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Holzvergaser Biotec 25 Bedienungsanleitung

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HEIZTECHNIK
Gebrauchsanweisung Kurzanleitung (Details siehe Punkt 6.0 bis 6.4)
Centrometal d.o.o. - Glavna 12, 40306 Macinec, Kroatien, tel: +385 40 372 600, fax: +385 40 372 611
Legen Sie etwas Kleinholz sowie das Papier in die obere Brennkammer (über den Durchlass in die
untere Brennkammer) und legen Sie die Brennkammer mit Scheitholz voll.
Schließen Sie die obere und untere Kesseltür.
Legen Sie den Hauptschalter auf die Position „I“.
Drücken Sie die Taste „START“ (LED blinkt).
Öffnen Sie die mittlere Kesseltür und Entzünden Sie das Papier
Schließen Sie nach einigen Minuten die mittlere Kesseltür.
Drücken Sie die Taste „START“ (LED leuchtet).
Wenn die Steuerung Holzmangel anzeigt,
legen Sie es nach (falls der Heizprozess
fortgesetzt werden soll) und drücken Sie die Taste „START“.
TECHNISCHES HANDBUCH
Aufstellung, Gebrauch und Wartung
des Heizkessels
und der Zusatzausstattung
Bemerkung:
Es wird empfohlen, die Kesseltür nicht zu öffnen, wenn die Anzeige
nicht leuchtet.
Während des Nachfüllens des Scheitholzes muss der Kessel-Hauptschalter auf „I“ stehen. Nach
Beendigung des Heizvorgangs ist der Kessel-Hauptschalter auszuschalten.
Wichtig!
Als Heizmaterial darf nur Holz mit einem unter 25% liegenden Feuchtigkeitsanteil zur Verwendung
kommen (mind. 1 Jahr Trocknungszeit).
Die Rücklaufperatur muss immer über 60° C liegen. Dies wird durch den verpflichtenden Einbau
Eine Rücklaufanhebung , die das Abfallen der Temperatur unter den empfohlenen Wert verhindert,
sichergestellt.
Der Anschluss eines Pufferspeichers ist verpflichtend. Es wird eine Pufferspeicherkapazität von
mindestens 50 l für je 1 kW Heizleistung empfohlen.
In ein geschlossenes Heizsystem muss ein Ausdehnungsgefäß integriert werden, wobei dessen
Aufnahmekapazität etwa 10% der Aufnahmekapazität des Installationsbereichs betragen soll.
In ein offenes Heizsystem muss ein offenes Ausdehnungsgefäß integriert werden, wobei dessen
Aufnahmekapazität etwa 7% der Aufnahmekapazität der Installationsbereichs betragen soll.
Centrometal d.o.o. Glavna 12, 40306 Macinec, Kroatien
tel: +385 40 372 600, fax: +385 40 372 611
www.centrometal.hr
e-mail: servis@centrometal.hr
Bio-Tec 25
HEIZTECHNIK
TUBT-12-1/2008
Technische Daten
Notizen
TECHNISCHE DATEN
Bio-Tec 25
TYP
Nennleistung
KesselkörperAbmessungen
Tiefe (L1)
kW
mm
Breite
mm
550
mm
1260
Gesamttiefe (L1)
mm
1285
Gesamtbreite
mm
550
mm
1325
kg
495
(B1)
Höhe (H)
Gesamtabmessungen
(B1)
Gesamthöhe (H1)
Gesamtgewicht - (Heizkessel, Wärmedämmung,
Regler)
Heizkessel-Wasserinhalt
25
1285
l
83
Max. Betriebsdruck
bar
2,5
Max. Betriebstemperatur
°C
90
Vorlauf, Rücklauf*
G
5/4"
Entleerung/Füllanschlüsse**
G
1/2"
Wärmetauscheranschluss*
G
3/8''
Sensoranschluss des thermischen Ablaufventils**
G
3/4''
Abgastemperatur
°C
190
Schornstein-Unterdruck (Zugbedarf)
Pa
18
Abgasanschluss - Außendurchmesser
mm
150
Max. Länge der Scheitholz
mm
550
Brenstoff-Füllraum Inhalt
lit.
110
HeizkesselAnschlüsse
* - Außengewinde
**- Innengewinde
ABMESSUNGEN
TYP
H2
H3
H4
B
L
L2
2
Bio-Tec 25
mm
mm
mm
mm
mm
mm
70
780
1065
420
685
550
Technisches Handbuch Bio-Tec
Technisches Handbuch Bio-Tec
19
Abmessungen und Hauptbestandteile des Heizkessels
Reinigung und Wartung des Heizkessels
10.0. REINIGUNG UND WARTUNG DES HEIZKESSELS
Durch das Holzvergasungsverfahren wird das Holz vollständig verbrannt; daher
müssen lediglich die obere und die untere Brennkammer ein Mal pro Woche und
die Abgasrohre (DC - Seite 3) an der Rückseite des Heizkessels nach Ende der
Heizperiode (also mindestens ein Mal pro Heizperiode) gereinigt werden. Das
mitgelieferte Schüreisen dient der Reinigung der oberen und unteren Bereiche
der Brennkammern.
