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Bedienungsanleitung Touch-Panel - Christ Elektronik

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Bedienungsanleitung
Touch-Panel
Small Basic
Dokument-Nr.
Revision
Stand
E461030
05
10.06.2008
Postanschrift
Christ-Elektronik GmbH
Alpenstraße 34
DE-87700 Memmingen
+49 (0)8331 8371 – 0
+49 (0)8331 8371 – 99
info@christ-elektronik.de
http://www.christ-elektronik.de
Telefon
Telefax
eMail
Internet
Copyright
Kein Teil dieser Dokumentation darf in irgendeiner Form ohne vorherige
schriftliche Zustimmung der Christ-Elektronik GmbH reproduziert oder unter
Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet
werden. Auch die Übersetzung in eine andere Sprache bedarf der schriftlichen
Genehmigung. Diese Dokumentation ist ausschließlich dem Besitzer des Gerätes oder Mitarbeitern der Christ-Elektronik GmbH zum persönlichen
Gebrauch anvertraut.
Technische
Änderung
Die Christ-Elektronik GmbH behält sich vor, die in dieser Dokumentation enthaltenen Angaben, Ausführungen und technischen Daten ohne vorherige Ankündigung zu ändern.
Inhaltsverzeichnis
1.
1.1.
1.2.
1.3.
2.
2.1.
2.2.
2.3.
3.
3.1.
3.2.
3.3.
3.4.
3.5.
3.6.
3.6.1.
3.6.2.
3.6.3.
4.
5.
5.1.
5.1.1.
5.1.2.
6.
6.1.
6.2.
6.3.
6.4.
6.5.
6.6.
6.7.
6.8.
6.9.
7.
7.1.
7.2.
7.3.
7.4.
7.5.
8.
8.1.
8.2.
8.3.
9.
9.1.
9.2.
10.
11.
11.1.
11.2.
1
Seite
Hinweise ...............................................................................................................................2
Benützte Symbole................................................................................................................ 2
Allgemeine Hinweise ........................................................................................................... 2
Sicherheitshinweise ............................................................................................................. 2
Allgemeines........................................................................................................................... 4
Beschreibung....................................................................................................................... 5
Aufbau ................................................................................................................................. 5
Montage...............................................................................................................................6
Inbetriebnahme ..................................................................................................................... 7
Lieferumfang........................................................................................................................ 7
Zubehör ...............................................................................................................................7
Anschlussplan ..................................................................................................................... 8
Anlegen der Versorgungsspannung .................................................................................... 8
Software...............................................................................................................................9
Aufspielen einer Applikation .............................................................................................. 10
Download-Modus................................................................................................................ 10
Download-Kabel ................................................................................................................. 10
Download-Tool CeLoad....................................................................................................... 11
Außerbetriebnahme ............................................................................................................. 12
Bedienung........................................................................................................................... 13
Anzeige und Bedienelemente............................................................................................ 13
Anzeige ...............................................................................................................................13
Bedienelemente ................................................................................................................... 13
Schnittstellen........................................................................................................................ 14
RS232 Schnittstelle SIO0 und SIO1 (Stecker X1) ............................................................. 15
RS232 Schnittstelle SIO1 (Stecker X2) ............................................................................. 16
RS422 / RS485 Schnittstelle an X2 ................................................................................... 17
CAN ................................................................................................................................... 18
SD/MMC ............................................................................................................................ 18
MPI S7 / PPI S7................................................................................................................. 19
Profibus.............................................................................................................................. 20
Ethernet ............................................................................................................................. 20
Inkrementalgeber............................................................................................................... 21
Erweiterungsmodule............................................................................................................. 22
Digitales Eingangsmodul ................................................................................................... 22
Digitales Ausgangsmodul .................................................................................................. 22
Digitales Ein-/Ausgangsmodul........................................................................................... 23
TAM100 ............................................................................................................................. 24
TAM200 ............................................................................................................................. 27
Wartung und Pflege ............................................................................................................. 29
Wartungsplan..................................................................................................................... 29
Reparaturen....................................................................................................................... 29
Reinigung........................................................................................................................... 29
Fehlerbehandlung................................................................................................................ 30
Fehlermeldungen............................................................................................................... 31
Störbeseitigung.................................................................................................................. 31
Technische Daten ................................................................................................................ 32
Anhang ...............................................................................................................................34
Maßzeichnungen ............................................................................................................... 34
Applikationsbeispiele ......................................................................................................... 38
E461030
1.
Hinweise
1.1.
Benützte Symbole
Bildzeichen
In dieser Betriebsanleitung werden folgende Bildzeichen verwendet:
GEFAHR !
Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Bei Nichtbeachten des Hinweises drohen Tod oder schwere Verletzungen.
VORSICHT !
Bezeichnet eine mögliche gefährliche Situation. Bei Nichtbeachten des Hinweises können leichte Verletzungen oder Sachschäden eintreten.
INFORMATION !
Bezeichnet Anwendungstipps und andere nützliche Informationen.
Bedienung / Betätigung
Weist auf eine Bedienung/Betätigung eines Schaltelementes auf der berührungsempfindlichen Oberfläche des Bildschirms hin.
1.2.
Allgemeine Hinweise
INFORMATION !
Dieses Gerät ist nach DIN EN ISO 9001 gefertigt und hat das Werk in
sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen.
Um diesen Zustand zu erhalten und den gefahrlosen Betrieb sicherzustellen,
muss der Anwender die Hinweise und Warnvermerke beachten, die in dieser
Gebrauchsanleitung enthalten sind.
