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Installations- und Bedienungsanleitung - Aerex

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www.aerex.de
Pufferspeicher PS-Solar 600 mit
Frischwasserstation PS-FWS 1 / PS-FWS 1 MV
Installations- und Bedienungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
1.
Einführung ....................................................................................... 4
1.1
1.2
Lieferumfang ..................................................................................... 4
Symbole in dieser Anleitung ............................................................. 4
1.3
Einsatzgebiete, Verwendungszweck ................................................ 4
1.4
1.5
Bestimmungsgemäße Verwendung.................................................. 4
Transport / Abladen / Auspacken ..................................................... 5
1.6
1.7
Eingangskontrolle ............................................................................. 5
Reklamationen .................................................................................. 6
1.8
1.9
Anforderungen an den Aufstellort ..................................................... 6
Aufbewahrung ................................................................................... 6
1.10
Gewährleistung und Haftung ............................................................ 6
2.
2.1
Sicherheitshinweise ....................................................................... 7
Verpflichtungen des Fachinstallateurs und des Betreibers .............. 7
2.2
Sicherheitshinweise zu verschiedenen Tätigkeiten .......................... 7
2.2.1
2.2.2
Sicherheitshinweise zur Bedienung .................................................. 7
Sicherheitshinweise zur Montage ..................................................... 8
2.2.3
2.2.4
Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme / Außerbetriebnahme ....... 8
Sicherheitshinweise zur Wartung / Reinigung .................................. 8
2.2.5
2.2.6
Sicherheitshinweise für die Reparatur .............................................. 9
Gefährdung durch unter Spannung stehende Geräteteile ............... 9
2.3
2.3.1
2.3.2
Sicherheitshinweise zu spezifischen Gefahren .............................. 10
Gefährdung durch heiße Geräteteile .............................................. 10
Gefährdung durch unter Druck stehende Geräteteile .................... 10
2.3.3
Gefährdung durch auslaufende Flüssigkeiten ................................ 10
3.
Funktionsbeschreibung ............................................................... 12
3.1
3.2
Der Pufferspeicher und seine Funktion .......................................... 12
Zirkulationsleitungen ....................................................................... 12
3.3
3.4
Kurzbeschreibung Frischwasserstation .......................................... 13
Ausstattung Frischwasserstation .................................................... 13
3.5
3.5.1
3.5.2
3.5.3
3.5.4
Frischwasserstation PS-FWS 1 / PS-FWS 1 MV .......................... 14
Installation ....................................................................................... 14
Elektrischer Anschluss .................................................................... 14
Frischwasserstation ohne Vormischventil PS-FWS 1 .................... 15
Frischwasserstation mit Vormischventil PS-FWS 1 MV ................. 16
3.5.5
Frischwasserstation in Verbindung mit Zirkulationspumpe ............ 17
3.5.6
3.5.7
Frischwasserstationen ohne Zirkulationspumpe ............................ 17
Frischwasserstationen mit Heizband an der Warmwasserleitung .. 17
3.6
3.6.1
Pufferspeicher mit technischen Daten ............................................ 18
Schnittzeichnung Pufferspeicher mit Anschlussstutzen ................. 19
4.
Richtlinien und Normen ............................................................... 21
5.
Hydraulikschema (Beispiel) ......................................................... 22
6.
Montage ......................................................................................... 23
6.1
Montage der Dämmung .................................................................. 23
6.2
6.3
Montage der Frischwasserstation PS-FWS 1 / PS-FWS 1 MV ...... 24
Regler.............................................................................................. 26
7.
Montage der optionalen Verkleidung (FWS AS) ........................ 29
7.1
7.2
Beschreibung .................................................................................. 29
Maße der Verkleidung..................................................................... 30
7.3
Montage der Verkleidung ................................................................ 31
8.
Reinigung Pflege und Wartung ................................................... 32
Impressum: © AEREX HaustechnikSysteme GmbH.
Originalanleitung. Druckfehler, Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
1. Einführung
1.1 Lieferumfang
●
●
●
●
Pufferspeicher PS-Solar 600
EPS-Isolierung (ca. 115 mm)
Frischwasserstation PS-FWS 1 (optional)
Frischwasserstation PS-FWS 1 MV
(optional)
● Frischwasserstation-Abdeckung FWS AS
(optional)
1.2 Symbole in dieser Anleitung
Gefahr
Warnung
4
Texte, die mit GEFAHR gekennzeichnet sind, warnen vor einer
außerordentlich großen, aktuellen Gefahr, die, sollte keine Gefahrenvorsorge getroffen werden, mit Sicherheit zu schweren
Verletzungen oder gar zum Tod
führen wird!
Beachten Sie diese Texte unbedingt!
Texte, die mit WARNUNG gekennzeichnet sind, warnen vor
einer außerordentlich großen,
eventuellen Gefahr, die, sollte
keine Gefahrenvorsorge getroffen werden, zu schweren Verletzungen oder gar zum Tod führen
könnte!
Beachten Sie diese Texte unbedingt!
Texte, die mit diesem Symbol
gekennzeichnet sind, enthalten
sehr wichtige Hinweise, unter
anderem auch zur Abwendung
von gesundheitlichen Gefahren!
Beachten Sie diese Texte unbedingt!
Texte, die mit diesem Symbol
gekennzeichnet sind, enthalten
wichtige Hinweise, unter anderem auch, um Sachbeschädigungen vorzubeugen!
Beachten Sie diese Texte unbedingt!
i
Dieses Symbol weist auf Texte
hin, die wichtige Informationen
und Tipps enthalten.
1.3 Einsatzgebiete, Verwendungszweck
Der Pufferspeicher PS-Solar 600 dient dazu,
die Energie einer Heizungsanlage (z. B.
Wärmepumpe, Gaskessel, Ölkessel, PelletKessel, etc.) aufzunehmen, wenn diese zur
Verfügung steht, zu speichern und bereitzuhalten bis zu dem Zeitpunkt an dem sie gebraucht wird.
1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Pufferspeicher PS-Solar 600 darf nur zu
dem seiner Bauart entsprechenden Zweck –
zum Speichern von Heizungsenergie – verwendet werden.
Jeder weitere, oder darüber hinausgehende Gebrauch, gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Personen- oder Geräteschäden führen!
Das Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch
Menschen benutzt zu werden, deren physische, sensorische oder geistige Fähigkeiten
nicht genügen, die Sicherheitshinweise dieser
Anleitung zu verstehen und umzusetzen.
Diese Einschränkung bezieht sich auch auf
Kinder.
Das Gerät kann dennoch von diesen Menschen gefahrlos benutzt werden, sofern sie
von einer für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder in geeigneter Weise
unterwiesen werden. Das Gerät darf nicht als
Spielzeug verwendet werden.
Der Pufferspeicher darf nur betrieben
werden:
● Mit geschlossenem Gehäuse.
● Mit ausreichendem Platz zur Wand und
Decke.
● Mit montierter Dämmung.
● Mit angeschlossenem Hydraulikkreis.
● Nach erfolgreicher Installationskontrolle
und Überwachung durch ein Fachunternehmen.
