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Betriebsanleitung - Hug Engineering AG

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Betriebsanleitung
Dieselpartikelfilter
mobiclean R basic / advanced
Serie FL, ZL und SH
Operating Manual
Diesel particulate filters
mobiclean R basic / advanced
Series: FL, ZL and SH
Mode d’emploi
Filtre à particules diesel
mobiclean R basic / advanced
Série FL, ZL et SH
Betriebsanleitung
Dieselpartikelfilter
mobiclean R basic / advanced
Serie FL, ZL und SH
Sehr geehrter Kunde
Die Umwelt und Hug Engineering AG dankt Ihnen herzlich, dass Sie sich für ein
Filtersystem der Produktreihe mobiclean R basic oder mobiclean R advanced
entschieden haben.
Diese Betriebsanleitung ist gedacht für Händler, Vertriebspartner, Einbauer,
Kunden, Fahrzeugführer und Prüfer.
Es ist unser persönliches Anliegen, dass das Produkt zu Ihrer vollsten
Zufriedenheit arbeitet. Das Einhalten dieser Betriebsanleitung begünstigen
optimale Funktion, Lebensdauer und niedrige Servicekosten des mobiclean R
basic / advanced.
Die Grafiken und Fotos in dieser Betriebsanleitung sind rein schematisch.
Ihr Produkt kann anders aussehen wie abgebildet.
Die technischen Beschreibungen dieser Betriebsanleitung sind allgemeiner Art
und muss auf Gegebenheiten des jeweiligen Typ’s des Produkts sinnesgemäss
übertragen werden.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu ihrem Produkt oder dieser
Betriebsanleitung haben, können Sie sich jederzeit an unseren Kundendienst
oder den jeweiligen Vertriebspartner wenden.
Originalsprache: Deutsch
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Schweiz
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
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Inhaltsverzeichnis
1
Produktidentifikation ..................................................................................................... 5
2
Verwendung .................................................................................................................. 6
3
Grundlegende Sicherheitsbestimmungen....................................................................... 8
4
Haftung und Gewährleistung ....................................................................................... 10
5
Produktbeschrieb......................................................................................................... 12
6
Technische Daten......................................................................................................... 17
7
Kennzeichnung ............................................................................................................ 18
8
Begriffe........................................................................................................................ 19
9
Transport und Lagerung .............................................................................................. 20
10
Montage und Installation ............................................................................................. 22
11
Inbetriebsetzung ......................................................................................................... 42
12
Betrieb und Bedienung ................................................................................................ 44
13
Wartung / Instandhaltung........................................................................................... 48
14
Ausserbetriebsetzung und Entsorgung ........................................................................ 50
15
Notizen ........................................................................................................................ 51
16
Index ........................................................................................................................... 52
17
Support und Service..................................................................................................... 53
Technische Änderungen vorbehalten
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1
Produktidentifikation
Dieselpartikelfilter
mobiclean R basic / advanced
Serie FL
basic
advanced
Serie ZL
advanced
Serie SH
advanced
Technische Änderungen vorbehalten
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Verwendung
2.1
Gesamtansicht
ONRoad
Anzeige
Controlbox
OFFRoad
Anzeige
Motor
Filter
Strömungsrichtung
Technische Änderungen vorbehalten
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2.2
Bestimmungsgemäßer Verwendungszweck
Die mobiclean R basic / advanced Dieselpartikelfilter werden für die Filtration
von Partikeln aus dieselmotorischen Abgasen verwendet.
Der Einsatzort liegt in Nutzfahrzeugen und Baumaschinen.
Es stehen eine Reihe von Grössen zur Auswahl, um je nach Typ, Grösse und
Verwendungszweck des Motors eine optimale Ausnutzung des
Dieselpartikelfilters zu erreichen. Das System wird mit wenigen Schnittstellen
in den Abgasstrang des Motors eingebaut.
Andere Verwendungen wie für Schiffe, Bahn etc. sind nur in Rücksprache mit
Hug Engineering AG zulässig.
Dieses Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten
sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können bei ihrer Verwendung
Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter bzw.
Beeinträchtigungen des Produkts und anderer Sachwerte entstehen.
Dieses Produkt ist ausschließlich zu dem der Auslegung zugrunde gelegten
Verwendungszweck und Leistung bestimmt (Æ siehe Kapitel 6).
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht
bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört das Lesen, Verstehen und
Einhalten der Betriebsanleitung.
Alle Sicherheitseinrichtungen des Produkts müssen vorhanden und voll
funktionsfähig sein.
Technische Änderungen vorbehalten
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3
Grundlegende Sicherheitsbestimmungen
Vorwort
Die hier beschriebenen Angaben ersetzen NICHT die Vorschriften beim
Betreiber des Fahrzeugs / Maschine. Sie sind als Mindestvoraussetzungen für
einen gefahrlosen Umgang mit der Anlage zu betrachten.
3.1
Symbole und ihre Erklärung
3.1.1
Hinweise
Gelber Hinweispfeil: Hinweis
Rotes Dreieck: Achtung, muss beachtet werden
3.1.2
Sicherheitshinweise
Nichtbeachtung können Störungen und Schäden an der Maschine oder Zubehör zur
Folge haben.
Nichtbeachtung können schwerste Unfälle oder tödliche Unfälle zur Folge haben.
Besonderer Hinweis auf Gefahren durch Elektrizität
Besonderer Hinweis auf Gefahren beim Transport und Reparaturen
3.2
Grundlegende Sicherheitsbestimmungen
Grundsätzlich sind die allgemeinen Unfallverhütungsvorschriften sowie
sicherheitstechnischen Gesetze im jeweiligen Land/Region einzuhalten.
Dieses Produkt nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie
bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der
Betriebsanleitung benutzen. Insbesondere Störungen, die die Sicherheit
beeinträchtigen können, müssen sofort beseitigt werden.
Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Das Risiko trägt
alleine der Anwender.
Auszuführende Arbeiten müssen in Übereinstimmung mit lokalen Gesetzen und
Ausführungsbestimmungen sein. Falls Anweisungen dieser Betriebsanleitung
sich mit Gesetzlichen Vorgaben unterscheiden, befolgen sie die restriktivere
Variante. Wenn sich diese Bestimmungen widersprechen, kontaktieren sie
ihren Vertriebspartner oder den Kundendienst der Hug Engineering AG bevor
sie mit der Arbeit beginnen.
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3.3
Organisatorische Maßnahmen
Die Betriebsanleitung muss immer mit dem/der Nutzfahrzeug/Maschine
mitgeführt werden und zugänglich sein.
Dieses Produkt darf nur betrieben werden, wenn die Angaben der
Betriebsanleitung sorgfältig gelesen, verstanden und beachtet werden.
Einbau, Inbetriebnahme sowie Servicearbeiten dürfen nur von Personen
durchgeführt werden, welche über die Funktionsweise des Filtersystems
mobiclean R basic / advanced geschult wurden.
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Haftung und Gewährleistung
4.1
Einsatzbereich
Der Einsatzbereich des mobiclean R basic / advanced wird definiert durch:
4.2
-
den in Kapitel 2 beschriebenen bestimmungsgemässen Verwendungszweck
-
die in Kapitel 6 beschriebenen Leistungsdaten
Haftung und Gewährleistungsausschluss
Ein Haftungs und Gewährleistungsausschluss erfolgt:
Bei einem Betrieb des mobiclean R basic / advanced außerhalb des
spezifizierten Verwendungszwecks (Æ siehe Kapitel 2.2).
Bei Nichtbeachtung der Hinweise und Anweisungen dieser Anleitung.
Bei fehlerhafter Bedienung des mobiclean R basic / advanced und ihren
zugehörigen Einrichtungen (z.B.: häufiger Leerlaufbetrieb des Motors).
Bei mangelnder und unsachgemäßer Wartung des mobiclean R basic /
advanced und ihrer zugehörigen Einrichtungen, einschließlich der Verwendung
nicht vorgeschriebener Ersatzteile.
Bei mangelnder und unsachgemäßer Wartung des Motors und/oder
Fahrzeugs/Geräts und der dazugehörigen Einrichtungen, einschließlich der
Verwendung nicht vorgeschriebener Ersatzteile (gemäss Herstellerangaben).
Bei Nichtbeachtung der Alarmcodes und Signale der Dyntest-Überwachung.
Bei Entfernung von Schutzvorrichtungen.
Bei Funktionsänderungen jeder Art ohne die schriftliche Zustimmung der Hug
Engineering AG.
Bei Änderungen jeder Art am Motor oder der Abgasanlage welche das
Filtersystem beeinflussen können, ohne die schriftliche Zustimmung der Hug
Engineering AG.
Bei Verwendung, ohne die schriftliche Zustimmung der Hug Engineering AG,
von nicht zugelassenem Zubehör und Komponenten welche direkt oder indirekt
Einfluss auf das Filtersystem mobiclean R basic / advanced und dazugehörigem
Zubehör haben.
Bei Modifikationen jeglicher Art an den von Hug Engineering AG gelieferten
Produkten.
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Wenn der Schmierölverbrauch des Motors über den Herstellerangaben liegt.
Wenn der Schmierölverbrauch des Motors über 0.5 % des DieselKraftstoffverbrauchs beträgt.
Bei Schäden am Produkt welche eine direkte oder indirekte Folge einer
unzureichenden Halterung sind.
Bei Filterzerstörung durch unkontrollierte exotherme Reaktion.
Bei Nichtbenutzung des Dyntests als Überwachungssystem.
Bei Verwendung von Kraftstoff der nicht die Norm EN 590 erfüllt.
Bei Manipulationen / außer Funktion setzen von Schutz- und
Sicherheitseinrichtungen (z.B.: Dyntestabkopplung).
Wenn der maximal zulässige Gegendruck vor dem Dieselpartikelfilter von
220 mbar überschritten wird.
Wenn die maximal zulässige Betriebstemperatur von +600 °C überschritten
wird.
Bei passiven Filtersystemen welche mehrere Stunden über 2000 m über Meer
betrieben werden.
Bei Wassereintritt in das Filtergehäuse durch z.B. unzweckmässige Installation,
Hochdruckreinigung etc.
Hug Engineering AG übernimmt keine Haftung bei Folgeschäden durch
unsachgemässe Behandlung deren Produkte.
Technische Änderungen vorbehalten
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Produktbeschrieb
5.1
Beschreibung der Komponenten
Bei der Serie FL und SH gibt es keine Zwischenringe.
Bild
Beschreibung
Eintrittsdeckel
Erkennungsmerkmal:
Der Eintrittsdeckel besitzt zwei
Messstutzen (¼ ") sowie ein
Prallblech.
Austrittsdeckel
Erkennungsmerkmal:
Der Austrittsdeckel besitzt keine
Messstutzen und kein Prallblech.
Mittelteil bestückt
Das bestückte Mittelteil besteht
aus einem Filterelement und dem
dazugehörigen Gehäuse.
Das Filterelement darf unter
keinen Umständen beschädigt
werden.
Zwischenring
Die Zwischenringe werden mit dem
bestückten Mittelteil mitgeliefert.
Technische Änderungen vorbehalten
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Bild
Beschreibung
V-Bänder
Montageset:
-
V-Bänder:
Die V-Bänder dienen zur
Befestigung der Ein- und
Austrittsdeckel am Mittelteil.
-
Filterhalterung:
Standardmässig werden immer
2 Stk. mitgeliefert
-
Dichtpaste
Dichtpaste
Filterhalterung
Zubehör
Dyntest Control Box:
Die Dyntest Control Box überwacht
den Abgasgegendruck und die
Abgastemperatur. Zudem kann sie
die Drehzahlen des
Verbrennungsmotors erfassen.
Zubehör
Dyntest Kabelbaum:
-
Kabelbaum mit Temperatursensor
-
Ein- und Ausgangsleitungen
Stromanschlüssen
-
Bus-Kabel.
Der Kabelbaum wird in
verschiedenen Variationen
geliefert.
Zubehör
Dyntest Sicherung:
-
Sicherungskit mit Kabelklemmen
-
Sicherung und Sicherungshalter
Die Dyntest Sicherung dient zum
Schutz vor Überspannung und wird
in die Stromversorgung
(Dauerplus Klemme 30) eingebaut.
Technische Änderungen vorbehalten
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Bild
Beschreibung
Dyntest Anzeigen
Anzeige On-Road:
ON Road
Dient zum Programmieren und als
Anzeige von Messwerten und
Alarmen.
Anzeige Off-Road:
OFF Road
Zeigt anhand von Farben (rot,
gelb, grün) die Temperatur- und
Druckwerte an.
Zubehör Set
Druckschlauch und
Kondensatabscheider:
Anschlussleitung zwischen
Dieselpartikelfilter und Dyntest.
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5.2
Auswahlverfahren Filterhalterung
Es gibt zwei verschiedene Typen von Filterhalterungen, und zwei
Extrempositionen (überhängend und vertikal) des DPF-Einbaus.
Filterhalterung
Typ: Gelenkbandkonsole LD
Typ: Gelenkband & Konsole HD
basic
Die Grösse und Einbaulage des Dieselpartikelfilters bestimmen die Auswahl
der Filterhalterung und deren Anzahl. Diese muss zwingend eingehalten
werden.
Für alle schräg eingebauten Varianten mit Winkeln 15° - 90°, gelten die
gleichen Voraussetzungen wie für den vertikalen Einbau von 90°.
Einbaulage
überhängend
horizontal
Typ Filterhalterung
vertikal
LD
HD
LD
HD
LD
HD
basic
R3 – R13
2
--
2
--
2
--
basic
R16 – R20
2
2
2
2
2
2
basic
R26 – R40
2
2
4
2
4
2
basic
R50 – R80
2
2
4
2
4
2
Technische Änderungen vorbehalten
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advanced
Die Grösse und Einbaulage des Dieselpartikelfilters bestimmen die Auswahl
der Filterhalterung und deren Anzahl. Diese muss zwingend eingehalten
werden.
Für alle schräg eingebauten Varianten mit Winkeln 15° - 90°, gelten die
gleichen Voraussetzungen wie für den vertikalen Einbau von 90°.
Einbaulage
horizontal
überhängend
vertikal
Typ
Filterhalterung
LD
HD
LD
HD
LD
HD
advanced
R3 – R13
2
--
2
--
2
--
advanced
R16 – R20
2
2
2
2
2
2
advanced
R26 – R40
2
2
4
2
4
2
advanced
R50 – R80
3
3
4
3
4
3
Technische Änderungen vorbehalten
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6
Technische Daten
6.1
Dieselpartikelfilter
Partikelabscheidegrad PMFE
gemäss VERT
Partikelabscheidegrad PCFE
gemäss VERT
Maximaler Schwefelgehalt des Brennstoffs
- advanced 50 ppm
- basic 5000 ppm (0.5 %)
Zulässiger Gegendruck
Max. 220 mbar
Betriebstemperatur
Max. +600 °C
Motor-Leistungsbereich
15… 650 kW
Dieselpartikelfilter-Gehäuse
Hochdruckspritzwasserfest nach IP67
Abmessungen
Gemäss Daten im Produktekatalog
6.2
Dyntest
Zertifikat Nr.
E13
Betriebsspannung
10…30 VDC
Leistungsaufnahme
150…170 mA (1 mA Stand By)
Messbereich Drucksensor
0…+600 mbar
Überdrucksicherung
Max. 2 bar
Messbereich Temperatursensor
+50…+1050 °C
Betriebstemperatur
(Control Box)
-30…+80 °C
Schutzklasse
(Control Box)
IP66
Betriebstemperatur
(Kabelbaum, ohne
Schutzhülle)
-30…+80 °C
Betriebstemperatur
(Anzeige On-Road)
-30…+60 °C
Schutzklasse
(Anzeige On-Road)
IP44
Betriebstemperatur
(Anzeige Off-Road)
-30…+80 °C
Schutzklasse
(Anzeige Off-Road)
IP66
Technische Änderungen vorbehalten
10R-03 9953
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Kennzeichnung
7.1
Artikel- und Chargennummer
Jede Komponente der Hug Engineering AG besitzt eine eingravierte Artikelund/oder Chargennummer.
Beispiel Artikelnummer:
Beispiel Chargennummer:
6001.1234
08/11
Eingravierte Artikel- und
Chargennummer
7.2
Seriennummer, Typenschild
Jedes Produkt der Hug Engineering AG ist mit einer Seriennummer versehen.
Diese ist auf dem jeweiligen Typenschild zu finden. Über die Seriennummer
können detaillierte Informationen zu dem entsprechenden Produkt abgerufen
werden.
Beispiel eines Typenschilds und dessen Inhalt:
Filter Typ
Seriennummer
Bezeichnung
Artikelnummer
Zertifikatangabe
Maximale
Betriebstemperatur
Fabrikationsdatum
Strömungsrichtung
Zertifikataussteller
Die auf dem Typenschild abgebildete Artikelnummer besagt genau um welchen
Typ Dieselpartikelfilter es sich handelt.
Technische Änderungen vorbehalten
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8
Begriffe
8.1
Begriffe in dieser Anleitung
Begriffe
Erklärung
Abgastrübung
Sichtbarer Rauch am Auspuff.
Anleitung
Damit ist das ganze Dokument gemeint.
Anweisung
(z.B. Montageanweisung)
Der Hersteller verweist auf einen Prozess welcher
eingehalten werden muss. Dieser führt zu
einwandfreiem Betrieb des Produkts, Sicherheit und
folglich hoher Kundenzufriedenheit.
Dieselpartikelfilter (DPF)
Damit wird in der Regel, der zusammengebaute Filter
verstanden (Mittelteil + Deckel + Filterhalterung), ohne
Dyntest.
Fahrzeugführer
Als Fahrzeugführer einer der erwähnten Kategorien, ist
es wichtig zu verstehen dass diese Anleitung allgemein
gehalten wird und somit nicht spezifisch nur für das
eigene Fahrzeug gilt.
Filterhalterung
Besteht aus Gelenkband und Konsole um den
Dieselpartikelfilter zu befestigen, an Haltebügeln oder
direkt am Fahrzeug.
Filterelement
Das Kernstück des Filtersystems.
Als Filterelement wird der zylindrische Wabenkörper
(der eigentliche Filter) verstanden
Nutzfahrzeuge
Fahrzeuge welche mit einem Dieselpartikelfilter
ausgerüstet werden. LKW, Busse, Kommunalfahrzeuge,
Traktoren etc.
Maschine
Baumaschinen, Landmaschinen, Generatoren etc.
On Road
Nutzfahrzeuge die sich hauptsächlich auf den Strassen
bewegen.
Zum Beispiel: LKW, Busse, Kommunalfahrzeuge,
Traktoren, etc..
Off Road
Nutzfahrzeuge und Maschinen welche üblicherweise
keine Strassenzulassung besitzen, und nur auf Baustellen betrieben werden.
Zum Beispiel: Bagger, Generatoren, Tunnelbohrmaschinen, etc..
Serien
Die Serien unterscheiden sich Hauptsächlich durch
äussere Merkmale. Es kann sein, dass in einer Serie
mehrere Varianten existieren.
System
Unter System versteht man, alle von Hug Engineering
AG gelieferten Komponenten inklusive dem Dyntest
Überwachungssystem.
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9
Transport und Lagerung
Unabhängig von den folgenden Sicherheitshinweisen gelten die grundlegenden
Sicherheitsbestimmungen (Æ Kapitel 3).
Anlieferung
Das Filtersystem mobiclean R basic / advanced wird lose in Einzelteilen
geliefert.
Je nach Größe und Gewicht wird der Dieselpartikelfilter entweder komplett
oder in entsprechende Baugruppen zerlegt angeliefert.
Überstehende Teile, die den Transport behindern, werden immer demontiert.
9.1
Transport
9.1.1
Was ist zu Beachten
9.1.2
-
Die Produkte müssen so verpackt sein, dass sie durch den herkömmlichen
Transport via Speditionsfirmen geliefert werden können.
-
Die Produkte nie fallen lassen.
-
Die Produkte vor Stössen bewahren.
-
Die Produkte vibrationsarm transportieren.
-
Die Produkte immer vor Feuchtigkeit, Staub und Schmutz schützen.
-
Während des Transports muss der Temperaturbereich zwischen -30 °C und
+80 °C eingehalten werden.
-
Die Produkte immer mit geeigneten Hilfsmitteln verladen und Transportieren.
Stapelung für Transport
Je nach Grösse der Baugruppe dürfen maximal Anzahl Teile aufeinander
gestapelt werden, gemäss folgender Tabelle.
