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MA AuraModul 8 - 17 kW E - Roth

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AUraModul® Ex 8 kw E
bis 17 Kw e
Montage- und Bedienungsanleitung
ÖKOENERGIE- UND SANITÄRSYSTEME
83054205a DE - 1205
Hinweise
Allgemeine
Hinweise
Diese Montage- und Bedienungsanleitung gibt
Ihnen wichtige Hinweise zum Umgang mit dem
Gerät. Sie ist Produktbestandteil und muss in
unmittelbarer Nähe des Geräts griffbereit aufbewahrt werden. Sie muss während der gesamten
Nutzungsdauer des Geräts verfügbar bleiben. An
nachfolgende Besitzer/-innen oder Benutzer/-innen
des Geräts muss sie übergeben werden.
Vor Beginn sämtlicher Arbeiten an und mit dem
Gerät diese Montage- und Bedienungsanleitung
lesen. Insbesondere das Kapitel Sicherheit. Alle
Anweisungen vollständig und uneingeschränkt
befolgen.
Bei Fragen oder Unklarheiten den Werkskundendienst oder den vor Ort zuständigen Partner des
Herstellers heranziehen.
Signalzeichen
Da diese Anleitung für mehrere Gerätetypen
erstellt worden ist, unbedingt die Parameter einhalten, die für den jeweiligen Gerätetyp gelten.
Die Montage- und Bedienungsanleitung ist ausschließlich für die mit dem Gerät beschäftigten
Personen bestimmt. Alle Bestandteile vertraulich
behandeln. Sie sind ur­heberrechtlich geschützt. Sie
dürfen ohne schriftliche Zustimmung des Herstellers weder ganz noch teilweise in irgendeiner Form
reproduziert, übertragen, vervielfältigt, in elektronischen Systemen gespeichert oder in eine andere
Sprache übersetzt werden.
In der Anleitung werden Signalzeichen verwendet.
Sie haben folgende Bedeutung:
GEFAHR!
Steht für eine unmittelbar drohende
Gefahr, die zu schweren Verletzungen
oder zum Tod führt.
VORSICHT.
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden
führen könnte.
WARNUNG!
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren
Verletzungen oder zum Tod führen
könnte.
HINWEIS:
Hervorgehobene Information.
VORSICHT.
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu mittleren oder
leichten Verletzungen führen könnte.
GEFAHR!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom.
ENERGIESPAR-TIPP
Steht für Ratschläge, die helfen,
Energie, Rohstoffe und Kosten zu
sparen.
Verweis auf andere Abschnitte in der
Montage- und Bedienungsanleitung.
Verweis auf andere Handreichungen
des Herstellers.
2
Inhalt
Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Allgemeines
Bestimmungsgemäßer Einsatz . . . . . . . . .
Haftungsausschluss . . . . . . . . . . . . . . . . .
EG-Konformität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gewährleistung / Garantie . . . . . . . . . . . . .
Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Funktionsweise von Wärmepumpen . . . . .
Einsatzbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wärmemengenerfassung . . . . . . . . . . . . .
Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pflege des Geräts . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wartung des Geräts . . . . . . . . . . . . . . . . .
Störungsfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
4
4
4
5
5
5
6
6
6
6
7
7
7
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Aufstellung/Montage
Funktionsnotwendiges Zubehör . . . . . . . . 9
Aufstellung und Montage . . . . . . . . . . . . 10
Aufstellungsort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Transport zum Aufstellungsort . . . . . . . . 10
Aufstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Vorbereitung der Aufstellung . . . . . . . . . 11
Anheben des Geräts mit Rohren . . . . . . . 13
Brauchwarmwasserbereitung . . . . . . . . . 17
Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Anschluss Fühler- und Steuerleitung . . . . 20
Inbetriebnahme
Spülen, Befüllen und
Entlüften der Anlage . . . . . . . . . . . . . . .
Isolation der hydraulischen
Anschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sicherheitstemperaturbegrenzer . . . . . . .
23
23
23
24
Demontage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Technische Daten
Technische Datentabelle . . . . . . . . . . . . . 26
Leistungskurven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Schalldruckpegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Maßbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Aufstellungsplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Klemmenplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Stromlaufplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
EG-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . 45
Grobcheckliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Fertigstellungsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Montage Heizkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Hydraulikkomponenten
Kondensatablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Druckabsicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Überstromventil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Pufferspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Umwälzpumpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
3
Allgemeines
Bestimmungs-
gemäßer Einsatz
HINWEIS:
Betrieb der Wärmepumpe oder Wärmepumpenanlage beim zuständigen
Energie­versorgungsunternehmen
anzeigen.
Das Gerät ist ausschließlich bestimmungsgemäß
einzusetzen, das heißt:
• zum Heizen.
• zur Brauchwarmwasserbereitung.
Vorsicht!
Das Gerät ist nicht für den Einsatz in
IT-Netzsystemen geeignet.
Das Gerät darf nur innerhalb seiner technischen
Parameter betrieben werden.
Übersicht „Technische Daten/
Lieferumfang“.
Haftungsausschluss
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch
nicht bestimmungsgemäßen Einsatz des Geräts
entstehen.
Die Haftung des Herstellers erlischt ferner:
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten entgegen den Maßgaben dieser
Montage- und Bedienungsanleitung ausgeführt
werden.
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten unsachgemäß ausgeführt werden.
EG-Konformität
Das Gerät trägt das CE-Zeichen.
Sicherheit
Das Gerät ist bei bestimmungsgemäßem Einsatz
betriebssicher. Konstruktion und Ausführung des
Geräts entsprechen dem heutigen Stand der Technik, allen relevanten DIN/VDE-Vorschriften und
allen relevanten Sicherheitsbestimmungen.
• w
enn Arbeiten am Gerät ausgeführt werden,
die nicht in dieser Montage- und Bedienungsanleitung beschrieben sind, und diese Arbeiten
nicht ausdrücklich vom Hersteller schriftlich
genehmigt worden sind.
• wenn das Gerät oder Komponenten im Gerät
ohne ausdrückliche, schriftliche Zustimmung
des Herstellers verändert, um- oder ausgebaut
werden.
EG-Konformitätserklärung.
Vorsicht
Beim Einsatz des Gerätes in 3~230VNetzen beachten, dass die verwen­
deten FI-Schutzschalter allstrom­
sensitiv sein müssen.
Gefahr!
Nur qualifiziertes Fachpersonal
(Heizungs-, Kälteanlagen- oder
Kältemittel- sowie Elektrofachkraft)
darf Arbeiten am Gerät und seinen
Komponenten durchführen.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt,
muss die Montage- und Bedienungsanleitung vor
Beginn der Arbeiten gelesen und verstanden haben. Dies gilt auch, wenn die betreffende Person
mit einem solchen oder ähnlichen Gerät bereits
gearbeitet hat oder durch den Hersteller geschult
worden ist.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt,
muss die jeweils vor Ort geltenden Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorschriften einhalten. Dies
gilt besonders hinsichtlich des Tragens von persönlicher Schutzkleidung.
Gefahr!
Gerät arbeitet unter hoher elektrischer Spannung!
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind
ausschließlich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Geräts die An­
lage spannungsfrei schalten und
gegen Wiedereinschalten sichern!
Warnung!
Sicherheitsaufkleber am und im Gerät
beachten.
Warnung!
erät enthält Kältemittel!
G
Tritt Kältemittel durch ein Leck aus,
drohen Personen- und Umweltschäden, daher:
– Anlage abschalten.
– den vom Hersteller autorisierten
Kundendienst verständigen.
Vorsicht.
Aus sicherheitstechnischen Gründen
gilt: Das Gerät niemals vom Stromnetz trennen, es sei denn, Gerät wird
geöffnet.
4
Allgemeines
Vorsicht.
Die Wärmepumpe ausschließlich im
Außenbereich aufstellen und nur mit
Außenluft als Wärmequelle betreiben. Die luftführenden Seiten dürfen
nicht verengt oder zugestellt werden.
Maßbild und Aufstellungsplan zum
jeweiligen Gerätetyp.
Maßbild und Aufstellungsplan zum
jeweiligen Gerätetyp.
Warnung!
Gerät niemals einschalten, wenn
Luftumlenkhauben am Gerät abmontiert sind.
Vorsicht!
Eine Einbindung der Wärmepumpe in
Lüftungsanlagen ist nicht gestattet.
Die Nutzung der abgekühlten Luft zu
Kühlzwecken ist nicht erlaubt.
Für technische Auskünfte wenden Sie sich bitte an
Ihren Fachhandwerker oder an den vor Ort zuständigen Partner des Herstellers.
Vorsicht!
Die Umgebungsluft am Aufstellungsort der Wärmepumpe, sowie die Luft,
die als Wärmequelle angesaugt wird,
dürfen keinerlei korrosive Bestandteile enthalten!
Durch Inhaltstoffe (wie Ammoniak,
Schwefel, Chlor, Salz, Klärgase,
Rauchgase) können Schäden an der
Wärmepumpe auftreten, die bis zum
kompletten Ausfall / Totalschaden der
Wärmepumpe führen können!
Vorsicht!
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttemperatur ca. 5 K unterhalb der
Umgebungstemperatur. Bei bestimmten klimatischen Bedingungen kann
sich daher im Luftaustrittsbereich eine
Eisschicht bilden. Wärmepumpe so
aufstellen, dass der Luftausblas nicht
in Gehwegbereiche mündet.
Roth Wärmepumpen Hotline
Telefon 06466/922-300
Kundendienst
Gewährleistungs- und Garantiebestimmungen
finden Sie in Ihren Kaufunterlagen.
HINWEIS:
Wenden Sie sich in allen Gewähr­
leistungs- und Garantieangelegenheiten an Ihren Händler.
Gewährleistung/
Garantie
Bei Außerbetriebnahme des Altgeräts vor Ort
geltende Gesetze, Richtlinien und Normen zur
Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen
von Kältegeräten einhalten.
„Demontage“.
Entsorgung
5
Allgemeines
Funktionsweise von
Wärmepumpen
Wärmepumpen arbeiten nach dem Prinzip eines
Kühlschranks: gleiche Technik, nur umgekehrter
Nutzen. Der Kühlschrank entzieht Lebensmitteln
Wärme. Diese gibt er durch Lamellen an seiner
Rückseite an den Raum ab.
Die Wärmepumpe entzieht unserer Umwelt aus
der Luft, der Erde oder dem Wasser Wärme. Diese
gewonnene Wärme wird im Gerät aufbereitet und
an das Heizungswasser weitergegeben. Selbst
wenn draußen klirrende Kälte herrscht, holt die
Wärmepumpe noch so viel Wärme, wie sie zum
Beheizen eines Hauses benötigt.
4⁄4 =
ca. 3⁄4 =
ca. 1⁄4 =
Nutzenergie
Umweltenergie
zugeführte
elektrische Energie
Beispielskizze einer Sole/Wasser-Wärmepumpe mit
Fußbodenheizung.
Einsatzbereich
Unter Beach­tung der Umgebungsbedingungen,
Einsatzgrenzen und der geltenden Vorschriften
kann jede Wärmepumpe in neu errichteten oder in
beste­henden Heizungsanlagen eingesetzt werden.
Übersicht „Technische Daten /
Lieferumfang“.
Wärmemengen­
erfassung
Neben den Nachweis der Effizienz der Anlage
wird vom EEWärmeG auch die Forderung nach
einer Wärmemengenerfassung (nachfolgend
WME genannt) gestellt. Die WME ist bei Luft/
Wasser-Wärmepumpen vorgeschrieben. Bei Sole/
Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen muss
eine WME erst ab einer Vorlauftemperatur ≥ 35 °C
installiert werden.