Der Pufferspeicher darf nicht betrieben
werden:
● In der Nähe von brennbaren Materialien,
Flüssigkeiten oder Gasen.
● Für die Förderung und Speicherung von
Chemikalien, aggressiven Gasen oder
Dämpfen.
● In explosionsfähiger Atmosphäre.
1.5 Transport / Abladen / Auspacken
Der Pufferspeicher PS-Solar 600
wird vom Hersteller entsprechend den Erfordernissen für
den Transport vorbereitet und
verpackt.
In der Regel wird der Pufferspeicher auf einer Europalette verzurrt und so geliefert.
Er kann aber auch in einer
Transportverpackung den Kunden erreichen.
Beachten Sie die Gewichtsangabe des Pufferspeichers!
Verwenden Sie zum Abladen
des Pufferspeichers vom Transportfahrzeug eine ausreichend
tragfähige Hubeinrichtung!
Gefahr durch angehobene
Lasten
Gefahr
Beim Absturz von angehobenen
Lasten können tödliche Verletzungen durch Quetschungen
entstehen!
Halten Sie sich deshalb niemals
unter angehobenen Lasten auf!
Entfernen Sie die Transportverpackung von dem Pufferspeicher.
Benutzen Sie nur ausreichend
dimensionierte und intakte Vorrichtungen / Hilfsmittel (Tragfähigkeit mindestens das 1,5-fache
des Gewichts des Pufferspeichers).
Beachten Sie die Arbeitsschutzmaßnahmen zum Heben von
Lasten.
1.6 Eingangskontrolle
Prüfen Sie unmittelbar nach dem
Auspacken:
● den Pufferspeicher auf Transportschäden und Mängel
● anhand des beiliegenden Lieferscheins die Vollständigkeit
der Lieferung
● die eventuell mitgelieferten
Zubehörteile.
Vergewissern Sie sich, dass keine Teile in der Verpackung zurückbleiben und entsorgen Sie
die Verpackung gemäß den nationalen bzw. regionalen Vorschriften, wenn zu Reklamationen kein Anlass besteht.
5
1.7 Reklamationen
Schadenersatzansprüche, die
sich auf Transportschäden
beziehen, können nur geltend
gemacht werden, wenn unverzüglich der Hersteller und das
Zustell-Unternehmen benachrichtigt werden.
Fertigen Sie für Rücksendungen
(wegen Transportschäden / Reparaturen) umgehend ein Schadensprotokoll an und senden Sie
die Teile, wenn möglich in der
Originalverpackung, an das
Herstellerwerk zurück.
Legen Sie der Rücksendung folgende Angaben bei:
● Name und Adresse des Absenders und des Empfängers
● Typ und Seriennummer des
Gerätes
● Beschreibung des Defektes
● Bei Transportschäden: Name
des Zustell-Unternehmens
und falls möglich Lieferzeitpunkt,
● Name des Fahrers und polizeiliches Kennzeichen des
Zustell-Fahrzeuges
1.8 Anforderungen an den Aufstellort
Der Aufstellort des Pufferspeichers muss so bemessen sein,
dass dieser installiert und gewartet werden kann.
1.9 Aufbewahrung
Diese Montageanleitung ist Bestandteil der
Gesamtdokumentation des Pufferspeichers
und muss stets in dessen Nähe aufbewahrt
werden.
6
1.10 Gewährleistung und Haftung
Für die Nutzung des Pufferspeichers gelten
grundsätzlich unsere "Allgemeinen Verkaufsund Lieferbedingungen".
● Abweichende Vereinbarungen müssen
schriftlich vereinbart und vom Hersteller
bestätigt sein!
● Die Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen werden dem Betreiber mit dem
Angebot übergeben.
● Gewährleistungs- und Haftungsansprüche
bei Personen- und Sachschäden sind ausgeschlossen, wenn Sie auf eine oder mehrere der folgenden Ursachen zurückzuführen sind:
- nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Pufferspeichers
- unsachgemäßes Montieren, in Betrieb
nehmen, Bedienen, Warten oder In standsetzen des Pufferspeichers
- Betreiben des Pufferspeichers bei defekten Sicherheitseinrichtungen oder
nicht ordnungsgemäß an gebrachten
oder nicht funktionsfähigen Schutzvorrichtungen und / oder Sicherheitseinrichtungen
- Nichtbeachten der Hinweise in dieser
Montageanleitung bezüglich Sicherheit
und Betrieb
- eigenmächtige bauliche Veränderungen an dem Pufferspeicher
- eigenmächtig oder unsachgemäß
durchgeführte Reparaturen
- Katastrophenfälle durch Fremdkörpereinwirkung und höhere Gewalt
- Schäden, die durch nichtautorisierte
Änderungen der Einstellwerte entstehen.
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
Die Beschreibung / Anleitung des hier aufgeführten Pufferspeichers bezieht sich ausschließlich auf dieses Produkt und das hier
aufgeführte Zubehör. Bei Schäden oder
Funktionsstörungen an dem Pufferspeicher,
die durch die Verwendung von nicht empfohlenem Zubehör entstehen, übernimmt der
Hersteller keine Gewährleistung.
2. Sicherheitshinweise
2.1 Verpflichtungen des Fachinstallateurs und des Betreibers
Warnung
Der Pufferspeicher ist ein nach
den anerkannten Regeln der
Technik hergestelltes Qualitätsprodukt und hat das Herstellerwerk in sicherheitstechnisch
einwandfreiem Zustand verlassen!
Dennoch bestehen
● bei der Montage / Demontage,
● bei der Inbetriebnahme / Außerbetriebsetzung,
● während des Betriebs und
● bei der Wartung / Reinigung
Restrisiken.
Bei
● Unkenntnis dieser Restrisiken,
● Nichtbeachtung der Warnhinweise in dieser
Anleitung,
● unsachgemäß ausgeführten Arbeiten oder
● nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
des Pufferspeichers
können diese Restrisiken zum Tod, zu
schwersten Verletzungen von Personen oder
zu Sachschäden führen!
Auf Grund dieser latent vorhandenen Restrisiken ergibt sich für
den Hersteller die Pflicht, den
Fachinstallateur und den Betreiber über diese Risiken zu informieren!
Dieser Instruktionspflicht genügen wir – der Hersteller – mit
den Beschreibungen in dieser
Anleitung im Allgemeinen und
mit diesem Kapitel im Besonderen.
Lesen Sie deshalb diese Anleitung vollständig und aufmerksam durch und handeln
Sie ausschließlich nach den
Hinweisen – im Interesse
Ihrer Sicherheit!
2.2 Sicherheitshinweise zu verschiedenen Tätigkeiten
2.2.1 Sicherheitshinweise zur Bedienung
Gefahr
Die Bedienung des Pufferspeichers erfolgt zum einen von einem ausgebildeten und eingewiesenen Fachinstallateur und
zum anderen vom Anwender.
Gewisse Parameter sind im
Bedienteil passwortgeschützt
und nur dem Fachinstallateur
zugänglich.
Entfernen Sie, der Betreiber,
unter keinen Umständen Gehäuseteile.
