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HRP HeizungsRegelProzessor - Kieback & Peter GmbH

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HRP
HeizungsRegelProzessor
Der mit dem Dreh
HRP
HeizungsRegelProzessor –
Grafisches Display
Mit dem grafischen Display wird der Anwender
klartextorientiert geführt. Trendwerte werden
grafisch dargestellt. Das Display ist beleuchtet.
Einknopf-Bedienung
Die dialoggeführte Handbedienungsebene des
Regelprozessors setzt sich aus dem grafischen
Display und der Einknopf-Bedienung zusammen.
Mit der Einknopf-Technologie sind alle Bedienschritte menügeführt. Ein Handbuch wird überflüssig
Busfähig
Bis zu acht Regelprozessoren werden über
den CAN-Bus zu einem LRP-HRP-Bussystem
verbunden. Wichtige Anlagenwerte werden über
die Buskommunikation allen HRP und LRP zur
Verfügung gestellt.
Fernbedienung
Die Fernbedienung eines Regelprozessors ist von
jedem anderen Regelprozessor innerhalb des HRPLRP-Bussystems möglich. Klartextorientiert werden
die Anlagenteile über die Einknopf-Bedienung
ausgewählt.
Diagnose
Über die Diagnosebuchse können Daten mit
einem PC ausgelesen werden. Die Daten werden
zur Datensicherung verwendet, als Trendwerte
gespeichert und ermöglichen eine schnelle
Anlagendiagnose.
GLT-Anschluss
Jeder HRP und LRP bzw. komplette HRP-LRPBussysteme können über die serielle Schnittstelle
RS 232 an die GLT-Leitzentrale angeschlossen
werden. Die Kommunikation erfolgt über das
Kieback&Peter Standardprotokoll P90.
2
Der mit dem Dreh
Taste Set
Mit der Taste „Set“ wird ein Bedienschritt bestätigt.
Trendfunktion
Mit Hilfe der HRP-LRP-Trendfunktion erfolgt
im Regelprozessor die Trendwerterfassung von
wichtigen Anlagenwerten. Die gesammelten
LRP-Trendwerte können am Regelprozessor vor
Ort angesehen oder bei Bedarf per Modem zur
GLT-Leitzentrale übertragen werden.
Anlagenmakros
Durch Setzen von HRP-LRP-Anlagenmakros ist
der Regelprozessor komplett konfiguriert. Automatisch werden die HRP-LRP-Softwaremenüs
gesetzt, die Parameter eingestellt und die Einund Ausgangssignale zugeordnet.
Störmeldungen zum Handy
Wichtige Meldungen können per Modem
zu einem Mobiltelefon gesendet werden
(GSM-SMS-Service).
Minitel
Ein Eingriff von Hand in
den laufenden Regelbetrieb
wird signalisiert.
Minitel bietet die Möglichkeit der kompletten
HRP-LRP-Fernbedienung über einen beliebigen PC
direkt oder per Modem ohne zusätzliche Softwarekosten. Über ein anlagenspezifisches Passwort
wird der Anlagenzugriff vor Missbrauch gesichert.
Fehlermeldung
Taste Esc
Mit der Taste „Esc“ ist jederzeit ein Bedienschritt
zurück möglich.
Modemfähig
Der HeizungsRegelProzessor HRP ist
modemfähig. Damit ist eine Fernwartung und
Ferndiagnose möglich. Per Modem erfolgt die
Datenübertragung zur GLT-Leitzentrale.
3
Der
HeizungsRegelProzessor HRP
Was zeichnet den HRP aus?
Modemfähig
Einknopf-Bedienung
Mit der Einknopf-Bedienung
und dem grafischen,
beleuchteten Display ist der
HeizungsRegelProzessor HRP
sehr leicht bedienbar. Die
Einknopf
Handbedienungsebene des
HeizungsRegelProzessors
HRP setzt neue Maßstäbe.
Der Anwender wird im Dialog durch die Menütechnik
klartextorientiert geführt. Ein Bedienungshandbuch wird
überflüssig. Alles erklärt sich von selbst.
Der HeizungsRegelProzessor
HRP ist modemfähig. Damit
ist eine Fernwartung und
Ferndiagnose möglich. Die
Trendwerterfassung von
Modem
wichtigen Anlagenwerten
erfolgt vor Ort im HeizungsRegelProzessor HRP. Per
Modem erfolgt die Datenübertragung zur übergeordneten GLT-Leitzentrale. Wichtige Meldungen können per
Modem auch zu einem Mobiltelefon gesendet werden
(SMS-Service). Hierfür können kundenspezifische
Klartexte zur Weiterleitung im HRP eingerichtet werden.
Busfähig
ESC
SET
<SET>
10:03:33 Sommerzeit
20.09.99 Montag
Kieback & Peter
Der HeizungsRegelProzessor
HRP ist busfähig. Es werden
bis zu acht HeizungsRegelProzessoren an den HRP-Bus
angeschlossen. Das bedeutet,
Bus
wichtige Anlagenwerte werden
über die Buskommunikation
allen HeizungsRegelProzessoren zur Verfügung gestellt. Die Fernbedienung eines
HeizungsRegelProzessors ist von jedem anderen HRP
innerhalb des HRP-Bussystems möglich.
HRP-Anlagenmakros
LRP 4
Error
ESC
SET
T
<SET>
10:03:33 Sommerzeit
20.09.99 Montag
Kieback & Peter
LRP 4
Error
ESC
SET
<SET>
10:03:33 Sommerzeit
20.09.99 Montag
Kieback & Peter
LRP 4
Error
M-Bus
M-Bus
Über den M-Bus-Anschluss
können beim HRP22-M bis zu
vier Zähler mit M-Bus-Schnittstelle nach DIN-EN 1434-3
angeschlossen werden.
Die Zählerwerte sind zur
weiteren Verarbeitung im
HeizungsRegelProzessor HRP
nutzbar.
