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Bedienungsanleitung EMANAGER (pdf, 0,4MB, deutsch) - PEWA

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Handbuch
Juni 2001
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Der e-manager ist eine Datenbankanwendung, die hinsichtlich der
speziellen Anforderungen, die Sie
als Prüftechniker an ein Softwarewerkzeug stellen, weitestgehend
optimiert ist. Vom e-manager aus
können Sie unterschiedliche Meßgeräte von verschiedenen Herstellern
ansteuern, um so alle erforderlichen Prüfungen mit nur einer einzigen Software durchzuführen. Im
einfachsten Fall müssen Sie nur das
zu messende Gerät aus der Gerätedatenbank auswählen, am Prüfsystem
anschließen und per Tastendruck am
Computer die Messung starten.
Auf Grund der Gerätedaten und der
durch Normen festgelegten Grenzwerte für die jeweiligen Messgrößen
führt der e-manager eine Prüfung
durch und bewertet diese anschließend.
Die einzelnen Messwerte und das Ergebnis der Bewertung werden angezeigt und in einem Prüfprotokoll
dokumentiert.
✏✏
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Mit dem e-manager erhalten Sie eine völlig neuartige Software zur Ansteuerung von Funktions- und
Sicherheitstestern. Der e-manager wird Ihnen Ihre Arbeit nicht nur erheblich vereinfachen, sondern erstellt ihre Dokumentationen exakt nach den
Vorgaben des ZVEH.
Alle gängigen Meßgeräte (Funktions- und Sicherheitstester) der bekannten Hersteller lassen sich
mit e-manager ansteuern.
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Der e-manager kann grundsätzlich jedes Meßgerät
ansteuern, das über eine serielle Schnittstelle verfügt. Dafür werden sogenannte AddIns benötigt.
Diese AddIns sind Treiberprogramme und bilden die
Schnittstelle zwischen dem e-manager und den Meßgeräten.
Sollte das entsprechende AddIn für Ihr Messgerät noch nicht im e-manager enthalten sein, wenden Sie sich bitte an den Meßgerätehersteller und
fragen Sie nach einem entsprechenden AddIn. Das Angebot an AddIns wird laufend erweitert.
Durch die AddIn-Technologie können beliebige weitere Meßgeräte in den e-manager eingebunden werden.
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Erstmals eine einheitliche Benutzeroberfläche
zur Steuerung verschiedenster Meßgeräte. Das erspart Kosten und Zeit u.a. für Schulungen.
Automatische Prüfung der Elektrogeräte.
Automatische Erstellung eines normgerechten Prüfberichtes.
✼✽
Durch den Einsatz der Transpondertechnologie im
Bereich der Meßtechnik können Geräte berührungsfrei elektronisch identifiziert und inventarisiert werden.
Transparenz des gesamten Inventars. D.h. exakte Übersicht über alle verwendeten Geräte, Prüfberichte, den Zustand der Geräte, Wartungs- und
Reparaturaufwand.
Verschiedene Meßgeräte können gleichzeitig zur
Prüfung eines Elektrogerätes eingesetzt werden.
32bit Software für Windows 95, Windows 98 und
Windows NT 4.0.
Zukunftssicher durch objektorientierte Programmierung in C++.
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Uneingeschränkt netzwerkfähig.
Individuelle Abfragen und Prüfberichte mit eigenem Firmenlogo.
Jedes ansteuerbare Messgerät kann durch Gerätetreiber eingebunden werden (AddIn- Technologie). Diese können Sie selbst oder über die
erstellen lassen.
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Zu allen bekannten Facility Management-Programmen
und Anwendungen.
(z.B. ADMETOS, Metcs, MT-Data)
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Gerätebuch
Intelligenter Datenabgleich
Plattformunabhängigkeit
Unterstützung beliebiger Datenbanksysteme
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Schulungen- und Weiterbildungsveranstaltungen.
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☛
Erstellung von speziellen Kunden AddIns.
(Geräteansteuerungen)
Anpassung der Software an kundenspezifische Wünsche.
Auf Wunsch kann ein Wartungsvertrag über Updates, neue Geräte-Ansteuerungen und sämtliche zu
aktualisierende Prüfvorschriften abgeschlossen
werden.
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Mittelstraße 3
D-41236 Mönchengladbach/Rheydt
Tel.: +49 (0)2166 / 9 49 91-0
Fax: +49 (0)2166 / 61 21 68 Email:
info@amprobe.de
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1 Installation
1.1 Systemvoraussetzungen . . . . . .
1.2 Software Installation . . . . . .
1.3 Deinstallation . . . . . . . . . .
1.4 Der Programmstart . . . . . . . .
1.5 Die Lizenzierung des e-managers
1.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . .
✙
1
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2 Programmbeschreibung
2.1 Das Programm e-manager . . . . . . . . .
2.2 Das Konzept des e-managers . . . . . . .
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✚
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6
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✙✤✙
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3 Tabellen im e-manager
3.1 Die Titelleiste . . . . . . . . . . . . . .
3.2 Die Menüleiste . . . . . . . . . . . . . .
3.3 Die Navigatorleiste . . . . . . . . . . .
3.4 Die Kopfzeile der Tabellenfläche . . .
3.5 Die Tabellenfläche mit den Datenfeldern
3.6 Die Bildlaufleisten . . . . . . . . . . .
10
4 Dialoge in e-manager
4.1 Aufbau eines Dialoges . . . . . . . . . .
18
5 Die Datenstrukturen im e-manager
5.1 Die Struktur der Gerätedaten . . . . . .
5.2 Die Datenstruktur der Prüfvorschriften
5.2.1Funktion . . . . . . . . . . . . . . .
5.2.2Arbeitsschritt . . . . . . . . . . .
5.2.3Prüfschritt . . . . . . . . . . . . .
20
✙✥✩
✫✚ ✪
✚✬✜
✚✤✧
✚✫✩
✚✫✭
6 Sortieren, Filtern, Suchen
33
6.1 Sortieren der Datensätze . . . . . . . .
6.2 Der Datensatzfilter . . . . . . . . . . .
6.3 Die Bedeutung der Verknüpfungen und Vergleichsoperatoren
6.4 Die Ordnung alphanumerischer Zeichenfolgen
6.4.1Beispielanwendungen . . . . . . . . .
6.5 Einen Datensatz suchen . . . . . . . . .
6.6 Beispiele zu Sortieren, Filtern und Suchen
✛✤✛
✛✫✜
✜✯✪
✯✜ ✛
✰✮✱ ✱ ✱
✛✤✭
✜✤✜
✛✮✣
7 Daten bearbeiten
50
✂✁
7.1 Geräte- und Kundendaten bearbeiten . .
☎✄
7.1.1Die Bearbeitung existierender Daten
☎✄
7.1.2Neue Daten anlegen . . . . . . . . .
✝✆
7.1.3Daten löschen . . . . . . . . . . . .
✂✞
7.2 Wichtige Informationen über Gerätetyp- und Gerätedaten
✂✞
7.2.1Daten des Gerätetyps . . . . . . . .
✂✟
7.2.2Gerätedaten . . . . . . . . . . . . .
✂✠
7.3 Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . .
✂✠
7.3.1Beispiel 1: Einen neuen Gerätetyp erfassen
✞✂✆
7.3.2Beispiel 2: Ein neues Gerät erfassen
✞
7.3.3Beispiel 3: Einen neuen Kunden erfassen ✡
8 Prüfvorschriften erstellen und bearbeiten
82
✟☞☛
8.1 Neue Prüfvorschriften erstellen . . . .
✟☞ 8.1.1Einen Prüfschritt „Sichtprüfung“einfügen
✟✌✞
8.1.2Einen Prüfschritt „Elektrische Sicherheit“ einfügen
✠✌✁
8.1.3Einen Prüfschritt „Funktionsprüfung“ einfügen
✠☞☛
8.2 Bestehende Prüfvorschriften bearbeiten / ändern
✠☞☛
8.3 Neue Arbeitsschritte erstellen und bearbeiten
✠✌✍
8.3.1Anlegen neuer Arbeitsschritte . . .
✄✎✁✏✄
8.4 Neue Funktionen erstellen . . . . . . . .
✄✎✁✌✍
8.4.1Eine Funktion „Sichtprüfung“ einfügen
✄✎✁☞ 8.4.2Eine Funktion „Benutzerdefinierte Funktion“ einfügen
9 Prüfungen durchführen
9.1 Eine neue Prüfung durchführen
9.2 Das Ergebnis einer Prüfung . .
9.3 Eine Prüfung wiederholen . . .
9.4 Prüfberichte drucken . . . . . .
.
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108
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✄✌✄✑☛
✄✌✄✑ ✄✌✄✎✞
10Die VDE 0100 und das ZVEH-Protokoll
10.1
Ein neues ZVEH-Protokoll anlegen
10.1.1
Auftrag: . . . . . . . . . . . .
10.1.2
Betriebsmittel . . . . . . . .
10.1.3
Messung 1 . . . . . . . . . . .
10.1.4
Messung 2 . . . . . . . . . . .
10.1.5
Erprobung . . . . . . . . . . .
10.1.6
Memo . . . . . . . . . . . . . .
10.1.7
Extras . . . . . . . . . . . . .
10.2
Messdaten importieren . . . . . . .
10.3
ZVEH-Protokolle drucken . . . . . .
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119
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✄✑☛☎✄
✄✑☛✂✍
✄✑☛✝✆
✄✑☛✂✞
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✄✑☛
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✄✑☛✂✠
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11Das Ergebnis einer Prüfung
131
✄✎✍✏✄
11.1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
✄✎✍☞☛
11.2
Ausdruck eines Prüfberichtes . . . . . .
12Weitere Hilfen und Informationen
✒✓
134
A Liste aller erfassten Geräte
154
✂✁✄✁
A.1 Geräteübersicht sortieren . . . . . . . .
✂✁✆☎
A.2 Geräte suchen . . . . . . . . . . . . . . .
B Gerätedaten
158
✂✁✆✝
B.1 Gerätedaten ansehen und ändern . . . . .
✂✁✆✞
B.2 Eingabe eines neuen Gerätes . . . . . .
✟
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Das Programm e-manager wird auf einer InstallationsCD ausgeliefert. Diese CD enthält ausser dem emanager auch die InterBase c Datenbank, die später
Ihre Daten beinhalten wird.
Der e-manager ist ein 32bit Windows-Programm und
läuft unter MS Windows 95 / 98, NT 4.0 Service Pack
4 und Windows 2000 Service Pack 1 .
❂
❂
Pentium 75 MHz (200 MHz empfohlen)
❂
Eine freie serielle Schnittstelle pro Messgerät.
❂
Bei Einsatz der Geräteidentifikation über Transponder wird zusätzlich eine Infrarot-Schnittstelle
benötigt.
❂
Microsoft Windows 95/98 oder Windows NT 4.0 (Service Pack 4)
1. 40 MB freier Festplattenplatz (80 MB empfohlen)
2. 16 MB Arbeitsspeicher (32 MB empfohlen)
Windows 2000 (Service Pack 1)
1. 40 MB freier Festplattenplatz (80 MB empfohlen)
2. 64 MB Arbeitsspeicher (128 MB empfohlen)
❃
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Hinweis: für die Installation von e-manager Software benötigen sie (gilt nur für Windows NT4 und
2000) die Administratorrechte. Um die Software später zu benutzen reichen einfache Benutzerrechte aus.
✿
✿
Legen Sie die Installations-CD in das CD-ROMLaufwerk.
✿
Das Installationsprogram Startet automatisch,sollte
er es nicht tun, Starten Sie das Programm „SETUP.EXE“ von der CD.
✿
Starten sie die Installation mit der Schaltfläche „ e-manager -Installieren “
Die Installationsrutine prüft ob auf Ihrem System eine InterBase Datenbank bereits vorhanden
ist. Sollte keine Datenbank installiert sein wird
Ihnen eine Installation vorgeschlagen.
❀
❀
Wird diese Meldung von Ihnen bestätigt,installiert
sich der InterBase Server automatisch.
❀
✿
✿
✢✤✣❂❁
Warnung: e-manager kann nur mit einer Installierten InterBase Server benutzt werden,
ohne funktioniert der e-manager nicht.
Wenn die Installation erfolgreich war, erscheint bei Windows 95/98 unten rechts in der
Startleiste ein kleines grünes Icon des InterBase Guardian. Unter MS Windows NT 4.0 und
2000 läuft InterBase als Dienst im Hintergrund,es werden keine Icons angezeigt.Den Status des Servers können sie in der Systemsteuerung prüfen.Dort finden sie ein Programm Namens „InterBase Manager“.Mit Hilfe dieses Programms können sie den Server ein oder ausschalten.
Nachdem der Server Installiert wurde fährt das
Setup-Programm automatisch mit der Installation des e-manager fort .
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Installation schließen Sie alle Anwendungen und starten sie Windows neu.
❃❄✲❅✾✼✶✹✸✺✫✡✯✤✻✼✻✼✯✽✫✡✾✼★✤✶
Falls Sie den e-manager aus Ihrem Rechner entfernen möchten, müssen Sie zuerst den e-manager und
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✆✓✒✕✔✖✞✗✁✘☛✙☛✙✁☎✞✡✆✟✚✛✒
anschließend die
✢ ✣✥✤✓✦★✧✪✩✖✫✭✬✮✦ ✯ c
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Datenbank deinstallieren.
Beachten Sie bitte, daß Sie unter keinen Umständen irgendwelche Dateien vom e-manager vor der Deinstallation löschen dürfen. Die Deinstallations-Routine
übernimmt diese Aufgabe und sorgt dafür, daß der
e-manager ordnungsgemäß von Ihrem Computer entfernt
wird.
Gleiches gilt auch für die Deinstallation der
✩✖✫✭✬✮✦ Datenbank.
✢ ✣✥✤✓✦★✧ ✰
Zur eigentlichen Deinstallation benutzen Sie bitte die Systemsteuerung. Öffnen Sie das Verzeichnis Systemsteuerung im Arbeitsplatz und öffnen Sie
¯
dort den Dialog Software.
Auf der Karteikarte ✢ ✣✭✬✓✤✮✫✲✱ ✱ ✳ ✦★✧✴✦★✣✏✵✷✶✸✦✹✳ ✣✭✬✓✤✮✫✲✱ ✱ ✳ ✦★✧✴✦★✣ finden Sie eine Liste aller installierten Programme auf Ihrem
Computer. Markieren Sie den Eintrag e-manager und
klicken Sie auf die Schaltfläche ✺✼✻✾✽✙✿★❀✖❁❃❂✙❄✙❅❆✽✡❇❃❈✘✽❊❉❊❁❃❅❆❋❊✽✖❅❆✽ .
Möchten Sie die InterBase Datenbank entfernen, markieren Sie den Eintrag InterBase Server 6.0 und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen/Entfernen.
Zwei Ordner müssen dennoch per Hand gelöscht werden:
1.
●☞❍❏■★❑❃▲❆▼✏◆❃▲❆❖✭€❃€❘◗✷■✷❙❃❚✥❯✏€✖❱✭❲✷❳✷❨★◆✹€❆❩✲❯❬■✲◗❆❭❪€❬❖★❫❆❖✏◆❆◗★▲
2.
●☞❍❏■★❑❃▲❆▼✏◆❃▲❆❖✭€❃€❘◗✷■❆❴✥❫❃❲❆◗★▲✲❵✗❖✷❙✏◗❛●✷▼✏▲✲❜
Führen Sie zur endgültigen Deinstallation einen Neustart Ihres Rechners durch.
❝❡❞✓❢
❣✐❤✛❥❧❦♠❥✸♥❡♦✂❥✸♣rqsq✉t❊✈✡♣✂❥✙✈
Wählen Sie im Windows Start-Menü den Befehl „Programme/ e-manager“.
Nachdem Sie den e-manager gestartet haben, läuft
die automatische Geräteerkennung. Während der Geräteerkennung prüft der e-manager, ob und welche
Messgeräte an den seriellen Schnittstellen Ihres
Computers angeschlossen sind.
Alle Meßgeräte, die der e-manager während der Geräteerkennung findet, werden in die Liste der Prüfmittel aufgenommen.
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✜
Wenn die Geräteerkennung abgeschlossen ist, klicken Sie auf die Schaltfläche ok. Sie sehen den Hauptdialog. Von hier aus steuern Sie den e-manager.
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✧✩★✫✪✭✬✮★✫✯✰✪✲✱✳✯✰★✫✪✛✴✶✵✳✱✳✷✹✸✳✪✲✺✻✪☞✼✾✽❀✿✤✱✳✿✤✷✤✪✛✴✶✺
Der e-manager wird grundsätzlich als Vollversion auf einer CD ausgeliefert. Mit Hilfe der Lizenz
Nr., die Sie von Ihrem e-manager-Händler erhalten, werden nur die Funktionen freigeschaltet, die
Sie tatsächlich benötigen. Alle anderen Funktionen sind nicht aktiviert. Sie haben jederzeit die
Möglichkeit Freischaltcodes, für weitere Software Module, bei Ihrem Händler zu erwerben . In diesem Fall erhalten Sie eine neue Lizenz Nr., die Sie
anstelle der alten Lizenz Nr. eintragen müssen. Danach stehen Ihnen die neuen Funktionen zur Verfügung. Fragen Sie Ihren e-manager-Händler nach verfügbaren Funktionen und Preisen.Ein Lizenz-Formular
finden Sie auf der Installations-CD im Ordner:
❁❃❂❅❄❇❆❇❈❊❉❋❂✏●✾❍❏■▲❑❅▼❇■▲◆❅▼❇❖❊❆✏€❊◗▲❑✏€✏❘❊▼❊❙✰❚❱❯❇◗❊❖✛❁❃❂❋❂
Nachdem Sie den e-manager erworben haben, erhalten Sie von Ihrem e-manager-Händler ein LizenzDokument. In diesem Dokument sind alle Informationen aufgeführt, die Sie benötigen, um die Eingabefelder des in Abbildung dargestellten Dialoges
richtig ausfüllen zu können. Übertragen Sie einfach die Informationen des Lizenz-Dokumentes eins
zu eins in die entsprechenden Eingabefelder des LizenzDialoges. Achten Sie insbesondere auf Groß - und
Kleinschreibung und auf Leerzeichen.
In dem Feld „Beschreibung“ sehen Sie eine Auflistung der freigeschalteten Funktionen.
✢✤✣❳❲
❨❩✵✳✺✙✿❬✽❭✽❀✪✲✱✳❪❏✿✤✺✙✺✙✵✳✱✳✷
Die wichtigsten Punkte am Ende dieses Kapitels:
❫
❫
Auf der Installations-CD befindet sich u.a. ein
Ordner mit dem Namen „InterBase“ und ein Ordner mit dem Namen „e-manager“. In jedem dieser
Ordner befindet sich die Datei „Setup.exe“.
❴
Um die InterBase c Datenbank zu installieren,öffnen
Sie den Ordner „InterBase“ und doppelklicken Sie
auf die Datei „Setup.exe“. Folgen Sie den Anweisungen des Installationsprogramms.
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✢
✢
✜
Wenn Sie den e-manager installieren möchten,öffnen
Sie den Ordner „e-manager“ und doppelklicken Sie
auf die dort befindliche Datei „Setup.exe“.
Die Deinstallation müssen Sie über die Windows
Systemsteuerung durchführen. Beachten Sie bitte, daß Sie vor der Deinstallation auf gar keinen Fall Dateien löschen dürfen, die sich in den
Ordnern „InterBase“ und „e-manager“ befinden,
weil sonst die Deinstallations-Routine die Anwendungen nicht ordnungsgemäß aus Ihrem Windows
Betriebssystem entfernen kann.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌
✎✑✏✓✒✕✔✕✏✗✖✕✘ ✘ ✙✛✚✢✜✤✣☎✥✦✏✓✚✢✧★✙✪✩✬✫✦✔
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❇✡❈❊❉●❋■❍ ❏✾❑▼▲❖◆●€❘◗❙▲❖❚❱❯❲❉ ❳❩❨❭❬❪❉●❚❱❫❴❋❵❉●❋❵▲ ❛❝❜❞❉✱▲❖❈❡◆
❢❖❣●❤
In der Menüleiste des Hauptdialoges sehen Sie die
Menüpunkte
,
,
,
und
.
Diese Menüpunkte sollen nun erklärt werden:
✐❦❥❡❥❡❧ ♠♦♥❊♣❡q❡rts❊✉ ✈①✇❡②❝③✱④❦⑤❝⑥⑦♣❡⑧❊⑨⑩♥❊❧♦⑥⑦♠ ❶①r
❇✡❋❵▲❦❳❩❋■❍❞❷❙❸✼❨❭❍❙❹❞❉❺❇✡❈❊❉●❋■❍❄❻
Unter diesem Menüpunkt sind alle Befehle zusammengefaßt, die mit der Bearbeitung
von Daten wie z.B. Kundendaten, Gerätedaten, usw.
zu tun haben. Von hier aus starten Sie Prüfabläufe, drucken Gerätelisten oder Prüfberichte aus usw.
Wenn Sie nur Prüfungen durchführen und die Prüfergebnisse dokumentieren müssen, werden Sie bei Ihrer täglichen Arbeit mit dem e-manager hauptsächlich mit den Menübefehlen dieses Menüpunktes arbeiten.
❇✡❋❵▲❼❳❩❋■❍❞❷❙❸✼❨❭❍❙❹❞❉❽❏✾❑▼▲❖◆●€❘◗❙▲❖❚❱❯❲❉①❻
Dieser Menüpunkt bietet Ihnen alles was Sie brauchen, um neue Prüfvorschriften anzulegen, oder bestehende Prüfvorschriften zu
ändern bzw. zu ergänzen. Mit den Befehlen dieses
❾
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✂✓✕✔✖✒☎✁✘✗✙✗✙✚✛✠✛✜✣✢✥✤✘✒✖✠✝✆✦✚★✧✡✩✪✔
✫
Menüpunktes werden Sie hauptsächlich dann arbeiten, wenn Sie z.B. Sichtprüfungen oder FunktionsPrüfvorschriften anlegen müssen. Im Laufe der Zeit
wird die e-manager-Datenbank immer reichhaltiger
an Prüfvorschriften werden, so daß Sie nur hin und
wieder mal Ergänzungen oder änderungen vornehmen
müssen. In den Prüfvorschriften tragen Sie nach und
nach Ihr spezielles Fachwissen darüber zusammen,
wie die Sicht- und Funktionsprüfungen verschiedenster Geräte ordnungsgemäß durchgeführt werden müssen.
✬✮✭✰✯☎✱✲✭✴✳✶✵✸✷✥✹✡✳✸✺✶✻✖✱✲✹✡✼✽✻✿✾❁❀✍✭✰✻✿✭✰✯✴❂
Er stellt Ihnen, wie der Name schon sagt, einen Multimeter-Dialog zur Verfügung. über diesen Dialog können Sie alle Meßgeräte, die der e-manager während der Geräteerkennungsphase erkannt hat, direkt ansteuern. Dadurch können Sie mit jedem Meßgerät Einzelmessungen durchführen, ohne daß Sie dazu extra Prüfvorschriften
anlegen müßten.
✬✮✭✰✯❃✱✲✭✴✳✶✵✸✷✥✹✡✳✸✺✶✻❅❄✘❆✶✻✟✯❈❇✏❉❊❂
über diesen Menüpunkt steuern
Sie das Verhalten des e-manager. Hier finden Sie
auch den Dialog, über den Sie Ihren Benutzernamen
und die dazugehörige Lizenz-Nr. eintragen können.
✬✮✭✰✯☎✱✲✭✴✳✶✵✸✷✥✹✡✳✸✺✶✻✝❋❈●✿❍✰❂
Von diesem Menüpunkt aus erreichen
Sie das Hilfesystem des e-manager. über einen zusätzlichen Menübefehl ■ ❏✿❑✽▲ können Sie die aktuelle
Versionsnummer Ihrer e-manager -Installation abrufen.
▼❖◆€▼
◗❙❘❯❚❲❱❨❳❯❩✮❬✛❭❫❪✑❴❛❵✮❭✖❚❜❭☞❝❡❞❢❘❯❩✮❘❯❣❯❭❫❤✥❚
Der e-manager bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, sich
die Daten anzeigen zu lassen. Das sind zum einen
✐★❥❈❦♠❧♦♥♣❦♠❥❊qr❧♦sts ❧♦♥ , die Ihnen eine Gesamtübersicht ermöglichen, wobei Sie jedoch keine Bearbeitungen vorneh✐❯✉❁❥❈s ✈€✇✰❧ , in denen Sie einmen können, und zum andern
zelne Datensätze sowohl ansehen als auch bearbeiten können. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch den e-manager. Alle Daten werden
immer in Tabellen angezeigt, in denen jeweils die
Gesamtheit aller Datensätze zu sehen ist. Die Gerätetabelle zeigt z.B. alle Geräte, die Tabelle der
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✂✓✕✔✖✒☎✁✘✗✙✗✙✚✛✠✛✜✣✢✥✤✘✒✖✠✝✆✦✚★✧✡✩✪✔
✫
Prüfvorschriften zeigt sämtliche Prüfvorschriften
an, usw. Mit Hilfe der Funktionen „Filtern“, „Sortieren“ und „Suchen“ reduzieren Sie die Anzeige in
den Tabellen auf das Wesentliche; Sie sehen nur das,
was Sie interessiert. Alle Operationen (Listen drucken, Prüfung durchführen, Status ändern, usw.) wirken sich nur auf die Datensätze aus, die auch in
der Tabelle angezeigt werden, alle anderen, gewissermaßen „ausgeblendeten“ Datensätze, bleiben unberührt. Diese Eigenschaft des e-manager erlaubt
es Ihnen, auch bei sehr großen Datenmengen auf bequeme Weise die übersicht zu behalten.
Die Prüfvorschriften im e-manager sind im Prinzip Listen mit Prüfschritten, die während der Prüfung nacheinander abgearbeitet werden. Da nun die
Prüfvorschriften nicht unmittelbarer Bestandteil
der Gerätedaten sind, sondern eigenständige Strukturen darstellen, die üblicherweise einem Gerätetyp zugeordnet werden, haben Sie den Vorteil, daß
Sie die selbe Prüfvorschrift für verschiedene Gerätetypen benutzen können. Im e-manager ist es vorgesehen, einem Gerätetyp sogar mehrere verschiedene Prüfvorschriften zuzuordnen. Damit können Sie
für verschiedene Arten einer Prüfung jeweils eine Prüfvorschrift erstellen und anschließend einem Gerätetyp diese Prüfvorschriften zuordnen. Eine detaillierte Beschreibung wie die Prüfvorschriften aufgebaut sind, und wie Sie mit ihnen umgehen
können, finden Sie in Abschnitt 5.2 auf Seite 24.
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Die wichtigsten Punkte am Ende dieses Kapitels:
✼
✼
Die Tabellen dienen dazu, Ihnen einen allgemeinen überblick über die Daten zu geben. Mit Hilfe des Datensatzfilters können Sie die Anzeige in einer Tabelle derart beeinflussen, daß Sie
nur das sehen, was Sie interessiert.
✼
Die Datensätze können Sie in einer Tabelle nicht
bearbeiten, sondern nur ansehen. Zur Bearbeitung stehen Ihnen entsprechende Dialog zur Verfügung.
✼
Alle Operationen wirken sich immer nur auf die
Datensätze aus, die in einer Tabelle angezeigt
werden.
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Eine Prüfvorschrift ist eine Liste mit Prüfschritten, die während einer Prüfung abgearbeitet werden.
Sie können einem Gerätetyp beliebig viele Prüfvorschriften zuordnen.
Sie können ein und dieselbe Prüfvorschrift mehreren Gerätetypen zuordnen.
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Die Tabellen im e-manager dienen dazu, Ihnen die
Datensätze anzuzeigen, jedoch bearbeiten können Sie
sie in den Tabellen, bis auf eine Ausnahme, nicht.
Dazu stehen Ihnen im e-manager Dialoge zur Verfügung, die Ihnen jeweils einen Datensatz detailliert anzeigen, den Sie dann auch bearbeiten können.
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Die Tabellen besitzen eine Reihe nützlicher Funktionen, mit deren Hilfe Sie bestimmen können, welche Datensätze angezeigt werden und in welcher Reihenfolge die Datensätze erscheinen sollen.
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Die Titelleiste zeigt den Namen der Tabelle an. Wenn
ein Datensatzfilter (siehe 6.2 auf Seite 34) aktiv ist, dann erscheint zusätzlich rechts neben dem
Tabellenname der Hinweis „[Filter an]“, um Sie darauf aufmerksam zu machen, daß in der Tabelle nicht
alle Datensätze angezeigt werden, sondern nur die,
die das Filterkriterium erfüllen. Speziell in der
Gerätetabelle steht außerdem noch der Name und die
Anschrift des Kunden, dessen Geräte Sie gerade in
der Tabelle sehen.
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Die Menüleiste enthält alle Befehle, mit denen Sie
die Darstellung der Datensätze in der Tabelle steuern bzw. einen Datensatz aus der Tabelle auswählen können.
Die wichtigsten Menüpunkte sind „Sortieren“ und „Filtern“. Damit können Sie festlegen, welche Datensätze in der Tabelle angezeigt werden. über den Menüpunkt „Suchen“ starten Sie eine Volltextsuche, die
die Tabelle nach dem Begriff durchsucht, den Sie
definiert haben. Lesen Sie in Kapitel 6 auf Seite 33 nach, wie diese Werkzeuge funktionieren und
wie Sie sie effektiv nutzen können. Welche Menübefehle unter dem Menüpunkt „Daten“ aufgelistet sind,
hängt einerseits von der Tabelle ab und andererseits davon, ob Sie die Tabelle direkt oder indirekt geöffnet haben.
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Eine direkt geöffnete Tabelle ist eine Tabelle, die unmittelbar aus dem Hauptdialog des e-manager geöffnet wurde. Dies tun Sie
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üblicherweise dann, wenn Sie z.B. Gerätelisten drucken oder Daten exportieren bzw. importieren möchten. Unter dem Menüpunkt „Daten“ finden Sie die Menübefehle aufgelistet, die zu der gerade geöffneten Tabelle gehören. Als letzten Menübefehl werden Sie aber immer „Schließen“ finden und zwar bei
allen Tabellen. Wenn Sie diesen Befehl aufrufen,
wird -- wie der Name schon sagt -- die gerade geöffnete Tabelle geschlossen und Sie sehen danach
wieder den Hauptdialog.
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Generell kann man sagen, daß
bei allen Tabellen, die indirekt geöffnet werden,
immer die Menübefehle „Auswählen“ und „Auswahl abbrechen“ unter dem Menüpunkt „Daten“ vorhanden sind.
Die indirekt geöffneten Tabellen dienen dazu, Ihnen die Auswahl eines Datensatzes zu ermöglichen,
während Sie gerade einen anderen Datensatz bearbeiten. Wenn Sie z.B. ein neues Gerät anlegen, müssen Sie diesem Gerät natürlich den passenden Gerätetyp zuordnen. Alle Gerätetypen sind jedoch in
einer eigenen Tabelle untergebracht. Während Sie
also gerade einen ❆☎❇✮❈❊❉✴❋●❇ -Datensatz bearbeiten und im
Gerätedialog die Schaltfläche „Gerätetyp“ anklicken, sehen Sie die indirekt geöffnete Tabelle mit
den ❆☎❇✮❈❊❉✴❋●❇✮❋■❍❊❏ -Datensätzen, aus der Sie nun den passenden Gerätetyp auswählen können. Wenn Sie die Gerätetyptabelle schließen, sehen Sie wieder den Gerätedialog. Falls aber in der Gerätetyptabelle der
gewünschte Gerätetyp nicht vorhanden ist, können
Sie in der indirekt geöffneten Gerätetyptabelle zunächst einen neuen Gerätetyp einfügen, wobei Sie
weitere Tabellen, z.B. die Gerätearttabelle, indirekt öffnen können usw.
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Die Navigatorleiste verwenden
Sie, wenn Sie den e-manager
hauptsächlich mit der Maus bedienen. Mit Hilfe der Schaltflächen, die Sie in der Navigatorleiste finden, können Sie
den Datensatzzeiger in der Tabelle auf- und abwärts bewegen
und damit einen Datensatz markieren. Außerdem stehen Ihnen
Schaltflächen zur Verfügung,
mit denen Sie Datensätze einfügen, löschen und bearbeiten
können.
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❆❈❇✟❉✫❊❋❆❍●❏■✏❉✫❊▲❑✡❇✫■✏❉✫▼❖◆
Der Datensatzzeiger wird auf den ersten Datensatz in der Tabelle platziert.
€✂◗ ❆❈❘✡❊❋❆❈❙✣❚❯❊❋❆✮●❏■✏❉✫❊▲❑✡❇✫■✏❉✫▼❖◆
Wenn der Datensatzzeiger nicht schon
auf den ersten Datensatz zeigt, so bewirkt ein
Anklicken dieser Schaltfläche ein Verschieben
des Datensatzzeigers um eine Position nach oben.
❱❳❲❖❨ ❘✡❇✟❉✫❊❋❆❏●❏■✏❉✫❊▲❑✡❇✫■✏❉✫▼❖◆
Wenn der Datensatzzeiger nicht schon
auf den letzten Datensatz zeigt, so bewirkt ein
Anklicken dieser Schaltfläche ein Verschieben
des Datensatzzeigers um eine Position nach unten.
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Der Datensatzzeiger wird auf den letzten Datensatz in der Tabelle platziert.
❅
❙✣❑✡❭❫❪✡❚❯❊▲❑☞◆
Es wird ein neuer Datensatz unmittelbar über
der Position eingefügt, auf die der Datensatzzeiger gerade zeigt. Zur Eingabe der Daten öffnet sich ein Dialog. Es spielt allerdings keine Rolle, an welcher Stelle Sie den neuen Datensatz einfügen, weil der e-manager das Einfügen neuer Daten ohnehin optimiert. Deshalb sei
dieses Verhalten hier nur der Vollständigkeit
halber erwähnt.
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Der Datensatz, auf den der Datensatzzeiger
gerade zeigt, wird gelöscht. Bevor der Datensatz tatsächlich aus der Datenbank entfernt wird,
erscheint ein Dialog, in dem Sie den Löschvorgang bestätigen müssen. Bedenken Sie bitte, daß
ein Datensatz unwiederbringlich weg ist, wenn
Sie den Löschvorgang bestätigt haben.
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Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken,
erscheint der Bearbeitungsdialog des Datensatzes, auf den der Datensatzzeiger zeigt.
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Die Anzeige der Datensätze in der Tabelle wird auf den neuesten Stand gebracht.
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Der e-manager erzeugt eine Kopie von dem
Datensatz, auf den der Datensatzzeiger gerade
zeigt und öffnet den Bearbeitungsdialog. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn Sie
z.B. fünf Bohrmaschinen des gleichen Typs erfassen möchten. In diesem Fall tragen Sie die
Gerätedaten der ersten Bohrmaschine ein. Der Datensatzzeiger zeigt auf den neuen Datensatz. Wenn
Sie anschließend auf die Schaltfläche „Duplizieren“ klicken, wird eine Kopie des Datensatzes erzeugt, und Sie brauchen nur noch die richtige Serien Nr. einzutragen. So fahren Sie fort,
bis alle fünf Bohrmaschinen erfaßt sind.
