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Betriebsanleitung TNC 131/135 - heidenhain

EinbettenHerunterladen
Betriebsanleitung
HEIDENHAIN
Positionier-
TNC 131/135
und Streckensteuerung
INHALTSÜBERSICHT
Kapitel
Einleitung
/
Vorbemerkungen
Kurzbeschreibung
der
Die Tastatur
Die
Steuerungen
der TNC
TNC
131 und TNC
135
131/135
Dialoge
der TNC 131/135
Möglichkeiten
zur Eröffnung
eines Dialogs
Regeln für die Beantwortung
der Dialog-Fragen
bei Programmsätzen
Beantwortung
der Dialog-Fragen
bei Ja/Nein-Entscheidungen
Arbeiten
mit
der
TNC
Seite
A
5
A 1.
5
A 2.
8
A
A
A
A
3.
3.1.
3.2.
3.3.
12
12
13
15
131/135
B
16
B 1.
16
B 2.
17
B 3.
17
mm/ZoII-Umschaltung
B 4.
21
Bezugspunkt-Festlegung
B 5.
21
Referenzmarken-Anfahren
B 6.
21
C
24
Vorbereitende
Schema
für
Einschalten
Ta tigkei
das Arbeiten
der TNC
Programmierung
Eingeben
ten
mit
der
TNC
131/135
131/135
der Maschinenparameter
eines
Bearbeitungsprogramms
Werkzeug-Definition
c
1.
24
c 2.
28
c 3.
30
c 4.
35
Unterprogramme
und Programmteil-Wiederholungen
Setzen einer Label-Nummer
(Programm-Marke)
Sprung auf eine Label-Nummer
(Programm-Marke)
c 5.
c 5.1.
C 5.2.
35
36
36
Die
C
C
C
C
C
C
c
C
c
6.
6.1.
6.2.
6.3.
6.4.
6.5.
6.6.
6.7.
6.8.
43
43
44
45
46
48
50
52
56
c
7.
56
Der
Werkzeug-Aufruf
Der
Positioniersatz
Programmierter
Der
2
/ Werkzeug-Wechsel
STOP
Zyklus-Definition
Anwählen
eines bestimmten
Zyklus
Arbeitszyklus
” Schräge Gerade”
Arbeitszyklus
“Tiefbohren”
Arbeitszyklus
“Gewindebohren”
Arbeitszyklus
” Nu tenfräsen”
Arbeitszyklus
“Taschenfräsen”
Arbeitszyklus
“Pol” / Arbeitszyklus
Arbeitszyklus
“Verweilzeit”
Zyklus-Aufruf
“Polar-Koord.”
Programmieren
per
Programmieren
nach
Tastatur
Programmblatt
oder
Zeichnung
Programmieren
mit Bearbeitung
des ersten Werkstücks
Programmieren
einer Werkzeug-Definition
Programmieren
des Werkzeug-Aufrufes
Programmieren
eines Positioniersatzes
Programmieren
einer Zyklus-Definition
Aufruf
eines Arbeitszyklus
Unterprogramme
und Programmtei
i-Wiederholungen
Programmieren
( Playback
)
Externe
eines
Positionier-Satzes
Daten-Eingabe
(Teach-In)
bzw.
-Ausgabe
HEIDENHAIN-Magnetband-Einheiten
Eingabe
Externe
bei der Datenllbertragung
Programmerstellung
auf einem
P ro g r a m m - K o r r e k t u r e n
Aufruf
ME 101 und ME 102
der Baud-Rate
Bedienungsablauf
eines
Schrittweises
Löschen
eines
Termiml
( Editieren
des Bearbeitungsprogramms
61
E
62
E 1.
62
E 2.
64
E 3.
65
E 4.
66
E 5.
67
F
68
68
F 3.
69
F 4.
69
F 5.
70
F 6.
71
F 7.
71
G
72
H
73
H 1.
73
H 2.
74
H 3.
75
H 4.
76
Programmsatzes
zum
Auffinden
in ein
bestehendes
innerhalb
von
Sätzen
Einzelsatz-Steuern
Isatz-
Abfahren
)
D 3.
F 2.
des Bearbeitungsprogramms
Abbrechen
57
57
58
58
59
59
60
2.
2.1.
2.2.
2.3.
2.4.
2.5.
2.6.
der Programmsätze
“Programm-Worten”
Unterbrechen
D
D
D
D
D
D
D
überprüfen
von
eines
57
68
,Korrektur
Start
D 1.
F 1.
Programmsatzes
Ei nze
57
Programmsatzes
eines
Löschen
D
bestimmten
Einfügen
Such-Routinen
Seite
mit der Taste “Istwert-Übernahme”
Schnittstelle
Die
Kapitel
und
Satzfolge-Programmlauf
Programmlaufs
eines
eines
Programmlaufs
Programmlaufs
des Programms
ohne
Werkzeug
eines
mit
Programm
Satzes
bestimmten
Merkmalen
3
Fehler-Vermeidung
und
-Diagnose
Fehlermeldungen
Löschen
von
Fehlermeldungen
Pufferbatterie
wechseln
Steuerungs-versionen,
Technische
Daten
Technische
Steuerungs-Versionen
Daten
LöngenmeRsysteme
L8ngenmeOsysteme
Längenmeßsysteme
LöngenmeRsysteme
fBr die TNC
fgr die TNC
fltr die TNC
131 S/ST bzw. TNC 135 S/ST
135 B
131 RT bzw. TNC 135 RT
Arisch I ußmaße
Bescheinigung
Seite
I
77
I 1.
77
I 2.
77
I 3.
78
K
79
K 1.
79
K 2.
79
K
K
K
K
82
82
82
83
und
Anschlußmaße
Lieferbare
Kapitel
3.
3.1
3.2
3.3
84
K 4.
des
Herstellers
Hiermit wird bescheinigt,
daß obiges Gerät in Übereinstimmung
mit den Bestimmungen
der Amtsbl Vfg 1046/1984
funkentstört
ist.
Der Deutschen
Bundespost wurde das Inverkehrbringen
dieses Gerätes angezeigt
und
die Berechtigung
zur ÜberprUfung
der Serie auf Einhaltung
der Bestimmungen
eingeräumt.
Hinweis:
Wird vom Betreiber
das Gerat in eine
obigen Bestimmungen
gentlgen.
Anlage
eingefugt,
muß die gesamte
Anlage
den
Einleitung
A
A
1.
Kurzbeschreibung
/
Vorbemerkungen
der
Steuerungen
TNC
131 und TNC
135
Die Positionierund Streckensteuerungen
TNC 131/135 sind 3 Achsen-Handeingabe-Steuerungen
von HEIDENHAIN.
Sie sind fur Programmierbarkeit
an der Maschine
durch den Maschinenbediener konzipiert,
weshalb
bewußt
in einigen
Details von der NC-Norm
abgewichen
wurde.
Größter
Wert wurde auf zweckmäßige,
einfache
Bedienung
gelegt.
Wenn Sie sich etwas mit der Steuerung
vertraut
gemacht
haben, werden
Sie feststellen,
daß die
vielen Tasten und die Kennzeichnung
der Tasten (Norm-Symbole
bzw. Abkurzungen
englisch- die vielleichtzutichst
etwas verwirrend
erscheint
das Arbeiten
mit
sprachiger
Begriffe)
der Steuerung
leicht machen.
Die Steuerungen
wurden
großzugig
mit Anzeigen
ausgestattet.
Die TNC
zu einer Anzeigezeile
fiir die Dialog-Texte
und das Bearbeitungsprogramm
für die Eingabewerte
sowie für die Positions-Istwerte.
131 besitzt
separate
zusätzlich
Anzeigen
REF-Anzeigelampen
Meldelampe
Dauerlicht: Positioniervorgang
Blinklicht: Positioniervorgang
Anzeige
läuft
unterbrochen
für Eingabewerte
Tasten für Eingabewerte
und Achswahl
ProgrammierBedientasten
Achslampen
und
Betriebsarten-Tasten
Taste ohne Funktron
Vorschub-Override
(ändeR die programmierte
Verfahrgeschwindigkeit
einschließlich Eilgang!)
Pufferbatterie
Die TNC 135 hat anstelle
der Anzeigezeile
für die Dialog-Texte
bzw.
Bildschirm
(die Bildschirm-Einheit
wird auf der Ruckseite
der Steuerung
lich der übrigen Merkmale
ist sie mit der Steuerung
TNC 131 praktisch
die Programmsätze
einen
angeschlossen).
Hinsichtidentisch..
Auf dem Bildschirm
der . . TNC 135 können
in 8 Zeilen
bis zu jeweils
32 Zeichen
dargestellt
werden.
Der besseren
Ubersichtlichkeit
wegen,
sind bestimmte
Zeilen
heller und bestimmte
Zeilen
invers.
Die Helligkeitsabstufung
(Kontrast)
wird durch das rechte Potentiometer
auf der
Frontplatte
und die Grundhelligkeit
durch das linke Potentiometer
eingestellt.
Zei Ie
Dantel
Bi Idinhelt
-1
(Dialog
Anzeige
zur Programmerstellung,
für vorhergehenden
Aktueller
Progmmmsatz
Fehlermeldung)
lung
grUn unterlegt
normal
Programmsatz
und Cursor-Funktion
hell
besonders
he I I
grtln unterlegt
piiKxq
Anzeige
für ntichsten
Programmsatz
Anzeige
fur Obernöchsten
Anzeige
des Zyklus,
Anzeige
des zuletzt
Pro rammsatz
der mit
$
0
aufgerufenen
aufgerufen
werden
kann
normal
hell
normal
hell
besonders
1
besonders
Werkzeuges
Bildschirm
für Klartext-Dialog
bzw. Programmsätze
-
Helkgkelt
Istwert-Anregen
Anzelgeschnn
0.005 mm oder
I
“x
X.Y.2
0 tXO2
Zoll
/B)
,-
4-
Meldelampe
Dawrbcht.
Po~~onrenmrgsng
Bltnkkcht,
Pos~t~omemrgang
:c’3YS6C )
e
Kontrast
läuft
unterbmchan
AIUcHge
für EingabeweRe
Tasten
für Etngabewerte
und Achswahl
Achslampen
Programmler.
Bedientasten
und
Taste ohne
Funktlon
Betnebsarlen-Tastan
Vorschub-Overrids
(8nden die programmwte Verfahrgeschwnchgkeit
cnnschlre@ich
Eilgang!)
Puflerbatterle
/ invers
he I I
he I I
/ invers
Die Programmeingabe
durch den Maschinenbediener
erfolgt
bei beiden Steuerungen
im Dialog
erforderlichen
Eingaben werden
zwischen
Bediener und Steuerung : die für die Programmierung
im Klartext
in der richtigen
Reihenfolge
abgefragt.
Die TNC
131/135
enthält
einen
.
Werkzeugkorrekturen
.
Vorschub-
.
Drehzahl-Programmierung
.
Unterprogramme
.
Feste
.
Zusatzfunktionen
Die TNC
entweder
mm /Zoll-Rechner
( Radius
und ist komfortabel
für
und Länge )
und Eilgang-Programmierung
in mm/min.
bzw.
0,l
Zoll/min.
in U/min.
und Programmtei
l-Wiederholungen
Zyklen
131/135
( M-Funktionen).
wird
programmiert
von Hand
.
bei stehender
.
zugleich
mit dem Eingeben
eines Loses ( Teach-In
),
.
durch Übernahme
der jeweiligen
Positionswerte
Bearbeitung
eines Werkstücks
( Playback
)
oder
ausgestattet
Maschine
nach
Programm-Liste
der Werte
oder Werkstück-Zeichnung,
zum automatischen
Bearbeiten
(Ist-Werte)
des ersten
Werkstucks
bei der konventionellen
extern
.
über den Daten-Eingang.
Dieser Eingang ermöglicht
den Anschluß
von MagnetbandFernschreibern,
Druckern
oder sonstigen
Speichern,
Lochstreifen-Lesern
bzw. -Stanzern,
Peripherie-Geräten
mit V.24-kompatiblem
Anschluß.
Zur Programm-Archivierung
ME 102 lieferbar.
sind
von
HEIDENHAIN
Nach Eingabe des Programms
in den Speicher
anderen automatisch
bearbeitet
werden..
Hinweis
spezielle
der Steuerung
Magnetband-Einheiten
kann
dann
ein Werkstück
ME 101 /
nach
dem
:
Wir arbeiten
ständig an der Weiterentwicklung
unserer TNC-Steuerungen.
Dadurch
bedingt
kann
eine bestimmte
Steuerung
in Details
von der in dieser Anleitung
beschriebenen
Version abweichen.
Aufgrund
der Führung des Bedieners
durch Klartext-Dialoge
sind derartige
Abweichungen
unproblematisch.
7
A 2.
Die
Tastatur
der TNC
131/135
Grund-Symbole
3
Maschine
Cl
Einzelsatz
verfährt
gesteuert
l
I
3
1 Betriebsarten-Tastatur
Speicher
(englisch
: BLOCK)
für das Bearbeitungsprogramm
1
Tasten-Kennzeichnung
I
Bedeutung
Handbetrieb
(Manuel
KapitelHinweis
I)
1.
Die Steuerung arbeitet
in dieser Betriebsart
als numerische
Positionsanzeige
und gibt
keinerlei
Befehle
an die Maschine.
Die
Maschine
kann also nur über die externen
Bedienelemente
verfahren
werden.
-------------------------------------------2.
Setzen
von Bezugswerten
BS
t
3.
Bezugswert-Setzen
mit automatischer
Speicherung
der REF-Werte
( = den Referenzmarken
zugeordnete
Positions-Werte).
.--------------------------------------------4.
a
Cl
Anfahren
der Referenzmarken
oder automatisch
von
Hand
Einzelsatz-Steuern
0
Die TNC ermöglicht
das automatische
Einfahren
von Absolutund Kettenmaßen,
ohne daß ein
eingegebenes
Programm beeinflußt
wird.
Es kann
jedoch immer nur ein einzelner
Programmsatz
eingegeben
werdeqPositioniersatz,
WerkzeugAufruf ) .
Das Arbeiten
mit Zyklen,
mit Unterprogrammen
oder Programmteil-Wiederholungen
ist in dieser
Betriebsart
nicht möglich.
Ein Werkzeug-Aufruf
kann nur wirksam
werden,
wenn
das Werkzeug
vorher definiert
wurde,
d.h.
die Korrekturwerte
(Länge und Radius) in den
Programmspeicher
eingegeben
wurden
die externe
START-Taste
betätigt
wurde.
l
l
86
86
G
Tasten-Kennzeichnung
+
3
Cl
Bedeutung
Einspeichern
l
l
l
-e
C
Positioniersatz
Werkzeug-Definition
Werkzeug-Aufruf
Zyklus-Definition
Zyklus-Aufruf
l
Labe I (Programm-Marke)-Setzen
LabeI(Programm-Marken)-Aufruf
l
STOP-Satz
l
131
und Editieren
Die Programm-Eingabe
erfolgt
dialog-geführt,
d.h. sämtliche
für die Programmierung
erforderlichen
Eingaben werden
durch KlartextAnzeige
in der richtigen
Reihenfolge
abgefragt.
Das Bearbeitungsprogramm
kann aus folgenden
Programmsätzen
bestehen :
l
q
I
KapitelHinweis
Einzelsatz-Programmlauf
H
Das eingespeicherte
Programm kann in dieser
Betriebsart
abgearbeitet
werden,
wobei
Satz
für Satz gestartet
werden
muß.
Satzfolne-Proarammlauf
I
Durch einmaliges
Drücken
der externen
STARTTaste läuft das eingespeicherte
Programm bis
zum Ende bzw. bis zu einem programmierten
STOP automatisch
ab.
rl
INCH
Zoll
-
..
Eingabe und Anzeige
von
Positions-Werten
in Zoll,
Vorschub-Werten
in 0,l ZolI/min.
Die Umschaltung
“mm/Zoll”
ist jederzeit
stattet.
l
l
rll I
Kettenmaß
( inkrementale
ausgeschaltet
:
Bemaßung
Absolutmaß.
) ;
ge-
H
Programmier-
und Bedientasten
TastenKennzeichnung
Abkürzung
für
131
Externe
Daten-Eingabe
bzw.
-Ausgabe
1
EXT
KapitelHinweis
Bedeutung
l
E
E
3
4
D
3
F
7
F
A
3
3.3
A
A
3.2
3.3
F
1
F
2
Korrekturmarken-Verschiebung
( Cursor setzen
)
F
5
programmierter
HALT sowie
Abbrechen
einer Positionierung
c
4
c
6
c
7
c
6.1
C
6.2
Positions-lstwert
:
Übernahme
eines Positions-Istwertes
Eingabewert
bei der Programmierung.
n
DEL
El
1
I
CLEAR
PROGRAM
Bearbeitungsprogramm
DELETE
BLOCK
Satz
E NTER
Eingabe
GO
TO BLOCK
löschen
übernehmen
Gehe auf Satz
( Satz-Aufruf
)
...
