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Betriebsanleitung Für die autorisierte Fachkraft Sole-Wasser - Elco

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Betriebsanleitung
Für die autorisierte Fachkraft
Sole-Wasser und Wasser-Wasser Wärmepumpen
aquatop 5 – 52
Art. Nr. 126 720
April 2005
Inhalt
CE-Konformitätserklärung
..............................
3
Übernahme und wichtige Hinweise
Allgemeine Hinweise
Gesetzliche Richtlinien und Vorschriften
Gewährleistungsbedingungen, Eingangskontrolle,
Transport, Aufstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
Allgemeiner Anlagebeschrieb
Allgemeines
Steuerung und Regulierung
Hauptkomponenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
Anleitung zur Installation
Allgemein
Heizungsseitiger Anschluss
Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
Inbetriebsetzung der Anlage
Vorbereitungen
Inbetriebnahme
................................
7
Wartung und Unterhalt, Betriebsstörungen
Regelmässige Wartung
Störungen quittieren
Betriebs- und Störlampen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8
Technische Daten
Gerätedaten Sole-Wasser
aquatop 5 – 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 13 – 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 30 – 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerätedaten Wasser-Wasser
aquatop 5 – 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 13 – 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 30 – 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Leistungsdaten Sole-Wasser
aquatop 5 – 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 13 – 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 30 – 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Leistungsdaten Wasser-Wasser
aquatop 5 – 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 13 – 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 30 – 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Geräteabmessungen und Mindestabstände
aquatop 5–10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 13 – 26 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
aquatop 30 – 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Befüllen von Erdwärmesonden-Anlagen
Problematik, Falsche Solekonzentration, Spülen
........
Füllen mit Frostschutz, Korrektes Füllen eines
Erdwärmesondenkreises in 14 Schritten
..............
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
9
10
11
12
13
14
15
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22
23
24
25
2
CE-Konformitätserklärung
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
3
Übernahme und wichtige Hinweise
Allgemeine Hinweise
Gesetzliche Richtlinien und Vorschriften
Gewährleistungsbedingungen, Eingangskontrolle, Transport, Aufstellung
Allgemeine Hinweise
Die vorliegende Betriebsanleitung dient
zur korrekten Installation, Einstellung
und Wartung des Gerätes. Es ist
demnach unerlässlich, dass folgende
Hinweise mit entsprechender Aufmerksamkeit gelesen werden und die
Wärmepumpe von Fachpersonal mit
entsprechender Ausbildung installiert,
abgenommen und gewartet wird.
Nach Ablauf der Garantie übernimmt
der Hersteller keinerlei Verantwortung
für mechanische, hydraulische oder
elektrische Änderungen. Bei nicht
ausdrücklich genehmigten Eingriffen,
die unter Missachtung der vorliegenden
Betriebsanleitung ausgeführt werden,
verfällt die Garantie.
Bei der Installation sind die gültigen,
betriebseigenen Sicherheitsnormen zu
beachten.
Es ist nachzuprüfen, ob die Eigenschaften des Stromnetzes mit den Daten der
Wärmepumpe (Typenschild auf der
Rückwand) übereinstimmen.
Die vorliegende Betriebsanleitung und
das Elektroschema der Wärmepumpe
sind mit entsprechender Sorgfalt
aufzubewahren und dem Bedienungspersonal gegebenenfalls zur Verfügung
zu stellen.
Der Hersteller übernimmt
keinerlei Haftung für PersonenAchtung oder Sachschäden, die direkt
oder indirekt aus der Nichtbeachtung
der vorliegenden Anleitungen resultieren. Das Gehäuse darf nur durch eine
Fachperson geöffnet werden.
!
Gesetzliche Vorschriften und
Richtlinen
Bei der Konstruktion und Herstellung
der Wärmepumpe wurden alle Richtlinien nach CE-Norm eingehalten. (Siehe
CE-Konformitätserklärung).
Beim elektrischen Anschluss der
Wärmepumpe sind die entsprechenden
SEV, EN und IEC-Normen einzuhalten.
Ausserdem müssen die Anschlussbedingungen vom örtlichem Energieversorgungsunternehmen beachtet
werden.
Technische Änderungen vorbehalten
Erläuterungen zu unseren
GewährleistungsAchtung bedingungen
Für Schäden, die aus folgenden Gründen entstehen, schliessen wir unsere
Gewährleistung aus:
!
– ungeeignete oder unsachgemässe
Verwendung oder Bedienung
– fehlerhafte Montage bzw. Inbetriebnahme durch Käufer oder Dritte
– Einbringen von Teilen fremder
Herkunft
– Betreiben der Anlage mit überhöhtem
Druck oder ausserhalb der werkseitigen Leistungsangaben
– Nichtbeachtung der Hinweise in der
Betriebsanleitung.
Die Garantie für Heizungswärmepumpen dauert 24 Monate ab Liefertag.
Im weiteren gelten die Verkaufs-, Lieferund Gewährleistungsbedingungen
gemäss Auftragsbestätigung.
Eingangskontrolle
Die Geräte werden auf einem Holzrost
und mit einer entsprechenden Schutzverpackung ausgeliefert. Bei Eingang
der Lieferung ist das Gerät auf Transportschäden und Vollständigkeit zu
überprüfen.
Sind Schäden erkennbar, ist auf
dem Transportdokument
Achtung umgehend der entsprechende
Schaden mit folgender Anmerkung zu
verzeichnen: «Übernahme mit Vorbehalt wegen offensichtlicher Beschädigung».
!
Transport
Die Wärmepumpe darf beim
Transport nur bis zu einer
Achtung Neigung von maximal 45°
(in jeder Richtung) gekippt werden.
Es ist zu vermeiden, dass die Wärmepumpe in irgendwelcher Form Nässe
oder Feuchtigkeit ausgesetzt ist.
(Gilt auch für die Aufstellung !)
Auf keinen Fall Gegenstände auf der
Wärmepumpe stapeln, oder nasse
Wäsche über der Wärmepumpe
aufhängen.
!
Aufstellung
Die Wärmepumpe ist für die Innenaufstellung konzipiert (IPXO d. h. nur
trockene Räume). Der Grundrahmen
muss auf einer ebenen, glatten und
waagrechten Fläche aufliegen.
Die Wärmepumpe muss so aufgestellt
werden, dass ein Serviceeinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies
ist gewährleistet, wenn ein Abstand von
1m an der Front- und 0.5m an beiden
Seitenwänden und von oben eingehalten wird.
Nach der definitiven Aufstellung ist
nachzuprüfen, ob sichtbare Schäden zu
verzeichnen sind. Das Verpackungsmaterial ist fach- und umweltgerecht zu
Entsorgen.
Um Körperschall-Übertragungen ins Heizsystem und
Achtung auf das Gebäude zu vermeiden,
sind bei der Aufstellung und dem
Anschliessen der Wärmepumpe
zwingend darauf zu achten, dass die
mitgelieferten Gummi-Unterlagen unter
das Gerät plaziert werden und die
«Flexiblen Schläuche» (Zubehör) für die
Wasseranschlüsse verwendet werden.
!
Vor jedem Transport muss sichergestellt
werden, dass die angewandten Hilfsmittel eine dem jeweiligen Gerätegewicht
entsprechende Hubleistung aufweisen.
Die hier beschriebenen Arbeiten sind
alle nach den gültigen Sicherheitsnormen auszuführen, sowohl hinsichtlich
der Ausrüstung wie auch der Vorgehensweise.
Transport mit Gabelstapler, Hubwagen
oder ähnlichem Mittel. Gabeln längs
unter dem Holzrost einführen. Beim
Anheben auf die gleichmässige Verteilung des Gerätegewichts achten.