7
2.2.2 Sicherheitshinweise zur Montage
Gefahr
Der Einbau des Pufferspeichers
darf ausschließlich von einem
ausgebildeten und eingewiesenen Fachinstallateur erfolgen.
Die Spannungsversorgung muss
mit der Bemessungsspannung
auf dem Typenschild übereinstimmen.
Das Arbeiten an unter Spannung stehenden Teilen kann
zum Tod führen.
2.2.3 Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme / Außerbetriebnahme
Gefahr
Die Inbetriebnahme / Außerbetriebnahme des Pufferspeichers
darf ausschließlich von einem
ausgebildeten und eingewiesenen Fachinstallateur erfolgen.
Kontrollieren Sie vor Inbetriebnahme ob
● alle Schläuche und Leitungen
korrekt und fest angeschlossen sind.
Die Frischwasserstation des
Pufferspeichers kann am Ein- /
Aus-Schalter nicht allpolig
vom Netz getrennt werden.
● der Pufferspeicher gefüllt ist.
Stellen Sie vor der Ausserbetriebnahme sicher, dass
● der Pufferspeicher völlig entleert ist.
● die Frischwasserstation und
Nebenaggregate allpolig vom
Netz getrennt sind.
Schalten Sie aus diesem
Grund die Stromversorgung
der Frischwasserstation bzw.
der Nebenaggregate durch die
gebäudeseitige Sicherung ab,
bevor Sie arbeiten daran
durchführen.
● Beachten Sie die in dieser Anleitung angegebenen Hinweise zur Entsorgung.
Beachten Sie die Tragfähigkeit
des Bodens.
2.2.4 Sicherheitshinweise zur Wartung /
Reinigung
Gefahr
● Der Pufferspeicher ist in regelmäßigen Abständen zu reinigen und zu warten.
● Die Reinigung des Pufferspeichers bezieht sich ausschließlich auf die Gehäuseaußenseite und das Spülen.
● Verwenden Sie nie aggressive
Reinigungsmittel, da diese die
Oberfläche angreifen können.
● Schalten Sie zu Reparaturund Wartungsarbeiten die
Frischwasserstation des Pufferspeichers und deren Nebenaggregate aus, und schalten
Sie die gebäudeseitige Sicherung ab.
8
2.2.5 Sicherheitshinweise für die Reparatur
Gefahr
Die Reparatur des Pufferspeichers darf ausschließlich durch
den Fachinstallateur erfolgen.
Die Hinweise zur Montage, Inbetriebnahme / Außerbetriebnahme müssen unbedingt beachtet werden!
2.2.6 Gefährdung durch unter Spannung
stehende Geräteteile
Bei Berührung von spannungsführenden Bauteilen
besteht die Gefahr eines leGefahr
bensbedrohenden Stromschlags!
Arbeiten an elektrischen Geräteteilen oder Betriebsmitteln dürfen nur von einer autorisierten
Elektrofachkraft, entsprechend
den elektrotechnischen Regeln,
vorgenommen werden!
● Schalten Sie bei Störungen in
der elektrischen Energieversorgung den Pufferspeicher
und dessen Nebenaggregate
sofort mit der gebäudeseitigen
Sicherung ab!
● Schalten Sie bei Schäden an
der elektrischen Ausrüstung
den Pufferspeicher und dessen Nebenaggregate sofort
mit der gebäudeseitigen Sicherung ab! Lassen Sie lose
Verbindungen bzw. beschädigte Leitungen umgehend
von einer Elektrofachkraft beseitigen!
● Die Frischwasserstation und
die Nebenaggregate dürfen
nur an einer festverlegten
elektrischen Installation angeschlossen werden.
Der Zugang zum elektrischen
Schaltschrank ist nur autorisiertem Fachpersonal erlaubt. Abdeckungen spannungsführender
Teile dürfen nicht entfernt werden!
9
2.3 Sicherheitshinweise zu spezifischen Gefahren
2.3.3 Gefährdung durch auslaufende Flüssigkeiten
2.3.1 Gefährdung durch heiße Geräteteile
Gefahr
Schon nach kurzer Betriebsdauer, aber auch nach längeren
Pausen, können Anschlüsse und
Rohrleitungen des Pufferspeichers Temperaturen von über
70 °C erreichen.
Dies kann bei Hautkontakt zu
Verbrennungen führen!
Lassen Sie vor Reparatur und
Wartungsarbeiten den Pufferspeicher und dessen Nebenaggregate ausreichend abkühlen.
2.3.2 Gefährdung durch unter Druck stehende Geräteteile
Durch die Befüllung des Speichers mit Wasser entsteht in
seinem Innern ein Überdruck.
Warnung
Entfernen Sie auf keinen Fall
Rohrleitungen bzw. Schläuche
am Pufferspeicher.
Prüfen Sie vor Inbetriebnahme
des Pufferspeichers, ob die
Rohrleitungen bzw. Schläuche
korrekt und fest angeschlossen
sind.
10
Gefahr
Bei einer defekten oder undichten Rohrleitung des Pufferspeichers im Hydraulikkreislauf besteht die Gefahr, dass Flüssigkeiten in dem Gerät und außerhalb davon auslaufen.
Hier besteht die Gefahr
● des Ausrutschens
● eines elektrischen Schlags.
Schalten Sie bei einer defekten
oder undichten Rohrleitung den
Pufferspeicher bzw. die Frischwasserstation über die gebäudeseitige Sicherung ab.
Betreiben Sie den Pufferspeicher erst nach erfolgreicher Fehlerbehebung, durch einen Fachinstallateur und Beseitigung der
ausgelaufenen Flüssigkeit, wieder.
● Prüfen Sie die elektrischen
Bauteile auf Beschädigungen.
● Prüfen Sie die Dämmungen
der Leitungen vor dem Anschließen und Einschalten.
Die folgenden Angaben helfen dem Betreiber / Kundendienst im Notfall.
● Schalten Sie im Notfall die Pufferspeicher-Wärmepumpe und dessen Nebenaggregate an der
gebäudeseitigen Sicherung ab.
● Kontaktdaten:
Füllen Sie, der Fachinstallateur, die Tabelle sorgfältig aus.
Kundendienst
Name, Adresse
Rufnummer
Feuerwehr
Adresse
Rufnummer
Polizei
Adresse
Rufnummer
Krankenhaus
Adresse
Rufnummer
11
3. Funktionsbeschreibung
3.1 Der Pufferspeicher und seine
Funktion
Unser Pufferspeicher dient dazu die Energie
aufzunehmen, wenn sie zur Verfügung steht,
diese zu speichern und bereitzuhalten bis zu
dem Zeitpunkt an dem sie gebraucht wird.
Speziell bei Wärmepumpen dienen Pufferspeicher oft als "hydraulische Weichen", da
sie heizungswasserseitig hohe Volumenströme bewegen. Darüber hinaus müssen auch
Abschaltzeiten des EVU überbrückt werden.
In der Solartechnik und bei Scheitholzheizungsanlagen trifft dieser Aspekt genau zu.
Oft scheint die Sonne zu anderen Zeiten als
Sie die Energie benötigen. Scheitholzheizkessel erzeugen im Betrieb oft mehr Energie
als das Heizsystem im Moment aufnehmen
kann.