Baugruppen
Mittelteile
Dieselpartikelfilter-Grössen
R3, R5
R8, R13
R20, R26
R32, R40
R50
R80
4
4
2
2
1
1
Technische Änderungen vorbehalten
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9.2
Lagerung
Wird das Filtersystem mobiclean R basic / advanced nach Anlieferung nicht
sofort montiert, muss es zwischengelagert werden.
9.2.1
Was ist zu Beachten
9.2.2
-
Die Produkte nie fallen lassen.
-
Die Produkte vor Stössen bewahren.
-
Die Produkte vibrationsarm lagern.
-
Die Produkte immer vor Feuchtigkeit, Staub und Schmutz schützen.
-
Während der Lagerung muss der Temperaturbereich zwischen -30 °C und
+80 °C eingehalten werden.
-
Die Produkte immer mit geeigneten Hilfsmitteln einlagern. Besonders bei
grösseren Dieselpartikelfiltern ist es wichtig sie Sachgemäss zu heben.
Stapelung für Lagerung
Je nach Grösse der Baugruppe dürfen maximal Anzahl Teile aufeinander
gestapelt werden, gemäss folgender Tabelle.
Baugruppen
Mittelteile
Dieselpartikelfilter-Grössen
R3, R5
R8, R13
R20, R26
R32, R40
R50
R80
4
4
2
2
1
1
Technische Änderungen vorbehalten
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10
Montage und Installation
Dieser Beschrieb ist nicht für alle Einbausituationen geeignet, und deshalb
auch nicht die einzig richtige Vorgehensweise.
Die Grafiken und Fotos in dieser Betriebsanleitung sind rein schematisch.
Das Produkt kann anders aussehen als abgebildet.
Unabhängig von den folgenden Sicherheitshinweisen gelten die grundlegenden
Sicherheitsbestimmungen (Æ Kapitel 3).
Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen des Produkts dürfen nur von einer
Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß den
elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden.
Es dürfen nur zugelassene und produktbeständige Leitungen verwendet werden.
Bei der Verdrahtung die landesüblichen Bestimmungen, Vorschriften und Gesetze
beachten.
Um Unfälle und Schäden zu Vermeiden müssen die Dieselpartikelfilter immer mit
geeigneten Hilfsmitteln gehoben und transportiert werden.
Bei unsachgemässer Montage übernimmt die Hug Engineering AG keine Haftung und
Garantien für die Sicherheit und Funktion der Anlage.
10.1
Wichtiger Hinweis zur Serie mobiclean FL advanced R20 – R80
Das Mittelteil wird bereits montiert (Vor-OXI und Filtermittelteil) angeliefert.
Nicht auseinandernehmen!
Ist es dennoch nötig die beiden Teile (Vor-OXI und Filtermittelteil) zu trennen,
so müssen für die Montage die folgenden Arbeitsschritte zwingend ausgeführt
werden:
-
Filtermittelteil vertikal mit Strömungspfeil gegen unten auf eine saubere
Fläche stellen, oder am Rand aufliegende Holzklötze unterstellen.
-
Flanschfläche von Mittelteil und Vor-OXI mit Dichtpaste einfetten. (Bild1)
Zwischenring (Zähne nach unten)
Bild 1
Technische Änderungen vorbehalten
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-
Zwischenring mit Zähnen nach unten schauend auflegen.
-
Vor-OXI und Mittelteil (mit Auflagering gegen unten schauend) auf den
Zwischenring legen und zentrieren. (Bild 2)
Bild 2
-
V-Band anbringen und gut einmitten. Immer wieder auf die Zentrierung der
Gehäusebördel achten. (Bild 3)
-
V-Band mit 18 Nm anziehen: Während des Anziehens mit einem
Kunststoffhammer immer wieder rundherum leicht klopfen. Dies verteilt
die Kräfte über den Bördel gleichmässig und verhindert Leckagen. (Bild 3)
-
Immer wieder kontrollieren ob die beiden Gehäuse Zentriert sind.
V-Band (18 Nm)
Bild 3
Immer wieder auf die Zentrierung achten.
Während des Anziehens mit einem Kunststoffhammer immer wieder
rundherum leicht klopfen.
Technische Änderungen vorbehalten
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10.2
Wichtiger Hinweis bei Verwendung von LD Gelenkbandkonsolen
Die Filterhalterung „LD Gelenkbandkonsole“ ist für eine minimale Einbauhöhe
konzipiert.
Dieselpartikelfilter mit Filterhalterung „LD Gelenkbandkonsole“ dürfen nicht
direkt auf den Boden gestellt werden. Es müssen zwingend immer
Holzunterlagen bei der Konsole oder Holzkeile am Mittelteil verwendet werden.
10.3
Prüfung des Fahrzeugs vor dem Einbau des Filtersystems
Folgende Messungen und Kontrollen sind vor der Montage des
Dieselpartikelfilters notwendig:
-
Abgasmessung (K-Wert)
-
Lärmemissionsmessung
-
Protokoll der Abnahmemessung ausfüllen.
-
Es darf kein Faserschalldämpfer vor dem Dieselpartikelfilter-Einbauplatz
vorhanden sein.
-
Es dürfen keine rostende Teile und keine faserigen Dichtungsmaterialien im
Abgaskanal vorhanden sein.
Technische Änderungen vorbehalten
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10.4
Platzierung (Einbaupräferenz)
10.4.1
Was ist zu beachten
-
Der Dieselpartikelfilter darf nicht direkt über dem Motor platziert werden.
-
Den Dieselpartikelfilter möglichst nahe beim Turbolader platzieren.
-
Auspuffrohre vor dem Dieselpartikelfilter ausreichend isolieren.
-
Flexrohr oder Kompensator unmittelbar vor dem Eintritt anbringen.
-
Möglichst vibrationsarm einbauen.
-
Die Abgasrohre jeweils mit dem Deckel zusammenschweissen oder mit
Rohrschellen befestigen.
-
Kein Wasserzutritt zum Filterelement.
Der benötigte Einbauraum muss vor dem Einbau sichergestellt sein.
Dazu: Den fertig zusammengebauten Dieselpartikelfilter abmessen und mit
den vorhandenen Platzverhältnissen vergleichen.
(Es empfiehlt sich den Dieselpartikelfilter für den Einbau zu demontieren.)
Bei langem Endrohr in der Messgasleitung muss ein Kondensatabscheider
(Zubehör Set: Druckschlauch und Kondensatabscheider) nahe beim
Dieselpartikelfilter installiert sein.
Wartungsbereich:
Um durch Wartung und Reparaturen entstehende Kosten auf ein Minimum zu
beschränken, ist von grundlegender Bedeutung, dass die Zugänglichkeit zum
Dieselpartikelfilter gewährleistet ist.
Das Typenschild am Dieselpartikelfilter sollte klar sichtbar sein.
Technische Änderungen vorbehalten
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Übersicht
ONRoad
Anzeige
Controlbox
OFFRoad
Anzeige
Motor
Filter
Strömungsrichtung
Horizontaler Einbau
Technische Änderungen vorbehalten
Vertikaler Einbau
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10.5
Horizontale Installation
10.5.1
Vorbereitung
01
Winkelprofile
03
Messstutzen
02
Einbauraum
01
02
03
Winkelprofile für die Montage müssen vom Einbauer angebracht oder
bestehende kontrolliert werden.
Benötigter Einbauraum für den Filter abmessen.
Die Messstutzen im Eintrittsdeckel müssen nach dem Einbau gut zugänglich
sein.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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10.5.2
Halterungen
Anbringen der Winkelprofile, Haltebügel, Silentblöcke und Filterhalterung
01
Filterhalterung
03
Silentblöcke
02
Haltebügel
01
02
03
Je nach Lage und Grösse des Dieselpartikelfilters ist die entsprechende
Filterhalterung zu verwenden (Æ siehe 5.2 „Auswahlverfahren
Filterhalterung“).
Haltebügel sind keine Bauteile der Hug Engineering AG und müssen selbst
gefertigt werden.
Silentblöcke (4 Stk.) eignen sich sehr gut um Vibrationen zu reduzieren.
Schrauben mit Hochtemperaturfett einstreichen.
Es ist auf eine genügende Vibrationsdämpfung zu achten.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
DE v03.00
28 von 56
10.5.3
Mittelteil anbringen
01
Strömungsrichtung beachten
02
Kompensator
oder flexibles
Rohr
01
Die Strömungsrichtung muss zwingen beachtet werden.
02
Die Länge des Kompensators muss mindestens 2.5x d (d = Rohrdurchmesser)
lang sein, die Länge des flexiblen Rohrs mindestens 4 - 6x d.
Ein Kompensator oder ein flexibles Rohr muss vorhanden sein, und sollte
möglichst nahe beim Dieselpartikelfilter montiert werden.
Um die Kompensation der Wärmeausdehnung und der Schwingungen zu
gewährleisten, dürfen nach dem flexiblen Rohr keine Abzweiger (T-Rohre, YRohre) mehr eingebaut werden.
Die Filterhalterungen werden erst nach Einsetzen des bestückten Mittelteils
und dem Ein- und Austrittsdeckel angezogen.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
DE v03.00
29 von 56
10.6
Vertikale Installation
10.6.1
Vorbereitung
Der Dieselpartikelfilter muss nur zum Vermessen kurzweilig zusammengebaut
werden (Æ siehe 10.3.3 Montage der Deckel).
Wobei die Dichtpaste noch nicht zum Einsatz kommt. Danach muss der
Dieselpartikelfilter für den Einbau wieder demontiert werden.
02
Einbauraum
01
Montagegestell
01
02
03
03
Messstutzen
Winkelprofile oder Montagegestell für die Installation müssen vom Einbauer
angebracht oder Bestehende kontrolliert werden.
Benötigter Einbauraum für den Dieselpartikelfilter abmessen.
Die Messstutzen im Eintrittsdeckel müssen nach dem Einbau gut zugänglich
sein.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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10.6.2
Halterungen
Anbringen der Winkelprofile, Haltebügel und Filterhalterung
01
Montagegestell
und Haltebügel
02
Filterhalterung
01
02
Haltebügel sind keine Hug Engineering AG Bauteile, und gehören nicht zum
Lieferumfang.
Je nach Lage und Grösse des Dieselpartikelfilter ist die entsprechende
Filterhalterung zu verwenden (Æ siehe 5.2 „Auswahl Filterhalterung).
Im vertikalen Einbau werden keine Silentblöcke eingesetzt.
Beim vertikalen Einbau wird teils eine stärkere Filterhalterung vorgeschrieben.
(Æ siehe 5.2 „Auswahlverfahren Filterhalterung“)
Schrauben mit Hochtemperaturfett einstreichen.
Es ist auf eine genügende Vibrationsdämpfung zu achten.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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DE v03.00
31 von 56
10.6.3
Mittelteil anbringen
01
Strömungsrichtung
beachten
02
Filterhalterung
03
Kompensator
oder Flexibles
Rohr
01
Die Strömungsrichtung muss zwingen beachtet werden.
02
Im vertikalen Einbau ist es notwendig das Mittelteil zu stützen, bis die
Filterhalterungen überall angezogen sind.
Die Länge des Kompensators muss mindestens 2.5x d (d = Rohrdurchmesser)
lang sein, die Länge des flexiblen Rohrs mindestens 4 - 6x d.
03
Ein Kompensator oder ein flexibles Rohr muss vorhanden sein, und sollte
möglichst nahe beim Dieselpartikelfilter montiert werden.
Um die Kompensation der Wärmeausdehnung und der Schwingungen zu
gewährleisten, dürfen nach dem flexiblen Rohr keine Abzweiger (T-Rohre, YRohre) mehr eingebaut werden.
Die Filterhalterungen werden erst nach Einsetzen des bestückten Mittelteils
und dem Ein- und Austrittsdeckel angezogen.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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32 von 56
10.7
Montage der Deckel (und Zwischenringe)
Nachdem das Mittelteil am Fahrzeug platziert wurde, können die Ein- und
Austrittsdeckel angebracht werden.
Serie ZL Dieselpartikelfilter
Deckel und Zwischenringe werden an Ein- und Austritt angebracht, und mit
den V-Bändern an das Mittelteil befestigt.
Schrauben mit Hochtemperaturfett einstreichen.
Zwischenringe dienen der Zentrierung.
1
Dichtpaste
2
3
V-Band (18 Nm)
01
02
03
Die Flanschflächen müssen vor der Montage mit Dichtpaste eingestrichen
werden.
Mittelteil, Zwischenring und Deckel müssen dicht zusammengepresst werden.
Das V-Band umschlingen und sorgfältig mit 18 Nm anziehen. Dabei immer
wieder mit einem Kunststoffhammer leicht auf das V-Band rundherum
klopfen. Wieder nachziehen usw. bis die Kräfte gleichmässig verteilt sind.
Während dem Anziehen der V-Bänder, diese mit einem Kunststoffhammer
rundherum leicht abklopfen.
Der Deckel muss absolut dicht sein!
Der Zwischenring
fehlt. Die Verbindung
ist undicht.
Das V-Band steht
irgendwo an.
Technische Änderungen vorbehalten
9
Das V-Band verteilt
gleichmässig die
richtige Presskraft
über die Verbindung.
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33 von 56
Serie FL und SH Dieselpartikelfilter
Die Deckel werden ein- und austrittseitig mit den V-Bändern an das Mittelteil
befestigt.
Bei den mobiclean R basic und advanced Modellen der Serie FL und SH, werden
keine Zwischenringe verwendet. Der Deckel muss daher manuell zentriert
werden.
Nur eine Flanschfläche muss mit Dichtpaste eingestrichen werden.
(Beispiel SH)
3
2
1
Eintritt
Dichtpaste
V-Band (18 Nm)
01
Die Flanschfläche muss vor der Montage mit Dichtpaste eingestrichen werden.
02
Mittelteil und Deckel müssen zentriert und dicht zusammengepresst werden.
03
Das V-Band umschlingen und sorgfältig mit 18 Nm anziehen. Dabei immer
wieder mit einem Kunststoffhammer leicht auf das V-Band rundherum
klopfen. Wieder nachziehen usw. bis die Kräfte gleichmässig verteilt sind.
Schrauben mit Hochtemperaturfett einstreichen.
Während dem Anziehen der V-Bänder, diese mit einem Kunststoffhammer
rundherum leicht abklopfen, bis die Kräfte gleichmässig verteilt sind.
Immer wieder kontrollieren ob die beiden Komponenten (Mittelteil und Deckel)
zentriert sind.
Der Deckel muss absolut dicht sein!
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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(Beispiel SH)
Austritt
3
2
1
Dichtpaste
V-Band (18 Nm)
01
Die Flanschfläche muss vor der Montage mit Dichtpaste eingestrichen werden.
02
Mittelteil und Deckel müssen zentriert und dicht zusammengepresst werden.
03
Das V-Band umschlingen und sorgfältig mit 18 Nm anziehen. Dabei immer
wieder mit einem Kunststoffhammer leicht auf das V-Band rundherum
klopfen. Wieder nachziehen usw. bis die Kräfte gleichmässig verteilt sind.
Schrauben mit Hochtemperaturfett einstreichen.
Während dem Anziehen der V-Bänder, diese mit einem Kunststoffhammer
rundherum leicht abklopfen, bis die Kräfte gleichmässig verteilt sind.
Immer wieder kontrollieren ob die beiden Komponenten (Mittelteil und Deckel)
zentriert sind.
Der Deckel muss absolut dicht sein!
9
-
Das V-Band steht
irgendwo an.
-
Der Deckel ist nicht
richtig zentriert
worden.
Technische Änderungen vorbehalten
Das V-Band verteilt
gleichmässig die
richtige Presskraft
über die Verbindung.
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10.7.1
Anzugsmomente Rund um den Dieselpartikelfilter und Filterhalterung
Die Anzugsmomente müssen auf jeden Fall befolgt werden.
01
V-Bänder (18 Nm)
02
Filterhalterung (18 Nm)
03
Montagegestell
und Haltebügel
10.7.2
Ein- und Austrittsdeckel modifizieren, 2 Beispiele
Für Modifikationen am Ein- und Austritt des Dieselpartikelfilters übernimmt die
Hug Engineering keine Haftung oder Garantien.
Beispiel 1
Modifikation am
Eintrittsdeckel
Original
Eintrittsdeckel
Beispiel 2
Original
Austrittsdeckel
Modifikation am
Austrittsdeckel
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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36 von 56
10.8
Montage und Installation des Dyntest
Diese Anleitung zur Montage und Installation des Dyntest besteht aus
Auszügen der Installations- und Bedienungsanleitung von CPK Automotiv
GmbH & Co.
Die vollständige Dokumentation des Dyntest wird in der Installations- und
Bedienungsanleitung von CPK Automotive GmbH & Co. KG beschrieben.
Bevor die Montage und Installation des Dyntest beginnt, muss der Stromkreis der
Starterbatterie unterbrochen werden.
Hug Engineering AG übernimmt keine Haftung und Garantien für die Sicherheit
und Funktion der Anlage bei unsachgemässer Installation.
Für die Anleitung des Dyntest gelten die gleichen Haftungs- und
Gewährleistungsausschlüsse wie im Kapitel 4 beschrieben.
10.8.1
Temperatursensor
Das Kabel des Temperatursensors darf nicht verlängert werden!
Sollte die Standardlänge nicht ausreichen, kontaktieren sie bitte ihren
Vertriebspartner (siehe Kapitel 17 Service und Support).
10.8.2
Einbaulage der Control Box
Eine falsche Einbaulage des Dyntest kann schwerwiegende Folgen haben.
Die Control Box muss immer vertikal mit Stecker und Luftdruckanschluss nach unten
eingebaut werden.
Kabelbinder
9
Richtige Einbaulage.
Falsch
Falsch
Schutzkappe mit Kabelbinder fixieren.
Folgen bei falschem Einbau:
-
Es können Fehler bei der Messung des Drucks entstehen was zu falschen
Alarmsignalen und/oder Schäden am Dieselpartikelfilter und Motor führen
kann.
-
Die Schutzkappe kann durch das Eigengewicht der Kabel verschoben
werden.
Technische Änderungen vorbehalten
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10.8.3
Gegendruckleitung Dyntest
1
Gegendruckleitung
2.1
3
2.2
4
5
Was ist zu beachten
1 Control Box
-
Die Control Box muss immer vertikal eingebaut werden, Stecker und
Luftdruckanschluss nach unten und mit Kabelbinder fixiert.
2 Druckschlauch
-
Der Druckschlauch verbindet das Edelstahl-Rohr mit dem
Kondensatabscheider und diesen mit der Control Box. Beide Enden mit
Kabelbinder befestigen.
-
Es ist sehr wichtig das im Abschnitt 2.1 der Druckschlauch mit einer stetigen
Steigung verlegt wird.
-
Abschnitt 2.2 darf auf- oder absteigend sein.
-
Der Druckschlauch darf nirgends durchhängen.
-
Es dürfen keine Schlaufen gebildet werden.
-
Der Druckschlauch muss schwingungsfrei fixiert sein (z.B.: am Chassis).
3 Kondensatabscheider
-
Der Kondensatabscheider sollte leicht zugänglich sein.
-
Der Kondensatabscheider sollte möglichst nahe an der Control Box (Logger)
installiert sein.
4 Edelstahl-Rohr
-
Das Edelstahl-Rohr darf nicht gekürzt werden. Wenn das Rohr zu lange ist,
muss es spiralförmig gewickelt werden.
-
Die Spirale muss immer vertikal positioniert sein.
5 Schneidringverschraubung
-
Das Gewinde der Verschraubung muss mit Hochtemperaturfett eingestrichen
sein.
Alle Positionen dürfen keinen direkten Kontakt mit heissen Teilen besitzen, und
müssen vorsichtig vorbeigeführt werden.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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38 von 56
10.8.4
Montage Kondensatabscheider
Der Kondensatabscheider wird zwischen Dieselpartikelfilter und Dyntest
installiert.
Bei horizontalem Dieselpartikelfilter
Kondensatabscheider über
dem Filter
Kondensatabscheider unter
dem Filter
Die Spirale muss
nach oben zeigen
Die Spirale muss
nach unten zeigen
Bei vertikalem Dieselpartikelfilter
Filtereintritt unten
Filtereintritt oben
Die Spirale muss
nach unten zeigen
Die Spirale muss
nach oben zeigen
Die Lage der Spirale des Edelstahl-Rohrs muss für jede Einbauvariante
eingehalten werden.
Technische Änderungen vorbehalten
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39 von 56
Schlaufen und Durchhänge
Schlaufen und Durchhänge sind in der Druckleitung verboten!. Sie können zu Schäden
am Fahrzeug führen.