Art. Nr. 126 720
4
Allgemeiner Anlagebeschrieb
Allgemeines
Steuerung und Regulierung
Hauptkomponenten
Allgemeines
Hauptkomponenten
Die Wärmepumpen Typ aquatop 5 bis
26 und aquatop 30 bis 52 umfassen
Komponenten, die nach modernsten
technischen Gesichtspunkten konstruiert wurden und stellen kompakte,
leistungsfähige Aggregate dar.
Verdichter
Der Verdichter ist in vollhermetischer
Bauart und mit einem intern eingebauten thermischen Schutz ausgerüstet.
Eine Ölschleuderschmierung gewährleistet die Sicherheit des Verdichters.
Vollhermetische Verdichter werden
generell auf Schwingungselemente aus
Gummi montiert, um die Vibrationen
auf ein Minimum zu beschränken. Die
aquatop 30 bis 52 verfügen über zwei
Verdichter.
Sämtliche Aggregate werden im Werk
komplett zusammengebaut, evakuiert
und mit den erforderlichen Kältemittelund Kälteölmengen gefüllt, sowie
elektrotechnisch verdrahtet und
anschliessend einem Probelauf unter
den erforderlichen Betriebsbedingungen
unterzogen.
Steuerung und Regulierung
Im Steuerkasten sind die kompletten
Kraft- und Steuerelemente der Wärmepumpe, ein Sanftanlasser und die
Betriebs- bzw. Störmeldelampen
eingebaut.
Ein Mikroprozessor übernimmt die
gesamte Verdichtersteuerung.
Der Heizungsregler schaltet nach Bedarf
ein und aus. Am Heizungsregler können
verschiedene Betriebsarten gewählt und
die Temperatur-Sollwerte eingestellt
werden. Die Bedienung und Einstellung
des Heizungsreglers ist der mitgelieferten, separaten Dokumentation »Bedienungsanleitung Anlagenbesitzer» zu
entnehmen.
Verdampfer – Plattenwärmeübertrager wasserbeheizt
Bauart für Trockenexpansion mit einem
Kältekreislauf. Der Verdampferkreis ist
mit einem thermostatischen Expansionsventil ausgerüstet. Der Verdampfer Plattenwärmeübertrager ist mit einer
thermischen Isolation versehen.
Expansionsventil
Für den Kältekreis ist ein thermostatisches Expansionsventil mit externem
Druckausgleich eingebaut. Seine
Aufgabe ist es, den Fluss des Kältemittels im Verdampfer lastabhängig zu
regulieren, damit das flüssige Kältemittel gänzlich verdampft und leicht
überhitzt wird.
Die Überhitzung wird im Werk eingestellt und beträgt ca. 4 – 6 °C. Dieser
Wert sollte nur wenn absolut notwendig geändert werden.
Kondensator – Plattenwärmeübertrager wassergekühlt
Jeder Kältemittelkreislauf ist mit einem
separaten Plattenwärmeübertrager aus
Edelstahlplatten, mit Kupfer verlötet
ausgerüstet.
Diese Plattenwärmeübertrager sind mit
einer diffusionsdichten, thermischen
Isolation ausgerüstet.
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
Schauglas
Vor dem Expansionsventil ist ein
Schauglas mit Flüssigkeits-Indikator
eingebaut. Dies unterstützt die Füllmengen-Kontrolle des Systems und gibt
zusätzlich Aufschluss, ob sich Feuchtigkeit im System befindet.
Filtertrockner
Jeder Kältekreislauf ist mit einem
Filtertrockner mit Filtereinsatz ausgerüstet. Er dient zur Aufnahme von
Feuchtigkeit sowie zum Abfangen von
Schmutz und festen Teilen im System.
Elektroteil
Im Elektroteil der Wärmepumpe sind
eingebaut:
• Schützen für die Verdichtersteuerung
• Sanftanlasser
• Überstromauslöser
• Heizungsregler
• Niederdruck-Pressostat im GeräteInnenteil
• Hochdruck-Pressostat im GeräteInnenteil
• Mikroprozessor für die Steuerung und
die Sicherheitskette der Wärmepumpe
• Anschlussklemmen für die Kraftzufuhr
• Anschlussklemmen für allfälligen
Frostschutz-Thermostaten und
Strömungswächter
• Anschlussklemmen für externe
Temperatur-Fühler
Details zum Elektroteil sind dem mitgeliefertem Elektroschema zu entnehmen.
5
Anleitung zur Installation
Allgemein
Heizungsseitiger Anschluss
Elektrischer Anschluss
Allgemein
Elektrischer Anschluss
Leistungszufuhr zum Schaltkasten
An der Wärmepumpe sind folgende
Anschlüsse herzustellen:
• Vor- und Rücklauf der Heizungsanlage, Vor- und Rücklauf der
Wärmequelle
• Stromversorgung
• Steuerleitungen (Externe Temperaturfühler, sowie Frostschutz- und
Strömungsabsicherung) zum Schaltkasten der Wärmepumpe.
Vor jedem elektrischem
Anschluss oder Eingriff
Achtung unbedingt die Stromzufuhr zum
Gerät unterbrechen.
In der Leistungsversorgung für die
Wärmepumpe ist ein Hauptschalter
bzw. eine allpolige Abschaltung mit
mindestens 3mm Kontaktöffnungsabstand, sowie ein 3-poliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung
aller Aussenleiter, vorzusehen.
Auslösestrom siehe Technische Daten
oder Typenschild auf der Rückseite der
Wärmepumpe!
Heizungsseitiger Anschluss
Die heizungsseitigen Anschlüsse an der
Wärmepumpe sind bei den aquatop
5 – 26 mit 1” Aussengewinde versehen
bei den aquatop 30 – 52 mit 2”
Aussengewinde. Die flexiblen Panzerschläuche (Zubehör) sind zwingend
anzuschliessen (Reduzierung der
Schallübertragung).
Bevor der heizwasserseitige Anschluss
der Wärmepumpe erfolgt, muss die
Heizungsanlage gespült werden, um
eventuell vorhandene Verunreinigungen
zu entfernen und einen störungsfreien
Betrieb der Wärmepumpe zu gewährleisten.
!
Für den Elektrischen Anschluss muss am
Gerät der obere Deckel entfernt
werden. Dazu sind zwei Innensechskant-Schrauben auf der hinteren Seite
des Gerätes zu lösen, dann den Deckel
über die Snap-In Bolzen nach oben
herausnehmen.
Die Kraftzufuhr erfolgt über den Eintritt
der Stopfbüchse an der hinteren Seite
des Gerätes.
Alle weiteren allfälligen Steueranschlüsse wie Strömungswächter, Frostschutz Thermostat und Temperatur-Fühler
erfolgen über die Eintritte mit Gummi Tüllen.
Die Netzkabel müssen einen der
Geräteleistung entsprechenden
Achtung Querschnitt gemäss den
geltenden Normen aufweisen.
!
Damit der Heizkreis der Wärmepumpe
gespült werden kann, müssen im Vor-/
Rücklauf Absperreinrichtungen montiert
werden. Nach erstellter heizungsseitiger
Installation ist die Anlage zu füllen, zu
entlüften und abzudrücken.
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
6
Inbetriebsetzung der Anlage
Vorbereitungen
Inbetriebnahme
Sämtliche Geräte sind nur
durch unser qualifiziertes
Achtung Fachpersonal in Betrieb zu
nehmen, andernfalls erlischt die
vertraglich festgelegte Garantie. Der
Kundendienst beschränkt sich auf die
Inbetriebnahme und umfasst weder den
Anschluss der Wärmepumpe noch
sonstige weitere Arbeiten.
!
Bauseitige Vorbereitung
Vor der Inbetriebnahme müssen
folgende Punkte geprüft werden:
• Netzspannung und Frequenz überprüfen.
• Anzugsmoment der Schrauben zur
Befestigung der Leiter kontrollieren.
• Mikroprozessor Ein- und Ausgänge
kontrollieren.
• Verdampfer- und Kondensatorkreislauf wasserseitig auf Füllung und
Druckangaben kontrollieren.