Bei Verwendung von Erweiterungsmodulen zur Messung von anlogen Eingangssignalen empfehlen wir alle Messleitungen stets geschirmt zu verlegen.
Sicherheitshinweise
GEFAHR !
Bei Beschädigung des Gehäuses, der Anschlussleitungen oder eines anderen
Teiles des Gerätes ist das Gerät umgehend von der Versorgungsspannung zu
trennen und außer Betrieb zu setzen.
Vor Öffnen des Gerätes sind sämtliche Verbindungsleitungen zu trennen.
E461030
2
Touch-Panel
1.3.
GEFAHR !
Reparaturen dürfen nur von Fachkräften ausgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer
entstehen.
Es darf keine Flüssigkeit oder Staub in das Gerät gelangen.
Setzen Sie das Gerät nicht längere Zeit Feuchtigkeit aus!
VORSICHT !
Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für
eventuelle Schäden übernommen werden.
Die berührungsempfindliche Oberfläche des Bildschirms darf nicht mit rauen
oder scharfkantigen Gegenständen bedient werden.
Sie darf nicht mit Lösungsmittel- oder säurehaltigen Stoffen gereinigt werden.
Das Touch-Panel ist vor ätzenden Chemikalien sowie vor langer direkter Sonneneinstrahlung zu schützen.
INFORMATION !
Bitte sofort überprüfen:
Ist das Gerät beschädigt oder fehlt Zubehör (siehe Kapitel 3.1.) ?
Informieren Sie uns bitte umgehend bei Mängeln.
3
E461030
2.
Allgemeines
Diese Bedienungsanleitung deckt folgende Touch-Panel Varianten ab:
1. Serie
Bezeichnung
Small Basic
Controllerboard
25 MHz CPU
2. Displaygröße
Bezeichnung
4,0
5,4
5,7
Beschreibung
4,0“ (81 x 62 mm)
5,4“ (114 x 64 mm)
5,7“ (115 x 86 mm)
S/G
S/W
W/B
Schwarz/Grün
Schwarz/Weiß
Weiß/Blau (Bluemode)
3. Displaytyp
4. Hintergrundbeleuchtung
0
3
keine
LED
5. Bedientyp
F
K
Folientouch
Softkeys
Tabelle 1: Übersicht Touch-Panel Varianten
E461030
4
Touch-Panel
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Bestellschlüssel.
2.1.
Beschreibung
Das Touch-Panel bietet Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Visualisierung, Bedienung und Steuerung. Es wurde für den Einbau in
•
•
•
Bedienkonsolen
Schaltschränken
Maschinen
und ähnliche Anwendungen konzipiert.
2.2.
Aufbau
Abbildung 1: Aufbau Small Basic Kittingsystem (ohne Gehäuse)
LED-Display
Spannungsversorgung
Sicherung
X2
X1
5
SchalterCPU
E461030
2.3.
Montage
Abbildung 2: Befestigungsklammer mit Schraube M4x45
Stecken Sie die Schrauben durch die Bohrung in das
Gewinde der Befestigungsklammer.
Ziehen Sie die Schrauben mit einem Anzugsdrehmoment von max. 0,25 Nm an.
Abbildung 3: Befestigungsspange
Hängen Sie die Befestigungsspange in die hintere Nut
des Kunststoffgehäuses ein und drehen Sie den vorderen Teil der Befestigungsspange, bis diese in die vordere Nut des Gehäuses einschnappt.
Ziehen Sie die Schrauben mit einem Anzugsdrehmoment von max. 0,25 Nm an.
INFORMATION !
Eine plane und saubere Oberfläche so wie das korrekte Ausrichten des
Touch-Panel zur Einbauöffnung und Dichtung ist Voraussetzung für das Erreichen der Schutzart IP 65 !
ob
en
Achten Sie bei der Montage des TouchPanels auf den Betrachtungswinkel.
max. 40°
max. 40°
Abbildung 4: Einbaulage
INFORMATION !
Bei der kostenlos erhältlichen Visualisierungssoftware CEVICON® kann die
Ausrichtung der Darstellung einer Applikation eingestellt werden (Querformat
mit einer Einbaulage von 0° bzw. 180° oder Hochformat mit 90° bzw. 270°).
E461030
6
Touch-Panel
ob
en
oben
3.
Inbetriebnahme
3.1.
Lieferumfang
Ihr Touch-Panel enthält je nach Ausführung folgendes Zubehör:
Ausführung 4,0“:
1 Spannungsversorgungsstecker (24 VDC)
Ausführung 5,4“:
1 Spannungsversorgungsstecker (24 VDC)
4 Halteklammern mit Schrauben zur Befestigung des Metallgehäuses oder
4 Befestigungsspangen zur Befestigung des Kunststoffgehäuses
Ausführung 5,7“:
1 Spannungsversorgungsstecker (24 VDC)
5 Halteklammern mit Schrauben zur Befestigung
(4 Stück M4x45, 1 Stück M4x55)
3.2.
Zubehör
E406401
E449200
E715200
E715210
E715220
E715225
E715229
7
Befestigungsspange für Kunststoffgehäuse
Halteklammer für Blechgehäuse
Spannungsversorgungskabel 4-polig
Datenkabel Sub-D Bu/Bu 9-polig
Datenkabel für MPI-S7 Sub-D St/St 9-polig
Datenkabel für S5-RKT Sub-D St 15/Bu 9-polig
Datenkabel für Mitsubishi FX
E461030
3.3.
