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HD 6/16 ST-H HD 13/12 ST-H HD 9/16 ST-H Betriebsanleitung

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HD 6/16 ST-H HD 9/16 ST-H HD 13/12 ST-H
1.211-205/-206
1.042-205/-206
Betriebsanleitung Deutsch
5.960-280
F 2002741
(02/02)
1.212-205/-206
Betriebsanleitung
dem Bediener aushändigen
vor Inbetriebnahme unbedingt lesen und
für künftige Verwendung aufbewahren.
Für unsere Umwelt, Entsorgung
Verpackung
Die Verpackung des Gerätes besteht aus
den problemlosen Stoffen Holz und Karton.
Beide Stoffe können leicht voneinander
getrennt und der Wiederverwertung zugeführt werden.
Betriebsstoffe
Motoröl
Im Gerät befindet sich Motoröl. Bei einem
Ölwechsel anfallendes Altöl muß an einer
Altölsammelstelle abgegeben werden.
Ebenso Öl oder Öl-Wasser-Gemisch,
welches bei Undichtigkeit aufgefangen wird.
Wichtig!
Altöl darf nur von den dafür vorgesehenen
Sammelstellen entsorgt werden. Bitte geben
Sie anfallendes Altöl dort ab. Verschmutzen
der Umwelt mit Altöl ist strafbar.
Reinigungsmittel
Kärcher-Reinigungsmittel sind abscheidefreundlich (ASF). Das bedeutet, daß die
Funktion eines Ölabscheiders nicht behindert wird. Eine Liste mit empfohlenen Reinigungsmitteln ist im Abschnitt „Zubehör“
aufgeführt.
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
A.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
B.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Inhaltsverzeichnis
Zu Ihrer Sicherheit
Gefahren
Sicherheitshinweise und Tips
Gefahrenquellen
Gefahren durch Zubehör
Lärmschutz
Arbeitsplätze
Zugelassene Bediener
Persönliche Schutzausrüstung
Sicherheitsmaßnahmen am
Aufstellungsort
Schutzeinrichtungen
Verhalten im Notfall
Richtlinien und Vorschriften
Bestimmungsgemäße Verwendung
Deutsch
F. Störungshilfe
G. Zubehör
H.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Anlageninstallation
Aufstellung
Anschlüsse
Hochdruckinstallation
Reinigungsmittelbehälter aufstellen
Wasserhärte
Vorbereitungen zur Erstinbetriebnahme
Aufstellungsplan
I. Kundendienst
Betrieb
Bedienelemente
Ausschalten im Notfall
Bedienung
Einstellungen
Außerbetriebnahme
Frostschutz
Stillegung
C. Funktion
1. Fließschema
2. Funktionsbeschreibung
D. Technische Daten
1. Technische Daten
2. Maßblatt
E.
1.
2.
3.
4.
5.
Wartung
Anlagenübersicht
Wartungshinweise
Wartungsplan
Ölwechsel
Entkalkung
5.960-280 F 2002741 (02/02)
1
Deutsch
A. Zu Ihrer Sicherheit
1. Gefahren
Bei Fehlbedienung oder Mißbrauch drohen
Gefahren für die Gesundheit und das Leben
des Bedieners oder dritter Personen.
Alle Personen, die mit der Aufstellung,
Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung oder
Instandhaltung der Maschine zu tun haben,
müssen:
n entsprechend qualifiziert sein
n diese Betriebsanleitung genau beachten.
2. Sicherheitshinweise und Tips
In dieser Betriebsanleitung werden folgende
Symbole verwendet:
!
Gefahr!
Bezeichnet eine unmittelbar drohende
Gefahr. Bei Nichtbeachten des Hinweises
drohen Tod oder schwerste Verletzungen.
Vorsicht!
Bezeichnet eine möglicherweise gefährliche
Situation. Bei Nichtbeachten des Hinweises
können leichte Verletzungen oder Sachschäden eintreten.
Wichtig!
Bezeichnet Anwendungstips und wichtige
Informationen.
3. Gefahrenquellen
Das in der Anlage befindliche Wasser steht
teilweise unter Hochdruck. Es kann aus
schadhaften Bauteilen herausspritzen.
Verletzungs- und evtl. Verbrennungsgefahr.
A1
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Allgemeine Gefahren
!
Gefahr!
n Verletzungsgefahr durch austretenden,
evtl. heißen Wasserstrahl.
Anlage steht auch nach dem Ausschalten
am Not-Aus-Hauptschalter noch unter
Hochdruck. Bei Betriebsende Druck
durch Öffnen einer Hochdruckpistole
ablassen.
n Verbrennungsgefahr durch heiße Anlagenteile.
Bei Heißwasserbetrieb unisolierte Rohrleitungen und Schlauchkupplungen nicht
berühren. Strahlrohr nur an den Griffschalen festhalten.
n Verletzungsgefahr durch wegfliegende
Teile.
Wegfliegende Bruchstücke oder Gegenstände können Personen oder Tiere
verletzen. Den Wasserstrahl nie auf
zerbrechliche oder lose Gegenstände
richten.
n Explosionsgefahr.
Diese Anlage darf nicht in explosionsgefährdeten Räumen betrieben werden.
n Explosionsgefahr.
Verletzungsgefahr durch beschädigte
Anlage.
Es dürfen keine anderen Flüssigkeiten
als Wasser, insbesondere brennbare
oder ätzende Flüssigkeiten, mit dem
Gerät verarbeitet werden.
n Gesundheitsgefahr durch Reinigungsmittel.
Durch gegebenenfalls beigemischte
Reinigungsmittel besitzt das vom Gerät
abgegebene Wasser keine Trinkwasserqualität.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
A. Zu Ihrer Sicherheit
Gefahren durch defekte Anlage
!
Gefahr!
Verletzungsgefahr durch austretenden, evtl.
heißen Wasserstrahl.
Anlage nur mit geschlossener Haube
betreiben.
Hochdruckschlauch, Rohrleitungen mit
Armaturen und Strahlrohr vor jeder Benutzung auf Beschädigung überprüfen.
Undichte Bauteile sofort erneuern und
undichte Verbindungsstellen abdichten.
Gefahren bei Arbeiten an der Anlage
Instandhaltungsarbeiten dürfen nur durchgeführt werden durch:
n vom Hersteller zugelassene Kundendienststellen
n eingewiesene Fachkräfte.
!
Gefahr!
n Verletzungsgefahr durch austretenden
evtl. heißen Wasserstrahl.
Vor Arbeiten an der Anlage Druck ablassen. Bei Heißwasserbetrieb Gerät
abkühlen lassen.
n Gefahr durch elektrischen Schlag.
Vor Arbeiten an der Anlage Hauptschalter ausschalten und sichern.
!
Deutsch
Gefahr!
n Verletzungsgefahr.