Die WME muss die gesamte Wärmeenergieabgabe
(Heizung und Brauchwarmwasser) an das Gebäude
erfassen. Bei Wärmepumpen mit Wärmemengen­
erfassung erfolgt die Auswertung über den Regler.
Dieser zeigt die kWh thermische Energie an, die in
das Heizsystem abgegeben wurde.
Betrieb
Durch Ihre Entscheidung für eine Wärmepumpe
oder Wärmepumpenanlage leisten Sie nun über
Jahre hinweg einen Beitrag zur Schonung der
Umwelt durch geringe Emis­sionen und kleineren
Primärenergieeinsatz.
Damit Ihre Wärmepumpe oder Wärmepumpenanlage im Heizbetrieb effizient und umweltschonend
arbeitet, beachten Sie besonders:
Energiespar-Tipp
Unnötig hohe Vorlauftemperaturen
vermeiden.
Je niedriger die Vorlauftemperatur
auf der Heizwasserseite, um so
effizienter die Anlage.
Sie bedienen und steuern die Wärmepumpenanlage durch das Bedienteil des Heizungs- und
Wärmepumpenreglers.
Hinweis.
Auf korrekte Reglereinstellungen
achten.
Bedienungsanleitung des Heizungsund Wärmepumpenreglers.
Energiespar-Tipp
Bevorzugen Sie Stoßlüftung.
Gegenüber dauernd geöffneten
Fenstern reduziert dieses Lüftungs­
verhalten den Energieverbrauch
und schont Ihren Geldbeutel.
6
Allgemeines
Die Oberflächenreinigung der Außenseiten des
Geräts können Sie mit einem feuchten Tuch und
handelsüblichen Reinigungsmitteln durchführen.
Keine Reinigungs- und Pflegemittel verwenden,
die scheuern, säure- und/oder chlorhaltig sind.
Der Kältekreis der Wärmepumpe bedarf keiner
regelmäßigen Wartung.
Nach der EU-Verordnung (EG) 842/2006 vom
17.05.2006 sind Dichtheitskontrollen und das
Führen eines Logbuches bei bestimmten Wärmepumpen vorgeschrieben!
Das Kriterium, ob eine Dichtheitsprüfung und das
Führen eines Logbuches notwendig sind, ist die
hermetische Dichtheit des Kältekreises und die
Kältemittelfüllmenge der Wärmepume! Wärmepumpen mit einer Kältemittelfüllmenge
<3 kg benötigen kein Logbuch. Bei allen anderen
Wärmepumpen ist das Logbuch im Lieferumfang
enthalten.
Logbuch für Wärmepumpen,
Abschnitt „Hinweise zur Verwendung
des Logbuches“.
Solche Mittel würden die Oberflächen zerstören
und möglicherweise technische Schäden am Gerät
verursachen.
Vorsicht.
Regelmäßig prüfen, ob das Kondensat
ungehindert aus dem Gerät ablaufen
kann. Hierzu die Kondensatwanne
im Gerät und den Kondensatablauf
regelmäßig auf Verschmutzung / Verstopfung hin prüfen und bei Bedarf
reinigen.
P flege des Geräts
Wartung des Geräts
Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und
gleichzeitig sehr hoher Luftfeuchtigkeit kann es
zu Eisbildung am Schutzgitter der Luftumlenkhauben kommen. Um einen störungsfreien Betrieb
zu gewährleisten, muss das Eis in regelmäßigen
Abständen entfernt werden!
Am Besten schließen Sie einen Wartungsvertrag mit
einer Heizungsinstallationsfirma. Sie wird die nötigen Wartungsarbeiten regelmäßig veranlassen.
Reinigen und Spülen von Gerätekomponenten
Die Komponenten des Heizkreises und der Wärmequelle (Ventile, Ausdehnungsgefäße, Umwälzpumpen, Filter, Schmutzfänger) sollten bei Bedarf,
spätestens jedoch jährlich, durch qualifiziertes
Fachpersonal (Heizungs- oder Kälteanlageninstallateure) geprüft beziehungsweise gereinigt werden.
Die Ansaug- und Ausblasöffnungen müssen in
regelmäßigen Abständen (vom Aufstellungsort
abhängig) auf Verschmutzung hin untersucht und
bei Bedarf gereinigt werden.
Im Störungsfall können Sie die Störursache über
das Diagnoseprogramm des Heizungs- und Wärmepumpenreglers auslesen.
Bedienungsanleitung des Heizungsund Wärmepumpenregler.
Vorsicht!
Nur vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal darf Gerätekomponenten reinigen und spülen. Dabei dürfen
nur Flüssigkeiten verwendet werden, die
der Hersteller empfohlen hat.
Nach dem Spülen des Verflüssigers mit
chemischem Reinigungsmittel muss
eine Neutralisation von Restbeständen und eine intensive Wasserspülung
erfolgen. Dabei sind die technischen
Daten des jeweiligen Wärmetauscherherstellers zu beachten.
Beachten Sie, dass keine Störung angezeigt wird,
wenn der Sicherheitstemperaturbegrenzer am
Elektroheizelement ausgelöst hat (Gerätetypabhängig).
„Inbetriebnahme“, Abschnitt
„Sicherheitstemperaturbegrenzer“.
Gefahr!
Nur vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal darf Service- und
Reparaturarbeiten an den Komponenten des Geräts durchführen.
7
Störungsfall
Lieferumfang
Lieferumfang
Exemplarische Anordnung des Lieferumfangs:
AuraModul® Ex 8 kW
(eine Verpackungseinheit):
Kompaktgerät mit vollhermetischem Verdichter,
allen sicherheitsrelevanten Bauteilen zur Kältekreisüberwachung und Schlauch für Kondensatablauf
(wärmepumpenseitig angeschlossen).
AuraModul® Ex 12 bis 17 kW
(eine Verpackungseinheit):
Basisgerät mit vollhermetischem Verdichter, allen
sicherheitsrelevanten Bauteilen zur Kältekreis­
überwachung und Schlauch für Kondensatablauf
(wärmepumpenseitig angeschlossen).
8
Aufstellung und Montage
Das tun Sie zuerst:
1.Gelieferte Ware auf äußerlich sichtbare
Lieferschäden prüfen.
2.Lieferumfang auf Volllständigkeit prüfen.
Etwaige Liefermängel sofort reklamieren.
Hinweis.
Gerätetyp beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“.
Vorsicht.
Nur Originalzubehör des Geräte­
herstellers verwenden.
Heizungs- und Wärmepumpenregler in der Ausführung als Wandregler sowie Steuer- und Fühlerleitungen sind funktionsnotwendiges Zubehör, das
Sie separat bestellen müssen.
Die Wärmepumpe ist erst mit dem Heizungs- und
Wärmepumpenregler sowie mit den Steuer- und
Fühlerleitungen eine funktionsfähige Einheit.
Steuer- und Fühlerleitungen gibt es in unterschiedlichen Längen, je nach Bedarf.
Heizungs- und Wärmepumpenregler
(für die Wandmontage)
Das Installationszubehör (Schwingungsent­
kopplungen) für Luft/Wasser-Wärmepumpen
Außenaufstellung müssen Sie zusätzlich bestellen.
9
Funktionsnotwendiges Zubehör
Aufstellung und Montage
Aufstellung
und Montage
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Hinweis.
Jeweils die vor Ort geltenden Umfallverhütungsvorschriften, gesetzlichen
Vorschriften, Verordnungen und
Richtlinien einhalten.
Hinweis.
Schallangaben des jeweiligen Gerätetyps beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Schall“ sowie
Übersicht „Schalldruckpegel“.
Gefahr!
Nur qualifiziertes Fachpersonal darf
die Wärmepumpe oder Wärmepumpenanlage aufstellen und montieren!
Aufstellungsort
ransport zum
T
Aufstellungsort
Vorsicht.
Das Gerät ausschließlich im Außen­
bereich von Gebäuden aufstellen.
Zur Vermeidung von Transportschäden sollten Sie
das Gerät in verpacktem Zustand mit einem Hubwagen, Gabelstabler oder Kran zum endgültigen
Aufstellungsort transportieren.
Gefahr!
Beim Transport mit mehreren Personen arbeiten. Gewicht des Geräts
berücksichtigen.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Allgemeine
Gerätedaten".
Gefahr!
Beim Herunterheben von der Holzpalette und beim Transport besteht
Kippgefahr! Personen und Gerät
könnten zu Schaden kommen.
– Geeignete Vorsichtsmaßnahmen treffen, die die Kippgefahr ausschließen.
10
Maßbild und Aufstellungsplan zum
jeweiligen Gerätetyp.
Gefahr!
Gerät beim Transport unbedingt
gegen Verrutschen sichern.
Vorsicht.
Bauteile und hydraulische Anschlüsse
am Gerät keinesfalls zu Transport­
zwecken nutzen.
Vorsicht.
Hydraulische Anschlüsse am Gerät
keinesfalls beschädigen.
Vorsicht.
Gerät nicht mehr als maximal 45°
neigen (gilt für jede Richtung).
Aufstellung und Montage
Das Gerät auf ein tragfähiges, festes und waagerechtes Fundament stellen. Sicherstellen, dass das
Fundament für das Gewicht der Wärmepumpe
ausgelegt ist. Als Fundament können Materialien
eingesetzt werden, die diesen Anforderungen
entsprechen (z. B. Beton, Gehwegplatten). Fläche
im Luftaustrittsbereich der Wärmepumpe muss
wasserdurchlässig sein.
Aufstellung
Vorsicht.
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttemperatur ca. 5 K unterhalb der
Umgebungstemperatur. Bei bestimmten klimatischen Bedingungen kann
sich daher im Luftaustrittsbereich eine
Eisschicht bilden.
Wärmepumpe so aufstellen, dass der
Luftausblas nicht in Gehwegbereiche
mündet.
Gefahr!
Bei der Aufstellung mit mehreren
Personen arbeiten.
Hinweis.
Aufstellungsplan zum jeweiligen
Gerätetyp unbedingt einhalten.
Baugröße und Mindestabstände
beachten.
Aufstellungsplan zum jeweiligen
Gerätetyp.
Hinweis.
Das Gerät so aufstellen, dass die
Schaltkastenseite (= Bedienseite)
jederzeit zugänglich ist.
AuraModul® Ex 8 kW
So gehen Sie vor:
1.Verkleidung an der Schaltkastenseite
(= Bedienseite) sowie Wasseranschlussseite
vom Gerät abnehmen.
Schnellverschlussschrauben lösen,
um 90° nach links drehen.
2.Auf beiden Seiten jeweils die Verkleidung unten
schräg nach vorne ziehen, oben ausheben und
sicher abstellen.
11
Vorbereitung
der Aufstellung
Aufstellung und Montage
Vorbereitung
der Aufstellung
AuraModul® Ex 12 -1 7 kW
So gehen Sie vor:
1.Untere Verkleidung an der Schaltkastenseite
(= Bedienseite) sowie Wasseranschlussseite vom
Gerät abnehmen.
1 Schnellverschlussschrauben
2 Untere Verkleidung
Schnellverschlussschrauben lösen,
um 90° nach links drehen.
2.Auf beiden Seiten jeweils untere Verkleidung
oben schräg nach vorne ziehen, ausheben und
sicher abstellen.
12
Aufstellung und Montage
Die Geräte können mit für das jeweilige Gerätegewicht geeigneten 3/4“ Rohren (bauseits zu stellen)
angehoben werden. Hierfür sind entsprechende
Bohrungen im Geräterahmen vorhanden.
Gehen Sie so vor:
1. An der Schaltkastenseite (= Bedienseite) die
Rohre durch die Bohrungen im Rahmen führen.
AuraModul® Ex 8 kW
AuraModul® Ex 12-17 kW
Kabelbäume und Komponenten im Gerät nicht
mit den Rohren beschädigen.