Anschlussplan
Abbildung 5: Anschlussplan Touch-Panel Small Basic
Spannungsversorgung
24 VDC
Optionale
Schnittstellen
GND
PE
+24V
n.c.
Standard
Schnittstellen
X2
X1
Schalter-CPU
Die Standard- und optionalen Schnittstellen werden im Kapitel 6 beschrieben.
3.4.
Anlegen der Versorgungsspannung
Abbildung 6: Anschluss Spannungsversorgung 24 VDC
Pin 1:
Pin 2:
Pin 3:
Pin 4:
24 VDC
n.c. (nicht angeschlossen)
GND
PE
Nach Anlegen der Versorgungsspannung (siehe Kapitel 10.) startet das
Touch-Panel automatisch mit der Darstellung der in der aufgespielten
Applikation festgelegten Startseite.
E461030
8
Touch-Panel
Hinweis: Dip3 am Schalter-CPU muss auf OFF stehen! (siehe Kap. 5.1.2)
3.5.
Software
Visualisierungssoftware
Mit der Prozessvisualisierungs- und Steuersoftware CEVICON® steht eine
einheitliche Software für alle Touch-Panel Varianten zur Verfügung.
CEVICON® enthält eine Entwicklungsumgebung zum Erstellen und Verwalten
der für ein Projekt notwendigen Objekte. Dabei können Seiten definiert, Objekte angelegt und deren Eigenschaften angepasst werden. Es lassen sich
neue Variablen einfügen, skalieren, mit Einheiten versehen und als Zahlenwert, als Textwert, als Balkenform, im Zeitdiagramm, als Schieber, als Füllstand oder als Tacho darstellen.
Eigener C-Code kann direkt in ein CEVICON® Projekt eingebunden werden.
Dadurch lassen sich auch Aufgaben realisieren, die über bestehende Treiberund Funktionsimplementierungen hinaus gehen.
Die wichtigsten Features im Überblick:
• Einfache Einbindung von Bitmaps / Icons / Hintergrundbilder
• Variablendarstellung als Texte, Balken, Füllstände, Schieber, Diagramme,
Tacho, Liste, Register, Pipes
• Einfache Verwaltung von Rezepturen und Alarmen
• Verwaltung von bis zu 7 Passwordlevel mit verschieden Zugriffsrechten
• Grafische Darstellung der Abhängigkeiten der Seiten eines Projektes
• Online-Sprachenumschaltung für bis zu 15 Sprachen, Unicode
• Direkte Einbindung von C-Funktionen/Code
• Externe Kommunikation über diverse Standardtreiber
9
E461030
• Einbindung Flash-Filesystem über API
• Import/Export aller Texte z.B. für Übersetzungen
• Vordefinierte 10-er Tastatur und alphanumerische Tastatur
• Einbindung von Softkeys und externen Tastaturen
• Frei definierbare Messageboxen
• Real-Time-Kernel mit Unterstützung von Threads, Semaphoren, Eventflags,
Queues, Pipes, Timer, Interrupts und Devices
• Vollständige Simulation von CEVICON® Applikationen im
Microsoft Developer Studio Visual C++1)
CEVICON® enthält folgende Windows1) Tools:
• CeFont dient der Erstellung und Modifikation von Fonts
• CeFilm dient der Erstellung und Modifikation von animierten Bitmaps
• CeText dient der Verwaltung von Text-Datenbanken
• CeLoad dient dem Download von übersetzten Projektdateien
• Grafische Programmieroberfläche CeSPS für diverse Ein- und
Ausgangsmodule
1)
Microsoft Windows und Microsoft Developer Studio Visual C++ sind
eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation
INFORMATION !
CEVICON® ist nur im Zusammenhang mit den Touch-Panels der
Firma Christ-Elektronik GmbH lizenzfrei !
3.6.
Aufspielen einer Applikation
3.6.1.
Download-Modus
Der Download-Modus kann über 2 Mechanismen aktiviert werden:
• Dip3 am Schalter-CPU auf ON stellen (siehe Kapitel 5.1.2.)
• Verwendung des Download Datenkabel E715210 (siehe Kapitel 3.6.2.)
3.6.2.
Download-Kabel
Das Download-Kabel dient zum Herunterladen einer CEVICON® Applikation
in das Touch-Panel. Hierzu wird durch das Download-Kabel eine Brücke zwischen X1 Pin 9 auf X1 Pin 5 (GND) am RS232 Anschluss X1 des TouchPanels hergestellt. (siehe Kapitel 6.1.)
E461030
10
Touch-Panel
Der Download-Modus bewirkt, dass das Touch-Panel nach dem Anlegen der
Versorgungsspannung im Bootloader bleibt. Eine bereits geladene Applikation
wird nicht gestartet, die Anzeige bleibt dunkel.
Anschluss
PC
2
3
5
Anschluss
Panel
2
3
5
9
Abbildung 7: Download-Kabel E715210
Stecken Sie den Sub-D Stecker des Download-Kabels in
eine freie COM-Schnittstelle Ihres PCs, die andere Seite in
den RS232 Anschluss X1 des Touch-Panels.
INFORMATION !
Achten Sie auf die Beschriftung am Download-Kabel !
3.6.3.
Download-Tool CeLoad
Abbildung 8: Download-Tool CeLoad
Legen Sie die Versorgungsspannung an das Touch-Panel
an. Starten Sie das Tool CeLoad.exe oder Drücken Sie in
der CEVICON® die Schaltfläche Download.
Wählen Sie die zutreffende Schnittstelle (COM) aus.
