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Bedienungsanleitung TERRA mit Navigator 1.0 - IDM Energiesysteme

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Te c h n i s c h e U n t e r l a g e
Bedienungsanleitung
T E R R A H G L / BA m i t
NAVIGATOR®1.0
812002 Rev.8 - Originalanleitung
Aus g ab e 10/06/13
Wärmepumpen mit Frischwasser technik
w w w. i d m - e n e r g i e . c o m
D I E E N E RG I E FA M I L I E
2. Allgemeine Beschreibung
Inhalt
1
2
3
4
5
6
D I E E N E RGI E FAM I L I E
BETRIEBSANWEISTUNG
3
1. BESCHREIBUNG
5
1.1. Allgemeine Informationen
1.2. Navigatorregelung für HGL Technik
1.3. Aufbau der Navigatorregelung
5
6
6
2. BEDIENUNG
7
2.1. Bedienung über Bedieneinheit
2.2. Anzeigen im Hauptmenü
2.3. Anzeigen in der Statusleiste
7
7
8
3. BETRIEBSARTEN
10
3.1. Betriebsarten über Hauptmenü
10
4. TEMPERATUREINSTELLUNGEN
14
4.1. Temperatureinstellungen über Hauptmenü
14
5. ZEITEINSTELLUNGEN
20
5.1. Zeiteinstellungen über Hauptmenü
20
10
6. MYIDM - DIENSTLEISTUNGSPLATTFORM
25
11
6.1. Einbindung der Wärmepumpe ins Internet
6.2. Konfiguration der Wärmepumpe
6.3. Registrierung
6.4. Bedienung über Smartphone
25
26
29
33
7. INFORMATION
37
7.1. Information über Hauptmenü
37
8. STÖRUNGEN
40
8.1. Störungsanzeige im Hauptmenü
40
7
8
9
12
13
Inhalt
Allgemeine Hinweise für den Betrieb der
Wärmepumpe.
Allgemeine Hinweise für die Montage der
Wärmepumpe.
Wichtige Hinweise zu Montage und Betrieb
der Wärmepumpe. Diese sind unbedingt
einzuhalten!
Raum für die Kundendiensttelefonnummer
Änderungen in Technik und Design vorbehalten!
2
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Betriebsanweisung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
TERRA Wärmepumpen dürfen nur von kompetenten
Fachleuten installiert und nur von einem von der Fa.
IDM Energiesysteme GmbH dafür ausgebildeten
Kundendienst in Betrieb gesetzt und gewartet werden.
Kältemittel:
Service- und Reparaturarbeiten dürfen ebenfalls nur
von einem von der Fa. IDM Energiesysteme GmbH
dafür ausgebildeten Kundendienst durchgeführt werden.
Es darf auch bei eventuell erforderlichen Reparaturarbeiten kein anderes Kältemittel verwendet werden!
verwendetes Kältemittel:
Kältemittel- Füllgewicht:
maximaler Betriebsdruck:
2
□ R407C
□ R134a
□ R410A
3
4
5
________ kg
31/24/42 bar
An- und Abstellen der Anlage:
6
Sicherheitshinweise für das Kältemittel:
Das An- und Abstellen der Anlage, auch im Notfall
erfolgt durch den Hauptschalter oben an der Wärmepumpe bzw. bei TERRA CL Wärmepumpen durch
den Hauptschalter am abgesetzten Steuerschrank.
Schnelles Verdampfen des Kältemittels kann Erfrierungen bewirken!
Ein gefahrloser Betrieb ist nicht mehr möglich, wenn
das Gerät
Kältemitteldämpfe sind schwerer als Luft und können
durch Luftsauerstoff- Verdrängung zur Erstickung
führen, daher ist im Störfall für eine ausreichende
Belüftung des Aufstellungsraumes zu sorgen.
Ist das der Fall, so ist das Gerät außer Betrieb zu
setzen, gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern
und der Kundendienst zu verständigen.
Im Falle einer Störung wird die Wärmepumpe automatisch abgeschaltet. Am Display der Navigatorregelung wird eine Störungsmeldung ausgegeben. (siehe
Kapitel 7).
Hauptschalter TERRA SW
Hauptschalter TERRA CL
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
8
9
10
Erste- Hilfe- Maßnahmen:
11
Allgemeine Hinweise: Bei Bewusstlosigkeit stabile
Seitenlage anwenden und ärztlichen Rat einholen.
Nie einer ohnmächtigen Person etwas durch den
Mund einflösen! Bein unregelmäßiger Atmung oder
Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Bei
anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen.
Einatmen:
An die frische Luft gehen. Betroffenen warm und ruhig lagern. Künstliche Beatmung und/oder Sauerstoff
kann notwendig sein.
Hautkontakt:
Mit warmen Wasser abwaschen. Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen.
Augenkontakt:
Sorgfältig mit viel Wasser ausspülen, auch unter den
Augenliedern. Arzt konsultieren.
Durch das Entfernen von Gehäuseteilen
kann Verletzungsgefahr durch Stromschlag und heiße Oberflächen bestehen!
Bedienungsanleitung NAV 1.0
3
12
13
Betriebsanweisung
- sichtbare Beschädigungen aufweist
- nicht mehr funktioniert
- wiederholt Fehlermeldungen angezeigt werden.
7
1. Allgemeine Beschreibung
Betriebsanweisung TERRA CL
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
Achtung Quetschgefahr
am Radialventilator!
2
Achtung Schnittgefahr
am Radialventilator!
Achtung große Kälte an
verschiedenen Bauteilen
3
4
5
Achtung Anlage
steht unter Druck!
6
7
8
Achtung Bauteile mit
hoher Temperatur!
(z. Bsp. Rohre,
Plattenwärmetauscher)
9
Achtung heiße
Oberflächen
(z. Bsp. Verdichter, Rohre)
10
11
12
Achtung Hochspannung an
Elektrobauteilen!
Hauptschalter ausschalten vor
dem Öffnen des Gehäuses!
13
Betriebsanweisung
Die Befestigungsknebel für
die Abdeckpaneele
mit einem Inbusschlüssel
fest anziehen!
A bb: K ne be l a nz ie he n
4
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
1. Beschreibung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
1.1. Allgemeine Infor mationen
1.1.4. Reinigung
Mit dem Erwerb dieser Anlage haben Sie sich für
eine moderne und wirtschaftliche Heizungsanlage
entschieden. Laufende Qualitätskontrollen und Verbesserungen, sowie Funktionsprüfungen im Werk
garantieren Ihnen ein technisch einwandfreies Gerät.
Lesen Sie diese Unterlagen bitte aufmerksam durch.
Sie enthalten wichtige Hinweise für den sicheren und
sparsamen Betrieb der Anlage.
1.1.1. Schallemission
TERRA Wärmepumpen sind aufgrund der Konstruktion sehr laufruhig. Trotzdem ist es wichtig, dass der
Heizraum möglichst außerhalb des lärmempfindlichen
Wohnbereiches liegt und mit einer gut schließenden
Tür versehen ist.
Falls erforderlich kann die TERRA Wärmepumpe mit
einem feuchten Tuch gereinigt werden. Die Verwendung von Putzmitteln wird nicht empfohlen.
Bei Luftwärmepumpen muss das Luftwärmetauscher
- Lamellenpacket bei Bedarf von Verunreinigungen
(z.B. Laub,...) befreit werden.
2
3
4
5
Eine Reinigung mittels Hochdruckreiniger ist nicht
zulässig!
Bitte befolgen Sie diese Sicherheitshinweise genau, um Gefahren und
Schäden für Mensch und Sachwerte
auszuschließen!
6
7
8
9
1.1.5. Arbeiten am Gerät
10
Die Wärmepumpe ist nicht für den erhöhten Wärmebedarf während der Bautrocknung bzw. Estrichaufheizung ausgelegt. Dieser muss bei Bedarf durch
bauseits zu stellende Geräte gedeckt werden.
1.1.3. Ser vice und War tung
Eine regelmäßige Wartung sowie eine Überprüfung
und Pflege aller wichtigen Anlagenteile garantiert
einen auf Dauer sicheren und sparsamen Betrieb der
Anlage. Wir empfehlen dazu einen Wartungsvertrag
mit dem zuständigen IDM Kundendienst abzuschließen.
Montage, Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
und Instandsetzung dürfen nur von autorisiertem
Fachpersonal durchgeführt werden!
Wärmepumpen dürfen nur von kompetenten Fachleuten installiert und nur von einem von der Firma
IDM Energiesysteme GmbH dafür ausgebildetem
Kundendienst in Betrieb gesetzt werden. Bei Arbeiten an der Wärmepumpe ist diese spannungsfrei zu
schalten und gegen Wiedereinschalten zu sichern.
Bei Arbeiten an der Wärmepumpe sind alle Sicherheitshinweise in den entsprechenden Unterlagen,
Aufkleber an der Wärmepumpe selbst und alle anderen geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten.
1.1.6. Bei Gefahr
Laut EU-Richtlinie 842/2006 ist für Wärmepumpen mit mehr als 3 kg Kältemittelfüllmenge eine jährliche Überprüfung
vorgeschrieben!
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Sofort Anlage spannungsfrei schalten, z.B. an der
seperaten Sicherung oder einem Hauptschalter. Bei
Brand geeigneten Feuerlöscher benutzen.
Bedienungsanleitung NAV 1.0
5
11
12
13
Allgemeine Beschreibung
1.1.2. Bautrocknung / Estrichaufheizung
1. Allgemeine Beschreibung
Allgemeine Beschreibung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
3
4
5
1.1.7. Kältemittelaustritt
1.3. Aufbau der Navigatorregelung
Die Wärmepumpe ist mit einem ungiftigen und nicht
brennbaren Kältemittel befüllt. Es kann jedoch im
Schadensfall Kältemittel austreten und dadurch zur
Sauerstoffverdrängung kommen. Durch offenes Feuer können zudem schädliche Zersetzungsprodukte
entstehen. Daher bei Kältemittelaustritt (Geruch) den
Aufstellungsort sofort verlassen und die Tür schließen. Den Kundendienst verständigen!