Vor Inbetriebnahme des Heizkessels wird empfohlen, den Reinigungshebel
einige Male zu betätigen.
Reinigung des Abgasrohrs an der Rückseite des Heizkessels:

Entfernen Sie die hintere obere Abdeckung des Heizkessels.

Entfernen Sie die Abdeckung der oberen Abgasrohr-Reinigungsöffnung
(GO - Seite 3).
Ziehen Sie die Turbulatoren aus der Abgaskammer heraus.
Reinigen Sie das Rohr unter Verwendung der mitgelieferten Bürste.
Entfernen Sie die Abdeckungen der unteren Abgaskammer-Öffnungen
(DO - Seite 3.)
Reinigen Sie die Kammer über die unteren Öffnungen.
Reinigen Sie die Turbulatoren und platzieren Sie sie wieder in der
Abgaskammer.
Versehen Sie die unteren Reinigungsöffnungen (DO - Seite 3) wieder
mit den Abdeckungen und drehen Sie die Schraube fest; die
Abdeckung muss ordnungsgemäß fixiert werden, um das Eindringen
von Luft während des Heizvorgangs zu verhindern.
Versehen Sie die oberen Reinigungsöffnungen (GO - Seite 3) wieder
mit den Abdeckungen und drehen Sie die Schraube fest; die
Abdeckung muss ordnungsgemäß fixiert werden, um das Eindringen
von Luft während des Heizvorgangs zu verhindern.







Für die Reinigung des Heizkessels muss der Schamottestein nicht entfernt
werden.
8
Technisches Handbuch Bio-Tec
ABMESSUNGEN UND HAUPTBESTANDTEILE DES HEIZKESSELS
TO
ST
TV
KR
KA
PL
VT
DM
GO
ZP
GV
DC
OZ
PP
DV
DZ
PV
B
B1
DO
LEGENDE:
KR -Digitale Kesselsteuerung
GV -Obere Kesseltür
ZP -Abgasrohr-Reinigungsstange
OZ -Primär- und
Sekundärluftklappenabdeckung
ZL
DV - Mittlere Kesseltür
DZ – Untere Kesseltür
PL - Vorlauf
DM -Abgasanschluss
VT - Abgasventilator
PZ
PV - Rücklauf
PP - Entleerung/Füllanschlüsse
SZ
ZZ
KA - Verbindung WärmetauscheranschlussAbwasserabfluss
TO - Anschluss des Sensors des thermischen
Ablaufventils
DŠ
TV - Anschluss des thermischen Ablaufventils
DO - untere Abgaskammer-Reinigungsöffnung
GO - obere Abgasrohr-Reinigungsöffnung
ZL - Blechmantel-Schutzhülle
PZ - Primärluftklappe
SZ - Sekundärluftklappe
DS - Unterer Schamottestein (2 Teile)
ZZ - Luftklappe
DC - Abgaskammer mit Rohren und Turbulatoren
GS - Schüreisen zur Reinigung des unteren Schamottesteins
GG - Schüreisen zur Reinigung des oberen Schamottesteins und der Abluftleitungen
CC - Reinigungsbürste für die Abluftleitungen
ST - Sicherheitsthermostat
Technisches Handbuch Bio-Tec
GS
CC
GG
3
Vor der inbetriebnahme
Allgemeines, besonderheiten
1.0. ALLGEMEINES
Der Bio-Tec Stahlheizkessel mit einer Nominalleistung von 25 kW wurde für die
Verfeuerung von Holz konstruiert und ist für die Beheizung kleinerer bis
mittelgroßer Gebäude geeignet. Durch Anwendung d e s
Holzvergasungsverfahrens wird das Holz vollständig verbrannt. Die großzügig
dimensionierte Brennkammer ermöglicht die Verwendung von 550 mm langen
Scheitholz. Eine füllung reicht für mindestens 5 Stunden, wobei bei verringerter
Heizleistung eine Verlängerung über den ganzen Tag möglich ist. Der Heizkessel
kann die Glut bis zu 12 Stunden ohne neues Anfeuern aufrecht halten. Die
Kesselfunktionen werden durch das eingebaute digitale Steuerungssystem
geregelt. Der Anschluss des Heizkessels an das Zentralheizungssystem muss
unter Verwendung einer adäquaten Anzahl von CAS - Pufferspeichern erfolgen.
