Probengefrierkonservierung und Probenhaltung (Beispiele „directional freezing“, „dry freezing“) erfolgt in
enger Abstimmung mit dem internationalen Konsortium „Frozen Ark“ (www.frozenark.org), das weltweit die
Bemühungen um den Erhalt genetischer Proben aus dem Zoo- und Wildtierbereich koordiniert und dem das IZW
2009 beigetreten ist.
Morphologische Sammlung des IZW
Im Rahmen evolutionsmorphologischer Arbeiten werden die Forschungs- und Belegsammlung formalin-fixierter
Präparate sowie die Schädel- und Skelettsammlung des IZW weitergeführt und laufend ergänzt. Der Bestand beläuft
sich zurzeit auf etwa 200 Arten. Die Sammlung dient vergleichenden morphologischen Untersuchungen als
Referenzmaterial, Stücke werden an externe Nutzer ausgeliehen. Zusätzlich liegen von ausgewählten Präparaten
digitale Bilder aus der Computertomografie vor.
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5. Zentrale Sammlungen
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Moschusochse (Ovibos moschatus):
Campos PF, Willerslev E, Sher A, Orlando L, Axelsson E, Tikhonov A, Aaris-Sørensen K, Greenwood
AD, Kahlke RD, Kosintsev P, Krakhmalnaya T, Kuznetsova T, Lemey P, Macphee R, Norris CA,
Shepherd K, Suchard MA, Zazula GD, Shapiro B, Gilbert MT (2010): Ancient DNA analyses exclude
humans as the driving force behind late Pleistocene musk ox (Ovibos moschatus) population
dynamics. P NATL ACAD SCI USA 107, 5675 - 5680. Bildautor: Quatl.
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Output
Konferenzen / Symposien / Workshops ..............................................................................................................................................37
Lehrveranstaltungen ...............................................................................................................................................................................38
Strukturierte Doktorandenausbildung .................................................................................................................................................38
Vorlesungen und Fachkurse an der Freien Universität Berlin ..............................................................................................................38
Vorlesungen und Fachkurse an der Humboldt-Universität zu Berlin ...................................................................................................39
Vorlesungen und Fachkurse an der Universität Potsdam ....................................................................................................................40
Weitere Lehrveranstaltungen ...............................................................................................................................................................40
IZW-Forschungsseminare ....................................................................................................................................................................42
Doktorandenseminare ........................................................................................................................................................................43
Weiterbildung der Technischen Assistenten .......................................................................................................................................44
Finanzmittel - "Pakt für Forschung und Innovation" ...........................................................................................................................45
Finanzmittel - "Konjunkturpaket II" ......................................................................................................................................................45
Drittmittelgeförderte Projekte ...............................................................................................................................................................45
Gutachtertätigkeit / Berufung in wissenschaftliche Gremien ...........................................................................................................49
Publikationen und Vorträge ...................................................................................................................................................................54
Wissenschaftliche Publikationen / Referierte Zeitschriften ................................................................................................................54
Wissenschaftliche Publikationen / Monographien, herausgebenene Bände; Buchkapitel ..................................................................60
Wissenschaftliche Publikationen / Andere Zeitschriften ....................................................................................................................61
Publikationen für Stakeholder .............................................................................................................................................................62
Wissenschaftliche Vorträge ................................................................................................................................................................63
Wissenschaftliche Poster ....................................................................................................................................................................69
Wissenschaftliche Preise ....................................................................................................................................................................73
Habilitationen / Abgeschlossene Doktorarbeiten................................................................................................................................75
Abgeschlossene Diplomarbeiten / Abgeschlossene Bachelor of Science - Arbeiten ..........................................................................76
Genbank-Eintragungen ........................................................................................................................................................................77
Öffentlichkeitsarbeit ...............................................................................................................................................................................78
Wissenschaft für die Öffentlichkeit: IZW Veranstaltungen ..................................................................................................................78
Politikberatung ....................................................................................................................................................................................80
IZW in den Medien ..............................................................................................................................................................................81
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Konferenzen / Symposien / Workshops
Thema/Datum
Ort; Veranstalter
Organisator
2nd International Berlin Bat Conference: Bat Biology
and Infectious Diseases
(19. - 21.02.2010; 320 Teilnehmer)
Berlin; IZW
Voigt CC, Wibbelt G
International Conference on Diseases of Zoo
and Wild Animals 2010
(12. - 15.05.2010; 292 Teilnehmer)
Madrid, Spanien,
IZW, EAZWV,
Zoo & Aquarium Madrid
Wibbelt G, Szentiks C, Grobbel M,
Kretzschmar P, Hofer H, Seet S
International Conference on Biodiversity and
the UN Millenium Development Goals:
Challenges for research and action
(01. - 03. 12.2010; 200 Teilnehmer)
Frankfurt am Main,
Leibniz-Gemeinschaft,
Leopoldina Nationale
Deutsche Akademie
der Wissenschaften,
Centre National pour
Recherche Scientifique
(CNRS)
Hofer H (Mitorganisation)
9th International Congress of
Vertebrate Morphology
(26.07. - 31.07.2010, 60 Teilnehmer)
Punta del Este, Uruguay,
International Society
of Vertebrate Morphology
Frey R (Mitorganisation)
3D/4D Sonographie in Gynäkologie und Geburtshilfe
(29. - 30.01.2010)
Frankfurt am Main
Frauenklinik Frankfurt
Hildebrandt TB
Application of ultrasound in reptiles
(04. - 06.03.2010)
München,
Technische Universität
München
Hermes H, Göritz F, Fritsch G,
Lüders I
Ultraschall in marine mammals: International Conference
on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010
(12.05.2010)
Madrid, Spanien,
IZW, EAZWV,
Zoo & Aquarium Madrid
Drews B, Hildebrandt TB, Röllig K,
Painer J
2nd Workshop "Ökologie und Speziesbarrieren bei
neuartigen Viruserkrankungen"(Bonn)
(14. - 15.09.2010)
Bonn,
Sommer S, Schwensow N
Universitätsklinikum
Bonn, Nationale Forschungsplattform für Zoonosen
Meeting of the Science & Veterinary Committee
of WAZA: 65th Annual Conference,
World Association of Zoos and Aquaria (WAZA)
(18.10.2010)
Köln,
WAZA
Hofer H
Science & Veterinary Workshop: Surplus killing
and other forms of reproduction control:
65th Annual Conference, World Association
of Zoos and Aquaria (WAZA)
(18.10.2010)
Köln,
WAZA
Hofer H
Vitrifikations-Workshop: The 13th World Congress on
Controversies in Obstetrics, Gynecology & Infertility
(COGI)
(04. - 07.11.2011)
Berlin,
IZW, The German
Society of Obstetrics
& Gynecology
Hermes R, Hildebrandt TB
Phylogenetically controlled statistical analyses.
(15. - 18.11.2010)
Zürich, Schweiz,
Clinic for Zoo Animals,
Exotic Pets and Wildlife
Streich WJ
Ultraschall 3D-Ultraschall/Dopplersonografie bei
Wildtieren; Abschlusskurs Dopplersonografie
(03.12.2011)
Hannover,
Frierikenstift, Zentrum
für Pränatale Diagnostik
Hildebrandt TB
Ultrasound in exotic species: Symposium:
DIY Exotics- Essential hands-on practical techniques
or the aspiring zoo/wildlife/exotics vet;
(04. – 05.12.2010)
Nottingham,
Nottingham Veterinary
Zoological Society,
Nottingham University
Hildebrandt TB
Symposien & Konferenzen
Probedruck
Konferenzen / Symposien / Workshops
> Output
Workshops
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Lehrveranstaltungen
Strukturierte Doktorandenausbildung
Fachkurse
Dahlem Research School (Freie Universität Berlin) - PhD Studiengang Biomedical Sciences,
Humboldt Graduate School (Humboldt Universität zu Berlin) & Zentrum für Infektionsbiologie und
Immunität (ZIBI), strukturierte Doktorandenausbildung des IZW
Biostatistical analysis and experimental design - introductory course (1,5 SWS) ....... Streich WJ, Hofer H
Biostatistical analysis and experimental design - advanced course (0,5 SWS) ........... Hofer H
Hypotheses and models: on the explanatory value of scientific conjectures introductory course (0,5 SWS)................................................................................... Hofer H
Archival DNA and retrovirology I - III (1 SWS) ...................................................... Greenwood AD
Retrieving DNA from archival tissues and fossils (1,5 SWS) ..................................... Greenwood AD
Vorlesungen und Fachkurse an der Freien Universität Berlin
Grundlagen der Zoo- und Wildtierkunde
Fachbereich Veterinärmedizin, 2./3./4. Semester Veterinärmedizin und interessierte Biologen
(Ringvorlesung Prof H Hofer und wissenschaftliche Mitarbeiter des IZW, je 1 SWS)
Grundlagen der Zoo- und Wildtierkunde II (SS 2010)
Chemische Kommunikation: Pheromone bei Wildtieren I........................................ Dehnhard M
Möglichkeiten des Reproduktionsmanagements bei Wildtieren ............................... Göritz F
Computertomographie in der Wildtierforschung ..................................................... Hildebrandt TB
Chemische Kommunikation: Pheromone bei Wildtieren II ...................................... Dehnhard M
Biologie der Greifvögel ............................................................................................. Krone O
Greifvögel: Problemvögel oder schützenswerte bedrohte Arten? ............................. Krone O
Grundlagen der Zoo- und Wildtierkunde I (WS 2010/11)
Biologische Grundlagen der Elefantenreproduktion................................................. Hildebrandt TB
Energiehaushalt von Wildtieren ................................................................................ Ortmann S
Biologie der Greifvögel ............................................................................................. Krone O
Verhaltensökologie afrikanischer Raubtiere ............................................................ Hofer H
Reproduktionsbiologie und Endokrinologie bei Wildtieren ..................................... Dehnhard M
Reproduktionsmonitoring bei Zoo- und Wildtieren................................................. Dehnhard M
Reproduktionsstrategien von Säugetieren ................................................................. Frey R
Ernährungsverhalten und Biorhythmus bei Wildwiederkäuern................................ Berger A
Probedruck
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Klinische Aspekte der Zoo- und Wildtierkunde/Wildtierkrankheiten
Fachbereich Veterinärmedizin, 6./7./8. Semester Veterinärmedizin und interessierte Biologen
(Ringvorlesung Prof. H Hofer und wissenschaftliche Mitarbeiter des IZW, je 1 SWS)
Klinische Aspekte der Zoo- und Wildtierkunde/Wildtierkrankheiten II (SS 2010)
Spezielle Reproduktionsmedizin: Reh/Großkatzen................................................... Göritz F
Todesursachen und Krankheiten von Greifvögeln .................................................... Krone O
Nashorn .................................................................................................................... Hermes R
Epidemiologie der Wildtierkrankheiten .................................................................... Hofer H
Geburtenkontrolle bei Zoo- und Wildtieren............................................................. Göritz F
Mykosen bei Zoo- und Wildtieren............................................................................ Grobbel M
Spezielle Reproduktionsmedizin: Feldhase ............................................................... Hildebrandt TB
Klinische Aspekte der Zoo- und Wildtierkunde/Wildtierkrankheiten I (WS 2010/11)
Bildgebende Verfahren bei Wildtieren: Praktische Beispiele ..................................... Hildebrandt TB
Wildtierkrankheiten: Ökologie und Naturschutz ..................................................... Hofer H
Immobilisation von Wildtieren ................................................................................. Göritz F
Vergleichende Wildtierpathologie I........................................................................... Wibbelt G
Vergleichende Wildtierpathologie II ......................................................................... Wibbelt G
Vergleichende Wildtierpathologie III ........................................................................ Szentiks C
Bakteriologie der Wildtiere ....................................................................................... Grobbel M
Feldhasen und Naktmulle: Ungewöhnliche Objekte der Wildtierforschung ............ Hildebrandt TB
Vorlesungen und Fachkurse an der Humboldt-Universität zu Berlin
Vorlesung
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, Master Studiengang
Nutztierwissenschaften, 5. - 8. Semester
Vorlesung
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, Bachelor Studiengang
Reproduktionsbiologie landwirtschaftlicher Nutztiere (WS 2010/11)
Dr M Reissmann, Prof K Jewgenow
Reproduktionsbiologische Grundlagen (2 SWS) ........................................................ Jewgenow K
Praktikum
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät,
Institut für Biologie, Diplom Studiengang Biologie (SS 2010)
Biotelemetrie (2 SWS) ............................................................................................... Berger A
Einführung in GIS und GIS-Kurs (1 SWS) ................................................................. Kramer-Schadt S
Probedruck
> Output
Evolutionsgenetik – Aktuelle Entwicklungen in der
Molekularbiologie (WS 2009/2010) (2 SWS) ......................................................... Ludwig A
Evolutionsgenetik – Aktuelle Entwicklungen in der
Molekularbiologie (WS 2010/2011) (2 SWS) ......................................................... Ludwig A
Struktur. Doktor.ausbildung, Vorl. & Fachkurse an der FU Berlin >>>
Vorlesungen & Fachkurse an der HU Berlin
Vorlesung
Fachbereich Veterinärmedizin, (WS 2010/11)
Prof. AD Greenwood
Alte DNA und Wildtierkrankheiten (1 SWS) ............................................................. Greenwood AD
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Vorlesungen und Fachkurse an der Universität Potsdam
Vorlesung
Institut für Biochemie und Biologie, Biologen im Hauptstudium,
Diplom; Prof. Sommer
Naturschutzgenetik (WS2010/11) (1 SWS) ............................................................ Balkenhol N, Schwensow N
Praktikum
Institut für Biochemie und Biologie, Forschungsstation Gülpe,
Biologen im Hauptstudium, Diplom (5,5 SWS)
Evolutionsgenetisches Praktikum (SS 2010) ............................................................ Sommer S
Weitere Lehrveranstaltungen
Vorlesung
Universität Stuttgart-Hohenheim, Institut für Agrarwissenschaften,
Agrarwissenschaftler im Hauptstudium (1,5 SWS)
Tierhaltung I ............................................................................................................. Dehnhard M
Foodchain milk ......................................................................................................... Dehnhard M
Praktikum
Ben-Gurion University in Beer-Sheba (Sde Boqer Campus), Israel (2 SWS)
Biology of tropical bats.............................................................................................. Voigt CC
Fachkurs
Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e.V.
Embryotransfertechnik (1 SWS) ............................................................................... Müller K
Einzelvorlesungen
Technische Universität München
Chemische Kommunikation: Pheromone bei Wildtieren (1 Doppelstunde) .............. Dehnhard M
Verwaltungsakademie Berlin, Ausbildung von Gesundheitsaufsehern
Bakterielle Zoonosen III (2 Doppelstunden) ............................................................ Grobbel M
Zoological Society of London
Monitoring reproductive performance in wildlife (1 Doppelstunde) ...................... Hildebrandt TB
Controlling reproductive performance in wildlife (1 Doppelstunde) ...................... Hildebrandt TB
Technische Universität Dresden, Institut für Waldwachstum und
Forstliche Informatik, Prof. Dr. Uta Berger
Lebensraumnutzung von Wildtieren (Säuger): Modelle als Entscheidungshilfen
für den Naturschutz (1 Doppelstunde) .................................................................... Kramer-Schadt S
Probedruck
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International University Menéndez Pelayo, Grenada, Spain
Isotopic footprints of global change (1 Doppelstunde) ............................................. Popa-Lisseanu A
Vorlesungen Uni Potsdam
Weitere Lehrveranstaltungen
> Output
Interdisziplinäres Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität der
Humboldt-Universität zu Berlin (ZIBI)
The art of reading a paper (1 Doppelstunde)............................................................ Greenwood AD
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Probedruck
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IZW-Forschungsseminare
Probedruck
Datum
Thema
Referent
13.01.2010
An approach to teaching in wild animal health
Dr. Tony Sainsbury
Zoological Society of London, UK
20.01.2010
Sexual selection and the shape of sperm in birds
Dr. Stefan Lüpold
University of Sheffield, UK
27.01.2010
Ecological segregation of pelagic and benthic
seabirds
Dr. Petra Quillfeldt
Max-Planck-Institut für Ornithologie, Radolfzell
10.02.2010
Epidemiology of RHDV: an Australian
perspective
Dr. Brian Cooke
University of Canberra, Australia
17.02.2010
Molecular phylogeny of the Asian mongooses
(Herpestidae, Carnivora, Mammalia)
Dr. Geraldine Veron
Museum National d'Histoire Naturelle, Paris
17.03.2010
Sex matters: modeling the past and future of a
large carnivore’s habitat for jaguar conservation
Dr. Dalia Amor Conde
Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock
29.03.2010
Mechanisms of tolerance during pregnancy
Dr. Ana Zenclussen
Universitätsfrauenklinik, Otto-von-Guericke Universität,
Magdeburg
07.04.2010
The impact of ecological niche specialization
on the evolution of mammalian olfaction
Dr. Sara Hayden
University College Dublin, Ireland
14.04.2010
Research and Conservation of large mammals
in the Greater Bohemian Forest Ecosystem
Dr. Marco Heurich
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Grafenau
05.05.2010
The potential of testicular xenografting for fertility
rescue and germline stem cell research
Prof. Dr. Stefan Schlatt
Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie,
Universitätsklinikum Münster
05.05.2010
Testicular cryopreservation and xenografting an experimental strategy for preservation of
feline species?