Rohre vorsichtig an Kabelbäumen und
Komponenten im Gerät vorbeiführen.
13
Anheben des
Geräts mit Rohren
Aufstellung und Montage
Anheben des
Geräts mit Rohren
Die Geräte können mit für das jeweilige Gerätegewicht geeigneten 3/4“ Rohren (bauseits zu stellen)
angehoben werden. Hierfür sind entsprechende
Bohrungen im Geräterahmen vorhanden.
Gehen Sie so vor:
1. An der Schaltkastenseite (= Bedienseite) die
Rohre durch die Bohrungen im Rahmen führen.
AuraModul® Ex 8 kW
AuraModul® Ex 12-17 kW
abelbäume und Komponenten im Gerät nicht mit
K
den Rohren beschädigen.
Rohre vorsichtig an Kabelbäumen und
Komponenten im Gerät vorbeiführen.
2.An der Wasseranschlussseite Rohre durch die
Bohrungen herausführen.
3.Gerät an den Rohren mit mindestens vier
Personen anheben und auf den Sockel stellen.
Sicherstellen, dass der Grundrahmen des Geräts
flächig auf dem Untergrund aufliegt.
14
Montage Heizkreis
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom!
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen
Wiedereinschalten sichern!
Hinweis.
Umwälzpumpen müssen stufig ausgelegt sein. Sie müssen mindestens
den für Ihren Gerätetyp geforderten
minimalen Heizwasserdurchsatz
erbringen.
Vorsicht.
Das Gerät nach dem gerätetypabhängigen Hydraulikschema in den
Heizkreis einbinden.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Heizkreis“.
Unterlagen „Hydraulische
Einbindung“.
Hinweis.
Prüfen, ob die Querschnitte und
Längen der Rohre des Heizkreises
(inklusive Erdleitungen zwischen
Wärmepumpe und Gebäude!)
ausreichend dimensioniert sind.
Vorsicht.
Die Hydraulik muss mit einem
Pufferspeicher versehen werden,
dessen erforderliches Volumen von
Ihrem Gerätetyp abhängt.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Heizkreis,
Pufferspeicher“.
Vorsicht.
Bei den Anschlussarbeiten die
Anschlüsse am Gerät immer gegen
Verdrehen sichern, um die Kupferrohre im Innern des Geräts vor einer
Beschädigung zu schützen.
Gehen Sie so vor:
1.Heizkreis gründlich spülen, bevor Anschluss des
Geräts an den Heizkreis erfolgt.
Hinweis.
Verschmutzungen und Ablagerungen
im Heizkreis können zu Betriebs­
störungen führen.
2.Heizwasser-Austritt (Vorlauf) und HeizwasserEintritt (Rücklauf) wärmepumpenseitig mit
Absperreinrichtungen versehen.
Hinweis.
Durch die Montage der Abspereinrichtungen können bei Bedarf
Verdampfer und Verflüssiger der
Wärmepumpe gespült werden.
Vorsicht!
Spülung des Verflüssigers nur durch
vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal.
3.Den Anschluss an die Festverrohrung des
Heizkreises über Schwingungsentkopplungen
ausführen. Sie müssen sie installieren, um
Körperschallübertragungen auf die Fest­
verrohrung zu vermeiden.
Hinweis.
Schwingungsentkopplungen sind als
Zubehör erhältlich.
15
Montage Heizkreis
Montage Heizkreis
Montage Heizkreis
AuraModul® Ex 8 kW
1 Anschluss Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
2 Anschluss Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
3 Kondensatwasserschlauch
AuraModul® Ex 12 kW
1 Anschluss Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
2 Anschluss Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
3 Kondensatwasserschlauch
AuraModul® Ex 17 kW
1 Anschluss Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
2 Anschluss Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
3 Kondensatwasserschlauch
4.Kondensatwasserschlauch im Gerät so verlegen,
dass kein Kontakt mit Kältemittelrohren entstehen kann.
5.Sicherstellen, dass frostfreier Kondensatwasserablauf gewährleistet ist.
6.Leerrohre geräteseitig abdichten.
Aufstellungsplan zum jeweiligen
Gerätetyp.
Planungshandbuch Wärmepumpe.
16
Hydraulikkomponenten
Das aus der Luft ausfallende Kondenswasser muss
über ein Kondensatrohr mit mindestens
50 mm Durchmesser frostfrei abgeführt werden.
Bei wasserdurchlässigen Untergründen genügt es,
das Kondensatwasserrohr senkrecht mindestens
90 cm tief in das Erdreich zu führen. Wird das
Kondensat in Drainagen oder in die Kanalisation
abgeleitet, auf eine frostfreie Verlegung mit einem
Gefälle achten.
Eine Einleitung des Kondensats in die Kanalisation ist nur über einen Trichtersiphon zulässig, der
jederzeit zugänglich sein muss.
Kondensatablauf
Den Heizkreis nach den vor Ort geltenden Normen
und Richtlinien mit einem Sicherheitsventil und
einem Ausdehnungsgefäß ausstatten.
Des Weiteren im Heizkreis Füll- und Entleereinrichtungen, Absperreinrichtungen und Rückschlagventile installieren.
Druckabsicherung
Setzen Sie bei einer Reihenspeichereinbindung ein
Überströmventil ein, um den minimalen Durchsatz
des Heizkreis-Volumenstroms durch die Wärmepumpe abzusichern.
Das Überströmventil muss so dimensioniert sein,
dass bei abgesperrtem Heizkreis der minimale
Durchsatz des Volumenstroms durch die Wärmepumpe gewährleistet wird.
Überströmventil
Die hydraulische Einbindung der Wärmepumpe
erfordert im Heizkreis einen Pufferspeicher. Das
nötige Volumen des Pufferspeichers ergibt sich aus
folgender Formel:
minimaler Durchsatz Volumenstrom
Heizkreis / Stunde
VPufferspeicher = 10
um minimalen Durchsatz
Z
Volumenstrom Heizkreis siehe
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Heizkreis“.
Pufferspeicher
Bei monoenergetischen Luft/Wasser-Anlagen den
Pufferspeicher in den Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
vor das Überströmventil einbinden.
Vorsicht.
Gerätetyp unbedingt beachten.
Keine geregelten Umwälzpumpen
einsetzen.
Heizkreis- und Brauchwarmwasser­
umwälzpumpen müssen stufig
ausgelegt sein.
Umwälzpumpen
Die Brauchwarmwasserbereitung mit der Wärmepumpe benötigt zusätzlich (parallel) zum
Heizkreis einen weiteren Heizwasserkreis. Bei der
Einbindung darauf achten, dass die Brauchwarmwasserladung nicht durch den Pufferspeicher des
Heizkreises geführt wird.
Unterlagen „Hydraulische
Einbindung“.
Soll die Wärmepumpe Brauchwarmwasser bereiten, müssen Sie spezielle Brauchwarmwasserspeicher in die Wärmepumpenanlage einbinden.
Das Speichervolumen so auswählen, dass auch
während einer EVU-Sperrzeit die benötigte Brauchwarmwassermenge zur Verfügung steht.
Hinweis.
Die Wärmetauscherfläche des Brauchwarmwasserspeichers muss so dimensioniert sein, dass die Heizleistung der
Wärmepumpe mit möglichst kleiner
Spreizung übertragen wird.
Brauchwarmwasserspeicher aus unserer Produktpalette bieten wir Ihnen gerne an. Sie sind optimal
auf Ihre Wärmepumpe abgestimmt sind.
Hinweis.
Brauchwarmwasserspeicher so in die
Wärmepumpenanlage einbinden, wie
es dem für Ihre Anlage passenden
Hydraulikschema entspricht.
17
rauchwarmwasserB
bereitung
Elektrischer Anschluss
Elektrischer
Anschluss
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom! Elektrische Anschlussarbeiten
sind ausschließlich qualifiziertem
Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Geräts die Anlage spannungsfrei schalten und gegen
Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Bei der Installation und Ausführung
von elektrischen Arbeiten die einschlägigen EN‑, VDE- und/oder vor
Ort geltenden Sicherheitsvorschriften
beachten.
Technische Anschlussbedingungen
des zuständigen Energieversorgungsunternehmens beachten (falls von
diesem gefordert)!
Leistungsanschluss
Das Öffnen des elektrischen Schaltkastens ist für
den Leistungsanschluss der Wärmepumpe nicht
notwendig. Der Leistungsanschluss erfolgt an den
Anschlussdosen auf der Wasseranschlussseite.
Gehen Sie so vor:
1.Falls Gerät geschlossen, Verkleidung öffnen.
„Vorbereitung der Aufstellung“
2.Anschlussdosen öffnen.
AuraModul® Ex 8 kW
1 Anschlussdose Elektroheizelement
2 Anschlussdose Verdichter
AuraModul® Ex 12 kW
1 Anschlussdose Elektroheizelement
2 Anschlussdose Verdichter
18
Elektrischer Anschluss
AuraModul® Ex 17 kW
1 Anschlussdose Elektroheizelement
2 Anschlussdose Verdichter
3.Leistungskabel an den Anschlussdosen
anschließen.
4.Anschlussdosen schließen.
5. L eistungskabel in einem Schutzrohr bis zur Gebäudedurchführung und von da aus weiter bis
zum Sicherungskasten verlegen.
6. L eistungskabel an Stromversorgung
anschließen.
Vorsicht.
Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung
sicherstellen (Verdichter).
– Beim Betrieb mit falscher Drehrichtung des Verdichters können
schwere, irreparable Schäden am
Verdichter entstehen.
Vorsicht.
Leistungsversorgung der Wärmepumpe unbedingt mit einem 3-poligen
Sicherungsautomaten mit mindestens
3 mm Kontaktabstand ausstatten.
Höhe des Auslösestroms beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Elektrik“.
Vorsicht!
Beim Einsatz des Gerätes in 3~230VNetzen beachten, dass die verwendeten FI-Schutzschalter allstromsensitiv
sein müssen.
19
Elektrischer
Anschluss
Elektrischer Anschluss
Anschluss Fühlerund Steuerleitung
AuraModul® Ex 8 kW
Die Verbindung zwischen der Wärmepumpe und
dem Heizungs- und Wärmepumpenregler wird
über die Steuer- und Fühlerleitungen hergestellt.
Der Anschluss erfolgt am elektrischen Schalt­kasten
auf der Schaltkastenseite (= Bedienseite)
der Wärmepumpe.
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom! Gerät muss spannungsfrei
geschaltet sein.
Gehen Sie so vor:
1.Befestigungsschrauben des elektrischen Schaltkastens im Geräteinnern lösen.
2.Elektrischen Schaltkasten außen in die vor­
gesehenen Aussparungen des Geräterahmens
hängen.
Vorsicht.
Elektrischen Schaltkasten
nicht kippen.
3.Steuer- und Fühlerleitungen an die beiden
Steckanschlüsse an der Rückseite des elektrischen Schaltkastens schrauben.
4.Nach Anschluss der Steuer- und Fühlerleitungen
den elektrischen Schaltkasten an seiner
ursprünglichen Position befestigen.
5.Steuer- und Fühlerleitungen aus dem Geräte­
innern führen.
Hinweis.
Damit der elektrische Schaltkasten
im Falle eines Kundendiensteinsatzes
wieder ausgehängt werden kann,
müssen die Steuer- und Fühlerleitungen in der Wärmepumpe eine
Überlänge von etwa 15 cm aufweisen.
20
6.Steuer- und Fühlerleitungen in einem Schutzrohr
bis zur Gebäudedurchführung und von da aus
weiter bis zum Heizungs- und Wärmepumpenregler verlegen.