• Wasserseitige Sicherheitsventile
überprüfen.
• Kaltwassertemperatur auf Auslegungswert überprüfen.
• Für den Fall nicht gefrierbarer
Lösungen (Solekreis) sicherstellen,
dass der Prozentanteil im Gemisch
den Auslegungsdaten entspricht!
• Wasserkreise auf Lufteinschlüsse
überprüfen, gegebenenfalls entlüften.
• Absperrventile in den Wasserkreisen
öffnen.
• Überprüfen, ob alle notwendigen
Temperaturfühler angeschlossen sind.
Technische Änderungen vorbehalten
Inbetriebnahme durch
Kundendienst
Nach sorgfältiger Überprüfung der
bauseitigen Vorbereitungen, kann die
Wärmepumpe eingeschaltet werden.
Folgende Punkte müssen ausgeführt
oder kontrolliert werden:
• Funktionsprüfung der im Kältekreislauf installierten Sicherheitseinrichtungen.
• Parameter des Heizungsreglers
kontrollieren.
• Mikroprozessor Ein- und Ausgänge
kontrollieren.
• Stromaufnahme des Verdichters; darf
den Wert gemäss den technischen
Daten des jeweiligen Gerätetyps nicht
überschreiten.
Wärmeabgabe:
• Kontrolle der Wasserdurchflussmenge
anhand der Temperaturdifferenz ∆t
zwischen dem Ein- und Austritt des
Kondensators nach folgender Formel:
Volumenstrom in m3/h =
Heizleistung Q h (kW) x 0,86
∆t (K)
Der errechnete Volumenstrom im
Kondensator darf den Wert gemäss den
technischen Daten des jeweiligen
Gerätetyps nicht unterschreiten.
• Druckverluste am Kondensator auf
der Wasserseite.
• Reinigung des Schmutzfängers auf
der Wasserseite.
Wärmequelle:
Kältekreislauf:
• Kontrolle der Wasserdurchflussmenge
anhand der Temperaturdifferenz ∆t
zwischen dem Ein- und Austritt des
Verdampfers nach folgender Formel:
• Vorgeschriebene Drehrichtung des
Verdichters kontrollieren.
Volumenstrom in m3/ h =
Kälteleistung Q o (kW) x 0,86
∆t (K)
Der errechnete Volumenstrom im Verdampfer darf den Wert gemäss den
Technischen Daten des jeweiligen
Gerätetyps nicht unterschreiten.
• Einstellung Differenzdruckschalter.
• Druckverluste am Verdampfer auf der
Wasserseite.
• Reinigung des Schmutzfängers auf
der Wasserseite.
• Funktionsprüfung des Durchflussschalters.
• Einstellung Frostschutzthermostat.
Art. Nr. 126 720
Bei erhöhter Geräuschentwicklung des Verdichters muss
Achtung die Drehrichtung kontrolliert
werden. Mit Hilfe eines Hochdruck
(HD)-Manometers kontrollieren, ob der
Verdichter einen Druckaufbau auf der
HD-Seite bewirkt.
!
• Kontrolle ob der HD-Pressostat im
Störungsfall anspricht.
• Arbeitsbedingungen des Kälteaggregates kontrollieren.
• Nachprüfen, ob der Verdampferdruck
(gesättigte Temp.) um ca. 5 bis 6 K
unter der Wassertemperatur am
Verdampferaustritt liegt.
• Nachprüfen, ob der Kondensationsdruck (gesättigte Temp.) um ca. 5 bis
6 K über der Wassertemperatur am
Kondensatoraustritt liegt.
7
Wartung und Unterhalt, Betriebsstörungen
Regelmässige Wartung
Störungen quittieren
Betriebs- und Störlampen
Regelmässige Wartung
Vor sämtlichen Wartungs- bzw.
Reinigungsarbeiten muss die
Achtung Wärmepumpe allpolig vom
Stromnetz getrennt werden.
!
Dieser Abschnitt ist dem Benutzer
gewidmet und folglich für die ordnungsgemässe Langzeitfunktion der
Einheit von entscheidender Bedeutung.
Die gründliche und regelmässige
Ausführung einiger weniger Arbeiten,
kann den Eingriff von Fachpersonal
ohne weiteres ersparen. Die beschriebenen Arbeiten erfordern keine besonderen technischen Kenntnisse und sind als
einfache Überprüfungen an den
Komponenten der äusseren Einheit zu
verstehen.
• Den Zustand des Gehäuse überprüfen. Hierbei besonders auf Stahlkomponenten achtgeben. Die rostbefallenen Teile des Gerätes mit
geeignetem Schutzlack behandeln.
Die Befestigung der äusseren Verkleidung überprüfen. Lockere Teile
verursachen störende Geräusche und
Schwingungen.
• Vermeiden Sie zum Schutz des Lackes
das Anlehnen und Ablegen von
Gegenständen am und auf dem
Gerät. Die Aussenteile der Wärmepumpe können mit einem feuchten
Lappen und mit einem handelsüblichen Reinigungsmittel abgewischt
werden. (Keine scheuernde Reiniger
mit Lösungsmittel verwenden! )
• Den Wärmequellen-Wasserkreislauf
sorgfältig auf Leckstellen überprüfen.
Für Wartungsarbeiten ist der autorisierte Fachmann zuständig.
• Den Heizwasserkreislauf sorgfältig auf
Leckstellen überprüfen.
Für Wartungsarbeiten ist der autorisierte Fachmann zuständig.
Durch Eindringen von Sauerstoff in
das Heizwasser können sich Oxydationsprodukte bilden. Oftmals tritt
darüber hinaus eine Verunreinigung
des Heizwassers durch Reste von
Schmier- und Dichtmitteln auf. Beide
Ursachen können dazu führen, dass
sich die Heizleistung des Kondensators vermindert.
Technische Änderungen vorbehalten
Störungen quittieren
• Das Netzkabel der Wärmepumpe zum
Schaltschrank darf weder gerissen
noch abgeschabt sein oder sonstige
Beschädigungen aufweisen, wodurch
die Isolation beeinträchtigt werden
könnte. Für Wartungsarbeiten ist der
autorisierte Fachmann zuständig.
Die Ausführung von Arbeiten
im
Achtung Gehäuseinnern unterliegt der
vollen Haftpflicht. Eingriffe zur
Wiederherstellung der Gerätefunktion
müssen daher unbedingt dem autorisierten Fachmann mit den erforderlichen Kenntnissen anvertraut werden.
!
Ist die Anlage im Störungszustand
(blinkende gelbe Lampe), kann eventuell ein kurz aufgetretener Fehler durch
Drücken der gelben Lampe quittiert
werden.
Falls sich der Störungszustand der
Anlage nicht quittieren lässt, bitten wir
Sie den Kundendienst zu benachrichtigen und Ihm den vorliegenden
Störungszustand (Anzahl Aufblinken
der gelben Lampe) anzugeben.
Arbeiten am Kältekreis dürfen
nur von sachkundigen Personen
Achtung durchgeführt werden, welche
über die Gefahren im Umgang mit dem
Kältemittel geschult sind.
!
Betriebs- und Störlampen
Fehler oder Betriebsstörungen werden ausnahmslos vom Mikroprozessor verwaltet.
Beim Auftreten einer Störung bzw. eines Fehlers setzt das Modul die jeweilige
Einheit in Sicherheitszustand und bildet auf der gelben Lampe einen blinkenden
Alarmcode.
Die Grüne Lampe beschränkt sich auf die Betriebsanzeige des Verdichters.
Auf die gelbe Lampe sind vom Mikroprozessor aus verschiedene Störmeldungen
programmiert. In Blinkanzeigen wird zwischen verschiedenen Störungen
informiert.