Zeilensprung
vorwärts
bzw.
11
STOP
STOP
LJ
CYCL
DEF
DEFINITION
u
CYCL
As
10,
24%
f$c
CALL
LABE L
I
i
w,
u
TOOL
DEF
I
,
R+
Cl
10
/
als
löschen
NEIN-Entscheidung
/ JA-Entscheidung
..,
rüc kwtirts
Zyklus-Definition
( festprogrammierter
Arbeitszyklus
)
Zyklus-Aufruf
( festprogrammierter
Arbeitszyklus
)
Programm-Marken
setzen
für ein Unterprogramm
oder eine
Programmteil-Wiederholung
Programm-Marken-Aufruf
( Sprung auf eine Programm-Marke
Ii TOOL
DEFINITION
Werkzeug-Definition
( Werkzeug-Nummer,
-Länge,
i
)
-Radius
)
c 1
-.
: TOOL
j CALL
II
!
Werkzeug-Aufruf
I.
%
tr
,yc
öö
.0 c
AZ L
Radiuskorrektur
durch Korrektur
strecke gegenüber
Radiuskorrektur
durch Korrektur
strecke gegenüber
“PLUS”
:
verlängert
sich Verfahrdem Zeichnungsmaß
“MINUS”
:
verkürzt
sich Verfahrdem Zeichnungsmaß
c
2
c
3
c
3
Tasten
für
Einaabewerte
TastenKennzeichnung
und Achswahl
Abkurzung
für
<apitelii nweis
Bedeutung
10 1.~.
j9
0.
+
El
kl
Zahlen-Eingabe
/y’ I
Z
(Zehner-Tastatur)
A
3.2
Dezimalpunkt
A
3.2
Vorzeichen-Wechsel
A
3.2
Achswah
B
c
5
3
A
3.2
I
Lb
rlCE
I
:LEAR
Eingabewert
Fehleranzeige
ENTRY
löschen bzw.
löschen
,
Wird versehentlich
so erscheint
die
Diese
eine Taste
Fehleranzeige
Fehlermeldung
ist mit
gedrückt,
“TASTE
der Taste
die in der gewählten
OHNE
FUNKTION”.
CE
Cl
zu
Betriebsart
keine
Funktion
hat,
löschen.
11
Die
A 3.
Dialoge
der TNC
131/135
Die Bedienung
und Programmierung
der HEIDENHAIN-Steuerungen
TNC 131/135
zeichnet
durch den Dialog aus.
Nachdem
der Bediener einen Dialog eröffnet
hat, übernimmt
die
Steuerung
die Führung bei der Programm-Eingabe
durch gezielte
Fragen im Klartext.
A 3.1.
Möglichkeiten
DialogEröffnung
mit
zur
Eröffnung
eines
Dialogs
in der
l3l
Taste
X
Cl
Handbetrieb
(Manue I 1)
BezugspunktFestlegung
IYI
EinzelsatzSteuern
Positionierung
(Positioniersatz
sich
*
131
El
131
Betriebsart
Einspeichern und
Editieren
Programmlauf
Positionierung
(Posi tioniersatz)
El
KapitelHinweis
B
5
c3
1
I
l-l
STOP
Programmierter
STOP
c4
Cl
WerkzeugDefinition
c
TOOL
DEF
1001
Cl
WerkzeugAufruf
CRLL
1
WerkzeugAufruf
q
LBL
Sn
t DEF t
1
ICYCL
&RLL
CL
PGH
q
mm / ZollUmschaltung
r-l
REF
C 6.2
Zyklus-Definition
C6
Zyklus-Aufruf
c7
ProgrammLöschen
F
mm / ZollUmschaltung
mm / ZollUmscha Itung
7
B 4
ReferenzmarkenAnfahren
B
Programmieren
d. Übertragungsrate für die DatenSchnittstel Ie
E 3
E 4
179
EM-
mm / ZollUmschaltung
(Programm-Marke)
Aufruf
6
A 3.2.
Regeln
für die
Beantwortung
Dialog
der Dialog-Fragen
eröffnen
: betreffende
bei Progmmmsätzen
Taste drücken
I
1. Dialog-Frage
TNC
2.
Dialog-Frage
Letzte
Dialog-Frage
in der Anzeige
erscheint
in der Anzeige
erscheint
in der Anzeige
131 :
In der Dialog-Zeile
TNC
erscheint
steht statt der Satz-Nr.
/f
135 :
In der Dialog-Zeile
Den progmmmierten
cher Ubernehmen.
steht “SATZ
Satz
mit
VOLLSTAENDIG”
in den Programmspei-
13
Zahlenwerte
werden
nach
folgendem
Schema
eingegeben
Dialog
-------
r --l ggf. auf
r,
:
fordert
Zahleneingabe
----,
---
1
1
q
l- --- T---------wm
--- J
INCH
umschalten
1, ---,
r- --I Falls ein eingegebener
fehlerhaft
ist,
1
-Taste
l
I. drücken und Wert neu
Wert
Wert
qCE
:
...
1
I
I
.
Cl
p-J ... pJ
kein-
eingeben
I
Beachte : Nachfolgende
Nullen hinter
dem Komma bzw. führende
Nullen
müssen nicht eingetippt
werden.
Beachte : Bei Betätigung
der VorzeichenWechsel-Taste
ändert sich das Vorzeichen
des Wertes im Tastatur-Eingabe-Speicher.
Für das Eingeben von negativen
Werten
gilt :
1 Zuerst den Zahlenwert
einti
en, dann
Ldas neg~v~V~~h-.-p~
_ _ 1
mit
Ei nnabefei
nhei t von Positionswerten
14
I
1
I
’
übemime]
:
Bei mm-Eingabe
beträgt
die Eingabefeinheit
bis 0,005
verschiedenen
Zahl rundet die TNC 131/135
ab bzw.
Bei Zoll-Eingabe
Zahl rundet die
IG]
i
beträgt
die Eingabefeinheit
TNC 131/135 ab.
bis 0,0002
mm.
auf.
Bei Eingabe
Zoll.
einer
Bei Eingabe
von 0 oder
einer
ungeraden
5
A 3.3.
Beantwortung
der
Dialog-Fragen
bei
Ja/Nein-Entscheidungen
Dialog-Eröffnung
Dialog-Taste
l /
lC
+
Dialog-Frage
NEIN
q
‘z
mit
-Taste
decken
alter Zustand
erhalten.
bleibt
;
fordert
JA = ENT / NEIN
I
= DEL
JA
Pl
EN
-Taste dr&ken;
neuer Zustand ist
gewählt.
15
Arbeiten
B
mit
der
Vorbereitende
Schema
B 1.
TNC
131/135
Tätigkeiten
für das Arbeiten
mit
der TNC
Netzspannung
schalten (Kap.
Jaut.in
Betr.Art
------w--I
--Ggf: Xa&$~paramete;l
1programmieren
[(Kapitel
B 3)
-----L
131/135
I
einB2
$1
I
-l
Steuerspannung
einschalten
( Kapitel
B2 )
4
1
Referenzmarken
tiberfahren - alter Bezugspunkt
ist reproduziert (Kap. 86)
!.
.
----s--ggf.aufZoIl
pchalten
---
-1
oder mm um-,
(Kapitel B 4) J
--T- m--m---
r
E
ext.Progr.
Eingabe
(Kap. E)
Teach-in
Betriebsart
Playback
(Kap.D2)
1
r&gf.Gen
BEUT-~
j Punkt festlegen
t (KapitelBS)
Programmeingabe
an der
131
Maschine ; Betriebsart
:
I
I
t
\
b. stehender
Maschine
D 3) (Kap.D
1)
(Kap.
I
I
i
!
NC
I
1
NEIN
J
t
i
t ’
\
16
\
------------
Werkstück-Bearbeitung
----o----
-M
/
B 2.
Einschalten
der TNC
131/135
Versorgungsspannung
einschalten
I
I(’ \
.
Dialog-Anzeige
-Taste
drücken.
Fehlermeldung
erlöscht
TNC
ist automatisch
Dialog-Anzeige
: STROMUNTERBRECHUNG
; nur X-Achslampe
feuchtet
in Betriebsart
“Manuell”
:
1
: STEUERSPANNUNG
Die NOT-AUS-Abschaltung*
Dies hatte die Abschaltung
der
Steuerspannung
Die
TNC
131/135
FUER RELAIS
wurde
überprtlft.
Steuerspannung
wieder
qr3
zur
einschalten
FEHLT
Folge :
1
ist betriebsbereit.
* Diese Überprufung
der NOT-AUS-Abschaltung
der großen Bedeutung
des NOT-AUS-Kreises
Steuerung
vorgenommen.
B 3.
l
Progmmmierung
wird bei jedem Einschalten
der Steuerung
wegen
für die Betriebssicherheit
der Maschine
und der .
der Maschinenpammeter
Die Maschinenparameter
werden vom Maschinen-Hersteller
festgelegt
und bei der Erst-lnbetriebnahme in die Steuerung eingegeben.
Nach einer Netzspannungs-unterbrechung
mit entladener
oder
fehlender
Pufferbatterie
werden die Pammeter
von der Steuerung nach dem Löschen der Fehlermeldung
“STEUERSPANNUNG
FUER RELAIS FEHLT”
angefordert
und müssen neu eingegeben
werden.
Frtr
die Eingabe der Pammeter
gibt es zwei Möglichkeiten:
.
von
Hand
eintippen
nach
Parameter-Liste
oder
.
ab Programm-Nr.
Magnetband-Einheit
214 331 06 ff und 214 367 04 ff die
ME einlesen.
Maschinenparameter
mit
Hilfe
einer
Hinweis:
die Magnetband-Kassette
Die Maschinenparameter-Liste
bzw.
Ihre Maschine
erhalten
Sie von Ihrem Werkzeugmaschinen-Hersteller.
mit
den Maschinenparametern
fUr
17
Eingabe
der Maschinenpammeter
Versorgungsspannungen
und Steuerspannung
von
Hand:
einschalten,
einschalten.
Fehlermeldung
STROMUNTERBRECHUNG
I
t
214 331 06 ff und 214 367 04 ff erscheint
Bei den Steuerungen
ab Progr.Nr.
Dialog-Frage:
BAUD-RATE
= 2400.
Baud-Rate
eintippen
(110,
150, 300,
in den Speicher
IDialog-Anzeige:
oder
Dialog-Anzeige:
oder ab Pmgr.Nr.
Dialog-Anzeige:
Ersten
EILGANG
1200 oder
2400
Baud)
= (siehe
Liste
X-ACHSE
eingeben
Maschinenparameter
(MM/MIN.)
eingeben
und mit
Liste
1)
2).
Taste
und mit
Taste
+
Letzten
Maschinenparameter
eingeben.
PROGRAMM
GELOESCHT.
Dialog-Anzeige:
Die Maschinenparameter
sind eingegeben.
Der Pmgmmmspeicher
wurde
wegen
spannungs-llnterbrechung
mit entladener
oder fehlender
Pufferbatterie
gelöscht.
t
Taste
Die
18
CE drucken.
Cl
Steuerung
ist betriebsbereit.
nun die
ubernehmen.
MASCHINENPARAMETER
31 (siehe Liste 2)
214 331 06 ff und 214 367 04 ff
MASCHINENPARAMETER
MP 01 . . . (siehe
Maschinenparameter
Zweiten
600,
löschen
der
Netz-
Eingabe der
(ab Progr.Nr.
Maschinenparameter
mit Hilfe einer ,Magnetband-Einheit
214 331 06 ff und 214 367 04 ff):
Versorgungsspannungen
und Steuerspannung
einschal
einschalten.
ten,
Fehlermeldung
ME
STROMUNTERBRECHUNG
löschen
+
Dialog-Frage:
BAUD-RATE
Baud-Rate
eintippen
(die
ubernehmen.
‘= 2400
Magnetband-Einheit
benötigt
c
MASCHINENPARAMETER
MP 01 . . .
Dialog-Anzeige:
Magnetband-Einheit
anschließen,
.
einlegen
und zum Baud-Anfang
. Magnetband-Kassette
. Betriebsart
+
und TNC anwählen.
2400 Baud)
und mit Taste
E!l
N
zurUckspulen,
El
Taste
EX
•l
drlic ken:
Dialog-Anzeige:
EXTERNE DATEN-EINGABE
Die Maschinenparameter
werden
in die TNC
eingelesen.
+
PROGRAMM
Dialog-Anzeige:
Die Maschinenpammeter
sind
Netzspannungs-Unterbrechung
GELOESCHT
Der Progmmmspeicher
eingelesen.
mit entladener
oder fehlender
wurde wegen der
Pufferbatterie
gelöscht.
1
Taste
Die
CE
Cl
drucken.
Steueruna
ist betriebsbereit.
Je nach Version
der. TNC 131/135
angefordert
oder im Klartext.
Liste
Die
werden
die
Maschinenparameter
entweder
,Uber Codezahlen
1 Klartext-Eingabe
Steuerung
stellt
folgende
Fragen
:
Eingabewerte
(vom MaschinenHersteller
einzutragen)
Maschinenparameter
EILGANG
X-ACHSE
(MM/Mik.)
=
. . .. . .. . .. . .. . .. .. ..
EILGANG
Y-ACHSE
(MM/MIN.)
=
....................
EILGANG
Z-ACHSE
(MM/MIN.)
=
....................
Nur bei Software-Version
EINFAHRKENNLINIE
DREHZAHL-CODE
MIN.
“Zentralantrieb,
SCHRITT ?
spielbehaftet”
....................
....................
?
Nur bei Software-Version
fur simultanen
GETRIEBE-CODE
0 ... 7 ?
:
Betrieb
:
.*..................
19
Liste
2:
Codezah
Eingabe
der Maschinenparameter
I
20
Codezahlen
Maschinenparameter
Eingabewerte
(vom MaschinenHersteller
einzutragen)
MASCHINENPARAMETER
01
Ei Igang
X-Achse
....................
MASCHINENPARAMETER
02
Eilgang
Y-Achse
....................
MASCHINENPARAMETER
03
Eilgang
Z-Achse
. . . . . . . . . . . . . . . . ...*
MASCHINENPARAMETER
04
Positionsüberwachung
Vorlauf
....................
MASCHINENPARAMETER
05
Positionstlberwachung
Nachlauf
....................
MASCHINENPARAMETER
06
Sti I Istandsbreite
....................
MASCHINENPARAMETER
07
Drehzahl-Code
....................
MASCHINENPARAMETER
08
Einfahrkennlinie
min. Schritt
( Nur bei Software-Version
“Zentralantrieb,
spielbehaftet”
....................
MASCHINENPARAMETER
c
uber
09
Getriebe-Code
( Bei codierter
Anforderung
dieser Pammeter
für alle
Versionen
gtlltig.
)
)
....................
ist
Software-
MASCHINENPARAMETER
10
Vorabschaltzeit
Gewindebohren
beim
MASCHINENPARAMETER
11
Sol I S bzw.
werden ?
MASCHINENPARAMETER
12
Auswahl
der aktiven
MASCHINENPARAMETER
13
Zeitdauer
kehr bei
Progr.Nr.
fUr die Richtungsumder Z-Achse
(nur bei
214 351 05 ff)
/MASCHINENPARAMETER
14
Spindelvorabschaltpunkt
über
Zeit oder Ober Strecke - bezogen auf den Eingabewert
von
MP 10 (ab Progr.Nr.
214 331 06ff
und 214 367 04 ff)
....................
T ausgegeben
....................
Achsen
....................
....................
. . . . . . . . . . . . . . . . ...*
84.
Die
mmholl-Umscholtuna
Steuerung
werden
(
Programms
kann
IYCH
entweder
-Taste).
Cl
erfolgen.
im metrischen
Die
Maßsystem
Umschaltung
Das Umschalten
von “mm”
ist durch
beliebige
einen
oder
im Zol i-Maßsystem
auf “Zoll”
Dialog
muß vor der
progmmmiert
Eingabe
des
gesichen?
Betriebsart
c
-Taste
betätigen
-Taste
B 5.
betötigen
Bezugspunkt-Festlegung
Wie in Kapitel
C 3 dargelegt,
hat man beim Positionieren
eines Sollwertes
zu unterscheiden,
ob es sich um ein Absolutmaß
oder um ein Kettenmaß
handelt,
d.h.
ob die Positionsangabe
auf einen
festen,
absoluten
Bezugspunkt
oder auf die vorhergehende
Position
bezogen
ist.
Dient
beispielsweise
die Kante
dieser
Kante
der Anzeigewert
“Bezugspunkt-Festlegung”
’
Taste
q
Andererseits
Istwert-Anzeige
oder
q
kann
in
und ”
eines Werkstücks
Null
zuzuordnen
d~n~~?stt~$$fn”
der Werkstück-Kante
einer
bekannten
der
Position
in der X-Achse
als Bezugskante,
: die Kante
wird
angetastet,
der
, die Null
eingegeben
durch
an die
Istwert-Anzeige
übernommen.