Die Navigatorregelung besteht aus der Zentraleinheit
und dem Bediengerät. Zusätzlich können je nach
Bedarf ein internes Heizkreiserweiterungsmodul für
zwei zusätzlichen Heizkreisen sowie ein externes
Heizkreiserweiterungsmodul für drei weiteren Heizkreisen angeschlossen werden. Die Zentraleinheit
verfügt des weiteren über eine Schnittstelle für ein
GSM Modul, EIB/KNX-Modul, LAN-Anbindung, Solarplatine sowie eine Schrittmotormodul.
1.1.8. Einbau von Zusatzkomponenten
Über ein SD-Kartenslot, direkt auf der Zentraleinheit,
besteht die Möglichkeit Auswertungen über einen
Logfile durchzuführen.
6
7
8
Der Einbau von Zusatzkomponenten, die nicht mit
dem Gerät geprüft wurden, kann die Funktion negativ
beeinflussen. Für daraus entstehende Schäden wird
keine Gewährleistung und Haftung übernommen.
9
1.1.9. Aufstellungsraum- Bedingungen
10
11
-
Ausreichende Belüftung
Kein starker Staubanfall
Keine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit
Frostsicherheit
12
13
1.2. Navigatorregelung für HGL Technik
Bei Anlagen mit zusätzlichen elektrischen
Heizelementen (z.B.: Rohrheizelement,
Elektroheizstab,..) können je nach
Betriebsweise zusätzliche Stromkosten
anfallen!
Als Verbindungskabel zwischen Bedienteil und Hauptplatine darf nur das
mitgelieferte Kabel verwendet werden.
Ein Absetzen des Bedienteils ist nicht
möglich!
Die nachfolgende Funktionsbeschreibung gilt für IDM
Wärmepumpen vom Typ TERRA HGL mit eingebautem Heißgaswärmetauscher und mit Navigatorregelung.
Allgemeine Beschreibung
Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren
der Regelung ist eine saubere Arbeit des Heizungsbauers und des Elektrikers, sowie eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme der Regelung durch einen
geschulten IDM Servicetechniker.
6
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
2. Bedienung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2.1. Bedienung über Bedieneinheit
Die Wärmepumpe wird über den Hauptschalter in
Betrieb genommen. Nach dem Betätigen des Hauptschalters startet die Navigatorregelung automatisch
auf.
F2
Über die F2 Taste kann die Anlage ausgeschalten bzw. wieder eingeschalten
werden.
2
3
4
Bei bereits konfigurierten Anlagen erscheint nach der
Initialisierung das Hauptmenü am LCD-Display.
5
Die Bedienung des Navigatorreglers erfolgt über das
Bediengerät. Das Bediengerät ermöglicht eine einfache menügeführte Bedienung mittels 6 Folietasten.
NAVIGATOR 1.0
6
7
Mit den beiden Pfeiltasten kann zwischen
den einzelnen Menüpunkten gewechselt
werden. Das aktuell angewählte Symbol
ist schwarz hinterlegt.
8
9
F1
10
F2
Über die Auswahltasten links und rechts
von den Pfeiltasten kann der oberhalb
im LCD-Display angezeigte, schwarz
hinterlegte Befehl ausgeführt werden.
F1
11
12
Über die F1 Taste kann zwischen den
Statusanzeigen am rechten Bildschirmrand umgeschaltet werden. Die Statusanzeigen werden im Anschluss genauer
beschrieben.
13
Bedienung
2.2. Anzeigen im Hauptmenü
Im Hauptmenü sind die fünf Untermenüs symbolisch
dargestellt. Über die Pfeiltasten können die einzelnen
Menüsymbole ausgewählt werden. Die Untermenüs
werden in weiterer Folge genauer beschrieben.
Auf der Statusanzeige am rechten Bildschirmrand ist
der Wärmepumpenstatus dargestellt. Mit der F1 Taste
kann zwischen den einzelnen Statusleisten HK(), Info,
System und Solar umgeschalten werden.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
7
2. Allgemeine Beschreibung
Bedienung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2.3. Anzeigen in der Statusleiste
2
In der Statusleiste Info wird die aktuelle Außentemperatur am Außenfühler angezeigt. Die gemittelte
Außentemperatur wird über einen Zeitraum (Standardmäßig 16h) ermittelt. Weiters sind die aktuelle
Uhrzeit und das Datum dargestellt.
Statusleiste Info
aktuelle Außentemp.
3
gemittelte Außentemp.
aktuelle Uhrzeit
4
aktuelles Datum
5
6
Statusleiste System
7
Heizungsspeichertemperatur
Kältespeichertemperatur
8
Hygieniktemperatur
Vorlauftemp. Wärmepumpe
In der Statusleiste System werden die Temperaturen
von Heizungsspeicher, Kältespeicher, Hygienik, Wärmepumpenvorlauf und Wärmequelle angezeigt. Die
Heizstufe gibt bei Kaskadenanlagen die Anzahl der in
Betrieb befindlichen Stufen an.
Wärmequellentemp.
9
Wärmepumpe im Vorrangbetrieb
Heizstufe
10
11
Statusleiste Heizkreis
Raumtemp. Sollwert
12
Raumtemp. Istwert oder
Status Raumthermostat
Vorlauftemp. Sollwert
13
Vorlauftemp. Istwert
Heizkreis im Heizbetrieb
In der Statusleiste Heizkreis sind die wichtigsten
Daten der einzelnen Heizkreise angeführt. Für jeden
parametrierten Heizkreis wird eine eigene Statusleiste angezeigt. In der Kopfzeile der Statusleiste wird
angeführt in welchem Heizkreis man sich gerade
befindet.
Temperaturwerte werden nur für jenen
Geräte angezeigt, die in der Fachmannebene konfiguriert sind!
Statusleiste Solar
Bedienung
Solar-Temperatur
Momentanleistung
Solar
Bei integrierter Solarregelung wird eine zusätzliche
Statusleiste für den Solarbetrieb eingeblendet. In der
Statusleiste Solar wird die aktuelle Kollektortemperatur, die Momentanleistung der Solaranlage und der
aktuelle Betriebsstatus angezeigt.
Solar-Status
8
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
Symbolbeschreibung
2
Pumpe Heizkreis in Betrieb
Betrieb nach Heizprogramm
3
q
Thermostat offen - HK Pumpe aus
Mischer Heizkreis auf
q
Thermostat geschlossen - HK Pumpe ein
Mischer Heizkreis zu
Anlage / Heizkreis / Solar im Heizbetrieb
Anlage / Solar im Vorrangbetrieb
5
Partyfunktion - aktiv
Urlaubsfunktion - aktiv
6
Heizkreis dauernd im Normalbetrieb
7
X
Symbol für Kühlbetrieb
e
1
4
Heizkreis dauernd im ECO- Betrieb
7
Heizstufe 1 ein
8
EVU Sperre aktiv
Externe Anforderung Warmwasser
Externe Stufe aktiv
Estrichprogramm aktiv
9
Heizstufe 2 ein
10
Summensignal Zonenventile
keine Anforderung
Summensignal Zonenventile
Anforderung vorhanden
11
Status Betriebsart auf AUS
Poolheizung über Solar aktiv
12
Wärmequellenregeneration über Solar
aktiv
Handbetrieb
13
Abtauung aktiv
Bedienung
2
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
9
3. Allgemeine
Betriebsarten
3.
Beschreibung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
3.1. Betriebsar ten über Hauptmenü
2
3
4
5
6
7
Über das Untermenü „Betriebsarten“ können die einzelnen Heizkreise parametriert werden.
Um in das Menü „Betriebsarten“ zu gelangen muss
im Hauptmenü mit den Pfeiltasten das Symbol für die
Betriebsarten angewählt werden. Sobald das Symbol
schwarz hinterlegt ist, kann mit der rechten Auswahltaste das jeweilige Unterprogramm geöffnet werden.
Im Betriebsartenmenü können die Betriebsarten der
Anlage sowie der einzelnen Heizkreise ausgewählt
werden.
8
9
Mit den Pfeiltasten kann zwischen den Menüpunkten
gewechselt werden. Rechts neben der Betriebsfunktion wird immer der aktuell eingestellte Status angezeigt (z.B. Betriebsart System - Automatik).
10
11
12
Um eine Einstellung vorzunehmen, muss der gewünschte Menüpunkt (z.B. Betriebsart System)
schwarz hinterlegt sein. Mit der rechten Auswahltaste
gelangt man dann in das jeweilige Untermenü. Über
die linke Auswahltaste kann man über den Befehl „zurück“ wieder in das übergeordnete Menü wechseln.
13
Je nach Parametrierung der Wärmepumpe werden
nur die verwendeten Heizkreise im Betriebsartenmenü dargestellt.
Betriebsarten
10
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Betriebsarten
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
3.1.1. Betriebsar t System
2
Im Untermenü für die Betriebsart System kann zwischen den Funktionen Aus, Automatik,Warmwasser
und einmalige WW-ladung gewählt werden. Standardmäßig ist die Funktion Automatik eingestellt.
Zwischen den Betriebsarten wird mit den Pfeiltasten
gewechselt.
3
4
5
Parameter Betriebsarten System
Par. Nr.
Name
Beschreibung
PROGO
Aus
Die Wärmepumpe ist nicht in Betrieb, ausgenommen die Forstschutz- und die
Solarfunktion ist aktiv.
PROGO
Automatik
Die Wärmepumpe läuft im Heizbetrieb nach den eingestellten Heizzeiten.
