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256369-33509-7943 HFA-Z 30-150 universal - Stiebel Eltron

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Technik zum Wohlfühlen
HFA-Z 30, HFA-Z 80, HFA-Z 100, HFA-Z 150 universal
HFA/EB 80 Z
Deutsch
Geschlossene Warmwasser-Wandspeicher
Gebrauchs- und Montageanweisung
English
Unvented (Pressurized) Wall-mounted Water Heater
Operating and Installation Instructions
Nederlands
Gesloten wandboilers
Gebruiks- en montagehandleiding
Ðóññêèé
256369
6305.02
Íàñòåííûé íàêîïèòåëüíûé âîäîíàãðåâàòåëü çàêðûòîãî
òèïà
Èíñòðóêöèÿ ïî ìîíòàæó è ýêñïëóàòàöèè
Deutsch
Seite 6 - 11
Inhaltsverzeichnis
Nederlands bladzijde 16 - 19
Inhoudsoverzicht
Pycckèè
ñòð. 20 - 23
Ñîäåðæàíèå
1. Gebrauchsanweisung . . . . . . . . . . . . . . . 6
1.1 Gerätebeschreibung
1.2 Das Wichtigste in Kürze
1.3 Wichtige Hinweise
1.4 Wartung und Pflege
1.5 Gebrauchs- und Montageanweisung
2. Montageanweisung . . . . . . . . . . . . . . 7 - 8
2.1 Geräteaufbau
2.2 Armaturen
2.3 Vorschriften und Bestimmungen
2.4 Technische Daten
2.5 Montageort
2.6 Gerätemontage
2.7 Wasseranschluss
2.8 Elektroanschluss
2.9 Montageabschluss
2.10 Erstinbetriebnahme
2.11 Wartung
3. Störungsbeseitigung - Benutzer . . . . . . 8
4. Störungsbeseitigung - Fachmann . . . . . . 8
5. Umwelt und Recycling . . . . . . . . . . . . . . 9
6. Kundendienst und Garantie . . . . . . . . 10
1. Gebruiksaanwijzing . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.1 Beschrijving van het toestel
1.2 Het belangrijkste in het kort
1.3 Belangrijke aanwijzingen
1.4 Onderhoud
1.5 Gebruiks- en montagehandleiding
2. Montagehandleiding . . . . . . . . . . . 17 - 18
2.1 Opbouw van het toestel
2.2 Kranen
2.3 Voorschriften en bepalingen
2.4 Technische gegevens
2.5 Plaats van montage
2.6 Montage van het toestel
2.7 Wateraansluiting
2.8 Elektrische aansluiting
2.9 Beeindiging van de montage
2.10 Eerste ingebruikname
2.11 Onderhoud
3. Het verhelpen van storingen door de
gebruiker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
4. Het verhelpen van storingen door de
installateur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
5. Milieu en recycling . . . . . . . . . . . . . . . . 19
6. Service en garantie . . . . . . . . . . . . . . . . 19
1. Èíñòðóêöèÿ ïî ýêñïëóàòàöèè . . 20
1.1 Îïèñàíèå ïðèáîðà
1.2 Êîðîòêî î ñàìîì âàæíîì
1.3 Âàæíûå óêàçàíèÿ
1.4 Ïðîôèëàêòè÷åñêîå
îáñëóæèâàíèå è óõîä
1.5 Èíñòðóêöèÿ ïî ìîíòàæó è
ýêñïëóàòàöèè
2. Èíñòðóêöèÿ ïî ìîíòàæó . . 21 - 22
2.1 Êîíñòðóêöèÿ ïðèáîðà
2.2 Àðìàòóðà
2.3 Ïðåäïèñàíèÿ è ïîñòàíîâëåíèÿ
2.4 Òåõíè÷åñêèå õàðàêòåðèñòèêè
2.5 Ìåñòî óñòàíîâêè
2.6 Ìîíòàæ ïðèáîðà
2.7 Ïîäñîåäèíåíèå ê âîäîïðîâîäó
2.8 Ïîäñîåäèíåíèå ê ýëåêòðîñåòè
2.9 Çàâåðøåíèå ìîíòàæà
2.10 Ïåðâûé ââîä â ýêñïëóàòàöèþ
2.11 Ïðîôèëàêòè÷åñêîå
îáñëóæèâàíèå
3. Óñòðàíåíèå íåèñïðàâíîñòåé
ïîëüçîâàòåëåì . . . . . . . . . . . . . 23
4. Óñòðàíåíèå íåèñïðàâíîñòåé
ñïåöèàëèñòîì . . . . . . . . . . . . . . 23
5. Îêðóæàþùàÿ ñðåäà è
âòîðñûðü¸ . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
6. Ãàðàíòèÿ . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
English
page 12 - 15
Table of Contents
1. Operating instructions . . . . . . . . . . . . 12
1.1 Description of the unit
1.2 The most important points at a glance
1.3 Important notes
1.4 Care and maintenance
1.5 Operating and installation instructions
2. Installation instructions . . . . . . . . 12 - 14
2.1 Layout of the unit
2.2 Fittings
2.3 Regulations and provisions
2.4 Technical data
2.5 Installation location
2.6 Unit installation
2.7 Water connection
2.8 Electrical connection
2.9 Installation conclusion
2.10 First start-up
2.11 Maintenance
3. Fault rectification - Users . . . . . . . . . . 15
4. Fault rectification - Qualified Installer 15
5. Environment and recycling . . . . . . . . . 15
6. Customer service and Guarantee . . . . 15
2
A
2
1
35
55
E
3
6306.02
65
82 °C
B
65 °C
7,0 h
7,0 h
6,0 h
6,0 h
82 °C
2,0 kW
5,0 h
4,0 h
2,0 kW
5,0 h
4,0 h
3,0 h
2,0 h
4,0 kW
3,0 h
4,0 kW
6,0 kW
2,0 h
6,0 kW
1,0 h
1,0 h
0
30 l
80 l
100 l
0
30 l
150 l
80 l
100 l
150 l
l
C
17
h
16
k
15
14
G 1/2
4
100 mm
50 mm
20 mm
80 mm
i
18
100 mm
5
6 7 8
9
13
7979.01
a
350 mm
10 mm
Ø 12 mm
b
12
11
10
3
D
6015.02
2838.02
a
+ TA 260
TA 260
KV 30
KV 30
100 mm
G½
G½
Ø 14x1 mm
9 mm
KV 40
KV 40
b
c d
G½
Ø 14x1 mm
9 mm
100 mm
G1
e
2799.03
a
8398.01
100 mm
G½
G½
KV 40
120 - 10 mm
f
100 mm
70 mm
8399.01
b c d
G1
a
Ø 64 mm
g
2798.03
100 mm
G½
f
100 mm
70 mm
Ø 64 mm
KV 30
120 - 10 mm
E
a
F
WKM
07 09 14
MEK
07 24 22
WDM
07 09 15
MED
07 24 23
6241.01
L1
L1
120 mm
J
b
L2
250 mm
b
a
6010.02
a
6229.01
I
4
MEB
07 24 24
H
9021.01
G
WBM
07 09 16
L2
HFA-Z 30, HFA-Z 150
260 mm
380 mm
HFA-Z 80, HFA/EB 80 Z, HFA-Z 100
240 mm
350 mm
c
d
K
L
1
3
4
3 x 2000 W ~ 230 V
5 6
19
20
23
256274-5
21
256274-1
22
2/4 kW
2/4 kW
23
1/N/PE ~ 230 V
23
2/N/PE ~ 400 V
23
3/N/PE ~ 400 V
2 kW
4 kW
4 kW
6 kW
1/N/PE ~ 230 V
1/N/PE ~ 230 V
2/N/PE ~ 400 V
3/N/PE ~ 400 V
2 kW
4 kW
4 kW
6 kW
6 kW
1/N/PE ~ 230 V
1/N/PE ~ 230 V
2/N/PE ~ 400 V
3/N/PE ~ 400 V
3/PE ~ 400 V
256274-3
N
2/6 kW
256274-2
M
256274-4
O
5
1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Die Warmwasser-Wandspeicher
„HFA-Z 30 - 150 universal“ und
„HFA/EB 80 Z“ sind für die Erwärmung von
Kaltwasser nach DIN 1988 vorgesehen. Sie
können bedarfsgerecht Warmwasser bis ca.
82 °C bereitstellen und je nach Betriebsweise eine oder mehrere Entnahmestellen
versorgen. Das Wasser wird elektrisch aufgeheizt. Der Warmwasser-Wandspeicher
durch die eingebaute Schutzanode gegen
Korrosions geschützt.
! Stufenlose Temperatureinstellung von ca.
35 °C bis ca. 82 °C möglich A (1).
! Der Aufheizvorgang wird durch die Signallampe A (2) angezeigt.
! Die Aufheizdauer ist abhängig vom
Speicherinhalt, Kaltwassertemperatur und
Heizleistung, siehe Diagramm B .
! Warmwasserbedarf
Mischwassermenge 40 °C
Baden
Duschen
=
ˆ 120 - 150 l =ˆ 30 - 50 l
Hände
waschen
=
ˆ2-5l
Der Warmwasser-Wandspeicher ist wahlweise für die
! geschlossene (druckfeste) Betriebsweise
zur Versorgung mehrerer Entnahmestellen
geeignet.
! offene (drucklose) Betriebsweise zur Versorgung einer Entnahmestelle geeignet.
Der Elektroanschluss kann wahlweise erfolgen:
! Einkreisbetrieb
In Abhängigkeit von der Stromversorgung
erfolgt eine automatische Nachheizung.
! Zweikreisbetrieb
Die Geräte bieten eine Grundheizung, die
während der Niedertarifzeit den Wasserinhalt automatisch aufheizt.
Die Schnellheizung kann bei Bedarf nach
Drücken des Drucktasters A (3) eingeschaltet werden. Beim Erreichen der eingestellten Temperatur schaltet die
Schnellheizung aus und nicht wieder ein.
! Boilerbetrieb
Bei dieser Schaltung heizt das Gerät den
Wasserinhalt nach dem Einschalten einmalig auf. Jeder Aufheizvorgang muss durch
Drücken des Drucktasters A (3) eingeschaltet werden.
für den Benutzer und den Fachmann
1.2 Das Wichtigste in
Kürze A
Temperaturwählknopf (1)
Signallampe für Betriebsanzeige (2)
Drucktaster für Schnellheizung (3)
Bedienung
Temperaturwählknopf (1)
"
= kalt (siehe auch Hinweis „Frostgefahr“).
E
= (ca. 60 °C) empfohlene Energiesparstellung, geringe Wassersteinbildung.
82 °C = max. einstellbare Temperatur.
Systembedingt können die Temperaturen
vom Sollwert abweichen.
Signallampe (2) leuchtet während der
Aufheizung im Einkreis- und Boilerbetrieb.
Beim Zweikreisbetrieb nur bei gewünschter Schnellaufheizung.
1.3 Wichtige Hinweise
! An der Entnahmearmatur kann
eine Warmwassertemperatur über
60 °C auftreten.
Halten Sie deshalb Kleinkinder von den
Entnahmearmaturen fern.
Verbrühungsgefahr!
! Lassen Sie den Warmwasser-Wandspeicher und die Sicherheitsgruppe regelmäßig vom Fachmann überprüfen.
! Kontrollieren Sie regelmäßig die Armatur.
Kalk von Armaturenausläufen
mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln
entfernen.
! Die Geräte in geschlossener
Betriebsweise stehen unter
Wasserleitungsdruck. Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus
dem Sicherheitsventil. Tropft nach Beendigung der Aufheizung Wasser, informieren
Sie Ihren Fachmann.
! Geräte in offener (druckloser)
Betriebsweise:
Das Auslaufrohr der Armatur muss immer
frei sein. Verwenden Sie keine Perlatoren
oder Luftsprudler.
Bei jedem Aufheizvorgang tropft Ausdehnungswasser aus dem Auslauf.
Bei Verwendung einer Mischbatterie mit
Handbrause ist eine regelmäßige Entkalkung (Entfernung von Kalkresten) notwendig.
Frostgefahr
! Beim Einkreisbetrieb ist das Gerät vor
Frost geschützt, nicht jedoch die
Sicherheitsgruppe und Wasserleitung.