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❝☎❞✾❞✾❡ ❢❤❣✏✐✾❥✾❦✻❧✾♠ ♥✏♦✾♣✔❡ q❛r✔s❇t✏✉✵✈✟q✟❡ ❢ q✇❣✏q✟①✔②✡③④❞⑤q✟❢ ❢ q✟❥✑⑥✵✈❇♠ ⑦⑧♠⑤⑨⑧q✟①❶⑩❁❷❸q❏❷❶③④❞⑤q✟❢ ❢ q✲❹
Die Kopfzeile enthält die Spaltenbezeichnungsfelder. Diese Felder dienen nicht nur dazu, Ihnen die
Bezeichnung einer Spalte anzuzeigen, sondern sie
besitzen eine besonders interessante Eigenschaft:
Wenn Sie nämlich einen Doppelklick auf den Spaltenbezeichner ausführen, werden die Datensätze entsprechend dieser Spalte in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Jeder weitere Doppelklick bewirkt
eine Sortierung in der jeweils umgekehrten Richtung.
Sie können außerdem die Spaltenbreite und -positionen
verändern. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
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1. Bewegen Sie den Mauszeiger (Pfeil) genau auf die
Trennungslinie zwischen zwei Spaltenbezeichnungsfelder. Das Aussehen des Mauszeigers ändert sich
vom Pfeil in zwei senkrechte Linien mit je einem kleinen Pfeil links und rechts davon.
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2. Drücken Sie die linke Maustaste und halten Sie
die Taste gedrückt, während Sie die Maus nach
links bzw. rechts bewegen. Sie sehen, wie die
linke Spalte schmaler bzw. breiter wird.
3. Wenn Sie die Spalte auf die gewünschte Breite
eingestellt haben, können Sie die linke Maustaste loslassen.
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1. Bewegen Sie den Mauszeiger (Pfeil) mitten auf
den Bezeichner der Spalte, deren Position Sie
verändern möchten.
2. Drücken Sie die linke Maustaste und halten Sie
sie gedrückt. Sie sehen, daß der linke Rand der
Spalte, die Sie verschieben möchten, in einer
dicken, schwarzen Linie dargestellt wird.
3. Bewegen Sie die Maus nach links oder rechts, während Sie die linke Maustaste gedrückt halten.
Sie sehen, wie die schwarze Linie der Richtung
der Mausbewegung folgend von einer möglichen Position zur nächsten springt.
4. Wenn Sie die linke Maustaste loslassen, wird die
ausgewählte Spalte an die Position der schwarzen Linie verschoben.
Wenn Sie den e-manager beenden, werden diese Informationen gespeichert und beim nächsten Programmstart wieder hergestellt. Im e-manager ist dieses Verhalten standardmäßig eingestellt.
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Die Tabellenfläche zeigt Ihnen die Datensätze an.
Jede Zeile entspricht dabei einem kompletten Datensatz. Um einen Datensatz zu markieren, müssen
Sie nur den Datensatzzeiger auf die entsprechende Zeile bewegen (z.B. mit Hilfe der Cursortasten
Ihres PCs), oder einfach auf ein beliebiges Datenfeld des gewünschten Datensatzes klicken.
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Sie dienen dazu, nicht sichtbare Zeilen und Spalten in die Tabellenfläche zu bewegen. In einer Ta-
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belle kann nur ein bestimmter Ausschnitt der Datensätze in der zur Verfügung stehenden Tabellenfläche angezeigt werden. Deshalb brauchen Sie vertikale Bildlaufleisten, um die weiter unten befindlichen Datensätze nach oben bzw. die weiter oben
befindlichen Datensätze nach unten zu rollen. Analog werden die horizontalen Bildlaufleisten benötigt, um die weiter rechts bzw. links befindlichen
Spalten in den sichtbaren Bereich der Tabelle zu
bringen.
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Die wichtigsten Punkte am Ende dieses Kapitels:
✻
✻
Im e-manager dienen die Tabellen nicht dazu,
um darin Datensätze zu bearbeiten, sondern dazu, Ihnen einen überblick zu verschaffen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, einen bestimmten
Datensatz auszuwählen.
✻
In der Menüleiste der Tabelle finden Sie alle
Befehle, die Sie brauchen, um die Anzeige der
Datensätze zu steuern. Dazu gehören insbesondere die Menübefehle „Sortieren“ und „Filtern“.
Unter dem Menüpunkt „Suchen“ verbirgt sich eine Volltext-Suchfunktion.
✻
✻
Tabellen können ✼✫✽✿✾❁❀❃❂✫❄ , d.h. vom Hauptmenü aus geöffnet werden oder ✽✿❅❆✼✫✽✿✾❁❀❃❂✫❄ von einem Bearbeitungsdialog aus. Der Unterschied liegt darin, daß Sie
in der Dropdown Liste des Menüpunktes „Daten“
jeweils andere Menübefehle sehen.
Die Spaltenbezeichnungsfelder reagieren auf doppelklicken so, daß die Datensätze in der Tabelle anschließend in auf- bzw. absteigender Reihenfolge sortiert werden. Die Sortierung richtet sich nach den Datenfelder der doppelt angeklickten Spalte.
Sie können sowohl die Breite einer Spalte als
auch die Position innerhalb der Tabelle ändern
und das Aussehen der Tabelle somit Ihren Bedürfnissen anpassen.
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Ein Dialog ist so aufgebaut wie ein Karteikasten,
in dem mehr oder weniger viele Karteikarten stecken. Sie können den Inhalt einer Karteikarte sehen, wenn Sie auf die Bezeichnung der jeweiligen
Karteikarte klicken oder das entsprechende Tastenkürzel verwenden.
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Am Ende dieses Kapitels sollten Sie folgendes wissen:
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Im e-manager dreht sich alles um die Geräte. Schließlich führen Sie die Prüfungen an den Geräten durch.
Bei der Entwicklung des e-manager wurde dieser Aspekt
in besonderer Weise berücksichtigt, um eine möglichst hohe Performance bei den anwendertypischen
Zugriffen auf die Datenbank zu bieten. Abb. 5.1 zeigt
Ihnen den Zusammenhang zwischen Gerät, Gerätetyp,
Kunde, usw.
●■❍❏❍❏❑ ▲◆▼€❖❏◗❏❘❃❙€❚ ❯❲❱❏❳❨❑ ❩❭❬❫❪❵❴❵❖❏❛❫❪❵❖❏❴■▼€❩✵❴❨❜❝❩✵❴❡❞❢❪❵❩❣▼❏❤❢❪❵❩✵◗
Die Grafik in Abb. 5.1 soll nun ausführlich erklärt
werden. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt sehr sorgfältig durch. Das Verständnis der Datenstruktur ist
eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen und effektiven Umgang mit dem e-manager.
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Wie Sie in Abb. 5.1 auf der vorherigen Seite sehen können, zeigt von dem Gerät je ein Pfeil zu einem Kunden, einer Kostenstelle und zu einem Gerätetyp. Vom Gerätetyp zeigt ein Pfeil zu einer Geräteart und ein anderer zu einem Hersteller. Hinter jedem der Begriffe in den Kästchen verbirgt sich
eine korrespondierende Tabelle, die die Datensätze enthält. Verbal könnte man den in der Grafik dargestellten Zusammenhang wie folgt formulieren:
✳
Ein Gerät gehört genau einem und nicht mehreren Kunden. Das heißt, ✴✶✵✸✷ bestimmtes Gerät ist
eindeutig nur ✴✶✵✸✷✹✴✶✺ ganz bestimmten Kunden zugeordnet.
✳✍✻ ✵✸✷
Gerät ist genau ✴✶✵✸✷✹✴✶✼ Kostenstelle zugeordnet.
Natürlich können einer einzelnen Kostenstelle
viele Geräte zugeordnet sein, aber jedes einzelnes Gerät kann nicht zu mehreren Kostenstellen gleichzeitig gehören.
✳✍✻ ✵✸✷
Gerät ist genau nur von ✴✶✵✸✷✹✴✶✺ ganz bestimmten Gerätetyp. Denn ✴✶✵✸✷ Gerät hat schließlich nur
✴✶✵✸✷✹✴ eindeutige Typenbezeichnung und nicht mehrere verschiedene.
✳✍✻ ✵✸✷
✳
bestimmter Gerätetyp wird von nur ✴✶✵✸✷✹✴✶✺ einzigen Hersteller hergestellt. Selbstverständlich kann ein Hersteller viele verschiedene Gerätetypen anbieten, aber Sie können immer einen
bestimmten Gerätetyp ganz eindeutig dem entsprechenden Hersteller zuordnen.
Ebenso läßt sich ✴✶✵✸✷ bestimmter Gerätetyp genau
✴✶✵✸✷✹✴✶✼ typischen Geräteart zuordnen. Von der Geräteart „Handgeführtes Elektrowerkzeug“ z.B. gibt
es die unterschiedlichsten Typen, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Ein bestimmter Gerätetyp kann jedoch immer eindeutig
✴✶✵✸✷✹✴✶✼ Geräteart zugeordnet werden.
Bitte achten Sie besonders auf den Unterschied zwischen ✽✒✾❀✿❂❁✲❃❄✾✏❅✲✿❆❃ und ✽✒✾❀✿❂❁✲❃❄✾❀❃❈❇❊❉ . Die Geräteart ist eine sehr allgemeine Bezeichnung wie beispielsweise „Handgeführtes Elektrowerkzeug“ oder „Großküchenanlage“. Die Bezeichnung „Großküchenanlage“ sagt
aber gar nichts über einen konkreten Hersteller oder
über einen bestimmten Gerätetyp aus. Ein Gerätetyp beschreibt alle Geräte dieses Typs viel genauer. Informationen wie z.B. die Typenbezeichnung,
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der Schutzklasse usw. sind stets im Gerätetyp zu
finden.
Die nebenstehende Abbildung zeigt Ihnen noch
einmal den Zusammenhang zwischen Geräteart, Gerätetyp und Gerät. Alle Geräte lassen sich in
Gerätetypen und diese wiederum in Gerätearten
einteilen. Die Sternchen (*) über den Kästchen
„Gerätetyp“ und „Gerät“ bedeuten:
Von einer Geräteart gibt es beliebig viele Gerätetypen.
Von einem Gerätetyp gibt es beliebig viele Geräte.
Abbildung 5.2.: Zusammenhang zwischen
Geräteart, Gerätetyp und Gerät
Eine typische Geräteart ist z.B. ein handgeführtes Elektrowerkzeug. Die Bezeichnung „Handgeführtes Elektrowerkzeug“ ist im Sinne des e-manager
ein Oberbegriff für alle möglichen handgeführten
Elektrowerkzeuge. Ein Gerätetyp stellt dagegen eine genaue Bezeichnung eines ganz bestimmten Typs
eines solchen Werkzeuges von einem bestimmten Hersteller dar. Ein Gerät ist das konkrete Produkt,
daß Sie gewissermaßen anfassen können. Alle Geräte des selben Typs unterscheiden sich nur in der
Serien Nr. Die Einteilung aller Geräteinformationen in drei verschiedene Ebenen hat natürlich einen
Sinn: Auf diese Weise wird verhindert, daß in der
Datenbank die gleichen Informationen mehrfach vorkommen. Außerdem können Sie einmal erfaßte Informationen beliebig oft wiederverwenden. Der Vorteil
dieser Datenstruktur kommt besonders bei der Erfassung neuer Geräte zur Geltung. Lesen Sie dazu
Abschnitt 7.1.2 auf Seite 51.
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Die Abb. 5.3 stellt die Gerätedatenstruktur bildlich dar. Sie sehen, daß der Hersteller A Geräte
des Typs I-AX herstellt. Diese Geräte unterscheiden sich voneinander nur in der Seriennummer. Hersteller A baut auch Geräte des Typs I-AY und I-AZ.
Auch für diese Geräte gilt, daß sie sich jeweils
nur in den Seriennummern unterscheiden. Alle Geräte des Typs I-AX, I-AY und I-AZ lassen sich allgemein der Geräteart I zuordnen. Wie Sie weiterhin sehen, stellt auch Hersteller B Geräte unterschiedlicher Typen her, die man ebenfalls der Ge-
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✰✲✱
räteart I zuordnen kann. Dies sollen die Typenbezeichnungen in den ineinander geschachtelten Kästchen unter „Hersteller B“ andeuten. Im zweiten Kasten mit der Bezeichnung „Geräteart II“ ist angedeutet, daß Hersteller A seinen Kunden auch Geräte solcher Typen anbietet, die zur Geräteart II gehören. Entsprechendes gilt für das Angebot, daß Hersteller C für seine Kunden bereithält.
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✸✺✹✼✻✽✸✺✾❀✿✡✻✤❁✒❂❃✿❅❄✛❆❈❇✢✿✡❆❈❄❊❉✒✻✯❄●❋❍❄✛■✒❏▲❑◆▼✂❄✛❂❅❖✛€❈❄✛✹✼❏◗✿✡✻✤❁
Im e-manager sind die Prüfvorschriften nicht unmittelbarer Bestandteil der Gerätedaten, sondern
sind in einer separaten Struktur untergebracht. Die
Verbindung zwischen beiden Strukturen erfolgt in
der Weise, daß Sie im Gerätetyp eine oder mehrere Prüfvorschriften festlegen, nach denen alle Geräte dieses Typs geprüft werden sollen. Die Möglichkeit, Prüfvorschriften separat behandeln zu können, bietet Ihnen mehrere Vorteile:
❘
❘
Sie können absolut sicher sein, daß alle Geräte des selben Typs immer in gleicher Weise geprüft werden.
❘
Wenn Sie ein neues Gerät erfassen, von dessen
Typ Sie früher schon einige Exemplare erfaßt haben, dann brauchen Sie sich nicht mehr darum zu
kümmern, wie das neue Gerät geprüft werden muß;
die passenden Prüfvorschriften sind bereits vorhanden.
Wenn Sie in einer Prüfvorschrift eine änderung
vornehmen, dann wirkt sich das sofort auf alle Gerätetypen aus, die mit dieser Prüfvorschrift
verbunden sind.
In den Prüfvorschriften steckt das know how, wie
Prüfungen an den Geräten durchgeführt werden müssen und wie die jeweiligen Meßergebnisse zu bewerten sind.
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✰✲✱
Wie Sie in Abb. 5.4 sehen,
besteht eine Prüfvorschrift
aus mehreren Prüfschritten.
Die Prüfschritte werden automatisch der Reihe nach
abgearbeitet, wobei Sie jeden Prüfschritt mit einer
Stopmarke versehen können,
um den automatischen Prüfablauf anzuhalten. Jeder
Prüfschritt ist aus einem
Arbeitsschritt und einer
Bewertung zusammengesetzt.
Ein Arbeitsschritt ist mit
einer Funktion und diese mit dem Meßmittel verknüpft.
Abbildung 5.4.: Darstellung der
Prüfvorschriften-Struktur
Die Bewertung liefert Grenzwerte, die entweder explizit aus einer Bewertungsvorschrift ✳ stammen oder
implizit in ihr enthalten sind. Eine Bewertung legt
außerdem auch die spezifische Bedingung fest, unter der ein Prüfschritt zur Anwendung kommt. Die
dazu notwendigen Informationen stammen aus den Gerätedaten. Diese etwas abstrakte Beschreibung einer Prüfvorschrift soll im Folgenden genauer erklärt werden.
✴✯✵✷✶✯✵✹✸
✺☎✻✓✼☎✽✪✾❀✿✧❁☞✼
Die Funktionen stellen die Verbindung zwischen dem
e-manager und der Außenwelt her. Der Begriff Außenwelt kann dabei sehr weit gefaßt werden. Dazu
gehören verschiedene Meßgeräte, die über Funktionen direkt angesteuert werden. So steuern die Funktionen der elektrischen Sicherheit die Meßgeräte
an, mit denen Sie beispielsweise den Schutzleiterwiderstand messen. Zur Außenwelt gehören aber auch
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Sie als der Anwender der Software, denn die Funktionen der Sichtprüfung erwarten von Ihnen eine Antwort darauf, wie der beobachtete Zustand eines Gerätes zu bewerten ist. Die Antworten teilen Sie dem
e-manager über Dialoge mit.
Die meisten Funktionen sind in der Datenbank des
e-manager bereits vorhanden. Dies trifft insbesondere auf die Funktionen der Prüfung der elektrischen Sicherheit zu, weil diese über die jeweiligen AddIns während des Programmstarts vom e-manager
in die Datenbank eingetragen werden ✳ . Funktionen der
elektrischen Sicherheit können Sie deshalb nicht
bearbeiten. Sie können sich aber -- falls vorhanden -- den Memo-Text und das Schaltbild des Meßaufbaus ansehen.
Die Meßgeräte werden unmittelbar über Funktionen angesteuert. Wenn kein Meßgerät angeschlossen,
oder wenn es ausgeschaltet ist, dann erscheint ein
Dialog, in dessen Eingabefelder Sie per Tastatur
die entsprechenden Meßwerte eintragen können. Dadurch ist es möglich, zur Durchführung einer Prüfung auch solche Meßgeräte zu verwenden, die nicht
über eine PC-Schnittstelle verfügen. Die einzige
Bedingung ist, daß Sie mit einem solchen Meßgerät
die geforderten Messungen ausführen können; die Ergebnisse tragen Sie dann manuell im Dialog ein.
Wenn eine Funktion aufgerufen wird, führt sie eine ihrer Art entsprechenden Aktion durch und liefert ein Ergebnis zurück. Eine Funktion kann für
sich genommen aber nicht direkt mit einem Prüfschritt
verknüpft werden, sondern nur mit einem oder mehreren Arbeitsschritten. Die Funktionen stellen eine Grundmenge dar, von der ausgehend alle Arbeitsschritte abgeleitet werden, die ihrerseits auf die
Prüfungsbedingungen der unterschiedlichsten Gerätetypen oder sogar einzelner Geräte zugeschnitten
sind.
Ein kleines Beispiel soll den Sinn deutlich machen: Angenommen, es existiert eine Funktion „F“,
die ein Meßgerät so ansteuert, daß es die Netzspannung mißt. Das Meßgerät weiß nichts über Prüfbedingungen und Grenzwerte, es liefert bei entsprechender Ansteuerung nur den Meßwert. Sie können nun
von „F“ einen Arbeitsschritt „A1“ ableiten (indem
Sie „F“ mit „A1“ verknüpfen), der besagt, daß die
Netzspannung bei Vollast gemessen werden soll und
bestimmte Grenzwerte festlegen, innerhalb derer das
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Meßergebnis liegen muß. Ein zweiter Arbeitsschritt
„A2“, der auch von „F“ abgeleitet wird, besagt, daß
ebenfalls die Netzspannung zu messen ist, aber diesmal ohne Last. Auch für „A2“ legen Sie bestimmte
Grenzwerte fest, die nicht unbedingt mit denen von
„A1“ identisch sein müssen. Aus der Sicht des Meßgerätes wird in beiden Fällen die Netzspannung gemessen. Unter welchen Bedingungen dies geschieht
und wie die jeweiligen Meßergebnissen zu bewerten
sind, ist in den Arbeitsschritten „A1“ und „A2“,
aber ✳✵✴✫✶✸✷✏✹ in „F“ spezifiziert. Durch die Trennung
zwischen Funktion und Arbeitsschritt ist es leicht
möglich, jedes beliebige Meßgerät anzusteuern, das
die Netzspannung messen kann. Diese Eigenschaft des
e-manager tritt dann besonders angenehm in Erscheinung, wenn ein Meßgerät durch ein anderes, z.B. das
Nachfolgemodell, ersetzt werden soll. In diesem Fall
müssen keine Prüfvorschriften, keine Prüfschritte und auch keine Arbeitsschritte geändert werden.
Sie können mit dem neuen Meßgerät sofort alle bisherigen Messungen durchführen, vorausgesetzt, das
neue Meßgerät kann mindestens die gleichen Messungen durchführen, wie das alte Gerät.
Im e-manager stehen Ihnen die folgenden Funktionsarten zur Verfügung:
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Die Sichtprüfung kann nicht von einer Maschine oder einem Meßgerät durchgeführt werden.
Hier ist Ihre Erfahrung und Ihr geschulter Blick
erforderlich. Deshalb steuert diese Funktion keine Meßgeräte, sondern zeigt Ihnen Dialoge an.
In einem solchen Dialog sehen Sie eine Frage wie
z.B. „Ist die Schutzabdeckung vorhanden?“, die
Sie beantworten sollen. Im Memo zu dieser Sichtprüfung können Sie nachlesen, was genau mit der
Schutzabdeckung gemeint ist.
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Bei dieser Prüfung werden die elektrischen Parameter des zu prüfenden Gerätes gemessen. Dazu werden in der Regel
hochwertige Spezialmeßgeräte verwendet, die den
besonderen Anforderungen an die Verläßlichkeit
und Genauigkeit genügen. Diese Meßgeräte führen, von entsprechende Funktionen angesteuert,
Messungen durch und liefern die jeweiligen Meßwerte zurück. Eine Bewertung der Meßwerte erfolgt hier nicht; sie werden nur an den Arbeitsschritt weitergereicht.
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Neben den Meßgeräten, mit denen die
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elektrischen Sicherheit von Elektrogeräten überprüft werden kann, gibt es auch solche, mit denen Sie prüfen können, ob das betreffende Elektrogerät bestimmungsgemäß funktioniert. Dazu kann
es notwendig sein, die unterschiedlichsten physikalischen Größen messen zu müssen (z.B. Druck,
Temperatur, Drehzahl). Wenn die dazu verwendeten Funktionstester über eine Computerschnittstelle verfügen, können Sie sie vom e-manager
aus ansteuern und so auch die Funktionsprüfung
automatisieren ✳ . Alle Funktionen, die Sie benötigen, liefern die AddIns der jeweiligen Meßgeräte. Es sei an dieser Stelle noch kurz angemerkt, daß spezielle Funktionsprüfungen hauptsächlich für Medizingeräte streng vorgeschrieben sind. Für nicht-medizinische Geräte wird i.a.
keine aufwendige Funktionsprüfung verlangt.
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Der e-manager bietet
Ihnen die Möglichkeit, selbst Funktionen zu definieren, die Sie -- mit Arbeitsschritten verknüpft -- als Prüfschritte in die Prüfvorschriften einbauen können. Diese speziellen Benutzerdefinierten Funktionen benötigen kein AddIn, weil
sie keine externen Meßgeräte über die PC-Schnittstelle
ansteuern. Stattdessen erscheinen Bearbeitungsdialoge, in deren Eingabefelder Sie die Daten
manuell eintragen können. Auf diese Weise können Sie alles Mögliche einbinden, das irgendwie Meßergebnisse liefert, jedoch keine PC-Schnittstelle
besitzt. Sie könnten z.B. einen hölzernen Zollstock als „Meßgerät“ in den e-manager einbinden. Wenn in einer Prüfvorschrift eine Entfernungsangabe verlangt wird, steht Ihnen ein „Meßgerät“ zur Verfügung. Das Meßergebnis ist in diesem Fall eine Längenangabe in cm, die Sie manuell eingeben müssen.
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Arbeitsschritte werden mit Funktionen verknüpft und
erhalten zusätzlich Parameter, falls diese erforderlich sind. Ein Arbeitsschritt kann deshalb als
Funktion mit Parameter aufgefaßt werden. Ein typischer Parameter ist z.B. die Meßdauer. Ob und welche Parameter notwendig sind, entscheiden die AddIns selbst. Die AddIns sorgen auch dafür, daß in
den Bearbeitungsdialogen der Arbeitsschritte die
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✰✲✱
entsprechenden Eingabefelder für die Parameter vorhanden sind. Wenn ein Arbeitsschritt mit einer Funktion verknüpft wird, dann kopiert der e-manager
den Memo-Text der Funktion in den Memo-Text des Arbeitsschrittes, den Sie dort ändern oder ergänzen
können.
Unterscheidung zwischen
✳✵✴✷✶✷Die
✸✺✹✼✻✫✽✺✶ softwaretechnische
✻❃✹✫❄❂❄✟❅❂❆ ✿ ✻❃✹✼✹ hat folgenden
und ✾✓✿✟❀❂❁
Vorteil: Der emanager muß nicht vor vornherein schon wissen, welche Funktionalität ein Meßgerät bietet. Das heißt,
der e-manager weiß nicht, welche Messungen mit einem bestimmten Meßgerät durchgeführt werden können und wie dies zu bewerkstelligen ist. Diese Informationen stecken im AddIn des betreffenden Meßgerätes. Im AddIn ist auch die Information darüber
enthalten, ob weitere Parameter erforderlich sind,
oder nicht. Alle diese Informationen stehen im Arbeitsschritt zur Verfügung. Diese Softwaretechnik
erlaubt es, völlig verschiedene Meßgeräte in den
e-manager zu integrieren, wobei die individuellen
Eigenschaften jedes einzelnen Meßgerätes optimal
unterstützt werden. Ihr Vorteil ist der, daß Sie
die Meßgeräte ❇ nach den technischen Leistungsdaten
aussuchen können.
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Prüfschritte sind die Bausteine, aus denen eine Prüfvorschrift aufgebaut ist. Jeder Prüfschritt ist mit
einem Arbeitsschritt verknüpft, der die Meßwerte
liefert. Diese Meßwerte werden mit den entsprechenden Grenzwerten verglichen. Das Ergebnis dieses
Vergleichs entscheidet darüber, ob der Prüfschritt
positiv im Sinne von „In Ordnung“ ausgefallen ist,
oder nicht.
Die Prüfschritte werden normalerweise automatisch der Reihe nach abgearbeitet, sofern das möglich ist. Manchmal kann es erforderlich sein, den
automatischen Prüfablauf an einer bestimmten Stelle anzuhalten, wenn Sie z.B. am Prüfling irgend welche Einstellungen vorzunehmen müssen. Zu diesem Zweck
können Sie die Stop-Marke des betreffenden Prüfschrittes setzen. Außer der Stopmarke steht Ihnen
die „Manuelle-Eingabe-Marke“ zur Verfügung. Wenn
Sie diese Marke setzen, öffnet der e-manager einen
Dialog zur manuellen Eingabe der Meßwerte. Dies geschieht unabhängig davon, ob ein Meßgerät angeschlos-
❙◆❚❑❯❲❱✪❳❩❨❭❬✺❪❴❫✼❵❩❛✫❜ ❝ ❞❢❡✤❣✧❝ ❬✯❤✙✐❩✐❩❥❃❬✯❦ ❵❩❛❲✐✺❪❂❯✵❧✡❣✧❛✼♠❴❫✙❣✔♥♦❝ ❯✫❫✼❝ ❣✧❛✫❣✧❬q♣✟r✺❛✼❪❂s◆❣✧❬✘t✟❝ ❣✙✐❩❣✧❬☎✉✈❣✧❨◆s◆❣✧❛✼♠❴❫✼❣✔✇②①③❣✧❛✫❯✫❫✼❣✧❜ ❜ ❣✧❛
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sen ist, oder nicht.
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Die wichtigsten Punkte am Ende dieses Kapitels:
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❂
Die Gesamtheit aller Geräteinformationen läßt
sich in drei Ebenen einteilen. Die oberste Ebene ist die Geräteart; sie erlaubt eine sehr allgemeine und grundsätzliche Einteilung der Geräte. Die mittlere Ebene ist der Gerätetyp. Im
Gerätetyp sind die Angaben enthalten, die für
alle Geräte des gleichen Typs zutreffen. Dazu
gehören z.B. die Typenbezeichnug, die Schutzklasse, der Isolationstyp usw. aber auch die Prüfvorschriften, die für alle Geräte dieses Typs
gelten. Die unterste Ebene -- das konkrete Gerät -- enthält Informationen z.B. über den Standort, die Kostenstelle, die Serien Nr. und natürlich die Prüfberichte.
❂
Die Prüfvorschriften sind eigenständige Daten,
die Sie unabhängig von irgendwelchen Gerätedaten erstellen und bearbeiten können.
❂
Der e-manager kommuniziert über Funktionen mit
der Außenwelt. Er steuert dazu Meßgeräte an, von
denen er die Meßwerte automatisch übernimmt, oder
er öffnet Dialoge, um mit Ihnen in Verbindung
zu treten. In die Eingabefelder der Dialoge können Sie die Daten manuell eintragen.
❂
❂
Arbeitsschritte sind mit Funktionen verknüpft
und enthalten je nach Bedarf einen oder mehrere Parameter (z.B. Meßdauer). Die Gesamtheit aller Arbeitsschritte stellt die Grundmenge dar,
aus denen die Prüfschritte gebildet werden.
Jeder Prüfschritt ist mit einem Arbeitsschritt
verknüpft, der -- unter Berücksichtigung eventuell vorhandener Parameter -- Meßergebnisse liefert. Die Meßergebnisse werden mit Grenzwerten
verglichen, die aus einer Bewertung stammen. Die
Bewertung liefert außerdem die Information darüber, ob der betreffende Prüfschritt überhaupt
ausgeführt werden muß oder nicht. Die Bedingung
dafür, daß ein Prüfschritt zur Anwendung kommt,
hängt von den Daten des zu prüfenden Gerätes ab.
Jede Prüfvorschrift besteht aus einer Liste mit
Prüfschritten, die einzeln abgearbeitet werden.
Die Abarbeitung erfolgt automatisch, kann aber
durch Setzen einer Stopmarke angehalten werden.
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✳
✳
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In den Prüfvorschriften sind alle Informationen darüber enthalten, welche Messungen im einzelnen an einem Gerät durchzuführen sind und wie
die jeweiligen Meßergebnisse bewertet werden müssen.
Sie können einem Gerätetyp beliebig viele Prüfvorschriften zuordnen.
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Die Datensätze werden in den Tabellen zunächst unsortiert angezeigt, d.h. sie sind
nicht in irgend einer bestimmten Reihenfolge angeordnet. In einem solchen Fall
ist es relativ schwierig, einen bestimmten Datensatz oder eine bestimmte Gruppe
von Datensätzen zu finden. Einfacher wäre
es, wenn z.B. die Herstellertabelle alphabetisch nach den Namen sortiert wäre.
Deshalb besitzen die Tabellen eine Sortierfunktion, mit deren Hilfe Sie die Datensätze geordnet darstellen können. Wenn Sie
in der Menüleiste der Tabelle den Menüpunkt
„Sortieren“ anklicken, dann erscheint ein
Dropdown-Menü mit den Spaltennamen der Tabelle.
Abbildung 6.1.: Das Dropdown-Menü „Sortieren“
Klicken Sie auf den Namen der Spalte, nach dessen
Inhalt die Tabelle alphabetisch bzw. numerisch sortiert werden soll. Falls die Sortierung in der umgekehrten Reihenfolge erfolgen soll, wählen Sie den
gleichen Menübefehl ein zweites Mal aus. Alternativ dazu können Sie auch einen Doppelklick auf den
entsprechenden Spaltenbezeichner ausführen. Der Spaltenbezeichner, nach dessen Spalteninhalt eine Tabelle sortiert ist, erscheint unterstrichen. Bei-
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spiel 1 auf Seite 44 zeigt Ihnen das Zusammenspiel
von Sortier-und Filterfunktion.
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Der Datensatzfilter erlaubt es Ihnen, aus einer großen
Menge von Datensätzen eine bestimmte Teilmenge auszuwählen. Dazu ist es notwendig, dass Sie die Kriterien definieren, nach denen die Datensätze ausgewählt werden sollen. In der Tabelle werden bei
aktivem Datensatzfilter nur diejenigen Datensätze angezeigt, die die von Ihnen vorgegebenen Kriterien erfüllen.
Ein Filterkriterium besteht im einfachsten Fall aus
der Angabe eines Spaltennamens, einer Vergleichsoperation und einem Feldwert. Wenn Ihnen ein Kriterium nicht genügt, können Sie weitere Kriterien jeweils über eine Verknüpfung (UND bzw. ODER)
an die Vorhergehende anhängen. Wenn Sie auf die Schaltfläche ok klicken, wird der Filter aktiviert. Das
bedeutet, daß ein Datensatz in der Tabelle nur dann
angezeigt wird, wenn er alle Bedingungen erfüllt,
die Sie im Filterdialog definiert haben. In der Titelleiste der Tabelle erscheint der Hinweis „[Filter an]“, damit Sie wissen, dass u.U. nur ein Teil
der Datensätze angezeigt wird. Klicken Sie in der
Menüleiste der Tabelle auf den Menüpunkt „Filtern“,
um das Dropdown-Menü zu öffnen. Dort sehen Sie folgende Menübefehle:
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Öffnet den Filterdialog.
Als Kriterium ist bereits der
Spaltenname und der Inhalt des
Datenfeldes von dem Datensatz
eingetragen, auf den der Datensatzzeiger gerade zeigte, als
Sie den Filterdialog geöffnet
haben. Sie können diese Eintragung ändern oder beibehalten
und weitere Kriterien hinzufügen. Als Vergleichsoperator ist
„=“ eingestellt.
Abbildung 6.2.: Das Dropdown-Menü „Filtern“
Selbstverständlich können Sie auch einen anderen
Vergleichsoperator wählen (siehe Beispiel 2 auf Seite 45). Wenn Sie ohne änderungen vorzunehmen auf
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die ok- Schaltfläche klicken, wird der Filterdialog geschlossen und in der Tabelle die Datensätze angezeigt, auf die das Kriterium zutrifft.
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Den Menübefehl „Filtern“ verwenden Sie normalerweise, wenn Sie komplexere Filterkriterien erstellen möchten.
Dem Eingabefeld „Spaltenname“ ist eine Dropdown-Liste
hinterlegt, in der alle
Spaltennamen alphabetisch
aufgelistet sind, die in
der jeweils geöffneten Tabelle vorkommen. Sie können
diese Liste öffnen, in dem
Sie auf den Abwärtspfeil
rechts, unmittelbar neben
dem Eingabefeld klicken.
Auch dem Eingabefeld für den Vergleichsoperator ist
eine Dropdown-Liste hinterlegt, die alle möglichen
Operatoren enthält. Zur Auswahl eines Operators verfahren Sie genauso, wie bei der Auswahl eines Spaltennamens.
Ob dem Eingabefeld „Feldwert“ eine Dropdown-Liste
hinterlegt ist, oder nicht, hängt davon ab, von welcher Datentabelle aus Sie den Filterdialog geöffnet haben. Wenn eine Dropdown-Liste verfügbar ist,
dann befindet sich rechts neben dem Eingabefeld ein
Abwärtspfeil. Dieser Abwärtspfeil fehlt, wenn dem
Eingabefeld keine Dropdown-Liste hinterlegt ist.
In diesem Fall müssen Sie den Text für den Feldwert direkt in das Eingabefeld eingeben.