Positionswert
Null
zugeordnet
werden,
indem die
auf den betreffenden
Positionswert
gesetzt
wird
Skizze).
(z.B.
Wert ” 50 “ in nebenstehender
Bezugspunkt-Festlegen
bedeutet
Positionen
des Verfahrbereiches
Ist-Positionswerte
zuordnen.
0
so ist also
Dialog
Drucken
der
also,
allen
bestimmte
50
21
B
6.
Referenzmarken-Anfahren
Um ein leichtes
Wiederfinden
des Bezugspunktes
nach einer Stromunterbrechung
zu ermöglichen,
haben die Längenmeßsysteme
aller Maschinenachsen
Referenzmarken
(fest auf dem Maßstab ongebracht).
Mit der Festlegung
eines Bezugspunktes
werden auch diesen Referenzmarken
bestimmte
Anzeigewerte
zugeordnet,
die sogenannten
REF-Werte.
Die Steuerung
TNC 131/135 k ann die. durch das Bezugspunkt-Setzen
gegebene
Zuordnung
zwischen
Positionen
und Anzeigewerten
nach Abschalten
der Steuerung
und Wieder-Einschalten
durch einfaches
Überfahren
der Referenzmarken
reproduzieren
:
l
die Steuerung
speichert
automatisch
die REF-Werte
ein, wenn nur irgendwann
Einschalten
vor dem Bezugspunkt-Setzen
die Referenzmarken
Uberfahren
wurden
( fg
l
eingeschaltet”
).
Nach einer Stromunterbrechung
nen stets in den Istwert-Anzeigen
q
wird nun die REF -Taste
fahren der Referenzmarken
dem zuletzt
festgelegten
Grundsätzlich
(nach
Drücken
sollten
nach dem
somit
(Ausschalten
zunächst
und Wieder-Einschalten
die zuletzt
gespeicherten
der Steuerung)
REF-Werte
;
gedrückt,
so beginnen
die einzelnen
Achsen erst mit dem Überzu zählen,
so daß also die angezeigten
Positionswerte
(Istwerte)
Bezugspunkt
entsprechen.
nach
dem Einschalten
der TNC
die Referenzmarken
REF -Taste und der
E -Taste)
Cl
101
- entweder
um die letzte Bezugspunkt-Festlegung
zu reproduzieren,
Bezugspunkt-Festlegung
die neuen REF-Werte
eingespeichert
werden
überfahren
werden
der
/ Betriebsart
F]
1
)
NEIN
r w--
-Taste
NEUE
[R;;I
damit
bei
einer
/
wählen
I
1
Taste
oder
:
drücken
1
BETRIEBSART
-Taste
drücken
I
drücken
Referenzmarken
d. Längenmeßsysteme
tlberfahren
22
erschei-
I
neuen
Das Überfahren
Das
Die
der
Erst
und
jede
der Referenzmarken
kann
entweder
von
Hand
oder
automatisch
erfolgen.
automatische
Anfahren
der Referenzmarken
wird mit der externen
START-Taste
aktiviert.
Steuerung
gibt einen Sollwert
(Eilgang)
fUr die positive
Verfahrrichtung
der Maschine
in
Reihenfolge
Z, Y und X aus (aus SicherheitsgrBnden
muß jede Achse neu gestartet
werden).
mit dem Uberfahren
der Referenzmarke
beginnt der betreffende
Istwert-Zähler
zu ztihlen,
die Achse wird abgeschaItet.‘Wurden
alle drei Referenzmarken
angefahren,
dann kann
.
~.
.
gewllnschte
Betriebsart
gewählt
werden.
RET
Bei Maschinen
mit drei Achsen empfehlen
wir,
die Taste Cl
eingeschaltet
zu lassen.
Das
Leuchten
der Anzeigelampe
weist darauf hin, daß die Referenzmarken
bereits
überfahren
wurden
und daß REF-Werte
(= die den Referenzmarken
zugeordneten
Positionswerte)
automatisch
gespeichert
sind.
Falls eine Achse nicht ttber die Referenzmarke
von Werkstuck
und Werkzeug
oder ‘wenn die
wird),
kann die Betriebsart
durch nochmaliges
r-1
wieder
ausgescha
und
gefahren
werden
kann (wegen
Kollisionsgefahr
TNC 131/135
als 2 Achsen-Steuerung
verwendet
Drucken
der Tasten
/@‘]
I tet werden.
23
C
Eingeben
C
1.
eines
Bearbeitungsprogramms
Werkzeug-Definition
Die TNC-Steuerungen
berücksichtigen
Werkzeugkorrekturen
daher können beim Eingeben
eines Bearbeitungsprogramms
die Zeichnungsmaße
für die Werkstück-Kontur
programmiert
werden.
Zur Korrektur
ist die Angabe des Radius und der Länge der Werkzeuge
‘erforderlich.
Diese Daten werden
in der sogenannten
Werkzeug-Definition
eingegeben.
Die Eingabe der Werkzeug-Definitions-Daten
programms
erfo Igen. Über die Suchroutine
und gegebenenfal
Is geändert
werden.
Beachte
kann an beliebiger
kann ein bestimmtes
Stelle des BearbeitungsWerkzeug
rasch aufgefunden
:
Während
die L&nge des Werkzeuges
nach dem Werkzeug-Aufruf
automatisch
muß in jedem Positioniersatz
angegeben
werden,
wie der Radius verrechnet
Dialog-Eröffnung
:
Taste
verrechnet
wird,
werden
soll.
TOOL
l-l
DfF
Dia log-Fmge
Beantwortung
WERKZEUG-NUMMER?
mg li ehe Eingabewerte
Bei Maschinen
l
l
:
ohne automatischen
Werkzeugwechsel
1 - 255
Bei Maschinen mit automatischem Werkzeugwechsel
1 - 99
( Die Steuerungkann
die Werkzeug-Nummer
bis zur
Nummer 99 codiert ausgeben. )
Beachte
:
Es darf kein Werkzeug mit der Nummer 0 definiert
werden
(diese Werkzeug-Nummer
ist bereits intern belegt fgr “kein
Werkzeug”,
d.h. für Lunge L = 0 und Radius R = 0 ).
24
Dialog-Frage
WERKZEUG-LAENGE
Beantwortung
L ?
Die Werkzeug-Länge
a) . Werkzeuge
wie
in Spannzangen
Werkstück-Obeffiäche
Werkzeug
wird
folgt
ermittelt
(ohne
:
Ltingenanschlag
Werkstück-Oberfläche
Z- 0
Nr. T
Werkzeug
I-z-o
Merkzeug Nr. 1 einspannen.
auch bei Austausch von Werkzeug 1):
werkzeug Nr. 7: einspannen.
Iberfläche des Werkstücks antasten
Jnd Istwert der Z-Achse mit Vorzeichen
n Anzeige für Eingabewerte
überm).
Iingabe dieses Wenes in WerkzeugIefinition T:
NERKZEUG-IÄNGE
L = .. .
xw. Korrektur in Werkzeug-Definition
NERKZEUG-LÄNGE
L = . ..
b) Werkzeuge
r-Yizzq
-z-+50
Oberfläche des Werkstücks antasten
und IstwerFAnzeige
Z auf .+50’ setzen.
Eingabe Werkzeug-Definition
1:
WERKZEUG-LÄNGE
L = 0.
Uach Werkzeugwechsel
(Übernahme-Taste
I
Zahlrichtung
z-
Werkzeug Nr. 1 einspannen.
Iberfläche des Werkstücks antasten
rnd Istwert-Anzeige
Z auf -0’ setzen.
iingabe Werkzeug-Definition
1:
WERKZEUG-LÄNGE
L - 0.
lehmen
Z HI
Nr. T
Zählrichturig
Z-
(1
)
1:
in Spannzangen
Nach Werkeugwechsel
(auch bei Austausch von Werkzeug 1):
Werkzeug Nr.T einspannen.
Oberfläche des Werkstücks antasten
und Istwert der Z-Achse mit Vorzeichen
aufschreiben.
Korrekturwert
L mit Vorzeichen
errechnen:
(Istwert Z) - (Position Oberfläche) =
Korrekturwert
L
Eingabe dieses Wertes in WerkzeugDefinition T:
WERKZEUG-LÄNGE
L = . ..
bzw. Korrekturin
Werkzeug-Definition
WERKZEUG-LÄNGE
L = .. .
1:
mit Längenanschlag
Die Bestimmung des Korrektur-Wertes
für die WerkzeugLänge erfolgt wie unter a) beschrieben.
Ein einmal
festgelegter
Korrekturwert
tindert sich jedoch nicht nach
dem Aus- bzw. Einspannen des Werkzeugs.
25
Dialog-Frage
Beantwortung
c) Voreingestellte
Werkst(lck-Obertläche
[TJ
Werkzeuge
2- 0
ZM
-=-*. O
Werkzeug
Nr. 1 einspannen.
Oberfläche des Werkstücks antasten
Und Istwert-Anzeige i! auf +Ll selzen.
Eingabe Werkzwg-Definition
1:
WERKZEUG-LANGE L = +Ll
Eingabe Werlawo-Definiton
2:
WERKZEUG-LÄNGE
L=+ 3 USW*
26
WerkstUck-Oberfläche
Werkzeug
Nr. 1 einspannen.
Oberfläche des Werkstücks antaSten
und Istw&rt-Anzeige auf
(Werkzeug-Länge Ll) + (Position Ober.
fläche) setzen.
Eingabe Werkeug-Definition
1:
WERKZEUG-LÄNGE L = +Lj
Eingabe Werkzeug-Definition
2:
WERKZEUG-LÄNGE L - +L2 usw.
Dialog-Frage
WERKZEUG-RADIUS
Beantwortung
R?
Die Werkzeugradius-Korrektur
geben.
Die Korrekturrichtung
legt.
Sonderfa
II
wird
wird
als positiver
Wert eingeim Positioniersatz
festge-
:
Programmierung
im Playback-Verfahren
( siehe
Kapitel
D 3 )
In dieser Betriebsart
wird die Maschine
manuell
(Handrad,
Achstaste)
auf den zu speichernden
Positions-lstwert
verfahren.
Dieser Positions-lstwert
enthält
ftlr das verwendete
Werkzeug
die Längenbzw. Radiuskorrektur.
In die Werkzeugdefinition
fttr dieses Werkzeug
1 sind die Werte
L 1 = 0, R 1 = 0 einzugeben,
der Radius Rl des verwendeten
Werkzeugs
ist aufzuschreiben.
Die Progmmmierung
der Positionienätze
im
“Playback-Verfahren”
erfolgt
mit Eingabe der jeweils
richtigen
Radiuskorrektur
: R+, R-,
RO.
Bei einem eventuellen
Werkzeugbruch
Werkzeugs,
dessen Radius R2 nicht
wie folgt zu verfahren
:
mit
und’ Einsatz eines
Rl ilbereinstimmt,
neuen
ist
Dieser Radiuskorrektur-Wert
kann sowohl
positiv
als auch
negativ
sein und ist in die Werkzeug-Radiusdefinition
für
einschließlich
des errechneten
Vorzeichens
einzugeben.
Auch die Längenkorrektur
ist neu einzugeben.
Die Werkzeug-Definition
belegt zwei
folgende
Sätze in der Dialog-Anzeige
Programmsätze.
:
Beim
“Blättern”
...
TOOL
DEF
...
L ...
...
TOOL
DEF
...
R ...
im Programm
Rl
erscheinen
27
LJ
mOL
C
2.
Der Werkzeug-Aufruf
Beim Werkzeug-Wechsel
Werkzeug
aufgerufen
Beachte
/ Werkzeug-Wechsel
müssen
werden.
mit
der Taste
*Cl
CRLL
“k
die
Daten
(Länge
und Radius)
fur das neue
:
Vor jedem Werkzeug-Wechsel
ist ein STOP zu programmieren
- nur wenn der Werkzeug-Aufruf
lediglich
zum Ändern
der Drehzahl
dient,
kann der STOP entfallen.
Die gleichen
Funktionen
wie der STOP-Satz
erfullen
die Hilfsfunktionen
MO0 bzw. MO6 (siehe Kapitel C 3), falls diese
in einem Satz vor dem Werkzeug-Aufruf
programmiert
werden.
Programmier-Schema
für den Werkzeug-Wechsel:
Werkzeugwechsel-Position
als Unterprogramm
Positioniersätze,
ZyklusDefinitionen,
Zyklus-Aufrufe,
Unterprogramme,
Programmtei
I-Wiederholungen
( mit
Werkzeug
1)
1.
,
28
rl
1001
Dialog-Eröffnung
:
Taste
CRLL
Dialog-Frage
Beantwortung
WERKZEUG-NUMMER
?
Mirgliche
Eingabewerte
:
0 - 255
Beachte
:
Wenn nach einem Werkzeug-Aufruf
ohne Korrekturverfahren
werden
soll, muß ein Werkzeug-Aufruf
mit der Nummer
0
programmiert
und mit der externen
START-Taste
abgearbeitet
werden
(das Werkzeug
mit der Nummer
0 ist bereits
vorprogrammiert
mit der Longe L = 0 und dem Radius R = 0).
SPINDELACHSE
X/Y/Z?
PARALLEL
Angabe der Achse,
zu der die Spindelachse
parallel
dieser Achse wirkt
die Korrektur
der Werkzeuglänge;
beiden anderen Achsen wird ggf. die Radiuskorrektur
SPINDELDREHZAHL
S = (U/MIN)?
liegt.; in
in den
wirksam.
Eingabe erfolgt
mit maximal
vier Stellen in Umdrehungen/Min
Die Steuerung rundet automatisch
auf den ntichsten Normwert
auf
Beachte
:
Der Maschinen-Hersteller
legt mit Eingabe der Maschinendater
eine bestimmte
Drehzahlreihe
fest. Wird eine Drehzahl
außerhalb der festgelegten
Drehzahlreihe
programmiert,
so erscheint
beim Abarbeiten
des Programms
die Fehlermeldung
:
FALSCHE
Folgende
Drehzahlen
sind
programmierbar
U/min.
U/
0
0,112
0,125
0,14
0,16
0,18
1
1,12
12
1,4
I2
OJ
2
2,24
'
lt6
1,8
2,s
2,8
.
0,8
0,9
Der Werkzeug-Aufruf
:
U/Ain.
0,224
0,25
0,28
0,315
0,355
0,4
0.45
085
0,s
0,63
0,71
belegt
3,lS
3,55
4
4,5
5
5,6
6,3
7,l
8
9
nur einen
DREHZAHL
Programmsatz.
min.
12:s
14
16
18
E4
U/min.
U/min.
100
112
125
140
160
::
looo
1120
1250
1400
1600
lBlO._
2Oca
2240
2500
2800
3150
3550
4000
4500
5ow
5600
6300
7100
8ooo
9ooo
224
250
280
315
355
400
450
530
560
630
710
800
900
25'
28
31,5
35,5
40
45
50
56
63
71
80
90
In der Dialog-Anzeige
erscheint
folgender
Satz :
1
i
29
C
3.
Der Positioniersatz
Werkstückmaße
sind entweder
Absolutmaße
oder Kettenmaße.
Positioniersatz-Dialogs
ist die TNC 131/135
gegebenenfalls
Kettenmaß-Eingabe
umzuschalten.
Schon vor der Eröffnung
des
von Absolutmaß-Eingabe
auf
Bei Kettenmaß-Programmierung
muß die Taste Ll
gedrBckt
werden
(1
= Inkremental)
(die zugeordnete
Lampe leuchtet).
-Durch
erneutes
Betatigen
der Taste wird wieder
die
Absolutmaß-Programmierung
angewählt
(die zugeordnete
Lampe erlischt).
Wurde
diese
Umschaltung
vergessen,
so ist der bereits
programmierte
Satzteil
durch Drucken
der
-Taste
zu
löschen
und mit
Zunächst
einige
Programmierung”
Absolutmaße
jeweils
die
“Absolutmaß
Hinweise
:
oder
Kettenmaß”
zu den Begriffen
neu einzugeben.
“Absolutmaß-Programmierung”
beziehen
sich auf den “absoluten
vorhergehende
Position
als “relativer
Bezugspunkt”,
Bezugspunkt”
während
dient.
und “Kettenmaß-
bei
Kettenmaßen
KettenmaBe
(inkrementele Vermaßurig)
Beispiel:
Absolutmaße
Beispiel:
absoluter Bezugspunkt
50
I l-
absoluter Bezugspunkt
Die Werkstück-Ecke
links oben ist der
-absolute Bezugspunkt’ für die
Vermaßung.
Die Maschine ist auf ein bestimmtes
Maß zu verfahren. Sie fährt auf den
eingetippten Sollwert.
Die Vermaßung erfolgt - ausgehend
von der Werkstück-Ecke
links oben als Kette.
Die Maschine ist um ein bestimmtes
Maß zu verfahren. Sie entfernt sich
vom vorher erreichten Istwert um den
eingetippten Sollwert.