Warten Sie, bis die Statusmeldung Verbindung besteht
erscheint.
Wählen Sie die zu übertragende Applikation (hier Ergebnis.rom) aus und Starten Sie den Download durch Betätigung der Schaltfläche Übertragen. Starten
Sie die Applikation durch Drücken der Schaltfläche Starten. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur Visualisierungssoftware CEVICON®.
VORSICHT !
Bei einem Spannungsausfall während eines Downloads oder bei Unterbrechung der Datenleitung kann der Bootloader beschädigt werden. Senden Sie
in diesem Fall das Touch-Panel zur Überprüfung an Christ-Elektronik.
11
E461030
4.
Außerbetriebnahme
Wird das Touch-Panel von der Versorgungsspannung getrennt, so werden alle
laufende Aktionen abgebrochen. Dabei gehen im EEPROM gespeicherte Informationen (z.B. Rezepturen und Alarme) nicht verloren. Bei Verwendung des
CEVICON® Filesystems bleiben die erstellten Dateien erhalten.
E461030
12
Touch-Panel
INFORMATION !
Sollte ein Transport des Touch-Panel notwendig werden, so verwenden Sie
bitte die Originalverpackung.
5.
Bedienung
Die Bedienung des Touch-Panels erfolgt über die berührungsempfindliche
Oberfläche des Bildschirms.
5.1.
Î
Um in einer Applikation eine Aktion auszulösen, ist die entsprechende Stelle
(Button, Schieber...) mit dem Finger zu betätigen.
Í
Je nach Programmierung der Applikation werden Aktionen erst beim Lösen
des Drucks ausgeführt.
Anzeige und Bedienelemente
5.1.1.
Anzeige
Folgende Displayvarianten stehen zur Verfügung:
•
•
•
5.1.2.
S/G
S/W
W/B
Schwarz/Grün
Schwarz/Weiß
Weiß/Blau (Bluemode)
Bedienelemente
Abbildung 9: Schalter-CPU
Über diesen 4-fach DIP Schalter kann die Hardware-Konfiguration
eingestellt werden.
Dip1: Abschlusswiderstand für RS485 Schnittstelle
Dip2: Abschlusswiderstand für RS485 Schnittstelle
Dip3: Download-Modus für RS232 Schnittstelle
ON Download-Modus aktiviert für Download der Applikation
(siehe Kapitel 3.6.1.)
OFF Download-Modus nicht aktiviert (Normalbetrieb)
Dip4: Reserviert für Applikationssoftware
Über den optionalen 8-fach DIP-Schalter kann die Hardware-Konfiguration
der betreffenden Schnittstelle eingestellt werden (siehe Kapitel 6.)
Zusätzlich können externe Bedienfelder mit bis zu 32 zusätzlichen Tastern
(Softkeys) angeschlossen werden. Optional ist der Anschluss eines externen
Inkrementalgebers möglich.
13
E461030
6.
Schnittstellen
Folgende Schnittstellen / Interfaces stehen optional zur Verfügung
• RS232
• RS422 / RS485
• CAN
• MPI S7
• PPI S7
• Profibus DP / DP-S7
• Ethernet
• Kuhnke SPS Treiber
• Mitsubishi FX Treiber
• SD/MMC
• Inkrementalgeber
• Digitale und analoge Ein- u. Ausgangsmodule
Abbildung 10: Anschlussplan Touch-Panel Small Basic
Spannungsversorgung
24 VDC
Optionale
Schnittstellen
GND
PE
+24V
n.c.
Standard
Schnittstellen
X2
X1
Schalter-CPU
Zum Anschluss der Spannungsversorgung siehe Kapitel 3.4.
INFORMATION !
Die Schnittstellenbelegung an X1 und X2 lässt sich mit der Visualisierungssoftware CEVICON® umkonfigurieren, wenn eine RS232 und eine RS422 /
RS485 – Schnittstelle vorhanden ist !
E461030
14
Touch-Panel
Der Schalter-CPU dient zur Konfiguration der Hardware (siehe Kapitel 5.1.2).
6.1.
RS232 Schnittstelle SIO0 und SIO1 (Stecker X1)
Abbildung 11: Pinbelegung RS232 Schnittstelle X1 (Sub D – Stecker)
SIO0
Pin 2: Rx#1
Pin 3: Tx#1
Pin 5: GND
SIO1
Pin 7: Rx#2
Pin 8: Tx#2
Pin 5: GND
Download-Modus
Pin 9: /DIS_APP
(siehe Kapitel 3.6.)
INFORMATION !
Intern sind
X1 Pin 7 mit X2 Pin 2,
sowie
X1 Pin 8 mit X2 Pin 3,
und
X1 Pin 5 mit X2 Pin 5 verbunden.
Der Download der Applikation erfolgt über SIO0 an X1 (siehe Kapitel 3.6.)
Abbildung 12: Anschluss SIO0 X1 an PC für Download
RS 232
Abbildung 13: Anschluss SIO1 X1 an externes Gerät (RS232 Kommunikation)
RS 232
Übertragungsformat: 1 Startbit, 8 Datenbit, 1 Stopbit, ohne Parität.
Übertragungsrate: 57600 bzw. 115200 Baud
Datenformat (ASCII-Protokoll)
15
E461030
6.2.
RS232 Schnittstelle SIO1 (Stecker X2)
Abbildung 14: Pinbelegung RS232 Schnittstelle X2 (Sub D – Stecker)
SIO1
Pin 2: Rx#2
Pin 3: Tx#2
Pin 5: GND
INFORMATION !