! Beim Zweikreisbetrieb besteht der Frostschutz nur während der Niedertarifzeit.
! Im Boilerbetrieb besteht kein Frostschutz.
6
1.4 Wartung und Pflege
Wartungsarbeiten, wie z. B. Überprüfung der elektrischen Sicherheit,
darf nur durch einen Fachmann erfolgen.
Zur Pflege des Gehäuses genügt ein feuchtes
Tuch. Keine scheuernden oder anlösenden
Reinigungsmittel verwenden!
1.5 Gebrauchs- und Montageanweisung
Diese Anweisung sorgfältig aufbewahren, bei Besitzerwechsel dem Nachfolger aushändigen, bei Wartungs- und
etwaigen Instandsetzungsarbeiten dem
Fachmann zur Einsichtnahme überlassen.
2.1 Geräteaufbau
2.3 Vorschriften und
Bestimmungen
A C K L M
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
für den Fachmann
Temperaturwählknopf
Signallampe für Betriebsanzeige
Drucktaster für Schnellheizung
Warmwasser-Auslaufstutzen G ½
Kaltwasser-Einlaufstutzen G ½
Einströmung
Kabeldurchführung PG 21 für Elektroanschluss
Durchführung für bauseitige Fernbedienung der Schnellheizung in Verbindung
mit PG 11
Entleerungsstutzen G ½
Rückstelltaste für Sicherheits-Temperaturbegrenzer (Betätigung von vorn)
Regler-Begrenzer-Kombination
Schaltschütz
Dichtring
Schutzanode
Heizflansch
Ausströmrohr
Aufhängeleiste oben *
Aufhängeleiste unten *
(nur bei „HFA-Z 150 universal“)
Temperaturregler
Sicherheits-Temperaturbegrenzer
Taster für Schnellheizung
Fernbedienung: Taster und Glimmlampe
der Schnellheizung
EVU-Kontakt
* für bauseitige Schrauben Ø 12 mm
2.2 Armaturen
! Geschlossene (druckfeste) Betriebsweise:
Sicherheitsgruppen KV 30 oder KV 40 E .
! Offene (drucklose) Betriebsweise:
Drucklose Armaturen F .
! Die Montage (Wasser- und Elektroinstallation) sowie die Erstinbetriebnahme und
die Wartung dieses Gerätes dürfen nur
von einem zugelassenen Fachmann entsprechend dieser Anweisung ausgeführt
werden.
! Eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit ist nur mit den für das Gerät
bestimmten Original Zubehör- und Ersatzteilen gewährleistet.
! Die landesspezifischen Vorschriften und
Bestimmungen bezüglich Wasseranschluss
und Elektroanschluss, wie z. B. DIN VDE
0100, DIN 1988, DIN 4109, DIN 50927
usw., sind zu berücksichtigen.
! Beachten Sie die Bestimmungen des örtlichen Energieversorgungs- und zuständigen
Wasserversorgungs-Unternehmens.
! Das Geräte-Typenschild.
! Technische Daten.
! Wasserinstallation
Rohrleitungsmaterial:
– Kaltwasser– WarmwasserLeitung
Leitung
Kupferrohr
Kupferrohr
Stahlrohr
Stahl- o. Kupferrohr
Kunststoff-Rohrsysteme:
Installation auch in Verbindung mit
DVGW-geprüften Kunststoff-Rohrsystemen für Kalt- und Warmwasser-Leitungen.
! Elektroinstallation
– Elektrischer Anschluss nur an festverlegte Leitungen in Verbindung mit
der herausnehmbaren Kabeldurchführung.
2.4 Technische Daten (Es gelten die Daten auf dem Geräte-Typenschild)
HFA-Z 30
universal
Typ
Inhalt
l
30
Mischwasserl 58
menge 40 °C (15 °C / 65 °C)
Gewicht, leer kg 23,5
HFA-Z 80
universal
HFA-Z 100
universal
HFA-Z 150
universal
80
100
150
80
158
195
290
155
44
Anschließbare
Leistungen
45
2; 4 kW
2; 4 kW
2; 6 kW
6 kW
Zul. Betriebsüberdruck
62,5
! In einem frostfreien Raum,
! in der Nähe der Zapfstelle montieren.
2.6 Gerätemontage
! Aufhängeleiste montieren D .
Befestigungsmaterial nach Festigkeit der
Wand auswählen. Beim HFA-Z 150 sind 2
Aufhängeleisten erforderlich.
Wandunebenheiten durch beiliegende
Distanzstücke (a, 5 mm dick) ausgleichen.
! Gerät senkrecht montieren C .
2.7 Wasseranschluss
! Geschlossen (druckfest) zur Versorgung mehrerer Entnahmestellen.
– Installieren Sie die bauartgeprüften
Sicherheitsgruppen E
KV 30, Best.-Nr. 00 08 26, bis 0,48 MPa
Wasserleitungsdruck.
KV 40, Best.-Nr. 00 08 28, bis 1 MPa
Wasserleitungsdruck.
a Sicherheitsventil
b Rückflussverhinderer
c Prüfventil
d Durchgangs-Absperrventil (Drossel)
e Druckminderer (bei KV 40)
f Prüfstutzen für Manometer
g Thermostatarmatur TA 260
Best.-Nr. 00 34 66, (separat bestellen)
auch in Verbindung mit KV 40 möglich.
– Abflussleitung für voll geöffnetes Sicherheitsventil dimensionieren. Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils muss zur
Atmosphäre hin geöffnet bleiben.
– Die Abblaseleitung der Sicherheitsgruppe
ist mit einer stetigen Abwärtsneigung zu
installieren.
– Die Hinweise in der Montageanweisung
Sicherheitsgruppe sind zu berücksichtigen.
– Durchflussmenge max. 18 l/min an der
Drossel der Sicherheitsgruppe einstellen.
! Offen (drucklos) zur Versorgung
einer Entnahmestelle.
Die Geräte sind für offene (drucklose)
Betriebsweise geeignet.
Auslauf und Armaturen-Schwenkarm
nicht absperren!
siehe Geräte-Typenschild
Wasseranschluss
G ½ (Außengewinde)
Durchflussmenge
max. 18 l/min
Tabelle 1
2.5 Montageort
Das Gerät „HFA/EB 80 Z“ ist Ersatz für die
Stiebel Eltron Vorgänger-Baureihe EB 60 S
und EB 80 S.
IP 24 D
Prüfzeichen
C
37
1/N/PE ~ 230 V
2/N/PE ~ 400 V
3/N/PE ~ 400 V
3/PE ~ 400 V
0,6 MPa (6 bar)
Schutzart nach
EN 60529
Maße
HFA/EB 80 Z
– Das Gerät muss, z. B. durch Sicherungen, mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz
trennbar sein!
a
b
h
i
mm
mm
mm
mm
420
410
750
–
510
510
955
–
510
510
955
–
510
510
1260
300
k
mm
700
900
900
1100
900
l
mm
70
75
75
180
120
420
410
1000
–
– Bei dieser Installation sind die Stiebel
Eltron Armaturen für offene WarmwasserWandspeicher F zu verwenden.
– Vor Anschluss der Armatur muss die
Wasserleitung gut durchgespült werden.
– Für Gebrauch, Montage, Erstinbetriebnahme und Wartung gelten die gleichen
Hinweise wie für den Betrieb als geschlossener (druckfester) Speicher.
7
Deutsch
2. Montageanweisung
2.8 Elektroanschluss
2.10 Erstinbetriebnahme
2.11 Wartung
! Geräte-Unterkappe abnehmen, dazu den
Temperaturwählknopf abziehen und die
Schrauben herausdrehen G .
! Elektro-Anschlussleitung vorbereiten H .
(darf nur durch einen Fachmann erfolgen!)
! Bei allen Arbeiten Gerät allpolig vom
Netz trennen!
! Schutzanode erstmalig nach 2 Jahren kontrollieren ggf. austauschen; hierzu ist der
Heizflansch auszubauen. Nach dem Austausch der Schutzanode entscheidet der
Fachmann, in welchen Zeitabständen die
weiteren Überprüfungen durchgeführt
werden.
Übergangswiderstand zwischen Schutzanode und Behälter-Anschluss-Stutzen
max. 1,0 ".
! Sicherheitsgruppe regelmäßig überprüfen.
# Elektroschaltplan K
19 Temperaturregler
20 Sicherheits-Temperaturbegrenzer
21 Taster für Schnellheizung
22 Fernbedienung: Taster und Glimmlampe der Schnellheizung.
# Anschlussvarianten
Die gewünschte Leistung entsprechend
der Anschlussbeispiele anschliessen.
" Zweikreis-Anschluss
– Zwei-Zähler-Messung L
23 EVU-Kontakt
M
– Ein-Zähler-Messung M
23 EVU-Kontakt
" Einkreis-Anschluss N
" Boilerbetrieb O
2.9 Montageabschluss
! Die Anschlussleistung und -spannung
auf dem Geräte-Typenschild mit einem
Kugelschreiber ankreuzen.
! Unterkappe aufsetzen und mit Schrauben befestigen G .
! Temperaturwählknopf aufstecken G .
1 Gerät befüllen, entlüften und
1
2 gründlich durchspülen!
11
2 Temperaturwählknopf bis zum
3
22 Anschlag nach rechts drehen!
3
4
334 Netzspannung einschalten!
5
4
5 Arbeitsweise des Gerätes prüfen!
6
5 Sicherheitsgruppe auf Funktions6
7 fähigkeit überprüfen (bei geschlos6
7 sener Betriebsweise)!
8
7
78
9
8
Hinweis
89
!10
Bei Temperaturen unter - 15 ºC (z. B.
9
9
10
11Transport/Lager) kann der Sicherheits10
10Temperaturbegrenzer auslösen. Rück10
11
12
stelltaste C (10) eindrücken.
11
11
11
12
13
12
12
12
13
Übergabe
des Gerätes!
14
13
13
Dem
Benutzer
die Funktion des Gerätes er13
14
15
14
klären
und mit dem Gebrauch vertraut ma14
15
14
chen.
15
16
15
Wichtige
Hinweise:
16
15
17
!16
16Den Benutzer auf mögliche Gefahren
17
16
17
18hinweisen (Verbrühung).
17
17Diese Gebrauchs- und Montageanweisung
!18
18
19
18zur sorgfältigen Aufbewahrung übergeben.
19
18
19
20
19Alle Informationen in dieser Anweisung
20
19
20müssen sorgfältigst beachtet werden. Sie
21
20
21
20geben Hinweise für die Sicherheit, Bedie21
22nung, Installation und die Wartung des Ge21
22
21
22
23
22rätes.
23
22
23
24
23
24
24
23
24
24
Weitere Hinweise zum Gerät:
! Entkalken des Flansches nur nach Demontage. Behälteroberfläche und Schutzanode nicht mit Entkalkungsmitteln
behandeln.
! Sicherheitseinrichtung:
Regler-Begrenzer-Kombination Eintauchtiefen I :
a - Begrenzer-Fühler
b - Regler-Fühler
! Entleeren des Speichers:
Vor dem Entleeren das Gerät vom Netz
trennen!
– Absperrventil in der Kaltwasserzuleitung
schließen.
– Warmwasserventile aller Entnahmestellen ganz öffnen.
– Kappe vom Entleerungsstutzen C (9)
abdrehen.
Beim Entleeren kann heißes Wasser
austreten.
! Der Korrosionsschutzwiderstand J an
der Isolierplatte darf bei Servicearbeiten
nicht beschädigt oder entfernt werden. Bei
Austausch des Korrosionsschutzwiderstandes ist der Zusammenbau ordnungsgemäß wieder herzustellen.
a Kupferheizflansch
b Isolierplatte
c Druckplatte
d Korrosionsschutzwiderstand
3. Störungsbeseitigung durch den Benutzer
Störung
Ursache
Behebung
Kein warmes Wasser.
– Keine Spannung.
– Sicherungen in der Hausinstallation überprüfen.
Kleine Durchflussmenge.
– Verschmutzung oder Verkalkung der Perlatoren in den Armaturen oder der
Duschköpfe.
– Reinigen und / oder Entkalken der Auslaufarmaturen.
Tabelle 2
4. Störungsbeseitigung durch den Fachmann
Störung
Ursache
Behebung
Kein warmes Wasser.