Dr. Paula Mota
University of Coimbra, Portugal
17.05.2010
Fertility preservation in males and females from
wild and endangered mammals
Dr. Pierre Comizzoli
Smithsonian's National Zoological Park, Washington, DC, USA
16.06.2010
Describing the bioinformatics pipeline of a system
for functional annotation of genomic data
Dr. Alberto M.R. Dávila
Fundaçao Oswaldo Cruz, Rio de Janeiro, Brazil
07.07.2010
Membrane phase changes and water transport
during freezing of mammalian cells: implications
for cryopreservation
Dr. Willem F Wolkers
Institute of Multiphase Processes, Leibniz Universität Hannover
11.08.2010
Molecular disease ecology: revealing
epidemiological dynamics in time and space
Dr. Roman Biek
Faculty of Biomedical and Life Sciences, University of Glasgow,
UK
18.08.2010
Establishment, usage, and limitations of a felid
gamete bank
Dr. Jennifer Ringleb
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin
25.08.2010
Conservation medicine in practice: The Breeding
Centre for Endangered Arabian Wildlife in the
United Arab Emirates as an example
Dr. An Pas
Breeding Centre for Endangered Arabian Wildlife, Sharjah,
Unitee Arab Emirates
31.08.2010
Ten years of conservation of the Western derby
eland in Senegal
Dr. Pavel Brandl
Prager Zoo, Tschechische Republik
27.09.2010
Zoonosen - was man sich als Tierarzt außer der
Schweinegrippe sonst noch alles holen kann
Dr. Wolfram Rietschel
Zoologisch-botanischer Garten Wilhelma, Stuttgart
29.09.2010
The EAZA Felid TAG and field research
on the black-footed cat in South Africa
Dr. Alexander Sliwa
Kölner Zoo, Köln
27.10.2010
Multiple viral infections in confiscated wild
born semi-captive chimpanzees (Pan trogrodytes
schweinfurthii) in a Sanctuary in Uganda:
Neglected hotspots for likely emergence of
infectious diseases
Dr. Lawrence Mugisha
Department of Wildlife and Animal Resources Management
(WARM), Kampala, Uganda
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Doktorandenseminare
Thema
Referent
05.01.10
Ecology and conservation of the jaguar in the Cerrado of central Brazil
Rahel Sollmann
05.01.10
Phylogeography and evolution of carnivores in the Sunda Shelf: Felidae and Viverridae
as models for Pleistocene migrations
Andreas Wilting
18.01.10
Hypotheses and models- on the explanatory power of scientific suppositions in
the life sciences
Heribert Hofer
19.01.10
Hypotheses and models- on the explanatory power of scientific suppositions in
the life sciences
Heribert Hofer
02.02.10
Eco-physiological responses of ungulates toward heat and drought in Namibian desert
David Lehmann
02.03.10
The consequences of sibling rivalry and the effects of the social environment on
chronic stress levels in juvenile spotted hyenas, Crocuta crocuta.
Sarah Benhaiem
02.03.10
Progress Report March 2010: First evidence for hemoplasm infection of
free-ranging Namibian cheetah (Acinonyx jubatus)
Annika Krengel
03.03.10
Evolution of tolerogenic immunity supporting the mammalian fetal allograft
Ina Leinweber
03.03.10
Influence of T-regulatory cells on embryonal resorption in the European hare
Luis Landaverde
12.04.10
Immune gene diversity of free-ranging Namibian cheetahs (Acinonyx jubatus)
Aines del Carmen
Castro Pietro
12.04.10
The Mednyi Arctic foxes imperilled by disease
Natalia Bocharowa
04.05.10
Behavioural adaptations of the European roe deer (Capreolus capreolus) in the
Bialowieza Primeval Forest and surroundings
Leif Sönnichsen
12.05.10
Eco-physiological responses of ungulates toward heat and drought in
Namibian desert
David Lehmann
26.05.10
Mate choice and olfaction in spotted hyenas
Janine Helms
26.05.10
Endogenization of Koala retrovirus
Kyriakos Tsangaras
13.06.10
MHC class II polymorphism and its relevance to ectoparasite defence in
a neotropical bat species, Noctilio albiventris
Julia Schad
30.06.10
Functional characterization of feline oviductin
Alexandra Kaffenberger
30.06.10
Assisted reproduction in wild Felidae
Johanna Painer
11.08.10
Die Wirkung antimikrobieller Peptide (AMP) bei der Konservierung von Ebersperma
Martin Schulze
31.08.10
Can commercially used forests contribute to the conservation of
threatened carnivores?
Alzan Mohamed
IZW-Forschungsseminare
Doktorandenseminare >>>
Datum
> Output
Leitung: Dr. Jennifer Ringleb (FG Reproduktionsbiologie), Dr. Anne Berger (FG Evolutionäre Ökologie)
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Datum
Thema
Referent
12.10.10
Membrane dynamics in mammalian sperm (Sus scrofa)
Ulrike Jakob
12.10.10
Mate choice and olfaction in the greater sac-winged bat
Karin Schneeberger
02.11.10
Untersuchungen zum Einfluß von Lichtverschmutzung an Fledermäusen
Daniel Lewanzik
13.01.11
Ovarian tissue banking-methodical development for cryopreservation of ovarian
tissue from felid species
Caterina Wiedemann
Weiterbildung der Technischen Assistenten
Leitung: Marlies Rohleder (FG Reproduktionsbiologie)
Probedruck
Datum
Thema
Referent
19.02.2010
Brunftrufe, Fortpflanzung, Evolution
Frey R
16.04.2010
Nackmulle- Sonderlinge der Natur
Hildebrandt TB
17.09.2010
Abenteuer Ngorongoro Krater
Wachter B, Höner O
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Finanzmittel - "Pakt für Forschung und Innovation"
Zuwendungsgeber
Gefördertes Projekt
Projektleiter
Bundesrepublik
Deutschland,
Gemeinschaft der
Länder
Patemale epigenetische Effekte
(Pakt 2011 - 2013)
Prof K Jewgenow
Dr F Göritz
Dr J Fickel
Dr S Ortmann
Bundesrepublik
Deutschland,
Gemeinschaft der
Länder
Inferring genetic patterns of ongoing
recolonisation of Central Europe by
elusive, large carnivores using novel SNP
marker systems for non-invasive samples
(Pakt 2010 - 2012)
Dr J Fickel
(Hauptantrag über
Senckenberg
Gesellschaft für
Naturforschung)
Bundesrepublik
Deutschland,
Gemeinschaft der
Länder
Olfaktorische Partnerwahl – Immunsystem,
Geruchsrezeptoren und ihre adaptive
Bedeutung für den Gesundheitszustand
von Säugern (Pakt 2010 - 2012)
Bundesrepublik
Deutschland,
Gemeinschaft der
Länder
Intrauterine Konflikte
(Pakt 2009 - 2011)
Gesamtbewilligung In 2010
1.004,7 T€
0,0 T€
219,0 T€
0,0 T€
Prof S Sommer
Dr ML East
Dr CC Voigt
Prof H Hofer
1.040,5 T€
230,0 T€
Dr B Drews
1.004,7 T€
0,0 T€
Zuwendungsgeber
Gefördertes Projekt
Projektleiter
Bundesrepublik
Deutschland,
Bundesministerium für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Erweiterungsbau II / Sanierung
Alfred-Kowalke-Str. 16
Prof H Hofer
Prof K Jewgenow
D v Buxhoeveden
Gesamtbewilligung In 2010
1.986,0 T€
117,3 T€
Probedruck
Gesamtbewilligung In 2010
Zuwendungsgeber
Gefördertes Projekt
Projektleiter
Außenministerium
der BRD
Genetik und Zuchtgeschichte der
Skythenpferde
PD Dr A Ludwig
Prof N Bennecke
44,7 T€
44,7 T€
BMU PT Jülich:
0327684B.1A
Greifvögel und Windkraftanlagen:
Problemanalyse und Lösungsvorschläge Telprojekt Seeadler; Aufstockung für 9185
Dr O Krone
66,0 T€
35,4 T€
BMBF PT Jülich:
033L038D
Bleivergiftungen bei Seeadlern
(Verbundprojekt)
Dr O Krone
718,0 T€
89,9 T€
BMBF PT Jülich: 03VER724 Verbundprojekt: Verlust der Nacht
Dr CC Voigt
237,9 T€
107,3 T€
BMBF PT Jülich: 033L045
Dr TB Hildebrandt
563,9 T€
563,9 T€
Ein umfassender Forschungsansatz für die
Rettung des Sabah-Nashorn: Nichtchirurgische Embryonengewinnung und
Kryokonservierung in Verbindung mit einer
Populationserhebung der Sabah-Unterart
des Sumatranashorn
> Output
Drittmittelgeförderte Projekte
Weiterbildung Technischen Assistenten
Finanzmittel Pakt, Konjunkturpaket II, Drittmittel gef. Projekte >>>
Finanzmittel - "Konjunkturpaket II"
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Probedruck
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Zuwendungsgeber
Gefördertes Projekt
Projektleiter
BMBF PT Jülich: 033L046
Biologische Grundlagen für assistierte
Reproduktionstechniken (ART) bei
hochgefährdeten Katzenarten (Felidae)
Prof K Jewgenow
Berliner Forsten
Maßnahmen zur Wildtierbeweidung
Schönower Heide
Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald
K
Gesamtbewilligung In 2010
649,7 T€
612,7 T€
Dr S Ortmann
30,6 T€
7,6 T€
Chronobiologische Analysen von
Aktivitätsdaten von Rehen und
Rothirschen aus dem Nationalpark
Bayerischer Wald
Dr A Berger
24,9 T€
4,7 T€
DFG Graduiertenkolleg
1121/ 2
Molecular aspects of co-evolution between
parvovirus and wild and domestic carnivore
hosts
Dr ML East
Prof H Hofer
99,6 T€
35,7 T€
DFG Ho 2498/3-1
Do high females produce high quality sons?
Maternal effects on fitness and fitness-related
traits of male offspring in a social mammal
Dr O Höner
44,5 T€
21,3 T€
DFG Ho 2498/4-1
The influence of maternal quality and social
environment on male dispersal bahaviour,
alternative reproductive tactics and
glucocorticoid levels in a free-ranging social
mammmal
Dr O Höner
182,9 T€
15,6 T€
DFG Ho 2714/4-1
International Conference on Diseases of Zoo
and Wild Animals, Madrid, 12. - 15.05.10
Prof H Hofer
S Seet
19,0 T€
19,1 T€
DFG Vo 890/15-2
Geophagie tropischer Fledermäuse
Dr CC Voigt
151,8 T€
69,8 T€
DFG Vo 890/19-1
Int. Wiss. Veranstaltung: 2nd Berlin Bat
Meeting: Bat Biology and Infectious
Diseases, Berlin, 19. - 21.02.10
Dr CC Voigt
22,6 T€
22,6 T€
DFG Vo 890/12-1
Hormonelle Mechanismen in einem
polygynen Paarungssystem
Dr CC Voigt
135,5 T€
18,8 T€
DFG Fi 698/5-1
Phylogeography and evolution of carnivores
in the Sunda Shelf: Felidae and Viverridae as
models for Pleistocene migrations
Dr J Fickel
173,8 T€
62,3 T€
DFG Lu 852/7-3
Domestikation des Pferdes
Dr A Ludwig
136,8 T€
50,9 T€
DFG So 428/7-1
SPP1399
Host-parasite coevolution - rapid reciprocal
adaptation and its genetic basis: Host
adaptations on the molecular and
transcriptional level driven by a fast
evolving pathogen
Prof S Sommer
230,4 T€
69,2 T€
DFG Br 4021/1-1
Funktionelle Charakteriesierung des
Oviductins der Hauskatze (F. catus):
Expression und Interaktion bei
reproduktionsbiologischen Vorgängen
Dr B Braun
101,1 T€
39,2 T€
DFG Je 163/9-1
Quantität auf Kosten von Qualität-Bedeutung
von Östrogenen bei der Spermatogenese und
Spermienmaturation teratozoospermer Katzen
Prof K Jewgenow
88,0 T€
7,9 T€
DFG Mu 1520/2-1
Identifizierung und Rekonstitution
detergenzresistenter Membrandomänen in
Säugerspermien und deren Funktion bei der
Befruchtung
Dr K Müller
48,3 T€
11,3 T€
DFG Mu 1520/4-1
Lysophospholipide-speziesübergreifende
Marker pathologischer Veränderungen
Dr K Müller
146,3 T€
17,5 T€
DAAD-Stipendium
Studien- und Forschungsaufenthalt
N Bocharova
Prof AD Greenwood
4,2 T€
4,2 T€
DAAD-Stipendium
Studien- und Forschungsaufenthalt
Dr Herrera Montalvo
Dr M Dehnhard
1,7 T€
1,7 T€
DAAD: Leonhard-Euler-P.
Leonard-Euler Projekt
Prof K Jewgenow
25,8 T€
2,2 T€
DAAD:Personenaustausch
mit Großbritannien
Gefrierkonservierung von Ovarrinde der Katze Prof K Jewgenow
2,6 T€
2,6 T€
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Zuwendungsgeber
Gefördertes Projekt
Projektleiter
DAAD-Stipendium
Studien- und Forschungsaufenthalt USA
R Waurich
Messerli-Stiftung
Namibia Gepardenprojekt (2008 - 2010)
Messerli-Stiftung
Gesamtbewilligung In 2010
3,3 T€
3,3 T€
Dr B Wachter
Prof H Hofer
401,6 T€
104,8 T€
Namibia Gepardenprojekt (2011 - 2014)
Prof H Hofer
Dr B Wachter
902,3 T€
0,0 T€
IEF-Stipendium
Ultrasonographic and endocrinological
characterisation of luteogenesis in pregnant
Asian elephants
Dr TB Hildebrandt
I Lüders
6,4 T€
0,2 T€
Isler Stiftung +
Klara Samariter Stiftung
Krankheiten bei einheimischen Fledermäusen
Dr G Wibbelt
19,5 T€
1,2 T€
Alexander v.
Humboldt-Stiftung
Forschungsstipendium und Forschungskostenzuschuss für Dr A Popa-Lisseanu
Dr CC Voigt
Dr A Popa-Lisseanu
73,2 T€
32,7 T€
Alexander v.