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Dies ist die einfachste Art, wie
Sie einen Filter definieren können. Die Funktion
ist genau die gleiche, wie im vorhergehenden Absatz beschrieben, nur mit dem Unterschied, daß der
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Filterdialog nicht geöffnet, sondern sofort die Filterung ausgelöst wird. Wie Sie sich erinnern, trägt
der e-manager automatisch den Spaltennamen und den
Inhalt des Datenfeldes in die entsprechenden Eingabefelder des Filterdialoges ein, und zwar genau
von dem Datensatz, auf den der Datensatzzeiger gerade zeigte. Der Menübefehl „Aktuelles Feld filtern“ ist fett gedruckt dargestellt. Das heißt, er
ist über eine Abkürzung erreichbar, nämlich per Doppelklick auf den Menüpunkt „Filtern“ in der Menüleiste der Tabelle. Jedes mal, wenn Sie diesen Menübefehl aufrufen, wird automatisch ein weiteres Kriterium an die bereits Vorhandenen über eine UNDVerknüpfung angehängt. Das bewirkt, daß die Datensätze in der Tabelle immer mehr Bedingungen erfüllen müssen, um noch angezeigt zu werden. Diese Eigenschaft läßt sich hervorragend mit der Sortierfunktion kombinieren. Sehen Sie sich dazu bitte Beispiel 1 auf Seite 44 an. Wenn Sie den Filterdialog öffnen, können Sie die aufgelisteten Kriterien sehen und bearbeiten, sofern Sie dies möchten.
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Wie Sie in den vorangegangenen Absätzen erfahren haben, ist es möglich, sehr
komplexe Datensatzfilter aufzubauen. Sie müssen aber
auch Filterkriterien wieder löschen können, und genau dazu dient dieser Menübefehl. Mit ihm können
Sie das jeweils letzte Filterkriterium entfernen.
Wenden Sie diesen Menübefehl mehrmals an, um weitere Filterkriterien der Reihe nach zu löschen.
✳✗❀✸✶✺✭✰✬✮✻✗✶✸❁❃❂✰❄❆❅✡✬✏✲☞✿
Mit Hilfe dieses Menübefehls löschen Sie
den kompletten Datensatzfilter, sodaß wieder alle Datensätze in der Tabelle angezeigt werden.
❇✴❈✡✲✡✷✡✬✏✲✡❉❊❈✡❂✟❋●❉❊❅✡✶✢✿
Dieser Menübefehl ist nur in der Gerätetabelle vorhanden. Wenn Sie ihn ausführen, öffnet der e-manager die Kundentabelle indirekt, aus
der Sie dann den Kunden auswählen können, dessen
Geräte Sie in der Gerätetabelle sehen möchten.
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Auch dieser Menübefehl existiert nur in der Gerätetabelle und bewirkt, daß Sie
alle Geräte von allen Kunden in der Gerätetabelle sehen.
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Die UND-Verknüpfung entspricht in
einem Stromkreis einer Reihenschaltung von zwei
oder mehr Schaltern. Es kommt nur dann zu einem Stromfluß durch den Verbraucher, wenn alle Schalter geschlossen sind. Ist auch nur einer von ihnen offen, fließt kein Strom. Auf den
Datensatzfilter übertragen, bedeutet dies, das
ein Datensatz nur dann angezeigt wird, wenn er
ausnahmslos alle über „UND“ verknüpfte Kriterien erfüllt.
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Die ODER-Verknüpfung entspricht
in einem Stromkreis einer Parallelschaltung von
mindestens zwei Schaltern. In diesem Fall fließt
dann ein Strom durch den Verbraucher, sobald einer der parallelgeschalteten Schalter geschlossen ist. Für einen Datensatz in der e-managerDatenbank bedeutet dies, daß er angezeigt wird,
wenn er irgend eins der Kriterien erfüllt, die
über „ODER“ miteinander verknüpft sind.
über den Vergleichsoperator legen Sie fest, auf welche Weise der Feldwert im Filterkriterium mit den
entsprechenden Feldwerten der Datensätze in der emanager-Datenbank verglichen werden soll. Standardmäßig trägt der e-manager das Gleichheitszeichen
(„=“) ein. Das bedeutet, daß diejenigen Datensätze angezeigt werden sollen, deren Feldwert mit dem
Feldwert des Filterkriteriums exakt übereinstimmen. Die folgenden Vergleichsoperatoren stehen Ihnen zur Verfügung:
❘✸❚❪❭✗❩✂❚❪❭❉❢♥♠❯❚✏❙❯♦❴♣✡qsrt❜☞❚❪❭❉✉✇✈srt❭☞①♥②④③❪❣❡⑤✢❢♥♠❯❚✏❙❯♦❴♣⑦⑥
Die jeweiligen Feldwerte der Datensätze müssen genau mit dem Feldwert des
Kriteriums übereinstimmen (Siehe Beispiel 1 auf Seite 40).
❘✸❚❪❭✗❩✂❚❪❭❉❢♥♠❯❚✏❙❯♦❴♣✡qsrt❜☞❚❪❭❉✉✇✈srt❭☞①✣⑧✂⑨✝③❪❣❡⑤✢❞✡❵✡❢♥♠❯❚✏❙❯♦❴♣⑦⑥
Das Kriterium ist nur
dann erfüllt, wenn der Feldwert des Datensatzes nicht
mit dem Feldwert des Kriteriums übereinstimmt (Siehe Beispiel 2 auf Seite 40).
❘✸❚❪❭✗❩✂❚❪❭❉❢♥♠❯❚✏❙❯♦❴♣✡qsrt❜☞❚❪❭❉✉✇✈srt❭☞①✣⑨✝③❪❣✜⑤✢❢t❭❉⑩t❶✔❚❪❭❷⑥
Ein Datensatz wird angezeigt, wenn der Wert des Datenfeldes größer ist,
als der Feldwert des Kriteriums. (Siehe Beispiel 3
auf Seite 41).
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑✔✓✖✕✗✞✡✆✘✠☞✕✗✠☞✙✂✚✜✛✡✆✢☛✔✞✡✠☞✕☎✙✂✚✣✑✥✤✖✦✥✧☎✠☞✙
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Ein Datensatz wird
angezeigt, wenn der Wert des Datenfeldes entweder
größer ist, als der Feldwert des Kriteriums oder
wenn er gleich dem Feldwert des Kriteriums ist. (Siehe Beispiel 3 auf Seite 41).
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Ein Datensatz wird angezeigt, wenn der Wert des Datenfeldes kleiner ist,
als der Feldwert des Kriteriums. (Siehe Beispiel 4
auf Seite 41).
✫✭✬✯✮✗✰✂✬✯✮✲✱✴✳✵✬✏✶✵✷✹✸✡✺✼✻✾✽☞✬✯✮✲✿❁❀✼✻✾✮☞❂✣■❅❄❇❆✯❈✜❉✘❏✔✳✵✬✏✶✵❑✡✬✯✮☎✱✴✳✵✬✏✶✵✷✹✸❍●
Ein Datensatz wird
angezeigt, wenn der Wert des Datenfeldes entweder
kleiner ist, als der Feldwert des Kriteriums oder
wenn er gleich dem Feldwert des Kriteriums ist. (Siehe Beispiel 4 auf Seite 41).
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Dieser Vergleichsoperator funktioniert prinzipiell genauso, wie der
„=“ -Operator. Der Unterschied besteht darin, daß
Sie hier Platzhalter-Zeichen („%“ Prozentzeichen)
verwenden können. Ein Datensatz wird angezeigt, wenn
der Wert des Datenfeldes mit dem Feldwert des Kriteriums übereinstimmt, wobei die Stellen, an denen ein „%“ steht, ignoriert werden. Dadurch wird
der Vergleich weniger streng.
✫✭✬✯✮❙✰✂✬✯✮✲✱✴✳✵✬✏✶✵✷✹✸✡✺✼✻✾✽☞✬✯✮✲✿❁❀✼✻✾✮❚❂✣❯ ❆✯❈✒❉✢✿€❑✡❱✡✬✯✮✲✺❲✿€✳✵✺✲● Der Vergleichsope❯
rator „ “ ist das Gegenstück zum „so ähnlich wie“Operator. Es werden nur die Datensätze angezeigt,
deren Datenfeld-Werte nicht mit dem Feldwert des
Kriteriums übereinstimmen. Das Platzhalter-Zeichen
„%“ dient auch hier dazu, die Stellen in der Zeichenfolge zu markieren, die beim Vergleich ignoriert werden sollen.
Die Vergleichsoperatoren „?“ und „!“ bieten Ihnen
die Möglichkeit, m.H. des Platzhalters „%“ den Vergleich der Zeichenfolgen an den Stellen zu unterdrücken, an denen das %-Zeichen steht. Damit ersparen Sie sich viel Arbeit bei der Konstruktion
komplexer Kriterien für den Datensatzfilter. Sehen Sie dazu bitte das Beispiel 5 auf Seite 42 und
das Beispiel 6 auf Seite 43.
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Alle relationale Vergleichsoperatoren lassen sich
sowohl auf Zahlen als auch auf Texte anwenden. Bei
Texten wird die alphabetische Reihenfolge als Ordnung zu Grunde gelegt. Ziffern, die als Text gespeichert sind, werden wie einzelne Buchstaben behandelt. Die Reihenfolge alphanumerischer Zeichen
ist wie folgt:
„0“, „1“, ... „9“, „A“, „B“, ..., „Z“, „a“,
„b“, ... „z“.
Bitte beachten Sie, daß es Datenfelder gibt, die
eine Ziffernfolge enthalten, aber in der e-managerDatenbank trotzdem nicht als Zahl im mathematischen
Sinne gespeichert werden, sondern tatsächlich als
Text! Das heißt, die Ziffern werden wie einzelne
Buchstaben behandelt. Dem entsprechend verhält sich
auch der Datensatzfilter. Die Zeichenfolge „310“
ist demnach kleiner als „35“! Das liegt daran, daß
der Datensatzfilter die jeweils ersten Zeichen der
beiden Ziffernfolgen miteinander vergleicht und dabei feststellt, daß beide Zeichen gleich sind. Daraufhin vergleicht er die nächsten beiden Zeichen
und stellt nun einen Unterschied fest, nämlich den,
daß die Ziffer „1“ in der Reihenfolge vor der Ziffer „3“ steht und deshalb kleiner ist. Damit steht
das Ergebnis des Vergleichs fest, und es werden keine weiteren Zeichen mehr verglichen. Die Zeichenfolge „310“ steht alphabetisch gesehen vor der Zeichenfolge „35“. Damit ist „310“ kleiner als „35“.
Dieses Verhalten ist kein Programmfehler, sondern
so gewollt. Nach dem gleichen Algorithmus arbeitet übrigens auch die in Abschnitt 6.1 auf Seite 33
beschriebene Sortierfunktion.
❏❀❑▼▲❖◆
Wenn Sie den oben beschriebenen Algorithmus dazu bringen möchten, daß er die in Textform gespeicherten Ziffernfolgen so behandelt, als seien es
Zahlen im mathematischen Sinne, dann fügen Sie sogenannte führende Nullen ein. Anstatt der Ziffernfolge „310“ tragen Sie z.B. „00310“ und statt „35“
tragen Sie „00035“ ein. Nun bestehen beide Ziffernfolgen aus gleich vielen Zeichen, wobei von links
beginnend die nicht benutzten Stellen mit Nullen
aufgefüllt sind. Der Algorithmus liefert nun das
Ergebnis: „00035“ ist kleiner als „00310“.
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❂❄❃✏❅❇❆✟❈✥❅❇❃✏❉✣❊☎❋✪●❍❉❇❃✏❅❇■❑❏❍▲✪▼ Sie möchten
sich alle Geräte anzeigen lassen, deren Standort „Werkstatt 1“ lautet.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. öffnen Sie die Gerätetabelle.
2. Klicken Sie in der Gerätetabelle auf den Menüpunkt „Filtern“ und wählen Sie aus dem DropdownMenü den Menübefehl „Filtern“, um den Filterdialog zu öffnen.
3. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Spaltenname „Standort“ aus.
4. Als Vergleichsoperator wählen Sie „=“.
5. Dem Eingabefeld „Feldwert“ ist in diesem Fall
eine Dropdown-Liste mit allen erfaßten Standorten hinterlegt, aus der Sie den Standort „Werkstatt 1“ auswählen.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche
tensatzfilter zu aktivieren.
◆❄❖
, um den Da-
Der Filterdialog wird geschlossen, und in der Gerätetabelle sehen Sie alle Geräte, deren Standortbezeichnung exakt mit der Zeichenfolge „Werkstatt
1“ übereinstimmt. Das ist in diesem Fall auch kein
Problem, weil dem Feldwert eine Dropdown-Liste hinterlegt ist, deren Elemente der e-manager selbst
dort eingetragen hat. Die Schreibweise der jeweiligen Elemente stimmt deshalb immer mit den entsprechenden Feldern in den Datensätzen überein.
Bedenken Sie bitte, daß Sie auf die richtige Schreibweise achten müssen, wenn Sie in dem Eingabefeld
„Feldwert“ selbst einen Text eintragen. Der Vergleichsoperator „=“ nimmt einen strengen Vergleich
zwischen dem Feldwert des Kriteriums und dem korrespondierenden Datenfeld in einem Datensatz vor.
Wenn sich beide auch nur in einem Zeichen voneinander unterscheiden, wird der entsprechende Datensatz nicht angezeigt.
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Sie möchten in der Gerätetabelle
alle Geräte sehen, die nicht dem Standort „Konferenzraum III“ zugeordnet sind.
1. öffnen Sie die Gerätetabelle.
2. öffnen Sie anschließend den Filterdialog.
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3. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Spaltenname „Standort“ aus.
4. Als Vergleichsoperator wählen Sie „ ✫✂✬ “.
5. Aus der Dropdown-Liste des Eingabefeldes „Feldwert“ wählen Sie „Konferenzraum III“ aus.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche
✭✯✮
.
In der Gerätetabelle sehen Sie alle Geräte, deren
Standort nicht der Konferenzraum III ist. Auch beim
✫✂✬ -Operator nimmt der e-manager eine strenge Prüfung der Zeichenfolgen vor, achten Sie deshalb bei
der manuellen Eingabe des Feldwertes auf die richtige Schreibweise.
✰✯✱✏✲✴✳✟✵✥✲✴✱✏✶✪✷✹✸✻✺✪✼✾✽✪✿✔✱✻✼❁❀✻❂
Sie möchten in der Gerätetabelle alle Geräte sehen, deren Inventar Nr. größer ist, als
„00015“.
1. öffnen Sie die Gerätetabelle.
2. öffnen Sie anschließend den Filterdialog.
3. Als Vergleichsoperator wählen Sie „ ✬ “.
4. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Spaltenname „Inventar Nr.“ aus.
5. Das Eingabefeld „Feldwert“ besitzt keine DropdownListe, sodaß Sie die Inventar Nr. „00015“ dort
eintragen müssen.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche
✭✯✮
.
In der Gerätetabelle sehen Sie nun alle Geräte, deren Inventar Nr. größer als „00015“ ist. Das Gerät mit der Inventar Nr. „00015“ sehen Sie nicht!
Wenn Sie anstelle des „ ✬ “-Operators den „ ✬❄❃ “-Operator
gewählt hätten, dann würde auch das Gerät mit der
Inventar Nr. „00015“ in der Tabelle erscheinen.
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Sie möchten in der Gerätetabelle alle Geräte sehen, die in der Zeit vor dem 31.12.2000
geprüft werden müssen.
1. öffnen Sie die Gerätetabelle.
2. öffnen Sie anschließend den Filterdialog.
3. Als Vergleichsoperator wählen Sie „ ✫ “.
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4. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Spaltenname „Nächste STK“ aus.
5. Das Eingabefeld „Feldwert“ besitzt keine DropdownListe, sodaß Sie die Inventar Nr. „00015“ dort
eintragen müssen.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche
✪✬✫
.
In der Gerätetabelle sehen Sie nun alle Geräte, die
noch vor dem 31. Dezember des Jahres 2000 geprüft
werden müssen. Hätten Sie den Vergleichsoperators
„ ✭✯✮ “ gewählt, dann würde die Tabelle noch zusätzlich die Geräte anzeigen, die genau am 31.12.2000
geprüft werden müßten.
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Angenommen, Sie müssen alle
Geräte prüfen, die sich in insgesamt vier verschiedenen Werkshallen befinden. Die Hallen sind mit „Werkshalle 1A“ bis „Werkshalle 4A“ bezeichnet. Hätten
Sie den „?“-Operator nicht, dann müßten Sie für jede Werkshalle je ein Filterkriterium definieren.
Sie müßten weiterhin diese vier Kriterien über „ODER“
miteinander verknüpfen. Damit bewirken Sie, daß der
e-manager alle Geräte in der Tabelle anzeigt, für
die die Bedingung:
Standort
Standort
Standort
Standort
=
=
=
=
Werkshalle
Werkshalle
Werkshalle
Werkshalle
1A ODER
2A ODER
3A ODER
4A
zutrifft. Sie würden also alle Geräte aus allen vier
Hallen sehen. Das können Sie auch einfacher erreichen, indem Sie den „?“-Operator verwenden. Gehen
Sie folgendermaßen vor:
1. öffnen Sie die Gerätetabelle.
2. öffnen Sie anschließend den Filterdialog.
3. Als Vergleichsoperator wählen Sie „?“.
4. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Spaltenname „Standort“ aus.
5. Das Eingabefeld „Feldwert“ besitzt keine DropdownListe. Tragen Sie hier den Text „Werkshalle %A“
ein. Beachten Sie das %-Zeichen an der Stelle,
an der die Nummer der Werkshalle steht. Diese
Stelle wird beim Vergleich nicht berücksichtigt,
sodaß es egal ist, welches Zeichen sich dort befindet.
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6. Klicken Sie auf die Schaltfläche
★✪✩
✫✭✬
.
In der Tabelle sehen Sie nun alle Geräte, deren Standort die Werkshalle ?A ist, wobei Sie sich für ? eine Ziffer 1 bis 4 eingesetzt denken können.
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Sie möchten sich alle Geräte anzeigen lassen, die sich nicht in irgendwelchen Büros befinden. Die Büros sind mit „Büro 100“, „Bürogebäude 1“ usw. bezeichnet. Für diese Aufgabe eignet sich der „!“-Operator.
1. öffnen Sie die Gerätetabelle.
2. öffnen Sie anschließend den Filterdialog.
3. Als Vergleichsoperator wählen Sie „!“.
4. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Spaltenname „Standort“ aus.
5. Tragen Sie in das Eingabefeld „Feldwert“ den Text
„Büro%“ ein. Beachten Sie das %-Zeichen am Textende. Das bewirkt, das der e-manager alle Geräte anzeigt, deren Standortbezeichnung nicht
mit „Büro“ anfängt. Das %-Zeichen am Ende bewirkt, daß ab dieser Stelle alle weiteren Buchstaben und Ziffern ignoriert werden sollen.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche
❃❅❄❁❆
✫✭✬
.
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Mit dem Menübefehl „Suchen“ aus dem Dropdown Menü des gleichnamigen Menüpunktes, öffnen Sie einen
Dialog, in dessen Eingabefeld Sie einen Suchbegriff
eintragen können.
Abbildung 6.5.: Das
Dropdown-Menü „Suchen“
Abbildung 6.5.: Der Suchen-Dialog
Der e-manager sucht in der Tabelle ab der momentanen Position des Datensatzzeigers nach der Zeichenfolge des Suchbegriffs. Konnte ein passender
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Datensatz gefunden werden, so wird der Datensatzzeiger auf die entsprechende Position gesetzt und
das dazugehörige Datenfeld blau markiert. Mit der
Funktionstaste ✪✬✫☞✭✯✮ veranlassen Sie den e-manager,
nach weiteren Vorkommen zu suchen.
Konnte kein Datensatz gefunden werden, dann liegt
das daran, daß entweder kein passender Datensatz
vorhanden ist, oder er ist vorhanden, befindet sich
aber an einer Position vor dem Datensatzzeiger. Sie
können dann die Suchrichtung umkehren und eine erneute Suche starten.
Bitte denken Sie daran, daß nur die Datensätze
durchsucht werden, die in der Tabelle angezeigt werden. Wenn also noch ein Datensatzfilter aktiv ist,
könnten möglicherweise einige Datensätze in der Tabelle nicht sichtbar sein und würden deshalb bei
der Suche auch nicht berücksichtigt.
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Die folgenden Beispiele sollen Ihnen die Funktionen „Sortieren“, „Filtern“ und „Suchen“ verständlich machen. Wenn Sie einige Zeit mit dem e-manager
gearbeitet und etwas übung erlangt haben, werden
Sie auf diese Werkzeuge nicht mehr verzichten wollen, denn durch den richtigen Einsatz dieser Hilfsmittel finden Sie blitzschnell die Daten, die Sie
suchen.
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Angenommen, Sie haben viele hundert Geräte verschiedenster Typen -- darunter 20 Bohrmaschinen des gleichen Typs -- erfaßt. Sie möchten
nun alle Bohrmaschinen in Werkshalle 2 prüfen. Gehen Sie wie folgt vor:
1. öffnen Sie die Gerätetabelle direkt vom Hauptmenü aus.
2. Doppelklicken Sie auf den Spaltenbezeichner „Standort“. Die Datensätze in der Tabelle werden so
sortiert, wie es der alphabetischen Reihenfolge der Standorte entspricht (ein erneuter Doppelklick bewirkt eine Sortierung in umgekehrter Richtung). Der Datensatzzeiger wird dabei
immer auf die oberste Zeile (erster Datensatz)
positioniert.
3. Sie können den Datensatzzeiger m.H. der vertikalen Bildlaufleiste oder per Tastatur solan-
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ge nach unten bewegen, bis in der Spalte „Standort“ der Name „Werkshalle 2“ erscheint. Alle Geräte der Werkshalle 2 stehen nun untereinander
in der Tabelle.
4. Klicken Sie einfach (kein Doppelklick) auf den
Namen „Werkshalle 2“ in der Spalte „Standort“
(das Datenfeld wird dann blau unterlegt), und
doppelklicken Sie anschließend auf den Menüpunkt
„Filtern“ in der Menüleiste der Tabelle. Danach
sehen Sie nur noch die Geräte der Werkshalle 2,
alle anderen Geräte sind ausgeblendet.
5. Doppelklicken Sie auf die Spalte „Gerätetyp“.
Die Datensätze werden daraufhin nach Gerätetypen sortiert in der Tabelle dargestellt. Sie können m.H. der vertikalen Bildlaufleiste oder der
Tastatur den Datensatzzeiger solange nach unten bewegen, bis der gewünschte Gerätetyp erscheint.
6. Klicken Sie zunächst einfach in das Datenfeld,
das die Bezeichnung des Gerätetyps enthält und
danach doppelt auf den Menüpunkt „Filtern“. Anschließend sehen Sie nur noch die Bohrmaschinen des gleichen Typs, die sich in der Werkshalle 2 befinden.
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Sie möchten alle Geräte sehen, die in der
Zeit vom 01.04.2000 bis 30.04.2000 geprüft werden
müssen. Das heißt, Sie müssen zwei Filterkriterien festlegen. Das erste Kriterium lautet: Im Datenfeld „Nächste STK“ muß ein Datum stehen, das größer oder gleich dem 01.04.2000 ist. Das Zweite Kriterium lautet: Im Datenfeld „Nächste STK“ muß ein
Datum stehen, das kleiner oder gleich dem 30.04.2000
ist. Beide Kriterien müssen zutreffen, deshalb werden sie mit „UND“ verknüpft. Für die Filterfunktion im e-manager ergibt sich daraus folgende Anweisung: ✵✥✶✸✷ ✹✺✶✻✷✽✼✿✾❀✶✸❁❃❂❅❄❀❆❇✶✸❈✽❈ ✶✒❄❉❈✽❈ ✶❋❊✬❄❉●✘✶✸✼■❍✟❏❉●▲❑▼✶✻❄❉✼■◆❖✾❀✶✸❁€✶✸✼◗✼✜❏❀❘❇❙✺❍❚●✘✶❋❯✝❂✳❱❲✷✽✼
✾❀✶✸❁✻✵✥✶✸✷✽●✂❳❉❨❉❩❭❬❀❪❀❫✽❬✸❴✳❫ ❵✏❬❀❬❀❬❜❛✢✶✸✷✽✼■❍✟❘❇❙✏❈ ✷✯✶✯❝✥❈ ✷✯❘❇❙▼❞❃❡❢✼✜✾❃✾❀✶✸❩❭❣✺❬❀❫✽❬✸❴✳❫ ❵✏❬❀❬❀❬❤❛✢✶✸✷✽✼■❍✟❘❇❙✏❈ ✷✯✶✯❝✥❈ ✷✯❘❇❙▼❞
❈ ✷✯✶✐✹❥● .
1. öffnen Sie die Gerätetabelle direkt vom Hauptmenü aus.
2. Klicken Sie auf den Menüpunkt „Filtern“ in der
Menüleiste der Tabelle und wählen Sie den Menüpunkt „Filtern“. Daraufhin öffnet sich der Filterdialog.
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3. Wählen Sie im Eingabefeld für den Spaltenname
„Nächste STK“ aus. Als Vergleichsoperator wählen Sie bitte „ ✫ =“ (größer oder gleich) aus und
tragen Sie als Feldwert „1.4.00“ ein.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Mehr Optionen“. Der e-manager fügt daraufhin eine zweite Zeile für ein zusätzliches Kriterium ein. Beide Kriterien müssen mit „UND“ verknüpft sein.
5. Wählen Sie auch in diesem Kriterium „Nächste STK“
für den Spaltennamen und tragen Sie „30.4.00“
als Feldwert ein. Als Vergleichsoperator wählen Sie diesmal „ ✬ =“ (kleiner oder gleich).
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche ok, um den Datensatzfilter zu aktivieren.
Die Tabelle zeigt nur die Geräte an, deren „Nächste STK“ zwischen dem 1.4.2000 und dem 30.4.2000 liegen.
✭✯✮✱✰✳✲
Setzen Sie jetzt den Status dieser Geräte auf
„Prüfen“ und löschen Sie den Datensatzfilter. Die
Tabelle zeigt wieder alle Geräte an. Wenn Sie später mit der Durchführung der Prüfung beginnen möchten, brauchen Sie als Filterkriterium nur noch „Status = Prüfen“ zu wählen, um sich alle zu prüfenden Geräte anzeigen zu lassen. Nachdem ein Gerät
geprüft ist, setzt der e-manager den Status automatisch auf „Geprüft“. In der Tabelle wird dieses Gerät dann nicht mehr angezeigt, weil ja nur
die Geräte angezeigt werden, deren Status „Prüfen“
lautet. Sie sehen also, wie im laufe der Zeit die
Liste der zu prüfenden Geräte immer kleiner wird,
bis schließlich alle Geräte geprüft sind.
✴✶✵ ✮✸✷✟✰✥✮ ✵✏✹✻✺ ✲
Sie möchten den Datensatz der Bohrmaschine mit der Typenbezeichnung BM 1000 und der Serien Nr. ✼✾✽❀✿✜❁✻✽ suchen.
1. öffnen Sie die Gerätetabelle direkt vom Hauptmenü aus.
2. Klicken Sie auf den Menübefehl „Suchen“. Es öffnet sich das Dropdown-Menü
„Suchen“.
3. Klicken Sie in diesem Menü auf „Suchen...“. Daraufhin erscheint der Suchen-Dialog. In diesem
Dialog können Sie den Begriff eintragen, nach
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★✪✩
dem der e-manager suchen soll. Sie können in
diesem Dialog festlegen, ob nur nach vollständigen Wörtern gesucht werden, und ob bei der Suche auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden soll.
4. Klicken
Sie anschließend auf die Schaltfläche
✫✜✬✮✭✰✯✔✱✳✲ . Wenn
der Begriff in der Tabelle vorkommt,
setzt der e-manager den Datensatzzeiger auf die
entsprechende Zeile und markiert das Datenfeld,
das den Begriff enthält. Mit der Funktionstaste ✴✶✵☞✷✮✸ können Sie die Suche fortsetzen.
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✫✭✬✯✮✱✰✳✲✴✲✶✵✗✷✯✸✹✰✺✮✱✮✱✬✯✷✯✻
Die wichtigsten Punkte am Ende dieses Kapitels:
✼
✼
Die Datensätze lassen sich in einer Tabelle sortiert darstellen; entweder alphabetisch auf- oder
absteigend.
✼
Sie können eine Spalte in der Tabelle wählen,
nach deren Datenfelder die gesamte Tabelle sortiert werden soll. Die Spalte wählen Sie aus,
indem Sie entweder einen Doppelklick auf den Spaltenbezeichner ausführen, oder auf einen Spaltennamen im Dropdown Menü des Menüpunktes „Sortieren“ klicken.
✼
Der Spaltenname, nach deren Datenfelder die Tabelle sortiert ist, erscheint unterstrichen.
✼
Ein mehrmaliges Ausführen der gleichen Sortierung führt jedes mal zu einer Umkehrung der Sortierung (0-9, A-Z, a-z bzw. z-a, Z-A, 9-0).
✼
Im e-manager steht Ihnen eine leistungsstarke Filterfunktion zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie sich bestimmte Datensätze in der Tabelle anzeigen lassen können.
✼
✼
Wenn Sie in der Tabelle auf irgend ein Datenfeld klicken, sodaß es blau markiert wird und
anschließend auf den Menüpunkt „Filtern“ doppelklicken, generiert der e-manager daraus ein
Filterkriterium und aktiviert sofort den Datensatzfilter. In der Tabelle sehen Sie anschließend alle Datensätze, die in den entsprechenden Datenfeldern übereinstimmen.
Sie können sehr komplexe Datensatzfilter definieren, die aus verschiedenen Kriterien bestehen, die ihrerseits über „UND“ bzw. „ODER“ miteinander verknüpft sind. Dazu stehen Ihnen im
Filterdialog die Schaltflächen ✽✿✾❁❀✔❂✒❃❅❄❇❆✣❈❊❉✱❋✔✾❁❋ und
● ✾❁❋✔❈❊❍✱✾❁❂✍❃❅❄❇❆✣❈❊❉✱❋✔✾❁❋ zur Verfügung.
Ihnen steht eine Volltextsuche zur Verfügung,
die in allen Datensätzen nach dem Vorkommen einer von Ihnen bestimmten Zeichenfolge sucht. Wenn
ein solcher Datensatz existiert, wird der Datensatzzeiger darauf positioniert und das Datenfeld markiert, das die Zeichenfolge enthält.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑✔✓✖✕✗✞✡✆✘✠☞✕✗✠☞✙✂✚✜✛✡✆✢☛✔✞✡✠☞✕☎✙✂✚✣✑✥✤✖✦✥✧☎✠☞✙
✫
★✪✩
✫
✫
Bei der Suche werden nur solche Datensätze berücksichtigt, die in der Tabelle angezeigt werden. Die Datensätze, die auf Grund eines eventuell eingeschalteten Filters in der Tabelle nicht
erscheinen, können nicht gefunden werden.
Sie können die Suche nach dem gleichen Suchbegriff fortsetzen, indem Sie die Taste ✬✮✭☞✯✱✰ drücken.
Im Suchen-Dialog können Sie die Suchrichtung vorgeben, Sie können festlegen, ob auf Groß- und
Kleinschreibung geachtet werden soll und Sie können festlegen, ob der Suchbegriff als eigenständiges Wort oder als Teil eines Wortes interpretiert werden soll.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌
✎ ✏✒✑✔✓✖✕ ✗✘✓✖✏✚✙✛✗✘✓✖✜✢✑✔✓✖✕
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie vorgehen
müssen, wenn Sie neue Daten von Kunden, Geräten,
Gerätetypen usw. erfassen möchten. Die Beispiele
am Ende dieses Kapitels sollen Ihnen die Arbeitsweise des e-managers deutlich machen.
✣✥✤✧✦ ★✪✩✬✫✮✭✰✯✱✩✢✲✴✳✡✵✡✶✍✷✸✳✡✵✡✶✡✩✹✵✡✶✡✺✰✯✱✩✹✵✼✻✽✩✹✺✾✫✱✻✽✩✹✿❀✯✱✩✹✵
Wenn Sie im Hauptdialog des emanager den Menüpunkt „Daten“
anklicken, erscheint ein DropdownMenü. Jedem Menübefehl ist eine
Tabelle zugeordnet, die Sie öffnen können, indem Sie auf den entsprechenden Menübefehl klicken. Sie
können auch das entsprechende Tastenkürzel verwenden. Wenn Sie Prüfungen durchführen oder Gerätedaten
erfassen, werden Sie bei Ihrer täglichen Arbeit mit dem e-manager
hauptsächlich mit den Tabellen zu
tun haben, die im Dropdown-Menü
„Daten“ aufgelistet sind. Der letzte Menübefehl „beenden“ beendet den
e-manager.
Abbildung 7.1.: Das Dropdown-Menü „Daten“
Sie sehen, daß der Menübefehl „Gerät...“ fett gedruckt dargestellt ist. Das bedeutet, daß Sie die
Gerätetabelle direkt (siehe Abschn. 3.2 auf Seite 11) aus dem Hauptdialog des e-manager heraus
❁❃❂
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✙✛✚
öffnen können, indem Sie auf den Menüpunkt ✜✣✢✥✤✧✦✩★ doppelklicken. Alle fett gedruckten Menübefehle sind
gewissermaßen über diese Art Abkürzung direkt aufrufbar.
✪✖✫✭✬✣✫✭✬
✮✰✯✧✱✳✲✴✱✶✵✸✷✺✹✂✱✻✯✽✼✺✾✘✿☎❀❁✱❃❂☎✯✭❄❅✼✺✯✧✱✶✷✺✱✻✿✘❆☎✱✶✷❇✮❈✵✡✼✛✱✻✿
Manchmal ist es notwendig, an einem bereits vorhandenen Datensatz nachträglich änderungen vorzunehmen. Dies kann erforderlich werden, wenn sich
z.B. der Standort eines Gerätes geändert hat.
Wenn Sie einen bestehenden Datensatz ändern möchten, dann müssen Sie zunächst die entsprechende Tabelle öffnen. Suchen Sie den gewünschten Datensatz
und positionieren Sie den Datensatzzeiger darauf.
In Kapitel 6 auf Seite 33 finden Sie eine Beschreibung der Werkzeuge, mit deren Hilfe Sie schnell einen
Datensatz finden können.
Wenn Sie den Datensatzzeiger
auf den zu ändernden Datensatz
gesetzt haben, drücken Sie die
Taste ❉❋❊✝●✡❍ auf der Tastatur,
oder klicken Sie auf das Bearbeitungssymbol in der Navigatorleiste.
Im Anschluß daran sehen Sie den Bearbeitungsdialog, in dem Sie nun die notwendigen änderungen vornehmen können. Drücken Sie die „enter“ Taste oder
klicken Sie auf ■❑❏ , wenn Sie die änderungen übernehmen möchten, anderenfalls drücken Sie die „esc“
Taste oder klicken Sie auf Abbrechen. Beispiele
zu diesem Thema finden Sie in Abschnitt 7.3 auf Seite 59.