– Sicherheits-Temperaturbegrenzer hat angesprochen.
– Fehlerursache beheben; Regler-BegrenzerKombination austauschen.
– Schnellaufheizung schaltet nicht ein.
– Taster und Hebel überprüfen.
– Heizflansch defekt.
– Heizflansch tauschen.
Tabelle 3
8
Transportverpackung
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt.
Bitte helfen Sie, unsere Umwelt zu schützen,
und überlassen Sie die Verpackung dem
Fachhandwerk bzw. Fachhandel.
Stiebel Eltron beteiligt sich gemeinsam mit
dem Großhandel und dem Fachhandwerk/
Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept
für die umweltschonende Aufarbeitung der
Verpackungen.
Altgeräte
Die Entsorgung des Altgerätes hat fach- und
sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften zu erfolgen.
Im Rahmen des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes und der damit verbundenen Produktverantwortung zum Schutz unserer Umwelt
ermöglicht Stiebel Eltron mit einem Rücknahmesystem über das Fachhandwerk und dem
Fachhandel die Rücknahme von Altgeräten.
Über dieses Rücknahmesystem werden hohe
Recyclingquoten der Materialien erreicht, um
unsere Deponien und unsere Umwelt zu
entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen
wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Das in Wärmepumpen, Klimageräten und einigen Lüftungsgeräten verwandte Kältemittel
und Kältemaschinenöl muss fachgerecht entsorgt werden, da so sichergestellt wird, dass
die Stoffe die Umwelt nicht beeinträchtigen.
Umweltbelastende Materialien haben bei uns
keine Chance, weder bei der Verpackung
noch bei der Entwicklung und Fertigung unserer Produkte.
Die Umweltverträglichkeit der eingesetzten
Materialien und Bauelemente ist ein grundlegendes und übergeordnetes Qualitätskriterium.
Bereits bei der Konstruktion neuer Geräte
achten wir darauf. Die Voraussetzung für eine
Material-Wiederverwertung sind die Recycling-Symbole und die von uns vorgenommene Kennzeichnung nach DIN ISO 11469 und
DIN 7728, damit die verschiedenen Kunststoffe getrennt gesammelt werden können.
9
Deutsch
5. Umwelt und Recycling
6. Kundendienst und Garantie
Sollte einmal eine Störung an einem der Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich
mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns einfach unter nachfolgender
Service-Nummer an:
01803 70 20 20
(0,09 /min; Stand 3/04)
oder schreiben uns an:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
- Kundendienst Fürstenberger Straße 77, 37603 Holzminden
E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.com
Telefax-Nr. 01803 70 20 25
(0,09 /min; Stand 3/04)
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite
aufgeführt.
Selbstverständlich hilft unser Kundendienst
auch nach Feierabend! Den Stiebel EltronKundendienst können Sie an sieben Tagen in
der Woche täglich bis 22.00 Uhr telefonisch
erreichen – auch an Sonn- und Samstagen
sowie an Feiertagen.
Im Notfall steht also immer ein Kundendiensttechniker für Sie bereit. Dass ein solcher Sonderservice auch zusätzlich entlohnt
werden muss, wenn kein Garantiefall vorliegt,
werden Sie sicherlich verstehen.
Stiebel Eltron – Garantie für die ab
01.01.2002 gekauften Stiebel-Eltron-Geräte
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von Stiebel Eltron gegenüber dem Endkunden, die neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des
Kunden treten. Daher werden auch gesetzliche Gewährleistungsansprüche des Kunden
gegenüber seinen sonstigen Vertragspartnern,
insbesondere dem Verkäufer des mit der Garantie versehenen Stiebel Eltron-Gerätes, von
dieser Garantie nicht berührt.
Garantie-Urkunde
Diese Garantiebedingungen gelten nur für
solche Geräte, die vom Endkunden in der
Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte
erworben werden. Ein Garantievertrag kommt
nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Stiebel Eltron erbringt die Garantieleistungen,
wenn an Stiebel Eltron Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der
Garantiezeit auftritt. Diese Garantie umfasst
jedoch keine Leistungen von Stiebel Eltron
für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden
oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung,
fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation, sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung
oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw.
Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen
sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder
unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen
oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn an dem Gerät
Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen
durch nicht von Stiebel Eltron autorisierte
Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung von Stiebel Eltron umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheidet
allein Stiebel Eltron, auf welche Art der Schaden
behoben werden soll. Es steht Stiebel Eltron
frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu
lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden Eigentum von
Stiebel Eltron.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie
übernimmt Stiebel Eltron sämtliche Materialund Montagekosten, nicht jedoch zusätzliche
Kosten für die Leistungen eines Notdienstes.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles
aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von Stiebel Eltron.
Technik zum Wohlfühlen
Verkauft am: _________________________________________________
Diese Angaben entnehmen Sie bitte dem Geräte-Typenschild.
Nr.:
Warmwasser-Wandspeicher
HFA-Z 30, HFA-Z 80, HFA-Z 100, HFA-Z 150 universal
HFA/EB 80 Z (Zutreffenden Gerätetyp unterstreichen)
Stempel und Unterschrift
des Fachhändlers:
10
Stand: 03/2004
Soweit Stiebel Eltron Garantieleistungen erbringt, übernimmt Stiebel Eltron keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes
durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr o. ä. Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde
nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen
mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die
durch ein Stiebel Eltron-Gerät verursacht
werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb
des Gerätes entstandener Schäden, geltend
machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden
gegen Stiebel Eltron oder Dritte bleiben jedoch unberührt.
Garantiedauer
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate für jedes
Stiebel Eltron-Gerät, das im privaten Haushalt
eingesetzt wird, und 12 Monate für jedes
Stiebel Eltron-Gerät, welches in Gewerbebetrieben, Handwerksbetrieben, Industriebetrieben oder gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Die Garantiezeit beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an
den Erstendabnehmer. Zwei Jahre nach Übergabe des jeweiligen Gerätes an den Erstendabnehmer erlischt die Garantie, soweit die
Garantiezeit nicht nach vorstehendem Absatz
12 Monate beträgt.
Soweit Stiebel Eltron Garantieleistungen erbringt, führt dies weder zu einer Verlängerung der Garantiefrist noch wird eine neue
Garantiefrist durch diese Leistungen für das
Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile
in Gang gesetzt.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen nachdem der Mangel erkannt wurde, unter Angabe
des vom Kunden festgestellten Fehlers des
Gerätes und des Zeitpunktes seiner Feststellung bei Stiebel Eltron anzumelden. Als Garantienachweis ist die vom Verkäufer des Gerätes
ausgefüllte Garantieurkunde, die Rechnung
oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis
beizufügen. Fehlt die vorgenannte Angabe oder
Unterlage, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte
Geräte
Stiebel Eltron ist nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik
Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines
im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses
gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des
Kunden an den Kundendienst in Deutschland
zu senden. Die Rücksendung durch Stiebel
Eltron erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden gegen Stiebel Eltron oder
Dritte bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die
jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und
gegebenenfalls die Lieferbedingungen der
Stiebel Eltron-Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
10
Notizen
11
1. Operating instructions for the User and the Qualified Installer
1.1 Description of the unit
The wall-mounted warm water heaters
„HFA Z 30 - 150 universal“ and the
„HFA/EB 80 Z“ are intended for heating up
cold water, in accordance with BS (British
Standard).
To suit requirements, they can provide hot
water up to approx. 82 °C and are
constructed in order to provide one or more
draw-off-points, depending on the operating
mode.
The water is heated electrically.
The water heater is provided with a
corrosion-protection by means of an
incorporated anode.
! Infinite temperature regulation possible
from about 35 °C to about 82 °C A (1).
! The heating process is indicated by the
signal lamp A (2).
! The period required for heating depends
on the storage content, the temperature
of the cold water, and the heating capacity,
see diagram B .
! Hot water availability at 40 °C
Bath
Shower
Hand
Washing
ˆ 120 - 150 l =ˆ 30 - 50 l
=
=
ˆ2-5l
The wall-mounted warm-water-heater can
be used optionally for:
! unvented (pressurized systems) for the
supply of several draw-off-points, or as
! vented (pressureless systems), according
to the mode of operation, for the supply
of a point.
The electrical installation can be done
optionally:
! Single-circuit operation
Automatic reheating takes place as a
function of the power supply.
! Dual-circuit operation
These units provide basic heating, which
automatically heats up the water content
during off-peak periods. Rapid heating can
be switched on as required by pressing the
pushbutton A (3). When the preset
temperature is reached, the rapid heating
mode will be switched off and will not be
switched on again.
! Boiler operation
With this switching mode, the unit heats
the water content once after being
switched on. Each heating process must be
switched on by pressing the button A (3).
12
1.2 The most important
points at a glance A
Temperature selection button (1)
Signal lamps for operational mode
display (2)
Pushbutton for rapid heating (3)
Operation
Temperature selection button (1)
"
= cold (see also „Freezing risk“)
E
= (approx. 60 °C) recommended
energy saving setting, low
hardness scale formation
82 °C = max. settable temperature.
Individual system conditions
may cause the temperatures
to differ from the reference
value.
The signal lamp (2) lights up during
heating in single-circuit and boiler
operation.
With dual-circuit operation, only with
rapid heating being required.
1.3 Important notes
! A hot water temperature of more
than 60 °C may occur at the draw-off
fitting.
Children should accordingly be kept away
from the draw-off fittings due to the risk
of scalding.
! Arrange to have the wall-mounted water
heater and the safety group checked
regularly by a qualified installer.
! Check your fittings regularly. Remove
limescale from the fitting outlets with
conventional scale removal products.
! Units in unvented operational
mode are under waterpipe pressure.
During heating, the expanding water drips
out of the safety valve. If water still drips
out after the heating process has finished,
inform your qualified installer.
! The outlet pipe of the fitting must
always be free.
Do not use any perlators or aerators in
the fitting.
During each heating process, expansion
water drips out of the outlet.
In the case a mixing tap with a handshower is used, a regular decalcifying is
necessary (to remove deposits of lime
and / or calcium).
Freezing risk
! In single-circuit mode the unit is protected
against freezing, but the safety group and
the water pipe are not.
! In dual-circuit mode, protection against
freezing only pertains during off-peak
periods.
! In boiler mode there is no protection
against freezing.
1.4 Care and maintenance
Maintenance work, such as checking
electrical safety, may only be carried
out by a qualified installer.
A damp cloth is sufficient to take care of
the housing. Do not use any abrasive
media which might detach the coating.
1.5 Operating and
installation instructions
Keep these Instructions carefully. In
the event of a change of ownership,
hand them over to the new owners, and
give them to the qualified installer to read
in the event of maintenance and possible
repair work being carried out.
2. Installation instructions for the qualified installer
2.3 Regulations and
provisions
A C K L M
1
2
3
4
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
Temperature selection button
Signal lamp for operating mode display
Pushbutton for rapid heating
Heating element
Hot-water oulet nozzle G ½
Cold-water inlet nozzle G ½
Inflow
Cabel duct PG 21 for electrical
connection
Duct for the booster remote-control in
connection with PG 11 (on-site
installation costs)
Drain valve nozzle G ½
Re-set button for safety temperature
limiter (actuation from the front)
Regulator-limiter combination
Contactor
Flange gasket
Anode
Heating flange
Outflow-pipe
Suspension bar - top *
Suspension bar - bottom *
(only with „HFA-Z 150 universal“)
Temperature regulator
Safety temperature limiter
Button for rapid heating
Remote control button and glow lamp
indicating rapid heating
Electricity utility company contact
* for screws on-site, Ø 12 mm
2.2 Fittings
! Unvented (pressurized) mode of operation:
Safety groups KV 30 or KV 40 E .
! Vented (pressureless) mode of operation:
Fittings without pressure F .
2.5 Installation location
! The installation (water and electrical
installation) and first start-up, as well as the
maintenance of this unit may only be
carried out by an approved specialist
installer in accordance with these
Instructions.
! Perfect function and operational safety are
only guaranteed with original accessories
and spare parts intended for the unit.
! The installation should be carried out in
accordance with the relevant water
(WRAS) and electrical (IEE) guidelines and
regulations.
! Installation should be carried out in
accordance with the relevant water and
electricity supply companys regulations.