PROGO
Warmwasser
Die Wärmepumpe läuft nur für Speicherladung ohne Heizbetrieb.
PROGO
einmalige WW Ladung
Die Wärmepumpe führt eine einmalige Speicherladung durch. Nach Abschluss
der Speicherladung läuft die Wärmepumpe in der vorherigen Betriebsart weiter.
6
7
3.1.2. Urlaubsprogramm
8
9
Im Untermenü Urlaubsprogramm kann ein Datumsbereich eingestellt werden, in welchem die Heiz- und
Kühlkreise im ECO-Betrieb betrieben werden. In
dieser Zeit wird die Speicherladung normal durchgeführt.
10
11
12
Nach Ablauf des eingestellten Urlaubprogramms
werden alle Verbraucher wieder nach Zeitprogramm
bewirtschaftet.
13
Über die rechte Auswahltaste und die Pfeiltasten
kann das Datum für das Urlaubsprogramm eingestellt
werden. Nach Abschluss der Einstellung wird das
Datum mit der rechten Auswahltaste gespeichert.
Betriebsarten
3.1.3. Par tyfunktion
Bis zum eingegebenen Enddatum / Uhrzeit werden
die Verbraucher im Normalbetrieb angesteuert.
Die Einstellung erfolgt mit der rechten Auswahltaste
und den Pfeiltasten. Nach Abschluss der Einstellung
wird das Datum und die Uhrzeit mit der rechten Auswahltaste gespeichert.
Die Partyfunktion ist nur aktiv wenn die einzelnen Heiz- und Kühlkreise auf Automatik
(Zeitprogramm) stehen.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
11
3. Allgemeine Beschreibung
Betriebsarten
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
3.1.4. Betriebsar t Heizkreis
2
3
Alle parametrierten Heizkreise sind im Betriebsartenmenü dargestellt. Zwischen den Betriebsarten
für die jeweiligen Heizkreise wird mit den Pfeiltasten
gewechselt.
4
5
6
7
8
9
10
Parameter Betriebsarten Heizkreis
Par. Nr.
Name
Beschreibung
HK..01
Aus
Der Heizkreis ist nicht in Betrieb, ausgenommen die Frostschutzfunktion ist aktiv.
HK..01
Zeitprogramm
Der Heizkreis wird in den eingestellten Heizzeiten mit Raumsolltemperatur Tag
betrieben. Für den Heizkreis können pro Tag vier Heizzeiten eingestellt werden.
HK..01
Normal
Der Heizkreis wird ständig mit der eingestellten Raumtemp. Heizen Normal betrieben.
HK..01
Eco
Der Heizkreis wird ständig mit der eingestellten Raumtemp. Heizen Eco betrieben.
HK..01
manuell heizen
Die Außentemperatur für die Berechnung der einzelnen Heizkreise wird durch
7°C ersetzt.
HK..01
manuell kühlen
Die einzelnen Heizkreise werden mit der eingestellten Kühltemperatur betrieben,
unabhängig von der Heiz- und Kühlgrenze.
11
Bei der Frostschutzfunktion werden die Heizkreispumpen beim Unterschreiten der Frostschutz Außentemperatur eingeschaltet und mit der Frostschutz Vorlauftemperatur betrieben.
12
13
3.1.5. Betriebsar t Solar
Bei einer Solarregelung über die Navigatorregelung
wird in den Betriebsarten zusätzlich die Betriebsart
Solar angezeigt.
3.1.5.1. Solarbetrieb mit Rippenrohrregister
Betriebsarten
Bei der TERRA SW 6-17 BA/HGL C ist eine einfache
Solarregelung (Differenztemperaturregelung) standardmäßig möglich. Es wird keine Solar-Zusatzplatine benötigt.
Parameter Solar Betriebsarten (nur bei TERRA SW 6-17 BA/HGL Complete)
Par. Nr.
Name
Beschreibung
SC002
Automatik
Mit der Einstellung Automatik wird die Solarladung automatisch durchgeführt.
SC002
Hygienik
Bei der Einstellung Hygienik wird die Solarladung ausschließlich für den Hygienik
verwendet.
12
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Betriebsarten
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
3.1.5.2. Solarbetrieb geschichtete Einspeisung
2
Über eine Solar-Zusatzplatine ist eine geschichtete
Solarladung über eine Plattenwärmetauscherstation
möglich. Die Solar-Zusatzplatine muss über ein CANBus Kabel mit der Navigator Hauptplatine verbunden
werden.
3
4
5
Parameter Solar Betriebsarten
Par. Nr.
Name
Beschreibung
SC002
Automatik
Mit der Einstellung Automatik wird automatisch anhand der Maschinenkonfiguration die jeweilige Funktion anhand der Funktionspriorität ausgeführt.
SC002
Hygienik
Bei der Einstellung Hygienik wird die Solarladung ausschließlich für den Hygienik
verwendet.
SC002
Wärmespeicher
Bei der Einstellung Wärmespeicher wird die Solarladung ausschließlich für den
Wärmespeicher verwendet.
SC002
Hygienik + Wärmespeicher
Bei der Einstellung Hygienik+Wärmespeicher wird die Solarladung für den Hygienik und den Wärmespeicher verwendet.
Wärmequelle / Pool
Bei der Einstellung Wärmequelle/Pool wird die Solarladung ausschließlich für die
Einspeisung in den Solekreis der Wärmequelle oder zur Poolheizung verwendet.
SC002
6
7
8
9
10
11
12
Betriebsarten
13
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
13
4. Allgemeine
Temperatureinstellungen
Beschreibung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
3
4
5
6
7
4.1. Temperatureinstellungen über Hauptmenü
Über den zweiten Menüpunkt im Hauptmenü können
die Temperaturen für Frischwasserzapfung, Vorrangladung, Heizkreise, Solarsteuerung sowie für die
Bivalenzfunktion eingestellt werden.
4.1.1. Temperatureinstellung Frischwasser
Parameter Frischwassertemperatur
Par.
Nr.
Name
FW030
Frischwasser Solltempe- Die Frischwassertemperatur gibt die Solltemperatur für die Warmwasserzapfung
ratur (46°C)
an. Eine Einstellung im Temperaturbereich von 35.00°C bis 60.00°C ist möglich.
Die gewünschte Solltemperatur wird über die Pfeiltasten eingestellt. Der neue
Temperaturwert wird mit der rechten Auswahltaste übernommen.
8
9
Bei der Auslieferung ist der Defaultwert von 46.00°C eingestellt.
Hinweis: 60°C können nur bei Wärmepumpen mit dem Kältemittel R134a
erreicht werden.
10
11
Beschreibung
FW041
Laufzeit Zirkulation
(10min)
Dieser Parameter gibt die Laufzeit (0-60min) der Zirkulationspumpe an.
FW042
Pausenzeit Zirkualtion
(30min)
Dieser Parameter gibt die Pausenzeit (0-240min) der Zirkulationspumpe an.
12
4.1.2. Temperatureinstellung Vorrangladung
13
Diese Parameter geben den Ein- und Ausschaltpunkt
für die Vorrangladung an.
Temperatureinstellungen
Parameter Vorrangladung (nur bei TERRA SW 6-17 BA/HGL Complete)
Par.
Nr.
Name
Beschreibung
FW028
max. Vorrangladetempe- Dieser Parameter gibt die Solltemperatur (50-53°C) an, bei welcher die Vorranglaratur (50°C)
dung beendet wird (Abschaltbedingung).
FW027
min. Vorrangladetempe- Dieser Parameter gibt die Solltemperatur (30-50°C) an, bei welcher die Vorranglaratur (46°C)
dung begonnen wird (Einschaltbedingung).
Der Menüpunkt Temperaturen/Vorrangladung wird nur bei der TERRA SW 6-17 BA/HGL Complete
angezeigt.
14
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Temperatureinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
4.1.3. Temperatureinstellung Heizkreise
2
Die einstellbaren Parameter für die Heizkreistemperaturen richtet sich nach der Maschinenkonfiguration.
Es werden nur die gemäß der Maschinenkonfiguration relevanten Einstellparameter angezeigt.
3
Parameter Heizkreistemperaturen
4
Par.
Nr.
Name
HKx04
Raumt. Heizen Normal Die Raumtemperatur Heizen Normal kann zwischen 15.00°C und 30.00°C eingestellt
(22°C)
werden. Die Dauer in welcher die Temperatur gehalten wird hängt vom jeweiligen
Heizprogramm ab.
HKx05
Beschreibung
Raumt. Heizen ECO Die Raumtemperatur Heizen ECO gibt die Temperatur außerhalb der gewählten
(18°C)
Heizzeiten an.
Die Raumtemperatur Heizen ECO kann zwischen 10.00°C und 25.00°C eingestellt
werden.
HKx08
Heizgrenze (16°C)
Für Mischer- und ungeregelte Heizkreise ist im Usermenü eine Heizgrenze einstellbar
oberhalb dieser der Heizbetrieb gesperrt wird.
Oberhalb dieser Außentemperatur (über 16h gemittelt) erfolgt keine Heizanforderung
vom Heizkreis mehr. Mit Einstellung 0 wird die Heizgrenze deaktiviert.
HKx09
Raumeinflussfaktor
(1.0°C)
5
6
7
8
9
Der Raumeinflussfaktor (0.0 - 4.0) gibt an wie stark die Regelung auf die Raumtemperatur reagiert.
10
Ist das Raumgerät in einem Raum mit Fremdwärmeeinfluss (z.B. von einem Kachelofen) montiert, so sollte ein kleiner Anteil gewählt werden. Die Temperatur des Raumes, in dem das Raumgerät montiert ist, beeinflusst auch die Heizung der anderen
Räume.
11
12
Hinweis: Parameter ist nur bei konfiguriertem Raumgerät sichtbar.