Im HeizungsRegelProzessor
HRP sind Anlagenmakros
integriert. Mit Setzen von
M
HRP-Anlagenmakros ist der
HeizungsRegelProzessor HRP
Heizung
komplett konfiguriert. Das
bedeutet, mit jedem HRPAnlagenmakro werden
automatisch die zugehörigen HRP-Softwaremenüs
gesetzt, die Parameter eingestellt sowie die Ein- und
Ausgangssignale zugeordnet. Entsprechende Funktionsbeschreibungen und Anschlusshinweise gehören zu
jedem Anlagenmakro. Es stehen zahlreiche HRPAnlagenmakros zur Verfügung.
T
HRP-Typen
HRP20:
HRP20-S:
HRP23:
HRP21:
HRP21-S:
HRP24:
HRP22:
HRP22-M:
HRP22-V:
ein Heizungsregelkreis mit 3-Punkt-Ausgang
ein Heizungsregelkreis mit 3-Punkt-Ausgang
ohne Busanschluss
wie HRP20 ohne Bedienebene
ein Heizungsregelkreis mit stetigem
Ausgang 0-10V
ein Heizungsregelkreis mit stetigem
Ausgang 0-10V ohne Busanschluss
wie HRP21 ohne Bedienebene
zwei Heizungsregelkreise mit jeweils
stetigem Ausgang 0-10V oder 3-PunktAusgang; Das Gerät ist freiparametrierbar
wie HRP 22 mit M-Bus-Anschluss anstelle
von zwei digitalen Eingängen
wie HRP22 mit zusätzlicher Spannungsversorgung 24 V/ 7 VA anstelle von zwei
digitalen Eingängen
4
Einknopf-Bedienung
Die Handbedienungsebene des HeizungsRegelProzessors
HRP setzt neue Maßstäbe. Mit der Einknopf-Bedienung
und dem grafischen, beleuchteten Display ist der
HeizungsRegelProzessor HRP sehr leicht bedienbar.
Der Anwender wird im Dialog durch die Menütechnik
klartextorientiert geführt. Ein Bedienungshandbuch wird
überflüssig. Alles erklärt sich von selbst.
Istwerte anzeigen
<SET>
Außen
Fühler RT
Vorlauf
Fühler BT2
Fühler KT
Melde Eingang
10:03:33 Sommerzeit
22.09.03 Montag
Kieback & Peter
1 Startbild
Istwerte
5.3 °C
20.3 °C
35.4 °C
40.2 °C
41.5 °C
Aus
4 Anzeige Istwerte „Außen 5.3 °C“
SET drücken
Hand / Status
Schnellabfrage
Istwerte
Sollwerte
Zeiten
Menüs
Außen
Fühler RT
Vorlauf
Fühler BT2
Fühler KT
Melde Eingang
2 Anzeige Eingangsbild
5 Knopf drehen auf „Fühler RT 20.3 °C”
SET drücken
Hand / Status
Schnellabfrage
Istwerte
Sollwerte
Zeiten
Menüs
3 Knopf drehen auf „Istwerte”
5
Istwerte
5.3 °C
20.3 °C
35.4 °C
40.2 °C
41.5 °C
Aus
ESC drücken. Verlassen der Anzeige „Istwerte“.
Rücksprung zum Eingangsbild.
Hand / Status
Schnellabfrage
Istwerte
Sollwerte
Zeiten
Menüs
6 Anzeige Eingangsbild
Weitere HRP-Funktionen
Steuerung ansehen (nur HRP 22)
Sollwerte verstellen
Heizkurve EF
Heizkurve KH
Raumsoll Tag
Raumsoll Nacht
Raumsoll Ferien
Sollwerte
1.50
0K
20.0 °C
15.0 °C
12.0 °C
0.l11
0.K5
1 Die ersten Bedienschritte wie „Istwerte“
Knopf drehen auf „Raumsoll Tag”
Steuerung
0
1
0.M2
0
0.K3
&
≥1
&
1
0
K1
Steuerungverknüpfungen können problemlos
parametriert werden. Der Status der digitalen
Ausgänge und Merker wird angezeigt.
Trendwerte ansehen
2 x SET drücken
Sollwerte
Heizkurve EF
1.50
Heizkurve
KH Tag
0K
Raumsoll
Raumsoll Tag
20.0 °C
Raumsoll Nacht
15.0 °C
Raumsoll Ferien20.0 °C
12.0 °C
2 Anzeige „Raumsoll Tag 20.0 °C”
SET drücken. Neuen
Sollwert 21.2 °C bestätigen.
Sollwerte
Heizkurve EF
1.50
Heizkurve
KH
0K
Raumsoll Tag
Raumsoll Tag
20.0 °C
Raumsoll Nacht
15.0 °C
21.2
°C
Raumsoll Ferien
12.0 °C
3 Knopf drehen auf neuen Sollwert 21.2 °C
Maximal zwei HRP-Werte können gleichzeitig
auf dem grafischen Display des HRP angezeigt
werden. Trendwerte für 1 bis 7 Tage je nach
Auflösung.
Heizkurve ansehen/verändern
EF:
1.80
Ta:
7 °C
Tv:
45 °C
Ta
-20
-10
0
10
20
Tv
100
80
60
40
20
Die Änderung der HRP-Heizkurve wird grafisch
dargestellt.
6
HRP-Menüs
T
Trend
HRPSoftwaremenüs
Raumkorrektur
HRP-Softwaremenüs
Raumkorrektur
Die große Anzahl der standardmäßig verfügbaren
HRP-Softwaremenüs gestattet eine Anpassung des
HeizungsRegelProzessors HRP an die unterschiedlichen Anforderungen. Die HRP-Softwaremenüs sind
im Lieferumfang des HeizungsRegelProzessors HRP
enthalten.
Durch einen angeschlossenen Raumfühler am
HeizungsRegelProzessor HRP wird die Vorlauftemperatur
an den gewünschten Raumsollwert angepaßt. Komfort
und Energieeinsparung in Einem.
T
T
T
T
T
M
M
T
Heizung
Stand-by
Fernheizung
Stand-by
Heizung/Fernheizung
Das HRP-Grundprogramm des HeizungsRegelProzessors
HRP ist eine witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Gemäß der eingestellten Heizkennlinie errechnet
der HRP einen Vorlaufsollwert. Es ist eine abgeknickte
Heizkennlinie einstellbar. Bestandteil des HRP-Grundprogramms ist eine Parallelverschiebung der Heizkennlinie.