! The unit rating plate.
! Technical data.
! Water installation
Pipe material:
– Cold water pipe – Hot water pipe
Copper pipe
Copper pipe
Steel pipe
Steel or copper pipe
Plastic pipe systems:
Installation also in conjunction with
DVGW-tested plastic pipe system for
cold-water and hot-water pipe systems.
! Electrical installation
– Electrical connection only with fixed-laid
leads in association with removable
cable bushings.
– The unit must be capable of all-pole
disconnection from the mains, for
example by fuses, with an isolating
distance of at least 3 mm.
2.4 Technical data (the details given on the unit rating plate are definitive)
HFA-E 30
universal
Type
Content
l
30
Mixed water
l 58
quantity 40 °C (15 °C / 65 °C)
Weight empty kg
23,5
HFA-E 80
universal
80
100
150
195
290
44
45
2; 4 kW
2; 4 kW
2; 6 kW
6 kW
Permissible
operating pressure
80
155
37
1/N/PE ~ 230 V
2/N/PE ~ 400 V
3/N/PE ~ 400 V
3/PE ~ 400 V
G 1/2 (external thread)
Flow rate
! Fit the suspension bracket; see D .
Select the securing material to suit the
strength of the wall. With HFA-Z 150,
two suspension brackets are required.
Any unevenness in the wall is to be
compensated for by the spacer elements
provided (a, approx. 5 mm thick).
! Install in a vertical position; see C .
2.7 Water connection
! Unvented (pressurized) for the
supply of several draw-off points.
– Install the type-tested safety groups E
KV 30, Order No. 00 08 26, up to
0.48 MPa water pipe pressure
KV 40, Order No. 00 08 28, up to 1 MPa
water pipe pressure
a Safety valve
b Backflow preventer
c Test valve
d Throughflow isolating valve (choke)
e Pressure reducer (with KV 40)
f Test nozzle for pressure gauge
g Thermostat fitting TA 260
Order No. 00 34 66 (order
separately), also possible in conjunction
with KV 40.
– Establish dimensions for the outflow pipe
for a fully-opened safety valve. The drain
aperture of the safety valve must remain
open to the atmosphere.
– The drain for the safety group is to be
installed with a constant downwards
inclination.
– The information provided in the
Installation Instructions for the safety
group are to be respected.
– Set a maximum flow rate of 18 l/min at
the choke of the safety group.
! Vented (pressureless) for the supply
of one single draw-off point.
The units are suitable for vented
(pressureless) mode of operation.
Do not block off the drain and
fittings pivot arm.
See unit rating plate
Water connection
2.6 Unit installation
The HFA/EB 80 Z model is a replacement
for the Stiebel Eltron predecessor series
EB 60 S and EB 80 S.
IP 24 D
Test marking
Table 1
62,5
HFA/EB 80 Z
0.6 MPa (6 bar)
Protection mode
as per EN 60529
C
HFA-E 150
universal
158
Connectable to
power sources
Dimensions
HFA-E 100
universal
! In an area not subject to the risk of
freezing.
! Install close to the water tap.
max. 18 l/min
a
b
h
mm
mm
mm
420
410
750
510
510
955
510
510
955
510
510
1260
420
410
1000
i
k
mm
mm
–
700
–
900
–
900
300
1100
–
900
l
mm
70
75
75
180
120
– With this installation the Stiebel Eltron
fittings for vented wall-mounted water
heaters F are to be used.
– Before connecting the fitting the water
pipe must be thoroughly flushed through.
– For use, installation, first start-up, and
maintenance, the same instructions apply
as for the operation of unvented
(pressurized) water heaters.
13
English
2.1 Layout of the unit
2.8 Electrical connection
2.10 First start-up
2.11 Maintenance
! Remove the bottom-cap from the water
heater by pulling off the regulator button
and removing the screws G .
(may only be carried out by a qualified
installer)
! When carrying out any work, disconnect
all poles from the mains supply!
! Check the protective anode for the first
time after two years of operation, and
replace it if necessary; to do this, the
heating element must be removed. After
replacing the protective anode, the
qualified installer will decide at what
intervals further checks are to be carried
out.
Transitional resistance between protective
anode and container connection nozzle
max. 1.0 ".
! Check the safety group regularly.
! Prepare electrical connection cable H .
# Electrical circuit diagram K
19
20
21
22
Temperature regulator
Safety temperature limiter
Button for rapid heating
Remote control button and glow
lamp indicating rapid heating
# Connection variants
The output required is to be connected
in accordane with the connection
examples.
" Dual-circuit connection
– Dual-counter measurement L M
23 Electricity utility company contact
– Single-counter measurement M
23 Electricity utility company contact
" Single-circuit connection N
" Boiler operation O
2.9 Installation conclusion
! Mark the connection power and
voltage on the device rating plate with
a ball-point pen.
! Place the bottom flap in position and
secure it with screws G .
! Press the temperature selector button
into position G .
14
1
1
2
Fill the unit, bleed it, and flush it
through thoroughly.
2 Turn the temperature selection
13
3 button to the right as far as the
412 stop.
4
53 Switch on the mains voltage.
2
5
3
46 Check the mode of operation of
6 the unit.
4
75
7 In unvented operation:
5
86
Check the safety group for
8
6
97
7
functional performance.
9
7
10
88
10
8
Note:
11
9
9
–11
At
9 temperatures of below -15 °C (e.g.
12
10
10
transport/storage) the safety temperature
12
10
limiter may trip; press the reset button
13
11
11
13
11
( C 10).
12
14
12
14
12
13
15
Handing
over the unit:
13
15
13
Explain
the function of the unit to the users
14
16
14
14
16 familiarise them with its use.
and
15
17
15
Important
notes:
15
17
!16
Advise the users about possible hazards
18
16
16
18
(such as scalding).
17
19
19Hand over these Operating and Installation
!17
18
20
18
20Instructions for safekeeping. All the
19
21information provided in these Instructions
19
21must be followed carefully. These
20
22
20
20
22Instructions provide details about safety,
21
23operation, installation, and the
21
21
23
22
24maintenance of the unit.
22
22
24
23
23
23
24
24
24
Other instructions regarding the unit:
! Only remove limescale from the element
after disassembly. Do not treat the
container surface and protective anode
with descaling products.
! Safety device:
Regulator-limiter combination immersion
depths I :
a - Limiter sensor
b - Regulator sensor
! Draining the storage water heater
cylinder: Before draining the cylinder,
disconnect the unit from the mains supply.
– Close the isolating valve in the cold
water feed line.
– Open the hot water fittings fully at all
draw-off points.
– Unscrew the cap from the drainage
nozzle ( C 9).
Hot water may come out during
draining.
! The corrosion protection resistor J on
the insulating plate must not be damaged
or removed during servicing work. When
replacing the corrosion protection resistor
the assembly is to be re-established in the
correct manner.
a Copper heating element
b Insulating plate
c Pressure plate
d Corrosion protection resistor
3. Fault rectification - Users
Fault
Cause
Rectification
No hot water
– No voltage.
– Check fuses in the house installation.
No flow rate.
– Dirt or limescale in the perlators in the
fittings or shower heads.
– Clean and/or descale the outlet fittings.
Table 2
Fault
Cause
Rectification
No hot water
– Safety temperature limiter has tripped.
– Rectify cause of fault. Replace regulatorlimiter combination.
– Rapid heating does not come on.
– Check buttons and levers.
– Heating element defective.
– Replace heating element.
English
4. Fault rectification - Qualified Installer
Table 3
5. Environment and
recycling
Please help us to protect the environment by
disposing of the packaging in accordance with
the national regulations for waste processing.
6. Guarantee
For guarantees please refer to the pespective
terms and conditions of supply for your
country.
The installation, electrical connection
and first operation of this appliance
should be carried out by a qualified
installer.
The company does not accept liability for
failure of any goods supplied which accordance with the manufacturer's instructions.
15
1. Gebruiksaanwijzing voor de gebruiker en de installateur
1.1 Beschrijving van het
toestel
De wandboiler „HFA-Z 30 - 150 universal“
en „HFA/EB 80“ Z zijn bestemd voor de
verwarming van water volgens DIN 1988. De
boilers kunnen indien daaraan behoefte is,
water op een temperatuur van ca. 82 °C
maken en houden. De boilers kunnen aan
een of meer tapkranen hun water leveren.
Het water wordt elektrisch opgewarmd.
De warmwaterboiler is in het bezit van een
ingebouwde opofferingsanode, om de ketel
tegen corrosie te beschermen.
! Traploze temperatuurinstelling van ca.
35 °C tot ca. 82 °C is mogelijk A (1).
! Tijdens de opwarmperiode brandt het
lampje A (2).
! De opwarmtijd is afhankelijk van
boilerinhoud, koudwatertemperatuur en
verwarmingscapaciteit. Opwarmtijd bij, zie
diagrammen B .
! Warmwater behoefte 40 °C
Baden
douchen
hand
wassen
ˆ 120 - 150 l =ˆ 30 - 50 l
=
=
ˆ2-5l
De warmwater boiler is wat wateraansluiting
betreft naar keuze te gebruiken als:
! Gesloten uitvoering (druk) , voor de
verzorging van meerdere tappunten,
! Open uitvoering (drukloos) voor de
verzorging van slechts 1 tappunt.
De elektra-aansluiting kan naar de volgende
keuze worden gemaakt:
! Werking van de éénspanboiler
afhankelijk van de stroomvoorziening vindt
automatisch naverwarming plaats.
! Werking van de tweespanboiler
Deze toestellen bieden een
basisverwarming, die de waterinhoud
tijdens de laagtariefperiode automatisch
verwarmt.
De snelverwarming kan indien nodig na
het indrukken van de drukknop A (3)
worden ingeschakeld. Bij het bereiken van
de ingestelde temperatuur wordt de
snelverwarming uitgeschakeld en niet
opnieuw ingeschakeld.
! Boiler-functie
Na het inschakelen verwarmt het toestel
de waterinhoud eenmalig. Elk opwarmproces moet door het indrukken van de
drukknop A (3) worden ingeschakeld.
16
1.2 Het belangrijkste in het
kort A
Temperatuurkeuzeknop (1)
Signaallampje voor bedrijfsaanduiding (2)
Drukknop voor snelverwarming (3)
Bediening
"
= koud (zie ook opmerking
„Gevaar voor bevriezing“)
E
= (ca. 60 °C) aanbevolen
energiespaarstand, geringe
vorming van ketelsteen
82 °C = max. instelbare temperatuur.
Afhankelijk van het systeem kunnen de
temperaturen van de ingestelde waarde
afwijken.
Signaallampje (2) brandt tijdens het
opwarmen bij éénspan- en boilerbedrijf.
Bij tweespanbedrijf alleen bij gewenste
snelverwarming.
1.3 Belangrijke aanwijzingen
! Aan de aftapkraan kan een
warmwatertemperatuur van meer
dan 60 °C optreden.
Zorg daarom dat kleine kinderen niet bij
de aftapkranen kunnen komen.
Gevaar voor verbranding!
! Laat de warmwaterboiler en de
veiligheidsgroep regelmatig door een
vakman controleren.
! Controleer uw kranen regelmatig. Kalk met
in de handel verkrijgbare
ontkalkingsmiddelen van de kranen
verwijderen.
! De toestellen in gesloten
uitvoering staan onder
waterleidingdruk. Tijdens het
verwarmen druppelt er als gevolg van
volumetoename water uit het
veiligheidsventiel. Druppelt hier na
beëindiging van het opwarmen nog water
uit, waarschuw dan uw installateur.
! Toestel in open uitvoering
(drukloos):
De uitloop van de kraan moet altijd open
zijn en blijven. Gebruik geen perlator of
beluchter.
Bij elke opwarming drupt er water uit de
kraanuitloop.
Bij gebruikmaking van een mengkraan met
handdouche is een regelmatige ontkalking
(verwijdering van kalk en kalkresten)
noodzakelijk.
Gevaar voor bevriezing
! Bij bedrijf als éénspanboiler is het toestel
tegen bevriezing beveiligd, niet echter de
veiligheidsgroep en de waterleiding.
! Bij bedrijf als tweespanboiler is de
vorstbeveiliging alleen tijdens de
laagtariefperiode actief.