HKx10
Heizkurve (1.20)
Durch die Steilheit der Heizkennlinie (0.10 - 3.50) wird der Zusammenhang der Außentemperatur mit der erforderlichen Vorlauftemperatur festgelegt.
13
65
2,6 2,4
2,2
2
60
1,8
1,6
1,4
55
45
0,8
40
0,6
sŽƌůĂƵŌĞŵƉĞƌĂƚƵƌ [°C]
50
1
35
0,4
30
25
20
ƵƐƐĞŶƚĞŵƉĞƌĂƚƵƌ [°C]
Je höher die Steilheit der Kennlinie eingestellt ist, desto höher ist die Vorlauftemperatur für die Heizung in Abhängigkeit der Außentemperatur sowie der Heiz- und
Kühlgrenzen (Abb. Heizkurve siehe Seite 19).
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
15
Temperatureinstellungen
1,2
4. Allgemeine Beschreibung
Temperatureinstellungen
1
2
3
4
5
Parameter Heizkreistemperaturen
Par.
Nr.
Name
HKx50
Raumt. Kühlen Normal Die Raumtemperatur Kühlen Normal kann zwischen 15.00°C und 30.00°C einge(23°C)
stellt werden.
HKx51
Raumt. Kühlen ECO
(25°C)
Die Raumtemperatur Kühlen ECO kann 15.00°C und 30.00°C eingestellt werden
(abgesenkte Temperatur).
HKx53
Vorlauf Kühlen (18°C)
Die Vorlauftemperatur des Kühlkreises kann zwischen 08.00 °C und 30.00°C eingestellt werden.
HKx54
Taupunktabstand
(2°C)
Gibt die minimale Temperaturdifferenz (1 - 10°C) zwischen dem Taupunkt (Raumfeuchtesensor) und der Soll-Vorlauftemperatur an.
HKx08
Kühlgrenze (25°C)
Unterhalb dieser Außentemperatur (über 16h gemittelt) wird keine Kühlanforderung
vom Kühlkreis mehr generiert.
HKx59
Zuschaltzeit (15min)
Die Zuschaltzeit (1 - 240min) gibt die Zeit an, welche die Vorlauftemperatur unter der
Sollvorlauftemperatur - 1K liegen muss bis die Wärmepumpe angefordert wird.
HSx14
Start Estrichheizen
Bei vorkonfigurierter Estrichaufheizung (Service) wird der Parameter „Start Estrichheizen“ sichtbar. Über diesen kann das Estrichprogramm einmalig gestartet werden.
Nach Abschluss des Estrichprogamms wird dieser Parameter wieder ausgeblendet.
6
7
8
9
10
11
12
13
D I E E N E RGI E FAM I L I E
Beschreibung
4.1.3.1. Raumtemperaturer fassung über Raumgerät
Über das Raumgerät wird die aktuelle Raumtemperatur an die Navigatorregelung weitergegeben. Mit
dem Stellrad kann eine Temperaturkorrektur für die
Raumtemperatur ermöglicht werden.
Am Betriebsartenschalter kann eine Betriebsartenumschaltung für den jeweiligen Heizkreis zwischen
den Betriebsarten Aus, Normalbetrieb, Eco-Betrieb,
Automatikbetrieb durchgeführt werden. Die Betriebsartenumschaltung ist sowohl beim Kühlen als auch
beim Heizen möglich.
Betriebsartenschalter
Stellrad
Temperatureinstellungen
Im Kühlbetrieb wird bei Verwendung eines Raumfeuchtesensors in Kombination mit Raumgeräten
eine Taupunktermittlung anhand der Raumfeuchte und der Raumtemperatur vom Raumgerät
gemacht. Durch die Taupunktermittlung erfolgt eine Vorlauftemperaturanpassung welche ein
Unterschreiten des Taupunktes und damit mögliche Feuchteschäden im Kühlbetrieb verhindert!
Um die Taupunktberechnung nicht zu verfälschen muss sich beim Kühlbetrieb das Stellrad am Raumgerät
in Mittelstellung befinden. Bei einer Abweichung der Stellung am Stellrad wird der Regelung ein falscher
Raumtemperaturwert weitergemeldet, was sich auf die Taupunktüberwachung auswirkt.
Für die korrekte Taupunktüberwachung muss im Kühlbetrieb das Stellrad bei Raumgeräten in Kombination
mit einem Feuchtesensor auf Mittelstellung eingestellt
sein und darf nicht verstellt werden!
16
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Temperatureinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
4.1.4. Temperatureinstellungen Solarsteuer ung
2
Bei Verwendung der Navigatorregelung zur Solarregelung wird das zusätzliche Untermenü „Solarsteuerung“ im Hauptmenü Temperaturen angezeigt.
3
4
Folgende Einstellungen können unter dem Menüpunkt Solarsteuerung vorgenommen werden:
5
6
Parameter Solarsteuerung (nur bei vorhandener Solarregelung über Solar-Zusatzplatine)
Par. Nr.
Name
SC011
Solarkomfort
(70%)
Beschreibung
Hygienik Über diesen Parameter wird das Abfallen der Hygieniktemperatur unter die
Solltemperatur ohne ein Anfordern einer anderen Wärmequelle als dem Solar
eingestellt. Dadurch wird eine bessere Ausnutzung der Solarenergie ermöglicht.
Einstellbereich 0 - 100%
7
Einstellung 100% - Es wird keine Absenkung zugelassen
Einstellung 0% - Es wird eine Absenkung von bis zu 15% der Solltemp. zugelassen.
9
8
10
Gleichzeitig wirkt sich der Parameter Solarkomfort auf die Zeit, in der die Absenkung wirksam ist, aus.
Einstellung 100% - 3h
Einstellung 0% - 48h
11
12
SC013
Solarkomfort Wärmespeicher (70%)
Über diesen Parameter wird das Abfallen der Wärmespeichertemperatur unter
die Solltemperatur ohne ein Anfordern einer anderen Wärmequelle als dem Solar
eingestellt. Dadurch wird eine bessere Ausnutzung der Solarenergie ermöglicht.
Einstellbereich 0 - 100%
13
Gleichzeitig wirkt sich der Parameter Solarkomfort auf die Zeit, in der die Absenkung wirksam ist, aus.
Einstellung 100% - 3h
Einstellung 0% - 48h
SC006
max. Temp. Hygienik
(80°C)
Parameter (50 - 90°C) zur Maximaltemperaturbegrenzung im Hygienik
SC007
max. Temp. Wärmespeicher (80°C)
Parameter (50 - 90°C zur Maximaltemperaturbegrenzung im Wärmespeicher
SC003
Pool Soll-Temperatur
(24°C)
Bei vorhandener Beheizung des Pools durch die Solaranlage, wird über diesen
Parameter die Solltemperatur (18 - 36°C) für den Pool konfiguriert. Dieser
Parameter ist nur bei konfigurierter Poolheizung sichtbar.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
17
Temperatureinstellungen
Einstellung 100% - Es wird keine Absenkung zugelassen
Einstellung 0% - Es wird eine Absenkung von bis zu 10% der Solltemp. zugelassen.
4. Allgemeine Beschreibung
Temperatureinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
4.1.5. Temperatureinstellung Bivalenz
2
3
4
5
6
7
8
Die einstellbaren Parameter richten sich nach der
Maschinenkonfiguration. Bei Konfiguration Bivalenz
„parallel“ und Bivalenz „alternativ“ wird bei diesem
Menüpunkt ein Bivalenzpunkt angezeigt. Bei Konfiguration Bivalenz „parallel/alternativ“ werden zwei
Bivalenzpunkte angezeigt.
Bivalenz parallel: Unterhalb dieser Temperatur wird
der 2.Wärmeerzeuger dazu geschalten, wenn die
Wärmepumpe die Heizkreis-Sollvorlauftemperatur
nicht mehr erreicht.
Bivalenz alternativ: Unterhalb dieser Temperatur läuft
nur noch der 2.Wärmeerzeuger. Die Wärmepumpe
wird nicht mehr angesteuert.
Parameter Bivalenz
9
10
Par.
Nr.
Name
Beschreibung
BV002
Bivalenzpunkt 1 (0°C)
Bei eingestellter Bivalenzstrategie „Parallel“ wird unterhalb dieser Temperatur
(-20°C bis +20°C, aktuelle Außentemperatur) der zweite Wärmeerzeuger dazu
geschalten, wenn die Wärmepumpe die Sollvorlauftemperatur vom Heizkreis (über
eine gewisse Zeit) nicht erreicht. Bei eingestellter Bivalenzstrategie „Alternativ“ wird
die Wärmepumpe unterhalb dieses Wertes nicht mehr angesteuert, d.h. es läuft nur
noch der zweite Wärmeerzeuger.
BV003
Bivalenzpunkt 2 (-10°C)
Bei eingestellter Bivalenzstrategie „Parallel/Alternativ“ wird unterhalb dieser Temperatur (-20°C bis +20°C, aktuelle Außentemperatur) die Wärmepumpe nicht mehr
angesteuert . Es läuft nur noch der zweite Wärmeerzeuger.
11
12
13
4.1.6. Temperatureinstellung Smar t Grid
Temperatureinstellungen
Der Smart Grid Eingang ermöglicht die Nutzung von
günstigem Strom bzw. kostenlosen Strom aus der
PV-Anlage. Dieser günstige/kostenlose Strom wird
verwendet um eine Warmwasserbereitung durchzuführen bzw. die Heizungsanlage zu überhöhen.
Parameter Smart Grid
Par.
Nr.
Name
Beschreibung
PV002
Warmwasserbereitung
Wird dieser Parameter auf „Ja“ gestellt, führt die Wärmepumpe (auch außerhalb
der WW-Ladezeiten) eine Warmwasserladung durch, wenn die Einschaltbedingungen erfüllt sind.