Technische Änderungen vorbehalten
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40 von 56
10.8.5
Anzeige On-Road
Die On-Road Anzeige muss in der Fahrerkabine sichtbar montiert werden.
Die On-Road Anzeige besitzt Schutzklasse IP44
Umgebungstemperatur max. 60 °C
10.8.6
Anzeige Off-Road
Im Idealfall wird die Off-Road Anzeige in der Fahrerkabine monitiert.
Die Off-Road Anzeige besitzt Schutzklasse IP67
Umgebungstemperatur max. 80 °C
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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41 von 56
11
Inbetriebsetzung
Unabhängig von den folgenden Sicherheitshinweisen gelten die grundlegenden
Sicherheitsbestimmungen (Æ Kapitel 3).
11.1
Kontrollarbeiten
Vor der Inbetriebsetzung sind wichtige Kontrollen notwendig, um die Funktion
und Überwachung des Abgasreinigungssystems zu gewährleisten.
11.1.1
Dieselpartikelfilter
11.1.2
-
Das Typenschild muss gut lesbar sein
-
Der Pfeil am Dieselpartikelfilter-Mittelteil zeigt in Richtung Austritt
-
Zwischenringe müssen am Ein- und Austritt eingesetzt sein (nur Serie ZL)
-
Zwischenringe oder Flanschflächen müssen mit Dichtpaste eingeschmiert
sein
-
Die Konsolen der Filterhalterung müssen mit 18 Nm angezogen sein
-
Der Deckel muss zentriert, die V-Bänder richtig positioniert und mit 18 Nm
angezogen sein
-
Kompensator oder flexibles Rohr muss am Eintrittsdeckel montiert sein
Dyntest
-
Die Gegendruckleitung muss von der Dieselpartikelfilterseite her auf
Dichtheit kontrolliert werden. Dazu die Gegendruckleitung am Messstutzen
des Dieselpartikelfilters aufschrauben und mit einer Vakuumpumpe prüfen.
-
Die Gegendruckleitung muss min. 3 cm in den Filterdeckel hineinführen und
Luftdicht verschlossen sein.
-
Der Temperatursensor muss min. 5 cm in den Filterdeckel hineinführen und
Luftdicht verschlossen sein.
-
Der Pfeil am Kondensatabscheider muss in Richtung Control Box zeigen
-
Das Dyntest Sicherungskit muss (gemäss Installations- und Bedienungsanleitung von CPK Automotive GmbH & Co. KG, Version 1.6) im Kabelbaum
Strang B, rote Litze Batterie-Dauerplus eingesetzt sein.
-
Die Dyntest Control Box muss vertikal eingebaut sein (Anschlüsse unten).
Min. 150 cm weg vom Dieselpartikelfilter, und min. 50 cm über dem
Dieselpartikelfilter.
-
Die Dyntest Control Box muss vollständig programmiert sein (Gegendruck,
Datum, Zeit, und beim Off-Road System die Temperaturgrenzen).
-
Alle Kabel und Schläuche müssen mit genügendem Abstand an heissen
Komponenten vorbeigeführt sein.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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42 von 56
11.1.3
Fahrzeug
-
Die Fahrzeug-Batterie muss angeschlossen sein
-
Der Stromkreis muss kontrolliert werden (leichte Abweichungen von
vorhergehenden Werten sind normal)
11.2
Funktionsprüfung
11.2.1
Dyntest
11.2.2
-
Leuchtet die Warnleuchte auf, wenn der Gegendruck länger als 10 Sekunden
über dem eingestellten Wert wirkt?
-
Schaltet der Signalton ein, wenn der Gegendruck länger als 10 Sekunden
über dem eingestellten Wert wirkt?
-
Ist der Gegendruckwert bei Volllast im normalen Bereich?
(Anzeigewert Display bei ON-Road / Manometer bei OFF-Road.)
Dieselpartikelfilter
-
Abgastrübung bei Beschleunigung (nach Dieselpartikelfilter).
-
Abgastest: Æ K-Wert Prüfung mit Dieselpartikelfilter (Zulassungswert nach
nationalen Abgasrichtlinien)
-
Geräuschemissions-Prüfung mit Dieselpartikelfilter (Zulassungswert nach
nationalen Lärmverordnungen)
-
Im Protokoll der Abnahmemessung, restliche Punkte ausfüllen.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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43 von 56
12
Betrieb und Bedienung
Unabhängig von den folgenden Sicherheitshinweisen gelten die grundlegenden
Sicherheitsbestimmungen (Æ Kapitel 3).
Eine Vollständige Erklärung der Bedienung und Anzeigen des Dyntest wird in
der Installations- und Bedienungsanleitung von CPK Automotive GmbH & Co.
KG beschrieben.
Der Fahrzeugführer muss während des Betriebs die Anzeige überwachen.
12.1
Anzeige
12.1.1
ON Road Anzeige
Bestätigungstaste
Optischer Alarm
Anzeige in Verbindung mit
Sonderprogrammen
Bestätigungstaste
Akustischer Alarm
Display
Änderungstaste Plus
(Menüsteuerung)
Eingabetaste (Enter)
Änderungstaste Minus
(Menüsteuerung)
12.1.2
Off Road Anzeige
Temperaturanzeige
Alarm LED’s
Alarmsignalleuchte
Alarmleuchte
Quittieren (berührempfindlicher Sensor)
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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44 von 56
12.2
Vor der Abfahrt
12.2.1
Kontrolle Kondensatabscheider
Vor jeder Abfahrt muss der Kondensatabscheider kontrolliert werden.
Wenn der Kondensatabscheider mehr als die Hälfte mit Wasser gefüllt ist, wird
empfohlen den Kondensatabscheider zu entleeren.
12.2.2
Kontrolle Alarme Dyntest
Wert in mbar oder °C
1.
2.
3.
4.
1 min
Dyntest
Motor starten
Dyntest
schaltet
ein
73 mbar
1 min im
Leerlauf
warten
Technische Änderungen vorbehalten
Dyntest beobachten:
Wenn keine akustische
oder visuelle Signale
erscheinen
Æ Ok zum Betrieb
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45 von 56
12.3
Betrieb des Dieselpartikelfilters während der Fahrt
Leerlaufbetrieb
Das Fahrzeug nicht länger als 3 Minuten im Leerlauf betreiben.
Max. 3 min
Leerlauf
Sonst Motor ausschalten
Die Regeneration des Dieselpartikelfilters ist System- und Temperaturabhängig
Sollte über längere Zeit die Regenerationsbedingungen nicht erreicht werden,
ist ein Anstieg des Gegendrucks am Dieselpartikelfilter zu beobachten, was zu
einem Leistungsverlust des Motors führen kann.
Längerer Leerlaufbetrieb ist zu Vermeiden da dies den Dieselpartikelfilter nur
unnötig belädt.
Gegendruck Überwachung
Beim Betreiben des Fahrzeugs muss während
der Fahrt regelmässig die
100
Gegendruckanzeige kontrolliert werden.
9
Gegendruck Alarm
Bei Überschreitung des eingestellten Gegendruck-Alarmgrenzwert, wird ein
visuelles und akustisches Alarmsignal ausgelöst.
In diesem Fall muss der Fahrzeugführer handeln und das Fahrzeug zum
Stillstand bringen.
Kontaktieren sie ihre Werkstatt.
Gegendruck-Alarmgrenzwert
Technische Änderungen vorbehalten
STOP
C.02084
15.03.2012 DAH
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46 von 56
12.4
Alarm Signale/Code
Wenn der optische und akustische Alarm ertönt:
-
Fehler
11
Eine komplette Auflistung der Alarmsignale sind in der Dyntest-Anleitung
(Installations- und Bedienungsanleitung CPK Automotive GmbH & Co. KG)
beschrieben
Beschreibung
Eine Taste der Anzeige klemmt
12
21
Display
Keine Kommunikation
Æ ControlBox&Anzeige.
22
12C_Bus
23
Softwarestand Versionsstand
unterschiedlich
Schlauch-, Rohrbruch oder
Schaden am Dieselpartikelfilter.
31
32
10 Min. nach Einschalten der
Zündung wurde kein Druck
aufgebaut.
33
10 Min. nach Einschalten der
Zündung bleibt die Temperatur
konstant.
Fühlerbruch des
Temperatursensors.
Erreichen des Schalt-punkts für
die untere Druckschwelle.
Erreichen des Schaltpunkts für die
obere Druckschwelle.
34
35
36
37
Drehzahlen werden nicht erfasst
38
Dieselpartikelfilter Check
41
51
Messdaten werden nicht
aufgezeichnet
Alarmdaten werden nicht
aufgezeichnet
Das Datum nicht aufgezeichnet
52
Die Uhrzeit nicht aufgezeichnet
42
Vorgehen
Durch (ggf. mehrfach) erneutes Drücken der Tasten die
Fehlfunktion beheben.
Zeigt einen Fehler im Display.
Stecker und Kabelbaum überprüfen, Zündung aus- und
erneut einschalten. Sollte der Fehler dauerhaft bestehen,
kontaktieren Sie bitte Ihren Händler.
Sollte dieser Bus ausfallen, kontaktieren Sie bitte Ihren
Händler
Kontaktieren Sie bitte Ihren Händler.
Druckleitung überprüfen. Falls kein Defekt an der
Druckleitung vorliegt, bitte ControlBox zur Kontrolle an Ihren
Händler schicken.
Fehlerquellen: 1. Motor läuft nicht. Æ Motor starten 2.
Anschluss defekt oder Druckleitung verstopft. In diesem Fall
Druckrohr befestigen oder Druckleitung gemäß
Wartungsanleitung reinigen.
Kontrollieren, ob der Motor läuft und der Fühler korrekt am
Dieselpartikelfilter befestigt ist.
Neuen Kabelbaum mit neuem Temperaturfühler einsetzen.
Schwerwiegender Fehler! Additivzufuhr wird gestoppt,
Dieselpartikelfilter wirkungslos!
Durch geeignete Erhöhung der Motorbelastung die Abgastemperatur steigern. Durch die erhöhte Abgastemperatur
kann der Dieselpartikelfilter mehr Ruß verbrennen, so dass
der Abgasgegendruck in der Folge wieder auf das
Normalmaß sinkt und die Anzeigen erlöschen.
Achtung: Motor nicht überhitzen!
Wenn diese Fehlermeldung bei laufendem Motor erscheint,
Verbindung der Steuerung (ControlBox) mit Klemme W
überprüfen und ggf. instandsetzen. Falls keine
Drehzahlerfassung gewünscht ist, im Menü SETUP den
Frequenzfaktor im Untermenü FRQ/10 auf off (0) stellen.
Drehzahlabhängige Funktionen der Alarmausgänge sind in
diesem Fall funktionslos
Dieselpartikelfilter in der Werkstatt überprüfen lassen und
ggf. austauschen.
Kontaktieren Sie bitte Ihren Händler.
Kontaktieren Sie bitte Ihren Händler.
Wiederholen Sie die Prozedur bzw. kontaktieren Sie bitte
Ihren Händler.
Wiederholen Sie die Prozedur bzw. kontaktieren Sie bitte
Ihren Händler.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
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47 von 56
13
Wartung / Instandhaltung
Unabhängig von den folgenden Sicherheitshinweisen gelten die grundlegenden
Sicherheitsbestimmungen (Æ Kapitel 3).
13.1
Allgemein
13.1.1
Sicherheitshinweise
Die Maschine bei Kontroll-, Wartungs- und Reparaturarbeiten ausschalten und gegen
unbefugtes Wiedereinschalten sichern (z B. mit Vorhängeschloß am Hauptschalter):
Am Hauptschalter Warnschild anbringen.
Arbeiten an elektrischen Anlagen, Betriebsmitteln oder Ausrüstungen dürfen nur von
einer Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft den
elektrotechnischen Regeln entsprechend vorgenommen werden.
Unter Spannung stehende Teile von Maschine und Anlage, an denen Inspektions-,
Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden, müssen spannungsfrei
geschaltet werden.
Die frei geschalteten Teile der elektrotechnischen Anlage zuerst auf Spannungsfreiheit
prüfen, sowie benachbarte, unter Spannung stehende Teile isolieren, bevor mit
Arbeiten an der elektrotechnischen Anlage begonnen wird.
13.2
Inspektion Filterelement
Die Dieselpartikelfilter der Hug Engineering AG sind Wartungsfrei.
Trotzdem müssen bei den regulären Servicearbeiten der
Nutzfahrzeugen/Maschinen folgende Komponenten inspiziert werden:
Anschlüsse: Druckschlauch und Thermosensor.
V-Bänder und Filterhalterungen auf Beschädigung durch äussere Einflüsse
kontrollieren.
Flexrohre, Kompensatoren, Schweissnähte und Rohrschellen auf Schäden,
Alterung und Leckagen kontrollieren.
Montagehalterung und wenn vorhanden Silentblöcke auf Festigkeit
kontrollieren.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
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48 von 56
13.3
Wartung Dyntest
13.3.1
Temperaturfühler
Einmal jährlich, aber spätestens nach 100.000 km muss der Temperaturfühler
ausgebaut, mit einem Reiniger für Ölverschmutzungen gesäubert und wieder
installiert werden. Es empfiehlt sich, anlässlich jeder
Dieselpartikelfilterreinigung auch den Temperaturfühler zu warten
13.3.2
Druckleitung
Einmal jährlich, aber spätestens nach 100.000 km oder bei Anzeige von
„Error 32“ muss die Druckleitung gereinigt werden. Dazu muss die
Druckleitung demontiert werden:
-
Zunächst Verschmutzungen des Druckrohres entfernen.
-
Danach die Leitung mit Waschbenzin ausspülen und mit Druckluft trocken
blasen.
-
Zum Schluss wird die Druckleitung wieder eingebaut.
Alle Anschlüsse müssen wieder druckdicht sein.
Neue Kabelbinder zur Befestigung des Druckschlauchs verwenden.
Leckage-Test der Gegendruckleitung gemäss Inbetriebnahme durchführen.
Weitere Informationen sind in der Dyntest-Anleitung (Installations- und
Bedienungsanleitung CPK Automotive GmbH & Co. KG) beschrieben.
13.4
Wartung im Winter
Im Winter; vor allem nach Fahrten auf Salzstreuungen, die Umgebung des
Dieselpartikelfilters mit Wasser abspritzen.
Der Dieselpartikelfilter darf nur in kühlem Zustand abgespritzt werden.
13.5
Instandsetzung / Austausch
13.5.1
Austausch eines Mittelteil Vor-OXI oder Mittelteil Filter (advanced Serie FL R20 – R80)
Der Ausbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge zur Montage.
13.5.2
-
Beide Mittelteile zusammen ausbauen.
-
Den Vor-OXI demontieren in umgekehrter Reihenfolge zur Montage.
-
Zwischenringe ausbauen und alle Dichtflächen inklusive Zwischenringe
reinigen.
-
Neueinbau gemäss Kapitel 10
Austausch gesamter Dieselpartikelfilter
-
Ausbau in umgekehrter Reihenfolge zur Montage.
-
Alle Dichtflächen reinigen inklusive Zwischenringe.
-
Zwischenringe behalten.
Technische Änderungen vorbehalten
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49 von 56
14
Ausserbetriebsetzung und Entsorgung
Unabhängig von den folgenden Sicherheitshinweisen gelten die grundlegenden
Sicherheitsbestimmungen (Æ Kapitel 3).
14.1
Ausserbetriebssetzung
Alle beschriebenen Arbeiten müssen auch bei der Ausserbetriebsetzung lokale
Gesetze und Bestimmungen eingehalten werden.
Alle Kosten gehen zu Lasten des Kunden.
14.2
Materialentsorgung
Bauen sie den Dieselpartikelfilter aus und schicken sie ihn an die Hug
Engineering AG zum fachgerechten Recycling. Auf Wunsch erhalten sie ein
entsprechendes
Hug-Zertifikat.
Demontieren sie die restlichen Komponenten und entsorgen
sie diese fachgerecht.
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
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50 von 56
15
Notizen
Technische Änderungen vorbehalten
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16
Index
Alarmcode
47
Leerlauf
46
Anzeige
44
Logger (Control Box)
13, 37
Anzugsmomente
36
Modifikation
36
Batterie
37, 42
Montage
22
Betriebstemperatur
17
Notfallblatt
47
Chargennummer
18
Schutzklasse
17
Dichtpaste
33
Schwingungsdämpfung
28, 31
Ein- und Austrittsdeckel
33
Seriennummer
18
Einbaulage
15, 16
Sicherheitsbestimmungen
8
Einbauraum
27, 30
Sicherung
13
Entsorgung
50
Stromversorgung
13, 37
Filterhalterung
15, 16
Support / Service
53
Gegendruckleitung
38
Technische Daten
17
Gelenkbandkonsole
15, 16
Transport
20
Haftung / Gewährleistung
10
Typenschild
18
Haltebügel
28
V-Band
33, 34
Hochtemperaturfett
28, 31
Verwendungszweck
7
Instandhaltung
48
Vibration
28, 31
Kabelbaum (Dyntest)
13
Wärmeausdehnung
29, 32
Kompensation
29, 32
Wartung
48
Kondensatabscheider
39
Zwischenring
12, 33
Lagerung
20
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
DE v03.00
52 von 56
17
Support und Service
17.1
Schweiz
Firmensitz
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Support und Service
Tel. +41 (0)52 368 23 45
Fax +41 (0)52 368 20 10
Email css@hug-eng.ch
Zentrale
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Carrosserie HESS AG
Bielstrasse 7
CH-4512 Bellach
Tel. +41 (0)32 617 34 11
Fax +41 (0)32 617 34 00
www.hess-ag.ch
Oscar Fäh AG
Sandackerstrasse
9245 Oberbüren
Tel. + 41 (0)71 955 73 10
Fax + 41 (0)71 951 45 69
www.oscarfaeh.ch
LARAG AG
Toggenburgerstr. 104
9501 Wil
Tel. + 41 (0)71 929 32 70
Fax + 41 (0)71 929 32 35
www.larag.com
V.I. Véhicules Industriels SA
Route de la Plâtrière 17
1907 Saxon
Tel. +41 (0)27 743 21 21
Fax +41 (0)27 744 28 13
www.renault-trucks.ch
MAN Truck & Bus Schweiz AG
Tannstrasse 1
8112 Otelfingen
Tel. + 41 (0)44 847 11 50
Fax + 41 (0)44 847 11 13
www.mantruckandbus.ch
Scania Schweiz AG
Steinackerstrasse 57
8302 Kloten
Tel. + 41 (0)44 800 14 00
Fax + 41 (0)44 800 13 01
www.scania.ch
Menzi Muck AG
Auenstrasse 7
9443 Widnau
Tel. + 41 (0)71 727 12 12
Fax + 41 (0)71 727 12 13
www.menzimuck.com
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
DE v03.00
53 von 56
17.2
International
Schweiz
Firmensitz
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Support und Service
Tel. +41 (0)52 368 23 45
Fax +41 (0)52 368 20 10
Email css@hug-eng.ch
Zentrale
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Deutschland
Hug Engineering GmbH
Alt Fermersleben 36
D-39122 Magdeburg
Tel. + 49 (0)391 555 440
Fax + 49 (0)391 555 44 44
www.hug-eng.ch
E-Mail: magdeburg@hug-eng.de
Frankreich
PENVEN
Immeuble Cerithe n°201
21-23 Rue du Petit Albi
BP 98458
95807 CERGY CEDEX
Tel. + 33 (0)1 30 73 39 00
www.penven.com
Kroatien
Trading d.o.o.
Jordanovac 119
HR- 10000 Zagreb
Mobile + 385 (0)99 770 40 10
Tel. + 385 (0)1 557 98 10
USA
Hug Filtersystems
312 Mustang Mesa
Liberty Hill, TX 78642
Mobile: +1 (0)512 508 5498
Tel. +1 (0)512 548 6710
www.hug-filtersystems.com
Italien
RP Systems GmbH
Via F. Pelli 13
CH-6901 Lugano
Mobile + 41 (0)78 769 17 90
Tel. + 41 (0)91 913 39 60
Fax + 41 (0)91 913 39 62
www.rp-systems.com
E-Mail: info@rp-systems.ch
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
DE v03.00
54 von 56
Technische Änderungen vorbehalten
C.02084
15.03.2012 DAH
DE v03.00
55 von 56
Hug Engineering AG
Umwelttechnik &
Abgasreinigungssysteme
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Schweiz
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Operating Manual
Diesel particulate filters
mobiclean R basic / advanced
Series: FL, ZL and SH
Dear Customer
The environment and Hug Engineering AG would like to thank you
wholeheartedly for choosing a filter system from the series mobiclean R basic
or mobiclean R advanced.