! In boilerbedrijf is de vorstbeveiliging
inactief.
1.4 Onderhoud
Onderhoudswerkzaamheden, zoals
b.v. controle van de elektrische
beveiliging, mogen uitsluitend door een
vakman worden uitgevoerd.
Voor het onderhoud van de behuizing is een
vochtige doek voldoende. Geen schurende
of oplossende reinigingsmiddelen gebruiken!
1.5 Gebruiks- en
montagehandleiding
Deze handleiding zorgvuldig
bewaren, bij eigendomsovergang aan
de opvolger overhandigen; bij onderhoudsen eventuele reparatiewerkzaamheden aan
de vakman ter inzage geven.
2. Montagehandleiding voor de installateur
2.3 Voorschriften en
bepalingen
A C K L M
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
2.5 Plaats van montage
! De montage (wateraansluiting en elektrische installatie), de eerste ingebruikname
en het onderhoud van dit toestel mogen
uitsluitend door een erkend installateur
volgens deze voorschriften worden
uitgevoerd.
! Het correct functioneren en de
bedrijfsveiligheid is alleen met de voor het
toestel bestemde originele accessoires en
reserveonderdelen gegarandeerd.
! De landelijke voorschriften op het gebied
van electro en watervoorziening moeten
worden opgevolgd.
! Indien nodig dient u ook de plaatselijke
voorschriften van bijv. het waterleidingbedrijf
in acht te nemen.
! Het typeplaatje.
! De technische gegevens.
! Waterinstallatie
Leidingmateriaal:
– Koudwater- – Warmwaterleiding
leiding
koperen buis
koperen buis
stalen buis
stalen of koperen buis
Kunststof-leidingen:
Installatie ook in combinatie met DVGWgoedgekeurde kunststof-buizen voor kouden warmwaterleidingen
! Elektrische installatie
– Elektrische aansluiting uitsluitend op vast
gemonteerde leidingen in combinatie
met de uitneembare kabeldoorvoer.
– Het toestel moet b.v. door zekeringen
met een scheidingsafstand van
tenminste 3 mm alpolig van het net
kunnen worden gescheiden!
Temperatuurkeuzeknop
Signaallampje voor inbedrijf
Drukknop voor snelverwarming
Warmwater aansluiting G ½
Koudwater aansluiting G ½
Instroming
Kabelinvoer PG 21 voor de elektraaansluiting
Kabelinvoer PG 11 voor aansluiting van
afstandsbediening van de snelverwarming
Aftapplug G ½
Resetknop van de veiligheid
temperatuurbegrenzer (van voren
indrukken)
Thermostaat /begrenzer combinatie
Relais
Pakking
Beschermanode
Verwarmingsflens
Uitstroombuis
Ophangplaat boven*
Ophangplaat onder*
(alleen bij HFA-Z 150 universal)
Thermostaat
Veiligheidstemperatuurbegrenzer
Toets voor snelverwarming
Afstandsbediening: toets en glimlampje
van de snelverwarming
Nachtstroomcontact (energiebedrijf)
* zelf te verzorgen benodigde bouten
hiervoor Ø 12 mm
2.2 Kranen
! Gesloten (drukbestendige) uitvoering:
Veiligheidsgroep KV 30 of KV 40 E .
! Open (drukloze) uitvoering:
Drukloze kranen F .
2.4 Technische gegevens (Geldig zijn de gegevens op het typeplaatje)
HFA-Z 30
universal
Type
Inhoud
l
30
Mengwaterhoe- l 58
veelheid 40 °C (15 °C / 65 °C)
Gewicht, ledig kg
23,5
HFA-Z 80
universal
HFA-Z 100
universal
HFA-Z 150
universal
80
100
150
158
195
290
44
45
Aansluitbare
vermogens
2; 4
2; 4
2; 6
6
Toelaatbare
bedrijfsoverdruk
kW
kW
kW
kW
62,5
HFA/EB 80 Z
80
155
37
1/N/PE ~ 230 V
2/N/PE ~ 400 V
3/N/PE ~ 400 V
3/PE ~ 400 V
! Ophangbeugel monteren, zie D .
Bevestigingsmateriaal afstemmen op de
sterkte van de muur. Bij de HFA-Z 150
zijn 2 ophangbeugels noodzakelijk.
! Oneffenheden van de muur met behulp
van de bijgeleverde afstandstukken (a,
5 mm dik) compenseren.
! Verticaal monteren, zie C .
2.7 Wateraansluiting
! Gesloten (met druk) voor het van
warmwater voorzien van meerdere
tappunten.
– Installeer de type-gekeurde
veiligheidsgroepen E
KV 30. bestel-nr. 00 08 26, tot 0,48 MPa
waterleidingdruk.
KV 40, bestel-nr. 00 08 28, tot 1 MPa
waterleidingdruk
a Veiligheidsventiel
b Terugstroomklep
c Testventiel
d Doorgangsafsluiter (smoring)
e Drukregelaar (bij KV 40)
f Meetpunten voor manometer
g Thermostaatkraan TA 260 E
Bestel-nr. 00 34 66 (separaat
bestellen) ook in combinatie met
KV 40 mogelijk.
– Afvoerleiding moet groot genoeg zijn voor
volledig geopend veiligheidsventiel. De
afvoerleiding van het veiligheidsventiel
moet t.o.v. de atmosfeer geopend blijven.
– De afblaasleiding van de veiligheidsgroep
moet met een ononderbroken verval
worden geïnstalleerd.
– De aanwijzingen in de montagehandleiding
„Veiligheidsgroep“ moeten in acht worden
genomen.
– De doorstroomhoeveelheid van max.
18 l/min op het reduceerventiel van de
veiligheidsgroep instellen.
! Open (drukloos) voor het
verzorgen van één tappunt
zie pag. 18
IP 24 D
Keurmerk
zie typeplaatje
Wateraansluiting
G 1/2 (uitwendige draad)
Doorstroomhoeveelheid
max. 18 l/min
Afmetin- a
b
gen
mm
mm
420
410
510
510
510
510
510
510
420
410
h
i
k
l
mm
mm
mm
mm
750
–
700
70
955
–
900
75
955
–
900
75
1260
300
1100
180
1000
–
900
120
Tabel 1
2.6 Montage van het toestel
0,6 MPa (6 bar)
Beschermingsklasse
vlg. EN 60529
C
! In een vorstvrije ruimte.
! In de nabijheid van de kraan.
17
Nederlands
2.1 Opbouw van het toestel
! Open (drukloos) voor het
verzorgen van één tappunt.
De toestellen zijn geschikt voor open
(drukloos) gebruik.
2.10 Eerste ingebruikname
2.11 Onderhoud
(mag uitsluitend door een vakman
plaatsvinden!)
Het toestel HFA/EB 80 Z vervangt de
voorgaande serie EB 60 S en EB 80 S van
Stiebel Eltron.
1 Toestel vullen, ontluchten en
1
2 grondig doorspoelen!
1
2 Thermostaatknop tot de aanslag
3
1
2 naar rechts draaien!
3
4
2
34 Netspanning inschakelen!
5
3
45 Correct functioneren van het
64 toestel controleren!
56
75 Bij gesloten uitvoering:
6
7 Veiligheidsgroep op correct
86
7
78 functioneren controleren!
9
7
8
89
10
8
Opmerking
99
!10
9Bij temperaturen beneden -15 °C (b.v. bij
11
10
10
11transport/opslag) kan de
10
12veiligheidstemperatuurbegrenzer
11
11
12
11
13aanspreken. Resetknop
12
12
13( C 10) indrukken.
12
14
13
13
14
13
15
Overdracht
van het toestel!
14
15
14
14 gebruiker de werking van het toestel
De
16
15
16
15
uitleggen
en met het gebruik vertrouwd
15
17
16
maken.
17
16
16
18
Belangrijke
aanwijzingen:
17
18
!17
De gebruiker op mogelijke gevaren attent
19
18
19
18maken (Gevaar voor verbranding).
20Deze gebruiks- en montagehandleiding
!19
20
19
21afgeven om zorgvuldig te bewaren. Alle
20
21
20
20informaties in deze handleiding moeten
22
21
22
21
21zeer zorgvuldig in acht worden genomen.
23Zij geven informatie omtrent veiligheid,
22
22
23
22
24bediening, installatie en het onderhoud van
23
23
24
23het toestel.
24
24
24
! Bij alle werkzaamheden aan het toestel dit
alpolig van het elektriciteitsnet scheiden!
! Beveiligingsanode voor de eerste keer na
2 jaar controleren en eventueel vervangen;
hiertoe moet de verwarmingsflens worden
gedemonteerd. Na het vervangen van de
beveiligingsanode beslist de vakman, met
welke tussenpozen de verdere controles
moeten plaatsvinden.
De overgangsweerstand tussen
beveiligingsanode en reservoir-aansluitstomp max. 1,0 "!
! Veiligheidsgroep regelmatig controleren.
Uitloop en kraanzwenkarm niet
afsluiten!
– Bij deze installatie moeten de Stiebel
Eltron-kranen voor open wandboilers F
worden gebruikt.
– Voordat de kraan wordt aangesloten,
moet de waterleiding goed worden
doorgespoeld.
– Voor gebruik, montage, eerste
ingebruikname en onderhoud gelden
dezelfde voorschriften als voor gesloten
(drukvaste) boiler.
2.8 Elektrische aansluiting
! Onderkap van het toestel verwijderen,
waarvoor de verwijdering van de
thermostaatknop noodzakelijk is en
vervolgens de schroeven eruitdraaien G .
! Elektrische aansluiting voorbereiden H .
# Elektrisch aansluitschema K
19 Thermostaat
20 Veiligheidstemperatuurbegrenzer
21 Toets voor snelverwarming
22 Afstandsbediening: toets en
glimlampje van de snelverwarming
# Aansluitvarianten
Het toestel moet volgens de
aansluitvoorbeelden aan het gewenste
vermogen worden aasgesloten.
" Tweespanaansluiting
– Meting met twee kWh-meters L
M
23 Nachtstroomcontact
(energiebedrijf)
– Meting d.m.v. één kWh-meter M
23 Nachtstroomcontact
(energiebedrijf)
" Eenspanaansluiting N
" Boilerfunctie O
2.9 Beeindiging van de
montage
! Het aansluitvermogen en de gevoerde
spanning op het typeplaatje aankruisen
met een ballpoint.
! Onderkap monteren en zelf alle
schroeven vastschroeven G .
! Thermostaatknop erop duwen G .
18
Verdere aanwijzingen omtrent het
toestel:
! Ontkalken van de flens alleen na
demontage. Het oppervlak van het
reservoir en de beschermingsanode niet
met ontkalkingsmiddelen behandelen.
! Veiligheidsinrichting:
De regelaar-begrenzer-combinatie in een
badje reinigen I :
a - Begrenzer-sensor
b - Thermostaat-sensor
! Aftappen van het reservoir:
Voor het aftappen het toestel van het
elektriciteitsnet scheiden!
– Afsluiter in de koudwateraanvoer
sluiten.
– Warmwaterkranen van alle aftappunten
helemaal openzetten.
– Kap van de aftapstompen ( C 9)
verwijderen.
Bij het aftappen kan heet water naar
buiten komen.
! De corrosiebeschermende weerstand
J aan de isolatieplaat mag bij
servicewerkzaamheden niet beschadigd of
verwijderd worden. Bij vervanging moet
dit alles weer correct worden
samengebouwd.
a Koperen verwarmingsflens
b Isolatieplaat
c Drukplaat
d Corrosiebeschermende weerstand
3. Het verhelpen van storingen door de gebruiker
Storing
Oorzaak
Remedie
Geen warmwater.
– Geen spanning.
– Zekeringen in de huisinstallatie
controleren.
Geen doorstroomhoeveelheid.
– Verontreiniging of verkalking van de
perlators in de kranen of de
douchekoppen.
– Reinigen en/of ontkalken van de
kraanuitlopen.
Tabel 2
4. Het verhelpen van storingen door de installateur
Storing
Geen warmwater.
Oorzaak
Remedie
– Veiligheids-temperatuurbegrenzer heeft
aangesproken.
– Oorzaak van de storing verhelpen;
regelaar-begrenzer-combinatie vervangen.
– Snelverwarming schakelt niet in.