Die Absolut-(Bezugsmaß)Programmierung
bietet den Vorteil,
daß eventuell
erforderliche
geometrische Veränderungen
einzelner
Positionen
alle anderen
Positionen
nicht beeinflussen.
Auch ist der
Wiedereintritt
in ein unterbrochenes
Programm
nach einer Stromunterbrechung
oder einer anderen
Störung
bei der Absolutwert-Programmierung
einfacher
(es ist lediglich
das Reproduzieren
des
Bezugspunktes
nach Kapitel
B 6 erforderlich
). Bei ( geeigneter
Festlegung
des WerkstUck-Bezugspunktes
können
ferner
negative
Werte ganz oder weitgehend
vermieden
werden.
Durch Kettenmaß-Programmierung
Rechenarbeit.
30
ergbrigt
sich
andererseits
in manchen
Fällen
sonst
anfallende
Dialog-Eröffnung
:
Achstaste
Xalog-Frage
POSITIONS-SOLLWERT
RADIUSKORR.
R+/R-/
KEINE
KORR.?
Beantwortung
?
Posi tions-Sel
Iwert
eingeben
Es ist lediglich
festzulegen,
ob sich die Verfahrstrecke
durch
die Radiuskorrektur
verlängern
oder verkurzen
soll.
Dies geschieht
mit den Tasten
IR+I
bzw.
IR-1
.
Anwtihlen
chenden
der Korrektur
Taste
geschieht
pl
-
die
zugeordnete
Die
Tasten
pl
bzw.
Lampe
und
Verfahrrichtung
+
durch
DrUcken
der entspre-
m
leuchtet.
F]
haben
folgende
Bedeutung
:
\
Pd--j
_ Verfahrrichtung
R+ ‘FL
I
:2k+=y;B
I --R-l
Die Werkzeugradius-Korrektur
am Beispiel
einer Außenkontur
R+ . . . Verfahrweg ist durch Korrektur
größer als Zeichnungsmaß.
Die Werkzeugradius-Korrektu
am Beispiel
einer Innenkontu
Dia log-Frage
Beantwortung
Soll keine
der beiden
.<
m
Radiuskorrektur
eingegeben
Lampen leuchten.
bzw.
Beachte
werden,
dann
darf
keine
wird ausgeschaltet
durch einmaliges
Drucken
der Taste, deren Meldelampe
leuchtet.
[q
:
Die Dialog-Frage
nach der Radiuskorrektur
erscheint
auch bei
der Eingabe eines Positioniersatzes
ftrr jene Achse,
die beim
Werkzeug-Aufruf
als Spindelachse
festgelegt
wurde.
Eine Verrechnung
des Radiuskorrektur-Wertes
erfolgt
in dieser Achse
nicht,
unabhängig
davon,
ob R+, R - oder RO eingegeben
wird.
VORSCHUB
? F = ,...
Eingabe der gewtlnschten
Vorschubgeschwindigkeit
in mm/min.
bzw. 0,l Zoll/min.
mit maximal
vier Stellen,
wobei
fur den
maximalen
Vorschub
(Eilgang)
F 9999 programmiert
wird.
Die
möglichen
Vorschubwerte
können
der Tabelle entnommen
werden.
vonchubvMrt0 in mm/min
:3
2
:8
::
4
a;
;:
6
19
;i
8
Cl
9
325
36
:3
37
:4
12
:i
:s
39
53
40
.;
42
E
43
::
44
57
4:
58
46
59
47
!z
48
61
49
62
ii
fil
i:
z
92
2
93
61
94
i:
;i
100
Zl
102
2
105
66
109
i::
112
ii
115
i9
116
2
121
91
76
125
128
189
272
132
::
412
593
873
1250
1846
2646
3682
5600
8239
200
136
288
424
611
900
1286
1697
2722
4000
5767
8465
140
2E
437
630
924
1323
1948
2800
4119
5939
8738
::
306
149
217
315
462
9384
154
224
324
474
689
lcm
1447
2116
3059
4500
6491
9486
22
334
487
710
1028
-1496
2177
3150
4620
6688
9740
:3s
344
500
731
1058
1547
2240
3246
4743
6890
9999
243
169
355
514
753
1068
1600
2302
3344
4670
7100
174
250
365
529
776
1120
1646
2366
3445
5000
7315
180
257
376
544
600
1151
1697
2432
3550
5143
7536
El
388
1
.
535
846
1216
1800
2572
3766
5443
8om
Vorschubworte
1
11
2
3
in l/lO
z
946
1361
2000
2684
4242
6117
9ooa
7
1400
2057
2970
4369
6300
9240
Et!
1163
1748
2500
3657
5291
7764
inchlmin.
2
:22
32
5
3
4
14
33
:3
E
5
6
16
35
:i
3:
7
8
9
19
:;
37
::
::36
z:
z
49
23
117
157
206
E
91
120
162
214
3:
492
666
002
1165
1575
2083
2795
3735
3E
506
666
906
1204
1622
2143
2880
3835
52
i;
124
167
220
296
394
521
709
932
1240
1670
2205
2967
3999
41
74
55
98
132
177
233
315
417
551
747
984
1317
1772
2330
3150
43
76
57
101
135
182
241
324
420
570
767
1012
1356
1819
2408
3244
Beachte
44
79
59
104
140
187
246
334
441
569
707
1042
1400
1867
2480
3341
45
:1
107
144
193
256
344
453
609
810
1072
1440
1917
2556
3440
9:
466
630
833
1102
1463
1969
2633
3543
65
85
113
153
202
271
364
479
649
857
1135
1528
2025
2713
3638
:
Werden
Vorschubwerte
werten
entsprechen,
nächsten
Normwert
32
46
E
110
148
197
programmiert,
so rundet die
auf.
die nicht den TabellenTNC 131/135
auf den
"
96
128
172
227
306
405
536
720
957
1260
1720
2270
3057
Beantwortung
Dialog-Frage
ZUSATZFUNKTION
- M ?
Mit einem M-Wort
wird eine Zusatzbzw.
Schaltfunktion
programmiert.
Man kann z.B.
die Hauptspindel
ein- bzw.
ausschalten.
Spezielle
M-Funktionen
unterbricht
betreffenden
MO0
mit
Einfluß
auf den Programmablauf
den Programmablauf
nach
Satzes und gibt “Spindel
und “Kuhlmittel
HALT”
Abarbeiten
HALT”
:
des
aus.
M 02
unterbricht
den Programmablauf
nach Abarbeiten
des
betreffenden
Satzes und wählt
Satz 1 an : außerdem
wird “Spindel
HALT’
und “Kuhlmittel
AUS” ausgegeben.
M 03
“Spindel
im Uhrzeigersinn”
MO4
“Spindel
im Gegenuhrzeigersinn”
M 05
“Spindel
HALT”
MO6
Werkzeugwechsel,
M 08
“Kuhlmittel
EIN”
zu Beginn
M09
“Kghlmittel
AUS”
am Ende des Satzes
M 13
“Spindel
im Uhrzeigersinn”
M 14
“Spindel
im Gegenuhrzeigersinn”
M 30
Funktionen
M99
gleiche
zu Beginn
des Satzes
zu Beginn
des Satzes
am Ende des Satzes
weitere
wie
Funktionen
wie
M 00
des Satzes
und “Kuhlmittel
EIN”
und “Kühlmittel
EIN”
M 02
Funktion
wie
“CYCL
CALL”
Sind bei einem Satz mehrere
M-Funktionen
erforderlich,
die
nicht schon bei vorhergehenden
Sätzen untergebmcht
werden
können,
so, kann man sich dadurch
behelfen,
daß man
- entsprechend
der Anzahl
der benötigten
M-Funktionen
Positioniersätze
im Kettenmaß
mit dem Positionswert
” Null”
und jewei Is einer M-Funktion
programmiert.
Wird
bei
einem
Satz
keine
E
M-Funktion
gewunscht,
so ist die
-Taste
lol
zu betätigen.
Beachte
:
Die M-Funktionen
und können der
werden
vom Maschinen-Hersteller
festgelegt
Maschinen-Betriebsanleitung
entnommen
werden,
33
M-Funktion
Mo0
M 01
Mo2
Mo3
Mo4
M 05
M
M
M
M
M
M
M
M
10
11
12
13
14
15
16
17
Ausgabezeitpunkt
Satz
Anfang
Ende
X
X
X
X
X
X
x ,
X
X
X
X
X
X
x
X
X
X
M 21
M 22
M 23
~M 24
, M 25
M 26
M 27
M 28
, M 29
M 30
M 31
M 32
M 33
M34
Fettgedruckte
M-Funktion
X.
X’
X
X
X
X
M kennzeichnen
M 36
M 37
M 38
M 39
M 40
M 41
M 42
M43
M44
M 45
M 46
M 47
M 48
M 49
M!N
M 51
M 52
MS3
M54
M 55
MS6
MS7
M 58
M59
M60
M 61
M 62
M63
M64
M 65
M66
M 67
M 68
M 69
M 70
Ausgabezeitpunkt
Satz
Anfang
Ende
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X’
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
spezielle M-Funktionen
X
X
X
X
X
X
X
X
34
. . . 1 R+/R-/RO
M 71
M 72
M 73
M 74
M 75
M 76
M77
M 78
M79
M 80
M 81
M82
M83
M84
M85
M86
M 87
M 88
M89
M 90
M 91
M 92
M93
M 94
M 95
M 96
M 97
M 98
MN?
( z.B. M 00 ).
Der Positioniersatz belegt einen Programmsatz :
x/Y/Z
M-Funktion
F .. .
Ausgabezeitpunkt
Satz
Anfang
Ende
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
x
X
X
X
X
X
X
X
X
X
f
C
4.
Programmierter
Dialog-Eröffnung
:
STOP
Taste
Beantwortung
ZUSATZFUNKTION
C
5.
“Op
LJ
STOP
Cl
Dialog-Frage
Der STOP-Satz
1
- M ?
erfordert
Unterprogramme
Gegebenenfalls
gewünschte
Zusatzfunktion
M eingeben.
nur einen Programmsatz :
und Programmteil-Wiederholungen
Im Programm können an beliebiger
Stelle Programm-Marken
von Unterprogrammen oder einer Progranimtei l-Wiederholung
nungen dienen als Sprung-Adressen.
(Label-Nummern)
gesetzt werden.
zur Kennzeichnung
Diese Kennzeich-
Ein Sprungbefehl
auf eine Label-Nummer erreicht auch bei Programm-Änderungen
(Einfügen
von Sätzen) immer die richtige Programm-Stelle.
Als Label-Nummern können die Zahlen
1 bis 255 verwendet werden. Die Label-Nummer 0 dient als Programm-Marke
‘)Ende des
Unterprogramms”.
35
C
5.1.
Setzen
einer
Label-Nummer
(Programm-Marke)
u
LBL
Dialog-Er6ffnung
:
Taste
SET
Dialog-Frage
Beantwortung
LABEL-NUMMER
?
gewünschte
Das Setzen einer Label-Nummer
folgender Satz :
C
5.2.
erfordert
Sprung auf eine Label-Nummer
Dialog-Eröffnung
einen Programmsatz.
In der Dialog-Anzeige
erscheint
(Programm-Marke)
q
:
Taste &‘i
Dia log-Frage
LABEL-NUMMER
Nummer eingeben
Beantwqrtung
?
UNTERPROGRAMM
= 0
WiEDERH.REP = . . . . ?
Label-Nummer,
die aufgerufen
werden soll,
0 eintippen,
wenn die angewählte
Unterprogramm kennzeichnet.
eingeben.
Programm-Marke
ein
Anzahl der Wiederholungen
eingeben,
wenn die angewählte
Programm-Marke
eine Programmteil-Wiederholung
kennzeichnet .
Der Sprung auf eine Programm-Marke
erfordert einen
erscheint folgender Satz :
. . . CALL LBL . .;
Programmsatz.
REP
... / ...
.
36
ig
SZ
‘i
E
‘>
$t
sd
LE
ag
SZ
E
d.0
xf
.-ö
3-c
In der Dialog-Anzeige
Ee,o
gg
na
x
e
sc
sf2
8%
Schematische
Darstellung
eines
Der Beginn des Unterprogramms
(z.B.
LBL 3) gekennzeichnet.
Unterprogramms:
wird
durch
eine
Progmmm-Marke
[ Unterprogramm
Das Ende des Unterprogmmms wird
gekennzeichnet.
durch die Progmmm-Marke
LBL 0
3
,
-
1 Hauptprogramm
Mit
dem Unterprogramm-Aufruf
kann dann von einem beliebigen
e
Programmschritt aus das Unterprogramm aufgerufen werden (d.h. auf
die betreffende
Progmmm-Marke
gesprungen werden); nach Abarbeiten
des Unterprogmmms wird das Hauptprogmmm fortgesetzt.
CALL
LBL 3 REP
Beachte:
Ein Unterprogramm
Beschreibung
kann durch einen
0
LBL 3
LBL
LBL
LBL 0
LBL 0
4.
5.
0
LBL 3 REf
CALL
LBL 3 REI
Das Bearbeitungsprogramm
2.
3.
3
LBL 3
.
Jetzt
l
werden.
erfolgt
wird
CALL
Das Unterprogramm
wird
3
LBL 3
LBL 0
LBL 0
LBL
3
:ALL
LBL 3 REP
bis zum Unterprogmmm-Aufruf
der Sprung zur aufgerufenen
05
0L
0
2
1
:ALL
nur einmal abgearbeitet
des Progmmmablaufs:
0
I
Unterprogmmm-Aufruf
LBL 3 RE1P
CALL LBL 3 REP
abgearbeitet.
Programm-Marke.
bis zum Unterprogramm-Ende
(Label 0) abgearbeitet.
Rucksprung zu dem Satz, der nach dem Unterprogmmm-Aufruf
.
Der normale Programmablauf wird fortgeflihrt.
steht.
Beachte:
Ein Unterprogmmm
darf nicht
innerhalb
eines Unterprogramms
definiert
werden!
37
Schachtelung
von
Unterprogrammen
Unterprogramme
ktrnnen bis zu 8-fach
geschachtelt
werden,
d.h.
bis zu acht verschiedene
Unterprogramme
können durch Sprungbefehle
in den einzelnen
Unterprogrammen
verknupft
werden.
Unterprogramme
können auch Programmteil-Wiederholungen
enthalten.
Wird mehr als 8-fach geschachtelt,
so erscheint
die Fehleranzeige
“ZU HOHE
MRSCHACHTELIJNG”.
Schematische
Darstellung
einer
Unterprogmmm-Schachtelung:
I
Hauptprogramm
LBL
2
LBi
I
3
= I
I
I
CALL
LBL 1 REP
CALL
LBL2
REP
VALL
LBL 3 REP
I
I
I
I
LBL 0
38
LBL 0
LBL 0
t
Schematische
Darstelluna
Der Beginn
durch eine
einer
des Programmteils,
Progmmm-Marke
Proarammteil-Wiederholuna
der wiederholt
werden
soll,
(z.B.
LBL 5) gekennzeichnet.
wird
zu wiederholender
Programmteil
Bei einer Progmmmteil-Wiederholung
holungen
nach der Progmmm-Marke
65535 Wiederholungen
eingegeben
Beschreibuna
r
wird die Anzahl
der Wiedereingegeben.
Maximal
können
werden.
CALL LBL 5 REP 212
I
Hauptprogramm
des Proammmablaufs:
01
0L-
0
3
-
LBL &
LBL 5
CALL LBL 5
REP2/2
LBL 5
CALL LBL 5
REP 211
CALL LBL 5
,REP 211
..
-
-
1.
Das Bearbeitungsprogramm wird bis zum Aufruf der Progmmmteil-Wiederholungen
abgearbeitet.
Als Beispiel sind zwei Wiederholungen
progmmmiert: CALL LBL 5 REP 2/2; die
letzte Zahl (nach dem Schrägstrich) gibt die noch offenen Wiederholungen
an.
2.
Jetzt
3.
Der Programmteil wird wiederholt.
Befindet sich in dem zu wiederholenden
Uberlesen.
ein “Label 0”, so wird diese Programm-Marke
4.
Erneuter
5.
Nach
Sind alle
erfolgt
der Rucksprung zur aufgerufenen
Programm-Marke.
Programmteil
Rucksprung zur Programm-Marke.
der zweiten
programmierten
Wiederholung
zeigt
Wiederholungen
der Bildschirm
durchgeführt,
an: CALL LBL 5 REP 2/0.
wird
der normale Programmablauf
fort-
geführt.
39
~
Beachte:
Eine
Programmteil-Wiederholung
kann
auch
in einem
Unterprogramm
programmiert
werden.
Hauptprogramm
Programm-Marke
für das Unterprogramm.
Programm-Marke
fur die
Programmteil-Wiederholung.