Die Vorlauftemperatur kann im Nachtbetrieb abgesenkt
werden. Das HRP-Grundprogramm enthält eine integrierte Frostschutzfunktion. Acht Schaltzeiten stehen
dem HRP-Grundprogramm pro Wochentag (4 x Ein,
4 x Aus) zur Verfügung. Speziell für Fernheizungen
stehen die HRP-Softwaremenüs Vorregelung und
Begrenzung zur Verfügung. Zusammen mit dem HRPGrundprogramm bilden diese HRP-Softwaremenüs eine
funktionelle Einheit.
Über das HRP-Softwaremenü „Stand-by“ wird die
Heizungsanlage in Abhängigkeit der Tagesmitteltemperatur ein- und ausgeschaltet. Mit dem Ausschalten der
Heizungsanlage werden auch die Umwälzpumpen
abgeschaltet. Im Bedarfsfall wird die Heizungsanlage
wieder eingeschaltet. Damit sorgt das HRP-Softwaremenü „Stand-by“ auch für eine rationelle Nutzung der
Elektroenergie.
Optimieren
Optimieren (Heizung)
Perfektion in Serie.
Die HRP-Softwaremenüs sorgen für die universellen
Einsatzmöglichkeiten des HeizungsRegelProzessors HRP.
7
Das HRP-Softwaremenü „Optimieren (Heizung)“ bewirkt
in Verbindung mit dem HRP-Grundprogramm eine
adaptive Optimierung in Heizungsanlagen. Es erfolgt
die Berechnung des Ein- und Ausschaltzeitpunktes der
Heizungsanlage in Abhängigkeit der adaptiv ermittelten
Gebäudekenndaten. Der HeizungsRegelProzessor HRP
überwacht die Sollwerte der Raumtemperatur für den
Tag- und Nachtbetrieb.
HRP-Menüs
-2
-1 0 1
2
-3
-4
3
4
5
-5
Ferneinsteller
3 8 7 9 2 kWh
Impulszählung
Ferneinsteller
Impulszählung
Das HRP-Softwaremenü „Ferneinsteller“ sorgt für einen
erhöhten Bedienkomfort. Durch einen zusätzlichen
Ferneinsteller läßt sich der Raumsollwert korrigieren.
Das HRP-Softwaremenü „Impulszählung“ des HeizungsRegelProzessors HRP ermittelt die Wärmemengen von
zwei angeschlossenen Impulsgebern für die Wärmemenge. Durch Skalierung wird die Wärmemenge pro
Impuls festgelegt. Der errechnete Wert kann zu einer
übergeordneten GLT-Leitzentrale weitergeleitet und dort
ausgewertet werden.
Pumpenblockierschutz
T
Pumpenblockierschutz
Kesselregelung
Die HRP-Softwarefunktion „Pumpenblockierschutz“
gewährleistet einen Pumpenblockierschutz in Heizungsanlagen, die durch den HeizungsRegelProzessor HRP für
einen längeren Zeitraum komplett ausgeschaltet werden.
Dies ist zum Beispiel im Stand-by-Betrieb der Fall.
Es erfolgt durch den HeizungsRegelProzessor HRP
ein Zwangseinschalten der Umwälzpumpe einmal
in 24 Stunden.
Kesselregelung
Das HRP-Softwaremenü „Kesselregelung“ des HeizungsRegelProzessors HRP dient zur Ansteuerung eines
ein- oder zweistufigen Brenners. Der Sollwert für die
Kesseltemperatur wird vom aktuellen Vorlaufsollwert
des HRP-Grundprogramms und vom Boilermenü bei
Speicherladung vorgegeben. Die Überhöhung der
Kesseltemperatur ist über einen Parameter einstellbar.
1 2 7 5 3
h
T
M
Betriebsstunden
T
Vorregelung
Betriebsstunden
Zur Ermittlung von Laufzeiten steht das HRP-Softwaremenü „Betriebsstunden“ zur Verfügung. Als Quelle für
die Betriebsstundenzählungen werden zwei digitale
Eingänge des HeizungsRegelProzessors HRP verwendet.
Vorregelung
Zusätzlich zum Grundprogramm „Witterungsgeführte
Vorlauftemperaturregelung“ steht dieses HRP-Softwaremenü für einen Vorregelkreis zur Verfügung. Der Sollwert
errechnet sich aus der aktuellen Vorlaufsolltemperatur
der angeschlossenen Regelkreise zuzüglich einer Überhöhung. Bei Fernheizanlagen wird in Verbindung mit
dem Menü „Begrenzung“ dafür gesorgt, dass die Fernheizrücklauftemperatur den vorgegebenen Maximalwert
nicht überschreitet.
8
T
T
Boilerregelung
Modem
Boilerregelung
Modem
Das HRP-Softwaremenü „Boilerregelung“ des HeizungsRegelProzessors HRP realisiert eine Speicherregelung
wahlweise mit einem oder zwei Speichertemperaturfühlern zur Speicherladung. Im Bedarfsfall steht das
Menü „Legionellen“ zur thermischen Desinfektion zur
Verfügung.
Mit Hilfe des HRP-Softwaremenüs „Modem“ ist der
Anschluss des HeizungsRegelProzessors HRP an die
übergeordnete GLT-Leitzentrale über das Telefonnetz
möglich. Eine Fernübertragung und Fernwartung der
Heizungsanlage ist somit gegeben. Es ist eine automatische Anwahl der GLT-Leitzentrale bei wichtigen Störmeldungen in der Heizungsanlage parametrierbar.
Zirkulation
GSM-SMS
Zirkulation
GSM-SMS
Mit dem HRP-Softwaremenü „Zirkulation“ des HeizungsRegelProzessors HRP kann die Nutzungszeit für eine
angeschlossene Zirkulationspumpe vorgegeben werden.
Wichtige Störmeldungen der Betriebstechnischen
Anlage werden mit Hilfe des HRP-Softwaremenüs „GSMSMS“ zu einem Funktelefon übertragen. Die maximale
Zeichenlänge einer SMS-Meldung beträgt 160 Zeichen.