Verätzungsgefahr durch Reinigungsmittel.
Verbrühungsgefahr durch Heißwasser.
Wasserstrahl nicht auf Personen oder
Tiere richten.
Sicherheitshinweise auf den verwendeten Reinigungsmitteln und in den EUSicherheitsdatenblättern der Reingungsmittel unbedingt beachten.
n Unfallgefahr infolge Beschädigung.
Reifen und Ventile mit einem Mindestabstand von 30 cm reinigen.
n Verletzungsgefahr durch austretenden,
evtl. heißen Wasserstrahl.
Nur Original Kärcher-Hochdruckschläuche
sind optimal auf die Anlage abgestimmt.
Bei Verwendung anderer Schläuche wird
keine Gewähr übernommen.
Durch den aus dem Strahlrohr austretenden
Wasserstrahl entsteht eine Rückstoßkraft.
Durch das abgewinkelte Strahlrohr wirkt
eine Kraft nach oben.
!
4. Gefahren durch Zubehör
Ein Strahlrohr erzeugt durch eine Düse
einen scharfen Wasserstrahl. Bei seiner
Anwendung ist folgendes zu beachten:
!
Gefahr!
n Lebensgefahr durch elektrischen Schlag.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht
– auf elektrische Geräte und Anlagen
– auf diese Anlage selbst.
Alle stromführenden Teile im Arbeitsbereich müssen strahlwassergeschützt
sein.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
n Verletzungsgefahr durch Rückstoß.
Der Rückstoß kann Sie aus dem Gleichgewicht bringen. Sie können stürzen.
Das Strahlrohr kann herumfliegen und
Personen verletzen.
Sicheren Standplatz suchen und Handspritzpistole gut festhalten.
Hebel der Handspritzpistole niemals
festklemmen.
A2
Deutsch
A. Zu Ihrer Sicherheit
n Verletzungsgefahr durch defekte
Schlauchkupplung.
Schlauchkupplung täglich auf festen Sitz
und Dichtheit überprüfen.
!
Gefahr!
n Gefahr durch gesundheitsgefährdende
Stoffe.
Folgende Materialien nicht abspritzen, da
gesundheitsgefährdende Stoffe aufgewirbelt werden können:
– Asbesthaltige Materialien
– Materialien, die möglicherweise gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten.
n Vergiftungsgefahr.
Verätzungsgefahr.
Brandgefahr.
Reinigungsmittel für Unbefugte unzugänglich aufbewahren.
Sicherheitshinweise für die Reinigungsmittel beachten.
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
7. Zugelassene Bediener
Nur eingewiesene Personen über 18 Jahre
dürfen die Anlage bedienen.
Für Jugendliche über 16 Jahre gilt eine
Ausnahme, falls dies zu ihrer Ausbildung
nötig ist und die Benutzung beaufsichtigt
wird (BGV D 15).
Zusätzliche örtliche Bestimmungen sind zu
beachten.
Der Bediener ist im Arbeitsbereich Dritten
gegenüber verantwortlich.
Die Zuständigkeiten für die unterschiedlichen Tätigkeiten an der Maschine müssen
klar festgelegt und eingehalten werden.
Unklare Kompetenzen sind ein Sicherheitsrisiko.
Der Betreiber muß:
n dem Bediener die Betriebsanleitung
zugänglich machen
n sich vergewissern, daß der Bediener sie
gelesen und verstanden hat.
5. Lärmschutz
Der Schallpegel der Anlage beträgt ca.
80 dB (A). Darum ist das Tragen eines
Gehörschutzes am Aufstellungsort nicht
vorgeschrieben.
Am Arbeitsplatz (z. B. Handspritzpistole)
ist jedoch in der Regel von einer Lärmgefährdung auszugehen (BGV D 15). Werden
Arbeiten in Lärmbereichen ausgeführt, dann
ist geeigneter Gehörschutz zu tragen.
6. Arbeitsplätze
An der Pumpeneinheit wird die Anlage nur
ein- und ausgeschaltet. Weitere Arbeitsplätze sind je nach Anlagenaufbau an den
Zubehörgeräten (Spritzeinrichtungen), die
an den Zapfstellen angeschlossen werden.
A3
8. Persönliche Schutzausrüstung
Beim Reinigen dröhnender Teile:
Gehörschutz zur Vorbeugung von
Gehörschäden tragen.
n Zum Schutz gegen Spritzwasser: wasserabweisende Schutzkleidung tragen.
9. Sicherheitsmaßnahmen am
Aufstellungsort
!
Gefahr!
Verletzungsgefahr durch herunterfallende
Anlage. Die Wandbefestigung muß fachgerecht ausgeführt sein. Dabei muß die Tragfähigkeit der Wand berücksichtigt werden.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
A. Zu Ihrer Sicherheit
Deutsch
n Die Anlage wird stillgelegt durch den
Not-Aus-Hauptschalter.
n Anschlußarbeiten dürfen nur vom
Kärcher-Kundendienst oder autorisierten
Fachleuten unter Einhaltung dieser
Vorschriften vorgenommen werden.
n Alle heißen Geräteteile außer Wassereingang und Hochdruckausgang sind
durch das Gehäuse vor Berührung geschützt.
13. Bestimmungsgemäße
Verwendung
10. Schutzeinrichtungen
11. Verhalten im Notfall
n Geräteschalter auf Stellung „0“ drehen.
n Wasserzulauf schließen.
n Wasserdruck durch Betätigen der Handspritzpistole abbauen.
12. Richtlinien und Vorschriften
n Für den Betrieb dieser Anlage in der
Bundesrepublik Deutschland gelten die
Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler VBG
ZH 1/406. Herausgeber ist der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften. Die Richtlinien sind erhältlich
bei: Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln.
– Unter anderem muß nach diesen
Richtlinien die Anlage mindestens alle
12 Monate von einem Sachkundigen
geprüft werden.
Das Ergebnis der Prüfung muß schriftlich festgehalten werden.
Diese Anlage fördert Wasser unter hohem
Druck zu nachgeschalteten Hochdruckreinigungs-Einrichtungen. Bei Bedarf wird Reinigungsmittel angesaugt und dem Wasser
beigemischt.
Die Anlage wird in einem trockenen, frostfreien Raum fest installiert. Am Aufstellungsort darf es nicht wärmer als 40°C werden.
Die Verteilung des Hochdruckwassers erfolgt
über ein festinstalliertes Rohrnetz.
Die Anlage muß so an einer Wand montiert
werden, daß die hintere Öffnung durch die
Wand verschlossen ist.
Wichtig!
Als Hochdruckmedium darf nur sauberes
Wasser verwendet werden. Verschmutzungen führen zu vorzeitigem Verschleiß oder
Ablagerungen im Gerät.