1.1. MERKMALE UND BESONDERHEITEN Bio-Tec
Der Bio-Tec Stahlheizkessel wurde in Übereinstimmung mit der EN 303-5
produziert, wodurch Funktionsstandards bei minimaler Umweltbelastung
garantiert sind. Das System der Abgas-Ableitung und ihrer Verbrennung steht für
höchste Effizienz (bis zu 91%), weshalb dieses Produkt äußerst ökonomisch
arbeitet. Die großzügig dimensionierte Brennkammer ermöglicht die Verwendung
großer Scheitholz und vereinfacht Reinigung und Wartung. Eine füllung reicht je
nach erbrachter Nominalleistung für mindestens 5 Stunden, wobei bei verringerter
Heizleistung eine Verlängerung über den ganzen Tag möglich ist. Der Heizkessel
kann die Glut bis zu 12 Stunden ohne neues Anfeuern aufrecht halten. Das AbgasAbleitungssystem ist perfekt optimiert. Der Anschluss des Heizkessels an das
Zentralheizungssystem muss unter Verwendung einer adäquaten Anzahl von CAS
- Pufferspeichern erfolgen. Ein integriertes digitales Steuerungssystem regelt die
Kesselfunktionen und steuert die im primären Kreis integrierte Umwälzpumpe
(Heizkessel - Pufferspeicher), die Heizkreispumpe (Pufferspeicher - Heizkörper)
sowie die Sanitärwarmwasserpumpe. Das Steuerungssystem leitet die
Informationen über eventuell notwendige Brennstoffnachfüllung zur Steuerung
und zum Raumthermostat weiter. Der Bio-Tec Heizkessel ist in der Handhabung
sehr einfach, und die integrierte Steuerung gewährleistet den zuverlässigen
Betrieb. Der verpflichtende Anschluss von CAS - Pufferspeichern führt zu optimaler
Funktionalität des Heizkessels und zur Speicherung der Wärme, wodurch ein
genau an die Anforderungen angepasster Verbrauch erreicht wird. Der Heizkessel
wird mit Wärmedämmung und einer Metallummantelung geliefert und ist
vorverkabelt.
4
Technisches Handbuch Bio-Tec
9.0. VOR DER INBETRIEBNAHME
Vor der Inbetriebnahme ist Folgendes zu überprüfen:
- Ist der Heizkessel zusammen mit der korrekten Anzahl von CAS
Pufferspeichern, geeigneten Pumpen und einem thermischen 3-Wege-Ventil
CTV oder Laddomat 21 (entsprechend den in diesem Handbuch
beschriebenen Bestimmungen) an das Zentralheizungssystem angeschlossen.
- Hat der Kesselraum genügend Frischluftzufuhr.
- Sind der Heizkessel und das gesamte System ordnungsgemäß mit Wasser
gefüllt und entlüftet.
- Sind die Sicherheitseinrichtungen ordnungsgemäß angeschlossen bzw.
funktionieren sie einwandfrei.
- Geschlossene Zentralheizungssysteme sollten über ein Sicherheitsventil (max.
3 bar), ein thermisches Ablaufventil und ein Ausdehnungsgefäß mit einem
Aufnahmevermögen von mindestens 10% der Gesamtwassermenge im
System verfügen.
- Offene Zentralheizungssysteme sollten über ein offenes Ausdehnungsgefäß
mit einem Aufnahmevermögen von mindestens 7% der Gesamtwassermenge im
System verfügen, das in ausreichender Distanz über dem höchstgelegenen
Heizkörper situiert und, falls es außerhalb der beheizten Zone montiert ist,
isoliert ist.
- Sind die mobilen Elemente des Heizkessels ordnungsgemäß positioniert
- Die Blechmantel-Schutzhülle (ZL - Seite 3) muss an den Trägern der oberen
Brennkammer montiert werden.
- Die Teile des unteren Schamottesteins müssen in den Aussparungen der
unteren Brennkammer (DS - Seite 3) liegen.
- Die Turbulatoren (DC - Seite 3) müssen in der Abgasrohren eingestellt sein.
- Die Luftklappe (ZZ - Seite 3) muss auf Beweglichkeit überprüft werden.
- Die Verkleidung der Primär- und Sekundärluftklappe (OZ - Seite 3) muss
ordnungsgemäß fixiert sein.
- Ist das Abgasrohr ordnungsgemäß fixiert, dicht und mit Wärmedämmung
isoliert.
- Ist der Heizkessel an das Stromnetz angeschlossen.
Entfernen Sie alle sich eventuell im Inneren des Heizkessel befindenden
Objekte (wie z. B. Dokumente oder Handbücher).
Das Anheizen muss genau nach den Vorgaben dieses Handbuchs durchgeführt
werden (Siehe 6.0 bis 6.4).