Damit steht dem Nutzer des HeizungsRegelProzessors
HRP eine weitere Möglichkeit zur Überwachung der
Betriebstechnischen Anlage mit einer hohen Übertragungssicherheit zur Verfügung.
Begrenzung
Begrenzung
Für die Fernheizung kann mit dem HRP-Softwaremenü
„Begrenzung“ eine Maximalbegrenzung der Fernheizrücklauftemperatur parametriert werden. In Abhängigkeit
der Außentemperatur ist eine gleitende Verschiebung
der Maximalbegrenzung einstellbar. Zur Verhinderung
von Taupunktunterschreitungen am Kessel ist mit dem
HRP-Softwaremenü „Begrenzung“ eine Minimalbegrenzung der Kesselrücklauftemperatur parametrierbar.
9
Trend
Trend
Die Aufgabe der HRP-Trendfunktion besteht darin,
definierte Anlagenwerte im HeizungsRegelProzessor
HRP zu speichern und bei Bedarf per Modem an die
GLT-Leitzentrale zu übertragen. Das spart Telefonkosten.
Das HRP-Softwaremenü „Trend“ bietet die Möglichkeit,
Trendwerte der Heizungsanlagen im Display des
HeizungsRegelProzessors anzuzeigen.
HRP-Anlagenmakros
Der HeizungsRegelProzessor HRP hat zahlreiche
Anlagenmakros. Mit Setzen von HRP-Anlagenmakros ist
der HeizungsRegelProzessor HRP komplett konfiguriert.
Das bedeutet, mit jedem HRP-Anlagenmakro werden
automatisch die zugehörigen HRP-Softwaremenüs
gesetzt, die Parameter eingestellt sowie die Einund Ausgangssignale zugeordnet. Entsprechende
Funktionsbeschreibungen und Anschlusshinweise
gehören zu jedem Anlagenmakro.
HRP-Anlagenmakro 1
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge, Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
HRP-Makrofunktion:
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Option bei Makro 11: Die Umwälzpumpen werden
automatisch vom Regelkreis geschaltet. Es erfolgt ein
zyklischer Wechsel zwischen Umwälzpumpe 1 und
Umwälzpumpe 2.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
T
T
B2
B1
B3
T
K6*
K9*
M
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur
überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder
eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
*Makro 11:
wie Makro 1, jedoch mit Doppelpumpenfunktion
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
10
HRP-Anlagenmakro 3
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung mit zwei Speicherfühlern
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge,
Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B1
B2
K8
B3
T
K6*
K9*
T
B4
T
B5
K7
M
*Makro 13: wie Makro 3, jedoch mit Doppelpumpenfunktion
HRP-Makrofunktion:
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Option bei Makro 13: Die Umwälzpumpen werden
automatisch vom Regelkreis geschaltet. Es erfolgt ein
zyklischer Wechsel zwischen Umwälzpumpe 1 und
Umwälzpumpe 2.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet
die Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes
für Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder
eingeschaltet.
11
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur am oberen Speicherfühler (B4) unter den Sollwert,
wird die Speicherladepumpe freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur am unteren Speicherfühler (B5) =
Speichersollwert, wird der Ladevorgang abgeschlossen
und die Pumpe abgeschaltet. Die Zirkulationspumpe
wird mit der Nutzungszeit Zirkulation eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung, Zirkulation.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 4
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner zweistufig mit Rücklaufminimalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge,
Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
B3
T
P
B6
T
K6*
K7*
M
T
1. K9
2. K8
T
B5
*Makro 14: wie Makro 4, jedoch mit Doppelpumpenfunktion
HRP-Makrofunktion:
Kessel/Brenner: Die zweistufige Kesselregelung ermittelt
den Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert
des Heizungsregelkreises zuzüglich einer Überhöhung.
Der Kesselfühler (B6) erfasst die Kesseltemperatur.
Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung werden
die Stufe 1 und die Stufe 2 angesteuert, bis der Sollwert
erreicht ist. Ist die minimale Kesselrücklauftemperatur
am Fühler (B5) unterschritten, schließt das Regelventil
des Heizungsregelkreises stetig.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder
eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Kesselregelung, Begrenzung.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
12
HRP-Anlagenmakro 5
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner mit Rücklaufminimalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge, Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
K8*
*
B1
T
B4
B3
T
P
K6
B6
T
M
T
1. K9
2. K8*
K7
*
T
B5
*Makro 15: wie Makro 5, jedoch mit zweistufigem Brenner, kein Zirkulationspumpenanschluss
HRP-Makrofunktion:
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb die
Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die Pumpe
aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder eingeschaltet.
Kessel/Brenner: Die Kesselregelung ermittelt den
Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Der Kesselfühler (B6) erfasst die
Kesseltemperatur. Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung erfolgt die Brennerfreigabe, bis der Sollwert
erreicht ist. Ist die Kesseltemperatur am Kesselrücklauffühler (B5) unterschritten, schließt das Regelventil des
Heizungsregelkreises stetig.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, wird die Speicherladepumpe
freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur = Speichersollwert, wird der Ladevorgang abgeschlossen und die
Pumpe abgeschaltet. Die Zirkulationspumpe wird mit
der Nutzungszeit Zirkulation eingeschaltet.
Option bei Makro 15: Über die zugehörigen Kontaktausgänge erfolgt die zweistufige Brenneransteuerung.
Option bei Makro 15: Es ist kein Zirkulationspumpenanschluss möglich.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der errechnete
Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe wird automatisch
vom Regelkreis geschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
13
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Kesselregelung, Begrenzung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 6
Fernheizanschluss über Wärmeübertrager mit witterungsgeführter Regelung
und Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge,
Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
M
B3
T
T
T
TR/
STW
K6
B6
HRP-Makrofunktion:
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe wird
automatisch vom Regelkreis geschaltet. Die Rücklauftemperatur (B6) der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst. Bei Überschreiten der
Max.-Rücklauftemperatur (B6) wird das Regelventil
stetig geschlossen.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Begrenzung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
14
HRP-Anlagenmakro 7
Fernheizanschluss über Wärmeübertrager mit witterungsgeführter Regelung
und Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Trinkwassererwärmung mit zwei Speicherfühlern
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge, Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
K8
B1
K6
T
B4
T
B5
K7
M
B3
T
T
T
TR/
STW
B6
HRP-Makrofunktion:
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe wird
automatisch vom Regelkreis geschaltet. Die Rücklauftemperatur (B6) der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst. Bei Überschreiten der
Max.-Rücklauftemperatur (B6) wird das Regelventil
stetig geschlossen.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder eingeschaltet.