– Toetsen en hefbomen controleren.
– Verwarmingsflens defect.
– Verwarmingsflens vervangen.
Tabel 3
Wij verzoeken u ons bij de bescherming van
het milieu behulpzaam te zijn. Verwijder de
verpakking daarom overeenkomstig de voor
de afvalverwerking geldende nationale
voorschriften.
6. Garantie
Aanspraak op garantie bestaat uitsluitend in
het land waar het toestel gekocht is.
U dient zich te wenden tot de vestiging van
Stiebel Eltron of de importeur hiervan in het
betreffende land.
Nederlands
5. Milieu en
recycling
De montage, de electrische installatie,
het onderhoud en de eerste
inbedrijfname mag uitsluitend worden
uitgevoerd door gekwalificeerd personeel.
De fabrikant is niet aansprakelijk voor
defecte toestellen, welke niet volgens de
bijgeleverde gebruiks -en montageaanwijzing zijn aangesloten of worden
gebruikt.
19
1. Èíñòðóêöèÿ ïî ýêñïëóàòàöèè äëÿ ïîëüçîâàòåëåé è ñïåöèàëèñòîâ
1.1 Îïèñàíèå ïðèáîðà
Íàñòåííûå íàêîïèòåëüíûå
âîäîíàãðåâàòåëè „HFA-Z 30 - 150
universal“ è „HFA/EB 80 Z“ ìîãóò ïî
òðåáîâàíèþ ïðèãîòîâëÿòü ãîðÿ÷óþ âîäó
ñ òåìïåðàòóðîé äî 82 °Ñ è â çàâèñèìîñòè
îò ðåæèìà ýêñïëóàòàöèè îáåñïå÷èâàòü
îäíî èëè íåñêîëüêî ìåñò îòáîðà âîäû.
Íàãðåâ âîäû îñóùåñòâëÿåòñÿ
ýëåêòðè÷åñòâîì. Çàùèòà îò êîððîçèè
îñóùåñòâëÿåòñÿ âñòðîåííûì ìàãíèåâûì
àíîäîì.
! Âîçìîæíî ïëàâíîå ðåãóëèðîâàíèå
òåìïåðàòóðû ïðèìåðíî îò 35 °Ñ äî
82 °Ñ A (1).
! Âî âðåìÿ íàãðåâà âîäû ãîðèò
èíäèêàòîðíàÿ ëàìïà.
! Îáúåì âîäû íàãðåâàåòñÿ äî çàäàííîé
òåìïåðàòóðû.
! Ïðîäîëæèòåëüíîñòü íàãðåâà çàâèñèò
îò îáúåìà ïðèáîðà, òåìïåðàòóðû
õîëîäíîé âîäû è ìîùíîñòè íàãðåâà.
Âðåìÿ íàãðåâà ïðè çàäàííîé
òåìïåðàòóðå ãîðÿ÷åé âîäû 65 °Ñ /
82 °C. íà äèàãðàììå B .
Ïîäêëþ÷åíèå âîäû ìîæåò
îñóùåñòâëÿòüñÿ ñëåäóþùèìè ñïîñîáàìè
! çàêðûòûé ðåæèì ðàáîòû (ïîä
äàâëåíèåì)
äëÿ îáåñïå÷åíèÿ íåñêîëüêèõ ìåñò
îòáîðà âîäû.
! Îòêðûòûé ðåæèì ðàáîòû (áåç
äàâëåíèÿ)
äëÿ îáåñïå÷åíèÿ îäíîãî ìåñòà îòáîðà
âîäû.
Ýëåêòðè÷åñêîå ïîäêëþ÷åíèå ìîæåò
îñóùåñòâëÿòüñÿ ñëåäóþùèìè
ñïîñîáàìè.
! îäíîòàðèôíûé ðåæèì ðàáîòû
 çàâèñèìîñòè îò âûáðàííîé
ìîùíîñòè îñóùåñòâëÿåòñÿ
àâòîìàòè÷åñêèé äîïîëíèòåëüíûé
ïîäîãðåâ.
! äâóõòàðèôíûé ðåæèì ðàáîòû
 ýòîì ðåæèìå ïðåäëàãàåòñÿ áàçîâûé
íàãðåâ îáúåìà âîäû, êîòîðûé
àâòîìàòè÷åñêè îñóùåñòâëÿåòñÿ âî
âðåìÿ äåéñòâèÿ ëüãîòíîãî òàðèôà.
Ïðè íåîáõîäèìîñòè, íàæàòèåì
êëàâèøè A (3) ìîæåò âêëþ÷àòüñÿ
áûñòðûé íàãðåâ. Ïðè äîñòèæåíèè
çàäàííîé òåìïåðàòóðû áûñòðûé
íàãðåâ îòêëþ÷àåòñÿ, è ïîâòîðíîãî
âêëþ÷åíèÿ íå ïðîèñõîäèò.
! Ðåæèì íàêîïèòåëüíîãî áîéëåðà
Ïî ýòîé ñõåìå ïðèáîð ïîñëå
âêëþ÷åíèÿ îäíîêðàòíî íàãðåâàåò
îáúåì âîäû. Êàæäûé ïðîöåññ íàãðåâà
äîëæåí âêëþ÷àòüñÿ íàæàòèåì êëàâèøè
A (3).
20
1.2 Êîðîòêî î ñàìîì
âàæíîì A
Ðó÷êà âûáîðà òåìïåðàòóðû (1)
Ñèãíàëüíàÿ ëàìïà äëÿ èíäèêàöèè
ðàáî÷åãî ðåæèìà (2)
Êëàâèøà äëÿ áûñòðîãî íàãðåâà (3)
Óïðàâëåíèå
Ðó÷êà âûáîðà òåìïåðàòóðû (1)
"
= õîëîäíàÿ (ñì. òàêæå
çàìå÷àíèå „Îïàñíîñòü
ïðîìåðçàíèÿ“)
Å
= (îêîëî 60 °Ñ) –
ðåêîìåíäóåìîå
ýíåðãîñáåðåãàþùåå
ïîëîæåíèå, ïîíèæåííîå
îáðàçîâàíèå èçâåñòêîâûõ
îòëîæåíèé
82 °Ñ = ìàêñ. òåìïåðàòóðà, êîòîðóþ
ìîæíî çàäàâàòü. Èç-çà
îñîáåííîñòåé ìåõàíè÷åñêîãî
ðåãóëÿòîðà ôàêòè÷åñêàÿ
òåìïåðàòóðà ìîæåò
îòëè÷àòüñÿ îò óñòàíîâëåííîãî
çíà÷åíèÿ.
Ñèãíàëüíàÿ ëàìïà (2): ãîðèò âî âðåìÿ
íàãðåâà â îäíîòàðèôíîì ðåæèìå è
ðåæèìå íàêîïèòåëüíîãî áîéëåðà; â
äâóõòàðèôíîì ðåæèìå – òîëüêî ïðè
âûáðàííîì áûñòðîì íàãðåâå.
1.3 Âàæíûå çàìå÷àíèÿ
! Âî âðåìÿ îòáîðà âîäû åå
òåìïåðàòóðà ìîæåò
ïðåâûøàòü 60 °Ñ.
Ïîýòîìó íå ïîäïóñêàéòå ìàëåíüêèõ
äåòåé ê àðìàòóðå â ìåñòàõ îòáîðà
âîäû.
Îïàñíîñòü îæîãîâ êèïÿòêîì!
! Ðåãóëÿðíî âûçûâàéòå ñïåöèàëèñòà
äëÿ ïðîâåðêè íàñòåííîãî
íàêîïèòåëüíîãî âîäîíàãðåâàòåëÿ è
ïðåäîõðàíèòåëüíîé ãðóïïû.
! Ðåãóëÿðíî êîíòðîëèðóéòå ñîñòîÿíèå
àðìàòóðû. Î÷èùàéòå îò íàêèïè
èçëèâû ñìåñèòåëåé è äóøåâûå
íàñàäêè ïðè ïîìîùè îáû÷íûõ
ñðåäñòâ äëÿ óäàëåíèÿ èçâåñòêîâîãî
íàëåòà.
! Ïðèáîð â çàêðûòîì ðåæèìå
ðàáîòû íàõîäèòñÿ ïîä
äàâëåíèåì, ñóùåñòâóþùåì â
âîäîïðîâîäå. Âîäà, ðàñøèðÿÿñü â
îáúåìå âî âðåìÿ íàãðåâà, êàïàåò èç
ïðåäîõðàíèòåëüíîãî êëàïàíà. Åñëè ïî
îêîí÷àíèè íàãðåâà âîäà ïðîäîëæàåò
êàïàòü, îáðàòèòåñü ê ñïåöèàëèñòó.
! Ïðèáîð â îòêðûòîì ðåæèìå ðàáîòû
âûõîä ïðèáîðà âñåãäà äîëæåí áûòü
îòêðûò íà àòìîñôåðó, çàïðåùåíî
èñïîëüçîâàíèå ðàñïûëèòåëåé è
êðàíîâ. Ïðè êàæäîì ïðîöåññå íàãðåâà
íà âûõîäå âûäåëÿþòñÿ êàïëè âîäû.
Îïàñíîñòü ïðîìåðçàíèÿ
! Â îäíîòàðèôíîì ðåæèìå ðàáîòû
ðó÷êà âûáîðà òåìïåðàòóðû íàõîäèòñÿ
â ïîëîæåíèè " (= õîëîäíàÿ), è
ïðèáîð çàùèùåí îò ïðîìåðçàíèÿ (íî
íå ãðóïïà áåçîïàñíîñòè è
ïîäâîäÿùèå òðóáû!).
! Â äâóõòàðèôíîì ðåæèìå ðàáîòû
îïàñíîñòü ïðîìåðçàíèÿ âîçíèêàåò
òîëüêî â ïåðèîä äåéñòâèÿ ëüãîòíîãî
òàðèôà.
! Â ðåæèìå íàêîïèòåëüíîãî
áîéëåðà çàùèòà îò çàìåðçàíèÿ
îòñóòñòâóåò.
1.4 Ïðîôèëàêòè÷åñêîå
îáñëóæèâàíèå è óõîä
Ïðîôèëàêòè÷åñêèå ðàáîòû, êàê
íàïðèìåð, ïðîâåðêó çàçåìëåíèÿ,
ðàçðåøàåòñÿ âûïîëíÿòü òîëüêî
ñïåöèàëèñòó.
Äëÿ óõîäà çà êîðïóñîì äîñòàòî÷íî
âëàæíîé ñàëôåòêè. Íå ïîëüçóéòåñü
àáðàçèâíûìè ÷èñòÿùèìè ñðåäñòâàìè
èëè ðàñòâîðèòåëÿìè!
1.5 Èíñòðóêöèÿ ïî ìîíòàæó
è ýêñïëóàòàöèè
Àêêóðàòíî õðàíèòå äàííóþ
èíñòðóêöèþ, ïðè ñìåíå
âëàäåëüöà ïðèáîðà ïåðåäàâàéòå åå
î÷åðåäíîìó ïîëüçîâàòåëþ.
Ñïåöèàëèñòó ñëåäóåò îçíàêîìèòüñÿ ñ
íåé ïðè ïðîâåäåíèè
ïðîôèëàêòè÷åñêèõ ðàáîò è ò.ï.
ïðîöåäóð ïî ïîääåðæàíèþ â ðàáî÷åì
ñîñòîÿíèè.
2. Èíñòðóêöèÿ ïî ìîíòàæó äëÿ ñïåöèàëèñòà
2.2 Àðìàòóðà
A C K L M
! çàêðûòûé ðåæèì ðàáîòû (ïîä
íàïîðîì): Ïðåäîõðàíèòåëüíûå
ãðóïïû KV 30 èëè KV 40 E .