Anforderungen an die Wasserqualität:
pH-Wert
6,5…9,5
elektrische Leitfähigkeit
unter 2000 µS/cm
absetzbare Stoffe
unter 0,5 mg/l *
abfiltrierbare Stoffe (Korngröße
unter 0,025 mm)
unter 20 mg/l
Kohlenwasserstoffe
unter 20 mg/l
Chlorid
unter 300 mg/l
Calcium
unter 85 mg/l **
Gesamthärte
unter 15°dH **
Eisen
unter 0,5 mg/l
n Außerdem gelten die Unfallverhütungsvorschriften, Arbeiten mit Flüssigkeitsstrahlern, BGV D 15 und die Verordnung
über gefährliche Stoffe VBG ZH 1/220.
Mangan
unter 0,05 mg/l
Kupfer
unter 0,02 mg/l
n Beachten Sie weiterhin gegebenenfalls
örtliche Vorschriften über elektrischen
Anschluß, Wasser- und Abwasseranschluß. Diese Vorschriften können bei den
Versorgungsunternehmen erfragt werden.
** bei höheren Werten sind Entkalkungsmaßnahmen
nötig
– Am Ende dieser Bedienungsanleitung
befindet sich ein Prüfblatt zur Eintragung des Prüfergebnisses.
– Kärcher-Kundendienstmonteure sind
Sachkundige und können diese Prüfung durchführen.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
frei von üblen Gerüchen
* Probevolumen 1l / Absetzzeit 30 Minuten
A4
B. Betrieb
Deutsch
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
1. Bedienelemente
3
1
2
Taste
B1
Funktion
1 Not-Aus-Hauptschalter
schaltet die Anlage ein und aus,
startet die Bereitschaftszeit,
dient gleichzeitig als Not-Aus-Schalter
2 Dosierventil Reinigungsmittel
zum Einstellen der Reinigungsmittel-Konzentration im
Wasserstrahl
3 Fernentriegelung (Option)
startet die Anlage nach abgelaufener Bereitschaftszeit
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
B. Betrieb
Deutsch
2. Ausschalten im Notfall
4. Einstellungen
n Not-Aus-Hauptschalter auf Stellung „0“
drehen.
Die nachfolgend beschriebenen Einstellungen werden bei der Erstinbetriebnahme
durch den Monteur durchgeführt. Veränderungen werden wie folgt vorgenommen.
n Wasserzulauf schließen.
n Wasserdruck durch Betätigen der Handspritzpistole abbauen.
3. Bedienung
Inbetriebnahme
n Wasserzulauf öffnen
n Not-Aus-Hauptschalter auf Stellung „I“
stellen.
!
Gefahr!
Gefahr durch elektrischen Schlag.
Vor dem Öffnen des Schaltschranks Hauptschalter ausschalten und sichern.
Haube öffnen
n Reinigungsvorgang durchführen.
b
Nachlaufzeit
Bei einer Reinigungspause über 1 Sekunden stoppt die Pumpe. Gleichzeitig wird die
einstellbare Bereitschaftszeit gestartet.
Vorsicht!
Beschädigungsgefahr. Bei entleertem
Reinigungsmittelbehälter saugt die Pumpe
Luft an. Dadurch wird die automatische
Abschaltung nach Schließen der Hochdruckpistole gestört. Längere Pumpenlaufzeit ohne Wasserabnahme führt zur
Beschädigung der Pumpe. Deshalb Reinigungsmittelbehälter regelmäßig überprüfen
und nachfüllen.
Bereitschaftszeit
Innerhalb der Breitschaftszeit startet die
Anlage automatisch durch den Druckabfall
beim Öffnen einer Handspritzpistole.
Die Bereitschaftszeit ist zwischen 2 und
8 Minuten einstellbar.
a
n Haube an der Vorderkante hochheben.
n Stütze (a) hochschwenken und Stützenende durch Einführen in die Halterung
(b) gegen Abrutschen sichern.
Haube schließen
Vorsicht!
Quetschgefahr. Beim Schließen der Haube
Hände so halten, daß sie nicht zwischen
Haube und Gehäuseunterteil eingequetscht
werden können.
Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft
n Stütze (a) festhalten.
n Hauptschalter aus- und wieder einschalten o d e r
Taste der Fernentriegelung drücken.
n Haube leicht anheben.
n Stütze nach unten klappen und ablegen.
n Haube nach unten schwenken.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
B2
B. Betrieb
Deutsch
Reinigungsmitteldosierung
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
2,5
Reinigungsmittel wird saugseitig direkt von
der Hochdruckpumpe aus einem externen
Reinigungsmitteltank angesaugt.
2
HD 6/16 ST-H
HD 9/16 ST-H
HD 13/12 ST-H
1,5
%
Die Dosiermenge wird am ReinigungsmittelDosierventil (2) im Gerät eingestellt.
Der eingestellte Wert entspricht dem prozentualen Anteil von Reinigungsmittel im
Sprühstrahl.
1
0,5
0
0
1
2
3
Bereitschaftszeit
Die Bereitschaftszeit wird mit dem Potentiometer (a) auf der Steuerelektronik eingestellt.
Wichtig!
Zur Entlüftung der Reinigungsmittel-Saugleitung Dosierventil auf Stellung 4 drehen.
Zur schnelleren Entlüftung eventuell Saugschlauch am Schwimmerbehälter bei laufender Pumpe kurz zusammendrücken.
Die folgenden Diagramme geben die angesaugte Reinigungsmittel-Menge für die
Stellungen des Dosierventils an.
a
30
Die Zeit kann zwischen 2 und 8 Minuten
eingestellt werden. Auf der Steuerplatine ist
eine einfache Skala mit Richtwerten aufgedruckt.
HD 6/16 ST-H
25
HD 9/16 ST-H
HD 13/12 ST-H
l/h
20
15
10
5
0
0
B3
1
2
3
4
5.960-280 F 2002741 (02/02)
4
B. Betrieb
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Anbausatz Enthärter (Option)
Deutsch
5. Außerbetriebnahme
n Die örtliche Wasserhärte beim zuständigen Versorgungsunternehmen erfragen
oder mit einem Härteprüfgerät (BestellNr. 6.768-004) ermitteln.
n Impulsgeber einstellen.
Die Einstellung erfolgt am Drehpotentiometer (b) auf der Enthärterplatine.
n Not-Aus-Hauptschalter der Anlage auf
Stellung 0 drehen.
n Wasserzulauf schließen
n Handspritzpistole öffnen, bis der Wasserdruck abgesunken ist.
n Handspritzpistole mit der Verriegelung
gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
6. Frostschutz
Die wasserführenden Teile der Anlage sind
vor Frost zu schützen, da sie sonst zerstört
werden können. Soll die Anlage auch bei
Frost betrieben werden, dann muß sie an
einem frostfreien Ort aufgestellt sein. Wasserleitungen im Freien müssen frostsicher
sein (z. B. Isolierung und Begleitheizung
oder Entleeren bei Frost).
b
Aus der Tabelle kann die richtige Einstellung entnommen werden.