Humboldt-Stiftung
Forschungsstipendium und Forschungskostenzuschuss für Dr B Menzies
Dr B Menzies
73,2 T€
29,7 T€
Nafög
Stipendium A Wilting
Prof H Hofer
A Wilting
2,5 T€
2,5 T€
Fazit Stiftung
Promotionsstipendium K Mühldorfer
Dr G Wibbelt
4,8 T€
4,8 T€
Russel E. Train
Conservation Leadership Programm
WWF-US: Stipendium Azlan bin Mohamed
A Wilting
7,9 T€
7,9 T€
Erasmus LLP scholarship
Spipendium N Mikolajewska: Vitrifikation
von Eizellen
Prof K Jewgenow
1,8 T€
1,8 T€
Vectronic GmbH, Berlin
Erfassung und Analyse von Aktivitätsmustern
mit Hilfe telemetrischer Verfahren
Dr A Berger
70,1 T€
13,0 T€
Projektmitttel
diverse Sponsoren
Dr ML East
20,0 T€
1,2 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Prof H Hofer
0,7 T€
0,7 T€
Projektmittel
Landnutzungskonflikte
Prof H Hofer
11,9 T€
1,6 T€
Projektmittel
Cleveland Metroparks and Cleveland
Zoological Society
Prof H Hofer
A Wilting
2,5 T€
2,5 T€
Projektmittel
Houston Zoo
Prof H Hofer
A Wilting
1,1 T€
1,1 T€
Projektmittel
Panthera Foundation
Prof H Hofer
A Wilting
3,9 T€
3,9 T€
Projektmittel
Point-Defiance Zoo and Aquarium
Prof H Hofer
A Wilting
0,6 T€
0,6 T€
Projektmittel
Zoo-Nebelparder: Landnutzungskonflikte
Prof H Hofer
A Wilting
20,7 T€
1,4 T€
Zoo Leipzig GmbH
Conservation of the Sabah rhino
Dr P Kretzschmar
70,0 T€
20,9 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr S Ortmann
22,7 T€
6,6 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr CC Voigt
26,3 T€
0,3 T€
Easy blood
Verkäufe von Wanzen
Dr CC Voigt
7,3 T€
0,3 T€
Dr CC Voigt
31,1 T€
16,1 T€
Service Stabilisotopenlabor
Probedruck
CM
Projektmittel
Nebelparder, 21 SPOTS Satellitenbilder
A Wilting
52,5 T€
52,5 T€
Projektmittel
Nebelparder Feldforschung
A Wilting
3,7 T€
3,7 T€
Publikationskosten
Nebelparder
A Wilting
1,0 T€
1,0 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr B Wachter
2,4 T€
1,1 T€
Reisekosten
National Center for Ecological Analysis and
Synthesis (NCEAS), USA
Dr N Balkenhol
1,2 T€
1,2 T€
Projektmittel
Genetische Populationsdifferenzierung
bei Feldhasen
Dr J Fickel
104,1 T€
8,0 T€
>>>
>>>
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> Output
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46|47
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K
Gesamtbewilligung In 2010
Zuwendungsgeber
Gefördertes Projekt
Projektleiter
Projektmittel
Hybridisierung von Sika–Hirschen und
Rothirschen
Dr J Fickel
46,4 T€
3,4 T€
Publikationskosten
Phylogeographie von Raubtieren
Dr J Fickel
A Wilting
1,5 T€
1,5 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr A Ludwig
37,0 T€
8,7 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Dr A Ludwig
2,6 T€
2,6 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Dr C Mazzoni
1,7 T€
1,7 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Dr WJ Streich
0,6 T€
0,6 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Prof AD Greenwood
0,3 T€
0,3 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr M Grobbel
4,8 T€
3,7 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr O Krone
159,7 T€
11,9 T€
Projektmittel
Seeadlerforschung Usedom
Dr O Krone
25,0 T€
15,0 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
K Mühldorfer
0,6 T€
0,6 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr G Wibbelt
20,5 T€
4,7 T€
Dr M Dehnhard
64,7 T€
12,8 T€
Hormonservice
Probedruck
Y
Reisekosten
Universität Stuttgart-Hohenheim
Dr M Dehnhard
0,2 T€
0,2 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Prof K Jewgenow
11,4 T€
2,7 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr K Müller
11,6 T€
1,6 T€
Reisekosten
VisualSonics Inc. USA
Dr B Drews
Dr K Röllig
0,6 T€
0,6 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Dr R Frey
0,2 T€
0,2 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr F Göritz
62,1 T€
23,6 T€
Reisekosten
diverse Zoos
Dr F Göritz
0,3 T€
0,3 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr R Hermes
77,0 T€
4,9 T€
Reisekosten
Zoo Lyon
Dr R Hermes
0,4 T€
0,4 T€
Projektmittel
diverse Sponsoren
Dr TB Hildebrandt
166,9 T€
59,2 T€
Zoo Beauval
"Frozen Dumbo" - Nord Amerika II
Dr TB Hildebrandt
Dr F Göritz
107,7 T€
107,7 T€
Reisekosten
diverse Zoos
Dr TB Hildebrandt
Dr F Göritz
Dr R Hermes
5,1 T€
5,1 T€
Reisekosten
diverse Sponsoren
Dr TB Hildebrandt
3,6 T€
3,6 T€
Reisekosten
Nordens Ark: Research School on the
Conservation Biology of Wild Felids
J Painer
0,8 T€
0,8 T€
Service
Diagnostischen CT-Untersuchungen
Dr TB Hildebrandt
G Fritsch
Dr G Galateanu
14,9 T€
14,6 T€
2. DoktorandenSymposium des IZW
2nd International PhD Students
Doktoranden des IZW
Symposium 2011: Biostatistical analysis the magic tool in wildlife biology and
conservation medicine?, Berlin, 12. - 13.9.2011
4,8 T€
2,0 T€
2. Fledermaus Symposium
2nd Berlin Bat Meeting: Bat biology and
infectious diseases, Berlin, 19. - 21.02.2010
Dr CC Voigt
38,3 T€
17,4 T€
Israel 2010 "Wüstenkurs"
Israel 2010 "Wüstenkurs"
Dr CC Voigt
2,8 T€
2,8 T€
Borneo Carnivore
Symposium Malaysia 2011
Borneo Carnivore Symposium: Road towards
conservation action plans, Kota Kinabalu,
Sabah, Malaysia 18. - 24.06.2011
A Wilting
21,7 T€
21,7 T€
Internationale Konferenz
Wildtierkrankheiten/ES
International Conference on Diseases of
Zoo and Wild Animals, Madrid,
12. - 15.05.10
Prof H Hofer
S Seet
112,8 T€
112,8 T€
Projektmittel
Fundraising Sabah-Nashorn
S Seet
9,5 T€
0,5 T€
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Gutachtertätigkeit / Berufung in wissenschaftliche
Gremien
Berger A
Gutachter, Annales Zoologici Fennici
Gutachter, European Journal of Wildlife Research
Fachliche Stellungnahme, Regierung von Oberbayern, Sachgebiet 54-Tierschutz
Dehnhard M
Gutachter, Wiener Tierärztliche Wochenschrift
Gutachter, Journal of Mammology
Gutachter, General and Comparative Endocrinology
Gutachter, European Journal of Wildlife Research
Gutachter, Zoo Biology
Gutachter, Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin
Gutachter, Bachelorarbeit, Freie Universität Berlin
Gutachter, International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Spain, Madird
Fachliche Stellungnahme, Application Review, University Pretoria
Gutachter, Animal Conservation
Gutachter, Behavioral Ecology
Gutachter, Journal of Mammalogy
Gutachter, Journal of Zoology
Gutachter, Philosophical Transactions of the Royal Society, London
Fickel J
Koeditor, European Journal of Wildlife Research
Koeditor, The Open Evolution Journal
Koeditor, The Open Veterinary Science Journal
> Output
Gutachter, Biotechnology and Molecular Biology Reviews
Gutachter, European Journal of Wildlife Research
Gutachter, Oral Diseases
Gutachter, Proteome Science
Gutachter, The Open Evolution Journal
Gutachter, World Rabbit Science
>>>
Gutachtertätigkeit / Berufung in wissenschaftliche Gremien >>>
East ML
Gutachter, Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin
Rechtsgutachten, Forensische Genetik
Probedruck
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Frey R
Gutachter, Journal of Morphology
Greenwood AD
Gutachter, Mitochondrial DNA
Gutachter, The Open Veterinary Science Journal
Editor, BMC Research Notes
Gutachter, Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin
Gutachter, Dissertation, Freie Universität Berlin
Grobbel M
Gutachter, Avian Pathology
Gutachter, Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift
Gutachter, Journal of Antimicrobial Chemotherapy
Gutachter, Veterinary Microbiology
Gutachter, International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Spain, Madird
Göritz F
Mitglied, Royal College of Veterinary Surgeons (MRCVS)
Stellvertretendes Mitglied, Wissenschaftlicher Beirat, Tiergarten Schönbrunn, Wien, Österreich
Fellow, Zoological Society of San Diego, USA
Honorary Veterinary Fellow, Zoological Society London (ZSL)
Research Associate, National Zoological Park, Smithsonian Institution, USA
Scientific Associate of the Taronga Conservation Society Australia, Sydney, Australia
Hermes R
Gutachter, The Journal of the Society for Reproduction and Fertility
Gutachter, Journal of Zoo and Wildlife Medicine
Gutachter, Reproduction
Mitglied & Veterinary Advisor, Rhino Technical Advisory Group (TAG)
Mitglied, Royal College of Veterinary Surgeons (MRCVS)
Fellow, Zoological Society of San Diego, USA
Honorary Veterinary Fellow, Zoological Society London (ZSL)
Research Associate, National Zoological Park, Smithsonian Institution, USA
Scientific Associate of the Taronga Conservation Society Australia, Sydney, Australia
Hildebrandt TB
Gutachter, Theriongenology
Mitglied, Royal College of Veterinary Surgeons (MRCVS)
Mitglied, Expert Group "Elephant Tuberculosis" und "Elephant Herpes Virus", Global Elephant Management
Program
Mitglied & Veterinary Advisor, Veterinary Committee Elephant TAG, EEP
Fellow of the Zoological Society of San Diego, USA
Honorary Veterinary Fellow, Zoological Society London (ZSL)
Research Associate, National Zoological Park, Smithsonian Institution, USA
Scientific Associate of the Taronga Conservation Society Australia, Sydney, Australia
Board member, Institute for Breeding Rare and Endangered African Species (IBREAM)
Probedruck
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Hofer H
Gutachter, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Sachbeihilfen
Gutachter, Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Bonn
Gutachter, DAAD
Gutachter, FAZit-Stiftung
Gutachten, Minerva-Stiftung
Gutachter, Diplomarbeiten, Freie Universität Berlin
Gutachter, Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin
Gutachter, Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin
Gutachter, Dissertationen, Freie Universität Berlin
Gutachter, Tiburtius-Preis
Gutachter, Nachwuchswissenschaftlerinnenpreis, Forschungsverbund Berlin
Mitglied, Advisory Editorial Board, Ethology
Mitglied, Editorial Board, Ecotropica
Mitglied, Editorial Board, International Zoo Yearbook
Conservation Fellow, Zoological Society of London, UK
Vorsitzender, Science & Veterinary Committee, World Association of Zoos and Aquariums (WAZA)
Vorsitzender, Wissenschaftlicher Beirat, Tierpark Johannismühle e.V., Baruth
Sprecher, Sektion C (Lebenswissenschaften) der Leibniz-Gemeinschaft
Stellvertretender Vorsitzender, Wissenschaftlicher Beirat, Räuber-Beute-Projekt, Nationalpark Bayerischer Wald
Mitglied, Wissenschaftlicher Beirat, Gesellschaft für Tropenökologie
Mitglied, Steering Committee, IUCN/SSC Conservation Breeding Specialist Group
Mitglied, Advisory Committee, IUCN/SSC Conservation Breeding Specialist Group
Mitglied, IUCN/SSC Conservation Breeding Specialist Group
Mitglied, Steering Committee, Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität, Humboldt-Universität zu Berlin
Mitglied, Berufungskommission, Freie Universität zu Berlin
Mitglied, Berufungskommission, Universität Potsdam
Mitglied, Auswahlkommission Max-Planck-Research School for Infectious Diseases and Immunity, MPI für
Infektionsbiologie, Berlin
Mitglied, Faculty der Max-Planck-Research School for Infectious Diseases and Immunity, MPI für Infektionsbiologie,
Berlin
Mitglied, Kuratorium der Stiftung Internationalpark Unteres Odertal, Criewen
Mitglied, Stiftungsrat der Messerli-Stiftung, Zürich, Schweiz
Mitglied, Wissenschaftlicher Beirat, Tiergarten Schönbrunn, Wien
Kramer-Schadt S
Gutachter, Animal Conservation
Gutachter, Journal of Ornithology
Gutachter, Journal of Raptor Research
Gutachter, Science of the total environment
Gutachter, Wiener klinische Wochenschrift
Gutachter, Zoonoses and Public Health
Ludwig A
Gutachter, Biochemical Systematics and Evolution
Gutachter, Comparative Biochemistry and Physiology
Gutachter, Conservation Genetics
Gutachter, Hydrobiology
Probedruck
>>>
>>>
Krone O
> Output
Gutachter, Behavioral Ecology
Gutachter, Biological Conservation
Gutachter, Ecography
Gutachter, Landscape and Urban Planning
50|51
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Seite 18
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CY CMY
K
Gutachter, Journal of Biotechnology
Gutachter, Journal of Fish Biology
Gutachter, Journal of Applied Ichthyology
Gutachter, Mammal Review
Gutachter, Molecular Ecology
Gutachter, PlosOne
Gutachter, DFG
Müller K
Gutachter, Reproduction in Domestic Animals
Gutachter, Theriogenology
Gutachter, Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin
Fachliche Stellungnahme, National Research Foundation South Africa
Ortmann S
Gutachter, Mammalian Biology
Santos Carvalho PS
Gutachter, Biological Psychiatry
Gutachter, BMC Genomics
Gutachter, Journal of Genetics and Genomics
Sollmann R
Gutachter, Genetika
Sommer S
Gutachter, Oswaldo Cruz Fundation
Gutachter, FWF Wissenschaftsfonds Österreich
Gutachter, Studienstiftung des Deutschen Volkes
Gutachter, Konrad Lorenz Institute for Ethology Austrian Academy of Sciences, Vienna, Austria
Gutachter, Sigma Delta Epsilon, Graduate Women in Science/USA
Gutachter, EU Summer School on Ecology and Biodiversity – Understanding Patterns and Processes (bioseb)
Gutachter, Graduate School, Oxford University
Gutachter, Helmholtz Graduate School “Molecular Cell Biology”, Berlin
Gutachter, Center for Infection Biology and Immunity (ZIBI) Graduate School, Berlin
Gutachter, Alexander von Humboldt Stiftung
Gutachter, DAAD
Gutachter, Dissertation, Universität Hamburg
Gutachter, Dissertation, Universität Potsdam
Gutachter, Diplomarbeit, Universität Karlsruhe
Mitglied, Wissenschaftlicher Beirat, Gesellschaft für Tropenökologie
Mitglied, Kommission Masterstudiengang Ökologie, Evolution, Naturschutz-Universität Potsdam
Mitglied, Kommission MSc Kurs Evolution across Scales (funded by VW-Stiftung), Univiversität Potsdam
Szentiks C
Gutachter, European Journal of Wildlife Research
Gutachter, Journal of Wildlife Diseases
Probedruck
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Seite 19
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K
Voigt CC
Gutachter, BMC Biology
Gutachter, Canadian Journal of Zoology
Gutachter, Ethology
Gutachter, Evolution Mammalia
Gutachter, Journal of Comperative Physiology B
Gutachter, Journal of Experimental Biology
Gutachter, Journal of Mammalogy
Gutachter, Journal of Ornithology
Gutachter, Mammalian Review
Gutachter, Mammalia
Gutachter, Mammalian Biology
Gutachter, Physiological and Biochemical Zoology
Editor, Journal of Mammalogy
Gutachter, DFG
Gutachter, Diplomarbeit, Universität Bonn
Gutachter, Bachelorarbeit, Freie Universität Berlin
Gutachter, Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin
Gutachter, National Science Foundation
Gutachter, National Fellowships Committee Sigma Delta Epsilon, Graduate Women in Science/USA
Wachter B
Gutachter, Journal of Mammalogy
Wibbelt G
Gutachter, Italian Journal of Mammology
Gutachter, European Journal of Wildlife Research
Gutachter, Journal of Wildlife Diseases
Gutachter, International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Spain, Madird
Mitglied, Beirat der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen
Gutachter, IUCN Red List (Prionailurus planiceps)
Probedruck
>>>
Gutachter, Biotropica
Gutachter, Diversity and Distribution
Gutachter, Integrative Zoology
Gutachter, IUCN Cat News
Gutachter, IUCN Small Carnivore Conservation
Gutachter, Journal of Mammology
Gutachter, Tropical Conservation Science
Gutachter, PLoS ONE
> Output
Wilting A
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Publikationen und Vorträge
Hildebrandt TB, Fritsch G (2010): Wild inside. SCIENCE
329, 261.
Wibbelt G (2010): Infectious diseases: Bat blight.
NATURE 466, 798.
Wissenschaftliche Publikationen
Referierte Zeitschriften
Amitai O, Amichai E, Holtze S, Barkan S, Korine C,
Pinshow B, Voigt CC (2010): Fruit bats (Pteropodidae)
fuel their metabolism rapidly and directly with exogenous
sugars. J EXP BIOL 213, 2693 - 2699.
Andree K, Axtner J, Bagley MJ, Barlow EJ, Beebee TJC,
Bennetzen JL, Bermingham E, Boisselier-Dubayle MC,
Bozarth CA, Brooks CP, Brown RP, Catanese G, Cavers
S, Ceron-Souza I, Chak STC, Chan MN, CharlesDominique P, Chen CY, Chen JD, Chinchilla L, Silva
DDA, Dafreville S, Daunt F, Delatte H, Dorge T, Duncan
N, Durand JD, Duvernell D, Estep M, Fan S, Fattahi R,
Villela OF, Fong Y, Fréville H, Funes V, GallardoEscarate C, Ganeshaiah KN, Ghaffari MR, Girod C,
Gomez-Moliner BJ, Gonzalez-Porter GP, Gosa A, Govers
F, Guérin F, Guindo D, Hailer F, Haye PA, Hoelmer KA,
Hofmann S, Hong Y, Hu C, Huang SW, Humeau L,
Infante C, Jackson SA, Jacobsen E, Jowkar A, Kafi M,
Kermani MJ, Kim H, Kim KS, Kim MJ, Knibb W, Koita
OA, Korpelainen H, Lambourdiere J, Lasso E, Leblois
R, Lee H, Lee S, Leung FCC, Leung KMY, Li C, Li Y,
Lieckfeldt D, Lizana M, Loughry WJ, Luo P, Madeira
MJ, Mahmoodi P, Maldonado JE, Mardi M, Mendes
O, Miehe G, Muth P, Nacci D, Kumar LN, Wai-Chuen
NG, Pailler T, Parzies HK, Perez L, Pfunder M, Pietiläinen
M, Pirseyedi SM, Porta D, Porta J, Porta JM, Quilici S,
Rakotoarivelo FP, Ramesha BT, Ravikanth G, Riéra B,
Risterucci AM, Roberts DA, Samadi S, Sarasola-Puente
V, Sarrazin E, Sarthou C, Schmidt A, Segovia NI, Shen
KN, Simiand C, Bin Sman MH, Solhoy T, Sommer S,
Sumangala RC, Taubert R, Tejangkura T, Telford A,
Testa A, Tollon-Cordet C, Tzeng WN, Shaanker RU,
Van der Lee TAJ, Van Mourik TA, Vasudeva R, Wai
TC, Wang RL, Welch ME, Weltzien E, Whitehead A,
Woodard A, Xia J, Zeinolabedini M, Zhang L
(2010): Permanent Genetic Resources added to the
Molecular Ecology Resources Database 1 April 2010 31 May 2010. MOL ECOL RES 10, 1098 - 1105.