✪✖✫✭✬✣✫▼▲
◆❖✱✻✾☎✱€✮❈✵✡✼✛✱✻✿◗✵✣✿✘❘✧✱✶❀✝✱✻✿
Die Erfassung neuer Daten ist
sehr einfach: öffnen Sie zunächst die Tabelle, in die Sie
einen neuen Datensatz einfügen
möchten. Drücken Sie anschließend die Einfügetaste oder klicken Sie auf das Einfügesymbol
in der Navigatorleiste der Tabelle.
Daraufhin erscheint ein Dialog mit leeren Karteikarten. Die Datenfelder in den einzelnen Kartei-
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✙✛✚
karten können Sie nun ausfüllen. Wenn Sie sicher
sind, daß alle Eingaben richtig sind, klicken Sie
auf „ok“ oder betätigen Sie die „enter“ Taste. Alle Daten werden anschließend in die Datenbank eingetragen, und der e-manager schließt den Dialog.
Wenn Sie auf ✜✣✢✤✢✤✥✧✦★✢✤✥ klicken oder die „esc“ Taste betätigen, wird der Dialog ebenfalls geschlossen, aber Ihre Eingaben werden nicht in die Datenbank eingetragen.
Dieser Mechanismus funktioniert durchgängig mit allen Tabellen im e-manager:
✩
✩
öffnen der Tabelle, in die ein neuer Datensatz
eingefügt werden soll.
✩
Drücken der Einfügetaste oder anklicken des Einfügesymbols in der Navigatorleiste.
✩
Eintragen der Daten in die Karteikarten des geöffneten Dialoges.
Schließen des Dialoges entweder mit OK bzw. ✪✬✫✖✭✯✮✱✰✳✲✵✴ Taste oder mit Beenden bzw. ✪✬✫☞✶✡✷✸✴ - Taste, je
nachdem ob die Daten in die Datenbank übernommen werden sollen oder nicht.
In Abschnitt 7.3 auf Seite 59 finden Sie Beispiele, die die soeben kurz beschriebene Vorgehensweise nochmals vollständig und detailliert beschreiben. In den Beispielen wird zudem ausführlich auf
die unterschiedlichen Eigenheiten der Kunden-Datensätzen,
Geräte-Datensätze, Gerätetyp-Datensätze, usw. eingegangen.
Beispiel 1: Einen neuen Gerätetyp anlegen (Seite 59).
Beispiel 2: Ein neues Gerät anlegen(Seite 64).
Beispiel 3: Erfassung eines neuen Kunden(Seite
76).
✹✻✺★✼✾✽✛✿❁❀❁❂✏❃✡❄❆❅✸❀❈❇❊❉❋✽✛●★❍✒■✘❍❑❏▼▲✤❉✾❉✾●✡◆✡❖€◆✡❄✵●✡❄◗❍❙❘✒❄◗❍❑❚❯✼✾❄
Nach Abb. 5.2 auf Seite 22 sind die Gerätedaten in
drei Ebenen eingeteilt. Die oberste Ebene, die „Geräteart“, stellt eine sehr allgemeine Beschreibung
dar. Darunter liegt die Ebene „Gerätetyp“, die schon
eine etwas genauere Beschreibung darstellt. Die unterste Ebene „Gerät“ stellt schließlich ein konkretes Gerät dar.
Wenn Sie also ein konkretes Gerät erfassen möchten, dann müssen Sie diesem Gerät einen passenden
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Gerätetyp und dem Gerätetyp die richtige Geräteart zuordnen. Erst dann kennt der e-manager alle Geräteinformationen und kann dem neuen Gerät Prüfvorschriften zuordnen und Prüfberichte verwalten.
Es stehen Ihnen zwei Wege offen, die Gerätedaten mit dem e-manager zu erfassen:
1. Sie beginnen in der obersten Ebene und erfassen zunächst die Geräteart, falls diese noch nicht
existiert ✜ , anschließend erfassen Sie den Gerätetyp, falls dieser noch nicht erfaßt wurde.
Zuletzt erfassen Sie die Daten des konkreten Gerätes.
Diesen Weg sollten Sie wählen, wenn in der Datenbank noch nicht viele Gerätetypen vorhanden
sind. In diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit
eher gering, daß Sie zu einem neuen Gerät gleich
den passenden Gerätetyp finden. Sie müßten den
entsprechenden Gerätetyp ohnehin zuerst anlegen, um ihn dann dem neuen Gerät zuordnen zu können.
2. Sie öffnen die Gerätetabelle und tragen die Daten des neuen Gerätes in die jeweiligen Eingabefelder im Bearbeitungsdialog ein. Dabei müssen Sie natürlich dem neuen Gerät den passenden Gerätetyp zuordnen. Das ist kein Problem,
wenn der Gerätetyp schon in der Datenbank vorhanden ist; Sie brauchen ihn dann nur noch auszuwählen. Wenn der Gerätetyp aber noch nicht in
der Datenbank eingetragen ist, dann müssen Sie
spätestens jetzt die Gerätetyp-Daten erfassen,
damit Sie sie dem neuen Gerät zuordnen können.
Diese Vorgehensweise ist dann angebracht, wenn
Sie bereits viele Gerätetypen in die Datenbank
eingetragen haben. Je mehr unterschiedliche Gerätetypen in der Datenbank vorhanden sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß Sie
zu einem neuen Gerät den dazu passenden Gerätetyp finden werden. Falls der passende Gerätetyp doch nicht existiert, legen Sie ihn einfach an und ordnen ihn dann dem neuen Gerät zu.
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Im e-manager sind die Datensätze auf vielfältige Weise untereinander verknüpft. So ist beispielsweise ein Gerätedatensatz mit dem Datensatz eines
Gerätetyps und dieser wiederum mit einem Herstellerdatensatz verknüpft. Diese Tatsache müssen Sie
berücksichtigen, wenn Sie Datensätze aus der Datenbank löschen möchten. Das bedeutet nämlich, daß
Sie nur die Datensätze löschen können, die mit keinen anderen Datensätzen mehr verknüpft sind. Stellen Sie sich vor, der Gerätetyp ✹
ist mit Hersteller ✺
verknüpft, dessen Datensatz Sie löschen möchten. Sie werden sicherlich einsehen, daß das nicht
erlaubt sein darf, weil sonst dem Gerätetyp ✹
plötzlich kein Hersteller mehr zugeordnet ist. Beachten Sie bitte, daß es nicht darauf ankommt, ob im
Datensatz des Gerätetyps eine Herstellerangabe vorhanden ist, oder nicht. Immerhin können sie einen
Gerätetyp auch ohne Angabe eines bestimmten Herstellers anlegen und diesen später nachtragen. Entscheidend ist die Tatsache, daß der Gerätetyp ✹
(und
vielleicht noch andere Gerätetypen) mit dem Hersteller ✺
bereits verknüpft ist und diese Verknüpfung durch das Löschen von Hersteller ✺
zerstört
würde. Genau das ist nicht erlaubt, weil sonst die
referenzielle Integrität ✻ der Datenbank verletzt
wird.
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Wenn Sie trotzdem versuchen einen Datensatz zu löschen, der noch mit einem anderen Datensatz verknüpft ist, erhalten Sie einen Hinweis wie in Abbildung 7.3 zu sehen ist.
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Klicken Sie auf OK, um den Dialog zu schließen, und
löschen Sie dann von Hand alle Datensätze, die mit
dem Datensatz verknüpft sind, den Sie ursprünglich
löschen wollten. Sie können sicher sein, daß auf
Grund der strengen referenziellen Integrität bestehende Verknüpfungen nicht versehentlich zerstört
werden können.
Wenn Sie den Datensatzzeiger
auf den zu löschenden Datensatz gesetzt haben, drücken Sie
die Tastenkombination ❆❈❇❊❉●❋●❍❊■ +
❆✵❏✖❑✺❉ ▲▼■ , oder klicken Sie auf das
Löschsymbol in der Navigatorleiste.
Im Anschluß daran sehen Sie einen
Dialog, in dem Sie den Löschvorgang
bestätigen können. Drücken Sie die
❆✵❏✖❑✺❉❖◆€❋✮■ - Taste oder klicken Sie auf
OK, wenn Sie möchten, daß der Datensatz wirklich aus der Datenbank entfernt wird, anderenfalls drücken Sie
die ❆✵❏☞❇✡◗❘■ - Taste oder klicken Sie auf
Abbrechen.
Bedenken Sie aber, daß ein bestätigter Löschvorgang nicht rückgängig gemacht werden kann; ein ge-
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
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löschter Datensatz ist tatsächlich weg!
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Die Erfassung der Gerätetyp-Informationen und der
Gerätedaten dienen letztlich dazu, Ihnen die Durchführung normgerechter Prüfungen zu ermöglichen. Deshalb ist es sehr wichtig, daß Sie alle Informationen, die der e-manager benötigt, vollständig und
fehlerfrei in den Bearbeitungsdialogen eintragen.
An dieser Stelle soll Ihnen eine zusammenhängende übersicht über die wichtigsten Daten gegeben werden, damit Sie wissen, auf was Sie achten müssen,
wenn Sie Gerätetypen und Geräte anlegen.
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❙❯❚✡❱❳❲❩❨❈❬☎❲❩❭❫❪❯❲❵❴❜❛✡❱❳❲❝❱✛❞✿❡❢❭
Die folgenden Angaben sind prüfungsrelevant:
❣❵❤✏✐❝❥❩❦♠❧✛♥❵♦q♣❜r♠r♠s❋t
Die Schutzklasse gibt die Schutzmaßnahme gegen direktes und indirektes Berühren an.
Insbesondere ist bei allen Gerätetypen der Schutzklasse I zu beachten, daß überprüft werden muß,
ob über den Schutzleiter eine niederohmige Verbindung zur Erde gewährleistet ist. Dazu existieren in den Prüfvorschriften spezielle Prüfschritte.
✉ ❤✏✐✵❦♠❥✡✈✡✇✡①
Wenn Sie bei einem Gerätetyp der Schutzklasse I im Eingabefeld „Schutzklasse“ die falsche
Schutzklasse wählen (z.B. II oder III), werden
u.U. die Prüfschritte zur überprüfung des Schutzleiters nicht durchgeführt. Das kann dazu führen, daß ein defekter Schutzleiter nicht erkannt
wird!
② s③✈✡✈✡r✟④✬♣❜✈✡✈❝❥✡✈✡✇❩t
Anhand der Nennspannung berechnet der
e-manager die Grenzwerte für die minimal und maximal zulässige Spannung.
② s③✈✡✈✡♦qs③⑤qr✟❦♠❥✡✈✡✇❩t
Bei Gerätetypen mit festem Netzanschluß
und zusätzlichen Schutzleiter hängt der Grenzwert des Ersatzableitstromes von der Nennleistung ab. Der e-manager berechnet diesen Grenzwert automatisch unter Berücksichtigung der GerätetypEigenschaften.
② s⑥❦♠❧✛♥❜♣❳⑦☞s③♦⑧t
Der e-manager benötigt die Informationen
zum Netzkabel, um einerseits die Grenzwerte berechnen zu können, die von der Netzkabellänge
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abhängig sind und andererseits anhand der Art
des Netzkabels entscheiden zu können, ob bestimmte Prüfschritte zur Anwendung kommen. Der emanager kennt folgende Arten des Netzanschlusses:
✜
✜
Kein Netzanschluß: Die Geräte dieses Typs gehören zur Schutzklasse III (Schutzkleinspannung).
Gerät ohne Netzkabel / Netzkabel abnehmbar:
An den Geräten dieses Typs sind keine Netzkabel montiert. Stattdessen befinden sich an
den Geräten Netzanschlußbuchsen. Das Netzkabel wird einfach aufgesteckt.
Netzkabel lose mit Netzstecker: Dieser Gerätetyp besitzt ein Netzkabel, welches über
eine Zugentlastung und eventuell einen Knickschutz am Gehäuse befestigt ist. Das Netzkabel kann nicht ohne Werkzeug entfernt werden.
Gerät fest angeschlossen: Bei diesen Gerätetypen handelt es sich meistens um größere Anlagen, die über eine Leitung fest mit
Netz verbunden sind. Das bedeutet, daß die
Netzleitung nur unter Verwendung von Werkzeug vom Netz getrennt werden kann. Fest angeschlossene Geräte sind u.a. Durchlauferhitzer, Elektroherde, usw.
Gerät fest angeschlossen (Phasentausch möglich): Prinzipiell wie oben, nur mit dem Unterschied, daß es möglich ist, den für die
Ableitstrom-Messung erforderlichen Phasentausch vornehmen zu können
✜
✜
✜
✢✂✣✥✤
Die Bezeichnung „PE“ gibt an, ob der Gerätetyp
über einen Schutzleiteranschluß verfügt und wie
dieser beschaffen ist. Der e-manager bietet Ihnen in einer Dropdown-Liste folgende Auswahlmöglichkeiten an:
✜
✜
✜
Kein PE: Es ist kein Schutzleiter vorhanden.
Das trifft üblicherweise auf Gerätetypen der
Schutzklasse II und III zu.
PE mit Gehäuse verbunden: Dies ist der Normalfall bei allen Gerätetypen der Schutzklasse I. Das Metallgehäuse ist leitend mit dem
Schutzleiter verbunden.
PE mit Gehäuse verbunden und zweiter, zusätzlicher PE vorhanden Wie oben beschrieben, aber
es ist noch ein zusätzlicher Schutzleiter vor-
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✜
✜
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handen.
Zusätzlicher PE. Vollisoliertes Gehäuse ohne berührbare Metallteile. PE z.B. für Entstörfilter: Es gibt Gerätetypen der Schutzklasse II, die trotzdem einen Schutzleiteranschluß besitzen. Dieser dient jedoch nicht
zum Schutz gegen direkte und indirekte Berührung, sondern dient als Anschluß für Entstörfilter.
Zusätzlicher PE. Berührbare Metallteile nicht
mit PE verbunden. Z.B. Entstörfilter: Wie oben
beschrieben, nur mit dem Unterschied, daß in
diesem Fall berührbare Metallteile am Gehäuse angebracht sind (z.B. Zierleisten). Diese sind aber nicht leitend mit dem zusätzlichen Schutzleiter verbunden.
✢✤✣✏✥✧✦✩★✡✪✡✫✡✬ Diese Information ist deshalb wichtig, weil der e-manager daran erkennt, daß
in diesem Fall lt. VDE 0702 der Berührungsstrom gemessen werden muß.
Fest angeschlossen mit Potentialausgleich:
Dieser Fall trifft meistens auf größere elektrische Geräte oder Anlagen zu, deren Anschlußleitung fest mit dem Netz verbunden sind. Solche Anlagen besitzen in der Regel einen zusätzlichen Potentialausgleich.
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Die Beweglichkeit sagt aus, ob es sich
bei den Geräten dieses Typs um ortsveränderliche, ortsfeste, fahrbare oder Handgeräte handelt.
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Die Grenzwerte der Ersatzableitstrom-Messung
sind vom Vorhandensein etwaiger Heizelemente und
deren Leistungsaufnahme abhängig.
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Die Grenzwerte des Ersatzgeräteableitstromes ist von der Anzahl der Motoren bzw. Transformatoren abhängig (Betrifft nur
Medizingeräte, die nach der Norm VDE 0751 geprüft werden müssen).
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Wie Sie wissen, ist ein Gerät immer mit einem Gerätetyp verknüpft. Der Sinn, der dahinter steckt
ist der, daß für viele Geräte des selben Typs nur
einmal die prüfungsrelevanten elektrischen Eigenschaften in der Datenbank des e-managers hinterlegt werden müssen. Dies wird dadurch erreicht, daß
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die Eigenschaften im Gerätetyp erfaßt werden. Alle Geräte, die mit einem bestimmten Typ verknüpft
sind, besitzen dessen Eigenschaften.
Wenn Sie also ein konkretes Gerät erfassen und
diesem den dazu passenden Gerätetyp zuordnen, dann
hat der e-manager alle Informationen, um dieses
Gerät normgerecht prüfen zu können. Nun könnte es
aber sein, daß im Zuge von Reparaturarbeiten z.B.
das Netzkabel erneuert werden mußte. Wenn nun statt
des Originalkabels ein anderes, eventuell längeres Netzkabel montiert wurde, dann würden sich die
Eigenschaften des reparierten Gerätes von denen anderer Geräte des selben Typs unterscheiden. Der Unterschied könnte immerhin so groß sein, daß er sich
auf einzelne Grenzwerte auswirkt. Es ist deshalb
wichtig, bei der Erfassung der Gerätedaten sehr sorgfältig und gewissenhaft zu sein.
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Vor Ihnen liegen die Unterlagen einer Tischleuchte, deren Typ Sie noch nicht im e-manager erfaßt
haben. Sie wissen aber, daß Sie später Tischleuchten dieses Typs prüfen werden. Deshalb tragen Sie
schon jetzt die Gerätetyp-Daten in die e-managerDatenbank ein. Später, wenn Sie konkrete Tischleuchten erfassen, ist der dazu gehörende Gerätetyp bereits vorhanden.
Aus den Unterlagen des Herstellers entnehmen Sie
folgende Informationen:
Hersteller:
Geräteart:
Typenbezeichnung:
Schutzklasse:
Nennspannung:
Netzkabel:
Weber GmbH (Der Name ist frei erfunden)
Tischleuchte
TL 300
II
230 V
3,5 m lose mit Netzstecker
Gehen Sie folgendermaßen vor:
❚
öffnen Sie die GerätetypTabelle. Klicken Sie dazu im Hauptmenü des e-managers auf den Menüpunkt
„VDE/Daten“. Sie sehen das
dazu gehörende DropdownMenü. Wählen Sie aus diesem
Menü den Menübefehl „Gerätetypen“ aus.
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Klicken Sie auf das
Einfügesymbol in der
Navigatorleiste der Tabelle oder betätigen
Sie die Taste ✢✤✣✝✥✛✦ .
Sie sehen im Bearbeitungsdialog die Karteikarte „Typdaten 1“.
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✜
✜
Tragen Sie in das Feld €✒◗❂❘❉❙✯❚✻◗❂❚❈❯❲❱ die Typenbezeichnung „TL 300“ ein. Die Feldbezeichnung ist fett
gedruckt, d.h., in dieses Feld muß etwas eingetragen werden.
Im Anzeigefeld neben der Schaltfläche „Hersteller“ steht „Unbekannt“ ❳ . Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Herstellertabelle indirekt zu öffnen und bewegen Sie den Datensatzzeiger auf den Hersteller „Weber GmbH“.
Drücken Sie die ✢✤❨✖❩✷❬❆❭❊❪✴✦ - Taste, um diesen Hersteller auszuwählen. Damit haben Sie den Gerätetyp „TL 300“ und den Hersteller „Weber GmbH“
miteinander verknüpft.
Hinweis: Falls der Hersteller nicht existiert,
müssen Sie die Herstellerdaten zuerst erfassen.
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❈
Dies ist sogar in einer indirekt geöffneten Tabelle möglich. Klicken Sie dazu auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste der Herstellertabelle und tragen Sie alle Informationen in die
entsprechenden Felder des Bearbeitungsdialoges
ein. Schließen Sie den Dialog. In der Herstellertabelle ist der neue Datensatz eingetragen
und der Datensatzzeiger schon darauf positioniert. Sie brauchen nur noch die ✽✿✾✖❀❂❁❄❃❆❅✭❇ - Taste zu drücken und der soeben erfaßte Hersteller wird im Gerätetypdialog eingetragen.
Um die Geräteart „Tischleuchte“ einzutragen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Geräteart“.
❈
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Aus der Gerätearttabelle wählen Sie „Tischleuchte“ aus.
Klicken Sie auf das Register „Typdaten 2“.
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●
Sie sehen die zweite Karteikarte, in der Sie die
Art und Länge des Netzkabels sowie die Art des
Schutzleiters (PE) eintragen können. Außerdem
finden Sie hier die Eingabefelder „Beweglichkeit“ und „Heizelemente“, denen jeweils eine DropdownListe hinterlegt ist. Die Tischleuchte in diesem Beispiel soll ortsfest sein und besitzt natürlich keine Heizelemente. Wählen Sie also aus
den Dropdown-Listen die entsprechenden Einträge aus.
●
Nachdem Sie alle Gerätetyp-Daten eingegeben haben, müssen Sie nun noch die Prüfvorschriften
festlegen, nach denen alle Geräte dieses Typs
geprüft werden sollen. Klicken Sie zu diesem Zweck
auf das Register „Prüfvorschriften“, um die darunter liegende Karteikarte zu öffnen.
Einem neuen Gerätetyp sind natürlich noch keine Prüfvorschriften zugeordnet; die Liste ist
deshalb leer. Klicken Sie auf die Schaltfläche
❍✘■❑❏❈▲✮▼❖◆❖€✣❏ . Daraufhin erscheint die Tabelle der Prüfvorschriften, aus der Sie die zu dem Gerätetyp
passende Prüfvorschrift auswählen können.
Die ausgewählte Prüfvorschrift wird in die Liste der geräte◗❁❘❚❙ spezifischen Prüfvorschriften
eingetragen. Sie können beliebig viele verschiedene Prüfvorschriften einfügen. Die beiden Schaltflächen mit den roten Pfeilen dienen dazu, ei-
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ne markierte Prüfvorschrift (blau unterlegt) in
der Reihenfolge nach oben, bzw. nach unten zu
verschieben. Links neben jeder Prüfvorschrift
sehen Sie ein Kontrollkästchen. Wenn in einem
Kontrollkästchen ein Häkchen zu sehen ist, dann
ist die Prüfvorschrift aktiviert und die entsprechenden Prüfschritte werden während des Prüfablaufs aufgerufen. Ist das Kästchen leer, so ist
die dazugehörige Prüfvorschrift inaktiv und die
zu ihr gehörenden Prüfschritte werden nicht aufgerufen. Damit haben Sie die Möglichkeit, für
die unterschiedlichsten Prüfungen (z.B. Wartung.
Kalibrierung, Reparatur, Qualitätssicherung, usw.)
spezielle Prüfvorschriften zusammen zu stellen
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und durch Ein- und Ausschalten der jeweiligen
Kontrollkästchen die dazugehörigen Prüfvorschriften zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren.
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Bitte beachten Sie, daß alle Angaben in den
Datenfeldern der Karteikarten „Typdaten 1“ und „Typdaten 2“ wichtig sind und sich insbesondere auf die
Bewertung der Meßergebnisse aus der Prüfung der elektrischen Sicherheit auswirken! Gehen Sie deshalb
bitte sehr sorgfältig bei der Eingabe der Typdaten vor.
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Sie sind zu Besuch bei einem Ihrer Kunden und möchten die Elektrogeräte im Büro Nr. 351 prüfen. Dort
befindet sich u.a. eine Tischleuchte vom Typ „TL
300“. Wir wollen annehmen, daß Sie diesen Gerätetyp bereits erfaßt haben, sodaß die Gerätetyp-Daten
in der e-managerDatenbank verfügbar sind. Sie müssen also nur noch die Geräte-Daten der konkreten
Tischlampe im Büro Ihres Kunden erfassen.
◆
öffnen Sie die Geräte-Tabelle.
Klicken Sie dazu im Hauptmenü
des e-managers auf den Menüpunkt „VDE/Daten“. Sie sehen
das dazu gehörende DropdownMenü. Wählen Sie aus diesem Menü den Menübefehl „VDE 701/702
Geräte“ aus.
Bevor Sie damit beginnen, Gerätedaten zu erfassen, müssen Sie zuerst den Kunden auswählen, dessen Geräte Sie erfassen möchten. öffnen Sie also die Kunden-Tabelle indirekt, um den betreffenden Kunden auszuwählen. Klicken Sie dazu in
der Menüleiste der Geräte-Tabelle auf den Menüpunkt „Filtern“.
In dem sich anschließend öffnenden Dropdown-Menü klicken
Sie bitte auf den Menübefehl
„Kundenauswahl“.
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Wählen Sie aus der Tabelle den Kunden aus, dessen Geräte in der Geräte-Tabelle angezeigt werden sollen.
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Wenn Sie den gewünschten Kunden nicht in der KundenTabelle vorfinden, dann müssen Sie zuerst seine Daten erfassen, bevor Sie ihn auswählen können. Lesen Sie dazu Beispiel 3 auf Seite 76.
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Nachdem Sie den Kunden ausgewählt haben, schließt
der e-manager die Kunden-Tabelle, und Sie sehen wieder die Geräte-Tabelle. Klicken Sie dort
auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste.
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Sie sehen im Bearbeitungsdialog die Karteikarte „Gerät“. Die beiden Karteikarten „Prüfvorschriften“ und „Prüfberichte“ sind solange unsichtbar, bis Sie in das Eingabefeld „Serien Nr.“
die Serien Nr. des Gerätes eingetragen haben.
Wenn das Gerät keine Serien Nr. besitzt, tragen Sie einfach „unbekannt“ ein.
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Bitte beachten
Sie, daß in das Eingabefeld
„Serien Nr.“ unbedingt etwas
eingetragen werden muß, und
wenn es auch nur ein einzelnes Zeichen z.B. „?“ ist. Wenn
Sie dieses Feld leer lassen,
dann erhalten Sie nebenstehende
Meldung.
✷
Bestätigen Sie die Meldung, und tragen Sie am
besten „unbekannt“ ein, wenn das Gerät keine Serien Nr. hat.
Die Inventar Nr. ordnet jedem Gerät eine eindeutige Nummer zu, anhand derer jedes Gerät sofort identifiziert werden kann. Die Inventar Nr.
stellt somit eine Art Fingerabdruck des Gerätes dar. Wenn Sie ein neues Gerät anlegen, trägt
der e-manager eine automatisch generierte Nummer in das Eingabefeld „Inventar Nr.“ ein. Sie
können diese Nummer natürlich löschen und stattdessen eine beliebige andere Zeichenfolge eintragen. Sie müssen lediglich darauf achten, daß
die Inventar Nummern aller Geräte des gleichen
Kunden eindeutig, das heißt untereinander verschieden sind. Wenn Sie die vom e-manager generierten Inventar Nummern verwenden, ist die
Eindeutigkeit automatisch sichergestellt.
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Wenn Sie keine
Inventar Nr. eintragen und den
Dialog schließen möchten, dann
erhalten Sie nebenstehende Meldung.
Bestätigen Sie die Meldung, und tragen Sie eine Inventar Nr. ein, die noch nicht vergeben ist.
Sie erhalten die folgende Meldung, wenn Sie versehentlich eine bereits verwendete Inventar Nr.
nochmal eintragen möchten:
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Im Anzeigefeld neben der Schaltfläche ❇✶❈✣❉❋❊✮●❍❈✩●✷■✡❏
sehen Sie die Eintragung „Allgemeines, nicht genauer spezifiziertes Gerät“. Dieser standardmäßig in der Gerätetyp-Tabelle eingetragene Typ
wird vom e-manager ersatzweise als Gerätetyp
ausgewählt. Der Standard-Gerätetyp „Unbekannt“
hat nur eine Platzhalterfunktion damit Sie notfalls auch die Geräte erfassen können, deren Typenbezeichnug unbekannt ist. Dieser Trick bedarf einer etwas genaueren Erläuterung:
Angenommen, Sie finden mehrere verschiedene Gerät vor, die keine Typenbezeichnung besitzen.
Infolge dessen können Sie diesen Geräten auch
keine speziellen Gerätetypen und damit auch keine Gerätetyp-Prüfvorschriften zuordnen. Das bewirkt wiederum, daß Sie keine, dem jeweiligen
Gerät entsprechende Prüfung durchführen könnten, weil es keine allgemeine und allumfassende, für sämtliche Gerätetypen anwendbare Prüfvorschrift gibt. Dieses Problem können Sie mit
dem e-manager auf ganz einfache und elegante
Weise lösen. Dazu bieten sich Ihnen sogar zwei
Möglichkeiten:
1. Definieren Sie selbst Gerätetypen, denen Sie
die dazu passenden Prüfvorschriften zuordnen. Damit befinden sich in der Datenbank Gerätetypen, die Sie den an sich typenlosen Geräten zuordnen können. Auf diese Weise ist
es möglich, Geräte ohne spezielle Typenangabe normgerecht zu prüfen.
2. Wenn Sie nicht sehr viele dieser typenlosen
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Geräte erfassen müssen, sodaß es sich nicht
lohnt, extra dafür Gerätetypen zu „erfinden“,
dann lassen Sie als Gerätetyp die Bezeichnung „Allgemeines, nicht genauer spezifiziertes Gerät“ stehen, und stellen in der Karteikarte „Prüfvorschriften“ die Prüfvorschriften zusammen, die nur für das betreffende Gerät gelten. Lesen Sie dazu Abschnitt 7.3.2
auf Seite 74
Mit beiden Verfahren stellen Sie sicher, daß Sie
auch Geräte unbekannten Typs normgerecht prüfen können.
Der Normalfall wird jedoch sein, daß die Geräte eine Typenbezeichnung des Herstellers besitzen. Dies trifft zumindest auf Markengeräte zu.
In diesem Fall müssen Sie nur auf die Schaltfläche ✜✣✢✥✤✧✦✩★✪✢✫★✭✬✡✮ klicken, um die Gerätetyp-Tabelle
zu öffnen, aus der Sie den entsprechenden Typ
auswählen können.
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Wenn Sie ihre Wahl getroffen haben, sehen Sie
im Gerätedialog, daß im Anzeigefeld „Geräteart“
automatisch die zum Gerätetyp passende Geräteart und im Anzeigefeld „Hersteller“ der Hersteller, falls bekannt, eingetragen ist.
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✜
✙✛✚
Dem Eingabefeld „Kostenstelle“ ist eine DropdownListe hinterlegt, in der alle zur Verfügung stehenden Kostenstellen aufgeführt sind. Klicken
Sie auf den Abwärtspfeil am rechten Rand des Eingabefeldes, um die Liste zu öffnen. Wählen Sie
daraus die gewünschte Kostenstelle aus.
Wenn eine Kostenstellenbezeichnung in der Liste fehlt, dann müssen Sie sie zuerst anlegen.
Dazu klicken Sie bitte auf die Schaltfläche ✢✤✣✡✥✧✦
★✪✩✬✫ ✥ ★✪✩✬✭✮✭✮✩ . Sie sehen die Kostenstellen-Tabelle.
✯☎✰✬✰✬✱ ✲✴✳✶✵✬✷✬✸ ✙✺✹ ✻✏✼✶✽✶✾ ✱✴✿❁❀❃❂❄✳✶❂✟❅☎❆✘❇✮✿❁❀❃❂✟✷❈✿❁❀❃❂✟✲ ✲ ❂✟✷
Klicken Sie auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste der KostenstellenTabelle.
✜
✜
Sie sehen anschließend den Bearbeitungsdialog, in dessen Eingabefeld Sie
die Bezeichnung der
neuen Kostenstelle
eintragen können.
Mit der Eingabe des Standortes verfahren Sie genauso, wie oben mit der Eingabe der Kostenstelle beschrieben. Beide Eingabefelder (Kostenstelle und Standort) verhalten sich gleich. Auch die
Bearbeitungsdialoge sind bis auf die Bezeichnung gleich, sodaß hier auf eine separate Beschreibung verzichtet werden kann.
Der Status sagt etwas über den „datentechnischen“
Zustand eines Gerätes aus. Sie können den Staus
hervorragend für die Filterfunktion benutzen,
um sich alle Geräte eines bestimmten Status, wie
z.B. „Teilgeprüft“ anzeigen zu lassen (Siehe Bei-
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✙✛✚
spiel 2 auf Seite 45). Wenn Sie ein neues Geräte in die Datenbank aufnehmen, setzt der emanager den Status des neuen Gerätes automatisch auf „Erfaßt“. Dies ist gewissermaßen der „normale“ Zustand, der keine besonderen Eigenheiten ausdrückt. Sie können jederzeit den Status
eines Gerätes manuell ändern, indem Sie auf den
Abwärtspfeil rechts neben dem Eingabefeld „Status“ klicken, um so die Dropdown-Liste zu öffnen, aus der Sie den gewünschten Status auswählen. Folgende Stati stehen Ihnen zur Verfügung:
✜✘✢✤✣✦✥★✧✪✩
Der Standardzustand, den ein neu erfaßtes
Gerät erhält.
✫✬✢✤✭✡✣✦✮✛✯☞✰
Diesen Status setzen Sie bei den Geräten,
die Sie prüfen möchten. Mit Hilfe des Datensatzfilters können Sie sich dann nur diese
Geräte anzeigen lassen.
✱ ✮✛✲✴✳✴✵✶✮✸✷✡✢✤✭✡✣✹✩✺✰
Wenn Sie die Prüfung eines Gerätes vorzeitig abbrechen, setzt der e-manager den
Status des betreffenden Gerätes auf „Teilgeprüft“. Verwenden Sie den Datensatzfilter,
um sich alle teilgeprüften Geräte anzeigen
zu lassen.
✻ ✮✸✷✡✢✤✭✡✣✹✩✺✰
Der e-manager setzt den Status eines Gerätes nach erfolgreicher Prüfung auf „Geprüft“.
✜✘✢✤✼✡✮✸✽✾✳✴✲✴✿✏✼✡✮❁❀❂✲✴✿✏✼✡✮✸✢✤✼✡✮✛✲❃✩❅❄❅❆❈❇❉✯✡✵✶✮✛✳❊✰
Diesen Status erhält ein
Gerät, das die Prüfung nicht bestanden hat.
Auch dieser Status wird vom e-manager automatisch gesetzt.
❋●✲✴✿✏✼❍✩■✵✶✮✛✣✦❏✡✯✡❑✡✮✛✯☞✰
Wenn Sie ein Gerät nicht prüfen können, weil es sich nicht auffinden läßt, können Sie den Status „Nicht gefunden“ im Datensatz des Gerätes setzen.
▲▼✢✤❏✡✿❅◆✶✮✛✯☞✰
Sie können diesen Status bei allen Geräten setzen, deren Daten oder Prüfberichte Sie drucken möchten. Nach dem Druckvorgang bleibt dieser Status gesetzt, damit Sie
z.B. überprüfen können, ob die Ausdrucke in
Ordnung sind.
❖ ❏✡❄❅✵✶✮✛❑€✢✤❏✡✿❅◆✪✩✺✰
Haben Sie Gerätelisten, Prüfberichte o.ä. erfolgreich gedruckt, können Sie den
Status auf „Ausgedruckt“ setzen, damit Sie
später noch wissen, daß von diesen Geräten
bereits Datensätze gedruckt wurden.
✜✘◗✪✷☞❘❙✢✏✩❅✲✴✮✸✢✤✮✛✯☞✰
Der Status „Exportieren“ wird genauso verwendet, wie der oben beschriebene Status „Drucken“. Der Unterschied liegt darin,
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✙✛✚
daß die Daten nicht zu Papier gebracht werden, sondern in die Datenbank einer anderen
Software kopiert werden.
✜✘✢✤✣☞✥✧✦✏★✪✩✬✫✭✦✏★✯✮
Der Status „Exportiert“ ist das Gegenstück zu „Gedruckt“. Damit zeigen Sie an, das
Gerätedaten erfolgreich in eine andere Datenbank kopiert wurden.