Wasserhärte
(°dH)
5
10
15
Skala
8
7
6
50
40
31
Pausenzeit
(Sec.)
20
25
5 4,5
22
7. Stillegung
Soll eine Anlage während der Frostperiode
stillgelegt werden, dann muß sie vorher mit
einer Frostschutzlösung gespült werden.
Frostschutzlösungen schützen im allgemeinen gleichzeitig vor Korrosion.
16
Beispiel
Für eine Wasserhärte von 15 °dH Skalenwert 6 einstellen. Daraus ergibt sich eine
Pausenzeit von 31 Sekunden d. h. alle
31 Sekunden öffnet das Magnetventil.
(Kurzes, hörbares Klicken.)
5.960-280 F 2002741 (02/02)
B4
Deutsch
C. Funktion
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
1. Fließschema
1
2
3
4
5
6
7
7a
9
10
11
12
C1
Hochdruckpumpe
Druckschalter Hochdruck
Druckschalter Niederdruck
Mengenregelung
Schwimmerbehälter
Wassereingang
Reinigungsmittel Dosierung manuell
Anbausatz 2 Reinigungsmittel
(Option, nur bei Fernbedienung)
Vordruckpumpe Heißwasser
Hochdruckausgang
Manometer (Arbeitsdruck)
Anbausatz Enthärter (Option)
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
C. Funktion
2. Funktionsbeschreibung
Volle Pumpenleistung
Bei Abnahme der gesamten Wassermenge
fließt das Wasser über
n Wassereingang (6),
n Schwimmerbehälter (5),
n Vordruckpumpe Heißwasser (9)
n Hochdruckpumpe (1),
n zum Hochdruckausgang (10).
Teilentnahme
Wird nur ein Teil der von der Pumpe geförderten Wasserleistung benötigt, fließt die
Restmenge über
Deutsch
Automatische Abschaltung
Steigt der Wasserstrom in der Mengenregelung (4) durch geringe oder keine Wasserabnahme, dann steigt auch der Druck am
Druckschalter Niederdruck (3). Überschreitet der Druck einen Grenzwert, beginnt der
Abschaltvorgang:
n Nach einer Sekunde stoppt die Pumpe
und die Bereitschaftszeit beginnt.
n Erfolgt innerhalb der Bereitschaftszeit
eine Wasserabnahme, startet die Pumpe
erneut.
n Nach Ablauf der Bereitschaftszeit wird
die Anlage durch Aus- und Einschalten
des Not-Aus-Hauptschalters oder Drükken der Fernentriegelungstaste (Option)
in Betrieb gesetzt.
n Mengenregelung (4), zurück
n zur Saugseite der Hochdruckpumpe (1).
Reinigungsmittel
Reinigungsmittel wird von der Hochdruckpumpe (1) angesaugt über die Reinigungsmittel Dosierung manuell (7) zudosiert.
Automatischer Pumpenstart
Sinkt der Systemdruck während der Bereitschaftszeit durch Öffnen eines Verbrauchers, dann startet der Druckschalter Hochdruck (2) die Pumpe.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
C2
Stromart
1.211-206
1.042-205
3~, 50 Hz
1.042-206
HD 13/12 ST-H
1.212-205
3~, 50 Hz
1.212-206
3~, 50 Hz
V
Nennaufnahme max.
(bei 20° Wassertemperatur)
kW
3,8
5,7
5,7
Elektrozuleitung
mm²
4 x 2,5 H07 RNF
4 x 2,5 H07 RNF
4 x 2,5 H07 RNF
Bauseitige
Vorsicherung
A
träge
16
16
16
Fördermenge
l/h
590
950
1320
Betriebsdruck
bar
160
150
120
Maximaler Betriebsüberdruck
bar
165
155
125
Wasserzulauf min.
l/h
600
1000
1400
Max. Zulauftemperatur
°C
80
80
80
Fließdruck min.
bar
2
2
2
Fließdruck max.
bar
6
6
6
Nennweite Zuleitung
mm
DN 13
DN 13
DN 13
6.288-061
6.288-061
6.288-061
Motoröl, Best.-Nr.
400
230
400
230
20
400
230
20
l
0,75
0,75
0,75
Länge
mm
680
680
680
Breite
mm
600
600
600
Höhe
mm
470
470
470
Gewicht (leer)
kg
80
85
85
Schalldruckpegel
(EN 60704-1)
dB (A)
72
72
72
Handspritzpistole
m/s²
2,0
2,0
2,0
Strahlrohr
m/s²
2,2
2,2
2,2
Schwingungsgesamtwert
(ISO 5349)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
5.960-280 F 2002741 (02/02)
Motoröl, Füllmenge
D. Technische Daten
Spannung
Deutsch
1.211-205
HD 9/16 ST-H
1. Technische Daten
D1
HD 6/16 ST-H
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
D. Technische Daten
Deutsch
2. Maßblatt
5.960-280 F 2002741 (02/02)
D2
E. Wartung
Deutsch
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
1. Anlagenübersicht
8
3 1 12
4
6
5
E1
2
9
10
7
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
12
Manometer
Ölbehälter
Schwingungsdämpfer
Sieb Wassereingang
Ölablaßschraube
Hochdruckpumpe
Vordruckpumpe
Druckschalter Hochdruck
Druckschalter Niederdruck
Dosierventil RM manuell
Schwimmerbehälter
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
E. Wartung
2. Wartungshinweise
Grundlage für eine betriebssichere Anlage
ist die regelmäßige Wartung nach folgendem Wartungsplan.
Verwenden Sie ausschließlich OriginalErsatzteile des Herstellers oder von ihm
empfohlene Teile wie
n Ersatz- und Verschleißteile,
n Zubehörteile,
n Betriebsstoffe,
n Reinigungsmittel.
!
Deutsch
Wer darf Wartungsarbeiten durchführen?
n Betreiber
Arbeiten mit dem Hinweis „Betreiber“
dürfen nur von unterwiesenen Personen
durchgeführt werden,
die Hochdruckanlagen sicher bedienen
und warten können.
n Kundendienst
Arbeiten mit dem Hinweis „Kundendienst“
dürfen nur von Kärcher KundendienstMonteuren durchgeführt werden.
Wartungsvertrag
Gefahr!
Unfallgefahr bei Arbeiten an der Anlage.
Bei allen Arbeiten
n Wasserzufuhr abdrehen, dazu Wasserhahn schließen.
Um einen zuverlässigen Betrieb der Anlage
zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen
einen Wartungsvertrag abzuschließen.
Wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen
Kärcher-Kundendienst.
n Verletzungsgefahr durch austretenden
evtl. heißen Wasserstrahl.