_
LBL
12
LBL
13
zu wiederholender
Programmteil
Programmteil-Wiederholung
- Programm-Marke
fur das Ende des Unterptagmmms.
m
CALL
LBL
REP 515
m
LBL
> Unterprogramm
13
0
Hauptprogramm
Unterprogmmm-Aufruf
CALL
LBL
12 REP
Hauptprogramm
Schematische
Soll ein
mieren:
Darstellung
Untetprogmmm
einer
mehrfachen
mehrmals
wiederholt
Unterpmgmmm-Wiederholung
werden,
so ist nach
folgendem
Schema
zu progmm-
-lauptprogramm
Programm-Marke
zur
Kennzeichnung
des
Unterprogramms.
-BL
8
Jnterprogramm
Programm-Marke
zur
Kennzeichnung
“Ende
des Unterprogmmms”.
LBL
0
Hauptprogramm
Programm-Marke
zur
Kennzeichnung
der Programmteil-Wiederholung
LBL
Unterprogramm-Aufruf
Programmteil-Wiederholung
progmmm-Aufrufs.
zur
2-maligen
Wiederholung
des
Unter-
9
CALL
LBL
8 REP
CALL
LBL
9 REP 212
Hauptprogramm
Beachte:
Wenn zwei
ausgefh-t.
40
Wiederholungen
progmmmiert
werden,
wird
das Unterprogramm
insgesamt
dreimal
Beschreibung
des Pragmmmablaufs
0
0
2
LBL
8
-LBL
3
8
0L-
- 0
5
LBL 8
LBL 8
LBL 8
LBL 0
LBL
0
LBL 0
LBL 0
LBL 9
LBL 9
LBL 9
CALL LBL 8 REF
CALL LBL 9
REP 212
CALL LBL 8 REP
CALL LBL 9
REP 212
lCALL
LBL 8 REF
CALL LBL 9
REP 212
CALL LBL 8 REf
CALL LBL 9
REP 213
0
0
0
0
LBL 0
LBL 9
-
i
7
8
0
10
9
fl
H
t
1
LBL 8
LBL 8
LBL 0
LBL 0
lLBL
L8L 8 REP
CALL LBLS,
7RFP 212
LBL 8
LBL 0
LEL 0
LBL 9
LBL 9
.
I
LBL 9
CALL
8
:ALL
LBL 8 REf
XALL LBL 9
3EP 212
:ALL
LBL 8 RE’
:ALL LBL9
3EP 212
.. . usw.
CALL L8L 8 REF
CALL LBL 9
REP 211
41
1.
Das ‘Bearbeitungsprogramm
2.
Rucksprung
zur
3.
Abarbeiten
des Unterprogmmms.
4.
Rücksprung
zu dem Satz,
5.
Rucksprung
zur
6.
In der
7.
Rucksprung
zur
8.
Abarbeiten
des Unterprogramms.
9.
Rucksprung
zu dem Satz,
10.
42
wird
aufgerufenen
bis zum
Unterprogmmm-Aufruf
abgearbeitet.
Programm-Marke.
der
nach
Progmmm-Marke
fur die
Pmgmmmteil-Wiederholung
aufgerufenen
dem Programm-Aufruf
steht.
Programmteil-Wiederholung.
befindet
sich
der
Unterprogramm-Aufruf.
Progmmm-Marke.
der nach
Dieser Programmablauf
wiederholt
dadurch
alle Unterpmgmmm-Aufrufe
dem Unterprogramm-Aufruf
steht.
sich so oft, bis alle Pmgmmmteil-Wiederholungen
durchgefuhrt
wurden.
und
u
CYCL
C
6.
DFF
Die Zyklus-Definition
Die TNC 131/135
besi-tzt für bestimmte,
allgemein
interessante,
öfter wiederkehrende
Arbeitsoperationen
fest programmierte
Arbeitszyklen.
Außerdem
ist die Verwei Izeit-Programmierung
die Möglichkeit
der Positions-Sollwertsowie
- allerdings
ohne Werkzeugradius-Korrektur
Eingabe in Polarkoordinaten
und bei entsprechend
ausgestatteten
Maschinen
(Einzelantriebe)
das simultane
Verfahren
in zwei Achsen auf einer Geraden
als Zyklus
realisiert
:
Zyklus
1
=
Tiefbohren
Zyklus
2
=
Gewindebohren
Zyklus
3
=
Nutenfräsen
Zyklus
4
=
Taschenfräsen
Zyklus
5
=
Pol
Zyklus
6
=
Polarkoordinaten
Zyklus
9
=
Verwei
Zyklus
0
=
Schräge
Beachte
Die
Die
C
1, 2,
Anwählen
in der
Programmieren
und mit
Nur vorhanden
bei der Ausführung
fi)r
antriebe”
/ ohne Werkzeugradius-Korrektur.
“Einzel-
Izei t
Gerade
6 und 0 werden
der
Taste
bei der
Definition
auch
“abgearbeitet“
einen
Zyklus-Aufruf.
; es wird
kein
Zyklus-
benötigt.
der Taste
Zyklen
(Blättern
Beim
5,
mit
6.1.
/
:
Zyklen
Aufruf
Zur Sollwert-Eingabe
in Polarkoordinaten
ohne Werkzeugradius-Korrektur.
3, 4 und 9 benötigen
eines bestimmten
Zyklus
Zyklus-Bibliothek)
wird
El
zunächst
( durch
übernommen
mit
der Taste
wiederholtes
und per
Dialog
q
CYCL
DEF
Betätigen
definiert
der Zyklus-Definitionssatz
) der gewunschte
aufgerufen
Zyklus
ausgewählt,
wird.
43
C
6.2.
Arbeitszyklus
Beachte
l
l
l
l
“Schräge
Gerade”
:
Dieser Zyklus
ist nur möglich
bei der TNC-Version
für simultanes
Verfahren
Es wird kein Zyklus-Aufruf
benötigt.
Bei der Positionierung
wird keine Werkzeugradius-Korrektur
verrechnet.
Die maximale
Verfahrgeschwindigkeit
auf der Geraden
ist begrenzt
auf die
Geschwindigkeit
der jeweils
langsamsten
Maschinen-Achse.
Beispiel
!
halbe
Eilgang-
:
Der Punkt PT wird in vorhergehenden
Positioniersötz&n
angefahren.
Im Zyklus
“Schräge
Gerade” werden
die
Koordinaten
(3 und Y2) programmiert.
Beim Abarbeiten
bewegt
sich der Werkzeugmittelpunkt
auf einer Geraden
von PT nach P2 (ohne Werkzeugmdius-Korrektur).
>+x
Dialog-Eröffnung
:
Taste
CE;
rl
Dialog-Frage
Beantwortung
CYCL DEF 0
SCHRAEGE
GERADE
SOLL-POSITION
1. KOORDINATE
:
SOLL-POSITION
2. KOORDINATE
:
VORSCHUB
Dieser Zyklus
erscheint
bei der TNC-Version
Verfahren
sofort nach der Dialog-Eröffnung.
simultanes
1. Koordinate
geben.
(Achse
und Positionswert)
der Soll-Position
ein-
?
2. Koordinate
geben.
(Achse
und Positionswert)
der Soll-Position
ein-
?
? F = ..
ZUSATZFUNKTION-M
Vorschub
?
Der Arbeitszyklus
“Schrtige
erscheinen
folgende
Sätze
44
fgr
eingeben
Zusatzfunktion
(siehe
eingeben
Tabelle
(siehe
Gerade”
benötigt
vier Programmsätze.
in der Dialog-Anzeige
:
in Kapitel
Tabelle
Beim
C 3)
in Kapitel
“Blättern”
C 3)
im Programm
. . . CYCL
DEF 0.0
SCHRAEGE
. . . CYCL
DEF 0.1
A/I
X/Y/Z
...
1. Koordinate
der Sollposition
. . . CYCL
DEF 0.2
A/I
X/Y/Z
...
2. Koordinate
der Sollposition
. . . CYCL
DEF 0.3
F ...
GERADE
M ...
Vorschub
und Zusatzfunktion
I
C
6.3.
Arbeitszvklus
Voraussetzungen
l
l
l
“Tiefbohren”
firr den Arbeitszyklus
:
Vorausgehender
Werkzeug-Aufruf
(Bestimmung
der Bohrachse
und der Spindel-Drehzahl
Die Spindel-Drehrichtung
muß durch einen vorausgehenden
Satz festgelegt
sein.
Die Start-Position
(Sicherheitsabstand)
muß in einem vorausgehenden
Positioniersatz
fahren werden.
Beispiel
).
ange-
:
Sicherheitsabstand = - 2
(Wenn die Maschine inkrementalum
- 2. verfahrenwird, berührt die Werkzeugspitze die WerkstUckQberfläche
beim Absolutwert 01.
Bohrtiefe = - 30
Zustelltiefe
= - 12
1. Arbeitsgang
:
Bohren auf die Tiefe - 12 und Zurgckziehen
der Z-Achse auf die
Position + 2 im Eilgang (dies ist zum Brechen des Bohrspanes erforderlich).
2. Arbeitsgang
:
Im Eilgang auf die Position - 11 und mit Vorschub auf - 24 bohren,
schließend Zurtickziehen
der Z-Achse auf die Position + 2.
3. Arbeitsgang
:
Im Eilgang auf die Position - 23 und mit Vorschub auf. - 30 bohren. Nach
Erreichen der Bohrtiefe läuft die programmierte Verweilzeit
ab (der Bohrer
schneidet frei) und die Achse fahrt anschließend zurück auf die Ausgangsposition + 2.
Dialog-Eröffnung
:.
Taste,
CYCL
q
q+
DEF
Gegebenenfalls
die Taste
simultanes Verfahren).
drucken
(bei der TNC-Version
fUr
Beantwortung
Dialog-Frage
CYCL
an-
DEF 1 TIEFBOHREN
SICHERHEITS-ABSTAND
Sicherheitsabstand
mit Vorzeichen * eingeben (wurde in
einem vorhergehenden
Posi tioniersatz
angefahren).
?
Bohrtiefe
BOHRTIEFE ?
ZUSTELL-TIEFE
VERWEILZEIT
VORSCHUB
?
(SEKUNDEN)
? F= ...
* Der Sicherheitsabstand,
3
mit Vorzeichen
* eingeben.
Zustelltiefe
mit Vorzeichen*
Verweilzeit
zum Freischneiden
Vorschub
die Bohrtiefe
eingeben
eingeben.
des Bohrers eingeben.
(siehe Tabelle
und die Zustelltiefe
in Kapitel
müssen das gleiche
C 3 )
Vorzeichen
haben.
45
Der Arbeitszyklus
“Tiefbohren”
benötigt
sechs Programmsätze.
erscheinen
folgende
Sätze in der Dialog-Anzeige
:
C
6.4.
Arbeitszyklus
Voraussetzungen
l
l
l
fur
Beim
“Blättern”
im Programm
. . . CYCL
DEF
1.0
TIEFBOHREN
. . . CYCL
DEF
1.1
ABST
...
Sicherheitsabstand
. . . CYCL
DEF
1.2
TIEFE
...
Bohrtiefe
. . . CYCL
DEF
1.3
ZUSTLG
. . . CYCL
DEF 1.4
V.ZEIT
. . . CYCL
DEF 1.5
F ...
...
...
Zustelltiefe
Verwei
Izeit
Vorschub
“Gewindebohren”
den Arbeitszyklus
:
Vorausgehender
Werkzeug-Aufruf
(Bestimmung
der Bohrachse
und Spindel-Drehzahl).
Die Spindel-Drehrichtung
muß durch einen vorangehenden
Satz festgelegt
sein ( M 03 fiir
Rechtsgewinde
/ M 04 für Linksgewinde).
Die Start-Position
(Sicherheitsabstand)
muß in einem vorausgehenden
Positioniersatz
angefahren werden.
Errechnen
des Vorschubwertes
fur
=
die
Zyklusdefinition
“Gewindebohren”
Spindel-Drehzahl
Da die Löngenausgleichs-Spannfutter
die Vorschub-Differenz
miertem
Vorschub
meist nur auf Zug ausgleichen
können,
aus der Tabelle
( siehe Kapitel
C 3 ) programmiert
werden.
Beispiel
l
:
Gewindesteigung
zwischen
errechnetem
muß der nächstkleinere
und programVorschubwert
:
Sicherheitsabstand
Bohrtiefe
= -2
= - 30
Nachdem die Tiefe erreicht ist, wird die
Das Gewinde wird in einem Arbeitsgang geschnitten.
Richtung geDrehrichtung
der Hauptspindel automatisch nach 1 sec. in die entgegengesetzte
schaltet.
Jetzt läuft die programmierte Verweilzeit
ab. Anschließend wird der Gewindebohrer
wieder auf den Sicherheitsabstand zurtickgezogen.
46
Dialog-Eröffnung
:
Taste
und
-Taste
ril
“Gewindebohren”
erscheint.
DEF 2 GEWINDEBOHREN
SICHERHEITS-ABSTAND
Sicherheitsabstand mit Vorzeichen * eingeben
(wurde in einem vorhergehenden Posi tioniersatz
?
Bohrtiefe
BOHRTIEFE ?
VERWEILZEIT
(SEKUNDEN)
?
VORSCHUB ? F = . . .
rl’
bis der Zyklus
Beantwortung
Dialog-Frage
CYCL
drücken
Sicherheitsabstand
mit Vorzeichen
*
eingeben.
Verweilzeit
zwischen Umkehr der Spindel-Drehrichtung
Rückzug des Gewindebohrers programmieren.
Der programmierte Vorschub muß kleiner
errechnete Vorschub aus Gewindesteigung
Drehzahl.
und Bohrtiefe
angefahren).
müssen das gleiche
Vorzeichen
Der Arbeitszyklus
“Gewindebohren”
benötigt fünf Programmsätze.
erscheinen folgende Sätze in der Dialog-Anzeige
:
und
sein als der
und Spindel-
haben.
Beim “Blättern”
im Programm
. . . CYCL
DEF 2.0
GEWINDEBOHREN
. . . CYCL
DEF2.1
ABST . . .
Sicherbei tsabstand
. . . CYCL
DEF 2.2
TIEFE . . .
Bohrtiefe
. . . CYCL
DEF 2-3
V.ZEIT
Verwei Izei t
. . . CYCL
DEF 2.4
F ...
...
Vorschub
47
C
6.5.
Arbeitszyklus
Voraussetzungen
l
l
l
l
” Nutenfräsen”
für den Arbeitszyklus
:
Vorausgehender
Werkzeug-Aufruf
(Bestimmung
der Spindelachse
und Spindel-Drehzahl).
Die Spindel-Drehrichtung
muß durch einen vorangehenden
Satz festgelegt
sein.
Die Start-Position
(Anfangspunkt
der Längsnut
und Sicherheitsabstand)
müssen durch
vorausgehende
Sätze festgelegt
sein.
Die Nut muß etwas breiter
sein als der Fräserdurchmesser.
Arbeitsablauf
:
Start-PosItIon
-L--m---GEI>
--c-7
+Y
2.seltcn-Lmgr:v
’
I
1. sotrnI
Longe
=x
+x
L
1.
Schruppen
:
Der Fräser sticht
mit halber
Vorschubgeschwindigkeit
in das
Werkstuck
ein, bis er die erste Zustelltiefe
erreicht
hat.
Anschließend
wird der erste Schruppspan
aus dem vollen
Material
genommen.
Die zweite
Zustellung
wird am anderen
Ende der Nut ausgeführt
usw.
2.
Schlichten
:
Der Fräser stellt jetzt den verbleibenden
zu und fährt die endgültige
Kontur der
Fräsen noch einmal ab.
Beachte
:
Der Anfangspunkt
werden!
48
Schlichtspan
seitlich
Nut im Gleichlauf-
der
Nut muß -mit
&rdiuskorrektur
R+ bzw.
R- in Längsrichtung
angefahren
Dialog-Eröffnung
:
Taste
q4
und
-Taste
Dia log-Frage
CYCL
SICHERHEITS-ABSTAND
“Nutenfräsen”
erscheint.
1
Sicherheitsabstand
mit
einem vorhergehenden
?
I
I
?
ZUSTELL-TIEFE
3
Frästiefe
mit
Zustelltiefe
Vorzeichen
IL eingeben
(wurde
Positioniersatz
angefahren).
Vorzeichen
mit
Vorzeichen
*
in
eingeben.
*
eingeben.
1. SEITEN-LAENGE
?
Der Zahlenwert
für die Längsrichtung
der Nut wird vorzeichenrichtig
programmiert
(da festgelegt
werden
muß,
in welcher
Richtung
vom Ausgangspunkt
aus gesehen,
die Nut liegt).
2.
?
Die Breite der
programmiert.
SEITEN-LAENGE
VORSCHUB
*
bis der Zyklus
Beantwortung
DEF 3 NUTENFRAESEN
FRAES-TIEFE
drücken
? F = ...
Sicherheitsabstand,
Nut
wird
immer
mit
positivem
Vorzeichen
Programmiert
wird der Längs-Vorschub.
Zum Einstechen
das Werkstück
wird der halbe Wert des programmierten
Vorschubs
von der Steuerung
ausgegeben.