Intern sind
X1 Pin 7 mit X2 Pin 2,
sowie
X1 Pin 8 mit X2 Pin 3,
und
X1 Pin 5 mit X2 Pin 5 verbunden.
Der Download der Applikation erfolgt über SIO0 an X1 (siehe Kapitel 3.6.)
Abbildung 15: Anschluss X2 an externes Gerät (RS232 Kommunikation)
E461030
16
Touch-Panel
RS 232
6.3.
RS422 / RS485 Schnittstelle an X2
Abbildung 16: Pinbelegung der RS422 Schnittstelle an X2 (Sub D – Stecker)
Pin 6: Tx+
Pin 7: Rx+
Pin 8: RxPin 9: TxAbbildung 17: Anschluss RS422 Schnittstelle an externes Gerät
Abbildung 18: Pinbelegung der RS485 Schnittstelle an X2 (Sub D – Stecker)
Pin 6: Rx+/Tx+
Pin 7: Rx+/Tx+
Pin 8: Rx-/TxPin 9: Rx-/TxAbbildung 19: Anschluss RS485 Schnittstelle an externes Gerät
17
E461030
6.4.
CAN
Abbildung 20: Pinbelegung CAN Sub D – Buchse
Pin 2: CAN-Low
Pin 7: CAN-High
Pin 3: CAN-GND
Abbildung 21: Pinbelegung CAN Sub D – Stifte
Pin 2: CAN-Low
Pin 7: CAN-High
Pin 3: CAN-GND
Abbildung 22: 8-fach DIP-Schalter
Über den 8-fach DIP-Schalter können folgende Konfigurationen eingestellt
werden:
Dip1-7:
Dip8:
6.5.
Die Adresse des Gerätes im CAN Bus wird von der
Applikation gelesen (Dip1 LSB, Dip7 MSB)
Abschlusswiderstand
SD/MMC
Das Small Basic kann auf Wunsch mit einer Speichererweiterung für
SD- bzw. MMC - Speicherkarten ausgestattet werden.
Hierzu können die Speicherkarten in den dafür vorgesehenen Slot an der optionalen Schnittstelle eingeführt und als Speichermedien für das Speichern und
Lesen von Daten verwendet werden.
Hinweis: Die Speichererweiterung über die SD- bzw. MMC-Karte stellt KEINE
Vergrößerung des vorhandenen Applikationsspeicher für den Programm - Code dar!
E461030
18
Touch-Panel
Max. Speicherkartengröße: 1 GB
6.6.
MPI S7 / PPI S7
Abbildung 23: Pinbelegung MPI S7 / PPI S7 (Sub D – Stecker)
Pin 1:
Pin 2:
Pin 3:
Pin 4:
Pin 5:
nicht angeschlossen
nicht angeschlossen
Signal Line +
nicht angeschlossen
Abschluss GND
Pin 6:
Pin 7:
Pin 8:
Pin 9:
Abschluss +5V
nicht angeschlossen
Signal Line −
nicht angeschlossen
Abbildung 24: Anschluss MPI S7 / PPI S7 (Sub D – Stecker)
Abbildung 25: 8-fach DIP-Schalter
Über den 8-fach DIP-Schalter (optional) kann die Hardware-Konfiguration
eingestellt werden.
Dip1-4:
Die MPI S7 / PPI S7 - Adresse des Gerätes wird von der
Applikation gelesen (Dip1 LSB, Dip4 MSB).
Dip5-6:
Auswahl der internen Abschlusswiderstände
ON mit internem Abschlusswiderstand
OFF ohne internen Abschlusswiderstand
Dip7-8:
keine Funktion
VORSICHT !
Bei PPI Verbindung zur S7-200 darf keine voll aufgelegte Leitung verwendet
werden. Hier sind nur Pin 3 und Pin 8 1:1 zu verbinden.
INFORMATION !
Pin 5 und 6 dienen dem externen Leitungsabschluss. Über externe Brücken
zwischen Pin 3 und Pin 6 bzw. Pin 5 und Pin 8 kann der Leitungsabschluss
aktiviert werden.
19
E461030
6.7.
Profibus
Abbildung 26: Pinbelegung der Profibus Schnittstelle (Sub D – Buchse)
Pin 1:
Pin 2:
Pin 3:
Pin 4:
Pin 5:
PE
nicht angeschlossen
RS485-P (+)
nicht angeschlossen
GND
Pin 6:
Pin 7:
Pin 8:
Pin 9:
+5V
nicht angeschlossen
RS485-N (−)
nicht angeschlossen
Gerätestammdaten (GSD)
CELO0689.gsd
Hersteller-Kennung
Profiboard – DP: 0689H
Größe der DP-Datenbereiche
DP-Eingangsbereich: 244 Byte max.
DP-Ausgangsbereich: 244 Byte max.
Maximale Datenlänge: 424 Byte
User Parametrierdaten
User Diagnosedaten
0 Byte
0 Byte
Min Slave Intervall
0,6 ms
SYNC / FREEZE
wird nicht unterstützt
Automatische Erkennung der Baudrate bis 12 Mbit
Adressbereich (DIP-Schalter)
6.8.
0...127
Ethernet
Abbildung 27: Pinbelegung Ethernetanschluss (RJ45 Buchse)
Pin 1: TD +
Pin 5: nicht angeschlossen
Pin 2: TD −
Pin 6: RD −
Pin 3: RD +
Pin 7: nicht angeschlossen
Pin 4: nicht angeschlossen
Pin 8: nicht angeschlossen
Der Status der Verbindung wird über 2 LEDs angezeigt.