Vor Arbeiten an der Anlage Druck ablassen und warten, bis diese abgekühlt ist.
n Gefahr durch elektrischen Schlag.
Vor Arbeiten an der Anlage Hauptschalter ausschalten und sichern.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
E2
E. Wartung
Deutsch
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
3. Wartungsplan
Zeitpunkt
Tätigkeit
betroffene Baugruppe
Durchführung
von wem
täglich
Handspritzpistole prüfen
alle Handspritzpistolen
Überprüfen, ob HD-Pistole dicht
schließt. Funktion der Sicherung
gegen unbeabsichtigte Bedienung.
Defekte Handspritzpistolen
austauschen.
Bediener
Füllstand
prüfen
Reinigungsmittelbehälter,
Anbausatz Enthärter (Option)
Füllstand prüfen, ggf. nachfüllen
Bediener
HD-Schläuche Ausgangsleitungen,
prüfen
Schläuche zum
Arbeitsgerät
Schläuche auf Beschädigung
untersuchen. Defekte Schläuche
sofort auswechseln. Unfallgefahr!
Bediener
Dichtheit der
Anlage
überprüfen
gesamte Anlage
Pumpe und Leitungssystem auf
Undichtigkeit überprüfen. Bei Öl
unter der Pumpe oder bei
Undichtigkeit von mehr als
10 Tropfen Wasser pro Minute
Kundendienst benachrichtigen.
Bediener/
Kundendienst
Ölzustand
prüfen
Pumpe
Ist das Öl milchig, muß es
Bediener/
gewechselt werden. Empfehlenswert Kundenist es, in diesem Fall ebenfalls die
dienst
Öldichtung der Pumpe zu wechseln.
(Kundendienst)
Ölstand
überprüfen
Pumpe
Ölstand der Pumpe überprüfen.
Bei Bedarf Öl (Teile-Nr. 6.288-061)
nachfüllen.
Bediener
Arbeitsdruck
nachprüfen
Manometer
Wasserdruck am Gerät überprüfen.
Bei zu hohem oder zu niedrigem
Druck Ursache ausfindig machen
und beseitigen (siehe dazu
Störungshilfe).
Bediener
SchlauchSchnellkupplungen
prüfen
Schnellkupplungen
zwischen Entnahmestelle
und HD-Schlauch zur
Handspritzpistole
Pumpe muß laufen.
Dichtheit in verbundenem und
getrenntem Zustand überprüfen.
Kupplung verbinden und Arrtierung
überprüfen.
Defekte Kupplungen austauschen.
Bediener
Ein defekter Schwingungsdämpfer
ist durch eine erhöhte Vibration der
Pumpe erkennbar. Defekten
Schwingungsdämpfer wechseln.
Bediener
wöchentlich oder
nach 40
Betriebsstunden
Schwingungs- Schwingungsdämpfer
dämpfer
prüfen
E3
Kundendienst
Kundendienst
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
E. Wartung
Deutsch
Zeitpunkt
Tätigkeit
betroffene Baugruppe
Durchführung
von wem
monatlich
oder nach
200
Betriebsstunden
Sieb reinigen
Sieb Wassereingang
Gerät ausschalten, Wasser
abstellen, Druck ablassen.
Sieb ausbauen und reinigen.
Bediener
Schwimmerventil prüfen
Schwimmerbehälter
Bei geschlossenem SchwimmerBediener
ventil darf kein Wasser am Überlauf
austreten.
automatische
Einschaltung
prüfen
Druckschalter
Pumpe steht, da keine
Wasserabnahme vorhanden.
Handspritzpistole öffnen. Sinkt der
Druck im Hochdrucknetz unter 30
bar, muß die Pumpe einschalten.
Bediener
Schlauchschellen
nachziehen
alle Schlauchschellen im
Gerät
Schlauchschellen mit
Drehmomentschlüssel nachziehen.
Anzugsdrehmoment:
bis 28 mm Nenndurchm. 2 Nm
ab 29 mm Nenndurchm. 6 Nm
Bediener
HD-Pumpe
Warnung!
Verbrennungsgefahr durch heißes
Öl.
Pumpe vor Ölwechsel 15 Minuten
abkühlen lassen.
Öl ablassen und 0,75 Liter Öl,
Teile-Nr. 6.288-061 einfüllen.
Kein anderes Öl verwenden!
Bediener
Gerät auf
Kalkablagerungen
untersuchen
gesamtes Wassersystem
Funktionsstörungen von Ventilen
oder Pumpen können auf
Verkalkung hinweisen.
ggf. Entkalkung durchführen.
Anleitung s. folgende Seiten.
Bediener
mit Einweisung für
Entkalkung
Klemmen
nachziehen
Schaltschrank
Alle Klemmen der Bauelemente im
Hauptstromkreis nachziehen.
Elektriker
Sicherheitsüberprüfung
gesamte Anlage
Sicherheitsüberprüfung nach den
Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler.
Siehe Abschnitt A.12
Sachkundiger/
Kundendienst
Schlauchschellen
nachziehen
alle Schlauchschellen im
Gerät
Schlauchschellen mit
Drehmomentschlüssel nachziehen.
Anzugsdrehmoment:
bis 28 mm Nenndurchm. 2 Nm
ab 29 mm Nenndurchm. 6 Nm
Bediener
halbjährlich Ölwechsel
oder nach
1000
Betriebsstunden
jährlich
5.960-280 F 2002741 (02/02)
E4
E. Wartung
Deutsch
4. Ölwechsel
!
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
n Ölablaßschraube 4 herausdrehen und
Altöl auffangen.
n Ölablaßschraube 4 eindrehen.
Gefahr!
Verbrennungsgefahr durch heißes Öl und
heiße Anlagenteile. Pumpe vor Ölwechsel
15 Minuten abkühlen lassen.
Wichtig!
Altöl darf nur von den dafür vorgesehenen
Sammelstellen entsorgt werden. Bitte geben
Sie anfallendes Altöl dort ab. Verschmutzen
der Umwelt mit Altöl ist strafbar.
Ölsorte und Ölmenge: Siehe Technische
Daten.
3
n Neues Öl langsam bis Stellung „Max“ am
Ölbehälter einfüllen.
n Deckel des Ölbehälters 3 aufsetzen.
n Altöl den dafür vorgesehenen Sammelstellen zuführen.
5. Entkalkung
!
Gefahr!
Explosionsgefahr durch brennbare Gase!
Beim Entkalken ist Rauchen verboten.
Für gute Belüftung sorgen.
Vorsicht!
Verätzungsgefahr durch Säure!
Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen.
Kalkablagerungen im Wassersystem der
HD-Anlage führen zu größeren Rohrleitungswiderständen und möglicherweise zum
Ausfall verkalkter Bauteile.