Frästiefe
und Zustelltiefe
müssen
Der Arbeitszyklus
“Nutenfräsen”
benötigt
sieben
erscheinen
folgende
Sätze in der Dialog-Anzeige
das gleiche
Programmsätze.
:
Beim
Vorzeichen
haben.
“Blättern”
im Programm
. . . CYCL
DEF 3.0
NUTENFRAESEN
. . . CYCL
DEF 3.1
ABST
...
Sicherbei
. . . CYCL
DEF 3.2
TIEFE
...
Frästiefe
. . . CYCL
DEF 3.3
ZUSTLG
. . . CYCL
DEF 3.4
X/Y/Z
...
Länge
der
Nut
. . . CYCL
DEF 3.5
X/Y/Z
...
Breite
der
Nut
. . . CYCL
DEF 3.6
F ...
...
in
tsabstand
Zustelltiefe
Vorschub
49
C
6.6.
Arbeitszyklus
Voraussetzungen
l
l
l
“Taschenfräsen”
fur den Arbeitszyklus
:
Vorausgehender
Werkzeug-Aufruf
(Bestimmung
der Spindelachse
und Spindel-Drehzahl).
Die Spindel-Drehrichtung
muß durch einen vorausgehenden
Satz festgelegt
sein.
Die Start-Position
(das Zentrum
der Tasche und der Sicherheitsabstand)
muß durch
vorausgehende
Satze festgelegt
sein.
Arbeitsablauf
:
r ----m-m-----\1
m--v
r=
f
-1-y
11
/ 11
II$!@?q
f
---- J II
\L----m-B-/I
‘1 c--
l.sc,trn-Lorqe
=x
Der Fräser beschreibt
nach dem Einstechen
in das Werkstuck
die eingezeichnete
Bahn
(Gegenlauf-Faser),
die parollel
zu den Begrenzungskanten
der Tasche verläuft
und maximal
um den Betrag
D
(D=Frtiserdurchmesser)
zu den Begrenzungskanten
hin versetzt
wird.
1,2
Kann die Tasche
dann kann diese
wegen zu hoher Schnittkmft
nicht
mit Hilfe der Zustelltiefe
festgelegt
Der
wiederholt
50
Fräsvorgang
sich,
bis die
Frästiefe
in einer
werden.
erreicht
Zustellung
wird.
gefräst
werden,
und
CYCL
FRAES-TIEFE
Frästiefe
I Zustel
3
1. SEITEN-LAENGE
?
2.
?
SEITEN-LAENGE
VORSCHUB
*
bis der Zyklus
“Taschenfräsen”
erscheint,
Sicherheitsabstand
mit Vorzeichen
* eingeben
(wurde
in einem vorhergehenden
Positioniersatz
angefahren).
?
3
ZUSTELL-TIEFE
I
drücken
DEF 4 TASCHENFRAESEN
SICHERHEITS-ABSTAND
I
-Taste
Itiefe
Vorzeichen
* eingeben.
mit’ Vorzeichen
* eingeben.
1. Seitenkinge
mit
positivem
Vorzeichen
eingeben.
2.
mit positivem
Vorzeichen
eingeben.
l
l
Seitenlonge
Programmiert
wird der Llingsvorschub.
Zum Einstechen
in das Werksttrck
wird der halbe Wert des programmierten
Vorschubs
von der Steuerung
ausgegeben.
? F = ...
Sicherheitsabstand,
mit
Frästiefe
Der Arbeitszyklus
“Taschenfräsen”
erscheinen
folgende
Sätze in der
und Zustelltiefe
müssen
benätigt
sieben
Dialog-Anzeige
das gleiche
Programmsätze.
:
Vorzeichen
Beim
“Blättern”
I
haben.
im Programm
...
CYCL
DEF 4.0
TASCHENFRAESEN
* ...
CYCL
DEF 4.1
ABST
...
Sicherheitsabstand
...
CYCL
DEF 4.2
TIEFE
...
Frästiefe
...
CYCL
DEF 4.3
ZUSTLG
...
CYCL
DEF 4.4
X/Y/Z
...
1. Seitenlänge
...
CYCL
DEF 4.5
X/Y/Z
...
2. Seitenlänge
...
CYCL
DEF 4.6
F ...
...
I
Zustel Itiefe
Vorschub
51
C
6.7.
Arbeitszyklus
“Pol”
/
Arbeitszyklus
“Polar-Koord.”
Mit den Zyklen
“Pol”
und “Polar-Koord.”
können
werden,
allerdings
nur’ ohne Werkzeugradius-Korrektur.
rationellen
Programmieren
von
Beispiel
.
Lochkreisen
.
Vielecken,
spiralenförmigen
filr Einzelantriebe
).
( bei
allen
Positionen
Diese
TNC-Versionen
in Polarkoordinaten
eingegeben
Zyklen
eignen sich z.B.
zum
) ,
Streckenzügen
usw.
( bei
den TNC-Versionen
:
Lochkreis
Der Mittelpunkt
abgespeichert.
des
Lochkreises
wird
mit
dem Zyklus
“Pol”
festgelegt
und von der
Steuerung
Die Position,
die auf dem Lochkreis
angefahren
werden
soll,
wird in Polarkoordinaten
(PolorRadius,
Polar-Winkel)
festgelegt.
Sie ergibt sich aus dem Schnittpunkt
des Kreises mit dem
Radius P.R. und dem Schenkel
des Winkels
P.W.
Die
Zyklen
Beachte
“Pol”
keinen
Zyklus-Aufruf.
:
Der programmierte
Sollwert
Geraden”
angefahren,
während
bei der .TNC
einem rechtwinkligen
52
benötigen
und “Polar-Koord.”
wird-
bei
der
TNC
für Zentrolantrieb
die
Streckenzug
angefahren
für simultanes
Koordinaten
werden.
Verfahren
des Zielpunktes
auf einer
“Schrägen
achsparallel,
auf
Arbeitszyklus
,Dieser
“Pol”
Zyklus
Dialog-Eröffnung
muß vor
:
dem Zyklus
Taste
werden.
IJ.
-Taste drücken
Dia log-Frage
POL
definiert
CYCL
DEF
und
CYCL
“Polar-Koord.”
bis der Zyklus
“Pol”
erscheint.
Beantwortung
DEF 5 POL
1. KOORDINATE
POL 2.
KOORDINATE
1. Koordinate des Teilkreis-Mittelpunktes
oder Kettenmaß) eingeben.
(im Absolutmaß
2. Koordinate des Teilkreis-Mittelpunktes
oder Kettenmaß) eingeben.
(im Absolutmaß
Der Arbeitszyklus
“Pol” benötigt drei Programmsätze.
folgende Sätze in der Dialog-Anzeige
:
Beim “Blättern”
im Programm erscheinen
...
CYCL
DEF
5.0
POL
...
CYCL
DEF
5.1
A/I
W/Z
l
...
CYCL
DEF
5.2
W
X/v/Z
. .
l
l
l
1. Koordinate
des Pols
2. Koordinate
des Pols
53
Arbei tstyklus
“Polar-Koord.
”
Durch den Zyklus
“Polar-Koord.
” werden
Polar-Radius
(P.R.)
und den Polar-Winkel
Beachte
Positionen
(P.W.),
in bezug
auf den Pol festgelegt
durch
den
:
Bei der Positionierung
Definitionen
wird
der
keine
Ebenen
Werkzeugradius-Korrektur
und
O”-
Achsen
verrechnet.
:
+Y
A
900
+x
+z
+x
2700
2700
I
In der X/Y-Ebene
In der
54
Z/X-Ebene
liegt
liegt
die
die
O”-Achse
O”-Achse
auf
X+.
auf Z+.
In der Y/Z-Ebene
liegt
die O”-Achse
auf Y+.
Dialog-Eröffnung
:
Taste
und
CYCL
rl
oEF
l-i-l
Dialog-Frage
CYCL
-Taste drücken
bis der Zyklus
“Polar-Koord.”
erscheint.
Beantwortung
DEF 6 POLAR-KOORD.
Polar-Radius
POLAR-RADIUS
Beachte
im Absolutmaß
oder Kettenmaß
eingeben.
:
Wird der Radius negativ eingegeben,
dann wird
mierte Position zentralsymmetrisch
gespiegelt.
die program
POLAR-WINKEL
Polar-Winkel
als Absolut-Winkel
oder Inkremental-Winkel
eingeben. Wird der Winkel positiv eingegeben : Drehrichtung im Gegenuhrzeigersinn
; wird der Winkel negativ
eingegeben : Drehrichtung
im Uhrzeigersinn.
VORSCHUB
Vorschub
? F = ...
ZUSATZFUNKTION
eingeben.
Zusatzfunktion
- M ?
eingeben.
Der Arbeitszyklus
“Polar-Koord.”
benötigt vier Programmsätze.
erscheinen folgende Sätze in der Dialog-Anzeige
:
Beim “Blättern”
...
CYCL
DEF 6.0 POLAR-KOORD.
...
CYCL
DEF 6.1
A/I
P.R.
...
CYCL
DEF 6.2
A/I
P.W.
...
CYCL
DEF 6.3
F ...
...
...
im Programm
Polar-Radius
Po lar-Wi nke I
Vorschub
55
C
6.8.
Arbei tsstyklus
” Verwei
Izei t”
Ei ne Verwei Izei t muß programmiert
werden,
Programmablaufs
gewünscht
wird
(2. B. zum
Dialog-Eröffnung
:
Taste
wenn ein zeitlich
Feinschneiden).
definierter
Stillstand
während
des
CYCL
oEF
Cl
und
-Taste drücken
bis der Zyklus
“Verweilzeit”
erscheint.
Beantwortung
CYCL
DEF 9 VERWEILZEIT
VERWEILZEIT
(SEKUNDEN)
?
Gewunschte
Verweilzeit
eingeben.
Der Arbeitszyklus
“Verweilzeit”
bentitigt zwei Programmsätze.
erscheinen folgende Sätze in der Dialog-Anzeige
:
C
7.
CYCL
DEF 9.0
VERWEILZEIT
...
CYCL
DEF 9.1
V.ZEIT
...
im Programm
Verwei Izeit
Der Zyklus-Aufruf
Dialog-Eröffnung
Beachte
...
Beim “Blättern”
:
Taste
:
Der Zyklus-Aufruf
6 = “Polar-Koord.“ .
q
ist nicht
Eii:
erforderlich
bei den Arbeitszyklen
0 = “Schräge
Gerade”
und
CYCL
Alle anderen Arbeitszyklen
müssen mit einem Zyklus-Aufruf-Satz
kann nur der im Programmablauf zuletzt
definierte
Arbeitszyklus
I
ZUSATZFUNKTION
Der Zyklus-Aufruf
56
- M ?
benötigt
l
Zusatzfunktion
nur einen Programmsatz
eingeben.
:
aktiviert
werden. Mit
aufgerufen werden.
Cl
CRLL
D
D
Programmieren
1.
Programmieren
per
nach
Tastatur
Programmblatt
oder
Betriebsart
-c
Ei
Programmsätze
und mit
ENT
Zeichnung
wählen
eingeben
übernehmen.
Pl
.
D
2.
D
2.1.
Programmieren
mit Bearbeitung
Programmieren
des ersten Werkstucks
(Teach-In)
einer Werkzeug-Definition
l
wöhlen
I
und mit
ENT
löl
Ubernehmen.
57
D
2.2.
Programmieren
des Werkzeug-Aufrufes
.
1
Werkzeug-Aufruf
noch
eingeben
nicht
-
den Satz
jedoch
mit
EM
Ubernehmen
!
Ia
Dieser Zustand
ist gekennzeichnet
:
bei der TNC 131 mit l’rf
am Satzanfang,
bei der TNC 135 mit der Dialog-Anzeige
“SATZ
VOLLSTAENDIG”.
l
l
Externe
START-Taste
dticken.
+
Jetzt
erst
den
Satz
obernehmen.
I
D
2.3.
Programmieren
eines
8,
I
1
Posi tioniersatzes
Betriebsart
m
1,
Satz
noch
Vielmehr
nicht
zuerst
Satz
Erst
eingeben
-
mit
externe
wird
in ENT
jedoch
ubernehmen
START-Taste
!
drucken.
abgearbeitet.
nach dem Erreichen
posi tion wird der
mit
der SollSatz
Ubernammen.
( gegebenenfalls
kann er vorher
getlndert
werden ;)
58
1
wählen
noch
D
2.4.
Programmieren
einer
Zyklus-Definition
/
Betriebsart
!$l
Zyklus-Definition
wählen.
komplett
/
eingeben
und mit
EN
Dl
in das Bearbeitungsprogramm
Ubernehmen.
4
Betriebsart
“automatischer
Programmlauf”
anwählen
und
ersten Satz der Zyklus-Definition
i
1
*
•l
anwählen.
4
Externe START-Taste
drücken
:
Die Zyklen
“Schräge
Gerade”,
“Pol”
und “PolarKoord. ” werden
nach dem Drucken
der STARTTaste abgearbeitet
.
Alle anderen
Zyklen
benötigen
noch ru&lich
einen Zyklus-Aufruf
(siehe Kapitel
D 2.5).
Beachte
die erst
in der
mit
einem
Z klus-Aufruf
2.5.
Drücken
Aufruf
der
START-Taste
eines
abgearbeitet
werden,
muß
b3
Betriebsart
D
d
:
Auch bei den Zyklen,
die Zyklus-Definition
durch
1
aktiviert
werden.
Arbeitszyklus
Zyklus-Aufruf
eingeben
und
übernehmen.
“automatischer
Externe
Arbeitszyklus
Betriebsart
Programmlauf”
wählen.
START-Taste
wird
drucken
:
abgearbeitet.
59
D
2.6.
Unterprogramme
und Programmteil-Wiederholungen
Betriebsart
wählen
Teil des Programms,
der als Unterals Programmtei
Iprogramm
bzw.
Wiederholung
definiert
werden soll
durch Label kennzeichnen.
UnterprogrammWiederholungs-Aufruf
bzw.
Programmtei Iprogrammieren
Obernehmen.
1’
.
“automatischer
Externe
Betriebsart
Programmlauf”
wählen.
START-Taste
betätigen.
Das gekennzeichnete
Unterprogramm
bzw. die ProgrammteiJ-Wiederholung
wird abgearbeitet.
60
I
D
3.
Programmieren
eines
Positionier-Satzes
Maschine
mit
der Taste
” Istwert-Übernahme”
( Playback
)
in Betriebsart
im Absolutmaß
1
verfahren.
umscha I ten.
1
Y
Betreffende
p]
Achstaste
,
m
dtucken
oder
:
E]
1
als Eingabewert
übernehmen
mit
und
einspeichern.
Radiuskorrektur
(R+ oder R-),
Vorschub
und Zusatzfunktion
eingeben
und
Ubernehmen.
I
Kompletten
Bearbeitungssatz
I
einspeichern.
---r
Wieder
1 WV---
auf Betriebsart
umschalten
I
I
1
1
I
und Maschine
im Absolutmaß
L ------B-B--
verfahren.
i
-J
61
E
E
Die
Externe
1.
Daten-Eingabe
Schnittstel
Steuerung
bzw.
-Ausgabe
Ie
TNC
131/135
besitzt
eine
Schnittstelle
CCITT-Empfehlung
bzw.
El A-Standard
nach
der
V.24
RS - 232 - C.
Dieser Daten-Eingang
/-Ausgang
ermöglicht
den Anschluß
einer HEIDENHAIN-MagnetbandEinheit ME 101 oder ME 102.
Aber auch andere Programmierbzw. Peripherie-Geräte
(z.B.
Lochstreifenstanzer,
-leset,
Fernschreiber,
Drucker)
können
an die TNC 131/135
angeschlossen
werden,
falls sie einen V.24kompatiblen
Anschluß
besitzen
(Peripherie-Geräte
mit einer 20 mA-Schnittstelle
können
nicht
angeschlossen
werden).
HEIDENHAIN
4
liefert
folgende
Anschlußkabel
:
Kabeladapter
zur Herausfuhrurig
des V.24-Anschlusses
die Steuerung
eingesetzt
wird /
Daten-Übertragungskabel
zum Anschluß
der ME 101.
V.24-Anschlußstecker
TNC 131/135
Kabeladapter
an der Maschine
Id.Nr.
214 001 01
der TNC
an das Gehäuse,
Daten-Übertragungskabel
Id.Nr.
ME 101
224 422 01
CHASSIS
GND
1
2
3
4
5
6
7
6
20
b)
Anschlußkabel,
V.24-Anschlußstecker
TNC 131/135
CHASSIS
62
GND
mit dem die ME 102 direkt
an die TNC
angeschlossen
Anschlußkabel
Id.Nr.
224412
wird.
ME 102
..
in das
4
Kabeladapter
zur
das die Steuerung
ME 102
Anschlußstecker
Hemusfuhrung
des V.24-Anschlusses
und die ME 102 eingesetzt
werden.