Pelletsheizkessel benötigen hingegen oft
einen "Pufferspeicher" um eine MindestBrennerlaufzeit zu erreichen. Zu kurze Betriebsphasen der Heizkessel reduzieren den
Wirkungsgrad und verschmutzen den Kessel
unnötig.
Das heißt, nahezu alle alternativen Heizsysteme benötigen Energiespeicher. Um trotz
des großen Wasserinhaltes des Pufferspeichers die Hygiene des Trinkwassers zu erhalten wird kein Trinkwasser als Energieträger
verwendet, sondern Heizungswasser.
Das Trinkwasser wird im Trinkwasserwärmetauscher hygienisch im "Durchlaufverfahren"
erzeugt. Meist liegt der Wasserinhalt des
Trinkwasserwärmetauschers unter 3 Liter.
Trotzdem sind keine Komforteinbußen zu befürchten. Die Wärmetauscherflächen sind
sehr groß ausgelegt um einen raschen Wärmeübergang beim Zapfen zu gewährleisten.
12
Legionellen:
Unsere Pufferspeicher mit Frischwasserstation sind nicht legionellengefährdet.
Verstärktes Legionellenwachstum findet zwischen 30 und 45 °C statt. Darüber hinaus
benötigen die Legionellen eine bestimmte
Verweildauer im Warmwassersystem um sich
zu vermehren. Diese Verweildauer erreichen
sie in unserer Frischwasserstation nicht, da
sie mehrmals täglich "gespült" wird.
Das DVGW Arbeitsblatt W 551 fordert deshalb im Abschnitt 4.2.2.2 für Speichervolumen über 400 Liter, dass der gesamte Wasserinhalt der Vorwärmstufe täglich auf 60°C
erwärmt werden muss. Diese Forderung gilt
nach DVGW 551, Abschnitt 4.2.2.2 nicht für:
● Kleinanlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern.
● Trinkwasservolumen unter 400 Liter.
● Warmwasserleitungen mit einem Inhalt bis
3 Liter.
3.2 Zirkulationsleitungen
Es ist besonders wichtig die Laufzeiten der
eventuell eingesetzten Zirkulationspumpe
(bauseitig) so stark wie möglich einzuschränken um unnötige Energieverluste zu vermeiden. Eine dauerhafte oder zu viel laufende
Zirkulationspumpe kann den Ertrag der gesamten Anlage stark einschränken.
Bitte dämmen Sie Zirkulations- und Warmwasserleitungen immer nach den aktuell
gültigen DIN-Vorschriften!
Verwenden Sie zeit- und temperaturgesteuerte Zirkulationspumpen!
3.3 Kurzbeschreibung Frischwasserstation
Unsere elektronisch geregelte Frischwasserstation erzeugt das Warmwasser hygienisch
über einen Edelstahlplattenwärmetauscher.
Die Temperatursteuerung erfolgt über die
Taktung der Primärpumpe durch einen elektronischen Regler. Dieser Regler steuert nach
einem ultraschnellen Sensor, der direkt im
Plattenwärmetauscher auf der Warmwasserseite eingebaut ist.
Der eingebaute Fließdruckschalter gibt die
Warmwasserbereitung frei. Der Fließdruckschalter verhindert ein unkontrolliertes Laufen
der Primärpumpe und reduziert somit die
Durchmischung des Speichers. Die Pumpe
wird in 30 Stufen einschließlich der Stufe 0
gesteuert. Dadurch können selbst geringe
Zapfmengen realisiert werden.
Der Regler erkennt den Zapfvorgang durch
einen Fließdruckschalter im WarmwasserAbgang. Der Fließdruckschalter benötigt minimale Durchflussmengen (ab 1,5 Liter/min).
Evtl. angebaute Zirkulationspumpen müssen
diese Werte mindestens erreichen. Werden
diese Werte nicht erreicht, startet die Frischwasserstation nicht!
Durch die integrierten Kugelhähne kann die
Station einfach vor Ort gespült werden. Die
Auswahl der Materialien ermöglicht den Einsatz von Entkalkungschemie.
3.4 Ausstattung Frischwasserstation
● Edelstahlplattenwärmetauscher gefertigt
aus 1.4404 gelötet mit reinem Kupfer, gedämmt mit Dämmplatten 19 mm.
● Alle Trinkwasser-Leitungen und Fittinge
sind aus Edelstahl.
● Spülhähne integriert in 1/2" mit Trinkwasserzulassung, zusätzlich mit Stopfen verschlossen.
● Kugelhahn 3/4" (Schwermodell PN 16) auf
der Kaltwasserseite, mit Verschraubung
und Trinkwasserzulassung.
● Kugelhahn 3/4" (Schwermodell PN 16) auf
der Warmwasserseite, mit Verschraubung
und Trinkwasserzulassung.
● Primärpumpe: Wilo (oder gleichwertiges
Fabrikat), mit Verschraubungen eingebaut.
● Die Primärseite ist in großzügigen Querschnitten (1" Stahlrohr) ausgeführt um
möglichst geringe Widerstände zu erzeugen.
● Kugelhahn 1" (voller Durchgang PN 16) auf
der Vorlaufseite mit Verschraubung.
● Kugelhahn 1" (voller Durchgang PN 16) auf
der Rücklaufseite mit Verschraubung.
Kugelhähne zum Anschluss an die Station
sind mit Verschraubungen ausgestattet. Somit kann die komplette Station einfach ausgetauscht werden.
Anhand der Tabelle auf Seite 14 ist ersichtlich, welche Rücklauftemperaturen bei entsprechender Zapfleistung und Speichertemperatur zu erwarten sind!
13
3.5 Frischwasserstation
PS-FWS 1 / PS-FWS 1 MV
3.5.1 Installation
Wir liefern die Frischwasserstation zum einfachen Anbau an unseren Pufferspeicher PSSolar 600.
Die Frischwasserstation wird mittels Verschraubungen an unseren Pufferspeicher
montiert und kann ohne Probleme demontiert
werden.
Wir liefern die Artikel mit einer 100 % Kontrolle aus. Die Pufferspeicher werden bei uns mit
6,2 bar geprüft. Die Frischwasserstation mit
13 bar (Luft) auf der Heizungsseite und mit
13 bar (Luft) auf der Trinkwasserseite. Die Installation der Frischwasserstation am Pufferspeicher erfolgt mittels den dort angebrachten Verschraubungen. Alle Gewindeübergänge sind mit Hanf oder Dichtband eingedichtet!
Um Schäden durch Druckschläge zu vermeiden, muss sichergestellt werden, dass die
Druckschläge nicht über 30 bar steigen können (evtl. durch Schlagdämpfer an den entsprechenden Armaturen). Schäden die durch
Druckschläge entstehen können nicht von
uns getragen werden!
14
3.5.2 Elektrischer Anschluss
Das Regelgerät ist bereits mit der Pumpe und
dem Fühler verdrahtet und voreingestellt, so
dass hier keine bauseitigen Einstellungen
mehr notwendig sind.
Änderungen der Reglungseinstellungen bedürfen der Absprache mit AEREX.