Technisches Handbuch Bio-Tec
17
Elektrischer anschluss
Lieferumfang, aufstellung des Kessels
8.0. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Eine detaillierte Beschreibung des Anschlusses der Sensoren und der Funktion der
digitalen Steuerung finden Sie im technischen Handbuch „Digitale
Heizkesselsteuerung“
Der Bio-Tec kann, je nach persönlichem Bedarf, an einen Centrometal Sanitärwarmwasserspeicher angeschlossen werden. Empfohlen wird die
Kombination mit den Modellen „SKB-Digi“ oder „LKB-Digi“ (beide vorgesehen für
Wandmontage) bzw. mit den Standgeräten der Serie „TB“ oder „STEB“, falls an
eine zukünftige Nutzung der Solarenergie gedacht ist.
1.2. DAS HOLZVERGASUNGSVERFAHREN
Dieser Prozess wird in mehreren Phasen ausgeführt und findet in der zweigeteilten
Brennkammer statt. Nach dem Einlegen des Brennmaterials und dessen
Austrocknung folgt die Vergasung bei Temperaturen von 100 bis 300°C. Die dabei
entstehenden Gase und verschiedene CxHy-Verbindungen werden mit Luft
vermischt; bei der Verbrennung werden sehr hohe Temperaturen erreicht.
Schema 4: Elektrischer Anschluss
01-05 Sensoren
ST Sicherheitsthermostat
Abgasventilator
P3 Sanitärwarmw.
P2 Heizung
P1 Heizkessel
Hauptschalter
L1
Z N L
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Brennmaterial: Der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes sollte bis zu 20%, höchstens
25% betragen; Holz erfüllt nach 12 Monaten Lufttrocknung diese Bedingungen. Die
Scheitholz sollten eine Mindestlänge von 100 mm und einen Mindestumfang von
30 mm aufweisen.
1.3. LIEFERUMFANG
N
ST
Der Kesselkörper hat eine Ummantelung mit Wärmedämmung. Ebenfalls im
Lieferumfang enthalten ist eine integrierte digitale Steuerung; eine Reinigungsbürste
sowie Schüreisen für die Reinigung des unteren Schamottesteins, der
Abluftleitungen und der oberen Brennkammer runden die Ausstattung ab.
1.4. ZUSATZAUSSTATTUNG
W N L
Der Einbau eines Rücklauftemperaturanhebung - thermischen 3-Wege-Ventils
CTV (60°), oder Laddomat 21 (bis 35 kW: Thermostat 72°C; über 35 kW:
Thermostat 63°C) und eines CAS Pufferspeichers sind obligatorisch.
1 2 3 4 5
Raumthermostat
2.0. AUFSTELLUNG DES KESSELS IM KESSELRAUM
Die Aufstellung des Heizkessels hat durch autorisiertes Fachpersonal zu erfolgen.
Empfohlen wird die Aufstellung auf einem Betonsockel, dessen Höhe 50-100 mm
betragen soll. Der Kesselraum muss frostsicher und ordnungsgemäß belüftet sein.
Bei der Wahl des Aufstellungsortes ist auf vorhandenen Zugang zum Schornstein,
auf den freien Zugang zu den Bedienungselementen sowie auf die Ermöglichung
der Reinigungs- und Wartungsarbeiten zu achten.
Der Anschluss des Heizkessels an das Zentralheizungssystem muss, abhängig
von der Heizkesselleistung, unter Verwendung eines oder mehrerer CAS
Pufferspeicher erfolgen. Es wird eine Pufferspeicherkapazität von mindestens 50 l
für je 1 kW Heizleistung empfohlen (Beispiel: Für einen 25kW Heizkessel wären
das 1250 l). Ohne Anschluss an die Pufferspeichervorrichtung sollte der
Heizkessel nicht in Betrieb genommen werden. Der Anschluss darf ausschließlich
mittels eines thermischen 3-Wege-Ventils CTV (60°C) oder Laddomat 21 erfolgen.