This Operating Manual has been written for authorized dealers, sales partners,
installers, customers, vehicle drivers and testers.
We are fully committed to ensuring the product functions to your complete
satisfaction. Observing the instructions contained in this manual will ensure
that your mobiclean R basic / advanced provides optimum performance, a long
service life and low service costs.
The graphics and photos contained in this Operating Manual are purely
schematic. Your product may differ from the one depicted.
The technical descriptions contained in this Operating Manual are general in
nature; the essence of these descriptions should be applied to the specific
technical aspects of the respective product type.
Please do not hesitate to contact our Customer Support and Service team or
your sales partner if you have any questions or suggestions regarding your
product or this Operating Manual.
Translation
Original language: German
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Switzerland
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
3 of 56
Contents
1 Product identification ..................................................................................................................... 5 2 Use ................................................................................................................................................. 6 3 Fundamental safety regulations ..................................................................................................... 8 4 Liability and guarantee ................................................................................................................. 10 5 Description of the product ............................................................................................................ 12 6 Technical data .............................................................................................................................. 17 7 Labelling ....................................................................................................................................... 18 8 Terminology.................................................................................................................................. 19 9 Transport and storage .................................................................................................................. 20 10 Assembly and installation ............................................................................................................. 22 11 Commissioning ............................................................................................................................. 42 12 Operating and operation ............................................................................................................... 44 13 Maintenance/ servicing ................................................................................................................ 48 14 Decommissioning and disposal ..................................................................................................... 50 15 Notes ............................................................................................................................................ 51 16 Index ............................................................................................................................................ 52 17 Support and service ...................................................................................................................... 53 Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
4 of 56
1
Product identification
Diesel particulate filters
mobiclean R basic / advanced
FL series
basic
advanced
ZL series
advanced
SH series
advanced
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
5 of 56
2
Use
2.1
System overview
On-road
display
Control box
Off-road
display
Engine
Filter
Direction of flow
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
6 of 56
2.2
Proper use
The diesel particulate filters mobiclean R basic / advanced are designed solely
to filter particulate matter from the exhaust gas of diesel engines.
They are deployed in commercial vehicles and construction vehicles.
There is a range of different sizes available to ensure optimum utilization of the
particulate filter to suit each type and size of engine as well as the purpose for
which it is used. The system is integrated in the exhaust system of the engine
with only a small number of interfaces.
Consult Hug Engineering AG before utilizing your product in ship or railway
applications.
This product has been built utilizing state-of-the-art technology and fulfils all
recognized safety regulations. Nevertheless, risks to life and limb of the user or
others as well as to damage to the product and other material assets can arise
when using this product.
Use this product solely for the intended purpose and function for which it is
designed (Æ please refer to Chapter 6).
Any other or additional use is considered improper use.
Proper use includes reading, understanding and adhering to the Operating
Manual.
Ensure all safety devices belonging to the product are in place and fully
operational.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
7 of 56
3
Fundamental safety regulations
Foreword
The details described here DO NOT replace the rules and regulations applicable
where the vehicle / machine is operated. They are to be considered as
minimum conditions to ensure safety when handling the system.
3.1
Symbols and their meaning
3.1.1
Notes
Yellow arrow: indicates a note
Red triangle: Caution! You must observe the information
3.1.2
Safety instructions
Failure to comply with the instructions can lead to malfunctions and damage to the
machine or accessories.
Failure to comply with the instructions can lead to accidents resulting in serious injury
or death.
Special information drawing attention to hazards posed by electricity
Special information drawing attention to hazards during transport and repairs
3.2
Fundamental safety regulations
It is essential to observe general accident prevention regulations as well as
applicable laws covering safety requirements in each respective
country/region.
Use this product only when it is in a technically flawless condition for the
purpose for which it is designed. Always be safety conscious and alert to
hazards. Observe the Operating Manual. Repair immediately faults that may
impair safety.
The manufacturer does not accept any liability for damage resulting from a
failure to observe safety instructions. The risk is borne solely by the user.
Any work to be performed must comply with local laws and regulations
governing its implementation. In the event of any discrepancy between these
instructions and legal provisions, apply the more restrictive variant. Contact
your sales partner or the Customer Support and Service team at Hug
Engineering AG before commencing work if these provisions are mutually
contradictory.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
8 of 56
3.3
Organizational measures
Ensure the Operating Manual is kept with the commercial vehicle/machine and
is accessible at all times.
It is only permitted to use this product if these instructions are first read
carefully, understood and observed at all times.
Installation, commissioning and service work must be carried out only by
personnel who have undergone appropriate training and understand the
operating principles of the filter system mobiclean R basic / advanced.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
9 of 56
4
Liability and guarantee
4.1
Field of application
The field of application of the mobiclean R basic / advanced is defined by:
4.2
-
the intended purpose described in Chapter 2.
-
the performance data described in Chapter 6
Exclusion of liability and guarantee
Liability and guarantee are excluded under the following circumstances:
If the mobiclean R basic / advanced is used for any purpose other than the
specified purpose (Æ please refer to Chapter 2.2).
Failure to observe the notes and instructions contained in this manual.
Incorrect operation of the mobiclean R basic / advanced and associated
equipment (for example, frequently allowing the engine to idle).
Inadequate or improper maintenance of the mobiclean R basic / advanced and
their associated equipment including the use of non-approved spare parts.
Inadequate or improper maintenance of the engine and/or the vehicle/device
and the associated equipment, including the use of non-approved spare parts
(in accordance with the manufacturer's instructions).
Failure to observe Dyntest monitoring alarm codes and signals.
The protective devices are removed.
If any alteration of any kind is made to the function without the prior written
agreement of Hug Engineering AG.
If any modification of any kind is made to the engine or exhaust gas system
that could affect the filter system without the prior written agreement of
Hug Engineering AG.
If without the prior written agreement of Hug Engineering AG non-approved
accessories and components are used that directly or indirectly affect the filter
system of the mobiclean R basic / advanced and associated accessories.
If any modifications of any kind are made to products supplied by Hug
Engineering AG.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
10 of 56
If the consumption of engine lubricating oil exceeds that stated by the
manufacturer.
If the consumption of engine lubricating oil exceeds the consumption of diesel
fuel by 0.5%.
If any damage occurs to the product as a direct or indirect result of insufficient
mechanical support.
If the filter is destroyed as a result of an exothermic reaction.
Failure to use the Dyntest as a monitoring system.
Any use of fuel that does not fulfil the standard EN 590.
If protective or safety devices or equipment are manipulated / deactivated (for
example, disconnecting the Dyntest).
If the maximum permissible back-pressure of 220 mbar upstream of
the diesel particulate filter is exceeded.
If the maximum permissible operating temperature of +600 °C is exceeded.
If passive filter systems are used for several hours at heights exceeding
2000 m above mean sea level.
If water ingresses into the filter housing, for example due to improper
installation, cleaning with a pressure washer and so forth.
Hug Engineering AG does not accept any liability for subsequent damage
resulting from improper handling of its products.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
11 of 56
5
Description of the product
5.1
Description of the components
No intermediate ring is required for FL and SH series filters.
Graphic
Description
Inlet cover
Distinctive feature:
Two measuring
ports (¼") and a baffle plate are
incorporated in the inlet cover.
Outlet cover
Distinctive feature:
There are no measuring ports or
baffle plate incorporated in the
outlet cover.
Assembled central section
The assembled central section
consists of a filter element and the
corresponding housing.
Do not allow the filter element to
be damaged under any
circumstances.
Intermediate ring
Intermediate rings are supplied
with the assembled central section.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
12 of 56
Graphic
Description
V-band clamps
Mounting kit:
-
V-band clamps:
V-band clamps are used to secure
the inlet and outlet covers to the
central section.
-
Filter clamps:
2 filter clamps are included in
the standard scope of delivery
-
Sealing paste
Sealing paste
Filter clamps
Accessory
Dyntest control box:
The Dyntest control box monitors
the exhaust gas back-pressure and
the exhaust gas temperature. It
can also be used to measure
combustion engine speeds.
Accessories
Dyntest cable harness:
-
Cable harness and temperature
sensor
-
Input and output cables for power
connections
-
Bus cable
Different versions of the cable
harness are supplied.
Accessory
Dyntest fuse:
-
Fuse kit with cable terminals
-
Fuse and fuse holder
The Dyntest fuse protects against
surge voltages. It is installed in the
power supply
(permanent plus terminal 30).
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
13 of 56
Graphic
Description
Dyntest displays
On-road display:
On-road
The on-road display is used to
programme and display
measurement value and alarms.
Off-road display:
Off-road
Utilizes colours (read, yellow and
green) to indicate temperature and
pressure values.
Accessory set
Pressure hose and condensate trap:
Connection line between the diesel
particulate filter and the Dyntest.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
14 of 56
5.2
Selecting a filter clamp
There are two types of filter clamps as well as two extreme DPF installation
positions (hanging and vertical).
Filter clamps
Type: Band-clamp with
mounting bracket LD
Type: Band clamp with
mounting bracket HD
basic
The size and the position the diesel particulate filter is to be installed
determines the type and number of filter clamps required. It is imperative to
adhere to the details given below.
The same conditions apply to all variants installed at an angle between
15°-90° as do for vertical (90°) installation.
Installation
position
Hanging
Horizontal
Type of filter
clamp
Vertical
LD
HD
LD
HD
LD
HD
basic
R3 – R13
2
--
2
--
2
--
basic
R16 – R20
2
2
2
2
2
2
basic
R26 – R40
2
2
4
2
4
2
basic
R50 – R80
2
2
4
2
4
2
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
15 of 56
advanced
The size and the position the diesel particulate filter is to be installed
determines the type and number of filter clamps required. It is imperative to
adhere to the details given below.
The same conditions apply to all variants installed at an angle between
15°-90° as do for vertical (90°) installation.
Installation
position
Horizontal
Hanging
Vertical
Type
Filter clamps
LD
HD
LD
HD
LD
HD
advanced
R3 – R13
2
--
2
--
2
--
advanced
R16 – R20
2
2
2
2
2
2
advanced
R26 – R40
2
2
4
2
4
2
advanced
R50 – R80
3
3
4
3
4
3
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
16 of 56
6
Technical data
6.1
Diesel particulate filters
Particulate Mass Filtration Efficiency PMFE
In accordance with VERT
Particle Counts Filtration Efficiency PCFE
In accordance with VERT
Maximum sulphur content of the fuel
- advanced 50 ppm
- basic 5000 ppm (0.5%)
Permissible back-pressure
Max.: 220 mbar
Operating temperature
Max. +600 °C
Engine performance range
15… 650 kW
Diesel particulate filter - housing
High pressure water jets to IP67
Dimensions
See data in product catalogue
6.2
Dyntest
Certificate no.:
E13
Operating voltage
10…30 VDC
Power consumption
150…170 mA (1 mA in standby)
Pressure sensor measuring range
0…+600 mbar
Overpressure safety limit
Max. 2 mbar
Temperature sensor measuring range
+50…+1050 °C
Operating temperature
(control box)
-30…+80 °C
Protection class
(control box)
IP66
Operating temperature
(cable harness, without
oversheath)
-30…+80 °C
Operating temperature
(on-road display)
-30…+60 °C
Protection class
(on-road display)
IP44
Operating temperature
(off-road display)
-30…+80 °C
Protection class
(off-road display)
IP66
Subject to technical modification
10R-03 9953
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
17 of 56
7
Labelling
7.1
Article and batch number
All Hug Engineering AG components are engraved with an article and/or batch
number.
Example article number:
Example batch number:
6001.1234
08/11
Engraved article and
batch number
7.2
Serial number - name plate
All Hug Engineering AG products have a serial number. This is located on the
respective name plate. With the aid of the serial number it is possible to
retrieve detailed information about the product.
Example of a name plate and details:
Filter type
Serial number
Designation
Article number
Certification details
Max. operating
temperature
Date of fabrication
Direction of flow
Authority issuing
certificate
The depicted article number indicates precisely the type of diesel particulate
filter to which the name plate is attached.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
18 of 56
8
Terminology
8.1
Terminology used in this manual
Terminology
Explanation
Commercial vehicles
Vehicles equipped with a diesel particulate filter:
includes trucks, buses, municipal vehicles, tractors and
so forth.
Diesel particulate filter
(DPF)
This is generally understood to mean the assembled
filter (central section + covers + filter clamps), without
a Dyntest.
Exhaust gas opacity
Visible smoke at the exhaust.
Filter clamps
Consists of a band clamp with mounting bracket to
secure the diesel particulate filter to retaining brackets
or directly to the vehicle.
Filter element
The core of the filter system.
The filter element is understood to be a cylindrical
honeycomb body (the actual filter)
Instruction
(for example installation
instruction)
The manufacturer refers to a process that must be
adhered to. This leads to faultless operation of the
product, safety and, as a consequence, greater
customer satisfaction.
Machine
Construction machines, agricultural machines,
generators and so forth.
Manual
Refers to the whole document.
Off-road
Commercial vehicles and machines that are not usually
licensed for use on public roads, but are intended for
use on building sites.
For example: excavators, generators, tunnel boring
machines and so forth.
On-road
Commercial vehicles used mainly on roads.
For example: trucks, buses, municipal vehicles, tractors
and so forth.
Series
The various series are differentiated mainly by external
features. It is possible that a series consists of several
versions.
System
A system is understood to mean all of the components
supplied by Hug Engineering AG including the Dyntest
monitoring system.
Vehicle driver
As a driver in one of the categories mentioned, it is
important to understand that this manual is written to
apply in general and not specifically for your vehicle.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
19 of 56
9
Transport and storage
Fundamental safety regulations apply (Æ Chapter 3) independent of the following
safety instructions.
Delivery
The filter system mobiclean R basic / advanced is delivered disassembled into
individual parts.
Depending on the size and weight the diesel particulate filter is either delivered
complete or in appropriate assemblies.
Projecting parts that hinder transport are always disassembled.
9.1
Transport
9.1.1
Points to observe
9.1.2
-
Products must be packaged in a manner that ensures they can be
transported by conventional means by a haulage company.
-
Never allow the products to fall.
-
Protect the products against impacts.
-
Transport the products as free as possible from vibration.
-
Always protect the products against damp, dust and soiling.
-
Ensure the temperature range is maintained between -30 °C and +80 °C
during transport.
-
Always use suitable aids to load and transport the products.
Stacking for transport
The following table indicates the maximum number of parts permitted to be
stacked on top of one another according to the size of the assembly.
Assemblies
Central
sections
Diesel particulate filter - sizes
R3, R5
R8, R13
R20, R26
R32, R40
R50
R80
4
4
2
2
1
1
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
20 of 56
9.2
Storage
If the filter system mobiclean R basic / advanced is not installed immediately
following delivery it will need to be stored.
9.2.1
Points to observe
9.2.2
-
Never allow the products to fall.
-
Protect the products against impacts.
-
Store the products as free as possible from vibration.
-
Always protect the products against damp, dust and soiling.
-
Ensure the temperature range is maintained between -30 °C and +80 °C
during storage.
-
Always use suitable aids to store the products. In particular,
it is important to lift larger diesel particulate filters properly.
Stacking for storage
The following table indicates the maximum number of packages permitted to
be stacked on top of one another according to the size of the assemblies.
Assemblies
Central
sections
Diesel particulate filter - sizes
R3, R5
R8, R13
R20, R26
R32, R40
R50
R80
4
4
2
2
1
1
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
21 of 56
10
Assembly and installation
This description is not suitable for all installation situations. Consequently, it is
not the only right approach to installation.
The graphics and photos contained in this Operating Manual are purely
schematic. The product may differ from the one depicted.
Fundamental safety regulations apply (Æ Chapter 3) independent of the following
safety instructions.
Work on the electrical equipment of the product must be carried out by a trained and
qualified electrician or under the supervision of a trained and qualified electrician in
accordance with accepted rules and regulations covering electrical work and safety.
Use only approved cables suitable to ensure lasting product reliability. When wiring
observe customary rules, regulations and laws applicable in the country of installation.
Always use suitable aids to raise and transport the diesel particulate filter to avoid
accidents and damage.
Hug Engineering AG accepts no liability or claims under guarantee for the safety or
proper functioning of the system, if it has been improperly installed.
10.1
Important information regarding the series mobiclean FL advanced
R20 – R80
The central section is supplied assembled ex works (pre-oxidisation and central
filter section).
Do not dismantle!
However, if it becomes necessary to separate the two parts (pre-oxidisation
and central filter section) it is imperative to adhere to the following sequence
of work steps.
-
Place the central filter section vertically onto a clean surface or place blocks
of wood below its edges. Ensure the direction of flow arrow is facing downwards.
-
Apply sealing paste to the flange surfaces of the pre-oxidisation and central
section. (Fig. 1)
Intermediate ring (tabs facing
downward)
Fig. 1
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
22 of 56
-
Fit the intermediate ring with the tabs facing downward.
-
Place the pre-oxidisation and central section (with bearing ring facing
downward) onto the intermediate ring and centre. (Fig. 2)
Fig. 2
-
Slide on the V-band clamp ensuring it is centred. Pay repeated attention to
ensure the housing rim remains centred. (Fig. 3)
-
Tighten the V-band clamp to 18 Nm: when tightening lightly tap repeatedly
all the way round with a plastic hammer. This distributes the forces evenly
across the rim and prevents leaks. (Fig. 3)
-
Check continuously that both housings are centred.
V-band clamp
(18 Nm)
Fig. 3
Pay repeated attention to ensure all components are centred.
When tightening lightly tap repeatedly all the way round with a plastic
hammer.
Subject to technical modification
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10.2
Important information regarding the use of LD band clamps with
mounting brackets
The filter clamp "LD band clamp with mounting bracket" has been designed to
achieve a minimum installation height.
Do not install diesel particulate filters secured with filter clamps "LD band
clamps with mounting brackets" directly onto the floor. It is imperative to
secure the mounting bracket to a wooden base or insert wood wedges at the
central section.
10.3
Checking the vehicle before installing the filter system
Carry out the following readings and checks before mounting the diesel
particulate filter:
-
Exhaust gas measurement (K-value)
-
Noise emission measurement
-
Complete the acceptance test report
-
Ensure there are no fibre silencers installed upstream of the position where
the diesel particulate filter is installed
-
Ensure the exhaust gas pipework shows no signs of corrosion, and no
fibrous sealing materials are used.
Subject to technical modification
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10.4
Positioning (preferred installation)
10.4.1
Points to observe
-
Do not position the diesel particulate filter directly above the engine.
-
Position the diesel particulate filter as close as possible to the turbo charger.
-
Ensure the exhaust gas pipes upstream of the diesel particulate filter are
sufficiently insulated.
-
Attach flex pipe or compensator immediately in front of the inlet.
-
Ensure it is subjected to as little vibration as possible.
-
Weld the exhaust gas pipes and the cover together or join securely using
pipe clamps.
-
Ensure water cannot ingress into the filter element.
Before installing ensure there is sufficient space for installation.
With this in mind: measure the completely assembled diesel particulate filter
and compare with the installation space available
(it is recommended to disassemble the diesel particulate filter before
installing).
If the tail pipe in the sample gas line is particularly long install a condensate
trap (accessory set: pressure hose and condensate trap) close to the diesel
particulate filter.
Maintenance area:
To keep maintenance and repair costs to a minimum it is fundamentally
important to guarantee accessibility to the diesel particulate filter.
Ensure the name plate attached to the diesel particulate filter is clearly visible.
Subject to technical modification
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Overview
On-road
display
Control box
Off-road
display
Engine
Filter
Direction of flow
Vertical installation
Horizontal
installation
Subject to technical modification
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10.5
Horizontal installation
10.5.1
Preparation
01
Angle sections
03
Measuring
port
02
Installation space
01
02
03
It is the responsibility of the installer to attach the angle sections to enable
installation or check those already attached.
Measure the installation space required for the filter.
Ensure the measuring ports in the inlet cover are accessible following
installation.
Subject to technical modification
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10.5.2
Mounting components
Fitting the angle sections, retaining brackets, silentblocs and filter clamps
01
Filter clamps
03
Silentblocs
02
Retaining
brackets
01
02
03
Use the appropriate filter clamps according to the position and size of the
diesel particulate filter (Æ please refer to Chapter 5.2 "Selecting a filter
clamp").
Hug Engineering AG does not supply retaining brackets. These must be
obtained by the customer.
Silentblocs (4x) are very well suited to reducing vibrations.
Apply high temperature grease to the screw threads.
Ensure there are sufficient vibration dampers.
Subject to technical modification
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10.5.3
Installing the central section
01
Ensure the correct direction
of flow
02
Compensator
or flexible
pipe
01
It is imperative to ensure the correct direction of flow when installing.
