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Kurz-Bedienungsanleitung ROTEX A1 Öl-Brennwertheizkessel

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Kurz-Bedienungsanleitung ROTEX A1 Öl-Brennwertheizkessel
Mit dem Heizkessel ROTEX A1 haben Sie einen besonders bedienungsfreundlichen und wartungsarmen Wärmeerzeuger erworben. Hochwertige Materialien garantieren eine lange Lebensdauer. Durch modernste Brenner- und
Regelungstechnologie sparen Sie Energie und schonen die Umwelt.
Sicherheit: Bei allen Arbeiten an der Heizungsanlage muss der Hauptschalter ausgeschaltet und
gegen Einschalten gesichert werden. Alle Arbeiten an der Heizungsanlage dürfen nur von autorisiertem und geschultem Fachpersonal (Heizungsfachmann) ausgeführt werden.
Die elektrische Installation darf nur von autorisiertem Fachpersonal unter Beachtung der gültigen
VDE-Richtlinien vorgenommen werden. Außerdem sind die Vorschriften des zuständigen Elektrizitäts-Versorgungsunternehmens zu beachten. Unsachgemäße Installationen können gefährlich sein und führen zum Erlöschen der Garantie.
Alle Sicherheits- und Warnhinweise der Bedienungsanleitung sind genau zu befolgen.
Der Anlagenbetreiber ist verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen nach Inbetriebnahme eine Messung der Anlage
durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger durchführen zu lassen.
Kurzbeschreibung: Kesselschaltfeld/Regelung
Gewünschte Tages-Raumtemperatur einstellen
Alle wichtigen Bedienungselemente des Kessels sind im Kesselschaltfeld integriert. Die Elektronik sorgt für einen störungsfreien
Betrieb der Anlage. Die wichtigsten Funktionen sind in dieser
Anleitung kurz beschrieben. Auch die sicherheitstechnischen
Einrichtungen sind im Schaltfeld integriert. Auf dem LCD-Display
(Pos. 14) bzw. den Störleuchten (Pos. 2, 3) wird die entsprechende
Fehlermeldung angezeigt.
Ausführliche Informationen und Bedienhinweise siehe Bedienungsanleitung.
10 13
14
7
Temperatur
ändern
8
Einstellbereich: 5 bis 30 °C
Änderung übernehmen
Gewünschte Absenk-Raumtemperatur einstellen
1 2 3
11 12 5 6 15 9
4
1 Netzschalter
Zum Ein-/Ausschalten des Kessels muss der Netzschalter betätigt
werden.
Bei eingeschalteter Anlage leuchtet dieser Schalter grün. Alle übrigen Kontroll-Leuchten sind bei störungsfreiem Normalbetrieb aus.
2 Brennerstörungsleuchte
Diese Leuchte zeigt eine Störung beim Brennerstart an. Diese
Störung kann über die Entstörtaste (13) entriegelt werden und der
Brenner geht wieder in Betrieb. Sollte diese Störung häufiger auftreten, so muss der Wartungsdienst gerufen werden.
3 STB-Leuchte (Sicherheits-Temperatur-Begrenzer)
Diese Leuchte zeigt eine störungsbedingte Überhitzung des Kessels
an. Der Kessel ist jetzt außer Betrieb und gegen Einschalten verriegelt. Unbedingt den Wartungsdienst rufen!
4 Manometer
Zeigt den Wasserdruck in der Heizanlage an. Der schwarze Zeiger
sollte sich im grünen Bereich und rechts vom roten Zeiger befinden. Wenn der Anlagendruck unter dem durch den roten Zeiger
markierten Minimaldruck liegt, muss Wasser nachgefüllt werden.
Wenn dieses Ereignis häufiger auftritt, sollte der Wartungsdienst
gerufen werden.
Temperatur
ändern
Einstellbereich: 5 bis 30 °C
Änderung übernehmen
Hinweis: Beim Bedienmodus für getrennte Heizkreiswahl
(keine Anzeige der Programmnummer in Grundanzeige Einstellung Automatik) vor Einstellung der Tages- oder
Absenk-Raumtemperatur oder bei der Zeitprogrammwahl erst den
zugehörigen Heizkreis anwählen und durch Antippen des DrehTasters bestätigen.