16
Technisches Handbuch Bio-Tec
Technisches Handbuch Bio-Tec
5
Schornsteinanschluss, frischluftöffnung
Kesselsteuerung
13 Anzeige „PUMPE 1“ (LED): Relais für P1 (Kesselpumpe) ist ein / aus
3.0. SCHORNSTEINANSCHLUSS
Ein ordnungsgemäß errichteter und vorschriftsmäßig kalibrierter Schornstein ist die
Grundvoraussetzung für einen sicheren Betrieb und ökonomisches Heizen. Der
Schornstein muss gut isoliert und gasdicht sein und soll über glatte Innenflächen
verfügen. Im unteren Teil des Schornsteins muss sich eine Reinigungsöffnung
befinden. Schornsteine aus Ziegeln sollten 3-lagig ausgeführt sein und eine
Wärmedämmung aus Steinwolle aufweisen. Liegt der Schornstein im
Gebäudeinneren, sollte die Stärke der Wärmedämmung 30 mm betragen (50 mm
bei Lage außerhalb des Gebäudes). Der erforderliche Innendurchmesser des
Schornsteins hängt von seiner Höhe und von der Heizkesselkapazität ab
(Abbildung 2). Die Abgastemperatur beim Austritt sollte um mindestens 30°C höher
sein als die Kondensationstemperatur. Mit Auswahl bzw. Errichtung des
Schornsteins sollte autorisiertes Fachpersonal betraut werden. Der
Mindestabstand zwischen Kessel und Schornstein sollte 500 mm betragen. Das
Abgasrohr muss unter einem Winkel von 30-45° montiert werden. Um den
Rückfluss des Kondensats vom Schornstein in den Kessel zu verhindern, müssen
ca. 10 mm des Abgasrohrs in den Schornstein hineinragen. Das Abgasrohr mit einer
Wärmedämmung aus Mineralwolle von 30-50 mm Stärke auszustatten.
15 Anzeige „PUMPE 3“ (LED): Relais für P3 (Sanitärwarmwasserpumpe ist ein /
aus
Durch gleichzeitige Betätigung der Taste „P“ und der Taste „+“ oder „-“ werden
folgende Werte angezeigt:
01
02
03
04
05
06
07
Heizkesseltemperatur
Sanitärwarmwassertemperatur
Raumtemperatur
Eingestellte Raumtemperatur (Raumthermostat)
Obere Temperatur des ersten Pufferspeichers
Untere Temperatur des letzten Pufferspeichers
Abgastemperatur (Skala 5°C)
Durch gleichzeitige Betätigung der Taste „P“ und der Taste „GLUT“ werden
folgende Werte angezeigt - Einstellung Parameterwerte:
4.0. FRISCHLUFTÖFFNUNG
Der Kesselraum muss abhängig von der Heizkesselleistung - ausreichend belüftet
und ordnungsgemäß dimensioniert sein. Die Frischluftöffnung muss durch ein
Stahlnetz oder ein Gitter geschützt werden.
A = 6,02 Q
2
A - Fläche der Frischluftöffnung in cm
Q - Heizkesselleistung in kW
1
2
3
Einstellung Sanitärwarmwassertemperatur (Regelbereich 20-70°C).
Steuerungsmodus Sanitärwarmwasserpumpe (0 = Parallelfunktion, 1 =
Priorität Warmwasser)
Anschlussparameter Sanitärwarmwasserspeicher / Sensor
(0 = Sanitärwarmwasserspeicher nicht angeschlossen;
1 = Sanitärwarmwasserspeicher angeschlossen)
Andere Parameter sind voreingestellt und können nicht verändert werden.
Abbildung 1: Anschlussmöglichkeiten Bio-Tec auf Schornstein
Wärmedämmung
Reinigungsöffnung
Wärmedämmung
10mm
14 Anzeige „PUMPE 2“ (LED): Relais für P2 (Heizungspumpe) ist ein / aus
Taste „P“ und Hauptschalter: Zurück zum Werk Einstellungen
Taste „GLUT“ und Hauptschalter: Relaistest Steuerungsmodus
Reinigungsöffnung
Detaillierte Informationen der digitalen Steuerung mit genauen Beschreibungen
der Tasten und Anzeigefunktionen finden Sie im technischen Handbuch „Digitale
Heizkesselsteuerung“
min.500mm
Variante 1 (empfohlen)
6
Variante 2
Technisches Handbuch Bio-Tec
Technisches Handbuch Bio-Tec
15
Kalibrierung des Schornsteins
Kesselsteuerung
7.0. KESSELSTEUERUNG
2
Abbildung 2: Kalibrierung des Schornsteins für den Anschluss von Bio-Tec
10 11 12 13 14 15
110
100
90
80
3
35
30
70
4
5
6
7
8
9
1
60
50
45
40
1 Schalter „ein / aus“
2 Das Display zeigt die gemessenen Temperaturen und ihre Ordnungszahlen, die
Anzahl der Parameterwerte und das Signal für den Modus der Steuerungsfunktion
35
3 Anzeige „START“ (LED): Steuerungsfunktionsmodus
30
4 Taste „Start“
25
5 Taste „P“
20
25
22
20
18
6 Taste „+“
15
7 Taste „- / STOP“
Holzfeuerung
8 Taste „GLUT“
9 Anzeige „GLUT“ (LED): Heizbetrieb mit Gluterhaltung; durch Betätigung der Taste
„GLUT“ kann der Heizbetrieb mit Gluterhaltung / ohne Gluterhaltung aktiviert /
deaktiviert werden.