ć
Lampe grün
➩ Betrieb, Verdichter ein
ć
Lampe gelb
➩ Soledruck zu tief / Strömung fehlt
(1x Blinken dann Pause)
ćć
➩ Solepumpe / Grundwasserpumpe
(2x Blinken dann Pause)
ććć
➩ Frostschutz Alarm
(3x Blinken dann Pause)
ćććć
➩ Niederdruck Verdichter
(4x Blinken dann Pause)
ćććć ć
➩ Hochdruck Verdichter
(5x Blinken dann Pause)
➩ Externe Sperre EW
(Dauerlicht)
Art. Nr. 126 720
8
Technische Daten
Gerätedaten Sole-Wasser
aquatop 5 – 10
aquatop Sole-Wasser Wärmepumpen
Typ
5
6
7
8-1
10
Einsatzbereich
Wärmequellentemperatur
Vorlauftemperatur
min. / max.
max.
ºC
ºC
- 6 / + 20
63
ø 32 mm
ø 40 mm
m
m
bei B0
bei B0
m 3/ h
kPa
1,3
11
1,5
1,9
2,2
8
12
11
Plattenwärmetauscher
Edelstahl
2,8
11
bei B0
bei B0
m 3/ h
kPa
0,43
4
0,52
0,62
0,75
5
5
6
Plattenwärmetauscher
Edelstahl
0,92
6
Erdsonde
Sondenlänge bei B0 / W35
( 50 W / m )
( 55 W / m )
1 x 80
–
1 x 90 1 x 110 1 x 130 2 x 80
–
–
–
1 x 145
Verdampfer
Volumenstrom
Druckabfall
Bauart
Werkstoff
Kondensator
Volumenstrom
Druckabfall
Bauart
Werkstoff
Kältekreislauf
1 Verdichter
Arbeitsmittel / Kältemittel
Füllmenge
Typ
kg
1,2
Zoll
Zoll
kg
TxBxH
mm
dB (A)
R 1”
R 1”
90
Scroll / vollhermetisch
R 134a
1,4
1,4
1,9
2,0
Anschlüsse, Diverses
Heizung Vor- Rücklauf
Wärmequelle Vor- Rücklauf
Betriebsgewicht
Abmessungen
Schallleistungspegel Lwa
54
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
95
110
115
467 x 400 x 989
54
57
58
R 1”
R 1”
120
59
Daten für EW/Energieversorger und Elektriker
Betriebsspannung
Bauseitige Absicherung
Nennaufnahme bei B0 / W35
Nennstrom
Blockierter Motorstrom
Anlaufstrom
PNT
I max.
LRA
VSA
AT
kW
A
A
A
13
1,2
5,7
39
20
3 / N / PE / 50 Hz / 400 V
16
16
20
20
1,4
1,7
2,1
2,5
6,6
7,9
10,0
11,4
44
47
62
71
22
24
31
36
Alle Geräte serienmässig mit Sanftanlasser
B0 = Temperatur der Sole bei 0 °C (Wasser 70 % / Antifrogen N 30 %)
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei B0 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
9
Technische Daten
Gerätedaten Sole-Wasser
aquatop 13 – 26
aquatop Sole-Wasser Wärmepumpen
Typ
13
15-1
18-1
22-1
26
3 x 110
2 x 150
4 x 104
2 x 190
Einsatzbereich
Wärmequellentemperatur
Vorlauftemperatur
min. / max.
max.
ºC
°C
- 6 / + 20
63
Erdsonde
Sondenlänge bei B0 / W35 ( 50 W / m )
ø 32 mm m
( 55 W / m )
ø 40 mm
m
2 x 100
1 x 180
2 x 120
1 x 210
2 x 135
1 x 235
Verdampfer
Volumenstrom
Druckabfall
Bauart
Werkstoff
bei B0 m 3 / h
bei B0 kPa
3,4
16
4,0
4,4
12
15
Plattenwärmetauscher
Edelstahl
5,4
20
9,6
30
bei B0 m 3 / h
bei B0 kPa
1,2
9
1,4
1,5
7
8
Plattenwärmetauscher
Edelstahl
1,9
9
2,2
12
3,6
3,6
R 1”
R 1”
220
R 1”
R 1”
240
62
62
Kondensator
Volumenstrom
Druckabfall
Bauart
Werkstoff
Kältekreislauf
1 Verdichter
Arbeitsmittel / Kältemittel
Füllmenge
Typ
kg
2,6
Zoll
Zoll
kg
T x B x H mm
dB ( A )
R 1”
R 1”
180
Scroll / vollhermetisch
R 134a
3,4
3,4
Anschlüsse, Diverses
Heizung Vor- Rücklauf
Wärmequelle Vor- Rücklauf
Betriebsgewicht
Abmessungen
Schallleistungspegel Lwa
61
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
190
200
667 x 480 x 989
62
62
Daten für EW/Energieversorger und Elektriker
Betriebsspannung
Bauseitige Absicherung
Nennaufnahme bei B0 / W35
Nennstrom
Blockierter Motorstrom
Anlaufstrom
PNT
I max.
LRA
VSA
AT
kW
A
A
A
25
3,2
14,6
94
47
3 / N / PE / 50 Hz / 400 V
25
32
32
3,8
4,4
5,4
17,9
19,2
25,6
116
127
158
58
64
79
40
6,6
32
198
99
Alle Geräte serienmässig mit Sanftanlasser
B0 = Temperatur der Sole bei 0 °C (Wasser 70 % / Antifrogen N 30 %)
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei B0 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
10
Technische Daten
Gerätedaten Sole-Wasser
aquatop 30 – 52
aquatop Sole-Wasser Wärmepumpen
Typ
30
36
44
52
3 x 200
3 x 250
Einsatzbereich
Wärmequellentemperatur
Vorlauftemperatur
min. / max.
max.
ºC
°C
- 6 / + 20
63
ø 40 mm
m
bei B0
bei B0
m 3/ h
kPa
8,0
15
8,8
10,8
11
12
Plattenwärmetauscher
Edelstahl
13,8
19
bei B0
bei B0
m 3/ h
kPa
2,8
5
3,0
3,8
5
5
Plattenwärmetauscher
Edelstahl
4,4
5
Erdsonde
Sondenlänge bei B0 / W35
(55 W/m)
2 x 210
2 x 235
Verdampfer
Volumenstrom
Druckabfall
Bauart
Werkstoff
Kondensator
Volumenstrom
Druckabfall
Bauart
Werkstoff
Kältekreislauf
2 Verdichter
Arbeitsmittel / Kältemittel
Füllmenge
Typ
Scroll / vollhermetisch
R 134a
6,1
6,5
kg
6,1
Zoll
Zoll
kg
mm
dB (A)
R 2”
R 2”
380
65
R 2”
R 2”
R 2”
R 2”
400
440
667 x 980 x 989
65
65
AT
kW
A
A
A
50
7,6
17,9
48,8
86
3 / N / PE / 50 Hz / 400 V
63(ev.50)... 80(ev.63)
8,8
10,8
19,2
25,6
51,4
64,2
96,2
117,6
6,5
Anschlüsse, Diverses
Heizung Vor- Rücklauf
Wärmequelle Vor- Rücklauf
Betriebsgewicht
Abmessungen
Schallleistungspegel Lwa
TxBxH
R 2”
R 2”
480
66
Daten für EW/Energieversorger und Elektriker
Betriebsspannung
Bauseitige Absicherung
Nennaufnahme bei B0 / W35
Nennstrom pro Verdichter (2 Verdichter)
max. Betriebsstrom der Einheit
Anlaufstrom der Einheit mit Sanftanlasser
PNT
I max.
VSA
80
13,2
32
77,0
144
Alle Geräte serienmässig mit Sanftanlasser
B0 = Temperatur der Sole bei 0 °C (Wasser 70 % / Antifrogen N 30 %)
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei B0 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
11
Technische Daten
Gerätedaten Wasser-Wasser
aquatop 5 – 10
aquatop Wasser-Wasser Wärmepumpen
Typ
5
6
7
8-1
10
Einsatzbereich
Wärmequellentemperatur
min. / max.