✰✲✱✳✣☞✥✧✦✏★✪✩✬✫✭✦✏★✯✮
Der e-manager kann Daten aus einer fremden Datenbank in die eigene Datenbank importieren. Die auf diese Weise übernommenen Datensätze erhalten den Status „Importiert“.
✰✲✱✳✣☞✥✧✦✏★✪✩✬✫✭✦✏★✵✴✷✶✒✫✭✦✹✸✺★✼✻✽✫✾✸❀✿✡❁✡✫✭✦✏★✹❂✏✮
Es ist möglich, Datensätze aus einer fremden Datenbank zu importieren, wobei bereits existierende Datensätze
verändert werden. Alle Geräte, deren Datensätze durch den Importvorgang verändert wurden, erhalten den Status „Importiert (Gerät
geändert)“.
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Wenn in der fremden Datenbank zusätzliche Informationen zu einem Gerät vorhanden sind, die nicht in die e-managerDatenbank eingefügt werden können, setzt der
e-manager den Status auf „Nicht vollständig
importiert“.
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Setzen Sie den Status der Geräte auf „Zur Reparatur abgegeben“, die repariert werden müssen. Später, wenn die Geräte aus der Reparatur zurückkommen, können
Sie den Status entweder auf „Erfaßt“ setzen.
Wenn das Gerät zuvor noch geprüft werden muß,
setzen Sie den Status auf „Prüfen“.
€ ■✡❋✪✻✽✫✾✱◗■✡❋✟★✪✫✭✦✏★✯✮
Die Geräte, die zwar noch im Bestand
aufgeführt, aber nicht mehr benutzt werden,
sollten den Status „Ausgemustert“ erhalten,
damit Sie wissen, daß diese Geräte nicht mehr
geprüft werden müssen.
✰✲✿❇❈✽✫✾✿❇★✪▼✺✦✹✩✬❋✪✩✬✫✭✦✏★✯✮
❘
Für spätere Erweiterungen vorgesehener Status.
Der User-Status besteht aus einem einzelnen Zeichen, das Sie frei vergeben können, um damit ein
zusätzliches Filterkriterium für den Datensatzfilter zu erzeugen.
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✜
✙✛✚
✜
Das Eingabefeld „Letzte STK“ enthält das Datum,
an dem das Gerät zuletzt geprüft wurde. Wenn Sie
eine Prüfung durchführen, setzt der e-manager
in diese Eingabefeld das aktuelle Datum des PCs
ein. Sie können dieses Datum so übernehmen, oder
ändern, falls es notwendig ist.
✜
Das Eingabefeld „Nächste STK“ enthält das Datum des nächsten Prüftermins. Der e-manager berechnet dieses Datum anhand des Datums der letzten Prüfung und des Prüfintervalls.
Normalerweise ist im Gerätetyp die Länge und die
Art des Netzkabels definiert. Es kann aber durchaus sein, insbesondere nach einer Reparatur, daß
das Netzkabel ausgetauscht wurde und nun nicht
mehr dem Originalkabel entspricht. Falls der Unterschied so bedeutend ist, daß er sich auf die
Prüfung auswirkt, sollten Sie in die Eingabefelder „Netzkabel“ die eventuell neue Länge, bzw.
die Art des Netzkabels eintragen.
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✛
✙✏✚
Ein Gerät kann nur geprüft werden, wenn ihm eine oder mehrere Prüfvorschriften zugeordnet sind.
Zu diesem Zweck ist im Geräte-Bearbeitungsdialog
eine Karteikarte mit der Bezeichnung „Prüfvorschriften“ vorgesehen. Klicken Sie auf das gleichnamige Register, um diese Karteikarte zu öffnen.
✜☎✢✣✢✣✤ ✥✧✦✩★✣✪✣✫ ✙✭✬ ✮✰✯✣✱✩✲ ✤✧✳✵✴✷✶✂✦✩✶✟✸✹✫✺✶✟✸✼✻✽✴✷✶✰✳✿✾❀✶✟❁✟✤ ❂❀✳✷❃✼❄✣✶✟✪❆❅✝✸✷❇✩❈❊❉✺❋✺✸✼✳✷❃✼❄✣✸✷✤ ❈●✴✷✶✟✪
Wenn Sie dem neuen Gerät einen Gerätetyp zugeordnet haben, dem seinerseits gerätetypspezifische Prüfvorschriften zugeordnet sind, dann
stehen diese Prüfvorschriften auch dem neuen Gerät zur Verfügung. Unabhängig davon können Sie
aber auch eine Liste erstellen, die zusätzliche Prüfvorschriften enthält, die nur für das
neue Gerät bestimmt sind.
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie einem Gerät eigene, gerätespezifische Prüfvorschriften
zuordnen möchten:
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✙✛✚
1. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen mit der
Bezeichnung „Geräte-Typ-Prüfvorschriften“,
sodaß das Häkchen nicht mehr zu sehen ist.
Der e-manager kopiert automatisch alle Prüfvorschriften, die im Gerätetyp festgelegt worden sind, in die Liste der Geräte-Prüfvorschriften,
um Ihnen die Kopierarbeit zu ersparen. Sie
brauchen nur noch die zusätzlichen Vorschriften einzufügen. Alle kopierten Geräte-TypPrüfvorschriften, die Sie nicht benötigen,
können Sie ausschalten, indem Sie auf das Kontrollkästchen links neben der jeweiligen Prüfvorschrift klicken.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche ✜✘✢✤✣✦✥★✧✪✩✪✫✬✣ und
wählen Sie aus der Prüfvorschriften-Tabelle die gewünschte Prüfvorschrift aus.
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3. Verwenden Sie die Schaltflächen mit den roten Pfeilen, um die soeben eingefügte Prüfvorschrift in der Liste nach oben bzw. unten zu verschieben.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✜
✜
✣✖✤✦✥✧✤✦✥
✙✛✚
In der Karteikarte „Prüfvorschriften“ (Siehe Abb. 7.16
auf Seite 74) befindet sich das Eingabefeld „Bezeichnung:“. Dort können Sie eine allgemeine Bezeichnung für die Liste mit den Prüfvorschriften festlegen. Der e-manager verwendet diese
Bezeichnung beim Export der Prüfvorschriften in
✢
eine fremde Datenbank. Dem Export liegt das ACTIMED c DOS-Format zu Grunde. Diese Format erlaubt nur
eine Prüfvorschrift pro Gerät zu exportieren.
Deshalb faßt der e-manager alle eingeschalteten Prüfvorschriften in der Liste zu einer einzigen Prüfvorschrift zusammen, und exportiert
sie unter der Bezeichnung, die Sie in das Eingabefeld „Bezeichnung“ eingetragen haben. Wenn
Sie in dieses Eingabefeld nichts eintragen, dann
verwendet der e-manager die Bezeichnung der ersten eingeschalteten Prüfvorschrift in der Liste.
Die Karteikarte „Memo“ dient als Notizblatt, auf
dem Sie Bemerkungen zu einem Gerät schriftlich
festhalten können.
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Die Fa. Hellmeyer aus Koblenz möchte gerne alle ihre Elektrogeräte in den Büros von Ihnen regelmäßig prüfen lassen. Sie wissen zur Zeit noch nicht,
welche Geräte Sie dort vorfinden werden. Deshalb
erfassen Sie mit dem e-manager zunächst den Namen und die Adresse Ihres neuen Kunden. Später, wenn
Sie die Fa. Hellmeyer besuchen, können Sie die Geräte erfassen, die Sie künftig prüfen sollen.
Die Kundendaten lauten:
Name des Kunden:
Kürzel:
Straße:
Ort:
Postfach:
Hellmeyer GmbH
Hellmeyer
Tannenweg 30
56070 Koblenz
123456
Gehen Sie bei der Erfassung der Kundendaten folgendermaßen vor:
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✛
✙✚✙
✛
Klicken Sie auf den Menüpunkt
„VDE/Daten“ im Hauptmenü des
e-managers, und wählen Sie im
Dropdown Menü den Menübefehl
„Kunde...“. Damit öffnen Sie
die Kundentabelle, in der Sie
alle bisher erfaßten Kunden sehen.
Klicken Sie auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste der
Kunden-Tabelle oder betätigen
Sie die Taste ✜✣✢✝✤✚✥ .
Sie sehen im Bearbeitungsdialog des Kunden die
Karteikarte „Adresse“.
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In die leeren Datenfelder können Sie nun alle
Angaben zu Ihrem neuen Kunden eintragen.
Tragen Sie in das Eingabefeld „Kürzel“ eine möglichst aussagefähige Abkürzung für den Kunden
ein.
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Bitte beachten
Sie, daß in das Eingabefeld
„Kürzel“ unbedingt ein Eintrag vorhanden sein muß! Wenn
Sie dieses Feld leer lassen,
dann erhalten Sie nebenstehende Meldung.Bestätigen Sie die
Meldung, und tragen Sie ein geeignetes Kürzel ein.
Im Datenfeld „Kunden Nr.“ ist bereits ein Eintrag vorhanden, den der e-manager automatisch
generiert. Sie können diesen Eintrag einfach so
übernehmen wie er ist, oder ihn überschreiben.
Eine Bedingung muß jedoch erfüllt sein: Die Kunden Nr. muß eindeutig sein, d.h. Sie dürfen die
gleiche Kunden Nr. nicht mehrfach vergeben. Auch
für dieses Eingabefeld gilt: Es darf nicht leer
sein! Sie erhalten sonst eine ähnliche Fehlermeldung, wie für das Eingabefeld „Kürzel“. Bestätigen Sie die Meldung und tragen Sie eine gültige Kunden Nr. ein.
Die Eingabefelder mit der Bezeichnung „Name 1“
und „Name 2“ können Sie benutzen, um darin die
Bezeichnung Ihres Kunden einzutragen, falls es
sich bei Ihrem Kunden um eine Firma handelt. Die
Eingabefelder „Anrede“, „Titel“, „Vorname“ und
„Nachname“ sollten Sie möglichst zur Bezeichnung von Personen verwenden. Der e-manager stellt
bezüglich der Eintragungen in diese Felder keine besonderen Anforderungen; die Felder könnten Sie auch leer lassen.
Beachten Sie bitte, daß den Eingabefeldern „Anrede“ und „Titel“ je eine Dropdown-Liste hinterlegt ist. Der e-manager besteht aber nicht
streng darauf, daß Sie einen Eintrag aus diesen Listen auswählen. Sie können einen beliebigen Text, oder auch nichts in die die Eingabefelder „Anrede“ und „Titel“ eintragen.
In die restlichen Eingabefelder tragen Sie die
Adresse Ihres Kunden ein. Das Eingabefeld „Land“
besitzt eine Dropdown-Liste mit Länderabkürzungen, die Sie verwenden können. Sie können in das
Eingabefeld allerdings nur eine Länderabkürzung
aus der Dropdown-Liste oder nichts eintragen.
Andere Eingaben sind nicht möglich.
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✜
✙✛✚
Klicken Sie auf das Register „Kontakt“. Der emanager öffnet die gleichnamige Karteikarte. Darin können Sie die Telefon- und Fax-Nr. sowie die
E-Mail- Adresse und falls verfügbar, auch die
Adresse der Internet-Homepage Ihres Kunden eintragen. Außerdem finden Sie in dieser Karteikarte das Eingabefeld „Ansprechpartner“, in das
Sie den Namen Ihres Ansprechpartners bei dem Kunden eintragen können.
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✙✛✚
Der e-manager kann automatisch Inventar-Nummern,
Prüfberichts-Nummern und Auftrags-Nummern erzeugen. Wenn Sie diese Nummern so wie sie generiert werden, in den entsprechenden Eingabefeldern verwenden, ist die Eindeutigkeit der Nummerierung sichergestellt. Die oben genannten Eingabefelder erfassen jedoch Zahlen nicht im mathematischen Sinne, sondern als Zeichenfolgen,
die Sie mit Buchstaben, Leerzeichen und Sonderzeichen mischen können. Auf diese Weise können
Sie die jeweiligen Nummern individuell gestalten.
✢☎✣✤✣✤✥ ✦★✧✪✩✤✫✤✬✒✭✯✮ ✰ ✚✤✱✤✲✖✳✵✴✷✶ ✣ ✳ ✥ ✸✹✩✤✫✤✬✻✺✹✧✪✥ ✴ ✦ ✼✛✬✂✽✿✾❀✩✤✫❁✧ ✳✛❂❁❃❄✳ ✫ ✳✟✶❅✴ ✸✹✼ ✶❇❆
Beachten Sie bitte die Ordnung alphanumerischer
Zeichenfolgen. Lesen Sie dazu Abschnitt 6.4 auf
Seite 39.
In der Karteikarte „Nr.-Generator“ sind drei Eingabefelder vorhanden. In diese Felder können Sie
sogenannte Format-Zeichenfolgen eintragen, anhand derer der e-manager erkennt, wie die jeweils generierte Nummer dargestellt werden soll.
Ihnen stehen folgende Format-Zeichen zur Verfügung:
# An jeder Stelle, an der ein „#“- Zeichen steht,
wird eine Ziffer aus der generierten Zahl eingetragen. Wenn mehr „#“- Zeichen vorhanden
sind, als es der Anzahl der Stellen entspricht,
wird nichts eingetragen. Sind weniger „#“Zeichen vorhanden als Ziffern in der generierten Zahl, wird die generierte Zahl komplett als Zeichenfolge eingetragen. Es gehen keine Ziffern verloren.
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✙✛✚
0 An jeder Stelle, an der ein „0“- Zeichen steht,
wird eine Ziffer aus der generierten Zahl eingetragen. Wenn mehr „0“- Zeichen vorhanden
sind, als es der Anzahl der Stellen entspricht,
werden die übrigen „0“- Zeichen als führende Nullen dargestellt. Sind dagegen weniger
„0“- Zeichen vorhanden, wird die generierte Zahl vollständig, ohne führende Nullen dargestellt. Auch in diesem Fall geht keine Ziffer verloren.
. Der Punkt bewirkt, daß die generierte Zahl
als Ziffernfolge mit Dezimaltrennzeichen behandelt wird. Wenn Sie möchten, daß der Punkt
als solcher, d.h. selbst als Bestandteil der
Zeichenfolge ausgegeben wird, dann müssen Sie
ihn in Hochkommata setzen.
* Im Fall der Prüfberichtsnummer wird an der
Stelle, an der das „*“ steht, die Inventar
Nr. des Gerätes eingesetzt. Dadurch erreichen Sie, daß auf jedem Prüfbericht außer der
Prüfberichtsnummer noch die Inventar Nr. des
dazugehörenden Gerätes erscheint.
Beispiele für Format-Zeichenfolgen:
Angenommen, der e-manager hat die Zahl ✜✣✢✥✤ generiert. Dann ergeben sich folgende Darstellungen in Abhängigkeit von der Format-Zeichenfolge:
Format-Zeichenfolge
Kein Eintrag
# oder 0
00000
#####
abc 0 xyz
abc 00000 xyz
abc ##### xyz
a0b0c0d0e0f
a#b#c#d#e#f
’Nr. 001 -’ 00000
’Nr. 001 -’ #####
’001 - 00000 / 01
’001 - 00000 / ’01’
00000.00
#####.##
0.0
#.#
Darstellung
✜✣✢✥✤
✜✣✢✥✤
00 ✜✣✢✥✤
✜✣✢✥✤
abc ✜✣✢✥✤ xyz
abc 00 ✜✣✢✥✤ xyz
abc ✜✣✢✥✤ xyz
a0b0c ✜ d ✢ e ✤ f
abc ✜ d ✢ e ✤ f
Nr. 001 - 00 ✜✣✢✥✤
Nr. 001 - ✜✣✢✥✤
001 - 000 ✜✣✢ / ✤ 1
001 - 00 ✜✣✢✥✤ / 01
00 ✜✣✢✥✤ ,00
✜✣✢✥✤
✜✣✢✥✤
✜✣✢✥✤
,0
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✒✑☎✁☎✞✡✠☞✓✕✔✖✠☞✁✘✗☎✔✖✠✝✆✟✞✡✠☞✓
✜
✜
✙✛✚
Im Memo-Feld können Sie Notizen zu dem betreffenden Kunden eintragen. Dieses Feld ist besonders gut geeignet, um z.B. mehrere Ansprechpartner und deren Durchwahl-Nr. zu notieren.
Nachdem Sie alle Kundendaten erfaßt haben, schließen Sie den Bearbeitungsdialog, indem Sie auf
die OK-Schaltfläche klicken oder die ✢✤✣✖✥✧✦✩★✫✪✭✬ -Taste
betätigen. Alle Angaben werden in der Datenbank
gespeichert. Wenn Sie den Bearbeitungsdialog ohne Speicherung schließen möchten, klicken Sie
auf die Schaltfläche Abbrechen bzw. betätigen
Sie die ✢✤✣☞✮✡✯✰✬ -Taste.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌
✎✑✏✓✒✕✔✗✖✙✘✚✏✓✛✢✜☎✣✕✏✓✤✥✔✗✦★✧✪✩ ✧✫✏✓✛✬✦★✧✪✭✮✭✥✧✪✩ ✯✰✩✰✱
✲ ✧✪✳✴✏ ✲ ✧✪✤✵✦★✧✪✩
✶✸✷✺✹ ✻✽✼✮✾✡✼❀✿❂❁❄❃✡❅❇❆❉❈❊❁❄❋❍●❄■❏❁❄❑▲❅◆▼❖✼✮€✕✼✥❁❄❋◗▼❖✼✮❘▲❘▲✼✮€
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie Sie
bei der Erstellung neuer Prüfvorschriften vorgehen können:
❙
❙
Sie legen zuerst alle Funktionen und Arbeitsschritte an, die Sie für die neue Prüfvorschrift
verwenden möchten, und erstellen anschließend
die Prüfvorschrift. Diese Vorgehensweise ist zu
empfehlen, wenn noch nicht viele Arbeitsschritte in der Datenbank des e-manager vorhanden sind,
auf die Sie zurückgreifen können.
Wenn schon eine Vielzahl von Arbeitsschritten
in der e-manager-Datenbank vorhanden ist, können Sie sofort damit beginnen, neue Prüfvorschriften zu erstellen. In diesem Fall ist die Auswahl an Arbeitsschritten sehr groß, sodaß Sie
alle benötigten Arbeitsschritte für eine neue
Prüfvorschrift finden werden. Falls doch noch
ein Arbeitsschritt fehlt, können Sie ihn während der Erstellung der Prüfvorschrift anlegen.
Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie eine neue Prüfvorschrift erstellen möchten:
Klicken Sie auf den Menüpunkt „Vorschrift“ im Hauptmenü des e-manager. Sie sehen das Dropdown-Menü
❚❱❯
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mit den Menübefehlen zum öffnen der entsprechenden Tabellen.
Klicken Sie auf den Menüpunkt
„Vorschrift“ im Hauptmenü des emanager. Sie sehen das DropdownMenü mit den Menübefehlen zum
öffnen der entsprechenden Tabellen.
Wählen Sie den Menübefehl „Prüfvorschrift“, um die
Prüfvorschriften-Tabelle zu öffnen. Der Menübefehl
„Prüfvorschrift“ ist fett gedruckt; d.h. Sie können die Prüfvorschriften-Tabelle per Doppelklick
auf den Menüpunkt „Vorschrift“ sofort öffnen.
✲☎✳✴✳✴✵ ✶✸✷✏✹✴✺✴✻ ✯✴✼ ✽✿✾✴❀ ✵✸❁✦❂❄❃❆❅✱✶ ✶ ❃✟❇✚✳❈❃✟❇❄❃✟✵ ❂❉❁✥❊✿❋✿❇❄●❍❅✱✺❍✷✏❃✟✺✴❃✟❇✙■✝❇❄❏✏❑▲❊✿❋✿❇❉❁❄▼❉●✴❇❄✵ ❑◆❂❄❃✟✺
In der Tabelle in Abbildung 8.1 sehen Sie alle bereits angelegten Prüfvorschriften. Klicken Sie auf
das Einfügesymbol in der Navigatorleiste der Tabelle. Es erscheint daraufhin der Bearbeitungsdialog und Sie sehen die Karteikarte „Spezifikation“
(siehe Abb. 8.2 auf der nächsten Seite).
Tragen Sie in das Eingabefeld „Vorschrift“ die Bezeichnung der neuen Prüfvorschrift ein. Die Bezeichnung sollte möglichst aussagekräftig sein, damit
Sie später noch wissen, wofür die Prüfvorschrift
verwendet werden kann.
Tragen Sie in die restlichen Eingabefelder die entsprechenden Informationen ein. Diese Eintragungen
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✔✓✡✕✗✖✙✘✚✒✗✛✢✜✤✣✗✒✥✆✦✕✥✞✡✠☞✧★✠☞✒✗✛✢✞✡✠☞☛✩☛✢✠☞✧✫✪✡✧✗✬✮✭✙✠☞✁✗✒☎✭✙✠✝✆✟✞✡✠☞✧✔✯✱✰
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dienen nur zur Information über den Zweck, für die
die betreffende Prüfvorschrift verwendet wird. Auf
den Prüfablauf oder die Bewertung haben diese Angaben keinen Einfluß. Denken Sie bitte daran, in
jedem Fall eine Bezeichnung anzugeben und auch daran, daß alle Bezeichnungen eindeutig sein müssen.
Die Karteikarte „Prüfschritte“ enthält eine Liste mit den Prüfschritten, die in dieser Prüfvorschrift der Reihe nach abgearbeitet werden müssen.
Wenn Sie eine neue Prüfvorschrift erstellen, ist
die Liste zunächst leer. Bauen Sie nun Schritt für
Schritt die Prüfschrittliste auf. Beginnen Sie am
besten mit den Sichtprüfungen. Fügen Sie danach die
Prüfschritte zur Prüfung der elektrische Sicherheit und zum Schluß die Funktionsprüfungen ein, falls
letztere erforderlich sind. Sie brauchen nicht streng
auf eine bestimmte Reihenfolge zu achten, denn Sie
können jederzeit einzelne Prüfschritte innerhalb
der Liste verschieben, neue Prüfschritte hinzufügen, oder bestehende Prüfschritte löschen.
Zum Einfügen eines neuen Prüfschrittes klicken Sie
bitte auf die Schaltfläche ▼✗◆▲❖✢€❘◗✩❙✩❚✴❖ . Sie sehen die
in Abbildung 8.4 auf Seite 86 dargestellte Tabelle. Eigentlich sind es vier Tabellen, die auf je
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✔✓✡✕✗✖✙✘✚✒✗✛✢✜✤✣✗✒✥✆✦✕✥✞✡✠☞✧★✠☞✒✗✛✢✞✡✠☞☛✩☛✢✠☞✧✫✪✡✧✗✬✮✭✙✠☞✁✗✒☎✭✙✠✝✆✟✞✡✠☞✧✔✯✱✰
✲☎✳✴✳✴✵ ✶✸✷✏✹✴✺✴✻ ✯✴✼ ✽✴✾✴✿ ✵ ❀✂❁✝❂❄❃✏❅❇❆❄❈❊❉✴❂❄✵ ❋●❋❄❀✂❀✟✵ ✺✴❀✟❂✥❁✝❂❄❃✏❅■❍✱❏✱❂❊❆❄❈❊❉✴❂❄✵ ❅❑❋
einer eigenen Karteikarte untergebracht sind. Sie
finden hier die Arbeitsschritte für die Sichtprüfungen, die Elektrische Sicherheitsprüfung, die Funktionsprüfung und die Arbeitsschritte für die benutzerdefinierte Funktionsprüfungen.
▲✚▼●◆❖▼●◆
€❘◗●❙☎❚✩❙❱❯❳❲❩❨☎❬❪❭❴❫❩❵☎❲❩◗❜❛❴❛❞❝✴❡✥◗●❫❩❵☞❛✏❢✗❲❩❨☎❬❪❣✗❙☎❤❥✐✏❚✩◗●❙☎❬❪❨☎❤✝❚✩❙
In der Karteikarte „Sichtprüfung“ sehen Sie die Tabelle mit allen zur Verfügung stehenden Arbeitsschritten für die Sichtprüfung.
Wählen Sie die gewünschte Sichtprüfung aus. Wenn
Sie die ❦♠❧✙♥❩♦❜♣rq❴s - Taste drücken, erscheint ein Bewertungsdialog zu der betreffenden Sichtprüfung. Siehe Abbildung 8.6 auf Seite 87
Der Bewertungsdialog einer Sichtprüfung besitzt nur
ein Eingabefeld, nämlich das Feld „Wird bewertet“.
In diesem Eingabefeld können Sie festlegen, ob und
wie das Ergebnis einer Prüfung bewertet werden soll.
Sie können im e-manager einen Prüfschritt ausführen lassen, ohne daß sich das Ergebnis dieses Prüfschrittes auf das Gesamtergebnis der Prüfvorschrift
auswirkt. Diese Möglichkeit können Sie dazu benutzen, um einen Prüfschritt durchzuführen und das Ergebnis nur zur Information in den Prüfbericht aufzunehmen. Dem Eingabefeld „Wird bewertet“ ist eine Dropdown-Liste mit den auswählbaren Antworten
hinterlegt.
t✢✉
Das Ergebnis dieses Prüfschrittes beeinflußt das
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❪❴❫✱❵❜❛
❝✚❞❋❡❢❞❤❣
Gesamtergebnis. Wenn das zu prüfende Gerät bezüglich dieses Prüfschrittes durchgefallen ist,
gilt die gesamte Prüfung als „Nicht bestanden“.
Das Ergebnis dieses Prüfschrittes wird ohne Wertung in den Prüfbericht übernommen und dient nur
zur Information. Das Ergebnis hat keinen Einfluß auf das Gesamtergebnis.
✐❴❥❋❦☎❧✩❦♥♠♣♦✿q☎rts✱✉✿✈☎♦✿❥❙✇✱✇②①❱✐❴③✦❧✢④✙✇✏♦✿❥❋s✱✉✿✈☎❧★⑤✥❥❋✉✿✈☎❧✢♦✿✈☎❧✩❥❙✇❭⑥★❧✩❥❋❦☎rtq☎⑦✝❧✩❦
Wenn Sie auf das Register „Elektrische Sicherheit“
klicken, erscheint die Tabelle mit allen Arbeitsschritten, die Sie zur Prüfung der elektrischen Sicherheit auswählen können.
Bewegen Sie den Datensatzzeiger auf den gewünschten Arbeitsschritt und drücken Sie die ⑧⑩⑨✙❶✿❷❙❸❑❹✱❺ -Taste.
Als Folge davon öffnet sich der Bewertungsdialog,
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in dem Sie nun die Grenzwerte für diesen Arbeitsschritt festlegen können. Damit haben Sie einen Arbeitsschritt mit einer Bewertung verknüpft und somit einen Prüfschritt erstellt.
In Abbildung 8.8 sehen Sie als Beispiel den Bewertungsdialog für einen Arbeitsschritt „Elektrische
Sicherheit“. In diesem Dialog finden Sie folgende Eingabefelder:
❳❩❨❍❬❪❭❴❫☞❵❇❛❁❵❇❬❝❜❞❵❇❜✰❡
In diesem Eingabefeld legen Sie fest,
ob das Ergebnis dieses Prüfschrittes in das Gesamtergebnis der Prüfvorschrift eingehen soll. Die Wirkungsweise ist die gleiche, wie bereits in Kapitel 8.1.1 auf Seite 85 zum Thema „Sichtprüfung“ beschrieben worden ist.
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€✔◗❆❘❙◗❆❚❱❯❳❲✡❨✡❩❭❬❳❪✏❚❱❯✱❫
In diesem Eingabefeld tragen Sie ein,
auf welche Art die Bewertung durchgeführt werden
soll. Im e-manager stehen Ihnen dazu die Bewertungsarten ❴✚❵❇❛❝❜✏❞❳❡▲❛❝❢☞❛❝❵❤❣❥✐✏❜❧❦ , ♠♥❡❤♦✟♣rq ✐✏❣❍❛♥st♣rq ❛❝❵❇✉r❜✏❞ und ✈✗❛❝q ✉r❣❥✇②①r❛◆st♣rq ❛❝❵❇✉r❜✏❞
zur Verfügung. Diesem Feld ist eine Dropdown-Liste
hinterlegt, aus der Sie eine Bewertungsart auswählen können.
③⑤④ ◗❆❚r◗❆❚⑦⑥✑❚r◗❧❨✡⑧❉❘❙◗❆❚❱❯ ④ ⑧❉❘⑩⑨✴❶✢❷❭❸❹❸❺❘❙◗❆❚❱❯✱❫
In dieses Eingabefeld tragen Sie den oberen Grenzwert ein, der bei einer Messung nicht überschritten werden darf, bzw. den Sollwert, den der Meßwert erreichen soll, je nachdem
welche Bewertungsart Sie gewählt haben.
❻❼❨❽❯❳◗❆❚r◗❆❚⑩⑥✑❚r◗❧❨✡⑧❉❘❙◗❆❚❱❯ ④ ⑧❉❘⑩⑨✡❾ ④ ❘❙◗❧❿❹➀❱➁➂❲✡❨✡❩✩➃➄❾ ④ ❘❙◗❧❿❹➀❱➁➂❲✡❨✡❩➅❿❹❨➇➆✍❫
In dieses Eingabefeld tragen Sie den unteren Grenzwert
ein, der bei einer Messung nicht unterschritten werden darf, bzw. die absolute Abweichung oder die prozentuale Abweichung. Die Bezeichnung dieses Feldes hängt ebenfalls von der Bewertungsart ab, die
Sie gewählt haben.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✔✓✡✕✗✖✙✘✚✒✗✛✢✜✤✣✗✒✥✆✦✕✥✞✡✠☞✧★✠☞✒✗✛✢✞✡✠☞☛✩☛✢✠☞✧✫✪✡✧✗✬✮✭✙✠☞✁✗✒☎✭✙✠✝✆✟✞✡✠☞✧✔✯✱✰
✲✔✳✵✴✡✶✸✷✡✹✻✺✡✷✡✹✩✼
In diesem Eingabefeld steht die Bedingung,
die erfüllt sein muß, damit der betreffende Prüfschritt ausgeführt wird. Diesem Feld ist eine DropdownListe hinterlegt, aus der Sie eine Bedingung auswählen können. In Anhang 12 auf Seite 135 finden
Sie die Liste aller Bedingungen, die Ihnen zur Verfügung stehen.
✲✔✳✾✽✿✳✵❀❂❁✡✷❃✺✡✷✡✹✻❄✟✽✿✳✵✹✻✳✵❅✦✼
Die meisten Grenzwerte sind von Gerätetypbzw. Geräteeigenschaften unabhängig. Aber es gibt
auch Fälle, in denen bestimmte Eigenschaften, wie
z.B. die Netzkabellänge, berücksichtigt werden müssen. In solchen Fällen sind die Grenzwerte nicht
konstant, sondern sie müssen zuerst berechnet werden, bevor sie zur Bewertung einer Messung herangezogen werden können. Die Berechnung erfolgt dann,
wenn im Feld „Berechnungsregel:“ eine der in Anhang 12 aufgeführten Regeln ausgewählt ist. Der Eintrag „Standard Bewertung“ bewirkt, daß keine Grenzwerte berechnet werden, sondern die Angaben zur Bewertung herangezogen werden, die in den Eingabefeldern für den oberen bzw. den unteren Grenzwert
eingetragen sind. In Anhang 12 auf Seite 139 sehen Sie eine Liste mit den Rechenregeln, die zur
Verfügung stehen, um die abhängigen Grenzwerte korrekt berechnen zu können.
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Wie Sie in Kapitel 5.2.1 erfahren haben, kann der
e-manager Meßgeräte ansteuern, mit denen Sie außer Strom, Spannung und Widerstand auch andere physikalische Größen erfassen können. Die AddIns zu
den Meßgeräten stellen die Funktionen bereit, die
Sie mit Arbeitsschritten verknüpfen können. Klicken Sie auf das Register „Funktionsprüfung“.
❙☎❚✱❚✱❯ ❱❳❲✏❨✱❩✱❬❪❭✱❫ ✯✱❴✱❵ ❯ ❛❜❙☎❝❞❚❡❛✟❯ ❢❤❣❞❣❞✐❤❥✱❝❞❯ ❢✵❢✵❦❋❧✡♠♥❚❡❛✟❱ ❱ ❛✗♦✦♣✱❨✱❩✱q◆❢❞❯ rs❩❃❣✵t✱❝❞✉✏✈✇❨✱❩✱❬②①
Sie sehen in der Tabelle alle entsprechenden Arbeitsschritte, von denen Sie nun einen auswählen
können.
❙☎❚✱❚✱❯ ❱❳❲✏❨✱❩✱❬❪❭✱❫ ✰④③✱❴✱❵ ❛✟❝☎⑤✙❛✟⑥✙❛✟❝✵❢❞❨✱❩✱❬◆❣❞❲✏❯❳♠♥❱ rs❬✂♦✦♣✱❨✱❩✱q◆❢❞❯ rs❩❃❣✵t✱❝❞✉✏✈✇❨✱❩✱❬②①
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Sie sehen den in Abbildung 8.10 auf der vorherigen Seite dargestellten Dialog. Dieser Dialog unterscheidet sich von den bisher besprochenen Dialogen. Sie können hier nämlich keine Grenzwerte eintragen. Der Grund dafür ist, daß die Anzahl der Meßwerte pro Arbeitsschritt von dem Meßgerät abhängt,
das Sie verwenden. Deshalb erscheint in diesem Dialog eine Liste mit den Messungen, zu denen der betreffende Arbeitsschritt Meßergebnisse liefert. In
den meisten Fällen ist das nur ein Wert, der natürlich auch in einem Bewertungsdialog wie z.B. für
die elektrische Sicherheit bearbeitet werden könnte. Aber für die Arbeitsschritte, die mehr als einen
Meßwert liefern, ist eine Liste notwendig, aus der
Sie nacheinander die Messungen auswählen und die
entsprechenden Grenzwerte eintragen können.
Wenn Sie auf die Schaltfläche ✲✴✳✏✵✩✶✸✷✹✳✻✺✽✼✸✳✻✾ klicken, öffnet der e-manager einen Dialog mit dem Namen „Bewertungselement“.
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Der Dialog „Bewertungselement“ enthält die vier Eingabefelder
❩
❩
❩
❩
Wird bewertet
Bewertungsart
Oberer Grenzwert
Unterer Grenzwerte
die Sie bereits aus dem Bewertungsdialog der elektrischen Sicherheit kennen. Die Eingabefelder im
Dialog „Bewertungselement“ haben auch die gleiche
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Bedeutung, wie die entsprechenden Felder im Bewertungsdialog der elektrischen Sicherheit (siehe Abschnitt 8.1.2 auf Seite 86).
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✹
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Im e-manager können Sie alle vorhandenen Prüfvorschriften ändern. Sie können in eine Prüfvorschrift
nachträglich weitere Prüfschritte einfügen, Sie können Grenzwerte verändern, oder den Memo-Text ergänzen, usw. Die Vorgehensweise ist im Prinzip die
gleiche wie beim Anlegen einer neuen Prüfvorschrift:
1. öffnen Sie die Tabelle mit den Prüfvorschriften.