Probedruck
Aurelle D, Baker AJ, Bottin L, Brouat C, Caccone A,
Chaix A, Dhakal P, Ding Y, Duplantier JM, Fiedler W,
Fietz J, Fong Y, Forcioli D, Freitas TRO, Gunnarsson
GH, Haddrath O, Hadziabdic D, Hauksdottir S, Havill
NP, Heinrich M, Heinz T, Hjorleifsdottir S, Hong Y,
Hreggvidsson GO, Huchette S, Hurst J, Kane M, Kane
NC, Kawakami T, Ke W, Keith RA, Klauke N, Klein JL,
Kun JFJ, Li C, Li GQ, Li JJ, Loiseau A, Lu LZ, Lucas
M, Martins-Ferreira C, Mokhtar-Jamaï K, Olafsson K,
Pampoulie C, Pan L, Pooler MR, Ren JD, Rinehart TA,
Roussel V, Santos MO, Schaefer HM, Scheffler BE,
Schmidt A, Segelbacher G, Shen JD, Skirnisdottir S,
Sommer S, Tao ZR, Taubert R, Tian Y, Tomiuk J,
Trigiano RN, Ungerer MC, Van Wormhoudt A, Wadl
PA, Wang DQ, Weis-Dootz T, Xia Q, Yuan QY (2010):
Permanent Genetic Resources added to the Molecular
Ecology Resources Database 1 February 2010 - 31 March
2010. MOL ECOL RES 10, 751 - 754.
Bass M, Finer M, Jenkins CN, Kreft H, Cisneros-Heredia
DF, McCracken SF, Pitman NCA, English PA, Swing K,
Villa G, DiFiore A, Voigt CC, Kunz TH (2010): Global
conservation significance of Ecuador’s Yasuní National
Park. PLOS ONE 5, e 8767.
Braun BC, Meyer H-A, Reetz A, Fuhrmann U, Köhrle
J (2010): Effect of mutations of the human serpin protein
corticosteroid-binding globulin on cortisol-binding,
thermal and protease sensitivity. J STEROID BIOCHEM
120, 30 - 37.
Campos PF, Willerslev E, Sher A, Orlando L, Axelsson
E, Tikhonov A, Aaris-Sørensen K, Greenwood AD,
Kahlke RD, Kosintsev P, Krakhmalnaya T, Kuznetsova
T, Lemey P, Macphee R, Norris CA, Shepherd K, Suchard
MA, Zazula GD, Shapiro B, Gilbert MT (2010): Ancient
DNA analyses exclude humans as the driving force
behind late Pleistocene musk ox (Ovibos moschatus)
population dynamics. P NATL ACAD SCI USA 107,
5675 - 5680.
Seite 21
C
Clauss M, Hofmann RR, Streich WJ, Fickel J, Hummel
J (2010): Convergence in the macroscopic anatomy of
the reticulum in wild ruminant species of different feeding
types and a new resulting hypothesis on reticular function.
J ZOOL 281, 26 - 38.
Czirjak GA, Moller AP, Mousseau TA, Heeb P (2010):
Microorganisms associated with feathers of barn swallows
in radioactively contaminated areas around Chernobyl.
MICROB ECOL 60, 373 - 380.
Deb A, Foldenauer U, Borjal RJ, Streich WJ, Lüken C,
Johne R, Müller H, Hammer S (2010): A longitudinal
study on avian polyomavirus-specific antibodies in captive
Spix’s macaws (Cyanopsitta spixii). J AVIAN MED
SURG 24, 192 - 198.
Dehnhard M, Fanson K, Frank A, Naidenko S, Vargas
A, Jewgenow K (2010): Comparative metabolism of
gestagens and estrogens in the four lynx species, the
Eurasian (Lynx lynx), the Iberian (L. pardinus), the
Canada lynx (L. canadensis) and the bobcat (L. rufus).
GEN COMP ENDOCR 167, 287 - 296.
Deschner T, Fuller BT, Oelze V, Ortmann S, Richards
MP, Hohmann G (2010): Monitoring nutritional stress
with urinary delta N-15 and C/N ratios in captive
bonobos. AM J PHYS ANTHROPOL 50 (Suppl.), 93.
Drews B, Harmann LM, Beehler LL, Bell B, Drews RF,
Hildebrandt TB (2010): Ultrasonographic monitoring
of fetal development in unrestrained bonobos (Pan
paniscus) at the Milwaukee County Zoo. ZOO BIOL
28, 1 - 12.
Ewers C, Grobbel M, Stamm I, Kopp P, Diehl I, Semmler
T, Fruth A, Beutlich J, Guerra B, Wieler LH, Guenther
S (2010): Emergence of human pandemic O25:H4-ST131
CTX-M-15 ESBL producing Escherichia coli among
companion animals. J ANTIMICROB CHEMOTHER
65, 651 - 660.
Finkenwirth C, Jewgenow K, Meyer HHD, Vargas A,
Dehnhard M (2010): PGFM (13,14-dihydro-15-ketoPGF2alpha) in pregnant and pseudo-pregnant Iberian
lynx: a new non-invasive pregnancy marker for felid
species. THERIOGENOLOGY 73, 530 - 540.
Probedruck
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K
Froeschke G, Harf R, Sommer S, Matthee S (2010):
Effects of precipitation on parasite burden along a natural
climatic gradient in southern Africa - implications for
possible shifts in infestation patterns due to global
changes. OIKOS 119, 1029 - 1039.
Giraudeau M, Czirjak GA, Duval C, Bretagnolle V,
Eraud C, McGraw K, Heeb P (2010): Effect of restricted
preen-gland access on maternal self maintenance and
reproductive investment in mallards. PLOS ONE 5, e
13555.
Goller KV, Fyumagwa RD, Nikolin V, East ML, Kilewo
M, Speck S, Müller T, Matzke M, Wibbelt G (2010):
Fatal canine distemper infection in a pack of African
wild dogs in the Serengeti ecosystem, Tanzania. VET
MICROBIOL 146, 245 - 252.
Greiner S, Stefanski V, Dehnhard M, Voigt CC (2010):
Plasma testosterone levels decrease after activation of
skin immune system in free-ranging mammals. GEN
COMP ENDOCR 168, 466 - 473.
Guenther S, Grobbel M, Beutlich J, Guerra B, Ulrich
RG, Wieler LH, Ewers C (2010): Detection of pandemic
B2-O25-ST131 Escherichia coli harbouring the CTXM-9 extended-spectrum ß-lactamase type in a feral urban
brown rat (Rattus norvegicus). J ANTIMICROB CHEMOTHER 3, 582 - 584.
Guenther S, Grobbel M, Heidemanns K, Schlegel M,
Ulrich RU, Ewers C, Wieler LH (2010): First insights
into antimicrobial resistance among faecal Escherichia
coli isolates from small wild mammals in rural areas.
SCI TOTAL ENVIRON 408, 3519 - 3522.
Guenther S, Grobbel M, Janine J, Bethe A, Friedrich
ND, Goedecke A, Lübke-Becker A, Guerra B, Wieler
LH, Ewers C (2010): CTX-M-15 type extended-spectrum
beta-lactamases-producing Escherichia coli from wild
birds in Germany. ENVIRON MICROBIOL 2, 641 645.
Guenther S, Grobbel M, Lübke-Becker A, Gödecke A,
Friedrich N-D, Wieler LH, Ewers C (2010): Antimicrobial
resistance profiles of E. coli from common European
wild bird species. VET MICROBIOL 144, 219 - 225.
Hofer H, East ML (2010): Impact of global climate
change on wildlife hosts and their pathogens. NOVA
ACTA LEOPOLDINA 381, 103 - 110.
Franz M, Kramer-Schadt S, Kilian W, Wissel C,
Groeneveld J (2010): Understanding the effects of rainfall
on elephant-vegetation interactions around waterholes.
ECOL MODELLING 221, 2909 - 2917.
Hohmann G, Potts K, N'Guessan A, Fowler A, Mundry
R, Ganzhorn JU, Ortmann S (2010): Plant foods
consumed by Pan: Exploring the variation of nutritional
ecology across Africa. AM J PHYS ANTHROPOL 141,
476 - 485.
Fritz J, Hummel J, Kienzle E, Streich WJ, Clauss M
(2010): To chew or not to chew: fecal particle size in
herbivorous reptiles and mammals. J EXP ZOOL A 313,
579 - 586.
Höner OP, Wachter B, Hofer H, Wilhelm K, Thierer D,
Trillmich F, Burke T, East ML (2010): The fitness of
dispersing spotted hyaena sons is influenced by maternal
social status. NAT COMMUN 1, 60.
Wissenschaftliche Publikationen / Referierte Zeitschriften >>>
>>>
Cieslak M, Pruvost M, Benecke N, Hofreiter M, Morales
A, Reissmann M, Ludwig A (2010): Origin and History
of Mitochondrial DNA Lineages in Domestic Horses.
PLOS ONE 5, e 15311.
M
> Output
Teil2_2010_v8.FH11 Mon Aug 29 17:31:31 2011
54|55
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Seite 22
C
Honnen A-C, Hailer F, Kenntner N, Literák I, Dubská
L, Zachos FE (2010): Mitochondrial DNA and nuclear
microsatellites reveal high diversity and genetic structure
in an avian top predator, the white-tailed sea eagle, in
central Europe. BIOL J LINN SOC 99, 727 - 737.
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Hofer H, East ML (im Druck): Stress and immunosup­
pression as factors in the decline and extinction of wildlife
populations: the concepts, the evidence and the challenges.
Aguirre AA, Daszak P, Ostfeld RS (eds), Conservation
medicine: applied cases of ecological health. Oxford
University Press, New York, USA.
Sommer V, Bauer J, Fowler A, Ortmann S (im Druck):
Primates of Gashaka - socioecology and conservation in
Nigeria’s biodiversity hotspot. Sommer V, Ross C (eds),
Patriarchal chimpanzees, matriarchal bonobos: potential
ecological causes of a Pan dichotomy, Springer, Heidelberg.
ANGENOMMEN
East ML, Nyahongo J, Goller KV, Hofer H (angenom­
men): Is the vastness of the Serengeti enough to avert
human-wildlife conflicts? Somers M, Hayward M (eds),
Fencing for conservation? Cambridge University Press,
Cambridge, UK.
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Wissenschaftliche Publikationen
Andere Zeitschriften
Fanke J, Wibbelt G, Krone O (2010): Die Krankheiten
und Todesursachen des Grauen Kranichs (Grus grus) in
Deutschland. Beiträge zur Jagd- und Wildforschung 34,
139 - 142.
Hoffmann A, Decher J, Rovero F, Schaer J, Voigt CC,
Wibbelt G (2010): Field Methods and Techniques for
Monitoring Mammals. ABCTaxa 8, 482 - 529.
Jewgenow K, Finkenwirth C, Hanschke A, Ringleb J,
Dehnhard M (2010): Noninvasive pregnancy diagnosis
in felid species based on fecal prostaglandin F2alpha
metabolites. Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010,
81 - 85.
Krop-Benesch A, Berger A, Streich JW, Scheibe K (2010):
Activity Pattern. Users Manual. Bedienungsanleitung
www.vectronic-aerospace.com/html/service.html.
Langgemach T, Krone O, Sömmer P, Aue A, Wittstatt
U (2010): Verlustursachen bei Rotmilanen (Milvus milvus)
und Schwarzmilanen (Milvus migrans) im Land Branden­
burg. Vogel und Umwelt 18, 85 – 102.
Michler F-U, Köhnemann BA, Roth M, Speck S, Fickel
J, Wibbelt G (2010): Todesursachen sendermarkierter
Waschbären (Procyon lotor L., 1758) im MüritzNationalpark (Mecklenburg-Vorpommern). Beiträge zur
Jagd- und Wildforschung 34, 339 - 355.
Mühldorfer K, Speck S, Wibbelt G (2010): Untersuchun­
gen zu Krankheiten und Todesursachen bei einheimischen
Fledermäusen. Beiträge zur Jagd- und Wildforschung
34,189 - 191.
Mühldorfer K, Speck S, Wibbelt G (2010): Zungenveränderungen bei einheimischen Fledermäusen. Nyctalus
(N.F.) 15, 20 – 23.
Probedruck
Ringleb J, Waurich R,Wibbelt G, Müller K,Wiedemann
C, Göritz F, Jewgenow K (2010): Save the cats! Challenges
and changes of a felid-gamete-rescue project. Proc Int
Conf Dis Zoo Wild Anim 2010, 86 - 91.
Schröder K, Drews B, Röllig K, Menzies B, Göritz F,
Hildebrandt TB (2010): Ultrasschallgestützte Biopsietech­
niken embryonaler Resorptionen beim Europäischen
Feldhasen (Lepus europaeus PALLAS, 1778). In: Lang
J, Godt J, Rosenthal G (Hrsg.): Fachtagung Feldhase.
Ergebnisse der “Fachtagung Feldhase - Der aktuelle
Stand der Hasenforschung” 19. - 20. März 2010, Kassel.
lutra Verlags- und Vertriebsgesellschaft, Tauer 143 - 151.
Strauss G, Grobbel M, Szentiks CA (2010): Malignes
fibröses Histiozytom bei einem Mähnenwolf (Chrysocyon
brachyurus) im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde. Milu 13,
17 – 80.
Szentiks CA, Grobbel M, Pauly A, Wibbelt G: Fatal
cases of Yersinia psedotuberculosis infection within a
free-flight aviary. International Conference on Diseases
of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid, Spain, 12. 15.05.2010, Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010,
292 - 295.
Taya K, Lüders I, Hildebrandt TB, Niemueller C, Gray
C, Yamamoto Y, Yamamoto T, Keawmanee S, Watanabe
G (2010): A new hypothesis on mechanisms responsible
for maturation of follicles and formation of accessory
corpora lutea during the estrous cycle in the Asian
elephant. Faculty of Veterinary Medicine, EZ Asia-Link
Project Symposium: "Health and Reproduction of Asian
Elephants" 2010, Nuntapun Printing, Chiang Mai, Thai­
land, 134 - 139.
Wiethölter A, Frölich K, Stefanski V (2010): Prionkrank­
heiten beim Muffelwild in Deutschland. Beiträge zur
Jagd- und Wildforschung 34, 423 - 426.
Wiss. Publ. / Monograph., herausg. Bände, Buchkapitel
Wissenschaftliche Publikationen / Andere Zeitschriften
Drews B, Szentiks CA, Lavazza A, Röllig K, Hildebrandt
TB, Fickel J, Schröder K, Göritz F (2010): Beschreibung
des European Brown Hare Syndrom Ausbruchs in der
Feldhasenpopulation des Leibniz-Instituts für Zoo- und
Wildtierforschung (IZW). In: Lang J, Godt J, Rosenthal
G (Hrsg.): Fachtagung Feldhase. Ergebnisse der “Fach­
tagung Feldhase - Der aktuelle Stand der Hasenforschung”
19. - 20. März 2010, Kassel. lutra Verlags- und Vertriebs­
gesellschaft, Tauer 135 - 142.
Röllig K, Göritz F, Hermes R, Fickel J, Hofer H, Hilde­
brandt TB (2010): Superfetation (Superkonzeption) beim
Europäischen Feldhasen. In: Lang J, Godt J, Rosenthal
G (Hrsg.): Fachtagung Feldhase. Ergebnisse der “Fach­
tagung Feldhase - Der aktuelle Stand der Hasenforschung”
19. - 20. März 2010, Kassel. lutra Verlags- und Ver­
triebsgesellschaft, Tauer 153 - 160.
> Output
Berger A (2010): Das natürliche Aktivitätsverhalten von
Rothirsch, Damwild, Rehwild und Mufflon im Jahresgang.
Tagungsband der DVG 1, 12 - 17.
60|61
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Publikationen für Stakeholder
Fritsch G, Hildebrandt TB, Seet S (2010): Blickpunkt
Forschung: Schwere Entscheidung mit neuester Technik.
verbundjournal des Forschungverbund Berlin e.V. 83,
17.
Fritsch G, Hildebrandt TB, Seet S (2010): Forschung
aktuell: Modernster Forschungstomograf Europas wird
eingeweiht. verbundjournal des Forschungverbund Berlin
e.V. 83, 3.
Fröschke G, Sommer S (2010): Parasitenplage Wetterbe­
ding. Leibniz-Journal 3, 5.