Es muss nur noch der Netzanschluss erfolgen. Bitte beachten Sie hierzu die einschlägigen Normen und Sicherheitsbestimmungen.
Der Netzanschluss darf nur von einer Fachkraft erfolgen. Ein Stück Netzkabel ist bereits
am Regelgerät montiert. Sollte dieses Kabel
zu kurz sein, kann es mit geeigneten Hilfsmitteln DIN gerecht verlängert werden - oder es
wird einfach ein längeres Kabel am Regelgerät aufgeklemmt.
i
Wir prüfen und parametrieren
jeden Regler vor der Auslieferung. Es müssen keine Änderungen vorgenommen werden.
3.5.3 Frischwasserstation ohne Vormischventil PS-FWS 1
°C
Puffertemperatur
65
65
60
60
60
55
55
55
RL zum Puffer
15
20
15
20
25
15
20
25
Kaltwasser-Eingang
10
10
10
10
10
10
10
10
Warmwasser-Abgang
45
45
45
45
45
45
45
45
18,7
43,5
12,3
31,0
40,0*
7,5
21,0
33,5*
Liter / min.
* hier wird die Grenze durch die mögliche
Fördermenge der Pumpe erreicht
Zapfleistung bis 31 Liter bei 60/20 - 10/45 °C.
Fertig montierte kompakte Einheit. Großzügig
ausgelegter Cu-gelöteter, gedämmter Plattenwärmetauscher mit großer thermischer
Länge. Microcontroller gesteuert, mit geregelter Pumpe und ultraschneller Sensor.
Demontierbarer Strömungsschalter mit verschleißfreien Reedkontakt und Magnetfeldrückstellung. Trinkwasserseitig werden
Edel-stahlfittinge verwendet. Trinkwasserkugelhähne 3/4" mit Verschraubung. Spülhähne 1/2" integriert. Heizungsseitig Kugelhähne 1" mit Verschraubung.
Die elektronisch geregelte Frischwasserstation erzeugt das Warmwasser hygienisch über
einen Edelstahlplatten-Wärmetauscher.
Die Temperatursteuerung erfolgt über die
Taktung der Primärpumpe durch einen elektronischen Regler. Dieser Regler steuert nach
einem ultraschnellen Sensor der direkt im
Plattenwärmetauscher auf der Warmwasserseite eingebaut ist.
Der Regler erkennt den Zapfvorgang durch
eine minimale Temperaturänderung und
steuert sofort entsprechend die Pumpe. Die
Pumpe wird in 30 Stufen einschließlich der
Stufe "0" gesteuert. Dadurch können selbst
geringe Zapfmengen realisiert werden. Durch
die integrierten Kugelhähne kann die Station
einfach vor Ort gespült werden. Die Auswahl
der Materialien ermöglicht den Einsatz von
Entkalkungschemie. Die Kugelhähne sind mit
Verschraubungen ausgestattet – somit kann
die komplette Station einfach ausgetauscht
werden.
Pufferspeicher-Anschlüsse 1 1/4" AG.
1
Warmwasserausgang mit Verschraubung und Kugelhahn (3/4" IG)
2
3
4
Schnellentlüfter
Umwälzpumpe (1")
Spülhahn (Trinkwasserseitig 1/2" AG)
5
6
Kugelhahn (1") (Rücklauf Heizung)
Kaltwasseranschluss mit Verschraubung
und Kugelhahn (3/4" IG)
Reserveanschluss für bauseitige Zirkulationspumpe
Wärmetauscher gedämmt
Fließdruckschalter
7
8
9
15
3.5.4 Frischwasserstation mit Vormischventil PS-FWS 1 MV
Kompakte Frischwasserstation mit eingebautem Vormischventil. Das Vormischventil reduziert die Primärtemperatur auf 55 °C, somit
wird der Kalkausfall stark reduziert.
Die Verbrühungsgefahr wird ausgeschlossen.
Warmwasserzapftemperaturen über 50 °C
sind durch das Vormischventil nicht möglich.
Zapfleistung 26 l/min. 55/25 - 10/45 °C.
Die Frischwasserstation hat folgende Bauteile:
Großzügig ausgelegter Cu-gelöteter, gedämmter Plattenwärmetauscher mit großer
thermischer Länge, Microcontroller gesteuert,
mit PWM-geregelter Pumpe und ultraschnellem Sensor.
Die Station wird mittels eines hochwertigen,
wartbaren Strömungsschalters gestartet.
Trinkwasserseitig kommen Spezialfittings aus
Edelstahl zum Einsatz. Trinkwasserzugelassene Kugelhähne 3/4" mit Verschraubung
ermöglichen das Absperren der Station.
Trinkwasser KFE-Hähne ermöglichen das
Spülen der Station.
Die heizungsseitige Anbindung erfolgt mit
Verschraubungen. Pufferseitige Anschlüsse
1 1/4" AG, Abstand 265 mm.
1
Warmwasserausgang mit Verschraubung und Kugelhahn (3/4" IG)
2
3
Schnellentlüfter
Umwälzpumpe (1")
4
Vormischventil nur bei PS-FWS 1 MV
(optional)
5
6
Spülhahn (Trinkwasserseitig 1/2" AG)
Kugelhahn (1") (Rücklauf Heizung)
7
Kaltwasseranschluss mit Verschraubung
und Kugelhahn (3/4" IG)
Reserveanschluss für bauseitige Zirkulationspumpe
Wärmetauscher gedämmt
8
9
10 Fließdruckschalter
16
3.5.5 Frischwasserstation in Verbindung
mit Zirkulationspumpe
Die Zirkulation muss mittels einer Pumpe erfolgen. Diese ist am Reserveanschluss anzuschließen. Um Energie zu sparen, sollten nur
Zirkulationspumpen zum Einsatz kommen,
die mit einer Zeitschaltuhr oder Temperaturregelung ausgerüstet sind. Um die Frischwasserstation zu starten muss die Zirkulationspumpe eine bestimmte MindestWassermenge durch die Frischwasserstation
bewegen.
Wird trotz laufender Zirkulationspumpe die
Frischwasserstation nicht gestartet und bleibt
ausgeschalten, wird der notwendige Volumenstrom nicht gefördert. Evtl. ist dann die
Pumpe zu entlüften oder der Fehler liegt an
der Zirkulationsleitung. Oft sind Zirkulationsleitungen, die zuvor über Schwerkraft getrieben wurden, verkalkt.
Zirkulationspumpen können die Schichtung
im Pufferspeicher zerstören bzw. beeinträchtigen und führen zu erheblichen Wärmeverlusten. Deshalb sind die Laufzeiten der Pumpen so stark wie möglich einzuschränken.
3.5.6 Frischwasserstationen ohne Zirkulationspumpe
Frischwasserstationen ohne Zirkulationspumpen können schneller verkalken als Stationen mit, da sich das Wasser nach dem
Zapfende nicht mehr bewegt und der Kalk im
Wärmetauscher ausfallen kann!
3.5.7 Frischwasserstationen mit Heizband
an der Warmwasserleitung
Funktion
Ein Heizband, welches um die Warmwasserleitung montiert ist, hält diese warm und verhindert somit, dass bei Zapfbeginn der Leitungsinhalt kalt ist und erst einmal kaltes
Wasser aus dem Wasserhahn aus strömt.