PV004
Wärmespeicher überhö- Dieser Parameter (0.0K - 5.0K) gibt die Überhöhung des Wärmespeichers an.
hen (0.0K)
PV003
Fussbodenheizung über- Dieser Parameter (0.0K - 2.0K) gibt die Überhöhung der Fußbodenheizung an.
höhen (0.0K)
18
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Temperatureinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
Heizkur ve/Heizkennlinie
2
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
sŽƌůĂƵŌĞŵƉĞƌĂƚƵƌ [°C]
3
4
0,4
5
0,8
0,6
6
7
1,2
1
8
1,4
9
11
12
13
Temperatureinstellungen
2,6 2,4
2,2
2
1,8
ƵƐƐĞŶƚĞŵƉĞƌĂƚƵƌ [°C]
1,6
10
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
19
Zeiteinstellungen
5. Allgemeine
Beschreibung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
5.1. Zeiteinstellungen über Hauptmenü
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Über den dritten Menüpunkt im Hauptmenü können
sämtliche Zeiteinstellungen an der Steuerung vorgenommen werden.
5.1.1. Datum und Uhr zeit
Im Untermenü „Zeiten“ kann das Datum und die Uhrzeit eingestellt werden.
Zum Einstellen muss im Zeiten - Menü „Datum/Uhrzeit“ ausgewählt werden. Mit der rechten Auswahltaste gelangt man in das jeweilige Untermenü.
Im „Datum und Uhrzeit“ Menü muss, um die Einstellung vornehmen zu können, mit der rechten Auswahltaste die Funktion „ändern“ ausgewählt werden.
Anschließend kann man über die Pfeiltasten den
jeweiligen unterlegten Wert ändern. Mit der rechten
Auswahltaste gelangt man zum nächsten Einstellwert.
Nachdem alle Werte eingestellt wurden, kann die
neue Einstellung mit der rechten Auswahltaste gespeichert werden.
13
Die Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit
wird von der Steuerung automatisch durchgeführt.
Zeiteinstellungen
20
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Zeiteinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
5.1.2. Einstellung Programm Vorrang
2
Über die Zeiteinstellung „Programm Vorrang“ können
Zeiten festgelegt werden, in welchen eine Speichervorrangladung erfolgt. Die Speicherladung erfolgt
dabei vorrangig vor der Erwärmung der Heizkreise.
3
4
Während der Vorrangladung wird die Heizung bei
Betrieb mit einem Hygienik nicht mit Wärme versorgt.
Bei Verwendung eines Zusatzpufferspeichers wird
die Versorgung der Heizkreise über den Zusatzpufferspeicher während Vorrangladebetrieb, solange
Wärme im Speicher vorhanden ist, gewährleistet.
5
6
7
Die Drehzahl der Ladepumpe und damit der Durchsatz durch den Kondensator und den HGL-Tauscher
wird bei der Vorrangladung soweit reduziert, dass
der Speicher wieder mit der gewünschten HGLTemperatur (z.B. 55°C) beladen wird.
8
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11
12
13
Vorgangsweise bei der Zeiteinstellung:
Für die Vorrangladung können für jeden Wochentag
beliebig viele Zeiten eingestellt werden.
Zeiteinstellungen
Im Menüpunkt Programm Vorrang wird über den
linken Auswahlknopf zwischen den einzelnen Funktionen gewechselt. Mit der rechten Auswahltaste wird
die jeweilige Funktion angewählt.
Nachdem der gewünschte Tag angewählt wurde, wird
mit der linken Auswahltaste die Funktion Bearbeiten
ausgewählt.
Mit der rechten Auswahltaste kann dann die Zeit für
Aktiv (Vorrangladung) und Inaktiv (keine Vorrangladung ) eingestellt werden.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
21
5. Allgemeine Beschreibung
Zeiteinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
Einstellung der Zeiten über Cursor:
2
3
4
Über die rechte Auswahltaste wird die Funktion
des Cursors angewählt. Der aktuelle Status für den
Cursor wird direkt oberhalb der rechten Auswahltaste
angezeigt.
Position Cursor - Cursor kann entlang der Zeitleiste
ohne Auswirkung verschoben werden
5
6
7
8
9
10
Cursor Aktiv - Der Cursor markiert den Zeitbereich
für „Vorrangladung“. Durch Verschieben des Cursors
mit den Pfeiltasten wird der Balken oberhalb dunkel
hinterlegt.
Cursor Inaktiv - Der Cursor markiert den Zeitbereich
für „keine Vorrangladung“. Durch Verschieben des
Cursors über die Pfeiltasten wird der Balken oberhalb
hell hinterlegt.
Die Zeiten für Aktiv bzw. Inaktiv können beliebig gesetzt werden.
11
12
13
Kopieren der Einstellungen auf einen anderen
Tag:
Zeiteinstellungen
Die Einstellungen können auf einen anderen Tag
kopiert werden. Dazu muss der Tag welcher kopiert
werden soll aktiv sein. Mit der linken Auswahltaste
wird die Funktion Kopieren angewählt und mit der
rechten Auswahltaste ausgeführt. Anschließend wird
der gewünschte Tag, in welchen die Einstellungen
kopiert werden sollen, ausgewählt. Über die linke
Auswahltaste wird die Funktion Einfügen angewählt
und mit der rechten Auswahltaste ausgeführt.
Durch den Befehl Alle einf. kann die Einstellung vom
angewählten Tag für alle Tage übernommen werden.
22
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Zeiteinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
5.1.3. Einstellung Heizkreisprogramm
2
Im Menü „Programm Heizkreis X“ können die Zeiten
für den Heizbetrieb der parametrierten Heizkreise
eingestellt werden.
3
Für jeden Heizkreis können bis zu 24 Heizzeiten
pro Tag gewählt eingestellt werden. Die Einstellung
für die Heizzeiten erfolgt wie bei der beschriebenen
Einstellung für die Zeiten Programm Vorrangbetrieb.
4
5
Normal - Balken dunkel - Heizbetrieb auf Raumt.
Heizen Normal
6
ECO - Balken hell - Heizbetrieb auf Raumt. Heizen
ECO
7
8
9
10
11
5.1.4. Einstellung EVU-Sperr zeiten
12
Sind vom jeweiligen EVU-Sperrzeiten einzuhalten,
so können diese im Menü „EVU-Sperre“ eingestellt
werden. Die eingegebenen Sperrzeiten gelten für alle
Tage.
13
Zeiteinstellungen
Die Zeiten können bis zu min. 0,5 Std. Zeitintervall
eingestellt werden.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
23
5. Allgemeine Beschreibung
Zeiteinstellungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
3
4
5
6
5.1.5. Ventila tordrehzahlreduktion be i LuftWär mepumpe TERRA CL
Die Ventilatordrehzahlreduktion kann bei den Wärmepumpentypen TERRA CL eingestellt werden. Über
die Funktion Ventilatordrehzahlreduktion können
Zeiten eingestellt werden, in welchen die Venitlatordrehzahl am Verdampfer abgesenkt wird.
Die abgesenkte Drehzahl ist werkseitig eingestellt
und kann nur durch den Kundendienst geändert
werden.
7
8
9
10
11
12
13
5.1.6. Einstellung Zirkulationszeiten
Bei vorhandener Zirkulation kann, wenn diese in der
Konfiguration freigegeben wurde, ein Zeitprogramm
für die Zirkulation eingegeben werden.
Zeiteinstellungen
Eine Brauchwasserzirkulation kann bei
allen TERRA HGL Maschinen von der
Navigatorregelung gesteuert werden.
Bei den TERRA BA Maschinen ist die
Zirkulationssteuerung nicht möglich!
Ausnahme: TERRA SW 6-17 BA/HGL
Complete!
Hier ist eine Ansteuerung der Zirkulationspumpe bei HGL- und BA-Machinen möglich, wenn der Ausgang auf der Regelung
nicht als „Summenstörmeldeausgang“
verwendet wird!
24
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
6. MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
6. 1 . Einbindung de r Wär m e pum pe ins I n te r net
2
IDM Wärmepumpen mit Navigatorregelung können
vom Smartphone bzw. Laptop/PC aus bedient und
überwacht werden.
3
4
Dazu ist neben einer Verbindung der Wärmepumpe
zum Internet, der Download des App`s (App Store
bzw. Play Store) und eine Registrierung bei IDM
Energiesysteme GmbH erforderlich.
Die Einbindung der Wärmepumpe ins Netzwerk erfolgt über die Buchse LAN X33 der Navigator Hauptplatine mittels Netzwerkkabel, welches bauseits zu
stellen ist.
Um einen Zugriff auf die Wärmepumpe über die
Navigator App`s zu ermöglichen müssen an der Navigatorregelung der Wärmepumpe die Local IP, die
Subnetmask und das Standardgateway eingetragen
werden. Die Werte werden wie nachfolgend beschrieben eingestellt.
5
Buchse LAN X33 auf der
Navigator Hauptplatine
6
7
Das Netzwerkkabel darf keinesfalls
an einer anderen Buchse angesteckt
werden, da es ansonsten zu einer Zerstörung der Navigator-Hauptplatine
kommen kann.
9
10
1
2
11
Für die Netzwerkkommunikation zwischen Navigator und myIDM müssen
die Ports 55555 and 55443 frei/offen
sein!
Das Navigator App kann vom App
Store (IOS) bzw. Play Store (Android)
heruntergeladen werden.
8
12
Die gelbe LED (1) an der Buchse leuchtet, sobald
eine Verbindung zu einem Netzwerk, Switch, Hub
o.ä. vorhanden ist.
