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KIRCHBACH

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Didaktische Werkstätten für Deutsch als Zweitsprache
Übersicht 2014 – 2015
DW 1
Referenten
WERKSTATT: SPRACHE IST EINTEILUNG VON WELT
Dana Engel, Matthias Oberbacher
Schwerpunkte
"..... Sprache ist nicht nur Mitteilung, sondern auch Einteilung von Welt. Da sie
also Wertung und Ausdruck von Weltsichten ist, bietet die neu zu erlernende
Sprache die Gelegenheit, die eigene bislang als einzige Norm gewohnte Sprachund Welthaltung zu erweitern…“(Vorwort der Rahmenrichtlinien 2009, Seite 56).
Diese in den Rahmenrichtlinien verankerte Aussage wird als Leitmotiv die
einzelnen Treffen durchziehen. Es werden Möglichkeiten und Prinzipien eines
interkulturellen Unterrichts aus der Sicht der L2-Lehrperson beleuchtet und die
Persönlichkeit des mit interkulturellem Bewusstsein und Handlungskompetenzen
ausgestatteten Lehrers unter die Lupe genommen. Angeboten wird eine
Auswahl an Instrumenten und methodischem Rüstzeug, um die Kompetenzen
von Lehrpersonen zu erweitern und die eigene pädagogische Grundhaltung zu
reflektieren, damit der Unterricht mehrperspektivisch und interkulturell gestaltet
werden kann.
Teilnehmer/innen
DaZ-Lehrer/innen aller Schulstufen
Ort / Zeit
4 Treffen zu 3 Stunden; jeweils 15.00 – 18.00 Uhr, MS Ada Negri, Drususallee
289, Bozen
Treffen: Donnerstag,16.Oktober 2014; Mittwoch, 5.November 2014;
Freitag, 28. November 2014; Montag, 15. Dezember 2014
Ansprechperson
Monika Stoffner, 0471/411472, Monika.Stoffner@provinz.bz.it
DW 2
Aktiv – entdeckender Mathematikunterricht für Teams L2/L1 – CLIL
Leiterin/
Referentin
Erika Atz Wolfensberger
Thema
Die Referentin zeigt anhand des reichhaltigen Materials und praktischer
Übungen des Zahlenbuchs (Ausgabe Südtirol, Klett Verlag) die Umsetzung
eines aktiv–entdeckenden Unterrichtsansatzes in der Mathematik auf, sodass
den Teams die Möglichkeit gegeben wird, eine gemeinsame didaktische
Grundlage zu schaffen. Die Werkstatt findet vorwiegend in deutscher Sprache
statt, sodass passive Sprachkenntnisse in L2 erforderlich sind.
Treffen
Teilnehmer/innen
1. Treffen
L2- und L1-Lehrer/innen der Grundschulen, die im Team Mathematik
unterrichten
1. Klasse: Mittwoch, 10.09.14; Freitag, 14.11.14; Mittwoch, 14.01.15; Freitag,
13.03.15
2. Klasse: Freitag, 12.09.2014; Mittwoch, 26.11.14; Freitag, 06.02.15
3. Klasse: Mittwoch, 08.10.2014; Freitag, 20.02.15
4./5. Klasse: Freitag, 10.10.2014; Mittwoch, 25.02.15
Treffen zu jeweils 2 ½ Std.: 1. Klasse – 4 Treffen; 2. Kl. – 3 Treffen; 3. Kl. und
4./5. – 2 Treffen von 14.30 bis 17.00 Uhr
Ort
1.; 2. und 3. Klasse: Mittelschule Ada Negri, Drususallee 289, Bozen
4./5. Klasse: 1 Treffen GS St. Jakob, Hilbergasse 3; 1 Treffen GS Neumarkt,
Schulplatz 2
Ansprechperson
Claudia Scochi, 0471/41145, claudia-bettina.scochi@schule.suedtirol.it
1
DW 3
Naturkunde in L2: Ich und meine Umwelt – Bereits ausgebucht
Ansprechperson
Monika Stoffner, 0471/411472, Monika.Stoffner@provinz.bz.it
DW 4
Hörverstehen im Zweitsprachunterricht an der Sekundarstufe I und II
Leiter/innen
Dr. Regine Bachmeier, Helene Dorner und Beatrix Christanell, 2 Lehrpersonen
Thema
Schwerpunkt
Teilnehmer/innen
Hörverstehen im Zweitsprachunterricht
Die rezeptive Fertigkeit Hörverstehen gehört zu den Basiskompetenzen im
Zweitsprachenerwerb. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für
Sprachen, die
Rahmenrichtlinien des Landes, die Erneuerungen beim
Zweisprachigkeitsnachweis und die neue Struktur der Abschlussprüfung der
Mittelschule setzen einen Schwerpunkt in diesem Bereich.