10
5 6 7 8 9 10
15
Schornsteinhöhe (m)
10 Anzeige „HOLZMANGEL“ (LED): Zeigt nach Beendigung des Aufwärmprozess
das Absinken der Abgastemperatur unter den notwendigen Wert für den
Heizbetrieb mit oder ohne Gluterhaltung an. Es wird ausdrücklich empfohlen, die
Heizkesseltür nur zu öffnen, wenn die Anzeige „HOLZMANGEL“ leuchtet.
11 Anzeige „ABGASVENTILATOR“ (LED): Abgasventilator ist ein / aus
12 Anzeige „ERROR“ (LED): Betriebsstörung
14
Technisches Handbuch Bio-Tec
Technisches Handbuch Bio-Tec
7
Anschluss an das Zentralheizungssystem
Steuerung des Heizkessels
5.0. ANSCHLUSS AN DAS ZENTRALHEIZUNGSSYSTEM
5.1. ANSCHLUSS AN EIN OFFENES ZENTRALHEIZUNGSSYSTEM
Schema 1 zeigt ein mögliches Anschlussverfahren für die Integration des Heizkessels
in ein offenes Zentralheizungssystem. Die Funktionen der Kesselsteuerung werden im
technischen Handbuch „Digitale Heizkesselsteuerung“ beschrieben. Bei Anschluss an
ein offenes Zentralheizungssystem ist der Einbau eines offenen Ausdehnungsgefäßes
(OPC) über dem Niveau des höchstgelegenen Heizkörpers erforderlich. Wenn das
Ausdehnungsgefäß in einem unbeheizten Raum angebracht wird, muss es isoliert
werden. Das Aufnahmevermögen des offenen Ausdehnungsgefäßes soll bei
mindestens 7% der Gesamtwassermenge im System liegen.
Der Heizkessel muss unbedingt, abhängig von der Heizkesselleistung, unter
Verwendung eines oder mehrerer CAS Pufferspeicher angeschlossen werden. Es wird
eine Pufferspeicherkapazität von mindestens 50 l für je 1 kW Heizleistung empfohlen
(Beispiel: Für einen 35kW Kessel wären das 1750 l). Ohne Anschluss an die
Pufferspeichervorrichtung sollte der Heizkessel nicht in Betrieb genommen werden.
Der Anschluss darf ausschließlich mittels eines thermischen 3-Wege-Ventils CTV oder
Laddomat 21 erfolgen.
Schema 1: Offenes Zentralheizungssystem
5
mit einem Pufferspeicher
Über dem
Niveau des
höchstgelegenen
Heizkörpers
7 Offenes Ausdehnungsgefäß OPC (in ausreichender
Höhe über dem höchstgelegenen Heizkörper)
8 Sanitärwarmwasserspeicher
9 Pumpe 1 - Kesselpumpe
10 Pumpe 2 - Heizungspumpe
11 Pumpe 3 - Sanitärwarmwasserpumpe
2
1
9 3
Nach Anzeige von Holzmangel
durch die Heizkesselsteuerung kann erneut mit
der Befüllung der Brennkammer begonnen werden, und der unter 6.2
beschriebene Vorgang kann wiederholt werden.
6.4. BEENDEN DES HEIZVORGANGS
Vor Beendigung des Heizvorgangs muss gewartet werden, bis das Anzeigesymbol
für Holzmangel aufleuchtet
, bis die Temperatur unter 65°C fällt und bis die Glut
in der Brennkammer erloschen ist. Dann erst darf der Hauptschalter (1) der
Heizkesselsteuerung umgelegt werden.
6.5. THERMISCHER SCHUTZ DES HEIZKESSELS (GESCHLOSSENES SYSTEM)
Sollte neben den Kesselsteuerungs elemente die Heizkesseltemperatur den Wert
von 95°C erreichen, wird Kaltwasser über das thermische Ablaufventil in den
Wärmetauscher geleitet, um die Heizkesseltemperatur abzusenken.
Der Anschluss eines thermischen Ablaufventils an der vorgesehenen
Stelle ist verpflichtend, wenn der Heizkessel an ein geschlossenes
Zentralheizungssystem Angeschlossen werden soll.
6
Wenn die Heizkesselsteuerung den Abgasventilator bei Erreichung
einer Kesseltemperatur von 90°C nicht deaktiviert und die Kesseltemperatur
bis 105 °C steigt wird durch das Sicherheitsthermostat die Stromzufuhr zum
Kessel unterbrochen (und den Abgasventilator wird deaktiviert). Für die
neuerliche Inbetriebnahme ist folgender Vorgang vorgesehen:
1 Bio-Tec Kessel
2 - CAS Pufferspeicher
3 - Thermisches 3-Wege-Ventil CTV oder Laddomat 21
4 Manuelles 3-Wege-Mischventil
5 Raumthermostat (im Lieferumfang enthalten)
6 Heizkreislauf
7
6.3. NEUBEFÜLLUNG DER BRENNKAMMER
4
- Warten Sie, bis die Heizkesseltemperatur unter 70°C fällt.