13
MyIDM
Die grüne LED (2) an der Buchse blinkt, sobald ein
Datenaustausch stattfindet.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
25
MyIDM - Dienstleistungsplattform
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
6.2. Konfiguration der Wär mepumpe
2
3
Im Hauptmenü über die Pfeiltasten den Menüpunkt
„Information“ markieren und mit der rechten Auswahltaste (enter) bestätigen.
4
5
6
Mit den Pfeiltasten den Punkt „Netzwerkeinstellung“
anwählen und mit der rechten Auswahltaste (enter)
bestätigen.
7
8
9
Den Menüpunkt „Information“ mit (enter) anwählen.
10
11
12
In der Anzeige erscheint „myIDM not connected“,
d.h. es besteht noch keine Verbindung zur MyIDMWebsite!
13
Um eine Verbindung herzustellen sind die auf den
folgenden Seiten beschriebenen Einstellungen vorzunehmen.
MyIDM
Zum Herstellen der Verbindung mit der myIDMWebsite entweder den Parameter DHCP (nur bei
Navigatorregelung 1.7 möglich) auf „Ja“ umstellen,
damit wird der Wärmepumpe automatisch eine Netzwerkadresse zugewiesen (wenn am Router DHCPServer aktiviert wurde)
oder den Menüpunkt „Netzwerkeinstellung“ auswählen (enter) und die Netzwerkeinstellungen manuell
vornehmen.
26
MyIDM - Dienstleistungsplattform
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
In diesem Menüpunkt nun die Local IP, die Subnetmask und das Standardgateway eintragen.
3
4
5
Dazu die rechte Funktionstaste (ändern) drücken.
Der Cursor springt auf die erste 3-stellige Zahl der
Local IP.
6
7
8
Mit den Pfeiltasten (hoch/runter) die erste 3-stellige
Zahl der Local IP einstellen. Mit der rechten Funktionstaste (▬►) auf die nächste 3-stellige Zahl
wechseln und diese wiederum mit den Pfeiltasten
(hoch/runter) einstellen. Vorgang wiederholen, bis
sämtliche 3-stelligen Zahlen eingestellt sind.
9
10
11
12
Nach erreichen der letzten 3-stelligen Zahl für das
Standardgateway erhält die rechte Funktionstaste
die Funktion „speichern“. Durch Drücken der rechten
Funktionstaste werden die eingegebenen Adressen
gespeichert.
13
MyIDM
Die in diesem Beispiel angegebenen Werte für Local IP, Subnetmask und Standardgateway
sind nur Beispielwerte und müssen nicht mit den tatsächlich benötigten Werten des vorhandenen Netzwerkes übereinstimmen!
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
27
MyIDM - Dienstleistungsplattform
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
Zum Herstellen der Verbindung mit der „myIDM Website“ den Menüpunkt „myIDM“ auswählen (enter).
3
4
5
Den Parameter „myIDM“ auf „Ja“ stellen und mit der
rechten Auswahltaste (enter) speichern.
6
7
Nun mit der F2-Taste die Navigatorregelung ausund anschließend wieder einschalten (reboot).
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9
10
Die myIDMID wird unter „Information/Netzwerkeinstellungen/Information“ angezeigt.
Nun die Registrierung auf der Website „www.myidm.
at“ durchführen. Dazu die myIDMID notieren, da
diese bei der Registrierung einzutragen ist!
11
12
13
MyIDM
28
MyIDM - Dienstleistungsplattform
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
6. 3 . R egistrier ung
2
Um die verschiedenen Applikationen nutzen zu
können ist eine Registrierung unter „www.myidm.at“
erforderlich.
3
4
5
Nach der Eingabe der Adresse (z. Bsp.: im Internet
Explorer) erscheint die myIDM-Startseite. Dort zur
Registrierung links unten „Registrieren“ anwählen.
6
7
8
9
10
11
Nun eine gültige E-Mail Adresse, das Passwort (bestehend aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen
wie # $ ! usw.), den Vor- und Nachnamen, die Anschrift und die Telefonnummer eintragen (alle Felder
sind Pflichtfelder).
12
MyIDM
13
Mit einem Klick auf „Registrieren“ die Eingaben bestätigen.
Wenn das Passwort vergessen wurde einfach Menüpunkt „Passwort vergessen“ anwählen und ein neues Passwort eingeben!
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
29
MyIDM - Dienstleistungsplattform
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
3
4
Um die IDM Wärmepumpe (Eigenanlage) hinzuzufügen den Menüpunkt „Eigene Anlage hinzufügen“
anwählen.
5
6
7
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9
Die myIDMID (siehe Navigatorregelung „Information/
Netzwerkeinstellungen/Information“), die Seriennummer (siehe Typenschild), die Postleitzahl (wo steht die
Anlage) und den Anlagennamen (max. 50 Zeichen)
eintragen.
10
11
12
13
Die Eingaben mit „Speichern“ bestätigen.
Die Anlage wurde hinzugefügt und erscheint unter
„Eigene Anlagen“. Die Aktivierung erfolgt seitens IDM
Energiesysteme.
MyIDM
Sobald die Aktivierung seitens IDM Energiesysteme
GmbH durchgeführt wurde, erscheint bei Aktiviert der
Eintrag „Ja“.
Die Einträge können unter „Optionen“ jederzeit bearbeitet werden (dazu Schreib-Lese-Icon bei „Optionen“ anwählen). Mit „Optionen [x]“ kann die Anlage
gelöscht werden.
30
MyIDM - Dienstleistungsplattform
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
Durch Anwahl des Schreib-/Lese-Icons (bei „Optionen“) können unter dem Menüpunkt „Übersicht“
Änderungen des Anlagennames bzw. der Postleitzahl
durchgeführt werden.
3
4
5
6
Unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ kann z. Bsp.
der Heizkreis umbenannt werden.
7
„myIDMComplete“ kann nur in Verbindung mit einem
abgeschlossenem Wartungsvertrag aktiviert werden.
8
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10
Unter dem Menüpunkt „Rechte“ können vom Anlagenbesitzer Berechtigungen vergeben und neue Benutzer (Service, Heizungsbauer, Gast, usw.), welche
auf die Anlage zugreifen dürfen, angelegt werden.
11
12
Dazu „Neuen Benutzer hinzufügen“ anwählen und
anschließend die Email-Adresse vom jeweiligen
Benutzer (dieser muss bei myIDM registriert sein)
und den Benutzertyp eingeben und auf „Hinzufügen“
klicken.
13
Die Berechtigungen für den jeweiligen Benutzertyp sind seitens IDM Energiesysteme
GmbH festgelegt/vordefiniert!
MyIDM
Der Anlagenbesitzer kann einigen Benutzertypen, z.
Bsp. dem Benutertyp „Gast“, Berechtigungen vergeben/einschränken.
Unter dem Menüpunkt „FileCenter“ können Daten
(Logfiles) hochgeladen werden.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
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MyIDM - Dienstleistungsplattform
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
3
4
Unter dem Menüpunkt „SMART APP`s“ kann das App
für Smartphones bzw. der Smart Navigator (Remote
Control Software) heruntergeladen werden.
5
6
7
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9
Bei der Auswahl „Android bzw. iOS“ wird man zum
Download des Android App`s bzw. iPhone App`s
weitergeleitet.
10
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Bei der Auswahl „Windows“ kann der Smart Navigator (Remote Control Software) für den Laptop/PC
heruntergeladen werden.
MyIDM
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MyIDM - Dienstleistungsplattform
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
6.4. Bedienung über Smar tphone
2
Nach dem Download des Apps für Smartphones vom
App Store bzw. Play Store kann das App im Smartphone geöffnet werden.
3
Der Login erfolgt mit den Zugangsdaten (EmailAdresse und Passwort), welche bei der myIDM-Registrierung eingeben wurden (Freischaltung seitens
IDM Energiesysteme muss erfolgt sein).
4
5
Bei kleinen Smartphone-Displays
kann es Darstellungsprobleme geben!
6
7
8
9
Die entsprechende Anlage auswählen.
10
Es können auch mehrere Anlagen erscheinen, je
nachdem wieviele Anlagen der jeweilige Benutzer
(Service) angelegt hat.
11
12
13
MyIDM
In der Bedienoberfläche kann nun je nach Anlagenkonfiguration und Freischaltung (seitens IDM
Energiesysteme) der gewünschte Menüpunkt (Systemübersicht, Hygienik, usw.) ausgewählt werden.
Mit dem Menüpunkt „Anlage wechseln“ kann zu einer
anderen, vom Benutzer angelegten Anlage gewechselt werden.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
33
MyIDM - Dienstleistungsplattform
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
3
4
5
Im Menüpunkt „Systemübersicht“ wird die aktuelle
Außentemperatur, die Wärmespeichertemperatur,
die Wärmemenge sowie der aktuelle Betriebsmodus
(Zustand) angezeigt.
Die Betriebsart vom System (Auto steht für Automatik-Betrieb) kann durch anwählen des Icons mit dem
„Bleistift-Symbol“ geändert werden.
6
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8
9
10
11
Im Menüpunkt „Hygienik“ wird die Hygieniktemperatur (Warmwasser) und die Wärmespeichertemperatur
angezeigt.
12
13
MyIDM
Im Menüpunkt „Heizkreisläufe“ wird die Raumsoll-,
die Raumist- und die Vorlauftemperatur vom jeweiligen Heizkreis sowie der aktuelle Betriebsmodus
(Zustand) angezeigt.
Die Raumsolltemperatur und die Betriebsart vom
System kann durch anwählen des Icons mit dem
„Bleistift-Symbol“ geändert werden.
34
MyIDM - Dienstleistungsplattform
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
2
Im Menüpunkt „Solaranlage“ wird die Kollektor-, die
Solarladetemperatur sowie der aktuelle Betriebsmodus (Zustand) angezeigt.
3
4
Die Betriebsart der Solaranlage kann durch anwählen des Icons mit dem „Bleistift-Symbol“ geändert
werden.