Zur Entkalkung dürfen nach gesetzlicher
Vorschrift nur geprüfte Kesselsteinlösemittel
(Kalklösesäure) mit Prüfzeichen verwendet
werden.
Die HD-Anlage sollte vorzugsweise mit
KÄRCHER-Kalklösemittel entkalkt werden
(RM 100 ASF, salzsäurefrei, Teile.-Nr.
6.287-008 oder RM 101 ASF, salzsäurehaltig, Teile-Nr. 6.287-013).
4
Den Ölwechsel wie folgt durchführen:
n Auffanggefäß für Altöl bereithalten.
n Deckel des Ölbehälters 3 abnehmen.
Diese Mittel sind auf die in der Anlage
verwendeten Werkstoffe abgestimmt.
Wir empfehlen, das Gerät nach der Entkalkung mit einer alkalischen Lösung zum
Neutralisieren der Säurereste durchzuspülen (pH-Wert 7–8).
Die Anwendungs- und Unfallverhütungsvorschrift (Konzentration entspr. den Angaben
auf dem Gebindeetikett), vor allem VBG1,
§4, 14, 44–47 sind zu beachten.
E5
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
E. Wartung
Deutsch
Vorgehensweise
Zuerst Schwimmerbehälter entkalken:
Wasserzufuhr schließen. Deckel des
Schwimmerbehälters abnehmen. Schlauch
von der Saugseite der Pumpe zum Schwimmerbehälter auf der Pumpenseite lösen.
Freies Ende des Schlauches verschließen.
7prozentige Entkalkungslösung einfüllen.
Nach dem Entkalken Rückstände vollständig aus dem Behälter entfernen!
Entkalken der Hochdruck-Anlage:
Hochdruckschlauch an der Netzeinspeisung
abnehmen und in den Schwimmerbehälter
hängen. Mit dem im Behälter vorbereiteten
Kalklösesäure-Gemisch kurzzeitig im Kreislaufbetrieb fahren, einwirken lassen, spülen.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
E6
Deutsch
!
F. Störungshilfe
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Gefahr!
Unfallgefahr bei Arbeiten an der Anlage.
Bei allen Arbeiten
n Wasserzufuhr abdrehen, dazu Wasserhahn schließen.
n Verletzungsgefahr durch austretenden
evtl. heißen Wasserstrahl.
Vor Arbeiten an der Anlage Druck ablassen und warten, bis diese abgekühlt ist.
n Gefahr durch elektrischen Schlag.
Vor Arbeiten an der Anlage Hauptschalter ausschalten und sichern.
Wer darf Störungen beseitigen?
n Betreiber
Arbeiten mit dem Hinweis „Bediener“,
dürfen nur von unterwiesenen Fachkräften durchgeführt werden. Unterwiesene
Fachkräfte sind Personen die Hochdruckanlagen sicher Bedienen und
Warten können.
n Elektriker
Arbeiten mit dem Hinweis „ElektroFachkräfte“, dürfen nur von Personen
mit einer Berufsausbildung im elektrotechnischen Bereich durchgeführt werden.
n Kundendienst
Arbeiten mit dem Hinweis „Kundendienst“, dürfen nur von Kärcher Kundendienst-Monteuren durchgeführt werden.
F1
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
F. Störungshilfe
Deutsch
Störung
Mögliche Ursache
Behebung
von wem
Hochdruckpumpe
kommt nicht auf
Druck
Undichtes saugseitiges
Rohrleitungssystem
Verschraubungen und
Schläuche überprüfen
Bediener
Wassermangel
Ursache beseitigen
Bediener
Hochdruckschlauch undicht
Schlauch erneuern
Kundendienst
Rohrleitungssystem undicht
Instandsetzen
Kundendienst
Mengenregelung defekt
Mengenregelung prüfen,
instandsetzen
Kundendienst
Ventil in Pumpe defekt
Ventile auswechseln
Kundendienst
austauschen
Bediener
Saugleitung prüfen
Bediener
Reinigungsmittelbehälter
nachfüllen
Bediener
Pumpe klopft stark, Schwingungsdämpfer defekt
Manometerzeiger
Pumpe saugt Luft
schwingt
Reinigungsmittelbehälter leer
Wasserstrahl ist
ungleichmäßig
Keine
Reinigungsmittelansaugung
Wasserzulauftemperatur zu
hoch
Wassertemperatur senken Bediener
Wasserzulauf verstopft
Sieb im Wassereingang
reingen, Wasserzulauf
überprüfen
Bediener
Ventilteller oder Ventilfeder
defekt
Teile ersetzen
Kundendienst
Vordruckpumpe defekt oder
verkalkt
Vordruckpumpe überprüfen Bediener
Düse der Handspritzpistole
verstopft
Düse reinigen
Bediener
Wasserversorgung nicht
ausreichend
Wasserversorgung prüfen
Bediener
Dosierung zu gering eingestellt Dosierung höher einstellen Bediener
Saugfilter im Reinigungsmittelbehälter verschmutzt
Saugfilter reinigen
Bediener
Reinigungsmittel-Saugschlauch Saugschlauch ersetzen
undicht
Kundendienst
Dosierventil RM manuell defekt Dosierventil prüfen, ggf.
ersetzen
Kundendienst
5.960-280 F 2002741 (02/02)
F2
Deutsch
F. Störungshilfe
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Störung
Mögliche Ursache
Behebung
von wem
Anlage läuft beim
Einschalten oder
beim Drücken der
Fernentriegelungstaste (Option) nicht
an
Druckschalter defekt
Druckschalter ersetzen
Kundendienst
Motorschutzschalter hat
ausgelöst durch Überstrom
oder Ausfall einer Phase des
Stromnetzes
Spannung der drei
Phasen prüfen
Kundendienst/
Elektriker
Motorschutzschalter falsch
eingestellt
nach Stromlaufplan
einstellen
Kundendienst/
Elektriker
Bauseitige Stromversorgung
unterbrochen
einschalten
Bediener
Not-Aus-Hauptschalter
ausgeschaltet
einschalten
Bediener
Motorschutzschalter für
Steuerung und Vordruckpumpe hat ausgelöst
prüfen
Kundendienst/
Elektriker
Steuersicherung am
Transformator defekt
tauschen, Ursache prüfen Kundendienst/
Elektriker
Steuerplatine defekt
austauschen, prüfen
Kundendienst
Druckschalter oder Kabel
zum Druckschalter defekt
erneuern
Kundendienst
Reinigungsmittelbehälter
nachfüllen, Saugleitung
entlüften
Bediener
Druckschalter austauschen
Kundendienst/
Elektriker
Pumpe startet
während der
Bereitschaftszeit
nicht durch Öffnen
der Handspritzpistole
Anlage schaltet nicht Pumpe saugt Luft über
ab
entleerten Reinigungsmittelbehälter
Druckschalter Niederdruck
defekt
F3
5.960-280 F 2002741 (02/02)
G. Zubehör
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Handspritzpistolen mit verschiedenen
Strahlrohren
Je nach Reinigungsaufgabe sind verschiedene Strahlrohrlängen erforderlich, von
250 mm für Einhandbetrieb bis 2040 mm
zur Reinigung hoher Gegenstände.