Gewünschte Warmwassertemperatur einstellen
5 Regelung: Zentralgerät – THETA 23R
Bedienungselemente am Zentralgerät
6
7
8
9
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11
12
13
14
15
Dreh-Taster zum Auswählen und Einstellen
Tages-Raumsolltemperatur
Abgesenkte Raumsolltemperatur
Warmwasserspeicher-Solltemperatur
Betriebartenwahltaste
Taste zur Einstellung des Automatik-Zeitprogramms
Taste für Anlageninformationen
Taste für Emissionsmessung und Handbetrieb
Display
Fach für Kurz-Bedienungsanleitung
Solltemperatur
ändern
Einstellbereich: 10°C bis WW-Max-Temp.
Änderung übernehmen
Bedienung und Symbolik - Allgemeine Funktionen
Mit dem Dreh-Taster können Betriebseinstellungen angewählt,
Sollwerte geändert und durch anschließendes Antippen abgespeichert werden.
Außerplanmäßiger Warmwasserbedarf
Außerhalb der Warmwasser-Betriebsbereitschaftszeiten kann
Warmwasser manuell nachgeladen werden
Drehen nach rechts (+):
zunehmende Verstellung
Drehen nach links (–):
abnehmende Verstellung
Antippen: Übernehmen des angewählten
W t
b ih
ca. 5 Sekunden lang drücken
Solltemperatur
abnehmende Verstellung
Antippen: Übernehmen des angewählten
Wertes, abspeichern
Lang drücken: Einsprung in die
Programmierebene (Ebenenauswahl)
Solltemperatur
ändern
Grundanzeige
Einstellbereich: 0 bis 240 Minuten
Einstellung 0: einmalige Nachladung
Sonst. Einstellung: Nachladung zeitbegrenzt
Änderung übernehmen
Wochentag, Datum, Uhrzeit
Wärmeerzeuger-Temperatur
Markierungsbalken kennzeichnet die aktive Betriebsart (Beispiel Automatik
Zeitprogramm II).
Sonderanzeigen
Eiskristallsymbol:
Anlagen-Frostschutz aktiv
Sonnenschirmsymbol:
Sommerabschaltung aktiv
(Heizung ausgeschaltet,
Warmwasser nach
Zeitprogramm P1)
Störmeldung (z. B. Warmwasser-Speicherfühler Kurzschluss) erscheint im
Wechsel mit der Grundanzeige – Wartungsdienst
rufen
Emissionsmessung (für den Schornsteinfeger)
Schaltzeitprogramm auswählen
Verfügbar sind drei individuell einstellbare AutomatikHeizprogramme voreingestellt für:
Berufstätige: Programm I
Heizkreis
Tag
Heizbetrieb von/bis
Kesselkreis
Mo – Fr 5.00 – 8.00 Uhr, 16.00 – 22.00 Uhr
Sa u. So 7.00 – 23.00 Uhr
Warmwasserkreis Mo – Fr 4.30 – 8.00 Uhr, 15.30 – 22.00 Uhr
Sa u. So 6.30 – 23.00 Uhr
Mischerkreis
Mo – Fr 4.00 – 8.00 Uhr, 15.00 – 22.00 Uhr
Sa u. So 7.00 – 23.00 Uhr
Familie: Programm II
Heizkreis
Tag
Heizbetrieb von/bis
Kesselkreis
Mo – Fr 5.00 – 22.00 Uhr
Sa u. So 7.00 – 23.00 Uhr
Warmwasserkreis Mo – Fr 4.30 – 22.00 Uhr
Sa u. So 6.30 – 23.00 Uhr
Mischerkreis
Mo – Fr 4.00 – 22.00 Uhr
Sa u. So 6.00 – 23.00 Uhr
Solar: Programm III
Heizkreis
Tag
Heizbetrieb von/bis
Kesselkreis
Mo – Fr 5.00 – 22.00 Uhr
Sa u. So 7.00 – 23.00 Uhr
Warmwasserkreis Mo – So 4.30 – 7.30 Uhr, 16.00 – 22.00 Uhr
Mischerkreis
Mo – Fr 4.00 – 22.00 Uhr
Sa u. So 6.00 – 23.00 Uhr
Zeitprogramm
auswählen
Einstellbereich: I, II oder III
Restzeit
ab Aktivierung
Aktuelle Wärmeerzeugertemperatur
Emissionsmessung vorzeitig beenden
Änderung übernehmen
Anlageninformationen abrufen
Nach Antippen der Emissionstaste regelt der Wärmeerzeuger nach
der vorgegebenen Maximaltemperatur. Die Emissionsmessung ist
auf 20 Minuten Laufzeit begrenzt – sie ist ggf. erneut zu aktivieren.