ºC
+ 6 / + 20
max.
ºC
63
Volumenstrom
bei W10
m 3/ h
1,7
1,9
2,4
2,9
3,5
Druckabfall
bei W10
kPa
12
11
15
15
14
Vorlauftemperatur
Verdampfer
Bauart
Plattenwärmetauscher
Werkstoff
Edelstahl
Kondensator
Volumenstrom
bei W10
m 3/ h
Druckabfall
bei W10
kPa
0,58
0,69
0,85
1,00
1,20
5
6
8
10
9
Bauart
Plattenwärmetauscher
Werkstoff
Edelstahl
Kältekreislauf
1 Verdichter
Typ
Scroll / vollhermetisch
Arbeitsmittel / Kältemittel
R 134a
Füllmenge
kg
1,2
1,4
1,4
1,9
2,0
Heizung Vor- Rücklauf
Zoll
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
Wärmequelle Vor- Rücklauf
Zoll
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
kg
90
95
110
115
120
Anschlüsse, Diverses
Betriebsgewicht
Abmessungen
TxBxH
Schallleistungspegel Lwa
mm
dB ( A )
467 x 400 x 989
54
54
57
58
58
Daten für EW/Energieversorger und Elektriker
Betriebsspannung
3 / N / PE / 50 Hz / 400 V
Bauseitige Absicherung
AT
13
16
16
20
20
Nennaufnahme bei W10 / W35
PNT
kW
1,2
1,4
1,7
2,2
2,5
Nennstrom
I max.
A
5,7
6,6
7,9
10,0
11,4
Blockierter Motorstrom
LRA
A
39
44
47
62
71
Anlaufstrom
VSA
A
20
22
24
31
36
Alle Geräte serienmässig mit Sanftanlasser
W10 = Temperatur des Wassers bei 10 °C
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei W10 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
12
Technische Daten
Gerätedaten Wasser-Wasser
aquatop 13 – 26
aquatop Wasser-Wasser Wärmepumpen
Typ
13
15-1
18-1
22-1
26
Einsatzbereich
Wärmequellentemperatur
min. / max.
ºC
+ 6 / + 20
max.
°C
63
Vorlauftemperatur
Verdampfer
Volumenstrom
bei W10 m 3 / h
4,4
5,1
5,9
7,3
8,9
Druckabfall
bei W10
20
15
23
32
45
kPa
Bauart
Plattenwärmetauscher
Werkstoff
Edelstahl
Kondensator
Volumenstrom
bei W10 m 3 / h
1,6
1,9
2,2
2,6
3,2
Druckabfall
bei W10
15
9
15
15
23
kPa
Bauart
Plattenwärmetauscher
Werkstoff
Edelstahl
Kältekreislauf
1 Verdichter
Typ
Scroll / vollhermetisch
Arbeitsmittel / Kältemittel
R 134a
Füllmenge
kg
2,6
3,4
3,4
3,6
3,6
Heizung Vor- Rücklauf
Zoll
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
Wärmequelle Vor- Rücklauf
Zoll
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
R 1”
kg
180
190
200
220
240
62
62
Anschlüsse, Diverses
Betriebsgewicht
Abmessungen
TxBxH
Schallleistungspegel Lwa
mm
dB ( A )
667 x 480 x 989
61
62
62
Daten für EW/Energieversorger und Elektriker
Betriebsspannung
3 / N / PE / 50 Hz / 400 V
Bauseitige Absicherung
AT
25
25
32
32
40
Nennaufnahme bei B0 / W35
PNT
kW
3,2
4,1
4,7
5,8
6,9
Nennstrom
I max.
A
14,6
17,9
19,2
25,6
32
Blockierter Motorstrom
LRA
A
94
116
127
158
198
Anlaufstrom
VSA
A
47
58
64
79
99
Alle Geräte serienmässig mit Sanftanlasser
W10 = Temperatur des Wassers bei 10 °C
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei W10 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
13
Technische Daten
Gerätedaten Wasser-Wasser
aquatop 30 – 52
aquatop Wasser-Wasser Wärmepumpen
Typ
30
36
44
52
Einsatzbereich
Wärmequellentemperatur
min. / max.
ºC
+ 6 / + 20
max.
°C
63
Volumenstrom
bei W10
m 3/ h
Druckabfall
bei W10
kPa
Vorlauftemperatur
Verdampfer
10,2
11,8
14,6
17,8
15
19
22
25
Bauart
Plattenwärmetauscher
Werkstoff
Edelstahl
Kondensator
Volumenstrom
bei W10
m 3/ h
Druckabfall
bei W10
kPa
3,8
4,4
5,2
6,4
5
5
5
6
Bauart
Plattenwärmetauscher
Werkstoff
Edelstahl
Kältekreislauf
2 Verdichter
Typ
Scroll / vollhermetisch
Arbeitsmittel / Kältemittel
R 134a
Füllmenge
kg
6,1
6,1
6,5
6,5
Heizung Vor- Rücklauf
Zoll
R 2”
R 2”
R 2”
R 2”
Wärmequelle Vor- Rücklauf
Zoll
R 2”
R 2”
R 2”
R 2”
kg
380
400
440
480
Anschlüsse, Diverses
Betriebsgewicht
Abmessungen
TxBxH
Schallleistungspegel Lwa
mm
dB ( A )
667 x 980 x 989
65
65
65
65
Daten für EW/Energieversorger und Elektriker
Betriebsspannung
3 / N / PE / 50 Hz / 400 V
Bauseitige Absicherung
AT
50
63(ev.50)... 80(ev.63)
80
Nennaufnahme bei B0 / W35
PNT
kW
8,2
9,4
11,6
13,8
Nennstrom pro Verdichter (2 Verdichter)
I max.