Höner O, Wachter B (2010): Hochgeborene HyänenSöhne profitieren ihr Leben lang. verbundjournal des
Forschungverbund Berlin e.V. 83, 4.
Hofer H (2010): Direktorenkolumne: Mehr Stellen für
Postdocs! verbundjournal des Forschungverbund Berlin
e.V. 83, 5.
Jewgenow K, Dehnhard M, Seet S (2010): Forschung
aktuell: Schwangerschaftstest für den Iberischen Luchs.
verbundjournal des Forschungverbund Berlin e.V. 84, 7.
Kretzschmar P, Seet S (2010): Forschung aktuell: Koope­
ration soll Artensterben auf Borneo verhindern. verbund­
journal des Forschungverbund Berlin e.V. 84, 4.
Kretzschmar P, Seet S (2010): Weltweit forschen: Kann
Facebook das kleinste Nashorn der Welt retten? In:
verbundjournal des Forschungverbund Berlin e.V. For­
schungsverund Berlin e.V (Hrsg.), Berlin, 84, 8.
Mosbrugger V, Hofer H (2010): Biodiversitätsforschung
in der Leibniz-Gemeinschaft: Eine nationale Aufgabe.
Leibniz-Gemeinschaft, Bonn - Berlin, 3. Auflage, 40
Seiten.
Probedruck
Sommer S (2010): Forschung aktuell: Parasiten haben
Schlüsselrolle in der Evolution.verbundjournal des For­
schungverbund Berlin e.V. 83, 4.
Voigt CC (2010): Fliegende Energiewunder. LeibnizJournal 4, 4.
Voigt CC (2010): Forschung aktuell: Die Sprache der
Fledermäuse. verbundjournal des Forschungverbund
Berlin e.V. 82, 4.
Voigt CC (2010): Forschung aktuell: Fledermäuse auf
Marathonflug. verbundjournal des Forschungverbund
Berlin e.V. 84, 3 - 4.
Voigt CC (2010): Inventur im Dschungel. verbundjournal
des Forschungverbund Berlin e.V. 81, 20.
Voigt CC, Wibbelt G (2010): Forschung aktuell: Sind
Fledermäuse ein Gesundheitsrisiko? verbundjournal des
Forschungverbund Berlin e.V. 82, 4.
Wachter B (2010): Blickpunkt Forschung: Frühe Fort­
pflanzung erhält bei Gepardenweibchen die Fruchtbarkeit.
verbundjournal des Forschungverbund Berlin e.V. 83,
16.
Wilting A (2010): Forschung aktuell: Südostasiatische
Flachkopfkatze bedroht. verbundjournal des Forschung­
verbund Berlin e.V. 82, 4.
Wilting A (2010): Forschung aktuell: Seltene Otterart
wiederentdeckt. Iverbundjournal des Forschungverbund
Berlin e.V. 83, 4.
Wilting A, Mohamed A (2010): Deramakot Forest
Complex one of the last homes for the endangered flatheaded cat. Sabah Forestry Department 2009 Annual
Report.
Mosbrugger V, Hofer H (2010): Biodiversity research
in the Leibniz Association: a national responsibility.
Leibniz-Gemeinschaft, Bonn - Berlin, 3. Auflage, 40 Seiten.
Wilting A, Mohamed A (2010): First film of a Sunda
clouded leopard taken in Deramakot Forest Reserve.
Sabah Forestry Department 2009 Annual Report.
Röllig K (2010): Doktoranden schreiben selbst: Schwan­
ger werden, wenn man schon schwanger ist. verbund­
journal des Forschungverbund Berlin e.V. 84, 16 - 17.
Wilting A, Mohamed A (2010): On the tracks of carni­
vores in Tangkulap. Sabah Forestry Department 2009
Annual Report.
Seet S, Wibbelt G, Krone O, Berger A, Hofer H (2010):
IZW - Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research
- Berlin Research Network. In: Research for rural deve­
lopment. Ministry of the Environment, Health and
Consumer Protection (MUGV) State of Brandenburg,
Potsdam, 48 - 53.
Wilting A, Mohamed A (2010): Rediscovery of the hairynosed otter in Deramakot Forest Reserve; High diversity
of Bornean carnivores in Deramakot Forest Reserve.
Sabah Forestry Department 2009 Annual Report.
Wibbelt G (2010): Forschung aktuell: Tödlicher Pilz
auch in Europa. verbundjournal des Forschungverbund
Berlin e.V. 83, 4.
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Wissenschaftliche Vorträge
Plenarvorträge
Hildebrandt TB: Embryo freezing in wild animals. The
1st International Congress on Controversies in Cryo­
preservation of Stem Cells, Reproductive Cells, Tissue
and Organs (CRYO), Valencia, Spanien, 27. - 30.05.2010.
Hofer H: From pathogens to asymmetric reproductive
aging: wildlife, research, veterinarians and conservation
projects. 2nd African Symposium on Zoological Medicine.
Pretoria, Südafrika, 18. - 19.09.2010.
Hildebrandt TB: Reproduction and foetal development
in elephants. Society for Reproduction and Fertility
Conference, Nottingham, UK, 11. - 13.07.2010.
Hofer H: Leben im Kontext weiblicher Dominanz –
Lebensgeschichte, soziale Taktiken, Partnerwahl und
ihre physiologischen Grundlagen bei Tüpfelhyänen aus
der Sicht der Verhaltensökologie. Workshop Studien­
gruppe Verhalten & Ökologie, Deutsche Zoologische
Gesellschaft, Gülpe, Deutschland, 01.11.2010.
Hildebrandt TB: New aspects of elephant reproduction
biology and their impact on captive elephant breeding
programs. EMA 2010 Conference Pittsburgh. USA, 30.
- 02.10.2010.
Hildebrandt TB: Project Frozen Dumbo – A new strategy
of using the wild gen pool in captive elephant breeding
programs. EMA 2010 Conference Pittsburgh. USA, 30.
- 02.10.2010.
Ludwig A: Genetics for wildlife conservation in Germany.
14th Kyoto University International Symposium, Nagoya,
Japan, 19. - 20.09.2010.
East ML, Hofer H: Spotted hyena research. Workshop
"Research in the Serengeti", Serengeti National Park,
Tansania, 03.03.2010.
Göritz F: Reproductive Management in wildlife medicine.
Jahrestagung der Tschechische Tierärzte. Usti nad Labem,
Tschechische Republik, 02.10.2010.
East ML, Hofer H: Mechanisms of communication in
a socially structured, female dominated carnivore society.
Wissenschaftskolleg zu Berlin, 22.04.2010.
Greenwood AD: Museums and disease: the study of
pathogens from museum collections. Human Genetics,
Medical Faculty University of Saarland, Homburg,
02.03.2010.
Göritz F: Diagnostics and treatment of reproductive
pathology in carnivores. Scandinavian Zoo Vet Meeting.
Givskut, Dänemark, 05.02.2010.
Göritz F: Population control - development and applica­
tion of new contraceptive/antifertile strategies. Scandi­
navian Zoo Vet Meeting. Givskut, Dänemark, 05.02.
2010.
Göritz F: Reproduction biology, reproductive asymmetric
aging and assisted reproduction in megavetebrates.
Scandinavian Zoo Vet Meeting. Givskut, Dänemark,
05.02.2010.
Probedruck
Greenwood AD: Archivalische DNS und Wildtierkrank­
heiten. BioClub Freie Universität Berlin, 13.04.2010.
Greenwood AD: Museums and disease: viruses and other
pathogens from museum collections. Deutsches Prima­
tenzentrum Student Colloquium, Göttingen, 12.08.2010.
Hildebrandt TB: 3-D/4-D-Sonographie aus einer vollständig neuen Perspektive. Gesellschaft für Ultraschall in der
Medizin (DEGUM). Frankfurt, 29.01.2010.
Hildebrandt TB: Overview on research of zoo and wildlife
reproduction. The 13th World Congress on Controversies
in Obstetrics, Gynecology & Infertility (COGI), Berlin,
04.11.2010.
Hildebrandt TB: Ultraschall/3D-Ultraschall/ Dopplersonographie bei Wildtieren. UNVZS Symposium 2010.
Hannover, 03.12.2010.
> Output
Frey R: Correlated structures, functions and behavioural
components of complex living systems - pronounced
larynx retraction as an example. 9th Internationale
Congress of Vertebrate Morphology, Punta del Este,
Uruguay, 28.07.2010.
Publikationen für Stakeholder
Wissenschaftliche Vorträge >>>
Eingeladene Vorträge
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Hildebrandt TB: Ultrasonography in aquatic species.
Nottingham, UK, 04.12.2010.
Kramer-Schadt S: Räumliche Modellierung für Ökologie
und Naturschutz. ESRI Admin 2010, Berlin, 04.11.2010.
Hofer H: Eingebundene Souveränität – Ziele und Rah­
menbedingungen strategischer Entwicklungsplanung für
Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. LeibnizFührungskolleg, Liebenberg, 21.04.2010.
Ludwig A: Mitogenome analyses of primitive cattle
breeds. Arche Warder, 23.07.2010.
Hofer H: Instrumente der strategischen Organisations­
entwicklung. Leibniz-Führungskolleg. Liebenberg,
22.04.2010.
Hofer H: Leibniz-Einrichtungen im Exzellenzwettbewerb
– Chancen und Perspektiven, Kooperationspartner.
Leibniz-Führungskolleg, Liebenberg, 03.06.2010.
Hofer H: Leibniz Biodiversity Research Network. LeibnizGemeinschaft, Berlin, 08.06.2010.
Hofer H: From the savannah to molecular medicine:
wildlife research at the IZW Berlin, Germany. National
Zoological Garden, Pretoria, Südafrika, 15.09.2010.
Hofer H: Towards a Centre for Conservation Medicine?
Workshop "Towards a Centre for Conservation Medicine
Conceptualization and Planning", National Zoological
Garden, Pretoria, Südafrika, 20.09.2010.
Hofer H: Heinrich Dathes Beiträge zur Wirbeltierbiologie.
Symposium anlässlich des 100. Geburtstags von Prof.
Heinrich Dathe, Staatsbibliothek Berlin, 05.11.2010.
Hofer H: Männliche Initiative und weibliche Passivität?
Die Verhaltensökologie von Partnerwahl und Fortpflan­
zungstaktiken im Tierreich. Vortragsreihe "Das Ge­
schlecht in der Biologie", Anregungen zu einem Perspek­
tivwechsel, Freie Universität Berlin, 16.11.2010.
Hofer H: Die Entwicklung der Soziobiologie – eine
ideengeschichtliche und persönliche Perspektive. Gesell­
schaft der Naturforschenden Freunde zu Berlin. 14.12.
2010.
Hofer H: Funktionelle Werkstoffkunde biologischer
Materialien und ihr Einsatz: Fische, Tüpfelhyänen und
Hasen. Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoff­
forschung, Dresden, 16.12. 2010.
Hofer H, East ML: Evolutionary epidemiology and
virulence of viruses of East African carnivores. HeinrichPette-Institut für Experimentelle Virologie und Immuno­
logie, Hamburg, 27.05.2010.
Hofer H, East ML, Greenwood AD: Research on hostpathogen interactions at the IZW. Humboldt-Universität
zu Berlin, Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität,
Berlin, 22.11.2010.
Höner OP, Wachter B: Social system and behavioral
ecology of spotted hyenas. Science seminar for rangers
of & Beyond, Ngorongoro, Tansania, 18.12.2010.
Probedruck
M
Ludwig A: Horse domestication. Gifu University, Japan,
24.09.2010.
Ludwig A: Colours of domestication. Technische
Universität München, 21.10.2010.
Ludwig A: Colours of domestication. University Wage­
ningen, Niederlande, 03.11.2010.
Painer J, Göritz F, Jewgenow K: Reproduction biology
and reproduction management in lynx. Research School
in Conservation Biology of endangered Felid Species at
Nordens Ark. Hunnebobostrand, Schweden, 05.10.2010.
Popa-Lisseanu AG: Stable isotopes as dietary and geo­
graphical tracers in animal populations. The Mammal
Society’s Autumn Symposium on New Techniques in
Mammal Research, London, UK, 26. - 27.11.2010.
Röllig K: Schwanger werden wenn man schon schwanger
ist – Superfetation beim Feldhasen. Universität Hannover,
Veterinärmedizinische Fakultät, Wildbiologisches Kollo­
quiums. Hannover, 17.05. 2010.
Schwensow N, Fickel J, Cooke B, Sommer S: Experimen­
tal design to investigate coevolutionary processes between
the haemorrhagic disease virus (RHD) and European
rabbits. DFG Priority Programme 1399: 1st Symposium
on Host-Parasite Coevolution – rapid reciprocal adap­
tation and its genetic basis. Kiel, Deutschland, 24. 27.02.2010.
Sommer S: Auswirkungen ökologischer Störungen auf
die Virenbelastung zoonotischer Reservoire und assozi­
ierter Speciesbarrieren. 1st Workshop "Ökologie und
Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen",
Bonn, 20.05.2010.
Sommer S: Evolutionary adaptability of mammalian
wildlife populations: the role ofiImmune genes (MHC)
in parasite resistance and mate choice. Zoologisches
Kolloquium: Universität München, 30.06.2010.
Sommer S: MHC-dependent mate choice and its adaptive
value – lessons from Malagasy lemur. Second International
Symposium on HLA-B27 and MHC Biology. RobertKoch-Institut, Berlin, 22.11.2010.
Sommer S, Kalko E: Auswirkungen von Habitatdegra­
dierung und –fragmentierung auf die Diversität, Popula­
tionsstruktur und assoziierte Wirt-Vektor-Erregerdynamik
bei Fledermäusen und Nagetieren in hochdiversen tropi­
schen Ökosystemen. 2nd Workshop "Ökologie und
Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen",
Bonn, 14. - 15.09.2010.
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Seite 31
C
Sommer S, Schwensow N, Fickel J, Cooke B: Host
adaptations on the molecular and transcriptional level
driven by a fast evolving pathogen. DFG Priority Pro­
gramme 1399: 1st Symposium on Host-Parasite Coevo­
lution – rapid reciprocal adaptation and its genetic basis.
Kiel, 24. - 27.02.2010.
Streich WJ: Phylogenetics in species-comparisons - why
and how? University of Zurich, Switzerland, 17.11.2010.
Taya K, Lüders I, Hildebrandt TB, Niemüller C, Gray
C, Yamamoto Y, Yamamoto T, Keawmanee S, Watanabe
G: A new hypothesis on mechanisms responsible for
maturation of follicles and formation of accessory corpora
lutea during the estrous cycle in the Asian elephant. EZ
Asia-Link Project Symposium on Health and Reproduc­
tion of Asian Elephants, Chiang Mai, Thailand,
02.06.2010.
Ulrich R, Heckel G, Sommer S, Jacob J: Demografische
und genetische Veränderungen in Nagetier-Populationen
und Zoonoseerreger-Evolution. 2nd Workshop "Ökologie
und Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen",
Bonn, 14. - 15.09.2010.
Voigt CC: Die Soziobiologie der Sackflügelfledermaus.
Freie Universität Berlin, 01.01.2010.
Voigt CC: Introduction to bats. Blaustein Institute for
Desert Research, Sde Boqer, Israel, 02.08.2010.
Voigt CC: Stable isotope ecology of bats. Blaustein
Institute for Desert Research, Sde Boker, Israel, 03.08.
2010.
Voigt CC: Bat social systems. Blaustein Institute for
Desert Research, Sde Boker, Israel, 04.08.2010.
Voigt CC: What can measuring isotopes in breath tell
us about an animal 's biology? American Society for
Physiology, Westminster, USA, 06.08.2010.
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K
Voigt CC: Studying flight energetics in-situ using field
deployable stable isotope analysers. 15th International
Bat Research conference, Prag, Tschechische Republik,
23. - 27.08.2010.
Voigt CC, Kalko EKV: From sensory modalities to
ecological processes, from temperate to tropical zones:
following Otto von Helversen’s legacy in bat research.
15th International Bat Research conference, Prag, Tsche­
chische Republik, 23. - 27.08.2010.
Wachter B: Sozialsystem und Verhaltensökologie von
Tüpfelhyänen. Serminar Reisegruppe Gysling, Ngoron­
goro, Tansania, 05.12.2010.
Wibbelt G: Geomyces destructans in Europe. 2010 WhiteNose Syndrome Symposium, Pittsburgh, USA, 25.05.
2010.
Wibbelt G: Geomyces destructans in Europe. 9th Con­
ference of the European Wildlife Disease Association,
Vlieland, Niederlande, 13. - 16.09.2010.
Wibbelt G: Das White-Nose Syndrome - zur Situation
in Europa. 19. Landesfachtagung Fledermausschutz
Niedersachsen, Winsen/Aller, 18. - 19.09.2010.
Wibbelt G: Das White-Nose Syndrome (WNS) - zur
Situation in Nordamerika und Europa. Festsymposium
Fledermausforschung, Noctalis, Bad Segeberg, 20. - 21.
11.2010.