15
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur am oberen Speicherfühler (B4) unter den Sollwert,
wird die Speicherladepumpe freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur am unteren Speicherfühler (B5) =
Speichersollwert, wird der Ladevorgang abgeschlossen
und die Pumpe abgeschaltet. Die Zirkulationspumpe
wird mit der Nutzungszeit Zirkulation eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Ferneinsteller, Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden,
Impulszählung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung, Zirkulation, Begrenzung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 8
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeübertrager mit Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge,
Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
B3
T
K6
M
B5
T
T
T
TR/
STW
M
B6
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den Sollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des Heizungsregelkreises zuzüglich einer Überhöhung. Entsprechend
der Regelabweichung wird das Regelventil angesteuert,
bis der errechnete Sollwert erreicht ist. Die Rücklauftemperatur der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst. Bei Überschreiten der
Max.-Rücklauftemperatur (B6) wird das Regelventil
stetig geschlossen.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder
eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Vorregelung, Begrenzung.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
16
HRP-Anlagenmakro 9
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeübertrager mit Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge, Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T B2
T
B1
T
B4
B3
T
K6
K7
M
B5
T
T
T
TR/
STW
M
B6
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den Sollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich einer
Überhöhung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil angesteuert, bis der errechnete Sollwert
erreicht ist. Die Rücklauftemperatur der Fernwärme wird
mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst. Bei Überschreiten der Max.-Rücklauftemperatur (B6) wird das
Regelventil stetig geschlossen.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
17
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder
eingeschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, wird die Speicherladepumpe
freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur = Speichersollwert, wird der Ladevorgang abgeschlossen und die
Pumpe abgeschaltet. Bei Speicheranforderung wird die
Vorregelung auf einen festen Sollwert umgeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Vorregelung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung,
Begrenzung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 10
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeübertrager mit Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung mit zwei Speicherfühlern
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge,
Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
B1
B3
T
K6
T
B4
T
B2
K7
M
B5
T
T
T
TR/
STW
M
B6
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den Sollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich einer
Überhöhung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil angesteuert, bis der errechnete Sollwert
erreicht ist. Die Rücklauftemperatur der Fernwärme wird
mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst. Bei Überschreiten der Max.-Rücklauftemperatur (B6) wird das
Regelventil stetig geschlossen.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder eingeschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur am oberen Speicherfühler (B4) unter den Sollwert,
wird die Speicherladepumpe freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur am unteren Speicherfühler (B2) =
Speichersollwert, wird der Ladevorgang abgeschlossen
und die Pumpe abgeschaltet. Bei Speicheranforderung
wird die Vorregelung auf einen festen Sollwert umgeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Stand-by, Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden,
Impulszählung, Vorregelung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung, Begrenzung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
18
HRP-Anlagenmakro 16
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, 2 Betriebsstundenzähler, 2 Impulszähler Wärmemenge,
Sollwertferneinsteller
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
T
B5
T
B4
B3
T
B6
T
K6
M
M
K7
HRP-Makrofunktion:
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe wird
automatisch vom Regelkreis geschaltet. Bei Anschluss
eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken automatisch
die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und „Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder eingeschaltet.
19
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, wird die Speicherladepumpe
freigegeben. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Speicherregelkreises angesteuert bis
der Sollwert erreicht ist. Ist die Trinkwassertemperatur =
Speichersollwert, wird der Ladevorgang nach einer
freiwählbaren Nachlaufzeit abgeschlossen und die
Ladepumpe abgeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Vorregelung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 17
2 Heizungsregelkreise witterungsgeführt
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler
oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
B3
B5
T
T
K6
K7
M
M
Makro für HRP22
HRP-Makrofunktion:
Heizkreis 1: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe wird
automatisch vom Regelkreis geschaltet. Bei Anschluss
eines Raumtemperaturfühlers wirken automatisch die
HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und „Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Heizkreis 2: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Pumpen aus und schließt die Ventile. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb
werden die Heizungsregelkreise wieder eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Grundmenü 2, Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden,
Impulszählung, Begrenzung, Vorregelung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung, Legionellenschaltung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
20
HRP-Anlagenmakro 18
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner zweistufig
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Trinkwassererwärmung über Speicherladesystem
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
T
B1
B5
Y2
M
B3
K11
T
B4
P
T
K6
B6
T
T
K10
K7
Y1
M
1. K9
2. K8
Makro
für HRP22,
HRP22-M,
HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Kessel/Brenner: Die zweistufige Kesselregelung ermittelt
den Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Der Kesselfühler (B6) erfasst die
Kesseltemperatur. Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung werden die Stufe 1 und die Stufe 2 angesteuert
bis der Sollwert erreicht ist.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur”.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder eingeschaltet.
21
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, werden die Speicherladepumpe
und Primärpumpe freigegeben. Entsprechend der Regelabweichung wird das Regelventil des Speicherregelkreises angesteuert, bis der Sollwert für das Speicherladesystem erreicht ist. Ist die Trinkwassertemperatur =
Speichersollwert, wird der Ladevorgang nach einer frei
wählbaren Speichernachlaufzeit abgeschlossen und
beide Pumpen werden abgeschaltet.
Die Zirkulationspumpe wird mit der Nutzungszeit
Zirkulation eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Kesselregelung, Schornsteinfeger, Begrenzung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung, Legionellenschaltung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 19
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner zweistufig
2 Heizungsregelkreise witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung mit einem Fühler, thermische Desinfektion
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
K11
B1
T
B3
B5
T
T
K6
K7
B4
P
B6
K10
T
T
Y1
M
Y2
M
1. K9
2. K8
Makro
für HRP22,
HRP22-M,
HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Kessel: Die zweistufige Kesselregelung ermittelt den
Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert der
Heizungsregelkreise und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Der Kesselfühler (B6) erfasst die
Kesseltemperatur. Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung werden die Stufe 1 und die Stufe 2
angesteuert, bis der Sollwert erreicht ist.