- Deaktivieren Sie die Heizkesselsteuerung durch Betätigung des Hauptschalters
- Unterbrechen Sie die Stromzufuhr (durch Ziehen des Steckers).
- Wenden Sie den Deckel aus dem Sichercheitsthermostat (links von den
Kesselsteuerung).
- Drücken Sie den Knopf auf dem Sicherheitsthermostat.
- Platzieren Sie den Deckel wieder an den Sichercheitsthermostat.
- Stellen Sie die Stromzufuhr wieder her.
- Führen Sie den Heizkesselbetrieb nach den Anweisungen für die
Heizkesselsteuerung fort (oder belassen Sie den Heizkessel in deaktiviertem
Zustand.
Wird der Heizkesselbetrieb durch den Sicherheitsthermostat wiederholt
unterbrochen, sollte das System von autorisiertem Fachpersonal überprüft werden.
Technisches Handbuch Bio-Tec
13
Steuerung des Heizkessels
Anschluss an das Zentralheizungssystem
6.0. STEUERUNG DES HEIZKESSELS
Der He i zk es s elf unk tio nen wer de n von der in tegr ier t en d ig it al en
Heizkesselsteuerung, die an der Oberseite des Heizkessels situiert ist, geregelt;
sie wacht auch über die Betriebssicherheit. Die Funktionen der
Heizkesselsteuerung werden unter Punkt 7.0 und im technischen Handbuch
„Digitale Heizkesselsteuerung“ beschrieben.
6.1. INBETRIEBNAHME
Legen Sie das Papier sowie etwas Kleinholz und einige Scheitholz in die obere
Brennkammer (über den Durchlass in die untere Brennkammer). Schließen Sie die
untere Kesseltür. Stellen Sie den Hauptschalter des Heizkessels auf die Position
„I“. Durch Drücken der Taste „START“ wird der Ventilator eingeschaltet, und die
Feuerungsphase beginnt (Anzeige (3) flackert; siehe Punkt 7.0). Entzünden Sie
das Papier und schließen Sie die obere Kesseltür.
5.2. ANSCHLUSS AN EIN GESCHLOSSENES ZENTRALHEIZUNGSSYSTEM
Bei Anschluss an ein geschlossenes Zentralheizungssystem müssen ein
zugelassenes Sicherheitsventil
(bis
2,5
bar
Öffnungsdruck)
sowie
ein
Ausdehnungsgefäß für geschlossene Zentralheizungssysteme (Aufnahmekapazität
soll
etwa
10%
der Aufnahmekapazität des Installationsbereichs betragen)
eingebaut werden. Zwischen Heizkessel, Sicherheitsventil und Ausdehnungsgefäß
sollten keine Absperrventile liegen. Ein thermisches Ablaufventil muss auch an die
vorbereiteten Anschlüsse am Heizkessel angeschlossen werden (siehe 5.2.1 und
Schema 3). Schema 2 und Schema 2.1 zeigen mögliche Varianten des
Anschlusses des Heizkessels an ein geschlossenes Zentralheizungssystem. Die
Funktionen der Heizkesselsteuerung werden im technischen Handbuch „Digitale
Heizkesselsteuerung“ beschrieben.
Der Heizkessel muss unbedingt, abhängig von der Heizkesselleistung, unter
Verwendung eines oder mehrerer CAS Pufferspeicher angeschlossen werden. Es wird
eine Pufferspeicherkapazität von mindestens 50 l für je 1 kW Heizleistung empfohlen
(Beispiel: Für einen 25kW Heizkessel wären das 1250 l). Ohne Anschluss an
die Pufferspeichervorrichtung sollte der Heizkessel nicht in Betrieb genommen
werden. Der Anschluss darf ausschließlich mittels eines thermischen 3-WegeVentils CTV oder Laddomat 21 erfolgen.
6.2. NACHFÜLLEN DES BRENNMATERIALS, HEIZKESSELFUNKTION
Wenn eine ordentliche Glut entstanden ist, können Sie die Brennkammer mit
Scheitholz befüllen. Betätigen Sie danach die Taste „START“, um den Heizprozess
zu initiieren (Anzeige (3) leuchtet permanent). In dieser Phase wird die
Abgastemperatur kontrolliert. Nach dem Aufheizen (120 min.) muss die
Abgastemperatur bei Normalbetrieb mehr als 85°C betragen, mit Gluterhaltung
mehr als 115°C. Der Aufheizprozess startet nach jeder Deaktivierung des
Abgasventilators neu. Die Sicherungseinrichtungen deaktivieren den Ventilator,
wenn in einem der Systembestandteile die Höchsttemperatur erreicht wird.