Wibbelt G: Geomyces destructans in old world and new
world bats. Public workshop on "Fungal diseases: an
emerging threat to human, animal, and plant health";
Forum on Microbial Threats, Institute of Medicine,
National Academy of Science. Washington DC, USA,
14. - 15.12.2010.
Wilting A: Carnivores in Sabah, Malaysia - cameratrapping and distribution modelling. WWF-Deutschland,
Berlin, 22.02.2010.
Behr B, Rath D, Müller P, Hildebrandt TB, Göritz F,
Braun BC, Leahy T, de Graaf SP, Maxwell WMC, Hermes
R: Feasibility of sex-sorting sperm in rhinoceros species.
International Conference on Diseases of Zoo and Wild
Animals 2010, Madrid, Spanien, 12. - 15.05.2010, Proc
Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010, 73.
Cieslak M: Herkunft und Geschichte mitochondrialer
DNA Linien in domestizierten Pferden. VIII. Tagung der
Gesellschaft für Archäozoologie und Prähistorische
Anthropologie, Berlin, 30.09.2010.
Probedruck
Dehnhard M, Crossier A, Kersey D, Schwarzenberger
F, Walker S, Jewgenow K: Noninvasive pregnancy diag­
nosis in carnivores based on fecal prostaglandin F2alpha
metabolites. 1rst International Symposium on Wildlife
Endocrinology, Cincinnati, USA, 04. - 06.11. 2010.
Dettki H, Ericsson G, Neumann W, Berger A: How do
GPS-collared moose deal with temperature induced heat
stress during summer? – a case study in Northern Scan­
dinavia. 45th North American Moose Conference, Rainy
River Community College International Falls, Minnesota,
USA, 06.07 - 26.06.2010, proceedings 22.
>>>
>>>
Becker M: Energetische Konflikte des europäischen Rehs
(Capreolus capreolus) während der Reproduktion. Stu­
dentenseminar für Studenten der Universität Potsdam,
Niederfinow, 25.05.2010.
> Output
Vorträge
64|65
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Seite 32
C
Drews B, Röllig K, Göritz F, Hildebrandt TB: Pregnancy
in an eusocial mammal: the naked mole rat (Heteroce­
phalus glaber). International Conference of Diseases of
Zoo and Wild Animals 2010. Madrid, Spanien, 12. 15.05.2010, Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010,
72.
Drews B, Szentiks CA, Lavazza A, Röllig K, Hildebrandt
TB, Fickel J, Schröder K, Göritz F: Beschreibung des
European Brown Hare Syndrom Ausbruchs in der Feld­
hasenpopulation des Leibniz-Instituts für Zoo- und
Wildtierforschung (IZW). Fachtagung Feldhase, Kassel,
19. - 20. 03.2010, 135 - 142.
Dumont ER, Davalos LM, Doldberg A, Voigt CC, Rex
K, Santana SE: Frugivory and the diversification of
phyllostomid bats. 15th International Bat Research
conference, Prag, Tschechische Republik, 06.07. 27.08.2010.
East ML: The behaviour, ecology and conservation of
a key predator species in the Serengeti ecosystem: the
spotted hyaena. The University of Dodoma, Dodoma,
Tanzania, 18.02.2010.
East ML: Conservation issues in the Serengeti. New
directions in sexual selection research: Unifying behaviour
& genomic approaches, University of Bath, Bath, UK,
01. - 04.09.2010.
East ML: Social processes in spotted hyena societies.
New directions in sexual selection research: Unifying
behaviour & genomic approaches, University of Bath,
Bath, UK, 01. - 04.09.2010.
East ML, Bonnani R, Wachter B, Ludwig C, Hofer H,
Dehnhard M: What metabolites of testosterone do
testosterone hormone assays target in the faeces of
carnivores? 1st International Symposium on Wildlife
Endocrinology, Cincinnati, USA, 04. - 06.11.2010.
Ewers C, Grobbel M, Stamm I, Kopp P, Fruth A, Diehl
I, Semmler T, Bethe A, Wieler LH, Guenther S: Extendedspectrum beta-lactamases (ESBL) producing Escherichia
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resistance features and virulence genotypes. Antimicrobial
Resistance in Zoonotic Bacteria and Foodborne Pathogens
in Animals, Humans and the Environment, Toronto,
Kanada, 09.06. - 11.06.2010, proceedings 21.
Ewers C, Grobbel M, Stamm I, Kopp P, Fruth A, Diehl
I, Semmler T, Bethe A, Wieler LH, Guenther S: First
insight into the population structure, resistance features
and virulence genotypes of extended-spectrum betalactamase (ESBL) producing Escherichia coli from com­
panion animals. Tagung der Fachgruppe "Bakteriologie
und Mykologie" der DVG, Jena, 22. - 24.06.2010,
Tagungsband 28.
Ewers C, Grobbel M, Stamm I, Kopp P, Wieler LH,
Guenther S: European-wide emergence of CTX-M-15
type extended-spectrum beta-lactamases (ESBL) produ­
cing klebsiella pneumoniae strains of multilocus sequence
Probedruck
M
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CM
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Type (ST) 15 in veterinary clincal Settings. Antimicrobial
Resistance in Zoonotic Bacteria and Foodborne Pathogens
in Animals, Humans and the Environment, Toronto,
Kanada, 08. - 11.06.2010, proceedings 16.
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04.07.2011.
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Lange M, Kramer-Schadt S, Thulke HH: Assessing CSF
disease control measures using an individual-based model.
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Lange M, Kramer-Schadt S, Thulke HH: Assessing CSF
disease control measures using an individual-based model.
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Melzheimer J: Spatial ecology of cheetahs - implications
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Melzheimer J: Spatial ecology of cheetahs - implications
for farm management. Witvlei Farmerverein, Namibia,
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for farm management. Jahreshauptversammlung Dorda­
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M
> Output
Teil2_2010_v8.FH11 Mon Aug 29 17:31:31 2011
66|67
Teil2_2010_v8.FH11 Mon Aug 29 17:31:31 2011
Seite 34
C
Melzheimer J: The cheetah research project of the IZW.
Witvlei Farmerverein, Witvlei, Namibia, 04.12.2010.
Melzheimer J, Wachter B: The cheetah research project
of the IZW, Berlin. Jahreshauptversammlung Namibia
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of the IZW, Berlin. Jahreshauptversammlung Auas Onob
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Y
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K
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within generations in European roe deer (Capreolus
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Deutschen Zoologischen Gesellschaft, Hamburg, 16. 20.09.2010, 43.
Behr B, Rath D, Müller P, Hildebrandt TB, Göritz F,
Braun BC, Leahy T, de Graaf SP, Maxwell WMC, Hermes
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43th Conference on Physiology and Pathology of Repro­
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Probedruck
Castro A, Wachter B, Sommer S: Immune gene diversity
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Conference of the European Wildlife Disease Association,
Vlieland, Niederlande, 13. - 16.09.2010, Proceedings 9,
91.
>>>
Wissenschaftliche Poster >>>
Schulze M, Junkes C, Speck S, Rüdiger K, Müller P,
Dathe M, Müller K: Antimicrobial peptides (AMP) in
boar sperm preservation. 14th Annual Conference of
The European Society for Domestic Animal Reproduction
and 22th Annual Meeting of EU-AI-Vets, Eger, Ungarn,
15. - 18.09.2010.
Voigt CC, Stefanski V, Dehnhard M, Greiner S: Immunosuppression and testosterone: what’s cause and effect in
the immuno-competence handicap hypothesis? 13th
International Behavioral Ecology Congress, Perth, Aus­
tralia, 28.09.2010.
> Output
Teil2_2010_v8.FH11 Mon Aug 29 17:31:31 2011
68|69
Teil2_2010_v8.FH11 Mon Aug 29 17:31:31 2011
Seite 36
C
ErzbergerA, Popa-Lisseanu A, Voigt CC: Tropic discri­
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sequence type (ST) 15 in veterinary clincal settings.
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Foodborne Pathogens in Animals, Humans and the
Environment, Toronto, Kanada, 08. - 11.06.2010, pro­
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Y
CM
MY
CY CMY
K
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and Infectious Diseases, Berlin, 19. - 21.02.2010.
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testosterone levels decrease after of skin immune system
in a free-ranging mammal. 15th International Bat Re­
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Guerra B, Heidemanns K, Lübke-Becker A, Ulrich RG,
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Ewers C, Grobbel M, Stamm I, Kopp P, Fruth A, Diehl
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coli in animals: first insight into population structure, Grobbel M, Pauly A, Strauss G, Wibbelt G: Cerebral
haemorrhage caused by severe Streptococcus halichoeri
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Resistance in Zoonotic Bacteria and Foodborne Pathogens
in Animals, Humans and the Environment, Toronto, International conference on disease of zoo and wild
animals 2010, Madrid, Spain, 12. - 16.05.2010, Proc
Kanada, 08. - 11.06.2010, proceedings, 110 - 111.
Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010, 194.
Ewers C, Grobbel M, Stamm I, Kopp P, Fruth A, Diehl
I, Semmler T, Bethe A, Wieler LH, Guenther S: European- Guenther S, Bethe A, Grobbel M, Heidemanns K, Ulrich
RG, Wieler LH, Ewers C: Rodents and resistance, results
wide dissemination of CTX-M-15 producing Klebsiella
from studies on antimicrobial resistant Escherichia coli
pneumoniae of multi locus sequence type 15: a new
from wild rodents. Tagung der Fachgruppe "Bakteriologie
challenge for therapeuticc and preventive stategies in
veterinary medicine. Tagung der Fachgruppe "Bakterio­ und Mykologie" der DVG, Jena, 22. - 24.06.2010, 111.
logie und Mykologie" der DVG, Jena, 22. - 24.06.2010,
Guenther S, Bethe A, Grobbel M, Stamm I, Kopp P,
108.
Wieler LH, Ewers C: Characterisation of extendedFinkenwirth C, Jewgenow K, Dehnhard M: Trächtigkeits- spectrum beta-lactamase producing Citrobacter freundii
diagnose bei Luchsen (Lynx pardinus, L. lynx) und
from companion animals. Antimicrobial Resistance in
anderen Karnivoren durch nicht-invasive Messung von
Zoonotic Bacteria and Foodborne Pathogens in Animals,
PGFM. 43th Conference on Physiology and Pathology
Humans and the Environment, Toronto, Kanada, 08. of Reproduction, München, 24. - 26.02.2010, REPROD
11.06.2010, proceedings, 75.
DOMEST ANIM 45, (Suppl 1), 11.
Guenther S, Bethe A, Grobbel M, Stamm I, Kopp P,
Finkenwirth C, Jewgenow K, Dehnhard M: Conservation
Wieler LH, Ewers C: High rates of extended-spectrum
of endangered felids: a new method for non-invasive
beta-lactamase producing Citrobacter freundii in com­
reproductive monitoring. Student Conference of Conser­ panion animals. Tagung der Fachgruppe "Bakteriologie
vation Science, Cambridge, UK, 21. - 23.03.2010.
und Mykologie" der DVG, Jena, 22. - 24.06.2010, 110.
Ganzhorn J, Andriaharimalala T, Bohr Y, Carstens CP,
Chaluppa D, Dausmann K, Edmond R, Giertz P, Hapke
A, Kobbe S, Rajeriarison C, Rakotondranary J, Rakoton­
dravony D, Ratovonamanana Y, Razafimahatratra E,
Sommer S: Maintaining microendemic primate species
identity along an environmental gradient. 103. Jahresta­
gung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, Hamburg,
17. - 21.09.2010.
Ghanem S, Voigt CC, Kunz T, Ruppert H: Salt or soil:
what are frugivorous bats seeking at mineral licks? 103.
Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft,
Hamburg, 17. - 21.09.2010.
Probedruck
Guenther S, Grobbel M, Bethe A, Ulrich RG, Guerra B,
Wieler LH, Ewers C: Extended spectrum beta-lactamase
producing Escherichia coli from avian and rodent wildlife
hosts. Antimicrobial Resistance in Zoonotic Bacteria
and Foodborne Pathogens in Animals, Humans and the
Environment, Toronto, Kanada, 08. - 11.06.2010, pro­
ceedings, 47.
Guenther S, Grobbel M, Beutlich J, Friedrich ND, LübkeBecker A, Guerra B, Wieler LH, Ewers C: Extended
spectrum beta lactamases producing Citrobacter freundii
in animals. 3rd Joint Conference German Society for
Hygiene and Microbiology (DGHM), Göttingen, 28. 31.03.2010, proceedings, 33.
Seite 37
C
Kaffenberger A, Jewgenow K, Braun BC: Characterisation
of Felis catus oviductin expression in dependency of
ovarian cycle. 43th Conference on Physiology and Pa­
thology of Reproduction, München, 25. - 26.02.2010,
REPROD DOMEST ANIM 45, (Suppl 1), 23 - 24.
Kohl C, Sonntag M, Mühldorfer K, Manchnowska P,
Balazs H, Nitsche A, Wibbelt G, Kurth A: Adenovirus
with bat origin: possible intra-species transmission.
National Symposium on Zoonoses Research 2010, Berlin,
07. - 08.10.2010, proceedings, 215.
Kohl C, Sonntag M, Mühldorfer K, Manchnowska P,
Harrach B, Nitsche A, Wibbelt G, Kurth A: Discovery
and characterisation of a new bat adenovirus. 2nd
International Berlin Bat Meeting: Bat Biology and Infec­
tious Diseases, Berlin, 19. - 21.02.2010, proceedings 1,
51.
Y
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K
Reichert FO, Szentiks CA, Ochs A, Greenwood AD, Eule
C: Ophtalmological examination of African brush-tailed
porcupines (Atherurus africanus) in view of diverse eye
diseases seen in captured animals. International Confe­
rence on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid,
Spanien, 12. - 15.05.2010, Proc Int Conf Dis Zoo Wild
Anim 2010, 259.
Schön J, Blottner S, Gabler C, Fickel J: Vascular endo­
thelial growth factor (VEGFA) is a paracrine effector in
seasonally controlled spermatogenesis. 19. Symposium
der Fachgruppe Physiologie und Biochemie der Deutschen
Veterinärmedizinischen Gesellschaft, Hannover, 14. 16.02.2010.
Schön J, Waldau S, Sharbati S, Jewgenow K: Onset of
puberty is accompanied by drastic changes in the testicular
estrogen receptor alpha expression in the cat (Felis catus).
43th Conference on Physiology and Pathology of Repro­
duction, München, 25. - 26.02.2010.
Sönnichsen L, Ortmann S, Hofer H, Jedrzejewski W:
Behavioural responses of roe deer to hunting in the
surroundings of the Bialowieza Primeval Forest. 103.
Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, Ham­
burg, 16. - 20.09.2010, 42.
Krengel A, Meli M, Cattori V, Wachter B, Willi B, Hofer
H, Lutz H, Hofmann-Lehmann R: First evidence of
hemoplasma infection in free-ranging Namibian cheetah
(Acinonyx jubatus). International Conference on Diseases
of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid, Spanien, 12.
- 15.05.2010, Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010,
206.
Szentiks CA, Drews B, Fickel J, Schröder K, Hildebrandt
TB, Göritz F, Röllig K: Management of an EBHS outbreak
in captive European brown hares (Lepus europaeus). 9th
Conference of the European Wildlife Disease Association,
Vlieland, Niederlande, 13. - 16.09.2010, proceedings 9,
85.
Krengel A, Meli M, Cattori V, Wachter B, Willi B, Hofer
H, Lutz H, Hofmann-Lehmann R: First evidence of
hemoplasma infection in free-ranging Namibian cheetah
(Acinonyx jubatus). 9th Conference of the European
Wildlife Disease Association, Vlieland, Niederlande,
13.09.2010,
Szentiks CA, Grobbel M, Pauly A, Wibbelt G: Fatal
cases of Yersinia psedotuberculosis infection within a
free-flight aviary. International Conference on Diseases
of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid, Spain, 12. 15.05.2010, Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010,
292 - 295.
Lesnik R, Mühldorfer K, Wibbelt G, Kurth A: Bats and
herpesvirus-infections - a model system for transmission
dynamics of zoonotic viral agents? National Symposium
on Zoonoses Research 2010, Berlin, 07. - 08.10.2010,
Proceedings, 113.
Teuber K, Wegener J, Bienefeld K, Schiller J, Müller K:
Die Phospholipid-Zusammensetzung der Spermien von
Honigbienen. 57. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft
der Institute für Bienenforschung, Herne, 23. - 25.03.2010.
Voigt CC, Schuller BM, Greif S, Siemers BM: PerchLüders I, Niemüller C, Gray C, Hildebrandt TB: Evalua­ hunting in Rhinolophus bats is related to the high energy
tion of the estrus cycle stage via ultrasound in elephants. costs of manoeuvring in flight. 15th International Bat
Research conference, Prag, Tschechische Republik, 23.
International Conference on Diseases of Zoo and Wild
Animals 2010, Madrid, Spanien, 12. - 15.05.2010, Proc - 27.08.2010.
Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010, 210.