5
6
7
8
Im Menüpunkt „Verlauf“ werden die System-Temperaturen angezeigt und grafisch dargestellt. Der
Aufzeichnungszeitraum ist auswählbar.
9
10
–
–
–
–
3h ... 3 Stunden
1T ... 1 Tag
3T ... 3 Tage
1W ... 1 Woche
11
12
13
Im Menüpunkt „Verlauf“ werden die HeizkreisTemperaturen angezeigt und grafisch dargestellt. Der
Aufzeichnungszeitraum ist auswählbar.
3h ... 3 Stunden
1T ... 1 Tag
3T ... 3 Tage
1W ... 1 Woche
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
MyIDM
–
–
–
–
MyIDM - Dienstleistungsplattform
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MyIDM - Dienstleistungsplattform
MyIDM - Dienstleistungsplattform
D I E E N E RGI E FAM I L I E
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Im Menüpunkt „Verlauf“ werden die Solar-Temperaturen angezeigt und grafisch dargestellt. Der Aufzeichnungszeitraum ist auswählbar.
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–
–
–
3h ... 3 Stunden
1T ... 1 Tag
3T ... 3 Tage
1W ... 1 Woche
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Im Menüpunkt „Navigator“ kann die Navigatorregelung bedient werden (Einstellungen geändert werden).
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Auf die Serviceebene „Werkzeugschlüssel-Symbol“
kann nur der von IDM-Energiesysteme geschulte
Kundendienst zugreifen.
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Mit dem Menüpunkt „Logout“ wird die App Oberfläche
verlassen und man gelangt wieder zum „Login“.
MyIDM
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MyIDM - Dienstleistungsplattform
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
7. Information
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
7.1. Infor mation über Hauptmenü
2
Im vierten Menüpunkt des Hauptmenüs können
verschiedene Statusabfragen an der Anlage durchgeführt werden.
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7.1.1. Eingän ge / Ausgänge
5
Über das Eingänge / Ausgänge Menü kann der Status sämtlicher Eingänge (Fühler, Digitaleingänge)
sowie der Status der Ausgänge (Analogausgänge,
Digitalausgänge) abgefragt werden.
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Die Statusabfrage kann bei der Inbetriebnahme sowie bei der Behebung von Störungen hilfreich sein.
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Abfragen Eingänge / Ausgänge
Par. Nr. Name
Beschreibung
-
Fühler
aktuelle Temperaturen der jeweiligen Fühler in °C
-
Digitaleingänge
Status der Digitaleingänge (O- Open/offen, C - Closed/geschlossen )
-
Analogausgänge
Anzeige der Spannung an den Ausgängen (0-10V)
-
Digitalausgänge
Status (Aus - Ein)
-
Busverbindung
hier wird der aktuelle Status der Kaskaden CAN - Bus Teilnehmer angezeigt.
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Anzeige der Ansteuerung in %
7.1.2. Systeminfor mation
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
Information
Im Untermenü Systeminformation wird die aktuelle
Softwareversion sowie die Gesamtzeiten für die einzelnen Betriebsarten, die Laufzeiten der Heizstufen
und die Schaltimpulse der Heizstufen welche von
der Wärmepumpe durchgeführt wurde in Stunden
angezeigt.
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7. Allgemeine Beschreibung
Information
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
7.1.3. Wär memengenzähler
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5
Im Menüpunkt Wärmemengenzähler kann bei
installiertem Durchflusszähler die abgegebene Heizleistung und Kühlleistung in [kW] abgefragt werden.
Desweiteren wird die aktuelle Momentanleistung von
WP-Vorlauf und HGL-Vorlauf in [W] angezeigt.
Bei Solaranlagen (mit installiertem Durchflusszähler),
welche über den Navigator angesteuert werden, wird
auch die Wärmemenge der Solaranlage angezeigt.
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7
Bei der TERRA SW 6-17 BA/HGL Complete wird die Wärmemenge (basierend auf dem hinterlegten
Maschinenkennfeld) über den im Navigator integrierten Wärmemengenkalkulator errechnet! Der
Einbau von Durchflusszählern kann bei diesen Anlagen entfallen. Bei Solaranlagen muss ein Durchflusszähler zur Wärmemengenerfassung installiert werden.
8
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7.1.4. GSM-Modul
10
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13
Über das Untermenü „GSM-Modul“ wird der aktuelle
Status sowie die Signalqualität über die GSM-Antenne angezeigt.
Beim GSM-Modul können drei Handynummern eingespeichert werden, welche im Störungsfall via SMS
benachrichtigt werden (siehe Bedienungsanleitung
GSM-Modul). Wenn kein GSM-Modul installiert ist,
wird bei „SMS Modul Ready“ Nein angezeigt.
Der Parameter SimCard State gibt den aktuellen
Status der SimCard an. Bei korrektem Betrieb wird
der SimCarc State 3 angezeigt.
Information
0 .....
1 .....
2 .....
3 .....
4 .....
5 .....
6 .....
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Initialisierung
SimCard nicht eingesetzt
SimCard eingesetzt
SimCard bereit
SimCard Störung
PIN OK - Initialisierung
PIN Abfrage nicht deaktiviert
Bevor die SimCard verwendet werden
kann muss die PIN Abfrage über ein Handy
deaktiviert werden!
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Information
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
7.1.5. Netzwerkeinstellungen
2
Über das Menü Netzwerkeinstellungen können Informationen zur Netzwerkverbindung abgefragt werden.
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4
Eine Verbindung mit dem myIDM-Server wird unter
dem Untermenü „Information“ angezeigt.
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7
7.1.6. Kaskadenanlage
8
Über das Menü Kaskadenanlage kann der Status der
einzelnen Stufen abgefragt werden.
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Der Menüpunkt Kaskadenanlage ist nur bei konfigurierter Kaskade sichtbar. Die Prozentzahl gibt an,
wieviel Prozent für den jeweiligen Betrieb angefordert
werden.
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7.1.7. Resetdaten
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Information
Über das Menü Resetdaten kann der Wärmemengenzähler zurückgestellt werden.
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Bedienungsanleitung NAV 1.0
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8. Allgemeine
Störungen Beschreibung
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
8.1. Stör ungsanzeige im Hauptmenü
2
Beim Auftreten eines Störung wird am Display eine
Störungsmeldung angezeigt.
3
4
Über die linke Auswahltaste gelangt man in das
Untermenü Störung, wo eine genauere Störungsbeschreibung angezeigt wird.
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6
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9
Fühlerstörung
Störung Benennung
Nr.
Beschreibung
100
Außenfühler (B32)
Kurzschluss
Wärmepumpenvorlauffühler (B33)
Kurzschluss
101
10
102
Unterbrechung
103
11
104
Kurzschluss
Unterbrechung
Wärmequellenfühler (B36)
Kurzschluss
Wärmespeicherfühler (B39)
Kurzschluss
107
108
13
HGL- Vorlauffühler (B35)
105
106
12
Unterbrechung
Unterbrechung
109
110
Unterbrechung
Kältespeicherfühler (B40)
Kurzschluss
111
112
Unterbrechung
Hygienikfühler (B41)
Kurzschluss
Fühler Frischwasserstation (B42)
Kurzschluss
Vorlauffühler HK A (B51)
Kurzschluss
113
114
Unterbrechung
115
116
Unterbrechung
117
Störungen
118
Unterbrechung
Vorlauffühler HK B (B52)
119
120
Unterbrechung
Raumfühler HKA (B61)
Kurzschluss
Raumfühler HKB (B62)
Kurzschluss
121
122
Unterbrechung
123
124
Unterbrechung
Heißgasfühler (B71)
125
126
127
40
Kurzschluss
Kurzschluss
Unterbrechung
Raum- Feuchtesensor (B31)
Kurzschluss
Unterbrechung
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Störungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
Fühlerstörung
Störung Benennung
Nr.
Beschreibung
128
Kurzschluss
2
Niederdrucksensor (B9)
129
Vorlauffühler HK C (B53)
Kurzschluss
Vorlauffühler HK D (B54)
Kurzschluss
131
132
Unterbrechung
133
134
Raumfühler HK C (B63)
Unterbrechung
Raumfühler HK D (B64)
Kurzschluss
Vorlauffühler HK E (B55)
Kurzschluss
Vorlauffühler HK F (B56)
Kurzschluss
Vorlauffühler HK G (B57)
Kurzschluss
Unterbrechung
Raumfühler HK E (B65)
Kurzschluss
Raumfühler HK F (B66)
Kurzschluss
Raumfühler HK G (B67)
Kurzschluss
145
146
Fühler Verdampferaustritt (B79)
Kurzschluss
Saugdrucktransmitter (B78)
Kurzschluss
Solarkollektor Fühler (B73)
Kurzschluss
Unterbrechung
Solarladefühler (B74)
Kurzschluss
157
158
Unterbrechung
Solarkollektorrücklauffühler (B75)
159
160
Kurzschluss
Unterbrechung
161
Solar- Wärmequellenreferenzfühler
(B76)
Unterbrechung
162
Ansaugluftfühler (B37)
Kurzschluss
163
164
Luftwärmetauscherfühler (B72)
Kurzschluss
Unterbrechung
Fühler Diff.temp. 1 (B84)
Kurzschluss
Fühler Diff.temp. 2 (B85)
Kurzschluss
197
198
Kurzschluss
Unterbrechung
165
196
13
Unterbrechung
155
156
12
Unterbrechung
153
154
11
Unterbrechung
151
152
10
Unterbrechung
149
150
9
Unterbrechung
147
148
8
Unterbrechung
143
144
7
Unterbrechung
141
142
6
Unterbrechung
139
140
5
Kurzschluss
137
138
4
Unterbrechung
135
136
3
Störungen
130
Unterbrechung
Unterbrechung
199
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Unterbrechung
Bedienungsanleitung NAV 1.0
41
8. Allgemeine Beschreibung
Störungen
1
D I E E N E RGI E FAM I L I E
Anlagenstörung
Störung
Nr.