Somit spielt die Schulung des Hörverstehens im Unterricht eine entscheidende
Rolle. Welche Möglichkeiten haben Zweitsprachlehrer, diese Fähigkeiten und
Fertigkeiten im Unterricht mit den Schülern zu trainieren? Welche Mittel stehen
neben den klassischen CDs in den Lehrwerken zur Verfügung und wie können
diese erfolgreich in den Unterricht eingesetzt werden? Welche
Verstehensstrategien entwickeln die Schüler und welche Verstehenshilfen
stehen ihnen zur Verfügung? Wie sollte das auditive oder auditiv- visuelle
Angebot sein, damit die Schüler rezeptive Fertigkeiten entwickeln und ein
bedeutendes Repertoire sprachlicher Mittel aufbauen?
Gemeinsam mit Experten werden die Teilnehmer diese Fragen erarbeiten und
Möglichkeiten für die Schulung dieser Kompetenzen kennenlernen und
ausprobieren. Zudem werden 2 Hospitationsnachmittage angeboten.
DaZ-Lehrer/innen der Sekundarstufe I und II
Treffen
4 Treffen, eine Ganztags-Veranstaltung, 3 Treffen zu jeweils 3 Stunden
1. Treffen: Montag, 13. Oktober 2014; EDV-Raum C-Link, Sparkassenstr. 6/5,
Bozen
2. Treffen: Mittwoch, 19. November; 15-18 Uhr - Ort noch zu vereinbaren
3. und 4. Treffen: Hospitationsnachmittage; Orte und Termine noch zu
vereinbaren
Ort
Bozen und Umgebung
Ansprechperson
Andrea Thanei, 0471 411457, andrea.thanei@schule.suedtirol.it
DW 5
Auf dem Weg zur neuen Matura
Leiterin/innen
Mitglieder aus der Arbeitsgruppe der neuen DaZ-Prüfung
Thema
Die neue Prüfungsstruktur für DaZ im Rahmen der staatlichen
Abschlussprüfung der OS
Schwerpunkt
In dieser Werkstatt wird die neue Prüfungsstruktur detailliert beschrieben und es
werden gemeinsam Prüfungsbeispiele erarbeitet, die dann z.T. in den Klassen
erprobt werden. Die Vorbereitung der einzelnen Prüfungsteile steht dabei im
Mittelpunkt.
Dazu soll ein besonderes Augenmerk auf jene Prüfungsteile gerichtet werden,
die sich von der aktuellen Form der Prüfung unterscheiden. Der bei der
Durchführung und Bewertung der einzelnen Prüfungsteile in der Klasse
gesammelte Erfahrungsbericht bildet den Ausgangspunkt für eine gemeinsame
Reflexion über Schwierigkeiten und Überlegungen bezüglich didaktischer
Strategien bzw. Arbeitsmethoden, die den Kollegen helfen können, ihre Schüler
entsprechend auf die Prüfung vorzubereiten.
2
Teilnehmer/innen
Ein von der Fachgruppe bestimmter L2–Lehrer aus jeder Oberschule, bzw.
dessen Vertretung; alle interessierten DaZ-Lehrer/innen der OS
Treffen
3 Nachmittagstreffen zu jeweils 3 Stunden
Ort
Italienisches Schulamt, Neubruchweg 2, Bozen
Ansprechperson
Daniel Gallo, 0471 411457, daniel.gallo@schule.suedtirol.it
DW 6
WERKSTATT: FÜR DEN EINSTIEG IN DEN L2 - UNTERRICHT
Referentinnen
Burgi Menz, L2-Lehrpersonen
Die Werkstatt richtet sich an alle Lehrpersonen, die am Anfang ihrer Laufbahn
als L2-Lehrerin stehen, aber auch an diejenigen, die sich als Lernende
begreifen und sich zur Praxis im L2-Unterricht neue Impulse holen möchten. Die
Inhalte sind folgende:
Schwerpunkt
-
Arbeit mit Geschichten in L2 (Storytelling) mit den dazugehörigen
Unterrichtsmaterialien
Clil-Unterricht
Unterrichtsstruktur und -planung;
Sprachenportfolio
Rahmenrichtlinien u.a.
Teilnehmer/innen
DaZ-Lehrer/innen der Grund-und Mittelschulen
Treffen
3 Treffen zu jeweils 3 Stunden
Ort
Bozen, genauer Ort und Termine werden noch mitgeteilt
Ansprechperson
Monika Stoffner, 0471/411472, Monika.Stoffner@provinz.bz.it
3
Fortbildungen für Deutsch als Zweitsprache
Übersicht 2014/15
FB 1
Schwerpunkt
FORTBILDUNG : EINFÜHRUNGSNACHMITTAG IM
MULTISPRACHZENTRUM BOZEN
An diesem Nachmittag werden Angebote zum Erlernen der Sprachen am
Multisprachzentrum sowie die neuesten Erwerbungen zur persönlichen Aus-und
Weiterbildung der Lehrer/innen im Bereich der Sprachdidaktik und eine reiche
Auswahl an Materialien und Lehrwerken vorgestellt. Der Fortbildungspass wird
vorgestellt und aktiviert.