LINK LED
physikalische Verbindung hergestellt
LAN LED
Daten werden gesendet / empfangen.
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20
Touch-Panel
Der Anschluss an ein Ethernet – Netzwerk (IEEE802.3 10BASE-T)
erfolgt über eine RJ45 Buchse. Es wird empfohlen ein CAT. 5 Kabel für die
Verbindung zum Netzwerk zu verwenden.
6.9.
Inkrementalgeber
Der optionale Eingang für Inkrementalgeber dient zum Anschluss von optoelektronischen Impulsgebern (z. B. Megatron MRBC-25-5-B-D).
Dadurch lassen sich Bedienaktionen (Eingaben, Auswahl, Bestätigung,...)
über einen externen Inkrementalgeber steuern.
2
1
Abbildung 28: Anschlussbelegung Inkrementalgeber
(10 pol. Steckerleiste auf der Aufsteckplatine)
Pin1:
Pin2:
Pin3:
Pin4:
Pin5:
+5V
nicht angeschlossen
A (Takt)
nicht angeschlossen
B (Zählrichtung)
Pin6: nicht angeschlossen
Pin7: GND
Pin8: nicht angeschlossen
Pin9: Taster
Pin10: nicht angeschlossen
Spannungsversorgung intern 5V, max. 10 mA
Eingangsfrequenz: max. 100 Hz
21
E461030
7.
Erweiterungsmodule
7.1.
Digitales Eingangsmodul
Digitales Eingangsmodul
Nennspannung
24 VDC
Digitale Eingänge
16
Highsignal
15 – 30 VDC (Nennwert 24 VDC)
3,5 – 10 mA ( Nennwert 5,5 mA)
Lowsignal
max. 5 VDC
max. 1 mA
Optische Isolation
500 VRMS ( 1 min)
Anschlusstechnik
Stecker
Stecker mit Federschlusstechnik, Drahtschutz für max. 1,5 mm2
Anschlussplan
Digitales Ausgangsmodul
Digitales Ausgangsmodul
Nennspannung
24 VDC
Versorgungsspan15 ... 28 VDC
nung
Digitale Ausgänge
16
Ausgangstyp
MOSFET – High Side Treiber
Ausgangsspannung Versorgungsspannung
Laststrom
1,25 A pro Ausgang
max. 8,0 A gesamt
Optische Isolation
500 VRMS ( 1 min)
Anschlusstechnik
Stecker
Stecker mit Federschlusstechnik, Drahtschutz für max. 1,5 mm2
E461030
22
Touch-Panel
7.2.
Digitales Ausgangsmodul
Anschlussplan
7.3.
Digitales Ein-/Ausgangsmodul
Digitales Ein-/Ausgangsmodul
Nennspannung
24 VDC
Versorgungsspan15 ... 28 VDC
nung
Digitale Eingänge
8
Highsignal
15 – 30 VDC (Nennwert 24 VDC)
3,5 – 10 mA ( Nennwert 5,5 mA)
Lowsignal
max. 5 VDC
max. 1 mA
Digitale Ausgänge
8
Ausgangstyp
MOSFET – High Side Treiber
Ausgangsspannung Versorgungsspannung
Laststrom
1,25 A pro Ausgang
max. 6,0 A gesamt
Optische Isolation
500 VRMS ( 1 min)
Anschlusstechnik
Stecker
Stecker mit Federschlusstechnik, Drahtschutz für max. 1,5 mm2
Anschlussplan
23
E461030
TAM100
TAM100
Digitale Eingänge
4
Digitale Eingänge
mit Messfunktion
3
Analoge Eingänge
Digitale Ausgänge
4
4
Analoge Ausgänge
Digitale Eingänge
Nennspannung
Highsignal
2
Lowsignal
Optische Isolation
Logik-Funktion
Ereigniszähler
Inkrementalgeber
Frequenz
PWM
Anschlussplan
Digitale Eingänge
E461030
Funktion frei wählbar
ƒ Logik-Funktion
ƒ Ereigniszähler aufwärtszählend
ƒ Ereigniszähler abwärtszählend
Funktion frei wählbar
ƒ Logik-Funktion
ƒ Ereigniszähler aufwärtszählend
ƒ Ereigniszähler abwärtszählend
ƒ Inkrementalgeber (benötigt 2 Eingänge)
ƒ Frequenzmessung
ƒ PWM – Messung (Puls/Pause – Verhältnis)
Normsignal 0 ... 10 V oder 0(4) ... 20 mA
Relais, Funktion frei wählbar
ƒ Logik-Funktion (Steuerung über Touch-Panel)
ƒ Grenzkontakt als Schwellwertschalter (Steuerung über Messwert)
ƒ Grenzkontakt als Alarmfunktion
Normsignal 0 ... 10 V oder 0(4) ... 20 mA
24 VDC
15 – 30 VDC (Nennwert 24 VDC)
3,5 – 10 mA ( Nennwert 5,5 mA)
max. 5 VDC
max. 1 mA
500 VRMS ( 1 min)
0/1
LONG (0 ... 232)
INT (-231 ... 231 -1)
0 ... 50 kHz
0,00 ... 100,00 %
24
Touch-Panel
7.4.