! îòêðûòûé ðåæèì ðàáîòû (áåç
íàïîðà): Áåçíàïîðíàÿ àðìàòóðà
1 Ðó÷êà âûáîðà òåìïåðàòóðû
2 Ñèãíàëüíàÿ ëàìïà äëÿ èíäèêàöèè
ðàáî÷åãî ðåæèìà
3 Êëàâèøà áûñòðîãî íàãðåâà
4 Âûõîäà ãîðÿ÷åé âîäû G 1/2
5 Âõîä õîëîäíîé âîäû G 1/2
6 óñòðîéñòâî ðàâíîìåðíîé ïîäà÷è
âîäû
7 Êàáåëüíûé ââîä ïèòàþùåãî êàáåëÿ
PG 21
8 Êàáåëüíûé ââîä ïðîâîäà
äèñòàíöèîííîãî âêëþ÷åíèÿ
áûñòðîãî íàãðåâà PG 11
9 Ñëèâíîé øòóöåð G 1/2
10 Êíîïêà ñáðîñà ïðåäîõðàíèòåëüíîãî
îãðàíè÷èòåëÿ òåìïåðàòóðû
11 Áëîê ðåãóëÿòîð-îãðàíè÷èòåëü
12 Ïóñêàòåëü
13 Ïðîêëàäêè
14 Àíòèêîððîçèéíûé àíîä
15 Íàãðåâàòåëüíûé ýëåìåíò
16 Âûõîäíàÿ òðóáà
17 Âåðõíÿÿ ìîíòàæíàÿ ïëàíêà *
18 Íèæíÿÿ ìîíòàæíàÿ ïëàíêà *
(â ìîäåëÿõ HFA-Z 150)
19 Ðåãóëÿòîð òåìïåðàòóðû
20 Ïðåäîõðàíèòåëüíûé îãðàíè÷èòåëü
òåìïåðàòóðû
21 Êëàâèøà áûñòðîãî íàãðåâà
22 Äèñòàíöèîííîå óïðàâëåíèå:
êëàâèøà áûñòðîãî íàãðåâà è
èíäèêàòîðíàÿ ëàìïà
23 êîíòàêò òàéìåðà
F.
2.5 Ìåñòî óñòàíîâêè
2.3 Ïðåäïèñàíèÿ è
ïîñòàíîâëåíèÿ
* äëÿ êðåïåæíûõ ýëåìåíòîâ äèàìåòðîì
12 ìì
! Ìîíòàæ (âîäîïðîâîäíîå è
ýëåêòðè÷åñêîå îáîðóäîâàíèå), à
òàêæå ïåðâûé ââîä â ýêñïëóàòàöèþ è
ïðîôèëàêòèêó ýòîãî ïðèáîðà
ðàçðåøàåòñÿ ïðîèçâîäèòü òîëüêî
êâàëèôèöèðîâàííîìó ñïåöèàëèñòó, â
ñîîòâåòñòâèè ñ äàííîé èíñòðóêöèåé.
! Áåñïåðåáîéíàÿ ðàáîòà è
áåçîïàñíîñòü ýêñïëóàòàöèè
ãàðàíòèðóþòñÿ òîëüêî ïðè
èñïîëüçîâàíèè ïðåäíàçíà÷åííûõ äëÿ
äàííîãî ïðèáîðà îðèãèíàëüíûõ
çàïàñíûõ ÷àñòåé è ïðèíàäëåæíîñòåé.
! Ñëåäóéòå ïîñòàíîâëåíèÿì è
ïðåäïèñàíèÿì ìåñòíîãî
ýíåðãîñíàáæàþùåãî ïðåäïðèÿòèÿ.
! Ñëåäóéòå ïîñòàíîâëåíèÿì è
ïðåäïèñàíèÿì ïðàâîìî÷íîãî
âîäîñíàáæàþùåãî ïðåäïðèÿòèÿ.
! Òèïîâóþ øèëüäó ïðèáîðà.
! Òåõíè÷åñêèå õàðàêòåðèñòèêè.
Âîäîïðîâîäíîå ïîäêëþ÷åíèå
Ìàòåðèàëû äëÿ âîäîïðîâîäíûõ òðóá:
– Âîäîïðîâîä
– Âîäîïðîâîä
õîëîäíîé âîäû
ãîðÿ÷åé âîäû
Ìåäíàÿ òðóáà
Ìåäíàÿ òðóáà
Ñòàëüíàÿ òðóáà
Ñòàëüíàÿ èëè
ìåäíàÿ òðóáà
â ñëó÷àå èñïîëüçîâàíèÿ
òîêîïðîâîäÿùèõ òðóá, íåîáõîäèìî íà
âõîäíîì è âûõîäíîì øòóöåðàõ ïðèáîðà
óñòàíîâèòü ïëàñòèêîâûå âñòàâêè.
2.4 Òåõíè÷åñêèå õàðàêòåðèñòèêè (äåéñòâèòåëüíû äàííûå íà òèïîâîé
øèëüäå àïïàðàòà)
Òèï
HFA-Z 30
universal
Åìêîñòü,
ë
30
Êîëè÷åñòâî ë 58
âîäûïðè 40 °C (15 °C / 65 °C)
Âåñ áåç âîäû êã
23,5
HFA-Z 80
universal
HFA-Z 150
universal
80
100
150
158
195
290
44
45
Âàðèàíòû
ìîùíîñòè
2; 4 êÂò
2; 4 êÂò
2; 6 êÂò
Äîïóñòèìîå
èçáûòî÷íîå äàâëåíèå
62,5
HFA/EB 80 Z
80
155
37
1/N/PE ~ 230 Â
2/N/PE ~ 400 Â
3/N/PE ~ 400 Â
0,6 ÌÏà (6 áàð)
Êëàññ çàùèòû
ïî EN 60529
IP 24 D
Îòìåòêà î
ïðîõîæäåíèè êîíòðîëÿ
Ñì. òèïîâóþ øèëüäó àïïàðàòà
Ïîäñîåäèíåíèå
ê âîäîïðîâîäó
G 1/2 (âíåøíÿÿ ðåçüáà)
Ðàñõîä âîäû
Ðàçìåð a
HFA-Z 100
universal
ìàêñ. 18 ë/ìèí.
mm
420
510
510
510
b
mm
410
510
510
510
410
h
mm
750
955
955
1260
1000
i
mm
–
–
–
300
–
k
mm
700
900
900
1100
900
l
Òàáëèöà 1
mm
70
75
75
180
120
C
! Ýëåêòðîïîäêëþ÷åíèå
– ñòàöèîíàðíî ïðîëîæåííûì êàáåëåì,
ïðåäíàçíà÷åííûì òîëüêî äëÿ äàííîãî
ïðèáîðà.
– ïîäêëþ÷åíèå ÷åðåç çàùèòíûé
àâòîìàò.
420
! Ïîìåùåíèå äîëæíî áûòü
íåïðîìåðçàþùèì.
! Ìîíòàæ îñóùåñòâëÿåòñÿ ïîáëèçîñòè
îò ìåñòà îòáîðà âîäû.
2.6 Ìîíòàæ ïðèáîðà
! Ñìîíòèðóéòå ïîäâåñíûå ïëàíêè,
ñì. D .
Âûáèðàéòå ìàòåðèàë êðåïëåíèé â
ñîîòâåòñòâèè ñ ïðî÷íîñòüþ ñòåíû.
Äëÿ HFA-Z 150 òðåáóþòñÿ 2
ïîäâåñíûå ïëàíêè.
Ñãëàäüòå íåðîâíîñòè ñòåíû ñ
ïîìîùüþ ïðèëàãàåìûõ ðàñïîðíûõ
ýëåìåíòîâ (à, òîëùèíà 5 ìì).
! Ìîíòàæ îñóùåñòâëÿåòñÿ â
âåðòèêàëüíîì ïîëîæåíèè, ñì. C .
2.7 Ïîäñîåäèíåíèå ê
âîäîïðîâîäó
! Çàêðûòûé ðåæèì ðàáîòû (ïîä
äàâëåíèåì) äëÿ îáåñïå÷åíèÿ
íåñêîëüêèõ ìåñò îòáîðà
– Óñòàíîâèòå ïðåäîõðàíèòåëüíûå
ãðóïïû E , ïðîâåðåííûå
êîíñòðóêòèâíî
KV 30, àðò. ¹ 00 08 26, äàâëåíèå â
âîäîïðîâîäå äî 0,48 ÌÏà.
KV 40, àðò. ¹ 00 08 28, äàâëåíèå â
âîäîïðîâîäå äî 1 ÌÏà.
a Ïðåäîõðàíèòåëüíûé êëàïàí
b îáðàòíûé êëàïàí
c Êîíòðîëüíûé âåíòèëü
d Ïðîïóñêíîé/ çàïîðíûé âåíòèëü
(äðîññåëü)
e Ðåäóêòîð äàâëåíèÿ (äëÿ KV 40)
f Êîíòðîëüíûé øòóöåð äëÿ
ìàíîìåòðà
g Òåðìîñòàòèðóþùàÿ àðìàòóðà
ÒÀ 260 àðò. ¹ 00 34 66
(çàêàçûâàåòñÿ îòäåëüíî), ìîæíî
òàêæå â ñî÷åòàíèè ñ KV 40.
– Âûáåðèòå ðàçìåðû ñëèâíîãî
òðóáîïðîâîäà äëÿ ïîëíîñòüþ
îòêðûòîãî ïðåäîõðàíèòåëüíîãî
êëàïàíà. Ïðîäóâî÷íîå îòâåðñòèå
ïðåäîõðàíèòåëüíîãî êëàïàíà äîëæíî
îñòàâàòüñÿ îòêðûòûì íà àòìîñôåðó.
– Ñëèâíîé òðóáîïðîâîä
ïðåäîõðàíèòåëüíîé ãðóïïû ñëåäóåò
ïðîêëàäûâàòü ñ ïîñòîÿííûì
íàêëîíîì âíèç.
– Íåîáõîäèìî ïðèíèìàòü âî âíèìàíèå
óêàçàíèÿ ïî ìîíòàæó
ïðåäîõðàíèòåëüíîé ãðóïïû.
– Íà äðîññåëå ïðåäîõðàíèòåëüíîé
ãðóïïû óñòàíîâèòå çíà÷åíèå ðàñõîäà
âîäû íå áîëåå 18 ë/ìèí.
! Îòêðûòàÿ (áåçíàïîðíàÿ) ñõåìà äëÿ
îáåñïå÷åíèÿ îäíîãî ìåñòà îòáîðà
HFA-Z 30 – 150 è HFA/EB 80 Z
Ñì. ñòð. 22
21
Ðóññêèé
2.1 Êîíñòðóêöèÿ ïðèáîðà
! Îòêðûòàÿ (áåçíàïîðíàÿ) ñõåìà äëÿ
îáåñïå÷åíèÿ îäíîãî ìåñòà îòáîðà
HFA-Z 30 – 150 è HFA/EB 80 Z
Íå ïåðåêðûâàéòå èçëèâ è
äóøåâîé øëàíã ñìåñèòåëÿ!
–  ýòîì ñëó÷àå íóæíî èñïîëüçîâàòü
ñïåöèàëüíûå ñìåñèòåëè äëÿ
îòêðûòîãî ðåæèìà ðàáîòû F .
– Ïåðåä ïîäñîåäèíåíèåì àðìàòóðû
âîäîïðîâîä äîëæåí áûòü õîðîøî
ïðîìûò.
– Ðåãóëÿðíî óäàëÿéòå èçâåñòêîâûé
íàëåò.
– Âûõîä ñìåñèòåëÿ íèêîãäà íà äîëæåí
ïåðåêðûâàòüñÿ.
– Íå ïîëüçóéòåñü ðàñïûëèòåëÿìè èëè
âîçäóøíûìè ïåðëÿòîðàìè.
– Âî âðåìÿ ïðîöåññà íàãðåâà, â
ðåçóëüòàòå òåðìè÷åñêîãî
ðàñøèðåíèÿ èç ñëèâà âñåãäà êàïàåò
âîäà.
– Â îòíîøåíèè ïîëüçîâàíèÿ, ìîíòàæà,
ïåðâîãî ââîäà â ýêñïëóàòàöèþ
äåéñòâóþò òå æå óêàçàíèÿ, ÷òî è äëÿ
ýêñïëóàòàöèè â çàêðûòîì ðåæèìå
ðàáîòû íàêîïèòåëüíîãî
âîäîíàãðåâàòåëÿ.
2.8 Ïîäñîåäèíåíèå ê
ýëåêòðîñåòè
! Ñíèìèòå ðó÷êó âûáîðà òåìïåðàòóðû,
âûâèíòèòå âèíòû, ñíèìèòå íèæíèé
êîæóõ G .