Handbetrieb (Wärmeerzeugertemperatur einstellen)
Der Wärmeerzeuger wird nach dem eingestellten Sollwert
geregelt.
ca. 5 Sekunden lang drücken
Solltemperatur
ändern
Info-Parameter
auswählen
Rücksprung zur Grundanzeige
Gewünschter
Sollwert (blinkend)
Aktueller Istwert
Rücksprung zur ursprünglichen Betriebsart, Grundanzeige, eingestellter Sollwert
wird gespeichert
Nach Antippen der Informationstaste können mittels Dreh-Taster
alle Anlagentemperaturen sowie die Betriebszustände aller
Anlagenkomponenten nacheinander abgefragt werden:
– Anlagentemperaturen (Außen-, Wärmeerzeuger-, Rücklauf-,
Abgas-, Warmwasser- etc.)
– Funktion und Werte von variablen Eingängen
– Zähler- und Verbrauchsdaten
Heizkreisinformationen wie
– Programmart (Urlaub, Abwesend, Party, Automatik, Sommer
usw.)
– Aktuelles Schaltuhrprogramm
– Betriebsart (Tagbetrieb, Absenkbetrieb, ECO-Betrieb)
– Heizkreis (DK, MK, WW je nach Anlagenausführung)
– Status der jeweiligen Heizkreispumpe (AUS-EIN)
– Status des Mischer-Stellantriebs (AUF-STOP-ZU)
– Status des Wärmeerzeugers (AUS-EIN)
– Status und Funktion der variablen Ausgänge
übernehmen
4. Heizbeginn (= 1. Einschaltzeit) einstellen
Einstellbereich: 0.00 bis 23.50 Uhr
Hinweis: Die Einschaltzeit
erscheint auch im oberen Zeitbalken durch ein blinkendes Segment.
Hinweis: Die Anlageninformationen erscheinen nur, wenn
die entsprechenden Komponenten angeschlossen sind.
speichern
Betriebsarten
Folgende Betriebsarten können gewählt werden:
5. Heizende (= 1. Ausschaltzeit) einstellen
Einstellbereich: 0.10 bis 24.00 Uhr
1. Vorübergehende Betriebsarten:
URLAUB
Frostgesicherte Abschaltung von
Heizung und Warmwasser während
der Urlaubszeit
Hinweis: Die Ausschaltzeit
erscheint auch im oberen Zeitbalken durch ein blinkendes Segment.
ABWESEND
Kurzfristige Unterbrechung des
Heizbetriebes bei Abwesenheit
speichern
PARTY
Verlängerter Heizbetrieb über die
reguläre Heizzeit hinaus
6. Zyklustemperatur
(= Raumsolltemperatur während des
Heizbetriebs) einstellen
Einstellbereich für Heizkreise (DK, MK):
5 bis 30 °C,
Warmwasserkreis (WW): 10.0 bis
WW-Maximalbegrenzung
2. Automatikbetrieb:
AUTOMATIK
Automatischer Heiz- und Absenkbetrieb nach Schaltzeitprogramm
SOMMER
Ausschließlicher Warmwasserbetrieb nach Schaltzeitprogramm,
Heizung frostgesichert abgeschaltet
Wichtig: Bei einer Verstellung
der gewünschten Tages-Raumtemperatur bzw. Warmwassertemperatur
mittels der Taste
bzw.
verstellen sich alle zugehörigen Zyklustemperaturen um den Betrag der Verstellung!