PRT
der ME 102 an das Gehäuse,
Kabeladapter
an der Maschine
Id.Nr.
217 707 01
-
Folgende
Steckerbelegung
hat sich
mit Lochstreifenleser
und -stanzer)
Adapter-Stecker
CHASSIS GND
A%s:a 1 0
ZTS z =
DSR 6 0
SIGNAL GND 7 0
8 0
9 0
10 0
11 0
120
13 0
14 0
15 0
16 0
17 0
18 0
19 0
DTR 20 0
21 0
22 0
23 0
24 0
25 0
in
zum Anschluß
bewährt.
eines
Peripherie-Gerät
0
04
05
06
07
08
09
0
0
0
0
0
0
o
0
o
0
0
0
0
o
0
0
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
anderen
Arisch luß des
Peripherie-Gerätes
Peripherie-Gerätes
(z.B.
Drucker
Die Signalbezeichnungen
haben folgende
Bedeutung
TXD
Transmit
data
RXD
Receive
data
RTS
Request
CTS
Clear
DSR
Data
DTR
Terminal
Beachte
:
to send
to send
set
ready
ready
:
Das Peripherie-Gerät
Even-Parity
eingestellt
muß auf
sein.
21
22
23
24
25
63
E 2.
Die
HEIDENHAIN-Magnetband-Einheiten
HEIDENHAIN
liefert
zur externen
ME 101
-
tragbares
ME 102
-
Einbaugerät
ME 101 und ME 102
Datenspeicherung.spezielle
Koffergerät
zum festen
zum wechselnden
Einbau
Einsatz
an mehreren
Maschinen,
an der Maschine.
Die Magnetband-Einheiten
ME 101 und ME 102 sind
-Ausgangssteckern
ausgerüstet.
Neben der Steuerung
der ME anges chlossen
Magnetband-Einheiten:
mit jeweils
kann ein handelsübliches
Peripherie-Gerat
werden
(Anschlußbezeichnung
PRT).
2 Daten-Eingangs-
an den V.24
und
(RS-232-C)-Ausgang
Die Daten-Übertragungsrate
zwischen
Steuerung
und ME ist auf 2400 Baud festgelegt.
Die Übertragungsrate
zwischen
ME und Peripherie-Gerät
kann mit Hilfe eines Stufenschalters
angepaßt
werden
(110, 150, 300, 600, 1200, 2400 Baud).
Genauere
Informationen
über die Bedienung
der Magnetband-Einheiten
können der Betriebsanleitung
für ME 101 und ME 102 entnommen
werden.
64
E
3.
Eingabe
der Baud-Rate
Die Übertragungsgeschwindigkeit
der TNC 131/135
für externe
Datengeräte
ist automatisch
auf
angepaßt
an die HEIDENHAIN-Magnetband-Einheiten
ME 101
und
2400 Baud ,gesetzt
ME 102.
Soll an die TNC 131/135
ein Peripherie-Gerät
mit einer anderen
Baud-Rate
angeschlossen
werden
(ohne Zwischenschaltung
der ME), so muß die Baud-Rate
in der TNC 131/135
neu
programmiert
werden.
Zum
Ändern
Dialog-Eröffnung
der Übertragungsrate
:
auf die
q49
geschaltet.
Betriebsart
Taste
= ...
Falls
600,
Soll
die
Bei Abschaltung
Übertragungsrate
zuerst
Beantwortung
Dialog-Frage
BAUD-RATE
wird
erforderlich,
1200 oder
die
nach
neue Baud-Rate
2400 Baud )
eintippen
in den Speicher
ubemehmen.
Baud-Rate
der
Anzeige
nur zur
Dialog-Eröffnung
mit
der
der Steuerung
mit entladener
oder fehlender
gelöscht
und bei der Wieder-Inbetriebnahme
Kontrolle
(110,
angezeigt
150,
werden,
300,
so isi
durch
-Taste
wieder
Pufferbatterie
automatisch
zu löschen.
wird die programmierte
auf 2400 Baud gesetzt.
65
.
E 4.
Bedienungsablauf
Daten-Ausgabe
Die
TNC
bei der Datenubertmgung
auf Drucker,
131/135
gibt
Lochstreifenstanzer
automatisch
folgende
der
Daten-Ausgabe
aus
Wagenrücklauf
iF
Zeilenvorschub
SP
Zwischenraum
ETX
Textende
mit der TNC
1 Betriebsart
Befehle
Magnetband-Einheit
CR
Bei Programm-Speicherung
auf einem
bei der Speicherung
per ME 101 /ME
Start
bzw.
( fur
Ausdruck
102.
131/135:
Ia
1
oderI-t)lwtihlen.
1
starten,.
,
) :
Lochstreifenstanzer
enthält der Lochstreifen
diese Zeichen,
102 sind sie auf dem Magnetband
vorhanden.
Programmanfang
oder den Satz wählen,
von dem aus die Datenübertragung
beginnen
soll.
66
zeilenweisen
ME 101 /ME
.
Externe
Eingabe
eines
Bearbeitungsprogmmms
in die
TNC
131/135
Vor
Programm-Eingabe
in die TNC,
den Programmspeicher
löschen :
bei der externen
Eingabe werden
die Programmsätze
durch die neuen Informationen
Bberschrieben,
Programms
gespeichert
bleiben.
und es wäre sonst möglich,
daß kurze Programmreste
des “alten”
/
I
Betriebsart
m
Programmspeicher
wählen
löschen
qPGn
1
mit
I
-Taste
Dateneingabe
E
5. * Externe
Programmerstellung
auf einem
mit
der
Terminal
Bei der Entwicklung
der HEIDENHAIN-Steuerung
wurde auf bedienerfreundliche
Programmierung
großer Wert gelegt,
und es wurden
gewisse
Abweichungen
gegenilber
der Norm (DIN 66025) in
Kauf genommen
(z.B.
brauchen
keine G-Funktionen
programmiert
zu werden).
Trotzdem
können
z.B.
auf
einem
Terminal
mit
Lochstreifenstanzer
Bearbeitungsprogramme
auch extern
erstellt
werden,
um die Stillstandszeiten.
der Werkzeugmaschine
während
der Programmerstellung
zu vermeiden.
Dabei
auf folgende
Pbnkte
achten
:
0)
Ein Programm
muß mit den Zeichen
werden.
Beide Zeichen
müssen vor
Lochstreifen-Eingabe
überlesen.
b)
Jeder
Programmsatz
4
Nach
dem
4
Jeder
durch
Satz muß die gesamte
Handeingabe
von der
4
Die Anzahl
fl
Um Datenubertragungs-Fehler
“Even Parity”
geschaltet
letzten
der
muß mit
CR und LF abgeschlossen
Programmsatz
Leerstellen
CR (Wagenrilcklauf)
und LF (Zeilenvorschub)
begonnen
dem ersten Satz stehen,
sonst wird dieser bei der
ist ETX (Textende)
werden.
einzugeben.
die bei
Information
enthalten,
Dialog-Anzeige
abgefragt
wird.
zwischen
erkennen
den Zeichen
zu können,
darf
der
beliebig
Erstellung
eines
gewählt
werden.
muß das externe
Programms
Programmiergerät
auf
sein.
67
F
F
Programm-K
1.
Aufruf
o r re,kt
eines
u re n (Editieren
bestimmten
des Bearbeitungsprogramms)
Proarammsatzes
l
Betriebsart
wählen
gewünschte
Satz-Nummer
rl
GO
TO
F
2.
Schrittweises
Uberprilfen
der
-Taste
eintippen
und
drücken.
Programmsätze
Betriebsart
wählen
Satz-Nummer
Programm
Mit
I
68
eingeben,
ab der das
ÜberprUft
werden
soll.
den Zeilensprung-Tasten
im Programm
vorwärts
bllittern.
bzw.
rückwärts
I
F
3.
Löschen
eines
Proarammsatzes
wählen
Nummer
des zu löschenden
Satzes bzw. den
letzten
Satz des zu löschenden
Programmteils
anwählen.
Satz
bzw.
‘3
Cl
Satze
-Taste
mit
löschen
Cl
DEL
Zum Löschen von Werkzeugbzw. Zyklus-Definitionssätzen
ist die Taste
13
so oft zu drücken,
wie Sätze’in
der Definition
stehen.
Soll z.B.
ein bereits
programmierter
Arbeitszyklus
“Tiefbohren”
( 6 Programmsätze
) gelöscht
werden,
so ist der letzte Satz des Arbeitszyklus
anzuwählen
und die
DEL
-Taste 6maI zu betätigen.
Cl0
automatisch korrigiert.
F
4.
Die Satz-Nummern
des folgenden
Programmtei Is werden
Einfügen eines Programmsatzes in ein bestehendes Programm
Bei der TNC 131/135 kann man neue Sätze an beliebiger Stelle in ein bestehendes Programm
einfügen.
Es muß lediglich
der Satz angewählt werden, hinter dem eingefügt werden soll ; der
einzufügende
Satz braucht dann nur eingegeben zu werden : die Satz-Nummer
der folgenden
Sätze wird automatisch korrigiert.
Wird dabei die Speicherkapazittit
des Programm-Speichers
überschritten,
so wird dies in der Dialog-Anzeige
durch “PROGRAMMSPEICHER-UEBERLAUF”
angezeigt.
Betriebsart
?
131
wtihlen
1
Satz anwtihlen,
hinter dem eingefugt
werden soll.
1
Neuen Satz eintippen
und einspeichern.
69
F
5.
Korrektur
von
“Programm-Worten”
Betriebsart
Korrekturzeiger
innerhqlb
eines
--C
Kl
wählen.
(Cursor)
mit
Satzes
der Taste
auf das zu öndernde
Programm-Wort
setzen.
l
Neues
Wort
NEIN
l- --.
9
eintippen
Taste
.
und mit
der
Ubernehmen.
w-..
. . . ..“.., “r”.v.‘“.
übernommen
werden.
\
Taste
t
Cl
so oft
Taste
betätigen,
rl
+
so oft betätigen,
I
bis dezekturzeiger
nach
rechts verschwindet
das
neue Wort wird in das Bear.
t
beitungsprogramm
übernommen
bis der Korrekturzeiger
nach
links verschwindet
der
alte Wert bleibt erhalten.
1
i
.
Beachte:
70
Das Setzen
des Korrekturzeigers
muß mit der Taste
c
-+
begonnen
werden!
F
6.
Such-Routinen
zum
Auffinden
von
Sätzen
mit
bestimmten
Merkmaien
wählen.
Der
Korrekturzeiger
Taste
t
auf einen
(Cursor)
R
bzw.
bestimmten
wird
mit
der
F]
Wort-Anfang
gesetzt.
1
Werden
nun die
Tasten ri
oder r]
gedruckt
so werden
nacheinander
nur jene Sätze angezeigt
- und gegebenenfalls
korrigiert
-,
die das betreffende
Merkmal
aufweisen.
F
7.
Löschen
des Bearbeitungsprogramms
1
Betriebsart
1-3]
wählen.
1
.
b
+i
\r
Cl
CL
PGH
Cl
Taste
t
l
PROGRAMM
JA=ENT/
Beachte:
Das Setzen
des Korrekturzeigers
1
drucken.
LOESCHEN
?
NEIN=DEL
muß mit der Taste
-t
Ll
begonnen
werden!
71
G
Einzelsatz-Steuern
r ~~~~~
Dialog-Eröffnung
mit j5t-J
oder
mit
TOOL
q
lyl
Iz]
CRLL
Daten eingeben
und mit
übernehmen.
ENT
löl
Externe
.O,
START
Bearbeitung
Anmerkung
des Werkstucks.
:
Wurde ein Satz im Kettenmaß
Taste gestartet werden.
Ein Werkzeug-Aufruf
72
-Taste decken.
programmiert,
so kann dieser beliebig
kann nur wirksam werden,
oft mit der externen
wenn
.
das Werkzeug vorher ,definiert
wurde, d.h. die Korrekturwerte
in den Programmspeicher eingegeben wurden,
.
die externe
START-Taste
betätigt
START-
wurde.
(Klinge und Radius)
H Einzelsatz-
und
In den Betriebsarten
werden
gespeicherte
H
1.
Start
Satzfolge.-Programmlauf
” Ei nze Isa tz-Programm
Programme
ausgeführt.
eines
lauf’
und
“Satzfolge-Programmlauf”
w*
Programmlaufs
Beachte
:
Vor dem Bearbeiten
des ersten Werkstucks
Referenzmarken
uberfahren,
Bezugskanten
anfahren und Bezugswerte
START-Position
anfahren.
l
setzen,
l
l
1
I
Betriebsart
wählen.
wählen.
1
1
.
Ersten
Satz des Programms
anwäh len.
Ersten
l
1
Satz des Programms
anwählen.
1
1
0
START
1. Satz
-Taste
wird
drücken,
abgearbeitet.
+
0
START
2.
Satz
-Taste
wird
drücken,
-Taste
drücken,
Die Sätze des Programms
werden
der Reihe nach
automatisch
ausgeführt
bis zu einem programmierten STOP bzw.
bis zum
Programm-Ende.
abgearbeitet.
I
73
H
2.
Unterbrechen
eines
Programmlaufs
I
Steuerung
befindet
Betriebsart
E1)
Cl
sich
in der
oder
E!
im gestarteten
Zustand.
I
Externe
0
STOP
Wurde
-Taste
JA
(Kapitel
74
I
4
JA
0
“Abbrechen
eines
Programmlaufs”
H 3.)
1
IE
gewählt,
so ist auf
umzuschalten.
drücken.
Siehe
die Betriebsart
Externe
START -Taste
drücken:
Programmlauf
wird fortgeführt.
1
Siehe
(Kapitel
“Abbrechen
eines
Programmlaufs”
H 3.)
H
3.
Abbrechen
eines
/
@
Externe
Cl
STOP
Programmlaufs
-Taste
-Taste
der
drucken
TNC
:
drücken
:
Programmlauf
wird
unterbrochen,
Programmlauf
ist abgebrochen.
wählen.
Satz
ändern.
t
Betriebsart
z.B.
[@/
START-Bedingungen
anfahren,
Spindel
START-Position
oder
pi
wählen.
erfüllen
einschalten,
:
Kuhlmittel
einschalten
Achtung
:
Wird nach dem Abbrechen
des Programmlaufs
ein neues Werkzeug
eingespannt,
so ist die Werkzeug-Definition
auf die neuen Daten des Werkzeugs (Länge und Radius) zu ändern.
Der zugehörige
Werkzeug-Aufruf
muß in Betriebsart
werden,
um die
q
El
oder +
El
neuen
Programmlauf
mit der externen,
Werkzeug-Korrekturen
I
mit der
START-Taste
wirksam
betätigt
zu machen.
externen
Beachte:
im Progmmm “geWird nach dem Abbrechen
des Programmlaufs
mit den Tasten qu-1
w
blättert”
und anschließend
das Programm
nicht bei dem Satz ges artet
er dem unterbmchen
erscheint
die Fehlermeldung:
wurde,
AKTUELLER
SATZ
Der
Pmgmmmlauf
.
nach
.
NICHT
kann
dem Anwählen
ANGEWAEHLT
fortgesetzt
des Satzes
werden:
bei
nach dem Anwählen
eines beliebigen
Zähler
für Programmteil-Wiederholungen
Rücksprungadresse
gelöscht.
dem unterbrochen
wurde
Satzes mit der Taste
zurgckgesetzt
mit
den
Tasten
; dabei wird jedoch der
Unterpmgmmmen
die
75
H
4.
Abfahren
des Programms
ohne
Werkzeug
Fur die Überprlifung
eines Programms
ohne Werkzeug
sind amtliche
Werkzeug-Aufruf-Sätze
im Programm
auf die Werkzeug-Nummer
0 ( = kein Werkzeug
) zu ändern.
Dabei ist es
vorteilhaft,
sich vorher
die Satznummern
der Werkzeug-Aufrufe
zu notieren
bzw.
die
Satznummer
eines Werkzeug-Aufrufs
zu notieren
und die Ubrigen Werkzeug-Aufruf-Sätze
dann mit Hilfe der Suchroutine
zum Auffinden
bestimmter
Merkmale
zu ermitteln.
Beim anschließenden
jeweils
die absoluten
Werkzeug-Korrekturen
Nach einer
betreffenden
76
Abfahren
des Programms
Werte der programmierten
an.
derartigen
Überpüfung
Werkzeug-Nummern
mit
sind -sämtliche
zu ändern l
der Maschine
geben die
Positionen
( Zeichnungsmaße
Werkzeug-Aufruf-Sätze
Istwert-Anzeigen
) ohne
wieder
auf die
I
I
Fehler-Vermeidung
und-Diagnose
Fehlermeldungen
1.
Die TNC 131/135
bzw. Bedienfehlern
besitzt
ein umfassendes
und zur Diagnose
von
Überwacht
:
werden
Programmierz.B. durch
Überwachungssystem
zur Vermeidung
Störungen
am System “Steuerung
-
von EingabeMaschine”.
und Bedienfehler
die Fehlermeldungen
TASTE OHNE
FUNKTION
WERKZEUG-NR.