Folgende Probleme können auftreten
Das Wasser in der mit Heizband besetzten
Leitung ist warm, durch den Zapfvorgang wird
das warme Wasser aus der Leitung gezapft,
nach kurzer Zeit kommt kaltes Wasser, dieses kalte Wasser stammt aus den Leitungsabschnitten ohne Heizband.
Des weiteren befindet sich nach einer Ruhephase kaltes Wasser im Plattenwärmetauscher. Zusätzlich kann durch die Reaktionszeit eine gewisse Wassermenge durch den
Wärmetauscher fließen ohne diese zu erwärmen. Diese Zeit hängt von der Entfernung, und dem Leitungsquerschnitt der Verbindungsleitung zwischen Station und Puffer
ab.
Diese Unterschiedlichen Wassertemperaturen "reihen" sich in der Wasserleitung wie ein
Zug auf, da keine Durchmischung dieser
Temperaturen mittels einer Pumpe stattfindet!
Zudem ergibt sich ein erhöhter Stromverbrauch durch eine elektrische Rohrbegleitheizung (Heizband).
Ein weiteres Problem ist, dass beim Zapfbeginn zuerst kaltes Wasser kommt, da die
Frischwasserstation kalt ist und sich dann
das Wasser erwärmt. Das heißt, der Leitungsinhalt und der Plattenwärmetauscherinhalt müssen zuerst entleert werden bis warmes Wasser gezapft werden kann. (Wärmetauscherinhalt ca. 3 Liter).
Lösung:
Zirkulationsleitung und / oder sehr gut wärmegedämmte Leitungen.
Zirkulationsleitungen haben auch Nachteile
(siehe Kapitel 3.5.5).
17
3.6 Pufferspeicher mit technischen
Daten
Pufferspeicher
PS-Solar 600
18
Werkstoff
St 37 - 2
Max. zulässiger Betriebsdruck
3 bar
Max. zulässige Temperatur
95 °C
Inhalt
ca. 600 Liter
Gesamthöhe
1700 mm
Durchmesser mit Dämmung
940 mm
Durchmesser ohne Dämmung
700 mm
Dämmung
115 mm
Gewicht Pufferspeicher mit
Dämmung
ca. 120 kg
Gewicht Frischwasserstation
ca. 23 kg
Fläche Solartauscher
ca. 1,8 m
Max. zulässiger Druck Solar
10 bar
Max. zulässige Temperatur
Solartauscher
140 °C
Max. zulässiger Druck
Frischwasserstation
10 bar
Max. zulässige Temperatur
Frischwasserstation
75 °C
2
3.6.1 Schnittzeichnung Pufferspeicher mit
Anschlussstutzen
1
Klemmfedern für SpeicherfühlerBefestigung
Steigrohr für Frischwasserstation
Schichteinrichtung (Schichttrennblech
ca. 250 x 250 mm)
B1 Stutzen 1/2" IG-Thermometer
4
5
E-Heizstab (optional)
Klemmfeder für Solarfühler
B5 Stutzen 1" IG, Rücklauf Solar
B6 Stutzen 1" IG, Rücklauf WP / Entleerung
6
7
Klemmfeder für Wärmepumpenfühler
Klemmfeder für Warmwasserfühler
C1 Frischwasser Vorlauf, FRIWA direkt am
Speicher angebaut (1 1/4")
2
3
8
Anschluss (1" IG) bauseitige Sicherheitsgruppe bzw. Entlüfter
A1 Stutzen 1" IG, Anschluss
alternative Heizquelle z. B. Holz, Pellets
A2 Stutzen 1" IG, Anschluss Heizkreisvorlauf
A3 Stutzen 1" IG, Anschluss Heizkreisrücklauf alternative Heizquelle / Entleerung
B2 Stutzen 1" IG, Vorlauf WP
WW-Bereitung
B3 Stutzen 1" IG, Vorlauf WP Heizung
B4 Stutzen 1" IG, Vorlauf Solar
C2 Frischwasser Rücklauf, FRIWA direkt
am Speicher angebaut (1 1/4")
19
Anmerkung:
Die Positionierung der Sensoren ist abhängig
von verschiedenen Umgebungsbedingungen.
Aus diesem Grund sind die Maßangaben ungefähr Werte.
Die korrekten Positionen sind vom Installateur vor Ort fest zu legen.
Empfohlen wird:
- Fühler für Warmwasser TBO ca. Mitte der
oberen Klemmfeder.
- Fühler für Wärmepumpe TPM unterer
Bereich der mittleren Klemmfeder unterhalb
der Schichteinrichtung.
20
Im Innern des Pufferspeichers ist der Anschlussstutzen für den Vorlauf der Frischwasserstation mit einem Steigrohr verbunden. Dieses endet ca. 50 mm vor dem oberen Klöpperboden.
Der Rücklauf der Frischwasserstation ist
ebenfalls mit einem Steigrohr verbunden.
Dieses endet ca. 50 mm vor dem unteren
Klöpperboden.
4. Richtlinien und Normen
Es sind alle gültigen Normen einzuhalten, die
beim Anschluss dieses Speichers gelten
können.
Darunter zählen z. B.:
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
DIN 1988
DIN 4753
DVGW-Arbeitsblatt W 551
ZVH-Richtlinie
Heizanlagenverordnung
DIN 4751
EneV
HeizAnlV
VDI 2035
VDE 0300
Des Weiteren sind evtl. bestehende Anschlussbedingungen an die öffentliche Trinkwasserversorgung zu beachten.
Darüber hinaus müssen auch die Bestimmungen und Vorschriften der anzuschließenden Wärmeerzeuger beachtet werden.
Diese Aufzählung hat keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Es ist immer der aktuelle
Stand der Normen zu beachten.
Folgende Punkte sind zu beachten:
● Die Frischwasserstationen dürfen nur mit
zugelassenem Trinkwasser betrieben werden. Der Chlorgehalt darf nicht höher sein
als 50 mgr/Liter
● Beim Anschluss an verzinkte Leitungen ist
darauf zu achten, dass keine Eisen- oder
Zinkpartikel in den Trinkwasserwärmetauscher gespült werden.
● Der Pufferspeicher darf nur an geschlossene Heizungsanlagen angeschlossen werden.
● Der Pufferspeicher darf nur mit zugelassenen Rohrsystemen angeschlossen werden.
● Es ist ein Brauchwassermischer zum Verbrühungsschutz einzusetzen.
● Um Auskühlverluste zu reduzieren, sind die
Anschlussleitungen ausreichend zu dämmen.
● Die Baufreiheit für den Ein- und Ausbau
des Speichers ist sicher zu stellen.
● Es dürfen keine Partikel in den Wärmetauscher gespült werden. Durch geeignete
Schmutzfänger kann diese Gefahr vermieden werden!
Der Edelstahlplattenwärmetauscher ist mittels reinen Kupfers
gelötet und somit können Kupferionen in das Sanitärnetz gelangen. Diese können verzinkte
Leitungen schädigen.