7.Steuer- und Fühlerleitungen gemäß dem
Klemmenplan und den Stromlaufplänen zum
jeweiligen Gerätetyp an den Heizungs- und
Wärmepumpenregler anschließen.
„Klemmenpläne“ und „Stromlauf­
pläne“ zum jeweiligen Gerätetyp.
Bedienungsanleitung des Heizungsund Wärmepumpenreglers.
8.Leerrohre geräteseitig abdichten.
9.Verkleidung an die Wärmepumpe
anschrauben.
Hinweis.
Bei Geräten mit integriertem Elektroheizelement ist das Elektroheizelement werkseitig auf 6 kW (9 kW)
angeklemmt. Es kann am Schütz Q5
(Q6) auf 2 (3) bzw. 4 kW (6 kW) umgeklemmt werden.
Näheres dem Aufkleber auf dem
Elektroheizelement entnehmen.
1.Steuer- und Fühlerleitungen an die beiden
Steckanschlüsse an der Seite des elektrischen
Schaltkastens schrauben.
2.Steuer- und Fühlerleitungen im Geräteinnern
durch den vorgesehenen Kabelkanal zur Wasseranschlussseite führen.
1 Kabelkanal für Steuer- und Fühlerleitungen
3.Steuer- und Fühlerleitungen aus dem Geräte­
innern führen.
21
Anschluss Fühlerund Steuerleitung
AuraModul® Ex
12–17 kW
Elektrischer Anschluss
Wärmepumpen­
seitiger Anschluss
der Steuer- und
Fühlerleitungen
AuraModul® Ex
12–17 kW
Hinweis.
Damit der elektrische Schaltkasten
im Falle eines Kundendiensteinsatzes
wieder ausgehängt werden kann,
müssen die Steuer- und Fühlerleitungen in der Wärmepumpe eine
Ü­ber­länge von etwa 15 cm aufweisen.
4.Steuer- und Fühlerleitungen in einem Schutzrohr
bis zur Gebäudedurchführung und von da aus
weiter bis zum Heizungs- und Wärmepumpenregler verlegen.
5.Steuer- und Fühlerleitungen gemäß dem
Klemmenplan und den Stromlaufplänen zum
jeweiligen Gerätetyp an den Heizungs- und
Wärmepumpenregler anschließen.
„Klemmenpläne“ und „Stromlauf­
pläne“ zum jeweiligen Gerätetyp.
Bedienungsanleitung des Heizungsund Wärmepumpenreglers.
6.Leerrohre geräteseitig abdichten.
7.Verkleidung an die Wärmepumpe
anschrauben.
Untere Verkleidungen jeweils schräg in den
Geräterahmen stellen, oben an den Geräte­
rahmen klappen und Schnellverschluss­
schrauben schließen.
22
Inbetriebnahme
1.Heizkreis befüllen und entlüften.
2.Zusätzlich Entlüftungsventil am Verflüssiger der
Wärmepumpe öffnen, Verflüssiger entlüften.
Die Schwingungsentkopplungen und die Festverrohrung des Heizkreises im Außenbereich dampfdiffusionsdicht isolieren.
Spülen, Befüllen
und Entlüften der
Anlage
Isolation der
hydraulischen
Anschlüsse
Hinweis.
Isolation nach vor Ort geltenden
Normen und Richtlinien ausführen.
Vorsicht.
Festverrohrung des Heizkreises im
Außenbereich unterhalb der Frostgrenze verlegen.
Gehen Sie so vor:
1.Dichtigkeit aller hydraulischen Anschlüsse prüfen, Druckprobe ausführen.
2.Alle Anschlüsse, Verbindungen und Leitungen
des Heizkreises und der Wärmequelle isolieren.
Gefahr!
Das Gerät darf nur mit montierten
Luftumlenkhauben und geschlossenen Verkleidungen in Betrieb
genommen werden.
Gehen Sie so vor:
1.Gründliche Installationskontrolle vornehmen
und Grobcheckliste durchgehen.
„Grobcheckliste“.
Durch die Installationskontrolle beugen Sie
Schäden an der Wärmepumpenanlage vor,
die durch unsachgemäß ausgeführte Arbeiten
entstehen können.
Vergewissern Sie sich, dass
• das Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung
(Verdichter) sichergestellt ist.
• Aufstellung und Montage der Wärmepumpe
nach den Vorgaben dieser Montage- und
Bedienungsanleitung ausgeführt sind.
• die Elektroinstallationen sach- und fachgerecht ausgeführt worden sind.
• für den Verdichter ein 3-poliger Sicherungsautomat installiert worden ist. Er muss mindestens
3 mm Kontaktöffnungsabstand aufweisen.
• der Heizkreis gespült, befüllt und gründlich
entlüftet ist.
23
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
• alle Schieber und Absperreinrichtungen des
Heizkreises geöffnet sind.
• alle Rohrsysteme und Komponenten der Anlage
dicht sind.
2.Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen sorgfältig ausfüllen und unterschreiben.
„Fertigstellungsanzeige
für Wärmepumpenanlagen“.
3.Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen und Grobcheckliste an den Werkskundendienst der Roth Werke senden.
4.Die Inbetriebnahme der Wärmenpumpenanlage
wird durch vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal durchgeführt. Sie ist kostenpflichtig!
Am Elektroheizelement ist ein Sicherheitstemperaturbegrenzer eingebaut (gerätetypabhängig). Bei
Ausfall der Wärmepumpe oder Luft in der Anlage
prüfen, ob der Reset-Knopf dieses Sicherheitstemperaturbegrenzers herausgesprungen ist. Gegebenenfalls wieder eindrücken.
1 Sicherheitstemperaturknopf
am Elektroheizelement
2 Reset-Knopf
24
Demontage
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom!
Elektrische Arbeiten sind ausschließlich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen
Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen
Strom!
Nur qualifiziertes Elektrofachpersonal darf das Gerät vom Stromnetz
abklemmen und alle Anschlüsse deinstallieren.
Gefahr!
Nur qualifiziertes Heizungs- oder Kälteanlagenfachpersonal darf das Gerät
aus der Anlage ausbauen.
Gefahr!
Nur qualifiziertes Kältefachpersonal
darf das Gerät und seine Komponenten auseinanderbauen.
Vorsicht.
Gerätekomponenten, Kältemittel und
Öl entsprechend den geltenden Vorschriften, Normen und Richtlinien der
Wiederverwendung zuführen oder
sachgerecht entsorgen.
Ausbau der Pufferbatterie
Vorsicht.
Vor der Verschrottung des Heizungsund Wärmepumpenreglers die Pufferbatterie auf der Prozessorplatine entfernen. Die Batterie kann mit einem
Seitenschneider herausgetrennt
werden. Batterie und elektronische
Bauteile umweltgerecht entsorgen.
25
Demontage
Technische Daten
Wärmepumpenart
Sole/Wasser ı Luft/Wasser ı Wasser/Wasser • zutreffend ı — nicht zutreffend
Aufstellungsort
Innen ı Außen • zutreffend ı — nicht zutreffend
Konformität
CE
Leistungsdaten
Heizleistung/COP bei
A7/W35
Normpunkt nach EN14511
2 Verdichter
1 Verdichter
kW ı .
kW ı .
A7/W45
Normpunkt nach EN14511
2 Verdichter
1 Verdichter
kW ı .
kW ı .
A2/W35
Betriebspunkt nach EN14511
2 Verdichter
1 Verdichter
kW ı .
kW ı .
A10/W35
Betriebspunkt nach EN14511
2 Verdichter
1 Verdichter
kW ı .
kW ı .
A-7/W35
Betriebspunkt nach EN14511
2 Verdichter
1 Verdichter
kW ı .
kW ı .
2 Verdichter
1 Verdichter
kW ı .
kW ı .
A-15/W65
Einsatzgrenzen
Heizkreis
° C
Wärmequelle
° C
zusätzliche Betriebspunkte
Schall
° C
Schalldruckpegel Innen (im Freifeld in 1 m Abstand um die Maschine gemittelt)
Wärmequelle
dB(A)
Schalldruckpegel Außen (im Freifeld in 1 m Abstand um Luftanschlüsse gemittelt) (2x 1 m originaler gerader Luftkanal)
dB(A)
Schallleistungspegel Innen
dB(A)
Schallleistungspegel Außen
dB(A)
Luftvolumenstrom bei maximaler externer Pressung
m³/h
Maximaler externer Druck
Heizkreis
Pa
Volumenstrom: minimaler Durchsatz ı nominaler Durchsatz A7/W35 EN14511 ı maximaler Durchsatz
l/h
Druckverlust Wärmepumpe ∆p ı Volumenstrom
bar ı l/h
Freie Pressung Wärmepumpe ∆p ı Volumenstrom
bar ı l/h
Inhalt Pufferspeicher
l
3-Wege-Ventil Heizung/Brauchwarmwasser
Allgemeine Gerätedaten
...
Maße (siehe Maßbild zur angegebenen Baugröße)
Baugröße
Gewicht gesamt
Anschlüsse
Kältemittel
kg
Heizkreis
.
Brauchwarmwasserladekreis
.
Kältemitteltyp ı Füllmenge
. ı kg
Freier Querschnitt Luftkanäle
mm
Querschnitt Kondensatwasserschlauch / Länge aus Gerät
Elektrik
mm ı m
Spannungscode ı allpolige Absicherung Wärmepumpe **)
. ı A
Spannungscode ı Absicherung Steuerspannung **)
. ı A
Spannungscode ı Absicherung Elektroheizelement **)
ı A
Wärmepumpe effektive Leistungsaufnahme im Normpunkt A7/W35 nach EN14511: Leistungsaufnahme ı Stromaufnahme ı cosφ
Maximaler Maschinenstrom innerhalb der Einsatzgrenzen
Anlaufstrom: direkt ı mit Sanftanlasser
Schutzart
Leistung Elektroheizelement 3 ı 2 ı 1 phasig
Bauteile Umwälzpumpe Heizkreis bei nominalem Durchsatz: Leistungsaufnahme ı Stromaufnahme
kW ı A ı .