02
The length of the compensator must be at least 2.5 x d (d = pipe diameter);
the length of the flexible pipe must be at least 4-6 x d.
Ensure either a compensator or flexible pipe is installed as close as possible to
the diesel particulate filter.
To guarantee thermal expansion and vibration compensation do not install any
T-pipes or Y-pipes after the flexible pipe.
Tighten the filter clamps after the assembled central section and the inlet and
outlet covers have been installed.
Subject to technical modification
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10.6
Vertical installation
10.6.1
Preparation
Briefly assemble the diesel particulate filter to measure the required
installation space (Æ please refer to Chapter 10.3.3 Fitting the covers).
Please note, the sealing paste is not applied yet. The diesel particulate filter
must subsequently be dismantled to enable installation.
02
Installation
space
01
Mounting frame
01
02
03
03
Measuring port
It is the responsibility of the installer to attach angle sections or the mounting
frame to enable installation or check those already attached.
Measure the installation space required for the diesel particulate filter.
Ensure the measuring ports in the inlet cover are accessible following
installation.
Subject to technical modification
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10.6.2
Mounting components
Fitting the angle sections, retaining brackets and filter clamps
01
Mounting frame
and retaining
bracket
02
Filter clamps
01
02
Retaining brackets are not Hug Engineering AG components and are not
included in the scope of delivery.
Use the appropriate filter clamps according to the position and size of the
diesel particulate filter (Æ please refer to Chapter 5.2 "Selecting a filter
clamp").
Silentblocs are not used when installing the filter vertically.
Heavier duty filter clamps are specified in part for vertical installation
(Æ please refer to 5.2 "Selecting a filter clamp").
Apply high temperature grease to the screw threads.
Ensure there are sufficient vibration dampers.
Subject to technical modification
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10.6.3
Installing the central section
01
Ensure the correct
direction of flow
02
Filter clamps
03
Compensator
or flexible
pipe
01
It is imperative to ensure the correct direction of flow when installing.
02
Support the central section when installing vertically until the filter clamps
have been fully tightened.
The length of the compensator must be at least 2.5 x d (d = pipe diameter);
the length of the flexible pipe must be at least 4-6 x d.
03
Ensure either a compensator or flexible pipe is installed as close as possible to
the diesel particulate filter.
To guarantee thermal expansion and vibration compensation do not install any
T-pipes or Y-pipes after the flexible pipe.
Tighten the filter clamps after the assembled central section and the inlet and
outlet covers have been installed.
Subject to technical modification
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10.7
Fitting the covers (and intermediate rings)
Fit the inlet and outlet covers after the central section has been put in position
on the vehicle.
Series ZL diesel particulate filter
Covers and intermediate rings are attached to the inlet and outlet and then
secured to the central section using V-band clamps.
Apply high temperature grease to the screw threads.
Intermediate rings serve as aids to centring.
1
Sealing paste
2
3
V-band clamp (18 Nm)
01
Apply sealing paste to the flange surfaces prior to installation.
02
Ensure the central section, intermediate rings and covers are pressed tightly
together.
Wrap the V-band clamp around the filter and carefully tighten to 18 Nm.
Whilst doing so lightly tap the V-band clamp repeatedly all the way round with
a plastic hammer. Repeatedly tighten and tap until the forces are distributed
and applied evenly.
03
L
Lightly tap the V-band clamps all the way round with a plastic hammer whilst
tightening.
The cover must be completely sealed!
The V-band clamp
The intermediate ring
is askew.
was left out. The joint
is not sealed tight. Subject to technical modification
9
The V-band clamp
distributes the correct
force of pressure evenly
around the whole joint.
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Series FL and SH diesel particulate filters
The inlet and outlet covers are secured to the central section using the V-band
clamps.
No intermediate rings are used for the mobiclean R basic and advanced models
belonging to the series FL and SH. Consequently, the covers are centred
manually.
Sealing paste need only be applied to one flange surface.
(Example SH)
3
2
1
Inlet
Sealing paste
V-band clamp (18 Nm)
01
Apply sealing paste to the flange surface prior to installation.
02
Ensure the central section and cover are centred and pressed tightly together.
03
Wrap the V-band clamp around the filter and carefully tighten to 18 Nm.
Whilst doing so lightly tap the V-band clamp repeatedly all the way round with
a plastic hammer. Repeatedly tighten and tap until the forces are distributed
and applied evenly.
A
Apply high temperature grease to the screw threads.
Lightly tap the V-band clamps all the way round with a plastic hammer whilst
tightening until the forces are distributed and applied evenly.
Check repeatedly that both components (central section and cover) are
centred.
The cover must be completely sealed!
Subject to technical modification
C.02084
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(Example SH)
Outlet
3
2
1
Sealing paste
V-band clamp
(18 Nm)
01
Apply sealing paste to the flange surface prior to installation.
02
Ensure the central section and cover are centred and pressed tightly together.
03
Wrap the V-band clamp around the filter and carefully tighten to 18 Nm.
Whilst doing so lightly tap the V-band clamp repeatedly all the way round with
a plastic hammer. Repeatedly tighten and tap until the forces are distributed
and applied evenly.
A
Apply high temperature grease to the screw threads.
Lightly tap the V-band clamps all the way round with a plastic hammer whilst
tightening until the forces are distributed and applied evenly.
Check repeatedly that both components (central section and cover) are
centred.
The cover must be completely sealed!
9
-
The V-band clamp is
askew.
-
The cover was not
centred correctly.
Subject to technical modification
The V-band clamp
distributes the correct
force of pressure
evenly around the
whole joint.
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10.7.1
Tightening torque all round the diesel particulate filter and filter clamp
It is imperative to adhere to the specified tightening torques.
01
V-band clamps (18 Nm)
02
Filter clamp (18 Nm)
03
Mounting frame
and retaining bracket
10.7.2
Modifying the inlet and outlet covers - 2 examples
Hug Engineering AG does not accept any liability or guarantee any
modifications made to the inlet and outlet of the diesel particulate filter.
Example 1
Modification to
the inlet cover
Original
inlet cover
Example 2
Original
outlet cover
Modification to
the outlet cover
Subject to technical modification
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36 of 56
10.8
Mounting and installing the Dyntest
These instructions for mounting and installing the Dyntest consist of excerpts
from the Installation and Operating Instructions provided by CPK Automotiv
GmbH & Co.
The complete Dyntest documentation is described in the Installation and
Operating Instructions provided by CPK Automotive GmbH & Co. KG.
Isolate the electric circuit of the starter battery before commencing procedures to
mount and install the Dyntest.
Hug Engineering AG accepts no liability or claims under guarantee for the
safety or function of the system, if the Dyntest is improperly installed.
The same provisions excluding liability and claims under guarantee as
described in Chapter 4 apply to the instructions for installing the Dyntest.
10.8.1
Temperature sensor
Do not extend the temperature sensor cable!
If the standard length is not sufficient, please contact your sales partner (see chapter
17 Service and Support).
10.8.2
Installation position of the control box
Installing the Dyntest in the wrong position can have serious consequences.
Always install the control box in a vertical position with the connectors and
compressed air fitting facing downward.
Cable ties
9
Correct installation
position
Wrong
Wrong
Secure protective cap with cable ties.
Consequences of incorrect installation:
-
Erroneous pressure measurements may occur, which can lead to false alarm
signals and/or damage to the diesel particulate filter and engine.
-
The dead weight of the cable can cause the protective cap to move.
Subject to technical modification
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10.8.3
Back-pressure line Dyntest
1
Back-pressure hose
2.1
3
2.2
4
5
Points to observe
1 Control box
-
Always install the control box in a vertical position, with the connectors and
compressed air fitting facing downward and secured with cable ties.
2 Pressure hose
-
The pressure hose connects the stainless-steel pipe with the condensate
trap, and in turn with the control box. Use cable ties to secure both ends.
-
It is extremely important to route the pressure hose depicted in section 2.1
with a constant upward rise.
-
The hose depicted in section 2.2 can rise or fall.
-
Ensure the pressure hose does not sag anywhere.
-
Ensure no loops are formed.
-
Secure the pressure hose in an manner that prevents it vibrating (for
example, to the chassis).
3 Condensate trap
-
Ensure the condensate trap is easily accessible.
-
Install the condensate trap as close as possible to the control box (logger).
4 stainless steel pipe
-
Do not shorten the stainless steel pipe. If the pipe is too long, it must be
coiled to form a loop.
-
Always ensure the coiled loop is positioned vertically.
5 Cutting ring fitting
-
Apply high temperature grease to the thread of the fitting.
Carefully route all of the positions indicated around hot components ensuring
there is no direct contact.
Subject to technical modification
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10.8.4
Mounting the condensate trap
Install the condensate trap between the diesel particulate filter and the
Dyntest.
Horizontal diesel particulate filter
Condensate trap above
the filter
Condensate trap below the
filter
Ensure the coiled loop
faces upward
Ensure the coiled loop
faces downward
Vertical diesel particulate filter
Filter inlet underneath
Filter inlet on top
Ensure the coiled loop
faces downward
Ensure the coiled loop
faces upward
Always adhere to the position specified for the coiled stainless steel pipe.
Subject to technical modification
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39 of 56
Loops and sagging
It is forbidden to loop or allow the pressure hose to sag! Looped or sagging hoses can
result in damage to the vehicle.
Subject to technical modification
C.02084
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40 of 56
10.8.5
On-road display
Install the on-road display in the driver's cab where it can be easily seen.
The on-road display is rated to protection class IP44
Max. ambient temperature: 60 °C
10.8.6
Off-road display
Ideally, the off-road display is fitted inside the driver's cab.
The off-road display is rated to protection class IP67
Max. ambient temperature: 80 °C
Subject to technical modification
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41 of 56
11
Commissioning
Fundamental safety regulations apply (Æ Chapter 3) independent of the following
safety instructions.
11.1
Verification checks
Important verification checks must be carried out before commissioning to
guarantee proper functioning and monitoring of the exhaust gas purification
system.
11.1.1
Diesel particulate filters
11.1.2
-
Ensure the name plate is clearly visible
-
Ensure the arrow on the central section of the diesel particulate filter points
toward the outlet
-
Ensure intermediate rings have been inserted at the inlet and outlet (ZL
series only)
-
Ensure sealing paste has been applied to the intermediate rings or flange
surfaces
-
Check the brackets of the filter clamps have been tightened to 18 Nm
-
Ensure the covers are centred, the V-band clamps correctly positioned and
tightened to 18 Nm
-
Ensure a compensator or flexible pipe has been fitted to the inlet cover
Dyntest
-
Check the back-pressure hose connection to the diesel particulate filter is
seated properly and fully sealed. To do so, unscrew the measuring port of
the diesel particulate filter and check using a vacuum pump.
-
Ensure the back-pressure hose is inserted at least 3 cm into the filter cover
and hermetically sealed.
-
Ensure the temperature sensor is inserted at least 5 cm into the filter cover
and hermetically sealed.
-
Ensure the arrow on the condensate trap points toward the control box.
-
Ensure the Dyntest fuse kit is integrated in the cable harness loom B, red
wire battery permanent plus (in accordance with version 6 of the Installation
and Operating Instructions of CPK Automotive GmbH & Co. KG).
-
Ensure the Dyntest control box is installed vertically (connections facing
downward), at least 150 cm away from the diesel particulate filter and at
least 50 cm above the diesel particulate filter.
-
The Dyntest control box must be fully programmed (back-pressure, date
and time - as well as the temperature limits for the off-road system).
-
Ensure all cables and hoses are routed at a sufficient distance away from hot
components.
Subject to technical modification
C.02084
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42 of 56
11.1.3
Vehicle
-
Ensure the vehicle battery is connected
-
Check the electric circuit (slight deviations from previous values are normal)
11.2
Function check
11.2.1
Dyntest
11.2.2
-
Does the alarm display light up if the back-pressure acts for more than 10
seconds above the set value?
-
Does the acoustic alarm sound if the back-pressure acts for more than 10
seconds above the set value?
-
Is the back-pressure value within the normal range at full load?
(Display value for on-road / pressure gauge for off-road).
Diesel particulate filter
-
Exhaust gas opacity when accelerating (downstream of diesel particulate
filter).
-
Exhaust gas test: Æ K-value test with diesel particulate filter (approval value
according to national exhaust gas guidelines)
-
Noise emission test with diesel particulate filter (approval value according to
national noise emission laws)
-
Complete the remaining positions in the acceptance measurements report.
Subject to technical modification
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EN v03.00
43 of 56
12
Operating and operation
Fundamental safety regulations apply (Æ Chapter 3) independent of the following
safety instructions.
A complete description of the Dyntest displays and operating instructions are
available in the Installation and Operating Instructions provided by CPK
Automotive GmbH & Co. KG.
It is the responsibility of the vehicle driver to monitor the displays during
operations.
12.1
Display
12.1.1
On-road display
Acknowledge key
Optical alarm
Display key in conjunction with
special-purpose programmes
Acknowledge key
Acoustic alarm
Display
Scroll key Plus
(menu control)
Input key (Enter)
Scroll key Minus
(menu control)
12.1.2
Off-road display
Temperature display
Alarm LEDs
Alarm signal display
Alarm lamp
Acknowledge (touchsensitive sensor)
Subject to technical modification
C.02084
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44 of 56
12.2
Before departing
12.2.1
Checking the condensate trap
Check the condensate trap before departure.
It is recommended to drain the condensate trap if it is filled above half full.
12.2.2
Checking Dyntest alarms
Value in mbar or °C
1.
2.
3.
4.
1 min
Dyntest
Start engine
Dyntest
switches
on
73 mbar
Wait 1
min with
engine
idling
Subject to technical modification
Observe the Dyntest:
If no acoustic or visual
signals are issued
Æ OK to operate
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45 of 56
12.3
Operating the diesel particulate filter when travelling
Idling
Do not allow the vehicle to idle for more than 3 minutes.
Idling
Max. 3 min
Otherwise, switch off engine
Diesel particulate filter regeneration is system and temperature specific
A rise in the back-pressure at the diesel particulate filter will be observed if the
regeneration conditions are not met over a longer period of time; this can lead
to a loss of engine performance.
Avoid longer periods of idling, as this can lead to an unnecessary accumulation
of soot.
Monitoring the back-pressure
When operating the vehicle check the back-pressure
display regularly during
100
travel.
9
Back-pressure alarm
A visual and acoustic alarm is triggered if the set limit value for the backpressure alarm is exceeded.
The vehicle driver must act in these circumstances and bring the vehicle to a
standstill.
Contact your workshop.
Limit value of backpressure alarm
Subject to technical modification
STOP
C.02084
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46 of 56
12.4
Alarm signals / code
If the optical and acoustic alarms are issued:
-
Error
11
12
21
22
23
31
32
33
34
35
36
A description of the complete list of the alarm signals is available in the
Dyntest manual (Installation and Operating Instructions provided by CPK
Automotive GmbH & Co. KG).
Description
One of the display keys has
become stuck
Display
No communication
Æ control box & the display.
12C_Bus
Software version and version
release are different
Hose burst, pipe fracture or
damage to the diesel particulate
filter.
No pressure built up 10 minutes
after the switching on the ignition.
The temperature remains
constant 10 minutes after
switching on the ignition.
Temperature sensor probe
damaged.
Reached switching point set for
the lower pressure threshold.
Reached switching point set for
the upper pressure threshold.
37
Speeds not detected
38
Diesel particulate filter check
41
42
51
Measurement data not recorded
Alarm data not recorded
Date not recorded
52
Time not recorded
Procedure
To rectify press the key again (repeatedly if necessary).
Indicates a fault with the display.
Check the connector and cable harness; switch the ignition
off and then on again. Please contact your authorized dealer
if the fault remains.
Please contact your authorized dealer if this bus fails.
Please contact your authorized dealer.
Check pressure line. If there is no detectable defect in the
line, please send your control box to your dealer for
inspection.
Possible error sources: 1. Engine not running. Æ Start
engine 2. Connection defective or pressure line blocked. In
this case tighten pressure pipe connection or clean the
pressure line in accordance with the maintenance
instructions.
Check if the engine is running and the probe is correctly
secured at the diesel particulate filter.
Install new cable harness with new temperature sensor
probe.
Serious error! Supply of additive halted; diesel particulate
filter ineffective!
Increase the engine load suitably to raise the temperature of
the exhaust gas. The increased exhaust gas temperature will
enable the diesel particulate filter to burn more soot; this
will allow the exhaust gas back-pressure to sink to a normal
level and the displayed signals will extinguish.
Caution: Do not allow the engine to overheat!
If this error message is displayed when the engine is
running, check the connection between the control box and
terminal W, repair if necessary. If no speed measurements
are desired, set the frequency factor to off (0) on the SETUP
menu, submenu FRQ/10. In this case, speed-dependent
functions of the alarm outputs then have no function.
Have the diesel particulate filter checked in the workshop
and replace, if necessary.
Please contact your authorized dealer.
Please contact your authorized dealer.
Repeat the procedure or please contact your authorized
dealer.
Repeat the procedure or please contact your authorized
dealer.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
47 of 56
13
Maintenance/ servicing
Fundamental safety regulations apply (Æ Chapter 3) independent of the following
safety instructions.
13.1
General
13.1.1
Safety instructions
Switch off the machine during inspection, maintenance and repair work, and prevent it
being switched on again by unauthorized persons (for example, padlock the main
switch): attach a warning notice to the main switch.
Work on the electrical systems, equipment or apparatus must be carried out by a
trained and qualified electrician or under the supervision of a trained and qualified
electrician in accordance with accepted rules and regulations covering electrical work
and safety.
Isolate live machine and system components from the power supply before
commencing inspection, maintenance and repair work.
Ensure disconnected components of the electrical system are dead; isolate adjacent
live components before commencing work on the electrical system.
13.2
Filter element inspection
Diesel particulate filters supplied by Hug Engineering AG are maintenance-free.
Nevertheless, the following components must be inspected when carrying out
service work on commercial vehicles/machines:
Connections: pressure hose and temperature sensor.
Check V-band clamps and filter clamps for damage caused by external
influences.
Check flexible pipes, compensators, welded joints and pipe clamps for damage,
ageing and leaks.
Check mounting brackets and silentblocs, if fitted, are seated securely.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
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48 of 56
13.3
Dyntest maintenance
13.3.1
Temperature sensor probe
Remove the temperature sensor probe once a year, at the latest after
100 000 km, clean any oil contamination using a suitable cleaner and refit. It is
recommended to inspect and clean the temperature sensor probe each time
the diesel particulate filter is cleaned.
13.3.2
Pressure lines
Clean the pressure lines once a year, at the latest after 100 000 km, or
when "Error 32" is displayed. This entails dismantling the pressure line:
-
First clean the pressure pipe of soiling.
-
Then flush the line with petroleum ether and blow dry with compressed air.
-
When finished refit the pressure line.
Ensure all connections are pressure tight.
Use new cable ties to secure the pressure hose.
Repeat leak test on the back-pressure hose as performed during
commissioning.
Further information is available in the Dyntest manual (Installation and
Operating Instructions provided by CPK Automotive GmbH & Co. KG).
13.4
Maintenance during winter
During winter months, and in particular following journeys on salted roads,
hose down the diesel particulate filter and the surrounding area with water.
Allow the diesel particulate filter to cool before hosing down.
13.5
Repairs / replacement
13.5.1
Replacing a central section pre-oxidation or central section filter (advanced series
FL R20 – R80)
Remove in reverse order to when installing.
13.5.2
-
Remove both central sections completely.
-
Dismantle the pre-oxidation in reverse order to assembly.
-
Remove the intermediate rings and clean all sealing surfaces as well as the
intermediate rings.
-
Refit as described in Chapter 10
Replacing the complete diesel particulate filter
-
Remove in reverse order to when installing.
-
Clean all sealing surfaces as well as the intermediate rings.
-
Retain the intermediate rings.
Subject to technical modification
C.02084
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49 of 56
14
Decommissioning and disposal
Fundamental safety regulations apply (Æ Chapter 3) independent of the following
safety instructions.
14.1
Decommissioning
Observe all local laws when carrying out described tasks to decommission the
system.
All costs must be met by the customer.
14.2
Disposing of materials
Remove the diesel particulate filter and send to Hug Engineering AG where it
will be properly recycled. Hug will provide appropriate certification on request.
Dismantle and dispose of the other components in accordance
with proper practice.