2. Wählen Sie die Prüfvorschrift aus, die Sie ändern möchten.
3. Klicken Sie in der Navigatorleiste auf das Bearbeitungssymbol, oder doppelklicken Sie auf die
Bezeichnung der Prüfvorschrift, oder drücken Sie
die Taste ❙❯❚✝❱✡❲ .
Sie sehen anschließend den Bearbeitungsdialog. Wenn
Sie die Karteikarte „Prüfschritte“ öffnen, sehen
Sie eine Liste mit allen Prüfschritten, die zu der
betreffenden Prüfvorschrift gehören. Sie können nun
weitere Prüfschritte einfügen. Ebenso können Sie
die Grenzwerte einzelner Prüfschritte nachträglich
ändern. Lesen Sie dazu in diesem Kapitel auf Seite 84ff nach, wie neue Prüfvorschriften eingefügt
und Grenzwerte eingetragen werden.
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❬
✻✡✸✥✿
Im vorangegangenen Abschnitt haben Sie erfahren,
wie Sie Prüfvorschriften anlegen und bearbeiten können. Dabei sind wir davon ausgegangen, daß alle benötigten Arbeitsschritte bereits in der Datenbank
des e-manager vorhanden sind. In diesem Abschnitt
werden Sie nun erfahren, wie Sie vorgehen müssen,
um neue Arbeitsschritte anzulegen.
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öffnen Sie im e-manager-Hauptmenü das Dropdown-Menü „Vorschrift“ und klicken Sie dort
auf den Menübefehl „Arbeitsschritt“.
Abbildung 8.12.: Das Dropdown-Menü „Vorschrift“
Sie sehen die in Abb. 8.13 dargestellte Tabelle mit
den Arbeitsschritten.
●☎❍❃❍❃■ ❏▲❑✏▼❃◆❃❖◗€❃❘ ❙❯❚❃❱✏❲✗■ ❳❨●☎❩❬❍❭❳✟■ ❪❴❫❬❫❬❵❴❛❃❩❬■ ❪✷❪❬❳❜■ ❝❞❳❢❡❣❝✐❤✱◆❋❤✱❖❥❳✟❩
Klicken Sie auf die entsprechende Karteikarte, je
nach dem, welche Art von Arbeitsschritten Sie einfügen möchten und anschließend auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste. Der e-manager öffnet
daraufhin die Tabelle mit allen zur Verfügung stehenden Funktionen, aus denen Sie nun eine auswählen können, die Sie mit dem neuen Arbeitsschritt
verknüpfen möchten.
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Klicken Sie auf das Register „Sichtprüfung“ und anschließend auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste.
Wählen Sie aus der Tabelle „Funktion Sichtprüfung“
die gewünschte Funktion aus, die Sie mit dem neuen Arbeitsschritt verknüpfen möchten und klicken
Sie anschließend auf den Menübefehl „Auswählen“,
den Sie im Dropdown-Menü „Daten“ finden.
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Der e-manager zeigt Ihnen den Bearbeitungsdialog
des Arbeitsschrittes.
In diesem Dialog gibt es allerdings nur ein Eingabefeld, nämlich das Feld mit der Bezeichnung „Arbeitsschritt“, in das bereits die Beschreibung der
ausgewählten Funktion eingetragen ist. Dieser Text
dient zur Bezeichnung des Arbeitsschrittes. Sie dürfen diesen Text ändern oder ganz löschen und stattdessen einen völlig anderen Text eintragen. Sie müssen nur darauf achten, daß Sie in jedem Fall eine Bezeichnung in das Feld eintragen.
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Der e-manager erlaubt es, mehreren Arbeitsschritten die gleiche Bezeichnung zu geben. Voraussetzung dafür ist, daß die in gleicher Weise bezeichneten Arbeitsschritte mit verschiedenen Funktionen verknüpft sind. Bedenken Sie aber, daß es sehr
leicht zur Verwirrung führen kann, wenn Sie vielen Arbeitsschritten die gleiche Bezeichnung geben. Besser ist es, wenn Sie jeden Arbeitsschritt
eindeutig mit einer möglichst aussagekräftigen Bezeichnung versehen, aus der hervorgeht, was genau
der Arbeitsschritt macht.
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Zum Einfügen eines Arbeitsschrittes zur überprüfung der elektrischen Sicherheit klicken Sie auf
das Register „Elektrische Sicherheit“ und danach
auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste.
Sie müssen nun aus der Tabelle „Funktion Elektrische Sicherheit“ die gewünschte Funktion auswählen, die Sie mit dem neuen Arbeitsschritt verknüpfen
möchten und anschließend im Dropdown-Menü „Daten“
den Menübefehl „Auswählen“ anklicken.
Im Anschluß daran sehen Sie den in Abb. 8.19 dargestellten Dialog zur Bearbeitung des Arbeitsschrittes „elektrische Sicherheit“.
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Sie sehen in diesem Dialog zwei Eingabefelder. Das
Eingabefeld „Arbeitsschritt“ hat die gleiche Bedeutung, wie das entsprechende Feld im Bearbeitungsdialog eines Sichtprüfungs-Arbeitsschrittes. Es dient
also zur Bezeichnung des Arbeitsschrittes. In das
zweite Eingabefeld mit der Bezeichnung „Meßdauer“
tragen Sie die Meßzeit ein. Mit diesem Parameter
legen Sie fest, wie lange die Funktion ausgeführt
werden soll, die mit dem Arbeitsschritt verknüpft
ist.
Diese Eigenschaft des e-manager können Sie z.B.
bei der Messung des Schutzleiterwiderstandes nutzen, um einen eventuell vorhandenen Wackelkontakt
im Schutzleiter festzustellen. Bewegen Sie dazu während der Meßdauer das Kabel. Tritt währenddessen
eine Unterbrechung auf, ist das Kabel fehlerhaft
und muß ausgetauscht oder repariert werden.
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Das Einfügen eines Arbeitsschrittes zur Funktionsprüfung geht prinzipiell genauso, wie im vorherigen Kapitel beschrieben. Klicken Sie einfach auf
das Register „Funktionsprüfung“ und anschließend
auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste.
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Sie sehen die in Abb. 8.21 auf der nächsten Seite dargestellte Tabelle mit der Bezeichnung „Funktionsprüfungen“. Wählen Sie nun aus dieser Tabelle die Funktion aus, die Sie mit dem neuen Arbeitsschritt verknüpfen möchten und klicken Sie anschließend im Dropdown-Menü „Daten“ auf den Menübefehl
„Auswählen“.
✱☎✲✳✲✳✴ ✵✷✶✏✸✳✹✳✺✼✻✳✽ ✾✏✿✰❀✏❁✳✸✳✹✳❂❄❃❅✴ ❆✰✹✑❇✦❁✳✸✳✹✳❂❄❃❅✴ ❆✰✹❉❈❋❊✳●❅❍✏■❏✸✳✹✳✺▲❑◆▼❖✸❉❈❋€✚◗❖❘✳✵ ❙✟✹
Sie sehen den Bearbeitungsdialog „Funktionsprüfung“.
✱☎✲✳✲✳✴ ✵✷✶✏✸✳✹✳✺✼✻✳✽ ✾✰✾✏❀✏❚✗❙✟●☎❯✙❙❱▼❖●❅✲❲❙✟✴ ❃❅✸✳✹✳✺❄❈❅✶✏✴✷▼❖✵ ❆✰✺◆❇✦❁✳✸✳✹✳❂❄❃❅✴ ❆✰✹❉❈❋❊✳●❅❍✏■❏✸✳✹✳✺▲❑
Dieser Bearbeitungsdialog enthält das Eingabefeld
„Arbeitsschritt“, in das Sie die Bezeichnung des
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎☎✄☞✑✓✒✡✔✖✕✘✗✙✑✖✚✜✛✣✢✖✑✤✆✥✔✤✞✡✠☞✦✧✠☞✑✖✚✜✞✡✠☞☛★☛✜✠☞✦✪✩✡✦✖✫✭✬✘✠☞✁✖✑☎✬✘✠✝✆✟✞✡✠☞✦✯✮✱✰✲✰
neuen Arbeitsschrittes eintragen können. Im Gegensatz zum Bearbeitungsdialog zur überprüfung der elektrischen Sicherheit kann ein Bearbeitungsdialog „Funktionsprüfung“ zusätzliche Parameter-Eingabefelder
enthalten, oder auch nicht. Ob und wieviele Parameter notwendig sind, hängt von dem Funktionstester ab, den Sie verwenden und von dem dazugehörenden AddIn. Der e-manager verwaltet diesen Dialog
dynamisch, so daß Sie immer die richtigen Parameter zu den jeweiligen Funktionstestern sehen. Die
Bedeutung der Parameter hängt ausschließlich vom
Funktionstester ab, weshalb an dieser Stelle keine Beschreibung möglich ist. Schauen Sie deshalb
in die Bedienungsanleitung des Funktionstesters und
benutzen Sie die Hilfe-Funktion.
In diesem Dialog gibt es eine weitere Karteikarte mit der Bezeichnung „Ergebnisse“.
Hier sehen Sie tabellarisch
aufgelistet, welche Meßergebnisse der betreffende Arbeitsschritt liefert. Die
Eintragungen in der Tabelle
sollen Ihnen lediglich zur
Information dienen, damit Sie
beim Erstellen einer Prüfvorschrift überprüfen können,
ob der ausgewählte Arbeitsschritt die gewünschten Ergebnisse liefert. Die Tabelle
ist nicht editierbar.
Abbildung 8.23.: Die Ergebnisse, die der
Arbeitsschritt liefert
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Zum Einfügen einer benutzerdefinierten Funktion gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf das Register „Benutzerdefinierte Funktionsprüfung“ und
anschließend auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste.
Wählen Sie nun aus der in Abb. 8.25 dieser Tabelle die Funktion aus, die Sie mit dem neuen Arbeitsschritt verknüpfen möchten und klicken Sie anschließend im Dropdown-Menü „Daten“ auf den Menübefehl
„Auswählen“.
Sie sehen den Bearbeitungsdialog „Benutzerdefinierte Funktionsprüfung“.
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Tragen Sie in das Eingabefeld „Arbeitsschritt“ eine möglichst aussagekräftige Bezeichnung des neuen Arbeitsschrittes ein. Eingabefelder für Parameter gibt es in diesem Bearbeitungsdialog nicht.
Denn über die Funktionen, die mit diesen Arbeitsschritten verknüpft sind, werden keine Meßgeräte
angesteuert. Damit sind auch keine Parameter, wie
z.B. Meßdauer, erforderlich.
Genau wie im Bearbeitungsdialog für Funktionsprüfungen ist auch in diesem Bearbeitungsdialog eine Karteikarte mit der Bezeichnung „Ergebnisse“ vorhanden, die den gleichen Zweck erfüllt. In ihr sehen Sie eine Tabelle mit den Ergebnissen, die der
betreffende Arbeitsschritt liefert. Die Tabelle können Sie nicht editieren; die Eintragungen dienen
Ihnen also nur zur Information.
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Wie Sie aus Abschnitt 5.2.1 auf Seite 25 wissen,
werden die Funktionen zur Prüfung der elektrischen
Sicherheit und zur Funktionsprüfung automatisch von
den AddIns der jeweiligen Meßgeräte in die Datenbank eingetragen, sodaß Sie diese Funktionen nicht
bearbeiten und auch keine zusätzlichen Funktionen
einfügen können. Sie können also nur Funktionen zur
Sichtprüfung und benutzerdefinierte Funktionen einfügen und bearbeiten. Klicken Sie dazu im Hauptmenü des e-manager auf den Menüpunkt „Vorschrift“
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und bewegen Sie den Mauszeiger auf den Menübefehl
„Funktion“. Sie sehen, das in Abb. 8.28 dargestellte Dropdown-Menü.
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Aus diesem Dropdown-Menü können Sie zwar auch die
Funktionen zur Prüfung der elektr. Sicherheit und
die Funktionsprüfungen auswählen, aber Sie können
die in den entsprechenden Tabellen angezeigten Datensätze nur ansehen, jedoch nicht bearbeiten.
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Wählen Sie aus dem in Abb. 8.28 auf der vorherigen Seite gezeigten Dropdown-Menü den Menübefehl
„Sichtprüfung“ aus, um eine neue Sichtprüfungsfunktion in die Datenbank einzufügen.
Sie sehen die in Abb. 8.29 dargestellte Tabelle mit
allen bereits vorhanden Funktionen der Sichtprüfung. Drücken Sie nun die ♦q♣✘rts✱✉✥✈❇✇ - Taste oder klicken Sie auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste.
Es öffnet sich der Sichtprüfungsdialog mit den
folgenden Eingabefeldern:
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✴✶✵✸✷✺✹✼✻
In dieses Eingabefeld müssen Sie die Bezeichnung der Sichtprüfung eintragen. über diesen Namen stellt der e-manager die Verbindung zwischen
Funktion und Arbeitsschritt her. Deshalb müssen Sie
unbedingt darauf achten, daß die Namen der Funktionen der Sichtprüfung eindeutig sind, d.h. Sie
dürfen den gleichen Namen nicht mehrfach vergeben.
Die einfachste und sicherste Möglichkeit besteht
darin, fortlaufende Nummern zu verwenden. Sie können die Sichtprüfungen z.B. wie folgt benennen: „SICHT
001“, „SICHT 002“ usw. Die Zahlen dienen nur zur
eindeutigen Identifizierung jeder Funktion, eine
bestimmte Reihenfolge drücken sie nicht aus. Wenn
Sie einer neuen Sichtprüfung versehentlich doch einen
Namen geben, der schon existiert, dann erhalten Sie
folgende Fehlermeldung:
Bestätigen Sie einfach die Fehlermeldung und wählen
Sie einen Namen für
die Funktion, der
noch nicht verwendet wird.
Abbildung 8.31.: Fehlermeldung: Name schon
vergeben
✽✓✹✿✾✱❀❂❁★❃❄✹✿❅❇❆✣❈✡❉✡❊★✻
Hier tragen Sie die kurze Beschreibung
über den Verwendungszweck der Sichtprüfungsfunktion ein. Im Memofeld ist genügend Platz für eine ausführliche Beschreibung vorgesehen.
❋✜❃❄✵✸❊✼✹✼✻
Formulieren Sie eine Frage danach, was an einem Gerät in Augenschein genommen werden soll. Die
Frage sollte möglichst einfach und unmissverständlich formuliert und klar mit „Ja“ oder „Nein“ zu
beantworten sein. Sie können sich in der Frage auch
auf den Memo-Text beziehen, der den Sachverhalt genauer beschreibt.
● ❉■❍❑❏▼▲◆❃❂❍❖✻
Sie müssen den e-manager darüber informieren, welche Antwort Sie auf die oben gestellte Frage geben werden, wenn Sie ein positives Ergebnis
im Sinne von „bestanden“ meinen. Lautet z.B. die
Frage „Ist die Netzanschlußleitung in Ordnung?“,
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dann wäre die Antwort, die zu einem positivem Ergebnis führt „Ja“, und Sie müßten in das Eingabefeld „Ja“ eintragen.
Die Frage könnte aber auch anders formuliert sein.
Sie könnte z.B. folgendermaßen lauten: „Sind an der
Netzanschlußleitung Beschädigungen vorhanden?“. In
diesem Fall bedeutet „Nein“ eine positive Antwort.
In das Eingabefeld müssen Sie dann „Nein“ eintragen.
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❚ ✿★✽
Wenn Sie selbst eine Funktion in die Datenbank des
e-manager einfügen möchten, dann wählen Sie aus dem
in Abb. 8.28 auf Seite 102 gezeigten Dropdown-Menü
den Menübefehl „Benutzerdefinierte Funktion“ aus.
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Sodann sehen Sie eine Tabelle mit allen benutzerdefinierten Funktionen, die Sie bisher angelegt haben (siehe Abb.: 8.32).
Betätigen Sie die ②♠③✘④⑥⑤✱⑦✥⑧✐⑨ - Taste oder klicken Sie auf
das Einfügesymbol in der Navigatorleiste. Es öffnet sich der in Abb. 8.33 auf der nächsten Seite
dargestellt Dialog und Sie sehen die Karteikarte
„Funktion“.
Hier finden Sie die beiden Eingabefelder „Name“ und
„Beschreibung“. Die Bedeutung dieser Felder ist die
gleiche wie bereits in Abschnitt 8.4.1 auf Seite 103
beschrieben.
Neben den Karteikarten „Funktion“ und „Memo“ gibt
es eine zusätzliche Karteikarte mit der Bezeichnung „Ergebnisse“. Diese ist notwendig, weil Sie
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dem e-manager mitteilen müssen, welche Meßergebnisse Ihre selbst definierte Funktion liefert. Wie
Sie bereits aus dem Abschnitt „Benutzerdefinierte Funktionsprüfung“ auf Seite 28 in Kapitel 5.2
wissen, sind die benutzerdefinierten Funktionen eine Besonderheit, denn sie erlauben Ihnen gerade solche Meßgeräte einzubinden, die ❯◆❱❳❲❑❨✳❩ über eine PCSchnittstelle verfügen. Außer einem hölzernen Zollstock, der nur ein Meßergebnis liefert, nämlich ein
Längenmaß, könnten Sie z.B. auch eine Wetterstation einbinden, die mehrere Meßergebnisse wie Temperatur, Luftdruck, relative Feuchtigkeit, Niederschlagsmenge usw. liefert. Ihrer Phantasie sind kaum
Grenzen gesetzt. Das Einzige, was Sie dem e-manager
mitteilen müssen, ist ein Name für Ihre Funktion,
den Verwendungszweck und eine Liste mit den Meßergebnissen, die Ihre Funktion liefert. Um die letztgenannte Forderung erfüllen zu können, steht Ihnen im e-manager die Karteikarte „Ergebnisse“ zur
Verfügung (siehe Abb. 8.33).
In dieser Karteikarte sind alle Meßergebnisse und
die jeweiligen Maßeinheiten tabellarisch aufgelistet. über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialoges beeinflussen Sie die Tabelle.
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Es wird ein weiteres Meßergebnis in die
Liste aufgenommen. Zu diesem Zweck öffnet sich ein
Dialog mit der Bezeichnung „Funktionselement“(siehe
Abb. 8.35).
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Sie können an einem bereits vorhandenen Meßergebnis nachträglich änderungen vornehmen.
Markieren dazu das gewünschte Ergebnis und klicken
Sie auf die Schaltfläche Bearbeiten. Sie sehen ebenfalls den in Abb. 8.35 dargestellten Dialog.
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Selbstverständlich können Sie
jedes beliebige Meßergebnis auch löschen, indem Sie das gewünschte Meßergebnis markieren und anschließend auf
die Schaltfläche Löschen klicken.
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Wenn Sie die vorangegangenen Kapitel aufmerksam gelesen haben, dann wissen Sie, wie im e-manager die
Gerätedaten und Prüfvorschriften strukturiert sind,
wie neue Datensätze angelegt werden und wie Sie bestehende Daten bearbeiten können. In diesem Kapitel werden Sie nun erfahren, wie Sie mit dem emanager Prüfungen durchführen und Prüfprotokolle
erstellen.
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Mit dem e-manager eine Prüfung durchzuführen ist
sehr einfach: Sie wählen das zu prüfende Gerät aus
der Gerätetabelle aus, öffnen den Bearbeitungsdialog und klicken auf die Karteikarte „Prüfberichte“.
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Dort sehen Sie eine Tabelle mit allen Prüfberichten, die zu diesem Gerät in der Vergangenheit an-
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gefertigt wurden ✬ . Klicken Sie in der Navigatorleiste auf die Schaltfläche ✭✔✮✰✯✱✮✳✲✦✴✶✵✱✷✏✯✱✸✺✹ .
✻✽✼✿✾❁❀✫❂✡❃✡❄✡❅
Die Schaltfläche ✭✔✮✰✯✱✮✔✲✦✴✶✵✱✷✏✯✱✸✺✹ läßt sich nur
dann anklicken, wenn mit dem Gerät mindestens eine Prüfvorschrift verknüpft ist. Diese Verknüpfung
kann entweder über den Gerätetyp- Datensatz erfolgen, oder über die Liste in der Karteikarte „Prüfvorschriften“ im Gerätedialog. Wenn also die Schaltfläche inaktiv ist (die Beschriftung ist grau dargestellt), dann haben Sie beim Anlegen des Gerätetyps vielleicht nicht daran gedacht, in der Karteikarte „Prüfvorschriften“ die Prüfvorschriften
einzutragen, nach denen die Geräte dieses Typs geprüft werden sollen. Es gibt zwei Möglichkeiten,
wie Sie vorgehen können, um die Schaltfläche ✭✔✮✰✯✱✮
✲✦✴✶✵✱✷✏✯✱✸✺✹ zu aktivieren:
1. Sie öffnen den Bearbeitungsdialog des betreffenden Gerätetyps und tragen dort in der Karteikarte „Prüfvorschriften“ nachträglich alle
Prüfvorschriften ein, die für eine überprüfung
dieser Gerätetypen benötigt werden. Sehen Sie
sich dazu bitte nochmals Beispiel 1 an. Lesen
Sie dort auf Seite 62 nach, wie Prüfvorschriften einem Gerätetyp zugeordnet werden.
2. Wenn das zu prüfende Gerät keine Typenbezeichnung besitzt und es die Standard-Vorgabe: „Allgemeines, nicht genauer spezifiziertes Gerät“
als Gerätetyp erhalten hat, dann sind natürlich
keine gerätetypspezifischen Prüfvorschriften vorhanden. Sie müssen deshalb speziell für dieses
Gerät die Prüfvorschriften erstellen, die Sie
benötigen, um eine normgerechte Prüfung durchführen zu können. Diese gerätespezifischen Prüfvorschriften tragen Sie in diesem Bearbeitungsdialog in der Karteikarte „Prüfvorschriften“ ein.
Lesen Sie dazu bitte auf Seite 74 nach, wie gerätespezifische Prüfvorschriften angelegt werden.
Wenn die Schaltfläche ✭✔✮✰✯✱✮✚✲✦✴✶✵✱✷✏✯✱✸✺✹ aktiv war, öffnet der e-manager einen in Abbildung 9.2 dargestellten Dialog. Er enthält eine Liste mit den Prüfschritten, die der Reihe nach durchgeführt werden.
Diese Prüfschritte stammen aus der Prüfvorschrift,
die mit dem zu prüfenden Gerät verknüpft ist.
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Wenn Sie auf die Schaltfläche ❃❅❄✩❆❈❇✩❄ klicken, beginnt
der e-manager mit der Prüfung. Alle Prüfschritte, die über einen entsprechenden Arbeitsschritt
ein Meßgerät ansteuern können, werden vom e-manager
automatisch durchgeführt. Das heißt, der e-manager
ruft im Meßgerät die entsprechende Funktion auf und
liest nach erfolgter Messung das Meßergebnis über
die PC-Schnittstelle ein. In allen anderen Fällen,
in denen kein fernsteuerbares Meßgerät zur Verfügung steht, sehen Sie einen Dialog, dessen Eingabefelder Sie manuell ausfüllen müssen. Dies trifft
insbesondere auf die Arbeitsschritte der Sichtprüfung und die benutzerdefinierten Funktionsprüfungen zu. In dem in Abbildung 9.2 dargestellten Dialog sehen Sie eine mit [S] und eine mit [M] bezeichnete Spalte:
Stopmarke SDer automatische Prüfablauf stoppt bei
jedem Prüfschritt, dessen Stop-Marke gesetzt ist.
Damit haben Sie die Möglichkeit, den Prüfablauf
zu unterbrechen, um z.B. am Prüfling irgend welche Einstellungen vornehmen zu können und danach den automatischen Prüfablauf wieder fortzusetzen, indem Sie erneut auf die Schaltfläche ❃❅❄✩❆❈❇✩❄ klicken.
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Manuelle-Eingabe-Marke MWenn diese Marke gesetzt
ist, öffnet der e-manager einen dem Prüfschritt
entsprechenden Dialog, in dessen Eingabefelder
Sie die Meßergebnisse manuell eintragen können.
Dies geschieht auch dann, wenn ein fernsteuerbares Meßgerät angeschlossen ist, welches die
dem Prüfschritt entsprechende Messung durchführen und ein Meßergebnis liefern könnte. Mit der
Manuellen-Eingabe-Marke schalten Sie die Fernsteuerung eines Meßgerätes aus, wenn Sie die Marke setzen.
In der Karteikarte „Prüfergebnisse“ sehen Sie unten eine Reihe mit Schaltflächen.
Die einzelnen Schaltflächen haben folgende Bedeutung:
Prüfmittel:Diese Schaltfläche öffnet den Prüfmitteldialog. Dieser Dialog enthält eine Tabelle
mit allen Meßgeräten, die der e-manager während der Geräteerkennung erkannt hat. Sie können jedes Meßgerät in dieser Tabelle im Multimeterbetrieb verwenden, um damit zusätzliche Messungen unabhängig vom vorgegebenen Prüfablauf
durchzuführen.
Start:Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird
der automatische Prüfablauf ausgelöst. Die Beschriftung der Schaltfläche ändert sich in „Stop“.
Wenn Sie nun diese Schaltfläche anklicken, wird
der automatische Prüfablauf angehalten, wobei
die gerade laufende Messung zuerst abgeschlossen wird. Die Beschriftung wechselt dann wieder auf „Start“ usw.
Netz an/aus:Es gibt Meßgeräte, deren Befehlssatz
das ferngesteuerte Ein- und Ausschalten der Netzspannung an der Prüfsteckdose erlauben, an welcher das zu prüfende Gerät angeschlossen ist.
Wenn Sie ein Meßgerät mit dieser Eigenschaft verwenden, ist die Schaltfläche ✬✔✭✯✮✱✰✦✲✴✳✡✵✶✲✸✷✴✹ aktiv und
Sie können durch Anklicken der Schaltfläche die
Netzspannung an der Prüfsteckdose abwechselnd
ein- und ausschalten.
Memo:Wenn zu dem Arbeitsschritt oder zu der damit
verknüpften Funktion ein Memo-Text hinterlegt
ist, dann ist diese Schaltfläche aktiv. Klicken
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✔✓✡✕✗✖✡✘✚✙✛✠☞✘✢✜✑✖✡✒✂✣✥✤✦✕✗✓✡✤✦✒✧✠☞✘
Sie auf die Schaltfläche
Text anzeigen zu lassen.
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✬✮✭✰✯✗✱
, um sich den Memo-
Bild:Falls ein Bild zu einem Arbeitsschritt bzw.
der damit verknüpften Funktion in der Datenbank
hinterlegt ist, können Sie sich dieses Bild ansehen. Die Schaltfläche ist in diesem Fall aktiv.
Graph:Wenn Sie ein Meßgerät verwenden, daß eine Dauermessung während eines Zeitintervalls durchführen kann, z.B. einen Temperaturverlauf aufzeichnen, dann wird während des Meßvorgangs eine Grafik angezeigt. Wenn die Messung abgeschlossen ist, legt der e-manager die Grafik in der
Datenbank ab. Sie können sich jederzeit diese
Grafik anzeigen lassen, wenn Sie den betreffenden Prüfschritt markieren (einfach anklicken,
kein Doppelklick) und anschließend auf die Schaltfläche ✲✴✳✶✵✸✷✰✹ klicken.
Bewertung:Jeder Prüfschritt besteht aus einem Arbeitsschritt, der besagt was gemessen werden soll
und einer Bewertung, die die Grenzwerte festlegt. Der e-manager bietet Ihnen die Möglichkeit, die Grenzwerte nach Ihren Erfordernissen
abzuändern. Klicken Sie auf die Schaltfläche ✺✻✭✏✼
✽ ✭✰✳✩✾❀✿❂❁✸❃ um den Bewertungsdialog zu öffnen, der
zu dem entsprechenden Arbeitsschritt gehört, und
nehmen Sie die gewünschten änderungen der Grenzwerte vor. Diese änderungen wirken sich nur während der gerade laufenden Prüfung aus. Wenn Sie
das selbe Gerät später nochmals prüfen, sind wieder die alten Grenzwerte vorhanden. Die Schalt✽
fläche ✺✻✭ ✭✰✳✩✾❀✿❂❁✸❃ ist nur dazu gedacht, in besonderen Fällen Ihnen die Möglichkeit zu geben, einen
Grenzwert ausnahmsweise zu ändern.
❄❆❅❈❇
❉❋❊❍●❏■▲❑✥▼❍◆✛❖◗€❙❘❚●❏◆✧❘❚€❙◆✛❑❱❯❲❑✥❳❙❨❬❩❙€❙▼
Nachdem alle Prüfschritte der Prüfvorschrift abgearbeitet sind, öffnet der e-manager die Karteikarte „Bericht“.
Der in Abbildung 9.3 dargestellte Dialog zeigt Ihnen u.a. eine Statistik über die Prüfschritte und
deren Ergebnisse. In diesem Dialog sind einige Eingabefelder enthalten, deren Bedeutung nun genauer erklärt wird:
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Prüfberichts-Nr.:Die Prüfberichtes-Nr. dient zur
eindeutigen Identifizierung eines Prüfberichtes. Diese Nummer wird vom e-manager automatisch vergeben. Sie können im Kunden-Dialog über
die Karteikarte „Nr-Generator“ das Format der
Prüfberichts-Nr. vorgeben. Wenn Sie die automatisch generierte Nummer nicht verwenden möchten, dann überschreiben Sie einfach die Eintragung in diesem Eingabe Feld.
Prüfdatum:Der e-manager trägt automatisch das Datum des Tages ein, an dem die Prüfung durchgeführt worden ist. Bitte achten Sie darauf, daß
das Systemdatum Ihres Computers richtig ist. Sie
können das Datum in diesem Eingabefeld überschreiben, falls Sie ein anderes Datum eintragen möchten.
Art der Prüfung:In diesem Eingabefeld, dem eine DropdownListe hinterlegt ist, sehen um welche Prüfung
es sich bei dem aktuellen Prüfbericht handelt.
In der Dropdown-Liste sehen Sie eine reichliche Auswahl, wie z.B. Wartung, Reparatur, VDE
0701, VBG 4, usw. Diese Information ist sehr hilf-
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reich, um verschiedene Arten einer Prüfung zu
unterscheiden. Wenn Sie z.B. ein Gerät nach einer Reparatur geprüft haben, dann wählen Sie aus
der Liste „Reparatur“ aus. Wurde das Gerät gewartet, dann erstellen Sie einen „Wartungsprüfbericht“ indem Sie „Wartung“ in das Eingabefeld
„Art der Prüfung“ eintragen. Später ist es sehr
einfach aus der Gesamtheit aller Prüfberichte,
die zu einem Gerät angefertigt wurden, alle ReparaturPrüfberichte oder alle Wartungs-Prüfberichte usw.
auszuwählen.
Name des Prüfers:Der e-manager verwendet standardmäßig den Namen, der im Dialog „Optionen“ in der
Karteikarte „Prüfen“ als Prüfer eingetragen ist. ✬
Dadurch wird verhindert, daß ein Prüfer nach jeder Prüfung seinen Namen immer wieder aufs Neue
eingeben muß. Tragen Sie in dieses Eingabefeld
Ihren Namen ein, wenn Sie für die Prüfung verantwortlich sind und Ihr Name in dem Eingabefeld nicht erscheint. Der e-manager übernimmt
daraufhin Ihren Namen als Standard-Prüfername.
Wenn Sie den nächsten Prüfbericht anlegen, ist
Ihr Name bereits in das Feld „Name des Prüfers“
eingetragen.
Prüfergebnis:Der e-manager trägt in dieses Eingabefeld das Gesamtergebnis der Prüfung ein. Das
Ergebnis „Keine Mängel“ erscheint, wenn alle Prüfschritte, die bewertet werden sollen, ein positives Ergebnis geliefert haben. Das heißt, das
alle gemessenen Werte innerhalb der Grenzwerte lagen, das alle Sichtprüfungen „In Ordnung“
waren usw. Wenn auch nur ein einziger Prüfschritt
ein negatives Ergebnis geliefert hat, dann trägt
der e-manager „Wartung oder Instandsetzung erforderlich“ ein. Es liegt nun in Ihrer Verantwortung, zu entscheiden, ob der negative Befund
gefährliche Auswirkungen auf den Anwender des
Gerätes hat. Falls die festgestellten Mängel (z.B.
zerkratzte, aber noch ablesbare Skala) nicht gefährlich sind, dann können Sie aus der DropdownListe den Eintrag „Keine sicherheitserhebliche
Mängel“ auswählen. Wenn Sie die Prüfung aus irgendwelchen Gründen abbrechen mußten, trägt der
e-manager automatisch „Prüfung nicht vollständig“ in das Feld „Prüfergebnis“ ein.
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Gesamturteil:In das Eingabefeld „Gesamturteil“ können Sie einen numerischen Wert eintragen, der
das Gesamtergebnis der Prüfung wiederspiegelt.
Denkbar wäre eine Art Kodierung der festgestellten Mängel. Dieses Eingabefeld ist auf Grund mehrfacher Kundenwünsche eingefügt worden. Wenn Sie
es nicht benötigen, tragen Sie entweder „0.0“
ein, oder lassen Sie das Feld leer.
Verwendete Meßgeräte:Tragen Sie in diese Eingabefelder die genaue Bezeichnung der Meßgeräte ein,
die Sie zur Durchführung der Prüfung verwendet
haben
Wenn alle Eingabefelder in der Karteikarte „Bericht“
richtig und vollständig ausgefüllt sind, können Sie
zu der Prüfung noch einen Kommentar abgeben, falls
dies erforderlich ist. Dazu dient Ihnen die Karteikarte „Ergebniskommentar“. Klicken Sie auf das
Register, um den Texteditor zu öffnen.
Zum Schluß speichern Sie den Prüfbericht, indem
Sie auf die Schaltfläche ✬✔✭
klicken. Wenn Sie den
Prüfbericht nicht speichern möchten, klicken Sie
auf die Schaltfläche ✮✔✯✰✯✰✱✳✲✵✴✰✶✷✲✹✸ .