A
A ı A
IP
kW ı kW ı kW
kW ı A
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitsbaugruppe Heizkreis ı Sicherheitsbaugruppe Wärmequelle im Lieferumfang: • ja — nein
Heizungs- und
Wärmepumpenregler
im Lieferumfang: • ja — nein
Steuer- und Fühlerleitung
im Lieferumfang: • ja — nein
Kraftkabel zum Gerät
im Lieferumfang: • ja — nein
Elektronischer
Sanftanlasser
Ausdehnungsgefäße
integriert: • ja — nein
Heizkreis: Lieferumfang ı Volumen ı Vordruck Überströmventil
• ja — nein ı l ı bar
integriert: • ja — nein
Schwingungs­entkopplungen Heizkreis
im Lieferumfang: • ja — nein
*) abhängig von Bauteiltoleranzen und Durchfluss **) örtliche Vorschriften beachten
n.n. = nicht nachweisbar w.w. = wahlweise
¹) Heizwasser Rücklauf
²) Heizwasser Vorlauf DE813517
26
Technische Daten
AuraModul E x 8 kW E
AuraModul E x 12 kW E
AuraModul E x 17 kW E
— ı • ı —
— ı • ı —
— ı •
— ı •
•
•
—
9,4 ı 3,9
—
12,8 ı 4,2
19,6 ı 3,9
10,1 ı 4,2
—
9,0 ı 3,0
—
12,7 ı 3,5
18,7 ı 3,3
9,8 ı 3,4
—
8,4 ı 3,5
—
11,8 ı 3,7 17,2 l 3,6
9,5 l 3,8
—
10,3 ı 4,3
—
12,8 ı 4,4
21,2 ı 4,0
10,3 ı 4,5
—
6,6 ı 2,8
—
9,1 ı 2,9
14,1 I 2,8
7,3 l 2,9
—
—
—
—
—
—
20-58 (60) *)
20¹ – 50²
20¹ – 50²
-20 – 35
-20 – 35
-20 – 35
—
A> -7 / 60²
A> -7 / 60²
— ı • ı —
— ı •
•
—
—
—
50
53
52
—
—
—
58
61
60
3000
4000
5600
—
—
—
1200 ı 1750 ı 2200
1650 ı 2500 ı 3100
2000 ı 3800 ı 4800
0,12 ı 1750
0,09 ı 2500
0,18 ı 3800
— ı —
— ı —
— ı —
—
—
—
—
—
—
1
3
4
145
280
420
R1"AG
R1"AG
R5/4"AG
—
—
—
R404A ı 2,8
R407C ı 5,8
R407C ı 6,8
—
—
—
30 ı 1
30 ı 1
30 ı 1
3~/N/PE/400V/50Hz ı C20
3~/PE/400V/50Hz ı C10
3~/N/PE/400V/50Hz ı C16
1~/N/PE/230V/50Hz ı B10
1~/N/PE/230V/50Hz ı B10
1~/N/PE/230V/50Hz ı B10
3~/N/PE/400V/50Hz ı B10
3~/N/PE/400V/50Hz ı B16
3~/N/PE/400V/50Hz ı B16
2,4 ı 4,6 ı 0,75
3,1 ı 6,4 ı 0,7
5,0 (2,4) ı 10,3 (4,9) ı 0,7 (0,7)
8,4
11,5
18,0
45 ı 22
64 ı 23
51,5 ı 30
24
24
24
6 ı 4 ı 2
9 ı 6 ı 3
9 ı 6 ı 3
— ı —
— ı —
— ı —
— ı —
— ı —
— ı —
—
—
—
—
—
—
—
—
—
•
•
•
— ı — ı —
— ı — ı —
— ı — ı —
—
—
—
—
—
—
27
Technische Daten
Leistungskurven
AuraModul® Ex
8 kW E
Qh (kW)
COP
7
18
6
16
5
4
14
3
2
12
1
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
20
25
30
35
Temp„ (°C)
10
Pe (kW)
8
5
6
4
3
35°C 1VD
50°C 1VD
4
2
2
1
0
0
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
-20
-15
Temp„ (°C)
-10
-5
0
5
10
15
Temp„ (°C)
∆p (bar)
0,4
0,3
0,2
∆p”
0,1
0,0
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
“” (m³/h)
823151
Legende:
Legende: DE823129L/170408
Volumenstrom Heizwasser
“”
Volumenstrom Heizwasser
TempWQ Temperatur Wärmequelle
Temp„
Temperatur Wärmequelle
Qh Qh Heizleistung
Heizleistung
Pe Leistungsaufnahme
Pe
Leistungsaufnahme
COP COP Coefficient of perfor-Coefficient of performance / Leistungszahl
∆p” mance / LeistungszahlDruckverlust Wärmepumpe
∆pHW VD Druckverlust Wärmepumpe
Verdichter
VDVerdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
- / PEP030-2010 / Opel / 16.03.10
Bezeichnung:
Seite: 1/1
Leistungs-Druckverlustkurven
LW 81A
Zeichnungsnummer:
Datei: 823151 Leistungs- Druckverlustkurven LW81A.xls
28
823151
Technische Daten
Qh (kW)
L eistungskurven
AuraModul® Ex
12 kW E
COP
7
25
6
23
5
4
21
3
19
2
1
17
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
20
25
30
35
Temp„ (°C)
15
Pe (kW)
13
6
11
5
35°C 1VD
50°C 1VD
9
4
3
7
5
2
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
-20
-15
Temp„ (°C)
-10
-5
0
5
10
15
Temp„ (°C)
∆p (bar)
0,4
0,3
0,2
∆p”
0,1
0,0
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
3,5
4,0
4,5
5,0
“” (m³/h)
823153
Legende:
Legende: DE823129L/170408
“”
Volumenstrom Heizwasser
Temp„ Volumenstrom Heizwasser
Temperatur Wärmequelle
TempQh
Temperatur Wärmequelle
Heizleistung
WQ
Qh Pe
Heizleistung
Leistungsaufnahme
Pe Leistungsaufnahme
Coefficient of performance / Leistungszahl
COP
Druckverlust Wärmepumpe
COP ∆p” Coefficient of perforVD
Verdichter
mance / Leistungszahl
Druckverlust Wärmepumpe
∆pHW VDVerdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
- / PEP027-2009 / Opel / 16.04.10
Bezeichnung:
Seite: 1/1
Leistungs-Druckverlustkurven
LW 121 (A)
Zeichnungsnummer:
Datei: 823153 Leistungs- Druckverlustkurven LW 121 (A).xls
29
823153
Technische Daten
Leistungskurven
AuraModul® Ex
17 kW E
Qh (kW)
COP
36
7
34
6
32
5
30
4
28
3
26
2
24
1
-20
22
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
25
30
35
Temp„ (°C)
20
Pe (kW)
18
16
10
14
9
8
12
10
7
35°C 1VD
50°C 1VD
8
6
35°C 2VD
50°C 2VD
6
5
4
4
3
2
2
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
-20
-15
Temp„ (°C)
-10
-5
0
5
10
15
20
Temp„ (°C)
∆p (bar)
0,4000
0,3000
0,2000
p∆”
0,1000
0,0000
0,0
1,0
2,0
3,0
4,0
5,0
6,0
“” (m³/h)
823155
Legende:
Legende: DE823129L/170408
“”
Volumenstrom Heizwasser
Volumenstrom Heizwasser
Temp„
Temperatur Wärmequelle
TempWQ QhTemperatur Wärmequelle
Heizleistung
Qh Leistungsaufnahme
Pe Heizleistung
Pe Leistungsaufnahme Coefficient of performance / Leistungszahl
COP
COP
Coefficient of perfor- Druckverlust Wärmepumpe
∆p”
VDmance / Leistungszahl Verdichter
Druckverlust Wärmepumpe
∆pHW VD
Verdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
- / PEP 028/2009 / Opel / 26.04.10
Bezeichnung:
Seite: 1/1
Leistungs-Druckverlustkurven
LW180 (L;A)
Zeichnungsnummer:
Datei: 823155 Leistungs- Druckverlustkurven LW180 (L;A).xls
30
823155
Technische Daten
AuraModul® Ex 8 kW E
Schalldruckpegel
AuraModul® Ex 12-17 kW E
LW 71… – LW 81…
LW 71… – LW 81…
LW 101… – LW 310…
LW 101… – LW 310…
und LW … H… und LW … H…
Alle Schalldruckpegel wurden im Freifeld gemessen.
N1
dB (A)
O1
dB (A)
S1
W1
dB (A) dB (A)
N5
dB (A)
O5
dB (A)
S5
dB (A)
W5
dB (A)
N10
dB (A)
O10
dB (A)
S10
dB (a)
W10
dB (a)
AuraModul® Ex
8 kW E
53
49
50
49
39
35
36
35
33
29
30
29
AuraModul® Ex
12 kW E
56
52
51
52
42
38
37
38
36
32
31
32
AuraModul® Ex
17 kW E
55
51
51
51
41
37
37
37
35
31
31
31
31
Technische Daten
1
2
Maßbilder
AuraModul® ExF
8 kW E
3
A
4
B
1270
E
ca. 420
90
Schutzvermerk ISO 16016 beachten
D
650
650
C
C
285
110 100
LE
180
B
120
45
45
3
1
LA
240
2
LE
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
A
B
C
Vorderansicht
Seitenansicht
Draufsicht
1 Heizwasser-Austritt (Vorlauf) R 1"
2 Heizwasser-Eintritt (Rücklauf) R 1"
3
Kondensatschlauch
Durchmesser 36 mm
LE Lufteintritt
Alle Maße in mm. Toutes les mesures en mm. All measures in mm. LA Luftaustritt
Technische Änderungen vorbehalten. Sous réserve de modifications techniques. Subject to technical modifications.
LA
A
1
2
32
3
4
Technische Daten
1
2
3
A
F
5
4
Maßbilder
AuraModul® Ex
12 kW E
B
1645
LR
ca. 285
611
1523
E
D
746
846
C
79
411
55
340
200
95
C
1
2
250
3
B
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
A
A
B
C
Vorderansicht
Seitenansicht
Draufsicht
1
2
3
LR Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
Kondensatschlauch Durchmesser 36 mm
Luftrichtung
Alle Maße in mm. Toutes les mesures en mm. All measures in mm.
Technische Änderungen vorbehalten. Sous réserve de modifications techniques. Subject to technical modifications.
1
2
3
33
4
-
PEP 017/2010
14.4.2011
Zust.
Änderungstext
Datum
Technische Daten
1
Maßbilder
AuraModul® Ex
17 kW E
2
3
A
F
5
4
B
1906
LR
1780
E
669
ca. 430
Schutzvermerk ISO 16016 beachten
D
797
C
C
1050
100
180
132
150
207
120
1
2
3
250
B
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
A
A
Vorderansicht
C
Draufsicht
1
2
3
LR Heizwasser-Austritt (Vorlauf)
1
2
Heizwasser-Eintritt (Rücklauf)
Kondensatschlauch Durchmesser 36 mm
Luftrichtung
Alle
in mm. Toutes les mesures en mm. All measures in mm.
BMaßeSeitenansicht
Technische Änderungen vorbehalten. Sous réserve de modifications techniques. Subject to technical modifications.
34
3
4
-
PEP 017/201
Zust.
Änderungs
Technische Daten
1
2
3
5
A
4
3
Aufstellungsplan
AuraModul® Ex
8 kW E
2
150
F
5
4
50
C
≥ 1000
E
70
LE
390
280
LA
740
≥ 2740
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
220
D
LE
4 3 2
1
LA
≥ 1000
C
≥ 1000
≥ 1000
740
B
≥ 2740
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
A
C
A
Vorderansicht
Draufsicht
— - - — Gerätekontur
.
Mindestabstände
1
2
1
Aussparung im Sockel
2
Nahwärmerohr für Heizwasser
Vor-/Rücklauf *)
3
Leerrohr für Elektrokabel
Durchmesser mind. 70 mm *)
4
Kondensatwasserablauf
Durchmesser mind. 50 mm *)
5
Sockel
3
4
LE Lufteintritt
LA Luftaustritt
*) siehe Planungsunterlagen
35
DIN
Erst
Gep
Nor
A
a
ÄM 999/2010
19.4.2010 DM
-
PEP 030/2009
19.3.2010 RA
Zust.
Änderungstext
Datum
Von
D
w
Technische Daten
1
AufstellungsplanF
AuraModul® Ex
12 kW E
2
3
4
A
>80
2 3 4
6
50
C
≥800
E
290
75
360
>2000
190
3
1
2 4
5
≥950
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
≥2600
826
D
LR
>1500
C
≥1100
≥2500
926
≥4550
B
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
≥ ...A
1
Aussparung im Sockel
2
Nahwärmerohr für Heizwasser
Vor-/Rücklauf
3
Leerrohr für Elektrokabel
Durchmesser mind. 70 mm
4
Kondensatwasserablauf
Durchmesser mind. 50 mm
5 wasserdurchlässige Fläche (z. B. Kies)
im Luftaustrittsbereich
6Sockel
LR Luftrichtung
Vorderansicht
Draufsicht
C
Mindestabstände
A
1
2
36
3
4
-
PE
Zust.
Ä
Technische Daten
1
F
2
3
Aufstellungsplan
AuraModul® Ex
17 kW E
A
>100
2 3 4
5
4
6
50
C
154
≥800
E
140
290
>2300
190
≥3100
1 2 4
≥1150
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
1134
3
LR
5
>1700
C
≥1350
≥3050
879
≥5300
B
Legende:
Alle Maßangaben in mm.