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
50 of 56
15
Notes
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
51 of 56
16
Index
Alarm code
47
Maintenance
48
Back-pressure hose
38
Modification
36
Band clamp with mounting
bracket
15, 16
Name plate
18
Batch number
18
Operating temperature
17
Battery
37, 42
Power supply
13, 37
Cable harness (Dyntest)
13
Protection class
17
Compensation
29, 32
Retaining brackets
28
Condensate trap
39
Safety regulations
8
Display
44
Sealing paste
33
Disposal
50
Serial number
18
Emergency information sheet
47
Servicing
48
Filter clamps
15, 16
Storage
20
Fuse
13
Support / Service
53
High temperature grease
28, 31
Technical data
17
Idling
46
Thermal expansion
29, 32
Inlet and outlet cover
33
Tightening torques
36
Installation
22
Transport
20
Installation position
15, 16
V-band clamp
33, 34
Installation space
27, 30
Vibration
28, 31
Intended purpose
Intermediate ring
7
12, 33
Vibration damping
28, 31
Liability / guarantee
10
Logger (control box)
13, 37
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
52 of 56
17
Support and service
17.1
Switzerland
Headquarter
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Support and service
Tel. +41 (0)52 368 23 45
Fax +41 (0)52 368 20 10
Email css@hug-eng.ch
Reception
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Carrosserie HESS AG
Bielstrasse 7
CH-4512 Bellach
Tel. +41 (0)32 617 34 11
Fax +41 (0)32 617 34 00
www.hess-ag.ch
Oscar Fäh AG
Sandackerstrasse
9245 Oberbüren
Tel. + 41 (0)71 955 73 10
Fax + 41 (0)71 951 45 69
www.oscarfaeh.ch
LARAG AG
Toggenburgerstr. 104
9501 Wil
Tel. + 41 (0)71 929 32 70
Fax + 41 (0)71 929 32 35
www.larag.com
Scania Schweiz AG
Steinackerstrasse 57
8302 Kloten
Tel. + 41 (0)44 800 14 00
Fax + 41 (0)44 800 13 01
www.scania.ch
MAN Truck & Bus Schweiz AG
Tannstrasse 1
8112 Otelfingen
Tel. + 41 (0)44 847 11 50
Fax + 41 (0)44 847 11 13
www.mantruckandbus.ch
V.I. Véhicules Industriels SA
Route de la Plâtrière 17
1907 Saxon
Tel. +41 (0)27 743 21 21
Fax +41 (0)27 744 28 13
www.renault-trucks.ch
Menzi Muck AG
Auenstrasse 7
9443 Widnau
Tel. + 41 (0)71 727 12 12
Fax + 41 (0)71 727 12 13
www.menzimuck.com
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
53 of 56
17.2
International
Schweiz
Headquarter
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Support and service
Tel. +41 (0)52 368 23 45
Fax +41 (0)52 368 20 10
Email css@hug-eng.ch
Reception
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Croatia
Trading d.o.o.
Jordanovac 119
HR- 10000 Zagreb
Mobile + 385 (0)99 770 40 10
Tel. + 385 (0)1 557 98 10
France
PENVEN
Immeuble Cerithe n°201
21-23 Rue du Petit Albi
BP 98458
95807 CERGY CEDEX
Tel. + 33 (0)1 30 73 39 00
www.penven.com
Italy
RP Systems GmbH
Via F. Pelli 13
CH-6901 Lugano
Mobile + 41 (0)78 769 17 90
Tel. + 41 (0)91 913 39 60
Fax + 41 (0)91 913 39 62
www.rp-systems.com
E-mail: info@rp-systems.ch
USA
Hug Filtersystems
312 Mustang Mesa
Liberty Hill, TX 78642
Mobile: +1 (0)512 508 5498
Tel. +1 (0)512 548 6710
www.hug-filtersystems.com
Germany
Hug Engineering GmbH
Alt Fermersleben 36
D-39122 Magdeburg
Tel. + 49 (0)391 555 440
Fax + 49 (0)391 555 44 44
www.hug-eng.ch
E-mail: magdeburg@hug-eng.de
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
54 of 56
Subject to technical modification
C.02084
15.03.2012 DAH
EN v03.00
55 of 56
Hug Engineering AG
Environmental technology
& Exhaust gas purification
systems
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Switzerland
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Mode d’emploi
Filtre à particules diesel
mobiclean R basic / advanced
Série FL, ZL et SH
Cher client,
Notre environnement ainsi que la société Hug Engineering AG vous sont
extrêmement reconnaissants d’avoir choisi un système de filtrage de la gamme
mobiclean R basic ou mobiclean R advanced.
Le présent mode d’emploi est destiné aux distributeurs, partenaires
commerciaux, installateurs, clients, conducteurs de véhicules et aux
contrôleurs.
Il est de notre intérêt personnel que le fonctionnement du produit vous donne
pleine satisfaction. L’observation du présent mode d’emploi contribue à un
fonctionnement optimal, à une longue durée de vie et à de faibles coûts de
maintenance du mobiclean R basic / advanced.
Les illustrations et les photos dans le présent mode d’emploi sont purement
schématiques.
Votre produit peut se présenter différemment des illustrations.
Les descriptions techniques dans le présent mode d’emploi sont de nature
générale et sont à interpréter en conséquence en fonction des particularités du
modèle du produit.
Notre S.A.V. ou notre partenaire commercial correspondant se tiennent à votre
disposition pour toute question ou réclamation concernant votre produit ou le
présent mode d’emploi.
Traduction
Langue original: Allemande
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Suisse
Tél. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
3 sur 56
Sommaire
1 Identification du produit................................................................................................................. 5 2 Utilisation ....................................................................................................................................... 6 3 Consignes de sécurité fondamentales............................................................................................. 8 4 Responsabilité et garantie ............................................................................................................ 10 5 Description du produit .................................................................................................................. 12 6 Caractéristiques techniques.......................................................................................................... 17 7 Marquage...................................................................................................................................... 18 8 Vocabulaire................................................................................................................................... 19 9 Transport et stockage ................................................................................................................... 20 10 Montage et installation ................................................................................................................. 22 11 Mise en service ............................................................................................................................. 42 12 Fonctionnement et utilisation ....................................................................................................... 44 13 Maintenance / entretien ............................................................................................................... 48 14 Mise hors service et mise au rebut ............................................................................................... 50 15 Notes ............................................................................................................................................ 51 16 Index ............................................................................................................................................ 52 17 Assistance et S.A.V. ...................................................................................................................... 53 Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
4 sur 56
1
Identification du produit
Filtre à particules diesel
mobiclean R basic / advanced
Série FL
basica
advanced
Série ZL
advanced
Série SH
advanced
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
5 sur 56
2
Utilisation
2.1
Vue d’ensemble
Boîtier de
commande
Indicateur
ON-Road
Indicateur
OFF-Road
Moteur
Filtre
Sens de
l’écoulement
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
6 sur 56
2.2
Utilisation conforme
Les filtres à particules diesel mobiclean R basic / advanced sont utilisés pour la
filtration des particules dans les gaz d’échappement des moteurs diesel.
Ils trouvent leur application dans les véhicules utilitaires et les machines de
construction.
Il existe un grand choix de tailles qui permettent d’obtenir une utilisation
optimale du filtre à particules en fonction du modèle, de la taille et de
l’utilisation du moteur. Le système se monte dans la branche d’échappement
du moteur avec un petit nombre de jonctions.
Les autres utilisations, par exemple sur navire, ferroviaire, etc., ne sont
autorisées qu’après consultation de Hug Engineering AG.
Ce produit est construit conformément à l’état de la technique et aux règles
techniques de sécurité reconnues. Son utilisation peut toutefois donner lieu à
des risques pour la vie et l’intégrité corporelle de l’utilisateur ou d’un tiers ou
encore à des dommages au produit et à d’autres biens.
Ce produit est exclusivement destiné pour l’utilisation et pour la puissance pour
lesquelles il a été conçu (Æ voir Chapitre 6).
Toute utilisation différente ou sortant de ce domaine est considérée comme
non conforme.
La lecture, la compréhension et l’observation du mode d’emploi font également
partie de l’utilisation conforme.
Tous les dispositifs de sécurité du produit doivent être présents et pleinement
fonctionnels.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
7 sur 56
3
Consignes de sécurité fondamentales
Avant-propos
Les indications publiées ici ne remplacent PAS les directives de l’exploitant du
véhicule / de la machine. Elles sont à considérer comme des conditions
minimales pour une manipulation sans danger de l’équipement.
3.1
Description des symboles
3.1.1
Remarques
Flèche de notification jaune : Remarque
Triangle rouge : Attention, à observer
3.1.2
Consignes de sécurité
Le non-respect de ces consignes peut avoir pour conséquence des pannes et des
dommages sur la machine ou ses accessoires.
Le non-respect de ces consignes peut avoir pour conséquence des accidents graves,
voire mortels.
Remarque particulière relative aux risques liés à l’électricité
Remarque particulière relative aux risques lors du transport et des réparations
3.2
Consignes de sécurité fondamentales
Il faut en principe respecter les consignes générales de prévoyance des
accidents ainsi que la législation nationale/régionale correspondante relative
aux techniques de sécurité.
Ce produit ne doit être utilisé que dans un parfait état technique et aussi
conformément à l’usage pour lequel il a été conçu, en ayant conscience de la
sécurité et des risques et en observant le mode d’emploi. Il faut
immédiatement remédier aux dysfonctionnements, notamment à ceux qui
peuvent affecter la sécurité.
Le fabricant n’assume aucune responsabilité pour les dommages qui en
résultent. L’utilisateur seul en supporte le risque.
Les travaux à réaliser doivent être en conformité avec la législation et les
règles d’exécution locales. Si les instructions dans le présent mode d’emploi
sont différentes des dispositions légales, appliquez la variante la plus
restrictive. En cas de contradiction entre les dispositions, prenez contact avec
votre partenaire commercial ou avec le S.A.V. de Hug Engineering AG avant de
commencer le travail.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
8 sur 56
3.3
Dispositions en matière d’organisation
Le mode d’emploi doit toujours être emporté avec le véhicule utilitaire / la
machine et doit être accessible.
Ce produit ne doit être utilisé qu’après avoir soigneusement lu, compris et
observé les indications du mode d’emploi.
Le montage, la mise en service ainsi que les travaux d’entretien ne doivent
être réalisés que par des personnes ayant suivi une formation sur le
fonctionnement du système de filtrage mobiclean R basic / advanced.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
9 sur 56
4
Responsabilité et garantie
4.1
Domaine d’utilisation
Le domaine d’utilisation du mobiclean R basic / advanced est défini par :
4.2
-
l’utilisation conforme décrite au Chapitre 2
-
les caractéristiques décrites au Chapitre 6
Exclusion de responsabilité et de garantie
Nous déclinons toute responsabilité et excluons toute garantie dans les cas
suivants :
Utilisation du mobiclean R basic / advanced hors du domaine d’application
spécifié (Æ voir paragraphe 2.2).
Non-observation des consignes et des instructions du présent mode d’emploi.
Utilisation incorrecte du mobiclean R basic / advanced et des équipements
associés (par ex. fonctionnement à vide fréquent du moteur).
Maintenance insuffisante et incorrecte du mobiclean R basic / advanced et des
équipements associés, y compris l’utilisation de pièces de rechange non
préconisées.
Maintenance insuffisante et incorrecte du moteur et/ou du véhicule/engin et
des équipements associés, y compris l’utilisation de pièces de rechange non
préconisées (selon les indications du fabricant).
Non-prise en compte du code d’alarme et des signaux du dispositif de
surveillance Dyntest.
Retrait des dispositifs de protection.
Modification quelconque du fonctionnement sans l’accord écrit de la société
Hug Engineering AG.
Modification de toute nature au moteur ou au système d’échappement qui
pourrait influencer le système de filtrage sans l’accord écrit de la société
Hug Engineering AG.
Utilisation, sans l’accord écrit de la société Hug Engineering AG, d’accessoires
et composants non homologués qui ont une influence directe ou indirecte sur le
système de filtrage mobiclean R basic / advanced et les accessoires associés.
Modification de toute nature sur les produits fournis par la société
Hug Engineering AG.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
10 sur 56
Consommation d’huile de lubrification du moteur supérieure aux indications du
fabricant.
Consommation d’huile de lubrification du moteur supérieure à 0,5 % de la
consommation de carburant diesel.
Dommages au produit résultant directement ou indirectement d’un maintien
insuffisant.
Destruction du filtre par une réaction exotherme non contrôlée.
Non-utilisation du Dyntest comme système de surveillance.
Utilisation d’un carburant non conforme à la norme EN 590.
Manipulation / mise hors service des dispositifs de protection et de sécurité
(par exemple déconnexion du Dyntest).
Dépassement de la pression opposée maximale autorisée du filtre
à particules diesel, soit 220 mbar.
Dépassement de la température de service maximale admissible de +600 °C.
Systèmes de filtrage passifs qui sont utilisés pendant plusieurs heures à plus
de 2000 m au-dessus du niveau de la mer.
Pénétration d’eau dans le boîtier du filtre, par exemple en raison d’une
installation non conforme, d’un nettoyage à haute pression, etc.
Hug Engineering AG n’assume aucune responsabilité pour les dommages
conséquents résultant d’une manipulation incorrecte de ses produits.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
11 sur 56
5
Description du produit
5.1
Description des composants
Il n’existe pas de bague intermédiaire sur les séries FL et SH.
Illustration
Description
Couvercle d’entrée
Caractéristique d’identification :
Le couvercle d’entrée possède
deux raccords de mesure (¼")
ainsi qu’une plaque chicane.
Couvercle de sortie
Caractéristique d’identification :
Le couvercle de sortie ne possède
ni raccord de mesure ni plaque
chicane.
Pièce centrale équipée
La pièce centrale équipée se
compose d’un élément filtrant et
du boîtier correspondant.
L’élément filtrant ne doit en aucun
cas être endommagé.
Bague intermédiaire
Les bagues intermédiaires sont
fournies avec la pièce centrale
équipée.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
12 sur 56
Illustration
Description
Cerclages en V
Kit de montage :
-
Cerclages en V :
Les cerclages en V servent à fixer
les couvercles d’entrée et de
sortie à la pièce centrale.
-
Attache-filtre :
2 pièces sont toujours fournies
en standard
-
Pâte d’étanchéité
Pâte
d’étanchéité
Attache-filtre
Accessoire
Boîtier de commande Dyntest :
Le Boîtier de commande Dyntest
surveille la pression opposée des
gaz d’échappement et leur
température. Il peut également
détecter la vitesse de rotation du
moteur à combustion.
Accessoire
Faisceau de câbles Dyntest :
-
Faisceau de câbles avec sonde de
température
-
Lignes d’entrée et de sortie des
branchements électriques
-
Câble du bus.
Le faisceau de câbles est fourni
dans différentes variantes.
Accessoire
Fusible Dyntest :
-
Kit fusible avec bornes de câblage
-
Fusible avec porte-fusible
Le fusible Dyntest sert à la
protection contre les surtensions et
se pose dans
l’alimentation électrique (borne 30,
plus permanent).
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
13 sur 56
Illustration
Description
Indicateurs Dyntest
Indicateur On-Road :
ON Road
Sert à la programmation et à
l’affichage des valeurs mesurées et
des alarmes.
Indicateur Off-Road :
OFF Road
Indique les valeurs de la
température et de la pression à
l’aide de couleurs (rouge, jaune,
vert).
Kit d’accessoires
Tuyau de pression et collecteur de
condensat :
Conduite de raccordement entre le
filtre à particules diesel et le
Dyntest.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
14 sur 56
5.2
Procédure de sélection de l’attache-filtre
Il existe deux types différents d’attache-filtres et deux positions extrêmes
(suspendue et verticale) de montage du DPF.
Attache-filtre
Type : console à cerclage articulé LD
Type : cerclage articulé et console HD
basic
Le type d’attache-filtre et sa quantité sont déterminés par la taille et la
position de montage du filtre à particules diesel. Il faut impérativement
respecter les chiffres indiqués.
Les conditions qui s’appliquent à toutes les variantes à montage oblique avec
des angles de 15° - 90° sont les mêmes que pour le montage vertical à 90°.
Position de
montage
suspendue
horizontale
Type d’attachefiltre
verticale
LD
HD
LD
HD
LD
HD
basic
R3 – R13
2
--
2
--
2
--
basic
R16 – R20
2
2
2
2
2
2
basic
R26 – R40
2
2
4
2
4
2
basic
R50 – R80
2
2
4
2
4
2
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
15 sur 56
advanced
Le type d’attache-filtre et sa quantité sont déterminés par la taille et la
position de montage du filtre à particules diesel. Il faut impérativement
respecter les chiffres indiqués.
Les conditions qui s’appliquent à toutes les variantes à montage oblique
avec des angles de 15° - 90° sont les mêmes que pour le montage vertical à
90°.
Position de
montage
horizontale
suspendue
verticale
Type
Attache-filtre
LD
HD
LD
HD
LD
HD
advanced
R3 – R13
2
--
2
--
2
--
advanced
R16 – R20
2
2
2
2
2
2
advanced
R26 – R40
2
2
4
2
4
2
advanced
R50 – R80
3
3
4
3
4
3
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
16 sur 56
6
Caractéristiques techniques
6.1
Filtre à particules diesel
Taux de séparation des particules PMFE
selon VERT
Taux de séparation des particules PCFE
selon VERT
Teneur en soufre maximale du combustible
- advanced 50 ppm
- basic 5000 ppm (0,5 %)
Pression opposée admissible
Max. 220 mbar
Température de service
Max. +600 °C
Plage de puissance du moteur
15… 650 kW
Boîtier du filtre à particules diesel
Dimensions
6.2
Résistant aux projections d’eau sous
haute pression selon IP67
Selon les informations dans le
catalogue des produits
Dyntest
N° de certificat
E13
Tension de service
10…30 VDC
Puissance consommée
150…170 mA (1 mA en veille)
Plage de mesure du capteur de pression
0…+600 mbar
Sécurité de surpression
Max. 2 bar
Plage de mesure de la sonde de température
+50…+1050 °C
Température de service (Boîtier de commande)
-30…+80 °C
Degré de protection
IP66
(Boîtier de commande)
10R-03 9953
Température de service (faisceau de câbles,
sans gaine de protection)
-30…+80 °C
Température de service (Indicateur On-Road)
-30…+60 °C
Degré de protection
IP44
(Indicateur On-Road)
Température de service (Indicateur Off-Road)
-30…+80 °C
Degré de protection
IP66
(Indicateur Off-Road)
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
17 sur 56
7
Marquage
7.1
Numéro d’article et de lot
Sur chaque composant de la société Hug Engineering AG est gravé un numéro
d’article et/ou de lot.
Exemple de numéro d’article :
Exemple de numéro de lot :
6001.1234
08/11
Numéros d’article et de
lot gravés
7.2
Numéro de série, plaque signalétique
Chaque produit de la société Hug Engineering AG est doté d’un numéro de
série. Celui-ci se trouve sur la plaque signalétique correspondante. Le numéro
de série permet d’obtenir des informations détaillées sur le produit concerné.
Exemple de plaque signalétique et de son contenu :
Type de filtre
Numéro de série
Désignation
Numéro d’article
Indication du
certificat
Température de
service maximale
Date de fabrication
Sens de
l’écoulement
Émetteur du
certificat
Le numéro d’article figurant sur la plaque signalétique indique précisément le
modèle de filtre à particules diesel dont il s’agit.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
18 sur 56
8
Vocabulaire
8.1
Vocabulaire employé dans le présent mode d’emploi
Terme
Définition
Attache-filtre
Se compose d’un cerclage articulé et d’une console, sert à
fixer le filtre à particules diesel sur des étriers de maintien
ou directement sur le véhicule.
Conducteur du véhicule
En tant que conducteur de l’une des catégories de véhicule
mentionnées, il est important de comprendre que le
présent mode d’emploi est à considérer de manière globale
et non pas spécifiquement à un véhicule donné.
Élément filtrant
Le cœur du système de filtrage.
L’élément filtrant désigne le corps alvéolaire cylindrique (le
filtre proprement dit)
Filtre à particules diesel
(DPF)
Désigne généralement le filtre assemblé (pièce centrale +
couvercles + attache-filtre), sans Dyntest.
Instructions
(par ex. instructions de
montage)
Le fabricant signale une procédure qu’il faut respecter.
Celle-ci contribue à un parfait fonctionnement du produit,
à sa sécurité et par conséquent à la pleine satisfaction du
client.
Instructions ou Mode
d’emploi
Désigne l’intégralité du présent document.
Machine
Engins de chantier, machines agricoles, groupes
électrogènes, etc.
Off Road
Véhicules utilitaires et machines qui ne possèdent
généralement pas d’homologation pour la route et qui sont
uniquement utilisés sur des chantiers.