3. Dauerbetriebsarten:
HEIZEN
Ständiger Heizbetrieb ohne
zeitliche Einschränkung
REDUZIERT
Ständiger reduzierter Heizbetrieb
ohne zeitliche Einschränkung
STANDBY
Frostgesicherte Abschaltung von
Heizung und Warmwasser
Betriebsart wählen:
Nach Antippen der Taste
erscheint die gegenwärtig aktive
Betriebsart blinkend. Alle weiteren Betriebsarten können mit dem
Dreh-Taster angewählt und aktiviert werden, wobei die Pfeilmarkierung auf das zugehörige Symbol zeigt.
7. Nächsten Wochentag oder
nächsten Heizzyklus wählen
wie unter 3. beschrieben anwählen und
entsprechend programmieren.
Heizkennlinien (Heizkurven)
Mit den Heizkennlinien wird die Heizleistung abhängig von der
jeweiligen Außentemperatur an die Gebäudebeschaffenheit angepasst.
Hinweis: Beim Bedienmodus für getrennte Heizkreiswahl vor
Einstellung der gewünschten Betriebsart erst den betroffenen
Heizkreis anwählen und übernehmen.
Beispiel: Automatikbetrieb wählen und aktivieren
gegenwärtig aktive Betriebsart wird
blinkend angezeigt
Automatik
Als Anhaltswert für die Einstellung gilt:
Fußbodenheizung: 0,7 – 1,0
Heizkörper, System 70: 1,4 – 1,6
einstellen
Heizkennlinie einstellen
Einstieg in die Ebenenauswahl:
Dreh-Taster ca. 3 Sekunden lang drücken
aktivieren
Bei den vorübergehenden Betriebsarten können die zugehörigen
Zeiten wie Rückkehrdatum (URLAUB), Rückkehrzeit (ABWESEND)
oder verlängerter Heizbetrieb (PARTY) vorgegeben werden.
Beispiel: Urlaubsprogramm einstellen und aktivieren
Ebene
anwählen
gegenwärtig aktive Betriebsart
wird blinkend angezeigt
Einstellbereich: Schaltzeiten, System,
Warmwasser*, Direktkreis, Mischer*,
Uhr-Datum
DK = Direktheizkreis MK= Mischerkreis
* sofern vorhanden
Urlaub
Heizkreis
anwählen
anwählen
anwählen
übernehmen
Heizkreis übernehmen
Rückkehr
Heizkurve
einstellen
ändern
aktivieren
Einstellung übernehmen
Hinweis: Korrekturen erst nach
1-2 Tagen und nur in kleinen
Schritten vornehmen.
Heizkörperthermostatventile, sofern vorhanden, vollständig öffnen!
Beenden (Rückkehr zur Grundanzeige)
Nach Ablauf der definierten vorübergehenden Zeit kehrt die
Regelung in die zuvor aktive Betriebsart zurück. Zum vorzeitigen
Abbruch einer vorübergehenden Betriebsart einfach die gewünschte Betriebsart einstellen!
Programmieren von Schaltzeiten
Die Schaltzeitenprogrammierung erfolgt gemäß nachstehendem
Schema. Ausführliche Informationen siehe Bedienungsanleitung
Abschnitt Schaltzeitenprogrammierung. Jeder in der Anzeige blinkende Einstellwert kann mit dem Dreh-Taster korrigiert und durch
Antippen übernommen werden. Der Rücksprung zum vorhergehenden Schritt erfolgt mittels der Taste
, der Rücksprung zur
Grundanzeige mit der Taste
oder automatisch nach ca.