Voraussetzung
für
den
Fortbildungspass
ist
der
Besuch
des
Einführungsnachmittages. Mögliche Folgetätigkeiten:
- Maximal 3 Besuche im Multisprachzentrum Bozen oder MMM Meran mit
den Schülerinnen und Schülern einer Schulklasse. Jeder Besuch zu
jeweils 2 Stunden wird im Fortbildungspass vermerkt (insgesamt
maximal 6h).
- Bis zu 2 Stunden Besuch einer dieser Einrichtungen außerhalb der
Unterrichtstätigkeit zur persönlichen Fortbildung und Ausleihe von
Materialien zu Themen der Zweit- und Fremdsprachendidaktik.
Die Bestätigung wird jeweils bei der Rückgabe der Medien in den
Fortbildungspass eingetragen (insgesamt 2h).
Referentin
Rosa Forer, Daniela Zambaldi
Teilnehmer/innen
DaZ-Lehrer/innen aller Schulstufen (Maximal 30 Teilnehmer)
Zeit
Mittwoch, 22.Oktober 2014, 15.00–18.00 Uhr
Ort
Multisprachzentrum, Kapuzinergasse 28, Bozen
Ansprechperson
Monika Stoffner, 0471/411472, Monika.Stoffner@provinz.bz.it
FB 2
Schwerpunkt
Referentinnen
FORTBILDUNG: DER PRÜFUNGSTEIL SCHREIBEN BEI DEN GOETHEPRÜFUNGEN (A2-C1)
Im Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) wird SCHREIBEN als
eine Handlung verstanden, die in einem Kontext steht, einen Zweck verfolgt und
im Hinblick auf einen Empfänger formuliert ist. Davon ausgehend wird im
Prüfungsteil
SCHREIBEN
der
Goethe-Prüfungen
von
den
Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern (PTN) die Kenntnis und Produktion
von unterschiedlichen Textsorten und Registern wie auch der adäquate Einsatz
von sprachlichen Mitteln verlangt, die der jeweiligen Niveaustufe entsprechen.
Analysiert werden einerseits die Struktur dieses Prüfungsteils, aber andererseits
auch die Bewertungskriterien, damit Schüler/innen optimal über die GoetheZertifikate informiert bzw. darauf vorbereitet werden können. Folgende
Dokumente dienen im Seminar als Unterlage: Kann-Beschreibungen (GER) für
die verschiedenen Niveaustufen,die Struktur des Prüfungsteils SCHREIBEN/
SCHRIFTLICHER AUSDRUCK bei den Goethe-Prüfungen (Fit in Deutsch 2, B2
und C1); die Struktur des Moduls SCHREIBEN beim Goethe-Zertifikat B1; die
Bewertungskriterien für die schriftlichen Arbeiten bei den einzelnen GoethePrüfungen.
Dr. Rosa Forer, Dr. Michela Benvenuti
Teilnehmer/innen DaZ-Lehrer/innen an Grund- Mittel- und Oberschulen
Zeit
Mittwoch, 24.9 2014 15:00–18:00 Uhr
Ort
Max Valier, Sorrentostr.20, Bozen; Konferenzraum 5.Stock
Ansprechperson
Monika Stoffner, 0471/411472, Monika.Stoffner@provinz.bz.it
4
FB 3
Schwerpunkt
Sprachsensibler Fachunterricht und CLIL
Sprachlernen ist eine Aufgabe der Lehrpersonen aller Fächer. Das Thema wirft
eine Reihe von Fragen auf: Welche Sprachen und Darstellungsformen treten im
Unterricht auf und wie wird kommuniziert? Wo liegen die Schwierigkeiten mit der
Bildungssprache und Kommunikation im Unterricht? Wie wird die
Bildungssprache im Unterricht gelernt und welche Prinzipien sollten beachtet
werden? Im Vortrag von Prof. Leisen werden diese und andere Fragen auf der
Basis von fach- und sprachdidaktischen sowie kognitionspsychologischen
Erkenntnissen dargestellt.
Prof. Menegale wird im zweiten Vortrag über die methodologischen Prinzipien
auf die spezifischen Aspekte des CLIL eingehen.
Am Nachmittag finden Workshops zu den o.g. Themen statt.
Die Tagung ist verpflichtend für die Teilnehmer/innen der Fortbildungsreihe für
L2-Tutoren aller Schulstufen.