TAM100
Digitale Eingänge
mit Messfunktion
Analoge Eingänge
Eingangssignal
Messprinzip
Messrate
Abtastrate
Skalierung
Anschlussplan
0 ... 10 V, Messfehler: ≤ ± 5 mV ± 0,5 % vom Messwert, Rin > 1 MΩ
0(4) ... 20 mA, Messfehler: ≤ ± 10 μA ± 0,5 % vom Messwert, Rin = 124 Ω
10 Bit A/D-Wandlung
10 Hz
500 Hz
0,00 ... 100,00 %
Digitale Ausgänge (Relais)
Nennspannung
24 VDC
Kontakt
250 VAC, 220 VDC, 1 A, 62,5 VA; 30 W
Anschlussplan
25
E461030
Skalierung
Anschlussplan
Anschlusstechnik
Stecker
E461030
0 ... 10 V, < 5 mA, Fehler: ≤ ± 0,3 % vom Bereichsendwert
0(4) ... 20 mA, Bürde < 500 Ω, Fehler: ≤ ± 0,3 % vom Bereichsendwert
0,00 ... 100,00 %
Stecker mit Federschlusstechnik, Drahtschutz für max. 1,5 mm2
26
Touch-Panel
TAM100
Analoge Ausgänge
Ausgangssignal
7.5.
TAM200
TAM200
Temperaturmessung
Analoge Eingänge
Pt100
Messprinzip
Messrate
Abtastrate
Skalierung
Anschlussplan
27
6
Pt100
2-Leiteranschluss, Messbereich: -200 … 400 °C,
Messfehler: ≤ ± 1 K ± 0,5 % vom Messwert
Konstantstromquelle < 300 μA, 10 Bit A/D-Wandlung
10 Hz
500 Hz
0,00 ... 100,00 %
E461030
TAM200
E461030
Stecker mit Federschlusstechnik, Drahtschutz für max. 1,5 mm2
28
Touch-Panel
Anschlusstechnik
Stecker
8.
Wartung und Pflege
8.1.
Wartungsplan
INFORMATION !
Der Austausch der internen Lithium Batterie darf nur durch den Hersteller
(Christ-Elektronik GmbH) erfolgen.
Von Zeit zu Zeit kann eine Kalibrierung der Touchfolie notwendig werden.
Hierzu muss über eine Systemseite der CEVICON® die Lage der Kalibrierpunkte ermittelt werden.
8.2.
Reparaturen
GEFAHR !
Reparaturen dürfen nur von Fachkräften ausgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
8.3.
Reinigung
GEFAHR !
Vor der Reinigung ist das Touch-Panel von der Versorgungsspannung zu trennen.
VORSICHT !
Die berührungsempfindliche Oberfläche des Bildschirms darf nicht mit Lösungsmittel- oder säurehaltigen Stoffen gereinigt werden.
INFORMATION !
Verwenden Sie zur Reinigung ein mit milder Seifenlauge leicht angefeuchtetes
weiches Tuch.
29
E461030
Fehlerbehandlung
Fehler
Touch-Panel funktioniert nicht
Download einer Applikation ist nicht mehr
möglich
Display ist zu dunkel
Display ist zu hell
Touchfläche beschädigt
Touchpunkt verschoben, d.h. Druckpunkt
und Anzeigefeld liegen
nicht übereinander
Uhr funktioniert nicht
E461030
Ursache
Keine gültige CEVICON®
Applikation geladen
Abhilfe
Siehe Kapitel 3.6
Falsche Spannungsversorgung
Geeignetes Netzteil 24 VDC verwenden
Überspannung aufgetreten
Feinsicherung 2A mittel/träge austauschen lassen
Siehe Kapitel 3.6
Download-Modus wurde nicht
aktiviert
CEVICON® Applikation passt nicht
zum Paneltyp
Überprüfen Sie die Einstellungen des
Paneltyps in der CEVICON®
Spannungsausfall während eines
Downloads aufgetreten. Dadurch
kann der Bootloader beschädigt
werden
Bei der Kontrast Einstellung wurde
ein zu kleiner / großer Wert gewählt
Touch-Panel zur Überprüfung an
Christ-Elektronik senden
falsche Kalibrierung
Batterie leer
Kontrast-Regler überprüfen
(abhängig von der Applikation)
Touch-Panel zur Reparatur an
Christ-Elektronik senden
Touch-Panel neu kalibrieren
(abhängig von der Applikation)
Der Austausch der internen Lithium
Batterie darf nur durch den Hersteller
(Christ-Elektronik GmbH) erfolgen
30
Touch-Panel
9.
9.1.
Fehlermeldungen
INFORMATION !
Fehlermeldungen (Alarme / Messageboxen) werden in der CEVICON® Applikation definiert. Dabei können Alarme durch logische oder numerische Variablen ausgelöst und bei Bedarf protokolliert werden.
Nähere Informationen finden Sie ggf. im Handbuch der zu bedienenden
Anlage.
9.2.
Störbeseitigung
Sollten am Touch-Panel Störungen auftreten, so wenden Sie sich bitte an Ihren Lieferanten oder direkt
an unsere Kundendienstabteilung:
Telefon
+49 (0)8331 8371 – 490
Telefax
+49 (0)8331 8371 – 99
31
E461030
10.