Heizkreis 1: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur“.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Heizkreis 2: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird das
Regelventil der Heizkreise angesteuert, bis der errechnete
Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb die
Heizkreispumpen aus und sie schließt die Ventile. Bei
Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb
werden die Heizungsregelkreise wieder eingeschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert wird die Speicherladepumpe
freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur gleich dem
Speichersollwert wird der Ladevorgang nach einer freiwählbaren Nachlaufzeit abgeschlossen und die Speicherladepumpe abgeschaltet. Die Zirkulationspumpe wird mit
der Nutzungszeit Zirkulation eingeschaltet. Thermische
Desinfektion zur Legionellenvermeidung.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP- Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung),
Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Kesselregelung, Schornsteinfeger, Boilerregelung zur
Trinkwassererwärmung, Zirkulation, Min/Max/Mittel,
Legionellenschaltung
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
22
HRP-Anlagenmakro 20
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner modulierend
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Trinkwassererwärmung über Speicherladesystem, thermische Desinfektion
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
T
B1
B5
Y2
M
B3
B4
T
T
P
K6
B6
T
T
K7
Y1
M
K9
K10
K11
HRP-Makrofunktion:
Kessel: Die modulierende Kesselregelung ermittelt den
Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Der Kesselfühler (B6) erfasst die
Kesseltemperatur. Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung wird der Brenner angesteuert, bis der
Sollwert erreicht ist.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur“.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb die
Heizkreispumpen aus und sie schließt die Ventile. Bei
Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb
werden die Heizungsregelkreise wieder eingeschaltet.
23
K8
Makro
für HRP22,
HRP22-M,
HRP22-V
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert werden die Speicherladepumpe
und Primärpumpe nacheinander freigegeben. Ist die
Trinkwassertemperatur gleich dem Speichersollwert
wird der Ladevorgang nach einer freiwählbaren Nachlaufzeit abgeschlossen und beide Pumpen nacheinander
abgeschaltet. Thermische Desinfektion zur Legionellenvermeidung.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP- Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung), Grundmenü 2, Kesselregelung, Vorreglung, Boilerregelung,
Min/Max/Mittel 1, Dreipunkt, Schornsteinfeger, Legionellen, Impuls Zählung, Grenzwerte 1
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 21
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner modulierend
2 Heizungsregelkreise witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung mit einem Fühler, thermische Desinfektion
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
T
B3
B5
T
T
K6
K7
B4
P
B6
K8
T
T
Y1
M
K9
K10
K11
HRP-Makrofunktion:
Kessel: Die modulierende Kesselregelung ermittelt den
Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Der Kesselfühler (B6) erfasst die
Kesseltemperatur. Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung wird der Brenner angesteuert, bis der
Sollwert erreicht ist.
Heizkreis 1: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Y2
M
Makro
für HRP22,
HRP22-M,
HRP22-V
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb die
Heizkreispumpen aus und sie schließt die Ventile. Bei
Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb
werden die Heizungsregelkreise wieder eingeschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, wird die Speicherladepumpe
freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur gleich dem
Speichersollwert, wird der Ladevorgang nach einer freiwählbaren Nachlaufzeit abgeschlossen und die Speicherladepumpe abgeschaltet. Thermische Desinfektion zur
Legionellenvermeidung.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur“.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätestmöglichen Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindest-Raumtemperatur überwacht.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung), Grundmenü 2, Kesselregelung, Vorreglung, Boilerregelung,
Min/Max/Mittel 1, Dreipunkt, Schornsteinfeger, Legionellen, Impuls Zählung, Grenzwerte 1
Heizkreis 2: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
24
HRP-Anlagenmakro 22
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeaustauscher mit
Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
2 Heizungsregelkreise witterungsgeführt
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
B1
K8, K9
B3
B5
T
T
K6
K7
M
B2
T
T
TR/
STW
Y1
M
Y2
M
T
B6
Makro für HRP22, HRP22-M, HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den
Vorlaufsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert
der Heizungsregelkreise zuzüglich einer Überhöhung.
Entsprechend der Regelabweichung wird das Regelventil
angesteuert, bis der errechnete Sollwert erreicht ist. Die
Rücklauftemperatur der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst. Bei Überschreiten der
Max.-Rücklauftemperatur wird das Regelventil stetig
geschlossen.
Heizkreis 1: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Heizkreis 2: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil der Heizkreise angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
25
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb die
Heizkreispumpen aus und sie schließt die Ventile. Bei
Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb
werden die Heizungsregelkreise wieder eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP- Menüs:
Stand-by, Grundmenü 2, Vorreglung, Begrenzung 1,
Min/Max/Mittel 1, Dreipunkt 1, Impulszählung
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
HRP-Anlagenmakro 23
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeaustauscher mit
Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung über Speicherladesystem, thermische Desinfektion
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
B5
Y2
T
B1
M
K11
B3
T
B4
T
K6
K8, K9
K10
K7
Y1
M
B2
T
T
TR/
STW
M
T
B6
Makro für HRP22, HRP22-M, HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den
Vorlaufsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Entsprechend der Regelabweichung
wird das Regelventil angesteuert, bis der errechnete
Sollwert erreicht ist. Die Rücklauftemperatur der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst.
Bei Überschreiten der Max.-Rücklauftemperatur wird das
Regelventil stetig geschlossen.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizkreispumpen aus und sie schließt das Ventil des
Heizungsregelkreises. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb werden die Heizungsregelkreise wieder eingeschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, werden die Speicherladepumpe und Primärpumpe nacheinander freigegeben.