60 Sekunden.
Einstieg in die Ebenenauswahl:
Dreh-Taster ca. 3 Sekunden lang
drücken
Schaltzeitenebene aufrufen
Ausgangswert einstellen bzw. wenn
Raumtemperatur zu warm:
Wert verringern
Raumtemperatur zu kalt: Wert erhöhen
In analoger Weise können in der Ebene System unter
a) SPRACHWAHL eine Sprache eingestellt
(Einstellbereich D, GB, F, I)
b) SOMMER die Außentemperatur, bei der die Regelung automatisch auf Sommerbetrieb schaltet, definiert
c) RUECKSETZEN alle Parameter auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.
In der Ebene Warmwasser kann unter
a) NACHT die Soll-Warmwassertemperatur im Absenkzeitraum
eingestellt (Einstellbereich: 10°C – WW-Tag)
b) LEGIO-SCHUTZ der Tag, an dem zur Desinfektion eine Warmwasseraufheizung auf hohe Temperatur erfolgt
(Einstellbereich: Aus, Mo – So, Alle), festgelegt werden
Informationen für den Anlagenbetreiber
Einstieg in die Schaltzeitenebene
1. Heiz- bzw. Warmwasserkreis
wählen
Einstellbereich: Direktheizkreis (DK),
Mischerheizkreis (MK)*, Warmwasserkreis (WW)*
* sofern vorhanden
Die regelmäßige Wartung der Heizung senkt den Energieverbrauch
und garantiert eine lange Lebensdauer sowie den störungsfreien
Betrieb der Anlage. Deshalb ist mindestens einmal im Jahr eine
Wartung der Heizungsanlage durch einen sachkundigen HeizungsFachhandwerker vorzunehmen. Wir empfehlen, für die regelmäßige
Wartung und Pflege des Heizkessels einen Wartungsvertrag mit
dem zuständigen Fachbetrieb abzuschließen. Sie erhalten Ihre
vollen Gewährleistungsansprüche, wenn Sie den ausgefüllten
Installations- und Unterweisungsnachweis an ROTEX zurückschicken.
Ein entsprechendes Formular befindet sich bei den Unterlagen.
übernehmen
Fehler
Heizung arbeitet
nicht
mögliche Ursache
Netzspannung
unterbrochen
Brenner startet
nicht
Ölversorgung
unterbrochen
2. Schaltzeitenprogramm wählen
Einstellbereich: P1, P2, P3
übernehmen
3. Wochentag und Heizzyklus
wählen
Einstellfolge:
Mo 1. Zyklus - Mo 2. Zyklus,
Di 1. Zyklus - Di 2. Zyklus ....
So 2. Zyklus,
Hinweis: Bei belegtem zweiten
Zyklus steht ein dritter Zyklus zur
Verfügung.
Wohnung wird nicht Kesselregelung
warm, obwohl die
verstellt
Raumregelung auf
die richtige Temperatur eingestellt ist
mögliche Behebung
Hauptschalter Kessel
einschalten
Hauptschalter Heizraum
einschalten
Sicherung Hausanschluss
einschalten
Wartungsdienst anfordern
Öltanks auffüllen lassen
Wartungsdienst anfordern
Kesselregelung einstellen
(Betriebsart, Schaltzeiten,
Heizkurven)
Auf Notbetrieb umstellen
Wartungsdienst anfordern
Die Verkleidung des Kessels ist aus pflegeleichtem Kunststoff.
Für die Reinigung empfehlen wir weiche Tücher und im Bedarfsfall
eine milde Reinigungslösung aus Wasser und Seife. Aggressive
Reiniger mit Lösungsmitteln können der Kunststoffoberfläche
schaden.
In der Bedienungsanleitung befindet sich eine ausführliche Checkliste zur Fehlerbehebung für den Fall, dass Ihr Heizkessel wider
Erwarten einmal nicht zufriedenstellend funktionieren sollte.
008.1506249 · Technische Änderungen vorbehalten · 05/2005
Erkennen und Beheben von Störungen für den Betreiber der
Anlage
ROTEX Heating Systems GmbH · Langwiesenstraße 10 · 74363 Güglingen Telefon 07135/103-0 · Telefax 07135/103-201 e-mail info@rotex.de · www.rotex.de
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