! Ïîäãîòîâüòå ñîåäèíèòåëüíûé ïðîâîä
H.
# Ýëåêòðè÷åñêàÿ ñõåìà K
19 Ðåãóëÿòîð òåìïåðàòóðû
20 Ïðåäîõðàíèòåëüíûé
îãðàíè÷èòåëü òåìïåðàòóðû
21 Êëàâèøà áûñòðîãî íàãðåâà
22 Äèñòàíöèîííîå óïðàâëåíèå:
êëàâèøà áûñòðîãî íàãðåâà è
èíäèêàòîðíàÿ ëàìïà.
# Âàðèàíòû ïîäêëþ÷åíèÿ
" Äâóõòàðèôíîå ïîäñîåäèíåíèå
– Èçìåðåíèå ñ îäíèì
ñ÷åò÷èêàìè L M
23 êîíòàêò òàéìåðà
– Èçìåðåíèå ñ äâóìÿ
ñ÷åò÷èêîì M
23 êîíòàêò òàéìåðà
" Îäíîòàðèôíîå ïîäêëþ÷åíèå N
" Ðåæèì íàêîïèòåëüíîãî áîéëåðà
ãîðÿ÷åé âîäû O .
22
2.9 Çàâåðøåíèå ìîíòàæà
! Âûáðàííóþ ìîùíîñòü è íàïðÿæåíèå
îòìåòèòü êðåñòèêîì íà òèïîâîé
øèëüäå ïðèáîðà.
! óñòàíîâèòå íèæíþþ êðûøêó íà ìåñòî
è çàêðåïèòå åå âèíòàìè G .
! óñòàíîâèòå ðó÷êó âûáîðà
òåìïåðàòóðû â ïðåæíåå ïîëîæåíèå
G.
2.10 Ïåðâûé ââîä â
ýêñïëóàòàöèþ (Ðàçðåøàåòñÿ
ïðîèçâîäèòü òîëüêî ñïåöèàëèñòó!)
Çàïîëíèòå ïðèáîð âîäîé,
âûïóñòèòå âîçäóõ è òùàòåëüíî
2
1 ïðîìîéòå!
1
3
1
2
1 Ïîâåðíèòå âïðàâî äî óïîðà
42 ðó÷êó âûáîðà òåìïåðàòóðû!
3
1
2
5 Âêëþ÷èòå ïîäà÷ó
3
4
2
3 ýëåêòðîïèòàíèÿ îò ñåòè!
4
6
5
3
4 Ïðîâåðüòå ðåæèì ðàáîòû
5
7
6 ïðèáîðà!
4
56
8
7 Â çàêðûòîì ðåæèìå ðàáîòû
5
679
ïðîâåðüòå ðàáîòîñïîñîáíîñòü
6
8
ãðóïïû áåçîïàñíîñòè!
7
8
10
7
9
89
11
Çàìå÷àíèå
8
10
! 10
9Ïðè òåìïåðàòóðàõ íèæå -15 °Ñ
12
9
11
(íàïðèìåð, âî âðåìÿ
10
11
13
10
12òðàíñïîðòèðîâêè/ ñêëàäèðîâàíèÿ)
12
11
ìîæåò ñðàáîòàòü çàùèòíûé
14
11
13
îãðàíè÷èòåëü òåìïåðàòóðû. Íàæìèòå
13
12
15
12
14êëàâèøó ïîâòîðíîãî çàïóñêà ( C 10).
14
13
16
13
15
Ïåðåäà÷à
ïðèáîðà:
15
17
14
16
Ðàçúÿñíèòå
ïîëüçîâàòåëþ ïðèíöèï
16
15
18
ðàáîòû
ïðèáîðà è îçíàêîìüòå ñ åãî
17
ïðèìåíåíèåì.
17
16
19
16
18
Âàæíûå
çàìå÷àíèÿ:
18
20
17
! 17
19Óêàæèòå ïîëüçîâàòåëþ íà âîçìîæíûå
19
îïàñíîñòè (îæîãè îò êèïÿòêà).
18
21
18
20
20Ïåðåäàéòå äàííóþ èíñòðóêöèþ ïî
! 19
22
19
21ìîíòàæó è ýêñïëóàòàöèè äëÿ
21
20
23
20
22àêêóðàòíîãî õðàíåíèÿ. Âñå ñâåäåíèÿ,
22èìåþùèåñÿ â äàííîé èíñòðóêöèè,
21
24
21
23
23äîëæíû ñîáëþäàòüñÿ ñàìûì
22
22
24òùàòåëüíûì îáðàçîì. Äàéòå
24
23
23óêàçàíèÿ îòíîñèòåëüíî
24áåçîïàñíîñòè, óïðàâëåíèÿ, óñòàíîâêè
24è ïðîôèëàêòè÷åñêîãî îáñëóæèâàíèÿ
ïðèáîðà.
2.11 Ïðîôèëàêòè÷åñêîå
îáñëóæèâàíèå
! Ïðè ïðîâåäåíèè ëþáûõ ðàáîò
îòêëþ÷èòå ïðèáîð îò
ýëåêòðîñåòè!
! Â ïåðâûé ðàç ïðîâåðüòå çàùèòíûé
àíîä ïîñëå 2-õ ëåò ýêñïëóàòàöèè; ïðè
íåîáõîäèìîñòè çàìåíèòå. Äëÿ ýòîãî
ñëåäóåò äåìîíòèðîâàòü
íàãðåâàòåëüíûé ôëàíåö. Ïîñëå
çàìåíû çàùèòíîãî àíîäà ñïåöèàëèñò
ðåøàåò, ÷åðåç êàêèå ïðîìåæóòêè
âðåìåíè áóäóò ïðîâîäèòüñÿ
î÷åðåäíûå ïðîâåðêè.
Ïåðåõîäíîå ñîïðîòèâëåíèå ìåæäó
çàùèòíûì àíîäîì è
ïðèñîåäèíèòåëüíûì øòóöåðîì áàêà
íå áîëåå 1 ".
! Ðåãóëÿðíî ïðîâåðÿéòå
ïðåäîõðàíèòåëüíóþ ãðóïïó.
Äàëüíåéøèå óêàçàíèÿ:
! Óäàëåíèå èçâåñòêîâûõ îòëîæåíèé ñ
ôëàíöà ïðîâîäèòå òîëüêî ïîñëå
äåìîíòàæà. Íå îáðàáàòûâàéòå
ïîâåðõíîñòü áàêà è çàùèòíûé àíîä
ñðåäñòâàìè äëÿ óäàëåíèÿ
èçâåñòêîâûõ îòëîæåíèé.
! Äàò÷èêè òåìïåðàòóðû:
Ãëóáèíà ïîãðóæåíèÿ äàò÷èêîâ
êîìáèíèðîâàííîãî ðåãóëÿòîðà
a - Äàò÷èê îãðàíè÷èòåëÿ
b - Äàò÷èê ðåãóëÿòîðà
I :
! Ñëèâ ïðèáîðà:
Ïåðåä ñëèâîì îòñîåäèíèòå
ïðèáîð îò ýëåêòðîñåòè!
– Çàêðîéòå çàïîðíûé âåíòèëü â
âîäîïðîâîäå õîëîäíîé âîäû.
– Ïîëíîñòüþ îòêðîéòå âåíòèëè
ãîðÿ÷åé âîäû íà âñåõ ìåñòàõ
îòáîðà.
– Îòâèíòèòå êîëïà÷îê ñëèâíîãî
øòóöåðà ( C 9).
Âî âðåìÿ ñëèâà ìîæåò ïîÿâèòüñÿ
ãîðÿ÷àÿ âîäà.
! Ñîïðîòèâëåíèå àíòèêîððîçèéíîé
çàùèòû J íà èçîëèðóþùåé
ïëàñòèíå íå äîëæíî ïîâðåæäàòüñÿ
èëè óäàëÿòüñÿ. Ïðè çàìåíå
ñîïðîòèâëåíèÿ àíòèêîððîçèéíîé
çàùèòû íåîáõîäèìî àêêóðàòíî
âûïîëíèòü ñáîðêó.
a Ìåäíûé íàãðåâàòåëüíûé ôëàíåö
b Èçîëèðóþùàÿ ïëàñòèíà
c Çàæèìíàÿ ïëàñòèíà
d Ñîïðîòèâëåíèå àíòèêîððîçèéíîé
çàùèòû
3. Óñòðàíåíèå íåèñïðàâíîñòåé ïîëüçîâàòåëåì
Íåèñïðàâíîñòü
Ïðè÷èíà
Ñïîñîá óñòðàíåíèÿ
Ãîðÿ÷àÿ âîäà îòñóòñòâóåò.
– Îòñóòñòâóåò íàïðÿæåíèå.
– Ïðîâåðüòå ïðåäîõðàíèòåëè
äîìàøíåé ýëåêòðîïðîâîäêè.
Ìàëûé ïîòîê.
– Çàãðÿçíåíèå èëè îáðàçîâàíèå
íàêèïè â ñìåñèòåëå.
– Ïðîâåäèòå î÷èñòêó è/ èëè óäàëåíèå
èçâåñòêîâûõ îòëîæåíèé â ñìåñèòåëå.
òàáëèöà 2
4. Óñòðàíåíèå íåèñïðàâíîñòåé ñïåöèàëèñòîì
Íåèñïðàâíîñòü
Ãîðÿ÷àÿ âîäà îòñóòñòâóåò.
Ïðè÷èíà
Ñïîñîá óñòðàíåíèÿ
– Ñðàáîòàë ïðåäîõðàíèòåëüíûé
– Óñòðàíèòå ïðè÷èíó, âûçâàâøóþ
òåìïåðàòóðíûé îãðàíè÷èòåëü.
ñðàáàòûâàíèå; çàìåíèòå êîìáèíàöèþ
Ðåãóëÿòîð – Îãðàíè÷èòåëü.
– Íå âêëþ÷àåòñÿ áûñòðûé íàãðåâ.
– Ïðîâåðüòå êëàâèøó è ðû÷àã.
– Íåèñïðàâåí íàãðåâàòåëüíûé ôëàíåö.
– Çàìåíèòå íàãðåâàòåëüíûé ôëàíåö.
òàáëèöà 3
Óñëîâèÿ è ïîðÿäîê ãàðàíòèéíîãî
îáñëóæèâàíèÿ îïðåäåëÿþòñÿ îòäåëüíî
äëÿ êàæäîé ñòðàíû. Çà èíôîðìàöèåé î
ãàðàíòèè è ãàðàíòèéíîì îáñëóæèâàíèè
îáðàòèòåñü ïîæàëóéñòà â
ïðåäñòàâèòåëüñòâî Stiebel Eltron â
Âàøåé ñòðàíå.
ÒÑ ÎÑÊÎ
Ìîñêâà, óë. Óðæóìñêàÿ 4
Òåë. + 7 (095) 5029915
Ôàêñ + 7 (095) 5029916
Ìîíòàæ ïðèáîðà, ïåðâûé ââîä â
ýêñïëóàòàöèþ è îáñëóæèâàíèå
ìîãóò ïðîâîäèòüñÿ òîëüêî
êîìïåòåíòíûì ñïåöèàëèñòîì â
ñîîòâåòñòâèè ñ äàííîé èíñòðóêöèåé.
Íå ïðèíèìàþòñÿ ïðåòåíçèè ïî
íåèñïðàâíîñòÿì, âîçíèêøèì
âñëåäñòâèå íåïðàâèëüíîé óñòàíîâêè è
ýêñïëóàòàöèè ïðèáîðà.
6. Îêðóæàþùàÿ
ñðåäà è
âòîðñûðü¸
Ìû ïðîñèì âàøåãî ñîäåéñòâèÿ â
çàùèòå îêðóæàþùåé ñðåäû.
Âûáðàñûâàÿ óïàêîâêó, ñîáëþäàéòå
ïðàâèëà ïåðåðàáîòêè îòõîäîâ,
óñòàíîâëåííûå â âàøåé ñòðàíå.
Ðóññêèé
5. Ãàðàíòèÿ
ÎÑÊÎ Òðåéä
Ñàíêò-Ïåòåðáóðã,
Áîëüøîé ïðîñïåêò ÂÎ 10
Òåë. + 7 (812) 3239020
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