FALSCH
NUR GANZZAHLIGE
EINGABE
ERLAUBT
Interne
Steuerungs-Elektronik
z.B.
durch die Fehlermeldungen
PROGRAMMSPEICHER
DEFEKT
TEMPERATUR
ZU HOCH
PUFFERBATTERIE
WECHSELN
Bestimmte
Maschinen-Funktionen
z.B.
durch die Fehlermeldungen
GROBER
POSITIONIERFEHLER
MESSYSTEM
X-ACHSE
DEFEKT
STEUERSPANNUNG
FUER RELAIS
I
2.
Löschen
Solange
können
von
Fehlermeldungen
eine Fehlermeldung
erst nach Löschen
Die
Steuerung
TNC
.
harmlose
Fehler
angezeigt
wird,
der Fehlermeldung
i31/135
z.B.
TASTE OHNE
Diese Fehler werden
gelöscht
werden.
.
FEHLT
unterscheidet
FUNKTION
nicht-blinkend
ist die Steuerung
gesperrt,
vorgenommen
werden.
zwei
Gruppen
angezeigt
d.h.
von .FehlermeIdungen
und können
durch
Drucken
weitere
:
der
CE
Cl
-Taste
Störungen
Antriebe
und wichtiger
elektronischer
wie Fehlfunktionen
der Wegmeßsysteme,
der Steuerung.
Bei diesen schwerwiegenden
Fehlern wird die Maschine
gleichzeitig
uber den
Kontakt
der Steuerung
abgeschaltet.
ist auszuschalten
Diese Fehler werden
blinkend
angezeigt
;’ die Netzspannung
Fehler muß behoben werden.
Beachte
Bei
Operationen
Funktionen
NOT-AUS:
und der
:
Ruckfragen
im Werk,
bitte
die
Programm-Nummer
angeben.
77
I
3.
Pufferbatterie
wechseln
Erscheint
in der Dialog-Anzeige
“PUFFERBATTERIE
WECHSELN”,
so sind neue Batterien
einzusetzen
( “leere”
Batterie, hält aber mindestens
noch 1 Woche ). Die Pufferbatterien
befinden
sich hinter der Bedientafel
in einem absteckbaren
Batterieträger.
Beim Auswechseln
der Batterie
ist auf die richtige
Polarität
zu achten
(Batterie-Symbole
sind im Batterie-Träger
eingeprägt).
Für den Austausch
sind drei handelsubliche
der sogenannten
” leak-proof’-Ausführung
“Mignon-Zellen”
erforderlich.
mit
der
IEC-Bezeichnung
“LR
6”
Bei leeren (oder fehlenden)
Pufferbatterien
wird der Programm-Speicher
vom Netz versorgt.
Ein
Weiterarbeiten
ist also moglich
der Programm-Speicher
wird jedoch bei einer NetzspannungsUnterbrechnung
gelöscht
: Tritt während
eines Batteriewechsels
(bei *entladener
oder fehlender
Batterie)
eine Netzspannungs-unterbrechung
auf, so sind die Maschinenparameter
neu einzugeben (siehe
Kapitel
B 3 ).
78
K
K
Steuerungs-versionen,
Technische
Daten
1.
Lieferbare
TNC
131 S/
TNC
135 S
mit
500 Programmsatzen
TNC
131 ST
TNC
135 ST
mit
1000 Programmsätzen
und
Anschlußmaße
Steuerunas-Versionen
fiir inkrementale
HEIDENHAIN-Längenmeßsysteme
ohne eingebaute
Impulsformerstufe,
Tei lungsperiode
O,&
mm
(z. 6. Baureihe LS 500 oder LS 800)
oder Drehgeber
ROD ohne eingebaute
Impu Isformerstufe.
Verbindungskabel
max. 20 m lang.
TNC
131 RT
TNC
135 RT mit
1000 Programmsatzen
2.
‘Technische
LängenmeBsystem/EXE
EXE / TNC
Daten
Steuerungsart
Bedienerführung
Steuerung
fUr inkrementale
HEIDENHAIN-Längenmeßsysteme
mit Teilungsperiode
0,l mm
(z.B.
LIDA 325, LS 300) zusammen mit
externer
Impu Isformer-E lektronik
(z.B.
EXE 801 oder EXE 802).
Verbindungskabel
max. 20 m lang,
Verbindungskabel
max. 50 m lang.
K
zur
Werkstattprogmmmierbare
Punktund Streckensteuerung
für 3 Achsen,
mit 1 Lageregelkreis
oder mit 3 Lageregelkreisen
(in diesem Fall zusatzlieh
Linear-lnterpolation,
2 1/2
ohne Werkzeugradius-Korrektur).
mm/ZolI-Rechner
fUr Eingabewerte
und Anzeigen.
Eingabefeinheit
bis 0,005 mm oder 0,000 2 Zoll,
Anzeigeschritt
0,005 mm oder 0,0002
Zoll.
und Anzeigen
TNC
D,
131
32 alphanumerischen
Zeichen
:
LED-Anzeigezeile
mit mw.
Klartext-Dialoge
und -Fehlermeldungen
(in verschiedenen
Sprachen)
;
Anzeige
des kompletten
Programmsatzes.
Zusätzlich
Anzeigen fLir Positions-lstwerte
X, Y, Z und Anzeige
für
Eingabewerte.
TNC
135
Bildschirm
(9 Zoll) mit max. 8x32 alphanumerischen
Zeichen
Klartext-Dialoge
und -Fehlermeldungen
(in verschiedenen
Sprechen)
;
Anzeige
des aktuellen
Programmsatzes
sowie des vorhergehenden
und der beiden nachfolgenden
Pmgrammstltze.
Zusätzlich
Anzeigen
fur Positions-lstwerte
X, Y, Z und
Anzeige
für Eingabewerte.
79
Programmspeicher
Gepufferter
Halbleiterspeicher
1000 Programmsätze
(Option).
Betriebsarten
Handbetrieb
:
die Steuerung
arbeitet
für 500 Programmsätze
als numerische
Positionsanzeige.
Steuern mit Einzelsatz-Eingabe
:
jeder Positioniersatz
wird nach der Eingabe
der Satz wird nicht gespeichert.
Programmgesteuerter
Betrieb/EinzeIsatz
das eingegebene
Programm
wird Satz
Tastendruck
abgearbeitet.
Programmierter
Betrieb / Satzfolge
:
das Programm wird durch Tastendruck
zu einem programmierten
STOP oder
Ende abgearbeitet.
bzw.
:
fur
abgearbeitet
Satz
;
nach
gestartet
und bis
dem Programm-
Programmeingabe
:
von Hand
. bei stehender
Maschine
nach Programmliste
oder
Werkstück-Zeichnung
oder zugleich
mit der automatischen
Bearbeitung
des ersten Werkstücks
eines Loses ( Teach-In
)
. oder mit Istwert-Übernahme
bei der konventionellen
Bearbeitung
eines Werkstücks
( Playback
)
oder extern
. über die V.24-kompatible
Daten-Schnittstelle
(z.B.
per Magnetband-Einheit
ME 101 /ME
102
von HEIDENHAIN).
l
Programmierbare
Programmkorrekturen
80
Funktionen
(Editing)
Absolutmaße
oder Kettenmaße,
Positions-SolIwerte
Eingabe
in rechtwinkeligen
Koordinaten
oder
in Polarkoordinaten
(ohne Werkzeugradius-Korrektur)
Werkzeugnummer,
Werkzeuglänge
und Werkzeugradius,
Richtung
fur Werkzeugradius-Korrektur
;
Eilgang / Vorschub
( in mm/min.
oder 0,l ZoIl/min.),
Zusatzfunktionen
M 00
. . . M 99,
Spindeldrehzahlen,
STOP,
Unterprogramme
( 8 x Schachtelbar
),
Programmteil-Wiederholungen,
Bearbeitungszyklen
: Tiefbohren
Gewindebohren
Nutenfrasen
Taschenfräsen.
Durch Ändern
von Programm-Worten,
Einfugen
von
Programmsatzen,
Löschen von Programmsätzen
;
Suchroutine
zum Aufsuchen
von Programmsätzen
mit
bestimmten
Merkmalen.
;
Sicherbei
ts-Überwachung
Die Steuerung
überpruft
die Funktion
wichtiger
elektronischer
Baugruppen
sowie die Positioniersysteme,
den Spindel-Stillstand
und den
die Wegmeßsysteme,
NOT-AUS-Kreis.
Wird bei diesen Überwachurigen
ein Fehler festgestellt,
so erfolgt
Klartext-Störungsmeldung
und die Maschine
wird Uber NOT-AUS
abgeschaltet.
Referenzmarken-Auswertung
Nach Stromunterbrechung
automatische
ReferenzwertÜbernahme
mit dem Überfahren
der WegmeßsystemReferenzmarken.
Max.
10 m/min.
Verfahrgeschwindigkeit
Vorschub-
Potentiometer
und Ei Igang:Override
auf der
Bedientafel
der
Steuerung.
Wegmeßsysteme
Inkrementale
HEIDENHAIN-Längenmeßsysteme
-Drehgeber
TNC 131 S/ST oder TNC 135 S/ST:
Teilungsperiode
O,O4 mm
TNC 131 RT oder TNC 135 RT:
Teilungsperiode
0,l mm
TNC 135 B: Teilungsperiode
0,02 mm
oder
Steuerungs-Eingänge
Wegmeßsysteme
X, Y, Z,
START, STOP, Ei Igang,
Ruckmeldung
“Zusatzfunktion
ausgefghrt”,
Endschalter
( X+, X- / Y+, Y- / Z+, Z- ),
Vorschub-Freigabe,
Überprüfung
NOT-AUS,
Signal “Regelkreis
geschlossen
halten”
(nur bei
antrieb,
spielfrei).
Zentral-
1 Analogausgang
für X, Y, Z bei Zentralantrieb
bzw
3 Analogausgänge
X, Y, Z bei Einzelantrieb,
Achsfreigabe
X, Y, Z,
Ei Igang bzw. Steuerung
in Betriebsart
“Programmlauf”,
Positionierrichtung
(nur bei Zentralantrieb,
spielbehaftet),
Steuerung
in Betriebsart
“Automatik”,
M-Änderungssignal,
S -Änderungssignal,
T - Änderungssigna
1,
8 Ausgänge
für M-,
S- und T-Funktionen,
codiert,
“Kühlmittel
aus”,
“Kühlmittel
ein”,
“Spindel
im Gegenuhrzeigersinn”,
“Spindel
Halt”,
“Spindel
im Uhrzeigersinn”,
NOT-AUS,
Verriegelung
fur Spindel.
Steuerungs-Ausgänge
Netzspannung
Umschaltbar
100/120/140/200/220/240
48
. . . 62 Hz.
Leistungsaufnahme
TNC
TNC
131
135
ca.
ca.
V
+ 10 % / - 15%
40 W,
52 W (mit Bildschirm-Einheit).
81
.
Umgebungstemperatur
Betrieb
Lagerung
Gewicht
K
3.
K
3.1
0
- 30
:::
+ 45oc,
+ 7o”c.
t
8,7
9,l
6,4
kg,
kg,
kg.
bzw.
TNC
TNC 131
TNC 135
Bi Idschirm-Einhei
Längenmeßsysteme
Löngenmeßsysteme.
Die Steuerungen
0,005 mm bzw.
Gitterkonstante
fUr die
TNC
131 S/ST
131 S/ST und TNC
2 Zoll.
Inkrementale
TNC
0,000
wie
135 S/ST
arbeiten
LS 503
( Meßlängen
170 bis 3040
.
LS 507
( Meßlängen
170 bis
1740 mm )
.
Ls 803
( Meßlängen
120 bis
1240 mm )
direkt
angeschlossen
mit
einem
Digitalschritt
HEIDENHAIN-LUngenmeßsysteme
.
ktinnen
135 S/ST
von
mit 40 Pm
mm )
werden.
FBr eine eventuelle
Winkelmessung
(nur im metrischen
System)
Drehgeber
ROD250
und ROD 700 mit$ 000 Strichen/Umdrehung
Als Meßauflösung
ergeben sich 0,005
.
stehen die inkrementalen
zur Verfugung.
Sofern die Genauigkeitsforderungen
es zulassen,
kann auch eine indirekte
Längenmessung,
z.B.
Ober einen Drehgeber
ROD 450 auf der Antriebs-Spindel
vorgenommen
werden.
Die
dafür erforderliche
StrichzahI/Umdrehung
des Drehgebers
errechnet
sich nach
Strichzahl
Da beim
erscheint,
Steuerung
/Umdrehung
=
25 x Spindelsteigung
Drehgeber
bei indirekter
Längenmessung
pro Umdrehung
einmal der Referenzimpuls
ist es fur das Reproduzieren
des Bezugspunktes
mit Hilfe der REF-Einrichtung
der
TNC 131/135
ratsam,
eine Referenzimpuls-Weiche
einzusetzen.
Die Kabellänge
zwischen
Meßsystem
und Steuerung
Die max. zulässige
Abtastfrequenz
beträgt 25 kHz.
K 3.2
( in mm ).
LängenmeOsysteme
fur die TNC
darf
20 m nicht
Uberschreiten.
135 B
Bei der TNC 135 B wurde die 8fach-Auswertung
der TNC 135S/ST auf 4fach
damit die HEIDENHAIN-Längenmeßsysteme
mit 20 um Teilungsperiode
wie
.
LS 603
(Meßlängen
170 - 3040 mm)
.
LS 303
(Meßlängen
70 - 1240 mm)
angeschlossen
werden
können.
Fur eine Winkelmessung
stehen
mit 18 000 Strichen/Umdrehung
die inkrementalen
zur Verfugung.
Drehgeber
ROD 250 und ROD 700
kann auch eine indirekte
Sofern die Genauigkeitsanforderungen
es zulassen,
z. B. Uber einen ,Drehgeber
ROO 450 auf der Antriebs-Spindel
vorgenommen
Die dafur erforderliche
StrichzahI/Umdrehung
des Drehgebers
errechnet
sich
Strichzahl/Umdrehung
82
Die
Kabellänge
geöndert,
zwischen
= 50 x Spindelsteigung
Meßsystem
und Steuerung
Längenmessung,
werden.
nach
(in mm).
darf 20 m nicht
gbenchreiten.
K 3.3
tingenmeßsysteme
für die
TNC
131 RT bzw.
TNC
135 RT
Da die Kabellänge
zwischen
der Steuerung
TNC 131 S/ST bzw.
TNC 135 S/ST und dem
Meßsystem
20 m nicht uberschreiten
darf,
wurde fUr größere
Entfernungen
zwischen
Steuerung
und MeBsystem
die Sonderausfuhrurig
TNC 131 RT bzw. TNC 135 RT entwickelt.
Diese
Steuerungen
besitzen
Längenmeßsystem-Eingänge
für Rechtecksignale
und können deshalb
nur
in Verbindung
mit externen
Impulsformerstufen
“EXE”
betrieben
werden.
In der Steuerung
wird das Signal der EXE 4-fach
ausgewertet.
Die max. Kabellänge
50 m. Somit beträgt
Folgende
Meßsysteme
zwischen
die max.
können
Meßsystem
Kabellänge
zur
direkten
.
LB 326
(Meßlänge
.
LS 603
(Meßlängen
.
LS 303
(Meßlänge
und EXE betragt
20 m und
insgesamt
70 m.
Längenmessung
verwendet
zwischen
werden
EXE und TNC
:
30 m)
mit
EXE 802
(5-fach
Unterteilung)
170 - 304Omm)
mit
EXE 802
(l-fach
Unterteilung)
70 - 1240 mm)
mit
EXE 802
(l-fach
Unterteilung)
ca.
Zur Winkelmessung
kann gegebenenfalls
ein Drehgeber
(wie bei der TNC 131 S/ST bzw.
verwendet
werden.
Zur Auswertung
wird die EXE 802 mit l-fach
Unterteilung
TNC 135 S/ST)
eingesetzt.
Die TNC 131 RT/ 135 RT besitzt ,eine 4-fach
Auswertung.
Deshalb sind Drehgeber
mit 18 000 Teilstrichen
zu verwenden,
z.B. ROD 250 und ROD 700.
Die indirekte
Längenmessung
Uber Drehgeber,
z.B.
Bei Verwendung
einer EXE 802 mit l-fach
Auswertung
drehung des Drehgebers
nach der Formel:
Strichzahl
/ Umdrehung
=
ROD 450, ist ebenfalls
möglich.
errechnet
sich die Strichzahl
pro Um-
50 x Spindelsteigung
( in mm ).
83
K 4.
Anschlußmaße
TNC 131S/ST
BL
211
217
---
84
'TNC
131R/RT
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Ansicht
we
view
241
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257
A
A
A
12
85
TNC 135S/ST/B
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257
86
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2
1
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TNC
135R/RT
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‘SI
257
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1
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92.5
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