21
5. Hydraulikschema (Beispiel)
Das hier dargestellte Hydraulikschema ist
vom Planer bzw. Installateur vor Verwendung
zu prüfen.
Bei integrierter Warmwasser-Aufbereitung
müssen gesetzliche Vorschriften in Bezug auf
Material und Ausstattung der Installation eingehalten werden.
Dieses Hydraulikschema ersetzt
keine fachtechnische Planung
des Heizkreislaufs.
Bei der Installation ist auf alle
sicherheitstechnischen Ausrüstungen zu achten!
Das Schema erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Ein dauerhaft störungsfreier Betrieb ist nur
dann gewährleistet, wenn die wasserführenden Kreisläufe frei von Verschmutzungen
sind.
A
B
6
10
3
10
8
1 12
2
4
U1
5
10
9
11
U2
10
1
2
3
Sole / Wasser-Wärmepumpe
Wärmequelle Erdreich
Sole-Anschlusszubehör
4
5
6
Pufferspeicher PS-Solar 600 (600 Liter)
Frischwasserstation
Solarkreis mit Regelung
7
8
Heizkreis, Konstantwert oder gemischt
Elektronacherhitzer (optional)
9
A
B
Umschaltung Heizung / Warmwasserbereitung
Feststoffkessel Einbindung möglich
Schichteinrichtung
(Schichttrennblech ca. 250 x 250 mm)
10 Membranausdehnungsgefäß
11 Elektroheizstab (optional)
12 Pufferladepumpe
WW
KW
Warmwasser
Kaltwasser
ZW
Zirkulationswasser
22
7
U1 Umschaltventil 1
U2 Umschaltventil 2
6. Montage
6.1 Montage der Dämmung
3. Entfernen Sie die Blindstutzen aus der
Dämmung.
4. Ziehen Sie die vorgestanzten Löcher der
Dämmung über die Stutzen des Behälters.
1. Befördern Sie vor der Montage der Dämmung am Pufferspeicher beides an den
Aufstellort. Es muss genug Platz um den
Pufferspeicher vorhanden sein, um die
Dämmung montieren zu können
(ca. 0,5 - 1,0 Meter).
5. Schließen Sie die Dämmung mit dem
Reißverschluss.
Tipp:
Schließen Sie die Dämmung mit zwei
Personen. Die erste Person zieht am
Reißverschluss und die zweite Person
drückt diesen vor dem Schließen zusammen. Verwenden Sie keine Zangen um
den Reißverschluss zu schließen, um
eine Beschädigung zu vermeiden.
2. Packen Sie die Dämmung aus und legen
Sie diese um den Pufferspeicher.
23
6. Montieren Sie die Rosetten an den Anschlussstutzen.
6.2 Montage der Frischwasserstation
PS-FWS 1 / PS-FWS 1 MV
Die Frischwasserstation muss an den Pufferspeicher montiert werden, bevor dieser befüllt
wird.
7. Montieren Sie die Deckeldämmung.
24
1
Anschlüsse Frischwasserstation
2
Dichtungsringe
Um die Frischwasserstation an den Pufferspeicher zu montieren, gehen Sie bitte wie
folgt vor:
2. Setzen Sie die Frischwasserstation auf die
Anschlüsse des Pufferspeichers und ver schrauben Sie diese mit den Überwurfmuttern.
1. Setzen Sie die Dichtungsringe auf die Anschlüsse.
3. Nach erfolgreicher Montage, kann die
Frischwasserstation hydraulisch angeschlossen und der Pufferspeicher befüllt
werden.
Achten Sie während der Befüllung des Speichers auf die Dichtigkeit der Anschlüsse!
25
Der Anschluss der Frischwasserstation und Rohrleitungen
kann nun beginnen.
Die Dämmung ist sehr empfindlich. Offenes Feuer und spitze
Gegenstände können diese zerstören.
Die Trinkwasserstation ist bereits komplett
verdrahtet. Den Netzanschluss haben wir
durch ein kurzes Kabel gekennzeichnet. Entweder Sie verlängern das Kabel entsprechend den gültigen Normen oder Sie klemmen ein neues Netzkabel ein.
6.3 Regler
An dem Regler der Frischwasserstation dürfen keine Parameter verstellt werden!
Diese sind vom Hersteller optimal abgestimmt!
Sensorbezeichnung
Sensortyp
Funktion
Werte
S1
KTY
Anzeige
(optional)
2 MΩ /
25 °C
S2
KTY
Temperaturregler
2 MΩ /
25 °C
S3
DIG
Fließdruckschalter
–
1
2
3
4
Nicht belegt
Nullleiter Umwälzpumpe
Phase Umwälzpumpe
Nullleiter Netzanschluss
6
Anschlussklemme (Fließdruckschalter)
7
8
9
Erde
Anschlussklemme Temperaturregler
Erde Temperaturregler und Anzeige
5
Phase Netzanschluss
10
Anschlussklemme Anzeige
26
i
Information nur für Fachinstallateure!
Hauptebene
DZS 0
D0
1
Aktuelle Temperatur
auf der Warmwasserseite
beim Zapfvorgang entspricht demWert SWA
Anzeige Strömungsschalter,
D0 = offen
D1 = geschlossen
Anzeige Drehzahl Pumpe
0 = Pumpe steht
30 = max. Pumpen-Drehzahl
Damit der Strömungsschalter anspricht gibt es Mindestdurchflussmengen die versionsabhängig sind. Version 003/99 = ca. 1,5 Liter/min, Version 001/99 = ca. 4,2 Liter/min.
Par
Stat
Men
ENTER
-- --
ENTER
Nur für KD-P ersonal
Par
Par
Par
0 blinkt
Par
PAN 5.4
Version Regler
32 blinkt
Par
PR
17
Programm Nr.
Nicht verstellen
Anmerkungen zum Warmwassersollwert:
Dieser sollte so niedrig wie möglich eingestellt werden, um den Energieverbrauch sowie die Verkalkungsgefahr zu reduzieren.
Das max. warme Wasser kann natürlich immer nur ca. 3 K kälter austreten als die Speichertemperatur ist.
Bestätigen
Par
°C
SWA 48
EingestellteWarmwasser Sollwert
Bitte beachten Sie also auch die Einstellungen der WW-Temperatur des Heizgerätes,
welches diesen Pufferspeicher mit Wärme
versorgt. Der Einstellwert muss dort um ca.
3 - 5 K über dieser Solltemperatur liegen.
Nur wenn der Pufferspeicher warm ist, kann
warmes Trinkwasser erzeugt werden!
27
Par
Par
K
1
Hier kann man in den manuellen
Modus umschalten
Pumpe Dauerlauf Erklärung
siehe unten
Par
Par
ENTER
Anfang wohin Sie wollen
am Besten T2
Zurück
Par
Par
1
Par
1
1
A ON blinkt
A AUTO blinkt
So startet die Pumpe
automatisch nach
Bedarf!
Par
1
A OFF blinkt
Wenn Sie A ON bestätigen läuft die Pumpe
ohne Regelungsfunktion ständig! Bei A OFF
läuft die Pumpe nicht mehr! Diese manuellen
Funktionen bergen Risiken und sind deshalb
nur durch Fachleute zu betätigen! Verbrühungsgefahr, Vermischung des Speichers
usw.