≥ ...
A
C
1
Aussparung im Sockel
2
Nahwärmerohr für Heizwasser
Vor-/Rücklauf
3
Leerrohr für Elektrokabel
Durchmesser mind. 70 mm
4
Kondensatwasserablauf
Durchmesser mind. 50 mm
5 wasserdurchlässige Fläche (z. B. Kies)
im Luftaustrittsbereich
6Sockel
LR Luftrichtung
Vorderansicht
Draufsicht
Mindestabstände
A
1
2
3
37
4
-
PEP 017/2010
14.4.2011
Zust.
Änderungstext
Datum
RK
Von
38
1~N/PE/230V/50Hz
3~N/PE/400V/50Hz
3~N/PE/400V/50Hz
3~PE/400V/50Hz
B10 A
Datum
Name
PE
PE
Änderung
PE
Zustand
PE
17.11.2008
Achim Pfleger
L
Bearb.
L1
Datum
L1
Achim Pfleger
L1
20.03.2009
EVU
-
MOT
A3
FP1
Absicherung bitte den
technischen Daten entnehmen
HUP
-F11
BUP
VBO
-F14
ZUP
13
ZUP
MIS
ZIP
MA1
BUP
ZW1
M M
ZW2/SST
M M
ZIP
-F13
ASD
HUP
A1
MZ1
A2
8 11
9 12
-X3
12
PEX
A2
6
-X2
11
14
-X4
RFV
N
15
-X5
4 8 12
3 7 11
2 6 10
1 5 9
16
10X410 - 10X412; 10X417 - 10X420; 10X422;
10X426 - 10X427; 10X446 - 10X448
831152
Bl von Anz 1/1
Blatt-Nr. 1
DE831152
Funktion
Legende:
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
BezeichnungFunktion
BezeichnungFunktion
Wärmepumpe
Unterverteilung
A1
Hausinstallation
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6 A/230 VAC
TAAußenfühler
Klemmen
in SchaltkastenWärmepumpe
Wandregler
A2
TB1
Fühler Mischkreis 1
Brauchwarmwasser oder Pufferspeicher
A3Unterverteilung
TBW
Brauchwasserfühler/-thermostat
3-pol.
Leitungsschutzschalter Verdichter; Hausinstallation
Achtung: Rechtsdrehfeld ist zwingend
erforderlich!
Leitungsschutzschalter
Steuerung
A4
Klemmen in Schaltkasten Wandregler
TRL Externer Rücklauffühler
Leitungsschutzschalter Zusatzheizung 1
A5
ZW2
Brauchwarmwasser
oder Pufferspeicher
VBO
Ventilator; intern verdrahtet
Leitungsschutzschalter
Zusatzheizung
2
Schütz
Elektro Heizstab 3-pol.
Brauchwarmwasser
oder Pufferspeicher
F10
Leitungsschutzschalter
Verdichter;
X0-X4Klemmleisten auf Regler­
Achtung: Rechtsdrehfeld ist
platine (siehe Aufkleber)
Brauchwasser Umwälzpumpe/Umschaltventil
zwingend
erforderlich!
X1/X5Stecker auf Reglerplatine (siehe Aufkleber)
Energie Versorger Kontakt;
bei Freigabe
geschlossen; Brücke wenn keine Sperrzeit
F11Leitungsschutzschalter
Steuerung
X7Klemmleiste in Schaltkasten Wandregler; N/
Pumpe
Mischkreis 1
Heizkreisumwälzpumpe
F13Leitungsschutzschalter
Zusatzheizung 1
PE-Verteilung für externe 230-V-Geräte
Lade/Entlade/Kühlmischer
1 auf
F14Leitungsschutzschalter
Zusatzheizung
2
X8 Verteilerdose in Wärmepumpe;
Lade/Entlade/Kühlmischer 1 zu
Motorschutz;
intern verdrahtet Elektro Heizstab BrauchwarmK14
ZW2Schütz
Einspeisung Leistung Verdichter
Keine Funktion
wasser oder Pufferspeicher
X9Verteilerdose in Wärmepumpe;
Zubehör: Raumfernversteller
Aussenfühler
Klemmen
Einspeisung Leistung Zusatzheizung
Fühler
1
BUP Mischkreis
Brauchwasser Umwälzpumpe/Umschaltventil
X12Stecker am Schaltkasten
Brauchwasserfühler/thermostat
EVUEnergie
Versorger
Kontakt;
bei
Freigabe
Wärmepumpe (Steuerleitung)
Externer Rücklauffühler
Ventilator; intern verdrahtet
geschlossen; Brücke, wenn keine Sperrzeit
X52 Stecker am Schaltkasten
Klemmleisten auf Reglerplatine (siehe Aufkleber)
FP1
Wärmepumpe (Fühlerleistung)
Stecker
auf ReglerplatinePumpe
(sieheMischkreis
Aufkleber) 1
Klemmleiste
in Schaltkasten
Wandregler; N/PE-Verteilung für externe 230V Geräte
HUP
Heizkreisumwälzpumpe
ZUP Zusatzumwälzpumpe
Verteilerdose
in
Wärmepumpe;
Einspeisung
Leistung
Verdichter
MA1/MISLade/Entlade
auf Leistung Zusatzheizung
ZIP Zirkulationspumpe
Verteilerdose
in Wärmepumpe; Einspeisung
MZ1/MISLade/Entlade
zu(Steuerleitung)
ZW1 Steuersignal zusätzlicher
Stecker
am Schaltkasten Wärmepumpe
Stecker
am SchaltkastenMotorschutz
Wärmepumpe (Fühlerleitung)
MOT
Wärmeerzeuger 1; intern verdrahtet
Zusatzumwälzpumpe
PEX
Keine Funktion
ZW2/SSTSteuersignal zusätzlicher Wärmeerzeuger 2
Zirkulationspumpe
RFV Steuersignal
zusätzlicherZubehör:Raumfernversteller
Wärmeerzeuger 1; intern verdrahtet
Steuersignal zusätzlicher Wärmeerzeuger 2
5
2
3
7 10
-X0
10
GND
-K14
A1
PE
Luft Wasser außen
4
-X1
1
9
RFV
TB1
GND
A1
2
-X7
A4
8
TB1
TBW
GND
Legende:
Bezeichnung
A1
A2
A3
A4
A5
ZW2
F10
F11
F13
F14
K14
ZW2
Klemmen
BUP
EVU
FP1
HUP
MA1/MIS
MZ1/MIS
MOT
EVU PEX
RFV
TA
TB1
TBW
TRL
VBO
X0-X4
X1/X5
X7
X8
X9
X12
X52
ZUP
ZIP
ZW1
ZW2/SST
ZW2
7
TBW
TA
GND
3
-X12
A5
6
TRL
-F10
5
-X52
5
TA
GND
5
-X9
A2
4
N
N
3
GND
4
-X8
2
N
N
Klemmenplan
AuraModul® Ex
8-17 kW E
Klemmenplan LWA 70-320 LUX2
1
Technische Daten
3
gn/ge
L1 L2 L3 PE
2
39
VENT1
VD1
VD1
VBO
ZW1
1
Zustand
-
a
Änderung
PEP 030/2009
ÄM 029/2010
LW71-81 A
E22
E23
F3
G3
M1
Q1
Q3
Q5
Q11
X10
X8
X9
2
1
1L1
ZW1
4
3
2
1L2
gn/ge
/2.7
-Q5
4
3
4
4
3
-E22
ZW1
1
2
2
1
5
6
-X10
6
5
1N
5
6
-M1
/2.5
-Q1
3
4
Datum
29.09.2010
5
Name
Achim Pfleger
Zusatzheizung
Düsenheizung Ventilator
Motorschutz Ventilator
Ventilator
Verdichter 1
Schütz Verdichter 1
Schütz Ventilator
Schütz Zusatzheizung
Anlaufstrom Begrenzung
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
6
Bearb.
Datum
2
4
3
3
6
5
7
PE
-M1
VD1
3
M
22.03.2010
Escher F.
7
L1In
L1out
X1
L2In
L2out
X3
L3In
L3out
X2
-Q11
X6
GND
HSo
X5
HSi
X4
L1
9
10
-G3
/2.6
-Q3
11
2
4
3
3
6
5
PE
12
3
M
U1 V1 W1 PE
1
2
1
8
9
10
11
12
E22ZW1
Zusatzheizung
E23Düsenheizung Ventilator
F3
Motorschutz Ventilator
G3VENT1 Ventilator
M1
VD1
Verdichter 1
Q1
VD1Schütz Verdichter 1
Q3
VBOSchütz Ventilator
Q5
ZW1Schütz Zusatzheizung
Q11Anlaufstrom Begrenzung
X10
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
X8
Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
X9 Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
Legende:
-G3
BetriebsmittelFunktion
VENT1
3~PE/400 V/50 Hz Einspeisung Leistung Verdichter;
Rechtsdrehfeld zwingend erforderlich!
3~N/PE/400 V/50 HzEinspeisung Zusatzheizung
8
10X540 - 10X541;
10X580;
T1 T2 T3 PE
1
2
1
DE817332a
Funktion
Einspeisung Leistung Verdichter; Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
Einspeisung Zusatzheizung
3~N/PE/400V/50Hz
-X9
3
1PE
Legende:
Betriebsmittel
3~PE/400V/50Hz
3~N/PE/400V/50Hz
2
1N-
1L3
3~PE/400V/50Hz
-X8
1
1
4
-F3
TK
TK
5
7
13
-E23
6
13
14
817332
PE
E23
MOT
HSo
HSi
N Reg
L Reg
14
/2.2
/2.2
/2.2
/2.2
/2.2
/2.2
/2.2
15
15
Blatt-Nr. 1
16
Stromlaufplan 1/2
AuraModul® Ex
8 kW E
16
Bl von Anz 1/2
Technische Daten
40
6
-X10
N
P
+
LW71-81 A
VD1
VBO
ZW1
TWE
TWA
TRL
TVL
THG
CW
AEP
HDP
NDP
-F1
-
HDP
-F1
11
N
a1
b2 c4
sw bl
5
HD
A1
1
VD1
A1
10
VBO
1
2
rt PE
1
4
/1.12
/1.12
/1.11
-K10
-X10
22
6
2
6
-Q1
-Q3
A2
VD1 A2
VBO
5
Abtauende Pressostat
/1.7
3
3
4
Hochdruckpressostat
/1.7
Niederdruckpressostat
5
5
6
/1.7
Abtauventil
21
22
21
Schütz Verdichter 1
Schütz Ventilator
Schütz Zusatzheizung
Falls eingebaut: Wärmequelle Eintrittsfühler
Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
Rücklauffühler
Vorlauffühler
Heissgasfühler
Codier Widerstand, 442 Ohm
Sicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Steuerleitung)
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Fühlerleitung)
L
12
MOT
4
B10
F1
F2
K10
Q1
Q3
Q5
R2
R3
R4
R5
R6
R10
STB
X10
X12
X52
PE
N Reg
HSo
HSi
MOT
L Reg
E23
-X10
-X12
L1
3
DE817332a
Funktion
/1.14
/1.14
/1.14
/1.14
/1.14
/1.14
/1.14
-X12
2
-K10
28
7
AV
21
3
5
1
ZW1
-Q5
ϑ
-STB
/1.5
/1.4
/1.5
P
+
-F2
-
NDP
-F2
8
a1
c4
1
3
ND
10X540 - 10X541;
22
4
6
2
A2
A1
8
ZW1
7
2
PE
9
P
+
-B10
-
AEP
-B10
-X12
a1
c4
1
9
ASD
10
2
PE
TRL
-X52
1
2
12
-R5
TVL ϑ
TVL
3
4
THG
-R6
THG ϑ
13
5
6
-R3
TWA ϑ
TWA
14
7
8
CW
-R10
-X7
10
TWE
-R2
TWE ϑ
29 30
9
15
11 12
817332
16
Bl von Anz 2/2
Blatt-Nr. 2
Legende:
BetriebsmittelFunktion
B10AEPAbtauende Pressostat
F1HDP Hochdruckpressostat
F2NDPNiederdruckpressostat
K10Abtauventil
Q1
VD1Schütz Verdichter 1
Q3
VBO Schütz Ventilator
Q5
ZW1Schütz Zusatzheizung
R2TWE Falls eingebaut: Wärmequelle Eintrittsfühler
R3TWA Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
R4TRL Rücklauffühler
R5TVL
Vorlauffühler
R6THG
Heißgasfühler
R10
CW
Codier Widerstand, 442 Ohm
STBSicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
X10
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
X12Stecker am Schaltkasten Wärme­pumpe
(Steuerleitung)
X52Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe
(Fühlerleitung)
-R4
TRL ϑ
-X52
11
Stromlaufplan 2/2
AuraModul® Ex
8 kW E
Legende:
Betriebsmittel
1
Technische Daten
41
3 4
gn/ge
L1 L2 L3 N PE
2
1L1
4
gn/ge
3~N/PE/400V/50Hz
-X9
3
2
1
/2.7
-Q5
4
3
6
5
4
-E22
ZW1
6
2
sw br ws
5 3 1
sw br ws
2
1
6
1
Zustand
Änderung
ÄM 012/2011
ÄM 028/2010
b
a
LW 101-121 A
2
3
4
Datum
28.04.2011
5
Name
Achim Pfleger
Datum
6
Bearb.
