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Die Wochengerichte - weilands wellfood

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Landesinstitut / Abteilung Ausbildung
Vorbereitungsdienst
an berufsbildenden Schulen
in Hamburg 2014
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Ziele
Orientierung geben
(Vor)Freude
auf den Lehrerberuf
steigern
Die „Blackbox“ Vorbereitungsdienst öffnen
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Mein Referendariat …



Was möchten Sie unbedingt wissen?
Ihre größte Vorfreude?
Ihre größte Befürchtung?
Bitte tauschen Sie sich 5 Minuten
mit Ihrem Sitznachbarn aus.
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Der Lehrerberuf
ist der schönste Beruf,
den es gibt!
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Mögliche Fächer im Vorbereitungsdienst
Berufsfächer
Unterrichtsfächer
Wirtschaft
Deutsch
(Fach)Englisch
Politik
(ca. 40% der Ausbildungsplätze)
Gewerblich-technische Fächer
•Bautechnik
•Chemietechnik
•Elektrotechnik
•Farb-,Holz-und Kunststofftechnik
•Medientechnik
•Metalltechnik
Mathematik
Datenverarbeitung
Berufsbez. Naturwissenschaften
BWL für GWL
Rechnungswesen (spez. BWLer)
Sport
Personennahe Dienstleistungen
•Gastronomie, Ernährung, Hauswirtschaft
•Gesundheit
•Kosmetik
•Sozialpädagogik
Geografie
Religion
Bildende Künste
Französisch
Spanisch
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Rahmenbedingungen
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Masterabsolventen (+ Staatsexamen + Quereinsteiger)
Bewerber/innen aus allen Bundesländern – keine
„Länderkinderklausel“
Einstellungstermine: 1.2. und 1.8.
Vorbereitungsdienst 18 Monate
10 Std. Unterricht/Woche in 18 Monaten
1.Ausbildungshalbjahr
2. Ausbildungshalbjahr
3. Ausbildungshalbjahr
i.d.R. 6 Std. Unt//Wo.
12 Std. Unt/Wo.
12 Std. Unt/Wo.
+ Prüfung
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Ausbildungspartnerschaft : Schule und LI
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
Eigenverantwortlicher Unterricht in Schule – i.d.R. fast vom ersten
Tag an
Anleitung durch Mentor/innen
Weitere schulische Ausbildungszeiten
Kontinuierliche Seminarausbildung
in Hauptseminar und 2 Fachseminaren am LI
9 Unterrichtsbesuche des LI –
verteilt auf die drei begleitenden Seminarleitungen
Unterrichtspraktische Übungen
(als kollegiale Hospitationen)
Modularisierte Ausbildungszeiten
in Wahlmodulen und Lehrertraining
z.T. lehramtsübergreifender Ausbildung (u.a. wg. Inklusion)
Selbst organisierte Ausbildungszeiten
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Der Stundenplan
Phasen
1. Hj.
2. Hj.
3. Hj.
Unt.std./
Wo.
(Regel)
6
12
12
Zeiten
Mo
DI
MI
DO
FR
8 - 14
Schule
Schule
Schule
Schule
LI (FS)
UPÜ
14 - 18
Schule
Schule
LI (HS)
LI (FS)
8 - 14
Schule
Schule
Schule
Schule
14 – 18
LI (HS)
Schule
Schule
LI (FS)
8 - 14
Schule
Schule
Schule
Schule
14 - 18
LI (HS)
Schule
Schule
LI (FS)
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
LI (FS)
UPÜ
LI (FS)
UPÜ
Ausbildung in der Schule

Heterogenität im Unterricht kennen lernen
Ausbildungsunterricht in beiden Fächern, möglichst gleich verteilt
Einsatz in verschiedenen Bildungsgängen



Vielschichtige Erfahrungen im System Schule sammeln
•

Anleitung, Beratung, Beurteilung durch qualifizierte Mentor/innen:
•
•
•

im Rahmen des eigenverantw. Unterrichts (Hospitation + Beratung)
in Ausbildungsgesprächen (ggf. portfoliobasiert)
Kompetenzorientierter Bericht
Unterstützung durch Schulleitung, z.B.
Teilnahme an HSL-Hospitationen und unter.prakt. Übungen mit FSL
Günstige organisatorische Rahmenbedingungen
•
•

Hospitationen, Teamsitzungen, Konferenzen, Klassenreisen,
Elternabende, Prüfungen, Gremien
Koordinierung durch Ausbildungsbeauftragte
9
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Ausbildung am LI
Auftakt
Einführung in
Ausbildungssituation,
berufsbiograf. Verortung,
pragmatische
Unterrichtsplanung
Prüfungen
Komplexe
Lernsituation
„InDi“
Komplexe
Lernsituation
„HiT“
Pädagogische Tage
Subjektorientierung
Reflexives
Erfahrungslernen (Portfolio)
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Prüfungen
Stärkung der Praxisformate und Anbindung an die
Ausbildungssituation




Bewährung im Vorbereitungsdienst (40 %)
1 unterrichtspraktische Prüfung pro Fach:
Planung, Durchführung, Reflexion (jeweils 15%)
Schriftliche Arbeit:
1 Praxissituation theoriegeleitet reflektieren (15 S. / 10%)
Mündliche Prüfung:
2 Praxissituationen theoriegleitet reflektieren (20%)
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Bewerbungssituation in Hamburg


Zzt. rückläufige Bewerberzahlen (bundesweiter Trend)
(Bislang: 100 – 120 pro Termin / am 1.2.14: nur 78)
60 Plätze je Einstellungstermin – bleiben z.T. unbesetzt
(am 1.8.14 nur 38 Starter in Vorbereitungsdienst)

Bewerbung bei der Behörde für Schule und
Berufsbildung www.hamburg.de/bsb/vorbereitungsdienst/
Bewerbung
zum
Bewerbungsschluss
Nachreichfrist
(Masterprüfung)
1.2.
bis 15.09.
des Vorjahres
bis 01.12.
des Vorjahres
1.8.
bis 01.04.
bis 15.05.
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Bewerbungssituation in Hamburg






Eingangsbestätigung (+Datenbankauszug)
Vergabe der Plätze
50% gemäß Prüfungsergebnis 1. Phase
40% nach Wartezeiten
10% für Härtefälle
Mangelfächer haben Vorrang
Förderung von Bewerbere/innen mit Migrationshintergrund
Keine „Landeskinderklausel“
Schreiben der BSB über sichere Aussicht eines VD-Platzes
Annahme oder Ablehnung des Ausbildungsplatzes!
Nachrückverfahren (Erreichbarkeit sicherstellen)
Ggf. schriftliche Absage durch BSB
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Einstellungssituation nach dem VD
Im Prinzip 
Berufsbildende Schulen in Hamburg brauchen pädagogischen Nachwuchs
Große Umstrukturierungen
an den Schulen
durch Schulentwicklungsplan
Bis 2017
zahlreiche
Fusionen
44 => 32
Schulen
Fachberufsschulprinzip
bleibt
erhalten
Schulbauprogramm
(z.B. G 11 o.
H 8)
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
Sinkende
Schülerzahlen
wg. Veränderungen
im
Übergangssystem
Neuordnung bzw.
Bündelung von
Berufen
(z.B. Kfl. für
Bürokommunikation)
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Und jetzt ist Zeit für Ihre Fragen…
Barbara Fahland, LIA3, Oktober 2014
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Bildung
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