28
Par
Par
1
A AUTO blinkt
1
Bestätigen
Durch mehrmaliges Nach-obendrücken kommen Sie in das Standardmenü! Achtung keine geänderten Werte bestätigen, wenn Sie diese nicht wollen!
7. Montage der optionalen Verkleidung (FWS AS)
7.1 Beschreibung
Formschöne Verkleidung aus pulverbeschichtetem Stahlblech zum Einhängen am Speicher.
Diese Verkleidung überdeckt die Frischwasserstation und schließt am Speicher ab.
Mittels einstellbaren Befestigungsbolzen kann
die Anpresskraft der Verkleidung am Speicher eingestellt werden.
Die Verkleidung ist sehr schnell zu montieren.
Die Blechkanten sind mittels Kantenschutzprofilen rundum abgedeckt!
Farbe
Struktur
Anthrazit (RAL 7016)
Glatt
29
7.2 Maße der Verkleidung
1
2
3
30
Hebelspannverschluss
Ausschnitt KW-Hahn (unten)
Ausschnitt WW-Hahn (oben)
7.3 Montage der Verkleidung
Anbringen der Verkleidung
Zum Öffnen muss die Sicherung gezogen
werden!
Einhängen und Schließen des Hebelspannverschlusses
Speicher mit montierter Verkleidung
Die Spannkraft ist einstellbar indem man den
Befestigungsbolzen durch Drehen verstellt
31
8. Reinigung Pflege und Wartung
Erste Hilfe der Reset!
Sie haben alles verstellt oder sind sich nicht
sicher - besser mal einen Reset ausführen
und alle Einstellungen zurück auf die Werkseinstellung!
Das geht ganz einfach!
Frischwasserstation spannungsfrei schalten.
Die Anzeige im Display verschwindet. Dann
drücken Sie die Taste nach unten, halten diese gedrückt und geben die Spannung frei. Im
Display erscheint WELOAD - Taste los lassen, nun haben Sie die Werkseinstellungen
geladen.
Spannungsfrei
Spannung an
Gedrückt halten
WELOAD
Taste los lassen
Erscheint im Display
das Werksprogramm
wird geladen !
Die Anzeige springt in ein
Standardfenster zurück
z.B. T2 !
Wärmetauscher spülen:
Wir empfehlen je nach Kalkgehalt im Trinkwasser eine Wärmetauscher-Spülung spätestens alle 2 Jahre vorzunehmen. Oder wenn
eine Reduktion des Durchflusses festgestellt
wird. Wird zu lange mit der Spülung gewartet,
kann der Wärmetauscher Schaden nehmen.
Wir empfehlen milde Spüllösungen einzusetzen, welche für kupfergelötete Wärmetauscher zugelassen sind. Mittels Spülpumpen
wird der Wärmetauscher über die Spülhähne
gespült.
32
Nach dem Spülvorgang ist darauf zu achten,
dass die Station mit reichlich Wasser gespült
wird, bevor Sie diese wieder für den Nutzer
freigeben.
Bitte bedenken Sie, dass ein heißer Wärmetauscher die Reaktionstemperatur der Spüllösung beeinflussen kann und somit die Lösung "schärfer" ist. In diesem Zusammenhang bitte die Kupferverträglichkeit prüfen.
Temperaturschwankungen:
Verkalkung
Wenn zu große Temperaturschwankungen
auftreten ist Folgendes nach der Reihe zu
prüfen:
1.0 Zapfmenge genau auslitern - nicht über
die max. Zapfmenge zapfen, minimale
Zapfmenge einhalten.
2.0 Funktion der Primärpumpe prüfen - wird
diese geregelt?
3.0 Rückschlagventil der Primärpumpe prüfen.
4.0 Speichertemperatur ausreichend?
5-7 K über der eingestellten Auslauftemperatur
5.0 PID - Anteile im Menü PDR einstellen.
Hier können unterschiedliche Kombinationen ausprobiert werden. Zu wenig
warmes Wasser: siehe Punkt 1.0 - 4.0
oben.
Wir können keine Gewährleistung gegen
Verkalkung übernehmen, bitte besprechen
Sie entsprechend Ihrem Kalkgehalt einen
Reinigungszyklus mit Ihrem Fachhandwerker.
Diese dient nur dazu, die Wartungsintervalle
zu verlängern.
Kein warmes Wasser:
● Primärpumpe muss während des Zapfvorgangs laufen - bitte prüfen!
Warmes Wasser zu kalt:
siehe punkt 1.0 - 4.0 oben
● Vergleichen Sie die gemessene Auslauftemperatur mit der am Regelgerät angezeigten.
● evtl. Ist der Wärmetauscher verkalkt.
Hydraulische Zeichnungen:
Alle hydraulischen Zeichnungen erheben keine Gewähr auf Vollständigkeit. Diese Zeichnungen dienen als schematische Darstellung,
oftmals ohne Sicherheits- und Absicherungseinrichtungen.
Anweisungen
Alle Anweisungen richten sich grundsätzlich
an Fachkräfte, die über entsprechendes
Fachwissen und Befähigungsnachweise verfügen. Für den Endnutzer ohne o.g. Voraussetzungen dient diese Anleitung lediglich zur
Information und zur Bereitstellung für den
Fachmann.
Verschlammung
Wir können keine Gewährleistung gegen
Verschlammung übernehmen. In der Regel
treten Verschlammungen des Wärmetauschers auf der Heizungsseite des Wärmetauschers nur auf, wenn das Heizungssystem
mit Schlamm behaftet ist. Besprechen Sie
dieses Risiko mit Ihrem Fachhandwerker.
Verbrühung
Eine Frischwasserstation stellt in der Regel
keine endgültige Sicherheit gegen Verbrühung dar. Kann die Anlagentemperatur so
weit ansteigen, z. B. durch Solaranlagen oder
Holzkessel, sollte ein mechanischer Verbrühungsschutz nach der Frischwasserstation
installiert werden. Bei der Einstellung ist dann
darauf zu achten, dass die max. Temperatur
am Verbrühungsschutz höher eingestellt ist
als an der Frischwasser-Station!
Chlorgehalt
Diese Frischwasserstation darf nur bis zu einem Chlorgehalt bis zu 50 mg/Liter eingesetzt werden. Schäden, die durch zu hohen
Chlorgehalt entstehen, können wir nicht tragen. Für den Einsatz mit mehr Chlor bieten
wir spezielle Lösungen an. Bitte fragen Sie
an.
Einsatz
Die Frischwasserstation darf nur in Gebieten
eingesetzt werden, in denen der Einsatz von
Kupfer in Sanitärleitungen zugelassen ist.
Fragen Sie Ihren Trinkwasserversorger.
33
Notizen
34
Notizen
35
0185.5081.0000_RLF.1_10.10_Paul • Technische Änderungen vorbehalten
AEREX HaustechnikSysteme GmbH • Steinkirchring 27 • 78056 Villingen-Schwenningen
Deutschland • Service-Hotline +49 7720 694 122 • info@aerex.de
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