Entsprechend der Regelabweichung wird das Regelventil
des Speicherregelkreises angesteuert, bis der Sollwert
für das Speicherladesystem erreicht ist. Ist die Trinkwassertemperatur = Speichersollwert, wird der Ladevorgang nach einer frei wählbaren Speichernachlaufzeit
abgeschlossen und beide Pumpen nacheinander abgeschaltet. Die Zirkulationspumpe wird mit der Nutzungszeit Zirkulation eingeschaltet. Thermische Desinfektion
zur Legionellenvermeidung.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP- Menüs:
Stand-by, Grundmenü 2, Vorreglung, Boilerregelung,
Zirkulation, Begrenzung, Min/Max/Mittel 1, Dreipunkt 1,
Impulszählung, Legionellen
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
26
HRP-Anlagenmakro 24
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeaustauscher mit
Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung über Speicherladesystem mit zwei Fühlern, thermische Desinfektion
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
B1
K10
B3
T
K6
K8, K9
M
B4
T
K11
B2
T
K7
Y2
B5
T
T
TR/
STW
Y1
M
T
B6
Makro für HRP22, HRP22-M, HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den
Vorlaufsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Entsprechend der Regelabweichung
wird das Regelventil angesteuert, bis der errechnete
Sollwert erreicht ist. Die Rücklauftemperatur der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst.
Bei Überschreiten der Max.-Rücklauftemperatur wird das
Regelventil stetig geschlossen.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb die
Heizkreispumpe aus und sie schließt das Heizkreisventil.
Bei Unterschreitung des Grenzwertes für Sommerbetrieb
werden der Heizungsregelkreis wieder eingeschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur am oberen Trinkwassertemperaturfühler B4 unter
den Sollwert, werden die Speicherladepumpe und
Primärpumpe nacheinander freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur am unteren Trinkwassertemperaturfühler B2 = Speichersollwert, wird der Ladevorgang nach
einer frei wählbaren Speichernachlaufzeit abgeschlossen
und beide Pumpen nacheinander abgeschaltet. Die
Zirkulationspumpe wird mit der Nutzungszeit Zirkulation
eingeschaltet. Thermische Desinfektion zur
Legionellenvermeidung.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP- Menüs:
Stand-by, Vorreglung, Boilerregelung, Zikulation,
Begrenzung 1, Min/Max/Mittel 1, Dreipunkt 1, Impulszählung 1 und 2, Legionellen
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
27
HRP-Anlagenmakro 25
Vorregelung für Fernheizanschluss über Wärmeübertrager mit Fernheizrücklaufmaximalbegrenzung
2 Heizungsregelkreise witterungsgeführt
Trinkwassererwärmung
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler
oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
K11
B1
T
K8, K9
B3
B5
T
T
K6
K7
Y1
Y2
M
M
B4
K10
M
B2
T
T
T
TR/
STW
B6
Makro für HRP22, HRP22-M, HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Wärmeübertrager: Die Vorregelung ermittelt den
Vorlaufsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises und der Boilerregelung zuzüglich
einer Überhöhung. Entsprechend der Regelabweichung
wird das Regelventil angesteuert, bis der errechnete
Sollwert erreicht ist. Die Rücklauftemperatur der Fernwärme wird mit dem Fernheizrücklauffühler (B6) erfasst.
Bei Überschreiten der Max.-Rücklauftemperatur (B6)
wird das Regelventil stetig geschlossen.
Heizkreis 1: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Heizkreis 2: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Trinkwassererwärmung: Sinkt die Trinkwassertemperatur unter den Sollwert, wird die Speicherladepumpe
freigegeben. Ist die Trinkwassertemperatur = Speichersollwert, wird der Ladevorgang abgeschlossen und
die Speicherladepumpe abgeschaltet. Die Zirkulationspumpe wird mit der Nutzungszeit Zirkulation eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP-Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Grundmenü 2, Pumpenblockierschutz, Betriebsstunden, Impulszählung,
Vorregelung, Begrenzung, Boilerregelung zur Trinkwassererwärmung, Legionellenschaltung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Pumpen aus und schließt die Ventile der Heizungsregelkreise. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb werden die Heizungsregelkreise wieder
eingeschaltet.
28
HRP-Anlagenmakro 26
Wärmeerzeuger: Kessel/Brenner zweistufig mit Rücklaufbeimischschaltung
Heizungsregelkreis witterungsgeführt
Raumkorrektur, Optimieren (Heizung)
Eingänge für 1 Sammelstörung, Sollwertferneinsteller, 2 Betriebsstundenzähler oder 2 Impulszähler Wärmemenge
Beim HRP22-M Anschluss von 4 Wärmemengenzählern über M-Bus
T
T
B2
B1
B3
T
P
K6
B6
T
K7
Y1
T
M
1. K9
2. K8
T
B5
Makro für
HRP22, HRP22-M, HRP22-V
HRP-Makrofunktion:
Kessel: Die zweistufige Kesselregelung ermittelt den
Kesselsollwert aus dem aktuellen Vorlaufsollwert des
Heizungsregelkreises zuzüglich einer Überhöhung.
Der Kesselfühler (B6) erfasst die Kesseltemperatur.
Entsprechend der jeweiligen Regelabweichung wird
die Stufe 1 und die Stufe 2 angesteuert, bis der Sollwert
erreicht ist. Ist die minimale Kesselrücklauftemperatur
am Fühler (B5) unterschritten, wird die Pumpe (K7)
eingeschaltet. Nach einer einstellbaren Rückschaltdifferenz schaltet die Pumpe (K7) bei Erreichen der Rücklauftemperatur ab. Der Sollwert für RL ist einstellbar.
Heizkreis: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung. Entsprechend der Regelabweichung wird
das Regelventil des Heizkreises angesteuert, bis der
errechnete Sollwert erreicht ist. Die Umwälzpumpe
wird automatisch vom Regelkreis geschaltet.
Bei Anschluss eines Raumtemperaturfühlers (B2) wirken
automatisch die HRP-Menüs „Optimieren (Heizung)“ und
„Raumkorrektur“.
Das Menü „Optimieren (Heizung)“ errechnet den
spätmöglichsten Einschaltzeitpunkt und den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Heizungsanlage. Im
Nachtbetrieb wird die Mindestraumtemperatur überwacht.
29
Die Stand-by-Funktion schaltet im Sommerbetrieb
die Heizung ab, sie schließt das Ventil und schaltet die
Pumpe aus. Bei Unterschreitung des Grenzwertes für
Sommerbetrieb wird die Heizungsanlage wieder
eingeschaltet.