05.03.2010
Achim Pfleger
7
7
4
3
6
5
2
3
PE
-M1
VD1
3
M
ϑ
/2.5
-Q1
-S10
T1 T2 T3 PE
1
U V W
R S T
2
1
9
4
22
21
-E20
5
10
11
8
10X542 - 10X543;
9
10
11
G1
VENT1 Ventilator
M1
VD1
Verdichter 1
Q1
VD1Schütz Verdichter 1
Q5
ZW1Schütz Zusatzheizung
Q11Anlaufstrom Begrenzung Verdichter 1
S10Thermostat Sumpfheizung Verdichter 1
X8
Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
X9
Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
X10
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
-M1
-Q11
/2.5
-Q1
8
-X10
12
1
M
L1
-G1 1
-F4
12
PE
13
-F3
TK
Com
N PENC
2
N
13
4
-E23
3
2
1
14
14
817331
bl
3
GND
5
+10V
4
1L3
1L2
Betriebsmittel
Funktion
Legende:
3~N/PE/400V/50Hz
Einspeisung Leistung Verdichter; Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
BetriebsmittelFunktion
3~N/PE/400V/50Hz
Einspeisung Zusatzheizung
3~N/PE/400V/50HzEinspeisung
Leistung Verdichter;
Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
Sumpfheizung Verdichter
1
E20
ZW1
Zusatzheizung Zusatzheizung
E22
3~N/PE/400V/50HzEinspeisung
E23
Düsenheizung Ventilator
E20Sumpfheizung
Verdichter 1
Motorschutz Ventilator
F3
E22
Zusatzheizung
Absicherung
Ventilator 6,3 A
F4
VENT1
Ventilator
G1
E23Düsenheizung
Ventilator
VD1
Verdichter 1
M1
F3
Motorschutz
Ventilator
Schütz
Verdichter
1
VD1
Q1
F4Absicherung
Ventilator 6,3 A
Q5
ZW1
Schütz Zusatzheizung
Q11
Anlaufstrom Begrenzung Verdichter 1
Thermostat Sumpfheizung Verdichter 1
S10
X8
Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
X9
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
X10
3
1PE
1N-
3~N/PE/400V/50Hz
-X8
1
2
0-10V
1
15
PE
+10V
0-10V
GND
E23
N Reg
L Reg
15
Stromlaufplan 1/2
AuraModul® Ex
12 kW E
16
Bl von Anz 1/2
Blatt-Nr. 1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
16
Technische Daten
42
6
PE
1
-R50
ÄM 028/2010
LW 101-121 A
a
11
12 14
L
-X10
N Reg
-K3
GND
0-10V
+10V
E23
L Reg
Legende:
Betriebsmittel
B10
AEP
F1
HDP
F2
NDP
K3
K10
Q1
VD1
Q5
ZW1
TWE
R2
R3
TWA
R4
TRL
R5
TVL
THG
R6
CW
R10
R50
R51
STB
X10
X12
X52
/1.15
/1.15
/1.15
/1.15
/1.15
/1.15
/1.15
-X10
12
27
6
L1 MOT
-X12
2
-R51
3
-F1
N
11
N
P
+
-F1
-
HDP
-X10
-X12
4
a1
b2 c4
sw bl
5
HD
2
4
3
rt
A2
A1
1
VD1
-Q1
1
VD1
5
/1.9
/1.8
PE
6
14
Datum
11
-K10
A2
A1
28
7
AV
-K10
2
-X10
10
VBO
12
VBO
-K3
DE817331a
5
6
/1.9
Funktion
21
22
/1.9
Abtauende Pressostat
Hochdruckpressostat
Niederdruckpressostat
Hilfsrelais Ventilator Ansteuerung
Abtauventil
Schütz Verdichter 1
Schütz Zusatzheizung
Falls eingebaut: Wärmequelle Eintrittsfühler
Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
Rücklauffühler
Vorlauffühler
Heissgasfühler
Codier Widerstand, 1800 Ohm
Spannungsteiler 3,24kOhm
Spannungsteiler 7,50kOhm
Sicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Steuerleitung)
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Fühlerleitung)
2
3
ZW1
-Q5
ϑ
/1.5
/1.5
/1.5
+
-F2
P
a1
c4
sw
3
ND
8
sw
PE
10X542 - 10X543;
22
6
21
2
-
NDP
-F2
4
5
1
A2
A1
3
-STB
8
ZW1
7
-B10
+
-B10
P
AEP
-
ASD
a1
c4
1
-X12 9
9
2
PE
TRL
-X52 1
-R4
TRL ϑ
-X52
10
-R5
TVL ϑ
TVL
3
4
12
-R6
THG ϑ
THG
5
6
TWA
-R3
TWA ϑ
13
7
8
14
CW
-R10
-X10
29
9
TWE
817331
11
12
16
Bl von Anz 2/2
Blatt-Nr. 2
-R2
TWE ϑ
30
10
15
Legende:
BetriebsmittelFunktion
B10AEPAbtauende Pressostat
F1HDP Hochdruckpressostat
F2NDPNiederdruckpressostat
K10Abtauventil
Q1
VD1Schütz Verdichter 1
Q5
ZW1Schütz Zusatzheizung
R2TWE Falls eingebaut: Wärmequelle Eintrittsfühler
R3TWA Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
R4TRL Rücklauffühler
R5TVL
Vorlauffühler
R6THG
Heißgasfühler
R10
CW
Codier Widerstand, 442 Ohm
R50Spannungsteiler 3,24 kOhm
R51 Spannungsteiler 7,50 kOhm
STBSicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
X10
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
X12Stecker am Schaltkasten
Wärme­pumpe (Steuerleitung)
X52Stecker am Schaltkasten
Wärmepumpe (Fühlerleitung)
2
11
Stromlaufplan 2/2
AuraModul® Ex
12 kW E
-X12
1
Technische Daten
4
gn/ge
L1 L2 L3 N PE
2 3
-X9
1PE
1L3
1L2
1N.
1L1
4
/2.9
-Q5
4
3
-X10
6
5
6
4
2
sw br ws
5 3 1
sw br ws
2
1
1N
6
-M1
-Q11
/2.5
-Q1
4
3
43
1
Zustand
Änderung
ÄM 012/2011
ÄM 028/2010
b
a
LW 180 A
2
3
4
Datum
28.04.2011
5
Name
Achim Pfleger
Datum
6
Bearb.
04.11.2009
Achim Pfleger
6
5
2
3
PE
3
M
T1 T2 T3 PE
1
U V W
R S T
2
1
7
4
22
21
-E20
5
-M2
-Q21
/2.5
-Q2
9
4
3
T
6
5
2
3
PE
-M2
VD2
3
M
T1 T2 T3 PE
1
U V W
R S
2
1
-S11
ϑ
/2.5
-Q2
10
4
22
21
-E21
5
11
1
M
L1
-G1 1
-F4
12
-X10
10X545;
8
9
10
11
12
13
-F3
TK
13
N PE 11 14
2
N
M2
VD2
Verdichter 2
Q1
VD1 Schütz Verdichter 1
Q2
VD2 Schütz Verdichter 2
Q5
ZW1 Schütz Zusatzheizung
Q11Anlaufstrom Begrenzung Verdichter 1
Q21Anlaufstrom Begrenzung Verdichter 2
S10Thermostat Sumpfheizung Verdichter 1
S11Thermostat Sumpfheizung Verdichter 2
X8 Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
X9
Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
X10
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
-S10
ϑ
/2.5
-Q1
8
PE
7
4
-E23
3
2 3
1
14
E1
14
817334
D1
5
-M1
-R22
3~N/PE/400V/50Hz
3~N/PE/400V/50Hz
VD1
ZW1
Legende:
Funktion
Betriebsmittel
3~N/PE/400V/50Hz Einspeisung Leistung Verdichter; Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
3~PE/400V/50Hz
Einspeisung Zusatzheizung
Legende:
E20
Sumpfheizung Verdichter 1
BetriebsmittelFunktion
E21
Sumpfheizung Verdichter 2
E22
Zusatzheizung
ZW1
3~N/PE/400V/50HzEinspeisung
Leistung Verdichter; Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
E23
Düsenheizung Ventilator
Zusatzheizung
F33~N/PE/400V/50HzEinspeisung
Motorschutz Ventilator
Absicherung Ventilator
6,3A
F4E20Sumpfheizung
Verdichter
1
Ventilator
G1
VENT1
E21Sumpfheizung
Verdichter 2
VD1
Verdichter 1
M1
E22ZW1
Zusatzheizung
M2
VD2
Verdichter
2
VD1
Q1
Schütz Verdichter 1 Ventilator
E23Düsenheizung
Q2
VD2
Schütz
Verdichter 2Ventilator
F3
Motorschutz
Q5
ZW1
Schütz
Zusatzheizung
F4Absicherung
Ventilator
6,3 A 1
Q11
Anlaufstrom Begrenzung
Verdichter
Q21
Anlaufstrom
Begrenzung Verdichter 2
G1VENT1
Ventilator
S10
Thermostat
Sumpfheizung
Verdichter 1
M1
VD1
Verdichter
1
S11
Thermostat Sumpfheizung Verdichter 2
X8
Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
X9
Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
X10
-X8
1
3
4
5
+24V
2
GND
+10V
1
15
15
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
Bl von Anz 1/2
Blatt-Nr. 1
PE
0-10V
DIn
GND
+10V
+24V
E23
N Reg
L Reg
16
Stromlaufplan 1/2
AuraModul® Ex
17 kW E
16
Technische Daten
44
6
-K3
a
ÄM 028/2010
LW 180 A
11
L
12 14
N Reg
PE
GND
0-10V
+10V
DIn
+24V
E23
Legende:
Betriebsmittel
B10
AEP
HDP
F1
NDP
F2
VBO
K3
K10
Q1
VD1
Q2
VD2
Q5
ZW1
R2
TWE
R3
TWA
TRL
R4
TVL
R5
THG
R6
R10
CW
R50
R51
STB
X10
X12
X52
/1.16
/1.16
/1.16
/1.16
/1.16
/1.16
/1.16
/1.16
/1.16
-X10
L Reg
12
1
2
3
-R51
3
N
+
-F1
-
P
HDP
-F1
-X10
11
N
N
-X12
5
a1
b2 c4
5
/1.7
/1.7
PE
3
1
A2
A1
4
VD2
VD2
-Q2
5
5
/1.7
22
21
/1.8
6
2
4
1
3
rt
A2
A1
1
VD1
VD1
-Q1
HD
sw bl
4
6
4
2
/1.10
/1.9
-K3
10.08.2010
Achim Pfleger
14
12
A2
A1
04.11.2009
2
-K10
28
7
AV
11
-K10
-X10
10
VBO
6
Datum
/1.10
DE817334a
21
22
/1.10
Funktion
Abtauende Pressostat
Hochdruckpressostat
Niederdruckpressostat
Hilfsrelais Ventilator Ansteuerung
Abtauventil
Schütz Verdichter 1
Schütz Verdichter 2
Schütz Zusatzheizung
Falls eingebaut: Wärmequelle Eintrittsfühler
Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
Rücklauffühler
Vorlauffühler
Heissgasfühler
Codier Widerstand, 1960 Ohm
Spannungsteiler 3,74kOhm
Spannungsteiler 6,19kOhm
Sicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Steuerleitung)
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Fühlerleitung)
-R50
-X10
27
6
L1 MOT
-X12
2
7
+
10X545;
-F2
-
P
NDP
-F2
a1
c4
sw
3
ND
-X12
8
ϑ
sw PE
-
P
+
AEP
-B10
A2
A1
4
6
3
5
2
1
-B10
ZW1
-Q5
-STB
ZW1
-X12 8
9
/1.5
/1.5
/1.5
a1
c4
1
9
ASD
2
TRL
-X52 1
-R4
TRL ϑ
PE
-X52
10
-R5
TVL ϑ
TVL
3
4
12
-R6
THG ϑ
THG
5
6
TWA
-R3
TWA ϑ
13
7
8
14
CW
-R10
-X10
29
9
TWE
817334
11
12
16
Bl von Anz 2/2
Blatt-Nr. 2
-R2
TWE ϑ
30
10
15
Legende:
BetriebsmittelFunktion
B10AEPAbtauende Pressostat
F1HDP Hochdruckpressostat
F2NDPNiederdruckpressostat
K10Abtauventil
Q1
VD1Schütz Verdichter 1
Q2
VD2Schütz Verdichter 2
Q5
ZW1Schütz Zusatzheizung
R2TWE Falls eingebaut: Wärmequelle Eintrittsfühler
R3TWA Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
R4TRL Rücklauffühler
R5TVL
Vorlauffühler
R6THG
Heißgasfühler
R10
CW
Codier Widerstand, 1960 Ohm
R50Spannungsteiler 3,74 kOhm
R51 Spannungsteiler 6,19 kOhm
STBSicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
X10
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
X12Stecker am Schaltkasten
Wärme­pumpe (Steuerleitung)
X52Stecker am Schaltkasten
Wärmepumpe (Fühlerleitung)
2
11
Stromlaufplan 2/2
AuraModul® Ex
17 kW E
-X12
1
Technische Daten
EG-Konformitätserklärung
Der Unterzeichnende
bestätigt, dass das (die) nachfolgend bezeichnete(n) Gerät(e) in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung die Anforderungen der harmonisierten EG-Richtlinien, EG-Sicherheitsstandards und produktspezifischen EG-Standards erfüllt (erfüllen).