Benennung
Beschreibung
020
Wärmepumpenvorlauf Maximaltemperatur
Wärmepumpenvorlauftemperatur liegt oberhalb der eingestellten
Maximaltemperatur.
021
Wärmepumpenvorlauf Minimaltempe- Wärmepumpenvorlauftemperatur liegt unterhalb der eingestellten
ratur
Minimaltemperatur.
4
022
Niederdruckstörung
Die Niederdrucküberwachung hat die Wärmepumpe abgeschaltet
(< 3mal in 24h).
5
023
Niederdruckstörung Verriegelung
Die Niederdrucküberwachung hat die Wärmepumpe abgeschaltet
(> 3 mal in 24h). Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
Nach Auftreten der Störung 023 darf max. 1x entriegelt werden!
024
Hochdruckstörung
Die Hochdrucküberwachung hat die Wärmepumpe abgeschaltet
(< 3 mal in 24h).
025
Hochdruckstörung Verriegelung
Die Hochdrucküberwachung hat die Wärmepumpe abgeschaltet
(> 3 mal in 24h). Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
026
Strömungsüberwachung
Der Strömungsschalter bei Grundwasseranlagen hat die Wärmepumpe ausgeschaltet (< 3 mal in 24h).
027
Strömungsverriegelung
Der Strömungsschalter bei Grundwasseranlagen hat die Wärmepumpe ausgeschaltet (> 3 mal in 24h). Die Wärmepumpe wird nicht
mehr angesteuert.
028
Anlaufstrombegrenzer 1 - siehe LED
Störung Anlaufstrombegrenzer (< 5 mal in 24h). Die Art der Störung
wird am Anlaufstrombegrenzer angezeigt.
029
Anlaufstrombegrenzer 1 - 5x in 24h
Störung Anlaufstrombegrenzer (> 5 mal in 24h). Die Wärmepumpe
wird nicht mehr angesteuert.
030
Motorschutz Wärmequellenpumpe
Der Motorschutz für die Wärmequellenpumpe hat ausgelöst (< 5 mal
in 24h).
031
Motorschutz Wärmeq. 5x in 24 Stunden Der Motorschutz für die Wärmequellenpumpe hat ausgelöst (> 5 mal
in 24h). Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
032
Maximale Abtauzeit überschritten
033
Minimale
Kondenstatortemperatur Die Wärmepumpe wurde aufgrund einer Unterschreitung der miniunterschritten
malen Kondsatortemperatur abgeschalten.
034
Ventilatorfehler
Die Steuerung des Ventilators hat einen Funktionsfehler festgestellt.
035
min. Speichertemperatur für Abtauung
unterschritten
Bei einer Speichertemperatur unter 20°C wird die Abtauung
gesperrt.
(nur bei TERRA SL)
Bei einer Speichertemperatur unter 10°C wird die Abtauung
abgebrochen.
036
E-Heizstab Überhitzung
Der Sicherheitsthermostat des Heizstabes hat angesprochen.
037
Ladepumpe
Der Störmeldekontakt der Ladepumpe hat ausgelöst.
050
Taupunktwächter angesprochen
Die Soll-Vorlauftemperatur im Kühlbetrieb wird um 3K angehoben.
051
Taupunktwächter permanent angesprochen
Die Kühlfunktion wird durch den Taupunktwächter gesperrt.
060
Wärmequellentemperatur
Die gemessene Wärmequellenaustrittstemperatur unterschreitet die
minimale Wärmequellentemperatur.
061
Warnung Wärmequellentemperatur
Die Wärmequellenaustrittstemperatur erreicht einen kritischen
Wert. min. Wärmequellentemperatur + 2K
062
Wicklungsschutz
Der Wicklungsschutz des Verdichters hat ausgelöst (<3mal in 24h).
063
Wicklungsschutz Verriegelung
Der Wicklungsschutz des Verdichters hat ausgelöst (>3mal in 24h).
Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
2
3
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Störungen
42
Die maximale Abtauzeit wurde überschritten
Bedienungsanleitung NAV 1.0
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Störungen
D I E E N E RGI E FAM I L I E
1
Anlagenstörung
Störung
Nr.
Benennung
070
Störung EIB/KNX Modul
Beschreibung
2
Es ist kein EIB-KNX Modul an die Navigator Hauptplatine angeschlossen oder das EIB-KNX Modul ist nicht programmiert.
3
Die Störmeldung wird 30 sec. zeitverzögert nach Parametrierung
des EIB-KNX Moduls angezeigt. (Initialisierungszeit)
074
Anlaufstrombegrenzer 2 - siehe LED
Störung Anlaufstrombegrenzer vom zweiten Kompressor (> 5 mal in
24h). Die Art der Störung wird am Anlaufstrombegrenzer angezeigt.
075
Anlaufstrombegrenzer 2 - 5x in 24h
Störung Anlaufstrombegrenzer vom zweiten Kompressor (> 5 mal in
24h). Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
080/280 Kollektor max. Temperatur
(nur bei Solarregelung)
Die Kollektor max. Temperatur wurde überschritten. Störung wird
beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
081/281 Hygienik max. Termperatur
(nur bei Solarregelung)
Die Hygienik max. Temperatur wurde überschritten. Störung wird
beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
082/282 Wärmespeicher max. Temperatur
(nur bei Solarregelung)
Die max. Wärmespeichertemperatur wurde überschritten. Störung
wird beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
083/283 Wäremquellen max. Temperatur
(nur bei Solarregelung)
Die max. Wäremquellentemperatur wurde überschritten. Störung
wird beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
084/284 Solarmodul nicht vorhanden
Keine bzw. gestörte Kommunikation zwischen Haupt- und Solarplatine (über CAN-Bus) bei konfigurierter Solarregelung.
090
Master nicht gefunden
Master-Maschine wird von Slave-Maschine nicht gefunden.
091
Zentraleinheit 2 nicht online
Platine A7 (TERRA MAX) wird nicht erkannt.
200
Einsatzgrenze erreicht
(nur bei TERRA CL)
Bei TERRA CL Wärmepumpen wird bei einem Betrieb außerhalb
der Einsatzgrenzen die Wärmepumpe abgeschalten.
221
Niederdruckstörung
Die Niederdrucküberwachung (TERRA MAX - zweiter Kompressor)
hat die Wärmepumpe abgeschaltet (< 3mal in 24h).
231
Niederdruckstörung Verriegelung
Die Niederdrucküberwachung (TERRA MAX - zweiter Kompressor)
hat die Wärmepumpe abgeschaltet (> 3 mal in 24h). Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
7
8
9
10
11
Die Hochdrucküberwachung (TERRA MAX - zweiter Kompressor)
hat die Wärmepumpe abgeschaltet (< 3 mal in 24h).
251
Hochdruckstörung Verriegelung
Die Hochdrucküberwachung (TERRA MAX - zweiter Kompressor)
hat die Wärmepumpe abgeschaltet (> 3 mal in 24h). Die Wärmepumpe wird nicht mehr angesteuert.
280
Kollektor max. Temperatur
(nur bei Solarregelung)
Die Kollektor max. Temperatur wurde überschritten. Störung wird
beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
281
Hyg. max. Termperatur
(nur bei Solarregelung)
Die Hygienik max. Temperatur wurde überschritten. Störung wird
beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
282
Puffer max. Temperatur
(nur bei Solarregelung)
Die max. Puffertemperatur wurde überschritten. Störung wird beim
Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
283
Wäremquellen max. Temperatur
(nur bei Solarregelung)
Die max. Wäremquellentemperatur wurde überschritten. Störung
wird beim Unterschreiten wieder automatisch resetiert.
284
Solarmodul nicht vorhanden
Keine bzw. gestörte Kommunikation zwischen Haupt- und Solarplatine (über CAN-Bus) bei konfigurierter Solarregelung.
Sollte eine Druckschalter- oder Thermorelaisstörung mehrmals hintereinander auftreten, so rufen
Sie bitte Ihren Kundendienst! Um Beschädigungen an der wärmepumpe zu verhindern, darf die
Maschine nach Auftreten der Störung 023 (Niederdruck Verriegelung) max. 1x entriegelt werden!
Kundendienst- Telefon:____________________________________________
43
12
13
Störungen
Hochdruckstörung
Bedienungsanleitung NAV 1.0
5
6
241
(C) IDM ENERGIESYSTEME GMBH
4
.
Immer
für Sie da.
DIE I DM-ZENTR ALE IN MATREI IN OSTTIROL
IDM ENERGIESYSTEME GMBH
Se b l a s 16 – 18 A-9971 M a trei in O s t tiro l
Te l e fon +43(0) 4875.6172 - 0 Te l e fax +43(0) 4875.6172 - 85
E- m ail t e am @idm - e n e rgie.a t
w w w. i d m - e n e r g i e . c o m
I h r I D M - Pa r t n e r
D I E E N E RG I E FA M I L I E
NASE VORN*
D I E E N E RG I E FA M I L I E
INBETRIEBNAHME – WARTUNG – SERVICE-VOR-ORT
IDM-Ser vicetechnik
U n s e r e S e r vi c e -Te chnike r h e l f e n g e r n Vo r o r t. I h r e n r e gio n al e n A n s p r e ch p ar t n e r mit Ko n t a k t d a t e n e r f a h r e n Sie a u f
un s e re r We b sit e w w w. i d m - e n e r g i e.c o m .
PRAXISWISSEN FÜR VERKAUF UND TECHNIK
IDM-Akademie
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© IDM ENERGIESYSTEME GMBH Matrei i. Osttirol 10.06.13 · Änderungen und Irrtümer vorbehalten
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