A
17,9
19,2
25,6
32
A
48,8
51,4
64,2
77,0
A
86
96,2
117,6
144
max. Betriebsstrom der Einheit
Anlaufstrom der Einheit mit Sanftanlasser
VSA
Alle Geräte serienmässig mit Sanftanlasser
W10 = Temperatur des Wassers bei 10 °C
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei W10 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
14
Technische Daten
Leistungsdaten Sole-Wasser
aquatop 5 – 10
aquatop 5 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,2
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
4,9
4,9
4,8
4,8
4,7
4,6
4,4
Kälteleistung
B0
Q0
kW
3,8
3,7
3,5
3,3
3,1
2,8
2,5
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
1,2
1,3
1,5
1,6
1,8
1,9
2,0
( COP )
4,2
3,8
3,3
3,0
2,7
2,4
2,2
Leistungszahl
aquatop 6 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
5,8
5,7
5,6
5,5
5,4
5,3
5,2
Kälteleistung
B0
Q0
kW
4,5
4,2
4,0
3,7
3,4
3,1
2,9
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
1,4
1,6
1,8
2,0
2,2
2,4
2,5
( COP )
4,0
3,6
3,1
2,8
2,5
2,2
2,1
Leistungszahl
aquatop 7 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,2
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
7,0
6,9
6,8
6,7
6,6
6,5
6,4
Kälteleistung
B0
Q0
kW
5,4
5,1
4,8
4,4
4,1
3,8
3,5
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
1,7
1,9
2,1
2,4
2,6
2,8
3,0
( COP )
4,2
3,6
3,2
2,8
2,5
2,3
2,1
Leistungszahl
aquatop 8-1 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
8,4
8,2
8,1
8,0
7,8
7,7
7,6
Kälteleistung
B0
Q0
kW
6,4
5,9
5,5
5,1
4,7
4,4
4,1
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
2,1
2,4
2,7
3,0
3,2
3,4
3,6
( COP )
4,0
3,4
3,0
2,7
2,4
2,3
2,1
Leistungszahl
aquatop 10 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,2
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
10,4
10,1
9,9
9,6
9,4
9,2
9,1
Kälteleistung
B0
Q0
kW
8,0
7,4
6,9
6,3
5,8
5,3
5,1
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
2,5
2,8
3,1
3,4
3,7
4,0
4,2
( COP )
4,2
3,6
3,2
2,8
2,6
2,3
2,2
Leistungszahl
B0 = Temperatur der Sole bei 0 ºC ( Wasser 70 % / Antifrogen N 30 % )
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei B0 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
15
Technische Daten
Leistungsdaten Sole-Wasser
aquatop 13 – 26
aquatop 13 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,1
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
12,8
12,6
12,4
12,2
11,9
11,8
11,7
Kälteleistung
B0
Q0
kW
9,8
9,3
8,7
8,1
7,4
6,9
6,6
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
3,2
3,5
3,9
4,3
4,7
5,1
5,3
( COP )
4,1
3,6
3,2
2,8
2,5
2,3
2,2
Leistungszahl
aquatop 15-1 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
15,5
15,4
15,3
15,3
15,2
15,1
15,1
Kälteleistung
B0
Q0
kW
11,7
11,1
10,5
10,1
9,5
8,9
8,7
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
3,8
4,3
4,8
5,2
5,7
6,2
6,4
( COP )
4,0
3,6
3,2
3,0
2,7
2,4
2,4
Leistungszahl
aquatop 18-1 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
17,7
17,4
17,2
16,8
16,7
16,4
16,3
Kälteleistung
B0
Q0
kW
13,4
12,5
11,8
10,9
10,2
9,4
9,0
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
4,4
5,1
5,6
6,1
6,7
7,2
7,5
( COP )
4,0
3,4
3,1
2,7
2,5
2,3
2,2
Leistungszahl
aquatop 22-1 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
21,7
21,4
21,0
20,7
20,6
20,4
20,2
Kälteleistung
B0
Q0
kW
16,4
15,4
14,3
13,3
12,5
11,6
10,9
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
5,4
6,2
6,9
7,6
8,3
9,0
9,5
( COP )
4,0
3,5
3,0
2,7
2,5
2,3
2,1
Leistungszahl
aquatop 26 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
BO
Qh
kW
26,4
26,0
25,7
25,3
24,9
24,6
24,4
Kälteleistung
BO
Q0
kW
19,8
18,7
17,6
16,4
15,3
14,2
13,5
elektr. Leistungsaufnahme
BO
Peff .
kW
6,6
7,4
8,1
8,9
9,6
10,4
10,8
(COP)
4,0
3,5
3,2
2,9
2,6
2,4
2,2
Leistungszahl
B0 = Temperatur der Sole bei 0 ºC ( Wasser 70 % / Antifrogen N 30 % )
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei B0 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
16
Technische Daten
Leistungsdaten Sole-Wasser
aquatop 30 – 52
aquatop 30 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
31,0
30,8
30,6
30,6
30,4
30,2
30,2
Kälteleistung
B0
Q0
kW
23,4
22,2
21,0
20,2
19,0
17,8
17,4
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
7,6
8,6
9,6
10,4
11,4
12,4
12,8
(COP)
4,0
3,6
3,2
3,0
2,7
2,4
2,4
Leistungszahl
aquatop 36 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
35,4
34,8
34,4
33,6
33,4
32,8
32,6
Kälteleistung
B0
Q0
kW
26,8
25,0
23,6
21,8
20,4
18,8
18,0
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
8,8
10,2
11,2
12,2
13,4
14,4
15,0
(COP)
4,0
3,4
3,1
2,7
2,5
2,3
2,2
Leistungszahl
aquatop 44 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
B0
Qh
kW
43,4
42,8
42,0
41,4
41,2
40,8
40,4
Kälteleistung
B0
Q0
kW
32,8
30,8
28,6
26,6
25,0
23,2
21,8
elektr. Leistungsaufnahme
B0
Peff .
kW
10,8
12,4
13,8
15,2
16,6
18,0
19,0
(COP)
4,0
3,5
3,0
2,7
2,5
2,3
2,1
Leistungszahl
aquatop 52 Sole-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
B0 / W35
4,0
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
BO
Qh
kW
52,8
52,1
51,3
50,6
49,9
49,2
48,7
Kälteleistung
BO
Q0
kW
39,6
37,3
35,1
32,9
30,6
28,4
27,1
elektr. Leistungsaufnahme
BO
Peff .
kW
13,2
14,7
16,2
17,7
19,3
20,8
21,7
(COP)
4,0
3,5
3,2
2,9
2,6
2,4
2,2
Leistungszahl
B0 = Temperatur der Sole bei 0 ºC ( Wasser 70 % / Antifrogen N 30 % )
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei B0 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
17
Technische Daten
Leistungsdaten Wasser-Wasser
aquatop 5 – 10
aquatop 5 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
W10 / W35
5,7
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
6,7
6,5
6,4
6,4
6,2
6,2
6,1
Kälteleistung
W10 Q0
kW
5,6
5,3
5,1
4,9
4,5
4,3
4,1
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
1,2
1,3
1,5
1,7
1,8
2,0
2,1
( COP )
5,7
5,0
4,4
3,9
3,4
3,1
2,9
W10 / W35
5,8
Leistungszahl
aquatop 6 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
7,9
7,7
7,6
7,4
7,3
7,2
7,2
Kälteleistung
W10 Q0
kW
6,6
6,3
5,9
5,5
5,2
4,9
4,7
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
1,4
1,6
1,8
2,0
2,2
2,4
2,6
( COP )
5,8
4,8
4,2
3,7
3,3
3,0
2,8
W10 / W35
5,7
Leistungszahl
aquatop 7 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
9,6
9,3
9,2
9,0
8,9
8,7
8,7
Kälteleistung
W10 Q0
kW
8,0
7,5
7,1
6,7
6,2
5,9
5,7
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
1,7
1,9
2,2
2,4
2,7
2,9
3,1
( COP )
5,7
4,9
4,2
3,7
3,3
3,0
2,8
Leistungszahl
aquatop 8-1 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
W10 / W35
5,4
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
11,7
11,4
11,1
10,9
10,7
10,5
10,4
Kälteleistung
W10 Q0
kW
9,7
9,1
8,5
8,0
7,5
7,0
6,7
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
2,2
2,4
2,7
3,0
3,3
3,6
3,8
( COP )
5,4
4,8
4,1
3,6
3,2
2,9
2,7
Leistungszahl
aquatop 10 Wasser-Wasser
Temperatur Heizungsvorlauf
COP:
W10 / W35
5,7
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
14,3
13,9
13,6
13,2
12,9
12,6
12,5
Kälteleistung
W10 Q0
kW
11,9
11,2