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des(der) Geräte(s) verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung des(der) Geräte(s)
Wärmepumpe
GerätetypBestellnummer
AuraModul® Ex 8 kW E 1135005545
AuraModul® Ex 12 kW 1135005541
AuraModul® Ex 12 kW E 1135005546
AuraModul® Ex 17 kW E
1135005548
EG-Richtlinien
2006/42/EG
2006/95/EG
2004/108/EG
Harmonisierte EN
EN 378 EN 349
EN 60529 EN 60335-1/-2-40
EN ISO 12100-1/2 EN 55014-1/-2
EN ISO 13857 EN 61000-3-2/-3-3
Druckgerätegruppe
Kategorie: II
Modul: A1
Benannte Stelle:
TÜV Süd
Industrie Service GmbH (Nr.: 0036)
Firma:
Ort, Datum: ROTH WERKE GMBH
Am Seerain 2
35232 Dautphetal
Unterschrift:
Kasendorf, 4.11.2010
Jesper Stannow
Leiter Entwicklung
45
Grobcheckliste
Die Grobcheckliste dient als Hilfe für das Montage- und Installationsfachpersonal. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dennoch müssen alle aufgeführten Punkte sorgfältig geprüft und erfüllt sein.
Wärmequelle Luft
Kanäle angeschlossen und dicht
Mindestquerschnitt ist eingehalten
Wetterschutzgitter eingebaut
Drehrichtung Ventilator
Ja
Ja
Ja
OK
Wärmequelle Sole/ Wärmequelle Wasser
Wärmequellen-Volumenstrom 1) 2)
OK
A
Einstellung Motorschutz
Drehrichtung
OK
Wärmequellen­umwälzpumpe
Ja
Wärmequellenanlage befüllt,
Ja
luftfrei und dicht
Sole
Frostschutz geprüft bis
Typ Frostschutzmittel (bitte eintragen):
° C
Wasser
Wasserqualität in Ordnung 3)
Brunnenanlage
Andere Wärmequelle
Wärmepumpe
Verlegung Kondensatschlauch
Vom Baukörper entkoppelt
Schwingungsentkopplungen
der Heizkreis und Wärmequellen­
anschlüsse montiert
Solarthermie-Anlage
Solarthermie-Anlage befüllt,
luftfrei und dicht
Frostschutz geprüft bis
Typ Frostschutzmittel (bitte eintragen)
Ja
Ja
Ja
OK
Ja
Ja
Ja
___° C
Hydraulische Einbindung
Einbindung der Heizungs-Wärmepumpe in das Heizsystem entspricht
den Planungsunterlagen
Absperrorgane sind korrekt eingestellt
Heizung
Volumenstrom 1) 2)
Heizungsanlage ausgelegt
auf maximal
Heizungsanlage befüllt,
luftfrei und dicht
Niedertemperaturheizung
Hochtemperaturheizung
Alle Heizkreise können
geöffnet werden
Vorlaufspeicher
Rücklaufspeicher
Trennspeicher
Zusatzheizung
OK
° C
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
kW
Brauchwarmwasser
Typ Brauchwarmwasserspeicher (bitte eintragen) 4)
mit Wärmepumpe
Anforderung mit Thermostat
Anforderung mit Fühler
Volumenstrom 1) 2)
Anschlüsse dicht
Tauscherfläche
Nenninhalt
Elektro-Flanschheizung
Ja
Ja
Ja
OK
Ja
m2
l
kW
Regelung / Elektrischer Anschluss
Alle elektrischen Komponenten sind
gemäß den Montage- und Bedienungsanleitungen sowie den Vorgaben des Energieversorgungsunternehmens dauerhaft angeschlossen
(kein Baustromanschluss)
Rechtsdrehfeld wurde beachtet
Alle Fühler sind vorhanden
und richtig montiert
1)
Ja
Ja
Ja
Mit Vorgabe geprüft. 2) Der minimale Volumenstrom ist durch
ungeregelte Umwälzpumpen mit konstanten Volumenströmen
sicherzustellen. 3) Protokoll der Wasseranalyse muss eingereicht
Ja
Ja
werden. 4) Bei Einsatz von nicht durch Roth Werke GmbH
hergestellten oder nicht für den Wärmepumpen‑Typ zu­ge­lass­
enen Speichern wird keine Funktionsgarantie übernommen.
Die Heizanlage ist gefüllt und abgedrückt, die Umwälzpumpen arbeiten ordnungsgemäß.
Die Wärmequellenanlage ist fertig gestellt, überprüft und in Ordnung.
Heizkreis, Wärmequellenanlage und Umwälzpumpen sind entlüftet.
Alle Volumenströme und Wasserdurchsätze wurden überprüft und sind in Ordnung.
Ja
Ja
Ja
Ja
Abgearbeitet am:
Von:
Unterschrift:
Innerhalb Deutschlands gilt: Diese Grobcheckliste zusammen mit der Fertigstellungsanzeige aus­gefüllt
an den Werkskundendienst senden. Durch die Sendung der Grobcheckliste und der Fertigstellungs­
anzeige fordern Sie Fachpersonal an, das vom Hersteller zur Inbetriebnahme autorisiert ist.
46
Fertigstellungsanzeige
Telefax an:
Kundendienst Roth
+49 (0) 6466-922-151
Fertigstellungsanzeige (FAZ) und Anforderung der Werksinbetriebnahme
Durch die Werksinbetriebnahme wird die Anlage auf ihre Funktionalität und korrekte Arbeitsweise hin
überprüft. Hiermit wird gewährleistet, dass alle Werksvorgaben überprüft werden und die Anlage dauerhaft und zuverlässig arbeiten kann.
Die Werksinbetriebnahme ist kostenpflichtig und zur Erweiterung der Garantieleistungen zwingend vorgeschrieben.
Erst-Inbetriebnahme
WP-Typ
Wiederholungs-Inbetriebnahme
Kunde/Betreiber
Auftraggeber
Elektro
Firma
Firma
Ansprechpartner
Ansprechpartner
PLZ/Ort
PLZ/Ort
Straße
Straße
Telefon
Telefon
Heizung
sonst. Firma
Termin
WunschterminDatum/Uhrzeit
AusweichterminDatum/Uhrzeit
Die FAZ sollte möglichst 8 Arbeitstage vor der gewünschten Inbetriebsetzung erfolgen. Bei Terminproblemen erfolgt telefonische Abstimmung.
Der Betreiber der Anlage sollte ca. 2 Stunden nach Beginn der Inbetriebnahme zur Unterweisung anwesend sein!
Hiermit bestätige ich, dass alle zur Inbetriebnahme notwendigen Vorarbeiten ausgeführt und abgeschlossen sind. Die Anlage ist betriebsbereit.
Die beiliegende Grobcheckliste dient zur Information und sollte abgearbeitet sein.
Bei Anlagen, bei denen die Elektroinstallation nicht fertig ist (z. B. Baustrom), ist eine Inbetriebnahme nur
unter Vorbehalt möglich!
Sollte die Anlage nicht betriebsbereit sein oder müssen in der Anlage während der Inbetriebnahme
Installationsarbeiten vom Inbetriebnehmer vorgenommen werden, so erfolgt dies kostenpflichtig für den
Auftraggeber. Bei nicht betriebsbereiter Anlage kann der Inbetriebnehmer eine kostenpflichtige Wiederholungs-Inbetriebnahme fordern.
Der Auftraggeber sollte bei der Inbetriebnahme anwesend sein. Ein Abnahmeprotokoll wird erstellt.
Der Inbetriebnahme zum vereinbarten Pauschalbetrag liegt eine einmalige Anfahrt zugrunde. Ist eine
weitere Anfahrt erforderlich oder wird diese gewünscht (z. B. Übergabe der Anlage, Unterweisung des
Betreibers), so wird dies gesondert nach Aufwand verrechnet.
Hiermit wird die kostenpflichtige Inbetriebnahme angefordert.
47
83054205a DE - 1205 Technische Änderungen vorbehalten.
ROTH WERKE GMBH
Am Seerain 2 • 35232 Dautphetal
Telefon 0 64 66/9 22-0 • Telefax 0 64 66/9 22-1 00
Hotline 0 64 66/9 22-3 00
E-Mail service@roth-werke.de • www.roth-werke.de
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