Voigt CC, Voigt-Heucke S, Wikelski M, Dechmann DKN:
Mühldorfer K, Speck S, Wibbelt G: Free-ranging Euro­ The effects of flight energetics and echholocation on
pean bats - a reservoir of zoonotic bacteria? National
group- foraging and sociality of bats. 15th International
Symposium on Zoonoses Research 2010, Berlin, Deutsch­ Bat Research conference, Prag, Tschechische Republik,
land, 07. - 08.10.2010, 216.
23. - 27.08.2010.
Popa-Lisseanu AG, Voigt CC: Using stable isotope to
trace bat migrations in Europe. 15th International Bat
Research conference, Prag, Tschechische Republik, 23.
- 27.08.2010.
Probedruck
Wissenschaftliche Poster >>>
>>>
Guenther S, Grobbel M, Heidemanns K, Schlegel M,
Ulrich RG, Ewers C, Wieler LH: Antimicrobial resistance
among faecal Escherichia coli strains isolated from wild
rodents. 3rd Joint Conference German Society for Hygiene
and Microbiology (DGHM), Göttingen, 28. - 31.03.2010,
proceedings, 32.
M
> Output
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70|71
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C
Waurich R, Ringleb J, Braun BC, Jewgenow K: Transcrip­
tional onset and influences of ICSI and sperm cryopre­
servation on mRNA expression in early domestic cat
embryos. 43th Conference on Physiology and Pathology
of Reproduction, München, 25. - 26.02.2010, REPROD
DOMEST ANIM 45, (Suppl 1), 57.
Probedruck
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K
Waurich R, Ringleb J, Jewgenow K: An in vitro oocyte
maturation and embryo production protocol for domestic
cats and its applicability for nondomestic species. 7th
International Symposium on Canine and Feline Repro­
duction and 6th Biannual Congress of European Veteri­
nary Society for Small Animal Reproduction (EVSSAR),
Louvain de la Neuve, Belgien, 14. - 15.05.2010, procee­
dings, 157.
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Wissenschaftliche Preise
Certificate of Appreciation
World Sturgeon Conservation Society, Neu Wulmstorf
Ludwig A: Certificate of Appreciation for outstanding contributions to the studies on the genetics of sturgeon
species.
2. Preis "Rudolf Ippen Young Scientist Award 2010": Nachwuchswissenschaftlerpreis
International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid, Spanien
Röllig K.
Eins der zehn am öftesten heruntergeladenen wissenschaftlichen Artikeln in 2009
Springer-Verlag Heidelberg, Life Sciences
Fickel J, Wagener A, Ludwig A (2007): Semen cryopreservation and the conservation of endangered species.
European Journal of Wildlife Research 53, 81 – 98.
1. Preis Vortragspreis
International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid, Spanien
Behr B Rath D, Müller P, Hildebrandt TB, Göritz F, Braun BC, Leahy T, De Graaf SP, Maxwell WMC, Hermes
R (2010): Feasability of sex-sorting sperm in rhinoceros species. Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010, 73.
1. Posterpreis
7. European Veterinary Society for Small Animal Reproduction Meeting, Belgien
Waurich R, Jewgenow K, Ringleb J: An in vitro oocyte maturation and embryo production protocol for domestic
cats and ist applicability for nondomestic species.
1. Posterpreis - Bestes Poster der Fachgruppe Ökologie
Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG), Hamburg
Ghanem S, Voigt CC, Kunz T, Ruppert H: Salt or soil: What are frugivorous bats seeking at mineral licks?
2. Posterpreis
International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals 2010, Madrid, Spanien
Lüders I, Niemüller C, Gray C, Hildebrandt TB: Evaluation of the estrus cycle stage via ultrasound in elephants.
Proc Int Conf Dis Zoo Wild Anim 2010, 210.
Probedruck
> Output
1. Posterpreis
43. Jahrestagung Physiologie u. Pathologie der Fortpflanzung, gleichzeitig 35. Veterinär-Humanmedizinische
Gemeinschaftstagung München
Finkenwirth C, Jewgenow K, Dehnhard M: Trächtigkeitsdiagnose bei Luchsen (Lynx pardinus, L. lynx) und anderen
Carnivoren durch nicht-invasive Messung von PGFM. REPROD DOMEST ANIM 45, (Suppl 1), 11.
Wissenschaftliche Preise >>>
1. Posterpreis
19. Symposium der Fachgruppe Physiologie und Biochemie der Deut¬schen Veterinärmedizinischen Gesellschaft,
Hannover
Schön J, Blottner S, Gabler C, Fickel J: Vascular endothelial growth factor (VEGFA) is a paracrine effector in
seasonally controlled spermatogenesis.
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2. Posterpreis
National Symposium on Zoonoses Research 2010, Berlin
Mühldorfer K, Wibbelt G: Adenovirus with bat origin: possible intra-species transmission.
2. Studenten Vortragspreis
2nd International Berlin Bat Meeting: Bat Biology and Infectious Diseases, Berlin
Mühldorfer K, Speck S, Wibbelt G: Bacterial diseases in European bats. Proceedings 1, 53.
3. Preis "Bilder der Forschung 2010" - Kategorie Faszination Forschung
Focus Magazin & Die forschenden Pharma-Unternehmen vfa, Berlin
Fritsch G, Hildebrandt TB, Seet S: 3-dimensiomale computertomographische Aufnahmre eines Leoparden (Panthera
pardus).
Probedruck
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Habilitationen
Name
Fakultät und Hochschule
Fach
Jörns Fickel
Humboldt-Universität zu Berlin,
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Zoologie
Name/Fach
Hochschule
Thema
Betreuer
Jane Fanke
Veterinärmedizin
Freie Universität
Berlin
Die Krankheiten und Todesursachen des Grauen
Kranichs (Grus grus) in Deutschland in den Jahren
1998 - 2008
Krone O, Wibbelt G
Götz Froeschke
Biologie
Universität Potsdam
Interactions of climatic and geographical effects on
gastrointestinal parasite burden and immune gene
variability (MHC) of the striped mouse,
Rhabdomys pumilio
Sommer S
Katja Goller
Biologie
HumboldtUniversität
zu Berlin
Pathogens in free-ranging African carnivores:
evolution, diversity and co-infection
East ML, Hofer H
Nina Klar
Biologie
Freie Universität
Berlin
Lebensraumzerschneidung und Wiedervernetzung –
Ein Schutzkonzept für die Wildkatze in Deutschland
Kramer-Schadt S
Karin Lason
Biologie
Freie Universität
Berlin
Zur Energetik der saisonalen Reproduktion
weiblicher Europäischer Mufflons (Ovis orientalis
musimon) und Rehe (Capreolus capreolus)
Ortmann S, Hofer H
Friederike Scholz
Biologie
Freie Universität
Berlin
Spatial use and habitat selection of white-tailed
eagles (Haliaeetus albicilla) in Germany
Krone O, Hofer H
Die Wirkung antimikrobieller Peptide (AMP) bei der
Konservierung von Ebersperma
Müller K, Speck S
Ecology and conservation of the jaguar
(Panthera onca) in the Cerrado grasslands
of central Brazil
Hofer H
Martin Schulze
Veterinärmedizin
Freie Universität
Berlin
> Output
Rahel Sollmann
Biologie
Habilitationen, Abgeschlossene Doktorarbeiten
Abgeschlossene Doktorarbeiten
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Abgeschlossene Diplomarbeiten
Name/Fach
Hochschule
Thema
Betreuer
Christa Finkenwirth
Biologie
HumboldtUniversität
zu Berlin
Nicht-invasive Analytik von 13,14-Dihydro-15-ketoProstaglandin F2 (PGFM) als spezifischer
Trächtigkeitsindikator beim Iberischen Luchs und
anderen Feliden
Dehnhard M
Alexandra Kaffenberger
Agrarwissenschaften
Universität
Hohenheim
Charakterisierung des Oviductins der Hauskatze
(Felis catus)
Braun BC,
Jewgenow K
Nina Littwin
Biologie
Universität Karlsruhe
MHC-Variabilität und Parasitenbelastung des
Europäischen Igels (Erinaceus europaeus L., 1758)
in Deutschland
Sommer S
Daniela Reil
Biologie
HumboldtUniversität
zu Berlin
Estimating roe deer population size in the Bialowieza
Primeval Forest
Ortmann S, Hofer H
Anke Schumann
Biologie
Freie Universität
Berlin
Qualitative and quantitative analysis of the
diet of red deer, fallow deer and mouflon in the
grazing project Gorin (Schönower Heide)
Ortmann S, Hofer H
Abgeschlossene Bachelor of Science - Arbeiten
Name/Fach
Hochschule
Thema
Betreuer
Bertheau P
Zoologie
Technische
Universität Dresden
Der Einfluss des Geschlechts auf die Aktivität
und das Saugverhalten bei Rehkitzen
(Capreolus capreolus)
Ortmann S
Susanne Eder
Biologie
Probedruck
Etablierung der computergestützten Motilitätsanalyse Müller K
(SpermVision-System) für feline Spermien in
unterschiedlichen physiologischen Medien sowie nach
Konservierung
Patrick Hoffmann
Biologie
Freie Universität
Berlin
Martina Matzke
Biologie
HumboldtUniversität
zu Berlin
15-keto-13,14-Dihydro-Prostaglandin F2alpha
Dehnhard M
(PGFM) Profile verschiedener Feliden für eine
nicht-invasive Trächtigkeitsdiagnose und Validierung
zweier Enzyme Linked Immunosorbent Assys (ELISA)Analyseverfahren
A phylogenetic analysis of Bebesia species infecting
East ML
wild carnivores in the Serengeti ecosystem and the
identification of key factors influencing the prevalence
of Babesia infection in two ecological distinct
subpopulations of spotted hyenas (Crocuta crocuta)
in the ecosystem
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Genbank-Eintragungen
Genbank-Eintragungen
Gen Bezeichnung
Gen Locus
Länge
Organismus
GU734681
Mycoplasma hemofelis/hermocanis,
16S rRNA, partial sequence
1313
Mycoplasma isolate
from cheetah
(Acinonyx jubatus)
GU734682
Mycoplasma hemofelis/hermocanis,
RNA subunit of RNase P gene
126
Mycoplasma isolate
from cheetah
(Acinonyx jubatus)
EU481827
Canine distemper virus isolate
X6511 P protein (P) gene,
partial cds
388
Canine distemper virus
EU481828
Canine distemper virus isolate
X6534 P protein (P) gene,
partial cds
388
Canine distemper virus
EU481829
Canine distemper virus isolate
X6534 fusion protein (F) gene,
partial cds
335
Canine distemper virus
HM748835 –
HM748855
Control region, ATPase-8, Cyt-b
(21 Einträge 134 - 426 bp)
426
Sunda clouded leopard
Neofelis diardi
HM746965 –
HM746995
Pasteurella multocida 16S
ribosomal RNA gene,
partial sequence
1391
Pasteurella isolates
from European
vespertilionid bats
HM746996 –
HM747026
Pasteurella multocida rpoB
gene, partial cds
520
Pasteurella isolates
from European
vespertilionid bats
> Output
Bibl.Nr.
Abgeschl. Diplomarbeiten, Abgeschl. Bachelor of Science - Arbeiten
Genbank-Eintragungen
2006
2010 wurden
wurden die
die im
im folgenden
folgenden aufgeführten
aufgeführten Genbank-Eintragungen
Genbank-Eintragungen in
in das
das National
National Center
Center for
for Biotechnology
Biotechnology Information
Information
(Bethsesda,
(Bethsesda, MD,
MD, USA)
USA) vorgenommen.
vorgenommen.
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Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft für die Öffentlichkeit: IZW Veranstaltungen
Seet S
> Lange Nacht der Wissenschaften: Biologische Vielfalt - entdecken, erleben, erforschen. Standort Berlin Adlershof,
Erwin-Schrödinger Zentrum.
950 Besucher. 05.06.2010.
Wissenschaftliche Salongespräche
> Energetik der Re(h)produktion: Lebenslaufstrategien des Europäischen Rehs..........Lason K
> Biodiversitätsforschung am IZW: Von der Savanne bis zur Molekulariologie...........Hofer H
> Tierisches Parfüm: Was sich Tiere über Geruchsstoffe zu sagen haben .....................Dehnhard M
Aktionen
> Wissenschaftliches Blasrohrschießen - Anästhesie bei Wildtieren .............................Fritsch G, Kissmann A,
Menzies B, Kaffenberger
A, Braun B
> Was haben Fledermäuse mit Tequila zu tun? Ein Quiz nur für Erwachsene... ...........Ghanem S, Sörgel K
> Malwettbewerb für Kinder - Male deine Lieblingstiere und -pflanzen.
Am Schluss zeigen alle Bilder zusammen, was Biodiversität ist ................................Boyer N, Benhaiem S
> Zu welchem Tier gehört der Schädel? ......................................................................Ortmann S, Mazzoni C,
Jakop U, Kramer-Schadt S
Wibbelt G, Mezö Z
> Tag der offenen Tür der Veterinärmedizinischen Fakultät der Freien Universität Berlin, Biodiversitätsforschung
und Wildtiermedizin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin-Düppel. 400 Besucher. 19.06.2010.
Aktionen
> Wissenschaftliches Blasrohrschießen - Anästhesie bei Wildtieren ..................Göritz F, Röllig K, Kissmann A,
Landaverde L, Painer J
> Malwettbewerb für Kinder - Male deine Lieblingstiere und -pflanzen.
Am Schluss zeigen alle Bilder zusammen, was Biodiversität ist .....................Jahn N, Pohle K, Grobbel M
> Zu welchem Tier gehört der Schädel? ...........................................................Grobbel M, Scholz F,
Krumnow D, Benesch A
> Welche Gefahren bringt die Schweinegrippe?................................................Wibbelt G, Mühldorfer K
> Todesursachen bei Seeadlern.........................................................................Krone O
> Herausforderungen der Wildtierpathologie...................................................Wibbelt G, Szentiks C
> Elektronenmikroskopie in der Wildtierforschung..........................................Wibbelt G, Leinweber I
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Fritsch G, Hildebrandt TB, Seet S
> Einweihung des BMBF gefördereten Forschungszentrums Computertomographie (CT), 06.07.2010
Grußworte
> PD Dr. Susanne Holstein; Leibniz-Gemeinschaft (WGL), stellvertretende Generalsekretärin
> Bodo Amelung; TOSHIBA Medical Systems GmbH Deutschland, Geschäftsführer
> Dr. Detlef Apelt, Tierklinik Berlin-Biesdorf, Tierarzt
Vortrag
> Forschungsperspektiven Naturschutz & Wildtierforschung ..........................Hofer H
> Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und
Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin ....................Prof. Johannes Müller,
Kurator für Tetrapoden
Aktion-Live Untersuchung am CT
> Untersuchung: Schwarzbär, Galappagos-Riesenschsildkröte,
Dinosaurierknochen in ungeöffneten Bambustrommeln einer Expedition
nach Tansania um 1907................................................................................Hildebrandt TB, Göritz F,
Fritsch G
Weitere beteiligte Personen:
> Dr. Daniela Schwarz-Wings; Museum für Naturkunde, Kustodin Wirbeltier-Paläontologie
> Dr. Andreas Bernhard, Zoo Leipzig, Tierarzt
> Frithjof Banisch, Wildpark Johannismühle, Geschäftsführer
Seet S
> Biodiversitätsforschung am IZW. Besuch von 20 texanischen Studenten der Veterinärmedizin. In Kooperation
mit Prof. Jeremy Wasser, Texas A&M University und der Akademie für Internationale Bildung, Bonn. 04.06.2010.
Wibbelt G
> Junior Zoo-Universität Berlin, 10.08.2010.
Vortrag
> Kleine Dinge ganz groß - Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie
Führung
> Einführung in die Elektronenmikroskopie. Lise-Meitner-Schule, Biologielaboranten, 25.08.2010.
> Output
Wibbelt G, Viertel D
Öffentlichkeitsarbeit: Wiss. für die Öffentlichkeit: IZW Veranst. >>>
>>>
Vortrag, Führung und wissenschaftliches Blasrohrschießen
> Biodiversitätsforschung am IZW. Besuch von 21französichen Studenten der Veterinärmedizin. In Kooperation
mit Prof. Karl-Dietrich Weyrauch, Freie Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin. 06.05.2010.
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IZW Politikberatung
Hofer H, Kretzschmar P
> Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages (Memorandum of Understanding [MoU]) zum forschungsbasiertem
Schutz der Biodiversität in Sabah, Malaysia, 22.11.2010
> Datuk Masidi Manjun; Minister für Tourismus, Kultur und Umwelt, Sabah, Malaysia, vertreten durch Dr.