10,6
9,9
9,2
8,5
8,2
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
2,5
2,8
3,1
3,5
3,8
4,2
4,4
( COP )
5,7
5,0
4,4
3,8
3,4
3,0
2,8
Leistungszahl
W10 = Temperatur des Wassers bei 10 ºC
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei W10 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
18
Technische Daten
Leistungsdaten Wasser-Wasser
aquatop 13 – 26
aquatop 13 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
W10 / W35
5,3
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
17,0
16,7
16,4
16,0
15,8
15,5
15,3
Kälteleistung
W10 Q0
kW
14,0
13,3
12,6
11,8
11,2
10,3
10,1
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
3,2
3,6
4,0
4,4
4,8
5,2
5,4
( COP )
5,3
4,6
4,1
3,6
3,3
3,0
2,8
W10 / W35
5,1
Leistungszahl
aquatop 15-1 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
20,4
20,2
20,1
19,9
19,7
19,5
19,4
Kälteleistung
W10 Q0
kW
16,4
15,7
15,1
14,4
13,8
13,1
12,7
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
4,0
4,5
5,0
5,5
5,9
6,4
6,7
( COP )
5,1
4,5
4,0
3,6
3,3
3,0
2,8
W10 / W35
5,1
Leistungszahl
aquatop 18-1 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
24,0
23,6
23,1
22,6
22,2
21,8
21,6
Kälteleistung
W10 Q0
kW
19,5
18,6
17,5
16,4
15,4
14,5
13,9
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
4,7
5,2
5,8
6,4
7,0
7,5
7,9
( COP )
5,1
4,5
4,0
3,5
3,2
2,9
2,7
W10 / W35
5,1
Leistungszahl
aquatop 22-1 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
29,5
28,9
28,5
27,8
27,3
26,9
26,7
Kälteleistung
W10 Q0
kW
23,9
22,7
21,4
20,1
18,9
17,7
17,1
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
5,8
6,4
7,1
7,9
8,6
9,4
9,8
( COP )
5,1
4,5
4,0
3,5
3,2
2,9
2,7
W10 / W35
5,3
Leistungszahl
aquatop 26 Wasser-Wasser
Temperatur Heizungsvorlauf
COP:
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
36,9
35,9
35,0
34,0
33,0
32,1
31,5
Kälteleistung
W10 Q0
kW
30,0
28,3
26,6
24,9
23,2
21,4
20,4
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
6,9
7,6
8,4
9,1
9,9
10,6
11,1
(COP)
5,3
4,7
4,2
3,7
3,3
3,0
2,8
Leistungszahl
W 10 = Temperatur des Wassers bei 10 ºC
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei W10 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
19
Technische Daten
Leistungsdaten Wasser-Wasser
aquatop 30 – 52
aquatop 30 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
W10 / W35
5,1
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
40,8
40,4
40,2
39,8
39,4
39,0
38,8
Kälteleistung
W10 Q0
kW
32,8
31,4
30,2
28,8
27,6
26,2
25,4
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
8,0
9,0
10,0
11,0
11,8
12,8
13,4
(COP)
5,1
4,5
4,0
3,6
3,3
3,0
2,8
W10 / W35
5,1
Leistungszahl
aquatop 36 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
48,0
47,2
46,2
45,2
44,4
43,6
43,2
Kälteleistung
W10 Q0
kW
39,0
37,2
35,0
32,8
30,8
29,0
27,8
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
9,4
10,4
11,6
12,8
14,0
15,0
15,8
(COP)
5,1
4,5
4,0
3,5
3,2
2,9
2,7
W10 / W35
5,1
Leistungszahl
aquatop 44 Wasser-Wasser
COP:
Temperatur Heizungsvorlauf
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
59,0
57,8
57,0
55,6
54,6
53,8
53,4
Kälteleistung
W10 Q0
kW
47,8
45,4
42,8
40,2
37,8
35,4
34,2
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
11,6
12,8
14,2
15,8
17,2
18,8
19,6
(COP)
5,1
4,5
4,0
3,5
3,2
2,9
2,7
W10 / W35
5,3
Leistungszahl
aquatop 52 Wasser-Wasser
Temperatur Heizungsvorlauf
COP:
TV
ºC
35
40
45
50
55
60
63
Heizleistung
W10 Qh
kW
73,8
71,8
69,9
68,0
66,1
64,1
63,0
Kälteleistung
W10 Q0
kW
60,0
56,5
53,1
49,7
46,3
42,9
40,8
elektr. Leistungsaufnahme
W10 Peff .
kW
13,8
15,3
16,8
18,3
19,7
21,2
22,1
(COP)
5,3
4,7
4,2
3,7
3,3
3,0
2,8
Leistungszahl
W 10 = Temperatur des Wassers bei 10 ºC
Die Angaben beziehen sich auf Temperaturdifferenzen, zwischen Ein- und Austritt, von 10 K am Kondensator
und 3 K am Verdampfer, Volumenströme bei W10 / W35
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
20
Technische Daten
Geräteabmessungen und Mindestabstände
aquatop 5 –10
152
149
467
61
1
TYPENSCHILD
Typ: aquatop
Leist.: 5 – 10 kW
Farbe: RAL 7035
RAL 9014
2
989
982
466
891
3
4
7
30
221
5
320
6
437
1000
1 Typenschild
Bedienungsplatz
467
300
400
Ansicht von Oben mit
Mindestabständen
500
400
2 Heizwasser Austritt NW
1” Aussengewinde
500
3 Sole- / Grundwasser Eintritt
NW 1” Aussengewinde
4 Heizwasser Eintritt NW
1” Aussengewinde
5 Sole- / Grundwasser Austritt
NW 1” Aussengewinde
6 Gummi-Unterlagen
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
21
Technische Daten
Geräteabmessungen und Mindestabstände
aquatop 13 – 26
152
189
667
61
1
TYPENSCHILD
Typ: aquatop
Leist.: 5 – 10 kW
Farbe: RAL 7035
RAL 9014
2
989
982
466
891
3
4
7
30
221
5
320
6
637
667
1000
1 Typenschild
Bedienungsplatz
300
480
Ansicht von Oben mit
Mindestabständen
500
480
2 Heizwasser Austritt NW
1” Aussengewinde
500
3 Sole- / Grundwasser Eintritt
NW 1” Aussengewinde
4 Heizwasser Eintritt NW
1” Aussengewinde
5 Sole- / Grundwasser Austritt
NW 1” Aussengewinde
6 Gummi-Unterlagen
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
22
Technische Daten
Geräteabmessungen und Mindestabstände
aquatop 30 – 52
150
430
61
667
TYPENSCHILD
Typ: aquatop
Leist.: 5 – 10 kW
Farbe: RAL 7035
RAL 9014
2
982
530
989
3
891
1
4
7
30
180
5
820
637
6
1 Typenschild
2 Heizwasser Austritt NW
2” Aussengewinde
1000
Bedienungsplatz
667
300
980
Ansicht von Oben mit
Mindestabständen
500
980
3 Sole- / Grundwasser Eintritt
NW 2” Aussengewinde
500
4 Heizwasser Eintritt NW
2” Aussengewinde
5 Sole- / Grundwasser Austritt
NW 2” Aussengewinde
6 Gummi-Unterlagen
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
23
Befüllen von Erdwärmesonden-Anlagen
Problematik
Falsche Solekonzentration
Spülen
Richtiges Füllen des Erdwärmesondenkreises mit Hilfe eines
Mischfasses, Mischvorrichtung mit
Filter
Spülen
Mit gefiltertem Leitungswasser wird
mit Druck zuerst die Umwälzpumpe des
Erdwärmesondenkreises und der Verdampfer von Verunreinigungen,
wie Schweissperlen, Steinchen und
Schmutz saubergespült. Nachdem ein
Schieber im Wärmepumpenkreis geschlossen wurde, wird in der Folge jeder
Kreis der Erdwärmesonden einzeln
gespült. Mit 2 bar Druck muss eine 140
Meter lange ø 32 mm Sonde mindestens 6 Minuten gespült werden, wie
untenstehendes Diagramm zeigt.
Schmutz im Kreislauf
Die Bohrfirmen bemühen sich generell,
nur sauberes Wasser in die Sonden
einzufüllen. Doch kann vom Einbau der
Sonde bis zu deren Anschluss durch
Unachtsamkeit Schmutz und Sand in die
Sonden gelangen. Diese Verunreinigung
kann die Umwälzpumpe oder den
Verdampfer der Wärmepumpe schädigen.
Schlecht durchmischte Soleflüssigkeit
Wird die richtig berechnete Frostschutzmenge als Konzentrat ohne entsprechende Mischvorrichtung direkt eingefüllt,
können einzelne Sonden durch die
Zähflüssigkeit des Konzentrats richtiggehend abgeklemmt werden. In den
restlichen Sonden zirkuliert Wasser ohne
den erforderlichen Glykolgehalt, welches
bereits bei der Inbetriebsetzung der
Wärmepumpe gefrieren und deren
Verdampfer zerstören kann.