Exemples : Pelleteuses, groupes électrogènes, tunneliers,
etc.
On Road
Véhicules utilitaires qui se déplacent essentiellement sur les
routes.
Exemples : Camions, bus, véhicules municipaux, tracteurs,
etc.
Séries
Les séries se différentient principalement par leurs
caractéristiques extérieures. Une série peut parfois
comprendre plusieurs variantes.
Système
Le terme système désigne tous les composants fournis par
Hug Engineering AG, y compris le système de surveillance
Dyntest.
Turbidité des gaz
d’échappement
Fumées visibles au niveau du pot d’échappement.
Véhicules utilitaires
Véhicules qui sont équipés d’un filtre à particules diesel.
Il s’agit des camions, bus, véhicules municipaux, tracteurs,
etc.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
19 sur 56
9
Transport et stockage
Les consignes de sécurité fondamentales (Æ Chapitre 3) s’appliquent indépendamment
des consignes de sécurité ci-après.
Livraison
Le système de filtrage mobiclean R basic / advanced est fourni démonté en
pièces détachées.
Suivant sa taille et son poids, le filtre à particules diesel est livré soit complet,
soit désassemblé en sous-ensembles correspondants.
Les pièces en saillie qui gênent le transport sont toujours démontées.
9.1
Transport
9.1.1
Points à observer
9.1.2
-
Les produits doivent être emballés de telle sorte qu’ils puissent être livrés
comme un fret classique par les sociétés de transport.
-
Il ne faut jamais laisser tomber les produits.
-
Protéger les produits des chocs.
-
Éviter les fortes vibrations pendant le transport des produits.
-
Il faut toujours protéger les produits de l’humidité, de la poussière et des
impuretés.
-
Respecter la plage de températures de -30 °C à +80 °C
pendant le transport.
-
Toujours charger et transporter les produits avec des moyens appropriés.
Gerbage pour le transport
Le nombre maximum de pièces pouvant être gerbées les unes au-dessus des
autres dépend de la taille du sous-ensemble et est indiqué dans le tableau ciaprès.
Sousensembles
Pièces
centrales
Tailles du filtre à particules diesel
R3, R5
R8, R13
R20, R26
R32, R40
R50
R80
4
4
2
2
1
1
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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9.2
Stockage
Si le système de filtrage mobiclean R basic / advanced n’est pas monté
immédiatement après la livraison, il faut procéder à un stockage temporaire.
9.2.1
Points à observer
9.2.2
-
Il ne faut jamais laisser tomber les produits.
-
Protéger les produits des chocs.
-
Éviter les fortes vibrations pendant le stockage des produits.
-
Il faut toujours protéger les produits de l’humidité, de la poussière et des
impuretés.
-
Respecter la plage de températures de -30 °C à +80 °C
pendant le stockage.
-
Toujours stocker les produits avec des moyens appropriés. Il faut
notamment veiller à les soulever de manière appropriée lorsqu’il s’agit de
filtres à particules diesel de grande taille.
Gerbage pour le stockage
Le nombre maximum de pièces pouvant être gerbées les unes au-dessus des
autres dépend de la taille du sous-ensemble et est indiqué dans le tableau ciaprès.
Sousensembles
Pièces
centrales
Tailles du filtre à particules diesel
R3, R5
R8, R13
R20, R26
R32, R40
R50
R80
4
4
2
2
1
1
Sous réserve de modifications techniques
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10
Montage et installation
Cette description ne s’applique pas à toutes les situations de montage et, par
conséquent, n’indique pas non plus la procédure appropriée.
Les illustrations et les photos dans le présent mode d’emploi sont purement
schématiques. Le produit peut se présenter différemment des illustrations.
Les consignes de sécurité fondamentales (Æ Chapitre 3) s’appliquent indépendamment
des consignes de sécurité ci-après.
Les travaux sur les équipements électriques du produit ne doivent être effectués que par
un électricien qualifié ou sous la direction et la supervision d’un électricien qualifié et
conformément aux règles électrotechniques.
Il faut exclusivement utiliser des câbles homologués et résistants pour le produit.
Respecter les dispositions, directives et législations nationales habituelles lors du câblage.
Pour éviter les accidents et les dommages, il faut toujours employer des moyens
appropriés pour soulever et transporter les filtres à particules diesel.
Hug Engineering AG n’assume aucune responsabilité et n’offre aucune garantie pour la
sécurité et le fonctionnement de l’équipement en cas de montage incorrect.
10.1
Remarque importante à propos de la série mobiclean FL advanced R20 – R80
La pièce centrale est livrée montée (Pré-OXI et pièce centrale du filtre).
Ne pas désassembler !
S’il devait tout de même s’avérer nécessaire de séparer les deux pièces (PréOXI et pièce centrale du filtre), il faut alors impérativement exécuter les étapes
suivantes pour le montage :
-
Poser la pièce centrale du filtre sur une surface propre, ou alors sur le bord
de cales en bois, dans le sens vertical avec la flèche indiquant le sens de
l’écoulement dirigée vers le bas.
-
Enduire la surface de bridage de la pièce centrale et du Pré-OXI de pâte
d’étanchéité (Figure 1).
Bague intermédiaire (dents
vers le bas)
Figure 1
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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-
Poser la bague intermédiaire avec les dents dirigées vers le bas.
-
Poser le Pré-OXI et la pièce centrale (avec la bague d’appui dirigée vers le
bas) sur la bague intermédiaire et centrer (Figure 2)
Figure 2
-
Poser le cerclage en V et bien le centrer. Il faut toujours veiller au centrage
de la collerette du boîtier (Figure 3).
-
Serrer le cerclage en V à 18 Nm : pendant le serrage, appliquer
régulièrement de petits coups sur le pourtour avec un maillet en
caoutchouc. Les forces seront ainsi distribuées de manière homogène sur la
collerette en évitant les fuites (Figure 3).
-
Il faut régulièrement contrôler si les deux boîtiers sont bien centrés.
Cerclage en V
(18 Nm)
Figure 3
Vérifier régulièrement le centrage.
Pendant le serrage, appliquer régulièrement de petits coups sur le pourtour
avec un maillet en caoutchouc.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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10.2
Remarque importante en cas d’utilisation de consoles à cerclage
articulé LD
L’attache-filtre « Console à cerclage articulé LD » est conçu pour une hauteur
de montage minimale.
Les filtres à particules diesel munis d’une attache-filtre de type « Console à
cerclage articulé LD » ne doivent pas être posés directement sur le sol. Il faut
obligatoirement et toujours utiliser des cales en bois sous la console ou sous la
pièce centrale.
10.3
Contrôle du véhicule avant le montage du système de filtrage
Les mesures et les contrôles ci-après sont nécessaires avant le montage du
filtre à particules diesel :
-
Mesure des gaz d’échappement (valeur K)
-
Mesure des émissions sonores
-
Remplir le compte-rendu de mesure de réception.
-
Il ne doit pas y avoir de silencieux à fibres en amont du point de montage
du filtre à particules diesel.
-
Il ne doit pas y avoir de pièces rouillées ni de matériau d’étanchéité fibreux
dans le conduit d’échappement.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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10.4
Positionnement (préférence de montage)
10.4.1
Points à observer
-
Il ne faut pas installer le filtre à particules diesel directement au-dessus du
moteur.
-
Placer le filtre à particules diesel le plus près possible du turbocompresseur.
-
Isoler suffisamment le tuyau d’échappement avant le filtre à particules
diesel.
-
Poser le tube flexible ou le compensateur immédiatement avant l’entrée.
-
L’installer pour qu’il soit exposé le moins possible aux vibrations.
-
Souder les tuyaux d’échappement avec les couvercles respectifs ou les fixer
avec des colliers.
-
Pas d’arrivée d’eau vers l’élément filtrant.
Il faut vérifier avant le montage que l’espace nécessaire est disponible.
Pour ce faire : Mesurer le filtre à particules diesel assemblé et le comparer
avec l’espace disponible
(il est recommandé de démonter le filtre à particules diesel pour son
installation).
Si le tube final dans la conduite de gaz de mesure est long, il faut installer un
collecteur de condensat (kit d’accessoires : tuyau de pression et collecteur de
condensat) près du filtre à particules diesel.
Zone de maintenance :
Pour réduire le plus possible les coûts engendrés par la maintenance et les
réparations, il est extrêmement important de garantir une bonne accessibilité
au filtre à particules diesel.
Il convient que la plaque signalétique sur le filtre à particules diesel soit bien
visible.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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25 sur 56
Vue d’ensemble
Boîtier de
commande
Indicateur
ON-Road
Indicateur
OFF-Road
Moteur
Filtre
Sens de
l’écoulement
Montage horizontal
Montage vertical
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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26 sur 56
10.5
Installation horizontale
10.5.1
Préparation
01
Profilés coudés
03
Raccords de
mesure
02
Espace de
montage
01
02
03
Le monteur doit contrôler les profilés coudés destinés au montage en les
posant ou en les présentant.
Mesurer l’espace de montage nécessaire pour le filtre.
Les raccords de mesure dans le couvercle d’entrée doivent être facilement
accessibles après le montage.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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FR v03.00
27 sur 56
10.5.2
Attaches
Pose de profilés coudés, des étriers de maintien, des silentblocs et de l’attachefiltre
01
Attache-filtre
03
Silentblocs
02
Étrier de
maintien
01
02
03
L’attache-filtre à utiliser dépend de la position et de la taille du filtre à
particules diesel (Æ voir 5.2 « Procédure de sélection de l’attache-filtre »).
Les étriers de maintien ne sont pas fournis par Hug Engineering AG et sont à
confectionner soi-même.
Les 4 silentblocs conviennent très bien pour réduire les vibrations.
Enduire les vis de graisse à haute température.
Il faut veiller à un bon amortissement des vibrations.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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28 sur 56
10.5.3
Pose de la pièce centrale
01
Tenir compte du sens de
l’écoulement
02
Compensateur ou
tuyau flexible
01
Il faut impérativement respecter le sens de l’écoulement.
02
La longueur du compensateur doit être au moins égale à 2,5x d (d = diamètre
du tube), la longueur du tuyau flexible au moins égale à 4 - 6x d.
Il faut installer un compensateur ou un tuyau flexible le plus près possible du
filtre à particules diesel.
Pour garantir la compensation de la dilatation thermique et des oscillations, il
ne faut plus installer aucune pièce de dérivation (tubes en T, tubes en Y) après
le tuyau flexible.
Les attache-filtres ne sont serrées qu’après la mise en place de la pièce
centrale équipée et des couvercles d’entrée et de sortie.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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29 sur 56
10.6
Installation verticale
10.6.1
Préparation
Il faut assembler provisoirement le filtre à particules diesel pour le mesurer
(Æ voir 10.3.3 Montage des couvercles).
La pâte d’étanchéité n’est pas encore utilisée ici. Il faut ensuite de nouveau
démonter le filtre à particules diesel pour son installation.
02
Espace de
montage
01
Bâti de montage
01
02
03
03
Raccords de
mesure
Le monteur doit contrôler les profilés coudés ou le bâti de montage destinés à
l’installation en les posant ou en les présentant.
Mesurer l’espace de montage nécessaire pour le filtre à particules diesel.
Les raccords de mesure dans le couvercle d’entrée doivent être facilement
accessibles après le montage.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
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30 sur 56
10.6.2
Attaches
Pose de profilés coudés, des étriers de maintien et de l’attache-filtre
01
Bâti de montage
et étrier de
maintien
02
Attache-filtre
01
Les étriers de maintien ne sont pas fournis par Hug Engineering AG.
02
L’attache-filtre à utiliser dépend de la position et de la taille du filtre à
particules diesel (Æ voir 5.2 « Procédure de sélection de l’attache-filtre »).
Aucun silentbloc n’est utilisé pour le montage vertical.
Une attache-filtre plus résistante est parfois préconisée lors du montage
vertical (Æ voir 5.2 « Procédure de sélection de l’attache-filtre »).
Enduire les vis de graisse à haute température.
Il faut veiller à un bon amortissement des vibrations.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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FR v03.00
31 sur 56
10.6.3
Pose de la pièce centrale
01
Tenir compte du
sens de
l’écoulement
02
Attache-filtre
03
Compensateur ou
tuyau flexible
01
Il faut impérativement respecter le sens de l’écoulement.
02
Lors du montage vertical, il est nécessaire de soutenir la pièce centrale
jusqu’à ce que les attache-filtres soient partout serrées.
La longueur du compensateur doit être au moins égale à 2,5x d (d = diamètre
du tube), la longueur du tuyau flexible au moins égale à 4 - 6x d.
03
Il faut installer un compensateur ou un tuyau flexible le plus près possible du
filtre à particules diesel.
Pour garantir la compensation de la dilatation thermique et des oscillations, il
ne faut plus installer aucune pièce de dérivation (tubes en T, tubes en Y) après
le tuyau flexible.
Les attache-filtres ne sont serrées qu’après la mise en place de la pièce
centrale équipée et des couvercles d’entrée et de sortie.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
32 sur 56
10.7
Montage des couvercles (et des bagues intermédiaires)
Les couvercles d’entrée et de sortie peuvent être posés après la mise en place
de la pièce centrale sur el véhicule.
Filtre à particules diesel série ZL
Monter les couvercles et les bagues intermédiaires à l’entrée et à la sortie et
les fixer à la pièce centrale avec les cerclages en V.
Enduire les vis de graisse à haute température.
Les bagues intermédiaires servent au centrage.
1
Pâte d’étanchéité
2
3
Cerclage en V (18 Nm)
01
Il faut enduire les surfaces de bridage de pâte d’étanchéité avant le montage.
02
Comprimer fermement la pièce centrale, la bague intermédiaire et les
couvercles les uns contre les autres de manière à réaliser l’étanchéité.
Enrouler le cerclage en V et le serrer prudemment à 18 Nm en appliquant
régulièrement de petits coups sur le pourtour avec un maillet en caoutchouc.
Resserrer périodiquement jusqu’à ce que les forces soient réparties de
manière homogène.
03
F
Frapper légèrement le pourtour du cerclage en V avec un maillet en
caoutchouc pendant le serrage.
Le couvercle doit être parfaitement étanche !
La bague intermédiaire est
manquante. La liaison n’est
pas étanche.
Le cerclage en V est
bloqué quelque part.
Sous réserve de modifications techniques
9
Le cerclage en V distribue
de manière homogène la
force de pressage
appropriée sur la liaison.
C.02084
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33 sur 56
Filtres à particules diesel séries FL et SH
Les couvercles sont fixés à l’entrée et à la sortie avec les cerclages en V.
Aucune bague intermédiaire n’est utilisée sur les modèles mobiclean R basic et
advanced des séries FL et SH. Il faut donc centrer le couvercle manuellement.
N’enduire qu’une seule surface de bridage de pâte d’étanchéité.
(Exemple SH)
1
2
3
Entrée
Pâte d’étanchéité
Cerclage en V (18 Nm)
01
Il faut enduire la surface de bridage de pâte d’étanchéité avant le montage.
02
Comprimer fermement la pièce centrale et le couvercle l’un contre l’autre de
manière à réaliser l’étanchéité.
Enrouler le cerclage en V et le serrer prudemment à 18 Nm en appliquant
régulièrement de petits coups sur le pourtour avec un maillet en caoutchouc.
Resserrer périodiquement jusqu’à ce que les forces soient réparties de
manière
homogène.
E
03
nduire les vis de graisse à haute température.
Frapper légèrement le pourtour du cerclage en V avec un maillet en
caoutchouc pendant le serrage jusqu’à ce que la distribution des forces soit
homogène.
Contrôler régulièrement si les deux composants (pièce centrale et couvercle)
sont centrés.
Le couvercle doit être parfaitement étanche !
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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FR v03.00
34 sur 56
(Exemple SH)
Sortie
3
2
1
Pâte d’étanchéité
Cerclage en V (18 Nm)
01
Il faut enduire la surface de bridage de pâte d’étanchéité avant le montage.
02
Comprimer fermement la pièce centrale et le couvercle l’un contre l’autre de
manière à réaliser l’étanchéité.
Enrouler le cerclage en V et le serrer prudemment à 18 Nm en appliquant
régulièrement de petits coups sur le pourtour avec un maillet en caoutchouc.
Resserrer périodiquement jusqu’à ce que les forces soient réparties de
manière
homogène.
E
03
nduire les vis de graisse à haute température.
Frapper légèrement le pourtour du cerclage en V avec un maillet en
caoutchouc pendant le serrage jusqu’à ce que la distribution des forces soit
homogène.
Contrôler régulièrement si les deux composants (pièce centrale et couvercle)
sont centrés.
Le couvercle doit être parfaitement étanche !
9
-
Le cerclage en V est
bloqué quelque part.
-
Le couvercle a été
mal centré.
Le cerclage en V distribue
de manière homogène la
force de pressage
appropriée sur la liaison.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
35 sur 56
10.7.1
Couples de serrage autour du filtre à particules diesel et de l’attache-filtre
Il faut dans tous les cas respecter les couples de serrage.
01
Cerclages en V (18 Nm)
02
Attache-filtre (18 Nm)
03
Bâti de montage
et étrier de maintien
10.7.2
Modification des couvercles d’entrée et de sortie, 2 exemples
La société Hug Engineering n’assume aucune responsabilité et n’accorde
aucune garantie pour les modifications apportées à l’entrée et à la sortie du
filtre à particules diesel.
Exemple 1
Couvercle d’entrée
d’origine
Modification au
couvercle d’entrée
Exemple 2
Couvercle de sortie
d’origine
Modification au
couvercle de sortie
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
36 sur 56
10.8
Montage et installation du Dyntest
Ces instructions de montage et d’installation du Dyntest se composent
d’extraits du manuel d’installation et d’utilisation de la société CPK Automotive
GmbH & Co.
La documentation complète du Dyntest est décrite dans le manuel
d’installation et d’utilisation de la société CPK Automotive GmbH & Co KG.
Il faut déconnecter le circuit électrique de la batterie de démarrage avant de
commencer le montage et l’installation du Dyntest.
Hug Engineering AG n’assume aucune responsabilité et n’offre aucune garantie
pour la sécurité et le fonctionnement de l’équipement en cas d’installation
incorrect.
Les clauses d’exclusion de responsabilité et de garantie décrites au Chapitre 4
s’appliquent également aux instructions du Dyntest.
10.8.1
Sonde de température
Il ne faut pas prolonger le câble du capteur de température !
Veuillez contacter votre partenaire commercial si la longueur standard est insuffisante
(voir Chapitre 17 S.A.V. et assistance).
10.8.2
Position de montage du boîtier de commande
Une position de montage incorrecte du Dyntest peut avoir de graves conséquences.
Il faut toujours monter le boîtier de commande en position verticale avec la fiche et le
raccord pneumatique vers le bas.
Collier de câblage
9
Position de montage
correcte.
Incorrect
Incorrect
Fixer le capuchon de protection avec un collier de câblage.
Conséquences en cas de montage incorrect :
-
Il peut se produire des erreurs lors de la mesure de la pression, ce qui peut
entraîner des alarmes intempestives et/ou des dommages au filtre à
particules diesel.
-
Le capuchon de protection peut se déplacer sous l’effet du poids du câble.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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FR v03.00
37 sur 56
10.8.3
Conduite à pression opposée Dyntest
1
Conduite à pression opposée
2.1
3
2.2
4
5
Points à observer
1 Boîtier de commande
-
Il faut toujours monter le boîtier de commande en position verticale avec la
fiche et le raccord pneumatique vers le bas et fixés avec un collier de
câblage.
2 Tuyau de pression
-
Le tuyau de pression relie le tube en acier inoxydable avec le collecteur de
condensat et celui-ci avec le boîtier de commande. Fixer les deux extrémités
avec un collier de câblage.
-
Il est très important que la section 2.1 du tuyau de pression soit posée avec
une pente constante.
-
La section 2.2 peut être montante ou descendante.
-
Le tuyau de pression ne doit pendre en aucun endroit.
-
Il ne faut pas former de boucles.
-
Il faut fixer le tuyau de pression à l’abri des vibrations (par exemple au
châssis).
3 Collecteur de condensat
-
Il convient que le collecteur de condensat soit facilement accessible.
-
Il convient d’installer le collecteur de condensat le plus près possible du
boîtier de commande (enregistreur).
4 Tube en acier inoxydable
-
Il ne faut pas raccourcir le tube en acier inoxydable. S’il est trop long, il faut
l’enrouler en spirale.
-
La spirale doit être positionnée verticalement.
5 Raccord vissé à bague coupante
-
Il faut enduire le filet du raccord vissé de graisse pour haute température.