✺✼✻✾✽
✿❁❀❃❂❅❄❇❆❉❈✥❊❅❋❍●❅❂❅■❑❏▲❀❃❄✧▼❅❄✛❈✥◆❅❖◗€❃❄✧❂
Wenn Prüfberichte zu einem Gerät bereits vorhanden sind, so erscheinen sie im Gerätedialog in der
Karteikarte „Prüfberichte“ in chronologischer Reihenfolge. Damit haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Ergebnisse alter Prüfberichte anzusehen,
oder alte Prüfberichte nochmals auszudrucken. Der
e-manager gestattet Ihnen außerdem, jeden Prüfbericht nachträglich zu bearbeiten und sogar eine Prüfung nochmals komplett neu durchzuführen. Bitte beachten Sie, daß der e-manager eine nachträgliche
änderung der Prüfberichte ausdrücklich ❘✡❙❯❚❲❱❨❳ verhindert. Damit ist es Ihnen als fachkundigem Prüfer
möglich, in besonderen Ausnahmen und unter Berücksichtigung Ihrer besonderen Verantwortung in einem Prüfbericht änderungen vorzunehmen! Wenn Sie
eine Prüfung erneut durchführen möchten, dann gehen Sie folgendermaßen vor:
❩
Wählen Sie aus der Liste der Prüfberichte denjenigen aus, den Sie nachträglich ändern möchten und klicken Sie in der Navigatorleiste auf
das Bearbeitungssymbol.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✏✎✑✄☞✒✔✓✡✕✗✖✡✘✚✙✛✠☞✘✢✜✑✖✡✒✂✣✥✤✦✕✗✓✡✤✦✒✧✠☞✘
✬
★✩★✫✪
Es erscheint der Dialog „Prüfbericht“. öffnen
Sie die Karteikarte „Prüfergebnisse“ und klicken Sie auf die Schaltfläche ✭✯✮✩✰✲✱✩✮ . Daraufhin
erscheint der Dialog „Prüfbericht“ und Sie sehen die Karteikarte „Bericht“. Wählen sie die
Karte „Prüfergebnisse“ aus und drücken Sie die
Schaltfläche ✭✯✮✩✰✲✱✩✮ falls Sie die Prüfung komplett
neu durchführen möchten. Sie können stattdessen auch einzelne Prüfschritte nochmals ausführen. Doppelklicken Sie dazu auf den gewünschten Prüfschritt. Der e-manager führt den Prüfschritt aus und überschreibt das alte Ergebnis.
In der Karteikarte „Ergebniskommentar“ können Sie
z.B. einen Vermerk eintragen, aus dem hervorgeht,
warum Sie diese Prüfung wiederholt haben. Klicken
Sie auf die Schaltfläche ✳✔✴ , wenn Sie die Prüfung
speichern möchten, anderenfalls klicken Sie auf die
Schaltfläche ✵✔✶✯✶✯✱✸✷✺✹✯✻✼✷✾✽ .
✿❁❀❃❂
❄❆❅✥❇❉❈❋❊❍●✛❅✥■❑❏✥▲✚▼✡●❖◆✑❅✥€❉❏✡◗❘●✧❙
Der e-manager bietet Ihnen zwei Möglichkeiten an,
Prüfberichte zu drucken:
Sie öffnen die Gerätetabelle und wählen dort ein
Geräte aus, dessen Prüfberichte gedruckt werden sollen. Klicken Sie anschließend auf das Bearbeitungssymbol in der Navigatorleiste, um den Gerätedialog zu öffnen. Klicken Sie dann auf das Register
„Prüfberichte“. Sie sehen die gleichnamige Karteikarte, in der alle zu diesem Gerät existierenden
Prüfberichte in chronologischer Reihenfolge aufgelistet sind. Der jüngste Bericht befindet sich
in der ersten Zeile. Klicken Sie in der Navigatorleiste auf die Schaltfläche ✭❚✷✾❯❱✮✸✷✾✽✸✰✲✽✲❲✟❯❳✹✯✻✸✮ , wenn Sie sich
die Prüfberichte auf dem Monitor ansehen, aber noch
nicht drucken möchten. Sollen die Prüfberichte sofort ausgedruckt werden, dann klicken Sie auf die
Schaltfläche ❨❩✱✯❬✲✹✯❭✡✷✾✽ .
Wenn Sie den Report-Design-Manager lizensiert haben, dann erscheint rechts in der Navigatorleiste ein Dropdown-Menü. Aus diesem Menü können Sie
verschiedene Formate auswählen, in denen die Prüfberichte gedruckt werden sollen. Sie können m.H.
des Design-Managers eigene Reports erstellen, in
denen z.B. Ihr Firmen-Logo enthalten ist.
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Eine andere Möglichkeit Prüfberichte zu drucken besteht darin, die
Gerätetabelle zu öffnen und sich
dort alle Geräte anzeigen zu lassen, deren Prüfberichte gedruckt
werden sollen. Verwenden Sie die
Filterfunktion, um die Geräte zu
spezifizieren, die in der Tabelle
angezeigt werden sollen. Wählen Sie
anschließend unter dem Menüpunkt
„Daten“ den Menübefehl „Prüfberichte drucken“ aus.
Sie sehen anschließend den Dialog mit der
Bezeichnung „Prüfberichtsauswahl“.In diesem Dialog können Sie
festlegen, welche Prüfberichte gedruckt werden sollen.
Alle Prüfberichte drucken:Der e-manager druckt von
jedem in der Tabelle dargestellten Gerät sämtliche Prüfberichte aus, die zu dem jeweiligen
Gerät existieren.
Aktuelle Prüfberichte drucken:Der
e-manager druckt
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nur die zuletzt erstellten Prüfberichte der Geräte aus, die Sie in der Tabelle sehen.
Vorherige Prüfberichte drucken:Der e-manager druckt
die Prüfberichte von den in der Tabelle dargestellten Geräten aus, die vor den aktuellen Prüfberichten angelegt worden sind. Damit können Sie
sehr leicht feststellen, ob sich die Gerätedaten seit der letzten Prüfung signifikant verändert haben.
Erste Prüfberichte drucken:Der e-manager druckt
von jedem in der Tabelle dargestellten Gerät den
jeweils ersten Prüfbericht aus. Dies ist der sogenannte Referenz-Prüfbericht.
Nachdem Sie sich für einen der vier Prüfberichte
entschieden haben, klicken Sie entweder auf die Schaltfläche ✬✮✭✰✯✲✱✰✳✡✴✶✵ , um den Druckvorgang sofort zu starten, oder klicken Sie auf die Schaltfläche ✷✸✴✶✹✻✺✼✴✶✵✸✽
✾ ✵✲✿✟✹❀✱✰❁✼✺ , wenn Sie sich vorher das Layout der Prüfberichte auf dem Monitor ansehen möchten.
Wenn Sie den Report-Design-Manager lizensiert haben, dann steht Ihnen der Report-Designer zur Verfügung. Damit können Sie das Layout der Prüfberichte Ihren Anforderungen entsprechend gestalten. Insbesondere können Sie Ihr eigenes Firmen-Logo in den
Prüfbericht einbinden.
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Der e-manager beinhaltet ein Softwaremodul mit der
Bezeichnung „VDE 0100“. Dieses Modul ermöglicht Ihnen, Prüfungen nach den Bestimmungen der Berufsgenossenschaften, speziell die für die Elektrotechnik geltende Unfallverhütungsvorschrift VBG 4 (BGV
A2) durchzuführen.
Der Zentralverband der deutschen Elektrohandwerke e.V. kurz ZVEH, hat zu diesem Zweck ein Übergabebericht und Prüfprotokoll vorgeschlagen. Dieses Protokoll stellt die Grundlage des „VDE 100“Moduls im e-manager dar.
Das Konzept dieses Moduls sieht eine dokumentenorientierte Bearbeitung der Daten vor und unterscheidet sich somit von der geräteorientierten Sichtweise bei der Datenbearbeitung der VDE 0701 / 0702Geräte. Im VDE 0100- Modul füllen Sie über Dialoge direkt das ZVEH-Prüfprotokoll aus. Sie steuern
von hier aus keine Messgeräte an, sondern importieren die Messdaten, die Sie mit einem entsprechenden Messgerät durchgeführt haben. Die importierten Messdaten werden anschließend in das ZVEH-Protokoll
eingetragen.
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Klicken Sie auf den Menüpunkt „VDE/Daten“ im Hauptmenü des e-managers, und wählen Sie im Dropdown Menü den Menübefehl „VDE 0100...“.
Damit öffnen Sie die Tabelle mit allen Prüfprotokollen. Wenn noch keine Prüfprotokolle existieren,
ist die Tabelle leer.
Klicken Sie auf das Einfügesymbol in der Navigatorleiste der
Tabelle, oder betätigen Sie die
Taste ♦✦♣✝q✛r .
Sie sehen den Bearbeitungsdialog mit der Bezeichnung „VDE 0100“ In der Titelleiste ist in eckige
Klammern gefaßt, das Namenskürzel des Kunden, für
dessen Anlage bzw. Elektroinstallation sie ein ZVEHProtokoll erstellen möchten.
Der Dialog enthält folgende Karteikarten:
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In dieser Karteikarte werden allgemeine Angaben,
wie z.B. Auftraggeber, Bezeichnung der Anlage, Grund
der Überprüfung usw. festgehalten. Füllen Sie diese Karteikarte mit den entsprechenden Informationen aus. Klicken Sie dazu in das Eingabefeld, in
das Sie etwas eintragen möchten und tragen Sie dort
den gewünschten Text ein. Außer den Text-Eingabefeldern
befinden sich auf der Karteikarte sogenannte Kontrollkästchen mit der dazugehörigen Aussage rechts
daneben.Die Kästchen können drei verschiedene Zustände einnehmen :
❆
Leer, bedeutet „nein“
❆
❆
gefüllt mit einem Häckchen, bedeutet „Ja“
gefüllt mit einem schraffierten Häckchen bedeutet „Entfällt“.
Wenn Sie auf ein solches Kästchen klicken, dann
erscheint im Innern ein schrafiertes Häkchen; das
Kästchen ist aktiviert und erzeugt im Formular die
Aussage „Entfällt“. Wenn Sie das selbe Kontrollkästchen nochmals anklicken,wird es mit einem schwarzen Häckchen gefühlt,dies wird im Formular als „Ja“
interpretiert.
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Die Karteikarte „Betriebsmittel“ besteht aus zwei
Bereichen. Im oberen Bereich befindet sich eine Auswahl verschiedener Räume und Anlagenteile bzw. Räumlichkeiten,in welchen sich Betriebsmittel befinden. In jedes dieser Eingabefelder können Sie eine Bezeichnung per Tastatur eintragen, oder eine
Eintragung aus der Dropdown-Liste auswählen, die
dem Eingabefeld hinterlegt ist. Links neben jedem
Eingabefeld steht eine Nummer. Diese korrespondiert
mit der jeweiligen Spaltennummer in der Tabelle im
unteren Bereich der Karteikarte.Sollte das zu prüfende Objekt mehr als 30 Räume oder Anlagenteile
besitzen, drücken Sie in der Tabellensteuerung auf
das Plus Zeichen. Auf diese Weise wird ein neues
Tabellenblatt erzeugt.Möchten Sie zum ersten Blatt
zurück, drücken Sie die Pfeiltaste nach links.
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Klicken Sie auf den Abwärtspfeil rechts neben dem
Feld, um die Dropdown-Liste zu öffnen. Mit Hilfe
der Bildlaufleiste können Sie den Inhalt der Liste nach oben oder unten verschieben. Wenn die gewünschte Bezeichnung in der Liste erscheint, klicken Sie auf die Bezeichnung; sie wird anschließend in das entsprechende Eingabefeld eingetragen.
Damit ist der Spalten Nr. eine Raumbezeichnung zugewiesen.
Die Tabelle enthält u.a. eine Spalte mit der Bezeichnung „Betriebsmittel“, in deren Datenfelder
die Bezeichnungen der Betriebsmittel eingetragen
ist.
Wenn Sie ein Datenfeld zweimal nacheinander anklicken, (kein Doppelklick) erscheint auf der rechten Seite ein Abwärtspfeil, über den Sie eine DropdownListe für dieses Feld öffnen können. Wählen Sie aus
der Liste das gewünschte Betriebsmittel aus, oder
tragen Sie einfach per Tastatur eine neue Betriebsmittelbezeichnung ein.
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In die übrigen Felder der Tabelle tragen Sie die
jeweilige Anzahl des Betriebsmittels in einem bestimmten Raum ein.
Beispiel: Ein Elektroherd in der Küche (Raumnummer 20): Tragen Sie also in das Datenfeld im Kreuzungspunkt aus Spalte Nr. 20 und Zeile „Elektroherd“ eine „1“ ein. Ordnen Sie auf diese Weise jedem Raum die darin befindlichen Betriebsmittel und
deren Anzahl zu.
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In dieser Karteikarte finden Sie alle Besichtigungen aufgelistet, die gemäß ZVEH vorgenommen werden müssen.
Links neben jeder Bezeichnung befindet sich ein Kontrollkästchen, das Sie ein- oder ausschalten können, je nachdem, wie die entsprechende Besichtigung zu bewerten ist. Außer den Standard-Besichtigungen
sind noch zwei Eingabefelder enthalten, in die Sie
jeweils eine zusätzliche Bezeichnung für eine Besichtigung eintragen können.
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Die Karteikarte besteht aus den Bereichen Messung,
Prüfmittel und Prüfergebnis.
Messung: In die Eingabefelder „Erdungswiderstand“
und „Isolationswiderstand der Busleitung“ tragen
Sie die jeweils ermittelten Messwerte ein. Schalten Sie das jeweilige Kontrollkästchen ein, wenn
die Prüfung des Schutzleiters, bzw der Busleitung
in Ordnung war.
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Prüfmittel: Diese Eingabefelder dienen dazu, das
Fabrikat, den Typ sowie die Serien Nr. der Prüfmittels zu erfassen, mit denen Sie die Prüfungen
durchführen. Wenn Sie Messgeräte verwenden, die diese Informationen an das Geräte-AddIn liefern können, dann füllt der e-manager die Eingabefelder
mit den entsprechenden Informationen selbst aus.
Prüfergebnis: In diesem Bereich der Karteikarte finden Sie zwei Kontrollkästchen, über deren Zustand
Sie bestimmen können, ob die Prüfung insgesamt als
„mängelfrei“ bezeichnet werden kann, und ob die Prüfplakette im Stromkreisverteiler eingeklebt worden
ist. Hier tragen Sie auch das nächste Prüfdatum ein.
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In dieser Karteikarte befindet sich einen Tabelle, die alle Messungen enthält, die zu diesem Prüfprotokoll gehören.
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Sie können in jedes Feld die entsprechenden Angaben manuell eintragen. Dies ist allerdings eine ziemlich mühevolle Angelegenheit. Der e-manager bie-
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tet Ihnen deshalb die Möglichkeit, die Messdaten
zu importieren. In der Praxis bedeutet das, daß Sie
mit einem Messgerät alle notwendigen Messungen durchführen. Die Messergebnisse werden im internen Speicher des Messgerätes zwischengespeichert. Anschließend übertragen Sie sämtliche Messungen zum e-manager.
In Abschnitt 10.2 auf Seite 129 finden Sie eine detaillierte Beschreibung, wie Sie dabei vorgehen müssen.
Sie können alle Datenfelder in der Tabelle nachträglich bearbeiten und ändern. Klicken Sie dazu
in das gewünschte Datenfeld, um es zu markieren.
Das markierte Feld erscheint blau unterlegt ✷ . Geben Sie über die Tastatur den neuen Inhalt ein. Dabei wird die alte Eintragung gelöscht. Wenn Sie eine bestehende Eintragung nur ändern und nicht ersetzen möchten, dann klicken Sie nochmals in das
Eingabefeld. Das Feld erscheint nun wieder weiß und
zusätzlich befindet sich ein blinkender Cursor im
Innern des Eingabefeldes. Bewegen Sie mit Hilfe der
Pfeiltasten den Cursor an die Stelle, an der Sie
etwas ändern möchten und führen Sie die gewünschten Änderungen durch.
Manchen, aber nicht allen Eingabefeldern ist eine Dropdown-Liste hinterlegt, aus deren Inhalt Sie
eine Eintragung auswählen können. Ob einem Eingabefeld eine solche Liste hinterlegt ist, erkennen
Sie daran, daß am rechten Rand des Eingabefeldes
ein Abwärtspfeil erscheint, sobald der Cursor aktiv ist.
Öffnen Sie die Dropdown-Liste, indem Sie auf den
Pfeil klicken und wählen Sie einen Eintrag aus. Wenn
die Liste sehr lang ist, erscheint an ihrem rechten Rand eine vertikale Bildlaufleiste, mit deren
Hilfe Sie die Listenelemente auf- und abwärts schieben können.
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Die Karteikarte mit der Bezeichnung „Erprobung“ besteht aus zwei Bereichen.
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Im oberen Bereich befinden sich u.a. Kontrollkästchen über deren Zustand Sie anzeigen können, ob der
jeweilige Test als „Bestanden“ gewertet werden soll,
oder nicht. Neben dem letzten Kontrollkästchen im
oberen Teil der Karteikarte befindet sich ein leeres Eingabefeld. In dieses Feld können Sie einen
zusätzlichen Test eintragen und m.H. des Kontrollkästchens das Testergebnis anzeigen.
Mit Hilfe der Kontrollkästchen im unteren Teil dieser Karteikarte zeigen Sie an, auf was Sie Ihren
Kunden hingewiesen haben. Schalten Sie dazu das entsprechende Kontrollkästchen neben dem Hinweis ein.
In das Textfeld „Bemerkungen und Mängel“ tragen Sie
die vorgefundenen Mängel und Ihre Bemerkungen dazu ein.
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Das Memofeld können Sie verwenden, um zusätzliche
Notizen zu hinterlegen, die nicht unmittelbar etwas mit dem ZVEH-Protokoll zu tun haben.
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Hier finden Sie alle Bedienelemente mit denen Sie
die Nachschlage-Listen ändern, Prüfberichtsvorlagen auswählen und Importeinstellungen vornehmen können.
Nachschlage-Listen ändern: Wie Sie sich erinnern,
sind einigen Datenfeldern in der Tabelle „Messung
2“ Dropdown-Listen hinterlegt. Aus diesen Listen
können Sie auf einfache Weise einen Eintrag auswählen. Das erspart Ihnen zeitraubende Eingaben per
Tastatur; insbesondere, wenn Sie immer wiederkehrende Begriffe eintragen möchten. Jede DropdownListe ist ihrerseits mit einer Tabelle verknüpft,
in der alle Listenelemente enthalten sind. Sie haben über spezielle Dialoge Zugriff auf die Listenelemente.
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Die mit den Dropdown-Listen verknüpften Tabellen
werden im e-manager „Nachschlage-Listen“ genannt.
Die Datenfelder dieser Tabellen sind editierbar,
so das Sie darin Änderungen durchführen und zusätzliche Listenelemente einfügen, bzw. Listenelemente löschen können. Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche, um die dazugehörende NachschlageListe zu öffnen. Im Anhang 12 auf Seite 145 ist eine Zusammenstellung aller Nachschlage-Listen sowie eine Beschreibung zu den Listen.
Prüfberichtsvorlagen auswählen: Alle Angaben, die
Sie in die jeweiligen Karteikarten eingetragen haben, sowie alle Messergebnisse sind in der e-managerDatenbank als ZVEH-Prüfprotokoll gespeichert.
Damit der e-manager
ein solches Protokoll ausdrucken oder eine Seitenvorschau erstellen kann, ist es notwendig, daß Sie
eine Formularvorlage auswählen. Zu diesem Zweck befindet sich in der Karteikarte „Extras“ ein Eingabefeld, dem eine Dropdown-Liste hinterlegt ist.
In dieser Liste finden Sie alle verfügbaren Formularvorlagen. Wenn Sie das Report-Designer Modul
erworben haben, können Sie selbst Formularvorlagen erstellen, die automatisch in die Dropdown-Liste
übernommen werden.
Importeinstellungen vornehmen: Bevor der e-manager
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Daten aus einem Messgerät importieren kann, müssen Sie festlegen, welches Messgerät die Daten sendet und welche Schnittstelle dazu verwendet werden soll. Die Auswahl des Messgerätes geschieht über
das Eingabefeld mit der Bezeichnung „VDE- Messmittel“.
Diesem Eingabefeld ist eine Dropdown-Liste hinterlegt. Klicken Sie auf den Abwärtspfeil auf der rechten Seite des Feldes, um die Dropdown-Liste zu öffnen und wählen Sie das Messgerät aus.
Klicken Sie auf die Schaltfläche ✶✸✷✺✹✼✻✫✽✱✾❀✿❁✾❃❂✤❄✼❅❇❆❀✾❀✻❈✹❉✹❇❊
❋ ✹✼✿❁●❍●❍✿ . Damit öffnen Sie einen Dialog, in dem Sie üblicherweise die Schnittstelle festlegen können, über
die der e-manager mit dem VDE- Messmittel kommuniziert. Wie der Dialog aussieht und ob er noch weiterreichende Parameter beinhaltet, hängt von dem
AddIn des verwendeten Messgerätes ab. Deshalb kann
an dieser Stelle des Handbuchs keine genauere Beschreibung dieses Dialoges erfolgen. Verwenden Sie
deshalb die Online-Hilfe, um die genaue Beschreibung der vollständigen Funktionalität des Dialoges zu erfahren. Klicken Sie dazu in dem geöffneten Dialog auf die Schaltfläche ■✸✻❏●❍❑✒✿ oder betätigen Sie die Taste „F2“.
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Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie aus einem
Messgerät die gespeicherten Messdaten auslesen möchten:
1. Verbinden Sie das Messgerät über eine geeignete Datenleitung mit Ihrem PC bzw. Laptop.
2. Beachten Sie die Angaben des Messgeräte-Herstellers
bezüglich der Datenübertragung per RS232-Schnittstelle.
Eventuell müssen Sie das Messgerät zuerst in einen
speziellen Modus schalten, bevor Sie die gespeicherten Daten auslesen können.
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3. Klicken Sie auf die Schaltfläche ✶✸✷✺✹✴✹✟✻✽✼✱✾✘✿❁❀✕❂✺❃✱❄❆❅
❇❉❈ ✷✵❄❉✷✵✼ . Der Datenspeicher des Messgerätes wird
ausgelesen und die Daten werden zum e-manager
übertragen. Je nach Umfang der Datenmenge kann
dieser Vorgang bis zu einer Minute dauern.
Wenn Probleme auftreten, dann überprüfen Sie bitte zuerst das Datenverbindungskabel. Oft sind an
einem der Sub-D-Stecker bzw. Buchsen nur die Anschlüsse Nr. 2 und Nr. 3 vertauscht. Verwenden Sie
nach Möglichkeit immer das original PC-Verbindungskabel
des Messgeräte-Herstellers.
❊●❋■❍❑❏▼▲✴❋■◆❆❖◗€☎❘★❋■❙▼❚❯❖✒❋■❱✛❲
Bevor Sie den Datenimport vornehmen
können, müssen Sie dem e-manager mitteilen, von
welchem Messgerät die Daten eingelesen werden sollen. Dazu dient die Karteikarte „Extras“ Lesen Sie
unter dem Thema „Importeinstellungen vornehmen“ nach,
wie Sie ein Messgerät auswählen und die Schnittstelle einstellen können. (Siehe Seite 128). Der
e-manager speichert die Einstellungen so,daß Sie
sie nicht vor jedem Datenimport erneut vornehmen
müssen.
❳☎❨✰❩❭❬
❪❴❫●❵❜❛●❝✺❞✚❡✙❢❤❣✡❢✂✐❥❢❥❦❧❦❧♠♦♥♣❡✙q✔r✡✐❥♠✮s
In der Tabelle „VDE 0100“ sind alle Prüfprotokolle aufgelistet, die Sie mit dem e-manager erstellt
haben. Jeder Bericht besteht aus mindestens drei
Seiten. Je nach Umfang der durchgeführten Prüfung
können noch weitere Seiten hinzukommen. Wählen Sie
aus der Tabelle das Prüfprotokoll aus, das gedruckt
werden soll. Klicken Sie anschließend auf das Bearbeitungssymbol in der Navigatorleiste der Tabelle oder drücken Sie die Taste „F2“ auf der Tastatur. Damit öffnen Sie den Bearbeitungsdialog des
Prüfprotokolls. Klicken Sie auf das Register mit
der Bezeichnung „Extras“, um die gleichnamige Karteikarte zu öffnen.
„Report“. Diesem Eingabefeld ist eine DropdownListe hinterlegt, die alle zur Verfügung stehenden Prüfberichtsvorlagen enthält. Wählen Sie aus
dieser Liste eine Vorlage aus und klicken Sie danach auf die Schaltfläche t✉❄❆✻✱✈❆✇✡✷✵✼ .
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Je nach verwendetem Drucker sehen Sie einen Dialog, in dem Sie einige Einstellungen für Ihren Drucker vornehmen können. Das Aussehen des DruckerDialoges hängt vom verwendeten Treiber zu Ihrem Drucker ab. Allen Drucker-Dialogen gemeinsam ist jedoch, daß sie eine Schaltfläche enthalten, mit der
Sie den Druckvorgang starten können.
Wenn Sie sich das Prüfprotokoll zuerst ansehen möchten, bevor es gedruckt werden soll, dann klicken
Sie auf die Schaltfläche ✷✹✸✻✺✽✼✾✸✻✿✾❀✱✿✱❁✟✺✫❂❄❃✾✼ in der Karteikarte „Extras“. Der e-manager baut daraufhin die
Seitenansicht des ausgewählten Prüfprotokolls; Sie
erhalten eine Druckvorschau.
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Nachdem alle Prüfschritte der Prüfvorschrift abgearbeitet sind, zeigt e-manager Ihnen einen Dialog mit dem Bericht über die Prüfung und eine Statistik (s.
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€❘◗
Wenn Sie mit dem Prüfergebnis einverstanden sind,
klicken Sie auf die Schaltfläche
. Achtung:
✾❚❙❀❙
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✩✫✪✭✬
Wenn Sie auf die Schaltfläche
✮✰✯✱✯✳✲ ✴✶✵✜✷✳✴✜✸ klicken, wird
die gesamte Prüfung verworfen.
Falls Sie mit dem Ergebnis doch nicht ganz einverstanden sind, können Sie auf das Register ✹✻✺✽✼✫✾❀✿
❁ ✺❃❂ ❁✭❄❆❅✎❇ ❈✜❈✜❁ klicken, um einzelne Messungen noch einmal
zu wiederholen. Falls es erforderlich ist, können
Sie zu der Prüfung einen Prüfkommentar hinterlegen. öffnen Sie die Karteikarte ❉❊✺❃❂ ❁✭❄❆❅✎❇ ❈●❋■❍✰❏❑❏▲❁✭❅✫▼✜◆ ✺ und tragen Sie dort Ihren Kommentar zur Prüfung ein.
❖❑❖❑€✱◗
❘❚❙✒❯✻❱✕❲❳❙✒❨✡❩❭❬❫❪●❴✒❬❫❯❛❵✣❲❳❜✒❝❡❞❢❬✙❲❳❪●❨❳❣★❤✡❬❫❯
Wenn Sie auf
✐❦❥
klicken, wird, wie schon erwähnt, die Prüfung in die Datenbank übernommen, und
Sie sehen die Karteikarte aus
❧☎♠✰♠✰♥ ♦❃♣rq✰s✰t ✩✎✩✎✉ ✈r✇r①▲② q④③⑥⑤⑧⑦✟♥ s✰⑦✫⑨❫⑩ ②✱❶r❷ ♠❊⑦ ② ♥❃③⑥❸❆❹✱⑦✫⑨ ✉
Wenn mehrere Prüfberichte vorhanden sind, wählen Sie den Prüfbericht aus, den Sie ausdrucken möchten.
Bevor der Ausdruck erfolgt, sehen Sie zunächst
den Druck-Dialog mit einer Seitenvorschau wie in
Abbildung gesamten zur Verfügung stehenden Bildschirm nutzt, ist in dieser Anleitung nur ein Ausschnitt dargestellt.
✂✁☎✄✝✆✟✞✡✠☞☛✍✌✎✌✎✏✒✑☎✁✔✓✕✠☞✖✘✗✙✠☞✚✙✛☎✆✜✓✕✠✝✆✢✛☎✠☞✖✣✄☞✖✥✤✡✦✔✧✡✛★✗
✮☎✯✰✯✰✱ ✲✴✳✶✵✰✷✰✸ ✩✎✩✎✹ ✪✰✺✼✻✾✽ ✱ ✿ ✽ ✷✾❀✎❁✎❂❄❃❆❅❄❇✼❈❉✵ ✽ ✱ ✷ ✽ ❃✙❊✝❂❆❋✶●❍✯ ✽ ❂❆✱✴❅❄❇✭✿ ✽ ❃ ✹
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Weitere Informationen über das Einfügen, Bearbeiten, Duplizieren und Löschen von Gerätedaten erhalten Sie in der Online-Hilfe DES e-managers.
Informationen über Updates erhalten Sie von:
PEWA Messtechnik GmbH
Weidenweg 21
58239 Schwerte
Tel. 02304-6927 Fax. 02304-6920
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Es sind keine besonderen
Bedingungen zu beachten, das heißt, der Prüfschritt
wird immer ausgeführt.
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Nur zur Prüfung medizi-
nischer Geräte.
Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt,
wenn mehrere, mit dem gleichen Arbeitsschritt verknüpften Prüfschritte vorhanden sind, die jedoch
nicht zur Ausführung kommen, weil die in ihnen definierten Bedingungen nicht erfüllt werden.
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Nur zur Prü-
fung medizinischer Geräte.
Nur zur Prüfung medizinischer Geräte.
Nur zur Prüfung medizi-
nischer Geräte.
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das Gerät anstatt eines fest montierten Netzkabels eine Netzbuchse besitzt und außerdem die Option zur Messung des Schutzleiterwiderstandes mit Netzkabel aktiviert ist. Die Art des
Netzanschlusses können Sie entweder allgemein für
Gerätetypen, oder gerätespezifisch für bestimmte
Einzelgeräte angeben.
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Der Prüfschritt wird nur dann
ausgeführt, wenn das Gerät entweder ein fest montiertes Netzkabel mit einem Netzstecker besitzt und
außerdem die Option zur Messung des Schutzleiterwiderstandes mit Netzkabel aktiviert ist oder wenn
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das Gerät ein abnehmbares Netzkabel, also eine Netzbuchse besitzt. Die Art des Netzanschlusses können Sie entweder allgemein für Gerätetypen, oder
gerätespezifisch für bestimmte Einzelgeräte angeben.
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Der Prüfschritt wird nur dann
ausgeführt, wenn das Gerät über eine Leitung so mit
dem Netz verbunden ist, daß die Verbindung nur mit
Hilfe von Werkzeug gelöst werden kann. Die Art des
Netzanschlusses können Sie entweder allgemein für
Gerätetypen, oder gerätespezifisch für bestimmte
Einzelgeräte angeben.
✰✲✱✴✳✶✵✸✷✏✱✺✹✻✱✽✼✟✷✪✾✒✿✡❀❁✱✽✼✏❂❄❃✡❅❇❆❁✼✏✼✏✱✽✿❊❉✔❋●✷✩❍✯■✡✼✏✵✸✷✏❍✯❅✚❏✽❑✂▲▼❈
Der Prüfschritt wird
nur dann ausgeführt, wenn das Gerät über eine Leitung so mit dem Netz verbunden ist, daß die Verbindung nur mit Hilfe von Werkzeug gelöst werden
kann und ein zusätzlicher Schutzleiter vorhanden
ist, der zusammen mit dem ersten Schutzleiter mit
dem Gehäuse verbunden ist. Die Art des Netzanschlusses können Sie entweder allgemein für Gerätetypen,
oder gerätespezifisch für bestimmte Einzelgeräte
angeben.
◆ ✱✴✷✏❍€❖✒✾✸◗☞✱✽❅✺❘❚❙✔❉✍❈
Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das Gerät ein fest montiertes Netzkabel mit einem Netzstecker oder ein abnehmbares
Netzkabel, also eine Netzbuchse besitzt und wenn
die Länge des Netzanschlusses 5 m nicht übersteigt.
Die Art des Netzanschlusses können Sie entweder allgemein für Gerätetypen, oder gerätespezifisch für
bestimmte Einzelgeräte angeben.
◆ ✱✴✷✏❍€❖✒✾✸◗☞✱✽❅✺❯❚❙✔❉✍❈
Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das Gerät ein fest montiertes Netzkabel mit einem Netzstecker oder ein abnehmbares
Netzkabel, also eine Netzbuchse besitzt und wenn
das Netzkabel länger ist als 5 m. Die Art des Netzanschlusses können Sie entweder allgemein für Gerätetypen, oder gerätespezifisch für bestimmte Einzelgeräte angeben.
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das
Gerät elektrisch leitende, berührbare, aber nicht
mit Schutzleiter verbundenen Teile besitzt. Das heißt,
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✬✏✭✯✮
der Schutzleiter ist zwar vorhanden, aber nicht mit
dem Gehäuse sondern nur intern z.B. mit einem Entstörfilter verbunden.
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt,
wenn das Gerät während des bestimmungsgemäßen Betriebs in der Hand gehalten wird (Handgerät).
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt,
wenn es sich bei dem zu prüfenden Gerät um ein ortsfest montiertes Gerät handelt, das nicht ohne weiteres weg bewegt werden kann.
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Der Prüfschritt wird
nur dann ausgeführt, wenn es sich bei dem zu prüfenden Gerät nicht um ein ortsfest montiertes Gerät handelt und sich außerdem nur ein Motor bzw.
Transformator im Gerät befindet.
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Der Prüfschritt wird
nur dann ausgeführt, wenn es sich bei dem zu prüfenden Gerät nicht um ein ortsfest montiertes Gerät handelt und sich außerdem mehr als ein Motor
bzw. Transformator im Gerät befindet.
●☞✸✻✱✒❂❃❍❙■❚❑▼❍◆✼✏❍◆✸✂❘✙€✷✾
Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das zu prüfenden Gerät mehr als einen
Motor bzw. Transformator besitzt. Ob das Gerät weg
bewegt werden kann oder nicht, spielt keine Rolle.
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Der Prüfschritt wird
nur dann ausgeführt, wenn sich in dem zu prüfenden Gerät nur ein Motor bzw. Transformator befindet und die Nennleistung des Gerätes größer oder
gleich 200 VA ist.
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nur
den
det
200
Der Prüfschritt wird
dann ausgeführt, wenn sich in dem zu prüfenGerät nur ein Motor bzw. Transformator befinund die Nennleistung des Gerätes den Wert von
VA nicht übersteigt.
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Geräte.
Nur zur Prüfung medizinischer
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Nur zur Prüfung me-
dizinischer Geräte.
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das Gerät
über mineralisch isolierte Heizelemente verfügt und
über einen zusätzlichen Schutzleiter geerdet ist.
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Der Prüfschritt wird
nur dann ausgeführt, wenn das Gerät über mineralisch isolierte Heizelemente verfügt.
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das Gerät über Heizelemente verfügt
und die Nennleistung des Gerätes größer oder gleich
6 kW ist.
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Der Prüfschritt wird nur dann ausgeführt, wenn das Gerät über Heizelemente verfügt
und die Nennleistung des Gerätes den Wert von 6 kW
nicht übersteigt.
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Nur zur Prü-
fung medizinischer Geräte.
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Prüfung medizinischer Geräte.
Nur zur
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✕✗✖✙✘✛✚✢✜✢✘✤✣✥✜✧✦✩★✫✪✬★✫✣✭✖✙✮✢✚✢✯✱✰
(OG = Oberer Grenzwert, UG = Unterer Grenzwert)
Es werden keine Grenzwerte berechnet. Der e-manager nimmt zur Bewertung die entsprechenden Werte in den Feldern OG und UG, die im
Dialog „Bewertung“ zu sehen sind.