Die Abgastemperatur steigt gleichzeitig mit der Heizkesseltemperatur. Erreicht die
Heizkesseltemperatur 65°C + 2°C, wird die Pumpe P1 aktiviert (siehe 5.1 und 5.2).
Der Ventilator bleibt aktiv, bis die Heizkesseltemperatur bei 90°C liegt und startet
wieder automatisch bei Erreichung der voreingestellten Temperatur
(normalerweise 85°C).
Sinkt die Abgastemperatur wegen Mangel an Holz trotz aktiviertem Ventilator auf
85°C, wird der Heizprozess ohne Gluterhaltung beendet (oder bei 115°C bei
Heizprozess mit Gluterhaltung). Der Ventilator wird gestoppt, die Pumpe P1 läuft
für 5 Minuten weiter. Wird eine Fehlermeldung mehr als 5 Sekunden lang
angezeigt, sollte der Heizprozess beendet werden.
Der Raumthermostat aktiviert die Heizungspumpe P2, wenn die Temperatur im
ersten Pufferspeicher mindestens um 5°C höher ist als die aktuelle
Raumtemperatur. Die Steuerung der Pumpe P2 hängt nicht mit dem Status des
Heizprozesses im Heizkessel zusammen.
Eine genaue Beschreibung des Ventilator- und Pumpenbetriebs finden Sie im
technischen Handbuch „Digitale Heizkesselsteuerung“.
12
Technisches Handbuch Bio-Tec
Schema 2: Geschlossenes Zentralheizungssystem
mit 2 Wasserspeichern
1 Bio-Tec
2 CAS- Pufferspeicher
3 - Thermisches 3-Wege-Ventil CTV oder Laddomat 21
4 Manuelles 3-Wege-Mischventil
5 Raumthermostat (im Lieferumfang enthalten)
6
8 Heizkreislauf
Sanitärwarmwasserspeicher
7 Ausdehnungsgefäß für geschlossene
Zentralheizungssysteme
6
5
T
T
10
T
T
4
11
9 Pumpe 1 - Heizkesselpumpe
10 Pumpe 2 - Heizungspumpe
11 Pumpe 3 - Sanitärwarmwasserpumpe
12 Thermisches Ablaufventil
bar
1
2
12
2
7
9 3
Technisches Handbuch Bio-Tec
9
Anschluss an das Zentralheizungssystem
Thermisches Ablaufventil
5.2.1. ANSCHLUSS DES THERMISCHEN ABLAUFVENTILS
Schema 2.1: Geschlossenes Zentralheizungssystem
mit 3 oder mehr Wasserspeichern
6
1 Bio-Tec
2 CAS Pufferspeicher
3 - Thermisches 3-Wege-Ventil CTV oder Laddomat 21
4 Manuelles 3-Wege-Mischventil
5 Raumthermostat (im Lieferumfang enthalten)
6 Heizkreislauf
7 Ausdehnungsgefäß für geschlossene Zentralheizungssysteme
8 Sanitärwarmwasserspeicher
9 Pumpe 1 - Heizkesselpumpe
10 Pumpe 2 - Heizungspumpe
11 Pumpe 3 - Sanitärwarmwasserpumpe
12 Thermisches Ablaufventil
5
T
T
10
T
T
11
4
- Schrauben Sie den Sensor des thermischen Ablaufventils (6) (Außengewinde ˝“)
in die Verbindungsbuchse (2) (Innengewinde ˝“).
- Fixieren Sie die Verbindung (4) (Innengewinde ľ“) des thermischen
Ablaufventils mit der Kaltwasserzufuhr und das Anschlussstück zum Heizkessel
(5) (Innengewinde ľ“) über die Verengung an der Verbindungsstelle des
Wärmetauschers (1) (Außengewinde ˝“) - Pfeilrichtung beachten!
- Fixieren Sie das mit dem Abwasserabfluss verbundene Rohr an den
Wärmetauscherausgang (3) (Außengewinde ˝“).
Schema 3: Thermischer Schutz in einem geschlossenen Heizungssystem
bar
5
1
2
12
2
2
Kesselsicherheitsgruppe
6
7
1: Wärmetauscher-Verbindungsstelle (Eingang)
2: Verbindungspunkt für das thermische Ablaufventil
3: Wärmetauscher-Verbindungsstelle (Ausgang)
4: Verbindung des thermischen Ablaufventils mit der
Kaltwasserzufuhr
5: Verbindung des thermischen Ablaufventils mit dem
Heizkessel
6: Sensor des thermischen Ablaufventils
4
bar
Vorlauf
Thermisches Ablaufventil
.....
2
9 3
Wärmetauscher
(integriert)
1
3
1
Abwasserabfluss
2
3
Entleerung/
Füllanschlüsse
Rücklauf
10
Technisches Handbuch Bio-Tec
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