Laurentius Ambu; Direktor des Sabah Wildlife Department
> Dr. Jörg Junhold; Direktor Zoo Leipzig, vertreten durch Frank Oberwemmer; Artenschutzreferent, Zoo Leipzig
> Prof. Heribert Hofer; Direktor des IZW
Weitere anwesende Personen:
> Dr. Sen Nathan, Sabah Wildlife Department, Leiter der Wildlife Rescue Unit und Direktor des Lok Kawi
Wildlife Park
> Datuk Dr. Junaidi Payne, geschäftsführender Direktor Borneo Rhino Alliance (BORA)
> Dr. Petra Kretschmar, Projektleitering Sabah-Nasorn, IZW
Jewgenow K, Hofer H, Kretzschmar P, Hildebrandt TB, Hermes R, Göritz F, Fickel J, Greenwood A,
Brandt M, Seet S
> Instituts- und Forschungsprojektvorstellung für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und
den Projektträger Jülich (PtJ), 07.10.2010
> Thomas Bartelt; Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Referat 721, Grundsatzfragen Kultur,
Nachhaltigkeit und Umweltrecht
> Beate Schütze; Projektträger Jülich, Leiterin Umwelt (UMW)
> Michael Weber; Projektträger Jülich, Umwelt (UMW)
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IZW in den Medien
Bin Mohamed A, Wilting A
> New leopard species caught on film. Fernsehen, AFP Malaysia, 10.02.2010.
> First video of the Sundaland clouded leopard. Zeitung, Bangkok Post, Borneo Post, New Strait Times, Daily
Star usw., Bangkok, Thailand, 10.02.2010.
> A clouded leopard: first film of new Asia big cat species. Online Medien, BBC, Guardian, American Scientist,
News.com.au; The Daily Star, France24; Mongabay; usw. 10.02.2010.
East ML
> Die verkannten Knochenjäger. Zeitschrift, PM Magazin, 01/2010, 92 - 98, 01.01.2010.
> Das Matriarchat der Tüpfelhyänen. Zeitschrift, Naturwissenschaftliche Rundschau 744, 296 - 300, 01.06.2010.
> Are African wild dogs threatened by canine distemper virus? A review of published evidence. Newsletter, Miombo,
Wildlife Conservation Society of Tanzania 37, 17 - 18, 15.11.2010.
Fickel J
> Interview Letzte Hoffnung Killerviren. Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 24.02.2010.
> Knut, hüte Dich vor diesem Mann! (On the prospects of matings between grand-cousins in polar bears). Online
Medien, Berliner Kurier, 03.03.2010.
> Wissenswertes zum Hasen. Telefoninterview, Berliner Rundfunk, 16.03.2010.
> Training macht schlau – Wie Tiere lernen. Fernsehen, Interview, SWR, 14.10.2010.
Frey R
> Das Duell im Ersten. Fernsehen, ARD, Hamburg, 27.04.2010.
Fritsch G
Fritsch G, Göritz F
Fritsch G, Göritz F, Hofer H
> Output
> Todesdiagnose im CT. Online Medien, www.bz-berlin.de, Berlin, 07.07.2010.
Politikberatung
IZW in den Medien >>>
> Saurier im Scanner. Online Medien, www.welt.de, 27.06.2010.
> Kommt ein Löwe zum Arzt..., Zeitschrift, View, 01.07.2010.
> CT für Wild-Tiere. Online Medien, www.tvbvideo.de, 06.07.2010.
> Trauerfeier für Schwarzbär Bary. Online Medien, www.ad-hoc-news.de, 06.07.2010.
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Fritsch G, Hildebrandt TB, Seet S
> Erste Obduktionsergebnisse von Elefantenbaby Jamuna Toni. IZW-Pressemitteilung - Informationsdienst
Wissenschaft (idw), 16.06.2010.
> Erste Obduktionsergebnisse von Elefantenbaby Jamuna Toni. Online Medien, www.academics.at;
www.pressrelations.de, www.arzt-aspekte.de; www.fv-berlin.de,16.06.2010.
> Gläserne Tierschau: Tomograph scannt Elefant und Nacktmull. Online Medien, www.greenpeace-magazin.de,
05.07.2010.
> Tomograph scannt Löwe und Nacktmull. Online Medien, www.focus.de, 06.07.2010.
> Bild der Woche. Online Medien, Leibniz-Gemeinschaft, 10.07.2010.
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> CT scanner peers into wildlife at Berlin research institute. Online Medien, www.monstersandcritics.com USA,
19.07.2010.
> Durchleuchten statt aufschneiden: Hochmoderner Computertomograph scannt in Sekundenschnelle selbst kleine
Elefanten. Nordwest Zeitung - Oldenburg; General Anzeiger - Rhauderfehn; Ostfriesen Zeitung - Leer, 26.07.2010.
> Forscher schreiben Doktorarbeit über totes Elefanten-Baby Jamuna. Zeitung, Bild, Hamburg, 27.07.2010.
> Tomograph scannt Elefant und Nacktmull: Früher musste bei Tieren oft das Skalpell angesetzt werden, jetzt hilft
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> Durchleuchten statt töten. Zeitung, Hanauer Anzeiger, Hanau, 03.08.2010.
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> Wenn der Arzt Leo unter das Fell schauen muss. Rhein-Zeitung, Koblenz, 06.08.2010.
> Ein Scanner zeigt die virtuelle Welt der Tiere. Zeitschrift, Geo, Bild des Monats, 01.10.2010.
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> Elefantenbaby „Mr Shuffles“ ist putzmunter. Online Medien, Naumburger-Tageblatt, 11.03.2010.
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> Wundersame Geburt: Totgeglaubtes Elefantenbaby lebt. Online Medien, Wittlager Kreisblatt Deutschland,
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> Ein Riesen-Baby in der Röhre: Tierische Einblicke. Hamburger Abendblatt, Hamburg, 06.07.2010.
> Giraffenfüße in 3D: Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin eröffnet ein Forschungszentrum
für Computertomographie. Berliner Zeitung, Berlin, 06.07.2010.
> Hightech für Wildtiere: Computertomografie am IZW untersucht Tiere und Fossilien. Berliner Morgenpost,
Berlin, 06.07.2010.
> Löwe und Elefant in der Röhre. Zeitung, ND, Berlin, 06.07.2010.
> Tiefe Blicke unters Fell: Das Leibniz-IZW in Berlin arbeitet mit neuem Computertomographen. Berliner Zeitung,
Berlin, 06.07.2010.
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> Toshiba Medical ermöglicht mit Europas modernstem Forschungs-Computertomographen neue Einblicke ins
Reich der Tiere. Newsletter, www.newsmax.de, 06.07.2010.
> Pack den Löwen in die Röhre. Zeitung, Berliner Kurier, Berlin, 07.07.2010.
> Tierischer Durchblick mit einem CT-Gerät. Online Medien, www.tagesspiegel.de, 07.07.2010.
> Tierischer Durchblick. Tagesspiegel, Berlin, 07.07.2010.
> Auch ein Löwe muss einmal in die Röhre. Online Medien, www.stuttgarter-zeitung.de, Wissen & Computer:
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> Mit Hightech werden Saurierknochen wieder sichtbar. Online Medien, www.welt.de, 08.07.2010.
> Die Profis: Computertomographen. radioeins, Wissenschaftsmagazin, Berlin-Brandenburg, 10.07.2010.
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> Toshiba Neuss liefert High-Tech: CT für Bär und Löwe. Rheinische Post, Düsseldorf, 03.08.2010.
> Von schwangeren Löwen und Nacktmullen: Reproduktionsmediziner im Einsatz. Online Medien, stern.de,
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> Er liebt Bach und Beethoven: Kein Wunder, dass Nacktmulle zum Ziel beißenden Spotts wurden Aber wer sie
wirklich kennt, der bewundert sie. Zeitung, PM, 18.08.2010.
> Knuts Großmutter lag schon in der Röhre! Interview, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.09.2010.
> Knuts Großmutter lag schon in der Röhre. Online Medien, FAZ.NET, 02.09.2010.
> ABC News Tasmania. Online Medien, AAP Newscentre, Zoos Victoria, Autralien, 11.09.2010.
> Dramatic start for new arrival. Zeitung, Adelaide Advertiser, Adelaide, Australien, 11.09.2010.
> Mum´s 142kg baby battle. Zeitung, Herald Sun, Victoria, Australien, 11.09.2010.
> Tough delivery. Zeitung, Shepparton News, Victoria, Australien, 11.09.2010.
> Zoo trumpets jumbo-size new arrival. Zeitung, Courier Mail, Qld Metropilitan, Australien, 11.09.2010.
> Zoo`s prolific pachyderms. Zeitung, The Mercury, Tas Metropolitan, Australien, 11.09.2010.
> Difficult birth as zoo welcomes ´very heavy baby boy´. Online Medien, www.theage.com.au, Victoria, Australien,
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> Mum´s 142kg baby battle at Melbourne Zoo. Online Medien, www.heraldsun.com.au, Victoria, Australien,
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> Künstliche Befruchtung zur Arterhaltung: Ein Elefant aus dem Eis. Online Medien, stern.de, 30.11.2010.
> Häßlichste Tier der Welt. Fernsehen, Pro7 - Galileo, 01.12.2010.
> Projekt Frozen Dumbo. Fernsehen, RTL - Stern tv, Köln, 01.12.2010.
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> In Berlin werden Elefanten durchleuchtet: Die Hauptstadt erhält einen neuen Tomofrafen, in dem Forscher Zoound Wildtiere scannen. Berliner Morgenpost, Berlin, 01.06.2010.
> Tierisch gut gescannt: Europas modernster Forchungstomograf steht in Berlin. Auch Löwen kommen in die
Röhre. Zeitung, BZ, 18.06.2010.
> Gläserne TierschauTomograph scannt wilde Tiere. Online Medien, www.n-tv.de, 05.07.2010.
> Wo Löwen in die Röhre kommen. Online Medien, www.zeit.de, 05.07.2010.
> Tiefe Blicke unter das Fell. Online Medien, www.fr-ionline.de, 06.07.2010.
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> Tolle technik: Julia guckt in Leoparden hinein. Reutlinger General-Anzeiger, 01.09.2010.
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> Einweihung von Europas modernstem Forschungstomographen in der Tiermedizin. IZW-Pressemitteilung Informationsdienst Wissenschaft (idw), 23.06.2010.
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> Biodiversitätsexperten aus aller Welt verabschieden „Frankfurter Deklaration“. IZW-Pressemitteilung –
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> Neue Einsichten möglich. Zeitung, Neue Westfälische Rundschau, Bielefeld, 26.07.2010.
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> Hochgeborene Hyänen-Söhne profitieren ihr Leben lang. IZW-Pressemitteilung - Informationsdienst Wissenschaft
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> Hochgeborene Hyänen-Söhne profitieren ihr Leben lang. Beiträge in diversen Medien (Zeitungen, Online-Medien,
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> Tierwanderungen von Säugetieren. Deutschlandfunk, Interview, Berlin, 31.08.2010.
> Ausbruch einer Hyäne in Frankreich in 1760. Zeitschrift, Interview, Readers Digest Magazine Berlin,Großbritannien,
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> Musikalisches Nashorn, Gesänge aus dem Schlamm. Stuttgarter Zeitung, 11.01.2010.
> Salvar al más pequeno. Zeitung, EL PAIS - Tierra, Madrid, Spanien, 16.01.2010.
Kretzschmar P, Wilting A, Seet S, Hofer H
> Asiatische Säugetiere sterben aus - Deutschland unterstützt Malaysia, um das zu verhindern. IZW-Pressemitteilung
- Informationsdienst Wissenschaft (idw), 22.11.2010.
> Germany supports Malaysia to prevent extinction crisis of Asian mammals. IZW-Pressemitteilung AlphaGalileo, Zenturm für Forschungsnachrichten weltweit, 22.11.2010.
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Krone O
> Großversuch zur Verwendung bleifreier Büchsenmunition. Online Medien Kiel, 22.01.2010.
> Adler nicht gequält, sondern todkrank. Schweriner Volkszeitung, 14.09.2010.
> Zusammenstoß zwischen Pkw und Nandu. Schweriner Volkszeitung, 02.11.2010.
> Seeadler. Die Vogelwelt des Naturparks Nossentiner/Schwinzer heide mit Empfehlungen für ornithologische
Exkursionen. 85 – 88, Beratung, 01.12.2010.
Lewanzik D
> Mit Batcordern Fledermäuse belauscht - Gerät registriert Rufe der verschiedenen Arten. Zeitung, Märkische
Oderzeitung, 01.10.2010.
> Wunderwerk der Technik für die Natur - Batcorder fängt sortiert Fledermausrufe ein. Zeitung, Märkische
Oderzeitung, 14.10.2010.
Menzies BR
> Auf dem Spuren des Beutelwolfs - in Darmstadt. Zeitung, SonntagsEcho: Das Wochenend-Magazin, 13.11.2010.
Ortmann S
> Natur entdecken mit der Maus, unsere Tier- und Pflanzenwelt. Book Series, cbj-Verlag, 01.01.2010.
Röllig K
> Wie der Hase läuft, Meister Lampe macht sich vom Acker. Fernsehen, Schlaglicht vom SWR, 13.04.2010.
Röllig K, Seet S, Hofer H
> Schwanger werden wenn man schon schwanger ist! - Nature Communications. IZW-Pressemitteilung Informationsdienst Wissenschaft (idw), 21.09.2010.
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> Pressemitteilung Infection, Genetics and Evolution. IZW-Pressemitteilung - Informationsdienst Wissenschaft
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Röllig K, Drews B, Göritz F, Schröder K
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> Superfetation neu entdeckt: Hasen werden doppelt schwanger. Online Medien, www.nachrichtzeiger.de, 21.09.2010.
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jetzt genau untersucht. Online Medien, www.focus.de, 21.09.2010.
> Feldhäsinnen können erneut schwanger werden! Online Medien, Walsroder Zeitung online, 21.09.2010.
> Fruchtbarkeit: Häsinnen werden doppelt schwanger. Online Medien, de.simplenewz.com, 21.09.2010.
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> Superfetation neu entdeckt Hasen werden doppelt schwanger. Online Medien, n-tv.de, 21.09.2010.
> Weibchen des europäischen Feldhasen können doppelt schwanger werden. Online Medien, www.dw-world.de,
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> Feldhäsinnen können doppelt schwanger werden. Online Medien, www.krone.at; Walsroder Zeitung online;
www.handelsblatt.com; www.rga-online.de; www.wissen.dradio.de; www.schweizerbauer.ch. Schweiz, 22.09.2010.
> Feldhasen werden „doppelt schwanger: Hasenweibchen können noch vor der Geburt des letzten Wurfs wieder
trächtig werden. Online Medien, scinexx®, 23.09.2010.
> Katzen gleichzeitig von verschiedenen Katern trächtig werden? Interview, WDR Radio, Beitrag von Volkart
Wilddermuth, Wissenschaftsendung Leonardo, 23.09.2010.
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> Sind Fledermäuse ein Gesundheitsrisiko? Newsletter, pharma- aktuell / Reisemedizin, 30.06.2010.
> Fledermäuse auf Marathonflug. IZW-Pressemitteilung - Informationsdienst Wissenschaft (idw), 18.10.2010.
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> Der maskuline Look der Tüpfelhyäne. Book Series, Textberatung, Informationsvermittlung, Die Evolution im
Liebesrausch: das bizarre Paarungsverhalten der Tiere, Frankfurt am Main, 18.03.2010.
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> Die Flachkopfkatze: Ein weiteres Opfer der Zerstörung der tropischen Regenwälder/The Flat-headed cat: another
victim of rain forest loss. Pressemitteilung, Forschungsverbund Berlin e.V., Berlin, 17.03.2010.
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> Output
> Flat-headed cat of southeast Asia is now endangered. Online Medien, National Geographic, BBC, Discoverychannel, live-science.com usw, 17.03.2010.
> Die Flachkopfkatze: Ein weiteres Opfer der Zerstörung der tropischen Regenwälder - PLoS ONE. IZWPressemitteilung - Informationsdienst Wissenschaft (idw), 17.03.2010.
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Impressum
Titel:
Herausgeber:
ISSN:
Gestaltung:
Cover Bild:
Redaktion:
Jahresbericht 2010: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
:: Forschung für den Artenschutz ::
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Standort:
Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin
(am Tierpark Berlin-Friedrichsfelde)
Postalisch:
Postfach 60 11 03, 10252 Berlin
Tel.:
+ (49)- 30 - 51 68-0
Fax:
+ (49)- 30 - 51 26-104
Internet:
http://www.izw-berlin.de
1616-0208
Dipl. Soz. Steven Seet
Nektarivore Fledermaus (Lonchophylla thomasi), Simon Ghanem, IZW
Dipl. Soz. Steven Seet, Prof. Heribert Hofer
Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier (Forest Stewardship Council). Der FSC hat als eine
konkrete Konsequenz aus der UN-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro 1992 hohe ökologische,
soziale und wirtschaftliche Standards entwickelt, die dem Schutz der Wälder und den Interessen der
von ihr lebenden Menschen gleichermaßen dienen soll.
Berlin, 2011
Adresse
Leibniz-Institut für Zoound Wildtierforschung (IZW)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Alfred-Kowalke-Str. 17
10315 Berlin
(am Tierpark Berlin-Friedrichsfelde)
Tel.: + (49)- 30 - 51 68-0
Fax: + (49)- 30 - 51 26-104
http://www.izw-berlin.de
IZW Jahresbericht 2010
IZW Jahresbericht 2010
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
Copyright 2010: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
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