Il ne doit exister en aucun endroit un contact direct avec des parties chaudes
et il faut prudemment passer à côté.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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38 sur 56
10.8.4
Montage du collecteur de condensat
Le collecteur de condensat est installé entre le filtre à particules diesel et le
Dyntest.
Filtre à particules diesel horizontal
Collecteur de condensat
au-dessus du filtre
Collecteur de condensat audessous du filtre
La spirale doit être
orientée vers le haut.
La spirale doit être
orientée vers le bas.
Filtre à particules diesel vertical
Entrée du filtre en bas
Entrée du filtre en haut
La spirale doit être
orientée vers le bas.
La spirale doit être
orientée vers le haut.
Il faut respecter la position de la spirale du tube en acier inoxydable pour
chaque variante de montage.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
39 sur 56
Boucles et sections qui pendent
La conduite de pression ne doit contenir aucune boucle ni section qui pend ! Elles
peuvent provoquer des dommages au véhicule.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
40 sur 56
10.8.5
Indicateur On-Road
L’indicateur On-Road doit être monté de manière visible dans la cabine du
conducteur.
L’indicateur On-Road possède le degré de protection IP44
Température ambiante max. 60 °C
10.8.6
Indicateur Off-Road
La position de montage idéale de l’indicateur Off-Road est la cabine du
conducteur.
L’indicateur Off-Road possède le degré de protection IP67
Température ambiante max. 80 °C
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
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41 sur 56
11
Mise en service
Les consignes de sécurité fondamentales (Æ Chapitre 3) s’appliquent indépendamment
des consignes de sécurité ci-après.
11.1
Travaux de contrôle
Avant la mise en service, il faut effectuer des contrôles importants pour
garantir le bon fonctionnement et la surveillance du système de purification
des gaz d’échappement.
11.1.1
Filtre à particules diesel
11.1.2
-
La plaque signalétique doit être bien lisible
-
La flèche sur la pièce centrale du filtre à particules diesel est dirigée vers la
sortie
-
Les bagues intermédiaires doivent être posées à l’entrée et à la sortie
(seulement série ZL)
-
Les bagues intermédiaires ou les surfaces d’étanchéité doivent être enduites
de pâte d’étanchéité
-
Il faut serrer les consoles de l’attache-filtre à 18 Nm
-
Il faut serrer les couvercles, bien positionner les cerclages en V et les serrer
à 18 Nm
-
Le compensateur ou le tuyau flexible doivent être montés sur le couvercle
d’entrée
Dyntest
-
Il faut vérifier l’étanchéité de la conduite à pression opposée depuis le côté
filtre à particules diesel. Pour ce faire, dévisser la conduite à pression
opposée du raccord de mesure du filtre à particules diesel et la vérifier avec
une pompe à vide.
-
La conduite à pression opposée doit être introduite sur au moins 3 cm dans
le couvercle du filtre et être fermée hermétiquement.
-
La sonde de température doit être introduite sur au moins 5 cm dans le
couvercle du filtre et être fermée hermétiquement.
-
La flèche sur le collecteur de condensat doit être dirigée vers le boîtier de
commande.
-
Le kit fusible Dyntest doit être monté dans le faisceau de câbles, branche B,
fil rouge, plus permanent de la batterie (conformément au manuel
d’installation et d’utilisation de la société CPK Automotive GmbH & Co KG,
Version 1.6).
-
Le Boîtier de commande Dyntest doit être monté en position verticale
(raccords en bas). Au moins à 150 cm de distance du filtre à particules
diesel et au moins à 50 cm au-dessus du filtre à particules diesel.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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42 sur 56
11.1.3
-
Le Boîtier de commande Dyntest doit être entièrement programmé (pression
opposée, date, heure, ainsi que les limites de température sur les systèmes
Off-Road).
-
Tous les câbles et tuyaux doivent passer à une distance suffisante des
composants chauds.
Véhicule
-
La batterie du véhicule doit être raccordée.
-
Il faut contrôler le circuit électrique (de légères variations par rapport aux
valeurs précédentes sont normales).
11.2
Contrôle du fonctionnement
11.2.1
Dyntest
11.2.2
-
Le témoin d’alerte s’allume-t-il lorsque la pression opposée est supérieure à
la valeur réglée pendant plus de 10 secondes ?
-
Le signal sonore s’active-t-il lorsque la pression opposée est supérieure à la
valeur réglée pendant plus de 10 secondes ?
-
La pression opposée est-elle dans la plage normale à plaine charge ?
(valeur sur l’afficheur sur la version ON-Road / manomètre sur la version
OFF-Road.)
Filtre à particules diesel
-
Turbidité des gaz d’échappement lors de l’accélération (après le filtre à
particules diesel)
-
Test des gaz d’échappement : Æ Contrôle de la valeur K avec le filtre à
particules diesel (valeur d’homologation selon les directives nationales sur
les gaz d’échappement)
-
Contrôle des émissions sonores avec le filtre à particules diesel (valeur
d’homologation selon les directives nationales sur le bruit)
-
Remplir les points restants du compte-rendu de mesure de réception.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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12
Fonctionnement et utilisation
Les consignes de sécurité fondamentales (Æ Chapitre 3) s’appliquent indépendamment
des consignes de sécurité ci-après.
Une explication complète de l’utilisation et des indications du Dyntest se trouve
dans le manuel d’installation et d’utilisation de la société CPK Automotive
GmbH & Co KG.
Le conducteur doit surveiller l’indicateur pendant le fonctionnement.
12.1
Indicateur
12.1.1
Indicateur ON Road
Touche de confirmation
Alarme visuelle
Indication en liaison avec des
programmes spéciaux
Touche de confirmation
Alarme sonore
Afficheur
Touche de
modification Plus
Touche de saisie
(Enter)
Touche de modification
Moins
12.1.2
Indicateur Off-Road
Indicateur de
température
LED d’alarme
Témoin de
signalisation
Témoin d’alarme
Acquittement (capteur
tactile)
Sous réserve de modifications techniques
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12.2
Avant de démarrer
12.2.1
Contrôle du collecteur de condensat
Il faut contrôler le collecteur de condensat avant chaque déplacement.
Si le collecteur de condensat est rempli d’eau à plus de la moitié, il est
recommandé de le vider.
12.2.2
Contrôle des alarmes Dyntest
Valeur en mbar ou °C
1.
2.
3.
4.
1 min
Dyntest
Démarrer le
moteur
Le Dyntest
se met en
marche
73 mbar
Patienter
1 min au
ralenti
Sous réserve de modifications techniques
Observer le Dyntest :
Si aucun signal sonore
ou visuel ne se produit
Æ OK pour l’utilisation
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12.3
Utilisation du filtre à particules diesel pendant le déplacement
Fonctionnement au ralenti
Ne pas laisser fonctionner le véhicule au ralenti pendant plus de 3 minutes.
Ralenti
Max. 3 min
Sinon arrêter le moteur
La régénération du filtre à particules diesel dépend du système et de la
température
Si les conditions de régénération ne sont pas atteintes pendant une période
prolongée, une augmentation de la pression opposée peut alors être observée
au niveau du filtre à particules diesel, ce qui peut entraîner une baisse de
puissance du moteur.
Il faut éviter un fonctionnement prolongé au ralenti, car le filtre à particules
diesel est alors inutilement chargé.
Surveillance de la pression opposée
Il faut régulièrement contrôler l’indicateur de100
pression opposée pendant
l’utilisation du véhicule.
9
Alarme de pression opposée
Un dépassement du seuil d’alarme de pression opposée réglé déclenche une
alarme visuelle et sonore.
Dans ce cas, le conducteur doit intervenir et immobiliser le véhicule.
Contactez votre atelier.
Seuil d’alarme de la pression
opposée
Sous réserve de modifications techniques
STOP
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46 sur 56
12.4
Signaux/codes d’alarme
Lorsque l’alarme visuelle et sonore est activée :
-
Défaut
11
12
21
22
23
31
Une liste complète des signaux d’alarme se trouve dans le manuel du
Dyntest (manuel d’installation et d’utilisation de la société CPK Automotive
GmbH & Co KG).
Description
Une touche de l’indicateur se
coince
Afficheur
Pas de communication
Æ Boîtier de commande et
indicateur.
Bus 12C
Numéro de logiciel et numéro de
version différents
Rupture de tuyau ou dommages
sur le filtre à particules diesel.
32
Aucune pression ne s’est établie
10 min. après avoir mis le
contact.
33
La température reste constante
10 min. après avoir mis le
contact.
Rupture de la sonde de
température.
Point de commutation du seuil de
pression inférieur atteint.
Point de commutation du seuil de
pression supérieur atteint.
34
35
36
37
Les vitesses de rotation ne sont
pas détectées
38
Contrôle du filtre à particules
diesel
Les données de mesure ne sont
pas enregistrées
Les données d’alarme ne sont pas
enregistrées
Les dates ne sont pas
enregistrées
L’heure n’est pas enregistrée
41
42
51
52
Procédure à suivre
Appuyer une nouvelle fois (si nécessaire plusieurs fois) sur la
touche pour éliminer le défaut.
Un défaut est indiqué sur l’afficheur.
Vérifier la fiche et le faisceau de câbles, couper l’allumage et
le remettre. Si le défaut persiste, contactez votre
distributeur.
Si ce bus présente un défaut, contactez votre distributeur.
Contactez votre distributeur.
Contrôler la conduite de pression. Si celle-ci ne présente
aucun défaut, renvoyez le Boîtier de commande à votre
distributeur pour le faire contrôler.
Sources de défaut : 1. le moteur de tourne pas. Æ Démarrer
le moteur 2. Raccord défectueux ou conduite de pression
bouchée. Dans ce cas, fixer le tube de pression ou nettoyer
la conduite de pression conformément aux instructions de
maintenance.
Vérifier si le moteur fonctionne et si la sonde est bien fixée
sur le filtre à particules diesel.
Poser un faisceau de câbles neuf avec une sonde de
température neuve.
Défaut majeur ! L’arrivée d’additif est arrêtée, le filtre à
particules diesel est sans effet !
Accroître la température des gaz d’échappement en
augmentant la charge du moteur en conséquence. Du fait de
la température plus élevée des gaz d’échappement, le filtre à
particules diesel peut brûler plus de suie et la pression
opposée aux gaz d’échappement chutera ensuite de nouveau
à la valeur normale, ce qui désactivera les indicateurs.
Attention : Ne pas surchauffer le moteur !
Lorsque ce message d’erreur apparaît pendant que le moteur
tourne, vérifier la liaison de la commande (Boîtier de
commande) avec la borne W et la rétablir si nécessaire. Si la
détection de la vitesse de rotation n’est pas souhaitée,
mettre le facteur de fréquence sur 0 (désactivation) dans le
sous-menu FRQ/10 du menu SETUP. Les fonctions des
sorties d’alarme qui dépendent de la vitesse de rotation sont
sans effet dans ce cas.
Faire contrôler le filtre à particules diesel en atelier et le
remplacer si nécessaire.
Contactez votre distributeur.
Contactez votre distributeur.
Répétez la procédure ou contactez votre distributeur.
Répétez la procédure ou contactez votre distributeur.
Sous réserve de modifications techniques
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13
Maintenance / entretien
Les consignes de sécurité fondamentales (Æ Chapitre 3) s’appliquent indépendamment
des consignes de sécurité ci-après.
13.1
13.1.1
Généralités
Consignes de sécurité
Lors des travaux de contrôle, de maintenance et de réparation, arrêter la machine et la
protéger contre toute remise en marche non autorisée (par exemple avec un cadenas
sur l’interrupteur général) : Poser une pancarte d’avertissement sur l’interrupteur
général.
Les travaux sur les installations, appareils ou équipements électriques ne doivent être
effectués que par un électricien qualifié ou sous la direction et la supervision d’un
électricien qualifié et conformément aux règles électrotechniques.
Les pièces de la machine et de l’installation qui sont sous tension et sur lesquelles il
faut effectuer des travaux de maintenance et de réparation doivent être mises hors
tension.
Vérifier l’absence de tension sur les pièces déconnectées de l’installation et isoler les
pièces sous tension voisines avant de commencer les travaux sur l’installation
électrotechnique.
13.2
Inspection de l’élément filtrant
Les filtres à particules diesel de la société Hug Filtersystems AG sont sans
entretien.
Il faut tout de même examiner les composants suivant lors des travaux
d’entretien réguliers des véhicules utilitaires / machines :
Raccords : Tuyau de pression et capteur thermique.
Vérifier que les cerclages en V et les attache-filtres n’ont pas été endommagés
par des influences extérieures.
Vérifier l’absence de dommages et de fuite ainsi que le niveau de vieillissement
des tuyaux flexibles, compensateurs, cordons de soudure et colliers.
Vérifier la solidité des supports de montage et des silentblocs s’ils sont
présents.
Sous réserve de modifications techniques
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13.3
Maintenance Dyntest
13.3.1
Sonde de température
Il faut démonter la sonde de température une fois par an, ou au plus tard
après 100 000 km, puis la nettoyer avec un nettoyant spécial pour salissures
huileuses et la remonter. Il est recommandé d’effectuer la maintenance de la
sonde de température à chaque nettoyage du filtre à particules diesel.
13.3.2
Conduite de pression
Il faut nettoyer la conduite de pression une fois par an, ou au plus tard après
100 000 km ou en cas d’affichage de « Error 32 ».
Pour ce faire, il faut démonter la conduite de pression :
-
Éliminer tout d’abord les impuretés sur le tube de pression.
-
Rincer ensuite la conduite avec du white-spirit et la sécher à l’air comprimé.
-
Pour terminer, remonter la conduite de pression.
Tous les raccords doivent de nouveau être hermétiques à la pression.
Utiliser des colliers de câblage neufs pour la fixation du tuyau de pression.
Effectuer un test de fuite de la conduite à pression opposée comme indiqué
pour la mise en service.
Des informations supplémentaires se trouvent dans le manuel du Dyntest
(manuel d’installation et d’utilisation de la société CPK Automotive GmbH & Co
KG).
13.4
Maintenance en hiver
En hiver, notamment après avoir circulé sur des épandages de sel, pulvériser
de l’eau sur l’environnement du filtre à particules diesel.
Le filtre à particules diesel ne doit être lavé au jet que lorsqu’il est froid.
13.5
Réparation / Remplacement
13.5.1
Remplacement d’une pièce centrale Pré-OXI ou de la pièce centrale du filtre (série
advanced FL R20 – R80)
Le démontage s’effectue dans l’ordre inverse du montage.
13.5.2
-
Démonter les deux pièces centrales ensemble.
-
Démonter la Pré-OXI dans l’ordre inverse du montage.
-
Démonter les bagues intermédiaires et nettoyer toutes les surfaces
d’étanchéité, y compris les bagues intermédiaires.
-
Remontage conformément au Chapitre 10
Remplacement de la totalité du filtre à particules diesel
-
Le démontage s’effectue dans l’ordre inverse du montage.
-
Nettoyer toutes les surfaces d’étanchéité, y compris les bagues intermédiaires.
-
Conserver les bagues intermédiaires.
Sous réserve de modifications techniques
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49 sur 56
14
Mise hors service et mise au rebut
Les consignes de sécurité fondamentales (Æ Chapitre 3) s’appliquent indépendamment
des consignes de sécurité ci-après.
14.1
Mise hors service
Il faut respecter la législation ainsi que les dispositions locales lors de tous les
travaux décrits, même pour la mise hors service.
Tous les frais sont à la charge du client.
14.2
Mise au rebut du matériel
Démonter le filtre à particules diesel et le renvoyer à Hug Engineering AG en
vue d’un recyclage approprié. Sur demande, vous pouvez obtenir un certificat
Hug correspondant.
Démontez les autres composants et mettez-les au rebut de manière
appropriée.
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
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FR v03.00
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15
Notes
Sous réserve de modifications techniques
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51 sur 56
16
Index
Alimentation électrique
13, 37
Faisceau de câbles (Dyntest)
13
Amortissement des vibrations
28, 31
Fiche d’urgence
47
Assistance / S.A.V.
53
Fusible
13
Attache-filtre
15, 16
Graisse pour haute
température
28, 31
Bague intermédiaire
12, 33
Indicateur
44
Batterie
37, 42
Maintenance
48
Caractéristiques techniques
17
Mise au rebut
50
Cerclage en V
33, 34
Modification
36
Code d’alarme
47
Montage
22
Collecteur de condensat
39
Numéro de lot
18
Compensation
29, 32
Numéro de série
18
Conduite à pression opposée
38
Pâte d’étanchéité
33
Consignes de sécurité
8
Plaque signalétique
18
Console à cerclage articulé
15, 16
Position de montage
15, 16
Couples de serrage
36
Ralenti
46
Couvercles d’entrée et de
sortie
33
Responsabilité / garantie
10
Degré de protection
17
Stockage
20
Dilatation thermique
29, 32
Température de service
17
Domaine d’application
7
Transport
20
Enregistreur (Boîtier de
commande)
13, 37
Vibration
28, 31
Entretien
48
Espace de montage
27, 30
Étrier de maintien
28
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
52 sur 56
17
Assistance et S.A.V.
17.1
Suisse
Siège social
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Assistance et S.A.V.
Tél. +41 (0)52 368 23 45
Fax +41 (0)52 368 20 10
Email css@hug-eng.ch
Réception
Tél. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Carrosserie HESS AG
Bielstrasse 7
CH-4512 Bellach
Tél. +41 (0)32 617 34 11
Fax +41 (0)32 617 34 00
www.hess-ag.ch
Oscar Fäh AG
Sandackerstrasse
9245 Oberbüren
Tél. + 41 (0)71 955 73 10
Fax + 41 (0)71 951 45 69
www.oscarfaeh.ch
LARAG AG
Toggenburgerstr. 104
9501 Wil
Tél. + 41 (0)71 929 32 70
Fax + 41 (0)71 929 32 35
www.larag.com
Scania Schweiz AG
Steinackerstrasse 57
8302 Kloten
Tél. + 41 (0)44 800 14 00
Fax + 41 (0)44 800 13 01
www.scania.ch
MAN Truck & Bus Schweiz AG
Tannstrasse 1
8112 Otelfingen
Tél. + 41 (0)44 847 11 50
Fax + 41 (0)44 847 11 13
www.mantruckandbus.ch
V.I. Véhicules Industriels SA
Route de la Plâtrière 17
1907 Saxon
Tél. +41 (0)27 743 21 21
Fax +41 (0)27 744 28 13
www.renault-trucks.ch
Menzi Muck AG
Auenstrasse 7
9443 Widnau
Tél. + 41 (0)71 727 12 12
Fax + 41 (0)71 727 12 13
www.menzimuck.com
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
53 sur 56
17.2
International
Schweiz
Siège social
Hug Engineering AG
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Assistance et S.A.V.
Tél. +41 (0)52 368 23 45
Fax +41 (0)52 368 20 10
Email css@hug-eng.ch
Réception
Tél. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Allemagne
Hug Engineering GmbH
Alt Fermersleben 36
D-39122 Magdeburg
Tél. + 49 (0)391 555 440
Fax + 49 (0)391 555 44 44
www.hug-eng.ch
e-mail : magdeburg@hug-eng.de
Croatie
Trading d.o.o.
Jordanovac 119
HR- 10000 Zagreb
Mobile + 385 (0)99 770 40 10
Tél. + 385 (0)1 557 98 10
France
PENVEN
Immeuble Cerithe n°201
21-23 Rue du Petit Albi
BP 98458
95807 CERGY CEDEX
Tél. + 33 (0)1 30 73 39 00
www.penven.com
Italie
RP Systems GmbH
Via F. Pelli 13
CH-6901 Lugano
Mobile + 41 (0)78 769 17 90
Tél. + 41 (0)91 913 39 60
Fax + 41 (0)91 913 39 62
www.rp-systems.com
e-mail : info@rp-systems.ch
États-Unis
Hug Filtersystems
312 Mustang Mesa
Liberty Hill, TX 78642
www.hug-filtersystems.com
Mobile : +1 (0)512 508 5498
Tél. +1 (0)512 548 6710
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
54 sur 56
Sous réserve de modifications techniques
C.02084
15.03.2012 DAH
FR v03.00
55 sur 56
Hug Engineering AG
Techniques de l'environnement
et systèmes de purification des
gaz d’échappement
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Suisse
Tél. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
www.hug-eng.ch
Hug Engineering AG
Umwelttechnik &
Abgasreinigungssysteme
Im Geren 14
CH-8352 Elsau
Schweiz
Tel. +41 (0)52 368 20 20
Fax +41 (0)52 368 20 10
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