Digitale Eingänge:
HRP20/21/22/23/24: 5 Kontakteingänge
HRP22-M/22-V:
3 Kontakteingänge
Die Eingangskontakte ermöglichen die Aufnahme von
Meldungen, Sammelstörungen, Betriebsstundenzählung
und Impulszählungen von Wärmemengen.
Gesetzte HRP- Menüs:
Raumkorrektur, Stand-by, Optimieren (Heizung), Kesselregelung, Grenzwert 1, Dreipunkt, Schonsteinfeger,
Pumpenblockierschutz, Impulszählung.
Die Sicherheitseinrichtungen wie z.B. STB, TW, Druckwächter usw. sind bauseits, gemäß den Vorschriften und
Bestimmungen, direkt zu verdrahten!
Anschlussbilder
HRP20 (HRP23), HRP21 (HRP24),
HRP20-S, HRP21-S
!
HRP20 (3-Punkt) und HRP23 (3-Punkt) ohne Bedienebene
HRP20-S ohne Bus
!
HRP21 (stetig, 0..10 V) und HRP24 (stetig, 0..10 V) ohne Bedienebene
34
35
36
34
35
36
HRP21-S ohne Bus
30
Technische Daten
HRP20 (HRP23), HRP21 (HRP24),
HRP20-S, HRP21-S
Digitale Eingänge
5
potentialfreie Kontakteingänge (davon 2 Impulseingänge 20 Hz)
Digitale Ausgänge
4
Relaisausgänge potentialfrei, max. 6(3) A; 230 V AC
Analoge Eingänge
6
1
aktives Messsystem KP10
0..10 V (Sollwertferneinsteller)
Analoge/digitale Umwandlung
10 Bit
Ausgang Stellgerät HRP20/HRP23
1
3-Punkt (2 Relaisausgänge potentialfrei), max. 6(3) A; 230 V AC
Ausgang Stellgerät HRP21/HRP24
1
0..10 V stetig (max. Belastbarkeit 5 mA bei 10 V),
1
Antrieb, 24 V AC (max. 7,5 VA Belastbarkeit)
Serielle Schnittstelle
RS 232 für Anschluss von GLT-Leitzentrale oder Modem
Busanschluss
CAN-Bus für Anschluss von maximal 8 HRP/LRP zu einem Bussystem
(nicht verfügbar bei HRP20-S und HRP21-S)
Nennspannung
230 V AC ± 10 %; 50..60 Hz
Nennleistung
HRP 20: 12 VA, Stromaufnahme 52 mA bei 230 V AC
HRP 21: 18 VA, Stromaufnahme 78 mA bei 230 V AC
HRP 23: 10 VA, Stromaufnahme 43 mA bei 230 V AC
HRP 24: 17 VA, Stromaufnahme 74 mA bei 230 V AC
Anzeigen
hinterleuchtetes Grafikdisplay, LED für Fehlermeldung und Handbetrieb
Diagnosebuchse
Diagnose/Datensicherung
Bedienung HRP20/HRP21
Drehknopf und zwei Tasten (HRP23/HRP24 ohne Bedienebene)
Sicherungen
S1 6A(T); S2 630 mA(T)
Schutzgrad
IP20
Umgebungstemperatur
0..45 °C
Umgebungsfeuchte
im Betrieb:
außer Betrieb:
Gehäuse
Kunststoffgehäuse schwer entflammbar
Abmessungen HRP20/HRP21
(H/B/T), 110,0 mm x 198,5 mm x 77,5 mm
(mit Wandhalterung W/HRP 15,0 mm tiefer)
Abmessungen HRP23/HRP24
(H/B/T), 110,0 mm x 198,5 mm x 74,0 mm
(mit Wandhalterung W/HRP 15,0 mm tiefer)
Fronttafelausschnitt
200,4 mm x 112,0 mm
Gewicht
1,2 kg
Kennzeichen
CE
31
20–80 % rF, nicht kondensierend
5–90 % rF, nicht kondensierend
Anschlussbilder
HRP22, HRP22-M, HRP22-V
HRP22, HRP22-M
HRP22-M
HRP22-V
32
Technische Daten
HRP22, HRP22-M, HRP22-V
Digitale Eingänge
5 potentialfreie Kontakteingänge (davon 2 Impulseingänge 20 Hz)
HRP22-M, HRP22-V: 3 potentialfreie Kontakteingänge
Digitale Ausgänge
6
Relaisausgänge potentialfrei, max. 6(3) A; 230 V AC
Analoge Eingänge
6
1
aktives Messsystem KP10
stetig 0..10 V
Analoge/digitale Umwandlung
10 Bit
Ausgang Stellgerät
2
Serielle Schnittstelle
RS 232 für Anschluss von GLT-Leitzentrale oder Modem
(Umschaltmöglichkeit auf RS 485 zur Modbuskommunikation)
HRP22-V: zusätzliche Spannungsversorgung 24 V AC/ 7 VA
Busanschluss
CAN-Bus maximal 8 HRP/LRP zu einem Bussystem
M-Bus bei HRP22-M anstelle von zwei Kontakteingängen
Nennspannung
230 V AC ±10 %; 50..60 Hz
Nennleistung
18 VA, Stromaufnahme 78 mA bei 230 V AC
Anzeigen
hinterleuchtetes Grafikdisplay,
LED für Handbetrieb und Fehlermeldung
Diagnosebuchse
Diagnose/Datensicherung
Bedienung
Drehknopf und zwei Tasten
Sicherungen
S1 6 A(T), S2 630 mA(T)
Schutzart
IP20
Umgebungstemperatur
0..45 °C
Umgebungsfeuchte
im Betrieb:
außer Betrieb:
Gehäuse
Kunststoffgehäuse schwer entflammbar
Abmessungen (H/B/T)
110,0 mm x 198,5 mm x 77,5 mm
(mit Wandkonsole W/HRP 15,0 mm tiefer)
Fronttafelausschnitt
200,4 mm x 112,0 mm
Gewicht
1,2 kg
Kennzeichen
CE
33
stetig 0..10 V (5 mA bei 10 V)
20–80 % rF, nicht kondensierend
5–90 % rF, nicht kondensierend
HRP/LRP
Kommunikation
34
35
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