Technische Daten
Small Basic
4“
5,4“
5,7“
Display
Größe
Anzeigefläche [mm]
Auflösung (Pixel)
Anzeigetechnik
Darstellung
Hintergrundbeleuchtung
Kontrasteinstellung
Zeichensatz
Startzeit
Sonstiges
4“
81 x 62
320 x 240 (QVGA)
5,4“
5,7“
114 x 64
115 x 85
240 x 128
320 x 240 (QVGA)
STN
Monochrom (Farbe wählbar / Bluemode)
LED, abschaltbar
Ja, über Software
ASCII, Unicode
<1s
Temperatursensor auf Platine, Summer, RTC
Bedienung
Touch oder Softkeys
analog, resistiver Folientouch
optionale Anschlussmöglichkeit 4 x 8 Tasten (Softkeys)
optionale Anschlussmöglichkeit 4 x 8 LED´s
Bedienung
Touch
Tastaturmatrix
Leuchtdiodenmatrix
System
Prozessor
Applikationsspeicher
Arbeitsspeicher
Rezepturenspeicher
Speichererweiterung
Betriebsystem
Applikationssoftware
Treiber
Netzwerkprotokolle
32 Bit – RISC – CPU, 25 MHz
2 MB Flash
1MB RAM
32 KB E²PROM
SD / MMC
CEVICON ®
CEVICON ® kosten- lizenzfrei
MPI/PPI, Profibus-DP, CANopen, Modbus RTU/ASCII/TCP (Master/Slave),
SAE-J1939, Fifo, Mitsubishi, Wago 750, kundenspezifisch
TCP/IP, UOP/IP, ARP, ICMP(Ping), DHCT-Client, TFTP-Sever, ORC
Schnittstellen
RS 232; optional SD/MMC, LAN
RS 232, RS 422/485
4,8 – 115,2 kBit/s
CAN, MPI S7, PPI S7, Profibus DP, Ethernet, Arcnet, …
modular integrierbar
modular integrierbar
Programmierschnittstelle
Kommunikation
Übertragungsrate
Bussysteme (optional)
Digitale E/A
Analoge E/A
Versorgungsspannung
(nominal)
Spannungsbereich [V DC]
Leistung (nominal)* [W]
Stromaufnahme max. [A]
Leistung (Backlight off)* [W]
Sicherung
24 V DC
10 - 30
2,6
0,3
1,9
2 A, mittelträge, Feinsicherung 5 x 20 mm
* bei nominaler Versorgungsspannung, ohne Erweiterungsmodule
Abmessungen
Frontplatte (B x H) [mm]
E461030
--
178 x 136 Kunststoffgehäuse
193 x 131
32
Touch-Panel
Spannungsversorgung
Small Basic
4“
5,4“
5,7“
Gehäuse [mm]
Einbautiefe mit 1 Modul [mm]
--
166 x 129 Metallgehäuse
152 x 114
180 x 129
Ausschnitt [mm]
--
Kittingsystem [mm]
(ohne Gehäuse)
60
(bei Einbau von mehr als ein Modul entsprechend tiefer)
--
Display: 75 x 97
Platine: 104 x 144
166 x 117 Kunststoffgehäuse
155 x 116 Metallgehäuse
Display: 74 x 128
Platine: 104 x 144
180 x 129
Display: 100 x 140
Platine: 104 x 144
Material
Frontplatte
ohne
Gehäuse
ohne
Gewicht [kg]
0,5
eloxiertes Aluminium
verzinktes Metall,
Polystyrol
0,9
eloxiertes Aluminium
verzinktes Metall
1,0
Umwelt
Betriebstemperatur
Lagertemperatur
Schutzart (Front eingebaut)
Schutzart (Gehäuse)
Zulassungen
33
0 bis +50 °C
-10 bis +60 °C
-10 bis +60 °C
- 20 bis +70 °C
IP54 bei Standardgehäuse Metall oder Kunststoff
IP 20
CE / EN 55022 / EN 60950-1/ DIN EN ISO 9001
E461030
11.
Anhang
11.1. Maßzeichnungen
Abbildung 29: Maße Touch-Panel Small Basic 5,4“ Kunststoffgehäuse
E461030
34
Touch-Panel
INFORMATION !
Die Schutzart IP65 ist nur gewährleistet, wenn alle 4 Befestigungsklammern
angebracht sind !
Abbildung 30: Maße Touch-Panel Small Basic 5,4“ Metallgehäuse
INFORMATION !
Die Schutzart IP65 ist nur gewährleistet, wenn alle 4 Befestigungsklammern
angebracht sind !
35
E461030
Abbildung 31: Einbaumaße Touch-Panel Small Basic 5,4“ Kunststoffgehäuse
Einbauöffnung
Einbauöffnung
Senkrechte
Einbaulage
Waagrechte
Einbaulage
E461030
36
Touch-Panel
INFORMATION !
Die Schutzart IP65 ist nur gewährleistet, wenn alle 5 Befestigungsklammern
angebracht sind !
Abbildung 32: Einbaumaße Touch-Panel Small Basic 5,4“ Metallgehäuse
Einbauöffnung
Einbauöffnung
Senkrechte
Einbaulage
Waagrechte
Einbaulage
INFORMATION !
Die Schutzart IP65 ist nur gewährleistet, wenn alle 5 Befestigungsklammern
angebracht sind !
37
E461030
Abbildung 33: Maße Touch-Panel Small Basic 5,7“ Metallgehäuse
Seitenansicht
Seitenansicht
Vorderansicht
Anschlüsse
Vorderansicht
Anschlüsse
Einbauöffnung
Einbauöffnung
Senkrechte
Einbaulage
Waagrechte
Einbaulage
INFORMATION !
Die Schutzart IP65 ist nur gewährleistet, wenn alle 5 Befestigungsklammern
angebracht sind !
Auf unsere Homepage www.christ-elektronik.de stehen im Bereich Service
diverse Applikationsbeispiele zum download bereit.
E461030
38
Touch-Panel
11.2. Applikationsbeispiele
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