Deutsch
Anbausatz Bodengestell
Dient zur Aufstellung der Pumpeneinheit,
wenn Wandmontage aus technischen oder
baulichen Gründen nicht möglich ist.
Anbausatz Enthärter
Als Verkalkungsschutz bei Heißwasserbetrieb mit hartem Wasser. Dosiert dem
Wasser Enthärter hinzu. Die Dosiermenge
kann dem Härtegrad des Wassers angepaßt werden.
Düsen
Für das Gerät stehen Düsen mit verschiedenen Strahlwinkeln zur Auswahl. Diese
sind mit einer Überwurfmutter am Strahlrohr
befestigt und können leicht gewechselt
werden.
Bezeichnung
HD 6/16 ST-H
Spritz- Best.-Nr:
winkel 2.883-
25036
25°
-821
15060
15°
-391
25060
25°
-402
25°
-408
2 x -399
HD 9/16 ST-H
25100
HD 13/12 ST-H
2 x 25050
Reinigungsmittel
Reinigungsmittel erleichtern die Reinigungsaufgaben. In der Tabelle auf der folgenden
Seite ist eine Auswahl von Reinigungsmitteln dargestellt. Vor Verarbeitung von Reinigungsmitteln müssen unbedingt die Hinweise auf der Verpackung beachtet werden.
Folgende Reinigungsmittel-Typen sind für
dieses Gerät nicht zulässig:
•
•
salpetersäurehaltige Reinigungsmittel
aktivchlorhaltige Reinigungsmittel
Die Verwendung solcher Reinigungsmittel
führt zur Beschädigung des Gerätes.
Rückstoßkraft der Handspritzpistole bei
Verwendung dieser Düsen:
HD 6/16 ST-H
160 bar
28 N
HD 9/16 ST-H
150 bar
30 N
HD 13/12 ST-H
120 bar
2 x 120 bar
35 N
2 x 28 N
Die Spritzeinrichtung (z. B. Handspritzpistole) wird mit einer Schnellkupplung
angeschlossen.
5.960-280 F 2002741 (02/02)
G1
G. Zubehör
Deutsch
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Anwendungsbereich
Verschmutzung
Anwendungsart
Reinigungsmittel
ph-Wert (ca.)
1 %-ige Lösung
Kfz-Gewerbe,
Tankstellen,
Spedition,
Fuhrparks
Staub, Straßenschmutz,
Mineralöle (auf lackierten
Flächen)
RM 55/1000-flüssig ASF **
RM 22/80-Pulver ASF
RM 81-flüssig ASF
RM 803-flüssig ASF
leicht alkalisch
alkalisch
alkalisch
alkalisch
Fahrzeugkonservierung
RM 820-Heißwachs ASF
RM 821-Sprühwachs ASF
RM 824-Super-Perlwachs ASF
Öle,
Fette,
Staub
u. ä.
Verschmutzungen
RM 22-Pulver ASF
RM 55-flüssig ASF
RM 81-flüssig ASF
RM 31-flüssig ASF
(starke Verschmutzung)
RM 39-flüssig
(mit Korrosionsschutz)
alkalisch
leicht alkalisch
alkalisch
stark alkalisch
RM 55-flüssig ASF
RM 81-flüssig ASF
leicht alkalisch
alkalisch
Metallverarb.
Industrie
Lebensmittelverarbeitende
Betriebe
Sanitärbereich
leichte bis mittlere
Verschmutzungen
Fette/Öle
Großflächen
neutral
neutral
neutral
leicht alkalisch
RM 58-flüssig ASF
(Schaumreinigungsmittel)
RM 31-flüssig ASF *
alkalisch
stark alkalisch
Rauchharz
RM 33-flüssig *
stark alkalisch
Reinigung und Desinfektion
RM 32-D-flüssig
alkalisch
Desinfektion
RM 735-D-flüssig
alkalisch
Kalk,
mineralische
Ablagerungen
RM 25-flüssig ASF *
RM 59-flüssig ASF
(Schaumreiniger)
stark sauer
sauer
Kalk,
Urinstein,
Seifen
etc.
RM 25-flüssig ASF *
(Grundreinigung)
RM 59-flüssig ASF
(Schaumreinigung)
RM 68-flüssig ASF
stark sauer
sauer
sauer
* = nur für kurzen Einsatz, Zweischrittmethode, mit Klarwasser nachspülen.
** = ASF = abscheidefreundlich
G2
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
H. Anlageninstalliaton
Deutsch
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
1. Aufstellung
Die Anlage soll in trockener, nicht explosionsgefährdeter Umgebung aufgestellt
werden. Die Aufstellung soll auf festem und
ebenem Untergrund erfolgen. Die Anlage
soll für Wartungsarbeiten gut zugänglich
sein. Die Raumtemperatur darf 40 °C nicht
überschreiten.
Folgende Arten der Aufstellung sind möglich:
n Wandmontage
n Aufstellung mit dem Anbausatz Bodengestell (Option)
Bei Wandmontage ist die Wand auf Tragfähigkeit hin zu prüfen. Das mitgelieferte
Befestigungsmaterial ist für Wände aus
Beton oder massiven Ziegelsteinen bei
einer Wandstärke ab 11,5 cm geeignet.
Für andere Wandausführungen können
Angaben zur Befestigung aus dem
„Planungshandbuch HD-ST entnommen
werden.
(Bohrbild siehe Maßblatt).
Die Aufstellung mit dem Anbausatz Bodengestell erfolgt nach der dort beigelegten
Montageanleitung.
!
Gefahr!
Verletzungsgefahr durch den Wasserstrahl
oder wegfliegende Teile.
Die Verschraubungen aller Anschlußschläuche
und Rohrleitungen müssen dicht sein. Nur
unbeschädigte und vom Hersteller empfohlene
Verschraubungen und Hochdruckschläuche
verwenden.
2. Anschlüsse
Der Wasseranschluß, das Hochdrucknetz
sowie der elektrische Anschluß dürfen nur
von autorisierten Fachleuten unter Beachtung der örtlichen Vorschriften durchgeführt
werden. Die Wasserzufuhr sowie der
Stromanschluß müssen für Dauerbetrieb
ausgelegt sein. Die vorgeschriebenen
Anschlußwerte sind aus den technischen
Daten zu ersehen. Die Wasserqualität muß
den Anforderungen im Abschnitt „A.13
Bestimmungsgemäße Verwendung“ genügen.