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❈ ✺❊❉●❋■❍●✘✤❏❑★✴▲❃▲❃▼✛✚✢✯◆★◆✰ In die Berechnung des Grenzwertes des
Schutzleiterwiderstandes
geht die Länge des Anschlußkabels ein. Bei Kabellängen bis 5m ist der
Grenzwert 0,3 . Dieser
Wert erhöht sich um 0,1
pro zusätzliche 7,5m Kabellänge.
✾
✾
❖◗€❘❖
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Nach
VDE 0701 Teil1 darf der
Grenzwert des Ersatzableitstromes bei fest angeschlossenen Geräten, die
über einen zusätzlichen Potentialausgleich miteinander verbunden sind, 1 mA /
kW nicht überschreiten.
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Der Grenzwert des ErsatzGeräteableitstromes für
Geräte der Schutzklasse I
die mehrere Motoren bzw.
Transformatoren besitzen,
beträgt 0,4 mA pro Motor
bzw. Transformator. Der
Wert von 3 mA darf jedoch
nicht überschritten werden.
✬✟✭✯✮
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❖ ✴✱ €✒◗❘●❋❙✏✳✶❚✡●❂❯✼❱❲✵✡❳❨❯✼❱❩✻❬❇✔✳✶❱✜✱❬€✒❭❨❪❴❫❀❇✔❉✕❵
Der Grenzwert des ErsatzGeräteableitstromes für Geräte der Schutzklasse II
die mehrere Motoren bzw.
Transformatoren besitzen,
beträgt 0,25 mA pro Motor
bzw. Transformator. Der
Wert von 1 mA darf jedoch
nicht überschritten werden.
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Wenn die
Nennspannung im Gerätetyp-Dialog in der Karteikarte „Typdaten 1“ angegeben ist, berechnet
daraus die Grenzwerte, die bei der Messung der
Netzspannung eingehalten werden müssen. Wenn
Sie im o.g. Feld keinen Wert eingetragen haben,
nimmt die Grenzwerte, die im Bewertungsdialog für Prüfungen der elektrischen Sicherheit
in den Feldern „Oberer Grenzwert“ und „Unterer
Grenzwert“ eingetragen sind.
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Wenn die
Nennleistungung im Gerätetyp-Dialog in der Karteikarte „Typdaten 1“ angegeben ist, berechnet
daraus die Grenzwerte, die bei der Leistungsmessung eingehalten werden müssen. Wenn Sie im
o.g. Feld keinen Wert eingetragen haben, nimmt
die Grenzwerte, die im Bewertungsdialog für
Prüfungen der elektrischen Sicherheit in den
Feldern „Oberer Grenzwert“ und „Unterer Grenzwert“ eingetragen sind.
✯✱✰✳✲✵✴✡✶✸✷✹✲✺✰✼✻❛✽❝❜✦✰✳❂✟✻✏◆✔✲✵❂✏❂✏❆✡✴✡❈✔❞❢❡✝❆✡❂✏❯❱✻✏✶✮❲❳❨❳❣✼❤✡✲❁✐❥✲✺✷✹✲✺✰✼✻✏❆✡✴✡❈❦✴✡❄✒❣✼❤♠❧❚♥❚❜❫❪€♦▼♣❇❬✒q✼◗
Bei einer Wiederholungsmessung des Ersatz-Patientenableitstromes
muß der Meßwert mit dem erstgemessnen Wert verglichen werden (s. Norm VDE 0751-1 10.90). Der aktuelle Meßwert darf nicht um mehr als 10 r A bzw. nicht
um mehr als 50 % höher liegen, als der erstgemessenen Wert. Als Grenzwert wird der größere der beiden möglichen Werte herangezogen.
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Bei der Messung des Ersatz-Patientenableitstromes
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wird der aktuelle Meßwert mit dem zuletzt gemessenen Wert des Ersatz-Patientenableitstromes verglichen. Der aktuelle Meßwert darf nicht um mehr
als 10 ◆ A bzw. nicht um mehr als 50 % höher liegen, als der zuletzt gemessene Wert. Als Grenzwert
wird der größere der beiden möglichen Werte herangezogen.
Anmerkung: Wenn der von berechnete Grenzwert kleiner ist, als der Wert im Feld UG, dann werden die
beiden Werte getauscht, damit der kleinere von beiden im Feld UG und der größere im Feld OG steht.
Bei der Berechnung des unteren Grenzwertes wird der
Wert UG im Dialog „Bewertung“ nur berücksichtigt,
wenn er größer als 0 ist. Als unteren Grenzwert setzt
entweder den berechneten Grenzwert ein, oder den
eingetragenen Grenzwert, je nachdem, welcher der
beiden Werte der Größere ist.
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✰✲✱✴✳❘✵✸✷✺✹✼✻✾✽✜✹✼✻✾✿✴✷✺❀✺✳☞❁❃❂❄✱✴✽❆❅✡✳✙❇❈❨❩❑▲✳✪❖✼✽❆❅✜❖✼❬❪❭❫❁❆❴❵✹✼✻❛❊❜❅✡❯✩✳✗✱✴❋❩❖✼✱✴✹✼✻❪❅✡❊✾❋✾❀✗◗
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✬✟✭✯✮
✂✁☎✄✝✆✟✞
Überprüfung, 122
Bearbeitungssymbol, 51,
93, 116, 117, 131
, 161
Bedingung, 90
Bedingungen
Abweichung, 89
alle Geräte außer DeAdresse, 77
fibrillatoren, 137
Aktualisieren, 14
Anwendungsteile beAktuelles Feld filtern,
rücksichtigen, 137
35
Defibrillatoren, 137
alphabetisch sortieren,
Exklusiv, 137
33
für intrakardiale Analphabetische Reihenfolwendungen zugelasge, 44
sen, 140
Anlage, 122
fahrbares RöntgengeAnzahl Motoren/Transformatoren, rät, 139
58
fahrbares RöntgengeArbeitsschritt, 25, 26,
rät mit zus. PE,
28, 29, 95, 97, 99,
140
102
fest angeschlossen,
Benutzerdef. Funktizusätzlicher Poonspr. einfügen,
tentialausgleich,
101
138
Elektrische SicherGemessen mit Netzkaheit einfügen, 96
bel, 137
Funktionsprüfung einGeräte fest angeschlosfügen, 98
sen, 138
Sichtprüfung einfüGeräte ohne Netzkagen, 95
bel, 137
Arbeitsschritte, 31, 83
Handgeräte, 139
anlegen, 94
Heizelemente mehr als
Art der Prüfung, 114
6 kW, 140
Auftrag, 122
Heizelemente weniger
Auftraggeber, 122
als 6 kW, 140
automatisch generierte
keine besonderen, 137
Nummern, 67, 80
Leistung größer als
200 VA, 139
Bearbeiten, 14
Leistung kleiner als
Bearbeitung von Daten,
200 VA, 139
6
leitfähige, aber nicht
Bearbeitungsdialog, 51,
mit PE verbunde66, 99
ne Teile, 138
✠☛✡✌☞
✂✁☎✄☎✆✞✝
✟✡✠☛✟
mehr als 1 Trafo /MoDaten, 6, 11, 50
tor, 139
anlegen, 51
mineral. isolierte Heibearbeiten, 50, 51
erfassen, 52
zelemente, 140
mineral. isolierte Heiimportieren, 130
zelemente mit zus.
löschen, 54
PE, 140
Datenfelder, 51
Datensatzfilter, 34, 39
Netzkabel kürzer als
5m, 138
Datensatzzeiger, 13
Netzkabel länger als
Datenstruktur, 20
5m, 138
Datentabelle, 7
Netzspannung am AnDeinstallation, 2
wendungsteil, 137
Dezimaltrennzeichen, 81
nicht für intrakarDialoge, 7
diale Anwendungen
direkt geöffnete Tabelzugelassen, 140
le, 11
Ortsfest, 139
Drucken, 117, 119
Ortsveränderlich, höchs-Druckvorgang, 132
tens 1 Trafo /MoDruckvorschau, 134
tor, 139
Duplizieren, 14
Ortsveränderlich, mehr
Einfügen, 13
als 1 Trafo /Moeinfügen, 62
tor, 139
Einfügesymbol, 51, 52,
Bemerkungen, 127
60, 66, 70, 77, 84,
Benutzerdefinierte Funk94-96, 98, 101, 104,
tion, 101, 106
106, 121
Beschreibung, 106
Einzelmessungen,
7
Name, 106
elektrische
Parameter,
Benutzerdefinierte Funk27
tionsprüfung, 28
elektrische
Sicherheit,
Benutzername, 7
87,
96
Berechnungsregel, 90, 141
Erdungswiderstand, 124
Bericht, 113, 117, 131,
Ergebniskommentar, 116
133
Ergebnisse, 100, 102, 106
Besichtigung, 124
Erprobung, 127
Betriebsmittel, 122, 123
Betriebsmittelbezeichnung, Ersatz-Ableitstrom, 142
Ersatz-Geräteableitstrom,
123
142
Beweglichkeit, 58, 62
Erstmessung,
144
Bewertung, 25, 31, 64,
Export,
76
113, 141
Extras, 7, 128
Bewertungsart, 89
Bewertungsdialog, 86
führende Nullen, 39, 81
Bewertungselement, 92
Feldwert, 34, 37
Bewertungsvorschrift, 25
Filter löschen, 36
Bezeichnung, 76
Filterdialog, 34
BGV A2, 120
Filterfunktion, 48, 70
Bild, 113
Filterkriterium, 34, 37,
Bildlaufleisten, 15
45
Busleitung, 124
✂✁☎✄☎✆✞✝
✟✡✠☞☛
Filtern, 8, 11, 34, 44,
gerätetypspezifische Prüf64
vorschriften, 62,
Format-Zeichenfolge, 80,
74
81
Geräte
Funktion, 25, 111
Übersicht, 156
Benutzerdefinierte Funksortieren, 157
tion einfügen, 106
suchen, 159
Sichtprüfung einfüGesamtergebnis, 115
gen, 104
Gesamturteil, 116
Funktionen, 25, 31, 83
Graph, 113
elektrische SicherGrenzwert, 25, 29, 31
heit, 25
Heizelemente, 58, 62
erstellen, 102
Hersteller, 21, 60, 69
freischalten, 4
Herstellerdatensatz, 54
Sichtprüfung, 26
Herstellertabelle, 60
Funktionsarten, 27
Funktionsprüfung, 27, 85, Hilfesystem, 7
98
Importeinstellungen, 129,
einfügen, 91
131
Funktionstester, 28, 100
indirekt geöffnete Tabelle, 12
Gerät, 21, 22, 31, 52,
Installation, 1
66
InterBase, 1
Geräte
Inventar Nr., 67, 81
ansehen, 160
Isolationswiderstand, 124
suchen, 46
Geräteart, 21, 22, 31,
Kürzel, 77, 121
52, 61, 69
Karteikarte, 51
Gerätedaten, 58
Kontakt, 79
Gerätedatensatz, 54
Kopfzeile, 14
Gerätedatenstruktur, 23
Kostenstelle, 21, 70
Geräteerkennung, autoKunde, 21, 64
matisch, 3
Kunden Nr., 78
Geräteerkennungsphase,
Kunden-Tabelle, 65
7
Kundenübergreifende AusGeräteinformationen, 31,
wahl, 36
53
Kundenauswahl,
36, 64
Geräteleistung, 144
gerätespezifische PrüfLöschen, 13
vorschriften, 74,
Löschsymbol, 55
110
Löschvorgang, 55
Gerätetabelle, 50, 64
Layout des PrüfberichGerätetyp, 21, 22, 24,
tes, 119
31, 52, 59, 60
Letzte STK, 73
-Datensatz, 54
Letzten Feldfilter ent-Prüfvorschriften, 68
fernen, 36
-Tabelle, 59
Letztmessung, 144
Gerätetyp-Datensatz, 110
Lizenz Nr., 4, 7
Gerätetyp-Tabelle, 69
Lizenz-Dokument, 4
✂✁☎✄☎✆✞✝
Lizenzierung, 4
✟✡✠☞☛
aktuelle drucken, 118
alle drucken, 118
Mängel, 127
erste drucken, 119
Manuelle-Eingabe-Marke,
vorherige drucken, 119
29, 112
Prüfberichts-Nr., 114
Memo, 112, 128
Prüfberichtsauswahl, 118
Menüleiste, 11
Prüfberichtsnummer, 81
Messdaten, 120
Prüfberichtsvorlagen, 129
Messdaten importieren,
Prüfdatum, 114, 125
130
Prüfer, 115
Messgerät, 131
Prüfergebnis, 115, 117,
Messgeräte, 3, 120
125
Messung, 124, 125
Prüfergebnisse, 117
Messung importieren, 131
Prüfmittel, 112, 125
Meßdauer, 28, 97
Liste, 3
Meßergebnis, 64, 111
Prüfplakette, 125
Meßgerät, 26, 29, 111
Prüfprotokoll, 109, 125,
Meßmittel, 25
129, 131
Meßwert, 29
Prüfprotokolle, 121
Multimeter, 7
Prüfschritt, 28, 29, 31,
Multimeter-Dialog, 7
85, 110
Prüfschrittliste, 85
Nächste STK, 73
Prüfung
Nachschlagelisten, 128
Ausdruck, 134
Name des Prüfers, 115
Prüfung der elektrischen
Navigatorleiste, 13
Sicherheit, 27, 64,
Nennleistung, 56
85
Nennspannung, 56, 144
Prüfung wiederholen, 116
Netz, 112
Prüfungen durchführen,
Netzkabel, 56, 62, 73
109
Neue Prüfung, 110
prüfungsrelevante Daten,
normgerechte Prüfung, 56
56
Nr-Generator, 80, 114
prüfungsrelevante Eigenschaften, 58
Oberer Grenzwert, 89, 141
Prüfvorschrift,
8, 9, 24,
ODER-Verknüpfung, 37
29,
31,
53,
62, 66,
Ordnung alphanumerischer
74,
76,
110
Zeichenfolgen, 39,
ändern, 93
80
anlegen, 6
Parameter, 31
erstellen, 83
Parameter-Eingabefeld,
Räumlichkeiten, 122
100
Raumbezeichnung, 123
PE, 57
referenzielle Integriphysikalische Größen, 28
tät, 54
Prüfbericht, 115, 162
Reihenfolge,
33, 39
drucken, 134
relationale
VergleichsPrüfbericht drucken, 117
operatoren, 39
Prüfbericht drucken , 118
Report-Design-Manager,
Prüfberichte, 53, 66, 109,
117, 129
116
✂✁☎✄☎✆✞✝
✟✡✠☞☛
Schutzklasse, 56
Inventarisiert, 72
Schutzklasse I, 142
Nicht gefunden, 71
Schutzklasse II, 143
Nicht vollständig imSchutzleiter, 62, 124
portiert, 72
Schutzleiterwiderstand,
Prüfen, 71
141
Teilgeprüft, 71
Seitenansicht, 117, 119,
Zur Reparatur abge132
geben, 72
Seitenvorschau, 129
Stop-Marke, 25, 29, 31,
serielle Schnittstelle,
111
3, 26, 130
Stromkreisverteiler, 125
Serien Nr., 66, 125
Struktur der PrüfvorschrifSeriennummer, 162
ten, 24
Setup.exe, 2, 4
Suchbegriff, 43, 49
Sichtprüfung, 27, 85, 104 Suchen, 8, 11, 43
Antwort, 105
suchen, 44
Beschreibung, 105
Suchrichtung, 44, 49
Frage, 105
Systemsteuerung, 3
Name, 105
Tabellen, 10
Sichtprüfung einfügen,
Tabellenfläche, 15
86
Teilmenge, 34
Sollwert, 89
Titelleiste, 11
Sortieren, 8, 11, 33, 44
Typenbezeichnung, 21, 68,
Sortierfunktion, 36
110
Spaltenbezeichner, 33,
44, 48
Spaltenbezeichnungsfelder, umgekehrte Sortierung ,
33
14, 17
UND-Verknüpfung,
37
Spaltenbreite, 14
Unfallverhütungsvorschrift,
Spaltenname, 33
120
Spaltenposition, 15
Unterer
Grenzwert, 89,
Spezifikation, 84
141
spezifische Bedingung,
User-Status, 72
25
Standard-Gerätetyp, 68
VBG 4, 120
Standort, 70
VDE 0100, 120, 121
Start, 111, 112, 117
VDE 0100 und ZVEH-Protokoll,
Statistik, 113
120
Status, 8, 46, 70
VDE-Messmittel, 130
Ausgedruckt, 71
Vergleichsoperation, 34
Ausgemustert, 72
Vergleichsoperator, 37
Drucke, 71
anders als, 38, 43
Erfaßt, 71
gößer gleich, 38
Erhebliche Sicherheitsgleich, 37, 40
mängel, 71
größer, 37, 41
Exportieren, 71
kleiner, 38, 41
Exportiert, 72
kleinergleich, 38
Geprüft, 71
so ähnlich wie, 38,
Gerät geändert, 72
42
Importiert, 72
✂✁☎✄☎✆✞✝
ungleich, 37, 40
Vergleichsoperatoren, 37
Versions Nr., 7
vertikale Bildlaufleiste, 44
verwendete Meßgeräte, 116
Volltextsuche, 48
Vorschrift, 6, 83, 102
Wird bewertet, 88
Ziffernfolge, 39
zusätzliche Parameter,
28
ZVEH-Protokoll drucken,
131
✟✡✠☛✠
✂✁☎✄☎✆✝✁✟✞ ✠☛✡✌☞✎✍✑✏ ✒✔✓✌✓✕✏✗✖ ✏✗✖✙✘✚✒✔☞✛☞✎✍✑✏✢✜ ✣ ✏✗✖✥✤✦✍✑✏
✧✩★✪★✪✫ ✬✮✭✰✯✪✱✪✲✳✧✵✴ ✶✸✷✪✹✺✫✮✻✽✼✿✾✵❀❁✬ ✾❃❂✌✾❃❂❅❄❆❀✸✻✿✻✽✼✿✾❃✱❈❇❉✾❃❂❋❊●✼✿✾
Alle bereits erfassten Geräte lassen sich in der
Geräteübersicht anzeigen. Um in die Übersicht zu
kommen, gehen Sie wie folgt vor:
Öffnen Sie das Menü
im Hauptdialog (s. Abb.
auf Seite ??) und klicken Sie auf den Menüpunkt
.
Nun sehen Sie eine Tabelle, in der alle Geräte
eines Kunden aufgelistet werden (s. Abb. A.1).
Wenn Sie Fundamed im Krankenhaus ohne das optionale Kundenverwaltungsmodul einsetzen, werden alle Geräte als
aufgefasst.
Das Kundenverwaltungsmodul erlaubt es Ihnen, die
Geräte mehrerer Kunden zu erfassen und zu bearbei-
❍❏■▲❑✽▼❁◆
❚❱❯ ❑
❲❨❳ ❩✸▼❁◆❬▼✚€◗▼ ❚❱❯ ❑✽▼
✶❬❭❁❪
€◗▼❙❘ ❖✰❖
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✝ ✆✞✠✟☛✡✌☞☛✍✏✎✑ ✂✟✒✟☛✎✔✓✕✎✔✓✗✖✘ ✙☞✚☞☛✍✏✎✔✁✛☎✜✎✔✓✗✢✗✍✏✎
✣✥✤✧✦
ten.
In diesem Beispiel gehen wir davon aus, dass Sie
Fundamed im Krankenhaus einsetzen und kein Kundenverwaltungsmodul besitzen.
Die Tabelle kann u.U. mehr Information beinhalten, als gleichzeitig im Fenster dargestellt werden kann. Verwenden Sie deshalb die Bildlaufleisten am rechten bzw. am unteren Tabellenrand, um den
sichtbaren Bildausschnitt über die Tabelle zu bewegen.
★✪✩✬✫
✭✯✮✜✰✲✱✴✳✏✮✶✵✸✷✹✮✜✰✲✺✒✻✽✼✲✾✆✳✿✺✒❀❁✰✒✳✏✻✽✮✜✰✲✮✶❂
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Wenn die Tabelle der Geräteübersicht sehr viele, z.B. mehrere 100 Geräte enthält, dann kann die
Suche nach einem ganz bestimmten Gerät eine mühselige Angelegenheit werden, wenn Ihnen nur die Bildlaufleisten zur Verfügung stehen würden.
In Fundamed sind deshalb leistungsstarke Funktionen enthalten, mit deren Hilfe Sie schnell das
gewünschte Gerät finden können.
Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die Datensätze in der Geräteübersicht sortiert darzustellen.
Führen dazu einen Doppelklick auf den Namen der
Spalte aus, nach deren Inhalt die gesamte Tabelle alphabetisch sortiert werden soll. Ein weiterer Doppelklick auf den Namen der Spalte bewirkt
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✝ ✆✞✠✟☛✡✌☞☛✍✏✎✑ ✂✟✒✟☛✎✔✓✕✎✔✓✗✖✘ ✙☞✚☞☛✍✏✎✔✁✛☎✜✎✔✓✗✢✗✍✏✎
✣✥✤✧✦
eine Sortierung der Datensätze in umgekehrter Reihenfolge.
In der Abbildung A.2 auf der vorherigen Seite ist
der Spaltenname ★✒✩✧✪✬✫✮✭✯✩✮✰✧✪ ✭ unterstrichen. Das bedeutet,
dass die Tabelle alphabetisch nach der Geräteart
sortiert ist.
✱✳✲✵✴
✶✸✷✜✹✻✺✽✼✏✷✿✾✒❀❂❁✻❃❂✷❅❄
Ein sehr nützliches Hilsmittel zum Auffinden bestimmter Datensätze ist die Volltextsuche. Fundamed verfügt über eine Volltextsuche, die alle Datensätze einer geöffneten Tabelle nach dem von Ihnen vorgegebenen Begriff durchsucht. Konnte der Begriff gefunden werden, dann markiert Fundamed die
betreffende Stelle, anderenfalls erhalten Sie die
Meldung, daß der gesuchte Begriff in der Tabelle
nicht vorkommt. Sie können dann den Suchbegriff variieren und eine neue Suche starten.
❆✗❇✚❇✚❈ ❉❋❊✘●✚❍✚■❏❆▲❑ ▼✚◆€❖✙◗❙❘❯❚❲❱✵◗❨❳✌●€❩❯❬✚◗❙❍
Wählen Sie nun als Beispiel aus der Tabelle die
Infusionsspritzenpumpe mit der Typenbezeichnung ❭ ❪❴❫
❵ und der Serien Nr. ❛❝❜❝❞❝❡ ❵ aus. (Die Typbezeichnungen und die Namen der Hersteller sind frei erfunden). In der Beispieldatenbank sind viele Infusionspumpen dieses Typs eingetragen, was in der Realität durchaus vorkommen kann. Es wäre ziemlich mühsam, die Seriennummern aller Infusionsspritzenpumpen einzeln zu durchsuchen. Verwenden Sie deshalb
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✝ ✆✞✠✟☛✡✌☞☛✍✏✎✑ ✂✟✒✟☛✎✔✓✕✎✔✓✗✖✘ ✙☞✚☞☛✍✏✎✔✁✛☎✜✎✔✓✗✢✗✍✏✎
✣✥✤✧✦
die Suchfunktion in Fundamed
1. Klicken Sie auf den Menübefehl ★✪✩✬✫✬✭✥✮✧✯ (s. Abb. A.3
auf der vorherigen Seite). Es öffnet sich das
Dropdown-Menü ★✪✩✬✫✬✭✥✮✧✯ .
2. Klicken Sie in diesem Menü auf ★✪✩✬✫✬✭✥✮✧✯✘✰ ✰ ✰ . Daraufhin erscheint der Suchen-Dialog. In diesem Dialog können Sie den Begriff eintragen, nach dem
Fundamed suchen soll. Sie können in diesem Dialog festlegen, ob nur nach vollständigen Wörtern gesucht werden soll und ob bei der Suche
auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden
soll.
3. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche
✱✳✲✵✴✌✶✵✷✌✸ . Wenn der Begriff in der Tabelle vorkommt,
setzt Fundamed den Datensatzzeiger auf die entsprechende Zeile und markiert das Feld, das den
Begriff enthält. Mit der Funktionstaste ✹✻✺ können Sie die Suche fortsetzen.
Wenn Fundamed das Gerät nicht finden kann, ist
das Gerät entweder noch nicht erfasst, oder die Suche begann in der Liste nach dem Gerät. Schalten
Sie im Suchen-Dialog die Suchrichtung um (Suchrichtung „Aufwärts“) und starten Sie den Suchvorgang
erneut.
Wie ein neues Gerät in die Datenbank eingegeben
wird erfahren Sie im Abschnitt Eingabe und Bearbeitung von Gerätedaten auf Seite 159.
Wurde das Gerät in der Liste gefunden wird der
Datensatzzeiger auf die entsprechende Zeile in der
Tabelle positioniert.
✂✁☎✄☎✆✝✁✟✞ ✠
✡ ☛✌☞✎✍✑✏✒☛✔✓✖✕✑✏✒☛✔✗
✘✌✙✛✚ ✜✣✢✥✤✧✦✩★✪✢✬✫✮✭✩★✪✢✬✯✰✭✱✯✮✲✳✢✬✴✮✢✬✯✶✵✮✯✮✫✰✦✱✯✮✫✮✢✥✤✧✯
✷✹✸✺✸✺✻ ✼✾✽❀✿✺❁✺❂❄❃❆❅ ❇❉❈✺❊❋✻✾●❍✼ ■❉❂❑❏✛✿✺▲✹✷✹❁◆▼❖✻✾€❘◗❚❙✹✿✺❁◆✽❱❯❍❁◆✽❀❲✛▲❳✿✺❁✺❂❩❨❉■❉❁❭❬❆❲✛▲❘❯❪❙❳❲❫✽✺●❪❙❳❲✛❁❴❅
Wenn Sie in der Geräteübersicht ein Gerät ausgewählt haben, können Sie sich die Daten ansehen
indem Sie auf irgend ein beliebiges Feld in der Zeile einen Doppelklick ausführen oder die Taste
drücken. Sie sehen dann den Gerätedialog zu dem ausgewählten Gerät (s. Abb. B.1).
Im Dialog auf der ersten Karteikarte
können
sie jetzt die Angaben zu dem Gerät ansehen und ändern.
❝✳❞❍❡❣❢❫❤
❇❫✐❉❥
❵❜❛
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✞✝✠✟✡☎☞☛✍✌✏✎✏✑✒☛✍✓✏ ✏✑✒☛✍✁
✘✚✙✜✛
✔✖✕✗✔
✢✤✣✦✥★✧✪✩✬✫✡✭✮✭✯✣✦✥★✭✯✰✱✥★✭✯✲★✭✯✥✴✳✵✭☞✶✸✷✠✹✒✭✯✰
Geräte!eingeben Wenn❇ Sie die Daten eines neuen Gerätes in die ✺✼✻✗✽✿✾✗❀❂❁★❃❄✾❆❅ -Datenbank aufnehmen möchten,
gehen Sie folgendermaßen vor:
❈✏❉✗❉✗❊ ❋❍●❂■✗❏✗❑▼▲❖◆ €❂◗❂❘❙❊ ❏❚❏✗❯❱■✗❯✖❲✏❳❖❯❱❨❬❩❪❭✯❫✗❊ ❏✗❴❱■❂❵❜❛✗❑❄❯❱❏❝◆
1. öffnen Sie die Geräteübersicht (vgl. Abschnitt A
auf Seite 154).
2. Klicken Sie nun auf das Einfüge-Symbol + (vgl.
Abb. B.2) in der Navigationsleiste oder drücken
Sie auf die Einfügetaste ❞❱❡ ❢❤❣ ✐ Ihrer Tastatur.
3. Daraufhin erscheint der Geräte-Dialog und Sie
sehen die Karteikarte ❥❧❦♥♠♣♦✖q (vgl. Abb. B.3). Hier
geben Sie nun die entsprechenden Daten in die
dafür vorgesehenen Felder.
❈✏❉✗❉✗❊ ❋❍●❂■✗❏✗❑▼▲❖◆ r✗◗❂❘❙❊ ❏❆❳❖❯❱❨❬❩❪❭✯❯❱❊ ❏✗❑❄❯❱❉s❯❱❏❝◆
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✞✝✠✟✡☎☞☛✍✌✏✎✏✑✒☛✍✓✏ ✏✑✒☛✍✁
✔✖✕✘✗
Beispiel:
Sie befinden sich in der Geräteübersicht (vgl.
Abb. A.1 auf Seite 154) und haben die ✙✛✚ ✜✣✢ ✤ -Taste gedrückt oder auf + geklickt. Darauf erscheint der
Gerätedialog mit der Karteikarte ✥✧✦✩★✫✪✖✬ (vgl. Abb. B.3
auf der vorherigen Seite).
In der Kopfzeile des Gerätedialogs sehen Sie, zu
welchem Kunden das Gerät gehört. In unserem Beispiel steht dort ✭✫✮✰✯ ✱✲✦✩✳✴✦✵✥✧✦✩★✫✪✖✬✶✦✍✷✹✸ (s. Abb. B.3 auf der
vorherigen Seite). Nehmen wir an, Sie möchten das
folgende Gerät erfassen:
Geräteart:
Hersteller:
Inventar Nr.:
✺✻✦✽✼✿✾✩★❀✯ ❁ ❁ ❂✖✬✶❃❄★
❅✒✦✩❁ ❁ ❈✂✦✽❉✛✦✩★
◆❖✺☞❆✖✷✲❏❄€◗◆❖❋
Typenbezeichnung:
Serien Nr.:
Standort:
❅✒✦✩❁ ❁❇❆
❊●❋☞❍■❆✖❏✲❑✹▲✣▼
◆ ✳✖✬✶✦✩✳✴❘❙✯ ❚✴❘✶✬❯❂✖✬❱✯ ❃❲✳◗❆
In der Karteikarte ✥✧✦✩★✫✪✖✬ ist bereits
automatisch
❞
eine Inventarnummer von ❳❩❨❲❬✰❭❲❪❴❫❛❵✲❭❝❜ eingetragen worden. überschreiben Sie diese Nummer mit ◆❖✺☞❆✖✷✲❏❄€✏◆❖❋ im
Feld ◆ ✳✖❚✴✦✩✳✖✬❯❂✩★✍❋✍★❢❡ .
Beachten Sie bitte, dass alle Inventarnummern der
Geräte eines Kunden eindeutig sein müssen, d.h. Sie
können nicht zwei gleiche Inventarnummern vergeben. Als Inventarnummer sind beliebige Kombinationen aus Ziffern und Buchstaben (auch Umlaute und
einige Sonderzeichen) zulässig.
In dem vorliegenden Gerätedialog in Abbildung ❣❴❣
auf Seite ?? sehen Sie im Register nur die drei Karteikarten: ✥✧✦✩★✫✪✖✬ , ❤✆✦✩❈✂❃ und ✮✲✐✴✬❙★✫❂✴❘ . Das ändert sich, sobald Sie die Seriennummer des Gerätes eintragen.
Dann werden zusätzlich die beiden Karteikarten ❥✧★❩❦✖❧✫▲
❚✴❃❄★❖❘ ❜✹♠ ★❀✯ ❧✫✬ und ❥✧★❩❦✖❧❢✾✩✦✩★❀✯ ❜✹♠ ✬✶✦ wie in Abbildung B.4 im Register angezeigt.
♥✏♦❲♦❲♣ q❖r❴s❲t❲✉✇✈②① ③✰④❴⑤⑥♣ t❲✉✘⑦✩♦❇⑧⑨r❴⑧✛⑩❷❶❢t❄❸✲⑧✛t✘❹❱⑦✩⑩❯❺❻s❲t✰r❽❼❄⑧✛⑩❾♣ ⑧✛t❲t❄s❲❿➀❿➀⑧✛⑩
Wenn Sie keine Seriennummer eintragen, können zu
dem Gerät keine Prüfberichte angelegt werden, weil
jeder Prüfbericht über die Seriennummer mit dem dazu gehörenden Gerät eindeutig und unverwechselbar
verbunden ist. Sie müssen also eine Seriennummer
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✞✝✠✟✡☎☞☛✍✌✏✎✏✑✒☛✍✓✏ ✏✑✒☛✍✁
✔✖✕✘✗
eintragen. Die Seriennummern müssen aber nicht unbedingt eindeutig sein.
Tragen Sie in das Eingabefeld ✙✛✚✢✜✤✣ ✚✢✥✧✦✍✜✩★ die Zeichenfolge ✙✪✦☞✫✭✬✖✮✘✯✱✰✳✲ ein.
öffnen Sie die Liste der Standorte und wählen Sie
dort ✴ ✥✖✵✶✚✢✥✸✷✹✣ ✺✸✷✶✵✼✻✖✵✽✣ ✾✿✥❀✬ aus (vgl. Abb. ?? auf Seite ??).
Verwenden Sie die Bildlaufleiste am rechten Rand
der Liste, um die sichtbaren Listeneinträge nach
oben bzw. unten zu bewegen. Klicken Sie auf den gewünschten Eintrag.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche ❁✘❂✶❃ ❄✩❅❆❂❇❅ ❈✽❉ ,
um die übersicht mit den Gerätetypen zu öffnen. Sie
sehen nun wie ◗ in Abbildung B.5 alle Gerätetypen,
die in ❊❇❋✿●■❍✿❏▲❑◆▼✘❍€❖ bereits enthalten sind.
❘✏❙✿❙✿❚ ❯❆❱▲❲✿❳✿❨❬❩✧❭ ❪▲❫✿❴❵❚❆❛✶❜❞❝❡❱▲❝❣❢✂❤✧❝❣❢✽✐✱❜❞❝❥❜✶❦✛❧♠❝❣❳❵❭
Führen Sie einen Doppelklick auf auf den Namen
der Spalte ♥♦✚✢✜q♣✖✵✶✚✖✻✢✜ ✵ aus. Dadurch wird die Tabelle alphabetisch nach den Gerätearten sortiert.
Markieren Sie den Gerätetyp r✒✚✢s s✸✬ , indem Sie auf
das entsprechende Feld doppelklicken. Dadurch wird
der markierte Gerätetyp ausgewählt und in der Karteikarte ♥♦✚✢✜q♣✖✵ im Gerätedialog in das entsprechende Feld eingetragen. Anschließend sehen Sie wieder den Dialog aus Abbildung B.1 auf Seite 158
Wie Sie sehen, sind die Eintragungen für die Geräteart und den Hersteller bereits vorhanden. Diese Informationen
◗ sind mit dem Gerätetyp verknüpft,
so dass ❊❇❋✿●■❍✿❏▲❑◆▼✘❍t❖ darauf zurückgreifen kann.
Wenn Sie auf die Schaltfläche
✉✪✈
klicken, wird
der Gerätedialog geschlossen und Sie sehen wieder
✂✁✂✄✂ ✂✁✆☎✞✝✠✟✡☎☞☛✍✌✏✎✏✑✒☛✍✓✏ ✏✑✒☛✍✁
✔✖✕✘✗
die übersicht mit allen Geräten (s. Abb. A.1 auf
Seite 154).
Der Datensatzzeiger befindet sich auf dem soeben
von Ihnen eingefügten Gerät, und Sie können nun eine Prüfung des neuen Gerätes durchführen (s. Abschnitt ✙✚✙ auf Seite ??).
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