Sie wird in Zusammenarbeit mit dem Bereich "Innovation und Beratung" des
Deutschen Bildungsressorts angeboten.
Parallel zu den Workshops am Nachmittag beginnt das 1 ½ tägige Seminar des
deutschen Bildungsressorts mit Prof. Leisen (20.10.14 nachmittags und 21.10.14
ganztägig). Es werden einige Plätze für Lehrer/innen der italienischsprachigen
Schule reserviert. Die Anmeldung hierfür erfolgt über den deutschen
Bildungsbereich. Informationen:
http://www.bildung.suedtirol.it/files/5013/9582/6368/landesplan_der_fortbildung_2
014_2015.pdf
Beschreibung des Seminars Nr. 21.23, S. 82; Anmeldeformular S.265
Referentinnen
Prof. Leisen, Prof. Menegale und verschiedene Werkstattleiter/innen
Teilnehmer/inne
n
DaZ- und CLIL-Lehrer/innen aller Schulstufen
Zeit
Montag, 20.10.2014
Ort
EURAC und Universität Bozen
Ansprechperson
Anmeldung
Claudia Scochi. 0471/411445, claudia-bettina.scochi@schule.suedtirol.it
Die Anmeldung kann ab 25.08.2014 online auf www.blikk.it/fsl erfolgen. Bitte
Voranmeldung auf beiliegendem Anmeldebogen
5
FB 4
Kollegiale Hospitation als Unterrichtsentwicklung - Einführung
Schwerpunkt
Beim ersten gemeinsamen Treffen im Herbst werden folgende Themen
behandelt und erarbeitet:
- Erproben, wie Beobachtungsbögen gezieltes und detailliertes
Beobachten unterstützen
- Erfahren, wie der beobachtete Unterricht Anlass für gemeinsames und
kollegiales, methodisch-didaktisches Reflektieren über Unterricht ist
- Gesprächstechniken einsetzen, durch die dieses Reflektieren
professionell umgesetzt werden kann
Die Teilnahme am Einführungsnachmittag bleibt jenen Lehrer/innen
freigestellt, die im Schuljahr 2013/14 bei demselben mit Frau Dr.
Schmidjelll anwesend waren.
In der Folge werden individuell die Hospitationen durchgeführt. Am Ende des
Schuljahres erfolgt ein weiteres Treffen zur gemeinsamen Reflexion und
Diskussion.
Diese Fortbildung zählt sowohl für Hospitierende als auch Gastgebende als
Fortbildung. Hierbei werden der Lehrperson für eine Hospitationsstunde 2 Std.
Fortbildung anerkannt: Eine Stunde Hospitation findet in der Klasse statt,
zusätzlich eine Vor- und Nachbesprechung (Feedback mithilfe des
Beobachtungsbogens) mit den unterrichtenden Lehrpersonen.
Mit dieser Form von Fortbildung können pro Schuljahr bis zu 8 Std. - zusätzlich
zu den beiden vom pädagogischen Bereich organisierten und verpflichtenden
Treffen - anerkannt werden, davon max. 4 Std. bei der gleichen Lehrperson.
Teilnehmer/innen Lehrer/innen aller Schulstufen
Zeit
1. Treffen: Freitag, 26.09.2014; 15.00-18.00 Uhr; Italienisches Schulamt
2. Treffen im Mai 2015 zu vereinbaren
Ort
Italienisches Schulamt, Neubruchweg 2, Bozen
Ansprechperson
Claudia Scochi, 0471/411445, Claudia.scochi@schule.sudtirol.it
FB 5
Ausbildung von L2- Tutoren
Schwerpunkt
Die Rolle der L2-Lehrer hat sich in den letzten Jahren stark verändert, weshalb
diese Werkstatt den Schulen die Möglichkeit gibt, pro Schulsprengel/ Schulstufe
eine/n Tutor/in zu ernennen, die/der in folgenden Bereichen bei Neueinsteigern,
Lehrern ohne gültigen Studientitel, Quereinsteigern aus der deutschen Schule
und in der Fachgruppe beratend und unterstützend tätig sein kann:
CLIL/Kopräsenz; Sprachzertifizierungen; kollegiale Hospitation; Coaching et
Teilnehmer/innen Lehrer/innen aller Schulstufen
Zeit
1. Treffen: Donnerstag, 25.09.2014 ganztags – Bozen: Kollegiale Hospitation
2. Treffen: Montag, 20.10.2014 ganztags – EURAC und Universität Bozen:
Sprachsensibler Fachunterricht und CLIL
3. Treffen: Freitag, 21. November 2014: Sprachzertifizierungen
weitere 3 Nachmittagstreffen noch zu vereinbaren
Ort
Bozen, noch zu vereinbaren
Ansprechperson
Claudia Scochi, 0471/411445, Claudia.scochi@schule.sudtirol.it
6
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