In Deutschland gelten folgende Vorschriften:
n Richtlinie des VDMA Einheitsblatt 24416
"Festinstallierte Hochdruck Reinigungssysteme"
n VDE-Vorschriften
n Vorschriften der örtlichen Energieversorgungsunternehmen.
Die Wasserzuleitung ist mit einer Absperrarmatur zu versehen und über einen Druckschlauch beweglich an die Hochdruckanlage anzuschließen. Zu geringer Leitungsquerschnitt oder zu geringer Vordruck hat
Wassermangel zur Folge.
Bei zu hohem Vordruck oder Druckspitzen
im Leitungssystem unbedingt einen Druckminderer vorschalten.
Am Aufstellungsort muß ein Wasserabfluß
vorhanden sein.
3. Hochdruckinstallation
Die Verbindung zwischen dem festinstallierten Rohrnetz und dem Gerät ist als HDSchlauchleitung auszuführen.
Das festinstallierte Rohrnetz ist möglichst
geradlinig zu verlegen. Hochdruck-Rohrleitungen sind vorschriftsmäßig und unter
Berücksichtigung der Längenänderung
infolge von Wärme- und Druckeinwirkung
mit gedämpften Los- und Festschellen zu
verlegen.
Um die Druckverluste in den Hochdruckleitungen möglichst gering zu halten, sollten
folgende Empfehlungen eingehalten werden:
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
5.960-280 F 2002741 (02/02)
H1
H. Anlageninstallation
Deutsch
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
Fördermenge
Rohrleitung
Schlauchleitung
600 l/h
DN 15 (½")
DN 8
1000 l/h
DN 15 (½")
DN 8
1400 l/h
DN 15 (½")
DN 8
Bei den o.g. Richtwerten muß selbstverständlich noch die Rohrleitungslänge und
die Anzahl der Richtungsänderungen und
Armaturen berücksichtigt werden.
6. Vorbereitungen zur
Erstinbetriebnahme
n Gesamte HD-Anlage gut durchspülen.
Gesamte HD-Anlage auf richtige Montage und Dichtheit prüfen.
n Elektrischen Anschluß entsprechend den
Technischen Daten in der Betriebsanleitung herstellen.
A
!
X1
L3
L2
L1
9
8
7
12
6
11
10
5
4
3
2
1
X1
X1
L3
L1
4. Reinigungsmittelbehälter
aufstellen
L2
A
Gefahr!
Vergiftungsgefahr, Verätzungsgefahr,
Brandgefahr durch unsachgemäßen
Umgang mit Reinigungsmitteln.
Reinigungsmittel für Kinder unzugänglich
aufbewahren. Hinweise auf der Verpackung
unbedingt beachten.
Der Reinigungsmittelbehälter ist so aufzustellen, daß der Boden des Behälters sich
nicht mehr als 2 m unter dem Gerät befindet.
5. Wasserhärte
Zu große Wasserhärte (>15° dH) kann zu
Ablagerungen und Funktionsstörungen
führen. Bei größerer Wasserhärte Anbausatz Enthärter verwenden.
A Anschlußklemmen
n Drehrichtung der Vordruckpumpe überprüfen. Die Drehrichtung muß mit dem
Pfeil auf dem Gehäuse übereinstimmen.
n Einstellungen aus Kapitel B.4 durchführen.
n Funktion der Verkalkungsschutz-Einrichtung überprüfen, falls benötigt.
n Wasserzulauf auf erforderliche Liefermenge und zulässige Temperatur überprüfen.
n Ölstand an der Pumpe kontrollieren.
n Vor dem ersten Gebrauch die Spitze des
Deckels vom Ölbehälter auf der Wasserpumpe abschneiden.
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
H2
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
H. Anlageninstalliaton
Deutsch
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
Nur bei Anbausatz Enthärter:
n Im Behälter (a) für die Enthärterflüssigkeit Feder (c) von der Deckelstütze (b)
entfernen.
n Behälter mit Kärcher-Enthärterflüssigkeit
RM 110 (Bestell-Nr. 2.780-001) füllen.
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
5.960-280 F 2002741 (02/02)
H3
H. Anlageninstallation
Deutsch
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
7. Aufstellungsplan
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
H4
5.960-280 F 2002741 (02/02)
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
H. Anlageninstallation
Deutsch
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
1
2
3
7a
7b
18
4,5
6
7b
19
15
8
9
7a
7c
7d
17
16
14 13 12 11 10
Pos Installationsmaterial
Bestell-Nr
Pos. Installationsmaterial
Bestell-Nr.
1 Winkelverschraubung
6.386-356
10 HD-Schlauch 10 m
6.388-083
2 Wärmeisolation
6.286-114
11 Handspritzpistole
4.775-012
3 Rohrleitungssatz
2.420-004
Handspritzpistole System 2000
4.775-282
2.420-006
Handspritzpistole Servopress
4.775-152
Rohrleitungssatz, Edelstahl
4 Fernentriegelung
2.637-491
12 Strahlrohrhalter
2.042-002
5 Not-Aus-Schalter für Wandbef.
2.744-002
13 Strahlrohr 1040 mm
4.760-220
6 T-Verschraubung
6.386-269
7a Anschlußstutzen, Messing
Anschlußstutzen, Edelstahl
2.638-180
2.638-181
Strahlrohr 1050 mm System 2000
14 Düsenmundstück HD 600 C (H)
4.760-355
2.883-821
Düsenmundstück HD 1000 C (H)
2.883-402
Düsenmundstück HD 1400 C (H)
2.883-785
7b Absperrhahn NW 8, Stahl verzinkt
4.580-144
Absperrhahn NW 8, Edelstahl
4.580-163
15 Wasserschlauch
6.389-145
7c Schnellkupplungsfestteil
6.463-025
16 Reinigungsmittel-Tank, 60 Liter
5.070-078
7d Schnellkupplungslosteil
6.463-023
17 Teilesatz Bodengestell kunststoffbesch.
Teilesatz Bodengestell Edelstahl
2.210-042
2.210-043
18 HD-Schlauch
6.389-126
19 Magnetventil Wasserzulauf
4.743-011
8 Schlauchhalter
2.042-001
9 Schlauchtrommel
2.637-238
NUR FÜR AUTORISIERTES FACHPERSONAL
5.960-280 F 2002741 (02/02)
H5
Deutsch
Anlagentyp:
I. Kundendienst
HD 6/16, 9/16, 13/12 ST-H
Herstell-Nr.:
Inbetriebnahme am:
Prüfung durchgeführt am:
..................................................................................................................
Befund:
........................................
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
..................................................................................................................
Befund:
........................................
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
..................................................................................................................
Befund:
........................................
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
..................................................................................................................
Befund:
........................................
Unterschrift
I1
5.960-280 F 2002741 (02/02)
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