Falsche Solekonzentration
Bei einigen Fällen wurde eine von der
Berechnung stark abweichende Solekonzentration festgestellt. Meistens war der
Grund eine fehlende Einrichtung, um
das Gemisch richtig herzustellen. Bei
einer zu hohen Konzentration bringt die
Wärmepumpe eine Minderleistung und
einen schlechteren Wirkungsgrad. Auch
kann die Umwälzpumpe überhitzen.
Eine zu tiefe Konzentration (< 20%)
kann Korrosions- und Frostschäden
hervorrufen.
Mindestspüldauer für 32 mm Sonden
10
9
8
All die oben genannten Probleme können einfach durch das richtige Befüllen
des Erdwärmesonden-Kreises behoben
werden. Mit der richtigen Ausrüstung
kann dies problemlos gemacht werden.
Mit einem Misch- und Füllfass lässt sich
der Erdwärmesonden-Kreis gemäss
folgenden Anforderungen füllen:
– sauberes Gemisch,
– richtige Konzentration,
– homogene Mischung
Dauer in Minuten
Problematik
Verschiedentlich können Probleme beim
Füllen der Erdwärmesonden-Anlagen
mit Frostschutz auftreten, die zu einer
Minderleistung der Anlage oder sogar
zu einem Totalausfall führen können.
Hauptsächlich handelt es sich um
folgende Schwierigkeiten:
7
6
5
4
3
2
1
0
0
50
100
150
200
Sondenlänge
2 bar Druck
3 bar Druck
Füllschlauch
Überdruckventil
2,5 bar
Filter
Wärmepumpe
MischFass
120 l
Erdwärmesonden
SoleUmwälzpumpe
Jetpumpe
z.B. Grundfos
max. 5 m3/h
max. 5 bar
Expansionsgefäss
Erdwärmesondenkreis
Entleerschlauch
Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
24
Befüllen von Erdwärmesonden-Anlagen
Füllen mit Frostschutz
Korrektes Füllen eines Erdwärmesondenkreises in 14 Schritten
Füllen mit Frostschutz
Nach dem Spülen ist der ganze
Erdwärmesondenkreis mit sauberem
Leitungswasser gefüllt. Am einfachsten
kann man nun die erforderliche
Konzentration von Frostschutz mit
einem 100 % Konzentrat wie nachfolgend beschrieben erstellen.
Als Beispiel nehmen wir eine notwendige Frostschutzkonzentration von
25 % (idealer Bereich 25 – 30 %) an, bei
einer 140 Meter Duplex® ø 32 mm
Erdwärmesonde.
Sonden
durchmesser
Inhalt
pro Meter
25 mm
1,31 l/m
32 mm
2,12 l/m
40 mm
3,34 l/m
(Inhalt pro Meter = 4 Rohre x 10 dm
Länge x 0,13 dm Innenradius2 x π =
2,12 l/m).
Korrektes Füllen eines Erdwärmesondenkreises in 14 Schritten
1. Spülen des Erdwärmesonden-Kreises
wie auf Seite 24 beschrieben.
2. Berechnung des Sondenvolumens.
Gemäss der obenstehenden Tabelle
hat eine Erdwärmesonde (EWS
ø 32 mm) 2,12 l/m Inhalt pro Meter.
Dies ergibt in unserem Beispiel
folgender Erdwärmesondeninhalt:
140 m x 2,12 l/m = 296,8 Liter
(297 Liter). Nicht zu vergessen ist
der Inhalt der Verbindungsleitungen
bis zur Wärmepumpe in unserem
Beispiel sind dies 30 Liter. Daraus
ergibt sich ein totaler Anlageninhalt
von 297 Liter + 30 Liter = 327 Liter.
3. Notwendige Menge an 100 %igem
Frostschutzkonzentrat: 25 % von
327 Litern = 82 Liter.
4. Die Schieber zur Wärmepumpe
schliessen, den Entleerschlauch aus
dem Fass nehmen und in einen
Abfluss legen.
Technische Änderungen vorbehalten
5. Die Schieber der Erdwärmesonde
öffnen – bei mehreren Sonden wird
beim Füllen eine nach der anderen
geöffnet.
6. Das Mischfass im Verhältnis ca. 1:1
mit Frostschutzkonzentrat und
Frischwasser füllen. Je nach
Fassgrösse können nicht alle 82 Liter
Konzentrat (unter Punkt 3 berechnet) eingefüllt werden.
7. Die Füllpumpe einschalten. Sobald
sich das Fass beginnt zu leeren,
kontinuierlich das restliche Frostschutzkonzentrat und zusätzliches
Frischwasser im Verhältnis von
ca. 1:1 ins Mischfass nachfüllen. Es
ist darauf zu achten, dass immer
mindestens 40 Liter Mischreserven
im Fass verbleiben. Am Fassrand
können zur Hilfe Volumenmarkierungen angebracht werden.
8. Die Füllpumpe wird laufen gelassen,
bis die gesamte Frostschutzmenge
bis auf die 40 Liter Mischreserven
eingefüllt sind, dann sofort abschalten. Aus dem Entleerschlauch fliesst
das überflüssige Leitungswasser in
den Abfluss.
9. Nun den Entleerschlauch ins Fass
stecken und die Füllpumpe erneut
einschalten und solange laufen
lassen, bis sich Glykol und Wasser
gut gemischt haben. Diese Zeit
beträgt ca. das 6 bis 8-fache der
Spülzeit (siehe Diagramm unter
Punkt Spülen).
12. Wenn mehrere Erdwärmesonden
zu einer Anlage zusammengeführt
sind, werden analog oberer Vorgehensweise die zweite, dritte, ...
Erdwärmesonde je einzeln zuerst
gespült und dann gefüllt.
13. Wenn alle Sonden gefüllt sind, muss
noch der Verdampfer und die SoleUmwälzpumpe gefüllt werden.
Dazu werden alle Schieber zu den
Sonden geschlossen und die Schieber
zum Verdampfer geöffnet. Sorgfältig
wird nun über den Schieber am
Füllschlauch der Rest des Gemisches
hineingepumpt. Über den Entleerschlauch lässt man das Wasser im
Kreis entweichen. Sobald am
Entleerschlauch Glykolgemisch
austritt (Farbänderung) schliesst man
den Hahnen daran und lässt über
den Pumpendruck das Expansionsgefäss auffüllen (2,5 bar). Zuletzt wird
der Hahnen am Füllschlauch geschlossen und damit ist die Anlage
schmutzfrei, mit korrekter Konzentration und auf korrekten Betriebsdruck gefüllt.
14. Nun folgt die Druckprobe, diese
sollte über eine längere Zeit andauern um spätere aufwändige Leckagesuchen möglichst zu vermeiden.
Anmerkung: Frostschutzgemische
neigen zu früherer Undichtigkeit als
reines Wasser!
10. Füllhahnen beim Entleerschlauch
und anschliessend beim Erdwärmesondenverteiler schliessen. Über das
Überdruckventil (2,5 bar) fliesst das
überflüssige Gemisch zurück in das
Fass. Füllpumpe abschalten. Im Fass
sind noch beinahe 40 Liter. Ein Teil
wurde durch die Expansion der
Sonden aufgenommen.
11. Bei relativ langen Sonden und
schlechter Mischung spricht das
Überdruckventil beim Fass an und
intensiviert damit das Mischen.
Art. Nr. 126 720
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Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
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Technische Änderungen vorbehalten
Art. Nr. 126 720
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Westschweiz
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CH-9006 St. Gallen
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Altsagenstrasse 5
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Fax: +41 41 348 06 61
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Mürgelistrasse 2
CH-4528 Zuchwil
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9 Geschäftsstelle St. Blaise
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CH-2072 St. Blaise
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Maison Rouge 28
CH-3960 Sierre
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Via Stazione
CH-6802 Rivera
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14 Geschäftsstelle Givisiez
6, Château d’Affry
CH-1762 Givisiez
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Fax: +41 26 466 26 01
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